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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Fachkräftemangel und so / aktuell in "Elektronikpraxis"


Autor: Visitor (Gast)
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"Zudem sollten ältere Beschäftigte als Rentner weiterarbeiten, sagte 
Kegel. «Wir müssen auch den einen oder anderen begeistern, doch ein 
bisschen länger zu machen."

Man sollte mal mit 50+ versuchen, sich als Ingenieur zu bewerben, ist 
hoffnungslos! Zu teuer diese Erfahrenen, womit das obige Zitat an der 
Realität weit vorbei geht! Man sucht billige Arbeitskräfte, weshalb man 
lieber Ingenieure frisch von der Uni nimmt, besonders gerne welche aus 
dem Ausland, ideal für Lohndumping!

Wenn man es nicht nötig hat, ältere, erfahrene Ingenieure einzustellen, 
dann kann in dem Bereich auch kein Fachkräftemangel herrschen, einfache 
Logik!
Das Manager Magazin hat es mal sehr schön auf den Punkt gebracht:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/das-maerchen-vom-fachkraeftemangel-a-1136647.html

Autor: Manfred (Gast)
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Visitor schrieb:
> "Zudem sollten ältere Beschäftigte als Rentner weiterarbeiten, sagte Kegel.
> «Wir müssen auch den einen oder anderen begeistern, doch ein
> bisschen länger zu machen."
>
> Man sollte mal mit 50+ versuchen, sich als Ingenieur zu bewerben, ist 
hoffnungslos!

Tetxverständnis ungenügend: "als Rentner weiterarbeiten" ist etwas 
anderes als "sich .. zu bewerben"!

Aus dem eigenen (ehemaligen) Umfeld:

Was passiert, ist anders gelagert: Firmen werden umstrukturiert ohne 
Ende, ausfallende Mitarbeiter (Unfalltod, Krankheit) werden nicht 
ersetzt. Der Laden wird mal wieder verkauft, neue Führung = neue Ideen, 
weitere Einsparungen am Personal könnten helfen blah blah blah.

Langjährig erfahrene Mitarbeiter, Know-how-Träger der Bude, kommen zu 
der Ansicht, dass man in diesem Umfeld nicht mehr ordentlich arbeiten 
kann. "Ordentlich arbeiten" bedeutet, Projekte in angemessener Zeit zum 
Ende zu führen und / oder neue Dinge anfangen zu dürfen.

Macht keine Spaß mehr, Windmühlenflügel sind schmerzhaft, also ganz 
schnell weg da - sogar mit Abschlag bei der Rente, bevor man im Kopf 
abdreht.

Wenn die Firmen wirklich Mangel hätten und die Führung nicht so 
dusselig wäre, könnte sie etwas ändern. Tut sie nicht, mal sehen, wie 
lange der Laden noch überlebt.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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> Man sollte mal mit 50+ versuchen, sich als Ingenieur zu bewerben, ist
> hoffnungslos!

Die Grenze liegt eher bei 40 + ...

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Was neues:

"
Falls sich nichts Wesentliches mehr an dem nun vorliegenden Entwurf 
ändert, wird das geplante Gesetzeswerk weit über das Ziel hinausgehen, 
den Fachkräftemangel zu lindern. In ihrer jüngsten halbjährlichen 
„Engpassanalyse“ stellte die Bundesagentur für Arbeit jedoch zum 
wiederholten Male klar, dass „von einem generellen Fachkräftemangel in 
Deutschland weiterhin nicht gesprochen werden“ könne.
"

Aus:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article183929666/Einwanderungsgesetz-So-will-die-Regierung-den-Zuzug-von-Ungelernten-erleichtern.html

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
>> Man sollte mal mit 50+ versuchen, sich als Ingenieur zu bewerben, ist
>> hoffnungslos!
>
> Die Grenze liegt eher bei 40 + ...

Wobei ich dazu sagen muss, dass es bei mir nicht am Alter liegt. Ich bin 
einfach ein jämmerlicher Versager. Meine Mutter hat mir immer vom 
Studium abgeraten, aber ich wollte ja nicht hören.

Autor: Uwe M. (drosiusingolf)
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Manfred schrieb:
> Tetxverständnis ungenügend: "als Rentner weiterarbeiten"

Du nennst es ungenügendes Textverständnis, ich habe lediglich 
weitergedacht, denn hier liegt Realitätsverweigerung des Autors vor, der 
im Irrglauben lebt, die Ingenieure arbeiten einfach weiter als Rentner. 
Der nette Arbeitgeber priorisiert schließlich die älteren Arbeitnehmer 
im Vergleich zu frischen, viel billigeren Absolventen oder gar 
ausländischen Fachkräften. Viele ältere Ingeneure werden schon vorher 
rausgemobbt, da zu teuer, kenne persönlich einige Fälle. Wir leben 
schließlich im Zeitalter des Lohndumpings! Und was werden diese 
Arbeitslosen machen? Sich freuen und die Freizeit genießen? 
Mitnichten!!! Sie müssen sich bewerben, weil die Rentenabschläge zu hoch 
wären, wobei gleichzeitig das auf 46% gesunkene Rentenniveau noch 
zusätzlich die Lage verschlimmert.

Und ja, hier bei mikrocontroller.net habe ich genug Fälle gelesen, wo 
eine Bewerbung ab 40+ schwierig wird.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Uwe M. schrieb:
> Manfred schrieb:
>> Tetxverständnis ungenügend: "als Rentner weiterarbeiten"

Tipp von mir an euch beide:
Beleuchtet eure Höhlen mal richtig aus!

Autor: Ich (Gast)
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Uwe M. schrieb:
> Und ja, hier bei mikrocontroller.net habe ich genug Fälle gelesen, wo
> eine Bewerbung ab 40+ schwierig wird.

Eine Bewerbung mit
25 - keine Erfahrung - muss man alles zeigen - maximal leihen
30 - zu wenig Erfahrung - eher leihen
40 - noch nicht genug Erfahrung - schon zu teuer - billig leihen
50 - zu viel Erfahrung -  zu teuer - schlauer als der Junior-Chef

Es ist immer schwierig!

