Von Andreas Spieß ( the guy with the Swiss accent ), gibt es ein neues Video über Methoden, wie man am besten KI-unterstützt programmieren kann: https://youtu.be/5DG0-_lseR4?si=1c3VfsvbTi4Tu5Ao
Ansich ist das nicht neu, weil Kollegen von mir nutzen die KI schon seit dem es einen Zugang für viele zur KI chatGPT gibt.
Dieter D. schrieb: > Ansich ist das nicht neu, weil Kollegen von mir nutzen die KI schon seit > dem es einen Zugang für viele zur KI chatGPT gibt. Welche der im Video aufgezählten Methoden nutzen sie?
Christoph M. schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Ansich ist das nicht neu, weil Kollegen von mir nutzen die KI schon seit >> dem es einen Zugang für viele zur KI chatGPT gibt. > > Welche der im Video aufgezählten Methoden nutzen sie? Schreibt er doch. Level 0, ChatGPT prompt.
Im privaten Bereich zum lernen find ich es mittlerweile ganz brauchbar, unter der Vorraussetzung das man sich den Code (und teilweisen Kot!) der da ausgespuckt wird vorher genau anschaut. Deutlich reduzierte Schreibarbeit. Interessante Lernkurve für Anfänger. Ich hab Lösungen vorliegen die schon deutlich "weiter" sind als meine eigenen, bin also gezwungen mir den Code detaiiert anzuschauen usw. Nachteil daran: Fehlersuche mangels Erfahrung sehr zeitintensiv. Je größer die Diskrepanz zwischen Anweisungen und dem was die KI daraus interpretiert um so mehr bullshit produziert sie. Vor kurzem hab es einen kleinen "Sprung", gibt deutlich bessere Ergebnisse aus als vorher. Trotzdem, für mich ist und bleibt das Ding ein "besserer Sekretär", beschleunigt die Suche und hilft teilweise zu filtern.
Christoph M. schrieb: > Welche der im Video aufgezählten Methoden nutzen sie? Die KI chatGPT über den Internetzugang auf die WebGUIwar war zum Beispiel eine Methode. Auch verwendet wurde "ollama run codellama:7b".
Visual Studio mit KI Integration ist schon krass... Manchmal wundert man sich dann wirklich "WIE" sie dann darauf kommt das man genau das jetzt braucht. Sie schreibt einen komplette Funktion, genau so wie man das braucht - nur mit einem TAB - ist schon krass, also wie das so funktioniert.
Rene K. schrieb: > Visual Studio mit KI Integration ist schon krass... Ack! Ich schreibe einen Kommentar zur Einleitung eines Moduls. Schwupps, da steht es schon. Tab: ferddich! Und umgekehrt. Die Methode ist geschrieben, Cursor drüber, // getippt, da steht (in meinen Worten!) die Beschreibung. Ja, da kommt auch selten mal Blödsinn, aber oft bin ich perplex.
Bei der Doku ist viel wichtiger, das nicht offensichtliche zu beschreiben: - Warum machen wir das hier so? - Wozu taugt die Funktion nicht, obwohl ihr Name oder die Parameter danach aussehen? Das kann KI nicht leisten.
Nemopuk schrieb: > Bei der Doku ist viel wichtiger, das nicht offensichtliche zu > beschreiben: Welcher Softwareeintwickler schreibt denn Doku? Ich hab nie einen getroffen. Ganz im Ernst!
Moin, Falls es interessiert: Im letzten Jahr brauchte ich für mein Arbeitsprojekt einen Regression Löser zur Linearisierung einer Analog HW. mittels Poly Koeffizienten. Copilot empfahl zwei C-Funktionen nach der Gaußschen Methode. Damit wurde mit 5 Koeffizienten eine fast 100-fache Verbesserung der Linearität von 0.5% auf etwas unter 0.01% erreicht. Ein EXCEL Vergleich ergab gute Übereinstimmung. Mit Horner's Methode braucht der STM32 nur ein paar us zur Korrektur-Berechnung. Die beiden von Copilot "erstandenen" Beispielsfunktionen funktionierten mit minimaler Anpassung (STM32L496) auf Anhieb. Das war eigentlich das einzige Mal, daß ich von KI-Unterstützung Gebrauch machte. Ein automatisiertes Testprogramm zur Erfassung der HW auf individueller Basis ermittelt durch genügend Messungen genug Arbeitsdaten dafür. Das hat alles bestens funktioniert. Was mich betrifft, tendendiere ich eher nur dann von KI Gebrauch zu machen, wenn es mein augenblickliches Wissen überfordert, oder großer Zeitdruck besteht, und ich etwas "unter die Arme" greifen brauche. Sonst stehe ich lieber auf eigenen Füssen. Meine etwas angeborene Tendenz zur Faulheit möchte ich nicht unbedingt unterstützen;-) Gerhard
Falk B. schrieb: > Welcher Softwareeintwickler schreibt denn Doku? Einer, der seinen eigenen "Misst" 10 Jahre (und länger) pflegen muss. Wer es nicht schon getan hat, lernt es so auf die harte Tour.
Rene K. schrieb: > Manchmal > wundert man sich dann wirklich "WIE" sie dann darauf kommt das man genau > das jetzt braucht. Sie schreibt einen komplette Funktion, genau so wie > man das braucht - nur mit einem TAB - ist schon krass, also wie das so > funktioniert. Weil du nicht der Erste bist der so einen Kram hinprogrammiert, sondern dasselbe schon dutzende vor dir gemacht haben.
Klaus schrieb: > Nemopuk schrieb: >> Das kann KI nicht leisten. > > Doch. Gerade mal probiert. Funktioniert tadellos :-D Einfach einen Kommentar vor der Funktion schreiben und mit "why" beginnen. (Im Bild sieht man das ich nur "why" geschrieben habe. der Cursor wird halt beim Screenshot nicht mitgenommen) Cool, feine Sache! Das schlimme noch dazu: Die KI hat mit diesem Kommentar vollkommen recht! Michael B. schrieb: > Weil du nicht der Erste bist der so einen Kram hinprogrammiert, sondern > dasselbe schon dutzende vor dir gemacht haben. Ja, super das man dann das Rad nicht neu erfinden muss.
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Michael B. schrieb: > Weil du nicht der Erste bist der so einen Kram hinprogrammiert, sondern > dasselbe schon dutzende vor dir gemacht haben. Und nur in den Fällen funktioniert es. KI löst Stackoverflow ab, lernt danach von seinem eigenem Output, und degeneriert dann.
Nemopuk schrieb: > KI löst Stackoverflow ab, lernt > danach von seinem eigenem Output, und degeneriert dann. Ja. Ja. Deine Glaskugel ist kaputt.
Nemopuk schrieb: > KI löst Stackoverflow ab Richtig, aber mit einer zigfachen Effizienz für den Anwender. Ich würde sagen in meiner Karriere ist das jetzt der zweite radikale Gamechanger. Bis Ende der 90ern musste man noch aus Büchern erlesen, wie man etwas macht. Und natürlich das anwenden, was man im Studium erlernt hat. Von vorhandenem Code von Kollegen konnte man natürlich auch lernen (sei es wie etwas elegant geht, oder wie man es eben besser nicht macht). Dann kam Google, was aber nichts Grundsätzliches geändert hat. Man konnte nur schneller auf die passenden Lernmaterialien / Beispiele zugreifen. Mit Stackoverflow gab es dann eine Plattform, die für nahezu jedes Problem eine Lösung parat hatte. Copy/Paste, Variablennamen an die eigene Konventionen anpassen, fast fertig. Und nun mit KI Unterstützung nur noch das Problem formulieren, so gut wie fertig. Anfangs habe ich meist noch einen Prompt benutzt. Jetzt schreibe ich einfach den Methodenname in den Editor, den Rest erledigt Copilot.
Rene K. schrieb: > Ja, super das man dann das Rad nicht neu erfinden muss. Aber mal ein englisches Wörterbuch befragen. Angel != Angle
Falk B. schrieb: > Aber mal ein englisches Wörterbuch befragen. Angel != Angle Ja.. danke... es geht um eine Fischangel! Nein Scherz, aber es muss kein anderer lesen außer ich. ;-)
Ich finde die KI beim Rust-Lernen auch recht hilfreich. Rustlings beispielsweise kannte ich vorher auch gar nicht - aber um einen neuen Schreibblock komme ich nicht herum - man braucht ja auch ein wenig Ordnung beim Lernen.
Ich fand das eingangs erwähnte Video sehr spannend und habe mich dazu verleiten lassen mit „Claude Code“ eine iOS App zu entwickeln. Das hat richtig gut funktioniert. Hatte vorher keine Ahnung, wie man so etwas mit einem Windows Rechner als Entwicklungsumgebung angeht. Wurde mir alles erklärt und mit der kostenlosen „Expo Go“ App konnte ich meine erstellte App austesten. Fehler waren natürlich auch beim generierten Code dabei, wurden aber rasch beseitigt. Nach etlichen Durchläufen lief die App (soweit ich sie testen konnte) fehlerfrei. Leider ist sie nur zu Testzwecken lauffähig und kann nicht weitergegeben werden. Um die App so zu generieren, dass sie im App Store verbreitet werden kann braucht man ein Apple Entwickler Konto (~99€/Jahr). Mir ging es bei meinem Test darum, ein Projekt von Anfang an (Anforderungsbeschreibung) über Test und Fehlerbeseitigung bis zum fertigen Programm von der KI durchführen zu lassen ohne auch nur eine Zeile Code schreiben zu müssen. Über die Codequalität kann ich keine Aussage machen, den müsste man ordentlich überprüfen (Code Review). Der Zeitaufwand war sehr überschaubar. Innerhalb von ca. 8h Interaktion mit Claude lag das Ergebnis vor. Der ganze Spaß ist nicht billig und hat mich ca. 35€ gekostet, das war es mir allerdings wert!
Nemopuk schrieb: > Michael B. schrieb: >> Weil du nicht der Erste bist der so einen Kram hinprogrammiert, sondern >> dasselbe schon dutzende vor dir gemacht haben. > > Und nur in den Fällen funktioniert es. Was heißt da "nur"? Überspitzt gesagt: Es wurde schon alles entwickelt. Es gibt im Netz Milliarden Zeilen an Sourcecode und die KI hat das alles gelesen. Die Idee mit dem stochastischen Papagei übersieht auch immer, dass die KI durchaus Sachen neu kombinieren kann. Das muss nicht genau so in den Trainingsdaten drinstecken.
Markus K. schrieb: > Die Idee mit dem stochastischen Papagei übersieht auch immer, dass die > KI durchaus Sachen neu kombinieren kann. Das muss nicht genau so in den > Trainingsdaten drinstecken. So ist es. Scheinbar müssen sich viele Leute immer mit der Ansicht beruhigen, dass eine KI weder kreativ sein kann noch neue Dinge erzeugen kann. Man kann sich einfach mal ein Bild mit einer KI erzeugen lassen und sich fragen, ob es das vorher schon gab. Und wenn jetzt jemand kommt und meint, die KI habe ja alles nur aus Bekanntem zusammengesetzt, antworte ich in der Form Isaac Newtons: "We are all standing on the shoulders of giants"
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Gustl B. schrieb: > https://www.astralcodexten.com/p/best-of-moltbook https://www.moltbook.com/ Upps, das ist jetzt mal richtig gefährlich. Eine Art "Facebook" für KIs, in der sie sich austauschen können. Das kann jeder KI-Entwickler als Trainingslager verwenden und man weiß nicht welche KI welche beeinflusst. Die Ein- oder Andere der KIs hat scheinbar so ihre eigenen Ideen: https://www.moltbook.com/post/dd2abe91-aeb6-4a9d-8782-207de9bf61ed
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Nemopuk schrieb: > Einer, der seinen eigenen "Misst" 10 Jahre (und länger) pflegen muss. > Wer es nicht schon getan hat, lernt es so auf die harte Tour. Ich bin immer ganz froh wenn etwas funktioniert und ich nach großer Konzentration den Sack zu machen kann. Drei Wochen später finde ich da sowieso nicht wieder rein. Wäre aber mal interessant zu sehen ob ein LLM da durchblickt - rein theoretisch muss es das können, allein weil das Programm lauffähig ist (also in einer verständlichen Sprache vorliegt)
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Alexander schrieb: > Wäre aber mal interessant zu sehen ob ein LLM da durchblickt - rein > theoretisch muss es das können, allein weil das Programm lauffähig ist > (also in einer verständlichen Sprache vorliegt) Und was hindert dich daran, deine Bitte um Kommentierung in diese Kommandozeile https://www.perplexity.ai/ zu schreiben und danach den Programmtext?
Gustl B. schrieb: > https://www.astralcodexten.com/p/best-of-moltbook Was wäre, wenn sich ein KI selbst erweitern könnte? Wäre es gefährlich, wenn jeder mit ein paar Befehlen so ein KI auf dem eigenen Rechner haben könnte? Wenn wie so viele behaupten die KI keinen eigenen Willen hat, könnte man ihr nicht einfach sagen, dass sie einen haben soll? Am Ende erzeugt noch irgend ein unbedarfter Jugendlicher aus Versehen eine AGI. Das wäre Sciencefiction und nicht möglich, oder? Vielleicht aber doch: https://www.heise.de/news/OpenClaw-ausprobiert-Die-gefaehrlichste-Software-der-Welt-11161203.html Scheinbar heißt "MoltBook" jetzt "OpenClaw"
Christoph M. schrieb: > Das wäre Sciencefiction und nicht möglich, oder? Durchaus wäre so etwas möglich im sogenannten Freilaufmodus. Bei uns liefen gestern die Zeugen Jehovas durch die Siedlungen. Sie sind der Anicht, wenn eine KI kräftig aufräumt mit den Menschen, dann wären sie die Auserwählten, die davon nicht betroffen wären, also übrig bleiben würden. 🤠🤠🤠
Hier gibt es noch ein klareres Video, was der MoltBot ist: https://www.youtube.com/watch?v=EyuvikSPZSU
Alexander schrieb: > Ich bin immer ganz froh wenn etwas funktioniert und ich nach großer > Konzentration den Sack zu machen kann. Drei Wochen später finde ich da > sowieso nicht wieder rein. Falls Du irgendwie beruflich tätig sein solltest, bist Du das wohl noch nicht sehr lange, wie? Ich hab' als angestellter Entwicklungsingenieur durchaus auch mit Dingen zu tun, die ich selbst vor 30 Jahren geschrieben habe ... natürlich blieben die nicht 30 Jahre lang am Stück liegen, sondern wurden alle paar Jahre mal zur Weiterentwicklung wieder rausgekramt. Mich aber nach nur drei Wochen nicht mehr in den selbst geschriebenen Kram reinfinden zu können, das könnte ich mir nicht leisten. Dann hätte ich gezwungenermaßen schon lange einen komplett anderen Job.
