Forum: Gesperrte Threads Immer häufiger vorkommende eAutobus Brände


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von Zuschauer (Gast)


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Was soll man objektiv davon denken?

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/elektrobusse-depotbrand-101.html
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/paris-zieht-fast-150-elektrobusse-aus-dem-verkehr-17993605.html

Zufall, unausgereifte Technik oder Nichtbeachtung von 
Operationsrichtlinien?

Bis man mehr weiß empfiehlt es sich wahrscheinlich e-Busse draussen zu 
parken und laden. Ein Hallen Batteriefeuer ist wahrscheinlich nahezu 
unmöglich in den Griff zu kriegen und verursacht dann meist massive 
kollaterale Folgebrände.

: Verschoben durch Admin
Beitrag #7050858 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Helge (Gast)


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Wie werden so große Batterieanordnungen wie in Bussen überwacht? Es 
müßte ja ein 100-poliges BMS sein und jede Zelle einen Temperatursensor 
haben?

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Zwei Dinge.

Erstens sind das alles noch neue Technologien an der Grenze des 
technisch Machbaren, alles noch nicht ausgereift. Früher (tm) sind auch 
viele Benzinfahrzeuge abgebrannt, Verpuffungen an Tankstellen, 
Explosionen in Raffinerien gibts heute noch.

Zweitens müssten solche Hallen mit entsprechenden 
Brandschutzeinrichtungen ausgestattet werden. In Flugzeughangars werden 
Schaumlöschanlagen verwendet, die bei Bedarf die ganze Halle mit Schaum 
fluten. Bei Akkubränden kann man den Brand evtl. nicht löschen, aber man 
könnte dadurch auf jeden Fall die Ausbreitung verhindern. Dann brennt 
"nur" ein Fahrzeug ab und nicht die komplette Halle mit allem was drin 
ist.

von Bongo (Gast)


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Gerade diese Woche hat die Feuerwehr eine Studie eröffnet, dass E-Autos 
nicht häufiger brennen, als Benziner. Also kann man sich entspannen. Vor 
allem läuft bei E-Autos nicht brennendes Material überall hin und steckt 
Nachbarfahrzeuge und Gebäude an.

von Hans-Peter C. (Gast)


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Zuschauer schrieb:
> Was soll man objektiv davon denken?
>
> Bis man mehr weiß empfiehlt es sich wahrscheinlich e-Busse draussen zu
> parken und laden.

Und besser nicht zu benutzen. Denn:

"Das Fahrzeug war innerhalb weniger Minuten zu Asche zerfallen, wie die 
Lokalzeitung "Le Parisien" schrieb. Alarm geschlagen hatten demnach 
Passanten, die verdächtigen Rauch aus dem Fahrzeug aufsteigen sahen."

Dann wollen wir mal hoffen, dass Passanten immer schnell Alarm schlagen 
und der Busfahrer dann auch immer schnell und richtig reagiert. Sonst 
gibt es Asche in der Asche.

Aber kein Grund zur Sorge, ein Herr Fichtner sagt, von der Statistik her 
brennen Batteriefahrzeuge zwanzig Mal seltener als Verbrennerfahrzeuge. 
Diese Einschätzung teilt dann auch der Gesamtverband der Deutschen 
Versicherungswirtschaft. Also alles gut.

Sorgen sind erst dann berechtigt, wenn die Hose brennt und die Türen 
nicht öffnen.

Beitrag #7050895 wurde vom Autor gelöscht.
von Tilo R. (joey5337) Benutzerseite


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Hans-Peter C. schrieb:
> Diese Einschätzung teilt dann auch der Gesamtverband der Deutschen
> Versicherungswirtschaft. Also alles gut.
>
> Sorgen sind erst dann berechtigt, wenn die Hose brennt und die Türen
> nicht öffnen.

Das ist ein schöner Beweis dafür, dass Menschen Schwierigkeiten haben, 
Risiken und Wahrscheinlichkeiten richtig einzuschätzen.
Wahrgenommen wird die riesige Bedrohung ("Bus zerfällt in Minuten zu 
Asche").
Dass das nur ein geringes Risiko ist, weil die Wahrscheinlichkeit dafür 
winzig ist, bleibt abstrakt, nicht greifbar.

Besser wird das nur wenn man rechnet (wie Versicherungen), oder wenn es 
in jeder Stadt dutzende solche Busse gibt, die im Alltag nicht 
abbrennen.
Dann gewöhnt man sich dran, und wie bei der Todesmaschine Auto wird das 
Risiko irgendwann akzeptabel oder sogar kaum mehr wahrgenommen.

von Georg A. (georga)


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Tilo R. schrieb:
> Dann gewöhnt man sich dran, und wie bei der Todesmaschine Auto wird das
> Risiko irgendwann akzeptabel oder sogar kaum mehr wahrgenommen.

Eben:

https://www.google.com/search?q=bmw+brennt

von Michael_O (Gast)


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Im Gegensatz zu Autos mit Verbrennungsmotor die sehr häufig im Betrieb 
anfangen zu brennen, passiert das beim e-Fahrzeug beim laden oder nach 
einem Abflug in die Botanik. Beim laden sitz deutlich seltener jemand im 
Fahrzeug, so das dass Risiko von Personenschäden deutlich reduziert ist. 
Achtet mal auf den Standstreifen der Autobahn. Die vielen Reparaturen 
kommen sicher nicht von übermäßigem Verschleiß.

MfG
Michael

von Manfred (Gast)


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Bongo schrieb:
> Gerade diese Woche hat die Feuerwehr eine Studie eröffnet, dass E-Autos
> nicht häufiger brennen, als Benziner.

Die absolute Anzahl pro Monat oder relativ zu deren Anzahl auf der 
Straße?

Michael_O schrieb:
> Im Gegensatz zu Autos mit Verbrennungsmotor die sehr häufig im Betrieb
> anfangen zu brennen, passiert das beim e-Fahrzeug beim laden oder nach
> einem Abflug in die Botanik.

Abflug von der Straße halte ich für weniger bedeutend.

Abgebrannte Linienbusse oder E-Scooter der Post sind überwiegend während 
der Ladung passiert. Wie war das mit dem Chevrolet Bolt (Opel Ampera), 
wo empfohlen wurde, den bis zur Nachrüstung nicht mehr im oder am Haus 
zu parken?

von Manuel X. (vophatec)


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Hans-Peter C. schrieb:
> Sorgen sind erst dann berechtigt, wenn die Hose brennt und die Türen
> nicht öffnen.

https://www.infranken.de/lk/hof/unfall/18-tote-im-bus-auf-der-a9-bei-muenchberg-urlaubsfahrt-an-den-gardasee-endete-im-flammeninferno-art-3511764

Mejr muss man zu den 'Sorgen' eigentlich nicht sagen ...

von Dirk K. (knobikocher)


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Zuschauer schrieb:
> Was soll man objektiv davon denken?

Unbedenklich.
1. Prozentual nicht häufiger als Verbrenner.

Bongo schrieb:
> Gerade diese Woche hat die Feuerwehr eine Studie eröffnet, dass E-Autos
> nicht häufiger brennen, als Benziner.

2. Absolut mehr eBusse = absolut mehr Brände.

Helge schrieb:
> Wie werden so große Batterieanordnungen wie in Bussen überwacht? Es
> müßte ja ein 100-poliges BMS sein und jede Zelle einen Temperatursensor
> haben?

Jede Zellespannung wird überwacht. Gesamtstrom wird überwacht. 
Temperatursensoren in ausreichender Anzahl.

von ... (Gast)


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Helge schrieb:
> Wie werden so große Batterieanordnungen wie in Bussen überwacht?
> Es müßte ja ein 100-poliges BMS sein und jede Zelle einen
> Temperatursensor haben?

Bin kein Profi aber ich vermute du hast Recht. Bitte verbessert mich 
falls ich falsch bin, ich lerne sehr gerne dazu.

Allein bei 2,4 kWh Batterien sind ca. 16 Zellen und 15 Temperatur 
Sensoren integriert. Die Sensoren werden im Normalfall zwischen 2 Zellen 
platziert. Dies entspricht ein Batteriepack.
In einem Bus sind 150-200 solche Batteriepacks eingebaut. Jede Pack 
sollte eine eigenes BMS haben, um sicherzustellen dass diese im defekten 
Zustand sicher abgeschaltet wird. Fällt eines der Packs aus, wird es 
technisch kein Problem geben.

Kritisch ist meistens die Verbindung zwischen den einzelnen Packs (nicht 
richtig befestigte Adern.) BSP. die Kommunikation zu allen Packs ist 
stabil und der Master möchte für jede Pack die maximale Ladestrom 
bereitstellen. Gibt es jedoch ein lockere/lose Ader/Verbindung, so 
bekommen alle Batterien die dahinter sitzen keinen Strom und die Packs 
welche davor sitzen teilen sich auch deren Strom untereinander auf. Ist 
der Fehler sehr weit vorne, dann braucht es keine paar ms bis es glüht.

Diese Probleme könnten im Gegensatz zu Verbrenner viel 
leichter/schneller gelöst werden.

BSP. Softstart beim Laden/Entladen - ein go Signal das alle OK und erst 
danach Ladestrom erhöhen.

SORRY wegen Grammatik und schlechte Formulierung 😉

von Bongo (Gast)


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Manfred schrieb:
> Bongo schrieb:
>> Gerade diese Woche hat die Feuerwehr eine Studie eröffnet, dass E-Autos
>> nicht häufiger brennen, als Benziner.
>
> Die absolute Anzahl pro Monat oder relativ zu deren Anzahl auf der
> Straße?
Die relative Zahl der Brände im Bezug auf den Anteil der E-Autos. Heißt, 
die Gesamtzahl der Autobrände verschiebt sich hin zu den E-Autos und 
nimmt insgesamt bezogen auf die Gesamtzahl nicht zu. Soweit sie 
insgesamt steigt, liegt es an der steigenden Zahl aller Autos.

Da natürlich absolut immer mehr E-Autos fahren, gibt es absolut mehr 
Brände. Das erzeugt die Wahrnehmung.

von Leonhard F. (Gast)


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Tilo R. schrieb:
> Das ist ein schöner Beweis dafür, dass Menschen Schwierigkeiten haben,
> Risiken und Wahrscheinlichkeiten richtig einzuschätzen.
> Wahrgenommen wird die riesige Bedrohung ("Bus zerfällt in Minuten zu
> Asche").

Die Wahrnehmung und die Vorstellung eines solchen Horror-Szenarios kann 
manchem Zeitgenossen schon zu viel sein. Wurde hier nicht vor einiger 
Zeit ein Video aus China verlinkt, in dem ein E-Bus in 3 Sekunden in 
Vollbrand stand? Da braucht man keine Risiken und Wahrscheinlichkeiten 
mehr einschätzen, bei einem vollbesetzten E-Bus wird keiner mehr 
aussteigen.

Es sollte auch keiner so naiv sein und meinen, so ein Brand könne sich 
nur beim Laden ereignen. Bei Youtube kann man sehen, dass dem nicht so 
ist.

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Leonhard F. schrieb:
> Wurde hier nicht vor einiger
> Zeit ein Video aus China verlinkt, in dem ein E-Bus in 3 Sekunden in
> Vollbrand stand?

Dann suche den Link, statt hochgradig spekulativ eine Behauptung in die 
Welt zu setzen.

Georg und Manuel haben zu Kraftstoffbränden geliefert:

https://www.google.com/search?q=bmw+brennt

https://www.infranken.de/lk/hof/unfall/18-tote-im-bus-auf-der-a9-bei-muenchberg-urlaubsfahrt-an-den-gardasee-endete-im-flammeninferno-art-3511764

Das scheinst Du nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen...

Leonhard F. schrieb:
> Bei Youtube kann man sehen, dass dem nicht so ist.

Noch so eine Nebelkerze. In welche Schule bist Du gegangen?

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Das kommt daher, daß jeder Trottel sowas bedingungslos glaubt, wenn die 
Presse oder irgendwelche Freaks auf Youtube solche Kühe durch's Dorf 
treiben, egal was wirklich dran ist und was nur extra dafür dramatisiert 
wurde.

Sicherlich werden Elektroauto-Brände zunehmen, wenn die Anzahl 
Elektroautos steigt. Genauso könnte man behaupten, Verbrenner werden 
dadurch sicherer, weil die Anzahl von Bränden an Benzin- und 
Dieselfahrzeugen sinkt.

Das ist genau wie das gefährliche Dihydrogenmonoxid, was aus vielen 
Pipelines austritt und böse Erstickungsfälle auslöst wenn man es 
einatmet und bei hohen Temperaturen sogar schlimme 
Explosionskatastrophen verursachen kann.

: Bearbeitet durch User
von Leonhard F. (Gast)


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Ben B. schrieb:
> Das kommt daher, daß jeder Trottel sowas bedingungslos glaubt

Gerade Videos aus Überwachungskameras (von denen es in China eine 
gewaltige Menge gibt) sollten überzeugen, weil da keiner was rein 
interpretieren oder dramatisieren kann. Aber heute ist man ein Trottel, 
wenn man Videos aus Überwachungskameras als Beweis ansieht. Dafür regnet 
es nicht, selbst wenn man schon bis zu den Knien im Wasser steht.

Rainer Z. schrieb:
> Dann suche den Link, statt hochgradig spekulativ eine Behauptung in die
> Welt zu setzen.

Wer im Thema steht, kennt das Video. Du gehörst offensichtlich zur 
Laufkundschaft, die mal eben kurz reinschaut, um auf den Teppich zu 
spucken.

von Euro (Gast)


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Alle 12 (35) min. brennt ein Fahrzeug in DE (ab).

von Tilo R. (joey5337) Benutzerseite


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Leonhard F. schrieb:
> Gerade Videos aus Überwachungskameras (von denen es in China eine
> gewaltige Menge gibt) sollten überzeugen, weil da keiner was rein
> interpretieren oder dramatisieren kann.

Selection Bias.
Was du siehst stimmt und wird wahrgenommen.
Was du nicht siehst nimmst du nicht wahr und du hörst auch nichts davon.

Millionen anderer Überwachungskameras, bei denen Busse nicht oder 
weniger effektvoll abbrennen, kommen nicht in die Nachrichten.

von Leonhard F. (Gast)


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Tilo R. schrieb:
> Millionen anderer Überwachungskameras, bei denen Busse nicht oder
> weniger effektvoll abbrennen, kommen nicht in die Nachrichten.

Millionen Bankkunden betreten täglich eine Bankfiliale, ohne selbige zu 
überfallen. Deshalb gibt es keine Banküberfälle oder deshalb sind 
Banküberfälle kein Problem? Seltsame Denke ...

Wenn ich in einem Überwachungsvideo sehe, dass ein E-Bus in 3 Sekunden 
in Vollbrand steht, mache ICH einen großen Bogen um diese Technik. Als 
Person in mittlerem Alter mit gutem Gesundheitsstatus traue ich es mir 
zu, einen in Brand geratenen Bus mit Antrieb durch Dieselmotor noch 
rechtzeitig (sprich lebend) verlassen zu können. Bei 3 Sekunden bis 
Vollbrand reicht es nicht mal mehr für ein Vaterunser. Wer das braucht, 
nur zu.

Persönlich bin ich mehr als dankbar für dieses Video, muss ich mich 
nicht mehr von Politik, Herstellern, Polizei, Feuerwehr und Behörden 
einlullern lassen.

von Tilo R. (joey5337) Benutzerseite


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wenn du - wegen der vielen Banküberfälle - auch nicht mehr in die Bank 
gehst, dann ist das Verhalten stimmig.

von Percy N. (vox_bovi)


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Leonhard F. schrieb:
> Wer im Thema steht,

so wie Du, der sollte sogar völlig ohne Videos auskommen.

Und ohne Zuhörer.

von (prx) A. K. (prx)


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Spektakuläre Bilder erzählen meist keine Vorgeschichte. Etwa die 
Temperaturwarnung des Akkus, die schon lange vorher alle Insassen aus 
dem Bus gescheucht hat. Sofern überhaupt welche drin sassen, was bei 
Busdepots eher selten ist.

von At (Gast)


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In Zielona Gora in Polen fahren seit knapp fünf Jahren 
Elektro-Autobusse, mittlerweile über die Hälfte der Busse des ÖPNV sind 
elektrisch, d. h. 55 elektrisch, 43 Diesel. Keine Brände o. ä.

von Falk B. (falk)


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At schrieb:
> In Zielona Gora in Polen fahren seit knapp fünf Jahren
> Elektro-Autobusse,

Die sind doch alle nur geklaut ;-)

https://www.youtube.com/watch?v=yMR45cZbvDw

von Schlaumaier (Gast)


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Jeder Psychologe im 1. Semester kann dir das erklären.

Weil so Meldungen genau die selben Menschen verbreiten, die damals 
gesagt haben, das Kinder und labile Menschen nicht Eisenbahn fahren 
sollten, weil die zu schnell ist. Und ich rede von der berühmten ADLER 
auf der Strecke Nürnberg - Fürth.

Die Technik ist NEU. Da wird genau hin geschaut, und ALLES Misstrauisch 
beäugelt und das berühmte "Haar in der Suppe" gesucht.

Ich habe 2 Bekannte = Leute deren Name ich gut kenne, die schon ein 
Motorbrand hatten, der 1 auf der Autobahn mit einen Mercedes, der andere 
Bundesstraße mit ein Audi.

Wird wirklich Zeit das man diese hochgefährlichen DEUTSCHEN Autos von 
der Straße holt. Besonders die Modernen. Da kann es dir nämlich 
passieren das die Tür nicht mehr aufgeht, wenn die Kontrolleinheit 
behauptet das das Auto nicht steht. Wieso. Weil die Sicherheitstechnik 
die Türen verschließt, damit die Trottel die drin sind, nicht bei 180 
Sachen auf der Autobahn die Tür aufreißen.

Ich habe neulich "Das waren die 80er Jahre" geschaut im WDR. Die 
Psychologe da zu Computersucht und Ballerspielen. Wieso habe ich keine 
Uzi zu hause, wo doch jeder nach deren Meinung jeden Killen will, weil 
das alles zu tödlichen Gewalt erzieht.


Menschen sind Feiglinge und oft dümmer als ein Stück Brot (keins mit 
Schimmel die Bakterien sind klug).

von Percy N. (vox_bovi)


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Schlaumaier schrieb:
> Ich habe neulich "Das waren die 80er Jahre" geschaut im WDR. Die
> Psychologe da zu Computersucht und Ballerspielen. Wieso habe ich keine
> Uzi zu hause, wo doch jeder nach deren Meinung jeden Killen will, weil
> das alles zu tödlichen Gewalt erzieht.

Ganz einfach: Das WaffG verbietet Dir den Waffenbesitz. Warum? Weil Du 
durch Killerspiele ballersüchtig werden könntest.

von Schlaumaier (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Ganz einfach: Das WaffG verbietet Dir den Waffenbesitz. Warum? Weil Du
> durch Killerspiele ballersüchtig werden könntest.

LÖL.

von Armin X. (werweiswas)


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Schlaumaier schrieb:
> (keins mit Schimmel die Bakterien sind klug)

Klug?  Schimmel sind keine Bakterien!  duckundwech

von (prx) A. K. (prx)


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Armin X. schrieb:
> Schlaumaier schrieb:
>> (keins mit Schimmel die Bakterien sind klug)
>
> Klug?  Schimmel sind keine Bakterien!  *duckundwech*

Passt doch. Das haben ja auch weder der Schimmel noch die Bakterien 
behauptet. ;-)

von Percy N. (vox_bovi)


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Schlaumaier schrieb:
> Ich habe 2 Bekannte = Leute deren Name ich gut kenne

Weißt Du sonst noch etwas über diese "Bekannten"?

von Dieter (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Weißt Du sonst noch etwas über diese "Bekannten"?

Immerhin hat er im gegensatz zu Dir mindestens zwei Bekannte.

von Hmmm (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Wird wirklich Zeit das man diese hochgefährlichen DEUTSCHEN Autos von
> der Straße holt. Besonders die Modernen. Da kann es dir nämlich
> passieren das die Tür nicht mehr aufgeht, wenn die Kontrolleinheit
> behauptet das das Auto nicht steht. Wieso. Weil die Sicherheitstechnik
> die Türen verschließt, damit die Trottel die drin sind, nicht bei 180
> Sachen auf der Autobahn die Tür aufreißen.

Du bist wohl auf dem Rücksitz bei eingeschalteter Kindersicherung 
mitgefahren, ansonsten ist das (wie das meiste 
Alexander/Schlaumaier/Pucki-Geschwätz) Blödsinn.

Viele Autos verriegeln sich zwar automatisch beim Anfahren. Das heisst 
aber nicht, dass man sie nicht jederzeit von innen öffnen könnte, da 
wäre sonst auch § 35e Abs. 3 StVZO im Weg.

Wenn Du mal wieder bei einem Deiner Bekannten mitfährst (Du selbst 
scheinst ja weder Auto noch Führerschein zu haben), kannst Du gerne mal 
versuchen, bei 180 km/h die Tür zu öffnen. Es wird nicht an der 
Sicherheitstechnik des Fahrzeugs scheitern.

von (prx) A. K. (prx)


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Hmmm schrieb:
> Wenn Du mal wieder bei einem Deiner Bekannten mitfährst (Du selbst
> scheinst ja weder Auto noch Führerschein zu haben)

Für seinen Rolls Royce braucht er ja auch keinen Führerschein, er lässt 
fahren. Bei deren Modellen sind die Türen oft hinten aufgehängt. Wenn 
man das nicht anders kennt, kann man auf Ideen kommen wie er.

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Dieter schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> Weißt Du sonst noch etwas über diese "Bekannten"?
>
> Immerhin hat er im gegensatz zu Dir mindestens zwei Bekannte.

Ach, wenn es danach gehr - ich kenne von ziemlich vielen Menschen die 
Namen recht gut ...

von Percy N. (vox_bovi)


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(prx) A. K. schrieb:
> Für seinen Rolls Royce braucht er ja auch keinen Führerschein, er lässt
> fahren. Bei deren Modellen sind die Türen oft hinten aufgehängt. Wenn
> man das nicht anders kennt, kann man auf Ideen kommen wie er.

Insbesondere dann, wenn man auch seriöse Fahrzeuge, wie zB Bugatti 41, 
gewohnt ist. Hispano-Suiza wäre auch eine respektable Wahl, zumindest 
hinsichtlich älterer Jahrgänge.

Allerdings wird Tempo 180 damit möglicherweise einiges des gewohnten 
Fahrkomforts kosten.

von Fake (Gast)


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Bei den ganzen Videos mit Bränden sollte man nur auf passen, habe erst 
gestern so ein Video gesehen. War ein richtig netter brand, da ging es 
sehr schnell richtig los. Das dumme war nur das war nicht wie 
beschrieben ein e-Bus sondern ein Gas-Bus. Und wenn man das dann weiß 
macht die Geschwindigkeit vom Brand auch mehr Sinn.

Ansonsten jeder brand ist einer zuviel und die passieren leider bei 
jeder Technik.

von Arno (Gast)


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Leonhard F. schrieb:
> Ben B. schrieb:
>> Das kommt daher, daß jeder Trottel sowas bedingungslos glaubt
>
> Gerade Videos aus Überwachungskameras (von denen es in China eine
> gewaltige Menge gibt) sollten überzeugen, weil da keiner was rein
> interpretieren oder dramatisieren kann.

Wie mein Vorredner für ein konkretes Beispiel schon darlegte: Auch bei 
Videos aus Überwachungskameras wird regelmäßig behauptet, das sei ein 
Elektrofahrzeug, obwohl es ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor ist.

MfG, Arno

von Schlaumaier (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Weißt Du sonst noch etwas über diese "Bekannten"?

Ja sind können gut jammern  und haben Stress mit der Versicherung gehabt 
deswegen.

Davon abgesehen kann ich mir schwer Namen und Gesichter merken. Was also 
bedeutet das ich diese Leute mehr als brauchbar kenne.

Davon abgesehen behaupte ich mal, es gibt keinen Menschen den ich 
wirklich gut so gut kenne. Weil ich weiß genau das ich nie sagen werde 
:"Och der hat 3 Menschen gekillt, das war doch so ein netter Mensch". 
Ich würde eher sagen : " Er war nett, aber man kann halt seine Gedanken 
nicht lesen".

