Hallo ich habe einen ESP 32 S3N16R8 diesen betreibe ich an einem LiIon Akku mit maximal 4,1 V. Der ESP32 ist über eine DC/DC Wandler mit 5V versorgt. Ich habe nun eine kleinen DC MotorPumpe 3,7V und diese soll nun per PWM gesteuert werden diese hat einen anlauf strom von ca. 1,7A und einen Nennstrom von 400mA. Ich wollte nun einen GPIO Ausgang nutzen mit diesem Modul https://www.amazon.de/GERUI-D4184-Steuermodul-Feldeffektr%C3%B6hrenmodul-Ersatzrelais/dp/B0DG8KH7HQ leider funktioniert das wohl nicht da ich die Pumpe direkt am AKku betreiben möchte und das Board als minimale Spannung 5V angibt. selbst wenn ich die 5v von meinem DC/DC Wandler nehmen würde liegt diese im Betrieb leicht drunter. welche⁶s Modul könnt ihr mir dafür empfehlen? [Mod: Lebenslauf aus Link entfernt]
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Soll sich der Motor in beide Richtungen drehen ? Wenn nicht würde wohl ein einfacher NPN Transistor mit Vorwiderstand schon reichen. Die Sache mit Freilauf Diode und ORDENTLICHE Filterung für den ESP stelle ich einfach nur mal so im raum.
DAVID B. schrieb: > Soll sich der Motor in beide Richtungen drehen ? > Wenn nicht würde wohl ein einfacher NPN Transistor mit Vorwiderstand > schon reichen. > > Die Sache mit Freilauf Diode und ORDENTLICHE Filterung für den ESP > stelle ich einfach nur mal so im raum. DAVID B. schrieb: > Soll sich der Motor in beide Richtungen drehen ? > Wenn nicht würde wohl ein einfacher NPN Transistor mit Vorwiderstand > schon reichen. > Die Sache mit Freilauf Diode und ORDENTLICHE Filterung für den ESP > stelle ich einfach nur mal so im raum. Soll nur in eine Richtung laufen ich wollte halt was kleines fertiges haben falls es was für kleines Geld gibt ansonsten wäre ich für eine Mosfet Empfehlung dankbar soll halt sparsam sein und nicht den Akku übermäßig belasten durch z.B Verluste in Form von Wärme und tips für eine gescheite Schaltung dazu
Anfängerfreundlich und geeignet wäre ein DRV8837C. (C am Ende ist wichtig, ohne C schafft der nur 1,8A, mit C in der Bezeichnung 2,5A, Reserve haben ist besser als brauchen!) Du scheinst gerade erst anzufangen mit dem Hobby? Tipp: Wenn du hier fragen stellst, frag nicht nach der für dich geeignet erscheinenden Schaltung sondern sage uns was dein Gerät können soll. So kommst du hier schneller an hilfreiche und lehrreiche informationen. Wozu die kleine Pumpe mit Akkubetrieb, was genau willst du bauen? Akku Outdoor Tisch Springbrunnen? Bewässerungshilfe für Omas Gemüsebeet? Düngerdosierung? Elektrische Wasserpistole?
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Paul -. schrieb: > Ich wollte nun einen GPIO Ausgang nutzen mit diesem Modul > https://www.amazon.de/GERUI-D4184-Steuermodul-Feldeffektr%C3%B6hrenmodul-Ersatzrelais/dp/B0DG8KH7HQ/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=5ICI1XHHPPZ5&dib=eyJ2IjoiMSJ9.SV7dyeE-... Es würde reichen, wenn du den Link zum Produkt angibst und nicht deine ganze Lebensgeschichte hier hochlädst. https://www.amazon.de/GERUI-D4184-Steuermodul-Feldeffektr%C3%B6hrenmodul-Ersatzrelais/dp/B0DG8KH7HQ/ oder kurz https://www.amazon.de/dp/B0DG8KH7HQ/ Den IRLR7843PbF kannst du in der Tat mit den 3,3V vom ESP32 nicht vernünftig ansteuern. Dafür brauchst du einen MOSFET, der mit niedrigerer U_GS gesteuert werden kann oder du brauchst eine Treiberstufe davor, gerade wenn es um PWM geht. Um welche PWM-Frequenz geht es denn? Wozu brauchst du den Optokoppler, wenn der Motor doch am selben Akku hängt?
Die bei Amazon angebotenen MOSFET Module brauchen alle mindestens 5V. Du wirst dir wohl eine eigene Schaltung bauen müssen. Der AO3400 könnte geeignet sein.
Ein IRLML2502 als Beispiel würde dicke bei den von dir angegebenen Anlaufstrom reichen und lässt sich direkt vom ESP ansteuern. Das ist nur ein Beispiel. Wenn du das auf Lochraster machen willst, kann man die auch so drauf bekommen oder eben eine Adapterplatine (SOT23) nehmen. Ich persönlich nehme Lochstreifenraster und da kannst du den ESP gleich mit drauf dengeln.
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Frank O. schrieb: > Ein IRLML2502 als Beispiel würde dicke bei den von dir angegebenen > Anlaufstrom dicke reichen Der Anlaufstrom wird nicht erreicht, wenn man den Pumpenmotor per PWM langsam (> 0,3 s) hochfährt. Grundsätzlich würde ich den Motorstrom grob messen, um einen Defekt oder eine Blockade zu erkennen.
Frank O. schrieb: > und da kannst du den ESP gleich mit drauf dengeln. Und wenn der TO alles "zusammengedengelt" hat scheitert er daran, dass er noch nie erfahren bzw. gemerkt hat dass der Strom einer MotorPumpe einen Mikrokontroller massiv stören kann, bis zum Reset in Dauerschleife.
Mi N. schrieb: > Der Anlaufstrom wird nicht erreicht, wenn man den Pumpenmotor per PWM > langsam (> 0,3 s) hochfährt. Hatte ich weder geschrieben noch gemeint. Es sollte nur zeigen, dass selbst solch ein kleiner Fet dem Strom dieses Motors gewachsen ist und der Selbstaufbau einer solchen Schaltung damit ziemlich einfach ist.
Frank O. schrieb: > Es sollte nur zeigen, Ich wollte Dir auch nicht widersprechen, sondern nur ergänzen, dass die Anforderungen an den Treiber recht gering sind. Der AO3400 wurde ja auch schon genannt.
Frank O. schrieb: > Ein IRLML2502 als Beispiel würde dicke bei den von dir angegebenen > Anlaufstrom reichen und lässt sich direkt vom ESP ansteuern. Bei 0,4A Nennstrom erscheinen 1,7A Anlaufstrom eher gering. Wie wurde der bestimmt? Welchen ohmschen Widerstand besitzt der stehende Motor?
Rainer W. schrieb: > Bei 0,4A Nennstrom erscheinen 1,7A Anlaufstrom eher gering. > Wie wurde der bestimmt? Würde ich auch eher bei um die 3A sehen. Dennoch kein Problem für den Fet. Ich habe die im Anfang mal eine ganze Weile sogar über 4,2A belastet. Die sind ziemlich robust und ich benutze die für alles was etwas mehr Strom braucht und direkt vom uC angesteuert werden soll. Für so einen winzigen Motor reicht das auf jeden Fall. Und wenn er Angst hat, nimmt er halt 80% PWM zum anlaufen. Aber war eh nur ein Beispiel. Da muss man halt nicht mit Fets kommen, die 160A schalten können und hat definitiv ein sicheres Schalten am ESP.
Mi N. schrieb: > Der AO3400 wurde ja auch > schon genannt. Kein Problem. Ich meinte auch eher den 160A Fet. Du weißt doch wie hier in beide Richtungen übertrieben wird. Mal ist ein halber Cent zu teuer und man versucht mit zu wenig Leistung diesen halben Cent einzusparen (bei einmaligen, privaten Projekten) und ein anderes Mal wird gleich mit einer Cruise Missile auf einen Spatz geschossen. Den Anlaufstrom kann er gut messen, wenn er ein paar Prozent PWM (vielleicht 10%) auf den Motor geht und dann den Strom misst.
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Frank O. schrieb: > Du weißt doch wie hier in beide Richtungen übertrieben wird. Ja, leider und immer wieder. > Den Anlaufstrom kann er gut messen, wenn er ein paar Prozent PWM > (vielleicht 10%) auf den Motor geht und dann den Strom misst. Als Standardwert hatte ich bei Getriebemotoren immer mit 30 % begonnen, damit sich der Motor überhaupt schon dreht. Bei empfindlichem ADC kann man zur Strommessung die Sättigungsspannung des Treibers verwenden. Unter Umständen könnte auch ein bipolarer Transistor passen, der den Akku vor Überstrom begrenzen würde. Aber dazu müßte der TO genauere Daten angeben.
Einen Logic-Level-MOSFET mit Vorwiderstand 330R und Pull-down 10k an den GPIO. Die Pumpe mit Freilaufdiode kurzschließen und direkt an den Akku. Den DC/DC Wandler braucht es nicht. https://www.aliexpress.com/item/33025354653.html Als Spannungsversorgung für den 3v3 Pin so einen LDO direkt an den Akku. https://www.aliexpress.com/item/1005001608339185.html
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Alexander schrieb: > https://www.aliexpress.com/item/33025354653.html Darf ich daran erinnern, dass der IRF3708 schon lange nicht mehr hergestellt wird? Bei solchen Angeboten kann man von einer Fälschung ausgehen, und die sind oft insofern schlecht, dass sie nicht für 3,3V taugen. > Als Spannungsversorgung für den 3v3 Pin so einen LDO direkt an den Akku. In dem Fall ist sogar mit weniger als 3,3V zu rechnen.
Alexander schrieb: > Einen Logic-Level-MOSFET mit Vorwiderstand 330R und Pull-down 10k an den > GPIO. Die Pumpe mit Freilaufdiode kurzschließen und direkt an den Akku. > Den DC/DC Wandler braucht es nicht. > > https://www.aliexpress.com/item/33025354653.html Überdimensioniert! Original wird nicht mehr produziert, und man weiß nicht welche Daten der bei Ali verkaufte Transistor hat. > Als Spannungsversorgung für den 3v3 Pin so einen LDO direkt an den Akku. > > https://www.aliexpress.com/item/1005001608339185.html Unterdimensioniert! Nicht ohne Grund hat das ESP32S3 Board einen 1A LDO bestückt.
Alexander schrieb: > Einen Logic-Level-MOSFET mit Vorwiderstand 330R und Pull-down 10k > an den GPIO. > Die Pumpe mit Freilaufdiode kurzschließen.. Merkwürdige Ausdrucksweise. > ..und direkt an den Akku. Pumpe direkt an den Akku? Dann läuft die ja immer, zumindest bis der Akku leer ist. > https://www.aliexpress.com/item/33025354653.html Ob die echt sind?
Frank O. schrieb: > Ein IRLML2502 als Beispiel würde dicke bei den von dir angegebenen > Anlaufstrom reichen und lässt sich direkt vom ESP ansteuern. > Das ist nur ein Beispiel. Wenn du das auf Lochraster machen willst, kann > man die auch so drauf bekommen oder eben eine Adapterplatine (SOT23) > nehmen. > Ich persönlich nehme Lochstreifenraster und da kannst du den ESP gleich > mit drauf dengeln. Vor einiger Zeit hat ein User diese Methode gepostet, meiner Ansicht nach auch eine gute Möglichkeit IRLML2502 usw. zu montieren: Beitrag "Re: Alternative zum IRF3708" https://www.mikrocontroller.net/attachment/627810/SOT23_Stiftleiste.jpg
Jörg R. schrieb: >> https://www.aliexpress.com/item/33025354653.html > > Ob die echt sind? Sie geben ja nicht vor von Infineon/IRF zu sein...
Loco M. schrieb: >> https://www.aliexpress.com/item/1005001608339185.html > Unterdimensioniert! Ja richtig. Damit läuft nicht mal der ESP8266 zuverlässig..
Jörg R. schrieb: > auch eine gute Möglichkeit IRLML2502 usw. zu montieren: Sehr gut! Ideen muss man haben. Aber tatsächlich geht das auch so auf Lochstreifenraster.
H. H. schrieb: > Sie geben ja nicht vor von Infineon/IRF zu sein... Wer ein Bauteil mit der Bezeichnung "IRF..." als "new original" anbietet, der gibt das meine Meinung nach sehr wohl vor. Von einem anderen Hersteller hat es den IRF3708 nie gegeben. Im übrigen werden auch sämtliche Alternativen (für 3,3V) im TO220 Gehäuse nicht mehr hergestellt. Auch nicht in China. Das sind alles umgelabelte Fälschungen.
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Nemopuk schrieb: > H. H. schrieb: >> Sie geben ja nicht vor von Infineon/IRF zu sein... > > Wer ein Bauteil mit der Bezeichnung "IRF..." als "new original" > anbietet, der gibt das meine Meinung nach sehr wohl vor. Ist allerdings nur deine Meinung.
Nemopuk schrieb: > Darf ich daran erinnern, dass der IRF3708 schon lange nicht mehr > hergestellt wird? Dann nimmt man eben einen Logik-Level-N-Chanel-MOSFET IRLZ44N. Alexander schrieb: > Die Pumpe mit Freilaufdiode kurzschließen Um den Pumpenmotor kurzzuschließen eignet sich eine 1N4007 als Freilaufdiode D1.
