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Hallo Es gibt das Seagate Dockstar für 20Euro, dieses beinhaltet einen 1200MHz Arm Cpu, 128MB ram und 256Mb flash, eine Serielle schnittstelle ist herausgeführt und das ding hat uboot drauf. Vorhanden sind 4xUsb und 1xgbit Ethernet. Man kann ein normales Linux image über TFTP booten. lg
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> Es gibt das Seagate Dockstar für 20Euro,
Wo?
Hab ich nur teurer gesehen.
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www.atelco.de > 19.90
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Ist das nen Restpostenverkauf ala Pollin? Gewinn machen die damit jedenfalls nicht bei 16 Euro+Mwst. Mach mal bitte wer Fotos vom Innenleben :-)
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Ob das wohl nen Systemfehler ist und 91 EUR heißen sollte ? ;) Egal, ich hab das Angebot mal angenommen und zwei Stück geordert, mal gucken was sich daraus "bauen" lässt. @tester, woher weißt Du das mit dem TFTP Boot?, schon ausprobiert? - Falls ja, welches Linux hast Du zum laufen bekommen? Grüße Lemur Grüße Lemur
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Ein guter Ausgangspunkt für Links zu dem Thema ist wohl der hier: http://hackaday.com/2010/07/17/openwrt-on-a-seagat... Viele Grüße, Simon
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Hier ein paar Links zum hacken http://hackaday.com/2010/07/22/adding-a-serial-por... http://hackaday.com/2010/07/17/openwrt-on-a-seagat... http://ahsoftware.de/dockstar/#dockstar Frank
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Super, damit lässt sich arbeiten, muss nur noch ankommen das Teil ;) Grüße Lemur
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Sieht interessant aus. Zubehör (Netzteil, Kabel) ist nicht dabei, oder?
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Das Ding hab gerade nach http://ahsoftware.de/dockstar/ behandelt. Im großen und ganzen hat das ganz gut geklappt, man darf natürlich keine Geschwindigkeitswunder erwarten, als Druckserver ist es mir zu schwach. In Verbindung mit ner passenden Platte im Dock ist es aber ein echt brauchbarer 24/7-fileserver o.ä.. Vorsicht allerdings, Seagate hat vor kurzem was an der Firmware gedreht, so dass man nicht mehr so einfach über SSH reinkommt(siehe obiger Link). Das hat mich zum Glück nicht betroffen.
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Hallo hab hier mal nen Link von nem PlugPC Forum. http://www.sheevaplug.de/forum/37-seagate-freeagen... Gruß Florian
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Hey, danke für den Tipp. Was meint ihr, kann man das Teil als Webserver und Wlan-Router (per USB-Stick erweitert) gleichzeitig verwenden, oder is dafür der Arbeitsspeicher etwas knapp bemessen? mfg Thomas
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Ich würde vermuten das das geht, solange du nicht noch PHP nutzt. Ein normaler DSL Router packt sowas ja auch schon und der hat z.B. nur 150 MHz mit 32 MB RAM. Allerdings hat der DSL Router WLAN über PCI, statt USB. Man müsste es mal testen.
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Lemur M. schrieb: > Ob das wohl nen Systemfehler ist und 91 EUR heißen sollte ? ;) Da es das Ding auch bei anderen Händlern zu sehr ähnlichen Preisen gibt, wohl eher nicht. http://www.zentralverkauf.de/a/33461945/src/goo/Co... http://www.misco.de/productinformation.aspx?cc=167... Bei den beiden ist es anders als bei Atelco auch sofort lieferbar. Andreas
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Omega G. schrieb: > Ich würde vermuten das das geht, solange du nicht noch PHP nutzt. Ein > normaler DSL Router packt sowas ja auch schon und der hat z.B. nur 150 > MHz mit 32 MB RAM. Allerdings hat der DSL Router WLAN über PCI, statt > USB. OK danke. PHP wär schon was feines ;) Wäre aber auch schon mit einem einfachen WLAN-Router mit FTP-Server der weniger als 10Watt verbraucht, mehr als zufrieden.
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Bau dir einen USB Stick und eine USB WLAN-Karte ein, fertig ist der kompakte WLAN Accesspoint mit FTP Server ;-)
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Hab mir gestern auch einen bestelt. Also FTP und Webserve müsste machbar mit debian machbar sein. Schön wär noch n LCD mit Systemuptime, Userlog, Speicher,... am com oder USB- Port. Gruß Florian
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Omega G. schrieb: > Bau dir einen USB Stick und eine USB WLAN-Karte ein, fertig ist der > kompakte WLAN Accesspoint mit FTP Server ;-) So sieht der Plan aus ;)
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Display: FT245 an ein S65 Display? Da ließe sich bestimmt was kompaktes bauen, dass man anstatt der Festplatte anschließen kann.
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Omega G. schrieb: > Display: FT245 an ein S65 Display? Da ließe sich bestimmt was kompaktes > bauen, dass man anstatt der Festplatte anschließen kann. Wieso anstatt der Festplatte? Man hat ja insgesammt 4 USB-Ports. (einen Mini für die Festplatte und noch 3 "normale") Hängen die etwa alle an eine Hub?
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Wenn man den Festplattenanschluß nicht nutzt, könnte man da schön das Display hinstellen, so dass man es gut sieht, deshalb habe ich den Port vorgeschlagen. Ich glaube die Ports hängen alle über einen USB Hub zusammen. Mal sehen, wenn ich so ein Teil habe.
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achso... Hab grad nachgesehen, der Kirkwood bietet leider nur ein USB 2.0 Interface. Also ja, die hängen leider alle an einem Hub. Aber dafür hätte er noch 2 esata Ports. Vielleicht bekommt man die noch irgendwie raus. Sonst wirds bei mir etwas knapp mit der Bandbreite. Immerhin soll da eine Festplatte, ein WLAN-Stick und noch ein UMTS Modem ran.
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Hast du ein Datenblatt zu dem Controller oder eine genaue Bezeichnung? Ich habe mir mal die Fotos von der Platine angeschaut, aber nichts erkennen können was typisch nach SATA aussieht. (http://www.yourwarrantyisvoid.com/) Eine SATA Schnittstelle nachrüsten zu können wäre mehr als nur genial!
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Hier bitte: http://www.marvell.com/products/processors/embedde... Allerdings kann ich nicht garantieren ob wirklich der Controller verbaut ist. Auf mehreren Seiten stand halt 1.2Ghz Kirkwood. Das ist dann der einzige der in Frage kommt. Sollte es "nur" ein 1Ghz Kirkwood sein, gibts es auch Modelle ohne SATA.
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Seh auf den Fotos aber auch keinen Hinweis auf SATA. Also selbst wenns der uC eingebaut hat, scheint es wohl einfach nicht verbunden worden zu sein. Ein zweites UART sollte er auch noch haben...
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Mal abwarten bis mehrere die Geräte haben, vielleicht findet jemand raus wie man an das ein oder andere ran kommt. Ich habe mir gestern so ein Gerät bei Misco bestellt. Mal sehen wie schnell die versenden.
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Ja mal schaun. SATA zusammen mit den 1Gb Ethernetport wär schon was feines... Find es schonmal super das Marvell die Datenblätter zum Chip offenlegt. Is alles andere als selbstverständlich
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Ui, hört sich aber sehr interessant an. Ich hab momentan eine NSLU2 daheim bei mir werkeln. Also kann ich mal davon ausgehen, dass das Teil hier wesentlich mehr Power hat?
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falls intresse besteht, kann ich heute abend bilder vom innenleben posten, meins ist offen und über nen usb/rs232 wandler am pc dran, dh auch das tftp boot. ist ein uboot druaf, welches tftp unterstützt, getestet ist es noch nicht, werde ich auch heute abend nachholen.
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Hat der Marvell Controller eigentlich einen eigenen Bootloader, sodass man den Flash problemlos aufrüsten kann? Ich glaube eher nein. Dann müsste man über JTAG den NAND neu programmieren, oder? Bilder gibt es im Netz ja genug. Aber was ist deine Erfahrung, wie schnell ist das Gerät tatsächlich, welchen Datendurchsatz erreichst du über Gigabit LAN?
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jop, könntest du machen, wäre nett. Ich warte noch darauf, dass die Post mein's liefert...
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Wo habt ihr die denn bestellt?
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Ich bei hardwareversand.de
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Die haben das also auch! Misco hat mir heute mitgeteilt, dass die Aktion beendet sei und das Gerät nur noch zum regulären Preis zu haben wäre. Der mir aber deutlich zu hoch war, also habe ich da storniert. Ich werde dann mal am Freitag bei Atelco vorbeischauen.
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Hi, hab mir gerade 2 bei Atelco bestellt, na da bin ich ja mal gespannt :-) DBD Olli
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Kann jemand einschätzen ob sich das Dingens in Verbindung mit einem entsprechenden USB-Stick als UMTS-/HSPA-Router einsetzen lässt?
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Wenn man ein Debian drauf kommt, dürfte das eigentlich geh'n
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Denke schon, sollte nicht dagegen sprechen !
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Hat evtl. einer ne Idee wie man da ein Display ran bekommt.
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Also Atelco hat meine Dockstar heute verschickt, sind wohl dch schon früher eingetroffen. Der aktuelle Stand auf der HP ist allerdings immer noch 20.08.2010 ?!
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Vielleicht haben die nur ein paar bekommen?!
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Hier noch ein paar Links: http://jeff.doozan.com/debian/ http://plugapps.com/images/6/6a/DockStar_JTAG.png bei letzterem würde mich interessieren mit welchem JTAG-Adapter und Aufwand da was in Richtung neuer Bootlader zu machen ist...
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Hat jemand schon Bilder von den Innereien gemacht? Und gibt es schon Infos zur JTAG-Schnittstelle?
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Ja, ................ wer lesen kann ist klar im Vorteil ;-)
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@ Rufus, danke für den link! Aus dem Video das ich irgendwo gesehen habe, kam mir das mit dem Filesharing schon etwas merkwürdig vor. In deinem link gibt es auch eine eindeutige Warnung. Also am Besten erst Debian drauf und dann ins Netzwerk einbinden...
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Sooo. Ich habe erfolgreich OpenWrt installiert. Ganz ohne zu öffnen. Wichtig ist die Anleitung von oben auszuführen bevor das Teil die Chance hat nach Hause zu telefonieren. Super Sache, es gibt sogar eine Paketverwaltung über das Web-Interface. Wer nicht viel basteln möchte ist damit schon gut bedient. Bestellt hatte ich meinen am Montag über amazon.de. P.S.: ich konnte mich natürlich dann doch nicht beherrschen und hab mal ein Blick rein geworfen ;)
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Wer interesse an JTAG und UART hat, guckt hier: http://www.sheevaplug.de/forum/25-hardware/2233-jt... Grüße Lemur
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hallo, könnte mir bitte einer das Orginal rcS File aus /etc/init.d/ upload. oder den Inhalt. Gruß Florian
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Ich habe noch kein solches Gerät, sonst würde ich's sofort machen. Gibt es kein original Filesystemdump irgendwo? Das müsste man ja fast nacholen...
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Hallo, doch das img hab ich auch hier Hab ich vor m flashen auch gemacht. Jedoch kann ich die img nicht extrahieren.
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Florian R. schrieb: > Jedoch kann ich die img nicht extrahieren. Als loopdevice mounten? frank
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[code] -bash-3.2# cat /etc/init.d/rcS #! /bin/sh mount -t proc none /proc mount -t sysfs none /sys mount -t devpts none /dev/pts mount -t tmpfs none /tmp mkdir /tmp/var echo "/tmp/core_%e_%t" > /proc/sys/kernel/core_pattern hostname Pogoplug ifconfig lo 127.0.0.1 ifconfig eth0 169.254.37.133 udhcpc -b `hostname` telnetd /etc/init.d/db ntpd -g /etc/init.d/hbmgr.sh start #/bin/mount -a [code]
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Hat in letzter Zeit eigentlich noch jemand so ein Gerät zu dem Preis bekommen können? Bei Atelco wird ein voraussichtlicher Termin genannt wann die Teile eintreffen und dieser wird dann ein Tag bevor's ankommen sollte um drei Tage verschoben. Gelegentlich ist es aber angeblich im Versand verfügbar. Weiß einer was da los ist? Bei anderen Händlern wird der gleiche Termin genannt...
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hatte meine 2 am 16.08.2010 bestellt, und hatte sie 2-3 Tage später (von atelco)
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Komisch, ich habe es telefonisch bestellt und in die nächste Filiale liefern lassen, müsste auch der 16.08 gewesen sein. Bis heute ist nichts passiert.
