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Forum: Projekte & Code Projekt fertiggestellt: MP3 Player für Kinder auf ATTiny-Basis


Autor: ghmartin77 (Gast)
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Falls jemand Freude am Nachbau eines portablen und kindgerechten 
MP3-Player auf ATTiny-Basis hat, bedient Euch (sicher auch ein nettes 
Weihnachtsgeschenk):

https://github.com/ghmartin77/KidsMP3Player

Have fun :-)

Viele Grüße
ghmartin77

Autor: Axel Schwenke (a-za-z0-9)
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Da fehlt noch der Schaltplan für den Anschluß der Tasten.

Autor: ghmartin77 (Gast)
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Soeben hinzugefügt

Autor: PTx (Gast)
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schönes Projekt! - wirklich toll!

Autor: Marcus H. (Firma: www.harerod.de) (lungfish) Benutzerseite
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Die Mechanik ist wirklich niedlich.

Ich war schwer beeindruckt vom Titel "MP3 Player ... auf ATTiny-Basis".
Die Erkenntnis, dass der AVR nur das Tastaturinterface für ein fertiges 
MP3-Modul darstellt, sorgte dann für schlagartige Ernüchterung.

Die Tatsache, dass der AVR, genau wie im Schaltplan gezeigt, nicht mal 
einen Blockkondensator spendiert bekommen hat, macht das ganze Projekt 
passend für die heutige Zeit.

Autor: ghmartin77 (Gast)
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Marcus H. schrieb:
> Die Mechanik ist wirklich niedlich.
>
> Ich war schwer beeindruckt vom Titel "MP3 Player ... auf ATTiny-Basis".
> Die Erkenntnis, dass der AVR nur das Tastaturinterface für ein fertiges
> MP3-Modul darstellt, sorgte dann für schlagartige Ernüchterung.
>
> Die Tatsache, dass der AVR, genau wie im Schaltplan gezeigt, nicht mal
> einen Blockkondensator spendiert bekommen hat, macht das ganze Projekt
> passend für die heutige Zeit.

Naja, ich hoffe ja doch, dass in diesem Forum insofern Profis unterwegs 
sind, die klar wissen, dass sich mit 8k kaum ein MP3-Decoder 
implementieren lässt :) Insofern war mit dem Begriff "MP3 Player" die 
Holzkiste im gesamten gemeint. Hast aber schon recht, wenn man Worte 
klauben möchte, dann ist auf ATTiny-BASIS tatsächlich Unfug. Die 
eigentliche Arbeit erledigt der DFPlayer-Chip (Filesystem und 
MP3-Decoding, ja sogar 3W-Verstärkung für den Lautsprecher). Der ATTiny 
hat nur ein bissel Logik im Bauch, um die Tastatureingaben an den Player 
zu vermitteln und Minifeatures wie einen Sleep-Timer zu implementieren.

So what? Deshalb jetzt alles Kacke und die Welt schlecht, schlimm und 
schwarz? Ich denke nicht :)

Tipps nehm ich allerdings gern entgegen. Bisher lief der AVR auch ohne 
Kondensator mit der billigen China-Powerbank (, die eigentlich auch eher 
nur ein Akku ist,) stabil. Welche Gründe gäbs noch für nen Kondensator, 
außer halt, dass der Profindas halt so macht?

Grüße
ghmartin77

Autor: mega161 (Gast)
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ghmartin77 schrieb:
> Tipps nehm ich allerdings gern entgegen. Bisher lief der AVR auch ohne
> Kondensator mit der billigen China-Powerbank (, die eigentlich auch eher
> nur ein Akku ist,) stabil. Welche Gründe gäbs noch für nen Kondensator,
> außer halt, dass der Profindas halt so macht?

Ohne Worte ...

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...die flachen breiten Schrauben stören das Gesamtbild etwas, den 
Lautstärkeknopf hätte ich etwas zentraler gesetzt (vll auch vorne drauf) 
- ansonsten SEHR schöne Umsetzung, vor Allem auch mechanisch sauber. Die 
notorischen Nörgler sind zu ignorieren, die können es ja gerne besser 
machen! Und fertige Module zu verwenden ist mehr als iO, denn nur das 
Ergebnis zählt, vor Allem wenn es so "schick" ist!

Klaus.

Autor: Dussel (Gast)
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ghmartin77 schrieb:
> So what? Deshalb jetzt alles Kacke und die Welt schlecht, schlimm und
> schwarz? Ich denke nicht :)
Der sogenannte "Clickbait" ist halt nicht so gern gesehen.

ghmartin77 schrieb:
> Bisher lief der AVR auch ohne
> Kondensator mit der billigen China-Powerbank (, die eigentlich auch eher
> nur ein Akku ist,) stabil. Welche Gründe gäbs noch für nen Kondensator,
> außer halt, dass der Profindas halt so macht?
Die Gründe dafür sind genau die, warum Profis das so machen.

