mikrocontroller.net

Forum: /dev/null Trend Reichweite/Ladezeit E-Mobil [Endet: 16.12.]


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von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Es gibt viele Wissenschaftler, die gegen dieser Panik reden. Nur
> versucht man in Media, denen kein Wort zu geben, weil das mit
> sozialistischen Denkensweise wenig zusammen stimmt.

Auch Wissenschaftler lügen manchmal, vielleicht aus den gleichen Gründen 
wie du. Also trollen oder aufgrund einer politischen Agenda, z.B. um 
künstlich eine Rechtfertigung für eine Verschwörungstheorie zu 
erschaffen.

Maxim B. schrieb:
> Gerade "Rest der Welt" ist gegen Panik, so sehe ich. Die an die Macht
> wollen, die machen Panik.

Panik ist auch nicht angebracht. Und selbst wenn man gegen Panikmache 
einsteht (was ich übrigens auch getan habe) muss man nicht mit 
offensichtlichen Lügen daher kommen.

Winfried J. schrieb:
> Was macht dich in diesem Punkt so sicher? Weisst welche Spezies durch
> unsere Existenz in Ihrer Entwicklung behindert wird, eventuell liegt in
> einer (Achtung in erster Betrachtung Antihumanistischer Gedanke mit
> welchem ich nicht konform gehe) selbstverantworteten Reduktion der
> Menschheit die Chance zu deren Besinnung.

Eine Reduktion des Fußabdrucks der Menschheit ist nicht gleichbedeutend 
mit einer Vernichtung der Menschheit.

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Auch Wissenschaftler lügen manchmal

Das habe ich bemerkt. Es gibt solchen, die viel Panik aus Gründen 
machen, die außerhalb Wissenschaft liegen.

Nach dem ich alle Seiten gehört habe, bin ich nicht überzeugt, daß CO2 - 
Stand niedriger sein sollte als heute. Eher umgekehrt. Natürlich nicht 
um 20x höher, aber 2mal bis 3 mal höher wäre für die Natur besser, als 
heutige Stand.

: Bearbeitet durch User
von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Nach dem ich alle Seiten gehört habe, bin ich nicht überzeugt, daß CO2 -
> Stand niedriger sein sollte als heute. Eher umgekehrt.

Ich kann es immer noch nicht ganz glauben, dass du ernsthaft nicht 
kapierst, dass es gar nicht um niedriger oder höher geht.

Maxim B. schrieb:
> Natürlich nicht
> um 20x höher, aber 2mal bis 3 mal höher wäre für die Natur besser, als
> heutige Stand.

Das ist einfach nur dummes Geschwätz ohne jede Grundlage.

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Ich kann es immer noch nicht ganz glauben, dass du ernsthaft nicht
> kapierst, dass es gar nicht um niedriger oder höher geht.

Nein, ich habe kapiert: es geht um Ende der Welt und um Jüngsten 
Gericht. Wie auch vor 600 Jahren, wie auch vor 2000 Jahren.

Denn genau um Jüngsten Gericht von Menschheit abzuwenden, hat Greta 
Schule geschwänzt.

: Bearbeitet durch User
von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Nein, ich habe kapiert: es geht um Ende der Welt und um Jüngsten
> Gericht. Wie auch vor 600 Jahren, wie auch vor 2000 Jahren.

Argumente hattest du ja eh nie, aber die Aussage ist jetzt die 
endgültige geistige Bankrotterklärung. Zumal du gegen einen Strohmann 
diskutierst.

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Argumente hattest du ja eh nie

Mein Argument: das alles ist nichts Neues. Das alles war schon 
dutzendmal und mehr.
Solange noch niemand erklärt, warum Ende der Welt nicht kam, wie auf der 
Erde 20x mehr CO2 war und Dinosaurier herum liefen - bleibe ich nicht 
überzeugt, daß Gretas Schulschwänzen hilft, unsere Sünden zu begleichen.

von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Mein Argument: das alles ist nichts Neues. Das alles war schon
> dutzendmal und mehr.

Und das ist falsch. Den menschengemachten Klimawandel gibt es erst 
einmal.

Maxim B. schrieb:
> Solange noch niemand erklärt, warum Ende der Welt nicht kam, wie auf der
> Erde 20x mehr CO2 war und Dinosaurier herum liefen - bleibe ich nicht
> überzeugt, daß Gretas Schulschwänzen hilft, unsere Sünden zu begleichen.

Habe ich schon lange, du willst es nur nicht kapieren.

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Und das ist falsch. Den menschengemachten Klimawandel gibt es erst
> einmal.

Warum denkst du, daß Klimawandel von Menschen gemacht wird und nicht von 
Gott?
Wenn Herr Gott das macht, dann wird das für etwas bestimmt notwendig. 
Muß ich gegen Gott steuern?

Oder kannst du BEWEISEN, daß Herr Gott damit nichts zu tun hat?

Bisher gibt es keine Beweise, daß DIESMAL das anders ist als früher. Es 
gibt nur Stöhnen und Spekulationen, mehr nicht.

: Bearbeitet durch User
von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Warum denkst du, daß Klimawandel von Menschen gemacht wird und nicht von
> Gott?

Grundkenntnisse in Physik, die dir ganz offensichtlich fehlen.

Aber gut, für dich als Kreationist ist Physik sowieso ein Werk des 
Teufels. Dann bete mal schön weiter.

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Grundkenntnisse in Physik, die dir ganz offensichtlich fehlen.

Na klar. Wenn ich an Märchen nicht glaube, dann kenne ich Physik nicht 
:)

von A. K. (prx)


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Maxim B. schrieb:
> Muß ich gegen Gott steuern?

Die eigenen Missetaten einem Gott in die Schuhe zu schieben ist billig.

Da du so viel herum kommst und daher sicher auch mal ins Bistum Münster: 
Dort kannst du dein Auto segnen lassen.

: Bearbeitet durch User
von Felix R. (Gast)


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kein gast schrieb:
> Das gilt übrgens auch für Bremsscheiben etc..die kann man gut optisch
> überprüfen ...

Da spricht mal wieder ein Fachmann.

Hatte ich mal bei meiner ersten und letzten "Inspektion" in der 
Markenwerkstatt meines PKWs. Man stellte das Auto auf die Bühne und 
irgendein ein Heini im weißen Kittel fährt dann mit dem Finger über die 
Bremsscheiben vorne. Ich höre: Die kommen auch neu ... Darauf habe ich 
diese "Inspektion" abgebrochen und den Reparaturauftrag storniert, denn 
die Scheiben hatten nicht mal die Hälfte der Verschleißgrenze erreicht. 
Gegen diese Art von vorsätzlichem Betrug habe ich was.

Für mich ein Phänomen, dass sich hier in ganz großem Stil eine dreiste 
Abzocke als Geschäftsmodell entwickelt hat und keiner hat ein Problem 
damit. Aber der deutsche Michl hat noch nie was kapiert und wird auch 
nie was kapieren.

Mein seliger Opa hatte eine Autowerkstatt, der würde die Hände über dem 
Kopf zusammenschlagen, wenn er wüsste, dass man heute ein 100% 
fehlerfreies Auto zu einer "großen Inspektion" bringt und dafür knapp 
1.000 Euro (=2.000 DM) bezahlt.

Winfried J. schrieb:
> erwartest du da nicht etwas viel in einem Fachidiotenforum für
> mikrocontroller & electronic, wo doch jeder seine Kapazitätswächter
> bauen und seine Akkureserve stets auf dem Schirm haben kann?

Hier kann man was lernen, denn es spricht der Ober-Fachidiot.

von Felix R. (Gast)


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Ursel schrieb:
> Eine Reduktion des Fußabdrucks der Menschheit ist nicht gleichbedeutend
> mit einer Vernichtung der Menschheit.

Es ging um eine Reduzierung der Menschheit und nicht um deren 
Vernichtung.

Durch den Klimawandel wird sich der unbewohnbare Gürtel um den Äquator 
verbreitern und der Lebensraum für uns Menschen wird kleiner werden. Bei 
einer gleichzeitig wachsenden Bevölkerung wird dies früher oder später 
ernsthafte Probleme kriegerischer Natur geben.

Dann haben viele Nationen recht nah am Wasser gebaut. Weiß nicht, wie es 
sich auf die Statik eines Wolkenkratzers auswirkt, wenn die untersten 
Stockwerke dauerhaft im Wasser stehen.

Durch Unwetter (Hitze, Dürre und Überschwemmungen) wird es gigantische 
Schäden und Ernteausfälle geben und die Sachversicherer werden 
irgendwann das Handtuch werfen. Dann wird Versicherung ein Fremdwort 
sein. Wenn es dann zum wiederholten Mal die Hütte wegspült oder 
wegbläst, wird manch einer in eine Höhle umziehen und die Keule nicht 
mehr aus der Hand legen.

von Thomas U. (charley10)


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Felix R. schrieb:
 Bei ..
> einer gleichzeitig wachsenden Bevölkerung wird dies früher oder später
> ernsthafte Probleme kriegerischer Natur geben.
>
Jetzt verstehe ich erst, warum die BW kaum noch einsatzfähiges Material 
besitzt und der Panzer steht, wenn der TÜV abgelaufen ist.

von Billberg (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Ursel schrieb:
>> Auch Wissenschaftler lügen manchmal
>
> Das habe ich bemerkt. Es gibt solchen, die viel Panik aus Gründen
> machen, die außerhalb Wissenschaft liegen.
>
> Nach dem ich alle Seiten gehört habe, bin ich nicht überzeugt, daß CO2 -
> Stand niedriger sein sollte als heute. Eher umgekehrt. Natürlich nicht
> um 20x höher, aber 2mal bis 3 mal höher wäre für die Natur besser, als
> heutige Stand.



Deinem Beitrag entnehme ich, dass du nicht die hellste Lampe bist, in 
diesem ohnehin schwer unterbelichten Thread. Der von dir gewünschte 2 
bis 3 x höhere CO2-Gehalt der Atmospähre ist einfach nur der Wert eines 
dummen Menschen.

Ein Fakt von vielen: Zur Eem-Wamzeit vor ca. 120.000 Jahren lag der 
CO2-Gehalt bei etwa dem gleichen Wert wie Heute, mit dem Unterschied, 
dass der Meeresspiegel damals einige Meter höher war.

Dieser Sachverhalt wird dir natürlich nicht zu denken geben, aber es ist 
so, dass der Meeresspiegel sich über kurz oder lang weiter erhöhen wird 
(z. Z. um ca 3.3 mm/Jahr).

Hier ein Einstieg auf BBC in eine 
Studie:https://www.bbc.com/news/science-environment-50625396

Verstehe mich nicht falsch, die obige Fakt ist nicht für dich, sondern 
für Menschen die hier mitlesen, denken & handeln. kwt.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Felix R. schrieb:
> Durch Unwetter (Hitze, Dürre und Überschwemmungen) wird es gigantische
> Schäden und Ernteausfälle geben und die Sachversicherer werden
> irgendwann das Handtuch werfen.

Der Sensor dafür sind die Rückversicherer. Deren Geschäft wächst aber 
gegenwärtig vorrangig auf Grund der wachsenden Summe materieller Werte 
im Allgemeinen.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/rueckversicherer-munich-re-hat-weiter-risikoappetit/20490704.html

Namaste

von Icke ®. (49636b65)


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von Maxim B. (max182)


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A. K. schrieb:
> Da du so viel herum kommst und daher sicher auch mal ins Bistum Münster:
> Dort kannst du dein Auto segnen lassen.

Unter Papisten gibt es auch viele gute Menschen... Aber ich bin sicher, 
auch die werden Schwänzen der Schule von Greta nicht befürworten. Greta 
sollte dafür bestimmt in die Hölle... Das ist schreckliche Sünde, Schule 
zu schwänzen!

Felix R. schrieb:
> Durch den Klimawandel wird sich der unbewohnbare Gürtel um den Äquator
> verbreitern und der Lebensraum für uns Menschen wird kleiner werden. Bei
> einer gleichzeitig wachsenden Bevölkerung wird dies früher oder später
> ernsthafte Probleme kriegerischer Natur geben.

In letzten Jahrzenten steigt Produktivität im Landwirtschaft. Das ist 
sicher auf höhere CO2-Werte zurück zu führen. In der Welt wird nun 
weniger Hunger. Bestimmt eine Katastrophe, wie?

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6060098 wurde vom Autor gelöscht.
von jemand (Gast)


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Billberg schrieb:
> Maxim B. schrieb:
>> Ursel schrieb:
>>> Auch Wissenschaftler lügen manchmal
>>
>> Das habe ich bemerkt. Es gibt solchen, die viel Panik aus Gründen
>> machen, die außerhalb Wissenschaft liegen.
>>
>> Nach dem ich alle Seiten gehört habe, bin ich nicht überzeugt, daß CO2 -
>> Stand niedriger sein sollte als heute. Eher umgekehrt. Natürlich nicht
>> um 20x höher, aber 2mal bis 3 mal höher wäre für die Natur besser, als
>> heutige Stand.
>
>
>
> Deinem Beitrag entnehme ich, dass du nicht die hellste Lampe bist, in
> diesem ohnehin schwer unterbelichten Thread. Der von dir gewünschte 2
> bis 3 x höhere CO2-Gehalt der Atmospähre ist einfach nur der Wert eines
> dummen Menschen.

Bei solchen Typen gibt es 1 Möglichkeiten:

Variante 1:
MaximB arbeitet irgendwo in der Automobilindustrie, und ist mittelbar 
vom zukünftigen Stellenabbau betroffen.
Jetzt will er alles tun, um E-Mobilität zu niederzumeckern, weil er 
Angst um seinen Arbeitsplatz hat. Tief drin weiß er, er kann nichts, und 
hat in seinem Leben noch nie etwas geleistet. Darum steht und fällt 
alles mit seinem Arbeitsplatz.

Variante 2:
Er ist psychisch krank.

Was sicher ist:
Es ist ein Troll. Ein schlechter.

Ich finde es ehrlich gesagt eine Schande, dass die Moderation einem 
einzelnen Troll erlaubt, jeden Diskussionsstrang zum Thema 
kontiunierlich derartig zu sabotieren.
Ich habe nichts gegen Gegenrede im Forum. In diesem Beitrag sind ja 
mehrere, die E-Mobilität nicht gut finden. Aber von denen kommt 
wenigstens nachvollziehbares. Dieser Typ sabotiert einfach nur.

von Maxim B. (max182)


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jemand schrieb:
> MaximB arbeitet irgendwo in der Automobilindustrie, und ist mittelbar
> vom zukünftigen Stellenabbau betroffen.
> Jetzt will er alles tun, um E-Mobilität zu niederzumeckern

Danke! Ich habe lange gelacht.

Nein, hier ist reine Mathematik: Erklärungen über Ende der Welt gab es 
tausendmal, und Ende der Welt kam immer noch nicht. Warum sollte das 
diesmal geschehen? Warum sollten heutige Propheten glaubwürdiger sein 
als die früheren?

Ja, heute ist alles "wissenschaftlich belegt". Aber war das anders auch 
früher?

In UdSSR haben die Gelehrten wissenschaftlich belegt, daß Kommunismus 
als Zukunft unvermeidliche und bestmögliche Form des Staates ist.
Dagegen herrschte in Deutschland zwischen 1933 und 1945 auch gut 
wissenschaftlich belegte Meinung, daß nur national-sozialistische Staat 
eine Zukunft hat.
In Iran haben Mollas schon lange ganz genau bewiesen: der Staat sollte 
kirchliche Staat sein. Vor 1000 Jahren herrschte sollte Meinung auch in 
Vatikan. Auch wissenschaftlich belegt...
Heute haben wir statt Kommunismus CO2-Wert. Auch wissenschaftlich 
belegt...

jemand schrieb:
> Ich finde es ehrlich gesagt eine Schande, dass die Moderation einem
> einzelnen Troll erlaubt

Das ist typisch sozialistisch: wer meine Meinung nicht teilt, der ist 
ein Troll. :)
Aber Danke, daß du mich nicht in KZ sperren und nicht steinigen willst!

: Bearbeitet durch User
von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Beitrag "Re: Trend Reichweite/Ladezeit E-Mobil"

Sorry, komme aus gegebenen Anlass noch mal darauf zurück.

Jetzt soll also  die Moderation die Ökodiktaturreligion retten.

Langsam wird es finster!

Namaste

von A. K. (prx)


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Winfried J. schrieb:
> Langsam wird es finster!

Mach die Rolläden hoch. Klarer Sonnenschein draussen. Gutes Ladewetter.

: Bearbeitet durch User
von Co E. (Firma: keine) (emco)


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Maxim B. schrieb:
> Aber Danke, daß du mich nicht in KZ sperren und nicht steinigen willst!

Winfried J. schrieb:
> Jetzt soll also  die Moderation die Ökodiktaturreligion retten.

Kommt mal klar! Ist ja zum fremdschämen. Nur weil euch niemand Beifall 
klatscht für eure Absonderungen, heißt das nicht man euch eure 
"Meinungen" verbieten will. Maxim B. ist ein Troll der Diskussion hier 
mit Ansage kaputt gemacht hat und sonnst nichts.

jemand schrieb:
> Ich habe nichts gegen Gegenrede im Forum. In diesem Beitrag sind ja
> mehrere, die E-Mobilität nicht gut finden. Aber von denen kommt
> wenigstens nachvollziehbares. Dieser Typ sabotiert einfach nur.

+1

von jemand (Gast)


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Winfried J. schrieb:
> Beitrag "Re: Trend Reichweite/Ladezeit E-Mobil"
>
> Sorry, komme aus gegebenen Anlass noch mal darauf zurück.
>
> Jetzt soll also  die Moderation die Ökodiktaturreligion retten.

Da liegst du falsch. Wenn du meinen Beitrag gelesen hättest (anstatt dan 
aus das aus dem Zusammenhang gerissene Zitat von mir), wüsstest du das.

Das Problem mit MaximB ist:
Er versucht permanent die Diskussion ins Abseits zu drängen. Also 
Politik mit rein um ein Abdrehen durch die Moderation zu erreichen, 
Strohman-Diskussinen, Vom Thema ablenken, Zitate aus dem Zusammenhang 
reißen, Provozieren und dergleichen mehr.

Das ist es, was ein Troll tut: Diskussionen zerstören.

Eine Meinung zerstört keine Diskussionen.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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A. K. schrieb:
> Mach die Rolläden hoch.

Hab keine, nur Ziehläden, aber die sind das ganze Jahr offen, in der 
Hausfassade versenkt). ;)

> Klarer Sonnenschein draussen.

Hier auch, war gerade auf dem "Meldegg".

> Gutes Ladewetter.

It's just pitty, Denkmalschutz --> keine Solaranlage, so gern ich 
wollte, ich darf nicht.

Namaste

von Maxim B. (max182)


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Winfried J. schrieb:
> Jetzt soll also  die Moderation die Ökodiktaturreligion retten.

Na ja, was will man von der "Kirche der globalen Erwärmung" ? :)

Ich glaube an Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist. Einige Anderen 
glauben an Globale Erwärmung. Eine Glaubensfrage, wie auch immer.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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jemand schrieb:
> Da liegst du falsch. Wenn du meinen Beitrag gelesen hättest (anstatt dan
> aus das aus dem Zusammenhang gerissene Zitat von mir), wüsstest du das.

Ach ist das so?

jemand schrieb:
> Das ist es, was ein Troll tut: Diskussionen zerstören.

In etwa so wie du also? Vollkommen sachbezogen natürlich?

jemand schrieb:
> Variante 1:
> MaximB arbeitet irgendwo .....
>
> Variante 2:
> Er ist psychisch krank.
>
> Was sicher ist:
> Es ist ein Troll. Ein schlechter.

Nun gut, dann wissen wir ja wer der Bessere Troll ist.

Namaste

von Walta S. (walta)


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Maxim B. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> Jetzt soll also  die Moderation die Ökodiktaturreligion retten.
>
> Na ja, was will man von der "Kirche der globalen Erwärmung" ? :)
>
> Ich glaube an Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist. Einige Anderen
> glauben an Globale Erwärmung. Eine Glaubensfrage, wie auch immer.

Und der hat doch gesagt: „macht euch die Erde untertan“ und nicht „macht 
die Erde kaputt“.

walta

von A. K. (prx)


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Walta S. schrieb:
> Und der hat doch gesagt: „macht euch die Erde untertan“ und nicht „macht
> die Erde kaputt“.

Widrigenfalls: "denn der HERR, dein Gott, ist ein eifriger Gott unter 
dir, daß nicht der Zorn des HERRN, deines Gottes, über dich ergrimme und 
vertilge dich von der Erde" (5. Mose 6.15)

Als Strafe fürs Diesel fahren gibts nun eben die nächste Sintflut. ;-)

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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A. K. schrieb:

> Als Strafe fürs Diesel fahren gibts nun eben die nächste Sintflut. ;-)

Gnädiger als mit nem Twizzy oder nem i8 rumfahren zu müssen ist das 
allemal.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Um es klar zu sagen, ich bin begeistert von den vielfältigen 
Möglichkeiten der emissionslosen Mobilität elektrisch eingeschlossen 
ich bedaure nur dass für mein Anforderungsprofil noch nichts brauchbares 
dabei ist. Die Ökonomie mal hintangestellt, halte ich jedoch das 
Ackukonzept für das ökologisch am wenigsten vertretbare, Argumente 
flossen zu Genüge. Und ich bestreite auch nicht Auswirkungen 
menschlichen Handelns aufs Klima, obgleich ich was die Dramatik angeht 
deutliche Zweifel habe, gerade wegen meiner Erfahrung seit 
Kindheitstagen als die Luft wirklich furchtbar stank im Berlin der 60er 
und 70er.