Autor: Uwe M. (drosiusingolf)
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Ich schrieb:
> 25 - keine Erfahrung - muss man alles zeigen - maximal leihen
> 30 - zu wenig Erfahrung - eher leihen
> 40 - noch nicht genug Erfahrung - schon zu teuer - billig leihen
> 50 - zu viel Erfahrung -  zu teuer - schlauer als der Junior-Chef

Klasse! Schon damals als Jungingenieur gab es das realistische 
Sprichwort: Der ideale Ingenieur ist nicht älter als 25, hat 20 Jahre 
Berufserfahrung und fordert nicht mehr als EG 4. Heute ist aber das 
Lohndumping extrem geworden, bin daher froh, schon im Ruhestand zu 
leben! Und wenn durch ein Einwanderungsgesetz qualifizierte 
Arbeitskräfte statt Analphabeten in Massen kommen, dann wird diese große 
Konkurrenz so richtig finanziell ausgenutzt.....

: Bearbeitet durch User
Autor: Unwicht (Gast)
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Ist es eigentlich nicht möglich im Alter einfach nicht viel Geld zu 
verlangen? Dann wird man auch nicht zu teuer.

Oder macht man sich dadurch suspekt und der Arbeitgeber denkt, man sei 
zu schlecht?

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Unwicht schrieb:
> Ist es eigentlich nicht möglich im Alter einfach nicht viel Geld
> zu
> verlangen? Dann wird man auch nicht zu teuer.
>
> Oder macht man sich dadurch suspekt und der Arbeitgeber denkt, man sei
> zu schlecht?

Also wenn ich mir die verqueren Ansichten der vielen Altchen hier im 
Forum angucke dann wundern mich die Vorbehalte der Arbeitgeber kein 
Stück.

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
> Datum: 15.11.2018 19:48

> > Man sollte mal mit 50+ versuchen, sich als Ingenieur zu bewerben, ist
> > hoffnungslos!

> Die Grenze liegt eher bei 40 + ...

Dummes Zeug.

Kenne einen der hat mit 80 + keine Probleme.

Autor: Kolumbus auf andere Art und Weise (Gast)
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Cha-woma M. schrieb:
> Was neues:
>
> "
> Falls sich nichts Wesentliches mehr an dem nun vorliegenden Entwurf
> ändert, wird das geplante Gesetzeswerk weit über das Ziel hinausgehen,
> den Fachkräftemangel zu lindern. In ihrer jüngsten halbjährlichen
> „Engpassanalyse“ stellte die Bundesagentur für Arbeit jedoch zum
> wiederholten Male klar, dass „von einem generellen Fachkräftemangel in
> Deutschland weiterhin nicht gesprochen werden“ könne.
> "
>
> Aus:
> https://www.welt.de/politik/deutschland/article183...

Beim Pakt und Co. geht es nur darum, dass sich der Deutsche für die 
massive Überbevölkerung in Afrika und Teilen von Asiens opfern soll, 
finanziell, durch Landaufgabe und schließlich sich selbst durch 
Verdrängung.

Autor: Haha (Gast)
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Kolumbus auf andere Art und Weise schrieb:
> und schließlich sich selbst durch
> Verdrängung.

Alles klar...und was soll das bewirken? Ihr glaubt doch nicht, dass 
diese Buschmänner eine Industrienation führen können? Gewisse 
Ausländersorten haben sich bis zum heutigen Tag in Deutschland nicht 
anpassen können, obwohl sie hier auf die Welt gekommen sind und immer 
noch nicht richtig Deutsch sprechen können. Und dann noch Afrikaner im 
Massen erholen...ja ne ist klar.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Haha schrieb:
> Kolumbus auf andere Art und Weise schrieb:
>> und schließlich sich selbst durch
>> Verdrängung.
>
> Alles klar...und was soll das bewirken?

Deutschland als global Player aus dem Weg zu räumen. Die deutschen sind 
zu intelligent und gut, das will man einfach nicht. Grüne, SPD, CDU, 
FDP, teile der Linken sind alle in der Atlantikbrücke ausgesucht, 
ausgebildet und gefördert worden, auch ein Klaus Kleber. Wie sagte 
Kissinger einst: "Die sind zu weiß, fleißig und intelligent, die können 
uns gefährlich werden." Nicht zu vergessen das 
angelsächsische/US-Bestreben eine wirtschaftliche und friedliche Einheit 
Europas, vor allem Deutschland, mit Russland zu unterbinden und zu 
zerstören.


Wer mal wissen möchte, wie die Macher überm Teich so über uns denken:

Youtube-Video "STRATFOR: US-Hauptziel war es immer, Bündnis Deutschland + Russland zu verhindern"


https://www.nachdenkseiten.de/?p=41456

Autor: prolet (Gast)
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Jetzt weiß man zumindest einmal, aus welchen braunen Tiefen des 
Internets Henry seine kruden Verschwörungen hernimmt.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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prolet schrieb:
> Jetzt weiß man zumindest einmal, aus welchen braunen Tiefen des
> Internets Henry seine kruden Verschwörungen hernimmt.

braun, krude, Verschwörung...jetzt fehlt noch Antisemit, Aluhut, Nazi, 
Fake News ...habe ich was vergessen? Aber bitte bloooß nicht auf den 
Inhalt eingehen!

Autor: Marx W. (Gast)
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Haha schrieb:
> Kolumbus auf andere Art und Weise schrieb:
>> und schließlich sich selbst durch
>> Verdrängung.
>
> Alles klar...und was soll das bewirken? Ihr glaubt doch nicht, dass
> diese Buschmänner eine Industrienation führen können? Gewisse
> Ausländersorten haben sich bis zum heutigen Tag in Deutschland nicht
> anpassen können, obwohl sie hier auf die Welt gekommen sind und immer
> noch nicht richtig Deutsch sprechen können.

Du bist durch und durch ein Chauvinist und Rassist!

> Und dann noch Afrikaner im
> Massen erholen...ja ne ist klar.

Schau mal wieder in einen Öffi, da hocken 1/3 Nordafrikaner drin!

