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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Gehalt E-technik 2007

Autor: unbekannt (Gast)
Datum: 14.09.2007 18:53

Hallo möchte mal eine neue Gehaltsumfrage 2007 für E-Igenieure starten:

Gehalt:
Wochenstunden:
Betriebsgröße:
Alter:
Arbeitsjahre:
Region:

Ich fange an:


Gehalt: 45000
Wochenstunden:40
Betriebsgröße: 100
Alter: 26
Arbeitsjahre: 0
Region: Süd
Autor: unbekannt (Gast)
Datum: 14.09.2007 18:58

Bin keine E-technik sonder Maschinenbau- Ing.

Mach trotzdem mit ;-)

Gehalt: 48600
Wochenstunden:40
Betriebsgröße: 300
Alter: 26
Arbeitsjahre: 0
Region: Süd
Autor: Matthias (Gast)
Datum: 14.09.2007 19:20

Gehalt: 42000
Wochenstunden:42
Betriebsgröße: ~100
Alter: 28
Arbeitsjahre: 0 Ing, 1,5 Facharbeiter
Region: Sachsen
Autor: Gonzo (Gast)
Datum: 14.09.2007 19:33

Gehalt: 56000
Wochenstunden: 35
Betriebsgröße: ~35000
Alter:29
Arbeitsjahre: 5
Region: Bayern
Autor: TechInfo (Gast)
Datum: 14.09.2007 20:05

Als Berufsanfänger 45.000 Euro? Nicht schlecht, das ist mehr als
überdurchschnittlich
Autor: ano (Gast)
Datum: 14.09.2007 20:05

Gehalt: 45000
Wochenstunden: 40
Betriebsgröße: 35
Alter:28
Arbeitsjahre: 2
Region: BW
Autor: Nur So (Gast)
Datum: 14.09.2007 20:07

Gehalt: 35000
Wochenstunden: 40
Betriebsgröße: 800
Alter:27
Arbeitsjahre: 0
Region: Osten
Autor: Christ (Gast)
Datum: 14.09.2007 20:16

>Als Berufsanfänger 45.000 Euro?

Dachte ich mir auch gerade. Es wäre vielleicht besser, dass Bruttogehalt
incl. Gratifikation in Netto und auf den Monat umzurechnen, und dort
dann noch ggfs. die Spesen, welche ja Netto ausbezahlt werden,
draufzuschlagen. So hat man eine vergleichbare Basis.

Beispiel:

Monatsgehalt Brutto 3250, 13 Monatsgehälter
macht  42250
in Netto pro Monat ca. 1900
zzgl. Spesen Netto 300

Also wären wir bei Netto 2200 Euro.
Autor: gast (Gast)
Datum: 14.09.2007 20:18

Mechatronik- Ing, arbeite als Embedded SW Entwickler.

Gehalt: 42000
Wochenstunden: 40
Betriebsgröße: 100
Alter:27
Arbeitsjahre: 1
Region: Süd
Autor: Matthias (Gast)
Datum: 14.09.2007 21:08

>ch ggfs. die Spesen, welche ja Netto ausbezahlt werden, draufzuschlagen

Würd ich nicht sagen. Weil die Spesen ja kein Gehalt in dem Sinn sind.
Das ist ja ne Aufwandsentschädigung für Dienstreisen ;-)
Klar, können da mal schnell mehrere hundert Euro pro Monat
zusammenkommen..
Autor: Honk (Gast)
Datum: 14.09.2007 22:02

Gehalt: 56.000
Wochenstunden: 40
Betriebsgröße: ~9.000
Alter: 28
Arbeitsjahre: 2
Region: Norden


"Es wäre vielleicht besser, dass Bruttogehalt
incl. Gratifikation in Netto und auf den Monat umzurechnen, und dort
dann noch ggfs. die Spesen, welche ja Netto ausbezahlt werden,
draufzuschlagen. So hat man eine vergleichbare Basis."

