AVR Net-IO Bausatz von Pollin

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Hier steht eine Beschreibung des Pollin Bausatzes AVR-NET-IO. Best.Nr. 810 058, oder als aufgebautes Fertigmodul, Best.Nr. 810 073.

Einige Features: Ethernet-Platine mit ATmega32 und Netzwerkcontroller ENC28J60. Die Platine verfügt über 8 digitale Ausgänge, 4 digitale und 4 ADC-Eingänge, welche alle über einen Netzwerkanschluss (TCP/IP) abgerufen bzw. geschaltet werden können.

AVR-NET-IO (links) mit zusätzlicher SUB-D Anschlussplatine (rechts, nicht im Lieferumfang)und Add-On-Board (oben, mit aufgelötetem RFM12-433-Modul, beides nicht im Lieferumfang). Ebenso ist zusätzlich ein nicht im Lieferumfang enthaltener kleiner Kühlkörper auf einem der Spannungsregler montiert und die Schraubklemmen zur Stromversorgung wurden durch Buchsen ersetzt.

Technische Daten[Bearbeiten]

  • Betriebsspannung 9 V AC/DC
  • Stromaufnahme ca. 190 mA
  • bzw. 5V DC, 1A (Steckernetzteil) an J6
  • 8 digitale Ausgänge (0/5 V) [PC0-PC7 an J3]
  • 4 digitale Eingänge (0/5 V) [PA0-PA3 an J3]
  • 4 ADC-Eingänge (10 Bit) [PA4-PA7 an Schraubklemmen]
  • LCD-Anschluss (HD44780 komp. Controller nötig) [PD2-7,PB0,PB3 an EXT]
  • ENC28J60
  • ATmega32 Mikrocontroller

Maße (L×B×H): 108×76×22 mm.

Hardware[Bearbeiten]

AVR-NET-IO[Bearbeiten]

Die Schaltung des AVR-NET-IO ist recht einfach:

  • Ein ATmega32 Mikrocontroller enthält die gesamte Software
  • Ein ENC28J60 Ethernet-Controller für das Senden und Empfangen von Ethernet Frames (MAC und PHY Ethernet Layer) ist über SPI mit dem ATmega32 verbunden
  • Ein Ethernet RJ-45 MagJack TRJ 0011 BA NL von Trxcom mit eingebautem Übertrager und Anzeige-LEDs am ENC28J60.
  • Ein MAX232 für die serielle Schnittstelle
  • Zwei Spannungsregler, 5 V und 3,3 V
  • "Hühnerfutter"

Fast alle I/O Pins des ATmega32 sind irgendwo auf Anschlüssen herausgeführt. Entweder auf dem SUB-D Stecker, dem EXT oder ISP Wannensteckern oder den blauen Anschlussklemmen. Eine Schutzbeschaltung gibt es nicht.

Die blauen Anschlussklemmen haben eine Nut und eine Feder mit denen man sie zusammenstecken kann, dadurch ist das Anlöten wesentlich leichter und sie stehen auch sauber in der Reihe.

Erweiterungsplatine[Bearbeiten]

Seit Januar 2010 gibt es auch eine Erweiterungsplatine

Add-on für AVR-NET-IO-Board Best.Nr. 810 112

Diese Platine erweitert das NET-IO um:

  • SD-Karten-Slot über SPI
  • Display über PCF 8574
  • Infrarot-Empfang
  • RFM12 Funkmodul (nicht im Lieferumfang enthalten)

Eine Aufstellung bekannter Fehler findet sich weiter unten Bekannte Fehler - Erweiterungplatine

Erste Erfahrungsberichte im Forum http://www.mikrocontroller.net/topic/161354

Hardware-Umbauten & -Verbesserungen[Bearbeiten]

  • Kühlkörper auf dem 7805 - (Vorsicht: Der LM317T ist rückseitig spannungsführend. Den Kühlkörper also keinesfalls an beide Spannungsregler anschließen!)
  • MAX232 nach anfänglicher Konfiguration nicht bestücken um Strom zu sparen oder um zwei weitere I/O-Pins zu gewinnen
  • 10µF-Elkos für MAX232N (C14-C17) durch 1µF ersetzen. Eine 10µF-Version für den MAX232 gibt es nicht. Die 10µF-Elkos können auch Ursache einer nicht funktionierenden RS232 sein.
    • Laut Spezifikation sind auch mehr als 1µF erlaubt. Selbst Atmel verwendet beim STK500 10µF. Dies führt keinesfalls dazu, dass die RS232 nicht mehr funktioniert.
  • Die IC-Fassungen aus "Pollins Resterampe" durch Fassungen mit gedrehten Kontakten ersetzen.
  • Netz LED nicht bestücken oder größere Widerstände einlöten um Strom zu sparen (R3)
  • Vorwiderstände der Ethernet-LEDs größer machen (z. B. verdoppeln) um Strom zu sparen (R6,R7)
  • Linear-Spannungsregler ersetzen
  • Kondensator an AREF-Pin des ATmega32 (ATmega32 Datenblatt) (100nF gegen Masse)
  • Kondensator an den RESET-Pin des ATmega32 (Atmel Application Note AVR042: AVR Hardware Design Considerations) Wenn man diese Quelle genauer liest, ist das aber eher unnötig. - Kondensator bei selbstbau-ISP empfehlenswert.
  • Umbau auf 3,3 V:
    • Ersatz der Spannungsregler durch einen einzigen 3,3 V Regler
    • Anpassen (verkleinern) des LED-Vorwiderstands R3 für 3,3 Volt Betrieb
    • Reduktion der Taktfrequenz (Austausch von Q2) auf den bei 3,3V erlaubten Bereich des ATmega32 ( ATmega32(L) 3.3V /8.0 Mhz Takt )
    • Ersatz des MAX232 durch einen MAX3232
5V Stromversorgung über USB Kabel, ohne 5 V Spannungsregler und Gleichrichterdioden, Vorsicht: kein Verpolungsschutz!
  • ATmega32 vom ENC28J60 takten (OSC2)
  • Betrieb mit Gleichspannung:
    • Dioden D2 und D5 durch Drahtbrücken ersetzen, D1 und D4 nicht bestücken (komplette Entfernung des Brückengleichrichters, beinhaltet Verlust des Verpolungsschutzes)
    • Diode D2 bestücken, D5 durch Drahtbrücke ersetzen, D1 und D4 nicht bestücken (Brückengleichrichter durch Verpolungsschutze ersetzen)
      •  ??? Ist dies nicht kontraproduktiv? Bei mir wurde durch D2-Bestückung die Eingangsspannung von ca. 5,2 V am LM317T auf ca. 4,6 V gedrückt, so dass am ENC28J60 nur ca. 2,6 V ankamen (außerhalb der lt. Datenblatt "Operating voltage range of 3.14V to 3.45V"). Man müsste also ein geregeltes Netzteil mit ca. 5,5 V anschließen um 5 und 3,3 V zu erzielen. Dann lieber den Verpolungsschutz durch andere Maßnahmen sicherstellen.
    • Beim Betrieb von USB beachten, dass USB-Spezifikation keinesfalls 5V garantiert, sondern Spannung bis runter 4.4V erlaubt und dann u.U. durch den LM317 nicht mehr genügend Spannung am ENC anliegt. Das äußert sich so, dass zwar der Atmega einwandfrei funktioniert, die Ethernet-Kommunikation aber nicht oder nur sehr sporadisch.
  • Betrieb mit Steckernetzteil
    • Wenn man ein energieeffizientes Stecker-Schaltnetzteil mit 5V, 1A direkt an J6 kontaktiert, kann man sich die o.g. Um- und Ausbauten sparen. Kein Spannungsregler wird mehr heiß, kein Kühlkörper wird benötigt, das Board arbeitet absolut stabil.
  • Ersatz des ATmega32 durch einen ATmega644 oder ATmega1284p mit mehr FLASH-Speicher.
    • Der ATmega644 und auch der ATMega1284p sind nicht mit der Pollin-Firmware kompatibel
  • 100nF über alle drei IC Störunterdrückung zusätzlich bestücken

