Forum: Offtopic Audiophile Elektrotechnik


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Εrnst B. (ernst)


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DANIEL D. schrieb:
> Also ich habe schon einige Lautsprecher gebaut, und auch selbst
> entwickelt, und einige Verstärker gebaut.

Ohgottohgottogott... Du hast "Digit"altechnik (dein Thinkpad usw) im 
selben Raum wie Verstärker und Boxen? Vielleicht noch am selben 
Stromkreis?
Dann kann die Musik doch nur noch so tot klingen wie ein abgehackter 
Finger!!11elf!

Sowas lässt Grossi bestimmt nicht gelten!

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Εrnst B. schrieb:
> Ohgottohgottogott... Du hast "Digit"altechnik (dein Thinkpad usw) im
> selben Raum wie Verstärker und Boxen? Vielleicht noch am selben
> Stromkreis?
> Dann kann die Musik doch nur noch so tot klingen wie ein abgehackter
> Finger!!11elf!

Da sollte eh nicht gehört, sondern gemessen werden; es fragt sich nur, 
was. Der geometrisch beliebige Aufbau mit zwei völlig verschiedenen 
Boxen irgendwo in einem Raum mit nicht definierten akustischen 
Eigenschaften lässt nichts Gutes hoffen.

von Peter D. (peda)


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Hartmut K. schrieb:
> die Röhrenendstufe praktisch eine Stromquelle mit vergleichsweise
> hohem Innenwiderstand -> schwache Dämpfung.

Hochwertige Röhrenverstärker hatten eigentlich immer eine Gegenkopplung 
von der Sekundärwicklung zur Kathode der Vorröhre.
Z.B. 50W Einschub Kölleda V150:
https://maybaummagnetics.files.wordpress.com/2013/04/dsc_0148.jpg

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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DANIEL D. schrieb:
> Sigrid P. schrieb im Beitrag #7151866:
>> ihr habt alle ein problem
>>
>> nur wenige von euch haben überhaupt einen verstärker gebaut,
>>  viele haben, nichtmal ne stereoanlage
>>
>> geschweigeden , mehrere anlagen, und eigenbauten,mit anderen anlagen
>> verglichen
>>
>> und zum anderen, habt ihr nie mehrere verschiedene verstärker auf klang
>> mit und ohne Messtechnik ,optimiert
>
> Also ich habe schon einige Lautsprecher gebaut, und auch selbst
> entwickelt, und einige Verstärker gebaut.




> Also ich habe schon einige Lautsprecher gebaut, und auch selbst
> entwickelt, und einige Verstärker gebaut.

du wirst aber am fertig gebauen verstärker nicht die bauteile mit 
unterschiedlicher qualität gewechselt haben , und probe gehört haben

wechsle mal in deinen boxen, die folienkondensatoren gegen elkos und 
umgekehrt

vieleicht wird es dir dan klarer

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Peter D. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> die Röhrenendstufe praktisch eine Stromquelle mit vergleichsweise
>> hohem Innenwiderstand -> schwache Dämpfung.
>
> Hochwertige Röhrenverstärker hatten eigentlich immer eine Gegenkopplung
> von der Sekundärwicklung zur Kathode der Vorröhre.
> Z.B. 50W Einschub Kölleda V150:
> https://maybaummagnetics.files.wordpress.com/2013/04/dsc_0148.jpg

das kann schon , sein, aber hattest du bei dem verstärker schon mal die 
gegenkolung abgeklemmt , und probe gehört

las mich raten:: antwort ist nein

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Εrnst B. schrieb:
> DANIEL D. schrieb:
>> Also ich habe schon einige Lautsprecher gebaut, und auch selbst
>> entwickelt, und einige Verstärker gebaut.
>
> Ohgottohgottogott... Du hast "Digit"altechnik (dein Thinkpad usw) im
> selben Raum wie Verstärker und Boxen? Vielleicht noch am selben
> Stromkreis?
> Dann kann die Musik doch nur noch so tot klingen wie ein abgehackter
> Finger!!11elf!
>
> Sowas lässt Grossi bestimmt nicht gelten!

schon, ich schicke meine musik auch über den laptop an die anlage zu 
testzwecken.... trotzdem klingt ein d-amp wie stein, und ein röhrenamp 
glasklar und räumlic... da kann es beim probeaufbau auch etwas brummen, 
um die feinheiten zu hören

im finisch ist es dann noch räumlicher
die gegenkoplung , macht diese räumlichkeit ja nach stärke wieder tod

mon siniore

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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ich bin einfach die beste
un ihr nur blanke nixwisser

alles voll divers

von Thomas U. (charley10)


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Sigrid P. schrieb:
> ich bin einfach die beste
> un ihr nur blanke nixwisser
>
> alles voll divers

...wie diverse ebn so sin...

von Arno H. (arno_h)


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Mir würde erstmal die Benutzung der Rechtschreibprüfung reichen, über 
Dekadenz kann später diskutiert werden.

Arno

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Sigrid P. schrieb:
> ich bin einfach die beste
> un ihr nur blanke nixwisser
>
> alles voll divers

Damit hat Teox:ine eigentlich ein schönes Schlusswort geschrieben...

Sinnfrei, wie der Rest vom Thread aber immerhin unterhaltsam.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Wolfgang R. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> ich bin einfach die beste
>> un ihr nur blanke nixwisser
>>
>> alles voll divers
>
> Damit hat Teox:ine eigentlich ein schönes Schlusswort geschrieben...
>
> Sinnfrei, wie der Rest vom Thread aber immerhin unterhaltsam.

alles dobry

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Sigrid P. schrieb:
> alles dobry

dobry dzień.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Wolfgang R. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> alles dobry
>
> dobry dzień.

für dich dobry notz

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Arno H. schrieb:
> Mir würde erstmal die Benutzung der Rechtschreibprüfung reichen,
> über
> Dekadenz kann später diskutiert werden.
>
> Arno

na los prüf sie hald

von Εrnst B. (ernst)


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Sigrid P. schrieb:
> du wirst aber am fertig gebauen verstärker nicht die bauteile mit
> unterschiedlicher qualität gewechselt haben , und probe gehört haben

So wie dein legendäres Testhören, was du im anderen Thread beschrieben 
hast?
Wo ihr alle Kondensatoren in deinem "Verstärker" durch 
Kurzschlussbrücken (Verlustwinkel=90°) ersetzt habt, und dann alle (auch 
dein Proooofesor) einstimmig der Meinung waren, dass sich "Kurzschluss" 
besser anhört als jeder andere Ton, den dein Verstärker sonst 
produzieren könnte?

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Εrnst B. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> du wirst aber am fertig gebauen verstärker nicht die bauteile mit
>> unterschiedlicher qualität gewechselt haben , und probe gehört haben
>
> So wie dein legendäres Testhören, was du im anderen Thread beschrieben
> hast?
> Wo ihr alle Kondensatoren in deinem "Verstärker" durch
> Kurzschlussbrücken (Verlustwinkel=90°) ersetzt habt, und dann alle (auch
> dein Proooofesor) einstimmig der Meinung waren, dass sich "Kurzschluss"
> besser anhört als jeder andere Ton, den dein Verstärker sonst
> produzieren könnte?

genau , nur anstadt den verlustwinkl , sondern der winkel mit 90grad 
oder 91grad beim kondensatorwar gemeint , das war ein schreibfahler von 
mir

fackt ist, beide klingen anders , auch im austausch mit einem übertrager 
, am eingang der endstufe ..

aber für euch ist ja alles das gleiche, was man nicht sieht und riecht 
und misst, existiert hald  nicht
und wens jemand sagt dann wird ihm nicht geglaubt , sammt einladung zu 
testhören

hasst du schon mal ne endstufe gebaut?
und bauteile gewechselt? oder nicht?

gell , schnukelhasi

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Die Rechtschreibung wird immer abenteuerlicher.
Naja, wenigstens etwas worüber man lachen kann, der Inhalt ist eher zum 
Weinen.

von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Sigrid P. schrieb:
> wechsle mal in deinen boxen, die folienkondensatoren gegen elkos und
> umgekehrt
> vieleicht wird es dir dan klarer

Ich habe nur Folienkondensatoren wegen der Spannungsfestigkeit genutzt. 
Die werden wenn sie fertig sind brachiale 700W Sinus abkönnen die 
Lautsprecher. Und haben einen Wirkungsgrad von 94dB bei 2,83V aber 
leider teilweise unter 3 ohm Impedanz. Leider habe ich erst ein 
Lautsprecher und der ist ja nicht mal richtig fertig, aber ich bin schon 
mal zufrieden mit dem Ergebnis und werde jetzt die beiden mal fertig 
bauen und Probe hören. Es sind pro Lautsprecher 2 Stück Visaton TIW250XS 
verbaut, das sind brutale Monster.

Mein Testverstärker ist ein TDA7294 Selbstbau.

Ich nehme das Hobby nicht ganz so ernst, denke aber schon das meine 
Ergebnisse sich hören lassen können.

: Bearbeitet durch User
von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Εrnst B. schrieb:
> Ohgottohgottogott... Du hast "Digit"altechnik (dein Thinkpad usw) im
> selben Raum wie Verstärker und Boxen? Vielleicht noch am selben
> Stromkreis?

Leider gibt es für mein Audiointerface ein M-Audio Fast Track Pro nur 
Windows7 Treiber, so das ich gezwungen bin die alte Möhre zum Messen zu 
verwenden. Mein Raum ist die Wucht, über 8m lang Holzboden mit Teppich 
Holzdecke Rigipswände, und natürlich genug Gerümpel, der Bass ist hier 
mit nur sehr wenig Korrektur schon ausgezeichnet.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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DANIEL D. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> wechsle mal in deinen boxen, die folienkondensatoren gegen elkos und
>> umgekehrt
>> vieleicht wird es dir dan klarer
>
> Ich habe nur Folienkondensatoren wegen der Spannungsfestigkeit genutzt.
> Die werden wenn sie fertig sind brachiale 700W Sinus abkönnen die
> Lautsprecher. Und haben einen Wirkungsgrad von 94dB bei 2,83V aber
> leider teilweise unter 3 ohm Impedanz. Leider habe ich erst ein
> Lautsprecher und der ist ja nicht mal richtig fertig, aber ich bin schon
> mal zufrieden mit dem Ergebnis und werde jetzt die beiden mal fertig
> bauen und Probe hören. Es sind pro Lautsprecher 2 Stück Visaton TIW250XS
> verbaut, das sind brutale Monster.
>
> Mein Testverstärker ist ein TDA7294 Selbstbau.
>
> Ich nehme das Hobby nicht ganz so ernst, denke aber schon das meine
> Ergebnisse sich hören lassen können.

dann wechsle mal die folien kondensatoren gegen in reihe geschaltenen 
bipolaren elkos
und hör sie dir an , du wirst dich wundern , was materialien aus 
machen..

700w ist nicht grad viel wenn du davon sprichst, 7kw schon eher , aber 
ich will dir ja nicht die freude nehmen
94db/W/m ,, ist schon mal ein guter anfang

von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Sigrid P. schrieb:
> 700w ist nicht grad viel wenn du davon sprichst, 7kw schon eher , aber
> ich will dir ja nicht die freude nehmen
> 94db/W/m ,, ist schon mal ein guter anfang

Mit zwei Lautsprechern müsste ich damit im Freifeld über 120 dB 
schaffen, für 2mal 75 Liter Kiste finde ich es verdammt viel. Ein 
biplolarer Elko vor dem Hochtöner ist möglicherweise hörbar, Elkos haben 
zu hohen Frequenzen hin so große Verluste dass ich mir eine 
Verschlechterung vorstellen kann. Aber der Kondensator im Saugkreis oder 
der Kondensator parallel zu den Bässen ist da sicher sehr unkritisch.

