Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Multimeter justieren


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von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Hab festgestellt dass mein DMM "Ferm MM-1000" 3,99V statt 4,05V misst, 
wie der Batterietester daneben. Ich schätze mal der Batterietester ist 
genauer, auch die Messergebnisse mit Akkus neuen und gebrauchten 
Batterien deuten darauf hin, dass der Batterietester ziemlich gut 
kalibriert sein müsste. Auch eine neue Varta AA Zelle misst 1,57V, was 
dem Wert bei der Entladekurve hier entpricht: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Alkali-Mangan-Zelle#Entladung

Hab also da wo das Multimeter seine Potis hat Löcher gebohrt, so dass 
ich die von außen nachjustieren kann. Auf dem Bild der linke Poti war 
der richtige, nun zeigt das Gerät das gleiche an wie der Batterietester. 
Allerdings bleiben die Widerstandsmessung und die Strommessung 
unberührt. Wozu könnte aber der rechte Poti sein? Kein Messwert lässt 
sich durch den beeinflussen.

Eine andere komsiche Entdeckung ist, dass ein Takclife DM03 Autorange 
beim Kurzschlussstrom einer AA Alkaline 3A misst und zwei andere 
umstellbare Multimeter 5A.

Wofür könnte der rechte Poti sein, und warum weicht das Multirange so 
weit ab?

von c r (Gast)


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Der G. schrieb:
> Ich schätze mal der Batterietester ist
> genauer, auch die Messergebnisse mit Akkus neuen und gebrauchten
> Batterien deuten darauf hin, dass der Batterietester ziemlich gut
> kalibriert sein müsste. Auch eine neue Varta AA Zelle misst 1,57V, was
> dem Wert bei der Entladekurve hier entpricht:

Irgendwelche AA Zellen als Spannungsreferenz im Bereich von einigen 
10mV???

Lass das mal sein, mit rumdrehen machst du nur 1 Sache besser und 10 
andere schlechter, ohne es zu merken.

von g457 (Gast)


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> [..] mit rumdrehen machst du nur 1 Sache besser [..]

..das halte ich für ein Gerücht. Das Mulimeter ist jetzt schon total 
verkalibriert, das kann er genausogut wegwerfen. Oder wir werden 
getrollversucht.

von Jörg R. (solar77)


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Der G. schrieb:
> Hab festgestellt dass mein DMM "Ferm MM-1000" 3,99V statt 4,05V misst,
> wie der Batterietester daneben.

Den Vergleich meinst Du hoffentlich nicht ernst;-(

von michael_ (Gast)


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Der G. schrieb:
> Eine andere komsiche Entdeckung ist, dass ein Takclife DM03 Autorange
> beim Kurzschlussstrom einer AA Alkaline 3A misst und zwei andere
> umstellbare Multimeter 5A.

Weil sie verschiedene Innenwiderstände haben.

Wer misst misst Mist!!!

von Jörg R. (solar77)


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Der G. schrieb:
> Eine andere komsiche Entdeckung ist, dass ein Takclife DM03 Autorange
> beim Kurzschlussstrom einer AA Alkaline 3A misst und zwei andere
> umstellbare Multimeter 5A.

Ja, und was genau sagt dass aus? Und was hat der Test mit dem Ferm zu 
tun?

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Es weicht von meinen andren beiden Multimetern stark ab. Man könnte 
jedes mal einfach ne Ausgleichsrechnung durchführen, aber es ist 
natürlich einfacher den Wert gleich zu haben. Man kann diese Geräte eben 
leicht über den Poti neu justieren. Dafür gibt es sogar extra 
Spannungsquellen PCBs. Aber so genau brauch ichs überhaupt nicht, mir 
reicht ein einigermassen richtiger Wert um die 0,01V Abweichung.

von c r (Gast)


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michael_ schrieb:
> Der G. schrieb:
>> Eine andere komsiche Entdeckung ist, dass ein Takclife DM03 Autorange
>> beim Kurzschlussstrom einer AA Alkaline 3A misst und zwei andere
>> umstellbare Multimeter 5A.
>
> Weil sie verschiedene Innenwiderstände haben.
>
> Wer misst misst Mist!!!

Ohje, so weit hab ich noch garnicht gelesen.

In Zukunft kalibrier' ich meinen Messschieber auch durch Vergleichen mit 
dem bekannten Durchmesser meines Zeigefingers.

von c r (Gast)


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Der G. schrieb:
> Es weicht von meinen andren beiden Multimetern stark ab. Man könnte
> jedes mal einfach ne Ausgleichsrechnung durchführen, aber es ist
> natürlich einfacher den Wert gleich zu haben.

Also stellst du lieber alle DMMs gleich falsch ein?

Deine DMMs sind im 20V Bereich nicht genauer als 0,1V. Da kannst du 
heute soviel drehen wie du willst, in einer Woche laufen die wieder 
auseinander.

Wenn du eine Messung auf 0,01V im 20V Bereich brauchst (brauchst du 
nicht), dann musst du halt mehr hinblättern und dir ein entsprechendes 
Gerät kaufen.

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Der Batterietester ist schön genau, und das Multimeter macht jetzt das 
Gleiche. Ein anderes Aldi Gerät hat noch nen 9V Batterie Messbereich, 
der ist auch ziemlich gut.

von Harald W. (wilhelms)


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c r schrieb:

> In Zukunft kalibrier' ich meinen Messschieber auch durch Vergleichen mit
> dem bekannten Durchmesser meines Zeigefingers.

Nimm besser die Breite des Daumens. Die wurde schon vor vielen
Generationen als das Maß "Zoll" festgelegt.

von Harald W. (wilhelms)


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Der G. schrieb:

> Aber so genau brauch ichs überhaupt nicht, mir
> reicht ein einigermassen richtiger Wert um die 0,01V Abweichung.

Wenn Du wirklich im Messbereich 20V o.ä. auf 10mV genau messen
willst, brauchst Du schon ein viereinhalbstelliges Multimeter
in der Preisklasse deutlich über 100EUR. Neu kalibrieren kannst
Du ein solches Meßinstrument nur mit speziellen, kalibrierten
Spannungsreferenzelementen oder durch Einsenden zu einer Kali-
brierstelle.

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Na Hauptsache mein Billigmultimeter stellt mich jetzt zufrieden, was 
will man mehr? Der Batterietester hätte mir aber auch gelangt, der ist 
ja speziell für diese Spannungsbereiche gebaut. Damit lässt sich 1,2V 
Akku, 1,5V, 3V und 9V Batterie bestimmen. Und eben auch 18650 Zellen, 
weil man die noch reinquetschen kann.

von Theor (Gast)


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Ich würde Dir raten, Dir eine Referenzspannungsquelle zu besorgen, oder, 
falls Du Dir das zutraust, eine zu bauen. Falls Du warten kannst, wird 
die PTB auch dieses Jahr wohl wieder auf einer Messe (war es die 
MakerFair oder die HAM-Radio?) auftauchen.

Ich müsste mich da auch erstmal erkundigen, aber der MAX6350 mit 0,2% 
Anfangsgenauigkeit scheint mir eine relativ vernünftige Wahl zu sein.

Dein Messgerät wird in der Bedienungsanleitung mit einer Genauigkeit von 
0,5% im Messbereichen bis 400V angegeben.


Ich muss Dir leider sagen, dass ich dem Gedanken, dass 
Gebrauchs-Batterien oder -Akkus eine Referenz darstellen äusserst 
skeptisch gegenüberstehe. Es gibt reichlich Einflussfaktoren, die wir 
nicht kontrollieren können.

Ebenso skeptisch sehe ich die Idee, dass der wahre Messwert sich durch 
Mittelung der Anzeige von drei Messgeräten mit unbekanntem 
Kalibrierungszustand nähern lässt. Wenn ich mich mal etwas grob 
ausdrücken darf: Das ist stochern im Nebel.

Für prinzipiell sinnlos halte ich die Idee dennoch nicht, aber ich würde 
zunächst mal ganz genau überlegen, wie alt die Geräte sind, was mit 
ihnen geschehen ist, welche Referenz sie benutzen etc. Das Ziel dabei 
ist, eine Kurve mit Wahrscheinlichkeiten. (An sich schon kein einfaches 
Unterfangen, wenn man es nicht jeden Tag macht).
Das Hauptproblem ist, dass die Referenzen mit zunehmendem Alter 
schlechter werden.
Mit diesen Angaben kann man dann mal ausrechnen, welche Genauigkeit mit 
welcher Wahrscheinlichkeit man von der Verrechnung der drei Werte 
erwarten darf.