Autor: prolet (Gast)
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Henry G. schrieb:
> Aber bitte bloooß nicht auf den
> Inhalt eingehen!

Welche Inhalte? Feindliche Mächte im Parlament, gesteuert von den USA, 
wollen die unbescholtenen Deutschen unterdrücken, weil diese die 
auserwählte und überlegene Rasse sind. Haben wir alles schon in den 
1930ern gehört.

Autor: Qwertz (Gast)
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Marx W. schrieb:
> Schau mal wieder in einen Öffi, da hocken 1/3 Nordafrikaner drin!

Nicht im Bayerischen Wald.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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prolet schrieb:
> Henry G. schrieb:
>> Aber bitte bloooß nicht auf den
>> Inhalt eingehen!

> Welche Inhalte? Feindliche Mächte im Parlament, gesteuert von den USA,
> wollen die unbescholtenen Deutschen unterdrücken, weil diese die
> auserwählte und überlegene Rasse sind. Haben wir alles schon in den
> 1930ern gehört.

Hier originale Zitate mit Quellen:

https://freddyweb4.wordpress.com/entlarvende-historische-zitate/

Lässt sich alles überprüfen.

Nur mal drei:

"Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht!”
Churchill 1936

"Ich werde Deutschland zermalmen.“
Roosevelt, 1932 (!)

"Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des 
Krieges einfallen wird.“
Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939

Das entschuldigt natürlich keine der Verbrechen der Nazis, aber es lässt 
sich besser einordnen, warum der Mainstream immer weiter gegen Russland 
hetzt und provoziert.

Autor: Regensburger double cheese (Gast)
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Henry G. schrieb:
> Deutschland als global Player aus dem Weg zu räumen.
Ein normale Gebaren unter befreundeten Staaten. Dein Deutschland ist da 
nicht anders, nur können Sie's halt nicht (und konnten es auch nie). Die 
verblödete Ex- Hauptstadt der DDR schon gar nicht.


> Die deutschen sind
> zu intelligent und gut, das will man einfach nicht.
Was man ja daran sehen kann wie leicht Sie sich mit Hurrageschrei in 
ein, zwei Weltkriege haben treiben lassen und auch sonst jeden Dreck der 
von oben kommt fressen. Sei es nun Kosovo, Afghanistan, Jugoslavien, 
Iraq, Lybien Ägypten, oder derzeit Ukraine/Syrien. "Deine" deutschen 
sind dumm wie Brot, wählen  die Agentin immer wieder und glauben (oder 
zumindest fressen) auch sonst alles was die Medien so ablassen.

> Grüne, SPD, CDU,
> FDP, teile der Linken sind alle in der Atlantikbrücke ausgesucht,
> ausgebildet und gefördert worden, auch ein Klaus Kleber.

und? Die Tatsache das diese Typen ohne Widerstand hochkommen ist 
entscheidend. Deutschland China Russland würden/werden es nicht anders 
machen.

> Wie sagte
> Kissinger einst: "Die sind zu weiß, fleißig und intelligent, die können
> uns gefährlich werden."
Der hat auch was von "Dominostein Theorie" über Vietnam gelabert damit 
er einen Grund hatte da zu morden. Ein Psychopath.

> Nicht zu vergessen das
> angelsächsische/US-Bestreben eine wirtschaftliche und friedliche Einheit
> Europas, vor allem Deutschland, mit Russland zu unterbinden und zu
> zerstören.

Das ist wohl jedem klar der jemals was anderes gesehen hat als Produkte 
aus TV Lobotomieanstalten. Die meisten davon halten schön den Mund, weil 
Sie entweder profitieren oder keine Nachteile wollen.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Regensburger double cheese schrieb:
> ...

Korrekt, das ist aber keine Rechtfertigung. Lieber Handel mit Russland, 
Europa und China als sich von einer verrückten Elite aus Übersee zum 
dritten Mal in den Weltkrieg stützen zu lassen. Die Hurra-Grünen/SPD/CDU 
würden ja am liebsten sofort gegen Russland losschlagen. Die angeblich 
so intelligenten Deutschen lassen sich immer noch wie dumme Lämmer in 
den Krieg treiben, wenn man es will.

: Bearbeitet durch User
Autor: Marx W. (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Nicht im Bayerischen Wald.

Doch!

Autor: Manfred (Gast)
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Uwe M. schrieb:
> Manfred schrieb:
>> Tetxverständnis ungenügend: "als Rentner weiterarbeiten"
> Du nennst es ungenügendes Textverständnis,

Ich habe mich an den wörtlichen Text gehalten: "Wir müssen auch den 
einen oder anderen begeistern, doch ein bisschen länger zu machen." Für 
mich heisst das, anstatt in Rente zu gehen, noch eine Weile zu bleiben, 
bitte zu bleiben.

> ich habe lediglich
> weitergedacht, denn hier liegt Realitätsverweigerung des Autors vor, der
> im Irrglauben lebt, die Ingenieure arbeiten einfach weiter als Rentner.

So ist sein Text zu verstehen.

> Der nette Arbeitgeber priorisiert schließlich die älteren Arbeitnehmer
> im Vergleich zu frischen, viel billigeren Absolventen oder gar
> ausländischen Fachkräften.

Wenn er wirklich echten Mangel hätte, würde der Arbeitgeber genau das 
tun wollen.

> Viele ältere Ingeneure werden schon vorher
> rausgemobbt, da zu teuer, kenne persönlich einige Fälle.

Damit hast Du vollkommen recht. Lese bitte meinen Beitrag bis zum Ende, 
habe ich das nicht sinngemäß gleichartig formuliert?

> Wir leben
> schließlich im Zeitalter des Lohndumpings! Und was werden diese
> Arbeitslosen machen? Sich freuen und die Freizeit genießen?
> Mitnichten!!! Sie müssen sich bewerben, weil die Rentenabschläge zu hoch
> wären, wobei gleichzeitig das auf 46% gesunkene Rentenniveau noch
> zusätzlich die Lage verschlimmert.