Controller mögen Störungen nicht sehr gerne. Bei dir treten keine auf, 
deshalb funktioniert es, aber jemand anderes benutzt das Gerät 
vielleicht in einer anderen Umgebung.
Bei mir knackt es deutlich im Kopfhörer, wenn ich meine 
Schreibtischlampe ein- oder ausschalte. Da ist es nicht schlimm, weil 
danach neue Daten kommen und es weitergeht. Einen Controller kann eine 
solche Störung aber komplett aus dem Tritt bringen.
Denk dran, wenn eine Störung nur eine tausendstel Sekunde dauert, führt 
der Controller schon tausend oder mehr Taktzyklen undefiniert aus.
Ein Kondensator filtert solche Störungen zu einem gewissen Maße weg.

Autor: ghmartin77 (Gast)
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> Controller mögen Störungen nicht sehr gerne. Bei dir treten keine auf,
> deshalb funktioniert es, aber jemand anderes benutzt das Gerät
> vielleicht in einer anderen Umgebung.
> Bei mir knackt es deutlich im Kopfhörer, wenn ich meine
> Schreibtischlampe ein- oder ausschalte. Da ist es nicht schlimm, weil
> danach neue Daten kommen und es weitergeht. Einen Controller kann eine
> solche Störung aber komplett aus dem Tritt bringen.
> Denk dran, wenn eine Störung nur eine tausendstel Sekunde dauert, führt
> der Controller schon tausend oder mehr Taktzyklen undefiniert aus.
> Ein Kondensator filtert solche Störungen zu einem gewissen Maße weg.

Danke für die konstruktive Erläuterung, Dussel. Klingt vernünftig (und 
hat vor allem nicht diesen süffisanten Unterton wie in anderen 
Kommentaren :)).
Welche Größenordnung und/oder Kombinationen sind notwendig/sinnvoll? 
"Großer" Elektrolytkondensator für die "längeren" Störungen PLUS 
"kleiner" Keramikkondensator für die "schnellen" Störungen? Nur eins von 
beiden?
Braucht's das nur nah an VCC/Ground des ATTiny oder sollte das auch an 
VCC/GND des DFPlayers angebracht werden? In welchen Größen/Kombinationen 
würdest Du dort Kondensatoren empfehlen?

Darüber hinaus gibt es einige Stimmen im Netz, die besagen, der 
Lautsprecher sollte tunlichst mit einem möglichst großen 
Elektrolytkondensator (>1000uF) entkoppelt werden, statt ihn direkt an 
SPK1(+) und SPK2(-) anzuschließen. Was ist Deine Meinung zu dieser 
Behauptung?

Vorab schonmal vielen Dank für (D)eine Antwort.

Viele Grüße
ghmartin77

Autor: Frank G. (frank_g53)
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Dussel schrieb:
> Controller mögen Störungen nicht sehr gerne.

Das hatte ich heute bei meiner LED-Schreibtischleuchte mit 
Touch-Funktion gemerkt.
Ein Signalkabel vom Funktionsgenerator (5Mhz/5V) hatte das 
Kunststoffgehäuse der Lampe berührt.
Lichtfunktionen (drei Modi) wurden dadurch sehr schnell durchgeschaltet. 
Danach war die Lampe nicht mehr zu bedienen.

Gewartet bis der Akku leer war und USB angestöpselt. Aber es ging nichts 
mehr.
Alles auf Risiko: Gehäuse geöffnet und Controller kurzgeschlossen, in 
der Hoffnung er startet sein Programm neu.

Hat funktioniert, alles wieder prima.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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ghmartin77 schrieb:
> "Großer" Elektrolytkondensator für die "längeren" Störungen PLUS
> "kleiner" Keramikkondensator für die "schnellen" Störungen? Nur eins von
> beiden?

Die üblichen 100 nF direkt am µC sollten genügen. Dein Aufbau verwendet 
ja wohl einen Akku, also brauchst Du Dir um Störungen eines Netzteils 
keine Gedanken machen.

> oder sollte das auch an VCC/GND des DFPlayers angebracht werden?

Das Modul enthält selbst schon entsprechende Kondensatoren, hat aber 
auch keine Probleme damit, wenn Du auch ihm den üblichen 
100-nF-Kondensator spendierst.

> der Lautsprecher sollte tunlichst mit einem möglichst großen
> Elektrolytkondensator (>1000uF) entkoppelt werden

Das wäre der Fall, wenn er asymmetrisch angesteuert würde, d.h. wenn der 
Verstärker einen Audioausgang hätte, und der Lautsprecher zwischen 
diesem und GND angeschlossen würde.

