Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik wie geht man bei Platinen fehlersuche vor


von Max M. (fenster)


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hallo


wenn das Gerät das diese Platine steuert, nicht mehr richtig 
funktioniert

wie würde man dann bei der Fehlersuche vorgehen
um die Platine wieder instand zu setzen



gibt es einen Plan wie man bei der Fehlersuche vorgehen kann ?

WO fängt man da am besten an ?
Kondensatoren prüfen ?
Widerstände prüfen ?
...

: Bearbeitet durch User
von Gerald B. (gerald_b)


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Sieht aus, wie die Steuerung einer Waschmaschine. Was macht sie denn, 
oder auch nicht?

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Max M. schrieb:
> wie würde man dann bei der Fehlersuche vorgehen
> um die Platine wieder instand zu setzen
Kommt generell drauf an, was denn der Ausfallgrund war, wie sich der 
Fehler gezeigt hat.

Wenn sich gar nichts mehr getan hat, dann würde man sich den 
Anschlussplan beschaffen, dann die Versorgungsspannung anlegen und 
schauen, wie weit die kommt und ob das Schaltnetzteil überhaupt noch 
funktioniert.

Die allererste Frage wäre natürlich, ob sichergestellt ist, dass der 
Fehler auf dieser Leiterplatte ist.

: Bearbeitet durch Moderator
von Max M. (fenster)


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hallo

mit der Waschmaschine liegst du etwas daneben

noch funktioniert auch alles

mich hätte nur interessiert ob man so etwas reparieren kann
mit einfachen mitteln

wie zu.b. einem Messgerät und einem Lötkolben

von H. H. (Gast)


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Ohne eine umfangreiche Ausbildung, z.B. in Beauxbâtons, geht da gar 
nichts.

von Helmut -. (dc3yc)


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Max M. schrieb:
> WO fängt man da am besten an ?
> Kondensatoren prüfen ?
> Wiederstände prüfen ?
> ...

Wenn du schon so blöde fragst, lass bitte die Finger von den Geräten! Da 
machst du mehr kaputt, als du reparieren kannst.

Übrigens, wer "Widerstände" mit mehr als 2 E schreibt, sollte sich mal 
einen Duden zu Gemüte führen. Das ist sinnvoller, als Elektronik 
reparieren zu wollen.

von Wolf17 (wolf17)


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Zuerst kontrolliert man optisch auf Beschädigungen, Schmauchspuren, 
aufgeblähte Elkos. Dann prüft man die Versorgungsspannungen auf Höhe und 
Ripple. Dabei ist es nützlich, wenn man die Werte schon mal im 
funktionsfähigen Zustand aufgeschrieben hat.
Dann prüft man die externen Sensoren auf Funktion. Gut, wenn man 
Vergleichswerte von früher hat.
Dann misst man, ob die Relaiskontakte die Peripherie zuverlässig 
schaltet (gut, wenn es ein manuelles Prüfprogramm gibt).
Dann durchsucht man Foren auf Berichte anderer Nutzer des Gerätes.

von H. H. (Gast)


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Max M. schrieb:
> mit der Waschmaschine liegst du etwas daneben

Und die Bilder hast du eh nur geklaut...

von Ralf X. (ralf0815)


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H. H. schrieb:
> Ohne eine umfangreiche Ausbildung, z.B. in Beauxbâtons, geht da
> gar
> nichts.

Kann man aber prima beschleunigen.

https://m.media-amazon.com/images/I/91GiJUORuTL._AC_SL1500_.jpg

von H. H. (Gast)


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Ralf X. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Ohne eine umfangreiche Ausbildung, z.B. in Beauxbâtons, geht da
>> gar
>> nichts.
>
> Kann man aber prima beschleunigen.
>
> https://m.media-amazon.com/images/I/91GiJUORuTL._AC_SL1500_.jpg

Billige Imitationen aus China!

von Ralf X. (ralf0815)


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H. H. schrieb:
> Billige Imitationen aus China!

Chinesische Medizin unterstützt den Glauben an Heilung.

von Stephan S. (uxdx)


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Ralf X. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Billige Imitationen aus China!
>
> Chinesische Medizin unterstützt den Glauben an Heilung.

"Chinesische Platinen" brauchen "Chinesische Medizin", oder?

von H. H. (Gast)


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Stephan S. schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> H. H. schrieb:
>>> Billige Imitationen aus China!
>>
>> Chinesische Medizin unterstützt den Glauben an Heilung.
>
> "Chinesische Platinen" brauchen "Chinesische Medizin", oder?

Freitags.

von Max M. (fenster)


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Wolf17 schrieb:
> Dann prüft man die Versorgungsspannungen auf Höhe und
> Ripple. Dabei ist es nützlich, wenn man die Werte schon mal im
> funktionsfähigen Zustand aufgeschrieben hat.
> Dann prüft man die externen Sensoren auf Funktion. Gut, wenn man
> Vergleichswerte von früher hat.

danke das ist mal ein heißer Tipp
noch funktioniert alles

da werde ich mal bei Gelegenheit mal alle werte aufschreiben

von Alexander (alecxs)


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Max M. schrieb:
> WO fängt man da am besten an ?

Mit den Unterlagen vom Hersteller.

von Samuel H. (musicsammy)


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Mein Tipp ist eine Heizungssteuerung, ich würde auf Vaillant tippen, 
jedenfalls sieht meine ähnlich aus.

Das Netzteil auf der Platine altert, irgendwann brechen diverse 
Spannungen zusammen, und Sensoren werden nicht mehr korrekt ausgelesen. 
Flammerkennung, CO-Sensor, ... gibt dann gern etwas lautere Zündungen 
;-)
Manchmal rebootet das Teil auch. Kurzfristige Abhilfe: Ein eventuell 
vorhandenes abgesetztes Bedienteil (Wohnzimmer), was über die Steuerung 
versorgt wird, abklemmen. Das habe ich zufällig beim Renovieren 
herausgefunden.

Es gibt Reparaturservices im Netz, die das Netzteil für einen schmalen 
Taler reparieren. Und, nein, nicht nur Elkos tauschen ... ich habe es 
nicht selbst repariert, weil mir das bei der Gasheizung zu heikel war.

von Falk B. (falk)


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Siehe Fehlersuche

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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https://www.michlsonlineshop.at/produkt/junkers-platine-871861529a1213371153-sv6-2/

Art.Nr.: JUNKERS87483003460
GTIN/EAN: 4010009571902
HAN: 87483003460
Hersteller: Junkers

von Frank G. (frank_g53)


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Max M. schrieb:
> gibt es einen Plan wie man bei der Fehlersuche vorgehen kann ?

Man könnte so vorgehen, wie hier 
beschrieben:https://de.wikibooks.org/wiki/Fehlersuche_in_Elektronik-Schaltungen

von Rainer W. (rawi)


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Max M. schrieb:
> WO fängt man da am besten an ?