Inbetriebnahme der Originalsoftware[Bearbeiten]

Einleitung[Bearbeiten]

Die bei Auslieferung (Stand September 2008) in den ATmega32 gebrannte Firmware stellt sich manchmal recht zickig an. Es scheint dann die Netzwerk-Schnittstelle, ggf. auch die serielle Schnittstelle, nicht zu funktionieren. Falls es Probleme geben sollte, sollte man erst einmal ein Firmwareupdate versuchen. Dies geschieht über die serielle Schnittstelle mittels des Programmes NetServer (aktuelle Version 1.03, Februar 2010), die dem Bausatz beiliegt.

Falls die serielle Schnittstelle ebenfalls nicht zugänglich ist, kann mit den im folgenden beschriebenen Schritten die Inbetriebnahme der Software möglich sein. Dazu benötigt man:

  • Einen Windows-PC mit Ethernet-Schnittstelle und RS232-Schnittstelle (ein Prolific RS232-USB Konverter funktioniert)
  • Entweder
    • zwei normale (straight through) Ethernet-Kabel und einen Ethernet Switch/Hub, oder
    • ein gekreuztes(cross over) Ethernet-Kabel
  • Einen AVR Programmer (Hardware und Software). Zum Beispiel einen AVR Dragon oder STK500 mit AVR Studio oder das Pollin ATMEL Evaluations-Board und avrdude.
  • Die Pollin NetServer Software, Version 1.03 (oder neuer)

Gelieferten ATmega32 richtig einstellen[Bearbeiten]

Einstellungen der Fuse-Bits mittels AVR Studio 4

Die Fuses der gelieferten ATmega32s scheinen nicht immer mit den im Handbuch auf Seite 12 als erforderlich angegebenen Fuse-Einstellungen übereinzustimmen.

Dies kann man mittels eines Programmers ändern. LFuse = 0xBF, HFuse = 0xD2. Das genaue Vorgehen hängt dabei vom verwendeten Programmer ab. Bei der Gelegenheit kann man ebenfalls eine Sicherheitskopie des ursprünglichen Flash-Inhalts und des EEPROMs anfertigen. Das EEPROM scheint die MAC-Adresse des Ethernet-Ports zu enthalten.

Entgegen der Spezifikation im Handbuch von Pollin sollten die HFuses auf 0xC2 gesetzt werden, d. h. CKOPT-Fuse programmiert (dies ist in der Software Version 1.03 bereits vollzogen). Das sorgt für einen stabilen Betrieb des AVR-Oszillators im "full rail-to-rail swing"-Mode bei 16 MHz. Atmel garantiert ansonsten nur stabilen Betrieb bis 8 MHz. Siehe ATmega32-Datenblatt, Kapitel 8.4, Crystal Oscillator.


Funktionsfähige Konfiguration - AVR-Prog[Bearbeiten]

Avrprog.png

Benutzer von AVR-Prog können die nachfolgenden Einstellungen für die Lock- und Fuse-Bits verwenden. Hierbei handelt es sich um die ausgelesenen Einstellungen eines funktionsfähigen Controllers. Allerdings sollte, laut Handbuch des AVR-NET-IO-Boards, das Fuse-Bit EESAVE eigentlich gesetzt sein.

Alternativ kann auch per avrdude die Einstellung getroffen werden:

avrdude -c stk500v2 -pm32 -U lfuse:w:0xBF:m

und

avrdude -c stk500v2 -pm32 -U hfuse:w:0xC2:m

Anschließend muß noch der Bootloader und die Firmware aktualisiert werden (siehe Handbuch AVR-NET-IO-Board Seite 12 Punkt 3).

PC Konfiguration[Bearbeiten]

PC normalerweise nicht im 192.168.0.0/24 Subnetz[Bearbeiten]

Betreibt man den PC nicht im 192.168.0.0/24 Subnetz, muss er wie folgt umkonfiguriert werden, oder die IP Adresse des Boards wird entsprechend angepasst. ( Siehe Handbuch Seite 14ff. Das ist meist sinnvoller und auch einfacher. )

Den PC vom normalen Netzwerk abstecken[1]. Zur Umkonfiguration dazu bei Windows XP in der Systemsteuerung Netzwerkverbindungen aufrufen und die lokale LAN-Verbindung markieren. Dann in der rechten Leiste Einstellungen dieser Verbindung ändern aufrufen.

Es erscheint der Dialog Eigenschaften von <Verbindungsname>. In der Liste im Dialog zu Internetprotokoll (TCP/IP) gehen. Ein Doppelklick auf den Eintrag öffnet den Eigenschaften von Internetprotokoll (TCP/IP) Dialog.

In diesem Dialog Folgende IP-Adresse verwenden: auswählen und zum Beispiel

IP-Adresse: 192.168.0.100
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Standardgateway: 192.168.0.1

eingeben.

Anmerkung von bitman: [1] Dies ist spätestens ab Windows XP nicht mehr notwendig, wenn das Netz 192.168.0.0/24 noch frei ist. Dann kann man einfach den Client zusätzlich in diesem Netzwerk zusätzlich einbinden über Einstellungen/Netzwerkverbindungen/Lanverbindung/Eigenschaften/TCP-IP/Eigenschaften/Erweitert/IP-Adresse hinzufügen. Es werden dann eben mehrere IP-Adressen an den NIC gebunden.


Alle geöffneten Dialoge nacheinander mit OK schließen.

Alternativ bietet sich das Umprogrammieren des Boards über die serielle Schnittstelle an. Die Werte für IP-Adresse, Netzmaske und Standard-Gateway werden mit den dokumentierten SETxx-Befehlen geändert, das Board neu gestartet und ans vorhandene Netzwerk gesteckt.