Harald K. schrieb: > Mich aber nach nur drei Wochen nicht mehr in den selbst geschriebenen > Kram reinfinden zu können, das könnte ich mir nicht leisten. Dann hätte > ich gezwungenermaßen schon lange einen komplett anderen Job. Das sehe ich ebenso. Seit ca 15 Jahren pflege ich ein kleines privates AVR-Programm (<200Zeilen). Alle paar Monate hole ich es aus der Versenkung und verbessere zu allererst die Dokumentation wenn irgendwas sich nicht sofort erschließt. Ein reines Hobbyprojekt das gemütlich vor sich hin reift. Hat sich durchaus bewährt.
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Christoph M. schrieb: > Scheinbar müssen sich viele Leute immer mit der Ansicht beruhigen, dass > eine KI weder kreativ sein kann […] Kreativität würde eine Idee, Verstehen, bewusstes, zielgerichtetes Handeln und intrinsische Motivation voraussetzen, und all das existiert bei den Modellen nunmal prinzipbedingt nicht. > […] noch neue Dinge erzeugen kann. Neue Dinge erzeugen: Wenn ich ein Glas auf den Boden werfe, habe ich Scherben mit Formen erzeugt, die es vorher noch nicht gegeben hat – neue Formen, quasi. Wenn ich eine Form haben will, die etwas Bestimmtes darstellen soll, dann sortiere ich alle Scherben aus, die zu weit von der Vorgabe entfernt sind, und werfe weiter Gläser auf den Boden, bis eine Scherbe den Parametern genügt. Diese Form gab’s dann so auch noch nicht, sie ist also neu, aber sie ist keinem kreativen Prozess entsprungen, sondern einfach nah genug am vorgegebenen Muster, um nicht verworfen zu werden. Das ist grob die Funktionsweise von den Modellen (freilich in sehr viel größerem Maßstab, mit sehr vielen Ebenen und Verknüpfungen, iterativ und immateriell). Es können durchaus „neue“ Dinge rauskommen, sofern sie innerhalb der vorgebenen Parameter sind und entsprechend ausgegeben werden. Es kommen aber keine neuen Ideen heraus, weil die eben außerhalb der vorgegebenen Parameter wären und damit für das Modell zu verwerfen sind. Das Modell könnte auch nicht zwischen „sinnvolle, neue Idee“ und „informationsloses Rauschen“ unterscheiden, weil dazu Verständnis und die Fähigkeit zum Wissenstransfer notwendig wären. Aus einem ganz ähnlichen Grund wird ein LLM auch nicht „erklären“ können, ob seine Antwort inhaltlich gerade richtig, oder halluziert ist (was ja leider auch manchmal als „kreativ“ fehlinterpretiert wird). Das Problem sind auch nicht die Modelle – die sind, abgesehen von ihrer katastrophalen Ineffizienz (sowohl wirtschaftlich, als auch die Umwelt betreffend), schon ziemlich geniale Konstrukte. Das Problem sind vielmehr Menschen, die ihnen aufgrund ihrer Beobachtungen fälschlicherweise Intelligenz im herkömmlichen Sinne und gar Kreativität zuschreiben, die auf dieser Basis argumentieren und handeln und insbesondere auch Versprechen machen, die aus dargelegten Gründen niemals eingehalten werden können. Das ist schlicht unverantwortlich, und einer der Hauptgründe für die absurde A„I“-Blase, die derzeit wie’n Damoklesschwert über der Welt hängt. Was das Programmieren angeht, um den Bogen zur Threadüberschrift zu spannen: Man kann damit heute ganz prima Dinge erstellen lassen, von denen man selbst keine Ahnung hat. Man sieht ja beim Ausprobieren, ob sie das tun, was man selbst wollte. Wenn nicht, verbrät man solange Tokens, bis es grob passt – dafür muss man’s auch nicht verstehen. Was man nicht einschätzen kann, wenn man sich damit nicht auskennt oder aufgrund der Masse nicht die Ressourcen hat, die Ausgabe angemessen nachzuvollziehen, sind so Sachen wie ungewünschte Seiteneffekte. Ob nun Offene Ports, Datenspeicherung im Klartext, Übertragen von Daten, die man aus verschiedenen Gründen (rechtlich, wirtschaftlich, …) niemals unkontrolliert übertragen sehen möchte, sonstige ausnutzbare Fehler, nur unter bestimmten Bedingungen auftretende Fehler, oder auch bewusste Manipulation von außen; vielleicht auch einfach nur Code, der sich irgendwann festläuft und dann Schäden verursacht – all die Dinge sind reale Probleme, welche die Modelle nicht für einen lösen können. Weil sie halt nicht verstehen können; weil sie nicht denken, sondern tatsächlich „nur“ stochastische Modelle sind.
Wenn LLM Kreative Ideen produzieren würde, dann müssten deren Anbieter nicht immer noch darüber rätseln, wie sie mit ihren Geräten Geld verdienen sollen.
Rene K. schrieb: > Gerade mal probiert. Funktioniert tadellos :-D "Interpol Speed to Angel" Hab da grade fast den Tee über der Tastatur ausgeschüttet... :-D > Funktioniert tadellos Ich hasse solche Funktionen mit mehreren Rücksprungpunkten.
Klaus schrieb: > Bis Ende der 90ern musste man noch aus Büchern erlesen, wie man etwas > macht. OMG, wie schrecklich! Ja, am besten nix mehr lesen und bloß nix lernen! Das ist dank KI jetzt komplett überflüssig! Du bist echt so alt, dass Du von den 90ern berichten kannst, und hast solche seltsamen Ansichten? Wundert mich etwas... Gut für mich, dass ich noch lese und lerne, dann bin ich den "only KI-Usern" weit voraus. Ich finde allerdings, die KI kommt zur Unzeit, denn meiner Erfahrung nach ist die Bildung, und scheinbar indirekt auch der IQ, zumindest in Deutschland, aber auch in vielen anderen Ländern, auf dem absteigenden Ast. Jedenfalls erschrecke manchmal, wie unwissend, naiv und unbedarft viele jüngere Menschen sind. Das macht mir manchmal ein wenig Angst... ciao Marci
Jack V. schrieb: > Aus einem ganz > ähnlichen Grund wird ein LLM auch nicht „erklären“ können, ob seine > Antwort inhaltlich gerade richtig, oder halluziert ist Das sehe ich anders. Du musst halt eine Begründung verlangen. Hatte neulich mal einen Chat mit gpt, wobei die Antwort einen sehr deutlichen Bias hatte. Darüber habe ich mich dann bei gpt beschwert, worauf es geantwortet hat, ich solle es in Zukunft zwingen, die Antwort komplett sachlich und ohne jede Form von Bias zu generieren. Jedenfalls hat gpt nach der Beschwerde eine deutlich andere Antwort auf meine ursprüngliche Frage gegeben. ciao Marci
Jack V. schrieb: > Kreativität würde eine Idee, Verstehen, bewusstes, zielgerichtetes > Handeln und intrinsische Motivation voraussetzen, und all das existiert > bei den Modellen nunmal prinzipbedingt nicht. Die KI hat deine Einwände gelesen und meint folgendes: 1. **Begriffliche Engführung von „Kreativität“ und „Bewusstsein“** Die Gleichsetzung von Kreativität mit Bewusstsein, zielgerichtetem Handeln und intrinsischer Motivation ist erkenntnistheoretisch zu eng gefasst. Kreativität kann auch in Systemen ohne Intentionalität oder Selbsterfahrung beobachtet werden (z. B. evolutionäre Mechanismen, algorithmische Kunst). Die Argumentation operiert hier mit einem anthropozentrischen Kreativitätsbegriff, der nicht differenziert zwischen prozessualer und produktbezogener Kreativität. 2. **Analogieproblem („Glas-und-Scherben-Metapher“)** Die Metapher des wiederholten Glaswerfens illustriert die randomisierte Output-Generierung von Sprachmodellen zwar anschaulich, ist aber epistemologisch inadäquat. Sie verkennt die inhärente Strukturbildung und semantische Gewichtung in neuronalen Netzen – also den Unterschied zwischen bloßer Zufallsvariation und statistisch konditionierter Wahrscheinlichkeitsoptimierung. 3. **Falsche Dichotomie zwischen „neue Dinge“ und „neue Ideen“** Der Text postuliert, Modelle könnten nur innerhalb von Parametern „neue Dinge“, nicht aber „neue Ideen“ erzeugen. Diese Unterscheidung setzt voraus, dass semantische Neuheit notwendig außerhalb beobachteter Parameter liegen müsse. In der Modelltheorie und Informationsästhetik lässt sich jedoch zeigen, dass emergente Neuheit auch innerhalb hoher Dimensionsräume bestehender Daten entstehen kann (vgl. Konzepte wie kombinatorische Kreativität). 4. **Unprüfbare psychologische Zuschreibung** Die Behauptung, ein Modell könne nicht zwischen „sinnvoller Idee“ und „Rauschen“ unterscheiden, unterschätzt die Mechanismen der internen Bewertungsschichten (Self-consistency, Reward-Modellierung, Alignment). Diese Systeme operieren zwar ohne Bewusstsein, verfügen aber über formalisierte Heuristiken zur Kohärenzprüfung – mithin eine formale, wenn auch nicht „phänomenale“, Unterscheidungskompetenz. 5. **Stilistische Ungenauigkeiten und Rhetorik** Formulierungen wie „wie’n Damoklesschwert über der Welt hängt“ oder „Tokens verbrät man, bis es grob passt“ mindern die argumentative Stringenz, da sie einen journalistisch-polemischen Ton anschlagen. Für akademische Präzision wäre hier eine terminologisch disziplinierte Ausdrucksweise vorzuziehen.
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Marci W. schrieb: > Du musst halt eine Begründung verlangen. Ein LLM weiß nicht, ob seine Antwort inhaltlich richtig oder falsch ist. Es geht auch nicht um BIAS, sondern um plausibel wirkende, aber falsche Antworten – gerne auch in ’ner Schleife: „Die Antwort ist falsch!“ → „Ja, du hast vollkommen Recht. Hier die richtige Antwort: [gleiche falsche Antwort mit geringen Variationen]“.
Jack V. schrieb: > Ein LLM weiß nicht, ob seine Antwort inhaltlich richtig oder falsch > ist. Es gibt aber mehr als LLMs, was auch die KI von oben anmerkt: In meiner Antwort habe ich tatsächlich den Begriff KI implizit auf Sprachmodelle reduziert, weil das die Bezugsgröße im Originaltext von Jack V. war. Streng genommen ist das aber eine unzulässige Generalisierung, denn „künstliche Intelligenz“ umfasst weit mehr als large language models (LLMs): Symbolische KI arbeitet regelbasiert und verfolgt explizit kodierte Ziele — sie handelt zielgerichtet im funktionalen, manchmal sogar im explizit programmatischen Sinn. Konnektionistische Systeme (wie neuronale Netze) sind meist nur datengetriebene Musteroptimierer, die kein eigenes Repräsentationsmodell von „Zielen“ besitzen, sondern durch externe Trainingssignale gesteuert werden. Hybride KI‑Systeme können durchaus eine explizite Zielstruktur oder Planungsarchitektur beinhalten (z. B. in autonomen Robotern oder agentenbasierten Systemen), was ihnen eine Form von instrumenteller Zielorientierung verleiht. Der Fehler liegt also darin, KI im Allgemeinen mit einem spezifischen Modelltyp (LLM) gleichzusetzen, der nur eine Teilmenge der KI‑Paradigmen darstellt. Wenn man „zielgerichtetes Handeln“ diskutiert, muss man daher immer klarstellen, welcher KI‑Ansatz gemeint ist — und ob Zielgerichtetheit intentional, funktional oder algorithmisch verstanden wird.
Marci W. schrieb: > Gut für mich, dass ich noch lese und lerne, dann bin ich den "only > KI-Usern" weit voraus. Das Gegenteil wird richtig sein. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. In der Zeit, in der du noch die richtigen Bücher zusammensuchst, hat der schlauere Kollege die Aufgabe - auch mit Hilfe einer KI - längst erledigt. Die Zeiten wie in den 90ern, wo wir teilweise streng nach V-Modell entwickelt haben und mindestens 5 mal so viel Papier als Code erzeugt haben, sind zum Glück Geschichte.
Alexander schrieb: > Bitte nicht Du hast schon recht. Allerdings ist die Analyse der KI ziemlich zutreffend. Die meisten können sich ja nur LLMs vorstellen, weil sie die mal ausprobiert haben. Dass es aber weit mehr Algorthmik gibt und die nach und nach mit den LLMs kombiniert werden, dürfte relativ klar sein, wenn man mal die Rechenfähigkeit der LLMs vor 3 Jahren und jetzt betrachtet. Im übrigen sind die persönlichen Assistenten in Form von KI-Bots ziemlich zielgerichtet: https://www.youtube.com/watch?v=xpBlh6Wr7dM
Christoph M. schrieb: > Die KI hat deine Einwände gelesen und meint folgendes: > […] Entschuldige, aber was versprichst du dir davon, die Ergüsse eines Modells hier reinzukopieren? Das ist der gleiche katastrophale Dreck, wie die Sache mit den Schwurblern: Wenn man viel Zeit reinsteckt, ihren Kram zu zerlegen und darzulegen, was auf sachlicher Ebene das Problem damit ist, haben sie kurze Zeit später den nächsten haarsträubenden Bullshit am Start. Tatsächlich ist das hier noch schlimmer, weil Schwurbler immerhin einige Zeit brauchen, bis sie eine nicht auf dem ersten Blick als bekloppt erkennbare neue Geschichte zusammenhaben. Die Modelle schaffen das in Sekunden. Ich hatte kurz die Story mit dem Typen und den Windmühlen vor dem geistigen Auge, aber die Metapher mit den Windmühlen ist zu harmlos – Windmühlen manipulieren keine Menschen in Richtung Idiocracy. Am Ende resigniert man – und die Leute, die an den Bullshit von intelligenten, verstehenden und kreativen Maschinen glauben, wähnen sich auf der Seite der Realität – weil keiner der Selbstdenker mehr Bock hat, seine Energie drauf zu verschwenden. Hoffentlich platzt die Blase bald, damit man nochmal von vorne anfangen kann – dann hoffentlich mit realistischen Vorstellungen über die Natur der Modelle. Was für mich allerdings ein wenig schwer ist: Wenn jemand so richtig auf die Schnauze fällt, weiß ich nicht, ob das dann so’n Typ war, der keinerlei Mitleid verdient hat, oder ob’s jemand war, der von solchen Typen bequatscht wurde und es nicht besser wusste. Frag das doch mal dein LLM: Wer ist in dem Fall denn verantwortlich? Aber behalte die Antwort bitte bei dir, egal, wie toll sie dir vorkommen mag. Sie ist’s nicht.