Dein DFPlayer aber nutzt eine Brückenschaltung, und da wäre so ein 
Ausgangsentkopplunskondensator kontraproduktiv.


Solche Kondensatoren bräuchtest Du, wenn Du einen Stereoverstärker in 
Brückenschaltung (der dann also vier Lautsprecheranschlüsse hätte) an 
einen Kopfhörer anschließen wolltest (der nur drei Leitungen hat, je ein 
Lautsprechersignal und eine gemeinsame Masse).

Autor: ghmartin77 (Gast)
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Hallo Rufus,

viele Dank für Deine Antworten.

> Die üblichen 100 nF direkt am µC sollten genügen. Dein Aufbau verwendet
> ja wohl einen Akku, also brauchst Du Dir um Störungen eines Netzteils
> keine Gedanken machen.

Richtig. Kein Netzteil im Einsatz, nur ein/e Akku/Powerbank.

Kannst Du noch ein wenig erklären, warum dann "die üblichen 100nF" 
genügen sollten, damit ich über mein ungesundes Halbwissen hinauskomme?
Mein Verständnis bisher ist, dass die "kleinen" Keramikkondensatoren 
sinnvoll sind, um "schnelle" (evtl. rapide, in jedem Fall aber kurze) 
Einbrüche in der Spannungsversorgung abzufangen, wohingegen die 
höherkapazitiven (Elektrolyt-)Kondensatoren für "langsame" Einbrüche 
(quasi zur Stabilisierung von Schwankungen) dienlich sind. Letztere z.B. 
um bei einem Brückengleichrichter das Abfallen der durch die 
Wechselspannung verursachte Wellenbewegung der Spannung zu glätten.

Welche Störungen können wodurch in welchem Umfang in meinem Aufbau (eben 
ohne Netzteil und Anschluss an die Netzversorgung) induziert werden? 
Warum sind 100nF in diesem Kontext ausreichend, nicht aber 10nF 
ausreichend oder 1uF notwendig? Sind das empirisch ermittelte Werte oder 
kann man die benötigte Kapazität berechnen?

Bonusfrage :)
Beim Rumspielen und Erweitern des auf Github dokumentieren Standes mit 
Kondensatoren am AVR (auch größeren) in Verbindung mit dem Sleep-Modus 
des Gerätes kommt es zu folgendem Szenario (zumindest meine 
Interpretation): Nach Ablauf der Sleep-Timer-Zeit schaltet der AVR die 
Stromversorgung des DFPlayers aus und versetzt sich selber in den 
tiefstmöglichen Schlafmodus (ADC aus, SLEEP_MODE_PWR_DOWN). Damit wird 
der Stromverbrauch so klein, dass auch die Powerbank ihre 
Stromversorgung abschaltet. Das ist insofern prima, als dass das der 
sparsamste Zustand ist, den ich haben kann.
Allerdings lässt sich das Gerät durch Aus-/Einschalten nicht wieder 
starten. Meine Vermutung ist, dass der Kondensator am AVR genügend Strom 
liefert, um ihn mehrere Minuten am Leben zu erhalten, so dass er nicht 
neu gestartet wird, sobald der Strom vom Akku wieder verfügbar ist. 
Somit schläft der AVR fleißig weiter und das Gerät bleibt tot.
Entferne ich den Kondensator aus der Schaltung, klappt der Neustart 
problemlos. Auch ein 100nF-Kondensator funktioniert, wenn man ein 
Ein-/Ausschalt-Wartezeit von wenigen Sekunden einhält.
Wie würde man das lösen, wenn ein großer Kondensator zum Entstören nötig 
wäre? Kann man ihn durch eine geschickte Schaltung beim Ausschalten 
entladen, resp. beim Einschalten den Reset-Pin des AVRs kurz triggern?

Grüße
ghmartin77

Autor: Nop (Gast)
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ghmartin77 schrieb:

> Wie würde man das lösen, wenn ein großer Kondensator zum Entstören nötig
> wäre?

Normalerweise gehen Controller ja in den Tiefschlaf, aus dem man sie mit 
einem Interrupt wieder aufwecken kann. Neustart sollte eigentlich nicht 
nötig sein, weil die Latenz dann sehr lang wäre, und dann wäre der ganze 
Zustand des Tiefschlafes ja auch unsinnig.

Autor: ghmartin77 (Gast)
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Nop schrieb:
> Normalerweise gehen Controller ja in den Tiefschlaf, aus dem man sie mit
> einem Interrupt wieder aufwecken kann. Neustart sollte eigentlich nicht
> nötig sein, weil die Latenz dann sehr lang wäre, und dann wäre der ganze
> Zustand des Tiefschlafes ja auch unsinnig.

