es war mal angedacht, die 80% Akkus aus alten E-Autos als Speicher weiter zu verwenden. Gibt es mittlerweile Anbieter, die hier Fertiglösungen anbieten? Oder ist es noch zu früh und es sind noch nicht ausreichende Mengen an brauchbaren 80% Akkus verfügbar?
Ich glaube nicht das es jemals jemanden gibt der Garantie auf gebrauchte Akkustationen gibt. -> kein Markt wegen Gewährleistung. Man stelle sich die Oma Elfride vor, die erwartet nach dem Kauf, sowas geht nie kaputt ;-) Der motivierte Technikfan baut sowas selber, leider gibt kein Hersteller defekte Akkus her, warum wohl?
Möglich wäre es schon gesunde Akkus einer wiederzuverwenden, falls sie brauchbare Daten haben. Wenn ich mich so an einen Tesla erinnere, dessen Fahrwerksreparatur teurer war als der Zeitwert des gesamten Fahrzeugs?
es war mal angedacht, die 80% Akkus aus alten E-Autos als Speicher
weiter zu verwenden.
Die werden weiterverwendet, in den alten E-Autos.
Die üblichen Garantien garantieren eher 70% nach 8 Jahren, und das schafft so gut wie jeder Akku ohne sonstige Defekte. Daher werden da gar keine ausgebaut, auch, weil es nach Ablauf der Garantie gar keine wirtschaftlich sinnvolle Möglichkeit gibt, an einen neuen Akku zu kommen.
Die "Grade A-" Zellen aus China, die man bei Ali kaufen kann, sind aber solche ausgemusterten Zellen. Da gibt es schon einen Industrie, die alte Akkus auseinander baut, die Zellen prüft, die brauchbaren wieder zu Akkus zusammenbaut, und den unbrauchbaren Rest an blöde Europäer verkauft ;)
Da inzwischen aber die Preise für neue Zellen doch so weit gefallen sind, daß sich Großspeicher damit lohnen, wird die Zweitverwertung wohl nie kommen.
es war mal angedacht, die 80% Akkus aus alten E-Autos als Speicher
weiter zu verwenden.
Es gibt so viele Ideen auf der Welt. Und sehr viele sind eben Unsinn.
Gibt es mittlerweile Anbieter, die hier
Fertiglösungen anbieten?
Naja pack es an! Mach dich Selbständig, kaufe alte E-Autos, bau die Akkus raus und baue daraus Speicher. Dann verscherble die fertigen Speicher. Werde reich.
Du wirst natürlich schnell merken dass du sehr viel in den Ausbau, Test, Aufbereitung und Zulassungen investieren musst. Dann wirst du merken dass niemand viel Geld für Speicher mit ausgelutschten E-Auto Akkus zahlt.
Dann wirst du als letztes noch schnell die Akkupreise aus Asien anschauen.
Dann wirst du Pleite gehen.
Oder ist es noch zu früh und es sind noch nicht
ausreichende Mengen an brauchbaren 80% Akkus verfügbar?
Genau aus den Gruenden landen die Akkus in den Müllverbrennungskraftwerken. Dabei wird noch das fünfzigfache der Nennkapazitaet an Strom aus den Akkus produziert.
Genau aus den Gruenden landen die Akkus in den
Müllverbrennungskraftwerken.
Selbst wenn es dafür Beispiele gibt. Wo soll denn eine schon funktionierende Recycling Industrie herkommen, wenn erst jetzt langsam nennenswert E-Autos und Akkus in das Alter kommen wo sie verschrottet werden.
Genau die Personen, die gerne mit Marktwirtschaft argumentieren scheinen sie hier absolut nicht verstanden zu haben.
So eine Industrie kann sich erst entwickeln wenn zum einen Bedarf und zum zweiten genügend Ausgangsmaterial da ist.
Und es sollte gerade hier in einem Elektronikforum auch klar sein, dass sich das erst einpendeln (einschwingen) muss. Und die Periodendauer dürfte hier in mehreren Jahren gemessen werden.
Oder ist es noch zu früh und es sind noch nicht ausreichende Mengen an
brauchbaren 80% Akkus verfügbar?
Das sowieso. Aber selbst wenn zukünftig eine sehr viel größere Mengen an
ausgelutschten Akkus anfallen werden, wird es IMHO rentabler sein, die
Akkus auch mit weniger als 70% verbleibender Kapazität so lange wie
möglich weiter im Fahrzeug zu betreiben (dann halt nur noch für Kurz-
und Mittelstrecke) und danach zu schreddern, um wertvolle Inhaltsstoffe
wie bspw. Ni und Co zurückzugewinnen.
Ich glaube nicht das es jemals jemanden gibt der Garantie auf gebrauchte
Akkustationen gibt. -> kein Markt wegen Gewährleistung
Das würde ich nicht so sehen. Es gibt jede Menge Gebrauchtwagenhändler,
die ebenfalls Gewährleistung bieten müssen. Das Risiko, das der Händler
dafür trägt, wird eben auf den Verkaufspreis aufgeschlagen. Bei einem
Akku dürfte dieses Risiko deutlich geringer ausfallen als bei einem
kompletten Fahrzeug (egal, ob elektrisch oder fossil).
Aber kaum jemand wird ein komplettes Auto wegschmeißen, nur weil der
Akku 30% an Kapazität verloren hat. Die für Second-Life verfügbaren
Akkus wären dann nur diejenigen aus
Unfallwagen (sofern der Akku heil geblieben ist)
Fahrzeugen, die wegen Rosts aus dem Verkehr gezogen werden (so sehr
rosten Autos heutzutage aber nicht mehr)
Evlt. entsteht für solche Akkus ein Nischenmarkt, aber ein großer wird
es vermutlich nicht werden.
Vor der Einfahrt zu BMW in München steht bereits eine Speicheranlage aus alten i3 Akkus und wird laufend erweitert. VW macht das ganz ähnlich, von Renault kenne ich das nur vom Hörensagen.
Das sind herstellerspezifische Projekte weil es für die kostengünstig und einfach ist. Die müssen nicht erst irgendwelche Protokolle entschlüsseln oder gar für die Akkus bezahlen....
Vor der Einfahrt zu BMW in München steht bereits eine Speicheranlage aus
alten i3 Akkus und wird laufend erweitert. VW macht das ganz ähnlich,
von Renault kenne ich das nur vom Hörensagen.
Das sind herstellerspezifische Projekte
Ist vor allem PR was nicht wirtschaftlich sein muss.
Der Markt für Akkus bzw. für Netzspeicher scheint anzuziehen:
1
Die Übertragungsnetzbetreiber verzeichnen einen rasanten Anstieg an Netzanschlussfragen für Batteriespeicher, die sich derzeit auf 161 GW summieren. Damit steht eine Vervielfachung der bisherigen Kapazitäten bevor, selbst wenn nur ein Teil dieser Projekte kommt.
Damit steht eine Vervielfachung der bisherigen Kapazitäten bevor
Sicher werden es mehr Akkuspeicher werden. Es bleibt nur die Frage, wie Ihr diese in der lichtarmen Jahreszeit alle laden wollt. Meine Balkonanlage lieferte heute Vormittag sagenhafte 5W statt 800W bei richtiger Sonne. Theoretische Sonnenzeiten heute 6:30 bis 17:45, wenn kein Schnee auf den Modulen liegt! Nur bei Optimisten scheint Tag und Nacht die Sonne.
Es bleibt nur die Frage, wie
Ihr diese in der lichtarmen Jahreszeit alle laden wollt.
Du solltest wenigstens die links lesen bevor du Argumente postest die nicht passen.
Bei den oben genannten Anfragen handelt es sich offenbar hauptsächlich nicht um Kleinspeicher für Privatpersonen.
Zitat: "„Derzeit bearbeiten wir Anfragen von Speichern mit einer Kapazität von 99 MW bis hin zu großen Anlagen bis zu 1 GW”, sagte Tennet-Sprecherin Maria-Elena Richter."
Sicher werden es mehr Akkuspeicher werden. Es bleibt nur die Frage, wie
Ihr diese in der lichtarmen Jahreszeit alle laden wollt.
In der lichtarmen Zeit wird ein PV-Akku grundsätzlich leer sein.
So what? Dafür ist er im Sommer (tagsüber) dauerhaft voll.
Ob der Akku dir ein paar Monate im Jahr nichts nutzt spielt keine Rolle, wichtig ist ob und dass er übers Jahr gesehen mehr einspart als er dich über die erwartete Lebensdauer kostet.
Am Ende des Tages ist das halt eine klassische Mischkalkulation (wie PV generell).
Es bleibt nur die Frage, wie
Ihr diese in der lichtarmen Jahreszeit alle laden wollt.
Du solltest wenigstens die links lesen bevor du Argumente postest die
nicht passen.
Bei den oben genannten Anfragen handelt es sich offenbar hauptsächlich
nicht um Kleinspeicher für Privatpersonen.
Zitat: "„Derzeit bearbeiten wir Anfragen von Speichern mit einer
Kapazität von 99 MW bis hin zu großen Anlagen bis zu 1 GW”, sagte
Tennet-Sprecherin Maria-Elena Richter."
Oder ist es noch zu früh und es sind noch nicht ausreichende Mengen an
brauchbaren 80% Akkus verfügbar?
Das sowieso. Aber selbst wenn zukünftig eine sehr viel größere Mengen an
ausgelutschten Akkus anfallen werden, wird es IMHO rentabler sein, die
Akkus auch mit weniger als 70% verbleibender Kapazität so lange wie
möglich weiter im Fahrzeug zu betreiben (dann halt nur noch für Kurz-
und Mittelstrecke) und danach zu schreddern, um wertvolle Inhaltsstoffe
wie bspw. Ni und Co zurückzugewinnen.
Ich glaube nicht das es jemals jemanden gibt der Garantie auf gebrauchte
Akkustationen gibt. -> kein Markt wegen Gewährleistung
Das würde ich nicht so sehen. Es gibt jede Menge Gebrauchtwagenhändler,
die ebenfalls Gewährleistung bieten müssen. Das Risiko, das der Händler
dafür trägt, wird eben auf den Verkaufspreis aufgeschlagen. Bei einem
Akku dürfte dieses Risiko deutlich geringer ausfallen als bei einem
kompletten Fahrzeug (egal, ob elektrisch oder fossil).
Aber kaum jemand wird ein komplettes Auto wegschmeißen, nur weil der
Akku 30% an Kapazität verloren hat. Die für Second-Life verfügbaren
Akkus wären dann nur diejenigen aus
Unfallwagen (sofern der Akku heil geblieben ist)
Fahrzeugen, die wegen Rosts aus dem Verkehr gezogen werden (so sehr
rosten Autos heutzutage aber nicht mehr)
Evlt. entsteht für solche Akkus ein Nischenmarkt, aber ein großer wird
es vermutlich nicht werden.
In dem Thema ist aktuell eine Menge Bewegung. Es gibt einige Startups, aber auch die schon erwähnten Autohersteller, die an 2nd use Szenarien arbeiten.
es war mal angedacht, die 80% Akkus aus alten E-Autos als Speicher
weiter zu verwenden. Gibt es mittlerweile Anbieter, die hier
Fertiglösungen anbieten? Oder ist es noch zu früh und es sind noch nicht
ausreichende Mengen an brauchbaren 80% Akkus verfügbar?
Ja, dass wurde um 2016 schon gemacht. Also ja, diese Anbieter gibt es, ab 1MWh kannst du dich sicher bei den Meisten melden.
Ein Startup muss nicht immer eine Garagenfirma sein. Voltfang ist auch ein Startup, die haben aber große Mengen Kapital eingesammelt und ziehen das inzwischen groß auf. Und das ist nur einer der vielen Player in dem Markt.
Meine alten Autos werden jetzt 13 Jahre und fahren noch wenn auch mit unter 70% Akkukapazität, wieso sollte ich jetzt die Batterie ausbauen und einen 15kWh Speicher daraus bauen, mit dem ich nicht mehr fahren kann und den ich neu mit bis zu 6000Zyklen für 1500€ kaufen könnte ohne mir eine potentiellen Brandbombe in den Keller zustellen?
