Forum: Offtopic Audiophile Elektrotechnik


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Beitrag #7068561 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Peter D. (peda)


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Früher hatte man Plattenspieler, Tonbandgerät, Kassettenrekorder und 
große Regale mit Medien. Und wenn man die Kassetten nicht regelmäßig 
zurückgespult hatte, klemmten die irgendwann und es gab Bandsalat. 
Später mit Videorekordern genau das Gleiche. Und dann CD/DVD/BR machten 
erstmal häßliche Geräusche bzw. man mußte erstmal die 
Raubkopieunterstellung abwarten.

Jetzt habe ich nur noch einen Receiver mit 2 Standboxen und Toslink zum 
PC.
Alles kann man bequem auf dem PC auswählen und sofort abspielen, ohne 
Brummen, Rauschen, Knistern, Rumpeln, Verschleiß usw.
Und schneiden, kopieren geht auch kinderleicht und ohne Verluste und man 
muß auch nicht mehr die Echtzeit abwarten.

von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Peter D. schrieb:
> Früher hatte man Plattenspieler, Tonbandgerät, Kassettenrekorder und
> große Regale mit Medien.

An diese Zeit denke ich auch gerne aber ich wünsche sie mir nicht 
zurück. Bandsalat, schlecht justierte Tonköpfe und schlechtes 
Bandmaterial.

Aber Schallplatten. Der Geruch nach Vinyl (PVC) einer frisch 
ausgepackten Platte, das entgeht einem wenn man die komplette Musik 
digital hat. Und schöne Cover, interessante Texte innen.

Ich vermute das ist der Hauptgrund für das Revival der Schallplatte. 
Technische oder akustische Gründe gibt es beim Stand der Digitaltechnik 
eigentlich nicht mehr.

von Percy N. (vox_bovi)


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Mohandes H. schrieb:
> Ich vermute das ist der Hauptgrund für das Revival der Schallplatte.
> Technische oder akustische Gründe gibt es beim Stand der Digitaltechnik
> eigentlich nicht mehr.

So seltsam es klingen mag, ich denke, es ist in toto ein wesentlich 
intendiveres Erlebnis, eine Schsllplatte aus dem Cover zu behmen, aus 
der Schutzhülle zu ziegen, sorgsam auf den Plattenteller zu legen und 
dann vielleicht auch noch den dritten Track anzupeilen. Getoppt wird das 
nur davon, das achte Stück von der B-Seite der Compact-Kassette 
anzuspielen.

Mit der CD ist dabei viel weniger Magie im Spiel, und bei der Wiedergabe 
einer mp3-Datei vom Rechner entfällt gleich die komplette Liturgie.

Was allerdings wohl nicht wieder komnen wird, dss sind die stundenlangen 
Sitzungen, um der Angebeteten das Wunschprogramm auf die Cassette zu 
zaubern.

von Peter D. (peda)


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Mohandes H. schrieb:
> Ich vermute das ist der Hauptgrund für das Revival der Schallplatte.
> Technische oder akustische Gründe gibt es beim Stand der Digitaltechnik
> eigentlich nicht mehr.

Ja, Stücke mit großer Dynamik entfalten sich erst richtig bei digitaler 
Wiedergabe. Z.B. Carmina Burana oder Bolero möchte ich nicht von Platte 
hören müssen.
Ich hatte zu Anfang mal einige CDs gekauft, die von Platte remastert 
waren, die klangen grauenvoll (viel Rauschen und Knistern in den leisen 
Passagen).

von Percy N. (vox_bovi)


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Peter D. schrieb:
> Ich hatte zu Anfang mal einige CDs gekauft, die von Platte remastert
> waren, die klangen grauenvoll (viel Rauschen und Knistern in den leisen
> Passagen).

Also Raubkopien. ADD-CDs werden nicht von der Platte abgenommen, sondern 
vom (analogen) Masterband.

von Peter D. (peda)


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Percy N. schrieb:
> Also Raubkopien.

Nö, Karstadt wird nur legale CDs verkauft haben.
Ist aber durchaus nicht unüblich gewesen, ältere Musikaufnahmen von 
Platten zu remastern, wenn die Masterbänder verschollen oder unbrauchbar 
sind. Platten sind in der Regel haltbarer als Bänder. Das Trägerband 
kann spröde werden oder zusammen backen und das Magnetfeld sich 
durchkopieren.

von Percy N. (vox_bovi)


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Peter D. schrieb:
> Nö, Karstadt wird nur legale CDs verkauft haben.
Ja, ich habe auch einige CDs, die durch und durch legal aussehen, aber 
alustisch erstaunliche "features" aufweisen.
> Ist aber durchaus nicht unüblich gewesen, ältere Musikaufnahmen von
> Platten zu remastern,
Ja, ich habe zB einen Sampler mit Metal aus den 90ern. Auf einem Stück 
hört man die Nadel springen ...

Dass die Masterbänder nicht mehr greifbar waren, dürfte ausgeschlossen 
sein.

Aber auf LP gab es auch mitunter seltsame Effekte. Ein Kumpel von mir 
hat Anfang der 80er Fickle Heart von Sniffin' the Tears gekauft. Von 
"Drivers Seat" fehlten die ersten acht Sekunden. Offenbar hatte der 
Techniker beim Schneiden der Folie zu spät auf Start gedrückt und aus 
irgendeinem Grund ist das bei der Kontrolle nicht aufgefallen. Dass 
hinterher vermutlich die gesamte Schrottcharge in den Handel gelangt 
sein dürfte, halte ich für frech.

von G. K. (zumsel)


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Peter D. schrieb:
> Ja, Stücke mit großer Dynamik entfalten sich erst richtig bei digitaler
> Wiedergabe. Z.B. Carmina Burana oder Bolero möchte ich nicht von Platte
> hören müssen.

Schon mal ein Orchester live gehört?

von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Percy N. schrieb:
> Was allerdings wohl nicht wieder komnen wird, dss sind die stundenlangen
> Sitzungen, um der Angebeteten das Wunschprogramm auf die Cassette zu
> zaubern.

Sehr persönliches Geschenk.

Grausam war es, vom Radio aufzunehmen und dann quatsche der Moderator 
rein. Oder die Cassette war voll. Oder eine C120 mit Bandsalat. Heute 
undenkbar, bei der jederzeit-Verfügbarkeit digitaler Musik.

von Phasenschieber S. (Gast)


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Schaut euch mal unterm Mikroskope eine Vinyl-Platte an. Wenn sie neu ist 
und wenn sie 100mal gespielt wurde.
Wenn dann noch jemand als HiFi-Freak die seinerzeit sündhaft teuere "van 
Hool-Nadel" im Tonabnehmer hatte, dann wurde die Tonspur ganz neu 
geschnitten.

SCNR

von Joachim B. (jar)


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Cyblord -. schrieb im Beitrag #7068438:
> Du kannst einem Leid tun. Armer alter Mann.

du hast es nicht verstanden, aber das ist ja bei dir öfter mal so, da 
gibt man dir halt mal ironisch Recht, aber egal!

Phasenschieber S. schrieb:
> Schaut euch mal unterm Mikroskope eine Vinyl-Platte an. Wenn sie neu ist
> und wenn sie 100mal gespielt wurde.

ja am dual 701 directdrive, auf der IFA reinigten sie die Nadel im 
Ultraschallbad, ich habe den immer mit 0,5p gefahren und nach der 
Reinigung sah die Nadel aus wie neu!

Kein DRM nervt mich, auch nach 47 Jahren spielt der 701 immer noch 
Platten ab, kein Antriebsgummi hat sich in Schmiere aufgelöst, nur die 
Glimmleuchte für fine pitch hat aufgegeben.
https://www.hifi-wiki.de/index.php/Dual_CS_701

kein CD Spieler hielt auch nur ansatzweise so lange durch, den ersten CD 
Spieler kaufte ich 1984 und die dann regelmäßig nach 10 Jahren 
wegzuwerfen!

Was wurde im Sinne von "Neuerung" schon nach wenigen Jahren Elektronik 
Schrott, DVB-T, CD, DVD, ZIP, Wechselplatten, miniDISC, UKW Radios 
sollten auch längst Geschichte sein, die Abschaltung wird mehr 
funktionsfähige Geräte verschrotten als Resourcen schonen.

von Joachim B. (jar)


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Mohandes H. schrieb im Beitrag #7068416:
> Jaja. Früher war sowieso alles besser.

stimmt doch (teilweise)

Phasenschieber S. schrieb im Beitrag #7068538:
> Ganz im Gegenteil, was ich heute habe und noch machen kann, davon hätte
> ich "damals" nie geträumt.

früher konnte ich 15 Stunden durchschlafen ohne aufs Klo zu müssen!
früher musste ich meine Einkäufe & Heizmaterialien 4 Treppen hochtragen 
was ein gutes Kardiotraining war, sah ich auch an den sehr alten 
Nachbarn!

Es kommt wie immer auf den Blickwinkel an!

von Phasenschieber S. (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> früher konnte ich 15 Stunden durchschlafen ohne aufs Klo zu müssen

Ja, weil du kein Geld hattest dir genug Bier zu kaufen :-)

Joachim B. schrieb:
> früher musste ich meine Einkäufe & Heizmaterialien 4 Treppen hochtragen
> was ein gutes Kardiotraining war, sah ich auch an den sehr alten
> Nachbarn!

Hä? deine Nachbarn sind sehr alt geworden, weil du alles 4 Treppen hoch 
schleppen musstest?

Diesen Zusammenhang musst du mal erklären.

von Phasenschieber S. (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> ja am dual 701 directdrive, auf der IFA reinigten sie die Nadel im
> Ultraschallbad, ich habe den immer mit 0,5p gefahren und nach der
> Reinigung sah die Nadel aus wie neu!

Nein, mir ging es nicht um die Nadel, es geht um die Tonspur.

Da sitzt ein Diamant in einer Vinylritze, oder besser, da gräbt sich ein 
Diamant durch eine Ritze und wird immerwieder hin und her geschoben.

Dieser Holländer namens van Hool kam dann auf die geniale Idee, den 
Schliff des Diamanten elliptisch zu gestalten, sodaß er besser die Kurve 
kratzen konnte.
Das hat er dann auch gemacht, der Diamant, hat die Ritze völlig neu 
geschnitten, sodaß auf einmal Töne zu hören waren, die das Orchester 
garnicht gespielt hatte :-)

von Joachim B. (jar)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Hä?
Phasenschieber S. schrieb:
> Diesen Zusammenhang musst du mal erklären.

Langeweile? Diskusionsbedarf?

Denkst du ich hätte die Nachbarn hochgetragen oder deren Kohlen & 
Einkäufe?
Dazu war meine Arbeitszeit so ausserhalb der Regel, am Tage schlief ich 
und nachts die Nachbarn!

von Phasenschieber S. (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> Langeweile? Diskusionsbedarf?

Wie kommst du darauf?
Ich habe nur auf das geantwortet was du geschrieben hast!

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Dieser Holländer namens van Hool kam dann auf die geniale Idee, den
> Schliff des Diamanten elliptisch zu gestalten, sodaß er besser die Kurve
> kratzen konnte.

Das ist ein bisschen arg verkürzt. Sphärisch verrundete Abtaster waren 
ab ca 1970 kaum noch erhältlich; und dann jagte ein hyperelliptischer 
oder hyperbolischer Spezialschliff den anderen, standardmäßig. Wem das 
nicht reichte, der griff zu Shibata.

von Phasenschieber S. (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Phasenschieber S. schrieb:
>> Dieser Holländer namens van Hool kam dann auf die geniale Idee, den
>> Schliff des Diamanten elliptisch zu gestalten, sodaß er besser die Kurve
>> kratzen konnte.
>
> Das ist ein bisschen arg verkürzt. Sphärisch verrundete Abtaster waren
> ab ca 1970 kaum noch erhältlich; und dann jagte ein hyperelliptischer
> oder hyperbolischer Spezialschliff den anderen, standardmäßig. Wem das
> nicht reichte, der griff zu Shibata.

@Percy, darum geht es mir garnicht.

Ich will nur aufzeigen, daß die Anhänger dieser Vinylplatten dem 
Irrglauben aufgesessen sind, ihre geliebten Vinylplatten wären das 
Nonplusultra gewesen.

Jede Tonspur einer Vinylplatte wurde beim Abspielen durch den Diamanten 
geschliffen, je häufiger abgespielt, desto flacher wurde die Schwingung.

Diese Herr van Hool hat sich eine goldene Nase verdient, indem er 
propagierte, seine auf Äusserste  elliptisch geschliffene Nadel würden 
der Platte ungeahnte Höhen entlocken.

Hat sie auch, abernur ein paarmal, wenn die Platte neu war.
Dann wurde nämlich festgestellt, daß die Nadel zu scharf geschliffen war 
und sie deshalb die Tonsur mehr oder weniger begradigte.

Diese Nadel hatte man ihm regelrecht aus den Händen gerissen...für 
unglaublich viel Geld.

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Jede Tonspur einer Vinylplatte wurde beim Abspielen durch den Diamanten
> geschliffen, je häufiger abgespielt, desto flacher wurde die Schwingung.

Das Seltsame ist, dass ich regulär erworbene Schallplatten habe, die 
kaum über 30 dB Störabstand hinauskommen, obwohl nahezu pressfrisch. 
Andererseits habe ich mindestens eine eigentlich völlig abgenudelte 
Scheibe, die mindestens 10 dB besser liegt (jeweils lt Audacity). Bei 
letzterer handelt es sich um ein Rezensionsexemplar mit entsprechendem 
Aufdruck, aber sonst völlig serienmäßig.

Da fragt man sich, ob man im Handel immer nur die Exemplare erwischt 
hat, die nach der regulären Standzeit der Matrix in der "Sonderschicht" 
gepresst und auf verborgenen Wegen vermarktet wurden. Beweisen kann man 
das freilich nicht, aber so ganz fernliegend dürfte die Vorstellung 
nicht sein.

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Diese Herr van Hool hat sich eine goldene Nase verdient, indem er
> propagierte, seine auf Äusserste  elliptisch geschliffene Nadel würden
> der Platte ungeahnte Höhen entlocken.
> Hat sie auch, abernur ein paarmal, wenn die Platte neu war.
> Dann wurde nämlich festgestellt, daß die Nadel zu scharf geschliffen war
> und sie deshalb die Tonsur mehr oder weniger begradigte.

Warum hat er sie denn überhaupt verrundet? Ein spitzer Konus hätte 
seinen Vorstellungen doch am Besten entsprechen müssen, oder war die 
Rille wegen verrundeter Schneidstichel nicht tief genug?

von Phasenschieber S. (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Warum hat er sie denn überhaupt verrundet?

Ich sehe, du hast keine Ahnung von dem was dieser Her van Hool gemacht 
hat, hast dir nochnichteinmal die Mühe gemacht im I-Net zu 
recherchieren.

Ich will dir auf die Sprünge helfen:

Eine runde Nadel wird in einer Sinuswelle die kleiner ist als die 
Rundung der Nadel nur eine geringe Amplitude erreichen.
Das ist bei ganz hohen Frequenzen der Fall.
Ist die Nadel aber elliptisch geschliffen, dermaßen, daß die 
Berührungsfläche, die scharfe Seite der Ellipse ist, also die Seite mit 
der schärfsten Rundung.
Dann  kann die Nadel tiefer in die Sinuswelle eintauchen und erreicht 
somit eine grössere Amplitude.

Damit sind vor Allem die Höhen besser dargestellt.

Aber anyway, ein Diamant in einer Vinylrille wird immer einen Abrieb 
erzeugen, das ist Physik.

Aus diesem Grund gab es eine Zeit, da wurden bestimmte technische 
Systeme und Wässerchen entwickelt um eine sogen. Nassabtastung zu 
vollziehen.

Da wurde vor dem Diamanten ein Wässerchen auf die Platte verbracht, 
welche diesen Abrieb aufweichte, sodaß die Störgeräusche deutlich 
verringert wurden.

Das Problem war nur, der Abrieb blieb natürlich in der Rille und 
trocknete wieder, sodaß beim nächsten Mal wieder naß abgespielt werden 
musste.
Einmal nass, immer nass.
....und der Abrieb wurde dadurch natürlich nicht verhindert.

Da ein solcher Abrieb unmittelbar mit der Häufigkeit des Abspielens 
zusammenhängt, kann man sagen, daß die Qualität einer Vinylplatte auch 
davon abhängt.

von Joachim B. (jar)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Nein, mir ging es nicht um die Nadel, es geht um die Tonspur.

tja, dummerweise habe ich die Platte mit der CD Roboter aus 
MenschMaschine verglichen und auch Blindtests mit vielen Mithörern 
gemacht, alle bstätigten das die Platte sich besser dynamischer anhört. 
Die Masterbänder sollten verschollen gewesen sein als die CD rauskam, 
das Ergebnis auf der CD war grausam.
Auch Platten können länger überleben als CD oder digitale Werke!