Mit einer sauberen Fehlerbeschreibung.
Wenn man dann die Schaltung ausreichend verstanden hat, ggf. anhand der 
Schaltunterlagen, kann man gucken, was nicht so tut, wie es soll und 
Signale verfolgen. Anfangen tut es mit den Versorgungsspannungen.

: Bearbeitet durch User
von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Max M. schrieb:
> mich hätte nur interessiert ob man so etwas reparieren kann
> mit einfachen mitteln
Das kommt sehr auf den Fehler an.

> wie zu.b. einem Messgerät und einem Lötkolben
Das allein reicht sicher nicht aus. Denn da fehlen "umfassende 
allgemeine Elektronikkenntnisse" und "Erfahrung".
Wie sagen die Angelsachsen so schön: "A fool with a tool is still a 
fool". Auf deutsch und "elektronisch" bedeutet das: auch die beste 
JBC-Lötstation und das genaueste Fluke-Multimeter sichern nicht 
automatisch den Erfolg.

Max M. schrieb:
> noch funktioniert alles
Und warum willst du dann irgendwas "reparieren"?

: Bearbeitet durch Moderator
von Björn W. (bwieck)


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Lothar M. schrieb:
> Und warum willst du dann irgendwas "reparieren"?

Er will wissen was gerne Kaputt geht.
Bei dieser weissen Ware sind es die Netzteile mit dem LNK / TNY die 
aufallend oft sterben.

von Max M. (fenster)


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Björn W. schrieb:
> Er will wissen was gerne Kaputt geht.
> Bei dieser weissen Ware sind es die Netzteile mit dem LNK / TNY die
> aufallend oft sterben.


sind die Bauteile auf der Platine hochwertige Komponenten
oder eher minderwertig?

die elektrolyt Kondensatoren würde ich nicht als hochwertig bezeichnen
kostet Stück ca. 40 Cent
und das Netzteil schaut auch eher minderwertig aus

bin aber kein Fachmann

von Max M. (fenster)


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xxx

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> sind die Bauteile auf der Platine hochwertige Komponenten
> oder eher minderwertig?

> die elektrolyt Kondensatoren würde ich nicht als hochwertig bezeichnen
> kostet Stück ca. 40 Cent
> und das Netzteil schaut auch eher minderwertig aus

> bin aber kein Fachmann

Genau, du verbreitest Unsinn mit dem Gebrabbel über "minderwertig".

Die Platine hier ist billig, da zweilagig, aber genau deshalb ist sie 
eher robust.
Die Bauteile sehen auch eher robust aus, wenig "schnickschnack", keine 
"an die Kante getriebene" Miniaturisierung.  Bei historischen 
Computeranlagen liest man auch gern an der noch funktionierenden Anlage 
zuerst die Firmware/ROM's aus, um sie ggf wieder aufzuspielen.

Da Hitze der Feind der elektronik ist, könnte man schauen ob da nicht 
irgendwelche kritischen bauteile nahe an "warmen Stellen" sind.

Ob ausreichend Schutzmassnahmen gegen "Ungemach" von außen vorhanden 
sind, kann so schwer sagen. Man kann aber mit ggf. mit Nachrüstung bspw. 
Steckdosenaufsatz mit Überspannungsschutz Massnahmen ergreifen, das 
weniger "Ungemach" von außen kommen kann. In die pralle Sonne stellen 
ist meist eine schlechte Idee (ausser für Solarpanele).

Hartgesottene könnten überlegen, überflüssige Elektronik raus zu 
schmeissen und ganz robust alles über Schalter selbst zu steuern. So wie 
die Anlagen früher (Waschmaschine mit Codierscheibe).

In dem Buch "Elektronik basteln für Dummies" stehen auch viele 
praktische Tipps zum Thema Platinenreparatur".

: Bearbeitet durch User
von Jens K. (jensky)


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Max M. schrieb:
> die elektrolyt Kondensatoren würde ich nicht als hochwertig bezeichnen
> kostet Stück ca. 40 Cent
> und das Netzteil schaut auch eher minderwertig aus
>
> bin aber kein Fachmann

Kein Fachmann, aber große Klappe!

Für mich sieht dein Können minderwertig aus!
Ich bin Fachmann!

von Frank O. (frank_o)


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Max M. schrieb:
> danke das ist mal ein heißer Tipp

Nicht unbedingt.
Schon viele Waschmaschinen wurden entsorgt, weil der Türschalter defekt 
war.
Man muss schon eingehendes Wissen über das System haben, dazu natürlich 
auch Schaltpläne lesen können und sich zumindest grundsätzlich mit der 
entsprechenden Elektrik auskennen. Wobei hier der Unterschied zwischen 
AC und DC gemeint ist.
Gerade hier reicht nicht einmal nur eine Ausbildung,  da muss man auch 
noch zusätzlich einige Jahre Berufserfahrung haben.
Selbst ein Hochfrequenztechniker wird bei Haushaltsgeräten, wenn er so 
etwas noch nie repariert hat,  so seine Probleme haben. Aber er wird sie 
am Ende repariert bekommen, mit entsprechender Intensität. Du 
allerdings,  du wirst es vielleicht mit viel Hilfe und sehr viel Glück 
und eher zufällig repariert bekommen.

von Wolf17 (wolf17)


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Max M. schrieb:
> die elektrolyt Kondensatoren würde ich nicht als hochwertig bezeichnen
> kostet Stück ca. 40 Cent
Urteil durch lesen der Datenblätter?
Bitte die Datenblätter aller Elkos posten, dann kann man beurteilen, wie 
gut die im Vergleich sind.

Bitte die durchschnittliche Betriebstemperatur der Platine messen und 
hier angeben, dann kann man was zur Elkolebensdauer sagen.

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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>> die elektrolyt Kondensatoren würde ich nicht als hochwertig bezeichnen
>> kostet Stück ca. 40 Cent
> Urteil durch lesen der Datenblätter?
> Bitte die Datenblätter aller Elkos posten, dann kann man beurteilen, wie
> gut die im Vergleich sind.
>
> Bitte die durchschnittliche Betriebstemperatur der Platine messen und
> hier angeben, dann kann man was zur Elkolebensdauer sagen.

Eben, thermal De-rating nicht vergessen. Und oft hilft es, weit von den 
Grenzwerten weg zu dimensionieren, also nicht "auf Kante nähen".