Fehlt mir da nur die Phantasie?
Sicher werden es mehr Akkuspeicher werden. Es bleibt nur die Frage, wie
Ihr diese in der lichtarmen Jahreszeit alle laden wollt.
Dem Akku ist es scheiss egal, ob der mit PV Strom oder mit Windstrom geladen wird und gerade in der Lichtarmen Jahreszeit haben wir normalerweise genug Windstrom. Wird hier übrigens auch nachgewiesen:
G. K. schrieb im Beitrag #7778647:
Natürlich auch in diesem Thread nur Unsinn. Wie kommt man eigentlich immer auf solche vollkommen idiotischen Ideen? "Alte Fahrzeugakkus werden verbrannt." Genau, ich denke, jede Müllverbrennungsanlage wird sich freuen, einen z.B. 80kWh Akku verheizen zu können, am besten noch 2/3 oder mehr gefüllt.
oder in dem Link: die Akkus halten 8 Jahre oder 160000km... Nein. Die Akkus haben Garantie auf die 8 Jahre und 160000km. Wie lange hat man auf einen verbrennungsmotor im Auto Garantie? und wie lange erwartet man, dass er hält? Ich meine mich an 2 Jahre (und damit vermutlich maximal 60000km) zu erinnern und doch gehen die allermeisten Kunden von vollkommen unrealistischen Lebensdauern jenseits der 3000000km aus. Aber bei Akkus ist natürlich mit Ende der Garantie direkt die Nutzbarkeit zu Ende. Dabei gibt es immer mehr Studien, die nachweisen, dass 3000000km überhaupt kein Problem ist. Aber die Datenlage ist noch zu dünn, weil noch nicht so eine große Zahl diese Regionen überhaupt erreicht hat.
Tatsächlich werden solche Akkus teilweise auch schon vor dem Einbau in die Fahrzeuge in entsprechenden Speicheranlagen konditioniert, bis sie dann ins Auto kommen. Das hab ich zumindest mal in einem Bericht dazu gelesen, aber ich such da jetzt nicht danach. Recyclinganlagen werden auch gebaut und hochgefahren. Dass es die noch nicht in großem Maß gibt liegt einfach daran, dass es die dafür notwendigen, alten Akkus noch nicht im gleichen Maß gibt. Aber das wurde ja schon geschrieben.
Kommt jetzt wieder dieser Unsinn mit den Saisonspeichern?
Gängige Netz-Akkus haben 0,5 - 1C.
Saisonspeicher würde man brauchen, wenn man so idiotisch ist wie Söder und nur auf PV setzt. Alle anderen, die eine Mischung verbauen aus PV und Windkraft haben diese Not nicht. Da braucht es dann "nur" noch Kapazität für max. ein paar Tage, aber auch das ist noch lange Zeit nicht in Sicht. Wird man brauchen, dauert aber noch. Zum Glück müssen wir nicht morgen damit fertig sein.
Kein kluger Bauer legt alle Eier in EINEN Korb. Sind die jetzt schlauer?
Deshalb baut man Energiegroßspeicher aus Batterien in Containerbauform. Mit Abstand zwischen den einzelnen Containern und baut die nicht in eine große Halle. Die anfangs verwendeten LiIon Batterien würde ich mir auch nicht in den Keller holen. LiFePO4 aber schon, und da steht auch einer in meinem Keller. Im Sommer war der sehr praktisch und praktisch jeden Tag zu klein. Jetzt ist er spätestens jeden Früh leer, oft genug schon abends. Aber hey, ich spare immer noch locker die Hälfte des Strombezugs ggü früher.
Nicht nur alte Akkus stützen das Netz, im skandinavischen Netz gleichen jetzt schon in Autos eingebaute Akkus den problematischen Zappelstrom von AKWs aus:
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The Finish nuclear power plant, Olkiluoto, is starting to compete with the Swedish nuclear power plant, Forsmark for being the leading cause of major (loss of generation) disturbances in the Nordic power system.
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3
Yesterday, November 17th, at 15:25:51, Olkiluoto 3 had another turbine failure, tripping all 1600 MW of generation and causing the Nordic system frequency to drop to 49.59 Hz. The failure is expected to last several days.
4
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- On September 3rd, Olkiluoto 3 experienced a fault that caused it to drop 640 MW, leading the Nordic frequency to fall to 49.77 Hz.
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7
- On June 10th, Forsmark Block 3 experienced a reactor trip of 1172 MW, causing the Nordic system frequency to drop to 49.61 Hz.
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- On June 3rd, 2024, Olkiluoto 3, with 1600 MW, suddenly tripped due to a turbine malfunction. The Nordic system frequency dropped to 49.58 Hz.
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- On May 13, 2024, the Forsmark Block 1 nuclear power plant in Sweden, which has a capacity of 1 GW, tripped due to a grid failure.
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13
- On the 25th of November 2023 the Swedish Forsmark reactor experienced a fault, tripping block 3, with a capacity of 1.2 GW. Resulting in a similar frequency drop reaching 49.6 Hz.
14
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- On 26th April 2023, it was the two blocks (1 and 2) of the Forsmark plant that were tripped, resulting in a loss of production of 1.0 GW and 1.1 GW, respectively.
16
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Hybrid Greentech - Energy Storage Intelligence was supporting the Nordic power system during this fault with its portfolio of grid-connected battery systems and electric vehicles.
Saisonspeicher würde man brauchen, wenn man so idiotisch ist wie Söder
und nur auf PV setzt. Alle anderen, die eine Mischung verbauen aus PV
und Windkraft haben diese Not nicht. Da braucht es dann "nur" noch
Kapazität für max. ein paar Tage, aber auch das ist noch lange Zeit
nicht in Sicht. Wird man brauchen, dauert aber noch. Zum Glück müssen
wir nicht morgen damit fertig sein.
Vorbereitet müssen jetzt Infrastrukturen für Zeiten wo länger nicht viel EE zur Verfügung steht, die CDU bereitet ja schon eine Blockade von Infrastruktur vor die erst in ein paar Jahren benötigt wird.
Und wieder ein Sinnloser Beitrag... Falls du es noch nicht bemerkt hast: 4 Fakten zur Atomkraft:
Deutschland hat kein aktives AKW
die AKW die Deutschland hatte, waren am Ende ihrer Lebensdauer
ein neues AKW zu bauen dauert, stand heute (Flamanville, Hinkley Point) 20 Jahre.
Wir haben kein Endlager für den Müll.
Also: Atomstrom wird auf lange Zeit keine Rolle in Deutschland spielen selbst wenn(!) es jemanden Gäbe, der ein neues Kernkraftwerk in Deutschland finanzieren würde.
Jetzt sind erstmal "schnelle" Speicher gefragt, also synthetische und
mechanische Schwungmassen
Du darfst nicht schnell mit Träge verwechseln. Ein Batteriespeicher kann in µs umschalten zwischen Laden und Entladen, wenn er dafür designt ist. Aber man braucht Schwungmassen um Lastsprünge abfedern zu können. Stand jetzt. Ich würde mich aber nicht so weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass man das nicht auch Elektronisch lösen kann. Wie gesagt, wenn man in µs umschalten kann, braucht man möglicherweise keine Schwungmassen mehr. Aber dafür habe ich dann doch zu wenig Fachwissen in der Energietechnik.
Übrigens, dass viele Akkus verbrannt werden, steht in den Begruendungen zur EU-Recyclingverordnung, die in den Artikeln genannt wird, dessen Quoten bis Ende 2025 erreicht werden sollen, bzw. muessen.
Wieder ein sinnloser Beitrag von Dir. Du hast nichts verstanden.
Also ich habe verstanden, dass wir Speicher benötigen für Erzeugten, aber zu der Zeit überflüssigen Strom für Zeiten, wo wir mehr Strom brauchen als wir im selben Zeitraum produzieren.
Da wir keine AKW haben (Punkt 1 meines letzten Beitrages) spielt es schlicht keine Rolle, weil wir noch nichtmal genug Speicher haben um unseren überschüssigen Strom zu speichern, wir werden also auf absehbare Zeit nicht in der Lage sein, französischen Atomstrom zu speichern, und erst recht sind wir nicht in der Lage eigenen Atomstrom zu speichern, jedenfalls nicht innerhalb der nächsten 25 Jahre. Auch nicht in Bayern.
Dem Akku ist es auch egal, ob dieser mit Kohlestrom geladen wird.
Stimmt, aber wieso sollte jemand Kohlestrom im Überschuss produzieren? Der ist gleich nach den Gaskraftwerken was seine Kosten pro kWh angeht. Diesen teuer hergestellten Strom dann noch teuer zu speichern ist wirtschaftlich vollkommen Sinnlos.
Nicht nur alte Akkus stützen das Netz, im skandinavischen Netz gleichen
jetzt schon in Autos eingebaute Akkus den problematischen Zappelstrom
von AKWs aus:
Bei uns vielfach auch möglich, sogar mittels Wärmepumpen, etc.
Man reduziert einfach deren Strombezug oder schaltet den ganz ab.
Oder glaubst Du, dass in NO den Strom aus den gerade angeschlossenen E-Autos wieder absaugt?
Dem Akku ist es scheiss egal, ob der mit PV Strom oder mit Windstrom
geladen wird und gerade in der Lichtarmen Jahreszeit haben wir
normalerweise genug Windstrom. Wird hier übrigens auch nachgewiesen:
G. K. schrieb:
Mein Standard-Diagramm zu diesem Thema im Anhang.
Aber denn gibt es da auch noch die Realität, diesen Monat hatten wir Dunkelflaute. Keine Sonne und kein Wind, ohne Kohle und Gaskraftwerke hätten nicht mal die Importe gereicht unser Netz aufrecht zu erhalten. Auch wenn dieser Fall nicht täglich eintritt ist er doch für die jetztig geplante Energieversorgung katastrophal.
Dazu kommt noch das Problem der Schwarzstartfähigkeit, ich habe ernsthafte Zweifel, daß dies mit Wind/Solar und Biomassekraftwerken funktioniert.
Stimmt, aber wieso sollte jemand Kohlestrom im Überschuss produzieren?
Die Frage stellt sich gar nicht, wenn man nicht zu viel in Posts hineininterpretiert. Denn es ging nur darum, dass der Akku alles nehmen wuerde, was angeboten wuerde.
Aber denn gibt es da auch noch die Realität, diesen Monat hatten wir
Dunkelflaute. Keine Sonne und kein Wind, ohne Kohle und Gaskraftwerke
hätten nicht mal die Importe gereicht unser Netz aufrecht zu erhalten.
Auch wenn dieser Fall nicht täglich eintritt ist er doch für die jetztig
geplante Energieversorgung katastrophal.
Ich bin immer aufs neue verwundert das es Leute wie dich gibt die wirklich denken das niemand anders diese Probleme betrachtet und durchdenkt und dafür nicht geplant wird.
Glaubst du etwa diesen ganzen Quatsch den dir deine Youtube-Onkels erzählen oder haben wir eine neue Variante von Dunning-Kruger vor uns?
Dazu kommt noch das Problem der Schwarzstartfähigkeit, ich habe
ernsthafte Zweifel, daß dies mit Wind/Solar und Biomassekraftwerken
funktioniert.