BTW. Wieviel ist seit der Digitalisierung schon flöten gegangen?
Unzählige Daten in der Cloud, jede Menge Unsinn wurde bei der 
Digitalisierung verbrochen
https://www.youtube.com/watch?v=7FeqF1-Z1g0

aber meine Platten kann ich immer noch abspielen,
ja wir können sogar Hieroglyphen auf Steintafeln noch entziffern,
aber kaum noch Disketten 8", 5 1/4", 3.5"

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Ich sehe, du hast keine Ahnung von dem was dieser Her van Hool gemacht
> hat, hast dir nochnichteinmal die Mühe gemacht im I-Net zu
> recherchieren.

Da habe ich leider nur Gelenkbusse gefunden, trotz intensiver Suche.

> Ich will dir auf die Sprünge helfen:

Danke, das ist nett, aber die Lencocleannummer ist mir durchaus 
geläufig.

Vielleicht hast Du ja auch einen link uu vsn Hool, den Google mir 
verschwiegen hat.

Phasenschieber S. schrieb:
> Eine runde Nadel wird in einer Sinuswelle die kleiner ist als die
> Rundung der Nadel
Über Radien in welcher Größenordnung reden wir hier?
> nur eine geringe Amplitude erreichen.
> Das ist bei ganz hohen Frequenzen der Fall.
> Ist die Nadel aber elliptisch geschliffen, dermaßen, daß die
> Berührungsfläche, die scharfe Seite der Ellipse ist, also die Seite mit
> der schärfsten Rundung.
Hauptscheitel?
> Dann  kann die Nadel tiefer in die Sinuswelle eintauchen und erreicht
> somit eine grössere Amplitude.
Ja, das ist bekannt.

Jetzt ist nur noch die Frage offen, warum zB Sonetic bzw Shure dann 
hyperbolische und hyoerelliptische Schliffe verwendet hat.

Und was ist .it Shibata?

Das hier

"Shibata und andere Feinschliffnadeln besitzen einen höheren 
Dynamikumfang. Sie sind in der Regel spitzer um tiefer in die Rille 
einzutauchen und besitzen eine größere Berührungs-, Abtast-, oder 
Oberfläche, wie auch immer man es nennen mag, mit der sie die Rille 
besser abtasten. Somit können mehr Informationen transportiert werden."

klingt nicht gerade überzeugend.

von Phasenschieber S. (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Warum hat er sie denn überhaupt verrundet? Ein spitzer Konus hätte
> seinen Vorstellungen doch am Besten entsprechen müssen, oder war die
> Rille wegen verrundeter Schneidstichel nicht tief genug?

Dazu nochwas: Die Tiefe der Rille spielt nur eine untergeordnete Rolle, 
die Auslenkung des Magneten geschieht in den Flanken der Rille.

von Phasenschieber S. (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Da habe ich leider nur Gelenkbusse gefunden, trotz intensiver Suche.

Sorry, die heißt van den hul:
https://www.phonophono.de/phono/tonabnehmer-k-z/van-den-hul.html

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> Warum hat er sie denn überhaupt verrundet? Ein spitzer Konus hätte
>> seinen Vorstellungen doch am Besten entsprechen müssen, oder war die
>> Rille wegen verrundeter Schneidstichel nicht tief genug?
>
> Dazu nochwas: Die Tiefe der Rille spielt nur eine untergeordnete Rolle,
> die Auslenkung des Magneten geschieht in den Flanken der Rille.

Dss ist mir durchaus gelaüfig, ind fenau deshalb wäre es plausibel, dass 
die Spitze ses Schneidstichels "abgeplattet" ist. Wenn dann die Nadel 
konisch spitz verläuft, setzt die Spitze auf dem Rillenboden auf, ohne 
dass beide Flanken sicher Kontakt haben.

Phasenschieber S. schrieb:
> Sorry, die heißt van den hul:

Na, dann hat sich
Phasenschieber S. schrieb:
> Ich sehe, du hast keine Ahnung von dem was dieser Her van Hool gemacht
> hat, hast dir nochnichteinmal die Mühe gemacht im I-Net zu
> recherchieren.

wohl erlefigt.

von Phasenschieber S. (Gast)


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Percy, wie wärs denn mit einer Van den Hul Colibri XPP für schlappe 
6490€ ?

Das würde doch einem schlappen Mann nochmal aufs Pferd helfen  ;-)

von Thomas G. (Firma: Frickelhauptquartier) (taximan)


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"Spulen aus Kristall-Silberdraht"; keine weiteren Fragen.

von Phasenschieber S. (Gast)


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Percy N. schrieb:
> wohl erlefigt.

Ja, aber es hat auch gezeigt, daß du einen solchen, wenn auch nur 
ähnlichen, Namen noch nie gehört hast.

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Percy, wie wärs denn mit einer Van den Hul Colibri XPP für
> schlappe 6490€ ?
> Das würde doch einem schlappen Mann nochmal aufs Pferd helfen  ;-)

Danke,  mir reicht mein V 15 IV LM.

Die Zeit der goldenen Ohren ist eh schon lange her, zumindest objektiv. 
Seltsamerweise fallen mir Verzerrungen auf, die andere Leute mit 
"besseren" Ohren nicht hören.

von Phasenschieber S. (Gast)


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Thomas G. schrieb:
> "Spulen aus Kristall-Silberdraht"; keine weiteren Fragen.

Genau darum geht es doch in diesem Thread.

Es gab mal einige Pioniere, wie ich schon schrieb waren das Backes & 
Müller, dann Otto Braun und auch dieser van den hul.

Das sind große Namen und die ursprünglichen Firmen existieren nichtmehr, 
die wurden aufgekauft.

Die Namen wurden dann verwendet um gro0en Reibach zu machen und die 
Produkte der neuen Eigentümer haben mit den Ideen der Firmengründer 
garnichts mehr zu tun.

Es geht nurnoch darum. aus dem Namen größtmögliches Kapital zu schlagen.

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Es geht nurnoch darum. aus dem Namen größtmögliches Kapital zu schlagen.

Wss bekommt man denn heute, wenn man Dual, Braun oder Wega kauft? 
Thorens?

von Phasenschieber S. (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Wss bekommt man denn heute, wenn man Dual, Braun oder Wega kauft?
> Thorens?

Soviel ich weiß, sind die von dir genannten Firmen schon verkauft.
Jetzt, aktuell, ist auchnoch Onkyo dazu gekommen! Kannst du kaufen, die 
sind insolvent, aber beeil dich, da sind bestimmt schon einige 
Leichenfledderer dran.

von Phasenschieber S. (Gast)


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Percy N. schrieb:
> deshalb wäre es plausibel, dass
> die Spitze ses Schneidstichels "abgeplattet" ist. Wenn dann die Nadel
> konisch spitz verläuft, setzt die Spitze auf dem Rillenboden auf, ohne
> dass beide Flanken sicher Kontakt haben.

Das muss ich noch nachholen:

Nein, die Spitze darf nicht den Rillenboden erreichen.
Die Stereoinformation, es sind ja zwei getrennte Tonkanäle, liegt darin, 
daß die Auslenkung auf beiden Seiten der Rille im Winkel von 90° 
geschieht.
Es gibt also zwei Achsen die um 90° gegeneinander verschoben sind.

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Nein, die Spitze darf nicht den Rillenboden erreichen.

Eben ...
Rest ist längst bekannt, trotzdem Dank für Seine Mühe!

Beitrag #7069208 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7069216 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7069217 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7069219 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7069220 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #7069223 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #7069247 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7069252 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7069256 wurde von einem Moderator gelöscht.
von René H. (mumpel)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Jetzt, aktuell, ist auchnoch Onkyo dazu gekommen!

Wenn die insolvent sind muss ich noch schnell Kopfhörer kaufen 
(EAH-TZ700), bevor die Ammis (voxx) Onkyo zu einer Billigmarke 
degradieren. ;)

von Phasenschieber S. (Gast)


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René H. schrieb:
> bevor die Ammis (voxx) Onkyo zu einer Billigmarke
> degradieren. ;)

Bisher war es immer so, daß solche Marken erstmal hochstilisiert wurden.
Damit konnte man nochmal richtig abräumen, bevor alle merkten, daß die 
Firma schon längst gestorben ist.

Beitrag #7069457 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Christoph Z. (christophz)


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Percy N. schrieb:
> Wss bekommt man denn heute, wenn man Dual, Braun oder Wega kauft?
> Thorens?

Thorens ist auch verkauft und kann man in diese Liste einreihen.

Joachim B. schrieb:
> aber meine Platten kann ich immer noch abspielen,
> ja wir können sogar Hieroglyphen auf Steintafeln noch entziffern,
> aber kaum noch Disketten 8", 5 1/4", 3.5"

Ja, wir können noch ansehen, was auf diversen Steintafeln drauf ist aber 
nur in wenigen Fällen können wir sie auch wirklich lesen, weil die 
Sprachkentnisse verloren gingen.

Auch dein Beispiel mit den Disketten ist richtig, weil auch dieses 
Zeigt, das Langzeiterhaltung kein "ich habs in den Keller getan" ist, 
sondern ein Prozess bei dem Menchen und Technik involviert sind.

Falls es jemanden wirklich interessiert:
https://media.ccc.de/v/cosin2018-137-einfuhrung_in_die_digitale_langzeiterhaltung

Beitrag #7069496 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7069797 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7069810 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Wie wäre es denn mal in einem Thread, wie diesem, die optimale 
audiophile Komplettanlage zusammenzustellen. Wobei noch zu entscheiden 
wäre, ob die teuerste oder verrückteste Lösung anvisiert werden soll.

von U. B. (Gast)


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Peter D. schrieb u.a.:
> Ja, Stücke mit großer Dynamik entfalten sich erst richtig bei
> digitaler Wiedergabe. Z.B. Carmina Burana oder Bolero möchte ich nicht
> von Platte hören müssen.

Ja, klar.

Nur:
Die Mehrheits-Müllmusik, die schon lange DAS Mass der Dinge bildet,
und die uns rund um die Uhr via aller möglichen M(G)ÄHNStriem-Medien 
vor-(gek...) bzw. -serviert wird, benötigt noch nicht mal ansatzweise
das, was schon die "gute alte LP" liefern konnte.
Und schon gar nicht die (wenigstens theoretischen) ca. 96 dB
Störabstand einer CD!
(s.u.:
https://de.wikipedia.org/wiki/Loudness_War
)
Dazu höre man sich nur mal die 'Beiträge' der soeben vollzogenen
Jurupien-Schrott-Kompresse (ESC) an:
Ist der erfolgreich zum Sieger kreierte
(bzw. aus politischen Gründen gekaufte?)
Titel etwa künstlerisch/musikalisch oder gar technisch nennenswert
von 'unserem' der wie öfters 'erfolgreich', den letzten Platz 
verteidigte,
zu unterscheiden?!  SCNR

von U. B. (Gast)


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> Wie wäre es denn mal in einem Thread, wie diesem, die optimale
> audiophile Komplettanlage zusammenzustellen.

Was mich betrifft, z.T. selbstgebaut von vor 45J.:
Ein altes Radio (aus Japan, Militär-Design, mit entsprechendem Anschluss
zum nachgeschaltetem Stereo-Dekoder), Verstärker [Elektor (Edwin)],
20cm-Lautsprecher Isophon, dazugekaufter CD-Spieler, läuft alles immer
noch. ---
(Wahrscheinlich sind die Ohren auch nicht mehr so gut ...)

von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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U. B. schrieb:
> selbstgebaut von vor 45J.:
> (Wahrscheinlich sind die Ohren auch nicht mehr so gut ...)

Das ist ein Punkt: ich wollte immer die ultimative Anlage bauen (Class-A 
mit Röhren), hatte aber nie das Geld dafür. Inzwischen bin ich zwar 
nicht schwerhörig, aber ich vermute mein Gehör ist nicht mehr so gut wie 
früher. Ist ja ein schleichender Vorgang, den man selber kaum 
mitbekommt. Einen Teil gleicht ein musikalisches Gehör aus.

Und auch vor ca. 45 Jahren angefangen zu basteln. Elektor & Co. Dann 
selber Verstärker entwickelt, vor allem für Gitarre, was ich noch heute 
mache.

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Mohandes H. schrieb:
> ich wollte immer die ultimative Anlage bauen (Class-A

Ja, ich auch. Gipfel war mal vor Jahrzehnten der Class-A-Verstärker aus 
Elektor mit V-Mosfets im TO3-Gehäuse und zwei symmetrischen 
Differenzverstärkern am Eingang. Sollte 2 mal 15 Watt haben. Ich hatte 
ihn nur kurz im Gebrauch, zumal noch immer keine 
Lautsprecher-Schutzschaltung eingebaut ist. Er schlummert da im Regal 
vor sich hin. Funktioniert hat er, aber immer mit Störgeräuschen vom 
Netzteil aufgrund des hohen Ruhestroms und des nicht optimalen Aufbaus. 
Aufgrund des Preisverfalls für gebrauchte HiFi-Geräte der gehobenen 
Preisklasse, z.B. von etwa 1990 dürfte sich weder Selbstbau, noch 
Class-A heute mehr lohnen. Für ein paar hunderter gekaufte damals im 
höheren Preissegment angesiedelte Industrie-Geräte dürfte man kaum noch 
übertreffen können.

mfg

: Bearbeitet durch User
von Peter D. (peda)


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Dieter D. schrieb:
> Wobei noch zu entscheiden
> wäre, ob die teuerste oder verrückteste Lösung anvisiert werden soll.

Im Saturn am Alex hatten sie mal 2 B&W 801 mit 2 Monoendstufen 500W zu 
stehen, zusammen mit weiteren Komponenten etwa 100k€. Bei je 100kg 
Gewicht könnte ich die nicht von der Stelle bewegen und putzen möchte 
ich die auch nicht. Ich hätte auch nicht genügend Platz im Wohnzimmer.

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Peter D. schrieb:
> Bei je 100kg
> Gewicht könnte ich die nicht von der Stelle bewegen

Wozu hat man Hausangestellte?

z.B.
Dick und Doof Teil 1 - Der zermürbende Klaviertransport
https://www.youtube.com/watch?v=ceBtV58curI

mfg

: Bearbeitet durch User
von Al. K. (alterknacker)


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Hallo,
Ein Genuss von einer alten Kassette.;-))
Abgespielt vom Radio.
Vom Handy aufgenommen.
Volle Qualität nur mit Kopfhörer.;-))

: Bearbeitet durch User
von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Al. K. schrieb:
> Ein Genuss von einer alten Kassette.;-))

Ein fernöstlicher Recorder, kein ostzolales Gerät?

von Al. K. (alterknacker)


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Mohandes H. schrieb:
> kein ostzolales Gerät?

Wer hat das behauptet?
..bis jetzt keiner.
Es geht hier nur darum wie lange doch Kassetten ihre "Qualität" halten.
...und davon habe ich noch einen kleinen Koffer voll.

Hatten wir vor einigen Jahren über eine PA bei einer Zeltveranstaltung 
abgespielt.
Das war ein Spaß.

;-))

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Christian S. schrieb:
> Wozu hat man Hausangestellte?

Nicht jeder hat insoweit ein Faible für starke Männer.

von Danny B. (brueckenwaechter)


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Um Onkyo ist es tatsächlich schade. Durchaus ansprechende Geräte wie die 
"M5590" sind leider schon seit vielen Jahren nicht mehr Bestandteil des 
Produktangebotes.
Seit ~2007 hat Onkyo leider auch nur noch die Qualität eines 
Harman-Kardon aka JBL abgeliefert.

Den Vorschlag "stellt doch mal eure Wunschanlage zusammen" finde ich 
tatsächlich spannend. Da könnten ja auch inspirierende Vorschläge 
kommen, was zum Selbstbau anregt und das ist, was ich von diesem Forum 
erwarte!


Zurück zum Thema: Wer von den CD/DVD-Jüngern hier nutzt(e) einen 
CD/DVD-Conditioner ? :)
Wer es nicht kennt, auf die CD/DVD wird ein "Conditioner" aufgesprüht 
der ein "natürlicheres", weniger digitales Klangbild verspricht, bei 
DVDs außerdem eine "natürlichere" Farbwiedergabe.
("natürlich" scheint eine Art Hashtag in der Produktbeschreibung zu 
sein)

von Stefan F. (Gast)


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Danny B. schrieb:
> ein "natürlicheres", weniger digitales Klangbild verspricht

So ein Quatsch, die werden schließlich digital abgetastet.

von Oliver S. (oliverso)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Danny B. schrieb:
>> ein "natürlicheres", weniger digitales Klangbild verspricht
>
> So ein Quatsch, die werden schließlich digital abgetastet.

So langsam solltest du doch
a) verstanden haben, daß Audiophiliker den Begriff „Quatsch“ als 
Minimalanforderung für ihr Equipment benötigen,
und
b) nicht ganz ernst gemeinte Beiträge erkennen können.

Oliver

Beitrag #7080020 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Michael D. (mike0815)


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Hier eine "Audiophiliker" Seite, die sich da "head-fi.org" nennt!