Das kommt auf die individuelle Situation an, der eine oder andere nimmt 
noch sein Arbeitslosengeld mit und ist zufrieden, sich dem System 
endlich entzogen zu haben.

Autor: Revisionist (Gast)
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Die Zitate sind ALLE gefälscht, weil sie so gut in eine Weltsicht 
passen.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Revisionist schrieb:
> Die Zitate sind ALLE gefälscht, weil sie so gut in eine Weltsicht
> passen.

Nö, wird dir jeder seriöse Historiker bestätigen. Mit Weltsicht hat das 
nix zu tun. Das wird in Yale und Havard sogar ganz offiziell gelehrt.

http://www.voltairenet.org/IMG/pdf/Sutton_Wall_Street_and_Hitler-5.pdf

Autor: mastermind (Gast)
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Kann hier mal bitte ein Mod durchfegen! Was gewisse Gestalten hier 
wieder absondern geht (a) weit am Thema vorbei und (b) auf keine Kuhhaut 
mehr. Dass gerade „Henry“ mit solchen Äußerungen hier auffällt, dürfte 
allerdings wenig überraschend sein. Rechte Propaganda und 
Verschwörungstheorien haben hier aber absolut nichts verloren.

Autor: Revisionist (Gast)
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Henry G. schrieb:
> Revisionist schrieb:
>> Die Zitate sind ALLE gefälscht, weil sie so gut in eine Weltsicht
>> passen.
>
> Nö, wird dir jeder seriöse Historiker bestätigen. Mit Weltsicht hat das
> nix zu tun. Das wird in Yale und Havard sogar ganz offiziell gelehrt.
>
> http://www.voltairenet.org/IMG/pdf/Sutton_Wall_Str...


Toll, jetzt kommst Du mit noch mehr obskurer Literatur, um deine Zitate 
zu untermauern, die auch von einer schlechten Parodie eines 
James-Bond-Bösewichts stammen können.
Und unter Harvard und Yale machst du es auch nicht.

Merkst Du noch was? Du bist der typische Fakenews-Verbreiter und hast es 
wohl nötig.

Autor: Kolumbus auf andere Art und Weise (Gast)
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mastermind schrieb:
> Rechte Propaganda und
> Verschwörungstheorien haben hier aber absolut nichts verloren.

Du bist entweder geistig einfach gestrickt und man hat dich damit in 
deiner Komfortzone erwischt oder du willst die anderen Leute, aus 
welchen Intentionen auch immer, für dumm verkaufen. Letzteres wäre 
schlimmer bis hin zu absolut bösartig.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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mastermind schrieb:
> Kann hier mal bitte ein Mod durchfegen! Was gewisse Gestalten hier
> wieder absondern geht (a) weit am Thema vorbei und (b) auf keine Kuhhaut
> mehr.

Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die 
Wahrheit die Schuhe anzieht.

Mark Twain



> ... Rechte Propaganda und
> Verschwörungstheorien haben hier aber absolut nichts verloren.

Du kannst das gerne überprüfen. Nix Propaganda, nix 
Verschwörungstheorie. Ich finde es nur fahrlässig den Rechtsradikalen 
historische und belegte Fakten für ihre obskuren Ideologien zu 
überlassen. Du kannst gerne auch in Archiven der FAZ die Zitate 
nachschauen. Ob du die Wahrheit zur Lüge erklärst, ist eigentlich 
irrelevant.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Revisionist schrieb:

>
> Merkst Du noch was? Du bist der typische Fakenews-Verbreiter und hast es
> wohl nötig.

Sutton ist ein Standardwerk. Du erkennst doch gar keine Fake-News.

Autor: Liebgold (Gast)
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mastermind schrieb:

> allerdings wenig überraschend sein. Rechte Propaganda und
> Verschwörungstheorien haben hier aber absolut nichts verloren.

Uiuiui, ein wenig Bildung würde dir ganz gut tun, lieber Mastermind. 
Vielleicht solltest du mal Hannah Arendt lesen.

Autor: Transistor (Gast)
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> der typische Fakenews-Verbreiter

Naja, die größte Fakenews in letzter Zeit war bei genauerem Hinschauen 
die angebliche "Hetzjagt" in Chemnitz, einem kleinen letztlich 
unbedeutenden (alltäglichen) Scharmützel wie er in jeder Stadt täglich 
x-mal vorkommt, der zuvor wohl eine Provokation zweier Neubürger 
ausgelöst wurde.

Youtube-Video "Hase du bleibst hier! „Es gab keinen Mob, keine Hetzjagd und keine Pogrome“"

Das ganze wurde dann vom ZDF Seibert sofort aufgegriffen und als Beweis 
von Rechtsradikalität in Chemnitz hochstilisiert. Auf diesen Zug 
sprangen die allermeisten Medien sofort auf und schon war die Fake-Story 
vom angeblichen hetzjagenden ausländerfeindlichen Straßenmob in aller 
Munde. Auf diesen nicht mehr aufzuhaltenden Zug sprangen dann auch noch 
große Teile der Auslandspresse auf. Der Mord an dem Deutsch-Kubaner (die 
eigentliche brutale Gewalttat) geriert völlig ins Hintertreffen.

Auf TE ist nun der Vorfall noch einmal genauer beleuchtet zu lesen:

"»Das 19 Sekunden lange Video ist um 16.52 Uhr am Tatsonntag in der 
letzten Etappe unseres Trauerzugs kurz vor dem Erreichen des 
Daniel-Tatortes aufgenommen worden«, berichtet Kathrin B. über die 
Entstehung der kurzen Videosequenz. »Es war sehr eng geworden auf dem 
Trauerzug, weshalb die Frauen in die Mitte des Zuges genommen wurden. 
Und es gab auch keine ausländerfeindlichen Rufe. Nichts Rechtsradikales. 
Aus der Ferne haben wir ‚Wir sind das Volk‘ gehört. Kurz nachdem wir 
angeblich, wie es später hieß, eine Blockade durchbrochen hatten, die es 
gar nicht gegeben hatte.«