1
Gemäß Monitoring nach § 35 EnWG gibt es in Deutschland 174 schwarzstart-fähige Anlagen (Kraftwerksblöcke bzw. Turbinen), die über eine Netto-Nenn-leistung von mindestens 10 MW verfügen. Diese sind aktuell in Betrieb oder werden als Teil der Netzreserve für den Schwarzfall vorgehalten. Von den ins-gesamt 174 schwarzstartfähigen Anlagen werden 26 Anlagen tatsächlich von den Übertragungsnetzbetreibern für einen Netzwiederaufbau vorgesehen. 4.Wo befinden sich nach Kenntnis der Bundesregierung die schwarzstart-fähigen Kraftwerke in Deutschland?Zum Schutz der im Rahmen des Monitorings nach § 35 EnWG als Betriebs- und Geschäftsgeheimnis gekennzeichneten Informationen kann bei der Beant-wortung dieser Frage keine Zuordnung zu einzelnen Bundesländern getroffen werden.Eine Übersicht der deutschlandweiten Aufteilung ist aber über eine Nord-Süd-Betrachtung möglich. Dabei wird die Mainlinie als Grenze zwischen Nord- und Süddeutschland herangezogen. Demnach befinden sich 101 schwarzstartfähige Anlagen (Kraftwerksblöcke bzw. Turbinen) nördlich der Mainlinie, südlich der Mainlinie sind es laut Monitoring der Bundesnetzagentur 73 Anlagen
Du darfst nicht schnell mit Träge verwechseln. Ein Batteriespeicher kann
in µs umschalten zwischen Laden und Entladen, wenn er dafür designt ist.
Aber man braucht Schwungmassen um Lastsprünge abfedern zu können. Stand
jetzt. Ich würde mich aber nicht so weit aus dem Fenster lehnen und
behaupten, dass man das nicht auch Elektronisch lösen kann. Wie gesagt,
wenn man in µs umschalten kann, braucht man möglicherweise keine
Schwungmassen mehr. Aber dafür habe ich dann doch zu wenig Fachwissen in
der Energietechnik.
Der Hersteller propagiert folgendes für dieses Produkt:
1
A SVC PLUS FS® (frequency stabilizer) can solve this challenge as it is able to emulating system inertia by boosting high active power into the grid when needed. In addition it offers voltage support by means of reactive power compensation.
2
3
By using a bulk number of supercapacitors, the new SVC PLUS FS® (E-STATCOM) is a cost-efficient, compact solution that can emulate system inertia by boosting high active power into the grid when needed. It also offers voltage support by means of reactive power compensation.
Das versteht das spezielle Klientel erst, wenn in der Früh das Fahrzeug
noch leer ist und deshalb der Urlaubsflieger ohne diese weg ist.
Vielleicht verstehst Du Möchtegern-Experte irgendwann auch mal, was ein Verbundnetz ist und warum "Dunkelflaute" bei uns noch lange nicht bedeutet, dass es überall so ist.
Analogie für Dich als Verbrennerfan: Unsere Ölproduktion hält sich sogar ganzjährig eher in Grenzen, ohne teure Hilfe aus dem etwas entfernteren Ausland hättest Du noch nie einen Urlaubsflieger bekommen. Aber zum Glück fährst Du ja ohnehin nur mit der Bahn.
Aber zum
Glück fährst Du ja ohnehin nur mit der Bahn.
ja, er weiß alles besser, aber ist nicht in der Lage alleine einen Akku für ein eBike zu kaufen. Sowas von lächerlich.
Traurig ist nur das solche Möchtegern Spezis gute Technologie in Verruf bringen durch solchen Schwachsinn.
Ich bin immer aufs neue verwundert das es Leute wie dich gibt die
wirklich denken das niemand anders diese Probleme betrachtet und
durchdenkt und dafür nicht geplant wird.
Glaubst du etwa diesen ganzen Quatsch den dir deine Youtube-Onkels
erzählen oder haben wir eine neue Variante von Dunning-Kruger vor uns?
Dieser Tonfall schon wieder... naja
Das Dokument ist von 2020, inzwischen sind einige potente Kraftwerke verschwunden. Weiterer Abbau ist geplant, ich habe Zweifel an der Schwarzstartfähigkeit bei den verbleibenden Rest.
Dieser Tonfall schon wieder... naja
Das Dokument ist von 2020, inzwischen sind einige potente Kraftwerke
verschwunden. Weiterer Abbau ist geplant, ich habe Zweifel an der
Schwarzstartfähigkeit bei den verbleibenden Rest.
Also sind auch hier deiner Auffassung nach wieder alle Anderen zu dumm das zu bedenken.
Wie sagt Forrest Gump so schön,
"Dumm ist der der dummes tut."
Das Thema zu bedenken und das entsprechende handeln sind zwei paar Schuhe.
Nebenbei:
Wir bejubeln gerade die Unabhängigkeit bei der Gasversorgung, da wir nur Gas für Monate speichern können.
Zeitgleich versuchen wir alles auf Elektrizität umzulegen, dort sind wir vom Verbundnetz abhängig. Wie sieht es dort aus mit der Autarkie, wie lange würden wir z.B. bei einer Sabotage uns versorgen können?
Wie sagt Forrest Gump so schön,
"Dumm ist der der dummes tut."
Das Thema zu bedenken und das entsprechende handeln sind zwei paar
Schuhe.
Nebenbei:
Wir bejubeln gerade die Unabhängigkeit bei der Gasversorgung, da wir nur
Gas für Monate speichern können.
Zeitgleich versuchen wir alles auf Elektrizität umzulegen, dort sind wir
vom Verbundnetz abhängig. Wie sieht es dort aus mit der Autarkie, wie
lange würden wir z.B. bei einer Sabotage uns versorgen können?
Und Du versuchst jetzt wirklich, die dümmste Frage hier im Thread zu stellen?
Da scheint es Optimisten und Pessimisten zu geben. Jedenfalls hat mir der Pressesprecher eines Kraftwerks vor mehr als 10 Jahren von 3 kritischen Zuständen im Netz pro Jahr berichtet. Einige Jahre später im Windmühlenzeitalter waren es ca. 250 kritische Fälle, als ich ihn fragte.
Wenn heute einer von großen E-Speichern erzählt, dann wird die Industrie diese selbst brauchen, um größeren Problemen vorzubeugen. Ob dann bei allen Optimisten noch Licht im Haus ist, weiß ich nicht.
Zitat: "„Derzeit bearbeiten wir Anfragen von Speichern mit einer
Kapazität von 99 MW bis hin zu großen Anlagen bis zu 1 GW”, sagte
Tennet-Sprecherin Maria-Elena Richter."
Und Wind gibts gerade genug, sogar im Dunkeln.
Tja, dumm nur, daß diese Anlagen im Wesentlichen NICHT zur Speicherung nennenswerter Strommengen gedacht sind, sondern "nur" zur Bereitstellung von Regelleistung im Netz zwecks Stabilisierung. Das wird DEUTLICH besser bezahlt und man braucht auch weniger Akkus, typisch 1-3h Volllast.
Die Überschüsse aus Wind und Solar werden damit NICHT nennenswert gepuffert!
Kapazität von 99 MW bis hin zu großen Anlagen bis zu 1 GW”
Puh da hab ich keine Fragen mehr. Kapazität wird in Watt angegeben.
In der Tat. Der besagte Artikel geistert seit ca. 1 Monat auf diversen Portalen rum, natürlich überall 1:1 kopiert und über KEINERLEI Angabe zur Speicherkapazität, nur Anschlußleistung.
Dem Akku ist es scheiss egal, ob der mit PV Strom oder mit Windstrom
geladen wird und gerade in der Lichtarmen Jahreszeit haben wir
normalerweise genug Windstrom. Wird hier übrigens auch nachgewiesen:
Wir haben gerade einige Tage eine europaweite Dunkelflaute hinter uns. Hast du wahrscheinlich nicht mitbekommen, was? Bist ja autark!
Saisonspeicher würde man brauchen, wenn man so idiotisch ist wie Söder
und nur auf PV setzt. Alle anderen, die eine Mischung verbauen aus PV
und Windkraft haben diese Not nicht.
Wenn das mal kein Irrtum ist.
Da braucht es dann "nur" noch
Kapazität für max. ein paar Tage, aber auch das ist noch lange Zeit
nicht in Sicht.
Und wieder ein Sinnloser Beitrag... Falls du es noch nicht bemerkt hast:
4 Fakten zur Atomkraft:
Deutschland hat kein aktives AKW
Stimmt.
die AKW die Deutschland hatte, waren am Ende ihrer Lebensdauer
Stimmt nicht.
ein neues AKW zu bauen dauert, stand heute (Flamanville, Hinkley
Point) 20 Jahre.
ISt nur das negative Rosinenpicken. Diese beiden Projekte sind extrem aus dem Ruder gelaufende Mamutprojekte. Sie stellen NICHT den Durchschnitt in Europa dar.
Wir haben kein Endlager für den Müll.
Hat keiner.
Also: Atomstrom wird auf lange Zeit keine Rolle in Deutschland spielen
selbst wenn(!) es jemanden Gäbe, der ein neues Kernkraftwerk in
Deutschland finanzieren würde.
STIMMT! Leider. Oder zum Glück? Egal.
Du darfst nicht schnell mit Träge verwechseln. Ein Batteriespeicher kann
in µs umschalten zwischen Laden und Entladen, wenn er dafür designt ist.
Braucht aber keiner, bestenfalls Millisekunden im Netz.
Aber man braucht Schwungmassen um Lastsprünge abfedern zu können. Stand
jetzt. Ich würde mich aber nicht so weit aus dem Fenster lehnen und
behaupten, dass man das nicht auch Elektronisch lösen kann.
Kann man, fragt sich nur wie gut und zu welchen Kosten.
Das versteht das spezielle Klientel erst, wenn in der Früh das Fahrzeug
noch leer ist und deshalb der Urlaubsflieger ohne diese weg ist.
Vielleicht verstehst Du Möchtegern-Experte irgendwann auch mal, was ein
Verbundnetz ist und warum "Dunkelflaute" bei uns noch lange nicht
bedeutet, dass es überall so ist.
Na dann mal mal die Augen auf du Held, die Dunkelflaute war praktisch europaweit!
Vielleicht verstehst Du Möchtegern-Experte irgendwann auch mal, was ein
Verbundnetz ist und warum "Dunkelflaute" bei uns noch lange nicht
bedeutet, dass es überall so ist.
Dunkelflaute bedeutet, dass im gesamten Gebiet deutlich unter dem Verbrauch bis fast gar nichts an Sonne und Wind vorhanden ist.
Das ist alles nur eine Frage der Definition. Einfach den Wert auf unter 1/10 setzen, dann gibt es keine Dunkelflaute mehr. Als Experte am Ruder wuerde ich das so machen.
Es ist alles nur eine Frage der Perspektive.
ja, er weiß alles besser, aber ist nicht in der Lage alleine einen Akku
für ein eBike zu kaufen. Sowas von lächerlich.
Noch viel besser war aber, dass keiner der hier Besserwisser in der Lage war einen besseren Vorschlag abzuliefern. Die waren alle noch utopischer als mein Beispiel. Da haben sich sehr viele aber ganz schoen blamiert. ;)
ISt nur das negative Rosinenpicken. Diese beiden Projekte sind extrem
aus dem Ruder gelaufende Mamutprojekte. Sie stellen NICHT den
Durchschnitt in Europa dar.
Es steht dir frei, andere aktuelle (! d.h. Fertigstellung innerhalb der letzten 5 Jahre) europäische Projekte zu nennen, die besser liefen, mir sind keine anderen bekannt. Es gibt Absichtserklärungen zum Bau aber sonst nichts.
die AKW die Deutschland hatte, waren am Ende ihrer Lebensdauer
Stimmt nicht.
Doch, stimmt. Weil die mit Beschluss des Atomausstiegs 2011 so gewartet und modernisiert wurden, dass sie bis 2023 betriebsfähig sind. Dementsprechend wurde auf Modernisierungen verzichtet und damit das Ende der Lebensdauer vorgezogen.
Zum glück, solange es kein Endlager gibt. Kannst ja einen Vorschlag machen für einen Standort. Aber das sollen dann doch lieber die anderen tun, nicht?
Kann man, fragt sich nur wie gut und zu welchen Kosten.
Weiß ich nicht, will ich mich auch nicht einarbeiten. Ich hab schon genug unnützes Wissen angesammelt aus bereichen, die mich nicht wirklich tangieren.
Wir haben gerade einige Tage eine europaweite Dunkelflaute hinter uns.
Hast du wahrscheinlich nicht mitbekommen, was? Bist ja autark!