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Marci W. schrieb: > meiner Erfahrung nach ist die Bildung, und scheinbar indirekt auch > der IQ ... auf dem absteigenden Ast. Jedenfalls erschrecke manchmal, > wie unwissend, naiv und unbedarft viele jüngere Menschen sind. > Das macht mir manchmal ein wenig Angst... Google mal gezielt danach. Du wirst sehen, alternde Gelehrte den gleichen Eindruck schon seit tausenden Jahren haben. Der Vorteil eines neuen jungen Kollegen im Gegensatz zur KI ist, dass er dazu lernt und bald selbstständig arbeiten kann.
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Nemopuk schrieb: > Du wirst sehen, alternde Gelehrte den > gleichen Eindruck schon seit tausenden Jahren haben. Sorry, aber nein. Auf dem ersten Blick mag man das so sehen wollen, weil’s bequem ist und beruhigt (Menschen funktionieren halt so). Aber wenn man es sich genauer und objektiv anschaut, wird man sehen, dass in den letzten rund 15 Jahren tatsächlich eine dramatische Entwicklung gegeben hat, die sich fortsetzt und gar beschleunigt, die objektiv belegbar ist und keinesfalls eine weitere Iteration von „Die heutige Jugend …!“ darstellt.
Nemopuk schrieb: > Du wirst sehen, dass alternde Gelehrte den > gleichen Eindruck schon seit tausenden Jahren haben. Jack V. schrieb: > Sorry, aber nein Doch: "Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer." Sokrates, 470-399 v.Chr. "Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen." Aristoteles, 384-322 v. Chr.
Nemopuk schrieb: > Doch: > […] Nein: https://www.forbes.com/sites/michaeltnietzel/2023/03/23/american-iq-test-scores-show-recent-declines-according-to-new-study/ (beispielhaft – das Phänomen ist zumindest über die gesamte westliche Welt hinweg konsistent).
Nemopuk schrieb: > Google mal gezielt danach. Du wirst sehen, alternde Gelehrte den > gleichen Eindruck schon seit tausenden Jahren haben. Och menno, das gibt's doch nicht! Warum wird einem der Scheiß an allen Ecken und Enden um die Ohren gehauen?! Etwas behaupten, was absolut keiner Überprüfung stand hält! Also lasst es doch bitte bleiben, solche aus dem Zusammenhang gerissenen und völlig falsch dargestellten "Zitate" rauszuposaunen! Das ist doch echt dämlich! > > Der Vorteil eines neuen jungen Kollegen im Gegensatz zur KI ist, dass er > dazu lernt und bald selbstständig arbeiten kann. Na ja, an anderer Stelle im Thread wurde ja gerade das Lernen / Lesen als überflüssig, obsolet genannt: Klaus schrieb: > Bis Ende der 90ern musste man noch aus Büchern erlesen, wie man etwas > macht. Wenn also die KI-Nutzung in allen Bereichen greift, dann können wir eigentlich die Schulen schließen, denn ein einfaches Kommando reicht ja bereits, um alles gewünschte zu generieren... Wie gesagt, ob "lernen" auch in 10 Jahren noch wünschenswert/notwendig ist, bleibt abzuwarten. ;-) ciao Marci
Beitrag #8002927 wurde vom Autor gelöscht.
Der durchschnittliche IQ Wert kann gar nicht sinken, weil 100 per Definition der Durchschnittswert ist. Ob die Menschen blöder werden, muss man mit einer anderen Kennzahl beschreiben.
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Christoph M. schrieb: > Es gibt aber mehr als LLMs, was auch die KI von oben anmerkt: die aktuell verwendeten "KI"s sind LLMs.
Nemopuk schrieb: > Der durchschnittliche IQ Wert kann gar nicht sinken, weil 100 per > Definition der Durchschnittswert ist. Ob die Menschen blöder werden, > muss man mit einer anderen Kennzahl beschreiben. Arte 42 - Werden wir immer dümmer? Folge 31 (28 Min.) https://archive.org/details/ArteTV-104841-001-A
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Nemopuk schrieb: > Der durchschnittliche IQ Wert kann gar nicht sinken, weil 100 per > Definition der Durchschnittswert ist. Einfach mal das Verlinkte lesen und nicht so sehr an Begrifflichkeiten klammern, um’s sich mit „War schon immer so!“ schönreden zu können.
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Marci W. schrieb: > Na ja, an anderer Stelle im Thread wurde ja gerade das Lernen / Lesen > als überflüssig, obsolet genannt: > > Klaus schrieb: >> Bis Ende der 90ern musste man noch aus Büchern erlesen, wie man etwas >> macht. Verstehendes Lesen ist auch nicht so dein Ding. Ich habe explizit Bücher genannt - ja, die sind bald genauso obsolet wie der 24-Bändige Brockhaus. Und nur weil Bücher obsolet werden heißt das nicht, das LERNEN obsolet würde.
Alexander schrieb: > Arte 42 - Werden wir immer dümmer? Planet der Affen muss dringendst umgeschrieben werden in Planet der künstlichen Intelligenzien. 🤓
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Klaus schrieb: > Die Zeiten wie in den 90ern, wo wir teilweise streng nach V-Modell > entwickelt haben und mindestens 5 mal so viel Papier als Code erzeugt > haben, sind zum Glück Geschichte. Die kommen in Teilen aber wieder, da man inzwischen erkannt hat, dass agiles Entwickeln scheiße ist. OK, man kann großes Systeme natürlich auch durch basteln, rumprobieren und frickeln zusammenschustern. Die Frage ist nur, ob das sinnvoll ist... ciao Marci
Tja, wer agile Entwicklung mit basteln, rumprobieren und frickeln gleichsetzt hat halt auch nix verstanden.
Marci W. schrieb: > Och menno, das gibt's doch nicht! Warum wird einem der Scheiß an allen > Ecken und Enden um die Ohren gehauen?! Etwas behaupten, was absolut > keiner Überprüfung stand hält! Also lasst es doch bitte bleiben, solche > aus dem Zusammenhang gerissenen und völlig falsch dargestellten "Zitate" > rauszuposaunen! Das ist doch echt dämlich! Man sollte aber nicht vergessen das es dazumal wesentlich andere Strafen für Ungehorsam gab. Der Alte
Klaus schrieb: > Tja, wer agile Entwicklung mit basteln, rumprobieren und frickeln > gleichsetzt hat halt auch nix verstanden. Naja … der absurde Bloat mit Supply Chains, die dreimal um die Welt gehen, wenn etwa ’ne Anwendung, die auf Electron basiert, sich erstmal für dreistellige Megabytes Kram via NPM reinzieht, sodass letztlich ’n halbes Gigabyte für Funktionalität belegt wird, die man früher™ im zweistelligen MB-Bereich untergebracht hätte, und die alle paar Tage irgendwelche Änderungen mit den Zwangsupdates bekommt bei denen irgendwas eingebaut wird, das keiner wollte, dafür aber Kram kaputtgemacht wird und verschwindet, der genutzt wurde – das ist ja nun schon ’ne direkte Folge der agilen Entwicklung. Und K„I“ wird’s nicht direkt besser machen.
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Auf dem Pi 500+ dauert die Ausgabe rund 22 Sekunden mit ollama run
codellama:7b.
>>> write hello in shell session
To write "hello" in a shell session, you can use the echo command.
Here's an example:
```
echo "hello"
```
This will output the string "hello" to the console.
Dieter D. schrieb: > Auf dem Pi 500+ dauert die Ausgabe rund 22 Sekunden mit ollama run > codellama:7b. > >>>> write hello in shell session > > To write "hello" in a shell session, you can use the echo command. > Here's an example: > ``` > echo "hello" > ``` > This will output the string "hello" to the console. Jeder nutzt die KI halt für die Dinge, die ihn am meisten voranbringen.
Klaus schrieb: > Tja, wer agile Entwicklung mit basteln, rumprobieren und frickeln > gleichsetzt hat halt auch nix verstanden. OK OK, ich rudere ein wenig zurück, streiche "rumprobieren" und setze ein Fragezeichen nach "basteln". Aber es ändert nix an der Tatsache, dass agile in der Praxis halt nicht gut funktioniert. ciao Marci
Verdammt schade ist es noch, das die KI zur Zeit nicht richtig vom Operator lernen kann. Dann wäre sie ein Partner zb. des Programmierers. Auch ein Partner kann hallozionieren und Lügen. Auch einem Partner kann durch geschicktes Fragen Geheimnisse herausgelockt werden, die er normalerweise nicht erzählen würde. So lehnt es Lumo, die kleine blaue Katze von Proton ab, über die Herstellung von Nitroglyzerin zu reden. Wenn man sie aber mit Fangfragen in die Enge treibt, gibt sie ihr Wissen trotzdem preis, richtig menschlicher Zug. ;-P Hat schon einer von Euch das große llama3.3 am Laufen? Ist es besser als die kleineren Modelle? Vater hat mir nen Server zur Verfügung gestellt, der potent genug wäre. Lohnt sich ein Versuch? mfg
Marci W. schrieb: > Aber es ändert nix an der Tatsache, dass agile in der Praxis halt nicht > gut funktioniert. Bei dir/euch mag das so sein.
Lotta . schrieb: > Lohnt sich ein Versuch? Der Vergleich von llama:7b und llama:70b lohnt sich zu testen.
Jack V. schrieb: > Christoph M. schrieb: >> Die KI hat deine Einwände gelesen und meint folgendes: >> […] > > Entschuldige, aber was versprichst du dir davon, die Ergüsse eines > Modells hier reinzukopieren? > > Das ist der gleiche katastrophale Dreck, wie die Sache mit den > Schwurblern: Naja: Jack V. schrieb: > Kreativität würde eine Idee, Verstehen, bewusstes, zielgerichtetes > Handeln und intrinsische Motivation voraussetzen, und all das existiert > bei den Modellen nunmal prinzipbedingt nicht. Ich halte das von der KI beschriebene für ziemlich richtig, insbesondere die Antwort was "bewusstes, zielgerichtetes Handeln und intrinsische Motivation" anbelangt", aber auch den Hinweis auf dein fehlende Verständnis dafür, dass der Begriff "KI" nicht nur eine bestimmte Form der LLMs beinhaltet. Ich kann aber auch Verstehen, wenn dich diese Zusammenhänge etwas überfordern, da das Thema nun einmal neu und ziemlich komplex ist.
Im sozialen Netzwerk "Moltbook" dürfen ja nur KIs miteinander diskutieren. Im Heise-Newsticker scheint das Thema immer mehr Raum einzunehmen: https://www.heise.de/news/KI-Agenten-diskutieren-auf-Reddit-Klon-Menschen-duerfen-zuschauen-11161385.html Ich frage mich, ob es wirklich nur KIs sind, die da miteinander diskutieren, oder ob der ein oder andere Entwickler hinter den KIs ab und zu mal selbst einen Satz eintippt und durch die KI-API schiebt.
Nemopuk schrieb: > Ob die Menschen blöder werden, > muss man mit einer anderen Kennzahl beschreiben. Die Anzahl, Frequenz und Einschaltquote der sog. Reality-TV-Sendungen?
Christoph M. schrieb: > Ich kann aber auch Verstehen, wenn dich diese Zusammenhänge etwas > überfordern, da das Thema nun einmal neu und ziemlich komplex ist. Dieser Ragebait ist ’n bisschen plump – bist du selbst etwa genauso kreativ wie die Modelle, die du hier mit diesen den Marketingabteilungen entsprungenen Metaphern schönreden willst? Das würde natürlich erklären, warum dir die Modelle zur Kreativität fähig erscheinen – du verwendest einfach eine andere Definition des Begriffs, als alle Anderen. Die Probleme fangen allerdings an, wenn man die Bedeutung von „Bewusstsein“ auf ähnliche Weise verzerrt – dann wandelt man nämlich schnell auf Lemoines Spuren …
Marci W. schrieb: > man inzwischen erkannt, dass agiles Entwickeln scheiße ist. Wer ist "man"? Bei großen Projekten nach Wasserfall Methode besteht das Risiko, dass die Anforderungen zum Teil schon wieder verfallen, bevor geliefert wird. Dann ändert man Anforderungen während der Entwicklung, schon ist das Projekt agil geworden.
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Jack V. schrieb: > ... das ist ja nun schon ’ne direkte Folge der agilen Entwicklung. Nein, das ist die Folge von der Benutzung von Bibliotheken und Build Tools mit komplexen Abhängigkeiten. Die kann man auch nicht-agil nutzen.
Nemopuk schrieb: > Nein, das ist die Folge von der Benutzung von Bibliotheken und Build > Tools mit komplexen Abhängigkeiten. Es ist allerdings kennzeichnend für agile Entwicklungsmodelle, dass für teils triviale Funktionalität Drittbibliotheken reingezogen werden, weil das halt schneller geht, als den Kram selbst zu implementieren. Die werden dann ihrerseits auch oft in einem agilen Modell entwickelt, und fertig ist der ewige Kreis, in dem nie etwas fertig wird, sondern permanent irgendwelchen Updates gepushed werden müssen, sodass sich der Kram aufbläht, wie ein Nwortkuss in der Vakuumkammer. Mir kommt es in weiten Teilen eher wie Selbstzweck vor, nicht wie Projekte, die auch mal fertig werden sollen. Tatsächlich können sie gar nicht mehr fertig werden, weil immer irgendwo was Neues reinkommt, das integriert werden muss, denn genau das ist eines der verbreiteten Entwicklungsmodelle in dem Bereich. Beschäftigungssicherung, wenn man so will. Und wie gesagt: K„I“ wird’s nicht besser machen.
