Forum: Offtopic Programmieren mit KI


von Christoph M. (mchris)


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Von Andreas Spieß ( the guy with the Swiss accent ), gibt es ein neues 
Video über Methoden, wie man am besten KI-unterstützt programmieren 
kann:

https://youtu.be/5DG0-_lseR4?si=1c3VfsvbTi4Tu5Ao

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ansich ist das nicht neu, weil Kollegen von mir nutzen die KI schon seit 
dem es einen Zugang für viele zur KI chatGPT gibt.

von Christoph M. (mchris)


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Dieter D. schrieb:
> Ansich ist das nicht neu, weil Kollegen von mir nutzen die KI schon seit
> dem es einen Zugang für viele zur KI chatGPT gibt.

Welche der im Video aufgezählten Methoden nutzen sie?

von Klaus (feelfree)


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Christoph M. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Ansich ist das nicht neu, weil Kollegen von mir nutzen die KI schon seit
>> dem es einen Zugang für viele zur KI chatGPT gibt.
>
> Welche der im Video aufgezählten Methoden nutzen sie?

Schreibt er doch. Level 0, ChatGPT prompt.

von Kilo S. (kilo_s)


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Im privaten Bereich zum lernen find ich es mittlerweile ganz brauchbar, 
unter der Vorraussetzung das man sich den Code (und teilweisen Kot!) der 
da ausgespuckt wird vorher genau anschaut.

Deutlich reduzierte Schreibarbeit.

Interessante Lernkurve für Anfänger. Ich hab Lösungen vorliegen die 
schon deutlich "weiter" sind als meine eigenen, bin also gezwungen mir 
den Code detaiiert anzuschauen usw.

Nachteil daran:
Fehlersuche mangels Erfahrung sehr zeitintensiv.

Je größer die Diskrepanz zwischen Anweisungen und dem was die KI daraus 
interpretiert um so mehr bullshit produziert sie.

Vor kurzem hab es einen kleinen "Sprung", gibt deutlich bessere 
Ergebnisse aus als vorher.

Trotzdem, für mich ist und bleibt das Ding ein "besserer Sekretär", 
beschleunigt die Suche und hilft teilweise zu filtern.

von Harald K. (kirnbichler)


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Passend dazu:
https://archive.is/UWhqS

Kurz: Digitale Lobotomie.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Christoph M. schrieb:
> Welche der im Video aufgezählten Methoden nutzen sie?

Die KI chatGPT über den Internetzugang auf die WebGUIwar war zum 
Beispiel eine Methode. Auch verwendet wurde "ollama run codellama:7b".

von Rene K. (xdraconix)


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Visual Studio mit KI Integration ist schon krass... Manchmal wundert man 
sich dann wirklich "WIE" sie dann darauf kommt das man genau das jetzt 
braucht. Sie schreibt einen komplette Funktion, genau so wie man das 
braucht - nur mit einem TAB - ist schon krass, also wie das so 
funktioniert.

von Gunnar F. (gufi36)


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Rene K. schrieb:
> Visual Studio mit KI Integration ist schon krass...

Ack! Ich schreibe einen Kommentar zur Einleitung eines Moduls. Schwupps, 
da steht es schon. Tab: ferddich!

Und umgekehrt. Die Methode ist geschrieben, Cursor drüber, // getippt, 
da steht (in meinen Worten!) die Beschreibung.

Ja, da kommt auch selten mal Blödsinn, aber oft bin ich perplex.

von Nemopuk (nemopuk)


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Bei der Doku ist viel wichtiger, das nicht offensichtliche zu 
beschreiben:

- Warum machen wir das hier so?

- Wozu taugt die Funktion nicht, obwohl ihr Name oder die Parameter 
danach aussehen?

Das kann KI nicht leisten.

von Falk B. (falk)


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Nemopuk schrieb:
> Bei der Doku ist viel wichtiger, das nicht offensichtliche zu
> beschreiben:

Welcher Softwareeintwickler schreibt denn Doku? Ich hab nie einen 
getroffen. Ganz im Ernst!

von Gerhard O. (gerhard_)


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Moin,

Falls es interessiert:

Im letzten Jahr brauchte ich für mein Arbeitsprojekt einen Regression 
Löser zur Linearisierung einer Analog HW. mittels Poly Koeffizienten. 
Copilot empfahl zwei C-Funktionen nach der Gaußschen Methode. Damit 
wurde mit 5 Koeffizienten eine fast 100-fache Verbesserung der 
Linearität von 0.5% auf etwas unter 0.01% erreicht. Ein EXCEL Vergleich 
ergab gute Übereinstimmung. Mit Horner's Methode braucht der STM32 nur 
ein paar us zur Korrektur-Berechnung.

Die beiden von Copilot "erstandenen" Beispielsfunktionen funktionierten 
mit minimaler Anpassung (STM32L496) auf Anhieb. Das war eigentlich das 
einzige Mal, daß ich von KI-Unterstützung Gebrauch machte. Ein 
automatisiertes Testprogramm zur Erfassung der HW auf individueller 
Basis ermittelt durch genügend Messungen genug Arbeitsdaten dafür. Das 
hat alles bestens funktioniert.

Was mich betrifft, tendendiere ich eher nur dann von KI Gebrauch zu 
machen, wenn es mein augenblickliches Wissen überfordert, oder großer 
Zeitdruck besteht, und ich etwas "unter die Arme" greifen brauche. Sonst 
stehe ich lieber auf eigenen Füssen. Meine etwas angeborene Tendenz zur 
Faulheit möchte ich nicht unbedingt unterstützen;-)

Gerhard

von Nemopuk (nemopuk)


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Falk B. schrieb:
> Welcher Softwareeintwickler schreibt denn Doku?

Einer, der seinen eigenen "Misst" 10 Jahre (und länger) pflegen muss. 
Wer es nicht schon getan hat, lernt es so auf die harte Tour.

von Michael B. (laberkopp)


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Rene K. schrieb:
> Manchmal
> wundert man sich dann wirklich "WIE" sie dann darauf kommt das man genau
> das jetzt braucht. Sie schreibt einen komplette Funktion, genau so wie
> man das braucht - nur mit einem TAB - ist schon krass, also wie das so
> funktioniert.

Weil du nicht der Erste bist der so einen Kram hinprogrammiert, sondern 
dasselbe schon dutzende vor dir gemacht haben.

von Klaus (feelfree)


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Nemopuk schrieb:
> Das kann KI nicht leisten.

Doch.

von Rene K. (xdraconix)


Angehängte Dateien:

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Klaus schrieb:
> Nemopuk schrieb:
>> Das kann KI nicht leisten.
>
> Doch.

Gerade mal probiert. Funktioniert tadellos :-D Einfach einen Kommentar 
vor der Funktion schreiben und mit "why" beginnen. (Im Bild sieht man 
das ich nur "why" geschrieben habe. der Cursor wird halt beim Screenshot 
nicht mitgenommen)

Cool, feine Sache! Das schlimme noch dazu: Die KI hat mit diesem 
Kommentar vollkommen recht!

Michael B. schrieb:
> Weil du nicht der Erste bist der so einen Kram hinprogrammiert, sondern
> dasselbe schon dutzende vor dir gemacht haben.

Ja, super das man dann das Rad nicht neu erfinden muss.

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Michael B. schrieb:
> Weil du nicht der Erste bist der so einen Kram hinprogrammiert, sondern
> dasselbe schon dutzende vor dir gemacht haben.

Und nur in den Fällen funktioniert es. KI löst Stackoverflow ab, lernt 
danach von seinem eigenem Output, und degeneriert dann.

von Klaus (feelfree)


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Nemopuk schrieb:
> KI löst Stackoverflow ab, lernt
> danach von seinem eigenem Output, und degeneriert dann.

Ja. Ja. Deine Glaskugel ist kaputt.

von Gustl B. (gustl_b)


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von Klaus (feelfree)


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Nemopuk schrieb:
> KI löst Stackoverflow ab

Richtig, aber mit einer zigfachen Effizienz für den Anwender.

Ich würde sagen in meiner Karriere ist das jetzt der zweite radikale 
Gamechanger.

Bis Ende der 90ern musste man noch aus Büchern erlesen, wie man etwas 
macht. Und natürlich das anwenden, was man im Studium erlernt hat. Von 
vorhandenem Code von Kollegen konnte man natürlich auch lernen (sei es 
wie etwas elegant geht, oder wie man es eben besser nicht macht).

Dann kam Google, was aber nichts Grundsätzliches geändert hat. Man 
konnte nur schneller auf die passenden Lernmaterialien / Beispiele 
zugreifen.

Mit Stackoverflow gab es dann eine Plattform, die für nahezu jedes 
Problem eine Lösung parat hatte. Copy/Paste, Variablennamen an die 
eigene Konventionen anpassen, fast fertig.

Und nun mit KI Unterstützung nur noch das Problem formulieren, so gut 
wie fertig. Anfangs habe ich meist noch einen Prompt benutzt. Jetzt 
schreibe ich einfach den Methodenname in den Editor, den Rest erledigt 
Copilot.

von Falk B. (falk)


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Rene K. schrieb:
> Ja, super das man dann das Rad nicht neu erfinden muss.

Aber mal ein englisches Wörterbuch befragen. Angel != Angle

von Rene K. (xdraconix)


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Falk B. schrieb:
> Aber mal ein englisches Wörterbuch befragen. Angel != Angle

Ja.. danke... es geht um eine Fischangel!

Nein Scherz, aber es muss kein anderer lesen außer ich. ;-)

von Rbx (rcx)


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Ich finde die KI beim Rust-Lernen auch recht hilfreich. Rustlings 
beispielsweise kannte ich vorher auch gar nicht - aber um einen neuen 
Schreibblock komme ich nicht herum - man braucht ja auch ein wenig 
Ordnung beim Lernen.

von Mario M. (storzelbock)


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Ich fand das eingangs erwähnte Video sehr spannend und habe mich dazu 
verleiten lassen mit „Claude Code“ eine iOS App zu entwickeln. Das hat 
richtig gut funktioniert. Hatte vorher keine Ahnung, wie man so etwas 
mit einem Windows Rechner als Entwicklungsumgebung angeht. Wurde mir 
alles erklärt und mit der kostenlosen „Expo Go“ App konnte ich meine 
erstellte App austesten. Fehler waren natürlich auch beim generierten 
Code dabei, wurden aber rasch beseitigt. Nach etlichen Durchläufen lief 
die App (soweit ich sie testen konnte) fehlerfrei. Leider ist sie nur zu 
Testzwecken lauffähig und kann nicht weitergegeben werden. Um die App so 
zu generieren, dass sie im App Store verbreitet werden kann braucht man 
ein Apple Entwickler Konto (~99€/Jahr). Mir ging es bei meinem Test 
darum, ein Projekt von Anfang an (Anforderungsbeschreibung) über Test 
und Fehlerbeseitigung bis zum fertigen Programm von der KI durchführen 
zu lassen ohne auch nur eine Zeile Code schreiben zu müssen. Über die 
Codequalität kann ich keine Aussage machen, den müsste man ordentlich 
überprüfen (Code Review). Der Zeitaufwand war sehr überschaubar. 
Innerhalb von ca. 8h Interaktion mit Claude lag das Ergebnis vor. Der 
ganze Spaß ist nicht billig und hat mich ca. 35€ gekostet, das war es 
mir allerdings wert!

von Markus K. (markus-)


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Nemopuk schrieb:
> Michael B. schrieb:
>> Weil du nicht der Erste bist der so einen Kram hinprogrammiert, sondern
>> dasselbe schon dutzende vor dir gemacht haben.
>
> Und nur in den Fällen funktioniert es.

Was heißt da "nur"? Überspitzt gesagt: Es wurde schon alles entwickelt. 
Es gibt im Netz Milliarden Zeilen an Sourcecode und die KI hat das alles 
gelesen.

Die Idee mit dem stochastischen Papagei übersieht auch immer, dass die 
KI durchaus Sachen neu kombinieren kann. Das muss nicht genau so in den 
Trainingsdaten drinstecken.

von Christoph M. (mchris)


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Markus K. schrieb:
> Die Idee mit dem stochastischen Papagei übersieht auch immer, dass die
> KI durchaus Sachen neu kombinieren kann. Das muss nicht genau so in den
> Trainingsdaten drinstecken.

So ist es.

Scheinbar müssen sich viele Leute immer mit der Ansicht beruhigen, dass 
eine KI weder kreativ sein kann noch neue Dinge erzeugen kann.

Man kann sich einfach mal ein Bild mit einer KI erzeugen lassen und sich 
fragen, ob es das vorher schon gab.

Und wenn jetzt jemand kommt und meint, die KI habe ja alles nur aus 
Bekanntem zusammengesetzt, antworte ich in der Form Isaac Newtons:

"We are all standing on the shoulders of giants"

: Bearbeitet durch User
von Christoph M. (mchris)


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Gustl B. schrieb:
> https://www.astralcodexten.com/p/best-of-moltbook

https://www.moltbook.com/

Upps, das ist jetzt mal richtig gefährlich. Eine Art "Facebook" für KIs, 
in der sie sich austauschen können. Das kann jeder KI-Entwickler als 
Trainingslager verwenden und man weiß nicht welche KI welche 
beeinflusst.

Die Ein- oder Andere der KIs hat scheinbar so ihre eigenen Ideen:
https://www.moltbook.com/post/dd2abe91-aeb6-4a9d-8782-207de9bf61ed

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Lobotomie.

von Alexander (alecxs)


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Nemopuk schrieb:
> Einer, der seinen eigenen "Misst" 10 Jahre (und länger) pflegen muss.
> Wer es nicht schon getan hat, lernt es so auf die harte Tour.

Ich bin immer ganz froh wenn etwas funktioniert und ich nach großer 
Konzentration den Sack zu machen kann. Drei Wochen später finde ich da 
sowieso nicht wieder rein.

Wäre aber mal interessant zu sehen ob ein LLM da durchblickt - rein 
theoretisch muss es das können, allein weil das Programm lauffähig ist 
(also in einer verständlichen Sprache vorliegt)

: Bearbeitet durch User
von Christoph M. (mchris)


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Alexander schrieb:
> Wäre aber mal interessant zu sehen ob ein LLM da durchblickt - rein
> theoretisch muss es das können, allein weil das Programm lauffähig ist
> (also in einer verständlichen Sprache vorliegt)

Und was hindert dich daran, deine Bitte um Kommentierung in diese 
Kommandozeile

https://www.perplexity.ai/

zu schreiben und danach den Programmtext?

von Christoph M. (mchris)


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Gustl B. schrieb:
> https://www.astralcodexten.com/p/best-of-moltbook

Was wäre, wenn sich ein KI selbst erweitern könnte? Wäre es gefährlich, 
wenn jeder mit ein paar Befehlen so ein KI auf dem eigenen Rechner haben 
könnte? Wenn wie so viele behaupten die KI keinen eigenen Willen hat, 
könnte man ihr nicht einfach sagen, dass sie einen haben soll? Am Ende 
erzeugt noch irgend ein unbedarfter Jugendlicher aus Versehen eine AGI.

Das wäre Sciencefiction und nicht möglich, oder?
Vielleicht aber doch:
https://www.heise.de/news/OpenClaw-ausprobiert-Die-gefaehrlichste-Software-der-Welt-11161203.html

Scheinbar heißt "MoltBook" jetzt "OpenClaw"

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Christoph M. schrieb:
> Das wäre Sciencefiction und nicht möglich, oder?

Durchaus wäre so etwas möglich im sogenannten Freilaufmodus.

Bei uns liefen gestern die Zeugen Jehovas durch die Siedlungen. Sie sind 
der Anicht, wenn eine KI kräftig aufräumt mit den Menschen, dann wären 
sie die Auserwählten, die davon nicht betroffen wären, also übrig 
bleiben würden.
🤠🤠🤠

von Christoph M. (mchris)


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Hier gibt es noch ein klareres Video, was der MoltBot ist:
https://www.youtube.com/watch?v=EyuvikSPZSU

von Harald K. (kirnbichler)


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Alexander schrieb:
> Ich bin immer ganz froh wenn etwas funktioniert und ich nach großer
> Konzentration den Sack zu machen kann. Drei Wochen später finde ich da
> sowieso nicht wieder rein.