Jepp, man könnte den Controller mit einem Interrupt wieder aufwecken. 
Ich weiß aber nicht, wie ich das bei meinem Setup umsetzen könnte: Mein 
Ausschalter steht auf EIN, der Akku hat den Stromlieferdienst 
eingestellt, weil er keinen ausreichenden Verbrauch mehr festgestellt 
hat, der AVR döst im Tiefschlaf vor sich hin, weil er scheinbar aus dem 
Kondensator noch für geraume Zeit mit Energie versorgt wird.
Wenn ich jetzt per Aus-/Einschalten das System neu starte, schläft der 
AVR fröhlich weiter und das System bleibt deshalb unbedienbar.
Neustart des AVR ist für mich eine völlig valide Option, da dessen 
Startzeitlatenz im Vergleich zum DFPlayer völlig vernachlässigbar ist. 
Der Sleep-Modus ist auch nicht unsinnig, nur weil ich den AVR danach 
resette. Durch den Sleep-Modus kann ich signifikant Strom sparen, 
insbesondere, da die Powerbank sich sogar ganz abschaltet, wenn der AVR 
nur noch winzigste Mengen Strom zieht.

Die Lösung -ob Interrupt oder Reset-Triggern- ist aber vermutlich 
technisch die selbe. In beiden Fällen muss entweder der Reset-Pin oder 
ein definierter Interrupt-Pin kurzzeitig auf High gezogen werden. Frage 
ist, wie löst man das "in Elektronik", wenn der Ein/Aus-Schalter bedient 
wird. Oder alternativ -falls technisch einfacher- meine Ausgangsfrage: 
Wie entleere ich den Kondensator beim Ausschalten?

Viele Grüße
ghmartin77

Autor: Herr Mueller (herrmueller)
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Wechselschalter und Entladewiderstand.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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Achtung: Die Powerbanken stellen NUR den Wandler ab, aber prinzipbedingt 
ist dann Ubatt = Uout!

Klaus.

Autor: Mitleser (Gast)
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Autor: Klaus R. (klaus2)
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Mitleser, afaik liest der nur WAV du Experte :)

"The SD audio player supports only RIFF-WAVE format sound files known as 
Microsoft wave file in LPCM, 8/16-bit, mono/stereo and upto 48kHz 
sampling rate."

Klaus.

Autor: Horst Meier (horst)
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Mitleser schrieb:
> MP3-Player mit 8-Bit-uC:
>
> http://elm-chan.org/works/mp3/report_e.html
>
> http://elm-chan.org/works/sd8p/report.html (Mit Konvertierung)
>
> Geht schon.

Hier Beitrag "Software MP3 decoder for ATmega/ATxmega" gibt's einen (den 
einzigen?) echten MP3-Decoder für AVR8.

Autor: ghmartin77 (Gast)
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Angeregt durch eure Kommentare hat meine Recherche mit Tante Google 
folgende Seite zu Tage gefördert, die mir ganz eingängig scheint:
http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator

Danke für Eure (Rat)schläge :)

Autor: Bentschie (Gast)
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ghmartin77 schrieb:
> Allerdings lässt sich das Gerät durch Aus-/Einschalten nicht wieder
> starten. Meine Vermutung ist, dass der Kondensator am AVR genügend Strom
> liefert, um ihn mehrere Minuten am Leben zu erhalten, so dass er nicht
> neu gestartet wird, sobald der Strom vom Akku wieder verfügbar ist.

Das hatte ich auch schon. Grund bei mir war, das der µC im Sleep Modus 
problemlos mehrere Minuten aus dem Elko versorgt werden kann. Wenn Du 
jetzt beim Testen nicht jedesmal eine Viertel Stunde wartest, dann hat 
der µC noch gar nicht gemerkt das die Powerbank abgeschaltet hat. Der 
läuft einfach weiter in seinem Sleep Modus und ist mit sich zufrieden.

Autor: Manfred Freise (manfred_f)
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Seltsam. Hörbert (http://de-de.hoerbert.com) sieht fast identisch aus. 
Zufall? Absicht? Nicht das die Firma noch Lizenzgebühren verlangt...

: Bearbeitet durch User
Autor: Uli (Gast)
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Sieht nach einem Nachbau aus, die Fragen von ghmartin77 deuten 
daraufhin.
Wenn es der Prototyp wäre von Hörbert wäre,würde ich diese Fragen nicht 
erwarten.

Ich werde mir das Teil nachbauen, denn 239,00 für Hörbert finde ich 
etwas übertrieben, da kann ich ja auch gleich eine Toniebox kaufen.

Autor: Sepp Meier (Gast)
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Deutlich interessanter ist dieses ältere Projekt:

https://forum-raspberrypi.de/forum/thread/13144-pr...