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ich hatte per paypal gezahlt, vielleicht ging das schneller und ich hatte eines der letzten bekommen ?!?!?!
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Habe meins über amazon.de gekauft.Am 16. bestellt am 18. wars da. Jetzt gibt es auch dort nur noch welche ab 29,90Euro. Mein "Server" läuft schon eine Woche im Dauerbetrieb :) OpenWrt/Samba 1TB HD und 8GB Stick hp-freund
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So schnell kann's gehen, ich habe jetzt auch eins. Ein Freund von mir hat welche in Mannheim bekommen. (Auch wenn laut Atelco Webseite dort keine verfügbar sind)
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Hallo, lässt sich auf dem Ding eine Java WM installieren?
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VM sollte das heissen...
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> lässt sich auf dem Ding eine Java WM installieren?
mit JamVM + GNU Classpath sollte Java funktionieren...
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wie ist den so der duchsatz den man mit dem gerät bekommt?
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Juhuuu heute morgen gab's das Ding nicht mehr für 19€ jetzt schon !!!
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> wie ist den so der duchsatz den man mit dem gerät bekommt?
Ausgebremst durch nen überlasteten Router, Daten vom USB-Stick, der auch
gleichzeitig Debian zur Verfügung stellt und ohne Gigabit Lan, liege ich
immer noch bei ca. 14MB/s, das schafft so manch teurere NAS nicht.
Samba zieht unter Volllast 12% CPU von der Dockstar, da ist also noch
maßiv Reserve. War eine gute Entscheidung, gleich 2 davon zu ordern,
werd wohl noch 5 nachbestellen, bevor die Nachfrage das Angebot kaputt
macht, oder wie war das mit dem Wirtschaftsliberalismus?...
Grüße Lemur
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lemur du hast 100mbit netzwerk und willst 14MB/s drüber bekommen? das theoretische maximum liegt bei 12.5...
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nö, drauf stehen 300Mbits, nennt sich 802.11n, aber wenn Windoof mich nicht angelogen hat, dürfte das mit den 14MB/s = 112Mbits ca. hinkommen. Bevor ich das endgültig verbaue, kommt es eh an nen Gigabit Switch und dann werd ich mal etwas zuverlässiger messen und hier gerne posten.
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Gestern hatte ich noch kein Gerät und heute zuviele. Ich hätte drei Gerät zu vergeben, aber je zu 22€ plus Versand, da ich eine komplette Bestellung nicht benötige und nur ungern die Versandkosten tragen möchte. Wenn die drei Gerät vergeben sind bevor ich das Paket bekomme, gehen sie an die die sie wünschen, ansonsten geht alles zurück.
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was moechtest du an versandkosten haben, wenn ich alle 3 nehm?
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Nico K. schrieb: > wie ist den so der duchsatz den man mit dem gerät bekommt? Also ich schaffe mit 1Gbits-Ethernet dicke 30 MB/s, was wohl eher am Limit von der USB-Festplatte liegen dürfte, denn die Auslastung beträgt "nur" 70-80%. Das ganze geht über das Samba-Protokoll, also mit NFS oder FTP dürfte das gleiche mit etwas weniger CPU-Auslastung geh'n
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na das ist doch mal anständig! 30MB/s ist für eine USB platte gar nicht schlecht. viel mehr hab ich da noch nicht erlebt. und auch gut ausreichend für normale sachen. wenns schneller sein muss gibts ja noch andere dinge ;-) dann bin ich mal gespannt, bestellt ist es schon ;-) und das es sich lohnt gleich nen monitor dazu xD
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hat sich mal einer von euch mit dem seagate freeagent theater firmware hack auseinandergesetzt? sieht eigtl ganz interessant aus, hat auch den vorteil, dass die audio ausgaenge etc. pp schon dran sind :)
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atelco hat mir heute mitgeteilt das ich meine in der Filiale abholen kommen kann ....
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>hat sich mal einer von euch mit dem seagate freeagent theater firmware >hack auseinandergesetzt? sieht eigtl ganz interessant aus, hat auch den >vorteil, dass die audio ausgaenge etc. pp schon dran sind :) wo gibts das? Mal was anderes. Ich habe mir das Update-Image von Seagate Freeagent Theater Firmware mit dem Hexeditor angeschaut. Das basiert ebenfalls auf Linux. Wieso stellt Seagate den Quellcode nicht frei? Oder haben die das schon?
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Ich hab auf meinem nach dieser Anleitung auf einem USB Stick debian installiert: http://evilx99.ev.funpic.de/linux/ThinClient/DockS... läuft bestens hat nur ewig gedauert...
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Hallo zusammen, hat jemand seinen Dockstar schon zerstört? Hätte Interesse an einem defekten um die CPU auszulöten und zu schauen ob man eventuell irgend wo auf dem Board an die SATA, SD Card und PCIexpress Pins ran kommt. Den RAM noch auf 256MB erweitern, dann wär die Kiste für 20.00 Euro ein Mega Schnäppchen. Gruss Hoschi
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>http://www.seagate.com/ww/v/index.jsp?locale=en-US...
und was läuft auf der Seagate Dockstar? Ist es auch ein Linux?
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>hat jemand seinen Dockstar schon zerstört? >Hätte Interesse an einem defekten um die CPU auszulöten und zu schauen >ob man eventuell irgend wo auf dem Board an die SATA, SD Card und >PCIexpress Pins ran kommt. Den RAM noch auf 256MB erweitern, dann wär >die Kiste für 20.00 Euro ein Mega Schnäppchen. Es ist ein BGA, wie willst du denn das Teil auslöten?
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... schrieb: > Es ist ein BGA, wie willst du denn das Teil auslöten? Backofen, Herdplatte, Bügeleisen. Es gibt viele Moeglichkeiten. Nur ob sie auch zerstörungsfrei sind....
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Ein Kollege kann sowas, die haben eine Profianlage dafür. Damit kann kann Er auch wieder einen BGA einlöten. Er macht sowas öfters. Haben damals schon meinen ASUS EEE701 von 4GB auf ne 16GB onboard SSD aufgerüstet.
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Ich hab meine bei anobo gekauft (über den preisvergleich gefunden) ist laut email gerade an der packstation angekommen :) Ich freu mich schon drauf, das entlastet meine Fritz!Box etwas, die schmiert bei größeren Datenmengen auf dem FTP Server immer ab :/ Mal sehen was sich dann noch alles damit anstellen lässt :P Und schneller als meine lahme fritzbox sollte es auf jeden fall sein (die schafft leider nur um die 3MB/sec :/) Wenn die Übertragungsrate stimmt, könnte ich mir vorstellen so meine Musiksammlung im Netzwerk verfügbar zu machen, und vll mit vpn von überall drauf zugreifen? Ideen über ideen :)
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Hauke Radtki schrieb: > Ich freu mich schon drauf, das entlastet meine Fritz!Box etwas, die > schmiert bei größeren Datenmengen auf dem FTP Server immer ab :/ > Mal sehen was sich dann noch alles damit anstellen lässt :P Und > schneller als meine lahme fritzbox sollte es auf jeden fall sein (die > schafft leider nur um die 3MB/sec :/) Welche Fritzbox mit welcher Firmwareversion setzt Du ein? AVM scheint derzeit kurz vor einem neuen Release für 7270 & Co. zu sein, jedenfalls gibt es alle paar Tage im Labor eine neue Betaversion, bei der noch mehr Fehler beseitigt und noch mehr Dinge verbessert sein sollen, als bei der jeweiligen Vorgängerversion ...
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Vorgestern bei Atelco bestellt, per PayPal bezahlt, heute geliefert. Jetzt bin ich mal gespannt :)
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Ich hab die 7240. Wenn ich jetzt von meniem Rechner (LAN) z.b. eine 2GB Datei auf den an der Fritzbox hängenden Stick laden will, passiert es, dass irgendwann die LAN verbindung abbricht (was genau weiß ich noch nicht, gelbes ausrufungszeichen am LAN symbol von windows) ein ausstecken vom lankabel hilft nicht, anderer LAN port glaub ich auch nicht. Per WLAN komm ich dann aber noch problemlos auf die fritzbox und ins internet (übers netbook halt) Naja die FritzBox ist halt nicht als NAS geboren worden :P Hatte ein wenig mehr geschwindigkeit "erwartet" wenn man das sagen kann ;) Soll sich die FritzBox mit Dyndns, vpn und dem rest rumschlagen und die Seagate mit dem NAS :) Aber wenn die neue Firmware rauskommt werd ich das natürlich noch mal testen, ob das Problem behoben ist.
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Ok gerade getestet mit neuer firmware (aktuelles release, nicht beta): gleiches Problem, aber jetzt startet die Fritzbox automatisch neu. So und jetzt werde ich mal aufhöhren den Thread hier zu kapern und werd mal mein Paket abholen :)
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hat schon irgendwer openwrt installiert?
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>> hat schon irgendwer openwrt installiert ?
Jepp, läuft auf anhieb :-)
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toni schrieb: > hat schon irgendwer openwrt installiert? Hier auch. Habs aber selbst compiliert, dummerweise aber einige Kernelmodule für USB-Geräte vergessen... Muss also noch mal dran arbeiten. Ansonsten klappts super. _.-=: MFG :=-._
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habt ihr denn schon hdd's mit ntfs ans laufen bekommen?
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Wo? OpenWRT? da musst du die ntfs-Pakete installieren... _.-=: MFG :=-._
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habe ich schon probiert, allerdings bekomme ich immer diese meldung
root@OpenWrt:/# ntfs-3g /dev/sda1 /seagate/ ntfs-3g-mount: fuse device is missing, try 'modprobe fuse' as root |
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Dann fehlen wahrscheinlich noch die Pakete libfuse und kmod-fuse. Wenn du die installiert hast, ggf. mal das Teil rebooten. _.-=: MFG :=-._
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toni schrieb: > root@OpenWrt:/# ntfs-3g /dev/sda1 /seagate/ > ntfs-3g-mount: fuse device is missing, try 'modprobe fuse' as root Ich habe aktuell ein ähnliches Problem mit curlftpfs:
root@OpenWrt:/dev# curlftpfs 192.168.1.252/disk1/media /mnt/ftp fuse: device not found, try 'modprobe fuse' first |
kmod-fuse, libfuse, fuse-utils sind installiert. Reboot erfolgte.
insmod kmod-fuse |
hat auch nichts geholfen. Auch ein Tipp, den ich im OpenWRT-Forum gefunden habe:
mknod /dev/fuse -m 0666 c 10 229 |
hat nichts geholfen. Jemand schon Fuse ans Laufen gebracht? Meine Recherchen in den OpenWRT-Foren sind zwar noch im Gange, waren aber bisher nicht erfolgreich.
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die pakete sind komischerweise alle installiert
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Hat irgendwer Sound richtig zum laufen gebracht ? Ich hab leider sehr viel crap in der ausgabe .... habs mit verschiedensten usb audio geräten getestet... ich hoffe die kiste ist nicht zu lahm für audio streaming ...
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So, habe die Kiste mal bestellt :)
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Meins ist heute von Atelco gekommen :-) Vorgestern bestellt.
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hat schon mal jemand den Seagate GoFlex Net in den fingern gehabt? Kann es sein, das bei dem die zwei Platten per SATA angeschlossen sind? CPU usw. sollten ja gleich sein, oder?
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Hi Leute, am 24. 6Stk. bei Atelco bestellt und gestern geliefert ! Heute morgen haben wir erstmal massen flashing gemacht :-) Alles super funktioniert ! DBD Olli
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Was haltet ihr von einem aufsteckbarem Display (dort wo normalerweise die Platte rein kommt). z.B. ein S65 Display mit USB->Serial wandler (FTDI232) und AVR oder direkt per USB->SPI (FTDI2232) ???
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Oliver Dippel schrieb: > Was haltet ihr von einem aufsteckbarem Display (dort wo normalerweise > die Platte rein kommt). > > z.B. ein S65 Display mit USB->Serial wandler (FTDI232) und AVR > oder direkt per USB->SPI (FTDI2232) An sowas dachte ich auch schon. Mir waere wichtig: -Passt gut ins Dock -AVR drin mit dem man mehr machen kann als das Display anzusteuern, zB eigene Taster, encoder usw auslesen. Lochrasterfeld auf Platine? Gehaeuse wie?
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Ich bin Modellbauer und habe Polystyrol-Platten zuhause, gleiche Farbe und gut zu bearbeiten :-) Noch IR an den AVR dran und alles wird gut :-)
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Gibt es eigentlich IO-Pins, die noch frei verwendbar sind? Hat dazu schonmal jemand nähere Informationen gesammelt/gefunden?