Otto K. schrieb: > Dann nimmt man eben einen Logik-Level-N-Chanel-MOSFET IRLZ44N. Der ist erst ab 4 Volt spezifiziert. Mit 3,3 Volt braucht man Glück, damit er funktioniert. Wie gesagt: Es gibt keine Alternativen mehr im TO220 Format. Otto K. schrieb: > Um den Pumpenmotor kurzzuschließen eignet sich eine 1N4007 als > Freilaufdiode D1. Aber nicht, wenn er den Anlauf wie empfohlen mit PWM macht.
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Beitrag #8061481 wurde vom Autor gelöscht.
Nemopuk schrieb: > H. H. schrieb: >> Ist allerdings nur deine Meinung. > > Beweise, dass ich falsch liege! Und dass es keine unsichtbaren rosa Einhörner gibt!
H. H. schrieb: > Jörg R. schrieb: >>> https://www.aliexpress.com/item/33025354653.html >> >> Ob die echt sind? > > Sie geben ja nicht vor von Infineon/IRF zu sein... Es ist aber gar kein Firmenlogo zu erkennen.
Nemopuk schrieb: > Aber nicht, wenn er den Anlauf wie empfohlen mit PWM macht. Wieso denn nicht? Die PWM-Frequenz wird irgendwo bei 200 Hz sein und nicht im MHz Bereich liegen. Das schafft die normale Siliziumdiode 1N4007 schon.
Nemopuk schrieb: > Aber nicht, wenn er den Anlauf wie empfohlen mit PWM macht. Kommt auf die Frequenz der PWM an. ESP8266 liegt standardmäßig bei 1Khz. Da reicht die 1N4007 noch aus. Ich habe zwar den IRLML2502 nur als Beispiel genannt, aber der fängt bei 0,4V schon an zu leiten. Angegeben ist er min. mit 0,6V und 0,8V passt immer und somit für alle uC. Der hat übrigens (gerade gelesen) 33A pulsed drain. THT gibt es halt nicht mehr so viel, da muss man halt irgendwann (mussten wir wohl alle) auf SMD umsteigen. Und wenn man sich dran gewöhnt hat, ist es auch angenehmer als die bedrahteten Bauteile, wie ich persönlich finde.
Jörg R. schrieb: > H. H. schrieb: >> Jörg R. schrieb: >>>> https://www.aliexpress.com/item/33025354653.html >>> >>> Ob die echt sind? >> >> Sie geben ja nicht vor von Infineon/IRF zu sein... > > Es ist aber gar kein Firmenlogo zu erkennen. Eben.
H. H. schrieb: > Eben Die Frage die ich speziell an dich habe, sind denn alle gefälschten Bauteile grundsätzlich Schrott oder einfach nur nachgemacht und funktionieren genauso? Zumindest bei solchen 08/15 Bauteilen.
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Frank O. schrieb: > Die Frage die ich speziell an dich habe, sind denn alle gefälschten > Bauteile grundsätzlich Schrott oder einfach nur nachgemacht und > funktionieren genauso? Rechne mit dem schlimmsten... > Zu mindest bei solchen 08/15 Bauteilen. Der IRF3708 von Infineon ist nicht 08/15.
Frank O. schrieb: > H. H. schrieb: >> Gerade noch so. > > 1500ns recover time ~ 666Khz. > Oder sehe ich da etwas falsch? Milchmädchenrechnung. Jeder Sperrverzug bringt Verlustleistung, und wenn die Diode zu heiß wird, weil zu häufig,...
Jörg R. schrieb: > Es ist aber gar kein Firmenlogo zu erkennen. Ja stimmt. Allerdings sind die Fotos eh nur "Serviervorschläge". Geliefert wird üblicherweise irgendwas ähnliches mit der Nummer drauf.
H. H. schrieb: > Rechne mit dem schlimmsten... Danke! Ich habe schon lange nichts mehr gekauft und meine Arbeiten beschränken sich eher auf Reparaturen. Gestern Nacht noch die Salzmühle, die ich beim Kochen leider runter geworfen habe. Ansonsten habe ich aber auch noch viele Teile aus der Zeit, wo diese Fälscherei noch nicht so gang und gäbe war.
Frank O. schrieb: > Den Anlaufstrom kann er gut messen, wenn er ein paar Prozent PWM > (vielleicht 10%) auf den Motor geht und dann den Strom misst. Da ist es wohl einfacher, den Widerstand zu messen und dann das ohmsche Gesetz zu bemühen.
Frank O. schrieb: > sind denn alle gefälschten Bauteile grundsätzlich Schrott oder einfach > nur nachgemacht und funktionieren genauso? Ich habe vor 2 Jahren "originale" IRF3708 über Aliexpress bestellt, mit IRF Logo. Ihre Ugsth ist deutlich höher, als der max. Wert im Datenblatt (knapp unter 3V) und der Rdson ist doppelt so hoch.
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H. H. schrieb: > Jeder Sperrverzug bringt Verlustleistung, und wenn die Diode zu heiß > wird, weil zu häufig,... Danke! Im Anfang hatte ich am Arduino (gut, der schaltet noch langsamer) auch Gleichrichterdioden genommen, weil ich es nicht besser wusste. Ich würde sowieso grundsätzlich zu Schottky greifen. Aber das bisschen Strom und die große Diode wird das bei dem Motörchen wohl wegstecken. Für mich ist alles unter 30Kw grundsätzlich kein Motor.😄
Frank O. schrieb: > 1500ns recover time ~ 666Khz. > Oder sehe ich da etwas falsch? Ich habe die Antwort mal mit der KI recherchieren lassen: Die Reverse Recovery Time (Sperrverzögerungszeit) von der 1N4007 Diode liegt typischerweise im Bereich von 2,0 Mikrosekunden (μs). Aufgrund dieser relativ langen Zeit wird sie als Standard-Gleichrichterdiode klassifiziert und ist nicht für schnelle Schaltanwendungen geeignet! Bei einer Rechteckspannung von 500 kHz hätte ich also auf jeden Fall Bauchschmerzen, dass die Induktionsspannung von der steilen Flanke trotzdem nicht ordnungsgemäß von der 1N4007 abgebaut wird. Wenn man bei 1kHz schon Angst hat, dann sollte man vielleicht doch besser eine schnelle Schottkydiode nehmen.
Nemopuk schrieb: > Ich habe vor 2 Jahren "originale" IRF3708 über Aliexpress bestellt, mit > IRF Logo. > > Ihre Ugsth ist deutlich höher, als der max. Wert im Datenblatt (knapp > unter 3V) und der Rdson ist doppelt so hoch. Ja, das waren eben Fälschungen. VB-Semi hat auch einen IRF3708 im Programm, allerdings mit deutlich anderen Daten wie der IRF3708 von Infineon.
Otto K. schrieb: > Ich habe die Antwort mal mit der KI recherchieren lassen: Einfach die Finger still halten.
Rainer W. schrieb: > Da ist es wohl einfacher, den Widerstand zu messen und dann das ohmsche > Gesetz zu bemühen. 😂 Klar! Aber wo kommen wir da hin, wenn wir das im uC.net so machen?
H. H. schrieb: > Ja, das waren eben Fälschungen. Das hört sich alles schlimm an. Als ich diesen Bremsentester bauen wollte, hatte ich auch noch ein paar Sachen bei Reichelt bestellt. Ein paar Fets hatten auch eine andere Beschriftung. Kann man sich denn bei den namenhaften Anbietern sicher sein, dass man wenigstens von denen originale Ware bekommt?
Loco M. schrieb: > Unterdimensioniert! Nicht ohne Grund hat das ESP32S3 Board einen 1A LDO > bestückt. Dann eben noch einen Elko dazu. Oder halt was größeres kaufen. Aber 1A klingt übertrieben, ich messe so 200mA.
Frank O. schrieb: > Kann man sich denn bei den namenhaften Anbietern sicher sein, dass man > wenigstens von denen originale Ware bekommt? Ja, aber Reichelt gehört da nicht dazu.
Frank O. schrieb: > (..) > Als ich diesen Bremsentester bauen wollte, hatte ich auch noch ein paar > Sachen bei Reichelt bestellt. Ein paar Fets hatten auch eine andere > Beschriftung. > Kann man sich denn bei den namenhaften Anbietern sicher sein, dass man > wenigstens von denen originale Ware bekommt? Ich bestelle fast nur noch bei Mouser & Co, nutze hier hin und wieder auch gerne die Mitbestellmöglichkeit hier im Forum. Bei Reichelt habe ich früher viel bestellt, jetzt nur noch wenn es keine Alternative gibt. Ali & Co war für mich nie ein Thema.
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Jörg R. schrieb: > Ich bestelle fast nur noch bei Mouser & Co. Bei Mouser, Würth, Farnell und Co kannst du aber nur mit PayPal bezahlen. Bequem per Nachname, so wie bei Reichelt und Conrad, funktioniert da leider nicht!
H. H. schrieb: > Ja, aber Reichelt gehört da nicht dazu. Das habe ich auch gemerkt. Vor allem wenn du von 10 Teilen 4 mit anderer Beschriftung bekommst. Von Mouser habe ich bisher immer positiv gelesen. Muss man dann wohl so machen.
Frank O. schrieb: > H. H. schrieb: >> Ja, aber Reichelt gehört da nicht dazu. > > Das habe ich auch gemerkt. > Vor allem wenn du von 10 Teilen 4 mit anderer Beschriftung bekommst. > Von Mouser habe ich bisher immer positiv gelesen. > Muss man dann wohl so machen. TME in Betracht ziehen.
Otto K. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Ich bestelle fast nur noch bei Mouser & Co. > > Bei Mouser, Würth, Farnell und Co kannst du aber nur mit PayPal > bezahlen. Bequem per Nachname, so wie bei Reichelt und Conrad, > funktioniert da leider nicht! Das ist mir so etwas von egal.
H. H. schrieb: > Frank O. schrieb: >> H. H. schrieb: >>> Ja, aber Reichelt gehört da nicht dazu. >> >> Das habe ich auch gemerkt. >> Vor allem wenn du von 10 Teilen 4 mit anderer Beschriftung bekommst. >> Von Mouser habe ich bisher immer positiv gelesen. >> Muss man dann wohl so machen. > > TME in Betracht ziehen. Ja, habe dort auch schon öfter bestellt, war auch sehr zufrieden. Mittlerweile ist es bei einigen Artikeln aber so dass es sie nur in großen Stückzahlen gibt. Das ist mir bei LED 7-Segment Displays aufgefallen.
H. H. schrieb: > VB-Semi hat auch einen IRF3708 im Programm, allerdings mit deutlich > anderen Daten wie der IRF3708 von Infineon. Ich halte VB-Semi für eine Fälscherbude. Die machen das mit Absicht. Wenn sie die guten technischen Eigenschaften der Transistoren nicht erreichen können, sollen sie sie gefälligst anders beschriften.
H. H. schrieb: > Wieder nur deine Meinung. Ja gut. Du musst jetzt bei jeder Meinungsäußerung kommentieren, dass es eine Meinung ist. Das verstehen die anderen auch ohne deine "Hilfe".
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Da wir schon etwas vom Thema weg sind, was ist jetzt mit Paul? @TO: Was willst du jetzt tun? Das mit den Modulen verstehe ich, aber du wirst sowieso über kurz oder lang immer etwas dazu löten müssen. Manchmal sind Module sicher sogar günstiger und einfacher und ich glaube kaum einer wird seine Schaltregler noch selbst bauen, wenn sie das auch mit fertigen Teilen lösen können. Deshalb kann ich dir nur raten das selbst aufzubauen. Qualm und Rauch können zudem auch lehrreich sein. Also, baue es selbst und dann zeige es hier stolz!
Nemopuk schrieb: > Du musst jetzt bei jeder Meinungsäußerung kommentieren, dass es eine > Meinung ist. Upsalla, da fehlt das Wort "nicht". Du musst jetzt nicht bei jeder Meinungsäußerung kommentieren, dass es eine Meinung ist.
Ich bin der Meinung, dass du reichlich paranoid bist.
Ich lass mir von Herrn Hinz schon lange nicht mehr den Mund verbieten. Frei nach dem Motto von Udo Lindenberg: "Ich mach mein Ding, egal was die anderen sagen." https://youtu.be/utEGrtLwdMs?is=sdmaWTHQJRVOegps Und außerdem war ich in dem gesamten Thread sowieso der Einzige, der hier einen vernünftigen Schaltplan abgeliefert hat.
Otto K. schrieb: > Ich lass mir von Herrn Hinz schon lange nicht mehr den Mund > verbieten. > Frei nach dem Motto von Udo Lindenberg: "Ich mach mein Ding, egal was > die anderen sagen." Ja, dein Ruf ist längst ruiniert. > Und außerdem war ich in dem gesamten Thread sowieso der Einzige, der > hier einen vernünftigen Schaltplan abgeliefert hat. Mit einem völlig ungeeigneten MOSFET.
H. H. schrieb: > Otto K. schrieb: >> Und außerdem war ich in dem gesamten Thread sowieso der Einzige, der >> hier einen vernünftigen Schaltplan abgeliefert hat. > > Mit einem völlig ungeeigneten MOSFET. Und einer schon tausend mal gezeigten Standardschaltung.
Ob Paul schon wieder weg ist? Drei Beiträge seit 2007. Hat bestimmt nicht so viel Interesse.
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Beitrag #8061614 wurde vom Autor gelöscht.
Frank O. schrieb: > Für mich ist alles unter 30Kw grundsätzlich kein Motor.😄 Was soll das "30Kw" besagen? Oder ist mit deiner Shift-Taste irgend etwas nicht in Ordnung? Alexander schrieb: > Aber 1A klingt übertrieben, ich messe so 200mA. Wie hast du das gemessen? Ich behaupte mal, dass du die kurzen Lastspitzen von einigen Millisekunden Dauer gar nicht gesehen hast.