Ich gebe aber zu dass ich da eher in Datenblätter geschaut habe, 
anstelle es auszuprobieren. Wobei ich auch Lautsprecher mit bipolaren 
Kondensatoren in der Frequenzweiche nutze, im Schlafzimmer habe ich 2 
kleine F.a.s.t Lautsprecher mit Serienweiche und da habe ich bipolare 
Elkos verwendet, aber die Trennfrequenz ist auch eher niedrig. Deswegen 
vermute ich keinen großen Unterschied.

: Bearbeitet durch User
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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DANIEL D. schrieb:
> Elkos haben zu hohen Frequenzen hin so große Verluste dass
> ich mir eine Verschlechterung vorstellen kann

Ja schon, aber doch nicht bei 20 Kiloherz!

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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DANIEL D. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> 700w ist nicht grad viel wenn du davon sprichst, 7kw schon eher , aber
>> ich will dir ja nicht die freude nehmen
>> 94db/W/m ,, ist schon mal ein guter anfang
>
> Mit zwei Lautsprechern müsste ich damit im Freifeld über 120 dB
> schaffen, für 2mal 75 Liter Kiste finde ich es verdammt viel. Ein
> biplolarer Elko vor dem Hochtöner ist möglicherweise hörbar, Elkos haben
> zu hohen Frequenzen hin so große Verluste dass ich mir eine
> Verschlechterung vorstellen kann. Aber der Kondensator im Saugkreis oder
> der Kondensator parallel zu den Bässen ist da sicher sehr unkritisch.

ja für home schon, für pA ist es lächerlich, vor allem draussen
>
> Ich gebe aber zu dass ich da eher in Datenblätter geschaut habe,
> anstelle es auszuprobieren. Wobei ich auch Lautsprecher mit bipolaren
> Kondensatoren in der Frequenzweiche nutze, im Schlafzimmer habe ich 2
> kleine F.a.s.t Lautsprecher mit Serienweiche und da habe ich bipolare
> Elkos verwendet, aber die Trennfrequenz ist auch eher niedrig. Deswegen
> vermute ich keinen großen Unterschied.

klanglich liegst du sdchon richtig mit folien Cs
ich wollte nur mal klar machen , wie entscheident das material is

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> DANIEL D. schrieb:
>> Elkos haben zu hohen Frequenzen hin so große Verluste dass
>> ich mir eine Verschlechterung vorstellen kann
>
> Ja schon, aber doch nicht bei 20 Kiloherz!

na klar auch vor 20khz , elkos sind scheisse im signalweg

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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und morgen gehts wier auf in die maschinerie , oder was?

so schön möchte ich es auch mal haben

von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ja schon, aber doch nicht bei 20 Kiloherz!

Ich meine die bipolaren Tonfrequenz Elkos sind keine ESR Kondensatoren, 
und dann sind es ja im Grunde immer zwei in Reihe. Ich meine irgendwo 
mal in ein Datenblatt von den Dingern reingeschaut zu haben, und meine 
es waren so hohe Widerstandswerte das ist ein Unterschied zu einem 
Folienkondensator machen müsste bei hören Frequenzen.

https://www.reichelt.de/tonfrequenzelko-axial-bipolar-22-f-100-v-85-c-2500h-20--ton-22-100-p21647.html

Da z.b im Datenblatt sind echt hohe Widerstandswerte, bei nicht allzu 
hohen Frequenzen. Aber die Dinger sind ja auch sehr billig.

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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DANIEL D. schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>> Ja schon, aber doch nicht bei 20 Kiloherz!
>
> Ich meine die bipolaren Tonfrequenz Elkos sind keine ESR Kondensatoren,
> und dann sind es ja im Grunde immer zwei in Reihe. Ich meine irgendwo
> mal in ein Datenblatt von den Dingern reingeschaut zu haben, und meine
> es waren so hohe Widerstandswerte das ist ein Unterschied zu einem
> Folienkondensator machen müsste bei hören Frequenzen.
>
> 
https://www.reichelt.de/tonfrequenzelko-axial-bipolar-22-f-100-v-85-c-2500h-20--ton-22-100-p21647.html
>
> Da z.b im Datenblatt sind echt hohe Widerstandswerte, bei nicht allzu
> hohen Frequenzen. Aber die Dinger sind ja auch sehr billig.

der klang liegt aber vornehm, am anderen aufbau gegenüber foliens als am 
esr
folie ist sauber glatt und mit weicher folie verrolt

elektrolyt ist rauer metallbrei, und so klingt es auch

: Bearbeitet durch User
von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Sigrid P. schrieb:
> 700w ist nicht grad viel wenn du davon sprichst, 7kw schon eher , aber
> ich will dir ja nicht die freude nehmen

Haha ... viel bringt viel, was? 7 kW statt 700 W, GByts an Simulationen, 
Amp so in der >10.000€-Klasse. Nichtlineare Verzerrungen im Ohr bei 120 
dB, egal. Aber: 'Ich höre 0,00001 dB'. Präzisionswiderstände in der 
Rückkopplung. Alles viel und alle anderen keine Ahnung. Und dann fragen 
wie der Kathodenwiderstand bei Parallelschaltung zweier Systeme 
dimensioniert wird. So demonstriert man totale Ahnungslosigkeit.

Und dabei lagst du mit der Rückkopplung gar nicht so verkehrt - aber 
nicht zu Ende gedacht. Nur dumm, daß es hier Leute gibt die schon etwas 
länger Verstärker bauen, was willst du denen erzählen?

> 700w ist nicht grad viel wenn du davon sprichst ;-)

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Mohandes H. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> 700w ist nicht grad viel wenn du davon sprichst, 7kw schon eher , aber
>> ich will dir ja nicht die freude nehmen
>
> Haha ... viel bringt viel, was? 7 kW statt 700 W, GByts an Simulationen,
> Amp so in der >10.000€-Klasse. Nichtlineare Verzerrungen im Ohr bei 120
> dB, egal. Aber: 'Ich höre 0,00001 dB'. Präzisionswiderstände in der
> Rückkopplung. Alles viel und alle anderen keine Ahnung. Und dann fragen
> wie der Kathodenwiderstand bei Parallelschaltung zweier Systeme
> dimensioniert wird. So demonstriert man totale Ahnungslosigkeit.
>
> Und dabei lagst du mit der Rückkopplung gar nicht so verkehrt - aber
> nicht zu Ende gedacht. Nur dumm, daß es hier Leute gibt die schon etwas
> länger Verstärker bauen, was willst du denen erzählen?
>
>> 700w ist nicht grad viel wenn du davon sprichst ;-)

wenn ich einen würfelbecher mit 6 würfeln nehme und ausschütte dann ist 
es das ergebnis deiner antwort
ich frag mich woher solche phantasie anworten von dir kommen....

mon sinore

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Marc X. schrieb:
> Wer in der Hi-Fi Ecke unterwegs ist, kennt sicher so manchen
> Glauben der
> audiophilen Gruppe, wie vergoldete USB-Kabel oder sauerstofffreie
> Kupferleitungen, daraus könnte man einen Dauer-Thread machen, hier
> musste ich schmunzeln, es ging um den Unterschied zwischen Glas und
> Keramik Feinsicherungen:
>
>> Eine Sandfüllung verhindert, dass der Sicherungsdraht bei Erhitzung durchhängt
> und durch Längenänderung einen zusätzlich höheren Widerstand bekommt
>
> und
>
>> Der Sand verhindert auch Mikrofonie, wenn der erwärmte Draht zum Mitvibrieren
> angeregt wird.
>
> https://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?p=190441
>
> Fallen euch noch mehr solche Beispiele ein?

ja , messergebnisse und übertragungsfunktionen
die mehr den klang beschreiben, wie das menschliche ohr

lauter vooodoo  messergebnisse , die bei flackernden neonlicht im 
laborzwischen 7-16uhr gemacht wurden

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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DANIEL D. schrieb:
> Ich meine die bipolaren Tonfrequenz Elkos sind keine ESR Kondensatoren,
> und dann sind es ja im Grunde immer zwei in Reihe. Ich meine irgendwo
> mal in ein Datenblatt von den Dingern reingeschaut zu haben, und meine
> es waren so hohe Widerstandswerte das ist ein Unterschied zu einem
> Folienkondensator machen müsste bei hören Frequenzen.

Du hast Sorgen. Ich habe in meinem 30 Jahre alten Lautsprecherboxen 8 
Ohm Widerstände einfügen müssen, damit sie nicht zu laut sind. Also mir 
sind da weitere 2 Ohm durch die Kondensatoren ziemlich egal.

Sigrid P. schrieb:
> folie ist sauber glatt und mit weicher folie verrolt
> elektrolyt ist rauer metallbrei, und so klingt es auch

Wo der Glaube übernimmt, sind Fakten unerwünscht.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #7152361 wurde vom Autor gelöscht.
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Sigrid P. schrieb:
> ich frag mich woher solche phantasie anworten von dir kommen....

Klingt nach einem Bot. Google hatte mal Computer-Generierte Kommentare 
veröffentlicht, die ähnlich aussahen.

von Hartmut K. (wodim)


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Sigrid P. schrieb:
> Peter D. schrieb:
>> Hartmut K. schrieb:
>>> die Röhrenendstufe praktisch eine Stromquelle mit vergleichsweise
>>> hohem Innenwiderstand -> schwache Dämpfung.
>>
>> Hochwertige Röhrenverstärker hatten eigentlich immer eine Gegenkopplung
>> von der Sekundärwicklung zur Kathode der Vorröhre.
>> Z.B. 50W Einschub Kölleda V150:
>> https://maybaummagnetics.files.wordpress.com/2013/04/dsc_0148.jpg
>
> das kann schon , sein, aber hattest du bei dem verstärker schon mal die
> gegenkolung abgeklemmt , und probe gehört
>
> las mich raten:: antwort ist nein

Mit Sicherheit nicht. Bei der Gegenkopplung hat man sich nämlich was 
gedacht.

von Hartmut K. (wodim)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> DANIEL D. schrieb:
>> Ich meine die bipolaren Tonfrequenz Elkos sind keine ESR Kondensatoren,
>> und dann sind es ja im Grunde immer zwei in Reihe. Ich meine irgendwo
>> mal in ein Datenblatt von den Dingern reingeschaut zu haben, und meine
>> es waren so hohe Widerstandswerte das ist ein Unterschied zu einem
>> Folienkondensator machen müsste bei hören Frequenzen.
>
> Du hast Sorgen. Ich habe in meinem 30 Jahre alten Lautsprecherboxen 8
> Ohm Widerstände einfügen müssen, damit sie nicht zu laut sind.

Den Verstärker nicht so weit aufreißen ist aber einfacher. ;)

> Also mir sind da weitere 2 Ohm durch die Kondensatoren ziemlich egal.

Da wäre ich mir nicht so sicher. Das könnte schon unerwünschten Einfluss 
auf Frequenz- und Phasengang haben.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Hartmut K. schrieb:
>> Du hast Sorgen. Ich habe in meinem 30 Jahre alten Lautsprecherboxen 8
>> Ohm Widerstände einfügen müssen, damit sie nicht zu laut sind.

> Den Verstärker nicht so weit aufreißen ist aber einfacher. ;)

Kleines Missverständnis: Die 8 Ohm sind vor dem Hochtöner, nur der war 
(relativ zu Tief- und Mitteltöner) zu laut.

: Bearbeitet durch User
von Hartmut K. (wodim)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>>> Du hast Sorgen. Ich habe in meinem 30 Jahre alten Lautsprecherboxen 8
>>> Ohm Widerstände einfügen müssen, damit sie nicht zu laut sind.
>
>> Den Verstärker nicht so weit aufreißen ist aber einfacher. ;)
>
> Kleines Missverständnis: Die 8 Ohm sind vor dem Hochtöner, nur der war
> (relativ zu Tief- und Mitteltöner) zu laut.