Der Thread ist glatte 109 Seiten voller BULLSHIT lang
(nach der 92sten Seite, mußte ich aufhören zu lesen, sonst laufe ich 
noch gefahr, zu verblöden)!
Ich habe noch nie einen Thread mit solch wertvollen Vorschlägen, 
Kommentaren und anderen "Dünnschissäußerungen" gelesen...

Hier ein paar Äußerungen, bei dem sich mir fast der Magen umgedreht 
hätte:
(Ich habe mal Goggle für eine Übersetzung bemüht)


https://www.head-fi.org/threads/the-lovely-cube-headphone-amp-lehmann-black-cube-linear-clone.501046/page-86


Und weil das Chassis grillbelüftet ist, beträgt die Temperatur für die 
Transistoren,
Spannungsregler und die beiden großen Filterkappen 140 Fahrenheit/60 
Grad Celsius und andere Teile 86 Fahrenheit/30 Grad Celsius.
Ist das zu niedrig? Sollten die Transistoren nicht ungefähr 85 Grad 
Celsius heiß sein? Vielleicht sollte ich weniger lüften machen?

Oben sind Mods/Erkenntnisse von der LC-Homepage:

Meine Ratschläge:
Versuchen Sie nicht, die Transistoren abzukühlen, indem Sie große 
Kühlkörper austauschen oder das Gehäuse entfernen und montieren.
Keine Sorge, dass der Transistor durchbrennt, die Transistoren 
(BD139/140) max. Sperrschichttemperatur beträgt 150 °C
( http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/fairchild/BD139.pdf )
Versuchen Sie nicht, zur Belüftung Löcher in das Gehäuse zu bohren. 
Dadurch werden die Wärmefallen zerstört.
Verwenden Sie einen ähnlichen Fall. Es wird empfohlen, kein großes 
Gehäuse zu verwenden,
da ein großes Gehäuse die Wärme nicht gut einfangen kann. Wenn Sie kein 
geeignetes Gehäuse finden, kaufen Sie bei mir :).



Sie brauchen keine Genauigkeit, um Transistoren zu "abzustimmen".

" Die 4 Ausgangstransistoren (BD139/140) haben die BESTE Leistung bei 
einer Temperatur von etwa 70 °C "
" Die 4 Kondensatoren (470 uF) haben die BESTE Leistung bei etwa 50 °C "

Alles Spezialisten mit qualifizierten Beiträgen, wie man hier lesen 
kann...

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Michael D. schrieb:
> Hier ein paar Äußerungen, bei dem sich mir fast der Magen umgedreht
> hätte:

Das ist eine falsche Einstellung gegenüber den Beiträgen. Das nächste 
mal sollte da stehen, dass Du vor lachen fast nicht mehr unter dem Tisch 
hervorgekommen wärst.

Die Sachverhalte der von Dir zitierten Beiträge stammen von Geräten aus 
der Messtechnik in Sonderlaboren, die eine Stunde warmlaufen müsssen 
damit die Bauteile die passenden konstanten Temperaturen erreichen. Bei 
den Audio-Anwendungen macht das in der Regel keinen Sinn.

Michael D. schrieb:
> Ausgangstransistoren (BD139/140) haben die BESTE Leistung bei
> einer Temperatur von etwa 70 °C "

So etwas habe ich allerdings auch schon erlebt bei einem Verstärker mit 
zu knapp ausgelegtem Ruhestrom. Wenn die Transistoren nicht warm waren, 
waren die Verzerrungen bei kleinen Lautstärken, bzw. Signalen, deutlich 
zu hören. Das ist aber auch ein grober Designmangel, der mit NTC & PTC 
in den Griff zu bekommen wäre.

Wenn aber vom Leser oder Zuhörenden nicht zu erwarten ist, dass er das 
versteht, dann hilft nur noch von "bester Leistung" zu schreiben oder 
sprechen.

von Michael D. (mike0815)


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Dieter D. schrieb:

> Das ist eine falsche Einstellung gegenüber den Beiträgen. Das nächste
> mal sollte da stehen, dass Du vor lachen fast nicht mehr unter dem Tisch
> hervorgekommen wärst.
Stimmt, hast recht! Tatsächlich hatte ich mehrere Lachkrämpfe.

> Die Sachverhalte der von Dir zitierten Beiträge stammen von Geräten aus
> der Messtechnik in Sonderlaboren, die eine Stunde warmlaufen müsssen
> damit die Bauteile die passenden konstanten Temperaturen erreichen. Bei
> den Audio-Anwendungen macht das in der Regel keinen Sinn.
Ne, ganz bestimmt nicht! Da ist was oberfaul. Ich selber habe diesen 
Kopphörerverstärker gebaut und der Funktioniert mit einem Beyerdynamik 
DT990/250 Ohm sehr gut. Allerdings erst, nachdem ich die 
Emitterwiderstände der BC550/560 Treiberstufe vergrößert hatte. Jetzt 
bleiben diese auf 30°C, die Endstufe auf 34°C und die Regler auf 
akzeptablen 32°C. Der DC-Offset am Ausgang bewegt sich auf 12mV pro 
Kanal, das passt.

> Michael D. schrieb im Beitrag:
>> Ausgangstransistoren (BD139/140) haben die BESTE Leistung bei
>> einer Temperatur von etwa 70 °C "
Oh bitte, das schrieb nicht ich
>
> So etwas habe ich allerdings auch schon erlebt bei einem Verstärker mit
> zu knapp ausgelegtem Ruhestrom. Wenn die Transistoren nicht warm waren,
> waren die Verzerrungen bei kleinen Lautstärken, bzw. Signalen, deutlich
> zu hören. Das ist aber auch ein grober Designmangel, der mit NTC & PTC
> in den Griff zu bekommen wäre.
Eben und sollte ja nicht die Regel sein! Wie lange sollen denn diese 
Bauteile diesem Temparaturstress ausgesetzt sein? Der Alterungsprozess 
wird emens beschleunigt, der Arbeitpunkt stimmt nicht und einen Elko 
ständig mit 50°C zu stressen, finde ich ein nogo.
>
> Wenn aber vom Leser oder Zuhörenden nicht zu erwarten ist, dass er das
> versteht, dann hilft nur noch von "bester Leistung" zu schreiben oder
> sprechen.
Irgendwie scheinen dort 90% lernressistent zu sein.
Schon alleine die Außage, das die Regler(LM317/337) scheiße seien und 
ein 30VA Trafo sei unterdimensionert, da muß ein 60VA oder sogar 80VA 
Teil her. Nach der Gleichrichtung muß noch ein Nippon 10000µF/63V 
Siebelko verbaut werden... für einen Kopphörerverstärker? Jo ne, is 
klar! Tut mir leid, diesen Leuten ist da nicht mehr zu helfen.
Trotz der fetten Siebung und noch anderen dollen "gepimmten" Maßnahmen, 
wird   immer noch ein Brummen im Kopphörer wahrgenommen...
Ich habe das Teil hier offen rum liegen und betreibe es vom 
PC-Audioausgang mit einem 3,5mm Klinkenstecker quer über den Bürotisch 
ohne Brummen und ohne "hörbares" Rauschen. Der Klang ist Glasklar und 
Dampf ist auch genügend vorhanden, finde den Fehler ;-)

von Michael D. (mike0815)


Angehängte Dateien:

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Ach ja, hier eines der Kunstwerke eines "gepimpten" Kopfhörerverstäkers 
mit u.a. brachial großen Kondensatoren...und servicefreundlich 
versiegelt.
Ich bin schon gleich wieder unterm Tisch :-)))))

Nachtrag
Hier noch ein Zitat, original auf englisch:

"The 60VA Block transformer is on the way to replace the 40VA one.

Replaced the cables with Mogami Neglex dual core cables shielded per RCA 
connector.

When the 60VA transformer arrives I will give this girl a spin."

wie die hier Geld verbrennen, alle Achtung

Ich kanns nicht lassen, das muß man sich antun!
Noch ein Zitat, wo es einen vor lachen unter den Tisch zieht:

"Ich denke, Ihr Transformator kann ein Upgrade haben. Meiner Meinung 
nach reicht es nicht aus, um den Lehmann zu seinem Glanz zu führen. Ich 
habe einen 40-VA-BLOCK verwendet, der ein wirklich hochwertiger 
Transformator aus Deutschland ist, und ich habe ihn jetzt auf einen 
60-VA-BLOCK aufgerüstet. Ich kann Ihnen sagen, Sie können den 
Unterschied hören! Ich habe zwischendurch auch einen 40VA Talema, den 
größeren Bruder von dir, verwendet und ich kann dir mit Sicherheit 
sagen, dass der 40VA BLOCK auch dort der bessere war. Ein Upgrade des 
Transformators gibt ihm mehr Headroom. Das hat in meinem Fall zu mehr 
Punch und einem schnelleren und volleren Sound geführt. Wahrscheinlich 
kann es das gleiche für Sie tun. Denken Sie nicht an das Netzteil. Das 
ist der größte Teil Ihres Sounds. Es kann den Unterschied zwischen einem 
dumpfen und langweiligen Sound und einem wirklich lebendigen und 
druckvollen Sound ausmachen. Größer IST in diesem Fall besser."

Ja ja, der Sound ist mit dem fetten Trafo um Welten besser!
Ich kann nicht mehr...

: Bearbeitet durch User
von Gunnar F. (gufi36)


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Michael D. schrieb:
> Irgendwie scheinen dort 90% lernressistent zu sein.
> Schon alleine die Außage,

Pass auf mit solchen Aussagen  - bei der Rechtschreibung.... OMG

von Percy N. (vox_bovi)


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Michael D. schrieb:
> Eben und sollte ja nicht die Regel sein! Wie lange sollen denn diese
> Bauteile diesem Temparaturstress ausgesetzt sein?

Wie sich aus der Anmerkung zu den Kondensatoren ergibt, scheint der gute 
Mann seinen Verstärker mit einem Auto zu vergleichen, dem erst bei 
hinreichendwr Öltemperatur ordentlich Leistung abverlangt werden darf; 
anders ist seine Besorgnis ob der nichtxerreichten 85 ⁰C nicht zu 
erklären.

Und das ist offensichtlicher Kokolores und nicht etwa fehltransferierte 
Erkenntnis aus dem Präzisionslabor.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Lothar K. schrieb:
> Robert K. schrieb:
>> Die Lautsprecher bringen in der Tat den Großteil ... und selbst da hat
>> auch nicht jeder Lust sich den Wohnraum mit mannshohen Boliden zu
>> versauen.
>
> Genau deswegen steht meine Anlage eben nicht im Wohnzimmer, sondern in
> einem separaten Raum. Die Boxen sind nicht freistehend mannshoch,
> sondern dezent in der Ecke. Müssen sie auch, es sind Eckhörner.
> Hinzu kommt dass Boden und Decke (beides Massivholz) nicht parallel
> sind, der Raum kein Quader ist und das Haus in Holz/Lehm-Bauweise
> ausgeführt wurde. Da macht Musik hören dann wirklich Spaß.
>
> Und nochmal: in einem Wohnzimmer-Quader mit Laminat- oder Steinboden,
> glatter Decke, glatten parallelen Wänden und wenig dämpfendem Material
> (Vorhänge, Teppich, Polstermöbel) kann keine noch so teuere
> Lautsprecherbox Wunder bewirken.
> Bestes Beispiel: die HiEnd Messe in München. Die "Messestände" sind leer
> geräumte Läden mit Schaufenstern und großen glatten Wandflächen.
> Dort hört man sofort, ob der Aussteller sich um die Raumakustik
> gekümmert hat oder nur seine Geräte aufstellt.

Sven D. schrieb:
> HighEnd-Netzfilter nicgt vergessen
> https://www.ebay.de/itm/134074005694?hash=item1f376ef8be:g:da0AAOSw1exiSb5V
>
> Im Anhang noch ein älteres "Angebot" der High End Manufaktur

Naja Netzfilter bringen da Schon etwas , da unterm Tag ,das Netz koplett 
mit "Motorendreck" verseucht ist ,
schaut euch einfach mal euren Sinusam oszi in den Eigenen 4 wänden , 
abens und mittags an.

Abhilfe helfen da achon  Netzfilter, aber am besten auf der Grundlage 
von Netznachbildungen ,

Diese beherschen nur wenige , ua Silvercore , von Herrn Kraus  E-TechniK 
Ingineur
kostet 10 00 Euro, so gross wie eine Bierpalette

 Netzfilter sind eine extrem komplexe Sache , da sie lastabhängig sind , 
deswegen ist eine Netznachbildung mit variabler belastbarkeit,aus der 
Messtechnik besser .

lg teox

von Εrnst B. (ernst)


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Ach grossi, das Thema hatten wir doch schon. Wenn dein "Verstärker" 
Störungen aus dem Netz nicht unterdrückt, dann ist der kaputt.
Nur ein riesiger Haufen Elektroschrott im Wert von 75000€.
Da nochmal 10000€ für eine "Netzsinusverschönerung" hinterherzuwerfen 
bringt nix. Fahr deinen Schrottberg zum Schrottplatz. Lass dir den 
Materialwert auszahlen, geh mit dem Geld zum Mediamarkt.

von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Εrnst B. schrieb:
> Wenn dein "Verstärker" Störungen aus dem Netz nicht unterdrückt ...

Du willst doch nicht mit Fakten kommen?

Es gibt eine Website: https://silvercore.de

Da sind Preise dabei. Mir wird schlecht.

Das 'preiswerteste' sind Kabel, der Meter zu €360,-!
https://silvercore.de/zubehor/silvercore-space-cable-3/

Hier bekommt man einen Eindruck, was vergleichbare Kabel (2,5 mm²) 
kosten:
https://www.junkers-profly.de/Luftfahrtkabel-VG-95218-T020-AWG-14-2-5-mm::792.html

Sigrid P. schrieb:
> Diese beherschen nur wenige , ua Silvercore ...

Und grossi, darüber würde ich noch mal nachdenken. Auch über die 
Netznachbildung. Damit kann man nur Leuten, die von Technik keine Ahnung 
haben imponieren. Eine glänzende Website, schöne Worte und dicke Röhren 
sind kein Beweis für guten Klang. Alleine daß jemand so unverschämt ist, 
für ein 0815-Kabel was luftfahrtzertifiziert ist und im Einkauf einen 
Bruchteil kostet, für €320 den Meter verkauft, zeigt was das für Typen 
sind.

Achja, Fakten ...

: Bearbeitet durch User
von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Fakten ... speziell für grossi versuche ich es doch mal.

> Das Kabel das aus der Luft- und Raumfahrt kommt.

Raumfahrt hört sich ja ganz toll an. Aber nicht etwa daß er die Kabel 
selber herstellt. Er kauft die entsprechenden Kabel ein und diese sind 
Luft- und Raumfahrt-zertifiziert. Die haben dann auch die, auf seiner 
schönen Website beschriebenen Eigenschaften und Materialien.

Das Konfektionieren mit Cinch oder XLR ist keine Kunst. Mit den 
entsprechenden Apparaten dauert das nur Minuten.

Und dann schämt er sich nicht, ein Kabel was ihn im Einlauf <3€ kostet, 
für €360,- zu verkaufen. Pro Meter!

So, und nun Du grossi! Wenn schon ein simples Kabel hemmungslos 
überteuert ist, was ist dann von seinen Verstärkern und 
Netznachbildungen zu halten? Oder findest Du der Preis ist 
gerechtfertigt?

von Percy N. (vox_bovi)


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Mohandes H. schrieb:
> Raumfahrt hört sich ja ganz toll an. Aber nicht etwa daß er die Kabel
> selber herstellt. Er kauft die entsprechenden Kabel ein und diese sind
> Luft- und Raumfahrt-zertifiziert. Die haben dann auch die, auf seiner
> schönen Website beschriebenen Eigenschaften und Materialien.

Nun ja, ob Datenleitungen für hochempfindliche Sensoren wirklich so dick 
sein müssen?

"Im normalen Leben verrichten diese Kabel ihren Dienst über den Wolken 
in Flugzeugen und Raumschiffen und dienen dort als Datenleitung für hoch 
empfindliche Sensoren."

von Walta S. (walta)


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Na ja. Ersten wirbt er damit, dass die Kabel eher dünn sind - für 
leichteres Handling.
Zweitens sind bei den 360€ die Stecker und ein Meter Kabel dabei. Jeder 
zusätzliche Meter kostet nur 80€. Der erste Meter ist halt immer der 
teuerste - dann wirds billiger - ist doch ein Schnäppchen.

Walta

von Abdul K. (ehydra) Benutzerseite


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Ihr seid doch alle nur neidisch.

Müßt bei euren billigen PVC-Gelumpe bleiben. Bestimmt noch Reste aus 
Bitterfeld.

von Al. K. (alterknacker)


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Abdul K. schrieb:
> Müßt bei euren billigen PVC-Gelumpe bleiben. Bestimmt noch Reste aus
> Bitterfeld.

Wer kennt schon Bitterfeld?

von Percy N. (vox_bovi)


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Al. K. schrieb:
> Wer kennt schon Bitterfeld?

Heißt das nicht Bad Bitterfeld?