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Rainer W. schrieb: > Oder ist mit deiner Shift-Taste irgend etwas nicht in Ordnung Danke für den Hinweis! Handy, vertippt.
Rainer W. schrieb: > Ich behaupte mal Richtig. Das Labornetzteil zeigt nur Mittelwerte. Aber für Lastspitzen sollte ein Pufferkondensator genügen.
Alexander schrieb: > Aber für Lastspitzen sollte ein Pufferkondensator genügen. ????? Wie kann ein Kondensator den Transistor entlasten?
Ich verstehe die Frage nicht. Du weißt doch wie ein Kondensator funktioniert.
Alexander schrieb: > Ich verstehe die Frage nicht. Du weißt doch wie ein Kondensator > funktioniert. Eben, er weiss es, Du scheinbar nicht. Oder zumindest nicht, was der in diesem Falle bewirkt.
Alexander schrieb: > Ich verstehe die Frage nicht. Du weißt doch wie ein Kondensator > funktioniert. Du verstehst so vieles nicht, u.a. wie man zitiert. Bist du zu faul oder woran liegt das🤔 Ich empfinde es ein wenig als asozial. ..na ja, dafür klappt das mit dem beleidigen ganz gut😩 Alexander schrieb: > Ach der Voll-Honk will auch mitreden. Zum Glück weiß man nicht wen du meinst, weil du eben nicht zitierst.
Jörg R. schrieb: > Alexander schrieb: >> Ach der Voll-Honk will auch mitreden. > > Zum Glück weiß man nicht wen du meinst, weil du eben nicht zitierst. War wohl ein Selbstgespräch.
Alexander schrieb: > Aber für Lastspitzen sollte ein Pufferkondensator genügen. Interessante Rechnung. Wenn da ein Kondensator mit 100µF drin sitzt und der über 5ms einen Strom von 200mA liefern soll, würde die Spannung um 10V einbrechen. Wie groß ist doch gleich der Pufferkondensator und wieviel Strom soll der über welche Zeit liefern? Da hat sich schon manch einer über instabiles Verhalten eines ESP gewundert.
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Rainer W. schrieb: > Wenn da ein Kondensator mit 100µF drin sitzt und der über 5ms einen > Strom von 200mA liefern soll Mehr, nur für die RF. 5ms bei teilweise mehr als 400mA, nur WLAN. CPU Verbrauch kommt oben darauf, nur CPU bei voller Geschwindigkeit sollen lastabhängig 160-260mA verbrauchen. Und nein, ich habe es nicht gemessen sondern nachgelesen. Ich mag ja das geballte wissen, alleine die Liste an Mosfet die man hier nebenher "aufschnappen" kann, von denen ich sogar einige da habe, LL-Fet hab ich ja auch zu genüge aus den Vapes zb. Aber so lange wir keine Rückmeldung haben, bringt die Diskussion ja nichts. Wir wissen weder ob er schon eine gut gefüllte Schublade voller Bauteile hat oder ob er eher die Fraktion "Module" ist. Oder er hat sich das gleiche gedacht wie ich, pfeif auf den Mosfet und hat den vorgeschlagenen Motortreiber genommen. Persönlich hab ich selbst für simples On/Off eine Grundschaltung mit NPN als Gate treiber und P-MOS gebaut, ebenfalls auch für meinen Eigenbau Lötkolben der per PWM geregelt wird. Funktioniert gefühlt irgendwie einfach "besser". https://de.wikipedia.org/wiki/Gate-Treiber Kein Geheimnis wie die Schaltungen dazu aussehen.
Rainer W. schrieb: > Wie groß ist doch gleich der Pufferkondensator und wieviel Strom soll > der über welche Zeit liefern? Kilo S. schrieb: > 5ms bei teilweise mehr als 400mA Gerechnet hatte ich es noch gar nicht. Der ESP32 braucht 3V der Akku hat 4V. Der von mir ursprünglich genannte MCP1700 bringt tatsächlich nur 250mA. U = 4V - 3V = 1V I = 400mA - 250mA = 150mA C = I x t / U C = 0,15A x 0,005s / 1V = 0,00075 F Nach meiner Milchmädchenrechnung sollten demnach 750 µF reichen. Bedenke auch dass ein ESP32 über USB-Kabel halbwegs stabil läuft (WLAN ist halt schwach). Ein USB 2.0 Port ist mit 100mA spezifiziert. Mehr wird ein CP2102 oder CH341 auch nicht aushandeln. Allerdings war mein Zitat mal wieder verkürzt, es ging noch weiter. Alexander schrieb: > Dann eben noch einen Elko dazu. Oder LF33CV
Kilo S. schrieb: > Rainer W. schrieb: >> Wenn da ein Kondensator mit 100µF drin sitzt und der über 5ms einen >> Strom von 200mA liefern soll > > Mehr, nur für die RF. Richtig, der Wert sollte eine Größenordnung darstellen, was beim Senden über WLAN noch dazu kommt. Das waren also nur Beispielzahlen für Alexander, um ihm vor Augen zu führen, wie unsinnig eine pauschale Aussage nach der Art "der Pufferkondensator wird's schon richten" ist. Alexander schrieb: > Aber für Lastspitzen sollte ein Pufferkondensator genügen.
Ja ja der ESP32 ist ja soo stromhungrig, für Batteriebetrieb völlig ungeeignet.
Alexander schrieb: > Ja ja der ESP32 ist ja soo stromhungrig, für Batteriebetrieb völlig > ungeeignet. Das WLAN ist da unbarmherzig. Eine Strommessung, die nicht die nötige Zeitauflösung besitzt, um dadurch verursachte Lastspitzen zu erfassen, reicht da nicht. Für den Batteriebetrieb kommt es auf die MITTLERE Stromaufnahme an, für die Auslegung eines Spannungsreglers mit Ladeelkos auf den SPITZENstrom. Die Dinge muss man auseinander halten. Ob Paul mit dem ESP das doch etwas stromhungrige WLAN nutzt, verrät er leider nicht.
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Auf das Argument mit dem USB 2.0 Port gehst Du vorsorglich nicht ein ;)
Alexander schrieb: > Auf das Argument mit dem USB 2.0 Port gehst Du vorsorglich nicht > ein ;) Wozu auch, da hast ja auch nur Unsinn geschrieben.
H. H. schrieb: > Mit einem völlig ungeeigneten MOSFET. Du erzählst auch nur Unsinn. Der IRLZ44N macht mit Ugs = 2.5V bereits 3A bei 25 °C (8A bei 175 °C)
Alexander schrieb: > H. H. schrieb: >> Mit einem völlig ungeeigneten MOSFET. > > Du erzählst auch nur Unsinn. Der IRLZ44N macht mit Ugs = 2.5V bereits 3A > bei 25 °C (8A bei 175 °C) Du hast einfach keine Ahnung davon. Halt einfach die Finger still.
H. H. schrieb: > Du hast einfach keine Ahnung davon. Anstatt dass Herr Hinz an dieser Stelle für eine Richtigstellung sorgt, zum Beispiel dass die Tabelle keine GS-Spannungen sondern DS-Spannungen angeben, pöbelt er lieber rum. Auch wenn Herr Hinz voll Ahnung von Bauteilen hat, das finde ich ja auch gut und schön, aber an den Beleidigungen muss er noch an sich arbeiten.
Alexander schrieb: > Gerechnet hatte ich es noch gar nicht. Der ESP32 braucht 3V der Akku hat > 4V. Entladeschlussspannung eines LiPo sind 3,3V, eines LiIon sogar bis runter auf 2,5V. Hier mit 4V zu rechnen ist Selbstbetrug.
Otto K. schrieb: > dass die Tabelle keine GS-Spannungen sondern DS-Spannungen > angeben Und schon ist der nächste Ahnungslose da.
Merke: Hinz hat immer Recht. Selbst wenn er nicht Recht hat, hat er trotzdem Recht!
Alexander schrieb: > Der IRLZ44N macht mit Ugs = 2.5V bereits 3A Ah, dank der farblichen Markierungen, kapiere auch ICH jetzt die Tabelle. Ich bin nämlich auch der Meinung, dass der IRLZ44N zumindest für diesen Anwendungsfall völlig ausreichend ist.
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Könnten auch 4A bei 2.5V sein, bei der logarithmischen Skala bin ich mir nicht sicher ob die bei 0 oder bei 1 anfängt - liegen die 9 und 10 Linie übereinander? (mal abgesehen davon dass die 3.0V Kurve wohl die interessantere gewesen wäre)
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Rainer W. schrieb: > Das waren also nur Beispielzahlen für Alexander, um ihm vor Augen zu > führen, wie unsinnig eine pauschale Aussage nach der Art "der > Pufferkondensator wird's schon richten" ist. Ich weiß, ich wollte nur untermauern das die Stromaufnahme sogar noch höher sein kann und das er quasi noch weiter abseits mit der Vermutung liegt als er denkt.
Otto K. schrieb: > Ich bin nämlich auch der Meinung, dass der IRLZ44N zumindest > für diesen Anwendungsfall völlig ausreichend ist. Selbst wenn das klappt, du nimmst doch auch kein zweihunderter Rohr, wenn du nur 5cm³/h Wasser durch eine Leitung pumpen willst. Schau dir doch auch die anderen Werte an. Total Gate Charge ist dreimal so hoch wie beim IRLML2502. Man kann natürlich auch einen doppel T-Träger 100x100 als Regalstütze nehmen, auch wenn man nur ein Blümchen auf das Regal stellen will. Da ist der Fet am Ende doppelt so groß wie der Motor.
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Es ging ja aber um große bedrahtete Gehäuse fürs Steckbrett. Der TE hat nach Modulen gefragt. Den IRLML2502 gibts nur als SMD.
Frank O. schrieb: > Da ist der Fet am Ende doppelt so groß wie der Motor. Aber dafür ist dieser Standard-Mosfet von überall her lieferbar und er ist handlich, weil er ein THT-Bauteil ist. Frank O. schrieb: > Total Gate Charge ist dreimal so hoch wie beim IRLML2502. Aber wenn man die standardmässigen 1kHz vom ESP32 auf 200Hz runterprogrammiert, dann klappt das auch mit dem Umladen vom Gate.
Warum so wenig? Im Diagramm steht 20us Pulse width. Begrenzend wirkt doch nur der 330R Vorwiderstand, reicht für 8kHz.
Alexander schrieb: > Es ging ja aber um große bedrahtete Gehäuse fürs Steckbrett. Der TE hat > nach Modulen gefragt. Den IRLML2502 gibts nur als SMD. Wenn es aber völlig falsch ist, dann sollte man das trotzdem sagen, ansonsten bin ich schon dafür, dass man den Wünschen entspricht. Insofern hast du recht. Aber der IRLZ44 würde gerade 2A bei 2,25V schaffen und damit an der untersten Kante bei der angegebenen Spannung. Dass das geht schließe ich gar nicht aus, aber mit Krampf.
Alexander schrieb: > Begrenzend wirkt Vor allem euer Zehntelwissen, gepaart mit enormer Selbstüberschätzung.
Alexander schrieb: > Begrenzend wirkt doch nur der 330R Vorwiderstand, reicht für 8kHz. Ja, aber dann ist fast die ganze Flanke schräg. Selbst bei 1kHz ist für 1/8 der Hightime noch eine Abrundung zu sehen (Bild). Erst bei 200Hz ist es dann fast ein richtiges Rechteck mit den geringsten Verlusten.
H. H. schrieb: > Alexander schrieb: >> Begrenzend wirkt > > Vor allem euer Zehntelwissen, gepaart mit enormer Selbstüberschätzung. Ist es nicht eher dein Wissen was dich begrenzt? Arduinonutzer wissen das alles nicht, bei denen funktioniert das einfach.
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H. H. schrieb: > Vor allem euer Zehntelwissen Ich glaube auch, dass viele sich mit der Gate Threshold Voltage vertun. Das ist eben nicht wo der Fet leitend ist. Da fängt er gerade eben so an zu leiten. Bei dem 2502 habe ich das alles ausprobiert und der fängt tatsächlich (also meine hier) schon bei 0,4V an zu leiten. Bei anderen Fets war es dann aber genau das was die Gate Threshold Voltage aussagt. Ich habe das alles damals für mich selbst ausprobiert.
Alexander schrieb: > Arduinonutzer wissen > das alles nicht, bei denen funktioniert das einfach. Genie durch Dummheit...
Frank O. schrieb: > Ich glaube auch, dass viele sich mit der Gate Threshold Voltage vertun. > Das ist eben nicht wo der Fet leitend ist. Da fängt er gerade eben so an > zu leiten. Und dann noch die erhebliche Toleranz! Einfach mal Vgs über Qg verstehend lesen.
Alexander schrieb: > Ist es nicht eher dein Wissen was dich begrenzt? Arduinonutzer wissen > das alles nicht, bei denen funktioniert das einfach. Ist tatsächlich so (gewesen). Aber irgendwann funktioniert es nicht mehr und dann musst du anfangen dich damit zu beschäftigen. Das fängt schon an bei den Datenblättern. Ich habe hier sehr viel gefragt und dabei kamen dann Sachen raus, dass so mancher gemerkt hatte, dass er das selbst nicht richtig lesen konnte. Leider bin ich in vielen Sachen wieder lange raus und durch meinen Gedächtnisverlust ist das alles nicht gerade besser geworden. Ich bin sehr dankbar über Hinz. Und seine Anmerkungen sind doch in der Regel richtig. Wenn man das etwas als "foppen" ansieht, wie er das schreibt, denn es wird erst bissig, wenn man ihn daraufhin angreift, dann kann man doch dankbar sein. Ich bin das auf jeden Fall. RAWI schrieb was zu "Kw". Das war im Grunde ein lächerlicher Schreibfehler, aber er hatte recht und ich habe mich einfach höflich für den Hinweis bedankt. Und dass es immer Menschen gibt die etwas besser können, macht uns nicht unbedingt schlecht.