So fast fertig mit den Thermoschiebefenstern im Kinder/Gästezimmer.

Mein Beitrag zum Nachhaltigen Umgang mit der Natur; Wohnen in 
300jährigem Bauernhaus nicht allein, Heizen mit nachwachsendem 
Holz(ca.80%)und elektrisch (ca.20%), größtenteils aus Wasserkraft, was 
ich jedoch weiter einschränken möchte, durch Verbesserung der 
Wärmedämmung mittels Schafwolle, was sehr effektiv funktioniert.

Namaste

: Bearbeitet durch User
von Maxim B. (max182)


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A. K. schrieb:
> Als Strafe fürs Diesel fahren gibts nun eben die nächste Sintflut.

Das ist keine Strafe. Ich mag Schwimmen! Ich mag Diesel!

von Percy N. (vox_bovi)


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Maxim B. schrieb:
> A. K. schrieb:
>> Als Strafe fürs Diesel fahren gibts nun eben die nächste Sintflut.
>
> Das ist keine Strafe. Ich mag Schwimmen! Ich mag Diesel!

Spätestens jetzt sind Deine überlegenen Erkenntnisse und Einschätzungen 
erwiesen.

von Michael_O (Gast)


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Komisch das die neu ZOE nur 30000€ kostet, das letzte Angebot meines 
Händlers lag mit allen Rabatten bei 38000€. Eine Mietbatterie von 
Renault ist kaum ein ernstes Angebot. Der Twizy aus der Firma schafft 
noch gut 30km die wollen den Akku trotzdem nicht tauschen, da der ja 
noch xx% hat. Oder noch besser die Kündigung der Verträge bei den 
Fluence ZE weil man keine Batterien liefern möchte verschrottet man 
jetzt die Fahrzeuge.
Peugeot und Opel liegen auch bei 40k€ für ihre Spielzeugautos und der 
E-Golf liegt mit 32000€ der E-UP mit 22000€ im Rennen. Wettbewerbsfähig 
gegen Benziner oder Diesel sind diese Preise sicher nicht. Wenn die 
Teile dann nach fünf Jahren nur noch einen Bruchteil an Wert haben, weil 
es keine Ersatzbatterien zu kaufen gibt wird das eine Todgeburt.

MfG
Michael

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Hier hat der Frosch die Locken.
 Der ganze Konstrukt steht und fällt mit der proprietären 
Kernkomponente, deren Lebenszyklus mit „überschaubar“ mehr als 
wohlwollend beschrieben ist. Die Verfügbarkeit ökonomisch vertretbaren 
Ersatzes im Anschluss an deren Lebenszyklus ist mehr als illusorisch. 
Offensichtlich tote Twizzys sieht man inzwischen nicht selten den 
Straßenrand verzieren, was das traurige Dilemma illustriert. Wenn das 
hergeht wie bei den Druckern, werden in fünf Jahren überall akkulose 
Leichen die Hoffnung ihrer einst stolzen Besitzer auf Wiederverkauf 
trüben. So etwas wollte ich geschenkt nicht haben.

Namaste

P.S. Man kalkuliere mal die Lebenszykluskosten eines solchen Fahrzeuges, 
ohne Augenwischerei, inclusive realistischen Widerverkaufswerten. Da 
scheinen die Kangos noch gut abzuschneiden, trotz des mehr als 
bescheidenen Komforts eben Entenfeeling 2.0.

: Bearbeitet durch User
von Icke ®. (49636b65)


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Michael_O schrieb:
> Wenn die
> Teile dann nach fünf Jahren nur noch einen Bruchteil an Wert haben, weil
> es keine Ersatzbatterien zu kaufen gibt wird das eine Todgeburt.

Im Gegenteil, wenn es in einigen Jahren nur noch E-Autos zu kaufen gibt, 
wird das zum 1A Geschäftsmodell.

von Michael_O (Gast)


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Natürlich eine interessant Überlegung daraus ein Geschäftsmodel zu 
Entwickeln. Man brauch ja bloß von den üblichen Verdächtigen wie LG, 
Samsung, Panasonic und anderen die passenden Zellen im hunderter Pack 
ein zu kaufen, ein eigenes BMS zu Entwickeln, ein bisschen CAN Bus 
Spielereien um mit dem Rest des Autos zu plaudern, Ein Gehäuse zu 
Entwerfen, alle Sicherheits- und Crashtests zu bestehen, die EMV Prüfung 
zu absolvieren und schon kann der Rubel rollen.
Warum macht das bloß keiner wo doch die Twizys angelblich schon an jeder 
Straßenecke stehen und nur eingesammelt werden müssen.
Aber wer hat für so etwas das Kapital und träumt dann nicht gleich davon 
ganze Autos zu bauen wie die EGO Traumtänzer?
Die Fahrzeughersteller verkaufen viel lieber neue Autos als Ersatzteile.
Wie alt die kleinen Batterien werden weiß man nicht wirklich aber der 
langsame verfall wird bei meinem nach 100000km schon deutlich sichtbar.

MfG
Michael

von Maxim B. (max182)


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Michael_O schrieb:
> Man brauch ja bloß von den üblichen Verdächtigen wie LG,
> Samsung, Panasonic und anderen die passenden Zellen im hunderter Pack
> ein zu kaufen, ein eigenes BMS zu Entwickeln, ein bisschen CAN Bus
> Spielereien um mit dem Rest des Autos zu plaudern, Ein Gehäuse zu
> Entwerfen, alle Sicherheits- und Crashtests zu bestehen, die EMV Prüfung
> zu absolvieren und schon kann der Rubel rollen.

Prima!
Das ist ungefähr so:
an Tankstellen kein Benzin mehr. Jeder Fahrer macht an seinem Haushof 
kleine Brennanlage, mischt aus allen zugänglichen Lösemitteln etwas 
zusammen und als Ersatz für Benzin nutzt. :)

So sieht E-PKW-Zukunft aus...

von Co E. (Firma: keine) (emco)


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Michael_O schrieb:
> Peugeot und Opel liegen auch bei 40k€ für ihre Spielzeugautos und der
> E-Golf liegt mit 32000€ der E-UP mit 22000€ im Rennen.

Habe mir letzten Monat einen E-Golf bestellt. Ich liege abzüglich aller 
Rabatte ca. 3000€ unter dem Listenpreis eines vergleichbar 
ausgestatteten Benziners. Listenpreis E-Corsa ist auch <30T€ minus 
Rabatte. Gleiches bei Peugeot e-2008. von den 22T€ E-UP kannst du auch 
nochmal die Rabatte abziehen.

Michael_O schrieb:
> Komisch das die neu ZOE nur 30000€ kostet, das letzte Angebot meines
> Händlers lag mit allen Rabatten bei 38000€

Ja, ne.. Is klar.

von Cyblord -. (cyblord)


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Co E. schrieb:

> Habe mir letzten Monat einen E-Golf bestellt. Ich liege abzüglich aller
> Rabatte ca. 3000€ unter dem Listenpreis eines vergleichbar
> ausgestatteten Benziners.

Also Benziner mit allem Schnickschnack und Nagelneu. So was kauft privat 
nur ganz selten, weil sehr teuer. Das ist kein gutes Argument für die 
das angeblich günstige E-Auto. Außerdem ist der eGolf ein Auslaufmodell 
und wird gerade öfter mal günstig angeboten.


> Ja, ne.. Is klar.

Und jetzt nach all dem Geschwurbel fehlt uns noch der Endpreis den du 
gelatzt hast. Als Zahl. Nicht als Prosa in Rabatten auf irgendwas 
ausgedrückt.

: Bearbeitet durch User
von Co E. (Firma: keine) (emco)


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Cyblord -. schrieb:
> Und jetzt nach all dem Geschwurbel fehlt uns noch der Endpreis den du
> gelatzt hast. Als Zahl. Nicht als Prosa in Rabatten auf irgendwas
> ausgedrückt.

Mit fast allem Schnickschnack < 26T€

Cyblord -. schrieb:
> Das ist kein gutes Argument für die
> das angeblich günstige E-Auto

Habe auch nie behautet dass E-Autos günstig sind. Nur dass die genannten 
preise nicht der Realität entsprechen

: Bearbeitet durch User
von Maxim B. (max182)


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Co E. schrieb:
> Mit fast allem Schnickschnack < 26T€

D.h. Kleinauto für Preis eines Benziners mit 7 Plätzen?

Ist Akku-Preis drin oder sollte man Akku auch mieten, mit begrenzten 
Monats-km?

: Bearbeitet durch User
von Co E. (Firma: keine) (emco)


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Maxim B. schrieb:
> Co E. schrieb:
>> Mit fast allem Schnickschnack < 26T€
>
> D.h. Kleinauto für Preis eines Benziners mit 7 Plätzen?

Du erwartest jetzt nicht wirklich eine Antwort auf diese Nebelkerze?

von Maxim B. (max182)


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Co E. schrieb:
> Du erwartest jetzt nicht wirklich eine Antwort auf diese Nebelkerze?

Für mich ist wirklich interessant: ist Akku auch im Preis drin oder man 
muß noch Miete zahlen? Denn zu Miete gehört üblicherweise noch 
km-Beschränkung. Somit wird ganze PKW eher zu Mitauto. Dann einzige 
Unterschied: bei Mitauto bekommt man keine schlechtere SF-Klasse, wenn 
man Unfall verursacht.

: Bearbeitet durch User
von Co E. (Firma: keine) (emco)


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Maxim B. schrieb:
> Für mich ist wirklich interessant: ist Akku auch im Preis drin oder man
> muß noch Miete zahlen?

Akku ist mit drin. Der Preis war abzüglich 4000€ Umwelt-Bonus und 2000€ 
VW Wechselprämie. Also das was ich am Ende bezahlen werde.

: Bearbeitet durch User
von Maxim B. (max182)


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Co E. schrieb:
> Maxim B. schrieb:
>> Für mich ist wirklich interessant: ist Akku auch im Preis drin oder man
>> muß noch Miete zahlen?
>
> Akku ist mit drin. Der Preis war abzüglich 4000€ Umwelt-Bonus und 2000€
> VW Wechselprämie. Also das was ich am Ende bezahlen werde.

Dann alles OK - wenn nach ein paar Jahren noch Ersatzakku zu bekommen 
wird.

von Cyblord -. (cyblord)


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Maxim B. schrieb:
> Co E. schrieb:
>> Maxim B. schrieb:
>>> Für mich ist wirklich interessant: ist Akku auch im Preis drin oder man
>>> muß noch Miete zahlen?
>>
>> Akku ist mit drin. Der Preis war abzüglich 4000€ Umwelt-Bonus und 2000€
>> VW Wechselprämie. Also das was ich am Ende bezahlen werde.

Der Endpreis ist ok. Allerdings schon im Bereich eines Golf 7 Highline, 
gute Austattung.
Und halt nur mit irgendwelchen Rabatten erreichbar. Sonst deutlich >30k. 
Das ist alles zu teuer für die ganzen Einschränkungen die ein E-Auto mit 
sich bringt.

> Dann alles OK - wenn nach ein paar Jahren noch Ersatzakku zu bekommen
> wird.

Das ist Unsinn. Niemand wird da jemals den Akku tauschen. Das wird nicht 
gehen und sich niemals lohnen.

von Udo S. (urschmitt)


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A. K. schrieb:
> Als Strafe fürs Diesel fahren

Sorry das ist falsch, für die Sintflut ist hauptsächlich CO2 und Methan 
verantwortlich.
Also ist die Sintflut derzeit mehr auf Fahren von Benzinern vor allem 
mit PS dicken Karren und dann auch um die Kids zur 600m entfernten 
Schule zu bringen, wohnen in schlecht gedämmten Häusern, fahren mit 
E-Autos im derzeitigen Strommix, Energieverschwendung durch schlechte 
Prozesstechnik in der Industrie, bauen mit Beton, Fliegen, ....
zu verantworten.
Der Diesel ist derzeit noch eher die bessere Variante (aber natürlich 
auch nicht gute).

: Bearbeitet durch User
von Maxim B. (max182)


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Cyblord -. schrieb:
> Das ist Unsinn. Niemand wird da jemals den Akku tauschen. Das wird nicht
> gehen und sich niemals lohnen.

Aber Akku wird kaum lange dienen. Akku ist etwa wie Kupplung, nach 200 - 
250 t.km geht es nicht weiter, man braucht Ersatz. Wird das nicht 
möglich, dann ist Restwert von E-PKW nach etwa 5 Jahren ca. Null. Damit 
wird km-Preis deutlich höher, als nur nach Strompreis gerechnet. So ist 
dann E-PKW nicht rentabel, wenn kein Ersatzakku auf Dauer zu haben wird. 
Eine Kupplung ist ohne Problem auch für 15-Jahre-alten PKW zu bekommen.

von Co E. (Firma: keine) (emco)


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Cyblord -. schrieb:
> Das ist alles zu teuer für die ganzen Einschränkungen die ein E-Auto mit
> sich bringt.

Für mich bringt es eigentlich nur Vorteile - deswegen bin ich auch dazu 
bereit etwas mehr zu zahlen. :-)

von Maxim B. (max182)


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Udo S. schrieb:
> Also ist die Sintflut derzeit mehr auf Fahren von Benzinern vor allem
> mit PS dicken Karren und dann auch um die Kids zur 600m entfernten
> Schule zu bringen

Wo gibt es Schule in 600m ??? So eine Wohnung habe ich nie gehabt. Bei 
uns geht es immer um 10 bis 30 km.

von J. T. (chaoskind)


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Maxim B. schrieb:
> Wo gibt es Schule in 600m ??? So eine Wohnung habe ich nie gehabt. Bei
> uns geht es immer um 10 bis 30 km

Suche dir auf einem Stadtplan einer größeren Stadt eine Schule. Ziehe 
einen Kreis mit Radius 600m drumherum. Schon weißt du wo es Schulen in 
weniger als 600m Entfernung gibt. Kleiner Tip, das können durchaus ne 
ganze Menge Leute in diesem Kreis wohnen.

: Bearbeitet durch User
von Maxim B. (max182)


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J. T. schrieb:
> Suche dir auf einem Stadtplan einer größeren Stadt eine Schule.

Jetzt klar. E-PKW ist nur für Großstadteinwohner gedacht. Danke für 
Erklärung.

von Udo S. (urschmitt)


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Maxim B. schrieb:
> Bei uns geht es immer um 10 bis 30 km.

Es wohnt nicht jeder in der russischen Taiga.

von Maxim B. (max182)


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Udo S. schrieb:
> Es wohnt nicht jeder in der russischen Taiga.

In der sächsichen Taiga.

Trotzdem nach wie vor bleibt Zweifel: wie schnell wird ein E-PKW 
entwertet. Aus Erfahrung: Li-Akku dienen 3-4 Jahre lang.

Auch wenn nach Leistung zu rechnen: Li-Akku arbeiten selten über 500 
Zyclen. Wenn eine Ladung für 200-300 km reicht, dann bedeutet das 
Lebenserwartung ca. 100 bis 150 t.km.
Das ist viel zu wenig. Viel zu teuer.

: Bearbeitet durch User
von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Maxim B. schrieb:
> Auch wenn nach Leistung zu rechnen: Li-Akku arbeiten selten über 500
> Zyclen.

Woher stammt diese Aussage? Eigene Erfahrung mit einzelnen 
Packs/Laptops?
Wenn ja: das ist offenbar nicht der technologische Stand, den die 
Automobilakkus haben.

Schon normale Rundzellen kann man erheblich öfter laden, wenn man sie 
nur zwischen 20% und 80% ihrer Kapazität und entsprechend gemäßigt lädt. 
4000 Zyklen und mehr sind dann keine Ausnahme.

> Wenn eine Ladug für 200-300 km reicht, dann bedeutet das
> Lebenserwartung ca. 100 bis 150 t.km.
> Das ist viel zu wenig. Viel zu teuer.

Die älteren Teslamodelle fahren alle noch - mit teilweise deutlich über 
500.000km Fahrleistung, noch mit dem ersten Akku. Vor ein paar Tagen war 
jemand mit einem Model S im Spiegel, der 1 Mio. km runtergeschruppt hat.

Offenbar halten die Akkupacks schon deutlich länger.

Hier im Forum hatten doch auch einige gebrauchte E-fahrzeuge gekauft. 
Auch da war die Akkuleistung noch ok.

Aber vielleicht schreiben die hier mal aus ihrer Praxis. Dann hat man 
halbwegs belastbare Daten.

von J. T. (chaoskind)


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Maxim B. schrieb:
> etzt klar. E-PKW ist nur für Großstadteinwohner gedacht. Danke für
> Erklärung

Naja es ist nun einmal so, dass Entwicklungen für die Masse gemacht 
werden. Und wo finden wir die Massen? In Städten in denen mehrere 100000 
sind, oder in der sächsischen Taiga, wo wie es bei dir klingt alle 20km 
mal jdm wohnt?

von Maxim B. (max182)


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Chris D. schrieb:
> Woher stammt diese Aussage? Eigene Erfahrung mit einzelnen
> Packs/Laptops?
> Wenn ja: das ist offenbar nicht der technologische Stand, den die
> Automobilakkus haben.

Beides. Eigene Erfahrung und Daten von Hersteller auch.

Chris D. schrieb:
> 4000 Zyklen und mehr

Diese Phantasiezahl scheint nur reine Werbung zu sein. Ich würde gerne 
mit einem E-PKW 200 km auf einer Ladung fahren, wo Akku schon 4000 
Zyklen hat. Hoffentlich geht das ohne Pferd :)

J. T. schrieb:
> Und wo finden wir die Massen? In Städten in denen mehrere 100000
> sind, oder in der sächsischen Taiga

Liebe Großstädter, das ist doch in ihrem Interesse, daß nicht gleich 
ganze Sachsen auf einmal nach Berlin kommt! Wenn doch - was wird mit 
euren Mieten in Berlin?
D.h. es sollte auch um Interesse von Landsleuten gedacht werden!

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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J. T. schrieb:
>
> Suche dir auf einem Stadtplan einer größeren Stadt eine Schule. Ziehe
> einen Kreis mit Radius 600m drumherum. Schon weißt du wo es Schulen in
> weniger als 600m Entfernung gibt. Kleiner Tip, das können durchaus ne
> ganze Menge Leute in diesem Kreis wohnen.

Aber es scheint noch genug zu geben, die niemals näher als bis auf 10 km 
an eine Schule herangekommen sind. Für die ist eine derartige Idee 
mindestens fernliegend, wenn nicht gar Hexenwerk.

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Maxim B. schrieb:
> Chris D. schrieb:
>> Woher stammt diese Aussage? Eigene Erfahrung mit einzelnen
>> Packs/Laptops?
>> Wenn ja: das ist offenbar nicht der technologische Stand, den die
>> Automobilakkus haben.
>
> Beides. Eigene Erfahrung und Daten von Hersteller auch.

Dann sollte es doch nicht schwer sein, die Hersteller-Quellen dazu zu 
nennen.

> Chris D. schrieb:
>> 4000 Zyklen und mehr
>
> Diese Phantasiezahl scheint nur reine Werbung zu sein. Ich würde gerne
> mit einem E-PKW 200 km auf einer Ladung fahren, wo Akku schon 4000
> Zyklen hat. Hoffentlich geht das ohne Pferd :)

500 Zyklen sind definitiv nicht mehr Stand der Technik. Vernünftige 
Akkus hielten schon vor sechs Jahren 800-1000 Zyklen.

Und danach ist der Akku nicht tot, sondern hat erst 10-20% seiner 
Kapazität eingebüsst.

Wie geschrieben: es liegen mittlerweile erste Daten über lange 
Nutzungsdauern vor und diese zeigen ein recht gutes Bild über die 
Akkulebensdauern.

Teslas mit über 500000km sind keine Seltenheit.

von Maxim B. (max182)


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Das scheint mir etwas realistischer zu sein, solche Zukunft:

Michael_O schrieb:
> Der Twizy aus der Firma schafft
> noch gut 30km die wollen den Akku trotzdem nicht tauschen, da der ja
> noch xx% hat.

Winfried J. schrieb:
> Wenn das
> hergeht wie bei den Druckern, werden in fünf Jahren überall akkulose
> Leichen die Hoffnung ihrer einst stolzen Besitzer auf Wiederverkauf
> trüben.

Außerdem ist meine Erfahrung noch aus älteren Akku-Typen da. Für 
Ni-Cd-Akku hat man 1000 Zyclen garantiert. Bei mir lebten sie trotz 
Überwachung kaum mehr als 100 Cycle, manchmal auch deutlich weniger als 
100.
Werbung und Praxis, extreme und typische Fall - hier sollte man 
Unterschied kennen. Wenn irgendwo EINE Tesla 1000 t.km läuft, das 
bedeutet nicht, daß ALLE WV 1000 t.km laufen werden.

: Bearbeitet durch User
von jemand (Gast)


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Die Garantiebedingungen beim E-Golf sind 8 Jahre und 80% SOH 
(Kapazität), soweit man das liest:
https://praxistipps.focus.de/e-golf-so-lange-ist-die-lebensdauer-der-batterie_99009

Beim Leaf bekommt man heute 8 Jahre, 160000km bei >75% SOH. Das würden 
die Hersteller nicht geben, würden die Akkus das nicht näherungsweise 
halten.