Einfach so "zu glauben", dass drei Messgeräte schon richtiger sein 
werden, nur weil sie anzeigen, was man erwartet, ist jedenfalls nicht 
rational und daher nicht ratsam.

Andere Frage: Hast Du sonst irgendwelche Referenzen irgendwelcher Art 
da? Widerstand? Zeit?, Temperatur? Irgendwas? Dann könnte man sich 
vielleicht was zusammenbasteln.


Wenn Du mir die Bemerkung noch gestattest: Löcher in Messgerätegehäuse 
bohren ist eine ziemlich schlechte Idee. Dreck etc. wirken sich 
nachteilig auf die Langzeitstabilität aus. Am besten wieder abdichten 
(Epoxy oder sowas).

von Jörg R. (solar77)


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Theor schrieb:
> Ich würde Dir raten, Dir eine Referenzspannungsquelle zu besorgen...

Die wäre teuerer wie das Messgerät und der Batterietester. Dann kann er 
sich gleich ein gescheites DMM kaufen.

von Wolfgang (Gast)


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g457 schrieb:
> Das Mulimeter ist jetzt schon total verkalibriert, ...

Du sprichst in Rätseln. Guck dir mal an, was der Begriff kalibrieren 
bedeutet. Mit dem Messgerät wird dabei nur gemessen und daran nichts ge- 
oder verdreht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kalibrierung

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Hier 0.01V sind für mich mehr als genug.

von Charly B. (charly)


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Der G. schrieb:
.
.
>            Aber so genau brauch ichs überhaupt nicht, mir
> reicht ein einigermassen richtiger Wert um die 0,01V Abweichung.

wo denn? im 200mV Bereich oder im 1000V Bereich ?

sowas nannten wir bei uns Edelmurkser

von Charly B. (charly)


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Jörg R. schrieb:
> Theor schrieb:
>> Ich würde Dir raten, Dir eine Referenzspannungsquelle zu besorgen...
>
> Die wäre teuerer wie das Messgerät und der Batterietester. Dann kann er
> sich gleich ein gescheites DMM kaufen.

genau! und dann Loecher in den Boden bohren und mit dem Batterietester 
'eichen'
 
 
 
 
 
 

duckundwech

von Jörg R. (solar77)


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Der G. schrieb:
> Hab festgestellt dass mein DMM "Ferm MM-1000" 3,99V statt 4,05V misst,
> wie der Batterietester daneben. Ich schätze mal der Batterietester ist
> genauer,

Die Messung ist schon deshalb Quatsch weil der Batterietester die 
Batterie beim messen belastet, wenn es ein gescheiter Tester ist. Das 
DMM mit seinem hohen Eingangswiderstand im MOhm Bereich macht das nicht. 
Die Ergebnisse weichen daher noch weiter von einander ab wie die 
gemessenen 60mV Differenz.


Der G. schrieb:
> Auch eine neue Varta AA Zelle misst 1,57V, was
> dem Wert bei der Entladekurve hier entpricht:
> https://de.wikipedia.org/wiki/Alkali-Mangan-Zelle#Entladung

Was hat Deine Messung mit der Entladekurve zu tun?

von g457 (Gast)


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>> Das Mulimeter ist jetzt schon total verkalibriert, ...
>
> Du sprichst in Rätseln.

Das kann ich einfach aufklären: Der TO hat fleissig an den Potis 
gedreht. Solange er keine (viel viel viel) bessere Referenz als einen 
Batterietester beibringt (und dann neu justiert), ist und bleibt das 
Mulimeter verkalibriert. Oder in anderen Worten "Briefbeschwerer", oder 
"Tonne".

HTH

von Peter M. (r2d3)


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Der G. schrieb:
> Wofür könnte der rechte Poti sein, und warum weicht das Multirange so
> weit ab?

Wechselspannung.

Was heißt

> warum weicht das Multirange so
> weit ab?

?


Lies hier:

Beitrag "Referenzspannungsquelle zum Justieren des Multimeters"

Mein primitiver Kalibrator müsste Dir gefallen!

Mann kalibriert übrigens immer auf oder knapp unter Messbereichsende.

Der Kalibrator ist für Multimeter mit Messbereichsenden bei 2V, 2,2V, 4V 
und 6V gedacht.

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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c r schrieb:
> Lass das mal sein, mit rumdrehen machst du nur 1 Sache besser und 10
> andere schlechter, ohne es zu merken.

Er hat doch schon. Jetzt arbeitet er halt mit einem irgendwie 
eingestellten Multimeter das irgendwas anzeigt. Nach dem Motto die 
Anzeige muss nicht richtig sein, die Anzeige muss mir nur gefallen

Da eine richtige Kalibrierung und Justage für die Klapperkiste kaum 
lohnt würde ich sagen den Sondermüll entsorgen und durch neuen ersetzen. 
Aneng M1 für aktuell 4,31 Euro 
https://de.aliexpress.com/item/4000381182741.html Da kann er sogar 
zwischen drei Farben wählen.

Wenn ich aber sehe wie er hier seine mehrfache Dummheit verteidigt, dann 
verspricht das ein fruchtloser Thread zu werden.

von Mike (Gast)


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Der G. schrieb:
> Hier 0.01V sind für mich mehr als genug.

Hallo
Deine angehängte Spezifikation deines Multimeters sagt mir etwas anderes 
über die Genauigkeit.
In dem Bild sieht man das im Einstellbereich(Range) 20V: +/-0.5% rdg 
+/-2 digits und 10mV Resolution.
Die Genauigkeit ist demnach: (4V/100)*0.5 + 10mV*2 = +/-40mV

d.h. Du kannst diese Spannung(4V) mit deinem Multmeter nicht genauer als 
+/-40mV messen.

Ich kann natürlich auch falsch liegen, um Richtigstellung wäre ich 
dankbar.

Zusatz: Man bohrt in ein Messgerät nicht ein Loch hinein. Schon gar 
nicht um von außen das Messgerät zu kalibrieren. Das Kalibrieren soll 
ein einmaliger Vorgang sein. Niemals darf von außen eine Möglichkeit 
bestehen dies zu verstellen.
Das führt soweit dass beim Eichen(dies darf nur das Eichamt) das Gerät 
sogar verblombt wird.

mfg
Michael

von Theor (Gast)


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Ich denke, es wäre hilfreich den TO erstmal davon zu überzeugen, dass 
seine Methode (Batterietester, Akkus, Vergleich mit anderen, alten 
Multimetern) nichts - oder wenigstens sehr wenig - taugt. Ich fürchte, 
das haben wir noch nicht geschafft. Falls er denn dafür offen ist ...

von Peter M. (r2d3)


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Hall Theor,

Theor schrieb:
> Ich denke, es wäre hilfreich den TO erstmal davon zu überzeugen, dass
> seine Methode (Batterietester, Akkus, Vergleich mit anderen, alten
> Multimetern) nichts - oder wenigstens sehr wenig - taugt. Ich fürchte,
> das haben wir noch nicht geschafft. Falls er denn dafür offen ist ...

falls die PTB denn auch 2020 auf der Maker Fair zu finden ist, gibt es 
vielleicht die Möglichkeit "Der G." zu infizieren.
Er würde dann als Voltnut die Messe verlassen. :)

von Mike (Gast)


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Theor schrieb:
> Ich denke, es wäre hilfreich den TO erstmal davon zu überzeugen, dass
> seine Methode (Batterietester, Akkus, Vergleich mit anderen, alten
> Multimetern) nichts - oder wenigstens sehr wenig - taugt. Ich fürchte,
> das haben wir noch nicht geschafft. Falls er denn dafür offen ist ...

Sicher
Aber auf das gehe ich gar nicht ein.
Die Referenzquelle muss natürlich immer genauer sein als das zu 
kalibrierende Messgerät. Das versteht jedes Kind.

mfg
Mike

von Dieter (Gast)


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@ Der G.

Ein ordentliches Batteriemessgerät ist bewußt nicht hochohmig, um die 
Batterie etwas zu belasten damit die Anzeige, dass die Batterie nicht 
mehr in Ordnung ist, zuverlässiger funktioniert. Also ist das korrekt, 
wenn das Digitalmultimeter eine geringfügig höhere Spannung anzeigt. 
Falls Du parallel Dein Meßgerät (nicht nur nacheinander an der selben 
Li-Zelle) dann fehlt Dir der Spannungsabfall der Leitungen im Vergleich 
zum Batterietester.

von "Der Gipskopf", oder wie? (Gast)


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Man muß sich nur mal die Inhalte seiner Threads der letzten Tage
(oder gleich aller seiner T.) geben, und lernst ihn kennen.