Im EEPROM sind folgende Werte vorprogrammiert:

3EE - 3F3 MAC-ADRESSE
3F4 - 3F7 GATEWAY
3F8 - 3FB NETMASK
3FC - 3FF IP-ADRESSE

PC bereits im 192.168.0.0/24 Subnetz[Bearbeiten]

In diesem Fall muss man prüfen, ob die IP-Adresse 192.168.0.90 bereits im Subnetz verwendet wird. Ist dies der Fall, muss das verwendete Gerät mit dieser IP vorübergehend aus dem Subnetz entfernt werden. Es sei denn, dabei handelt es sich um den PC. In diesem Fall muss er wie zuvor umkonfiguriert werden. Ansonsten kann der unverändert im Netz verbleiben.

Dem AVR-NET-IO gibt man eine neue, zuvor unbenutzte Adresse (siehe unten). Dann kann das abgekoppelte Gerät wieder angeschlossen werden, beziehungsweise der PC zurückkonfiguriert werden.

AVR-NET-IO anschließen[Bearbeiten]

Musste man den PC umkonfigurieren, so werden jetzt nur der PC und der AVR-NET-IO über Ethernet miteinander verbunden. Je nach Ethernet-Kabel benötigt man dazu einen Switch/Hub oder nicht.

Musste man den PC nicht umkonfigurieren, so kann man den AVR-NET-IO wie einen normalen Rechner an das vorhandenen Netz anschließen.

Zusätzlich schließt man die serielle Schnittstelle des AVR-NET-IO an den PC an.

Firmware 1.03 einspielen[Bearbeiten]

Laut Handbuch sollte der AVR-NET-IO jetzt über Ethernet funktionieren. Ebenso sollte er über die serielle Schnittstelle und ein Terminalprogramm konfigurierbar sein. Beides ist offensichtlich im Auslieferungszustand selten der Fall.

Auch wenn sich Pollins NetServer Software nicht mit dem AVR-NET-IO verbinden lässt, so ist sie jedoch in der Lage eine neue Firmware 1.03 einzuspielen. Das Vorgehen ist im Handbuch auf Seite 12 beschrieben. NetServer präsentiert dabei ein paar einfache Anweisungen denen man folgen sollte.

Wenn sich nach dem scheinbar erfolgreichem Einspielen der Firmware, später nichts tut, so sollte die Firmware mit gesetztem "FailSafe" in der mitgelieferten NetServer-Software nochmals Eingespielt werden.

Abschluss[Bearbeiten]

Jetzt sollte sich die NetServer Software mit dem AVR-NET-IO über Ethernet verbinden lassen. Dies macht es wiederum möglich, den AVR-NET-IO mit einer anderen IP-Adresse zu versehen. Will man den AVR-NET-IO in einem anderen Subnetz betreiben kann man dies jetzt einstellen.

Nachdem man die IP-Adresse neu eingestellt hat, muss man den PC zurückkonfigurieren und kann dann sowohl den AVR-NET-IO und den PC zusammen betreiben.

Funktionsumfang der Originalsoftware[Bearbeiten]

Die Originalsoftware ist sehr einfach gestrickt. Im AVR Net-IO läuft ein Programm, welches am Port 50290 ein Textschnittstelle bereit stellt. Diese Schnittstelle kann sowohl über die RS232 als auch über Ethernet angesprochen werden kann. Mit diesem Programm ist es möglich, alle Eingänge sowie alle Ausgänge anzusprechen, als auch die Konfiguration der Netzwerkeinstellungen zu verändern. Die Karte versteht dann folgende Befehle:

  • SETPORT

Einen digitalen Ausgang auf 0 oder 1 schalten

  • GETPORT

Den Status eines digital Ausgangs/Eingangs abfragen

  • GETSTATUS

Den Status aller digital Ausgänge abfragen

  • GETADC

Den Messwert eines analogen Eingangs ermitteln

  • SETIP

Die IP-Adresse des Boards ändern

  • GETIP

Die eingestellte IP-Adresse abfragen

  • SETMASK

Die Netzwerkmaske verändern

  • GETMASK

Die eingestelle Netzwerkmaske abfragen

  • SETGW

Das Netzwerk-Gateway verändern

  • GETGW

Das eingestellte Netzwerk-Gateway abfragen

  • INITLCD

Ein angeschlossenes LCD initialisieren

  • WRITELCD

Einen Text am LCD ausgeben

  • CLEARLCD

Ein angeschlossenes LCD löschen

  • VERSION

Die Versionsnummer des Programms ausgeben

Dazu gibt es ein auf Java basierendes Programm, welches alternativ zu einem Terminalprogramm benutzt werden kann. Es zeigt den Status der Portpins an und diese lassen sich auch mit der Maus verändern. Die Messwerte der 4 analogen Eingänge werden ständig angezeigt, wobei es möglich ist, durch einstellbare Faktoren die internen Werte gleich in sinnvolle Einheiten umrechnen zu lassen. Diese Messwerte können auch in eine Datei geloggt werden. Neben der Möglichkeit, alle Kommandos auch händisch einzugeben, wird das Java-Programm auch benötigt, um einen Firmware-Update der Net-IO Platine durchzuführen. Alles in allem ist dieses Frontend aber mehr als Testumgebung anzusehen, um damit die Hardware in Betrieb zu nehmen. Für einen sinnvollen Dauereinsatz ist das Programm deutlich zu einfach und unflexibel gestrickt. Auch kann die grafische Aufbereitung der Anzeige- und Kontrollelemente nicht befriedigen.

Bekannte Fehler[Bearbeiten]

AVR-NET-IO[Bearbeiten]

Siehe auch Hardware-Umbauten und Verbesserungen
Käufer berichten von fehlenden Bauteilen im Bausatz (Wannenstecker, Widerstände, Kondensatoren, Induktivitäten). Für Reklamationen: [1]