Es gibt auch Leute, die sich das genauer ansehen:
https://www.goingelectric.de/forum/viewtopic.php?f=137&t=32637&hilit=SOH

Es scheint so zu sein, dass die kalendarische Alterung der Akkus 
dominant ist. Man muss auch beachten, dass bei steigender Kapazität 
weniger Ladezyklen benötigt werden. Erfahrungen von Autos der ersten 
Generation sind daher nicht übertragbar, das sollte sich verbessern.

Klar ist schon, dass genau das ein gewisser Unsicherheitsfaktor ist.
Andererseits stellt sich das Problem für heutige Käufer frühestens in 8 
Jahren, alles was davor kommt, fällt unter die Garantie.
Wer die Unsicherheit nicht mag, kann den Akku leasen oder Verbrenner 
fahren.

Was den Tauschakku angeht, liest man nicht so viel. Aus folgendem 
Artikel:
https://www.elektroauto-news.net/2019/nissan-leaf-batteriewechsel-20250-euro/
kann man entnehmen, dass der Akku etwa um die 6000€ kostet.  Dazu muss 
man natürlich den Artikel zuende lesen ;-)

von Maxim B. (max182)


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jemand schrieb:
> Es scheint so zu sein, dass die kalendarische Alterung der Akkus
> dominant ist.

Wenn wirklich so, dann ist das gut. Wenn man schon 40-50 t.km jährlich 
fährt, dann könnte E-PKW günstig werden, wenn Preis so etwa 1/3 von 
heutigen wird...

Für mich ist aber am wichtigsten die Frage, was gebrauchten E-PKW 
leisten werden. Neue PKW kann ich mir kaum leisten. Wenn ich Diesel mit 
100 t.km und 8 Jahren heute für 8 k€ kaufe - ob ein E-PKW mit solchen 
Daten noch zu kaufen wird? Ich meine, solche mit 7 Plätzen und der 1500 
kg Anhänger in Gebirge ziehen kann.

: Bearbeitet durch User
von Axel L. (axel_5)


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Chris D. schrieb:

> Wie geschrieben: es liegen mittlerweile erste Daten über lange
> Nutzungsdauern vor und diese zeigen ein recht gutes Bild über die
> Akkulebensdauern.
>
> Teslas mit über 500000km sind keine Seltenheit.

Jepp, und damit hat dann auch das Geschäftsmodell von Tesla, diese alten 
Akkus als Speicherakkus in Häusern zu nutzen, nicht funktioniert. Die 
nutzen neue Akkus.

Und daß es immer noch keine Recyclingfirmen gibt, hat wohl den selben 
Grund: Es gibt nichts zu recyclen, die fahren alle noch.

Gruß
Axel

von Unwissender (Gast)


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Winfried J. schrieb:
> Der Sensor dafür sind die Rückversicherer. Deren Geschäft wächst aber
> gegenwärtig vorrangig auf Grund der wachsenden Summe materieller Werte
> im Allgemeinen.

Wo sind eigenlich die Rückversicherer rückversichert?
Oder habe die eine eigene Notenpresse?

von Udo S. (urschmitt)


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Maxim B. schrieb:
> Ich meine, solche mit 7 Plätzen und der 1500
> kg Anhänger in Gebirge ziehen kann.

Das ist nicht der typische Anwendungsfall. Das wurde dir hier aber schon 
gesagt.
Auch wenn du mit einem Geländewagen quer durch Island fahren willst ist 
ein E-Auto eher die schlechte Wahl.
Durch der Sahara oder Namib mag man mit Solarzellen und viel Zeit 
vieleicht eher eine Chance haben, aber auch da würde ich noch auf einen 
Verbrenner setzen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Udo S. schrieb:
> Das ist nicht der typische Anwendungsfall. Das wurde dir hier aber schon
> gesagt.

Der typische Anwendungsfall für ein E-Auto ist das grüne Gefühl wenn es 
im eigenen Carport an der Steckdose hängt.
Für notwendige Transportaufgaben ist freilich die Nutzung der Bahn oder 
eines Miet-Diesels angeraten. Das wurde hier schon so oft gesagt, das 
sollte langsam mal klar sein.
Und mit letzterem ist es auch kein Problem einen Anhänger im Gebirge zu 
ziehen.

von Maxim B. (max182)


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Udo S. schrieb:
> Das ist nicht der typische Anwendungsfall.

Bei uns hier eher typisch. Hier herum gibt es so gut wie keine 
Kleinauto. Sogar Frauen fahren meistens größere PKW. Wenn man schon ein 
PKW kauft, der sollte alles können. Hier in Gegend ist man nicht so 
reicht, um 3 PKW zu kaufen, ein für Lebensmittelkauf und zweite um 600 
Meter zu Schule zu fahren :) Hier bei uns sollte alles ein einziger PKW 
können.

Cyblord -. schrieb:
> Für notwendige Transportaufgaben ist freilich die Nutzung der Bahn oder
> eines Miet-Diesels angeraten. Das wurde hier schon so oft gesagt, das
> sollte langsam mal klar sein.

Nächste PKW-Vermieter in 30 km. Bahnstation in 15 km. Bus 3x täglich 
außer Sa, So.

Ich hätte gar nichts dagegen, wenn man eine Bahnstrecke hier mal baut. 
Leider heute macht man gerade umgekehrt: die Strecken werden 
stillgelegt.

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Maxim B. schrieb:
> Nächste PKW-Vermieter in 30 km. Bahnstation in 15 km. Bus 3x täglich
> außer Sa, So.

Dein Problem ist: Du bist auf Individualverkehr angewiesen. E-Auto 
funktioniert am besten für Leute die sowieso kein Auto brauchen. Da ist 
es ein nettes Spielzeug und Grün obendrein.

von A. K. (prx)


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Tesla ist schon ein Weilchen auf dem Markt, Nissan mit dem Leaf ZE0 
auch. Es gibt also Erfahrungen mit Fahrzeugen nach x Jahren und y km. 
Freies Raten auf Basis von Akkus von Mobiltelefonen ist also unnötig.

von Maxim B. (max182)


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Cyblord -. schrieb:
> E-Auto
> funktioniert am besten für Leute die sowieso kein Auto brauchen. Da ist
> es ein nettes Spielzeug und Grün obendrein.

Ja, so habe ich auch verstanden. Aber man positioniert leider E-PKW als 
etwas, was STATT Diesel kommen sollte und nicht DAZU. Hier sehe ich ein 
Fehler.

von Udo S. (urschmitt)


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Cyblord -. schrieb:
> E-Auto
> funktioniert am besten für Leute die sowieso kein Auto brauchen. Da ist
> es ein nettes Spielzeug und Grün obendrein.

Ach komm lass deine pauschalisierenden Stammtischpostings stecken. 
E-Autos funktionieren, ich habe hier mehrere Kollegen die haben eins und 
sind zufrieden, und nein wir sind hier NICHT in einer Großstadt.

Dass sie umweltschonend sind ist bei unserem heutigem Strommix 
allerdings reine Augenwischerei. Derzeit dürften Erdgasautos die Nase 
vorn haben.
Das sieht allerdings in Ländern die ihren Strom hauptsächlich 
regenerativ erzeugen wie Norwegen oder Schweiz ganz anders aus.

von Maxim B. (max182)


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Udo S. schrieb:
> Das sieht allerdings in Ländern die ihren Strom hauptsächlich
> regenerativ erzeugen wie Norwegen oder Schweiz ganz anders aus.

Vielleicht deshalb ist alles dort so teuer?

von A. K. (prx)


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Maxim B. schrieb:
> Aber man positioniert leider E-PKW

Wer ist "man" und welcher E-PKW? Da gibts mehr als eines und völlig 
unterschiedliche Fahrzeuge, wie beim Verbrennern auch. Eine ZOE dürfte 
noch nie als Universalfahrzeug für alle Strecken positioniert worden 
sein.

von Cyblord -. (cyblord)


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Udo S. schrieb:
> Dass sie umweltschonend sind ist bei unserem heutigem Strommix
> allerdings reine Augenwischerei.

Ja nun, weder Umweltschonend noch wirtschaftlich noch praktisch. Also 
Spielzeug.

> Das sieht allerdings in Ländern die ihren Strom hauptsächlich
> regenerativ erzeugen wie Norwegen oder Schweiz ganz anders aus.

Norwegen exportiert große Mengen fossile Energieträger um sich solchen 
E-Luxus leisten zu können. Grün ist das aber dann irgend doch nicht so 
wirklich in meinen Augen. Und Schweden setzt nicht wenig auf Atomkraft.

: Bearbeitet durch User
von Maxim B. (max182)


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A. K. schrieb:
> Eine ZOE dürfte
> noch nie als Universalfahrzeug für alle Strecken positioniert worden
> sein.

Gibt es E-PKW mit 7 Plätzen und zulässigen Anhängergewicht 1500 kG? Ich 
habe noch keins gesehen.

von Percy N. (vox_bovi)


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Maxim B. schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> Das sieht allerdings in Ländern die ihren Strom hauptsächlich
>> regenerativ erzeugen wie Norwegen oder Schweiz ganz anders aus.
>
> Vielleicht deshalb ist alles dort so teuer?

Nein, vielmehr haben die Leute dort schlicht und ergreifend höhere 
Einkommen.

von Maxim B. (max182)


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Axel L. schrieb:
> Und daß es immer noch keine Recyclingfirmen gibt, hat wohl den selben
> Grund: Es gibt nichts zu recyclen, die fahren alle noch.

Es gibt nichts zu recyclen, da kaum was gekauft.

von Axel L. (axel_5)


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Maxim B. schrieb:
> A. K. schrieb:
>> Eine ZOE dürfte
>> noch nie als Universalfahrzeug für alle Strecken positioniert worden
>> sein.
>
> Gibt es E-PKW mit 7 Plätzen und zulässigen Anhängergewicht 1500 kG? Ich
> habe noch keins gesehen.

Gibt es.

Und das du noch keines gesehen hast, zeigt, wie Dein Kenntnisstand zu 
dem Thema ist. Und wie (un)ernst man Deine Beiträge nehmen muss.

Gruß
Axel

von Cyblord -. (cyblord)


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Axel L. schrieb:

> Gibt es.
>
> Und das du noch keines gesehen hast, zeigt, wie Dein Kenntnisstand zu
> dem Thema ist. Und wie (un)ernst man Deine Beiträge nehmen muss.
>
> Gruß
> Axel

Ein Link hätte ja gereicht....

von Co E. (Firma: keine) (emco)


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Cyblord -. schrieb:
> Axel L. schrieb:
>
>> Gibt es.
>>
>> Und das du noch keines gesehen hast, zeigt, wie Dein Kenntnisstand zu
>> dem Thema ist. Und wie (un)ernst man Deine Beiträge nehmen muss.
>>
>> Gruß
>> Axel
>
> Ein Link hätte ja gereicht....

Google kaputt?

https://www.7sitzerautos.de/tesla-model-x/

Bevor die Frage kommt: Anhängerlast 2250kg

von Udo S. (urschmitt)


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Cyblord -. schrieb:
> Ein Link hätte ja gereicht....

ja auch zu dem Beleg der Aussage:

Cyblord -. schrieb:
> Norwegen exportiert große Mengen fossile Energieträger um sich solchen
> E-Luxus leisten zu können.

Richtig ist Norwegen hat viel Geld gemacht mit dem Erdöl. Sie waren 
nicht so dumm die Förderung und den Gewinn komplett privaten Firmen zu 
überlassen.

Der Zusammenhang dass sie nur deshalb sich regenerative Energie (In dem 
Fall Wasserkraftwerke) leisten können sehe ich nicht. Also bitte belege 
mal.
Zumal ein Großteil der Wasserkraftwerke wohl schon vor der Ölförderung 
da war und Wasserkraft langfristig die günstigste aller 
Stromgewinnungsformen ist.

Du verdrehst die Tatsachen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Co E. schrieb:

> https://www.7sitzerautos.de/tesla-model-x/
>
> Bevor die Frage kommt: Anhängerlast 2250kg

Puh ja du hast recht. Damit kann man einen Anhänger ziehen.
Für 100k - 150k Anschaffungspreis... Naja.
Ob man da jetzt sofort seinen 15k Diesel wegschmeißt um für >100k dann 
noch bei Hinz und Kunz um Strom zu betteln (Artikel), überlasse ich mal 
als Denksportaufgabe dem geneigten Leser.

> Der Zusammenhang dass sie nur deshalb sich regenerative Energie (In dem
> Fall Wasserkraftwerke) leisten können sehe ich nicht. Also bitte belege
> mal.

Es ist halt einfach E-Autos zu subventionieren und in regenerative 
Energie zu investieren wenn man große Mengen Erdöl verkauft. Grün ist es 
dennoch nicht und als gutes Vorbild taugt es auch nicht. Eher so Wasser 
predigen und Wein saufen. Denn wer das Öl nun verbrennt ist dem Klima 
doch egal, oder nicht?

: Bearbeitet durch User
von Co E. (Firma: keine) (emco)


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Cyblord -. schrieb:
> Co E. schrieb:
>
>> https://www.7sitzerautos.de/tesla-model-x/
>>
>> Bevor die Frage kommt: Anhängerlast 2250kg
>
> Puh ja du hast recht. Damit kann man einen Anhänger ziehen.
> Für 100k - 150k Anschaffungspreis... Naja.

Ging es gerade um den Preis? Einen neuen Nebenkriegsschauplatz 
aufmachen, um vom ursprünglichen Thema abzulenken - bewährte 
Trolltaktik.

von Cyblord -. (cyblord)


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Co E. schrieb:

> Ging es gerade um den Preis? Einen neuen Nebenkriegsschauplatz
> aufmachen, um vom ursprünglichen Thema abzulenken - bewährte
> Trolltaktik.

Die Fragestellung war schon, ob es das gibt. Das ist richtig. Die 
Antwort hast du dem Fragesteller geliefert.

Aber klar gehts bei E-Auto vs. Verbrenner um das Gesamtpaket aus 
Wirtschaftlichkeit und Leistung.

Und wenn ich genug Geld drauf werfe kann ich fast alles haben. Nur was 
sagt das dann über die Massentauglichkeit aus?

Das ein Tesla X, für ein E-Auto, die besten Werte liefert ist klar. Das 
hat man ja auch bei der Reichweite und den Superchargern. Nur bei dem 
Preis spielt das bei der Diskussion keine Rolle. Als nächsten betrachten 
wir dann den Porsche Tycan.

: Bearbeitet durch User
von Axel L. (axel_5)


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Cyblord -. schrieb:
> Axel L. schrieb:
>
>> Gibt es.
>>
>> Und das du noch keines gesehen hast, zeigt, wie Dein Kenntnisstand zu
>> dem Thema ist. Und wie (un)ernst man Deine Beiträge nehmen muss.
>>
>> Gruß
>> Axel
>
> Ein Link hätte ja gereicht....

Wozu ?

Der Maxim präsentiert sich hier als Universalgenie, der alles weiss und 
alles kann.

Aber auch das Model Y passt in die Kategorie, wobei da die genauen Daten 
zur Anhängelast noch nicht bekannt sind.

Aber als der Experte, als der er sich hier darstellt, sollte er doch 
wenigstens mal ein oder zwei Artikel über Tesla gelesen haben.

Gruß
Axel

von Cyblord -. (cyblord)


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Axel L. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Axel L. schrieb:
>>
>>> Gibt es.
>>>
>>> Und das du noch keines gesehen hast, zeigt, wie Dein Kenntnisstand zu
>>> dem Thema ist. Und wie (un)ernst man Deine Beiträge nehmen muss.
>>>
>>> Gruß
>>> Axel
>>
>> Ein Link hätte ja gereicht....
>
> Wozu ?

Für dich natürlich schwer verständlich: Um eine sachliche Diskussion 
führen zu können. Irgendwas behaupten und dann "google selbst" zu sagen, 
trägt nicht dazu bei und ist auch nicht souverän.

> Aber als der Experte, als der er sich hier darstellt, sollte er doch
> wenigstens mal ein oder zwei Artikel über Tesla gelesen haben.

Wie gesagt, bei Fanatikern wie dir, erwarte ich keine Sachlichkeit und 
ich weiß dass mit dir keine Diskussion möglich ist. Darum versuche ich 
gar nicht erst, zu erläutern warum dieser Ansatz der Falsche ist.

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Cyblord -. schrieb:
> Wie gesagt, bei Fanatikern wie dir, erwarte ich keine Sachlichkeit und
> ich weiß dass mit dir keine Diskussion möglich ist. Darum versuche ich
> gar nicht erst, zu erläutern warum dieser Ansatz der Falsche ist.

Jetzt wird auch noch die Metadiskussion verweigert!

von Co E. (Firma: keine) (emco)


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Cyblord -. schrieb:
> Die Fragestellung war schon, ob es das gibt. Das ist richtig. Die
> Antwort hast du dem Fragesteller geliefert.
>
> Aber klar gehts bei E-Auto vs. Verbrenner um das Gesamtpaket aus
> Wirtschaftlichkeit und Leistung.

Den Seat Mii bekommst Du, wenn Du den Umweltbonus abziehst für 14650Eur 
in der Basisversion. (Vgl Benziner ab 11100€) Auch in den anderen 
Größenklassen gibt es Modelle die preislich sich nicht mehr viel zu 
einem vergleichbaren Verbrenner nehmen. Mit dem erhöhten Umweltbonus und 
den neuen Modellen die es ab 2020 gibt würde ich behaupten dass es 
Fahrprofile gibt, wo man mit einem Stromer wirtschaftlicher unterwegs 
ist als mit einem vergleichbaren Verbrenner. Die Preise für Akku und 
Produktion der Autos fallen weithin, so dass man davon ausgehen kann 
dass die Stromer mittelfristig ,auch ohne einen Umweltbonus mithalten 
können. Je nach Anwendungsfall dauert es halt unterschiedlich lange bis 
ein E-Auto eine wirtschaftliche Alternative sein kann. Wenn ich viel 
Langstrecke fahre und/oder häufig schwere Lasten transportieren will, 
würde ich mir jetzt noch keine Gedanken um ein E-Auto machen und weiter 
einen Verbrenner fahren.

von Weg mit dem Blödsinn (Gast)


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Maxim B. schrieb:

> Nur versucht man in Media, denen kein Wort zu geben
ja ja die bösen Medien mal wieder

Maxim B. schrieb:
> sozialistischen

Noch schlimmer Sozialisten!!! Die wollen vieleicht sogar dass es allen 
gut geht. Dabei brauchst du doch für dein Ego immer jemand dem es 
schlechter geht als dir

Maxim B. schrieb:
> Es gibt viele Wissenschaftler, die gegen dieser Panik reden

Wissenschaftler? Oder eher Scharlatane, die dann 
Verschwörungstheoretiker wie dich als Zuhörer haben.
Nenn doch mal Wissenschaftler von Rang und Namen.

Winfried J. schrieb:
> Die Ökologie ist insofern ein Teilaspekt, wenn auch einer mit
> durchgreifender Wirkung. Was Sie für Populisten und diktatorische
> Bestrebungen sowie deren Widersacher geradezu zum idealen Mittel der
> Massenindoktrination erhebt.

Eher die Ökonomie, oder die Angst vor Fremden! Seltsam, dass genau da 
die meiste Angst vor "Ausländern" herrscht wo es gar keine gibt. Und 
dass genau die Personen die Angst vor Ausländern haben dann nach Malle 
und Co. reisen und sich dort aufführen dass man sich als Deutscher 
schämen muss.

von Maxim B. (max182)


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Axel L. schrieb:
> Gibt es.

Bei mobile.de in Umkreis 200 km leider kein Gebrauchtswagen.

Weg mit dem Blödsinn schrieb:
> Seltsam, dass genau da
> die meiste Angst vor "Ausländern" herrscht wo es gar keine gibt.

Hm... Ich habe gar keine Angst vor Ausländern. Nur meine Erfahrung mit 
Unterricht von Afghaner ist nicht besonders gut... Die sind sehr 
unpünktlich und lesen zu Hause nichts. Ansonsten sind die freundlich und 
hilfsbereit.

Etwa so auch mit E-PKW. Idee ist gut, aber heute noch lange nicht 
marktreif.
Sonst gar keine Angst.

Richtig gut sind z.Z. nur Diesel.
Als Beispiel:
Vor 12 Jahren fuhren Dieselzüge zwischen Dresden und Chemnitz. 52 
Minuten und 9,3 €. Heute fahren elektrische Züge, 60 Minuten für 18,6 €.
Unterschied ist klar. "Diesel" heißt schnell und billig, "Elektrisch" 
heißt langsam und teuer.

Na gut, Verteuerung kann man noch irgendwie erklären, obwohl 8,33% 
Inflation pro Jahr doch unangemessen zu viel ist. Aber warum so langsam? 
Eigentlich sollte etwas Neues besser sein? Wirklichkeit ist aber 
anders...

: Bearbeitet durch User
von jemand (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Vor 12 Jahren fuhren Dieselzüge zwischen Dresden und Chemnitz. 52
> Minuten und 9,3 €. Heute fahren elektrische Züge, 60 Minuten für 18,6 €.
> Unterschied ist klar. "Diesel" heißt schnell und billig, "Elektrisch"
> heißt langsam und teuer.

