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DockstarDas Dockstar ist ein kostengünstiges ARM System mit 128 Mbyte RAM und 256 Mbyte Flash (NAND) Speicher 8 cm mal 8 cm Größe und nur etwa 5 W Leistung. Es läßt sich auf einfache Weise vielfältig zweckentfremden...
[Bearbeiten] Beitrag im Forum20Euro Embedded System mit ARM, 128MB RAM und 256MB Flash Seagate Dockstar als 300mbit Draft-N Access Point [Bearbeiten] Hardware[Bearbeiten] InnenlebenPhotos auf yourwarrantyisvoid.com [Bearbeiten] Aufsteckplatine[Bearbeiten] UART/JTAG-SteckerAuf der Platine befindet sich eine 10-polige Stiftleiste im 2mm Rastermass (J1) Die Pinbelegung. Allerdings bin ich mir bei den Resets nicht sicher. In der Info die ich habe gibt es CPU-Reset und SRST - aber das sollte ja selbe sein. Evtl. kann hier nochmal wer nachhelfen ...
Pin1 >> 3.3V | GND
JTAG RESET ? SRST ? | UART TxD
JTAG TDI | UART RxD
JTAG TMS CPU | JTAG NRST ? TRST ? SRST?
JTAG CLK | JTAG TDO
Mit der Original-Software arbeitet die UART mit 115200 8n1. siehe auch: http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/09/08/dead-dockstar-resurrected-with-jtag/ Am einfachsten man beschafft sich ein sog. "PL-2303 USB-to-Serial Port Adapter", z.B. ein Handy-Kabel, mehr dazu: UART auf USB Informationen zum JTAG-Protokoll hier: JTAG [Bearbeiten] Front LED ansprechen
[Bearbeiten] RTC nachrüsten
Eine Real Time Clock nachzurüsten ist lt. Björn ganz einfach :
Qintessenz: Einfach eine 3V-Zelle als Spannungsversorgung dranlöten widerspricht der Marvell-Referenz, die nur von 1,5V-1,8V Spannungsversorgung spricht. Ein Goldcap-Kondensator mit einer Diode von der 1,8V Spannungsversorgung an RTC_VCC funktionieren. Zusammenfassung: http://gsg-elektronik.de/?id=92 Man braucht übrigens einen üblichen Uhrenquarz mit 32,768 kHz. Die Kondensatoren müssen zwischen die Pads und Masse, der Quarz aber direkt an die Pads. [Bearbeiten] ÜbertaktenDas Dockstar kann recht einfach übertaktet werden, da alle zu verändernden Signale auf Lötjumper geführt sind. Eine genau Anleitung habe ich hier verfasst: http://gsg-elektronik.de/index.php?id=96
[Bearbeiten] UART-Platine zum EinbauThomas B. (messier) hat eine Platine entworfen, die die onboard befindliche serielle Schnittstelle mittels USB-Seriell-Umsetzer (FT232RL) als mini USB-Port nach außen führt. Schaltplan und Layout sind im Artikel http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1859291 verlinkt. Weiter unten im Thread gibt es noch ein Layout, daher hier die Links zu den aktuellsten Dateien: Schaltplan und Layout. Bilder der Platine gibt es in den Artikeln hier: hier (unbestückt) und hier (fertig). [Bearbeiten] Plugon-Board mit Audio, RS232 und SD-KartenslotMicha hat ein Plugon-Board mit Audio-Chip (Cirrus C42L51), RS232 (FT232R) und SD-Kartenslot entworfen. Der Schaltplan findet sich hier und das Layout hier. [Bearbeiten] PIN-ForschungRTC RTC_XOUT RTC_XIN RTC_AVSS (geht auf die Massefläche) RTC_AVDD (Batterieanschluss für die RTC) Hier müssen die beiden Widerstände entfernt werden, da beide Pins mit 0Ω an Masse angeschlossen sind.Zweite Ethernet Schnittstelle:
I2S Schnittstelle:
SPDIF Schnittstelle:
I2C Schnittstelle:
SDHC Karte:
SPI Schnittstelle:
IOs:
[Bearbeiten] I2C[Bearbeiten] via USBhttp://bralug.de/wiki/BLIT2008-Board_mit_i2c-tiny-usb-Firmware Die auf dieser Seite beschrieben Hardware und Vorgehensweise funktioniert problemlos auch am Dockstar mit Debian Squeeze, da die notwendigen Kernelmodule und Tools vorhanden sind. Achtung: lm-sensors sollte man allerdings nicht unbedingt ausprobieren, da man damit das Dockstar zum Absturz bringt bzw. auch z.B. der entsprechende Treiber für den LM75 in der vorliegenden Version nicht vorhanden ist. [Bearbeiten] Onboard I2CCompiler Optionen make menuconfig
Source Anpassungen linux/arch/arm/mach-kirkwood/sheevaplug-setup.c
Je nach Kernelkonfiguration muss nicht sheevaplug-setup.c sondern dockstar-setup.c angepasst werden. Ein Patch für den 3.2-er Kernel zeigt beispielhaft die Anpassung des Board-Codes für die Verwendung des Luftdrucksensors BMP085 mit dem entsprechenden Linux-Treiber und der I2C-Schnittstelle des Dockstar: https://bitbucket.org/bwalle/ptxdist-vetero/raw/9be1496934da/patches/linux-3.2/dockstar-i2c.diff. Hardware Die Lötpunkte für MPP8(SDA) und MPP9(SCK) herausführen. An J1 können 3,3V an Pin1 und GND an Pin2 abgegriffen werden. Boot Log Einträge
i2C Test sensors-detect darf nur für I2C ausgeführt werden, alles andere mit NO beantworten, sonst hängt sich die DockStar auf!
[Bearbeiten] RS232[Bearbeiten] Zweite RS232Source Anpassungen linux/arch/arm/mach-kirkwood/sheevaplug-setup.c
Hardware Die Lötpunkte für MPP15(TXD) und MPP16(RXD) herausführen. [Bearbeiten] JTAGdead-dockstar-resurrected-with-jtag [Bearbeiten] Software[Bearbeiten] Hinweis zur Installation von neuer SoftwareWenn man ein eigenes System installieren möchte, dann sollte man die Dockstar nicht an das Internet anschliessen, da sonst ssh deaktiviert wird. Hat man es doch getan, dann kann man die Installation über die Serielle Schnittstelle vornehmen.
[Bearbeiten] neue Betriebssytemealternativer installer inclusive flasher http://github.com/gorgone/Gorgone-Dockstar-Installer inclusive gepatchtem kernel und build environment ArchLinuxARM kann man auch recht einfach installieren, siehe: http://archlinuxarm.org/platforms/armv5/seagate-dockstar [Bearbeiten] Kernel kompilierenFertiger und öfters aktualisierter stable Kernel (3.0.x) für das Dockstar Fertiger Kernel für das Dockstar Beschreibung von Alexander Holler mit Patches, ... Fertiges 2.6.35.7 Kernel package für das Dockstar incl led +i2c(Beitrag "new kernel package ready to use") Fertiger 2.6.35.5 Kernel für das Dockstar (mehr Module für DVB & WLAN - depmod nach dem reboot aufrufen!) Howto: Build a new Debian kernel with LED support Es gibt ausserdem von Marvell ältere Kernel mit Unterstützung für die Hardware-Crypto-Engine. Gemessen wurden dabei 15MB/sec. Details folgen... (derzeit bootet dieser kernel nur auf dem original uboot per netz und ohne initrd, also muss noch ein neuer uboot her) [Bearbeiten] Ideen
[Bearbeiten] Siehe auch
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