Theor schrieb:
> Falls er denn dafür offen ist ...

Nicht. Der Mann hat grad in letzter Zeit wieder eine Art Schub,
(/bzw. Urlaub?) und meint, uns mit seinen Vorstellungen von "so
geht das (/alles) besser (/eigentlich), Ihr ahnungslosen Nasen"
beglücken zu müssen - klärt das nicht seine tiefe Überzeugung?

@Mike:

Kinder sind halt in der Lage, ganz grundlegende Dinge schnell zu
begreifen... Erwachsene sind dagegen sowieso im Nachteil, aber
traurig ist, wenn das Selbstbewußtsein nicht zum Wissen paßt...

von Lurchi (Gast)


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Wenn das DMM weniger als der Batterietester anzeigt dürft die Last durch 
den Batterietester nicht das Problem sein.

Normal hätte ich deutlich mehr Zweifel am Batterietester als am DMM. Für 
die Justage sollte man normalerweise eine Referenzquelle haben die um 
mehr als den Faktor 4 - 10 genauer ist als das zu justierende Gerät.

Das aufgebohrter DMM ist nur noch mit großer Vorsicht zu benutzen. Als 
grobe Schätzung für nicht zu hohe Spannungen mag es noch gehen. Wenn man 
es nicht gleich entsorgt sollte man die Löcher verschießen.

von Jörg R. (solar77)


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Dieter schrieb:
> Also ist das korrekt, wenn das Digitalmultimeter eine geringfügig höhere
> Spannung anzeigt.

Es zeigt aber weniger an.


Dieter schrieb:
> Falls Du parallel Dein Meßgerät (nicht nur nacheinander an der selben
> Li-Zelle) dann fehlt Dir der Spannungsabfall der Leitungen im Vergleich
> zum Batterietester.

??

: Bearbeitet durch User
von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Beim Messen mit dem Batterietester bei 1,5V fließen 15mA.

Löcher reinzubohren ist natürlich ungünstig, aber sonst müsste ich die 
Batteriespannung überbrücken, die sonst über Federkontakte übertragen 
wird. Man kann jetzt am Gerät rumspielen wie man möchte, es sei denn die 
Testleitungen stecken an irgendeiner gefährlichen Spannung dann nicht, 
es sei denn man zieht sich isoliernde Handschuhe an. Die Löcher werden 
mit Tesa zugemacht.

Peter M. schrieb:
> Wechselspannung.
Könnte sein, den Messbereich bauch ich aber nicht und die Netzspannung 
bestimmt es genau genug 223V. Werd ich nicht mehr chekcken.

von Jörg R. (solar77)


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Der G. schrieb:
> aber sonst müsste ich die Batteriespannung überbrücken,

Das wäre auch ein Kurzschluss.


Der G. schrieb:
> Beim Messen mit dem Batterietester bei 1,5V fließen 15mA.

Und damit ist das Messergebnis nicht mit dem DMM vergleichbar.


Der G. schrieb:
> Könnte sein, den Messbereich bauch ich aber nicht und die Netzspannung
> bestimmt es genau genug 223V. Werd ich nicht mehr chekcken.

Womit verglichen?

: Bearbeitet durch User
von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Jörg R. schrieb:
> Und damit ist das Messergebnis nicht mit dem DMM vergleichbar.
Es misst exakt gleich, auch wenn ich einen 220 Ohm Widerstand parallel 
schalte, und somit auch 19mA fliessen. Auch bei 1,2V misste es exakt 
gleich. Also alles bestens. Da gibts nichts zu nörgeln, auch wenn man 
sich sehr sehr anstrengt.

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Der G. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Und damit ist das Messergebnis nicht mit dem DMM vergleichbar.

> Es misst exakt gleich, auch wenn ich einen 220 Ohm Widerstand parallel
> schalte, und somit auch 19mA fliessen.

Das kann schon mal nicht sein. Das mit dem U=R*I üben wir nochmal;-)
Und wieso auch 19mA, weiter oben war von 15mA die Rede?


> Da gibts nichts zu nörgeln, auch wenn man
> sich sehr sehr anstrengt.

Hier nörgelt niemand, Du musst schon lesen und verstehen was die User 
hier schreiben.

von Charly B. (charly)


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das sind ueber 25% abweichung in der Strombelastung............


ps. es gibt auch Leute die sich auf dem 00 sehr sehr anstrengen,
heist aber noch lange nicht das was brauchbares rauskommt.....

Ich habe mir damals ein neues Messgeraet gekauft und die Fa. Temeka
hat sich um den Rest gekuemmert, incl. Messprotokoll (ohne Loecher 
hihihi)

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Der G. schrieb:
> Löcher reinzubohren ist natürlich ungünstig, aber sonst müsste ich die
> Batteriespannung überbrücken, die sonst über Federkontakte übertragen
> wird.

Glaubst Du das in professionellen Kalibrierungslaboren Löcher in die 
Messgeräte gebohrt werden um die Geräte zu kalibrieren?

von Harald W. (wilhelms)


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Theor schrieb:

> Ich muss Dir leider sagen, dass ich dem Gedanken, dass
> Gebrauchs-Batterien oder -Akkus eine Referenz darstellen äusserst
> skeptisch gegenüberstehe.

In einer älteren Publikation habe ich gelesen, das eine normale,
neue Kohle-Zink-Primärzelle eine Leerlaufspannung von 1,64V hat,
und das mit einer Präzision von besser 1%.

von e-biker (Gast)


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Der G. schrieb:
> DMM "Ferm MM-1000"

Der kommt wohl aus Rußland. da kommt es nicht auf das eine oder andere 
Volt an.

von Harald W. (wilhelms)


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Jörg R. schrieb:

> Glaubst Du das in professionellen Kalibrierungslaboren Löcher in die
> Messgeräte gebohrt werden um die Geräte zu kalibrieren?

Die etwas teureren Multimeter werden heutzutage sowieso über die
Software kalibriert und justiert. Und bei billigen Instrumenten
lohnt sich eine Kalibrierung preislich sowieso nicht.

von Charly B. (charly)


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Harald W. schrieb:
>                        Und bei billigen Instrumenten
> lohnt sich eine Kalibrierung preislich sowieso nicht.

oder man schick sie zu Der G. incl. Bohrer............


(sry, musste sein hihihi)

von michael_ (Gast)


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Dieter schrieb:
> @ Der G.
>
> Ein ordentliches Batteriemessgerät ist bewußt nicht hochohmig, um die
> Batterie etwas zu belasten damit die Anzeige, dass die Batterie nicht
> mehr in Ordnung ist, zuverlässiger funktioniert.

Soo.
Ich habe jetzt gleich mal so einen gleich ausshenden Batteriemesser 
auseinandergenommen.
Gab es mal beim Aldi zu 3,99EUR. Zum halben Sonderpreis habe ich mir das 
dann geleistet.
An eine Belastung der Batterie habe ich auch nicht gedacht.
Aber.

Bei Einzelzellen wie AAA, AA, ... messe ich einen Widerstand von 2,5Ohm.
Für den 9V Block sind es 15KOhm.

Aber ohne eingelegte Batterien.

von Manfred (Gast)


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michael_ schrieb:
> An eine Belastung der Batterie habe ich auch nicht gedacht.
> Aber.
>
> Bei Einzelzellen wie AAA, AA, ... messe ich einen Widerstand von 2,5Ohm.
> Für den 9V Block sind es 15KOhm.

Für einen Batterietester macht die Last doch Sinn!

Kein gesunder Mensch käme aber auf die Idee, einen A*-Batterietester als 
Referenz für ein Digitalmultimeter zu nehmen. Eher umgekehrt, ich bin 
immer wieder erstaunt, wie genau die 3_Euro_China_DMM DC messen.

Ich habe ein China-DVM-Modul auf einen Batteriekontakt geklebt. Je nach 
Anzeige zieht das Ding 11..15 mA, das ist mein Tester für 9V-Blocks.

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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"Der Gipskopf", oder wie? schrieb:
> Man muß sich nur mal die Inhalte seiner Threads der letzten Tage
> (oder gleich aller seiner T.) geben, und lernst ihn kennen.

Jetzt sehe ich das erst. Der dreht ja wirklich am Rad!