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denke mal maximal die 2 der Dualcolor-LED Aber wenn man sich die Rückseite so anschaut, besteht vielleicht die Möglichkeit irgendwo einen I2C oder SPI bus zu finden !?!?!?
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Angehängte Dateien:Wenn es jemanden interessiert... Hab mir den Seagate GoFlex Net für rund 70,00 Euro gekauft. Der hat 2xSATA, 1xUSB, 1x LED Status Anzeige und 2x 4LEDs mit denen wird wohl angezeigt wie voll die Festplatten sind, ein Pinheader 2x5Pins. Anbei zwei Bilder des boards.
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Interessantes Teil aber fast 4 mal so teuer wie ein Dockstar. Auf der Unterseite der Dockstarplatine gibt es in Prozessornähe zwei Testpunkte, da wäre es mal interessant rauszufinden wo die genau hingehen.
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Wenn jemand eine defekte hat, kann er sie mir senden. Dann den BGA auslöten und schauen auf welchen Pin an der CPU die Testpunkte gehen. Dann ist klar was es ist.
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Angehängte Dateien:Ich habe mir das interne Netzteil mal genauer angeschaut. Vielleicht interessiert es jemanden. - Die 12 V vom Netzteil werden erstmal zu 5 V umgewandelt (Step Down mit 4,7µH Spule) - Aus den 5 V werden 1,0 V - 1,1 V - 1,2 V - 1,8 V - 3,3 V Ich habe das ganze mal in ein Bild eingezeichnet.
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Den habe ich draufgelegt, so fühlt sich die CPU besser an ;-)
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Angehängte Dateien:Was hat es eigentlich mit den von mir eingekreißten bereichen auf sich ? sind das nur durchkontaktierungen ? oder liegt da sonst irgendwas drauf ?
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Da drückt das Abschirmblech im Deckel drauf um Massekontakt zu haben.
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Zum Thema Display ist mir gestern eingefallen: Atmel Xplain-Kit oben reinstecken, hat sogar USB relativ in der Mitte und dann entweder Qtouch oder display Xplained oben drauf. Bisherige Schätzungen gehen aber davon aus, dass man etwas feilen muss, weil das Xplain 85mm breit ist und die original Platten nur 80mm.
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Schade, der Speicher ist BGA, also eine Erweiterung wohl unmöglich - außer der Hersteller hat alle Balls bis auf die Unterseite durchkontaktiert und delbst dann wäre das immer noch schwierig. Trotzdem, sieht nett aus das Innenleben. Leider keine sichtbaren Testpads, aber man kann halt nicht zuviel verlangen. Die Sache mit einem Display ging mir irgendwie auch schon durch den Kopf. Eigentlich ist USB die naheliegende Lösung, auch wenn man natürlich den seriellen Port zweckentfremden könnte. Leider kann ich den Aufwand nicht abschätzen. Ein Vollgrafikdisplay (oder sogar ein kleines Panel mit Epson S1D1(3)7xx Controller, über einen geeigneten USB-Mikro (Cypress FX2 oder vielleicht auch LPC21xx mit USB) in einem mehr oder weniger nativen Modus (also nicht CDC oder HID) angebunden... aber einen Treiber dafür zu programmieren und dann möglicherweise sogar die Konsole darüber abzubilden, übersteigt meine Fähigkeiten.
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@Sebastian, es gehen sowieso maximal 256MB RAM, um auf die 512MB zu kommen was der Controller maximal kann, müssten alle Datenleitungen für den zweiten Chip rausgeführt sein. Das ist eher unwarscheinlich. Bin schon auf der Suche nach einem Lieferanten für den 256MB Chip, sobald ich den bekomme, werde ich mal den Speicher austauschen. Die JTAG Schnittstelle vom Dockstar und vom GoFlex Net sind nach meinen Messungen identisch belegt. Zugriff auf die GoFlex Net get genau gleich wie beim Dockstar. Debian auf einem USB-Stick am GoFlex läuft grundsätzlich auch schon. Geschwindigkeitsmessungen mit den SATA Platten muss ich noch machen.
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Hallo, nur mal eine kurze Frage was nimmt man besser OpenWrt oder das Linux nach dieser Anleitung: http://ahsoftware.de/dockstar/#motivation? Wo sind Vorteile und Nachteile?
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Martin schrieb: > Hallo, nur mal eine kurze Frage was nimmt man besser OpenWrt oder das > Linux nach dieser Anleitung: http://ahsoftware.de/dockstar/#motivation? > > Wo sind Vorteile und Nachteile? Ich wuerde sagen, das kommt ganz auf die eigenen Faehigkeiten und Vorlieben an. OpenWRT ist wohl speziell fuer routeraehnliche Hardware gebaut, ich persoenlich mags nicht und werde Debian antesten, da das auch auf anderen PCs hier laeuft. Der Schreiber des Artikels ist halt Gentoojuenger, der naechste nutzt seit ueber 9000 Tagen Arch usw
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Hallo, kann mal jemand bitte die Abmessungen der Platine posten ? Jogibär
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Für debian gibts genau so eine Anleitung ... das tolle an der Lösung usb stick ist halt wenn du mehrere Sticks oder speicherkarten hast kannste dir einfach alles auf verschiedene installieren und ausprobieren was dir am besten gefällt.... ich hab gestern abend einer sd karte debian und auf einer arch installiert.... beides läuft einwandfrei! ich werde wohl erstmal debian austesten und dafür gleich einen asterisk kompelieren(wohl gemerkt auf der kiste selbst da ich keine lust auf cross compiling hab)
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Hi, die Platine misst ziemlich genau 8x8cm. Gruß Björn
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Björn schrieb: > Hi, > die Platine misst ziemlich genau 8x8cm. > > Gruß > Björn Danke Jogibär
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Ist es eigentlich möglich von OpenWRT auf Debian zu wechseln?
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basti schrieb: > Ist es eigentlich möglich von OpenWRT auf Debian zu wechseln? Warum sollte es nicht moeglich sein? Solange die Hardware Debian unterstuetzt sollte das gehen, beim Seagate Dockstar ist das der Fall. Ich habe gerade mit xbmc ein Mediacenter eingerichtet, welches die Filme von der Seagate Dockstar beziehen soll, kann kaum noch warten bis die Ende naechster Woche eintrifft =)
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So auf meiner läuft jetzt auch OpenWRT, werds aber wohl durch ubuntu ersetzen, man nutzt was man kennt :)
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Ich habe bei mir ein Debian laufen, weil man eben nutzt was man kennt. Läuft wunderbar. Der Datendurchsatz über Samba hat mich echt überrascht.
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Bei mir will der automount nicht funktionieren (mountd) ;-(
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Hi Kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben wie ich von meinem OpenWrt nach Debian wechsle? Ich steht gerade voll auf dem Schlauch.
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Ganz einfach: - du bootest wieder das Betriebssystem vom internen Flash - du installierst Debian z.B. nach dieser Anleitung: http://jeff.doozan.com/debian/
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Wenn e das OpenWRT nach der Anleitung installiert hat, so läuft es im internen Flash und das orginale System ist weg!
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Okay, das wusste ich nicht.
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Andere Frage, kennt sich jemand hier mit dem OpenWRT aus? - wie kann ich auf das OpenWRT ohne Nutzung der Weboberfläche zugreifen? - geht Telnet oder ein anderer CLI Zugriff. - muß ich da beim zugreifenden Rechner irgendwelche spezielle Software oder eventuell auch Zertifikate haben? In Sachen OpenWRT bin ich noch "Laie", daher auch die Fragen.
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1. Login mit telnet um das Root-Passwort zu setzten danach kann man per ssh drauf
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Zu OpenWrt: was ich immer als erstes installiere ist mc. Gibt es als Paket über das Web-Interface.
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Du kannst auch das Passwort über die Weboberfläche setzten und dann per ssh drauf.
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Ich hab bei mir die Paket-Sources umgesetzt: cat /etc/opkg.conf src/gz packages http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwo... .... ... damit er mir keine 2.6.34 (oder so) module installiert (nur noch 2.6.30.10).
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überschreibt das openwrt das uboot?
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Würde ich schon vermuten: http://www.cs.cmu.edu/~ecc/dockstar-howto.html # flash_eraseall /dev/mtd1 # nandwrite /dev/mtd1 dockstar-uImage # flash_eraseall /dev/mtd2 # nandwrite /dev/mtd2 dockstar-rootfs # flash_eraseall /dev/mtd3
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>> überschreibt das openwrt das uboot?
nö, nur kernel & rootfs
uboot ist auf /dev/mtd0
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Dann ist zurück mit kiste auf machen und über seriell denke ich noch möglich ?!
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Wie habt ihr einen neuen uBoot aufgespielt? Ich hab leider gerade kein serielles kabel hier, das mit den Pegeln klarkommt, deswegen wäre eine möglichkeit super, die ohne auskommt, aber die konnte ich noch nicht finden. Wäre nämlich super der einfachheit halber von usb booten zu können.
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gehen tut das, ich würde es dir aber nicht empfehlen !!!! Auch wenn du ein neues uboot drauf bekommst (Debian-Installer-Script), dann ist immer noch nicht sicher ob auch der Kernel b.z.w. die Boot-Parameter stimmen und das System noch bootet. Dann müssen auch noch alle Debian-Netzwerk-Einstellungen stimmen, da du sonst keine SSH-Konsole bekommst.
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Ok ich seh schon, ich lass es lieber bleiben und fickel mir nen pegelwandler :)
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ich hab das debian install skript genutzt und mein debian rennt!
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Hallo! Ich finde dieses Thema interessant. Weiter oben habe ich gelesen, dass PHP nicht geht. Geht es wirklich nicht? Warum geht es nicht? Was ist mit MySql? Das Teil wäre auch für mich sehr interessant, wenn PHP und MySql darauf laufen. Gruß Guido
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Guido Scheidat schrieb: > Hallo! > > Ich finde dieses Thema interessant. > Weiter oben habe ich gelesen, dass PHP nicht geht. Geht es wirklich > nicht? Warum geht es nicht? Was ist mit MySql? > Das Teil wäre auch für mich sehr interessant, wenn PHP und MySql darauf > laufen. > > Gruß Guido Also ich würde jetzt mal sagen, dass es geht. Hatte ich früher auf meiner NSLU2 laufen gehabt und das hat auch funktioniert (auch wenn die Performance miserabel war). Also gehen würde es bestimmt, die Frage ist halt nur, wozu du es benutzt. Als Webserver wird das Ding wohl eher ungeeignet sein. Um zu Hause ein kleines Web-Interface für E-Mails aufzusetzen: mehr als ausreichend.
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Ich habe bei mir MySQL, PHP und Apache2 laufen. Ich empfehle eine Swap Partition, MySQL will viel RAM bei mir. Zum Testen habe ich eine Kopie meiner Webseite abgelegt. Läuft wunderbar und ziemlich schnell.
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Hat mittlerweile jemand Fuse bzw. ntfs-3g mit dem OpenWRT zum Laufen gebracht? Ich bin hier langsam am verzweifeln und überlege, mit meinem Backup den Originalzustand wieder herzustellen und auf Debian zu wechseln...
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Also ich kann ganz normal mit OpenWrt auf eine ntfs-USB-Festplatte zugreifen, weiß jetzt nicht ob das der ntfs-3g Treiber ist oder nicht.
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Hallo Leute Ich habe heute nach dieser Anleitung mein Dockstar vom OpenWRT befreit um Debian zu installieren. http://www.plugapps.co/index.php5?title=Hardware:_... Jetzt hab ich allerdings das Problem, dass ich die IP nicht mehr finde. Ich habe es nach dieser Anleitung versucht. http://ahsoftware.de/dockstar/#dockstar Hat vielleicht jemand einen Tipp was ich noch probieren könnte?
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basti schrieb: > Jetzt hab ich allerdings das Problem, dass ich die IP nicht mehr finde. > Ich habe es nach dieser Anleitung versucht. > http://ahsoftware.de/dockstar/#dockstar > > Hat vielleicht jemand einen Tipp was ich noch probieren könnte? Geh in deinen Router, an den du die Dockstar haengst. Dort kannst du dann schauen, welche IPs sein DHCP-Server vergeben hat.
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http://www.plugapps.com/index.php5?title=Hardware:... In deinem link fehlte ein 'm' :) Und wenn du die Box an den Router hängst solltest du sicher sein, dass der router gerade kein internet hat :) Btw: wie leuchtet die LED vom Dockstar?