Autor: Mampf F. (mampf) Benutzerseite
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Manfred F. schrieb:
> Seltsam. Hörbert (http://de-de.hoerbert.com) sieht fast identisch
> aus.
> Zufall? Absicht? Nicht das die Firma noch Lizenzgebühren verlangt...

Das Wayback Archiv sagt, den Hoerbert-Player gäbe es schon seit April 
2016 ...

Gibt es ja öfters, dass gute Opensource-Projekte zu kommerziellen 
Produkten verwertet werden, da sie zB der GPL unterliegen oder garkeine 
Lizenz haben.

In diesem Fall wohl nicht.

Autor: Uli (Gast)
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Laut CT:
Seit Mitte Dezember 2014 ist der Musikspieler Hörbert auch als Bausatz 
verfügbar.

Also ist das Teil noch älter.

Autor: Oliver Stellebaum (phetty)
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Da wird sicher was anderes drin verbaut sein, bei diesem Kasten kommt 
man auf Materialkosten von 20-30€.

Autor: Uli (Gast)
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Meinst Du die hier vorgestellte Version oder den Hörbert?
Aber ich denke das beide vom Preis etwa gleich sein dürften.

Ich habe nur die von weiten aufgenommenen Bilder vom Hörbert gesehen und 
ich denke das da nichts wildes drauf ist.
Machen wir mal eine Fallstudie für das Teil:
- Kleiner Cortex M3/M4 (MP3 & Bedienung), SD, Spannungsregler
- interner DAC auf einen Treiber für den Speaker
- der ganzen Rest wie Gehäuse Taster, Batteriehalter, Speaker, ...

Der Prozessor und der Speaker sollten das teuerste sein, gefolgt vom 
Gehäuse.

Wäre nichts wildes, macht man zwar nicht mal so eben in der 
Mittagspause, aber wenn man (wie ich) MP3 und das ganze händling darum 
schon fertig hat könnte man das in wenigen Tagen bauen.
Nur ich werde es nicht machen, da baue ich mir lieber die hier 
vorgestellte Version und ich bin in 2-4 Stunden fertig.
Wenn es mich allerdings packt und im Kindergarten schreien plötzlich 
viele "Will ich auch haben" dann könnte ich mal darüber nachdenken, aber 
das sehe ich nicht.

Autor: Flips (Gast)
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Marcus H. schrieb:
> Die Mechanik ist wirklich niedlich.
>
> Ich war schwer beeindruckt vom Titel "MP3 Player ... auf ATTiny-Basis".
> Die Erkenntnis, dass der AVR nur das Tastaturinterface für ein fertiges
> MP3-Modul darstellt, sorgte dann für schlagartige Ernüchterung.
>
> Die Tatsache, dass der AVR, genau wie im Schaltplan gezeigt, nicht mal
> einen Blockkondensator spendiert bekommen hat, macht das ganze Projekt
> passend für die heutige Zeit.

Ich finde das aber durchaus sinnvoll. Der DFPlayer Mini kostet 1,5 Euro 
und hat schon einen SD-Slot + DAC + Stereo Audioverstärker integriert.

Ich finde es sinnvoll mit vorhandenen Modulen zu arbeiten. Das spart 
Zeit und ist effizienter.

Andererseits kann ich natürlich verstehen, wenn es einem um das Bauen 
als solches geht und man deshalb den umständlichen Weg gehen möchte.

Ich finde das Projekt ganz nett.

Autor: ghmartin77 (Gast)
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Nach all den Mutmaßungen: Ich suchte einen kinderkompatiblen MP3-Spieler 
und habe in diesem Zuge natürlich auch den Hörbert im Netz gefunden. Die 
Optik der einen Version, die ich mir gebaut habe, ist klar der des 
Hörberts nachempfunden (ist ja auch ein gefälliges Design). Ich hatte 
das Ergebnis aber wegen der Elektronik und Software eines einfachen 
MP3-Abspielers hier geteilt, nicht wg. der Holzoptik meiner 
Eigenbau-Variante drumrum. Ist ja ein Mikrocontroller-Forum und kein 
Schreiner-Forum, oder? :)

Wer sich für die Elektronik des Hörberts interessiert, findet hier 
hochauflösende Details:
https://www.heise.de/ct/zcontent/15/02-hocmsmeta/1...

Mir gefiel weder Hardware (ATTINY-861) noch Bespielkonzept (MP3-Dateien 
werden auf dem PC dekodiert und als WAV auf das Gerät gebracht), zudem 
bastel und programmiere ich halt selber gern. Außerdem fehlte mir ein 
Sleep-Timer...