Dann isses ja gut. ;) Ich dachte schon, du verheizt mehr als die Hälfte 
der Leistung in einem dicken Widerstand. ;)

von Hartmut K. (wodim)


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DANIEL D. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> wechsle mal in deinen boxen, die folienkondensatoren gegen elkos und
>> umgekehrt
>> vieleicht wird es dir dan klarer
>
> Ich habe nur Folienkondensatoren wegen der Spannungsfestigkeit genutzt.
> Die werden wenn sie fertig sind brachiale 700W Sinus abkönnen die
> Lautsprecher. Und haben einen Wirkungsgrad von 94dB bei 2,83V aber
> leider teilweise unter 3 ohm Impedanz. Leider habe ich erst ein
> Lautsprecher und der ist ja nicht mal richtig fertig, aber ich bin schon
> mal zufrieden mit dem Ergebnis und werde jetzt die beiden mal fertig
> bauen und Probe hören. Es sind pro Lautsprecher 2 Stück Visaton TIW250XS
> verbaut, das sind brutale Monster.
>
> Mein Testverstärker ist ein TDA7294 Selbstbau.

Dann Vorsicht, wenn du ihn an diesen Boxen wirklich mal voll ausfahren 
willst.

von Daisy D. (daisywarlordduke)


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Ich habe an einer Hochschule studiert an der man auch Bachelor of Music 
and Engineering studieren kann.

Einer der Dozenten hatte dazu eine vielleicht verallgemeinerte aber 
klare Meinung.

- Diejeniegen die kein musikalisches Gehoer haben brauchen HIFI.
- Diejeniegen die ein musikalisches Gehoer haben sind meist schon mit 
Mono kleinem Budget zufrieden...

von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>
>> ich frag mich woher solche phantasie anworten von dir kommen....
>
> Klingt nach einem Bot. Google hatte mal Computer-Generierte Kommentare
> veröffentlicht, die ähnlich aussahen.

Du meinst ich bin ein Bot? (Das war auf meinem Kommentar bezogen ;-).

Aber wieder nur bla bla von Sigrid.

von Hartmut K. (wodim)


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Daisy D. schrieb:
> Ich habe an einer Hochschule studiert an der man auch Bachelor of Music
> and Engineering studieren kann.
>
> Einer der Dozenten hatte dazu eine vielleicht verallgemeinerte aber
> klare Meinung.
>
> - Diejeniegen die kein musikalisches Gehoer haben brauchen HIFI.
> - Diejeniegen die ein musikalisches Gehoer haben sind meist schon mit
> Mono kleinem Budget zufrieden...

Also hat der weder musikalisches Gehör noch Ahnung, wozu man HiFi 
wirklich "braucht".

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Hartmut K. schrieb:
> Ich dachte schon, du verheizt mehr als die Hälfte
> der Leistung in einem dicken Widerstand.

Nein keine Sorge. Ich hatte bei der Gelegenheit auch kurz überlegt, ob 
ich besser andere Hochtöner verwenden sollte. Aber der Klang gefiel mir 
nach dieser Q&D Lösung so gut, dass ich es dabei belassen hatte.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Mohandes H. schrieb:
> Du meinst ich bin ein Bot?

Nein, aber deine Texte sehen oft so aus.

von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Hartmut K. schrieb:
> Dann Vorsicht, wenn du ihn an diesen Boxen wirklich mal voll ausfahren
> willst.

Ja das stimmt, der müsste so 20-30W haben. Ich denke der 
Klangunterschied Elko/Folienkondensatoren ist teilweise schon gegeben, 
aber nur in einem anderen Frequenzgang begründet. Aber ich finde 
Folienkondensatoren einfach besser, die haben geringe Toleranzen, 
kleinere Innenwiederstände, höhere Spannungsfestigkeit, und sie haben 
eine längere Haltbarkeit.

von Hartmut K. (wodim)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> folie ist sauber glatt und mit weicher folie verrolt
>> elektrolyt ist rauer metallbrei, und so klingt es auch
>
> Wo der Glaube übernimmt, sind Fakten unerwünscht.

Umgekehrt: Wo das Faktenwissen aufhört, fängt der Glaube an. ;)

von Hartmut K. (wodim)


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DANIEL D. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Dann Vorsicht, wenn du ihn an diesen Boxen wirklich mal voll ausfahren
>> willst.
>
> Ja das stimmt, der müsste so 20-30W haben.

Eben, also hast du ihn schnell am Clippen, und was da 'rauskommt, würde 
ich  keinem Lautsprecher unbesehen zumuten. ;)

> Ich denke der
> Klangunterschied Elko/Folienkondensatoren ist teilweise schon gegeben,
> aber nur in einem anderen Frequenzgang begründet. Aber ich finde
> Folienkondensatoren einfach besser, die haben geringe Toleranzen,
> kleinere Innenwiederstände, höhere Spannungsfestigkeit, und sie haben
> eine längere Haltbarkeit.

Klar, Elkos werden ja auch "nur" verwendet, weil sie bei gleicher 
Kapazität um Größenordnungen kleiner sind. Allerdings (Stichwort 
"Haltbarkeit"): Klar, wenn sie in jeder Halbwelle "falsch gepolt" 
betrieben werden, das tut ihnen auf Dauer nicht gut.

: Bearbeitet durch User
von Michael D. (mike0815)


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> ihr habt alle ein problem
Jetzt, ja!

> nur wenige von euch haben überhaupt einen verstärker gebaut,
das bezweifle ich
> viele haben, nichtmal ne stereoanlage
Dafür habe ich mindestens 10 und mehrere repariert.

> und zum anderen, habt ihr nie mehrere verschiedene verstärker auf klang...
woher kommt jetzt diese Erkenntnis?
> mit und ohne Messtechnik ,optimiert
Ich z.B. habe 2 Oszilloskope und mehrere Signalgeneratoren, die bisher 
sehr gute Dienste geleistet haben.
Einen Tausch von "brachialen" Kapazitäten(z.B. über 4700µF) für 2x 15V 
eines Köpfhörerverstärkers der sich nur 170mA pro Stufe nimmt, betrachte 
ich als völlig übertrieben und blödsinnig!
Weitere Aussagen:"LM317 und LM337 sind als Regler Scheiße, die rauschen 
zu stark"  Achso?
Kurzum, entgegen manchen Aussagen der Pedo...entschuldigung Audiophilen: 
"Jetzt denke ich, das der Klang voller und weicher rüber kommt!"
"eventuell müssen sich die Kondensatoren im Signalweg erstmal 
"einbrennen"(waaaas?)
Jo, nee, is klar...Einbildung ist auch eine Bildung.
Da wird ein Verstärker mit einem Verbrennungsmotor verwechselt.
Man muß aufpassen, das man dbei nicht selber verblödet, wenn man das 
länger liest


> daraus folgt , :
> kinder!!!, setzen 6
Die oben beschriebenen sollten sich setzen(meine Fresse)

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Michael D. schrieb:
> Ich z.B. habe  2 Oszilloskope und ...

Michael, lass dich doch nicht auf diesen dummen Schwanzvergleich ein. So 
wie der Typ drauf ist prahlt er womöglich gleich damit, dass er 3 
Oszilloskope hat. Dann hast du wieder den kürzeren und stehst blöd da, 
obwohl diese Fakten scheißegal sind.

: Bearbeitet durch User
von Hartmut K. (wodim)


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Sorry, Korrektur

Hartmut K. schrieb:
> Klar, Elkos werden ja auch "nur" verwendet, weil sie bei gleicher
> Kapazität um Größenordnungen kleiner sind. Allerdings (Stichwort
> "Haltbarkeit"): Klar, wenn sie in jeder

zweiten

> Halbwelle "falsch gepolt"
> betrieben werden, das tut ihnen auf Dauer nicht gut.

: Bearbeitet durch User
von Michael D. (mike0815)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Michael D. schrieb:
>> Ich z.B. habe  2 Oszilloskope und ...
>
> Michael, lass dich doch nicht auf diesen dummen Schwanzvergleich ein.
An meinen Schwanz habe ich jetzt gar nicht gedacht... :-)))
> So wie der Typ drauf ist prahlt er womöglich gleich damit, dass er 3
> Oszilloskope hat. Dann hast du wieder den kürzeren und stehst blöd da,
> obwohl diese Fakten scheißegal sind.
Ich bin schon seit einiger Zeit (Ich glaube seid 2009) in diesem Forum 
angemeldet und habe hier schon so einiges erlebt. Ich bin der Meinung, 
das ein solches Forum dazu da ist, sich auszutauschen und gegenseitig zu 
helfen und nicht sich gegenseitig nieder zu machen!
Hier gibt es schon helle Köppe, wo dann der "Aha-Effekt"... ihr wisst 
schon, was ich meine! Keiner ist perfekt und sieht warscheinlich 
(manchmal) den Wald vor lauter Bäumen nicht, was mal passieren kann, 
dann muß man sich aber nicht als "Allwissender und, oder Gott der 
Elektronik darstellen und Andere nieder machen: "Ihr seid alle doof und 
habt ja keine Ahnung von nichts"
Oder wie: "Goggle ist dein Freund" (du Idiot) glotz da erstmal rein...
wenn ich sowas lese, könnte ich aus der Hose hüpfen

EDIT: was mir hier manchmal auf den Sack geht ist diese Arroganz die 
hier des öfteren herrscht

: Bearbeitet durch User
von Thomas U. (charley10)


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Michael D. schrieb:
...
>
> EDIT: was mir hier manchmal auf den Sack geht ist diese Arroganz die
> hier des öfteren herrscht

...die aber neuerdings bei Vielen einfach zur 'Selbstfindungsphase' 
dazugehört...
Leider!

von Hartmut K. (wodim)


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Michael D. schrieb:
> Ich bin schon seit einiger Zeit (Ich glaube seid 2009) in diesem Forum
> angemeldet und habe hier schon so einiges erlebt. Ich bin der Meinung,
> das ein solches Forum dazu da ist, sich auszutauschen und gegenseitig zu
> helfen und nicht sich gegenseitig nieder zu machen!
> Hier gibt es schon helle Köppe, wo dann der "Aha-Effekt"... ihr wisst
> schon, was ich meine! Keiner ist perfekt und sieht warscheinlich
> (manchmal) den Wald vor lauter Bäumen nicht, was mal passieren kann,
> dann muß man sich aber nicht als "Allwissender und, oder Gott der
> Elektronik darstellen und Andere nieder machen: "Ihr seid alle doof und
> habt ja keine Ahnung von nichts"
> Oder wie: "Goggle ist dein Freund" (du Idiot) glotz da erstmal rein...
> wenn ich sowas lese, könnte ich aus der Hose hüpfen

Mach' dich doch bloß nicht heiß, dazu gibt's die Meldefunktion.

von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Hartmut K. schrieb:
> Eben, also hast du ihn schnell am Clippen, und was da 'rauskommt, würde
> ich  keinem Lautsprecher unbesehen zumuten. ;)

Naja so schnell gehen Lautsprecher nicht kaputt. Das ist dann schon sehr 
laut, und außerdem klingt es scheiße wenn man im clipping ist.

von Hartmut K. (wodim)


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DANIEL D. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Eben, also hast du ihn schnell am Clippen, und was da 'rauskommt, würde
>> ich  keinem Lautsprecher unbesehen zumuten. ;)
>
> Naja so schnell gehen Lautsprecher nicht kaputt.

Das geht ggf. ganz schnell.

> Das ist dann schon sehr laut,

Kommt ganz drauf an, alles relativ. ;) Also ich kriege wie gesagt meine 
Bass-Endstufe schon zum Clippen. Mit ~80W in einem Zimmer von ~30m² Ohne 
Gehörschäden - ok, vorher Ärger mit den Nachbarn. ;)

> und außerdem klingt es scheiße wenn man im clipping ist.

Davon hörst du bei diesem "harten" Clippverhalten bis kurz vor dem 
Begrenzungseinsatz überhaupt nichts, das ist ja das Tückische daran. Und 
wenn's erst mal clippt, dann richtig. Bei mir knallt's dann regelrecht. 
Und welche unhörbaren (aber auch noch recht energiehaltigen) ;) 
Oberwellen da erst entstehen, will ich gar nicht wissen. Die 
Basslautsprecher stecken das weg, und die Mittel-/Hochtöner hängen zum 
Glück an anderen Endstufen, die "Frequenzweichen" (aktive 
Linkwitz-/Riley-Filter) davor. Bei dir sieht's wohl etwas anders aus, 
also bitte, nur zu, so kannst du ggf. die Hochtöner ganz schnell 
vergessen.

