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Hallo Es gibt das Seagate Dockstar für 20Euro, dieses beinhaltet einen 1200MHz Arm Cpu, 128MB ram und 256Mb flash, eine Serielle schnittstelle ist herausgeführt und das ding hat uboot drauf. Vorhanden sind 4xUsb und 1xgbit Ethernet. Man kann ein normales Linux image über TFTP booten. lg
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> Es gibt das Seagate Dockstar für 20Euro,
Wo?
Hab ich nur teurer gesehen.
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Ist das nen Restpostenverkauf ala Pollin? Gewinn machen die damit jedenfalls nicht bei 16 Euro+Mwst. Mach mal bitte wer Fotos vom Innenleben :-)
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Ob das wohl nen Systemfehler ist und 91 EUR heißen sollte ? ;) Egal, ich hab das Angebot mal angenommen und zwei Stück geordert, mal gucken was sich daraus "bauen" lässt. @tester, woher weißt Du das mit dem TFTP Boot?, schon ausprobiert? - Falls ja, welches Linux hast Du zum laufen bekommen? Grüße Lemur Grüße Lemur
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Ein guter Ausgangspunkt für Links zu dem Thema ist wohl der hier: http://hackaday.com/2010/07/17/openwrt-on-a-seagat... Viele Grüße, Simon
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Super, damit lässt sich arbeiten, muss nur noch ankommen das Teil ;) Grüße Lemur
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Sieht interessant aus. Zubehör (Netzteil, Kabel) ist nicht dabei, oder?
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Das Ding hab gerade nach http://ahsoftware.de/dockstar/ behandelt. Im großen und ganzen hat das ganz gut geklappt, man darf natürlich keine Geschwindigkeitswunder erwarten, als Druckserver ist es mir zu schwach. In Verbindung mit ner passenden Platte im Dock ist es aber ein echt brauchbarer 24/7-fileserver o.ä.. Vorsicht allerdings, Seagate hat vor kurzem was an der Firmware gedreht, so dass man nicht mehr so einfach über SSH reinkommt(siehe obiger Link). Das hat mich zum Glück nicht betroffen.
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Hallo hab hier mal nen Link von nem PlugPC Forum. http://www.sheevaplug.de/forum/37-seagate-freeagen... Gruß Florian
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Hey, danke für den Tipp. Was meint ihr, kann man das Teil als Webserver und Wlan-Router (per USB-Stick erweitert) gleichzeitig verwenden, oder is dafür der Arbeitsspeicher etwas knapp bemessen? mfg Thomas
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Ich würde vermuten das das geht, solange du nicht noch PHP nutzt. Ein normaler DSL Router packt sowas ja auch schon und der hat z.B. nur 150 MHz mit 32 MB RAM. Allerdings hat der DSL Router WLAN über PCI, statt USB. Man müsste es mal testen.
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Lemur M. schrieb: > Ob das wohl nen Systemfehler ist und 91 EUR heißen sollte ? ;) Da es das Ding auch bei anderen Händlern zu sehr ähnlichen Preisen gibt, wohl eher nicht. http://www.zentralverkauf.de/a/33461945/src/goo/Co... http://www.misco.de/productinformation.aspx?cc=167... Bei den beiden ist es anders als bei Atelco auch sofort lieferbar. Andreas
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Omega G. schrieb: > Ich würde vermuten das das geht, solange du nicht noch PHP nutzt. Ein > normaler DSL Router packt sowas ja auch schon und der hat z.B. nur 150 > MHz mit 32 MB RAM. Allerdings hat der DSL Router WLAN über PCI, statt > USB. OK danke. PHP wär schon was feines ;) Wäre aber auch schon mit einem einfachen WLAN-Router mit FTP-Server der weniger als 10Watt verbraucht, mehr als zufrieden.
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Bau dir einen USB Stick und eine USB WLAN-Karte ein, fertig ist der kompakte WLAN Accesspoint mit FTP Server ;-)
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Hab mir gestern auch einen bestelt. Also FTP und Webserve müsste machbar mit debian machbar sein. Schön wär noch n LCD mit Systemuptime, Userlog, Speicher,... am com oder USB- Port. Gruß Florian
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Omega G. schrieb: > Bau dir einen USB Stick und eine USB WLAN-Karte ein, fertig ist der > kompakte WLAN Accesspoint mit FTP Server ;-) So sieht der Plan aus ;)
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Display: FT245 an ein S65 Display? Da ließe sich bestimmt was kompaktes bauen, dass man anstatt der Festplatte anschließen kann.
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Omega G. schrieb: > Display: FT245 an ein S65 Display? Da ließe sich bestimmt was kompaktes > bauen, dass man anstatt der Festplatte anschließen kann. Wieso anstatt der Festplatte? Man hat ja insgesammt 4 USB-Ports. (einen Mini für die Festplatte und noch 3 "normale") Hängen die etwa alle an eine Hub?
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Wenn man den Festplattenanschluß nicht nutzt, könnte man da schön das Display hinstellen, so dass man es gut sieht, deshalb habe ich den Port vorgeschlagen. Ich glaube die Ports hängen alle über einen USB Hub zusammen. Mal sehen, wenn ich so ein Teil habe.
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achso... Hab grad nachgesehen, der Kirkwood bietet leider nur ein USB 2.0 Interface. Also ja, die hängen leider alle an einem Hub. Aber dafür hätte er noch 2 esata Ports. Vielleicht bekommt man die noch irgendwie raus. Sonst wirds bei mir etwas knapp mit der Bandbreite. Immerhin soll da eine Festplatte, ein WLAN-Stick und noch ein UMTS Modem ran.
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Hast du ein Datenblatt zu dem Controller oder eine genaue Bezeichnung? Ich habe mir mal die Fotos von der Platine angeschaut, aber nichts erkennen können was typisch nach SATA aussieht. (http://www.yourwarrantyisvoid.com/) Eine SATA Schnittstelle nachrüsten zu können wäre mehr als nur genial!
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Hier bitte: http://www.marvell.com/products/processors/embedde... Allerdings kann ich nicht garantieren ob wirklich der Controller verbaut ist. Auf mehreren Seiten stand halt 1.2Ghz Kirkwood. Das ist dann der einzige der in Frage kommt. Sollte es "nur" ein 1Ghz Kirkwood sein, gibts es auch Modelle ohne SATA.
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Seh auf den Fotos aber auch keinen Hinweis auf SATA. Also selbst wenns der uC eingebaut hat, scheint es wohl einfach nicht verbunden worden zu sein. Ein zweites UART sollte er auch noch haben...
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Mal abwarten bis mehrere die Geräte haben, vielleicht findet jemand raus wie man an das ein oder andere ran kommt. Ich habe mir gestern so ein Gerät bei Misco bestellt. Mal sehen wie schnell die versenden.
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Ja mal schaun. SATA zusammen mit den 1Gb Ethernetport wär schon was feines... Find es schonmal super das Marvell die Datenblätter zum Chip offenlegt. Is alles andere als selbstverständlich
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Ui, hört sich aber sehr interessant an. Ich hab momentan eine NSLU2 daheim bei mir werkeln. Also kann ich mal davon ausgehen, dass das Teil hier wesentlich mehr Power hat?
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falls intresse besteht, kann ich heute abend bilder vom innenleben posten, meins ist offen und über nen usb/rs232 wandler am pc dran, dh auch das tftp boot. ist ein uboot druaf, welches tftp unterstützt, getestet ist es noch nicht, werde ich auch heute abend nachholen.
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Hat der Marvell Controller eigentlich einen eigenen Bootloader, sodass man den Flash problemlos aufrüsten kann? Ich glaube eher nein. Dann müsste man über JTAG den NAND neu programmieren, oder? Bilder gibt es im Netz ja genug. Aber was ist deine Erfahrung, wie schnell ist das Gerät tatsächlich, welchen Datendurchsatz erreichst du über Gigabit LAN?
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jop, könntest du machen, wäre nett. Ich warte noch darauf, dass die Post mein's liefert...
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Die haben das also auch! Misco hat mir heute mitgeteilt, dass die Aktion beendet sei und das Gerät nur noch zum regulären Preis zu haben wäre. Der mir aber deutlich zu hoch war, also habe ich da storniert. Ich werde dann mal am Freitag bei Atelco vorbeischauen.
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Hi, hab mir gerade 2 bei Atelco bestellt, na da bin ich ja mal gespannt :-) DBD Olli
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Kann jemand einschätzen ob sich das Dingens in Verbindung mit einem entsprechenden USB-Stick als UMTS-/HSPA-Router einsetzen lässt?
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Wenn man ein Debian drauf kommt, dürfte das eigentlich geh'n
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Denke schon, sollte nicht dagegen sprechen !
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Hat evtl. einer ne Idee wie man da ein Display ran bekommt.
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Also Atelco hat meine Dockstar heute verschickt, sind wohl dch schon früher eingetroffen. Der aktuelle Stand auf der HP ist allerdings immer noch 20.08.2010 ?!
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Vielleicht haben die nur ein paar bekommen?!
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Hier noch ein paar Links: http://jeff.doozan.com/debian/ http://plugapps.com/images/6/6a/DockStar_JTAG.png bei letzterem würde mich interessieren mit welchem JTAG-Adapter und Aufwand da was in Richtung neuer Bootlader zu machen ist...
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Hat jemand schon Bilder von den Innereien gemacht? Und gibt es schon Infos zur JTAG-Schnittstelle?
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Ja, ................ wer lesen kann ist klar im Vorteil ;-)
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@ Rufus, danke für den link! Aus dem Video das ich irgendwo gesehen habe, kam mir das mit dem Filesharing schon etwas merkwürdig vor. In deinem link gibt es auch eine eindeutige Warnung. Also am Besten erst Debian drauf und dann ins Netzwerk einbinden...
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Sooo. Ich habe erfolgreich OpenWrt installiert. Ganz ohne zu öffnen. Wichtig ist die Anleitung von oben auszuführen bevor das Teil die Chance hat nach Hause zu telefonieren. Super Sache, es gibt sogar eine Paketverwaltung über das Web-Interface. Wer nicht viel basteln möchte ist damit schon gut bedient. Bestellt hatte ich meinen am Montag über amazon.de. P.S.: ich konnte mich natürlich dann doch nicht beherrschen und hab mal ein Blick rein geworfen ;)
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Wer interesse an JTAG und UART hat, guckt hier: http://www.sheevaplug.de/forum/25-hardware/2233-jt... Grüße Lemur
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hallo, könnte mir bitte einer das Orginal rcS File aus /etc/init.d/ upload. oder den Inhalt. Gruß Florian
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Ich habe noch kein solches Gerät, sonst würde ich's sofort machen. Gibt es kein original Filesystemdump irgendwo? Das müsste man ja fast nacholen...
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Hallo, doch das img hab ich auch hier Hab ich vor m flashen auch gemacht. Jedoch kann ich die img nicht extrahieren.
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Florian R. schrieb: > Jedoch kann ich die img nicht extrahieren. Als loopdevice mounten? frank
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[code] -bash-3.2# cat /etc/init.d/rcS #! /bin/sh mount -t proc none /proc mount -t sysfs none /sys mount -t devpts none /dev/pts mount -t tmpfs none /tmp mkdir /tmp/var echo "/tmp/core_%e_%t" > /proc/sys/kernel/core_pattern hostname Pogoplug ifconfig lo 127.0.0.1 ifconfig eth0 169.254.37.133 udhcpc -b `hostname` telnetd /etc/init.d/db ntpd -g /etc/init.d/hbmgr.sh start #/bin/mount -a [code]
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Hat in letzter Zeit eigentlich noch jemand so ein Gerät zu dem Preis bekommen können? Bei Atelco wird ein voraussichtlicher Termin genannt wann die Teile eintreffen und dieser wird dann ein Tag bevor's ankommen sollte um drei Tage verschoben. Gelegentlich ist es aber angeblich im Versand verfügbar. Weiß einer was da los ist? Bei anderen Händlern wird der gleiche Termin genannt...
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hatte meine 2 am 16.08.2010 bestellt, und hatte sie 2-3 Tage später (von atelco)
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Komisch, ich habe es telefonisch bestellt und in die nächste Filiale liefern lassen, müsste auch der 16.08 gewesen sein. Bis heute ist nichts passiert.
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ich hatte per paypal gezahlt, vielleicht ging das schneller und ich hatte eines der letzten bekommen ?!?!?!
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Habe meins über amazon.de gekauft.Am 16. bestellt am 18. wars da. Jetzt gibt es auch dort nur noch welche ab 29,90Euro. Mein "Server" läuft schon eine Woche im Dauerbetrieb :) OpenWrt/Samba 1TB HD und 8GB Stick hp-freund
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So schnell kann's gehen, ich habe jetzt auch eins. Ein Freund von mir hat welche in Mannheim bekommen. (Auch wenn laut Atelco Webseite dort keine verfügbar sind)
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Hallo, lässt sich auf dem Ding eine Java WM installieren?
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> lässt sich auf dem Ding eine Java WM installieren?
mit JamVM + GNU Classpath sollte Java funktionieren...
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wie ist den so der duchsatz den man mit dem gerät bekommt?
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Juhuuu heute morgen gab's das Ding nicht mehr für 19€ jetzt schon !!!
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> wie ist den so der duchsatz den man mit dem gerät bekommt?
Ausgebremst durch nen überlasteten Router, Daten vom USB-Stick, der auch
gleichzeitig Debian zur Verfügung stellt und ohne Gigabit Lan, liege ich
immer noch bei ca. 14MB/s, das schafft so manch teurere NAS nicht.
Samba zieht unter Volllast 12% CPU von der Dockstar, da ist also noch
maßiv Reserve. War eine gute Entscheidung, gleich 2 davon zu ordern,
werd wohl noch 5 nachbestellen, bevor die Nachfrage das Angebot kaputt
macht, oder wie war das mit dem Wirtschaftsliberalismus?...
Grüße Lemur
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lemur du hast 100mbit netzwerk und willst 14MB/s drüber bekommen? das theoretische maximum liegt bei 12.5...
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nö, drauf stehen 300Mbits, nennt sich 802.11n, aber wenn Windoof mich nicht angelogen hat, dürfte das mit den 14MB/s = 112Mbits ca. hinkommen. Bevor ich das endgültig verbaue, kommt es eh an nen Gigabit Switch und dann werd ich mal etwas zuverlässiger messen und hier gerne posten.
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Gestern hatte ich noch kein Gerät und heute zuviele. Ich hätte drei Gerät zu vergeben, aber je zu 22€ plus Versand, da ich eine komplette Bestellung nicht benötige und nur ungern die Versandkosten tragen möchte. Wenn die drei Gerät vergeben sind bevor ich das Paket bekomme, gehen sie an die die sie wünschen, ansonsten geht alles zurück.
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was moechtest du an versandkosten haben, wenn ich alle 3 nehm?
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Nico K. schrieb: > wie ist den so der duchsatz den man mit dem gerät bekommt? Also ich schaffe mit 1Gbits-Ethernet dicke 30 MB/s, was wohl eher am Limit von der USB-Festplatte liegen dürfte, denn die Auslastung beträgt "nur" 70-80%. Das ganze geht über das Samba-Protokoll, also mit NFS oder FTP dürfte das gleiche mit etwas weniger CPU-Auslastung geh'n
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na das ist doch mal anständig! 30MB/s ist für eine USB platte gar nicht schlecht. viel mehr hab ich da noch nicht erlebt. und auch gut ausreichend für normale sachen. wenns schneller sein muss gibts ja noch andere dinge ;-) dann bin ich mal gespannt, bestellt ist es schon ;-) und das es sich lohnt gleich nen monitor dazu xD
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hat sich mal einer von euch mit dem seagate freeagent theater firmware hack auseinandergesetzt? sieht eigtl ganz interessant aus, hat auch den vorteil, dass die audio ausgaenge etc. pp schon dran sind :)
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atelco hat mir heute mitgeteilt das ich meine in der Filiale abholen kommen kann ....
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>hat sich mal einer von euch mit dem seagate freeagent theater firmware >hack auseinandergesetzt? sieht eigtl ganz interessant aus, hat auch den >vorteil, dass die audio ausgaenge etc. pp schon dran sind :) wo gibts das? Mal was anderes. Ich habe mir das Update-Image von Seagate Freeagent Theater Firmware mit dem Hexeditor angeschaut. Das basiert ebenfalls auf Linux. Wieso stellt Seagate den Quellcode nicht frei? Oder haben die das schon?
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Ich hab auf meinem nach dieser Anleitung auf einem USB Stick debian installiert: http://evilx99.ev.funpic.de/linux/ThinClient/DockS... läuft bestens hat nur ewig gedauert...
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Hallo zusammen, hat jemand seinen Dockstar schon zerstört? Hätte Interesse an einem defekten um die CPU auszulöten und zu schauen ob man eventuell irgend wo auf dem Board an die SATA, SD Card und PCIexpress Pins ran kommt. Den RAM noch auf 256MB erweitern, dann wär die Kiste für 20.00 Euro ein Mega Schnäppchen. Gruss Hoschi
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>http://www.seagate.com/ww/v/index.jsp?locale=en-US...
und was läuft auf der Seagate Dockstar? Ist es auch ein Linux?
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>hat jemand seinen Dockstar schon zerstört? >Hätte Interesse an einem defekten um die CPU auszulöten und zu schauen >ob man eventuell irgend wo auf dem Board an die SATA, SD Card und >PCIexpress Pins ran kommt. Den RAM noch auf 256MB erweitern, dann wär >die Kiste für 20.00 Euro ein Mega Schnäppchen. Es ist ein BGA, wie willst du denn das Teil auslöten?
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... schrieb: > Es ist ein BGA, wie willst du denn das Teil auslöten? Backofen, Herdplatte, Bügeleisen. Es gibt viele Moeglichkeiten. Nur ob sie auch zerstörungsfrei sind....
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Ein Kollege kann sowas, die haben eine Profianlage dafür. Damit kann kann Er auch wieder einen BGA einlöten. Er macht sowas öfters. Haben damals schon meinen ASUS EEE701 von 4GB auf ne 16GB onboard SSD aufgerüstet.
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Ich hab meine bei anobo gekauft (über den preisvergleich gefunden) ist laut email gerade an der packstation angekommen :) Ich freu mich schon drauf, das entlastet meine Fritz!Box etwas, die schmiert bei größeren Datenmengen auf dem FTP Server immer ab :/ Mal sehen was sich dann noch alles damit anstellen lässt :P Und schneller als meine lahme fritzbox sollte es auf jeden fall sein (die schafft leider nur um die 3MB/sec :/) Wenn die Übertragungsrate stimmt, könnte ich mir vorstellen so meine Musiksammlung im Netzwerk verfügbar zu machen, und vll mit vpn von überall drauf zugreifen? Ideen über ideen :)
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Hauke Radtki schrieb: > Ich freu mich schon drauf, das entlastet meine Fritz!Box etwas, die > schmiert bei größeren Datenmengen auf dem FTP Server immer ab :/ > Mal sehen was sich dann noch alles damit anstellen lässt :P Und > schneller als meine lahme fritzbox sollte es auf jeden fall sein (die > schafft leider nur um die 3MB/sec :/) Welche Fritzbox mit welcher Firmwareversion setzt Du ein? AVM scheint derzeit kurz vor einem neuen Release für 7270 & Co. zu sein, jedenfalls gibt es alle paar Tage im Labor eine neue Betaversion, bei der noch mehr Fehler beseitigt und noch mehr Dinge verbessert sein sollen, als bei der jeweiligen Vorgängerversion ...
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Vorgestern bei Atelco bestellt, per PayPal bezahlt, heute geliefert. Jetzt bin ich mal gespannt :)
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Ich hab die 7240. Wenn ich jetzt von meniem Rechner (LAN) z.b. eine 2GB Datei auf den an der Fritzbox hängenden Stick laden will, passiert es, dass irgendwann die LAN verbindung abbricht (was genau weiß ich noch nicht, gelbes ausrufungszeichen am LAN symbol von windows) ein ausstecken vom lankabel hilft nicht, anderer LAN port glaub ich auch nicht. Per WLAN komm ich dann aber noch problemlos auf die fritzbox und ins internet (übers netbook halt) Naja die FritzBox ist halt nicht als NAS geboren worden :P Hatte ein wenig mehr geschwindigkeit "erwartet" wenn man das sagen kann ;) Soll sich die FritzBox mit Dyndns, vpn und dem rest rumschlagen und die Seagate mit dem NAS :) Aber wenn die neue Firmware rauskommt werd ich das natürlich noch mal testen, ob das Problem behoben ist.
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Ok gerade getestet mit neuer firmware (aktuelles release, nicht beta): gleiches Problem, aber jetzt startet die Fritzbox automatisch neu. So und jetzt werde ich mal aufhöhren den Thread hier zu kapern und werd mal mein Paket abholen :)
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hat schon irgendwer openwrt installiert?
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>> hat schon irgendwer openwrt installiert ?
Jepp, läuft auf anhieb :-)
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toni schrieb: > hat schon irgendwer openwrt installiert? Hier auch. Habs aber selbst compiliert, dummerweise aber einige Kernelmodule für USB-Geräte vergessen... Muss also noch mal dran arbeiten. Ansonsten klappts super. _.-=: MFG :=-._
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habt ihr denn schon hdd's mit ntfs ans laufen bekommen?
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Wo? OpenWRT? da musst du die ntfs-Pakete installieren... _.-=: MFG :=-._
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habe ich schon probiert, allerdings bekomme ich immer diese meldung
root@OpenWrt:/# ntfs-3g /dev/sda1 /seagate/ ntfs-3g-mount: fuse device is missing, try 'modprobe fuse' as root |
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Dann fehlen wahrscheinlich noch die Pakete libfuse und kmod-fuse. Wenn du die installiert hast, ggf. mal das Teil rebooten. _.-=: MFG :=-._
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toni schrieb: > root@OpenWrt:/# ntfs-3g /dev/sda1 /seagate/ > ntfs-3g-mount: fuse device is missing, try 'modprobe fuse' as root Ich habe aktuell ein ähnliches Problem mit curlftpfs:
root@OpenWrt:/dev# curlftpfs 192.168.1.252/disk1/media /mnt/ftp fuse: device not found, try 'modprobe fuse' first |
kmod-fuse, libfuse, fuse-utils sind installiert. Reboot erfolgte.
insmod kmod-fuse |
hat auch nichts geholfen. Auch ein Tipp, den ich im OpenWRT-Forum gefunden habe:
mknod /dev/fuse -m 0666 c 10 229 |
hat nichts geholfen. Jemand schon Fuse ans Laufen gebracht? Meine Recherchen in den OpenWRT-Foren sind zwar noch im Gange, waren aber bisher nicht erfolgreich.
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die pakete sind komischerweise alle installiert
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Hat irgendwer Sound richtig zum laufen gebracht ? Ich hab leider sehr viel crap in der ausgabe .... habs mit verschiedensten usb audio geräten getestet... ich hoffe die kiste ist nicht zu lahm für audio streaming ...
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So, habe die Kiste mal bestellt :)
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Meins ist heute von Atelco gekommen :-) Vorgestern bestellt.
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hat schon mal jemand den Seagate GoFlex Net in den fingern gehabt? Kann es sein, das bei dem die zwei Platten per SATA angeschlossen sind? CPU usw. sollten ja gleich sein, oder?
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Hi Leute, am 24. 6Stk. bei Atelco bestellt und gestern geliefert ! Heute morgen haben wir erstmal massen flashing gemacht :-) Alles super funktioniert ! DBD Olli
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Was haltet ihr von einem aufsteckbarem Display (dort wo normalerweise die Platte rein kommt). z.B. ein S65 Display mit USB->Serial wandler (FTDI232) und AVR oder direkt per USB->SPI (FTDI2232) ???
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Oliver Dippel schrieb: > Was haltet ihr von einem aufsteckbarem Display (dort wo normalerweise > die Platte rein kommt). > > z.B. ein S65 Display mit USB->Serial wandler (FTDI232) und AVR > oder direkt per USB->SPI (FTDI2232) An sowas dachte ich auch schon. Mir waere wichtig: -Passt gut ins Dock -AVR drin mit dem man mehr machen kann als das Display anzusteuern, zB eigene Taster, encoder usw auslesen. Lochrasterfeld auf Platine? Gehaeuse wie?
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Ich bin Modellbauer und habe Polystyrol-Platten zuhause, gleiche Farbe und gut zu bearbeiten :-) Noch IR an den AVR dran und alles wird gut :-)
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Gibt es eigentlich IO-Pins, die noch frei verwendbar sind? Hat dazu schonmal jemand nähere Informationen gesammelt/gefunden?
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denke mal maximal die 2 der Dualcolor-LED Aber wenn man sich die Rückseite so anschaut, besteht vielleicht die Möglichkeit irgendwo einen I2C oder SPI bus zu finden !?!?!?
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Angehängte Dateien:Wenn es jemanden interessiert... Hab mir den Seagate GoFlex Net für rund 70,00 Euro gekauft. Der hat 2xSATA, 1xUSB, 1x LED Status Anzeige und 2x 4LEDs mit denen wird wohl angezeigt wie voll die Festplatten sind, ein Pinheader 2x5Pins. Anbei zwei Bilder des boards.
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Interessantes Teil aber fast 4 mal so teuer wie ein Dockstar. Auf der Unterseite der Dockstarplatine gibt es in Prozessornähe zwei Testpunkte, da wäre es mal interessant rauszufinden wo die genau hingehen.
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Wenn jemand eine defekte hat, kann er sie mir senden. Dann den BGA auslöten und schauen auf welchen Pin an der CPU die Testpunkte gehen. Dann ist klar was es ist.
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Angehängte Dateien:Ich habe mir das interne Netzteil mal genauer angeschaut. Vielleicht interessiert es jemanden. - Die 12 V vom Netzteil werden erstmal zu 5 V umgewandelt (Step Down mit 4,7µH Spule) - Aus den 5 V werden 1,0 V - 1,1 V - 1,2 V - 1,8 V - 3,3 V Ich habe das ganze mal in ein Bild eingezeichnet.
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Den habe ich draufgelegt, so fühlt sich die CPU besser an ;-)
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Angehängte Dateien:Was hat es eigentlich mit den von mir eingekreißten bereichen auf sich ? sind das nur durchkontaktierungen ? oder liegt da sonst irgendwas drauf ?
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Da drückt das Abschirmblech im Deckel drauf um Massekontakt zu haben.
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Zum Thema Display ist mir gestern eingefallen: Atmel Xplain-Kit oben reinstecken, hat sogar USB relativ in der Mitte und dann entweder Qtouch oder display Xplained oben drauf. Bisherige Schätzungen gehen aber davon aus, dass man etwas feilen muss, weil das Xplain 85mm breit ist und die original Platten nur 80mm.
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Schade, der Speicher ist BGA, also eine Erweiterung wohl unmöglich - außer der Hersteller hat alle Balls bis auf die Unterseite durchkontaktiert und delbst dann wäre das immer noch schwierig. Trotzdem, sieht nett aus das Innenleben. Leider keine sichtbaren Testpads, aber man kann halt nicht zuviel verlangen. Die Sache mit einem Display ging mir irgendwie auch schon durch den Kopf. Eigentlich ist USB die naheliegende Lösung, auch wenn man natürlich den seriellen Port zweckentfremden könnte. Leider kann ich den Aufwand nicht abschätzen. Ein Vollgrafikdisplay (oder sogar ein kleines Panel mit Epson S1D1(3)7xx Controller, über einen geeigneten USB-Mikro (Cypress FX2 oder vielleicht auch LPC21xx mit USB) in einem mehr oder weniger nativen Modus (also nicht CDC oder HID) angebunden... aber einen Treiber dafür zu programmieren und dann möglicherweise sogar die Konsole darüber abzubilden, übersteigt meine Fähigkeiten.
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@Sebastian, es gehen sowieso maximal 256MB RAM, um auf die 512MB zu kommen was der Controller maximal kann, müssten alle Datenleitungen für den zweiten Chip rausgeführt sein. Das ist eher unwarscheinlich. Bin schon auf der Suche nach einem Lieferanten für den 256MB Chip, sobald ich den bekomme, werde ich mal den Speicher austauschen. Die JTAG Schnittstelle vom Dockstar und vom GoFlex Net sind nach meinen Messungen identisch belegt. Zugriff auf die GoFlex Net get genau gleich wie beim Dockstar. Debian auf einem USB-Stick am GoFlex läuft grundsätzlich auch schon. Geschwindigkeitsmessungen mit den SATA Platten muss ich noch machen.
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Hallo, nur mal eine kurze Frage was nimmt man besser OpenWrt oder das Linux nach dieser Anleitung: http://ahsoftware.de/dockstar/#motivation? Wo sind Vorteile und Nachteile?
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Martin schrieb: > Hallo, nur mal eine kurze Frage was nimmt man besser OpenWrt oder das > Linux nach dieser Anleitung: http://ahsoftware.de/dockstar/#motivation? > > Wo sind Vorteile und Nachteile? Ich wuerde sagen, das kommt ganz auf die eigenen Faehigkeiten und Vorlieben an. OpenWRT ist wohl speziell fuer routeraehnliche Hardware gebaut, ich persoenlich mags nicht und werde Debian antesten, da das auch auf anderen PCs hier laeuft. Der Schreiber des Artikels ist halt Gentoojuenger, der naechste nutzt seit ueber 9000 Tagen Arch usw
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Hallo, kann mal jemand bitte die Abmessungen der Platine posten ? Jogibär
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Für debian gibts genau so eine Anleitung ... das tolle an der Lösung usb stick ist halt wenn du mehrere Sticks oder speicherkarten hast kannste dir einfach alles auf verschiedene installieren und ausprobieren was dir am besten gefällt.... ich hab gestern abend einer sd karte debian und auf einer arch installiert.... beides läuft einwandfrei! ich werde wohl erstmal debian austesten und dafür gleich einen asterisk kompelieren(wohl gemerkt auf der kiste selbst da ich keine lust auf cross compiling hab)
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Hi, die Platine misst ziemlich genau 8x8cm. Gruß Björn
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Björn schrieb: > Hi, > die Platine misst ziemlich genau 8x8cm. > > Gruß > Björn Danke Jogibär
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Ist es eigentlich möglich von OpenWRT auf Debian zu wechseln?
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basti schrieb: > Ist es eigentlich möglich von OpenWRT auf Debian zu wechseln? Warum sollte es nicht moeglich sein? Solange die Hardware Debian unterstuetzt sollte das gehen, beim Seagate Dockstar ist das der Fall. Ich habe gerade mit xbmc ein Mediacenter eingerichtet, welches die Filme von der Seagate Dockstar beziehen soll, kann kaum noch warten bis die Ende naechster Woche eintrifft =)
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So auf meiner läuft jetzt auch OpenWRT, werds aber wohl durch ubuntu ersetzen, man nutzt was man kennt :)
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Ich habe bei mir ein Debian laufen, weil man eben nutzt was man kennt. Läuft wunderbar. Der Datendurchsatz über Samba hat mich echt überrascht.
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Bei mir will der automount nicht funktionieren (mountd) ;-(
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Hi Kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben wie ich von meinem OpenWrt nach Debian wechsle? Ich steht gerade voll auf dem Schlauch.
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Ganz einfach: - du bootest wieder das Betriebssystem vom internen Flash - du installierst Debian z.B. nach dieser Anleitung: http://jeff.doozan.com/debian/
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Wenn e das OpenWRT nach der Anleitung installiert hat, so läuft es im internen Flash und das orginale System ist weg!
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Andere Frage, kennt sich jemand hier mit dem OpenWRT aus? - wie kann ich auf das OpenWRT ohne Nutzung der Weboberfläche zugreifen? - geht Telnet oder ein anderer CLI Zugriff. - muß ich da beim zugreifenden Rechner irgendwelche spezielle Software oder eventuell auch Zertifikate haben? In Sachen OpenWRT bin ich noch "Laie", daher auch die Fragen.
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1. Login mit telnet um das Root-Passwort zu setzten danach kann man per ssh drauf
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Zu OpenWrt: was ich immer als erstes installiere ist mc. Gibt es als Paket über das Web-Interface.
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Du kannst auch das Passwort über die Weboberfläche setzten und dann per ssh drauf.
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Ich hab bei mir die Paket-Sources umgesetzt: cat /etc/opkg.conf src/gz packages http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwo... .... ... damit er mir keine 2.6.34 (oder so) module installiert (nur noch 2.6.30.10).
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überschreibt das openwrt das uboot?
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Würde ich schon vermuten: http://www.cs.cmu.edu/~ecc/dockstar-howto.html # flash_eraseall /dev/mtd1 # nandwrite /dev/mtd1 dockstar-uImage # flash_eraseall /dev/mtd2 # nandwrite /dev/mtd2 dockstar-rootfs # flash_eraseall /dev/mtd3
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>> überschreibt das openwrt das uboot?
nö, nur kernel & rootfs
uboot ist auf /dev/mtd0
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Dann ist zurück mit kiste auf machen und über seriell denke ich noch möglich ?!
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Wie habt ihr einen neuen uBoot aufgespielt? Ich hab leider gerade kein serielles kabel hier, das mit den Pegeln klarkommt, deswegen wäre eine möglichkeit super, die ohne auskommt, aber die konnte ich noch nicht finden. Wäre nämlich super der einfachheit halber von usb booten zu können.
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gehen tut das, ich würde es dir aber nicht empfehlen !!!! Auch wenn du ein neues uboot drauf bekommst (Debian-Installer-Script), dann ist immer noch nicht sicher ob auch der Kernel b.z.w. die Boot-Parameter stimmen und das System noch bootet. Dann müssen auch noch alle Debian-Netzwerk-Einstellungen stimmen, da du sonst keine SSH-Konsole bekommst.
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Ok ich seh schon, ich lass es lieber bleiben und fickel mir nen pegelwandler :)
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ich hab das debian install skript genutzt und mein debian rennt!
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Hallo! Ich finde dieses Thema interessant. Weiter oben habe ich gelesen, dass PHP nicht geht. Geht es wirklich nicht? Warum geht es nicht? Was ist mit MySql? Das Teil wäre auch für mich sehr interessant, wenn PHP und MySql darauf laufen. Gruß Guido
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Guido Scheidat schrieb: > Hallo! > > Ich finde dieses Thema interessant. > Weiter oben habe ich gelesen, dass PHP nicht geht. Geht es wirklich > nicht? Warum geht es nicht? Was ist mit MySql? > Das Teil wäre auch für mich sehr interessant, wenn PHP und MySql darauf > laufen. > > Gruß Guido Also ich würde jetzt mal sagen, dass es geht. Hatte ich früher auf meiner NSLU2 laufen gehabt und das hat auch funktioniert (auch wenn die Performance miserabel war). Also gehen würde es bestimmt, die Frage ist halt nur, wozu du es benutzt. Als Webserver wird das Ding wohl eher ungeeignet sein. Um zu Hause ein kleines Web-Interface für E-Mails aufzusetzen: mehr als ausreichend.
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Ich habe bei mir MySQL, PHP und Apache2 laufen. Ich empfehle eine Swap Partition, MySQL will viel RAM bei mir. Zum Testen habe ich eine Kopie meiner Webseite abgelegt. Läuft wunderbar und ziemlich schnell.
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Hat mittlerweile jemand Fuse bzw. ntfs-3g mit dem OpenWRT zum Laufen gebracht? Ich bin hier langsam am verzweifeln und überlege, mit meinem Backup den Originalzustand wieder herzustellen und auf Debian zu wechseln...
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Also ich kann ganz normal mit OpenWrt auf eine ntfs-USB-Festplatte zugreifen, weiß jetzt nicht ob das der ntfs-3g Treiber ist oder nicht.
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Hallo Leute Ich habe heute nach dieser Anleitung mein Dockstar vom OpenWRT befreit um Debian zu installieren. http://www.plugapps.co/index.php5?title=Hardware:_... Jetzt hab ich allerdings das Problem, dass ich die IP nicht mehr finde. Ich habe es nach dieser Anleitung versucht. http://ahsoftware.de/dockstar/#dockstar Hat vielleicht jemand einen Tipp was ich noch probieren könnte?
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basti schrieb: > Jetzt hab ich allerdings das Problem, dass ich die IP nicht mehr finde. > Ich habe es nach dieser Anleitung versucht. > http://ahsoftware.de/dockstar/#dockstar > > Hat vielleicht jemand einen Tipp was ich noch probieren könnte? Geh in deinen Router, an den du die Dockstar haengst. Dort kannst du dann schauen, welche IPs sein DHCP-Server vergeben hat.
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http://www.plugapps.com/index.php5?title=Hardware:... In deinem link fehlte ein 'm' :) Und wenn du die Box an den Router hängst solltest du sicher sein, dass der router gerade kein internet hat :) Btw: wie leuchtet die LED vom Dockstar?
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:) schon klar Habe es nach dieser Anleitung gemacht. http://ahsoftware.de/dockstar/#dockstar Das hat auch so funktioniert als ich OpenWrt drauf gemacht haben. Also bin ich davon ausgegangen das es jetzt nach dem Reflash auch wieder so geht. Die Led blinkt dauerhaft grün.
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Hi @ all, Zuerst habe ich Backups und MD5-Summen aller Partitionen erstellt und gesichert. Beim Installieren von Debian bin ich nach folgender Anleitung vorgegangen; http://einfachplugpc.wordpress.com/2010/08/28/firm... Leider habe ich nun keinen Zugriff mehr. Die Led blinkt nach dem Starten nur mehr orange. Per SSH habe ich keinen Zugriff mehr. Wie kann ich wieder auf das Gerät kommen? Danke im Voraus Robert
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Hat vielleicht jemand noch die originalen uboot Parameter?
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printenv baudrate=115200 loads_echo=0 ipaddr=169.254.254.253 serverip=169.254.254.254 rootpath=/mnt/ARM_FS/ netmask=255.255.0.0 run_diag=yes console=console=ttyS0,115200 CASset=min MALLOC_len=1 ethprime=egiga0 bootargs_root=root=/dev/mtdblock2 ro ethmtu=1500 usb0Mode=host nandEcc=1bit ethact=egiga0 ethaddr=xx:xx:xx:xx:xx:xx cesvcid=xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx ceserialno=xxxxxxxx ceboardver=REDSTONE:1.0 bootcmd=nand read.e 0x800000 0x100000 0x300000; setenv bootargs $(console) $(bootargs_root); bootm 0x800000 stdin=serial stdout=serial stderr=serial mainlineLinux=no enaMonExt=no enaCpuStream=no enaWrAllo=no pexMode=RC disL2Cache=no setL2CacheWT=yes disL2Prefetch=yes enaICPref=yes enaDCPref=yes sata_dma_mode=yes netbsd_en=no vxworks_en=no bootdelay=3 disaMvPnp=no Environment size: 762/131068 bytes CE>> Eine Zeile: bootcmd=nand read.e 0x800000 0x100000 0x300000; setenv bootargs $(console) $(bootargs_root); bootm 0x800000 Folgende Angaben ge-xt, wegen Seriennummer, etc.: ethaddr=xx:xx:xx:xx:xx:xx cesvcid=xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx ceserialno=xxxxxxxx viel Spaß.
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Hmm, Atelco hat den Preis auch schon um 25% erhoeht. Ich haette mal eher zugreifen sollen :(
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Ich hatte gestern bestellt und noch ein Bestätigung über 19,90 bekommen. Ich hoffe mal, dass sie mir das Teil auch noch für den alten Preis liefern und nicht einfach heimlich etwas draufschlagen (hatte NN gewählt da ich im Moment nicht dazu komme, per Vorauskasse zu zahlen).
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Meine Dockstar liegt jetzt gerade in der Packstation! :)
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>Hmm, Atelco hat den Preis auch schon um 25% erhoeht. Ich haette mal eher >zugreifen sollen :( Angebot und Nachfrage. Dank diesem Thread haben die ein gutes Geschäft gemacht, davor wollte anscheinend die Teile keiner.
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Dann lasst sie schmoren, bis sie den Preis wieder runterdrehen und wir alle von den 20 Euro profitieren. Gruß Sven
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aber wenn man sich die Preise so anschaut, bei anderen Shops kostet das Teil über 100€, geile Gewinnspanne!
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Hmm jetzt macht meine DockStar auch nix mehr, hatte ja OpenWRT drauf gemacht, ging auch alles prima. Jetzt nachdem ich das ding mal abgesteckt hatte funktioniert nix mehr, das ding holt sich keine IP mehr per DHCP. Unter der alten IP wars auch nicht mehr zu erreichen. Jemand muss jetzt mal nen Serielles kabel basteln, vielleicht ist da noch was zu reißen. Jemand nen plan woran das liegen könnte?
Datum:
Ich bin jetzt über Serielle konsole drangekommen ... openWRT hat sich einfach keine IP geholt, mit ifconfig ne IP gegeben schon komm ich per SSH drauf, egal jetzt kommt debian drauf! Und jetzt geh ich aber erst mal schlafen ^^ sowas kann einen schon fesseln ... gute Nacht!
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Hallo, ich möchte gerne die Platine in ein eigenes Gehäuse machen und für einen andere Zweck verwenden. Steht auf der Platine evtl. etwas über den Hersteller. Also beim wem kauft Samsung das ein oder machen die das selbst? Viele Grüße, Jörn
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Jörn Lentes schrieb: > Samsung ich meinte natürlich Seagate. War wohl noch etwas früh heute morgen.
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Hallo Bastler-Kollegen, gestern wollte ich den Samba-Server von OpenWRT nachinstallieren, allerdings bekomme ich einen "403", wenn ich "opkg update" ausführe. Hangelt man sich auf "downloads.openwrt.org" bis zum Verzeichnis "http://downloads.openwrt.org/snapshots/trunk/kirkwood" durch, kann man hier auch auf keine einzige Datei mehr zugreifen (immer "403"). Kann jemand das Problem bestätigen? Ich habe bislang nirgends einen Hinweis auf die Hintergründe gefunden. Keine Foreneinträge mit einer Begründung, nichts. Weiß jemand mehr? MfG Stefan Widmann
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Ggf. solltest du bei "stable" schauen: http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwood Die snapshot Geschichten werden tagesaktuell aus dem svn gebaut.
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Angehängte Dateien:Sebastian schrieb: > Ein Vollgrafikdisplay (oder sogar ein kleines Panel mit > Epson S1D1(3)7xx Controller, über einen geeigneten > USB-Mikro (Cypress FX2 oder vielleicht auch LPC21xx mit > USB) in einem mehr oder weniger nativen Modus (also nicht > CDC oder HID) angebunden... aber einen Treiber dafür zu > programmieren und dann möglicherweise sogar die Konsole > darüber abzubilden, übersteigt meine Fähigkeiten. Sowas in der Art gibt es hier, wahlweise mit oder ohne Touchpanel: http://www.lcdinfo.com/products/usbd480-lq043.html Auf meinem Bild steckt das Board samt Display in einem externen 2½" Festplattengehäuse mit entsprechender Ausfräsung. Paßt pefekt! Es gibt dafür einen Framebuffer-Treiber (vom Entwickler des Boards) und einen X11-Treiber (von mir). Letzterer kam schon erfolgreich an einem BeagleBoard zum Einsatz, müßte alsp am Dockstar eigentlich auch funktioniern.
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Klaus schrieb: > Ggf. solltest du bei "stable" schauen: > > > > http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwood > > > > Die snapshot Geschichten werden tagesaktuell aus dem svn gebaut. Danke Klaus! Da muss ich wohl das Config-File von opkg anpassen, das habe ich ja bislang nicht angefasst. Vorgestern ging noch alles, gestern "403". Aber nun weiss ich ja Bescheid :) MfG Stefan Widmann
Datum:
> Sowas in der Art gibt es hier, wahlweise mit oder ohne Touchpanel: > http://www.lcdinfo.com/products/usbd480-lq043.html > > Auf meinem Bild steckt das Board samt Display in einem externen 2½" > Festplattengehäuse mit entsprechender Ausfräsung. Paßt pefekt! > > Es gibt dafür einen Framebuffer-Treiber (vom Entwickler des Boards) und > einen X11-Treiber (von mir). Letzterer kam schon erfolgreich an einem > BeagleBoard zum Einsatz, müßte alsp am Dockstar eigentlich auch > funktioniern. Das ist ja eine schöne Sache. Leider stand bei dem Display kein Preis. Wird wahrscheinlich den des Dockstar selbst weit übersteigen. Die Adapterplatine für s/w-Displays, die derselbe Hersteller anbietet, wäre aber auch ganz interessant. Funktionieren Framebuffer- und X11-Treiber auch damit, oder ist das eine ganz andere Lösung?
Datum:
Wie wäre es mit einer einfachen Platine mit LPC2478, SDRAM und einem PSP Display? Der LPC hat eine USB Schnittstelle, Displaycontroller. SDRAM ist billig, ein MB würde sogar reichen. Wenn sich genug Abnehmer finden, würde ich mich bereit erklären eine Platine zu machen, aber die Software überlasse ich jemand anderem.
Datum:
Klingt ja interessant, aber gerade ein Framebuffertreiber (oder sogar ein X-Server) ist eben das, was unter Linux die Sache schmackhaft macht. Mit libusb irgendetwas selbst zu stricken kostet wahrscheinlich viel Zeit und Geduld. Und dann braucht der LPC eben auch noch eine Firmware, die leider auch nicht von selbst kommt. Nicht, daß ich die Sache schlechtreden wollte, wirklich nicht, abet so etwas zu programmieren kann in Arbeit ausarten.
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man kann es aber auch für andere sachen nutzen ! Ich würde mich bereit erklären an solch einer Display-Platine mit zu arbeiten !!!!!! Am liebsten auf STM32-Basis, LPC geht aber auch :-)
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Sieht ja fast so aus als wären wir schon in der "Mitstreiter sammeln" Phase... :) STM32 ist schön und gut, LPC ist aber billiger und leichter beschaffbar. Eigentlich ist der LPC2478 ja schon reichlich groß für so ein Projekt. Der billige LPC2378 würde mir eigentlich viel eher zusagen - der braucht aber SRAM, da heißt es wieder sparsam sein. Generell braucht man ja nur SRAM, wenn man ein Display ohne Eigenintelligenz ansteuert. Vielleicht sollte man sich ja mal die Zielvorstellung diskutieren... - So etwas wie 128x64 oder 128x128 monochrom erfordert keinen Speicher, das ist auf den meist intelligenten Displays dieser Klasse drauf. Ich bin nicht sicher, ob die von der Geschwindigleit des USB profitieren können. - Monochromes, unintelligentes 320x240 oder 320x256 - Display, ähnlich wie von Benedikt & Kollegen mal mit einem Atmel angesteuert, wäre vielleicht ein guter Kompromiß aus "billig", "schnell" und "halbwegs funktional". Aber wie schnell ist der LPC wirklich, wenn es hart auf hart kommt? Das Timing eines solchen Displays braucht eine I/O-Leistung, die der LPC im Zweifelsfalle gar nicht hat... jedenfalls nicht ohne daß man ihm ein CPLD zur Seite stellt? - Echtes VGA-Panel, Farbe, 640x480 oder größer erfordert auf jeden Fall einen dedizierten LCD-Controller mit eigenem Speicher, der dann mit parallelem Datenbus an einen Mikrocontroller mit USB angebunden werden müßte. So etwas wie die hier im Forum mal gebaute "VGA-Grafikkarte für Mikrocontroller". Entscheidend ist dabei für mich folgendes: Abgesehen von der Entwicklungszeit lohnt sich so etwas nur, wenn es einer gekauften Lösung preislich oder funktionell überlegen ist. Also entweder eine echt billige Lösung, oder bestechende Funktionalität. Bevor man solch ein Projekt beginnt, sollte vielleicht auch die Softwarefrage grundlegend sein. Wohin geht man? Textkonsole, Grafik über eine Bibliothek, die man in eigene Programme einbinden muß und libusb, echter Framebuffer oder X-Server, ggf. mit passendem Kernelmodul dazu? Meinen ausdrücklichen Respekt vor jedem, der so etwas programmieren kann... ich möchte hier bloß empfehlen, vor dem Bau der Hardware zu prüfen, ob auch jemand in der Lage ist, die Softwareseite zu beackern.
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Ich komm einfach nicht weiter, ok ich bin auch embeded Linux neuling :) Ich hab jetzt ne Serielle konsole am laufen, aber ich komm einfach nicht vom doofen openWRT weg, gibts da nicht so ne einfache möglichkeit wie bei der openWRT installation? also debian prebuild images die man einfach nur noch draufladen muss? vll vom uboot aus direkt? Oder kann man vom uboot aus über tftp nen debian booten um von dort aus die eigentliche installation auszuführen? Ich steck leider (noch) nicht tief genug drin um meine fragen zu beantworten :/
Datum:
@ Sebastian vielleicht sollte man mal einen eigenen thread auf machen, um alles aus zu diskutieren. >>...ob auch jemand in der Lage ist, die Softwareseite zu beackern Mit Framebuffer/Grafik/Mikrocontroller hab ich schonmal was gemacht: http://www.rcos.eu/ http://www.rcos.eu/targets/stm32cam-backend/index.html ...
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Sebastian schrieb: > Das ist ja eine schöne Sache. Leider stand bei dem Display kein Preis. > Wird wahrscheinlich den des Dockstar selbst weit übersteigen. Weil er die Boards bisher nur in Prototypen-Mengen fertigen läßt ist es in der Tat relativ teuer. Ich habe Mitte 2009 für Board, Display, Touchpad und Versand aus Finland zusammen 130 Euro bezahlt, ob der Preis noch aktuell ist, weiß ich aber nicht. > Die Adapterplatine für s/w-Displays, die derselbe Hersteller anbietet, > wäre aber auch ganz interessant. Funktionieren Framebuffer- > und X11-Treiber auch damit, oder ist das eine ganz andere Lösung? Kann ich nicht sagen, denn ich hatte bisher nur mit dem USBD480 zu tun. > Klingt ja interessant, aber gerade ein Framebuffertreiber (oder sogar > ein X-Server) ist eben das, was unter Linux die Sache schmackhaft macht. > Mit libusb irgendetwas selbst zu stricken kostet wahrscheinlich viel > Zeit und Geduld. Der X-Treiber nutzt libusb und ich habe dafür etwa eine Woche gebraucht, konnte allerdings auf das Wissen von Leuten zurückgreifen, die schon länger Treiber für X.Org entwickeln, sost hätte ich es nicht geschafft. Außerdem hatte ich sehr guten Kontakt zum Entwickler des Boards, der mir für den X-Server die Firmware dahingehend erweitert hat, daß man nicht immer einen ganzen Bildschirminhalt an das Display schicken muß, sondern beliebige rechteckige Ausschnitte senden kann. Dadurch konnte ich den X-Treber um einiges effizienter machen. > Und dann braucht der LPC eben auch noch eine Firmware, > die leider auch nicht von selbst kommt. Ich würde sagen, man braucht nur dir Firmware, denn wenn die das (dokumentierte) Protokoll des USBD480 implementiert, kann man einfach die vorhandenen Treiber verwenden. Ich kenne mich mit den LPCs leider gar nicht aus. Wären die denn leistungsfähig genug, um einen permanenten Datenstrom von 480x272 Punkten mit 16Bit Farbauflösung und 25fps (macht ca. 52MBit + Overhead) zu verarbeiten und darzustellen? Auf dem USBD480 kümmert sich der µC auf 8051-Basis nur um den Verwaltungskram und das Touchpad, die Grafikdaten laufen aber direkt in ein FPGA, das auch die DRAM- und Display-Ansteuerung macht.
Datum:
Stefan Widmann schrieb: > Da muss ich wohl das Config-File von opkg anpassen, das habe ich ja > bislang nicht angefasst. Vorgestern ging noch alles, gestern "403". Wenn dein root-image aus snapshot ist kann es sein das der kram aus stable nicht dazu passt.
Datum:
Stefan Widmann schrieb: > Klaus schrieb: >> Ggf. solltest du bei "stable" schauen: >> >> >> >> http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwood >> >> >> >> Die snapshot Geschichten werden tagesaktuell aus dem svn gebaut. > > Danke Klaus! > > Da muss ich wohl das Config-File von opkg anpassen, das habe ich ja > bislang nicht angefasst. Vorgestern ging noch alles, gestern "403". > > Aber nun weiss ich ja Bescheid :) > > MfG > > Stefan Widmann
vi /etc/opkg.conf src/gz packages http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwood/packages/ |
Ich weiß aber nicht, ob die packages passen.
Datum:
[...] Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: nf_nat: Unknown symbol nf_ct_l3proto_find_get Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol ipt_do_table Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol nf_register_hooks Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol nf_conntrack_untracked Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol nf_nat_packet Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol __nf_ct_ext_add Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol nf_nat_setup_info Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol xt_register_target Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol nf_unregister_hooks Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol ipt_unregister_table Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol ip_route_me_harder Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: iptable_nat: Unknown symbol ip_nat_decode_session Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: ipt_MASQUERADE: Unknown symbol nf_nat_setup_info Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: ipt_MASQUERADE: Unknown symbol xt_register_target Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: ipt_MASQUERADE: Unknown symbol nf_ct_iterate_cleanup Sep 2 22:38:56 dockstar user.warn kernel: ipt_MASQUERADE: Unknown symbol xt_unregister_target |
Passt wohl nicht. Hilft nur noch http://www.cs.cmu.edu/~ecc/dockstar-howto.html#upgrading Die Packages sind für kernel 2.6.32, drauf ist bei mir 2.6.30.
Datum:
Schade, es gibt wohl noch kein Sysupgrade für die Dockstar -> https://forum.openwrt.org/viewtopic.php?pid=113730
Datum:
Kleiner Hinweis:
Heute (Freitag) abend findet an der Uni-Siegen, Hölderlingebäude im Raum
H-A 8107 (Ebene 8, Bauteil A, ganz hinten links) ab ca. 19:00 Uhr das
monatliche Hackermeeting der Unix-AG Siegen statt, ein zwangloses
zusammensitzen und Basteln. Ich weiß von mindestens drei Leuten, die da
heute mit einem Dockstar aufschlagen werden und daran basteln wollen.
Wenn also Interesse an einem Wissensaustausch und gemütlichem Hacken
ist: Das Treffen ist offen und ihr seid willkommen.
Viele Grüße,
Simon
Datum:
Hallo, hab nach der Anleitung http://evilx99.ev.funpic.de/linux/ThinClient/DockS... Debian installiert. Wie kann ich das Backup der original Software zurückspielen? Danke
Datum:
mahlzeit schrieb: > Hallo, > > hab nach der Anleitung > http://evilx99.ev.funpic.de/linux/ThinClient/DockS... > Debian installiert. > Wie kann ich das Backup der original Software zurückspielen? Wohl in jedem Fall mittels JTAG, evtl kann man auch was mit dd machen?
Datum:
der Dockstar startet schon noch, es ist nur so, das ich den gerne wieder in den urzustand zurücksetzten würde. Geht es mit dd überhaupt in die andere Richtigung als von .img File zurück auf den Speicher? Wie wäre der Befehl dafür?
Datum:
Das geht mit dd, Du musst "nur" den if (input file)- und of (output file)-Parameter vertauschen. Aber ACHTUNG Das ist eine hochgradig gefährliche Operation da Du die aus dem laufenden System heraus machst: Du operierst da mit dem Filesystem herum im laufenden Betrieb. Wenn da irgendwas schief geht ist im Extremfall der Bootloader kaputt, so dass dir nichtmal mehr ein serielles Kabel hilft, das System zu restaurieren. Dann bist Du unbedingt auf JTAG angewiesen. Wenn Du nicht sehr *genau* weißt, was Du tust, lass die Finger davon. Und deine Frage deutet darauf hin, dass Du nicht weißt, was du tust... (sorry) Viele Grüße, Simon
Datum:
http://www.plugapps.com/index.php5?title=Hardware:... So gehts, nur drauf achten, da ist ein kleiner fehler im tutorial, die ramdisk muss NICHT extrahiert werden, also muss es heißen (ist das vorletzet kommando oder so) tftp 0x1000000 ce_ramdisk_v2.0b.img.gz Sonst startet die box nicht richtig (uBoot bleibt dabei unberührt, also kann man nicht alles kaputtmachen wenn man alle hex werte richtig eingibt :) Viel Erfolg!
Datum:
mahlzeit schrieb: > der Dockstar startet schon noch, es ist nur so, das ich den gerne wieder > in den urzustand zurücksetzten würde. > Geht es mit dd überhaupt in die andere Richtigung als von .img File > zurück auf den Speicher? > Wie wäre der Befehl dafür? Ich habe noch keins der Teile (Bestellung haengig), aber im Prinzip solltest du aus u-boot mit "nand read" bzw. "nand write" Befehlen weiterkommen. Habe mal eben gegoogelt: http://www.plugapps.com/index.php5?title=Hardware:... Einfach bloss U-boot nicht antasten, sonst geht's nur noch ueber JTAG (werde das ganze mal mit nem ICEbear und OpenOCD testen, sobald die HW da ist. Auf der NSLU2 funktionierte das damals prima). Gruesse, - Strubi
Datum:
Aeh, wo ich gerade die andern Tips lese: Aus Linux raus sollte man auf keinen Fall mit dd an gemounteten FS herummachen - ausser, man hat das komplette rootfs schoen als Ramdisk per initramfs am Laufen. Sonst geht das fast immer schief. Besser, alle "harten" operationen im u-boot zu machen, aber um Himmels willen mit den richtigen Offsets, um sich nix zu zerschiessen. Nochmal Gruss, - Strubi
Datum:
Angehängte Dateien:Die Neugier hat mich doch nicht in Ruhe gelassen, also hab ich die CPU entfernt um zu schauen an welche Signale man noch ran kommt. Leider sieht es mit den beiden SATA und dem PCIe schlecht aus, werden nicht raus geführt. Dafür gibt es aber: TW-SDA TW-SCK Und die SD-Karte: SD_CLK SD-CMD SD-D0 SD-D1 SD-D2 SD-D3 SD-CD Leider hab ich grad keine gute Kamera zur Hand, verzeiht deshalb die schlechten Bilder. Ich hoffe man kann es erkennen. Die Zahlen sind immer die MPP[xx] aus dem Marvell Referenzschaltplan. Die I2C sind bereits mit 4,7k gegen VCC3V3 auf dem Board bestückt. Die ganzen SD-Karten Pins sind allerdings mit 10k gegen VCC3V3 diese müssen laut Schaltplan auf 4,7k angepasst werden. Dann wünsche ich mal frohes ausprobieren...
Datum:
Wenn ich die CPU nicht wieder sauber drauf bekomme und die Kiste danach nicht wieder läuft, waren 20,00 Euro dahin...
Datum:
Aber eine Erfahrung reicher !!! ( mal abgesehen von meiner tiefsten Anerkennung :-) )
Datum:
Abend, Ich hab im Datenblatt der CPU (http://www.marvell.com/products/processors/embedde...) in Kapitel 24.2.5.3 was interessantes gefunden. Scheinbar gibt es eine Art Debug-Command-Line am UART0 die vom bootROM bereitgestellt wird und immer funktioniert, auch wenn man was verflasht hat. Wäre mal interessant ob man die nutzen kann und was man dort dann machen kann. Leider finde ich keine weitere Beschreibung dazu, nur wie man sie startet. Vielleicht will mal jemand ein bisschen damit spielen, ich hab bisher leider keinen 3.3V<->RS232 Adapter.
Datum:
Ist für die SD Karte evtl. auch der Card Detect erforderlich? Das wäre MPP29. Edit: Sehe gerade, ist ja auch markiert im Bild.
Datum:
Hab grad mal einen SD-Kartenhalter angebrutzelt und siehe da es geht. Den Card Detect brauchts nicht, es geht auch mit den 10k Widerständen. Die Kabellänge sollte nicht all zu lange sein. Die 8GB SDHC wird ordentlich erkannt mmcblk0.
Datum:
Ob man auch davon booten kann hast du noch nicht getestet, oder?
Datum:
Nö bin noch nicht soweit, viel mehr werde ich aber heute auch nicht mehr machen. Muss erst noch ein paar andere Sachen genauer testen, werde aber erst am Sonntag weiter machen. Was noch nicht so ganz geht: - wechseln der Karte im laufenden Betrieb, massig IO Fehlermeldungen - meine "keinen" alten SD Karten laufen nicht, nur die SDHC 8GB geht? Aber jetzt können ja auch noch ein paar andere was machen ;-)
Datum:
Hallo Toni, danke! Genau das wollte ich gerade fragen. Mit i2c kann man schon etwas anfangen. Hast du den IC wieder drauf bekommen? Schau ein paar youtube Videos falls du dich nichht damit auskennst, das hilft.
Datum:
avion23 schrieb: > anfangen. Hast du den IC wieder drauf bekommen? Schau ein paar youtube > Videos falls du dich nichht damit auskennst, das hilft. Glaubst du er haette ihn runterbekommen, ganz ohne Ahnung und Equipment?
Datum:
Runter geht immer, aber nicht so sauber.
Datum:
Ich habe mir jetzt auch mal eins bestellt und werde es dann bei Atelco in Düsseldorf abholen. Weiß jemand, ob damit Wardriving problemlos möglich ist? Den GPS-Empfänger würde ich, wie auch den WLan-USB-Stick, über USB anbinden, als Linux würde Debian zum Einsatz kommen. Lediglich die Befürchtung besteht, dass unter stable noch zu alte Versionen von Kismet und gpsd vorhanden sind, die müsste ich halt selber kompilieren, hat das schon jemand gemacht (Also allgemein direkt auf dem ARM kompiliert)? Wie lange könnte das dauern, oder kann man das nicht allzu genau sagen?
Datum:
Mit Gentoo und distcc dauert nichts lange.
Datum:
Ich habe jetzt auch einen SD Slot angelötet, eine normale 2 GB Karte funktioniert problemlos, mit einer 16 MB Karte habe ich nur IO Fehler. Danke für die Pinbelegung!
Datum:
Ich hab auf meiner Dockstar Asterisk sowie chan_datacard problemlos kompiliert....
Datum:
So, im Düsseldorfer Atelco kommt Dienstag wieder eine neue Lieferung, es war alles restlos ausverkauft oder vorbestellt…
Datum:
Hallo an alle, Leider habe ich anscheinend ein defektes Gerät bekommen. Mit der Orginalsoftware blinkt nach dem Booten die Led nur Orange. Ich habe mich auf die serielle Schnittstelle ghäng tund den Bootvorgang beobachtet. Leider kommt hier folgende Meldung:
Reading data from 0x3ff800 -- 100% complete. 3145728 bytes read: OK ## Booting image at 00800000 ... Image Name: Linux-2.6.22.18 Created: 2009-08-31 23:31:05 UTC Image Type: ARM Linux Kernel Image (uncompressed) Data Size: 1976384 Bytes = 1.9 MB Load Address: 00008000 Entry Point: 00008000 Verifying Checksum ... Bad Data CRC |
Habe ich eine Chance das Gerät zu retten? Danke im Voraus Grüße Martin
Datum:
@Martin: Kannst du das Gerät nicht einfach umtauschen oder hast du schon die Garantie gekillt? Afaik sollte das noch rellativ leicht möglich sein, da der Bootloader scheinbar noch funktioniert.
Datum:
@ Toni M. (mindsmith) hast du den zweiten Ethernet gefunden ? ist der erreichbar ?
Datum:
Toni M. schrieb: > Leider sieht es mit den beiden SATA und dem PCIe schlecht aus, werden > nicht raus geführt. Die Pins sind anscheinend ganz am Rand. Da kann man schon eine Litze anloeten wenn man sich etwas Muehe gibt.
Datum:
Thomas schrieb: > Die Pins sind anscheinend ganz am Rand. Da kann man schon eine Litze > anloeten wenn man sich etwas Muehe gibt. Ok zumindest an 3 der 4 noetigen SATA Pins meine ich muesste man rankommen. Jetzt ist halt die Frage ob man die negativen SATA-Leitungen nicht einfach auf Masse legen kann.
Datum:
Thomas schrieb: > Jetzt ist halt die Frage ob man die negativen SATA-Leitungen nicht > einfach auf Masse legen kann. Nein, auf keinen Fall! Im besten Fall funktioniert es nicht, im schlimmsten Fall grillst Du Dir die Ausgangstreiber der Minus-Leitungen. Es handelt sich um eine diferentielle Signalübertragung, bei der beide Leitungen jeweils entgegengesetzt auf High und Low gezogen werden. Die Bezeichnung + und - bezieht sich nur auf den Ruhezustand. http://de.wikipedia.org/wiki/Low_Voltage_Different...
Datum:
R. Max schrieb: > Im besten Fall funktioniert es nicht, im schlimmsten Fall grillst Du Dir > die Ausgangstreiber der Minus-Leitungen. Also notwendig waere es eigentlich nur fuer den negativen Transmitausgang des uC's Das heisst am uC selbst bliebe er nicht verbunden und am Stecker wird er auf ground gelegt. Wenn das nicht funktioniert, könnte man aber noch einen schnellen Inverter verwenden, oder?
Datum:
Auf GND legen wird keinesfalls funktionieren, denn für eine logische 0 muß der Pegel an der Plus-Leitung mindestens 0,3V niedriger als der der Minus-Leitung sein, gleichzeitig aber innerhalb von 0..1,2V. Evtl. könnte es funktionieren, die Minus-Leitung mit einem Spannungsteiler auf 0,6V zu legen, halt auf Kosten der Stabilität. Thomas schrieb: > Wenn das nicht funktioniert, könnte man aber noch einen schnellen > Inverter verwenden, oder? Ja, der muß aber dann Ein- und Ausgangsseitig für 1,2V Logikpegel ausgelegt sein. Oder Du nimmst einen richtigen LVDS-Transmitter, falls es die als einzelnen IC gibt.
Datum:
hm die Idee mit den 0.6V klingt auf jedenfall interressant. Waere auch am einfachsten auszuprobieren. LVDS Treiber hab ich mir schon angesehen, aber anscheinend benoetigen die mindestens 2V Eingangsspannung. Allerdings frag ich mich ob das ueberhaupt noch funkioniert wenn ich zu den Balls einfache Draehte anloete. Immerhin laufen da bis zu 1.5Gb/s drueber.
Datum:
Martin schrieb: > Leider kommt hier folgende Meldung: > Reading data from 0x3ff800 -- 100% complete. > 3145728 bytes read: OK > ## Booting image at 00800000 ... > Image Name: Linux-2.6.22.18 > Created: 2009-08-31 23:31:05 UTC > Image Type: ARM Linux Kernel Image (uncompressed) > Data Size: 1976384 Bytes = 1.9 MB > Load Address: 00008000 > Entry Point: 00008000 > Verifying Checksum ... Bad Data CRC > > Habe ich eine Chance das Gerät zu retten? > > Danke im Voraus Hallo Martin, Du könntest versuchen, mithilfe des Bootloaders und TFTP den Kernel und das rootfs einzuspielen. Hier, ganz unten, findest Du eine Anleitung dazu: http://www.cs.cmu.edu/~ecc/dockstar-howto.html "Installation using a serial cable" Gruß Björn
Datum:
Angehängte Dateien:Also ich denke nicht das man die SATA Pins ran kommt, vom zweiten SATA Port liegen zwei schon wenigstens 3 Pins am Rand. Weiterbringen tut uns das nicht. Was man machen könnte ist eine Platine zwischen die CPU und das Board löten, wo die nötigen Schnittstellen raus geführt werden. Ob das den Aufwand rechtfertigt??? Für 69,00 Euro hab ich den Seagate GoFlex NET gekauft, da sind die beiden SATA Schnittstellen schon raus geführt, und Debian läuft ohne Probleme vom Stick. @Martin Ja die Ports für die zweite GB-LAN sind auch nach aussen geführt, nur bringen die nicht all zu viel. Müsstest den GB-LAN Chip von Marvel dafür haben, 88E1116 wo willst den her nehmen? Das Layout für eine GB-LAN wird sicherlich nicht so einfach sein. Hat schon noch jemand die SD Karte oder den I2C getestet? Schon jemand eine Anpassung am uBoot gemacht?
Datum:
Ich seh grad, sieht so aus als wenn die I2S und TDM Ports auch draussen anliegen. Werde die morgen mal ausmessen.
Datum:
@Martin: > Leider kommt hier folgende Meldung: > Reading data from 0x3ff800 -- 100% complete. > 3145728 bytes read: OK > ## Booting image at 00800000 ... > Image Name: Linux-2.6.22.18 > Created: 2009-08-31 23:31:05 UTC > Image Type: ARM Linux Kernel Image (uncompressed) > Data Size: 1976384 Bytes = 1.9 MB > Load Address: 00008000 > Entry Point: 00008000 > Verifying Checksum ... Bad Data CRC > > Habe ich eine Chance das Gerät zu retten? > > Danke im Voraus Ich hatte das gleiche Problem. Über die serielle Schnittstelle lies sich ein neuer Kernel flashen: http://www.cs.cmu.edu/~ecc/dockstar-howto.html#serial Bitte gaaanz vorsichtig sein und nicht U-Boot überschreiben. Der neue Kernel ist dann gestartet und blieb als nächstes mit einer Kernel panic wegen eines fehlerhaften Root-FS stehen. Mit einem USB-Stick und der Anleitung nach: http://www.cs.cmu.edu/~ecc/dockstar-howto.html#tro... hat es dann endlich funktioniert. @Toni M. > Ich seh grad, sieht so aus als wenn die I2S und TDM Ports auch draussen > anliegen. Werde die morgen mal ausmessen. Könntest du bei dieser Gelegenheit noch den SPDIF Ein- und Ausgang mit durchklingeln? Deinem Bild nach zu urteilen sind sie angeschlossen - nur wo? (MPP20+MPP21)
Datum:
Angehängte Dateien:So, habe den Rest auch noch ausgemessen. Das sind nun alle Pin´s, die restlichen sind nur noch VCC´s usw. Hat noch jemand die SD-Karte oder den I2C getestet? Zufällig schon jemand so weit das uBoot von der SD Karte startet?
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@mindsmith: Wo finde ich den angegebenen Marvell Referenzschaltplan? Auch die Frage nach dem SPDIF-Out ist interessant, da könnte man was schönes mit mpd basteln als kleinen Audioserver.
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@feuerrot Einfach nach dem Marvell openrd googlen oder hier: http://code.google.com/p/openrd/downloa ... p&can=2&q= SPDIF ist an den MPP[20] und MPP[21] Wer hat den uBoot schon mal neu kompiliert? Jeff hat hier geantwortet wie man den uBoot neu kompilieren muss, http://forum.doozan.com/read.php?3,540 Nur hab ich das noch nie gemacht :-(
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Leider fehlt im normalen U-Boot die mmc-Unterstützung für die Kirkwood-CPU. Der U-Boot vom Sheevaplug hat das inzwischen: http://plugcomputer.org/plugforum/index.php?topic=183.0 Müsste man sich mal anschauen, was da für den Dockstar noch zu ändern ist. In der Zwischenzeit nehme ich den Umweg über das NAND-Flash. Also wie bei Jeff beschrieben, ein Minimal-Debian per USB auf eine SD-Karte installieren, das /dev/mtd3 mit einem UBIFS versehen und entweder nur Kernel- und Ramdisk-Image oder den gesamten Karteninhalt drauf kopieren. http://jeff.doozan.com/debian/ http://forum.doozan.com/read.php?2,72 Der Bootloader im /dev/mtd0 bootet den Kernel vom /dev/mtd3 und das Root-FS von der SD-Karte. Hört sich schlimmer an, als es ist und funktioniert richtig gut.
Datum:
Angehängte Dateien:Ich hab mir die Arbeit einen SD Slot anzulöten gespart und verwende einen USB Micro-SD-Card-Reader, funktioniert einwandfrei. Als U-Boot verwende ich die Version von hier http://www.plugapps.com/index.php5?title=PlugApps:... Die vollständige Installation von der Seite hat den Vorteil, sobald ein USB Stick mit bootbarem uImage vorhanden ist, wird von dort gebootet. Auf der SD-Karte hab ich ein Ubuntu 9.04 mit sheeva-kernel 2.6.35.4 installiert, aktuelle Updates sind drin. http://188.40.78.183/dockstar-ubuntu-9.0.4.bz2 (ca. 170MB) Ist am hochladen, dauert noch 2 std. user: root passwd: root i2c funktioniert noch nicht, das kernel modul hab ich zwar eingebunden, aber da tut sich noch nix.
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Hallo, hat jemand mit OpenWRT die USB-Schnittstellen zum Laufen gebracht? Bei mir kommen beim Laden vom kmod-usb-core folgende Fehlermeldungen: usbcore: Unknown symbol kmem_cache_alloc_notrace usbcore: Unknown symbol __tracepoint_kmalloc usbcore: Unknown symbol slab_buffer_size Fehlt wohlt irgendein Modul, aber welches?
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Hast du deine opkg-sources angepasst ??? http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwo... Sonst bekommst du beim Installieren falsche Pakete !!! DBD Olli
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Oliver Dippel schrieb: > Hast du deine opkg-sources angepasst ??? > > http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwo... > > Sonst bekommst du beim Installieren falsche Pakete !!! Hab ich zwar nicht angepasst, aber in der opkg.conf war es schon so angegeben. Macht wohl menuconfig automatisch, wenn man als Target den kirkwood auswählt.
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Gibt es eigentlich keine einfache Möglichkeit nachzusehen in welchen Modulen das Symbol definiert ist? Kann ja nicht sein, dass man da immer ewig herumsuchen muss.
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SPDIF-In: MPP[36] SPDIF-Out: MPP[37] SPDIF-Clock(?): MPP[38] Wenn ich das aus den Schaltplänen richtig rausgelesen habe. Sind die irgendwo erreichbar, oder kann man SPDIF begraben?
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Ich denke ich weiß jetzt wo der Fehler ist. Für den Flash Speicher und der LED musste ich den Kernel ja patchen. Jetzt kann ich die Original-Module anscheinend nicht mehr verwenden, sondern muss sie gleich mit kompilieren.
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Gleich noch eine Frage: Ist uboot auch übers Netzwerk erreichbar oder komme ich jetzt ohne seriellen Kabel nicht mehr weiter? Oder gibt es sonst irgendeine Möglichkeit die Firmware neu raufzuspielen ohne USB?
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@feuerrot die benötigten Pin's sind auf der Oberseite des Board in der Nähe des JTAG. Leider sind meine Bilder von der Qualität her nicht so gut, wenn jemand neue Bilder mit einer besseren Beschriftung machen könnte wär das cool.
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Eeks, ich habe grade gesehen, wie klein die Stellen sind, an die man was löten muss, wie macht man das, ohne, dass man alle Bauteile verschiebt?
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Uh oh, da muss ich mal die lokalen Hacker fragen, mit dem Weller hier will ich das lieber nicht ausprobieren, ob ich mal den SMD-Lötkolben im Clubraum benutzen kann. Sind die Tipps aus http://www.mikrocontroller.net/articles/SMD_L%C3%B6ten dafür hilfreich?
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Die SMD-Löttips sind teilweise hilfreich, aber in diesem Fall kann ich nur empfehlen, dünnen Kupferlackdraht zu verwenden, eine feine Lötspitze und Lötzinn mut 0,5 mm Durchmesser.
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> dünnen Kupferlackdraht zu verwenden
dabei aber darauf achten, das die enden schon verzinnt sind,
sonst brutzelst du wirklich alles kaput !!!
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Hab den SD-Karten Halter mit Litzen von einen Flachbandkabel angelötet, klappt problemlos mit ner ruhigen Hand.
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@mindsmith: Kannst du davon mal bitte Bilder machen? Das wäre sehr interessant :)
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Gut, also mittlerweile hab ich WLAN und Umts-Stick zum laufen gebracht. Am Dock selbst funktioniert die Internetverbindung ausgezeichnet, aber über WLAN tut sich nichts. Muss man WAN und WLAN noch irgendwie verknüpfen? Anzumerken ist auch noch, dass der Stick keinen Master-Mode unterstützt und ich deshalb nur ein Adhoc-Netzwerk aufsetzen konnte. Aber daran sollte es ja nicht scheitern, oder?
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du musst Forwarding & Masqurading aktivieren ! # Forwarding echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/conf/all/forwarding # Masqurading iptables -t nat -A POSTROUTING -o wan0 -j MASQUERADE HaveFun
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Was verwendest du denn zur Einwahl mit dem UMTS Stick? Und welchen UMTS Stick hast du?
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Ich habe einen K3765-HV an der Kiste laufen.... Ich nutze den Stick jedoch als GSM Gateway an meinem Asterisk ;-) Ich denke das es als internetzugang fast alle sticks tun werden .... ansonsten müste man doch nur eine entsprechende config für ppp bauen ?!
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Oliver Dippel schrieb: > du musst Forwarding & Masqurading aktivieren ! > > # Forwarding > echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/conf/all/forwarding > > # Masqurading > iptables -t nat -A POSTROUTING -o wan0 -j MASQUERADE > > HaveFun Danke, danke, danke, danke.... > Was verwendest du denn zur Einwahl mit dem UMTS Stick? comgt > Und welchen UMTS Stick hast du? huawei E170
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Okay, ich habe mvdial versucht, aber das gibt's nicht im Debian armel repository. Ich habe einen K6535 von ZTE, der Kernel erkennt den und ich kann den über AT Befehle steuern. Mal mit comgt testen.
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Omega G. schrieb: > Ich habe einen K6535 von ZTE, der Kernel erkennt den und ich kann den > über AT Befehle steuern. hab den gleichen (K-3565-Z), läuft problemlos an der dockstar. verbindungs-aufbau/abbau via pon/poff aus dem ppp paket. (sms empfangen/senden geht auch via http://kalkun.sourceforge.net/)
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Hallo, hab mal kurz in der Wiki zusammengefasst wie ich mein Debian Squeeze eingerichtet habe. Mit lighttpd, php & autofs. http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDe... Woher bekomme ich nen Kernel in dem das sys LED Interface funktioniert. Ich habe den 2.6.32 Kernel von jeff.doozan.com . Wo gibts die Patches evtl. gleich noch in die Wikiseite schreiben ^^. thx Alex
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Vielen Dank für den (die) Artikel Alex. Endlich mal alles zusammen an einer Stelle. Wie groß müssen die Partitionen auf dem Stick sein? Gruß Roland
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Hallo, in der Beschreibung von jeff.doozan.com werden min. 280 MB typisch 512 MB fuer die Root-Partition empfohlen. Meine Swap-Partition habe ich mit 700 MB gross gewaehlt, da somit (hoffentlich) das Wear-Leveling des Sticks besser funktioniert. mfg Alex
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Ich habe momentan gar keine Swap Partition, auch so funktioniert Apache, PHP, MySQL, Samba sowie einiges an Kleinkram wunderbar. Im Moment sind sogar noch über 20 MB RAM frei.
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Angehängte Dateien:@feuerrot Hier noch das bild mit meiner SD-Karte
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Kennt jemand ein möglichst preiswertes Handydatenkabel, dessen USB<->Seriell-Part hier gut funktioniert? Eine Möglichkeit zur Bestellung bei Amazon wäre toll.
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feuerrot schrieb: > Kennt jemand ein möglichst preiswertes Handydatenkabel, dessen > USB<->Seriell-Part hier gut funktioniert? Eine Möglichkeit zur > Bestellung bei Amazon wäre toll. Ich habe mir einfach einen Adapter mit einem Max3232 gelötet und verwende einen stinknormalen USB<-->RS232 Wandler. Einer meiner Dockstars läuft gerade als Downloadserver mit JDownloader und Samba :)
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JDownloader läuft da? Gibt es den etwa auch ohne grafische Oberfläche?
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Die Einrichtung hab ich über einen VNC-Client gemacht. Nun steuere ich das Programm per Webinterface.