Das ist Blödsinn - das Nettogehalt hängt von der Steuerklasse,
Krankenkasse, Freibeträge, Kinder ja/nein usw. ab. Genau dann ist es
nicht mehr vergleichbar.

Honk.
Autor: Gast (Gast)
Datum: 14.09.2007 23:26

Gehalt: 40500
Wochenstunden:40
Betriebsgröße: >3000 (Dienstleister)
Alter: 33
Arbeitsjahre Facharbeiter: 2,5
Arbeitsjahre Ingenieur Nachrichtentechnik: 3
Diplomnote: 2,3
Tätigkeit: Hard- Softwareentwicklung
Region: BW

Fühl mich unterbezahlt.


Habe die Form um die -Diplomnote- erweitert.
Es ist ein kleiner aber feiner Unterschied ob man ein Einstiegsgehalt
von 45000 mit einer 1 im Diplom oder mit einer 3 bekommt.
Autor: Gast (Gast)
Datum: 14.09.2007 23:35

Ach ja und FH oder Uni (Abschluß Dipl., Master, Bachelor) oder sonst
wäre auch noch sinnvoll.
Sonnst vergleichen wir hier Äpfel mit Birnen.

Schlage folgende Form vor.




Gehalt:
Wochenstunden:
Betriebsgröße:
Alter:
Arbeitsjahre
Diplomnote:
Abschluß:
Tätigkeit:
Region:
Autor: Matthias (Gast)
Datum: 15.09.2007 01:08

Also nochmal:

Gehalt:            ~42000
Wochenstunden:     42
Betriebsgröße:     ~100
Alter:             28
Arbeitsjahre     1Monat Ing, 1,5Jahre Facharbeiter Komm-elektronik
Diplomnote:       1,4
Abschluß:         Dipl.-Ing (FH) Elektrotechnik
Tätigkeit:       SOftwareentwickler Maschinensteuerungen
Region:          Sachsen
Autor: Bernd (Gast)
Datum: 15.09.2007 01:57

Gehalt:          ~60000
Wochenstunden:   36
Betriebsgröße:   ~500
Alter:           28
Arbeitsjahre:    1 Jahr als Dipl.Ing
Diplomnote:      2,3
Abschluß:        Dipl.-Ing (Uni) Nachrichtentechnik
Tätigkeit:       Projektmanager/Entwicklung
Region:          Nördlich
Autor: andy (Gast)
Datum: 15.09.2007 02:03

Gehalt:          ~20000
Wochenstunden:   30
Betriebsgröße:   ~19000
Alter:           22
Arbeitsjahre:    1 Jahr als Dipl.Ing
Diplomnote:      1,2
Abschluß:        Dipl.-Ing (FH) Technische Informatik
Tätigkeit:       Forschung
Region:          Ost
Autor: Christ (Gast)
Datum: 15.09.2007 09:08

"Das ist Blödsinn - das Nettogehalt hängt von der Steuerklasse,
Krankenkasse, Freibeträge, Kinder ja/nein usw. ab. Genau dann ist es
nicht mehr vergleichbar."

Eben, und genau deshalb kann niemand was mit dem Bruttogehalt anfangen.
Einzig der Betrag, den man jeden Monat auf das Konto bekommt, ist
interessant.
Autor: Christ (Gast)
Datum: 15.09.2007 09:15

Gehalt:          ~60000
Wochenstunden:   36
Betriebsgröße:   ~500
Alter:           28
Arbeitsjahre:    1 Jahr als Dipl.Ing
Diplomnote:      2,3
Abschluß:        Dipl.-Ing (Uni) Nachrichtentechnik
Tätigkeit:       Projektmanager/Entwicklung
Region:          Nördlich


Naja...
Autor: unbekannt (Gast)
Datum: 15.09.2007 11:08

Gute Ideee!!