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:) schon klar Habe es nach dieser Anleitung gemacht. http://ahsoftware.de/dockstar/#dockstar Das hat auch so funktioniert als ich OpenWrt drauf gemacht haben. Also bin ich davon ausgegangen das es jetzt nach dem Reflash auch wieder so geht. Die Led blinkt dauerhaft grün.
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Hi @ all, Zuerst habe ich Backups und MD5-Summen aller Partitionen erstellt und gesichert. Beim Installieren von Debian bin ich nach folgender Anleitung vorgegangen; http://einfachplugpc.wordpress.com/2010/08/28/firm... Leider habe ich nun keinen Zugriff mehr. Die Led blinkt nach dem Starten nur mehr orange. Per SSH habe ich keinen Zugriff mehr. Wie kann ich wieder auf das Gerät kommen? Danke im Voraus Robert
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Hat vielleicht jemand noch die originalen uboot Parameter?
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printenv baudrate=115200 loads_echo=0 ipaddr=169.254.254.253 serverip=169.254.254.254 rootpath=/mnt/ARM_FS/ netmask=255.255.0.0 run_diag=yes console=console=ttyS0,115200 CASset=min MALLOC_len=1 ethprime=egiga0 bootargs_root=root=/dev/mtdblock2 ro ethmtu=1500 usb0Mode=host nandEcc=1bit ethact=egiga0 ethaddr=xx:xx:xx:xx:xx:xx cesvcid=xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx ceserialno=xxxxxxxx ceboardver=REDSTONE:1.0 bootcmd=nand read.e 0x800000 0x100000 0x300000; setenv bootargs $(console) $(bootargs_root); bootm 0x800000 stdin=serial stdout=serial stderr=serial mainlineLinux=no enaMonExt=no enaCpuStream=no enaWrAllo=no pexMode=RC disL2Cache=no setL2CacheWT=yes disL2Prefetch=yes enaICPref=yes enaDCPref=yes sata_dma_mode=yes netbsd_en=no vxworks_en=no bootdelay=3 disaMvPnp=no Environment size: 762/131068 bytes CE>> Eine Zeile: bootcmd=nand read.e 0x800000 0x100000 0x300000; setenv bootargs $(console) $(bootargs_root); bootm 0x800000 Folgende Angaben ge-xt, wegen Seriennummer, etc.: ethaddr=xx:xx:xx:xx:xx:xx cesvcid=xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx ceserialno=xxxxxxxx viel Spaß.
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Hmm, Atelco hat den Preis auch schon um 25% erhoeht. Ich haette mal eher zugreifen sollen :(
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Ich hatte gestern bestellt und noch ein Bestätigung über 19,90 bekommen. Ich hoffe mal, dass sie mir das Teil auch noch für den alten Preis liefern und nicht einfach heimlich etwas draufschlagen (hatte NN gewählt da ich im Moment nicht dazu komme, per Vorauskasse zu zahlen).
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Meine Dockstar liegt jetzt gerade in der Packstation! :)
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>Hmm, Atelco hat den Preis auch schon um 25% erhoeht. Ich haette mal eher >zugreifen sollen :( Angebot und Nachfrage. Dank diesem Thread haben die ein gutes Geschäft gemacht, davor wollte anscheinend die Teile keiner.
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Dann lasst sie schmoren, bis sie den Preis wieder runterdrehen und wir alle von den 20 Euro profitieren. Gruß Sven
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aber wenn man sich die Preise so anschaut, bei anderen Shops kostet das Teil über 100€, geile Gewinnspanne!
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Hmm jetzt macht meine DockStar auch nix mehr, hatte ja OpenWRT drauf gemacht, ging auch alles prima. Jetzt nachdem ich das ding mal abgesteckt hatte funktioniert nix mehr, das ding holt sich keine IP mehr per DHCP. Unter der alten IP wars auch nicht mehr zu erreichen. Jemand muss jetzt mal nen Serielles kabel basteln, vielleicht ist da noch was zu reißen. Jemand nen plan woran das liegen könnte?
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Datum?
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Ich bin jetzt über Serielle konsole drangekommen ... openWRT hat sich einfach keine IP geholt, mit ifconfig ne IP gegeben schon komm ich per SSH drauf, egal jetzt kommt debian drauf! Und jetzt geh ich aber erst mal schlafen ^^ sowas kann einen schon fesseln ... gute Nacht!
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Hallo, ich möchte gerne die Platine in ein eigenes Gehäuse machen und für einen andere Zweck verwenden. Steht auf der Platine evtl. etwas über den Hersteller. Also beim wem kauft Samsung das ein oder machen die das selbst? Viele Grüße, Jörn
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Jörn Lentes schrieb: > Samsung ich meinte natürlich Seagate. War wohl noch etwas früh heute morgen.
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Hallo Bastler-Kollegen, gestern wollte ich den Samba-Server von OpenWRT nachinstallieren, allerdings bekomme ich einen "403", wenn ich "opkg update" ausführe. Hangelt man sich auf "downloads.openwrt.org" bis zum Verzeichnis "http://downloads.openwrt.org/snapshots/trunk/kirkwood" durch, kann man hier auch auf keine einzige Datei mehr zugreifen (immer "403"). Kann jemand das Problem bestätigen? Ich habe bislang nirgends einen Hinweis auf die Hintergründe gefunden. Keine Foreneinträge mit einer Begründung, nichts. Weiß jemand mehr? MfG Stefan Widmann
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Ggf. solltest du bei "stable" schauen: http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwood Die snapshot Geschichten werden tagesaktuell aus dem svn gebaut.
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Angehängte Dateien:Sebastian schrieb: > Ein Vollgrafikdisplay (oder sogar ein kleines Panel mit > Epson S1D1(3)7xx Controller, über einen geeigneten > USB-Mikro (Cypress FX2 oder vielleicht auch LPC21xx mit > USB) in einem mehr oder weniger nativen Modus (also nicht > CDC oder HID) angebunden... aber einen Treiber dafür zu > programmieren und dann möglicherweise sogar die Konsole > darüber abzubilden, übersteigt meine Fähigkeiten. Sowas in der Art gibt es hier, wahlweise mit oder ohne Touchpanel: http://www.lcdinfo.com/products/usbd480-lq043.html Auf meinem Bild steckt das Board samt Display in einem externen 2½" Festplattengehäuse mit entsprechender Ausfräsung. Paßt pefekt! Es gibt dafür einen Framebuffer-Treiber (vom Entwickler des Boards) und einen X11-Treiber (von mir). Letzterer kam schon erfolgreich an einem BeagleBoard zum Einsatz, müßte alsp am Dockstar eigentlich auch funktioniern.
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Klaus schrieb: > Ggf. solltest du bei "stable" schauen: > > > > http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwood > > > > Die snapshot Geschichten werden tagesaktuell aus dem svn gebaut. Danke Klaus! Da muss ich wohl das Config-File von opkg anpassen, das habe ich ja bislang nicht angefasst. Vorgestern ging noch alles, gestern "403". Aber nun weiss ich ja Bescheid :) MfG Stefan Widmann
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> Sowas in der Art gibt es hier, wahlweise mit oder ohne Touchpanel: > http://www.lcdinfo.com/products/usbd480-lq043.html > > Auf meinem Bild steckt das Board samt Display in einem externen 2½" > Festplattengehäuse mit entsprechender Ausfräsung. Paßt pefekt! > > Es gibt dafür einen Framebuffer-Treiber (vom Entwickler des Boards) und > einen X11-Treiber (von mir). Letzterer kam schon erfolgreich an einem > BeagleBoard zum Einsatz, müßte alsp am Dockstar eigentlich auch > funktioniern. Das ist ja eine schöne Sache. Leider stand bei dem Display kein Preis. Wird wahrscheinlich den des Dockstar selbst weit übersteigen. Die Adapterplatine für s/w-Displays, die derselbe Hersteller anbietet, wäre aber auch ganz interessant. Funktionieren Framebuffer- und X11-Treiber auch damit, oder ist das eine ganz andere Lösung?
Datum:
Wie wäre es mit einer einfachen Platine mit LPC2478, SDRAM und einem PSP Display? Der LPC hat eine USB Schnittstelle, Displaycontroller. SDRAM ist billig, ein MB würde sogar reichen. Wenn sich genug Abnehmer finden, würde ich mich bereit erklären eine Platine zu machen, aber die Software überlasse ich jemand anderem.
Datum:
Klingt ja interessant, aber gerade ein Framebuffertreiber (oder sogar ein X-Server) ist eben das, was unter Linux die Sache schmackhaft macht. Mit libusb irgendetwas selbst zu stricken kostet wahrscheinlich viel Zeit und Geduld. Und dann braucht der LPC eben auch noch eine Firmware, die leider auch nicht von selbst kommt. Nicht, daß ich die Sache schlechtreden wollte, wirklich nicht, abet so etwas zu programmieren kann in Arbeit ausarten.
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man kann es aber auch für andere sachen nutzen ! Ich würde mich bereit erklären an solch einer Display-Platine mit zu arbeiten !!!!!! Am liebsten auf STM32-Basis, LPC geht aber auch :-)
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Sieht ja fast so aus als wären wir schon in der "Mitstreiter sammeln" Phase... :) STM32 ist schön und gut, LPC ist aber billiger und leichter beschaffbar. Eigentlich ist der LPC2478 ja schon reichlich groß für so ein Projekt. Der billige LPC2378 würde mir eigentlich viel eher zusagen - der braucht aber SRAM, da heißt es wieder sparsam sein. Generell braucht man ja nur SRAM, wenn man ein Display ohne Eigenintelligenz ansteuert. Vielleicht sollte man sich ja mal die Zielvorstellung diskutieren... - So etwas wie 128x64 oder 128x128 monochrom erfordert keinen Speicher, das ist auf den meist intelligenten Displays dieser Klasse drauf. Ich bin nicht sicher, ob die von der Geschwindigleit des USB profitieren können. - Monochromes, unintelligentes 320x240 oder 320x256 - Display, ähnlich wie von Benedikt & Kollegen mal mit einem Atmel angesteuert, wäre vielleicht ein guter Kompromiß aus "billig", "schnell" und "halbwegs funktional". Aber wie schnell ist der LPC wirklich, wenn es hart auf hart kommt? Das Timing eines solchen Displays braucht eine I/O-Leistung, die der LPC im Zweifelsfalle gar nicht hat... jedenfalls nicht ohne daß man ihm ein CPLD zur Seite stellt? - Echtes VGA-Panel, Farbe, 640x480 oder größer erfordert auf jeden Fall einen dedizierten LCD-Controller mit eigenem Speicher, der dann mit parallelem Datenbus an einen Mikrocontroller mit USB angebunden werden müßte. So etwas wie die hier im Forum mal gebaute "VGA-Grafikkarte für Mikrocontroller". Entscheidend ist dabei für mich folgendes: Abgesehen von der Entwicklungszeit lohnt sich so etwas nur, wenn es einer gekauften Lösung preislich oder funktionell überlegen ist. Also entweder eine echt billige Lösung, oder bestechende Funktionalität. Bevor man solch ein Projekt beginnt, sollte vielleicht auch die Softwarefrage grundlegend sein. Wohin geht man? Textkonsole, Grafik über eine Bibliothek, die man in eigene Programme einbinden muß und libusb, echter Framebuffer oder X-Server, ggf. mit passendem Kernelmodul dazu? Meinen ausdrücklichen Respekt vor jedem, der so etwas programmieren kann... ich möchte hier bloß empfehlen, vor dem Bau der Hardware zu prüfen, ob auch jemand in der Lage ist, die Softwareseite zu beackern.
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Ich komm einfach nicht weiter, ok ich bin auch embeded Linux neuling :) Ich hab jetzt ne Serielle konsole am laufen, aber ich komm einfach nicht vom doofen openWRT weg, gibts da nicht so ne einfache möglichkeit wie bei der openWRT installation? also debian prebuild images die man einfach nur noch draufladen muss? vll vom uboot aus direkt? Oder kann man vom uboot aus über tftp nen debian booten um von dort aus die eigentliche installation auszuführen? Ich steck leider (noch) nicht tief genug drin um meine fragen zu beantworten :/
Datum:
@ Sebastian vielleicht sollte man mal einen eigenen thread auf machen, um alles aus zu diskutieren. >>...ob auch jemand in der Lage ist, die Softwareseite zu beackern Mit Framebuffer/Grafik/Mikrocontroller hab ich schonmal was gemacht: http://www.rcos.eu/ http://www.rcos.eu/targets/stm32cam-backend/index.html ...