Hab ich nicht mitbekommen, mein Strom war nämlich keine Millisekunde weg. Deiner? Tja, vielleicht liegt das daran, dass man genug Backupleistung vorhält weil die Verantwortlichen eben nicht total bescheuert sind?
Und ich sage es gerne wieder: 90% Regenerativ wird wohl kein großes Problem, problematisch sind die letzten 10%. Wobei ich auch da auf Gaskraftwerke setzen würde. Wenn man die 1 Mal im Jahr für eine Woche wirklich braucht, spielen die auch in der CO2 Bilanz praktisch keine Rolle mehr.
Tja und was bedeutet das? Ich sags dir: Wir nehmen einen Kredit auf, mit jedem Kilo von dem Zeug was neu produziert wird. Zinseszinsrechnung kannst du? Tja dann... Rechne doch mal aus, wieviel die Lagerung uns in 200 Jahren kosten wird. Meines Wissens steigen die Kosten allein wegen der Inflation exponentiell... Das heißt, in 200 Jahren wird man vermutlich mehr für den Strom bezahlen als zu der Zeit, als er produziert und genutzt wurde. Aber klar, wenn einem die Zukunft scheiß egal ist, dann kann man ruhig noch mehr von dem Mist produzieren, nach mir die Sintflut. Interessanterweise wird sich über die Einspeisevergütung aufgeregt, die in 20 Jahren nach Inbetriebnahme der Anlage endet und über die Laufzeit nicht teurer wird... Finde den Fehler.
Es gibt viele Speicherprojekte in Planung oder Bau die mit Akkus nichts zu tun haben!
Nur zwei Beispiele:
Einige der alten Braunkohleblöcke hier im rheinischen Revier sollen am Ende der Förderzeit zu Speicherkraftwerken umgebaut werden. Da werden große Steinhaufen mit überschüssigem Strom beheizt. Mit der in dem Stein gespeicherten Energie kann Dampf erzeugt werden der die vorhandenen Turbinen betreibt. Uralte und bewährte Technik (Modell "Nachtstromspeicherofen").
Storage of Energy at Sea ist ein weiteres Projekt, das mit großen Betonkugeln arbeitet die geflutet oder leer gepumpt werden. Das geht recht schnell, ähnlich Pumpspeicherwerken. Statt im Meer könnte man die Dinger hier in den Braunkohleseen versenken, immerhin ist Hambach bis zu 500m tief....
Uralte und bewährte Technik (Modell "Nachtstromspeicherofen").
Naja, die waren seinerzeit schon aber eher unbeholfene, störrische Klumpen, und nur rentabel weil nachts soviel Strom da war das man nicht mehr wusste wohin damit. Abzüglich Altlasten und wenig Flexibilität gab es wenig Grund zum Grinsen für deren Besitzer. Eine energetisch unrentable Randerscheinung von damals, die heute mangels weniger werdenden Alternativen das Beste von allem Schlechten ist.
Storage of Energy at Sea ist ein weiteres Projekt,
Ein weiteres, dass die ohnehin geschundenen Meere noch mehr beansprucht. Jeder Eingriff dort wird ähnliche Folgen haben wie Contergan in den 60ern. Uuups...
Statt im Meer könnte man die Dinger hier in den Braunkohleseen
versenken, immerhin ist Hambach bis zu 500m tief....
Mag sein, aber mit drei erbärmlichen in den Weiher gehängten Murmeln werden im Ruhrpott trotzdem die Lichter ausgehen. Stahl allein braucht ganze Güterzüge an Energie, ein Hamsterrad reicht halt nur für E-Mails dass wg Strommangels die Arbeitnehmer sich in Zukunft in Fernost zu bewerben haben.
Mit verschimmelten PKW-Akkus als Primärenergie läßt sich dies Land nicht am Leben erhalten.
In der Tat. Der besagte Artikel geistert seit ca. 1 Monat auf diversen
Portalen rum, natürlich überall 1:1 kopiert und über KEINERLEI Angabe
zur Speicherkapazität, nur Anschlußleistung.
Falk ist wieder da um uns wieder seine Lernresistenz zu zeigen:
Mag sein, aber mit drei erbärmlichen in den Weiher gehängten Murmeln
werden im Ruhrpott trotzdem die Lichter ausgehen. Stahl allein braucht
ganze Güterzüge an Energie, ein Hamsterrad reicht halt nur für E-Mails
dass wg Strommangels die Arbeitnehmer sich in Zukunft in Fernost zu
bewerben haben.
Mit verschimmelten PKW-Akkus als Primärenergie läßt sich dies Land nicht
am Leben erhalten.
Erkläre uns doch mal warum wir auf solche Leute wie dich hören sollten die Dinge nur destruktiv anstatt lösungsorientiert denken.
Erkläre uns doch mal warum wir auf solche Leute wie dich hören sollten
die Dinge nur destruktiv anstatt lösungsorientiert denken.
Das ist der Zeitgeist. Angestachelt durch regen Umgang mit sozialen Medien, wo alles das, was starke Emotionen wie Wut oder Angst hervorruft bevorzugt verbreitet wird und gleichzeitig die Fähigkeit zur themenbezogenen Diskussion abnimmt, da sofort die nächste Schlagzeile in den news feed gespült wird, wenn man auf eine geklickt hat, ändert sich die Grundeinstellung der Menschen so langsam hin zum miesepetrigen Pessimisten, der alle Schuld für seinen Gemütszustand bei anderen sucht.
Ich verstehe insbesondere nicht, warum in einem Forum wie diesem, wo sich doch eine überdurchschnittliche Anzahl an Akademikern herumtreiben, dieser Pessimusmus ebenso stark vertreten ist. Anstatt optimistisch nach Lösungen zu suchen wird an jeder Lösung der Fall gesucht, wo sie nicht zu 100% funktioniert um sie dann komplett abzulehnen. Es ist einfach ein erbärmlicher Zustand einer Gesellschaft, die sich als Innovationsmotor verstand. Und so produzieren die Pessimisten ihren eigenen Untergang. Indem alles schlecht geredet wird, wird es abgelehnt und so wird man halt auch als Land komplett abgehängt. Ich will nicht sagen, dass blinder Technologieglaube die richtige Lösung ist. Aber permanent alles Neue schlecht zu reden ist definitiv der Weg in den Untergang. Man kann die Zukunft ebensowenig gestalten, wie man irgendein Ziel erreicht, wenn man permanent in den Rückspiegel schaut. Ab und an ist so ein Blick ganz praktisch, um zu schauen, ob nicht von hinten eine Gefahr droht (also gemachte Fehler nicht nochmal zu machen) aber der Blick an sich sollte vornehmlich in die Zukunft gerichtet sein, wenn man dort ankommen will.
Stimmt, aber wieso sollte jemand Kohlestrom im Überschuss produzieren?
Der ist gleich nach den Gaskraftwerken was seine Kosten pro kWh angeht.
Diesen teuer hergestellten Strom dann noch teuer zu speichern ist
wirtschaftlich vollkommen Sinnlos.
Insbesondere die Kraftwerke die Edel-Torf (vulgo: Braunkohle) verbrennen sind extrem träge und können sich nur sehr langsam an die Nachfrage anpassen.
Prinzipiell sind abgelegte Auto-Akkus natürlich z.B. als Solar- oder Tibber*-Speicher geeignet. Die Probleme kommen in der Paxis:
jeder Hersteller hat sein eigenes "Format" (Spannungen, Ströme, gemeinsam verkapselte Zellen, Layout im weitesten Sinne)
man wird als Außenstehender kaum an technische Daten herankommen
und nicht zum Schluss: WO genau kann man die Dinger kaufen?
Wenn überhaupt, werden nur Firmen, die mit den Herstellern (des Autos oder des Akkus) zusammenarbeiten oder quasi "in Lizenz" werkeln, eine Chance haben. Das wird nicht gut für die Endverbraucher-Preise sein.
Vereinzelt wird es "Hacker" geben, die sich privat an einem solchen Akku, z.B. aus einem Unfallwagen, versuchen. Davon mögen sicher auch einige Erfolg haben, aber in der Breite ist das wohl kaum relevant ...
Diese Idee findet m.E. in der Öffentlichkeit viel zu wenig Aufmerksamkeit. Die (fast) perfekte Lösung für alle, die selber keine Solaranlage betreiben können, weil sie z.B. einfach nur Mieter einer Stadtwohnung sind: Wenn Strom an der Börse billig ist, die Speicher voll machen und wenn teuer, selber verbrauchen oder gar zurückverkaufen ...
Es gibt viele Speicherprojekte in Planung oder Bau die mit Akkus nichts
zu tun haben!
Nur zwei Beispiele:
Einige der alten Braunkohleblöcke hier im rheinischen Revier sollen am
Ende der Förderzeit zu Speicherkraftwerken umgebaut werden. Da werden
große Steinhaufen mit überschüssigem Strom beheizt. Mit der in dem Stein
gespeicherten Energie kann Dampf erzeugt werden der die vorhandenen
Turbinen betreibt. Uralte und bewährte Technik (Modell
"Nachtstromspeicherofen").
Und wie groß? Viel mehr als ein paar hundert MW und bestenfalls 1GWh kommen da nicht zusammen. Das ist auch nur Regelleistung für die Netzstabilität, keine nennenswerte Speichermenge zum Ausgleichern der Lücken von Wind und Solar.
Storage of Energy at Sea ist ein weiteres Projekt, das mit großen
Betonkugeln arbeitet die geflutet oder leer gepumpt werden.
Jaja, noch so eine akdemische Träumerei. Die Technologie ist keiensfalls einsatzbereit, schon gar nicht in den Größenordnungen, in denen sie was reißen kann.
ISt nur das negative Rosinenpicken. Diese beiden Projekte sind extrem
aus dem Ruder gelaufende Mamutprojekte. Sie stellen NICHT den
Durchschnitt in Europa dar.
Es steht dir frei, andere aktuelle (! d.h. Fertigstellung innerhalb der
letzten 5 Jahre) europäische Projekte zu nennen, die besser liefen, mir
sind keine anderen bekannt.
Aha. Und weil DIR keine weiteren bekannt sind und die dich auch nicht interessieren, stellst du sie als Durchschnitt dar. Soso. Unser täglich Propaganda gib uns heut . . .
die AKW die Deutschland hatte, waren am Ende ihrer Lebensdauer
Stimmt nicht.
Doch, stimmt. Weil die mit Beschluss des Atomausstiegs 2011 so gewartet
und modernisiert wurden, dass sie bis 2023 betriebsfähig sind.
Ja eben! Niemand behauptet, daß ein AKW 50 Jahre ohne Modernisierung und Wartung läuft! Wenn es den vollkomen hysterischen Ausstieg NICHT gegeben hätte, könnten auch die meisten deutschen AKWs von HEUTE noch 20 Jahre und mehr weiterlaufen, natürlich MIT entsprechenden Modernisiereungen!
Dementsprechend wurde auf Modernisierungen verzichtet und damit das Ende
der Lebensdauer vorgezogen.
Sie wurden politisch abgewürgt, weil die Massenhysterie mal wieder hochgekocht ist.
Falk B. schrieb:
STIMMT! Leider. Oder zum Glück? Egal.
Zum glück, solange es kein Endlager gibt. Kannst ja einen Vorschlag
machen für einen Standort. Aber das sollen dann doch lieber die anderen
tun, nicht?
An Standortvorschlägen mangelt es nicht. Wohl aber an gesellschaftlicher Akzeptanz und damit politischwer Umsetzbarkeit. Dazu kommt die praktische Inkompetenz des Projektunternehmer namens Staat. Der Eiertanz um's Thema "Endlager" ist jahrzehnte alt und wird aus meiner Sicht NIE gelöst werden!
Was dann aber logischerweise ein starkes Argument gegen Kernkraft ist.
Wie man das Thema auch sehen mag, es ist in Deutschland politisch tot. Da kann passieren, was will, incl. Netzkollaps. Die Anti-Atomkraftbewegung hat gesiegt.