Thomas B. fährt fort: »Kathrin hatte zu spät das Handy aus der Tasche 
gezogen, weshalb die 19 Sekunden tatsächlich nicht authentisch das 
gesamte Geschehen nahe der Bushaltestelle darstellen. Denn 
vorausgegangen war der Videoaufzeichnung eine böse Provokation gegenüber 
uns Trauernden. Durch zwei junge Migranten, die zunächst an der 
Bushaltestelle gestanden hatten und eigentlich aussahen wie wir.«

Kathrin B.: »Sie waren aggressiv auf uns zugekommen und hatten uns 
angepöbelt und wohl auch, aber eben schwer verständlich, ‚Verpisst euch‘ 
gerufen. So haben wir das in Erinnerung.«

»Dann kam es zu einem körperlichen Kontakt mit den beiden, wobei einem 
unserer Freunde der Inhalt eines Bierbechers über seine Kleidung und 
wohl auch ins Gesicht geschüttet wurde.« Weil Kathrin B. erschrocken 
»jetzt kracht’s aber« gedacht hatte, sei die Handy-Kamera angeschaltet 
worden.

Kathrin B. befürchtete, dass auch Thomas B. in Richtung der aggressiv 
auftretenden Migranten losstarten würde und rief ihm auf dem Video 
deutlich vernehmbar zu: »Hase, Du bleibst hier!«

Kathrin B.: »Es war möglicherweise nicht der einzige Angriff von 
Migranten auf unseren Trauerzug, denn aus der Ferne war schon 
Drohgeschrei in wohl arabischer Sprache zu hören. Allerdings: 
‚Stinkefinger‘, von denen andere Trauerzugteilnehmer später berichteten, 
haben wir am Ort des provokativen Geschehens nicht erkennen können. Aber 
auch keine ‚Hetzjagden‘ oder gar ‚Menschenjagden‘! Wir sind auch bereit, 
unsere Aussage eidesstattlich zu versichern.«

Am Abend dann hatte Kathrin B. ihr Kurzvideo in ihrer eigentlich 
geschlossenen »Bürger«-Gruppe des Social Media-Dienstes Whats-App 
eingestellt. Noch ungeklärt ist, wie die »Antifa-Zeckenbiss«-Akteure 
Kathrin B.s 19-Sekunden-Video erhalten haben, um es mit Zeit Online als 
Pseudo-»Menschenjagd-Video« polit-medial explodieren zu lassen."

Herr Maaßen kannte diese Umstände wohl sehr viel eher als wir alle und 
hat seine Ansicht darauf begründet öffentlich gemacht. Doch diese 
Darstellung passte wohl jenen nicht, die ein Interesse daran haben das 
Zuwanderung auch kritisch hinterfragt und Fakten offen gelegt werden. 
Herr Maaßen wurde geschasst.

Wer sich dann noch wundert, dass den sog. Volksparteien die Wähler 
davonlaufen, dem ist nicht mehr zu helfen.

Autor: Denker (Gast)
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Gibt's eigentlich irgendwo ein Dokument wie der "Fachkräftemangel" 
überhaupt ermittelt wurde?

a) z.B VDI über durchschnittliche Mitglieder und Hochrechnungen (und 
ausgehend von Mitgliederumsatzerwartungen/Wachstumserwartungen)?
b) durchschnittliche Steuererwartung von Fachkräften und der 
dementsprechenden Hochrechnung?
c) telefonische Umfragen?
c) Glaskugel?

Wenn ein Unternehmen keine passenden Bewerber findet heißt das noch 
nicht das es einen Fachkräftemangel gibt, sondern dass sich Bewerber und 
Unternehmen noch nicht gefunden haben. Selbst wenn sie sich nicht finden 
kann man ja immer noch für Spezialaufgaben an andere Firmen outsourcen.

Ein richtiger Fachkräftemangel wäre es wenn es in Ballungszentren 
wirklich viele freie Stellen gibt (kann ich nicht bewerten da ich nicht 
suche).

Was ich bezüglich Punkt b) aber beobachtet habe sind die 
Einkommensteuern, und diese sind selbst in diversen Ländern mit 
niedrigen Einkommen zum Teil auch viel niedriger.
Was Deutschland hier mit EU-Ausländern betreibt ist im Grunde Diebstahl 
- ausgebildete Fachkräfte in's Land locken, dann abzocken (die meisten 
Zuwanderer haben ja keine Ahnung vom Steuersystem) und zum Schluss mehr 
oder weniger links liegen lassen. Wer in Deutschland keine Ausbildung 
genossen hat und zugezogen ist - und dennoch hohe Steuern zahlt wird vom 
Staat betrogen.
Ich gehe hier lediglich von ausgebildeten EU-Migranten aus (nicht von 
"angeblichen" Fachkräften die das Sozialsystem belasten).

Autor: Gemangelter (Gast)
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Der VDI hat das so gemacht:

Anzahl gemeldeter offener Stellen mal Spezialfaktor.

Also:

Unternehmen Maier und Müller AG sucht promovierten Supermann. Nicht 
älter als 25, 20 Jahre Berufserfahrung, davon 15 Jahre Erfahrung mit den 
hauseigenen Tools, 400 Euro Basis. Das Unternehmen schreibt die Stelle 
aus. 6 Personalvermittler sehen das und suchen mit gleichem Profil nun 
ebenfalls. Nun gibt es gesamt 7 Stellenausschreibungen. Das wird mit 
dann mit dem Spezialfaktor multipliziert. Es fehlen also 49 Ingenieure. 
Der Faktor wurde irgendwann auf 5 heruntergesetzt. Es fehlen aktuell 
also nur noch 35 Ingenieure.

Autor: Mangelwirtschaft (Gast)
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Wir haben auch gerade einen Mangel an einen erfahrenen Testingenieur, 
der sowohl Hardware als auch Software verifizieren und validieren, auch 
nach bestimmten FuSi Normen.

Da müsste schon eine andere Firma in der gleichen Region insolvent 
werden oder die Stelle müsste bei uns deutlich höher bezahlt werden, 
damit der zu uns rüberwechselt.