Auch an der Raspberry-Pi-Jukebox, die oben verlinkt ist, bin ich 
vorbeigekommen. Ebenso ein tolles Projekt, allerdings war mir für meinen 
Bedarf ein Raspberry leistungsmäßig und vom Energieverbrauch völliger 
Overkill, nur um ein bissel Musik zu machen.

Wie Flips anmerkte, schien mir auch der 1,2€-Mini-DF-Player die 
eindeutig bessere Wahl, um MP3s abzuspielen.

Zum Thema Kosten: Der Hörbert ist sein Geld allemal und absolut Wert. 
Die "Schreinerei" und auch die Software (auch wenn das letztlich nur ein 
paar Zeilen sind) hat mich etliche Tage gekostet, u.a. weil der DF 
Player "bescheiden" dokumentiert ist (falsche Doku, Doku in 
verschiedenen Varianten, fehlerhafte Libs) und eine insgesamt etwas 
seltsame API hat (Warum ruft man play(folderid, songid) auf, kriegt dann 
aber einen Callback, wenn das Lied zu Ende gelaufen ist, bei der eine Id 
mitgegeben wird, die nichts mit den Aufrufparametern zu tun hat?).

Ansonsten in Geld:
Ikea-Kiste Dragan 10€
Henkel aus dem Baumarkt 7€
Pappelsperrholz, 4mm 4€
Lautsprecher 8€
DF Player 1,2€
Attiny 1€
SD-Karte, 16GB 8€
Powerbank 10€
Elektrokleinscheiß 5€
Poti-Knopf 5€
Schrauben und Gekröse 5€

Roundabout 65€

Viele Stunden Bastel- und Programmierspaß: Unbezahlbar :)
Gut, letzterer ist euch mit dem fertigen Code auf GitHub genommen :)

Bleibt zusammengefasst:
Nein, ich war nicht der erste, der auf die Idee kam, mit einem 
Lautsprecher Töne abzuspielen, auch nicht der erste, der die brilliante 
Idee hatte, MP3s per Knopfdruck abzuspielen und auch den DF Player hab 
ich nicht selbst zusammengelötet. Vermutlich ist nicht mal die Kombi 
Attiny+DF Player einzigartig, sondern schlicht naheliegend.
Alles, was ich Euch vorstellen wollte, war der Code, der in der 
Attiny/DF-Player-Kombi einen funktionstüchtigen Player abgibt. Obacht 
für die Nörgler: der ist doch tatsächlich in einer Programmiersprache 
verfasst, die ich nicht erfunden habe und verwendet Bibliotheken aus 
offenen Quellen.

Grüße
ghmartin77

PS: Hier habt ihr noch eins meiner Projekte zum Zerpflücken: 
https://github.com/ghmartin77/SmartLEDLamp (und nein, ich habe das Licht 
nicht erfunden)

Autor: Flips (Gast)
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> Obachtfür die Nörgler

Nörgler gehören zu diesem Forum dazu wie die Weißwurst zu Bayern.
Dieses Forum ist quasi eine Sammelstelle für das Nörgeltum schlechthin 
:-)

Das ist völlig normal hier und kein Grund zur Besorgnis oder sich zu 
ärgern.

:-))

Autor: Uli (Gast)
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Warum sollte man über deine Lampe meckern, ist doch eine nette Idee das 
so zumachen.

Das Du ca. 65€ ausgegeben hast hätte ich nicht gedacht, aber Du hast da 
eininges aufgezählt wo ich sagen würde "ganz schön teuer".

Ich habe anscheinen meine Player auch zu teuer eingekauft (2,8€).
Nunja so ist das leben.
Uli

Autor: Eike S. (heissezwerge)
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Hey ghmartin77

Tolles Projekt!! Mir gefällt was du gemacht hast. Darf ich fragen, was 
du für Taster und Kappen verwendet hast? Ich habe nach den "original" 
Tastern vom Hörbert gesucht und habe die Serie 5G von APEM/MEC gefunden. 
Allerdings sind die Kappen dazu aktuell schwer zu bekommen (Je nach 
Farbe LZ = 20 Wochen!?). Der Druckpunkt von den "original" Tastern hat 
mir jedoch gut gefallen. Die knacken nicht gleich wie die 
normalen/billigen Kurzhubtaster. Wie ist das bei deinen?

VG heissezwerge

Autor: M. Köhler (sylaina)
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ghmartin77 schrieb:
> Falls jemand Freude am Nachbau eines portablen und kindgerechten
> MP3-Player auf ATTiny-Basis hat, bedient Euch (sicher auch ein nettes
> Weihnachtsgeschenk):
>
> https://github.com/ghmartin77/KidsMP3Player
>
> Have fun :-)
>
> Viele Grüße
> ghmartin77

Für Weihnachten wirds zwar eng aber zum Geburtstag für meine Nichte wird 
das auf jeden Fall umgesetzt. Super Idee, dank dir für dieses tolle 
Projekt!