Höchst amüsant, das muss ich schon zugeben :-)

von Co E. (Firma: keine) (emco)


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jemand schrieb:
> Maxim B. schrieb:
>> Vor 12 Jahren fuhren Dieselzüge zwischen Dresden und Chemnitz. 52
>> Minuten und 9,3 €. Heute fahren elektrische Züge, 60 Minuten für 18,6 €.
>> Unterschied ist klar. "Diesel" heißt schnell und billig, "Elektrisch"
>> heißt langsam und teuer.
>
> Höchst amüsant, das muss ich schon zugeben :-)

Das kann er doch unmöglich ernst meinen! O_o

von A. K. (prx)


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Man kann direkt froh sein, dass er nicht zurück zur Dampflok mit 
Kohlefeuerung will. ;-)

von Maxim B. (max182)


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A. K. schrieb:
> Man kann direkt froh sein, dass er nicht zurück zur Dampflok mit
> Kohlefeuerung will. ;-)

Wenn das schneller und billiger wird - warum nicht?
Vielleicht wird dann auch Pünktlichkeit steigen? Heute sind pünktlich, 
wie bekannt, nur 74,9% Fernzüge, dabei als "pünktlich" gilt Verspätung 
bis 6 Minuten (was ein normaler Mensch kaum als Pünktlich bezeichnen 
kann). RE und RB sollten noch schlechter sein.
Wenn Diesel pünktlicher als E-Zug ist, dann wird Dampflock sicher noch 
pünktlicher sein als Diesel. So sagt Statistik :)

Unter Verwendung von heutiger Technik kann eine Dampfmaschine nicht 
weniger effizient sein als Diesel. Emissionen können sogar niedriger 
sein, da Verbrennung konstant bleibt und nicht als Impuls wie bei 
Benziner und Diesel. Dazu weniger wählerisch bei Treibstoffauswahl: das 
kann fast beliebige Wärmequelle sein: Dieselöl, Benzin, Erdgas, 
Plutonium, Holz...

Eine Dampfmaschine auf Holz = auf erneuerbahrer Energiequelle. Traum von 
Grünen...

Co E. schrieb:
> Den Seat Mii bekommst Du, wenn Du den Umweltbonus abziehst für 14650Eur
> in der Basisversion.

Kann man damit zu 7 fahren und 1500 kg Anhänger in Gebirge ziehen?
Wieviel km auf einer Aufladung in Gebirge mit Anhänger?

: Bearbeitet durch User
von Co E. (Firma: keine) (emco)


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Maxim B. schrieb:
> Co E. schrieb:
>> Den Seat Mii bekommst Du, wenn Du den Umweltbonus abziehst für 14650Eur
>> in der Basisversion.
>
> Kann man damit zu 7 fahren und 1500 kg Anhänger in Gebirge ziehen?
Ja das geht.

> Wieviel km auf einer Aufladung in Gebirge mit Anhänger?
So 700 bis 800km sollten drin sein. Wenn du nur 130km/h im Schnitt 
fährst auch entsprechend mehr

von Maxim B. (max182)


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Co E. schrieb:
> So 700 bis 800km sollten drin sein.

Ich würde daran gerne glauben, aber ich kenne Physik...

von Thomas U. (charley10)


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A. K. schrieb:
> Man kann direkt froh sein, dass er nicht zurück zur Dampflok mit
> Kohlefeuerung will. ;-)

Warum eigentlich nicht?
1905: CHEMNITZ - LEIPZIG  zweigleisig 1 1/4 Stunden und sicher pünktlich 
durch(Bahn-)Beamtenehre
2019: CHEMNITZ - LEIPZIG  eingleisig, 59min (damit Flixbus nicht fahren 
darf) und selten pünktlich

Findet den Fortschritt!

von Maxim B. (max182)


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Co E. schrieb:
> So 700 bis 800km sollten drin sein.

Selbst Diesel-Zafira schafft es nicht, in Erzgebirge mit 1500 kg 
Anhänger 800 km zu fahren.

von Co E. (Firma: keine) (emco)


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Maxim B. schrieb:
> Co E. schrieb:
>> So 700 bis 800km sollten drin sein.
>
> Ich würde daran gerne glauben, aber ich kenne Physik...

:-) Nein kennst du nicht. (der war echt gut)


Maxim B. schrieb:
> Unter Verwendung von heutiger Technik kann eine Dampfmaschine nicht
> weniger effizient sein als Diesel. Emissionen können sogar niedriger
> sein, da Verbrennung konstant bleibt und nicht als Impuls wie bei
> Benziner und Diesel. Dazu weniger wählerisch bei Treibstoffauswahl: das
> kann fast beliebige Wärmequelle sein: Dieselöl, Benzin, Erdgas,
> Plutonium, Holz...

q.e.d.

von Maxim B. (max182)


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Co E. schrieb:
> Maxim B. schrieb:
>> Co E. schrieb:
>>> So 700 bis 800km sollten drin sein.
>>
>> Ich würde daran gerne glauben, aber ich kenne Physik...
>
> :-) Nein kennst du nicht. (der war echt gut)
>


800 km für E-PKW auf einer Ladung mit Anhänger durch Gebirge ist eine 
Lüge.

von Co E. (Firma: keine) (emco)


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Maxim B. schrieb:
> 800 km für E-PKW auf einer Ladung mit Anhänger durch Gebirge ist eine
> Lüge.

Ach? Haste gleich gemerkt, ne?

Fakten und Wahrheiten sind bei dir optional, dachte ich.

: Bearbeitet durch User
von jemand (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Kann man damit zu 7 fahren und 1500 kg Anhänger in Gebirge ziehen?
> Wieviel km auf einer Aufladung in Gebirge mit Anhänger?

Als ich nehm da die gute elektrische ES64U2.
Man knann damit problemlos Gespanne mit 200 Sitzplätzen und 1000 Tonnen 
ziehen. Wenn es sein muss, kann ich mit 230 Sachen von der Arbeit nach 
Hause brettern.
Die Reichweite ist unendlich groß und nur durch die Wartungsintervalle 
begrenzt.

Ohne solche Leistungsdaten ist Mobilität völlig ausgeschlossen. Man 
sitzt nur noch daheim und weint, wenn man nicht mindestens DAS zur 
Verfügung hat.

Und darum ist deine Dieseltechnologie völlig veraltet und obsolet.

von Maxim B. (max182)


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jemand schrieb:
> Als ich nehm da die gute elektrische ES64U2.
> Man knann damit problemlos Gespanne mit 200 Sitzplätzen und 1000 Tonnen
> ziehen.

Auch mit Batterien? Oder mit Schwanz?

von Icke ®. (49636b65)


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Weg mit dem Blödsinn schrieb:
> Noch schlimmer Sozialisten!!! Die wollen vieleicht sogar dass es allen
> gut geht.

Reale Sozialisten lebten und leben dieses Prinzip praktisch vor. Zum 
Beispiel Stalin, Mielke, Mao, Pol Pot und die Kims. Als Folge der 
Notwendigkeit mußten/müssen sie auf dem Weg zur Verwirklichung jene 
Querulanten einsperren oder töten, die ihrer Idee nicht folgten/folgen. 
Mit so altmodischen Devotionalien wie Demokratie und Meinungsfreiheit 
kommt man nie ans Ziel, einzig die Diktatur des Proletariats führt in 
den Garten Eden. Der Endsieg des Sozialismus erfordert Opfer, 
selbstverständlich müssen temporär auch Mangelwirtschaft und persönliche 
Einschränkungen akzeptiert werden. Das Zentralkomitee und dessen 
unmittelbare, ausführende Organe natürlich ausgenommen, Wie jedes Kind 
weiß, muß das Hirm am besten versorgt werden...

von A. K. (prx)


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Was hat das mit E-Autos zu tun?

von Walta S. (walta)


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Was solls. Mann muss nur die Anforderungen hoch genug schrauben um 
unglücklich bleiben zu können.

Sobald jemand ein Auto finden welches seinen Ansprüchen genügt dann 
kommt sicher das nächste Argument. z.B: falsche Farbe, Lenkrad auf der 
falschen Seite, zu helle Lichter, ...

walta

von Maxim B. (max182)


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Walta S. schrieb:
> Sobald jemand ein Auto finden welches seinen Ansprüchen genügt dann
> kommt sicher das nächste Argument.

Ein Auto hat nur dann Sinn, wenn man das benutzen kann. Wenn ein Auto 
die Aufgaben eines Autos nicht erfüllt, dann ist das so als ob man gar 
kein Auto hätte. Nur Kaufpreis und Steuer als Last und keinen Nutzen 
dafür.

Icke ®. schrieb:
> Reale Sozialisten lebten und leben dieses Prinzip praktisch vor. Zum
> Beispiel Stalin, Mielke, Mao, Pol Pot und die Kims.

Man erzählte früher dazu eine Geschichte:
- Warst du in Moskau? Was hast du dort gesehen?
- Ich habe viel gesehen. Ich habe Losung "Alles für Menschen" gesehen. 
Und DIESEN MENSCHEN habe ich auch gesehen.

: Bearbeitet durch User
von Thomas U. (charley10)


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A. K. schrieb:
> Was hat das mit E-Autos zu tun?

Derzeit wohl eine Menge.
Wenn man bedenkt, was derzeit so am Laufen ist.....
Energie jeglicher Form muss für den 'Proll' unbezahlbar werden. Achso - 
Nahrungsmittel gehören zukünftig auch dazu!
Kauf von Mobilität soll zukünftig nur noch selbsternannten Grün-'ELITEN' 
vorbehalten bleiben.
Schliesslich muss die Unmenge an ungedeckten Euros der EZB wieder 
eingesammelt werden.
Das war mal ein kleiner Blick über den Tellerrand um eventuelle 
Zusammenhänge in größerem Stil zu orten...
Nix Verschwörung - dazu passt derzeit viel zu viel ins Schema!

Beitrag #6064057 wurde vom Autor gelöscht.
von Maxim B. (max182)


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Das ist alte bekannte Schema.
Heute, um Menschen zur Arbeit zu ermutigen, braucht man höheren Lohn, 
bessere Wohnbedingungen usw.
Bei Sozialismus ist einfacher: man wird schon arbeiten müssen, um Brot 
und ab und zu etwas Butter zu kriegen. Über schöne Wohnungen, Autos, 
Urlaub in Ausland usw. gar keine Rede. Bei Sozialismus arbeitet man nur 
für Brot.
Deshalb sind sozialistische Arbeitsbedingungen so begehrt von 
Kapitalisten. Es ist noch keinem Kapitalisten gelungen, Arbeiter in eine 
Lage zu setzen, daß der den Platz in einer Baracke als unerfüllbaren 
Lebenstraum hat. Bei Sozialismus ist das Norm.

von jemand (Gast)


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A. K. schrieb:
> Was hat das mit E-Autos zu tun?

Trolltaktik.

Die "Argumente" gehen aus. Also befördern wir das ganze über die 
Politiktaktik in die Tonne.
Weil politische Diskussionen unerwünscht sind, müssen die Mods müssen 
irgenwann eingreifen und das ganze abdrehen.

von Thomas U. (charley10)


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Wenn das unerwünscht ist, sollten sich die ganzen E-Auto Junkies mal an 
die eigene Nase fassen. Diese Mitbürger setzen großkotzig voraus, dass 
sich wie selbstverständlich JEDER auch weiterhin Mobilität leisten kann.
In den Diskussionen wird immer ein 'Verbrauch' aus Wolkenkuckuksheim 
dargestellt, der z. T aus nassauern an kostenlosen Tankstellen und eigen 
erzeugtem Strom besteht...
Genau DAS ist auch Politik.
Offensichtlich bemerkt niemand, dass derzeitige Politik darin besteht, 
gegnseitige Hetze zu zementieren, damit keine wirksame Opposition 
entstehen kann.

Mein Beitrag besteht darin, dass meine Mobilität seit 18Jahren in LPG 
besteht. Reichweite und Tankzeit wie beim Benziner und ca. 20% weniger 
CO2.
Aber das wird in Zukunft auch mehr besteuert, da das 
VW-Betrügerministerium als Ausweich Erdgas favorisiert.

: Bearbeitet durch User
von Co E. (Firma: keine) (emco)


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Thomas U. schrieb:
> Wenn das unerwünscht ist, sollten sich die ganzen E-Auto Junkies mal an
> die eigene Nase fassen. Diese Mitbürger setzen großkotzig voraus, dass
> sich wie selbstverständlich JEDER auch weiterhin Mobilität leisten kann.
> In den Diskussionen wird immer ein 'Verbrauch' aus Wolkenkuckuksheim
> dargestellt, der z. T aus nassauern an kostenlosen Tankstellen und eigen
> erzeugtem Strom besteht...

Mimimimimimimi!

Thomas U. schrieb:
> Mein Beitrag besteht darin, dass meine Mobilität seit 18Jahren in LPG
> besteht. Reichweite und Tankzeit wie beim Benziner und ca. 20% weniger
> CO2.

LPG 1,5Cent!! Steuern pro kwh! Jammern wenn es bis 2023 mal etwas mehr 
als 3Cent werden! Aber Andere als Nassauer beschimpfen!

Kann man sich eigentlich nicht ausdenken.

von Thomas U. (charley10)


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Den Strom an den KOSTENLOS-Tankstellen bezahlt die Allgemeinheit. Mein 
LPG bezahle ich selbst.
Unterschied ersichtlich?

von Co E. (Firma: keine) (emco)


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Thomas U. schrieb:
> Den Strom an den KOSTENLOS-Tankstellen bezahlt die Allgemeinheit.


Den Strom an kostenlosen Tankstellen zahlen Aldi, Lidl, und Ikea. Du 
darfst die gerne boykottieren wenn du magst. Die kostenlosen 
Ladestationen die du mit deinen Steuern zahlst sind recht überschaubar 
in der Anzahl.

Thomas U. schrieb:
> Mein
> LPG bezahle ich selbst.

Dir ist schon klar, dass LPG nur deswegen so günstig ist weil du 
praktisch keine Steuern darauf zahlst? Diesen Kostenvorteil bezahlt dir 
die Allgemeinheit.

von Thomas U. (charley10)


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Co E. schrieb:

>
> Dir ist schon klar, dass LPG nur deswegen so günstig ist weil du
> praktisch keine Steuern darauf zahlst? Diesen Kostenvorteil bezahlt dir
> die Allgemeinheit.

Vielleicht war das auch durch die 20% CO2-Einsparung ggü. 'normalen' 
Sprit
als 'Umweltprämie' gedacht?
Haben sich die E-Junkies mal Gedanken gemacht, wer im Fall der 
Zunehmenden E-Autos die Steuerausfälle kompensieren soll?
Wird vielleicht durch den Spruch 'Angelockt und abgezockt' dann an den 
bisher ach so billigen E-Tankstellen mit eingesammelt oder der 
Strompreis steigt für Alle ins Astronomische. Ist ja schon auf diesem 
Niveau (Vergleich mit Island mit ca. 0,045€/kWh -> 6,8Kronen bei 1/145)

von Co E. (Firma: keine) (emco)


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Thomas U. schrieb:
> Haben sich die E-Junkies mal Gedanken gemacht, wer im Fall der
> Zunehmenden E-Autos die Steuerausfälle kompensieren soll?

Haben sich die LPG-Junkies mal Gedanken gemacht, wer im Fall der
Zunehmenden LPG-Autos die Steuerausfälle kompensieren soll?

Thomas U. schrieb:
> Wird vielleicht durch den Spruch 'Angelockt und abgezockt' dann an den
> bisher ach so billigen E-Tankstellen mit eingesammelt oder der
> Strompreis steigt für Alle ins Astronomische.

Wird vielleicht durch den Spruch 'Angelockt und abgezockt' dann an den
bisher ach so billigen LPG-Tankstellen mit eingesammelt oder der
LPG-Preis steigt für Alle ins Astronomische

Mal kurz im Kopf überschlagen. 100km via LPG vs. 100km via Strom. Für 
den Strom sollten mehr Steuern fällig werden.

von Thomas U. (charley10)


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Co E. schrieb:

>
> Wird vielleicht durch den Spruch 'Angelockt und abgezockt' dann an den
> bisher ach so billigen LPG-Tankstellen mit eingesammelt oder der
> LPG-Preis steigt für Alle ins Astronomische

Dazu ist die Gemeinde der 'Gaser' offensichtlich zu klein. Aber E soll 
ja wachsen...
>
> Mal kurz im Kopf überschlagen. 100km via LPG vs. 100km via Strom. Für
> den Strom sollten mehr Steuern fällig werden.

Und wie sieht die Gesamtrechnung incl. Anschaffung aus? Bitte nicht den 
bisher fehlenden Gebrauchtmarkt präsentieren und keine Familienkutsche 
mit einem Zwizy vergleichen!

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Walta S. schrieb:
> Was solls. Mann muss nur die Anforderungen hoch genug schrauben um
> unglücklich bleiben zu können.
>
> Sobald jemand ein Auto finden welches seinen Ansprüchen genügt dann
> kommt sicher das nächste Argument. z.B: falsche Farbe, Lenkrad auf der
> falschen Seite, zu helle Lichter, ...
>
> walta

Ich nehme an du verweigerst das Verständnis wieder besseren Wissens.

Darum Klartext:

 Verbote und Diktate führen immer an realen Lösungen vorbei zu 
Scheinlösungen, welche der Realität am Ende nicht standzuhalten 
vermögen.

Die Wahl der Mittel zur Durchsetzung jeglicher Ziele bestimmt über 
Misserfolg oder Erfolg.

Schlechte Mittel stehen im Gegensatz zum Ziel ---> Führen zu Misserfolg.

Ziel konforme Mittel ermöglichen schrittweise Annäherung an das Ziel 
---> schrittweise zum Erfolg.

Entfernt man sich vom Ziel ist der Weg nicht zwangsläufig der Richtige 
und es ist zu prüfen, ob er dem Ziel zuwiderläuft oder noch mit ihm 
vereinbar ist.

Mittel die das Ziel ad Absurdum führen können nicht mit ihm vereint 
werden.

A. K. schrieb:
> Was hat das mit E-Autos zu tun?

Das Ziel des globalen Umweltschutzes ist mit Akku als Energiequelle 
nicht erreichbar, da dieser Ansatz dem Ziel in der Gesamtbilanz  zuwider 
läuft.

Er verlagert das Problem nach dem St. Floriansprinzip und verschärft es 
in dem er eine Scheinlösung suggeriert. Damit läuft er der Schrittweisen 
Problemlösung zuwider und verhindert diese auf Kosten des aus der 
Zielvorgabe zu schützenden Gutes der "Ökologie".

Klar das dies gerade dort forciert wird, wo auch sonst jede 
realitätsbewährte Weisheit von Buddha, Konfuzius, Jesus über Gandhi und 
Kant in den Wind geschlagen wird.

Ein vernünftiger Ansatz würde das Aufreißen neuer problematischer 
Nebeneffekte vermeiden in dem er sie ausschließt und nur 
Teiltechnologien zulässt welche in der Bilanz weniger Schaden 
verursachen als ihre jeweilige Vorgängertechnologie. Dies bewältigt das 
Akkuauto nicht, im Gegensatz zu anderen akkulosen Technologien

Namaste

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Maxim B. schrieb:
> Man erzählte früher dazu eine Geschichte:
> - Warst du in Moskau? Was hast du dort gesehen?
> - Ich habe viel gesehen. Ich habe Losung "Alles für Menschen" gesehen.
> Und DIESEN MENSCHEN habe ich auch gesehen.

Damals hieß es auch: "Im Mittelpunkt steht der Mensch!" ..... damit man 
ihn  von allen Seiten treten kann.

Namaste

: Bearbeitet durch User
von Thomas U. (charley10)


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Nach dieser allgegenwärtigen Druckbetankung mit schlechtem 
Umweltgewissen wünsche ich mir einen neuen 'Matin Luther' in Sachen 
Umweltdenken....

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Ja der Luther, war auch einer derer die es "Gut meinten"

Namaste

von Maxim B. (max182)


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Co E. schrieb:
> Den Strom an kostenlosen Tankstellen zahlen Aldi, Lidl, und Ikea. Du
> darfst die gerne boykottieren wenn du magst.

Wie kann Aldi Tankstellen-Strom bezahlen, wenn hier bei uns keine 
einzige Strom-Tankstelle ist? Weder bei Aldi noch bei Dieseltankstellen.
Alles nur Werbung von Aldi und grüne Phantasie.

von Stephan S. (outsider)


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Thomas U. schrieb:
>> Mal kurz im Kopf überschlagen. 100km via LPG vs. 100km via Strom. Für
>> den Strom sollten mehr Steuern fällig werden.
>
> Und wie sieht die Gesamtrechnung incl. Anschaffung aus? Bitte nicht den
> bisher fehlenden Gebrauchtmarkt präsentieren und keine Familienkutsche
> mit einem Zwizy vergleichen!

Interessant. Erst beschwerst du dich darüber dass die E-Auto-Fahrer 
weniger Steuern bezahlen, und dann willst du auf einmal einen 
Gebrauchtwagen, der nur deshalb so günstig ist, weil er mal ein 
Firmenwagen war. Dass der nur deshalb so günstig ist, weil die Firmen 
den komplett von der Steuer abgesetzt, nicht mal Mehrwertsteuer dafür 
gezahlt haben und im Endeffekt die Allgemeinheit den Wertverlust des 
Autos gezahlt hat ist dir schon klar?