  • Die Stückliste auf Seite 4 in den Anleitung mit den Versionsangaben
    • Stand 20.08.2008, kloiber, #1100, wpe (gedruckt im Bausatz)
    • Stand 20.08.2008, cd, #all, wpe (auf der CD)
ist falsch. Pollin legt dem Bausatz irgendwann ab September 2008 einen gedruckten Korrekturzettel bei. Die Online-Version der Anleitung ist korrigiert.
  • Im Schaltplan auf Seite 7 in den Anleitungen mit den Versionen
    • Stand 20.08.2008, kloiber, #1100, wpe (gedruckt im Bausatz)
    • Stand 20.08.2008, cd, #all, wpe (auf der CD)
    • Stand 03.09.2008, online, #all, wpe (Online)
ist eine 25-polige SUB-D Buchse gezeichnet. Geliefert wird und in der Stückliste verzeichnet ist ein Stecker.
  • Im Flash der gelieferten AVR ist anders als beschrieben nur der Bootloader enthalten, die eigentliche Firmware muss erst mit Hilfe der Updatefunktion geladen werden. Wenn zusätzlich auch die Fuses falsch gebrannt sind, dann funktioniert das Update nicht, auch wenn das PC Programm was anderes behauptet.
  • Bausatz, gekauft am 27.10.08, Anleitungsversion 19.09.08, ohne Probleme oder erkennbare Fehler zusammengebaut und in Betrieb genommen.
  • Bausatz gekauft 29.09.2008, Pinbelegung des 25 poligen D-Sub "Anschlusses" stimmt nicht mit der Anleitung überein. Der Aufdruck auf der Platine ist falsch. Pin1 <-> Pin13, Pin2 <-> Pin12 usw. Setzt man den D-Sub Stecker ein, so sind dessen Pinnummern korrekt. Bei einem Bausatz gekauft 05/2013 ist dies ebenfalls noch der Fall.
  • 3 Bausätze Anf. Oktober 2008 gekauft, bei einem waren 2 LM317 dabei, dafür fehlte der 7805 - aus der Bastelkiste ersetzt. Alle haben jedoch auf Anhieb funktioniert
  • Bausatz gekauft Ende Januar 2009. Die Lock-Bits (u.a. für PonyProg2000) werden falsch beschrieben. Die in Klammern aufgeführten Werte stimmen bei einem Bit nicht. Die Texte "Programmiert/Unprogrammiert" hingegen schon. Bei den Bauteilen gab es 4 Kondensatoren mit der Aufschrift "220", ich habe diese durch welche mit 22p ersetzt, da ich nicht sicher war ob wirklich 22p geliefert wurden. Dafür wurden statt einem zwei 7805 und statt einem mindestens vier LM317 mitgeliefert.
  • Bausatz geliefert 22.4.2009. Alles vollständig, zusammengebaut, läuft. Software-Version 1.03. Für den oben schon genannten Steckverbinder wurde eine Buchse geliefert. Allerdings stimmen die PIN-Nummern im Schaltplan nicht mit den PIN-Nummern auf der Buchse überein (sie sind gespiegelt), daher liefen die Test-LEDs zunächst nicht.
  • Bausatz geliefert 11.7.2009. Spannungsregler LM317T fehlt, grüne statt roter LED. Ein Kondensator 22pF zu viel. LM317T wurde auf Anfrage kostenlos nachgeliefert (27.7.). Inbetriebnahme problemlos.
  • Bausatz geliefert 24.7.2009. Ein Quarz 16MHz zu viel, ebenfalls grüne statt rote LED.
  • Bausatz geliefert 20.08.2009. Ein Kondensator 22pF zuviel und grüne statt rote LED.
  • Bausatz Juli '09 gekauft, grüne statt rote LED
  • Bausatz 25.09.09 geliefert, grüne Betriebs-LED, ein ELKO zuviel, Fehler 1µF am MAX232 statt 100nF behoben, richtiger C wird mitgeliefert, Aufbau komplett nach Pollin Anleitung durchgeführt, auf Anhieb fehlerfrei!
  • Bausatz 17.10.09 geliefert, grüne Betriebs-LED, zwei 100nF Kondensatoren zu wenig. Aufbau und Inbetriebnahme problemlos.
  • Bausatz 21.10.09 gekauft, grüne Betriebs-LED. Aufbau problemlos, RS232 läuft nicht. LAN läuft
  • Bausatz Nov. 09 gekauft, grüne LED, alles o.k.
  • Bausatz Nov. 09 gekauft, grüne LED, ENC28J60, MAX232 und ATmega32 fehlen, Nachlieferung nach einer Woche
  • Bausatz Nov. 09 gekauft,Bauteile komplett.Verbindungsaufbau Seriell klappt erst nach mehreren Versuchen.Problem gelöst:Spannung an MAX und Mega zu niedrig
  • Bausatz Dez. 09 gekauft, grüne LED, 100µF Kondensator fehlt, alles o.k.
  • Bausatz August 09 gekauft, alle teile da nach Einstellen der fusebits lief alles perfekt
  • Bausatz Okt. 09 gekauft, ein 100nF Kondensator und 25MHz Quarz fehlten ... hab beim lokalen Elektronikhändler keinen 25Mhz Grundton Quarz sondern nur im 3. Oberton bekommen aber mit R2.2k parallel zum Quarz schwingt er in der Schaltung schön bei 25Mhz. Mit 1µF am MAX232 funktioniert jetzt auch die RS232.
  • 2x Bausatz Feb. 10 gekauft, bei beiden fehlten 7805, L1+L2 je 100µH sowie 4x falscher Wert Kondensator an Max232 vorhanden. Fehlende Bauteile nachgelötet und Funktion getestet. Hat alles einwandfrei funktioniert!!!
  • Bausatz März. 10 gekauft, RS232 Printbuchse fehlt, dafür 1x 10pol Wannenstecker zuviel. Grüne LED statt Rot. Funktioniert ansonsten einwandfrei.
  • Bausatz Jan. 10 gekauft, gelbe LED statt rot, C14...C17: 10µF, weder seriell noch via Ethernet Konnektivität. Nach Austausch von C14-C17 gegen 1µF, wenigstens serielle Kontaktaufnahme möglich, kein Ethernet auch nach Flash von 1.03 mit NetServer.
  • Bausatz Feb. 10 gekauft, Spannungsregler LM317T fehlte
  • Bausatz März 10 gekauft, gelbe statt rote LED geliefert, aber Aufbau und inbetriebnahme lt. Handbuch ohne Probleme
  • Bausatz März 10 gekauft und gelbe statt rote LED geliefert, funzt wunderbar gemäß Anleitung
  • Fertig gelötete Platine gekauft. µC war falsch im Sockel.
  • Bausatz April 10 gekauft und gelbe statt rote LED geliefert, ADM232LJN statt MAX232 - Funktion erst nach Ersetzung des ADM durch nen MAX
  • Bausatz April 10 gekauft und gelbe statt rote LED geliefert, ADM232LJN statt MAX232 - funktionierte sofort auch mit dem ADM232LJN.
  • Bausatz April 10 gekauft wurde mit grüner statt roter LED Ausgeliefert
  • Bausatz Juni 10 gekauft: wurde mit grüner statt roter Netz-LED ausgeliefert, 2x 22pF Kerko zuviel
  • Bausatz August 10 gekauft: komplett und sofort funktioniert
  • Bausatz Juli 10 gekauft: 2 Quarze mit 16 MHz geliefert, statt 1x 16MHz und 1x25MHz.