Wenn man sich mit der professionellen Abschätzung der Lebensdauer 
bescäftigen will, sollte man mal bei Siemens anklopfen:

* http://www.angewandte-statistik.com/Siemens_SN_29500.html
* Beitrag "Lebensdauer der BE einer Platine abschätzen"
* https://de.wikipedia.org/wiki/Mean_Time_Between_Failures#Normen

von Christian H. (ch-hunn)


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Bradward B. schrieb:

>
> Genau, du verbreitest Unsinn mit dem Gebrabbel über "minderwertig".
>
> Die Platine hier ist billig, da zweilagig,

Du verbreitest auch Unsinn: Die Platine ist NICHT nur zweilagig. Sie hat 
mindestens 3, wenn nicht mehr Layer.

von Max M. (fenster)


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Jens K. schrieb:
> Kein Fachmann, aber große Klappe!
>
> Für mich sieht dein Können minderwertig aus!
> Ich bin Fachmann!

bin leider  Legastheniker und habe nur 3 Finger und einen Daumen
ich mache immer Sachen von denen ich keine Ahnung habe

mit der Zeit wird es besser

>  du wirst es vielleicht mit viel Hilfe und sehr viel Glück
>  und eher zufällig repariert bekommen.

und wenn ich den Fehler zufällig finde
bin ich auch zufrieden

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Hmm. Ein ziemlich offensichtlicher Trollpost. Auch am Freitag.
Nur der Account paßt nicht. Gut 16 Jahre alt. Aber nur ~30 Posts.

Kann es sein, daß da jemand alte, inaktive Accounts hackt und zum 
Trollen benutzt? Könnte da mal ein Moderator drüber sehen und den 
Account im Falle des Falles dicht machen?

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Du verbreitest auch Unsinn: Die Platine ist NICHT nur zweilagig. Sie hat
> mindestens 3, wenn nicht mehr Layer.

Lage, nicht Layer.
Den Lötstoplack zählt man nicht als extra Lage. Auch nicht das 
Keep-Out-Layer, drill -layer, print-layer ... .

> Kann es sein, daß da jemand alte, inaktive Accounts hackt

Mglw. muss man nicht extra hacken, websites sind immer mal wieder von 
unerwünschten "Daten-Abfluß" (Leak) betroffen. Wenn ich mich erinnere 
war das vor Jahren auch mal bei einem Provider von mikrocontroller.net 
der Fall.

Passwörter aus solchen "Datenabflüßen" tauchen dann in einschlägigen 
Datenbanken auf.

* https://wiki.philpools.uni-koeln.de/doku.php?id=security:password:leak

>  Könnte da mal ein Moderator drüber sehen und den
> Account im Falle des Falles dicht machen?

Vielleicht mal groß Reinemachen mit den "Karteileichen" ->
alle acounts die länger als 5 Jahre nicht benutzt sind, werden gelöscht, 
resp. der login permanent gesperrt.

: Bearbeitet durch User
von Christian H. (ch-hunn)


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Bradward B. schrieb:
>> Du verbreitest auch Unsinn: Die Platine ist NICHT nur zweilagig. Sie hat
>> mindestens 3, wenn nicht mehr Layer.
>
> Lage, nicht Layer.
> Den Lötstoplack zählt man nicht als extra Lage. Auch nicht das
> Keep-Out-Layer, drill -layer, print-

Diese sind auch nicht gemeint. Es geht um Kupfer. Wenn du die Bilder im 
ersten Post anschaust, wirst du erkennen, dass es mindestens eine 
Innenlage geben muss.

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Diese sind auch nicht gemeint. Es geht um Kupfer. Wenn du die Bilder im
> ersten Post anschaust, wirst du erkennen, dass es mindestens eine
> Innenlage geben muss.

Hab ich mir angeschaut, ich seh da keine innere Cu-Lage.

: Bearbeitet durch User
von Christian H. (ch-hunn)


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Bradward B. schrieb:
>> Diese sind auch nicht gemeint. Es geht um Kupfer. Wenn du die Bilder im
>> ersten Post anschaust, wirst du erkennen, dass es mindestens eine
>> Innenlage geben muss.
>
> Hab ich mir angeschaut, ich seh da keine innere Cu-Lage.

Ich schon...

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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>> Hab ich mir angeschaut, ich seh da keine innere Cu-Lage.
>
> Ich schon...

Ehrlich, ich seh da nichts, was da zwingend auf eine Drei-Layer-Platine 
hinweist.
Dort wäre es auch nicht nötig, wenn innere Layer zum Entflechten 
"fehlen", dann an den QFP mit den vielen Pins, eher noch BGA, aber da 
sehe ich garkeine, auch keine "Stack-Fenster".
Und aus Fertigungsgründen (mechanischer Verzug) werden keine/kaum PCB 
mit ungerader Anzahl von Cu-Lagen hergestellt. Wurde hier schon mehrmals 
durchgekaut.

Beitrag "Dreilagige Platinen?"
https://www.ipcb.com/de/technical/6661.html

Ja, man könnte ne 4-Layer-Platine machen und einen von den inneren eine 
leer lassen um ne Pseudo-Dreilagige zu machen. Gute Gründe gibt es dafür 
eher nicht. Fertigungs-Fehler in inneren Layern sind schwer bis garnicht 
zu beheben. Gute Gründe wären Impedanzgeführte Hi-Speed-Leitungen oder 
EMV-Schirmung oder Probleme mit der Platzierung vpn Vcc-Stütz-C. All das 
ist bei 'ner poppligen Kesselsteuerung nicht zu erwarten. Hier wird 
sekundenweise ein paar Aktoren an/aus geschaltet und ein poppliges 
User-Interface bedient. Da wäre schon ein C64 fast komplexer.

: Bearbeitet durch User
von Cartman E. (cartmaneric)


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Hochwertige Heizungssteuerungen benutzen die ST62-Serie von ST,
und keine minderwertigen MIPSe von Mihkrotschip.

Fehlersuche ist eigentlich immer einfach, wenn Mann weiss, dass
Strom immer von oben nach unten fliesst.

von Nemopuk (nemopuk)


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An dieser 2/3 Layer Diskussion, die zu nichts gutem führt, sieht man 
schon, dass man die Schaltungsunterlagen braucht. Bei programmierten 
Geräten muss man auch wissen, wie das Programm funktioniert.

Wenn mein Motorrad nicht zündet kann das z.B. an einem defekten Sensor 
liegen, der gar nicht zur Zündanlage gehört.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Erstmal alles recappen. Mit guenstigen Ersatzkondensatoren von 
Aliexpress. Auch Wieederstaende und andere Bauteile. Kann man alle 
recappen.
Die Relais aufmachen und alle Kontakte mit einer Feile reinigen.
µController alle erstmal gegen neue austauschen. Die alten gehen oft 
sehr leicht mit einem kleinen Meissel und leichten Hammerschlaegen von 
der Platine ab.
Dann hier nachfragen. Dabei keinesfalls aussagekraeftige, eigene Fotos 
schiessen, sondern die Bilder von irgendwo ausm Internet hier als .png 
oder noch besser .docx reinstellen.
Dabei keinesfalls erwaehnen, um was fuer ein Geraet und was fuer einen 
Fehler es sich dabei handelt.
Dann bei Aliexpress die komplette Platine als Ersatzteil bestellen.
Dann alles wegschmeissen, komplett neues Geraet kaufen, dabei laut auf 
Chinesen schimpfen.
So werden ueblicherweise hier Platinen von kompetenten Fachleuten 
repariert.

scnr,
WK

von Christian H. (ch-hunn)


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Bradward B. schrieb:
>>> Hab ich mir angeschaut, ich seh da keine innere Cu-Lage.
>>
>> Ich schon...
>
> Ehrlich, ich seh da nichts, was da zwingend auf eine Drei-Layer-Platine
> hinweist.

