mikrocontroller.net

Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Gibt es aktuell einen Fachkräftemangel im MINT-Bereich?


Autor: Gerne auch (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Axel L. schrieb:
> Hast du Dir mal angesehen, was ein Bankangestelter bekommt ? Dagegen
> sind Ingenieursgehälter selbst beim Dienstleister super.
> ...
> Direkt nach der Lehre liegt das Gehalt bei unter 2000€
Ähh, moment nochmal. Falschinformation.

https://www.dbv-gewerkschaft.info/gehaltstabellen/

Genauer:
https://www.dbv-gewerkschaft.info/wp-content/uploads/Gehaltstabelle-im-privaten-Bankgewerbe-11-2018.pdf

Die Eingruppierung ist hier beschrieben:
http://www.bankmensch.de/modules.php?op=modload&name=PagEd&file=index&topic_id=0&page_id=14

TG 1 gibts so gut wie nicht. Keine Fachkräfte: Küchenhilfe, 
Straßenfeger, Reinigungspersonal. Die starten also nach der Lehre 
mindestens in TG 4, vielleicht 5. Beginnt in der Tariftabelle mit 2503,- 
oder 2606,- EUR p.m., sind rund 30-31k p.a. Macht 1670,- bzw. 1720,- EUR 
netto (Steuerkl. 1). Direkt nach einer Lehrzeit.

Kleine Filialleitung und Personalverantwortung ab 7./8. Berufsjahr: 
3782,- brutto macht etwa 2300,- netto und rund 45k.

TG 9 mit Geschäftsstellenleitung macht rund 52k p.a. Alles was Studium 
betrifft ist dann schon AT. Ich würde vermuten, daß der Dienstwagen 
obendrauf kommt.

Brauchen die auch fließend Englisch, wie Dipl-Ing (TU) fordert?

Hier gibts noch irgendwie die Mittelwerte der SPK:
https://www.staufenbiel.de/magazin/gehalt/banken-sparkassen.html

Und wenn man mal richtig staunen will, sollte man sich diese 
Durchschnitte aus 2016 hier ansehen:
https://www.finance-magazin.de/banking-berater/banking/diese-deutschen-banken-zahlen-am-meisten-gehalt-1376901/
Das sind also Durchschnitte der gesamten Belgschaft, wenn ich das 
richtig interpretiere, nicht die über ihre Spezialisten. Wie kommen 
solche Zahlen zustande?

> Ein Filialleiter, der ja immerhin Personalverantwortung hat, liegt bei
> 70k€ im Jahr, ein vergleichbarer Ing. mit Personalverantwortung liegt
> deutlich höher, selbst bei einer Klitsche.
Du vergißt den Vorsprung, den der Ing nicht hatte.

Autor: Gerne auch (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ingenieur schrieb:
> Klar holt man den als Studierter in der Regel auf, da gibt es genügend
> Statistiken und Studien zu, Stichwort: Lebenseinkommen.

Der ganze Artikel hier klingt zwar wie Hohn und von der PR-Abteilung 
diktiert, aber wegen deinem Stichwort Lebenseinkommen:

https://www.welt.de/wirtschaft/article169646995/So-stark-zahlt-sich-ein-Studium-aus.html
Das Fazit vorweg:

"So beeindruckend millionenschwere Lebensgehälter sind, so wenig bleibt 
vielen Arbeitnehmern monatlich davon übrig. Mit einem steigenden Gehalt 
steigt in Deutschland auch die Abgabenlast zügig. Der Bund der 
Steuerzahler (BdSt) hat ausgerechnet, dass ein Single, der im Monat 6132 
Euro Brutto verdient – das entspräche rund 73.600 Euro pro Jahr – 45,8 
Prozent Abzüge durch Steuern und Sozialbeiträge hinnehmen muss. Bei 
einem Lebenseinkommen von 2,5 Millionen gehen also mehr als eine Million 
Euro an den Staat und die Sozialkassen. Geld, mit dem der Staat für 
Sicherheit und Infrastruktur sorgt. Doch viele Kritiker fragen sich 
dennoch, ob die Höhe der Abzüge noch im Verhältnis zu dieser Leistung 
steht."