Aktuell gibt es halt kaum einen E-Auto Markt für Gebrauchte, da kann man 
noch nicht vergleichen. Aber einen e-Up bekommst jetzt für etwa 15000 
Euro. Den Aufpreis ggü. einem Verbrenner fährst du locker wieder rein 
durch niedrigere laufende Kosten. Auch wenn man nicht wo anders Strom 
schnorrt. Und wenn man genügsam gelebt und sich ein Eigenheim erarbeitet 
hat, hat man sogar noch den Hebel dass man mit eigens hergestelltem 
Strom fahren kann statt ihn an der aus dem Netz zu kaufen. Über 25 Jahre 
kommt man mittlerweile schon auf Herstellungskosten von 3 Cent/kWh wenn 
man die Anlage selbst aufs Dach zimmert. Also praktisch geschenkt. In 
Zeiten in denen man das Auto daheim stehen haben kann wenn die Sonne 
scheint, lädt man den Akku, in den restlichen Zeiten geht der Strom für 
gut 0,1 €/kWh ins Netz und zahlt die Anlage ab. Das ist ne super Sache.

von A. K. (prx)


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Gibts wirklich welche bei Discountern wie Aldi&Co? Von der 
Aufenthaltsdauer her lohnt das eher bei Baumarkt und Möbelhaus.

von Stephan S. (outsider)


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Maxim B. schrieb:
> Wie kann Aldi Tankstellen-Strom bezahlen, wenn hier bei uns keine
> einzige Strom-Tankstelle ist? Weder bei Aldi noch bei Dieseltankstellen.

Bei uns gibt's diesen Service an einigen Aldi Filialen. Anders als in 
den meisten Gegenden sogar mit 50 kW und nicht nur 20 wie meistens 
andernorts. Mit 50 kW lohnt es sich schon beim Einkauf einzustecken, bei 
20 eher weniger. Ich denke irgendwann wird Aldi (und auch Kaufland, 
Lidl, Ikea und diverse andere Firmen die das aktuell anbieten) dazu 
übergehen Geld zu verlangen, oder ab einem gewissen Einkaufswert eine 
gewisse Strommenge kostenlos abzugeben. Für die ist der Strom eh etwas 
billiger als für Endkunden und vmtl. können die auch die Steuern darauf 
einsparen, was den Preis weiter senkt.

Allerdings werden die wenigen Lader in der E-Mobilität kaum noch eine 
Rolle spielen wenn es erst mit Volumenmodellen los geht. Als ich letztes 
Jahr meinen e-Golf bekam, konnte ich mich noch zu 100% bei solchen 
Ladepunkten durchschnorren, aber bald wird das nicht mehr gehen. Ein 
Kollege mit neuem Tesla Model 3 meinte schon jetzt dass es kaum noch 
möglich ist da ran zu kommen. Ich glaube auch nicht, dass die Discounter 
hier groß Kapazitäten aufbauen, denn dafür wären ziemliche Investitionen 
in die Infrastruktur des Stromanschlusses nötig. Es sei denn es ist 
wirklich mal Geld damit verdient. Aber bei den kleinen Strommengen die 
in die Akkus passen, halte ich das eher für fraglich. Eher werden bei 
den Arbeitgebern viele kleine und billige Langsamlader hin gestellt. Da 
reichts ja wenn die Leistung nur so hoch ist dass er nach 8 Stunden 
wieder voll ist. Das Auto steht eh rum in der Zeit und auch hier ist der 
Strom wieder deutlich billiger als wenn man ihn daheim aus dem Netz 
bezieht und erst recht als wenn man an kostenpflichtigen öffentlichen 
Ladern bezieht.

von Stephan S. (outsider)


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A. K. schrieb:
> Gibts wirklich welche bei Discountern wie Aldi&Co? Von der
> Aufenthaltsdauer her lohnt das eher bei Baumarkt und Möbelhaus.

Das kann jeder in seiner Gegend mal prüfen was es aktuell so gibt:

https://www.goingelectric.de/stromtankstellen/


Richtig interessant wird es wenn man auf "Optionen" klickt. Da kann man 
dann z.B. die Ladeart filtern. Wenns schnell gehen soll ativiert man 
dort "Combo Typ 2 (CCS) EU". Das ist der europäische 
Schnellladestandard. Zusätzlich kann man noch den Haken bei "kostenlos 
laden" setzen, dann hat man nur noch die angezeigt die schnell und 
kostenlos sind. Da findet man aktuell etwa 600 Stationen in Deutschland.

An einem 50 kW Lader nimmt man mit dem geeigneten Fahrzeug in 30 Minuten 
etwa Strom für 150 km. Man lässt sich halt Zeit mit dem Einkaufen. Wenn 
danach noch keiner Schlange steht um den Stecker zu übernehmen, kann man 
ja noch etwas warten und E-Mails oder WhatsApp Nachrichten im Auto 
sitzend zu beantworten oder Nachrichten zu lesen anstatt das daheim auf 
dem Sofa zu machen. Zeit verliert man dadurch nicht, man ist eben nur wo 
anders.

: Bearbeitet durch User
von Thomas U. (charley10)


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Stephan S. schrieb:
> Thomas U. schrieb:
>>> Mal kurz im Kopf überschlagen. 100km via LPG vs. 100km via Strom. Für
>>> den Strom sollten mehr Steuern fällig werden.
>>
>> Und wie sieht die Gesamtrechnung incl. Anschaffung aus? Bitte nicht den
>> bisher fehlenden Gebrauchtmarkt präsentieren und keine Familienkutsche
>> mit einem Zwizy vergleichen!
>
> Interessant. Erst beschwerst du dich darüber dass die E-Auto-Fahrer
> weniger Steuern bezahlen, und dann willst du auf einmal einen
> Gebrauchtwagen, der nur deshalb so günstig ist, weil er mal ein
> Firmenwagen war. Dass der nur deshalb so günstig ist, weil die Firmen
> den komplett von der Steuer abgesetzt, nicht mal Mehrwertsteuer dafür
> gezahlt haben und im Endeffekt die Allgemeinheit den Wertverlust des
> Autos gezahlt hat ist dir schon klar?
>
Wo ist zu lesen, dass ich mich über keine Steuern für die E-autos 
beschwere oder einen gebrauchten Firmenwagen fahre?
Wie besitzen EINE Familienkutsche, die bisher ALLE Anforderungen erfüllt 
hat. Und das durch LPG auch noch recht preiswert und mit vergleichbar 
wenig CO2.
Für mich ein guter Kompromiss, den ich hoffentlich noch lange fahren 
darf. Ich will aber niemand diese Anschauung 'einprügeln'!
Lenin: 'Wer nicht für uns ist, ist gegen uns'.

von jemand (Gast)


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A. K. schrieb:
> Gibts wirklich welche bei Discountern wie Aldi&Co? Von der
> Aufenthaltsdauer her lohnt das eher bei Baumarkt und Möbelhaus.

Bei Aldi kann man aktuell gratis laden. Unser Aldi hier hat sogar eine 
DC-Kombiladesäule (22kW AC, 50kW DC, Chademo und CCS).

Für mich lohnt es sich, das anzustecken. Mein Leaf lädt mit max. 50kW, 
und selbst 15 Minuten sind da bis zu 10-12kWh. Oder, je nach Fahrweise, 
50-80km. Das ist schon mal weit mehr, als der Weg zum Einkauf. Selbst 5 
oder 10 Minuten zahlen sich also aus.

Auch wenn du nur mit z.B. 6kW laden kannst, holst du dir immer noch 10km 
oder so kostenlos ab. Die Fahrt von Daheim zum Aldi ist also schon mal 
wieder drin.

Ich gehe davon aus, dass ALDI irgenwann mal Geld verlangen wird. Macht 
aber nichts, ich würde es trotzdem nutzen (solang der Preis stimmt).

Noch ein Tipp:
https://abetterrouteplanner.com
Dort kann man Langstrecken mit Ladezeiten planen.

Das ist nett, wenn man duchchecken will, ob ein möglicherweise 
interessantes Auto auch für das persönliche Fahrprofil praktikabel ist 
oder nicht. Habs für mich mal durchgespielt, und die letzten 5 Jahre bin 
ich nur 2 Strecken gefahren, wo ich mal weniger als eine halbe Stunde 
schnelladen müsste.
Wer ständig München-Hamburg fährt, kauft sich eh keinen 40kWh-Leaf.

Wovon man sich freimachen muss, ist "leerfahren und dann volladen". Das 
ist unpraktisch. Eher steckt man immer an, wenn sich die Gelegenheit 
ergibt. Also immer Zuhause, in der Arbeit, beim Essen und Einkaufen. Für 
mich ist das aktuell weniger Aufwand als Tanken.
Als Bonus kann man die Klimaanlage durchlaufen lassen :-)

von Michael_O (Gast)


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Hier im Hamburger Raum sind es Ikea, zwei Lidel, Famila, Roller und eine 
Reihe Autohäuser mit kostenfreien Ladern. Die Stromnetz Hamburg GmbH 
geht aber mit 0,3€ / kWh an allen Ladern auch recht fair zur Sache und 
so kann ich am Flughafen in 300m Entfernung mit 50kW laden, was reicht 
um den künftigen E-UP während des Abendessens zu befüllen. Und beim 
Abendspaziergang wieder einzusammeln.

MfG
Michael

von Cyblord -. (cyblord)


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Michael_O schrieb:
> was reicht
> um den künftigen E-UP während des Abendessens zu befüllen. Und beim
> Abendspaziergang wieder einzusammeln.

Ist doch schön wenn man sein Leben um das E-Auto herum organisieren 
kann.

von Michael_O (Gast)


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Zumindest wenn man schon in einer Großstadt lebt und nicht so gern mit 
öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, wollte man schon überlegen 
ob es eine Alternative zur Dauervergiftung von Umwelt und Mitmenschen 
gibt. Ich fahre meinen Diesel ausschliesslich auf längeren Strecken und 
in der Stadt seit fast 5 Jahren E-Auto. Der erste Stromer hat gerade die 
100.000km geschafft. Als ich den vor 5Jahren gekauft habe standen 
10.000km auf dem Tacho. Letztes Jahr kam noch ein weiterer Kangoo ZE 
dazu mit 60.000km der ist jetzt bei 78.000km. Der war mit 3500€ mein 
günstigstes Auto in den letzten Jahren.
Nun gab es ein Firmenleasing Angebot in Hamburg von der saubere Luft 
Initiative gefördert für 57€ + MwSt. / Monat für 48Monate und 15.000km / 
Jahr in Vollausstattung inkl. der Wartung für den neuen E-UP mit der 
35kWh Batterie. Bei bis zu 260km Reichweite doch nett als Zweitwagen für 
Madame.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Wie gesgt, der Dreck den deine Stromer verursachen hat schon vorher 
andere Leute und andere Landschaften anderswo vergiftet. Das ist der 
klassische greenwashed Ablasshandel. Und das Ende wird das Gleiche, 
recycling in Afrika.

Namaste

: Bearbeitet durch User
von Thomas U. (charley10)


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Michael_O schrieb:
> Hier im Hamburger Raum sind es Ikea, zwei Lidel, Famila, Roller und eine
> Reihe Autohäuser mit kostenfreien Ladern. Die Stromnetz Hamburg GmbH
> geht aber mit 0,3€ / kWh an allen Ladern auch recht fair zur Sache und
> so kann ich am Flughafen in 300m Entfernung mit 50kW laden, was reicht
> um den künftigen E-UP während des Abendessens zu befüllen. Und beim
> Abendspaziergang wieder einzusammeln.
>
> MfG
> Michael

Dass aber auch bei diesen Discountern die Energie für das greenwashed 
E-mobile von der Allgemeinheit (über die Preise) bezahlt wird, ist schon 
verständlich? Stichwort Betriebskosten, die die Sreuerlast vermindern?

von Ursel (Gast)


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Winfried J. schrieb:
> Wie gesgt, der Dreck den deine Stromer verursachen hat schon vorher
> andere Leute und andere Landschaften anderswo vergiftet.

Dito für Benzin, nur viel viel viel schlimmer. Für Elektroauto-Batterien 
werden eben nicht weitreichende Ökosysteme zerstört. Die Schäden treten 
nur sehr lokal auf und sind auch weitaus weniger gravierend als es gerne 
mal dargestellt wird. Es wurde ja auch der CO2-Ausstoß der 
Akkuproduktion einfach mal um Faktor 2-3 überschätzt. Beim Wasserbedarf 
ist es das selbe. Der Wasserbedarf für das Lithium in einem mittelgroßen 
Akku ist gerade mal so hoch wie der für ein Rindersteak.

von Thomas U. (charley10)


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Ursel schrieb:
> Der Wasserbedarf für das Lithium in einem mittelgroßen
> Akku ist gerade mal so hoch wie der für ein Rindersteak.

Wahrscheinlich eher für den einer ganzen Herde...

von Ursel (Gast)


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Thomas U. schrieb:
> Wahrscheinlich eher für den einer ganzen Herde...

Genau das meinte ich - es werden einfach Annahmen getroffen, weil jemand 
einfach nicht wahr haben will, dass Elektromobilität die Zukunft ist. 
Also werden Argumente dagegen erfunden.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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die Kosten und Umweltschäden der Akkumobilität werden auch erst 
bezifferbar sein, wenn etabliert ist, Aber schon jetzt zeigt sich eine 
Tendenz, nämlich die das der Aufwand und damit die verursachten Schäden 
schneller steigen werden als bei der ersten automobilen Revolution. Das 
Gegenteil anzunehmen ist reiner Zweckoptimismus, dafür ist der Bedarf zu 
hoch während die ökonomischen Bedingungen sich verschärfen. Nochmal der 
Akku ist nur das Vehikel, das benutzt wird im Interessenkampf zur 
Wertschöpfung. und die Ökologie liefert die ideologische 
Klavierbegleitung zur Tragödie.

Aber es gibt Hoffnung in der Zukunft den das Ganze Drama heißt: „Komödie 
= Tragödie + Zeit“ (Klaus Eckel)


Namaste

von Ursel (Gast)


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Winfried J. schrieb:
> Aber schon jetzt zeigt sich eine
> Tendenz, nämlich die das der Aufwand und damit die verursachten Schäden
> schneller steigen werden als bei der ersten automobilen Revolution.

Eine völlig aus der Luft gegriffene Behauptung. Und angesichts der 
gigantischen Schäden, die die Erdölindustrie verursacht, auch in keiner 
Weise nachvollziehbar.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Ursel schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> Aber schon jetzt zeigt sich eine
>> Tendenz, nämlich die das der Aufwand und damit die verursachten Schäden
>> schneller steigen werden als bei der ersten automobilen Revolution.
>
> Eine völlig aus der Luft gegriffene Behauptung. Und angesichts der
> gigantischen Schäden, die die Erdölindustrie verursacht, auch in keiner
> Weise nachvollziehbar.


Ignoranz gegenüber den Prinzipien der Ökonomie.

Was verleitet dich zu der Annahme die Lithium und Kobaltindustrie ginge 
anders vor? Es sind die Gleichen ökonomisch Handelnden dahinter. Da ist 
keine Einsicht, die mehr als vorgeblich wäre. Das geht so seit der 
Sklaverei und wird nicht enden, bevor die Raffgier an sich selbst 
erstickt.

Namaste

von Ursel (Gast)


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Winfried J. schrieb:
> Was verleitet dich zu der Annahme die Lithium und Kobaltindustrie ginge
> anders vor? Es sind die Gleichen ökonomisch Handelnden dahinter. Da ist
> keine Einsicht, die mehr als vorgeblich wäre.

Das ist ja der springende Punkt. Selbst unter dieser Annahme kann 
Elektromobilität niemals die Ausmaße an Umweltschäden annehmen, die 
Verbrennungsmotoren über die Erdölindustrie verursachen. Das liegt 
einfach daran, dass der Abbau von Lithium und Kobalt rein technisch 
betrachtet sehr viel umweltschonender ist. Allein wenn man sich die 
benötigten Stoffmengen veranschaulicht ist das doch eigentlich 
sonnenklar.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Allez hopp auf in die afrikanische Kobaltmine mit dir als Schürfer und 
eine Kinder als Puckler alternativ kannst auch eine tibetische 
Schwefelmine wählen.
Oder lieber doch schönreden?

Namaste

: Bearbeitet durch User
von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> weil jemand
> einfach nicht wahr haben will, dass Elektromobilität die Zukunft ist.

Das ist eine Sackgasse. E-PKW gab es sogar früher als Benziner. 
Trotzdem... Waren unsere Väter dümmer als wir?

: Bearbeitet durch User
von jemand (Gast)


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Winfried J. schrieb:
> Allez hopp auf in die afrikanische Kobaltmine mit dir als Schürfer und
> eine Kinder als Puckler alternativ kannst auch eine tibetische
> Schwefelmine wählen.
> Oder lieber doch schönreden?
>
> Namaste

Du tust so, als würden die Materialien für die E-Mobilität verbraucht. 
Das ist aber nicht der Fall, weil die Recyclingquoten hoch sein werden 
(zumindest bei Autoakkus). Als brauchts die Kobaltförderung nur einmal. 
Öl kann niemand recyclen, das wird verbrannt und ist dann weg.

Dazu ist die Verschmutzung durch den Kobaltbergbau minimal, verglichen 
mit der Ölförderung. Es ist sowieso so, dass die Kobaltverwendung wegen 
des hohen Preises steetig sinkt.
Und an Kobaltfreien Akkus wird kräftig geforscht.
Beispiel Tesla:
https://cleantechnica.com/2018/06/17/teslas-cobalt-usage-to-drop-from-3-today-to-0-elon-commits/

Witzigerweise findest du die Verwendung von Kobalt in Handys und Laptops 
völlig in Ordnung, obwohl das da im Müll landet. Im Gegensatz zu Autos, 
für die man sogar einen Entsorgungsnachweis benötigt.

Ich gehe aber davon aus, dass du aus (mir unbekannten) Gründen gegen 
E-Autos bist, und die Umweltargumente nur vorschiebst. Von dir kam auch 
qualitiativ bis jetzt nur Stammtischgeschwätz, in agressivem Ton 
vorgetragen. Vermutlich wird man bei dir mit Fakten nicht weiterkommen.

Mich erinnern die Argumente der Verbrennerbeführworter mit der 
zunehmenden Hysterie daran:
https://zitatezumnachdenken.com/mahatma-gandhi/6693

Das passt bei dem Thema WIRKLCH gut :-)

von Maxim B. (max182)


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jemand schrieb:
> Du tust so, als würden die Materialien für die E-Mobilität verbraucht.
> Das ist aber nicht der Fall, weil die Recyclingquoten hoch sein werden
> (zumindest bei Autoakkus).

Wann werden? Z.Z. ist das noch nicht so. Und mit "morgen" alles 
versprechen - das können die Politiker am besten.

von Gerd (Gast)


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Ursel schrieb:
> Die paar Prozent des Flugverkehrs kann man sich problemlos leisten.

Interessant, die jährlichen Zuwachsraten von zuletzt 6% sicher auch. 
Woher nur ständig die schützenden Hände kommen, wenn es um die unsinnige 
und absolut unnötige Luftfahrt geht, die zudem den mit Abstand meisten 
Schadstoffaussstoß hat (s. Bild.)

"Luftfahrt: Die subventionierte Umweltsau"

"Das Flugzeug ist das mit Abstand umweltschädlichste Verkehrsmittel – 
und wird dennoch mit steuerfreiem Kerosin subventioniert."

"Es ist der größte energetische Skandal der Gegenwart."

https://www.zeit.de/mobilitaet/2014-06/luftfahrt-subventionen-flugzeug

Wenn die Fliegerei incl. Zuwachsraten so problemlos in den Klimawandel 
passt, dann passt auch der Diesel im PKW weiterhin. Aber hier wird 
seltsamerweise mit zweierlei Maß gemessen. Böse Zungen sprechen von der 
grandiosesten Heuchelei aller Zeiten!

von Maxim B. (max182)


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Man sollte selber wählen dürfen. Will man fliegen, so sollte man fliegen 
dürfen. Will man Diesel fahren, so sollte man Diesel fahren dürfen. Auch 
wer statt Straßenbahn und Fahrrad einen E-PKW will, darf er das haben. 
Wenn alles verboten wird, dann leben wir bald in KZ.

: Bearbeitet durch User
von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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jemand schrieb:
> Mich erinnern die Argumente der Verbrennerbeführworter mit der
> zunehmenden Hysterie daran:
> https://zitatezumnachdenken.com/mahatma-gandhi/6693

Ja der passt wirklich, aber hier auf die Akku-Fetischisten. Auch du 
untersellst mir Verbrennungsbefürworter zu sein und pauschalisierst. Ich 
sei deshalb auch mit Leib und Sele Fossilienverbrenner.
Dabei ist schon dieser Ansatz Schwachsinn.

Ich nehme den Greenwashern lediglich nicht die angeblich Sauberkeit 
ihrer Akkutechnik ab. Das ist alles und der mediale Mainstream
ist nun wirklich ein anderer.

Aber so ist das mit der Ignoranz, wenn man nicht zuhören will ist der 
Andere ignorant und böse. Wer nicht so denkt wie ich der muß ja wohl 
dumm sein?