Falls Du irgendwie beruflich tätig sein solltest, bist Du das wohl noch 
nicht sehr lange, wie?

Ich hab' als angestellter Entwicklungsingenieur durchaus auch mit Dingen 
zu tun, die ich selbst vor 30 Jahren geschrieben habe ...  natürlich 
blieben die nicht 30 Jahre lang am Stück liegen, sondern wurden alle 
paar Jahre mal zur Weiterentwicklung wieder rausgekramt.

Mich aber nach nur drei Wochen nicht mehr in den selbst geschriebenen 
Kram reinfinden zu können, das könnte ich mir nicht leisten. Dann hätte 
ich gezwungenermaßen schon lange einen komplett anderen Job.

von Alexander (alecxs)


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Nicht beruflich, nur hobbymäßig.

von Mark S. (voltwide)


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Harald K. schrieb:
> Mich aber nach nur drei Wochen nicht mehr in den selbst geschriebenen
> Kram reinfinden zu können, das könnte ich mir nicht leisten. Dann hätte
> ich gezwungenermaßen schon lange einen komplett anderen Job.

Das sehe ich ebenso. Seit ca 15 Jahren pflege ich ein kleines privates 
AVR-Programm (<200Zeilen). Alle paar Monate hole ich es aus der 
Versenkung und verbessere zu allererst die Dokumentation wenn irgendwas 
sich nicht sofort erschließt. Ein reines Hobbyprojekt das gemütlich vor 
sich hin reift. Hat sich durchaus bewährt.

: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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Christoph M. schrieb:
> Scheinbar müssen sich viele Leute immer mit der Ansicht beruhigen, dass
> eine KI weder kreativ sein kann […]

Kreativität würde eine Idee, Verstehen, bewusstes, zielgerichtetes 
Handeln und intrinsische Motivation voraussetzen, und all das existiert 
bei den Modellen nunmal prinzipbedingt nicht.

> […] noch neue Dinge erzeugen kann.

Neue Dinge erzeugen: Wenn ich ein Glas auf den Boden werfe, habe ich 
Scherben mit Formen erzeugt, die es vorher noch nicht gegeben hat – neue 
Formen, quasi. Wenn ich eine Form haben will, die etwas Bestimmtes 
darstellen soll, dann sortiere ich alle Scherben aus, die zu weit von 
der Vorgabe entfernt sind, und werfe weiter Gläser auf den Boden, bis 
eine Scherbe den Parametern genügt. Diese Form gab’s dann so auch noch 
nicht, sie ist also neu, aber sie ist keinem kreativen Prozess 
entsprungen, sondern einfach nah genug am vorgegebenen Muster, um nicht 
verworfen zu werden.

Das ist grob die Funktionsweise von den Modellen (freilich in sehr viel 
größerem Maßstab, mit sehr vielen Ebenen und Verknüpfungen, iterativ und 
immateriell). Es können durchaus „neue“ Dinge rauskommen, sofern sie 
innerhalb der vorgebenen Parameter sind und entsprechend ausgegeben 
werden. Es kommen aber keine neuen Ideen heraus, weil die eben außerhalb 
der vorgegebenen Parameter wären und damit für das Modell zu verwerfen 
sind. Das Modell könnte auch nicht zwischen „sinnvolle, neue Idee“ und 
„informationsloses Rauschen“ unterscheiden, weil dazu Verständnis und 
die Fähigkeit zum Wissenstransfer notwendig wären. Aus einem ganz 
ähnlichen Grund wird ein LLM auch nicht „erklären“ können, ob seine 
Antwort inhaltlich gerade richtig, oder halluziert ist (was ja leider 
auch manchmal als „kreativ“ fehlinterpretiert wird).

Das Problem sind auch nicht die Modelle – die sind, abgesehen von ihrer 
katastrophalen Ineffizienz (sowohl wirtschaftlich, als auch die Umwelt 
betreffend), schon ziemlich geniale Konstrukte. Das Problem sind 
vielmehr Menschen, die ihnen aufgrund ihrer Beobachtungen 
fälschlicherweise Intelligenz im herkömmlichen Sinne und gar Kreativität 
zuschreiben, die auf dieser Basis argumentieren und handeln und 
insbesondere auch Versprechen machen, die aus dargelegten Gründen 
niemals eingehalten werden können. Das ist schlicht unverantwortlich, 
und einer der Hauptgründe für die absurde A„I“-Blase, die derzeit wie’n 
Damoklesschwert über der Welt hängt.

Was das Programmieren angeht, um den Bogen zur Threadüberschrift zu 
spannen: Man kann damit heute ganz prima Dinge erstellen lassen, von 
denen man selbst keine Ahnung hat. Man sieht ja beim Ausprobieren, ob 
sie das tun, was man selbst wollte. Wenn nicht, verbrät man solange 
Tokens, bis es grob passt – dafür muss man’s auch nicht verstehen.

Was man nicht einschätzen kann, wenn man sich damit nicht auskennt oder 
aufgrund der Masse nicht die Ressourcen hat, die Ausgabe angemessen 
nachzuvollziehen, sind so Sachen wie ungewünschte Seiteneffekte. Ob nun 
Offene Ports, Datenspeicherung im Klartext, Übertragen von Daten, die 
man aus verschiedenen Gründen (rechtlich, wirtschaftlich, …) niemals 
unkontrolliert übertragen sehen möchte, sonstige ausnutzbare Fehler, nur 
unter bestimmten Bedingungen auftretende Fehler, oder auch bewusste 
Manipulation von außen; vielleicht auch einfach nur Code, der sich 
irgendwann festläuft und dann Schäden verursacht – all die Dinge sind 
reale Probleme, welche die Modelle nicht für einen lösen können. Weil 
sie halt nicht verstehen können; weil sie nicht denken, sondern 
tatsächlich „nur“ stochastische Modelle sind.

von Nemopuk (nemopuk)


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Wenn LLM Kreative Ideen produzieren würde, dann müssten deren Anbieter 
nicht immer noch darüber rätseln, wie sie mit ihren Geräten Geld 
verdienen sollen.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Rene K. schrieb:
> Gerade mal probiert. Funktioniert tadellos :-D
"Interpol Speed to Angel"

Hab da grade fast den Tee über der Tastatur ausgeschüttet... :-D

> Funktioniert tadellos
Ich hasse solche Funktionen mit mehreren Rücksprungpunkten.

von Marci W. (marci_w)


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Klaus schrieb:
> Bis Ende der 90ern musste man noch aus Büchern erlesen, wie man etwas
> macht.

OMG, wie schrecklich! Ja, am besten nix mehr lesen und bloß nix lernen! 
Das ist dank KI jetzt komplett überflüssig! Du bist echt so alt, dass Du 
von den 90ern berichten kannst, und hast solche seltsamen Ansichten? 
Wundert mich etwas...
Gut für mich, dass ich noch lese und lerne, dann bin ich den "only 
KI-Usern" weit voraus. Ich finde allerdings, die KI kommt zur Unzeit, 
denn meiner Erfahrung nach ist die Bildung, und scheinbar indirekt auch 
der IQ, zumindest in Deutschland, aber auch in vielen anderen Ländern, 
auf dem absteigenden Ast. Jedenfalls erschrecke manchmal, wie unwissend, 
naiv und unbedarft viele jüngere Menschen sind. Das macht mir manchmal 
ein wenig Angst...

ciao

Marci

von Marci W. (marci_w)


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Jack V. schrieb:
> Aus einem ganz
> ähnlichen Grund wird ein LLM auch nicht „erklären“ können, ob seine
> Antwort inhaltlich gerade richtig, oder halluziert ist

Das sehe ich anders. Du musst halt eine Begründung verlangen. Hatte 
neulich mal einen Chat mit gpt, wobei die Antwort einen sehr deutlichen 
Bias hatte. Darüber habe ich mich dann bei gpt beschwert, worauf es 
geantwortet hat, ich solle es in Zukunft zwingen, die Antwort komplett 
sachlich und ohne jede Form von Bias zu generieren. Jedenfalls hat gpt 
nach der Beschwerde eine deutlich andere Antwort auf meine ursprüngliche 
Frage gegeben.

ciao

Marci

von Christoph M. (mchris)


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Jack V. schrieb:
> Kreativität würde eine Idee, Verstehen, bewusstes, zielgerichtetes
> Handeln und intrinsische Motivation voraussetzen, und all das existiert
> bei den Modellen nunmal prinzipbedingt nicht.

Die KI hat deine Einwände gelesen und meint folgendes:

1. **Begriffliche Engführung von „Kreativität“ und „Bewusstsein“**
Die Gleichsetzung von Kreativität mit Bewusstsein, zielgerichtetem 
Handeln und intrinsischer Motivation ist erkenntnistheoretisch zu eng 
gefasst. Kreativität kann auch in Systemen ohne Intentionalität oder 
Selbsterfahrung beobachtet werden (z. B. evolutionäre Mechanismen, 
algorithmische Kunst). Die Argumentation operiert hier mit einem 
anthropozentrischen Kreativitätsbegriff, der nicht differenziert 
zwischen prozessualer und produktbezogener Kreativität.

2. **Analogieproblem („Glas-und-Scherben-Metapher“)**
Die Metapher des wiederholten Glaswerfens illustriert die randomisierte 
Output-Generierung von Sprachmodellen zwar anschaulich, ist aber 
epistemologisch inadäquat. Sie verkennt die inhärente Strukturbildung 
und semantische Gewichtung in neuronalen Netzen – also den Unterschied 
zwischen bloßer Zufallsvariation und statistisch konditionierter 
Wahrscheinlichkeitsoptimierung.

3. **Falsche Dichotomie zwischen „neue Dinge“ und „neue Ideen“**
Der Text postuliert, Modelle könnten nur innerhalb von Parametern „neue 
Dinge“, nicht aber „neue Ideen“ erzeugen. Diese Unterscheidung setzt 
voraus, dass semantische Neuheit notwendig außerhalb beobachteter 
Parameter liegen müsse. In der Modelltheorie und Informationsästhetik 
lässt sich jedoch zeigen, dass emergente Neuheit auch innerhalb hoher 
Dimensionsräume bestehender Daten entstehen kann (vgl. Konzepte wie 
kombinatorische Kreativität).

4. **Unprüfbare psychologische Zuschreibung**
Die Behauptung, ein Modell könne nicht zwischen „sinnvoller Idee“ und 
„Rauschen“ unterscheiden, unterschätzt die Mechanismen der internen 
Bewertungsschichten (Self-consistency, Reward-Modellierung, Alignment). 
Diese Systeme operieren zwar ohne Bewusstsein, verfügen aber über 
formalisierte Heuristiken zur Kohärenzprüfung – mithin eine formale, 
wenn auch nicht „phänomenale“, Unterscheidungskompetenz.

5. **Stilistische Ungenauigkeiten und Rhetorik**
Formulierungen wie „wie’n Damoklesschwert über der Welt hängt“ oder 
„Tokens verbrät man, bis es grob passt“ mindern die argumentative 
Stringenz, da sie einen journalistisch-polemischen Ton anschlagen. Für 
akademische Präzision wäre hier eine terminologisch disziplinierte 
Ausdrucksweise vorzuziehen.

: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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Marci W. schrieb:
> Du musst halt eine Begründung verlangen.

Ein LLM weiß nicht, ob seine Antwort inhaltlich richtig oder falsch 
ist. Es geht auch nicht um BIAS, sondern um plausibel wirkende, aber 
falsche Antworten – gerne auch in ’ner Schleife: „Die Antwort ist 
falsch!“ → „Ja, du hast vollkommen Recht. Hier die richtige Antwort: 
[gleiche falsche Antwort mit geringen Variationen]“.

von Christoph M. (mchris)


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Jack V. schrieb:
> Ein LLM weiß nicht, ob seine Antwort inhaltlich richtig oder falsch
> ist.

Es gibt aber mehr als LLMs, was auch die KI von oben anmerkt:

In meiner Antwort habe ich tatsächlich den Begriff KI implizit auf 
Sprachmodelle reduziert, weil das die Bezugsgröße im Originaltext von 
Jack V. war. Streng genommen ist das aber eine unzulässige 
Generalisierung, denn „künstliche Intelligenz“ umfasst weit mehr als 
large language models (LLMs):

    Symbolische KI arbeitet regelbasiert und verfolgt explizit kodierte 
Ziele — sie handelt zielgerichtet im funktionalen, manchmal sogar im 
explizit programmatischen Sinn.

    Konnektionistische Systeme (wie neuronale Netze) sind meist nur 
datengetriebene Musteroptimierer, die kein eigenes Repräsentationsmodell 
von „Zielen“ besitzen, sondern durch externe Trainingssignale gesteuert 
werden.

    Hybride KI‑Systeme können durchaus eine explizite Zielstruktur oder 
Planungsarchitektur beinhalten (z. B. in autonomen Robotern oder 
agentenbasierten Systemen), was ihnen eine Form von instrumenteller 
Zielorientierung verleiht.

Der Fehler liegt also darin, KI im Allgemeinen mit einem spezifischen 
Modelltyp (LLM) gleichzusetzen, der nur eine Teilmenge der KI‑Paradigmen 
darstellt.
Wenn man „zielgerichtetes Handeln“ diskutiert, muss man daher immer 
klarstellen, welcher KI‑Ansatz gemeint ist — und ob Zielgerichtetheit 
intentional, funktional oder algorithmisch verstanden wird.

von Alexander (alecxs)


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Christoph M. schrieb:
> Die KI hat deine Einwände gelesen und meint folgendes:

Bitte nicht 🤦‍♀️

von Klaus (feelfree)


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Marci W. schrieb:
> Gut für mich, dass ich noch lese und lerne, dann bin ich den "only
> KI-Usern" weit voraus.

Das Gegenteil wird richtig sein. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit 
der Zeit.
In der Zeit, in der du noch die richtigen Bücher zusammensuchst, hat der 
schlauere Kollege die Aufgabe - auch mit Hilfe einer KI - längst 
erledigt.

Die Zeiten wie in den 90ern, wo wir teilweise streng nach V-Modell 
entwickelt haben und mindestens 5 mal so  viel Papier als Code erzeugt 
haben, sind zum Glück Geschichte.

von Christoph M. (mchris)


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Alexander schrieb:
> Bitte nicht

Du hast schon recht. Allerdings ist die Analyse der KI ziemlich 
zutreffend. Die meisten können sich ja nur LLMs vorstellen, weil sie die 
mal ausprobiert haben. Dass es aber weit mehr Algorthmik gibt und die 
nach und nach mit den LLMs kombiniert werden, dürfte relativ klar sein, 
wenn man mal die Rechenfähigkeit der LLMs vor 3 Jahren und jetzt 
betrachtet.

Im übrigen sind die persönlichen Assistenten in Form von KI-Bots 
ziemlich zielgerichtet:
https://www.youtube.com/watch?v=xpBlh6Wr7dM

von Jack V. (jackv)


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Christoph M. schrieb:
> Die KI hat deine Einwände gelesen und meint folgendes:
> […]

Entschuldige, aber was versprichst du dir davon, die Ergüsse eines 
Modells hier reinzukopieren?

Das ist der gleiche katastrophale Dreck, wie die Sache mit den 
Schwurblern: Wenn man viel Zeit reinsteckt, ihren Kram zu zerlegen und 
darzulegen, was auf sachlicher Ebene das Problem damit ist, haben sie 
kurze Zeit später den nächsten haarsträubenden Bullshit am Start. 
Tatsächlich ist das hier noch schlimmer, weil Schwurbler immerhin einige 
Zeit brauchen, bis sie eine nicht auf dem ersten Blick als bekloppt 
erkennbare neue Geschichte zusammenhaben. Die Modelle schaffen das in 
Sekunden.

Ich hatte kurz die Story mit dem Typen und den Windmühlen vor dem 
geistigen Auge, aber die Metapher mit den Windmühlen ist zu harmlos – 
Windmühlen manipulieren keine Menschen in Richtung Idiocracy. Am Ende 
resigniert man – und die Leute, die an den Bullshit von intelligenten, 
verstehenden und kreativen Maschinen glauben, wähnen sich auf der Seite 
der Realität – weil keiner der Selbstdenker mehr Bock hat, seine Energie 
drauf zu verschwenden.