Die beiden Bildausschnitte zeigen die selben Bereiche der Platine, 
jeweils die Top- und Bottomseite.
Die Leiterbahnen auf dem jeweiligen Aussenlayer lassen sich einwandfrei 
von denen auf einem anderen Layer unterscheiden. Dabei fällt auf, dass 
auf beiden Bildern keine Leiterbahn vom Edge-Connector auf einer 
Aussenlage wegführt, man sieht auf beiden Bildern jeweils nur einen 
„Schatten“.
Die „isolierten“ Vias deuten ebenfalls auf eine Verbindung zu einer 
Innenlage hin.

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Die beiden Bildausschnitte  ...
Es sind schon mal drei Bild-Ausschnitte, aber das nur am Rande.

> Die Leiterbahnen auf dem jeweiligen Aussenlayer lassen sich einwandfrei
> von denen auf einem anderen Layer unterscheiden. Dabei fällt auf, dass
> auf beiden Bildern keine Leiterbahn vom Edge-Connector auf einer
> Aussenlage wegführt, man sieht auf beiden Bildern jeweils nur einen
> „Schatten“.

Ich hab das mehrmals vor meinem "geistigen Auge" gewendet, man musste 
das jetzt mit gimp o.ä. entzerren spiegel und übereinanderlegen, das ist 
mir der Aufwand nicht wert. Das schaut ganz nach den simplen aber 
robusten Zwei-Lagen Platinen aus. Mehr als zwei Lagen zu verwenden macht 
da aus Integrations- oder Zuverlässugkeitsgründen keinen Sinn.

> Die „isolierten“ Vias deuten ebenfalls auf eine Verbindung zu einer
> Innenlage hin.

Eher nicht, das schaut eher nach thermal vias aus, nicht nach Polygone 
einer Mehr-Spannungsversorgung.

Aber ehrlich, das mir herzlich egal, ob das nun verzerrte Fotos einer 
Zwei- oder schwach gelauyouteten Mehrlagenplatine ist. Die Frage die 
sich hier stellt, ist nicht die nach der "Wertigkeit", sondern nach der 
Robustheit. Das Ding soll schließlich 20+ Jahre 24/7 laufen.

> Erstmal alles recappen. Mit guenstigen Ersatzkondensatoren von
> Aliexpress. Auch Wieederstaende und andere Bauteile. Kann man alle
> recappen. µController alle erstmal gegen neue austauschen. Die alten
> gehen oft sehr leicht mit einem kleinen Meissel und leichten
> Hammerschlaegen von der Platine ab.

Schön, das hier auch an Leute mit schwergängigem Ironie-Detektor gedacht 
wird ... https://youtu.be/SPmxsRDSmTc?t=126 (s. Anhang)

: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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Bradward B. schrieb:
> Schön, das hier auch an Leute mit schwergängigem Ironie-Detektor gedacht
> wird ... https://youtu.be/SPmxsRDSmTc?t=126 (s. Anhang)

"And which doctor removes shoes from asses?"

MUAHHHHH!!! ;-)

von Max M. (fenster)


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Bradward B. schrieb:
> Die Frage die
> sich hier stellt, ist nicht die nach der "Wertigkeit", sondern nach der
> Robustheit. Das Ding soll schließlich 20+ Jahre 24/7 laufen.

genau so ist es

und sollte es doch einmal nicht laufen
wie kann ich es mit einfachen mitteln wieder in Gang bringen

wie zb: prüfen ob das Netzteil eventuell durchgebrannt ist
bzw: die Platine nicht mehr mit Strom versorgt

: Bearbeitet durch User
von Wolf17 (wolf17)


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Max M. schrieb:
> wie zb: prüfen ob das Netzteil eventuell durchgebrannt ist
> bzw: die Platine nicht mehr mit Strom versorgt
Leseschwäche? Oder was war denn an meiner Empfehlung die Spannungen 
jetzt im funktionierendem Zustand zu messen unklar?
Damit vergleicht man dann, wenn sie defekt ist.

: Bearbeitet durch User
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> "And which doctor removes shoes from asses?"
>
> MUAHHHHH!!! ;-)

Auch aus dieser Folge (S01E02):
" ... Nein, das niemandes Wohnung, das ist ein wütend-wirbelnder Strom 
der Entropie ..."

So anschaulich kann man den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik anwenden 
;-)

Mechanik wird in dieser Folge auch repetiert: 
https://youtu.be/cE9yY4YSSIc?t=53

: Bearbeitet durch User
von Christian H. (ch-hunn)


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Bradward B. schrieb:
>> Die beiden Bildausschnitte  ...
> Es sind schon mal drei Bild-Ausschnitte, aber das nur am Rande.

Echt jetzt?!?

>
>> Die Leiterbahnen auf dem jeweiligen Aussenlayer lassen sich einwandfrei
>> von denen auf einem anderen Layer unterscheiden. Dabei fällt auf, dass
>> auf beiden Bildern keine Leiterbahn vom Edge-Connector auf einer
>> Aussenlage wegführt, man sieht auf beiden Bildern jeweils nur einen
>> „Schatten“.
>
> Ich hab das mehrmals vor meinem "geistigen Auge" gewendet, man musste
> das jetzt mit gimp o.ä. entzerren spiegel und übereinanderlegen, das ist
> mir der Aufwand nicht wert. Das schaut ganz nach den simplen aber
> robusten Zwei-Lagen Platinen aus. Mehr als zwei Lagen zu verwenden macht
> da aus Integrations- oder Zuverlässugkeitsgründen keinen Sinn.

Da braucht es kein Gimp um zu sehen, welche Leiterbahn auf dem direkt 
sichtbaren Aussenlayer ist und welche sich auf einem anderen Layer 
befindet. Wenn man nun erkennt, dass in diesem Bereich weder auf Top 
noch auf Bottom eine nicht direkt sichtbare Leiterbahn ist, könnte ein 
Mensch mit ein Bisschen logischen Denkvermögen durchaus daraus 
schliessen, dass hier noch eine weitere Lage im Innern vorhanden sein 
müsste.