So viel dazu.

Und wenn ein Mechaniker Stress mit seiner Freundin hatte am WE, kann es 
bei einen Verbrenner genau so gut zu einen Montagefehler kommen, wie bei 
einen E-Auto.  Man kennt nicht umsonst den Begriff "Montagsauto".

von Jörg S. (joerg-s)


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Die Busse in Paris haben übrigens LMP Akkus. Also Hochtemperatur-Zellen. 
Die werden ständig beheizt, was die Brandgefahr wohl nicht gerade 
minimieren wird :)

von AufArbeit (Gast)


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Also der Dieselmotor eines Busses würde nicht so effektvoll in Flammen 
aufgehen:
https://9gag.com/gag/aM4OvrM

Vielleicht sollte man feuerfeste Regenschrime mitnehmen, wenn man damit 
fährt :)

von Gerd U. (Gast)


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Tilo R. schrieb:
> wenn du - wegen der vielen Banküberfälle - auch nicht mehr in die Bank
> gehst, dann ist das Verhalten stimmig.

Bei einem Banküberfall wird die Bank nicht in 3 Sekunden in Flammen 
aufgehen, dazu müssten schon größere Mengen Lithium-Akkus im 
Panzerschrank liegen.

von (prx) A. K. (prx)


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Gerd U. schrieb:
> Bei einem Banküberfall wird die Bank nicht in 3 Sekunden in Flammen
> aufgehen

Statt klassischer Banküberfälle sprengt man heute Automaten. Das braucht 
keine 3 Sekunden und je nach Kunst der Dimensionierung sind nicht nur 
die Automaten im Eimer, sondern auch das Gebäude.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Jörg S. schrieb:
> Die werden ständig beheizt, was die Brandgefahr wohl nicht gerade
> minimieren wird :)

Die Brandgefahr von Akkus liegt in ihrem Innenleben. Eine andere 
Zellchemie kann sich völlig anders verhalten. Ein automatischer 
Zusammenhang mit der Betriebstemperatur ist also nicht gegeben.

: Bearbeitet durch User
von Johann (Gast)


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Wenn nur noch eBusse fahren, werden auch nur noch eBusse brennen. 
Genauso wie bei Covid: wenn alle geimpft sind, werden auch nur noch 
Geimpfte krank.

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Schlaumaier schrieb:
> Weil so Meldungen genau die selben Menschen verbreiten, die damals
> gesagt haben, das Kinder und labile Menschen nicht Eisenbahn fahren
> sollten, weil die zu schnell ist. Und ich rede von der berühmten ADLER
> auf der Strecke Nürnberg - Fürth.
>
> Die Technik ist NEU. Da wird genau hin geschaut, und ALLES Misstrauisch
> beäugelt und das berühmte "Haar in der Suppe" gesucht.

Und selbst 1977 als die damals neue Technik brereits als alter Hut galt, 
konnten durch menschliches Versagen spektakuläre Unfälle entstehen:

https://www.mdr.de/geschichte/kesselexplosion-dampflok-bitterfeld-100.html

"Bitterfeld, 27. November 1977: Es ist ein riesiger Knall. Als das 
Wasser explosionsartig verdampft, schießt der Dampflok-Kessel wie eine 
Rakete in den Himmel, kippt um 180 Grad, reißt sich vom Gestell los und 
rast horizontal nach vorne. Der Kessel landet etwa 40 Meter von der Lok 
entfernt. Die Hitze der Explosion und die Wucht des Aufpralls zerreißen 
den gehärteten Stahl. Selbst ein einfahrender Personenzug auf dem 
Nachbargleis gerät in Brand, weil er von der Glut getroffen wird.

Fünf Menschen werden unmittelbar durch die Explosion getötet. Es gibt 
etwa 50 Verletzte, zwei davon sterben wenig später im Krankenhaus. Der 
Lokführer und der Heizer sind ebenfalls tot, höchstwahrscheinlich 
verbrüht von 200 Grad heißem Dampf. "

Bei der alten Technik hat man eben nicht so genau hin geschaut. Na fahrt 
mal die Lok heim, die steht da schon länger als Reserve herum.

mfg

von oszi40 (Gast)


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Der Lok in Bitterfeld fehlte etwas Wasser. Unachtsamkeit!
Die Anzahl von Unfällen und Bränden mit Pferdewagen ist auch recht klein 
geworden. Es ist anzunehmen dass jetzt die Zahl der E-Autos dagegen 
steigen wird. Statistik ist eben eine Frage des Betrachters.

von Christian B. (luckyfu)


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oszi40 schrieb:
> Statistik ist eben eine Frage des Betrachters.

nun, hier gibt es aber eindeutige Statistiken der Versicherer, die das 
schon recht gut im Blick haben. Dort sind statistisch gesehen 
Fahrzeugbrände bei reinen Elektrofahrzeugen deutlich seltener und bei 
Hybridfahrzeugen deutlich häufiger als bei reinen Verbrennern. Das kann 
daran liegen, dass Elektrofahrzeuge noch recht jung sind und deshalb 
Altersbedingte Fahrzeugbrände, welche auf Verschleiß zurückzuführen 
sind, erst noch in der Zukunft gehäuft auftreten, andererseits kann das 
aber auch daran liegen, dass die BMS mittlerweile so ausgereift sind, 
dass sie den Akku vor extrem schädlichen Einflüssen schützen. Auch kommt 
die häufige Fahrzeugbrandursache, dass eine lecke Ölleitung im Motorraum 
vorhanden ist und dann die heiße Abgasanlage dieses Öl entzündet, 
prinzipbedingt nicht vor.

von Dieter (Gast)


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Ein wesentlicher Unterschied dabei ist, dass solche Schäden, wie Öl- 
oder Benzinleitung unter der Fahr auftreten. Daher bleibt der Schaden im 
Rahmen. Bei E-Autos ist das anders, weil das beim Laden passiert.

Welche Versicherung bei welchen Schäden zahlt, kann hier entnommen 
werden:
https://efahrer.chip.de/e-wissen/ratgeber-wer-zahlt-wenn-ein-e-auto-brennt_105566

Aus einigen Beispielen zu entnehmen ist, dass in diesem Brandfall beim 
Laden häufig auch andere Versicherungen die Schadenslast tragen. 
Klarheit  wäre nur möglich, wenn ein Blick in die Vorschriften geworfen 
würde, ob die Brandschäden der e-Autos als globales Risiko auf alle 
Fahrzeuge gleichmäßig verteilt werden muss oder nicht.

von Gerd U. (Gast)


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Dieter schrieb:
> Aus einigen Beispielen zu entnehmen ist, dass in diesem Brandfall beim
> Laden häufig auch andere Versicherungen die Schadenslast tragen.

Vorsicht, erst die Tage in einer Verbrauchersendung:

Nach einem Unfall mit einem E-Fahrzeug musste das E-Auto in Quarantäne 
(ja sowas gibts tatsächlich) und es entstanden Kosten von ca. 15.000 
Euro. Für diese Kosten zeigt sich keine Versicherung zuständig, so dass 
der Halter auf den Kosten sitzen blieb.

von Percy N. (vox_bovi)


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Gerd U. schrieb:
> Nach einem Unfall mit einem E-Fahrzeug musste das E-Auto in Quarantäne
> (ja sowas gibts tatsächlich) und es entstanden Kosten von ca. 15.000
> Euro. Für diese Kosten zeigt sich keine Versicherung zuständig, so dass
> der Halter auf den Kosten sitzen blieb.

Der Fall lag "etwas" anders. Der Abschleppunternehmer hatte das Fahrzeug 
für einen exorbitanten Zeitraum in Quarantäne genommen; der Versicherer 
wäre für höchstens 10 Tage aufgekommen. Der Ausgang ist derzeit offen.

von Dieter (Gast)


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von Amtzgerichtzrad (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Der Ausgang ist derzeit offen.

Hier auch. Ich habe extra einen Keil auf der Säge geschnitten, damit das 
auch so bleibt.

von Euro (Gast)


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Christian B. schrieb:
> andererseits kann das
> aber auch daran liegen, dass die BMS mittlerweile so ausgereift sind,
Ok, das BMS hilft nur bedingt bei produktionsbedingten Fehlern in den 
Zellen. Die abgerissenen Anodenlaschen/gefalteten Separatoren in den 
LG-Zellen des Chevy Bolt konnte es nicht heilen. Das ist sicher in 
Zukunft noch ein Job für die QS.

Dieter schrieb:
> Ein wesentlicher Unterschied dabei ist, dass solche Schäden, wie Öl-
> oder Benzinleitung unter der Fahr auftreten.
Klassiker beim Verbrenner: Der heiße Kat entzündet Laub unterm 
abgestellten Fahrzeug.

Vielleicht muss man einfach mal die technischen Ursachen im einzelnen 
betrachten, ansonsten bleibt es der Glaube an "spontane 
Selbstentzündung" - und das ist meiner bescheidenen Meinung nach 
schlichtweg eine Hexenjagd.

von (prx) A. K. (prx)


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Euro schrieb:
> Vielleicht muss man einfach mal die technischen Ursachen im einzelnen
> betrachten

Das ist Schlagzeilenjägern zu aufwändig.

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Schlaumaier schrieb:
> Weil die Sicherheitstechnik
> die Türen verschließt, damit die Trottel die drin sind, nicht bei 180
> Sachen auf der Autobahn die Tür aufreißen.

das will ich sehen.

von (prx) A. K. (prx)


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●DesIntegrator ●. schrieb:
> Schlaumaier schrieb:
>> Weil die Sicherheitstechnik
>> die Türen verschließt, damit die Trottel die drin sind, nicht bei 180
>> Sachen auf der Autobahn die Tür aufreißen.
>
> das will ich sehen.

Mit etwas Glück öffnen sich die Türen sogar von alleine:
https://www.motor-talk.de/forum/tueren-oeffnen-sich-waehrend-der-fahrt-t6313221.html

von Udo S. (urschmitt)


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Dieter schrieb:
> Daher bleibt der Schaden im Rahmen.
Oft genug fackeln sie vollständig ab.

und wie ihr schon richtig sagt, in einem Benzintank steckt viel mehr 
Energie als in einem Akku.

von Euro (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Das ist Schlagzeilenjägern zu aufwändig.
Youtube - die neue Bibel der Vidioten?

von Dieter (Gast)


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Udo S. schrieb:
> Oft genug fackeln sie vollständig ab.

Aber in dem Falle nur das Auto und nicht andere Autos, die daneben 
stehen.

Udo S. schrieb:
> und wie ihr schon richtig sagt, in einem Benzintank steckt viel mehr
> Energie als in einem Akku.

Da vergleichst Du Äpfel mit Birnen. So eine Zelle speichert zwar nur 
elektrisch reversibel lausige 10Wh, aber wenn diese verbrennt, werden 
400Wh frei.

von Udo S. (urschmitt)


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Dieter schrieb:
> Aber in dem Falle nur das Auto und nicht andere Autos, die daneben
> stehen.

Ach, ist das so? Woher weiss das Feuer dass es nach aussen kalt bleiben 
muss?

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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(prx) A. K. schrieb:
> ●DesIntegrator ●. schrieb:
>> Schlaumaier schrieb:
>>> Weil die Sicherheitstechnik
>>> die Türen verschließt, damit die Trottel die drin sind, nicht bei 180
>>> Sachen auf der Autobahn die Tür aufreißen.
>>
>> das will ich sehen.
>
> Mit etwas Glück öffnen sich die Türen sogar von alleine:
> 
https://www.motor-talk.de/forum/tueren-oeffnen-sich-waehrend-der-fahrt-t6313221.html

was ist denn das für'n Quatsch?

von Falk B. (falk)


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Udo S. schrieb:
>> Daher bleibt der Schaden im Rahmen.
> Oft genug fackeln sie vollständig ab.
>
> und wie ihr schon richtig sagt, in einem Benzintank steckt viel mehr
> Energie als in einem Akku.

Aber einen Benzinbrand kann man durch Unterbrechung der Luftzufuhr 
löschen, einen brennenden Akku nicht.

von (prx) A. K. (prx)


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●DesIntegrator ●. schrieb:
> was ist denn das für'n Quatsch?

Dass die Türen bei ausreichend Tempo von alleine aufgehen, wenn die 
Verriegelung öffnet, liegt in der Physik begründet. Allerdings nicht 
weit.

von Percy N. (vox_bovi)


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(prx) A. K. schrieb:
> Das ist Schlagzeilenjägern zu aufwändig.

Das dürfte das geringere Problem sein. Viel schlimmer ist es vermutlich, 
wenn der potentielle Aufmacher durch zu intensive Detailinvestigation 
zum Vierzeiler in der Rubrik "Regionales" schrumpft, gleich nach der 
Liste mit den Täuflingen vom letzten Wochenende.

von (prx) A. K. (prx)


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Es geht nicht nur um die Medien, die Schlagzeilen produzieren. So manche 
Forinten jagen ihrerseits Schlagzeilen und Youtubes auf der Suche nach 
Spektakel. Hinterfragen tut man dann nur, wenns nicht in den Kram passt.

: Bearbeitet durch User
von Dieter (Gast)


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Udo S. schrieb:
> Dieter schrieb:
>> Aber in dem Falle nur das Auto und nicht andere Autos, die daneben
>> stehen.
>
> Ach, ist das so? Woher weiss das Feuer dass es nach aussen kalt bleiben
> muss?

In der Regel haben während der Fahrt die Autos viel mehr Abstand, als 
eAutos während des Ladens.

Weil für Dich das unverständlich ist, können wir aber viel über Deine 
Fahrweise entnehmen. Du hängst immer so dicht am Vordermann, dass da 
kein Unterschied besteht.

von (prx) A. K. (prx)


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Dieter schrieb:
> In der Regel haben während der Fahrt die Autos viel mehr Abstand, als
> eAutos während des Ladens.

Andererseits vertritt man sich beim Laden gerne die Füsse. Während der 
Fahrt typischerweise nicht. Besonders, was die titelgebenden Busse 
angeht.

: Bearbeitet durch User
von Euro (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Viel schlimmer ist es vermutlich,
> wenn der potentielle Aufmacher durch zu intensive Detailinvestigation
> zum Vierzeiler in der Rubrik "Regionales" schrumpft
Das Interesse an pampegefüllter, zu Origami verknoteter Suppentüte ist 
weitläufig halt eher kulinarischer denn technischer Natur. ;)

von Percy N. (vox_bovi)


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(prx) A. K. schrieb:
> So manche Forinten jagen ihrerseits Schlagzeilen

Ok, da hatte ich Dich falsch verstanden. Es bleibt das Problem, dass 
diesen Jägern und Sammlern eine ausgesprochen produktive 
Nachrichtenindustrie assistiert, die Tag für Tag für immer neue 
unreflektierte Aufreger sorgt.

von Peter M. (r2d3)


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Hallo A. K.,

(prx) A. K. schrieb:
> Statt klassischer Banküberfälle sprengt man heute Automaten.

Ja, volle Zustimmung! Immer mehr unserer niederländischen Nachbarn haben 
dieses spannendende und aufregende Hobby für sich entdeckt.

Mit dem passenden PKW kann man sich dann auch mit dem 
Polizeihubschrauber Verfolgungsjagden auf Augenhöhe liefern.

> Das braucht
> keine 3 Sekunden

Wie sprengt man einen Automaten in 3 Sekunden?!
Ich würde Dir da mal widersprechen, aber man sollte bedenken:
Dem Inscheniör ist nichts zu schwör!

> und je nach Kunst der Dimensionierung sind nicht nur
> die Automaten im Eimer, sondern auch das Gebäude.

Eine nicht genannte Versicherung musste lernen, dass vergitterte Fenster 
im Automatenraum besser sind als komplett verschlossene Räume. Letzteres 
birgt nämlich das Risiko eines Totalschadens beim Gebäude, weil der 
Explosionsdruck sich dann mal so richtig um die Substanz kümmern kann.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Peter M. schrieb:
> Wie sprengt man einen Automaten in 3 Sekunden?!

Beim eBus läuft die Stoppuhr der Videojäger vom ersten sichtbaren 
Anzeichen bis zur brennenden Fahrzeug. Die Vorgeschichte wird nicht 
mitgerechnet. Weshalb du beim Automaten nur von Zündung bis zur 
fliegenden Fensterscheibe rechnen darfst. Und das sind sicher keine 3 
Sekunden.

von (prx) A. K. (prx)


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Peter M. schrieb:
> Eine nicht genannte Versicherung musste lernen, dass vergitterte Fenster
> im Automatenraum besser sind als komplett verschlossene Räume.

Die Japaner lernten das auf die harte Tour in Fukushima. Der Unterschied 
zwischen Block 1 und Block 3.

von Euro (Gast)


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Dieter schrieb:
> Du hängst immer so dicht am Vordermann, dass da
> kein Unterschied besteht.
Windschatten erhöht die Reichweite.

von Percy N. (vox_bovi)


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Peter M. schrieb:
> Wie sprengt man einen Automaten in 3 Sekunden?!

https://de.wikipedia.org/wiki/RPG-7

von Gerd U. (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Der Ausgang ist derzeit offen.

Was heißt offen? Der ganze Kram liegt trotz Vollkaskoversicherung und 
einem Schutzbrief für den Pannenfall (beinhaltet explizit die 
Fahrzeug-Quarantäne zur Brandschutzvorsorge) beim Rechtsanwalt. Da 
werden sich dann die Gutachter die Klinke in die Hand geben. Darauf 
würde ich mich nicht darauf einlassen, denn am Ende wirft man schlechtem 
Geld noch gutes Geld hinterher.

Und was soll das denn heißen:

"Kommt es zu einem E-Auto-Unfall und einer Fahrzeug-Quarantäne, müssen 
betroffene Personen auf den korrekten Umgang mit dem Pkw achten."

Ich muss also Polizei, Feuerwehr und Abschleppunternehmen Weisungen 
erteilen? Ja geht's noch? In diesem durchgeknallten Land rast der 
Blocker, wohin man schaut.

von Georg A. (georga)


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Falk B. schrieb:
> Udo S. schrieb:
>>> Daher bleibt der Schaden im Rahmen.
>> Oft genug fackeln sie vollständig ab.
>>
>> und wie ihr schon richtig sagt, in einem Benzintank steckt viel mehr
>> Energie als in einem Akku.
>
> Aber einen Benzinbrand kann man durch Unterbrechung der Luftzufuhr
> löschen, einen brennenden Akku nicht.

Bis die Feuerwehr ankommt, ist das Fahrzeug üblicherweise eh schon im 
Vollbrand und die FW kümmert sich erstmal darum, dass nichts anderes 
(inkl. Strassenbelag) Feuer fängt. Das Fahrzeug brennt dann in Ruhe vor 
sich hin und aus. Ok, bei Parkgaragen braucht es aktiveres Löschen...

von (prx) A. K. (prx)


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Gerd U. schrieb:
> In diesem durchgeknallten Land rast der Blocker, wohin man schaut.

Recht entsteht nicht schlagartig, schon garnicht perfekt, sondern 
entwickelt sich, oft quälend langsam. Das Thema ist halt recht neu. Ein 
solcher Prozess zum eAuto-Brand ist Teil einer solchen Entwicklung.

Die Entwicklung des Internet-Rechts währt schon Jahrzehnte und ist 
beileibe nicht fertig.

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Dieter schrieb:
> Weil für Dich das unverständlich ist, können wir aber viel über Deine
> Fahrweise entnehmen. Du hängst immer so dicht am Vordermann, dass da
> kein Unterschied besteht.

Nur wenn du mit 10 vor mir herschleichst weil du mal wieder auf dem 
Handy daddeln musst statt zu fahren.

Falk B. schrieb:
> Aber einen Benzinbrand kann man durch Unterbrechung der Luftzufuhr
> löschen, einen brennenden Akku nicht.

Das stimmt.

von Percy N. (vox_bovi)


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Gerd U. schrieb:
> Was heißt offen? Der ganze Kram liegt trotz Vollkaskoversicherung und
> einem Schutzbrief für den Pannenfall (beinhaltet explizit die
> Fahrzeug-Quarantäne zur Brandschutzvorsorge) beim Rechtsanwalt.

Es scheint Deiner Erwartung zu entsprechen, dass Versicherer stets 
freudig auf erstes Anfordern ohne Prüfung der Anspruchsgrundlage  zahlen 
und Abschleppunternehmer die ehrbarsten Kaufleute sind, die man sich 
überhaupt nur vorstellen kann. Eigentlich könnten wir dann ja alle 
Gerichte abschaffen, nicht wahr?

Dass die Quarantäne nur für begrenzte Zeit versichert war, blendest Du 
auch geflissentlich aus.

von Falk B. (falk)


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Georg A. schrieb:
>> Aber einen Benzinbrand kann man durch Unterbrechung der Luftzufuhr
>> löschen, einen brennenden Akku nicht.
>
> Bis die Feuerwehr ankommt, ist das Fahrzeug üblicherweise eh schon im
> Vollbrand und die FW kümmert sich erstmal darum, dass nichts anderes
> (inkl. Strassenbelag) Feuer fängt. Das Fahrzeug brennt dann in Ruhe vor
> sich hin und aus. Ok, bei Parkgaragen braucht es aktiveres Löschen...

Sag das den Leuten, bei denen Busse im Depot abgebrannt sind und dabei 
das halbe Depot abgefackelt ist . . .

von Euro (Gast)


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Falk B. schrieb:
> und dabei
> das halbe Depot abgefackelt ist
wieso nur das Halbe? Bei uns im Dorf war's ganz hinüber - inklusive 16 
Bussen und angrenzendem Wohnhaus.
Waren allerdings alles Diesel.

von Christian B. (luckyfu)


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Euro schrieb:
> Waren allerdings alles Diesel.

Das zählt dann nicht.

von Percy N. (vox_bovi)


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Christian B. schrieb:
> Das zählt dann nicht.

Natürlich nicht, denn erstens brennen nur e-Busse und zweitens wenn 
doch, war das sowieso die Antifa ...

von DANIEL D. (Gast)


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Euro schrieb:
> Falk B. schrieb:
>
>> und dabei
>> das halbe Depot abgefackelt ist
>
> wieso nur das Halbe? Bei uns im Dorf war's ganz hinüber - inklusive 16
> Bussen und angrenzendem Wohnhaus.
> Waren allerdings alles Diesel.

Behaupten kann sowas ja jeder. Man könnte sich ja bemühen auch immer 
Nachweise zu bringen damit es nicht komplett belanglos ist.

Beitrag #7055994 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056003 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056011 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #7056015 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056016 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Dieter schrieb:
> In der Regel haben während der Fahrt die Autos viel mehr Abstand, als
> eAutos während des Ladens.

Auch für E-Autos ist die Einführung von definierten Abstandsregeln 
essentiell zur Schdensminimierung. Es wären mindestens 7 Meter Abstand 
und Asbest-Masken drüber beim Laden zu fordern, forcierte Luftzufuhr zur 
Kühlung der Lade-Elektronik darf nicht fehlen. Bei Bussen das doppelte. 
Videogestützte automatische Feuerlöschanlagen gehören an jede Ladesäule 
gesetzlich vorgeschrieben. Ohne Abstand vermehren die E-Autos sich sonst 
noch ungebührlich... Wo soll das hin führen? Zu Hybriden?

;-)

mfg

: Bearbeitet durch User
von Georg A. (georga)


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Es sollte auch dringend eine Person vor jedem E-Auto hergehen und mit 
einer roten Fahne winkend auf die Gefahr aufmerksam machen.

von Percy N. (vox_bovi)


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Georg A. schrieb:
> Es sollte auch dringend eine Person vor jedem E-Auto hergehen und
> mit einer roten Fahne winkend auf die Gefahr aufmerksam machen.

Ganz wie früher ...

von (prx) A. K. (prx)


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Christian S. schrieb:
> Wo soll das hin führen? Zu Hybriden?

Zu Pferdekutschen, aus modernem brandhemmenden Material statt 
gefährlichem Holz. Hybride haben hochgefährlichen Brennstoff an Bord. 
Bei Pferden sollte man zwar auch hinten etwas Abstand halten, aber nicht 
weil's brennen könnte.