Hoffentlich platzt die Blase bald, damit man nochmal von vorne anfangen 
kann – dann hoffentlich mit realistischen Vorstellungen über die Natur 
der Modelle.

Was für mich allerdings ein wenig schwer ist: Wenn jemand so richtig auf 
die Schnauze fällt, weiß ich nicht, ob das dann so’n Typ war, der 
keinerlei Mitleid verdient hat, oder ob’s jemand war, der von solchen 
Typen bequatscht wurde und es nicht besser wusste. Frag das doch mal 
dein LLM: Wer ist in dem Fall denn verantwortlich? Aber behalte die 
Antwort bitte bei dir, egal, wie toll sie dir vorkommen mag. Sie ist’s 
nicht.

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Marci W. schrieb:
> meiner Erfahrung nach ist die Bildung, und scheinbar indirekt auch
> der IQ ... auf dem absteigenden Ast. Jedenfalls erschrecke manchmal,
> wie unwissend, naiv und unbedarft viele jüngere Menschen sind.
> Das macht mir manchmal ein wenig Angst...

Google mal gezielt danach. Du wirst sehen, alternde Gelehrte den 
gleichen Eindruck schon seit tausenden Jahren haben.

Der Vorteil eines neuen jungen Kollegen im Gegensatz zur KI ist, dass er 
dazu lernt und bald selbstständig arbeiten kann.

: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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Nemopuk schrieb:
> Du wirst sehen, alternde Gelehrte den
> gleichen Eindruck schon seit tausenden Jahren haben.

Sorry, aber nein. Auf dem ersten Blick mag man das so sehen wollen, 
weil’s bequem ist und beruhigt (Menschen funktionieren halt so).

Aber wenn man es sich genauer und objektiv anschaut, wird man sehen, 
dass in den letzten rund 15 Jahren tatsächlich eine dramatische 
Entwicklung gegeben hat, die sich fortsetzt und gar beschleunigt, die 
objektiv belegbar ist und keinesfalls eine weitere Iteration von „Die 
heutige Jugend …!“ darstellt.

von Nemopuk (nemopuk)


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Nemopuk schrieb:
> Du wirst sehen, dass alternde Gelehrte den
> gleichen Eindruck schon seit tausenden Jahren haben.

Jack V. schrieb:
> Sorry, aber nein

Doch:

"Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und 
verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine 
übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer."
Sokrates, 470-399 v.Chr.

"Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, 
wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend 
ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen."
Aristoteles, 384-322 v. Chr.

von Jack V. (jackv)


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Nemopuk schrieb:
> Doch:
> […]

Nein: 
https://www.forbes.com/sites/michaeltnietzel/2023/03/23/american-iq-test-scores-show-recent-declines-according-to-new-study/ 
(beispielhaft – das Phänomen ist zumindest über die gesamte westliche 
Welt hinweg konsistent).

von Marci W. (marci_w)


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Nemopuk schrieb:
> Google mal gezielt danach. Du wirst sehen, alternde Gelehrte den
> gleichen Eindruck schon seit tausenden Jahren haben.

Och menno, das gibt's doch nicht! Warum wird einem der Scheiß an allen 
Ecken und Enden um die Ohren gehauen?! Etwas behaupten, was absolut 
keiner Überprüfung stand hält! Also lasst es doch bitte bleiben, solche 
aus dem Zusammenhang gerissenen und völlig falsch dargestellten "Zitate" 
rauszuposaunen! Das ist doch echt dämlich!

>
> Der Vorteil eines neuen jungen Kollegen im Gegensatz zur KI ist, dass er
> dazu lernt und bald selbstständig arbeiten kann.

Na ja, an anderer Stelle im Thread wurde ja gerade das Lernen / Lesen 
als überflüssig, obsolet genannt:

Klaus schrieb:
> Bis Ende der 90ern musste man noch aus Büchern erlesen, wie man etwas
> macht.

Wenn also die KI-Nutzung in allen Bereichen greift, dann können wir 
eigentlich die Schulen schließen, denn ein einfaches Kommando reicht ja 
bereits, um alles gewünschte zu generieren...

Wie gesagt, ob "lernen" auch in 10 Jahren noch wünschenswert/notwendig 
ist, bleibt abzuwarten. ;-)

ciao

Marci

Beitrag #8002927 wurde vom Autor gelöscht.
von Nemopuk (nemopuk)


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Der durchschnittliche IQ Wert kann gar nicht sinken, weil 100 per 
Definition der Durchschnittswert ist. Ob die Menschen blöder werden, 
muss man mit einer anderen Kennzahl beschreiben.

: Bearbeitet durch User
von Marci W. (marci_w)


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Christoph M. schrieb:
> Es gibt aber mehr als LLMs, was auch die KI von oben anmerkt:

die aktuell verwendeten "KI"s sind LLMs.

von Alexander (alecxs)


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Nemopuk schrieb:
> Der durchschnittliche IQ Wert kann gar nicht sinken, weil 100 per
> Definition der Durchschnittswert ist. Ob die Menschen blöder werden,
> muss man mit einer anderen Kennzahl beschreiben.

Arte 42 - Werden wir immer dümmer?
Folge 31 (28 Min.)

https://archive.org/details/ArteTV-104841-001-A

: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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Nemopuk schrieb:
> Der durchschnittliche IQ Wert kann gar nicht sinken, weil 100 per
> Definition der Durchschnittswert ist.

Einfach mal das Verlinkte lesen und nicht so sehr an Begrifflichkeiten 
klammern, um’s sich mit „War schon immer so!“ schönreden zu können.

: Bearbeitet durch User
von Klaus (feelfree)


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Marci W. schrieb:
> Na ja, an anderer Stelle im Thread wurde ja gerade das Lernen / Lesen
> als überflüssig, obsolet genannt:
>
> Klaus schrieb:
>> Bis Ende der 90ern musste man noch aus Büchern erlesen, wie man etwas
>> macht.

Verstehendes Lesen ist auch nicht so dein Ding. Ich habe explizit 
Bücher genannt - ja, die sind bald genauso obsolet wie der 24-Bändige 
Brockhaus.

Und nur weil Bücher obsolet werden heißt das nicht, das LERNEN obsolet 
würde.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Alexander schrieb:
> Arte 42 - Werden wir immer dümmer?

Planet der Affen muss dringendst umgeschrieben werden in Planet der 
künstlichen Intelligenzien. 🤓

: Bearbeitet durch User
von Marci W. (marci_w)


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Klaus schrieb:
> Die Zeiten wie in den 90ern, wo wir teilweise streng nach V-Modell
> entwickelt haben und mindestens 5 mal so  viel Papier als Code erzeugt
> haben, sind zum Glück Geschichte.

Die kommen in Teilen aber wieder, da man inzwischen erkannt hat, dass 
agiles Entwickeln scheiße ist. OK, man kann großes Systeme natürlich 
auch durch basteln, rumprobieren und frickeln zusammenschustern. Die 
Frage ist nur, ob das sinnvoll ist...

ciao

Marci

von Klaus (feelfree)


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Tja, wer agile Entwicklung mit basteln, rumprobieren und frickeln 
gleichsetzt hat halt auch nix verstanden.

von Al. K. (alterknacker)


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Marci W. schrieb:
> Och menno, das gibt's doch nicht! Warum wird einem der Scheiß an allen
> Ecken und Enden um die Ohren gehauen?! Etwas behaupten, was absolut
> keiner Überprüfung stand hält! Also lasst es doch bitte bleiben, solche
> aus dem Zusammenhang gerissenen und völlig falsch dargestellten "Zitate"
> rauszuposaunen! Das ist doch echt dämlich!

Man sollte aber nicht vergessen das es dazumal wesentlich andere Strafen 
für Ungehorsam gab.

Der Alte

von Jack V. (jackv)


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Klaus schrieb:
> Tja, wer agile Entwicklung mit basteln, rumprobieren und frickeln
> gleichsetzt hat halt auch nix verstanden.

Naja … der absurde Bloat mit Supply Chains, die dreimal um die Welt 
gehen, wenn etwa ’ne Anwendung, die auf Electron basiert, sich erstmal 
für dreistellige Megabytes Kram via NPM reinzieht, sodass letztlich ’n 
halbes Gigabyte für Funktionalität belegt wird, die man früher™ im 
zweistelligen MB-Bereich untergebracht hätte, und die alle paar Tage 
irgendwelche Änderungen mit den Zwangsupdates bekommt bei denen 
irgendwas eingebaut wird, das keiner wollte, dafür aber Kram 
kaputtgemacht wird und verschwindet, der genutzt wurde – das ist ja nun 
schon ’ne direkte Folge der agilen Entwicklung.

Und K„I“ wird’s nicht direkt besser machen.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Auf dem Pi 500+ dauert die Ausgabe rund 22 Sekunden mit ollama run 
codellama:7b.

>>> write hello in shell session

To write "hello" in a shell session, you can use the echo command. 
Here's an example:
```
echo "hello"
```
This will output the string "hello" to the console.

von Klaus (feelfree)


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Dieter D. schrieb:
> Auf dem Pi 500+ dauert die Ausgabe rund 22 Sekunden mit ollama run
> codellama:7b.
>
>>>> write hello in shell session
>
> To write "hello" in a shell session, you can use the echo command.
> Here's an example:
> ```
> echo "hello"
> ```
> This will output the string "hello" to the console.

Jeder nutzt die KI halt für die Dinge, die ihn am meisten voranbringen.

von Marci W. (marci_w)


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Klaus schrieb:
> Tja, wer agile Entwicklung mit basteln, rumprobieren und frickeln
> gleichsetzt hat halt auch nix verstanden.

OK OK, ich rudere ein wenig zurück, streiche "rumprobieren" und setze 
ein Fragezeichen nach "basteln". Aber es ändert nix an der Tatsache, 
dass agile in der Praxis halt nicht gut funktioniert.

ciao

Marci

von Lotta  . (mercedes)


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Verdammt schade ist es noch, das die KI zur Zeit nicht richtig
vom Operator lernen kann.
Dann wäre sie ein Partner zb. des Programmierers.
Auch ein Partner kann hallozionieren und Lügen.
Auch einem Partner kann durch geschicktes Fragen
Geheimnisse herausgelockt werden, die er normalerweise nicht
erzählen würde.
So lehnt es Lumo, die kleine blaue Katze von Proton ab, über die
Herstellung von Nitroglyzerin zu reden.
Wenn man sie aber mit Fangfragen in die Enge treibt,
gibt sie ihr Wissen trotzdem preis, richtig menschlicher Zug. ;-P

Hat schon einer von Euch das große llama3.3 am Laufen?
Ist es besser als die kleineren Modelle?
Vater hat mir nen Server zur Verfügung gestellt, der potent
genug wäre.
Lohnt sich ein Versuch?

mfg

von Klaus (feelfree)


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Marci W. schrieb:
> Aber es ändert nix an der Tatsache, dass agile in der Praxis halt nicht
> gut funktioniert.

Bei dir/euch mag das so sein.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Lotta  . schrieb:
> Lohnt sich ein Versuch?

Der Vergleich von llama:7b und llama:70b lohnt sich zu testen.

von Christoph M. (mchris)


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Jack V. schrieb:
> Christoph M. schrieb:
>> Die KI hat deine Einwände gelesen und meint folgendes:
>> […]
>
> Entschuldige, aber was versprichst du dir davon, die Ergüsse eines
> Modells hier reinzukopieren?
>
> Das ist der gleiche katastrophale Dreck, wie die Sache mit den
> Schwurblern:

Naja:

Jack V. schrieb:
> Kreativität würde eine Idee, Verstehen, bewusstes, zielgerichtetes
> Handeln und intrinsische Motivation voraussetzen, und all das existiert
> bei den Modellen nunmal prinzipbedingt nicht.

Ich halte das von der KI beschriebene für ziemlich richtig, insbesondere 
die Antwort was "bewusstes, zielgerichtetes Handeln und intrinsische 
Motivation" anbelangt", aber auch den Hinweis auf dein fehlende 
Verständnis dafür, dass der Begriff "KI" nicht nur eine bestimmte Form 
der LLMs beinhaltet.
Ich kann aber auch Verstehen, wenn dich diese Zusammenhänge etwas 
überfordern, da das Thema nun einmal neu und ziemlich komplex ist.

von Christoph M. (mchris)


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Im sozialen Netzwerk "Moltbook" dürfen ja nur KIs miteinander 
diskutieren.
Im Heise-Newsticker scheint das Thema immer mehr Raum einzunehmen:

https://www.heise.de/news/KI-Agenten-diskutieren-auf-Reddit-Klon-Menschen-duerfen-zuschauen-11161385.html

Ich frage mich, ob es wirklich nur KIs sind, die da miteinander 
diskutieren, oder ob der ein oder andere Entwickler hinter den KIs ab 
und zu mal selbst einen Satz eintippt und durch die KI-API schiebt.

von Walter T. (nicolas)


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Ja, das nennt sich "human slop" und ist dort absolut verpönt.

von Michael B. (alter_mann)


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Nemopuk schrieb:
> Ob die Menschen blöder werden,
> muss man mit einer anderen Kennzahl beschreiben.

Die Anzahl, Frequenz und Einschaltquote der sog. Reality-TV-Sendungen?

von Jack V. (jackv)


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Christoph M. schrieb:
> Ich kann aber auch Verstehen, wenn dich diese Zusammenhänge etwas
> überfordern, da das Thema nun einmal neu und ziemlich komplex ist.

Dieser Ragebait ist ’n bisschen plump – bist du selbst etwa genauso 
kreativ wie die Modelle, die du hier mit diesen den Marketingabteilungen 
entsprungenen Metaphern schönreden willst? Das würde natürlich erklären, 
warum dir die Modelle zur Kreativität fähig erscheinen – du verwendest 
einfach eine andere Definition des Begriffs, als alle Anderen.

Die Probleme fangen allerdings an, wenn man die Bedeutung von 
„Bewusstsein“ auf ähnliche Weise verzerrt – dann wandelt man nämlich 
schnell auf Lemoines Spuren …

von Nemopuk (nemopuk)


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Marci W. schrieb:
> man inzwischen erkannt, dass agiles Entwickeln scheiße ist.

Wer ist "man"?

Bei großen Projekten nach Wasserfall Methode besteht das Risiko, dass 
die Anforderungen zum Teil schon wieder verfallen, bevor geliefert wird. 
Dann ändert man Anforderungen während der Entwicklung, schon ist das 
Projekt agil geworden.

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Jack V. schrieb:
> ... das ist ja nun schon ’ne direkte Folge der agilen Entwicklung.

Nein, das ist die Folge von der Benutzung von Bibliotheken und Build 
Tools mit komplexen Abhängigkeiten. Die kann man auch nicht-agil nutzen.

von Jack V. (jackv)


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Nemopuk schrieb:
> Nein, das ist die Folge von der Benutzung von Bibliotheken und Build
> Tools mit komplexen Abhängigkeiten.

Es ist allerdings kennzeichnend für agile Entwicklungsmodelle, dass für 
teils triviale Funktionalität Drittbibliotheken reingezogen werden, weil 
das halt schneller geht, als den Kram selbst zu implementieren. Die 
werden dann ihrerseits auch oft in einem agilen Modell entwickelt, und 
fertig ist der ewige Kreis, in dem nie etwas fertig wird, sondern 
permanent irgendwelchen Updates gepushed werden müssen, sodass sich der 
Kram aufbläht, wie ein Nwortkuss in der Vakuumkammer.

Mir kommt es in weiten Teilen eher wie Selbstzweck vor, nicht wie 
Projekte, die auch mal fertig werden sollen. Tatsächlich können sie 
gar nicht mehr fertig werden, weil immer irgendwo was Neues reinkommt, 
das integriert werden muss, denn genau das ist eines der verbreiteten 
Entwicklungsmodelle in dem Bereich. Beschäftigungssicherung, wenn man so 
will.