Batteriehalter aus Pappkarton und Heißkleber um Akkus zu "vermessen":
Beitrag "18650 mit 1,4 Ohm Widerstand 10Min testen/aussortieren"

Und an dem Aufbau misst er jetzt mit einem Multimeter irgendwelche 
Zahlen um irgendwas zu finden? Das ist dann frei nach dem Motto Minus * 
Minus ergibt Plus.

Kann da nicht mal eine für ihn zuständige Aufsichtsperson eingreifen 
bevor etwas passiert?

von Wolfgang (Gast)


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g457 schrieb:
> ... ist und bleibt das Mulimeter verkalibriert.

Du hast immer noch nicht verstanden, was kalibrieren bedeutet.

von Dieter (Gast)


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@all
Das Fremdwordlexikon besagt, dass das Fremdwort kalibrieren kommt von 
"das Kaliber (1a) bestimmen, messen" wird im Deutschen mit einer 
leichten Verschiebung verwendet, besonders für Werkstücke, auf ein 
genaues Maß bringen, ausrichten, auf eine einheitliche, genormte Größe 
bringen.

Nur als Fremdwort benutzt, einstellen auf einen gleichen Wert.

@ Der G
Das Messgerät "Ferm MM-1000" besitzt also zwei Potis nach dem Bild. 
Eines ist dabei oben, bzw. rechts am Gehäuserand umgeben von drei Elkos.
Für die Nachwelt, welches der Potis ist nun für die Einstellung des 
Meßwertes (Bereich od. Multiplikatorfaktor) und welches für den Offset 
(Nullabgleich) von den Beiden?
Wie viel Grad gefühlt mußte das Poti verstellt werden für die wenigen 
mV, bzw. Promille, zum Ändern?

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Youtube-Video "DIY DMM (Multimeter) Voltage Calibration (Centech P37773/Mastech M9508) PART ONE"

Der meint auch neue Batterien hätten genau 1,64V ABer richtig Ahnung hat 
der auch nicht. Ich würde sowas erst als Referenz nehmen, wenn ich mit 
einem genauen Messgerät viele davon prüfen könnte und das mit eigenen 
Augen sehen würde dass immer der gleiche Wert rauskommt. So verlasse ich 
mich lieber auf die Genauigkeit des Batterietesters, der genau für 
diesen kleinen Spannungsbereich gedacht ist und sehr genau sein müsste. 
Hab auch so ein USB Anzeigegerät A/V das zeigt jetzt auch genau das an 
was das neu eingestellt Multimeter anzeigt, aber das dürfte weitaus 
weniger Präzise sein als der Batterietester (Ist mit 1% angegeben).

Dabei ist mir aufgefallen, dass man super den Widerstand von USB Kabeln 
nachmessen kann. Wenn man das Kabel in den USB Tester steckt und am Ende 
vom Kabel einen 5 Ohm Widerstand anschließt, fliessen ca. .7A und die 
Spannung ändert sich nach dem Kabel erheblich. D.h. man kann mit so 
einem hochohmigen Kabel nicht wirklich schnell laden. Besonders lange 
Kabel sind hochohmig.

von Harald W. (wilhelms)


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Der G. schrieb:

> So verlasse ich
> mich lieber auf die Genauigkeit des Batterietesters, der genau für
> diesen kleinen Spannungsbereich gedacht ist und sehr genau sein müsste.

Hast Du ein Datenblatt für diesen Tester, indem etwas über
dessen Genauigkeit steht? Gefühlsmäßig würde ich einem
solchen Gerät eher bestenfalls 3% zutrauen.

von Peter M. (r2d3)


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Der G. schrieb:
> D.h. man kann mit so
> einem hochohmigen Kabel nicht wirklich schnell laden. Besonders lange
> Kabel sind hochohmig.

Potzblitz! :)

Der G., bist Du der Sohn von Detlef Granzow?
Wie alt bist Du?

https://web.archive.org/web/20140517202802/http://kryptochef.net/

: Bearbeitet durch User
von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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https://www.gt-support.de/files/IM_GT-BT-03_D_2012_1.pdf

Nichts angegeben, auf jeden Fall präziser als mein altes Multimeter. Ich 
denke die beste Möglichkeit wäre sich nen Schwung neuer Batterien zu 
schnappen, sich Zugang zu einem guten Meter zu schaffen und die dann mal 
durchzumessen und dann als Referenz zu nehmen.

von Dieter (Gast)


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Besorge Dir bei Gelegenheit so etwas zum Kalibrieren, kostet so um die 
zwei Euronen:
https://www.pollin.de/search?query=AD584&channel=pollin-de

Bei den Hochohmigen Digitalvoltmetern, kann man des IC meist ohne Zusatz 
verwenden und benötigt die weiteren Element nicht, wie von diesem 
Schaltplan:
http://www.theimann.com/Analog/Misc_Tech/Uref/index.html

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Noch eine Idee, ein präziser Stepdown mit 9V Batterie wird mit einem 
präzisen Multimeter auf 2,5V eingestellt und als Referenz genommen:

Ein "LM2596S DC-DC Buck Converter" kostet 50 Cent.

von Jörg R. (solar77)


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Der G. schrieb:
> Noch eine Idee, ein präziser Stepdown mit 9V Batterie wird mit
> einem
> präzisen Multimeter auf 2,5V eingestellt und als Referenz genommen:
>
> Ein "LM2596S DC-DC Buck Converter" kostet 50 Cent.

Da fragt man sich doch glatt weshalb Keysight & Co teure 
Präzisionsreferenzen in die Messgeräte einbauen?

Nichts für ungut, aber suche Dir ein anderes Hobby. Es macht weder Spaß 
noch Sinn weiter auf deine Kommentare einzugehen.

von 2 Cent (Gast)


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Der G. schrieb:
> ein präziser Stepdown
Selten so gelacht, Danke! :D:D:D

von Dietmar (Gast)


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Aha also du schätzt mal. Wie kommst du darauf, dass der Batterietester 
genauer ist. Kauf dir anständiges Equipment oder hör auf hier dumm zu 
fragen.

von "Der Gipskopf", oder wie? (Gast)


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2 Cent schrieb:
> Der G. schrieb:
>> ein präziser Stepdown
> Selten so gelacht, Danke! :D:D:D

Ja, das ist die Art von Aussage, die einen immer umhaut.
Nur ist es halt (traurigerweise) wirklich wahr.

Kaum fassbar, welche Abwege auf Leute ohne Verstand lauern.
DC-DC-Converter als Vref - das ist doch echt der Gipfel...

Man ist kurz versucht, zu denken, sowas könne/dürfe doch gar
nicht wahr sein, weil es so ein Mist ist... aber das ist es.
Der Mann ist wirklich so - der spielt uns nichts vor.


Wieso er nicht so etwas hier benutzen will - keine Ahnung:

https://www.mouser.de/ProductDetail/Microchip-Technology-Micrel/LM4040CYM3-50-TR?qs=sGAEpiMZZMsMIqGZiACxITeTN0YA0cipCUSF1p0kF047vmHuScMNBw%3D%3D

Als ob's keine (nicht besser - überhaupt!) geeigneten ICs
gäbe - ebenfalls zum Spottpreis erhaltbar/auf LP bringbar.

Aber das interessiert ihn nicht... ist für künftige Leser.

von Harald W. (wilhelms)


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Dietmar schrieb:

> Wie kommst du darauf, dass der Batterietester genauer ist.

Vielleicht hilft dem TE ja das lesen dieses Atikels:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Aufl%C3%B6sung_und_Genauigkeit

von michael_ (Gast)


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In dem Batterietester ist auch ein Poti.
Da kann man auch dran drehen.

von Gerald K. (geku)


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Eine genaue Referenzspannungsquelle ist für die Nachjustierung 
hilfreich.

präzise Referenzspannungen von 2,500 V und 1,250 V mit 0,05 % Toleranz 

https://at.elv.com/elv-praezisions-spannungsreferenz-psr25-bausatz-154297

Es reicht aber aus die Abweichung des Messgerät es zu kennen und bei der 
Messung, falls notwendig zu brücksichtigen. Es ist kein Justieren 
erforderlich.

: Bearbeitet durch User
von John (Gast)


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michael_ schrieb:
> In dem Batterietester ist auch ein Poti.
> Da kann man auch dran drehen.

Nö.


Da der Batterie-Tester jetzt schon zerlegt war, habe ich ein paar 
Messungen durchgeführt.