Es gibt tatsächlich einige Stellen, wo man keine Leute bekommt. Welche 
Erfahrung haben andere Firmen damit gemacht und wie wurde das gelöst?

Autor: Konzerndrohne (Gast)
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Denker schrieb:
> Gibt's eigentlich irgendwo ein Dokument wie der "Fachkräftemangel"
> überhaupt ermittelt wurde?

Wozu? Es war doch niemals Ziel einen "Fachkräftemangel" zu ermitteln 
oder nachzuweisen.

Es ist nur das Ziel, möglichst viele Bewerber im Markt zu haben, damit 
die Preise unten bleiben.

Die einzigen Unternehmen, die "Fachkräftemangel" haben, sind die 
Unternehmen, die nicht bereit sind, angemessene Löhne für die Stellen 
zu zahlen, die sie gerne besetzten würden.

Autor: Konzerndrohne (Gast)
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Mangelwirtschaft schrieb:
> oder die Stelle müsste bei uns deutlich höher bezahlt werden,
> damit der zu uns rüberwechselt.

So wichtig, scheint es ja nicht zu sein, wenn ihr das nicht zu zahlen 
bereit seid.

Autor: Mangelwirtschaft (Gast)
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Konzerndrohne schrieb:
> Mangelwirtschaft schrieb:
>> oder die Stelle müsste bei uns deutlich höher bezahlt werden,
>> damit der zu uns rüberwechselt.
>
> So wichtig, scheint es ja nicht zu sein, wenn ihr das nicht zu zahlen
> bereit seid.


Hängt damit zusammen, dass die Stelle ERA15 in NRW ist für jemanden mit 
mindesten 5 Jahren Berufserfahrung.

AT-Vertrag bekommen hier nur die Teamleiter und Geschäftsführer nach 
mindestens 10 Dienstjahren.

Dann geht er halt nach Bayern und bekommt 100K mit der gleichen 
ERA-Stufe.

Autor: Mangelwirtschaft (Gast)
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Außerdem würde das die Entwicklungskosten so dermaßen aus dem Ruder 
treiben, dass ein Breakeven über den Produktzyklus überhaupt nicht mehr 
erreicht werden kann.

Eher sind wir näher dran, das Projekt zu liquidiren, aber das ist auch 
nicht so leicht, weil da schon über 1 Million € Entwicklungskosten drin 
steckt.

Autor: Konzerndrohne (Gast)
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Mangelwirtschaft schrieb:
> Hängt damit zusammen, dass die Stelle ERA15 in NRW ist für jemanden mit
> mindesten 5 Jahren Berufserfahrung.

15 gibts in NRW nicht.

Autor: Konzerndrohne (Gast)
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Mangelwirtschaft schrieb:
> Außerdem würde das die Entwicklungskosten so dermaßen aus dem Ruder
> treiben, dass ein Breakeven über den Produktzyklus überhaupt nicht mehr
> erreicht werden kann.
>
> Eher sind wir näher dran, das Projekt zu liquidiren, aber das ist auch
> nicht so leicht, weil da schon über 1 Million € Entwicklungskosten drin
> steckt.

Na also, wie ich gesagt hab: Dann ist es wohl nicht so wichtig.

Autor: Denker (Gast)
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Mangelwirtschaft schrieb:
> Wir haben auch gerade einen Mangel an einen erfahrenen Testingenieur,
> der sowohl Hardware als auch Software verifizieren und validieren, auch
> nach bestimmten FuSi Normen.
>
> Da müsste schon eine andere Firma in der gleichen Region insolvent
> werden oder die Stelle müsste bei uns deutlich höher bezahlt werden,
> damit der zu uns rüberwechselt.
>
> Es gibt tatsächlich einige Stellen, wo man keine Leute bekommt. Welche
> Erfahrung haben andere Firmen damit gemacht und wie wurde das gelöst?

"Testingenieur", entweder man sucht einen teuren Entwickler oder man 
lernt da jemanden an. Für solche Arbeiten habe ich in meinem Unternehmen 
sogar meinen Vater angelernt (und der war vorher in der Gastronomie).
Wo ein Wille da ein Weg.

Dafür reicht im übrigen ein Fachinformatiker.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Transistor schrieb:
> Auf diesen Zug
> sprangen die allermeisten Medien sofort auf und schon war die Fake-Story
> vom angeblichen hetzjagenden ausländerfeindlichen Straßenmob in aller
> Munde. Auf diesen nicht mehr aufzuhaltenden Zug sprangen dann auch noch
> große Teile der Auslandspresse auf. Der Mord an dem Deutsch-Kubaner (die
> eigentliche brutale Gewalttat) geriert völlig ins Hintertreffen.

Der Hr. Seifert ist ein CDU-Mitglied. Der gesamte ÖR wird durch die 
SPD/Union domieniert. Quasi das letzte Relikt was die Parteienlandschaft 
der 60`ziger noch abbildet.


Transistor schrieb:
> Wer sich dann noch wundert, dass den sog. Volksparteien die Wähler
> davonlaufen, dem ist nicht mehr zu helfen.

Was heute sich alles "Volkspartei" so halt nennt!

Vllt. mal die Def. von unserer ERSATZ-Monarchin zu Gemüte führen:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article162407512/Das-Volk-ist-jeder-der-in-diesem-Lande-lebt.html

Autor: Marx W. (Gast)
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Manchmal wünschte ich mir die Fanfare der Ufa-Wochenschau zurück:

500000 MINT-Stellen sind unbesetzt:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fachkraeftemangel-500-000-offene-stellen-in-der-mint-branche-15909831.html

Autor: Der Abt mit der Peitsche (Gast)
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Marx W. schrieb:
> Manchmal wünschte ich mir die Fanfare der Ufa-Wochenschau zurück:
>
> 500000 MINT-Stellen sind unbesetzt:
>
> 
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fachkraeftemangel-500-000-offene-stellen-in-der-mint-branche-15909831.html

Und es fehlen Frauen. (Zitat)

Lebt überhaupt noch wer hier in Deutschland?