Wir haben gerade einige Tage eine europaweite Dunkelflaute hinter uns.
Hast du wahrscheinlich nicht mitbekommen, was? Bist ja autark!
Hab ich nicht mitbekommen, mein Strom war nämlich keine Millisekunde
weg. Deiner?
Nö, aber das war eben KEIN Verdienst der erneuerbaren Energien.
Tja, vielleicht liegt das daran, dass man genug
Backupleistung vorhält weil die Verantwortlichen eben nicht total
bescheuert sind?
Ja eben. Aber das kostet.
Und ich sage es gerne wieder: 90% Regenerativ wird wohl kein großes
Problem,
Sagt der gefühlte Experte.
problematisch sind die letzten 10%. Wobei ich auch da auf
Gaskraftwerke setzen würde. Wenn man die 1 Mal im Jahr für eine Woche
wirklich braucht, spielen die auch in der CO2 Bilanz praktisch keine
Rolle mehr.
Stimmt. Wohl aber in der ökonomischen Bilanz. Denn die 2% Laufzeit im Jahr gehen mit 100% Baukosten und nahezu 100% laufenden Kosten einher. Was im Umkehrschluß einen 50fachen Strompreis dieser Kraftwerke bedeutet! Nur die Brennstoffkosten sind laufzeitproportional. Und wenn ich eine Dunkelflaute oder ähnliches habe und 90% der Erneuerbaren ausfallen, muss ich die 90% Netzleistung an konventionellen Erzeugern vorhalten! Auch wenn die im Jahresmittel kaum laufen! Na, klingelt's?
Du kannst natürlich auch die wenigen Wochen im Jahr das Ganze Land auf 10% Stromverbrauch runter fahren, Kerzenlicht ist ja romantisch. Mal sehen, was dann passiert.
Falk B. schrieb:
Wir haben kein Endlager für den Müll.
Hat keiner.
Tja und was bedeutet das?
Daß die Welt auch ohne Endlager nicht unter geht? Und daß die aktuellen Zwischenlager endlagerfähig sind.
Ich sags dir: Wir nehmen einen Kredit auf, mit
jedem Kilo von dem Zeug was neu produziert wird. Zinseszinsrechnung
kannst du? Tja dann... Rechne doch mal aus, wieviel die Lagerung uns in
200 Jahren kosten wird. Meines Wissens steigen die Kosten allein wegen
der Inflation exponentiell...
Die Preise. Nicht die Kosten. Aber mit BWL hast du es ja nicht so.
Das heißt, in 200 Jahren wird man
vermutlich mehr für den Strom bezahlen als zu der Zeit, als er
produziert und genutzt wurde. Aber klar, wenn einem die Zukunft scheiß
egal ist, dann kann man ruhig noch mehr von dem Mist produzieren, nach
mir die Sintflut. Interessanterweise wird sich über die
Einspeisevergütung aufgeregt, die in 20 Jahren nach Inbetriebnahme der
Anlage endet und über die Laufzeit nicht teurer wird... Finde den
Fehler.
Sozialismus ist schon ne feine Sache, nicht? Hat ja 40 Jahre wunderbar funktioniert. Das haben wir Ossis ja live erlebt . . .
Jaja, noch so eine akdemische Träumerei. Die Technologie ist keiensfalls
einsatzbereit, schon gar nicht in den Größenordnungen, in denen sie was
reißen kann.
Welche Skalierungsprobleme siehst du?
Oder ist das nur eine weitere unqualifizierte Aussage von dir?
Einige der alten Braunkohleblöcke hier im rheinischen Revier
Brauchts alles nicht. Inzwischen sind Akkus so preiswert, die Speicher
entstehen da quasi von selbst.
Noch so ein Propagandaopfer. Mein aufrichtiges Beileid.
Faselkopp.
Hier bei uns im abgelegenen ländlichen Raum läuft aktuell die Planung für einen 760MWh-Akkupark, und das wird wohl nicht der einzige bundesweit sein.
Wenn sich das rechnet, kommt das von ganz alleine, genauso wie die großen PV-Anlagen.
Für Speicher in echten Größenordnungen (mehrere MWh) sind wohl eher welche auf dem Prinzip "Redox-Flow" geeignet. Abgelegte Auto-Akkus sehe ich, wenn überhaupt (siehe mein voriges Posting), nur im Bereich Ein/Mehrfamilienhaus.
Aha. Und weil DIR keine weiteren bekannt sind und die dich auch nicht
interessieren, stellst du sie als Durchschnitt dar. Soso. Unser täglich
Propaganda gib uns heut . . .
Du bekommst es halt auch nicht auf die Reihe. Ausser anderen vorzuhalten, dass deren Beispiele nichts taugen... Oder gibt es etwa keine Projekte, die deine Aussagen stützen? Aber ich bin das Propagandaopfer, schon klar. Du hast behauptet:
Falk B. schrieb im Beitrag #7779555:
ISt nur das negative Rosinenpicken. Diese beiden Projekte sind extrem
aus dem Ruder gelaufende Mamutprojekte. Sie stellen NICHT den
Durchschnitt in Europa dar.
An Standortvorschlägen mangelt es nicht. Wohl aber an gesellschaftlicher
Akzeptanz und damit politischwer Umsetzbarkeit.
Vollkommen verrückt oder? Wir leben in einer Welt, die uns von anderen aufbestimmt wird, wo nicht jeder machen kann, wie er will. Das ist so krass crazy...
Der Eiertanz
um's Thema "Endlager" ist jahrzehnte alt und wird aus meiner Sicht NIE
gelöst werden!
sehe ich auch so. Umso problematischer ist es, noch mehr Müll zu produzieren, den wir dann verwahren müssen. Aber gut, wir wissen ja, dass dir das vollkommen Wurst ist. Hauptsache dein Wille geschehe. Tut es aber nicht.
Daß die Welt auch ohne Endlager nicht unter geht? Und daß die aktuellen
Zwischenlager endlagerfähig sind.
Na das ist ja n ding. Die Zwischenlager sind endlagerfähig... Willst du Gorleben und Ahaus großflächig zuschütten oder wie stellst du dir das vor? Warum heißen die Dinger Zwischenlager, wenn es getarnte Endlager sind? Oder doch nicht? Hmmmm...
Welche Skalierungsprobleme siehst du?
Oder ist das nur eine weitere unqualifizierte Aussage von dir?
Da kommt nichts. Du kannst von Falk keine Beispiele Erwarten die zeigen würden, dass er falsch liegt. Da ist er noch nicht so weit wie Dieter, der das permanent raushaut dem das aber scheiß egal ist, weil er in seiner Realität alles etwas verschwommen und verschoben wahrzunehmen scheint.
Jeder semibegabte Mensch hat an sich die Möglichkeit, z.B. über energy-charts oder direkt an der deren Datenquelle entseo den Leistungsverlauf der einzelnen Braunkohlekraftwerksblöcke anzusehen.
Dann muss man sich nur noch einen Tag finden, an dem in der jeweiligen Region eine schnelle Regelung dieser "Grundlast-KW" erforderlich gewesen ist und danach nicht mehr von "Tagen" reden, die angeblich dafür erforderlich sind.
An die Regelgeschwindigkeit von Gas-(Turbinen) KW kommen sie natürlich nicht dran.
Das Ärgerliche bei solchen Diskussionen ist an sich immer, das beide Seiten geneigt sind, mit heftigsten Unter- und Übertreibungen zu agieren.
"Erster Test für Energiespeicher am Meeresgrund
Unterseeisches Pumpspeicher-Kraftwerk wird ab 2026 vor der Küste Kaliforniens getestet "
Es ist ein TEST!
Es sind PROTOTYPEN!
Der Test BEGINNT 2026, in reichlich 1 Jahr.
Wann ist er abgeschlossen?
[ ] Du hast Anhung von Produktentwicklung
"Leistung von 0,5 Megawatt und einer Kapazität von 0,4 Megawattstunden in "
Na dann mal los! Selbst wenn das wie geplant funktioniert, braucht man nur satte 2500 dieser Dinger, um 1 lausige GWh zu speichern. Der "olle Teich" names Pumpspeicherwerk Niederwartha speichert 0,56GWh, das sind 1400 dieser "Wunderkugeln". Der liegt auch nicht 600m unter dem Meeresspiegel sondern nur reichlich 100m aufm Berg. Trotzdem ist eine Sanierung angeblich nicht wirtschaftlich. Klappe zu, Affe tot!
Du bist ein Traumtänzer vor dem Herrn! Deine Kernkompetenz ist Wunschdenken!
Hab ich nicht mitbekommen, mein Strom war nämlich keine Millisekunde
weg. Deiner?
Nö, aber das war eben KEIN Verdienst der erneuerbaren Energien.
Und warum hast du hier früher Videos von Blackout Apologeten verlinkt?
Weil das Video, um das es ging, zum Thema war. Was der Rest seines Kanal so raushaut, ist in dem Moment egal. Auch "komische" Leute können wahre Aussagen treffen, wenn auch nicht immer.
Noch so ein Propagandaopfer. Mein aufrichtiges Beileid.
Faselkopp.
Hier bei uns im abgelegenen ländlichen Raum läuft aktuell die Planung
für einen 760MWh-Akkupark, und das wird wohl nicht der einzige
bundesweit sein.
Stimmt!
Wenn sich das rechnet, kommt das von ganz alleine, genauso wie die
großen PV-Anlagen.
Jaja, alles ohne Förderung und Einspeisevergütung, vollkommen entkoppelt von Marktpreisen ;-)
Dieser Akkupark ist wie ALLE anderen Anlagen ihrer Art nicht in erster Linie ein Energiespeicher, sondern ein Netzstabilistator. DAFÜR gibt es gutes Geld, Zappelstrom sei Dank. Das reine Energiespeichern wäre viel zu unrentabel und die Akkus dafür um Größenordnungen zu teuer! Das hatten wir schon vor langer Zeit diskutiert . . .
Schwachsinn! Auch ein Braunkohlekraftwerk kann, wenn es denn sein MUSS, seine Leistung mit mehreren MW/min rauf und runter fahren. Das ist freilich nicht ein optimaler, erstrebenswerter Betrieb, aber möglich!
"Nach Berechnungen des Projektteams liegt das globale Speicherpotenzial dieser Technologie bei insgesamt 817.000 Gigawattstunden. Allein an den zehn besten europäischen Standorten könnten diese Speicherkugeln rund 166.000 Gigawattstunden Strom speichern. "
BUAHHHHHH Diese 817.000 GWh würde ja nur 2.042.500.000 dieser Speicherkugeln incl. deren Generatoren benötigen. In Worten. Zwei Milliarden!
Wenn eine nur 1000 Euro kostet, wären das zwei Billionen. Was aber unrealistisch ist, da fehlen noch 2-3 Nullen.
Wunschenken in astronomischen Maßstäben. Die Amis nennen das coping.
Schwachsinn! Auch ein Braunkohlekraftwerk kann, wenn es denn sein MUSS,
seine Leistung mit mehreren MW/min rauf und runter fahren. Das ist
freilich nicht ein optimaler, erstrebenswerter Betrieb, aber möglich!
Also wird man eher versuchen den Strom günstig loszuwerden oder zu speichern.
Es ging ja um die Frage warum man Kohlestrom speichern sollte.
BTW: Die Dauer eines Kaltstarts zähle ich zur Regelzeit.
Es gibt viele Speicherprojekte in Planung oder Bau die mit Akkus nichts
zu tun haben!
Nur zwei Beispiele:
Einige der alten Braunkohleblöcke hier im rheinischen Revier sollen am
Ende der Förderzeit zu Speicherkraftwerken umgebaut werden. Da werden
große Steinhaufen mit überschüssigem Strom beheizt. Mit der in dem Stein
gespeicherten Energie kann Dampf erzeugt werden der die vorhandenen
Turbinen betreibt. Uralte und bewährte Technik (Modell
"Nachtstromspeicherofen").