Und aus dem Text:

"Dafür fallen schon Beschäftigte mit einem Mittelschichteinkommen von 
54.000 Euro im Jahr unter den Höchststeuersatz. Vom „verfügbaren 
Einkommen“ wiederum gehen Ausgaben für Miete oder Hypothekenrate, Essen 
und Trinken, Auto oder ÖPNV ab. Und auch die private Altersvorsorge muss 
davon bestritten werden. [...] In solche Bereiche stoßen nur noch hoch 
qualifizierte Mitarbeiter aus der Finanzbranche vor. Nach Berechnungen 
von Gehalt.de dürfen Banker mit Masterabschluss darauf hoffen, im Laufe 
ihrer Karriere 3,1 Millionen Euro zu verdienen. „Das war der Höchstwert 
unter allen untersuchten Akademikern“, sagt Bierbach. Und das, obwohl 
der Bankensektor in Deutschland als Branche in der Dauerkrise gilt."

Autor: ach was (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Ingenieur schrieb:
> Klar holt man den als Studierter in der Regel auf, da gibt es genügend
> Statistiken und Studien zu, Stichwort: Lebenseinkommen.

Aber nicht wenn man richtig rechnet. Viele haben eben den 
Zinseszinseffekt nicht verstanden. Eine Rendite von 8% pro Jahr ist 
langfristig leicht erreichbar. Dazu muss man nur einen S&P500-ETF 
kaufen.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Klar holt man den als Studierter in der Regel auf, da gibt es genügend
> Statistiken und Studien zu, Stichwort: Lebenseinkommen.

Meistens leider nicht der Fall ...

Autor: Jo S. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wissender schrieb:
> Ingenieure werden heutzutage auch in den Medien als Witzfiguren
> dargestellt.

Dein Neid ist so süß.  :))

Autor: Jo S. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wissender schrieb:
> Heutzutage sind Ingenieure bessere Handlanger

noch süsser   :)))

Autor: Jo S. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> 1980 haben Frauen mich immer mit großen, sehnsüchtigen Augen
> angesehen, wenn ich erwähnt habe, dass ich Ingenieur bin.
>
Bist du schon Rentner?

> Bin deshalb noch immer Single.

Das hat bei dir sicherlich andere Gründe.   ;)

Autor: Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Ingenieur.

Ingenieur schrieb:

> Klar holt man den als Studierter in der Regel auf, da gibt es genügend
> Statistiken und Studien zu, Stichwort: Lebenseinkommen.

Das gilt aber nur für die, die auch "Karriere" machen. Nicht für die 
vielen, die mit dem Diplom in der Tasche als Facharbeiter oder 
ungelernte Kraft arbeiten.

Es studieren heute sehr viele. Logischerweise können nur die wenigsten 
davon "Karriere" machen, weil so viele Plätze dafür gibt es nicht.

Das Diplom bescheinigt auch nur fachliche Fähigkeiten. Es bescheinigt 
keine Führungs- oder Organisationsfähigkeiten, die man für eine Karriere 
braucht, und die zar trainierbar, aber nicht ausbildbar sind.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

Autor: Vielosoph (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bernd W. schrieb:
> "Karriere" machen

Was ist denn eigentlich deine Vorstellung von "Karriere"?

Bernd W. schrieb:
> und die zar trainierbar, aber nicht ausbildbar sind.

Die sind natürlich auch erlern, bzw. ausbildbar.

Autor: Vielosoph (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
F. B. schrieb:
> Warum will jeder in die Automobilindustrie? Die hat in
> D doch sowieso keine Zukunft. Vielleicht noch als Billigzulieferer für
> Google und asiatische Batteriehersteller.