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Mohandes H. schrieb:
> Fakten ... speziell für grossi versuche ich es doch mal.
>
>> Das Kabel das aus der Luft- und Raumfahrt kommt.
>
> Raumfahrt hört sich ja ganz toll an. Aber nicht etwa daß er die Kabel
> selber herstellt. Er kauft die entsprechenden Kabel ein und diese sind
> Luft- und Raumfahrt-zertifiziert. Die haben dann auch die, auf seiner
> schönen Website beschriebenen Eigenschaften und Materialien.
>
> Das Konfektionieren mit Cinch oder XLR ist keine Kunst. Mit den
> entsprechenden Apparaten dauert das nur Minuten.
>
> Und dann schämt er sich nicht, ein Kabel was ihn im Einlauf <3€ kostet,
> für €360,- zu verkaufen. Pro Meter!
>
> So, und nun Du grossi! Wenn schon ein simples Kabel hemmungslos
> überteuert ist, was ist dann von seinen Verstärkern und
> Netznachbildungen zu halten? Oder findest Du der Preis ist
> gerechtfertigt?

ich bau meine kabeln selber die ich vom schrottplatz habe ... kein 
voodoo ,
 verdrilt nach der rechten handregel , kein voodoo 1. lehrjahr

ich hatte schondes öfteren  erwähnt das ich keine kabelprister mag..
eine Antennenleitung mit 136db dämpfung ist goldwert als cinch leitung
100m kosten 30euro, stecker in gold 10x2st für 10 beuro ..
vorteilhaft ist wenn die seele aus blanken kupfer ist , da werden 
eisenlegierungen auch verkauft

da muss ein audiophiles kabel erstmal rankommen


toxi grossi

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Sigrid P. schrieb:
> Mohandes H. schrieb:
>> Fakten ... speziell für grossi versuche ich es doch mal.
>>
>>> Das Kabel das aus der Luft- und Raumfahrt kommt.
>>
>> Raumfahrt hört sich ja ganz toll an. Aber nicht etwa daß er die Kabel
>> selber herstellt. Er kauft die entsprechenden Kabel ein und diese sind
>> Luft- und Raumfahrt-zertifiziert. Die haben dann auch die, auf seiner
>> schönen Website beschriebenen Eigenschaften und Materialien.
>>
>> Das Konfektionieren mit Cinch oder XLR ist keine Kunst. Mit den
>> entsprechenden Apparaten dauert das nur Minuten.
>>
>> Und dann schämt er sich nicht, ein Kabel was ihn im Einlauf <3€ kostet,
>> für €360,- zu verkaufen. Pro Meter!
>>
>> So, und nun Du grossi! Wenn schon ein simples Kabel hemmungslos
>> überteuert ist, was ist dann von seinen Verstärkern und
>> Netznachbildungen zu halten? Oder findest Du der Preis ist
>> gerechtfertigt?
>
> ich bau meine kabeln selber die ich vom schrottplatz habe ... kein
> voodoo ,
>  selbst verdrilt, und geschirmt, nach der rechten handregel , kein voodoo
 nur1. lehrjahr
>
> ich hatte schondes öfteren  erwähnt das ich keine kabelprister mag..
> eine Antennenleitung mit 136db dämpfung ist goldwert als cinch leitung
> 100m kosten 30euro, stecker in gold 10x2st für 10 beuro ..
> vorteilhaft ist wenn die seele aus blanken kupfer ist , da werden
> eisenlegierungen auch verkauft
>
> da muss ein audiophiles kabel erstmal rankommen
>
> toxi grossi

zwecks netzfilter für 10 000 euro ist schon ne Ansage , aber bei der 
micro Anzahl an verkauften stückzahlen, und dem entwicklungsaufwand , 
ist es ok, zudem braucht es dazu feinste Messgeräte aucs dem Eich-sektor 
, und diese hatt er , und sein kumpel. welcher plattenspieler entwickelt 
, und ein Eichlabor hat , im wert von nen fusballstadium

 ich möchte das teil nicht entwickeln, da wird man nach 3monaten, schon 
"grau "wie ne moorleiche

ich hab ihn mal kennen gelernt, er weis schon was sache ist , und 
komischer weise habe ich immer die gleichen ideen ,für neue sachen, wie 
er,, die
  idee, mit diesem netzfilter, die  hatte ich auch 1jahr zuvor .als ich 
ihn dann auf der high end messe muc,das 1. mal  traf.

 zudem veröfftlichte er, einen amp , dehn ich auch , von unten bis oben 
durchsimuliert hatte , ebenfals 1 jahr zuvor

mir persönlich ist doch das ganze egal

ich hab 4 musikanlagenzig cd MC plattenspieler rumstehen, 3 röhrenamp 
anlagen, 2 pa anlagen.alles mittlere bis feine ware.

und musik ?, hör ich auf youtube am laptop,mit den integrierten "tröten"
oder am oma radio( Röhre)

mir gehts nur ums bauen.und neues zu versuchen.. nix weiter



nur er hattimmer die viel bessere infrastrucktur .wie ich
.
matterialien, kauft mann immer im restposten pulk oder als indiustrie-b 
ware , dann veredelt man das ganze , und wenn es hörbar besser ist ,, 
dan haltet man die hände auf,

so funktioniert das geschäft

lg grossi

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Sigrid P. schrieb:
>> So, und nun Du grossi! Wenn schon ein simples Kabel hemmungslos
>> überteuert ist, was ist dann von seinen Verstärkern und
>> Netznachbildungen zu halten? Oder findest Du der Preis ist
>> gerechtfertigt?

in der Formel 1 oder raumfahrt technik, bekommst du kein kabel für 
3,60euro pro meter

nur wenn du jemanden kennst, oder es zum schrottpreis verkauft wird, 
oder entsorgt wird, dann kannst du dich glücklich schätzen

diese coustommade kabeln kosten einfach soviel als neuware
und sind ne andere Liga im Aufbau der drähte, isolierungen  und 
schirmungen

ich war damals ,als externer Freelancer ,in bei einer maschinenbau 
firma, für dibonder( lasern aus LED wavern die einzelnen leds herraus)
 der endkunde, war infinion

die hatten 10adrige coustommade teflon silberleitungen geschirmmt, für 
2300 euro pro meter verbaut

nun stellt sich die frage warum nicht einfache lapp-kabeln verwendet 
wurden

scheinbar wiesst ihr zu wenig über die märkte der e-technik , bzw nur 
etwas über arduino boards , und dessen fliegende verdrahtung

es ist hald einfach nur störend und ein gemoppe , gegenüber aders 
denkenden, was hir so als volkssport an der tagesortnung ist , wo dann 
auch noch unwissen heitund selbstüberschätzung vorraus geht

grossi

grossi

: Bearbeitet durch User
von Jürgen S. (engineer) Benutzerseite


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Joachim B. schrieb:
> ja wir können sogar Hieroglyphen auf Steintafeln noch entziffern,

... die werden beim Abtasten durch die Augen auch nicht abgenutzt :-)
Schallplatten aber schon. Auch Cassetten im Übrigen: Das Antreiben der 
Tonköpfe erzeugt Gegenmagnetismus und der glättet die Höhen der Aufnahme 
weg. Nur digitale Daten lassen sich 100% abnutzungsfrei lesen. Leider 
gibt es die am Ende durch nur wieder in Form analoger Medien, die sich 
ihrerseits abnutzen oder altern. Daher muss man digitale Medien immer 
wieder kopieren, so wie die Ladungen in einem DDR-Controller.

Phasenschieber S. schrieb:
> Einmal nass, immer nass.
Einmal digital, immer digital ;.)

von Jürgen S. (engineer) Benutzerseite


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Am erstaunlichsten finde ich aber die Erkenntnis, dass die unteren 20 Hz
> total überbewertet werden. Mit 50 Hz fährt man auch ganz gut.

Hängt aber vom Material ab, würde ich mal sagen. Kirchenorgeln kommen 
durchaus unter 40Hz runter und Technobässe laufen oft gegen 0! Das 
wummert richtig, wenn die Anlage das bringt.

Die beiden großen Probleme beim "Audiophilen Hören", die die meisten 
Nutzer haben und die für die vielen unterschiedlichen Ansichten bei 
Bässen in Sachen Wichtigkeit, Ortbarkeit und Stereotauglichkeit sorgen, 
sind die a) unzureichend saubere Darstellung der Bässe selber und b) die 
massenhaften Reflektionen in den Räumen der Nutzer:

a) Es ist ein echtes Problem, die realen Töne von basslastigen 
Instrumenten mit ihren Transienten und Obertönen über einen weiten 
Frequenzbereich so auf zwei Lautsprecher in einem 2-Wege-System zu 
verteilen, dass das akustisch später wieder zu dem synthetisiert, was es 
bräuchte, um den gleichen Eindruck zu erzeugen. Sowohl die Lautsprecher, 
als auch die Weichen machen da ihr Eigenleben, verzögern, schwingen nach 
und verzerren. Bei 3-Wege-Systemen und/oder Subwoofern ist es - pro 
System gesehen - etwas besser, aber auch da müssen bei z.B. 200Hz 
abwärts immerhin 3 ganze Oktaven richtig funktionieren, was sie so gut 
wie nirgendwo perfekt tun. Betrachtet man sehr schnelle Transienten, 
sind bei knackigen Bässen dann sogar 3 Lautsprecher oder 2 + Woofer 
gleichzeitig involviert. Z.B. produzieren die Oberwellen einen 
psychoakustisch wahrnehmbaren Bass, während der dicke 
Nachbarlautsprecher unten drunter noch einen realen anzubieten hat.

b) Hat man dann mal einen Basston aus dem Woofer oder dem TT im Raum, 
dann produziert der allerlei Modeneffekte, weil es selbst in Tonstudios 
kaum gelingt, ein lineares Bassverhalten zu produzieren. In den 
HIFI-Räumen der Benutzer sieht es noch schlimmer aus: Asymmetrische 
Geometrie, halbseitig offen, einseitig große Fensterfronten, unglücklich 
verteilte Türen, kaum Dämpfung oder Absorbtion und dann die Möbel die 
Allesmögliche anstellen, bishin zum Mitklingen durch Resonanz (ein 
geschlossener Schrank ist auch eine Bassreflexbox).

>Audiophile Elektrotechnik
Selbst mit DSPs kriegt man das nicht vollständig in den Griff - trotz 
aller Möglichkeiten heute. Ich baue auch gerade wieder an zwei Woofern: 
Passiv, ab 25Hz, kein BR, vollbedämpftes Gehäuse, Linearisierung durch 
EQ in der Ansteuerung, Dämpfung per Multibandkompressor ebenfalls in der 
Ansteuerung. Power durch zwei Digitalstufen auf halber Leistung - 
Betrieb unterhalb 100Hz = 2 Oktaven. Ziel: Bassmoden vermeiden durch 
DBA, Bassüberhöhungen durch Resonanzen schlucken durch Antischall.

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Jürgen S. schrieb:
> Phasenschieber S. schrieb:
>> Einmal nass, immer nass.
> Einmal digital, immer digital ;.)

einmal röhre, immer röhre (:

von Percy N. (vox_bovi)


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Sigrid P. schrieb:
> infinion

Wer ist das?

von T.U.Darmstadt (Gast)


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Percy N. schrieb:
>> infinion
> Wer ist das?
Hersteller von Rückenmarksonden:
https://www.bostonscientific.com/DE-Deutsch/produkte/rueckenmarkstimulatorsysteme/Infinion-CX.html

Sigrid P. schrieb:
> Naja Netzfilter bringen da Schon etwas , da unterm Tag ,das Netz koplett
> mit "Motorendreck" verseucht ist ,
> schaut euch einfach mal euren Sinusam oszi in den Eigenen 4 wänden ,
> abens und mittags an.
Ob ein Filter da was helfen kann, möchte ich bezweifeln. Die meisten 
Oberwellen im Netz sind im Bereich 50Hz aufwärts und somit vollständig 
im Audiobereich. Wenn du das wegfilterst, hast du nichts mehr, um 
Leistung zu übertragen. Die Audio-Verstärkerschaltung muss damit 
klarkommen, dass sie ein 50Hz Brummsignal aus dem Netz kommt und alles 
gegenregeln. Kann sie das, schafft sie auch deren Oberwellen. Im 
Gegenteil: Oberwellen sind meistens einfacher zu filtern. Die Oberwellen 
bleiben zumeist im Transformator hängen.

von Stefan F. (Gast)


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Thomas U. schrieb:
> Kann sie das, schafft sie auch deren Oberwellen.

Kann sie das nicht, ist sie schlicht und ergreifend kaputt. Ein kaputtes 
Pferd tauscht man aus anstatt es mit Stützrädern  weiter zu Tode zu 
reiten.

von Percy N. (vox_bovi)


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Thomas U. schrieb:
> Hersteller von Rückenmarksonden:

Und die bonden selbst dies? Wohlgemerkt mit custom made Kabeln, nicht 
etwa mit Bonddraht?

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Thomas U. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>>> infinion
>> Wer ist das?
> Hersteller von Rückenmarksonden:
> 
https://www.bostonscientific.com/DE-Deutsch/produkte/rueckenmarkstimulatorsysteme/Infinion-CX.html
>
>

Thomas U. schrieb:
> Ob ein Filter da was helfen kann, möchte ich bezweifeln. Die meisten
> Oberwellen im Netz sind im Bereich 50Hz aufwärts und somit vollständig
> im Audiobereich. Wenn du das wegfilterst, hast du nichts mehr, um
> Leistung zu übertragen. Die Audio-Verstärkerschaltung muss damit
> klarkommen, dass sie ein 50Hz Brummsignal aus dem Netz kommt und alles
> gegenregeln. Kann sie das, schafft sie auch deren Oberwellen. Im
> Gegenteil: Oberwellen sind meistens einfacher zu filtern. Die Oberwellen
> bleiben zumeist im Transformator hängen.

filter in form einer netznachbildung aus der messtechnik
sind gemeint

du solltest dich mal praktisch mit mehr 
starkstromtechnik,Drehstromnetzen und Drehstromtransformatoren 
beschäftigen, nicht mit theoretischen, standart idealzuständen
unser netzt ist "verdreckt" von induktiver last , sammt kompensation
mit unseren netzen läuft keine eich-messung genau, und auch kein analog 
verstärker

grossi

: Bearbeitet durch User
von Εrnst B. (ernst)


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Sigrid P. schrieb:
> und auch kein analog verstärker

das trifft nur auf deinen "Verstärker" zu. Jeder vernünftige Verstärker 
verstärkt nur das Audio-Signal, und nicht Störungen auf der 
Netzzuleitung.

Dass exakt dein Elektroschrott-Verhau das anders macht, wundert mich 
jetzt nicht.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Εrnst B. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> und auch kein analog verstärker
>
> das trifft nur auf deinen "Verstärker" zu. Jeder vernünftige Verstärker
> verstärkt nur das Audio-Signal, und nicht Störungen auf der
> Netzzuleitung.
>
> Dass exakt dein Elektroschrott-Verhau das anders macht, wundert mich
> jetzt nicht.

unwissenhet schützt nicht vor strafe
telefoniere doch mal mit flucke und lass dich ins labor verbinden.
ein Verstärker ist die Abbildung eines Messverstärkers

burmester war ein ingineur der aus der Messtechnik kam

: Bearbeitet durch User
von Εrnst B. (ernst)


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Ach, jetzt behauptest du auch noch, "Flucke"-Messgeräte wären Schrott, 
weil der Messwert durch Stromnetz-Störungen verfälscht wird?

Taugen dann wenigstens die Batteriebetrieben? Oder die von Fluke?

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Εrnst B. schrieb:
> Ach, jetzt behauptest du auch noch, "Flucke"-Messgeräte wären
> Schrott,
> weil der Messwert durch Stromnetz-Störungen verfälscht wird?
>
> Taugen dann wenigstens die Batteriebetrieben? Oder die von Fluke?

sory , du hasst keine ahnun von drehstromnetzen, ebenso nicht von 
netznachbildungen, und schon gar nicht von Eichlaboren für messgeräte , 
warum unterhalte ich mich noch mit dir

keiner hat irgendwas von flucke und deren qualität gesagt, ausser du..

ja wie meinst du den , wie mann messgeräte, multtimeter lcr meter, 
oszziloskopen  eicht ,?
 mim multimeter angeschlossen an nem steckernetzteil?

sag mal bist du so naiv, oder hasst du e-technik nur im werkunterricht 
gelernt?