Nun gut meine Erfahrung ist eine Andere: Wenn dir jemand eine rosige 
Zukunft verspricht, so schau dir den Preis an, den er heute dafür von 
dir fordert und überlege dir, wer das Versprechen auf die Zukunft wie 
und wovon bezahlen will / soll. Das hat noch immer funktioniert und 
jedwede Motivation aufgedeckt.


Namaste

: Bearbeitet durch User
von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Was haben „Good Deal Brexitiers“ mit den Fetischisten „Sauberer Autos“ 
gemein?

Beide jagen das Pony und glauben es sei ein Einhorn.

Namaste

Youtube-Video "Christoph Sieber: Hoffnungslos optimistisch - live Wien 2017 - Ö1"

von MeierMüllerSchulz (Gast)


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https://www.zeit.de/mobilitaet/2014-06/luftfahrt-subventionen-flugzeug

In den Antworten zu dem Artikel finde ich:

"Kerosin KANN rein rechtlich nicht besteuert werden, da es im ICAO 
Abkommen so festgelegt ist. Keine Nation, die internationale Luftfahrt 
betreibt kann Steuern auf Kerosin erheben."

Dumm nur, dass man damals nicht an den Klimawandel gedacht hat. Wenn es 
also eine solche Vereinbarung gibt und es der Weltgemeinschaft mit der 
Bekämpfung des Klimawandels WIRKLICH ernst wäre, hätte man diese 
Vereinbarung längst aufgehoben. Denn die Wissenschaft warnte schon vor 
30 Jahren, dass es fünf vor 12 ist.

Solange sich hier nichts tut, werde ich meinen Verbrenner fahren, so 
lange es geht. Kann wohl nicht sein, dass ich meinen Verbrenner 
einstampfe, während andere mit dem Verbrennen in ganz großem Stil völlig 
unverfroren weiter machen. Und das, ohne Mineralölsteuer zu bezahlen.

von MeierMüllerSchulz (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Wenn alles verboten wird, dann leben wir bald in KZ.

Was hast du denn übles geraucht?
Ich würde dringend mal den Dealer wechseln.

von Ursel (Gast)


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Winfried J. schrieb:
> Allez hopp auf in die afrikanische Kobaltmine mit dir als Schürfer und
> eine Kinder als Puckler alternativ kannst auch eine tibetische
> Schwefelmine wählen.
> Oder lieber doch schönreden?

Das mache ich genauso wie du in die Platinerzmine für dein 
Verbrennerfahrzeug oder in die Kupfermine für deine Aufzugmotoren 
springst. Vom Kobaltbedarf für die Entschwefelung von Erdöl reden wir da 
noch gar nicht.

Deine angebliche Sorge um afrikanische Kinder ist nur geheuchelt und ein 
Scheinargument gegen Elektromobilität, die du aus irgendwelchen nicht 
nachvollziehbaren, vermutlich ideologischen Gründen oder einfach aus 
Angst vor Veränderung ablehnst. Keiner weiteren Diskussion mehr Wert, 
solange du nicht die wahren Gründe deiner Ablehnung offenlegst.

von jemand (Gast)


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Winfried J. schrieb:
> jemand schrieb:
>> Mich erinnern die Argumente der Verbrennerbeführworter mit der
>> zunehmenden Hysterie daran:
>> https://zitatezumnachdenken.com/mahatma-gandhi/6693
>
> Ja der passt wirklich, aber hier auf die Akku-Fetischisten. Auch du
> untersellst mir Verbrennungsbefürworter zu sein und pauschalisierst. Ich
> sei deshalb auch mit Leib und Sele Fossilienverbrenner.
> Dabei ist schon dieser Ansatz Schwachsinn.
>
> Ich nehme den Greenwashern lediglich nicht die angeblich Sauberkeit
> ihrer Akkutechnik ab. Das ist alles und der mediale Mainstream
> ist nun wirklich ein anderer.
>
> Aber so ist das mit der Ignoranz, wenn man nicht zuhören will ist der
> Andere ignorant und böse. Wer nicht so denkt wie ich der muß ja wohl
> dumm sein?
>
>
> Nun gut meine Erfahrung ist eine Andere: Wenn dir jemand eine rosige
> Zukunft verspricht, so schau dir den Preis an, den er heute dafür von
> dir fordert und überlege dir, wer das Versprechen auf die Zukunft wie
> und wovon bezahlen will / soll. Das hat noch immer funktioniert und
> jedwede Motivation aufgedeckt.
>
>
> Namaste

Hättest du meine Beiträge gelesen, wüsstests du, dass ich kein 
Klimaspinner bin und mich mehrfach gegen irgenwelche Verbote und 
Zwangsmaßnahmen geäußert habe. Oder die tollen Akkus über den grünen 
Klee gelobt hätte. Aber wir widerholen uns.

Was mich nun nervt ist nun folgendes:
Man diskutiert über Ladensäulen, die Autos, Reicheite, und permanent 
werden die gleichen Argumente ohne jegliche Belege dazwischengeworfen. 
Zu Dingen, die in hier gar nicht zur Diskussion stehen.
Das ist das böse Kobalt, da böse Lithium, die böse E-Sekte, und die böse 
Verbote, der wahnsinnige Sozialismus. Und immer 100% am Thema vorbei.

Und da bis du eben auch negativ aufgefallen.

Natürlich gibt es diese Dinge auch bei den Befürwortern. Wenn dann 
gefodert wird, alle Verbrenner zu verbieten, bewegt sich das auf dem 
gleichen Niveau, und hat genausowenig mit dem Thema zu tun. Und das 
hatten wir hier auch schon. Und es nervt genauso.

Wenn ihr mit andern Leuten über Lithium, Kobalt, Klima und Umweltschutz 
oder allgemein diskutieren wollt, könnt ihr das gerne tun. Aber macht 
doch bitte einen eigenen Beitrag auf.

von Ursel (Gast)


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jemand schrieb:
> Wenn ihr mit andern Leuten über Lithium, Kobalt, Klima und Umweltschutz
> oder allgemein diskutieren wollt, könnt ihr das gerne tun. Aber macht
> doch bitte einen eigenen Beitrag auf.

Diskutiert wird das doch gar nicht. Es wird als Scheinargument benutzt, 
um Elektromobilität schlecht zu reden. Er macht genau das, was er seinem 
Strohmann mit dem "Greenwashing-Argument" vorwirft.

von MeierMüllerSchulz (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Michael_O schrieb:
>> was reicht
>> um den künftigen E-UP während des Abendessens zu befüllen. Und beim
>> Abendspaziergang wieder einzusammeln.
>
> Ist doch schön wenn man sein Leben um das E-Auto herum organisieren
> kann.

Gut getroffen. Erinnert etwas an das Schönreden der lästigen Werbepausen 
beim Privatfernsehen. Was man in den Zwangspausen doch so alles 
erledigen kann: Pinkeln gehen, Wäsche bügeln, Schuhe putzen ...

von Axel L. (axel_5)


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Maxim B. schrieb:
> Man sollte selber wählen dürfen. Will man fliegen, so sollte man fliegen
> dürfen. Will man Diesel fahren, so sollte man Diesel fahren dürfen.

Ich habe dazu mal einen Vorschlag gemacht, der doch einige hier entlarvt 
hat: Sobald Du die Abgase durch den Innenraum leitest, bevor sie in die 
Umwelt gehen, bin ich dabei. Dann darfst Du so viel fahren, wie du 
willst. Musst den Dreck lediglich als erster einatmen.

Lustig, dass mir daraufhin KZ-Methoden vorgeworfen wurden. 
Offensichtlich fanden in dem Moment doch so einige die Abgase gar nicht 
mehr so sauber und ungefährlich.

Beitrag #6065383 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Ursel schrieb:
> Das mache ich genauso wie du in die Platinerzmine für dein
> Verbrennerfahrzeug oder in die Kupfermine für deine Aufzugmotoren
> springst.

Im Gegensatz zu den Akkuautojüngern behaupte ich nicht, dass irgend eine 
Technologie die Umwelt schont oder gar rettet.

Mir ist sehr bewusst, dass der von mir verwendete Diesel nicht 
umweltfreundlich ist und Holzheizen nicht für jedermann möglich ist ohne 
die Ressuorcen zu überfordern und ebenso die Verwendung von Wasserkraft 
zur Stromerzeugung die Salmoniden und andere  Fischarten gefährdet.

Ich tröste mich damit noch keinen Urlaubsflug genutzt zu haben und keine 
Kreuzfahrt zu verantworten,sowie den Schnittlauch aus Spanien zu meiden 
und regionale Lebensmittel möglichst naturbelassen zu kaufen.

So dürfte mein Footprint um einiges geringer ausfallen, als der vieler 
Ökohipster.

Zu dem steh auch bei mir die Ausschau nach einem verantwortbaren 
Nachfolger für die aktuellen Dieselmodelle an. 100% Akkutechnik schließe 
ich aber aus vielleicht LPG/Erdgas in Kombination mit einem 
Parallelhybrid, falls es soetwas in 5 Jahren gibt.

Meine Schwefel- und Dioxinhaltigen Abgasvolumina habe ich bereits vor 
über 30 Jahren konsumiert, mehr als alle die heute über Dieselantriebe 
lästern in ihrem leben noch zusammenbekommen werden.
Das war nicht fein und ich wünsche es niemanden auch euch nicht. Aber 
ich wünsch auch den Kindern in Afrika nicht was ihnen die Akkufreaks 
heute zumuten wollen.

Das ist alles.

Namaste

p.S.
https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/mutter-tochter-gespraeche-fridays-for-future-black-friday-und-das-eigene-gewissen-li.2787

: Bearbeitet durch User
von jemand (Gast)


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Winfried J. schrieb:
> Ursel schrieb:
>> Das mache ich genauso wie du in die Platinerzmine für dein
>> Verbrennerfahrzeug oder in die Kupfermine für deine Aufzugmotoren
>> springst.
>
> Im Gegensatz zu den Akkuautojüngern behaupte ich nicht, dass irgend eine
> Technologie die Umwelt schont oder gar rettet.
>
> Mir ist sehr bewusst, dass der von mir verwendete Diesel nicht
> umweltfreundlich ist und Holzheizen nicht für jedermann möglich ist ohne
> die Ressuorcen zu überfordern und ebenso die Verwendung von Wasserkraft
> zur Stromerzeugung die Salmoniden und andere  Fischarten gefährdet.
>
> Ich tröste mich damit noch keinen Urlaubsflug genutzt zu haben und keine
> Kreuzfahrt zu verantworten,sowie den Schnittlauch aus Spanien zu meiden
> und regionale Lebensmittel möglichst naturbelassen zu kaufen.
>
> So dürfte mein Footprint um einiges geringer ausfallen, als der vieler
> Ökohipster.

Schon wieder schreibst du deine Offtopic-Sachen hier rein.

Wenn man dich als "Verbrenner-Fan" bezeichnet, jammerst du uns voll, wie 
ungerecht das doch ist, aber alle die nicht deiner Meinung sind als 
"Öko-Hippster" beschimpfen tust du trotzdem.
Ich fasse das schon als eine gewisse Beleidigung auf. Das wäre, wie wenn 
man dich als Umweltverpester bezeichnen würde. Tut hier auch niemand, 
also ich zumindest nicht.

In diesem Fall verhältst du dich ählich wie ein Troll. Ich  vermute 
nicht absichtlich, aber es ist so. Denk mal drüber nach.

Die Diskussion dreht sich hier nicht um Umwelt oder Klima, sondern die 
Reichweite und das Ladeverhalten von E-Autos.
Bleiben wir doch bei dem Thema.

von Axel L. (axel_5)


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Maxim B. schrieb im Beitrag #6065383:
> Axel L. schrieb:
>> Ich habe dazu mal einen Vorschlag gemacht, der doch einige hier entlarvt
>> hat: Sobald Du die Abgase durch den Innenraum leitest, bevor sie in die
>> Umwelt gehen, bin ich dabei.
>
> Leider bist du nur ein Plagiator. Befor du Gaswagen-Idee den Nazis
> gestohlen hast, haben die Nazis die bei NKWD geklaut.

Also Deine Abgase in Dein Auto bringt mich in die Nähe der Nazies, aber 
Deine Abgase in die Nase des Radfahrers hinter Dir oder des Kindes an 
der Ampel ist ok ? Wow.

Aus Deinem Beitrag vermute ich mal, dass Du davon ausgehst, dass die 
Abgase deines Autos giftig sind. Aber trotzdem bist Du der Meinung, dass 
deine Transportbequemlichkeit wichtiger ist und die, die Du mit Deinen 
Abgasen vergiftest, das doch bitte einsehen mögen ?

: Bearbeitet durch User
von Axel L. (axel_5)


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jemand schrieb:
> Winfried J. schrieb:

>
> Die Diskussion dreht sich hier nicht um Umwelt oder Klima, sondern die
> Reichweite und das Ladeverhalten von E-Autos.
> Bleiben wir doch bei dem Thema.

Nee, das ist schon genau das Problem. Denn es ist unbestritten, dass die 
Reichweite eines Diesel höher ist als die eines E-Autos (wenn man mal 
vom Cybertruck absieht).

Das Problem ist nur, dass die Dieselfahrer die Vorteile exklusiv 
geniessen, während sie die Nachteile sozialisieren. Dagegen kommt kein 
Transportsystem an.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Axel L. schrieb:
> Das Problem ist nur, dass die Dieselfahrer die Vorteile exklusiv
> geniessen, während sie die Nachteile sozialisieren.

uiuiui

Und du glaubst allen Ernstes, dass sei beim Akku-E-Antrieb anders, nur 
weil man eure Opfer nicht an der Straße liegen sieht?

Der Pate macht sich nicht die Hände schmutzig dafür hat die untersten im 
Clan. Und so funktioniert akkubasierte E-Mobilität auch.

Wo kommt er her euer Strom jetzt und heute, eure Rohstoffe jetzt und 
heute und wo landet der Elektroschrott nach welcher Nutzungsdauer, mit 
jetziger Technologie und ohne Anleihe auf die Zukunft.

Sorry, aber das ist ungleich mehr als ein Dieselfahrer heucheln könnte 
was ihr euch selbst da in die eigene Tasche lügt.

Nicht mal ein Fahrrad könntet ihr ohne diese Technik erwerben. Denn dort 
wo sie heute gebaut werden, wie hier ehedem, kämet ihr zu Fuss nie hin.

Also höret auf das schlecht zu reden, was erst ermöglicht, dass ihr euch 
so aufführen könnt wie ihr es gerade tut.

 Niemand verweigert hier die notwendigen Konsequenzen auch ich nicht. 
Aber denkt doch nicht, dass das mit einem Diktat oder Verbot 
funktioniert, das bringt nur was es schon immer brachte Leid, Neid und 
Missgunst.
 Traut lieber auch eurem Nächsten zu genauso verantwortungsvoll zu 
handeln wie ihr selbst es tut, oder ist es damit vielleicht nicht so 
weit her wie ihr euch selbst gerne glauben machen wollt?

Denkt mal darüber nach bevor ihr andere mit eurem Bessersein behelligt.

Namaste

: Bearbeitet durch User
von jemand (Gast)


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Axel L. schrieb:
> jemand schrieb:
>> Winfried J. schrieb:
>
>>
>> Die Diskussion dreht sich hier nicht um Umwelt oder Klima, sondern die
>> Reichweite und das Ladeverhalten von E-Autos.
>> Bleiben wir doch bei dem Thema.
>
> Nee, das ist schon genau das Problem. Denn es ist unbestritten, dass die
> Reichweite eines Diesel höher ist als die eines E-Autos (wenn man mal
> vom Cybertruck absieht).
>
> Das Problem ist nur, dass die Dieselfahrer die Vorteile exklusiv
> geniessen, während sie die Nachteile sozialisieren. Dagegen kommt kein
> Transportsystem an.

Das ist genaus offtopic. Und Kontraproduktiv. Will man eine Sache wie 
den Klimaschutz Voranbringen, helfen Zwang, Panikmache und Verunglimpfen 
nicht weiter.

Sollen doch erst mal die E-Auto fahren, die möchten. Und wo es Sinn 
ergibt. Für Pendler ist das beispielsweise recht praktisch. Der Rest 
kommt dann irgenwann auf freiwilliger Basis. Schließlich wird die 
Technik immer besser und billiger.
Man muss sich nur den Unterschied zwischen einem Leaf Bj. 2013 und einem 
2019 ansehen.
Man sollte fördern, nicht zwingen.

Mit Veggie-Day Ideologie kann ich genauso wenig anfangen, wie unsere 
Verbrennerfahrer hier.
Mehr Sachlichkeit wäre schön. Leider wird das offensichtlich nichts 
mehr, und das ist schade.

von Ursel (Gast)


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Winfried J. schrieb:
> Im Gegensatz zu den Akkuautojüngern behaupte ich nicht, dass irgend eine
> Technologie die Umwelt schont oder gar rettet.

Dann kann es dir ja völlig egal sein. Ist es offensichtlich aber ja 
nicht.

Winfried J. schrieb:
> So dürfte mein Footprint um einiges geringer ausfallen, als der vieler
> Ökohipster.

Da ist er wieder, der Strohmann.

Winfried J. schrieb:
> Und du glaubst allen Ernstes, dass sei beim Akku-E-Antrieb anders, nur
> weil man eure Opfer nicht an der Straße liegen sieht?

Er ist um Welten besser als jeder Verbrennungsmotor.

Winfried J. schrieb:
> Wo kommt er her euer Strom jetzt und heute, eure Rohstoffe jetzt und
> heute und wo landet der Elektroschrott nach welcher Nutzungsdauer, mit
> jetziger Technologie und ohne Anleihe auf die Zukunft.

Wenigstens existiert die Möglichkeit des Recyclings, und die wird bei 
Akkus auch schon genutzt.

Dein Dieselabgas kann man nur noch als Treibhausgas recyceln.

von Axel L. (axel_5)


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jemand schrieb:
> Axel L. schrieb:
>> jemand schrieb:
>>> Winfried J. schrieb:
>>
>>>
>>> Die Diskussion dreht sich hier nicht um Umwelt oder Klima, sondern die
>>> Reichweite und das Ladeverhalten von E-Autos.
>>> Bleiben wir doch bei dem Thema.
>>
>> Nee, das ist schon genau das Problem. Denn es ist unbestritten, dass die
>> Reichweite eines Diesel höher ist als die eines E-Autos (wenn man mal
>> vom Cybertruck absieht).
>>
>> Das Problem ist nur, dass die Dieselfahrer die Vorteile exklusiv
>> geniessen, während sie die Nachteile sozialisieren. Dagegen kommt kein
>> Transportsystem an.
>
> Das ist genaus offtopic. Und Kontraproduktiv. Will man eine Sache wie
> den Klimaschutz Voranbringen, helfen Zwang, Panikmache und Verunglimpfen
> nicht weiter.
>
Ok, es ist offtopic. Da hast Du recht. Beim Rest nicht :-)


> Mehr Sachlichkeit wäre schön. Leider wird das offensichtlich nichts
> mehr, und das ist schade.

Naja, man könnte beim Thema Trend mal den Cybertruck nennen. 
500Meilen/800km ist eine Ansage.

Ansonsten hat Tesla gerade ein Softwareupdate rausgegeben, welches die 
Reichweite um 5% erhöht (und die Leistung). Das ist schon ziemlich cool.

Gruß
Axel

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Ursel schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> Im Gegensatz zu den Akkuautojüngern behaupte ich nicht, dass irgend eine
>> Technologie die Umwelt schont oder gar rettet.
>
> Dann kann es dir ja völlig egal sein. Ist es offensichtlich aber ja
> nicht.

So ist es, es ist st mir nicht egal. Ich will dasselbe erreichen wie 
ihr, aber mit ehrlicher Bilanz und nicht mit dem spitzen Bleistift.


>
> Winfried J. schrieb:
>> So dürfte mein Footprint um einiges geringer ausfallen, als der vieler
>> Ökohipster.
>
> Da ist er wieder, der Strohmann.

Wenn der dir zu aus der Luft gegriffen ist, dann mein Bruder mit der Zoe 
der sich überall durchschnorrt. Der kann gut als Modell für die Gruppe 
stehen.

> Winfried J. schrieb:
>> Und du glaubst allen Ernstes, dass sei beim Akku-E-Antrieb anders, nur
>> weil man eure Opfer nicht an der Straße liegen sieht?
>
> Er ist um Welten besser als jeder Verbrennungsmotor.

Das genau bestreite ich.


>
> Winfried J. schrieb:
>> Wo kommt er her euer Strom jetzt und heute, eure Rohstoffe jetzt und
>> heute und wo landet der Elektroschrott nach welcher Nutzungsdauer, mit
>> jetziger Technologie und ohne Anleihe auf die Zukunft.
>
> Wenigstens existiert die Möglichkeit des Recyclings, und die wird bei
> Akkus auch schon genutzt.
Ah wo genau passiert das mit welchem Anteil und wo bleibt der Rest
Verbrenner werden schon heute mehrfach recycelt und haben einen 
wesentlich länger Lebenszyklus
>
> Dein Dieselabgas kann man nur noch als Treibhausgas recyceln.

Eure Stromerzeugungsabgase dito, direkt vom Kraftwerk. Lange bevor ihr 
den Strom tankt ist ein Drittel derer durch den Schornstein und Kühlturm 
davon und ihr habt nicht mal warm davon.