Nachtrag: Warum clippt's vorzugsweise bei Bässen (also bei "üblicher" 
Musik "impulsartig")? Korrekt: Weil die Bässe um Größenordnungen mehr 
Leistung brauchen als der Rest des Frequenzbands, also die Spannung vom 
Netzteil da in die Knie geht.

Alles in allem: Es kann nie schaden, den Amp mit etwas 
"Leistungsreserve" auszulegen, mit einem zu schwachen kriegst du Speaker 
(speziell eben Hochtöner) eher kaputt als mit einem zu starken. ;)

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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DANIEL D. schrieb:
> und außerdem klingt es scheiße wenn man im clipping ist.

Um 2003 herum war es auf der Insel (nördlich von Calais) usus bestimmte 
Songs in der Disco nur mit clipping gespielt wurden von den 
Disk-Jockeys. Das war vollkommen krank. Da hatten Freunde und ich 
freiwillig die Ohrenstöpsel herausgekramt und verwendet.

Michael D. schrieb:
> Weitere Aussagen:"LM317 und LM337 sind als Regler Scheiße, die rauschen
> zu stark"  Achso?

Es gibt den Unterschied vom Ruherauschen und dem Signalrauschen. Der 
Verstärker mag ein Ruherauschen von -90dB haben, kann aber beim Signal 
auch runter gehen bis auf -50dB. Es gibt dafür ein sehr einfaches 
Testsignal. Ein reiner Sinuston von zum Beispiel 16Hz. Personen, die so 
niedrige Frequenzen nicht mehr hören können (auf Grund einer Erkrankung 
ist der hintere Teil der Ohrschnecke ertaubt), nehmen ein mit 32Hz 
flatterndes Rauschen wahr.

Maßnahmen dagegen sind zum Beispiel an neuralgischen Punkten die 
Glättungskondensatoren zusätzlich im Pfad um eine/n kleine/n 
Widerstand/Luftdrossel und weiteren kleineren rauscharmen Kondensator zu 
ergänzen. Der empfindliche Bereich wäre hier der Vorstufenteil einer 
Endstufe.

Damit das Hystereserauschen von Ausgangsübertrager (Gegentaktendstufe) 
bei kleinen Lautstärken nicht stört, gibt es zum Beispiel eine Lösung 
über eine Windung einen kleinen Gleichstrom einzubringen, damit im 
Ruhezustand der Betriebspunkt 1/20 (H_max) bereits verschoben ist. Bei 
der Class A-Endstunfe ist dieser bereits bei fast 1/2 von H_max. Ob ein 
negativer oder positiver kleine Offsetstrom eingespeist wird, wird 
vorher gemessen ob die negative oder positive Halbwelle aus dem 
Verstärker einen stärkeren Klirrfaktor aufweist.

von Hartmut K. (wodim)


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Dieter D. schrieb:
> DANIEL D. schrieb:
>> und außerdem klingt es scheiße wenn man im clipping ist.
>
> Um 2003 herum war es auf der Insel (nördlich von Calais) usus bestimmte
> Songs in der Disco nur mit clipping gespielt wurden von den
> Disk-Jockeys. Das war vollkommen krank.

Qualität durch Lautstärke ersetzen wollen ist generell krank. ;) Bin ja 
echt froh, dass das jährliche Brüllevent "XXL-Party" gleich nebenan am 
Baggersee nicht mehr stattfindet, auch der geist- und niveaulose 
Brüllschupen "Music-Point" um die Ecke dicht ist. Leider keine 
Alternative in Sicht. Gibt's denn keine lebendigen Menschen mehr, die 
Musik machen? ;) Ich meine natürlich ihre eigene - Konserven kann ich 
mir zu Hause anhören. ;)

: Bearbeitet durch User
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Hartmut K. schrieb:
> Gibt's denn keine lebendigen Menschen mehr, die Musik machen?

Doch schon, aber die sind weniger präsent, weil sie leiser sind.

von Hartmut K. (wodim)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Gibt's denn keine lebendigen Menschen mehr, die Musik machen?
>
> Doch schon, aber die sind weniger präsent, weil sie leiser sind.

Ach soooo. ;) Nun, wo liegt das Problem, z.B. eben in so einem "Music 
point" statt irgendwelcher "Hits" (die einem mit ein bisschen 
musikalischem Gehör und Geschmack nach spätestens 3 Takten 
bumm-klatsch-bummbumm-klatsch blasenfrei zu den Ohren 'rauskommen) mal 
eben solche Menschen (in Gestalt von Bands) zu "präsentieren"?

: Bearbeitet durch User
von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Hartmut K. schrieb:
> Alles in allem: Es kann nie schaden, den Amp mit etwas
> "Leistungsreserve" auszulegen, mit einem zu schwachen kriegst du Speaker
> (speziell eben Hochtöner) eher kaputt als mit einem zu starken. ;)

Ja vollkommen richtig was du sagst, Gleichstrom Anteile brutzlen die 
Schwingspule. Ich wollte einen neuen Verstärker für die Lautsprecher 
kaufen, ich liebäugel mit dem IMG Stageline 1000D aber mehr Leistung 
würde besser gefallen, auch wenn es für das Wohnzimmer mehr als genug 
ist. Problematisch ist halt die Impedanz von 2,7Ohm da brauche ich auf 
jeden Fall etwas laststabiles. Aber trotzdem muss er leise sein weil er 
ja ins Wohnzimmer soll.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Hartmut K. schrieb:
> Leider keine Alternative in Sicht. Gibt's denn
> keine lebendigen Menschen mehr, die Musik machen? ;)

Glaube ein Teil der Erkläung liefert der Film Idiocracy von 2006:
https://youtu.be/sP2tUW0HDHA
"IDIOCRACY Opening Scene (2006) Mike Judge"

Zusätzlich wird die Zeit eher zum Datteln auf dem Smartphone verwendet, 
statt zum Musikinstrumente spielen. Leute die selber ein Instrument 
spielen, machen bei solchen Sachen auch eher mit und unterstützen das. 
Bei einer größeren Gruppe beim Grillen am Ufer waren früher zwei bis 
drei, die gut Gitarre spielen konnten und dann klappte das. Bei heutigen 
Gruppen, vielleicht noch in jeder Zweiten. Da funktioniert das nicht 
mehr. Dabei gäbe es heute als Pluspunkt das Smartphone, so dass jeder 
sich schnell noch den Text holen könnte zum Mitsingen oder auch für 
selbst Spielende die Noten herzuholen, weil man gerade noch etwas 
spielen möchte, das man nicht auswendig drauf hat.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Michael D. schrieb:
>> Ich z.B. habe  2 Oszilloskope und ...
>
> Michael, lass dich doch nicht auf diesen dummen Schwanzvergleich ein. So
> wie der Typ drauf ist prahlt er womöglich gleich damit, dass er 3
> Oszilloskope hat. Dann hast du wieder den kürzeren und stehst blöd da,
> obwohl diese Fakten scheißegal sind.

nicht ganz aber so ungefähr hasst du recht

eher 5 oszi und 8multimeter

von Hartmut K. (wodim)


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DANIEL D. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Alles in allem: Es kann nie schaden, den Amp mit etwas
>> "Leistungsreserve" auszulegen, mit einem zu schwachen kriegst du Speaker
>> (speziell eben Hochtöner) eher kaputt als mit einem zu starken. ;)
>
> Ja vollkommen richtig was du sagst, Gleichstrom Anteile brutzlen die
> Schwingspule.

Nee, also da hast du das "Gesamtproblem" nicht erfasst: Das 
"Gefährliche" beim Clipping sind die Oberwellen. Gleichstrom-Anteile 
gibt's nur bei kaputten Endstufen.

> Ich wollte einen neuen Verstärker für die Lautsprecher
> kaufen, ich liebäugel mit dem IMG Stageline 1000D aber mehr Leistung
> würde besser gefallen, auch wenn es für das Wohnzimmer mehr als genug
> ist. Problematisch ist halt die Impedanz von 2,7Ohm da brauche ich auf
> jeden Fall etwas laststabiles. Aber trotzdem muss er leise sein weil er
> ja ins Wohnzimmer soll.

Entschuldige, das setzt's bei mir aus. 1200 W fürs Wohnzimmer? Naja, 
wer's braucht ... Aber hast du interessehalber schon mal gemessen, 
welche Leistung diese Boxen für eine "raumfüllende" Lautstärke noch 
unterhalb der Schmerzgrenze brauchen? Wenn bei mir ~90W vollkommen 
ausreichen, muss ich noch dazu sagen: Das sind Kompaktboxen, also mit 
einem Bruchteil des Wirkungsgrads von deinen!

Mal abgesehen davon, dass der Amp, mit dem du liebäugelst, Class D ist, 
also digital (Schalttechnik), der liefert ein hochfrequentes 
(pulsweitenmoduliertes) Rechtecksignal, da gelten ganz andere "Regeln", 
was Lautsprecher betrifft:

https://de.wikipedia.org/wiki/Class-D-Verst%C3%A4rker

Also erst mal ein Tiefpassfilter - und dann passive Frequenzweichen in 
den Boxen - naja, viel Spaß beim Umstricken ...

: Bearbeitet durch User
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Hartmut K. schrieb:
> Aber hast du interessehalber schon mal gemessen,
> welche Leistung diese Boxen für eine "raumfüllende" Lautstärke noch
> unterhalb der Schmerzgrenze brauchen?

Ich hatte mal aus Jux passive LED Leuchten gekauft, die parallel zu den 
Lautsprechern flackern sollten. Problem: Sie blieben immer dunkel, 
selbst bei maximaler Zimmerlautstärke (was man sich in der Mietwohnung 
maximal traut). Am Labornetzteil fand ich heraus, dass diese Leuchten ab 
3 Volt aufwärts arbeiten.

Daraus ergibt sich, dass meine 8 Ohm Lautsprecher werden mit weniger als 
5 Watt betrieben werden. Jetzt frage ich mich: Wenn jemand seine Ohren 
mit 1200 Watt versaut, wie kann er dann noch ernsthaft beim Thema HiFi 
bzw. "audiophil" mit reden?

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Hartmut K. schrieb:
> DANIEL D. schrieb:
>> Hartmut K. schrieb:
>>> Alles in allem: Es kann nie schaden, den Amp mit etwas
>>> "Leistungsreserve" auszulegen, mit einem zu schwachen kriegst du Speaker
>>> (speziell eben Hochtöner) eher kaputt als mit einem zu starken. ;)
>>
>> Ja vollkommen richtig was du sagst, Gleichstrom Anteile brutzlen die
>> Schwingspule.
>
> Nee, also da hast du das "Gesamtproblem" nicht erfasst: Das
> "Gefährliche" beim Clipping sind die Oberwellen. Gleichstrom-Anteile
> gibt's nur bei kaputten Endstufen.
>
>> Ich wollte einen neuen Verstärker für die Lautsprecher
>> kaufen, ich liebäugel mit dem IMG Stageline 1000D aber mehr Leistung
>> würde besser gefallen, auch wenn es für das Wohnzimmer mehr als genug
>> ist. Problematisch ist halt die Impedanz von 2,7Ohm da brauche ich auf
>> jeden Fall etwas laststabiles. Aber trotzdem muss er leise sein weil er
>> ja ins Wohnzimmer soll.
>
> Entschuldige, das setzt's bei mir aus. 1200 W fürs Wohnzimmer? Naja,
> wer's braucht ... Aber hast du interessehalber schon mal gemessen,
> welche Leistung diese Boxen für eine "raumfüllende" Lautstärke noch
> unterhalb der Schmerzgrenze brauchen? Wenn bei mir ~90W vollkommen
> ausreichen, muss ich noch dazu sagen: Das sind Kompaktboxen, also mit
> einem Bruchteil des Wirkungsgrads von deinen!
>
> Mal abgesehen davon, dass der Amp, mit dem du liebäugelst, Class D ist,
> also digital (Schalttechnik), der liefert ein hochfrequentes
> (pulsweitenmoduliertes) Rechtecksignal, da gelten ganz andere "Regeln",
> was Lautsprecher betrifft:
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/Class-D-Verst%C3%A4rker

ich habs ja gesagt , das 1. mal ne musikanlage bauen , und mir was 
erzählen wollen

bei 94db/W/m mit 700w oder 70 W betreiben ist egal, da bei 1W schon der 
nachbar im haus vor der tür steht

naja ich war mit 15j auch so blau äugig beim bauen,damals ohne tante 
google ,
gott sei dank hatte mein vater ein eigenes haus , mit grundstück dann 
wars nicht so schlimm..

ich betreibe mein setup mit 100mv bei 103db/W/m
ud das auch nur zur tageszeit , wenn die nachbarn nicht da sind


mach einfach

: Bearbeitet durch User
von Hartmut K. (wodim)


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Sigrid P. schrieb:
> ich betreibe mein setup mit 100mv bei 103db/W/m
> ud das auch nur zur tageszeit , wenn die nachbarn nicht da sind

Nachvollziehbar. Aber auch, dass du da "Kupfer-" und sonstige Klänge 
hörst. ;) Das einzige, was einer ohne esotherische Ambitionen da hören 
kann, ist nämlich garantiert Rauschen deiner antiquierten 
Röhrenschaltung. Oder / und irgendwelche Mischprodukte, die die 
"dazumixt".