  • Bausatz September 10 gekauft: hat sofort funktioniert. 1x 3,3k und 1x 10k Widerstand zuviel. Statt 100nF Kondensatoren wurden 1µF geliefert -> Platzprobleme auf der Platine durch grössere Bauform. LED grün.
  • Bausatz Oktober 6 gekauft: alles funktioniert. LED grün statt rot.
  • Fertigmodul Oktober 10 gekauft: Auf Anhieb alles funktioniert!
  • Bausatz Oktober 10 gekauft: komplett und sofort funktioniert
  • Bausatz November 10 gekauft: komplett und sofort funktioniert (sogar mit der neusten Pollin Firmware 1.03 schon drauf) LED grün statt rot.
  • Bausatz November 10 gekauft. Nach Bezug neuer Feinst-Lötspitzen konnte ich ihn dann auch zusammenlöten. Es hat sofort alles funktioniert, obwohl ich nur 12V bzw. 9V Gleichspannung zur Verfügung hatte, und nicht sicher war, wieviel die Komponenten wirklich benötigen. Der Regler wird auch bei 9V Gleichspannungsversorgung noch sehr warm. Da muss auf jeden Fall ein Kühlkörper dran! Ich habe auch eine grüne LED bekommen, ist mir aber wurscht :-)
  • Bausatz Dezember 10 gekauft: komplett und funktionierte sofort. Firmware 1.03, grüne LED (Ein Quarz und ein IC-Sockel zu viel)
  • Bausatz Januar 2011 gekauft: nur genau die richtige Anzahl Teile dabei, Firmware 1.03, grüne LED, ging auf Anhieb
  • 2x Bausatz Januar 2011 gekauft: beide grüne LED, und 1x doppelter Satz Jumper/Stiftleiste, 22PF und Anschlussklemmen. Rest vollständig und beide haben sofort nach zusammenbau funktioniert.
  • Februar 2011: AVR-NET-IO: die Diode D5 fehlt, 10 µF gegen 1 µF für MAX232 getauscht, Flash im ATmega32 war programmiert, passende IP-Adr über serielle Schnittstelle eingestellt; ADD-ON: für R1 war 22Ω statt 0,2Ω beigelegt, durch richtigen ersetzt, Beschreibung der LED Bestückung mangelhaft / oe1smc
  • Februar 2011: AVR-NET-IO: 1 Diode zuviel, 2 Spulen fehlen, LED grün. Die fehlenden Spulen wurden durch welche aus der Bastelkiste ersetzt - funktioniert. Der 7805 bekam einen kleinen Kühlkörper spendiert.
  • Februar 2011: AVR-NET-IO: 2x 10k Widerstände fehlen. Dafür eine Diode zu viel.
  • Ende Februar 2011: Zwei Bausaetze an jeweils zwei Adressen, alles in Ordnung.
  • Ende März 2011: 2x 25 Mhz Quarz statt 1x16 u. 1x25 Mhz. LED fehlt. Bausatz funktioniert nach Tausch des Quarz den mir mein Freund oe9rsv aus seinem Fundus spendiert hat. Danke auch für die Hilfe beim Fehler suchen.
  • Mitte 2010 gekauft: 1x 100nF fehlt
  • Mitte Juni 2011: Beide Quarze fehlen und beide Spannungsregler fehlen, Pollin wollte, dass ich das ganze Paket zurückschicke für einen Austausch. Ein 51Ω zu viel. 16Mhz im Handel und 25Mhz vom alten Mobo ausgelötet. Läuft wunderbar.
  • Anfang Juni 2011: Beide Quarze fehlen und beide Spannungsregler fehlen, nach kurzer Mail an Pollin (leider ohne Antwort) wurden diese nach ca. 1 Woche in einem Brief nachgeliefert.
  • August 2011: alles 1a...
  • August 2011: Platine fehlte -> in Nachlieferung
  • 30 August 2011: alles 1a...
  • 06 Sep. 2011: alles 1a...
  • August 2011: 6 Stück bestellt, bei einem haben die 100nF Kondensatoren gefehlt, bei einem zwei LM317 statt 7805 und LM317. Angerufen, 3 Tage später Nachlieferung erhalten.
  • Nov. 2011: Net_IO vollständig. Einspielen der Firmware 1.03 war erforderlich. Bei Add-On immer noch falscher Q1 BC548 (NPN) in Stückliste und Lieferung. BC327-40 oder BC328-40 (PNP) nachgefordert. R11 und R24 mitgeliefert, entsprechend Beschreibung V1.1 von Pollin's Download. Beiliegende Beschreibung war älter, ohne diese Widerstände.
  • Ende Nov.2011, alle Teile dabei, Firmware war drauf, sofort funktioniert.
  • Anfang Dez.2011, komplett bestückte Platine gekauft. Auf 7805 Kühlkörper gebaut, da er nach 1 Minute schon ausgestiegen ist (LED hat das Pumpen angefangen). Firmware 1.03 musste noch aufgespielt werden danach funktioniert alles einwandfrei. In Betrieb mit 10V DC
  • Ende Dez.2011 2xNET-IO und 2xADD bestellt, 4 verschieden volle Kisten bekommen... WSL16 ist mit Verriegelung, geht nicht aufs Board, Jumper fehlen, Spannungsregler doppelt, Poti Löcher zu klein, lsb3 fehlt, SD-Slot hab ich jetzt 3, 100nF hab ich jetzt 4 übrig ... also immer noch lustig. HW-Stand immer noch 1.0 ( gab es überhaupt eine 1.1?)
  • Mitte Jan. 2012, 10pol. beide Wannenstecker nicht dabei, Firmware war drauf, sofort funktioniert. 1 LED zuviel. Unproblematische Nachlieferung bei Reklamation (wegen der beiden Wannenstecker kam ein PAKET!).
  • Ende Feb. 2012, Um die PHP-Scripte über öffentlichen Webserver zu betreiben muss mit SETGW die Gateway-Adresse des lokalen Routers eingetragen werden. Bei der NAT im Router sollte z.B. Port 8080 auf den internen Port 50290 umgeleitet werden, da manche Provider diesen Port für die Socket-Kommunikation nicht zulassen.
  • Juli 2012, Bausatz vollständig, Nach Aufbau sofort den 7805 mit einem kleinen Kühlkörper versehen, da er sonst thermisch überlastet wird! hat weder auf LAN noch RS232 reagiert, musste erst Update einspielen (Download Pollin), danach funktionierte alles einwandfrei!
  • Januar 2013, Bausatz vollständig, 7805 mit Kühlkörper versehen, nach Aufbau ohne Probleme funktioniert
  • Februar 2013, Bausatz komplett, Aufbau ohne Probleme, 7805 nur leicht warm, LAN funktioniert, RS232 noch ohne Funktion.
  • Oktober 2013, Bausatz komplett laut Stückliste, problemloser Aufbau, 7805 leicht warm am 10V DC. RS232 und LAN funktionierten auf Anhieb.
  • Januar 2014, Bausatz komplett, Aufbau ohne Probleme, Betrieb mit 9V DC, LAN funktioniert auf Anhieb, RS232 noch nicht getestet.
  • März 2014, Komplettgerät, von ca. 100 Versuchen gerade mal 2 erfolgreiche Zugänge. Weder LAN noch RS232 mit Putty funktionierten.