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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eine eichung erfolgt so

zuerst nimmt man einen trenntrafo , der das netz vorfiltert

dann wird dort eine netznachbildung angeschlossen, welche den sinus vom 
verdreckten netz , sauber wieder abbildet ,
 zudem, werden vom nf bereich grösser 60hz bis in den hf bereich alle 
störfrequenzen gefiltert

und daran wird prüfling angeschlossen,
 das eichmessgerät , wird auch über eine eigenen trenntrafo und eigenen 
netznachbildung angeschlossen

aber das sind eigentlich grundlagen der messtechnik 3. lehrjahr und im 
verstärkerbau..

es ist echt schwirig mit euch...

hier für die oberschreier :

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Thomas U. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>>> infinion
>> Wer ist das?
> Hersteller von Rückenmarksonden:
> 
https://www.bostonscientific.com/DE-Deutsch/produkte/rueckenmarkstimulatorsysteme/Infinion-CX.html
>
> Sigrid P. schrieb:
>> Naja Netzfilter bringen da Schon etwas , da unterm Tag ,das Netz koplett
>> mit "Motorendreck" verseucht ist ,
>> schaut euch einfach mal euren Sinusam oszi in den Eigenen 4 wänden ,
>> abens und mittags an.
> Ob ein Filter da was helfen kann, möchte ich bezweifeln. Die meisten
> Oberwellen im Netz sind im Bereich 50Hz aufwärts und somit vollständig
> im Audiobereich. Wenn du das wegfilterst, hast du nichts mehr, um
> Leistung zu übertragen. Die Audio-Verstärkerschaltung muss damit
> klarkommen, dass sie ein 50Hz Brummsignal aus dem Netz kommt und alles
> gegenregeln. Kann sie das, schafft sie auch deren Oberwellen. Im
> Gegenteil: Oberwellen sind meistens einfacher zu filtern. Die Oberwellen
> bleiben zumeist im Transformator hängen.

o mein gott , kopfschüttel , ne les dich mal ins thema netznachbildungen 
ein.. das ist ja grausig
was du an den tag legst

von Lothar J. (black-bird)


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In eurem "Meßlabor" wird gar nichts geeicht. Da wird kalibriert. Und 
wenn schon, dann nach vorgegebenen (anderen) Regeln.

Warum ist so einer Koryphäe wie dir mit dem allumfassenden 
Universalwissen das nicht klar? Da fehlt schon wieder grundlegendes 
Wissen.

Deine Behauptungen sind fake.

Amüsant. :))

Blackbird

: Bearbeitet durch User
von Danny B. (brueckenwaechter)


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Lothar J. schrieb:
> In eurem "Meßlabor" wird gar nichts geeicht. Da wird kalibriert. Und
> wenn schon, dann nach vorgegebenen (anderen) Regeln.
>

Oh man. jetzt hast du mir den Spaß verdorben weiter zu beobachten wie 
angeblich intelligente Spezialisten nicht  mit Grundbegriffen der Prüf- 
und Messmittelverwaltung umgehen können (Eichung, Kalibrierung, 
Justierung) und gleichzeitig eine komplette Themaverfehlung abliefern.

von Marc (gierig) Benutzerseite


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Sigrid P. schrieb:
> eine eichung erfolgt so

Eichung, Eichung, das Eichamt eicht Dinge und NUR die dürfen eichen.
Geeicht werden auch nur Messgeräte die dazu geneigt sind die gemessene
große in Geld umzurechnen um sie den Kunden in Rechnung zu stellen.
Klassiker sind da Waagen, damit das Kilo Kartoffel auch ein Kilo ist.
Der andere Große posten sind Verbrauchszähler wie Strom , Wasser, Gas,
Benzin oder der gute alte Eichstrich auf dem Bierglas...

Der Rest wird anhand einer Referenz Justiert und die Abweichung
gegenüber dem Soll als Kalibrierung Dokumentiert.

btw. die Netznachbildungen die ich kenne sind alle für den Fall um
den Prüfling eine Feste Impedanz zu bieten und den Rotz zu messen den 
dieser
ans netz abgibt. bzw. ihn mit Rotz zu beschießen der sich nicht über 
Antennen einfachen oder auskoppelt lässt..


Villeicht einfach mal selber bei Fluke anrufen, festellen das dich 
keiner
ins „Labor“ verbindet und du max einen Techniker aus der Kalibrierungs 
Abteilung bekommst. Der wird aber auch ur fragen welches gerät wie alt
wan wird es eingesendet... Oder halt die Sales Leute, die haben meistens 
auch Ahnung sind aber mehr auf vorlesen der spect und verkaufen 
getrimmt...

: Bearbeitet durch User
von Εrnst B. (ernst)


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Sigrid P. schrieb:
> keiner hat irgendwas von flucke und deren qualität gesagt, ausser du..

Doch. Du hast gesagt, dass das Netzteil von deinem 
Selbstbau-Röhrenverstärker so unterirdisch schlecht ist, dass dein 
Verstärker mehr Netzstörungen als Audio-Signal verstärkt, und du deshalb 
einen 10000€-Netzfilter vorschalten willst.
Liegt vermutlich an den ausgetrockneten Soviet-Kondensatoren, die du da 
statt Elkos verbaut hast.
Gut, ist deine Sache, wenn du statt Musik lieber den Netzstörungen 
lauschst.

Aber dann hast du behauptet, dass dein Verstärker ein Nachbau eines 
Fluke-Messverstärkers ist (oder im anderen Thread, ein 
Rhode&Schwarz-Nachbau).

Damit hast du indirekt behauptet, dass die Fluke-Geräte auch mehr 
Störungen als Nutzsignal verstärken.
Und da wird Fluke ganz sicher widersprechen.

Also: Vergleich deinen stümperhaft zusammengeklemptnerten Schrott nicht 
mit hochwertiger Messtechnik, damit beleidigst du die nur.

von Marc (gierig) Benutzerseite


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Sigrid P. schrieb:
> ich hatte schondes öfteren  erwähnt das ich keine kabelprister mag..
> eine Antennenleitung mit 136db dämpfung ist goldwert als cinch leitung
> 100m kosten 30euro

Huch nenn mir mal bitte einen Hersteller der 136db Schirmungsmaß 
anbietet.
Bitte Hersteller mit Datenblatt. Das Zeugs von Amazon ist alles fake.
136 ist zwar ein nicht untypischer wert. Allerdings in Ohm/km und als
Schleifenwiderstand und nicht als Schirmungsmaß. Üblich sind 90db oder
110db. 136 währe mal eine Ansage...

von Thomas U. (charley10)


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Marc D. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> ich hatte schondes öfteren  erwähnt das ich keine kabelprister mag..
>> eine Antennenleitung mit 136db dämpfung ist goldwert als cinch leitung
>> 100m kosten 30euro
>
> Huch nenn mir mal bitte einen Hersteller der 136db Schirmungsmaß
> anbietet.
> Bitte Hersteller mit Datenblatt. Das Zeugs von Amazon ist alles fake.
> 136 ist zwar ein nicht untypischer wert. Allerdings in Ohm/km und als
> Schleifenwiderstand und nicht als Schirmungsmaß. Üblich sind 90db oder
> 110db. 136 währe mal eine Ansage...

Das wird sicher nicht geschehen. Wenn der die Datenblätter so 
liest/begreift, wie er schreibt...
Es sei denn, er verwendet Succoform oder Semi Rigid dafür!
Dann kommt es natürlich auf die Qualität der Steckverbinder und deren 
Verarbeitung an, ob bei der zappelnden Gleichspannung ein einigermaßen 
brauchbarer sheelding factor erreicht wird. Allerdings MUSS er den 
Unterschied dann hören - bei DEM Preis?!

von Asko B. (dg2brs)


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Lothar J. schrieb:
> In eurem "Meßlabor" wird gar nichts geeicht. Da wird kalibriert. Und
> wenn schon, dann nach vorgegebenen (anderen) Regeln.

Sigrid P. schrieb:
> eine eichung erfolgt so
>
> zuerst nimmt man einen trenntrafo , der das netz vorfiltert

Hmmm, bei mir funktioniert der Audioverstärker mit
Gleichstrom. (was interressiert mich was auf dem "Netz" los ist)
Der hat auch einen Trafo (und der "TRENNT" 230V von den 2 mal 35 Volt).
Wie soll Dein Netz-Unsynchron bei mir was auswirken?
Also meine Musik hört sich bei mir "normal" an.

Ich gebe zu, ich habe keine "Gold-Ohren".

Letztendlich sind in der Wiedergabekette die Lautsprecher
und dessen Aufstellungsort der Punkt des Streitpunktes.

Irgendwelche Netz-Fanta-siehen habe ich noch nie hören können.

(Es gibt mittlerweile User hier, die gegen Infraschall monieren,
also stellen wir besser jede Schallanwendung ein. Eingeschlossen
gesprochene Worte, Musik usw. ..... DENKSTE... ich benutze
das genau so weiter wie bisher!)

Gruss Asko

von Εrnst B. (ernst)


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Asko B. schrieb:
> Hmmm, bei mir funktioniert der Audioverstärker mit
> Gleichstrom.

Du hast aber bestimmt böse moderne Elkos an den 2×35V.

Grossi kauft nur alte, gebrauchte Kondensatoren aus Soviet-Produktion, 
und selektiert die dann nochmal mit dem LCR-Meter.

Nur solche, bei denen das LCR-Meter "Tilt! Tilt! Tilt! Kondensator 
Defekt! Verlustwinkel 90°!" anzeigt, werden verbaut.


grossi schrieb:
> ich meinte den Verlustwinkel von 89, 90 , und 91 grad
> sorry es war ein schreibfehler von mir

: Bearbeitet durch User
von Asko B. (dg2brs)


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Εrnst B. schrieb:
> Du hast aber bestimmt böse moderne Elkos an den 2×35V.

Nö, seit ca. 30 Jahren hab ich wirklich nixmehr mit Audio gebastelt!
Mittlerweile nutze ich "Industriellen Mist".
(Onkyo TX-DS474 mit Sony DTC-57ES)
Das ist alles noch "analog" obwohl die Verbindung der beiden
Geräte über Glasfaser SP/DIF erfolgt.
Aber das, um eben bestimmte "Brummschleifen" zu vermeiden.

Wenn jemand kommt, kauf Dir was modernes mit Bluethutsch ...
vergiss es, das ist nicht das, was ich möchte.

(wer Funk kennt, nimmt Kabel)

Gruss Asko

Beitrag #7125626 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Sigrid P. schrieb:
> o mein gott , kopfschüttel , ne les dich mal ins thema netznachbildungen
> ein.. das ist ja grausig
> was du an den tag legst

Mal wieder die übliche grossi-Arroganz 'ihr habt alle keine Ahnung' %-\

Was Ernst B. schreibt ist schon richtig: ein guter Verstärker braucht 
keine Netznachbildung, denn er verstärkt nur das Nutzsignal. Wenn nicht, 
ist es kein guter Verstärker.

Asko B. schrieb:
> Letztendlich sind in der Wiedergabekette die Lautsprecher
> und dessen Aufstellungsort der Punkt des Streitpunktes.

Das ist der Punkt. Die Lautsprecher sind mit Abstand das schwächste 
Glied (plus die Raumakustik) und irgendwelche Reste aus dem Netz gehen 
quasi 'im Rauschen unter'.

Eine Netznachbildung für €10.000? Wer's hat, trifft ja offensichtlich 
keinen Armen. Höchstens einen armen im Geiste.

von Marc (gierig) Benutzerseite


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Thomas U. schrieb:
> Das wird sicher nicht geschehen
Ich weiß (hämisch grinse dabei)

von Lothar J. (black-bird)


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Mohandes H. schrieb:
> Das ist der Punkt. Die Lautsprecher sind mit Abstand das schwächste
> Glied (plus die Raumakustik) und irgendwelche Reste aus dem Netz gehen
> quasi 'im Rauschen unter'.

Nee, in diesem speziellem Fall ist @grossi das schwächste Glied ;))

Aber lassen wir ihn weitermachen, wir sind doch alle gespannt auf das 
nächste Kaninchen, dass er aus dem Hut zaubert.

Blackbird

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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woas dou i eigendlich mit eich?

schou af blousen war es best

von Percy N. (vox_bovi)


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Marc D. schrieb:
> der gute alte Eichstrich auf dem Bierglas.

Dieser existiert nicht. Ausschankgefäße haben zwar einen Füllstrich, 
sind aber keine eichfähigen Hohlmaße.

von Jürgen S. (engineer) Benutzerseite


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Thomas U. schrieb:
> Die Oberwellen bleiben zumeist im Transformator hängen.
Sie bleiben in den Induktivitäten der Wicklungen hängen, aber die haben 
eben auch eine Kapazität, die hohe Frequenzen wieder weiterleiten. So 
einfach ist das nicht. Ein ausgedehnter 3-dimensionaler Transformator 
ist streng genommen nicht mal für 50Hz punktförmig. Man kann an 
unterschiedlichen Punkten der Wicklung DASSELBE Signal abgreifen und 
minimale Unterschiede messen. Für höhere Frequenzen ist das nochmal 
ausgeprägter. Da diese Ströme allesamt nicht klein sind haben sie 
Auswirkungen auf die Leiterbahnen des PCB. Das kann man bei einfachen 
Audioschaltungen sehen, wenn der Trafo in der Nähe sitzt, oder nicht 
gekapselt wurde.

Auch elektronisch setzt sich der niederfrequente Anteil durch die 
Wicklungen negativ durch, weil er infolge teilweise sättigendem 
Kernmaterials nichtlinear verzerrt wird und Oberwellen produziert. Man 
hat NACH dem Trafo u.U. ein schlechteres Signal, als davor.

Siebung und Glättung ist unumgänglich.

von Jürgen S. (engineer) Benutzerseite


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Sigrid P. schrieb:
> les dich mal ins thema netznachbildungen ein.
Du wirfst hier ja richtig kräftig mit allerlei Ideen rum. Wo und an 
welcher Stelle siehst du denn bitte einen Einsatzbedarf für 
Netznachbildungen im Bereich Audio? Da niemand in Audioschaltungen die 
50Hz gebrauchen kann, müssen, die auch nicht rekonstruiert werden. 
Selbst bei power conditioning, um einem Trafo "gute 50Hz" zu liefern 
wird das SO nicht gemacht. Da sitzen Oberwellensperrfilter und 
50Hz-Sinus-Filter drin- entweder für Kleinsignal als passiver 
Schwingkreis aus L und C oder im Leistungsfall eine kompensierende 
Verstärkerschaltung, die die 50Hz in der Amplitude regelt.

Sigrid P. schrieb:
> du hasst keine ahnun von drehstromnetzen,
Wo und an welcher Stelle siehst du einen Einsatzfall von Drehstrom 
netzen?

Bitte nicht "Licht" und "P.A." anführen. Alle Systeme, die ich 30 Jahren 
gesehen und benutzt habe, laufen einphasig parallel, also mit 50Hz / 230 
auf die Leiter verteilt.

Es wäre zwar eine tolle Idee, ein 6-Phasen-System aus einem 
Drehstromgleichrichter zu nehmen, um eine minimal 150Hz/300Hz Grundwelle 
zu haben, die man in Leistungsanlagen besser filtern könnte, aber der 
Vorteil ist relativ mickrig gegenüber dem Mehraufwand für die dann 
höheren Spannungen. Mit effektiven SNTs geht das einfacher, besser und 
billiger.

: Bearbeitet durch User
von Jürgen S. (engineer) Benutzerseite


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Sigrid P. schrieb:
> Jürgen S. schrieb:
>> Phasenschieber S. schrieb:
>>> Einmal nass, immer nass.
>> Einmal digital, immer digital ;.)
> einmal röhre, immer röhre (:

Da ist interessanterweise etwas dran: Die Röhren ändern den Klang in 
aller Regel hin zu mehr Oberwellen und dort eben hin zu mehr Dichte. 
Daran gewöhnt sich das Ohr und will das immer wieder haben. Das ist wie 
mit Salz und Schärfe im Essen. Irgendwann schmeckt das Fleisch nur noch 
mit der scharfen Soße. Und nach einer Weile ist das Fleisch und dessen 
Qualität egal - Hauptsache scharf!

Im Bereich Audio ist das der Exciter. Ohne geht es bei manchen nicht 
mehr.

von Jürgen S. (engineer) Benutzerseite


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Sven D. schrieb:
> HighEnd-Netzfilter nicgt vergessen
Das damals gelistete EBAY-Angebot ist nicht mehr verfügbar. Der 
wiedereingestellte Artikel hat lustigerweise nur noch einen Preis von 
799,- statt 1499,- Ein Schelm wer Gutes dabei denkt.

Wer sich ernsthaft was Vernünftiges zulegen möchte, ist mit den Leisten 
von Dynavox zu 150,- sehr gut bedient. Da kann man einen weitgehend 
sauberen Sinus mit "seinen" moderaten Oberwellen bekommen, auch wenn in 
der Nachbardose ein Leistungsschaltnetzteil sitzt.