H. H. schrieb: > Einfach mal Vgs über Qg verstehend lesen. Der T&S schielt mich schon lange wieder aus dem Regal an. Aber jetzt habe ich die Küche fertig und da wird das sicher mal wieder meine Lektüre werden. Als ich damals allein das Kapitel über Kondensatoren gelesen hatte, wusste ich, dass ich gar keine Ahnung hatte. Ob man immer sagen muss, dass ich ein Depp bin, ist was anderes, aber ich bin froh vom Holzweg gezogen zu werden. Und zu alt ist man nie noch richtig zu lernen. Übrigens! Du kannst das auch. Erst letztens habe ich noch gesehen, dass du dich selbst korrigiert hast und auch auf berechtigte Kritik angemessen reagiert hast. Das sollten die Unkenrufer dann auch mal wahr nehmen.
Frank O. schrieb: > Ich bin sehr dankbar über Hinz. So gesehen ja. Von mir aus soll der Herr Hinz ruhig sein Recht bekommen. Er hat ja unterm Strich meistens sowieso Recht.
Otto K. schrieb: > Er hat ja unterm Strich meistens sowieso Recht. Eben! Guck mal allein bei den Bauteilen, wenn er nicht wäre würden so manche Leute immer noch nach ihren Teilen suchen. Und seine Hilfsbereitschaft ist herausragend. Ich persönlich muss meistens über seine Sprüche lachen. Was ich besonders an ihm schätze, dass er einfache Fragen klar beantwortet. Ein einfaches Beispiel: Da immer bipolare Transitoren als Treiber für große Fets beschrieben werden, fragte ich einmal, ob ich nicht auch einen kleinen LL Fet nehmen könnte. Antwort von Hinz: Ja! Mehr wollte ich nicht wissen und das war sowieso mein Gedanke, aber die Antwort hatte mir halt kurz die Sicherheit gegeben das zu tun.
H. H. schrieb: > Alexander schrieb: >> Arduinonutzer wissen >> das alles nicht, bei denen funktioniert das einfach. > > Genie durch Dummheit... Ein klassisches Beispiel. Wenn sich jetzt jemand den Schuh anziehen will, dann passt der wohl. Aber die Antwort ist für mich kein Angriff, sondern eine schlagfertige Antwort zum Thema. Denn genau das ist es. Habt ihr euch im Nachhinein nicht auch gewundert, nachdem ihr es besser wusstet, dass das doch geklappt hat? Da waren vielleicht nur die Bauteiltoleranzen gerade so eben passend, dass das geklappt hat. Aber auch alle Cracks hier haben mit "Rauch" angefangen und die Aussagen kommen doch daher, dass sie das alles schon auch selbst erlebt haben.
Alexander schrieb: > Aber für Lastspitzen sollte ein Pufferkondensator genügen. Nemopuk schrieb: > Wie kann ein Kondensator den Transistor entlasten? Alexander schrieb: > Ich verstehe die Frage nicht. Du weißt doch wie ein Kondensator > funktioniert. Ich nehme an, das du entweder C1 oder C2 meinst. C1 würde den Transistor nicht entlasten und hätte im Vergleich zum Akku nur geringe Auswirkungen. Ich gehe davon aus, dass der LiIo Akku den Anlaufstrom locker liefern kann, sonst ist das ganze Vorhaben eh für die Tonne. C2 würde den Transistor stark belasten, wenn nicht gar zerstören, weil dessen Ladestrom nur parasitäre Widerstände begrenzt wird. Ich gehe von über 10A Ladestrom aus.
Alexander schrieb: > Der ESP32 braucht 3V der Akku hat 4V. Wenn er fast voll ist. > Der von mir ursprünglich genannte MCP1700 bringt tatsächlich nur 250mA. > Nach meiner Milchmädchenrechnung sollten demnach 750 µF reichen. Ich sehe, dass du einen anderen Anwendungsfall für den Kondensator im Sinn hattest. LDO Regler muss man häufig (nicht immer) durch einen "dicken" Elko unterstützen, weil sie die extremen Lastsprünge vom ESP Modul nicht schnell genug ausregeln. Ein Kondensator am Ausgang des Spannungsreglers ist jedoch nicht sinnvoll geeignet, einen zu schwachen Spannungsregler zu unterstützen. Du siehst schon anhand deiner Überschlagsrechnung, dass der Kondensator extrem groß sein muss. So große Kondensatoren taugen selten für HF, was du hier aber brauchst. Außerdem riskierst du mit so extremen Werten, den LDO zu stören. In vielen Datenblättern gibt es ein Angabe, wie viel kapazitive Last maximal zulässig ist. Und schließlich bewirkt so ein dicker Elko, dass die Versorgungsspannung des ESP nur gaaanz laaaangsaaam ansteigt. Du riskiert damit, dass dessen Power-On Reset nicht richtig funktioniert. > Bedenke auch dass ein ESP32 über USB-Kabel halbwegs stabil > läuft. Ein USB 2.0 Port ist mit 100mA spezifiziert. Mehr wird > ein CP2102 oder CH341 auch nicht aushandeln. Das klappt nur deswegen an den meisten Computern, weil sie die Überschreitung der 100 mA bestenfalls irgendwo anzeigen, den USB Port aber trotzdem nicht abschalten. Ich hatte mal ein Laptop, der hatte sie knallhart abgeschaltet - so wie das ursprünglich auch mal für alle USB Ports vorgesehen war. Heute sind die meisten Rechner aber nur noch mit einer einfachen Polyfuse ausgestattet. Ist billiger, hat aber den Nachteil, dass einmal kurzgeschlossener Port von da an keine externe HDD mehr versorgen kann (und andere Geräte, die viel Strom brauchen). Espressif empfiehlt > the recommended power supply voltage is 3.3 V > and the output current is no less than 500 mA. https://docs.espressif.com/projects/esp-hardware-design-guidelines/en/latest/esp32/index.html
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Alexander schrieb: > Du erzählst auch nur Unsinn. Der IRLZ44N macht mit Ugs = 2.5V bereits 3A > bei 25 °C (8A bei 175 °C) Lies dazu https://stefanfrings.de/transistoren/index.html#mosfet
Udo S. schrieb: > Entladeschlussspannung eines LiPo sind 3,3V, eines LiIon sogar bis > runter auf 2,5V. Die Drop-Spannung des Regler muss man auch noch davon subtrahieren. Womit man praktisch bei einem unendlich großen Kondensator landet.
Nemopuk schrieb: > Die Drop-Spannung des Regler muss man auch noch davon subtrahieren. Der ESP32 braucht 2,8V + MCP1826 250mV Dropout = sind 3,05V tiefer sollte man den Li-Ion wohl auch nicht entladen. Nemopuk schrieb: > Womit man praktisch bei einem unendlich großen Kondensator landet. Es reicht ein beliebiger Kondensator z.B. 470 uF oder was gerade da ist.
Alexander schrieb: > Der ESP32 braucht 2,8V + MCP1826 250mV Dropout = sind 3,05V tiefer > sollte man den Li-Ion wohl auch nicht entladen. Du bist jetzt zum MCP1826 gewechselt, der für bis zu 1A ausgelegt ist. Gut so. > Es reicht ein beliebiger Kondensator z.B. 470 uF oder was gerade da ist. Vielleicht besser mal lesen, bevor man wiederholt schlechte Empfehlungen schreibt. Vor allem direkt nachdem ich auf diesen Punkt hingewiesen hatte: > A maximum of 22 μF is recommended. > Aluminum-electrolytic capacitors are not > recommended for low-temperature applications of <= -25°C https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22057B.pdf Der relativ hohe Ruhestrom des MCP1826 passt allerdings nicht gut zum Deep-Sleep Modus, falls dieser verwendet werden soll (weiß ich nicht). Du hattest vorher den LF33CV genannt, der ist dazu ebenso unvorteilhaft. Alternativen mit weniger Ruhestrom: - XC6220B301 https://product.torexsemi.com/system/files/series/xc6220.pdf - RT9080-30 https://www.richtek.com/assets/product_file/RT9080/DS9080-09.pdf - HT7830 https://www.holtek.com/webapi/116711/HT78xxv150.pdf
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Bitte nur THT Empfehlungen, oder willst Du dem Paul gleich ein fertiges Modul löten? ;) Nemopuk schrieb: > Du bist jetzt zum MCP1826 gewechselt, der für bis zu 1A ausgelegt ist. Um was wollen wir wetten dass der ESP32 mit dem verlinkten MCP1700 im TO92 Gehäuse läuft? ;)
Alexander schrieb: > Bitte nur THT Empfehlungen, oder willst Du dem Paul gleich ein fertiges > Modul löten? ;) Kannst du immer noch nicht lesen? Ich schrieb: Nemopuk schrieb: > Im übrigen werden auch sämtliche Alternativen (für 3,3V) im TO220 > Gehäuse nicht mehr hergestellt. Alexander schrieb: > Um was wollen wir wetten dass der ESP32 mit dem verlinkten MCP1700 im > TO92 Gehäuse läuft? ;) Da brauchen wir keine Wetten abschließen. Ich weiß, dass das kurzzeitig mit einem dicken Stützelko Elko geht. Aber langfristig nicht, damit meine ich mehr als 1 Jahr ohne Reset durch zu laufen. Mit einem Oszilloskop sieht man auch deutlich, dass die MCP170x zu schwach sind. Von Murks kann ich nur abraten.
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Paul -. schrieb: > kleinen DC MotorPumpe Nemopuk schrieb: > 1 Jahr ohne Reset durch zu laufen mit 5 min am Tag?
Alexander schrieb: >> 1 Jahr ohne Reset durch zu laufen > mit 5 min am Tag? Mein Testaufbau ist sogar fast 2 Jahre gelaufen, 24h Stunden pro Tag, ohne Reset. Danach habe ich aus Versehen das Netzteil aus gesteckt.
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Alexander schrieb: > Um was wollen wir wetten dass der ESP32 mit dem verlinkten MCP1700 im > TO92 Gehäuse läuft? ;) Tut das nicht langsam weh? Ich hab hier aus unterschiedlichen Quellen sowohl ESP8266 als auch ESP32. Alle haben sie einen (800mA) 1117 mit 3,3V drauf. Ich sag jetzt nicht das es ausgeschlossen ist, je nach Quelle. Aber wetten solltest du da besser nicht drauf. Sonst bist du bald Arm!
Kilo S. schrieb: > Ich hab hier aus unterschiedlichen Quellen sowohl ESP8266 als auch > ESP32. Und, schon mal benutzt?
Kilo S. schrieb: > Ich hab hier aus unterschiedlichen Quellen sowohl ESP8266 als auch > ESP32. Alle haben sie einen (800mA) 1117 mit 3,3V drauf. Es gab zeitweise (vielleicht immer noch) Wemos D1 Mini Fälschungen mit zu schwachen Spannungsreglern. Die liefen nicht stabil. Wurde hier und in anderen Foren mehrfach diskutiert.
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Nemopuk schrieb: > Mit einem Oszilloskop sieht man auch deutlich, dass die MCP170x zu > schwach sind. Wenn Du den Testaufbau noch mal wiederholst dann teste auch mal ein paar Pufferkondensatoren durch, würde mich interessieren.
Alexander schrieb: > Und, schon mal benutzt? Ja, wenn man sie an VIN mit ordentlichen 5V die wenigstens bis 2A belastbar sind versorgt dann hab ich bisher keine Probleme feststellen können. Aktuell hab ich einen Ideaspark ESP-32D mit OLED auf dem Tisch. Sowohl mit als auch ohne WLAN Funktionalität hatte ich bisher keine Probleme. Nemopuk schrieb: > mit zu schwachen Spannungsreglern. Bisher Glück gehabt, alle laufen stabil.
Kilo S. schrieb: > Ja, wenn man sie an VIN mit ordentlichen 5V die wenigstens bis 2A > belastbar sind versorgt dann hab ich bisher keine Probleme feststellen > können. So habe ich das auch. Allerdings nutze ich das USB-Kabel zum flashen und testen, und da läuft er eben auch. Das WLAN ist zwar schlechter vom Empfang her, aber kein Brownout Reset. Nemopuk schrieb: > Das klappt nur deswegen an den meisten Computern, weil sie die > Überschreitung der 100 mA bestenfalls irgendwo anzeigen, den USB Port > aber trotzdem nicht abschalten. Irgendwie hatte ich dein edit nicht gelesen..
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H. H. schrieb: > Und dann noch die erhebliche Toleranz! Gate Thresold Voltage min 1V max 2V H. H. schrieb: > Einfach mal Vgs über Qg verstehend lesen. chinesisch. mit dem Diagramm kann ich nix anfangen Nemopuk schrieb: > Lies dazu https://stefanfrings.de/transistoren/index.html#mosfet Ich habe versucht die Kennlinie gedanklich zu verschieben, aber es gibt nur ein Diagramm für 25V Last. Dort wären es im ungünstigsten Fall < 1A bei Ugs < 4.2V weiter runter gehen die Kennlinien nicht. Was heißt das jetzt? Datenblätter lügen? Es dämmert noch nicht so richtig..