: Bearbeitet durch User
von Christian S. (roehrenvorheizer)


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(prx) A. K. schrieb:
> Zu Pferdekutschen

Ich favorisiere für Normalverdiener nach wie vor den Eselwagen mit 
Einachs-Anhänger. Sieht man in Rumänien und Bulgarien selbst heutzutage 
noch oft.

mfg

von Patrick L. (Firma: S-C-I DATA GbR) (pali64)


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[ironie]
(prx) A. K. schrieb:
> Zu Pferdekutschen,
Und
Christian S. schrieb:
> den Eselwagen mit
> Einachs-Anhänger.
Seit ihr Lebensmüde wisst ihr wie viel CO2 so ein Gaul ausstößt?

Und wenn der Gaul Pupst herrscht akute Explosionsgefahr !
Man man man...
[/ironie]
LOL ..Sorry aber das musste jetzt sein..... GRINS

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Patrick L. schrieb:
> Und wenn der Gaul Pupst herrscht akute Explosionsgefahr !

Die Gefahr droht weiter unten. ;-)

Ein Bekannter hatte dem Gaul in jungen Jahren ein paar Zähne geopfert, 
weil er den Abstand nicht einhielt.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Euro schrieb:
> Waren allerdings alles Diesel.

Gefährlich ist immer nur Neuland. Hic sunt dracones, wie schon unsere 
Vorfahren wussten.

PS: "Frühe Weltkarten illustrierten den Raum jenseits der bekannten Welt 
häufig mit Fabeltieren wie Seeschlangen und Seemonstern." (Wikipedia)

: Bearbeitet durch User
von E.Gärtner (Gast)


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Eine wichtige Frage zu klären, wäre dann im Falle eines katastrophalen 
spontanen Batteriebrandes, wieviel Zeit die Fahrgäste haben würden den 
Bus noch rechtzeitig zu evakuieren bevor sich der Busboden verflüssigt.

von Christian B. (luckyfu)


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Vermutlich genug. Denn: Laut einhelliger Meinung hier im Thread brennen 
die Elektrobusse ausschließlich beim Laden, was wiederum nur im Depot 
mit mindestens 10 weiteren Bussen geschieht (die dann ebenfalls immer 
abbrennen, aus Solidarität). Im Depot sind jedoch normalerweise gar 
keine Fahrgäste an Bord.

disclaimer: Dieser Beitrag kann Ironie und Sarkasmus enthalten!

von Patrick L. (Firma: S-C-I DATA GbR) (pali64)


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Christian B. schrieb:
> disclaimer: Dieser Beitrag kann Ironie und Sarkasmus enthalten!

kann? Du bist gut GRINS

von Dieter (Gast)


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Percy N. schrieb im Beitrag #7056011:
> ....

Im Vergleich zur Zahl aktuell im Osten Europas, unbedeutend.

Allerdings lebst Du fernab der Realitäten in Deiner Stadt. War letzte 
Woche dort. Um Komplikationen zu vermeiden, weil man in gewissen Viertel 
HH umsteigen müßte, wurde von Kollegen das VW Sammeltaxi Moia geordert. 
War schon interessant da mitzufahren. Mit ÖPNV wären das insgesamt rund 
13 Euro durch 5 gewesen, so waren fast 50 Euro durch 5 Personen.

Beitrag #7056066 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056070 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Walter K. (walter_k488)


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Ich verstehe auch nicht, weshalb Busse mit Batterien betrieben werden 
sollen!

Zumindest im Nahverkehr haben sich schon seit 100 Jahren Busse mit 
Oberleitung bewehrt!

Das ist die gleiche Diskussion wie bei der ach so woken Bahn!

Betreibt selbst die größte LKW Spedition, bekommt keine Güter auf die 
Schiene … im europäischen Vergleich bei der Elektrifizierung der Schiene 
auf Platz 8 hinter Polen und Spanien … und verarscht die Kunden mit 
grünen Narrativen!

von Egon D. (Gast)


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Christian M. schrieb im Beitrag #7056066:

> Wenn du einmal einen brennenden Akku gesehen hast,

Ach echt?

Hast Du mal ein Video von einem brennenden Blei-Akku?

Ach so... nein: Ich meine keinen kurzgeschlossenen Blei-
akku, der seine Umgebung in Brand setzt -- ich meine
einen Bleiakku, der selbst brennt!

Oder hast Du mal ein Video von einem brennenden NiMH-Akku?

Also... ich meine keinen kurzgeschlossenen NiMH-Akku, der
seine Umgebung in Brand setzt, sondern einen, der selbst
brennt -- und zwar ohne zuvor mit Benzin übergossen worden
zu sein?

Oder hast Du mal ein Video von einem brennenden LiFePo-Akku?

Oder von einem brennenden Lithium-Titanat-Akku?

von Christian B. (luckyfu)


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Christian M. schrieb im Beitrag #7056066:
> Wenn du einmal einen brennenden Akku gesehen hast, denkst du drüber nach
> dir tonnenweise davon zuhause oder in der Garage einzulagern.

Also dazu fallen mir nur 2 Punkte ein: erstens: Der Akku wiegt bei 
keinem mir bekannten Elektroauto derzeit eine Tonne oder mehr.
Hier ist die Rede von 300-750kG: 
https://efahrer.chip.de/e-wissen/elektroauto-batterie-alle-wichtigen-infos-ueber-die-akku-technologie_101667
ok, bei Bussen wird Tonnenweise durchaus hin kommen.
2.: Benzin ist extrem leicht entflammbar. Das hindert aber die wenigsten 
daran, sich ein Fahrzeug mit 50l davon im Tank und teilweise noch 20l 
extra in die Garage zu stellen. (Und ich bin mir Sicher, dass auch schon 
Verbrenner in und mit der Garage abgebrannt sind, aber das gilt hier ja 
erstmal nicht)

Nochmal: Ja, Lithium Akkus können, wenn sie misshandelt werden, echt 
brandgefährlich werden und das fiese ist: Die Biester merken sich das 
und es kommt möglicherweise erst Jahre nach der Misshandlung zum Brand. 
Das ist ein Problem. Allerdings sollten moderne BMS das verhindern oder 
zumindest tracken. Man müsste dann, im Zuge der Wartung, den Besitzer 
darauf aufmerksam machen und konsequenterweise vorgeschädigte Zellpakete 
tauschen. Der derzeit in Entwicklung befindliche Batteriepass kann dazu 
durchaus beitragen. Schlussendlich würde es das BEV wieder etwas 
sicherer machen.

: Bearbeitet durch User
von Egon D. (Gast)


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Walter K. schrieb:

> Ich verstehe auch nicht, weshalb Busse mit Batterien
> betrieben werden sollen!
>
> Zumindest im Nahverkehr haben sich schon seit 100 Jahren
> Busse mit Oberleitung bewehrt!

Wie sang schon Nena? "...es gibt so vieles, das wir nicht
versteh'n..."

Schnellladefähiger Akku wäre sicherlich praktisch, damit
nicht jeder liegengebliebene O-Bus den ganzen Betrieb
blockiert, sondern die nachfolgenden einfach drumrum
fahren können.
Man könnte auch darüber nachdenken, ob sich die Oberleitung
der Straßenbahn evtl. so modifizieren lässt, dass sie
(ggf. abschnittsweise) gemeinsam mit dem O-Bus genutzt
werden kann. (Die Schienen lassen sich in der Fahrbahn
versenken -- das wird ja schon gemacht -- so dass sie den
Bus nicht stören.)

In Dresden gab es bis in die Siebziger O-Busse; als kleiner
Junge bin ich noch damit gefahren...

Immerhin habe ich neulich gelesen, dass an der TU Dresden
-- man höre und staune! -- die Eignung von O-Bussen für
den modernen Nahverkehr erforscht wird...


> Das ist die gleiche Diskussion wie bei der ach so woken Bahn!

Ist nutzlos, sich aufzuregen.

Jedes Mietshaus hat ein Dach. Das ist Fläche, die schon
vorhanden und sowieso schon versiegelt ist. Jetzt schau Dich
in Dresden um, auf wievielen Mietshäusern Solarzellen zu
finden sind...

Ein Trauerspiel.

Naja. Geht mich nix mehr an. In zwanzig Jahren ist alles
vorbei (spätestens).

von Patrick L. (Firma: S-C-I DATA GbR) (pali64)


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Egon D. schrieb im Beitrag #7056070:
> Wieso sollten denn die Ströme beim Laden höher sein als
> beim Entladen im regulären Betrieb?

Weil man die Ladezeit so kurz wie Möglich haben will werden locker das 
10~30 fache an "Ampärchäferli" durch die Leitung gejagt.

Grad bei den Bussen mit der Dachladefläche macht man zur zeit sogar 
versuche mit dem 100fachem Strom....

Wen da mal was schief läuft? Dann Mahlzeit ...

: Bearbeitet durch User
von Egon D. (Gast)


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Christian B. schrieb:

> Nochmal: Ja, Lithium Akkus können, wenn sie misshandelt
> werden, echt brandgefährlich werden

Stopp, Stopp. STOPP!

EINE Untergruppe von Lithium-Akkus (nämlich die der
klassischen Lithium-Ionen-Akkus) ist berüchtigt dafür,
dass sie recht spektakulär abfackeln können.

Es gibt aber mehr Ding' zwischen Himmel und Erde, als
Eure Schulweisheit sich träumen lässt, Horatio...

Beitrag #7056105 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056106 wurde von einem Moderator gelöscht.
von DANIEL D. (Gast)


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Patrick L. schrieb:
> Wen da mal was schief läuft? Dann Mahlzeit ..

Das müsste vergleichbar mit Bahnstrom sein, das was der Bus leichter 
ist, kompensierte dann durch die Schnellladung.

von Egon D. (Gast)


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Patrick L. schrieb:

> Egon D. schrieb im Beitrag #7056070:
>> Wieso sollten denn die Ströme beim Laden höher sein als
>> beim Entladen im regulären Betrieb?
>
> Weil man die Ladezeit so kurz wie Möglich haben will werden
> locker das 10~30 fache an "Ampärchäferli" durch die Leitung
> gejagt.

Ach so?!
Dann stimmt es am Ende tatsächlich , dass die Busse bevorzugt
im Depot brennen, weil dort die höchsten Ströme über relativ
lange Zeiten fließen? Und es liegt im regulären Fahrbetrieb gar
keine nennenswerte Gefährdung vor?

Nee. Das kann nicht sein. Das klingt logisch -- deswegen ist
es bestimmt eine Lüge von Klima-Gretel...

von Dieter (Gast)


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Walter K. schrieb:
> Betreibt selbst die größte LKW Spedition, bekommt keine Güter auf die
> Schiene

Schau Dir mal die Mitglieder des Vorstandes und Aufsichtsrates an im 
Hinblick woher diese kommen und vernetzt sind. Dann mache eine 
ordentliche Stakeholderanalyse (IPMA Level A, DIN ISO 21500) dazu. Dann 
wirst Du Dich nicht mehr wundern sondern alles ganz logisch finden.

von Christian B. (luckyfu)


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Egon D. schrieb:
> Schnellladefähiger Akku wäre sicherlich praktisch, damit
> nicht jeder liegengebliebene O-Bus den ganzen Betrieb
> blockiert, sondern die nachfolgenden einfach drumrum
> fahren können.

Das können Oberleitungsbusse prinzipiell. Die haben imho seit jeher eine 
Traktionsbatterie die aber nur ein paar hundert Meter halten muss. (Um 
Eben um Hindernisse herumfahren oder einen Bahnübergang mit abgesenkten 
Oberleitungsabnehmern (heißen die beim O-Bus eigentlich auch 
Pantographen?) passieren zu können.

Meiner Meinung nach wäre der Oberleitungsbus in der Stadt sicher ein 
guter Kompromiss zwischen Diesel ÖPNV und Straßenbahn. Es dürfte nicht 
so teuer sein, die Infrastruktur zu errichten und zu warten wie bei der 
Straßenbahn aber man ist dabei immer noch an feste Routen gebunden. Mit 
Batteriefahrzeugen ist man nur an bestimmte Haltestellen gebunden, im 
Prinzip also noch flexibler als mit einer Oberleitung. Wenn eine Kommune 
jetzt also die Wahl hat zwischen dem Errichten von einzelnen Ladepunkten 
oder einem Netz aus Oberleitungen, was denkst du, wofür sie sich 
entscheidet? Aber man kann das natürlich auch kombinieren: Auf stark 
frequentierten Hauptstrecken könnte man mit einer Oberleitung die 
Batterien während der Fahrt laden und damit genug Energie für die 
Randbereiche, wo es dann keine Oberleitung gibt, speichern. Das ist aber 
mit aktuellen Batteriesystemen noch nicht gut umsetzbar. um das 
effizient hin zu bekommen müssten die Busse entweder mindestens die 
hälfte der Strecke im Oberleitungsbetrieb fahren oder permanent mit 
maximaler Geschwindigkeit laden, was aber den Akku stark degradieren 
lässt. Wenn neuere Akkutechnologien dieses Problem nicht mehr haben 
könnte dieses Konzept tatsächlich umgesetzt werden.

: Bearbeitet durch User
von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Christian B. schrieb:
> Aber man kann das natürlich auch kombinieren: Auf stark
> frequentierten Hauptstrecken könnte man mit einer Oberleitung die
> Batterien während der Fahrt laden und damit genug Energie für die
> Randbereiche, wo es dann keine Oberleitung gibt, speichern.

Das hilft in DE wenig, einfach weil viele hier auf dem Land und kleinen 
Städten wohnen.
Da lohnen sich Oberleitungen einfach nicht bzw. würden gemessen an der 
Zahl der Fahrgäste unverhältnismäßig teuer und auch unflexibel.

: Bearbeitet durch Moderator
von Falk B. (falk)


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Walter K. schrieb:
> Betreibt selbst die größte LKW Spedition, bekommt keine Güter auf die
> Schiene … im europäischen Vergleich bei der Elektrifizierung der Schiene
> auf Platz 8 hinter Polen und Spanien

Beleg? Und selbst WENN es so wäre, was ich mal stark bezweifle, ist 
weder Polen geschweige denn Spanien dadurch in einer besseren 
wirtschaftlichen Position.

Beitrag #7056151 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Falk B. (falk)


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Egon D. schrieb:
> Immerhin habe ich neulich gelesen, dass an der TU Dresden
> -- man höre und staune! -- die Eignung von O-Bussen für
> den modernen Nahverkehr erforscht wird...

Naja, die Institute müssen auch Drittmittel beschaffen und auch sonst 
müssen sie ja irgendwas machen. Und wenn es nur das neu Erfinden des 
Rads, ähhh, O-Busses ist ;-)

von Falk B. (falk)


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Chris D. schrieb:
> Christian B. schrieb:
>> Aber man kann das natürlich auch kombinieren: Auf stark
>> frequentierten Hauptstrecken könnte man mit einer Oberleitung die
>> Batterien während der Fahrt laden und damit genug Energie für die
>> Randbereiche, wo es dann keine Oberleitung gibt, speichern.
>
> Das hilft in DE wenig, einfach weil viele hier auf dem Land und kleinen
> Städten wohnen.
> Da lohnen sich Oberleitungen einfach nicht bzw. würden gemessen an der
> Zahl der Fahrgäste unverhältnismäßig teuer und auch unflexibel.

E-Antrieb, sei es mit Oberleitung oder mobilem Energieträger ala Akku, 
Brennstoffzelle oder Hybrid ist nicht das Allheilmittel. Es gibt heute 
die saubersten Diesel aller Zeiten, mit Dieselfilter und ohne 
Schummelsoftware! Und trotzdem jammern die Leute rum. Einfach irre!

von likeme (Gast)


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Egon D. schrieb:
> Oder hast Du mal ein Video von einem brennenden NiMH-Akku?

ja hab ich schonmal gesehen, das Ladegerät versagte, ein Akku Pack von 6 
Zellen brannte sich in die Holzarbeitsplatte, währe ich nicht daheim 
gewesen...

von Christian B. (luckyfu)


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Falk B. schrieb:
> Es gibt heute
> die saubersten Diesel aller Zeiten, mit Dieselfilter und ohne
> Schummelsoftware! Und trotzdem jammern die Leute rum. Einfach irre!

Ja, aber auch der verbrennt Diesel. Egal wie sauber der im Bezug auf 
Stick- und Schwefeloxyde sowie Feinstaubausstoß ist. Und damit bläst er 
eben CO2 aus dem Auspuff, welches vor Jahrmillionen eingelagert wurde. 
Das ist das Kernproblem. Und nicht nur das, die Förderung und 
Verarbeitung braucht nahezu genausoviel Energie, wie nachher verbrannt 
wird um einen Wirkungsgrad von 40% maximal zu erreichen während der 
E-Motor mit einem Wirkungsgrad zwischen 60 und 95% daherkommt (Je nach 
Situation). Einfach so, out of the box. Sogesehen hat man einen 
Gesamtwirkungsgrad des Verbrenners von 20% der Energie, welche im Rohöl 
im Boden schlummert. Auch wenn du das nicht einsehen willst: die Ära der 
Verbrenner geht zu Ende, genauso wie die der Großkraftwerke. Gewöhn dich 
dran, in den nächsten 13 Jahren wird sich das Verhältnis der 
Neuzulassungen zu nahezu 100% elektrisch verschieben und in der Folge 
dann, bis 2045 auch die der Gebrauchtwagenzulassungen. Schon allein, 
weil die PKW Hersteller keine Verbrenner nach 2035 mehr fertigen wollen 
(Aussage des VW Konzerns, andere werden ebensolche Exitdaten haben)

Achja, für die Googlefaulen: 
https://www.autozeitung.de/verbrennungsmotor-zukunft-hersteller-199971.html

https://www.automobil-produktion.de/management/vw-nennt-zeitrahmen-fuer-abschied-vom-verbrennungsmotor-102.html

: Bearbeitet durch User
von DANIEL D. (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Und nicht nur das, die Förderung und Verarbeitung braucht nahezu
> genausoviel Energie, wie nachher verbrannt wird um einen Wirkungsgrad
> von 40% maximal zu erreichen während der E-Motor mit einem Wirkungsgrad
> zwischen 60 und 95% daherkommt (Je nach Situation). Einfach so, out of
> the box

Also du vergleichst den Wirkungsgrad bei Diesel  Herstellung + Verbrauch 
+ alles, mit dem Wirkungsgrad von einem Elektromotor alleine. Das ergibt 
überhaupt keinen Sinn.

Bzw du betrachtest ein einziges Bauteil und zwar den Motor, und den 
gesamten Rest lässt du außen vor.

Normalerweise würde es Sinn ergeben erstmal sauberen Strom zu erzeugen, 
anstelle extrem Energieaufwendig den Ressourcenverbrauch durch momentan 
noch extrem sinnlose Elektrofahrzeuge zu erhöhen.

von Egon D. (Gast)


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Chris D. schrieb:

> Christian B. schrieb:
>> Aber man kann das natürlich auch kombinieren: Auf stark
>> frequentierten Hauptstrecken könnte man mit einer Oberleitung
>> die Batterien während der Fahrt laden und damit genug Energie
>> für die Randbereiche, wo es dann keine Oberleitung gibt,
>> speichern.
>
> Das hilft in DE wenig,

"Wenig" liegt im Auge des Betrachters.

Mehr als 25 Millionen Einwohner leben in Deutschland in Großstädten
(also Städten mit mehr als 100'000 Einwohnern). Das ist immerhin
knapp ein Drittel -- oder reichlich ein Viertel, je nach Sicht-
weise.


> einfach weil viele hier auf dem Land und kleinen Städten wohnen.

"Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe."

Dresden hatte bis in die frühen Siebziger ein paar O-Bus-Linien.
Die wurden damals abgeschafft, weil Diesel ja sowieso viel moderner
und besser ist.

Neulich habe ich in der Lokalzeitung ein Lamento gelesen, dass
Dresden bei allen möglichen Aspekten der Energiewende das
Schlusslicht ist.

Du siehst den Zusammenhang?


> Da lohnen sich Oberleitungen einfach nicht bzw. würden
> gemessen an der Zahl der Fahrgäste unverhältnismäßig teuer
> und auch unflexibel.

Echt jetzt?!

Weil sich ein O-Bus auf der Stecke "Mayen-Rathaus -- Mayen-
Stadtpark" nicht lohnt, sind O-Busse generell sinnlos?!

von Skyper (Gast)


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Hab den Einsatz, "Brennt Bus" auf der Fahrt zu meiner Einsatzstelle über 
Funk mitbekommen... kurze Zeit später dann der extra Hinweis, es handelt 
sich um einen Bus mit Dieselantrieb, kein E- oder Wasserstoffbus... 
scheint also, das die alten "Dinger" auch brennen können ;-).

https://www.mopo.de/hamburg/polizei/hvv-bus-faengt-ploetzlich-feuer-bis-zu-den-sitzplaetzen/

von Christian B. (luckyfu)


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DANIEL D. schrieb:
> Also du vergleichst den Wirkungsgrad bei Diesel  Herstellung + Verbrauch
> + alles, mit dem Wirkungsgrad von einem Elektromotor alleine. Das ergibt
> überhaupt keinen Sinn.


Ach, da ergibt das keinen Sinn? Aber wenn es anders herum gegen die 
E-Mobilität geht, da ist es legitm anzunehmen, dass der Treibstoff in 
der Tankstelle via Tiefenbohrung direkt abgesaugt wird? Ist klar.
Natürlich hat man auch Leitungsverluste aber das sind, wenn man es 
extrem hoch nimmt, 10% also rechnen wir dir zuliebe mit 50-85% wenn es 
dich glücklich macht. (Ändert am Verhältniss aber eben auch nichts) 
Achja, natürlich gehe ich hierbei nicht von Kohlestrom sondern eher von 
Windstrom aus. Da dürften Herstellungsverluste ja wohl keine 
Bilanzrelevante Rolle spielen und es ist die einzige regenerative 
Energie, die Deutschland für die Grundlastabdeckung nutzen kann. Ich 
sehe es deshalb als legitim an, diese als Reverenz heranzuziehen. 
(Obwohl ich weiß, dass hier noch sehr viel mehr passieren muss, bis 
damit die Grundlast wirklich gedeckt werden kann...)

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Egon D. schrieb:
> Dresden hatte bis in die frühen Siebziger ein paar O-Bus-Linien.
> Die wurden damals abgeschafft

Damals war es sinnvoller, einheitlich überall die gleiche Technik zu 
verwenden. Das reduziert Beschaffungs- und Wartungskosten, kann aber zu 
damals nicht betrachteten Nebenwirkungen führen (*).

Heute kann es sinnvoller sein, für verschiedene Anforderungsprofile 
verschiedene jeweils angepasste Lösungen zu verwenden. Das erhöht 
Beschaffungs- und Wartungskosten, reduziert aber die heute betrachteten 
Nebenwirkungen.

So ändern sich eben die Zeiten.

*: Kann es sein, dass der Dieselbus vielleicht sogar sauberer war als 
der Lausitzer Braunkohlestrom?

von Christian B. (luckyfu)


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Egon D. schrieb:
> Neulich habe ich in der Lokalzeitung ein Lamento gelesen, dass
> Dresden bei allen möglichen Aspekten der Energiewende das
> Schlusslicht ist.