>
>> Die „isolierten“ Vias deuten ebenfalls auf eine Verbindung zu einer
>> Innenlage hin.
>
> Eher nicht, das schaut eher nach thermal vias aus, nicht nach Polygone
> einer Mehr-Spannungsversorgung.

Es gibt aber in diesen Bereichen keine Bauteile, welche von Thermals 
profitieren könnten. Zumal ein Thermal Via auf der Gegenseite mit einer 
geeignet grossen Kupferfläche zur Wärmeabfuhr verbunden sein sollte. Die 
im Bild (für dich ist das das Bild mit dem Namen "isolierte_vias.png") 
sind diese aber thermisch isoliert.

>
> Aber ehrlich, das mir herzlich egal, ob das nun verzerrte Fotos einer
> Zwei- oder schwach gelauyouteten Mehrlagenplatine ist. Die Frage die
> sich hier stellt, ist nicht die nach der "Wertigkeit", sondern nach der
> Robustheit. Das Ding soll schließlich 20+ Jahre 24/7 laufen.
>
[nicht mein Text]
>> Erstmal alles recappen. Mit guenstigen Ersatzkondensatoren von
>> Aliexpress. Auch Wieederstaende und andere Bauteile. Kann man alle
>> recappen. µController alle erstmal gegen neue austauschen. Die alten
>> gehen oft sehr leicht mit einem kleinen Meissel und leichten
>> Hammerschlaegen von der Platine ab.
[/nicht mein Text]

Dieser Text ist nicht von mir, lerne das korrekte Zitieren!

>
> Schön, das hier auch an Leute mit schwergängigem Ironie-Detektor gedacht
> wird ... https://youtu.be/SPmxsRDSmTc?t=126 (s. Anhang)

von Vanye R. (vanye_rijan)


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> An dieser 2/3 Layer Diskussion, die zu nichts gutem führt, sieht man
> schon, dass man die Schaltungsunterlagen braucht.

Ich frag mich ja eher ob man darin nicht sieht wieviel Ahnung die 
Diskutanten so haben. Ich kenne nur Platinen mit geradzahlige 
Layeranzahl weil man sich sonst sorgen macht das die Platine im Ofen zur 
Banane wird.

Vanye

von Rainer W. (rawi)


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Christian H. schrieb:
> Die Platine ist NICHT nur zweilagig. Sie hat mindestens 3, wenn nicht
> mehr Layer.

Größeren Schwachsinn als eine 3-lagige Platine kann man sich nur schwer 
vorstellen. Hast du dich schon einmal mit Platinenfertigung beschäftigt?

von Ralf X. (ralf0815)


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Rainer W. schrieb:
> Christian H. schrieb:
>> Die Platine ist NICHT nur zweilagig. Sie hat mindestens 3, wenn nicht
>> mehr Layer.
>
> Größeren Schwachsinn als eine 3-lagige Platine kann man sich nur schwer
> vorstellen. Hast du dich schon einmal mit Platinenfertigung beschäftigt?

Diese Firma scheint das anders zu sehen:

https://www.pcbmay.com/de/3-Schichtleiterplatte/

Aber Du weisst das ja besser...

von Ralf X. (ralf0815)


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Vanye R. schrieb:
>> An dieser 2/3 Layer Diskussion, die zu nichts gutem führt, sieht man
>> schon, dass man die Schaltungsunterlagen braucht.
>
> Ich frag mich ja eher ob man darin nicht sieht wieviel Ahnung die
> Diskutanten so haben. Ich kenne nur Platinen mit geradzahlige
> Layeranzahl weil man sich sonst sorgen macht das die Platine im Ofen zur
> Banane wird.

Es soll auch Leute geben, die in einem Forum dazu lernen, statt alles 
ausschliessen, was sie nicht kennen.

Hier ist zumindest klar, dass die gezeigte Platine MEHR als zwei Layer 
aufweist.

von Max M. (fenster)


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Ralf X. schrieb:
> Es soll auch Leute geben, die in einem Forum dazu lernen, statt alles
> ausschliessen, was sie nicht kennen.
>
> Hier ist zumindest klar, dass die gezeigte Platine MEHR als zwei Layer
> aufweist.

genau deswegen wäre ich da

von Max M. (fenster)


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xxxx

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Ralf X. schrieb:
> Hier ist zumindest klar, dass die gezeigte Platine MEHR als zwei Layer
> aufweist.

Die gezeigten Fotos beweisen, dass diese Platine 4 Lagen aufweist. Das 
Schattenbild der Innenlage auf der Oberseite entspricht nicht dem auf 
der Unterseite.

Und die Frage des TO nach der Vorgehensweise bei Fehlersuche lässt sich 
aus meiner Sicht damit beantworten: ohne Fehler brauchst du nicht zu 
suchen, und mit Fehler hängt die Fehlersuche davon ab, welcher Fehler 
aufgetreten ist.

von Frank O. (frank_o)


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Wolfgang R. schrieb:
> Und die Frage des TO nach der Vorgehensweise bei Fehlersuche lässt sich
> aus meiner Sicht damit beantworten: ohne Fehler brauchst du nicht zu
> suchen, und mit Fehler hängt die Fehlersuche davon ab, welcher Fehler
> aufgetreten ist.

👍

von Max M. (fenster)


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Was bedeutet eine 4-lagige Leiterplatte?
Introduction to 4-Layer PCB
Eine vierlagige Leiterplatte ( Printed Circuit Board , PCB) ist eine der 
am häufigsten verwendeten Mehrlagen-Leiterplatten in der modernen 
Elektronik. Im Gegensatz zu einer einfachen zweilagigen Leiterplatte 
besteht eine vierlagige Leiterplatte aus vier Kupferschichten, die durch 
isolierende dielektrische Materialien voneinander getrennt sind


das heißt einen Fehler zu finden wird schwierig oder gar nicht möglich 
sein

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Max M. schrieb:
> das heißt einen Fehler zu finden wird schwierig oder gar nicht möglich
> sein

Wieso das?
Alle Lagen sind durchkontaktiert und alle Bauteile liegen aussen.
Also hat man die passenden Messpunkte.
Selbst einen seltenen, verlorenen Kontakt einer Durchkontaktierung zu 
einer inneren Lage kann man messen.

von Max M. (fenster)


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Ralf X. schrieb:
> Wieso das?
> Alle Lagen sind durchkontaktiert und alle Bauteile liegen aussen.
> Also hat man die passenden Messpunkte.
> Selbst einen seltenen, verlorenen Kontakt einer Durchkontaktierung zu
> einer inneren Lage kann man messen.

ein schaltplan ist zwingend erforderlich ?

ich habe bis jetzt keinen gefunden

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Max M. schrieb:
> ein schaltplan ist zwingend erforderlich ?