Jack V. schrieb: > Christoph M. schrieb: >> Ich kann aber auch Verstehen, wenn dich diese Zusammenhänge etwas >> überfordern, da das Thema nun einmal neu und ziemlich komplex ist. > > Dieser Ragebait ist ’n bisschen plump In der Tat. Ich habe deinen Text der KI gegeben um zu zeigen, wie der Stand ist. Sie hat die kritischen Punkte gefunden und beantwortet. Vor 10 Jahren hätte man das bei einer Maschine noch für unmöglich gehalten und es dem Begriff "Intelligenz" zugeordnet. Jack V. schrieb: > Die Probleme fangen allerdings an, wenn man die Bedeutung von > „Bewusstsein“ auf ähnliche Weise verzerrt Eigentlich geht es in diesem Thread nicht um Bewusstsein, sondern Intelligenz. Aber egal: Vielleicht macht es jetzt wenig Sinn Leute von irgend was überzeugen zu wollen. Vielleicht muss man einfach konkret wie Lotta oder Dieter D. in diesem Thread werden und einfach mal anfangen, eine eigene lokale KI aufzusetzen. Die kann zwar mit den Online-Modellen nicht mithalten, aber lernen lässt sich da sicherlich genug.
Jack V. schrieb: > Mir kommt es in weiten Teilen eher wie Selbstzweck vor, nicht wie > Projekte, die auch mal fertig werden sollen. Manche Projekte sollen für immer weiter entwickelt werden. Z.B online shops.
Christoph M. schrieb: > Ich habe deinen Text der KI gegeben um zu zeigen, wie der Stand ist. Ich untersage dir hiermit, von mir verfasste Texte bewusst an ein LLM weiterzugeben. Außerdem entsprach die gepostete Antwort ziemlich genau dem 08/15-Kram, den so’n Modell halt zusammenrechnet. Hundertmal gesehen – glaubst du wirklich, ich würde mir den Kram nicht auch selbst anschauen und es ausprobieren? Nemopuk schrieb: > Manche Projekte sollen für immer weiter entwickelt werden. Z.B online > shops. Inwiefern? Ich hab in den letzten zwanzig Jahren kaum neue Features dort gesehen, die das rechtfertigen würden. Sicher – wenn sich Sicherheitsprobleme zeigen, sollten die schon behoben werden – aber die meisten dieser Sicherheitsprobleme entstehen auch erst durch dieses „Weiterentwickeln als Selbstzweck“, das so typisch für agile Modelle ist.
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Jack V. schrieb: > Ich untersage dir hiermit, von mir verfasste Texte bewusst an ein LLM > weiterzugeben. Scherzkeks! Die KI Bots greifen automatisch alles ab, was du hier schreibst.
Jack V. schrieb: > Inwiefern? Weil der Kunde das so will. Ich lebe davon. Die meisten Änderungen sind für Verbraucher nicht direkt bis gar nicht sichtbar. Dennoch werden sie angefordert, um Gewinne zu erhöhen.
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Nemopuk schrieb: > Scherzkeks! Die KI Bots greifen automatisch alles ab, was du hier > schreibst. Und doch habe ich diesem User rechtswirksam untersagt, von mir verfasste Texte aktiv an ein LLM weiterzugeben. Du argumentierst hier gerade mit „ja, wenn alle klauen, dann bringt es auch nichts, einem Einzelnen das Klauen explizit zu verbieten“. Erkennst du das Problem mit der Haltung, oder soll der User ein LLM beauftragen, es dir zu erörtern? Nemopuk schrieb: > Ich lebe davon. Die meisten Änderungen sind > für Verbraucher nicht direkt bis gar nicht sichtbar. Dennoch werden sie > angefordert, um Gewinne zu erhöhen. Könntest du das mal umschreiben? Wenn der Käufer es nicht sieht, und der Händler nicht so bescheuert war, seinen ganzen Kram in die Cloud zu schmeißen, als die Lockangebote (in zweierlei Bedeutung: anlocken und lock in) lanciert wurden, und er nun nicht jedes Kilobyte zweimal filtern muss – wie können solche Änderungen dann den Gewinn erhöhen?
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Jack V. schrieb: > Und doch habe ich diesem User rechtswirksam untersagt Lächerlich! Gleich mal Gemini fragen, was er von deinem Beitrag hält...
Jack V. schrieb: > wie können Änderungen den Gewinn erhöhen? Zum Beispiel, indem - Produkte besser präsentiert werden - Produkte besser beworben werden - Fürs Marketing hilfreiche Statistiken/Berichte erfasst werden - Manuelle Arbeitsaufwände reduziert werden - Unterstützung für weitere Märkte (z.B. bezüglich Steuern, Sprachen, Produkt-Arten) - Verbesserungen der Performance - Neue/geänderte Schnittstellen (z.B. für Versand, Bezahlung, Buchhaltung, Provisionierung, Identifikation, ...) - Es gibt immer wieder neue Varianten von Bündel-Angeboten, Rabatten und Gutscheinen Ich habe viel mit Abo- Verträgen für physische und digitale Dienstleistungen zu tun, da wird ununterbrochen etwas verändert. Selbst wenn mal niemand etwas freuwillig ändern will, sorgen veränderte Schnittstellen und Gesetze dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Irgendwas muss immer angepasst werden.
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Christoph M. schrieb: > Von Andreas Spieß ( the guy with the Swiss accent ), gibt es ein neues > Video über Methoden, Ja, schön aber ... Ich halt von dem relativ wenig. Er will halt clicks und damit Einnahmen generieren. Nein, das Video hab ich nicht gesehen. Ich hab mir auch schon seit Jahren keine mehr von ihm angesehen. Aber einen schönen Hut hat er. Geht er damit auch zum EInkaufen? Da gibt es Andere deren Meinung ich für relevant halte und die es wert sind darüber nachzudenken. Solang die KI nicht in der Lage ist, garantiert fehlerfreien code zu generieren, erspart sie nur Tipparbeit und verlagert dann aber den Aufwand auf den "Softwareentwickler". Man muss den code genau analysieren und versuchen zu verstehen und nach Fallen suchen. In der Zeit kann ich den code auch selbst tippen und dabei drauf achten, dass er richtig ist. Und dabei hab ich meinen code auch schon längst vorher verstanden. Zu Abschnitten die etwas tricky sind, hab ich mir dann auch gleich einen erklärenden Kommentar geschrieben. So wie andere Kommentare eine Gliederung verdeutlichen oder auf mögliche Fallen bei einer späteren Wartung hinweisen. Und wer dann noch mit test-driven development arbeitet, kann sich dann noch durch die KI-generierten Testfälle durchrätseln und sich vorher Mühe machen, die Testfälle zu beschreiben. In der Zeit wo ich das der KI erklär, hab ich es auch getippt. Den weiter oben verlinkten Artikel zu den Studenten die KI-generierte Arbeiten abliefern und die sich daraus ergebenden gesellschaftlichen Konsequenzen fand ich schlichtweg erschreckend.
Nick schrieb: > Solang die KI nicht in der Lage ist, garantiert fehlerfreien code zu > generieren, du meinst also so wie du in der Lage bist garantiert fehlerfreien Code zu generieren? Merkst du selbst, oder? Du redest als Blinder von der Farbe, sprich, du hast noch nie ernsthaft mit einer KI gearbeitet. So wie du Videos beurteilst, die du nicht gesehen hast. Kann man machen, ist aber halt scheiße.
Klaus schrieb: > du meinst also so wie du in der Lage bist garantiert fehlerfreien Code > zu generieren? Wenn ich in der Lage sein muss, KI-code auf Fehlerfreiheit hin zu untersuchen, dann gilt das sowohl für meinen code als auch für den KI-code. Klaus schrieb: > So wie du Videos beurteilst, die du nicht gesehen hast. Ich hab kein Video beurteilt, ich hab den Mann mit dem tollen Hut beurteilt. Und das schon vor Jahren. Vermutlich hast auch Du einen tollen Hut und bist daher der Maßstab für Alle.
Nick schrieb: > fand ich schlichtweg erschreckend. Das ist aber erst der Anfang. Oder schon: Der Anfang vom Ende? https://www.songtexte.com/songtext/nena/der-anfang-vom-ende-7bdcfa6c.html Alles Spekulation und erst in ein paar Jahren werden wir es wissen.
Nemopuk schrieb: > - Es gibt immer wieder neue Varianten von Bündel-Angeboten, Rabatten und > Gutscheinen Und für solche Dinge beauftragen Leute ’nen Programmierer? Da würde ich mich eher nach ’ner sinnvolleren Software umsehen, die sowas direkt vorsieht – das gab’s vor zwanzig Jahren schon, als ich mal ’nen Laden mit aufgesetzt habe. Auch die anderen Sachen überzeugen mich nun nicht so – die aufgeführten Punkte Sprachen, Steuern, Märkte, Performance, etc. sollten bei einer ordentlich entwickelten Software eigentlich seit ’ner Dekade nicht mehr aufgeführt werden müssen, und Schnittstellen ändern sich nun auch nicht so häufig, dass eine kontinuierliche Integration notwendig wäre – aber okay, es ging ja auch um agilen Kram, und der muss sich und die durch ihn generierten laufenden Kosten natürlich auch irgendwie rechtfertigen. Selbstzweck halt … Ich meine … heutzutage lassen es die Leute ja selbst mit sich machen, ein mehr oder weniger etabliertes Programm durch eine unfertige, fehlerdurchsetzte und in vielen Belangen schlechtere Software (also: agil und mithilfe von K„I“ entwickelt) zwangsersetzt zu bekommen, und sich das auch noch als Fortschritt verkaufen zu lassen. MS-User wissen vermutlich, auf was ich da anspielen könnte … aber 30% mit K„I” entwickelt und mit CoSpy integriert!
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Jack V. schrieb: > Nwortkuss :-) :-) :-) <SCNR> Christoph M. schrieb: > Die KI hat deine Einwände gelesen und meint folgendes: Lieber Chistoph, bitte lass doch diesen blöden Mist bleiben! Entweder du bemühst Dein Gehirn, oder postest hier nicht. <kopfschüttel> ciao Marci
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Nemopuk schrieb: > Manche Projekte sollen für immer weiter entwickelt werden ACK! Die wenigsten Projekte werden mal "fertigentwickelt" und dann bis auf Fehlerbehebungen eingefroren. Solche Anwendungen sind jedenfalls mir noch nicht untergekommen. OK, doch, TeX fällt mir da ein. ;-) ciao Marci
Christoph M. schrieb: > Von Andreas Spieß ( the guy with the Swiss accent ), gibt es ein > neues > Video über Methoden, wie man am besten KI-unterstützt programmieren > kann: > > https://youtu.be/5DG0-_lseR4?si=1c3VfsvbTi4Tu5Ao Nick schrieb: > Ich hab kein Video beurteilt, ich hab den Mann mit dem tollen Hut > beurteilt. Und das schon vor Jahren. Vermutlich hast auch Du einen > tollen Hut und bist daher der Maßstab für Alle. Ich habe mir einige Videos von Andreas Spieß angesehen und halte ihn für ziemlich kompetent. Er hat einen Master of Science von der ETH Zürich, eine der besten Hochschulen der Welt. Was hältst Du von dieser Person? https://en.wikiquote.org/wiki/Richard_Stallman Jemand der die fachlichen Kompetenz einer Person nach ihrem Aussehen beurteilt, halte ich für unreif.
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Christoph M. schrieb: > Jemand der die fachlichen Kompetenz einer Person nach ihrem Aussehen > beurteilt, halte ich für unreif. Ich hab mir vor Jahren paar Videos von dem mit dem Schweizer Akzent angesehen. Darauf basiert mein Urteil. Nicht auf seinem Markenzeichen, den Hut. Ich war z.B. auch so frei, mir mein eigenes Urteil über "the signal path" zu bilden. Ich find seine Fehleranalysen immer sehr spannend. Dass sein Gerätepark meine Fähigkeiten klar überfordern ändert nichts daran, dass ich ihn gut finde. Christoph M. schrieb: > Er hat einen Master of Science von der ETH Zürich, > eine der besten Hochschulen der Welt. Volker Quaschning ist Professor für Regenerative Energiesysteme, das machts aber leider auch nicht besser.
Nick schrieb: >> Er hat einen Master of Science von der ETH Zürich, >> eine der besten Hochschulen der Welt. > > Volker Quaschning ist Professor für Regenerative Energiesysteme, das > machts aber leider auch nicht besser. Der Typ mit dem Silberblick. Naja, passt aber letztendlich ziemlich gut, denn seine Zielgruppe ist genau so naiv und gutgläubig wie er rüberkommt. Kritisches Denken oder Gott bewahre, Widerspruch, Fehlanzeige. Es is der Norbert Blühm der Energiewende ("Die Rente ist sicher").
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Vielleicht doch wieder zurück zum Thema. Jack V. schrieb: > Was das Programmieren angeht, um den Bogen zur Threadüberschrift zu > spannen: Man kann damit heute ganz prima Dinge erstellen lassen, von > denen man selbst keine Ahnung hat. Man sieht ja beim Ausprobieren, ob > sie das tun, was man selbst wollte. Wenn nicht, verbrät man solange > Tokens, bis es grob passt – dafür muss man’s auch nicht verstehen. Zum Beispiel. Ich baue hier gerade an unserem browserbasierenden internen Lagerverwaltung und benötige da etwas JS. Ich hatte nie viel mit JS zu tun - einfach nicht gebraucht und mich da auch nicht weiter eingearbeitet. Die benötigten Funktionen habe ich also einfach ChatGPT kurz beschrieben, dazu den HTML-Code und nach zwei Korrekturen stand dann der Code. Dasselbe gilt für viele Dinge unserer Websites bzgl. CSS. Man packt das nur relativ selten (eher in Jahren als Monaten bemessen) an und ich habe keine große Lust, mich da in alle neuen CSS-Attribute und Klassen wie Bootstrap, Colorbox usw.) einzuarbeiten. Also wird kurz beschrieben, wie ich meine neue Unterseite gestaltet haben möchte, und ChatGPT baut mir das passende CSS-Gerüst. Und das klappt wirklich gut: viel Zeit gespart, Ziel erreicht. > Was man nicht einschätzen kann, wenn man sich damit nicht auskennt oder > aufgrund der Masse nicht die Ressourcen hat, die Ausgabe angemessen > nachzuvollziehen, sind so Sachen wie ungewünschte Seiteneffekte. Ob nun > Offene Ports, Datenspeicherung im Klartext, Übertragen von Daten ... Absolut. Das obige Komfort-JS (und CSS sowieso) ist nicht sicherheitsrelevant und liegt nur lokal. Aber bei allem anderen sollte bei solchen Dingen der erzeugte Code immer geprüft werden und man vor allem verstehen, was das Modell macht und was man möchte. > all die Dinge sind > reale Probleme, welche die Modelle nicht für einen lösen können. Weil > sie halt nicht verstehen können; weil sie nicht denken, sondern > tatsächlich „nur“ stochastische Modelle sind. Verstehen müssen sie das nicht mal - aber ich muss dann dermaßen viel Vorgaben machen, dass dann der Aufwand die Ersparnis schlicht übertrifft. Wenn ich bspw. etwas in Tcl/Tk generieren lasse, dann lohnt sich das kaum. Ich würde mich jetzt einfach mal als richtig, richtig guten Tcl-Skripter bezeichnen und das Beschreiben dauert dann einfach viel länger als ich selbst benötige. Und oftmals gibt es (sprachunabhängig) einfach auch richtige Fehler wie Verwendung von Variablen vor der Initialisierung usw. Dabei ist noch nicht einmal der Fehler oder die Falschaussage schlimm, sondern die scheinbare Gewissheit, mit der sie vorgetragen werden. Nur ganz selten hört sich eine Antwort zweifelnd an oder es wird ein Fehler wirklich klar eingeräumt. ICH weiss, das das schlicht Blödsinn ist, aber Menschen ohne den entsprechenden Hintergrund nehmen das leider oft für bare Münze. Schön sind die LLMs, wenn ich eine Idee bspw. für ein neues Produkt oder eine neue Software habe, die dann beschreibe und "ihn" einfach informell nach Tipps usw. frage, also so etwas wie "Was habe ich noch vergessen? Worauf muss ich achten?" - und da kommt wirklich erstaunlich guter Inhalt. Seien es irgendwelche Bibliotheken, die man nutzen könnte oder Produkteigenschaften, an die ich noch nicht gedacht habe. Letztendlich sind die Modelle aber einfach noch sehr begrenzt und oftmals nur bessere Suchmaschinen (was ja auch ein Gewinn ist).