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Alexander schrieb: > Was heißt das jetzt? Datenblätter lügen? Es dämmert noch nicht so > richtig.. Du verstehst sie nicht, noch nicht mal ansatzweise.
Deswegen schaue ich nie rein. Trial and Error funktioniert für mich.
Alexander schrieb: > Deswegen schaue ich nie rein. Trial and Error funktioniert für > mich. Spiele LOTTO.
Da sind die Wahrscheinlichkeiten umgekehrt proportional.
Alexander schrieb: > Was heißt das jetzt? Kurzform: Um das Gate aufzuladen und Vgs schnell zu stabilisieren braucht dein Treiber kurzzeitig ausreichen Power in Form von I. Ein IRLZ44N braucht einen Treiber der zb. Für 0,5ms 70mA liefert damit er schnell und sicher durch das Miller Plateau kommt und nicht zu heiß wird. So bald das Gate geladen ist fließt kein erwähnenswerter Strom mehr (100nA typisch), reicht also ein simpler bipolar als Treiber.
Kilo S. schrieb: > Ein IRLZ44N braucht einen Treiber der zb. Für 0,5ms 70mA liefert damit > er schnell und sicher durch das Miller Plateau kommt Oh man, hier diskutieren die absoluten Koniferen* der Ahnungslosen. Du kannst auch 27A binnen 5µs liefern und Dich wundern, dass der FET trotzdem abfackelt - die 3V des ESP sind einfach zu wenig, einen IRLZ44 zuverlässig zu öffnen. *) (https://www.korrekturen.de/beliebte_fehler/konifere_koryphaee.shtml)
Manfred P. schrieb: > Oh man, hier diskutieren die absoluten Koniferen* der Ahnungslosen. Was ein Beispiel ist muss man aber auch verstehen können, kann ich doch nix dafür das du nicht peilst das das nur eine Beschreibung der Grundlage war, so ganz unabhängig davon ob der hier für diesen Zweck geeignet ist oder nicht. Und wenn du ne bessere Möglichkeit kennst ihm in wenigen Worten zu erzählen wie Vgs und Qgs voneinander abhängig sind, dann mach mal.
Meine Frage bezog sich auf die Streuung und die idealen Kennlinien im Datenblatt.
Alexander schrieb: > H. H. schrieb: >> Und dann noch die erhebliche Toleranz! > > Gate Thresold Voltage min 1V max 2V > > H. H. schrieb: >> Einfach mal Vgs über Qg verstehend lesen. > > chinesisch. mit dem Diagramm kann ich nix anfangen Dafür lehnst du dich gewaltig aus dem Fenster. Das letzte von Hinz (Vgs über Qg) wird dir aber auch ohne zu lesen irgendwann begegnen. Wenn du einen eigentlich passenden Fet benutzt und der trotzdem zu heiß wird und evtl. stirbt, weil er nicht schnell genug umgeladen wird. Danach verstehst du dann auch plötzlich wieso ein Gate-Treiber wichtig sein kann.
Manfred P. schrieb: > die 3V des ESP sind einfach zu wenig, einen IRLZ44 > zuverlässig zu öffnen. Das lernen viele erst durch Schmerzen. Ich muss aber eingestehen, dass ich auch erst einige Sachen danach gelesen und gelernt hatte. Wenn man dann wenigstens bereit ist es zu lernen, dann ist man immer noch auf dem richtigen Weg. Für mich war der wichtigste Lerneffekt, dass ich mich irgendwann mit dem richtigen Lesen der Datenblättern auseinander gesetzt hatte. Ohne diese zu verstehen kommst du einfach nicht weiter.
H. H. schrieb: > Alexander schrieb: >> Arduinonutzer wissen >> das alles nicht, bei denen funktioniert das einfach. > > Genie durch Dummheit... swing-by bzw. Slingshot-Manöver -> Apollo13 vorher wurde auch gesagt der Treibstoff reiche nicht für den Heimflug!
Alexander ich habe mit großen Strömen in meinem Job zu tun gehabt und bei großen Bauteilen geht ein kleiner Strom immer, außerdem dachte ich, dass ich mich mit Strom auskenne. Das war meine Anfangshaltung. Sehr schnell musste ich lernen, dass ich gar keine Ahnung von Elektronik hatte und das durch ähnliches Verhalten wie du es hier zeigst. Leider habe ich schon wieder mehr vergessen als ich gelernt habe und bin sowieso der Meinung, dass ich nie an so Leute wie Hinz und andere von diesen Kapazitäten ran reichen kann. Aber zumindest habe ich ziemlich schnell gelernt nicht die Fresse so weit aufzureißen, bei Sachsen von denen ich keine Ahnung habe. Ich glaube wenn du dir mal die Bilder von Richi zu seinen Bauteilen anschaust, dann wird dir klar, dass auch ein Fet der 400A liefern kann, schon bei deutlich weniger Strom kaputt geht.
Joachim B. schrieb: > swing-by bzw. Slingshot-Manöver -> Apollo13 > > vorher wurde auch gesagt der Treibstoff reiche nicht für den Heimflug! Was für ein gequirlter Unsinn.
Frank O. schrieb: > Dafür lehnst du dich gewaltig aus dem Fenster. Ja Du hast vollkommen Recht.
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H. H. schrieb: > Nur mit Glück. Ich habe das gerade mal bei 3,3V durch den Rechner laufen lassen. Wahrscheinlich nicht mal mit Glück. Der braucht schon alleine mehr als 3 mal so lange umzuschalten, als bei 5V. Das was du aus dem Kopf weißt, ich rein aus Schätzungen, damit hat sich Alexander sicher noch gar nicht beschäftigt. Und genau da kommt er an dem Punkt wo etwas nicht geht und er sich dann doch einmal mit der ganzen Thematik auseinandersetzen muss. Gut, ich rechne auch nicht von Hand und lasse solche Sachen von entsprechenden Rechnern berechnen, aber man muss zumindest sich darüber Gedanken machen. Denn sonst nimmt man am Ende einen noch größern MOSFET und wundert sich immer noch, dass das nicht funktioniert.
Alexander schrieb: > Frank O. schrieb: >> Dafür lehnst du dich gewaltig aus dem Fenster. > > Ja Du hast vollkommen Recht. Ich finde das in soweit nicht schlimm, wenn es zum Lernprozess dazu gehört. Bei dir sehe ich vieles, dass ich im Anfang sicher ähnlich gemacht habe. Wenn dann plötzlich der Moment kommt und du siehst genau das Gegenteil deiner Annahme und dass die User dir im Grunde nur helfen wollten und das nicht als Angriff gemeint war, dann wirst du auch deren Aussagen anders verstehen. Gut, sicher kann man vieles auch freundlicher ausdrücken, aber immerhin bekommst du ihr Wissen geschenkt.
Der IRLZ44N hat bei 4V GS-Spannung einen RDSon von 35mR und bei nur 3V GS-Spannung ist er zwar nicht mehr spezifiziert, aber selbst wenn er dann im ungünstigsten Fall 200mR hätte, würde bei 1,7A eine Spannung von 0,34V an ihm abfallen. Das TO220 Gehäuse bräuchte bei dieser Verlustleistung von 0,6 Watt noch nicht einmal einen Kühlkörper. Das würde also in diesem Anwendungsfall mit dem Spielzeugmotörchen wahrscheinlich noch gehen, zumal die 1,7A nur der Anlaufstrom ist. Der Dauerstrom beträgt sowieso angeblich nur 200mA.
Es handelt sich um einen kleinen DC-Motor aus dem Modellbau, da tun es auch 100 Hz. Ein ESP32 kann notfalls auch 40mA. Der MOSFET muss nicht voll durchschalten, der Motor hat 400 mA Nennleistung. Ich glaube auch nicht dass die lügen im Datenblatt, die Diagramme werden wohl auf 90% der Produktion so passen.
Otto K. schrieb: > Das würde also in diesem Anwendungsfall mit dem Spielzeugmotörchen > wahrscheinlich noch gehen, zumal die 1,7A nur der Anlaufstrom ist. Der > Dauerstrom beträgt sowieso angeblich nur 200mA. Der Strom wurde mit 400mA angegeben und die 1,7A sind sicher nicht spezifiziert gewesen. Wenn man den üblichen Anlaufstrom auf das zehnfache schätzt, in diesem Fall würde ich von weniger ausgehen, aber 3A werden es sein, dann reicht der in keinem Fall. Dass der womöglich nicht zu warm wird, das kann sein. Aber er bleibt bei meiner Rechnung 4µs im linearen Betrieb und auf Dauer kann das auch warm werden. Viel wichtiger ist, wie Hinz schon schreibt, nur mit Glück wird er den Strom liefern.
Frank O. schrieb: > Viel wichtiger ist, wie Hinz schon schreibt, nur mit Glück wird er den > Strom liefern. Na gut.
Alexander schrieb: > Ich glaube Der Unterschied zwischen dir und Hinz, wenn du glaubst, stützt sich das nicht auf ein entsprechendes Fachwissen, sondern eher auf leichtfertige Vermutungen und bei Hinz nicht nur auf Fachwissen, sondern sicher auch auf jahrelanger Erfahrung. Nimm doch mal den IRLZ44N und fange an das zu berechnen. Vielleicht brauchst du ein paar Stunden oder, jenachdem wie weit dein Vorwissen ist, eine Woche, bis du das soweit verstehst, dass du das verstehen und berechnen kannst. Wenn du fertig bist, kannst du hier dann sagen, dass alles richtig war, was Hinz dazu schrieb. Hier noch die Rechnung:
Verdreifachung der Schaltzeit: Bei 3,3 V benötigt der MOSFET mit rund 4,06 μs mehr als dreimal so lange zum Umschalten wie bei 5 V (1,25 μs). Hohe Verlustleistung: Während dieser 4 μs befindet sich der MOSFET im linearen Betrieb. Er wirkt wie ein variabler Widerstand, fängt an zu glühen und erzeugt extreme thermische Schaltverluste. Erhöhter Einschaltwiderstand (RDSon): Bei 3,3 V wird der IRLZ44N nicht mehr vollständig leitend. Der Widerstand ist spürbar höher als die im Datenblatt optimal angegebenen 0,025 Ω bei 10 V oder 0,035 Ω bei 5 V.
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H. H. schrieb: > Nicht lernfähig. Pass mal auf Sportsfreund, ich werde mich heute Nachmittag auf den Hosenboden setzen und einen Superschaltplan malen und ihn hier präsentieren. Einfach nur aus 2 bipolaren Transistoren hergestellt, dann gibts nämlich auch keine Probleme mehr mit zu wenig Steuerspannung, oder mit lästigen Umladeprozessen. Einfach nur einen NPN Transistor mit einem nachgeschalteten PNP Leistungstransistor und mit einer gehörigen Portion Basisstrom. Fertig. Von euch kommen ja keine weiteren Vorschläge mehr, außer Mosfets im SOT23 Gehäuse. Der TE möchte aber THT Gehäuse für sein Steckbrett haben. Da bietet sich ein handliches TO220 Gehäuse doch geradezu an.
Otto K. schrieb: > Der TE möchte aber THT Gehäuse für sein Steckbrett haben. Ne, der TO wollte ein Modul und er scheint schon über alle Berge zu sein. Die Vorschläge mit dem SOT23 waren auch nur Beispiele, um dem TO einen anderen Weg für eine solche einfache Schaltung vorzuschlagen. Schön wenn du das machst! Sicher lässt sich das auch anders lösen.
@Frank, durch deine lange Formel ist mein Bildschirm jetzt plötzlich nur noch halb so groß. Ich kann die Schrift kaum noch lesen. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit in Zukunft mathematische Formeln nur halb so groß darstellen zu lassen!?
@Frank, durch deine lange Formel ist mein Bildschirm jetzt plötzlich nur noch halb so groß. Ich kann die Schrift kaum noch lesen. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit in Zukunft mathematische Formeln nur halb so groß darstellen zu lassen!? Ich sehe gerade, die Dateibezeichnung meines eigenen hochgeladenen Bildes ragt auch schon mit dem Hintern hinten raus. Da muss ich selber in Zukunft auch beim Hochladen aufpassen, dass der Name nicht zu lang wird.
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Otto K. schrieb: > Vielleicht gibt > es eine Möglichkeit in Zukunft mathematische Formeln nur halb so groß > darstellen zu lassen!? Ich habe die Standardformatierung für Formeln benutzt. Ob man die Größe da einstellen kann, keine Ahnung. In der Regel poste ich gar keine Formeln und Berechnungen.
Otto K. schrieb: > @Frank, durch deine lange Formel ist mein Bildschirm jetzt plötzlich nur > noch halb so groß. Eine Zauberformel! Oder so: "Honey, I Shrunk the Kids"
Frank O. schrieb: > Alexander schrieb: >> Ich glaube Alexander schrieb: > Ich glaube auch nicht dass die lügen im Datenblatt, wäre das vollständige Zitat. Frank O. schrieb: > Verdreifachung der Schaltzeit Und? Der wird nicht mal warm bei 200 Hz Frank O. schrieb: > Wenn man den üblichen Anlaufstrom auf das zehnfache schätzt, > [...] nur mit Glück wird er den > Strom liefern. Wozu braucht es den Anlaufstrom? Läuft der Motor mit Strombegrenzung sonst nicht an? Frank O. schrieb: > Die Vorschläge mit dem SOT23 waren auch nur Beispiele Löte doch ein paar IRLML2502 auf Stiftleisten und verkaufe sie den tausenden unwissenden Arduinojüngern. Das Internet ist voll von schlechten Anleitungen.