Also nochmals

Gehalt:           45000
Wochenstunden:    40
Betriebsgröße:    100
Alter:            26
Arbeitsjahre      0
Masternote:       1,4
Abschluß:         MSc.  Elektrotechnik
Tätigkeit:        Entwicklung Elektronik/ MC Programmierung
Region:           Sued
Autor: Frank (Gast)
Datum: 15.09.2007 11:09

>Gehalt:          ~20000
>Wochenstunden:   30
>Betriebsgröße:   ~19000
>Alter:           22
>Arbeitsjahre:    1 Jahr als Dipl.Ing
>Diplomnote:      1,2
>Abschluß:        Dipl.-Ing (FH) Technische Informatik
>Tätigkeit:       Forschung
>Region:          Ost

BULLSHIT ALARM!
Autor: Mike (Gast)
Datum: 15.09.2007 13:06

Bei den Jahresgehaltangaben müßte man auch wissen, wieviel fix +
variabel ist. Ich bekomme bspsw. 42000€ fix, inkl. variablen Anteil kann
ich auf bis zu 47000€ kommmen.

Gehalt:          ~42000
Wochenstunden:   40
Betriebsgröße:   ~200
Alter:           28
Arbeitsjahre:    1 Jahr als Dipl.Inf
Diplomnote:      1,5
Abschluß:        Dipl.-Inf (Uni) Informatik
Tätigkeit:       Software-Ingenieur
Region:          Süd
Autor: O.O. (Gast)
Datum: 15.09.2007 17:25

Gehalt:          60000 (2003)
Wochenstunden:   36
Betriebsgröße:   ~3000
Alter:           35
Arbeitsjahre:    6 Jahre als Dipl.Ing
Diplomnote:      2,7
Abschluß:        Dipl.-Ing (Uni) Elektrotechnik
Tätigkeit:       vorwiegend Elektronikentwicklung
Region:          Hessen

Gehalt:          76000 (2006)
Wochenstunden:   38
Betriebsgröße:   ~600
Alter:           35
Arbeitsjahre:    9 Jahre als Dipl.Ing
Tätigkeit:       Elektronikentwicklung, vorwiegend FPGA
Region:          Bayern
Autor: O.O. (Gast)
Datum: 15.09.2007 17:30

Mist ! Falsch gepostet. Das Alter war einmal 35 und dann 38, die
Wochenstunden jeweils exakt 40h. Das Zweite war meine letzte
Angestelltenstelle.

Die aktuelle Bilanz Juli 2006 - Juni 2007 sieht so aus:
Selbständig, Betriebsgröße = 1
Stunden im Kalenderjahr = 1745 h
Einkommen vor Steuern = 92330 Euro
Autor: Honk (Gast)
Datum: 16.09.2007 09:05

Update:

Gehalt: 56.000
Wochenstunden: 40
Betriebsgröße: ~9.000
Alter: 28
Arbeitsjahre: 2
Diplomnote: 1,0
Abschluß: Dipl.-Ing (FH) Elektrotechnik, FR Informationstechnik
Tätigkeit: SW-Entwicklung im Embedded-Bereich
Region: Norden


"Eben, und genau deshalb kann niemand was mit dem Bruttogehalt anfangen.
Einzig der Betrag, den man jeden Monat auf das Konto bekommt, ist
interessant."

Ja, für den einzelnen. Das Bruttogehalt ist die richtige
*Vergleichs*basis, denn das ist unabhängig von der persönlichen
Lebenssituation und zeigt, was dem Unternehmen Deine Arbeit wert ist.