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Sebastian schrieb: > Das ist ja eine schöne Sache. Leider stand bei dem Display kein Preis. > Wird wahrscheinlich den des Dockstar selbst weit übersteigen. Weil er die Boards bisher nur in Prototypen-Mengen fertigen läßt ist es in der Tat relativ teuer. Ich habe Mitte 2009 für Board, Display, Touchpad und Versand aus Finland zusammen 130 Euro bezahlt, ob der Preis noch aktuell ist, weiß ich aber nicht. > Die Adapterplatine für s/w-Displays, die derselbe Hersteller anbietet, > wäre aber auch ganz interessant. Funktionieren Framebuffer- > und X11-Treiber auch damit, oder ist das eine ganz andere Lösung? Kann ich nicht sagen, denn ich hatte bisher nur mit dem USBD480 zu tun. > Klingt ja interessant, aber gerade ein Framebuffertreiber (oder sogar > ein X-Server) ist eben das, was unter Linux die Sache schmackhaft macht. > Mit libusb irgendetwas selbst zu stricken kostet wahrscheinlich viel > Zeit und Geduld. Der X-Treiber nutzt libusb und ich habe dafür etwa eine Woche gebraucht, konnte allerdings auf das Wissen von Leuten zurückgreifen, die schon länger Treiber für X.Org entwickeln, sost hätte ich es nicht geschafft. Außerdem hatte ich sehr guten Kontakt zum Entwickler des Boards, der mir für den X-Server die Firmware dahingehend erweitert hat, daß man nicht immer einen ganzen Bildschirminhalt an das Display schicken muß, sondern beliebige rechteckige Ausschnitte senden kann. Dadurch konnte ich den X-Treber um einiges effizienter machen. > Und dann braucht der LPC eben auch noch eine Firmware, > die leider auch nicht von selbst kommt. Ich würde sagen, man braucht nur dir Firmware, denn wenn die das (dokumentierte) Protokoll des USBD480 implementiert, kann man einfach die vorhandenen Treiber verwenden. Ich kenne mich mit den LPCs leider gar nicht aus. Wären die denn leistungsfähig genug, um einen permanenten Datenstrom von 480x272 Punkten mit 16Bit Farbauflösung und 25fps (macht ca. 52MBit + Overhead) zu verarbeiten und darzustellen? Auf dem USBD480 kümmert sich der µC auf 8051-Basis nur um den Verwaltungskram und das Touchpad, die Grafikdaten laufen aber direkt in ein FPGA, das auch die DRAM- und Display-Ansteuerung macht.
Datum:
Stefan Widmann schrieb: > Da muss ich wohl das Config-File von opkg anpassen, das habe ich ja > bislang nicht angefasst. Vorgestern ging noch alles, gestern "403". Wenn dein root-image aus snapshot ist kann es sein das der kram aus stable nicht dazu passt.
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Stefan Widmann schrieb: > Klaus schrieb: >> Ggf. solltest du bei "stable" schauen: >> >> >> >> http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwood >> >> >> >> Die snapshot Geschichten werden tagesaktuell aus dem svn gebaut. > > Danke Klaus! > > Da muss ich wohl das Config-File von opkg anpassen, das habe ich ja > bislang nicht angefasst. Vorgestern ging noch alles, gestern "403". > > Aber nun weiss ich ja Bescheid :) > > MfG > > Stefan Widmann
vi /etc/opkg.conf src/gz packages http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwood/packages/ |
Ich weiß aber nicht, ob die packages passen.
Datum:
[...] Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: nf_nat: Unknown symbol nf_ct_l3proto_find_get Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol ipt_do_table Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol nf_register_hooks Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol nf_conntrack_untracked Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol nf_nat_packet Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol __nf_ct_ext_add Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol nf_nat_setup_info Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol xt_register_target Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol nf_unregister_hooks Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol ipt_unregister_table Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol ip_route_me_harder Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol ip_nat_decode_session Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: ipt_MASQUERADE: Unknown symbol nf_nat_setup_info Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: ipt_MASQUERADE: Unknown symbol xt_register_target Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: ipt_MASQUERADE: Unknown symbol nf_ct_iterate_cleanup Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: ipt_MASQUERADE: Unknown symbol xt_unregister_target |
Passt wohl nicht. Hilft nur noch http://www.cs.cmu.edu/~ecc/dockstar-howto.html#upgrading Die Packages sind für kernel 2.6.32, drauf ist bei mir 2.6.30.
Datum:
Schade, es gibt wohl noch kein Sysupgrade für die Dockstar -> https://forum.openwrt.org/viewtopic.php?pid=113730
Datum:
Kleiner Hinweis:
Heute (Freitag) abend findet an der Uni-Siegen, Hölderlingebäude im Raum
H-A 8107 (Ebene 8, Bauteil A, ganz hinten links) ab ca. 19:00 Uhr das
monatliche Hackermeeting der Unix-AG Siegen statt, ein zwangloses
zusammensitzen und Basteln. Ich weiß von mindestens drei Leuten, die da
heute mit einem Dockstar aufschlagen werden und daran basteln wollen.
Wenn also Interesse an einem Wissensaustausch und gemütlichem Hacken
ist: Das Treffen ist offen und ihr seid willkommen.
Viele Grüße,
Simon
Datum:
Hallo, hab nach der Anleitung http://evilx99.ev.funpic.de/linux/ThinClient/DockS... Debian installiert. Wie kann ich das Backup der original Software zurückspielen? Danke
Datum:
mahlzeit schrieb: > Hallo, > > hab nach der Anleitung > http://evilx99.ev.funpic.de/linux/ThinClient/DockS... > Debian installiert. > Wie kann ich das Backup der original Software zurückspielen? Wohl in jedem Fall mittels JTAG, evtl kann man auch was mit dd machen?
Datum:
der Dockstar startet schon noch, es ist nur so, das ich den gerne wieder in den urzustand zurücksetzten würde. Geht es mit dd überhaupt in die andere Richtigung als von .img File zurück auf den Speicher? Wie wäre der Befehl dafür?
Datum:
Das geht mit dd, Du musst "nur" den if (input file)- und of (output file)-Parameter vertauschen. Aber ACHTUNG Das ist eine hochgradig gefährliche Operation da Du die aus dem laufenden System heraus machst: Du operierst da mit dem Filesystem herum im laufenden Betrieb. Wenn da irgendwas schief geht ist im Extremfall der Bootloader kaputt, so dass dir nichtmal mehr ein serielles Kabel hilft, das System zu restaurieren. Dann bist Du unbedingt auf JTAG angewiesen. Wenn Du nicht sehr *genau* weißt, was Du tust, lass die Finger davon. Und deine Frage deutet darauf hin, dass Du nicht weißt, was du tust... (sorry) Viele Grüße, Simon
Datum:
http://www.plugapps.com/index.php5?title=Hardware:... So gehts, nur drauf achten, da ist ein kleiner fehler im tutorial, die ramdisk muss NICHT extrahiert werden, also muss es heißen (ist das vorletzet kommando oder so) tftp 0x1000000 ce_ramdisk_v2.0b.img.gz Sonst startet die box nicht richtig (uBoot bleibt dabei unberührt, also kann man nicht alles kaputtmachen wenn man alle hex werte richtig eingibt :) Viel Erfolg!
Datum:
mahlzeit schrieb: > der Dockstar startet schon noch, es ist nur so, das ich den gerne wieder > in den urzustand zurücksetzten würde. > Geht es mit dd überhaupt in die andere Richtigung als von .img File > zurück auf den Speicher? > Wie wäre der Befehl dafür? Ich habe noch keins der Teile (Bestellung haengig), aber im Prinzip solltest du aus u-boot mit "nand read" bzw. "nand write" Befehlen weiterkommen. Habe mal eben gegoogelt: http://www.plugapps.com/index.php5?title=Hardware:... Einfach bloss U-boot nicht antasten, sonst geht's nur noch ueber JTAG (werde das ganze mal mit nem ICEbear und OpenOCD testen, sobald die HW da ist. Auf der NSLU2 funktionierte das damals prima). Gruesse, - Strubi
Datum:
Aeh, wo ich gerade die andern Tips lese: Aus Linux raus sollte man auf keinen Fall mit dd an gemounteten FS herummachen - ausser, man hat das komplette rootfs schoen als Ramdisk per initramfs am Laufen. Sonst geht das fast immer schief. Besser, alle "harten" operationen im u-boot zu machen, aber um Himmels willen mit den richtigen Offsets, um sich nix zu zerschiessen. Nochmal Gruss, - Strubi
Datum:
Angehängte Dateien:Die Neugier hat mich doch nicht in Ruhe gelassen, also hab ich die CPU entfernt um zu schauen an welche Signale man noch ran kommt. Leider sieht es mit den beiden SATA und dem PCIe schlecht aus, werden nicht raus geführt. Dafür gibt es aber: TW-SDA TW-SCK Und die SD-Karte: SD_CLK SD-CMD SD-D0 SD-D1 SD-D2 SD-D3 SD-CD Leider hab ich grad keine gute Kamera zur Hand, verzeiht deshalb die schlechten Bilder. Ich hoffe man kann es erkennen. Die Zahlen sind immer die MPP[xx] aus dem Marvell Referenzschaltplan. Die I2C sind bereits mit 4,7k gegen VCC3V3 auf dem Board bestückt. Die ganzen SD-Karten Pins sind allerdings mit 10k gegen VCC3V3 diese müssen laut Schaltplan auf 4,7k angepasst werden. Dann wünsche ich mal frohes ausprobieren...
Datum:
Du bist der beste !!!!!!!
Datum:
Wenn ich die CPU nicht wieder sauber drauf bekomme und die Kiste danach nicht wieder läuft, waren 20,00 Euro dahin...
Datum:
Aber eine Erfahrung reicher !!! ( mal abgesehen von meiner tiefsten Anerkennung :-) )
Datum:
Abend, Ich hab im Datenblatt der CPU (http://www.marvell.com/products/processors/embedde...) in Kapitel 24.2.5.3 was interessantes gefunden. Scheinbar gibt es eine Art Debug-Command-Line am UART0 die vom bootROM bereitgestellt wird und immer funktioniert, auch wenn man was verflasht hat. Wäre mal interessant ob man die nutzen kann und was man dort dann machen kann. Leider finde ich keine weitere Beschreibung dazu, nur wie man sie startet. Vielleicht will mal jemand ein bisschen damit spielen, ich hab bisher leider keinen 3.3V<->RS232 Adapter.
Datum:
Ist für die SD Karte evtl. auch der Card Detect erforderlich? Das wäre MPP29. Edit: Sehe gerade, ist ja auch markiert im Bild.
Datum:
Hab grad mal einen SD-Kartenhalter angebrutzelt und siehe da es geht. Den Card Detect brauchts nicht, es geht auch mit den 10k Widerständen. Die Kabellänge sollte nicht all zu lange sein. Die 8GB SDHC wird ordentlich erkannt mmcblk0.
Datum:
Ob man auch davon booten kann hast du noch nicht getestet, oder?
Datum:
Nö bin noch nicht soweit, viel mehr werde ich aber heute auch nicht mehr machen. Muss erst noch ein paar andere Sachen genauer testen, werde aber erst am Sonntag weiter machen. Was noch nicht so ganz geht: - wechseln der Karte im laufenden Betrieb, massig IO Fehlermeldungen - meine "keinen" alten SD Karten laufen nicht, nur die SDHC 8GB geht? Aber jetzt können ja auch noch ein paar andere was machen ;-)
Datum:
Hallo Toni, danke! Genau das wollte ich gerade fragen. Mit i2c kann man schon etwas anfangen. Hast du den IC wieder drauf bekommen? Schau ein paar youtube Videos falls du dich nichht damit auskennst, das hilft.
Datum:
avion23 schrieb: > anfangen. Hast du den IC wieder drauf bekommen? Schau ein paar youtube > Videos falls du dich nichht damit auskennst, das hilft. Glaubst du er haette ihn runterbekommen, ganz ohne Ahnung und Equipment?
Datum:
Runter geht immer, aber nicht so sauber.
Datum:
Ich habe mir jetzt auch mal eins bestellt und werde es dann bei Atelco in Düsseldorf abholen. Weiß jemand, ob damit Wardriving problemlos möglich ist? Den GPS-Empfänger würde ich, wie auch den WLan-USB-Stick, über USB anbinden, als Linux würde Debian zum Einsatz kommen. Lediglich die Befürchtung besteht, dass unter stable noch zu alte Versionen von Kismet und gpsd vorhanden sind, die müsste ich halt selber kompilieren, hat das schon jemand gemacht (Also allgemein direkt auf dem ARM kompiliert)? Wie lange könnte das dauern, oder kann man das nicht allzu genau sagen?