: Bearbeitet durch User
von Εrnst B. (ernst)


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Sigrid P. schrieb:
> ich betreibe mein setup mit 100mv bei 103db/W/m

Und für das bischen an Ausgangsleistung zieht dein "Verstärker" 7kW aus 
der Steckdose? Erstaunlich.

von Hartmut K. (wodim)


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Hartmut K. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> ich betreibe mein setup mit 100mv bei 103db/W/m
>> ud das auch nur zur tageszeit , wenn die nachbarn nicht da sind
>
> Nachvollziehbar. Aber auch, dass du da "Kupfer-" und sonstige Klänge
> hörst. ;) Das einzige, was einer ohne esotherische Ambitionen da hören
> kann, ist nämlich garantiert Rauschen deiner antiquierten
> Röhrenschaltung. Oder / und irgendwelche Mischprodukte, die die
> "dazumixt".

Oder schlicht und einfach Verzerrungen (wie sie Röhrenendstufen nur mit 
einigem Aufwand abzugewöhnen sind). Das wäre mein dringendster Verdacht, 
weil ja schon Gegenkopplungen für dich "den Klang" (sprich: Zumindest 
lineare Verzerrungen) "versauen".

: Bearbeitet durch User
von Hartmut K. (wodim)


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Dieter D. schrieb:
> Zusätzlich wird die Zeit eher zum Datteln auf dem Smartphone verwendet,

Ah ja, richtig. Kleiner Gag am Rande: Ich frage auf dem Bahnsteig eine 
junge Dame, ob sie auf ihrem Gerätchen mehr sehen könnte als ich zu 
Hause auf meinem PC - nee, leider auch nicht mehr als "auf Grund einer 
Störung ist mit Verspätungen, Zugausfällen und veränderten 
Linienführungen zu rechnen." ;)

Aber zum Dank dafür, dass sie für mich bereitwillig eins ihrer 
kopfhörerbewehrten Öhrchen gelüftet hatte, hab' ich sie dann auf 
"unseren" (S-Bahn-) Zug aufmerksam gemacht. Der wäre sonst ohne sie 
gefahren, der kam nämlich dieses Mal auf einem anderen Gleis an, also 
hinter ihrem Rücken, für sie unhörbar sowieso. ;)

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Dieter D. schrieb:
> Datteln auf dem Smartphone

Gibt das nicht widerliche klebrige Flecken?

von Hartmut K. (wodim)


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Percy N. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Datteln auf dem Smartphone
>
> Gibt das nicht widerliche klebrige Flecken?

Meine Güte, dann eben Smarties auf das Daddelphone. ;)

von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Hartmut K. schrieb:
> Entschuldige, das setzt's bei mir aus. 1200 W fürs Wohnzimmer? Naja,
> wer's braucht ... Aber hast du interessehalber schon mal gemessen,
> welche Leistung diese Boxen für eine "raumfüllende" Lautstärke noch
> unterhalb der Schmerzgrenze brauchen? Wenn bei mir ~90W vollkommen
> ausreichen, muss ich noch dazu sagen: Das sind Kompaktboxen, also mit
> einem Bruchteil des Wirkungsgrads von deinen!
> Mal abgesehen davon, dass der Amp, mit dem du liebäugelst, Class D ist,
> also digital (Schalttechnik), der liefert ein hochfrequentes
> (pulsweitenmoduliertes) Rechtecksignal, da gelten ganz andere "Regeln",
> was Lautsprecher betrifft:
> https://de.wikipedia.org/wiki/Class-D-Verst%C3%A4rker
> Also erst mal ein Tiefpassfilter - und dann passive Frequenzweichen in
> den Boxen - naja, viel Spaß beim Umstricken ...

Also ein bisschen Headroom ist immer gut, und vielleicht benutzt man die 
ja auch noch mal außerhalb des Hauses. Und ja ich habe natürlich ein 
Haus in einer Mietwohnung gäbe das Mord und Totschlag.

Und was soll so schlimm ein ClassD sein, das schlimmste was passieren 
kann ist dass ich eine impedanzkorrektur für den Hochton brauche, weil 
die Spuren im Verstärker zu klein Dimensioniert sind. Würde ich jetzt 
aber bei einem hochwertigen ClassD Verstärker bezweifeln dass dies nötig 
ist. Ansonsten habe ich mit der Technik gute Erfahrung gemacht, und 
kenne das Problem nur vom Hörensagen.

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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DANIEL D. schrieb:
> Also ein bisschen Headroom ist immer gut, und vielleicht benutzt man die
> ja auch noch mal außerhalb des Hauses.

Sicher bringt es mehr Headroom. Nur stellt sich die Frage zu welchem 
Benefit on Top du dich hier committen willst. Ordentlich Bass bringt dir 
natürlich erstmal Awareness in der Target Group. Aber ohne die 
entsprechende Qualität geht es mit der Credibility dann schnell South. 
Kannst du hier d'accord gehen?

von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Cyblord -. schrieb:
> Sicher bringt es mehr Headroom. Nur stellt sich die Frage zu welchem
> Benefit on Top du dich hier committen willst. Ordentlich Bass bringt dir
> natürlich erstmal Awareness in der Target Group. Aber ohne die
> entsprechende Qualität geht es mit der Credibility dann schnell South.
> Kannst du hier d'accord gehen?

Ich bastele gerne Boxen weil es mir Spaß macht, und verstehe gerade kein 
Wort.

Hartmut K. schrieb:
> Wenn bei mir ~90W vollkommen ausreichen, muss ich noch dazu sagen: Das
> sind Kompaktboxen, also mit einem Bruchteil des Wirkungsgrads von
> deinen!

Mit dem frs5x und dem w100s von Visaton habe ich mir kleine Lautsprecher 
für das Schlafzimmer gebaut. Das ist wirklich ein sehr guter 
Breitbänder. Und der w100s ist auch ein sehr guter Lautsprecher.

Und wie weiter oben geschrieben so riesig ist der Unterschied zwischen 
100 und 500 Watt auch nicht.

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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DANIEL D. schrieb:
> Ich bastele gerne Boxen weil es mir Spaß macht, und verstehe gerade kein
> Wort.

Sorry, mache nebenher eine Power Point für den Konzern. Da muss man erst 
mal umschalten.

von Hartmut K. (wodim)


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DANIEL D. schrieb:
> Und was soll so schlimm ein ClassD sein, das schlimmste was passieren
> kann ist dass ich eine impedanzkorrektur für den Hochton brauche, weil
> die Spuren im Verstärker zu klein Dimensioniert sind. Würde ich jetzt
> aber bei einem hochwertigen ClassD Verstärker bezweifeln dass dies nötig
> ist. Ansonsten habe ich mit der Technik gute Erfahrung gemacht, und
> kenne das Problem nur vom Hörensagen.

Hm, es gibt also keine Probleme, wenn man einem so komplexen Gebilde wie 
einer Box mit Speakern und passiven Frequenzweichen ein 
(pulsweitenmoduliertes) hochfrequentes Rechtecksignal statt eines 
analogen Signals anbietet?

von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Hartmut K. schrieb:
> Hm, es gibt also keine Probleme, wenn man einem so komplexen Gebilde wie
> einer Box mit Speakern und passiven Frequenzweichen ein
> (pulsweitenmoduliertes) hochfrequentes Rechtecksignal statt eines
> analogen Signals anbietet?

Nö gibt es nicht, der ClassD Verstärker hat Spulen am Ausgang. Warum 
soll das ein Problem sein, im CD-Player wird auch aus digital analog 
gemacht und die Welt geht nicht unter. Wie gesagt nur wenn Lautsprecher 
in gewissen Frequenzbereichen sehr Hochohmig sind, dann kann es wohl 
passieren dass die Spulen ihre Aufgabe nicht nachkommen und es scheiße 
klingt. Wobei ich dieses Problem nur von den billigen ClassD Verstärker 
Platinen vom Hörensagen kenne, ich habe da noch keine Probleme gehabt 
aber auch keine kritischen Lautsprecher verwendet.

: Bearbeitet durch User
von Michael D. (mike0815)


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Michael D. schrieb:
>> Weitere Aussagen:"LM317 und LM337 sind als Regler Scheiße, die rauschen
>> zu stark"  Achso?

> Es gibt den Unterschied vom Ruherauschen und dem Signalrauschen.
Das "Ruherauschen(Grundrauschen?)" ob höher oder niedriger, hängt von 
der Wahl der verwendeten Bauteile ab, wie z.B. Rauscharme Transistoren 
BC560/550 vs. BC556/546?
Aber wie soll eine Spannungreglung/-stabilisierung denn aussehen, wenn 
die oben angegebenen Regler, laut Aussage "Scheiße" sind? Komplett 
diskret mit rauscharmen Komponenten(wenn ja, welche kommen da in Frage?)

Ein gewisses Grundrauschen ist ja wohl immer vorhanden, mal mehr oder 
weniger! Wenn dieses im hörbaren Bereich liegt und störend ist, sehe ich 
das noch ein, dann liegt ja auch "meistens" ein defekt in der 
Schaltung(Bauteile) vor. Wenn es aber kaum wahrnehmbar ist, könnte man 
damit leben, denke ich.

Mit Signalrauschen ist ja wohl die Audioquelle gemeint.

> Der Verstärker mag ein Ruherauschen von -90dB haben, kann aber beim Signal
> auch runter gehen bis auf -50dB. Es gibt dafür ein sehr einfaches
> Testsignal. Ein reiner Sinuston von zum Beispiel 16Hz. Personen, die so
> niedrige Frequenzen nicht mehr hören können (auf Grund einer Erkrankung
> ist der hintere Teil der Ohrschnecke ertaubt), nehmen ein mit 32Hz
> flatterndes Rauschen wahr.
Danke für deine Ausführung(en), wieder was gelernt. ich werde das mit 
den 16Hz und 32Hz mal testen(macht mich jetzt neugierig), es bleibt 
spannend ;-)

Gruß Michael

von Hartmut K. (wodim)


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Michael D. schrieb:
> Michael D. schrieb:
>>> Weitere Aussagen:"LM317 und LM337 sind als Regler Scheiße, die rauschen
>>> zu stark"  Achso?
>
>> Es gibt den Unterschied vom Ruherauschen und dem Signalrauschen.
> Das "Ruherauschen(Grundrauschen?)" ob höher oder niedriger, hängt von
> der Wahl der verwendeten Bauteile ab, wie z.B. Rauscharme Transistoren
> BC560/550 vs. BC556/546?
> Aber wie soll eine Spannungreglung/-stabilisierung denn aussehen, wenn
> die oben angegebenen Regler, laut Aussage "Scheiße" sind? Komplett
> diskret mit rauscharmen Komponenten(wenn ja, welche kommen da in Frage?)