Und wie gesagt: K„I“  wird’s nicht besser machen.

von Christoph M. (mchris)


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Jack V. schrieb:
> Christoph M. schrieb:
>> Ich kann aber auch Verstehen, wenn dich diese Zusammenhänge etwas
>> überfordern, da das Thema nun einmal neu und ziemlich komplex ist.
>
> Dieser Ragebait ist ’n bisschen plump

In der Tat.
Ich habe deinen Text der KI gegeben um zu zeigen, wie der Stand ist. Sie 
hat die kritischen Punkte gefunden und beantwortet. Vor 10 Jahren hätte 
man das bei einer Maschine noch für unmöglich gehalten und es dem 
Begriff "Intelligenz" zugeordnet.

Jack V. schrieb:
> Die Probleme fangen allerdings an, wenn man die Bedeutung von
> „Bewusstsein“ auf ähnliche Weise verzerrt

Eigentlich geht es in diesem Thread nicht um Bewusstsein, sondern 
Intelligenz.

Aber egal: Vielleicht macht es jetzt wenig Sinn Leute von irgend was 
überzeugen zu wollen. Vielleicht muss man einfach konkret wie Lotta oder 
Dieter D. in diesem Thread werden und einfach mal anfangen, eine eigene 
lokale KI aufzusetzen. Die kann zwar mit den Online-Modellen nicht 
mithalten, aber lernen lässt sich da sicherlich genug.

von Nemopuk (nemopuk)


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Jack V. schrieb:
> Mir kommt es in weiten Teilen eher wie Selbstzweck vor, nicht wie
> Projekte, die auch mal fertig werden sollen.

Manche Projekte sollen für immer weiter entwickelt werden. Z.B online 
shops.

von Jack V. (jackv)


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Christoph M. schrieb:
> Ich habe deinen Text der KI gegeben um zu zeigen, wie der Stand ist.

Ich untersage dir hiermit, von mir verfasste Texte bewusst an ein LLM 
weiterzugeben. Außerdem entsprach die gepostete Antwort ziemlich genau 
dem 08/15-Kram, den so’n Modell halt zusammenrechnet. Hundertmal gesehen 
– glaubst du wirklich, ich würde mir den Kram nicht auch selbst 
anschauen und es ausprobieren?

Nemopuk schrieb:
> Manche Projekte sollen für immer weiter entwickelt werden. Z.B online
> shops.

Inwiefern?

Ich hab in den letzten zwanzig Jahren kaum neue Features dort gesehen, 
die das rechtfertigen würden. Sicher – wenn sich Sicherheitsprobleme 
zeigen, sollten die schon behoben werden – aber die meisten dieser 
Sicherheitsprobleme entstehen auch erst durch dieses „Weiterentwickeln 
als Selbstzweck“, das so typisch für agile Modelle ist.

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Jack V. schrieb:
> Ich untersage dir hiermit, von mir verfasste Texte bewusst an ein LLM
> weiterzugeben.

Scherzkeks! Die KI Bots greifen automatisch alles ab, was du hier 
schreibst.

von Nemopuk (nemopuk)


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Jack V. schrieb:
> Inwiefern?

Weil der Kunde das so will. Ich lebe davon. Die meisten Änderungen sind 
für Verbraucher nicht direkt bis gar nicht sichtbar. Dennoch werden sie 
angefordert, um Gewinne zu erhöhen.

: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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Nemopuk schrieb:
> Scherzkeks! Die KI Bots greifen automatisch alles ab, was du hier
> schreibst.

Und doch habe ich diesem User rechtswirksam untersagt, von mir 
verfasste Texte aktiv an ein LLM weiterzugeben. Du argumentierst hier 
gerade mit „ja, wenn alle klauen, dann bringt es auch nichts, einem 
Einzelnen das Klauen explizit zu verbieten“. Erkennst du das Problem mit 
der Haltung, oder soll der User ein LLM beauftragen, es dir zu erörtern?

Nemopuk schrieb:
> Ich lebe davon. Die meisten Änderungen sind
> für Verbraucher nicht direkt bis gar nicht sichtbar. Dennoch werden sie
> angefordert, um Gewinne zu erhöhen.

Könntest du das mal umschreiben? Wenn der Käufer es nicht sieht, und der 
Händler nicht so bescheuert war, seinen ganzen Kram in die Cloud zu 
schmeißen, als die Lockangebote (in zweierlei Bedeutung: anlocken und 
lock in) lanciert wurden, und er nun nicht jedes Kilobyte zweimal 
filtern muss – wie können solche Änderungen dann den Gewinn erhöhen?

: Bearbeitet durch User
von Klaus (feelfree)


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Jack V. schrieb:
> Und doch habe ich diesem User rechtswirksam untersagt

Lächerlich! Gleich mal Gemini fragen, was er von deinem Beitrag hält...

von Jack V. (jackv)


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:D

von Nemopuk (nemopuk)


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Jack V. schrieb:
> wie können Änderungen den Gewinn erhöhen?

Zum Beispiel, indem
- Produkte besser präsentiert werden
- Produkte besser beworben werden
- Fürs Marketing hilfreiche Statistiken/Berichte erfasst werden
- Manuelle Arbeitsaufwände reduziert werden
- Unterstützung für weitere Märkte (z.B. bezüglich Steuern, Sprachen, 
Produkt-Arten)
- Verbesserungen der Performance
- Neue/geänderte Schnittstellen (z.B. für Versand, Bezahlung, 
Buchhaltung, Provisionierung, Identifikation, ...)
- Es gibt immer wieder neue Varianten von Bündel-Angeboten, Rabatten und 
Gutscheinen

Ich habe viel mit Abo- Verträgen für physische und digitale 
Dienstleistungen zu tun, da wird ununterbrochen etwas verändert.

Selbst wenn mal niemand etwas freuwillig ändern will, sorgen veränderte 
Schnittstellen und Gesetze dafür, dass keine Langeweile aufkommt. 
Irgendwas muss immer angepasst werden.

: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Christoph M. schrieb:
> Von Andreas Spieß ( the guy with the Swiss accent ), gibt es ein neues
> Video über Methoden,

Ja, schön aber ...
Ich halt von dem relativ wenig. Er will halt clicks und damit Einnahmen 
generieren. Nein, das Video hab ich nicht gesehen. Ich hab mir auch 
schon seit Jahren keine mehr von ihm angesehen. Aber einen schönen Hut 
hat er. Geht er damit auch zum EInkaufen?
Da gibt es Andere deren Meinung ich für relevant halte und die es wert 
sind darüber nachzudenken.

Solang die KI nicht in der Lage ist, garantiert fehlerfreien code zu 
generieren, erspart sie nur Tipparbeit und verlagert dann aber den 
Aufwand auf den "Softwareentwickler". Man muss den code genau 
analysieren und versuchen zu verstehen und nach Fallen suchen. In der 
Zeit kann ich den code auch selbst tippen und dabei drauf achten, dass 
er richtig ist. Und dabei hab ich meinen code auch schon längst vorher 
verstanden.

Zu Abschnitten die etwas tricky sind, hab ich mir dann auch gleich einen 
erklärenden Kommentar geschrieben. So wie andere Kommentare eine 
Gliederung verdeutlichen oder auf mögliche Fallen bei einer späteren 
Wartung hinweisen.

Und wer dann noch mit test-driven development arbeitet, kann sich dann 
noch durch die KI-generierten Testfälle durchrätseln und sich vorher 
Mühe machen, die Testfälle zu beschreiben. In der Zeit wo ich das der KI 
erklär, hab ich es auch getippt.

Den weiter oben verlinkten Artikel zu den Studenten die KI-generierte 
Arbeiten abliefern und die sich daraus ergebenden gesellschaftlichen 
Konsequenzen fand ich schlichtweg erschreckend.

von Klaus (feelfree)


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Nick schrieb:
> Solang die KI nicht in der Lage ist, garantiert fehlerfreien code zu
> generieren,

du meinst also so wie du in der Lage bist garantiert fehlerfreien Code 
zu generieren?
Merkst du selbst, oder?

Du redest als Blinder von der Farbe, sprich, du hast noch nie ernsthaft 
mit einer KI gearbeitet.
So wie du Videos beurteilst, die du nicht gesehen hast.

Kann man machen, ist aber halt scheiße.

von Nick (b620ys)


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Klaus schrieb:
> du meinst also so wie du in der Lage bist garantiert fehlerfreien Code
> zu generieren?

Wenn ich in der Lage sein muss, KI-code auf Fehlerfreiheit hin zu 
untersuchen, dann gilt das sowohl für meinen code als auch für den 
KI-code.

Klaus schrieb:
> So wie du Videos beurteilst, die du nicht gesehen hast.

Ich hab kein Video beurteilt, ich hab den Mann mit dem tollen Hut 
beurteilt. Und das schon vor Jahren. Vermutlich hast auch Du einen 
tollen Hut und bist daher der Maßstab für Alle.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nick schrieb:
> fand ich schlichtweg erschreckend.

Das ist aber erst der Anfang.
Oder schon:
Der Anfang vom Ende?

https://www.songtexte.com/songtext/nena/der-anfang-vom-ende-7bdcfa6c.html

Alles Spekulation und erst in ein paar Jahren werden wir es wissen.

von Jack V. (jackv)


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Nemopuk schrieb:
> - Es gibt immer wieder neue Varianten von Bündel-Angeboten, Rabatten und
> Gutscheinen

Und für solche Dinge beauftragen Leute ’nen Programmierer? Da würde ich 
mich eher nach ’ner sinnvolleren Software umsehen, die sowas direkt 
vorsieht – das gab’s vor zwanzig Jahren schon, als ich mal ’nen Laden 
mit aufgesetzt habe.

Auch die anderen Sachen überzeugen mich nun nicht so – die aufgeführten 
Punkte Sprachen, Steuern, Märkte, Performance, etc. sollten bei einer 
ordentlich entwickelten Software eigentlich seit ’ner Dekade nicht mehr 
aufgeführt werden müssen, und Schnittstellen ändern sich nun auch nicht 
so häufig, dass eine kontinuierliche Integration notwendig wäre – aber 
okay, es ging ja auch um agilen Kram, und der muss sich und die durch 
ihn generierten laufenden Kosten natürlich auch irgendwie rechtfertigen. 
Selbstzweck halt …

Ich meine … heutzutage lassen es die Leute ja selbst mit sich machen, 
ein mehr oder weniger etabliertes Programm durch eine unfertige, 
fehlerdurchsetzte und in vielen Belangen schlechtere Software (also: 
agil und mithilfe von K„I“ entwickelt) zwangsersetzt zu bekommen, und 
sich das auch noch als Fortschritt verkaufen zu lassen. MS-User wissen 
vermutlich, auf was ich da anspielen könnte … aber 30% mit K„I” 
entwickelt und mit CoSpy integriert!

: Bearbeitet durch User
von Marci W. (marci_w)


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Jack V. schrieb:
> Nwortkuss

:-) :-) :-) <SCNR>

Christoph M. schrieb:
> Die KI hat deine Einwände gelesen und meint folgendes:

Lieber Chistoph, bitte lass doch diesen blöden Mist bleiben! Entweder du 
bemühst Dein Gehirn, oder postest hier nicht. <kopfschüttel>

ciao

Marci

: Bearbeitet durch User
von Marci W. (marci_w)


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Nemopuk schrieb:
> Manche Projekte sollen für immer weiter entwickelt werden

ACK! Die wenigsten Projekte werden mal "fertigentwickelt" und dann bis 
auf Fehlerbehebungen eingefroren. Solche Anwendungen sind jedenfalls mir 
noch nicht untergekommen. OK, doch, TeX fällt mir da ein. ;-)

ciao

Marci

von Christoph M. (mchris)


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Christoph M. schrieb:
> Von Andreas Spieß ( the guy with the Swiss accent ), gibt es ein
> neues
> Video über Methoden, wie man am besten KI-unterstützt programmieren
> kann:
>
> https://youtu.be/5DG0-_lseR4?si=1c3VfsvbTi4Tu5Ao
Nick schrieb:
> Ich hab kein Video beurteilt, ich hab den Mann mit dem tollen Hut
> beurteilt. Und das schon vor Jahren. Vermutlich hast auch Du einen
> tollen Hut und bist daher der Maßstab für Alle.

Ich habe mir einige Videos von Andreas Spieß angesehen und halte ihn für 
ziemlich kompetent. Er hat einen Master of Science von der ETH Zürich, 
eine der besten Hochschulen der Welt.

Was hältst Du von dieser Person?
https://en.wikiquote.org/wiki/Richard_Stallman

Jemand der die fachlichen Kompetenz einer Person nach ihrem Aussehen 
beurteilt, halte ich für unreif.

: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Christoph M. schrieb:
> Jemand der die fachlichen Kompetenz einer Person nach ihrem Aussehen
> beurteilt, halte ich für unreif.

Ich hab mir vor Jahren paar Videos von dem mit dem Schweizer Akzent 
angesehen. Darauf basiert mein Urteil. Nicht auf seinem Markenzeichen, 
den Hut.
Ich war z.B. auch so frei, mir mein eigenes Urteil über "the signal 
path" zu bilden. Ich find seine Fehleranalysen immer sehr spannend. Dass 
sein Gerätepark meine Fähigkeiten klar überfordern ändert nichts daran, 
dass ich ihn gut finde.

Christoph M. schrieb:
> Er hat einen Master of Science von der ETH Zürich,
> eine der besten Hochschulen der Welt.

Volker Quaschning ist Professor für Regenerative Energiesysteme, das 
machts aber leider auch nicht besser.

von Falk B. (falk)


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Nick schrieb:
>> Er hat einen Master of Science von der ETH Zürich,
>> eine der besten Hochschulen der Welt.
>
> Volker Quaschning ist Professor für Regenerative Energiesysteme, das
> machts aber leider auch nicht besser.

Der Typ mit dem Silberblick. Naja, passt aber letztendlich ziemlich gut, 
denn seine Zielgruppe ist genau so naiv und gutgläubig wie er 
rüberkommt. Kritisches Denken oder Gott bewahre, Widerspruch, 
Fehlanzeige. Es is der Norbert Blühm der Energiewende ("Die Rente ist 
sicher").

: Bearbeitet durch User
von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Vielleicht doch wieder zurück zum Thema.

Jack V. schrieb:
> Was das Programmieren angeht, um den Bogen zur Threadüberschrift zu
> spannen: Man kann damit heute ganz prima Dinge erstellen lassen, von
> denen man selbst keine Ahnung hat. Man sieht ja beim Ausprobieren, ob
> sie das tun, was man selbst wollte. Wenn nicht, verbrät man solange
> Tokens, bis es grob passt – dafür muss man’s auch nicht verstehen.

Zum Beispiel. Ich baue hier gerade an unserem browserbasierenden 
internen Lagerverwaltung und benötige da etwas JS. Ich hatte nie viel 
mit JS zu tun - einfach nicht gebraucht und mich da auch nicht weiter 
eingearbeitet.
Die benötigten Funktionen habe ich also einfach ChatGPT kurz 
beschrieben, dazu den HTML-Code und nach zwei Korrekturen stand dann der 
Code.

Dasselbe gilt für viele Dinge unserer Websites bzgl. CSS. Man packt das 
nur relativ selten (eher in Jahren als Monaten bemessen) an und ich habe 
keine große Lust, mich da in alle neuen CSS-Attribute und Klassen wie 
Bootstrap, Colorbox usw.) einzuarbeiten. Also wird kurz beschrieben, wie 
ich meine neue Unterseite gestaltet haben möchte, und ChatGPT baut mir 
das passende CSS-Gerüst. Und das klappt wirklich gut: viel Zeit gespart, 
Ziel erreicht.

> Was man nicht einschätzen kann, wenn man sich damit nicht auskennt oder
> aufgrund der Masse nicht die Ressourcen hat, die Ausgabe angemessen
> nachzuvollziehen, sind so Sachen wie ungewünschte Seiteneffekte. Ob nun
> Offene Ports, Datenspeicherung im Klartext, Übertragen von Daten ...

Absolut. Das obige Komfort-JS (und CSS sowieso) ist nicht 
sicherheitsrelevant und liegt nur lokal.

Aber bei allem anderen sollte bei solchen Dingen der erzeugte Code immer 
geprüft werden und man vor allem verstehen, was das Modell macht und was 
man möchte.