Autor: ghmartin77 (Gast)
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Eike S. schrieb:
> Hey ghmartin77
>
> Tolles Projekt!! Mir gefällt was du gemacht hast. Darf ich fragen, was
> du für Taster und Kappen verwendet hast? Ich habe nach den "original"
> Tastern vom Hörbert gesucht und habe die Serie 5G von APEM/MEC gefunden.
> Allerdings sind die Kappen dazu aktuell schwer zu bekommen (Je nach
> Farbe LZ = 20 Wochen!?). Der Druckpunkt von den "original" Tastern hat
> mir jedoch gut gefallen. Die knacken nicht gleich wie die
> normalen/billigen Kurzhubtaster. Wie ist das bei deinen?
>
> VG heissezwerge

Die Serie, von der Du schreibst, sieht sehr gut aus... Ich hab lange 
gestöbert, bin dann aber letzten Endes bei den allgegenwärtigen 
Standard-China-Tastern ausgekommen, z.B.
https://de.aliexpress.com/item/Tactile-Push-Button...

Knacken, billig wie sie sind, sind leider scheinbar nur in 7 Farben zu 
bekommen, aber die Caps haben zumindest einen überstehenden Ring, so 
dass sie nicht aus dem Gerät fallen können :)
Druckpunkt fand ich ok. Von den Maßen kriegst Du die ohne Ausfräsen 
maximal in 4mm dicker Platte unter. Dann gucken sie gerade noch soweit 
raus, dass man sie g'scheit drücken kann.

Grüße
ghmartin77

Autor: Jan L. (ranzcopter)
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ghmartin77 schrieb:
> PS: Hier habt ihr noch eins meiner Projekte zum Zerpflücken:
> https://github.com/ghmartin77/SmartLEDLamp (und nein, ich habe das Licht
> nicht erfunden)

Sehr schöne Lampe! Und nein, kein Zerpflücken oder Nörgeln :), bloss die 
Frage, ob das die "echte" funktionierende Codeversion ist? Ich hab's 
gerade mal versucht zu kompilieren, und nur mit Mühe hinbekommen:
- ohne ein zus. "include <IRrecv.h>" tut's nicht
- HeatColorsBlue_p u. HeatColorsGreen_p sind unbekannt (habe ich mal mit 
CRGB::Blue umschifft - habe leider k.A. von FastLed)
- WS2801_RBG gibt's nicht (habe mal WS2801_RGB eingesetzt)

Ich überlege, das für andere LED-Strippen umzustricken...

Autor: Stefan Us (stefanus)
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Mich erinnert die Lampe stark an unseren Kratzbaum, den wir an ein Regal 
angebunden haben. Der hat auch drei Elemente.

Autor: ghmartin77 (Gast)
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Jan L. schrieb:
> ghmartin77 schrieb:
>> PS: Hier habt ihr noch eins meiner Projekte zum Zerpflücken:
>> https://github.com/ghmartin77/SmartLEDLamp (und nein, ich habe das Licht
>> nicht erfunden)
>
> Sehr schöne Lampe! Und nein, kein Zerpflücken oder Nörgeln :), bloss die
> Frage, ob das die "echte" funktionierende Codeversion ist? Ich hab's
> gerade mal versucht zu kompilieren, und nur mit Mühe hinbekommen:
> - ohne ein zus. "include <IRrecv.h>" tut's nicht
> - HeatColorsBlue_p u. HeatColorsGreen_p sind unbekannt (habe ich mal mit
> CRGB::Blue umschifft - habe leider k.A. von FastLed)
> - WS2801_RBG gibt's nicht (habe mal WS2801_RGB eingesetzt)
>
> Ich überlege, das für andere LED-Strippen umzustricken...

Hallo Jan,

ja, der Code ist der "echte". Allerdings brauchst Du ein paar Libs dazu, 
zu denen mir Dank Deiner Anmerkungen just einfällt, dass ich die 
teilweise gepatcht und auch nicht explizit aufgeführt habe:
1) Für das IRecv.h-Problem brauchst Du die Lib 
https://github.com/markszabo/IRremoteESP8266. Eigentlich solltest Du 
auch einen "Header not found"-Fehler für #include <IRremoteESP8266.h> 
erhalten haben.

2)Die WS2801-Lib ist jene hier: 
https://github.com/adafruit/Adafruit-WS2801-Library
Weil meine Stripes aus China eine interessante Aufschaltung hatte, 
musste ich in die Lib noch WS2801_RBG reinpatchen, das im Original nicht 
drin war.
Das kannst Du hier auf existierende Werte umstellen:
https://github.com/ghmartin77/SmartLEDLamp/blob/ma...
(Solltest Du Stripes haben, die auch RBG aufgeschaltet sind, kann ich 
auch gern den Patch verfügbar machen).