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Alexander schrieb: > wäre das vollständige Zitat. Klar, aber genau das "Glauben" wollte ich heraus stellen. Alexander schrieb: > Frank O. schrieb: >> Verdreifachung der Schaltzeit > > Und? Der wird nicht mal warm bei 200 Hz Üblicherweise fängt der mit 1kHz an. Jemand der für solch eine Aufgabe ein Modul sucht, stellt auch bestimmt nicht die Frequenz um. Aber anders gefragt: Wieso willst du unbedingt etwas passend machen, was nicht passt, zumal es andere Möglichkeiten gibt? Es ist ja noch gar nichts gekauft und muss eingesetzt werden. Dann doch lieber etwas kaufen, das zu der Anwendung passt. Alexander schrieb: > Wozu braucht es den Anlaufstrom? Der Motor läuft sonst nicht an. Er braucht diesen Strom, der genügend Drehmoment erzeugt, um den Motor in Drehung zu bringen. Dazu kann man bei PWM ganz kurz auf 100% einstellen, um dann von mir aus auf 30% runter zu gehen. Anmerkung: Die Formel für die Zeit habe ich bewusst nicht auch noch eingefügt.
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Alexander schrieb: > Löte doch ein paar IRLML2502 auf Stiftleisten und verkaufe sie den > tausenden unwissenden Arduinojüngern. Das Internet ist voll von > schlechten Anleitungen. Das war überflüssig! Wir haben uns bis danhin doch ganz zivilisiert unterhalten. Außerdem zähle ich mich auch zu den Unwissenden.
Otto K. schrieb: > Der TE möchte aber THT Gehäuse für sein Steckbrett haben. > Da bietet sich ein handliches TO220 Gehäuse doch geradezu an. Eigentlich wollte er das nicht, aber es gibt bequem nutzbare Adapterplatinen. Die lassen sich dann auch wie THT-Teile fest verbauen, wenn man das mag, und aus irgendeinem Grund nicht gleich SMD verbauen kann/möchte. Damit kann man dann auch moderne MOSFETs mit ihren Vorteilen nutzen.
Frank O. schrieb: > Klar, aber genau das "Glauben" wollte ich heraus stellen. Ja was nun. Glaubst Du dass die Datenblätter lügen? Also ich nicht!
Alexander schrieb: > Frank O. schrieb: >> Klar, aber genau das "Glauben" wollte ich heraus stellen. > > Ja was nun. Glaubst Du dass die Datenblätter lügen? Also ich nicht! Die lügen nicht, aber du verstehst sie nicht.
Jack V. schrieb: > es gibt bequem nutzbare > Adapterplatinen. ACK, und wenns die noch in Alukern gäbe...
H. H. schrieb: > Die lügen nicht, aber du verstehst sie nicht. Und warum sollte man das "glauben" nun aus dem Satz herausstellen? Weil ich nicht glaube dass das Datenblatt ein beschönigendes Werbeprospekt ist? Alexander schrieb: > Ich glaube auch > nicht dass die lügen im Datenblatt, die Diagramme werden wohl auf 90% > der Produktion so passen. Ich hab auch schon mal einen Ionenstrahlimplanter von innen gesehen. Wenn da was nicht passt landet das außen oder innen in der Kurve in den Graphit-Platten. Das sind völlig standardisierte Prozesse, so große Schwankungen gibt es in der Dotierung nicht als das jeder MOSFET ein Unikat wäre.
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Alexander schrieb: > Und warum sollte man das "glauben" nun aus dem Satz herausstellen? Weil bei dir die meisten Annahmen aus glauben aus unzureichendem Fachwissen bestehen. Ich bin weiß Gott nicht jemand der sich hier weit heraus lehnen kann, dazu weiß ich einfach zu wenig. Bei dir scheint es so zu sein, dass du nicht weißt wo dein Wissensstand überhaupt liegt. Ich habe den Eindruck, ohne dass ich dir persönlich zu nahe treten möchte, dass du dich zumindest für einen mittelmäßigen Elektroniker hältst. Nach meiner Einschätzung bist du davon so weit weg, wie der Mond von der Erde. Und nur weil man lange genug auf etwas rum pocht, wird es dadurch nicht richtiger.
Frank O. schrieb: > Nach meiner Einschätzung bist du davon so weit weg, wie der Mond von der > Erde. Hinterm Mond.
Frank O. schrieb: > Und nur weil man lange genug auf etwas rum pocht, wird es dadurch nicht > richtiger. Manchen Menschen fehlen einfach die Eier um einen Fehler einzugestehen. Einigen sogar, um ihn sich selbst einzugestehen. Da nützt keine weitere Diskussion.
Udo S. schrieb: > Manchen Menschen fehlen einfach die Eier um einen Fehler einzugestehen. Volle Zustimmung! Ich hab Hinz noch nie einen Fehler eingestehen sehen!
Alexander schrieb: > Ich hab Hinz noch nie einen Fehler eingestehen sehen! Ich schon. Es gab seltene Fälle wo er bei Bauteilbestimmung daneben lag und jemand anderes richtig. Da hatte er kein Problem zu schreiben, dass er falsch lag.
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Udo S. schrieb: > Manchen Menschen fehlen einfach die Eier um einen Fehler einzugestehen. > Einigen sogar, um ihn sich selbst einzugestehen. > Da nützt keine weitere Diskussion. Ja Udo! Sehr klar und deutlich das geschrieben, wie es wohl ist. Ich war gerade wieder so weit mit 160 Kilo Klimmzüge zu machen, schon haut es mir die Schulter kaputt. Ich bin in zumindest zwei Disziplinen der stärkste in dem Studio. Jetzt bin ich wieder ziemlich hinten. So ist es halt im Leben. Wenn dich kein anderer aus dem Ring haut, tut es das Alter. Ich bin froh immer noch von anderen zu lernen. Auch von jüngeren. Und wenn man falsch gelegen hat, ist es viel persönlicher diese falsch Position zu verteidigen, als den Fehler einzugestehen.
Alexander schrieb: > Udo S. schrieb: >> Manchen Menschen fehlen einfach die Eier um einen Fehler einzugestehen. > > Volle Zustimmung! Ich hab Hinz noch nie einen Fehler eingestehen sehen! Es war ein Fehler dich nicht für geisteskrank zu halten.
Frank O. schrieb: > ist es viel persönlicher diese falsch Sollte peinlicher heißen. Immer dieser Autotext vom Handy. Sorry!
H. H. schrieb: > Kann man abschalten. Ja ich weiß, aber wenn sie richtig funktioniert, dann ist sie hilfreich. Manchmal ist man schon eine Reihe weiter und sie ändert das davor. Dadurch bekomme ich es dann leider nicht immer mit.
H. H. schrieb: > Joachim B. schrieb: >> swing-by bzw. Slingshot-Manöver -> Apollo13 >> >> vorher wurde auch gesagt der Treibstoff reiche nicht für den Heimflug! > > Was für ein gequirlter Unsinn. ach klär mich auf, hat Apollo13 nicht stattgefunden? hat das Slingshot-Manöver nicht stattgefunden? gibt es keinen Mond? Ich bitte um deine Erleuchtung! Egal welchen Blödsinn du verzapft, Absolution wirst du nicht immer von mir erhalten.
Alexander schrieb: > Meine Frage bezog sich auf die Streuung und die idealen Kennlinien im > Datenblatt. Was sollen "ideale Kennlinien" sein. Es geht hier um reale Bauteile. Im Datenblatt sind typische Kennlinien dargestellt, von denen die eines bestimmten Exemplars wegen Fertigungsstreuungen mehr oder weniger stark abweichen.
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Und dieses bestimmte Exemplar zu erwischen ist Lotto. Wieviele IRLZ44N muss man kaufen damit die Schaltung mal nicht funktioniert, 10, 100, 1000?
Alexander schrieb: > Und dieses bestimmte Exemplar zu erwischen ist Lotto. Wieviele > IRLZ44N > muss man kaufen damit die Schaltung mal nicht funktioniert, 10, 100, > 1000? Einen.
Alexander schrieb: > Wieviele IRLZ44N muss man kaufen damit die Schaltung mal nicht > funktioniert, 10, 100, 1000? Mit 1000 wirst du nicht längs kommen. Wenn ein typischer IRLZ44N bei U_GS=3.0V und I_DS=4A eine U_DS von 0.12V besitzt, wirst du eine ganze Weile suchen müssen, um ein Exemplar zu finden, das die 400mA bei PWM nicht schafft. Die erforderliche U_GS sinkt sogar noch etwas, wenn sich der FET erwärmt ;-)
Hier wie versprochen der Ersatzschaltplan ohne Mosfet. Selbst wenn die Pumpe eine Woche lang nicht läuft und bereits Kalk angesetzt hat, wird Q2 genügend Anlaufstrom liefern. Und auch wenn die Pumpe ein Jahr lang nicht läuft und komplett festgerostet ist wird Q2 immer noch den nötigen Anlaufstrom liefern, auch wenn der Motor blockiert und ein Blockierstrom von 3A fließen sollte. Bei niedrigen Versorgungsspannungen sollte man ohnehin komplett auf Mosfets verzichten. Eben wegen der zu wenig bereitgestellten, aber dennoch zwingend erforderlichen Thresholdspannung.
Otto K. schrieb: > (..) > Bei niedrigen Versorgungsspannungen sollte man ohnehin komplett auf > Mosfets verzichten. Eben wegen der zu wenig bereitgestellten, aber > dennoch zwingend erforderlichen Thresholdspannung. Quatsch.
Otto K. schrieb: > Eben wegen der zu wenig bereitgestellten, aber > dennoch zwingend erforderlichen Thresholdspannung. Die Thresholdspannung interessiert in diesem Zusammenhang ÜBERHAUPT nicht. Der angegebene Bereich für die Gate-Source Schwellspannung (deutsch für "threshold voltage") gibt an, welche Spannung man anlegen muss, damit ein Drain-Strom von 250µA fließt. Bei so einem kleinen Strom denkt der Motor noch nicht einmal daran, zu zucken.
Otto K. schrieb: > Hier wie versprochen der Ersatzschaltplan ohne Mosfet. Du bist ein ganz doller Elektroniker. Endlich wurde die Menschheit gerettet.
Frank O. schrieb: > H. H. schrieb: >> Kann man abschalten. > > Ja ich weiß, aber wenn sie richtig funktioniert, dann ist sie > hilfreich. > Manchmal ist man schon eine Reihe weiter und sie ändert das davor. > Dadurch bekomme ich es dann leider nicht immer mit. Rechtschreib(korrektur)programme kennen idR mindestens drei Einstellungen: Aus, (scheinbare) Fehler anzeigen und (scheinbare) Fehler automatisch berichtigen. Spätestens wenn man die dritte Stufe benutzt und schon mehrmals damit Schiffbruch erlitten hat, sollte man da einen Gang zurückschalten. Oder seinen fertigen Text noch einmal durchlesen, bevor man auf Senden klickt.
Jetzt wollte ich es wissen, ob die P-Fet der Vapes so eine Pumpe in einer ähnlichen Leistungskategorie schaffen. https://www.skoocomtech.net/water-pump/smallest-customized-pump-sc3101pw.html https://datasheet.lcsc.com/datasheet/pdf/72a44517f8553e94010d000f911ed371.pdf?productCode=C2828580 Nur ganz schnell und dreckig ohne Filter usw. (und mir sind die R in THT <10k ausgegangen!) am ESP getestet. Sonst Leerer Sketch, nur pinMode und analogWrite. Ist halt nicht zufriedenstellend so, von "Regeln" kann da keine Rede sein. Aber der fet wird dabei nicht mal warm.
Kilo S. schrieb: > Jetzt wollte ich es wissen, Ist auf dem rechten Foto irgendein Gegenstand beim Eintritt in die Erdatmosphäre zu sehen?🤔
Jörg R. schrieb: > Ist auf dem rechten Foto irgendein Gegenstand beim Eintritt in die > Erdatmosphäre zu sehen?🤔 Nein, das ist tatsächlich die kleine Pumpe. Ich muss noch ne Menge mit der Wärmebildkamera üben und mir ein passendes Stativ besorgen. Dann werden die Bilder bestimmt bald besser.
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Kilo S. schrieb: > Jetzt wollte ich es wissen, ob die P-Fet der Vapes so eine Pumpe in > einer ähnlichen Leistungskategorie schaffen. Und man wundert sich, dass in dieser an einem LiIon-Akku ein FET verwendet wird, der bei 2,5Volt definiert schaltet? Oder auch nicht, Du hast den FET weiterhin nicht verstanden.
Kilo S. schrieb: > Aber der fet wird dabei nicht mal warm. Haben der ESP32 und der Motortreiber die gleiche Versorgungsspannung und wenn ja, wie hoch ist sie? Mit welcher Frequenz arbeitest du? Wie lautet die Bezeichnung deines P-Channel-Mosfet? Den Schaltplan kann man zwar vom Steckbrett ablesen, aber welchen Wert hat der Widerstand?
Otto K. schrieb: > Kilo S. schrieb: > Wie lautet die Bezeichnung deines P-Channel-Mosfet? AP2317A..das war jetzt nicht so schwer.