Erste Messreihe: die externe Spannung wurde direkt auf der Platine 
gemessen (Fluke 179 / Rigol DM3051). Man sieht, dass je höher die 
angelegte Spannung ist, desto stärker weich die vom Batterie-Tester 
angezeigten Spannung von der angelegten Spannung ab.
angelegte   Anzeige
Spannung    BT

 1,000 V    1,00 V
 2,000 V    2,00 V
 3,000 V    3,00 V
 4,000 V    4,01 V
 5,000 V    5,01 V
 6,000 V    6,01 V
 7,000 V    7,01 V
 8,000 V    8,01 V
 9,000 V    9,02 V
10,000 V   10,02 V

Das soll wohl den Spannungsabfall im Batterie-Tester kompensieren: je 
höher die Spannung, desto höher der Strom, desto höher der 
Spannungsabfall an Kontaktstellen und Leitungen.


Zweite Messreihe: Spannung an externe Kontakte angelegt und die 
angelegte Spannung wurde auch den den externen Kontakten gemessen.
angelegte   Anzeige
Spannung    BT        Strom

 1,000 V    0,99 V     5 mA
 2,000 V    1,99 V    10 mA
 3,000 V    2,98 V    15 mA
 4,000 V    3,98 V    20 mA
 5,000 V    4,98 V    25 mA
 6,000 V    5,98 V    30 mA
 7,000 V    6,98 V    35 mA
 8,000 V    7,97 V    40 mA
 9,000 V    8,97 V    45 mA
10,000 V    9,97 V    50 mA

Im Batterie-Tester ist ein 200 Ω Widerstand verbaut. Durch das 
Blitzlicht sieht der erste Ring des Widerstands braun aus, er ist aber 
rot. Widerstand gemessen mit Fluke: 199 Ω.
Der dadurch fließende Strom bewirkt einen Spannungsabfall, hauptsächlich 
am Schleifkontakt zum Bügel. Die vom Batterie-Tester angezeigte Spannung 
ist deshalb zu klein. Die angezeigte Spannung ist auch mal um ca. +/- 
10mV...20mV größer oder kleiner, je nachdem wie gut der Schleifkontakt 
kontaktiert.

von michael_ (Gast)


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John schrieb:
> michael_ schrieb:
>> In dem Batterietester ist auch ein Poti.
>> Da kann man auch dran drehen.
>
> Nö.

Ja, doch!

Gut, mein Teil sieht innerlich anders aus.
Lust habe ich nicht, das nochmal zu öffnen.
Ich habe lange gebraucht, um die Kontakte mit den Federn wieder 
reinzufummeln.

von 2 Cent (Gast)


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michael_ schrieb:
> John schrieb:
>> michael_ schrieb:
>>> In dem Batterietester ist auch ein Poti.
>>> Da kann man auch dran drehen.
>>
>> Nö.
>
> Ja, doch!
>
> Gut, mein Teil sieht innerlich anders aus.
> Lust habe ich nicht, das nochmal zu öffnen.
> Ich habe lange gebraucht, um die Kontakte mit den Federn wieder
> reinzufummeln.
Schwerer Fehler! Hättest du besser mal ein richtig grosses Loch ins 
Gehäuse gebohrt um auch nachträglich noch Fotos machen zu können...
SCNR

von W.S. (Gast)


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Theor schrieb:
> Ich müsste mich da auch erstmal erkundigen, aber der MAX6350 mit 0,2%
> Anfangsgenauigkeit scheint mir eine relativ vernünftige Wahl zu sein.

Wenn ich das richtig gelesen habe, war das nicht 0.2% sondern 0.02%

Ich hatte vor Jahren mir mal ein paar Normale mit dem MAX6126 gemacht. 
Ich denke, die Genauigkeit dieser Maxim-IC's dürfte für den Hausgebrauch 
völlig ausreichen.

W.S.

von Harald W. (wilhelms)


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W.S. schrieb:

> Ich denke, die Genauigkeit dieser Maxim-IC's dürfte für den Hausgebrauch
> völlig ausreichen.

Naja, wenns noch genauer sein soll, müsste man wohl
auf Josephson-Spannunngsnormale umsteigen.

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Peter M. schrieb:
> Wechselspannung.
Der rechte Poti ist tatsächlich für Wechselspannung. Super, habs gleich 
eingestellt. Nur bei Ohm weicht es auch etwas ab, aber leider kann man 
das wohl nicht mehr einstellen.

"Der Gipskopf", oder wie? schrieb:
> Wieso er nicht so etwas hier benutzen will
Weil ich den LM2596S schon da hab und ich ohne großen Aufwand zum Ziel 
gelangen will. Ein Bastler und Wissenschaftler kauft sich nicht allen 
Mist, sondern er frickelt sich etwas brauchbares aus dem Mist den er 
rumfliegen hat. Und durch den Vergleich von verschiedenen Multimetern, 
dem Batterietestern und 18650 Ladern bin ich zuversichtlich genug, dass 
mein Multimeter schon ausreichend genau arbeitet für den Zweck für den 
ich es benutzen möchte. Vielleicht bekomm ich irgendwann mal eine 
Referenzspannungsquelle in die Hände, dann benutze ich sie auch.

michael_ schrieb:
> In dem Batterietester ist auch ein Poti.
Falsch, da sind nur SMD Bauteile drauf und ein in schwarzer Masse 
eingegossener Chip.

John schrieb:
> Da der Batterie-Tester jetzt schon zerlegt war, habe ich ein paar
> Messungen durchgeführt.
Meiner sieht innen total anders aus, die Platine ist wesentlich größer 
und dieser Widerstand an der Seite ist nicht vorhanden.

John schrieb:
> je nachdem wie gut der Schleifkontakt
> kontaktiert.
Ich hab schon Prüfspitzen an den Batterietester gelötet und diesen 
Schleifkontaktmist rausgerissen :-D Tolle Messreihe, danke!

Harald W. schrieb:
> Naja, wenns noch genauer sein soll, müsste man wohl
> auf Josephson-Spannunngsnormale umsteigen.
Es gibt unbezahlbare Laborausrüstung, ich glaub den Stress tun wir uns 
lieber nicht an.

von Fassungslos (Gast)


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Der G. schrieb:
> Hab also da wo das Multimeter seine Potis hat Löcher gebohrt, so dass
> ich die von außen nachjustieren kann.

Ich würde noch da wo die Sicherung sitzt eine Aussparung ins Gehäuse 
sägen oder fräsen, dann kannst du die auch problemlos auswechseln.

von M. K. (sylaina)


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Der G. schrieb:
> Ich schätze mal

Schätzen ist zwar ganz nett aber nicht effektiv. Ich empfehle einen 
LT1021-5 oder LT1021-10. Die Teile sind ausreichend genau für die 
gängigen DMMs mit 3 1/2 stelliger Anzeige.

von Peter M. (r2d3)


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Hallo Der G.,

Der G. schrieb:
> ich es benutzen möchte. Vielleicht bekomm ich irgendwann mal eine
> Referenzspannungsquelle in die Hände, dann benutze ich sie auch.

ob man Dir eine Referenzspannungsquelle in die Hand gibt, würde ich 
bezweifeln. Mittlerweile kenne ich schon mindestens drei Leute, die sich 
eine Referenzspannungsquelle aus Unachtsamkeit gehimmelt oder verstellt 
haben.
Und diese drei sind nicht etwa auf der Wurstsuppe dahergeschwommen.

Wenn Du Dir selber eine ORDENTLICHE Referenzspannungsquelle (also kein 
MadMax-Design) baust, sehe ich Chancen, dass Du die in 
Nordwestdeutschland für Dich mehr als ausreichend genau vermessen 
bekommmst.

Du müsstest diese Spannungsquelle allerdings per Bildbeweis auf µc.net 
vorlegen.

von michael_ (Gast)


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Der G. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> In dem Batterietester ist auch ein Poti.
> Falsch, da sind nur SMD Bauteile drauf und ein in schwarzer Masse
> eingegossener Chip.

Ich habe eben eine Luxusausführung.
Mit Regler.

von 2 Cent (Gast)


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Fassungslos schrieb:
> Der G. schrieb:
>> Hab also da wo das Multimeter seine Potis hat Löcher gebohrt, so dass
>> ich die von außen nachjustieren kann.
>
> Ich würde noch da wo die Sicherung sitzt eine Aussparung ins Gehäuse
> sägen oder fräsen, dann kannst du die auch problemlos auswechseln.
Sicherung auswechseln???  Wenn sogar 0,50Euro schon zu viel sind???
Am Ende: eine unausgegorene Idee, da fehlt nämlich noch der Spender für 
die Aluminumfolie. Sowas ist doch mit etwas Wellpappe und 
Heissschmelzkleber schnell drangepappt.