Das liegt vermutlich an der Regierung in Sachsen. Letzte Woche hat sich 
der Umweltminister feiern lassen, für den Baubeginn der 3 höchsten 
Windkraftanlagen Sachsens bei Meerane. Nicht erwähnt hat er dabei, dass 
im gesamten letzten Jahr nur 3 neue Windkraftanlagen in Sachsen ans Netz 
gingen im selben Zeitraum aber 11 bestehende abgebaut wurden. So wird 
das wirklich nichts mit der Energiewende. Achja, Fun fact dazu: Die 
Genehmigung der 3 Anlagen hat 4(!) Jahre! gedauert und währe nicht mehr 
genehmigungsfähig, wenn der Antrag heute gestellt würde. So geht 
Energiewende mal sicher nicht. Da muss ich Daniel beipflichten.
Fun fact2: Es waren nichtmal irgendwelche Klagen die das Projekt so 
lange verzögerten, nein. Der Antrag lag scheinbar nur 2 Jahre 
unangetastet bei der Behörde herum um dann festzustellen, dass das 
Vogelgutachten abgelaufen ist und neu erstellt werden muss. bumm, wieder 
ein Jahr Verzögerung und dann hat es noch 1 Jahr gedauert die 
Genehmigung zu unterschreiben. Wenn dann noch irgendwelche Gutmenschen 
dagegen Klagen, kann sich die Genehmigung noch weitere 3 Jahre 
verzögern. Das ist doch einfach nur lächerlich. Aber anderes Thema.

von (prx) A. K. (prx)


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Christian B. schrieb:
> So wird das wirklich nichts mit der Energiewende.

Doch, es wird. Aber leider mit der Wende der Wende.

von Egon D. (Gast)


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Falk B. schrieb:

> Egon D. schrieb:
>> Immerhin habe ich neulich gelesen, dass an der TU Dresden
>> -- man höre und staune! -- die Eignung von O-Bussen für
>> den modernen Nahverkehr erforscht wird...
>
> Naja, die Institute müssen auch Drittmittel beschaffen und
> auch sonst müssen sie ja irgendwas machen. Und wenn es nur
> das neu Erfinden des Rads, ähhh, O-Busses ist ;-)

Das macht nix, das ist völlig okay für mich.

Wenn eine Kombination aus dem braven Soldaten Schweijk und
Hans Christian Andersens ("Des Kaisers neue Kleider") not-
wendig ist, um etwas zu bewirken, dann ist das eben so.
Dann heisst es halt einmal nicht "Amerikanische Wissenschaft-
ler haben herausgefunden, ...", sondern "Forschende der TU
Dresden haben herausgefunden, dass..."

Soll mir recht sein.


Ich behaupte auch nicht, dass der O-Bus eine sinnvolle
Lösung ist. Ich frage nur, ob er es ist, und -- wenn nein --
warum nicht.

von DANIEL D. (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Ach, da ergibt das keinen Sinn? Aber wenn es anders herum gegen die
> E-Mobilität geht, da ist es legitm anzunehmen, dass der Treibstoff in
> der Tankstelle via Tiefenbohrung direkt abgesaugt wird? Ist klar.
> Natürlich hat man auch Leitungsverluste aber das sind, wenn man es
> extrem hoch nimmt, 10% also rechnen wir dir zuliebe mit 50-85% wenn es
> dich glücklich macht. (Ändert am Verhältniss aber eben auch nichts)
> Achja, natürlich gehe ich hierbei nicht von Kohlestrom sondern eher von
> Windstrom aus. Da dürften Herstellungsverluste ja wohl keine
> Bilanzrelevante Rolle spielen und es ist die einzige regenerative
> Energie, die Deutschland für die Grundlastabdeckung nutzen kann. Ich
> sehe es deshalb als legitim an, diese als Reverenz heranzuziehen.
> (Obwohl ich weiß, dass hier noch sehr viel mehr passieren muss, bis
> damit die Grundlast wirklich gedeckt werden kann...)

Grundsätzlich ist ja die E-Mobilität nicht schlecht. Es ergibt halt nur 
keinen Sinn diese zu fördern, wenn die saubere Versorgung noch nicht 
gewährleistet ist. Dafür ist der CO2 Rucksack einfach zu groß, und das 
Geld und die Ressourcen an anderer Stelle so viel besser investiert.

Man kann es drehen und wenden wie man will, es sind sinnlose 
Subventionen der Autoindustrie. Erneute Subventionen für Verbrenner hat 
man nicht durchbekommen, also nimmt man wenigstens die für die 
Elektroautos mit.

Ohne die ganzen Gelder würde die Technik nicht in dem maße 
konkurrenzfähig sein.

Es ist schlicht die falsche Reihenfolge, ich ziehe mir ja auch nicht 
zuerst die Hose und dann die Unterhose an.

von DANIEL D. (Gast)


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Und was die Akkubrand Geschichte angeht, würde ich das Risiko nicht 
unterschätzen. Und generell nur Akku Techniken einsetzen welche keine 
große Gefahr darstellen, wie z.B LiFePo4. Wobei ich nicht weiß ob die 
genug Strom liefern können für Elektromobilität wie sie im individual 
Straßenverkehr üblich ist.

von (prx) A. K. (prx)


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Egon D. schrieb:
> Ich behaupte auch nicht, dass der O-Bus eine sinnvolle
> Lösung ist. Ich frage nur, ob er es ist, und -- wenn nein --
> warum nicht.

Die Nachteile praktisch reiner O-Busse gegenüber Mischformen sind gross. 
Die früheren Bleiakkus waren nur zur Überbrückung geeignet. Heute hat 
man bessere Akkus und kann Oberleitung dort für Fahrstrom und Aufladung 
nutzen, wo das ökonomisch machbar ist, ohne die Fahrstrecke darauf zu 
beschränken.

https://www.knorr-bremse.com/de/magazin/oberleitungsbus-und-elektrobus-in-einem-dank-des-neuesten-in-motion-charging-antriebssystems.json

: Bearbeitet durch User
von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Beim Diesel kannst ja auch noch den "Runaway-Modus" haben...

schafft ein E-Auto sowas auch?

von Christian B. (luckyfu)


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DANIEL D. schrieb:
> Es ist schlicht die falsche Reihenfolge, ich ziehe mir ja auch nicht
> zuerst die Hose und dann die Unterhose an.

Es geht aber schlicht nicht anders. Man kann nicht erst mit E-Fahrzeugen 
starten, wenn man in der Lage ist, deren Strom zu 100% aus regenerativen 
Energien zu decken. Allerdings stellt sich die Frage: ist das 
tatsächlich so? Könnte man nicht die aktuell vorhandenen E-Fahrzeuge 
incl. der Züge auch jetzt schon rein mit CO2- neutral hergestelltem 
Strom betreiben? bei 19,7% Endenergieverbrauch aus erneuerbarer Energie 
würde ich sogar behaupten: rechnerisch kann man das heute schon 
sicherstellen.

https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/erneuerbare-energien-in-zahlen#ueberblick

Nichtsdestotrotz ist es nunmal so, dass eine neue Technologie eine 
gewisse Zeit braucht, bis das alles problemlos läuft. Das geht beim 
Stromerzeugen los und endet bei der Ladeinfrastruktur, welche aber 
sukzessive ausgebaut wird und heute bereits so dicht ist, dass man ohne 
leeren Akku jedwedes Ziel in Deutschland, (ja sogar schon in Europa, 
dort dann aber mit etwas mehr Routenplanung vorab) problemlos erreichen 
kann. Momentan ist der größte Hemmschuh die Lieferzeit der Fahrzeuge, 
aber das betrifft Verbrenner wie e-Fahrzeuge gleichermaßen.

von Egon D. (Gast)


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Falk B. schrieb:

> Es gibt heute die saubersten Diesel aller Zeiten, mit
> Dieselfilter und ohne Schummelsoftware! Und trotzdem
> jammern die Leute rum. Einfach irre!

Nein, nicht "irre", sondern folgerichtig.

Die Sonne strahlt uns in Echtzeit 1361 W/m^2 zu, und das
für jeden einzelnen Scheiss-Quadratmeter auf der Erde.

Der Liter Diesel, den Dein "Kleinwagen" mit "nur" 80PS
in zehn Minuten verfeuert, hat -- wie lange? 10 Millionen
Jahre? 100 Millionen Jahre -- gebraucht, um zu entstehen.

von Christian B. (luckyfu)


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Ich sehe grad, ich habe einen Fehler, es sind sogar 41,1% des Stromes, 
welcher 2021 regenerativ erzeugt wurde. Damit dürfte man den 
Verkehrssektor problemlos CO2 neutral betreiben können.

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Egon D. schrieb:
> Mehr als 25 Millionen Einwohner leben in Deutschland in Großstädten
> (also Städten mit mehr als 100'000 Einwohnern). Das ist immerhin
> knapp ein Drittel -- oder reichlich ein Viertel, je nach Sicht-
> weise.

Von denen in den Städten sind allerdings schon sehr viele per 
Oberleitung, U-Bahn usw. angebunden. Was gut ist.

>
>> einfach weil viele hier auf dem Land und kleinen Städten wohnen.
>
> "Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe."

Natürlich. Aber der Weg für kleine Städte und das Land wird nicht die 
Oberleitung sein. Da müssen die Fahrzeuge autark fahren können. Womit 
auch immer. Und vor allem muss das System geändert werden. Mit den 
Taktungen/Fahrplänen wie zur Zeit wird man im ländlichen Raum kaum einen 
davon überzeugen können, sein Auto stehenzulassen.

> Dresden hatte bis in die frühen Siebziger ein paar O-Bus-Linien.
> Die wurden damals abgeschafft, weil Diesel ja sowieso viel moderner
> und besser ist.

Das war vermutlich ein Fehler. Ich kenne Dresden aber auch zu wenig, um 
darüber ein Urteil abgeben zu können. Eventuell konnte man die wenigen 
Busse so flexibler außerhalb der festen Linien einsetzen?

> Weil sich ein O-Bus auf der Stecke "Mayen-Rathaus -- Mayen-
> Stadtpark" nicht lohnt, sind O-Busse generell sinnlos?!

Das schrieb ich nirgendwo.
Aber für den größten Teil der Bevölkerung sind sie eben keine Option.

Da müssen andere Wege gefunden werden.

von (prx) A. K. (prx)


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(prx) A. K. schrieb:
> man bessere Akkus und kann Oberleitung dort für Fahrstrom und Aufladung
> nutzen, wo das ökonomisch machbar ist, ohne die Fahrstrecke darauf zu
> beschränken.

Ein solches Mischmodell könnte in gewissem Umfang auch eine Lastglättung 
durchführen, und bei momentan knapp versorgtem Stromnetz das Netz 
stützen, indem die Netzlast kurzfristig runtergefahren wird.

von DANIEL D. (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Es geht aber schlicht nicht anders. Man kann nicht erst mit E-Fahrzeugen
> starten, wenn man in der Lage ist, deren Strom zu 100% aus regenerativen
> Energien zu decken.

Warum? Bzw man muß ja nicht bis zu 100% warten. Die Ressourcen an 
anderer Ecke einzusetzen wäre viel sinnvoller. Gibt es auch eine 
Begründung?

von (prx) A. K. (prx)


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DANIEL D. schrieb:
> Christian B. schrieb:
>> Es geht aber schlicht nicht anders. Man kann nicht erst mit E-Fahrzeugen
>> starten, wenn man in der Lage ist, deren Strom zu 100% aus regenerativen
>> Energien zu decken.
>
> Warum?

Weil man den Fallschirm nicht erst öffnen sollte, wenn man schon unten 
angekommen ist.

von DANIEL D. (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> DANIEL D. schrieb:
>
>> Christian B. schrieb:
>>
>>> Es geht aber schlicht nicht anders. Man kann nicht erst mit E-Fahrzeugen
>>> starten, wenn man in der Lage ist, deren Strom zu 100% aus regenerativen
>>> Energien zu decken.
>>
>> Warum?
>
> Weil man den Fallschirm nicht erst öffnen sollte, wenn man schon unten
> angekommen ist.

Der Fallschirm hat in dem Fall aber keine Funktion, ein ziemlich 
sinnloser Vergleich.

Und jede Investition ins Stromnetz würde sofort einen Beitrag leisten.

von DANIEL D. (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Ich sehe grad, ich habe einen Fehler, es sind sogar 41,1% des
> Stromes, welcher 2021 regenerativ erzeugt wurde. Damit dürfte man den
> Verkehrssektor problemlos CO2 neutral betreiben können.

Genau dann ist unser Verkehr CO2 neutral. Dann sind aber alle 
Wärmepumpen nicht mehr CO2 neutral, weil für die ist dann ja kein Strom 
mehr übrig. Und jegliche Produktionsgüter und Konsumgüter ebenso wenig.

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Egon D. schrieb:
> Die Sonne strahlt uns in Echtzeit 1361 W/m^2 zu, und das
> für jeden einzelnen Scheiss-Quadratmeter auf der Erde.

Das stimmt allerdings nicht.

Die Solarkostante (1361W/m²) gilt nur für senkrechte Einstrahlung und 
auch nur außerhalb der Atmosphäre.

Da die Erde annähernd kugelförmig ist und auch die Atmosphäre inkl. 
Wolken einiges schluckt, ist es im Mittel pro "Scheiss-Quadratmeter 
Erde" eben deutlich weniger. Und dann dreht sich dieses Ding auch noch 
und man hat im Mittel nur 12h Sonne.

Dass man den Einstrahlwinkel nicht ganz außer Acht lassen kann, zeigen 
die Einspeisedaten der Photovoltaik in DE über die letzten Wintermonate: 
keine zwei Prozent. Mit anderen Worten: nichtexistent.

Aber nicht falsch verstehen: ich finde Photovolatik sehr gut und wir 
werden jetzt auch eine Anlage installieren.

Aber: wir kommen um effiziente Langzeitspeicher (Sommer->Winter) nicht 
herum.
Leider passiert/passierte da wenig.

> Der Liter Diesel, den Dein "Kleinwagen" mit "nur" 80PS
> in zehn Minuten verfeuert, hat -- wie lange? 10 Millionen
> Jahre? 100 Millionen Jahre -- gebraucht, um zu entstehen.

Jepp. Daher am besten per Fahrrad im innerstädischen Bereich :-)

von Euro (Gast)


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DANIEL D. schrieb:
> Genau dann ist unser Verkehr CO2 neutral. Dann sind aber alle
> Wärmepumpen nicht mehr CO2 neutral, weil für die ist dann ja kein Strom
> mehr übrig. Und jegliche Produktionsgüter und Konsumgüter ebenso wenig.
An eine neue Wärmepumpe bastelst Du in der Regel noch eine PV dran.
Was aber bastelst Du an den neuen Verbrenner?

von Christian B. (luckyfu)


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Chris D. schrieb:
> Natürlich. Aber der Weg für kleine Städte und das Land wird nicht die
> Oberleitung sein. Da müssen die Fahrzeuge autark fahren können. Womit
> auch immer. Und vor allem muss das System geändert werden. Mit den
> Taktungen/Fahrplänen wie zur Zeit wird man im ländlichen Raum kaum einen
> davon überzeugen können, sein Auto stehenzulassen.

Ich würde das so unterschreiben und um "Verzahnungen" ergänzen. Ich hab 
das konkrete Beispiel schonmal gebracht: Wenn ich von Zwickau aus zu 
meinen Eltern in der Nähe von Annaberg-Buchholz fahren will (Mit Öffis) 
so kann ich das entweder direkt mit dem Bus tun: 2mal umsteigen plus 
Wartezeiten komme ich so auf eine Reisezeit von ca. 3h (Wochentags, am 
We fahren die Busse nur 2 mal täglich...) Nun könnte ich auch den Zug 
nehmen, das ginge dann über Chemnitz mit einmal umsteigen und brauch am 
Ende fast genauso lange, da ich einen riesigen Bogen fahren muss. Eine 
direkte Zugverbindung gibt es zwar Gleistechnisch, sie wird aber nicht 
mehr für Personenzüge genutzt, nur für Sonderzüge. Bleibt noch die 
Mischung aus beidem: Ich fahre mit dem Zug nach Schwarzenberg, das geht 
1mal die Stunde und von dort mit dem Bus weiter. Aber da gibt es ein 
Problem: Der Bus fährt 4 Minuten nachdem der Zug am Bahnhof angekommen 
ist ab. Allerdings braucht man zu Fuß 7 Minuten um vom Bahnsteig zum 
Bussteig zu kommen. Ergo: wartet man hier fast eine ganze Stunde für 
nichts. So wird das halt auch nichts mit den ÖPNVs. Da ist mir schon 
etwas rätselhaft, was die Planer sich dabei so gedacht haben. 
Normalerweise war doch der Plan: Erst die Schnellzüge, auf die 
abgestimmt die Regionalbahnen und auf eben jene abgestimmt dann die 
Busse. Aber offensichtlich macht hier jeder Teil was eigenes. Und das 
ohne Not. Der Bus könnte problemlos 15 Minuten an der Haltestelle warten 
und so beiderseitiges Umsteigen ermöglichen. So kann man weder vom Bus 
zur Bahn noch von der Bahn zum Bus wechseln und das, obwohl die 
Bushaltestelle direkt neben dem Bahnhof liegt. Aber man muss, durch 
geänderte Verkehrsführung nun eben einen längeren Fußweg zum Bahnsteig 
nutzen, da man nicht mehr durchs Empfangsgebäude gehen kann, wie das 
früher der Fall war. Jetzt muss man über die Gleise, was nicht geht, 
solange der Zug im Bahnhof steht. Das sind so die kleinen Steinchen, die 
eben am Ende das Getriebe zum Ausfallen bringen. Wenn wir jedoch weiter 
weg wollen, ist für uns der Zug durchaus eine Option, welche wir auch 
regelmäßig, ja fast ausschließlich, nutzen. Man ist damit zwar etwas 
eingeschränkter unterwegs als mit dem eigenen Fahrzeug, gleichzeitig 
aber auch entspannter. Einzig die Preise sind hier noch ein Problem: 
Damit sich das wirklich rechnet, muss man zum Sparpreis- oder 
Supersparpreisticket greifen, welches man im besten fall schon 1/2 Jahr 
vor Reiseantritt kauft, da man nicht sicher sein kann, dass es 
kurzfristig noch verfügbar ist. Und es ist halt schon ein Unterschied, 
ob 2 Erwachsene für 60Euro 1-te Klasse nach Frankfurt/Main fahren können 
oder dafür den Regulären Fahrpreis von 291,80 zahlen muss. letzteres ist 
einfach unattraktiv, da ich hier mit dem PKW günstiger bin, während ich 
das beim Sparpreis nicht schaffe, den mit dem PKW zu unterbieten.

von DANIEL D. (Gast)


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Euro schrieb:
> An eine neue Wärmepumpe bastelst Du in der Regel noch eine PV dran.
> Was aber bastelst Du an den neuen Verbrenner?

Eine PV welche dann wenn der Strom für die Wärmepumpe benötigt wird, um 
den Faktor zehn bis zwanzig weniger Energie liefert als im Sommer.

Finde den Fehler. Ist das ein Troll Beitrag?

von Nullblicker (Gast)


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Chris D. schrieb:
> Dass man den Einstrahlwinkel nicht ganz außer Acht lassen kann, zeigen
> die Einspeisedaten der Photovoltaik in DE über die letzten Wintermonate:
> keine zwei Prozent. Mit anderen Worten: nichtexistent.

Stimmt so nicht: Das Problem ist der Aufstellwinkel (35%-40%) bei 
Südausrichtung der Solarmodule, welche für einen max. Jahresertrag 
(Sommerhalbjahr) und nicht für einen ganzjährigen Ertrag ausgelegt sind. 
Siehe meinen folgenden Beitrag:

Nullblicker schrieb:
50% meiner Solarmodule sind relativ steil montiert (25%) und im Winter
steht die Sonne bekanntlich tiefer.

Was viele immer wieder vergessen: Die Sonne strahlt übers Jahr konstant!
Die Sonnenscheindauer, Sonnenaufgang bis -untergang, ist halt im Winter
kürzer. Ist allerdings bei einer Südanlage nicht so relevant, da die 6
Stunden Tagesscheindauer im "richtigen Winkel" liegen. An einem kalten
sonnigen Wintertag (evtl. liegt sogar Schnee - weiß reflektiert) sind
Rekordeinstrahlungen möglich. Dies liegt an der klaren Luft (wenig
Luftfeuchte) und die kalte Modultemperatur (Allblack Module: Winter:
5°C, Sommer: 50°C).
Jeder PV-Besitzer kennt den Effekt, wenn die Sonne nach einer dunklen
Wolke der Ertrag kurzzeitig nach oben schwingt und nach wenigen Sekunden
wieder etwas abfällt.

Allerdings ist das Wetter allgemein im Winterhalbjahr schlechter (z.B.
Nebel) und der Strahlungsweg in der Atmosphäre etwas länger.

All dies führt dazu, dass wenn die Sonne im Winter mal scheint es zu
sehr hohen Ertragsschwankungen (5% - 105% Modulleistung) kommt. Der
summierte Gesamtertrag ist natürlich im Sommerhalbjahr viel viel höher.

Meine max. monatlichen Erträge erhalte ich im April und September.

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Nullblicker schrieb:
> Chris D. schrieb:
>> Dass man den Einstrahlwinkel nicht ganz außer Acht lassen kann, zeigen
>> die Einspeisedaten der Photovoltaik in DE über die letzten Wintermonate:
>> keine zwei Prozent. Mit anderen Worten: nichtexistent.
>
> Stimmt so nicht

Ich halte mich nur an die Zahlen/Messwerte des Fraunhofer ISE. 
Letztendlich ist doch entscheidend, was wirklich im Stromnetz landet. 
Und das waren - nicht nur dieses Jahr - eben keine zwei Prozent in 
Dezember, Januar und Februar.

Für mich fällt das (leider) unter vernachlässigbares Grundrauschen.

: Bearbeitet durch Moderator
von DANIEL D. (Gast)


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Nullblicker schrieb:
> All dies führt dazu, dass wenn die Sonne im Winter mal scheint es zu
> sehr hohen Ertragsschwankungen (5% - 105% Modulleistung) kommt. Der
> summierte Gesamtertrag ist natürlich im Sommerhalbjahr viel viel höher.

Es heißt ja immer dass die Suntracer sich nicht lohnen würden, weil sie 
nur unwesentlich mehr Ertrag liefern würden. Aber die Frage ist halt, zu 
welcher Jahreszeit dieser mehr Ertrag zum größten Teil entsteht. Ich 
habe leider noch keine Tabellen gefunden, zu welchen Monaten ein 
Suntracer welchen Ertrag liefert.

von Christian B. (luckyfu)


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Nullblicker schrieb:
> Meine max. monatlichen Erträge erhalte ich im April und September.

Ich hab diesbezüglich Daten eines Arbeitskollegen: Solaranlage mit 8kWp 
auf dem Schrägdach liegend montiert, keine Abschattung. Der hatte übers 
Jahr 2018 reichlich 9000kWh erzeugt. 2019 war es etwas weniger. Neuere 
Daten hat er mir noch nicht gegeben. aber auch im Winter hat er Tage 
dabei, da produzierte er 15kWh während er am Folgetag nur 4 zusammen 
gebracht hat. Unterm Strich spielt das aber nur eine untergeordnete 
Rolle. Man kann Sagen, wenn die Module nicht verschattet werden, kann 
man problemlos die Nennleistung im Jahresmittel erhalten.

DANIEL D. schrieb:
> Genau dann ist unser Verkehr CO2 neutral. Dann sind aber alle
> Wärmepumpen nicht mehr CO2 neutral, weil für die ist dann ja kein Strom
> mehr übrig. Und jegliche Produktionsgüter und Konsumgüter ebenso wenig.

naja, wir sind nun schon bei fast 50% regenerativ erzeugtem Strom. 
Tendenz (mit der neuen Regierung hoffentlich stark) steigend. Es ist 
einfach unsinnig zu warten, bis alles 100% fertig ist und dann den 
Schalter von Kohle/Atom auf Regenerativ umzulegen. Dafür haben wir keine 
Zeit. Das Beispiel mit dem Fallschirm finde ich schon passend, aber ich 
würde es anders formulieren: bei der Energiewende springt man aus dem 
Flugzeug ohne Fallschirm und baut den unterwegs erst zusammen. Je länger 
man dafür braucht, desto härter wird am Ende der Aufprall werden. 
Außerdem ist der aktuelle Energieverbrauch für den Verkehr am gesamten 
Stromverbrauch mit 6,8% angegeben. Also bleibt auch noch genug grüner 
Strom für die Wärmepumpen und die Industrie übrig.

von Euro (Gast)


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DANIEL D. schrieb:
> Eine PV welche dann wenn der Strom für die Wärmepumpe benötigt wird, um
> den Faktor zehn bis zwanzig weniger Energie liefert als im Sommer.
Ja, das reicht bei vernünftiger Isolierung und etwas Haustechnik.