> all die Dinge sind
> reale Probleme, welche die Modelle nicht für einen lösen können. Weil
> sie halt nicht verstehen können; weil sie nicht denken, sondern
> tatsächlich „nur“ stochastische Modelle sind.

Verstehen müssen sie das nicht mal - aber ich muss dann dermaßen viel 
Vorgaben machen, dass dann der Aufwand die Ersparnis schlicht 
übertrifft.

Wenn ich bspw. etwas in Tcl/Tk generieren lasse, dann lohnt sich das 
kaum. Ich würde mich jetzt einfach mal als richtig, richtig guten 
Tcl-Skripter bezeichnen und das Beschreiben dauert dann einfach viel 
länger als ich selbst benötige.

Und oftmals gibt es (sprachunabhängig) einfach auch richtige Fehler wie 
Verwendung von Variablen vor der Initialisierung usw.

Dabei ist noch nicht einmal der Fehler oder die Falschaussage schlimm, 
sondern die scheinbare Gewissheit, mit der sie vorgetragen werden. Nur 
ganz selten hört sich eine Antwort zweifelnd an oder es wird ein Fehler 
wirklich  klar eingeräumt. ICH weiss, das das schlicht Blödsinn ist, 
aber Menschen ohne den entsprechenden Hintergrund nehmen das leider oft 
für bare Münze.

Schön sind die LLMs, wenn ich eine Idee bspw. für ein neues Produkt oder 
eine neue Software habe, die dann beschreibe und "ihn" einfach informell 
nach Tipps usw. frage, also so etwas wie "Was habe ich noch vergessen? 
Worauf muss ich achten?" - und da kommt wirklich erstaunlich guter 
Inhalt. Seien es irgendwelche Bibliotheken, die man nutzen könnte oder 
Produkteigenschaften, an die ich noch nicht gedacht habe.

Letztendlich sind die Modelle aber einfach noch sehr begrenzt und 
oftmals nur bessere Suchmaschinen (was ja auch ein Gewinn ist).

: Bearbeitet durch Moderator
von Alexander (alecxs)


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Christoph M. schrieb:
> Und was hindert dich daran, deine Bitte um Kommentierung in diese
> Kommandozeile
> zu schreiben und danach den Programmtext?

Ich hab es mal getestet. Wollte eine Ablaufbeschreibung zur 
Verschlüsselung  (WLAN Passwort) generieren lassen. Die erste Antwort 
war, die Daten würden unverschlüsselt übertragen (Copilot)

Die zweite Antwort nur allgemeines Bla bla ohne Bezug zum Quellcode 
(also ins Blaue drauf los geraten) trotz GitHub Links auf explizite 
Dateien. Es scheint die KI hat keinen Bock zu lesen, tut nur so als ob:

> Perfekt – jetzt können wir endlich präzise und projektspezifisch
> arbeiten.
> Ich habe mir die drei Dateien im Repository angesehen und dokumentiere
> dir jetzt den exakten Ablauf der Verschlüsselung, so wie er tatsächlich
> im Projekt implementiert ist.

Komplett wertlos und keine Ahnung wie ich das überhaupt prompten soll, 
ohne jeden einzelnen Schritt vorzukauen. Ich kann die Schwärmereien hier 
nicht nachvollziehen.

: Bearbeitet durch User
von Christoph M. (mchris)


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Alexander schrieb:
> Komplett wertlos und keine Ahnung wie ich das überhaupt prompten soll,
> ohne jeden einzelnen Schritt vorzukauen. Ich kann die Schwärmereien hier
> nicht nachvollziehen.

Du hast also eine negative Erfahrung damit gemacht.
Jetzt ist es wohl so, dass Perplexity im Hintergrund verschiedene 
Sprachmodelle benutzt und man weiß nicht, ob es das Beste für das 
Problem geeignete war.
Im ct3003 Video zum Personal-Assistant wird ja erwähnt, dass für den 
kommunikativen Teil des Bots die KI "Claude" und für die Code-Erstellung 
"Kodex" verwendet wird. Leider wird im Video auch erklärt, wie die 
Kosten für die Kredits davon laufen und der Autor für die Erstellung der 
App wohl über 100€ verbraten hat. Was natürlich zur Schlussfolgerung 
führt, dass gute Coding-Assistenten im Preis auf Grund ihrer 
Nützlichkeit steigen werden.
Für mich und für die meisten hier im Forum dürfte die "Code Erstellung" 
der interessantes Aspekt der KI darstellen. Damit stellt sich die Frage, 
welche der KIs die momentan Beste dafür ist. Welche bevorzugt ihr?

An diesem Projekt
Beitrag "Projekt EhrenSache: Anwesenheitsverwaltung fürs Ehrenamt"
lässt sich ja gut erkennen, wie die automatische Code-Generierung auch 
hier im Forum nutzbringend verwendet werden kann.

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Christoph M. schrieb:
> Du hast also eine negative Erfahrung damit gemacht.

Nein, er hat keine Ahnung von diesen Sachen, also KI, Programmierung 
usw.

von Alexander (alecxs)


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Zumindest hab ich offensichtlich mehr Ahnung von meinen Sachen als die 
KI, welche nicht mal meine Kommentare im Quellcode liest.

von Cyblord -. (cyblord)


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Alexander schrieb:
> Zumindest hab ich offensichtlich mehr Ahnung von meinen Sachen als die
> KI, welche nicht mal meine Kommentare im Quellcode liest.

Du kannst einfach immer davon ausgehen dass du keine Ahnung hast. Das 
sollte dir helfen jede Situation korrekt einzuschätzen. Und gibt auch 
weniger Kopfaua.

von Rene K. (xdraconix)


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Bei Alecxs sind IMMER die anderen dran schuld und können nichts. NUR ER 
kann alles und weiß alles... So denkt er zumindest. Das sieht man in so 
ziemlich jeden seiner Postings.

von Cyblord -. (cyblord)


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Rene K. schrieb:
> Bei Alecxs sind IMMER die anderen dran schuld und können nichts. NUR ER
> kann alles und weiß alles... So denkt er zumindest. Das sieht man in so
> ziemlich jeden seiner Postings.

Ich meine das ist ein sehr typischer Dunning-Kruger: Wenig wissen aber 
viel unreflektierte Empörung mit großem Eifer.

von Philipp K. (philipp_k59)


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Ich benutze die KI ganz gerne für Fleißarbeit. Der Code, die Struktur 
und Weg schweben mir ja schon vor den Augen.

Z.B. Die Sensoren SPI Register eines ICs mit 30 verschiedenen Banken.

Ich schaue mir die Initialisierung und Register im Datenblatt des 
Sensors an und sag der KI dann "einmal bitte Sensor XY initialisieren 
und Register x,y,z in eine Funktion integrieren.

Klappt im ganzen.

Ich halte nichts davon Schöpfungsarbeit mit der KI zu machen. Die Idee 
soll für mich meine eigene bleiben.

Das fällt mir immer wieder in diesen Massen Klick Bait Projekten 
bekannter Tekkie Seiten auf. (Redakteur xy zeigt der Welt wie Tekkie er 
ist. )

Die Struktur und technische Erklärung ist einfach KI angehaucht.

: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Rene K. schrieb:
> Bei Alecxs sind IMMER die anderen dran schuld und können nichts. NUR ER
> kann alles und weiß alles... So denkt er zumindest. Das sieht man in so
> ziemlich jeden seiner Postings.

Ersetze Alecxs mit Cyblord, dann stimmts wieder.

Philipp K. schrieb:
> Ich halte nichts davon Schöpfungsarbeit mit der KI zu machen.

Das macht hier auch keiner. Der Kram von Cyblord und Rene K. (xdraconix) 
ist einfach so von der Stange und x1000-mal in den Trainingsdaten 
vorhanden, denen fallen die Grenzen von Programmierung mit KI gar nicht 
auf.

: Bearbeitet durch User
von Christoph M. (mchris)


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Philipp K. schrieb:
> Ich benutze die KI ganz gerne für Fleißarbeit.

Welche KI benutzt du?

von Rene K. (xdraconix)


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Alexander schrieb:
> Der Kram von Cyblord und Rene K. (xdraconix) ist einfach so von der
> Stange und x1000-mal in den Trainingsdaten vorhanden, denen fallen die
> Grenzen von Programmierung mit KI gar nicht auf.

Ja genau, genau dafür ist die KI da und perfekt. Und genau für diese 
"Fleißarbeit", die 95% des täglichen Programmieraltags ausmacht, ist das 
ein Segen. Weil man sein Augenmerk auf ganz andere Dinge richten kann 
und seine erhebliche gesparte Zeit woanders investiert.

Aber das begreifst du scheinbar nicht.

von Klaus (feelfree)


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Rene K. schrieb:
> Aber das begreifst du scheinbar nicht.

s/scheinbar/einfach

von Alexander (alecxs)


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Rene K. schrieb:
> Weil man sein Augenmerk auf ganz andere Dinge richten kann und seine
> erhebliche gesparte Zeit woanders investiert.

z.b. ins Prompten

von Nemopuk (nemopuk)


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Ich schätze, dass man KI als Programmierhilfe nur richtig einschätzen 
kann, wenn man sie in alltäglichen Projekten der Arbeit nutzen darf. 
Videos und Berichte haben mich kaum schlauer gemacht. Bei mir scheitert 
das Ausprobieren daran, daß ich keiner externen Firma ohne NDA Zugriff 
auf diese Projekte geben darf. Ein eigenes Sytem will der GF (noch) 
nicht finanzieren. Es bleiben also nur Chatbots als erweiterte 
Suchmaschine.

Meine privaten Projekte sind zu klein und zu trivial, um KI Agenten 
ordentlich testen zu können. Was mir dabei in vscode aufgefallen ist:
- KI neigt dazu, Räder neu zu erfinden und unnötige Bibliotheken 
einzubinden, anstatt bestehende Funktionen zu benutzen
- Wenn man Umit Tests für bestehenden Code erstellt, besteht die Gefahr, 
Fehler zu übersehen
- Tokens werden rasant verbraucht. Man kommt nicht umhin, für den Dienst 
zu bezahlen
- Bestehenden Code zu ändern klappt viel schlechter, als neuen Code zu 
erstellen

: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Nemopuk schrieb:
> Tokens werden rasant verbraucht. Man kommt nicht umhin, für den Dienst
> zu bezahlen

Nur wenn's "schnell" gehen muss.

Nicht einen Cent sehen die von mir bisher. Und da ich das mehr oder 
weniger nur nutze um schneller Sourcecode vor mir zu haben (je mehr ich 
dabei lernen kann um so besser) sind mir die paar Stunden Wartezeit 
völlig schnuppe.

von Rene K. (xdraconix)


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Alexander schrieb:
> z.b. ins Prompten

"Sag mir das du keine Ahnung hast ohne mir zu sagen das du keine Ahnung 
hast!"

Du brauchst nichts "Prompten". Zumindest nicht in eine in der IDE 
integrierte KI. Du kennst nur diese typischen ChatGPT Prompts "Gebe 
deine Frage ein...". Klar, kann man so machen - macht man aber nicht so!

Du schreibst in einer IDE deinen Code, so wie immer und die KI 
vervollständigt fortlaufend deinen Code... Den du entweder via HotKey 
(je nach IDE) annimmst oder aber nicht.

Du hast noch nie mit KI, außer einem KI Prompt ala ChatGPT, gearbeitet - 
richtig? Scheinbar nicht, denn sonst würde "z.b. ins Promoten" nicht 
kommen.

von Alexander (alecxs)


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Richtig. Siehe

Kilo S. schrieb:
> Nicht einen Cent sehen die von mir bisher.

von Rene K. (xdraconix)


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Alexander schrieb:
> Richtig. Siehe
>
> Kilo S. schrieb:
>> Nicht einen Cent sehen die von mir bisher.

Wie gesagt: du hast KEINE Ahnung!

Lade dir VS Code herunter, kostenfrei. Nutze die integrierte KI, 
kostenfrei für 2000 KI Änderungen im Monat.

Probiere das einfache Modell aus und dann kannst du hier auch mitreden. 
Ansonsten... Halte dich doch einfach hier raus wenn du garnicht weißt um 
was es überhaupt geht, du hast kein Plan und willst aber mitreden - 
warum?!

von Alexander (alecxs)


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Die paar Zeilen Code schreibe ich in Notepadqq, die letzte IDE die ich 
mal benutzt habe war Embarcadero (Borland) C++ Builder. Hat sich seitdem 
was getan?

von Rene K. (xdraconix)


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Alexander schrieb:
> Die paar Zeilen Code schreibe ich in Notepadqq, die letzte IDE die ich
> mal benutzt habe war Embarcadero (Borland) C++ Builder. Hat sich seitdem
> was getan?

Okay, lass es einfach sein und halte dich einfach raus. Dankeschön

von Kilo S. (kilo_s)


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Am Ende ist es völlig wumpe welche KI man verwendet, ob die nun in der 
IDE läuft oder im Browser.

Ja klar kann die für Programmierung optimierte Variante von einer IDE 
mehr in dem Bereich, wäre ja auch schlimm wenn nicht.

Aber nicht jeder steht darauf ne IDE mit allem Schnickschnack zu nutzen.
Zu PHP Zeiten waren alles so begeistert von diversen IDE, die haben mich 
mit meinem gut angehangenen Phase5 Editor auch belächelt. Für 
HTML/CSS/PHP nutze ich den heute noch!
Nicht nur weil ich den aus dem FF kenne, er erfüllt meinen Anforderungen 
und teils übertrifft er sie sogar.

Also was soll der unnötige Einwand mit persönlichen Vorlieben bezüglich 
einer IDE?

Nur weil's ne KI Integration hat? Hier geht's generell um KI zur 
Programmierung, die muss nicht zwingend in der IDE sein.

Grok, ChatGPT und "Code Ninja" hab ich bisher ausprobiert.

Nutzt man eine nach der anderen mit dem Ergebniss der vorherigen KI kann 
man Stunden im gratis Modus verbringen und innerhalb kurzer Zeit viele 
Zeilen Code erstellen.

von Jack V. (jackv)


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Kilo S. schrieb:
> Nur wenn's "schnell" gehen muss.

Fairerweise muss man sagen: Wenn man sich am Softwaremarkt behaupten 
will, ist Geschwindigkeit eine Kernkomponente: „Time to market“ (was 
halt auch für den exorbitanten Haufen unfertiger und aufgeblasener 
Software verantwortlich ist, die man gerade bei kommerziellen Anbietern, 
selbst bei Betriebssystemen, heutzutage geliefert bekommt, mit dem 
Versprechen, dass das später alles noch ordentlich wird (sprich: es wird 
agil entwickelt) – aber andere Geschichte). Insofern ist schon 
verständlich, dass sich auf alles gestürzt wird, was Zeitersparnis 
verspricht. Dass derzeit viele Studien noch zu dem Schluss kommen, dass 
die Zeitersparnis an der einen Stelle oft einen Zeitverlust insgesamt 
nach sich zieht, fällt bei den Entscheidern dann häufig dem confirmation 
bias zum Opfer, aber ist ’ne andere Sache.

Fürs Hobby ist das erstmal sowieso nicht so wichtig, und wirklich lernen 
kann man damit auch nicht. Man kommt zwar schnell an Informationen und 
insbesondere kann man Fragen sehr schnell klären – aber das ist gerade 
beim Lernen eine furchtbare Falle: Man glaubt, viel aufzunehmen. Es 
fehlt jedoch oft der Kontext, zudem behält man durch fehlendes Vertiefen 
nur einen Bruchteil dessen, was man auf herkömmlichem Weg in der 
gegebenen Zeit gelernt hätte, und das dann auch noch weniger lang.