Ausserdem: Ein echter "Bastler und Wissenschaftler"(TM-Der G.) dreht 
sich einmalig eine Sicherung aus Vollaluminium, die hält ewig :D

Allerdings: eine grosse Aussparung im Gehäuse wäre ja schon toll; Platz 
genug um Heliopotis (10-Gang) einzubauen; damit ginge die Justage noch 
viel kompfortabler und genauer und schneller.


michael_ schrieb:
> Mit Regler.
Das glaubt dir keiner. Wenn schon ein Beweisfoto, dann auch den 
veränderbaren Anzeigewert vorführen!
Nicht das mit dem Trimmer nur der Displaykontrast eingestellt wird :P


Es spricht ja erstmal nichts gegen die Idee alle seine Multimeter anhand 
einer vernüntigen "Hausreferenz" zu justieren (selbst die Physikalisch 
technische Badeanstalt TM-Marco Reps) kanns ja mangels perfekter 
Spannungsreferenz auch nicht anders, aber die Vorgehensweise des Gs ist 
schon recht bemerkenswert. Das er sich mit dieser Aktion die anderen 
Messbereiche damit womöglich sogar erst recht ausserhalb jedweder Specs 
vertrimmt möchte er bestimmt auch nicht hören. Er ist halt so :D



Zwei Bauern gingen in den Wald
der eine macht den andern kalt
so isses nun einmal im Leben
es muss auch kalte Bauern geben

von 2 Cent (Gast)


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Das raff ich ja eben erst: Der Gpunkt, den Nerv voll getroffen, und alle 
gehen ab.
Sauber getroffen! Respekt und Danke für den Aufwand der 
Trollunterhaltung! LOL

Ich denke wir alle wurden am Nasenring sauber durch die Manege geführt 
:D:D:D

von Harald W. (wilhelms)


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2 Cent schrieb:

> (selbst die Physikalisch technische Badeanstalt)

Auf dem Gelände der PTB gab es tatsächlich mal eine Badeanstalt.

Beitrag #6116018 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Achim B. (bobdylan)


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Der G. schrieb:
> Der rechte Poti ist tatsächlich für Wechselspannung. Super, habs gleich
> eingestellt.

Was diente dir als Referenz? Steckdose?

von oszi40 (Gast)


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Achim B. schrieb:
> als Referenz? Steckdose?

Wenn das Multimeter schief steht, wird das ohne Wasserwaage nix.

von 2 Cent (Gast)


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Achim B. schrieb:
> Steckdose?

Und ist das Stromnetz noch so rau
die USV ist sehr genau

Und sollt die Spannung trotzdem driften
wirds G. schon mit nem Poti richten

Ein Loch gebohrt ist schnell gemacht
ich hoff es ist bald Fassenacht.

von DHT (Gast)


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Wolfgang schrieb:
> Du hast immer noch nicht verstanden, was kalibrieren bedeutet.

...ich warte noch mit dem Popcorn, bis der erste das geeichte Multimeter 
aus der Schublade zieht.

von Harald W. (wilhelms)


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DHT schrieb:

> bis der erste das geeichte Multimeter
> aus der Schublade zieht.

Es dürfte einfacher sein, ein geeistes Multimeter
aus der Tiefkühltruhe zu ziehen.

von Osszilierer (Gast)


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Löcher ins DMM gebohrt und die Leitungen mit Heißkleber ummantelt....

wer macht sowas???

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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So jetzt bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen, von genau zu ungenau:
1. Tacklife DM03 Autorange
2. Batterietester
3. KingKraft MD10759
4. Ferm MM-1000

Das Ferm ist mit Abstand das schlechteste, eher was zum schätzen. Ich 
glaube das älteste ist das KingKraft, evtl genauso alt wie das Ferm. Das 
Tacklife ist das neueste, 1-2 Jahre.

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Noch eine interessante Sache, bei einem voll geladenem 4,2V Akku zeigt 
der Batterietester 4,20 an und das Tacklife 4,19. Würde sagen der 
Batterietester ist auf 0,01 genau. Allerdings sind Prüfspitzen direkt in 
den Batterietester festgelötet.

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Der G. schrieb:
> Noch eine interessante Sache, bei einem voll geladenem 4,2V Akku zeigt
> der Batterietester 4,20 an und das Tacklife 4,19. Würde sagen der
> Batterietester ist auf 0,01 genau. Allerdings sind Prüfspitzen direkt in
> den Batterietester festgelöte

Muss wohl, der Batterietester ist ja die absolute Referenz?

von 2 Cent (Gast)


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Der Nasenring :D
Jörg R. schrieb:
> Batterietester ist ja die absolute Referenz
Das lässt sich noch toppen!

Im Allgemeinen sind Akkus doch als rauscharm bekannt, eine schiere 
Notwendigkeit für äusserst präziese Referenzspannungen...  Im Rausch 
kommt mir folgende superidee, besser als jede beheizte Superzener:
Der G. schrieb:
> bei einem voll geladenem 4,2V Akku
Jaaa, nimm doch deinen voll geladenem 4,2V Akku als perfekte 4,200.000 
Volt Referenzspannung zum justieren aller deiner Spannungsmessgeräte! 
Billiger geht es nicht, wenn man perfekte Präzision erreichen möchte :D

Prosit allerseits!

von Harald W. (wilhelms)


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Der G. schrieb:

> Würde sagen der Batterietester ist auf 0,01 genau.

...und Du glaubst tatsächlich, in einem solchen Batterietester
ist ein Voltmeter der 200€-Klasse verbaut?

von Harald W. (wilhelms)


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2 Cent schrieb:

> Jaaa, nimm doch deinen voll geladenem 4,2V Akku als perfekte 4,200.000
> Volt Referenzspannung zum justieren aller deiner Spannungsmessgeräte!

Bevor die temperaturkompensierten Z-Dioden entwickelt wurden,
hat man tatsächliche spezielle Referenzelemente als Spannungs-
normal benutzt. Ein Li-Element ist da allerdings wohl eher
nicht geeignet.

von 7353 (Gast)


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Der G. schrieb:
> wo das Multimeter seine Potis hat Löcher gebohrt, so dass
> ich die von außen nachjustieren kann

Jö, und dann Netzspannung messen? :-<<<

von Achim B. (bobdylan)


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Achim B. schrieb:
> Der G. schrieb:
>> Der rechte Poti ist tatsächlich für Wechselspannung. Super, habs gleich
>> eingestellt.
>
> Was diente dir als Referenz? Steckdose?

Moin Gpunkt, könntest du mal die Frage beantworten?

Beitrag #6126690 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Soul E. (souleye) Benutzerseite


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Harald W. schrieb:

> Bevor die temperaturkompensierten Z-Dioden entwickelt wurden,
> hat man tatsächliche spezielle Referenzelemente als Spannungs-
> normal benutzt. Ein Li-Element ist da allerdings wohl eher
> nicht geeignet.

Quecksilberoxid-Knopfzellen halten unbelastet ihre Spannung ziemlich 
lange stabil. Beim ELV Journal konnte man in den '80ern auf sechs 
Stellen ausgemessene Zellen kaufen, die dann als Transferstandard zum 
Kalibrieren des selbstgebauten DMM dienten.

von Gerald K. (geku)


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soul e. schrieb:
> Beim ELV Journal konnte man in den '80ern auf sechs
> Stellen ausgemessene Zellen kaufen, die dann als Transferstandard zum
> Kalibrieren des selbstgebauten DMM dienten

ELV hat jetzt eine andere Lösung :

ELV Bausatz Präzisions-Spannungsreferenz PSR25

https://at.elv.com/elv-praezisions-spannungsreferenz-psr25-bausatz-154297?fs=3399587001

von Harald W. (wilhelms)


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Gerald K. schrieb:
> soul e. schrieb:
>> Beim ELV Journal konnte man in den '80ern auf sechs
>> Stellen ausgemessene Zellen kaufen, die dann als Transferstandard zum
>> Kalibrieren des selbstgebauten DMM dienten
>
> ELV hat jetzt eine andere Lösung :
>
> ELV Bausatz Präzisions-Spannungsreferenz *PSR25*

Das solche Referenzelemente inzwischen überholt sind,
sollte sich ja wohl langsam herumgesprochen haben.

von Jack V. (jackv)


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Harald W. schrieb:
> Das solche Referenzelemente inzwischen überholt sind,
> sollte sich ja wohl langsam herumgesprochen haben.