DANIEL D. schrieb:
> Finde den Fehler. Ist das ein Troll Beitrag?
Merke: Du partizipierst gerade von meiner Einspeisung... ;)

von DANIEL D. (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Außerdem ist der aktuelle Energieverbrauch für den Verkehr am gesamten
> Stromverbrauch mit 6,8% angegeben. Also bleibt auch noch genug grüner
> Strom für die Wärmepumpen und die Industrie übrig.

Trotzdem ist der Strom für den Verkehr nur ein kleiner Teil vom 
Gesamtstrom.

Und wenn man Flächendeckend E-mobilität durchbringt, kann man mit einer 
Verdopplung des Stromverbrauches der Privathaushalte rechnen. Und wenn 
man dann noch die Wärmepumpe, welche jetzt noch viel mehr Verbreitung 
findet dazunimmt, werden wir noch mal mehr Strom brauchen. Und das vor 
allem im Winter.

Sich das schön reden zu wollen, mit irgendwelchen vergleichen 
funktioniert nicht. Es sind und bleiben sinnlose Subventionen für die 
Autoindustrie, welche keinen Beitrag leisten um den CO2 Ausstoß zu 
reduzieren.

Jeder Mensch mit physikalischen Grundverständnis weiß, das zusätzlicher 
Konsum, in einem zusätzlichen CO2 Ausstoß endet. Und genau das haben wir 
mit der stark subventionierten E-Mobilität.

Des weiteren würden Investitionen in die Stromerzeugung, welche am 
besten noch für einem günstigeren Strompreis sorgen, zwangsläufig dazu 
führen dass Wärmepumpen und E-mobilität, gegenüber der Verbrennung von 
fossilen Energieträgern attraktiver wären. Insbesondere bei den 
Energiepreisen.

Es ist und bleibt eine sinnlose Subvention der Industrie, welche keinen 
wirklichen Beitrag leistet.

von DANIEL D. (Gast)


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Euro schrieb:
> Ja, das reicht bei vernünftiger Isolierung und etwas Haustechnik.

Achso also brauchst du gar keinen Stromanschluss?

von Christian B. (luckyfu)


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DANIEL D. schrieb:
> Es ist und bleibt eine sinnlose Subvention der Industrie, welche keinen
> wirklichen Beitrag leistet.

was genau? Inwiefern kommst du jetzt auf eine Subvention der 
Autoindustrie wenn mehr Elektrofahrzeuge gebaut werden als Verbrenner? 
Das verstehe ich nicht. Oder meinst du die 6000Euro Bafa Prämie, welche 
es dieses Jahr noch für reine BEV gibt? Das hat nun aber mit e-Bus 
Bränden auch gar nichts zu tun...

Natürlich bringt es nichts, die ganzen Verbrenner durch BEV zu ersetzen. 
Man muss sie auch reduzieren in der Anzahl. Wir, als Familie tun dies. 
Von derzeit 2 Fahrzeugen (Diesel + Benzin) werden wir uns in absehbarer 
Zeit trennen und dann nur noch ein BEV haben. Der Diesel ist nicht mehr 
wirtschaftlich zu betreiben, für den ist mit dem TÜV Termin 10/22 
Feierabend und dann bleibt noch der Benziner bis der neue geliefert 
wird, nächstes Jahr. Dann wird auch der aus der Nutzung gehen und mit 
dann ca. 180000km auch keine lange Nachnutzung mehr erfahren. Das Neue 
Fahrzeug soll dann auch mindestens 8 Jahre halten. mal sehen, ob das was 
wird.

Apropos keinen Beitrag leistet: ich hab das mal ausgerechnet: aktuell 
brqauche ich ca. 850l Diesel im Jahr plus 650l Benzin. Dementsprechend 
stehen dann maximal 6000kWh Strom gegenüber, vermutlich deutlich 
weniger. Das bringt schon einige CO2 Einsparung, wenn der Strom 
regenerativ erzeugt wird.

: Bearbeitet durch User
von DANIEL D. (Gast)


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Ich verstehe nicht was so kompliziert daran ist, würde man Geld und 
Ressourcen in die Stromerzeugung investieren, hätte man viel mehr davon. 
Als den Konsum der Autoindustrie anzukurbeln.

Und nein das hat alles nichts mit Akku Brandon zu tun. Und ein 
Elektroauto oder Bus mit Lithium Li-Ion Akku brennt sicher richtig gut. 
Aber mit LiFePo4 Akku viel weniger gut.

von Euro (Gast)


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DANIEL D. schrieb:
> Achso also brauchst du gar keinen Stromanschluss?
Doch - zum Einspeisen ;)

von Christian B. (luckyfu)


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DANIEL D. schrieb:
> hätte man viel mehr davon.

Ja was denn, wenn man den Rest so belässt? Nein, wenn, dann muss man 
schon alles anfassen und umstellen, damit am Ende Klimaneutralität dabei 
herauskommt. Da man hier aufgrund von mindestens 30Jährigem Nichtstun 
(außer Warnungen dass man mal was tun müsste) einige Defizite aufholen 
muss, bleibt keine Zeit mehr eins nach dem anderen umzustellen sondern 
man muss es nun parallel machen. D.h. der Strom wird zunehmend 
regenerativ erzeugt und dann auch zunehmend in Elektrofahrzeugen wieder 
verbraucht. Da wird es in der Übergangszeit unausweichlich sein, dass 
auch Elektrofahrzeuge mal mit Braunkohlestrom geladen werden. Aber sie 
können auch problemlos mit regenerativ erzeugtem Strom arbeiten, während 
das bei Verbrennern technisch und wirtschaftlich einfach nicht geht. Da 
kann ich nicht von einer Tankfüllung zur anderen von Diesel auf Salatöl 
umstellen. Also: Wie sieht dein Konzept aus? zuerst sämtlichen Strom 
regenerativ erzeugen (1), das habe ich schon verstanden und wie dann 
weiter?

(1) vermutlich aber ohne Windkraft, weil die ja als ganz besonders 
störend im Landschaftsbild empfunden wird. Mit Solar gehts aber auch 
nicht, da man da mindestens Nachts ein kleineres Problem von 0% 
Einspeisung hat, Wasserkraft ist nur an der Küste und im Gebirge 
überhaupt machbar aber natürlich stört so ein Dammbauwerk auch das 
Erholungsempfinden und somit ist das auch nicht machbar. Also: Weiter 
wie gehabt, weil es ja offensichtlich gar nicht anders geht? Ja gut, 
dann brauchen wir natürlich auch nie auf Elektrofahrzeuge umrüsten und 
können bis in alle Zeiten Verbrenner fahren...

von (prx) A. K. (prx)


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Wenn man komplexe Probleme mit vielen Meinungen, Parametern und 
Abhängigkeiten erst dann angeht, wenn der perfekte alle Aspekte 
umfassende Plan auf dem Reissbrett fertig ist und im Konsens beschlossen 
wurde, löst man sie nicht nur nicht rechtzeitig, sondern nie.

Man muss sie in Teilprobleme zerlegen, die man einzeln löst, und nicht 
zwingend im Konsens beschliesst. Auch wenn das Gesamtbild nicht 
befriedigt, vielleicht die Reihenfolge unstimmig wirkt und auch mal ein 
Griff ins Klo dabei sein sollte.

: Bearbeitet durch User
von Dieter (Gast)


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Bereits praktiziert im ähnlichen Thread. Nach dem Feedback rechnet ruhig 
mal selber:

Fahrleistung der LKW: 60-70 Mrd km/a.
(41Mio HH, 130kWh/100km)
E-LKW Bedarf bezogen auf Haushalte: 2000kWh/a

Fahrleistung der PKW: 478-669 Mrd km/a.
(41Mio HH, 15kWh/100km)
E-Auto Bedarf bezogen auf Haushalte: 2200kWh/a

Fahrleistung der Busse: 4 Mrd km/a.
(41Mio HH, 60kWh/100km)
E-Busse Bedarf bezogen auf Haushalte: 160kWh/a

Normalverbrauch durchschnittlich eines Haushaltes: 2500kWh/a

Zum Ausgleich täglicher Unterschiede werden Speicher für 5PJ benötigt.
Je Haushalt: 34kWh
Zum Ausgleich saisonaler Unterschiede werden 150PJ benötigt.
Je Haushalt: 1MWh

Der Anteil für saisonale Unterschiede kann reduziert werden, wenn zum 
Beispiel für die ungünstigen Jahreszeiten genügend Überkapazitäten an 
Energieerzeuger aufgestellt werden. Das erhöht aber im Winter die 
klimatischen Durchschnittstemperaturen um 2 bis 4 Grad. Im Sommer müssen 
diese abgebaut werden, weil sonst diese Überkapazitäten die ie 
klimatischen Durchschnittstemperaturen um 2 bis 4 Grad erhöhen würden.

Wirtschaftlich durchzuführen ist das nur, wenn wieder eine Wehrpflicht 
für alle eingeführt wird von mindestens einem Jahr mit der Alternative 
statt dessen energieökologischen Ersatzdienst zu leisten eben für diese 
jährlichen Auf- und Abbaudienstleistungen. Damit genügend Personal dafür 
vorhanden ist, müßten deutlich mehr als die Hälfte einen Ersatzdienst 
machen, wobei hier bereits angenommen wurde, dass die Wehrpflicht auch 
auf Frauen und Diverse ausgeweitet wurde.

Wie Ihr seht, gibt es durchaus realisierbare Lösungsansätze.

von DANIEL D. (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Man muss sie in Teilprobleme zerlegen, die man einzeln löst, und nicht
> zwingend im Konsens beschliesst. Auch wenn das Gesamtbild nicht
> befriedigt, vielleicht die Reihenfolge unstimmig wirkt und auch mal ein
> Griff ins Klo dabei sein sollte.

Mir unbegreiflich warum dieser Griff ins Klo nötig sein soll. Die 
gesamte Generation an E-Autos welche wir jetzt haben bringt einfach gar 
nichts. Sie verschwenden nur Ressourcen welcher an anderer Stelle sehr 
viel Sinnvoller als dort wären.

Ein Gast hat öfter mal die Frage gestellt mit welcher CO2 Einsparung ist 
denn durch die Umstellung auf E-Mobilität überhaupt zu rechnen? Wann zu 
welcher Zeit?

Dass die Dinger gebaut werden und verkauft werden ist ja wohl kein 
Problem. Und auch nicht dass man keine Verbrenner mehr Herstellern will. 
Es ist wie gesagt nur so dass die Rohstoffe dann da fehlen wo sie viel 
Sinnvoller wären. Und man dies durch Subventionen begünstigt.

Und insbesondere wenn man sich die aktuelle Situation anschaut, kann man 
sich bei dieser Verschwendung nur an den Kopf fassen.

Ich finde es ziemlich schwach, dass man das einfach nur als gegeben 
hinnimmt dass es Sinnvoll sein soll, ohne in der Lage zu sein das 
nachvollziehbar Argumentieren zu können. Oder mit konkreten Zahlen, oder 
Prognosen die grandiose Verschwendung rechtfertigen könnte.

von Percy N. (vox_bovi)


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Dieter schrieb:
> Um Komplikationen zu vermeiden, weil man in gewissen Viertel HH
> umsteigen müßte, wurde von Kollegen das VW Sammeltaxi Moia geordert.

Das verfestigt die Überzeugung, dass erstaunlich viele Zeitgenossen 
nicht hinreichend sittlich gefestigt sind.

von nichtsalsdiewahrheit (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Ja, aber auch der verbrennt Diesel. Egal wie sauber der im Bezug auf
> Stick- und Schwefeloxyde sowie Feinstaubausstoß ist. Und damit bläst er
> eben CO2 aus dem Auspuff, welches vor Jahrmillionen eingelagert wurde.

Haben die Klimahysteriker und Elektroschrottenthusiasten schon jemals 
Rechenschaft darüber abgelegt, wie viel reale CO2-Reduktion sie mit 
unseren hunderten verpassten Milliarden Steuergeldern und den damit 
künstlich subventionierten Elektroschrottmobilen in den kommenden Jahren 
konkret und verifizierbar erreichen wollen ?
Ich preognostiziere, dass mit Elektroschrottmobilen in den nächsten 10 
Jahren real überhaupt keine relevante CO2-Reduktion erreicht werden 
wird.

von Dieter (Gast)


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Percy N. schrieb:
> erstaunlich viele Zeitgenossen nicht hinreichend

Die Ortsangabe fehlt Deinem Satz und könnte daher missverstanden werden:
... erstaunlich viele Zeitgenossen in Hamburg nicht hinreichend ...

von Joachim S. (Gast)


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Zuschauer schrieb:
> Was soll man objektiv davon denken?
> Zufall, unausgereifte Technik ...

Das ist die Frage. Die Deutsche Bahn kauft eben 260 E-Busse vom 
niederländischen Anbieter Ebusco (nie gehört). Den Fahrzeugen scheint 
man mehr zu vertrauen, als dem noblen eCitaro aus dem Schwabenländle, 
der gerade nicht mehr vor die Türe darf:

"Münchner Verkehrsgesellschaft nimmt E-Busse wieder in Betrieb"

"Nach einem Brand im Stuttgarter Busdepot hatte München vorsorglich 
bestimmte E-Busse aus dem Verkehr gezogen. Bis auf einen dürfen nun alle 
wieder fahren."

"Der Mercedes eCitaro muss nach einem Hersteller-Rückruf als einziger 
Elektro-Omnibus der Münchner Verkehrsgesellschaft noch im Depot 
bleiben."

https://www.heise.de/news/Muenchner-Verkehrsgesellschaft-nimmt-E-Busse-bis-auf-einen-wieder-in-Betrieb-6228436.html

https://www.heise.de/news/Nach-Brand-in-Stuttgarter-Omnibusdepot-Kaum-verwertbare-Spuren-an-Elektro-Bus-6234506.html

von DANIEL D. (Gast)


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nichtsalsdiewahrheit schrieb:
> Ich preognostiziere, dass mit Elektroschrottmobilen in den nächsten 10
> Jahren real überhaupt keine relevante CO2-Reduktion erreicht werden
> wird.

Aufgrund des riesigen CO2 Rucksacks, und dem Strommix, und der Tatsache 
des unnötigen mehr Konsums, kann man sehr sicher sagen dass in 10 Jahren 
auf jeden Fall noch keine Einsparung stattgefunden hat.

Würde man die Ressourcen für Stromspeicher und erneuerbare Energien 
nutzen, dann hätte man aber auf jeden Fall eine Einsparung, und eine 
Grundlage für die zukünftige E-Mobilität.

Aber man will ja unbedingt die Unterhose über der Hose tragen. Und 
niemand will akzeptieren dass dies scheiße aussieht.

von Percy N. (vox_bovi)


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Dieter schrieb:
> Um Komplikationen zu vermeiden, weil man in gewissen Viertel HH
> umsteigen müßte, wurde von Kollegen das VW Sammeltaxi Moia geordert.

Das bestätigt die Vermutung, dass überraschend viele Zeitgenossen 
erstaunlich wenig sittlich gefestigt sind.

Dieter schrieb:
> Im Vergleich zur Zahl aktuell im Osten Europas, unbedeutend.

Ja, aus manchem Blickwinkel mag auch die in anderem Zusammenhang 
genannte Zahl von sechs Millionen Opfern "vergleichsweise unbedeutend" 
sein, gemessen an ddn von Danirl behaupteten hindert Millionen. Ich 
halte jede eonzelne Verfolgung, Vertreibung oder Ermordung für ein 
Verbrechen, aber offenkundig sond darüber auch abweichende Meiningen 
möglich und werden sogar für verkehrsfähig gehalten.

von Falk B. (falk)


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Christian B. schrieb:

> Verarbeitung braucht nahezu genausoviel Energie, wie nachher verbrannt
> wird um einen Wirkungsgrad von 40% maximal zu erreichen während der
> E-Motor mit einem Wirkungsgrad zwischen 60 und 95% daherkommt (Je nach
> Situation). Einfach so, out of the box.

Wo kommt die Energie für den E-Motor her? Wie ist da der Wirkungsgrad 
der Lieferkette?

> Sogesehen hat man einen
> Gesamtwirkungsgrad des Verbrenners von 20% der Energie, welche im Rohöl
> im Boden schlummert. Auch wenn du das nicht einsehen willst: die Ära der
> Verbrenner geht zu Ende, genauso wie die der Großkraftwerke.

Jaja. Totgesagt leben länger.

> Gewöhn dich
> dran, in den nächsten 13 Jahren wird sich das Verhältnis der
> Neuzulassungen zu nahezu 100% elektrisch verschieben

Abwarten.

> und in der Folge
> dann, bis 2045 auch die der Gebrauchtwagenzulassungen.

> Schon allein,
> weil die PKW Hersteller keine Verbrenner nach 2035 mehr fertigen wollen

Die "wollen" nicht, weil die Politik ihnen das Geschäftmodell mit 
aberwitzigen Vorgaben abwürgt.

> 
https://www.automobil-produktion.de/management/vw-nennt-zeitrahmen-fuer-abschied-vom-verbrennungsmotor-102.html

Jaja, VW, der große, langsame Elefant, der aber auch gern dem Zeitgeist 
hinterherrennt.

Es bleibt abzuwarten, was WIRKLICH passiert, und was das 
Heilsversprechen der E-Mobilität real wert ist.

von DANIEL D. (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Ja, aus manchem Blickwinkel mag auch die in anderem Zusammenhang
> genannte Zahl von sechs Millionen Opfern "vergleichsweise unbedeutend"
> sein, gemessen an ddn von Danirl behaupteten hindert Millionen. Ich
> halte jede eonzelne Verfolgung, Vertreibung oder Ermordung für ein
> Verbrechen, aber offenkundig sond darüber auch abweichende Meiningen
> möglich und werden sogar für verkehrsfähig gehalten.

Du hast sicher auch die Vertreibung der Nazis aus Frankreich für ein 
Verbrechen gehalten. Das ist deine Logik.

von Falk B. (falk)


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Christian B. schrieb:
> Achja, natürlich gehe ich hierbei nicht von Kohlestrom sondern eher von
> Windstrom aus. Da dürften Herstellungsverluste ja wohl keine
> Bilanzrelevante Rolle spielen und es ist die einzige regenerative
> Energie, die Deutschland für die Grundlastabdeckung nutzen kann.

[ ] Du weißt, was Grundlastfähigkeit ist.

von Percy N. (vox_bovi)


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Walter K. schrieb:
> Zumindest im Nahverkehr haben sich schon seit 100 Jahren Busse mit
> Oberleitung bewehrt!

Dem könnte gegenüber stehen, dass sie sich uum Vorteil der falschen 
Marktteilnehmer bewährt haben.

> Betreibt selbst die größte LKW Spedition, bekommt keine Güter auf die
> Schiene … im europäischen Vergleich bei der Elektrifizierung der Schiene
> auf Platz 8 hinter Polen und Spanien …

Geht doch. Index der Pressefreiheit: Weltweit Platz 16,  deutlich nach 
Costa Rica.

von Percy N. (vox_bovi)


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DANIEL D. schrieb:
> Du hast sicher auch die Vertreibung der Nazis aus Frankreich für ein
> Verbrechen gehalten. Das ist deine Logik.

Ich wüsste nicht, dass irgend wann einmal Nazis aus Frankreich 
vertrieben worden wären, zumal dort ohnehin kaum welche waren, ind diese 
sich eigenständig zurückgezogen haben.

Aber die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus der Tschechei und die 
Pogrome in Polen und weiter östlich waren tatsächlich Verbrechen.

von Falk B. (falk)


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(prx) A. K. schrieb:
> Man muss sie in Teilprobleme zerlegen, die man einzeln löst, und nicht
> zwingend im Konsens beschliesst. Auch wenn das Gesamtbild nicht
> befriedigt, vielleicht die Reihenfolge unstimmig wirkt und auch mal ein
> Griff ins Klo dabei sein sollte.

Mag sein, aber auf diese Weise kann man auch den ideologischen Wahn 
leben und viel Geld verbrennen. Vor allem, wenn staatliche Stellen daran 
beteiligt sind.

von Falk B. (falk)


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DANIEL D. schrieb:
> Aber man will ja unbedingt die Unterhose über der Hose tragen. Und
> niemand will akzeptieren dass dies scheiße aussieht.

Frag mal Batman!

von Percy N. (vox_bovi)


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Dieter schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> erstaunlich viele Zeitgenossen nicht hinreichend
>
> Die Ortsangabe fehlt Deinem Satz und könnte daher missverstanden werden:
> ... erstaunlich viele Zeitgenossen in Hamburg nicht hinreichend ...

Du hast Recht, es betrifft manche Zeitgenossen, während sie sich 
besuchsweise in Hamburg aufhalten. Anderswo mag es die auch geben, aber 
dort fällt es nicht so auf. Meistens.

von DANIEL D. (Gast)


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Falk B. schrieb:
> DANIEL D. schrieb:
>
>> Aber man will ja unbedingt die Unterhose über der Hose tragen. Und
>> niemand will akzeptieren dass dies scheiße aussieht.
>
> Frag mal Batman!

Es wird schon seinen Grund haben warum er keinen neuen Modetrend kreiert 
hat. Und das obwohl er seine Oberhosenunterhose, durch seinen 
Gadgetgürtel darüber sogar aufwertet.

von Euro (Gast)


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Falk B. schrieb:
> Frag mal Batman!
Unterbüchs ist doch nur was für Weicheier, die die Hose voll haben.

von Erich (Gast)


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Auch Kleinvieh macht Mist. Wenn nun jeder im rahmen seiner Möglichkeiten 
Solarmodule montiert und damit nur seinen Eigenverbrauch reduziert 
hätten man schon etwas Strom "Über" Aber da sind ja die zweifeler die 
noch immer sagen das sich Balkon solar niemals lohnt und eh nix 
bringt...

Aber ich denke auch das es ohne Langzeitspeicher ein schwieriges Thema 
bleibt.
Langzeitspeicher sind allerdings ein Problem. Zurzeit gibt es soweit ich 
weiß nur Pikea als Wasserstoff speicher .
Pikea ist aber tatsächlich unwirtschaftlich und nahezu unbezahlbar. Eine 
Anlage für ein Einfamilienhaus kostet wohl 1/4 soviel wie ein Haus.
Da könnte es allerdings auch an der mangelnden Nachfrage liegen.
Selbst Brennstoffzellen sind zurzeit noch derbe teuer. So kosten 50 Watt 
Brennstoffzellen schon über 1000€...

von Dieter (Gast)


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Percy N. schrieb:
> es betrifft manche Zeitgenossen, während sie sich
> besuchsweise in Hamburg aufhalten.

Diese Zeitgenossen sind nicht besuchsweise in Hamburg (netter Versuch 
dies auf die temporären Bewohner oder Neubürger abzuwälzen), sondern 
sind dort vorwiegend dauerhaft ansässig.

von Dieter (Gast)


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nichtsalsdiewahrheit schrieb:
> in den nächsten 10 Jahren real überhaupt keine
> relevante CO2-Reduktion erreicht werden wird.

Global wird keine erreicht werden. Aber das macht nichts weil:
Von den 2 Grad sind nur 10%, also 0,2 Grad CO2-Einfluss.
Der ganze Rest sind die Folgen der Überbevölkerung, also Landverbrauch 
durch die immer weiter wachsende Generation für
- Siedlung (0,6 Grad),
- Ernährung (0,6 Grad) und
- regenerative Stromproduktion (0,6 Grad, Tendenz stark steigend).

Es gibt Klimamodelle, die berücksichtigen diese genannten Einflüsse,
faseln aber trotzdem nur vom CO2.