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Kilo S. schrieb: > https://datasheet.lcsc.com/datasheet/pdf/72a44517f8553e94010d000f911ed371.pdf?productCode=C2828580 Wir reden hier von Äpfeln und du nicht mal von Birnen, sondern von Kartoffeln. Das Thema war ein großer Fet, wie der IRLZ44N. Selbstverständlich lässt sich die Pumpe regeln, mit solch einem kleinen Fet und völlig ausreichend.
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Kilo S. schrieb: > Ist halt nicht zufriedenstellend so, von "Regeln" kann da keine Rede > sein. Vermutlich hast du die Versorgungsspannung von deinem P-Mosfet-Motortreiber deutlich größer eingestellt, als die Versorgungsspannung von deinem ESP32. Ohne einen vorgeschalteten NPN-Transistor bekommt das Gate immer negatives Potenzial, sogar auch bei einem Highsignal vom ESP32. Außerdem muss bei der Verwendung von nur einem P-MOS das PWM-Signal invertiert werden. Es ist aber schon verlockend, einen AP2317 einzusetzen, weil der eine Gate-Source-Spannung von nur −2,5 V benötigt, um seinen RDSon auf nur 28mR zu senken.
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Otto K. schrieb: > Mit welcher Frequenz arbeitest du? Da ich nur den Pin im Setup als Output definiere und ansonsten in der Loop nur analogWrite aufgerufen wird, dürfte der als Standard 5kHz verwenden. Bei 50% Duty Cycle fiept die pumpe nur noch, so bei einem schnellen Test auf dem Bradboard regelt das nicht zufriedenstellend. Da ist etwas mehr Aufwand nötig. Manfred P. schrieb: > Oder auch nicht, Du hast den FET weiterhin nicht verstanden. Diese Fets sind die STANDARD Fet die Exakt SO auch in den Vapes die ich recycle eingesetzt werden. Ich hab sogar das PCB von dem ich ihn herunter gelötet habe extra für dich fotografiert! 1.) Das marking "2317" kann alles sein, ich kann nicht garantieren das ich exakt diesen Fet vor mir habe. Aber er erschien mir relativ wahrscheinlich zu passen. 2.) die Pumpe lief ca. Drei Minuten lang, erst am Ende dieser drei Minuten habe ich das Wärmebild gemacht. Würde dem Fet irgendwas nicht ausreichen, wäre eine Erwärmung sichtbar gewesen. Manfred P. schrieb: > der bei 2,5Volt definiert schaltet? Das ist ein P-CHANNEL! Vgs Min. -0,4V, Max. -1V. Laut Datenblatt das ich für passend hielt! Wie kommst du auf Vgs 2,5V POSITIV?! Der schaltet wenn das Gate auf GND liegt! Siehe Originalschaltung im Bild: Source direkt an B+, Drain geht an die Heizung. Gate über Pullup an B+ und einem Vorwiderstand am GPIO, den ich hier einfach aus Faulheit weg gelassen habe. Das ganze Dingen läuft von 4,2-3V, dann sagt der MCU er hat keinen Bock mehr die Heizung zu aktivieren. Wenn du mich schon anmeckern willst, dann solltest du vorher mal nachgesehen haben ob du auch richtig liegst! Frank O. schrieb: > Das Thema war Ein Modul mit dem der TO die Pumpe regeln kann. Auf diese Diskussion über den IRLZ44N habt ihr euch fixiert weil er hier genannt wurde.
Otto K. schrieb: > Vermutlich hast du die Versorgungsspannung von deinem > P-Mosfet-Motortreiber deutlich größer eingestellt, als die > Versorgungsspannung von deinem ESP32. Zugegeben, ich habe vorher nicht nachgemessen wie voll der Akku noch ist. Habe ich jetzt nachgeholt, er hat ~3,7V. Vgs -0,4V, eventuell war er vorher noch auf 3,8V dann schon Vgs -0,5V. Der Pullup liegt aber auch auf den 3,7V des Akku, er sollte also theoretisch vollständig sperren.
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Wow ich brauch erstmal Zeit am Wochenende das alles zu lesen. In der Zwischenzeit habe ich aber ein altes Board ausgeschlachtet wo zwei mosfets und dioden drauf waren und es funktioniert mit 10k Richtung ground und 1k vor dem Gate Ich muss nur rausfinden welche es sind damit ich die Widerstände sauber dimensionieren kann, jemand eine Idee geht um Q1 und Q2 in den Bildern
Paul -. schrieb: > Q1 und Q2 in den Bildern AO3402 von KUU. 100k Gate-Source und 50-100 Ohm zwischen µC und Gate.
Paul -. schrieb: > jemand eine Idee geht um > Q1 und Q2 in den Bildern Google sagt es ist ein AO3402 und somit ähnlich den IRLML2502 von den Werten. Genau das was du nehmen solltest.
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Paul -. schrieb: > damit > ich die Widerstände sauber dimensionieren kann Hast du den Widerstand vom Motor gemessen oder woher kamen die 400mA und 1,7A für den Anlaufstrom? Sonst wäre es gut den zu messen und zu rechnen wo der max. Strom liegt.
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Bei einer meiner vielen kaputten Elektro-Dampfen aus der Nachbarschaft haben die einfach mal 10Volt mit einem kleinen Setp-up erzeugt; nur, um die beiden Fets, die dort drin waren, ordentlich ansteuern zu können. Ich hätte übrigens nie gedacht, hier solch ein BrimBamBorium lesen zu müssen, nur eines kleinen Spielzeugmotors wegen. Man kann auch mit einer Sp.Verdoppler-Schaltung aus den 3.2 - 3.3 Volt eine etwas höhere Spannung erzeugen, die man dann der Batteriespannung oben aufschlägt. Soll ICh das aufmalen, oder möchte jemand anders dies tun? Diese, selbst generierten Spannung kann man dann dem Mosfet-Treiber-Transistor als VCC dienen und den FET sicher schalten, ohne dass man sich Gedanbken um irgendwelche Bauteiltoleranzen machen muss. Aber nun hat der TO kleine Fets gefunden, die wohl auch so funktionieren. Den 1K in Reihe zum Gate würde ich auf 47R oder 22R verkleinern. Aufpassen, dass die Motorspannung nicht zu groß wird, sonst leiten die immer, egal ob der ESP HIGH oder LOW liefert. Viel Spaß noch. Paul -. schrieb: > es funktioniert mit 10k Richtung > ground und 1k vor dem Gate Wenn es P-Kanal FETs sind, ist es evtl. sinnvoller, den 10K Richtung VCC , also parallel zu GS, zu legen, statt nach GND. Kilo S. schrieb: > Der Pullup liegt aber auch auf den 3,7V des Akku, er sollte also > theoretisch vollständig sperren. so, wie hier schon geschrieben (Dann brauchts evtl. doch noch den 1K Richtung Ausgang.) 3V7 könnte gerade noch so gehen. Spannungsteiler von "oben" zu schauen ist auch immer son Ding. Bei P-Kanal ist "oben" der Bezugspunkt, also am Source-Pin und die Spannungen haben generell ein negatives Vorzeichen. Ich hab da auch stellenweise Schwierigkeiten, mich dort hineinzudenken. edit: Bei einem P-Kanal FET erzeugt man sich also eine negative Hilfsspannung mit anaolgWrite().
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Hatta nu P- oder N-Kanal Fets? Wird nun Plus oder Masse an den Motor "gelegt"?
Axel R. schrieb: > Hatta nu P- oder N-Kanal Fets? Er hat N, ich hatte den P-Kanal aus den Vapes ausprobiert.
Axel R. schrieb: > Ich hätte übrigens nie gedacht, hier solch ein BrimBamBorium lesen zu > müssen, nur eines kleinen Spielzeugmotors wegen. Kommentierst du deshalb in Romanlänge? Axel R. schrieb: > Hatta nu P- oder N-Kanal Fets? Wird nun Plus oder Masse an den > Motor "gelegt"? Muttu mehr Möhren essen, kannste auch besser lesen🥕
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Beitrag #8063114 wurde vom Autor gelöscht.
Jörg R. schrieb: > Axel R. schrieb: >> Ich hätte übrigens nie gedacht, hier solch ein BrimBamBorium lesen zu >> müssen, nur eines kleinen Spielzeugmotors wegen. > > Kommentierst du deshalb in Romanlänge? > Waren mehr, als tausend Zeichen? Was stört Dich? Datenvolumen alle? Meine Fresse..
Axel R. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Axel R. schrieb: >>> Ich hätte übrigens nie gedacht, hier solch ein BrimBamBorium lesen zu >>> müssen, nur eines kleinen Spielzeugmotors wegen. >> >> Kommentierst du deshalb in Romanlänge? >> > Waren mehr, als tausend Zeichen? Was stört Dich? Datenvolumen alle? > Meine Fresse.. Du jammerst rum über „solch ein BrimBamBorium“, verfasst aber selbst einen Kommentar..der in keinem Punkt besser ist als das bisher vielfach unsinnig Geschriebene. Richtig lesen kannst du auch nicht..wie man an einem deiner letzten Kommentare sieht.
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Jörg R. schrieb: > H. H. schrieb: >> Bei der Hitze mag ich kein Popcorn. > > Dann vielleicht eine Möhre? Nur zuckerfrei!
Haha! Allein schon wegen dem Gesichtsausdruck von Herrn Hinz. Axel R. schrieb: > Soll ICH das aufmalen, oder möchte jemand anders dies tun? Ich könnte das jetzt mal tun. Ich kann nämlich gut malen.
Otto K. schrieb: > Ich könnte das jetzt mal tun. Ich kann nämlich gut malen. Besser wärs du würdest deine Medikamente nehmen.
Otto K. schrieb: > Haha! Allein schon wegen dem Gesichtsausdruck von Herrn Hinz. Hinz runzelt bei deinen Kommentaren vermutlich nur die Stirn. > Axel R. schrieb: >> Soll ICH das aufmalen, oder möchte jemand anders dies tun? > > Ich könnte das jetzt mal tun. Ich kann nämlich gut malen. Ihr könnt doch Beide malen, am besten nach Zahlen.
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H. H. schrieb: > Besser wärs du würdest deine Medikamente nehmen. Axel R. schrieb: > Soll ICH das aufmalen, oder möchte jemand anders dies tun? Wenn ich da was aufmalen soll, dann wüsste ich momentan gar nicht, was ich jetzt genau malen soll.
Jörg R. schrieb: > Ihr könnt doch Beide malen, am besten nach Zahlen. Was soll ich denn jetzt genau malen? Soll ich noch mal eine N-Channel Mosfetstufe aufmalen? Aber das hab ich weiter oben schon längst gemacht. Oder soll ich eine P-Mosfetmotortreiberstufe mit einer zusätzlichen Booster-Bootstrap Schaltung, die am oberen Rail hängt, nur damit der Motor einseitig an GND angeschlossen werden kann, aufmalen?
Otto K. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Ihr könnt doch Beide malen, am besten nach Zahlen. > > Was soll ich denn jetzt genau malen? Einen Elefanten der eine Möhre frisst.
Jörg R. schrieb: > Einen Elefanten der eine Möhre frisst. Ich hab das mal mit der modernen künstlichen KI versucht, bin aber leider noch zu blöd dazu, sie vernünftig anwenden zu können. Aber dafür habe ich das hier auf YouTube gefunden. Ein Möhrchenwitz mit Bastian Pastewka: https://youtu.be/WByfPxhv6AA?is=KXH_GI04H0X8MdDB
Ich glaube ich hab alles was ich brauche und der Thread kann hier zu. Danke trotzdem für die Hilfe. Ich besorgen mir ein paar AO3402 und IRLML2502 für die Zukunft
Paul -. schrieb: > Ich besorgen mir ein paar AO3402 Die gibts von vielen Herstellern, mit durchaus verschiedenen Eigenschaften.
Paul -. schrieb: > Ich glaube ich hab alles was ich brauche und der Thread kann hier zu. Falls ein Moderator die Blödeleien hier liest, wird er dem Forum diesen Gefallen tun. 224 Beiträge, um einen Kleinstmotor per MOSFET zu schalten - omg
Och, ich finde der Thread hat noch Potenzial Paul -. schrieb: > soll halt sparsam sein und nicht den Akku übermäßig belasten
Rainer W. schrieb: > 224 Beiträge, um einen Kleinstmotor per MOSFET zu schalten - omg Ja, weil niedrige Steuer/Versorgungsspannung und Mosfet einfach nicht gut zusammenpassen. Alexander schrieb: > Och, ich finde der Thread hat noch Potenzial Hat er auch. Denn am Ende zählt, ob der N-Channel MOSFET Q1 aus Paul seiner oben gezeigten ausgeschlachteten Platine wirklich am Wochenende die gewünschten Ergebnisse bringt. Es bleibt also spannend.
Otto K. schrieb: > Rainer W. schrieb: >> 224 Beiträge, um einen Kleinstmotor per MOSFET zu schalten - omg > > Ja, weil niedrige Steuer/Versorgungsspannung und Mosfet einfach nicht > gut zusammenpassen. Nur aus der Sicht von ahnungslosen Bastlern wie dir.
Nicht zu vergessen der DC-DC Boostconverter 4V -> 5V und der AMS1117 5V -> 3V3 Leerlauf min 20mA
H. H. schrieb: > Nur aus der Sicht von ahnungslosen Bastlern wie dir. Nicht nur wie von mir, denn nicht umsonst sind hier über 224 Beiträge entstanden. Im Gegensatz zu dir habe ich hier echte Lösungen geliefert. Ich hätte übrigens noch eine Lösung. Man könnte einen freien GPIO PIN für einen Spannungsverdoppler zweckentfremden und einen Zwischenkreis aufbauen, in dem nur die Steuerspannung für das Gate erzeugt wird. klingt zwar aufwendig, aber dann funzt es mit jedem N-Channel-Mosfet. Und auch bei niedriger Akkuspannung.