Nee, nee, "Rauschen" auf Versorgungsspannungen (egal ob geregelt oder 
ungeregelt) kommt am Ausgang immer weit unter der 
Wahrnehmbarkeitsschwelle an.

> Ein gewisses Grundrauschen ist ja wohl immer vorhanden, mal mehr oder
> weniger! Wenn dieses im hörbaren Bereich liegt und störend ist, sehe ich
> das noch ein, dann liegt ja auch "meistens" ein defekt in der
> Schaltung(Bauteile) vor. Wenn es aber kaum wahrnehmbar ist, könnte man
> damit leben, denke ich.

Kann man. ;) Die "Kunst" ist bei mehrstufigen Schaltungen, die Pegel so 
zu legen, dass der Signal/Rausch-Abstand in jeder Stufe hoch genug 
ist. Und das Problem wird um so kleiner, je näher du der Endstufe 
kommst, weil die kein Rauschen mehr mit verstärkt. ;)

: Bearbeitet durch User
von Hartmut K. (wodim)


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DANIEL D. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Hm, es gibt also keine Probleme, wenn man einem so komplexen Gebilde wie
>> einer Box mit Speakern und passiven Frequenzweichen ein
>> (pulsweitenmoduliertes) hochfrequentes Rechtecksignal statt eines
>> analogen Signals anbietet?
>
> Nö gibt es nicht, der ClassD Verstärker hat Spulen am Ausgang. Warum
> soll das ein Problem sein, im CD-Player wird auch aus digital analog
> gemacht und die Welt geht nicht unter.

Naja, das ist was ganz anderes als einfach analog -> PWM -> Verstärkung 
-> analog:

https://de.wikipedia.org/wiki/Compact_Disc#Datenkodierung

> Wie gesagt nur wenn Lautsprecher
> in gewissen Frequenzbereichen sehr Hochohmig sind, dann kann es wohl
> passieren dass die Spulen ihre Aufgabe nicht nachkommen und es scheiße
> klingt. Wobei ich dieses Problem nur von den billigen ClassD Verstärker
> Platinen vom Hörensagen kenne, ich habe da noch keine Probleme gehabt
> aber auch keine kritischen Lautsprecher verwendet.

Naja, wenn du mit deinen Erfahrungen das sagst, glaub' ich das schon. 
Mich hätte nur mal die theoretische Erklärung interessiert. Bei einer 
rein ohmschen Last könnte ich mir noch vorstellen, wie die aus einem 
digitalen Signal (dessen Mittelwert etwa dem Originalsignal 
entspricht), das Originalsignal reproduziert, bei einem Lautsprecher 
oder gar mehreren mit Frequenzweichen nicht mehr.

: Bearbeitet durch User
von Hartmut K. (wodim)


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Cyblord -. schrieb:
> Sicher bringt es mehr Headroom. Nur stellt sich die Frage zu welchem
> Benefit on Top du dich hier committen willst. Ordentlich Bass bringt dir
> natürlich erstmal Awareness in der Target Group. Aber ohne die
> entsprechende Qualität geht es mit der Credibility dann schnell South.
> Kannst du hier d'accord gehen?

> Sorry, mache nebenher eine Power Point für den Konzern.

Und da darfst du ungestraft "Qualität" auf deutsch sagen? ;) Also ich an 
deiner Stelle würde den Text nochmal überarbeiten. ;)

: Bearbeitet durch User
von Michael D. (mike0815)


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> Nee, nee, "Rauschen" auf Versorgungsspannungen (egal ob geregelt oder
> ungeregelt) kommt am Ausgang immer weit unter der
> Wahrnehmbarkeitsschwelle an.
DAS habe ich mir gedacht, danke für deine Bestätigung!
Also ist doch die LM317 und LM337 sind als Regler Sch...., Aussage ein 
kompletter Trugschluß.

Hartmut K. schrieb:
> Kann man. ;) Die "Kunst" ist bei mehrstufigen Schaltungen, die Pegel so
> zu legen, dass der Signal/Rausch-Abstand in jeder Stufe hoch genug
> ist. Und das Problem wird um so kleiner, je näher du der Endstufe
> kommst, weil die kein Rauschen mehr mit verstärkt. ;)
Das bringt mich auf eine Idee, die ich schon lange mal umsetzten wollte.

Mir schwebt ein Kopfhörer-Verstärker vor mit mehreren(4 bis 5) parallel 
geschalteten Komplentär-Stufen(z.B. BC560/550) rauscharme Exemplare.
Natürlich sollte man meinen, das sich durch mehrere Stufen parallel 
ebenfalls das Rauschen dementsprechend erhöht. Ich meine aber mal 
gelesen zu haben, das gerade dies das Gegenteil sein soll. Ich erinnere 
mich an eine Elektorschaltung die da hieß, "Moving Coil", wo dies 
realisiert wurde. Das war glaube ich, in Erinnerung zu haben, ein 
Entzerrvorverstärker für Plattenspieler?!
Kann das Jemand bestätigen und hat das schon mal Jemand in der Art 
umgesetzt?

von Michael D. (mike0815)


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Cyblord -. schrieb:
> Sorry, mache nebenher eine Power Point für den Konzern...
uiuiui, perfektes "Denglisch"!
Ein wenig anstrengend das wesentliche herauszulesen :-(

von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Hartmut K. schrieb:
> Naja, wenn du mit deinen Erfahrungen das sagst, glaub' ich das schon.
> Mich hätte nur mal die theoretische Erklärung interessiert. Bei einer
> rein ohmschen Last könnte ich mir noch vorstellen, wie die aus einem
> digitalen Signal (dessen Mittelwert etwa dem Originalsignal
> entspricht), das Originalsignal reproduziert, bei einem Lautsprecher
> oder gar mehreren mit Frequenzweichen nicht mehr.

Naja eine Spule (Elementar wichtig am Ausgang des Digitalverstärkers, 
kann aber auch die Spule vom Lautsprecher sein) ist träge was Änderungen 
des Stromflusses betreffen, deswegen passieren je nach Wert (Henry) nur 
die Tiefen Frequenzen eine Spule. Am Ausgang vom Digitalverstärker und 
am Lautsprecher kommt vom hochfrequenten PWM nichts mehr an. Aber die 
Transistoren können immer voll durchschalten und müssen keine Energie 
verbraten um irgendeine Spannungsebene zu erzeugen.

Ich habe einige kleinere ClassD Verstärker hier, damit bin ich Klanglich 
schon sehr zufrieden. Hast du schlechte Erfahrungen gemacht?

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Hartmut K. schrieb:
>> du willst nicht dazu lernen,
>>  es ist doch eindeutig , das jedes matterial beim anstupsen , sei es
>> mechanisch oder frequenzbedingt .anders schwingt und dadurch anders
>> klingt
>
> Schwachsinn. Sowas vermeidet man wie gesagt tunlichst: Dass Bauelemente
> ihren "eigenen Klang" einbringen. Mechanisch nennt man das übrigens
> "Mikrofonie", kann durchaus vorkommen. Aber dann hat das Bauelement
> einen weg.

ach nee , und von was rede ich die ganze zeit?

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Michael D. schrieb:
> Ich erinnere mich an eine Elektorschaltung die da hieß, "Moving Coil",

Da waren mehrere Transistoren in der ersten Stufe parallel um das 
Rauschen zu vermindern. Dazu ist hier im Forum noch ein Thread. Eine 
solche Schaltung war auch in einer Elrad. Es gab auch einen OP, der eine 
solche Schaltung als Innenleben hatte. Wurde auf einer Messe 
(Produktronika, gaben aber nicht ein Daten oder in Infoblatt an Bastler 
heraus) vorgestellt, aber dann nichts mehr davon gehört.

Mit oder OP-intern wird das so gelöst:
https://www.analog.com/en/technical-articles/paralleling-amplifiers-improves-signal-to-noise-performance.html

Die einfachere Variante der diskreten Schaltung sah so aus:
http://www.next.gr/microcontrollers/avr/Very-Low-Noise-Pick-up-Preamplifier-l11852.html

Folgende Suche spuckt einige Ergebnisse aus:
https://www.google.com/search?client=firefox-b-e&biw=1285&bih=688&tbm=isch&q=low+noise+disk+preamplifier+parallel+transistors&chips=q:low+noise+disk+preamplifier+parallel+transistors,online_chips:moving+coil&sa=X

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Dieter D. schrieb:
> Michael D. schrieb:
>> Ich erinnere mich an eine Elektorschaltung die da hieß, "Moving Coil",
>
> Da waren mehrere Transistoren in der ersten Stufe parallel um das
> Rauschen zu vermindern. Dazu ist hier im Forum noch ein Thread. Eine
> solche Schaltung war auch in einer Elrad. Es gab auch einen OP, der eine
> solche Schaltung als Innenleben hatte. Wurde auf einer Messe
> (Produktronika, gaben aber nicht ein Daten oder in Infoblatt an Bastler
> heraus) vorgestellt, aber dann nichts mehr davon gehört.
>
> Mit oder OP-intern wird das so gelöst:
> 
https://www.analog.com/en/technical-articles/paralleling-amplifiers-improves-signal-to-noise-performance.html
>
> Die einfachere Variante der diskreten Schaltung sah so aus:
> 
http://www.next.gr/microcontrollers/avr/Very-Low-Noise-Pick-up-Preamplifier-l11852.html
>
> Folgende Suche spuckt einige Ergebnisse aus:
> 
https://www.google.com/search?client=firefox-b-e&biw=1285&bih=688&tbm=isch&q=low+noise+disk+preamplifier+parallel+transistors&chips=q:low+noise+disk+preamplifier+parallel+transistors,online_chips:moving+coil&sa=X

für mc tonabnehmer schaltungen, gibts seit jahren präziesere und 
rauschärmere Transistoren und Ops von texasinstruments

ohmei, mit welchen elendchen hab ich da zu tuen
da gewinn ichja  den novelpreis in astreinen oxfort deutsch advanced 
level , bevor hir einigen unwissenden das licht aufgeht

kopfschüttel

mit euch kann man keinen analog verstärker bauen
und Lautsprecherboxen scho 2x nicht

: Bearbeitet durch User
von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Dieter D. schrieb:
> Da waren mehrere Transistoren in der ersten Stufe parallel um das
> Rauschen zu vermindern.

Klar, bei n parallelen Transistoren steigt das Nutzsignal um Faktor n, 
das Rauschen hingegen nur um √n, weil stochastisches Signal.

von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Hier sieht man das Prinzip ganz gut:
https://www.tubecad.com/2015/05/blog0322.htm

'Four Transistor Aikido MC Pre-Amplifier'.

Vier, eh schon rauscharme BC550, die auf denselben Lastwiderstand 
arbeiten = 4-faches Signal. Rauschen nur √4=2. SNR also 6dB besser!

Weiter unten dasselbe Prinzip mit Röhren. 3 Doppeltrioden parallel mit 
einem Anodenwiderstand.

: Bearbeitet durch User
von Michael D. (mike0815)


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> von Sigrid P. (Firma: non electrics)
> mit euch kann man keinen analog verstärker bauen
> und Lautsprecherboxen scho 2x nicht
Hast du was geraucht?
...oder ein Problem mit der deutschen Rechtschreibung, oder was 
anderes...:-(

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sigrid P. schrieb:
> für mc tonabnehmer schaltungen, gibts seit jahren präziesere und
> rauschärmere Transistoren und Ops von texasinstruments

Diesmal scheinst Du wenig vorurteilsfrei auf den Beitrag geschaut zu 
haben.

Das bezog sich auf einen intern rein bipolaren OP mit parallelen 
Transistoren ähnlich des Beispiels mit diskreten Transistoren. Es ging 
danach technologisch in eine andere Richtung bei den rauscharmen OP. 
Ansonsten war das beschränkt auf die Frage von Michael zur damaligen 
Bauanleitung.