Aus Interesse: wo hält man denn heutzutage sein Multimeter dran, wenn 
man kurz gucken will, ob’s im 5V-Bereich noch halbwegs richtig schätzt? 
Ich hätte mir das verlinkte Ding schon fast geordert, aber wenn’s 
überholt ist, wird’s zu dem Preis ja Besseres geben?

von herbert (Gast)


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Ein LT1021 ist genau genug als Spannungsreferenz. Damit kannst dann dein 
DMM kalibrieren. Fazit: "kost nicht viel macht DMM mobil".

von Harald W. (wilhelms)


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Jack V. schrieb:

>> Das solche Referenzelemente inzwischen überholt sind,
>> sollte sich ja wohl langsam herumgesprochen haben.
>
> Aus Interesse: wo hält man denn heutzutage sein Multimeter dran, wenn
> man kurz gucken will, ob’s im 5V-Bereich noch halbwegs richtig schätzt?
> Ich hätte mir das verlinkte Ding schon fast geordert, aber wenn’s
> überholt ist, wird’s zu dem Preis ja Besseres geben?

Falls Du Dich auf den neuen ELV-Bausatz beziehst, dort ist kein
chemisches Referenzelement eingebaut. Allerdings werden die heute
üblichen IC-Referenzen, wohl aus nostalgischen Gründen, auch gern
Referenzelement genannt. IC-Referenzen wurden in diesem Thread
schon mehrfach benannt.

von Peter M. (r2d3)


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Hallo Jack V.,

Jack V. schrieb:
> Aus Interesse: wo hält man denn heutzutage sein Multimeter dran, wenn
> man kurz gucken will, ob’s im 5V-Bereich noch halbwegs richtig schätzt?

welches Multimeter?
Overrange vorhanden?
Wie genau ist denn "halbwegs richtig"?

von M. K. (sylaina)


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Jack V. schrieb:
> Aus Interesse: wo hält man denn heutzutage sein Multimeter dran, wenn
> man kurz gucken will, ob’s im 5V-Bereich noch halbwegs richtig schätzt?

Ich dafür immer noch einen LT1021-5. Das Teil ist mit seinen 30ppm oder 
wieviel der noch mal hatte, mehr als ausreichend für alle typischen DMMs 
(3 1/2 stellige Anzeige)

von Jack V. (jackv)


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Peter M. schrieb:
> welches Multimeter?

In meinem Fall PeakTech 3440 
(https://www.peaktech.de/produktdetails/kategorie/digital---handmultimeter/produkt/peaktech-3440.1010.html) 
– allerdings erschließt sich mir nicht vollständig, inwiefern das die 
gestellte Frage anders beantworten ließe, als wenn ich dort etwa „Lonvum 
T28B“ schreiben würde. Vielleicht mag mich diesbezüglich jemand 
aufklären?

Meine Idee war: ich hab ’ne Spannungsreferenz, die mit 2,5V±0,05% 
angegeben ist (der verlinkte ELV-Bausatz dort, da habe ich gar noch ’ne 
zweite Spannung), halte ein Multimeter dran und lese einen Wert ab, der 
2,5V±0,05% ± der im Manual des jeweiligen Multimeters (daher auch die 
Frage, inwiefern das genaue Modell des Multimeters von Bedeutung sein 
soll) angegebenen Toleranz entsprechen sollte, woraufhin ich mir selbst 
sagen kann: „Dieses Multimeter ist für diese Spannung ok“. Oder er tut’s 
nicht, dann schicke ich das Ding zum Nachstellen ein. Was ist damit 
verkehrt?

: Bearbeitet durch User
von Harlekin (Gast)


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Jack V. schrieb:
> Vielleicht mag mich diesbezüglich jemand aufklären?

Mit der Modellangabe kann er die Genauigkeit des Multimeters selbst 
nachschlagen und "halbwegs richtig" besser einordnen.

von Peter M. (r2d3)


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Hallo Jack V.,

Jack V. schrieb:
> allerdings erschließt sich mir nicht vollständig, inwiefern das die
> gestellte Frage anders beantworten ließe, als wenn ich dort etwa „Lonvum
> T28B“ schreiben würde. Vielleicht mag mich diesbezüglich jemand
> aufklären?

Wenn man Multimeter auf einfache Weise mit Hilfe einer bekannten 
Referenz kalibriert, dann sollte die Referenz etwa den 
Messbereichsendwert zeigen.

Verfügt das Multimeter über eine Overrange-Funktion, kann es auch noch 
Werte über dem eigentlichen Messbereichsende anzeigen.

Solltest Du Dir das IC LT1021-5 zulegen und gibt diese Spannungsreferenz 
+5V +0,05% an, also z.B. 5,0025V, dann kann es mangels Overrange Deines 
Multimeters sein, dass es Dir nur OL (overload=Überlauf) ausgibt.

Ein Multimeter mit Ovverrange-Bereich würde Dir den Wert trotzdem noch 
zeigen.
Ohne Overrange sollte man mit Werten kalibrieren, die das Multimeter 
noch sicher anzeigen kann.

M. K. schrieb:
> Ich dafür immer noch einen LT1021-5. Das Teil ist mit seinen 30ppm oder
> wieviel der noch mal hatte, mehr als ausreichend für alle typischen DMMs
> (3 1/2 stellige Anzeige)

Multimeter mit 3 1/2-stelliger Anzeige habe 2000 Counts.
Die typischen Messbereiche lauten 200mV, 2V, 20V, 200V etc...

Sinnvoll wäre hier ein Wert von 2V oder 20V oder eben knapp darunter.
Die LT1021-5 mit ihren 5V würde man dann im 20V-Messbereich messen.
Die 5V liegen aber nur bei 25% des Messbereichs.
Das ist ziemlich unsinnig, weil die billigen Handmultimeter oft eine 
schlechte Linearität zeigen.
Richtige 5V heißt noch lange nicht, dass die 10V und 20V auch richtig 
angezeigt würden.

Jack V. schrieb:
> Oder er tut’s
> nicht, dann schicke ich das Ding zum Nachstellen ein. Was ist damit
> verkehrt?

Wenn Du den Ausgabewert Deiner Referenz gut kannst, kannst Du Dein 
Multimeter auch selber justieren.
Für Dein Gerät würde sich z.B. eine 4V-Referenz anbieten, die liegt bei 
80% des 5V-Messbereichs.

Bei Reichelt findest Du die LM4040 in 4,096V und 5V.
Kauf' beide. Bestrome die Referenz mit Akkus oder Labornetzteil, so daß 
etwa 1mA fließen, verwende einen passenden Vorwiderstand - lese das 
Datenblatt!
Wenn Dein Multimeter an der 5V-Referenz kein "OL" anzeigt, gut!
Ansonsten nutze die 4V-Referenz.

Hier ein Bild von meinem ersten Primitiv-Kalibrator, es kann gut sein, 
dass ich da eine LM4040 verbaut habe:

Beitrag "Re: Referenzspannungsquelle zum Justieren des Multimeters"

Der Kalibrator ist für einfache Handmultimeter mit 2000, 4000, 6000 und 
22000 Counts gebaut worden.

Geht man mit einem Krokokabel von einer Spannung auf den Pin "Amp In", 
gibt es am mit "I" bezeichneten Ausgang einen Strom in Höhe der 
Eingangsspannung, dividiert durch 1000 Ohm, also z.B. 10V/1000Ohm=10mA.

: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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Vielen Dank, Peter M.

Das PeakTech-Dingens schaltet tatsächlich genau bei 5V auf den nächsten 
Messbereich um (oder auf 0L, wenn der Bereich fixiert ist). Deswegen 
dachte ich, 2,5V wäre ein guter Wert, und 1,25 als weiterer Punkt wäre 
auch eine gute Idee. Wenn ich das nun richtig verstanden habe, sollte 
ich eher in Richtung 4…4,5V schauen, weil die Abweichungen am 
Messbereichsende höher sind?

Um das Multimeter justieren zu können, bräuchte ich einen Code. 
Möglicherweise findet man den, oder den Weg zur Berechnung desselben, 
ich hab da jedoch noch nicht weiter nachgeschaut. Immerhin kam’s mit 
einer Art Kalibrationszertifikat und ist noch nicht zu alt.

von Peter M. (r2d3)


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Jack V. schrieb:
> Das PeakTech-Dingens schaltet tatsächlich genau bei 5V auf den nächsten
> Messbereich um (oder auf 0L, wenn der Bereich fixiert ist). Deswegen
> dachte ich, 2,5V wäre ein guter Wert, und 1,25 als weiterer Punkt wäre
> auch eine gute Idee. Wenn ich das nun richtig verstanden habe, sollte
> ich eher in Richtung 4…4,5V schauen, weil die Abweichungen am
> Messbereichsende höher sind?