Das Satellitenbild der Hitze am Boden, welches sehr gut zeigt, das die 
dichtbesiedelten Gegenden mit dunkler Oberfläche (Boden, Dächer), findet 
sich nicht mehr.

https://www.tagesanzeiger.ch/diese-karte-zeigt-wo-1-milliarde-menschen-unter-extremer-hitze-leiden-581385875495
https://thefrontierpost.com/india-heat-wave-climate-change-fueled-event-topples-monthly-records/

Desto zahlenmäßig die nächste Generation größer wird, desto mehr
Personen mussen das ausbaden, sofern sie nicht als Konkurrenzfresser 
durch Krieg vorher beseitigt wurden. Das ist doch logisch oder?

von Falk B. (falk)


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Erich schrieb:
> Auch Kleinvieh macht Mist. Wenn nun jeder im rahmen seiner Möglichkeiten
> Solarmodule montiert und damit nur seinen Eigenverbrauch reduziert
> hätten man schon etwas Strom "Über" Aber da sind ja die zweifeler die
> noch immer sagen das sich Balkon solar niemals lohnt und eh nix
> bringt...

Die "Zweifler" können rechnen, technisch wie ökonomisch. Die Klima- und 
Weltretter eher nicht.

von Percy N. (vox_bovi)


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Dieter schrieb:
> Global wird keine erreicht werden. Aber das macht nichts weil:
> Von den 2 Grad sind nur 10%, also 0,2 Grad CO2-Einfluss.
> Der ganze Rest sind die Folgen der Überbevölkerung, also Landverbrauch
> durch die immer weiter wachsende Generation für
>
> Siedlung (0,6 Grad),
> Ernährung (0,6 Grad) und
> regenerative Stromproduktion (0,6 Grad, Tendenz stark steigend).
>
> Es gibt Klimamodelle, die berücksichtigen diese genannten Einflüsse,
> faseln aber trotzdem nur vom CO2.

Du kannst natürlich auch anders vorgehen und berechnen, welche Energie 
umweltverträglich pro Jahr umgesetzt werden kann. Daraus ließe sich dann 
ein zulässiger Pro-Kopf-Verbrauch berechnen. Damit zu vergleichen wäre 
der reale Pro-Kopf-Verbrauch in einzelnen Ländern. Als Ergebnis lässt 
sich berechnen, welche Staaten ihre Einwohnerzahl auf die eine oder 
andere Weise in welchem Umfang reduzieren müssten,  um im gesetzten 
Rahmen zu bleiben.

Jetzt musst Du nurxnoch dieses bestechend schlichte Konzept den 
wesentlichen Entscheidungsträgern in ihren vollklimatisierten Büros 
verkaufen.

von DANIEL D. (Gast)


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Es wird niemals einer kommen und die Bevölkerung reduzieren. Und es wird 
auch niemals einer gegen den maßlosen Konsum vorgehen. Und man wird 
niemals echte Nachhaltigkeit haben wollen.

Das ist einfach im Widerspruch mit dem Geld was arbeiten muss, damit ein 
paar Bonzen halt noch mehr haben.

Es gruselt mich ja das zu sagen aber der Kommunismus könnte eine Lösung 
sein, man lässt einfach wieder Leute verhungern, und alle leben in 
ärmlichen Verhältnissen. Und da man nichts hat muss man alte Dinge 
reparieren.

von Percy N. (vox_bovi)


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DANIEL D. schrieb:
> Es gruselt mich ja das zu sagen aber der Kommunismus könnte eine Lösung
> sein, man lässt einfach wieder Leute verhungern, und alle leben in
> ärmlichen Verhältnissen.

Ja, das war unter Stalin so, allerdings mit anderer Zielrichtung. Mit 
Kommunismus hattexdas auch nichts zu tun, sondern lief unter Diktatur 
des Proletariats. Ja, diese Unterscheidung ist wesentlich.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #7056573 wurde vom Autor gelöscht.
von Percy N. (vox_bovi)


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(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7056573:
> Doch, die gab es reichlich. Nur waren das keine Franzosen.

Welche meinst Du?

von (prx) A. K. (prx)


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Percy N. schrieb:
> (prx) A. K. schrieb im Beitrag #7056573:
>> Doch, die gab es reichlich. Nur waren das keine Franzosen.
>
> Welche meinst Du?

Jene boche, die sich 1940 dort festsetzten und 1944 wieder vertrieben 
wurden.

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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(prx) A. K. schrieb:
> Jene, die sich 1940 dort festsetzten und 1944 wieder vertrieben wurden.

Soweit Du Soldaten meinen solltest, waren das nur zum geringsten Teil 
Nazis, und siexwurden nicht vertrieben, sondern zogen sich auf Befehl 
zurück.

Bei Gestapo und SS mag es mehr Nazis gegeben haben, aber auch die wurden 
nicht vertrieben.

Genau so wurden auch die Briten nicht aus Palästina vertrieben, sie 
wurden vielmehr durch terroristische Aktionen zur Räumung des besetzten 
Gebietes veranlasst. Vetrieben wurden von den Terroristen damals die 
Palästinenser.

Beitrag #7056599 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #7056609 wurde vom Autor gelöscht.
von (prx) A. K. (prx)


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Kann es sein, dass du etwas sehr auf dem juristischen Begriff der 
Vertriebenen festhängst? Man kann Mücken vertreiben, indem man sie durch 
terroristische Aktionen (rumfuchteln) zur Räumung des besetzten Gebietes 
veranlasst.

von Reinhard S. (rezz)


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Leonhard F. schrieb:
> Ben B. schrieb:
>> Das kommt daher, daß jeder Trottel sowas bedingungslos glaubt
>
> Gerade Videos aus Überwachungskameras (von denen es in China eine
> gewaltige Menge gibt) sollten überzeugen,

Deep Fake?

> Rainer Z. schrieb:
>> Dann suche den Link, statt hochgradig spekulativ eine Behauptung in die
>> Welt zu setzen.
>
> Wer im Thema steht, kennt das Video.

Nicht jeder hier steht im Thema, dafür ist es ein Forum.

von DANIEL D. (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Vetrieben wurden von den Terroristen damals die
> Palästinenser.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stinenser

Die meisten arabischen Palästinenser in den Palästinensischen Gebieten 
sind Muslime schafiitischer Richtung. Nach überdurchschnittlicher 
Auswanderung und Vertreibungen seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist die 
Minderheit der Christen von etwa 15 % auf 1,5 % geschrumpft.[1][2] 
Innerhalb der Grenzen Israels (einschließlich der seit 1967 von Israel 
besetzten Teile Jerusalems) betrug der Anteil der Christen an der 
arabischen Bevölkerung (einschließlich Drusen) 2008 8 %, gegenüber 21 % 
im Jahr 1950.[3] Die palästinensischen Christen gehören vorwiegend der 
Orthodoxen Kirche (Patriarchat von Jerusalem) an.

Mal wieder weltoffen und tolerant der Islam. Und Palästinenser != 
Moslem.
Ich will nicht sagen das Moslems schlechte Menschen wären, aber der 
Islam ist in meinen Augen eine Ideologie menschenverachtend wie der 
Nationalsozialismus.

von Percy N. (vox_bovi)


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(prx) A. K. schrieb:
> Kann es sein, dass du etwas sehr auf dem juristischen Begriff der
> Vertriebenen festhängst?

Zu sehr geht in diesem Zusammenhang eher nicht.

> Man kann Mücken vertreiben, indem man sie durch
> terroristische Aktionen (rumfuchteln) zur Räumung des besetzten Gebietes
> veranlasst.

Schön für Dich, dass Du dem Ganzen eine heitere Note abgewinnen kannst. 
Ich hoffe, es geht Dir gut.

Aber schaun 'mer mal: 1938 hielten sich im Deutschen Reich etwa 50.000 
Juden polnischer Staatsangehörigkeit auf. Da man die Juden ohnehon 
loswerden wollte, bot es sich an, diese nach Hause zu schicken. Fass es 
Polen waren, gab der Angelegenheit ihre besondere Würze, da man sich mit 
dem östlichen Nachbarn ohnehin nicht gut verstand,  wobei dieser diese 
Abneigung aus tiefstem Herzen erwiderte.

Polen verspürte aber wenig Lust, diese seine Staatsbürger wieder 
aufzunehmen; sie wurden daher seitens Polen kurzerhand ausgebürgert und 
saßen anschließend unversorgt im  Niemandsland zwischen dem Reich und 
Polen fest wie jüngst die Syrer zwischen Polen und Belarus. Damals kamen 
aber deutlich mehr ums Leben, wimre.

Wurde da Deiner Meinung nach jemand vertrieben? Von wem?

Anekdote: Unter den Opfern dieser Aktion befand sich auch die Familie 
Grynszpan, dernen Sprössling am 7. November vom Rath ermordete und 
daurch letztlich die Pigromnacht auslöste.

von Percy N. (vox_bovi)


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DANIEL D. schrieb:
> Mal wieder weltoffen und tolerant der Islam.

Wieso rechnest Du Juden unter den Islam?

von DANIEL D. (Gast)


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Percy N. schrieb:
> DANIEL D. schrieb:
>> Mal wieder weltoffen und tolerant der Islam.
>
> Wieso rechnest Du Juden unter den Islam?

Wieso Juden?

von Michel M. (elec-deniel)


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bitte mit nicht themen-relevantem ... fluuuuuuuuten ......
... Mod kann dies ja nachher löschen :-)

wäre nützlich wenn es einen Schalter zum Ausblenden zwischen dem 
Überschriften-Thema und "rein privaten" heißen Neben-Konversationen 
vorhanden wäre :-)

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Christian B. schrieb:
> Und nicht nur das, die Förderung und
> Verarbeitung braucht nahezu genausoviel Energie, wie nachher verbrannt
> wird um einen Wirkungsgrad von 40% maximal zu erreichen während der
> E-Motor mit einem Wirkungsgrad zwischen 60 und 95% daherkommt (Je nach
> Situation). Einfach so, out of the box. Sogesehen hat man einen
> Gesamtwirkungsgrad des Verbrenners von 20% der Energie, welche im Rohöl
> im Boden schlummert. Auch wenn du das nicht einsehen willst: die Ära der
> Verbrenner geht zu Ende, genauso wie die der Großkraftwerke.

Toll, daß es heute bereits Elektromotoren mit 60% bis 95% Wirkungsgrad 
gibt!

Und wenn ich mal endlich groß bin, will ich einen Elektromotor 
konstruieren, der mindestens 70% bis 98,9% Wirkungsgrd hat und gar kein 
Großkraftwerk mehr braucht, denn der Strom ist ja vor Ort überall schon 
da!

 ;-)

mfG

: Bearbeitet durch User
Beitrag #7056672 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Peter M. (r2d3)


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Hallo A. K.,

(prx) A. K. schrieb:
> Beim eBus läuft die Stoppuhr der Videojäger vom ersten sichtbaren
> Anzeichen bis zur brennenden Fahrzeug. Die Vorgeschichte wird nicht
> mitgerechnet. Weshalb du beim Automaten nur von Zündung bis zur
> fliegenden Fensterscheibe rechnen darfst. Und das sind sicher keine 3
> Sekunden.

vielen Dank für die Erläuterung der Normzeitsprengungsmessung! Das 
musste auch mal gesagt werden. Diese kleinen Details sind schon sehr 
wichtig für das Verständnis. :)

Meine Fraktion, also die die quasi hinter dem Automaten sitzen, fangen 
mit dem Eindringen der Täter in den Automatenraum an zu zählen.

Beitrag #7056693 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056705 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056706 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056724 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056730 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056746 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056750 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056754 wurde von einem Moderator gelöscht.
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von Volker S. (vloki)


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;-) Alter, wann löscht endlich mal einer den ganzen Bullshit hier ;-)

von Norbert (Gast)


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Volker S. schrieb:
> ;-) Alter, wann löscht endlich mal einer den ganzen Bullshit hier
> ;-)

Wird nicht passieren, kritische Masse wurde überschritten.
Ab jetzt wird hinzu gefüttert bis es unter der eigenen Masse kollabiert 
und das Resultat am LIGO detektiert wird…

Beitrag #7056783 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056788 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056789 wurde von einem Moderator gelöscht.
von DANIEL D. (Gast)


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Percy N. schrieb im Beitrag #7056783:
> Das dürfen nur christliche Franken? Oder Buddhisten? Oder vielleicht
> auch Juden?

Warum fragst Du so etwas?

von Percy N. (vox_bovi)


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DANIEL D. schrieb im Beitrag #7056788:
> Percy N. schrieb:
>
>> Und dieser Offizier war Moslem?
>
> Was ist denn das für eine Auslegung von Vertreibung?

Hä?

Percy N. schrieb im Beitrag #7056783:
>> Und zu deinen 400 Moslems welche vor 100 Jahren getötet wurden, war
>> nachzulesen dass dies mehr oder weniger ein trauriges Ereignis war, weil
>> der falsche Befehlshaber aufgrund von Ausfällen das Sagen hatte.
>
> Und dieser Offizier war Moslem?

DANIEL D. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> Das dürfen nur christliche Franken? Oder Buddhisten? Oder vielleicht
>> auch Juden?
>
> Warum fragst Du so etwas?

Alle genannten Gruppen haben dies gewaltsam getan.

von Norbert (Gast)


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Michel M. schrieb im Beitrag #7056789:
> ? E-Tech Forum oder Geschichtsabteilung ?

Also ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, da war das hier so etwas 
Ähnliches wie Ersteres.
Aber heute? Da dient das Forum nur noch dazu, dem geneigten Leser zu 
zeigen mit welchen Menschen er sich diesen Planeten teilen muss.
Oder als überwachtes Gehege und Tummelplatz für Soziologie-Studenten…

von DANIEL D. (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Alle genannten Gruppen haben dies gewaltsam getan.

Wo sollen sie das denn bitte getan haben?

Beitrag #7056797 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056799 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056803 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #7056807 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056817 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Michel M. (elec-deniel)


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... interesannter Vortrag und Hilfstool zum Testen un Bewerten des 
Zusstandes der einzelnene Zellen der Batterie-Zusammenstellungen   :-)
https://youtu.be/prU3b-MVidc?t=116
https://lili.fortyone.ai/de-stats.html#

Beitrag #7056824 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #7056848 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Plumps (Gast)


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"Verbrenner" verbrennen eben, sagt doch schon der Name.

Beitrag #7056878 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dieter (Gast)


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Plumps schrieb:
> "Verbrenner" verbrennen eben, sagt doch schon der Name.

Genau und das können auch regenerativ erzeugte Kraftstoffe sein. Solche 
Reserven wird man auch in Zukunft brauchen, um längerfristige 
Schwankungen auszugleichen.

Beitrag #7056932 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056944 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056982 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7056997 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Volker S. (vloki)


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Dieter schrieb im Beitrag #7056997:
> Die Moderatoren haben gerade angefangen den Tread aufzuräumen.

;-) Wozu aufräumen? Weg mit dem Müll vom Eröffnungspost an ;-)

von Gerd U. (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Gerd U. schrieb:
>> In diesem durchgeknallten Land rast der Blocker, wohin man schaut.
>
> Recht entsteht nicht schlagartig, schon garnicht perfekt, sondern
> entwickelt sich, oft quälend langsam. Das Thema ist halt recht neu. Ein
> solcher Prozess zum eAuto-Brand ist Teil einer solchen Entwicklung.

Sehe ich etwas anders, denn es kann nicht sein, dass man den 
Kollateralschaden, den eine neue und von oben verordnete Technik 
verursacht, der Einfachheit halber dem Bürger zuschiebt.

Da komme ich also nach Wochen aus dem Krankenhaus und finde eine 
Rechnung über 17.000 Euro vor. Für eine Auto-Quarantäne, die Polizei 
oder Feuerwehr beauftragt haben. Und trotz Vollkasko und 
Pannenschutzbrief bleibe ich auf dem Schaden sitzen. Und höre von allen 
Seite, das gehört so, denn sie hätten Polizei und Feuerwehr besser 
beaufsichtigen müssen. Ja geht's noch?

Und wenn ein Abschleppunternehmen Kasse macht, dann sehe ich wieder nur 
Schulterzucken. Und wenn mir das nicht gefällt, kann ich ja einen 
Prozess gegen den Staat anstrengen - auf eigene Kosten und Risiko - 
versteht sich. Und nicht vergessen, die 17.000 Euro fristgerecht 
abzudrücken, sonst gibt's noch eine Strafe oben drauf.

Soll mir keiner erzählen, dass das nicht besser geht.

von (prx) A. K. (prx)


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Gerd U. schrieb:
> Soll mir keiner erzählen, dass das nicht besser geht.

Deshalb wird es wohl auf ein Gerichtsverfahren hinauslaufen. Das ist das 
Wesen von Rechtssystemen. Rechtspraxis bildet sich auch im Rahmen 
solcher Verfahren allmählich aus, besonders über Urteile höherer 
Instanzen. Dieses Prinzip ist im deutschen Rechtssystem zwar weniger 
ausgeprägt als im amerikanischen, existiert aber auch.

Rechtsstaaten zeichnen sich nicht dadurch aus, dass alle staatlichen und 
nichtstaatlichen Institutionen immer korrekt handeln. Sondern dadurch, 
dass man besonders auch staatlichen Institutionen auf die Finger klopfen 
kann, ohne von der Bildfläche zu verschwinden. Erst wenn es danach immer 
noch nach Willkür aussieht, wird es interessant.

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Dieter schrieb im Beitrag #7056997:
> Die Moderatoren haben gerade angefangen den Tread aufzuräumen. Das war
> vorher noch dagewesen,

Nö, heute mogen 9:06 erfolgte die Löschung. Deine unverschämten Lügen 
machen Deine Lumperei auch nicht besser.

Dieter schrieb im Beitrag #7056997:
> Stand alles länger als einen Tag zum Lesen da.

Als Du Deine Verleumdung angebracht hast, war es längst weg und damit 
der Nachprüfung durch Leser entzogen. Gerissen gemacht, aber manche 
Schweinerei fliegt alsbald auf.

> Aber wie andere schon schrieben, laufen Deine Beiträge immer ins
> Offtopic, weit von der Technik weg, weil da kannst Du Deine Spielchen
> spielen.

Diese dumpfe Wiederholung soll doch wohl hoffentlich kein Beleg sein?

Wenn Daniel sofort eingeräumt hätte, dass er sich vertan hat,  statt 
Dutzende abseitiger Ablenkungsmsnöver zu fahren, dann wäre diesee Thread 
bedeutend kürzer. Beschwere Dich also dort.

Vielleicht ist Daniel ja empfänglicher für Deine Dreckschleuderei.

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Gerd U. schrieb:
> Und trotz Vollkasko und Pannenschutzbrief bleibe ich auf dem Schaden
> sitzen.

Wie kommst Du darauf, das sei schon entschieden?

Falls Du Dich immer so leicht ins Bockshorn jagen lässt, dann möchte ich 
gern einige Geschäfte mit Dir machen.

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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(prx) A. K. schrieb:
> Rechtspraxis bildet sich auch im Rahmen solcher Verfahren allmählich
> aus, besonders über Urteile höherer Instanzen.

Das stimmt in diesem Zusammenhang eher nicht. Versicherer scheuen 
Urteile höherer Gerichte und vergleichen sich lieber auch zu ihrem 
Nachteil.

von Manfred (Gast)


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Percy N. schrieb:
>> Die Moderatoren haben gerade angefangen den Tread aufzuräumen. Das war
>> vorher noch dagewesen,

Leider räumen sie nicht auf, der ganze themenfremde Dreck über Moslems 
und Vertreibungen wurde leider nicht gelöscht.

Aufräumen wäre recht einfach: Alle Beiträge von Percy N. und Dieter in 
die Mülltonne.

von Falk B. (falk)


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(prx) A. K. schrieb:
> Rechtsstaaten zeichnen sich nicht dadurch aus, dass alle staatlichen und
> nichtstaatlichen Institutionen immer korrekt handeln. Sondern dadurch,
> dass man besonders auch staatlichen Institutionen auf die Finger klopfen
> kann, ohne von der Bildfläche zu verschwinden.

So man ausreichend Geld und gute Anwälte hat. Recht haben und Recht 
bekommen sind zwei verschiedene paar Schuhe. Mal ganz abgesehen davon, 
daß auch Gerichte, bis hin zum Bundesverfasungsgericht, nur allzuoft nur 
in der Theorie unabhängig sind . . .

von Percy N. (vox_bovi)


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Falk B. schrieb:
> Mal ganz abgesehen davon, daß auch Gerichte, bis hin zum
> Bundesverfasungsgericht, nur allzuoft nur in der Theorie unabhängig sind
> . . .

Mir ist so, als hätte ich schon darauf hingewiesen,  dass im Verkehr mit 
Versucherern der Rechtsprechung eher untergeordnete Bedeutung zukommt, 
solange die Sache nicht todsicher steht. Und das ist ... auf hoher See 
... eher selten der Fall.

von Christian B. (luckyfu)


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DANIEL D. schrieb:
> Aufgrund des riesigen CO2 Rucksacks, und dem Strommix, und der Tatsache
> des unnötigen mehr Konsums, kann man sehr sicher sagen dass in 10 Jahren
> auf jeden Fall noch keine Einsparung stattgefunden hat.

Du gehst davon aus, dass man sich ein e-Fahrzeug nur zusätzlich zum 
bestehenden Verbrenner kauft. Das mag für manche stimmen, für andere 
nicht. Ich habs weiter oben schon mal ausgeführt, dass wir uns von 2 
Verbrennern auf 1 elektro reduzieren werden.

nichtsalsdiewahrheit schrieb:
> Haben die Klimahysteriker und Elektroschrottenthusiasten schon jemals
> Rechenschaft darüber abgelegt, wie viel reale CO2-Reduktion sie mit
> unseren hunderten verpassten Milliarden Steuergeldern und den damit
> künstlich subventionierten Elektroschrottmobilen in den kommenden Jahren
> konkret und verifizierbar erreichen wollen ?

ich habs ja ausgerechnet. 850l Diesel plus 650l Super pro Jahr, für 
mindestens 8 Jahre macht in Summe, in 8 Jahren 6800l Diesel und 5200l 
Super.
Wenn ich nun die Zahlen von 
https://www.econologie.de/Emissions-co2-Liter-Kraftstoff-Benzin-oder-Diesel-gpl/?msclkid=32acec2fcdc211ecaaa5c3d8e2f791a4 
einsetze komme ich auf
6800*2,6 + 5200*2,3 = 29640kg CO2, welches wir als Familie nicht mehr 
produzieren werden. (Wenn wir komplett mit regenerativ erzeugtem Strom 
laden.)

Derzeit haben wir einen Strommix, welcher 485g CO2/kWh erzeugt.
https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/bilanz-2019-co2-emissionen-pro-kilowattstunde-strom?msclkid=ade93cdccdc211ecb5e347f368302cfe 
Das würde bedeuten: bei 6000kWh/a macht das allein 48000kWh in 8 Jahren 
* 0,485kgCO2 = 23280kg.

Das heißt: wir würden in 8 Jahren 6t CO2 einsparen wenn der Strommix so 
bleibt, wie er heute ist und wenn wir den CO2 verbrauch bei der 
Herstellung und Transport des Diesel und Super Kraftstoffs weg lassen. 
Wenn wir nun davon ausgehen, dass bei Förderung, Verarbeitung und 
Transport von flüssigem Kraftstoff aus Rohöl in etwa so viel CO2 
entsteht wie selbiges enthält, kommen wir auf eine Einsparung von ca. 
35t CO2 wenn der Strommix so bleibt wie heute.
Wenn wir rein regenerativ erzeugten Strom nutzen, sind wir bei knapp 60t 
CO2 Einsparung in 8 Jahren. Das ist eine Summe, die durchaus Respekt 
einflößt. Auch im Bezug darauf, dass noch mehr sich so verhalten werden.

Davon ist aber nicht auszugehen, sondern es wird sicher eine deutliche 
Verschiebung hin zu Regenerativen Energien geben und dann steigt das 
Plus noch weiter. Was ich nicht kann, ist gegenrechnen, wieviel mehr CO2 
ein BEV bei der Herstellung im Bezug auf einen Verbrenner benötigt, aber 
ich habe auch noch die Schmierstoffe vergessen, das sind bei einem 
Verbrenner ja auch gut 4l/a die ebenfalls erzeugt werden müssen und am 
Ende vermutlich der Verbrennung zugeführt werden.

Zu Moslems und Nazis äußere ich mich nicht. Das hat mit dem Thema so gar 
nichts zu tun.