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feuerrot schrieb: > Kennt jemand ein möglichst preiswertes Handydatenkabel, dessen > USB<->Seriell-Part hier gut funktioniert? http://www.watterott.com/de/FTDI-Basic-Breakout-33V müsste passen
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@feuerrot hab diese kabel gekauft: Ebay-Artikel Nr. 160470123738 3.95 Euro inkl. Versand, klappt tip top
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feuerrot schrieb: > Kennt jemand ein möglichst preiswertes Handydatenkabel, dessen > USB<->Seriell-Part hier gut funktioniert? Eine Möglichkeit zur > Bestellung bei Amazon wäre toll. Ft232R kriegt man um 2Eur auf ebay. So sparst dir den Umweg über einen max232 und kannst gleich direkt am Dock mit USB reinfahrn.
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Könnte man an die RS232 Schnitstelle einen Atmega32 anschließen und diese als Harwareinterface für Steuerungsaufgaben verwenden?
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Franz schrieb: > Könnte man an die RS232 Schnitstelle einen Atmega32 anschließen und > diese als Harwareinterface für Steuerungsaufgaben verwenden? Solange auf dem System irgendetwas läuft, was dem ATMega die Befehle zusenden kann, sollte es funktionieren. Wobei da auch ein kleiner ATMega8 reichen würde, erweitert mit ein paar Schieberegistern. Idee: Den Dockstar als Master einer Hausautomatisierung verwenden. Anschluss an den Bus via Atmel-"Proxy" und schon hat man was rellativ stromsparendes, für den Heimbetrieb.
Datum:
feuerrot schrieb: > Idee: > Den Dockstar als Master einer Hausautomatisierung verwenden. Anschluss > an den Bus via Atmel-"Proxy" und schon hat man was rellativ > stromsparendes, für den Heimbetrieb. Die Idee hat was. In Anbetracht dessen, was das Teil liefert, ist der Stromverbrauch sehr moderat. Bei mir zieht es mit WLAN, UMTS und Festplatte gerade einmal 8.5 Watt
Datum:
Na guck, genau dafür hab ich mir das Teil zugelegt, "Hausautomatisierung". Günstiger kommt man nicht an einen Linux Master. Nun hab ich auch die i2c Schnittstelle am laufen. i2c aktivieren In der Datei arch/arm/mach-kirkwood/sheevaplug-setup.c folgenden Code einfügen kirkwood_i2c_init();
static void __init sheevaplug_init(void)
{
/*
* Basic setup. Needs to be called early.
*/
kirkwood_init();
:
:
kirkwood_i2c_init();
}
|
Dann den Kernel neu generieren. Im kernel log finden sich dann auch die entsprechenden Einträge.
kernel: [ 21.717970] i2c-core: driver [dummy] registered kernel: [ 23.444925] i2c /dev entries driver kernel: [ 23.448653] i2c-core: driver [dev_driver] registered kernel: [ 23.453874] i2c i2c-0: adapter [mv64xxx_i2c adapter] registered kernel: [ 23.460046] i2c-dev: adapter [mv64xxx_i2c adapter] registered as minor 0 kernel: [ 200.478592] i2c i2c-0: ioctl, cmd=0x705, arg=0xbef23708 |
Ein i2cdetect -l ergibt dann auch die gewünschte Ausgabe
root@arm-ubuntu:/# i2cdetect -l i2c-0 i2c mv64xxx_i2c adapter I2C adapter |
sensors-detect erkennt den Treiber
Next adapter: mv64xxx_i2c adapter (i2c-0) Do you want to scan it? (YES/no/selectively): n |
Jetzt muss das noch getestet werden.
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>Bei mir zieht es mit WLAN, UMTS
WLAN? Hat das Teil doch gar nicht, oder?
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schonmal was von WLAN-Sticks gehört?
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Klar, aber Treiber für ein Arm-basiertes Linux könnten ein Problem sein.
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So viele verschiedene Chipsätze für die WLAN Hardware gibt's nun auch nicht. Das wäre auch noch eine Sammlung fürs Wiki: Welche USB WLAN Chipsätze funktionieren. Bei mir läuft eine WLAN Karte mit Zyxel ZD1211 Chip. Lediglich ein "apt-get install zd1211-firmware" war nötig. Das Ganze unter Debian Squeeze.
Datum:
@Jochen H. hast Du das I2C Pinout von mir verwendet? Kannst Du die Funktion der Schnittstelle bestätigen? Zum testen der I2C bin ich noch nicht gekommen.
Datum:
Micha schrieb: > Kann jemand einschätzen ob sich das Dingens in Verbindung mit einem > entsprechenden USB-Stick als UMTS-/HSPA-Router einsetzen lässt? Kennt jemand ein entsprechendes Tutorial für ein Windows-Kind?
Datum:
Toni M. schrieb: > @Jochen H. > hast Du das I2C Pinout von mir verwendet? Kannst Du die Funktion der > Schnittstelle bestätigen? Zum testen der I2C bin ich noch nicht > gekommen. Nein, hab ich noch nicht. Ich wollte erst mal die Schnittstelle im Kernel zum laufen bringen. Als Nächstes werde ich dein Pinout testen. Ich hab schon überlegt eine kleine Shuttelplatine zu machen, zwischen J1 und CN7(USB-Stecker). CNZ durch eine Stiftleiste ersetzen und den Stecker dann auf die Shuttelplatine, zusammen mit SD-Halter und Stiftleisten für SPI und i2c. Die Drähte knicken oder reißen zu leicht ab und das wäre eine dauerhafte Lösung.
Datum:
mach einfach mal: cd / rm -r * duck und weg Das ist alles grade noch relativ im Frickel status da ist es schon sehr von vorteil wenn man zumindest so ein paar linux grundlagen auf die kette bekommt.... allen anderen kann ich nur davon abraten irgendwelche größeren projekte mit der kiste vor zu haben ... ach ja wenn du es doch versuchen willst ändert in jedem fall das root passwort bevor ihr die kiste ins internet lasst...
Datum:
@Toni M.: Ich würde gerne versuchen, den SPI und die RTC zu aktivieren. Könntest du bitte prüfen, ob die folgenden Signale irgendwo anliegen: MPP(6) MPP(11) RTC_AVDD Vielen Dank, Christian.
Datum:
@Jochen H. Hab auch schon mit den Gedanken gespielt eine kleine Platine zu machen. Wollte diese aber unter das eigentliche Bord setzten und alles in ein neues Gehäuse bauen. Hatte an folgendes gedacht: SD oder MiniSD Karten Slot, RTC mit Batterie, USB -> µC für Display oder sonstiges. Eventuell noch einen USB Hub. @Christian G. Die RTC Pins sind auch raus geführt, muss das neue Pinout nur noch notieren. Wegen der SPI muss ich nach schauen. Die zweite GB-LAN ist auch nach aussen geführt, muss "nur" noch das Pinout aufschreiben und posten. ??? Ist schon jemand dabei das uBoot auf die SD-Karte anzupassen ???
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ich schrieb: > Kennt jemand ein entsprechendes Tutorial für ein Windows-Kind? Ich kann dir mein fertiges Image hochladen (für rt73usb), wenn du magst. Dann brauchst nur noch im Web-Interface deine Netzwerkadapter konfigurieren. Aber mich würde interessieren ob schon jemand einen WLAN Stick im Master Mode (Access Point) zum Laufen bekommen hat. Bei meinem auf rt73usb basierenden stick scheint das nicht zu funktionieren. Und Ad hoc macht leider oft Probleme, wenn mehrere Rechner im Netz sind.
Datum:
Ich weiss nicht, ob der Master Mode beim rt73 was bringen wuerde. Hat irgendwer den schon zum bridging ueberredet bekommen? Bin da bisher gescheitert, mit einem RTL8187 hats auch nicht funktioniert. Das Problem ist, dass die WLAN-Sticks sich weigern Pakete rauszusenden, die eine andere MAC-Adresse als die eigene haben. Hier hat jemand den Master Modus ans laufen gebracht, leider aber keine genauen Infos dazu gepostet: http://rt2x00.serialmonkey.com/phpBB/viewtopic.php...
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@nobody Wie hast du denn versucht den stick als master zu betreiben?
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Thomas O. schrieb: > @all: > > bekommt man irgendwie 1-wire Sensoren (zb DS1820) an die Dockstar? USB-Adapter DS2490 oder über RS232 mit DS2480. Dann mit libusb und owfs (oder direkt über den 1-Wire-Kerneltreiber; obwohl ich owfs lieber habe).
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Martin schrieb: > Wie hast du denn versucht den stick als master zu betreiben? Einfach über das Webinterface. Dort hab ich auch die restlichen Einstellungen vorgenommen. Aber vielleicht fehlt ja auch nur ein package. Hat jemand einen Tipp wie man das sonst einrichtet?
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was nutzt du denn ? openwrt ? mit dem doofen webinterface hab ich da fast nur schlechte erfahrungen gemacht.... aber ich gehöre halt eh zur consolen fraktion :p Ich setze allerdings bei meinen dockstars auch auf debian ... werd heute abend mal versuchen ob ichs zum rennen überredet bekomm
Datum:
Ja das Problem ist, das ich von den notwendigen Tools und Modulen keine Ahnung habe. Da ist das Webinterface schon praktisch. Hab jetzt den Stick doch tatsächlich als Access Point zum laufen gebracht. hostapd hat noch gefehlt. Er läuft nun sogar im n-Modus, vorher blieb er in g. Aber DHCP scheint nicht mehr zu funktionieren. Bzw generell stimmt irgendwas mit der IP nicht. Weil händisch vergeben hilft auch nichts. Kann das mit Forwarding bzw Masqurading, was ich vorher unternommen habe. zusammenhängen?
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Toni M. schrieb: > ??? Ist schon jemand dabei das uBoot auf die SD-Karte anzupassen ??? Als was wird die SD-Karte denn erkannt? Jeff Doozan's uBoot sucht auf den angeschlossenen Platten im "/boot" Verzeichnis nach einem uImage und uInitrd. Die root-Partition wird dann auf /dev/root gelinkt und beim booten gemountet. Gruß HellG
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Was für schreibraten erziehlt ihr auf den SD-Karten? Mein Problem mit dem USB Stick ist, dass ich beim Schreiben nicht über 1,5MB/sec hinauskomme. Im top hab ich 85%-95% IO Wait ... :( Da dachte ich mir mit einem im Controller integrierten SD-Interface könnte das etwas schneller gehen :) Im Lesen hingegen lastet das Ding mein 100MBit Lan zu 99-100% aus, also das funktioniert super :) Was das teil beim 1GBit lan schafft hab ich noch nicht ausprobiert, da ich dafür ne direktverbindung bräuchte :)
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Auf USB Stick schreiben ist sehr langsam, bei mir sind ca. 3MB/s. Lesen hingegen geht mit rund 15 MB/s. Mit Gigabit LAN und einer Festplatte bekommt man ganz gut 25MB/s lesen und schreiben hin. Von SD Karte kann man schneller lesen: bei mir 20 MB/s, schreiben: nicht getestet.
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also, lesen und schreiben müsste von der jeweiligen SD-Karte bzw. USB-Stick abhängen
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Gut, mir ist gerade aufgefallen, dass der WLAN Stick keinen rt73-chip beinhaltet sonder einen ar9170. Versuch mich gerade mit hostapd über die Shell. Aber bekomm schon in der ersten Zeile der Config-Datei einen Fehler: Line 1: invalid/unknown driver 'ar9170usb' Kann mir bitte jemand sagen, wie ich herausfinde wie der Treiber genau heißt?
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Ja ich dachte halt wegen der "direkteren" Verbindung und nicht dem umweg über USB wäre das schreiben auf SD vielleicht schneller, wäre schön wenn jemand da ergebnisse hätte.
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Die Sticks werden einfach scheisse sein, oder irre ich da? Anders gesagt: Nur wenn der Stick an einem echten PC bei der gleichen Aktion wesentlich schneller ist duerft ihr hier jammern =) Das gleiche gilt natuerlich fuer alle anderen Speichermedien.
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Also Treiber lautet nl80211. Aber nun steh ich vor einem neuen Problem: Wenn sich ein Rechner mit dem Netz verbinden will, kommen folgenden Meldungen von hostapd: wlan0: STA 00:22:fb:93:66:a8 IEEE 802.11: authenticated wlan0: STA 00:22:fb:93:66:a8 IEEE 802.11: associated (aid 1) AP-STA-CONNECTED 00:22:fb:93:66:a8 wlan0: STA 00:22:fb:93:66:a8 IEEE 802.11: Could not add STA to kernel driver wlan0: STA 00:22:fb:93:66:a8 RADIUS: starting accounting session 4C83F3A3-0000001
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Mit aktivierten WPA kommt noch zusätzlich: Could not set station 00:22:fb:93:66:a8 flags for kernel driver (errno=97). Wär toll wenn mir da jemand helfen könnte.
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Angehängte Dateien:So, habe versucht die Bilder leserlicher zu machen. Die Nummern beziehen sich auf die Pinout Liste von Marvell, MPP[xx]. Im Marvell Referenzschaltplan sind die Pins ebenfalls entsprechend beschriftet. Hier die Pinbelegungen: Zweite Ethernet Schnittstelle: 32 = TX1_CLKOUT 33 = TX1_CTRL 20 = TXD1[0] 21 = TXD1[1] 22 = TXD1[2] 23 = TXD1[3] 30 = RX1_CTRL 31 = RX1_CLK 24 = RXD1[0] 25 = RXD1[1] 26 = RXD1[2] 27 = RXD1[3] I2S Schnittstelle: 39 = I2SLRCLK 40 = I2SDO 41 = I2SLRCLK 42 = I2SMCLK 43 = AU_I2SDI 44 = AU_I2SEXTCLK SPDIF Schnittstelle: 36 = SPDIFI 37 = SPDIFO 38 = SPDIFCLK I2C Schnittstelle: 8 = TW_SDA 9 = TW_SCK SDHC Karte: 12 = SD_CLK 13 = SD_CMD / Alternativ UA1_TXD (UART1) 14 = SD_D0 / Alternativ UA1_RXD (UART1) 15 = SD_D1 16 = SD_D2 17 = SD_D3 SPI Schnittstelle: 0 = SPI_CS# 1 = SPI_MOSI 2 = SPI_SCK 3 = SPI_MISO IO´s: 18 = NF_IO0 19 = NF_IO1
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Angehängte Dateien:Jetzt hab ich erst noch was vergessen... man wird alt, tss. Hier noch die RTC Pin´s. Allerdings müssten hier die beiden Widerstände entfernt werden, da beide Pin´s mit 0 Ohm gegen Mass angeschlossen sind.
Datum:
Erst einmal Respekt und Dank an Toni für die umfangreiche Recherche. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten, wirft aber auch neue Fragen auf. Sehe ich das richtig, daß da schon ein Platz für ein(en) Quarz vorgesehen ist? Wo würde man eigentlich eine Lithiumbatterie anschließen, falls die RTC auch ohne Netzteil laufen soll? Gibt es einen Treiber für das I2S? Herkömmliche Audio-DACs habe ich rumliegen, wenn man dadurch die USB-Soundkarte einsparen könnte, wäre das toll.
Datum:
Ich versteh nicht was ihr euch fuer einen Aufwand macht o0 Was will man mit einer RTC? Wenn das Ding aus ist braucht es keine Uhrzeit, wenn es laeuft laeuft auch ntpd. Jaja, das Ding KOENNTE auch ganz ohne Internet laufen. Genauso die 2. Ethernetschnittstelle usw. Dennoch Respekt fuers RE
Datum:
Hat jemand schon mal ausprobiert oder weiß jemand, wie viel Spannung mindestens/höchstens anliegen muss/darf? Wenn man das als mobiles UMTS->WLan benutzt, ist eine eigene Stromversorgung sicherlich sinnvoll, ich kenne mich mit (bevorzugt) LiIon-Akkus jedoch nicht so gut aus, dass ich da eine Lade/Entladeschaltung zu entwerfen oder anpassen könnte.
Datum:
Für einen Neulling wie mich, was Linux auf ARM angeht: Habt Ihr auf dem Betriebssystem Image auch GCC? Kann man Programme auf der Box selbst kompilieren?
Datum:
@Sebastian Im Marvell Referenzschaltplan ist die I2S mit einem Audiochip drin. Der Link zum Schaltplan ist weiter oben in diesem Thread. Zum RTC hab ich grad mal das Datenblatt geprüft und... ich muss nochmal zwei Pin ausmessen :-(( An die beiden Pin's im Bild muss ein Quarz 32.768 kHz. Die RTC Batterie muss an zwei weitere Pins, die ich leider noch nicht ausgemessen habe. Werde das eventuell heute Abend noch machen, muss schauen wie ich zeit dazu habe.
Datum:
Franz schrieb: > Für einen Neulling wie mich, was Linux auf ARM angeht: > > Habt Ihr auf dem Betriebssystem Image auch GCC? Kann man Programme auf > der Box selbst kompilieren? Ja Ja
Datum:
Vielen Dank für die Antwort. Gleich noch eine Frage: Ist es der Link auf das Debian-Image weiter oben? Wenn ja, ist der I2C-Treiber auch gleich im Kernel verbaut?
Datum:
Toni M. schrieb: > Die RTC Batterie > muss an zwei weitere Pins, die ich leider noch nicht ausgemessen habe. > Werde das eventuell heute Abend noch machen, muss schauen wie ich zeit > dazu habe. Das wäre toll. Eine RTC hätte ich gerne. !! Danke schon mal.
Datum:
NurEinGast schrieb: > Das wäre toll. Eine RTC hätte ich gerne. David ... schrieb: > Ich versteh nicht was ihr euch fuer einen Aufwand macht o0 > Was will man mit einer RTC? Wenn das Ding aus ist braucht es keine > Uhrzeit, wenn es laeuft laeuft auch ntpd. Jaja, das Ding KOENNTE auch > ganz ohne Internet laufen.
Datum:
gibts nicht eine rtc über usb ?
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Franz schrieb: > Vielen Dank für die Antwort. Gleich noch eine Frage: Ist es der Link auf > das Debian-Image weiter oben? Wenn ja, ist der I2C-Treiber auch gleich > im Kernel verbaut? Ob es im Debian-Image drin ist kann ich dir nicht beantwort, in meinem Ubuntu Image ja.
Datum:
Angehängte Dateien:Ich hab mal mit einem Logic Analyzer den i2c port abgehört und einen LM75 angeschlossen. 8 und 9 sind mit 4k7 pull-ups versehen. An TW_SDA tut sich was. TW_SCK ist permanent high. Stellt sich die Frage ob TW_SCK wirklich an dem Pin liegt. S, P und Sr sind auf der Datenleitung zu erkennen.
Datum:
@Jochen H. habe die Pins nach der Pinout Liste von Marvell gemessen. Sollte passen, ich kann mal noch schauen ob der TW_SCK sonst noch wo endet. Werde das heute Abend, wenn ich wieder zu Hause bin nachmessen.
Datum:
MoinMoin, Franz schrieb: > Gleich noch eine Frage: Ist es der Link auf > das Debian-Image weiter oben? Wenn ja, ist der I2C-Treiber auch gleich > im Kernel verbaut? > I2C: beim schnellen Drüberschauen über die vorhandenen Kernelmodule habe ich gesehen, dass dieses dabei ist: i2c-tiny-usb. Damit sollte z.B. soetwas funktionieren: http://bralug.de/wiki/BLIT2008-Board_mit_i2c-tiny-... Also i2c via USB. Man muss dann halt noch die i2c-tools installieren, welche aber auch bei dem Debian dabei sind. Ich wollte es heute abend mal mit dem dockstar ausprobieren und würde dann berichten.... 1wire wäre für mich auch interessant, habe aber derzeit keine entsprechenden USB-Adapter, welche z.B. vom Fuse owfs (http://owfs.org/) unterstützt werden. Es gibt zwar noch die Möglichkeit mittels ein paar Dioden 1wire-ICs über RS232 (also mit einem USB2Serial-Adapter) anzuschliessen, da müsste aber z.B. digitemp (http://www.digitemp.com/) als Software dabei sein, was ich aber noch nicht nachgesehen habe. Werde ich aber auch noch demnächst ausprobieren... Grüße Uwe
Datum:
Uwe Berger schrieb: > 1wire wäre für mich auch interessant, habe aber derzeit keine > entsprechenden USB-Adapter, Guck Dir mal den LinkUSB an, den habe ich mit digitemp am laufen (aber nicht am Dock!): http://www.fuchs-shop.com/de/shop/1/1/13372195/
Datum:
Dirk Wagner schrieb: > Guck Dir mal den LinkUSB an, den habe ich mit digitemp am laufen (aber > nicht am Dock!): > > http://www.fuchs-shop.com/de/shop/1/1/13372195/ > ja kenne ich und im gleichen Shop gibt es auch noch preiswertere. Z.B. http://www.fuchs-shop.com/de/shop/17/1/13372016/ ...aber wie gesagt, müsste ich mir erst kaufen... Grüße Uwe
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Naja der USB Stick macht am PC schon so seine 10-15MB/sec sonst würd ich mich ja nciht beschweren wenn das teil auf der Dockstar nur 1,1MB/sec. Wo gibts USB Sticks mit cache drin? ^^ Naja im endeffekt will ich eh ne Festplatte als datenspeicher dranhauen, nur die hab ich leider noch nicht.
Datum:
1-wire geht auch wunderbar über i2c mit dem DS2482 und owfs... ansonsten gibts da auch ne kleine übersicht: http://owfs.org/index.php?page=bus-masters
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Angehängte Dateien:Hallo, da ich beim RTC die Batterie Pin´s nicht mit eingezeichnet habe, hier noch das Update für den RTC RTC_XOUT RTC_XIN RTC_AVSS (geht auf die Massefläche) RTC_AVDD (Batterieanschluss für die RTC) Die Pin´s vom I2C hab ich nochmals geprüft, ist absolut sicher das die Pin´s zum Layout passen, MPP[8] und MPP[9]. Habe die 4,7kOhm Widerstände extra ausgelötet um zu schaun ob die beiden I2C Signale noch wo anders anliegen. Dem ist nicht so, es macht den Anschein als wären die beiden IO´s wirklich nur mit den PullUp Widerständen 4,7k verbunden. Im Datenblatt steht das man die SCL Frequenz errechnen muss und entsprechend konfigurieren muss. Datenblatt Seite 225: http://www.marvell.com/files/products/embedded_pro...
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@Toni M. Hm, ok dann werde ich noch die kernel parameter checken. Und ich werde kürzere Lackdrähte verwenden. Link funktioniert nicht. Ich hab das pdf aber.
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MoinMoin, Uwe Berger schrieb: > Damit sollte z.B. soetwas funktionieren: > http://bralug.de/wiki/BLIT2008-Board_mit_i2c-tiny-... > > Ich wollte es heute abend mal mit dem dockstar ausprobieren > und würde dann berichten.... > so, habe ich jetzt gerade ausprobiert und funktioniert tadellos. Die auf der Seite beschriebene Geschichte mit lm-sensors sollte man aber nicht unbedingt ausprobieren, da dabei (zumindesten mein) Dockstar "eingeforen" ist. Grüße Uwe
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Jup, mit sensors-detect sollte man nur den i2c bus checken alle anderen Prüfungen mit N beantworten.
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Für alle die ein Display am Dockstar haben wollen: http://cartft.de/catalog/il/1094 Den Tip hab ich von Alexander Holler bekommen. MIMO UM-720S 7" Display 800x480 mit Touch angeschlossen wird das Ganze per USB.
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Woher bekommst Du den Treiber für das Display ?
>>>- OS : Windows 2000 SP4, Windows XP SP2 (32bit), Windows Vista & 7
(32bit/64bit)
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Franz schrieb: > Woher bekommst Du den Treiber für das Display ? Das ist wohl ein Displaylink-basiertes Display. Das ist hinreichend reverse-engineered worden: http://libdlo.freedesktop.org/wiki/ Viele Grüße, Simon
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Laut Alexander hat Er es schon unter Linux am laufen, allerdings nicht in Verbindung mit dem Dockstar.
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Sowas könnte man als aufsteck-display konzepieren: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=...
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Hab mal noch ein bissel gegoogelt nach dem MIMO Display. Und siehe da, es hat schon einer am Dockstar am laufen. Kuckt Ihr hier: http://plugcomputer.org/plugforum/index.php?topic=379.0
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Ich komme mit der i2c Schnittstelle nicht weiter. TW_SCK bleibt immer high, kein Clock Signal.
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Toni M. schrieb: > Und siehe da, es hat schon einer am Dockstar am laufen. > Kuckt Ihr hier: > http://plugcomputer.org/plugforum/index.php?topic=379.0 Ist der Sheevaplug nicht was anderes?
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Angehängte Dateien:Hab mal ein Board designed mit dem Audio-Chip und MicroSD-Kartenslot. Evtl. kann noch einer rüberschauen ob er einen Fehler findet. Der Audio-Chip ist wie im Referenzdesign beschaltet mit dem Unterschied, dass ich MIC-In weggelassen habe (das Ding soll nur Musik streamen). Gruß Micha
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Hallo! Toni, könntest du mal mit einer starken Lampe die Platine durchleuchten? Wir überlegen, die Platine von hinten anzubohren um an SATA und PCI express zu kommen, da wäre es praktisch zu wissen ob/wo leitungen in anderen Layern liegen... Danke im Voraus, David
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So, mein Dockstar ist da und ich habe nach http://skorfulose.de/2010/07/22/how-to-install-deb... Debian installiert. Irgendwie werden Veränderungen an allen Daten nicht gespeichert, was etwas nervig ist. Kennt jemand das Problem?
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David L. schrieb: > Wir überlegen, die Platine von hinten anzubohren um an SATA und PCI > express zu kommen, da wäre es praktisch zu wissen ob/wo leitungen in > anderen Layern liegen... Hey klasse Idee. thumbs up. Hoffe wir haben hier etwas Glück.
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@David L. Respekt, echt keine schlechte Idee. Muss Dich aber enttäuschen, bim SATA0 sind die ganzen Kondensatoren der Spannungsversorgung im Weg. Beim SATA1 liegen leider auf der Unterseite Leiterbahnen :-( Beim PCIe sieht es nicht besser aus. Wenns um die SATA geht, empfehle ich echt den GoFlex NET, hab zwei hier. Werde einem davon vielleicht noch nächste Woche die CPU auslöten um zu schauen wo die SD-Karte, PCIe, usw liegen. Was an den SATA Schnittstellen wirklich cool ist, lauten Datenblatt werden SATA Portmultiplikatoren unterstütz. Somit lassen sich bis zu 10 SATA II Platten anschliessen. Restliche Daten sind gleich dem Dockstar (CPU, RAM, NAND). Lediglich USB, da hat der GoFlex Net keinen USB Hub onboard.
Datum:
Ok, ich hab meinen USB-Stick via UUID als / eingebunden, jetzt funktioniert es.
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>Ich komme mit der i2c Schnittstelle nicht weiter. >TW_SCK bleibt immer high, kein Clock Signal. Ist es ein Hardware Fehler? Pull UP Widerstand aus versehen gebrückt? Vielleicht ist ja der Port auch falsch initialisiert. Gibt es auf dem Board nicht auch zwei GPIOs? Die könnte man vielleicht per Bit-Banging als I2C Interface nutzen.
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Franz schrieb: >>Ich komme mit der i2c Schnittstelle nicht weiter. >>TW_SCK bleibt immer high, kein Clock Signal. > > Ist es ein Hardware Fehler? Pull UP Widerstand aus versehen gebrückt? Nein, hab ich nachgemessen. > Vielleicht ist ja der Port auch falsch initialisiert. Auch meine Vermutung, daher bin ich gerade dabei ein U-Boot mit i2c Unterstützung zu bauen. Mal sehen ob der Port dann geschwätziger ist. > Gibt es auf dem Board nicht auch zwei GPIOs? Die könnte man vielleicht > per Bit-Banging als I2C Interface nutzen. Hab ich im Kernel aktiviert, aber das ist Neuland für mich, sprich keine Ahnung wie das funktioniert.
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Schön gemacht! Muss bzw. sollte Pin 4 der Mini USB Buchse nicht auch auf GND?
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Pin 2 vom Header ist im Board nicht geroutet, im Schaltplan ist der Pin nicht auf GND gelegt.
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Hat jemand eine Bezugsquelle für diese Ferritperle in dem Schaltplan mit FTDI? Ich hatte die bisher mangels Verfügbarkeit weggelassen.
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Angehängte Dateien:> Schön gemacht! Muss bzw. sollte Pin 4 der Mini USB Buchse > nicht auch auf GND? Danke, den Pin kann man ruhig unrouted lassen > Pin 2 vom Header ist im Board nicht geroutet, > im Schaltplan ist der Pin nicht auf GND gelegt. Doch ist er. Klick mal auf ratsnest. > Hat jemand eine Bezugsquelle für diese Ferritperle in dem Schaltplan > mit FTDI? Ich hatte die bisher mangels Verfügbarkeit weggelassen. zb. Farnell, aber bin mir sicher, die kriegt man auch günstig auf ebay. So hab jetzt noch zwei Pullups für die rx-tx leitungen reingemogelt.
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Angehängte Dateien:OK hat mir nicht wirklich gefallen, also hier nochmal etwas strukturierter. Sorry für den Spam.
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Angehängte Dateien:So damit ich nicht ständig neue Beiträge erstellen muss, hab ich mal meinen alten Nick ausgekramt... Ist mir jetzt ein wenig peinlich, aber zwischen C9 und R1 hat noch eine Verbindung gefehlt...
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Habe mich heute mal an der SD-Card versucht, finde aber in den Bildern von Toni widersprüchliche Angabe zu 16 = SD_D2 - dafür ist 18 zwei Mal vorhanden. Habe mich jetzt an den Bildern vom 03.09. orientiert - bekomme in regelmäßigen Abständen nun aber mmc0 unhandled error status 0x800 ausgegeben. Werden die Module für die Card automatisch geladen, oder muß ich diese manuell nachladen. Viele Grüße Christian
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Eigentlich wird zumindest bei Debian alles automatisch geladen. Hast du evtl. eine Datenleitung die keinen Kontakt oder Kurzschluss macht?
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Thomas schrieb: >> Schön gemacht! Muss bzw. sollte Pin 4 der Mini USB Buchse >> nicht auch auf GND? > > Danke, den Pin kann man ruhig unrouted lassen > >> Pin 2 vom Header ist im Board nicht geroutet, >> im Schaltplan ist der Pin nicht auf GND gelegt. > > Doch ist er. Klick mal auf ratsnest. :-) ok hätte ich auch selbst drauf kommen können.
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Hmm - habe jetzt nochmal die Leitungen gekürzt, neu aufgebracht und durchgemessen. Scheint alles okay - kein Kurzschluss. Serielle Ausgabe schmeisst nun: [ 111.964727] mmc0: card claims to support voltages below the defined range. These will be ignored. [ 111.973650] mmc0: host doesn't support card's voltages [ 111.978811] mmc0: error -22 whilst initialising MMC card [ 113.024165] mmc0: card claims to support voltages below the defined range. These will be ignored. [ 113.033095] mmc0: host doesn't support card's voltages [ 113.038257] mmc0: error -22 whilst initialising SDIO card [ 114.084501] mmc0: unhandled error status 0x800 Verbaut ist eine Micro-SD-Card mit entsprechender Apadtercard auf SD - von dort geht es mit Kupferlackdraht (Länge max. 35 mm) weiter zum Board. Im Adapter steckt eine SDHC 4GB Card. VCC greife ich von der Sriftleiste ab, wo auch uart0 sitzt, VSS ebenso. Mehr relevante Infos fallen mir jetzt nicht :-) Grüße Christian
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@Jochen H. Die I2C-Pins MPP8 und 9 sind vom U-Boot als UA0_RTS und UA0_CTS konfiguriert. Du könntest versuchsweise die Pins mal im U-Boot umstellen:
md f1010004 1 (zeigt das MPP-Control-Register 1 an) f1010004: 11113322 (das sollte drin stehen) mw .l f1010004 11113311 (MPP8 und MPP9 zu TW-SDA und TW_SCK umkonfigurieren) |
Und dann den Kernel booten. Das könnte auch über einen Eintrag in der sheevaplug-setup.c gehen: (Zeile 71:)
static unsigned int sheevaplug_mpp_config[] __initdata = { MPP8_TW_SDA, /* enable I2C pins */ MPP9_TW_SCK, MPP29_GPIO, /* USB Power Enable */ MPP49_GPIO, /* LED */ 0 }; |
Habs aber noch nicht selber ausprobiert. Gruß, Christian.
Datum:
Angehängte Dateien:@Christian G. Deinen Eintrag hatte ich noch nicht gelesen. -- Kaum macht man's richtig ... Wichtig ist bei der Inititialisierung des Kernels die MPP's zu setzen. Damit der Prozessors auch die Signale an den Ports ausgibt die man da haben will.
static unsigned int sheevaplug_mpp_config[] __initdata = {
MPP0_SPI_SCn,
MPP1_SPI_MOSI,
MPP2_SPI_SCK,
MPP3_SPI_MISO,
MPP6_SYSRST_OUTn,
MPP7_PEX_RST_OUTn,
MPP8_TW_SDA,
MPP9_TW_SCK,
MPP29_GPIO, /* USB Power Enable */
MPP46_GPIO, /* LED green */
MPP47_GPIO, /* LED orange */
0
};
|
Gilt wohl auch für die Verwendung der SD Ports.
Datum:
i2c funktioniert.
root@dockstar:~# sensors lm75-i2c-0-4f Adapter: mv64xxx_i2c adapter temp1: +25.5 C (high = +80.0 C, hyst = +75.0 C) |
Datum:
Hat schon jemand von euch Erfolg beim Aktivieren der RTC gehabt? Ich hab einen Quarz (32Khz) an XIN und XOUT gehängt und eine 1.5V Lithiumbatterie mit + an RTC_AVDD und - irgendwo auf dem Board an GND. Im Kernel meldet er immer noch "rtc-mv: RTC not ticking" - Irgend eine Idee?
Datum:
Den wird man wohl erst recht richtig initialisieren müssen....
Datum:
Angehängte Dateien:@Christian Danke für den Hinweis, hab da echt einen Fehler gemacht, sorry. Anbei das richtige Bild MPP[16] nun richtig.
Datum:
Ew, ich habe versucht, mein per nanddump erzeugtes Backup zurückzuspielen, wobei ich es nach http://skorfulose.de/2010/07/22/how-to-install-deb... angelegt habe. Nun blinkt die orangene LED während des Bootens dauerhaft, scheinbar hat das doch nicht ganz so gut funktioniert. Ein serielles Kabel habe ich erst ab Montag und muss es da auch direkt einsetzen. Da ich nicht auf /dev/mtd0 herumgeschrieben habe, sollte der bootloader noch funktionieren, nur weiß ich nicht, wie ich jetzt mein Backup vom PC aus einspielen und die ursprünglichen Bootloaderoptionen wieder einstellen kann. Kann mir da jemand helfen?
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Keinen Max232 da? Mit nem simplen Spannungsteiler kannst du die Pegel korrigieren.
Datum:
Nope, ich hab hier am Netbook nicht mal einen seriellen Anschluss. Aber das hat auch bis Montag Zeit, ich müsste nur wissen, wie.
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@feuerrot Auf Anhieb fällt mir die Geschichte ein: http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Sea... @Toni hatte mich ja am richtigen Bild orientiert - hat zwar letzten Endes mit einer Micro-SDHC inkl. Adapter nicht geklappt, aber das ist eine andere Geschichte :-)
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Angehängte Dateien:Anbei noch eine verkleinerte Version, damit sich die Platine auch auflöten lasst ohne am Kirkwood und den Spulen anzustoßen.
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@Jochen H. Wenn du die MPPs 0-3 als SPI initialisierst, dürfte doch eigentlich das NAND-Flash nicht mehr funktionieren. Mir scheint, als ob sich SPI auf dem Board nur verwenden läßt, wenn man nach Starten des Kernels auf das NAND-Flash verzichtet, denn in der alternativen Pin-Konfiguration wird SYSRST_OUTn zu SPI-MOSI und das hat zumindest bei meinen Versuchen im u-Boot einen Systemstillstand provoziert. Was hast du eigentlich mit dem PEX_RST_OUTn vor?
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Christian G. schrieb: > Wenn du die MPPs 0-3 als SPI initialisierst, dürfte doch eigentlich das > NAND-Flash nicht mehr funktionieren. Ich hab mein System auf einem SD-Card-USB-Adapter, von daher kein Problem. > Was hast du eigentlich mit dem PEX_RST_OUTn vor? PEX_RST_OUT ist mir bei cut&paste da einfach mit reingerutscht.
Datum:
Ah, nachdem ich realisierte, dass ich das passende Datenkabel schon da habe, hab ich das mal zurechtgebastelt und das kommt raus:
U-Boot 1.1.4 (Jul 16 2009 - 21:02:16) Cloud Engines (3.4.16) U-Boot code: 00600000 -> 0067FFF0 BSS: -> 00690D60 Soc: 88F6281 A0 (DDR2) CPU running @ 1200Mhz L2 running @ 400Mhz SysClock = 400Mhz , TClock = 200Mhz DRAM CAS Latency = 5 tRP = 5 tRAS = 18 tRCD=6 DRAM CS[0] base 0x00000000 size 128MB DRAM Total size 128MB 16bit width Flash: 0 kB Addresses 8M - 0M are saved for the U-Boot usage. Mem malloc Initialization (8M - 7M): Done NAND:256 MB CPU : Marvell Feroceon (Rev 1) CLOUD ENGINES BOARD: REDSTONE:1.0 Streaming disabled Write allocate disabled USB 0: host mode PEX 0: interface detected no Link. Net: egiga0 [PRIME], egiga1 Hit any key to stop autoboot: 0 NAND read: device 0 offset 0x100000, size 0x300000 Reading data from 0x3ff800 -- 100% complete. 3145728 bytes read: OK ## Booting image at 00800000 ... Bad Magic Number CE>> |
Ich probiere mal die Anleitung unter http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Sea... aus und werde berichten, ob ich Erfolg hatte.
Datum:
Okay, es hat nach einigen Unklarheiten beim 4. Versuch funktioniert. Man muss beachten, dass danach das Passwort für root ceadmin ist, wie beim Pogoplug.
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Hi, ich habe mir heute mal den ganzen Thread durchgelesen (puh). Recht interessant das ganze Thema :). Bin gerade dabei zu überlegen mir auch so ein hübsches Gerätchen zuzulegen. Meine Frage ist aber: Kennt jemand ein Howto indem das vorgehen etwas erklärt wird einen SD-Kartenslot aufzulöten? Ich habe hier noch ein altes defektes Laptopmainboard mit einem SD-Kartenlesenslot. Den sollte man ja verwenden können, oder? Kann vom internen SD-Kartelslot dann auch gebootet werden? D.h. ohne die Verwendung eines USB Sticks? Wie müsste man vorgehen? Als OS wollte ich gerne Debian verwenden. Vielen Dank schonmal :)
Datum:
Elfish schrieb: > Kennt jemand ein Howto indem das vorgehen etwas erklärt wird einen > SD-Kartenslot aufzulöten? Ich habe hier noch ein altes defektes > Laptopmainboard mit einem SD-Kartenlesenslot. Den sollte man ja > verwenden können, oder? > > Kann vom internen SD-Kartelslot dann auch gebootet werden? D.h. ohne die > Verwendung eines USB Sticks? Wie müsste man vorgehen? > > Als OS wollte ich gerne Debian verwenden. Hallo, schau Dir mal das [[http://streamboard.gmc.to/wbb2/board.php?boardid=2...]] an, ist in D, es gibt ein WIKI und Du suchst Dir halt das aus was Du magst (Linux Anfänger tauglich). Gruß Willi
Datum:
@Elfish Also den SD-Kartenslot von Deinem alten Notebook Board kannst Du verwenden. Das nötige Pinout findest Du weiter oben im Thread. Ein HowTo ist meines Wissens noch nicht geschrieben, wenn jemand Zeit hat könnte er das gerne übernehmen. Das booten von der SD-Karte ist möglich man muss allerdings noch den uBoot anpassen.
Datum:
danke für die Antworten :) http://forum.doozan.com/read.php?3,540 @mindshmith ich denke du spielst auf das hier an ;). Hat es denn bei dir mittlerweile geklappt? (Sofern du derjenige bist, der auf dem Board geposted hat) Das Auflöten bzw. Anschließen sollte nicht so das Problem darstellen. Die Software macht mir viel größere Sorgen :(. Besonders wenn ich lese, dass das Flashen das Gerät zerschießen kann :o. Wäre cool wenn es ne Anleitung dafür gäbe :P
Datum:
Bin derzeit noch dran mit der uBoot, das es bei mir nicht klappt soll aber nichts heissen. Mache das zum ersten mal und muss ehrlich gestehen, dass ich nicht grade ein helles Licht bin, was das kompilieren von uBoot und Kernel angeht.
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Hallo Community, ich möchte mal auf nachfolgende Seite hinweisen. Finde ich ganz gut: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian Als "linux noob" ist mit unklar, warum alles über wget laufen muß. d.h. man flashed / installiert immer mit permanenter Verbindung zum internet. (jaja, klar, damit alles schön aktuell ist). Ich habe schon öfters gelesen, daß es Probleme gab, weil der debian-server mal offline war o.ä. Ich baue mir gerade ein Skript, daß (uboot + tools) vom USB stick installiert (einfach). Als nächstes möchte ich mit debian "squeeze" (minbase) ebenso verfahren. Falls jemand einen tipp hat, wo man den dazugehörigen "tarball" (heisst das so?) findet, bitte her damit :) (ich konnte nur tote links finden). Das "functions-script" des "debootstrap 1.0.23" zu anaylsieren war mir bis jetzt zu aufwendig; vielleicht hat jemand eine einfachere idee! Vorteil ist, man benötigt eben nur ein Serial-Kabel & während der ganzen installationen keine Netzwerk / Internetverbindung. (schneller ist es auch, weil man auf keinen download o.ä. warten muß) ... und wir wissen ja, dass der docky auch gerne mal "nach hause telefonier", wenn man ihn nicht bremst ;) cheers, lou
Datum:
http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian <= aus Zensur Gründen aus dem Netz der RWTH Aachen nicht erreichbar .....
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Hallo, hat es eigentlich schon jemand geschafft, sich via JTAG und openOCD zu verbinden? Wenn ja, mit welchem JTAG-Adapter? Diese Anleitung ist mir bekannt: http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/09/08/dead-... Ich hätte aber gern Alternativen bzgl. JTAG-Adapter. Mein "Wiggler": Ebay-Artikel Nr. 270627269001 funktioniert so leider nicht. Vielleicht mache ich auch was falsch, wäre für jeden Tipp dankbar, da JTAG für mich Neuland ist. Aber so schwer sollte es ja nicht sein, sofern sich die Anschlüsse des Devices mit denen meine JTAG´s decken, oder? Gruß,
Datum:
Hi, Habe nun auch 2 von 3 zum laufen. der 3te macht CRC check Error. Aber nun zur Frage, wie krieg ich ttyS1 zum laufen? Hab schon gesendet aber am Oszi ist nix, muss wohl ein paar register beim uboot "poken" ? Ed
Datum:
Hallo, habe mich gerade mal mit dem pinlayout einer sd(hc) karte beschäftigt. SDHC Karte: 12 = SD_CLK 13 = SD_CMD / Alternativ UA1_TXD (UART1) 14 = SD_D0 / Alternativ UA1_RXD (UART1) 15 = SD_D1 16 = SD_D2 17 = SD_D3 http://circuits.datasheetdir.com/6/TS4GSDHC6-P2-pinout.jpg ich sehe da 9 anschlüsse oben sind aber nur 6 gelistet :/
Datum:
Thomas O. schrieb: > bekommt man irgendwie 1-wire Sensoren (zb DS1820) an die Dockstar? @Thomas Ich habe seit 6 Monaten 5 Stück DS1820 an einer NSLU2 box laufen. Siehe: http://www.rudiswiki.de/wiki1/HeizungWebcam Die NSLU2 box möchte ich durch ein DockStar ersetzen und habe bereits erfolgreich Versuche mit Debian gemacht und ausführlich beschrieben. Alle Anwendungen, die auf der NSLU2 box laufen, gehen auch auf der DockStar (1-wire, WebCam), siehe: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian Auf der DockStar habe ich auch schon Samba mit USB automount zum laufen gebracht und beschrieben: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarAutoMountSamba und einen Video stream mit einer Logitech WebCam auf Firefox: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarWebCamStream @lou zu wget: man kann ja vorher mit dem Web Browser prüfen, ob alle Links noch funktionieren. In der Startphase gibt es noch ein Problem. Wenn der daemon "hbwd" läuft, dann funktioniert noch USB automount, aber er "telefoniert nach Hause" und installiert ungefragt eine neue Firmware. Wenn man den daemon "hbwd" abschaltet geht der USB automount nicht mehr. Ich würde es mit dem script von Jeff Doozan versuchen. Die Datensicherung des flash-ROM's habe ich jetzt auch beschrieben, ebenso die Netzwerk Verbindung zum PC ohne Router unter: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarOverview Grüße, Rudolf
Datum:
Rudolf Reuter schrieb: > @lou > zu wget: man kann ja vorher mit dem Web Browser prüfen, ob alle Links > noch funktionieren. > In der Startphase gibt es noch ein Problem. Wenn der daemon "hbwd" > läuft, dann funktioniert noch USB automount, aber er "telefoniert nach > Hause" und installiert ungefragt eine neue Firmware. Wenn man den daemon > "hbwd" abschaltet geht der USB automount nicht mehr. > Ich würde es mit dem script von Jeff Doozan versuchen. Die > Datensicherung des flash-ROM's habe ich jetzt auch beschrieben, ebenso > die Netzwerk Verbindung zum PC ohne Router unter: > http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarOverview > > Grüße, Rudolf jaja, die "Startphase"... genau darum finde ich die option "uboot von usb installieren" eigentlich recht sauber (läuft mittlerweile). Man benötigt keine WWW-Verbindung, und der service "hbwd" kann bei der uboot-installation aktiv bleiben. Ich hab zusätzlich ein paar Menupunkte im install-sh eingebaut (hbwd an/aus, backup, reboot, etc) Aber ich suche immer noch einen Spezialisten, der mir erklären kann, wie man debian-squeeze per USB installieren kann... Nochmals danke für deine ausführliche Doku; hat mir sehr geholfen! so long, lou
Datum:
Mit einer entsprechenden Anpassung im sheevaplug-setup.c läßt sich die SD Card Detection aktivieren.
static struct mvsdio_platform_data sheevaplug_mvsdio_data = {
.gpio_write_protect = 48, /* MPP48 used as SD write protect */
.gpio_card_detect = 49, /* MPP49 used as SD card detect */
};
:
:
:
static unsigned int sheevaplug_mpp_config[] __initdata = {
MPP0_SPI_SCn,
MPP1_SPI_MOSI,
MPP2_SPI_SCK,
MPP3_SPI_MISO,
MPP8_TW_SDA,
MPP9_TW_SCK,
MPP12_SD_CLK,
MPP13_SD_CMD,
MPP14_SD_D0,
MPP15_SD_D1,
MPP16_SD_D2,
MPP17_SD_D3,
MPP29_GPIO, /* USB Power Enable */
MPP46_GPIO, /* LED green */
MPP47_GPIO, /* LED orange */
MPP48_GPIO, /* SD Write Protect */
MPP49_GPIO, /* SD Card Detect */
0
};
|
mmc0: mvsdio driver initialized, using GPIO 49 for card detection
Datum:
Biffo schrieb: > Hallo, > > hat es eigentlich schon jemand geschafft, sich via JTAG und openOCD zu > verbinden? Wenn ja, mit welchem JTAG-Adapter? > > Diese Anleitung ist mir bekannt: > http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/09/08/dead-... > > Ich hätte aber gern Alternativen bzgl. JTAG-Adapter. Mein "Wiggler": > > Ebay-Artikel Nr. 270627269001 > > funktioniert so leider nicht. Vielleicht mache ich auch was falsch, wäre > für jeden Tipp dankbar, da JTAG für mich Neuland ist. > Aber so schwer sollte es ja nicht sein, sofern sich die Anschlüsse des > Devices mit denen meine JTAG´s decken, oder? > > Gruß, Hi, ja, ich musste gestern eine Dockstar über jtag wieder zum Leben erwecken. Mithilfe dieser Anleitung hat es geklappt: http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Sea... Ich habe mir das allereinfachste jtag Kabel gebastelt: http://oldwiki.openwrt.org/OpenWrtDocs%282f%29Cust... Auf der Dockstar habe ich noch R166 mit 4k7 bestückt. Openocd lief auf einem alten WinXP Rechner, der noch eine parallele Schnittstelle hat. Gruß Björn
Datum:
Hallo, ich hab mir jetzt auch eine bestellt und möchte nach dieser Anleitung vorgehen: http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDe... Allerdings hab ich hier auch mehrmals davon gelesen, dass sie nach Hause telefoniert um die Firmware zu updaten. Wenn ich sie aber nach Anleitung in Schritt 2 mit dem Internet verbinde, kann sie das ja tun? Desweiteren kann ich mich nicht entscheiden zwischen schlankem Homeserver (mit lighty und Node.js) oder von überall aus erreichbarer Workstation (mit icewm und vnc). Wie stark lastet icewm, vnc und der x-server die Dockstar aus? Würde sie beides schaffen oder sollte ich noch eine nachordern? Vielen Dank, Chris
Datum:
oh man bin ich dumm xD letzteres hat sich erledigt, praktischerweise sieht man die prozessliste samt auslastung auf dem screenshot.
Datum:
in den meisten howtos steht irgendwie sowas drin wie verbinde die kiste erst nur mit deinem notebook und greife über 169.? auf die kiste zu und schieß den dienst ab... bzw trag ihn aus das er nicht mehr automatisch startet.... alternativ kannst du auch die verbindung richtung internet deines routers trennen... hat den vorteil das du dann die ip des dockstars einfacher raus bekommst....auch hier solltest du diesen dienst tilgen
Datum:
Björn B. schrieb: > Hi, > ja, ich musste gestern eine Dockstar über jtag wieder zum Leben > erwecken. Mithilfe dieser Anleitung hat es geklappt: > http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Sea... > Ich habe mir das allereinfachste jtag Kabel gebastelt: > http://oldwiki.openwrt.org/OpenWrtDocs%282f%29Cust... > Auf der Dockstar habe ich noch R166 mit 4k7 bestückt. Openocd lief auf > einem alten WinXP Rechner, der noch eine parallele Schnittstelle hat. > > Gruß > Björn Hallo Björn, ich habe bei meiner DockStar den gesamten NAND-Speicher versehentlich gelöscht. :( Ist Dein Jtag ein "Unbuffered Cable, Xilinx DLC5 Cable III" oder ein "Buffered Cable, Wiggler" ? Gruß
Datum:
Biffo schrieb: > Hallo Björn, > > ich habe bei meiner DockStar den gesamten NAND-Speicher versehentlich > gelöscht. :( > > Ist Dein Jtag ein "Unbuffered Cable, Xilinx DLC5 Cable III" oder ein > "Buffered Cable, Wiggler" ? > > Gruß Ich hatte /dev/mtd0 wohl mit was unsinnigem überschrieben, jedenfalls kam über uart nichts mehr und auch die LED blieb dunkel. Habe mir das "Unbuffered Cable" zusammengelötet, damit gings bereits problemlos. Gruß Björn
Datum:
Ist eigendlich Raid-Betrieb irgendwie möglich?
Datum:
Björn B. schrieb: > Auf der Dockstar habe ich noch R166 mit 4k7 bestückt. Openocd lief auf > einem alten WinXP Rechner, der noch eine parallele Schnittstelle hat. Hallo Björn, R166 ist VCC3_3? Gruß
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StarkStrom schrieb: > Ist eigendlich Raid-Betrieb irgendwie möglich? Ja software-raid, schau dir mal mdadm an.
Datum:
Biffo schrieb: > Björn B. schrieb: >> Auf der Dockstar habe ich noch R166 mit 4k7 bestückt. Openocd lief auf >> einem alten WinXP Rechner, der noch eine parallele Schnittstelle hat. > > Hallo Björn, > > R166 ist VCC3_3? > > Gruß Hi, das sollte der Pull-Up für n_TRST sein, welcher ja bei dem Unbuffered Cable nicht angeschlossen wird. Geht natürlich auch extern .. Gruß Björn
Datum:
Ich habe Toni M.s Pinbilder in den Dockstar Artikel eingebaut: http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar Ich hoffe das geht in Ordnung, Toni? Gruß Axel
Datum:
@Axel na klar bin ich einverstanden. Hab bis Anfang Oktober sowieso keine Zeit überhaupt etwas zu machen :-( Bin grad geschäftlich unterwegs.
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Arg, dringendes Problem: Ich wollte gerade die DockStar neu aufsetzten nach http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDe... Jetzt ist mir aber ein Fehler passiert. Der USB-Stick ist laut "fdisk" mit sda5 (ext2) und sda6 (swap) eingeordnet, nicht wie erforderlich sda1 und sda2. Jetzt kam der Fehler aber mitten in der Installation, nach "Installig uBoot enviroment" [...] "uBoot installation has completed successfully." Ich trau mich nun auch nicht mehr zu rebooten, da ich befürchte dass dann gar nichts mehr bootet. Was muss ich tun? Einfach das .sh Script ändern auf sda5/6? MfG
Datum:
Im Script nachgeschaut. Einfach ändern ist wohl nicht, dann findet uBoot nichts mehr =/ Was tun? Wie rette ich mein System...
Datum:
Ohjemine, nur den Strom nicht ausschalten! ;-) Sorry für meine ironische Bemerkung, ich habe leider noch kein Dock-Star, aber es lag mit einfach auf der Zunge ...
Datum:
Ja, ich beschütze die Steckdose schon wie einen heiligen Gral. Ich habe zwei Varianten gefunden die alten Images wieder draufzuspielen:
tftp 0x800000 mtd1.img nand erase 0x100000 0x400000 nand write.e 0x00800000 0x100000 0x400000 |
flash_eraseall /dev/mtd0 nandwrite /dev/mtd0 mtd0.img |
Stimmt das? Und was ist mit den anderen Images? Ich will mich nicht mit JTAG rumschlagen muessen...
Datum:
Hallo StarkStrom, der uboot loader von Jeff Doozan läd ohne einen Massenspeicher am USB Port das interne (Flash-ROM) original Linux. Man kann also bei abgezogenem USB-stick mit /sbin/reboot neu booten, und dann den USB-stick neu bearbeiten. Das habe ich selbst getestet. Grüße, Rudolf http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian
Datum:
Wenn ich jetzt sage die LED leuchtet egal was ich mache gar nicht mehr, glaubt mir wer das? Das gibt es noch nicht. Ich hab einfach nur den Stecker abgezogen und wieder reingesteckt.
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Ein Glück dass das Script ja nichts am uBoot macht.
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StarkStrom schrieb: > "uBoot installation has completed successfully." > "Ein Glück dass das Script ja nichts am uBoot macht." Hallo StarkStrom, das sehe ich anders. Bei dem Debian script von Jeff Doozan wird zuerst der Bootloader "uboot" in die erste Partition des internen flash-ROM's programmiert. Siehe http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarOverview : -bash-3.2# cat /proc/mtd # show Flash-ROM partitions dev: size erasesize name mtd0: 00100000 00020000 "u-boot" mtd1: 00400000 00020000 "uImage" mtd2: 02000000 00020000 "root" mtd3: 0db00000 00020000 "data" Das "uImage" und "root" werden davon nicht berührt. Im shell script install_uboot_mtd0.sh ist die letzte Zeile, Z. 515 echo "# uBoot installation has completed successfully." Es sollte also dann funktioniert haben, also ALLE USB Speicher abziehen, und Netzteil herausziehen und stecken. Dann sollte der neue Boot loader das interne Linux mtd1 "uImage" wieder hochfahren. Dass die LED nicht mehr blinkt, ist allerdings seltsam. Wenn der DHCP Server den DockStar nicht mehr anzeigt, dann hilft normalerweise ein serielles Kabel, siehe: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarSerialLink Grüße, Rudolf
Datum:
Ja, aber wenn es am DHCP hängt, müsste ja irgendwas blinken, so wie bei Auslieferungszustand wenn man ihn ohne LAN-Kabel an Strom hängt. Ich versuch morgen mal das serielle Kabel, aber ich befürchte dass das nichts wird. Und ein JTAG Prog.Gerät hab ich nicht zur Hand, und ist auch wieder nicht ohne extra Bestellung zu bauen.
Datum:
moin zusammen, hat jemand schon openwrt mit NTFS zum laufen gebracht?? bin gerad am verzweifeln. bin sämtliche anleitungen durchgegangen aber das ganze scheint irgendwie nicht zu funzen. kann mir jemand sagen ob ich die alte firmware oder auch debian über die openwrt konsole installieren kann? gruß
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So, ich hab nun nochmal ein serielles Kabel angeschlossen. Ohne Erfolg. Das kostet mich jetzt nochmal min. 15 Euro für n JTAG-Progger. War ja irgendwie klar dass mit das passieren muss.
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Mit nem schnelleren Stick schaff ich jetzt 15MB/sec an der Dockstar schreibend. Nur leider möchte ich ungern meinen 80€ stick an der Dockstar vergammeln lassen :) Naja bald mach ich tests mit ner Festplatte :)
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MoinMoin, Hauke Radtki schrieb: > Naja bald mach ich tests mit ner Festplatte :) > kann ich auch nur empfehlen. Nachdem in denn letzten Tagen öfers das Dateisystem auf meinem USB-Stick zersemmelt wurde (konnte man zwar immer mit fschk reparieren, aber war lästig) und das Ding so langsam war, dass er beim Booten teilweise nicht schnell genug war und ab und zu nicht erkannt wurde, bin ich gestern auch auf eine USB-Fetsplatte umgeschwenkt. Ich habe zwar noch keine Geschwindigkeiten gemessen, aber gefühlsmäßig mindestens Faktor 2. Ich bin beim Installieren nicht mal dazu gekommen ein Bier aus dem Kühlschrank zu holen... Grüße Uwe
Datum:
"Ich bin beim Installieren nicht mal dazu gekommen ein Bier aus dem Kühlschrank zu holen..." Ja, daß ist der Nachteil an grossen Wohnungen ;) Läuft immer ein sshd drauf? Meine Dockstar hat ne IP , aber nmap findet nichts, und ssh kann auch nicht verbinden. Aber der Router sagt, daß Dockstar ne Adresse hat.
Datum:
Hab an meiner dockstar auch eine alte 80GB IDE Laptop HDD mit USB Wandler dran. Hatte erstmal versucht auf einen USB Stick das Debian zu installieren, aber das hat nicht wirklich spass gemacht. War einfach zu langsam. Ahja, wenn ich mpd installiere, gibts da ein gutes Webinterface für? Wollte gern per WebIF unterschiedliche Streams starten oder durch meine MP3 durchwühlen und diese starten.
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Ah ok, hab gerade ampache entdeckt. :) Sehr nice.
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Jupp sehr praktisch das System! Habs direkt mal drauf gemacht. :) Das originale OS ist ja eh unbrauchbar, von daher weg damit!
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Angehängte Dateien:Hab heute mal eine Probeplatine für den UART2USB Adapter geätzt. Die Abmaße stimmten nicht ganz um den Adapter fest im Gehäuse einzulöten. Anbei eine auf 30x20mm verkleinerte Variante wo die USB-Buchse auch noch nach Innen verschoben wurde. Wenn sichs ausgeht lad ich morgen mal Bilder von der fertigen Platine hoch.
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Bitte auch als Bild einstellen. Nicht jeder hat Eagle installiert und kann daher die Schaltung sowie das Layout nicht sehen.
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Thomas B. schrieb: > Hab heute mal eine Probeplatine für den UART2USB Adapter geätzt. Die > Abmaße stimmten nicht ganz um den Adapter fest im Gehäuse einzulöten. Wo kann man die Platine kostengünstig herstellen lassen? Kann ich leider nicht selber :-/
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Wenn sich genug Interessenten finden, könnte man z.B. bei PCB Cart bestellen. Oder aber, da es nur ein Single Layer ist, findet sich vielleicht auch jemand der dir das ätzt. Wenn du willst, kann ich beim nächsten ätzen so ein Platinchen machen. Auch mit Lötstopp.
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Omega G. schrieb: > Wenn du willst, kann ich beim nächsten ätzen so > ein Platinchen machen. Auch mit Lötstopp. Hört sich gut an :-) @messier: Eine USB/JTAG Erweiterung wäre bestimmt auch interessant: http://www.hs-augsburg.de/~hhoegl/proj/usbjtag/usbjtag.html
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an einem usb jtag adapter für die kiste hätte ich in jedem fall auch interesse!!
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Angehängte Dateien:So anbei mal ein paar Bilder zur Platine. Da meine Lötstation gerade streikt, konnte ich sie leider nicht fertig bestücken. Ich hätte noch 7 Platine herumliegen, welche ich für 3Eur das Stück inklusive Porto nach Österreich oder Deutschland schicken würde. Löcher muss man noch selber bohren und wenn man will, dass das Gehäuse mit Platine zugeht muss man sie noch etwas nachfeilen. Wenn jemand unbedingt will, kann ich das auch noch machen, aber dann werden 5EUR fällig. Beim FT232 kann es sein, dass manche Leiterbahnen leicht nachgeritzt sind. Sollte jeden klar sein, dass das keine professionellen Platinen sind. USB-JTAG Adapter wäre in der Tat interessant. Allerdings ist der FT2232D etwas teuer. So mit 15EUR für die Platine müsste man dann schon rechnen. Zweilagig müsste sie auch werden (außer man verkleinert Leiterbahn- und Padbreite). Derzeit hab ich keine Verwendung dafür. Aber mal schaun, vielleicht später...
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Angehängte Dateien:Habe mal die Platine mit Audio-Chip, SD-Karte und RS232 auf USB fertig gemacht. Werde sie wohl in den kommenden Tagen bei pcbpool in auftrag geben. Gruß Micha
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@Thomas wenn ich das richtig verstanden habe ist das eine platine um von rs232 auf usb umzusetzen richtig? Falls ja, hätte ich interesse an so nem board. Was würdest du verlangen wenn du den chip noch mit beilegst? Dann muss ich den nicht extra bestellen. Am besten wärs noch wenn du das gleich bestücken könntest. Löcher kann ich selber bohren feilen auch :)
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Thomas B. schrieb: > Ich hätte noch 7 Platine herumliegen, welche ich für 3Eur das Stück > inklusive Porto nach Österreich oder Deutschland schicken würde. würde auch eine nehmen :-) wie machen wir das formelle?
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Micha schrieb: > Habe mal die Platine mit Audio-Chip, SD-Karte und RS232 auf USB fertig > gemacht. Kannst du noch angeben für welchen Audiochip/Seriell-Wandler das Board ist? Steht weder im Schematic, noch im Board. Danke, -Hannes
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Elfish schrieb: > wenn ich das richtig verstanden habe ist das eine platine um von rs232 > auf usb umzusetzen richtig? Korrekt. > Was würdest du verlangen wenn du den chip noch mit beilegst? Dann muss > ich den nicht extra bestellen. Hab leider selber nur mehr einen, den ich jetzt nicht hergeben möchte. Du bekommst ihn aber um ca 4Eur inklusive Versand auf ebay. > Am besten wärs noch wenn du das gleich bestücken könntest. Das möchte ich nicht unbedingt machen. Die restlichen Platinen verscherbel ich, weil ich eh keine Verwendung mehr dafür habe. Wenn ich fertige Platine ausliefern soll, müsst ich dir meine Arbeitszeit verrechen. So um die 20Eur würde ich dann für eine fertige Platine verrechen und das auch nur wenn mehrere Anfragen anliegen. Thomas O schrieb: > würde auch eine nehmen :-) > wie machen wir das formelle Schreib mir mal eine PM mit deiner Mail-Adresse
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Ich will ja hier keinem irgendwie ein Strick durch die Rechnung machen, aber: http://shop.ebay.de/i.html?_nkw=uart+usb+ttl+Modul... (ebay suche: uart usb ttl modul) Die Teile kosten ~5 Euro und sind bei mir jedes mal im Einsatz. Non-plus-ultra ist es nicht, aber für den Preis... :-)
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War mir durchaus bekannt, aber ich wollte eines, was sich direkt in den Dockstar reinlöten lasst. Bin niemanden böse wenn er Alternivvorsschläge anbietet. Ich verdien daran ohnehin nichts.
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Hat eigentlich schon mal wer versucht eine USB Audiokarte zu installieren und es für MP3/Internet Stream zu nutzen? Wäre ein einfacher, günstiger Webradio-Empfänger...
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Ja, USB Audio wurde schon erfolgreich gemacht, weiter oben zu lesen. Webradio wäre schon eine hübsche Anwendung, nur noch Display und Tasten dazu... dann müßte es aber den Stream auch gleich auf USB-Stick aufzeichnen können, denn wenn schon selbstgemacht, dann richtig, oder...?
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StarkStrom schrieb: > Hat eigentlich schon mal wer versucht eine USB Audiokarte zu > installieren und es für MP3/Internet Stream zu nutzen? Wäre ein > einfacher, günstiger Webradio-Empfänger... Noch günstiger machste das aber mit einer Motorola vip1710. Kostet 4,95 EUR also soviel wie die USB-Audio und hat die Audioausgänge schon on board: Beitrag "Pollin MOTOROLA VIP1710"
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sorry, falscher Link www.mikrocontroller.net/topic/pollin-motorola-vip1710
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Hallo, ich lese hier gespannt mit und muss sagen, das hier grossartige Arbeit geleistet wird! Nun zu der Frage: Hat sich schon jemand weiter mit dem S/P Dif auseinandergesetzt? Ich habe im Datenblatt gesehen dass neben dem i²s Interface auch normales S/PDIF vorhanden ist. Kann ich an die out Leitung einfach einen TX179S Anschliessen und Ton bekommen? Wie kann ich den Anschluss am einfachsten testen (also Aktivieren und aus der Konsole heraus irgendeine audiodatei abspielen), 500Mhz Speicheroszi ist vorhanden (für weitere Schweinereien). Viele Grüße
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Gibts was neues zum Thema direkt von SD booten? :)
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Hallo, könnte mir mal jemand einen Gefallen tun und den Stecker vom Netzteil vermessen? Ich bin leider gerade nicht daheim und komme erst nächste Woche wieder an die Dockstar. Grund: Ich möchte gerne ein Gehäuse für die Dockstar und zwei USB Platten bauen. Dies Gehäuse soll dann ein 12V / 60W Netzteil eingebaut bekommen und dann die drei Geräte versorgen. Um die richtige Stecker zu kaufen müsste ich aber wissen, wie groß der von der Dockstar ist. Danke schonmal!
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~5,5mm aussen ~2,5 innen + innen
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Seagate FreeAgent Dockstar sous OpenWrt http://vesta.homelinux.net/wiki/seagate_freeagent_...
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Liebe Mitbastler, aus Euren Beiträgen schließe ich auf eine umfangreiche Linux und embedded/ARM - Erfahrung. Vielleicht möchtet Ihr mir ja Eure Meinung zu diesem Thread mitteilen, Also ob man für eine bestimmte Anwendung die Seagate Dockstar mit oder ohne Betriebssystem verwenden sollte, und welche IDE jeweils geeignet ist: Beitrag "USB Audio Interface selbst ansteuern" Danke vorab!
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Kleiner, gutgemeinter Hinweis: Dockstar ohne Betriebssystem lohnt sich nicht - bis man die Hardware "von Null auf" initialisiert und funktionsfähig angesteuert bekommt, kann man wahrscheinlich zweimal die Grundlagen von Linux lernen, wenn das mal reicht. Linux bringt Treiber mit und vereinfacht die Ansteuerung eines so komplexen Systems enorm. Meiner Ansicht nach ist oberhalb des ARM7 Schluß mit "alles selber machen"... eine Bare Metal Applikation für ARM9 und größere schreiben nur die ganz Harten.
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Danke Sebastian für Deinen Beitrag. Falls noch jemand dazu etwas schreiben will (würde mich freuen), dann vielleicht besser in meinem (o.g.) Thread. In der Dockstar ist also ARM9?
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Hier mal mein Senf dazu: Ich habe jetzt meinen Webcam-Server durch ein(e?(n?) Dockstar ersetzt. Laufen tun: Motion mit einer Microsoft Webcam, vdr und vdradmin mit einem "Technaxx DVB S4" DVB-T-Stick, apache, php, aiccu für IPv6, ein Mailserver und ein Streamingclient, der meine bevorzugte Radiosender aufzeichnet. Für den DVB-T-Stick mußte ich einen Patch teilweise manuell einspielen. Einen kernel sollte man nur über Nacht kompilieren ;-) Als Platte tut ich eine 500GB ihren Dienst. Dockstar #2 wird Mailserver und für andere interne Sachen benutzt. Leider hängt sich U-Boot bei "USB START" auf, wenn eine Platte (Medion 120GB) mit 4096Byte-Sektoren am USB hängt. Die Stromaufnahme des Dockstar allein habe ich mit ca. 2,5W gemessen. Alles in allem hatte ich noch keinen Linux-Server, der derart preiswert, klein und stromsparend ist. Falk P.S.: Die Webcam: http://webcam.abuser.eu/ oder http://willberg.homelinux.org/ mit dem "alten" IP ;-)
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Die haben ein extra forum aufgesetzt, steht aber noch nichts drinn: http://jertechonline.com/forum/viewforum.php?f=16
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Hi mc, ich würde gerne die intern vorhandenen, zusätzlichen, Anschlüsse nach aussen auf eine eigenständige Platine legen, ich werde das ganze via IDE-Flachbandkabel aus dem Originalgehäuse rauslegen und eine lochrasterplatine o.ä. mit einem Male IDE Connector bestücken sodas die platine flexibel an und abgesteckt werden kann. Wollte nun mit dem zweiten ethernet port anfangen, habe mir dazu die im wiki hinterlegten PinOuts angesehen, jetzt habe ich blos das problem wie ich diese PinOuts an die RJ45 buchse anlege das das dann auch funktioniert. was ich bei wikipedia und im hardwarebook gefunden habe ist alles anders benannt als die PinOuts im Wiki. Bsp.: Wiki: 20 = TXD1[0] 21 = TXD1[1] 22 = TXD1[2] 23 = TXD1[3] 24 = RXD1[0] 25 = RXD1[1] 26 = RXD1[2] 27 = RXD1[3] hardwarebook: 1 BI_DA+ Bi-directional pair A + 2 BI_DA- Bi-directional pair A - 3 BI_DB+ Bi-directional pair B + 4 BI_DC+ Bi-directional pair C + 5 BI_DC- Bi-directional pair C - 6 BI_DB- Bi-directional pair B - 7 BI_DD+ Bi-directional pair D + 8 BI_DD- Bi-directional pair D - wie ordne ich diese pins jetzt richtig dem jeweiligen gegenstück zu?
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Du benötigst noch eine Ethernet PHY zwischen CPU und Buchse.
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hmm okay ich werd mir das dann mal ergoogeln, werd das ganze wohl in eagle oder so "designen" werde den schaltplan vom "ansteckmodul" wenns fertig ist hier reinstellen
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sieht mir atm so aus wie wenn ich sowas nur direkt über marvell distributoren beziehen kann, wenn jemand noch eine alternative kennt (online shop etc) bei dem man eine phy für die dockstar beziehen kann bitte melden ;)
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Toni M. schrieb: > Bin schon auf der Suche nach einem Lieferanten für den 256MB Chip, > sobald ich den bekomme, werde ich mal den Speicher austauschen. Toni, hast du dein(e(n)) Dockstar schon aufgerüstet? Falls nicht, könntest du bitte durchmessen, ob A13 zum RAM geroutet ist?
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Hi, Ich habe mir auch eine Dockstar geholt und auch erfolgreich Debian nach der Anleitung von http://jeff.doozan.com/debian/ installiert. Momentan läuft Samba und ein Webserver mit PHP auf der Kiste. Jetzt versuche ich jedoch schon seit einiger Zeit mein W-lan stick mit der USB-ID:
0BDA:8172 Realtek Semiconductor Corp. RTL8191S WLAN Adapter |
zum Laufen zu bringen. Ich habe auch bei Realtek die Treiber Sources gefunden, jedoch kriege ich sie mit meinen kleinen Linux Latein nicht compilliert. Realtek Treiber: http://www.realtek.com.tw/downloads/downloadsView.... Außerdem habe ich hier: http://wiki.debian.org/rtl819x entdeckt, dass der Treiber im 2.6.32-10 Kernel schon drin ist, ich jedoch 2.6.32-5 verwende. Irgendwie Ärgerlich. Ich hoffe mir kann Jemand helfen und sagen was ich tun sollte. Oder noch besser mir die nötige 8712u.ko modul Datei aus den Sources erzeugen :P Ich stehe momentan echt auf dem Schlauch...
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Sehe den Sinn des zweiten LANs nicht. Lt. Datenblatt gibts wohl nur ein Gigabit und ein Fast Ethernet? Oder hab ich das nicht richtig gelesen? Falls der zweite kein gigabit ist: Ist es viel simpler ein USB LAN Adapter an die dockstar zu hängen. ;)
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der sinn darin besteht eine "schöne" box neben der dockstar zu haben die dekorativ über den ide connector angebunden ist, ähnlich wie nen laptop port multiplikator / dockstation. hm müsste das datenblatt auch nochma durchgehen
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Habe übrigends noch einen recht interessanten Artikel zur netzwerkdurchsatzoptimierung gefunden: http://falkhusemann.de/blog/2010/09/maximaldurchsa... werde das morgen/später mal teilweise durchexerzieren
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Was wohl auch noch ein problem ist ... Die CPU unterstützt Hardware Beschleunigung für Crypto....Das wird vom normalen Kernel so aber wohl noch nicht genutzt... wenn man es nutzen will geht das wohl mit nem eigenen Kernel(heist dann wohl doch selbst backen nerv)
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@Alex H. nein hab noch keinen Lieferanten für den SpeicherChip gefunden. Da ich derzeit geschäftlich unterwegs bin, kann ich keine Pins nachmessen. Ab Anfang Oktober werde ich wieder in Deutschland sein, dann werde ich Dir den Pin dann ausmessen. Schreib am besten mal ne PN damit ich es nicht vergessen, in meinem alter kann sowas durchaus passieren. @Cronix (Gast) für was willst Du den die zweite LAN Schnittstelle nutzen? Der Schaltplan ist übrigens im Referenzdesign von Marvell enthalten, weiter oben hab ich den Link dazu mal geposted. Was eigentlich möglich sein sollte ist zwei Dockstar direkt ohne PHY zu verbinden.
Datum:
Toni M. schrieb: > Was eigentlich möglich sein sollte ist zwei Dockstar direkt ohne PHY zu > verbinden. Hehe, kann man immer schöne Dockstar treffen machen und Daten tauschen mit anderen verrückten. :D Dockstar link kabel, wie beim Gameboy. Währ schon lustig.
Datum:
Cronix schrieb: > Habe übrigends noch einen recht interessanten Artikel zur > netzwerkdurchsatzoptimierung gefunden: > http://falkhusemann.de/blog/2010/09/maximaldurchsa... Hallo Cronix, ich habe selbst Messungen gemacht und als entscheidenden Parameter "synch" beim "mounten" gefunden. Siehe: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarAutoMountSamba Ergebnis in Gigabit Netzwerk Transfer: File size: 430 MB, using atop 5 (5 s interval) CPU load 23% smbd Read from DockStar NET so 21,6 MB/s Write to DockStar NET si 9,0 MB/s # with MOUNTOPTION sync in file /etc/usbmount/usbmount.conf Write to DockStar NET si 13,0 MB/s # no sync Grüße, Rudolf
Datum:
@Martin: Einen eigenen Kernel zu backen ist rellativ unschwer, die Anleitung ist ganz hilfreich: http://forum.doozan.com/read.php?2,524 Allerdings sollte man hier nach dem Schritt
codesourcery-arm-2009q3.sh |
noch ein
make menuconfig |
einfügen und dann die Option zum Aktivieren der Hardwarebeschleunigung suchen. Wenn ich gleich mal meinen dritten Kernel für das Dockstar baue, such ich noch mal genau raus, wo die Option zu finden ist.
Datum:
Bei Amazon Marketplace gibts das Teil wieder für 21,19 zzgl. 4,99€ Versand. Sind dann also 26,18 all inclusive. http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B002SPI4UI/r... Ich hab jetzt endlich auch zugeschlagen.
Datum:
hat einer von euch ampache zum laufen gebracht?!
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Strg + F...
Autor: Megabug (Gast) Datum: 16.09.2010 11:52 Ah ok, hab gerade ampache entdeckt. :) Sehr nice. |
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Etwas zu viel Starkstrom abbekommen!? Zwischen entdecken und benutzen ist ein kleiner Unterschied... StarkStrom schrieb: > Strg + F... > Autor: Megabug (Gast) > Datum: 16.09.2010 11:52 > Ah ok, hab gerade ampache entdeckt. :) Sehr nice.
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Hab es aber auch am laufen... rennt prima. Hatte davor schon apache2, mysql und php5 installiert. Ahja, habe mittlerweile 2x dockstars, geile Dinger! Habe im Media Markt für 24euro je. bekommen. Mit dem Ausdruck von Atelco hin und statt 49,99 eben nur 24 bezahlt. :)
Datum:
Wie lang hat bei euch die Lieferung in eine Filiale (sofern das jmd. genommen hat) gedauert? In meine Filiale sollten zum 16. welche geliefert werden und da ich hier gelesen hab, dass die schnell weg waren, da reserviert oÄ, hab ich am 14. eine bestellt. Jetzt haben wir den 20. und es hat sich immernoch nichts getan.
Datum:
Okay, hab grad da angerufen und die meinten die ist schon da. Hm.. kam nur weder ne SMS noch ne eMail, aber ok. Mehr von meinen Erlebnissen mit der Dockstar dann heute Abend :D
Datum:
damit ich auf sowas nicht warten muss hab ich bestellt. Naja so krieg ich es halt erst am Wochenende.
Datum:
Toni M. schrieb: > @Cronix (Gast) > für was willst Du den die zweite LAN Schnittstelle nutzen? > Der Schaltplan ist übrigens im Referenzdesign von Marvell enthalten, > weiter oben hab ich den Link dazu mal geposted. > Was eigentlich möglich sein sollte ist zwei Dockstar direkt ohne PHY zu > verbinden. das ganze soll quasi mit nem ipfire ähnlichen system bestückt werden. daher wird die 2te ethernet schnittstelle schon funktionierend gebraucht und da es schöner aussieht nach port replikator manier vorzugehen anstatt per usb netzwerkschnittstellen zu adden wird hat die ohy benötigt. Rudolf Reuter schrieb: > Hallo Cronix, > > ich habe selbst Messungen gemacht und als entscheidenden Parameter > "synch" beim "mounten" gefunden. Siehe: > http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarAutoMountSamba > Ergebnis in Gigabit Netzwerk Transfer: > File size: 430 MB, using atop 5 (5 s interval) > CPU load 23% smbd > Read from DockStar NET so 21,6 MB/s > Write to DockStar NET si 9,0 MB/s > # with MOUNTOPTION sync in file /etc/usbmount/usbmount.conf > Write to DockStar NET si 13,0 MB/s # no sync > > Grüße, Rudolf klingt ja auch sehr lecker :D werd mir das heute mal zu gemüte führen, danke ;)
Datum:
nochmal ganz am rande: auf meiner docky läuft atm: UnrealIRCD Lighttpd php5-cgi mysql samba shoutcast autostream (ne playlist die meinen shoutcast stream mit musik versorgt) screen -> irssi und das alles so super das ich nebenbei noch ohne probleme 1080p filme via netzwerk auf meinem normalen pc von der dockstar aus anschauen kann
Datum:
Cronix schrieb: > das ganze soll quasi mit nem ipfire ähnlichen system bestückt werden. > daher wird die 2te ethernet schnittstelle schon funktionierend gebraucht > und da es schöner aussieht nach port replikator manier vorzugehen > anstatt per usb netzwerkschnittstellen zu adden wird hat die ohy > benötigt. sind Vlans nicht möglich?