Erklär uns lieber mal, wie es zusammenpasst, dass ein Intelligenzbolzen 
mit einem IQ von hunderthastenichtgesehen, jeden tag den gleichen 
einfäligen Kram runterpredigt?

Autor: Wissender (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Jo S. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
F. B. schrieb:
> Ich schreibe euch doch ständig, was Sache ist: Die
> Verdienstmöglichkeiten in der Finanzbranche sind eine andere Hausnummer.
> Da kann auch Ingenieur einpacken mit seinem lächerlichen IGM-Gehalt, auf
> das er so stolz ist.

Da hat er vollkommen recht. Durch ehrliche Arbeit verdient man fast 
nichts, vielleicht 1% dessen, was man erarbeitet. Ein guter Ingenieur 
oder Informatiker erwirtschaftet pro Jahr zwischen 10 und 100 Millionen 
Euro. Er versteht es aber nicht.

Wir hatten einmal ein Beispiel hier im Forum: Eine Berliner Firma 
erstellt Diagramme aus einer Datenmenge. Die wenigen Softwareentwickler, 
die das machen, erarbeiten je Person rund 10 Millionen € Gewinn pro 
Jahr. Denen ist das aber nicht bewußt. Sie verdienen jeweils 100k€, also 
1% dessen, was sie an Gewinn erwirtschaften. Das ist ein normaler 
Faktor. Das ist der einfache Trick beim Geschäftemachen.

Im Finanzwesen arbeitet man nicht mit so geringen Faktoren, wie 100. An 
den Londoner Finance Schools gilt die Devise, daß man nach 5 Jahren im 
Beruf genügend Geld gemacht hat, um davon den Rest des Lebens gut leben 
zu können. Das bedeutet rund 100 Millionen €, und das ist realistisch. 
Ein einfaches Beispiel: Standardstahl, der in D gefertigt wird, wird 
über London gehandelt und mit einem durchschnittlichen Gewinnaufschlag 
von 600% weiter verkauft. Z.B. an dt. Maschinenbauer. Wenn man die 
Zwischenfinanzierung mit einem Finanzinstrument bewirkt, mit einem Hebel 
von 10, und die Finanzierung nur wenige Tage dauert, dann ist die 
Rendite ?   ;)   Auf diese Weise erzeugen hunderttausende von 
"Parasiten" jährlich Billionen an Finanzmitteln, ohne wirklich etwas zu 
erzeugen. Wer das Geld hat, hat die Macht.

Wer ist der Depp?   :))

Mit freundlichen Grüssen
                          Jo S.

Autor: Jo S. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ingenieur schrieb:
> F. B. schrieb:
>> Da kann auch Ingenieur einpacken mit seinem lächerlichen IGM-Gehalt, auf
>> das er so stolz ist.
>
> Besser geht natürlich immer, aber der Anteil von Angestellten, die über
> 100k Bruttoeinkommen im Jahr haben, ist schon ziemlich klein

Wir (Ing., Inf.) sind die mit der ehrlichen Arbeit, wir sind die Dummen. 
;)