Honk.
Autor: panzer (Gast)
Datum: 16.09.2007 11:11

Gehalt: 65.000
Wochenstunden: 40
Betriebsgröße: 400
Alter: 35
Arbeitsjahre: 9
Diplomnote: 2,2
Abschluß: Dipl.-Ing (Uni) Elektrotechnik
Tätigkeit: ASIC-, FPGA-, Hardwareentwicklung
Region: Hessen

Brutto/Netto:
Den Arbeitgeber interessiert nur das Bruttogehalt.
Was jeder persönlich daraus macht, lässt sich mit
diversen Brutto-Netto-Rechnern im Internet ermitteln.

panzer
Autor: Rudi (Gast)
Datum: 16.09.2007 17:33

Kleine Einschränkung: Je nach Person/Typ gibt es Personalern zufolge
gewisse Klassen von Mitarbeitern ähnlicher Lebenssituation. Diese haben
dann ein aehnliches Netto untereinander. Junge z.B. zahlen viele
Steuern, kennen aber noch nicht die Situation gut zu verdienen.
Verheiratete zahlen weniger Steuern, Personsn mit Kindern haben hohe
Ausgaben. Zu diesen Aspekten gesselt sich dann das Lebenshaltungsniveau
der Region.

AUS DIESEN PARAMTERN ERFOLGT EIN NETTOBEDARF, DER UNTERSCHIEDLICHEN
BRUTTOBEDARF ZUR FOLGE HAT, WAS UNTERSCHIEDLICH AUF DIE FORDERUNGEN
ZURÜCKKOPPELT. DAHAR IST ES SCHON VON BEDEUTUNG, WO MAN IST UND WELCHES
NETTO MAN HAT. SO WIRD MAN EINEM ING MIT KINDERN ETWAS MEHR BIETEN, WEIL
ER MEHR BRAUCHT UND GLEICHZEITIG LÄNGER BLEIBT. IN DIESER SITUATION EIN
HOHES GEHALT ZU HABEN OST ALSO ETWAS ANDERES.

Richtig vergleichbar ist abe rnur das Brutto.

Gehalt: 72.660
Wochenstunden: 40(+)
Betriebsgröße: 1120
Alter: 39
Arbeitsjahre: 12
Diplomnote: 2,5
Abschluß: Dipl.-Ing (TH) Elektrotechnik
Tätigkeit: Hardwareentwicklung, FPGA, HF
Region: RheinMain
Autor: Andrew (Gast)
Datum: 16.09.2007 17:47

Was schreist Du denn hier so rum???
Autor: Rudi (Gast)
Datum: 16.09.2007 17:49

Soll nur darauf hinweisen, daß es ein Zitat ist und nicht auf meinem
Mist gewachsen, wenngleich ich dem folgen kann.

(darfst die Hand wieder von den Ohren nehmen) :-)
Autor: Marius S. (lupin) Benutzerseite
Datum: 16.09.2007 19:47

mmmh....

Gehalt: 6264
Wochenstunden: 40
Betriebsgröße: 7
Alter: 21
Arbeitsjahre: 1
Diplomnote: 0
Abschluß: Realschule ;(
Tätigkeit: Programmierung, Projektbetreuung, Systemintegration, Azubi
Region: Bremen


Komisch, irgendwie verdient ihr alle ein bischen mehr als ich...

In der Firma übernehme ich viele Aufgaben, die eigentlich von Ings.
durchgeführt werden... privat entwickele ich mit AVRs usw.

Ich glaube, wenn ich mir ein Diplom fälschen würde, könnte ich mit ein
bischen Trickserei und Blenderei locker als Ing. arbeiten *eingebildet
sei* ;-)
Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
Datum: 16.09.2007 20:56

>Gehalt: 6264

erst dachte ich monatlich (war schon neidisch ;-), dann las ich das:

>Tätigkeit: Programmierung, Projektbetreuung, Systemintegration,
>>Azubi

ja, meine Zeit inder Ausbildung sah ähnlich aus.

>ein Diplom fälschen würde..
Ja das geht doch vielen (nicht allen) so.
Ich kann dir nur raten, beende die Ausbildung, nimm soviel Wissen mit
wie du kannst und überlege dir dann, ein Studium anzuhängen..

Berufserfahrung ist besonders bei Ings sehr wertvoll. Firmen schätzen,
wenn ein Ing in der Lage ist, einen Draht anzulöten, oder einen
Schraubendreher "zu bedienen"..