Erweiterungsplatine[Bearbeiten]

Die nachfolgend genannten Änderungen sind in der Bauanleitung V1.1 mit Stand 07.12.2011 (Wichtig! Es gibt mehr als eine V1.1 ...) bereits berücksichtigt, R3 wird allerdings mit 3,6kΩ angegeben.

Um bei einem Neuaufbau parallele Widerstände zu vermeiden, sollten folgende Änderungen auf dem Addon-Board gemacht werden:

  • R2 1,5kΩ ersetzen mit 2kΩ
  • R3 1,8K ersetzen mit 3,3kΩ
  • R19 470kΩ ersetzen zu 470Ω
  • Q1 BC548 ersetzen durch BC327 oder BC328 (Hauptsache PNP! und mehr als 100mA)

ACHTUNG beim Anschluß eines LC-Displays an J5 (über I2C, PCF 8574): Vcc/5V liegt an Pin 1, GND an Pin 2 von J5. Es gibt etliche Displays mit abweichender Belegung Pin 1 GND und Pin 2 Vcc!

Auch beim Add-On gibt es fehlende oder falsche Bauteile im Bausatz und Fehler im Schaltplan und auf der Platine:

  • Stand Feb. 2011: R2 wird mit 2,2kΩ und R3 wird mit 3,6kΩ ausgeliefert. Somit werden die 3,3 V richtig erzeugt. R19 hat 470Ω. Der ISP-Anschluß ist nicht vollständig durchgeschleift, es besteht keine Verbindung der RESET-Leitung zwischen ISP und ISP1 (Abhilfe: Drahtbrücke einlöten, Quelle).
  • Stand Nov. 2011: bei mir ist die RESET-Leitung korrekt zw. ISP und ISP1 verbunden. Es gibt jetzt auch einen R24 (470Ohm) und R11 (1KOhm), der in der bei mir mitgelieferten Bauanleitung fehlt, in der zum Download (V1.1) angebotenen aber drin steht. Es wird immer noch der falsche Q1 BC548C (NPN) mitgeliefert. Das Schaltsymbol für einen PNP ist richtig im Schaltplan gezeichnet.
  • Stand Dez. 2011: R24 (470Ω) kann mit 0Ω ersetzt und R11 (1kΩ) völlig weggelassen werden. Diese Widerstände bilden einen (eigentlich überflüssigen) Spannungsteiler in der MISO Leitung. Der Spannungsteiler hat allerdings auch eine Schutzfunktion, falls weitere Slaves am SPI-Bus hängen, die 5V-Pegel nutzen, z. B. ISP-Programmierer. (siehe 1284p: Board, ich oder beide verwirrt?)
  • Sept'12: Bausatz mit Stecker anstelle einer Buchse ausgeliefert, 5mm anstelle von 3mm LED's dafür aber 3 Poti zuviel.
  • Sept'12: Ebenfalls Bausatz mit Sub-D-Stecker statt Buchse ausgeliefert, 5mm anstelle von 3mm LED's und 3 Potis zuviel.
  • Stand März 2013: Die Belegung der 25 pol. Sub-D-Buchse im Schaltplan der Anleitung V1.1 (und früher) ist falsch dargestellt. SCL und SDA des I2C-Busses liegen wie beim AVR-NET-IO Board auf Pin 2 bzw. 3 und nicht auf Pin 11 bzw. 12 der Buchse. Ein 1:1 verdrahtetes Kabel funktioniert.

Andere Software für den Client-PC[Bearbeiten]

NetIOLib[Bearbeiten]

In C# geschriebene Bibliothek zur Ansteuerung der Platine im Orginalzustand. Inkl. Beispielsoftware und Quellcode (GNU GPL)

Links gehen nicht: DLL: Download-Link Source: Download-Link

E2000-NET-IO-Multi-Control[Bearbeiten]

Mit dem E2000-NET-IO-Multi-Control ist es möglich, die von dem E2000-NET-IO-Designer erstellten Projekte zu öffnen und die AVR-NET-IO's zu steuern.

Die Anwendung liegt dem E2000-NET-IO-Designer bei.

ControlIO[Bearbeiten]

Einfache Bibliothek zur Ansteuerung mit Originalfirmware. http://www.mikrocontroller.net/topic/149695

JAVA Lib[Bearbeiten]

Einfache Java-Bibliothek zur Ansteuerung mit Originalfirmware. http://son.ffdf-clan.de/?path=forumsthread&threadid=611

PHP[Bearbeiten]

PHP Klasse zur Ansteuerung mit der Originalfirmware. (Opensource Lizenz) http://blog.coldtobi.de/1_coldtobis_blog/archive/298_pollin_net-io_php_library.html

PHP Funktionen zum Ansteuern der Originalfirmware. (Free for All Lizenz) http://defcon-cc.dyndns.org/wiki/index.php/Pollin_AVR-NetIO_PHP_Wrapper

Clients für Smartphones[Bearbeiten]

AVR NET IO Control (Windows Phone 7.5,7.8,8.0)[Bearbeiten]

Freie App zur steuerung des AVR NET IO.

App im Market: AVR NET IO Control

App NetIO (Windows Mobile 6.5)[Bearbeiten]

Frei verfügbare App für Windows Mobile zur Ansteuerung mit der Orginalsoftware. Das HTC HD2 wird damit zur Fernsteuerung für das AVR Net-IO Board. http://www.heesch.net/netio.aspx

NET-IO Control (Android)[Bearbeiten]

Eine Application für das Android Betriebssystem zur Steuerung des AVR Net-IO Boards. Es ist möglich, alle Ausgänge zu steuern und alle Eingänge anzuzeigen. Die Analogen Eingänge können mit einem Berechnungsfaktor versehen werden. Geplant ist noch ein Offsetwert. Außerdem kann jedem analogen Wert eine Einheit zugeordnet werden. Die Ausgänge können in der neusten Version in einen Tastermodus gesetzt werden.

NET-IO-Control.png NET-IO-Control2.png NET-IO-Control3.png

Trial-Version: Google-Play

(In dieser Probe Version können nur 1 Output und 2 Inputs gesteuert werden)


Vollversion: Google-Play

(Kostet im Google-Play 3,00 €)


Weitere Informationen sind auf der Entwickler-Seite zu finden: Elektronik2000.de

E2000-NET-IO-Designer (Windows[XP/7] / Android)[Bearbeiten]

E2000-NET-IO-Designer.png

Mit dem E2000-NET-IO-Designer ist es möglich, eine grafische Oberfläche für die NET-IOs von Pollin zu erstellen. Dafür werden Knöpfe, Texte und Anzeigebilder zur Verfügung gestellt. Jedes dieser Element kann "Aufgaben" übernehmen um die NET-IOs zu steuern oder einen Status des NET-IO anzuzeigen. Weitere Icons können von dem Benutzer selbst in den entsprechenden Ordner gelegt werden und in die Oberfläche eingebunden werden. Es können mehrere Seiten designt werden die durch einen selbst positionierten Knopf erreichbar sind. Die Android Application arbeitet somit im Fullscreen-Modus. Des weiteren ist es möglich, mehrere NET-IO's in einem Projekt zu benutzen. Nach dem erstellen der grafischen Oberfläche mit dem E2000-NET-IO-Designer, kann mit der Android APP das Projekt einfach gedownloaded werden. Dafür baut die APP eine Verbindung zum E2000-NET-IO-Designer auf und läd alle benötigten Dateien herunter (Achtung: Firewall-Einstellungen beachten). Die designten Oberflächen können außerdem noch mit der E2000-NET-IO-Multi-Control.exe auf dem Computer ausgeführt werden. Dadurch ist es Möglich, seine NET-IOs vom PC aus zu steuern über eine selbst designte Oberfläche.