Autor: Gerne auch (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gerne auch schrieb:
> Axel L. schrieb:
>> Hast du Dir mal angesehen, was ein Bankangestelter bekommt ? Dagegen
>> sind Ingenieursgehälter selbst beim Dienstleister super.
>> ...
>> Direkt nach der Lehre liegt das Gehalt bei unter 2000€
> Ähh, moment nochmal. Falschinformation.
> ...
> mindestens in TG 4, vielleicht 5. Beginnt in der Tariftabelle mit 2503,-
> oder 2606,- EUR p.m., sind rund 30-31k p.a. Macht 1670,- bzw. 1720,- EUR
> netto (Steuerkl. 1). Direkt nach einer Lehrzeit.
>
> Kleine Filialleitung und Personalverantwortung ab 7./8. Berufsjahr:
> 3782,- brutto macht etwa 2300,- netto und rund 45k.
>
> TG 9 mit Geschäftsstellenleitung macht rund 52k p.a. Alles was Studium
> betrifft ist dann schon AT. Ich würde vermuten, daß der Dienstwagen
> obendrauf kommt.
Nochmal was dazu:
Weißt du wo ein Ing im ÖD normalerweise anfängt? Es sind eben auch 
weitaus nicht alle Ings in der Industrie mit IGM. Und da die SPK ja mit 
den Kommunen und Kreisen verbandelt sind ist das vergleichbar. Hier 
exemplarisch mal TvL E10 (Bachelor, Steuerkl. 1) Stufe 1: 3089,- brutto 
macht 2.413,- netto. Nach 8 Jahren ist er in Stufe 6: 4458,- brutto 
macht 3.482,- netto. Effektiv also, wenn er linear durch die Tarifstufen 
geht und was so vorgesehen ist, verliert er dann ziemlich genau 300,- 
EUR pro Monat gegenüber dem kleinen Filialleiter, der schon viel früher 
zu Verdienst kam, keine Studienschulden hat, weitere Vergünstigungen 
usw.

>> Ein Filialleiter, der ja immerhin Personalverantwortung hat, liegt bei
>> 70k€ im Jahr, ein vergleichbarer Ing. mit Personalverantwortung liegt
>> deutlich höher, selbst bei einer Klitsche.
> Du vergißt den Vorsprung, den der Ing nicht hatte.
Nämlich auch wenn der Ing noch eine Berufsausbildung vorher hatte. 
Fehlen ihm nochmal 3 bis 4 Jahre in der Verdienstzeit. Soviel zu den 
Aussichten. Holt der Ing nie wieder ein.

Autor: Gerne auch (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Würde mich übrigens nicht wundern wenn der kleine SPK-Angestellte auch 
ab seiner Lehrzeit mit Aktien & Co. jongliert. Kennt sich damit 
beruflich eh recht gut aus und bekommt sie zum Haustarif. Geht dem Ing 
alles ab.

Autor: Wir sprechen Technik (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der Ing. ist der, der den ganzen Karren zieht. Können nicht alle das 
Leben genießen, manche müssen halt auch arbeiten.

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jo S. schrieb:
> Wir hatten einmal ein Beispiel hier im Forum: Eine Berliner Firma
> erstellt Diagramme aus einer Datenmenge. Die wenigen Softwareentwickler,
> die das machen, erarbeiten je Person rund 10 Millionen € Gewinn pro
> Jahr. Denen ist das aber nicht bewußt. Sie verdienen jeweils 100k€, also
> 1% dessen, was sie an Gewinn erwirtschaften.

Der referenzierte thread ist wohl dieser:
Beitrag "120k Einstiegsgehalt"

Damals hat der Jo noch 1 Mio Gewinn pro Jahr rausgelesen, jetzt nach 
über einem Jahr Gedächtnisschwund sind es schon 10 Mio. Und der Gewinn 
wird wohl auch mit Immobilien gemacht (Weitervermietung 
Geschäftsräume?). Und das Geschäft besteht wohl auch nicht im Entwicklen 
sondern im Lizenzverkauf, Kundensupport etc.. Einfach mal selber 
nachlesen.

PS:
Das Produkt dieser Firma ist "professionelle Präsentationen in Microsoft 
PowerPoint" bspw 
https://www.think-cell.com/de/product/images/case_types.png

Das zähle ich als Ingenieure nicht unbedingt zu wertvoller 
Ingenieursarbeit. Im Kern erzeugt die Software Werbegrafiken als 
Blendwerk für Presenter die selbst zu blöde sind ne aussagekräftige 
Grafik zu erstellen.