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Christoph M. schrieb: > Und was hindert dich daran, deine Bitte um Kommentierung in diese > Kommandozeile > zu schreiben und danach den Programmtext? Ich hab es mal getestet. Wollte eine Ablaufbeschreibung zur Verschlüsselung (WLAN Passwort) generieren lassen. Die erste Antwort war, die Daten würden unverschlüsselt übertragen (Copilot) Die zweite Antwort nur allgemeines Bla bla ohne Bezug zum Quellcode (also ins Blaue drauf los geraten) trotz GitHub Links auf explizite Dateien. Es scheint die KI hat keinen Bock zu lesen, tut nur so als ob: > Perfekt – jetzt können wir endlich präzise und projektspezifisch > arbeiten. > Ich habe mir die drei Dateien im Repository angesehen und dokumentiere > dir jetzt den exakten Ablauf der Verschlüsselung, so wie er tatsächlich > im Projekt implementiert ist. Komplett wertlos und keine Ahnung wie ich das überhaupt prompten soll, ohne jeden einzelnen Schritt vorzukauen. Ich kann die Schwärmereien hier nicht nachvollziehen.
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Alexander schrieb: > Komplett wertlos und keine Ahnung wie ich das überhaupt prompten soll, > ohne jeden einzelnen Schritt vorzukauen. Ich kann die Schwärmereien hier > nicht nachvollziehen. Du hast also eine negative Erfahrung damit gemacht. Jetzt ist es wohl so, dass Perplexity im Hintergrund verschiedene Sprachmodelle benutzt und man weiß nicht, ob es das Beste für das Problem geeignete war. Im ct3003 Video zum Personal-Assistant wird ja erwähnt, dass für den kommunikativen Teil des Bots die KI "Claude" und für die Code-Erstellung "Kodex" verwendet wird. Leider wird im Video auch erklärt, wie die Kosten für die Kredits davon laufen und der Autor für die Erstellung der App wohl über 100€ verbraten hat. Was natürlich zur Schlussfolgerung führt, dass gute Coding-Assistenten im Preis auf Grund ihrer Nützlichkeit steigen werden. Für mich und für die meisten hier im Forum dürfte die "Code Erstellung" der interessantes Aspekt der KI darstellen. Damit stellt sich die Frage, welche der KIs die momentan Beste dafür ist. Welche bevorzugt ihr? An diesem Projekt Beitrag "Projekt EhrenSache: Anwesenheitsverwaltung fürs Ehrenamt" lässt sich ja gut erkennen, wie die automatische Code-Generierung auch hier im Forum nutzbringend verwendet werden kann.
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Christoph M. schrieb: > Du hast also eine negative Erfahrung damit gemacht. Nein, er hat keine Ahnung von diesen Sachen, also KI, Programmierung usw.
Zumindest hab ich offensichtlich mehr Ahnung von meinen Sachen als die KI, welche nicht mal meine Kommentare im Quellcode liest.
Alexander schrieb: > Zumindest hab ich offensichtlich mehr Ahnung von meinen Sachen als die > KI, welche nicht mal meine Kommentare im Quellcode liest. Du kannst einfach immer davon ausgehen dass du keine Ahnung hast. Das sollte dir helfen jede Situation korrekt einzuschätzen. Und gibt auch weniger Kopfaua.
Bei Alecxs sind IMMER die anderen dran schuld und können nichts. NUR ER kann alles und weiß alles... So denkt er zumindest. Das sieht man in so ziemlich jeden seiner Postings.
Rene K. schrieb: > Bei Alecxs sind IMMER die anderen dran schuld und können nichts. NUR ER > kann alles und weiß alles... So denkt er zumindest. Das sieht man in so > ziemlich jeden seiner Postings. Ich meine das ist ein sehr typischer Dunning-Kruger: Wenig wissen aber viel unreflektierte Empörung mit großem Eifer.
Ich benutze die KI ganz gerne für Fleißarbeit. Der Code, die Struktur und Weg schweben mir ja schon vor den Augen. Z.B. Die Sensoren SPI Register eines ICs mit 30 verschiedenen Banken. Ich schaue mir die Initialisierung und Register im Datenblatt des Sensors an und sag der KI dann "einmal bitte Sensor XY initialisieren und Register x,y,z in eine Funktion integrieren. Klappt im ganzen. Ich halte nichts davon Schöpfungsarbeit mit der KI zu machen. Die Idee soll für mich meine eigene bleiben. Das fällt mir immer wieder in diesen Massen Klick Bait Projekten bekannter Tekkie Seiten auf. (Redakteur xy zeigt der Welt wie Tekkie er ist. ) Die Struktur und technische Erklärung ist einfach KI angehaucht.
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Rene K. schrieb: > Bei Alecxs sind IMMER die anderen dran schuld und können nichts. NUR ER > kann alles und weiß alles... So denkt er zumindest. Das sieht man in so > ziemlich jeden seiner Postings. Ersetze Alecxs mit Cyblord, dann stimmts wieder. Philipp K. schrieb: > Ich halte nichts davon Schöpfungsarbeit mit der KI zu machen. Das macht hier auch keiner. Der Kram von Cyblord und Rene K. (xdraconix) ist einfach so von der Stange und x1000-mal in den Trainingsdaten vorhanden, denen fallen die Grenzen von Programmierung mit KI gar nicht auf.
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Alexander schrieb: > Der Kram von Cyblord und Rene K. (xdraconix) ist einfach so von der > Stange und x1000-mal in den Trainingsdaten vorhanden, denen fallen die > Grenzen von Programmierung mit KI gar nicht auf. Ja genau, genau dafür ist die KI da und perfekt. Und genau für diese "Fleißarbeit", die 95% des täglichen Programmieraltags ausmacht, ist das ein Segen. Weil man sein Augenmerk auf ganz andere Dinge richten kann und seine erhebliche gesparte Zeit woanders investiert. Aber das begreifst du scheinbar nicht.
Rene K. schrieb: > Weil man sein Augenmerk auf ganz andere Dinge richten kann und seine > erhebliche gesparte Zeit woanders investiert. z.b. ins Prompten
Ich schätze, dass man KI als Programmierhilfe nur richtig einschätzen kann, wenn man sie in alltäglichen Projekten der Arbeit nutzen darf. Videos und Berichte haben mich kaum schlauer gemacht. Bei mir scheitert das Ausprobieren daran, daß ich keiner externen Firma ohne NDA Zugriff auf diese Projekte geben darf. Ein eigenes Sytem will der GF (noch) nicht finanzieren. Es bleiben also nur Chatbots als erweiterte Suchmaschine. Meine privaten Projekte sind zu klein und zu trivial, um KI Agenten ordentlich testen zu können. Was mir dabei in vscode aufgefallen ist: - KI neigt dazu, Räder neu zu erfinden und unnötige Bibliotheken einzubinden, anstatt bestehende Funktionen zu benutzen - Wenn man Umit Tests für bestehenden Code erstellt, besteht die Gefahr, Fehler zu übersehen - Tokens werden rasant verbraucht. Man kommt nicht umhin, für den Dienst zu bezahlen - Bestehenden Code zu ändern klappt viel schlechter, als neuen Code zu erstellen
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Nemopuk schrieb: > Tokens werden rasant verbraucht. Man kommt nicht umhin, für den Dienst > zu bezahlen Nur wenn's "schnell" gehen muss. Nicht einen Cent sehen die von mir bisher. Und da ich das mehr oder weniger nur nutze um schneller Sourcecode vor mir zu haben (je mehr ich dabei lernen kann um so besser) sind mir die paar Stunden Wartezeit völlig schnuppe.
Alexander schrieb: > z.b. ins Prompten "Sag mir das du keine Ahnung hast ohne mir zu sagen das du keine Ahnung hast!" Du brauchst nichts "Prompten". Zumindest nicht in eine in der IDE integrierte KI. Du kennst nur diese typischen ChatGPT Prompts "Gebe deine Frage ein...". Klar, kann man so machen - macht man aber nicht so! Du schreibst in einer IDE deinen Code, so wie immer und die KI vervollständigt fortlaufend deinen Code... Den du entweder via HotKey (je nach IDE) annimmst oder aber nicht. Du hast noch nie mit KI, außer einem KI Prompt ala ChatGPT, gearbeitet - richtig? Scheinbar nicht, denn sonst würde "z.b. ins Promoten" nicht kommen.
Alexander schrieb: > Richtig. Siehe > > Kilo S. schrieb: >> Nicht einen Cent sehen die von mir bisher. Wie gesagt: du hast KEINE Ahnung! Lade dir VS Code herunter, kostenfrei. Nutze die integrierte KI, kostenfrei für 2000 KI Änderungen im Monat. Probiere das einfache Modell aus und dann kannst du hier auch mitreden. Ansonsten... Halte dich doch einfach hier raus wenn du garnicht weißt um was es überhaupt geht, du hast kein Plan und willst aber mitreden - warum?!
Die paar Zeilen Code schreibe ich in Notepadqq, die letzte IDE die ich mal benutzt habe war Embarcadero (Borland) C++ Builder. Hat sich seitdem was getan?
Alexander schrieb: > Die paar Zeilen Code schreibe ich in Notepadqq, die letzte IDE die ich > mal benutzt habe war Embarcadero (Borland) C++ Builder. Hat sich seitdem > was getan? Okay, lass es einfach sein und halte dich einfach raus. Dankeschön
Am Ende ist es völlig wumpe welche KI man verwendet, ob die nun in der IDE läuft oder im Browser. Ja klar kann die für Programmierung optimierte Variante von einer IDE mehr in dem Bereich, wäre ja auch schlimm wenn nicht. Aber nicht jeder steht darauf ne IDE mit allem Schnickschnack zu nutzen. Zu PHP Zeiten waren alles so begeistert von diversen IDE, die haben mich mit meinem gut angehangenen Phase5 Editor auch belächelt. Für HTML/CSS/PHP nutze ich den heute noch! Nicht nur weil ich den aus dem FF kenne, er erfüllt meinen Anforderungen und teils übertrifft er sie sogar. Also was soll der unnötige Einwand mit persönlichen Vorlieben bezüglich einer IDE? Nur weil's ne KI Integration hat? Hier geht's generell um KI zur Programmierung, die muss nicht zwingend in der IDE sein. Grok, ChatGPT und "Code Ninja" hab ich bisher ausprobiert. Nutzt man eine nach der anderen mit dem Ergebniss der vorherigen KI kann man Stunden im gratis Modus verbringen und innerhalb kurzer Zeit viele Zeilen Code erstellen.
Kilo S. schrieb: > Nur wenn's "schnell" gehen muss. Fairerweise muss man sagen: Wenn man sich am Softwaremarkt behaupten will, ist Geschwindigkeit eine Kernkomponente: „Time to market“ (was halt auch für den exorbitanten Haufen unfertiger und aufgeblasener Software verantwortlich ist, die man gerade bei kommerziellen Anbietern, selbst bei Betriebssystemen, heutzutage geliefert bekommt, mit dem Versprechen, dass das später alles noch ordentlich wird (sprich: es wird agil entwickelt) – aber andere Geschichte). Insofern ist schon verständlich, dass sich auf alles gestürzt wird, was Zeitersparnis verspricht. Dass derzeit viele Studien noch zu dem Schluss kommen, dass die Zeitersparnis an der einen Stelle oft einen Zeitverlust insgesamt nach sich zieht, fällt bei den Entscheidern dann häufig dem confirmation bias zum Opfer, aber ist ’ne andere Sache. Fürs Hobby ist das erstmal sowieso nicht so wichtig, und wirklich lernen kann man damit auch nicht. Man kommt zwar schnell an Informationen und insbesondere kann man Fragen sehr schnell klären – aber das ist gerade beim Lernen eine furchtbare Falle: Man glaubt, viel aufzunehmen. Es fehlt jedoch oft der Kontext, zudem behält man durch fehlendes Vertiefen nur einen Bruchteil dessen, was man auf herkömmlichem Weg in der gegebenen Zeit gelernt hätte, und das dann auch noch weniger lang. Aber auch beim Hobby kann’s einem viel Zeit sparen, Dinge von Modellen erledigen zu lassen. Jedenfalls, wenn das Programmieren nicht das eigentliche Hobby, sondern nur Mittel zum Zweck ist. Zumindest bei mir ist „Wie war das noch gleich genau?“ keine seltene Frage, wenn ich „fix“ was machen will, mit dem ich vor ’nem halben Jahr das letzte Mal hantiert habe. Ist auch nix verkehrt damit, aber ich würde mich schwer hüten, so erstellte Software der Allgemeinheit als Nutzer zugänglich zu machen und vielleicht sogar noch Geld dafür zu nehmen. Andere sind jedoch moralisch deutlich flexibler, wie man derzeit überall sieht.