Datum:
Mit Gentoo und distcc dauert nichts lange.
Datum:
Ich habe jetzt auch einen SD Slot angelötet, eine normale 2 GB Karte funktioniert problemlos, mit einer 16 MB Karte habe ich nur IO Fehler. Danke für die Pinbelegung!
Datum:
Ich hab auf meiner Dockstar Asterisk sowie chan_datacard problemlos kompiliert....
Datum:
So, im Düsseldorfer Atelco kommt Dienstag wieder eine neue Lieferung, es war alles restlos ausverkauft oder vorbestellt…
Datum:
Hallo an alle, Leider habe ich anscheinend ein defektes Gerät bekommen. Mit der Orginalsoftware blinkt nach dem Booten die Led nur Orange. Ich habe mich auf die serielle Schnittstelle ghäng tund den Bootvorgang beobachtet. Leider kommt hier folgende Meldung:
Reading data from 0x3ff800 -- 100% complete. 3145728 bytes read: OK ## Booting image at 00800000 ... Image Name: Linux-2.6.22.18 Created: 2009-08-31 23:31:05 UTC Image Type: ARM Linux Kernel Image (uncompressed) Data Size: 1976384 Bytes = 1.9 MB Load Address: 00008000 Entry Point: 00008000 Verifying Checksum ... Bad Data CRC |
Habe ich eine Chance das Gerät zu retten? Danke im Voraus Grüße Martin
Datum:
@Martin: Kannst du das Gerät nicht einfach umtauschen oder hast du schon die Garantie gekillt? Afaik sollte das noch rellativ leicht möglich sein, da der Bootloader scheinbar noch funktioniert.
Datum:
@ Toni M. (mindsmith) hast du den zweiten Ethernet gefunden ? ist der erreichbar ?
Datum:
Toni M. schrieb: > Leider sieht es mit den beiden SATA und dem PCIe schlecht aus, werden > nicht raus geführt. Die Pins sind anscheinend ganz am Rand. Da kann man schon eine Litze anloeten wenn man sich etwas Muehe gibt.
Datum:
Thomas schrieb: > Die Pins sind anscheinend ganz am Rand. Da kann man schon eine Litze > anloeten wenn man sich etwas Muehe gibt. Ok zumindest an 3 der 4 noetigen SATA Pins meine ich muesste man rankommen. Jetzt ist halt die Frage ob man die negativen SATA-Leitungen nicht einfach auf Masse legen kann.
Datum:
Thomas schrieb: > Jetzt ist halt die Frage ob man die negativen SATA-Leitungen nicht > einfach auf Masse legen kann. Nein, auf keinen Fall! Im besten Fall funktioniert es nicht, im schlimmsten Fall grillst Du Dir die Ausgangstreiber der Minus-Leitungen. Es handelt sich um eine diferentielle Signalübertragung, bei der beide Leitungen jeweils entgegengesetzt auf High und Low gezogen werden. Die Bezeichnung + und - bezieht sich nur auf den Ruhezustand. http://de.wikipedia.org/wiki/Low_Voltage_Different...
Datum:
R. Max schrieb: > Im besten Fall funktioniert es nicht, im schlimmsten Fall grillst Du Dir > die Ausgangstreiber der Minus-Leitungen. Also notwendig waere es eigentlich nur fuer den negativen Transmitausgang des uC's Das heisst am uC selbst bliebe er nicht verbunden und am Stecker wird er auf ground gelegt. Wenn das nicht funktioniert, könnte man aber noch einen schnellen Inverter verwenden, oder?
Datum:
Auf GND legen wird keinesfalls funktionieren, denn für eine logische 0 muß der Pegel an der Plus-Leitung mindestens 0,3V niedriger als der der Minus-Leitung sein, gleichzeitig aber innerhalb von 0..1,2V. Evtl. könnte es funktionieren, die Minus-Leitung mit einem Spannungsteiler auf 0,6V zu legen, halt auf Kosten der Stabilität. Thomas schrieb: > Wenn das nicht funktioniert, könnte man aber noch einen schnellen > Inverter verwenden, oder? Ja, der muß aber dann Ein- und Ausgangsseitig für 1,2V Logikpegel ausgelegt sein. Oder Du nimmst einen richtigen LVDS-Transmitter, falls es die als einzelnen IC gibt.
Datum:
hm die Idee mit den 0.6V klingt auf jedenfall interressant. Waere auch am einfachsten auszuprobieren. LVDS Treiber hab ich mir schon angesehen, aber anscheinend benoetigen die mindestens 2V Eingangsspannung. Allerdings frag ich mich ob das ueberhaupt noch funkioniert wenn ich zu den Balls einfache Draehte anloete. Immerhin laufen da bis zu 1.5Gb/s drueber.
Datum:
Martin schrieb: > Leider kommt hier folgende Meldung: > Reading data from 0x3ff800 -- 100% complete. > 3145728 bytes read: OK > ## Booting image at 00800000 ... > Image Name: Linux-2.6.22.18 > Created: 2009-08-31 23:31:05 UTC > Image Type: ARM Linux Kernel Image (uncompressed) > Data Size: 1976384 Bytes = 1.9 MB > Load Address: 00008000 > Entry Point: 00008000 > Verifying Checksum ... Bad Data CRC > > Habe ich eine Chance das Gerät zu retten? > > Danke im Voraus Hallo Martin, Du könntest versuchen, mithilfe des Bootloaders und TFTP den Kernel und das rootfs einzuspielen. Hier, ganz unten, findest Du eine Anleitung dazu: http://www.cs.cmu.edu/~ecc/dockstar-howto.html "Installation using a serial cable" Gruß Björn
Datum:
Angehängte Dateien:Also ich denke nicht das man die SATA Pins ran kommt, vom zweiten SATA Port liegen zwei schon wenigstens 3 Pins am Rand. Weiterbringen tut uns das nicht. Was man machen könnte ist eine Platine zwischen die CPU und das Board löten, wo die nötigen Schnittstellen raus geführt werden. Ob das den Aufwand rechtfertigt??? Für 69,00 Euro hab ich den Seagate GoFlex NET gekauft, da sind die beiden SATA Schnittstellen schon raus geführt, und Debian läuft ohne Probleme vom Stick. @Martin Ja die Ports für die zweite GB-LAN sind auch nach aussen geführt, nur bringen die nicht all zu viel. Müsstest den GB-LAN Chip von Marvel dafür haben, 88E1116 wo willst den her nehmen? Das Layout für eine GB-LAN wird sicherlich nicht so einfach sein. Hat schon noch jemand die SD Karte oder den I2C getestet? Schon jemand eine Anpassung am uBoot gemacht?
Datum:
Ich seh grad, sieht so aus als wenn die I2S und TDM Ports auch draussen anliegen. Werde die morgen mal ausmessen.
Datum:
@Martin: > Leider kommt hier folgende Meldung: > Reading data from 0x3ff800 -- 100% complete. > 3145728 bytes read: OK > ## Booting image at 00800000 ... > Image Name: Linux-2.6.22.18 > Created: 2009-08-31 23:31:05 UTC > Image Type: ARM Linux Kernel Image (uncompressed) > Data Size: 1976384 Bytes = 1.9 MB > Load Address: 00008000 > Entry Point: 00008000 > Verifying Checksum ... Bad Data CRC > > Habe ich eine Chance das Gerät zu retten? > > Danke im Voraus Ich hatte das gleiche Problem. Über die serielle Schnittstelle lies sich ein neuer Kernel flashen: http://www.cs.cmu.edu/~ecc/dockstar-howto.html#serial Bitte gaaanz vorsichtig sein und nicht U-Boot überschreiben. Der neue Kernel ist dann gestartet und blieb als nächstes mit einer Kernel panic wegen eines fehlerhaften Root-FS stehen. Mit einem USB-Stick und der Anleitung nach: http://www.cs.cmu.edu/~ecc/dockstar-howto.html#tro... hat es dann endlich funktioniert. @Toni M. > Ich seh grad, sieht so aus als wenn die I2S und TDM Ports auch draussen > anliegen. Werde die morgen mal ausmessen. Könntest du bei dieser Gelegenheit noch den SPDIF Ein- und Ausgang mit durchklingeln? Deinem Bild nach zu urteilen sind sie angeschlossen - nur wo? (MPP20+MPP21)
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Angehängte Dateien:So, habe den Rest auch noch ausgemessen. Das sind nun alle Pin´s, die restlichen sind nur noch VCC´s usw. Hat noch jemand die SD-Karte oder den I2C getestet? Zufällig schon jemand so weit das uBoot von der SD Karte startet?
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@mindsmith: Wo finde ich den angegebenen Marvell Referenzschaltplan? Auch die Frage nach dem SPDIF-Out ist interessant, da könnte man was schönes mit mpd basteln als kleinen Audioserver.
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@feuerrot Einfach nach dem Marvell openrd googlen oder hier: http://code.google.com/p/openrd/downloa ... p&can=2&q= SPDIF ist an den MPP[20] und MPP[21] Wer hat den uBoot schon mal neu kompiliert? Jeff hat hier geantwortet wie man den uBoot neu kompilieren muss, http://forum.doozan.com/read.php?3,540 Nur hab ich das noch nie gemacht :-(
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Leider fehlt im normalen U-Boot die mmc-Unterstützung für die Kirkwood-CPU. Der U-Boot vom Sheevaplug hat das inzwischen: http://plugcomputer.org/plugforum/index.php?topic=183.0 Müsste man sich mal anschauen, was da für den Dockstar noch zu ändern ist. In der Zwischenzeit nehme ich den Umweg über das NAND-Flash. Also wie bei Jeff beschrieben, ein Minimal-Debian per USB auf eine SD-Karte installieren, das /dev/mtd3 mit einem UBIFS versehen und entweder nur Kernel- und Ramdisk-Image oder den gesamten Karteninhalt drauf kopieren. http://jeff.doozan.com/debian/ http://forum.doozan.com/read.php?2,72 Der Bootloader im /dev/mtd0 bootet den Kernel vom /dev/mtd3 und das Root-FS von der SD-Karte. Hört sich schlimmer an, als es ist und funktioniert richtig gut.
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Angehängte Dateien:Ich hab mir die Arbeit einen SD Slot anzulöten gespart und verwende einen USB Micro-SD-Card-Reader, funktioniert einwandfrei. Als U-Boot verwende ich die Version von hier http://www.plugapps.com/index.php5?title=PlugApps:... Die vollständige Installation von der Seite hat den Vorteil, sobald ein USB Stick mit bootbarem uImage vorhanden ist, wird von dort gebootet. Auf der SD-Karte hab ich ein Ubuntu 9.04 mit sheeva-kernel 2.6.35.4 installiert, aktuelle Updates sind drin. http://188.40.78.183/dockstar-ubuntu-9.0.4.bz2 (ca. 170MB) Ist am hochladen, dauert noch 2 std. user: root passwd: root i2c funktioniert noch nicht, das kernel modul hab ich zwar eingebunden, aber da tut sich noch nix.
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Hallo, hat jemand mit OpenWRT die USB-Schnittstellen zum Laufen gebracht? Bei mir kommen beim Laden vom kmod-usb-core folgende Fehlermeldungen: usbcore: Unknown symbol kmem_cache_alloc_notrace usbcore: Unknown symbol __tracepoint_kmalloc usbcore: Unknown symbol slab_buffer_size Fehlt wohlt irgendein Modul, aber welches?
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Hast du deine opkg-sources angepasst ??? http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwo... Sonst bekommst du beim Installieren falsche Pakete !!! DBD Olli
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Oliver Dippel schrieb: > Hast du deine opkg-sources angepasst ??? > > http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwo... > > Sonst bekommst du beim Installieren falsche Pakete !!! Hab ich zwar nicht angepasst, aber in der opkg.conf war es schon so angegeben. Macht wohl menuconfig automatisch, wenn man als Target den kirkwood auswählt.
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Gibt es eigentlich keine einfache Möglichkeit nachzusehen in welchen Modulen das Symbol definiert ist? Kann ja nicht sein, dass man da immer ewig herumsuchen muss.
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SPDIF-In: MPP[36] SPDIF-Out: MPP[37] SPDIF-Clock(?): MPP[38] Wenn ich das aus den Schaltplänen richtig rausgelesen habe. Sind die irgendwo erreichbar, oder kann man SPDIF begraben?
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Ich denke ich weiß jetzt wo der Fehler ist. Für den Flash Speicher und der LED musste ich den Kernel ja patchen. Jetzt kann ich die Original-Module anscheinend nicht mehr verwenden, sondern muss sie gleich mit kompilieren.