Ich baue gerade einen AMP mit ICE-Power-Stufen, die mit "ganz normalen" 
SNTs von Meanwell versorgt werden. Das was sie an die Frontseite 
emittieren, muss man ja nicht über die Kabel ins Hausnetz jagen und so 
das Power-LAN ärgern.

von Percy N. (vox_bovi)


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Jürgen S. schrieb:
> Und nach einer Weile ist das Fleisch und dessen Qualität egal -
> Hauptsache scharf!

https://shop.rewe.de/p/ja-mini-cabanossi-250g/8267887

Wir nenen sie "Melniky" - winzige Würstchen, nicht sonderlich 
gehaltvoll, aber schön scharf, bissig und recht wohlfeil.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Jürgen S. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> les dich mal ins thema netznachbildungen ein.
> Du wirfst hier ja richtig kräftig mit allerlei Ideen rum. Wo und an
> welcher Stelle siehst du denn bitte einen Einsatzbedarf für
> Netznachbildungen im Bereich Audio? Da niemand in Audioschaltungen die
> 50Hz gebrauchen kann, müssen, die auch nicht rekonstruiert werden.
> Selbst bei power conditioning, um einem Trafo "gute 50Hz" zu liefern
> wird das SO nicht gemacht. Da sitzen Oberwellensperrfilter und
> 50Hz-Sinus-Filter drin- entweder für Kleinsignal als passiver
> Schwingkreis aus L und C oder im Leistungsfall eine kompensierende
> Verstärkerschaltung, die die 50Hz in der Amplitude regelt.
>
> Sigrid P. schrieb:
>> du hasst keine ahnun von drehstromnetzen,
> Wo und an welcher Stelle siehst du einen Einsatzfall von Drehstrom
> netzen?
>
> Bitte nicht "Licht" und "P.A." anführen. Alle Systeme, die ich 30 Jahren
> gesehen und benutzt habe, laufen einphasig parallel, also mit 50Hz / 230
> auf die Leiter verteilt.
>
> Es wäre zwar eine tolle Idee, ein 6-Phasen-System aus einem
> Drehstromgleichrichter zu nehmen, um eine minimal 150Hz/300Hz Grundwelle
> zu haben, die man in Leistungsanlagen besser filtern könnte, aber der
> Vorteil ist relativ mickrig gegenüber dem Mehraufwand für die dann
> höheren Spannungen. Mit effektiven SNTs geht das einfacher, besser und
> billiger.

seh schon, von drehstromgleichrichter varianten, hasst du auch keine 
ahnung
wird schon jung

was du so siehst.....
netzfilter nach dem prinzip von netznachbildungen
nach silvercor.de
wir sin in deutschland mit 3phasen netz und nicht in usa

musst schon lesen junge wen de wat zu sagen hasst

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Sigrid P. schrieb:
> SNT

Jürgen S. schrieb:
> Thomas U. schrieb:
>> Die Oberwellen bleiben zumeist im Transformator hängen.
> Sie bleiben in den Induktivitäten der Wicklungen hängen, aber die haben
> eben auch eine Kapazität, die hohe Frequenzen wieder weiterleiten. So
> einfach ist das nicht. Ein ausgedehnter 3-dimensionaler Transformator
> ist streng genommen nicht mal für 50Hz punktförmig. Man kann an
> unterschiedlichen Punkten der Wicklung DASSELBE Signal abgreifen und
> minimale Unterschiede messen. Für höhere Frequenzen ist das nochmal
> ausgeprägter. Da diese Ströme allesamt nicht klein sind haben sie
> Auswirkungen auf die Leiterbahnen des PCB. Das kann man bei einfachen
> Audioschaltungen sehen, wenn der Trafo in der Nähe sitzt, oder nicht
> gekapselt wurde.
>
> Auch elektronisch setzt sich der niederfrequente Anteil durch die
> Wicklungen negativ durch, weil er infolge teilweise sättigendem
> Kernmaterials nichtlinear verzerrt wird und Oberwellen produziert. Man
> hat NACH dem Trafo u.U. ein schlechteres Signal, als davor.
>
> Siebung und Glättung ist unumgänglich.

da n wäre vor dem netztrafo eine netznachbildung gefragt

von Marc (gierig) Benutzerseite


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Wenigstens führt Teox back back to topic:

Zitat Von:
http://silvercore.de/de/mc/grundlagen-mc-uebertrager-2/
1
Und zu guter Letzt, liebe Tester …
2
3
Einspielzeit ist bei guten Übertragern ein Muss. Die Kerne müssen sich erst richtig magnetisieren, und das geht bei den geringen Signalspannungen der MC-Systeme langsam.
4
Bitte messen Sie auch nicht mit dem DMM oder anderem Equipment am Übertrager herum, wenn Sie gleich darauf Musik genießen wollen. Das geht nicht. Unsere nanokristallinen Kerne sind extrem sensibel und reagieren auf geringsten Gleichstrom mit Ummagnetisierung und Kernsättigung. Der Übertrager klingt nach einer solchen Prozedur grauenhaft und braucht mindestens drei Stunden Einspielzeit um das gewohnt hohe Niveau wieder zu erreichen

Sensible Kerne die nicht gemessen werden möchte. Voll die Weichlinge.
Ob die wohl bei Heavy Metal auch ihren Dienst verweigern?

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Marc D. schrieb:
> Wenigstens führt Teox back back to topic:
>
> Zitat Von:
> http://silvercore.de/de/mc/grundlagen-mc-uebertrager-2/
>
>
1
> Und zu guter Letzt, liebe Tester …
2
> 
3
> Einspielzeit ist bei guten Übertragern ein Muss. Die Kerne müssen sich 
4
> erst richtig magnetisieren, und das geht bei den geringen 
5
> Signalspannungen der MC-Systeme langsam.
6
> Bitte messen Sie auch nicht mit dem DMM oder anderem Equipment am 
7
> Übertrager herum, wenn Sie gleich darauf Musik genießen wollen. Das geht 
8
> nicht. Unsere nanokristallinen Kerne sind extrem sensibel und reagieren 
9
> auf geringsten Gleichstrom mit Ummagnetisierung und Kernsättigung. Der 
10
> Übertrager klingt nach einer solchen Prozedur grauenhaft und braucht 
11
> mindestens drei Stunden Einspielzeit um das gewohnt hohe Niveau wieder 
12
> zu erreichen
>
> Sensible Kerne die nicht gemessen werden möchte. Voll die Weichlinge.
> Ob die wohl bei Heavy Metal auch ihren Dienst verweigern?

Marc D. schrieb:
> Wenigstens führt Teox back back to topic:
>
> Zitat Von:
> http://silvercore.de/de/mc/grundlagen-mc-uebertrager-2/
> Und zu guter Letzt, liebe Tester …
> Einspielzeit ist bei guten Übertragern ein Muss. Die Kerne müssen sich
> erst richtig magnetisieren, und das geht bei den geringen
> Signalspannungen der MC-Systeme langsam.
> Bitte messen Sie auch nicht mit dem DMM oder anderem Equipment am
> Übertrager herum, wenn Sie gleich darauf Musik genießen wollen. Das geht
> nicht. Unsere nanokristallinen Kerne sind extrem sensibel und reagieren
> auf geringsten Gleichstrom mit Ummagnetisierung und Kernsättigung. Der
> Übertrager klingt nach einer solchen Prozedur grauenhaft und braucht
> mindestens drei Stunden Einspielzeit um das gewohnt hohe Niveau wieder
> zu erreichen
>
> Sensible Kerne die nicht gemessen werden möchte. Voll die Weichlinge.
> Ob die wohl bei Heavy Metal auch ihren Dienst verweigern?

beim übertrager ist das sehr wichtig , ihn einspielen zu lassen auch 
beim C

 , im gitarrenamp bereich, ist genau das gegenteilige erwünscht, 
unterdimensionierte übertrager , hohe temperatur , und übersteuertes 
signal verwenden,

so kinnigs , das lässt ihr mal in euren gemüht sacken, und denkt das 
alles durch , bis zur kleinsten elektronen bewegung

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Thomas U. schrieb:
>>
>> Huch nenn mir mal bitte einen Hersteller der 136db Schirmungsmaß
>> anbietet.
>> Bitte Hersteller mit Datenblatt. Das Zeugs von Amazon ist alles fake.
>> 136 ist zwar ein nicht untypischer wert. Allerdings in Ohm/km und als
>> Schleifenwiderstand und nicht als Schirmungsmaß. Üblich sind 90db oder
>> 110db. 136 währe mal eine Ansage...


hier
https://www.ebay.de/itm/403268601853

du muss es dir auf die kupferader einstellen
undganz runter scrollen, da ist die beschreibung vom deutschen 
distributer

fg


halsk

: Bearbeitet durch User
von T.U.Darmstadt (Gast)


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Marc D. schrieb:
> das Eichamt eicht Dinge und NUR die dürfen eichen.

Das ist nicht ganz richtig. Es gibt Firmen mit eigenen Abteilungen, die 
ebenfalls Eichen dürfen. Und zware wirklich Eichen und nicht 
Kalibrieren. Ich war einst für einen solchen Hersteller von 
Durchflusssensoren tätig. Die Braunschweiger hatten die Abteilung 
abgenommen und Eichfähigkeit bescheinigt. Vorbehaltlich regelmäßiger 
(und kostenpflichtiger) Prüfungen.

Sigrid P. schrieb:
> du muss
Nein, nichts muss ich. Du musst richtig zitieren lernen, denn der 
Textauszug von oben ist nicht der meine gewesen.

Ich mache das mal vor:

(Text eines unbekannten Autors)

> Einspielzeit ist bei guten Übertragern ein Muss. Die Kerne müssen
> sich erst richtig magnetisieren, und das geht bei den geringen
> Signalspannungen der MC-Systeme langsam.
Welche Systeme sind das, die da zu wenig Signalspannung haben?

Das Einzige, was ich zulassen würde, sind die Entmagnetisierer für die 
Tonköpfe der Music Cassetten. Aber Übertrager? Haben die überhaupt Kerne 
mit Hysterese?

von U. B. (Gast)


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> Aber Übertrager? Haben die überhaupt Kerne
> mit Hysterese?

Haben sie, falls sie, wie üblich,
ferromagnetische Werkstoffe nutzen ...
Welche Rolle diese Hysterese im praktischen Betrieb
spielt (Hystereseverluste), und wie weit man diese berücksichtigen
muss, kann die betreffende Fachkraft/kräftin am besten entscheiden ...

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Thomas U. schrieb:
>> Einspielzeit ist bei guten Übertragern ein Muss. Die Kerne müssen
>> sich erst richtig magnetisieren, und das geht bei den geringen
>> Signalspannungen der MC-Systeme langsam.
> Welche Systeme sind das, die da zu wenig Signalspannung haben?
>
> Das Einzige, was ich zulassen würde, sind die Entmagnetisierer für die
> Tonköpfe der Music Cassetten. Aber Übertrager? Haben die überhaupt Kerne
> mit Hysterese?

Das sind step up übertrager für phono anwendungen, sie werden primär mit 
1mV gespeist ,
legt man eine messgleichspannung an, ist der magnetkern vormagnetiesiert 
auch wenn es nur minimal ist ,
dann ist doch die 1mV einspeisungvom übertrager zu klein, um diesen 
dynamobleckern ,sofort wieder um zu magnetisieren zu können

polaroid

von T.U.Darmstadt (Gast)


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Wer legt wann eine Gleichspannung an solche Dinger an und wozu?
Einfach weglassen und wenns was zu messen gibt, muss der Messfritze eben 
den Kern entmagnetisieren bevor er ihn ausliefert.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Thomas U. schrieb:
> Wer legt wann eine Gleichspannung an solche Dinger an und wozu?
> Einfach weglassen und wenns was zu messen gibt, muss der Messfritze eben
> den Kern entmagnetisieren bevor er ihn ausliefert.

l mann les halt einfach mal etwas weiter oben, was da steht.....
das messen des übertragesrs mit multimeter gleichstrom ist gemeint

das schreibt doch silvercore an seinen endverbrauchern

: Bearbeitet durch User
von Andre G. (andgst01)


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Das ist schon eine interessante Firma.

Hier mal ein Link:
https://silvercore.de/amps/silvercore-reference/

Schaut euch mal an was für eine fette Röhre da verbaut ist!
Sieht aus wie aus einer HF Endstufe oder so ...
Ja, habe gerade nachgeschaut, die 833C macht bis zu 1,8 kW und das bei 
maximal 30 MHz!

Overkill?
Neeeeeein!
Ist doch perfekt für einen (Mono) Audio Verstärker ...



Der dreiphasige Netzfilter den die verkaufen sieht auch sehr interessant 
aus ...
https://silvercore.de/zubehor/netzfilter-2/

Sigrid P. schrieb:
> das schreibt doch silvercore an seinen endverbrauchern

Ich denke nicht das die Endverbraucher dieser Geräte messen können oder 
wollen.

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Andre G. schrieb:
> Der dreiphasige Netzfilter den die verkaufen sieht auch sehr interessant
> aus ...
> https://silvercore.de/zubehor/netzfilter-2/
>
> Sigrid P. schrieb:
>> das schreibt doch silvercore an seinen endverbrauchern
>
> Ich denke nicht das die Endverbraucher dieser Geräte messen können oder
> wollen.

ohjee , ich rede vondurchmessen  seines step up übertrager , die 
einzelne röhre im unverzerrten A-class bereich bring in seinem amp, nur 
40 watt

ichg weis echt nicht was hier los ist , jeder schimpft und macht sich 
lustig , und wissen oder vorwissen hatt praktisch niemand.

 jetzt , we have what learn...

: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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Spielt ihr immer noch mit diesem Troll? Der war doch spätestens ab der 
Hälfte des letzten Threads schon nur noch langweilig, weil er ständig 
nach dem gleichen, sich wiederholenden Muster agiert.

Ich mein’, ich bin ja selbst recht anfällig dafür, auf so Trolle 
anzuspringen – aber bei diesem hier wird’s einfach nicht mehr besser, 
und nicht mal irgendwie interessanter – der’s einfach tot. Schade um 
eure Zeit :)

von Al. K. (alterknacker)


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..einfach herrlich!

von Andre G. (andgst01)


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Sigrid P. schrieb:
> jetzt , we have what learn...

Was soll das bitte bedeuten?

von Thomas U. (charley10)


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Al. K. schrieb:
> ..einfach herrlich!

Aber leider
Beitrag "Re: Audiophile Elektrotechnik"
wird das so kommen!

von Marc (gierig) Benutzerseite


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Sigrid P. schrieb:
>>> Üblich sind 90db oder
>>> 110db. 136 währe mal eine Ansage...

> hier
> https://www.ebay.de/itm/403268601853

Ma abgesehen das Ebay noch schlimmer ist als Amazon..

Ebay selber sagt 135db, da fehlt ein Decibel. Du warbst mit 136db...
"Hersteller" (ja in Anführungszeichen) ist dann die Megasat Werke GmbH
Haben die 135db Schirmass dann auch so im ihren Katalog stehen.
schon komisch das nur Importeure, wiederverkaufter, Beiwerk Händler
so ein Kabel im Angebot haben (neben Megasat scheint es das zwei drei 
andere
zu geben).

Sorry das war auch nichts. Punkte gibts für die Bemühungen
und fürs raussuchen für deinen der wenigsten 135db dann pappt an seine
Kabel.. aber der rest... „4-„ für die Aufgabe.

von Cyblord -. (cyblord)


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Marc D. schrieb:
> Ebay selber sagt 135db, da fehlt ein Decibel. Du warbst mit 136db...
> "Hersteller" (ja in Anführungszeichen) ist dann die Megasat Werke GmbH

eBay selber verkauft Dinge und verfasst die Artikelbeschreibung?

von Marc (gierig) Benutzerseite


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Cyblord -. schrieb:
> Marc D. schrieb:
>> Ebay selber sagt 135db, da fehlt ein Decibel. Du warbst mit 136db...
>> "Hersteller" (ja in Anführungszeichen) ist dann die Megasat Werke GmbH
>
> eBay selber verkauft Dinge und verfasst die Artikelbeschreibung?

Sprachliche Ungenauigkeiten, Umgangssprache oder lokal gefärbte 
Aussagen.
DU weißt genau wie das gemeint ist.

Konformer ist dann wohl:
Der Verkäufer der seine Artikel bei Ebay Verkauft schreibt dort selber 
135db
als Schirmmaß. Da fehlt ein Decibel zu deiner Aussage, Du warbst mit 
136db...

Ich bevorzuge aber meine Umgangssprache, die 1% der Dudenfesten die 
nicht
nicht verstehen (wollen) sind mir im Grunde auch egal.

von Cyblord -. (cyblord)


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Marc D. schrieb:
> Sprachliche Ungenauigkeiten, Umgangssprache oder lokal gefärbte
> Aussagen.
> DU weißt genau wie das gemeint ist.

Es ist doch keine sprachliche Ungenauigkeit oder gar Umgangssprache, 
wenn ich behaupte eBay hätte diesen oder jenen Fehler gemacht.
Wenn ich das nächste mal sage, im Rewe standen abgelaufene Joghurts aber 
es war im Edeka und es waren keine Joghurts sondern Pudding und 
abgelaufen war er auch nicht, ist das dann ne sprachliche Ungenauigkeit?

von Marc (gierig) Benutzerseite


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> Es ist doch keine sprachliche Ungenauigkeit oder gar Umgangssprache,
> wenn ich behaupte eBay hätte diesen oder jenen Fehler gemacht.