: Bearbeitet durch User
von DANIEL D. (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Du gehst davon aus, dass man sich ein e-Fahrzeug nur zusätzlich zum
> bestehenden Verbrenner kauft. Das mag für manche stimmen, für andere
> nicht. Ich habs weiter oben schon mal ausgeführt, dass wir uns von 2
> Verbrennern auf 1 elektro reduzieren werden.

Nein nicht unbedingt, ich gehe nur davon aus dass ein Auto ersetzt wird, 
welches normalerweise noch etwas länger benutzt werden würde.

von Christian B. (luckyfu)


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DANIEL D. schrieb:
> Nein nicht unbedingt, ich gehe nur davon aus dass ein Auto ersetzt wird,
> welches normalerweise noch etwas länger benutzt werden würde.

Ok, das würde bei uns vermutlich auf den Benziner zutreffen. Der wird 
einfach für meinen Arbeitsweg zu teuer und deshalb nur genutzt, bis das 
neue Fahrzeug geliefert wird. Stand heute würde er aber vermutlich noch 
ein Jahr weiter fahren unter den Voraussetzungen, bis er die 200000km 
knackt. Bei den aktuellen Lieferzeiten ist aber nicht gesagt, dass er 
das Jahr nicht noch durchhalten muss.

von Dieter (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Zu .... äußere ich mich nicht. Das hat mit dem Thema so gar
> nichts zu tun.

Das ist sehr gut. Du fällst nicht auf P. fiese Spielchen herein durch 
die rhetorische Fragen und Unterstellungen Dir dummen Äußerungen 
(Mangels Wissen und Bildung) in dem Mund legen zu lassen und verlocken 
zu lassen Dich noch mehr hineinzureiten.

Aufgeflogen ist er, weil er netterweise auch noch aus anderen Threads 
Dinge gegen andere hervorzerrt. Aus seinen Angaben (z.B. Zeiten) war zu 
entnehmen, er mache sich auf viel Mühe und somit kein Versehen 
seinerseitig hier vorlag.

Manfred schrieb:
> Aufräumen wäre recht einfach: Alle Beiträge von Percy N. und Dieter in
> die Mülltonne.

Bitte ergänze hier noch die Beiträge auch zu löschen zu denen Daniel 
durch P. intensive versicherungsrhetorischen Ausfragetechniken verleitet 
wurde. Dann wird daraus eine runde Sache.

von DANIEL D. (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Wenn wir rein regenerativ erzeugten Strom nutzen, sind wir bei knapp 60t
> CO2 Einsparung in 8 Jahren. Das ist eine Summe, die durchaus Respekt
> einflößt. Auch im Bezug darauf, dass noch mehr sich so verhalten werden.

Wenn man jetzt davon ausgeht dass der Durchschnittsdeutsche jährlich 10 
Tonnen CO2 produziert. Und es natürlich auch Leute geben muss, welche 
darüber und darunter sind.

Da kann man ja fast gar nicht glauben, dass dein Auto so viel CO2 sparen 
könnte. Selbst wenn es für zwei Personen gerechnet wäre.

von Michael_O (Gast)


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Das es die Treiber von giftschleudernden Wanderdühnen noch immer nicht 
verstanden haben, das Verbrenner so was von Out sind, finde ich wirklich 
bemerkenswert. Kein Hersteller hat mehr eine Entwicklungsabteilung in 
der aktiv an neuen Verbrennungsmotoren gearbeitet wird. Die Batterien 
halten 10 Jahre ++ also länger als es den Herstellern lieb ist, Euro 7 
und Abgase sind vom Tisch, beschissene Mehrganggetriebe auf dem 
Mühlhaufen der Geschichte, endlich gibt es weniger Lärm und brauchbare 
Luft zum Atmen.
Die Korrektur eine 100 jährigen Irrweges steht bevor. Da können die ewig 
gestrigen so viel Weinen wie sie wollen, mein Mitleid bekomnenvsie 
nicht.

von Euro (Gast)


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DANIEL D. schrieb:
> Wenn man jetzt davon ausgeht dass der Durchschnittsdeutsche jährlich 10
> Tonnen CO2 produziert. Und es natürlich auch Leute geben muss, welche
> darüber und darunter sind.
Nominal bist Du ja mit Fahrzeug schon nicht mehr Durchschnittsdeutscher 
- bei 80 Mio. Einwohnern und "nur" 44 Mio. Fahrzeugen.

von DANIEL D. (Gast)


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Euro schrieb:
> Nominal bist Du ja mit Fahrzeug schon nicht mehr Durchschnittsdeutscher
> - bei 80 Mio. Einwohnern und "nur" 44 Mio. Fahrzeugen.

Ergibt ja auch vollkommen Sinn, ich bin ein einer Familie groß geworden 
wo es immer nur ein Auto gab.

Und bei den 44000000 Fahrzeugen sind da auch gewerbliche Autos mit 
eingerechnet? Der Firmenwagen?

von Falk B. (falk)


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Michael_O schrieb:
> Das es die Treiber von giftschleudernden Wanderdühnen noch immer nicht
> verstanden haben, das Verbrenner so was von Out sind, finde ich wirklich
> bemerkenswert. Kein Hersteller hat mehr eine Entwicklungsabteilung in
> der aktiv an neuen Verbrennungsmotoren gearbeitet wird.

Brauchs ie auch nicht, denn die Motoren sind sein vielen Jahren 
ausgereizt, da kann man nur noch kosmetische Verbesserungen vornehmen. 
So ein Mist aber auch, eine ausgereifte Technik! Muss man gleich 
wegschmeißen. So wie Smartphones und Penicilin . . .

> Die Batterien
> halten 10 Jahre ++

In your Dreams.

> also länger als es den Herstellern lieb ist, Euro 7
> und Abgase sind vom Tisch, beschissene Mehrganggetriebe auf dem
> Mühlhaufen der Geschichte,

[ ] Du hast Ahnung von Leistungkennfeldern von E-Motoren.

Nur weil die meisten E-Autos nur ein Einganggetriebe haben, heißt das 
NICHT, daß das optimal ist.

> endlich gibt es weniger Lärm und brauchbare
> Luft zum Atmen.

Stimmt, die Luft war ja auch JAHRHUNDERTE so stickig wie seit Anbeginn 
der industriellen Revolution in England!

> Die Korrektur eine 100 jährigen Irrweges steht bevor.

Der Heiland kommt!!!
> Da können die ewig
> gestrigen so viel Weinen wie sie wollen, mein Mitleid bekomnenvsie
> nicht.

Der E(!) vangelist hat gesprochen! Amen!!!! Alles andere ist KETZEREI!!!

Wir sind dann mal gespannt, wie die Elektrifizierung der Hochseeschiffe 
voran geht.

https://www.dw.com/de/feinstaub-von-schiffen-gro%C3%9Fe-abgas-belastung/a-40279733

https://www.youtube.com/watch?v=bNt3NquDdxM

"15 Containerschiffe verursachen soviel CO2 wie 750 Mio PKW"

Ich hatte das vor einiger Zeit mal überschlagen, das könnte grob 
stimmen! Wahnsinn! Aber da wir ja bald um die 20 Millionen E-Autos in 
Deutschland haben und alle ca. 44 Millionen Verbrenner abgewrackt haben, 
ändert sich das NATÜRLICH grundlegend im Weltmaßstab . . . ;-)

von DANIEL D. (Gast)


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Michael_O schrieb:
> Das es die Treiber von giftschleudernden Wanderdühnen noch immer nicht
> verstanden haben, das Verbrenner so was von Out sind, finde ich wirklich
> bemerkenswert.

Billigste Polemik was du von dir gibst.

von Falk B. (falk)


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https://www.handelsblatt.com/mobilitaet/motor/auto-technik-so-funktioniert-das-getriebe-in-elektroautos/26207158.html

"Ein Gang reicht, um mit einem Elektroauto flott los flitzen zu können 
und befähigt die Stromer auch zu höherem Tempo auf der Autobahn; 
wenngleich die meistens ohnehin nur im Bereich bis circa 140 km/h bewegt 
werden. Darüber wird der Stromverbrauch vor allem wegen des 
Luftwiderstands übergebührlich hoch. "

So kann man natürlich auch ein 130er Tempolimit verkaufen ;-)

"Zwar versuchen einige Zulieferer und Hersteller, dieses Problem mit 
einem automatischen Zweigang-Getriebe zu lösen; das Sparpotential liegt 
dabei allerdings im einstelligen Prozentbereich. Dem gegenüber stehen 
höhere Kosten für das komplexere Getriebe, die am Ende der Kunde zu 
tragen hätte – und dem sind die teuren Elektro-Autos derzeit ohnehin nur 
mit starken Rabatten schmackhaft zu machen. "

Hehe.

"Deshalb belassen es die meisten Autobauer bei der einfacheren 
Ein-Gang-Lösung. Nur bei strombetriebenen Supersportlern wie dem Porsche 
Taycan bringt ein Zwei-Gang-Getriebe einen reellen Vorteil: Zwar nicht 
in Sachen Verbrauch, dafür aber bei der Höchstgeschwindigkeit. Mit nur 
einer Übersetzung würde der Zuffenhausener Elektro-Sportwagen keine 260 
km/h erreichen. Hier spielt das Geld allerdings auch keine so große 
Rolle."

Ja. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Wenn man die volle LEISTUNG 
eines Motors über einen weiten Geschwindigkeitsbereich haben will, 
braucht auch der E-Motor ein mehrstufiges Getriebe. Denn Drehmoment 
allein ist eine Leistung, dazu braucht es noch Drehzahl. Und eine hohe, 
wenn nicht gar volle Leistung bei niedrigen Geschwindigkeiten braucht es 
u.a., wenn man hohe Lasten ziehen will, z.B. bei einem Anhänger, steile 
Berge etc.
Klar, für das Hipster-Mobil in der Stadt und auf Kurz- und Mittelstrecke 
braucht man das nicht.

von DANIEL D. (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Das heißt: wir würden in 8 Jahren 6t CO2 einsparen wenn der Strommix so
> bleibt, wie er heute ist und wenn wir den CO2 verbrauch bei der
> Herstellung und Transport des Diesel und Super Kraftstoffs weg lassen.
> Wenn wir nun davon ausgehen, dass bei Förderung, Verarbeitung und
> Transport von flüssigem Kraftstoff aus Rohöl in etwa so viel CO2
> entsteht wie selbiges enthält, kommen wir auf eine Einsparung von ca.
> 35t CO2 wenn der Strommix so bleibt wie heute.
> Wenn wir rein regenerativ erzeugten Strom nutzen, sind wir bei knapp 60t
> CO2 Einsparung in 8 Jahren. Das ist eine Summe, die durchaus Respekt
> einflößt. Auch im Bezug darauf, dass noch mehr sich so verhalten werden.

Und wie viel CO2 verbraucht denn die Herstellung von deinem 
Batteriefahrzeug?

von IchGlaubeEsNicht (Gast)


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Falk B. schrieb:
> Stimmt, die Luft war ja auch JAHRHUNDERTE so stickig wie seit Anbeginn
> der industriellen Revolution in England!

Das haben wir übrigens den "versifften Grünen" zu verdanken und nicht 
kleinkarierten Besitzstandswahrern, die bei jeder Veränderung den 
Untergang ihrer kleinen Welt fürchten, gelle Falk...

von Falk B. (falk)


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https://automobilrevue.ch/2021/06/02/getriebe-elektroautos/

"So werden Fahrzeuge, die mit dem künftigen ZF-Zweiganggetriebe 
ausgestattet sind, bis zu fünf Prozent mehr Reichweite haben als mit 
einem Einganggetriebe"

Naja, ob sich das lohnt?

von Falk B. (falk)


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IchGlaubeEsNicht schrieb:
> Falk B. schrieb:
>> Stimmt, die Luft war ja auch JAHRHUNDERTE so stickig wie seit Anbeginn
>> der industriellen Revolution in England!
>
> Das haben wir übrigens den "versifften Grünen" zu verdanken und nicht

Du meinst die, welche in den 1980er überall das Waldsterben gesehen 
haben, damit aber eine große Propagandalüge betrieben haben?
Die Grünen haben Umwelttechnik entwickelt?

> kleinkarierten Besitzstandswahrern, die bei jeder Veränderung den
> Untergang ihrer kleinen Welt fürchten, gelle Falk...

Tja, ich weiß nicht wen du damit meinst, mich sicher nicht. Denn ich 
habe weder ein Auto, noch Haus noch sonstige "bürgerliche" Besitztümer. 
Ok, unter der Brücke oder im Wald wohne ich nicht, klassische 
Mietwohnung. "Meine Welt" geht mal sicher nicht unter, aber die Zeche 
der "grünen Revolution" mit "Energiewende", "Verkehrswende" und weiß der 
Geier, zahlt in erster Linie der kleine Mann, nicht ich (naja, ich zahle 
auch, aber das bringt mich nicht um, wenn gleich es bisweilen fragwürdig 
ist)

von Falk B. (falk)


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Falk B. schrieb:
> Denn Drehmoment
> allein ist eine Leistung, dazu braucht es noch Drehzahl.

Das fehlt ein k.

Denn Drehmoment allein ist Keine Leistung, dazu braucht es noch 
Drehzahl.

von Dieter (Gast)


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Falk B. schrieb:
> ZF-Zweiganggetriebe
> ....
> Naja, ob sich das lohnt?

In gegegenden, wo es immer wieder bergauf und bergab geht, wie 
Mittelgebirge und Alpenvorraum lohnt sich das, sowie für die 
Tiefgaragenauffahrten. Für Rekuperation ist das so auch besser.

von Euro (Gast)


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DANIEL D. schrieb:
> Und bei den 44000000 Fahrzeugen sind da auch gewerbliche Autos mit
> eingerechnet? Der Firmenwagen?
Hat mich schon wieder vor mir selbst gegruselt: "Fahrzeuge" - natürlich 
ist ein Fahrrad auch ein Fahrzeug.

Ok, es scheinen mittlerweile 48 Mio. "PKW" zu sein. Es sind aber auch 83 
Mio. Einwohner.
Wenn Du es also grob ins Verhältnis 60:40 setzt, musst Du die 2t CO2/PKW 
der 40% Unbeteiligten auf die 60% Beteiligten umlegen. Das sind dann 
insgesamt 11,6t CO2 für den PKW-Fahrer und 8,4t für den Besitzlosen.

von Norbert (Gast)


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Ich habe da eine Idee:
Wenn wir mal (sehr) großzügig davon ausgehen, das die Hälfte des CO2 
Ausstoßes in Deutschland vom Individualverkehr herrührt und wir mit 
sofortiger Wirkung alle Verbrenner verbieten, dann könnten wir den 
weltweiten CO2 Ausstoß von 100% auf geradezu phantastische 99% absenken.
Das wäre doch schon einmal ein riesiger Schritt in die richtige 
Richtung, oder?
Gut, der Verbrauch von Anti-Methan Korken würde erst einmal dramatisch 
steigen. Also die Korken welche man den Pferden vor unseren Droschken in 
den Arsch stecken müsste…

von DANIEL D. (Gast)


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Euro schrieb:
> Ok, es scheinen mittlerweile 48 Mio. "PKW" zu sein. Es sind aber auch 83
> Mio. Einwohner.
> Wenn Du es also grob ins Verhältnis 60:40 setzt, musst Du die 2t CO2/PKW
> der 40% Unbeteiligten auf die 60% Beteiligten umlegen. Das sind dann
> insgesamt 11,6t CO2 für den PKW-Fahrer und 8,4t für den Besitzlosen.

Auf wessen Konto geht das CO2 von meinem Firmenwagen? Bekommt das der 
Kunde angerechnet, mein Arbeitgeber, oder geht das zu meinen Lasten?

von Euro (Gast)


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DANIEL D. schrieb:
> Auf wessen Konto geht das CO2 von meinem Firmenwagen? Bekommt das der
> Kunde angerechnet, mein Arbeitgeber, oder geht das zu meinen Lasten?
Möchtest Du jetzt Absolution durch Deine gesellschaftsdienliche 
Tätigkeit? Die muss ich Dir nicht geben. Ob Du nun wichtige Medikamente 
durch die Republik schipperst oder handwerklich unterwegs bist - wird 
beides gebraucht.
Die Frage ist nur, ob es unbedingt einen Verbrenner für ein Pizzataxi 
sein muss. Essen auf Rädern, Post, einige (wenige) Handwerker fahren bei 
uns mittlerweile elektrisch.

von Percy N. (vox_bovi)


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Euro schrieb:
> Möchtest Du jetzt Absolution durch Deine gesellschaftsdienliche
> Tätigkeit? Die muss ich Dir nicht geben. Ob Du nun wichtige Medikamente
> durch die Republik schipperst oder handwerklich unterwegs bist - wird
> beides gebraucht.

Das mag in Spezialfällen (Kranjenwagen, Feuerwehr, 
Lebensmitteltransport) zutreffen, ist aber nicht 
verallgemeinerungsfähig. Was "gebraucht" iSv "benötigt" wird, ist 
weitgehend unabhängig von dem, was angeboten wird. Wirxwürden auch alle 
überleben, wenn es nicht zweimal pro Wochr bei Aldi, Lidl und Co 
irgendwelche Sonderartikel im Angebot gäbe (die oft genug nach Wochen 
auf die eine oder andere Weise entsorgt werden müssen, weil sie keiner 
haben will).

von Martin B. (Gast)


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Norbert schrieb:
> Wenn wir mal (sehr) großzügig davon ausgehen, das die Hälfte des CO2
> Ausstoßes in Deutschland vom Individualverkehr herrührt und wir mit
> sofortiger Wirkung alle Verbrenner verbieten, dann könnten wir den
> weltweiten CO2 Ausstoß von 100% auf geradezu phantastische 99% absenken.
> Das wäre doch schon einmal ein riesiger Schritt in die richtige
> Richtung, oder?

Dumm ist nur: Für den einen Schritt, den wir vor gehen, gehen andere 
zwei Schritte zurück. Jüngstes Beispiel:

"Die australische Airline Qantas will mit dem längsten Nonstop-Flug der 
Welt, neuen Flugzeugen und mehr Komfort bei höheren Preisen punkten. Die 
Fluglinie bietet ab Ende 2025 Direktflüge von Sydney nach London oder 
New York an und sicherte sich dafür zwölf Airbus Maschinen vom Typ 
A350-1000."

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/luftfahrt-laengster-direktflug-der-welt-qantas-plant-nonstop-fluege-auf-strecke-sydney-london/28295436.html

So ein Fliegerchen tankt mal eben 125 Tonnen unversteuertes Kerosin, 
nach 19 Stunden Flug ist der Dreck dann zu 100% in der Atmosphäre. Und 
zwar in sehr großer Höhe, wo der Dreck auch ganz besonders schädlich 
ist. Abgaskatalysator oder Feinstaubfilter Fehlanzeige. Einfach raus mit 
dem Dreck lautet die Devise.

Nach der Landung werden dann erneut 125 Tonnen unversteuertes Kerosin 
getankt und man fliegt wieder zurück. Zuhause werden wieder 125 Tonnen 
unversteuertes Kerosin getankt und der nächste Nonstop-Flug beginnt. 
Denn so ein Flieger muss fliegen, damit am Ende noch paar Taler übrig 
bleiben. Das geht dann 10 Jahre lang Tag und Nacht so weiter, bis der 
Flieger verschrottet wird. Dann kauft man einen neues Fliegerchen und 
das Spiel beginnt von vorne.

Wir müssen künftig nur am Boden elektrisch rumfahren, damit können wir 
ganz bequem die Welt retten. Dann müssen wir auch nicht auf unseren 
jährlichen Urlaub am anderen Ende der Welt verzichten. Denn das geht ja 
mal gar nicht.

von Dieter (Gast)


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Euro schrieb:
> Es sind aber auch 83 Mio. Einwohner.

Also 83 Mio Menschen benötigen fast 70*10^9 kWh Energie als 
Nahrungsmittel. D.h. 800 kWh/Jahr pro Person (bzw. 1600 kWh/Jahr pro 
Haushalt)

Mit Gentechnik, intensiver Landwirtschaft, Jahresbesternte, 
ertragreichstes Produkt und ohne Verarbeitungsverluste würde dafür an 
Fläche mindestens benötigt: 24*10^3 km²   (357*10^3 Deutschland)

von (prx) A. K. (prx)


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Martin B. schrieb:
> Für den einen Schritt, den wir vor gehen, gehen andere
> zwei Schritte zurück.

Glücklicherweise regelt sich das teilweise über den Preis. Die Sau 
rauszulassen muss man sich leisten können.

Der Treibstoffverbrauch pro Passagier liegt bei extremen Langstrecken 
erheblich über dem Verbrauch mit Zwischenlandung. Zudem müssen sich die 
Fluglinien dabei in der Beladung zwischen Treibstoff und Passagieren 
entscheiden, mehr Meilen bedeuten weniger Passagiere.

Infolgedessen sind die Direktflüge wesentlich teurer und eine für ein 
bestimmtes Marktsegment konzipierte Ausnahme.

: Bearbeitet durch User
von DANIEL D. (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Glücklicherweise regelt sich das teilweise über den Preis. Die Sau
> rauszulassen muss man sich leisten können.

Genau der Strompreis steigt so stark, das E-mobilität und Wärmepumpe 
nicht zu attraktiv werden.

von (prx) A. K. (prx)


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DANIEL D. schrieb:
> Genau der Strompreis steigt so stark, das E-mobilität und Wärmepumpe
> nicht zu attraktiv werden.

Da wäre durchaus was dran, wenn die Kosten der Alternativen nicht in die 
gleiche Richtung gehen würden wie der Strompreis.

von (prx) A. K. (prx)


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PS: Extreme Langstreckenflüge sind keine ganz neue Idee. Mal werden sie 
angekündigt und mal werden sie aus ökonomischen Gründen auch wieder 
eingestellt. Die Ankündigung pflegt das Unternehmen allen in die Ohren 
zu blasen, bei der Abkündigung geht es ruhiger zu.

von Percy N. (vox_bovi)


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(prx) A. K. schrieb:
> Der Treibstoffverbrauch pro Passagier liegt bei extremen Langstrecken
> erheblich über dem Verbrauch mit Zwischenlandung.

Wo liegt denn da etwa die Grenze? Alle 30 nm eine Zwischenlandung 
einzulegen dürfte ökonomisch ähnlich sinnvoll sein wie der bekannte 
blattweise Einkauf von Schreibmaschinenpapier.

Hast Du dazu einen link?

von Euro (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Was "gebraucht" iSv "benötigt" wird,...
Wer soll das über 83 Mio. Köpfe in diesem Land bestimmen?
Zwei Supermärkte in unserem Dorf beliefern die Tafel, der Dritte tut es 
einfach nicht. Den boykottiere ich seit Jahren - pleite geht er trotzdem 
nicht.

von Percy N. (vox_bovi)


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Euro schrieb:
> Wer soll das über 83 Mio. Köpfe in diesem Land bestimmen?

Das wird Dir möglicherweise in naher Zukunft klar werden. Lloyd Austin 
hat dieser Tage erst verkündet, es gehe darum, Russland militärisch 
völlig zu erschöpfen. Da das nicht bis nächste Woche um drei zu bewirken 
sein wird, dürfte der Krieg noch eine Weile oder zwei dauern, und wer 
jetzt schon über Teuerrung und Verknappung jammert, der wird sich noch 
sehr wundern. Früher oder später wird der Punkt erreicht sein,  ab dem 
die Versorgung der Grundbedürfnisse absoluten Vorrang haben wird, 
verbunden mit viel Sport, Quiz und Kochshows im TV, dazu Klassiker der 
Comedy in Dauerschleife.

von (prx) A. K. (prx)


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Percy N. schrieb:
> Wo liegt denn da etwa die Grenze? Alle 30 nm eine Zwischenlandung
> einzulegen dürfte ökonomisch ähnlich sinnvoll sein wie der bekannte
> blattweise Einkauf von Schreibmaschinenpapier.

Das ist der Job professioneller Zahlenfresser. Immerhin kommen da 
etliche Faktoren zusammen. Start und Landung ist auch nicht kostenlos, 
in Spritkosten und Flughafengebühren etc. Ein wesentlicher Kostenfaktor 
dürfte auch erforderliches Reserve-Personal sein.