Otto K. schrieb: > Im Gegensatz zu dir Größer können Gegensätze gar nicht sein. > habe ich hier echte Lösungen geliefert. Unsinnige.
Otto K. schrieb: > Hat er auch. Denn am Ende zählt, ob der N-Channel MOSFET Q1 aus Paul > seiner oben gezeigten ausgeschlachteten Platine wirklich am Wochenende > die gewünschten Ergebnisse bringt. Das wird er wohl solange die Pumpe gebraucht wird. Die Werte passen gut für den Motor und das ist die Lösung. Alle anderen mögen natürlich auch klappen, aber das ist der direkte Weg, wie man heute so etwas baut. Der TO hat sich sowieso schon so geäußert, dass das Thema damit erledigt ist. Ganz gleich, ob du jetzt noch eine Schaltung mit "dunkler Materie" entwirfst. Zumindest hat er verstanden, dass es auf die richtig dimensionierten Bauteile ankommt.
Frank O. schrieb: > Ganz gleich, ob du jetzt noch eine Schaltung mit "dunkler Materie" > entwirfst. Ich würd ja lachen, wenn am Ende genau die gleiche Schaltung rauskommt, die ich bereits ganz am Anfang, am 14.06. um 16:21 Uhr aufgemalt habe.
Otto K. schrieb: > Ich würd ja lachen, wenn am Ende genau die gleiche Schaltung rauskommt, > die ich bereits ganz am Anfang, am 14.06. um 16:21 Uhr aufgemalt habe. Brauchst nicht zu lachen. Aber deine Medikamente solltest du dennoch nehmen.
Otto K. schrieb: > Frank O. schrieb: >> Ganz gleich, ob du jetzt noch eine Schaltung mit "dunkler Materie" >> entwirfst. > > Ich würd ja lachen, wenn am Ende genau die gleiche Schaltung rauskommt, > die ich bereits ganz am Anfang, am 14.06. um 16:21 Uhr aufgemalt habe. Die ist ja auch ganz neu und noch nie dagewesen..😩 Du tust so als hättest du das Rad neu erfunden.
Jörg R. schrieb: > Du tust so als hättest du das Rad neu erfunden. Er hatte Glück, dass seine IRLZ44N mit 3,3 Volt funktionierten. Das Glück will er nun mit anderen Teilen, oder zumindest seine Begeisterung kund tun.
H. H. schrieb: > Aber deine Medikamente solltest du dennoch nehmen. Aha, jetzt ist es wieder soweit. Passend zur Schlafenszeit werden von Herrn Hinz wieder die obligatorischen hochdosierten Medikamente verabreicht.
… geht’s eigentlich auch mal ohne persönliche Schlammschlachten? Das grundsätzliche (abgeleitete) Thema des Threads ist eigentlich gerade auch für Anfänger ziemlich interessant („Nach welchen Kriterien wählt man einen MOSFET, bzw. warum mag ein fetter TO-220-Transistor sterben, wo SOT-23-Grobstaub den Job tut?“), aber die Animositäten interessieren eigentlich keinen weiter.
Jack V. schrieb: > Das grundsätzliche (abgeleitete) Thema des Threads ist eigentlich gerade > auch für Anfänger ziemlich interessant.. Das Thema wurde hier schon dutzende male behandelt. Es gibt aber auch in diesem Thread User die fest, aber falsch, auf ihrer Meinung beharren. > („Nach welchen Kriterien wählt man einen MOSFET, bzw. warum mag ein > fetter TO-220-Transistor sterben, wo SOT-23-Grobstaub den Job tut?“), Weil die Datenblätter falsch interpretiert werden. Bei Mosfets gibt es im Datenblatt definierte Werte für den R(ds)on unter Berücksichtigung von Vgs. Diese Werte sind in einer Tabelle angegeben, nicht in einem Diagramm..dort stehen typische Werte. Die sind Streuungen unterlegen, die von Exemplar zu Exemplar unterschiedlich aussehen können. Die Werte in der Tabelle sind garantiert. Und da ist, als Beispiel, für den IRLML2502 Vgs mit einer geringeren Spannung für einen kleinen R(ds)on spezifiziert als für den IRLZ44N. Es gibt aktuell nun mal keinen Mosfet in TO220 der für 3,3V und weniger spezifiziert ist und noch erhältlich ist. Der IRF3708 war so einer. Bei denen die man von dem noch findet ist die Chance groß Fake zu erhalten.
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Jörg R. schrieb: > Das Thema wurde hier schon dutzende male behandelt. Ja. Jedes f…ing einzelne Thema in diesem Forum wurde vorher woanders und meist auch in diesem Forum ’zigfach behandelt. Jörg R. schrieb: > Weil die Datenblätter falsch interpretiert werden. Das ist der Punkt: Nutzt den Thread, zu vermitteln, wie etwa „20μs pulse“ interpretiert werden müssen. Und ja: Das ist ’zigfach im Netz zu finden. Jörg R. schrieb: > Bei > denen die man von dem noch findet ist die Chance groß Fake zu erhalten. Ja. Dann legt Methoden dar, so Fakes schnell und sicher zu identifizieren. Alles ist besser, als dieses elende „Du bist doof!“ → „Nein, du bist doof!“ → „Nein! Du bist viel doofer!“
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Jack V. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Das Thema wurde hier schon dutzende male behandelt. > > Ja. Jedes f…ing einzelne Thema in diesem Forum wurde vorher woanders und > meist auch in diesem Forum ’zigfach behandelt. Mosfets im Schaltbetrieb und die Diskussionen darüber tauchen hier regelmäßig auf. Man muss sich auch schon mal die Mühe machen zu suchen. > Jörg R. schrieb: >> Weil die Datenblätter falsch interpretiert werden. > > Das ist der Punkt: Nutzt den Thread, zu vermitteln, wie etwa „20μs > pulse“ interpretiert werden müssen. Und ja: Das ist ’zigfach im Netz zu > finden. Darum ging es in meinem Kommentar nicht. Darum ging es primär auch nicht in diesem Thread. > Jörg R. schrieb: >> Bei denen die man von dem noch findet ist die Chance groß Fake zu erhalten. > > Ja. Dann legt Methoden dar, so Fakes schnell und sicher zu > identifizieren. Nein, weshalb? Wenn User meinen 10 Stück IRF3708 bei Ali für 2,- Euro kaufen zu müssen sollen die das machen. Da muss hier niemand etwas darlegen. Gerade zum Thema IRF3708 gibt es viele Kommentare zu Thema Fake. Sogar Richard hat sich auf seiner hervorragenden Webseite dem Thema gewidmet und Fake IRF3708 untersucht. > Alles ist besser, als dieses „Du bist doof!“ → „Nein, du bist doof!“ → > „Nein! Du bist viel doofer!“ Habe ich auch nicht geschrieben..hat eigentlich niemand so geschrieben. Als Anhang noch 3 Screenshots mit definierten Werten für R(ds)on die in den Tabellen stehen.
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Jörg R. schrieb: > Mosfets im Schaltbetrieb und die Diskussionen darüber tauchen hier > regelmäßig auf. Und es ist trotzdem einfacher, dem User irgendwelche schwammigen Andeutungen zu posten, statt es im Klartext darzulegen? Jörg R. schrieb: > Darum ging es in meinem Kommentar nicht. Mittelbar in der zugrundeliegenden Frage schon. Das zu verleugnen, deutet schon ein wenig auf die eigentliche Intention der Antwortenden hin: „Aber ich hab Recht!!k“ Jörg R. schrieb: > Nein, weshalb? Weshalb nicht? Es gibt einen Lerneffekt, und das ist doch eines der bestmöglichen Resultate? Natürlich nicht für die „du musst mir blind glauben, denn ich bin der Profi!“-Fraktion, aber für alle normalen Menschen doch schon? Jörg R. schrieb: > Habe ich auch nicht geschrieben War nicht exklusiv auf dich bezogen, sondern mit Blick auf den Thread selbst. Dass du‘s trotzdem ausschließlich auf dich zu beziehen scheinst, spricht schon auch ein wenig für sich … OT: Kannst dich auch mal ein wenig mit deinen Sockenpuppen zurückhalten, denn das fällt schon auch ein wenig auf …
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Oha … da hab ich aber in was gestochen, wenn ich die unreflektierten Klicks auf den Bewertungszähler sehe. Sag mal, fällt’s dir eigentlich nicht selbst auf? Ich nehme an dieser Stelle mal wohlwollend an, dass es sich um einen Aktor handelt, der Jörg aktiv schaden will. Der Leser mag sich ein eigenes Urteil bilden :)
Jack V. schrieb: > Oha … da hab ich aber in was gestochen, wenn ich die > unreflektierten Klicks auf den Bewertungszähler sehe. Weshalb du so angepisst bist kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, jedenfalls nicht was meine Person betrifft. Schlaf mal drüber, vielleicht kriegst du dich dann wieder ein.
Beitrag #8063672 wurde vom Autor gelöscht.
Paul -. schrieb: > Ich glaube ich hab alles was ich brauche und der Thread kann hier > zu. Danke trotzdem für die Hilfe. > Ich besorgen mir ein paar AO3402 und IRLML2502 für die Zukunft Ich kann dir 2 Stück IRF3708 zukommen lassen, für kleines Geld plus Porto. Dann hättest du zum testen Mosfets in TO220. Falls du Interesse hast PN an mich mit Mailadresse. Für IRLML2502 o.ä. gibt es Breakout-PCBs zu kaufen. Die Bauform lässt sich noch gut von Hand auflöten.
Jack V. schrieb: > legt Methoden dar, so Fakes schnell und sicher zu identifizieren. Entscheidend ist wohl, ob sie dem Datenblatt entsprechen. Eine gute Fälschung nehme ich gerne zum Basteln. Bei Gefälschten MOSFET sind VGSth und RDSon meistens höher, daran erkennt man sie leicht. Einfach an ein Labornetzteil hängen, G mit D verbunden, dann die Spannung ab 0 Volt hoch drehen bis der Strom > 1 Ampere ist. Die Steuerspannung in der Zielschaltung soll für diesen einen Transistor 50% höher sein. Erst wenn man sie verdoppelt ist man sicher vor Exemplarstreuungen. Oft ist bei Fakes die Ableitung von Wärme schlechter als beim Original. Einen Link, zu den von dir geforderten Erklärungen hatte ich bereits gepostet (http://stefanfrings.de/transistoren). Diskutiert wird trotzdem, das lässt sich nicht vermeiden.
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Jörg R. schrieb: > Als Anhang noch 3 Screenshots mit definierten Werten für R(ds)on die in > den Tabellen stehen. Da diese Werte garantiert und alle schlechteren Exemplare herausgeschmissen werden, weiß man sehr wohl, wie es um die Ausgangskennlinie steht. Die Natur macht keine Sprünge, d.h. unter Berücksichtigung der Abweichung dieses Grenzwertes von der typischen Kennlinie kann man sehr wohl abschätzen, wieviel Reserve der Transistor bei niedrigerer Ansteuerung besitzt. Die typischen Kennlinien werden doch nicht ohne Grund gezeigt. Bei Transistoren aus unsicherer Quelle lohnt es dann vielleicht doch, die Kennlinien von ein paar Exemplaren einmal selber zu messen.
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Rainer W. schrieb: > Die typischen Kennlinien werden doch nicht ohne > Grund gezeigt. Genau! Deshalb berechnet man nach Möglichkeit die geforderten Werte auch in der Mitte. Erst wenn es keine Bauteile gibt die ungefähr in der Mitte liegen, dann kann man immer noch aus der Mitte raus an die Ränder gehen. Dafür sind dann auch diese Abweichungen aufgezeigt.
Frank O. schrieb: > Deshalb berechnet man nach Möglichkeit die geforderten Werte auch > in der Mitte. Erst wenn es keine Bauteile gibt die ungefähr in der Mitte > liegen, dann kann man immer noch aus der Mitte raus an die Ränder gehen. > Dafür sind dann auch diese Abweichungen aufgezeigt. Das ergibt keinen Sinn, denn wenn du einen MOSFET kaufst bekommst du nicht einen aus der Mitte sondern von irgendwo im zulässigen Bereich.
Rainer W. schrieb: > alle schlechteren Exemplare > herausgeschmissen werden Die werden nicht einzeln auf Einhaltung aller Parameter geprüft.
Nemopuk schrieb: > Das ergibt keinen Sinn, denn wenn du einen MOSFET kaufst bekommst du > nicht einen aus der Mitte sondern von irgendwo im zulässigen Bereich. Eben. Und wenn du aus der Abweichung zwischen typischen und garantiertem Bereich eine Idee von der Breite des Bereiches hast, hilft das doch für die Auswahl. H. H. schrieb: > Die werden nicht einzeln auf Einhaltung aller Parameter geprüft. Um so besser. Wenn der Hersteller die Einhaltung dieser Parameter trotzdem garantiert, muss er sich also sehr sicher sein, dass er damit auf der sicheren Seite liegt. Um so mehr gibt die Abweichung ein Maß für die zu erwartende Streuung gegenüber der typischen Kennlinie.
Rainer W. schrieb: > Eben. Und wenn du aus der Abweichung zwischen typischen und garantiertem > Bereich eine Idee von der Breite des Bereiches hast, hilft das doch für > die Auswahl. So war es von mir gemeint. Danke Rainer!
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