Datum:
beim kernel compilen habe ich die besten performance erfahrungen mit (X) No Forced Preemption (Server) unter kernel features -> Preemtion model gemacht. ausserdem noch ein paar weitere tunings vorgenommen, werde ehute mal meine kernel config hier posten, vllt kann da ja mal jemand noch drüberschauen und eventuell noch verbesserungen mit einbringen
Datum:
Nico K. schrieb: > sind Vlans nicht möglich? warscheinlich schon, da ich aber plane "alle" intern nicht bestückten aber rausgeführten anschlüsse rauszulegen ist die ethernet schnittstellen auch nur ein port von vielen. und wenn ich mir da schon die mühe mache dann gleich für alles
Datum:
meine kernel config: http://cronix.tk/config vielleicht mag ja mal wer drüberfliegen, wenn noch was auffällt bitte schreiben. Compiled habe ich mit bereits gepatchten sourcen: http://cronix.tk/2.6.35.4-dockstar-patched.tar.bz2
Datum:
Ich hätte da mal noch eine Frage an die Elektronik-Profis hier: Könnt ihr mir einen Tipp geben, wie ich am einfachsten mit der Dockstar Temperaturen messen kann? Am liebsten wäre mir die Möglichkeit, zwei Sensoren über Munin auszuwerten. Die Anschlussmöglichkeiten die ich bisher gefunden habe sind: - I2C: Da scheine ich aber ja noch einen Atmel Mega8 zu benötigen, habe ich leider nicht (auch kein Programmierboard etc). - USB: Was ist hier die einfachste/kostengünstigste Alternative? - Seriell: Kann man die Pfostenstecker für JTAG auch zum Anschluss von seriellen Geräten nutzen? Könnte man also das hier: http://lena.franken.de/hardware/temperaturmessung.html dort anschließen und dann mit digitemp ansteuern? Oder verhält sich die Schnittstelle anders als eine Serielle? Ich habe in rudiswiki (http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian) schon den Verweis auf den PL2303 als USB-Seriell Wandler gesehen, leider ist das Gerät (oder ähnliche) halt sehr teuer. Oder habe ich die einfachste Möglichkeit übersehen und ihr könnt mir anders helfen? ;) Schönen Dank schonmal für eure Hilfe!
Datum:
Alexander M. schrieb: > - I2C: Da scheine ich aber ja noch einen Atmel Mega8 zu benötigen Nein, Du kannst direkt einen i2c Sensor verwenden, z.B. LM75, hab ich dran, funktioniert problemlos. Siehe weiter oben. Davon kannst Du bis zu 8 anschließen. Oder auch einen DS1621. Hängt natürlich auch davon ab, wie genau es denn sein soll.
Datum:
Auf dem Pfostenstecker ist zwar eine serielle Schnittstelle, aber soweit ich weiß gibt es dort keine DTR Leitung, die der Adapter aus "Temperaturmessung mit Linux" erfordert. Ob ein USB zu RS232 Wandler funktioniert, hängt davon ab, ob dieser DTR korrekt behandeln kann. Beste Chancen wahrscheinlich noch mit FTDI.
Datum:
Alexander M. schrieb: > Ich habe in rudiswiki (http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian) > schon den Verweis auf den PL2303 als USB-Seriell Wandler gesehen, leider > ist das Gerät (oder ähnliche) halt sehr teuer. Hallo Alexander, ich weiß nicht, was da teuer sein soll. Da eine digitale Temperaturmessung bereits oft beschrieben wurde, wollte ich das nicht wiederholen. Link: http://lena.franken.de/hardware/temperaturmessung.html Temperatur Sensor: DS18S20 reichelt.de 2,43 EUR USB/RS232 Wandler: USB2 SERIELL reichelt.de 4,60 EUR DS9097 RS232/1-wire Adapter kann man aus 5 gängigen Bauteilen und einem D-Stecker zusammenbauen, siehe Link oben. Ich habe bei meiner Heizung Temperatur Messung 5 Sensoren mit bis zu 10m Kabel angeschlossen. Siehe: http://www.rudiswiki.de/wiki1/HeizungWebcam Grüße, Rudolf
Datum:
Jochen H. schrieb: > Nein, Du kannst direkt einen i2c Sensor verwenden, z.B. LM75, hab ich dran Hallo Jochen, Danke für die schnelle Antwort. Ich müsste also nur die beiden I2C Kanäle an den Sensor und noch irgendwoher 3.3V bekommen? Wie steuerst du den Sensor denn dann an? @Sebastian: auch dir Danke für die Antwort, dann fällt diese Idee also schonmal flach :( @Rudolf: Ah, der Erfinder persönlich ;) Bei deiner Lösung fehlt mir irgendwie die Verknüpfung von DS9097 RS232 zur Dockstar, oder übersehe ich da was? Wie sind die beiden Geräte dann verbunden?
Datum:
Angehängte Dateien:Anbei nun ein Bild von der fertig bestückten und voll funktionsfähigen Platine. Hätte noch 3 unbestückte zu verschicken, wenn jemand Interesse hat. P.s.: Mir ist gerade aufgefallen, dass sich in meinem vorhin hochgeladenen Layout ein kleine Überschneidung eingeschlichen hat. Anbei die ausgebesserte Version.
Datum:
Angehängte Dateien:So hier ist das Layout...
Datum:
Alexander M. schrieb: > Bei deiner Lösung fehlt mir > irgendwie die Verknüpfung von DS9097 RS232 zur Dockstar, oder übersehe > ich da was? Wie sind die beiden Geräte dann verbunden? Hallo Alexander, es freut mich, dass mal jemand Interesse an der Temperaturmessung zeigt. Bisher hat in 2 Jahren nur einer mal nachgefragt. Aber zu deiner Frage zum Aufbau: Hardware: DS18S20 (DS1820) (1-wire Sensor) -> DS9097 (Wandler 1-wire zu RS232, 5 Bauteile) -> RS232/USB Wandler (chipsatz PL2302 oder FTDI) -> DockStar USB. Software: digitemp (im Debian Archiv) oder owfs http://archive.pfb.no/2010/04/01/owfs-on-debian-squeeze/ was aber leider nicht im Debian Archiv ist. Grüße, Rudolf
Datum:
Hallo Rudolf, die eigentliche Temperaturmessung bis zur RS232 Schnittstelle ist ja wirklich günstig zu lösen. Du hattest weiter oben bereits einen USB2Seriell Adapter von Reichelt verlinkt, funktioniert der mit dem DS9097? Dann wäre das wirklich eine andere Möglichkeit, die ja auch sehr schön dokumentiert ist.
Datum:
Alexander M. schrieb: > Jochen H. schrieb: >> Nein, Du kannst direkt einen i2c Sensor verwenden, z.B. LM75, hab ich dran > > Hallo Jochen, > > Danke für die schnelle Antwort. Ich müsste also nur die beiden I2C > Kanäle an den Sensor und noch irgendwoher 3.3V bekommen? Wie steuerst du > den Sensor denn dann an? Ja, einfach die Sensoren an die beiden Pins, die Adressleitungen des/der Sensoren codieren und Versorgunsspannung anschließen. J1 Pin 1 +3V3 Pin 2 GND Du musst im Kernel das Modul für den verwendeten Sensor und I2C aktivieren und den Kernel dann neu kompilieren. Dann noch lm-sonsors installieren und das wars. Wie Debian installiert und der Kernel compiliert wird, ist ja zur genüge dokumentiert.
Datum:
Jepp, das bekomm ich hin ;) Danke schonmal für den Tipp, dann werde ich morgen mal zu Segor fahren und schauen, was es wird!
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Alexander M. schrieb: > Du hattest weiter oben bereits einen > USB2 Seriell Adapter von Reichelt verlinkt, funktioniert der mit dem > DS9097? Hallo Alexander, ich habe diese Lösung seit einem halben Jahr an einer NSLU2 Box 24/365 laufen (CPU 266 MHz, 32 MB RAM, Linux SLUGOS4.8), die ich aber langfristig ersetzen möchte, da der RAM Speicher für heutige Verhältnisse doch sehr klein ist. Dafür habe ich hauptsächlich den DockStar vorgesehen. Deshalb habe ich alle Hardware Tests mit der genannten Hardware gemacht, um die Debian Kompatibilität nachzuweisen. Und es funktionierte alles. Deshalb habe ich es ja auch beschrieben. Aber mir ist klar, dass ein Anfänger, auf diesem Gebiet, schon viele Fragen hat, die sich hier nicht in der Kürze rüberbringen lassen. Wenn Interesse daran besteht, dokumentiere ich das mal auf meiner Webseite. Grüße, Rudolf
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Hab ne neue Dockstar bekommen die wohl Probleme hat mim LAN. Was ist denn der Befehl auf dem Minilinux um eth0 Settings vorzunehmen? Ipconfig gibts nicht...
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Ach, "ifconfig"... Ich idiot :-D
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Gibt es ein Image, bei dem Java gleich mit installiert ist?
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was für java? komposter? runtime?
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Hallo, ich hab ein Problem mit dem formatieren meines Flash Drives. der Befehl (sbin)"mkfs.ext2" wird bei mir nicht gefunden. Ich hab nur mkfs.minix... Was tun?
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nimm dir ein howto ... Das ist im Pogoplug image nicht drin......
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Das steht so in einem How-To. Ich hab aber ne andere Alternative =)
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bis jetzt läuft alles super, ich richte gerade lighttpd und nodejs ein. ich hab jedoch eine unschönheit: bei jedem sudo heisst es vor der aktion "sudo: unable to resolve host debian". Was kann ich gegen den Fehler tun und wie kann ich den Rechnernamen ändern (und behebt das ggf auch gleich den Fehler?)?
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So, hab die /etc/hosts und /etc/hostname bearbeitet, scheint jetzt zu gehen. Wie habt ihr euren Server getauft?
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fchriis schrieb: > Wie habt ihr euren Server getauft? dockstar1 -- lag nahe. Irgendwann werde ich das lokale Netzwerk mal wieder mit griechischen Götternamen versehen, irgendwann... Gruß, Dirk
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Mal ein paar Fragen, weil vorhin die Rede von einem JTAG-Programmer war. Hat das schon jemand von euch selbst mit einem FTDI-Chip umgesetzt? Wenn ja, wie sieht das dann mit den Treibern aus? Liefert FTDI da welche mit, oder muss man die selber schreiben? Wäre es denkbar damit auch AVR's zu debuggen, oder geht nur ARM? Prinzipiell scheint mir das Hardware-Design sehr einfach vorzukommen. Pegelwandler braucht man überhaupt keine, da die Chips ja über einen VCC-IO Eingang verfügen. Also kann man gleich direkt zum JTAG-Header fahren. Ich frag nur, weil ich seit kurzem auch in die ARM Welt eingestiegen bin, und ein biller Debugger käme mir da gerade recht. Seperat für das Dockstar werde ich allerdings keine Platine machen, sondern eine die universeller einsetzbar ist.
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bei uns heist alles nach mathematikern ..... archimedes
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Guten Abend zusammen, das ding ist einfach Klasse. Bei mir läuft nun ein VDR server darauf. Der Empfang erfolgt über zwei DVB-T Sticks von Haupauge. Die CPU-Last beträgt nur ca.1% (bei drei Streams gleichzeitig). Der client ist ein Laptop mit XMBC und VLC. 2,5W VDR-Server, Einfach klasse!!!
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Bevor ich meine Dockstar schrotte wollte ich hier mal paar Experten fragen. Habe meine Dockstar mit OpenWRT bespielt und natürlich vorher die originale Firmware gesichert. Da NTFS nicht unter OpenWRT laufen will wollte ich nun die originale Firmware wieder drauf spielen. flash_ereaseall /dev/mtd2 nandwrite -p /dev/mtd2 /tmp/mtd2.img flash_ereaseall /dev/mtd3 nandwrite -p /dev/mtd3 /tmp/mtd3.img hab die zwei Zeilen ausm OpenWRT wiki. Was mich nun wundert - muss ich nicht auch mtd1.img flashen?
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Meine heisst sunny.. Die nächsten werden Netzwerkgeräte dann Snowy oder Icy getauft.. Jedenfalls hab ich noch ein Problem: Ich hab lighttpd installiert und konfiguriert. Das wird jetzt aber nicht beim Systemstart mit hochgefahren. Deswegen hab ich die /etc/init.d/lighttpd in /etc/rcS.d/S20lighttpd verlinkt. Allerdings startet lighttpd immernoch nicht. Kann das sein, dass es auch daran liegt, dass er beim Start meckert, dass /var/log/lighttpd nicht existiert? (klar, /var/log liegt ja auf einem virtuellem Dateisystem) Und sollte es daran liegen, reicht es dann ein Bash-Script ins rcS.d-Verzeichnis zu schieben? Und als welcher Benutzer werden die Scripte in dem Verzeichnis eigentlich ausgeführt?
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fchriis schrieb: > Jedenfalls hab ich noch ein Problem: Ich hab lighttpd installiert und > konfiguriert. Das wird jetzt aber nicht beim Systemstart mit > hochgefahren. Deswegen hab ich die /etc/init.d/lighttpd in > /etc/rcS.d/S20lighttpd verlinkt. Du hast offenbar - wie im Artikel angegeben - das Verzeichnis /var/log als tmpfs in /etc/fstab eingerichtet. Dadurch fehlt dem lighttpd beim Boot das Verzeichnis /var/log/lighttpd. Abhilfe: Trage in /etc/init.d/lighthttpd folgende 3 Zeilen unterhalb der Zeile start) ein: mkdir -p /var/log/lighttpd chmod 755 /var/log/lighttpd chown www-data.www-data /var/log/lighttpd Teste das Ganze dann mit dem Kommando: /etc/init.d/lighttpd start Dann sollte lighttpd wieder laufen. Gruß, Frank P.S. Deinen zusätzlichen Link solltest Du wieder löschen ;-)
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Hallo Zusammen, ich finde es beeindruckend, wie weit Ihr gekommen seid und was man mit dem Dockstar so alles machen kann. Könnte man folgendes Projekt Webkamera Projekt mit dem Dockstar realisieren: - USB-Kamera an Dockstar anschließen - Bewegungserkennung schreiben - Arduino über als Servo-Kontroller anschließen - Bild über WLAN versenden Wenn sich jemand im Bild bewegt soll das Servo bewegt werden. Welch Linux-Distribution wäre am geeignetsten: Ubuntu oder Debian?
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chris schrieb: > Hallo Zusammen, > ich finde es beeindruckend, wie weit Ihr gekommen seid und was man mit > dem Dockstar so alles machen kann. > > Könnte man folgendes Projekt Webkamera Projekt mit dem Dockstar > realisieren: > > - USB-Kamera an Dockstar anschließen Geht. > - Bewegungserkennung schreiben Hat schon jemand gemacht: http://www.lavrsen.dk/twiki/bin/view/Motion/WebHome > - Arduino über als Servo-Kontroller anschließen Sollte möglich sein. > - Bild über WLAN versenden Geht > Wenn sich jemand im Bild bewegt soll das Servo bewegt werden. > > Welch Linux-Distribution wäre am geeignetsten: Ubuntu oder Debian? Mein Webcam-Server läuft unter Debian. Falk
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Hi Falk, vielen Dank für Deine Antwort. > Wenn sich jemand im Bild bewegt soll das Servo bewegt werden. > Es bliebe also die Frage, wie man mit einem Arduino kommuniziert. Auf dem Board befindet sich ein FDTI-Chip. Man müsste also vom Dockstar aus auf so was wie /dev/TTYUSB0 zugreifen können.
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Ist der FDTI-Chip nicht im Kabel enthalten? Wenn ja kannst du auch einfach über UART kommunizieren.
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Nein, beim Arduino ist der FTDI-Chip auf dem Board, man schließt nur ein normales USB-Kabel an. Was du meinst, Frederik, ist ein FTDI-Kabel, da steckt der Chip im Stecker. Allerdings hat das Kabel am anderen Ende eine Buchsenleiste. @ Chris: ja, einfach was auf /dev/ttyUSB0 schreiben und der Arduino empfängt es dann.
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Stimmt der Arduino hat ja auch noch ne USB Buchse drauf. Aber UART hat der doch mit Sicherheit trotzdem nach draußen geführt oder nicht. Aber kommt in dem Fall dann ja eh aufs selbe raus. Nur das in der Dockstar ein anderes dev/ angesprochen wird.
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ja, aber das sind 5V-Pegel und der UART-Anschluss hat ja nur 3,3V, wenn ich das hier richtig mitbekommen habe.
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Thomas B. schrieb: > Hat das schon jemand von euch selbst mit einem FTDI-Chip umgesetzt? Wenn > ja, wie sieht das dann mit den Treibern aus? Liefert FTDI da welche mit, > oder muss man die selber schreiben? Wäre es denkbar damit auch AVR's zu > debuggen, oder geht nur ARM? Ich hab den OpenOCD auf nem FT2232 basierenden Adapter (ICEbear) laufen. Allerdings nur unter Linux getestet, geht alles mit den Standard-Opensource-Treibern (faktisch libusb). Habe allerdings den Dockstar nur mal kurz angeschlossen, solange ich mir u-boot nicht zerschiesse, lasse ich JTAG mal noch aussen vor :-) Ist laut Web aber auf jeden Fall moeglich, u-boot in den Speicher zu kriegen und sich damit selbst neu zu flashen. Gruesse, - Strubi
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Vielen Dank Frank, funktioniert jetzt :) /var/log ist warscheinlich ein tmpfs um die häufigen Schreibvorgänge zu verhindern, oder? Dann könnte man ja einen Cronjob einrichten, der die wichtigen Logs wo anders backupt, oder?
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fchriis schrieb:
> Wie habt ihr euren Server getauft?
Bei mir heisst die Kiste einfach Brain, er kann sich einfach mehr merken
als ich...
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>Stimmt der Arduino hat ja auch noch ne USB Buchse drauf. >Aber UART hat der doch mit Sicherheit trotzdem nach draußen geführt oder >nicht. Aber kommt in dem Fall dann ja eh aufs selbe raus. Nur das in der >Dockstar ein anderes dev/ angesprochen wird. Der Vorteil bei der Benutzung eines Arduino mit USB-Anschluss wäre, dass man das Board quasi als HardwareIO benutzen könnte und das Gehäuse des Dockstar nicht öffnen muss. Mit dem Arduino ließen sich dann z.B. Servos steuern und Analoge Messwerte einlesen. >@ Chris: ja, einfach was auf /dev/ttyUSB0 schreiben und der Arduino >empfängt es dann. Vielen Dank für die Antwort. Weiter oben steht geschrieben, dass das Ubuntu-Image gleich einen GCC mitbringt. Gibt es das bei Debian auch? Dann könnte man ja einfach ein C-File auf dem Dockstar direkt kompilieren. Die Frage ist jetzt, gibt es ein Beispiel in C, mit dem man auf dem Dockstar die serielle Schnittstelle verwenden kann. Die nächste Frage wäre dann, wie kann dieses Programm beim Boot-Prozess automatisch gestartet werden.
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Das Paket build-essential liefert alles benötigte zum kompilieren mit.
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fchriis schrieb: > Vielen Dank Frank, funktioniert jetzt :) Freut mich. > /var/log ist warscheinlich ein tmpfs um die häufigen Schreibvorgänge zu > verhindern, oder? Normalerweise nicht, erst durch die Zeile none /var/log tmpfs rw,nosuid,nodev,noexec,size=4M 0 0 in /etc/fstab nach http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDe... wird das so eingestellt. Bei "echten" Festplatten ist das aber nicht nötig, nur bei Flash-Speichern wie USB-Sticks. Das wirst Du wahrscheinlich selbst so eingebaut haben. > Dann könnte man ja einen Cronjob einrichten, der die > wichtigen Logs wo anders backupt, oder? Ja, schon. Wenn Du das wieder auf einen USB-Stick schreibst, hast Du nicht viel gewonnen ;-)
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Hab jetzt auch nen Dockstar :) @chris: Du kannst damit nicht nur einzelne C-Files kompilieren, ich hab damit schon den Kernel kompiliert :) Der gcc sollte - je nach Installationsskript - bereits dabei sein, falls nicht ist das auch nicht tragisch. Du kannst ihn per apt-get nachinstallieren. Wie die serielle Schnittstelle unter Linux angesteuert werden kann, weiß ich nicht, aber das sollte beim Dockstar nicht anders sein als bei einem "Gewöhnlichen" Pc. Damit das Ding beim Booten Aufgerufen wird, kannst Du es in die /etc/rc.local eintragen.
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>Der gcc sollte - je nach Installationsskript - bereits dabei sein, falls >nicht ist das auch nicht tragisch. Du kannst ihn per apt-get >nachinstallieren. Hmm, ok. Was mir noch unklar ist: Der Prozessor ist ein Marvel 1.2Ghz Kirkwood. Ich nehme mal an das ist ein ARM-Kern. Brauche ich dann nicht einen ARM-GCC? Ist das apt-get repository automatisch auf die ARM-binaries eingestellt? >Wie die serielle Schnittstelle unter Linux angesteuert werden kann, weiß >ich nicht, aber das sollte beim Dockstar nicht anders sein als bei einem >"Gewöhnlichen" Pc. Also vermutlich wie hier: Beitrag "RS232 Ansteuerung mit C unter Linux"
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Vielleicht ist hier das passende Code-Stück für die RS232: http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=206996
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chris schrieb: >>Der gcc sollte - je nach Installationsskript - bereits dabei sein, falls >>nicht ist das auch nicht tragisch. Du kannst ihn per apt-get >>nachinstallieren. > > Hmm, ok. Was mir noch unklar ist: Der Prozessor ist ein Marvel 1.2Ghz > Kirkwood. Ich nehme mal an das ist ein ARM-Kern. Ja. > Brauche ich dann nicht einen ARM-GCC? Ja. > Ist das apt-get repository > automatisch auf die ARM-binaries eingestellt? Was sonst? AVR, MSP430 oder x86 wäre ziemlich sinnlos. "gcc -v" sagt Dir, welcher Kompiler das ist. >>Wie die serielle Schnittstelle unter Linux angesteuert werden kann, weiß >>ich nicht, aber das sollte beim Dockstar nicht anders sein als bei einem >>"Gewöhnlichen" Pc. > > Also vermutlich wie hier: > Beitrag "RS232 Ansteuerung mit C unter Linux" Da wird auf http://www.easysw.com/~mike/serial/serial.html#5_1 verlinkt, wo das alles ganz ordentlich beschrieben ist. Du könntest Dir auch einen Cross-compiler kompilieren, der auf dem ARM-System Code für AVR oder x86 erzeugt ;-) Oder Du benutzt perl für den Zugriff auf die serielle. Ich würde das aber nicht bei 128MB RAM und wer weiß wieviel sonst noch laufenden Programmen machen wollen. Falk P.S.: Wenn man sich etwas tiefergehender mit Unixen beschäftigt, wundert man sich schnell darüber, wie sinnvoll und unkompliziert manches machbar ist.
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Nochmal zu meinem problem. Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash" Hier ist die Ausgabe wenn ich versuche den Treiber zu compillieren. Anzumerken ist noch, dass ich durchaus die Common Header habe, aber in der Tat dort keine Config Datei zu finden ist.
root@debian:/rtl# make make ARCH=armv5tel CROSS_COMPILE= -C /lib/modules/2.6.32-5-kirkwood/build M=/rtl modules make[1]: Entering directory `/usr/src/linux-headers-2.6.32-5-kirkwood' /rtl/Makefile:11: /usr/src/linux-headers-2.6.32-5-common/config: No such file or directory make[4]: *** No rule to make target `/usr/src/linux-headers-2.6.32-5-common/config'. Stop. make[3]: *** [_module_/rtl] Error 2 make[2]: *** [sub-make] Error 2 make[1]: *** [all] Error 2 make[1]: Leaving directory `/usr/src/linux-headers-2.6.32-5-kirkwood' make: *** [modules] Error 2 |
ICh bin jetzt echt verwirrt. Hoffe das mir jemand helfen kann...
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im Ostseepark Rostock kostet die Dockstar 49,95 € von 59,95 runtergestzt .... bud
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Wary schrieb: > Nochmal zu meinem problem. > Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash" > > Hier ist die Ausgabe wenn ich versuche den Treiber zu compillieren. > Anzumerken ist noch, dass ich durchaus die Common Header habe, aber in > der Tat dort keine Config Datei zu finden ist. > >
> root@debian:/rtl# make
^^^^^
|
Das ist nicht hübsch. Systemquellen legt man lieber in /usr/src/ ab. Das Verzeichnis kannst Du mit
mv /rtl /usr/src/ |
verschieben.
> make ARCH=armv5tel CROSS_COMPILE= -C > /lib/modules/2.6.32-5-kirkwood/build M=/rtl modules > make[1]: Entering directory `/usr/src/linux-headers-2.6.32-5-kirkwood' > /rtl/Makefile:11: /usr/src/linux-headers-2.6.32-5-common/config: No such > file or directory > |
Dir fehlt dir Konfigurationsdatei, mit der definiert wird, wie Dein Kernel aussehen soll (Welche Treiber, welche CPU, Module...) > ICh bin jetzt echt verwirrt. Hoffe das mir jemand helfen kann... Wie man einen neuen Kernel bauen kann, steht hier: http://ahsoftware.de/dockstar/ So ähnlich habe ich das auch gemacht. Die Treiber für den RTL-Chip hatte ich aber von Hand reingefrickelt. Falk
Datum:
Warnow schrieb: > im Ostseepark Rostock kostet die Dockstar 49,95 € von 59,95 runtergestzt Gegen ein paar Freibier und ein warmes Essen bring ich gern welche vom Mittellandkanal (f. 24.95) mit.
Datum:
Hat jemand vielleicht schon ein fertiges owfs (mit USB-Support!) als .deb-Packet? Wenn nein, muss ich mich wohl doch mal dransetzen, eins selber zu bauen. Gibt es eine gute Build-Umgebung (mit Anleitung), welche ich auf einem "normalen" Linux (in meinem Fall Intel/64bit) installieren und dort das Packet bauen kann? Auf der Dockstar macht das sicherlich keinen wirklichen Spaß - vor allem, weil ich das System gerne von unnötigen Sachen (sprich Compiler, Header, etc) freihalten will.
Datum:
Jemand schon openwrt auf dem USB Stick installiert?
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MoinMoin, Christian H. schrieb: > Wenn nein, muss ich mich wohl doch mal dransetzen, eins selber zu bauen. > Gibt es eine gute Build-Umgebung (mit Anleitung), welche ich auf einem > "normalen" Linux (in meinem Fall Intel/64bit) installieren und dort das > Packet bauen kann? Auf der Dockstar macht das sicherlich keinen > wirklichen Spaß - vor allem, weil ich das System gerne von unnötigen > Sachen (sprich Compiler, Header, etc) freihalten will. > also bevor du dir eine entsprechende Build-Umgebung auf einem (Intel-)PC aufgebaut hast, ist es einfacher das Zeugs auf der Dcokstar zu installieren. Schnell genug ist das Ding dafür. OWFS habe ich auch auf der Dockstar aus den Quellen übersetzt und installiert... Wirst du sowie öfters brauchen, wenn du Software haben möchtest, für die es keine ARM-Pakete gibt. Da wir gerade beim Thema OWFS sind: oben wurde leichtfertig behauptet, dass dieses DS9097-Dingens (das mit ein paar Dioden/Widerständen) problemlos mit jedem USB2Serial-Wandler (speziell mit denen von Reichelt) auch an der Dockstar funktioniert. Dem ist nicht so! Ich habe z.B. eine Konstellation, bei der das Konstrukt an einem "normalen" PC funktionierte und am Dockstar dann nicht mehr. Grüße Uwe
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Christian H. schrieb: > Wenn nein, muss ich mich wohl doch mal dransetzen, eins selber zu bauen. > Gibt es eine gute Build-Umgebung (mit Anleitung), welche ich auf einem > "normalen" Linux (in meinem Fall Intel/64bit) installieren und dort das > Packet bauen kann? Auf der Dockstar macht das sicherlich keinen > wirklichen Spaß - vor allem, weil ich das System gerne von unnötigen > Sachen (sprich Compiler, Header, etc) freihalten will. jeff hat da was drüber geschrieben: Configure an ARM cross-compiler I followed the directions at NAS Central. For building the latest versions of uBoot, I used arm-2009q3. For building the old Cloud Engines uBoot, I used arm-2006q1. The older arm-2006q1 package is packaged a little differently than the newer version, so I had to tweak the NAS Central install script a little to install it. Unless you really want to mess with the old version of uBoot, you do not need to install the arm-2006q1 toolchain. quelle: http://jeff.doozan.com/debian/uboot/build_uboot.htm url zum setup: http://general.nas-central.org/wiki/Setting_up_the...
Datum:
Uwe Berger schrieb: > also bevor du dir eine entsprechende Build-Umgebung auf einem (Intel-)PC > aufgebaut hast, ist es einfacher das Zeugs auf der Dcokstar zu > installieren. Schnell genug ist das Ding dafür. OWFS habe ich auch auf > der Dockstar aus den Quellen übersetzt und installiert... Wirst du sowie > öfters brauchen, wenn du Software haben möchtest, für die es keine > ARM-Pakete gibt. Naja, werde ich dann wohl doch machen. Werde dann wohl das System (zur Zeit auf einem Memory-Stick) auf eine Platte kopieren und die Compiliererei auf dieser zu machen. Die fertigen Sachen packe ich dann wieder zurück. Auf diese Art "mülle" ich mir meinen Stick nicht zu.
Datum:
Ahja, könnte bitte jemand mit installiertem debian ein printenv im uboot machen?! Versuche schon die ganze Zeit openwrt zu installieren und hab mir mein uboot so umgefrickelt dass mein debian stick nimmer bootet. Müsste nun die richtigen Einstellungen vornehmen. Die so im Internet rumschwirren funktionieren nicht. Danke! EDIT: Direkt nach schreiben dieses Beitrages fällt mir doch ein, dass ich noch ne andere dockstar hab wo ich nachgucken kann. :D
Datum:
Weiß jemand welche I2C-RTC-Bausteine vom Kernel direkt angesteuert werden können? Ich werde einen meiner Dockstars wohl nicht immer am Netz haben und hätte trotzdem gerne eine einigermaßen genaue Zeit. Die interne RTC hat ja, soweit ich gefunden habe, noch niemand aktivieren können. Christian
Datum:
Frank M. schrieb: >> /var/log ist warscheinlich ein tmpfs um die häufigen Schreibvorgänge zu >> verhindern, oder? > > Normalerweise nicht, erst durch die Zeile > > none /var/log tmpfs rw,nosuid,nodev,noexec,size=4M 0 0 > > in /etc/fstab nach > > http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDe... > > wird das so eingestellt. Bei "echten" Festplatten ist das aber nicht > nötig, nur bei Flash-Speichern wie USB-Sticks. > > Das wirst Du wahrscheinlich selbst so eingebaut haben. schon klar, dass ich daran schuld bin, es ging nur darum warum das so im Tutorial steht Frank M. schrieb: >> Dann könnte man ja einen Cronjob einrichten, der die >> wichtigen Logs wo anders backupt, oder? > > Ja, schon. Wenn Du das wieder auf einen USB-Stick schreibst, hast Du > nicht viel gewonnen ;-) naja nicht minütlich. halt jeden Tag die wichtigen Logs aufn USB-Stick schieben. ich denk die ständigen schreibvorgänge auf den access-log von lighty würde der Stick nicht lange mitmachen.
Datum:
Hi, ich habe an einem usb-ide adapter eine 3.5" Platte. Installation von
Debian ging auch 1A zu Installieren, nur beim Booten kommt:
Hit any key to stop autoboot: 0
(Re)start USB...
USB: Register 10011 NbrPorts 1
USB EHCI 1.00
scanning bus for devices... 3 USB Device(s) found
scanning bus for storage devices... error in inquiry
0 Storage Device(s) found
** Block device usb 0 not supported
** Block device usb 0 not supported
Wrong Image Format for bootm command
ERROR: can't get kernel image!
stopping USB..
### JFFS2 loading 'uboot-original-mtd0.kwb' to 0x800000
Scanning JFFS2 FS: ......... done.
Muss man noch was beachten? sda1 ist 40GB gross.
Datum:
Christian H. schrieb: > Weiß jemand welche I2C-RTC-Bausteine vom Kernel direkt angesteuert > werden können? Ich werde einen meiner Dockstars wohl nicht immer am Netz > haben und hätte trotzdem gerne eine einigermaßen genaue Zeit. > > Die interne RTC hat ja, soweit ich gefunden habe, noch niemand > aktivieren können. > > Christian make menuconfig zeigt dir das :-) Device Drivers ---> <*> Real Time Clock ---> *** I2C RTC drivers *** Dallas/Maxim DS1307/37/38/39/40, ST M41T00, EPSON RX-8025 Dallas/Maxim DS1374 Dallas/Maxim DS1672 Maxim MAX6900 Ricoh R2025S/D, RS5C372A/B, RV5C386, RV5C387A Intersil ISL1208 Xicor/Intersil X1205 Philips PCF8563/Epson RTC8564 Philips PCF8583 ST M41T62/65/M41T80/81/82/83/84/85/87 TI BQ32000 Seiko Instruments S-35390A Ramtron FM3130 Epson RX-8581 Epson RX-8025SA/NB
Datum:
Hat wer ein gutes Howto, mit dem ich einen DVB-T Stick an den Dockstar zum streamingserver machen kann. Aufnahme durch Webinterface würde reichen, LiveTV wäre mir egal.
Datum:
Jochen H. schrieb: > make menuconfig zeigt dir das :-) Ja, hätte ich selber drauf kommen können. Außerdem habe ich im Büro keine Kernelquellen auf meinem Windowsrechner(!). Danke daher für die Infos. Dann kann ich ja jetzt (bzw morgen, heute mache ich nichts mehr) nachsehen, was ich davon noch in der Bastelkiste habe. Christian
Datum:
Brice187 schrieb: > Hat wer ein gutes Howto, mit dem ich einen DVB-T Stick an den Dockstar > zum streamingserver machen kann. Ich habe dvb-apps, vdr, vdr-plugin-streamdev-server, und vdradmin-am installiert. > Aufnahme durch Webinterface würde reichen, Vdradmin sieht so aus: http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/Vdradmin Die Aufnahmen landen in einem Verzeichnis und heißen 00X.vdr. Die kann vlc bspw. direkt abspielen. (Bei mir via NFS-Mount) > LiveTV wäre mir egal. Geht mit vdr-plugin-streamdev-server auch äußerst komfortabel. (vlc http://Dockstar:3000/channels.m3u) Bei neueren DVB-T-Sticks muß evtl. der Kernel gepatcht werden. Hier funktioniert ein älterer CinergyT2 problemlos. Wegen des fehlenden GUI für die Einstellungen müssen ein paar Textdateien angepasst werden. Falk
Datum:
Wo bekommt man noch für einen vertretbaren Preis die DockStars? Am 17.9. hatte ich über Amazon bei Atelco für 17,00€ + 5,00€ Versand bestellt. Als bis gestern nichts gekommen ist, hatte ich per E-Mail nachgefragt. Die Antwort kam prompt: Wir haben keine mehr und kündigen den Vertrag. Ich möge gerne wieder bei Amazon bestellen. Also hab ich gleich wieder bei Amazon/Atelco bestellt, immer noch das selbe Angebot zu 17+5€. Ich fürchte, sie werden den Auftrag wieder kündigen, obwohl die Atelco-Läden angeblich alle DockStars vorrätig haben.
Datum:
Abmahnung schicken lassen, wenn die keine mehr haben, dürfen Sie sie auch nicht weiter anbieten. Oder ?
Datum:
Truecrypt Festplatten mounten? Also ich habe schon einiges erreicht, aber gibt es eine Möglichkeit, eine komplett mit truecrypt verschlüsselte Festplatte am debianisierten Dockstar zu betreiben? apt-cache search truecrypt ist leider ohne Erfolg gewesen. Aber vielleicht per iSCSI?
Datum:
Hier gefunden: http://www.chimeric.de/projects/nslu2 There`s currently no truecrypt package available so you have to compile it yourself. In order to do that you`ll need to install some other packages first, namely: * build-essential (essential C header files) * dmsetup (low level logical volume management) * linux-image-2.6 (the kernel source) # apt-get install build-essential dmsetup linux-image-2.6 Download the truecrypt source at http://truecrypt.org. I put it into /usr/src/. # cd truecrypt-x.x/Linux Now lets compile it, this may take a few hours: # ./build.sh Install it: # ./install.sh
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Hier gibt es die Dockstar von einem Amazon Händler für 21,51 EUR + 4,99 EUR Versand. http://www.amazon.de/Seagate-FreeAgent-Dockstar-Ne... Habe mir gestern Abend zwei weitere bestellt. Letzte Woche bereits eine bei diesem Händler gekauft und ohne Probleme innnerhalb von 2 - 3 Tagen geliefert bekommen.
Datum:
Uwe Berger schrieb: > Da wir gerade beim Thema OWFS sind: oben wurde leichtfertig behauptet, > dass dieses DS9097-Dingens (das mit ein paar Dioden/Widerständen) > problemlos mit jedem USB2Serial-Wandler (speziell mit denen von > Reichelt) auch an der Dockstar funktioniert. Dem ist nicht so! Ich habe > z.B. eine Konstellation, bei der das Konstrukt an einem "normalen" PC > funktionierte und am Dockstar dann nicht mehr. > > Grüße Uwe Na das ist ja ideal, in genau das Problem bin ich auch gerade gerannt :( Unter Windows direkt am Seriellen oder mit USB Adapter: Kein Problem An der Dockstar: nix ist, keine Sensoren gefunden :( Eine mögliche Lösung habe ich hier gefunden: http://public.rz.fh-wolfenbuettel.de/~hamannm/gene... Werde ich mal ausprobieren und dann berichten.
Datum:
Alexander M. schrieb: > Eine mögliche Lösung habe ich hier gefunden: > http://public.rz.fh-wolfenbuettel.de/~hamannm/gene... Hallo, genau diese Schaltung verwende ich mit guten Erfolg seit einem halben Jahr an einer NSLU2 Box, auch mit 3,3 V Versorgung. Mit 5 Sensoren und bis zu 10 m Kabellänge. An dem DockStar habe ich es nur probehalber im Betrieb gehabt. Siehe http://www.rudiswiki.de/wiki1/HeizungWebcam Ein kommerzieller USB Adapter ist sicher besser, aber auch deutlich teurer. Ich wollte nur prinzipiell auf die Möglichkeit des Selbstbaus hinweisen, und bin davon ausgegangen, dass die 1-wire Technik vertraut ist. Grüße, Rudolf
Datum:
Nunja, ich dachte, die Schaltung von http://lena.franken.de/hardware/temperaturmessung.html reicht aus :(
Datum:
Gut, also auch die Schaltung mit zusätzlicher Stromversorgung funktioniert definitiv nicht an der Dockstar! Ich hoffe, dass ich morgen mal noch einen anderen USB-Seriell Adapter probieren kann, wenn der auch nicht geht war dsa wohl nix :(
Datum:
Falls es noch niemand kennt: http://www.plugapps.com/index.php5?title=DockStar_LED Ich habe in rc.local (Debian) eingetragen, dass die grüne LED nach Abschluss des Bootvorganges dauernd leuchtet und die orangene im heartbeat blinkt (gefällt mir so am besten).
Datum:
Angehängte Dateien:So, die Shuttelplatine ist heute geliefert worden. Ausstattung - Seriel<->USB FT232 - TWI/I2C JP10 + LM75 Onboard CPU Temperatur - I2Ctinyusb JP9 - SPI/CAN MCP2515/82C251 - SD-Card Ein paar Anschlüsse müssen in der Position noch verändert werden und vielleicht läßt sich das Ganze noch weiter komprimieren. Doppelseitig bestücken wäre noch eine Maßnahme, ist jedenfalls in einigen Bereichen möglich.
Datum:
@nevtag: schaut sehr professionell aus, wo hast die machen lassen? auch haben will (man hat ja diverse dockstars :)
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Thomas O. schrieb: > @nevtag: > > schaut sehr professionell aus, wo hast die machen lassen? @Fischer Leiterplatten > auch haben will (man hat ja diverse dockstars :) Gemach :-) erst mal testen ob alles funktioniert.
Datum:
Gibts mittlerweile schon was zum befüllen der Dockingstation mal abgesehen von der teuren Festplatte? Sieht jedenfalls so leer aus.. Für was benutzt ihr eure Dockstar? Meine ist im Moment nur mit dem Streamen von Musik auf meinen iPod und mit Lighty beschäftigt, was effektiv eine Auslastung von unter 5% bedeutet.
Datum:
Gibts nen uboot, welches von usb-hdd booten kann?
Datum:
fchriis schrieb: > Gibts mittlerweile schon was zum befüllen der Dockingstation mal > abgesehen von der teuren Festplatte? Sieht jedenfalls so leer aus.. Ich hab festgestellt, daß ich mein Nokia-Handy draufstecken kann, allerdings leider mit dem Display nach hinten. Außerdem ist der Stecker dann die einzige Stütze.
Datum:
Ahja gerade gefunden: http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.26780 Der Adapter für den Mini Usb oben. ;)
Datum:
Jens B. schrieb: > Gibts nen uboot, welches von usb-hdd booten kann? ^^^ ^^^^^^^ Ja. Nen usb-hdd sieht für ne Uboot nicht anders aus, als nen USB-Stick mit ne Flash-Speicher. Ich fürchte aber, daß Du nen wenig lesen mußt, um das wie und warum zu verstehen. Nen Links gibbet in nen Thread hier zuhauf. Falk P.S.: Hömma, gibbt nen Menge Leuts, denen so nen Schlamperei wehtut.
Datum:
Jens B. schrieb: > Gibts nen uboot, welches von usb-hdd booten kann? Ja, der von Jeff Doozan. Zumindest bootet der bei mir von USB-Stick, Micro-SD (an USB) sowie 3,5" HD (mit USB-PATA-Adapter).
Datum:
Arkadius D. schrieb: > Ahja gerade gefunden: http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.26780 > > Der Adapter für den Mini Usb oben. ;) Ich suche da eher etwas schlankeres. Idealerweise eine Mini-USB-Verlängerung; diese aber mit abgewinkelter Buchse. Leider noch nichts gefunden. Ansonsten benutze ich den Anschluss ggf intern - mal sehen.
Datum:
Christian H. schrieb: > Arkadius D. schrieb: >> Ahja gerade gefunden: http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.26780 >> >> Der Adapter für den Mini Usb oben. ;) > > Ich suche da eher etwas schlankeres. Idealerweise eine > Mini-USB-Verlängerung; diese aber mit abgewinkelter Buchse. Leider noch > nichts gefunden. Die Buchsen kann man doch einzeln kaufen oder aus kaputten USB-Hubs auslöten. Ich habe vor, die Öffnung zu vergrößern und eine Standardbuchse anzulöten. Falk
Datum:
Die Mini-Buchse ist auf dem Board ordentlich per Kabel und Steckverbindung angeschlossen, das könnte mal also recht einfach durch was anderes ersetzen.
Datum:
Thomas O. schrieb: > # apt-get install build-essential dmsetup linux-image-2.6 > > Download the truecrypt source at http://truecrypt.org. I put it into > /usr/src/. > > # cd truecrypt-x.x/Linux > > Now lets compile it, this may take a few hours: > > # ./build.sh > > Install it: > > # ./install.sh So einfach geht das leider nicht, vermutlich muß man das crosskompilieren.
Datum:
Oliver Stellebaum schrieb: > Thomas O. schrieb: >> # apt-get install build-essential dmsetup linux-image-2.6 >> >> Download the truecrypt source at http://truecrypt.org. I put it into >> /usr/src/. >> >> # cd truecrypt-x.x/Linux cd /usr/src/truecrypt-7.0a-source >> Now lets compile it, this may take a few hours: >> >> # ./build.sh make NOGUI=1 WXSTATIC=1 Weiter bin ich noch nicht, es kompiliert gerade... > So einfach geht das leider nicht, vermutlich muß man das > crosskompilieren. Man muß natürlich ein binary für die Zielarchitektur erzeugen. Der gcc auf dem Dockstar tut das, auf einer anderen Plattform (PC) wird ein Cross-compiler benötigt. Ich melde mich, wenn "make" durch ist. Edit: ------------------
/usr/src/truecrypt-7.0a-source/Common/SecurityToken.h:43:21: warning: pkcs11.h: No such file or directory |
Da gucke ich morgen mal... ------------------- Edit #2: ------------------- Vielleicht hilft http://www.sheevaplug.de/forum/5-software/922-true... weiter ------------------- Mal abwarten, ob das brauchbar ist.... Falk
Datum:
Bei der heutigen Radtour hab ich mir überlegt eine Dockstar als Fahrrad-navi zu nutzen, genug rechenpower hat das ding! Dazu müsste ich mich noch um ein USB Display kümmmern (ist ja auch selbst zu machen,muss ich mal schauen), GPS zur not über USB --> seriell dran und das ganze dann mit opencyclemaps und openstreetmaps ausgerüstet und fertig ist das navi (in der theorie) Ich werde das auf jeden Fall weiter verfolgen. Weil so günstig bekommt man glaube ich sonst nicht so leistungsstarke hardware :)
Datum:
@netwanze: Tja, das ist ja das Problem. USB-Stick nimmt er ohne zu murren, aber meine Platte oder SD-Card via adapter nicht. Installieren geht, aber u-boot hat nen inquierproblem. merde.
Datum:
Sio2 schrieb: > Dazu müsste ich > > mich noch um ein USB Display kümmmern (ist ja auch selbst zu machen,muss > ich mal schauen), > was ist eigentlich mit diesen Displays, die derzeit in Massen bei ebay angeboten werden: Ebay-Artikel Nr. 250667043272 Grüße Uwe
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Für das Geld kann man sich ja zwei Dockstars kaufen ;-)
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Hallo Zusammen, bei der Installationsanleitung für Debian Squeeze http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDe... >Debian Squeeze installieren >IP herausfinden >Login und Firmware sichern > >Auf der Dockstar mittels SSH einloggen. > >Sollte die Dockstar nicht per SSH erreichbar sein muss man mittels RS232 >eine Verbindung aufbauen. >Einen formatierten USB-Stick einstecken. Dieser wird unter tmp.cemnt >gemountet. >Debian Squeeze installieren >Die Dockstar mit einem Netzwerk mit Internetverbindung und DHCP verbinden. Ist mir folgendes unklar: Wenn ich wie bei der letzten Anweisung die Dockstar mit einem Netzwerk mit Internetverbindung verbinde, wird ja SSH deaktiviert. Wie kann man das also vorher verhindern?
Datum:
Markus schrieb: >>Die Dockstar mit einem Netzwerk mit Internetverbindung und DHCP verbinden. > > Ist mir folgendes unklar: Wenn ich wie bei der letzten Anweisung die > Dockstar mit einem Netzwerk mit Internetverbindung verbinde, wird ja SSH > deaktiviert. Wie kommst Du auf diese Idee? Du meinst, weil sich das Ding dann direkt ein Update von Seagate holt und dann den SSH-Zugang zumacht? Ist mir allerdings nicht passiert bei meiner ersten Dockstar, weil ich vorher den Prozess hbwd abgeschossen habe ;-) Bei der zweiten Dockstar habe ich das sogar vergessen. Die ssh-Verbindung (und das Passwort) hat trotzdem funktioniert. Aber vielleicht lag es daran, dass ich schneller war :-) > Wie kann man das also vorher verhindern? Sicherstellen, dass der Prozess hbwd nicht läuft, bevor das Ding ans Internet darf. Entweder killen (und nicht booten!) oder im rc-Script auskommentieren und dann neu starten. Siehe dazu auch: http://www.dermute.de/132-dockstar-debian-squeeze-kernel Gruß, Frank
Datum:
Danke für die Antwort. Die Frage ist, wie gehe ich praktisch vor: Erst Dockstar mit dem Laptop über Kabel verbinden. Dann über SSH den Prozess abschießen und dann Kabel an den Router stecken?
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Erst direkt an den Rechner, den Prozess beenden und ein erneutes Starten durch auskommentieren verhindern. Dann abstecken, Stick dran und ans Netzwerk anstecken. Dann Backups machen und Installieren.
Datum:
Markus schrieb: > Erst Dockstar mit dem Laptop über Kabel verbinden. Dann über SSH den > Prozess abschießen und dann Kabel an den Router stecken? Das war mir zu viel Arbeit - unter Windows ist mangels DHCP-Server (bzw. nmap als Suchtool) nur schwierig die IP-Adresse 169.... der Dockstar rauszufinden. Ich habe einfach das DSL-Kabel aus dem Router gezogen. So hat die Dockstar per DHCP eine IP-Adresse erhalten, die ich im Router abfragen konnte. Anschließend habe ich mich mit der Dockstar per ssh (PuTTY) verbunden, den hbwd abgeschossen, das DSL-Kabel wieder reingesteckt und schlussendlich die Installation mit dem wget-Kommando begonnen.
Datum:
ich habs ähnlich wie frang gemacht da ich die 169ger nicht gefunden hab
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Der Angry IP Scanner ist unter windows außerordentlich nützlich um die IP zu finden :)
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Ok, vielen Dank für eure Antworten. Ich habe gerade eben den IP-Scan mit nmap durchlaufen lassen. Ergebnis: nichts gefunden. Ich habe die Dockstar direkt mit dem Laptop verbunden. Ich würde ohnehin vermuten, dass die Dockstar ohne sich eine IP zu ziehen nicht ansprechbar ist. Deshalb werde ich jetzt gleich die Version mit dem Router mal ausprobieren.
Datum:
doch sie ist ansprechbar .... nur must du halt die adresse suchen
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Die IP ist im Auslieferungszustand 169.254.X.Y wobei X das vorletzte und Y das letzte Byte der MAC-Adresse ist. http://www.hardwareluxx.de/community/f101/der-20-s...
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wer nen DHCP Server für Windows braucht: http://ruttkamp.gmxhome.de/dhcpsrv/dhcpsrv1.9.zip um die ip Adresse heraus zu bekommen bruaucht ihr nmap: http://nmap.org/dist/nmap-5.21-setup.exe installiert sich nach C:\Programme\nmap dockstar finden: die default config des DHCP Servers (siehe ini Datei) verteilt ip Adressen des Pools 192.168.3.10-14. also entweder selbst suchen oder nmap suchen lassen nmap -sP 192.168.3.0/24
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Dank für eurer Hinweise. Ich habe jetzt mal die Methode Router vom DSL abklemmen benützt und sie funktioniert. Aber leider taucht schon wieder das nächste Problem auf: Ich kann die rcS Datei nicht schreiben. Ich mache folgendes: -bash-3.2# mount -o remount,rw rootfs on / type rootfs (rw) /dev/root on / type jffs2 (ro) none on /proc type proc (rw) none on /sys type sysfs (rw) none on /dev/pts type devpts (rw) none on /tmp type tmpfs (rw) So wie ich es verstehe, sollten das Dateisystem jetzt schreib und lesbar sein. Das Listing vom init.d Verzeichnis ergibt: -bash-3.2# ls -l -rwxr-xr-x 1 root root 465 Mar 10 2009 db lrwxrwxrwx 1 root root 39 Aug 26 2009 hbmgr.sh -> /usr/local/cloudengines/bin/hbplug_init -rwxr--r-- 1 root root 356 Apr 23 2009 rcS Wenn ich jetzt spasseshalber versuche die Dateirechte von rcS zu ändern, ergibt sich folgendes: -bash-3.2# chmod 777 rcS chmod: rcS: Read-only file system Hat jemand eine Erklärung, warum ich die Schreibrechte nicht ändern kann? Ich kann die Datei rcS auch mit vi nicht ändern.
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Markus schrieb: > Ich mache folgendes: > -bash-3.2# mount -o remount,rw Es fehlt leider ein SPACE und Schrägstrich: mount -o remount,rw / Grüße, Rudolf
Datum:
Yuhuu, hat funktioniert. Danke Rudolf :-)
Datum:
Und gleich weiter mit den Problemen: Ich stecke einen USB-Stick in die Dockstar um die Datensicherung vorzunehmen und hoffe auf ein auto mount. Ich schaue in das Verzeichnis temp.cemnt/ um meinen USB-Stick zu erblicken: das Verzeichnis ist leer. Kann es sein, dass die Dockstar vfat32 formatierte Sticks nicht mountet?
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Markus schrieb: > Kann es sein, dass die Dockstar vfat32 formatierte Sticks nicht mountet? Darüber bin ich auch schon gestolpert. Ich habe geschrieben in: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarOverview Put an USB-stick in one USB port, it will be auto mounted, as long as the daemon hbwd is running. A try to mount an USB-stick after disabling hbwd was not successful. Also muss man ihn mit der Hand mounten, z.B.: mount -t vfat /dev/sda1 /mnt Grüße, Rudolf
Datum:
Rudolf Reuter schrieb: > Markus schrieb: >> Kann es sein, dass die Dockstar vfat32 formatierte Sticks nicht mountet? > > Darüber bin ich auch schon gestolpert. ... > Also muss man ihn mit der Hand mounten, z.B.: > mount -t vfat /dev/sda1 /mnt Oder man versucht es mit apt-get install usbmount ;-) Falk
Datum:
>Also muss man ihn mit der Hand mounten, z.B.: >mount -t vfat /dev/sda1 /mnt Danke, hat funktioniert. >Oder man versucht es mit apt-get install usbmount ;-) Hmm, das geht aber nur, wenn Debian schon läuft, oder? Ich hab's grad mal auf der originalen Dockstar probiert, da gibt's kein apt-get. Aber egal, jetzt hänge ich gerade an dem Problem, dass ich nicht weiß, ob auf meinem USB-Stick /dev/sda2 eine swap Partition ist. Gparted zeigt sie auf meinem Ubuntu-Rechner zwar als solche an, aber zur Sicherheit wollte ich im Dockstar /dev/sda2 mal mounten. Geht aber nicht, also vermute ich, dass man swap Partitionen nicht mounten kann.
Datum:
Swap muss in der fstab stehen dann kannst du mit swapon -a alle swaps mounten die du hast mit swapon -s kannst du sehen, was an swap gemountet ist.
Datum:
Mist, jetzt habe ich das dockstar Skript laufen lassen. U-Boot scheint laut Ausgabe richtig installiert zu sein, aber dann kommt folgendes: This filesystem will be automatically checked every 25 mounts or 180 days, whichever comes first. Use tune2fs -c or -i to override. Setting up swapspace version 1, size = 871875584 bytes mount: mounting /dev/sda1 on /tmp/debian failed: Invalid argument Could not mount /dev/sda1 on /tmp/debian Woran könnte das liegen, ich habe /dev/hda1 als ext2 formatiert. Mit dieser Formatierung konnte ich den USB-Stick vorher mounten.
Datum:
Jetzt hat es geklappt, debian bootet vom Stick. Ich habe einfach einen anderen genommmen. Der 4GB Stick ging nicht, der 2GB Stick geht.
Datum:
Neues Problem: Heute scheint Debian nicht mehr richtig zu booten. Der Memorystick blinkt beim Start-UP. Das bedeutet wohl, dass das Debian gebootet wird. Über das Netzwerk ist die Dockstar aber nicht mehr ansprechbar ( gesucht mit nmap und dem Menue der Fritzbox). Wenn ich den Stick ziehe, ist U-Boot wohl so schlau das alte Pogoplug Linux zu starten, so dass ich mich dort wieder über das Netzwerk mit dem normalen passwort "stxadmin" einloggen kann. Was ich am Anfang dieses Threads gar nicht wusste: Das Debian wird ja nur auf dem Stick und nicht im Pogoplug selbst installiert. Jetzt wollte ich den Fehler manuell suchen: Ich habe den Stick im Pogoplug gemountet, um dort die Debian Verzeichnisse nach den log-Files abzusuchen. Welches Log-File in Debian könnte mir einen Hinweis auf den Fehler geben, dass sich die Dockstar nicht im Netzwerk meldet?
Datum:
Versuch erstmal der kiste ein bischen mehr Zeit zu gönnen .... ein ext check dauert schonmal ein paar minuten, warte einfach mal so lange bis das blinken aufhört. Du kannst das Debian auch auf den internen speicher installieren ... nur hast du dann kein backupsystem mehr und wenn der irgendwann kaputt ist (durch begrenzte schreibzyklen) kannst du die kiste fast nur noch wegwerfen... Grade ext ist eigentlich kein dateisystem das so sonderlich flash tauglich ist... immerhin wird ext2 ohne journaling genutzt da gehts noch ;)
Datum:
Markus schrieb: > Neues Problem: Heute scheint Debian nicht mehr richtig zu booten. Der > Memorystick blinkt beim Start-UP. Das bedeutet wohl, dass das Debian > gebootet wird. Über das Netzwerk ist die Dockstar aber nicht mehr > ansprechbar ( gesucht mit nmap und dem Menue der Fritzbox). Kann es sein, daß Du das Ding einfach abgeschaltet hast, statt es herunterzufahren? Dann könnte es der Filesystem-Check sein, der sehr lange dauert. Das hatte ich bei einer 500GB-Platte. Die habe ich dann am PC gecheckt. ... > Was ich am Anfang dieses Threads gar nicht wusste: Das Debian wird ja > nur auf dem Stick und nicht im Pogoplug selbst installiert. Lesen muß man selbst. Am besten die richtigen Anleitungen, die es im WEB gibt. > Jetzt wollte ich den Fehler manuell suchen: Ich habe den Stick im > Pogoplug gemountet, um dort die Debian Verzeichnisse nach den log-Files > abzusuchen. Was steht in der Datei "/etc/network/interfaces"? > Welches Log-File in Debian könnte mir einen Hinweis auf den Fehler > geben, dass sich die Dockstar nicht im Netzwerk meldet? In /var/log/: error, debug, warn... Falk
Datum:
>Kann es sein, daß Du das Ding einfach abgeschaltet hast, statt es >herunterzufahren? Dann könnte es der Filesystem-Check sein, der sehr >lange dauert. Ja, hab's einfach ausgesteckt. Bei so kleinen Geräten nimmt man das Herunterfahren ja eigentlich nicht so ernst, ist ja nur so groß wie irgendein Radio und das darf man auch einfach so ausschalten. Mein Memory Stick hat 2GB, wie lange sollte der Filecheck denn dauern? Es ist ja auch so, dass die LED an diesem Stick normalerweise blinkt, wenn auf den Stick zugegriffen wird. Wenn der Filecheck also läuft, sollte der Stick ja blinken, dass tut er nach einiger Zeit aber nicht mehr. >Was steht in der Datei "/etc/network/interfaces"? auto lo eth0 iface lo inet loopback iface eth0 inet dhcp Eine /var/log/messages gibt es leider nicht. >Du kannst das Debian auch auf den internen speicher installieren ... nur >hast du dann kein backupsystem mehr und wenn der irgendwann kaputt ist >(durch begrenzte schreibzyklen) kannst du die kiste fast nur noch >wegwerfen... Da wäre für mich sowieso die Frage: Kann man den Debian-Stick nicht schreibschützen und auf die SWAP-Partition verzichten? Sonst ist die begrenzte Lebensdauer des Systems ja absehbar.
Datum:
>Grade ext ist eigentlich kein dateisystem das so sonderlich flash >tauglich ist... Welches Dateisystem sollte man denn nehmen?
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Markus schrieb: >>Kann es sein, daß Du das Ding einfach abgeschaltet hast, statt es >>herunterzufahren? Dann könnte es der Filesystem-Check sein, der sehr >>lange dauert. > Ja, hab's einfach ausgesteckt. Bei so kleinen Geräten nimmt man das > Herunterfahren ja eigentlich nicht so ernst, ist ja nur so groß wie > irgendein Radio und das darf man auch einfach so ausschalten. Die Länge^WGröße ist ja nicht entscheidend. Du hast da einen echten Server, bei dem man hier und da etwas weggelassen hat. > Mein > Memory Stick hat 2GB, wie lange sollte der Filecheck denn dauern? Ich schätze unter 5 Minuten. > Es ist > ja auch so, dass die LED an diesem Stick normalerweise blinkt, wenn auf > den Stick zugegriffen wird. Wenn der Filecheck also läuft, sollte der > Stick ja blinken, dass tut er nach einiger Zeit aber nicht mehr. Dann kann fsck vielleicht nicht automatisch reparieren. Abhilfe wäre, den Stick in einem anderen Rechner mit e2fsck zu checken. Dann sieht man auch, was da los ist. >>Was steht in der Datei "/etc/network/interfaces"? > auto lo eth0 > iface lo inet loopback > iface eth0 inet dhcp Das sieht gut aus. Falk
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Markus schrieb: > Eine /var/log/messages gibt es leider nicht. Hallo Markus, in dem Mini-Debian gibt es nur ein /var/log/dmesg. Das sind die Boot Meldungen. Ein syslog mit Ausgabe in z.B. /var/log/messages gibt es nicht. Das muss man als Debian package (apt-get) installieren. 1. rsyslog wird auch bei Ubuntu verwendet, ist aber sehr komplex, und belastet den USB-Stick unnötig. 2. busysbox-syslogd loggt in einem RAM Puffer (default 128 KB, /etc/default/busybox-syslogd). Das ist sehr USB-Stick freundlich, Nachteil ist, dass es nach dem ausschalten weg ist. Das Auslesen geht mit "logread", das Programm "logger" kann auch genutzt werden, siehe unter syslog bei: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian Übrigens, die Liste der installierten Files eines Debian packages steht in z.B. /var/lib/dpkg/info/busysbox-syslogd.list Grüße, Rudolf
Datum:
Mal ein kleiner Bericht. Vielleicht hilft es ja den einen oder anderen. Ich habe zwei Dockstars. Die erste hatte ich mit Debian beschrieben (auf 4GB Micro-SD). Lief alles wunderbar. Uboot ausgetauscht und später noch ein Rescue-System (Jeff Doozan) in den Flash geschrieben. Um eigene Programme zu übersetzen, kopierte ich den kompletten Stick auf eine 3,5" Platte und hägte sie an die Dockstar. Bootet einwandfrei. Als alles fertig war, kam die zweite Kiste dran. Hier habe ich nur den Uboot aktualisiert und dann die Platte drangehängt. Das System kam sauber hoch. Am Schluss leutete die grüne LED dauernd und die gelbe blinkte im Takt des Heartbeat (habe ich so in die /etc/rc.local eingetragen). Jedoch: Kein Ping. Die IP wurde nur vom Pogoplug (ist auf der zweiten Kiste noch drauf) am DHCP-Server abgeholt. Jedoch nicht vom Debian. Also einen Syslog auf die Platte installiert um zu sehen, was da passiert. Aha: udev nennt eth0 in eth1 um. Der DHCP-Request wird aber weiterhin für eth0 ausgeführt - das gibt es aber nicht. Also zusätzlich in die /etc/network/interfaces eth1 für dhcp eingetragen. Jetzt funktioniert es wieder. Die Platte kann an beide Dockstars gehängt werden. Nur die eine verwendet eth0, die andere eth1. Die Erklärung ist, dass sich udev die Mac-Adresse der ersten Dockstar gemerkt hat (/etc/udev/Dateiname gerade nicht zur Hand). Findet udev plötzlich eine andere Mac wird auch ein anderes Interface verwendet. Ist nicht weiter tragisch, muss man sich nur merken.
Datum:
Sio2 schrieb: > @netwanze: Tja, das ist ja das Problem. USB-Stick nimmt er ohne zu > murren, aber meine Platte oder SD-Card via adapter nicht. Installieren > geht, aber u-boot hat nen inquierproblem. merde. Komisch, ich habe hier verschiedenste Medien verwendet: 1. Micro-SD-Karte mit Adapter auf USB (Pollin 721406 - Logilink). 2. Micro-SD-Karte mit Hama-Adapter auf USB 3. DeLock 4GB Micro-USB-Stick (also einer, der nur 8mm aus der Dockstar rausschaut) 4. Kingston Memory-Stick (1GB) 5. Maxtor 20GB Festplatte über USB-Adapter von Digitus Die Micro-DS-Karten: Hama 4GB 00055570 Hama 1GB (Nummer unbekannt) Mit allen keine Probleme. Mit (2) benötigt die Dockstar aber teilweise zwei Bootvorgänge bis das System komplett oben ist - grün blinken (uBoot startet); orange blinken (Kernel wird geladen); orange leuchtet (Kernel startet); grün blinken (uBoot startet erneut); orange blinken (Kernel wird geladen); orange leuchtet (Kernel startet); grün leuchtet (Kernel ist oben; System startet); grün + orange im Heartbeat (System steht).
Datum:
Christian H. schrieb: > Aha: udev nennt eth0 in eth1 um. Der DHCP-Request wird aber weiterhin > für eth0 ausgeführt - das gibt es aber nicht. Also zusätzlich in die > /etc/network/interfaces eth1 für dhcp eingetragen. Jetzt funktioniert es > wieder. Die Platte kann an beide Dockstars gehängt werden. Nur die eine > verwendet eth0, die andere eth1. Die Ursache liegt daran, dass in /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules die MAC Adresse eingetragen wird. Startet man jetzt mit den Stick auf einem anderen Dockstar, ist ja folglich die MAC Adresse eine andere uns somit wird eine neues interface eth1 erstellt. Abhilfe schafft hier einfach die MAC Adresse in /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules zu ändern.
Datum:
Christian H. schrieb: ... > Aha: udev nennt eth0 in eth1 um. Der DHCP-Request wird aber weiterhin > für eth0 ausgeführt - das gibt es aber nicht. Also zusätzlich in die > /etc/network/interfaces eth1 für dhcp eingetragen. Jetzt funktioniert es > wieder. Die Platte kann an beide Dockstars gehängt werden. Nur die eine > verwendet eth0, die andere eth1. > > Die Erklärung ist, dass sich udev die Mac-Adresse der ersten Dockstar > gemerkt hat (/etc/udev/Dateiname gerade nicht zur Hand). /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules. Kann man löschen, dann wird die neu angelegt und eth0 ist wieder eth0 > Findet udev > plötzlich eine andere Mac wird auch ein anderes Interface verwendet. Mit "fw_printenv ethaddr" kann man die Mac-Adresse abfragen. Ändern sollte auch gehen. Auf jeden Fall sollte die mit der auf dem Aufkleber übereinstimmen. Falk
Datum:
Christian H. schrieb: > Die Erklärung ist, dass sich udev die Mac-Adresse der ersten Dockstar > gemerkt hat (/etc/udev/Dateiname gerade nicht zur Hand). Findet udev > plötzlich eine andere Mac wird auch ein anderes Interface verwendet. So ist es. Die MAC-Adresse wird in /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules gespeichert. Wenn man die Platte (oder Stick) an eine andere Dockstar hängt, sollte man die MAC-Adresse in dieser Datei austauschen - oder einfach die zugehörige Zeile ganz löschen. Gruß, Frank EDIT: Upps, da waren andere schneller :-)
Datum:
Vielen Dank für eure Antworten. Ich habe jetzt einfach das Install-Scribt zum dritten Mal durchlaufen lassen und es funktioniert alles. Ich weiß natürlich nicht, was passiert, wenn ich die Dockstar wieder ausschalte. Deshalb lasse ich jetzt einfach mal den Strom dran. Weiter oben ist beschrieben, dass gcc schon installiert sei, das stimmt aber nicht. Man muss den gcc erst mit apt-get install build-essentials installieren. Ich bin erstaunt, wie gut das dann aber funktioniert. Ich habe mal Testweise ein paar meiner C-Programme kompiliert. Es geht ohne Probleme. Eine andere Frage hätte ich: Um die Files in die Dockstar zu kriegen, habe ich sie auf einen USB-Stick kopiert und dann von dort in das Dockstar Debian System. Gibt es eine einfache Möglichkeit, Files von meinem Bedienrechner ( Ubuntu ) zur Dockstar via Netzwerk zu übertragen?
Datum:
WinSCP geht ganz gut für Windows, unter Ubuntu versuch mal gFTP. Verbindung mit ssh2 aufbauen und los geht's!
Datum:
Markus schrieb: ... > Gibt es eine einfache Möglichkeit, Files von meinem Bedienrechner ( > Ubuntu ) zur Dockstar via Netzwerk zu übertragen? Nfs geht, samba habe ich nicht probiert. Sonst "scp <lokale Datei> root@Dockstar:/<Pfad>". Wenn man dann noch auf dem PC mit ssh-keygen einen Publickey generiert und den auf dem Dockstar in "/root/.ssh/authorized_keys" einträgt, muß man auch kein Passwort mehr angeben. Falk
Datum:
moin alle zusammen, vielleicht kann jemand mir híer etwas erklären. nachdem ich diverse anleitungen durchgeführt hab um diverse distros sowohl auf nand als auch auf usb zu installieren und alle bemühungen ntfs zum laufen zu bekommen gescheitert sind hab ich mich selbst mal ins dateisystem gehängt und die dateien und deren inhalt studiert. trotz aller notwendigen packete bekam ich immer diese meldung: dockstar:~# mount.ntfs-3g /dev/sdb1 mnt FATAL: Could not open 'kernel/fs/fuse/fuse.ko': No such file or directory nachdem ich in der datei /lib/modules/2.6.34.1/modules.dep die zeile kernel/fs/fuse/fuse.ko: in kernel/fs/fuse/fuse.ko: /lib/modules/2.6.34.1/kernel/fs/fuse/fuse.ko geändert hab funzt alles wunderbar!! nun meine frage. warum stimmen in dieser datei die verzeichnisse nicht? muss das irgendwo anders konfiguriert werden? danke im voraus
Datum:
hmmm... im die modules.deb meiner ubuntu live cd auch auch diese relativen pfadanganben. aber warum läd mein debian der dockstar das modul dann nicht automatisch?
Datum:
Hat schon jemand von euch die LED an der Front mit Debian zum laufen gebracht? Oder kennt jemand eine Seite wo es beschrieben wird?
Datum:
Hallo Ichim, Howto: Build a new Debian kernel with LED support: http://forum.doozan.com/read.php?2,524 Mit ein paar Ergänzungen: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian Grüße, Rudolf
Datum:
Hier auch nach etwas dazu: http://www.dermute.de/155-led-steuerung-der-dockstar Für heartbeat muss das zugehörige Kernelmodul geladen sein: modprobe ledtrig-heartbear Oder hier noch etwas (Netzwerkkarten-LED): http://www.plugapps.com/index.php5?title=DockStar_LED
Datum:
Ich such eine gute USB-Soundkarte um aus meiner Dockstar einen mpd-Server zu machen. Bei meiner Recherche bin ich dabei auf den "Terratec Aureon Dual USB" gestoßen. Könnt ihr den empfehlen oder welche habt ihr benutz?
Datum:
Vielen Dank für eure Hilfen. Das Kopieren von Dateien via scp kannte ich nicht, sehr praktisch, jetzt muss ich nicht immer mit meinem Memory-Stick durch die Gegend laufen. Bis jetzt funktioniert meine Dockstar ganz wunderbar. Etwas verwundert hat mich der Speicherverbrauch auf dem Stick: es sind jetzt schon so. ca. 500MByte für das System. Ich habe nur ein paar kleine Dinge wie mc,build-essential, python nachinstalliert. Zum Glück hat die Partition auf dem Stick 1,2GB, so dass da noch einige Reserven sind. Ursprünglich habe ich vermutet, dass durch das Fehlen der graphischen Oberfläche eher weniger Speicher gebraucht wird. Egal, Platz ist ja noch vorhanden. Als nächste habe ich vor, eine Image-Copy des Sticks zu erstellen. Vermutlich ist es dazu am besten, das System herunterzufahren und dann auf meinem Laptop via dd if=/dev/sdc of=debian.img zu erstellen. Wie ich weiter oben beschrieben habe, ist meine System beim letzten Hart-Ausschalten mittels Stromabschaltung beim nächsten Einschalten nicht mehr hochgekommen. Ich hoffe, dass es diesen Effekt nicht zu oft gibt. Wenn ich den Webserver für die Heizung bauen will, wäre es ja ziemlich unpraktisch, wenn der nach einem Stromausfall nicht mehr antwortet. Eventuell will ich den Server auch an eine Zeitschaltuhr hängen, damit er z.B. nur von 14-16 Uhr verfügbar ist. Ich hatte einen Linksys WRT45GL mit Open WRT der alle paar Monate seine Einstellungen auf die Art verloren hat. Ein wenig Sorgen macht mir auch die Sicherheit des Systems: Die Quellen sind ja von irgend jemandem compiliert ( Jeff Doozan? ). Wenn der böse Absichten hat, dann habe ich jetzt einen Trojaner Computer hinter meinem Router, der immer nach außen telefonieren kann, wenn's ihm beliebt.
Datum:
Hallo, ich versuche gerade das orignale OS zubackuppen, leider ohne Erfolg.
-bash-3.2# ./fdisk -l
Disk /dev/sda: 2039 MB, 2039480320 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 247 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/sda1 1 248 1989632 b Win95 FAT32
Partition 1 has different physical/logical endings:
phys=(246, 254, 63) logical=(247, 179, 60) |
-bash-3.2# mount /dev/sda1 /mnt -t vfat mount: mounting /dev/sda1 on /mnt failed: No such device |
jemand ne Idee was ich machen muss?
Datum:
Hi Falk!
Wie gehts bei Dir vorran?
Crosscompilen kann ich noch nicht so, nun nudele ich erstmal direkt auf
dem Dockstar rum.
>/usr/src/truecrypt-7.0a-source/Common/SecurityToken.h:43:21: > warning: pkcs11.h: No such file or directory |
Das hatte ich auch, dann habe ich per
apt-get install libgp11-dev libp11-dev |
die Pakete für pkcs11 nachinstalliert und ein
export PKCS11_INC=/usr/include/gp11/ |
hinzugefügt. Ein
make NOGUI=1 WXSTATIC=1 |
nudelt auch eine längere Zeit, bricht dann aber mit einem:
Compiling SecurityToken.cpp
In file included from ../Common/SecurityToken.h:43,
from ../Common/SecurityToken.cpp:25:
/usr/include/gp11/pkcs11.h:1263:1: warning: "NULL_PTR" redefined
In file included from ../Common/SecurityToken.cpp:25:
../Common/SecurityToken.h:20:1: warning: this is the location of the previous definition
../Common/SecurityToken.cpp: In member function 'TrueCrypt::Pkcs11Exception::operator std::string() const':
../Common/SecurityToken.cpp:660: error: 'CKR_NEW_PIN_MODE' was not declared in this scope
../Common/SecurityToken.cpp:661: error: 'CKR_NEXT_OTP' was not declared in this scope
make[1]: *** [../Common/SecurityToken.o] Error 1
make: *** [all] Error 2
|
Datum:
@elfish: partition loeschen und neu anlegen
Datum:
Elfish schrieb: > ich versuche gerade das orignale OS zubackuppen, leider ohne Erfolg. Hallo Elfisch, siehe: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarOverview Grüße, Rudolf
Datum:
Oliver Stellebaum schrieb: > Hi Falk! > Wie gehts bei Dir vorran? Noch gar nicht, andere Sachen hatten Vorrang ... > Das hatte ich auch, dann habe ich per >
apt-get install libgp11-dev libp11-dev |
> die Pakete für pkcs11 nachinstalliert und ein >
export PKCS11_INC=/usr/include/gp11/ |
> hinzugefügt. > Ein >
make NOGUI=1 WXSTATIC=1 |
> nudelt auch eine längere Zeit, bricht dann aber mit einem: >
> Compiling SecurityToken.cpp > In file included from ../Common/SecurityToken.h:43, > from ../Common/SecurityToken.cpp:25: ... > |
Danke, dann weiß ich, was mich erwartet ;-) Gruß, Falk
Datum:
truecrypt HALBWEGS GESCHAFFT! Oliver Stellebaum schrieb: >>
/usr/src/truecrypt-7.0a-source/Common/SecurityToken.h:43:21: >> warning: pkcs11.h: No such file or directory |
> > Das hatte ich auch, dann habe ich per >
apt-get install libgp11-dev libp11-dev |
> die Pakete für pkcs11 nachinstalliert und ein >
export PKCS11_INC=/usr/include/gp11/ |
Das bringt es nicht. Man muß einfach die .h-Files (sind im Readme angegeben) herunterladen und auf DAS Verzeichnis dann das PKCS11_INC verweisen lassen. Als nächstes fehlten die wxWidgets, die lassen sich durch
apt-get install wx2.8-headers libwxbase2.8-0 libwxbase2.8-dev |
nachinstallieren. Dann beim make das WXSTATIC einfach weglassen. Bei mir liefs dann durch. Um eine verschlüsselte Platte zu mounten brauchte ich noch ein:
apt-get install ntfs-3g |
Wie es bei Sheevaplug steht kann man dann mit: truecrypt --mount-options=nokernelcrypto --mount <sourcefile> <target> --filesystem=ntfs-3g eine verschlüsselte Partition mounten. Jetzt habe ich noch das Problem dass ich die Partition zwar als root benutzen kann, aber eine Sambafreigabe lässt keinerlei Zugriff (nichtmal lesen) zu.
Datum:
Bei der Debian-Installation gibt es scheinbar kein "lsusb" um die USB Geräte zu listen. Weiß von euch jemand ein Lösung?
Datum:
@markus wie wäre es mit .... installieren ? apt-get install usbutils
Datum:
>wie wäre es mit .... installieren ? >apt-get install usbutils Danke. Woher kann ich wissen, dass sich lsusb in usbutils finden lässt? Im Moment versuche ich gerade eine USB-Cam anzuschließen. Es gibt ja die Anleitung von Rudolf: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarWebCamStream?... lsusb zeigt mir jetzt die Bus 001 Device 009: ID 046d:08b2 Logitech, Inc. QuickCam Pro 4000 Allerdings zeigt tail /var/log/dmesg überhaupt keinen Vorgang für die Kamera. Müsste man da noch irgendwelche Module installieren?
Datum:
Markus schrieb: > Woher kann ich wissen, dass sich lsusb in usbutils finden lässt? "apt-cache search lsusb" oder via http://packages.debian.org
Datum:
root@archimedes:/# apt-cache search lsusb usbutils - Linux USB utilities
Datum:
Angehängte Dateien:Bezüglich der RTC: Das nachrüsten ist anhand der bekannten Pinbelegung unter Verwendung eines alten Mainboards als Bauteilspender ganz einfach, auflöten, Batterie rein, läuft.
Datum:
>> Woher kann ich wissen, dass sich lsusb in usbutils finden lässt? >"apt-cache search lsusb" oder via http://packages.debian.org Besten Dank :-) Im Moment hänge ich immer noch beim Versuch, die Webcam anzusprechen. Das Syslog interpretiere ich so, dass die Webcam samt Treiber richtig installiert sind. Allerdings kann ich mit uvccapture kein Bild aufnehmen: root@debian:/tmp# uvccapture -x352 -y288 Unable to set format: 22. Init v4L2 failed !! exit fatal Hat von euch einer schon mal was mit einer Webcam versucht?
Datum:
welchen treiber hat er denn geladen ?
Datum:
Markus schrieb: ... > Hat von euch einer schon mal was mit einer Webcam versucht? Ja. Diese hier (http://www1.atelco.de/articledetail.jsp?aid=31971&...) macht diese Bilder: http://willberg.homelinux.org/webcam/older.php?TAG... Live ist im Moment nicht interessant, weil's dunkel ist. Ich benutze die Software "motion": http://www.lavrsen.dk/foswiki/bin/view/Motion/WebHome (Alles zusammen mit apache, php, vdr, vdradmin, Mailserver und streamripper.) Falk
Datum:
@fchriis die aureon dual usb läuft unter linux
Datum:
Falk Willberg schrieb: > Bilder: > http://willberg.homelinux.org/webcam/older.php?TAG... Die JPGs, die man dort findet, sind in Wirklichkeit PNGs. Nur zur Info.