3) HeatColorsBlue/Green hatte ich in die FastLED-Lib reingepatcht. Dein 
Workaround sollte vorübergehend funktionieren.

Danke für Deine Hinweise. Ich werde mal sehen, dass ich entsprechende 
Patches für die Libs mit ins GitHub-Repository packe.

Viele Grüße
ghmartin77

Autor: ghmartin77 (Gast)
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Stefan U. schrieb:
> Mich erinnert die Lampe stark an unseren Kratzbaum, den wir an ein
> Regal
> angebunden haben. Der hat auch drei Elemente.

;-)

Vielleicht hatte der Ikea-Designer auch Deinen Kratzbaum vor Augen als 
er Vidja schuff :)

Wenn Du den Code etwas anpasst, dass Du einen Laufpunkt hast, gehen die 
Miezen bestimmt ähnlich gut ab, wie bei einem Laserpointer :)

Grüße
ghmartin77

Autor: Jan L. (ranzcopter)
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ghmartin77 schrieb:

> Hallo Jan,
>
> ja, der Code ist der "echte". Allerdings brauchst Du ein paar Libs dazu,
> zu denen mir Dank Deiner Anmerkungen just einfällt, dass ich die
> teilweise gepatcht und auch nicht explizit aufgeführt habe:

Nee nee, die beschriebenen Probleme traten auf nachdem ich das halbe 
Dutzend Libs sukzessive nachgerüstet hatte...
Ich vermute mal, es läuf eher auf das „gepatcht“ hinaus ;-)
Wie gesagt, das Kompilieren lief letztlich durch, mit dem genannten 
Gefummel.

> 1) Für das IRecv.h-Problem brauchst Du die Lib
> https://github.com/markszabo/IRremoteESP8266. Eigentlich solltest Du
> auch einen "Header not found"-Fehler für #include <IRremoteESP8266.h>
> erhalten haben.

Ja. Danach gibt es einen Fehler, dass das IR-Objekt unbekannt ist. Bis 
man die Lib IRecv.h ebenfalls einbindet, was die Examples aus der 
IRremoteESP8266 im Übrigen auch machen... :)

>
> 2)Die WS2801-Lib ist jene hier:
> https://github.com/adafruit/Adafruit-WS2801-Library

Jo, vorhanden...

> Weil meine Stripes aus China eine interessante Aufschaltung hatte,
> musste ich in die Lib noch WS2801_RBG reinpatchen, das im Original nicht
> drin war.
> Das kannst Du hier auf existierende Werte umstellen:
> https://github.com/ghmartin77/SmartLEDLamp/blob/ma...
> (Solltest Du Stripes haben, die auch RBG aufgeschaltet sind, kann ich
> auch gern den Patch verfügbar machen).

Würde wohl normale WS2812 nehmen, oder lpd8806; deswegen wird das so 
vermutlich eh‘ nicht 1:1 laufen.

>
> 3) HeatColorsBlue/Green hatte ich in die FastLED-Lib reingepatcht. Dein
> Workaround sollte vorübergehend funktionieren.
>
> Danke für Deine Hinweise. Ich werde mal sehen, dass ich entsprechende
> Patches für die Libs mit ins GitHub-Repository packe.

Ja, hilfreich wäre auch jeweils eine kleine Info im Code, welche Lib 
genau es sein soll. Ich glaube z.B. ‚Websocket‘ gibt‘s auch diverse, die 
die betreffende .h haben.


>
> Viele Grüße
> ghmartin77

Autor: ghmartin77 (Gast)
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Hallo Jan,

habe Dank Deiner Hinweise die Dokumentation und Sourcen auf GitHub 
überarbeitet. Damit die Threads inhaltlich nicht verwischen, habe ich 
hier einen separaten für die Lampe aufgemacht: 
Beitrag "SmartLEDLamp/Mood Light (IKEA Vidja-Korpus + WS2801 Stripes + ESP8266)"

Danke Dir für Dein Feedback!

Grüße
ghmartin77

Autor: Uli (Gast)
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In der neuesten Elektor ist ein CORTEX M4 Player drin.

Wenn ich mit den so ansehen dann liest sich das fast so wie meine 
Fallstudie vom 14.12..

Nur das ich mit der Software einiges weiter wäre wie die.

Autor: Rainer Unsinn (r-u)
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Mir gefällt die Umsetzung auch sehr, vor allem wegen der Mechanik, wo 
ich eine Niete bin.. :-)

Die Stromversorgung  Standby  Wecken mit Interrupt hättest Du halt 
vorher genauer austesten können - Aber das lässt Bastelspaß und Raum für 
eine Version 2.0!

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