Wenn Du einen Absolutfehler bei 2,5V, z.B. 0,01V "einjustierst", dann 
skaliert der proportional. Bei 5V ist der Absolutfehler dann doppelt so 
groß (0,02V), auch wenn er relativ gleich bleibt.

1 Multimeter-Count ist beim Skalenendwert relativ am kleinsten.
Bei Dir macht eine Änderung um eins in der letzten Stelle bei 2,5V ja 
doppelt soviel relativ aus.

Nach unten hin, bei 0,5V würdest Du oder das Multimeter in den 
nächstkleineren Bereich schalten.

Kalibrierlaboratorien messen in einem Messbereich mehr als einen 
Messpunkt.
Der 10%-Punkt sollte auch dabei sein.

Wenn Dir Peaktech den Code nicht nennt, kannst Du es auch beim 
Kalibrieren belassen und klebst Dir einen Zettel mit den Abweichungen 
auf die Rückseite  und rechnest den angezeigten Messwert in den 
richtigen Wert mit Kopf oder Taschenrechner um, wenn Du es dann so genau 
brauchst.

von M. K. (sylaina)


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Peter M. schrieb:
> Multimeter mit 3 1/2-stelliger Anzeige habe 2000 Counts.
> Die typischen Messbereiche lauten 200mV, 2V, 20V, 200V etc...
>
> Sinnvoll wäre hier ein Wert von 2V oder 20V oder eben knapp darunter.
> Die LT1021-5 mit ihren 5V würde man dann im 20V-Messbereich messen.
> Die 5V liegen aber nur bei 25% des Messbereichs.
> Das ist ziemlich unsinnig, weil die billigen Handmultimeter oft eine
> schlechte Linearität zeigen.
> Richtige 5V heißt noch lange nicht, dass die 10V und 20V auch richtig
> angezeigt würden.

Ich bin halt nur Fluke und Co gewohnt, die haben einen 6V Messbereich. 
Zum einem gibts den LT1021 auch in einer 10V Variante, zum anderen gäbe 
es zu bedenken, dass ein Multimeter, dass 10V korrekt anzeigt nicht 
zwingend 2V richtig anzeigt deiner Logik nach...sach mal, weißt du wie 
digitale Multimeter funktionieren? Und was man überhaupt nur abgleichen 
kann bei so preiswerten Multimeter? ;)

von Peter M. (r2d3)


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Hallo M. K.,

M. K. schrieb:
> Ich bin halt nur Fluke und Co gewohnt, die haben einen 6V Messbereich.
> Zum einem gibts den LT1021 auch in einer 10V Variante, zum anderen gäbe

für Deinen 6V-Bereich ist der LT1021-5 gut geeignet.

> es zu bedenken, dass ein Multimeter, dass 10V korrekt anzeigt nicht
> zwingend 2V richtig anzeigt deiner Logik nach...

Korrekt. Damit der Fehler nicht zu groß wird, gibt es den 
nächstkleineren Messbereich, der bei Dir bei 600mV anfängt.

> sach mal, weißt du wie
> digitale Multimeter funktionieren?

Nein, ich habe keinen blassen Schimmer, aber Du wirst es mir bestimmt 
erklären. :)

> Und was man überhaupt nur abgleichen
> kann bei so preiswerten Multimeter? ;)

Preiswert sein ist kein Maßstab mehr für Abgleichbarkeit.
Das UT61E erlaubt einen Skalenabgleich, der sich allerdings auf 
DC-Spannung, Widerstand und DC-Strom gleichermaßen auswirkt.
Es ist leider nicht so linear wie das jüngere gleichteurere UT139C, bei 
dem man messbereichsweise den Skalenfaktor adjustiert können soll.

Aber wieso stocherst Du nach Wissenslücken bei mir?
Akzeptier' doch einfach, dass ich auf die Frage zielgenau geantwortet 
habe und Du halt - weniger. :)

: Bearbeitet durch User
von M. K. (sylaina)


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Peter M. schrieb:
> Aber wieso stocherst Du nach Wissenslücken bei mir?

Weil dir ganz offensichtlich nicht bewusst ist, dass man bei einem 
Multimeter nicht die einzelnen Messbereiche abgleicht sondern die 
„Referenz“ des ADCs bzw. des jeweiligen „Eingangs“ und damit ist es 
völlig egal in welchem Messbereich man abgleicht. Nicht umsonst haben 
Multimeter auch so eine Angabe bzgl. Genauigkeit der Art ± x% from 
Reading ± y Digits. ;)

von Peter M. (r2d3)


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M. K. schrieb:
> Weil dir ganz offensichtlich nicht bewusst ist, dass man bei einem
> Multimeter nicht die einzelnen Messbereiche abgleicht sondern die
> „Referenz“ des ADCs bzw. des jeweiligen „Eingangs“ und damit ist es
> völlig egal in welchem Messbereich man abgleicht.

Dieser Satz ist ein Widerspruch in sich.

> Nicht umsonst haben
> Multimeter auch so eine Angabe bzgl. Genauigkeit der Art ± x% from
> Reading ± y Digits. ;)

Ich fürchte, Du hast meinen letzten Beitrag weder gelesen, noch 
verstanden.
Schade!

von Manfred (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Der G. schrieb:
>
>> Würde sagen der Batterietester ist auf 0,01 genau.
>
> ...und Du glaubst tatsächlich, in einem solchen Batterietester
> ist ein Voltmeter der 200€-Klasse verbaut?

Schaue Dir die Beiträge von Der G. in anderen Threads an und denke Dir 
Deinen Teil.

Was die Genauigkeit von 0,01V angeht, wird selbst die Masse der 
200€-Klasse das kaum garantieren können, Genauigkeit ist ungleich 
Auflösung. Um bei z.B. einer 1,5V Batterie die 0,01 V zu glauben, muß 
mein Meßgerät besser 0,5% reading sein und drei Nachkommastellen haben.

M. K. schrieb:
> Ich bin halt nur Fluke und Co gewohnt, die haben einen 6V Messbereich.

Ach wirklich? 5999 habe ich bei einem Uni-T, meine Fluke 1999 oder 3999 
- das hängt vom Modell und nicht pauschal dem Hersteller ab.

Hier fliegt eine China-Platine mit einem AD584 herum, die recht genau 
liefert!

von 2 Cent (Gast)


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M. K. schrieb:
> Peter M. schrieb:
>> Aber wieso stocherst Du nach Wissenslücken bei mir?
>
> Weil dir ganz offensichtlich nicht bewusst ist, dass man bei einem
> Multimeter nicht die einzelnen Messbereiche abgleicht sondern die
> „Referenz“ des ADCs bzw. des jeweiligen „Eingangs“
Das könnte man machen. Im (normalerweise kleinstem) Messbereich 
justieren, und dann das Ding als "Panelmeter" deklarieren, also nur 
diesen einen Messbereich nuzen. Dann ist das ganze Ding aber kein 
Multimeter mehr.

> und damit ist es
> völlig egal in welchem Messbereich man abgleicht
Nur unter der Voraussetzung das die im Multimeter verbauten 
Spannungsteiler perfekt Fehlerfrei arbeiten.
In der Praxis trifft das selbst für Geräte in der Preisklasse XXXXX Euro 
leider nicht zu; auch ein 3458a zeigt in seinem höchsten 
Spannungsmessbereich deutlichste Unlinearitäten.

Bei "Billigmultimetern" geht das soweit das deren Messfehler 
hauptsächlich durch die Toleranzen der eingebauten Spannungsteiler 
(und Shuntwiderstände in den Strommessbereichen) entstehen.
Wenn man dort naiv einen einzigen Messbereich (Beispielsweise den 
20V-MB) chön exact (und sogar das noch mit fragwürdigen Referenzen) 
eintrimmt kann das Bedeuten das man jetzt einige andere Messbereiche bis 
"out of specs" zuweit vertrimmt hat.


> Nicht umsonst haben
> Multimeter auch so eine Angabe bzgl. Genauigkeit der Art ± x% from
> Reading ± y Digits. ;)
Nicht umsonst unterscheiden sich die specs zwischen den verschiedenen 
Messbereichen, und nicht umsonst kann man an besseren Multimetern jeden 
Messbereich einzeln justieren.

Beitrag #6128014 wurde vom Autor gelöscht.

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