Habe ich nicht, die Information bei Ebay decken sich mit dem 
„Datenblatt“
des „Herstellers“ das sagte ich da auch. Das einzigste falsche
ist hier der link ansich, denn war ja ein 136db Kabel gefordert und
ein Hersteller dafür.
Meine Sprachliche Ungenauigkeit bezog sich auf „bei Ebay steht“ das
dich fälschlicherweise vermuten liesse das Ebay selber hier auftritt...

> Wenn ich das nächste mal sage, im Rewe standen abgelaufene Joghurts aber
> es war im Edeka und es waren keine Joghurts sondern Pudding und
> abgelaufen war er auch nicht, ist das dann ne sprachliche Ungenauigkeit?
Macht so keinen Sinn, siehe oben.

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Teox-Trolli bekommt jetzt sicher ganz feuchte Augen, wenn er mitbekommt, 
wie es in seinem Schwachsinnsthread abgeht.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Marc D. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Marc D. schrieb:
>>> Ebay selber sagt 135db, da fehlt ein Decibel. Du warbst mit 136db...
>>> "Hersteller" (ja in Anführungszeichen) ist dann die Megasat Werke GmbH
>>
>> eBay selber verkauft Dinge und verfasst die Artikelbeschreibung?
>
> Sprachliche Ungenauigkeiten, Umgangssprache oder lokal gefärbte
> Aussagen.
> DU weißt genau wie das gemeint ist.
>
> Konformer ist dann wohl:
> Der Verkäufer der seine Artikel bei Ebay Verkauft schreibt dort selber
> 135db
> als Schirmmaß. Da fehlt ein Decibel zu deiner Aussage, Du warbst mit
> 136db...
>
> Ich bevorzuge aber meine Umgangssprache, die 1% der Dudenfesten die
> nicht
> nicht verstehen (wollen) sind mir im Grunde auch egal.

und was heisst das? übersetze mal bitte






goretex

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Sigrid P. schrieb:
> Marc D. schrieb:
>> Cyblord -. schrieb:
>>> Marc D. schrieb:
>>>> Ebay selber sagt 135db, da fehlt ein Decibel. Du warbst mit 136db...
>>>> "Hersteller" (ja in Anführungszeichen) ist dann die Megasat Werke GmbH
>>>
>>> eBay selber verkauft Dinge und verfasst die Artikelbeschreibung?
>>
>> Sprachliche Ungenauigkeiten, Umgangssprache oder lokal gefärbte
>> Aussagen.
>> DU weißt genau wie das gemeint ist.
>>
>> Konformer ist dann wohl:
>> Der Verkäufer der seine Artikel bei Ebay Verkauft schreibt dort selber
>> 135db
>> als Schirmmaß. Da fehlt ein Decibel zu deiner Aussage, Du warbst mit
>> 136db...
>>
>> Ich bevorzuge aber meine Umgangssprache, die 1% der Dudenfesten die
>> nicht
>> nicht verstehen (wollen) sind mir im Grunde auch egal.
>
> und was heisst das? übersetze mal bitte
>
> goretex

hier die kopie der adresse :

Angaben zum Unternehmen
Unternehmensname: KRONSTAR Multimedia GbR - Andreas Duttenhöfer
Vorname: Wjatscheslaw
Nachname: Svitov
Adresse: Am Bahnhof 19, 53757 Sankt Augustin, Deutschland
Telefonnummer: 022418467505
Faxnummer: 02241-8467515
E-Mail: info@sw-sat.eu
USt-IdNr. DE 815292143
Ergänzende Angaben: Die EU-Kommission stellt eine Internetplattform zur 
Online-Beilegung von Streitigkeiten (sog. "OS-Plattform") bereit.

136db war mein schreibfehler , es sind 135db

von Cyblord -. (cyblord)


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Marc D. schrieb:
> Meine Sprachliche Ungenauigkeit bezog sich auf „bei Ebay steht“

Nein, das wäre nämlich sogar ok gewesen, du aber schriebst:

> Ebay selber sagt

Nicht mal nur "Ebay sagt", sondern sogar noch das Verstärkende "selber" 
eingefügt.

: Bearbeitet durch User
von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Sigrid P. schrieb:
> und was heisst das? übersetze mal bitte
> goretex

Sigrid P. schrieb:
> jetzt , we have what learn...

Welche Sprache soll das sein, supertex, äh goretex?? Du wirst das doch 
bestimmt in eine, für alle verständliche Sprache übersetzen können!?

von Phasenschieber S. (Gast)


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Mohandes H. schrieb:
> äh goretex?

eher Görentext

SCNR

von Thomas U. (charley10)


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Mohandes H. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> und was heisst das? übersetze mal bitte
>> goretex
>
> Sigrid P. schrieb:
>> jetzt , we have what learn...
>
> Welche Sprache soll das sein, supertex, äh goretex?? Du wirst das doch
> bestimmt in eine, für alle verständliche Sprache übersetzen können!?

Auch WOLLEN? Denn damit wäre der 'Spaß' doch vorbei...

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Mohandes H. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> und was heisst das? übersetze mal bitte
>> goretex
>
> Sigrid P. schrieb:
>> jetzt , we have what learn...
>
> Welche Sprache soll das sein, supertex, äh goretex?? Du wirst das doch
> bestimmt in eine, für alle verständliche Sprache übersetzen können!?

Mohandes H. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> und was heisst das? übersetze mal bitte
>> goretex
>
> Sigrid P. schrieb:
>> jetzt , we have what learn...
>
> Welche Sprache soll das sein, supertex, äh goretex?? Du wirst das doch
> bestimmt in eine, für alle verständliche Sprache übersetzen können!?

das war so ne lothar matthäus verarsche in bayern3 radio, der tietel war 
: learnig english with lothar ... und am schluss kam immer : we have 
what learn ,, also nun haben wir was gelernt..

oder zb: do you think , i come swimm on the burnig soup?

kapitschko?

von Jürgen S. (engineer) Benutzerseite


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U. B. schrieb:
> Haben sie, falls sie, wie üblich,
> ferromagnetische Werkstoffe nutzen ...
Die ferromagnetischen Werkstoffe machen den Kern einfach sehr effizient 
und erlauben kleine Bauformen.

> Welche Rolle diese Hysterese im praktischen Betrieb
> spielt
Eine Möglichkeit: Man wählt die Aussteuerung entsprechend, um sie zu 
überwinden.

Generell und zu oben: Alle Systeme, die an einer Vormagnetisierung 
kranken könnten, haben in der Regel eine sweep-Funktion implementiert. 
Ob man die hier für diese Übertrager braucht, würde ich aber bezweifeln: 
Das Problem sollte sich sehr leicht schon bei mäßiger Aussteuerung nach 
einigen Nulldurchgängen von selber erledigen. Bei Mikrofonen früherer 
Bauart gab es das Problem ja auch.

Die Hystereseeffekte kann man nicht durch eine Entmagnetisierung oder 
Vorbehandlung dauerhaft überwinden, weil sich der Kern die Historie der 
Ansteuerung immer "merkt". Ein diesbezügliches Problem zu Beginn des 
Abspielens einer Platte wird allein schon darin bestehen, dass es einen 
Knack gibt, wenn jemand den Tonarm absetzt. Dann hat der Übertrager 
schon eine fette einseitige Magnetisierung und es braucht das ganze 
Lied, bis die weg ist :-)

von Stefan F. (Gast)


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Ich finde ziemlich albern, wenn Leute Mikrofone und Lautsprecher mit 1% 
Verzerrung nutzen, aber an anderen Stellen mit vielen Monatsgehältern 
auf 0,001% optimieren.

von Jürgen S. (engineer) Benutzerseite


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> aber an anderen Stellen mit vielen Monatsgehältern
> auf 0,001% optimieren.

Dazu muss gesagt werden, dass es bei Lautsprechern schon einen enormen 
Aufwand bedeutet, die geringen Klirrgrade hinzubekommen, die man mit den 
"leistungslosen" Mikrofonen erreicht. Je nachdem wie man die linearen 
Verzerrungen rechnet, also das bandbegrenzende Schwingungsverhalten, 
haben Lautsprecher Verzerrungen fast im zweistelligen Prozentbereich. 
Gute Mikrofone zerren erst bei 100dBspl mit 1%. Darunter hat man 
Klirrgrade von 0,1 und weniger.

Wenn man einen Lautsprecher richtig an die Kette bekommen möchte, dass 
er dem Signal folgt, braucht man schon ordentlich Leistungsreserven beim 
Verstärker und die eben auch genau und oberwellenarm, bzw. in den Wegen 
und Weichen phasentreu. So ganz billig geht das nicht. Auch rauscharme 
Verstärker zu bauen und sie mit rauscharmen Netzteilen zu bestücken, die 
ihrerseits gleichzeitig trotzdem Leistung liefern, dabei aber nicht 
brummen und nicht rappeln oder fiepen kostet durchaus Geld.

Allerdings kann man für jeweils rund 500,- sowohl Mikros, also auch 
einen ADC mit Preamp, als auch einen Verstärker und taugliche 
Lautsprecher bekommen. Nach meiner Einschätzung hat ein HIFI-Kunde auf 
diese Weise mit rund 1500,- einen AMP und 2 LS, um sehr ordentliche 
Qualität zu haben. Viel besser geht da nicht mehr.

Ab dann muss man sich erst einmal um den Raum bemühen und dessen 
Verfälschungen beseitigen. Da reden wir über Absorber und ordentlich 
Dämmung, mit Schallmessungen und somit Kosten in Richtung 10k! Ich finde 
es z.B. immer wieder lustig zu sehen, was manche Studiobetreiber in ihre 
Abhörausstattung reinstecken, dann aber die einfachsten Regeln im 
Bereich Raum missachten: Da stehen Möbel, es liegen Kisten und 
Gegenstände rum, der Studiotisch reflektiert und es hängen Lampen und 
Heizungen, die allesamt mittönen und reflektieren. Es macht meines 
Erachtens keinen Sinn, einen 3000,- Euro Lautsprecher zu nutzen, der 
etwas weniger Gehauseresonanzen hat, wenn im Raum der Heizkörper beim 
Klatschen in die Hände fröhlich mitsingt, oder er auf einem Tisch steht, 
dessen Platte ungünstig reflektiert, dass man einen fetten Kammfilter 
bekommt.

Erst wenn das alles im Griff ist, es richtig eingestellt und eingemessen 
ist, darf wieder über noch bessere Technik nachgedacht werden, finde 
ich.

Abseits davon ist das Gedöhns, das z.T. mit Kabeln und Abschirmungen 
gemacht wird, oft sehr weit jenseits der Esotherik-Grenze. Man sollte 
halt die Niederspannungssignalkabel nicht unbedingt neben den 230V 
hinlegen :-)

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Jürgen S. schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>> aber an anderen Stellen mit vielen Monatsgehältern
>> auf 0,001% optimieren.
>
> Dazu muss gesagt werden, dass es bei Lautsprechern schon einen enormen
> Aufwand bedeutet, die geringen Klirrgrade hinzubekommen, die man mit den
> "leistungslosen" Mikrofonen erreicht. Je nachdem wie man die linearen
> Verzerrungen rechnet, also das bandbegrenzende Schwingungsverhalten,
> haben Lautsprecher Verzerrungen fast im zweistelligen Prozentbereich.
> Gute Mikrofone zerren erst bei 100dBspl mit 1%. Darunter hat man
> Klirrgrade von 0,1 und weniger.
> ilter
> bekommt.
>
> Erst wenn das alles im Griff ist, es richtig eingestellt und eingemessen
> ist, darf wieder über noch bessere Technik nachgedacht werden, finde
> ich.
>
> Abseits davon ist das Gedöhns, das z.T. mit Kabeln und Abschirmungen
> gemacht wird, oft sehr weit jenseits der Esotherik-Grenze. Man sollte
> halt die Niederspannungssignalkabel nicht unbedingt neben den 230V
> hinlegen :-)

warum bist du so kompetent bis auf die kabel?

ich schicke dir mal ein paar cinschleitungen, vom letzten zelturlaub, 
mit grüner farbe an den kontackten , high end und 3 euro ware , mit 1,5m 
und 3m
du wirst spitzen was der grünspann alles am am Ton der Anlage  kann

,wenn du die an deine anlage anschliesst im gegensatz zu kabeln , die 
artgerecht gelagert sind , sauerstoff und feuchtfrei, sammt deinem raum, 
luft, möbel  und teetasse, die klappert

grooosi

: Bearbeitet durch User
von Peter D. (peda)


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Sigrid P. schrieb:
> ich schicke dir mal ein paar cinschleitungen

Cinch wurde entwickelt, um der absolute Billigschrott zu sein. Selbst 
die deutschen Diodenstecker waren um Klassen besser.
Cinch wird in der Regel umspritzt, damit niemand sieht, wie schlecht die 
kontaktiert sind. Ich hatte schon mehrere Cinch-Kabel, die hatten schon 
ab Werk Wackelkontakt.
In der Profitechnik benutzt man Tuchel bzw. XLR.
Ich benutze an meiner Anlage nur noch Toslink.

von Jürgen S. (engineer) Benutzerseite


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Peter D. schrieb:
> Ich benutze an meiner Anlage nur noch Toslink.
Vorzugsweise ja, allerdings kommt man um COAX auch beim S/PDIF oft nicht 
rum. Besonders dann nicht, wenn es richtig schnell sein soll. Ich 
übertrage ja mein Zeug (auch MIDI) mit S/PDIF und das Audio inzwischen 
mit 768kHz pro Kabel. Das geht optisch nicht (sicher).

Und es gibt auch durchaus gute Cinch-Stecker, vergoldet, mit 
ordentlicher Abschirmung.

von Andre G. (andgst01)


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Peter D. schrieb:
> Cinch wird in der Regel umspritzt, damit niemand sieht, wie schlecht die
> kontaktiert sind. Ich hatte schon mehrere Cinch-Kabel, die hatten schon
> ab Werk Wackelkontakt.

Meist sind die Kabel ja nicht mal geschirmt.
Und Zugentlastungen sind nicht-existent.

Selber machen ist am Besten!

von Stefan F. (Gast)


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Jürgen S. schrieb:
> Und es gibt auch durchaus gute Cinch-Stecker, vergoldet, mit
> ordentlicher Abschirmung.

Auch ich habe vergoldete Stecker schätzen gelernt. Die weiche Oberfläche 
kontaktiert zuverlässiger als Chrom oder Nickel. Fürs Wohnzimmer reicht 
das. Für den Außeneinsatz waren diese Stecker nie vorgesehen.

Was aber wieder Schwachsinn ist, sind Finger-Dicke Kabel die mit 
durchsichtigem Mantel demonstrieren, dass innen drin auch alles golden 
ist.

von Andre G. (andgst01)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Was aber wieder Schwachsinn ist, sind Finger-Dicke Kabel die mit
> durchsichtigem Mantel demonstrieren, dass innen drin auch alles golden
> is

Dcke Kabel -> schwerer -> mehr mechanische Belastung für den Stecker -> 
schlechter

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Hoffentlich, habe ich nun keine kabelpriesterrei
angezettelt

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Was aber wieder Schwachsinn ist, sind Finger-Dicke Kabel die mit
> durchsichtigem Mantel demonstrieren, dass innen drin auch alles golden
> ist.

sex sells

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Peter D. schrieb:
>> ich schicke dir mal ein paar cinschleitungen
>
> Cinch wurde entwickelt, um der absolute Billigschrott zu sein. Selbst
> die deutschen Diodenstecker waren um Klassen besser.
> Cinch wird in der Regel umspritzt, damit niemand sieht, wie schlecht die
> kontaktiert sind. Ich hatte schon mehrere Cinch-Kabel, die hatten schon
> ab Werk Wackelkontakt.
> In der Profitechnik benutzt man Tuchel bzw. XLR.
> Ich benutze an meiner Anlage nur noch Toslink.

ija .. mach nur
kommt das nicht auf den einsatz an?
din stecker war der gröste mist aller zeiten
xlr gefällt mir auch besser
toslik? werden wir jetzt digital, oder bleiben wir analog?
ein "audiophiler" hört analog: quelle preamp , endstufe lautsprecher

: Bearbeitet durch User
von Jürgen S. (engineer) Benutzerseite


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Was aber wieder Schwachsinn ist, sind Finger-Dicke Kabel die mit
> durchsichtigem Mantel demonstrieren, dass innen drin auch alles golden
> ist.

Oha, ich habe hier ein fettes durchsichtige Lautsprecherkabel rumliegen 
- geht an die audiophilen Nuberts :-)

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Jürgen S. schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>> Was aber wieder Schwachsinn ist, sind Finger-Dicke Kabel die mit
>> durchsichtigem Mantel demonstrieren, dass innen drin auch alles golden
>> ist.
>
> Oha, ich habe hier ein fettes durchsichtige Lautsprecherkabel rumliegen
> - geht an die audiophilen Nuberts :-)

kupfer klingt wie kupfer
stein klingt wie stein

von Hartmut K. (wodim)


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Sigrid P. schrieb:
> kupfer klingt wie kupfer

Komisch, mein Subwoofer klingt ganz anders als die zwei "Satelliten" 
(also quasi "Mittel-/Hochtöner") dabei hängen die alle über Kupferkabel 
an ihren jeweiligen Verstärkerausgängen. Da muss ich wohl was falsch 
gemacht haben? ;)

von T.U.Darmstadt (Gast)


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Sigrid P. schrieb:
> l mann les halt einfach mal etwas weiter oben, was da steht.....