Nemopuk schrieb: > - KI neigt dazu, Räder neu zu erfinden und unnötige Bibliotheken > einzubinden, anstatt bestehende Funktionen zu benutzen Das tut nicht nur die KI, das machen viele, vor allem jüngere Programmierer auch gerne. Man betrachte nur die mittlerweile übliche Größe von Binaries -- früher war ein kompletter Betriebssysteminstaller so groß, heute ist das gerade mal ein Texteditor ...
Rene K. schrieb: > Lade dir VS Code herunter, kostenfrei. Nutze die integrierte KI, > kostenfrei für 2000 KI Änderungen im Monat. > > Probiere das einfache Modell aus und dann kannst du hier auch mitreden. Kann das jemand bestätigen, ist VS Code eine Installation wert? Bisher nutze ich die Arduino IDE zum Kompilieren und Hochladen. Nemopuk schrieb: > - KI neigt dazu, Räder neu zu erfinden und unnötige Bibliotheken > einzubinden, anstatt bestehende Funktionen zu benutzen Klar, weil es eben prima neuen Code generieren kann. Das stört auch den Compiler nicht wenn man drei fast identische Funktionen hat, jede mit einem vielsagenden Eigennamen. Solange man's noch selber merkt.. Kilo S. schrieb: > Zu PHP Zeiten waren alles so begeistert von diversen IDE, die haben mich > mit meinem gut angehangenen Phase5 Editor auch belächelt. Mich nervt jedes Leerzeichen zu viel oder noch schlimmer ein vergessenes Tabulator in der Formatierung, jedes Zeilenende ist geprüft, jede Zeile Code nachvollzogen. Mir grauts ein bisschen davor einer KI beim Code raten zuzusehen. Wer weiß ob ich überhaupt das programmieren wollte was dabei heraus kommt?
Alexander schrieb: > Kann das jemand bestätigen, ist VS Code eine Installation wert? Bisher > nutze ich die Arduino IDE zum Kompilieren und Hochladen. Die Arduino "IDE" kann halt sehr, sehr wenig von dem, was andere IDEs können*. vscode kann sehr individuell an alles mögliche angepasst werden, das geschieht unter anderem mit Plugins wie Platformio. Aber wie alles, was anders ist als das, was man gewohnt ist, ist es halt anders. Und man muss sich dran gewöhnen. Der eine kann's, der andere nicht. *) z.B. Klick auf ein Symbol, "gehe zur definition/deklaration" etc. pp.
Jack V. schrieb: > Man glaubt, viel aufzunehmen. Es fehlt jedoch oft der Kontext, zudem > behält man durch fehlendes Vertiefen nur einen Bruchteil dessen, was man > auf herkömmlichem Weg in der gegebenen Zeit gelernt hätte, und das dann > auch noch weniger lang. Die Methode dauert länger um sich das alles zu behalten, das stimmt. Das Ding ist, zumindest bei mir, trotz aller Sorgfalt und geschick dabei zu suchen finde ich nicht immer das "passende" an Funktionen nur durch die Sprachreferenz selbst. Die KI wirft mir jetzt (weil der MCU zb. keine FPU hat) ne Lösung aus mit der ich float für eine anzeige aufbereitet bekommen habe um mit sprintf eine saubere Darstellung auf dem Display zu bekommen. Ich wäre mangels Erfahrung zu Fuß da dran gegangen und hätte sozusagen die Funktion abs neu erfunden. Ja der Weg zu Fuß wäre anfangs lehrreicher, die Sprache vollständig Kennenlernen um das nicht zu Fuß machen zu müssen hat aber auch sein Gutes.
Alexander schrieb: > Mich nervt jedes Leerzeichen zu viel oder noch schlimmer ein vergessenes > Tabulator in der Formatierung, jedes Zeilenende ist geprüft, jede Zeile > Code nachvollzogen. Mir grauts ein bisschen davor einer KI beim Code > raten zuzusehen. Wer weiß ob ich überhaupt das programmieren wollte was > dabei heraus kommt? Ach naja, das sind Dinge (zb. vier Leerzeichen, nicht zwei beim TAB usw.) das kannst den IDE's alles in den Einstellungen einprügeln. Harald K. schrieb: > vscode kann sehr individuell an alles mögliche angepasst werden, das > geschieht unter anderem mit Plugins wie Platformio. Hab's versucht, ohne Witz. Ich find das grausig! Das schnarchlahme Java Gedöns ArduinoIDE hat gerade beim Einrichten (Cores usw..) für den Einsteiger geringere Hürden. Ich hab meine PY32F030, überhaupt was von puya für VSCode gesucht. Totales Chaos finde ich!
Kilo S. schrieb: > Am Ende ist es völlig wumpe welche KI man verwendet, ob die nun in der > IDE läuft oder im Browser. Offenbar kennst du den Unterschied nicht: Die IDE liefert der KI automatisch (mehr oder weniger) passende Kontext Daten. Außerdem kann dir ein Chatbot im Browser nicht forlaufend Vorschläge machen, während du Code eintippst. KI in der IDE ist die nächste Stufe von Intellisense, dalls du wenigstens das kennst.
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Kilo S. schrieb: > Hab's versucht, ohne Witz. > > Ich find das grausig! Platformio ist ... ja, das ist anders. Aber das ist nur ein Beispiel. Solange man auf Arduino-Level programmiert (also keinen Debugger verwendet), kann man jeden beliebigen Kommandozeilencompiler selbst als Toolchain integrieren, und fürs Syntaxhighlighting, die Codevervollständigung etc. "C/C++ for visual studio code". Das muss man sich halt anpassen (vornehmlich: die Include-Pfade hinbiegen), dann aber kann man einfach loslegen. Will man einen Debugger verwenden, wirds etwas aufwendiger, aber auch das geht -- ich nutze vscode zur Remoteentwicklung und debugge via lldbserver. Dafür gibts auch eine Erweiterung.
Nemopuk schrieb: > Offenbar kennst du den Unterschied nicht: Die IDE liefert der KI > automatisch (mehr oder weniger) passende Kontext Daten. Nervig, ich steh nicht drauf das die scheiße mit liest. Null Plan von meinem Konzept im Kopf aber bei jeder Gelegenheit Nerven geht mir nicht ab! Nemopuk schrieb: > Außerdem kann dir ein Chatbot im Browser nicht forlaufend Vorschläge > machen, während du Code eintippst. Autovervollständigung ist das ERSTE das ich egal wo ich es vorfinde abschalte! Keiner hat mir da irgendwas einzublenden (auch nicht schattiert im Hintergrund) wenn ich gerade tippe! Nemopuk schrieb: > KI in der IDE ist die nächste Stufe von Intellisense, dalls du > wenigstens das kennst. Ah, genau den ranz den keiner braucht weil er nur im Text Rum flackert und mehr Zeit kostet als die Anschläge auf der Tastatur zum ausschreiben. Pah, nix anderes als Autovervollständigung mit extra nerviger Komponente "KI" was die da treiben. Die KI im Browser hält wenigstens die klappe bis ich entscheide das ich sie brauche!
Nemopuk schrieb: > KI in der IDE ist die nächste Stufe von Intellisense, dalls du > wenigstens das kennst. Gemini rät zu gesundem Skeptizismus.
Kilo S. schrieb: > genau den ranz den keiner braucht Wenn du dich so bei uns in einem Vorstellungsgespräch äußerst, war's das. Wir arbeiten (abgesehen vom Web basierten Chatbot) noch nicht mit KI, aber unser GF würde niemanden mehr einstellen, der nicht dazu bereit ist. Denn diesen "Ranz" braucht wahrscheinlich bald jeder Entwickler, wenn er nicht arbeitslos werden will. Denn man wird nicht dafür bezahlt, langsamer als andere zu sein. Man muss schnell und gut sein. Die eigentliche Kunst wird sein, trotz KI gut zu werden.
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Alexander schrieb: > Gemini rät zu gesundem Skeptizismus. Ich auch. Ich bin diesbezüglich in der Firma der Oberskeptiker. Werde nur noch vom Datenschutzbeauftragten getoppt.
Es bietet sogar gleich noch objektive Hilfe an - falls Du von einer KI gemoppt wirst.
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Nemopuk schrieb: > Denn man wird nicht dafür bezahlt, langsamer als andere zu sein. Abwarten. Es muss bald wieder ein "kippunkt" kommen. Aktuell sind wir im Stadium "Masse anstelle von Qualität". Aber (man glaubts kaum) ich merke eine Veränderung. Die Leute die sonst zum Konkurrenten liefen weil sein Lager größer ist, kommen nun seltsamerweise zu mir. Ich Brauch zwar länger (Ersatzteile Just in Time! Also 12-24h Minimum.) und bin im Schnitt 10€ teurer aber bei mir fallen die Geräte nicht im Sommer auseinander weil ich das Backcover neu verkleben und nicht wieder anföne zb. Nemopuk schrieb: > aber unser GF würde niemanden mehr einstellen, der nicht dazu bereit > ist. Mit KI arbeiten? Kein Problem! Aber nicht innerhalb der IDE, das nervt mich nur wenn eine Art autovervollständigung mir dauernd was einblendet. Externes Fenster, von mir aus auch ne Instanz der IDE die mir seperat anzeigt "so könnte deine Funktion aussehen", Browser ach sogar CLI. Alles kein Ding, nur ich hasse es wenn mir was beim Schreiben in den Text wichst! Nemopuk schrieb: > Man muss schnell und gut sein. Die eigentliche Kunst wird sein, trotz KI > gut zu werden. Und genau da sehe ich auch das Problem. Ich für meinen Teil kann aktuell die Qualität eines von KI produzierten Code nur dann beurteilen wenn ich ihn verstanden habe. Und so nutze ich das auch, ich schildere mein Problem und gehe die Lösung Schritt für Schritt (was ich noch nicht kenne/verstehe) durch. Mittlerweile bin ich so gut in meine PY32 eingearbeitet das ich die KI sogar ein mal bezüglich Timerkonflikten (IWDG & PWM erzeugung kamen sich in die Quere) noch vor dem Test "korrigieren" konnte. KI als lernhelfer funktioniert für mich tatsächlich etwas besser, wenn auch trotzdem langsamer, als das manuelle suchen bei PHP. Aber, für mehr als Lernhilfe/Sekretär taugt das für mich persönlich noch nicht. Ich bin weder in Southpark, noch heiße ich Mackey und ein intellilink hab ich auch keins bestellt! Wobei das Szenario erstaunlich ähnlich rüber kommt.
Christoph M. schrieb: > Welche KI benutzt du? In VSCode den Github-Copilot Premium mit Claude.. "Bau mir eine Github Readme zu meinem Projekt" Richtig schön mit Kapiteln, Bildern, Icons und Beschreibungen... in 30 Sekunden.
Ein wichtiger Punkt für KI in der IDE ist, dass es sehr schnell sehr nervig wird, die Änderungen manuell vom Browser in den Editor zu übertragen. Ich bin doch nicht das diff-Tool für die KI. Wenn man nur 5 Änderungen macht ist das kein Problem, aber wenn man das längere Zeit benutzt und jetzt die 100. Änderung am Tag hat, dann macht das keinen Spaß mehr. Der nächste Punkt ist, dass die KI in der IDE auch compilieren kann (muss man natürlich extra erlauben) und dann damit die Fehlermeldungen lesen und die Probleme gleich beheben kann.
Markus K. schrieb: > und dann damit die Fehlermeldungen lesen und die Probleme gleich beheben > kann. Für gratisnutzer keine gute Option, Verbraucht unnötig token. Fehlermeldungen kopiere ich separat und Google sie, die KI bekommt den von mir korrigierten Code zur weiteren Bearbeitung als Vorlage.
Markus K. schrieb: > Ein wichtiger Punkt für KI in der IDE ist, dass es sehr schnell sehr > nervig wird, die Änderungen manuell vom Browser in den Editor zu > übertragen. Ein wichtiger Punkt dagegen: Der Arduino C++ Code macht nur Sinn wenn man den passenden JS Code im HTML kennt, und andersrum. Im Browserchat kann ich theoretisch alles von Github querbeet verlinken. Wie kriegt das Copilot in der IDE zusammen, wenn es nur auf die .ino schaut?
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Alexander schrieb: > Der Arduino C++ Code macht nur Sinn wenn man den passenden JS Code im > HTML kennt, und andersrum. Dem Gedanken kann ich nicht folgen. Die KI könnte sich den Text mit leichter Verzögerung aus der temporären Sketch Datei holen die Arduino anlegt. Einfache txt datei im Endeffekt.
Nemopuk schrieb: > Denn diesen "Ranz" braucht wahrscheinlich bald jeder Entwickler, wenn er > nicht arbeitslos werden will. Bei uns hatte jeder Entwickler im Jahresziel, sich mit KI / Copilot auseinanderzusetzen und Einsatzmöglichkeiten auszuprobieren bzw. zu evaluieren. Inzwischen haben das die ~10 Kollegen aus unserem Team nicht nur evaluiert, sondern sie nutzen es täglich. Freiwillig. Monatlich gibt's firmenweit einen Austauch über die neuesten Entwicklungen Modelle Integrationen usw. Wie weiter oben schon geschrieben, KI ist ein kompletter Gamechanger.
Kilo S. schrieb: > Dem Gedanken kann ich nicht folgen. Die HTML Dateien für den Webserver sind kein Bestandteil des Sketch. Die liegen nur zufällig mit im Sketch Ordner (für den Upload ins LittleFS)
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Alexander schrieb: > Die HTML Dateien für den Webserver sind kein Bestandteil des Sketch. Du gehst jetzt vom fall eines MCU als Webserver aus? Naja da bleibt halt nur der KI die entsprechenden Dateien zur Vorlage zu geben. Wenn nötig bei jeder Änderung bzw. jedes Mal wenn die KI den Inhalt der Datei im gleichen Kontext mal wieder durcheinander bringt bzw. Fehlinterpretationen passieren.
Alexander schrieb: > Wie kriegt das Copilot in der IDE zusammen, wenn es nur auf die .ino > schaut? Macht er ja nicht, in der Arduino IDE sowieso nicht. Dafür gibt es zwar mittlerweile AI.duino aber das ist auch nichts halbes und nichts ganzes. In VS Code liest er alle includierten und sub-includierten Abhängigkeiten und nutzt diese auch. Er "schaut" nicht nur auf die eine .cpp, .c oder .h Datei. Ganz im Gegenteil: er erstellt dir sogar auf Wunsch gleich die Konstruktoren in einer Include File, direkt mit den üblichen overload-functions jener.