Autor: Urghs (Gast)
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Jaja, die Systemedien und die privatgeldabhängigen Medien blasen wieder 
ins gemeinsame Horn, alle Autochthonen studieren locken und Land fluten, 
um die enstandenen Lücken im Niedriglohnsektor zu füllen. Der 
Einheitsmindestlohn unter 10 Euro für alle ist der große Traum des 
Großkapitalanlegers.

Autor: Prost Mahlzeit (Gast)
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Man kann es der Journalistin nicht übelnehmen. Sie ist zwar unglaublich 
schnell im Kopf und engagiert, manche Zusammenhänge versteht man aber 
erst durch Erfahrung, und diese etwas besondere Erfahrung kann so eine 
junge Dame noch nicht haben.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarland/eine-ganz-normale-schuelerin-mit-bachelor-abschluss_aid-6829648

Autor: Jochen (Gast)
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Ääähemmmm ...

Heute gibts sogar mal ein Video zum Mangel. Thomas vom VDE stottert den 
ET-Ingenieur-Absolventen-Mangel zurecht.

... ääähemmmm ....

https://www.elektroniknet.de/video/e-technik-warum-brechen-so-viele-studierende-ab-1665-video.html

Aäähemmmm!

----------------

Das Elektroauto kostet viele Jobs. Bei den Akademikern sind besonders 
die Ingenieure bei Dienstleistern betroffen. Schon ab 2020 wird das 
E-Auto mehr Jobs vernichten, als zu erschaffen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutschland-e-autos-kosten-bis-2035-mehr-als-100-000-jobs-iab-studie-a-1241919.html

Autor: Mangelei (Gast)
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Autor: Cerberus (Gast)
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Mangelei schrieb:
> Die Ingenieurslücke vergrößert sich

Was haben die ganzen Links mit Ingenieuren zu tun?
Gar nichts. Den Branchen fehlt es an passenden billigen Bewerbern,
weil die Branchen strukturbedingt und materiell unattraktiv sind.
Wenn man bessere Anreize, z.B. mit attraktiven Einkommen bieten
würde, könnte man dem entgegen wirken.
Freie Getränke oder ein Früchtekorb sind halt nicht nach jedem
Geschmack.
Nur, macht man das? Nein, man sucht weiter anreizlos mit
blutleeren Jobbeschreibungen nach dem Gießkannenprinzip
und treibt Bewerber verschleißträchtig und gebetsmühlenartig
mit Vorstellungsgesprächen, die wie Verhöre abgehalten werden
und dann in Angebote des Bewerbers enden, die der Arbeitgeber
annehmen oder ablehnen kann, in die Perspektivlosigkeit.
Da muss man sich nicht wundern.

Autor: Linkschleuder (Gast)
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https://www.der-postillon.com/2018/04/mysterioeser-lehrlingsschwund.html

Definition: "Zustand, bei dem sich Arbeitgeber darüber beklagen, ohne 
faire Arbeitsbedingungen kein Personal mehr zu finden."

Autor: Akkumann (Gast)
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Claymore schrieb:
> Bei einer Gesamtzahl von 1 Mio. sind 10.000 tatsächlich Einzelfälle.
> Gerade mal 1%.

würde jedes hunderste passagierflugzeug aus dem himmel fallen, würde 
sicher keiner von einzelfällen sprechen.

Autor: Der 2. WIXXER (Gast)
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Bei "MINT" muss ich immer an so Pfefferminzdrops denken, bin ich 
abartig?

Autor: Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Wixxer.

Der 2. WIXXER schrieb:
> Bei "MINT" muss ich immer an so Pfefferminzdrops denken, bin ich
> abartig?

Nur wenn du die Pfefferminzdrops wirklich magst. ;O)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Cerberus schrieb:
> Mangelei schrieb:
>> Die Ingenieurslücke vergrößert sich
>
> Was haben die ganzen Links mit Ingenieuren zu tun?

Ironie ist für dich ein Fremdwort!

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Akkumann schrieb:
> Claymore schrieb:
>> Bei einer Gesamtzahl von 1 Mio. sind 10.000 tatsächlich Einzelfälle.
>> Gerade mal 1%.
>
> würde jedes hunderste passagierflugzeug aus dem himmel fallen, würde
> sicher keiner von einzelfällen spreche

Doch die Propagandisten der Fluggesellschaften!

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Der 2. WIXXER schrieb:
> Bei "MINT" muss ich immer an so Pfefferminzdrops denken, bin ich
> abartig?

Nein, ungebildet, dein dein MINT schreibt sich Mint (Farbe)!

Aber da wir ja in Zeiten des "Refugee" Welcom leben, mal was für die die 
mal wieder ned wissen was so läuft:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article185527326/Arbeitsmigranten-Sachverstaendigenrat-will-Einwanderungsgesetz.html

Autor: Der 2. WIXXER (Gast)
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Cha-woma M. schrieb:
> Nein, ungebildet, dein dein MINT schreibt sich Mint (Farbe)!
Du kannst meine Gedanken lesen, beunruhigend.
Wie du jetzt auf Linux Mint kommst, ist mir schleierhaft.
"Mein" MINT ist schon o.k. Informiere dich.

Ich mag keine Pfeffidrops.

Autor: Qwertz (Gast)
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Der 2. WIXXER schrieb:
> Ich mag keine Pfeffidrops.

Und was ist mit "Berliner Luft"?

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Der 2. WIXXER schrieb:
> Cha-woma M. schrieb:
>> Nein, ungebildet, dein dein MINT schreibt sich Mint (Farbe)!
> Du kannst meine Gedanken lesen, beunruhigend.
> Wie du jetzt auf Linux Mint kommst, ist mir schleierhaft.
> "Mein" MINT ist schon o.k. Informiere dich.
>
> Ich mag keine Pfeffidrops.