Zum Ausführen des E2000-NET-IO-Designer muss .NET Framework 4.0 installiert sein und es muss eine Internetverbindung exisitieren.

Features:
  • Grafische Oberfläche am PC erstellen
  • Verwendung von eigenen Button- und Hintergrundbildern
  • Designbare Anzeige von Digital- und Analogwerten
  • Steuern von mehreren AVR-NET-IO Boards
  • Unterstützung der E2000-NET-IO Firmware (mehere Boards gleichzeitig)
  • Designte Steuerungen können auf dem PC oder dem Handy ausgeführt werden (Android)
  • Schnelle Verbindung
  • Einfache übertragung auf das Handy durch Projekt Download

Download E2000-NET-IO-Designer

Online Hilfe


Weitere Informationen sind auf der Entwickler-Seite zu finden: Elektronik2000.de

NetIO ( iPhone & Android )[Bearbeiten]

Netio logo.png

Schöne universelle Fernbedienung für das Board (iOS / Android). Konfigurierbar über einen Browserbasierten Editor.
Unterstützt TCP socket Verbindungen, kann http request absetzen und kann auch Webseiten einbinden (z.B. IP-Kameras). Kann mehrere Boards gleichzeitig steuern! Einfach super schnell ins Projekt eingebaut... Es gibt Buttons (die auch als Taster konfiguriert werden können), Slider, Switches und einfache Labels. Dinge können geschaltet oder Daten ausgelesen und mit regex dargstellt werden.

Netio TV.png Netio iphone5.png NetIO appflow.jpg



AppStore Link: http://itunes.apple.com/app/netio/id464924297?mt=8
Google Play Link: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.luvago.netio
Die gleiche Konfiguration kann auch mit einem OSX Widget benutzt werden.
Webseite: http://netio.davideickhoff.de

Hinweis:
Man findet es unter "NetIO" im Store, im Icon selbst und in iTunes wird es als "Controller" angezeigt.
Die eigene Konfiguration kann man mit dem Online Editor vorher am PC erstellen. Eine fertige AVR-NET-IO Konfiguration gibt es als funktionierendes Beispiel schon als Preset.



AVR Net IO (iPhone)[Bearbeiten]

AVRNetIO-Screenshot1.png

Update 15.12.2011: Die Neue Version 1.3 ist seit gestern im AppStore. Fehlerkorrekturen und ein robusteres Handling machen die App nun zur universellen AVR-Net-IO-Steuerung.

Mit der iPhone App AVR-Net-IO kann das Board ferngesteuert werden. Die Fernsteuerung umfasst in der Version 1.1 folgende Funktionen:
  • ADC-Werte zyklisch auslesen und darstellen
  • Digital-Inputs zyklisch darstellen
  • Digital-Outputs können über Buttons geschaltet werden. Die Werte der Digital-Outputs werden zuerst ausgelesen und zeigen den zuletzt gesetzten Wert an.
  • Terminal-Modus: Hier können beliebige AVR-Net-IO-Befehle eingegeben werden. Das Ergebnis wird 1:1 angezeigt, wie es vom Board kommt. Hilfreich für Tests bei Eigenentwicklungen und Konfigurationen.


Mehr Infos gibt's dazu direkt von den Entwicklern auf AVR-net-IO Facebook-Page oder direkt auf deren Homepage Homepage.
Hinweis: MIt der aktuellen Version 1.1 gibt es noch bei manchen Boards Probleme beim auslesen und anzeigen der ADC- und Digital-Werte. Das Terminal funzt problemlos. Die Entwickler kümmern sich gerade drum und haben einen baldigen Update versprochen.

Andere Software statt der Originalsoftware von Pollin[Bearbeiten]

Die Umrüstung auf einen Webserver durch Austausch der Software (und ev. des ATmega32) bietet sich an. Kleiner Hinweis dabei: wenn zum Flashen ein ISP-Adapter verwendet wird, diesen unbedingt vor dem Start der neuen Software abziehen! Der ISP arbeitet nämlich über dieselbe SPI-Schnittstelle über die auch der ENC28J60 angesteuert wird. Ein eventuell noch angeschlossener, wenn auch passiver ISP-Adapter stört diese Kommunikation, d.h. das Programm an sich scheint zu laufen, aber die Ethernet-Schnittstelle funktioniert nicht.

E2000 - Logik[Bearbeiten]

E2000-Logik-Bedienoberflaeche.jpg

Anwenderfreundliche Logik-Software von Elektronik2000.de zur Steuerung des AVR-NET-IO. Der ATMEGA32 wird durch einen ATMEGA644 ersetzt und mit der E2000-Firmware beschrieben. Nun ist es möglich in der E2000-Logik Software eine Logikschaltung zu erstellen und diese auf das NET-IO-Board zu übertragen. Dort wird diese Schaltung simuliert. Dies funktioniert komplett ohne einen Computer.

Durch ein Erweiterungsboard von Elektronik2000.de ist es auch möglich, das Board ohne Internet laufen zu lassen eine RTC (RealTimeClock) übernimmt dabei die Uhrzeitgesteuerten Funktionen. Auf dieser Erweiterung ist auch ein EEPROM integriert, um Firmware-Updates über Netzwerk einzuspielen (in Zukunft). Diese Erweiterung bietet außerdem die Anbindung an das E2000-Bus-System, durch das es möglich ist das AVR-NET-IO-Board durch weitere Ein- und Ausgänge zu erweitern.

Das Designen von Schaltaufgaben wird in diesem Programm grafisch dargestellt, durch das ein einfaches Anpassen seiner Logikschaltungen möglich ist.


Eine Steuerung des E2000-NET-IO ist möglich durch den Intregrieten Webserver, die PC-Software (E2000-NET-IO Control) oder der Androidsoftware. All diese Können gleichzeitig auf das E2000-NET-IO zugreifen und Funktionen ausführen.


Weitere Informationen gibt es auf der Entwicklerseite: Elektronik2000.de

Bascom Version von Hütti[Bearbeiten]

(Quelle: http://bascom-forum.de/index.php/topic,1781.45.html ) dort am Ende der Seite.