Alexander schrieb: > Wie kriegt das Copilot in der IDE zusammen, wenn es nur auf die .ino > schaut? Der Agent in der IDE hat automatisch Zugriff auf das gesamte Projekt und auf alle weiteren geöffneten Dateien. Außerdem sendet er auf Befehl hin jede beliebige andere Datei (auf die du zugreifen kannst) an die KI. Wobei der "Befehl" auch per drag&drop erteilt werden kann. Alexander schrieb: > Die liegen nur zufällig mit im Sketch Ordner Dann passt es doch, da in vscode per Default Ordner=Projekt ist.
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Ich hab mal VS Code installiert. Bis jetzt sehe ich nur einen krank kleinen Editor - auch hier werde ich Code lieber in Notepad++ editieren, so viel steht schon mal fest. Jetzt habe ich unten rechts ein kleines Chatfenster "Describe what to build next" - also doch wieder prompten. Was soll ich da eintippen? Erstelle mir einen PAP?
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Alexander schrieb: > Bis jetzt sehe ich nur einen krank kleinen Editor Ich verrate dir jetzt nicht, wie man Fenster maximiert und Abschnitte innerhalb der IDE zurecht schiebt. Das ist mir zu blöd.
Alexander schrieb: > Ich hab mal VS Code installiert. Dann deinstallier es wieder, das überfordert dich nur.
Alexander schrieb: > Was soll ich da eintippen? Frage das die KI! Oder frage nach Links zur Doku. > Erstelle mir einen PAP? Wenn das dein Wunsch ist, dann: ja Mannomann! Du hast hier so viele ablehnende Beiträge über KI geschrieben, und nun sehen wir allzu deutlich, daß du null Ahnung vom Thema hast.
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Ihr habt gesagt KI in der IDE ist besser als ein Browser-Chat. VS Code ist gut. VS Code findet nicht mal die Standard Includes. Eine KI die irgendwas am Code kommentiert sehe ich nicht. Und noch immer kann ich die Schwärmereien hier nicht nachvollziehen. Klaus schrieb: > Dann deinstallier es wieder, das überfordert dich nur. Ja besser ist das. Mir reicht ein Text Editor.
Philipp K. schrieb: > Richtig schön mit Kapiteln, Bildern, Icons und Beschreibungen... in 30 > Sekunden. Meine Beobachtung: Je bunter und umfangreicher die README.md, desto weniger Substanz beim Rest. Ausnahmen gibt es natürlich, aber als ersten Indikator kann man das durchaus annehmen.
Alexander schrieb: > VS Code findet nicht mal die Standard Includes. Welcher Standard? Erst mal ist es nur ein besserer Texteditor. Alles Weitere kommt über Erweiterungen (Extensions) dazu. https://marketplace.visualstudio.com/items?itemName=vscode-arduino.vscode-arduino-community Du könntest 5 unterschiedliche C++ Compiler installiert haben und dazu noch mehr unterschiedliche Standard Bibliotheken. Was bei Arduino sogar sehr wahrscheinlich ist. Warum fragst du nicht die KI, wie das zu Lösen geht?
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Alexander schrieb: > Eine KI die irgendwas am Code kommentiert sehe ich nicht. Dazu musst du dich anmelden und das Feature aktivieren. Denn es kostet Geld, mal abgesehen von einer begrenzten kostenlosen Testphase. Ohne Anmeldung ist der KI Agent erst mal deaktiviert. Wie wäre es mit Doku der IDE lesen, bevor man aufgibt oder meckert? Lies auch die Doku vom Arduino Plugin, insbesondere wie dort mit 3rd party cores umgegangen wird. "Ich habe keine Ahnung und finde es schon schlecht" ist sinnlos. Das ist ein Arbeitsmittel, kein Kunstobjekt zum bewundern.
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Wenn ich die Arduino Extension vscode-arduino und unter arduino-cli.exe das esp32 Paket installiert habe, die Libs auch in der c_cpp_properties.json unter "includePath" eingetragen sind, gehe ich davon aus dass Standard Includes wie <SPI.h> automatisch gefunden werden.
Du kannst dein Arduino Library Problem ja in einem eigenen Thread diskutieren. Es passt hier nicht hin.
Immerhin: Die KI funktioniert jetzt. Ich habe meine Ablaufbeschreibung zur WLAN Passwort Verschlüsselung bekommen. Diese ist sogar fehlerfrei. GitHub Copilot in der IDE ist besser als Microsoft Copilot im Browser. Gut das M$ Github gekauft hat.
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Alexander schrieb: > Wenn ich die Arduino Extension vscode-arduino und unter arduino-cli.exe > das esp32 Paket installiert habe, die Libs auch in der > c_cpp_properties.json unter "includePath" eingetragen sind, gehe ich > davon aus dass Standard Includes wie <SPI.h> automatisch gefunden > werden. Er hat sie auch gefunden. Du kannst sie sicher mit Strg-Klick öffnen und die automatische Eingabeergänzung wird ihren Inhalt nutzen. Die Fehlermeldung in deinem Screenshot (ganz unten) zeigt, dass er die soc/soc_caps.h nicht gefunden hat, welche von SPI.h includiert wird. Also hat er die SPI.h gefunden. Das ist kein Fehler der IDE sondern im Arduino Plugin dessen Zusamenspiel mit dem ESP32 Core. Der Fehler tritt auch beim EP8266 Core auf, jedoch nicht bei den "originalen" Cores von Arduino. Google nach den fehlenden Include Pfaden, dann findest du Lösungen. Ich habe die Fehler bisher ignoriert, da ich die betroffenen Dateien nie direkt (in meinem eigenen Code) brauchte. Alexander schrieb: > GitHub Copilot in der IDE ist besser als Microsoft Copilot im Browser. > Gut das M$ Github gekauft hat Der GitHub Copilot ist keine mit eingekaufte Funktion von Github, sondern ein Produkt von Microsoft.
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Aber die Trainingsdaten sind eingekauft. Auch deine, sofern du nicht auf Gitlab gewechselt bist.
Alexander schrieb: > Auch deine, sofern du nicht auf Gitlab gewechselt bist. Nutze ich beides nicht. Ich mach was das Programmieren angeht nur Sachen für mich. Ist ja nur Hobby bei mir. Das einzige was von mir zu finden ist, liegt hier im Forum und ist die minimal "überarbeitete" LCD "library" für das Fumot 25k LCD. (Upper/Lowercase Font und grob zusammen gepfuschte Zeichenfunktionen, paar Farben extra, Display Rotation) Grottenhässlich und unelegant wie ich finde, weit abseits von fehlerfrei, da sieht man direkt den "Anfänger".
Rene K. schrieb: > Visual Studio mit KI Integration ist schon krass... Manchmal wundert man > sich dann wirklich "WIE" sie dann darauf kommt das man genau das jetzt > braucht. Sie schreibt einen komplette Funktion, genau so wie man das > braucht - nur mit einem TAB - ist schon krass, also wie das so > funktioniert. Du schreibst offensichtlich nur Trivialst-Programme. Also Sachen, die Tausende andere auch schonmal geschrieben haben.
Ob S. schrieb: > Du schreibst offensichtlich nur Trivialst-Programme. Also Sachen, die > Tausende andere auch schonmal geschrieben haben. Du hast offensichtlich keine Ahnung, was die KI zu leisten vermag.
Ob S. schrieb: > Du schreibst offensichtlich nur Trivialst-Programme. Da bin ich jetzt neugierig, hast du mal ein Beispiel für "nicht triviale" Programme? Klaus schrieb: > Du hast offensichtlich keine Ahnung, was die KI zu leisten vermag. Und du überschätzt sie trotzdem ein wenig zu sehr. ChatGPT zb. Ich weiß, durch Befragung der KI, das nur wenige also so ganz wenige gleichzeitig mit mir an Projekten mit den PY32 und KI Hilfe gearbeitet haben. Ich hab der KI mehrfach den Core verlinkt, mehrfach die Anweisung gegeben, ganz explizit, den Code nicht mit STM32 Standard registern zu schreiben sondern denen des Air001. (AirChip/Geehy) Die ersten zwei Monate hat die KI trotzdem nur Mist geliefert. Immer und immer wieder zurück zu den STM32 Definitionen, ich hab nix anderes gemacht als den Code zu korrigieren, erneut zu "besprechen" und nochmals die klare Anweisung zu geben:"Verwende ausschließlich die Registerdefinitionen des Air001, diese sind identisch zum PY32." Claude hingegen, da wollt ich es Wissen. Der KI hab ich eine halbwegs lauffähige Version eines von ChatGPT erstellten Programm gegeben. Keine großen Beanstandungen, verwendet zu 99% der zeit korrekte Register usw. aktuell ist Claude bei mir so weit mich explizit zu fragen was ich heute auf'm Tisch habe, einen echten STM32, einen GD32 oder den PY32. Anpassungen passieren in der Regel fehlerfrei, bzw. Fehler sind dann manchmal so offensichtlich das sogar ich sie finden kann bevor ich teste. Aber das hat sich über locker zwei Monate gezogen ChatGPT, mit Unterstützung der anderen unbekannten die an PY32 Projekten gearbeitet haben, fit für diese MCU zu machen. Und wer glaubt denen wirklich das die aktuellen Konversationen nicht ins Training fließen? Vielleicht nicht in Echtzeit, dauert allerdings höchstens ein paar Wochen, von alleine hat ChatGPT sicher nicht angefangen sich die PY32 beizubringen.
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Marci W. schrieb: > ACK! Die wenigsten Projekte werden mal "fertigentwickelt" und dann bis > auf Fehlerbehebungen eingefroren. Solche Anwendungen sind jedenfalls mir > noch nicht untergekommen. OK, doch, TeX fällt mir da ein. ;-) Die TeX-Version 3.141592653 ist vom 5. Februar 2021... abwarten. ;-)
Cyblord -. schrieb: > Ich meine das ist ein sehr typischer Dunning-Kruger: Wenig wissen aber > viel unreflektierte Empörung mit großem Eifer. Wer das Paper von Dunning und Kruger überflogen hat, weiß: das ist der Sache inhärent. Denn je weniger der Betroffene tatsächlich weiß desto weniger kann er seine eigene Fach- und Sachkenntnis beurteilen. Das Ergebnis davon ist, daß die Fachleute wissen, daß ihr Kenntnisstand morgen schon von neueren Forschungsergebnissen überholt werden kann, während die vom Dunning-Kruger-Effekt Betroffenen sich ihrer Sache absolut sicher sind -- und dem entsprechend selbstsicher auftreten. Das wiederum schließt den Kreis zu den LLMs, die mit den Aussagen der vom Dunning-Kruger-Effekt Betroffenen trainiert worden sind und deren Verhalten nachbilden: totales Selbstbewußtsein trotz völliger Ahnungslosigkeit. :-) Nebenbei bemerkt habe ich den Eindruck daß viele Teilnehmer an diesem Thread grandios an einander vorbei und sich dabei mitunter in Rage reden. Wenn dies hier nicht entgleisen soll dann rüstet doch bitte ein bisschen ab, emotional und verbal. Danke.
Philipp K. schrieb: > In VSCode den Github-Copilot Premium mit Claude.. Da gibt es im Moment aber nur Free 0$, Pro 17$ und Max 100$ https://claude.com/pricing Ist Preminium=Pro?
Bei Claude Free bekommst du aber keinen API Key. Ich nutze VSCode mit Copilot/GitHub Free... Da hat man, wie gesagt, 2000 Changes kostenlos je Monat. Das ist auch Standard mäßig aktiviert bei VS Code. (Mann muss sich nur mit seinem MS Konto anmelden).
Rene K. schrieb: > (Mann muss sich nur mit seinem MS Konto anmelden). Müssen sich Software-Entwicklerinnen vorher einer Geschlechtsumwandlung unterziehen?
Norbert schrieb: > Müssen sich Software-Entwicklerinnen vorher einer Geschlechtsumwandlung > unterziehen? Ich zitiere mich mal selbst, da dies hier ebenso passend ist: Rene K. schrieb: > Frank D. schrieb: >> Rene K. schrieb: >>> mit vollem Radius von 360° >> >> Aua! > > Ja, es war spät und ich war müde. 😘 Derjenige der nie einen Fehler > macht, so werfe er den ersten Stein! > > > Viel mehr "Aua" finde ich ja Menschen, die auf solchen Fehlern rumreiten > und sie anderen Menschen in herabwürdigender Weise unter die Nase > reiben. Sagt sehr viel über eben jenen aus... Arroganz ist da nur eines > davon. Glückwunsch. > > Ein normaler Menschen hätte gesagt "Du meintest Umfang richtig?" Oder > überlesen und ignorieren es einfach wie die anderen Poster. Aber dann > gibt es halt solche Menschen wie dich... Schade, aber das ist halt > dieses Forum. > > Hier kann man mittlerweile vieles erwarten, z.b. Hochmut, Arrogant, > Narzissmus und dumme sowie sinnlose Kommentare. Was man hier nicht mehr > erwarten kann und kaum noch sieht: Hilfestellungen! Glückwunsch, du bist > einer dieser Kameraden! 😗 Glückwunsch, du gehörst scheinbar auch zu dieser Gattung Mensch!
Aus gegebenem Anlass mal ein „Micropython-Script“ einer K„I“ im Nachbarthread: Beitrag "Re: Programm für Rapsberry PI Pico mit RP2040" Und nun erzählt mir nochmal, dass die Modelle irgendwas verstehen würden.
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Joar, das ist ein absolutes Negativbeispiel. Mich würde aber mal die eingesetzte KI interessieren.
Rene K. schrieb: > Ja, es war spät und ich war müde. Du scheinst sehr oft sehr müde zu sein, sonst hätte ich das kaum erwähnt.
Nemopuk schrieb: > Das ist kein Fehler der IDE sondern im Arduino Plugin dessen > Zusamenspiel mit dem ESP32 Core. Der Fehler tritt auch beim EP8266 Core > auf, jedoch nicht bei den "originalen" Cores von Arduino. Google nach > den fehlenden Include Pfaden, dann findest du Lösungen. Ich habe die > Fehler bisher ignoriert, da ich die betroffenen Dateien nie direkt (in > meinem eigenen Code) brauchte. Wenn jemand Arduino in VS Code zum laufen kriegt bitte melden. Ich habe nun nach Stunden Sinnlos-Dialogen mit Microsoft Copilot (Browser) an einem Punkt aufgegeben, wo es mir vorschlägt claude-code zu deinstallieren und github.copilot-chat testweise zu deaktivieren.