Egal wieviellagig:
Ein Schaltplan ist an sich immer eine feine Sache, wenn man ihn hat.
Ist man auf die Leiterbahnverfolgung angewiesen, ist natürlich jede 
zusätzliche Lage erschwerend.

: Bearbeitet durch User
von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Max M. schrieb:
> wie würde man dann bei der Fehlersuche vorgehen
> um die Platine wieder instand zu setzen

es gibt diverse Videos auf Youtube, in denen Menschen Platinen 
reparieren, z.B.

https://www.youtube.com/@northridgefix
https://www.youtube.com/@dellpartspeople

Die Systematik ist da immer identisch:
a) feststellen, was genau nicht geht
b) optische Sichtprüfung auf Auffälligkeiten
c) Spannungs/Strompfad prüfen (Kondensatoren, Regler, 
Leistungstransistoren)
d) weiter tiefer in die Schaltung eindringen

a, b, und auch c benötigen nicht zwingend Schaltpläne einer Schaltung, 
sondern sind häufig auch "erst mal so" identifizerbar und reparierbar.

Methodisches Wissen zum Vorgehen (Und Erfahrungswissen aus 
vorhergehenden Reparaturen) ist da mehr wert, als irgend eine Kenntniss 
eines exotischen Chips. Wenn man sich zuversichtlich bis Punkt c 
vorgearbeitet hat, dann hat man schon viel erreicht.

--> Schau dir mal ein paar Videos der genannten YouTuber an, dann hast 
du ein gewissen Einblick in die Thematik.

: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Max M. schrieb:
> ein schaltplan ist zwingend erforderlich ?

Kommt auf den noch nicht bekannten Fehler an.
Aber du kannst dir schon mal vorsorglich das nötige Werkzeug (rein 
vorsichtshalber Lötstation, Multimeter, Oszilloskop, Labornetzteil, 
Trenntrafo, differentielle Tastköpfe, Komponententester, ...) besorgen, 
alle verbauten Komponenten besorgen und eine Ausbildung als Elektroniker 
anfangen.

Oder, für die gesparte Zeit und die gesparten Investitionen einfach eine 
Ersatzplatine in den Schrank legen. Das dürfte wirtschaftlich weitaus 
lohnenswerter sein. Und auch für einen ruhigen Schlaf sorgen.

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Oder, für die gesparte Zeit und die gesparten Investitionen einfach eine
> Ersatzplatine in den Schrank legen.

IMHO geht es dem TO tatsächlich um die Verlängerung der 
Lebenszeit/Zuverlässigkeit des Gesamtsystems. ( 
Beitrag "Re: wie geht man bei Platinen fehlersuche vor" )

Neben Redundanz ("Ausfallreserve") könnte man sich auch um die 
Stress/Belastung des Systems Gedanken machen. Also, wie erkannt man 
Stress/schädliche Einflüße (bspw. Hitze, Spannungsspitzen, feuchte, 
T-Schwankungen) und wie wirkt man diesen entgegen (Auswahl Aufstellort, 
KISS-prinzip, Environmental stress screening, IPC-Class Ermittlung, 
MTBF-Optimierung, Preventive Maintenance, Überwachung, Isolation gegen 
Umwelteinflüße, Schutzmassnahmen, (thermal) de-rating 
("Überdimensiomnierung"), ...) ?

Aber damit wäre der durchschnittliche "Horizont" dieses Forums bei 
weitem überschritten; besser einen erfahrenen Experten aus dem Bereich 
Katastrophenschutz (bspw.: THW, Feuerwehr, Klinik-Technik, ...) 
"anzapfen".

: Bearbeitet durch User
von Max M. (fenster)


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Bradward B. schrieb:
> Neben Redundanz ("Ausfallreserve") könnte man sich auch um die
> Stress/Belastung des Systems Gedanken machen. Also, wie erkannt man
> Stress/schädliche Einflüße (bspw. Hitze, Spannungsspitzen, feuchte,
> T-Schwankungen) und wie ....

hat diese Platine schon  den Feinschutz, Typ 3 integriert ?

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> hat diese Platine schon  den Feinschutz, Typ 3 integriert ?

Schaut nicht danach aus und so eine Schutzeinrichtung platziert man eher 
ausserhalb der Platine. Und wie im Wochenende geschrieben, dafür gibt es 
auch  Adapter für die Steckdose (falls der Hausanschluss nicht 
entsprechend gerüstet ist).

von Max M. (fenster)


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Bradward B. schrieb:
> Schaut nicht danach aus und so eine Schutzeinrichtung platziert man eher
> ausserhalb der Platine. Und wie im Wochenende geschrieben, dafür gibt es
> auch  Adapter für die Steckdose (falls der Hausanschluss nicht
> entsprechend gerüstet ist).



könnte ich dann in weiterer folge als
Feinschutz, Typ 3

das verwenden

Brennenstuhl Steckdosenadapter mit Überspannungsschutz 13.500 A (Adapter
als Blitzschutz für Elektrogeräte) anthrazit

https://www.amazon.de/Brennenstuhl-Steckdosenadapter-%C3%9Cberspannungsschutz-Blitzschutz-Elektroger%C3%A4te/dp/B07DVNMNWM/ref=asc_df_B07DVNMNWM?mcid=539cb739d487306b816207f602cb5da6&language=de_DE&tag=detxtgostdde-21&linkCode=df0&hvadid=718836991423&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=8555951109579091459&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9062727&hvtargid=pla-464840140540&gad_source=1&th=1

von Wolf17 (wolf17)


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Max M. schrieb:
> hat diese Platine schon  den Feinschutz, Typ 3 integriert ?
Die Antwort, wie man das ermittelt, steht hier:
Beitrag "Re: Ist das ein Typ 2 Überspannungsschutz ?"
Sie müssen sich nur noch bequemen, selber einen Blick auf Ihre Platine 
zu werfen.

Direkt über dem weißen Netzverbinder gibt es eine blaue Scheibe, die ein 
VDR sein könnte.
Die beiden blauen im grünen Kreis halte ich inzwischen für 
Y-Kondensatoren.