Und wie groß? Viel mehr als ein paar hundert MW und bestenfalls 1GWh
kommen da nicht zusammen. Das ist auch nur Regelleistung für die
Netzstabilität, keine nennenswerte Speichermenge zum Ausgleichern der
Lücken von Wind und Solar.
Storage of Energy at Sea ist ein weiteres Projekt, das mit großen
Betonkugeln arbeitet die geflutet oder leer gepumpt werden.
Jaja, noch so eine akdemische Träumerei. Die Technologie ist keiensfalls
einsatzbereit, schon gar nicht in den Größenordnungen, in denen sie was
reißen kann.
Interessante Ansicht. Die Menge der gespeicherten Energie in einem heißen Steinhaufen läßt sich ja leicht berechnen; du wirst dich wundern. Und der Haufen muß nicht einmal zu Lava werden ;-))
Die Speicherkugeln sind bereits seit Jahren praktisch erprobt (allerdings nur im Maßstab 1:10 im Bodensee). Eine Kugel mit 30m Durchmesser speichert ca. 20MWh. Das sind keine Peanuts. Im Meer in unserer Nähe ist Platz genug für tausende dieser Dinger (z.B. vor Norwegen).
Wasser hin und her zu pumpen oder Wärme in Steinen zu speichern ist harmlos gegenüber Menschen und Umwelt. Die Chemie in Akkus oder gar RedoxFlow ist es ganz bestimmt nicht.
Schwachsinn! Auch ein Braunkohlekraftwerk kann, wenn es denn sein MUSS,
seine Leistung mit mehreren MW/min rauf und runter fahren. Das ist
freilich nicht ein optimaler, erstrebenswerter Betrieb, aber möglich!
Also wird man eher versuchen den Strom günstig loszuwerden oder zu
speichern.
Es ging ja um die Frage warum man Kohlestrom speichern sollte.
BTW: Die Dauer eines Kaltstarts zähle ich zur Regelzeit.
Jaja, so geht grüne Propaganda. Mir wollte vor längerer Zeit ein Typ im realen leben erzählen, AKWs hätte Regelzeiten von VIER JAHREN! Er wollte mir tatsächlich weiß machen, daß der Nachbetrieb eines AKWs zur Regelzeit gehört. Das ist schon dummdreist!
Interessante Ansicht. Die Menge der gespeicherten Energie in einem
heißen Steinhaufen läßt sich ja leicht berechnen; du wirst dich wundern.
Und der Haufen muß nicht einmal zu Lava werden ;-))
Kaum. Du wirst dich wundern und dann doch die Realität verleugnen, wie alle guten Gläubigen.
1000t Vulkangestein können 130MWh für 1 Woche speichern.
Die Speicherkugeln sind bereits seit Jahren praktisch erprobt
(allerdings nur im Maßstab 1:10 im Bodensee). Eine Kugel mit 30m
Durchmesser speichert ca. 20MWh.
Die werden aber nicht gebaut und getestet, in dem Artikel geht es um 0,4MWh!
"Im internationalen Projekt StEnSea wird dafür zunächst eine neun Meter große und rund 400 Tonnen schwere Beton-Hohlkugel"
"Prototyp mit einer Leistung von 0,5 Megawatt und einer Kapazität von 0,4 Megawattstunden"
Ja, das Volumen von Kugel skaliert mit r^3, das ist bekannt.
"Doch wie effizient und günstig ist diese Speicher-Technologie? Das haben Ernst und sein Team am Beispiel eines Speicherparks mit sechs 30-Meter-Kugeln, einer Gesamtleistung von 30 Megawatt und einer Kapazität von 120 Megawattstunden ermittelt. "
Naja, "ermittelt" heißt hochgerechnet, modelliert. Mehr nicht.
Das sind keine Peanuts. Im Meer in
unserer Nähe ist Platz genug für tausende dieser Dinger (z.B. vor
Norwegen).
Ja ist nervig, aber im Ernst, wer wird schlecht bezahlter
freiberuflicher Schreiberling für Zeitungen?
Kein Ing.
Die Meisten von denen sind keine
"schlecht bezahlter freiberuflicher Schreiberling"
Fast alle sind parteipolitisch organisiert und haben noch einen "Versorgungsanstellung".
Den geht's weit besser als sich viele vorstellen können.
Wer als "schlecht bezahlter freiberuflicher Schreiberling" als Freiberufler einen festen "freiberuflichen" Anstellungsvertrag bei den ÖRR erhält hat schon recht gut ausgesorgt.
Den die "schlecht bezahlter freiberuflicher Schreiberling" sorgen dafür das die Leute das Denken, was die Auftraggeber der "schlecht bezahlter freiberuflicher Schreiberling" gerne haben, das die "Leute" auf der Straße "wissen" was sie halt Wissen sollen!
Das sind keine Peanuts. Im Meer in
unserer Nähe ist Platz genug für tausende dieser Dinger (z.B. vor
Norwegen).
Jo, bloß blöd das man die Norweger noch nicht gefragt hat, was die von den Dingern halten!
Na dann leg mal noch viele Leitungen!
Und für die Leitungen gilt das gleiche:
Da hat auch keiner die Norweger gefragt, was die davon halten!
Die Norweger sind da ziemlich eigen, wenn die alten Besatzer (1940 bis 1945) wieder mal glauben, sie könnten jeden Besen im Königreich Norwegen nach eigener Manier herumkommandieren.
Das Ärgerliche bei solchen Diskussionen ist an sich immer, das beide
Seiten geneigt sind, mit heftigsten Unter- und Übertreibungen zu
agieren.
Es geht nicht um Uber/Untertreibungen!
Wie jede gute Propaganda wird durch den Strang der Erzählung und Argumentation durch geschicktes Weglassen oder Hinzufügen eine Sachlage kreiert, die den Empfänger in einer eindeutigen Richtung beeinflussen soll.
Woran erkennt man gute Propaganda?
Daran, dass man es gar nicht als Propaganda wahrnimmt!
Woran erkennt man gute Propaganda?
Daran, dass man es gar nicht als Propaganda wahrnimmt!
Zum Glück gibt es ja nun aber genug Zugang zu Quellen, sodass man jederzeit verfizieren kann, was sein Wissen wert ist, was man zu haben glaubt (Im diealfall tut man das VOR dem Erstellen eines Beitrags). Man kann natürlich auch einfach mal irgendwas behaupten. So frei aus dem Bauchgefühl heraus. Wird halt dann in dem Moment lächerlich, wo man die Behauptung nicht belegen kann, dafür dann aber seinen Diskussionspartner als Propagandaopfer diskreditieren will.
Dunning-Kruger-Effekt:
Der Dunning-Kruger-Effekt beschreibt das Phänomen, dass Menschen mit geringer Kompetenz dazu neigen, ihre Fähigkeiten zu überschätzen, da sie nicht in der Lage sind, ihre eigenen Defizite zu erkennen. Namensgebend sind die Psychologen David Dunning und Justin Kruger, die den Effekt 1999 erstmals beschrieben
Dunning-Kruger-Effekt:
Der Dunning-Kruger-Effekt beschreibt das Phänomen, dass Menschen mit
geringer Kompetenz dazu neigen, ihre Fähigkeiten zu überschätzen, da sie
nicht in der Lage sind, ihre eigenen Defizite zu erkennen.
Ja, schön. Was hat das mit mir zu tun? Oder mit meiner Aussage, dass man seine Postings besser nochmal mit Fakten hinterlegt anstatt einfach irgendwas zu behaupten?
Den Mangel an schwarzstartfähigen Kraftwerken kritisiert ein Freund aus
dem Bereich der Hochspannungstechnik auch aktuell sehr.
Wie ist das eigentlich mit Wasserkraftwerken? Die brauchen doch auch
Strom, um das Wasserventil zu öffnen?
Schlimmer ist noch, dass man heute in viele Wasserkraftwerke nur noch über elektrischer Türen und Tore überhaupt reinkommt und bei Stromazsfall draussen bleiben muss.
Schlimmer ist noch, dass man heute in viele Wasserkraftwerke nur noch
über elektrischer Türen und Tore überhaupt reinkommt und bei
Stromazsfall draussen bleiben muss.
Oh, einen Techniker für Wasserkraftwerke haben wir hier auch im Forum.
Schlimmer ist noch, dass man heute in viele Wasserkraftwerke nur noch
über elektrischer Türen und Tore überhaupt reinkommt und bei
Stromazsfall draussen bleiben muss.
Das ist aber schwach. Ich kann in mein Garagentor auch ohne Strom rein, obwohl es der einzige Zugang ist und dieses Motorbetrieben. Dafür gibt es Notöffnungssysteme. Wenn man sowas bei einer technischen Anlage nicht vorsieht, dann hat da aber wer komplett gepennt. Es kann ja auch einfach mal so im Inneren ein Problem an der Elektrik auftreten, Blitzschlag in der Nähe z.B. wodurch dort die LSS rausfliegen oder die Motoren sich verabschieden.
Das ist aber schwach. Ich kann in mein Garagentor auch ohne Strom rein,
obwohl es der einzige Zugang ist und dieses Motorbetrieben.
Gibt viele Garagen, wo man ohne Strom nicht rauskommt. Davon können die Baltimorianerenden und Philadelphianenden (gegendert) ein Lied singen, die im Sommer 2003 vom Blackout erwischt wurden.
Schlimmer ist noch, dass man heute in viele Wasserkraftwerke nur noch
über elektrischer Türen und Tore überhaupt reinkommt und bei
Stromazsfall draussen bleiben muss.
Das ist aber schwach. Ich kann in mein Garagentor auch ohne Strom rein,
obwohl es der einzige Zugang ist und dieses Motorbetrieben. Dafür gibt
es Notöffnungssysteme. Wenn man sowas bei einer technischen Anlage nicht
vorsieht, dann hat da aber wer komplett gepennt.....
Da scheinen tatsächlich alle Ironiedetektoren ausgefallen zu sein..
Glaubst Du auch Haralds Aussage bzgl. Ventilen, dass man die bei solchen Anlagen nicht manuell betätigen kann?
Schlimmer ist noch, dass man heute in viele Wasserkraftwerke nur noch
über elektrischer Türen und Tore überhaupt reinkommt und bei
Stromazsfall draussen bleiben muss.
Das ist aber schwach. Ich kann in mein Garagentor auch ohne Strom rein,
obwohl es der einzige Zugang ist und dieses Motorbetrieben. Dafür gibt
es Notöffnungssysteme. Wenn man sowas bei einer technischen Anlage nicht
vorsieht, dann hat da aber wer komplett gepennt. Es kann ja auch einfach
mal so im Inneren ein Problem an der Elektrik auftreten, Blitzschlag in
der Nähe z.B. wodurch dort die LSS rausfliegen oder die Motoren sich
verabschieden.
Das Notöffnungssystem geht von drinnen nach draußen, normalerweise ist das von außen nicht zugänglich ... was ja auch sinnvoll ist, denn dann kannst das Tor auch gleich weg lassen wenn es jeder von außen öffnen kann.
Vermutlich ist das auch wieder Ironie oder?
Falls nicht: ich kann mein Garagentor jedenfalls von außen notentriegeln (natürlich auch von innen). Alles andere wäre auch ziemlich sinnlos. Dafür gibt es einen Schlüssel. Wie sicher dieser sein muss, ist dann wieder eine andere Frage.
Der Pessimist ist ein Optimist, der Erfahrung gesammelt hat. Leider sind die heutigen Systeme so komplex, dass ein kleiner Stromausfall vor Ort viel Spaß zu Folge haben kann. Früher konnte man sogar noch telefonieren, als der Strom fürs Telefon vom Amt kam. Heute sind wir einen Schritt moderner?
Ein Optimist, bei dem der Strom aus der Steckdose kommt und jeder Akku
100 Jahre voll ist und bei Dunkelheit geladen wird?
Nein ich habe dir Fakten genannt.
Wenn du schon der Meinung bist, die Stromversorgung der analogen Vermittlungsstellen damals wäre sicher gewesen und hätte nie ausfallen können, dann kannst du das auch für die Mobilfunkmasten annehmen.