Bei Kraftwärmekopplung ist Bilanz nicht ganz so grusig, dafür bleibt 
mehr beim umherpumpen von Dampf und Wasser auf der Strecke. Wenn man die 
Abwärme und Wärmeverluste wenigstens nutzen würde die Straße eisfrei zu 
halten. Statt dessen  wird damit die extra Trasse beheizt. Habe lange 
genug in der Rhinstrasse auf der Schaltwarte gesessen um zu wissen was 
da wann den Schornstein verläßt.

ne ne träumt weiter.

Namaste

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von Ursel (Gast)


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Winfried J. schrieb:
> So ist es, es ist st mir nicht egal. Ich will dasselbe erreichen wie
> ihr, aber mit ehrlicher Bilanz und nicht mit dem spitzen Bleistift.

Willst du nicht, sonst würdest du nicht mit erfundenen Scheinargumenten 
arbeiten, sondern eben mit ehrlicher Bilanz arbeiten. Denn da sind 
Elektroautos immer noch um Welten besser als jeder Verbrenner. Auch wenn 
sie natürlich nicht alle Probleme dieser Welt beseitigen (was ja auch 
niemand außer dein Strohmann behauptet hat).

Winfried J. schrieb:
> Wenn der dir zu aus der Luft gegriffen ist, dann mein Bruder mit der Zoe
> der sich überall durchschnorrt. Der kann gut als Modell für die Gruppe
> stehen.

Und wo genau in diesem Thread ist der zu finden?

Winfried J. schrieb:
> Das genau bestreite ich.

Allerdings ohne jede Grundlage.

Winfried J. schrieb:
> Ah wo genau passiert das mit welchem Anteil und wo bleibt der Rest
> Verbrenner werden schon heute mehrfach recycelt und haben einen
> wesentlich länger Lebenszyklus

Kupfer, Alu und Stahl werden heute in großen Mengen recycelt. Und das 
macht einen großen Teil des Akkupacks aus.

Nein, ein Großteil des für den Betrieb eines Verbrenners benötigten 
Materials kann eben nicht recycelt werden, weil der Kram einfach in die 
Luft gepustet wird.

Winfried J. schrieb:
> Eure Stromerzeugungsabgase dito, direkt vom Kraftwerk. Lange bevor ihr
> den Strom tankt ist ein Drittel derer durch den Schornstein und Kühlturm
> davon und ihr habt nicht mal warm davon.

Beim Verbrenner gehen >80% der Energie in die Luft, also schlechtes 
Argument.

Davon abgesehen ist ein Elektroauto selbst beim relativ schlechten 
deutschen Strommix noch um Welten besser als der sparsamste Diesel.

von Cyblord -. (cyblord)


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Ursel schrieb:
> Willst du nicht, sonst würdest du nicht mit erfundenen Scheinargumenten
> arbeiten, sondern eben mit ehrlicher Bilanz arbeiten. Denn da sind
> Elektroautos immer noch um Welten besser als jeder Verbrenner. Auch wenn
> sie natürlich nicht alle Probleme dieser Welt beseitigen (was ja auch
> niemand außer dein Strohmann behauptet hat).

Es reicht aber nicht, dass E-Autos nur ein kleines bisschen besser 
dastehen als Verbrenner. Da sie um Welten unpraktischer und auch noch 
teurer sind.
Der Deal geht so nicht auf. Darum verkaufen sie sich aktuell ungefähr so 
gut wie in Tritt an den Kopf. Und das trotz Prämien. Die Leute sind wohl 
nicht so dumm wie man denkt.

Liste mit Dingen die derzeit beliebter sind als E-Autos:

- Krätze
- Juckreiz im Hintern
- SBZ
- Stalin
- Oldenburg

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von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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von Maxim B. (max182)


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Axel L. schrieb:
> Also Deine Abgase in Dein Auto bringt mich in die Nähe der Nazies, aber
> Deine Abgase in die Nase des Radfahrers hinter Dir oder des Kindes an
> der Ampel ist ok ? Wow.

Das bist du, der Vorschläge macht, NKWD-Gaswagen wieder in Betrieb zu 
nehmen! Ich habe nie so was angeboten!

Axel L. schrieb:
> Sobald Du die Abgase durch den Innenraum leitest, bevor sie in die
> Umwelt gehen

So machten nur Nazis und Kommunisten. Selbst die Engländer, die KZ 
erfunden haben, sind zu so einer Idee nicht gekommen!

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von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Ursel schrieb:
> Nein, ein Großteil des für den Betrieb eines Verbrenners benötigten
> Materials kann eben nicht recycelt werden, weil der Kram einfach in die
> Luft gepustet wird.

Konkret was im Verbrenner wird nicht recycelt, das nich zum gleichen 
Anteil im Akku-Auto steckte, und dann sehe ich hier nur Behauptungen 
völlig unbelegt.

Namaste

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Der Akku ist der Tank, nicht sein Inhalt. Dessen stoffliche Rückstände 
bläst das Kraftwerk gerade so gen Himmel.

Namaste

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von Ursel (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Es reicht aber nicht, dass E-Autos nur ein kleines bisschen besser
> dastehen als Verbrenner. Da sie um Welten unpraktischer und auch noch
> teurer sind.

Sie stehen eben nicht nur ein klein bisschen besser da. Unpraktischer 
sind sie nicht wirklich, teuer ist auch nur eine Frage der Zeit.


Winfried J. schrieb:
> demgegenüber stehen 3% in der Mineralölwirtschaft.

Well-to-wheel gehen 10-15% weg, die Zahl stimmt nicht.

Winfried J. schrieb:
> so und nun fangt mal an zu rechnen! oder könnt ihr das auch nicht?

Der Strommix hat trotzdem nur 450 g/kWh. Damit liegt selbst ein 
schlechtes Elektroauto bei maximal 90 g/100 km. Kein vergleichbarer 
Verbrenner kommt da auch nur annähernd hin.

Dazu kommt noch die Sache mit dem ETS. Das würde dich intellektuell aber 
wahrscheinlich überfordern.

Winfried J. schrieb:
> Konkret was im Verbrenner wird nicht recycelt, das nich zum gleichen
> Anteil im Akku-Auto steckte, und dann sehe ich hier nur Behauptungen
> völlig unbelegt.

Kraftstoff.

von Ursel (Gast)


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Winfried J. schrieb:
> Der Akku ist der Tank, nicht sein Inhalt. Dessen stoffliche Rückstände
> bläst das Kraftwerk gerade so gen Himmel.

Aber eben um Welten weniger, und perspektivisch geht das gegen Null.

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Der Strommix hat trotzdem nur 450 g/kWh. Damit liegt selbst ein
> schlechtes Elektroauto bei maximal 90 g/100 km.

Willst du so etwa sagen, ein E-PKW braucht für 100 km nur 90/450= 0,2 
kWh??? Sieht unrealistisch aus. Wenn ein Mensch rein zu Fuß 100 km geht, 
auch dann wird er mehr verbrauchen.

von Guido B. (guido-b)


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Winfried J. schrieb:
> Man beachte den Sektor den die Energiewirtschaft als Eigenbedarf
> benötigt. mal eben 20,4 %
> Hinzu kommen Prinzip bedingte Erzeugungsverluste

Jo Winne, das wird aber besser. Am meisten Eigenbedarf haben die AKW
für Kühlung: künftig wegfallend. Dann kommen die Braunkohlekraftwerke
für Förderung und Transport: sollen ja auch weg. Gaskraftwerke,
Windräder und Solarzellen, wie auch Wasserkraftwerke sind da deutlich
besser.

Winfried J. schrieb:
> Das alles ist weg bevor ihr den Steker drinnen habt.
>
> demgegenüber stehen 3% in der Mineralölwirtschaft.

Den letzten Wert hast du jetzt einfach mal erfunden? Bei Diesel
gibt es den Wert von 83 % von der Quelle bis zum Diesel. Achso, zur
Tankstelle muss er ja auch noch.

von Michael_O (Gast)


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Es gibt einige einfach Argumente die man nur am Brett vor dem Kopf 
vorbei lassen muss.
Unsere Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor werden aus mehreren Gründen 
stetig schmutziger. Erstens weil statt Diesel lauter Benziner gekauft 
werden nach dem Abgasbetrug. Zweitens weil die Fahrzeuge immer größer 
werden. Dazu braucht man nur mal einen Golf 1 neben Nummer 7 zu stellen 
oder einen Passat von früher neben einen aktuellen noch dazu werden SUV 
statt Kleinwagen gekauft. Drittens wird das Öl immer Umweltvernichtender 
gefördert, was angesichts schwindender Vorräte logisch ist. Ob Fracking 
oder Ölschiefer, ob Arktis oder Tiefsee das Risiko steigt wie wir heute 
wissen ständig.
Unsere E-Autos werden immer sauberer. Der Kobaltanteil sinkt, BMW und 
andere haben sich Kobalt aus Kinderarbeit freien Lagerstätten gesichert, 
das Lithium verbraucht nicht mehr Wasser als eine Hand voll Avocados der 
CO2 ausstoss bei der Produktion von Batterien ist um hälfte zurück 
gegangen und fällt weiter - siebe neue Schwedenstudie. Dazu wird der 
Anteil regenerativ erzeugten Stroms in unserem Netz immer höher, womit 
ein E-Auto ohne aktives zutun sauberer wird.
Dazu kommt das die meisten Kunden wenn es im Rahmen ihrer Möglichkeiten 
liegt auch zusätzlich Solaranlagen errichten und betreiben um Geld und 
CO2 einzusparen. An Ladesäulen Kohlestrom zu finden ist schwierig bis 
unmöglich.
Firmen wie Lidel, Ikea und Aldi haben an den Standorten ihrer 
kostenlosen Ladesäulen auch Solaranlagen in Betrieb um ihre Kosten im 
Griff zu behalten.

MfG
Michael

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Die 3% Primärenergiebedarf der Mineralölwirtschaft stammen vom 
Umweltbundesamt
https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/384/bilder/dateien/7_abb_pev-nach-sektoren_2019-04-10.pdf

Anders als Ursels Perpetuum Mobile 3.0 Behauptungen belege ich meine 
Zahlen Und ich hoffe doch, dass Umweltbundes hat das Diagramm nicht 
erfunden oder Aus der Luft geschöpft, wie manch anderer Prediger hier 
und da. Aber Statistiken konnte man schon immer nur vertrauen, wenn man 
deren Urheber kannte.

Was Benziner und SUV angeht gebe Ich Micha recht leider sieht die 
Entwicklung bei Akku KFZ nicht rosiger aus was deren 
Ressourcenbedarfstendenz angeht.
Und Anleihen an die Zukunft sind immer Mogelpackungen Guido, leider.

Was Kinderarbeitfreies Kobalt angeht ist das Sozialwashingv ala Fair 
trade. Es verschiebt die Verantwortung für die Probleme weg vom Konzern 
...Ablasshandel

Namaste

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Michael_O schrieb:
> An Ladesäulen Kohlestrom zu finden ist schwierig bis
> unmöglich.
> Firmen wie Lidel, Ikea und Aldi haben an den Standorten ihrer
> kostenlosen Ladesäulen auch Solaranlagen in Betrieb um ihre Kosten im
> Griff zu behalten.

Hier bewegen wir uns dann aberschon wieder im märchenhaften Bereich des 
Gutglaubenwollens und der Zukunftsphantasien einzelner Idealisten 
ottach?

Das täte ich Auch gern, leider sprechen einige Erfahungen sehr deutlich 
dagegen.

Namaste

von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Willst du so etwa sagen, ein E-PKW braucht für 100 km nur 90/450= 0,2
> kWh??? Sieht unrealistisch aus. Wenn ein Mensch rein zu Fuß 100 km geht,
> auch dann wird er mehr verbrauchen.

g/km. War ein offensichtlicher Tippfehler.

Winfried J. schrieb:
> Die 3% Primärenergiebedarf der Mineralölwirtschaft stammen vom
> Umweltbundesamt

Die brauchen also 3% des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland! Und 
liefern dabei nur etwa ein Drittel. Sind schon einmal 10% Verluste. Und 
das nur das was in Deutschland anfällt. Da ist keine Förderung und kein 
Transport eingerechnet. Eine unfassbar ineffiziente Geschichte also.

Winfried J. schrieb:
> Was Benziner und SUV angeht gebe Ich Micha recht leider sieht die
> Entwicklung bei Akku KFZ nicht rosiger aus was deren
> Ressourcenbedarfstendenz angeht.

Und das kannst du wieder nicht belegen.

Winfried J. schrieb:
> Was Kinderarbeitfreies Kobalt angeht ist das Sozialwashingv ala Fair
> trade. Es verschiebt die Verantwortung für die Probleme weg vom Konzern
> ...Ablasshandel

Und wieder nicht belegt.

Winfried J. schrieb:
> Das täte ich Auch gern, leider sprechen einige Erfahungen sehr deutlich
> dagegen.

Und wieder nicht belegt.

Winfried J. schrieb:
> Anders als Ursels Perpetuum Mobile 3.0 Behauptungen belege ich meine
> Zahlen

Ergo: Tust du nicht.

von Ursel (Gast)


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Noch eine Anmerkung: Auch wenn Elektroautos heute schon besser als jeder 
Verbrenner ist, gehört zur Elektromobilität auch der Umstieg auf nahezu 
100% erneuerbaren Strom, um ihr volles Potential zu entfalten. Das war 
für mich eigentlich so selbstverständlich, dass es nicht weiter 
erwähnenswert war. Ist aber offensichtlich doch nicht jedem klar.

Und es gibt ja schon einige Länder, die den passenden Strommix haben 
(Norwegen, Schweden, Frankreich, Österreich, Portugal, Dänemark, 
Belgien, Island, Neuseeland ...).

von Thomas U. (charley10)


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Winfried J. schrieb:
> Michael_O schrieb:
>> An Ladesäulen Kohlestrom zu finden ist schwierig bis
>> unmöglich.
>> Firmen wie Lidel, Ikea und Aldi haben an den Standorten ihrer
>> kostenlosen Ladesäulen auch Solaranlagen in Betrieb um ihre Kosten im
>> Griff zu behalten.
>
> Hier bewegen wir uns dann aberschon wieder im märchenhaften Bereich des
> Gutglaubenwollens und der Zukunftsphantasien einzelner Idealisten
> ottach?
>
> Das täte ich Auch gern, leider sprechen einige Erfahungen sehr deutlich
> dagegen.
>
> Namaste

Ergänzend fällt mir dazu eben folgendes ein:

Youtube-Video "Manfred Krug: "Die Kuh im Propeller" von Michail Sostschenko"

Passt ganz gut auf die E-Auto Agitatoren in Bezug zum DUMMEN Volk...
Die Methode ist nicht sooo neu!
Letztlich klingelte bei mir eine Truppe, die sich über den Sinn des 
Lebens unterhalten wollte. Wollten sicher auch nur mein Bestes!

: Bearbeitet durch User
von Axel L. (axel_5)


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Thomas U. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> Michael_O schrieb:
>>> An Ladesäulen Kohlestrom zu finden ist schwierig bis
>>> unmöglich.
>>> Firmen wie Lidel, Ikea und Aldi haben an den Standorten ihrer
>>> kostenlosen Ladesäulen auch Solaranlagen in Betrieb um ihre Kosten im
>>> Griff zu behalten.
>>
>> Hier bewegen wir uns dann aberschon wieder im märchenhaften Bereich des
>> Gutglaubenwollens und der Zukunftsphantasien einzelner Idealisten
>> ottach?
>>
>> Das täte ich Auch gern, leider sprechen einige Erfahungen sehr deutlich
>> dagegen.
>>
>> Namaste
>
> Ergänzend fällt mir dazu eben folgendes ein:
>
> Youtube-Video "Manfred Krug: "Die Kuh im Propeller" von Michail Sostschenko"
>
> Passt ganz gut auf die E-Auto Agitatoren in Bezug zum DUMMEN Volk...
> Die Methode ist nicht sooo neu!
> Letztlich klingelte bei mir eine Truppe, die sich über den Sinn des
> Lebens unterhalten wollte. Wollten sicher auch nur mein Bestes!

Tja, und heute nutzen eben diese russischen Bauern Flugzeuge, um 
Pflanzenschutzmittel auszubringen.

Was lernen wir jetzt also aus diesem Beitrag ?

Gruß
Axel

von Thomas U. (charley10)


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Richtig. Ich vergaß, dass Lebensmittel auch Energie enthalten, die sich 
in Zukunft nur noch die wohlstandsverwahrlosten innerstädtische 
Bio-Hipster leisten dürfen. Sowas aber auch!

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Noch eine Anmerkung: Auch wenn Elektroautos heute schon besser als jeder
> Verbrenner ist

Wieso besser??? Reichweite schlecht, Tankzeit schlecht... 
Haupteigenschaften sind um Mehrfaches schlechter, als bei Diesel.
Wäre E-PKW schon heute besser, so würde auch Streit hier unnötig.
Die Wirklichkeit sieht aber für E-PKW eher traurig aus...

: Bearbeitet durch User
von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Wieso besser??? Reichweite schlecht, Tankzeit schlecht...
> Haupteigenschaften sind schlechter, als bei Diesel.

In Bezug auf Emissionen.

Aber davon abgesehen: Reichweite und Tankzeit als "Haupteigenschaften" 
zu definieren, ist rein willkürlich. Und an der Realität für viele 
Autofahrer vorbei. Für einen gewissen Teil mögen diese Eigenschaften 
relevant sein, für einen großen Teil aber nicht.

Maxim B. schrieb:
> Wäre E-PKW schon heute besser, so würde auch Streit hier unnötig.

Der einzige Hinderungsgrund sind noch die Kosten. Es ist aber schon seit 
Jahren absehbar, dass Elektroautos günstiger werden als Verbrenner. 
Vielleicht dauert es noch 5 Jahre, vielleicht sogar 10. Aber dann 
verschwinden all die herbei geredeten Nachteile im Nirwana.

von A. K. (prx)


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Thomas U. schrieb:
> Ich vergaß, dass Lebensmittel auch Energie enthalten, die sich
> in Zukunft nur noch die wohlstandsverwahrlosten innerstädtische
> Bio-Hipster leisten dürfen.

Diese wohlstandsverwahrlosten innerstädtischen Bio-Hipster wollen aber 
keine energiereichen Lebensmittel. Die machen dick. Energiereich ist für 
die Unterklasse da. ;-)

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Aber davon abgesehen: Reichweite und Tankzeit als "Haupteigenschaften"
> zu definieren, ist rein willkürlich.

Wieso? Was kann wichtiger sein als Reichweite und Tankzeit? Kosten? Aber 
auch nach Kosten ist E-PKW tief in Minus...

Ursel schrieb:
> Es ist aber schon seit
> Jahren absehbar, dass Elektroautos günstiger werden als Verbrenner.
> Vielleicht dauert es noch 5 Jahre, vielleicht sogar 10. Aber dann
> verschwinden all die herbei geredeten Nachteile im Nirwana.

Meinst du, Herr Gott ändert extra für E-PKW physische Gesetzte und Akku 
wird höhere Energiegehalt als Diesel haben?

: Bearbeitet durch User
von Thomas U. (charley10)


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Ursel schrieb:

>
> Der einzige Hinderungsgrund sind noch die Kosten. Es ist aber schon seit
> Jahren absehbar, dass Elektroautos günstiger werden als Verbrenner.
> Vielleicht dauert es noch 5 Jahre, vielleicht sogar 10. Aber dann
> verschwinden all die herbei geredeten Nachteile im Nirwana.

Dein Wort in Gottes Gehörgang!
Mir ist es recht 'WURSCHT', welchen Antrieb meine Mobilität haben wird.
Ich möchte aber auch in Zukunft nicht vor der Frage stehen: Essen ODER 
Wohnen ODER heizen ODER mobil sein!
Die Anschaffung könnte vielleicht etwas preiswerter werden, die 
Steuerausfälle holt sich die 'schwarze Null' garantiert dann auch bei 
den dunkelgünen E-Mobilisten. (sagt mir meine Lebenserfahrung und die 
Glaskugel)!
Das scheint bei manchen Forderungen aber die Zukunft. Zumindest für 
große Teile der Bevölkerung.

von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Wieso? Was kann wichtiger sein als Reichweite und Tankzeit? Kosten? Aber
> auch nach Kosten ist E-PKW tief in Minus...

Kosten sind wichtig, ja. Und wie gesagt, ein Elektroauto wird irgendwann 
günstiger sein.

Ansonsten sind die Fahreigenschaften und Komfort für Autofahrer 
relevant. Da schlägt das Elektroauto Verbrenner locker. Emissionen 
(Luftemissionen und natürlich auch Lärm) sind ein weiteres Kriterium.

Maxim B. schrieb:
> Meinst du, Herr Gott ändert extra für E-PKW physische Gesetzte und Akku
> wird höhere Energiegehalt als Diesel haben?

Da dein Gott nicht existiert ändert er auch nichts.

Und ein höherer Energiegehalt ist nicht nötig. Nur geringere Kosten. Und 
die sind nach der Erfahrungskurve nur eine Frage der Zeit. TCO ist in 
manchen Fällen schon niedriger, vor allem im Ausland mit niedrigeren 
Stromkosten.

von Ursel (Gast)


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Thomas U. schrieb:
> Mir ist es recht 'WURSCHT', welchen Antrieb meine Mobilität haben wird.
> Ich möchte aber auch in Zukunft nicht vor der Frage stehen: Essen ODER
> Wohnen ODER heizen ODER mobil sein!