: Bearbeitet durch User
von Max M. (fenster)


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Das Gasrohr und das Heizkörpernetzwerk
(Einfamilienhaus 150 Quadratmeter / (Kupferrohre))
sind mit der Therme Cerapur ZSB 24-5C 23 verbunden
und indirekt auch mit der Platine (Heatronic-4i SV6.3 8737906237)
Die Leitungen sind durch eine Potentialausgleichsschiene geschützt

wäre im falle eines Blitzschlages in das Gasleitungsnetzwerk

oder Heizkörpernetzwerk die  Platine durch die 
Potentialausgleichsschiene geschützt ?

von Rainer W. (rawi)


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Ralf X. schrieb:
> Diese Firma scheint das anders zu sehen:
>
> https://www.pcbmay.com/de/3-Schichtleiterplatte/

Immerhin schreibt die Firma selbst: "Die dreischichtige Leiterplatte ist 
ungewöhnlich".
Gegen Geld lässt sich (fast) jede, aus fertigungstechnischer Sicht 
unpraktische Sonderlocke umsetzen, klar. Da muss man nur jemandem 
einreden, dass 3-lagig "natürlich" einfacher als 4-lagig ist. Für das 
thermische Verhalten ist ein symmetrischer Lagenaufbau zu bevorzugen. 
Für die Fertigung einer 3-lagigen PCB muss man dann aber einen 2-seitig 
mit Cu beschichteten Core und ein Prepreg mit einseitiger Cu-Folie 
darüber kombinieren. Es wird schon seinen Grund haben, dass die meisten 
PCB-Hersteller das gar nicht anbieten.

von Max M. (fenster)


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Wolf17 schrieb:
> Sie müssen sich nur noch bequemen, selber einen Blick auf Ihre Platine
> zu werfen.

die Platine ist in einem Plastikgehäuse eingebaut
um die Vorderseite zu sehen müsste man die Platine komplett abschießen 
und sie ausbauen

ich benötige die Therme zur zeit zum heizen

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Rainer W. schrieb:
> Gegen Geld lässt sich (fast) jede, aus fertigungstechnischer Sicht
> unpraktische Sonderlocke umsetzen, klar. Da muss man nur jemandem
> einreden, dass 3-lagig "natürlich" einfacher als 4-lagig ist. Für das
> thermische Verhalten ist ein symmetrischer Lagenaufbau zu bevorzugen.
> Für die Fertigung einer 3-lagigen PCB muss man dann aber einen 2-seitig
> mit Cu beschichteten Core und ein Prepreg mit einseitiger Cu-Folie
> darüber kombinieren. Es wird schon seinen Grund haben, dass die meisten
> PCB-Hersteller das gar nicht anbieten.

1-lagig ist auch fast ausgestorben, wer es noch anbietet, berechnet nur 
minimal weniger, als für 2 lagig oder sogar das gleiche, weil 1 lagig 
dann aus 2 lagigem Grundmaterial hergestellt wird.
Wer aber auch einseitig beschichtetes Grundmaterial bevorratet, kann 
eine zweiseitige mit der einseitigen direkt verkleben, ohne noch eine 
Zwischenschicht einzubauen.

Warum soll es dabei mehr thermische Probleme geben, als auch bei 
vierschichtigen auftauchen können?

von Wolf17 (wolf17)


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Max M. schrieb:
> die Platine ist in einem Plastikgehäuse eingebaut
> um die Vorderseite zu sehen müsste man die Platine komplett abschießen
> und sie ausbauen

Ja, mach mich sauber, aber mach mich nicht nass, geht nicht!

Zudem schaut der Platinenanschluss im Bild anders aus, wie die zuvor 
geposteten Bilder. Hätten Sie das nicht vorher klären können?

von Nick (b620ys)


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Bradward B. schrieb:
> IMHO geht es dem TO tatsächlich um die Verlängerung der
> Lebenszeit/Zuverlässigkeit des Gesamtsystems.

Wenns dem TO darum ginge, die Platine vor z.B. Blitzschlag/Überspannung 
zu schützen, wäre es eine gute Idee gewesen, das einfach im 
Eingangsposting zu schreiben. Statt mit Lötkolben und Multimeter eine 
Reparatur, irgendwann in der Zukunft, durch einen Unwissenden 
anzudrohen.

Da laut Murphy Heizungen immer dann ausfallen wenn es am Unpassendsten 
ist (Freitag Abends, letzter Tag vor Feiertagen und das im Winter), ist 
die Bevorratung einer Ersatzplatine durchaus verständlich. Die dann 
(irgendwann, oder auch nicht) originale defekte Platine kann er dann 
ohne Zeitdruck reparieren (lassen). Ganz konkret, mit Fehlerbeschreibung 
und vermutlicher Schadensursache (der Heizungskeller ist übergelaufen).

von Wolf17 (wolf17)


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Max M. schrieb:
> wäre im falle eines Blitzschlages in das Gasleitungsnetzwerk
> oder Heizkörpernetzwerk die  Platine durch die
> Potentialausgleichsschiene geschützt ?
Nein. Im TN-C-S Netz liegt die schädliche Überspannung zwischen PE=N und 
L an der Platine an.
Ich empfehle das Lesen von Ratgebern von https://www.dehn.de/de

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Max M. schrieb:
> wäre im falle eines Blitzschlages in das Gasleitungsnetzwerk
> oder Heizkörpernetzwerk die  Platine durch die
> Potentialausgleichsschiene geschützt ?
Was sollte da wie schützend wirken? Wo auf der LP ist da ein Gas- oder 
Wasseranschluss?
Der Potentialausgleich mit den kleinen Drahtquerschitten hier dient 
wirklich nur dem namentlichen Potentialausgleich, hat aber gegen einen 
Blitzeinschlag keine Chance. Warum sollte der Strom des Blitzes den 
winzigen Leiter nehmen, wo doch ein sattes Kupferrohr viel besser 
leitet?

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Wolf17 schrieb:
> Nein. Im TN-C-S Netz liegt die schädliche Überspannung zwischen PE=N und
> L an der Platine an.

Üblicherweise werden aber der PE, die metallischen Rohre der Wasser- und 
Gasinstallation und der Gebäudeerder in der Nähe des 
Hausanschlusskastens mit der Potentialausgleichsschiene verbunden. 
"Zufälligerweise" befindet sich in unmittelbarer Nähe auch der Übergang 
von TN-C auf TN-S.

Heutzutage kommen aber immer häufiger auch Kunststoffrohre zum Einsatz. 
Sobald so etwas eingebaut wurde, kann man die Rohrleitungen nicht mehr 
als niederohmigen Potentialausgleich ansehen. Besonders problematisch 
kann das durchaus bei Umbauten in alten Immobilien werden.

> Ich empfehle das Lesen von Ratgebern von https://www.dehn.de/de

Zustimmung.

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Brennenstuhl Steckdosenadapter mit Überspannungsschutz 13.500 A (Adapter
> als Blitzschutz für Elektrogeräte) anthrazit

So einen ähnlichen hab ich im Einsatz zum Schutz des Computers vor 
Blitztreffer. Bisher keine ASusfälle, ob mangels Blitz oder wegen Schutz 
kann ich nicht sagen.

IMHO ist Test die einzige Möglichkeit sicher ne Aussage über die 
Wirksamkeit von Schutzmassnahemn zu machen, "schau das ist was rundes 
blaues drauf, das könnte ein xyz sein" reicht mir persönlich nicht.