Ich habe sehr wohl gelesen, was da steht und hinterfrage eben dies. Wer 
tut sowas und wozu? Es ist hinlänglich bekannt, wie sich Übertrager bei 
Gleichspannung verhalten, nämlich atypisch und warum? Weil sie dafür 
überhaupt nicht gebaut sind. Es gibt also keinen plausibeln Grund, mit 
DC an Übertragern herumzumessen. Und selbst wenn das jemand tut, braucht 
es ganz sicher keine stundenlange Erholung des Magnetkerns.

> Audiophile Elektrotechnik#
Bei dem ganzen Thema geht es offenbar um "audiophile Verkaufstechnik". 
Es werden den Kunden Flöhe ins Ohr gesetzt und mit Halbwahrheiten 
untermauert, um irgendeinen teueren Kram umzusetzen.

von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Thomas U. schrieb:
> Flöhe ins Ohr gesetzt und mit Halbwahrheiten untermauer

Ja, solange solche Parolen Gehör finden:

Sigrid P. schrieb:
> kupfer klingt wie kupfer
> stein klingt wie stein

Was soll das bedeuten? Das hat technisch Null Relevanz. Ebensogut könnte 
man schreiben 'Holz klingt wie Holz' oder was auch immer.

Wobei ich denke, daß die Mehrzahl der Kunden solcher Firmen wie 
Silvercore eben viel Geld aber wenig Sachverstand haben. Dazu noch 
schöne glänzende Geräte und viele gute Worte - gekauft.

Wer Ahnung von der Materie hat und sich die Website von Silvercore 
anschaut, entdeckt viele leere Worthülsen (die aber jemandem 
Ahnungslosen Erfurcht einflößen sollen und können).

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Hartmut K. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> kupfer klingt wie kupfer
>
> Komisch, mein Subwoofer klingt ganz anders als die zwei "Satelliten"
> (also quasi "Mittel-/Hochtöner") dabei hängen die alle über Kupferkabel
> an ihren jeweiligen Verstärkerausgängen. Da muss ich wohl was falsch
> gemacht haben? ;)

ja , bingo,
du hasst den bezugspunkt und die variablen falsch angesetzt

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Mohandes H. schrieb:
> Was soll das bedeuten? Das hat technisch Null Relevanz. Ebensogut könnte
> man schreiben 'Holz klingt wie Holz' oder was auch immer.

du hasst es erfasst

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Mohandes H. schrieb:
> Wobei ich denke, daß die Mehrzahl der Kunden solcher Firmen wie
> Silvercore eben viel Geld aber wenig Sachverstand haben. Dazu noch
> schöne glänzende Geräte und viele gute Worte - gekauft.
>
> Wer Ahnung von der Materie hat und sich die Website von Silvercore
> anschaut, entdeckt viele leere Worthülsen (die aber jemandem
> Ahnungslosen Erfurcht einflößen sollen und können).


wer sich tief in der physik des elenktronenfluss auskent und viele 
praktische erfahrung hat , weiss was sache ist und was dumpfbacken 
geschwätze ist

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Thomas U. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> l mann les halt einfach mal etwas weiter oben, was da steht.....
>
> Ich habe sehr wohl gelesen, was da steht und hinterfrage eben dies. Wer
> tut sowas und wozu? Es ist hinlänglich bekannt, wie sich Übertrager bei
> Gleichspannung verhalten, nämlich atypisch und warum? Weil sie dafür
> überhaupt nicht gebaut sind. Es gibt also keinen plausibeln Grund, mit
> DC an Übertragern herumzumessen. Und selbst wenn das jemand tut, braucht
> es ganz sicher keine stundenlange Erholung des Magnetkerns.
>
>> Audiophile Elektrotechnik#
> Bei dem ganzen Thema geht es offenbar um "audiophile Verkaufstechnik".
> Es werden den Kunden Flöhe ins Ohr gesetzt und mit Halbwahrheiten
> untermauert, um irgendeinen teueren Kram umzusetzen.

ja so ist es , wie bei der modenschau, oder der autoindustrie, viel 
wegwerfschrot für viel geld

sex sells!!
(für alle vollpfeifen die übersetzung : alles was schön ist verkauft 
sich gut)

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Thomas U. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> l mann les halt einfach mal etwas weiter oben, was da steht.....
>
> Ich habe sehr wohl gelesen, was da steht und hinterfrage eben dies. Wer
> tut sowas und wozu? Es ist hinlänglich bekannt, wie sich Übertrager bei
> Gleichspannung verhalten, nämlich atypisch und warum? Weil sie dafür
> überhaupt nicht gebaut sind. Es gibt also keinen plausibeln Grund, mit
> DC an Übertragern herumzumessen. Und selbst wenn das jemand tut, braucht
> es ganz sicher keine stundenlange Erholung des Magnetkerns.

wickelst du audioübertrager in guter qualität?
tust du das?  nein?
dann sei still
es ist ein sehr empfindliches teil
>

das sind endkunden Audiophile aus sämtlichen berufsrichtungen, die sowas 
machen

einer vom Fach e-technik. baut sich einen eigenen amp , und gibt wenig 
geld aus
oder?

rate mal wie lange eine musikanlage der referenzklasse spielen muss

bis sie vom cd plattenspieler, vorverstärker röhrenam und lautsprecher
sauber klingt?
einmal bei ca 19grad raumthemperatur und einmal bei 27grad?

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Sigrid P. schrieb:
> Thomas U. schrieb:
>> Sigrid P. schrieb:
>>> l mann les halt einfach mal etwas weiter oben, was da steht.....
>>
>> Ich habe sehr wohl gelesen, was da steht und hinterfrage eben dies. Wer
>> tut sowas und wozu? Es ist hinlänglich bekannt, wie sich Übertrager bei
>> Gleichspannung verhalten, nämlich atypisch und warum? Weil sie dafür
>> überhaupt nicht gebaut sind. Es gibt also keinen plausibeln Grund, mit
>> DC an Übertragern herumzumessen. Und selbst wenn das jemand tut, braucht
>> es ganz sicher keine stundenlange Erholung des Magnetkerns.
>
> wickelst du audioübertrager in guter qualität?
> tust du das?  nein?
> dann sei still
> es ist ein sehr empfindliches teil
>>
>
 das sind endkunden Audiophile aus sämtlichen berufsrichtungen, die 
sowas
machen

 einer vom Fach e-technik. baut sich einen eigenen amp , und gibt wenig
geld aus
 oder?
>
> rate mal wie lange eine musikanlage der referenzklasse spielen muss
>
> bis sie vom cd plattenspieler, vorverstärker röhrenam und lautsprecher
> sauber klingt?
bei 200mW
> einmal bei ca 19grad raumthemperatur und einmal bei 27grad?















jok

Beitrag #7138266 wurde vom Autor gelöscht.
von Thomas U. (charley10)


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Sigrid P. schrieb:
> Mohandes H. schrieb:
>> Wobei ich denke, daß die Mehrzahl der Kunden solcher Firmen wie
>> Silvercore eben viel Geld aber wenig Sachverstand haben. Dazu noch
>> schöne glänzende Geräte und viele gute Worte - gekauft.
>>
>> Wer Ahnung von der Materie hat und sich die Website von Silvercore
>> anschaut, entdeckt viele leere Worthülsen (die aber jemandem
>> Ahnungslosen Erfurcht einflößen sollen und können).
>
>
> wer sich tief in der physik des elenktronenfluss auskent und viele
> praktische erfahrung hat , weiss was sache ist und was dumpfbacken
> geschwätze ist

So, wie Deines?

von Hartmut K. (wodim)


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Sigrid P. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Sigrid P. schrieb:
>>> kupfer klingt wie kupfer
>>
>> Komisch, mein Subwoofer klingt ganz anders als die zwei "Satelliten"
>> (also quasi "Mittel-/Hochtöner") dabei hängen die alle über Kupferkabel
>> an ihren jeweiligen Verstärkerausgängen. Da muss ich wohl was falsch
>> gemacht haben? ;)
>
> ja , bingo,
> du hasst den bezugspunkt und die variablen falsch angesetzt

Na, dann zeig' mir doch mal, welchen Bezugspunkt und welche Variablen 
ich falsch angesetzt habe. ;)

http://hkraus.eu/hk/eigenbau-amp/schaltg.png

Aber vorher kalibriere erst mal deinen Ironiedetektor. Verarschen kann 
ich mich nämlich selber.

http://hkraus.eu/hk/Profil.pdf

Und noch ein Tipp: Wenn du schon zu faul bist, ab und zu im richtigen 
Moment die Umschalttaste zu betätigen (und das vielleicht noch toll 
findest), solltest du wenigstens mit Beleidigungen etwas vorsichtiger 
sein.

Sigrid P. schrieb:
> sex sells!!
> (für alle vollpfeifen die übersetzung : alles was schön ist verkauft
> sich gut)

Zur Orientierung, was das einbringen könnte:

https://dejure.org/gesetze/StGB/185.html

Sigrid P. schrieb:
>  einer vom Fach e-technik. baut sich einen eigenen amp , und gibt wenig
> geld aus
>  oder?

Oder. ;) "Viel" und "wenig" sind nämlich seeeehr relative Begriffe. ;)
Hier mal einer "vom Fach":

http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm

: Bearbeitet durch User
Beitrag #7138295 wurde vom Autor gelöscht.
von Hartmut K. (wodim)


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Sigrid P. schrieb:
> Thomas U. schrieb:
>> Sigrid P. schrieb:
>>> l mann les halt einfach mal etwas weiter oben, was da steht.....
>>
>> Ich habe sehr wohl gelesen, was da steht und hinterfrage eben dies. Wer
>> tut sowas und wozu? Es ist hinlänglich bekannt, wie sich Übertrager bei
>> Gleichspannung verhalten, nämlich atypisch und warum? Weil sie dafür
>> überhaupt nicht gebaut sind. Es gibt also keinen plausibeln Grund, mit
>> DC an Übertragern herumzumessen. Und selbst wenn das jemand tut, braucht
>> es ganz sicher keine stundenlange Erholung des Magnetkerns.
>
> wickelst du audioübertrager in guter qualität?
> tust du das?  nein?

Du vielleicht? ;)

> dann sei still

Das steht dir nicht zu, Herzchen.

> das sind endkunden Audiophile aus sämtlichen berufsrichtungen, die sowas
> machen

"Audiophile" vermeiden grundsätzlich Übertrager im Signalweg. Darfst mal 
überlegen, warum.

: Bearbeitet durch User
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Unser Haustroll findet ja immer noch Spielkameraden...

von Hartmut K. (wodim)


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Hartmut K. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> du hasst den bezugspunkt und die variablen falsch angesetzt
>
> Na, dann zeig' mir doch mal, welchen Bezugspunkt und welche Variablen
> ich falsch angesetzt habe. ;)
>
> http://hkraus.eu/hk/eigenbau-amp/schaltg.png

Na, noch nicht drauf gekommen, selbsternannte "Expertin"? Das musst du 
doch auf den ersten Blick sehen. ;)

Also Hilfestellung (Quellenangabe für die Filter, die in meiner 
Schaltung für die Aufteilung in 2 Frequenzbänder bei ~100Hz zuständig 
sind):

https://www.linkwitzlab.com/filters.htm#2

von Εrnst B. (ernst)


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Sigrid P. schrieb:
> rate mal wie lange eine musikanlage der referenzklasse spielen muss
>
> bis sie vom cd plattenspieler, vorverstärker röhrenam und lautsprecher
> sauber klingt?
> einmal bei ca 19grad raumthemperatur und einmal bei 27grad?

Eine aktuelle Anlage der Referenzklasse? Vielleicht 10 Sekunden? 
Unabhängig von der Temperatur, der DSP bootet immer gleich schnell.

Eine nur noch antiquarisch interessante Anlage, die vor 70 Jahren evtl. 
"Referenzklasse" gewesen wäre? So 30 Jahre, abhängig vom Alter des 
Besitzers. Man muss abwarten, bis dessen Ohren genug vorgealtert sind, 
damit er den Rotz nicht mehr so detailreich hört.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Εrnst B. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> rate mal wie lange eine musikanlage der referenzklasse spielen muss
>>
>> bis sie vom cd plattenspieler, vorverstärker röhrenam und lautsprecher
>> sauber klingt?
>> einmal bei ca 19grad raumthemperatur und einmal bei 27grad?
>
> Eine aktuelle Anlage der Referenzklasse? Vielleicht 10 Sekunden?
> Unabhängig von der Temperatur, der DSP bootet immer gleich schnell.
>
> Eine nur noch antiquarisch interessante Anlage, die vor 70 Jahren evtl.
> "Referenzklasse" gewesen wäre? So 30 Jahre, abhängig vom Alter des
> Besitzers. Man muss abwarten, bis dessen Ohren genug vorgealtert sind,
> damit er den Rotz nicht mehr so detailreich hört.

hörst du das wirklich?, oder misst du dass?

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sigrid P. schrieb:
> einer vom Fach e-technik. baut sich einen eigenen amp , und gibt wenig
> geld aus oder?

Gibt nicht viel Geld aus, weil zu der Zeit, wo er diesen bastelt, in der 
Regel nicht viel Geld hat.

> rate mal wie lange eine musikanlage der referenzklasse spielen muss

Der muss so lange spielen, bis der Eigentümer aus Altersgründen nicht 
mehr in der Lage ist diesen zu reperieren oder nicht ins Altersheim 
mitnehmen kann.
Der muss bei 14 Grad im Keller, bei Null Grad bei der Geburtstagsparty, 
die dummerweise nie im Sommer ist, in der Garage auch funktionieren.

von Robert K. (Firma: Zombieland) (rko)


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Dieter D. schrieb:
> Gibt nicht viel Geld aus, weil zu der Zeit, wo er diesen bastelt, in der
> Regel nicht viel Geld hat.
Die Wertschätzung ist aufgrund des Wissens geringer; Gehäuseblech und 
viel Kühlkörper und sonst eine kleine Platine - kann man dann auch 
selber basteln.
Obwohl: Flohmarkt oder Werkstoffhof ist noch besser vom 
Preis-/Bastel-Verhältnis :-)

Dieter D. schrieb:
> Der muss so lange spielen, bis der Eigentümer aus Altersgründen nicht
> mehr in der Lage ist diesen zu reperieren oder nicht ins Altersheim
> mitnehmen kann.
Leider werden Hifi-Geräte mit Fehlern ganz bewußt mit der Dampfwalze 
platt gemacht, damit sie bloß keiner ergattern kann und auf diese Weise 
der hohe Preis gerechtfertigt werden kann.

Yamaha ist bzw. war ein gutes Beispiel was man als Käufer bei Neukauf 
machen kann - denn der Verkäufer steht unter Verkaufsdruck, sonst ist 
die Lizenz weg.

von Stefan F. (Gast)


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Robert K. schrieb:
> Werkstoffhof

Das heißt Wertstoffhof.

In den letzten Tagen wurde mehrfach empfohlen wurde, beim Wertstoffhof 
zu stehlen. Das ist aber nach wie vor strafbar.

von Robert K. (Firma: Zombieland) (rko)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> In den letzten Tagen wurde mehrfach empfohlen wurde, beim Wertstoffhof
> zu stehlen. Das ist aber nach wie vor strafbar.
aber nicht von mir.
Keine Ahnung was da geht - Fragen kostet nichts;
und ansonsten:
Flohmarkt

von Percy N. (vox_bovi)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Robert K. schrieb:
>
>> Werkstoffhof
>
> Das heißt Wertstoffhof.

Möglicherweise besteht hier eine Verwechslung mit dem Jugendwerkhof, 
warum auch immer.

> In den letzten Tagen wurde mehrfach empfohlen wurde, beim Wertstoffhof
> zu stehlen. Das ist aber nach wie vor strafbar.

Daher könnte die Kenntnis des Jugendwerkhofes stammen ...

von Cyblord -. (cyblord)


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Robert K. schrieb:
> Keine Ahnung was da geht - Fragen kostet nichts;
> und ansonsten:
> Flohmarkt

Oder eBay (Kleinanzeigen). Ach nein, ist ja böse. Mein Fehler.

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Robert K. schrieb:
> Leider werden Hifi-Geräte mit Fehlern ganz bewußt mit der Dampfwalze
> platt gemacht, damit sie bloß keiner ergattern kann und auf diese Weise
> der hohe Preis gerechtfertigt werden kann.
>
> Yamaha ist bzw. war ein gutes Beispiel was man als Käufer bei Neukauf
> machen kann - denn der Verkäufer steht unter Verkaufsdruck, sonst ist
> die Lizenz weg.

yamaha hat nicht wirklich audiophile geräte

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