Datum:
Björn schrieb: > Bezüglich der RTC: Das nachrüsten ist anhand der bekannten Pinbelegung > unter Verwendung eines alten Mainboards als Bauteilspender ganz einfach, > auflöten, Batterie rein, läuft. Hast Du das nach Marvell-Referenz gemacht? Eine 3V Zelle? Laut Datenblatt soll ein "dedicated power supply of 1.5V–1.8V" rein, "which can be supplied by a battery when the device power is down." Wird die Uhr von Jeffs Kernel erkannt?
Datum:
Ja, die Uhr wird einfach so erkannt. Und danke für den Hinweis, die absolut maximalen 2,2V für die RTC hab ich irgendwie übersehen... Einen Tag lang scheint der Chip es einem aber scheinbar nicht übel zu nehmen^^ Gruß
Datum:
Markus schrieb: > Hat von euch einer schon mal was mit einer Webcam versucht? Ich habe 4 verschiedene angeschlossen, für alle wurde automatisch ein Kernelmodul geladen. Habs aber nur kurz mit "motion" ausprobiert, die Cams waren für ernsthafte Anwendung einfach zu übel.
Datum:
Björn schrieb: > Ja, die Uhr wird einfach so erkannt. Und danke für den Hinweis, die > absolut maximalen 2,2V für die RTC hab ich irgendwie übersehen... Einen > Tag lang scheint der Chip es einem aber scheinbar nicht übel zu nehmen^^ > Gruß Genau, das meinte ich. Hatte die 2,2V nur gerade nirgens gefunden und dann an meinem Erinnerungsvermögen gezweifelt. Ich meinte auch irgend etwas in diesem Bereich gelesen zu haben. Wenn es wirklich mit der RTC klappt, werde ich sie mir wohl auch mal einbauen (wird etwas hakelig, die erforderlichen Bauteile da zu befestigen). Jedoch weiß ich im Moment nicht, was ich für eine Batterie verwenden soll. Der Spannungsabfall am BAT54 wird wohl 0,5V sein. Mit 2x 1,2V = 2,4V - 0,5V = 1,9V sollte ich wohl hinkommen. Nur habe ich gerade keinen Halter dafür zur Hand.
Datum:
Ich hab den Fehler jetzt wie folgt korrigiert: Batteriehalter gegen 0,22F Goldcap getauscht und diesen mit Diode an den 1,8V Schaltwandler gehangen. Funktioniert wunderbar ;) Gruß
Datum:
Ich konnte Truecrypt nun kompilieren! Folgendes ist durchzuführen: Ich gehe davon aus, dass der Quelltext bereits im Unterverzeichnis truecrypt-7.0a-source liegt.
apt-get install build-essential libgp11-dev libp11-dev wx2.8-headers libwxbase2.8-0 libwxbase2.8-dev g++ pkg-config libfuse-dev libfuse2 fuse-utils cd truecrypt-7.0a-source wget ftp://ftp.rsasecurity.com/pub/pkcs/pkcs-11/v2-20/pkcs11.h wget ftp://ftp.rsasecurity.com/pub/pkcs/pkcs-11/v2-20/pkcs11f.h wget ftp://ftp.rsasecurity.com/pub/pkcs/pkcs-11/v2-20/pkcs11t.h make NOGUI=1 WX_ROOT=/usr/lib/wx/include/ |
Viel Erfolg!
Datum:
Björn schrieb: > 0,22F Goldcap Stimmt, damit sollte man hinkommen. Was hast Du genau gemacht? Schaltwandler (wo finde ich den) -> Diode -> RTC_VCC (mit Golcap gegen GND)? Oder wie?
Datum:
Aaaaalso, in der Nähe der 4R7 Spule findest du R279, da liegen 1,8V an, frisch vom Schaltwandler. Von da eine Diode zum Goldcap, fertig. Den kannste irgendwo an GND löten, ich hab ihn an der Massefläche in der Nähe des RAMs angelötet. Gruß
Datum:
>welchen treiber hat er denn geladen ? Das syslog zeit: [111401.337872] pwc: Philips webcam module version 10.0.13 loaded. [111401.343893] pwc: Supports Philips PCA645/646, PCVC675/680/690, PCVC720[40]/730/740/750 & PCVC830/840. [111401.353254] pwc: Also supports the Askey VC010, various Logitech Quickcams, Samsung MPC-C10 and MPC-C30, [111401.362893] pwc: the Creative WebCam 5 & Pro Ex, SOTEC Afina Eye and Visionite VCS-UC300 and VCS-UM100. [111401.372495] pwc: Logitech QuickCam 4000 Pro USB webcam detected. [111401.380038] pwc: Registered as /dev/video0. [111401.645582] input: PWC snapshot button as /devices/platform/orion-ehci.0/usb1/1-1/1-1.2/input/input0 [111401.663439] usbcore: registered new interface driver Philips webcam aber wenn ich uvccapture starte, kommt eben immer das hier: >root@debian:/tmp# uvccapture -x352 -y288 >Unable to set format: 22. > Init v4L2 failed !! exit fatal Jetzt such ich halt nach einer Möglichkeit, die Kamera ohne uvccapture zu testen. Das weiter oben vorgeschlagene "motion" scheint mir ein eher größeres Paket und für mich erst mal ungeeignet.
Datum:
Ufff ... zuende durchgelesen ... Ihr habt mich so weit, daß ich mir morgen gleich mal 2 bei Atelco abhole ... Wobei ich noch keine wirkliche Verwendung dafür habe ... und eigentlich auch gar keine Zeit :-D Was mich noch interessieren würde und was von einigen Leuten schon angefragt wurde: Wie laufen die Audiogeschichten - also I²S und SPDIF? Das schon jemand etwas daran angeschlossen hat, habe ich mitbekommen. Aber spielt es auch? Ein- und Ausgang? Evtl. Beschreibung? Gruß Jobst
Datum:
Björn schrieb: > RTC-MOD Nochmal ganz genau zum Nachbauen ;-) Du hast die Widerstände R109, R65 und R52 entfernt? Die Widerstände R109 und R65 durch 24pF-Kondensatoren ersetzt? An den prozessorseitigen Pins von R109/R65 den Quarz angelötet? Parallel zum Quarz einen 10MOhm Widerstand aufgelötet? Den Gold-Cap am prozessorseitigen Pin von R52 gehängt? (Alles nach Marvell-Referenzschaltplan) Ich bin mir da nicht so sicher. Braucht man die Kondensatoren und den Widerstand am Quarz zwingend? Ich kenne viele andere Schaltungen mit Uhrenquarz, die ohne auskommen. Wenn doch, muss ich mir extra noch 24pF-Kondensatoren besorgen :-( Naja, einen (oder gleich mehrere?) Uhrenquartz muss ich auch noch suchen.
Datum:
>Was mich noch interessieren würde und was von einigen Leuten schon >angefragt wurde: Wie laufen die Audiogeschichten - also I²S und SPDIF? Leider keine Ahnung. Aber gibt es nicht bei Pollin günstige USB-Soundkarten? Vielleicht lässt sich für diese Soundkarten eine Treiber finden.
Datum:
Markus schrieb: >>root@debian:/tmp# uvccapture -x352 -y288 >>Unable to set format: 22. >> Init v4L2 failed !! exit fatal Hallo Markus, einfach "uvccapture -v" aufrufen (default port = /dev/video0). Dann sollte im Ordner ein File "snap.jpg" sein, und man bekommt noch ein paar Erklärungen dazu: root@FADS92:~# uvccapture -v Using videodevice: /dev/video0 Saving images to: snap.jpg Image size: 320x240 Taking snapshot every 0 seconds Taking images using mmap Resetting camera settings Camera brightness level is 128 Camera contrast level is 32 Camera saturation level is 31 Camera gain level is 0 Saving image to: snap.jpg Grüße, Rudolf
Datum:
Hallo Björn, bezüglich Bild "dockstar.jpg", war der Kühlkörper bereits im Original eingebaut, oder wurde er von dir aufgesetzt? Wenn ja, welche Type und wie befestigt? Grüße, Rudolf
Datum:
Christian H. schrieb: > Wenn doch, muss ich mir extra noch 24pF-Kondensatoren besorgen :-( Hmm, ich habe nur 22pF. Was meint ihr?
Datum:
Rudolf Reuter schrieb: > Elfish schrieb: >> ich versuche gerade das orignale OS zubackuppen, leider ohne Erfolg. > > Hallo Elfisch, > > siehe: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarOverview > > Grüße, Rudolf hi, danke für den tip :) hat dank der anleitung dann funktioniert. es lag echt an dem ausgeschalteten dienst...
Datum:
Der Goldcap-Umbau ist toll, so etwas schwebte mir auch vor. Die Sache mit den USB-Soundkarten von Pollin (ich weiß, schon diskutiert) ist die, daß diese angeblich nur 48 kHz Samplerate unterstützen. Zumindest die billigere von beiden, ob in der teureren dasselbe drin ist, ist bisher nicht bekannt. Sampleratenkonvertierung belastet die CPU aber enorm, daher verwenden einige Leute mit Erfolg teurere USB-Lösungen, die da flexibler sind.
Datum:
Bin zwar nicht Björn, kann aber auch etwas dazu sagen: Rudolf Reuter schrieb: > bezüglich Bild "dockstar.jpg", war der Kühlkörper bereits im Original > eingebaut, Nein. So ein Kühlkörper passt überhaupt nicht ins Gehäuse. > oder wurde er von dir aufgesetzt? Wenn ja, welche Type Typ? Irgend etwas passendes. Irgend ein Kühlkörper ist besser als keiner. Aber auch ohne KK (ohne Gehäuse 2 Tage durchgängig betrieben; jedoch ohne große Last = mit dem Mozilla und einer Remote X-Session teilweise herumgesurft) wird der Prozessor nicht so heiß, dass man ihn nicht länger anfassen kann. Ich sammle mir meine Kühlkörper von alten Mainboards oder Grafikkarten ab. > wie befestigt? Ich habe dafür einen speziellen Kleber: Reichelt Artikelnumer "WK 709-5ML" oder "ARCTIC SILVER K".
Datum:
Hallo Christian, vielen Dank für die Kühlkörper Info. Ich möchte den DockStar auf dem Dachboden betreiben, da wird es im Sommer doch etwas wärmer. Es gibt nichts schlimmeres als Wärme- oder Netzteil-Fehler. Grüße, Rudolf
Datum:
fchriis schrieb: > Ich such eine gute USB-Soundkarte um aus meiner Dockstar einen > mpd-Server zu machen. > > Bei meiner Recherche bin ich dabei auf den "Terratec Aureon Dual USB" > gestoßen. Könnt ihr den empfehlen oder welche habt ihr benutz? Ich benutzte für meinen mpd-Server den Behringer UCA 202 den ich für 28 EUR erstanden habe. http://www.behringer.com/DE/Products/UCA202.aspx Hat sogar einen S/PDIF out und meine CPU ist kaum belastet. Wird unter Linux ohne Probleme erkannt und funktioniert einwandfrei.
Datum:
Rene schrieb: > Ich benutzte für meinen mpd-Server den Behringer UCA 202 den ich für 28 > EUR erstanden habe. > http://www.behringer.com/DE/Products/UCA202.aspx > > Hat sogar einen S/PDIF out und meine CPU ist kaum belastet. Wird unter > Linux ohne Probleme erkannt und funktioniert einwandfrei. Und das obwohl das Ding auch nur 48kHz macht. Scheint also kein Problem zu sein!
Datum:
Arkadius D. schrieb: > Rene schrieb: >> Ich benutzte für meinen mpd-Server den Behringer UCA 202 den ich für 28 >> EUR erstanden habe. >> http://www.behringer.com/DE/Products/UCA202.aspx >> >> Hat sogar einen S/PDIF out und meine CPU ist kaum belastet. Wird unter >> Linux ohne Probleme erkannt und funktioniert einwandfrei. > > Und das obwohl das Ding auch nur 48kHz macht. Scheint also kein Problem > zu sein! Diese Soundkarte macht auch 32 und 44.1kHz. Habe sie vor einiger Zeit gerade deswegen angeschafft, da resampling auf meinem 200MHz MIPS Router nicht so das wahre war. Gruß Björn
Datum:
Ah okay, hatte auf die schnelle googlen nur andere Infos gefunden. Hier z.b. http://www.hifi-forum.de/viewthread-54-4459.html
Datum:
>einfach "uvccapture -v" aufrufen (default port = /dev/video0). >Dann sollte im Ordner ein File "snap.jpg" sein Hallo Rudolf, der Fehler scheint bestehen zu bleiben: root@debian:/tmp# uvccapture -v Unable to set format: 22. Init v4L2 failed !! exit fatal Hast Du eine Idee, wie man den Treiber noch testen könnte? Vielen Dank im Voraus, Markus
Datum:
Markus schrieb: >>Was mich noch interessieren würde und was von einigen Leuten schon >>angefragt wurde: Wie laufen die Audiogeschichten - also I²S und SPDIF? > > Leider keine Ahnung. Aber gibt es nicht bei Pollin günstige > USB-Soundkarten? Vielleicht lässt sich für diese Soundkarten eine > Treiber finden. Ja, daß USB-Soundkarten laufen, habe ich schon mitbekommen - davon habe ich selbst genug hier. Laufen auch unter Linux ohne zutun. Aber davon möchte ich ja weg! ==== Also: Hat hier schon wer einen externen DAC und/oder ADC per I²S oder SPDIF zum laufen gebracht? ==== So ... habe mir gerade zwei von den Dingern gekauft. Was ist das eigentlich für ein Kaugummi auf dem Prozessor? Schmeckt auch komisch ;-) Kann ich den abpulen und einen Kühlkörper aufbringen? Ich habe im übrigen vor, die Platine als ganzes, als Tochterboard auf eine weitere Platine zu setzen, auf die dann einige Leitungen geführt werden. Gruß Jobst
Datum:
soooo, debian rennt nun einwandfrei und sabnzbd läd auch runter wie es soll :). hat jemand nen tipp wie ich ein ntfs formatiertes laufwerk automatisch beim einstöpseln immer auf den selben mountpoint mounten kann? usbmount scheint nicht zu klappen mit ntfs-3g. die freigabe per samba sollte dann null problemo sein.
Datum:
danke für die antworten Jens B. schrieb: > @fchriis die aureon dual usb läuft unter linux und wie sieht es da mit dem resamplen und der Auslastung aus?
Datum:
Elfish schrieb: > hat jemand nen tipp wie ich ein ntfs formatiertes laufwerk automatisch > beim einstöpseln immer auf den selben mountpoint mounten kann? Wenn sich der Automounter an der /etc/fstab orientiert, dann solltest Du das -unabhängig vom filesystem- mit der UUID festknoten können. Also etwa sowas:
UUID=8cfcb380-d0ba-11dd-bb60-059e00a67d87 /mnt/immer/hier/ ntfs autofs 0 0 |
Nachtrag: Fällt mir gerade auf: Wo Du die UUID herbekommst, kann ich Dir gar nicht sagen, da ich die Dinger meist rauswerfe und hart einbinde. Gruß Jobst
Datum:
hwinfo gibt die uuid aus. fstab scheint aber das volume nicht automatisch unzumounten wenn ich es rausziehe und es mountet auch nicht automatisch wenn ich es nach dem booten wieder anstecke (musste dann mount -a ausführen) ich habe eine bessere methode gefunden: http://www.monperrus.net/martin/automounting+usb+f... funzt super. mich wunderts nur ob das auch mit uuids funktioniert :)
Datum:
Elfish schrieb: > hwinfo gibt die uuid aus. root@tube # hwinfo -bash: hwinfo: command not found komische UUID :-) > fstab scheint aber das volume nicht automatisch unzumounten wenn ich es > rausziehe und es mountet auch nicht automatisch wenn ich es nach dem > booten wieder anstecke (musste dann mount -a ausführen) Die fstab mountet gar nüscht. Beim Bootvorgang passiert dies in der sysinit (/etc/rc.d/rc.sysinit) für die Laufwerke die für mount beim boot vorgesehen sind. Im Fall des automounters schaut dieser nur in der fstab nach. Dieses Problem müsste in der konfig des Automounters zu suchen sein. Allerdings sind dies gerade nur Vermutungen, da mir Automounter ein Greul sind. (Ja, ich mounte meine Platten, CD-Roms, USB-Sticks, Speicherkarten, etc... immer von Hand) Gruß Jobst
Datum:
ich hab mal testweise eine webcam angeschlossen und erhalte folgenden ausgabe, herraus sticht ioctl querycontrol error 22, habt ihr einen tipp?
Using videodevice: /dev/video0 Saving images to: screen.jpg Image size: 320x240 Taking snapshot every 0 seconds Taking images using mmap Resetting camera settings ioctl querycontrol error 22 ioctl querycontrol error 22 Camera brightness level is 128 Camera contrast level is 128 ioctl querycontrol error 22 Camera saturation level is -1 ioctl querycontrol error 22 Camera gain level is -1 Saving image to: screen.jpg |
Datum:
Ich hatte gerade den hier beschriebenen Fehler: http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=597302 Da das dort nicht direkt für die Dockstar gemacht ist hier adaption der Lösung: Im uBoot:
setenv set_bootargs_usb setenv bootargs console=\$console ipv6.disable=1 root=\$usb_root rootdelay=\$usb_rootdelay rootfstype=\$usb_rootfstype \$mtdparts saveenv |
Das saveenv, weil meine Dockstar ein Filesystem Check durchgeführt hat und dabei mehrfach neu gestartet hat sonst müsste man die Zeile jeden start neu eingeben, lästig. Wenn dann das System einmal wieder richtig gebootet hat kann man rebooten und die Zeile wieder in den Originalzustand versetzen mit
setenv set_bootargs_usb setenv bootargs console=\$console root=\$usb_root rootdelay=\$usb_rootdelay rootfstype=\$usb_rootfstype \$mtdparts |
EDIT: @Mods: hab beim editieren aus versehen den Beitrag gemeldet, es gibt aber nix dran auszusetzen es ist alles in ordnung :) also bitte nicht löschen :)
Datum:
Jobst M. schrieb: > Elfish schrieb: >> hwinfo gibt die uuid aus. > > root@tube # hwinfo > -bash: hwinfo: command not found > > komische UUID :-) apt-get install hwinfo und dann als root hwinfo --block
Datum:
Beim Dockstar debian gibt es kein /etc/modules.conf. Ist das ein Problem?
Datum:
Elfish schrieb: > hwinfo gibt die uuid aus. blkid auch. blkid /dev/sda1 /dev/sda1: UUID="5A24B43D24AEACB6" TYPE="ntfs" LABEL="WIN7" > fstab scheint aber das volume nicht automatisch unzumounten wenn ich es > rausziehe und es mountet auch nicht automatisch wenn ich es nach dem > booten wieder anstecke (musste dann mount -a ausführen) > > ich habe eine bessere methode gefunden: > > http://www.monperrus.net/martin/automounting+usb+f... > > funzt super. > > mich wunderts nur ob das auch mit uuids funktioniert :) usbmount müsste das auch können, aber wahrscheinlich nur die aktuelle version in squeeze: http://packages.debian.org/changelogs/pool/main/u/... "Make mounting by UUID more robust."
Datum:
blkid hab ich vorhin auch entdeckt. ich hatte die neuste usbmount version (0.0.21, wenn ich mich recht erinnere) ging trotzdem nicht ich machs jetzt hiermit: http://wiki.archlinux.org/index.php/Udev#Mount_und... sobald ich wieder daheim bin baue ich das mal um das bestimmte uuids immer fix auf ein verzeichnis gemounted werden.
Datum:
Hat eigendlich wer ein LCD angesteuert, um sich Mem/CPU/UpTime etc anzeigen zu lassen? Die Idee war ja mal anfangs da.
Datum:
LCD4Linux unterstützt AFAIK den i2c. Wäre es nicht eine Idee statt einen USB zu verschwenden ein Display über diesen Adapter http://www.channaa.com/html/i2c_lcd_adapter.html anzuschließen? Kennt/hat jemand diesen Adapter und weiß ob der grundsätzlich kompatibel zu LCD4Linux ist?
Datum:
Hab ich das jetzt eigentlich richtig verstanden das ich ne USB-TTL Adapter einfach so an die serielle dranpappen kann. Oder brauch ich da noch ne Pegelwandler wg 3,3V und 5V ? Weil hab mir hier grad aus nem FDTI mal einen gebastelt.
Datum:
Das hängt davon ab, wie Du den FTDI verdrahtet hast, der kann beides. Schau Dir im Datenblatt mal die Beschreibung der Pins 6 und 13 und den Abschnitt "Interfacing to 3.3v Logic" an.
Datum:
Um Alle Fragen auf einmal zu beantworten: - Ja, den Kühlkörper habe ich nachgerüstet. Er ist vom Typ "lag grad da" und mit billigem Wärmeleitkleber auf Silikonbasis befestigt ;) Meine CPU wird unter Vollast mit Kühlkörper fast unangenehm warm, ich kann mir nicht vorstellen, dass das teil ohne nicht überhitzen würde... - Ja, die RTC ist wie im Referenzschaltplan beschaltet, die drei Widerstände die bereits verlötet waren habe ich entfernt und durch Quarz, einen 10M Widerstand parallel dazu und zwei Anschwingkondensatoren ersetzt. - Der 10Meg Widerstand wird benötigt, ohne wollte das ganze nicht schwingen! - Die Anschwingkondensatoren sind relativ unkritisch, am besten man plündert sie zusammen mit Quarz von nem alten Mainboard, wie ich es gemacht habe. Wenn man keine 22pF da hat, tuns 33pF fast immer genau so gut, so meine erfahrung. - Der Goldcap könnte ruhig größer sein als 0,22F, ich empfehle 1F, der hält dann wenigstens auch mindestens 2 Tage. Gruß
Datum:
DockStar heute noch für 25,- bei Atelco, morgen für 30,- In Hannover lagen eben noch 9 Stück ... Nur mal so als Info Gruß Jobst
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Woher weist du, dass die ab morgen mehr kosten? Und wenn ich heute noch einen bestellen würde, krieg ich die dann noch zum alten Preis? hmm.. dabei hab ich mich noch garnich entschieden ob ich noch ne zweite kaufe..
Datum:
entschieden und bestellt. Hat jemand eine Lösung um ein Script auszuführen, nachdem der Dockstar eine neue IP (durch 24h-lichen Reconnect, Neustart, etc) erhalten hat? Eine Möglichkeit wäre das Script einfach stündlich auszuführen und zu prüfen ob sich die IP geändert hat. unschön. Oder eine Verbindung aufbauen, halten und darauf warten das sie beendet wird. auch unschön Oder mittels nodeJS's fs.watchFile den dhcp-log überwachen und das Script ausführen, nur leider krieg ich nodeJS nicht fehlerfrei auf der Dockstar kompiliert. Noch weitere Vorschläge?
Datum:
fchriis schrieb: > Woher weist du, dass die ab morgen mehr kosten? Weil vorhin schon 29,90 am Regal stand und als ich nachfragte, man mir sagte: "Aber heute noch 24,90. Morgen 29,90." Go! 2 Minuten hast Du noch! :-D Gruß Jobst
Datum:
Hmm, dieser Thread erzeugt wohl zu viel Nachfrage. Meine Vermutung ist sowieso, dass Seagate bei der Dockstar eine ähnliches Geschäftsmodell wie bei den Druckerpatronen hat: Die Dockstar wird mit 0 Gewinn verkauft, der Gewinn entsteht beim Zukauf der Seagate Platte. Von daher dürfte Seagate kein Interesse an den hier laufenden Mods haben.
Datum:
@fchriis (Gast) Wie wäre es einfach im DHCP eine feste IP für die MAC der DockStar vergeben und das Thema hat sich erledigt. Mich würde ja mal der EK der Dockstar interessieren. Ich vermute mal um die 12 Euro.
Datum:
Markus schrieb: > Von daher dürfte Seagate kein Interesse an den hier laufenden Mods > haben. Haben Hersteller nie. Juckt uns das? fchriis schrieb: > Hat jemand eine Lösung um ein Script auszuführen, nachdem der Dockstar > eine neue IP (durch 24h-lichen Reconnect, Neustart, etc) erhalten hat? Evtl. in /etc/sysconfig/network-scripts/ifup-ppp - sofern er direkt am DSL-Modem hängt. Gruß Jobst
Datum:
fchriis schrieb: > Hat jemand eine Lösung um ein Script auszuführen, nachdem der Dockstar > eine neue IP (durch 24h-lichen Reconnect, Neustart, etc) erhalten hat? Sowohl dhcpcd als auch pppd bieten die Möglichkeit, beim Verbindungsaufbau bzw. beim Erhalt einer neuen IP-Adresse ein Skript auszuführen. Nur wenn Du von der DockStar aus die öffentliche IP-Adresse des Routers tracken willst, hinter dem Du hängst, hilft wohl nur das Pollen eines "Was ist meine IP"-Dienstes.
Datum:
Jochen H. schrieb: > @fchriis (Gast) > Wie wäre es einfach im DHCP eine feste IP für die MAC der DockStar > vergeben und das Thema hat sich erledigt. bringt mir nichts, die interne IP ist immer die selbe. mir geht es um die IP nach aussen hin. Jobst M. schrieb: > - sofern er direkt am DSL-Modem hängt. ist im netzwerk an nem router R. Max schrieb: > Nur wenn Du von der DockStar aus die öffentliche IP-Adresse des Routers > tracken willst, hinter dem Du hängst, hilft wohl nur das Pollen eines > "Was ist meine IP"-Dienstes. hm. schade. trotzdem vielen Dank für die ganzen Antworten :)
Datum:
Markus schrieb: > Meine Vermutung ist sowieso, dass Seagate bei der Dockstar eine > ähnliches Geschäftsmodell wie bei den Druckerpatronen hat: Die Dockstar > wird mit 0 Gewinn verkauft, der Gewinn entsteht beim Zukauf der Seagate > Platte. Dieser Online-Service ist doch auch nur 1 Jahr kostenlos, oder?
Datum:
kann ich meine jahre weitergeben ? hätte 5 im angebot :p
Datum:
Das hier könnte ein lustiges Display für die Dockstar sein: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Info-Haeppc...
Datum:
Zitat: "Das LiveView soll für zum Preis von 79 Euro im vierten Quartal erhältlich sein." 80 Euronen für einen 20€ Rechner? Viel zu teuer.
Datum:
Das ist cool. Aber ich denk da eher an den mobilen Einsatz als an ein Display für die Dockstar.
Datum:
Hallo Jochen, Jochen H. schrieb: > So, die Shuttelplatine ist heute geliefert worden. > > Ausstattung > - Seriel<->USB FT232 > - TWI/I2C JP10 + LM75 Onboard CPU Temperatur > - I2Ctinyusb JP9 > - SPI/CAN MCP2515/82C251 > - SD-Card kann man das Werk irgendwo bestaunen? Viele Grüße, Matthias
Datum:
Jobst M hatte recht .... die dockstar kostet nun bei atelco 29,90 .... ich hab gestern noch 3 bestellt ich bin mal gespannt ob ich sie zu dem preis noch in der filiale abholen kann ;)
Datum:
Martin schrieb: > Jobst M hatte recht Am Freitag mache ich das mit den Lottozahlen ... I'm the knower ... Gruß Jobst
Datum:
Hmm gut das ich gestern noch bei Atelco war und mir eine geholt hab nachdem ich den Thread mal komplett durchgelesen hatte. Debian läuft schon muss mich heute mal um Samba kümmern. Schon ewig her das ich ernsthaft was mit Linux gemacht hab. Gibts eigentlich schon Erfahrungen zu Datendurchsatz mit Truecrypt oder hat das bisher noch keiner laufen? Weil ich würd die Platte schon ganz gerne verschlüsseln die dran hängt. Bzw kennt noch wer Alternativen?
Datum:
Frederik Krämer schrieb: > Gibts eigentlich schon Erfahrungen zu Datendurchsatz mit Truecrypt oder > hat das bisher noch keiner laufen? Weil ich würd die Platte schon ganz > gerne verschlüsseln die dran hängt. Hi, ich habe eine Truecrypt-NTFS-Platte dran hängen und der Durchsatz ist so bei 6Mb/s im Gegensatz zu 20Mb/s bei einer unverschlüsselten Platte. Über GBit-Lan mit Samba getestet. Es ist langsamer, aber nicht unbenutzbar langsamer.
Datum:
Nachdem der Versuch mit der 1-Wire Schaltung mit RS323 => USB komplett fehlgeschlagen ist, haben wir gestern das ganze nochmal mit einem I2C Temperatursensor (DS1621) versucht. Dieser hängt an einem I2C_tiny_USB Adapter. Der Adapter wird von Debian sofort erkannt, leider fehlt das Modul "ds1621", es ist also out-of-the-box nicht möglich, den Temperatursensor mit lm_sensors zu verwenden. Für alle, die es trotzdem machen wollen habe ich hier einen Kernel kompiliert. Der Kernel basiert auf dem original-Kernel. Zusätzlich sind noch eine Menge Module kompiliert worden. Außerdem habe ich den LED-Patch von Jeff übernommen. Man kann also mit dem Kernel auch wunderbar die LEDs steuern. Download: http://www.dev-eth0.de/data/code/dockstar/linux-im... Installation:
dpkg -i linux-image-2.6.32-dockstar-core_1.3_armel.deb cd /boot /usr/bin/mkimage -A arm -O linux -T kernel -C none -a 0x00008000 -e 0x00008000 -n Linux-2.6.32-5 -d /boot/vmlinuz-2.6.32-dockstar-core /boot/uImage /usr/bin/mkimage -A arm -O linux -T ramdisk -C gzip -a 0x00000000 -e 0x00000000 -n initramfs -d /boot/initrd.img-2.6.32-dockstar-core /boot/uInitrd |
Datum:
fchriis schrieb: >> Nur wenn Du von der DockStar aus die öffentliche IP-Adresse des Routers >> tracken willst, hinter dem Du hängst, hilft wohl nur das Pollen eines >> "Was ist meine IP"-Dienstes. > > hm. schade. Um das Pollen wird man nicht herumkommen, aber es geht ohne die "Was-Ist meine IP Seiten": Mittels dem http://en.wikipedia.org/wiki/Internet_Gateway_Devi... (gehört zu UPNP) lässt sich die externe IP beim Router abfragen. Der Router muss das dann aber auch unterstützen.
Datum:
ich hab mich mal etwas umgeschaut. wenn ich das richtig verstehe kann man über i2c auch lcd-displays (20x2 oder sowas) betreiben. was brauche ich den dafür? nen parallelport hat das ding ja nicht und ein lcd panel über usb möchte ich gerne vermeiden. hat jemand denn nun schonmal erfolgreich ein display angeschlossen?
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@ Rostocker Kannst Du mir so ein Teil mitbringen? mail: onemtee ät gmx . de Danke! bud
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Ein Möglichkeit wäre der Anschluss eines Arduino ( http://www.arduino.cc/ ) über USB und die Verwendung der LCD-Library ( http://arduino.cc/en/Reference/LiquidCrystal?from=... ).
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Elfish schrieb: > ...über i2c auch lcd-displays... Elfish schrieb: > ein lcd panel über usb möchte > ich gerne vermeiden. Warum nicht USB? I2C musst Du erstmal dranfrickeln. USB ist ohne Bastelei vorhanden.
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was muss man bei i2c dranbauen? paar kabel anlöten? schön an i2c wäre auch, dass es intern ist und ich eben den usb port noch freihabe :)
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dieser hier http://www.channaa.com/html/i2c_lcd_adapter.html könnte die Verbinding i2c -> Display herstellen. Allerdings steht auf der Seite nix von "kompatibel zu lcd4linux" das muß gegeben sein. Lcd4linux kann über i2c ausgeben
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Elfish schrieb: > was muss man bei i2c dranbauen? > paar kabel anlöten? Ja, das reicht. Jedoch sind die Lötpunkte die Anschlüsse von 0402 SMD Widerständen. > schön an i2c wäre auch, dass es intern ist und ich eben den usb port > noch freihabe :) Naja, es sind 4 USB-Ports. Ansonsten verstehe ich das schon.
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jp schrieb: > Um das Pollen wird man nicht herumkommen, aber es geht ohne die "Was-Ist > meine IP Seiten": Mittels dem > http://en.wikipedia.org/wiki/Internet_Gateway_Devi... (gehört zu > UPNP) lässt sich die externe IP beim Router abfragen. Der Router muss > das dann aber auch unterstützen. okay, ich hab es letztendlich so gelöst, dass ich per Cronjob um xx:15 (reconnect ist 00:09) mit curl ein php-script aufruf, dass die remote_ip speichert und eine erfolgsmeldung für die log-datei ausgibt.
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Mir ist das Problem mit der IP-Adresse völlig unklar: Was spricht denn dagegen, einen Dyn-DNS Service zu benutzen. Wenn der DSL-Router die IP wechselt, wird die neue IP ja dann dem Dyn-DNS Service gesendet.
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senden muss die IP ja der Router. Geht da nicht auch ne Zieladresse im LAN ?? Das müsste man mal testen...
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Ich meine mich zu erinnern wo ich das mal ne Zeit lang genutzt habe das da ne Client auf dem Server lief. Und man im Router was wegen Adressweiterleitung anstellen sollte. Nach außen sieht man ja eh nur die Routeradresse.
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natürlich ginge das auch über externe dienste wie dyndns, was mein router auch unterstützen würde, allerdings bevorzuge ich eine subdomain meiner domain, und das kann dyndns afaik nicht. hab noch eine Frage: kann man den Stick einfach kopieren und (nachdem man mit dem Script den Bootloader installiert hat) auf einer zweiten Dockstar nutzen? Dann spar ich mir das neu einrichten.
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fchriis schrieb: > allerdings bevorzuge ich eine subdomain > meiner domain, und das kann dyndns afaik nicht. DynDNS braucht das auch nicht zu können, laß einfach Deine Subdomain als CNAME auf den DynDNS-Namen zeigen.
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fchriis schrieb: > hab noch eine Frage: > kann man den Stick einfach kopieren und (nachdem man mit dem Script den > Bootloader installiert hat) auf einer zweiten Dockstar nutzen? Dann spar > ich mir das neu einrichten. Ja, das geht ohne weiteres. Nur darauf achten, dass die /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules für das neue System gelöscht wird. Hier steht nämlich für eth0 die Mac-Adresse des Elternsystems drin. Das neue System würde dann eth1 verwenden und kein dhcp mehr machen, da der Daemon weiterhin eth0 verwendet. Siehe: Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash" Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash"
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Vielen Dank, Christian. Allerdings hab ich ungeduldig wie ich bin die Antwort erst mittendrin mitbekommen, aber wenn ich mir noch eine Kauf (absehbar), weis ichs :) Jetzt hab ich die Dockstar ja zwei mal eigentlich genau gleich eingerichtet. Allerdings beschwert sich Dockstar1 bei Paketinstallationen, dass es /var/log/apt/ nicht gibt (ist ja ein tempfs). Dockstar2 hat es sich selbst angelegt. Warum tut Dockstar1 das nicht? Ich hab auch /etc/fstab sowie Rechte nochmal geprüft, sind aber beide gleich.
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Hallo zusammen, in diesem irre langen Thread wurden ja schon einige Erweiterungsplatinen geplant und auch schon vorgestellt bzw. einige interessante Hacks (z.B. RTC) erklärt. Ich habe mal versucht ein paar der Sachen auf die Docstar-Übersichtsseite zu übertragen. Ich habe mir auch zwei Dockstars gekauft und mit Debian versorgt, nun muss noch irgendein Hardwarehack dran :-). Zur Übung habe ich die eine Kiste wie [http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/07/21/seaga... hier] beschrieben mit einem kaum sichtbaren seriellen Port versorgt (das Ding soll schliesslich auf dem Schreibtisch stehen, wie sieht denn das auch aus ;) ). Mir schwebt jetzt noch eine Platine vor, die ich einfach auf den oberen USB-Port draufstecken kann. Ich hatte mir vor einiger Zeit ein USBFOO mit at90usb162 (http://www.home.unix-ag.org/simon/files/usbfoo-docs.pdf) gekauft und das würde genau drauf passen, wenn ich nicht Pins drangelötet hätte :-/. Und vermutlich dank des vermaledeiten PS3Groove sind die Dinger auch komplett ausverkauft. (Auch wenn das den Entwickler freut. Hallo Simon, falls du das liest: Danke für das tolle Board!). Also will ich mir nun eine kleine Platine zum draufstecken basteln, mit einen direkt via dfu-programmer programmierbaren at90usbxx oder atmega32Ux, ein paar LED/Tasten und vielleicht einem LCD drauf. Der Chip benimmt sich dann dank LUFA wie ein CDC und kann von der Dockstar dann beliebig mit Daten beworfen werden. Ich hoffe, ich komme noch mit Eagle klar, das ist schon eine Weile her, als ich das das letzte Mal gemacht hab :-) Matthias
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??? schrieb: > senden muss die IP ja der Router. Nein. Wenn irgendein Client (z.B. die Dockstar) einen DynDNS-Dienst nutzt, ersetzt der Router die interne IP durch seine eigene, das nennt man Masquerading. Der DynDNS-Server "sieht" die externe öffentliche IP und trägt diese im DNS ein - fertig. Es muss also nicht der Router sein, der den den DynDNS-Service (regelmäßig) aufruft. Mit wget/cron auf der Dockstar ist das eine recht einfache Sache. Gruß, Frank
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Frank M. schrieb: > Es muss also nicht der Router sein, der den den DynDNS-Service > (regelmäßig) aufruft. Mit wget/cron auf der Dockstar ist das eine recht > einfache Sache. Zumindest bei dyndns.org wird man aber geblockt, wenn man den Service mehrmals am Tag mit der gleichen IP-Adresse aufruft. Das bedeutet, daß die Dockstar eben doch zuerst die öffentliche IP-Adresse des Routers kennen muß, um die Aktualisierung bei dyndns.org nur bei Bedarf anzustoßen.
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Matthias Schmitz schrieb: > Der Chip > benimmt sich dann dank LUFA wie ein CDC und kann von der Dockstar dann > beliebig mit Daten beworfen werden. Ich hoffe, ich komme noch mit Eagle > klar, das ist schon eine Weile her, als ich das das letzte Mal gemacht > hab :-) Was ist ein USBFOO, was ein LUFA und was ein CDC? Sorry für meine Unwissenheit.
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Ich hab nen Problem: Wenn ich die DockStar mit angeschlossener USB Festplatte (Linux auf usb stick) starte (unter linux usb stick sda, festplatte sdb) erkennt er die Festplatte als sda und den usb stick als sdb. Dann mountet er sda1 also in dem fall die USB festplatte ins initramfs, findet dann (natürlich) dadrauf nicht die /sbin/init und bootet dann (logischerweise) nicht mehr weiter. Ohne Festplatte bootet er natürlich ganz normal. Wo kann ich jetzt einstellen welche Festplatte er ins initramfs läd um davon den rest auszuführen?
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Hast Du mal probiert, die USB-Ports zu tauschen, an denen Stick und Platte hängen?
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Sicherer ist es, in der /etc/fstab statt /dev/sdxy eindeutige, fest an die Partition gekoppelte Identifier zu verwenden. Diese erhält man aus /dev/disk/by-uuid bzw. /dev/disk/by-id.
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Hallo Christian, Christian H. schrieb: > Matthias Schmitz schrieb: >> Der Chip >> benimmt sich dann dank LUFA wie ein CDC und kann von der Dockstar dann >> beliebig mit Daten beworfen werden. Ich hoffe, ich komme noch mit Eagle >> klar, das ist schon eine Weile her, als ich das das letzte Mal gemacht >> hab :-) > > Was ist ein USBFOO, was ein LUFA und was ein CDC? > Sorry für meine Unwissenheit. naja, sorry für den wirren Kauderwelsch, ich glaube ich war gestern abend schon ordentlich durch. Also: der USBFOO ist eine kleine Experimentierplatine, schau dir mal das PDF an, dann hast du eine Vorstellung. Die gab es mal bei kernelconcepts.de zu kaufen, allerdings sind die nun völlig ausverkauft. LUFA (Lightweight USB Framework for AVR) ist eine C-Bibliothek, die einen kompletten USB-Stack für "usb-enabled" Atmels implementiert (http://www.fourwalledcubicle.com/LUFA.php). Das heißt, man kann mit wenig Aufwand ein USB-Gerät bauen, dass sich beim anstecken am PC z.B. als Tastatur (HID: Human Interface Device) oder als serielles Kommunikationsgerät (CDC: Communications Device Class) meldet. Im Moment benutze ich das Board genau dafür, beim Anstecken an den USB-Port wird im Linuxsystem ein serielles Gerät erzeugt (/dev/ttyACM0) und darüber kann ich Zeichen an den Atmel schicken ("+" und "-" um eine PWM zu steuern). Bis Dann, Matthias
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Kleiner Nachsatz: Matthias Schmitz schrieb: >> Was ist ein USBFOO, was ein LUFA und was ein CDC? > Also: der USBFOO ist eine kleine Experimentierplatine, schau dir mal das der USBFOO ist im Prinzip sowas: http://re.reworld.eu/en/products/u2dil/index.htm Bis Dann, Matthias
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Hmm K&M Elektronik hat im mom die Dockstar für 25,99Euro. Hab mir mal 2 vorbestellt zum abholen in der Filliale...
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Es gibt ein neues Buch über Linux System Programmierung: http://nostarch.com/tlpi Beispiel: http://www.nostarch.com/download/TLPI_Ch24.pdf
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Matthias Schmitz schrieb: > Bis Dann, > Matthias Danke für die Erklärungen - so sind sie für mich auch nachvollziehbar und sind dazu auch sehr interessant. Ich kannte LUFA bisher nicht (nur ovdev/v-usb).
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Angehängte Dateien:Matthias Schmitz schrieb: >> Ausstattung >> - Seriel<->USB FT232 >> - TWI/I2C JP10 + LM75 Onboard CPU Temperatur >> - I2Ctinyusb JP9 >> - SPI/CAN MCP2515/82C251 >> - SD-Card > kann man das Werk irgendwo bestaunen? Ja weiter oben sind zwei Bilder von der Shuttleplatine, momentan kämpfe ich mit dem FT232RL, der will nicht so wie er soll, stellt keine Verbindung zur Dockstar her, direkt über die Schnittstelle an Com1 funktionierts. Hat jemand einen Tip, aufgebaut ist der FTDI nach Manual für "self powered configuration". RX/TX tauschen bringt auch keinen Erfolg. Zugriff auf den FT funktioniert, EEProm läßt sich auch beschreiben.
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Logitech S-150 am Dockstar sind nur zu empfehlen. Da benötigt man keine USB-Soundkarte mehr, einfach anstecken und der Sound läuft :)
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an Jochen: Wie ist das mit den Treibern für deine Zusatzmodule. Nimmst du da die üblichen Sheeva sources. Gibt es auch "blanko"-Treiber für i^2c zB würd mich mal interessieren, wie du die Platine an der anderen befestigt hast. über lange pins draufgelötet im Ofen?
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Jochen H. schrieb: > Hat jemand einen Tip, aufgebaut ist der FTDI nach Manual für "self > powered configuration". RX/TX tauschen bringt auch keinen Erfolg. > Zugriff auf den FT funktioniert, EEProm läßt sich auch beschreiben. Mal Loop-Back probiert? Also RX und TX des FTDI direkt verbunden? Oder auch mal ein Oszi drangehalten? Stimmen die Pegel?
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blablu schrieb: > an Jochen: Wie ist das mit den Treibern für deine Zusatzmodule. Nimmst > du da die üblichen Sheeva sources. Gibt es auch "blanko"-Treiber für > i^2c zB i2c Kernel Sourcen, einfach über menuconfig aktivieren und compilieren, funktioniert problemlos und die Hinweise weiter oben beachten. > würd mich mal interessieren, wie du die Platine an der anderen befestigt > hast. über lange pins draufgelötet im Ofen? Nö, einfach 2mm Buchsenleiste eingelötet und aufgesteckt, im hinteren Teil steckt die Platine auf den USBpins. Wenn oben der 2x5 Header weggelassen wird, sollte das von der Höhe her auch ins Gehäuse passen. @Christian H. (netzwanze) > Mal Loop-Back probiert? Also RX und TX des FTDI direkt verbunden? Ne, aber guter Tip, danke, die simpelsten Dinge ... > Oder auch mal ein Oszi drangehalten? Stimmen die Pegel? Ich werde mal Loop-Back ausprobieren und wenn da nix bei rauskommt, werde ich den Logicport anklemmen.
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Muhahaaa .. SMD löten ... So, geht lag wohl an einem der GND Pins. Eine längere Pause hilft doch machmal, musste das aber doch noch mal eben testen, hat keine 5 min gedauert.
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Björn schrieb: > - Ja, die RTC ist wie im Referenzschaltplan beschaltet, die drei > Widerstände die bereits verlötet waren habe ich entfernt und durch > Quarz, einen 10M Widerstand parallel dazu und zwei > Anschwingkondensatoren ersetzt. > > - Der 10Meg Widerstand wird benötigt, ohne wollte das ganze nicht > schwingen! > > - Die Anschwingkondensatoren sind relativ unkritisch, am besten man > plündert sie zusammen mit Quarz von nem alten Mainboard, wie ich es > gemacht habe. Wenn man keine 22pF da hat, tuns 33pF fast immer genau so > gut, so meine erfahrung. > > - Der Goldcap könnte ruhig größer sein als 0,22F, ich empfehle 1F, der > hält dann wenigstens auch mindestens 2 Tage. Hallo Björn, hast Du die RTC am laufen? Musstest Du softwareseitig noch was anpassen, oder einfach nur Bauteile einlöten und ab dafür?
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Hi, die RTC wurde bei mir automatisch erkannt. dmesg sollte darüber Auskunft geben, ob die RTC läuft. Ohne den 10M Widerstand wurde bei der RTC angezeigt "...not ticking". Gruß
Datum:
Micha schrieb: > Logitech S-150 am Dockstar sind nur zu empfehlen. Da benötigt man keine > USB-Soundkarte mehr, einfach anstecken und der Sound läuft :) danke für den tipp :)
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Ich habe mal eben versucht am inneren USB Port eine Festplatte anzuschließen. USB Kabel, hat man ja genug von, an einer Seite den Stecker abgeschnitten und an das kurze Kabel von der Dockstar angelötet. FestplattenLED leuchtet, mehr nicht. Am normalen Port außen wird die Platte automatisch erkannt. Frage, hat schon jemand ne Platte oder anderes USB Gerät an dem Port auf der Platine am laufen?
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UUIDs in der fstab zu nutzen reicht leider nicht ganz, man muss im bootloader usb_boot oder so ähnlich die UUID anstatt /dev/sda1 eintragen, dann geht auch alles, vielen Dank!
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Jochen H. schrieb: > USB Kabel, hat man ja genug von, an einer Seite den Stecker > abgeschnitten und an das kurze Kabel von der Dockstar angelötet. > FestplattenLED leuchtet, mehr nicht. Am normalen Port außen wird die > Platte automatisch erkannt. Könnte es an einer unterschiedlichen Beschaltung des X-Pins an den Mini-USB-Steckern liegen? http://pinouts.ru/Devices/mini-USB_pinout.shtml
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russische Webseiten finde ich verdächtig.
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R. Max schrieb: > Könnte es an einer unterschiedlichen Beschaltung des X-Pins an den > Mini-USB-Steckern liegen? > Nein, ich hatte den Stecker vom kurzen Kabel schon aufgefrickelt um zu sehen wo welche Leitung drauf geht. Und die Datenleitungen zu tauschen hat auch nix gebracht.
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Markus schrieb: > russische Webseiten finde ich verdächtig. Blödsinn. Aber wenn Du Dich fürchtest, guck doch hier: http://tinyurl.com/yb4uvj. Falk P:S.: Daß Du paranoid bist, heißt nicht, daß SIE nicht hinter Dir her sind ;-)
Datum:
Markus schrieb: > russische Webseiten finde ich verdächtig. Dann bitte auch nicht mit Gas heizen :-)
Datum:
Markus schrieb: > russische Webseiten finde ich verdächtig. Ich finde sie lediglich größtenteils unverständlich (für mich jedenfalls).
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Eine meiner 5 DockStars hat 512MB Flash! Ist die älteste Version. Da hat auch schon wer auf dem Board herumgelötet (Bauteile entfernt und ausgewechselt) Ich war eben ziemlich verblüfft, als da 512MB stand ... Alt: V1.3C01 NAND:512 MB Samsung NAND 512MiB 3,3V 8-bit Neu: V1.3C02 NAND:256 MB Micron NAND 256MiB 3,3V 8-bit ----- Gibt es hier eigentlich wen, der ein neues OS in das Flash und nicht auf einem Stick installiert hat? ----- @Toni Ist die TDM-Schnittstelle auf dem Board verfügbar? Gruß Jobst
Datum:
Ach ja: Meine DockStars verbinden sich alle nur mit 100MBit ... Noch jemand das Problem? (Und evtl. auch gleich eine Lösung?) :-) Gruß Jobst
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Wie bekommt man denn die version raus?
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-.- schrieb: > Wie bekommt man denn die version raus? Steht auf dem Aufkleber auf der Platine.
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Hallo, ich habe mir jetzt nach der oben genannten Anleitung einen i2c-tiny-usb gebaut und diesen jetzt mit drei DS1621 bestückt. An der Dockstar hängt ein Gehäuse mit 2 Festplatten und einem 40mm Lüfter. Dieser läuft momentan leider immer. Da ich aber ja einen Temperatursensor im Gehäuse habe, würde ich den Sensor gerne bedarfsabhängig an und aus-schalten. Leider habe ich hier nichts passendes gefunden oder nur nach dem falschen gesucht, deswegen meine Frage: gibt es eine Möglichkeit, über i2c Lüfter an und aus zu schalten und das ganze am besten noch direkt mit einem fertigen Linux-Tool (fancontrol etc)? Der eingebaute Lüfter ist ein Papst 412FM (http://www.ebmpapst.com/de/products/compact-fans/a...) und läuft bei 10-14V. Ich würde mich freuen, wenn mir hier jemand einen Tipp geben kann!
Datum:
Gibt es eventuell jemanden, der ein neues Gehäuse oder zumindest Deckel für die Dockstar entwerfen könnte, die diesen hässlichen Dockport für die USB-Platte nicht mehr hat? Damit man ein schönes kompaktes Würfelgehäuse hat... Den Deckel könnte man sich dann für ein paar Dollar sintern lassen, Philips bietet da so einen günstigen Online-Service an. Daten müssten im STL-Format sein. Gruß Micha
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Angehängte Dateien:Also ich bin gerade dabei, meine Dockstar mit zwei Festplatten in ein altes 19'' Gehäuse zu packen. Mit fehlt noch ein kleines Frontdisplay (über i2c) und die Backplane (ist in Arbeit). Das ganze Gehäuse hat dann hinten einen 12V Anschluss, einen Schalter, SUB-D 9 für die serielle Schnittstelle, 3x USB und Ethernet. Intern sind drei Temperatursensoren (DS1621) mit einem i2c-tiny-usb an der Dockstar.
Datum:
Dank diesen Kernels: http://forum.doozan.com/read.php?2,582 Habe ich mein Wlan-stick zum laufen bekommen. Mit iwconfig funktioniert auf jedenfall der managed und der Ad-hoc mode. Jedoch will der "master mode" nicht wirklich. Iwconfig stellt ohne Murren auf Master um, also bei "iwconfig wlan0 mode master" gibt es keine Fehlermeldung. Aber dennoch ist nachdem ich "ifconfig wlan0 up" ausgeführt habe die box nicht als AP zu finden. Kennt einer dieses Problem? Es handelt sich um ein RTL8191S Chip. Hier noch die Ausgabe von iwconfig: (MAC habe ich geXt)
wlan0 802.11b/g link ESSID:"Penguin"
Mode:Master Frequency=2.412 GHz Access Point: 00:XX:XX:XX:XX:DB
Bit Rate=54 Mb/s
Retry min limit:7 RTS thr:off Fragment thr:off
Encryption key:off
Power Management:off
Link Quality=0/100 Signal level=0 dBm Noise level=0 dBm
Rx invalid nwid:0 Rx invalid crypt:0 Rx invalid frag:0
Tx excessive retries:0 Invalid misc:0 Missed beacon:0
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Was sagen die Logfiles (/varlog/* , dmesg) ?
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Das Teil sieht ja richtig interessant aus. Das einzige was noch fehlt ist ein DVI- oder HDMI-Anschluss. Schade dass es den nicht gibt.
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USB-Grafikkarte (SiS oder DisplayLink) soll angeblich gehen. Habe aber
bisher die Kosten gescheut.
Falls sich Mitsteiter für ein langfristig angelegtes USB-Displayprojekt
finden ("USB-Grafikkarte" für kleines, unintelligentes GLCD 320x240 oder
ähnlich), könnte man ja einen neuen Thread dazu aufmachen. Mein
Vorschlag wäre, das mit einem LPC2378 zu machen, der ist zwar groß (aber
dennoch kleiner als das Display selbst), hat aber eben den USB Device
Port, genug RAM für den Bildspeicher und ist wahrscheinlich schnell
genug, um das Display zu bedienen, auch wenn hin und wieder per USB
Daten reinkommen. Wäre also fast eine Einchiplösung (zzgl. Kleinkram,
Spannungsregler und so). Vielleicht kann man lpcusblib verwenden.
Bestimmt kommt gleich die Frage: "Warum kein AVR mit USB?", daher hier
vorweg meine Antwort: Die haben die PS3-Fans alle weggekauft, den NXP
hingegen bekommt man leichter.
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Sebastian schrieb: > Falls sich Mitsteiter für ein langfristig angelegtes USB-Displayprojekt > finden ("USB-Grafikkarte" für kleines, unintelligentes GLCD 320x240 oder > ähnlich), könnte man ja einen neuen Thread dazu aufmachen. Interesse ist auf jeden Fall vorhanden. Bin auch schon an so etwas am Planen (nur die Zeit fehlt). Ich brauch ein GLCD (farbe oder 1-bit) mit Touch am USB. Genauer brauche ich ein Gerät, welches sich am USB als RS232 einbindet, auf dem ein Linux-Terminal (VT220) laufen kann. Über erweiterte VT220-Befehle könnten dann auch Grafikoperationen ermöglicht werden. Somit kann das Display bereits ohne zusätzliche Treiber an ein Linux-System angebunden werden.
Datum:
Ich bin für Cortex-M3 (STM32) !!! Hab auch diverse Dev-Boards hier und viele LCD-Treiber ! DBD Olli
Datum:
Wenn es Touch sein soll, würde ich das monochrome Wintek von Pollin empfehlen: http://www.pollin.de/shop/dt/Mzk0OTc4OTk-/Baueleme... Der Lagerbestand ist groß, also Nachkaufsicherheit gegeben, und wenn man das Folienflachband ablötet, hat man Pads im 1mm-Abstand, was will man mehr? Reicht 320x240 für vt220? Wieviele Zeichen muß man unterbringen können? Laut Wikipedia war das grafikfähige übrigens ein vt240. Ansonsten: Beitrag "20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash"
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Omega G. schrieb: > Aber 25 fps werden auf 1024x768 oder so nicht möglich sein. Für die unter uns, die das nicht für Spiele oder Videos verwenden wollen, sollte das egal sein, denn bei normalen Benutzeroberflächen ändert sich ja i.d.R. nicht ständig der komplette Bildschirminhalt, desgalb muß nur die Bereiche neu übertragen, die sich tatächlich geändert haben, kann das aber dann entsprechend schnell machen. Natürlich muß dafür das Protokoll so designed sein, daß es die Übetrtagung von rechteckigen Teilbereichen auch unterstützt.
Datum:
Äh, Link geht nicht... aber es hat schon mal jemand hier über GLCD mit Framebuffer-Treiber geschrieben.
Datum:
Jobst M. schrieb: > @Toni > > Ist die TDM-Schnittstelle auf dem Board verfügbar? Kuckst Du im Datenblatt, die TDM Schnittstelle ist unter den MPP[x] Multi-Purpose-Pins, ab Seite 51 alles beschrieben. Was es allerdings softwareseitig benötigt um die Ports entsprechend zu nutzen, musst selber raus finden ;-)) TDM_CH0_TX_QL(out) MPP[20] TDM_CH0_RX_QL(out) MPP[21] TDM_CH2_TX_QL(out) MPP[22] TDM_CH2_RX_QL(out) MPP[23] TDM_SPI_CS0(out) MPP[24] TDM_SPI_SCK(out) MPP[25] TDM_SPI_MISO(in) MPP[26] TDM_SPI_MOSI(out) MPP[27] TDM_COD_EC_INTn(in) MPP[28] TDM_COD_EC_RSTn(out) MPP[29] TDM_PCLK(in/out) MPP[30] TDM_FS(in/out) MPP[31] TDM_DRX(in) MPP[32] TDM_DTX(out) MPP[33] TDM_SPI_CS1(out) MPP[34] TDM_CH0_TX_QL(out) MPP[35] Alle Pins, sind ausgemessen und verfügbar, sind die gleichen Ports die für die zweite GBit Lan verwendet werden. Wo die einzelnen Pins liegen, einfach hier nachlesen: http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar Bitte schön.
Datum:
Sebastian schrieb: > Reicht 320x240 für vt220? Wieviele Zeichen muß man unterbringen können? > Laut Wikipedia war das grafikfähige übrigens ein vt240. Die aktuelle Auflösung lässt sich per Befehl abfragen, ist also nicht festgelegt. 80x25 wäre schön, muss aber nicht. 320x240 reicht bei 8x8-Zeichen also für 40x30 Zeichen. Sollte für einfache Anwendungen ohne weiteres reichen. Blockgrafik ist vorhanden (bzw sollte sein). VT240 muss ich mir mal ansehen, war mir nicht klar, dass das grafikfähig iat.
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Jens schrieb: > Was sagen die Logfiles (/varlog/* , dmesg) ? Die ganze Datei dürfte zum posten zu groß sein. Aber ich glaube das hier ist das einzige von Belang:
r8192s_usb: module is from the staging directory, the quality is unknown, you have been warned. ieee80211_crypt: registered algorithm 'NULL' ieee80211_crypt: registered algorithm 'TKIP' ieee80211_crypt: registered algorithm 'CCMP' ieee80211_crypt: registered algorithm 'WEP' Linux kernel driver for RTL8192 based WLAN cards Copyright (c) 2007-2008, Realsil Wlan ==>ep_num:4, in_ep_num:1, out_ep_num:3 ==>RtInPipes:3 ==>RtOutPipes:4 6 13 ==>txqueue_to_outpipemap for BK, BE, VI, VO, HCCA, TXCMD, MGNT, HIGH, BEACON: 1 1 0 0 2 2 2 2 2 Dot11d_Init() usbcore: registered new interface driver rtl819xU |
Datum:
Ich habe heute versucht einen anderen Flash aufzulöten. Ein 2 GByte Flash wird so erkannt: "NAND flash device 'NAND 4MiB 3,3V 8-bit' found" Entsprechend sind alle Flash Blöcke angeblich defekt. Der Flash funktioniert definitiv und ist korrekt gelötet. Evtl. könnten noch Flußmittel stören, aber trotzdem sollte der doch korrekt erkannt werden, oder? Oder muss ich in der openocd config diese Zeilen anpassen:
mww 0xD0010418 0x003E07CF # NAND Read Parameters REgister mww 0xD001041C 0x000F0F0F # NAND Write Parameters Register mww 0xD0010470 0x01C7D943 # NAND Flash Control Register |
Wäre schön wenn jemand eine Idee hätte.
Datum:
Schau doch im Datenblatt des Flashes ob die Register immer noch an den gleichen Adressen sind ... um welchen Chip handelt es sich und gegen welchen Typen (alt) hast du ihn getauscht? Gruß Micha
Datum:
Die drei genannten Register sind die Konfigurationsregister des Prozessors. Es könnte sein, dass die Timings etwas anders sind. Ich glaube es war ein Micron Flash verbaut und ich habe jetzt einen von Hynix eingelötet. Die genauen Bezeichnungen kann ich heute Nachmittag nachliefern. Wenn man die Timings verändern müsste, wäre es unpraktisch, da man dann auch den Bootloader auf den Flash anpassen müsste.
Datum:
Bezüglich USB zu VGA Konverter habe ich hier einfach mal einen neuen Thread aufgemacht: Beitrag "USB zu VGA Konverter unter Linux (Dockstar)"
Datum:
Hallo, mal eine "simple" Frage, wenn man den DockStar-server mit debian gebootet hat, sollte man diesen auch korrekt runterfahren ? Ich frage das da ich den "Server" eigentlich immer nur am Wochenende (Fr.-Abend - So.-Nacht) zur Datensicherung brauche. Gruss Thomas
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H27UAG8T2MTR habe ich aufgelötet, original war 29F2G08AAD verbaut.
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jo, sonst beschädigst du wahrscheinlich das Filesystem und die Dockstar wird beim nächsten mal wohl erstmal einen Checkdisk laufen lassen. Ein herunterfahren ist also anratenswert ;)Ich weiß ja nicht, von was für einem Betriebssystem du sicherst, wenn du selbst auch ein Linux nutzt kannst du das auch mit Bordmitteln über SSH und Rsync lösen.
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Omega G. schrieb: > H27UAG8T2MTR habe ich aufgelötet, original war 29F2G08AAD verbaut. ich bin mir gar nicht sicher ob die CPU überhaupt ein 16GBit Chip steuern kann. Im Datenblat hab ich was von max. 4096MBit gelesen.
Datum:
Auch wenn ich es nicht gefunden habe im Datenblatt, könnte es sein, würde zumindest erklären warum es nicht geht.
Datum:
Hallo @Alexander M. erstmal danke für die schnelle Antwort. - 3 Win Laptops ... ok ist eigentlich ja logisch. von meinem Linux aus per ssh auf die DockStar und ganz "normal" > sync > shutdown -h now ... Wenn ich die Zeile > System halted, it's safe to turn off the computer. sehe, den Dockstar ausschalten Gruß Thomas
Datum:
Nur mal so aus Interesse: Wie haben die eigentlich beim originalen Dockstar-System das Problem mit dem Herunterfahren gelöst? Oder darf man das Teil auh im Originalzustand nicht hart ausschalten?
Datum:
das originale OS ist read only gemountet somit kann da eigentlich nix passieren
Datum:
Omega G. schrieb: > Auch wenn ich es nicht gefunden habe im Datenblatt, könnte es sein, > würde zumindest erklären warum es nicht geht. Also habs raus warum es nicht geht, der NAND von Dir ist ein 16Bit Nand. Die 88F6281 kann aber nur 8Bit NAND Module ansprechen. Müsstest nach einem 8Bit NAND schauen.
Datum:
Okay, das wird's sein. Wo hast du ein Datenblatt auftreiben können? Ein paar Flashs hätte ich noch zum testen, leider alles unbeschriftet bis auf TH58NVG6D1DTG80.
Datum:
gibts eigentlich für unseren NAND Speicher ein spezielles Dateisystem, welches die Abnutzung minimiert, indem es die Daten im ganzen Speicherbereich "verstreut"?
Datum:
flash gordon schrieb: > gibts eigentlich für unseren NAND Speicher ein spezielles Dateisystem, > welches die Abnutzung minimiert, indem es die Daten im ganzen > Speicherbereich "verstreut"? http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Dateisystem...
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@Omega G. Ich denke mal das es einfacher sein wird, die SD Karte zu verwenden. Datenblätter zu den Speichern findest ganz schlecht. Der TH58.. ist auf jeden Fall von Thosiba, Datenblättel dazu hab ich aber kein gefunden.
Datum:
Super, werd ich mir merken. haltet ihrs für machbar, eine Microsdkarte einzulöten? Schwierigkeitsgrad in % ?
Datum:
Den internen Flash zu erweitern wäre halt schön, da man keine USB Ports o.ä. belegt. Ich bin nicht von der Lösung abhängig, es ist nur ein Experiment. Das es ein Toshiba Flash ist habe ich auch gefunden, aber sonst zur Bus Breite gar nichts. Vielleicht probiere ich es morgen einfach aus. @flash gordon: Der Schwierigkeitsgrad hängt ganz von deiner Lötübung ab. Ich würde sagen, Drähte an 0402 anlöten, kein großes Problem.
Datum:
Omega G. schrieb: > Den internen Flash zu erweitern wäre halt schön, da man keine USB Ports > o.ä. belegt. Ich bin nicht von der Lösung abhängig, es ist nur ein > Experiment. es sind doch alle SDHC pins nach aussen geführt!?? Ist doch nur die Frage, ob es lötbar ist und ob es nicht ein Kabelwirrwar wird !?
Datum:
SDHC ist kein Problem. Alles lötbar.
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Wenn ich mir die Bilder anschaue, entdecke ich einen weiteren TSOC ~ 40 pin footprint. Was wird das wohl sein? Platz für mehr RAM?
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Da musst du rmi jetzt aber verraten wo da ein TSOP40 Footprint zu sehen ist, ich seh da gar nix.
Datum:
Wenn Er meine Bilder meint... ist da schon ein unbestückter TSOP48. Hab auf dem Board ja fast alles ausgelötet, um die PIN-Belegung der CPU heraus zu finden. Also hab ich einen freien TSOP48 ;-)
Datum:
Und was sitzt da normalerweise drauf ?
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Genau, ein 256MB (2Gbit) Micron Nand (http://www.micron.com/partscatalog.html?categoryPa...) Man könnte ja gegen einen größeren Micron Chip versuchen zu erweitern, z.B. 128GBit ^^ Ich weiß nicht wie es bei Mircon mit Samples ausschaut, evtl. müsste man mal ein paar sticks auseinandernehmen. Ich find die Idee Omega G. eigetnlich ganz gut !
Datum:
Joa wäre interessant. Dann muss ich aber glaub noch ein wenig SMD löten üben ;) Wobei ich erstmal Zeit finden muss Samba gescheit zu konfigurieren und mein Backupkram drauf umzustellen.
Datum:
Gibs das Ding noch irgendwo für 19.90€?
Datum:
Hallo, ich habe auf der Dockstar ein Debian System auf einem USB Stick installiert. Nun habe ich Samba installiert und eine EXT2 Formatierte Festplatte auf /tmp/usb gemountet. Wenn ich nun von einem anderem Rechner auf die Samba Freigabe drauf zugreife erreiche ich einen Speed von 3 MByte/s schreiben und 8 MByte/s lesen (Testdatei 700 MByte). Ist das wirklich alles? Ich dachte das Ding hat mehr Speed. Mein Asus wl500gP hatte 3-4 MByte/s lesen und Schreiben auch schon geschafft. Was mache ich falsch?
Datum:
Eigentlich sollte das deutlich schneller gehen. Über Gigabit LAN erreiche ich zumindest 20 MB/s in beide Richtungen.
Datum:
Gigabit Lan habe ich leider nicht. Aber die Schreibgeschwindigkeit von 3 MByte/s sollte doch über 100 MBit Lan deutlich schneller sein. Top zeigt an das der Samba Server zu 10% die CPU ausgelastet beim kopieren. Load steht bei 1.1, ist das normal? 20 MB/s hätte ich auch gerne.
Datum:
wie ist denn die hdd gemounted? vllt liegt es daran, dass du mit relatime gemounted hast bzw. wie auch immer die option heißt...
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Oconnor schrieb: > 20 MB/s hätte ich auch gerne Die wirst du mit 100MBit aber niemals erreichen
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Gemountet wurde sie automatisch Oct 5 21:52:08 debian user.info usbmount[13872]: executing command: mount -text2 -osync,noexec,nodev,noatime,nodiratime /dev/sdb1 /tmp/usb Festplatte: hdparm -tT /dev/sdb1 /dev/sdb1: Timing cached reads: 484 MB in 2.00 seconds = 241.83 MB/sec Timing buffered disk reads: 22 MB in 3.08 seconds = 7.15 MB/sec USB Stick: hdparm -tT /dev/sda1 /dev/sda1: Timing cached reads: 488 MB in 2.01 seconds = 243.35 MB/sec Timing buffered disk reads: 22 MB in 3.08 seconds = 7.13 MB/sec
Datum:
Ja 20 MB/s werde ich nicht hinkriegen können, es sei denn ich hol mir Gigabit aber 8-10 MB/s schreibend sollten doch möglich sein.
Datum:
So, nächsten Flash getestet: TH58NVG6D1DTG80 wird auch nur als 4MiB erkannt, statt 64 Gbit. Ich habe aber noch einen finden können, der definitv ein 8 Bit Chip ist: MT29F16G08MAAWP.
Datum:
na da bin ich ja mal gespannt :) wäre nice wenn man etwas mehr onboard speicher hätte träum
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wie siehts eigentlich mit ram-erweiterung aus? möglich?
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Der MT29F16G08MAAWP wird auch nur so erkannt:
NAND 4MiB 3,3V 8-bit (Micron) pagesize: 512, buswidth: 8, blocksize: 8192, blocks: 512 |
Ich vermute fast das maximal 4Gbit möglich sind. Wodurch auch immer das begrenzt wird.
Datum:
Wenn er den Device Identifier im Flash anders interpretiert als er sollte (und das tut er wohl anscheinend) ist evtl. klar wieso er 4MiB anzeigt. Man müsste sich mal das Datenblatt vom originalen NAND anschauen.
Datum:
Elfish schrieb: > wie siehts eigentlich mit ram-erweiterung aus? möglich? Damit sieht es leider nicht gut aus. Die CPU kann zwar 4096Mbit also 512MB DDR RAM, dazu werden aber 4 Speicher Chips zusammen geschaltet, das ist mit dem Layout von Seagate nicht machbar. Laut Datenblatt sollten zwar auch 256MB Singlechips an der CPU laufen, hab aber keinen Lieferanten für die Chips gefunden.
Datum:
Toni M. (mindsmith) schrieb:
> ... , dazu werden aber 4 Speicher Chips zusammen geschaltet, das ist mit dem
Layout von Seagate nicht machbar.
Aber laut dem DockStar selbst gehen wohl 4-Ram Bänke:
-bash-3.2# dmesg
[ 0.000000] Linux version 2.6.22.18 (bdietrich@brad-ux) (gcc version
4.2.1) #57 Mon Aug 31 16:31:01 PDT 2009
...
[ 0.000000] Memory: 128MB 0MB 0MB 0MB = 128MB total
[ 0.000000] Memory: 125824KB available (3588K code, 252K data, 120K
init)
...
ich sehe da "Memory: 128MB 0MB 0MB 0MB = 128MB total"
oder ist das nur auf meiner DockStar so?
Gruß Thomas
Datum:
Das OpenRD-Demoboard hat 4x128MB Speicher, das ist richtig. Die verwenden auch einen 512MB NAND Flash Speicher von Samsung. Man findet die Schematics unter OpenRD Hardware. Gruß Michael
Datum:
@ Micha, habe mir das DockStar "ganz normal" vor ca. 14 Tagen bei Atelco geholt! wenn ich dich richtig verstehe ginge dann auf meinem Board 4x128MB-Ram ? oder ist das auf der Platine nicht umgesetzt ?
Datum:
wenn ich das vorhin richtig gelesen habe hier im thread geht es nicht, weil das von seagate gewählte layout keinen weiteren platz für chips hat. es wäre jedoch interessant ob die anschlüsse irgendwo vorhanden sind und man da ansetzen kann?
Datum:
Ähh hallo, hat jemand auf seinem Dockstar Board zufällig noch drei frei DDR-RAM BGA Plätze gesehen? NEIN. Was die CPU kann und was Seagate umgesetzt hat sind zwei verschiedene Stiefel. Wie Micha das richtig schreibt, beim OpenRD Board ist das mit 512MB RAM genau so umgesetzt worden (4x128MB Chips). Auf dem Seagate Dockstar Board lässt sich der Speicher nur aufrüsten, wenn man anstatt des 128MB DDR-RAM Chips ein 256MB Chip nimmt. Habe allerdings noch keinen Lieferanten dafür gefunden. Selbst wenn man den Chip bekommen würde ist es fraglich ob es klappt. Habe bisher noch kein Marvell CPU Board gesehen das mit den 256MB Chips bestückt ist. Alle Plugcomputer benutzen die 128MB Chips, wird schon einen Grund haben.
Datum:
Thomas_K schrieb: > mal eine "simple" Frage, > wenn man den DockStar-server mit debian gebootet hat, sollte man diesen > auch korrekt runterfahren ? Ja, in dieser Form muss sauber runtergefahren werden. Ansonsten musst Du Dein System modifizieren: - So wenig wie möglich Dateien mit Schreibzugriff. - Kein Logging, etc. - Dateien auf die geschrieben werden muss, in eine Ram-Disk verlinken. - "/" als Read-Only mounten - Check-Timeout des Memory-Sticks auf 0 setzen (abschalten) Leider hat die Dockstar nur wenig 128MB Ram. Viel Platz für eine große RAM-Disk ist da also nicht (vor allem, wenn man auch noch etwas Systemspeicher braucht). Ich hatte an anderer Stelle aus diesem Grund nach einem USB-RAM-Stick gefragt. Diesen könnte man einfach in einen USB-Port stecken und der Rechner sieht einen ganz normalen USB-Stick. Er kann ihn also ganz normal mounten. Jedoch wird er beim Anlegen der Betriebsspannung automatisch initialisiert und ist dann leer = Dateisystem vorhanden (vfat oder ext2/3) ohne Daten. Sowas gibt es aber nicht (wozu auch). Eventuell kann man sich sowas selber bauen. Oder man verwendet einfach einen zweiten billigen Flash-Stick und tauscht ihn bei Bedarf aus. Beides verbraucht aber noch einen zusätzlichen USB-Port - mit USB-RootFS also zwei. Bleiben noch zwei freie Ports.
Datum:
Elfish schrieb: > es wäre jedoch interessant ob die anschlüsse irgendwo vorhanden sind und > man da ansetzen kann? Alle nötigen Pins sind unter dem DDR Speicher Chip. Allerdings ein 400MHz 16Bit breiten Daten und Adressbus via Fädeldraht weiter zu leiten... no go.
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darauf wollte ich hinaus :) hat sich dann ja erledigt.
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Oconnor schrieb: > hdparm -tT /dev/sdb1 Schreiben ist auf Flash langsamer und hdparm testet lesen. Was kommt den bei: "time dd if=/dev/zero of=/tmp/labber bs=1M count=1000" raus ?
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Thomas_K schrieb: > Toni M. (mindsmith) schrieb: >> ... , dazu werden aber 4 Speicher Chips zusammen geschaltet, das ist mit dem > Layout von Seagate nicht machbar. Den anderen Chip drüber löten, und CS separat verdrahten ? Wie damals beim Atari ST.
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Das sind hier aber BGAs! Da ist nichts mit übereinander löten. Hat eigentlich jemand den uBoot mit SD Unterstützung kompilieren können?
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Omega G. schrieb: > Hat eigentlich jemand den uBoot mit SD Unterstützung kompilieren können? Ja, hab ich. Booten von der SD hat auch geklappt, zumindest der erste Teil, dann wurde wieder /dev/sda1 verwendet, weil das im Kernel als root device angegeben war. Da bin ich gerade bei das anzupassen.
Datum:
Mal was anderes, hat schon jemand den Mini USB Port aktiv geschaltet, in der Device Liste sind nur 1-3 aufgelistet, der vierte fehlt. Vom Kernel werden aber 4 erkannt.
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Bei mir läuft die originale Dockstar Platte am MiniUSB, da muss man nichts "freischalten".
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Ja, hab mal selbst eine Platte mit Mini USB Port angeschlossen, eine andere Platte mit normalem USB Anschluss rührt sich nicht. Hier mal ein LCD am Mini USB Port. http://raumzeitlabor.de/wiki/Dockstar_LCD
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Foo schrieb: > Oconnor schrieb: >> hdparm -tT /dev/sdb1 > > Schreiben ist auf Flash langsamer und hdparm testet lesen. > Was kommt den bei: "time dd if=/dev/zero of=/tmp/labber bs=1M > count=1000" raus ? Ich habe den Fehler gefunden. Das Automount Script hatte die USB-Festplatte zuerst auf den Stick gemountet nach /media/usb0. Das hatte ich ganz übersehen. Anscheinend hatte ich darauf hin die Festplatte nochmal auf /tmp/usb gemountet. Wenn die Festplatte auf dem Stick gemountet ist, dann wird anscheinend beim samba zugriff auch etwas auf dem Stick geschrieben und die maximale Lese und Schreibgeschwindigkeit der Festplatte ist dann abhängig vom Stick. Der Stick scheint aber langsam zu sein. Nun habe ich die Festplatte nur nach /tmp/usb/ gemountet, was wohl der Ram sein wird nun kommen über Lan 10 MB/s in beiden Richtungen an :), das langt mir. NTFS mit 10 MB/s lesen und 5 MB/s schreiben ist auch nicht schlecht für die Kiste :).
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@Jochen H Warum nimmst Du nicht den i2c am Dockstar für das Display? LCD4Linux bietet doch i2c Support. Dadurch würde kein USB "verbraucht"
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Pit schrieb: > Warum nimmst Du nicht den i2c am Dockstar für das Display? LCD4Linux > bietet doch i2c Support. Dadurch würde kein USB "verbraucht" > Grundsatzfrage: was will man aufregendes mit 4 USB-Ports so machen, dass man da kein Display und/oder Tastatur anschliessen sollte? Uwe
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Pit schrieb: > Warum nimmst Du nicht den i2c am Dockstar für das Display? LCD4Linux > bietet doch i2c Support. Dadurch würde kein USB "verbraucht" Die Frage stelle bitte dem Autor des Artikels, ich habe den Link lediglich für interessierte gepostet.
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Hallo, hat schon jemand einen anderen Festplattentyp im Dock zum laufen gebracht? Ich habe bei eBay eins für 4 Euro inkl. Versand geschossen und warte nun auf die Lieferung. Dort will ich eine vorhandene 2,5" HDD einsetzen. Die Gehäuse gibt es z.B. immer mal wieder von diesem Händler: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=... Gruß Christian
Datum:
Vorallem muss man für i2c die kiste auf machen und daran rumlöten .... da zieh ich usb echt vor und wenn ich mehr ports brauch nehm ich haltn hub
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Also ich habe mir nen USB-I2C-Konverter gebastelt und dadran dann Flachbandkabel gehängt. An diesem sind nun Temperatursensoren (DS1621) und ein LCD (über einen PCF8574P). Klappt alles wunderbar über lm-sensors und LCD4Linux. Auch Munin zeigt super die Temperatur an. Als Kernel nutze ich den oben von Alexander M. Die Firmware und SP findet ihr hier: http://www.harbaum.org/till/i2c_tiny_usb/index.shtml
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Hat mal jemand eine Festplatte oder nen USB Stick mit Cryptsetup und Luks verschlüsselt und kann was dazu sagen wie die Schreib/Lesegeschwindigkeiten da drunter leiden?
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Uwe Berger schrieb: > Grundsatzfrage: was will man aufregendes mit 4 USB-Ports so machen, dass > man da kein Display und/oder Tastatur anschliessen sollte? Einsatzfall Storage: 1x Stick mit System 1x Multi Cardreader 2x HDD Datenplatte Einsatzfall Radio/MP3 1x Stick mit System 1x Multi Cardreader 1x Audio 1x UMTS/WLAN Einsatzfall FHEM: 1x Stick mit System 1x 443MHZ Adapter 1x Stick zur Datenaufzeichnung 1x UMTS/WLAN Einsatzfall Wireless Router auf dem Dach solarbetrieben/ Freifunk: 1x Stick mit System 1x Stick mit Daten oder Laderegelung 2x WLAN Einsatzfall UMTS Router auf dem Dach solarbetrieben: 1x Stick mit System 1x Stick mit Daten oder Laderegelung 1x UMTS 1x WLAN Ich weiß das man auch noch Hubs dazwischenhängen kann und das all diese Anwendungen ein extra Gehäuse benötigen.