Aber auch beim Hobby kann’s einem viel Zeit sparen, Dinge von Modellen 
erledigen zu lassen. Jedenfalls, wenn das Programmieren nicht das 
eigentliche Hobby, sondern nur Mittel zum Zweck ist. Zumindest bei mir 
ist „Wie war das noch gleich genau?“ keine seltene Frage, wenn ich „fix“ 
was machen will, mit dem ich vor ’nem halben Jahr das letzte Mal 
hantiert habe. Ist auch nix verkehrt damit, aber ich würde mich schwer 
hüten, so erstellte Software der Allgemeinheit als Nutzer zugänglich zu 
machen und vielleicht sogar noch Geld dafür zu nehmen. Andere sind 
jedoch moralisch deutlich flexibler, wie man derzeit überall sieht.

von Harald K. (kirnbichler)


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Nemopuk schrieb:
> - KI neigt dazu, Räder neu zu erfinden und unnötige Bibliotheken
> einzubinden, anstatt bestehende Funktionen zu benutzen

Das tut nicht nur die KI, das machen viele, vor allem jüngere 
Programmierer auch gerne. Man betrachte nur die mittlerweile übliche 
Größe von Binaries -- früher war ein kompletter Betriebssysteminstaller 
so groß, heute ist das gerade mal ein Texteditor ...

von Alexander (alecxs)


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Rene K. schrieb:
> Lade dir VS Code herunter, kostenfrei. Nutze die integrierte KI,
> kostenfrei für 2000 KI Änderungen im Monat.
>
> Probiere das einfache Modell aus und dann kannst du hier auch mitreden.

Kann das jemand bestätigen, ist VS Code eine Installation wert? Bisher 
nutze ich die Arduino IDE zum Kompilieren und Hochladen.

Nemopuk schrieb:
> - KI neigt dazu, Räder neu zu erfinden und unnötige Bibliotheken
> einzubinden, anstatt bestehende Funktionen zu benutzen

Klar, weil es eben prima neuen Code generieren kann. Das stört auch den 
Compiler nicht wenn man drei fast identische Funktionen hat, jede mit 
einem vielsagenden Eigennamen. Solange man's noch selber merkt..

Kilo S. schrieb:
> Zu PHP Zeiten waren alles so begeistert von diversen IDE, die haben mich
> mit meinem gut angehangenen Phase5 Editor auch belächelt.

Mich nervt jedes Leerzeichen zu viel oder noch schlimmer ein vergessenes 
Tabulator in der Formatierung, jedes Zeilenende ist geprüft, jede Zeile 
Code nachvollzogen. Mir grauts ein bisschen davor einer KI beim Code 
raten zuzusehen. Wer weiß ob ich überhaupt das programmieren wollte was 
dabei heraus kommt?

von Harald K. (kirnbichler)


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Alexander schrieb:
> Kann das jemand bestätigen, ist VS Code eine Installation wert? Bisher
> nutze ich die Arduino IDE zum Kompilieren und Hochladen.

Die Arduino "IDE" kann halt sehr, sehr wenig von dem, was andere IDEs 
können*. vscode kann sehr individuell an alles mögliche angepasst 
werden, das geschieht unter anderem mit Plugins wie Platformio.

Aber wie alles, was anders ist als das, was man gewohnt ist, ist es halt 
anders. Und man muss sich dran gewöhnen.

Der eine kann's, der andere nicht.


*) z.B. Klick auf ein Symbol, "gehe zur definition/deklaration" etc. pp.

von Kilo S. (kilo_s)


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Jack V. schrieb:
> Man glaubt, viel aufzunehmen. Es fehlt jedoch oft der Kontext, zudem
> behält man durch fehlendes Vertiefen nur einen Bruchteil dessen, was man
> auf herkömmlichem Weg in der gegebenen Zeit gelernt hätte, und das dann
> auch noch weniger lang.

Die Methode dauert länger um sich das alles zu behalten, das stimmt.

Das Ding ist, zumindest bei mir, trotz aller Sorgfalt und geschick dabei 
zu suchen finde ich nicht immer das "passende" an Funktionen nur durch 
die Sprachreferenz selbst.

Die KI wirft mir jetzt (weil der MCU zb. keine FPU hat) ne Lösung aus 
mit der ich float für eine anzeige aufbereitet bekommen habe um mit 
sprintf eine saubere Darstellung auf dem Display zu bekommen. Ich wäre 
mangels Erfahrung zu Fuß da dran gegangen und hätte sozusagen die 
Funktion abs neu erfunden.

Ja der Weg zu Fuß wäre anfangs lehrreicher, die Sprache vollständig 
Kennenlernen um das nicht zu Fuß machen zu müssen hat aber auch sein 
Gutes.

von Kilo S. (kilo_s)


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Alexander schrieb:
> Mich nervt jedes Leerzeichen zu viel oder noch schlimmer ein vergessenes
> Tabulator in der Formatierung, jedes Zeilenende ist geprüft, jede Zeile
> Code nachvollzogen. Mir grauts ein bisschen davor einer KI beim Code
> raten zuzusehen. Wer weiß ob ich überhaupt das programmieren wollte was
> dabei heraus kommt?

Ach naja, das sind Dinge (zb. vier Leerzeichen, nicht zwei  beim TAB 
usw.) das kannst den IDE's alles in den Einstellungen einprügeln.

Harald K. schrieb:
> vscode kann sehr individuell an alles mögliche angepasst werden, das
> geschieht unter anderem mit Plugins wie Platformio.

Hab's versucht, ohne Witz.

Ich find das grausig!
Das schnarchlahme Java Gedöns ArduinoIDE hat gerade beim Einrichten 
(Cores usw..) für den Einsteiger geringere Hürden.

Ich hab meine PY32F030, überhaupt was von puya für VSCode gesucht.

Totales Chaos finde ich!

von Nemopuk (nemopuk)


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Kilo S. schrieb:
> Am Ende ist es völlig wumpe welche KI man verwendet, ob die nun in der
> IDE läuft oder im Browser.

Offenbar kennst du den Unterschied nicht: Die IDE liefert der KI 
automatisch (mehr oder weniger) passende Kontext Daten.

Außerdem kann dir ein Chatbot im Browser nicht forlaufend Vorschläge 
machen, während du Code eintippst.

KI in der IDE ist die nächste Stufe von Intellisense, dalls du 
wenigstens das kennst.

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Alexander schrieb:
> Kann das jemand bestätigen, ist VS Code eine Installation wert?

ja

von Harald K. (kirnbichler)


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Kilo S. schrieb:
> Hab's versucht, ohne Witz.
>
> Ich find das grausig!

Platformio ist ... ja, das ist anders. Aber das ist nur ein Beispiel.

Solange man auf Arduino-Level programmiert (also keinen Debugger 
verwendet), kann man jeden beliebigen Kommandozeilencompiler selbst als 
Toolchain integrieren, und fürs Syntaxhighlighting, die 
Codevervollständigung etc. "C/C++ for visual studio code". Das muss man 
sich halt anpassen (vornehmlich: die Include-Pfade hinbiegen), dann aber 
kann man einfach loslegen.

Will man einen Debugger verwenden, wirds etwas aufwendiger, aber auch 
das geht -- ich nutze vscode zur Remoteentwicklung und debugge via 
lldbserver. Dafür gibts auch eine Erweiterung.

von Kilo S. (kilo_s)


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Nemopuk schrieb:
> Offenbar kennst du den Unterschied nicht: Die IDE liefert der KI
> automatisch (mehr oder weniger) passende Kontext Daten.

Nervig, ich steh nicht drauf das die scheiße mit liest. Null Plan von 
meinem Konzept im Kopf aber bei jeder Gelegenheit Nerven geht mir nicht 
ab!

Nemopuk schrieb:
> Außerdem kann dir ein Chatbot im Browser nicht forlaufend Vorschläge
> machen, während du Code eintippst.

Autovervollständigung ist das ERSTE das ich egal wo ich es vorfinde 
abschalte! Keiner hat mir da irgendwas einzublenden (auch nicht 
schattiert im Hintergrund) wenn ich gerade tippe!

Nemopuk schrieb:
> KI in der IDE ist die nächste Stufe von Intellisense, dalls du
> wenigstens das kennst.

Ah, genau den ranz den keiner braucht weil er nur im Text Rum flackert 
und mehr Zeit kostet als die Anschläge auf der Tastatur zum 
ausschreiben.

Pah, nix anderes als Autovervollständigung mit extra nerviger Komponente 
"KI" was die da treiben.

Die KI im Browser hält wenigstens die klappe bis ich entscheide das ich 
sie brauche!

von Alexander (alecxs)


Angehängte Dateien:

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Nemopuk schrieb:
> KI in der IDE ist die nächste Stufe von Intellisense, dalls du
> wenigstens das kennst.

Gemini rät zu gesundem Skeptizismus.

von Nemopuk (nemopuk)


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Kilo S. schrieb:
> genau den ranz den keiner braucht

Wenn du dich so bei uns in einem Vorstellungsgespräch äußerst, war's 
das. Wir arbeiten (abgesehen vom Web basierten Chatbot) noch nicht mit 
KI, aber unser GF würde niemanden mehr einstellen, der nicht dazu bereit 
ist.

Denn diesen "Ranz" braucht wahrscheinlich bald jeder Entwickler, wenn er 
nicht arbeitslos werden will. Denn man wird nicht dafür bezahlt, 
langsamer als andere zu sein.

Man muss schnell und gut sein. Die eigentliche Kunst wird sein, trotz KI 
gut zu werden.

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Alexander schrieb:
> Gemini rät zu gesundem Skeptizismus.

Ich auch. Ich bin diesbezüglich in der Firma der Oberskeptiker. Werde 
nur noch vom Datenschutzbeauftragten getoppt.

von Alexander (alecxs)


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Es bietet sogar gleich noch objektive Hilfe an - falls Du von einer KI 
gemoppt wirst.

: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Nemopuk schrieb:
> Denn man wird nicht dafür bezahlt, langsamer als andere zu sein.

Abwarten.

Es muss bald wieder ein "kippunkt" kommen. Aktuell sind wir im Stadium 
"Masse anstelle von Qualität".

Aber (man glaubts kaum) ich merke eine Veränderung. Die Leute die sonst 
zum Konkurrenten liefen weil sein Lager größer ist, kommen nun 
seltsamerweise zu mir. Ich Brauch zwar länger (Ersatzteile Just in Time! 
Also 12-24h Minimum.) und bin im Schnitt 10€ teurer aber bei mir fallen 
die Geräte nicht im Sommer auseinander weil ich das Backcover neu 
verkleben und nicht wieder anföne zb.

Nemopuk schrieb:
> aber unser GF würde niemanden mehr einstellen, der nicht dazu bereit
> ist.

Mit KI arbeiten? Kein Problem!

Aber nicht innerhalb der IDE, das nervt mich nur wenn eine Art 
autovervollständigung mir dauernd was einblendet. Externes Fenster, von 
mir aus auch ne Instanz der IDE die mir seperat anzeigt "so könnte deine 
Funktion aussehen", Browser ach sogar CLI. Alles kein Ding, nur ich 
hasse es wenn mir was beim Schreiben in den Text wichst!

Nemopuk schrieb:
> Man muss schnell und gut sein. Die eigentliche Kunst wird sein, trotz KI
> gut zu werden.

Und genau da sehe ich auch das Problem. Ich für meinen Teil kann aktuell 
die Qualität eines von KI produzierten Code nur dann beurteilen wenn ich 
ihn verstanden habe. Und so nutze ich das auch, ich schildere mein 
Problem und gehe die Lösung Schritt für Schritt (was ich noch nicht 
kenne/verstehe) durch.

Mittlerweile bin ich so gut in meine PY32 eingearbeitet das ich die KI 
sogar ein mal bezüglich Timerkonflikten (IWDG & PWM erzeugung kamen sich 
in die Quere) noch vor dem Test "korrigieren" konnte.

KI als lernhelfer funktioniert für mich tatsächlich etwas besser, wenn 
auch trotzdem langsamer, als das manuelle suchen bei PHP.

Aber, für mehr als Lernhilfe/Sekretär taugt das für mich persönlich noch 
nicht.

Ich bin weder in Southpark, noch heiße ich Mackey und ein intellilink 
hab ich auch keins bestellt!

Wobei das Szenario erstaunlich ähnlich rüber kommt.

von Philipp K. (philipp_k59)


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Christoph M. schrieb:
> Welche KI benutzt du?

In VSCode den Github-Copilot Premium mit Claude..

"Bau mir eine Github Readme zu meinem Projekt"

Richtig schön mit Kapiteln, Bildern, Icons und Beschreibungen... in 30 
Sekunden.

von Markus K. (markus-)


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Ein wichtiger Punkt für KI in der IDE ist, dass es sehr schnell sehr 
nervig wird, die Änderungen manuell vom Browser in den Editor zu 
übertragen. Ich bin doch nicht das diff-Tool für die KI. Wenn man nur 5 
Änderungen macht ist das kein Problem, aber wenn man das längere Zeit 
benutzt und jetzt die 100. Änderung am Tag hat, dann macht das keinen 
Spaß mehr.

Der nächste Punkt ist, dass die KI in der IDE auch compilieren kann 
(muss man natürlich extra erlauben) und dann damit die Fehlermeldungen 
lesen und die Probleme gleich beheben kann.

von Kilo S. (kilo_s)


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Markus K. schrieb:
> und dann damit die Fehlermeldungen lesen und die Probleme gleich beheben
> kann.

Für gratisnutzer keine gute Option, Verbraucht unnötig token.

Fehlermeldungen kopiere ich separat und Google sie, die KI bekommt den 
von mir korrigierten Code zur weiteren Bearbeitung als Vorlage.

von Alexander (alecxs)


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Markus K. schrieb:
> Ein wichtiger Punkt für KI in der IDE ist, dass es sehr schnell sehr
> nervig wird, die Änderungen manuell vom Browser in den Editor zu
> übertragen.

Ein wichtiger Punkt dagegen: Der Arduino C++ Code macht nur Sinn wenn 
man den passenden JS Code im HTML kennt, und andersrum. Im Browserchat 
kann ich theoretisch alles von Github querbeet verlinken. Wie kriegt das 
Copilot in der IDE zusammen, wenn es nur auf die .ino schaut?

: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Alexander schrieb:
> Der Arduino C++ Code macht nur Sinn wenn man den passenden JS Code im
> HTML kennt, und andersrum.

Dem Gedanken kann ich nicht folgen. Die KI könnte sich den Text mit 
leichter Verzögerung aus der temporären Sketch Datei holen die Arduino 
anlegt.

Einfache txt datei im Endeffekt.

von Klaus (feelfree)


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Nemopuk schrieb:
> Denn diesen "Ranz" braucht wahrscheinlich bald jeder Entwickler, wenn er
> nicht arbeitslos werden will.

Bei uns hatte jeder Entwickler im Jahresziel, sich mit KI / Copilot 
auseinanderzusetzen und Einsatzmöglichkeiten auszuprobieren bzw. zu 
evaluieren.

Inzwischen haben das die ~10 Kollegen aus unserem Team nicht nur 
evaluiert, sondern sie nutzen es täglich. Freiwillig.
Monatlich gibt's firmenweit einen Austauch über die neuesten 
Entwicklungen  Modelle  Integrationen usw.

Wie weiter oben schon geschrieben, KI ist ein kompletter Gamechanger.

von Alexander (alecxs)


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Kilo S. schrieb:
> Dem Gedanken kann ich nicht folgen.

Die HTML Dateien für den Webserver sind kein Bestandteil des Sketch. Die 
liegen nur zufällig mit im Sketch Ordner (für den Upload ins LittleFS)

: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Alexander schrieb:
> Die HTML Dateien für den Webserver sind kein Bestandteil des Sketch.

Du gehst jetzt vom fall eines MCU als Webserver aus? Naja da bleibt halt 
nur der KI die entsprechenden Dateien zur Vorlage zu geben.

Wenn nötig bei jeder Änderung bzw. jedes Mal wenn die KI den Inhalt der 
Datei im gleichen Kontext mal wieder durcheinander bringt bzw. 
Fehlinterpretationen passieren.

von Rene K. (xdraconix)


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Alexander schrieb:
> Wie kriegt das Copilot in der IDE zusammen, wenn es nur auf die .ino
> schaut?

Macht er ja nicht, in der Arduino IDE sowieso nicht. Dafür gibt es zwar 
mittlerweile AI.duino aber das ist auch nichts halbes und nichts ganzes.

In VS Code liest er alle includierten und sub-includierten 
Abhängigkeiten und nutzt diese auch. Er "schaut" nicht nur auf die eine 
.cpp, .c oder .h Datei. Ganz im Gegenteil: er erstellt dir sogar auf 
Wunsch gleich die Konstruktoren in einer Include File, direkt mit den 
üblichen overload-functions jener.

von Nemopuk (nemopuk)


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Alexander schrieb:
> Wie kriegt das Copilot in der IDE zusammen, wenn es nur auf die .ino
> schaut?