Dann wirst du als letztes noch schnell die Akkupreise aus Asien
anschauen.
Da beißt sich die Wegwerf-Mentalität da so richtig mit den "Nachhaltigkeit"- Forderungen bei uns.
Aber wir waren auch schon früher "das Land der Dichter und Denker" gewissermaßen als Urgrund gemeinsamer Gestaltungsideen.
Die Vermittlungsstellen hatten früher Bleibatterien und Notstromdiesel, stimmt schon. ... Da liefen auch noch Edelmetallkontakt-Motor-Drehwähler ... hab noch gerlernt wie man die wartete
Gibt viele Garagen, wo man ohne Strom nicht rauskommt. Davon können die
Baltimorianerenden und Philadelphianenden (gegendert) ein Lied singen,
die im Sommer 2003 vom Blackout erwischt wurden.
Gibt es dazu validen Hintergrund?
Nicht dass es so ist, dass etwa man bei Automatiktüren diese nicht von Hand auseinandergeschoben hat.
Die Vermittlungsstellen hatten früher Bleibatterien und
Notstromdiesel,
stimmt schon. ... Da liefen auch noch Edelmetallkontakt-Motor-Drehwähler
... hab noch gerlernt wie man die wartete
Da scheinen tatsächlich alle Ironiedetektoren ausgefallen zu sein..
Glaubst Du auch Haralds Aussage bzgl. Ventilen, dass man die bei solchen
Anlagen nicht manuell betätigen kann?
Wobei das Öffnen der Ventile das kleinste Problem ist. Ohne elektrische Versorgung hast Du keine Leittechnik und keine Sekundärtechnik. Und die Erregerleistung muß auch irgendwoherkommen.
Wobei das Öffnen der Ventile das kleinste Problem ist. Ohne elektrische
Versorgung hast Du keine Leittechnik und keine Sekundärtechnik. Und die
Erregerleistung muß auch irgendwoherkommen.
Da kann man sich ja einen Stapel alter Playboymagazine in den Schrank legen ;-)
Da kann man sich ja einen Stapel alter Playboymagazine in den Schrank
legen ;-)
Wäre vielleicht möglich: Plaboy-Hefte unter Sauerstoffmangel verschwelen, den Gubbel kondensieren und mit ein paar übrig gebliebenen Heften aufheizen bis er pumpfähig wird. Denn Rest erledigt die Einspritzpumpe :-)
Was treibt den der Kachelmann auf der Nazi-Propaganda-Plattform von Elon Musk so?
Seit der Musk den Laden übernommen hat kann man ja ohne Account nichts mehr dort lesen.
Wobei das Öffnen der Ventile das kleinste Problem ist. Ohne elektrische
Versorgung hast Du keine Leittechnik und keine Sekundärtechnik. Und die
Erregerleistung muß auch irgendwoherkommen.
Also für Leittechnik da gibt`eine USV (Wäre ja auch blöd, wenn eine Turbine bei 9000 U/min plötzlich ohne Ölschmierung laufen würde.
Wobei es aber auch Personal gibt, die schaffen es auch eine USV durch Blödheit zu sabotieren.
Also für Leittechnik da gibt`eine USV (Wäre ja auch blöd, wenn eine
Turbine bei 9000 U/min plötzlich ohne Ölschmierung laufen würde.
Wobei es aber auch Personal gibt, die schaffen es auch eine USV durch
Blödheit zu sabotieren.
Wie lange hält denn so eine USV?
Schwarzstart erfolgt üblicherweise nicht 10 Minuten nach Netzzusammenbruch...
Funkmasten üblicherweise gar keine. Sah man schön im Ahrtal. Dort fiel
das Funknetz direkt nach dem Wegbleiben des Stroms komplett aus.
Nein, tat es nicht, zumindest nicht großflächig, sondern erst nach wenigen Stunden, als die Batterien leer waren.
Einzelne Zellen waren sicher sofort weg, aber nicht das ganze Netz.
Funkmasten üblicherweise gar keine. Sah man schön im Ahrtal. Dort fiel
das Funknetz direkt nach dem Wegbleiben des Stroms komplett aus.
Nein, tat es nicht, zumindest nicht großflächig, sondern erst nach
wenigen Stunden, als die Batterien leer waren.
Einzelne Zellen waren sicher sofort weg, aber nicht das ganze Netz.
Oliver
Die auf unserem Firmengelände stehende Telekom-Station hat zumindest keinen Akku. Eine Abschaltung der Stromversorgung sorgt zuverlässig für einen Besuch innerhalb einer Stunde.
Was treibt den der Kachelmann auf der Nazi-Propaganda-Plattform von Elon
Musk so?
Das ist doch einfach nur nachgeplapperte Propaganda. Egal was du von ihm hälts, er hat viel für die Meinungsfreiheit getan. Jeder kann dort egal ob rechts oder links oder divers seine Meinung äussern.
Eine Abschaltung der Stromversorgung sorgt zuverlässig für
einen Besuch innerhalb einer Stunde.
So ganz einfach mit USV ist das nicht. USV-Akkus halten nicht unendlich und müssen auch planmäßig ausgetauscht werden. Dieselaggregate brauchen auch regelmäßig Wartung und lange lagerfähigen Diesel. In Kuba ist das anders. Da haben die Leute regelmäßig Netzausfälle. Da wird der knappe Diesel bis zum nächsten Hurrikan sicher nie überlagert sein.
Was treibt den der Kachelmann auf der Nazi-Propaganda-Plattform von Elon
Musk so?
Das ist doch einfach nur nachgeplapperte Propaganda. Egal was du von ihm
hälts, er hat viel für die Meinungsfreiheit getan. Jeder kann dort egal
ob rechts oder links oder divers seine Meinung äussern.
Der Körper von Frank D. gehört mir, ich mache damit was ich will.
Es gibt ausführliche Berichte mit sehr umfangreichen Auflistungen aus dem Jahr danach und noch einiges zum zwanzigsten Jahrestag. Wobei das Problem mit den Garagentoren häufig durch Nachbarn, Hausmeister, Police und sonstiger Personen gelöst wurde. Wobei das alles überschattet wurde von Personen, die in Aufzügen, Zügen und U-Bahnen festsaßen, und auch in Verkehrstunneln, sowie Flughafen.
Das gilt für jedes Forum. Hier wird auch gelöscht, was dem Eigentümer und seinen Moderatoren gänzlich nicht paßt. Es steht sogar in den Nutzungsbedingungen, welche Themen das betrifft.
Nichts, denke ich mal.
Billig geht nun mal vor und wer zuviel zahlt ist doof.
Kartoffellogik eben.
Wer da alles mit Steinem im Glashaus wirft, sucht einfach mal unter Offtopic ältere Threads zu den Mobilfunkkosten mit Datentraffik und zitiert diese hier. Dann wäre hier gleich wieder Ruhe und der Exkurs beendet.
Er beschimpft Deutsche als Kartoffeln und "Kartoffelwürste".
Das ist natürlich alles andere als gut zu heißen.
Dabei waren es genau diese Personenkreise, die sein berufliches Überleben stützten, als seine Ex-Frau mit Behauptungen seine berufliche Existenz zerstörte.
Also sein Feindbild Nr. 1 sind Besitzer von Holzöfen.
Letzte Woche war im Großraum vor München für über 4h Stromausfall am Morgen. Betroffen waren auch viele der Wohlhabenden im Umland. Diese waren froh über die Holzöfen, weil in der Früh die Wohnung nicht über die Wärmepumpe aufgeheizt wurde. Viele saßen im Dunkeln, obwohl es draußen schon hell wurde, weil die elektrischen Jalousien sich nicht bewegen ließen. Da wurde der Campingkocher geholt um wenigstens eine Tasse Kaffee zu machen für sich und gute Nachbarn. Die würden ihm was husten, wenn die das von ihm wüßten, wie sehr er gegen diese Heizungen ist.
(Tja, ÖPNV-Fahren ist informativ.)
Letzte Woche war im Großraum vor München für über 4h Stromausfall am
Morgen. Betroffen waren auch viele der Wohlhabenden im Umland. Diese
waren froh über die Holzöfen, weil in der Früh die Wohnung nicht über
die Wärmepumpe aufgeheizt wurde. Viele saßen im Dunkeln, obwohl es
draußen schon hell wurde, weil die elektrischen Jalousien sich nicht
bewegen ließen. Da wurde der Campingkocher geholt um wenigstens eine
Tasse Kaffee zu machen für sich und gute Nachbarn. Die würden ihm was
husten, wenn die das von ihm wüßten, wie sehr er gegen diese Heizungen
ist.
Und die Medien haben davpn absolut nichts berichtet?
Oder handelt es sich bei deiner angeblichen News um den Ausfall vom 24.09.2024, der gerade mal von ~03:30 bis 04:00 dauerte?
Also gerade mal 30 Minuten statt über 4 Stunden?
Im Spätsommer, als an sich niemand heizen musste?
Betroffen waren auch viele der Wohlhabenden im Umland. Diese
waren froh über die Holzöfen, weil in der Früh die Wohnung nicht über
die Wärmepumpe aufgeheizt wurde.
Wohnst Du in einem Zelt? Wärmepumpen findet man vorwiegend in modernen Häusern, die gut genug isoliert sind, dass ein paar Stunden ohne Heizung nicht mal auffallen, erst nach Tagen wird es wirklich kalt.
Wer, wenn Verbraucher hinter einem 11-kV-Verteilungstransformatoren größerer Leistung einen Ausfall haben, eine Sensationsmeldung in der Presse erwartet, fällt wie erwartet auf die Fresse.
Eine bessere Quelle ist immer aus erster Hand, also direkt von den Betroffenen.
Wohnst Du in einem Zelt? Wärmepumpen findet man vorwiegend in modernen
Es gibt einen kleinen Unterschied zwischen Dämmung und Wärmespeichervermögen. Ein dünnes Papphaus mit vielen cm Styroporplatten ersetzt keine dicke Mauer, die auch speichern kann.
Es gibt auch gute Gründe, nicht alle Rollos elektrisch zu betreiben. :-)
Im Elektroauto war es dann sicher warm?
Eine bessere Quelle ist immer aus erster Hand, also direkt von den
Betroffenen.
Also ganz sicher kein Geschwätz von Leuten wie Dir, die irgendwas in der Bahn aufgeschnappt und dann noch um frei erfundene Details ergänzt haben.
Hast Du inzwischen einen Beleg für Deine Behauptung gefunden, dass man in München kurzzeitig den Strom abschalten würde, um E-Auto-Ladevorgänge abzubrechen?
Dabei waren es genau diese Personenkreise, die sein berufliches
Überleben stützten, als seine Ex-Frau mit Behauptungen seine berufliche
Existenz zerstörte.
Seine ex-Frau?
Der Kachelmann hielt sich fast schon einen Harem von Frauen.
Dabei waren es genau diese Personenkreise, die sein berufliches
Überleben stützten, als seine Ex-Frau mit Behauptungen seine berufliche
Existenz zerstörte.
Ja und diese Frau hat damals immer behauptet er führe eine Art Doppelleben. Also im TV der knuddelige Moderator, und im echten Leben ein agressiver Psycho.
Habe das damals nicht geglaubt. Wenn ich aber jetzt sehe was der Typ täglich auf X für einen unflätigen Hass ablässt, muss ich sagen, die hatte wahrscheinlich recht.
Wieder so eine rhetorische Frage um andere schlecht dastehen zu lassen.
Die Fußbodenheizung ist dort so eingestellt:
"Achten Sie darauf, dass die Abkühlphase in der Regel zwei Stunden dauert. Möchten Sie also ab 22 Uhr nicht mehr heizen, sollten Sie die Fußbodenheizung so einstellen, dass sich diese bereits um 20 Uhr abstellt."
Auch das ist verkehrt gelesen, was wir schon mal hatten. Das macht man "für" München im Umland. Stand bereits im Katalog beim Small Grid bis alles über das Internet und IoT gesteuert werden könnte.