Hier ist als Ergänzung noch die Schaltung aus der Elektor:
https://www.elektormagazine.com/labs/supra-20-high-end-preamp-for-record-player-150616-i

Zusätzlich zwei Beispiele für bessere Halbleiter als rauscharme BCxxx:
Bipolar:
Ultra-Low Noise PNP Expitaxial Transistor 2SV888
JFET:
JFE150 Ultra-Low Noise, Low Gate Current, Audio, N-Channel JFET

Ein Beispiel mit JFET, bzw. mehrere JFET parallel:
https://circuitcellar.com/cc-blog/a-look-at-low-noise-amplifiers/
Beispiel einer fachlichen Abhandlung eines Schaltungsentwurfs:
https://aip.scitation.org/doi/10.1063/1.3605716

von Michael D. (mike0815)


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> Hier ist als Ergänzung noch die Schaltung aus der Elektor:
> https://www.elektormagazine.com/labs/supra-20-high-end-preamp-for-record- 
player-150616-i

Der hieß Supra, stimmt. Muß mich da korrigieren. Moving Coil ist ja das 
Tonabnehmer-System für Plattenspieler.

von Hartmut K. (wodim)


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Michael D. schrieb:
> Also ist doch die LM317 und LM337 sind als Regler Sch...., Aussage ein
> kompletter Trugschluß.

Korrekt.

> Mir schwebt ein Kopfhörer-Verstärker vor

Hab' dazu mal einen neuen Thread aufgemacht:

Beitrag "Kopfhörer-Verstärker"

von Hartmut K. (wodim)


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Sigrid P. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>>> du willst nicht dazu lernen,
>>>  es ist doch eindeutig , das jedes matterial beim anstupsen , sei es
>>> mechanisch oder frequenzbedingt .anders schwingt und dadurch anders
>>> klingt
>>
>> Schwachsinn. Sowas vermeidet man wie gesagt tunlichst: Dass Bauelemente
>> ihren "eigenen Klang" einbringen. Mechanisch nennt man das übrigens
>> "Mikrofonie", kann durchaus vorkommen. Aber dann hat das Bauelement
>> einen weg.
>
> ach nee , und von was rede ich die ganze zeit?

Von "Kupfer-" / "Alu-" / "Folien-" / "Stein-" / "Holz-" Klängen und 
ähnlichem Schwachsinn.

von Hartmut K. (wodim)


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DANIEL D. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Naja, wenn du mit deinen Erfahrungen das sagst, glaub' ich das schon.
>> Mich hätte nur mal die theoretische Erklärung interessiert.

> Naja eine Spule (Elementar wichtig am Ausgang des Digitalverstärkers,
> kann aber auch die Spule vom Lautsprecher sein) ist träge was Änderungen
> des Stromflusses betreffen, deswegen passieren je nach Wert (Henry) nur
> die Tiefen Frequenzen eine Spule.

Naja, auf Grundschulniveau musst du mir das nun nicht erklären, also 
z.B. wie eine Spule funktioniert. ;)

> Am Ausgang vom Digitalverstärker und
> am Lautsprecher kommt vom hochfrequenten PWM nichts mehr an. Aber die
> Transistoren können immer voll durchschalten und müssen keine Energie
> verbraten um irgendeine Spannungsebene zu erzeugen.

Klar, und dazu braucht's einen Tiefpass. Der setzt sich hier zusammen 
aus der Spule und der Last. Aber wie gesagt:

> Bei einer rein ohmschen Last könnte ich mir noch vorstellen, wie die aus
> einem digitalen Signal (dessen Mittelwert etwa dem Originalsignal
> entspricht), das Originalsignal reproduziert, bei einem Lautsprecher
> oder gar mehreren mit Frequenzweichen nicht mehr.

Schon ein Lautsprecher ist nämlich eine ziemlich komplexe Last, einer in 
einer Box oder gar mehrere mit Frequenzweichen erst recht. Ich denke 
doch, du rechnest / simulierst da auch erst mal, baust deine Boxen nicht 
"auf gut Glück" zusammen?

> Ich habe einige kleinere ClassD Verstärker hier, damit bin ich Klanglich
> schon sehr zufrieden.

Auch an "komplexeren" Boxen, also Mehrwegeboxen? Also ich hatte schon 
meine Gründe, die Frequenzen vor den Endstufen aufzuteilen.

> Hast du schlechte Erfahrungen gemacht?

Mit Class D noch gar keine. ;)

von Hartmut K. (wodim)


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DANIEL D. schrieb:
> Mit dem frs5x und dem w100s von Visaton habe ich mir kleine Lautsprecher
> für das Schlafzimmer gebaut. Das ist wirklich ein sehr guter
> Breitbänder. Und der w100s ist auch ein sehr guter Lautsprecher.

Visaton ist überhaupt gut (ups, keine Werbung, aber man darf's doch mal 
sagen?) ;) Ihr "Geheimnis" ist ein Messlabor, das seinesgleichen sucht. 
;)

: Bearbeitet durch User
von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Hartmut K. schrieb:
> Klar, und dazu braucht's einen Tiefpass. Der setzt sich hier zusammen
> aus der Spule und der Last. Aber wie gesagt:

Genau so ist es, die Spulen am Verstärkerausgang und der Impedanzverlauf 
vom Lautsprecher bilden einen Spannungsteiler. Aber solange der Impedanz 
Verlauf nicht stellenweise extrem hochohmig ist, funktioniert das alles 
schon im Sinne des Erfinders. Aber mit ordentlich dimensionierten Spulen 
am Ausgang des Verstärkers müsste man bei den hohen Schaltfrequenzen der 
ClassD Endstufen auf bei komplexen Impedanzenveräufen keine Probleme 
haben.

Ja ich dachte auch erst du willst mich vielleicht trollen mit dem ClassD 
Verstärker, deswegen die Erklärung mit den Spulen. 🦆🪱🐛😅

: Bearbeitet durch User
von Hartmut K. (wodim)


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Michael D. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Sorry, mache nebenher eine Power Point für den Konzern...
> uiuiui, perfektes "Denglisch"!
> Ein wenig anstrengend das wesentliche herauszulesen :-(

Darauf kommt's doch bei einer Präsentation auch gar nicht an. ;)

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Hartmut K. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> Hartmut K. schrieb:
>>>> du willst nicht dazu lernen,
>>>>  es ist doch eindeutig , das jedes matterial beim anstupsen , sei es
>>>> mechanisch oder frequenzbedingt .anders schwingt und dadurch anders
>>>> klingt
>>>
>>> Schwachsinn. Sowas vermeidet man wie gesagt tunlichst: Dass Bauelemente
>>> ihren "eigenen Klang" einbringen. Mechanisch nennt man das übrigens
>>> "Mikrofonie", kann durchaus vorkommen. Aber dann hat das Bauelement
>>> einen weg.
>>
>> ach nee , und von was rede ich die ganze zeit?
>
> Von "Kupfer-" / "Alu-" / "Folien-" / "Stein-" / "Holz-" Klängen und
> ähnlichem Schwachsinn.

du hasst immer schwingungen , die kannst du nur teilweise mit 
eingegossenen beton oder stein eleminieren

und beton klingt wie beton!!!!, also :tot !!!

alu klingt relativ neutral

meen jung , hamma des endlich gechekt

: Bearbeitet durch User
von Hartmut K. (wodim)


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Sigrid P. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Sigrid P. schrieb:
>>> Hartmut K. schrieb:
>>>>> du willst nicht dazu lernen,
>>>>>  es ist doch eindeutig , das jedes matterial beim anstupsen , sei es
>>>>> mechanisch oder frequenzbedingt .anders schwingt und dadurch anders
>>>>> klingt
>>>>
>>>> Schwachsinn. Sowas vermeidet man wie gesagt tunlichst: Dass Bauelemente
>>>> ihren "eigenen Klang" einbringen. Mechanisch nennt man das übrigens
>>>> "Mikrofonie", kann durchaus vorkommen. Aber dann hat das Bauelement
>>>> einen weg.
>>>
>>> ach nee , und von was rede ich die ganze zeit?
>>
>> Von "Kupfer-" / "Alu-" / "Folien-" / "Stein-" / "Holz-" Klängen und
>> ähnlichem Schwachsinn.
>
> du hasst immer schwingungen , die kannst du nur teilweise mit
> eingegossenen beton oder stein eleminieren

Ja klar, am besten jedes Bauelement einzeln in Beton oder Stein 
eingießen. ;)

Tipp: Vorschaufunktion nutzen.

: Bearbeitet durch User
von Εrnst B. (ernst)


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Sigrid P. schrieb:
> und beton klingt wie beton

Wieso klingen dann Röhrenverstärker "luftig"? Da ist doch Vakuum 
drinnen!

von Hartmut K. (wodim)


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Εrnst B. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> und beton klingt wie beton
>
> Wieso klingen dann Röhrenverstärker "luftig"? Da ist doch Vakuum
> drinnen!

Bei Sigrid doch nicht. ;)

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Hartmut K. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> Hartmut K. schrieb:
>>> Sigrid P. schrieb:
>>>> Hartmut K. schrieb:
>>>>>> du willst nicht dazu lernen,
>>>>>>  es ist doch eindeutig , das jedes matterial beim anstupsen , sei es
>>>>>> mechanisch oder frequenzbedingt .anders schwingt und dadurch anders
>>>>>> klingt
>>>>>
>>>>> Schwachsinn. Sowas vermeidet man wie gesagt tunlichst: Dass Bauelemente
>>>>> ihren "eigenen Klang" einbringen. Mechanisch nennt man das übrigens
>>>>> "Mikrofonie", kann durchaus vorkommen. Aber dann hat das Bauelement
>>>>> einen weg.
>>>>
>>>> ach nee , und von was rede ich die ganze zeit?
>>>
>>> Von "Kupfer-" / "Alu-" / "Folien-" / "Stein-" / "Holz-" Klängen und
>>> ähnlichem Schwachsinn.
>>
>> du hasst immer schwingungen , die kannst du nur teilweise mit
>> eingegossenen beton oder stein eleminieren
>
> Ja klar, am besten jedes Bauelement einzeln in Beton oder Stein
> eingießen. ;)
>
> Tipp: Vorschaufunktion nutzen.

eben nicht ,dann ist es ja tot, wie ein grabstein, du checkst es immer 
noch nicht






lead

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Εrnst B. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> und beton klingt wie beton
>
> Wieso klingen dann Röhrenverstärker "luftig"? Da ist doch Vakuum
> drinnen!

hab ich nie behauptet, sie klingen glas klar was sonst?

: Bearbeitet durch User
von Εrnst B. (ernst)


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Sigrid P. schrieb:
> klingen glas klar

jaja, kenn ich... das reden sich die Röhrenenthusiasten immer schön..
da wird dann an den ach-so-harmonischen Oberwellen gedreht, bis sich 
jedes Schlagzeug so anhört wie das Triangel-Konzert der Grundschule...

Hauptsache es klirrt wie ein Schrank voller Sektgläser beim Erdbeben.
Beim 75000€-Verstärker natürlich wie Champagner-Flöten.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Εrnst B. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> klingen glas klar
>
> jaja, kenn ich... das reden sich die Röhrenenthusiasten immer schön..
> da wird dann an den ach-so-harmonischen Oberwellen gedreht, bis sich
> jedes Schlagzeug so anhört wie das Triangel-Konzert der Grundschule...
>
> Hauptsache es klirrt wie ein Schrank voller Sektgläser beim Erdbeben.
> Beim 75000€-Verstärker natürlich wie Champagner-Flöten.

das zeugt davon. das du nie solche amps gehört hasst
wieviele tubeamps hasst du gehört?