> Hast Du dazu einen link?

Leider nein (lies: such selber ;-).

Aber deren Resultate kann man würdigen, wenn man bereit ist, etwas 
Arbeit reinzustecken. Schau bei Anbietern mit knapper Kostenrechnung 
rein, ab welcher Distanz bei häufig geflogenen Strecken 
Zwischenlandungen üblich werden. Dabei solltest du aber 
unternehmenstypische Drehkreuze z.B. arabischer Airlines weglassen, die 
verfälschen das.

Bissel komplizierter wird es aber, wenn die Unternehmen krisenbedingt 
nicht (mehr) über die knallenden Kanonen hinweg fliegen dürfen oder 
wollen, sich die Pläne dem aber nicht angepasst haben.

: Bearbeitet durch User
von Euro (Gast)


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Percy N. schrieb:
> ...und wer jetzt schon über Teuerrung und Verknappung jammert,...
Das steht den gezählten 13,4 Mio. Menschen unter der formalen 
Armutsgrenze zu - mir nicht.

von Percy N. (vox_bovi)


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Euro schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> ...und wer jetzt schon über Teuerrung und Verknappung jammert,...
>
> Das steht den gezählten 13,4 Mio. Menschen unter der formalen
> Armutsgrenze zu - mir nicht.

Kommt noch, keine Sorge. Vielleicht trifft Dich die Teuerung weniger, 
aber die Beschränkungen im Bereich der Distribution werden auch Dich 
erreichen können, wenn sie kommen.

von Percy N. (vox_bovi)


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(prx) A. K. schrieb:
> Bissel komplizierter wird es aber, wenn die Unternehmen krisenbedingt
> nicht (mehr) über die knallenden Kanonen hinweg fliegen dürfen oder
> wollen,

Solange das die Wirtschaft der USA nicht wesentlich behindert, so lange 
geht die Rechnung auf. Afghanistan wurde ja wohlweislich rechtzeitig 
ruckartig geräumt.

von (prx) A. K. (prx)


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Percy N. schrieb:
> Solange das die Wirtschaft der USA nicht wesentlich behindert, so lange
> geht die Rechnung auf.

Wenn du nach Japan nicht mehr über Russland fliegen magst oder darfst, 
wirds halt im beim Direktflug nochmal teurer. Denn drumrum ist länger. 
Indirekt geflogen stehen die Chancen gut, dass der Flug schon bisher 
eine Stippvisite bei den üblichen Verdächtigen machte, somit nicht 
betroffen ist (wer Kids alleine nach Japan schickt, der macht das ungern 
über Dubai&Co).

von Percy N. (vox_bovi)


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(prx) A. K. schrieb:
> Wenn du nach Japan nicht mehr über Russland fliegen magst oder darfst,
> wirds halt im beim Direktflug nochmal teurer.

Auf der Strecke LA - Tokyo wird das kaum relevant sein. Von Boston aus 
vermutlich auch nicht.

von (prx) A. K. (prx)


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Percy N. schrieb:
> Von Boston aus vermutlich auch nicht.

Der Grosskreis geht über den fernen Osten Russlands und die Kamtschatka. 
Und dicht an Sachalin vorbei, bekannt aus 007 (Korean-Air-Lines).

: Bearbeitet durch User
von Christian B. (luckyfu)


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DANIEL D. schrieb:
> Da kann man ja fast gar nicht glauben, dass dein Auto so viel CO2 sparen
> könnte. Selbst wenn es für zwei Personen gerechnet wäre.

So ist das eben mit der selektiven Wahrnehmung. Ich fahre allein 20000km 
Arbeitsweg (Das allein ist deutlich mehr als der durchschnitt so 
zurücklegt) und dazu rechne ich mit 10000km die man für Ausflüge und 
anderes im Jahr so braucht. Wenn man diese Werte hat und weiß, was die 
Fahrzeuge so verbrauchen im Schnitt (Wobei ich beim Elektro mit 
22kWh/100km gerechnet habe, aber das war nur eine einzige Fahrt mit 
Winterreifen und recht kühl. Im Sommer wird man den vermutlich mit 17kWh 
bewegen können), dann wird natürlich die Rechnung nochmal anders. Oben 
ist eine worst case Rechnung.

DANIEL D. schrieb:
> Und wie viel CO2 verbraucht denn die Herstellung von deinem
> Batteriefahrzeug?

Wenn du dazu belastbare Zahlen kennst (aber dann auch vom Verbrenner!) 
dann her damit, dann kann ich sie einpreisen. Ich kann nur die Zahlen 
verwenden, die ich kenne. Irgendwas nebulöses, was der Stammtisch 
genauer weiß ist irrelevant. Und auf Vermutungen und das eigene Gefühl 
kann man schonmal gar nicht vertrauen.

Norbert schrieb:
> Ich habe da eine Idee:
> Wenn wir mal (sehr) großzügig davon ausgehen, das die Hälfte des CO2
> Ausstoßes in Deutschland vom Individualverkehr herrührt und wir mit
> sofortiger Wirkung alle Verbrenner verbieten, dann könnten wir den
> weltweiten CO2 Ausstoß von 100% auf geradezu phantastische 99% absenken.
> Das wäre doch schon einmal ein riesiger Schritt in die richtige
> Richtung, oder?

Das ist ja nur die halbe Wahrheit. Denn: Wenn in dem Autoland 
Deutschland die Verbrenner verboten würden (Was überhaupt nicht zur 
Diskussion steht aktuell und auch unnötig ist, da alle Hersteller exit 
Daten herausgegeben haben. Die letzten Modelle mit Verbrenner werden 
aktuell entwickelt, danach ist Schluss. Die kann man dann noch 5-6 Jahre 
neu kaufen oder eben noch 15 Jahre gebraucht und dann ist endgültig 
Feierabend), werden auch keine neuen mehr gebaut werden. Tja und wenn 
hier keine mehr gebaut werden, dann auch anderswo nicht und somit ergibt 
sich unterm Strich ein viel größerer Nutzen. Es muss halt erstmal ein 
Land vormachen, dass das geht. Aktuell ist das nicht Deutschland sondern 
Norwegen, wo in 2,5Jahren keine neuen Verbrenner mehr zugelassen werden 
können. Nun ist Norwegen nicht als das Autoland schlechthin bekannt aber 
es wird funktionieren, auch weil die Technik nun soweit ist 
alltagstauglich zu sein.

von DANIEL D. (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Wenn du dazu belastbare Zahlen kennst (aber dann auch vom Verbrenner!)
> dann her damit, dann kann ich sie einpreisen. Ich kann nur die Zahlen
> verwenden, die ich kenne. Irgendwas nebulöses, was der Stammtisch
> genauer weiß ist irrelevant. Und auf Vermutungen und das eigene Gefühl
> kann man schonmal gar nicht vertrauen.

Na du machst es dir ja einfach. Aber meine Fresse ein riesiger CO2 
Fußabdruck den du so hast. Jetzt belastbare Zahlen herauszusuchen ist 
mir zu anstrengend.

Herstellung Verbrenner ca 10 Tonnen CO2

Herstellung Elektroauto ca 20 bis 30 Tonnen CO2

Je nachdem wo du guckst und liest steht da natürlich was anderes. Ich 
meine Tesla hätte sich das besonders schön gerechnet, mit einem Energie 
mix welcher erst in Zukunft womöglich existiert. Na ja wie gesagt du 
musst dann schon selber gucken wenn du es genau wissen willst.

Und der Beitrag vom Elektroauto ist sehr gering, weil eben der Anteil 
der Privathaushalte/Personen/die allgemeine Eignung gering ist. Und auch 
der Verkehr nur ein Teil der verbrauchten Energie darstellt.

Erst die Hose dann die Unterhose ist und bleibt fragwürdig. Erstmal den 
Strom sauber machen, würde auch die Industrie welche wirklich einen sehr 
großen Teil an Energie verbraucht, sauberer machen. Und auch das Heizen 
über Wärmepumpen.

Das Elektroauto ist Rosinenpickerei mit geringer Wirkung für die 
Reduzierung des CO2 ausstoßes. Der eine oder andere selbsternannte 
Weltretter mag sich ja jetzt auf den Schlips getreten fühlen. Oder man 
kann sonst wie versuchen zu Argumentieren dass der Griff ins Klo nötig 
wäre. Aber wenn man so drüber nachdenkt, bleibt die Sinnhaftigkeit bis 
auf einige Einzelfälle abgesehen stark Anzuzweifeln.


Eine Rechnung welche einfache Menschen verstehen, wenn etwas viel Geld 
kostet, dann hat es auch viele Ressourcen verbraucht, und viel Energie 
bei der Herstellung benötigt. Ein elementarer nicht Weg diskutierbarer 
Zusammenhang. Dementsprechend müsste das Elektroauto wenn es auch 
wirklich besser ist, auch ohne Subventionen die bessere Investition 
sein, damit es einen ehrlichen Beitrag zu einer Verbesserung leisten 
kann.

Also vielleicht so ja es ist teurer, aber es rechnet sich dann trotzdem 
weil es sparsamer ist. Das würde dann in meinen Augen Sinn ergeben.

von Dieter (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Tja und wenn hier keine mehr gebaut werden,
> dann auch anderswo nicht und ...

Glaube Du vergißt dabei, das Deutschland nicht das einzige Land ist, 
welches Autos baut. Es gibt dabei immer noch andere Aspekte, vor denen 
gerne die Augen verschlossen werden. Das Land im Osten wäre bereits 
erobert, wenn alle zivilen und militärischen Fahrzeuge elektrisch 
gewesen wären, sowie alles mit elektrischen Wärmepumpen geheizt wäre.

Da wären wir dann wieder bei Monokultur kontra Diversität.

von (prx) A. K. (prx)


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Noch nie was von einem Batteriepanzer gehört?

von Norbert (Gast)


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Hehe, ich sehe schon das ich deutlich zu wenig Smilies in meinem letzten 
Beitrag benutzt habe.

Wenn man sich die sozialen Verwerfungen hier in einem der reichsten 
Länder der Welt ansieht, dann muss man kein Raketenwissenschaftler sein 
um zu erkennen das andere weniger leistungsfähige Länder gar nicht so 
leicht folgen können. Zumindest nicht in absehbarer Zeit. Und wir 
reden hier noch nicht einmal von ›wollen‹.

Der stetige Weg hin zu Elektroautos wird in den nächsten dreißig Jahren 
an unserem Klimaproblem nichts (wesentliches) ändern. Und das sage ich 
als klarer Befürworter der E-Autos.
Aber so einen Umschwung kann man nicht ›par ordre du mufti‹ erwirken.
Die Änderung muss aus dem Bewusstsein heraus erfolgen.
Es wird meiner Meinung nach eine Generation brauchen bis Verbrenner 
selbst bei uns großflächig (nicht vollständig) ersetzt werden.

von DANIEL D. (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Aktuell ist das nicht Deutschland sondern Norwegen, wo in 2,5Jahren
> keine neuen Verbrenner mehr zugelassen werden können.

Das ergibt ja auch Sinn, und weißt du warum, weil Norwegen schon 
sauberen Strom hat.

von (prx) A. K. (prx)


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Norbert schrieb:
> Es wird meiner Meinung nach eine Generation brauchen bis Verbrenner
> selbst bei uns großflächig (nicht vollständig) ersetzt werden.

Es gibt Entwicklungen, aber auch naturwissenschaftliche Erkenntnisse, 
die sich nicht aufgrund Einsicht durchsetzen, sondern indem die Gegner 
aus Altersgründen von der Bildfläche verschwinden.

von DANIEL D. (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Es gibt Entwicklungen, aber auch naturwissenschaftliche Erkenntnisse,
> die sich nicht aufgrund Einsicht durchsetzen, sondern indem die Gegner
> aus Altersgründen von der Bildfläche verschwinden.

Es ergibt auch keinen Sinn vorhandene Technik immer frühzeitig zu 
ersetzen, weil eben auch die Herstellung dieser, schlecht für unsere CO2 
Bilanz ist.

von (prx) A. K. (prx)


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DANIEL D. schrieb:
> Es ergibt auch keinen Sinn vorhandene Technik immer frühzeitig zu
> ersetzen, weil eben auch die Herstellung dieser, schlecht für unsere CO2
> Bilanz ist.

Yep. Aber wie Dieter schrieb, ist das ein langfristiger Verlauf. Mit dem 
sollte man irgendwann anfangen und ihn eben auch als Verlauf verstehen. 
Sowas geht nicht von jetzt auf gleich.

Ein wenig beim erwähnten Fallschirm. Denn sollte man auslösen, bevor das 
Ereignis eintritt, für das man ihn benötigt. ;-)

: Bearbeitet durch User
von DANIEL D. (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Yep. Aber wie Dieter schrieb, ist das ein langfristiger Verlauf. Mit dem
> sollte man irgendwann anfangen und ihn eben auch als Verlauf verstehen.
> Sowas geht nicht von jetzt auf gleich.

Das ist auf jeden Fall richtig, nur sollte man meiner Meinung nach, 
nicht die Wichtigkeit der Reihenfolge aus den Augen verlieren.

von (prx) A. K. (prx)


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DANIEL D. schrieb:
> nur sollte man meiner Meinung nach,
> nicht die Wichtigkeit der Reihenfolge aus den Augen verlieren.

Konfuzius: "Jede große Reise, auch der weite Weg von 1.000 Meilen, 
beginnt mit dem ersten Schritt."

Ich: Wenn sich bereits bei diesem Schritt die Füsse drüber streiten, wer 
der erste sein muss, fliegst du auf die Schnauze.

von DANIEL D. (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> DANIEL D. schrieb:
>
>> nur sollte man meiner Meinung nach,
>> nicht die Wichtigkeit der Reihenfolge aus den Augen verlieren.
>
> Konfuzius: "Jede große Reise, auch der weite Weg von 1.000 Meilen,
> beginnt mit dem ersten Schritt."
> Ich: Wenn sich bereits bei diesem Schritt die Füsse drüber streiten, wer
> der erste sein muss, fliegst du auf die Schnauze.

Na ja dann fang doch mal bim Hausbau mit dem Dachdecken. Und kauf dir 
ein Flugzeug auch wenn du keinen Flugschein hast.

Abgedroschene Phrasen helfen keinem weiter, und werden der Problematik 
nicht gerecht.

von Norbert (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Ein wenig beim erwähnten Fallschirm. Denn sollte man auslösen, bevor das
> Ereignis eintritt, für das man ihn benötigt. ;-)

Diese Wolke nehme ich noch mit - sagte der Fallschirmspringer bevor er 
in den Bodennebel eintauchte…

Ja … ich kann Parallelen zur Klimadiskussion erkennen!
Bin mir aber nicht sicher wie tief wir bereits im Bodennebel sind.

von Percy N. (vox_bovi)


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(prx) A. K. schrieb:
> DANIEL D. schrieb:
>
>> nur sollte man meiner Meinung nach,
>> nicht die Wichtigkeit der Reihenfolge aus den Augen verlieren.
>
> Konfuzius: "Jede große Reise, auch der weite Weg von 1.000 Meilen,
> beginnt mit dem ersten Schritt."
> Ich: Wenn sich bereits bei diesem Schritt die Füsse drüber streiten, wer
> der erste sein muss, fliegst du auf die Schnauze.

Zenon: ist doch egal, da Du ohnehin niemals ankommen wirst.

von DANIEL D. (Gast)


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Norbert schrieb:
> Diese Wolke nehme ich noch mit - sagte der Fallschirmspringer bevor er
> in den Bodennebel eintauchte…

Wir werden ganz sicher hart auf den Boden auf klatschen, weil wir aus 
ideologischen Gründen, viel zu viele unsere Möglichkeiten in 5% des 
Problems investieren, und bei den restlichen 95% alles schleifen lassen, 
und andauernd irgendwelche Kompromisse eingehen.

von (prx) A. K. (prx)


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DANIEL D. schrieb:
> Abgedroschene Phrasen helfen keinem weiter, und werden der Problematik
> nicht gerecht.

He! Meine ist nicht abgedroschen, sondern frisch erfunden. ;-)

von DANIEL D. (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> He! Meine ist nicht abgedroschen, sondern frisch erfunden. ;-

Der Fallschirm ist hier schon seit einiger Zeit immer wieder mal erwähnt 
worden, ich bezweifle dass der noch frisch ist 🙀🌝

von Percy N. (vox_bovi)


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DANIEL D. schrieb:
> Na ja dann fang doch mal bim Hausbau mit dem Dachdecken.

Wie sagte Rabbi Ben Akiba doch gleich? "Alles schon dagewesen!"

https://de.wikipedia.org/wiki/Finnlandhaus

von (prx) A. K. (prx)


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DANIEL D. schrieb:
> Der Fallschirm ist hier schon seit einiger Zeit immer wieder mal erwähnt
> worden, ich bezweifle dass der noch frisch ist

Ich meinte die frischen Füsse. Das Gleichnis mit dem Fallschirm ist zwar 
bereits von gestern, aber auch von mir. ;-)

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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(prx) A. K. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> Von Boston aus vermutlich auch nicht.
>
> Der Grosskreis geht über den fernen Osten Russlands und die Kamtschatka.
> Und dicht an Sachalin vorbei, bekannt aus 007 (Korean-Air-Lines).

Wie viel weiter wäre es in der anderen Richtung? Und wie viel länger 
würde es dann mit einem Zwischenstopp dauern?

(Sorry, meine Frau hat den Globus an Manufactum zurückgeschickt...) 😩

von (prx) A. K. (prx)


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Percy N. schrieb:
> Wie sagte Rabbi Ben Akiba doch gleich? "Alles schon dagewesen!"

Ob die Pfullinger Onderhos auch bloss abgeguckt ist?

von DANIEL D. (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Ich meinte die frischen Füsse. Das Gleichnis mit dem Fallschirm ist zwar
> bereits von gestern, aber auch von mir. ;-)

Mein Sensei würde dir sicher gut erklären können, das es verdammt 
wichtig ist, welcher Fuß nun welchen Schritt macht.

von (prx) A. K. (prx)


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Percy N. schrieb:
> (Sorry, meine Frau hat den Globus an Manufactum zurückgeschickt...) 😩

https://www.cactus2000.de/de/unit/massgrk.shtml
https://www.luftlinie.org/

von Christian B. (luckyfu)


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DANIEL D. schrieb:
> Herstellung Verbrenner ca 10 Tonnen CO2
>
> Herstellung Elektroauto ca 20 bis 30 Tonnen CO2

Quellen? Ich hab dir in jedem meiner Postings mit Zahlen ebendie Quellen 
dazu genannt. Auch schrieb ich, dass ich keine kenne, für die 
Herstellung und du kommst nun mit soner Polemikscheiße? Ernsthaft? 
Sorry, aber wie soll man so sinnvoll argumentieren?

DANIEL D. schrieb:
> Eine Rechnung welche einfache Menschen verstehen, wenn etwas viel Geld
> kostet, dann hat es auch viele Ressourcen verbraucht, und viel Energie
> bei der Herstellung benötigt. Ein elementarer nicht Weg diskutierbarer
> Zusammenhang.

Funktioniert aber nur dann, wenn man auch die Energie jetzt erzeugt und 
nicht auf vor Jahrmillionen eingelagerte Bestände zurückgreift. Das hast 
du offensichtlich immer noch nicht verstanden.
Achnee, du wartest ja drauf, dass erstmal der Strom komplett regenerativ 
ist und dann nimmst du dir den Verkehrssektor vor. Oder wie?

DANIEL D. schrieb:
> Das ergibt ja auch Sinn, und weißt du warum, weil Norwegen schon
> sauberen Strom hat.

Und dennoch fördern sie weiter Rohöl. Das ergibt dann ja nach deiner 
Logik irgendwie so keinen Sinn oder wie ist das zu interpretieren?

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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(prx) A. K. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> Wie sagte Rabbi Ben Akiba doch gleich? "Alles schon dagewesen!"
>
> Ob die Pfullinger Onderhos auch bloss abgeguckt ist?

Wurde der Schönbergturm auch top down errichtet?

(prx) A. K. schrieb:
> Mit dem sollte man irgendwann anfangen und ihn eben auch als Verlauf
> verstehen. Sowas geht nicht von jetzt auf gleich.

Genau das verursacht Reibungsverluste durch Widerstände. Schon 
Macchiavelli hat empfohlen, Grausamkeiten alle auf einmal zu begehen, 
Wohltaten hingegen zu strecken, um das Volk bei Demut und Laune zugleich 
zu halten.

Nur geht das hier wegen der wirtschaftlichen Auswirkungen eher nicht. 
Aber vielleicht lernen wir ja in näherer Zukunft noch mehr oder minder 
von allein, mit wie wenig wir auskommen können, wenn nix da ist.

von (prx) A. K. (prx)


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Percy N. schrieb:
> Schon Macchiavelli hat empfohlen, Grausamkeiten alle auf
> einmal zu begehen

Da mag er recht haben, wenn man es isoliert sehen könnte.
Der war aber definitiv kein Bundesrepublikdeutscher.

von DANIEL D. (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Funktioniert aber nur dann, wenn man auch die Energie jetzt erzeugt und
> nicht auf vor Jahrmillionen eingelagerte Bestände zurückgreift. Das hast
> du offensichtlich immer noch nicht verstanden.
> Achnee, du wartest ja drauf, dass erstmal der Strom komplett regenerativ
> ist und dann nimmst du dir den Verkehrssektor vor. Oder wie?

Achso also meinst du wenn das Kraftwerk welches die Akkus herstellt ein 
Generator hat welcher mit Öl läuft, dass die dann billiger werden oder 
was?

von DANIEL D. (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Quellen? Ich hab dir in jedem meiner Postings mit Zahlen ebendie Quellen
> dazu genannt. Auch schrieb ich, dass ich keine kenne, für die
> Herstellung und du kommst nun mit soner Polemikscheiße? Ernsthaft?
> Sorry, aber wie soll man so sinnvoll argumentieren?

Ach dann sind die von mir aus halt CO2 neutral hergestellt, und dein 
Elektroauto ist das Wunder. Ich habe dir schon mal gesagt jeder schreibt 
was anderes in seine Statistik, such doch mal selbst es gibt mehrere, 
und die kommen immer wieder zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt!

von DANIEL D. (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Und dennoch fördern sie weiter Rohöl. Das ergibt dann ja nach deiner
> Logik irgendwie so keinen Sinn oder wie ist das zu interpretieren?

Also ganz ehrlich mit dir ist doch etwas kaputt, warum sollten sie 
aufhören Öl zu fördern, nur weil sie komplett regenerativ Strom 
herstellen können? Und dieses für die Individualmobilität nicht mehr 
benötigen?

Könnte es vielleicht sein dass man es noch für Schiffe braucht?
Oder dass man Geld verdienen kann wenn man es verkauft?
Vielleicht könnte man auch Kunststoffe damit herstellen, wo dann deine 
Plastik Elektroautos mit hergestellt werden.

Mit der Argumentation machst du dich zum Narren.

von Dieter (Gast)


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Christian B. schrieb:
> Quellen?

Sind von mir irgendwann diese Jahr gepostet worden. Dort wurde dieser 
höhe Startwert durch die Produktionsaufwände als CO2 Rucksack 
bezeichnet.

von Percy N. (vox_bovi)


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(prx) A. K. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> Schon Macchiavelli hat empfohlen, Grausamkeiten alle auf
>> einmal zu begehen
>
> Da mag er recht haben, wenn man es isoliert sehen könnte.
> Der war aber definitiv kein Bundesrepublikdeutscher.

Nun, er empfahl das als erste Maßnahmen nach Regierungsantritt.

Die Regierungsübernahmen, die ich hierzulande beobachten konnte (Kohl, 
Schröder, Merkel), legen die Vermutung nahe, dass der gute Niccolo in 
manchen Kreisen zur Pflichtlektüre zu gehören scheint, genau wie manche 
Passagen aus dem "Kampf".

Herr BM Dr. Habeck scheint derzeit mit dem umgekehrten Effekt zu 
kämpfen; ihm schlägt die Realität seine gesamte Programmatik auf einmal 
grausam um die Ohren; und er muss das jetzt bröckchenweise nach unten 
durchreichen.