Datum:
und sonst must du das gehäuse vonner dockstar auf machen.... da halte ich es immernoch für einfacher es per usb zu machen
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Ich kann jedem sowieso nur Empfehlen das Gehäuse zu öffnen und dem Prozessor einen Kühlkörper aufzukleben. Für meinen Geschmack wird dieser ohne Kühlkörper zu warm.
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Hmm offen machen wollt ichs demnächst eh mal um den Mini-USB für ne Platte zu nutzen. Dann muss ich mal suchen was ich noch so finde an KKs.
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@Luks-Verschlüsselung: Mit dem Kernelmodul bekomme ich 10MB/s ohne etwa 8MB/s. Die Platte ist per NFS freigegeben, das modul für die crypto-Unterstützung heißt mv_cesa. Grüße, mutax
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achso und iperf sagt mir, dass das teil über 900MBit auf die Netzwerkschnittstelle schaufeln kann.
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Dafür das die Crypto Engine bis zu 300 MBit machen soll find ichs echt übel wenig ... aber hey es gibt ja so wie es aussieht kein ordentliches kernelmodul
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Hmm ist natürlich nicht soo der bringer mit der verschlüsselung. Werd da mal demnächst ein wenig mit rumspielen. Momentan bin ich erstmal froh das grad normale Platte mit samba läuft. Hoffe mal das ich nächste Woche wieder mehr Zeit hab da was dran zu machen. Momentan läuft das ganze eh nur so als kleine Datenaustauschplatte im Netz aber wollte das dann demnächst auch für Backup und so nutzen. Da hät ich dann gerne was verschlüsseltes.
Datum:
mutax schrieb: > achso und iperf sagt mir, dass das teil über 900MBit auf die > Netzwerkschnittstelle schaufeln kann. Wie kommst du auf so hohe Werte? Über Ethernet mit 1GBit schaffe ich gerademal 450Mbit ...
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Alexander M. schrieb: > mutax schrieb: >> achso und iperf sagt mir, dass das teil über 900MBit auf die >> Netzwerkschnittstelle schaufeln kann. > > Wie kommst du auf so hohe Werte? Über Ethernet mit 1GBit schaffe ich > gerademal 450Mbit ... Ich komme auf 500...600. Dockstar1 <-> Switch <-> Dockstar2 Ich denke, das liegt am Switch (Store and Forward). Falk
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900 mit oder ohne jumbo frames?
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Martin schrieb: > 900 mit oder ohne jumbo frames? Window Size ? TCP oder UDP ? Nur eine Session ? Buffer Size ? Bidirektional ? usw. ...
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Würde mal auf simples UDP tippen. So oder so, ein ordentlicher Speed für so ein kleines Teil...
Datum:
Kurze Frage: Kann man aus der Dockstar einen Druckerserver machen? Ich habe einen HP2420 Laserjet mit USB aber ohne Ethernet. Jetzt würde ich gerne diesen Drucker an mein Netzwerk über die Dockstar anschließen. Was müsste ich denn auf der Dockstar installieren?
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> Ich habe einen HP2420 Laserjet mit USB aber ohne Ethernet. Jetzt würde > ich gerne diesen Drucker an mein Netzwerk über die Dockstar anschließen. > Was müsste ich denn auf der Dockstar installieren? debian installieren, CUPS installieren, drucker einrichten (http://www.openprinting.org/printer/HP/HP-LaserJet_2420)
Datum:
Besten Dank für die schnelle Antwort :-) Stellt cups die Verbindung von Ethernet zu USB automatisch her?
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> Kann man aus der Dockstar einen Druckerserver machen?
Ich hab das mittels OpenWrt und Samba hergestellt. Damit ist es auch
gleichzeitig ein Fileserver.
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Hmm... OpenWRT ist glaube ich eine eigene Distribution, oder? Ich habe auf einem meiner Memroy-Sticks schon Debian installiert und würde auch gerne dabei bleiben. Ich denke diese Distribution gibt mir dann mehr Möglichkeiten für Erweiterungen.
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Ist auch kein Problem, das ganze mit Debian zu machen. Hier ist auch eine schöne Anleitung dazu: http://wiki.ubuntuusers.de/CUPS
Datum:
Ja, eine kleine aber sehr feine Linux-Distri. Mein Image ist gerade mal 7MB groß und deckt WIFI-Router, Web-,Print- und Fileserver ab. Vorteil ist dabei, dass es ohne Probleme in den internen Flash passt und generell sehr sparsam mit den Ressourcen umgeht. Mehr Potential hast aber sicherlich mit Debian.
Datum:
Ok, danke euch. Ich werde mich mal mit der Anleitung genauer auseinandersetzen.
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@crypto-engine: Der Treiber im Linuxkernel ist alles andere als performant. Er nutzt derzeit z.B. nicht die für die Crypto-Engine vorgesehenen Mechanismen zum Daten kopieren. (Es gibt ein spezielles DMA und einen speziellen Security-Accelarator/Manager) Da gibts einge Hintergründe: http://blog.gmane.org/gmane.linux.kernel.cryptoapi... Ich denke, wenn sich da mal jemand hinsetzt und die in der CPU vorgesehenen Mechanismen nutzt kommt man da auch auf bessere Werte. @Netzwerk: Gemessen mit iperf - heute (mit kernel 2.6.36-rc7): TCP window size: 85.3 KByte (default) [ 3] 0.0-10.0 sec 848 MBytes 711 Mbits/sec also etwas weniger ^o^
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kann mir jemand sagen wieso ich irgendwie nur auf 1mb schreiben/lesen auf nem samba share komme? ich habe auch daten von meinem usb stick auf dem debian läuft (ein download) auf die externe hdd geschoben. das kopieren habe ich mit dem midnight commander gemacht als speed hat er mir auch die besagten 1mb angezeigt. die tests unten zeigen aber, dass wesentlich mehr möglich ist! woran liegt es? tests:
$ sudo time dd if=/dev/zero of=/tmp/labber bs=1M count=1000 dd: writing `/tmp/labber': No space left on device 62+0 records in 61+0 records out 64303104 bytes (64 MB) copied, 2.96105 s, 21.7 MB/s Command exited with non-zero status 1 0.00user 0.47system 0:02.98elapsed 15%CPU (0avgtext+0avgdata 6896maxresident)k 896inputs+0outputs (10major+539minor)pagefaults 0swaps |
$ sudo hdparm -tT /dev/sdb1 /dev/sdb1: Timing cached reads: 514 MB in 2.00 seconds = 256.47 MB/sec Timing buffered disk reads: 72 MB in 3.01 seconds = 23.92 MB/sec |
$ mount /dev/sdb1 on /media/share1 type ext3 (rw,sync,noatime,errors=continue,data=ordered) |
Datum:
/tmp/labber ist als Platzhalter für das zu testende FS gemeint, in den o.g. Fall wäre es: /media/share1/labber Ansonsten sollte man Kommandos aus irgendwelchen Foren nur als root ausführen wenn man diese versteht.
Datum:
Hm ich komme auch nur auf 1.5MB/s. Allerdings über wifi. Per FTP sind es etwa 3MB. Vielleicht hilft das weiter: https://calomel.org/samba_optimize.html Hab es selbst aber noch nicht ausprobiert
Datum:
wie oben schonmal jemand geschrieben hab ich auch mal die hdd in tmp gemounted hat auch nicht geholfen :/ was mich wundert ist, dass wenn ich selbst intern vom stick auf die angeschlossene HDD kopiere ist der speed auch so lahm den stick kann aber laut benchmark an meinem windows pc (hab ich vor dem formatieren getestet) 17 mb read / 7 mb write
Datum:
Elfish schrieb: > den stick kann aber laut benchmark an meinem windows pc (hab ich vor dem > formatieren getestet) 17 mb read / 7 mb write Ich hatte auch einen Stick der unter Windows ähnliche Werte geliefert hat (Verbatim). Das Debian was ich drauf installiert hatte war aber elend lahm. Ich habe dann mal aus dem Rescue-System einen DD-Test laufen lassen und bin da auf Werte von 10/3 mb/s gekommen, also nicht so prall. Deswegen läuft da jetzt auch ein anderer Stick drinnen (SuperTalent Pico), den Verbatim nutze ich jetzt für meine WD-TV, die kann da acuh schneller drauf zugreifen.
Datum:
naja eigentlich dürfte mich der stick ja nicht kümmern oder? über samba sollte ich ja trotzdem mehr als 1mb/s machen können mit der hdd (laut den tests erreicht sie ja auch > 20 mb/s)
Datum:
Jo, das auf jedenfall. Aber dein Grundsystem ist halt auch etwas langsamer mit dem Stick, interessiert aber bei Samba nicht. Du schreibst aber ja noch irgendwas davon, dass du die Daten vom USB-Stick auf die Externe Platte kopierst? Das geht dann ja nicht übers Netzwerk sondern direkt lokal... Was für CPU Auslastung bekommst du denn?
Datum:
etwa 10% ist die auslastung und ja die datei wird quasi lokal von mir kopiert
Datum:
Naja, dann hat das ja erstmal nix mit Samba zu tun ^^ Wahrscheinlich ist da dann einfach dein USB-Stick zu langsam. Mach doch mal damit einen kleinen dd test... dd if=/dev/zero of=/test bs=1M count=1000 Und dann geb doch mal deine Platte über Samba frei und kopier da von von deinem PC drauf und runter
Datum:
Elfish schrieb: > naja eigentlich dürfte mich der stick ja nicht kümmern oder? > über samba sollte ich ja trotzdem mehr als 1mb/s machen können mit der > hdd (laut den tests erreicht sie ja auch > 20 mb/s) Anderen Stick benutzen oder fixen, gibt auch genügend Schrott der unter Windows oder OSX nicht vernüftig läuft.
Datum:
2 mb/s :o schreibend auf den stick. hab noch ein paar tests gemacht. wenn ich die hdd async mounte. schaffe ich 8mb/s lesend vom stick und eben schreibend auf der hdd funktioniert dann. direkt auf von der hdd auf die hdd kopieren schafft er nun 9 mb/s hab leider kein gbit switch, weswegen ich es nicht übers netzwerk probieren kann. ich könnte es aber mal mit 100mbit probieren...
Datum:
Ist die platte ntfs ? dann formatier sie in einem ordentlichen dateisystem
Datum:
Elfish schrieb: > hab leider kein gbit switch, weswegen ich es nicht übers netzwerk > probieren kann. Du kannst die Dockstar auch ohne Switch direkt mit der GBit-Karte eines Rechners verbinden. Kreuzkabel sind bei GBit dafür nicht nötig.
Datum:
... schrieb: > Ist die platte ntfs ? dann formatier sie in einem ordentlichen > dateisystem ext3 könnte auch suboptimal sein: http://www.linux.com/archive/articles/114295
Datum:
Naja, aber das gilt ja nur für Flash-Speicher wie USB-Sticks und nciht für normale Platten...
Datum:
NTFS unter linux sind eigentlich schmerzen die man nicht will. Alle vorhandenen Implementationen brauchen unmengen ram und cpu und sind dermaßen unperformant........ Auch NTFS ist nicht umbedinngt das was für flash optimal ist (schau dir mal an wievielen stellen da rumgewürgt wird wenn du eine datei löscht oder schreibst) Aber jedem die schmerzen die er sich sucht! Als dateisystem für den Stick von dem du linux startest bleiben dir fast nur ext2 und ext3, raiser dürfte noch fataler sein als ext3. Ich frag mich nur warum da nicht mal einer was tolles neues Implementiert.... Ich für meinen Teil setze für Festplatten unter linux ab jetzt btrfs ein ;-) Auch wenns noch nicht das ist was ich stable nennen würde.....
Datum:
... schrieb: > Ich frag mich nur warum da nicht mal einer was tolles neues > Implementiert.... S. o.g. Link: > "In order to use a USB stick with a flash filesystem, > the block device interface needs to get translated back > to a Memory Technology Device, which represents a piece of > flash in Linux. This double translation is hugely inefficient. > If manufacturers would allow access to the raw flash chips in > their devices without going through any translation, > flash filesystems would become a lot more useful."
Datum:
die hdd ist natürlich in ext3 formatiert... die patition ist auch als linux partition deklariert
Datum:
wenn ich die hdd async mounte: stick -> hdd = 13 mb/s ich werds morgen mal direkt verkabeln und dann probieren.
Datum:
Möchte mir jemand helfen u-boot mit SD Unterstützung zu kompilieren, oder seinen u-boot hochladen? Meine Kompilierversuche enden so:
/root/u-boot/drivers/mmc/mv_sdio.c:171: undefined reference to `get_ticks' /root/u-boot/drivers/mmc/mv_sdio.c:172: undefined reference to `get_tbclk' /root/u-boot/drivers/mmc/mv_sdio.c:175: undefined reference to `get_ticks' /root/u-boot/drivers/mmc/mv_sdio.c:200: undefined reference to `get_ticks' /root/u-boot/drivers/mmc/mv_sdio.c:213: undefined reference to `get_ticks' |
Datum:
Was kommt den bei: find /root/u-boot -type f | xargs grep get_ticks raus ?
Datum:
Nachdem ich gestern diesen Patch (http://www.mail-archive.com/u-boot@lists.denx.de/m...) eingefügt habe konnte ich u-boot kompilieren, aber von Funktion ist keine Spur, es tut sich einfach gar nichts. Mit deiner Suchanfrage kommt eine sehr lange liste an Dateien.
Datum:
Jochen H. schrieb: > Auf der SD-Karte hab ich ein Ubuntu 9.04 mit sheeva-kernel 2.6.35.4 > installiert, aktuelle Updates sind drin. > http://188.40.78.183/dockstar-ubuntu-9.0.4.bz2 (ca. 170MB) Ist am > hochladen, dauert noch 2 std. > > user: root > passwd: root Hallo, ich kann mich per ssh nicht anmelden, scheint ein falsches passwort zu sein, klappt das bei jemandem von euch?
Datum:
Hallo, endlich habe ich mein U-Boot auch versenkt :( Eine gute Anleitung zum restoren hab ich auch schon entdeckt: http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/09/08/dead-... ABER: Der empfohlene JTAG Adapter wird wohl nur in den USA angeboten.. Könnt ihr mir einen bezahlbaren Adapter empfehlen oder reichen da auch die China-Dinger http://cgi.ebay.de/AVR-ATMEGA-Mini-AVR-JTAG-Progra... ? Wie schaut das mit dem USB-Anschluss aus. Läuft das OpenOCD damit? Hoffe ihr könnt mir helfen.
Datum:
FlipFlop schrieb: > Hallo, > ich kann mich per ssh nicht anmelden, scheint ein falsches passwort zu > sein, klappt das bei jemandem von euch? Über den seriellen Anschluss muss es funktionieren, ich check das mal per ssh, sollte aber auch gehen. Omega G. schrieb: > Möchte mir jemand helfen u-boot mit SD Unterstützung zu kompilieren, > oder seinen u-boot hochladen? probier mal die angehängten patches die sheevaplug.h muss noch angepasst werden
#define CONFIG_EXTRA_ENV_SETTINGS \
"arcNumber=2097\0" \
"mainlineLinux=yes\0" \
"console=ttyS0,115200\0" \
/* Zero the first bit at 0x800000 to clear any old image still in RAM after a warm reboot */\
"clear_ram=mw 0x800000 0 1\0" \
"rootdelay=10\0"\
\
"usb_init=usb start\0" \
"usb_device=0:1\0" \
"usb_root=/dev/sda1\0" \
"usb_rootfstype=ext3\0" \
\
"mmc_init=mmc init\0" \
"mmc_device=0:1\0" \
"mmc_root=/dev/mmcblk0p1\0" \
"mmc_rootfstype=ext2\0" \
\
"bootcmd=mmc init\0" \
"mmc_load_uimage=$clear_ram; ext2load mmc 0 0x800000 /boot/uImage\0"\
"mmc_boot="\
"if ext2load mmc 0 0x800000 /boot/uImage; then"\
" bootm 0x800000;"\
"fi;\0"\
"set_bootargs_mmc=setenv bootargs console=$console root=$mmc_root rootdelay=$rootdelay rootfstype=$mmc_rootfstype $mtdparts\0"\
"bootcmd_mmc=mmc init; $clear_ram; run set_bootargs_mmc; run mmc_boot;\0"\
\
\
"usb_load_uimage=mw 0x800000 0 1; ext2load usb $usb_device 0x800000 /boot/uImage\0"\
"usb_boot="\
"if ext2load usb $usb_device 0x800000 /boot/uImage; then"\
" bootm 0x800000;"\
"fi;\0"\
\
"set_bootargs_usb=setenv bootargs console=$console root=$usb_root rootdelay=$usb_rootdelay rootfstype=$usb_rootfstype $mtdparts\0" \
"bootcmd_usb=run usb_init; run usb_load_uimage; run set_bootargs_usb; run usb_boot;\0" \
\
\
"led_init=green blinking\0" \
"led_exit=green off\0" \
"led_error=orange blinking\0"
#define CONFIG_BOOTCOMMAND "run bootcmd_mmc; run bootcmd_usb; usb stop; run bootcmd_pogo; reset"
|
Ist noch nicht vollkommen, funktionert bei mir aber. Das U-Boot problem habe ich so gelöst, dass ich uboot-original-mtd0.kwb durch mein uboot ohne kwbimage ersetzt habe. Da bereits eine DockStar auf die Reanimation duch JTAG wartet ist das erst mal eine Lösung die funktioniert.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier die Dateien.
Datum:
Nein, ich bin damit nicht erfolgreich, oder zu doof.
Datum:
Es muss noch folgender Patch rein, damit die letzte Version von u-boot kompiliert. Ich werde es jetzt mal testen.
diff --git a/arch/arm/cpu/arm926ejs/kirkwood/timer.c
b/arch/arm/cpu/arm926ejs/kirkwood/timer.c
index 2ec6a93..c8f932b 100644
--- a/arch/arm/cpu/arm926ejs/kirkwood/timer.c
+++ b/arch/arm/cpu/arm926ejs/kirkwood/timer.c
@@ -166,3 +166,26 @@ int timer_init(void)
return 0;
}
+
+
+/*
+ * This function is derived from PowerPC code (read timebase as long long).
+ * On ARM it just returns the timer value.
+ */
+unsigned long long get_ticks(void)
+{
+ return get_timer(0);
+}
+
+/*
+ * This function is derived from PowerPC code (timebase clock frequency).
+ * On ARM it returns the number of timer ticks per second.
+ */
+ulong get_tbclk (void)
+{
+ ulong tbclk;
+
+ tbclk = CONFIG_SYS_HZ;
+ return tbclk;
+}
+
|
Edit: Nein, keinerlei Funktion, wenn ich die Daten per tftp lade und ausführe. weder die .nand, noch die .bin, noch die mit ./doimage -T nand -D 0x600000 -E 0x600000 -P 2048 -R dramregs_pp128_A.txt u-boot.bin u-boot.nand erstellte .kwb
Datum:
Erstell mal die mtd3 Version ohne kwbimage, die sollte im Ram laufen. Ich hatte den Timer-patch rausgenommen, weil der bei mir im uboot schon drin war.
Datum:
Angehängte Dateien:Der aktualisierte Patch. Es scheint auch ein Problem mit der Adresse von TEXT_BASE zu geben, mit 0x00c00000 funktioniert bei mir ein uboot mit kwbimage im RAM, mit 0x00600000 nicht.
Datum:
Die mtd3 Version funktioniert bei mir, trotz TEXT_BASE 0x00600000. Jetzt erstmal so testen bevor ich den auf mtd3 flashe und einen chained bootloader baue. Lieber wäre es mir eigentlich auf mtd0. Naja danke für die Hilfe!
Datum:
Omega G. schrieb: > Die mtd3 Version funktioniert bei mir, trotz TEXT_BASE 0x00600000 Ja, ohne kwbimage spielt die TEXT_BASE keine Rolle. Wäre mir auch lieber das uboot im mtd0 zu haben, das Problem wird gelößt und bis dahin muss es halt über den Umweg gehen. >Naja danke für die Hilfe! Gern geschehen
Datum:
Hallo zusammen, ich lese meine Wetterstation WS-2300 aktuell mit meiner Dreambox aus. Diese Arbeit sollte eigentlich jetzt die Dockstar erledigen. Der USB2Serial Adapter hat einen FTDI-Chipsatz, die entsprechenden Module werden auch geladen, das serielle Device wird erstellt.
[ 80.770352] usbcore: registered new interface driver usbserial [ 80.776314] USB Serial support registered for generic [ 80.782592] usbcore: registered new interface driver usbserial_generic [ 80.789219] usbserial: USB Serial Driver core [ 106.170264] USB Serial support registered for FTDI USB Serial Device [ 106.178134] usbcore: registered new interface driver ftdi_sio [ 106.183910] ftdi_sio: v1.6.0:USB FTDI Serial Converters Driver [ 146.555754] usb 1-1.2: new full speed USB device using orion-ehci and address 5 [ 146.671339] usb 1-1.2: New USB device found, idVendor=0403, idProduct=6001 [ 146.678265] usb 1-1.2: New USB device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber =3 [ 146.685635] usb 1-1.2: Product: USB Serial Converter [ 146.690620] usb 1-1.2: Manufacturer: FTDI [ 146.694649] usb 1-1.2: SerialNumber: ftE2CQN9 [ 146.704276] ftdi_sio 1-1.2:1.0: FTDI USB Serial Device converter detected [ 146.711837] usb 1-1.2: Detected FT232BM [ 146.715749] usb 1-1.2: Number of endpoints 2 [ 146.720042] usb 1-1.2: Endpoint 1 MaxPacketSize 64 [ 146.724855] usb 1-1.2: Endpoint 2 MaxPacketSize 64 [ 146.729683] usb 1-1.2: Setting MaxPacketSize 64 [ 146.734816] usb 1-1.2: FTDI USB Serial Device converter now attached to ttyUS B0 |
Leider bleibt der Versuch, die Daten auszulesen ohne Erfolg. Die entsprechende Anwendung (open2300) kann trotz korrekter Konfiguration keine Daten auslesen. Der gleiche Adapter funktioniert an meiner Dreambox bzw. an meinem Notebook unter Windows und einem virtuellen Debian ohne Probleme. Ich habe nun schon verschiedene Kernel getestet (mit verschiedenen FTDI-Treiberversionen), ohne Erfolg. Vielleicht hat einer von Euch noch eine Idee, woran es liegen könnte oder es hat sogar jemand die Dockstar für einen solchen Zweck bereits in Betrieb. Ich freue mich über jeden Hinweis. Danke vorab und Grüße Tino
Datum:
Hallo zusammen, ich will die DockStar mit einer 2.5" Platte unter Debian Squeeze betreiben. Aus diesem Grund will ich die Systempartition unter ext3 anstelle ext2 laufen lassen. Genügt es hierzu das Skript von Jeff Doozan http://jeff.doozan.com/debian/dockstar.debian-squeeze.sh so abzuändern, dass überall anstelle von ext2 dann ext3 steht. Wie muss ich die Options noatime,errors=remount-ro anpassen? Im voraus schon mal Danke für die Antwort(en). Gruß Christoph
Datum:
>Der USB2Serial Adapter hat einen FTDI-Chipsatz, die entsprechenden >Module werden auch geladen, das serielle Device wird erstellt. Also ich habe einen Arduino mit FDTI-Chip an die Dockstar ( debian ) angeschlossen. Dann habe ich die Kommunikation mit "minicom" getestet. Funktioniert einwandfrei. Mein Vorschlag: versuche es erst mal mit "minicom"
Datum:
Was habe ich vergessen im u-boot zu aktivieren?
Unknown command 'if' - try 'help' Unknown command 'then' - try 'help' Unknown command 'fi' - try 'help' |
Edit: Ich glaube ich habe den Fehler gefunden.
Datum:
Mh... nach ändern der include/configs/sheevaplug.h tut sich wieder nichts.
Datum:
Jochen H. schrieb: > Ja, ohne kwbimage spielt die TEXT_BASE keine Rolle. Das ist so nicht richtig. Der Thread behandelt das TEXT_BASE Thema. http://comments.gmane.org/gmane.comp.boot-loaders.... > Watch out: TEXT_BASE does not define where u-boot will run, only where it > will start running. With relocation, u-boot will run as high in RAM as > can be.
Datum:
... Also dieses Debian auf einem USB-Stick ist echt suboptimal ... Der erste Stick ist nun hin - Swap hatte ich schon vorher abgeschaltet. Macht Euch regelmässig Sicherungskopien von Eurer Konfiguration, wenn Ihr einen USB-Stick verwendet, damit Ihr im Fall der Fälle nicht von vorne anfangen müsst. Herunter fahren finde ich bei so einem Gerät auch doof - vor allem wenn es standalone Betrieben werden soll ... Ich bin also gerade dabei ein Read-Only-System zu kreieren ... Kann mir evtl. wer sagen, wo die Partitionstabelle des Flashs abgelegt ist? Das habe ich noch nicht herausbekommen. Gruß Jobst
Datum:
Uffz! Nachdem ich seit Freitag Abend am Stück einen Kernel nach dem anderen compiliert und getestet habe läuft hier jetzt ein Marvell Kernel mit Hardware-Crypto. Ich bekomme 15 MB/sec von einer mit aes und luks-standard-optionen verschlüsselten externen USB-Platte.
... (aes256,shaCipher name: aes Cipher mode: cbc-essiv:sha256 Hash spec: sha1 ... root@pogo:/lib/modules/2.6.22.18# uname -a Linux pogo 2.6.22.18 #1 Mon Oct 11 02:45:30 CEST 2010 armv5tejl GNU/Linux root@pogo:/lib/modules/2.6.22.18# dd if=/dev/sdb of=/dev/null bs=1M count=100 seek=100 100+0 records in 100+0 records out 104857600 bytes (105 MB) copied, 2.74806 s, 38.2 MB/s root@pogo:/lib/modules/2.6.22.18# dd if=/dev/mapper/sdb_open of=/dev/null bs=1M count=100 seek=100 100+0 records in 100+0 records out 104857600 bytes (105 MB) copied, 6.79915 s, 15.4 MB/s |
sobald das debian die device-nodes in /dev automatisch anlegt und das system sauber funktioniert wandert eine doku dazu in mein blog. versprochen. ... ;)
Datum:
@Jobst: Die Partitionstabelle findest Du (meines Wissens nur) in den Kernel-Sourcen als statische Struktur vom Typ "struct mtd_partition" unter arch/arm/mach-kirkwood/*-setup.c. Mit anderen Worten: um den NAND-Flash anders zu partitionieren, mußt Du die Struktur anpassen und den Kernel neu kompilieren.
Datum:
Hmmm ... Und wieso erkennt dann der selbe Kernel die größere Daten-Partition der DockStar, die 512MB Flash hat ? ;-) Gruß Jobst
Datum:
mutax schrieb: > sobald das debian die device-nodes in /dev automatisch anlegt und das > system sauber funktioniert wandert eine doku dazu in mein blog. > versprochen. ... ;) Das hört sich prima an. Da ichs das Wochenende schon wieder nicht geschafft hab mich da mal ein wenig mit zu beschäftigen.
Datum:
Jobst M. schrieb: > Und wieso erkennt dann der selbe Kernel die größere Daten-Partition der > DockStar, die 512MB Flash hat ? ;-) Die letzte Partition ist immer so definiert, daß sie den restlichen Platz auf dem Flash-Chip einnimmt. Wenn der Kernel einen größeren Flash-Chip erkennt, ergibt sich also automatisch eine größere Datenpartition. Anders wäre der Fall, wenn man auf dem größeren Chip eine zusätzliche Partition haben wollte. Dann müßte der Kernel zwei Partitionstabellen haben und aufgrund der Größe des Chips entscheiden, welche er verwendet.
Datum:
Angehängte Dateien:Guten Morgen Dockstar-Fangemeinde, ich habe am Wochenende mal eine kleine Platine entworfen, welche sich einfach auf den Mini-Usb Port stecken lässt. Auf der Platine befinden sich ein ATMega8, FT232, 2x16 Zeichen LCD und 4 Taster. Die Software ist derzeit noch in Arbeit, soll aber bald ein paar Statusmeldungen auf dem Display (IP Adresse, Uhrzeit etc) ausgeben, und über die Taster ein "sanftes" Herunterfahren oder unmounten von Geräten erlauben. Gruß Björn
Datum:
Ich schließ mich dem Lob an! Mit einem Impulsgeber mit Taster, könnte man damit "leicht" ein Scrollmenü realisieren und z.B. einen Internetradio-Wecker mit WLan bauen. Mal so als Anregung ;-)
Datum:
Jochen H. schrieb: > Ich schließ mich dem Lob an! > Mit einem Impulsgeber mit Taster, könnte man damit "leicht" ein > Scrollmenü realisieren und z.B. einen Internetradio-Wecker mit WLan > bauen. > Mal so als Anregung ;-) Danke für die Blumen ;-) An einen Drehgeber hatte ich auch schon gedacht. Allerdings wollte ich es noch nicht zu weit treiben. Mich beschäftigt erstmal mehr die Suche nach einem passenden Gehäuse. Gäbe es die Freeagent Gehäuse doch bloß ohne Innenleben ;-)
Datum:
Sobald ich
#define CONFIG_SYS_LONGHELP #define CONFIG_PREBOOT #define CONFIG_SYS_HUSH_PARSER #define CONFIG_SYS_PROMPT_HUSH_PS2 "> " |
in die sheevaplug.h einbinde funktioniert mein u-boot nicht mehr. Hat jemand eine Idee wieso?
Datum:
Björn B. schrieb: > die Suche nach einem passenden Gehäuse Das würde passen. Maße: 140 x 80 x 13 mm http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduc...
Datum:
Hallo Tino, ich betreibe ebenfalls eine ws2300 mit open2300 auf einem Linux System (alix-board mit Eisfair Linux), Deine Lösung für den Dockstar würde mich auch interessieren. Meine Dockstar läuft mit dem Debian auf einem USB-stick. Hat schon mal jemand diese Kombination für das Blitzortungssystem verwendet. http://www.blitzortung.org .Dafür habe ich im Moment einen kleinen Rechner mit debian in Betreib, allerdings nimmt der sich so ca 20 Watt aus der Dose...ist auf die Dauer zu viel.
Datum:
Micha schrieb: > Den Deckel könnte man sich dann für ein paar Dollar sintern lassen, > Philips bietet da so einen günstigen Online-Service an. Hast Du dazu einen Link?
Datum:
MoinMoin, Björn B. schrieb: > ich habe am Wochenende mal eine kleine Platine entworfen, welche sich > einfach auf den Mini-Usb Port stecken lässt. Auf der Platine befinden > sich ein ATMega8, FT232, 2x16 Zeichen LCD und 4 Taster. Die Software ist > derzeit noch in Arbeit, soll aber bald ein paar Statusmeldungen auf dem > Display (IP Adresse, Uhrzeit etc) ausgeben, und über die Taster ein > "sanftes" Herunterfahren oder unmounten von Geräten erlauben. > ist ja lustig, ähnliche Gedanken hatte ich auch dieses Wochenende und habe, nach einigem Suchen, mein altes ULA-200 von ELV gefunden, entstaubt und angeschlossen. Hier mal ein Link zu meiner Projektseite, die damals entstanden ist, als ich mit dem Ding rumgespielt habe: http://bralug.de/wiki/LCD-Display_als_Statusanzeig... Ein paar Tcl- und C-Programme sind in diesem Archiv zu finden: http://www.bralug.de/wiki-common/images/f/fe/Ula200.tar.gz Das hier enthaltene Tcl-Programm ula200d.tcl hat auf meiner Dockstar auf Anhieb funktioniert und zeigt, umschaltbar mit den 6 anschliessbaren Tasten, ein paar Infos zum Linuxsystem an. Mit einer Taste ist es z.B. auch möglich das System runterzufahren. Gedanklich bin ich garade dabei zu überlegen, wie man darauf aufbauend z.B. mplayer (oder madplayer) und aumix mit den 6 Tasten und dem Display steuern könnte. Internetradio (via mplayer) wäre auch noch eine lustige Sache... Grüße Uwe
Datum:
Ich bin aktuell mit dem Oled aus dem Blutzuckermessgerät dran ;-)
Datum:
Betty könnt ihr von mir bekommen !!! Habe 16Stk. geordert :-) DBD Olli PS: inl. Scart-Adapter (Serielle-Funkbrücke) http://www.bettyhacks.com/wiki/index.php/Betty_Hardware
Datum:
Uwe Berger schrieb: > ist ja lustig, ähnliche Gedanken hatte ich auch dieses Wochenende und > habe, nach einigem Suchen, mein altes ULA-200 von ELV gefunden, > entstaubt und angeschlossen. hi, gibts das ding denn noch zu kaufen? oder weiß jemand ein projekt dass auch button unterstützt und wo es auch beispiele gibt? zu bevorzugen wäre das ganze per usb. seriell ginge aber auch, da die dockstar ja intern nen seriellen anschluss hat :) ich würde mir gerne so ein display anschaffen und die buttons zum runterfahren/restarten benutzen.
Datum:
Elfish schrieb: > gibts das ding denn noch zu kaufen? > oder weiß jemand ein projekt dass auch button unterstützt und wo es auch > beispiele gibt? > meines Wissens gibt es das Ding nicht mehr zu kaufen, da ich es aber in einer meiner Kramkisten noch hatte, dachte ich an eine Wiederverwertung. Aber soetwas ähnliches aufzubauen/nachzuprogrammieren, sollte aber nicht das Problem sein. Grüße Uwe
Datum:
naja, ich stecke nicht so tief in der materie und suche eben ein projekt dass es nur "nachzubauen" gilt. Am Besten mit button support...
Datum:
Hi Elfish, Das was Björn B. gemacht hat (Platine + Display + Taster) schaut doch super aus !!! Denke da sollte man sich dran hängen :-) Ansonsten habe ich einen STM32-Primer dafür gibt es eine USB-Display demo die man gegebenenfalls erweitern kann. DBD Olli
Datum:
jap sieht fett aus :). mit was kann man denn das display ansteuern? wäre super wenn björn das etwas beschreiben könnte und eine teileliste oder sowas erstellen könnte. dann kan man auch die kosten abschätzen :).
Datum:
Joa würd mich auch interessieren das ganze. Auch wenn ich keine Möglichkeit hab was zu ätzen, aber da gibts ja vielleicht auch mehr als nur mich.
Datum:
Du kannst das Display auch über i2c ansteuern. Dafür am einfachsten einen I2C-USB Adapter bauen (~5-10 Euro). Da kannst du auch noch Temperatursensoren und so Kram dranhängen. Als Software läuft bei mir LCD4Linux, dass ist einfach installiert und eingerichtet.
Datum:
wie wird das ganze dann angesteuert? lcd4linux oder smartie support wäre nice.
Datum:
Schaltung: http://lcdproc.sourceforge.net/docs/stable-0-5-x-u... lcd4linux.conf:
Display HD44780-I2C {
Driver 'HD44780'
Model 'generic'
Bus 'i2c'
Port '/dev/i2c-0'
Device '32'
Bits '4'
Size '24x4'
asc255bug 0
Icons 1
Wire {
RW 'DB5'
RS 'DB4'
ENABLE 'DB6'
GPO 'GND'
}
}
|
Datum:
ah nett das ginge ja dann auch direkt über den i2c anschluss intern, oder sehe ich das falsch? :) wobei usb auch nett wäre, dann könnte man es alternativ auch wo anders betreiben. pc mainboards haben ja normalerweise keinen i2c support oder?
Datum:
Gibt schon boards, wo du auch i2c hast, frage ist halt immer, wo du das abgreifen kannst. Bei der Dockstar hat mich das Löten am Board davon abgehalten, direkt auf den i2c Anschluss zu gehen. Da eh noch ein aktiver USB Hub dran hängt, ist das mit dem USB kein Problem.
Datum:
jup usb wäre mir auch lieber, besonders, dass ich es dann eben mit sicherheit an nem anderen pc betreiben kann. wobei die i2c lösung günstiger wäre :)
Datum:
noch ein nachteil fällt mir ein. lcd2usb hat zum beispiel direkt support für 2 buttons mit dabei (wenn ich das richtige, ka ob auch mehr gehen). das kann die direkte i2c lösung nicht :(
Datum:
naja per i2c könnte man mit Sicherheit auch irgendwie ne Portexpander dranbasteln oder?
Datum:
Für Atmega8 gibts software-usb - und das tut bei mir für andere Anwendungen wunderbar. Benötigt 4 IO-Pins, davon ein Interrupt.
Datum:
Habe mal einen Artikl im Wiki angelegt. Dort ist jetzt auch ein Reichelt Warenkorb zu finden. Da ist alles drin, bis auf die Mini-USB Buchse. http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar_E...
Datum:
ich glaube ich entscheide mich für das hier: http://lcdmodkit.com/module/BPU204A-1.html und löte dann noch die tasten dran. sollte mir reichen. außerdem isses schön kompakt :)
Datum:
Oliver Dippel schrieb: > Betty könnt ihr von mir bekommen !!! ich hab auch noch eine samt Scart-Adapter und Modem
Datum:
Björn B. schrieb: > Habe mal einen Artikl im Wiki angelegt. Dort ist jetzt auch ein Reichelt > Warenkorb zu finden. Da ist alles drin, bis auf die Mini-USB Buchse. Die Buchse "USB BWM SMD" von Reichelt könnte doch passen, oder? Gruß, twinpeaks
Datum:
twinpeaks schrieb: > Die Buchse "USB BWM SMD" von Reichelt könnte doch passen, oder? Ja, die passt. Habs gerade mal ausprobiert.
Datum:
hallo, Jobst M. schrieb: > ... Also dieses Debian auf einem USB-Stick ist echt suboptimal ... > > Der erste Stick ist nun hin - Swap hatte ich schon vorher abgeschaltet. wow. das habe ich (und die ct? in ihren tests) bisher noch nie geschafft... wie alt war denn der stick? welcher typ? welche marke? welche größe? jay
Datum:
habs mir nochmal überlegt eigentlich würde es mir reichen wenn ich nen schalter zum herunterfahren des gerätes hätte. kann man sowas über i2c realisieren? wie siehts mit dem software part aus?
Datum:
@Jay B. (jay_) >wow. das habe ich (und die ct? in ihren tests) bisher noch nie geschafft... na, ich weiß nicht, ich hab auch einen MicroSD-USB-Adapter geschrottet. Wenn man im laufenden Betrieb an der DockStar rum macht und es einen Kurzschluss der Spannung gibt, dann kann das schon passieren. No Risc, no Fun :-) Aber ich muss sagen, das Board selber ist sehr robust. Elfish schrieb: > kann man sowas über i2c realisieren? wie siehts mit dem software part > aus? Das sollte einfacher funktionieren und zwar über einen GPIO auf den Du einen Taster legst. Der Port muss dann nur abgefragt werden, z.B. wie bei der SDcard write protected, liegt auch auf einen GPIO. Darüber läßt sich auch ermitteln wie das funktionert um die Frage vorweg zu nehmen, vermutlich ist auch auf anderen Boards wo ein Kirkwood verbaut ist ein PowerDown realisiert. Einfach mal in die Files im Kernel schauen. Wenn der Taster gedrückt wurde wird ein Script ausgeführt und als letztes wird die orangene LED auf blinken geschaltet, sodas Du die information hast das Du ausschalten kannst, oder Du setzt einen anderen GPIO wo ne Schaltung dran hängt die dann abschaltet. Du könntest natürlich auch einfach ein read-only linux bauen, die veränderlichen Daten ins RAM und gut isses. Gibt es diverse Anleitungen für ;-) Dann kannst Du oder deine Regierung die DockStar jederzeit ausschalten.
Datum:
Wobei das Kurzschließen eines USB-Sticks und die verwendete Distro zwei ganz verschiedene Sachen sind. @Jay: hast du auch drauf geachtet, tmp- und var-Verzeichnisse als tmpfs zu mounten? Wie das geht und welche Verzeichnisse das genau sind, kannst du hier bzw. im verlinkten init-ro Skript nachlesen: http://jeff.doozan.com/debian/ Normalerweise hast du im Betrieb kaum Schreibzugriffe auf das Flash, nur beim Paket- oder Konfigupdate.
Datum:
zum thema taster ... mir fällt auf das ich noch garnix pber den reset taster gelesen hab?! wie ist dieser angeschlossen? wenn er an nem gipo hängt ließe der sich doch als shut down taster nutzen?!
Datum:
Der hängt mit Sicherheit direkt an der Reset-Leitung der CPU.
Datum:
Ich hatte gestern Abend mal versucht die SPI Schnittstelle an den MCP2515 anszuschließen. Funktioniert nicht, dann bootet das Board nicht mehr. Ist aber auch logisch, da auf den gleichen Pins das NandFlash liegt. SPI Schnittstelle: 0 = SPI_CS# 1 = SPI_MOSI 2 = SPI_SCK 3 = SPI_MISO Bleibt also nur, die alternativ Ports zu verwenden. SPI Schnittstelle: 7 = SPI_CS# 6 = SPI_MOSI 10 = SPI_SCK(out) UA0_TXD(out) 11 = SPI_MISO(in) UA0_RXD(in) Da auf 10/11 aber die serielle Schnittstelle liegt, muss da wohl noch ein Bustreiber zwischen der über einen GPIO geschaltet wird, sonst zerhackt der MCP die Daten. Was mir gerade einfällt, der FT232 wird dem MCP vermutlich auch dazwischen funken, helfen also nur Jumper für den Debug Modus. Die Serielle Schnitstelle wird ja im Normalbetrieb nicht benötigt.
Datum:
Moin zusammen, es schnurrt wie ein Kätzchen ... Der Fehler lag im Detail. Die Beispiel open2300.conf hat andere Dateirechte, wie die, die ich unter /etc/open2300.conf abgelegt hatte. Ich war der Auffassung, dass reine Leserechte ausreichen dürften. Jedoch ist open2300 da anderer Meinung. Fazit: Dateirechte angepasst und schon funktioniert das Auslesen mit der Dockstar. Dazu noch Weatheroffice, PHP, Lighttpd, MySQL auf dem kleinen Spielzeug installiert und fertig ist der lokale Wetterserver. Grüße Tino
Datum:
Jay B. schrieb: > wie alt war denn der stick? welcher typ? welche marke? welche größe? Vor 4 Monaten gekauft aber noch nie vorher benutzt. http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=86236;PROVID=2402 Aber ich habe ja auch Festplatten ... Gruß Jobst
Datum:
hallo, Jochen H. schrieb: > @Jay B. (jay_) >>wow. das habe ich (und die ct? in ihren tests) bisher noch nie geschafft... > > na, ich weiß nicht, ich hab auch einen MicroSD-USB-Adapter geschrottet. > Wenn man im laufenden Betrieb an der DockStar rum macht und es einen > Kurzschluss der Spannung gibt, dann kann das schon passieren. er sagte aber, dass der stick durch das benutzen von debian kaputt gegangen sei; also durch "zu oftes" beschreiben... dass ich sticks durch darüberfahren schrotten kann, ist ja wohl klar... jay
Datum:
hi, Jobst M. schrieb: > Jay B. schrieb: >> wie alt war denn der stick? welcher typ? welche marke? welche größe? > > Vor 4 Monaten gekauft aber noch nie vorher benutzt. > http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=86236;PROVID=2402 hmmmm "Das Micro USB-Laufwerk ist für Windows® Readyboost TM optimiert" d.h. dass der stick für ganz genau so eine anwendung gedacht ist! du hast also eindeutig einen gewährleistungsfall! der technischen beschreibung nach würde ich mir GENAU so einen für debian auf stick aussuchen... jay
Datum:
Auslaufartikel - Artikel wird nicht mehr nachbestellt (Restbestände in anderen Filialen) Findet sich auf der Artikelseite bei Atelco und gibt mir gerade zu denken ...
Datum:
tjo da hamse wohl die letztend beiden monate die restbestände rausgehauen damit platz ist für ein neues modell
Datum:
Was läuft jetzt aus, die Dockstar oder der Memorystick?
Datum:
naja, vermutlich ist nach der letzten preiserhöhung der absatz stark zurückgegangen und/oder die überproduktion lagerhüter bei seagate sind soweit abgebaut, wie gewünscht... :-) jay
Datum:
Hallo, könnte man diese Grafikkarte: Beitrag "VGA Grafikkarte mit AVR und 8MB SDRAM" an die freien Pins des Dockstars anschliessen um ein TTL TFT Display oder einen VGA Monitor an zu schliessen?
Datum:
Bumms hats gemacht und nu ist die Dockstar nicht mehr unter 50 Euro zu haben. Da hat Seagate wohl stark Druck gemacht, dass das Ding nicht mehr zu den Preisen verkauft wird.
Datum:
Nein, der Ausverkauf ist schlicht beendet.
Datum:
Ja und einige werden sich tierisch ärgern, ich nicht, hab ja 10 und nein, ich verkauf keine :-) Das Produkt ist im Mai auf den Markt gekommen, entweder hat Seagate es als Flop erkannt und die Teile rausgehauen oder einfach nur mal den Verkauf angekurbelt. Wir werden sehen, zu haben ist das Teil jedenfalls noch bei genügend Händlern und das der Preis über Nacht bei allen gestiegen ist kommt bestimmt nicht aus heiterem Himmel. Bei atelco, wird das Teil über Nacht nicht mal mehr gelistet, obwohl gestern in diversen Läden noch welche vorhanden waren.
Datum:
Ich habe meine Guruplug Server+ Herdplatte, die ich als All-in-One Heim(SAMBA,FTP,WEB etc)server und Router nutze, jetzt um einen Dockstar ergänzt, mit dem Ziel, ihn abzulösen und mein Heimnetz mit 300mbit WLAN aufzubauen. Ständig Kabel anzuklemmen, um Files über SAMBA mit mehr als 3MB/s ziehen zu können, hat genervt. Mit Erfolg: Ich habe mit einem 14 Euro WiFi Stick erfolgreich meinen Dockstar zum 802.11n Access Point mit MIMO (2 spatial streams, 300mbit) ausgebaut. Bin noch am testen, bis jetzt läufts ohne Probleme. Wenn an einer Anleitung Interesse besteht, evtl. auch für den Wiki-Eintrag (es muss Treiber und hostapd kompiliert werden), kann ich das posten. Viele Grüße Marco
Datum:
Hallo Tino, womit hast Du open2300 auf der Dockstar compiliert, bei mir läuft der C- compiler anscheinend nicht, ev. habe ich den falschen installiert. Gruß Hermann :)
Datum:
Welcher Wlan Stick ? Hersteller usw.
Datum:
Hallo Marco, >.. Bin noch am testen, bis jetzt läufts ohne Probleme. Wenn an >einer Anleitung Interesse besteht, evtl. auch für den Wiki-Eintrag (es >muss Treiber und hostapd kompiliert werden), kann ich das posten. koenntest du etwas mehr zur Konfiguration zum Access Point sagen ? Gruesse horst.
Datum:
Horst schrieb: > Hallo Marco, > > > koenntest du etwas mehr zur Konfiguration zum Access Point sagen ? > > Gruesse > horst. Ich habe ein Rezept geschrieben, mit allem was man braucht um den kleinen Dockstar als 802.11n AP fit zu machen: Beitrag "[How-To] Seagate Dockstar als 300mbit Draft-N Access Point" Viel Spaß beim nachkochen :)
Datum:
Tach zusammen, hat schon jemand heraus gefunden, wie man die GPIOs an denen die LEDs hängen im original System ansprechen kann? Eine Unterstützung muss doch von Seagate mitkompiliert worden sein?
Datum:
Tach auch... Bin neu hier ;) Also: Ich hab auch ein Dockstar. Debian drauf, prima... Was mich stört: Platten kann man nur über USB 2.0 ansprechen. Komisch ist allerdings, das offiziell der Marvell 88F6281 2xSATA haben soll, siehe: http://www.marvell.com/products/processors/embedded/kirkwood Ich frage mich gerade, ob "Seagate FreeAgent GoFlex" nicht ähnlich funktioniert wie die Dockstar (also was "Debian drauf" betrifft). Denn eigentlich scheint das IMHO die selbe Hardware drin zu stecken, siehe: http://www.smallnetbuilder.com/nas/nas-reviews/312... Es gibt das ganze ohne Platte für ca. 70€: http://www.heise.de/preisvergleich/a537466.html Oder mit 1TB Platte für ca. 120€: http://www.heise.de/preisvergleich/a554781.html Kennt jemand das Ding?
Datum:
Hust... dir mal den Thread wenigstens den Anfang überflogen??? Ich sag nur: Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash"
Datum:
Hust... dir mal den Thread, wenigstens den Anfang überflogen??? Ich sag nur: Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash"
Datum:
wurde weiter oben glaube ich schonmal diskutiert. am besten mal den thread durchwühlen (ich weiß er ist lang...)
Datum:
@Jens D. Sorry, hab gerade gesehen, dass du eine andere Variante, als die von mir ztierte meinst, nämlich die GoFlex Home und nicht Net... Die GoFlex Net ist ja wie die Dockstar auch nur eine einzelne Dockingstation mit dem Unterschied der beiden SATA Ports. Die GoFlex Home ist allerdins eine Dockingstation mit nur einem nach aussen geführten SATA Port, wird allerdings nur in Verbindung mit einer 1 oder 2TB Platte verkauft. Die Überlegung dabei wäre jetzt, wenn man den Preis einer entsprechenden Seagate Festplatte abzieht, ob die GoFlex Home Dockingstation günstiger ist als eine GoFlex Net oder gar Dockstar (bei der aktuellen Preisentwicklung)... dem ist aber leider nicht so: ------------------------------------------------------- Aktuelle Preise laut geizhals.at/de: Seagate Dockstar: ab ca. 44€ (Traurig nicht wahr?) Seagate GoFlex *Net*: ab ca. 68€ Seagate GoFlex Home 1TB: ab ca. 112€ Seagate GoFlex Home 2TB: ab ca. 153€ günstigste Seagate 1TB: ab ca. 47€ günstigste Seagate 2TB: ab ca. 80€ GoFlex Home Dock ohne 1TB: 112€ - 47€ = 65€ GoFlex Home Dock ohne 1TB: 153€ - 80€ = 73€ (Lieferbarkeit und Versandkosten nicht mit einbezogen!) ------------------------------------------------------- Demnach bekommt man bei der 1TB Variante der GoFlex Home die Dockingstation zwar für 3 Euro weniger, allerdings hat diese dann nur einen nach aussen geführten SATA Port. Die 3 Euro mehr für die GoFlex Net sind IMHO besser angelegt, zumal einem dazu auch keine Seagate HD aufgezwungen wird... Gruß, Bernd Btw. Hat sich schonmal jemand mit der Seagate FreeAgent GoFlex TV HD bescchäftigt (http://geizhals.at/deutschland/a554785.html) ? Das wäre schon nett wenn das Innenleben ebenso ansprechend und Brick-bar wäre wie bei den anderen hier diskutierten... ich glaube ich mache mich da mal schlau :-)
Datum:
Aber bei de GoFlex net passen nur kleine Festplatten, oder? Außerdem dürfte es ohne Rahmen recht wackelig sein. Ich denke ich kauf mit die GoFlex Home mit 1TB Platte ;)
Datum:
Für alle die es interessiert, der Seagate FreeAgent GoFlex TV HD basiert auf einem Realtek RTD1073 DD SoC, also nix so einfach mit eigene Firmware/Linux flashen. Der Vollständigkeit halber: Bilder vom PCB / Innenleben: http://www.legitreviews.com/article/1407/2/ Produktseite des Realtek RTD1073 Chip: http://www.realtek.com.tw/products/productsView.as... AVR Forum Thread zum flashen der Firmware: http://www.avforums.com/forums/streamers-network-m... Schade, dass wäre ein echtes Highlight, naja...
Datum:
irgendwie hab ich was von 35 mb/s esata an einem der dinger. quelle finde ich leider nicht mehr es ging auf jedenfall um eines der beiden von dir genannten geräte
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Hätte mich auch gewundert, wenn ein Marvell ARM da FullHD auf x264 durchschaufelt. Wäre natürlich toll gewesen, wenn da ARM UND DSP draufgewesen wäre, ähnlich wie Beagleboard nur mit 3mal soviel Leistung. Naja, auf der anderen Seite wird diese Art von Produkten sicher bald ausgestorben sein, da die meisten neuen TVs ja eh schon über USB oder uPNP/DLNA HD content abspielen können. Da spart man sich wenigstens eine Fernbedienung :D
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irgendwie hab ich was von 35 mb/s esata an einem der dinger. |
Meintest du damit die GoFlex Home/Net, das wäre ja recht lächerlich... da kann man dann auch getrost drauf verzichten und sich die 30€ im Vergleich zur Dockstar sparen und einfach USB nutzen... @Marco G. War halt ein Versuch Wert, wäre einfach zu schön gewesen, gerade so ein Teil als eigenständigen Low-Cost VDR oder Multimedia Box am HD-TV - die dann noch weniger kostet als ne Logitech Harmony One ;-) >> "Da spart man sich wenigstens eine Fernbedienung :D"
Datum:
Hab nun eine 1TB GoFlex Home hier... Leider ist kein SSH Zugang möglich. Anscheint ist der Port zu. Nur auf Port 111 lauscht was... Jemand eine Idee?
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Aufmachen und direkt an die serielle Schnittstelle, sshd hochfahren.
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Schade. Dachte ich komme ohne Basteln aus, so wie bei der Dockstar :( Gibt es irgendwo eine genaue Anleitung dazu?
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Ich denke ich kauf mit die GoFlex Home mit 1TB Platte ;) |
:P Ne, Spaß beiseite, als Ansatzpunkt was das serielle Kabel angeht einfach mal hier nachschauen: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarSerialLink Falls du kein Nokia Kabel hast, bringts ein einfacher TTL<>RS232 Konverter, (als Bausatz von Pollin, Reichelt oder aus der C-Apotheke). Alternativ einfach mal nach MAX232 schauen, sooo kompliziert ist das selber bauen nun wirklich nicht. Dazu ein USB<>RS-232 Kabel beim Händler um die Ecke kaufen (kostet ca. 8-15€) falls dein PC keine serielle Schnittstelle besitzt (bzw. du keine Bracket hast). Oder direkt alles zusammen als USB<>TTL Konverter z.B. auf eBay kaufen (Stchwort: "USB TTL UART") - kostet dort ca 5€, kommt dafür aber i.d.R. aus Asien. Kleine Tipp, vielleicht solltest du den Thread hier mal von Anfang an durchkämmen oder zumindest die Übersichtsseite im Artikel Archiv (http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar), ansonsten finden sich wirklich massig Infos im Netz - sehr leicht zu finden über die Suchmaschine deiner Wahl. Du kannst (fast) alles, was für das Sheeva Plug oder die Dockstar gilt, auch auf deine GoFlex übertragen. Viel Spaß beim basteln...
Datum:
Kleines Update zum Goflex Net... mit der normalen Anleitung für den Dockstar lässt sich KEIN Debian auf dem USB Stick starten. Derzeit sind wir aber dran auch was für den Goflex Net zu machen, werde bei einem wieder die CPU runter löten um das Pinout zu erhalten. Nach den ersten Begutachtugen sollten aber ebenfalls die SDHC, I2C, I2S, zweite LAN und ein paar IO's errechbar sein. Sobald es bei mir zeitlich geht, werde ich das Pinout checken. Am Goflex Net kann man auch SATA Portmultiplier anschliessen, damit sollten dann bis zu 8-10 SATA Festplatten anschliessbar sein. Was sicher ist, man muss ein neues uBoot für den Goflex Net bauen, da das Dockstar uBoot nicht auf dem Goflex Net läuft.
Datum:
Bernd K. schrieb: > > irgendwie hab ich was von 35 mb/s esata an einem der dinger. > Meintest du damit die GoFlex Home/Net, das wäre ja recht lächerlich... > da kann man dann auch getrost drauf verzichten und sich die 30€ im > Vergleich zur Dockstar sparen und einfach USB nutzen.. ich hatte sowas im kopf, wie gesagt. wäre nett wenn jemand ein benchmark machen könnte. aber egal. ich bleib bei meiner dockstar :)
Datum:
So... Hab mal die beiden Seiten erstellt: http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexNet btw. macht es nicht mal Sinn, diesen Mega Thread zu trennen? Hab das Gefühl, das die Boardsoftware damit auch ein kleines Problem hat ;)
Datum:
hier mal ein paar speed angaben über esata am sheevaplug. der benutzt die gleiche cpu wie die dockstar hat aber soweit ich weiß 256 mb ram und 512mb flash. http://www.hardwareluxx.de/community/15495661-post109.html
Datum:
oder hier, da ist schon jemand etwas weiter mit der GoflexNet und hat sata Geschwindigkeiten ~80 Mb/s http://plugapps.com/forum/viewtopic.php?f=18&t=277
Datum:
Komisch... Gestern hatte die GoFlex Home nur zwei Port offen, nun ist alles das da: ~$ nmap -sT 192.168.x.x PORT STATE SERVICE 21/tcp open ftp 22/tcp open ssh 80/tcp open http 139/tcp open netbios-ssn 443/tcp open https 445/tcp open microsoft-ds 548/tcp open afp 631/tcp open ipp 6689/tcp open unknown 8200/tcp open unknown 49152/tcp open unknown Das ist doch schon mal was ;) Frage mich ob das auch hier funktioniert: http://www.hardwarehackersunite.com/phpBB3/viewtop...
Datum:
Ha! Auf der GoFlex Home läuft "Firefly Media Server" auf Port 6689 als root! Einloggen kann man sich mir "root" und passwort "sLPoe243", welches das selbe ist wie beim "Edmini drive" von LaCie. Es gibt wohl auch die möglichkeit darüber einzubrechen, siehe: http://www.xs4all.nl/~vermaaso/lacie.html
Datum:
Kann mir einer von euch sagen wie ich an die linux-image-2.6-*.deb komme wenn ich den Kernel wie in der Anleitung von Jeff gebaut habe? Sonst kann ich auf der dockstar leider nix kompilieren ....
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Hallo, hat jemand noch eine Dockstar die er für 20€ verkaufen würde?
Datum:
ich verkaufe meine fuer 90 grins
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Was meinst du? Fürs kompilieren installierst du die Pakete build-essential und linux-headers (entsprechend bei mehreren Optionen die Kirkwood). Mehr solltest du nicht brauchen. Evtl. musst du höchstens noch ein Symlink setzen, dann sollte kompilieren ohne Probleme laufen. Um an eine .deb ranzukommen: Wenn du den Kernel mit make bereits durchgenudelt hast, kannst du mit dem Paket checkinstall aus dem buildverzeichnis (praktisch anstatt make install) nutzen, direkt und super-easy .deb Packages machen. Das kann man dann extern sichern und wunderbar seine Software beim nächsten Mal ohne neu zu kompilieren mit dpkg einspielen. Hoffe, ich konnte etwas helfen.
Datum:
@ Marco G. (tuding) danke schon einmal für deine antwort.... leider ist es nicht ganz das was ich brauche. Ich habe für mich einen 2.6.35.7 Kompiliert. Das hat soweit geklappt und dieser läuft nun auch auf meiner Dockstar. Das problem ist nun das ich dort noch misdn v2 utils bauen muss ... dafür brauche ich die linux header files welche sich sonst mit " apt-get install linux-headers-`uname -r`" beschaffen lassen ;) aber da es den kernel da ja nicht gibt ... gibts da auch die headerfiles natürlich nicht und diese brauch ich nun....
Datum:
Wirklich? Probier mal mit apt-cache search linux-headers-$(uname -r) ob er dir was anzeigt. Schau auch mal in /usr/include/linux/include/ Ansonsten nimmst du die kernel sources und verlinkst /usr/src/linux dahin. Braucht aber so ca. 120MB Platz.
Datum:
hi, holzmichel schrieb: > hat jemand noch eine Dockstar die er für 20€ verkaufen würde? gröhl :-) die meisten hier haben sie für 25 eingekauft. einige sicher auch für 27 oder 30... deine chancen bei 20euro sind also quasi unter 0% :-) ich würde an deiner stelle mal bei 30+ anfangen zu fragen... jay
Datum:
holzmichel schrieb: > hat jemand noch eine Dockstar die er für 20€ verkaufen würde? Was??? Ich war schon dumm/geizig genug, nur zwei Dockstars zu kaufen. Da werde ich meine noch nicht mal für 50€ weg geben. Ich suche selber noch günstige Quellen.
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Hallo, es gibt zur Zeit keine "günstige" Quelle. Ich habe in den letzten Tagen bei 4 Anbietern so um 30-40 Euro bestellt und alle Bestellungen sind stoniert worden, da nicht mehr lieferbar. Jetzt kann ich erstmal warten bis die mir mein bereits bezahltes Geld zurückerstatten. Gruß Papsi
Datum:
@ Marco G. (tuding) Wie ich schon schieb sind die header für den kernel so nicht verfügbar weil es da nunmal noch keinen 2.6.35.7 gibt, sonst hätte ich ihn wohl nicht selbst kompilieren brauchen... das verzeichnis in dem ich gebaut habe ist über 700MB groß geworden und wird durch die Fragmentierung auf meinem usb stick zu groß als das es da noch drauf passen würde...hacks will ich nach möglichkeit vermeiden! Deswegen habe ich ja nachgefragt ob einer weiss wie ich nur an die header komm, bzw wie ich mir da möglichst ein deb raus baue das ich einfach installieren kann. Ich brauche ja die vollständigen Kernel sourcen an sicht nicht.... ist nicht grade zufällig wer in Amiland? http://www.amazon.com/gp/product/B002MRRU6G/ref=s9...
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Oh, wusste nicht, dass der Preis so schnell in die Höhe gegangen ist! Schade... Nein, für den Preis ist mir dann dass Teil zum rumspielen nicht Wert.
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und genau deswegen wird seagate dafür gesorgt haben das die preise so explodiert werden
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... schrieb: > Wie ich schon schieb sind die header für den kernel so nicht verfügbar > weil es da nunmal noch keinen 2.6.35.7 gibt, sonst hätte ich ihn wohl > nicht selbst kompilieren brauchen... das verzeichnis in dem ich gebaut > habe ist über 700MB groß geworden und wird durch die Fragmentierung auf > meinem usb stick zu groß als das es da noch drauf passen würde...hacks > will ich nach möglichkeit vermeiden! Deswegen habe ich ja nachgefragt ob > einer weiss wie ich nur an die header komm, bzw wie ich mir da möglichst > ein deb raus baue das ich einfach installieren kann. Ich brauche ja die > vollständigen Kernel sourcen an sicht nicht.... Wenn ich das richtig verstehe, dann willst nach allen Header-Dateien suchen und die dann wo anders ablegen??? Suchen kannst Du ja mit "find -name *.h -print" bzw. -print0 und dann "cp" irgendwo hin. (mach eine Sicherungskopie von deinem Sourcen und dannach ein make clean bzw. make distclean und schon sollte es wieder kleiner werden - aber dann ist auch alles weg..., bis auf die Sourcen)
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Ich habe meine jetzt bei MM gekauft. Die hatten noch welche für 39,95 rumliegen.
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Mit dem Script von Doozan läßt sich U-Boot auch auf dem Goflex Net installieren. Ich hab die Anleitung von hier verwendet. http://plugapps.com/forum/viewtopic.php?f=18&t=277... Warum sich ein u-boot nicht vom RAM laden läßt ist allerdings noch unklar, ein JTAG dürfte da Licht ins Dunkle bringen.
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Jens D. schrieb: > Auf der GoFlex Home läuft "Firefly Media Server" auf Port 6689 als root! > Einloggen kann man sich mir "root" und passwort "sLPoe243", welches das > selbe ist wie beim "Edmini drive" von LaCie. > > Es gibt wohl auch die möglichkeit darüber einzubrechen, siehe: > http://www.xs4all.nl/~vermaaso/lacie.html Noch komme ich nicht weiter. Das Problem, ich bekomme keine Datei mit Ausführungsrechte auf die Box. Im LaCie Hack hat er es mit rsync gemacht. Das geht aber nicht wirklich. Das Problem dürfte sein, das man als normaler User nur zugriff auf FAT oder NTFS Dateisystem hat. Denke das von den Partitionen generell keine Programme gestartet werden. Hab was anderes gefunden, mit dem man zumindest alle möglichen Dateien einsehen kann: 1. Firefly einloggen (siehe oben) 2. Doc-Root auf "/" setzten 3. z.B. das Aufrufen: http://192.168.xx.xx:6689/var/log/dmesg Und schon hat man den Inhalt der Datei ;) Das Ausspionieren kann beginnen...
Datum:
hi, Papsi schrieb: > Ich habe meine jetzt bei MM gekauft. > > Die hatten noch welche für 39,95 rumliegen. in unserem mm haben die die ganze zeit über 89,90 gekostet... jay
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holzmichel schrieb: > Hallo, > > hat jemand noch eine Dockstar die er für 20€ verkaufen würde? Also meinen würde ich für 20,00 Euro verkaufen, aber bitte beachten, es fehlen ein paar Bauteile (CPU, RAM, NAND, LAN Chip, und noch so ein paar Teile) ;-))
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Angehängte Dateien:Hi Hermann, anbei die entsprechenden bin-Files. Die conf einfach unter /etc/open2300.conf schieben und an die Dateirechte denken ;-) Viele Grüße Tino
Datum:
Angehängte Dateien:Hier noch die Bilder vom Pinout Goflex Net.
Datum:
Moin, wer seinen uBoot selber compiliert sollte sich kurz mein Blogpost zu Gemüte führen - die sheevaplug-Konfiguration konfiguriert das Teil nämlich auf 256 MB Ram, so dass ein Linux abschmiert, sobald es etwas mehr Speicher nutzen will... http://superfluousandsparse.blogspot.com/2010/10/u...
Datum:
Und wieder ein Stück weiter, mit dem hacken der GoFlex Home. Ich kann mich per SSH einloggen, mit: ssh USERNAME_hipserv2_seagateplug_XXXX-XXXX-XXXX-XXXX@IP_ADDRESSE Ist im prinzip das selbe wie http://www.openstora.com/wiki/index.php?title=Easy... nur statt hipserv2_netgear_ muß man _hipserv2_seagateplug nehmen ;) Hab's im Wiki eingetragen: http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome#login Und noch was: Zum einen hab ich ein kleines Python Skript geschrieben, mit dem man eine Reihe von Dateien bequem durch die "firefly Lücke" auslesen und speichern kann: http://paste.pocoo.org/show/276869/ Zum anderen hab ich diese interessanten Dateien gefunden: /var/www/.ssh/id_dsa.pub, /var/www/.ssh/id_dsa, /etc/vsftpd/vsftpd.pem Allerdings werden die Zertifikate nicht für den SSH Login akzeptiert...
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Es ist geschafft! Auf der GoFlex Home Box läuft nun auch debian auf einem USB Stick! Die Installation http://jeff.doozan.com/debian/ funktioniert genauso, wie auf der Dockstar ;) Ich hab die Wiki Seite mal überarbeitet: http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome
Datum:
Nächstes Problem: Der SATA Controller ist erstmal nicht aktiv, so scheint es. in dmesg taucht zumindest nichts darüber auf... Was haben die Leute, die eine GoFlex Net haben gemacht???
Datum:
Naja macht ja Sinn das der im Script von Jeff Doozan nicht drin ist. Ich würd mal nachschauen ob der Treiber im Kernel überhaupt drin ist. Wenn nicht neuen Kernel backen.
Datum:
Hm. Einen eigenen Kernel backen hab ich ja nicht so lust... Aber ist wirklich im debian kernel kein SATA support dabei? Zumindest sehe ich Dateien unter: /lib/modules/2.6.32-5-kirkwood/kernel/drivers/ata
Datum:
ata ist was anderes wie sata. Ich glaub nicht das da ne standard kernel genommen wurde, hab mir den aber auch noch nicht genauer angeschaut. Und Erfahrungen mit SATA und Linux hab ich auch nicht mangels passender HW zu Hause. Aber wenn nix in dmesg kommt würd ich mal behaupten das es daraus hinausläuft. Evtl kannste über modprobe auch das Modul laden.
Datum:
Hab ein "modprobe libata" gemacht. In syslog erscheint dann "libata version 3.00 loaded." Das scheint aber nicht zu reichen...
Datum:
Grade mal auf dem PC geguckt: scsi_mod und sd_mod sollten genügen. Kein Paket, das müsste in Debian schom dabeisein. Einfach mal modprobe sd_mod, könnte reichen.
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Hab alle möglichen module geladen: lsmod Ausgabe: Module Size Used by pata_rdc 3187 0 pata_atp867x 4306 0 ahci 23532 0 sata_mv 24398 0 nfsd 247720 11 lockd 63145 1 nfsd nfs_acl 2277 1 nfsd auth_rpcgss 33318 1 nfsd sunrpc 170812 10 nfsd,lockd,nfs_acl,auth_rpcgss exportfs 3000 1 nfsd ipv6 253657 10 libata 137774 4 pata_rdc,pata_atp867x,ahci,sata_mv hmac 2475 0 sha1_generic 1717 0 mv_cesa 9262 0 aes_generic 32820 1 mv_cesa ext2 55411 1 mbcache 4860 1 ext2 sd_mod 31224 3 crc_t10dif 1106 1 sd_mod usb_storage 34879 2 scsi_mod 119212 3 libata,sd_mod,usb_storage ehci_hcd 35579 0 mvsdio 5318 0 usbcore 122115 3 usb_storage,ehci_hcd mv643xx_eth 22562 0 nls_base 5367 1 usbcore mmc_core 50206 1 mvsdio libphy 14836 1 mv643xx_eth inet_lro 5060 1 mv643xx_eth tut's bisher nicht... Aber noch was: Bei http://www.cyrius.com/debian/kirkwood/sheevaplug/i... steht, das die uBoot Environment Variable "arcNumber" zwischen dem non-sata SheevaPlug (arcNumber=2097) und der eSATA SheevaPlug (arcNumber=2678) unterschiedlich ist... Bei mir ist es z.Z.: fw_printenv arcNumber arcNumber=2097 Nun Frage ich mich, ob es Sinn macht diese zu ändern. Allerdings traue ich mich nicht so richtig ;)
Datum:
Sieht doch schon sehr gut aus: libata wird von sata_mv genutzt und dieses von scsi_mod. Nach meinem Gefühl fehlt da nur noch eine SATA-Platte.
Datum:
Bring alles nix. Es taucht keine Platte auf :( Kennt sich einer mit mit dem hier Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash" erwähnten "arcNumber" aus? Ist die einfach falsch und deswegen gibt's kein sata? Was passiert, wenn ich die einfach tausche?
Datum:
Habe nochmal verglichen, bei meinem PC ist noch das Modul ata_generic eingebunden. Das kannst du noch probieren. Die arcNumber sagt mir nix.
Datum:
Für SATA braucht man eine andere arcNumber(=2678), sonst schaltet der kernel den Port nicht an:
/* honor lower power consumption for plugs with out eSATA */ if (machine_is_sheeva_esata()) kirkwood_sata_init(&sheeva_esata_sata_data); /* enable sd wp and sd cd on plugs with esata */ if (machine_is_sheeva_esata()) kirkwood_sdio_init(&sheeva_esata_mvsdio_data); else kirkwood_sdio_init(&sheevaplug_mvsdio_data); |
Datum:
Aha! Also werde ich die andere Nummer morgen mal testen! Danke für die Info! Wie unterscheiden sich sonst noch arcNumber=2097 und arcNumber=2678 ? Hier ftp://ftp.armedslack.org/armedslack/armedslack-13.1/INSTALL_KIRKWOOD.TXT hab ich noch ein paar Nummern für Kirkwood Systeme gefunden: GuruPlug: 2659 OpenRD CLIENT systems: 2361 OpenRD BASE systems: 2325 Welche arcNumber hat eigentlich die GoFlex Net ?
Datum:
Die GoFlex Net hat die Nummer 3089. Unter http://www.arm.linux.org.uk/developer/machines/ findest Du eine gute Auflistung.
Datum:
moin ich möchte nach dieser Anleitung hier den Multimedia Kernel nachinstallieren: http://streamboard.gmc.to/wiki/index.php/Seagate_D... Beim Schritt:
wget 193.16.217.9/files/dockstarkandm.deb |
gehts nicht mehr weiter, da die Datei nicht mehr da ist. Kann ich diesen Punkt einfach überspringen und gleich hier weiter machen:?
multimedia kernel 2.6.35.4 runterladen webcam / wireless wget 193.16.217.9/files/dockstarheavy.deb |
Datum:
jetzt hab ich mir extra einen großen und schnellen usb stick geholt,
16GB 30m/s lesen, 18m/s schreiben, und U-Boot scheint den nicht mounten
zu können, mit dem 4GB und 8GB Stick läufst wunderbar.
Ist das U-Boot oder der Stick? Fdisk sagt auch noch folgendes:
Disk /dev/sda: 16.0 GB, 16072572928 bytes
160 heads, 19 sectors/track, 10326 cylinders
Units = cylinders of 3040 * 512 = 1556480 bytes
The number of cylinders for this disk is set to 10326.
There is nothing wrong with that, but this is larger than 1024,
and could in certain setups cause problems with:
1) software that runs at boot time (e.g., old versions of LILO)
2) booting and partitioning software from other OSs
(e.g., DOS FDISK, OS/2 FDISK)
vielleicht einfach nur zu viele Zylinder?
Hier ist noch der Mitschnitt vom serial port:
scanning bus for devices... 3 USB Device(s) found
scanning bus for storage devices... Device NOT ready
Request Sense returned 06 28 00
1 Storage Device(s) found
** Bad partition 1 **
Device NOT ready
Request Sense returned 06 28 00
** Can't read from device 0 **
** Unable to use usb 0:1 for fatload **
Creating 1 MTD partitions on "nand0":
0x000002500000-0x000010000000 : "mtd=3"
UBI: attaching mtd1 to ubi0
UBI: physical eraseblock size: 131072 bytes (128 KiB)
UBI: logical eraseblock size: 129024 bytes
UBI: smallest flash I/O unit: 2048
UBI: sub-page size: 512
UBI: VID header offset: 512 (aligned 512)
UBI: data offset: 2048
UBI: attached mtd1 to ubi0
UBI: MTD device name: "mtd=3"
UBI: MTD device size: 219 MiB
UBI: number of good PEBs: 1751
UBI: number of bad PEBs: 1
UBI: max. allowed volumes: 128
UBI: wear-leveling threshold: 4096
UBI: number of internal volumes: 1
UBI: number of user volumes: 0
UBI: available PEBs: 1730
UBI: total number of reserved PEBs: 21
UBI: number of PEBs reserved for bad PEB handling: 17
UBI: max/mean erase counter: 1/1
UBIFS error (pid 0): ubifs_get_sb: cannot open "ubi:rootfs", error -19
Error reading superblock on volume 'ubi:rootfs'!
** Bad partition 1 **
** Block device usb 1 not supported
** Block device usb 2 not supported
** Block device usb 3 not supported
** Bad partition 1 **
** Bad partition 1 **
Wrong Image Format for bootm command
ERROR: can't get kernel image!
stopping USB..
### JFFS2 loading 'uboot-original-mtd0.kwb' to 0x800000
Scanning JFFS2 FS: ........ done.
### JFFS2 load complete: 524288 bytes loaded to 0x800000
## Starting application at 0x00800200 ...
Datum:
Hab nun arcNumber mit fw_setenv auf 2678 (Marvell eSATA SheevaPlug) gestellt und danach reboot gemacht. Nach wie vor taucht in dmesg nichts auf, über ata :( In /etc/modules hab ich noch scsi_mod, sd_mod und libata stehen. Danach hab ich mal arcNumber == 3089 (Seagate Goflex Net) probiert, mit dem selben Ergebnis. Kann man jemand, der eine GoFlex Net hat, die Ausgabe von "lsmod" posten?
Datum:
Halolo zusammen, habe seit heute meine Dockstar. Das war noch nicht am Internet, ist auch pingbar, aber Putty haut mir beim verbinden ein "Connection Refused" raus. Habe ich evtl. ein neueres Modell mit abgeklemmtem SSH erwischt?
Datum:
Hallo zusammen, habe seit heute meine Dockstar. Das war noch nicht am Internet, ist auch pingbar, aber Putty haut mir beim verbinden ein "Connection Refused" raus. Habe ich evtl. ein neueres Modell mit abgeklemmtem SSH erwischt?
Datum:
Versuchs doch mal mit Telnet, das müßte bei einer noch unveränderten Dockstar auch gehen.
Datum:
Kannst du dich über telnet einloggen?
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, da ich nicht auf meine USB Adapter warten wollte, habe ich meine Box geöffnet und die MINI USB Buchse gegen eine USB A Buchse getauscht. Arbeit ca. ne halbe Stunde. Die Buchse ist von einem alten Kabel, wo die schwarze Hülle hinten gekürzt wurde. Somit kommen hinten die Festplatten ran und vorne ist der Systemstick verbaut. Gruß Papsi
Datum:
btw. ich hab einen eSATA Stick, der auch eine MINI USB Buchse, somit kann man den direkt auf die DockStar drauf packen ;) Sieht dann so aus: http://p.gzhls.at/9140/389140/389140-1.jpg Leider sind die nicht ganz billig, siehe: http://www.heise.de/preisvergleich/?cat=sm_usb&sor...
Datum:
Hmm die Idee mit der A-Buchse reinbauen gefällt mir. Bin eh noch auf der Suche nach ner geeigneten Verwendung von dem Mini-USB Stecker und nen Adapter mit MiniUSB Buchse zu A Buchse hab ich auch noch nicht gesehen.
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Jap genau sowas meinte ich, wobei die Lösung halt auch irgendwie nicht so prall aussieht. Mal sehen was ich noch zu Hause an Kabeln rumfliegen habe.
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MasterJ schrieb: > Frederik Krämer schrieb: >> Kannst du dich über telnet einloggen? > > Telnet geht auch nicht :-( "Siehst" du denn die Box überhaupt im Netz? Hat sie eine IP Adresse vom DHCP bezogen? Ein Subnetz duch scannen kann man mit: nmap -e eth0 -sP 169.254.1.0/24 Wenn kein DHCP Verfügbar, hat die Box eine bestimmte IP. Welche das ist, weiß ich gerade nicht...
Datum:
War das nicht irgendwas mit den letzten Stellen der Mac Adresse? Ich habs auf jeden Fall irgendwo gelesen ich finds nur grad nicht.
Datum:
Jens D. schrieb: > "Siehst" du denn die Box überhaupt im Netz? Hat sie eine IP Adresse vom > DHCP bezogen? > > Ein Subnetz duch scannen kann man mit: > nmap -e eth0 -sP 169.254.1.0/24 > > Wenn kein DHCP Verfügbar, hat die Box eine bestimmte IP. Welche das ist, > weiß ich gerade nicht... Ja, hat sie. Ist direkt im DHCP-Server auf dem Router aufgetaucht. Anpingen geht ja auch. Nur sonst halt nix.
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Dann scann doch mal mit nmap die offenen ports... Einfach: nmap 169.254.xxx.yyy
Datum:
Habe mir gerade den Karton nochmal angeschaut. Die originalen Aufkleber wurden überklebt, der Karton war also schonmal offen.... Evtl. hat da schon jemand dran gebastelt und das Teil dann umgetauscht.
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Kannst auch einfach mal einen Hardware reset probieren!
Datum:
Jens D. schrieb: > Dann scann doch mal mit nmap die offenen ports... > > Einfach: nmap 169.254.xxx.yyy Habe die Ports mal gescannt. Offen sind nur 80 und 443
Datum:
Vielleicht ist also schon das Firmware Update eingespielt, was man verhindern sollte? Wie sehen die Webseiten denn dann aus? Kann man einen User einrichten?
Datum:
scheinbar haben manche dockstars ja 512mb flash. wie kann man das denn prüfen?
Datum:
Jens D. schrieb: > Vielleicht ist also schon das Firmware Update eingespielt, was man > verhindern sollte? > > Wie sehen die Webseiten denn dann aus? Kann man einen User einrichten? Bei Eingabe der Adresse in den Browser kam garnichts. Hab's dem MM zurückgebracht und ein neues mitgenommen. Dieses sieht wesentlich originalverpackter aus und funktioniert auch. Danke!!!!