Für das CE-Kennzeichen werden auch Test mit Überspannungen beim 
Netzeineingang gemacht ("Surge-Test" (Stoßspannungsprüfung nach IEC/EN 
61000-4-5)). Wenn die Platine das CE-keinzeichen trägt könnte man vom 
Bestehen eines solchen test auisgehen. Aber wie gesagt,
wahr ist nur was man selbst getestet hat. Und dann heisst es nicht 
unbedingt, das eine Maschine nach Auslösen eines Überspannungsschutzes 
selbstständig wieder startet. Und 1kV Test-Stoß ist auch nicht gerade 
viel im Vergleich zu einem Blitztreffer.

https://www.heise.de/ratgeber/Burst-und-Surge-Tests-318946.html

: Bearbeitet durch User
von Max M. (fenster)


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Bradward B. schrieb:
>> Brennenstuhl Steckdosenadapter mit Überspannungsschutz 13.500 A (Adapter
>> als Blitzschutz für Elektrogeräte) anthrazit
>
> So einen ähnlichen hab ich im Einsatz zum Schutz des Computers vor
> Blitztreffer. Bisher keine ASusfälle, ob mangels Blitz oder wegen Schutz
> kann ich nicht sagen.
>
> IMHO ist Test die einzige Möglichkeit sicher ne Aussage über die
> Wirksamkeit von Schutzmassnahemn zu machen, "schau das ist was rundes
> blaues drauf, das könnte ein xyz sein" reicht mir persönlich nicht.


mach mal auf den Stecker und sieh mal nach was drinnen ist

: Bearbeitet durch User
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> mach mal auf den Stecker und sieh mal nach was drinnen ist

Nö.

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Max M. schrieb:
> wäre im falle eines Blitzschlages in das Gasleitungsnetzwerk
>
> oder Heizkörpernetzwerk die  Platine durch die
> Potentialausgleichsschiene geschützt ?

Ich glaube nicht, dass es eine bezahlbare technische Maßnahme gibt, die 
dich vor einem direkten Blitzeinschlag schützen kann. Die hier genannten 
Maßnahmen können nur je nach Nähe des Einschlags die Schäden minimieren.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Wolfgang R. schrieb:
> Ich glaube nicht, dass es eine bezahlbare technische Maßnahme gibt, die
> dich vor einem direkten Blitzeinschlag schützen kann.
Da hilft eigentlich nur Glück. Wie z.B. bei dem Bekannten, der mich nach 
einem Blitzeinschlag ins Hauseck (da fehlte ein Stück) zu sich gerufen 
hat. Letztendlich war ein Lichtschalter und der (mechanische!) Toaster 
kaputt. Die elektronischen Geräte hatten nichts abbekommen. Der Laie 
staunt und der Fachmann wundert sich.

Aber das mit dem potentiellen Blitzeinschlag und dessen möglichen 
Auswirkungen scheint mir eine Nebelkerze zu sein, die mit der 
eigentlichen Frage hier absolut nichts zu tun hat.

von Max M. (fenster)


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Wolfgang R. schrieb:
> Die hier genannten
> Maßnahmen können nur je nach Nähe des Einschlags die Schäden minimieren.


das würde mir schon reichen

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Max M. schrieb:
> das würde mir schon reichen

Lothar M. schrieb:
> Aber das mit dem potentiellen Blitzeinschlag und dessen möglichen
> Auswirkungen scheint mir eine Nebelkerze zu sein, die mit der
> eigentlichen Frage hier absolut nichts zu tun hat.

Korreliert.

von Falk B. (falk)


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Wolfgang R. schrieb:
> Ich glaube nicht, dass es eine bezahlbare technische Maßnahme gibt, die
> dich vor einem direkten Blitzeinschlag schützen kann.

Ein Stoßgebet! Das wegen heißt es ja auch Stoßspannungstest! ;-)

von Wolf17 (wolf17)


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Wolfgang R. schrieb:
> Ich glaube nicht, dass es eine bezahlbare technische Maßnahme gibt, die
> dich vor einem direkten Blitzeinschlag schützen kann.
Gibt es schon lange! 
https://de.wikipedia.org/wiki/Faradayscher_K%C3%A4fig

von BirnKichler S. (Firma: privat) (max707)


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von Max M. (fenster)


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Nick schrieb:
> Oder, für die gesparte Zeit und die gesparten Investitionen einfach eine
> Ersatzplatine in den Schrank legen. Das dürfte wirtschaftlich weitaus
> lohnenswerter sein. Und auch für einen ruhigen Schlaf sorgen.

Wie wirkt sich eine längere stromlose Lagerung (können auch mehrere 
Jahre sein) auf die Platine bzw: auf die Kondensatoren aus ?

von Nick (b620ys)


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Max M. schrieb:
> Wie wirkt sich eine längere stromlose Lagerung (können auch mehrere
> Jahre sein) auf die Platine bzw: auf die Kondensatoren aus ?

Das lässt sich rausfinden:
Wechsle alle 37 Monate*) die Ersatzplatine für 7 Tage (auch hier 
Primzahl!) ein und probier sie aus. Dann wieder die ursprüngliche 
einsetzen.


*) Wichtig, das muss eine Primzahl sein. 41 Monate ginge also auch.

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Wie wirkt sich eine längere stromlose Lagerung (können auch mehrere
> Jahre sein) auf die Platine bzw: auf die Kondensatoren aus ?

Weiss der Hersteller, der auch die richtigen Umweltbedingungen 
(Temperatur, Taupunkt , Luftfeuchte) nennt. Manche stopfen die Platine 
auch während der Lagerung in eine Anti-statik-Tüte mit dry bag.

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Nick schrieb:
> Wichtig, das muss eine Primzahl sein. 41 Monate ginge also auch.

Wichtig ist, dass man auch vorher die CR2032 entfernt, um den Versuch 
nicht zu verfälschen.

von Dergute W. (derguteweka)


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Ralf X. schrieb:
> Nick schrieb:
>> Wichtig, das muss eine Primzahl sein. 41 Monate ginge also auch.
>
> Wichtig ist, dass man auch vorher die CR2032 entfernt, um den Versuch
> nicht zu verfälschen.

Fuehrende alte Knacker sind da aber ganz anderer Ansicht. Da darf die 
CR2032 keinesfalls entfernt werden. Nichtmal nach 41 Jahren.

scnr,
WK

von Max M. (fenster)


Angehängte Dateien:

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von Falk B. (falk)


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Wolf17 schrieb:
>> Ich glaube nicht, dass es eine bezahlbare technische Maßnahme gibt, die
>> dich vor einem direkten Blitzeinschlag schützen kann.
> Gibt es schon lange!
> https://de.wikipedia.org/wiki/Faradayscher_K%C3%A4fig

Dann darfst du aber auch keinerlei Leitung in dein Haus / Käfig 
reinführen.

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