1? 2? oder keinen?

gibs zu

von Thomas U. (charley10)


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Sigrid P. schrieb:
> Εrnst B. schrieb:
...
>>
>> Hauptsache es klirrt wie ein Schrank voller Sektgläser beim Erdbeben.
>> Beim 75000€-Verstärker natürlich wie Champagner-Flöten.
>
> das zeugt davon. das du nie solche amps gehört hasst
> wieviele tubeamps hasst du gehört?
>
> 1? 2? oder keinen?
>
> gibs zu

Du meinst das Klirren dieses Schrottes beim Entladen auf der Deponie?

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Thomas U. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> Εrnst B. schrieb:
> ...
>>>
>>> Hauptsache es klirrt wie ein Schrank voller Sektgläser beim Erdbeben.
>>> Beim 75000€-Verstärker natürlich wie Champagner-Flöten.
>>
>> das zeugt davon. das du nie solche amps gehört hasst
>> wieviele tubeamps hasst du gehört?
>>
>> 1? 2? oder keinen?
>>
>> gibs zu
>
> Du meinst das Klirren dieses Schrottes beim Entladen auf der Deponie?

palabern und null komma nix ahnung haben,,
war mir eigentlich von vornherein klar

was unterhalte ich mich , eigentlich mit dir?

babe

: Bearbeitet durch User
von Εrnst B. (ernst)


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Sigrid P. schrieb:
> wieviele tubeamps hasst du?

"Alle" :)

von Hartmut K. (wodim)


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Εrnst B. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> wieviele tubeamps hasst du?
>
> "Alle" :)

Och nö, Gitarrenamps doch nicht auch? ;)

von Hartmut K. (wodim)


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Sigrid P. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Sigrid P. schrieb:
>>> du hasst immer schwingungen ,

Kommt ganz drauf an, welche. Grundsätzlich hasse ich sie nicht. ;)

>>> cdie kannst du nur teilweise mit
>>> eingegossenen beton oder stein eleminieren
>>
>> Ja klar, am besten jedes Bauelement einzeln in Beton oder Stein
>> eingießen. ;)
>>
>> Tipp: Vorschaufunktion nutzen.
>
> eben nicht ,dann ist es ja tot, wie ein grabstein, du checkst es immer
> noch nicht

Ach richtig, dein Ironiedetektor stammt ja auch aus der Steinzeit. ;)

von Εrnst B. (ernst)


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Hartmut K. schrieb:
> Εrnst B. schrieb:
>> Sigrid P. schrieb:
>>> wieviele tubeamps hasst du?
>>
>> "Alle" :)
>
> Och nö, Gitarrenamps doch nicht auch? ;)

Die Vorlage war einfach zu schön :)

von Hartmut K. (wodim)


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Εrnst B. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Εrnst B. schrieb:
>>> Sigrid P. schrieb:
>>>> wieviele tubeamps hasst du?
>>>
>>> "Alle" :)
>>
>> Och nö, Gitarrenamps doch nicht auch? ;)
>
> Die Vorlage war einfach zu schön :)

Stimmt, also um das mal richtig klarzustellen:

Hartmut K. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> du hasst immer schwingungen ,
> Kommt ganz drauf an, welche. Grundsätzlich hasse ich sie nicht. ;)

Schon gar nicht alle Resonanzen. ;)

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Hartmut K. schrieb:
> Εrnst B. schrieb:
>> Sigrid P. schrieb:
>>> wieviele tubeamps hasst du?
>>
>> "Alle" :)
>
> Och nö, Gitarrenamps doch nicht auch? ;)

du hasst nichtmal nen mp3 hörer und passende ohrenstopseln

von Al. K. (alterknacker)


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Diese Diskussion hört sich hier an, wie eine Frühschoppenrunde in DDR 
Zeiten welche ca. 16 Uhr (Nachmittag) langsam zu Ende geht.

Ist das nicht herrlich.

MfG
alterKnacker

Beitrag #7154438 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Hartmut K. (wodim)


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Sigrid P. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Εrnst B. schrieb:
>>> Sigrid P. schrieb:
>>>> wieviele tubeamps hasst du?
>>>
>>> "Alle" :)
>>
>> Och nö, Gitarrenamps doch nicht auch? ;)
>
> du hasst nichtmal nen mp3 hörer und passende ohrenstopseln

Wozu auch - meine *.mp3 höre ich (wie jede Musik) über meine Anlage 
(nötigenfalls mit Kopfhörer), also mit Sicherheit besser als mit 
"Ohrstöpseln". Welche Probleme sieht du noch?

Frage mich übrigens, was das mit Gitarrenamps zu tun haben soll, aber 
das weißt du wohl selber nicht.

Beitrag #7154443 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7154444 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7154447 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7154449 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7154452 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7154456 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7154486 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7154497 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7154526 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7154566 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7154567 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Thomas U. (charley10)


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Sigrid P. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Εrnst B. schrieb:
>>> Sigrid P. schrieb:
>>>> wieviele tubeamps hasst du?
>>>
>>> "Alle" :)
>>
>> Och nö, Gitarrenamps doch nicht auch? ;)
>
> du hasst nichtmal nen mp3 hörer und passende ohrenstopseln

Wieso sollte man "mp3 hörer und passende ohrenstopseln" hassen?

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Thomas U. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> Hartmut K. schrieb:
>>> Εrnst B. schrieb:
>>>> Sigrid P. schrieb:
>>>>> wieviele tubeamps hasst du?
>>>>
>>>> "Alle" :)
>>>
>>> Och nö, Gitarrenamps doch nicht auch? ;)
>>
>> du hasst nichtmal nen mp3 hörer und passende ohrenstopseln
>
> Wieso sollte man "mp3 hörer und passende ohrenstopseln" hassen?

gefällt mir gar nicht

von Hartmut K. (wodim)


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Sigrid P. schrieb:
> Thomas U. schrieb:
>> Sigrid P. schrieb:
>>> du hasst nichtmal nen mp3 hörer und passende ohrenstopseln
>>
>> Wieso sollte man "mp3 hörer und passende ohrenstopseln" hassen?
>
> gefällt mir gar nicht

Weil's nicht nach Kupfer klingt, stimmt's? ;)

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Hartmut K. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> Thomas U. schrieb:
>>> Sigrid P. schrieb:
>>>> du hasst nichtmal nen mp3 hörer und passende ohrenstopseln
>>>
>>> Wieso sollte man "mp3 hörer und passende ohrenstopseln" hassen?
>>
>> gefällt mir gar nicht
>
> Weil's nicht nach Kupfer klingt, stimmt's? ;)

der ohrstöpsel klingt bei den meisten nach plastig duroplast

von Hartmut K. (wodim)


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Sigrid P. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Sigrid P. schrieb:
>>> Thomas U. schrieb:
>>>> Sigrid P. schrieb:
>>>>> du hasst nichtmal nen mp3 hörer und passende ohrenstopseln
>>>>
>>>> Wieso sollte man "mp3 hörer und passende ohrenstopseln" hassen?
>>>
>>> gefällt mir gar nicht
>>
>> Weil's nicht nach Kupfer klingt, stimmt's? ;)
>
> der ohrstöpsel klingt bei den meisten nach plastig duroplast

Dann verkupfere sie doch. ;)

von Εrnst B. (ernst)


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Grad gesehen, die Chinesen sind Grosi schon wieder voraus...
Röhrensockel mit eingebauter roter LED :)

Klingen die jetzt glasklar oder tot oder rot?

von Thomas U. (charley10)


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Εrnst B. schrieb:
> Grad gesehen, die Chinesen sind Grosi schon wieder voraus...
> Röhrensockel mit eingebauter roter LED :)
>
> Klingen die jetzt glasklar oder tot oder rot?

Eben das Übliche: mehr Schein als Sein...

von Hartmut K. (wodim)


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Εrnst B. schrieb:
> Grad gesehen, die Chinesen sind Grosi schon wieder voraus...
> Röhrensockel mit eingebauter roter LED :)
>
> Klingen die jetzt glasklar oder tot oder rot?

Mann, überleg' doch mal: Glasklar rot, wenn sie aus "Rot"-China kommen. 
;)

von Hartmut K. (wodim)


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Thomas U. schrieb:
> Εrnst B. schrieb:
>> Grad gesehen, die Chinesen sind Grosi schon wieder voraus...
>> Röhrensockel mit eingebauter roter LED :)
>>
>> Klingen die jetzt glasklar oder tot oder rot?
>
> Eben das Übliche: mehr Schein als Sein...

Das sollte wohl für viele Röhrenamps zutreffen, aber der Schein der Amps 
von "Sigrid P" dürfte kaum noch zu toppen sein. ;)

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Εrnst B. schrieb:
> Grad gesehen, die Chinesen sind Grosi schon wieder voraus...
> Röhrensockel mit eingebauter roter LED :)
>
> Klingen die jetzt glasklar oder tot oder rot?

die sind neutral

pfffff, auf die variante bin ich vor 10 jahren schon gekommen,
 meine ideen, kommen meist 1-3 jahre später comerziell auf den markt, 
wie zB ,
 damals die uhren mit den nixi röhren..

alter stiefelist das  ,der mir vor jahren schon einfiel

von Εrnst B. (ernst)


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Sigrid P. schrieb:
> pfffff, auf die variante bin ich vor 10 jahren schon gekommen,

Ah. Du beleuchtest deine Röhrensockel also schon. Dann besteht noch 
Hoffnung für deinen Verstärker!

Musst nur noch so eine 1$ Aliexpress-Verstärkerplatine irgendwo 
verstecken, und aufpassen dass das Audiosignal nirgendwo zu nahe an die 
Röhren kommt.

von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Εrnst B. schrieb:
> Du beleuchtest deine Röhrensockel also schon.

Bauen nicht alle die keine Ahnung von Röhren haben LEDs in die Sockel 
ein? Klang egal, Hauptsache leuchtet.

Dabei ist das garnicht nötig. Meine 6V6GT leuchten sogar blau. Das ist 
nicht etwa der sichtbare Teil der kurzwelligen (Röntgen) Strahlung und 
zeigt auch nicht den baldigen Tod der Röhren an. Das ist kurzwelliges 
Licht was emittiert wird wenn die beschleunigten Elektronen auf 
Verunreinigen im Glaskörper treffen. Sieht jedenfalls klasse aus.

Sigrid P. schrieb:
> meine ideen, kommen meist 1-3 jahre später comerziell auf den markt, wie
> zB ,
> damals die uhren mit den nixi röhren.

SO alt bist du also schon. Hast bestimmt auch Barkhausen erklärt wie der 
Miller-Effekt bei Trioden kompensiert wird.

von Εrnst B. (ernst)


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Mohandes H. schrieb:
> Meine 6V6GT leuchten sogar blau.

Ooooh.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tscherenkow-Strahlung :)

> Sieht jedenfalls klasse aus.

Kann ich mir vorstellen.

Vielleicht kriegt Grossi das mit seinen Soviet-Nukular-Kondensatoren 
auch hin, wenn sie nah genug an den Röhren sind.

von Christoph Z. (christophz)


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Mohandes H. schrieb:
> Dabei ist das garnicht nötig. Meine 6V6GT leuchten sogar blau.

Wenn man sich Mühe gibt, kann man auch hübsche Fotos davon machen, hier 
mit KT88:
https://eternity-jo.ch/roehrenverstaerker--kt88.html

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


Angehängte Dateien:

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Nimm Quecksilberdampfgleichrichter - die leuchten ohne unzeitgemäße 
LEDs...

http://www.wolfgangrobel.de/museum/ag872a.htm

Da klingen die Verstärker irgendwie so... plätschernd...

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Εrnst B. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> pfffff, auf die variante bin ich vor 10 jahren schon gekommen,
>
> Ah. Du beleuchtest deine Röhrensockel also schon. Dann besteht noch
> Hoffnung für deinen Verstärker!
>
> Musst nur noch so eine 1$ Aliexpress-Verstärkerplatine irgendwo
> verstecken, und aufpassen dass das Audiosignal nirgendwo zu nahe an die
> Röhren kommt.

was ich muss oder nicht , ist meine sache, wer redet davon das ich ne 
bescheuerte led unterm röhren sockel habe? ich nischte

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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eine kugel klingt wie eine kugel

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