Autor: BA-Bericht (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es gibt einen neuen Ingenieur-Report der Bundesagentur für Arbeit.

https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Berufe/generische-Publikationen/Broschuere-Ingenieure.pdf 
(PDF)
https://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Arbeitsmarktberichte/Berufe/Berufe-Nav.html 
(Hauptseite, Eintrag 2019/03)


In Kurzform:

- im Maschinenbau kein Mangel mehr sichtbar; die Lage von 2011/2012 
nicht mehr erreicht
- Absolventenzahlen tragen "zur Bewältigung desanstehenden 
Generationenwechsels" bei
- nur 617.000 von 1.100.000 Ingenieuren arbeiten 
sozialversicherungspflichtig beschäftigt. (Hier werden wohl zwei 
Statistiken miteinander vermischt und deshalb der große Unterschied)
- "Auf der Grundlage der Daten der Bundesagentur für Arbeit gibt es 
derzeit keine Anhaltspunkte für einen generellen Ingenieurmangel."
- " Das gewachsene Interesse an einem Studium der Elektrotechnik kommt 
mittlerweile merklich der Deckung des Fachkräftebedarfs zu Gute. [..] 
Die hohe Zahl an Studierenden dürfte in den nächsten Jahren zu einer 
Erhöhung des Fachkräftepotenzials beitragen."
- derzeit nur Engpässe in der Automatisierungstechnik

Trotzdem heisst es (Ohne Berücksichtigung der Qualität der Stellen):

- "Ingenieure fanden auch 2018 einen sehr guten Arbeitsmarkt vor. Die 
Zahl der Beschäftigten ist 2018 weitergewachsen. Gleichzeitig nahm die 
Zahl der Arbeitslosen, die eine Tätigkeit als Ingenieur anstrebten, 
trotz hoher Absolventenzahlen ab. Nach wie vor fällt die 
Arbeitslosigkeit so gering aus, dass man von Vollbeschäftigung sprechen 
kann. Näheres beschreibt die Broschüre „Blickpunkt Arbeitsmarkt: 
Ingenieurinnen und Ingenieure“."

Was meint ihr dazu?

Autor: Axel Zucker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
BA-Bericht schrieb:
> - "Ingenieure fanden auch 2018 einen sehr guten Arbeitsmarkt vor. Die
> Zahl der Beschäftigten ist 2018 weitergewachsen. Gleichzeitig nahm die
> Zahl der Arbeitslosen, die eine Tätigkeit als Ingenieur anstrebten,
> trotz hoher Absolventenzahlen ab.
>
> Was meint ihr dazu?

Nichts, was Dir ein Troll ruckzug nach allen Regeln der Troll-Kunst mit 
Standardargumenten wie "Mit 30 zu alt" nicht widerlegt. ;-)

Autor: F. B. (finanzberater)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Anteil der Beschäftigten in West- und Ostdeutschland mit Tarifbindung 
von 1998 bis 2017

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153610/umfrage/tarifbindung-der-beschaeftigten/

Autor: Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Vielosoph.

Vielosoph schrieb:
> Bernd W. schrieb:
>> "Karriere" machen
>
> Was ist denn eigentlich deine Vorstellung von "Karriere"?

Im Kontext dieses Threads "Geld".

> Bernd W. schrieb:
>> und die zwar trainierbar, aber nicht ausbildbar sind.
>
> Die sind natürlich auch erlern, bzw. ausbildbar.

Nicht wirklich.
Ich kann sie erlernen und trainieren meinen zu können, und dann im 
Wettbewerb mit einem natürlich Begabten ziehe ich doch immer den 
kürzeren.

In Anbetracht des Aufwandes und des geringen Erfolges also nicht 
sinnvoll.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gerne auch schrieb:
>> Und den finanziellen Vorsprung? Selbst im unteren und mittleren
>> Angestelltenbereich. Holst du nie mehr auf nach dem Studium.

> Klar holt man den als Studierter in der Regel auf, da gibt es genügend
> Statistiken und Studien zu, Stichwort: Lebenseinkommen.

Der Vorposter hat Recht , meistens holt man es NIE auf , MEISTENS , 
wohlgemerkt und das sind über 80 % der Fälle ...

Autor: Anderswo (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Foto gefällt mir :-)

Fachkräfte -- Unternehmer sind immer gefragt.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.