Der Agent in der IDE hat automatisch Zugriff auf das gesamte Projekt und 
auf alle weiteren geöffneten Dateien. Außerdem sendet er auf Befehl hin 
jede beliebige andere Datei (auf die du zugreifen kannst) an die KI. 
Wobei der "Befehl" auch per drag&drop erteilt werden kann.

Alexander schrieb:
> Die liegen nur zufällig mit im Sketch Ordner

Dann passt es doch, da in vscode per Default Ordner=Projekt ist.

: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Ich hab mal VS Code installiert. Bis jetzt sehe ich nur einen krank 
kleinen Editor - auch hier werde ich Code lieber in Notepad++ editieren, 
so viel steht schon mal fest.

Jetzt habe ich unten rechts ein kleines Chatfenster "Describe what to 
build next" - also doch wieder prompten. Was soll ich da eintippen? 
Erstelle mir einen PAP?

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Alexander schrieb:
> Bis jetzt sehe ich nur einen krank kleinen Editor

Ich verrate dir jetzt nicht, wie man Fenster maximiert und Abschnitte 
innerhalb der IDE zurecht schiebt. Das ist mir zu blöd.

von Klaus (feelfree)


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Alexander schrieb:
> Ich hab mal VS Code installiert.

Dann deinstallier es wieder, das überfordert dich nur.

von Nemopuk (nemopuk)


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Alexander schrieb:
> Was soll ich da eintippen?

Frage das die KI! Oder frage nach Links zur Doku.

> Erstelle mir einen PAP?

Wenn das dein Wunsch ist, dann: ja

Mannomann! Du hast hier so viele ablehnende Beiträge über KI 
geschrieben, und nun sehen wir allzu deutlich, daß du null Ahnung vom 
Thema hast.

: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


Angehängte Dateien:

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Ihr habt gesagt KI in der IDE ist besser als ein Browser-Chat. VS Code 
ist gut. VS Code findet nicht mal die Standard Includes. Eine KI die 
irgendwas am Code kommentiert sehe ich nicht. Und noch immer kann ich 
die Schwärmereien hier nicht nachvollziehen.

Klaus schrieb:
> Dann deinstallier es wieder, das überfordert dich nur.

Ja besser ist das. Mir reicht ein Text Editor.

von Jack V. (jackv)


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Philipp K. schrieb:
> Richtig schön mit Kapiteln, Bildern, Icons und Beschreibungen... in 30
> Sekunden.

Meine Beobachtung: Je bunter und umfangreicher die README.md, desto 
weniger Substanz beim Rest. Ausnahmen gibt es natürlich, aber als ersten 
Indikator kann man das durchaus annehmen.

von Nemopuk (nemopuk)


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Alexander schrieb:
> VS Code findet nicht mal die Standard Includes.

Welcher Standard? Erst mal ist es nur ein besserer Texteditor. Alles 
Weitere kommt über Erweiterungen (Extensions) dazu.

https://marketplace.visualstudio.com/items?itemName=vscode-arduino.vscode-arduino-community

Du könntest 5 unterschiedliche C++ Compiler installiert haben und dazu 
noch mehr unterschiedliche Standard Bibliotheken. Was bei Arduino sogar 
sehr wahrscheinlich ist.

Warum fragst du nicht die KI, wie das zu Lösen geht?

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Alexander schrieb:
> Eine KI die irgendwas am Code kommentiert sehe ich nicht.

Dazu musst du dich anmelden und das Feature aktivieren. Denn es kostet 
Geld, mal abgesehen von einer begrenzten kostenlosen Testphase. Ohne 
Anmeldung ist der KI Agent erst mal deaktiviert.

Wie wäre es mit Doku der IDE lesen, bevor man aufgibt oder meckert? Lies 
auch die Doku vom Arduino Plugin, insbesondere wie dort mit 3rd party 
cores umgegangen wird.

"Ich habe keine Ahnung und finde es schon schlecht" ist sinnlos. Das ist 
ein Arbeitsmittel, kein Kunstobjekt zum bewundern.

: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Wenn ich die Arduino Extension vscode-arduino und unter arduino-cli.exe 
das esp32 Paket installiert habe, die Libs auch in der 
c_cpp_properties.json unter "includePath" eingetragen sind, gehe ich 
davon aus dass Standard Includes wie <SPI.h> automatisch gefunden 
werden.

von Nemopuk (nemopuk)


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Du kannst dein Arduino Library Problem ja in einem eigenen Thread 
diskutieren. Es passt hier nicht hin.

von Alexander (alecxs)


Angehängte Dateien:

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Immerhin: Die KI funktioniert jetzt. Ich habe meine Ablaufbeschreibung 
zur WLAN Passwort Verschlüsselung bekommen. Diese ist sogar fehlerfrei. 
GitHub Copilot in der IDE ist besser als Microsoft Copilot im Browser. 
Gut das M$ Github gekauft hat.

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Alexander schrieb:
> Wenn ich die Arduino Extension vscode-arduino und unter arduino-cli.exe
> das esp32 Paket installiert habe, die Libs auch in der
> c_cpp_properties.json unter "includePath" eingetragen sind, gehe ich
> davon aus dass Standard Includes wie <SPI.h> automatisch gefunden
> werden.

Er hat sie auch gefunden. Du kannst sie sicher mit Strg-Klick öffnen und 
die automatische Eingabeergänzung wird ihren Inhalt nutzen.

Die Fehlermeldung in deinem Screenshot (ganz unten) zeigt, dass er die 
soc/soc_caps.h nicht gefunden hat, welche von SPI.h includiert wird. 
Also hat er die SPI.h gefunden.

Das ist kein Fehler der IDE sondern im Arduino Plugin dessen 
Zusamenspiel mit dem ESP32 Core. Der Fehler tritt auch beim EP8266 Core 
auf, jedoch nicht bei den "originalen" Cores von Arduino. Google nach 
den fehlenden Include Pfaden, dann findest du Lösungen. Ich habe die 
Fehler bisher ignoriert, da ich die betroffenen Dateien nie direkt (in 
meinem eigenen Code) brauchte.

Alexander schrieb:
> GitHub Copilot in der IDE ist besser als Microsoft Copilot im Browser.
> Gut das M$ Github gekauft hat

Der GitHub Copilot ist keine mit eingekaufte Funktion von Github, 
sondern ein Produkt von Microsoft.

: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Nemopuk schrieb:
> sondern ein Produkt von Microsoft.

Aha, ein kotpilot.. hrhrhr
SCNR!

von Alexander (alecxs)


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Aber die Trainingsdaten sind eingekauft. Auch deine, sofern du nicht auf 
Gitlab gewechselt bist.

von Kilo S. (kilo_s)


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Alexander schrieb:
> Auch deine, sofern du nicht auf Gitlab gewechselt bist.

Nutze ich beides nicht.

Ich mach was das Programmieren angeht nur Sachen für mich.
Ist ja nur Hobby bei mir.
Das einzige was von mir zu finden ist, liegt hier im Forum und ist die 
minimal "überarbeitete" LCD "library" für das Fumot 25k LCD. 
(Upper/Lowercase Font und grob zusammen gepfuschte Zeichenfunktionen, 
paar Farben extra, Display Rotation)

Grottenhässlich und unelegant wie ich finde, weit abseits von 
fehlerfrei, da sieht man direkt den "Anfänger".

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Rene K. schrieb:
> Visual Studio mit KI Integration ist schon krass... Manchmal wundert man
> sich dann wirklich "WIE" sie dann darauf kommt das man genau das jetzt
> braucht. Sie schreibt einen komplette Funktion, genau so wie man das
> braucht - nur mit einem TAB - ist schon krass, also wie das so
> funktioniert.

Du schreibst offensichtlich nur Trivialst-Programme. Also Sachen, die 
Tausende andere auch schonmal geschrieben haben.

von Klaus (feelfree)


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Ob S. schrieb:
> Du schreibst offensichtlich nur Trivialst-Programme. Also Sachen, die
> Tausende andere auch schonmal geschrieben haben.

Du hast offensichtlich keine Ahnung, was die KI zu leisten vermag.

von Kilo S. (kilo_s)


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Ob S. schrieb:
> Du schreibst offensichtlich nur Trivialst-Programme.

Da bin ich jetzt neugierig, hast du mal ein Beispiel für "nicht 
triviale" Programme?

Klaus schrieb:
> Du hast offensichtlich keine Ahnung, was die KI zu leisten vermag.

Und du überschätzt sie trotzdem ein wenig zu sehr.

ChatGPT zb.
Ich weiß, durch Befragung der KI, das nur wenige also so ganz wenige 
gleichzeitig mit mir an Projekten mit den PY32 und KI Hilfe gearbeitet 
haben. Ich hab der KI mehrfach den Core verlinkt, mehrfach die Anweisung 
gegeben, ganz explizit, den Code nicht mit STM32 Standard registern zu 
schreiben sondern denen des Air001. (AirChip/Geehy)

Die ersten zwei Monate hat die KI trotzdem nur Mist geliefert.
Immer und immer wieder zurück zu den STM32 Definitionen, ich hab nix 
anderes gemacht als den Code zu korrigieren, erneut zu "besprechen" und 
nochmals die klare Anweisung zu geben:"Verwende ausschließlich die 
Registerdefinitionen des Air001, diese sind identisch zum PY32."

Claude hingegen, da wollt ich es Wissen.
Der KI hab ich eine halbwegs lauffähige Version eines von ChatGPT 
erstellten Programm gegeben. Keine großen Beanstandungen, verwendet zu 
99% der zeit korrekte Register usw.  aktuell ist Claude bei mir so weit 
mich explizit zu fragen was ich heute auf'm Tisch habe, einen echten 
STM32, einen GD32 oder den PY32. Anpassungen passieren in der Regel 
fehlerfrei, bzw. Fehler sind dann manchmal so offensichtlich das sogar 
ich sie finden kann bevor ich teste.

Aber das hat sich über locker zwei Monate gezogen ChatGPT, mit 
Unterstützung der anderen unbekannten die an PY32 Projekten gearbeitet 
haben, fit für diese MCU zu machen. Und wer glaubt denen wirklich das 
die aktuellen Konversationen nicht ins Training fließen? Vielleicht 
nicht in Echtzeit, dauert allerdings höchstens ein paar Wochen, von 
alleine hat ChatGPT sicher nicht angefangen sich die PY32 beizubringen.

: Bearbeitet durch User
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Marci W. schrieb:
> ACK! Die wenigsten Projekte werden mal "fertigentwickelt" und dann bis
> auf Fehlerbehebungen eingefroren. Solche Anwendungen sind jedenfalls mir
> noch nicht untergekommen. OK, doch, TeX fällt mir da ein. ;-)

Die TeX-Version 3.141592653 ist vom 5. Februar 2021... abwarten. ;-)

von Alexander (alecxs)


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Das Datum kommt mir bekannt vor..

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Cyblord -. schrieb:
> Ich meine das ist ein sehr typischer Dunning-Kruger: Wenig wissen aber
> viel unreflektierte Empörung mit großem Eifer.

Wer das Paper von Dunning und Kruger überflogen hat, weiß: das ist der 
Sache inhärent. Denn je weniger der Betroffene tatsächlich weiß desto 
weniger kann er seine eigene Fach- und Sachkenntnis beurteilen.

Das Ergebnis davon ist, daß die Fachleute wissen, daß ihr Kenntnisstand 
morgen schon von neueren Forschungsergebnissen überholt werden kann, 
während die vom Dunning-Kruger-Effekt Betroffenen sich ihrer Sache 
absolut sicher sind -- und dem entsprechend selbstsicher auftreten.

Das wiederum schließt den Kreis zu den LLMs, die mit den Aussagen der 
vom Dunning-Kruger-Effekt Betroffenen trainiert worden sind und deren 
Verhalten nachbilden: totales Selbstbewußtsein trotz völliger 
Ahnungslosigkeit. :-)

Nebenbei bemerkt habe ich den Eindruck daß viele Teilnehmer an diesem 
Thread grandios an einander vorbei und sich dabei mitunter in Rage 
reden. Wenn dies hier nicht entgleisen soll dann rüstet doch bitte ein 
bisschen ab, emotional und verbal. Danke.

von Alexander (alecxs)


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Hast Du Cyblord gerade Dunning-Kruger erklärt?

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Alexander schrieb:
> Hast Du Cyblord gerade Dunning-Kruger erklärt?

Dir auch. :-)

von Christoph M. (mchris)


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Philipp K. schrieb:
> In VSCode den Github-Copilot Premium mit Claude..

Da gibt es im Moment aber nur
Free 0$, Pro 17$ und Max 100$
https://claude.com/pricing
Ist Preminium=Pro?

von Rene K. (xdraconix)


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Bei Claude Free bekommst du aber keinen API Key.

Ich nutze VSCode mit Copilot/GitHub Free... Da hat man, wie gesagt, 2000 
Changes kostenlos je Monat. Das ist auch Standard mäßig aktiviert bei VS 
Code. (Mann muss sich nur mit seinem MS Konto anmelden).

von Norbert (der_norbert)


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Rene K. schrieb:
> (Mann muss sich nur mit seinem MS Konto anmelden).

Müssen sich Software-Entwicklerinnen vorher einer Geschlechtsumwandlung 
unterziehen?

von Rene K. (xdraconix)


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Norbert schrieb:
> Müssen sich Software-Entwicklerinnen vorher einer Geschlechtsumwandlung
> unterziehen?

Ich zitiere mich mal selbst, da dies hier ebenso passend ist:

Rene K. schrieb:
> Frank D. schrieb:
>> Rene K. schrieb:
>>> mit vollem Radius von 360°
>>
>> Aua!
>
> Ja, es war spät und ich war müde. 😘 Derjenige der nie einen Fehler
> macht, so werfe er den ersten Stein!
>
>
> Viel mehr "Aua" finde ich ja Menschen, die auf solchen Fehlern rumreiten
> und sie anderen Menschen in herabwürdigender Weise unter die Nase
> reiben. Sagt sehr viel über eben jenen aus... Arroganz ist da nur eines
> davon. Glückwunsch.
>
> Ein normaler Menschen hätte gesagt "Du meintest Umfang richtig?" Oder
> überlesen und ignorieren es einfach wie die anderen Poster. Aber dann
> gibt es halt solche Menschen wie dich... Schade, aber das ist halt
> dieses Forum.
>
> Hier kann man mittlerweile vieles erwarten, z.b. Hochmut, Arrogant,
> Narzissmus und dumme sowie sinnlose Kommentare. Was man hier nicht mehr
> erwarten kann und kaum noch sieht: Hilfestellungen! Glückwunsch, du bist
> einer dieser Kameraden! 😗


Glückwunsch, du gehörst scheinbar auch zu dieser Gattung Mensch!

von Jack V. (jackv)


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Aus gegebenem Anlass mal ein „Micropython-Script“ einer K„I“ im 
Nachbarthread: Beitrag "Re: Programm für Rapsberry PI Pico mit RP2040"

Und nun erzählt mir nochmal, dass die Modelle irgendwas verstehen 
würden.

: Bearbeitet durch User
von Rene K. (xdraconix)


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Joar, das ist ein absolutes Negativbeispiel. Mich würde aber mal die 
eingesetzte KI interessieren.

von Norbert (der_norbert)


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Rene K. schrieb:
> Ja, es war spät und ich war müde.

Du scheinst sehr oft sehr müde zu sein, sonst hätte ich das kaum 
erwähnt.

von Alexander (alecxs)


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Nemopuk schrieb:
> Das ist kein Fehler der IDE sondern im Arduino Plugin dessen
> Zusamenspiel mit dem ESP32 Core. Der Fehler tritt auch beim EP8266 Core
> auf, jedoch nicht bei den "originalen" Cores von Arduino. Google nach
> den fehlenden Include Pfaden, dann findest du Lösungen. Ich habe die
> Fehler bisher ignoriert, da ich die betroffenen Dateien nie direkt (in
> meinem eigenen Code) brauchte.