Datum:
lucian schrieb: > jetzt hab ich mir extra einen großen und schnellen usb stick geholt, > 16GB 30m/s lesen, 18m/s schreiben, und U-Boot scheint den nicht mounten > zu können, mit dem 4GB und 8GB Stick läufst wunderbar. > > Ist das U-Boot oder der Stick? Fdisk sagt auch noch folgendes: > > Disk /dev/sda: 16.0 GB, 16072572928 bytes > 160 heads, 19 sectors/track, 10326 cylinders > Units = cylinders of 3040 * 512 = 1556480 bytes > The number of cylinders for this disk is set to 10326. > There is nothing wrong with that, but this is larger than 1024, > and could in certain setups cause problems with: > 1) software that runs at boot time (e.g., old versions of LILO) > 2) booting and partitioning software from other OSs > (e.g., DOS FDISK, OS/2 FDISK) Einfach mal den Bootsektor plattmachen (dd if=/dev/zero of=/dev/sdx bs=1M count=1), danach mit fdisk neu formatieren. Welcher Stick ist so schnell ?
Datum:
gut versuch ich noch, folgenden stick nehm ich: http://www.amazon.de/Transcend-JetFlash-16GB-Speic... greetz lucian
Datum:
Bin jetzt bei der Debian installation. Während der Ausführung des "./dockstar.debian-squeeze.sh" erhalte ich die folgenden Meldungen und das script bricht ab :-( ------------------------------------------------------------------------ This filesystem will be automatically checked every 39 mounts or 180 days, whichever comes first. Use tune2fs -c or -i to override. Setting up swapspace version 1, size = 707369984 bytes mkdir: cannot create directory '/tmp/debootstrap': File exists Connecting to ftp.us.debian.org (204.152.191.39:80) wget: server returned error: HTTP/1.1 404 Not Found ar: can't open 'debootstrap.deb': No such file or directory tar: can't open 'data.tar.gz': No such file or directory mv: cannot rename './usr/sbin/debootstrap': No such file or directory mv: cannot rename './usr/share/debootstrap': No such file or directory # checking for /usr/share/debootstrap/pkgdetails... # Installing /usr/share/debootstrap/pkgdetails... Connecting to jeff.doozan.com (69.163.187.226:80) wget: can't open '/usr/share/debootstrap/pkgdetails.md5': No such file or directory Connecting to jeff.doozan.com (69.163.187.226:80) wget: can't open '/usr/share/debootstrap/pkgdetails.md5': No such file or directory ## Could not install /usr/share/debootstrap/pkgdetails from http://jeff.doozan.com/debian/pkgdetails, exiting. ------------------------------------------------------------------------ Das Script scheint irgendwie nicht an Daten vom FTP zu kommen. Vom Rechner aus,komme ich allerdings auf den FTP-Server. Jemand 'ne Idee?
Datum:
check mit ifconfig, route und ping ob du nach draußen funken kannst. ich hatte auch öfters vergessen das kabel einzustecken. greetz
Datum:
lucian schrieb: > check mit ifconfig, route und ping ob du nach draußen funken kannst. ich > hatte auch öfters vergessen das kabel einzustecken. Kontakt nach außen besteht. Ich kann sowohl Name, als auch IP (ftp.us.debian.org (204.152.191.39:80)) erreichen. Mit wget das script ziehen klappt ja auch....
Datum:
MasterJ schrieb: > Bin jetzt bei der Debian installation. Während der Ausführung des > "./dockstar.debian-squeeze.sh" erhalte ich die folgenden Meldungen und > das script bricht ab :-( > > ------------------------------------------------------------------------ > mkdir: cannot create directory '/tmp/debootstrap': File exists Nicht schön, aber sollte kein Problem sein. > Connecting to ftp.us.debian.org (204.152.191.39:80) > wget: server returned error: HTTP/1.1 404 Not Found ... > Das Script scheint irgendwie nicht an Daten vom FTP zu kommen. Vom > Rechner aus,komme ich allerdings auf den FTP-Server. Das Script versucht, eine nicht vorhandene Datei zu laden. Guck doch mal im Script, was von "ftp.us.debian.org" geholt werden soll und ob das überhaupt vorhanden ist. Falk
Datum:
Falk Willberg schrieb: > Guck doch mal im Script, was von "ftp.us.debian.org" geholt werden soll > und ob das überhaupt vorhanden ist. Tatsache.... Das Script hat versucht die Datei "URL_DEBOOTSTRAP=http://ftp.us.debian.org/debian/pool/main/d/deboot... zu ziehen, die es nicht mehr gibt. Habs im Script auf "URL_DEBOOTSTRAP=http://ftp.us.debian.org/debian/pool/main/d/deboot... geändert und jetzt läufts weiter. Danke! Das Problem dürfte dann aber jeder haben, der Momentan Debian auf sein Dockstar zieht....
Datum:
Ich hatte auch mal Probleme gehabt. Denke das der Debian mirror überlastet war? Ich hab am Ende dann alle Adressen auf "de.debian.org" umgestellt und dann funktionierte es...
Datum:
Bin ein bischen weiter gekommen mit meinem "kein SATA bei GoFlex Home": Das Problem ist, das uBoot von Jeff kein ide support hat. Es kommt das: U-Boot 2010.06-00695-gbd23130-dirty (Aug 30 2010 - 23:04:56) Marvell-Dockstar/Pogoplug by Jeff Doozan Marvell>> ide reset ide reset Unknown command 'ide' - try 'help' Marvell>> Somit brauche ich ein uBoot mit ide support... Habe http://www.newit.co.uk/u-boot/uboot-sata-090903.bin probiert, startet aber nicht. Hier sind doch auch welche, die eine GoFlex Net haben. Kann mir mal einer sein uBoot zukommen lassen??? Bzw. welches nutzt ihr?
Datum:
Gestern ist für Debian ein Kernel-Update gekommen, leider bootet immer noch der Alte. Hat jemand nen Link wie ich den Neuen dazu bekomme zu booten ? Hab gerade keine Lust selber zu suchen, und sicherlich interessiert das noch andere.
Datum:
Jens D. schrieb: > Somit brauche ich ein uBoot mit ide support... Habe > http://www.newit.co.uk/u-boot/uboot-sata-090903.bin probiert, startet > aber nicht. Kann der Kernel nicht vom internen Flash laden, und ab dann spricht der Kernel mit dem Sata ?
Datum:
Letztens mal auf einer jungfräulichen Dockstar das script von Jeff laufen lassen für Debian und ist immernoch der Fehler mit dem swap und -1 priority! Musste dann in der fstab noch bei options von swap "sw,pri=1" eintragen... Dann ist der swap auch wirklich mit priorität von 1 gemounted und wird fleissig genutzt. mit "swapon -s" kann man sich die swap nutzung anzeigen lassen! Nutze im Moment eine 4GB 300x CF Karte an der Dockstar und die ist verdammt schnell! (Mit 2,5" HDD Adapter auf USB, kein Cardreader!)
Datum:
> Letztens mal auf einer jungfräulichen Dockstar das script von Jeff > laufen lassen für Debian und ist immernoch der Fehler mit dem swap und > -1 priority! Um welches Problem geht's da konkret? Hab' gerade bei mir geschaut: free:
total used free shared buffers cached
Mem: 125820 20280 105540 0 1028 11232
-/+ buffers/cache: 8020 117800
Swap: 486040 0 486040
|
und swapon -s
Filename Type Size Used Priority /dev/sda2 partition 486040 0 -1 |
Also auch prio von -1; Probleme konnte ich aber bis jetzt keine feststellen... Danke und LG, P.Wassi
Datum:
hi, Arkadius D. schrieb: > Letztens mal auf einer jungfräulichen Dockstar das script von Jeff > laufen lassen für Debian und ist immernoch der Fehler mit dem swap und > -1 priority! wo soll denn da ein fehler sein?? die swap priorität ist bei einem einzigen swap device völlig egal! wenn dir jemand weisgemacht hat, dass -1 ein "schlechter" wert wäre, so hat der keine ahnung gehabt... jay
Datum:
Nur mal zum Vergleich: Hier die Ausgabe eines "professionellen" Systems in Produktivumgebung. swapon -s
Filename Type Size Used Priority /dev/mapper/VolGroup00-LogVol01 partition 2031608 72 -1 |
Auch "-1". Ja: Die Maschine wird demnächst durch eine stärkere ersetzt, dass sollte auch Swap-Used wieder auf 0 sein. Arkadius D. schrieb: > Dann ist der swap auch wirklich mit priorität von 1 > gemounted und wird fleissig genutzt. Wenn der Swap fleissig genutzt wird, ist die Maschine überfordert. Das sollte normalerweise nicht sein. Übermäßige Swapnutzung mach ein System langsam. Wieviel wird den bei Dir benutzt?
Datum:
Ebert schrieb: > Jens D. schrieb: > >> Somit brauche ich ein uBoot mit ide support... Habe >> http://www.newit.co.uk/u-boot/uboot-sata-090903.bin probiert, startet >> aber nicht. > > Kann der Kernel nicht vom internen Flash laden, und ab dann spricht der > Kernel mit dem Sata ? IMHO ist es wohl so, das uBoot den ide/sata port erst initialisieren muß. Wenn uBoot keine ide Unterstützung hat, sieht der Kernel nix vom ide controller... Aber nochmal die Frage: Hier waren auch Leute die die GoFlex Net haben, welche uBoot Version nutzt ihr??? EDIT: Ah: http://jeff.doozan.com/debian/goflex/goflexnet.kwb
Datum:
Ebert schrieb: > Gestern ist für Debian ein Kernel-Update gekommen, leider bootet immer > noch der Alte. Hat jemand nen Link wie ich den Neuen dazu bekomme zu > booten ? > > Hab gerade keine Lust selber zu suchen, und sicherlich interessiert das > noch andere. Faules Stück... Du musst den neuen Kernel noch in eine Ram-Disk umwandeln (uInitrd und uImage)
/usr/bin/mkimage -A arm -O linux -T kernel -C none -a 0x00008000 -e 0x00008000 -n Linux-2.6.32-5 -d /boot/vmlinuz-2.6.32-dockstar /boot/uImage /usr/bin/mkimage -A arm -O linux -T ramdisk -C gzip -a 0x00000000 -e 0x00000000 -n initramfs -d /boot/initrd.img-2.6.32-dockstar /boot/uInitrd |
Den Namen vom Kernel entsprechend anpassen...
Datum:
macht das nicht "flash-kernel", siehe: http://www.cyrius.com/journal/debian/kirkwood/sheevaplug ? Irgendwo hatte ich gelsen, das das manuelle ausführen von "flash-kernel" nur wegen eines Bugs gemacht werden muß. Soll aber in "kürze" behoben werden... btw. welche Kernel Version habt ihr laufen? Ich hab 2.6.32-5 drauf.
Datum:
Jay B. schrieb: > wo soll denn da ein fehler sein?? Hatte mich mal nach der man page von swapon gerichtet:
-p priority
Specify priority for swapon. This option is only available if
swapon was compiled under and is used under a 1.3.2 or later
kernel. priority is a value between 0 and 32767. Higher numbers
indicate higher priority. See swapon(2) for a full description
of swap priorities. Add pri=value to the option field of
/etc/fstab for use with swapon -a. |
Aber gerade mal bei meiner "grossen" Linux Maschine geguckt, da ist es auch -1. Also hab ich nix gesagt. ;) Hab nur festgestellt dass die dockstar mit pri=1 etwas mehr vom Swap benutzt. Davor hatte ich nach vielem installieren und rumspielen auf dem System ab und zu fehler dass ich zu wenig Speicher frei habe. (nicht HDD!)
Datum:
Falk Willberg schrieb: > Christian H. schrieb: > > ... > >> Aha: udev nennt eth0 in eth1 um. Der DHCP-Request wird aber weiterhin >> für eth0 ausgeführt - das gibt es aber nicht. Also zusätzlich in die >> /etc/network/interfaces eth1 für dhcp eingetragen. Jetzt funktioniert es >> wieder. Die Platte kann an beide Dockstars gehängt werden. Nur die eine >> verwendet eth0, die andere eth1. >> >> Die Erklärung ist, dass sich udev die Mac-Adresse der ersten Dockstar >> gemerkt hat (/etc/udev/Dateiname gerade nicht zur Hand). > > /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules. Kann man löschen, dann wird > die neu angelegt und eth0 ist wieder eth0 > >> Findet udev >> plötzlich eine andere Mac wird auch ein anderes Interface verwendet. > > Mit "fw_printenv ethaddr" kann man die Mac-Adresse abfragen. Ändern > sollte auch gehen. Auf jeden Fall sollte die mit der auf dem Aufkleber > übereinstimmen. > > Falk Wer öfter den selben Stick/Platte zwischen verschiedenen DockStar wechselt, kann die /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules auch folgendermaßen ändern. Den Teil
ATTR{address}=="00:10:75:xx:xx:xx" |
ändern in
ATTR{address}=="00:10:75:?*" |
Datum:
Jens D. schrieb: > macht das nicht "flash-kernel", siehe: > http://www.cyrius.com/journal/debian/kirkwood/sheevaplug ? > > Irgendwo hatte ich gelsen, das das manuelle ausführen von "flash-kernel" > nur wegen eines Bugs gemacht werden muß. Soll aber in "kürze" behoben > werden... > > btw. welche Kernel Version habt ihr laufen? > > Ich hab 2.6.32-5 drauf. Ah, danke für den Tipp! Ich habe einen selbst-kompilierten Kernel (2.6.32-5) mit i2c und diversen Zusatzmodulen drauf. Bei Interesse kann ich auch das zugehörige Repo veröffentlichen.
Datum:
hallo, Arkadius D. schrieb: > Jay B. schrieb: >> wo soll denn da ein fehler sein?? > > Hatte mich mal nach der man page von swapon gerichtet: ... > Aber gerade mal bei meiner "grossen" Linux Maschine geguckt, da ist es > auch -1. Also hab ich nix gesagt. ;) grins. positiv sind die werte nur, wenn sie von hand gesetzt werden. wenn das ganze ohne prio gemacht wird, so numeriert der kernel die swaps negativ durch. -1 ist also der erste, -2 der 2. -3 der dritte, etc... je postitiver die prio umso eher wird der swap benutzt. wenn man mehrere platten, mit mehreren swap bereichen hat, so setzt man am besten den swap der systemplatte sehr niedrig (zb -1) und setzt die swaps von platte 1 und 2 jeweils auf prio 1. dann werden die round robin benutzt und man hat so die größte performance. > Hab nur festgestellt dass die dockstar mit pri=1 etwas mehr vom Swap > benutzt. Davor hatte ich nach vielem installieren und rumspielen auf dem > System ab und zu fehler dass ich zu wenig Speicher frei habe. (nicht > HDD!) dass er mehr benutzt, ist subjektiv. allerdings kommt es auch bei sehr viel echtem ram, mit neueren kerneln, vor, dass swap benutzt wird, damit im echten ram mehr platz für cache ist... jay
Datum:
hi, Alex M. schrieb: > Ich habe einen selbst-kompilierten Kernel (2.6.32-5) mit i2c und > diversen Zusatzmodulen drauf. Bei Interesse kann ich auch das zugehörige > Repo veröffentlichen. an dem kernel (inkl sourcen bzw patches und config?) hätte ich interesse. danke jay
Datum:
Hab mir ein USB Datenkabel besorgt. Nun zweifel ich, ob es das richtige ist :( Diese hab ich: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&&item... """ USB Datenkabel für Siemens A35,C25,S25,C35,C45,M50,SL45 passend für Siemens: A35, A36, A50, C25, C25 Power, C28, C35i, C45, M35i, M50, ME45, MT50 , S25, S35i, S45, S45i, SL42, SL45, SL45i Ersetzt Original Datenkabel: DCA-540 """ Pin Belegung ist wohl hier: http://pinouts.ru/CellularPhones-P-W/siemens_c25_s... Allerdings wird hier http://www.sheevaplug.de/component/kunena/25-hardw... vom Kabel für Siemens C55 geredet. Pin Belegung davon hier: http://pinouts.ru/CellularPhones-P-W/siemens_c55_p... Leider ist der USB Stecker eingeschweißt. Hab gerade kein passendes Werkzeug da um es zu öffnen... Hab ich das falsche Kabel? EDIT1: Hab's gerade mal an den Rechner angeschlossen. Es meldet sich mit "PL-2303 USB-to-Serial Port Adapter". Auf http://ahsoftware.de/dockstar/ ist davon die Rede. Also doch das richtige Kabel? EDIT2: Andere Frage(n): 1. Wie kann in zuverlässig die Pinbelegung prüfen? Stimmen die von http://pinouts.ru/CellularPhones-P-W/siemens_c25_s... ? 2. Worin unterscheidet sich die Serielle Verbindung von der über netconsole (die ich übrigens hier beschrieben hab: http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome... ) Funktioniert Seriell immer, oder auch nur dann wenn uBoot funktioniert? 3. Der Thread hier wird furchtbar unübersichtlich :( Sollte man das ganze nicht ein wenig Aufteilen???
Datum:
Hallo Jens, zu 1. Den 12 pol. Stecker öffnen, und sehen welche Pin's angeschlossen sind. Normal sind nur 4 Drähte angeschlossen bei einem Datenkabel. Dann sieht man, ob die C25 oder C55 Belegung vorliegt. zu 2. Serielle Verbindung geht immer, besonders dann nützlich wenn mal das Netzwerk nicht funktioniert, z.B. bei WLAN. zu 3. Schau mal auf z.B. http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarSerialLink Grüße, Rudolf
Datum:
Jay B. schrieb: > hi, > > Alex M. schrieb: >> Ich habe einen selbst-kompilierten Kernel (2.6.32-5) mit i2c und >> diversen Zusatzmodulen drauf. Bei Interesse kann ich auch das zugehörige >> Repo veröffentlichen. > > an dem kernel (inkl sourcen bzw patches und config?) hätte ich > interesse. > > danke > jay
in /etc/apt/sources.list: deb http://www.dev-eth0.de / apt-get update dpkg -l | grep deveth0 |
Das ist der Kernel plus Header und Source.
Datum:
Damn sorry: statt dpkg -l: apt-cache search deveth0
Datum:
Rudolf Reuter schrieb: > zu 2. Serielle Verbindung geht immer, besonders dann nützlich wenn mal > das Netzwerk nicht funktioniert, z.B. bei WLAN. Meinst du mit immer ehr, Probleme mit dem Netz? Was ist wenn ein defektes uBoot geflash ist? Gibts noch ein fall-back-system? Oder gibt es ein Grundsystem (Wie das BIOS beim PC) was immer da ist? > zu 3. Schau mal auf z.B. http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarSerialLink Ich meine ehr, man sollte evtl. diesen Thread mal schließen und lieber mehrere Parallel aufmachen, die sich auf gewisse Teilbereiche Beschränken...
Datum:
Hallo Jens, bei einem defekten uBoot hilft nur noch JTAG: http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Sea... Ich habe mir bereits ein Kabel gekauft, es aber nicht zum laufen gebracht. Grüße, Rudolf
Datum:
Asterisk? Hat schonmal jemand die Voipsoftware asterisk selbst kompiliert? ich habe nun verschiedene Versionen durch, aber es bricht immer ab mit einem Fehler ab dass es die Plattform "armv5tel" nicht kennt.
Datum:
Rudolf Reuter schrieb: > bei einem defekten uBoot hilft nur noch JTAG: > http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Sea... Hm, und JTAG geht in jedem Fall, egal was man anstellt?
Datum:
@Oliver Stellebaum (phetty) makeopts editieren und aus armv5tel auf arm ändern
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Oliver Stellebaum schrieb: > Asterisk? > > Hat schonmal jemand die Voipsoftware asterisk selbst kompiliert? ich > habe nun verschiedene Versionen durch, aber es bricht immer ab mit einem > Fehler ab dass es die Plattform "armv5tel" nicht kennt. apt-get update apt-get upgrade apt-get install asterisk Selbst kompilieren läuft auch auf der DockStar selbst nicht sauber durch.
Datum:
Liebe Mitbastler Habe von dem Dockstar gehört, gleich einen gekauft und mit Debian bestückt. Brauchen kann ich den für Steuerungszwecke zum schalten von Relais. In meinem jugendlichen Leichtsinn habe ich mir einen USB-Parallel-Adapter, sowie eine Relaiskarte zugelegt. Die Relaiskarte habe ich über einen Hardware-Parallel-Port im Griff (auf einem uralt PC), nicht aber über den USB-Parallel. Hat das schon jemand gemacht? Geht das überhaupt? Gibt es Software dafür? Oder gibt es noch einfachere Möglichkeiten ein paar Relais klickern zu lassen?
Datum:
Also ich glaub mit USB -> Parallel hat sowas noch keiner gemacht. Allerdings haben ja schon einige Leute über USB mit einem Mikroconroller über einen UART Wandler was gemacht. Mit dem Mikrocontroller könnte man dann die Relais schalten wenn der entsprechende Befehl kommt. Da müsste es auch schon einige Projekte zu im Netz geben. Also USB Relaikarte. Einzige was dir dan fehlt ist die Software auf der Dockstar die das steuert. Aber je nachdem was du machen willst sollte da ein Bash Script und Cron Jobs genügen.
Datum:
hi, Eddy schrieb: > Habe von dem Dockstar gehört, gleich einen gekauft und mit Debian > bestückt. aha? zu welchem preis denn? wo gibts denn noch welche? > meinem jugendlichen Leichtsinn habe ich mir einen USB-Parallel-Adapter, ... > Geht das überhaupt? nein 99,9% der usb adapter sind nur druckeradapter, aber keine parallelport adapter! die datenleitungen kann man dort nicht einzeln ansteuern (zumidnest nicht mit vertretbarem aufwand). man kann lediglich 2-3 statusleitungen missbrauchen. > Oder gibt es noch einfachere Möglichkeiten ein paar Relais klickern zu > lassen? ja. etwa so viele, wie es hier angemeldete user gibt ;-) ich würde als einfache und billige methode einen atmel an den i2cbus hängen und mit den beliebig vielen i/o ports die relais steuern. man kann das natürlich auch über die serielle machen, aber die hab ich gern als monitor frei... jay
Datum:
hi, Alex M. schrieb: > deb http://www.dev-eth0.de / > Das ist der Kernel plus Header und Source. super. danke :-) hab kurz reingesehn. ich werd aber frühestens nächste woche dazu kommen, was damit zu machen. hälst du den kernel immer aktuell? kannst du noch in ner beschreibung dazuschreiben, welche module und patches du genau einkompiliert hast? danke jay
Datum:
@Werner B. (werner-b) wenn man das tut was ich oben schreibe schon
Datum:
Jay B. schrieb: > hi, > Alex M. schrieb: >> deb http://www.dev-eth0.de / >> Das ist der Kernel plus Header und Source. > super. > danke :-) > hab kurz reingesehn. > ich werd aber frühestens nächste woche dazu kommen, was damit zu machen. > hälst du den kernel immer aktuell? > > kannst du noch in ner beschreibung dazuschreiben, welche module und > patches du genau einkompiliert hast? > > danke > jay Ich versuche immer, wenn es ein neues Update gibt daraus auch einen Kernel zu bauen. Zur Beschreibung: Für eine größere Beschreibung habe ich momentan leider keine Zeit, drinnen sind aber: -der LED-Patch von Jeff -ziemlich jedes Kernel-Modul was einigermaßen sinnvoll erschien wurde als Modul einkompiliert, also nur bei Bedarf genutzt. Dadurch hat man zwar etwas mehr Speicherbedarf, muss aber wegen neuer Hardware nicht direkt den Kernel neu kompilieren. Für die Freunde der NAND Installation will ich die Tage noch einen Minimal-Kernel erstellen, der ist dann auch im Repo.
Datum:
Frederik Krämer schrieb: > Allerdings haben ja schon einige Leute über USB mit einem Mikroconroller > über einen UART Wandler was gemacht. Mit dem Mikrocontroller könnte man > dann die Relais schalten wenn der entsprechende Befehl kommt. Ja, das geht. Aber auch noch einfacher und ohne Programmierung über den Umweg über 1-Wire. Ich mache das aber mit einem USB auf 1-Wire Adapter, wo dann die Relaisplatine dran hängt. > Einzige was dir dan fehlt ist die Software auf der Dockstar > die das steuert. Deswegen 1-Wire (naja, eigentlich, weil ich vor allem DS1820-Sensore abfrage). Denn da kann ich die Relaiskarte einfach mittels "echo 1 > /owfs-link/relais1" einschalten. Dazu braucht man nur owfs (selber compilieren).
Datum:
Hab meine GoFlex Home Gehäuse mal geöffnet. Sieht genau so aus wie http://www.smallnetbuilder.com/images/stories/nas/... Komisch finde ich: Es scheint unter der Abschiermungen zwei "Gewichte" montiert zu sein. Wozu sind die gut? Allein für eine bessere Haptik? Ich frage mich gerade wie die Pin-Belegung für den UART/JTAG-Stecker aussieht. Die Bilder der Steckerleiste sehen zumindest genau so aus, wie bei der Dockstar/GoflexNet... Deswegen tippe ich mal darauf, das die Belegung auch gleich sein wird... Frage: Ist die Belegung zwischen Dockstar / GoFlex Net unterschiedlich? Wie ist Pin 1 gekennzeichnet? Kann es sein, das es ein kleines weißes Dreieck ist? Es scheint so, das bei mir auf PIN 1 auch 3,3V ist und der gegenüberliegende GND/Erde.
Datum:
leider habe ich den fehler gemacht, die swap partition relativ großr zu machen. wie kann die swap partition verkleinern und die system partition (in ext2 formatiert) vergrößern? ohne datenverlust wenn möglich :P
Datum:
Eddy schrieb: >. In > meinem jugendlichen Leichtsinn habe ich mir einen USB-Parallel-Adapter, > sowie eine Relaiskarte zugelegt. Die Relaiskarte habe ich über einen > Hardware-Parallel-Port im Griff (auf einem uralt PC), nicht aber über > den USB-Parallel. Mit lsusb und dmesg nachsehen welcher chip verbaut ist. Und danach überprüfen was mit linux und diesem chip möglich ist.
Datum:
Hallo, für die Ansteuerung von Relais habe ich diese beiden Ansätze gefunden: http://www.obdev.at/products/vusb/powerswitch.html http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/usb-relaiskarte Gruß Papsi
Datum:
Elfish schrieb: > leider habe ich den fehler gemacht, die swap partition relativ großr zu > machen. wie kann die swap partition verkleinern und die system partition > (in ext2 formatiert) vergrößern? ohne datenverlust wenn möglich :P lvm benutzen.
Datum:
Jens D. schrieb: > Hab mir ein USB Datenkabel besorgt. Nun zweifel ich, ob es das richtige > ist :( Es ist das richtige ;) Hab gleich mal eine neuen Wiki Seite erstellt: http://www.mikrocontroller.net/articles/UART/JTAG_auf_USB (Wer noch andere Handykabel kennt, bitte ergänzen ;) - Oder auch andere Mögliche Umsetzter erwähnen...) Zumindest die Pins GND, UART TxD und UART RxD sind gleich zwischen GoFlex Home und der Dockstar, habs auch festgehalten: http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome...
Datum:
Jens D. schrieb: > macht das nicht "flash-kernel", siehe: > http://www.cyrius.com/journal/debian/kirkwood/sheevaplug ? > > Irgendwo hatte ich gelsen, das das manuelle ausführen von "flash-kernel" > nur wegen eines Bugs gemacht werden muß. Soll aber in "kürze" behoben > werden... Hat das schon jemand getestet, habe bisher keine serielle angelötet.
Datum:
Welche 2,5" Platte mit externem Gehäuse passt auf den MiniUSB? Die Platten von Seagate, ha, na klar. Aber welche noch zu welchem Preis?
Datum:
Jens D. schrieb: > Hab gleich mal eine neuen Wiki Seite erstellt: > http://www.mikrocontroller.net/articles/UART/JTAG_auf_USB Du wirfst da UART und JTAG durcheinander, die an der Dockstar zwar zufällig auf dem gleichen Steckverbinder liegen, ansonsten aber nichts miteinander zu tun haben. Insbesondere braucht man völlig verschiedene USB-Adapter dafür.
Datum:
Hi, wie eingangs ja schon mehreren aufgefallen ist, wird die Dockstar ziemlich warm - das wird der Lebensdauer sicher nicht gut tun. Einfach öffnen und einen großen Kühlkörper drauf kleben hat den Nachteil, dass man das kleine Gehäuse nicht mehr nutzen kann... Wie habt ihr das gelöst?
Datum:
Ganz einfach, ich nutze nur den Unterteil des Gehäuses. Mein Dockstar ist also offen.
Datum:
Also die GoFlex Home hat ein relativ große Metall Abschiermung. Auf der CPU ist ein wärmeleitpad welches MetallAbschiermung mit der CPU zur Kühlung verbindet. Aber auch das größere GoFlex Home Gehäuse wird warm. Wenn die Platte oben aufgesteckt wird, gibt es IMHO auch kaum Luftwege mehr...
Datum:
Jens schrieb: > Also die GoFlex Home hat ein relativ große Metall Abschiermung. Auf der > CPU ist ein wärmeleitpad welches MetallAbschiermung mit der CPU zur > Kühlung verbindet. Das ist bei der Dockstar genauso. Und sooo warm wird die auch nicht. Verbrennen tut man sich an der CPU jedenfalls auch nach einem Tag Dauerbetrieb nicht.
Datum:
Gibt es nicht auch einen Temperaturfühler, den man abfragen könnte?
Datum:
SATA Zugriff in meiner GoFlex Home Box funktioniert nun! Hab nun Plugbox Linux (basiert auf Arch Linux) in's NAND Flash installiert. Anleitung dazu hier: http://plugapps.com/index.php5?title=PlugApps:Inst... Plugbox Linux ist extra für ARM gemacht und nutzt Linux v2.6.35.7-kirkwood-aufs-dirty
Datum:
wie siehts dem transferspeed mit esata aus?
Datum:
Ich hoffe mal ueber 70MB pro Sekündchen? Aber das geht sicherlich nicht mit samba :D
Datum:
Ich habe gerade mal Truecrypt kompiliert und bei mir ins Repository gepackt, ist also jetzt auch über apt verfügbar: http://www.blog.dev-eth0.de/2010/debian-repository...
Datum:
Danke für Truecrypt! Habe es zwar ohne Fehler kompiliert bekommen bei mir, aber irgendwie lief doch nichts... ganz komisch! Was ich noch für ein Problem habe: Ist es normal dass es kein smbpasswd mehr gibt?! Habe 2 user (inkl. root) auf der dockstar, aber mit beiden kann ich von einem Windows Rechner NICHT auf die dockstar zugreifen! Arbeite schon lange mit Samba, aber das Problem hatte ich noch nicht. ahja und wegen smbpasswd: root@testdockstar:~# smbpasswd -bash: smbpasswd: command not found und: root@testdockstar:~# find / -name smbpasswd liefert auch nichts zurück. Ist das bei euch auch so?
Datum:
Arkadius D. schrieb: > root@testdockstar:~# smbpasswd > -bash: smbpasswd: command not found > > und: > > root@testdockstar:~# find / -name smbpasswd > > liefert auch nichts zurück. > > Ist das bei euch auch so? Das Problem kenne ich. Ich konnte mit SWAT die nötigen Passwörter setzten.
Datum:
Hast du denn auch samba-common installiert oder nur samba?
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Angehängte Dateien:Alex M. schrieb: > Hast du denn auch samba-common installiert oder nur samba? Ich habe beides installiert.
Datum:
Das Problem mit smbpasswd wird im Wiki beschrieben: DockstarDebianSqueeze: Samba einrichten Zitat aus dem Wiki: > Ohne das Paket **samba-common-bin** fehlt smbpasswd :-O
Datum:
Sry, das Paket meinte ich. samba-common ist ja nur ein Paket, was mit Samba direkt kommt. Insgesamt müsstest du dann mit dpkg -l | grep samba drei Pakete angezeigt bekommen.
Datum:
Jupp mit samba-common-bin ging es dann! Danke.
Datum:
Hallo, ich bin gerade dabei einen neuen build (Openwrt; Backfire) für mein Dockstar zu machen. Nachdem "make" nach langem hin und her erfolgreich durchgelaufen ist, wollte ich die Patches einspielen die man unter: http://www.cs.cmu.edu/~ecc/download/openwrt/ finden kann. Doch leider kommen immer Fehlermeldungen. Befehl: patch -p0 < 0001-kernel-patches-for-Seagate-DockStar.patch Fehlermeldung: Hunk #1 FAILED at 1. 1 out of 1 hunk FAILED -- saving rejects to file b/target/linux/kirkwood/patches/001-openwrt_partition_map.patch.rej patching file b/target/linux/kirkwood/patches/005-dockstar_leds.patch patching file b/target/linux/kirkwood/patches/006-dockstar_name.patch Was mir auffällt, in den patches unter http://www.cs.cmu.edu/~ecc/download/openwrt/ wird ein diff: "diff --git a/target/linux/kirkwood/patches/001-openwrt_partition_map.patch b/target/linux/kirkwood/patches/001-openwrt_partition_map.patch" durchgeführt. Doch weder das Verzeichnis "a" noch "b" liegt im Verzeichnis "/build_dir/linux-kirkwood/linux-2.6.30.10" Was mache ich falsch? Danke und Gruß Elektrischlumpf
Datum:
@Elektrischlumpf: Gegen welche Version gelten den die Patches ? Sind die Patches schon im aktuellen svn drin ?
Datum:
@Elektrischlumpf Vesteh ich das jetzt richtig, nachdem Du kompiliert hast, möchtest Du was patchen??? Das macht man doch eigentlich vor make. Für was gehört eigentlich der Patch? Ich habe auch OpenWRT auf meiner Dockstar drauf, hab da aber nix rumgepatcht.
Datum:
Elektrischlumpf schrieb: > Befehl: > patch -p0 < 0001-kernel-patches-for-Seagate-DockStar.patch Entweder -p1 verwenden oder das a/ und b/ aus dem Patch mittels Texteditor rauswerfen.
Datum:
Ich hab gleich das Trunk-repo benutzt, da ist schon ein Profil fürs Dockstar vohanden. Funktioniert bei mir einwandfrei.
Datum:
Hallo zusammen Ich habe mich wie andere auch bereits mit NSLU2 beschäftigt. Dann hat mich Christian freundlicherweise auf das Dockstar und diesen Thread aufmerksam gemacht. Die Installation von Debian hat wirklich problemlos geklappt, das läuft soweit ganz gut. Nur habe ich ein Problem meinen 1-Wire Adapter DS9490R zum laufen zu kriegen. Installiert habe ich folgende Packete: $ apt-get install digitemp # 1-wire sensor readout $ cd /usr/bin root@debian:/usr/bin# ln -s digitemp_DS9097 digitemp # select inte $ apt-get install minicom # for serial link $ apt-get install python # 2.6.5-13 $ apt-get install python-serial # interface for serial link (RS232) $ apt-get install usbutils # lsusb Er scheint den Adapter auch irgendwie zu sehen: root@debian:~# digitemp -s /dev/ttyS0 -i DigiTemp v3.5.0 Copyright 1996-2007 by Brian C. Lane GNU Public License v2.0 - http://www.digitemp.com Turning off all DS2409 Couplers Searching the 1-Wire LAN root@debian:~# Nur scheint er leider keinen Sensor zu sehen: root@debian:~# digitemp -a DigiTemp v3.5.0 Copyright 1996-2007 by Brian C. Lane GNU Public License v2.0 - http://www.digitemp.com Error, serial port '' does not exists! root@debian:~# Mit lsusb sieht er den Adapter: root@debian:~# lsusb Bus 001 Device 004: ID 04fa:2490 Dallas Semiconductor DS1490F 2-in-1 Fob, 1-Wire adapter Bus 001 Device 003: ID 0781:b7b1 SanDisk Corp. Bus 001 Device 002: ID 05e3:0608 Genesys Logic, Inc. USB-2.0 4-Port HUB Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub root@debian:~# Aus Neugier habe ich den USB Adapter auch schon an einen Windows PC gehängt. Dort hat er natürlich wunderbar funktioniert und immer schön die Temperatur ausgelesen. Kann mir evtl. jemand einen Tip geben, wie ich hier weiterkomme? Vermutlich habe ich irgendwo einen Überlegungsfehler gemacht. Grüsse aus der Schweiz Abix
Datum:
Hallo, ich habe auch versucht, einen 1-Wire Temperatursensor an meiner Dockstar zum laufen zu bringen. Dabei habe ich halt einen 1-Wire<=>Seriell<=>USB Adapter genommen. Leider bin ich auch soweit gekommen wie du. Adapter unter Windows oder Linux am PC: kein Problem. Mit der Dockstar hab ich es nicht hinbekommen. Vielleicht fehlen da noch irgendwelche Module im Kernel? Bin deswegen aber jetzt auf i2c mit i2c-tiny-usb umgestiegen, jetzt läuft alles...
Datum:
Hallo Alex Ich wollte eigentlich schon sehr gerne 1-wire verwenden. Und da es bei anderen zu funktionieren scheint, muss es ja möglich sein. Hatte alles nach der Anleitung auf Rudiswiki installiert. Vielleicht hast Du recht, und da fehlt wirklich noch ein Modul. Werde nochmal im Netz suchen ob ich noch etwas finde. Wollte so die Temperatur an 3-4 Stellen messen, und in Abhängigkeit der Temperatur eines Sensors 2 Relais 0.5-1 sec einschalten. Grüsse abix
Datum:
MoinMoin, mit digitemp und einem DS9490R hatte ich auch ein Glück. Aber benutze doch einfach owfs, dass funktioniert hervorragend bei mir und ist, meiner Meinung, auch besser in eigene Applikationen integrierbar. Grüße Uwe
Datum:
Uwe Berger schrieb: > Aber benutze > doch einfach owfs, dass funktioniert hervorragend bei mir und ist, > meiner Meinung, auch besser in eigene Applikationen integrierbar. Jep, funktioniert bei mir auch einwandfrei. Die Applikationsintegration geht dabei einfach über das Dateisystem. Temperatur auslesen = Datei öffnen und lesen. Und es müssen nicht nur Temperaturen sein. Ich schalte hier Relais über 1-Wire.
Datum:
Ich teste auf der einen Dockstar gerade xfce mit vnc. Läuft eigentlich super :) im durchschnitt 30% cpu-auslastung und 40mb RAM Die zweite Dockstar mag grad nicht, die bezieht zwar per DCHP eine IP, verweigert aber pings und ssh..
Datum:
Wie fühlt sich den "Normales Remote X per XDMCP" an, immerhin muss der X-Server dann nicht auf der Dock laufen.
Datum:
Hallo zusammen, schaut Euch das mal an... da läßt einer auf der DockStar einen Macintosh-Emulator laufen in einem original Macintosh SE/30 Gehäuse. Damit auch der Originalmonitor betrieben werden kann wurde auch eine USB Grafikkarte auf Basis eines LPC1343 entwickelt. Tastatur, Maus und Sound gehen auch. http://spritesmods.com/?art=macsearm Gruß Christoph
Datum:
so, ich habs grad eben mal mit Xming als Windows X-Server und putty getestet, das schien die Dockstar auch zu schonen und die Grafik war besser, allerdings ist putty alle paar minuten abgestürzt. hat da jemand einen Tipp?
Datum:
Ich habs inzwischen auch hingekriegt Debian auf der Dockstar laufen zu lassen (bis auf das ntfs-3g unterirdisch langsam ist) Jetzt würde ich gerne per serieller Schnittstelle einen uC anbinden. Seriell geht am PC mit mit der höchsten Geschwindigkeit, sodass ich uBoot konfigurieren kann und Loginscreen sehe. Jedoch brauche ich für meinen uC 19200 Baud und ich bekomm aus dem laufenden Linux keinen Zugriff auf tty (passiert einfach nix). Beim Start scheint die Dockstar jedoch etwas zum empfangen (geht in Konfigurationsmenü des uBoot). Danach nichts mehr. Ich vermute das ist nur eine Einstellungssache, weiß aber nicht genau wo. Kennt sich da einer aus?
Datum:
j-x schrieb: > Jedoch brauche ich für meinen uC 19200 Baud und ich bekomm aus dem > laufenden Linux keinen Zugriff auf tty (passiert einfach nix). Beschreibe bitte nochmal etwas genauer, was Du an der Stelle machst, welches Ergenis Du davon erwartest und was Du tatsächlich bekommst.
Datum:
ich ändere mit "stty -F /dev/ttyS0 ospeed 19200 ispeed 19200" die Baud (hier kam schon eine Fehlermeldung) dann habe ich versucht mit python-serial bzw. "hexdump /dev/ttyS0" die Datenanzuzeigen empfangen tue ich nichts, außer ich schicke in python-serial selber etwas danach kommt aber sofort IO Error der uC sendet testweise immer 'A' mit 19200 Baud, dann sollte zumindest Datenmüll kommen, selbst wenn die Baud nicht stimmt (hoffe ich) uBoot setzt /dev/ttyS0 als alternative Konsole zu ssh bei dem Bootparametern
Datum:
Hallo j-x, die Schnittstelle ttyS0 ist nur für das Betriebssystem vorgesehen. Z.B. Bootmeldungen, Parameter setzen. Für eine serielle Steuerung sollte man einen USB-RS232 Wandler nehmen (Chipsatz pl2303 oder FTDI). Grüße, Rudolf
Datum:
Vielleicht erlaubt der tty-Treiber es nicht, ispeed und ospeed getrennt zu setzen, probier mal
stty -F /dev/ttyS0 19200 |
Ansonsten bitte die genauen Fehlermeldungen posten. Du kannst auch mal RX und TX an der Dockstar verbinden und schauen, ob dann die IO-Errors weg sind und Du das wieder zurückbekommst, was Du hin sendest. Im übrigen mußt Du Dir bewußt sein (wie Rudolf auch gerade schrieb), daß auf der Seriellen u.U. auch ein getty-Prozeß oder eine Shell läuft, zumindest aber Bootloader und Kernel ihre Ausgaben dahin machen. Auf das alles muß die Software in Deinem µC vorbereitet sein.
Datum:
j-x schrieb: > ich ändere mit "stty -F /dev/ttyS0 ospeed 19200 ispeed 19200" die Baud > (hier kam schon eine Fehlermeldung) Und jetzt sollen alle hier raten welcher der 1000 möglichen Fehler es nun sein könnte.
Datum:
fchriis schrieb: > allerdings ist putty alle paar minuten abgestürzt. hat da jemand > einen Tipp? Die Verbindung nicht über ssh tunneln ?
Datum:
> Du kannst auch mal RX und TX an der Dockstar verbinden und schauen, ob > dann die IO-Errors weg sind und Du das wieder zurückbekommst, was Du hin > sendest. das hat geholfen, zumindest hier bekomm ich ein Ergebnis also liegts am uC das mit dem getty Prozess hab ich bedacht Thx
Datum:
Hallo j-x,
wieso nutzt du nicht einfach die zweite serielle Schnittstelle? Die ist
an zwei Widerständen verfübar. Um sie zu aktivieren musst du nur einen
eigenen Kernel mit folgenden Erweiterungen bauen:
arch/arm/mach-kirkwood/sheevaplug-setup.c:
static unsigned int sheevaplug_mpp_config[] __initdata = {
MPP8_TW_SDA, /* I2C */
MPP9_TW_SCK,
MPP12_SD_CLK, /* SDIO */
MPP13_SD_CMD,
MPP14_SD_D0,
MPP15_UART1_TXD, /* Uart 1 */
MPP16_UART1_RXD,
MPP29_GPIO, /* USB Power Enable */
MPP46_GPIO, /* LED green */
MPP47_GPIO, /* LED orange */
0
};
static void __init sheevaplug_init(void)
{
/*
* Basic setup. Needs to be called early.
*/
kirkwood_init();
kirkwood_mpp_conf(sheevaplug_mpp_config);
kirkwood_uart0_init();
kirkwood_uart1_init();
kirkwood_i2c_init();
...
Danach ist die zweite serielle an den Pins 15 und 16 verfügbar. Siehe
http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar
Viel Erfolg!
Datum:
Hi, spiele gerade mit dem Gedanken mir nen SD-Kartenslot hinzu zubasteln
SDHC Karte:
12 = SD_CLK
13 = SD_CMD
14 = SD_D0
15 = SD_D1 / Alternativ UA1_TXD (UART1)
16 = SD_D2 / Alternativ UA1_RXD (UART1)
17 = SD_D3
|
laut http://pinouts.ru/Memory/sdcard_pinout.shtml fehlen dann noch die Anschlüsse für VSS1, VSS2 und VDD. Welche Pins habt ihr dafür verwendet, bzw welche könnte man verwenden?
Datum:
Hallo Jens, sobald die Daten also über die GBit Schnittstelle gejagt werden, sinkt die Datenrate von 123MB/sec und 222MB/sec auf 34MB/sec ? Ist das nicht seltsam ? Gruß, Peter
Datum:
ptosch schrieb: > Hallo Jens, > > sobald die Daten also über die GBit Schnittstelle gejagt werden, sinkt > die Datenrate von 123MB/sec und 222MB/sec auf 34MB/sec ? > > Ist das nicht seltsam ? > > Gruß, > Peter Wundert mich nicht. Solange alles über einen DMA-Channel laufen kann, braucht die CPU nicht viel dazutun. Sonst ist der Prozessor bei den Datenmengen doch recht schnell überfordert.
Datum:
Ich muß mal mit rsize und wsize spielen, siehe: https://wiki.archlinux.org/index.php/Nfs#Unreliabl... btw, Samba dürfte da um einiges langsamer sein.
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Hab es nochmal gegen getestet. Also lokal per SSH hat man ca. 110MB/s bei einer CPU Auslastung von ca. 30% Über NFS sind es nur so um die 30MB/s was ja gerade mal USB 2.0 wäre :( Hab mal mit rsize und wsize von 4096, 32768, 65536... 4096 verlangsamt das ganze auf 16MB/s, aber 32768 ändert sich nix mehr. Gibt es Duschsatzmessungen mit der Dockstar? Dockstar Daten aus http://www.vdr-portal.de/board/thread.php?postid=9... : Samba ca. 3,5MB/s - NFS 10MB/s Kann das jemand bestätigen?
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ich hab mit Samba und Gbit über USB HDD 27MB/s
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bei mir sinds 11.5 mb/s im 100mbit lan. mir fehlt noch mein gbit switch.
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Hm. Dann kommt Samba doch an NFS ran? Dachte es wäre doch um einiges Langsamer... Oder ist es ehr eine Sache vom Client? Also verursacht Samba mehr CPU Auslastung auf dem Client und nicht auf dem Server? Btw. kann man dann also davon ausgehen, das alle Marvell "Kirkwood" basierenden NAS (mit 1.2GHz) gleich lahm im Netz sind? Hat jemand Duchsatzraten der GoFlex Net?
Datum:
also ich habe die Beobachtung gemacht, dass ein optimal konfiguriertes Samba und NFS beinahe die gleichen Übertragungswerte haben. Vielleicht ist bei Samba etwas mehr CPU-Last vorhanden, aber die Übertragungsrate ist bei beiden gleich. Nicht das Übertragungsprotokoll ist also Schuld an der niedrigen Übertragungsrate (niedrig in Bezug auf Geräte mit SATA Anschluss). Auch die Erklärung mit dem DMA-Channel überzeugt mich nicht. Irgendwas stimmt hier nicht. Ich habe eher die Vermutung, dass der SATA Treiber unter Linux nicht optimal funktioniert. Gruß, Peter
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ptosch schrieb: > Irgendwas stimmt hier nicht. Ich habe eher die Vermutung, dass der SATA > Treiber unter Linux nicht optimal funktioniert. Kann ich mir nicht vorstellen, denn: Jens D. schrieb: > Also lokal per SSH hat man ca. 110MB/s bei einer CPU Auslastung von ca. 30% Das ist IMHO nicht möglich, wenn generell SATA das Problem wäre...
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Hallo, eine Geschwindigkeitsmessung über Gigabit-Netzwerk (Samba) und per USB habe ich dokumentiert unter: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarAutoMountSamba Grüße, Rudolf
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upps Jens ... ich wollte "Sata Treiber" gegen "Ethernet Treiber" vor dem Abschicken des Beitrags ersetzen ... was ich dann doch nicht gemacht habe ;) Gruß, Peter
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Hm. Nach Rudolf Test zu urteilen, ist zumindest auf der Dockstar, der Netzwerk Durchsatz ok. @Rudolf: Wie ist eigentlich die CPU Auslastung, beim netio test? Wenn ich Zeit hab, werde ich auch mal ein netio test auf der GoFlex Home probieren...
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@Jens D. Die CPU Auslastung habe ich leider nicht gemessen. Das werde ich bei nächster Gelegenheit nachholen. Grüße, Rudolf
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Arkadius D. schrieb: > Dockstar wieder für 26Euro: > http://www4.hardwareversand.de/articledetail.jsp?a... Danke für die Info... Dort steht "lieferbar in 3-5 Tagen", wenn man aber wirklich bestellt, steht eine längere Frist dabei... Ich hab eine Bestellt, bin mal gespannt wann die wirklich da ist ;)
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Ach, zum Thema PlugboxLinux auf GoFlex hab ich letztens eine neue Wiki Seite angefangen: http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexPlugboxLinux
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Danke für den Tip für den Preisrutsch, hab gleich mal bestellt. Alle anderen sollten mal warten ... meistens wird immer alles billiger sobald ich was bestellt hab :D.
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naja jetzt gibt es den Dockstar nicht mal mehr bei hardwareversand.de
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hat noch jemand dockstars die er abgeben will? würde auch mehr wie 20 € geben... oobi01 at googlemail com
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Ich habe was gefunden, um ein Display, wie zum Beispiel das PSP Display oder ähnliches an das Dockstar über USB anzuschließen. Epson bietet einen sehr Interessanten Controller an: S1D13U11F00A (http://vdc.epson.com/index.php?option=com_docman&t...) Es ist natürlich noch etwas Schaltung nötig. Aber da es ein QFP IC ist und SDRAM billig zu haben ist, denke ich man kann mehr oder weniger einfach eine passende Platine in Größe des Displays bauen. Wenn man die ICs beschaffen könnte, würde ich sowas machen.
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[quote]Ich habe was gefunden, um ein Display, wie zum Beispiel das PSP Display oder ähnliches an das Dockstar über USB anzuschließen.[/quote] Die Kosten, um eine Schaltung aufzubauen, zu testen usw. sind deutlich höher als wenn man sich bei ebay z.B. ein Samsung U70 schießt. Ich betreibe ein U70 an der Dockstar und das ist eine ziemlich geniale Sache, xfce4 als Window Manager und mit Tastatur und Maus habe ich einen kleinen PC. Gruß Micha
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Hatte die Dockstar dank USB Grafikkarte mal an meinem Fernseher getestet, aber mit FullHD macht das arbeiten im X kein Spass auf dem Kirkwood. ;)
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Die bei hardwareversand.de wollen einen wohl veräppeln. Nun heißt es "ist leider nicht mehr lieferbar." :( Die Preise steigen anscheinend munter weiter: http://www.heise.de/preisvergleich/a469354.html
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@ Jens D. Hast Du von Hardwareversand ne entsprechende Mail bekommen bzw. steht das jetzt als neue Info in deinem Bestellverlauf? Weil bei Hat sich der Status seit Geldeingang bei denen nicht verändert, nicht mal ne Lieferprognose hab ich. Bis denne, Andreas
Datum:
Mist "Weil bei Hat" = "Weil bei mir hat"
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@micha Was hast du denn für den Samsung U70 bezahlt? Was darf so ne Kiste kosten? Haste den aus usa oder china bestellt oder aus deutschland?
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Das U70 scheint es ja in Deutschland nicht (mehr) zu geben, aber schau Dir mal die digitalen Bilderrahmen von Samsung an. Viele davon lassen sich als Mini-Monitor betreiben (z.B. SPF-700T, SPF-87H, SPF-105H) und sind sogar günstiger als ein U70 aus Übersee, denn dort kommt ja noch die Einfuhrumsatzsteuer drauf.
Datum:
@Andreas D.: Ja ich hab eine Mail bekommen. Also irgendwas kann an meinen gemessenen NFS Performance Werten (auf der GoFlex Home) nicht stimmen. Denn die Qnap Turbo NAS (TS-110) Box hat die selbe CPU: Marvell Kirkwood 88F6281 und das auch noch mit nur 800 MHz (Dockstar/GoFlex hat 1.2GHz). Allerdings hat die TS-110 256MB RAM. Technische Daten, siehe: http://www.smallnetbuilder.com/index.php?option=co... Somit sollte man meinen, wäre die Performance etwa gleich. Aber auf http://www.smallnetbuilder.com/nas/nas-reviews/312... ist zu lesen, das die TS-110 im Schnitt 59.7MB/s schreiben können soll. Im schlechtesten Fall (4 GB Daten) immerhin noch 47MB/s Bei smallnetbuilder.com testen die mit iozone: http://www.iozone.org/ Ich habe es mit dd gemacht. Bei Zeiten sollte ich mal iozone ansehen. Nun Frage ich mich, warum ich in meinem Test auf nur 34,1 MB/s komme?
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Jens D. schrieb: > Die bei hardwareversand.de wollen einen wohl veräppeln. Nun heißt es > "ist leider nicht mehr lieferbar." :( Jens D. schrieb: > @Andreas D.: Ja ich hab eine Mail bekommen. Ich hatte auch bestellt: 11.11.2010 um 09:10 Uhr Ihr Auftrag wurde aufgrund Ihrer Zahlung zur Lieferung frei gegeben. Andere Infos habe ich noch nicht. Auch keine Absagemail. Bin mal gespannt.
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Jens D. schrieb: > Denn die Qnap Turbo NAS (TS-110) Box hat die selbe CPU: Marvell Kirkwood > 88F6281 und das auch noch mit nur 800 MHz (Dockstar/GoFlex hat 1.2GHz). Hast Du für Deine Messungen auch den gleichen nfsd verwendet wie die Qnap? Für Linux gibt es den NFS-Server ja einmal als Kernel-Thread und einmal als Userspace-Programm. > Ich habe es mit dd gemacht. Mit welcher Blockgröße (bs=) hast Du den dd denn laufen lassen?
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Christian H. schrieb: > Bin mal gespannt. Gerade kam sie, die befürchtete Email. Nicht mehr lieferbar. :-(
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Hallo, hätte auch interesse an so einem Board, ist das Board wieder lieferbar? Gruß Jost Bierbaum
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Jost Bierbaum schrieb: > ist das Board wieder lieferbar? Du liest nicht mit oder? Ich habe ein Posting über Deinem geschrieben, dass es nicht mehr lieferbar ist.
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Ich hab eben nochmal geschaut, keine Mail (auch net als Spam gekennzeichnet) und auch keine Statusänderung der Bestellung. Aber viel Hoffnung hab ich nicht mehr. Schade. Bei aktuell 70 Euro kann man gleich zur GoFlex Home greifen. Mal sehen ... Andreas
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Hallo, ich mache gerade meine ersten Schritte mit der Seagate Dockstar. Kaufen und anschließen habe ich allein geschafft, jetzt arbeite ich diesen Artikel entlang: http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDe... Erste Frage (weil ich hier gerade einen Windows-PC habe) - statt SSH kann ich doch auch Telnet nehmen, oder? Jedenfalls hab ich die IP aus der Seriennummer zusammengebastelt (Direktverbindung per Kabel), dann mit Telnet 'rauf und mit vi die Zeile auskommentiert, wo er nach Hause telefonieren will. Jetzt hängt die Dockstar per Kabel mit an meinem Router und ich kann jetzt ein Telnet in meinem IP-Adressbereich machen. Zweite Frage: Dann habe ich einen formatierten USB-Stick angeschlossen, aber weder mit ext2 noch Fat32 formatiert mountet er den automatisch nach tmp.cemnt - habe ich was übersehen? Das Gerät zeigt mir ein gelbes Blinklicht. der USB-Stick hat 512MB. Ich wollte den Thread eigentlich nicht mit meinen Anfängerfragen aufblähen. Wenn es eine bessere Stelle gibt zum Nachfragen - sagt es mir. danke vorab!
Datum:
andocker schrieb: > Erste Frage (weil ich hier gerade einen Windows-PC habe) - statt SSH > kann ich doch auch Telnet nehmen, oder? Wenn es mit Telnet klappt, kannst Du es machen. Für weitere Sachen, vor allem, wenn es über "unsichere" Leitungen geht, nimm putty (das ist ein SSH/Telnet-Client für Windows).
Datum:
ich sehe gerade, der Link oben ist nicht ok, so muß er heißen: http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDe... danke, bis jetzt klappt alles mit Telnet, außer eben das "Login und Firmware sichern" - wobei mir aus dem Artikel heraus auch nicht klar ist, wie ich das ggf. wieder zurücksichern soll, aber solange das geht, ist es mir erstmal egal :-) ich sehe gerade, der Link oben ist nicht ok, so muß er heißen: http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDe... Und alle Kabel in meiner Wohnung erscheinen mit recht "sicher" ;-)
Datum:
Ich bin jetzt ein Stück weiter. Ich habe den USB-Stick für das Backup der Firmware woanders gemountet und konnte so das Backup durchführen. Mein Problem ist jetzt: wahrscheinlich dadurch, daß ich vorher den Stick für das Backup drin hatte, heißt mein Stick jetzt /dev/sdb (statt sda) und damit kommt wohl das Script nicht klar: (hier der letzte Teil)
... ... # uBoot installation has completed successfully. mke2fs 1.41.12 (17-May-2010) mke2fs: No such device or address while trying to determine filesystem size mkswap: can't open '/dev/sda2': No such device or address mount: mounting /dev/sda1 on /tmp/debian failed: Invalid argument Could not mount /dev/sda1 on /tmp/debian |
Dann habe ich erst nachgesehen:
-bash-3.2# fdisk -l Disk /dev/sdb: 4022 MB, 4022337024 bytes 255 heads, 63 sectors/track, 489 cylinders Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sdb1 1 125 1004031 83 Linux /dev/sdb2 126 375 2008125 82 Linux swap -bash-3.2# |
Wie bekomme ich jetzt den Stick auf /dev/sda ? Und: kann ich mich nach dem Booten noch anmelden? (noch bin ich drauf als root)
Datum:
Zum Thema Display: Bei ebay bekommt man USB-LCD's ab 24€: http://stores.ebay.de/Lcdmod-Kit/USB-LCD-/_i.html?... Aber ein "echter" TFT wäre mir lieber. Deswegen wäre ein Digitale Bilderrahmen mit USB-Monitor Funktion schon nett. Der SPF-700T ist schon der günstigste Samsung, kostet aber dennoch ca. 80€ Kennt jemand günstigere Bilderrahmen mit USB-Monitor Funktion?
Datum:
hallo, Jost Bierbaum schrieb: > ist das Board wieder lieferbar? also hier im lokalen mm stehen noch ein paar rum. sind allerdings von 89 aug 69e "runtergesetzt"... lieferbar also schon, nur einfach zu teuer... jay
Datum:
Zu bedenken ist auch, ab 70€ bekommt man die selbe Hardware + 2xSATA-Ports bei der GoFlex Net: http://www.heise.de/preisvergleich/a537466.html oder man kauft für 100€ eine GoFlex Home mit einer 1TB Platte: http://www.heise.de/preisvergleich/a554781.html
Datum:
Nochmal zum Thema USB-Monitor... Ab ca. 45€ kostet ein USB-DVI oder USB-HDMI Adapter: http://www.heise.de/preisvergleich/a520072.html http://www.heise.de/preisvergleich/a528255.html Ab 30€ gibt's bei ebay ein USB zu VGA Adapter... Die Frage ist, welche funktionieren gut unter Linux? EDIT: Ach, noch eine Frage: Wie hoch ist die CPU Belastung, bei USB-LCD mit lcd4linux und wie hoch beim USB zu VGA/DVI/HDMI Adapter? Hat jemand praktische Erfahrungen?
Datum:
diese Preisschwankungen verstehe ich nicht. Seit Beginn des Threads kostet die DockStar bei Seagate 39,99 $: http://www.seagate.com/www/en-us/products/network_... Für Mac GoFlex 20 $ ? http://shop.seagate.com/store/sgateus/Content/pbPa...
Datum:
Ja, allerdings nur in den USA... Wenn man auf Deutsch stellt, wird man auf andere Shops verwiesen... Keine Ahnung ob man aus den USA liefern lassen kann...
Datum:
ich benutze lcdproc mit meinem lcd2usb. lcd2usb hat gleich noch 2 buttons mit dabei, was für mich reicht. die auslastung ist sehr gering. ich merke davon jedenfalls nix. im idle schwankt es zwischen 1 und 3% cpu load. für mich reicht das dicke. ich sehe keinen sinn in den großen displays. jedenfalls nicht für meine anwendung. grüße
Datum:
Elfish schrieb: > für mich reicht das dicke. ich sehe keinen sinn in den großen displays. Ich schon ;-) Ich "brauche" ein ca 5-8"-Display mit Touch - gerne in Farbe. "Und" für wenig Geld - eher zum Basteln bevor was ordentliches draus wird. Falls es nichts wird, will ich nicht gerade viel Geld dabei versenken. Im Endeffekt soll das bei mir ein Terminal für eine Hausautomatisierung + Infoterminal (zB Wetter) werden.
Datum:
docki schrieb: > diese Preisschwankungen verstehe ich nicht. Was ist daran so schwer zu verstehen? Seagate hat die Dinger irgendwann für teuer Geld auf den Markt gebracht und Händler haben sie ins Programm genommen. Diese Händler haben die Dockstar die ganze Zeit zu Preisen zwischen 50 und über 100 Euro angeboten, weil sie sie teuer eingekauft haben und keinen Verlust damit machen wollen. Dann hat Seagate gemerkt, daß die Dinger (zu dem Preis) keiner haben will und beschlossen, die Restbestände zu verramschen. Händler, die sich in der Phase eingedeckt haben, konnten die Dockstar für 20..30 Euro anbieten. Als sich dann der Hackvalue der Dockstar herumgesprochen hat und jeder sie haben wollte, waren die Ausverkaufsbestände schnell weg und es bleiben nur die teuren Händler übrig. Dazwischen gibt es noch ein paar Händler wie z.B. K&M, die zwar wohl zu Ramschkonditionen eingekauft, dann aber ihre Preise der "Marktentwicklung" angepaßt haben. > Seit Beginn des Threads kostet die DockStar bei Seagate 39,99 $: Ja, Seagete hat aber wohl inzwischen (zumindest für den europäischen Markt) keine mehr auf Lager und hat keinen Einfluß darauf, zu welchen Preisen die Händler sie den Kunden anbieten. > Für Mac GoFlex 20 $ ? > > http://shop.seagate.com/store/sgateus/Content/pbPa... Was genau meinst Du damit? Das einzige "for Mac", das ich auf der Seite sehen kann ist eine Platte, und die kostet $99.99.
Datum:
Ist es nicht so, das die Dockstar einer der ersten "Netzwerkplatten" von Seagate war? Ich denke der Preisverfall ist auch natürlich dadurch bedingt, das mit der GoFlex Home/Net die Anbindung nicht mehr über lahmes USB 2.0, sondern über SATA erfolgte... Wenn was neues vor der Tür steht, fallen die Preise für das alte...
Datum:
Jens D. schrieb: > Ab ca. 45€ kostet ein USB-DVI oder USB-HDMI Adapter: > [...] > Ab 30€ gibt's bei ebay ein USB zu VGA Adapter... > > Die Frage ist, welche funktionieren gut unter Linux? Nach meiner Erfahrung gibt es für diese Adapter (mindestens) drei verschiedene Protokolle, von denen Linux zwei unterstützt, nämlich sisusb und Displaylink. Letzteres kommt auch bei den Mini-Displays und Bilderrahmen zum Einsatz. http://libdlo.freedesktop.org/wiki/ Ich hatte mir kürzlich beim großen C den "MANHATTAN USB AUF VGA KONVERTER" bestellt, um dann festzustellen, daß der von keinem der beiden Treiber erkannt wird. Es könnte sein, daß da auch ein SIS-Chip drinsteckt, aber zumindest durch einfaches Hinzufügen der USB-ID konnte ich ihn nicht zum Laufen bringen und habe ihn dann mangels Zeit, das weiter zu analysieren, wieder zurückgegeben. Was die CPU-Belastung angeht, ist das wohl vor allem eine Treiberfrage. Ein Framebuffer-Treiber, der wieder und wieder den kompletten Bildinhalt 'rausballert, auch wenn sich nichts geändert hat, wird deutlich mehr Rechenleistung und Bus-Bandbreite brauchen als ein X-Treiber, der nur die Ausschnitte überträgt, die sich jeweils geändert haben, wie mein USBD480-Treiber das macht (siehe weiter oben).
Datum:
R. Max schrieb: > Das U70 scheint es ja in Deutschland nicht (mehr) zu geben, aber schau > Dir mal die digitalen Bilderrahmen von Samsung an. Viele davon lassen > sich als Mini-Monitor betreiben (z.B. SPF-700T, SPF-87H, SPF-105H) und > sind sogar günstiger als ein U70 aus Übersee, denn dort kommt ja noch > die Einfuhrumsatzsteuer drauf. Der U70 ist ein Displaylink Monitor, die SPF-105H/107H/85H/87H dagegen irgendwas proprietäres von Samsung und nicht kompatibel zu Displaylink. Hab den 105H hier, der geht unter Win 7 64bit nichtmal richtig und nur mit Treiber rumgemurkse (Da Samsung das "offiziell nicht unterstützt"..) und wird vermutlich niemals unter Linux gehen. :( Zum SPF-700T weiß ich nicht ob der Displaylink kennt!
Datum:
Hier wird das auch ganz gut erklärt: http://web.media.mit.edu/~gracewoo/stuff/picframe/ Es werden da nur jpegs "gepusht" bei den non-displaylink Dingern.
Datum:
Tut übrigens dann doch unter Linux ;)
Datum:
Ah, danke für den Hinweis. Ich dachte, ich hätte mal irgendwo gelesen, daß die SPFs auch DisplayLink verwenden, aber vielleicht hatte ich da nur verschiedene Informationen falsch kombiniert. Wäre mal noch interessant, ob die SPFs als Mini-Monitor ausschließlich JPEG verstehen oder ob man auch eines der anderen Bildformate verwenden kann, die der Rahmen unterstützt. Gerade bei leistungsschwachen Hosts wie der Dockstar könnte es effizienter sein, eine weniger aufwändige Kompression oder gar ein unkomprimiertes Format zu verwenden und lieber den DMA-Controller mehr Daten schicken zu lassen, als die CPU mit Kompression zu blockieren. Bei den Bytes, deren Bedeutung Matt nicht herausgefunden hat, könnte die Position dabei sein, an der ein Image, das kleiner ist als die native Auflösung, in den bestehenden Inhalt hineinkopiert werden soll. Falls dem so ist und das Display auch ein unkomprimiertes Format unterstützt, sollte ein sehr effizienter X-Treiber dafür machbar sein. Übrigens würde ich im direkten Vergleich eher DisplayLink als ein proprietäres Protokoll bezeichnen. Es wird zwar inzwischen von vielen Herstellern verwendet und es existieren Linux-Treiber dafür, aber richtig offen ist es trotzem nicht.
Datum:
Hier etwas zum Thema 'Display an der DockStar'. Zwar nur ein kleines Display... aber manchmal reicht das ja auch aus. http://forum.doozan.com/read.php?2,2435,2435,quote=1 Gruß Christoph
Datum:
Christoph schrieb: > Hier etwas zum Thema 'Display an der DockStar'. Zwar nur ein kleines > Display... aber manchmal reicht das ja auch aus. > > http://forum.doozan.com/read.php?2,2435,2435,quote=1 > > Gruß > Christoph Ich hab das auch schon durchgestöbert, habe jedoch keine passende Hardware ohne "Überseeversandksoten" gefunden. Warst Du erfolgreicher?
Datum:
@Xenum Nein, leider nicht... die Dinger sind anscheinend in Deutschland nicht zu bekommen. Gruß Christoph
Datum:
Christoph schrieb: > die Dinger sind anscheinend in Deutschland nicht > zu bekommen. Wie sieht es im grenznahen Bereich D-A-CH aus? Genauer Bodenseenähe?
Datum:
Xenum schrieb: > Ich hab das auch schon durchgestöbert, habe jedoch keine passende > Hardware ohne "Überseeversandksoten" gefunden. Warst Du erfolgreicher? Hättest du einen Link zu deinem Fund? Bei meiner Suche bin ich mir nicht sicher ob es sich noch um die alte Version handelt.
Datum:
http://www.para-electronics.de/webshop/product_inf... Delivery time: ca. 3-4 days ca. 3-4 days Wenn nicht gibt es eine Abmahnung ;-)
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Oliver Dippel schrieb: > http://www.para-electronics.de/webshop/product_inf... > > Delivery time: ca. 3-4 days ca. 3-4 days > > Wenn nicht gibt es eine Abmahnung ;-) Lagerbestand: 5
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Xenum schrieb: > Christoph schrieb: >> Hier etwas zum Thema 'Display an der DockStar'. Zwar nur ein kleines >> Display... aber manchmal reicht das ja auch aus. >> >> http://forum.doozan.com/read.php?2,2435,2435,quote=1 >> >> Gruß >> Christoph > > Ich hab das auch schon durchgestöbert, habe jedoch keine passende > Hardware ohne "Überseeversandksoten" gefunden. Warst Du erfolgreicher? das ist echt süss. Es dürfte auch mit den vidipri displays gehen: Beitrag "VW-Werbebeilage mit Display (vidipri)" der verbaute Sitronix µC (ST3612, ST3110) ist auch 6502 basierend, kann aber auch grossere displays ansteuern (320x240).
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Hallo zusammen, mich hat auch das Dockstar Fieber erreicht "leider zu spät, da sie jetzt fast das vierfache Kosten", aber trotzdem.... Naja, ein paar Fragen habe ich da dennoch. Wieviel Strom verbraucht so ein Dockstar? Volt u. Ampere reichen mir schon um die Gesamtkosten "kwH" des Dockstar für 1 Jahr auszurechnen, wenn der Dockstar non stop 24 Stunden läuft Ich möchte den Dockstar als http Server mit php Unterstützung und ftp Server verwenden. Gibt ja schon etliche Anleitungen im Netz, wie man den Dockstar entsprechend auf Debian hackt. Noch eine kleine Frage habe ich da. Kann ich so ein USB-MicroSD Adapter mit einer 8 Gig MicroSD Karte an USB anschliessen, so dass er ohne weiteres vom System erkannt wird? Eine USB Festplatte möchte ich nicht anschließen "wegen dem höheren Stromverbrauch". Des wars auch schon gewesen.
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And_Frage schrieb: > Wieviel Strom verbraucht so ein Dockstar? > Volt u. Ampere reichen mir schon um die Gesamtkosten "kwH" des Dockstar > für 1 Jahr auszurechnen, wenn der Dockstar non stop 24 Stunden läuft 5W - Kosten dürften sich auf ca. 10EUR im Jahr belaufen.
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Könntet ihr mir die Spannung u. Ampere sagen, aus was sich die 5 Watt zusammensetzen?
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And_Frage schrieb: > Könntet ihr mir die Spannung u. Ampere sagen, aus was sich die 5 Watt > zusammensetzen? Es ist ein 12-Volt Netzteil und welche Netzspannung wir haben, sollte bekannt sein. Keine Ahnung wie/was/wo asdf gemessen hat.
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Mein Energy Check 3000 vom großen C zeigt bei einer Dockstar im Leerlauf und ohne angeschlossene USB-Geräte, eine Leistungsaufnahme von 2W an. Bei voll ausgelasteter CPU sind es immer noch weniger als 3W. Auf der 12V-Seite habe ich allerdings noch nicht gemessen.
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Angehängte Dateien:Hallo, ich habe noch ein paar USB Adapter rumliegen: Habs mal hier gepostet: Beitrag "USB Adapter für Dockstar" Gruß Papsi
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Hallo, gibt es einen kompletten Schaltplan von der Dockstar? MfG. Chris
Datum:
Japp, aber den wird Seagate wohl nicht rausrücken.
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Christoph schrieb: > Hier etwas zum Thema 'Display an der DockStar'. Zwar nur ein kleines > Display... aber manchmal reicht das ja auch aus. > > http://forum.doozan.com/read.php?2,2435,2435,quote=1 > > Gruß > Christoph http://www.amazon.com/gp/offer-listing/B001EH8KU0/... Hierbei handelt es sich um das Coby DP-152 welches laut http://picframe.spritesserver.nl/wiki/index.php/Coby_DP-152 funktionieren sollte. Kann hierzu jemand etwas genaueres sagen?
Datum:
Hallo, ich habe Debian installiert wie im Artikel "Dockstar squeeze.." beschrieben, lief alles prima. dann habe ich die IP-Einstellungen geändert und gebootet, konnte mich auch nach dem Booten per ssh mit der neuen (statischen) Adresse anmelden. Danach habe ich noch das root-pw geändert und die Uhrzeit eingestellt sowie apt-get aktualisiert (wie im Artikel beschrieben) Jetzt (nach erneutem Booten) kann ich mich nicht mehr anmelden (keine Verbindung), und die gelbe LED blinkt so wie ein "heartbeat". Habe ich noch eine Chance, auf die Dockstar irgendwie per Netzwerk draufzukommen, oder muß jetzt das serielle Kabel 'ran?
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Versuch das Dockstar nochmal neu zu booten, also Reset. Vermutlich hat deine Bootpartition ein paar Fehler, evtl. auch ein paar zu viel, da hilft dann wohl nur noch eine Neuinstallation.
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Ich würde nicht lange rumprobieren und über die Serielle-Schnittstelle mich mit der Box verbinden.
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Dem kann ich nur zustimmen, die Erkenntnisse durch die Serielle sind die paar Minuten Lötaufwand echt Wert. Wenn die Gelbe LED blinkt, bedeutet es, dass das Board vom Flash bootet. Eventuell ist dein USB-Stick nicht ganz geignet, ich hatte einen, den U-Boot beim Kaltstart nur jedes zweite mal erkannt hat. MfG Mark
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Die Junx im US-Forum friemeln sich grad aus so kleinen Bilderrahmen Minibildschirme ans Dockstar: http://forum.doozan.com/read.php?2,2435,page=5 Gibts solche Dinger auch in Deutschland?
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Vielleicht kann man sogar diese Vidipri Werbedisplays verwenden mit dem ST3110.
Datum:
Oliver Stellebaum schrieb: > Die Junx im US-Forum friemeln sich grad aus so kleinen Bilderrahmen > Minibildschirme ans Dockstar: > http://forum.doozan.com/read.php?2,2435,page=5 > > Gibts solche Dinger auch in Deutschland? Dazu wurde einige Beiträge weiter oben schon etwas geschrieben. Derzeit scheint es keine Quellen in der EU zu geben. Ich hatte einen Link zu ähnlichen Displays veröffentlicht, bei denen ich mir aber nicht sicher bin ob sie verwendbar sind.
Datum:
Angehängte Dateien:danke, dann werde ich nicht lange fummeln und ein serielles Kabel basteln. Ich habe noch 2 Handy-Verbindungskabel da, die evtl. geeignet sind: Kabel 1 habe ich mal an die serielle gesteckt und etwas gesendet, da kommt 3V Pegel raus, und nur die Masse hat Durchgang - also keine reine Pin-Umsetzung, sondern evtl. ein Spannungsteiler drin? Wie funktioniert dann das Empfangen was ist da in dem PC-Stecker eingeschweißt hat jemand ein Datenblatt oder kennt die Beschaltung? Kabel 2 habe ich noch nicht probiert, aber evtl. ist das ein passender USB-seriell Wandler mit passenden Pegeln .. (Nokia-Datenkabel)
Datum:
Sorry, hab es selbst gefunden (für Kabel1), werde auch besser suchen in Zukunft aber falls es noch einer braucht: http://ucables.com/nokia/cables.html
Datum:
Ach ja - wenn ich die Konsole dann am Laufen habe - wie sollte ich bei der Fehlersuche vorgehen? Wenn die Dockstar nicht von meinem Stick bootet, dann ja aus dem Flash - und da ist lt. Anleitung "nur" Uboot drauf, oder? (sorry, ich bin Linux-Anfänger) ich hab mir gedacht, erstmal "fdisk -l", um zu sehen, ob der Stick erkannt wird, also ob es ein /dev/sda1 und 2 gibt Wenn nein -> anderen Stick nehmen und erneut installieren. Wenn ja -> ? Ich habe - wie im Artikel beschrieben, auch ein backup des alten Zustands gemacht, aber das brauche ich wohl nicht mehr..
Datum:
andocker schrieb: > Ach ja - wenn ich die Konsole dann am Laufen habe - wie sollte ich bei > der Fehlersuche vorgehen? Kann man pauschal nicht sagen. Erst einmal schaun wie weit gebootet wird und danach muss man weiterschaun...
Datum:
Hmm, das Handykabel scheint ok, wenn ich etwas sende, kommen 3,3V aus
der TX, und wenn die Dockstar bootet, kommt auch 3,3V Pegel aus der RX
(also jetzt PC-Seitig gesehen), aber in meinem Putty kommt nur Müll an,
und wenn ich auf das "z" drücke, zeigt er (als echo) ein "p".. die
Einstellungen sind doch 115200, 8, n, 1 - oder ändert sich das durch das
uBoot?
So sieht es aus:
0@<< <0 <0@<00<@<@<pààà
0Â
0 @0Â
0
0Â
0 @0Â
Woran kann es liegen? habe leider kein Speicheroszi, nur ein normales..
Datum:
also 9600 hab ich probiert. 9800? Kann evtl. die serielle von meinem Laptop nicht genug Strom für den eingebauten Max232 liefern? Ruhepegel ist auf beiden Leitungen 3,2V - aber die TX (zur Dockstar hin) geht nur auf ca. 1 V runter, nicht ganz auf 0V.. Muß ich wohl nochmal das andere Kabel testen.. *manno, es hätt so schön sein können!*
Datum:
andocker schrieb: > also 9600 hab ich probiert. 9800? Wenn Du nicht bewußt im U-Boot oder Kernel etwas an der Baudrate geändert hast, dann läuft die Dockstar mit 115200 Baud. > Kann evtl. die serielle von meinem Laptop nicht genug > Strom für den eingebauten Max232 liefern? Ja, dererlei hat man schon gehört. Wie sieht es denn aus, wenn Du RX und TX vom Handykabel statt mit der Dockstar direkt miteinander verbindest? Bekommst Du dann am PC alles genau so zurück, wie Du es geschickt hast, auch wenn Du nicht nur ein paar einzelne Zeichen tippst, sondern eine ganze Textdatei durch die Serielle jagst? Wenn mit dieser RX-TX-Loop alles klappt, könnte es auch noch an einer unsauberen (oder nicht vorhandenen) Masseverbindung zwischen dem Kabel und der Dockstar liegen. Ich verwende für solche Zwecke eigentlich nur noch Handykabel mit USB-Anschluß, denn die liefern direkt die 3,3V-Pegel, ohne den Hickhack mit MAX232 vor und zurück. Die Dinger gibt es (z.B. für Siemens S55) in der Bucht oder bei diversen Online-Shops für weniger als 5 Euro inkl. Versand.
Datum:
Omega G. schrieb: > Vielleicht kann man sogar diese Vidipri Werbedisplays verwenden mit dem > ST3110. ja, das denke ich auch. Sowas wie "ST2205 hack" direkt wird aber nciht gehen (PCF8883 nur 132x132) - allerdings die teile davon können in die xboot vom st3110 übernomen werden. Dann hat man µc init, display init und display image lib (img.asm). Was fehlt ist USB.