Die Frage wird es auch mit Elektroautos nicht geben.

Thomas U. schrieb:
> Die Anschaffung könnte vielleicht etwas preiswerter werden, die
> Steuerausfälle holt sich die 'schwarze Null' garantiert dann auch bei
> den dunkelgünen E-Mobilisten. (sagt mir meine Lebenserfahrung und die
> Glaskugel)!

Deine Lebenserfahrung sollte dir aber auch sagen, dass Verbrenner auch 
nicht plötzlich steuerfrei werden.

von Thomas U. (charley10)


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Ursel schrieb:

> Deine Lebenserfahrung sollte dir aber auch sagen, dass Verbrenner auch
> nicht plötzlich steuerfrei werden.

Natürlich nicht! Die Ausfälle bei der Zwangseinführung der der Akkus auf 
Rädern geht nicht lange gut und dann machen die Fetischisten gaaanz 
laaange Gesichter.

PS: Das "Dein Wort in Gottes Gehörgang!" hätte ich wie hier in "" setzen 
sollen. Manche sind eben etwas 'markbefreit'... Schade!

von A. K. (prx)


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Thomas U. schrieb:
> Natürlich nicht! Die Ausfälle bei der Zwangseinführung der der Akkus auf
> Rädern geht nicht lange gut und dann machen die Fetischisten gaaanz
> laaange Gesichter.

Strom wird pro kWh Energieträger höher besteuert als Benzin oder Diesel. 
So gesehen sollten Benzin und erst recht Diesel höher besteuert werden.

: Bearbeitet durch User
von Ursel (Gast)


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Thomas U. schrieb:
> Die Ausfälle bei der Zwangseinführung der der Akkus auf
> Rädern geht nicht lange gut und dann machen die Fetischisten gaaanz
> laaange Gesichter.

Aber auch nur, wenn man den Klimawandel leugnet. Ansonsten sieht man 
nämlich ein, dass es keine Alternative zum Klimaschutz gibt. Und dann 
gibt es auch keine Alternative zur Elektromobilität, zumindest solange 
man Individualmobilität an sich nicht abschaffen möchte.

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Da dein Gott nicht existiert ändert er auch nichts.

Deine Vorbilder Lenin und Mao haben an Gott auch nicht geglaubt, 
trotzdem gestorben.

Ursel schrieb:
> Aber auch nur, wenn man den Klimawandel leugnet.

Wieso? Klimawandel gibt es wirklich. Und zwar so lange wie die Erde 
existiert. Was ist hier zu leugnen? Und was haben Diesel und Benziner 
damit zu tun?

: Bearbeitet durch User
von Ursel (Gast)


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Ich rede übrigens auch nicht von einem sofortigen 100%igen Umstieg. 
Sondern von vielleicht 10% Anteil bis 2022, 25% bis 2025, 50% bis 2030 
und >90% bis 2040 (jeweils bezogen auf Verkaufszahlen). Das reicht um 
die Klimaziele zu erfüllen und ermöglicht eine langsame Erschließung 
immer größerer Nutzergruppen. Den Vielfahrer mit regelmäßigen Fahrten 
>500km, den viele Elektroautogegner als Standardautofahrer sehen (der 
aber real weniger als 10% ausmacht) wird man also erst weit nach 2030 
abdecken müssen, vielleicht sogar nie.

von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Wieso? Klimawandel gibt es wirklich. Und zwar so lange wie die Erde
> existiert. Was ist hier zu leugnen? Und was haben Diesel und Benziner
> damit zu tun?

Gemeint ist natürlich der menschengemachte Klimawandel, der die Welt in 
den letzten 50 Jahren mehr gewandelt hat als jeder natürliche 
Klimawandel über einen Zeitraum von tausenden Jahren.

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> zumindest solange
> man Individualmobilität an sich nicht abschaffen möchte.

Das wäre für BRD zu teuer: für jedes Dorf Busverkehr mit 
Viertelstundentakt zu bezahlen, das macht jeden Staat Bankrott. Zum 
Unterschied von öffentlichen Verkehr ist Individualmobilität für den 
Staat viel günstiger: jeder bezahlt PKW selber und zahlt dazu noch 
Steuer!

von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Das wäre für BRD zu teuer: für jedes Dorf Busverkehr mit
> Viertelstundentakt zu bezahlen, das macht jeden Staat Bankrott. Zum
> Unterschied von öffentlichen Verkehr ist Individualmobilität für den
> Staat viel günstiger: jeder bezahlt PKW selber und zahlt dazu noch
> Steuer!

Eben. Also kann man nur auf die Elektromobilität setzen.

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Eben. Also kann man nur auf die Elektromobilität setzen.

Wenn E-PKW kaufreif werden - dann natürlich. Deshalb haben wir in 500 
Jahren, vielleicht sogar unter günstigen Umständen in 200 Jahren, 
wirklich guten E-PKW. Ob sie von Akku getrieben werden, habe ich 
allerdings Zweifel.

: Bearbeitet durch User
von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Wenn E-PKW kaufreif werden - dann natürlich. Deshalb haben wir in 500
> Jahren, vielleicht sogar unter günstigen Umständen in 200 Jahren,
> wirklich guten E-PKW. Ob sie von Akku getrieben werden, habe ich
> allerdings Zweifel.

Elektroautos sind heute schon gut genug. Oft ein wenig teurer, manchmal 
auch schon günstiger. Da man aber jetzt etwas tun muss (und dein 
nichtexistierender Gott wird dir nicht helfen), muss man eben ein klein 
wenig Geld in die Hand nehmen. Das macht die Bundesregierung und die EU 
jetzt, und das wird ab nächstem Jahr zu explodierenden Verkaufszahlen 
bei Elektroautos führen. Deine ganzen Einwände kannst du an deinen Gott 
richten, die sind für die reale Welt nämlich genauso relevant.

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Elektroautos sind heute schon gut genug.

Als Spielzeug für Großstadt - ja. Als Verkehrmittel - nein.

von Bernd K. (prof7bit)


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Stephan S. schrieb:
> Michael O. schrieb:
>> auf der Landstraße gibt es nichts, was auch nur entfernt so viel
>> Spaß wie ein E-Auto macht
>
> Klingt als wärst du noch nie Mopped gefahren...

Es gibt auch E-Moppeds, die können diesen Spaßfaktor nochmal toppen.

von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Als Spielzeug für Großstadt - ja. Als Verkehrmittel - nein.

Und das ist eben ganz klarer Unsinn. Mit Reichweiten von 300-500km und 
Nachladeraten von 100km/5min sind sie absolut alltagstauglich für >80% 
der Autofahrer.

Etwas problematisch ist fahren über der Richtgeschwindigkeit auf der 
BAB. Das ist aber für 95% der Autofahrer allein wegen der geographischen 
Situation nicht relevant.

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Und das ist eben ganz klarer Unsinn. Mit Reichweiten von 300-500km und
> Nachladeraten von 100km/5min sind sie absolut alltagstauglich für >80%
> der Autofahrer.

Diese Ziffer sind nur Wunschziffer.
Spielzeug für den Reichen aus einer Großstadt, die sich mehrere PKW 
leisten können. Dabei wird außerhalb der Stadt mit Diesel gefahren.
Mehr ist das nicht.

Wenn ich mir drei PKW leisten könnte, dann wäre der Dritte wohl auch 
E-PKW: auch wenn nicht zu gebrauchen: steht still und stört nicht.

von Bernd K. (prof7bit)


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Nop schrieb:
> sondern ein E-Auto lädt man, wenn man kann. Man
> fährt GAR NICHT tanken und spart daher die Tankzeit komplett ein.

Die Hälfe der KFZ-Halter sind Laternenparker, wann laden die?

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Etwas problematisch ist fahren über der Richtgeschwindigkeit auf der
> BAB. Das ist aber für 95% der Autofahrer allein wegen der geographischen
> Situation nicht relevant.

Na klar. Natürlich. Deshalb ist A9 immer so voll...

von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Diese Ziffer sind nur Wunschziffer.

Nein, werden von heute real verfügbaren Fahrzeugen erreicht. Man muss 
also nicht einmal den zu erwartenden technischen Fortschritt mit 
berücksichtigen.

Maxim B. schrieb:
> Spielzeug für den Reichen aus einer Großstadt, die sich mehrere PKW
> leisten können. Dabei wird außerhalb der Stadt mit Diesel gefahren.
> Mehr ist das nicht.

Die Realität sagt da etwas anderes.

Dass (sowieso vorhandene) Zweitwagen natürlich die allererste Zielgruppe 
sind, wo Elektroautos heute schon recht weit verbreitet sind, ist 
logisch. Die Erfahrung von Elektroautofahrern zeigt aber, dass diese 
Zweitwagen dann schnell einen Großteil der Kilometer machen, während der 
Erstwagen dann der ist, der die meiste Zeit still steht. Einfach weil 
die Vorzüge von Elektroautos frappierend sind.

von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Na klar. Natürlich. Deshalb ist A9 immer so voll...

Wenn eine Milliarde Chinesen auf der A9 wären, wäre die etwas voller.

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Dass (sowieso vorhandene) Zweitwagen

Bei Reichen Wessi - das stimmt.
Aber als Zweitwagen paßt E-PKW schlecht. Eher als Drittwagen. Als 
Zweitwagen lieber ein Klein-Benziner - falls große Diesel mal kaputt 
geht und innerhalb der Stadt zu fahren ist.

Ursel schrieb:
> Wenn eine Milliarde Chinesen auf der A9 wären, wäre die etwas voller.

So viel kommen nie nach Deutschland: schon einfach deshalb, weil 
deutsche Konsulat in China so viele Visen nicht schaffen kann.

: Bearbeitet durch User
von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Aber als Zweitwagen paßt E-PKW schlecht.

Die Realität zeigt, dass E-Autos als Zweitwagen sehr gut geeignet sind 
und meistens dabei bezogen auf die gefahrenen Kilometer zum Erstwagen 
werden.

Und ja, sie sind noch teurer. Aber das ändert sich wie gesagt.

Maxim B. schrieb:
> So viel kommen nie nach Deutschland: schon einfach deshalb, weil
> deutsche Konsulat in China so viele Visen nicht schaffen kann.

Eben. Deshalb interessieren die sich recht wenig dafür, ob ihr 
Elektroauto bei über 130 km/h mehr verbraucht.

von Thomas U. (charley10)


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Bernd K. schrieb:
> Nop schrieb:
>> sondern ein E-Auto lädt man, wenn man kann. Man
>> fährt GAR NICHT tanken und spart daher die Tankzeit komplett ein.
>
> Die Hälfe der KFZ-Halter sind Laternenparker, wann laden die?

Gar nicht! Diese 'Minderleister' haben mit Grundeinkommen daheim zu 
bleiben.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Thomas U. schrieb:
> Dein Wort in Gottes Gehörgang!

Ich fürcht auf dem Ohr ist der Herr taub wie ein Maulwurf blind ist.

Leider wird es umgekehrt laufen, bestenfalls wie beim Glühobst.

Auf jeden fall hat der Wohlstand für alle, der schon immer eine Lüge war 
nun auch als Propagandamittel ausgedient.

Als nächstes folgt die Straße der Highperformer, und dann werden 
„unnötige Esser“ wieder angeprangert bis das Übervolk der Weltenretter 
befindet das Parasiten am Volkskörper liquidiert werden müssen und das 
GG ein Fliegenschiss sei, da die Interessen der Mehrheit die des 
Einzelnen überwögen, womit sich endgültig der Sozialismus wieder ral 
durchsetzte und diesmal nicht national sondern paneuropäisch. Dann wird 
M. als das letzte Hindernis beseitigt werden und die Ökologische Mafia 
löst die Ökonomische ab. Nur zu ihr seid nict aufzuhalten.

Oder doch?

https://www.merkur.de/politik/greta-thunberg-madrid-twitter-klimademo-un-fridays-for-future-rede-klimakonferenz-spanien-zr-13264583.html

Das klang noch vor zwei Monaten anders. Mir tut sie schon ehrlich leid, 
verheizt von Medien und Spekulanten im Kunstnerz.

Namaste

: Bearbeitet durch User
von Axel L. (axel_5)


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Winfried J. schrieb:
> Thomas U. schrieb:
>> Dein Wort in Gottes Gehörgang!
>
> Ich fürcht auf dem Ohr ist der Herr taub wie ein Maulwurf blind ist.
>
> Leider wird es umgekehrt laufen, bestenfalls wie beim Glühobst.
Ja, lustig nicht ?

Was war das für ein Geschrei. Warst Du nicht auch ganz vorne mit dabei ?

Und jetzt ? Völlig normal, das ganze Geschrei war für nichts. Heute 
benutzen alle LEDs und weder das Abendland noch Deutschland sind 
untergegangen. Und der Stromverbauch ist tatsächlich gesunken. Die 
positiven Effekte sind also eingetreten.

Vielleicht solltest Du daraus was lernen.

>
> Als nächstes folgt die Straße der Highperformer, und dann werden
> „unnötige Esser“ wieder angeprangert bis das Übervolk der Weltenretter
> befindet das Parasiten am Volkskörper liquidiert werden müssen und das
> GG ein Fliegenschiss sei, da die Interessen der Mehrheit die des
> Einzelnen überwögen, womit sich endgültig der Sozialismus wieder ral
> durchsetzte und diesmal nicht national sondern paneuropäisch. Dann wird
> M. als das letzte Hindernis beseitigt werden und die Ökologische Mafia
> löst die Ökonomische ab. Nur zu ihr seid nict aufzuhalten.

Siehe Glühobst. Da hast Du schon ähnliches geschrieben, wenn ich mich 
recht erinnere.

>
> Oder doch?
>
> 
https://www.merkur.de/politik/greta-thunberg-madrid-twitter-klimademo-un-fridays-for-future-rede-klimakonferenz-spanien-zr-13264583.html
>
> Das klang noch vor zwei Monaten anders. Mir tut sie schon ehrlich leid,
> verheizt von Medien und Spekulanten im Kunstnerz.
>
> Namaste

Denn Sinn dieses Geschwafels kannst wohl nur Du ergründen.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Ursel schrieb:
> Ich rede übrigens auch nicht von einem sofortigen 100%igen
> Umstieg.
> Sondern von vielleicht 10% Anteil bis 2022, 25% bis 2025, 50% bis 2030
> und >90% bis 2040 (jeweils bezogen auf Verkaufszahlen). Das reicht um
> die Klimaziele zu erfüllen und ermöglicht eine langsame Erschließung
> immer größerer Nutzergruppen. Den Vielfahrer mit regelmäßigen Fahrten
>>500km, den viele Elektroautogegner als Standardautofahrer sehen (der
> aber real weniger als 10% ausmacht) wird man also erst weit nach 2030
> abdecken müssen, vielleicht sogar nie.

Ja ja und in 15 Jahren hat jeder je einen Fusionsreaktor zum kochen, zum 
backen und zum heizen daheim und noch je einen in jedem PAB.

pft

Namaste

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Ursel schrieb:
> Maxim B. schrieb:
>> Wieso? Klimawandel gibt es wirklich. Und zwar so lange wie die Erde
>> existiert. Was ist hier zu leugnen? Und was haben Diesel und Benziner
>> damit zu tun?
>
> Gemeint ist natürlich der menschengemachte Klimawandel, der die Welt in
> den letzten 50 Jahren mehr gewandelt hat als jeder natürliche
> Klimawandel über einen Zeitraum von tausenden Jahren.

Der Mensch ist Teil der Natur. Er steht weder darüber, noch daneben, 
oder darunter. Insofern ist der menschliche Anteil daran Teilmenge des 
Ganzen und kein Offsett. Lasset Hirn rinnen, Oh Herr!

Namaste

von Ursel (Gast)


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Winfried J. schrieb:
> Ja ja und in 15 Jahren hat jeder je einen Fusionsreaktor zum kochen, zum
> backen und zum heizen daheim und noch je einen in jedem PAB.

Ziemlich polemisches Geschwätz. Du weißt ganz genau, dass Elektroautos 
inzwischen weit genug ausgereift sind. Was noch nicht klar ist, wieso du 
so vehement dagegen argumentierst. Axel hat aber mit der LED-Geschichte 
aber einen Hinweis darauf gebracht: Du hast tatsächlich einfach nur 
Angst vor Veränderung. Du bist wahrscheinlich auch jemand, der spielende 
Kinder wegen ihres Lärms anzeigen.

Winfried J. schrieb:
> Namaste

Dein Gruß ist in Verbindung mit deinem aggressiven Ton und der Sturheit 
eine Beleidigung des Kulturkreises, aus dem er stammt.

von Maxim B. (max182)


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Thomas U. schrieb:
> Gar nicht! Diese 'Minderleister' haben mit Grundeinkommen daheim zu
> bleiben.

Wer wird dann euch Reichen bedienen? Oder alles selber? Straßen putzen, 
Fenster waschen, Brot backen?

von Ursel (Gast)


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Winfried J. schrieb:
> Der Mensch ist Teil der Natur. Er steht weder darüber, noch daneben,
> oder darunter. Insofern ist der menschliche Anteil daran Teilmenge des
> Ganzen und kein Offsett. Lasset Hirn rinnen, Oh Herr!

Das ist die mit Abstand bescheuertste Art, den ungebremsten Ausstoß von 
Treibhausgasen zu rechtfertigen. Und ich habe schon mit einer Menge 
bescheuerter Klimaleugnern argumentiert.

von Thomas U. (charley10)


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> Als nächstes folgt die Straße der Highperformer, und dann werden
> „unnötige Esser“ wieder angeprangert bis das Übervolk der Weltenretter
> befindet das Parasiten am Volkskörper liquidiert werden müssen und das
> GG ein Fliegenschiss sei, da die Interessen der Mehrheit die des
> Einzelnen überwögen, womit sich endgültig der Sozialismus wieder ral
> durchsetzte und diesmal nicht national sondern paneuropäisch. Dann wird
> M. als das letzte Hindernis beseitigt werden und die Ökologische Mafia
> löst die Ökonomische ab. Nur zu ihr seid nict aufzuhalten.
>
>
> Namaste

Derartiges befürchte ich auch. Wie war das mit der Forderung nach 
Wahlrecht ab 14 bis zum Renteneintritt? Den Rest erledigt das 
"sozialverträgliche Frühableben"..

Erinnerung an eine Begegnung vor einigen Wochen: Ein Haus mitten im Wald 
(Ortsrand). Eine Frau (80) fegt das Laub von der Strasse, das aus dem 
Wald geweht wurde in Säcke (?). Die (mit)regierende Ökomafia habe 
festgelegt, dass das Laub aus dem Wald kostenpflichtig entsorgt werden 
müsse! Ihre Meinung dazu: "Die Grünen sind gerissene Rattenfänger und 
ihre Wähler einfach nur dumm". Naja - Weisheit und Erfahrung des Alters.

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Gemeint ist natürlich der menschengemachte Klimawandel, der die Welt in
> den letzten 50 Jahren mehr gewandelt hat als jeder natürliche
> Klimawandel über einen Zeitraum von tausenden Jahren.

Und kürzere natürliche Zyklen, so etwa 60 Jahren und 500-600 Jahren, die 
willst du ignorieren? So etwa, was ich nicht kapiere, gibt es nicht? :)

von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Und kürzere natürliche Zyklen, so etwa 60 Jahren und 500-600 Jahren, die
> willst du ignorieren?

Die gibt es, führen aber nicht zu solchen gravierenden Veränderungen.

>So etwa, was ich nicht kapiere, gibt es nicht? :)

Den Spruch solltest du dir mal auf die Stirn malen.

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Die gibt es, führen aber nicht zu solchen gravierenden Veränderungen.

Die Deutschen um Moskau im 1941 hätten sich bestimmt auch mal etwas 
wärmer gewünscht... Das war eine gravierende Kälte: selbst Treibstoff 
hat sich dank Kälte zersetzt, Maschinenpistolen sagten ab, da Waffenöl 
durch Frost fest wurde!...
Und nach ein paar Jahren war's wärmer... Dann wieder kälter... Und 
wieder wärmer...

1941 war eine globale Erkältung. Danach eine globale Erwärmung. Dann 
wieder Erkältung...

Das war immer so. Und das wird auch immer so bleiben, egal, was für 
Märchen uns die Grünen erzählen.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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kara kusch!

von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Das war immer so. Und das wird auch immer so bleiben, egal, was für
> Märchen uns die Grünen erzählen.

Du weißt ganz genau, dass das kein Märchen ist. Es stellt sich also die 
Frage: Was willst du hier erreichen?

Ich denke du trollst nur.

von Maxim B. (max182)


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Ursel schrieb:
> Du weißt ganz genau, dass das kein Märchen ist.

Woher sollte ich "das" wissen, wenn die ganze Geschichte anders sagt?

von Ursel (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Woher sollte ich "das" wissen, wenn die ganze Geschichte anders sagt?

Weil ich nicht glaube, dass sich so dumme Menschen in ein 
Mikrocontroller-Forum verirren. Ockhams Rasiermesser sagt, dass du ein 
Troll sein musst. Denn die gibt es hier wie Sand am Meer.

Die Beweise für einen menschengemachten Klimawandel sind so schlagend, 
dass es völlig unmöglich ist, sie nicht zu erkennen.

von Maxim B. (max182)


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