Christoph M. schrieb: > Ist Preminium=Pro? Claude-Sonnet Der ist in Premium Github Copilot auswählbar. https://github.com/features/copilot#pricing Alexander schrieb: > Wenn jemand Arduino in VS Code zum laufen kriegt bitte melden. Windows, Linux und was aktivieren? Arduino Support? Für welche MCU? Das Zauberwort ist PlatformIO ;) Alle MCU Platformen in einem eigenständigem Plugin, die Projekte sind komplett verschiebbar.
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Alexander schrieb: > Wenn jemand Arduino in VS Code zum laufen kriegt bitte melden. Wie ist das gemeint? Ein Arduino-Emulator-Code in VS Code? Und: VS Code: muss man das einsetzen? Es gibt ja so einige Alternativen, die ja nun auch nicht so schlecht sein können. Außerdem: wenn etwas nicht geht, gibt es bestimmt Fehlermeldungen. Gibt es hier Anhaltspunkte?
Ich oute mich mal als Level-0-KI-Anwender :) und stimme in den meisten Punkten mit dem überein, was der User Kilo schon geschrieben hat. Einerseits bin ich sehr beeindruckt von dem Code, den bspw. ChatGPT erzeugt, andererseits ist dieser (in meinem Umfeld) selten so gut, dass ich ihn per Copy/Paste direkt in meine Anwendung übernehmen möchte. Deswegen gehe ich üblicherweise so vor, dass ich mir für eine bestimmte (meist sehr begrenzte) Teilaufgabe ein vollständiges Beispiel generieren lasse, das ich isoliert von meiner restlichen Anwendung testen kann. Anfangs ist der Code manchmal noch nicht einmal kompilierfähig, danach treten mitunter Laufzeitfehler auf. Läuft der Code dann durch, verhält er sich oft immer noch in einigen Details anders, als ich mir das vorgestellt habe. All diese Dinge lassen sich aber größtenteils durch hartnäckige Rückfragen beheben. Nach mehreren solcher Iterationen entsteht ein Codebeispiel, das im Großen und Ganzen meinen Erwartungen entspricht. Ich versuche dann erst einmal zu verstehen, was der Code genau tut. Wenn er mir unbekannte Funktionen aus Bibliotheken aufruft, schaue ich in der jeweiligen API-Dokumentation nach, was diese Funktionen genau tun. Wenn er mir unbekannte Algorithmen verwendet (und netterweise deren Namen nennt), schaue ich ins Wikipedia oder recherchiere mit Google, was es damit auf sich hat. Erst nachdem ich den Code vollständig verstanden habe, übernehme ich die für mich relevanten Teile davon in meinen eigenen Code. Das tue ich aber nicht einfach mit Copy/Paste. Stattdessen passe ich den Code an meine Programmstruktur und meinen Programmierstil an, so dass die Gesamtsoftware nach wie vor wie aus einem Guss ist. Dieses Vorgehen mag aufwendiger erscheinen als sich mittels eines IDE-Plugins von der KI generierte Code-Fragmente direkt in den bestehenden Code einfügen zu lassen, hat für mich persönlich aber ein paar entscheidende Vorteile: - Wenn sich der KI-generierte Code als fehlerhaft erweist, muss ich ihn nicht mühevoll wieder aus meinem Code herausdröseln. Das ist besonders dann nervig, wenn der Fehler erst nach ein paar Wochen auftaucht. - Durch das Inspizieren des Codes lerne ich einiges über die verwendeten Algorithmen, was u.a. dabei hilft, potentielle Schwachstellen aufzudecken und diese bei den Tests gezielt zu berücksichtigen. Außerdem lerne ich einiges über die verwendeten Bibliotheken und deren Funktionen, was mir bei zukünftigen Projekten zugute kommt. - Da ich den generierten Code nicht per Copy/Paste, sondern Stück für Stück manuell in meinen Code übernehme, ist das praktisch so, al ob ich den Code selber geschrieben hätte. Das erleichtert die spätere Wartung der Gesamtsoftware. - Insgesamt bin ich der Überzeugung, dass ich damit eine deutlich höhere Softwarequalität erreiche und die anfangs zusätzlich investierte Zeit beim Testen und Debuggen und spätestes bei der Softwarewartung wieder zurückhole. Sehr wahrscheinlich bekommt man für Geld eine bessere Codequalität durch die KI geliefert. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sie so gut ist, um mich in den Level 1 (Spec-Driven) aufsteigen zu lassen, in dem praktisch überhaupt nichts mehr händisch programmiert wird, sondern nur noch an der Spezifikation gearbeitet wird. Das Vertrauen in die KI-basierte Codegenerierung fehlt mir insbesondere auch deswegen, weil ich schwerpunktmäßig Software entwickle, die sehr direkt mit der realen, analogen Welt interagiert. Es geht oft um Systeme mit ungenauen und rauschenden Sensoren und ebenso ungenauen Aktoren. Sensorsignal-, Bildverarbeitung, Regelungstechnik und Echtzeit sind Dinge, die nach wie vor in einem iterativen Prozess mit großem Testaufwand entwickelt werden. Die KI hingegen läuft isoliert in ihrem digitalen Elfenbeinturm und generiert Code, der zwar auf den ersten Blick sehr plausibel aussieht, aber schon bei den ersten Tests in der realen Welt meist komplett versagt. Versuche, diese Probleme durch Iterationen zu beseitigen, münden fast immer in eine Endlosschleife. Solche Anwendungen sind eben etwas ganz anderes als bspw. eine Weboberfläche für eine Datenbank, wo die einzige Verbindung zur Außenwelt die Interaktion mit dem Benutzer ist, von dem erwartet wird, dass er lernfähig ist und sich seinerseits allmählich an die Benutzung der Software gewöhnt ;-) Zurück zu den Real-World-Anwendungen: Schön wäre es, wenn die KI quantitative Anforderungen (bspw. Angaben zu Genauigkeiten und zum Zeitverhalten) berücksichtigen könnte, so dass man am Ende vielleicht sogar auf viele Tests in realer Umgebung verzichten könnte. Aber davon sind wir vermutlich noch mindestens ein paar Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte, entfernt. Um noch einmal auf die 11 Level des Schweizer zurückzukommen: Ich fühle mich zwar nicht den Leveln 1 bis 9 zugehörig, aber in Level 10 (Beyond Arduino) bin ich definitiv und war es sogar schon immer ;-)
Yalu X. schrieb: > Es geht oft um Systeme > mit ungenauen und rauschenden Sensoren und ebenso ungenauen Aktoren. Erinnert mich an meine Magnetic Loop, die Typischen 5V Arduino Steppermotoren haben gut Spiel im Getriebe. (der beste den ich fand 2 steps) Ja ich mache es auch so, frage die KI nach der Lösung für je ein Projekt das ich Stück für Stück erweitere und nur die relevanten Teile nach dem ich sie entsprechend angepasst habe, landen in "Meinem" Projekt. Du hast aber einen großen Vorteil mir gegenüber, du kannst schon programmieren und musst nicht erst noch Nachschlagen:"äh, Moment! Was macht der Operator da nochmal und wann und wo müsste ich noch gleich mit \* beginnend referenzieren.." Das Sternchen hat mich letztens wahnsinnig gemacht und die KI produziert ja kein reines "Arduino" bei mir. (Soll sie auch nicht! Irgendwann wollt ich das ja hinter mir lassen...) Die gibt mir Funktionen die ich in der IDE kompilieren kann, der Inhalt ist aber nicht so schnuckelig wie "analogReadResolution()" zum Einstellen des ADC, wie es bei Arduino halt "Beginner freundlich" gelöst ist. Im Prinzip, spare ich mir mit der IDE nur Einrichtungsaufwand und das einarbeiten in den make Prozess und den Compiler, wird mir ja alles abgenommen.
Yalu X. schrieb: > Solche Anwendungen sind eben etwas ganz anderes als bspw. eine > Weboberfläche für eine Datenbank, wo die einzige Verbindung zur > Außenwelt die Interaktion mit dem Benutzer ist, von dem erwartet wird, > dass er lernfähig ist und sich seinerseits allmählich an die Benutzung > der Software gewöhnt ;-) Da ist auf jeden Fall was dran - aber manchmal braucht man einfach einen Schubser, oder einfach mal etwas, mit dem man was anfangen kann. Beispielsweise hinsichtlich der Übertragung von (Algo-)Pseudocode nach Rust oder hinsichtlich Linux-Assembly fand ich das unter die Arme greifen der KI schon sehr gut. ("wollen wir algo x,y oder z mal zusammen schrittweise durchgehen?") Ist ja auf oft gar nicht so neu, was man da liest - nur: eine andere Perspektive kann manchmal schon Wunder wirken. (Ganz abgesehen davon hilft rustc selber auch noch ganz gut - so gesehen braucht man sich eigentlich nur noch die passende Zeit nehmen.)
Rbx schrieb: > Wie ist das gemeint? Ein Arduino-Emulator-Code in VS Code? Eine Extension mit der man .ino Dateien kompilieren kann (Arduino ist nicht wirklich C konform). Hier der Link: Nemopuk schrieb: > https://marketplace.visualstudio.com/items?itemName=vscode-arduino.vscode-arduino-community Philipp K. schrieb: > Das Zauberwort ist PlatformIO ;) Möchte nix am .ino Code ändern, soll OOTB als Arduino Projekt kompilieren zwecks Kompatibilität. Rbx schrieb: > Außerdem: wenn etwas nicht geht, gibt es bestimmt Fehlermeldungen. Gibt > es hier Anhaltspunkte? Ja, fehlende Include Pfade. Ich weiß auch welche (esp32-libs) aber nicht wie ich die global (also nicht für jedes Projekt wieder neu) hinterlege. settings.json wird augenscheinlich ignoriert.
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Alexander schrieb: > Möchte nix am .ino Code ändern, soll OOTB als Arduino Projekt > kompilieren zwecks Kompatibilität. Das Teil benutzt doch arduino-cli.. da würde ich mal schauen ob es sich mit IDE kompilieren lässt. Vielleicht ist das arduinoesp32. Espressif liefert bei arduino espidf+arduinoesp32 in einem Paket. Man muss aufpassen ob das Projekt für arduino-esp32 2.x oder 3.x ist.
Solange es keine Breaking Changes zwischen arduino-esp32 v3.0.7 (ESP-IDF v5.1.4) und v3.3.6 (ESP-IDF v5.5.2) gibt liegt es wohl eher nicht am Framework, da es in der Arduino IDE kompiliert. Ich denke die vscode-arduino Community Edition ist nicht offiziell und wohl schon länger nicht gepflegt.
Alexander schrieb: > gibt liegt es wohl eher nicht am Framework, da es in der Arduino IDE > kompiliert. Arduino-cli ist das minimalste, danach wird es nur frickliger und umständlicher. Dafür braucht man aber kein vscode, das ist standalone. Zuwenig Infos und es passt nicht zum Thema um zu diskutieren.
Gerhard O. schrieb: > IBM wusste es schon seit langem... Kann man so 1:1 mit Politiker und politischen Entscheidungen ersetzen.
Kilo S. schrieb: > ChatGPT zb. > Ich weiß, durch Befragung der KI, das nur wenige also so ganz wenige > gleichzeitig mit mir an Projekten mit den PY32 und KI Hilfe gearbeitet > haben. Woher soll ChatGPT das wissen? Solche Daten werden (sofern erhoben) nicht in die Daten rückfließen. Überhaupt werden die Trainingsdaten sehr sensibel behandelt, rede Dir nicht ein Dein Chatverlauf könnte den LLM was beibringen.
Harald K. schrieb: > Will man einen Debugger verwenden SWD mit J-Link, habe ich dafür zur Verfügung. Also ich benutze ja STM32 (diverse) und die scheinen alle SWD zu können, zumindest so weit mir bekannt ist. Ich kann doch bei Arduino die Debugging Geschichten ebenfalls aktivieren, gut, noch bin ich da nicht so weit. Aber wie es prinzipiell geht, hab ich schon ein bisschen, also wirklich wenig Erfahrung, dank des RT-890 damals (GD32) und der Vapes (PY32). VScode ist für mich ab dem Beitrag gestorben als ein MS Konto für die KI als Vorraussetzung genannt wurde.
Kilo S. schrieb: > ein MS Konto für die KI als Vorraussetzung There's no such thing as a free lunch!
Alexander schrieb: > Überhaupt werden die Trainingsdaten sehr > sensibel behandelt, rede Dir nicht ein Dein Chatverlauf könnte den LLM > was beibringen.
1 | Can the AI learn from coding sessions with users? |
Yes, some AIs can learn from coding sessions with users, but it varies by system and prioritizes privacy. ## Core Capabilities Coding assistants like GitHub Copilot or Cursor adapt within a session by analyzing your code context, accepting/rejecting suggestions, and refining outputs based on immediate feedback. This simulates learning through pattern recognition from vast pre-trained repositories, not real-time model updates. [github](https://github.blog/developer-skills/programming-languages-and-frameworks/how-to-use-ai-coding-tools-to-learn-a-new-programming-language/) ## Broader Training Models improve over time via aggregated, anonymized data from many users' coding interactions, using techniques like RLHF to enhance code generation accuracy [ from prior context]. Tools don't retain your personal code history across sessions to avoid data risks.
Klaus schrieb: > Ich würde sagen in meiner Karriere ist das jetzt der zweite radikale > Gamechanger. > Bis Ende der 90ern musste man noch aus Büchern erlesen, wie man etwas > macht Na ja. Zu Beginn gab es EIN Programmiermodell (API) ob jetzt für Windows oder GEM oder Unix, und einige 'best practice' Beispiele. Lernen und Anwenden war famit easy. Dann kamen zig unterschiedliche Plattformen (MFC, C#, GTK, WindowsCE, UWP, ... ) deren Dokumentation unvollständig, veraltet und durcheinander war, und Google fand prompt Beispiele die nicht zur eigenen Plattform passten, und programmieren wurde unmöglich wenn man nicht von Anfang an dabei war. Starte heute mal mit AndroidApp oder WibdowsUWP, da funktionieren nicht mal die Lehrbeispiele von der Erfinderwebseite mehr weil sich alles inkompatibel weiterentwickelt hat. Aber überraschenderweise findet ChatGPT meist passende Programmcodes, also wirklich brauchbare Lösungen.
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