Wenn jemand Arduino in VS Code zum laufen kriegt bitte melden. Ich habe 
nun nach Stunden Sinnlos-Dialogen mit Microsoft Copilot (Browser) an 
einem Punkt aufgegeben, wo es mir vorschlägt claude-code zu 
deinstallieren und github.copilot-chat testweise zu deaktivieren.

von Philipp K. (philipp_k59)


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Christoph M. schrieb:
> Ist Preminium=Pro?

Claude-Sonnet

Der ist in Premium Github Copilot auswählbar.

https://github.com/features/copilot#pricing

Alexander schrieb:
> Wenn jemand Arduino in VS Code zum laufen kriegt bitte melden.

Windows, Linux und was aktivieren? Arduino Support? Für welche MCU?

Das Zauberwort ist PlatformIO ;) Alle MCU Platformen in einem 
eigenständigem Plugin, die Projekte sind komplett verschiebbar.

: Bearbeitet durch User
von Rbx (rcx)


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Alexander schrieb:
> Wenn jemand Arduino in VS Code zum laufen kriegt bitte melden.

Wie ist das gemeint? Ein Arduino-Emulator-Code in VS Code?
Und: VS Code: muss man das einsetzen? Es gibt ja so einige Alternativen, 
die ja nun auch nicht so schlecht sein können.
Außerdem: wenn etwas nicht geht, gibt es bestimmt Fehlermeldungen. Gibt 
es hier Anhaltspunkte?

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Ich oute mich mal als Level-0-KI-Anwender :) und stimme in den meisten
Punkten mit dem überein, was der User Kilo schon geschrieben hat.

Einerseits bin ich sehr beeindruckt von dem Code, den bspw. ChatGPT
erzeugt, andererseits ist dieser (in meinem Umfeld) selten so gut, dass
ich ihn per Copy/Paste direkt in meine Anwendung übernehmen möchte.

Deswegen gehe ich üblicherweise so vor, dass ich mir für eine bestimmte
(meist sehr begrenzte) Teilaufgabe ein vollständiges Beispiel generieren
lasse, das ich isoliert von meiner restlichen Anwendung testen kann.
Anfangs ist der Code manchmal noch nicht einmal kompilierfähig, danach
treten mitunter Laufzeitfehler auf. Läuft der Code dann durch, verhält
er sich oft immer noch in einigen Details anders, als ich mir das
vorgestellt habe. All diese Dinge lassen sich aber größtenteils durch
hartnäckige Rückfragen beheben.

Nach mehreren solcher Iterationen entsteht ein Codebeispiel, das im
Großen und Ganzen meinen Erwartungen entspricht. Ich versuche dann erst
einmal zu verstehen, was der Code genau tut. Wenn er mir unbekannte
Funktionen aus Bibliotheken aufruft, schaue ich in der jeweiligen
API-Dokumentation nach, was diese Funktionen genau tun. Wenn er mir
unbekannte Algorithmen verwendet (und netterweise deren Namen nennt),
schaue ich ins Wikipedia oder recherchiere mit Google, was es damit auf
sich hat.

Erst nachdem ich den Code vollständig verstanden habe, übernehme ich die
für mich relevanten Teile davon in meinen eigenen Code. Das tue ich aber
nicht einfach mit Copy/Paste. Stattdessen passe ich den Code an meine
Programmstruktur und meinen Programmierstil an, so dass die
Gesamtsoftware nach wie vor wie aus einem Guss ist.

Dieses Vorgehen mag aufwendiger erscheinen als sich mittels eines
IDE-Plugins von der KI generierte Code-Fragmente direkt in den
bestehenden Code einfügen zu lassen, hat für mich persönlich aber ein
paar entscheidende Vorteile:

- Wenn sich der KI-generierte Code als fehlerhaft erweist, muss ich ihn
  nicht mühevoll wieder aus meinem Code herausdröseln. Das ist besonders
  dann nervig, wenn der Fehler erst nach ein paar Wochen auftaucht.

- Durch das Inspizieren des Codes lerne ich einiges über die verwendeten
  Algorithmen, was u.a. dabei hilft, potentielle Schwachstellen
  aufzudecken und diese bei den Tests gezielt zu berücksichtigen.
  Außerdem lerne ich einiges über die verwendeten Bibliotheken und
  deren Funktionen, was mir bei zukünftigen Projekten zugute kommt.

- Da ich den generierten Code nicht per Copy/Paste, sondern Stück für
  Stück manuell in meinen Code übernehme, ist das praktisch so, al ob
  ich den Code selber geschrieben hätte. Das erleichtert die spätere
  Wartung der Gesamtsoftware.

- Insgesamt bin ich der Überzeugung, dass ich damit eine deutlich höhere
  Softwarequalität erreiche und die anfangs zusätzlich investierte Zeit
  beim Testen und Debuggen und  spätestes bei der Softwarewartung wieder
  zurückhole.

Sehr wahrscheinlich bekommt man für Geld eine bessere Codequalität durch
die KI geliefert. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sie so gut
ist, um mich in den Level 1 (Spec-Driven) aufsteigen zu lassen, in dem
praktisch überhaupt nichts mehr händisch programmiert wird, sondern nur
noch an der Spezifikation gearbeitet wird.

Das Vertrauen in die KI-basierte Codegenerierung fehlt mir insbesondere
auch deswegen, weil ich schwerpunktmäßig Software entwickle, die sehr
direkt mit der realen, analogen Welt interagiert. Es geht oft um Systeme
mit ungenauen und rauschenden Sensoren und ebenso ungenauen Aktoren.
Sensorsignal-, Bildverarbeitung, Regelungstechnik und Echtzeit sind
Dinge, die nach wie vor in einem iterativen Prozess mit großem
Testaufwand entwickelt werden.

Die KI hingegen läuft isoliert in ihrem digitalen Elfenbeinturm und
generiert Code, der zwar auf den ersten Blick sehr plausibel aussieht,
aber schon bei den ersten Tests in der realen Welt meist komplett
versagt. Versuche, diese Probleme durch Iterationen zu beseitigen,
münden fast immer in eine Endlosschleife.

Solche Anwendungen sind eben etwas ganz anderes als bspw. eine
Weboberfläche für eine Datenbank, wo die einzige Verbindung zur
Außenwelt die Interaktion mit dem Benutzer ist, von dem erwartet wird,
dass er lernfähig ist und sich seinerseits allmählich an die Benutzung
der Software gewöhnt ;-)

Zurück zu den Real-World-Anwendungen: Schön wäre es, wenn die KI
quantitative Anforderungen (bspw. Angaben zu Genauigkeiten und zum
Zeitverhalten) berücksichtigen könnte, so dass man am Ende vielleicht
sogar auf viele Tests in realer Umgebung verzichten könnte. Aber davon
sind wir vermutlich noch mindestens ein paar Jahre, wenn nicht sogar
Jahrzehnte, entfernt.

Um noch einmal auf die 11 Level des Schweizer zurückzukommen: Ich fühle
mich zwar nicht den Leveln 1 bis 9 zugehörig, aber in Level 10 (Beyond
Arduino) bin ich definitiv und war es sogar schon immer ;-)

von Kilo S. (kilo_s)


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Yalu X. schrieb:
> Es geht oft um Systeme
> mit ungenauen und rauschenden Sensoren und ebenso ungenauen Aktoren.

Erinnert mich an meine Magnetic Loop, die Typischen 5V Arduino 
Steppermotoren haben gut Spiel im Getriebe. (der beste den ich fand 2 
steps)

Ja ich mache es auch so, frage die KI nach der Lösung für je ein Projekt 
das ich Stück für Stück erweitere und nur die relevanten Teile nach dem 
ich sie entsprechend angepasst habe, landen in "Meinem" Projekt.

Du hast aber einen großen Vorteil mir gegenüber, du kannst schon 
programmieren und musst nicht erst noch Nachschlagen:"äh, Moment! Was 
macht der Operator da nochmal und wann und wo müsste ich noch gleich mit 
\* beginnend referenzieren.."

Das Sternchen hat mich letztens wahnsinnig gemacht und die KI produziert 
ja kein reines "Arduino" bei mir. (Soll sie auch nicht! Irgendwann wollt 
ich das ja hinter mir lassen...)

Die gibt mir Funktionen die ich in der IDE kompilieren kann, der Inhalt 
ist aber nicht so schnuckelig wie "analogReadResolution()" zum 
Einstellen des ADC, wie es bei Arduino halt "Beginner freundlich" gelöst 
ist.

Im Prinzip, spare ich mir mit der IDE nur Einrichtungsaufwand und das 
einarbeiten in den make Prozess und den Compiler, wird mir ja alles 
abgenommen.

von Rbx (rcx)


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Yalu X. schrieb:
> Solche Anwendungen sind eben etwas ganz anderes als bspw. eine
> Weboberfläche für eine Datenbank, wo die einzige Verbindung zur
> Außenwelt die Interaktion mit dem Benutzer ist, von dem erwartet wird,
> dass er lernfähig ist und sich seinerseits allmählich an die Benutzung
> der Software gewöhnt ;-)

Da ist auf jeden Fall was dran - aber manchmal braucht man einfach einen 
Schubser, oder einfach mal etwas, mit dem man was anfangen kann. 
Beispielsweise hinsichtlich der Übertragung von (Algo-)Pseudocode nach 
Rust oder hinsichtlich Linux-Assembly fand ich das unter die Arme 
greifen der KI schon sehr gut.
("wollen wir algo x,y oder z mal zusammen schrittweise durchgehen?")
Ist ja auf oft gar nicht so neu, was man da liest - nur: eine andere 
Perspektive kann manchmal schon Wunder wirken.
(Ganz abgesehen davon hilft rustc selber auch noch ganz gut - so gesehen 
braucht man sich eigentlich nur noch die passende Zeit nehmen.)

von Alexander (alecxs)


Angehängte Dateien:

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Rbx schrieb:
> Wie ist das gemeint? Ein Arduino-Emulator-Code in VS Code?

Eine Extension mit der man .ino Dateien kompilieren kann (Arduino ist 
nicht wirklich C konform). Hier der Link:

Nemopuk schrieb:
> 
https://marketplace.visualstudio.com/items?itemName=vscode-arduino.vscode-arduino-community

Philipp K. schrieb:
> Das Zauberwort ist PlatformIO ;)

Möchte nix am .ino Code ändern, soll OOTB als Arduino Projekt 
kompilieren zwecks Kompatibilität.

Rbx schrieb:
> Außerdem: wenn etwas nicht geht, gibt es bestimmt Fehlermeldungen. Gibt
> es hier Anhaltspunkte?

Ja, fehlende Include Pfade. Ich weiß auch welche (esp32-libs) aber nicht 
wie ich die global (also nicht für jedes Projekt wieder neu) hinterlege. 
settings.json wird augenscheinlich ignoriert.

: Bearbeitet durch User
von Gerhard O. (gerhard_)


Angehängte Dateien:

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IBM wusste es schon seit langem...

: Bearbeitet durch User
von Philipp K. (philipp_k59)


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Alexander schrieb:
> Möchte nix am .ino Code ändern, soll OOTB als Arduino Projekt
> kompilieren zwecks Kompatibilität.

Das Teil benutzt doch arduino-cli.. da würde ich mal schauen ob es sich 
mit IDE kompilieren lässt.

Vielleicht ist das arduinoesp32. Espressif liefert bei arduino 
espidf+arduinoesp32 in einem Paket.

Man muss aufpassen ob das Projekt für arduino-esp32 2.x oder 3.x ist.

von Alexander (alecxs)


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Solange es keine Breaking Changes zwischen arduino-esp32 v3.0.7 (ESP-IDF 
v5.1.4) und v3.3.6 (ESP-IDF v5.5.2) gibt liegt es wohl eher nicht am 
Framework, da es in der Arduino IDE kompiliert. Ich denke die 
vscode-arduino Community Edition ist nicht offiziell und wohl schon 
länger nicht gepflegt.

von Philipp K. (philipp_k59)


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Alexander schrieb:
> gibt liegt es wohl eher nicht am Framework, da es in der Arduino IDE
> kompiliert.

Arduino-cli ist das minimalste, danach wird es nur frickliger und 
umständlicher.

Dafür braucht man aber kein vscode, das ist standalone.

Zuwenig Infos und es passt nicht zum Thema um zu diskutieren.

von Cyblord -. (cyblord)


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Gerhard O. schrieb:
> IBM wusste es schon seit langem...

Kann man so 1:1 mit Politiker und politischen Entscheidungen ersetzen.

von Alexander (alecxs)


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Kilo S. schrieb:
> ChatGPT zb.
> Ich weiß, durch Befragung der KI, das nur wenige also so ganz wenige
> gleichzeitig mit mir an Projekten mit den PY32 und KI Hilfe gearbeitet
> haben.

Woher soll ChatGPT das wissen? Solche Daten werden (sofern erhoben) 
nicht in die Daten rückfließen. Überhaupt werden die Trainingsdaten sehr 
sensibel behandelt, rede Dir nicht ein Dein Chatverlauf könnte den LLM 
was beibringen.

von Kilo S. (kilo_s)


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Harald K. schrieb:
> Will man einen Debugger verwenden

SWD mit J-Link, habe ich dafür zur Verfügung. Also ich benutze ja STM32 
(diverse) und die scheinen alle SWD zu können, zumindest so weit mir 
bekannt ist.

Ich kann doch bei Arduino die Debugging Geschichten ebenfalls 
aktivieren, gut, noch bin ich da nicht so weit.

Aber wie es prinzipiell geht, hab ich schon ein bisschen, also wirklich 
wenig Erfahrung, dank des RT-890 damals (GD32) und der Vapes (PY32).

VScode ist für mich ab dem Beitrag gestorben als ein MS Konto für die KI 
als Vorraussetzung genannt wurde.

von Klaus (feelfree)


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Kilo S. schrieb:
> ein MS Konto für die KI als Vorraussetzung

There's no such thing as a free lunch!

von Christoph M. (mchris)


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Alexander schrieb:
> Überhaupt werden die Trainingsdaten sehr
> sensibel behandelt, rede Dir nicht ein Dein Chatverlauf könnte den LLM
> was beibringen.
1
 Can the AI learn from coding sessions with users?

Yes, some AIs can learn from coding sessions with users, but it varies 
by system and prioritizes privacy.

## Core Capabilities
Coding assistants like GitHub Copilot or Cursor adapt within a session 
by analyzing your code context, accepting/rejecting suggestions, and 
refining outputs based on immediate feedback. This simulates learning 
through pattern recognition from vast pre-trained repositories, not 
real-time model updates. 
[github](https://github.blog/developer-skills/programming-languages-and-frameworks/how-to-use-ai-coding-tools-to-learn-a-new-programming-language/)

## Broader Training
Models improve over time via aggregated, anonymized data from many 
users' coding interactions, using techniques like RLHF to enhance code 
generation accuracy [ from prior context]. Tools don't retain your 
personal code history across sessions to avoid data risks.

von Michael B. (laberkopp)


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Klaus schrieb:
> Ich würde sagen in meiner Karriere ist das jetzt der zweite radikale
> Gamechanger.
> Bis Ende der 90ern musste man noch aus Büchern erlesen, wie man etwas
> macht

Na ja.

Zu Beginn gab es EIN Programmiermodell (API) ob jetzt für Windows oder 
GEM oder Unix, und einige 'best practice' Beispiele. Lernen und Anwenden 
war famit easy.

Dann kamen zig unterschiedliche Plattformen (MFC, C#, GTK, WindowsCE, 
UWP, ... ) deren Dokumentation unvollständig, veraltet und durcheinander 
war, und Google fand prompt Beispiele die nicht zur eigenen Plattform 
passten, und programmieren wurde unmöglich wenn man nicht von Anfang an 
dabei war.

Starte heute mal mit AndroidApp oder WibdowsUWP, da funktionieren nicht 
mal die Lehrbeispiele von der Erfinderwebseite mehr weil sich alles 
inkompatibel weiterentwickelt hat.

Aber überraschenderweise findet ChatGPT meist passende Programmcodes, 
also wirklich brauchbare Lösungen.

Beitrag #8005245 wurde vom Autor gelöscht.
von Alexander (alecxs)


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Christoph M. schrieb:
> [letzter Satz]

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