Datum:
Hier gibt's den folge Thread: Beitrag "20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash -> Die zweite"
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@ R.Max RX und TX direkt verbunden und es kommt auch Müll 'raus. Sch.... Kabel! Aber ein guter Test, hätte ich selbst drauf kommen können.. :-)
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chris schrieb: > Hier gibt's den folge Thread: > Beitrag "20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash -> Die zweite" wozu ? Es gibt Seitenaufteilung.
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Angehängte Dateien:So, mit dem USB-Kabel ging es sofort.. anbei mal die Ausgaben mit USB angesteckt und dann nochmal ohne (bzw. später angesteckt und fdisk -l gemacht). Also ich würde jetzt ohne Stick booten, dann den Stick einstecken und den Artikel nochmal durcharbeiten (in der Hoffnung, dass ich eine IP-Verbindung hinkriege) - oder kann ich vorher noch was versuchen? (Anlagen)
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einfach nochmal installieren. Hatte ich auch nachdem ich einen neuen Kerenel installiert habe. mfg Gerrit
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Aber woran liegt es? Dateien auf dem USB-Stick defekt?
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hallo, kann mir jemand für 5-10€ einen neuen bootloader auf die dockstar flashen, habe es wohl zerstört. email, test210@mail.com
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Hey, an die von Euch die nach nem 1,5 Zoll Screen für die Dockstar suchen (ähnlich Coby DP-152 usw.): Hab mir beim MM diesen hier für 9,95 gekauft: http://www.amazon.de/Hama-digital-ball-Digitaler-B... Zufällig ist da auch nen Sitronix Chipsatz drin. Mit nem Tool aus dem picframe-wiki konnte ich auch schon nen teststring auf dem Display anzeigen lassen. Am Dockstar tut ers noch nicht... Wenn ich soweit bin lad ich noch nen Bild hoch... (Zugegeben, das design ist sch... äh geschmackssache ;-)
Datum:
Hi @all, ich hab mir jetzt 2 mal die Dockstar bestellt gehabt "unterschiedliche Anbieter" und bin jetzt zwei mal derbe enttäuscht worden. Erstes mal. Für 53 € eine Dockstar inkl. Versand. Nachdem ich 3 mal eine Mail geschrieben hatte, teilten Sie mir nach 1 Woche mit, das ich die Bestellung stornieren sollte, da Sie es nicht mehr liefern können. Zweites mal "Dachte halt bestellste per Amazon" Für 103 € eine Dockstar inkl Versand. Bekam heute nach 2 Tagen eine Mail vom Anbieter, da ich ja eine Mail denen schrieb, in denen Sie mir mitteilten, das Sie es erst nächste Woche liefern können, da Sie keine mehr hätten. Sie boten mir auch an, die Bestellung zu stornieren. Merkwürdigerweise zeigte Amazon an, das Sie noch 2 Dockstar auf Lager hätten. Was soll dieser Wahnsinn??????????? Aus Amerika will ich keine Dockstar bestellen, da a) ich einen anderen Transformator benötige und b) die Versandkosten viel zu hoch sind. Beim holländischen ebay sind diese Geräte sau teuer. Wenn jemand bereit wäre eine Dockstar für 70 € abzugeben, ich würde Sie gerne nehmen. Cu Andy_help
Datum:
Ich hätte noch eins "übrig". Zwar wollte ich dieses behalten... aber es ist bald Weihnachten und ich brauche es eigentlich nicht unbedingt. Wenn es dir nichts ausmacht, dass Debian auf einem USB Stick installiert war und der Bootloader nicht mehr original ist, melde dich bei mir.
Datum:
Andy_help schrieb: > Aus Amerika will ich keine Dockstar bestellen, da > a) ich einen anderen Transformator benötige Die Dockstar hat keinen Transformator, sondern ein Schaltnetzteil mit einem Eingangsspannungsbereich von 100-240V. Um das in Deutschland zu betreiben brauchst Du nur noch einen passenden Adapter für unsere Steckdosen, falls der nicht sogar schon beiliegt (bei der in Deutschland verkauften Variante war ja auch noch ein Adapter für UK dabei). > und b) die Versandkosten viel zu hoch sind. Das stimmt, zumal die Dockstar-Preise in den USA inzwischen auch kräftig angezogen haben. Das lohnt sich eigentlich nur noch, wenn sie einem jemand von einer USA-Reise mitbringen kann.
Datum:
Nimm doch einen iConnect als Alternative zum Dockstar. http://geizhals.at/deutschland/a510880.html ~67 Euro aber mit Uhr und 4 normalen USB Stecker und WLAN als Extra. Johns
Datum:
Johns schrieb: > Nimm doch einen iConnect als Alternative zum Dockstar. > > http://geizhals.at/deutschland/a510880.html Wow, interessantes Gerät: Im Grunde gleiche Hardware, aber mit 256MB RAM und WLAN. Allerdings "nur" 1GHz und nicht 1.2Ghz. Einige Info's hab ich hier gefunden: http://doip.org/iconnect Anscheinend, kann man das Gehäuse aufschrauben und kommt bequem zu einer Seriellen Konsole, siehe: http://doip.org/iconnect_console Schade ist, das es kein SATA hat :( Also wenn man auf WLAN verzichten kann, finde ich die GoFlex Net oder Home besser ;)
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Gibt es zufälliger weise eine Link-Sammlung oder etwas ähnliches wo man solche Geräte findet, die man modden kann? Wenn nicht, wärs doch cool sowas mal anzulegen oder? Was meint ihr? Der Benny
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du-und-ich schrieb: > Wenn nicht, wärs doch cool sowas mal anzulegen oder? Was meint ihr? Und immer, wenn ein Gerät auf diese Liste kommt, steigt der Preis.
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Das wäre IMHO echt eine gute Idee... Aber es gibt viele ARM basierte Geräte. Leider findet man nicht so einfach raus, welche das sind :( Die Hardware specs sind halt für Otto normal Verbraucher nicht relevant.
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du-und-ich schrieb: > Gibt es zufälliger weise eine Link-Sammlung oder etwas ähnliches wo man > solche Geräte findet, die man modden kann? http://www.plugapps.com/index.php5?title=Portal:Hardware http://wiki.openwrt.org/toh/start
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Hi, weiß jemnad warum ich wenn ich meine NAS auf meine dockstar mounten will immer das bekomm -->mount.nfs: Protocol not supported gruß oobi
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oobi schrieb: > weiß jemnad warum ich wenn ich meine NAS auf meine dockstar mounten will > immer das bekomm -->mount.nfs: Protocol not supported du musst halt nfs-Support in den Kernel mit rein übersetzen...
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linuxmen schrieb: > oobi schrieb: >> weiß jemnad warum ich wenn ich meine NAS auf meine dockstar mounten will >> immer das bekomm -->mount.nfs: Protocol not supported > > du musst halt nfs-Support in den Kernel mit rein übersetzen... irgent wie automatisch geht das nich? weil selbst ein kernel erstell bekomm ich net hin^^
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oobi schrieb: > linuxmen schrieb: >> oobi schrieb: >>> weiß jemnad warum ich wenn ich meine NAS auf meine dockstar mounten will >>> immer das bekomm -->mount.nfs: Protocol not supported Das kann niemand wissen, weil Du nicht sagst, welchen Kernel Du verwendest. Hast Du nfs-common installiert? (Existiert /sbin/mount.nfs?) >> du musst halt nfs-Support in den Kernel mit rein übersetzen... Wenn er einen Standardkernel benutzt, sollte NFS als Modul vorhanden sein.
root@Dockstar-2:~# lsmod | grep nfs nfsd 247720 13 exportfs 3000 1 nfsd nfs 270008 0 lockd 63145 2 nfsd,nfs fscache 34105 1 nfs nfs_acl 2277 2 nfsd,nfs auth_rpcgss 33282 2 nfsd,nfs sunrpc 170956 12 nfsd,nfs,lockd,nfs_acl,auth_rpcgss |
> irgent wie automatisch geht das nich? > > weil selbst ein kernel erstell bekomm ich net hin^^ Glaube ich Dir. Falk P.S.: Was hat Euch die deutsche Sprache eigentlich angetan, daß Ihr sie derart in den Dreck zieht?
Datum:
Falk Willberg schrieb: > oobi schrieb: >> linuxmen schrieb: >>> oobi schrieb: >>>> weiß jemnad warum ich wenn ich meine NAS auf meine dockstar mounten will >>>> immer das bekomm -->mount.nfs: Protocol not supported > > Das kann niemand wissen, weil Du nicht sagst, welchen Kernel Du > verwendest. > > Hast Du nfs-common installiert? (Existiert /sbin/mount.nfs?) > >>> du musst halt nfs-Support in den Kernel mit rein übersetzen... > > Wenn er einen Standardkernel benutzt, sollte NFS als Modul vorhanden > sein.root@Dockstar-2:~# lsmod | grep nfs > nfsd 247720 13 > exportfs 3000 1 nfsd > nfs 270008 0 > lockd 63145 2 nfsd,nfs > fscache 34105 1 nfs > nfs_acl 2277 2 nfsd,nfs > auth_rpcgss 33282 2 nfsd,nfs > sunrpc 170956 12 nfsd,nfs,lockd,nfs_acl,auth_rpcgss >> irgent wie automatisch geht das nich? >> >> weil selbst ein kernel erstell bekomm ich net hin^^ > > Glaube ich Dir. > > Falk > P.S.: Was hat Euch die deutsche Sprache eigentlich angetan, daß Ihr sie > derart in den Dreck zieht? also /sbin/mount.nfs existiert ich habe diese Automatische installations Skript benutzt.... root@debian:/mnt# lsmod | grep nfs root@debian:/mnt# lsmod | grep nfs root@debian:/mnt# das erzeugt eine leere Ausgabe.. Gruß oobi
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Hallo, da der zweite Thread wieder geschlossen wurde, übertrag ich das nochmal hierher: meine Dockstar hat bis jetzt gut funktioniert, allerdings nachdem sie versehentlich mal vom Strom getrennt wurde, kann ich nicht mehr per SSH drauf zugreifen. Selbst auf Pings wird nicht geantwortet. Zieh ich den USB-Stick ab, startet das Standardsystem ohne Probleme. Ich hab den Stick an mein Desktop-Linuxsystem angesteckt und selbst eine Fehlerüberprüfung hat nichts ergeben. Hat jemand einen Vorschlag? Viele Grüße, Christian
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Hallo zusammen, ich wollte Fragen, was für einen 16 Gb Großen USB Stick ihr mir empfehlen könnt. Schreib/Lesezeiten sollten auch ok sein. Naja ist ja bekannt, das nicht alle USB Sticks mit der Dockstar funktionieren und wenn sie funktionieren, dann nur wenn Sie warm und nicht kalt sind. Danke schon mal im Voraus Cu nur_so
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Christian W. schrieb: > Hat jemand einen Vorschlag? Du hattest doch im anderen Thread schon einen bekommen: Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash -> Die zweite"
Datum:
Christian W. schrieb: > Hallo, > > da der zweite Thread wieder geschlossen wurde, übertrag ich das nochmal > hierher: > > meine Dockstar hat bis jetzt gut funktioniert, allerdings nachdem sie > versehentlich mal vom Strom getrennt wurde, kann ich nicht mehr per SSH > drauf zugreifen. Selbst auf Pings wird nicht geantwortet. > > Zieh ich den USB-Stick ab, startet das Standardsystem ohne Probleme. > > Ich hab den Stick an mein Desktop-Linuxsystem angesteckt und selbst eine > Fehlerüberprüfung hat nichts ergeben. > > Hat jemand einen Vorschlag? > > Viele Grüße, > Christian Is bei mir auch so entweder is der Stick zu lahm oder er hat durch das einfach ausschalten einen schreibfehler... also am besten nicht einfach ausschalten oder andern stick benutzen wenn es trozdem nicht geht...
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Hab bei ebay eine sehr günstige USB Soundkarte gefunden. Ebay-Artikel Nr. 400077389653 Wäre die zu gebrauchen, um die Dockstar noch eine Webradio Option zu geben "unter Debian Squeeze"? Hm....leider steht nicht dabei, was für ein Chip darin verbaut ist. Demzufolge war für mich die Suche unter google ins leere gelaufen. Vielleicht gibts ja jemanden von Euch, der diese USB Soundkarte oder eine andere Soundkarte nutzt. Wäre für jede Antwort dankbar, auch was den 16 Gig USB Stick betrifft.
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nur_so schrieb: > Hab bei ebay eine sehr günstige USB Soundkarte gefunden. [...] Von der Klangqualität so eines billigen "Audio-Sticks" darfst Du halt keine Wunder erwarten. > Hm....leider steht nicht dabei, was für ein Chip darin verbaut ist. Für USB-Soundkarten gibt es ein standardisiertes Protokoll, für das die Betriebssysteme schon Treiber mitbringen. Von daher ist der Chip eigentlich egal. Nur im höherpreisigen Bereich finden sich auch Modelle, die proprietäre Protokolle sprechen. > Wäre für jede Antwort dankbar, auch was den 16 Gig USB Stick betrifft. Da es so viele verschiedene Sticks gibt und selbst Sticks, die unter der gleichen Bezeichnung verkauft werden, ein völlig unterschiedliches Innenleben haben können, wird Dir da wohl niemand wirklich helfen können. Weil ich mir aber keinen vernünftigen Grund vorstellen kann, warum ganze Serien von Sticks gerade an der Dockstar nicht funktionieren sollten, stehen Deine Chancen sicher gut, daß irgendein beliebiger 16GB-Stick, den Du Dir kaufst, einfach gehen wird.
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@R. Max also den USB SoundStick anschließen und wie gehts weiter? Lädt die Kernel automatisch die Treiber für den Soundstick? Wenn ja, dann bräuchte ich ja nur noch ein KonsolenProgramm, welches livestreams empfangen kann. Welches wäre hier zu empfehlen?
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nur_so schrieb: > @R. Max also den USB SoundStick anschließen und wie gehts weiter? > Lädt die Kernel automatisch die Treiber für den Soundstick? Ich würde behaupten idR schon, aber muss nicht. Weiß ja ned welchen Kernel du benützt. > Wenn ja, dann bräuchte ich ja nur noch ein KonsolenProgramm, welches > livestreams empfangen kann. > Welches wäre hier zu empfehlen? xmms2 als Konsolenprogramm vllt., aber schau selber nach was Du als Software-Paket findest http://packages.debian.org/stable/sound/
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Genau, mpd+alsa/oss ist optimal und läuft super hier. Ich würd mir aber ne etwas bessere Karte holen, die unter 10€ kannste alle vergessen, da werden die analogen Bauteile die billigsten der Welt sein... hört man sofort.
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Mehr als 20 € wollte ich für eine USB Soundkarte nicht ausgeben. Habt Ihr einen Vorschlag? Nochmal ein großen Dank an Euch für die schnelle Hilfe
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nur_so schrieb: > Mehr als 20 € wollte ich für eine USB Soundkarte nicht ausgeben. > Habt Ihr einen Vorschlag? Darf's auch ein bißchen mehr sein? ;) Ich habe ein USB-Audio-Interface von Behringer für 28 Euro im Einsatz, mit dem ich sehr zufrieden bin: http://www.thomann.de/de/behringer_ucontrol_uca_202.htm Für ein Webradio könnten auch USB-Boxen interessant sein. Wie die klanglich sind, kann ich allerdings nicht sagen und Du mußt aufpassen, daß es wirklich Boxen mit eingebauten USB-Interface sind und nicht welche mit Analogeingang, die den USB-Anschluß nur zur Stromversorgung nutzen. Leider geht das aus den Produktbeschreibungen nicht immer klar hervor.
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nur_so schrieb: > Vielleicht gibts ja jemanden von Euch, der diese USB Soundkarte oder > eine andere Soundkarte nutzt. http://geizhals.at/deutschland/a284888.html Sound ist OK, leider habe ich keinen Verstärker mir dig. Eingang.
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nur_so schrieb: > Mehr als 20 € wollte ich für eine USB Soundkarte nicht ausgeben. > Habt Ihr einen Vorschlag? An einfachen USB-Soundkarten ist eigentlich nicht viel dran, aber an der Qualität habbert es manchmal. Es gibt gute und schlechte. Da muss man entweder ausprobieren oder sich an Benutzererfahrungen orientieren. Qualitätsmerkmal ist einmal die Latenz (spielt nicht immer eine Rolle) und die Stecker/Buchsen. Was mir immer wieder auffällt, 3,5 Klinke-Buchsen/Stecker sind teilweise echt nicht zu gebrauchen. Die passen einfach nicht zusammen (zu klein/zu groß => schlechter Kontakt) => Chinch passt immer. Behringer macht definitiv Produkte die zu gebrauchen sind! Ich würde ein altes USB-Interface von emagic empfehlen (emi irgendwas, zu finden in der Bucht), da es Treiber für Linux gibt und die Qualität passt, allerdings habe ich keine Erfahrungen mit Linux für ARM und diese Soundkarten gesammelt. Theoretisch passt es, praktisch noch nicht ausprobiert...
Datum:
Jepp sieht gut aus, also bei diesem Bild http://lehwalder.files.wordpress.com/2010/08/lcd4u... sieht man auch eine USB Soundkarte. Ist eine LogiLink...kostet bei ebay circa 10 € Ebay-Artikel Nr. 390249107063 Wäre schön, wenn man von dem jenigen was hören würde, der sie sie eingesetzt hat. Frage: Wo bekommt man ein Adapter für die Dockstar her??? Ist doch dieser oder Ebay-Artikel Nr. 270638681193 Will aber nix aus HongKong haben, da mir die Lieferzeit viel zu lange ist. Hatte mal Leds dort bestellt gehabt und hatte unglaublich 1 Monat gedauert, bis es bei mir war
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nur_so schrieb: > Frage: > Wo bekommt man ein Adapter für die Dockstar her??? Wenn ich mich recht erinnere hatte hier im Thread noch jemand welche abzugeben. Müsstest du dir mal durchlesen.
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@Jens D. schon das bottleneck beim sata anschluss der Home gefunden? was ist eigentlich in der Iomega iConnect verbaut? RAM/ROM
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tibis schrieb: > was ist eigentlich in der Iomega iConnect verbaut? RAM/ROM 1 GigE 4 Usb 2.0 256M RAM 512M ROM Marvell Sheeva 1.0Ghz WiFi-B/G/N I2C mit LM63 Johns
Datum:
Hallo Fans, für alle die es interresiert. Im MM in Köln Marsdorf ist die Dockstar wieder verfügbar.Preis 39,90€ Es standen 3 Stück im Regal. Heute 13.12.2010 / 12:45 Uhr
Datum:
Hab grad bei neinem MM angerufen. Das Stück kostet 69 € und er hat hinzugefügt, das sie vom März wären. Könntest du mir bestätigen, das Sie bei Euch in Köln wirklich 39 € kostet?, denn dann könnte ich noch was am Preis drehen. Cu Unbekannt
Datum:
Und noch was, ich finde es heftig diese Wettbewerbsverzerrung. Hier geht es sogar manchmal um den 5 fachen Betrag!!!! Ist sowas nicht strafbar? Ist diese Chancengleichheit beim Zugang zum Wettbewerb und Markt aus irgendeinem Grunde nicht oder nicht mehr gegeben, z.B. wird bei der Einhaltung der für alle Teilnehmer gültigen Wettbewerbsregeln mit 'zweierlei Maß' gemessen, so spricht man von einer sog. Wettbewerbsverzerrung oder auch einem Scheinwettbewerb, weil hierdurch die Chancengleichheit nicht mehr gegeben ist..
Datum:
Worin soll denn Deiner Meinung nach die Wettbewerbsverzerrung bestehen? Oder anders gefragt: Wer soll wann und vor allem wodurch die Chancengleichheit aus dem Gleichgewicht gebracht haben?
Datum:
@unbekannt Also 100pro die Dinger standen im Regal ganz unten und waren mit 39,90€ ausgezeichnet. Ich kann natürlich nicht ausschließen das die Falsch ausgezeichnet waren. Ist mir so bei Atelco ergangen. Ausgezeichnet mit 19,90€, an der Kasse kamen dann 25,00€ raus. Habs aber trotzdem gekauft. War die letzte. Gruß RAS
Datum:
>Hab mir beim MM diesen hier für 9,95 gekauft: >http://www.amazon.de/Hama-digital-ball-Digitaler-B... >Zufällig ist da auch nen Sitronix Chipsatz drin. Pardon, das ist nun ein klein wenig off-topic, aber ich bin dem Tipp gefolgt (um ebenso dieses "gelungene" Display zu dockstarisieren :-) Also testweise auf einem ubuntu 8.04 i386: Der lsusb zeigt folgendes: Bus 003 Device 023: ID 1403:0001 und kein CD Device... Fein, so soll es sein! Das dmesg bzgl. SITRONIX sieht OK aus: [276582.609329] scsi 8:0:0:0: Direct-Access SITRONIX MULTIMEDIA 0.09 PQ: 0 ANSI: 0 CCS [276582.612314] scsi 8:0:0:1: Direct-Access SITRONIX MULTIMEDIA 0.09 PQ: 0 ANSI: 0 CCS [276582.618237] sd 8:0:0:0: [sdb] 4096 512-byte hardware sectors (2 MB) [276582.621230] sd 8:0:0:0: [sdb] Write Protect is off [276582.621234] sd 8:0:0:0: [sdb] Mode Sense: 0b 00 00 08 [276582.621236] sd 8:0:0:0: [sdb] Assuming drive cache: write through [276582.630217] sd 8:0:0:0: [sdb] 4096 512-byte hardware sectors (2 MB) Mit dem st2205tool erhalte ich dann aber: # ./hackfw.sh /dev/sdb ./fwimage.bak Interactive script to hack the firmware of your keychain photo player. Expected response 8 on cmd 1, got 0x5a! Sorry, there doesn't seem to be a device using the ST2205U chipset at /dev/sdb. Any ideas? >Am Dockstar tut ers noch nicht... Wenn ich soweit bin >lad ich noch nen Bild hoch... Schon mit dem Display und dem Dockstar weitergekommen? VG, Hans
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analoge Kamera anschließen - kann mir einer von Euch einen Tipp geben? Ich würde gerne eine analoge Kamera - z.B. Rückfahrkamera, keine Webcam - an den Dockstar anschließen (Debian), z.B. via Video Grabber, und dann ins LAN streamen. Irgendwo im Netz habe ich das auch schon gesehen mit Tipps zu verschiedenen Grabbern, finde das aber nicht mehr. Welche Grabber sind gut geeignet? Oder andere Lösungsansätze? Hintergrund: Türsprechstelle / Videoüberwachung. Unsere Klingel / Türsprechstelle (a/b) läuft über Fritzbox/Haustelefon. Die Anrufe werden jetzt schon auf den PCs im Lan signalisiert. Jetzt sollte noch die Videoübertragung von der Türkamera laufen. Gruss Uwe PS: Einen extra Videoserver will ich nicht wegen Stromverbrauch 24/7, da die Dockstar sowieso als VDR laufen soll.
Datum:
Uwe S. schrieb: > analoge Kamera anschließen - kann mir einer von Euch einen Tipp geben? > Ich würde gerne eine analoge Kamera - z.B. Rückfahrkamera, keine Webcam > - an den Dockstar anschließen (Debian), z.B. via Video Grabber, und dann > ins LAN streamen. Irgendwo im Netz habe ich das auch schon gesehen mit > Tipps zu verschiedenen Grabbern, finde das aber nicht mehr. Wieso keine Webcam? Das wäre doch einfacher und sicher auch billiger als eine analoge.
Datum:
Rolf Magnus schrieb: > Wieso keine Webcam? Das wäre doch einfacher und sicher auch billiger als > eine analoge. Die andere hab ich schon
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uwe20 schrieb: > Rolf Magnus schrieb: >> Wieso keine Webcam? Das wäre doch einfacher und sicher auch billiger als >> eine analoge. > > Die andere hab ich schon Dann brauchst Du noch einen USB-Framegrabber. Ob der günstiger zu bekommen ist als eine 10€-Webcam? Falk
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Wenn man danach im Internet sucht, findet man die auch schon so ab 10 €, aber ob die mit Linux gehen, weiß ich nicht.
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@rmagnus dockstar mit webcam ist bekannt - siehe irgendwo weiter oben im thread. (link nach rudis wiki oder so ähnlich). Mir geht es um eine ganz normale analoge Kamera. Sprich - mit Hilfe der dockstar möchte ich eine IP kamera daraus machen. Gruss Uwe
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Uwe S. schrieb: > @rmagnus > > dockstar mit webcam ist bekannt - siehe irgendwo weiter oben im thread. > (link nach rudis wiki oder so ähnlich). Mir geht es um eine ganz normale > analoge Kamera. Sprich - mit Hilfe der dockstar möchte ich eine IP > kamera daraus machen. Ich kann den Unterschied zwischen USB-Kamera und Kamera+Framegrabber nicht erkennen, außer daß letzteres komplzierter ist. Falk
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Uwe S. schrieb: > Mir geht es um eine ganz normale analoge Kamera. Das hab ich schon verstanden. Ich meinte auch einen Framegrabber, keine Webcam. z.B. den: http://www.amazon.de/dp/B0013BXFLG/ref=asc_df_B001... Laut http://www.hagen-bauer.de/blog/2010/05/Videos-mit-... scheint das auch mit Linux zu gehen, aber nicht out-of-the-box. Man muß sich den Treiber selber bauen. Hier findet man darüber auch was: http://debianforum.de/forum/viewtopic.php?f=25&t=123025 Das ist zwar alles für den PC, aber so ein USB-Device-Treiber sollte von der Architektur unabhängig sein.
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@rmagnus: Licht aufgeh. Danke. Du hast Recht. Eigentlich sollte das unabhängig davon gehen, ob PC oder Dockstar. Werde mal noch etwas allgmeiner suchen. Was für einen Video Grabber brauche ich, wenn ich eine schwache Maschine zum streamen verwende (Dockstar)? Sprich die Codierung sollte komplett auf dem Grabber erfolgen. @d13daz Unterschiede: Kabellänge? Qualität? Sowas in die Richtung habe ich schon gelesen. Fachmann bin ich dafür nicht. Jedenfalls werden wohl so 10-15m Leitungslänge zw. Kamera und Dockstar zusammenkommen. Webcam wird da vermutlich nicht mehr gehen. Gruß Uwe
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@ Uwe. S Hallo schau mal bei "hagen-bauer.de/blog rein. Der verwendet einen Video Grabber von Logilink dafür gibt es einen Treiber der unter Linux läuft. Den Grabber gibts bei Pollin für irgendwas um die 15€. Hab den Grabber auf einem Atom Pc unter Ubuntu Server am laufen. Komm im moment aber mit der Dockstar nicht weiter. Gruß RAS
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@RAS
Danke für den Tipp.
>Komm im moment aber mit der Dockstar nicht weiter
??? Hast Du probiert den Logilink an der Dockstar zu verwenden und das
klappt bisher nicht?
uwe
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@Uwe S. Ich verwende auf der Dockstar Debian - Lenny. Der Treiber muß mit dem Install-Script installiert werden. Da hängst im Moment. Hab GCC und Make - File nachinstallert. Fehlen tun mir noch die Kernel - Quellen unter /usr/src. Mal schaun, wie und wann ich da weiter komm.
Datum:
@RAS sobald Du mehr weist, wäre ich für weitere Info dankbar Uwe
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Ich habe vor, das Debian Squeeze, schon vorab auf einen USB Stick zu installieren, also der USB Stick befindet sich nicht an der Dockstar, sondern an einem normalen PC. Nun meine Frage....geht das überhaupt? Ich meine das formatieren sollte nicht das Problem sein: Einen USB-Stick formatieren, hier sdx host $ fdisk /dev/sdx Partition 1, primaer, Typ Linux, min. 280MB, Typisch 512MB Partition 2, primaer, Typ Swap, ~100-500MB (je groesser, desto besser fuer das Wear Leveling des Sticks) host $ mkfs.ext2 /dev/sdx1 host $ mkswap /dev/sdx2 das dürfte bestimmt klappen :D Was ist aber mit folgendem: dann das Skript von jeff.doozan.com ausfuehren. dockstar $ cd /tmp dockstar $ wget http://jeff.doozan.com/debian/dockstar.debian-squeeze.sh dockstar $ chmod +x dockstar.debian-squeeze.sh dockstar $ export PATH=$PATH:/usr/sbin:/sbin dockstar $ ./dockstar.debian-squeeze.sh hm, man wechselt doch hier bei der Dockstar, auf das /tmp Verzeichnis. Dort hinein holt man sich mit wget das Paket dockstar.debian-squeeze.sh. Da es noch nicht alle Rechte hat mit chmod arbeiten. Was aber export macht keine ahnung. ./dockstar.debian-squeeze.sh sollte dann doch alles auf den USB Stick installieren. hm...kann es sein, das nach der Installation der dockstar.debian-squeeze.sh alles auf den usb stick installiert wurde, der bootloader verändert wurde und dann neustartet? Bin selbst erst seid 3 Wochen mit Linux unterwegs...Sorry. Wäre schön, wenn ich auf einem normalen PC "ist auch linux drauf", den USB Stick schon mit Debian Squeeze installieren könnte, da ich am 23.12. wenn ich von der Umschulung zu hause bin, kein nerv dafür habe, es dort zu machen. Achso...ich meinte,den USB Stick mit Debian Squeeze auf einem normalen PC installieren. Wenn ich zu hause bin, wollte ich den USB Stick, nur noch an die Dockstar anschließen und die Dockstar dann erst ans Stromnetz anschließen. Hoffe ihr könnt mir helfen. Cu Andy_help
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Das Skript macht noch mehr, also nur die Daten aus dem Netz zu holen. Es wird zum Beispiel auch das zugrundeliegende Linux verändert. zB Swap angelegt, U-Boot modifiziert, etc. Das Wird also nicht auf einem PC-Linux funktionieren. Nein, es kann unter Umstnden sogar Dein PC-Linux zerstören. Das export bedeutet nur, dass die PATH-Umgebungsvariable auch anderen Programmen zur Verfügung gemacht wird, die später auf dieser Shell gestartet werden.
Datum:
Hallo, hatte mir auch diese Box gekauft. Bin aber erst jetzt dazu gekommen sie anzuschließen. Da ich die Box über das Netzwerk nicht angesprochen bekommen habe, habe mir die Ausgabe auf der seriellen Schnittstelle angeschaut. Da gibt es wohl Probleme. Hier das Ende der Ausgabe: NAND read: device 0 offset 0x100000, size 0x300000 Reading data from 0x3ff800 -- 100% complete. 3145728 bytes read: OK ## Booting image at 00800000 ... Image Name: Linux-2.6.22.18 Created: 2009-08-31 23:31:05 UTC Image Type: ARM Linux Kernel Image (uncompressed) Data Size: 1976384 Bytes = 1.9 MB Load Address: 00008000 Entry Point: 00008000 Verifying Checksum ... Bad Data CRC CE>> Die Box ist noch im Orginalzustand. Hat es vielleicht Sinn nach der Anleitung hier http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Sea... vorzugehen? Oder ist der Speicher defekt? Dann muss ich sie wohl auf Garantie zurückgeben. VG MAx
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Max schrieb: > Die Box ist noch im Orginalzustand. Hat es vielleicht Sinn nach der > Anleitung hier > http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Sea... > vorzugehen? Ja hat bei mir funktioniert. Selbiges Problem.
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Hallo Robert, vielen Dank für die schnelle Antwort! Hattest Du das Problem auch mit einer Orginalbox? Dann scheint doch kein Problem in der Hardware vorzulegen, sondern das Orginalprogramm scheint ein Fehler zu haben. VG Max
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Ja, eine der 4 Dockstars hatte leider oben genannten Fehler :( Die lief nicht mal out-of-the-box. Hatte immer einen Bad CRC. Mit der oben genannten Anleitung konnte ich aber wieder Leben einhauchen und sie funktioniert wieder :)
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DAnke, dann werde ich das auch probieren!
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Hallo, hat vllt jemand sich in diesem Shop das Kabel gekauft: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=... Und kann mir die Belegung sagen? Danke
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Hi @all, erstmal ein gutes neues Jahr wünsche ich Euch. Ich habe ein Accesspoint mit einem DHCP Server am laufen. Die dnsmasq.conf wurde folgendermasen abgeändert. interface=wlan0 dhcp-range=192.168.0.2,192.168.0.255,255.255.255.0,12h es läuft jetzt zuverlässig :D Hab alles so gemacht, wie hier beschrieben Beitrag "[How-To] Seagate Dockstar als 300mbit Draft-N Access Point" Super Anleitung. Ich wollte jedoch die Dockstar "sprich jedem Wlan Clienten, der sich auf das Dockstar Accespoint befindet", auch ans Internet bringen". Ich nehme die eth0 Schnittstelle, verbinde diese mit meinem DSL Modem und folge der Anleitung beim installieren des pppoeconf. Hm....ich hab hier mal alles niedergeschrieben....ist eine etwas lange Geschichte http://andreasbos.dyndns.org/accesspoint.html Vielleicht kann mir ja einer helfen. Cu Andy_help
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Vielleicht eine Alternative zu der nicht mehr Verfügbaren Dockstar: ARM-Netbook für 90 Euro bei Netto, siehe: http://www.heise.de/mobil/meldung/ARM-Netbook-fuer... Technische Daten (von http://www.heise.de/mobil/newsticker/foren/S-Techn... ): RAM: 128 MB NAND-Flash: 2GB CPU: ARM9-533 MHz WLAN: 802.11b/g WPA/AES LAN: 10/100 Sound: AC97 Akku:: 1,3 Ah Schirm: 800x480, 7 Zoll Name: Q-Book mini.Netbook Hat 3x USB2.0 und SD-Cardreader
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hi bräuchte mal etwas hilfe von jemanden der erfahrung mit jtag und openOCD hat thx.
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Hi zusammen, ich hab da ein Problem mit der Dockstar. Besser gesagt, ist gestern 07.01.2011 um 23:30 aufgetreten. So wie es aussieht, ist bei mir zu Hause "circa 400 km entfernt" der Strom ausgefallen. Schon klar, normalerweise bootet die Dockstar dann wieder gewohnt hoch "wenn man einen USB Stick verwendet" und Strom wieder da ist....da ich aber noch eine 160 gb festplatte angeschlossen habe, gibt es hier ein Problem. Ich habe hier kein Programm verwendet, welches automatisch die USB Speichermedien automatisch mountet, sondern habe es manuell gemacht. Als erstes mal die Dockstar booten lassen....dann mich über ssh eingeloogt und dann die Festplatte drangestöpselt. Mit dem Befehl dmesg wurde mir dann ganz unten angezeigt, welches Gerät es dann ist. z.B. /dev/sdb dies hatte dann eine Partition. Also /dev/sdb1 dann hatte ich mount /dev/sdb1 /media ausgeführt. Nun konnte ich diese Festplatte auch ohne weiteres verwenden. "ext4". Ok das ging jetzt auch nach 5 Tage uptime ohne Probleme. Dann kam aber der Stromausfall. Bei den Bootversuchen startet aber das Debian nicht. Ich selbst hatte damals "ist schon etwas länger her" dieses Phänomen beobachtet, das er beim booten, alle Geräte, die sich irgendwie an USB befinden durchplenkelt. Ist irgendein USB Speichermedium "wlan Karte und Soundekarte ignoriert er" angeschlossen, wo sich kein Debian drauf befindet, bootet er einfach nicht das Debian vom USB Stick, sondern er fängt von 0 an, geht wieder auf 99 % und beginnt dann wieder von 0. Wie könnte ich das ändern, dass das nicht mehr passiert? Ich muss sicherlich irgendwas wo konfigurieren....nur wo? Kommt irgendwie blöd, wenn ich wegen so etwas, meine Eltern zu mir nach Hause schicken muß und nach meiner Anleitung das Debian "bzw. Dockstar wiederbeleben muß. Achso, ich hole mir wegen so etwas keine USV....Weshalb auch? Die Dockstar sollte ja normalerweise auch nach einem Stromausfall, wieder ganz normal hochfahren. Die Ethernetschnittstelle ist mit meinem Wlan Router verbunden. Der Router stellt die Internetverbindung zu meinem Provider her. Da ich der Dockstar eine feste IP verpasst habe "macht aber der Router, da er die MAC Adresse kennt", musste ich lediglich für die Server "http, ftp, ssh" ein Port Forwarding einrichten. Ein dyndns Dienst war auch auf dem Router vorhanden. Demzufolge, lief auch alles super. Wäre nett, wenn mir hier jemand helfen könnte.
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Ja, irgendwie scheinen mehrere USB Massenspeicher die Dockstar beim Booten zu verwirren. Genau hab ich das noch nicht eruiert. Am einfachsten ist es wohl, wenn Du das OS mit auf die USB-Platte packst und somit nur ein USB-Storage Geraet vorhanden ist.
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@Marko B. Danke Dir erst einmal. Mich verwirrt es nur total, da ja auf der USB Festplatte nix bootfähiges vorhanden ist "sind nur mp3, iso u. ein paar Videodateien drauf". Kann es sein, dass es an dem Bootmanager liegt? Irgendwie sowas hatte ich bei der Installation von Jeff Dozan gelesen gehabt. Ihre bootblubb ist die aktuelle, daher wird sie nicht ersetzt. Danach wurde alles installiert. Da muss man bestimmt irgendwas in einer Datei ändern und anschließend die Dockstar neu booten. Kein Plan, weshalb es nur bei USB Speichermedien ist. Mit der USB Wlan Karte und USB Soundkarte hat er keine Probleme. Und nochwas, ich hatte mit allen möglichen USB Sticks nie ein Problem gehabt, wie so manche berichteten.
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Marko B. schrieb: > Ja, irgendwie scheinen mehrere USB Massenspeicher die Dockstar beim > Booten zu verwirren. Genau hab ich das noch nicht eruiert. Am > einfachsten ist es wohl, wenn Du das OS mit auf die USB-Platte packst > und somit nur ein USB-Storage Geraet vorhanden ist. Bei der üblichen Dockstar-Rekonfiguration von Jeff wird uboot so eingestellt, dass es vom ersten gefundenen USB-Massenspeicher booten will. Dabei wird zuerst der Mini-USB-Port oben geprüft, dann der direkt am Ethernetanschluss, dann der links davon, zuletzt der an der Seite.
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'n Name schrieb: > Bei der üblichen Dockstar-Rekonfiguration von Jeff wird uboot so > eingestellt, dass es vom ersten gefundenen USB-Massenspeicher booten > will. Dabei wird zuerst der Mini-USB-Port oben geprüft, dann der direkt > am Ethernetanschluss, dann der links davon, zuletzt der an der Seite. Hey, gut zu wissen. Ich hatte nach der Installation das OS einfach vom Stick auf eine 320GB USB Platte kopiert, da die sowieso schon dranhaengt. Die nutzt sich auch nicht ab beim Beschreiben, /var/log liegt ja auch drauf ...
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'n Name Bei der üblichen Dockstar-Rekonfiguration von Jeff wird uboot so eingestellt, dass es vom ersten gefundenen USB-Massenspeicher booten will. Dabei wird zuerst der Mini-USB-Port oben geprüft, dann der direkt am Ethernetanschluss, dann der links davon, zuletzt der an der Seite. ok....das könnte einiges erklären...Meine USB Festplatte hängt an dem USB Anschluss, direkt neben dem Ethernetanschluss und der USB Stick "wo Debian drauf ist", an dem einzigen USB Anschluss an der Seite. Ok, aber trotzdem finde ich es etwas komisch, dass wenn er nix bootfähiges findet, nicht ein USB nach dem anderen überspringt, bis er den USB Stick mit Debian findet... Kann man da irgend eine Datei etwas abändern? Zum Thema Backup.... Ich lege meine Backups über die Linux Konsole mit dd an. Wenn ich dies aber auf einen größeren Stick überspiele, klappt es zwar...muß halt dann den Rest des USB Sticks noch eine Partition verpassen und formatieren, aber wenn ich fdisk -l aufrufe, erscheint dort eine Nachricht, welche sagt, das die Partition nicht am Zylinderende liegt :-( Gehen tut es, keine Frage, aber ich schätze mal, das so Speicherplatz flöten geht...oder irre ich? Cu Dockstar_muckt
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http://freetux.wordpress.com/2007/12/23/systembackup-mit-dd/ hier wird alles sehr gut zum Backupanlegen erklärt Cu Dockstar_muckt
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dd ist hier fehl am Platze. Wenn Du eine Linuxinstallation auf eine andere Partition kopieren willst ist das eigentlich ganz einfach: 1. Partitionen erstellen (in diesem Fall muss die Reihenfolge mit jener auf dem USB Stick identisch sein, evtl. Datenpartitionen kommen dann hinter den Systempartitionen) 2. Dateisystem(e) erstellen und mounten. 3. tar -cp --one-file-system / | tar -xp -C /mnt/ziel
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@Marko B. und wie macht man es, wenn man alles kopieren will? Ich meine Partitionen usw. Beispiel: Der USB Stick ist: /dev/sdb hat die Partitionen /dev/sdb1 /dev/sdb2 ...also /dev/sdb kopieren ? Cu
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Angehängte Dateien:Vielleicht hat sich der ein oder andere mal gefragt ob man das Dockstar übertakten kann. Ja es geht! Den Feroceon gibt es in drei Versionen, mit 1 GHz Takt, mit 1,2 GHz und mit 1,5 GHz. Die 1,2 GHz CPU ist im Dockstar verbaut. Je nach Taktrate des Kerns variiert die Taktung des L2 Caches und des RAMs. Nicht alle denkbaren Variationen sind zulässig. In den Hardware Spezifikationen von Marvell ist eine Tabelle dazu veröffentlicht, (Seite 61) die die unterstützen Kombinationen zeigt. Hier handelt es sich um eine CPU Taktung von 1200 MHz, einem RAM Takt von 400 MHz. Entsprechend ist das Verhältnis 3:1 und der L2 Takt 400 MHz. Um auf 1500 MHz zu kommen muss einerseits der CPU DDR Teiler auf 4:1 verändert werden, andererseits muss die CPU Kerntaktung auf 1500 MHz erhöht werden. Durch ausmessen und mit Hilfe von den Bildern in diesem Thread ist es relativ leicht herauszufinden, was geändert werden muss. Die Signale MPP2, MPP5, MPP19 und MPP10 stellen die CPU Taktung ein. Im Originalzustand ist 0x9 eingestellt. Um die CPU auf 1500 MHz einzustellen muss auf 0xC umgestellt werden. Also muss MPP5 und MPP10 verändert werden. Diese Signale sind praktischerweise auf Lötjumper geführt, sodass nur ein Widerstand verschoben werden muss. Für die Taktung muss DPR2 und DPR4 geändert werden. Wie es genau auszusehen hat sieht man auf dem ersten Bild. Beide Jumper findet man auf der Unterseite direkt neben dem Flash. Das Umlöten selbst sollte kein großes Problem darstellen. Zum Schluss muss noch der RAM Teiler eingestellt werden. Dies geschieht auf der Oberseite. Direkt neben der CPU findet man in der Nähe des JTAG Anschlußes DPR7, dieser muss ebenfalls verschoben werden, wie auf dem Bild zu sehen. Ob das in allen Fällen stabil funktioniert kann ich nicht sagen. Der Stromverbrauch steigt meinen Messungen zu Folge nicht nennenswert an. Außerdem übernehme ich keine Haftung für Schäden die durch den Umbau entstehen. Viel Erfolg! Das Gleiche habe ich auch hier veröffentlicht: http://gsg-elektronik.de/index.php?id=96 Morgen liefere ich bessere Bilder nach.
Datum:
Das Booten von unpassenden Medien kann man verhindern, indem man den bootloader anweist nach UUID zu booten und nicht nach einem speziellen USB device (sda1 oder so, weiß nich wies im bootloader heitß gerade) ich kann morgen mal meine config zeigen, ich hatte das Problem auch.
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Hi, Ich hab grad son kleines Problem. Ich wollte Sound an meine Dockstar bringen und hab dafür den im Artikel erwähnten Kernel dockstarheavy runtergeladen und installiert. Nach dem installieren des Kernels hab ich erstmal einen Reboot gemacht. Nun scheint die Dockstar aber nicht mehr zu booten bzw ich komme nicht mehr per ssh drauf. Pingen klappt auch nicht. Nach dem wilden grünen Geblinke beim booten. Blinkt die LED nun orange im heartbeat. Kann ich über die serielle Konsole noch drankommen oder hat jemand eine andere Idee?
Datum:
Ich hab dasselbe Problem. Über die Console kommst du noch in ne Shell, aber viel kann ich da nicht machen. Mit TFTP sollte man das Image neu installieren können. Oder ist das Pogoplug Linux noch drauf? Wenn ja, kannst du (falls keine wichtigen Daten verloren gehen) dein Debian neu aufsetzen.
Datum:
Eine frage zu den Bezugsquellen: Ich würde wirklich gerne auch eins bestellen, aber von 20€ auf 63€ im Schnitt ist schon eine krasse Wertsteigerung innerhalb von 4 monaten. Findet ihr nicht? Daher meine Fragen: Kennt noch jemand eine günstige Bezugsquelle? Habt ihr ne günstige Alternative? (GoFlex kostet das gleiche oder?) Möchte mir jemand seinen gebrauchten Dockstar direkt verkaufen? Danke
Datum:
1. Ab welchem Kernel sind sämtliche für das SoC benötigte Treiber und Patches denn im Vanilla-Kernel enthalten? Meine irgendwo gelesen zu haben, das sei erst ab 2.6.35 der Fall. Stimmt das? Wie kann ich das selber feststellen? 2. Benutze soweit Debian Squeeze und dummerweise heißt der Kernel immer gleich: "Linux-image-2.6.32-5-kirkwood" Obwohl er scheinbar schon up-to-date gehalten wird: neulich diesen installiert: Linux-image-2.6.32-5-kirkwood armel 2.6.32-30 [17.5 MB]. Warum? 3. Speicherverbrauch: kann jemand sagen wie viel Arbeitsspeicher man so sparen kann, wenn man anstatt gegen die "gewöhnliche" CLibC gegen µClibc oder dietlibc kompiliert? 3a. Habe den Bootloader mit Hilfe eines Skriptes gepatcht, so dass von Festplatte gebootet wird. Diese dreht mit 7200 und zieht ein bisschen viel zu viel Strom (14W gemessen...) aber sie beinhaltet genug SWAP und auch genug sonstigen Speicher. Der RAM bleibt aber bei mageren 128. Man könnte auch statt Debian OpenWrt benutzen, das wird gegen µCLibC kompiliert und up-to-date gehalten. Das spart Aufwand, möchte ehrlich gesagt nicht für jedes Sicherheitsupdate neu kompilieren. Ich benutze OpenWrt auf meinem Router und bin begeistert davon. Bin mir aber nicht ganz sicher, dass ich das auf der Dockstar ebenfalls haben möchte. Festplattenspeicher und SWAP sind massig vorhanden, lediglich der RAM könnte knapp werden. Debian ist ja //das// Server-Betriebssystem. Was ich damit möchte: - interner SAMBA+NFS (das ging auch auf dem OpenWrt-Router) - opendchub (das ging ebenfalls auf dem OpenWrt-Router) - mumble-server (murmur) OpenWrt stellt hier µMurmur zur Verfügung, und bei dem knappen RAM (32) ist das bitter notwendig. habe es aber nie probiert. Auf dem Debian läuft jetzt soweit mumble-server. Tut, schluckt aber ordentlich RAM. - mal was auf dem Gerät kompilieren - xxx (<- nein, das soll nicht pr0n heißen) Der Hub und murmur wären von außen erreichbar, und so brauche ich eben gepatchte Packete und außerdem Logs. Der syslogd von Busybox mit seinem 128KiB Ringspeicher ist für sowas keine Option, und da ich eine echte Festplatte einsetze auch nicht notwendig. Was würdet ihr empfehlen? Was macht ihr eigentlich mit euren Dockstars?
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fliege schrieb: > Was würdet ihr empfehlen? Was macht ihr eigentlich mit euren Dockstars? NAS mit Samba und NFS, in Vorbereitung Privoxy, jDownloader und OpenVPN-Einwahlpunkt
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Hab meine gestern neu machen müssen danke Fehler beim neuen Kernel einspielen, da ich eh noch nicht viel dran rumgespielt habe war das auch nicht so schlimmer. Momentan läuft wieder Samba von verschlüsselter Platte. Geplant/In Vorbereitung sind Audioserver mit Ampache, jDownloader und kleine Beleuchtungssteuerung. Letzteres dauert allerdings noch einiges an Zeit weil ich da noch was für die Lampen machen muss.
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Frederik Krämer schrieb: > Momentan läuft wieder Samba von verschlüsselter Platte. Geplant/In > Vorbereitung sind Audioserver mit Ampache, jDownloader und kleine > Beleuchtungssteuerung. Nach dem erfolgreichen Download bei JDownloader erfolgt eine CRC Prüfung, bei welcher die CPU für mehrere Minuten(je nach Größe der Datein) zu 100% ausgelastet ist. Könnte unter Umständen etwas schwierig werden, dann ordentlich mit Ampache zu streamen.
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Angehängte Dateien:Hallo, ich habe eine gebrauchte Dockstar bekommen, aber schaffe es nicht Debian zu installieren. Ich habe mich dabei an die Anleitung gehalten http://www.plugcomputer.org/plugwiki/index.php/Ins... kann mir da bitte jemand einen Tip geben was ich falsch mache. Im Anhang ist die Ausgabe der Dockstar. Gruß steffen
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Schau mal hier http://forum.doozan.com/index.php Mit der Anleitung dort wirst Du besser klar kommen.
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erstmal danke für den link. ich glaube aber er hilft mir nicht weiter, die dockstar bootet nicht, ich kann also nicht so vorgehen wie in dem tutorial beschrieben. sry hätte mich genauer ausdrücken sollen.
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Kurios. Scheint genau dasselbe Problem zu sein, das jemand anders hier mit dem GoFlex Net hat: Beitrag "Seagate Goflex Net" Vielleicht wurde der Kernel nicht vollständig in den Flash geschrieben?
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versuch erstmal ob, die Dockstar etwas beim starten auf der seriellen Schnittstelle ausgibt.
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Ja das tut sie, dass habe ich vor 6 Beiträgen als Anhang beigefügt.
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setenv arcNumber 2097 War da nicht etwas mit dem neuen Kernel (2.6.37)? Schau mal in Jeff Doozans Forum nach, IMHO musste da etwas geändert werden. Gruß, Bastelator p.s.: /boot/uInitrd noch vorhanden? Wenn ja: umbenennen/verschieben/löschen
Datum:
Naja, ich hab mir mal ein paar Gedanken zur guten alten Dockstar gemacht. Eins steht fest....die Dockstar eignet sich hervorragend als HomeServer, jedoch ist der RAM nur begrenzt. Ich hab mir folgendes zusammen gesponnen: Man entfernt den alten Ram, so dass die Datenleitungen dann freiliegen und setzt einfach einen größeren RAM drauf. Naja....dieser Gedanke kann schon weggelegt werden, da wenn es so einfach wäre, hätten es sicherlich schon Leute gemacht. Ok, bleiben wir mal bei den freigelegten Datenleitungen. Könnten man sich nicht eine Zusatzplatine ätzen und dort dann mehr RAM drauf platzieren? Hat sich jemand schon mit den Datenleitungen auseinandergesetzt? Ich meine der RAM wird ja sicherlich auch adressiert und diese Adressierung kommt ja auch irgendwo her. Vielleicht ist es ja doch möglich, der guten alten Dockstar mehr RAM zu geben.
Datum:
Zu 128 MB RAM: Die Firma http://www.synology.de verkauft eine vergleichbare Hardware mit 128 MB RAM als DS211j als NAS (Network Attached Storage). Die RAM Größe kann man hier sehen: http://forum.synology.com/wiki/index.php/What_kind... Dieses Gerät wurde in Heft 4 (bis 13.02.2011 im Handel) des Computer Magazins c't, Seite 104 recht gut getestet. Es wurde sogar ein aktuelles TYPO3 CMS als lauffähig angegeben. http://www.synology.com/support/faq_show.php?q_id=... Grüße, Rudi
Datum:
Frage.....hat von Euch schon jemand ein usb2vga adapter an der dockstar erfolgreich laufen und welchen? Cu Unbekannt
Datum:
Ich habe schon zwei von den Dingern wieder zurückgeschickt (Conrad #871540 und Pollin #720077), weil es für den darin verbauten Chip (noch) keine Linux-Unterstützung gibt.
Datum:
Ups, weshalb ich wegen dem usb2vga adapter frage.... Zurzeit lasse ich den VLC Player an einem seperraten PC laufen. Gucke damit angelegte iso Images an. Also der Beamer ist am VGA Anschluss des PCs angeschlossen und die Festplatte mit den Images an der rottel die Dockstar. Naja, mir wäre es lieber, wenn ich ein usb2vga adapter an der dockstar hätte...dann natürlich noch eine USB Maus + Tastatur. Ich hab zum Glück noch ein Y VGA Kabel übrig....an den einen VGA Anschluss kommt ein Monitor und an den anderen VGA Anschluss mein Beamer. Eine USB Soundkarte habe ich apropo auch schon ohne Probleme am laufen. Ok noch eine Frage....wüsste von euch jemand wo ich diesen female female Adapter herbekomme? Ist der obere Anschluss der Dockstar. Female Mini Usb auf female normaler USB Anschluss.
Datum:
Unbekannt schrieb: > Naja, mir wäre es lieber, wenn ich ein usb2vga adapter > an der dockstar hätte... Hast Du mal ausgerechnet oder getestet, ob die Rechenleistung der Dockstar für Video-Dekodierung in Beamerauflösung überhaupt reicht? Dazu kommt noch, daß ein USB-VGA-Adapter entweder bei unkomprimierter Übertragung viel USB-Bandbreite braucht oder bei komprimierter Übertragung viel Rechenleistung.
Datum:
Umsonst hatte ich es ja nicht wegen dem usb2vga adapter gepostet. Naja....der Beamer von mir, hat eine max Auflösung von 1024x768 Pixel. Eine Auflösung von 800x600 reicht vollkommen aus um DVDs zu gucken, demzufolge braucht der usb2vga adapter nicht mehr als eine Auflösung von 800x600 Pixel auszuspucken. Hm....wie soll ich es denn ausrechnen? Ich wüsste nicht wie....ich weis das es x Videoformate gibt und die unterschiedlichst codiert sind. Aber da ich ja nur original images von meiner DVD Sammlung angelegt habe, ist es mpg2. Naja... hab folgendes bei youtube gefunden....also bei der sheevaplug läuft ein usb2vga adapter problemlos....die Videoqualität ist halt misserabel "ich meine das youtube Video"....ich würde nur gerne wissen, was für usb2vga adapter er verwendet hatte und gesund ist es bestimmt nicht, ihn an einer USB HUB mit etlichen anderen Geräten zu betreiben "wegen der Geschwindigkeit". Naja.....trotz allem weis ich nicht, wie sich so ein usb2vga adapter an der Dockstar verhält, wenn die Daten der DVD encodiert werden....der Speicher dürfte da nicht meckern, da ja nur Bruckstücke in den Ram geladen werden und nicht die komplette DVD. Ok....naja...vielleicht hat ja doch jemand ein usb2vga adapter erfolgreich an der Dockstar laufen "natürlich wenn eine DVD abgespielt wird".
Datum:
Hallo, jetzt habe ich den Bootloader bei meinen "Rettungsversuchen" auch noch zerstört, den müsste ich aber per JTAG wieder hinbekommen. Kennt jemand vielleicht ein Tutorial wie ich Debian oder irgendein anderes Betriebssystem installieren kann, wenn ich nur einen funktionierenden Bootloader habe? Gruß Steffen
Datum:
Unbekannt schrieb: > Hm....wie soll ich es denn ausrechnen? Ich wüsste nicht wie....ich weis > das es x Videoformate gibt und die unterschiedlichst codiert sind. Ausrechnen: Ausgehend davon, dass du DVD-Images abspielen willst, nehme ich einfach mal die Datenraten des DVD-Formats an: 720 * 576 Pixel, bei 24 Bit Farbtiefe, 24 Bilder pro Sekunde: 238878720 Bit/s -> 29859840 Byte/s -> 28,47 MByte/s. Dass heißt, die Videodaten alleine würden deinen USB-Bus dicht machen: 480MBit/s -> 60MByte/s Halbduplex -> knapp 30 MByte/s nutzbare Datenrate abzüglich Videodaten (DVD-Video hat bis zu 9,8 MBit/s -> 1,2 MByte/s), Dateisystem und Verwaltungsdaten: 28 MByte/s übrig im Idealfall, wenn der USB-Controller dazu in der Lage ist (Kann nicht jeder, VIA z.B. nicht). Wenn der USB-Video-Adapter noch eine Kompression (RLE oder sowas) unterstützt, kann damit die Bandbreite reduziert werden, das geht aber wieder auf die CPU-Leistung. Ich weiß jetzt nicht, wie viel Leistung MPEG2 Dekodierung auf der CPU "kostet", wird aber wohl im Bereich 50-90% CPU-Auslastung sein. Ob das jetzt für dich sinnvoll ist, den Ansatz weiter zu verfolgen, überlasse ich dir, ich würde die Dockstar weiter nur als NAS nutzen und eher in einen kleinen Videoplayer fürs Netzwerk investieren... _.-=: MFG :=-._
Datum:
Hm und die DVDs mpg4 kodieren und dann enkodieren?
Datum:
Dann hättest du mehr CPU-Last zum Dekodieren. Das MPEG-Dekodieren (ob nun mpeg2 oder 4 ist egal) wird ja eh immer auf der CPU gemacht, der USB-VGA Adapter bekommt das Ergebnis der Dekodierung geliefert - das fertige Bild. Die Frage ist eher, kann der Adapter überhaupt 24 Frames pro Sekunde wiedergeben oder eher nur 18 (oder weniger) und benötigt der dazu die gesamte USB-Bandbreite. Diese Information bekommt man aber nur aus dem Datenblatt bzw. den technischen Daten des USB-VGA Wandlers bzw. des Controller-Chips. _.-=: MFG :=-._
Datum:
@steffen schon mit OpenWRT probiert?
Datum:
800x600 = 480 000 * 3 "da RGB" = 1 440 000 Byte 1 440 000 Byte / 1024 = 1 406,25 kb 1 406,25 / 1024 = 1,373 MB 1,373 MB * 25 Bilder = 34,325 MB in der Sekunde wikipedia schreibt, das man mit 40 mb/sec rechnen kann. Wie es aber tatsächlich bei der Dockstar aussieht, ist eine anderer Punkt. Also wäre theoretisch möglich, wenn das der usb2vga adapter auch mit macht. Hm.... Naja mpg4 ist ja eine andere Kodierung.... Dann wird ja nicht mehr soviel über USB transportiert von der Festplatte, dafür mehr gerechnet vom CPU. Ich glaube, sowas kann man nur live selbst mal testen....aber über 50 € für so einen adapter in den Wind zu sezten, ist zu viel. Hm, vielleicht hat ja doch einer so einen adapter im Betrieb :D
Datum:
Vielleicht gibt es ja auch usb2vga adapter, welche komprimierte daten annimmt und dem seine Elektronik es dann wieder enkodiert. Die Datenblättern von den Teilen ist echt zum kotzen.
Datum:
Ja, z.B. DisplayLink kann das. Allerdings wird es bisher meines Wissens nicht von den Linux-Treibern unterstützt und außerdem dürfte die CPU der Dockstar mit der Kompression definitiv überfordert sein. Ideal wäre ein Adapter mit integriertem MPEG-Decoder, an den die Dockstar die Daten schicken kann, ohne sie selbst erst auspacken und dann wieder komprimieren zu müssen. Aber sowas gibt es wenn überhaupt, denn eher mit Video- als mit VGA-Ausgang. Vielleicht findest Du ja im Umfeld von VDR Hardware, die das kann.
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Also ein USB Video Chinch Adapter würde auch gehen....
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Kauf dir einfach nen neuen Fernseher, der nen Netzwerkanschluss hat... Dann per (w)lan anschliessen und weiterhin von der festpladde anner dockstar abspielen
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jojojojojojojo schrieb: > Kauf dir einfach nen neuen Fernseher, der nen Netzwerkanschluss hat... > Dann per (w)lan anschliessen und weiterhin von der festpladde anner > dockstar abspielen Macht bei bewegten Bilder aber nicht wirklich Spaß. Das haben wir testweise im Betrieb ausprobiert (unsere neuen Beamer haben auch Ethernet; was wir aber eigentlich nicht brauchen). Eine PP-Präsentation geht gut; auch etwas auf der Windowsoberfläche zeigen (nur Windows-Treiber vorhanden). Spielt man aber ein Video ab, geht es ans Ruckeln. Und das war "nur" ein kleines Youtube-Video. Und zwar über 100MBit-Lan (oder waren es sogar 1GBit?).
Datum:
Mein Fernseher spielt 1080p mkvs ohne Ruckeln ab, werden bald sicher alle koennen...
Datum:
ansonsten waer noch ne t-online s100 als uebergangsloesung denkbar... Die ist perfekt fuer DVD Wiedergabe geeignet, hat SCART, VGA Ausgaenge und LAN/WLAN
Datum:
Christian H. schrieb: > Macht bei bewegten Bilder aber nicht wirklich Spaß. > ... Es war eher gemeint, einen Fernseher mit integriertem Media-Player zu verwenden, der selbst auf Netzwerkfreigaben zugreifen kann. _.-=: MFG :=-._
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Toni M. schrieb: > Hier noch die Bilder vom Pinout Goflex Net. kann es sein, dass es hier einen kleinen Fehler gibt? MPP13 ist sowohl auf Ober- als auch auf Unterseite der Platine markiert (siehe Bilder 3 und 4). Die beiden markierten Punkte sind aber nicht verbunden, also müsste einer von beiden falsch markiert sein. Ich habe versucht, meine GoflexNet mit einer SD-Karte auszurüsten... ->klappt nicht. Ich hab beide als MPP13 angegebenen Punkte ausprobiert, es klappt nicht. Könnte es sein, dass noch andere MPP-Punkte falsch markiert sind? Oder muss ich mir tatsächlich ein eigenes Uboot bauen? Ich habe sowohl Jeff Doozans uboot als auch das ubit uboot ausprobiert, bei beiden funktioniert die SD-Karte nicht. vielleicht weiß jemand Rat ? Jontle
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Markus ---- schrieb: > Es war eher gemeint, einen Fernseher mit integriertem Media-Player zu > verwenden, der selbst auf Netzwerkfreigaben zugreifen kann. Ok, das sollte dann eher funktionieren.
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Jon Merten schrieb: > Oder muss ich mir tatsächlich ein eigenes Uboot bauen? Ich habe sowohl > Jeff Doozans uboot als auch das ubit uboot ausprobiert, bei beiden > funktioniert die SD-Karte nicht. > > vielleicht weiß jemand Rat ? Hm, so richtig hast Du dich mit dem Thema nicht beschäftigt oder? Doozan's u-boot unterstützt kein SD-Karten boot. Da musst Du dir ein eigenes bauen oder eines verwenden das für SD angpasst wurde. Der Linux Kernel muss ebenfalls angepasst werden.
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Jon Merten schrieb: > Toni M. schrieb: > >> Hier noch die Bilder vom Pinout Goflex Net. > > > > kann es sein, dass es hier einen kleinen Fehler gibt? MPP13 ist sowohl > > auf Ober- als auch auf Unterseite der Platine markiert (siehe Bilder 3 > > und 4). > > Die beiden markierten Punkte sind aber nicht verbunden, also müsste > > einer von beiden falsch markiert sein. Werde die Pin nochmal überprüfen, hab das alles recht spät gemacht, da kann es zu fehlern kommen, sorry. Danke für den Hinweis.
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Unbekannt schrieb: > Naja, ich hab mir mal ein paar Gedanken zur guten alten Dockstar > gemacht. > Eins steht fest....die Dockstar eignet sich hervorragend als HomeServer, > jedoch ist der RAM nur begrenzt. > > Ich hab mir folgendes zusammen gesponnen: > Man entfernt den alten Ram, so dass die Datenleitungen dann freiliegen > und setzt einfach einen größeren RAM drauf. > Wenn es dafür passende DDR RAM Module geben würde hätte ich das schon gemacht. > Naja....dieser Gedanke kann schon weggelegt werden, da wenn es so > einfach wäre, hätten es sicherlich schon Leute gemacht. Genau. > Ok, bleiben wir mal bei den freigelegten Datenleitungen. > > Könnten man sich nicht eine Zusatzplatine ätzen und dort dann mehr RAM > drauf platzieren? Hast Du schon mal Datenleitungen für einen 800MHz Bus geroutet? Das ist dann nicht ganz mit einem Layout für eine blickende LED vergleichbar. > Hat sich jemand schon mit den Datenleitungen auseinandergesetzt? Ja. Zudem sind unter diesem einen RAM Chip nicht alle Signale verfügbar um die weiteren 3 RAM Chips zu steuern. Nicht ohne Grunde haben wir angefangen ein eigenes Layout mit den Dockstar komponenten zu machen, wobei das Ganz nicht so einfach ist. Stand derzeit, Schaltplan ist ready. > Ich meine der RAM wird ja sicherlich auch adressiert und diese > Adressierung kommt ja auch irgendwo her. > > Vielleicht ist es ja doch möglich, der guten alten Dockstar mehr RAM zu > geben. Man soll ja niemals nie sagen, in dem Fall bin ich mir aber sehr sicher das es NICHT geht. Solltest Du mehr Speicher benötigen, musst die hald ein Guruplug holen.
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Jochen .. schrieb: > Jon Merten schrieb: >> Oder muss ich mir tatsächlich ein eigenes Uboot bauen? Ich habe sowohl >> Jeff Doozans uboot als auch das ubit uboot ausprobiert, bei beiden >> funktioniert die SD-Karte nicht. >> >> vielleicht weiß jemand Rat ? > > Hm, so richtig hast Du dich mit dem Thema nicht beschäftigt oder? > > Doozan's u-boot unterstützt kein SD-Karten boot. > danke für die Antwort, beschäftigt habe ich mich schon mit dem Thema. Es ist allerdings das erste embedded-Projekt, mit dem ich experimentiere. Das ein oder andere werd ich daher noch lernen müssen. Booten wollte ich (erstmal) nicht von der SD-Karte, daher die Hoffnung, dass es ohne eigenen Bootloader funktionieren könnte. Einen Kernel hab ich schon gebaut, um die zusätzlichen LEDs der GoflexNet zu nutzen. So wie ich mittlerweile verstanden hab, ist das u-boot auch verantwortlich für die Initialisierung der CPU-Hardware? Ich hatte ja die Hoffnung, dass zumindest im u-boot von PlugApps.com die SD-Schnittstelle der CPU schon initialisiert ist, da ein Teil der dort unterstützten Hardware ja schon einen SD-Steckplatz eingebaut hat. Im Kernel werden die Module für MMC und SD ja auch geladen. Versteh ich das jetzt richtig, auch für die allgemeine (d.h. auch nicht zwecks booten) Unterstützung von SD-Karten brauch ich ein eigenes u-boot? Gruß, Jon
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Hi Danke für die netten und guten Kommentare, naja ich hab mir trotzdem noch ein paar Gedanken gemacht...bis gestern wollte ich die Dockstar schon art akta legen....und mir das MSI Board E350IA-E45 mit integriertem AMD E-350 Zacate holen. Naja, von namenhaften Websites, gibt es auch schon tests dazu, aber zu kaufen gibt es leider noch nicht :( Der geringe Stromverbrauch und eine perfekte Leistung für ein ITX Board hatten dafür gesprochen...aber auch wenn dieses Board 50 Watt verbraucht, ist dies das 10 fache an Stromkosten. Hatte es mal ausgerechnet....die Dockstar kostet mich 10 € Strom im Jahr. Bei dem Board wäre ich bei 100 €... Für meine Zwecke reicht also vollkommen die Dockstar aus. Trotzdem.....wenn ich über Netzwerk auf die Dockstar und an ihr angeschlossene Festplatte ein DVD image angucken möchte, z.B. über einen stink normalen PC, der ja über ein VGA Ausgang verfügt und das Signal dann zu meinem Beamer lenke, dürfte es doch funktionieren. Wieso denn auch nicht? Ich gucke doch auch DVDs über meinen externen USB 2.0 LG DVD Brenner an, ohne das es ruckelt. Die Daten werden ja nur von der Dockstar geholt und rechnen tut der Haupt-PC. Ich hab sogar schon externe USB 2.0 Blueray Laufwerke gesehen....ich kann mir aber irgendwie nicht vorstellen, dass das dann laufen sollte....wenn dem aber doch so ist, sollte dies auch klar angelegte Blueray images auf einer externen Festplatte packen. Ob CD, DVD, Bluray Laufwerk.....die müssen ja erstmal in Schwung kommen, das ist ja anderst als bei Festplatten. Das mit meinen DVD images bei der angeschlossenen externen Festplattte bei der Dockstar, werde ich morgen mal testen, wenn ich wieder zu Hause bin. Aber das mit den externen Blueray Laufwerke "USB 2.0" ist doch ein Witz von den Herstellern oder? Naja.....das oben genannte Board werde ich mir zwar kaufen, aber mein HauptPC.....eine ganz alte Gurke mit sehr viel Stromverbrauch wird dann weichen müssen. Ich bin eh kein Computerspielezocker mehr....dazu bin ich im Alter von bald 28 Jahre nicht mehr in der Lage, mit den Jungspunten zu konkurrieren. Ich war früher ein wirklich guter Zocker....das ist vorbei. Ich benötige es nur zum surfen, Filme anzugucken, Musik zu hören und zum Programmieren...
Datum:
Ich editiere mich selbst Bei mir war gestern echt der Rechenwurm drinne gewesen: Thema Bluray: 50 GB * 1024 = 51 200 MB / 120 = 426,66 MB in der Minute / 60 = 7,1 MB in der Sekunde Thema DVD: 8,5 GB * 1024 = 8 704 MB / 120 = 72,53 MB in der Minute / 60 = 1,20 MB in der Sekunde des packt also ein externes DVD bzw. Blueray Laufwerk und erst recht eine externe Festplatte. Und zum Thema usb2vga Adapter 800x600 = 480 000 * 25 Einzelbilder/sec = 12 000 000 / 1024 = 11 718,75 kb / 1024 = 11,44 MB in der Sekunde also ein usb2vga Adapter dürfte es auch packen. Wie es aber mit dem enkodieren der DVD bei der Dockstar aussieht k.A
Datum:
Fast richtig, beim usb2vga "kostet" aber jedes Pixel 3 Byte (24bit Farbe) -> 3fache Datenmenge -> 3 x 11,4MB -> ~34MB in der Sekunde. _.-=: MFG :=-._
Datum:
Jon Merten schrieb: > Versteh ich das jetzt richtig, auch für die allgemeine (d.h. auch nicht > zwecks booten) Unterstützung von SD-Karten brauch ich ein eigenes > u-boot? Wenn Du nur auf die SD-Karte zugreifen willst, dann reicht es wenn der Kernel angepasst wird. Unter arch/arm/mach-kirkwood findest Du die files. Dort sind auch Files von Boards, die bereits defaut SD unterstützen. Da musst Du dann die sheevaplug-setup.c oder dockstar-setup.c anpassen. Wie der Kernel gebaut wird weißt Du ja.
Datum:
Ok....stimmt Markus...hab natürlich nicht * 3 genommen RGB halt.....also die Dockstar bleibt erhalten....hab mir jetzt sogar folgendes 2,5 USB Gehäuse, für Sata Festplatten geleistet.....EASYNOVA ext. Gehäuse DATA BOX VA-25SU.....nach einem anderen Forum passt dieses Gehäuse exakt auf die obere USB Schnittstelle der Dockstar....natürlich 1 mm hier und da Luft....aber es passt.....zudem wäre es das einzigste Gehäuse bis jetzt, das nicht nach Innbetriebnahme kaputt ging....natürlich der Controller vom Gehäuse. Die Geschichte "enkodieren der DVDs und Blueray images" überlasse ich dann das MSI Board, was ich vorhin genannt hatte..... Wichtig ist, das ich diese Images jederzeit übern Globus abrufen kann, wenn die Internetleitung passt. Hm.....ich glaube, das ich schon mal probiert hatte die images bei der Festplatte der Dockstar abzuspielen.....aber irgendwie hatte es nicht geklappt....bin ja erst seid 3 Monaten mit Linux unterwegs, auch mit meinen Hauptrechner.....muß ich da nicht irgendwie eine Ordnerfreigabe bei der Dockstar fürs locale Netzwerk einrichten? Bei Windows war dies mit ein paar klicks erledigt gewesen.... Kennt von euch jemand eine gute Hompage, wo es erklärt wird? Der vlc Player dürfte dann damit doch keine Probleme haben oder? Ich kann auch nur mit dem vlc Player bislang iso images abspielen. Tjo Cu Unbekannt
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Unbekannt schrieb: > muß ich da nicht irgendwie eine Ordnerfreigabe > bei der Dockstar fürs locale Netzwerk einrichten? Du willst mir einem Windows-Rechner drauf zugreifen? Die Antwort heißt Samba. > Bei Windows war dies mit ein paar klicks erledigt gewesen.... Mit Samba sind es ein paar mehr (Tastatur)klicks, aber auch nicht unmöglich viele. Entsprechende Dokus findest du zuhauf im Internet.
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Ne.....ich will bei der Dockstar zwar eine Ordnerfreigabe einrichten, aber auch mit einem Ubuntu 10.10 Rechner drauf zugreifen. Ich kenne bislang nur den vlc Player, mit dem ich Images abspielen kann...lasse mich aber gerne belehren :D
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Kennt jemand einen Mini-USB auf iPhone Adapter? Dann ließe sich super ein iPhone auf die Dockstar stellen. Bei meiner kurzen Recherche hab ich nur MicroUSB auf iPhone entdeckt..
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Angehängte Dateien:Jochen .. schrieb: > Wenn Du nur auf die SD-Karte zugreifen willst, dann reicht es wenn der > Kernel angepasst wird. > [snip] > Wie der Kernel gebaut wird weißt Du ja. Danke für den Tip, es hat geklappt. Ich habe die goflexnet-setup.c aus dem Patch von Jeff Doozan angepasst. Die SD-Karte wird erkannt und die zusatzlichen LEDs kann ich jetzt auch ansprechen. Wegen dem doppelt markierten MPP13: der mit 13 markierte Punkt direkt neben der CPU (Bild4) ist der falsche, MPP13 kann auf der Platinenoberseite direkt neben MPP16 und 17 angezapft werden. Jon
Datum:
Unbekannt schrieb: > Ne.....ich will bei der Dockstar zwar eine Ordnerfreigabe einrichten, > aber auch mit einem Ubuntu 10.10 Rechner drauf zugreifen. Ubuntu kann auch auf Samba-Freigaben zugreifen. Dort geht das, meine ich, in der GUI ganz einfach. Auch wenn man es im Automounter verwenden will, ist das keine Hexerei (jedoch etwas Tipparbeit). Samba ist halt universeller als zusätzlich für Linux noch eine NFS-Freigabe zu basteln. Also Samba drauf, Freigabe einrichten (/etc/samba/smb.conf), fertig. Unter Ubuntu den Automounter entsprechend konfigurieren und dann einfach auf den zugehörigen Ordner zugreifen.
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Braucht jemand noch ne dockstar? Könnte evtl. eine neue für 70 EUR abgeben
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Negerfaust, du bist eine Frechheit. Troll lieber weiter deine Eltern...
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Ich bin gerade dabei einen UMTS Stick (K3563) an die Dockstar unter Debian anzubinden. Umgeschaltet ist der Stick schon. lsusb gibt die korrekte ID aus und unter Ubuntu am Desktop funktioniert es auch. Allerdings wird der Treiber nicht geladen.
ID 12d1:1001 Huawei Technologies Co., Ltd. E620 USB Modem |
ein modprobe usbserial vendor=0x12d1 product=0x1001 funktioniert nicht. Unter Ubuntu auf dem Desktop wird der Treiber bzw. das Modul erfolgreich geladen. Hier wird zusätzlich das Modul "option" verwendet, das es auf der Dockstar im Debian nicht gibt. Hat jemand den Stick unter Debian schon am laufen. Ist ein neuer Kernel nötig?
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... hat mir mit XP geholfen, daß openocd(4) das nand erkannte. verwendet habe ich den einfachsten Adapter mit 4x100 Ohm an den Pins 3,4,5 und 6 zum Parallelport und 4,7kOhm zu 3,3V, serielles Kabel war vorhanden;
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nur die 3,3V hab ich direkt von der Platine abgegriffen, da ich zwar die 3,3V am pfostenfeldstecker gemessen hatte, aber nicht sicher war, daß die dort permanent anliegen.
Datum:
Angehängte Dateien:So mal wieder was von der Hardware-Seite. 1GB NAND geht doch ;-) Hatte noch vom meinem Asus EEE701 Umbau 4 Stück 1GB Samsung Speicher von der EEE onboard SSD rum liegen. Hab testweise "kurz" einen eigelötet und siehe da es geht. Bezeichnung vom Chip Samsung K9K8G08 Via JTAG das Board gestartet und uBoot installiert. Läuft soweit, das Linux muss ich jetzt dann noch für den NAND fertig machen.