Ben's Bascom Quellcode[Bearbeiten]

(Quelle: http://members.home.nl/bzijlstra/software/examples/enc28j60.htm )

Muss aber für Bascom 1.11.9.3 angepasst werden, siehe Code von Hütti !

U. Radigs Webserver[Bearbeiten]

Angepasster Sourcecode von U.Radig: http://www.mikrocontroller.net/attachment/40027/Webserver_MEGA32.hex oder selbst anpassen: Ändere in der Datei ENC28J60.H:

#define ENC28J60_PIN_CS    4

(Quelle: http://www.mikrocontroller.net/topic/109988#988386)

Temporären Dateien (*.d, *,lst,*.o) vorher im Verzeichnis löschen make clean, damit neu compiliert wird.

IP: 192.168.0.99
User: admin
Pass: uli1

Den orginal SourceCode gibt's übrigens hier:http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/eth_m32_ex

Bei den Fuses BOOTRST ausschalten, da die Software keinen Bootloader enthält.

IP: 192.168.1.90
User: admin
Pass: tim
Test: http://beitz-online.dyndns.org
Test: http://pieper-online.dyndns.org

Weiterentwicklung des Radig-Codes von RoBue:
- 1-Wire-Unterstützung (Anschlus an PORTA7)
- PORTA0-3 digitaler Eingang (ein/aus)
- PORTA4-6 analoger Eingang (0 - 1023)
- LCD an PORTC
- Schalten in Abhängigkeit von Temperatur und analogem Wert
- (Teilweise) Administration über Weboberfläche
- Erweiterung des cmd-Befehlsatzes für telnet/rs232
Gedacht ist der Einsatz des AVR-NET-IO-Bausatzes für Heizungs- oder Haussteuerung)

Test: http://avrboard.eluhost.de/

(Quelle:
http://www.mikrocontroller.net/attachment/43307/AVR-NET-IO_RoBue_V1.3.zip
http://www.mikrocontroller.net/attachment/44569/AVR-NET-IO_RoBue_V1.4.zip
http://www.mikrocontroller.net/attachment/46720/AVR-NET-IO_RoBue_1.5-final_hoffentlich_.zip)

Bei der Ver 1.5 sind die Ports PD2+3 fürs 4bit LCD (Ext.) vertauscht ! Gruß B.P

Simon Ks Webserver (uip-Stack)[Bearbeiten]

Angepasster Sourcecode von Simon K: http://www.mikrocontroller.net/attachment/39939/uWebSrv.zip IP: 192.168.0.93:8080
Um diesen Code mit einem Atmega1284P verwenden zu können, muss in der main.c in Zeile 38, "TIMSK" durch "TIMSK1" ersetzt werden. Die Fusebits für den Atmega1284p ohne Bootloader sind: lfuse=0xFF, hfuse=0xD9, efuse=0xFF

Ethersex Server[Bearbeiten]

http://www.ethersex.de - Einfach für atmega32 compilieren und funktioniert.

Etherrape Server[Bearbeiten]

http://www.lochraster.org/etherrape/

ist in jedem Fall hier auch zu erwähnen zumal es sich beim etherrape um das Ursprungsprojekt von ethersex handelt. Es scheint aber bei der Weiterentwicklung wenig zu passieren. Ausführliche Dokumentation findet sich unter http://wiki.lochraster.org/wiki/Etherrape

Mini SRCP Server (kommerziell, Closed-Source)[Bearbeiten]

Damit wird die Platine zu einer Modellbahnsteuerung, die über das Netzwerkprotokoll SRCP mit verschiedenen Programmen gesteuert werden kann.

Infoseite zur Hardware und das zugrundeliegende Digitalprojekt.

Avr ArtNET-Node[Bearbeiten]

Hiermit kann die Platine zu einem Art-Net Node werden, mit dem sich ein DMX-Universe über Ethernet übertragen lässt. Basiert auf den Quellen von Ulrich Radig.

Dokumentation: Art-Net-Node für 25 Euro

Webserver von G. Menke[Bearbeiten]

Ein Webserver (basierend auf den Sourcen von U. Radig), der so angepasst ist, dass alle Ein- und Ausgänge wie bei der originalen Pollin-Software genutzt werden können (8xDIGOUT, 4xDIGIN, 4xADIN). Der Webserver kann daher direkt auf das Net-IO geladen werden. Im ZIP-File sind ein ReadMe und alle C-Sourcen enthalten.
Download: Webserver mit passender IO

OpenMCP[Bearbeiten]

(Projekt scheint erloschen - Links all down - Jan. 2014)

Tolles Projekt, welches viele Features bietet und stabil läuft. Hervorzuheben ist die Übersichtlichkeit der Programmteile/Module und die vielleicht nicht ganz komplette Dokumentation. Man merkt, dass viel Arbeit und Liebe in diesem Projekt steckt. Herausgekommen ist dabei eine einfach zu handhabende Entwicklungsumgebung. Anfänger können, dank des gut durchdachten CGI-Systems, welches sich um alle wichtigen Sachen kümmert, leicht eigene CGI implementieren. Alle Ausgaben erfolgen nur mit printf über die Standardausgabe und werden automatisch richtig per Netzwerk übertragen, dadurch ist es auch für den Anfänger recht gut geeignet, da man sich nicht mit der Netzwerkprogrammierung auseinander setzen muss.

Die Software belegt im Moment (Stand Juli 2010) ca. 55 Kb im Flash, so dass man das Board mit einem grösseren µC (z.B. ATMega644) aufrüsten muss.

Projekt und Doku

Der Autor stellt zwei über das Internet erreichbare Testboards bereit unter http://www.neo-guerillaz.de:81 und http://www.neo-guerillaz.de:82 die beide unter OpenMCP laufen, je auf einen AVR-NETIO mit einem ATmega644 und dem eigentlichen Board mit einem ATmega2561. Zusätzlich ist gerade eine Version für das myAVR in Arbeit die schon ordentlich Fortschritte macht.

OpenMLP[Bearbeiten]

Auf openMCP basierender Port nach LunaAVR (GPL). Umfangreiche Funktionalität und direkte Anpassung an die Sprache. Abgespeckte Version auch auf Atmega32 lauffähig. Die Original-Dokumentation kann zum Großteil hergenommen werden. Einige Zusatzfeatures. Leichte Konfiguration und guter Einstieg für Anfänger und zum Verständnis der Serverfunktionalität.

Artikelseite Forum

ENC28J60 I/O-Webserver von Thomas Heldt[Bearbeiten]

Ein Modul-Webserver (Softwarekompatibel zum Pollin Webserver), der durch div. Module erweitert werden kann, Software in Bascom basierend auf dem Code von Ben Zijlsta wurde erweitert und angepasst:

Projekt und Software

AVR-Netino[Bearbeiten]

Projekt und Software

Arduino fürs Net-IO

Siehe auch[Bearbeiten]