Es gibt auch gute Gründe, nicht alle Rollos elektrisch zu betreiben. :-)
Im Elektroauto war es dann sicher warm?
Sicher, denn das ist ja im Zweifel schon abends voll geladen und mit so 60kWh könnte ich eine ganze Weile mein Haus versorgen, wenn ich das denn wöllte und die entsprechende Wallbox hätte.
Tja, das ist halt Bayern, wo Stromtransport und Erzeugung Teufelswerks
ist:
Bayern ist schon speziell. Keine Netze ausbauen, keine Windkraftanlagen errichten, aber dafür ordentlich PV auf der Bauern Scheunendächer (Sieht man halt kaum dafür gibt's gut Kohle für die armen Bauern). Bayern ist Nettostromimporteur. Die können sich nicht selbst versorgen, müssten Sie auch nicht, wenn sie denn die Leitungen hätten, um den Strom z.B. aus SH zu importieren. Aber das stört den herrlichen Anblick der schönen Landschaft und ist daher abzulehnen oder maximal als Erdkabel zu verlegen, kostet halt 3 mal so viel, aber hey, wer schön sein will, muss eben leiden, nicht?
"Achten Sie darauf, dass die Abkühlphase in der Regel zwei Stunden
dauert. Möchten Sie also ab 22 Uhr nicht mehr heizen, sollten Sie die
Fußbodenheizung so einstellen, dass sich diese bereits um 20 Uhr
abstellt."
Ja und? Dann ist es noch lange nicht kalt im Haus. Ich heize z.B. von 20 bis 6 Uhr gar nicht. (Wusste ich auch noch nicht, hab ich erst bemerkt, als ich letzte Woche den Gaszähler mittels Ikea PARASOLL smart gemacht und ins Home Assistant eingebunden hab) Die Temperatur fällt bei -3°C außen dabei von 24,5 auf 23,5°C innen. Dicke Dämmung und dicke Wände, da wird so schnell niemand erfrieren. Den Stromausfall den du beschriebst, hätte ich nur dahingehend bemerkt, wenn ich Betroffener gewesen währe, dass mir die Logdaten für die Zeit im Home Aassistant fehlen.
Wenn Du wohlig warmen Boden in der Frueh gewohnt bist, sieht das anders
aus. Überleg mal, wer da (mehr) jammerte, er oder sie.
Mein Fussboden ist nie wirklich warm, also nicht so, dass man davon warme Füße bekommt. Man kann Barfuss durchs Haus laufen, ohne kalte Füße zu bekommen, sich auf den Boden setzen, ja, aber warm ist das nicht, zumindest fühlt es sich nicht so an. (Also es fühlt sich nicht so an, als ob der Fussboden deutlich wärmer als der Rest des Zimmers währe, aber natürlich ist er angenehm erwärmt, nicht so, kalt wie er ohne Fussbodenheizung wäre. Das ändert sich aber in der Nacht auch nicht wirklich. Gefühle zu beschreiben ist schwierig. Ich kenne aber Fussbodenheizungen, die warm sind, da fühlt es sich deutlich warm an, vom Fussboden her. Das ist bei uns nicht der Fall.
Wenn Du wohlig warmen Boden in der Frueh gewohnt bist, sieht das anders
aus. Überleg mal, wer da (mehr) jammerte, er oder sie.
Die übliche Schwurbeldieter-Methode, jetzt war nur noch der Fussboden kalt, was zwar realistischer ist, wo der Holzofen dann aber auch nicht viel brachte.
Gib's doch einfach zu, den dreistündigen Stromausfall gab es, die deshalb frierenden Wärmepumpenbesitzer entstammen mal wieder Deiner Phantasie.
Gibt es mittlerweile Anbieter, die hier
Fertiglösungen anbieten?
Für den privaten Nutzer wird es das hoffentlich nie geben.
Das sollten die Automobilhersteller mit den Versorgern zusammen machen.
Die können dann sowohl die Akkudaten optimal auswerten und kennen den wirklichen Bedarf.
Die privaten Akkus halte ich eh für Käse. Da kommt in Bayern der Strom haushaltsweise aus dem Akku obwohl 100m-100km weiter genug Sonne da wäre, oder im Norden muss die Windenergie abgeregelt werden, Transferkapazität auf den Leitungen wäre auch noch da, aber durch die Selbstoptimierung mit Akkus wird statt der Energie zu Nutzen der Akku abgenutzt. Für den einzelnen vielleicht wirtschaftlich, ökologisch und volkswirtschaftlich grober Unfug.
Das lässt sich mit isolierten Systemen aber halt nicht sinnvoll lösen - zumindest ohne Steuerungsdaten fürs Gesamtnetz. So wie es jetzt ist werden die privaten Akkus jedenfalls schneller abgenutzt als es bei größerer Betrachtung sein müsste. Und andersrum nützt der Großteil der Akkuleistung nichts zur Netzstabilisierung.
In Deinen kleinen schwarz-weißen Welt mag das so sein, wenn man nicht politisch voreingenommen gleiche Sachverhalte vergleicht.
Es ist doch interessant, dass gerade jene mit Steinen werfen, die damals schrieben, Herr Musk unbedingt gezwungen werden müsse Twitter zu kaufen. Obwohl jedem klar gewesen war, dass dieser das Kaufangebot aus einer Launer heraus geäußert hatte.
Das lässt sich mit isolierten Systemen aber halt nicht sinnvoll lösen -
zumindest ohne Steuerungsdaten fürs Gesamtnetz. So wie es jetzt ist
werden die privaten Akkus jedenfalls schneller abgenutzt als es bei
größerer Betrachtung sein müsste. Und andersrum nützt der Großteil der
Akkuleistung nichts zur Netzstabilisierung.
Da liegt durchaus das Problem. Statt die vorhandenen Standorte großer Kraftwerke (auch KKW) für große Akkuspeicheranlagen weiter zu nutzen, sollen diese nur möglichst schnell weg, am Besten gleich noch gestern wegsprengen.
Mit einer solchen Mentalität ist kein Wirtschaftsstandort hier möglich länger zu halten.
Da helfen dann auch keine Strompreissubventionen mehr. Denn diese müssen von den Steuereinnahmen finanziert werden, die aus höheren Löhnen finanziert werden müssen. Damit ergibt sich nur ein Umverlagern von einem in den anderen Ausgabenposten und Preis des Produktes bleibt weiterhin hoch.
Da helfen dann auch keine Strompreissubventionen mehr. Denn diese müssen
von den Steuereinnahmen finanziert werden, die aus höheren Löhnen
finanziert werden müssen.
Da muß nichts subventioniert werden, es genügt, die Abgaben zu verringern. Geht aber nicht, irgendwo muß ja das Geld herkommen, was Regierung und Behörden dann verschleudern.
irgendwo muß ja das Geld herkommen, was
Regierung und Behörden dann verschleudern.
Was sind die größten Ausgaben des Staates?
An erster Stelle stehen Sozialleistungen, aber auch Kosten für Infrastruktur, Bildung, Forschung oder Umweltschutz. Den größten Anteil an den Ausgaben des Bundeshaushalts hat der Bereich Arbeit und Soziales.
Die übliche Schwurbeldieter-Methode, jetzt war nur noch der Fussboden
kalt, was zwar realistischer ist, wo der Holzofen dann aber auch nicht
viel brachte.
Die üblichen Versuche alles schlecht hinzustellen, sind bekannt.
Du wirst uns sicherlich gleich erzählen, dass Du bei einem Stromausfall, wenn die Heizung nicht geht, nicht weißt wie lange das dauern wird, erst noch viele Stunden abwartest bis es Deiner Familly richtig kalt wird, bevor Du erlaubst den Holzofen anzuschüren.
Anschliessend kommt noch jemand um die Ecke, dass der Holzofen eine Staubfilteranlage haben müsse, die dann auch nicht funktioniert.
"ein elektrostatischer Partikelabscheider, welcher die Feinstaubemissionen von Wohnzimmerfeuerungen reduziert."
Und so galoppiert dann der Thread von einem Bashing in das nächste Bashing.
Die privaten Akkus halte ich eh für Käse. Da kommt in Bayern der Strom
haushaltsweise aus dem Akku obwohl 100m-100km weiter genug Sonne da
wäre, oder im Norden muss die Windenergie abgeregelt werden
Das sehe ich, als praktisch "Betroffener" anders. Im Sommer habe ich praktisch keinen Strom aus dem Netz gebraucht. Der Akku hat locker über die Nacht ausgereicht und sogar am darauffolgenden Tag konnte ich noch profitieren. Jetzt aktuell ist er immer noch hilfreich um den Strombedarf aus dem Netz für unser Haus zu reduzieren. Auch wenn nicht genug PV Strom da ist um komplett über den Tag inkl. Nacht zu reichen. Das geht nur an sonnigen Tagen wenn meine Frau nicht den Wäschetrockner nutzt. So ein Akku im Keller kann den Strombedarf aus dem Netz eines Haushaltes also deutlich senken. Ich würde behaupten locker nochmal um die Hälfte. (in meinem Fall ist es nur noch reichlich 1/5, was wir aus dem Netz ziehen)
Da liegt durchaus das Problem. Statt die vorhandenen Standorte großer
Kraftwerke (auch KKW) für große Akkuspeicheranlagen weiter zu nutzen,
sollen diese nur möglichst schnell weg, am Besten gleich noch gestern
wegsprengen.
Und wieder erzählt unser Dieter Unsinn. Natürlich muss das AKW erstmal komplett rückgebaut sein, bevor man das Gelände wieder nutzen kann. Du würdest vermutlich die Akkus direkt um den Reaktorbehälter postieren, was soll schon passieren? Würde zumindest den Rückbau verzögern. Es gibt Aber eine Nachnutzung alter Kraftwerke und deren Energieinfrastruktur: https://www.focus.de/earth/analyse/big-battery-und-floating-pv-altes-kohlerevier-loest-jetzt-gleich-zwei-probleme-der-deutschen-energiewende_id_260431044.html Nur eben nicht bei AKW, weil deren Rückbau eben erst abgeschlossen sein muss. EnBW und RWE bauen ebenfalls große Speicher an ihren Kraftwerksstandorten.
Du wirst uns sicherlich gleich erzählen, dass Du bei einem Stromausfall,
wenn die Heizung nicht geht, nicht weißt wie lange das dauern wird, erst
noch viele Stunden abwartest bis es Deiner Familly richtig kalt wird,
bevor Du erlaubst den Holzofen anzuschüren.
Wir würden das tatsächlich aussitzen, wir haben keinen Kamin. Sehe ich aber kein Problem drin. Taschenlampen sind vorhanden, 1-2 Tage internetfrei sind auch mal machbar und erfrieren werden wir selbst bei -20°C außen nicht in der Zeit. Eben weil gut gedämmtes Haus. Aber -20°C hatten wir in den letzten Jahren sowieso nur an maximal einzelnen Nächten. Tendenz klar fallend.
Das sehe ich, als praktisch "Betroffener" anders. Im Sommer habe ich
praktisch keinen Strom aus dem Netz gebraucht. Der Akku hat locker über
die Nacht ausgereicht und sogar am darauffolgenden Tag konnte ich noch
profitieren. Jetzt aktuell ist er immer noch hilfreich um den
Strombedarf aus dem Netz für unser Haus zu reduzieren. Auch wenn nicht
genug PV Strom da ist um komplett über den Tag inkl. Nacht zu reichen.
Das geht nur an sonnigen Tagen wenn meine Frau nicht den Wäschetrockner
nutzt. So ein Akku im Keller kann den Strombedarf aus dem Netz eines
Haushaltes also deutlich senken. Ich würde behaupten locker nochmal um
die Hälfte. (in meinem Fall ist es nur noch reichlich 1/5, was wir aus
dem Netz ziehen)
Hauptsächlich im Winter könnte man einen privaten Haus-Akku auch preisgesteuert laufen lassen.
Allerdings ist mir derartiges bei meinen Streifzügen durchs Internet noch nich untergekommen. Auch nicht als privates Frickelprojekt.