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Gleich noch eine Frage: Ist uboot auch übers Netzwerk erreichbar oder komme ich jetzt ohne seriellen Kabel nicht mehr weiter? Oder gibt es sonst irgendeine Möglichkeit die Firmware neu raufzuspielen ohne USB?
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@feuerrot die benötigten Pin's sind auf der Oberseite des Board in der Nähe des JTAG. Leider sind meine Bilder von der Qualität her nicht so gut, wenn jemand neue Bilder mit einer besseren Beschriftung machen könnte wär das cool.
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Eeks, ich habe grade gesehen, wie klein die Stellen sind, an die man was löten muss, wie macht man das, ohne, dass man alle Bauteile verschiebt?
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mit fiel gefühl :-)
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Uh oh, da muss ich mal die lokalen Hacker fragen, mit dem Weller hier will ich das lieber nicht ausprobieren, ob ich mal den SMD-Lötkolben im Clubraum benutzen kann. Sind die Tipps aus http://www.mikrocontroller.net/articles/SMD_L%C3%B6ten dafür hilfreich?
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Die SMD-Löttips sind teilweise hilfreich, aber in diesem Fall kann ich nur empfehlen, dünnen Kupferlackdraht zu verwenden, eine feine Lötspitze und Lötzinn mut 0,5 mm Durchmesser.
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> dünnen Kupferlackdraht zu verwenden
dabei aber darauf achten, das die enden schon verzinnt sind,
sonst brutzelst du wirklich alles kaput !!!
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Hab den SD-Karten Halter mit Litzen von einen Flachbandkabel angelötet, klappt problemlos mit ner ruhigen Hand.
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@mindsmith: Kannst du davon mal bitte Bilder machen? Das wäre sehr interessant :)
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Gut, also mittlerweile hab ich WLAN und Umts-Stick zum laufen gebracht. Am Dock selbst funktioniert die Internetverbindung ausgezeichnet, aber über WLAN tut sich nichts. Muss man WAN und WLAN noch irgendwie verknüpfen? Anzumerken ist auch noch, dass der Stick keinen Master-Mode unterstützt und ich deshalb nur ein Adhoc-Netzwerk aufsetzen konnte. Aber daran sollte es ja nicht scheitern, oder?
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du musst Forwarding & Masqurading aktivieren ! # Forwarding echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/conf/all/forwarding # Masqurading iptables -t nat -A POSTROUTING -o wan0 -j MASQUERADE HaveFun
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Was verwendest du denn zur Einwahl mit dem UMTS Stick? Und welchen UMTS Stick hast du?
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Ich habe einen K3765-HV an der Kiste laufen.... Ich nutze den Stick jedoch als GSM Gateway an meinem Asterisk ;-) Ich denke das es als internetzugang fast alle sticks tun werden .... ansonsten müste man doch nur eine entsprechende config für ppp bauen ?!
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Oliver Dippel schrieb: > du musst Forwarding & Masqurading aktivieren ! > > # Forwarding > echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/conf/all/forwarding > > # Masqurading > iptables -t nat -A POSTROUTING -o wan0 -j MASQUERADE > > HaveFun Danke, danke, danke, danke.... > Was verwendest du denn zur Einwahl mit dem UMTS Stick? comgt > Und welchen UMTS Stick hast du? huawei E170
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Okay, ich habe mvdial versucht, aber das gibt's nicht im Debian armel repository. Ich habe einen K6535 von ZTE, der Kernel erkennt den und ich kann den über AT Befehle steuern. Mal mit comgt testen.
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Omega G. schrieb: > Ich habe einen K6535 von ZTE, der Kernel erkennt den und ich kann den > über AT Befehle steuern. hab den gleichen (K-3565-Z), läuft problemlos an der dockstar. verbindungs-aufbau/abbau via pon/poff aus dem ppp paket. (sms empfangen/senden geht auch via http://kalkun.sourceforge.net/)
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Hallo, hab mal kurz in der Wiki zusammengefasst wie ich mein Debian Squeeze eingerichtet habe. Mit lighttpd, php & autofs. http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDe... Woher bekomme ich nen Kernel in dem das sys LED Interface funktioniert. Ich habe den 2.6.32 Kernel von jeff.doozan.com . Wo gibts die Patches evtl. gleich noch in die Wikiseite schreiben ^^. thx Alex
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Vielen Dank für den (die) Artikel Alex. Endlich mal alles zusammen an einer Stelle. Wie groß müssen die Partitionen auf dem Stick sein? Gruß Roland
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Hallo, in der Beschreibung von jeff.doozan.com werden min. 280 MB typisch 512 MB fuer die Root-Partition empfohlen. Meine Swap-Partition habe ich mit 700 MB gross gewaehlt, da somit (hoffentlich) das Wear-Leveling des Sticks besser funktioniert. mfg Alex
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Ich habe momentan gar keine Swap Partition, auch so funktioniert Apache, PHP, MySQL, Samba sowie einiges an Kleinkram wunderbar. Im Moment sind sogar noch über 20 MB RAM frei.
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Angehängte Dateien:@feuerrot Hier noch das bild mit meiner SD-Karte
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Kennt jemand ein möglichst preiswertes Handydatenkabel, dessen USB<->Seriell-Part hier gut funktioniert? Eine Möglichkeit zur Bestellung bei Amazon wäre toll.
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feuerrot schrieb: > Kennt jemand ein möglichst preiswertes Handydatenkabel, dessen > USB<->Seriell-Part hier gut funktioniert? Eine Möglichkeit zur > Bestellung bei Amazon wäre toll. Ich habe mir einfach einen Adapter mit einem Max3232 gelötet und verwende einen stinknormalen USB<-->RS232 Wandler. Einer meiner Dockstars läuft gerade als Downloadserver mit JDownloader und Samba :)
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JDownloader läuft da? Gibt es den etwa auch ohne grafische Oberfläche?
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Die Einrichtung hab ich über einen VNC-Client gemacht. Nun steuere ich das Programm per Webinterface.
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feuerrot schrieb: > Kennt jemand ein möglichst preiswertes Handydatenkabel, dessen > USB<->Seriell-Part hier gut funktioniert? http://www.watterott.com/de/FTDI-Basic-Breakout-33V müsste passen
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@feuerrot hab diese kabel gekauft: Ebay-Artikel Nr. 160470123738 3.95 Euro inkl. Versand, klappt tip top
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feuerrot schrieb: > Kennt jemand ein möglichst preiswertes Handydatenkabel, dessen > USB<->Seriell-Part hier gut funktioniert? Eine Möglichkeit zur > Bestellung bei Amazon wäre toll. Ft232R kriegt man um 2Eur auf ebay. So sparst dir den Umweg über einen max232 und kannst gleich direkt am Dock mit USB reinfahrn.
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Könnte man an die RS232 Schnitstelle einen Atmega32 anschließen und diese als Harwareinterface für Steuerungsaufgaben verwenden?
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Franz schrieb: > Könnte man an die RS232 Schnitstelle einen Atmega32 anschließen und > diese als Harwareinterface für Steuerungsaufgaben verwenden? Solange auf dem System irgendetwas läuft, was dem ATMega die Befehle zusenden kann, sollte es funktionieren. Wobei da auch ein kleiner ATMega8 reichen würde, erweitert mit ein paar Schieberegistern. Idee: Den Dockstar als Master einer Hausautomatisierung verwenden. Anschluss an den Bus via Atmel-"Proxy" und schon hat man was rellativ stromsparendes, für den Heimbetrieb.
Datum:
feuerrot schrieb: > Idee: > Den Dockstar als Master einer Hausautomatisierung verwenden. Anschluss > an den Bus via Atmel-"Proxy" und schon hat man was rellativ > stromsparendes, für den Heimbetrieb. Die Idee hat was. In Anbetracht dessen, was das Teil liefert, ist der Stromverbrauch sehr moderat. Bei mir zieht es mit WLAN, UMTS und Festplatte gerade einmal 8.5 Watt
Datum:
Na guck, genau dafür hab ich mir das Teil zugelegt, "Hausautomatisierung". Günstiger kommt man nicht an einen Linux Master. Nun hab ich auch die i2c Schnittstelle am laufen. i2c aktivieren In der Datei arch/arm/mach-kirkwood/sheevaplug-setup.c folgenden Code einfügen kirkwood_i2c_init();
static void __init sheevaplug_init(void)
{
/*
* Basic setup. Needs to be called early.
*/
kirkwood_init();
:
:
kirkwood_i2c_init();
}
|
Dann den Kernel neu generieren. Im kernel log finden sich dann auch die entsprechenden Einträge.
kernel: [ 21.717970] i2c-core: driver [dummy] registered kernel: [ 23.444925] i2c /dev entries driver kernel: [ 23.448653] i2c-core: driver [dev_driver] registered kernel: [ 23.453874] i2c i2c-0: adapter [mv64xxx_i2c adapter] registered kernel: [ 23.460046] i2c-dev: adapter [mv64xxx_i2c adapter] registered as minor 0 kernel: [ 200.478592] i2c i2c-0: ioctl, cmd=0x705, arg=0xbef23708 |
Ein i2cdetect -l ergibt dann auch die gewünschte Ausgabe
root@arm-ubuntu:/# i2cdetect -l i2c-0 i2c mv64xxx_i2c adapter I2C adapter |
sensors-detect erkennt den Treiber
Next adapter: mv64xxx_i2c adapter (i2c-0) Do you want to scan it? (YES/no/selectively): n |
Jetzt muss das noch getestet werden.
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>Bei mir zieht es mit WLAN, UMTS
WLAN? Hat das Teil doch gar nicht, oder?
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schonmal was von WLAN-Sticks gehört?
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Klar, aber Treiber für ein Arm-basiertes Linux könnten ein Problem sein.
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So viele verschiedene Chipsätze für die WLAN Hardware gibt's nun auch nicht. Das wäre auch noch eine Sammlung fürs Wiki: Welche USB WLAN Chipsätze funktionieren. Bei mir läuft eine WLAN Karte mit Zyxel ZD1211 Chip. Lediglich ein "apt-get install zd1211-firmware" war nötig. Das Ganze unter Debian Squeeze.
Datum:
@Jochen H. hast Du das I2C Pinout von mir verwendet? Kannst Du die Funktion der Schnittstelle bestätigen? Zum testen der I2C bin ich noch nicht gekommen.
Datum:
Micha schrieb: > Kann jemand einschätzen ob sich das Dingens in Verbindung mit einem > entsprechenden USB-Stick als UMTS-/HSPA-Router einsetzen lässt? Kennt jemand ein entsprechendes Tutorial für ein Windows-Kind?
Datum:
Toni M. schrieb: > @Jochen H. > hast Du das I2C Pinout von mir verwendet? Kannst Du die Funktion der > Schnittstelle bestätigen? Zum testen der I2C bin ich noch nicht > gekommen. Nein, hab ich noch nicht. Ich wollte erst mal die Schnittstelle im Kernel zum laufen bringen. Als Nächstes werde ich dein Pinout testen. Ich hab schon überlegt eine kleine Shuttelplatine zu machen, zwischen J1 und CN7(USB-Stecker). CNZ durch eine Stiftleiste ersetzen und den Stecker dann auf die Shuttelplatine, zusammen mit SD-Halter und Stiftleisten für SPI und i2c. Die Drähte knicken oder reißen zu leicht ab und das wäre eine dauerhafte Lösung.
Datum:
mach einfach mal: cd / rm -r * duck und weg Das ist alles grade noch relativ im Frickel status da ist es schon sehr von vorteil wenn man zumindest so ein paar linux grundlagen auf die kette bekommt.... allen anderen kann ich nur davon abraten irgendwelche größeren projekte mit der kiste vor zu haben ... ach ja wenn du es doch versuchen willst ändert in jedem fall das root passwort bevor ihr die kiste ins internet lasst...
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@Toni M.: Ich würde gerne versuchen, den SPI und die RTC zu aktivieren. Könntest du bitte prüfen, ob die folgenden Signale irgendwo anliegen: MPP(6) MPP(11) RTC_AVDD Vielen Dank, Christian.
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@Jochen H. Hab auch schon mit den Gedanken gespielt eine kleine Platine zu machen. Wollte diese aber unter das eigentliche Bord setzten und alles in ein neues Gehäuse bauen. Hatte an folgendes gedacht: SD oder MiniSD Karten Slot, RTC mit Batterie, USB -> µC für Display oder sonstiges. Eventuell noch einen USB Hub. @Christian G. Die RTC Pins sind auch raus geführt, muss das neue Pinout nur noch notieren. Wegen der SPI muss ich nach schauen. Die zweite GB-LAN ist auch nach aussen geführt, muss "nur" noch das Pinout aufschreiben und posten. ??? Ist schon jemand dabei das uBoot auf die SD-Karte anzupassen ???