" Drogen – mit Pfeffi und Wodka-Mate wird auf die Nase Koks angestoßen, 
zurück auf der Toilette gibt’s Keta und während der Afterhour noch einen 
Joint. "

https://mindzone.info/aktuelles/substanz-drogen-warnungen/drogen-studie-so-wird-in-berliner-clubs-gezogen-und-geschluckt/

Vllt. ist der Pfeffi nach deinem Geschmack?
https://www.berliner-luft.berlin/

Autor: Marx W. (Gast)
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DRAMATISCHER MANGEL, laut FAZ!
Wer wissen will was aktuell "händeringend" gesucht ist kann es hier 
erfahren:

https://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/beruf/fachkraefteengpass-fliesenleger-kraftfahrer-und-fleischer-werden-knapp-16008018.html

Autor: Standing K.O. (Gast)
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"Helfen bald die Geflüchteten?"

Ja,  sie sorgen dafür, dass bei Sozialarbeitern, Feuerwehr, Sanitätern, 
Krankenhäusern, Messerherstellern, Gefängniswärtern und Bestattern keine 
Unterbeschäftigung eintritt.
Wenn unsere Exportindustrie mitsamt Euro die Hufe streckt, sind wir 
erledigt. Schon heute ist kein Geld da und die staatlichen Institutionen 
und Infrastruktur am Ende. Durch den Einlass der Flüchtlinge erhöhen wir 
die Reibungsverluste in der Gesellschaft massiv, gerade in einem 
Nachtwächterstaat wie Deutschland. Derweil lügen und manipulieren die 
Medien professioneller und heftiger als der Propagandaapparat des 
tausendjährigen Reichs und der der DDR zusammen.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Standing K.O. schrieb:
> Schon heute ist kein Geld da

So ein Quatsch, es ist genügend Geld bei Bund und Ländern vorhanden. 
Sogar für solchen Unsinn wie Baukindergeld.

Autor: NurZuBesuch (Gast)
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Es gibt mal wieder einen VDI-Ingenieurmonitor. Es gibt kaum was neues, 
man multipliziert immer noch die Stellen der Arbeitsagentur mit dem 
Faktor 5 (Den man übrigens bereits 2012 ermittelt hat) und 
vernachlässigt Doppelanzeigen durch Personaldienstleister oder 
versteckte Arbeitslosigkeit.

In der Fahrzeugtechnik sank wohl der Mangel, auch im Metallbau.

https://www.zeit.de/campus/2018/06/ingenieure-karriere-beruf-chef

https://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/252-000-antraege-allein-2018-rente-mit-63-boomt-mit-drastischen-folgen-fuer-deutschland_id_10258585.html

Fast schon Satire:
"Brunel verzeichnet trotz Ingenieur-Engpässen ein Einstellungsplus"

https://www.b4bschwaben.de/b4b-nachrichten/augsburg_artikel,-brunel-setzt-in-augsburg-auf-zusammenarbeit-mit-betrieben-_arid,253961.html

Autor: Cragy Wägy (Gast)
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Der ein und andere erkennt vielleicht den Thread, aus dessen Kontext ich 
diese Zeile gerissen habe.
Warum habe ich das getan?
Sie repräsentiert ganz gut, was auch zum Thema "Fachkräftemangel" 
gehört.
Wie gesagt - nur "repräsentiert" im Sinne von stellvertretend und nicht 
ganz konkret gegen C/C++

Ob man etwas im Prinzip kann - z.B. objektorientiert denken - 
interessiert keinen - es muss genau Standard "X" fundiert beherrscht 
werden, mit GENAU dem Spezialwissen zum Themengebiet "Y" und dann noch 
bereit sein, zu unterem Einstiegsgehalt zu arbeiten um alle 2 Jahre über 
50 oder 100 Euro verhandeln zu können.
In meinen Augen ist der Fachkräftemangel ein Pseudomangel - genährt 
durch den Unwillen von Industrie an sich Fähige auch den speziellen 
Anfordrungen einer konkreten Tätigkeit zu bringen/schulen.

Autor: HG Dicht (Gast)
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Das der Fachkräftemangel eine Erfindung ist wurde nun schon hinreichend, 
auch in diesem Forum, bewiesen. Das ist doch nichts neues?
Auch das Firmen die Ressource Arbeitskraft natürlich billig haben wollen 
ist auch nicht so neu.

Was mich wundert ist diese Empörung und Lethargie wie sie der TO 
beispielhaft darstellt.
D’schland will KI, will E-Autos, will Umwelttechnologien aber ist nicht 
bereit dafür zu bezahlen. Beispielhaft sieht man das an den 
Universitäten. Als Professor beginnt man als „Junior“ mit ~A11 nach 10 
Jahren Ausbildung?
Selbst Piloten, Lokführer und Kindergartenangestellte streiken derzeit 
für mehr Lohn und Aufwertung Ihrer Arbeit. Ingenieure und 
Wissenschaftler nicht, auf keinen Fall auffallen.

Deshalb:
- Organisiert euch in Gewerkschaften und kämpft gemeinsam für mehr Lohn. 
Nur so sind wir stark ggü. der Lobbyarbeit von Industrie und Politik.

- Bewerbt euch jedes Jahr auf eine höhere Stelle auch in einer anderen 
Firma und auch in einer neuen Stadt. Im schlimmsten Fall bekommt ihr ein 
sehr gutes Angebot (=+25% mehr), dann könnt ihr euch immer noch 
überlegen ob der Umzug lohnt. Marktwirtschaft!

- Fordert aktiv ein höheres Gehalt ein. „Was muss ich machen um xxx zu 
bekommen“. Seid erfolgreich und fordert nachdrücklich euren vereinbarten 
Lohn ein. Betrügt man euch, dann sucht euch was Anderes. Eine 
Neubesetzung kostet den Arbeitgeber mehr als man denkt!

Ihr Ingenieure seid das Rückgrat der deutschen Exportweltmeisterschaft 
und Besserwisserei! Ich beobachte leider viel zu oft wie schlechte 
Manager, "Kommunikationsexperten" und Politiker die Techniker ausnutzen 
und sich dabei noch brüsten. „Durch meine erfolgreiche Führung….“. Siehe 
Diesel-Skandal, Berlin-21 und LTE-5G Debatte.
Folglich lernen die wahren Leistungsträger das sich Leistung nicht lohnt 
und verkümmern in der o.g. Lethargie oder im Burn-Out. Lasst es nicht 
soweit kommen!

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