Datum:
so, geschafft - hier laeuft ein Debian Squezze vom sata der GoFlex Home, allerdings mit Kernel 2.6.37-ubit-01711-g50c16ad vom Pogoplug Linux: da auf der Dockstar schon Debian mit dem Kernel lief und ich nicht gern viele verschiedene Systeme haben wollte, ist die Installation der Dockstar mal auf die GoFlex Home umgezogen, nach anfänglichen Schwierigkeiten, was das Booten betraf - Eintrag ext3 im Marvell-Environment funktioniert bei einer ext2-Partition einfach nicht(!) - Kernel(-+Module) der PogoPlug-Installation ins Debian kopiert - startet an USB der GoFlex Home. (Umstellung auf UUID in der fstab erfolgte, da zwar / korrekt eingehaengt wird, aber die Platte auch gern mal sdb ist, wenn z.b. ein Stick steckt. nun der Weg zum Start von sata auf der Konsole der lauschen, ob da was von der GoFlex kommt(serverip und ipaddr und Umleitung sind in der GoFlex Home eingetragen): netcat -lup 6666 192.168.182.2 6666 wenn die Abbrechen-Meldung kommt, dann Enter drücken, gegebenfalls mehrmals, manchmal klappts nicht gleich U-Boot 2010.09 (Oct 23 2010 - 11:53:10) Marvell-GoflexNet by Jeff Doozan, Peter Carmichael Hit any key to stop autoboot: 9 8 7 6 0 Marvell>> Marvell>> Eingabe am Marvell Prompt: ide reset ext2load ide 0:1 0x800000 /boot/uImage setenv bootargs 'console=$console $mtdparts root=/dev/sda1 rootfstype=ext3' bootm 0x800000 damit liefs schonmal hoch, natürlich ist die Handeingabe einwenig umständlich, sollte ja auch starten, wenn man nicht da ist, also die Einträge für USB angepaßt und nochmals eingefügt(vor den USB-Start): fw_setenv disk_boot 'mw 0x800000 0 1; ext2load ide $disk_device 0x800000 /boot/uImage; if ext2load ide $disk_device 0x1100000 /boot/uInitrd; then bootm 0x800000 0x1100000; else bootm 0x800000; fi' fw_setenv disk_bootcmd 'run disk_init; run disk_set_bootargs; run disk_boot' fw_setenv disk_init 'run disk_scan' fw_setenv disk_scan 'if ext2load ide 0:1 0x800000 /boot/uImage 1; then echo "Found bootable drive on ide 0:1"; setenv disk_device 0:1; setenv disk_root /dev/sda1; fi' fw_setenv disk_rootfstype ext3 fw_setenv disk_rootdelay 10 fw_setenv disk_set_bootargs 'setenv bootargs console=$console root=$disk_root rootdelay=$disk_rootdelay rootfstype=$disk_rootfstype $mtdparts' fw_setenv bootcmd 'ide reset; run disk_bootcmd; usb start; run force_rescue_bootcmd; run ubifs_bootcmd; run usb_bootcmd; usb stop; run rescue_bootcmd; run pogo_bootcmd; reset' ein Scan der Laufwerke erfolgt hier natürlich keiner, war eben nur eine schnelle Anpassung der USB-"Variablen" (!)uInitrd ist nach Anleitung erstellt und nicht mit der von PogoPlug identisch, ist jedoch auch nicht nötig, ob die von PogoPlug stören würde, hab ich nicht probiert. Platte bootet nun von sata oder usb, jenachdem wo sie dransteckt und zwar auch, wenn an dem anderen Port(USB oder SATA) eine Platte ist: Environment sieht dann im Ganzen hier so aus(Ausgabe von fw_printenv): ethact=egiga0 baudrate=115200 mainlineLinux=yes console=ttyS0,115200 led_init=green blinking led_exit=green off led_error=orange blinking mtdparts=mtdparts=orion_nand:1M(u-boot),4M(uImage),32M(rootfs),-(data) mtdids=nand0=orion_nand partition=nand0,2 rescue_set_bootargs=setenv bootargs console=$console ubi.mtd=2 root=ubi0:rootfs ro rootfstype=ubifs $mtdparts $rescue_custom_params rescue_bootcmd=if test $rescue_installed -eq 1; then run rescue_set_bootargs; nand read.e 0x800000 0x100000 0x400000; bootm 0x800000; else run pogo_bootcmd; fi pogo_bootcmd=if fsload uboot-original-mtd0.kwb; then go 0x800200; fi force_rescue=0 force_rescue_bootcmd=if test $force_rescue -eq 1 || ext2load usb 0:1 0x1700000 /rescueme 1 || fatload usb 0:1 0x1700000 /rescueme.txt 1; then run rescue_bootcmd; fi ubifs_mtd=3 ubifs_set_bootargs=setenv bootargs console=$console ubi.mtd=$ubifs_mtd root=ubi0:rootfs rootfstype=ubifs $mtdparts $ubifs_custom_params ubifs_bootcmd=run ubifs_set_bootargs; if ubi part data && ubifsmount rootfs && ubifsload 0x800000 /boot/uImage && ubifsload 0x1100000 /boot/uInitrd; then bootm 0x800000 0x1100000; fi usb_scan=usb_scan_done=0;for scan in $usb_scan_list; do run usb_scan_$scan; if test $usb_scan_done -eq 0 && ext2load usb $usb 0x800000 /boot/uImage 1; then usb_scan_done=1; echo "Found bootable drive on usb $usb"; setenv usb_device $usb; setenv usb_root /dev/$dev; fi; done usb_scan_list=1 2 3 4 usb_scan_1=usb=0:1 dev=sda1 usb_scan_2=usb=1:1 dev=sdb1 usb_scan_3=usb=2:1 dev=sdc1 usb_scan_4=usb=3:1 dev=sdd1 usb_init=run usb_scan usb_device=0:1 usb_root=/dev/sda1 usb_rootdelay=10 usb_set_bootargs=setenv bootargs console=$console root=$usb_root rootdelay=$usb_rootdelay rootfstype=$usb_rootfstype $mtdparts $usb_custom_params usb_bootcmd=run usb_init; run usb_set_bootargs; run usb_boot usb_boot=mw 0x800000 0 1; ext2load usb $usb_device 0x800000 /boot/uImage; if ext2load usb $usb_device 0x1100000 /boot/uInitrd; then bootm 0x800000 0x1100000; else bootm 0x800000; fi serverip=192.168.182.1 ipaddr=192.168.182.2 ethaddr=00:10:75:01:02:03 if_netconsole=ping $serverip start_netconsole=setenv ncip $serverip; setenv bootdelay 10; setenv stdin nc; setenv stdout nc; setenv stderr nc; version; preboot=run if_netconsole start_netconsole usb_rootfstype=ext3 arcNumber=3089 rescue_installed=0 disk_rootdelay=10 disk_set_bootargs=setenv bootargs console=$console root=$disk_root rootdelay=$disk_rootdelay rootfstype=$disk_rootfstype $mtdparts disk_bootcmd=run disk_init; run disk_set_bootargs; run disk_boot disk_init=run disk_scan disk_rootfstype=ext3 bootcmd=ide reset; run disk_bootcmd; usb start; run force_rescue_bootcmd; run ubifs_bootcmd; run usb_bootcmd; usb stop; run rescue_bootcmd; run pogo_bootcmd; reset disk_boot=mw 0x800000 0 1; ext2load ide $disk_device 0x800000 /boot/uImage; if ext2load ide $disk_device 0x1100000 /boot/uInitrd; then bootm 0x800000 0x1100000; else bootm 0x800000; fi ncip=192.168.182.1 bootdelay=10 stdin=nc stdout=nc stderr=nc disk_scan=if ext2load ide 0:1 0x800000 /boot/uImage 1; then echo "Found bootable drive on ide 0:1"; setenv disk_device 0:1; setenv disk_root /dev/sda1; fi filesize=1 disk_device=0:1 disk_root=/dev/sda1 wenn der Beitrag zu lang sein sollte, dann bitte an passende Stelle verschieben
Datum:
P.F.W schrieb: > so, geschafft - hier laeuft ein Debian Squezze vom sata der GoFlex Home, > allerdings mit Kernel 2.6.37-ubit-01711-g50c16ad vom Pogoplug Linux: Deine Anleitung funktioniert auch wunderbar auf der GoFlex Net - mit Kernel 2.6.37-1-kirkwood aus Debian Sid. Interessanterweise erkennt uBoot die Platte nur am rechten Port... dann allerdings gleich doppelt (als Device 0 UND als Device 1). System bootet aber sauber durch und in Debian funktioniert der zweite SATA-Port einwandfrei. Scheint wohl noch ein Problem mit dem SATA-Support in uBoot zu geben, aber da trotzdem alles läuft (wenn man denn den richtigen Port verwendet) stört es mich erst mal nicht weiter.
Datum:
>> [...] >> ein Scan der Laufwerke erfolgt hier natürlich keiner, war eben nur eine >> schnelle Anpassung der USB-"Variablen" >> [...] > [...] > Interessanterweise erkennt uBoot die Platte nur am rechten Port... dann > allerdings gleich doppelt [...] dann ist der rechte Port device "0:1" ;) sorry, wie geschrieben erfolgt damit noch kein Scan der Devices, nur ein Test, ob auf 0:1 /boot/uImage existiert. da ich (bisher) keine GoFlex Net habe, werde ich mich an dieser Anpassung nicht versuchen, sollte aber nicht allzuschwer sein und mit "setenv ..." ohne "saveenv" kann man das auch ohne was Kaputtzumachen ausprobieren, würde ich meinen. Relativ entspannt geht es, wenn man extern die zu tätigenden Eingaben vorschreibt, kopiert und dann auf der Konsole einfügt, da man einmal Getipptes leider nicht ändern kann. Man sollte evtl. gleich ein Script auf die Platte oder einen Stick legen, und das Laden und Ausführen lassen mit eintragen(Ladeadresse wäre noch zu klären). Die Ausgaben könnte man in der Konsole verfolgen und bei Bedarf auch an einem anderen Rechner ändern. die doppelte Erkennung kann ich im übrigen nicht für alle Festplatten bestätigen, die untenstehende Patte von Toshiba wurde bisher immer nur einmal erkannt, k.A., ob das am uBoot oder an den Platten oder am ARM liegt: > U-Boot 2010.09 (Oct 23 2010 - 11:53:10) > Marvell-GoflexNet by Jeff Doozan, Peter Carmichael > 9 > > > 8 > 0 > Marvell>> > > Marvell>> ide reset > ide reset > > Reset IDE: Bus 0: ..OK Bus 1: OK > Device 0: Model: TOSHIBA MK5065GSX Firm: GJ003A Ser#: XXXXXXXXX > Type: Hard Disk > Supports 48-bit addressing > Capacity: 476940.0 MB = 465.7 GB (976773168 x 512) > Device 1: not available > Marvell>> > U-Boot 2010.09 (Oct 23 2010 - 11:53:10) > Marvell-GoflexNet by Jeff Doozan, Peter Carmichael > Hit any key to stop autoboot: 8 > > 0 > Marvell>> ide reset > ide reset > > Reset IDE: Bus 0: OK Bus 1: OK > Device 0: Model: ST9250315AS Firm: 0003SDM1 Ser#: XXXXXXXX > Type: Hard Disk > Supports 48-bit addressing > Capacity: 238475.1 MB = 232.8 GB (488397168 x 512) > Device 1: Model: ST9250315AS Firm: 0003SDM1 Ser#: XXXXXXXX > Type: Hard Disk > Supports 48-bit addressing > Capacity: 238475.1 MB = 232.8 GB (488397168 x 512) > Marvell>>
Datum:
P.F.W schrieb: > sorry, wie geschrieben erfolgt damit noch kein Scan der Devices, nur ein > Test, ob auf 0:1 /boot/uImage existiert. Entschuldige, ich habe mich glaube ich ein bisschen unklar ausgedrückt, mit deinem Code hat die fehlerhafte Erkennung auch nichts zu tun. Das nicht automatisch nach bootfähigen Devices gescannt wird macht auch nicht viel. Ich wollte das nur der Vollständigkeit halber erwähnen, falls jemand mit der GoFlex Net über das selbe Problem stolpern sollte. Das Problem zeigt sich darin, dass die GoFlex Net nach einem 'ide reset' bei mir folgendes ausgibt:
Reset IDE: Bus 0: not available Bus 1: not available |
Wohlgemerkt, die Platte hängt dabei am linken SATA Port. Manuell lässt sich (da Platte ja gar nicht erkannt bzw. Interface nicht initialisiert ist) weder durch 'extload ide 0:1 [...]' noch durch '1:1' booten. Steckt sie auf dem rechten wird sie erkannt, aber halt doppelt:
Reset IDE: Bus 0: OK Bus 1: OK
Device 0: Model: WDC WD800BEVS-22RST0 Firm: 04.01G04 Ser#: WD-WXC508027306
Type: Hard Disk
Supports 48-bit addressing
Capacity: 76319.0 MB = 74.5 GB (156301488 x 512)
Device 1: Model: WDC WD800BEVS-22RST0 Firm: 04.01G04 Ser#: WD-WXC508027306
Type: Hard Disk
Supports 48-bit addressing
Capacity: 76319.0 MB = 74.5 GB (156301488 x 512)
|
Dem Bootvorgang tut das allerdings keinen Abbruch, sofern man die Platte auf den richtigen Port steckt. 'extload ide 0:1 [...], bootm 0x800000', und das Ding läuft. Das ganze ist reproduzierbar, hab mit 2 verschiedenen SATA-Festplatten getestet. Hat übrigens ne Weile gedauert bis ich einfach mal den anderen Port probiert habe... gut es war auch schon 4 Uhr morgens xD Es ist halt insofern witzig, da später in Debian beide Ports einwandfrei funktionieren, nur uBoot erkennt die Platten am linken Port einfach nicht.
Datum:
wäre interessant, zu erfahren, ob sich meine Toshiba an einer Goflex Net genauso verhält ... zu den Scripten noch, für die erfolgreiche Verwendung nach Bearbeitung auf einem externen Rechner sollte man dazu bei Debian noch "uboot-mkimage" installieren und mkimage nach Bearbeitung zb. mit mkimage -A arm -O u-boot -T script -C none -a 0 -e 0 -n goflex_disk.boot -d goflex_disk.boot.base goflex_disk.boot aufrufen, wobei "goflex_disk.boot.base" die Datei im reinen Textformat wäre, für uBoot jedoch noch einen Header wie uImage und uInitrd bekommt - habs eben grad ausprobiert ... bootcmd geändert in: bootcmd=ide reset; run disk_script_scan; run disk_bootcmd; usb start; run force_rescue_bootcmd; run ubifs_bootcmd; run usb_bootcmd; usb stop; run rescue_bootcmd; run pogo_bootcmd; reset ergänzt: disk_script_scan=if ext2load ide 0:1 0x680000 /goflex_disk.boot 1; then echo "Found script on ide 0:1"; ext2load ide 0:1 0x680000 /goflex_disk.boot; source 0x680000; fi funktioniert auf die Schnelle schon mal, aber ob das mit der Adresswahl so passt, aber andere laden den Kernel dahin, also wieso nicht?? und bin noch so nebenbei drüber gestopert, daß zb. $console nur in "run ..." ausgewertet wird und an die eifrigen Kernel-Bauer, die Initrd.img/uInitrd direkt auf der DockStar erstellen, es könnte sein, daß dabei jedesmal flash-kernel aus /usr/bin aufgerufen wird :/ , hab ich aber nur anhand der Fehlermeldung bei Generierung der uInitrd eines auf der GoFlex Home erstellten Kernels(dort gabs keine Fehlermeldung) bemerkt: "update-initramfs: Generating /boot/initrd.img-2.6.37-ubit-01985-g1e5cda0 Kernel /boot/vmlinuz-2.6.37-ubit-01985-g1e5cda0 does not match your subarchitecture kirkwood, therefore not writing it to flash." ich mag einen neuen Kernel jedenfalls nur auf meinen Wunsch in den Flash schreiben lassen - aber momentan, was soll er da - er funktioniert aber
Datum:
@P.F.W ist das alles eigentlich notwendig wenn man ein Ubit drauf hat ich meine das mit dem Sata booten war bei mir eher weniger ein Problem. Vielmehr habe ich das Problem ein Debian auf die Platte zu bekommen!
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@tibis: Woran scheiterts denn mit dem Debian? Ich hab Debian drauf, nur eben mit dem ubit-Kernel von peasleaker(https://github.com/peaslaker/linux-2.6).
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Habe es Mittlerweile hinbekommen mit debootstrap Installation vom plugbox linux aus und dann must du nur noch den Ubit kernel kram und module ab v0.5 sollte gehen auf die partition kopieren und root pw setzen und die fstab bearbeiten das sollte dann schon reichen aber ein bearbeiten des uboot ist eigentlich garnicht notwendig wenn du ein Ubit ab 0.5 hast (was anderes habe ich jetzt nicht getestet) hatte nur etwas Probleme durch das script von jeff zu steigen. Stand auch viel müll drine der eigentlich überflüssig ist aber naja ... dann hatte ich mit der Merkwürdigkeit zu kämpfen das mein USB Stick an der Dockstar als debian bootet und an der Goflex Home nur als ubit mit virtuellem Dateisystem und trotzdem den selben Kernel benutzt. und ich hatte halt das Problem ^^ das ich keinen funktionierenden Debian Standardkernel gefunden habe der auch geht und der Kernel trotz geänderter arcNumber zu einem zum Kernel passenden nicht booten wollte weil er nicht für c11 war obwohl ich schon die arcNumber geändert hatte und so weiter ...
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hi kann mir evtl jemand helfen? habe eine sdkarte gemäss beschreibung im artikel angeschlossen, jedoch bekomme ich immer mmc0: error 110 whilst initialising SD card danke schon im voraus.
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Haste schon mal ne andere SD-Karte ausprobiert, vielleicht verträgt die sich ja nicht mit dem Gerät?? Grüße Gerrit
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ja, habe 2 unterschiedliche karten versucht. 1x512mb 1x4gb
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Hallo Experten, 1) würde sich das Dockstar mit Debian auch für automatisierte Backups eignen, oder ist dazu die Rechenleistung zu gering? 2) Gibt es mittlerweile schon Weiterentwicklungen oder Alternativen zum Dockstar? Ich habe ehrlich gesagt keine Lust, für ein Produkt, dass ursprünglich einmal 20 € gekostet hat, bis zu 90 € hinzulegen. Da fühle ich mich schon ein wenig über's Ohr gehauen. Im örtlichen "Ich bin plöd"-Markt gibt es das Dockstar derzeit noch für 40 € – aber da dessen Verpackung schon geöffnet war, fürchte ich, dass es ein Rücklaufgerät ist, welches bereits mit dem Internet verbunden wurde (ist von 49 € auf 40 € reduziert). Gruß Hannes
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Hannes schrieb: > Ich habe ehrlich gesagt keine Lust, für ein Produkt, dass > ursprünglich einmal 20 € gekostet hat, bis zu 90 € hinzulegen. "Ursprünglich" (Herbst 2009) hatte die Dockstar mal über 100€ gekostet. Für 20..30 Euro bekam man sie nur letztes Jahr von August bis Oktober.
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R. Max schrieb: > "Ursprünglich" (Herbst 2009) hatte die Dockstar mal über 100€ gekostet. > Für 20..30 Euro bekam man sie nur letztes Jahr von August bis Oktober. Ok danke, immerhin ist das Gerät dann offenbar dieses Geld wert. Eignet dich das Dockstar zur Datensicherung?
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Hannes schrieb: > immerhin ist das Gerät dann offenbar dieses Geld wert. das würde ich so nicht sagen, denn Seagate hat sicher nicht ohne Grund angefangen, die Dinger letzten Herbst zu verramschen. ;) > Eignet dich das Dockstar zur Datensicherung? Das hängt vom Datenvolumen ab, das Du sichern willst und von der Zeit, die das brauchen darf. Für kleinere Datenbestände oder solche mit größerem Volumen aber überschaubarer Änderungsrate reicht sie sicher aus, aber ein ganzes Rechenzentrum wirst Du nicht damit sichern können. Als limitierenden Faktor sehe ich aber eher die USB-Bandbreite als die Rechenleistung. Wenn nicht eh schon eine Dockstar vorhanden ist, würde ich für Backup-Zwecke eher zur FreeAgent GoFlex Net greifen. Die basiert auf der gleichen CPU wie die Dockstar, ist aber für unter 70 Euro zu bekommen und kann zwei SATA-Platten aufnehmen.
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Hi, ich hab nochmal eine Frage zu einem RAM update. Auf meiner Dockstar ist dieser RAM Baustein von Nanya verbaut: NT5TU64M16DG-AC laut Datenblatt ist dies ein 1GB RAM. kann das sein? organisiert ist er auf 64MBx16 nutzt der Prozessor dann nur 64MBx2? Wenn ja, irgendwie möglich mehr davon zu nutzen? Gruß Ajay
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Das ist 1 GBit = 128 MByte, da ja 1 Byte 8 Bit hat!
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Ja das ist mir nach dem Post dann auch aufgefallen :( Hat eigentlich schon jemand einen TS3-Server auf der DS zum laufen bekommen?
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@Ajay ist der nicht vorcompiliert? wenn ja... ist der arm tauglich?
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@BillX öhm keine Ahnung ob der vorcompiliert ist. Oder gibts den Quellcode von TS3 irgendwo um den umzuwandeln? Ist da aber echt noch keiner drauf gekommen....? wundert mich ja echt. Mal schauen was es alles auf der TS3 page gibt
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TS3 gibts vorcompiliert für x86 und amd64 und ist closed source afaik. Ich denke dass dafür die Dockstar und Router (vgl. Wrt54g) zu "schwach" sind. Die Dockstar ist mehr um was zu automatisieren (Heizungssteuerung, Logging) bzw. zu speichern (NAS) aber nicht zum vielen Rechnen.
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Die Dockstar dürfte um einiges leistungsfähiger sein als die Router der WRT54G-Klasse, die ja nun doch auch schon einige Jahre auf dem Buckel haben, deutlich niedriger gekatktet sind und mit weniger RAM daherkommen.
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Ajay schrieb: > @BillX öhm keine Ahnung ob der vorcompiliert ist. Oder gibts den > Quellcode > von TS3 irgendwo um den umzuwandeln? > > Ist da aber echt noch keiner drauf gekommen....? wundert mich ja echt. > > Mal schauen was es alles auf der TS3 page gibt Wie wäre es hiermit: http://mumble.sourceforge.net/
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Jaa schon aber am gänigsten ist halt TS3. Es gibt ja bei TS schon n Thread, das die DEV's ne ARM version von TS3 rausbringen sollen. Ja mal schauen....
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http://www.ibood.com/de/de/product_specs/5552/Iome... Das dürfte doch eine ähnliche Hardwarebasis sein oder? Ist vielleicht für die Interessant die keine Dockstar abbekommen haben. Dass die Hardware wirklich genauso Modifizierbar ist wie die Dockstar ist weiß ich leider nicht, daher keine Garantie ;)
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Das Teil ist nicht uninteressant. Hat die gleiche CPU aber mit 1 GHz und dafür 256 MB RAM, 512 MB Flash und einen Mini PCIe Steckplatz. Nur leider ausverkauft.
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Ja ich hab mir jetzt leider doch keine geschnappt, hab noch 2 dockstars auf lager daher der bedarf nicht soo groß. Aber PCIe ist schon echt nett! (Vor allem wenn man noch was richtung Grafikkarte o.ä. machen möchte)
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Endlich haben sich all meine mikrocontroller Mailbenachrichtigungen und das taegliche Gepiepse meines Handys gelohnt. Ich hab um kurz nach 1 heute morgen noch eine bekommen, mich sogar getraut diesen sofortueberweisungs scam zu nutzen und dann erst jetzt im Nachhinein bemerkt, dass das Ding sogar nen mini pci slot hat! Da kommt auf jeden Fall ne Graka rein -> Surf + mail Pc ich komme... Ein Traum :)
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Das freut mich :) Ich bin gespannt auf Berichte! Vielleicht findet man das Gerät ja auch bald noch mal irgendwo günstig.
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Ich finde gerade keinen fertigen mini-pci-e -> pci-e Adapter. Kennt da jemand was, oder muss ich mir das da jetzt selbst dran loeten? :O Ich denke mal das ist nur ein 1x pci-e port? Welche alte, genuegsame Grafikkarte koennte sich denn hier anbieten, weiss das jemand?
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Woher kommt die info dass das Teil PCI-E mini hat. Ich gooooogle und find nichts ...
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Sorry, OK ich habs, die Wifi Karte ist miniPCIe. Wenn der raus ist, wird der Platz frei.
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Ist das Zeusch etwa nicht pin kompatibel?! Gibts ja wohl nicht, da ist selbst son USB-VGA Adapter billiger.
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Ibood hat schon wieder was im Angebot ... http://de-de.forum.ibood.com/5580-pogoplug_multime... könnte zwar noch günstiger sein und die Farbe ist auch nicht so meins, aber für diejenigen die verzweifelt danach suchen :)
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Hauke Radtki schrieb: > Ibood hat schon wieder was im Angebot ... > http://de-de.forum.ibood.com/5580-pogoplug_multime... > könnte zwar noch günstiger sein und die Farbe ist auch nicht so meins, > aber für diejenigen die verzweifelt danach suchen :) Seh nur ich den Preis nicht?
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Ich hab mal so ein Teil bestellt. Technische Daten laut verschiedenen Websites: Prozessor wie gehabt, 256 MB RAM, aber wohl nu 128 MB Flash Die Möglichkeiten scheinen die selben zu sein wie bei den anderen System, ist ja an sich die selbe Basis. Naja, leider nicht ganz so günstig aber ich hab den Thread leider erst vor kurzem gefunden und und von den oben genannten Geräten ist ja nichts mehr zu bekommen (zu den günstigen Konditionen).
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Ja unter 40 Euro gibts nicht so viel im Moment, das Angebot ist also ok, aber kein Kracher da wohl W-lan fehlt.
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Hm, würde mich sehr für so ein Teil interessieren, jedoch gibt es die Hardware nicht mehr so kostengünstig falls jemand einen Tipp hat, immer her damit ;)
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Hauke Radtki schrieb: > http://www.hwtools.net/Adapter/PM2.html > > Preis ist halt schon nicht ohne ... Ich hab ne Alternative gefunden, gibts ab ca. 20 Euro: http://www.delock.de/produkte/gruppen/zubehoer/Del...
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http://www.zack-zack.com/html/detail/zackzack.html... Gerade im Angebot, ich weiss aber nicht ob man damit was anfangen kann. Technisch der Dockstar offenbar ueberlegen.
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nö, da drin ist ein SOC mit 386sx Kern, 4MB Flash und 16MB Ram
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schufti schrieb: > nö, da drin ist ein SOC mit 386sx Kern, 4MB Flash und 16MB Ram Oha. Sehr ueppig :D
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Hallo zusammen, ich hab da ein paar Fragen, da ich meine Dockstar eigendlich jetzt für die Insel Fehmarn "missbrauchen" möchte, da sie ja wenig Strom verbraucht. An eine USB Schnittstelle, wollte ich die GPS Maus anschließen. An die andere USB Schnittstelle, befindet sich dann der Congstar UMTS Stick. Vielleicht ist es ja sogar möglich die 8 GB SDHC Karte des UMTS Stick zu nutzen, um das Debian Squeeze dort ab zu legen. Nun meine Frage.....was für ein Programm müsste ich installieren, um den UMTS Stick nutzen zu können ? Das GPS Programm schreibe ich selber. An eine weitere USB Schnittstelle, schließe ich einen USB Seriell Wandler an.....dieser hat ja ein paar Eingänge/Ausgänge, mit denen ich auch was anfangen könnte. Mir schwebt da durch den Kopf, das ich dann Bilder von meiner Webcam dirket auf den Webserver bei mir zu Hause laden könnte und das per simplen Knopfdruck.....muß dafür auch nur ein Programm schreiben. So......das Netzteil schickt doch 12 Volt zur Dockstar oder? Oder gibt es auch die Möglichkeit, sie nur mit 5 Volt zu befeuern? Müsste dann aber wissen, wo die Anschlüsse sind. Ich hoffe, das er mir helfen könnt. Wechsel oder Gleichspannung? Cu Andreas
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In Sachen Software kann ich dir nur wenig helfen. Ich habe es nämlich nicht geschafft einen UMTS Stick zum laufen zu bekommen. Es gibt da so ein paar Programme die da nötig sein: umtsmon, ppp und noch ein paar andere. In Sachen Versorgungsspannung kann ich dir sagen, dass das Dockstar intern aus den 12 V erstmal 5 V macht. Du kannst es also auch direkt mit 5 V versorgen. Löte einfach die große 4R7 (4,7 µH) Spule aus, dann kannst du auf der einen Seite (ich glaube an C223 - C225 / lieber nochmal prüfen!) die 5 V anlegen. Alternativ könnte es auch gehen am USB Port 5 V einzuspeisen.
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Hi Omega... Danke für Deine Infos..... Zitat: Alternativ könnte es auch gehen am USB Port 5 V einzuspeisen. Uff jetzt ohne Witz, das wäre nämlich der absolute Hammer..... Ist es egal bei was für einem USB Port? Klar... er macht ja aus 12 V dann 5 Volt und diese 5 Volt werden wahrscheinlich parallel weitergeleitet.... Hm...
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Über USB wird gehen, allerdings nur bis zu einer bestimmten Stromaufnahme. Ich habe mal eben mein Dockstar von der Unterseite betrachtet, da ist für jeden USB Port eine Polyfuse. Wenn ich das richtig sehe sind die 5 V vom System über 4 Polyfuse mit den 5 V der USB Ports verbunden. Probier's doch einfach mal aus. Spule raus und 5 V am USB rein. Viel Erfolg und möglichst wenig Rauch!
Datum:
5 Volt ist die interne Spannung der Dockstar, obwohl die Netspannung schon mal von 110V-230V auf 12 Volt gebracht wurde. Das macht 1 A für die 4 USB Ports, wenn der max. Stromverbrauch der Dockstar bei 5 Watt liegt. Je nach Gerät "USB Festplatte, Soundkarte" hat es mal mehr, mal weniger A pro Gerät.... die 1 A verteilen sich also parallel auf die USB Ports. Omega....wenn dem ja so wäre, dann würde die Dockstar ja laufen, wenn ich jetzt 5 volt auf den entsprechenden Pin des USB Anschlusses gebe oder? Weshalb sollte nach Deiner Meinung die Spule deaktiviert werden? Du meinst echt, das des geht? Ich denke auch, da ja die ganzen anderen Chips 5 Volt und weniger nutzen.... Demzufolge sind die 5 Volt die Ausgangsspannung. Ich weis aber nicht, ob bei dem 5 Volt Pin des USB Steckers.....äh, ich meine in der Dockstar Dioden verbaut sind, die es dann sperren. Weshalb aber......die Dioden kosten ja auch Geld. Greats Andy
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@Omega......also müsste es doch gehen, wenn ich einfach ein USB Kabel von meinem Festpc mit der Dockstar verbinde? Der USB Port meines FestPC müsste ja der Dockstar genügend Strom liefern. Hab ja auch 8 USB 2.0 Ports
Datum:
Ja klappt es nun über den USB Port????? Ich will mir die Dockstar nicht schrotten. Desweiteren wollte ich Fragen, was die Dockstar max. an Strom verbraucht, wenn Sie mit 5 Vol eingespeist wird. Wenn es 5 Watt Verbrauch wären, wäre es 1 A Stromstärke
Datum:
Im Leerlauf verbraucht sie 2..3W, so daß 5W für die Dockstar selbst ganz gut hinhauen dürfte. Falls aber z.B. auch noch USB-Festplatten ohne eigene Versorgung daran betrieben werden sollen, reicht es natürlich nicht. Übrigens: woher kommen denn die 5V, mit denen Du die Dockstar "direkt befeuern" willst? Besteht da evtl. die Möglichkeit, den Spieß umzudrehen, also die Dockstar ganz normal mit 12V zu versorgen und das andere Gerät aus den 5V der Dockstar zu speisen? Der DC/DC-Wandler in der Dockstar muß ja alleine für die Versorgung der USB-Ports mit je 500mA schon für mindestens 2A mehr als der Eigenverbrauch der Dockstar ausgelegt sein, vermutlich sogar noch höher, sonst würde Seagate sicher kein 24W-Netzteil beilegen.
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Angehängte Dateien:Ich habe auf Basis der Schaltung des LCD2USB Adapters von Till Harbaum eine Platine mit zwei Tastern und einem Display entworfen, die genau in den Festplattenschacht des Dockstar passt. Da ich die Platinen bei der DorkbotPDX Sammelbestellung mitbestellt hatte, habe ich jetzt zwei Platinen über. Die Bilder sollten eigentlich alle Fragen zur Platine beantworten, das Display ist Artikelnr. 120 421 bei Pollin. Die restlichen Bauteile hat Reichelt. Ich würde die Platinen für je 5 € inkl. Versand im Luftpolsterumschlag abgeben. Falls jemand Interesse hat bitte PM. -Ferdinand
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Beide Platinen sind weg. Vielen Dank für euer Interesse. -Ferdinand
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Angehängte Dateien:Ja, die Daten befinden sich im Anhang. Die Platinen überstehen den DRC von Jakob Kleinens Sammelbestellung (Beitrag "Platinen für 25ct / cm²") ohne Probleme. Ein Hinweis noch zur Platine: die Befestigungslöcher für das Display sind nicht korrekt gesetzt, da hab ich mich vermessen. Wer sie nicht braucht kann sie auch einfach weglassen. -Ferdinand
Datum:
http://www.silverstonetek.com/product.php?pid=290&... Gerade gefunden, laeuft wohl mit Fedora. Ob man da wohl was basteln kann?
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und auch gerade im Angebot http://www.zack-zack.com/html/detail/zackzack.html... ;) Interessant wärs schon 750MHz Dualcore, SATA ESATA 2xUSB 256MB RAM&FLASH
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Hauke Radtki schrieb: > und auch gerade im Angebot > http://www.zack-zack.com/html/detail/zackzack.html... ;) > > Interessant wärs schon 750MHz Dualcore, SATA ESATA 2xUSB 256MB RAM&FLASH Na rate mal wo ich das Ding gefunden habe...
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tatsache war ja ab 0 uhr ... habs erst heute morgen gesehen und mir gedacht:was ein zufall ;)
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Erstmal hi zusammen, ich lese hier schon seit einiger Zeit mit und betreibe auch schon seit einiger Zeit zwei Dockstars, eine als Universalserver, eine als Minimalsystem mit USB- GraKa. Klappt hervorragend. Nun wollte ich meinem Server das Statusdisplay aka Pearl- DPF verpassen, was prinzipiell auch sehr gut klappt. Nur dass dann die CPU-Last auf Werte über 50% springt, gefällt mir nicht so ganz. Hat da jemand Erfahrungen oder besser Tuningvorschläge? Alles über 10% ist inakzeptabel. Und ich habe trotz einigem Suchen noch keine Lösung gefunden. Die Last ist keinem Prozess zuzuordnen, die Summe der per sudo top sichtbaren CPU- % ist nicht über 20% auch mit mpd nicht... strange indeed. Ideen? LG mwrsa
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Bei Pollin gibt es grad den GoFlex TV für rund 70 Euro. Kennt jemand das Teil? Ist es die gleiche CPU wie beim Dockstar? Weil das Teil hat SATA und HDMI http://www.pollin.de/shop/dt/ODk5NzcyOTk-/Computer...
Datum:
das GoFlex TV hat keine Marvell CPU, sondern einen Realtek 10733DD. Also kein Linux mit TV-Out. Die Innenseite koennt Ihr Euch auf http://www.legitreviews.com/article/1407/2/ ansehen.
Datum:
ahoi! meine dockstar darf seit neuestem bitcoins minen (ca. 200 khash/sec. Dass das ganze sinnlos ist, ist mir schon klar) ohne jetzt extra das gehäuse zu öffnen und nachzumessen - ist die dockstar ohne modifikationen darauf ausgelegt ständig mit 100% cpu-last zu laufen? der aufgeklebte gummi?kühlkörper wurde, soweit ich mich richtig erinnere bereits im normalbetrieb schon gut warm..
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Ich habe gerade ein goflex net für 49.- + Versand von Atelco bekommen. Z.Z. der beste Preis der Stadt. Ich wollte das wie den Dockstar auf Debian umstricken. Allerdings komme ich per SSH nicht drauf. Das Teil war original versiegelt und ich habe es wie beim Dockstar nicht ins Internet gelassen. Extra eine alte Fritzbox aktiviert - ohne Zugang zum Internet). DHCP an und das goflex net rangehängt. IP war in der Fritzbox erkennbar. Portscan ergab 21 und 80 offen, kein 22 oder 23. Wurde die Firmware geändert? Oder war das schon immer so? Dann muss ich wohl via pogoplug service Anmeldung ssh aktivieren. Richtig? Das müsste doch alternativ auch über die serielle Konsole gehen analog Dockstar. Viele Grüße Uwe
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uwe schrieb: > Portscan ergab 21 und 80 offen, kein 22 oder 23. Also FTP und HTTP. Hast Du mal probiert, die Box per Browser zu erreichen? > Wurde die Firmware geändert? Oder war das schon immer so? Dann muss ich > wohl via pogoplug service Anmeldung ssh aktivieren. Richtig? War es nicht so, daß die Firmware der GoFlex nicht auf pogoplug basiert und auch keine Anmeldung an einem zentralen Server benötigt, oder habe ich das falsch in Erinnerung?
Datum:
Ist das nicht so gelöst wie bei der Goflex Home? s. http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome --> zuerst Benutzer anlegen --> dann mit Benutzernamen und Hardware-ID einloggen (s. Artikel) Gruß, Dirk
Datum:
>War es nicht so, daß die Firmware der GoFlex nicht auf pogoplug basiert
und auch keine Anmeldung an einem zentralen Server benötigt, oder habe
ich das falsch in Erinnerung?
Soweit ich das gelesen habe und gemäß beiligender Seagate Anleitung ist
zumindest die Anmeldung vorgesehen. In einem Posting stand auch
sinngemäß "bei pogoplug.com anmelden, ssh aktivieren und dann
debianiseren". Ist mir zwar unsympathisch, falls es sich vermeiden
lässt, dann würde ich das gerne direkt lösen.
Mittlerweile bin ich via serieller Console drauf.
Die Struktur sieht aus wie bei der Dockstar. Auch der hbwd prozess lief
- habe ich deaktiviert, dito in rcS den Start desselben. Also sollte
jetzt keine automatische Anmeldung mehr erfolgen. Im Prinzip könnte ich
die Goflex net jetzt ans Netz lassen, glaube ich.
Wie aktiviere ich SSH aus dem Linux auf dem Gerät? Dropbear ist drauf.
Gruss
uwe
Datum:
PS die rsa keys habe ich auch gefunden. Nur wie starte ich das Ganze? Meine Linux-kenntnisse sind noch recht begrenzt
Datum:
Da rutschen gerade die Preise. Nachdem das goflex net monatelang bei 65-75 lag gibt es das jetzt schon für 45-55. Ist das jetzt der Ausverkauf?
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Hardware ist halt deflationaer. Sollteste dich dran gewoehnen.
Datum:
http://de-de.forum.ibood.com/7251-iomega_iconnect_... 256MB Ram und n Wlan integriert für 40€ + versand
Datum:
Wird bei Pollin schon seit längerer Zeit für 45,00 Euro verkauft.
Datum:
Angehängte Dateien:Ferdinand K. schrieb: > Ich habe auf Basis der Schaltung des LCD2USB Adapters von Till Harbaum..... hallo ferdinand die platine schaut gut aus, hast du auch das hex file für den atmega ? oder das original von till verwendet ? geht da auch ein grafisches display dran und was kann mann da alles angezeigen(lassen) ? wäre es ein großer aufwand mir die platine so anzupassen, das sie auf eine 50x50mm platine passt ? ich habe das mal dargestellt wie ich es mir letztendlich vorstelle. ich kenne mich leider mit eagle so gut wie garnicht aus, es wäre toll wenn du das für mich machen könntest. gruss
Datum:
Mal eine Frage..... wer von Euch hat nach der Beschreibung bei mikrocontroller.net, der Dockstar nach der Pinbelegung eine zweite Netzwerkkarte bzw. Buchse gesetzt? Und wie genau? Cu hallo
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Ja habe die zweite LAN Schnittstelle angeschlossen. Den Chip habe ich von der Dockstar genommen die ich geschlacht hab um das Pinout raus zu bekommen. Habe ne kleine Platine für den Chip und RJ45 Buchse gemacht, das ganze dann per Fädeldraht an die Dockstar. Läuft auch, der Aufwand ist allerdings recht hoch, die Fädeldrahtleitung dürfen nicht lang sein, sonst klappt es nicht.
Datum:
Hallo zusammen, ich hab hier ein USB-seriell Adapter und wollte eigendlich diesen zum Anschluss an der Dockstar verwenden. Meine Frage....wäre es nicht besser die TXD Leitung mit einer 4,7 Volt Zener Diode nach Masse zu ziehen und dann die 4,7 Volt mit einem Widerstand auf 3,3 Volt zu bringen, da Überspannung beim normalen Verwenden des usb seriell zum damage der Dockstar führt? 4,7 Volt - 3,3 Volt = 1,4 Ohm ? Normalerweise wäre es doch so oder? Widerstand Ohm = (4,7 Volt - 3,3 Volt) / 0,5 A Widerstand Ohm = 1,4 V / 0,5 A = 2,8 Ohm Verlustleistung beim Widerstand: 1,4 V * 0,5 A = 0,7 Watt Verlustleistung Zener Diode: (5 Volt - 4,7 Volt) * 0,5 = 0,15 Watt Dieser usb seriell Adapter dürfte doch 5 Volt u. 0,5 an Txd haben oder? Wäre für jede Hilfe dankbar. Cu Andy
Datum:
Kupfer Andy, Über Serielle Schnittstelle fließt selten 0.5A Strom (liest Nie!) Darum deine Berechnung ist falsch. Bei R=2,8 Ohm und z.B. I=20mA welche Spannung abfall hast du? Welche Spannung am Eingang? Gruß Andreas
Datum:
So hab mal das Messgerät angeschlossen: 4.27 = + 4,3 V -2,98 = - 3,0 V 29,5 mA = +0,030 A -13.4 = -0,013 A Widerstand "Ohm" = (4,3 V - 3,3 V) / 0,03 Widerstand "Ohm" = 1 V / 0,03 = 33 Ohm Verlust Widerstand = (4,3 V - 3,3 V) * 0,03 Verlust Widerstand = 1 * 0,03 Verlust Widerstand = 30 mW Ich verwende 2 * 16 Ohm Widerstände in Reihe...passt doch so oder? Dioden brauch ich doch nicht, um die - V u. -A zu sperren? Hoffe ihr könnt mir schnell helfen ;)
Datum:
Nimm einen Spanungsteiler! Bei RS232 (EIA232) handelt es sich um Spannungspegel, der Strom sollte dabei eher klein sein! Es ist keine Stromquelle! Der Spannungsteiler berechnet sich so: R1 /(r1+r2) = U1/(u1+u2) Und was auch wichtig ist: Ein Vorwiderstand vor der Z-Diode! Um den Strom zubegrenzen (I<1mA). Normal liegen die Pegel für RS232 bei +-12V, da must du also 7V am Vorwiderstand abffallen lassen, bei 1mA. Viel Erfolg!
Datum:
Wenn ich die 2 16 Ohm Widerstände einlöte und die tx leitung frei liegen habe und dann das multimeter zwischenschalte, also zwischen tx leitung "hinter den widerständen" und mit gnd, habe ich immer noch die 4.27 volt? Was ist falsch?
Datum:
Bei deiner Strommessung hast du wohl den Kurzschlussstrom gemessen, das bringt dir garnix! Wie schon geschrieben wurde benutz nen Spannungsteiler! Und Eine Diode mit Anode an Masse Kathode hinterm Spannungsteiler um die negativen Spannungen auf nahe 0V zu begrenzen (-0,7 ist besser als -2,xxV) Hohe baudraten kannst du mit solch einem konstrukt aber nicht fahren.
Datum:
Hi andy, laß dich nicht kirre machen. Ich gehe mal davon aus, dass du einen USB zu TTL seriell Adapter hast. Dann ist, wie du in deinem 1. Post ganz richtig vermutet hast, die Begrenzung der 0/5V deines USB-Seriell Adapters auf 0/3,3V der Dockstar mit Widerstand und Zenerdiode zu erreichen. Da aber so gut wie kein Strom fließt, kannst du den Widerstand schon deutlich höher ansetzen. Ich würde es mal mit 4k7 und einer 3,3V Zener versuchen. Ob allerdings die 3,3V der Dockstar reichen um dem Adapter am TTL Eingang ein High zu geben, weiß ich nicht. Ist es allerdings ein USB zu RS232 Adapter (also mit DB9 Stecker), dann vergiß es. Auch wenn du die +/- 12V Pegel auf 3,3/0V bringst wird es nicht laufen, da die Pegel invertiert sind. Auf RS232 ist der positive Pegel = "L" bei TTL = "H". Kauf dir doch einfach in einem Handyladen/Ebay/Dealextreme ein USB-Datenkabel für die alten Nokia Modelle. Die haben schon alles was man braucht (3,3V) und sind oft schon für ca. 3€ inkl Versand zu haben.
Datum:
Gib heute bei Aldi-Süd das NAS "MEDION LIFE P89626" für 99€: * Dual Core ARM PLX-NAS7820 750MHz * 1,5GB HD * 2 x USB * 1 x Gigabit LAN https://www.aldi-sued.de/de/html/offers/2827_30171.htm Hab mal eins gekauft. Mal sehen was man mit anstellen kann... (btw. neuen Thread dafür aufmachen?)
Datum:
Sieht interessant aus, wird ja wohl S-ATA anbindung haben? Datendurchsatz wäre interessant!
Datum:
Hab eine Wiki Seite angefangen: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626 Platte ist SATA eine Seagate ST1500DL003-9VT1
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Kannst mal ein paar Bilder vom Board machen? Dann könnte man schauen was für Anschlüsse noch rum sind, ob es rentiert an der Kiste was zu machen. Speicher Grösse (Flash und RAM) wär noch Interessant.
Datum:
Gestern gab es bei iBood das Zyxel NSA310 für 50€ (ohne Festplatte). Davon habe ich auch eins bestellt. Das (wie ich finde interessante): 2x SATA - intern + eSata Somit kann man zwecks Datensicherheit spiegeln (das hat mir bei den bisherigen ARM-Lösungen gefehlt). Achja... zum etwas weiter oben erwähnte Angebot Dockstar für 40€ (http://de-de.forum.ibood.com/5580-pogoplug_multime...)... Davon habe ich mir damals auch zwei Stück bestellt. Das ist in etwa das selbe wie das Aldi-Gerät (selbe CPU). Eins davon sollte eigentlich mein Fileserver werden - jetzt wird es das oben genannte Zyxel (Grund steht ja oben).
Datum:
Zur aldi box hab ich hier (http://forums.whirlpool.net.au/archive/1817691#r32051965) folgendes gefunden. Scheint etwas lahm zu sein die CPU, zumindest in Vergleich mit der Dockstar. Dann lieber die freeagent goflex net fuer weniger kaufen... / $ ls bin etc init mnt root tmp zyxel dev home lib proc sbin usr e-data i-data linuxrc ram_bin sys var / $ cd zyxel /zyxel $ ls htp mnt sbin /zyxel $ ls -la drwxr-xr-x 5 root root 0 Oct 6 00:54 . drwxr-xr-x 19 root root 0 Jan 1 1970 .. drwxr-xr-x 2 root root 0 Oct 6 00:54 htp drwxr-xr-x 5 root root 0 Oct 6 00:54 mnt drwxr-xr-x 2 root root 0 Oct 6 00:54 sbin /zyxel $ Looking at the details /proc $ cat cpuinfo Processor : ARMv6-compatible processor rev 5 (v6l) processor : 0 BogoMIPS : 299.00 Features : swp half thumb fastmult edsp java CPU implementer : 0x41 CPU architecture: 7 CPU variant : 0x0 CPU part : 0xb02 CPU revision : 5 Hardware : Oxsemi NAS Revision : 0000 Serial : 0000000000000000 /proc $ cat meminfo MemTotal: 124064 kB MemFree: 15104 kB Buffers: 1336 kB Cached: 41820 kB SwapCached: 212 kB Active: 30456 kB Inactive: 32672 kB Active(anon): 14900 kB Inactive(anon): 17384 kB Active(file): 15556 kB Inactive(file): 15288 kB Unevictable: 10364 kB Mlocked: 0 kB SwapTotal: 524280 kB SwapFree: 524068 kB Dirty: 0 kB Writeback: 0 kB AnonPages: 30204 kB Mapped: 12432 kB Slab: 5956 kB SReclaimable: 2192 kB SUnreclaim: 3764 kB PageTables: 1008 kB NFS_Unstable: 0 kB Bounce: 0 kB WritebackTmp: 0 kB CommitLimit: 586312 kB Committed_AS: 369852 kB VmallocTotal: 598016 kB VmallocUsed: 260 kB VmallocChunk: 586868 kB /proc $ cat partitions major minor #blocks name 7 0 88064 loop0 8 0 1465138584 sda 8 1 514048 sda1 8 2 1464621952 sda2 31 0 131072 mtdblock0 31 1 256 mtdblock1 31 2 3584 mtdblock2 31 3 512 mtdblock3 31 4 10240 mtdblock4 31 5 10240 mtdblock5 31 6 10240 mtdblock6 31 7 96000 mtdblock7 9 4 1464621888 md4
Datum:
> Achja... zum etwas weiter oben erwähnte Angebot Dockstar für 40€ Sollte natürlich Pogoplug heißen... nicht Dockstar. Die dort erhältlich gewesene Version hat auch einen internen SATA-Port den man nutzen kann. PS: So langsam wird das mit den ARM-Boards zur Sucht :D Schon das vierte Board das dann rumliegt ^^
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Per Samba kann ich von Win7 mit ca. 34MB/s Daten drauf kopieren (3GB Test Datei, Anzeige der Geschwindigkeit im Explorer) Lesen der Datei ging mit 45MB/s
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Telnet Zugang zum Medion Box funktioniert. Hab's aufgeschrieben: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#Telnet Nach http://forums.whirlpool.net.au/archive/1817691 zu Urteilen soll das Medion Ding das Zyxel NSA-210 sein. Ein Zyxel ist es auf jeden Fall, aber das Original hat einen externen eSATA Port und das Medion Ding nicht. Vielleicht ist ein eSATA nur nicht raus geführt. Werde nachher mal probieren das Gehäuse zu öffnen und Fotos davon machen...
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Schon längst korrigiert: * 1.50 TB (1.36 TiB) Seagate ST1500DL003-9VT1 SATA-HD
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So, hab mal einen neuen Thread zum NAS aufgemacht: Beitrag "Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS" Dort ist auch ein Link zu Bildern der Platine... Alles weitere dazu im anderen Thread...
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Weiß hier jemand ob die Performance der Dockstar reicht um HDTV per VDR auf ein NFS zu speichern? Lese gerade http://www.vdr-portal.de/board16-video-disk-record... durch...
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Ach, falls jemand nicht im Beitrag "Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS" Thread mitliest. Bei Aldi-Nord gibt es am 22.12. das MEDION LIFE P89630 NAS zu kaufen. Ist die selbe Box, nur mit 1,5TB Laufwerk: http://aldi-nord.de/aldi_ab_donnerstag_2212_48_5_8... Kostet 130€... Wobei ein Schnäppchen ist das IMHO nicht. Denn für 130€ bekommt man auch die 1TB Version der "Iomega Home Media Network Cloud Edition" bei Amazon, siehe: Beitrag "Re: Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS" Hat den selben SoC und interessant dabei, die hat 256MB DDR und nicht 128MB!
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Hallo zusammen ich hab hier ein riesiges Problem.... Ich hatte ein Problem beim Flashen der Dockstar über ethernet gehabt. Jetzt blinkelt andauernt die grüne led u. dann nach einer Weile orange.... ich hab mir schon ein serielles kabel ca-42 gekauft. Dieses Kabel besitzt insgesamt 5 Kabel. schwarz weiß grün rot und ein blanko Kabel dmesg zeigt mir folgendes an: [ 3672.393476] pl2303 6-1:1.0: pl2303 converter detected [ 3672.415516] usb 6-1: pl2303 converter now attached to ttyUSB0 [ 3774.386527] usb 6-1: USB disconnect, address 3 Der USB Seriell adapter funktioniert also. Welche Kabel muß ich mit der Dockstar an JTAG verbinden? Ich weis 3 Kabel..eins zum senden, eins zum empfangen, eins masse, wobei masse ja schwarz sein dürfte. Ich hatte das Kabel zwar nach einer Anleitung angeschlossen, jedoch erhalte ich wenn ich die Dockstar an Netz anschließe und vorher natürlich per Konsole folgendes ausgeführt hatte: screen /dev/ttyUSB0 115200 nur ein komisches ASCI Zeichen. Entweder ich hab das Kabel falsch angeschlossen, oder ich hab die Dockstar echt kaputt geflasht. Gibt es eventuell noch eine Lösung um die Dockstar wieder zu beleben? Ich hoffe das ihr mir helfen könnte. In dem Sinne euch allen frohe weichnachten. Cu Andy
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Hallo Andy, ich habe den Anschluss der serielle Schnittstelle dokumentiert unter: http://www.rudiswiki.de/wiki9/DockStarSerialLink Wenn das nicht mehr hilft, geht nur noch JTAG: http://www.rudiswiki.de/wiki9/DockStarJTAG Ich habe eine JTAG Verbindung mit der Platine "BusPirate" herstellen können, und den "uboot" ins RAM laden können. Das flashen habe ich mir für den Notfall aufgehoben. Es gibt aber einen beschriebenen Vorgang: http://plume.redox.ws/article13/dockstar-debrickin... Grüße, Rudi
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btw. Wenn man bei pearl nach "NAS" sucht findet man drei verschiedene für 40€, 50€ und 57€: http://www.pearl.de/search.jsp?query_type=1&wtype=... Kennt jemand die Teile?
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Hallo zusammen, ich melde mich etwas spät...nochmal danke an Euch. Könnte mir vielleicht jemand von euch sagen, welche Leitungen bei diesem Nokia-Kabel TX, RX und GND sind? Hab die Bilder hier mal online gestellt: http://andybos.dyndns.org/dockstar_rs232/ Nächste Frage....wie genau läuft das Flashen ab, wenn man den kompletten Flash der Dockstar zerschossen hat? Reicht es aus den USB Rs232 Adapter an den RX, TX u. GND Leitung der Dockstar an zu schließen....wenn ja, welches Programm übernimmt das Flashen? Ich hoffe das ihr mit dem Datenkabel helfen könnt. Cu Andy
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hallo den farben nach sieht mit das wie ein reines usb kabel aus, ohne serial wandler. http://pinouts.ru/all/nokia_pop_pinout.shtml http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/09/08/dead-... den rest hat rudi48 ja schon gepostet, ist der flash zerschossen hilft nur noch JTAG, serial datenkabel hilft ohne bootloader auf der box leider gar nicht ! wenn du dich von der zerschossenen dockstar trennen willst melde dich per PN ! gruss und guten rutsch
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Hi, das ist ein nok ca-42 Datenkabel. dmesg zeigt mir folgendes an: [ 3672.393476] pl2303 6-1:1.0: pl2303 converter detected [ 3672.415516] usb 6-1: pl2303 converter now attached to ttyUSB0 [ 3774.386527] usb 6-1: USB disconnect, address 3 Ich weis....wüsste echt niemand von Euch welche Kabel für TX,RX u. GND sind? @ R. H. ich wollte erstmal probieren die Dockstar selbst wieder auf Vordermann zu bringen. Ich würde mich nur ungern von ihr trennen. Cu Andy
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http://forum.nas-portal.org/showthread.php?910-Anl... Ah...des ist des Kabel... Pin 6 = weißes Kabel = tx Pin 7 = grünes Kabel = rx Pin 8 = Schirmung = gnd Das Schirmungskabel ist doch das Kabel, das ohne Kunststoff versehen ist oder?
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ok, dann habe ich mich getäuscht, die belegung des nokia steckers ist bei pinout.ru doch abgebildet ! GND pin 2+8 ,shield GND in cavities ! für welches nokia ist das c42 kabel ? http://pinouts.ru/CellularPhones-Nokia/ Das Schirmungskabel ist doch das Kabel, das ohne Kunststoff versehen ist oder? brauchst ja nur einmal GND, wenn an pin 2 oder 8 kein separates kabel angelötet ist nimm den schirm. viel erfolg ! ;-)
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Sagt mal, wie betreibt ihr eure Dockstar eigentlich dauerhaft? Ich meine das System auf USB-Stick zu packen ist wohl keine gute Idee, weil USB-Sticks anscheinend doch recht schnell defekt sind. Wie sind da eure Erfahrungen? Meine Idee ist nun, ein günstiges SSD Laufwerk mit SATA Anschluss zu kaufen und in ein normales USB-Gehäuse zu stecken. Natürlich könnte man auch eine normale Laptop Festplatte hernehmen, aber Mechanik ist ja doof ;) EDIT: Sehr gut wäre es natürlich, wenn man ein "original" Festplatten Gehäuse hätte, welches man auch oben in die Dockstar stecken könnte. Kennt jemand günstige Bezugsquellen dafür?
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Das System der Dockstar läuft ja auf dem integrierten Flash oder auf einem Stick. Es kommt drauf an, was du mit der Dockstar machen willst. Wenn du nicht immer auf die gleiche Stelle im Flash schreibst (z.B. kleine Logdateien), läuft das System ewig. Wenn die Dockstar nur als Datenserver fungiert, wird auch nichts geschrieben. Du kannst ja auch deinen Stick klonen mit allen Konfigurationen und dann austauschen, wenn er wirklich abraucht. Ich kannst zwar nicht für die Dockstar sagen, aber mein Linksys Router mit SDKarte läuft seit 4 Jahren fehlerfrei.
Datum:
Will versuchen mit der Dockstar ein vdr zu betreiben. Ein Sundtek Stick ist unterwegs ;) Aufgezeichnet wird natürlich über Netzwerk auf dem Server. Beim experimentieren sind mir bisher schon 2 sticks "abgeraucht", deswegen suche ich nach einer Alternative... Weiß nicht, vielleicht verhalten sich Sticks auch nicht besonders gut, wenn man nicht FAT nutzt, sondern ext3/4 ? Keine Ahnung ob die nur bei FAT ein WearLeveling machen? Sind SD Karten evtl. robuster?
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Dat war klar....da die Led immer abwechselnd grün blinkt und dann im Wechsel orange blinkt und dann von neu beginnt....Jo das Flash ist hinne. Also JTAG....merf
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Nein, robuster sind sie nicht, aber billiger, insbesondere wenn man kein USB hat :)
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Ich hab mal mein Android Handy per USB an die Dockstar gehangen und USB-Tethering funktioniert tadellos. Eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Fehlt nurnoch ein Akku und ich hab ne portable Linux-Box :)
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Jens D. schrieb: > Sagt mal, wie betreibt ihr eure Dockstar eigentlich dauerhaft? Unter das Gehäuse hab ich vier kleine Distanzrohre geklebt zur besseren Kühlung, zusammen mit der Original Festplatte läuft das ganze schon über eine Jahr durchgehend.
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Servus nochmal.... ich hab nochmal eine Frage zum JTAG Adapter. Gibt es irgendwo eine Beschreibung "Schaltplan", wie man sich einen JTAG Adapter für einen USB serial Adapter baut? Und wie genau läuft das reflashen ab...ich meine was für Programme werden verwendet. Ich hab in einem englischen forum mal ein bischen gelesen.... ÜBer JTAG wird doch der ARM Mikrocontroller unterbrochen....dann wird doch über JTAG ein neuer Bootloader in den RAM der Dockstar geladen und danach ins Flash übertragen oder? Ich hab nur morgen die Möglichkeit mir die Bauteile für einen JTAG Adapter in Darmstadt zu holen....am Dienstag geht es wieder nach Regensburg cu unbekannt
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Ich hab zwar was gefunden, jedoch werden dort unterschiedliche JTAG Adapter verwendet für den Parallelport. Meine Frage.... Hat von Euch echt keiner einen Schalplan für einen ParallelPort-JTAG Adapter. gibts denn nicht irgendwo eine brauchbare Anleitung um den bootloader der dockstar wieder herzustellen?
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ich habe ein Problem ich hab bei meiner Dockstar den nand mit "nand erase" komplett gelöscht. Ich habe schon versucht mit BusPirate und OpenOCD das uboot wieder herzustellen. Alles klappt soweit leiter kommt im seriellen Terminal eine fehler Meldung. Wie kann ich das uboot enviroment über jtag wieder herstellen? kann ich den Nand auch über einen externen programmer flashen? hat von euch jemand eine idee?
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tobias88 schrieb: > ich habe ein Problem ich hab bei meiner Dockstar den nand mit "nand > erase" komplett gelöscht. Ich habe schon versucht mit BusPirate und > OpenOCD das uboot wieder herzustellen. Alles klappt soweit leiter kommt > im seriellen Terminal eine fehler Meldung. Wie kann ich das uboot > enviroment über jtag wieder herstellen? kann ich den Nand auch über > einen externen programmer flashen? hat von euch jemand eine idee? Marvell>> saveenv und ENTER
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Ich kann nach den Marvel>> nichts eingeben. Es zeigt keine Reaktion auf Enter usw. Deshalb dachte ich an das externe Flashen.
Beitrag #2484192 wurde vom Autor gelöscht.
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Bekommt man die Dockstar noch irgendwo unter 50 Euro ? Oder kenn jemand etwas vergleichbares?
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GoFlexHome oder GoFlexNet oder billig Dinger: Jens D. schrieb: > btw. Wenn man bei pearl nach "NAS" sucht findet man drei verschiedene > für 40€, 50€ und 57€: > http://www.pearl.de/search.jsp?query_type=1&wtype=... > > Kennt jemand die Teile? Im Grunde ist ja jedes NAS eine Linux Box. Nur die Frage, wie gut hackbar es ist ;) Ein Kandidat wäre noch Iomega Home Media Network Hard Drive, Cloud Edition, welches ähnlich ist wie P89626, da wird noch aktiv probiert mit einem Alternativen OS, sieht aber gut aus, siehe Nachbar Thread. Ansonsten, kann man bei http://archlinuxarm.org/platforms sehen, ob ein sehr Problemlose Installation von ArchLinuxARM möglich ist.
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Hat jemand schon einen USB-Audio an so einer Kiste am laufen? Ich möchte foglendes zusammen bauen: mpd-server (mp3´s via samba) usb-audio adapter müsste ja alles einfach machbar sein, nur die GoFlex... sind ja nicht gerade billig. Verkauft jemand vielleicht so einen Dockstar?
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hallo, clonephone82 schrieb: > > Verkauft jemand vielleicht so einen Dockstar? wenn du mich mit deiner emailadresse anschreibst, kann ich dir eine anbieten. schon fertig mit neuem uboot und debian-ready. jay
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Hallo, clonephone82 schrieb: > Hat jemand schon einen USB-Audio an so einer Kiste am laufen? > > Ich möchte foglendes zusammen bauen: > > mpd-server (mp3´s via samba) > usb-audio adapter habe an meiner Dockstar eine 2,5 Zoll Platte inkl. System, mp3's und mpd-Server drauf. An dem ganzen hängt eine USB-Soundkarte (welche muss ich heute Abend nachsehen) dran. Klappt wunderbar. Gruß Christoph
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siehe auch hier http://wiki.slimdevices.com/index.php/SqueezePlug dockstar / goflex net usw. usf. als mediaserver
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@clonephone82 eine Alternative ist das Iomega Iconnect. Gibt es bei Pollin. Gruss, Tobi
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Die USB-Soundkarte ist die "Behringer U-Control UCA 202". Für 24€ zu kaufen. Läuft out of the box an der DockStar unter Linux. Gruß Christoph
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Hab ne Creative Soundblaster USB an der Dockstar mit Pulseaudio am laufen. Laufen tut ein MPD Server und andere Rechner mit Pulseaudio können ihren Sound über den Pulseaudio Server auf der Dockstar ausgeben. Läuft alles einwandfrei ohne Verzögerungen auch wenn die CPU viel zu tun hat (NFS, Samba, ...). Gruss, Harro
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hey vielen dank an euch, hab einen dockstar auf ebay um 45 Euro gefunden ich glaub die werde ich mir zulegen. Vielen Dank noch für die Sound Info´s
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@Tobi, Danke noch die Iomega schaut ja noch richtig schön aus. Ich glaub dann werd ich es wol mal mit dieser versuchen! WLAN ist ja auch noch drin! :-))
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Hatt jemand diesen Audio Stick in Betrieb: http://www.2direkt.de/i-sell2u/images/datenblatt/UA0053.pdf Die Frage ist nur ob der jetzt 44kHz oder 48kHz hat! Ich hätte gerne einen mit 44kHz wegen Rechenleistung...
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clonephone82 schrieb: > hey vielen dank an euch, hab einen dockstar auf ebay um 45 Euro gefunden > ich glaub die werde ich mir zulegen. hm, bei mir wäre sie billiger gewesen :-) aber ok. so wandert meine eben auch zu ebay... jay
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Der billige Audiostick kann wahrscheinlich keine 44 kHz. Als die Sache aktuell war, habe ich mir die üblichen Verdächtigen, wie die von Pollin oder aus der Bucht, mal angesehen, und die konnten laut Datenblättern, falls verfügbar, mehr oder weniger alle nur 48 kHz.
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Ich benutze als soundkarte die Behringer UCA202 fuer EUR 24. Fuer den Preis erstaunlich gute Qualitaet, genau richtig fuer Musik auf einer guten Hifi-Anlage. Fuer Radiowecker-Qualitaet/Computerlautsprecher/128kbit mp3s reichen die billigsten ebay Angebote natuerlich voellig aus.
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Hallo dockstarianer, meine dockstar hat inzwischen wichtige Funktionen im Hause uebernommen. Alles fing an mit ssh, rtorrent, samba, http und cups server, aber nun wurde auch die routerfunktion uebernommen, da ich mit der 16mbit Leitung immer wieder den RAM meiner fritz!box mit vielen gleichzeitigen connections zu fuellen wusste und diese sich dann leider einfach aufhaengte. Erst seit der dockstar ist stabiles Internet fuer alle Geraete im Haus vorhanden und die fritz!box nutze ich nur noch als IP-Telefonadapter. Um die Latenzen fuer Telefonie und Zeitkritisches niedrig zu halten und andererseits den web server und torrent client nur nach "best-effort" zu bedienen benutze ich zur Priorisierung hfsc aus den traffic control Modulen des Kernels (http://klaus.geekserver.net/hfsc/hfsc.html) Das funktioniert perfekt und dass die dockstar das alles so gut schafft macht mich extrem stolz und gluecklich ;) Nun gibt es aber immer noch hier und da einen kleinen Kernel bug, sodass sich die ganze Kiste gelegentlich aufhaengt (ich bekam leider nie solch eine Fehlermeldung bis auf die Platte bzw. zu Gesicht). Da ich moechte, dass in so einem Fall die Kiste ohne mein Zutun neugestartet wird ist hier meine Frage: Hat schon mal jemand von euch einen watchdog implementiert, der in so einem Fall einen reboot erzwingt? Das waere fuer mich wirklich der letzte Schritt auch nur irgendetwas weiter zu optimieren an dem Geraet, danach weare die dockstar dann auch reif genug auf sich selbst aufpassen zu koennen :)
Datum:
Nabend Hab das hier nicht alles durchgelesen. Geb nur meinen Senf zum Watchdog. Wie hängt sich dein system auf? Linux ist da normalerweise relativ robust. Wenn was so weg knallt, das gar nix mehr geht, dann hats meist einen fest im kernel integrierten treiber erwischt. Meist geht nur irgend einer der Treiber flöten / verklemmt sich ohne gleich das ganze system mit sich zu reissen. dann kann es halt passieren, das dein watch dog refresch munter weiter läuft, aber Netzwer oder USB trotzdem tot ist. unter umständen ist im kernel sogar was hinterlegt/einstellbar, wie er sich bei einer Kernelpanik verhalten soll.
Datum:
Genau, erst war ich mir sicher da sei ein Kernel Haenger aufgetreten. Aber inzwischen habe anhand eines anderen PCs (der zur selben Zeit neugestartet ist) gesehen, dass das Problem ein Stromausfall gewesen sein muss. In solchen Faellen immer bloed sind 2 grundsaetzliche Probleme, die ich bisher immer mit der dockstar hatte: 1. keine rtc (1970 laesst gruessen ausm Log. Vielleicht sollte ich mal meinen Loetkolben schwingen...) 2. uboot bootet oft nicht, da die 3,5er HDD so langsam anlaeuft und wenn uboot booten will noch nicht bereit ist, aber wenn ich den timeout hoeher stelle schaltet die pladde nach dem hochfahren sofort wieder ab (wegen nichtaktivitaet) und braucht entsprechend beim naechsten Anlauf wieder zu lang. Je nach dem ob ich erst Festplatte einschalte und dann die dockstar, umgekehrt oder beides gleichzeitig... mal funktionierts und mal nicht. uboot hat da zu wenig Geduld. Oder doch Einstellungssache? Beides zusammen fuehrte dazu, dass ich heute morgen 3 mal stecker ziehen musste damit se wieder richtig bootet. Watchdog ist vielleicht doch nicht ganz so wichtig
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reboot schrieb: > 1. keine rtc (1970 laesst gruessen ausm Log. Vielleicht sollte ich mal > meinen Loetkolben schwingen...) Warum nutzt du nicht einfach NTP?
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genau das mache ich, aber es ist es nur verfuegbar wenn dsl schon steht ;) Nicht so tragisch, aber manchmal schwer zu debuggen die sachen die 1970 passieren.
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Hallo zusammen, ich hab mir den TIAO Parallel Adapter gekauft, jedoch habe ich Schwierigkeiten mit openocd... Der Parallel-Adapter wird über usb mit Strom versorgt. Die LED leuchtet rot. Die Source von openocd "Version 0.5.0" habe ich mir gezogen und folgendermasen compiled: ./configure make make install So habe ich den parallel Wiggler mit der Dockstar verbunden: http://www.mrbill.net/dockstar/tiao/ wenn ich jetzt jedoch die dockstar.cfg nach interface kopiere und openocd dann folgendermasen aufrufe: openocd -f interface/dockstar.cfg Erscheint folgende Fehlermeldung: root@debian-winterm:/usr/share/openocd/scripts# openocd -f interface/dockstar.cfg Open On-Chip Debugger 0.3.1 (2009-11-25-12:22) $URL$ For bug reports, read http://openocd.berlios.de/doc/doxygen/bugs.html parport port = 888 trst_and_srst separate srst_gates_jtag trst_push_pull srst_open_drain jtag_nsrst_delay: 200 jtag_ntrst_delay: 200 Error: No valid NAND flash controller found (feroceon.flash) Error: compiled-in NAND flash controllers: Error: 0: davinci Error: 1: lpc3180 Error: 2: orion Error: 3: s3c2410 Error: 4: s3c2412 Error: 5: s3c2440 Error: 6: s3c2443 Error: 7: imx31 Error: cannot open device. check it exists and that user read and write rights are set. errno=2 Runtime error, file "command.c", line 473: dmesg sagt mir, das er den Parallelport findet: [ 56.548593] parport_pc 00:0b: reported by Plug and Play ACPI [ 56.548811] parport0: PC-style at 0x378 (0x778), irq 7 [PCSPP,TRISTATE,EPP] und unter lsmod scheint die treiber geladen zu haben: evdev 5520 2 psmouse 48562 0 parport_pc 15747 0 soundcore 3294 1 snd button 3578 0 usbnet 9407 1 dm9601 parport 22170 1 parport_pc usw. kann es sein, das die dockstar.cfg nicht für linux geeignet ist, sondern nur für die openocd version für windows? Vielleicht kann jemand von Euch mir helfen. Cu andy
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hmmm, schon mal bei openocd nachgeschaut ob die überhaupt usb/lpt Adapter unterstützen? Viele von diesen x-tag packages greifen hardwarenahe auf den lpt Port zu um eine möglichst hohe Taktfrequenz auf den Leitungen zu erhalten, das wird bei der USB Emulation wohl nicht möglich sein.
Datum:
ok, vergiss mein voriges Post, habe das wohl falsch interpretiert. Scheinbar ist in deinem openOCD kein Support für den NANDcontroller eincompiliert. Wenn du in dem von dir angeführten Thread genauer schaust, haben die damals schon 0.4.0 verwendet. In 0.3.1 scheint "feroceon" ev. noch nicht bekannt zu sein.
Datum:
Hallo andy, ich habe den JTAG Anschluss mit einem Wiggler kompatiblen Interface (LPT) und dem Bus-Pirate (USB) ausprobiert. Nur mit dem Bus-Pirate hatte ich Erfolg, siehe Dokumentation: http://www.rudiswiki.de/wiki9/DockStarJTAG Grüße, Rudi
Datum:
Mit dem FTDI 2232 geht's per openOCD auch recht gut. Siehe auch Markt (nach "FT2232" suchen), habe noch einige Platinchen zum Selberbestuecken abgzugeben, den Adapter zur Dockstar muss man sich allerdings auch selber basteln.
Datum:
Da wollte ich die Dockstar mit Archlinux betreiben, aber der Kernel starte einfach nicht durch. Über netconsole kann ich leider nicht die Kernel Ausgaben sehen. Ist das normal? Geht das überhaupt nicht? Ich habe das in uBoot versucht:
setenv usb_custom_params 'netconsole=@$ipaddr/eth0,@$serverip/ debug';usb start;run usb_bootcmd |
Dennoch sehe ich nach '''Starting kernel ... ''' nichts mehr. Ich hab es mit dem ArchLinuxArm Kernel v3.1.7-2 probiert und mit dem Debian. Bei beiden nichts. Komme wohl um Serielle nicht rum, was?
Datum:
Die Netconsole ist doch von uboot und nicht von Linux, oder?
Datum:
Ja, schon. Aber ich habe die Kernel Boot Parameter z.B. bei http://ahsoftware.de/dockstar/ gefunden. Somit denke ich das der Kernel dann selbst die Ausgaben übers Netz verschickt. Keine Ahnung ob man dazu einen speziellen Kernel bauen muß.
Datum:
SO, meine Dockstar läuft nun mit ArchLinuxARM. Da ich boot und root in seperaten Partitionen habe, mußte ich die folgenden Parameter in uBoot ändern:
setenv usb_rootfstype 'ext4' setenv usb_scan_1 'usb=0:1 dev=sda2';setenv usb_scan_2 'usb=1:1 dev=sdb2';setenv usb_scan_3 'usb=2:1 dev=sdc2';setenv usb_scan_4 'usb=3:1 dev=sdd2'; |
Siehe auch: http://archlinuxarm.org/forum/viewtopic.php?f=30&t... btw. eine gute Anleitung für VDR auf dockstar mit Achlinix findet man hier: http://linux.bplaced.net/
Datum:
Hallo zusammen, da ich mit dem TIAO Parallel JTAG Adapter u. openocd nicht zurecht komme, wollte ich Fragen, ob jemand von Euch die Dockstar wieder fit bekommen könnte? Ich wäre bereit 20 € zu zahlen, so dass das Flash der Dockstar wieder im Originalzustand wäre. Ich wollte wenn das Original Flash wieder vorhanden ist, ganz normal wieder Debian auf einen externen Speichermedium installieren. 20 € für die Reperatur 4,9 € für den Rückversand. Meine Email-Adresse: andy.bos@web.de
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hat noch jemand einen dockstar zu viel??? Ich hätte gern einen! Bitte per mail: mystboy at oxois dot org
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M-B schrieb: > hat noch jemand einen dockstar zu viel??? > > Ich hätte gern einen! geschenkt? nehm ich zwei :-) frag mal tante ebay...
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Sry hab nicht bedacht das in diesem forum schon so viele schnorrer unterwegs sind... für mich war das selbstverständlich gesehen das ich bares dafür geb... ich würde auch mehr als die 25€ek + versand zahlen is ja ein schönes stück technik ;) Also wenn jemand inoch h einen dockstar hat den er nicht braucht bin ich froh wenn er mir den abgeben könnte (gegen gled)! Danke
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m-b schrieb: > ich würde auch mehr als die 25€ek + versand zahlen is ja ein schönes > stück technik ;) grins. wie gnädig ;) > Also wenn jemand inoch h einen dockstar hat den er nicht braucht bin ich > froh wenn er mir den abgeben könnte (gegen gled)! weshalb kaufst du nicht einfach eine bei ebay? die gehen dort momentan zwischen 50 und 70 euro plus versand weg. spekulierst du darauf, daß hier jemand einen gast sopnsert? oder darauf, daß die leute hier zu blöd sind, die ebay preise zu lesen? und als krassestes: wer sagt uns, daß du nicht hier billig eine schnorrst und dann mit gewinn bei ebay verkaufst? jay
Datum:
Wie ware es denn alternativ mit der "IOMega iConnect" Läuft zwar "nur" mit 1GHz statt 1.2GHz, dafür hat es aber auch WLan eingebaut. Gibt es bei Pollin für 45 Euronen (http://www.pollin.de/shop/dt/MzU5NzcyOTk-/Computer...) Links für die Linux Installation (Debian Squeeze) http://www.congenio.de/infos/iconnect.html http://www.kroonen.eu/wiki/Debian%20iConnect
Datum:
50-70€ für eine Dockstar lohnt sich ja nicht wirklich. Da kann man besser die iConnect nehmen, oder halt GoFlex Net / Home...
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hi, Jens D. schrieb: > 50-70€ für eine Dockstar lohnt sich ja nicht wirklich. Da kann man ack. das schnäppchen haben nur die gemacht, die sich die dockstar im ausverkauf geholt haben. bei den guten howto für die dockstar sind aber auch 50-60 euro noch ein gutes preis/leistungs verhältnis. darüber würde ich mir auch was andres suchen. aber - so sind momentan die ebay preise eben... > besser die iConnect nehmen, oder halt GoFlex Net / Home... naja, die iconnects von pollin sind gebrauchtgeräte. neu kosten die teile auch um die 80 euro... und die goflex net ist entweder nicht mehr lieferbar, oder im preis ebenfalls wieder ordentlich gestiegen. jay
Datum:
hey jay ich bin schon seit einigen jahren öfters im forum (meist nur als leser) aber ich hab mir nur gedacht das es eventuell noch mehr leute gibt die so wie du noch ein/zwei dock stars zu viel haben und die evetuell abgeben... es ist mir noch nie aufgefallen, das im forum ein unterschied zwischen gästen und reg. usern ist. aber ja dann muss ich mir wohl doch was anderes suchen... auf ebay seh ich aktuell nur 2 dockstar versteigerungen (bin aus A) und die sind beide schon auf 51€ oben und enden erst morgen - zusötzlich wären dann auch noch versandkosten zu zahlen und da es für mich nur ein spielzeug ist hab ich nicht vor so viel geld aus zu geben... bzw: ich hab mir jetzt einen TP-Link 2330 gekauft der hat jetzt auch linux drauf und kann mit netzwerken und usb umgehen (hat sogar wlan) is schon mal ein anfang! Wenn allerdings dohc noch wer einen dockstar günstig ab zu geben hat (an einen häufigen GAST) sagt mir doch bitte bescheid ;) - der router ist mit seinen paar hundert mhz und 4mb flash hald nur für einfache sachen wie ftp o.ä zu gebrauchen... ein vpn server auf dem dockstar würde mich ja schon reizen aus zu probieren ;)
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Angehängte Dateien:*Raspberry Pi: ARM/Linux-Computer für 28 Euro* Die technischen Daten des Raspberry Pi Modell B: SoC Broadcom BCM2835 (CPU, GPU, DSP und SDRAM) CPU: 700 MHz ARM1176JZF-S core (ARM11-Familie) GPU: Broadcom VideoCore IV, OpenGL ES 2.0, 1080p30 h.264/MPEG-4 AVC high-Profile-Decoder 256 MB SDRAM Video-Ausgänge: Composite RCA, HDMI Audio-Ausgänge: 3,5 mm Audiobuchse, HDMI Unterstützte Speicherkarten: SD, MMC, SDIO-kompatible-Steckplätze 10/100-Mbit-Ethernet RJ45 2 x USB 2.0 microUSB-Port zur Stromversorgung Abmessungen: 85,6 x 53,98 x 17 mm Der Raspberry Pi wird mit dem Linux-Betriebssystem Fedora ausgeliefert, er ist aber auch Debian-kompatibel. Der Computer bootet von der SD-Karte. könnte ein günstiger ersatz für die Seagate Dockstar sein ! MfG. http://de.rs-online.com/web/generalDisplay.html?id... http://www.elektor.de/elektronik-news/raspberry-pi... http://www.raspberrypi.org/
Datum:
Danke für den Tip. Sieht echt interessant aus. Könnte dann mein Dockstar-vlc ablösen, weil wegen HDMI. Noch ein paar Info's: https://de.wikipedia.org/wiki/Raspberry_Pi_Foundation http://www.heise.de/hardware-hacks/meldung/Raspber...
Datum:
hi, R. H. schrieb: > könnte ein günstiger ersatz für die Seagate Dockstar sein ! und wann ist er lieferbar? die ersten 10000 waren ja innerhalb 2-3 stunden ausverkauft... jay
Datum:
Jay B. schrieb: > und wann ist er lieferbar? > die ersten 10000 waren ja innerhalb 2-3 stunden ausverkauft... Die Frage ist: wurde der überhaupt schon einmal verkauft?
Datum:
> die ersten 10000 waren ja innerhalb 2-3 stunden ausverkauft...
Die ersten 10000 waren DEFEKT und wurden niemals verkauft.
Da war ja die falsche LAN Buchse drauf die werden ja jetzt in China alle
neu draufgelötet.
Datum:
ja, die ersten 10 Stück über eB*y für charity zu Preisen zwischen 500$-1000$
Datum:
> die ersten 10000 waren ja innerhalb 2-3 stunden ausverkauft... Bei Farnell sogar innerhalb der ersten halben Stunde! Zitat: ""We sold out in under half an hour," said Leitch of Element 14." Quelle: http://www.electronicsweekly.com/Articles/09/03/20... MfG, P.Wassi


























