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ich schrieb: > Kennt jemand ein entsprechendes Tutorial für ein Windows-Kind? Ich kann dir mein fertiges Image hochladen (für rt73usb), wenn du magst. Dann brauchst nur noch im Web-Interface deine Netzwerkadapter konfigurieren. Aber mich würde interessieren ob schon jemand einen WLAN Stick im Master Mode (Access Point) zum Laufen bekommen hat. Bei meinem auf rt73usb basierenden stick scheint das nicht zu funktionieren. Und Ad hoc macht leider oft Probleme, wenn mehrere Rechner im Netz sind.
Datum:
Ich weiss nicht, ob der Master Mode beim rt73 was bringen wuerde. Hat irgendwer den schon zum bridging ueberredet bekommen? Bin da bisher gescheitert, mit einem RTL8187 hats auch nicht funktioniert. Das Problem ist, dass die WLAN-Sticks sich weigern Pakete rauszusenden, die eine andere MAC-Adresse als die eigene haben. Hier hat jemand den Master Modus ans laufen gebracht, leider aber keine genauen Infos dazu gepostet: http://rt2x00.serialmonkey.com/phpBB/viewtopic.php...
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@nobody Wie hast du denn versucht den stick als master zu betreiben?
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Thomas O. schrieb: > @all: > > bekommt man irgendwie 1-wire Sensoren (zb DS1820) an die Dockstar? USB-Adapter DS2490 oder über RS232 mit DS2480. Dann mit libusb und owfs (oder direkt über den 1-Wire-Kerneltreiber; obwohl ich owfs lieber habe).
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Martin schrieb: > Wie hast du denn versucht den stick als master zu betreiben? Einfach über das Webinterface. Dort hab ich auch die restlichen Einstellungen vorgenommen. Aber vielleicht fehlt ja auch nur ein package. Hat jemand einen Tipp wie man das sonst einrichtet?
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was nutzt du denn ? openwrt ? mit dem doofen webinterface hab ich da fast nur schlechte erfahrungen gemacht.... aber ich gehöre halt eh zur consolen fraktion :p Ich setze allerdings bei meinen dockstars auch auf debian ... werd heute abend mal versuchen ob ichs zum rennen überredet bekomm
Datum:
Ja das Problem ist, das ich von den notwendigen Tools und Modulen keine Ahnung habe. Da ist das Webinterface schon praktisch. Hab jetzt den Stick doch tatsächlich als Access Point zum laufen gebracht. hostapd hat noch gefehlt. Er läuft nun sogar im n-Modus, vorher blieb er in g. Aber DHCP scheint nicht mehr zu funktionieren. Bzw generell stimmt irgendwas mit der IP nicht. Weil händisch vergeben hilft auch nichts. Kann das mit Forwarding bzw Masqurading, was ich vorher unternommen habe. zusammenhängen?
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Toni M. schrieb: > ??? Ist schon jemand dabei das uBoot auf die SD-Karte anzupassen ??? Als was wird die SD-Karte denn erkannt? Jeff Doozan's uBoot sucht auf den angeschlossenen Platten im "/boot" Verzeichnis nach einem uImage und uInitrd. Die root-Partition wird dann auf /dev/root gelinkt und beim booten gemountet. Gruß HellG
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Was für schreibraten erziehlt ihr auf den SD-Karten? Mein Problem mit dem USB Stick ist, dass ich beim Schreiben nicht über 1,5MB/sec hinauskomme. Im top hab ich 85%-95% IO Wait ... :( Da dachte ich mir mit einem im Controller integrierten SD-Interface könnte das etwas schneller gehen :) Im Lesen hingegen lastet das Ding mein 100MBit Lan zu 99-100% aus, also das funktioniert super :) Was das teil beim 1GBit lan schafft hab ich noch nicht ausprobiert, da ich dafür ne direktverbindung bräuchte :)
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Auf USB Stick schreiben ist sehr langsam, bei mir sind ca. 3MB/s. Lesen hingegen geht mit rund 15 MB/s. Mit Gigabit LAN und einer Festplatte bekommt man ganz gut 25MB/s lesen und schreiben hin. Von SD Karte kann man schneller lesen: bei mir 20 MB/s, schreiben: nicht getestet.
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also, lesen und schreiben müsste von der jeweiligen SD-Karte bzw. USB-Stick abhängen
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Gut, mir ist gerade aufgefallen, dass der WLAN Stick keinen rt73-chip beinhaltet sonder einen ar9170. Versuch mich gerade mit hostapd über die Shell. Aber bekomm schon in der ersten Zeile der Config-Datei einen Fehler: Line 1: invalid/unknown driver 'ar9170usb' Kann mir bitte jemand sagen, wie ich herausfinde wie der Treiber genau heißt?
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Ja ich dachte halt wegen der "direkteren" Verbindung und nicht dem umweg über USB wäre das schreiben auf SD vielleicht schneller, wäre schön wenn jemand da ergebnisse hätte.
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Die Sticks werden einfach scheisse sein, oder irre ich da? Anders gesagt: Nur wenn der Stick an einem echten PC bei der gleichen Aktion wesentlich schneller ist duerft ihr hier jammern =) Das gleiche gilt natuerlich fuer alle anderen Speichermedien.
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Also Treiber lautet nl80211. Aber nun steh ich vor einem neuen Problem: Wenn sich ein Rechner mit dem Netz verbinden will, kommen folgenden Meldungen von hostapd: wlan0: STA 00:22:fb:93:66:a8 IEEE 802.11: authenticated wlan0: STA 00:22:fb:93:66:a8 IEEE 802.11: associated (aid 1) AP-STA-CONNECTED 00:22:fb:93:66:a8 wlan0: STA 00:22:fb:93:66:a8 IEEE 802.11: Could not add STA to kernel driver wlan0: STA 00:22:fb:93:66:a8 RADIUS: starting accounting session 4C83F3A3-0000001
Datum:
Mit aktivierten WPA kommt noch zusätzlich: Could not set station 00:22:fb:93:66:a8 flags for kernel driver (errno=97). Wär toll wenn mir da jemand helfen könnte.
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Angehängte Dateien:So, habe versucht die Bilder leserlicher zu machen. Die Nummern beziehen sich auf die Pinout Liste von Marvell, MPP[xx]. Im Marvell Referenzschaltplan sind die Pins ebenfalls entsprechend beschriftet. Hier die Pinbelegungen: Zweite Ethernet Schnittstelle: 32 = TX1_CLKOUT 33 = TX1_CTRL 20 = TXD1[0] 21 = TXD1[1] 22 = TXD1[2] 23 = TXD1[3] 30 = RX1_CTRL 31 = RX1_CLK 24 = RXD1[0] 25 = RXD1[1] 26 = RXD1[2] 27 = RXD1[3] I2S Schnittstelle: 39 = I2SLRCLK 40 = I2SDO 41 = I2SLRCLK 42 = I2SMCLK 43 = AU_I2SDI 44 = AU_I2SEXTCLK SPDIF Schnittstelle: 36 = SPDIFI 37 = SPDIFO 38 = SPDIFCLK I2C Schnittstelle: 8 = TW_SDA 9 = TW_SCK SDHC Karte: 12 = SD_CLK 13 = SD_CMD / Alternativ UA1_TXD (UART1) 14 = SD_D0 / Alternativ UA1_RXD (UART1) 15 = SD_D1 16 = SD_D2 17 = SD_D3 SPI Schnittstelle: 0 = SPI_CS# 1 = SPI_MOSI 2 = SPI_SCK 3 = SPI_MISO IO´s: 18 = NF_IO0 19 = NF_IO1
Datum:
Angehängte Dateien:Jetzt hab ich erst noch was vergessen... man wird alt, tss. Hier noch die RTC Pin´s. Allerdings müssten hier die beiden Widerstände entfernt werden, da beide Pin´s mit 0 Ohm gegen Mass angeschlossen sind.
Datum:
Erst einmal Respekt und Dank an Toni für die umfangreiche Recherche. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten, wirft aber auch neue Fragen auf. Sehe ich das richtig, daß da schon ein Platz für ein(en) Quarz vorgesehen ist? Wo würde man eigentlich eine Lithiumbatterie anschließen, falls die RTC auch ohne Netzteil laufen soll? Gibt es einen Treiber für das I2S? Herkömmliche Audio-DACs habe ich rumliegen, wenn man dadurch die USB-Soundkarte einsparen könnte, wäre das toll.
Datum:
Ich versteh nicht was ihr euch fuer einen Aufwand macht o0 Was will man mit einer RTC? Wenn das Ding aus ist braucht es keine Uhrzeit, wenn es laeuft laeuft auch ntpd. Jaja, das Ding KOENNTE auch ganz ohne Internet laufen. Genauso die 2. Ethernetschnittstelle usw. Dennoch Respekt fuers RE
Datum:
Hat jemand schon mal ausprobiert oder weiß jemand, wie viel Spannung mindestens/höchstens anliegen muss/darf? Wenn man das als mobiles UMTS->WLan benutzt, ist eine eigene Stromversorgung sicherlich sinnvoll, ich kenne mich mit (bevorzugt) LiIon-Akkus jedoch nicht so gut aus, dass ich da eine Lade/Entladeschaltung zu entwerfen oder anpassen könnte.
Datum:
Für einen Neulling wie mich, was Linux auf ARM angeht: Habt Ihr auf dem Betriebssystem Image auch GCC? Kann man Programme auf der Box selbst kompilieren?
Datum:
@Sebastian Im Marvell Referenzschaltplan ist die I2S mit einem Audiochip drin. Der Link zum Schaltplan ist weiter oben in diesem Thread. Zum RTC hab ich grad mal das Datenblatt geprüft und... ich muss nochmal zwei Pin ausmessen :-(( An die beiden Pin's im Bild muss ein Quarz 32.768 kHz. Die RTC Batterie muss an zwei weitere Pins, die ich leider noch nicht ausgemessen habe. Werde das eventuell heute Abend noch machen, muss schauen wie ich zeit dazu habe.
Datum:
Franz schrieb: > Für einen Neulling wie mich, was Linux auf ARM angeht: > > Habt Ihr auf dem Betriebssystem Image auch GCC? Kann man Programme auf > der Box selbst kompilieren? Ja Ja
Datum:
Vielen Dank für die Antwort. Gleich noch eine Frage: Ist es der Link auf das Debian-Image weiter oben? Wenn ja, ist der I2C-Treiber auch gleich im Kernel verbaut?
Datum:
Toni M. schrieb: > Die RTC Batterie > muss an zwei weitere Pins, die ich leider noch nicht ausgemessen habe. > Werde das eventuell heute Abend noch machen, muss schauen wie ich zeit > dazu habe. Das wäre toll. Eine RTC hätte ich gerne. !! Danke schon mal.
Datum:
NurEinGast schrieb: > Das wäre toll. Eine RTC hätte ich gerne. David ... schrieb: > Ich versteh nicht was ihr euch fuer einen Aufwand macht o0 > Was will man mit einer RTC? Wenn das Ding aus ist braucht es keine > Uhrzeit, wenn es laeuft laeuft auch ntpd. Jaja, das Ding KOENNTE auch > ganz ohne Internet laufen.
Datum:
gibts nicht eine rtc über usb ?
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Franz schrieb: > Vielen Dank für die Antwort. Gleich noch eine Frage: Ist es der Link auf > das Debian-Image weiter oben? Wenn ja, ist der I2C-Treiber auch gleich > im Kernel verbaut? Ob es im Debian-Image drin ist kann ich dir nicht beantwort, in meinem Ubuntu Image ja.
Datum:
Angehängte Dateien:Ich hab mal mit einem Logic Analyzer den i2c port abgehört und einen LM75 angeschlossen. 8 und 9 sind mit 4k7 pull-ups versehen. An TW_SDA tut sich was. TW_SCK ist permanent high. Stellt sich die Frage ob TW_SCK wirklich an dem Pin liegt. S, P und Sr sind auf der Datenleitung zu erkennen.
Datum:
@Jochen H. habe die Pins nach der Pinout Liste von Marvell gemessen. Sollte passen, ich kann mal noch schauen ob der TW_SCK sonst noch wo endet. Werde das heute Abend, wenn ich wieder zu Hause bin nachmessen.

