Hab ich auch alles so durch:
-Ausbildung
-Zivildienst
-Erfahrung als Facharbeiter gesammelt
-Hochschulreife
-Studium
Autor: TechInfo (Gast)
Datum: 16.09.2007 21:05

Was mich bei den ganzen Berufsanfängern interessieren würde: Habt ihr
die Probezeit schon hinter euch? Normalerweise bekommt man ja nach
dieser eine Gehaltserhöhung. Ist die schon mit eingerechnet?
Autor: Lari Fari (Gast)
Datum: 17.09.2007 00:20

>In der Firma übernehme ich viele Aufgaben, die eigentlich von Ings.
durchgeführt werden

Ein oft gehörte und vielfach anzutreffende Vorstellung, die von
mangelder Übersicht zeugt. Ich sag Dir eins: Ich habe mit 12 Jahren mit
Elektronik angefangen und Funkgeräte gelötet. Mit 13 habe ich
programmiert und mit 17 die erste Software verkauft. Ich bin mit der
Meinung an die Uni, daß ich gut informiert sei und mich in Elektronik
auskennen würde, da ich ja bereits Elektronik selber aufgebaut und
vertickt hatte. (Auch solche mit mit 8051uc).

Als ich dann die ersten Vorlesungen hatte, wusste ich, wie wenig ich
tatsaechlich drauf hatte!


> privat entwickele ich mit AVRs usw.

Ja,ja Du programmierst. Du programmierst, wie viele es tun. Das ist aber
noch keine Leistung. Machst Du das auch gut? Wenn man nur das kann, was
man sich so selber bei gebracht hat, ist das noch nichts Besonderes,
weil es die anderen auch können. Man hängt auch immer in den eigenen
Fesseln.

Du kannst aber zu Bosch gehen - da nehmen sie solche Jungspunte wie
Dich. Die dürfen dann ein Weile werkeln und wenn es brennt, holen sie
dann wieder mich, damit die ganzen Probleme, die blauäufig in die
Steuerung reingestoft wurden, irgendwie gehandlet werden können.

Allerdings hast Du mit einem ja Recht: Du kannst bestimmte Tätigkeiten,
die ein ING so täglich tut, druchaus übernehmen: Kaffee kochen, Klorolle
austauschen, Druckerpapier und Toner nachfüllen.
Autor: Gnipfle (Gast)
Datum: 17.09.2007 07:42

Gehalt:          56000 - 59000
Wochenstunden:   43,5
Betriebsgröße:   ~120
Alter:           26
Arbeitsjahre:    2 Jahr als Dipl.Ing
Diplomnote:      2,0
Tätigkeit:       Software und Hardware-Ingenieur
Region:          Süd
Autor: Lötspitze (Gast)
Datum: 17.09.2007 08:52

> Einkommen vor Steuern = 92330 Euro

Du must dir dringends einen Steuerberater suchen der dich (legal)'arm'
rechnnet. Oder willst du wirklich freiwillig auf die 92K E.St. und Soli
zahlen?
Autor: ausgeloggt :-) (Gast)
Datum: 17.09.2007 09:01

Hallo.

Christ schrieb:
> Eben, und genau deshalb kann niemand was mit dem Bruttogehalt
> anfangen. Einzig der Betrag, den man jeden Monat auf das Konto
> bekommt, ist interessant.

Wer von einem Jahresbrutto nicht auf das für ihn resultierende Netto
kommt, ist als Ing so oder so überbezahlt.

Gehalt: 50.000
Wochenstunden: 40
Betriebsgröße: ~3.000
Alter: 32
Arbeitsjahre: 3
Diplomnote: 1,2
Abschluß: Dipl.-Ing (FH) Elektrotechnik, FR Automatisierungstechnik
Tätigkeit: SW-Entwicklung im Embedded-Bereich
Region: NDS
Autor: Gast NRW (Gast)
Datum: 17.09.2007 09:04

Gehalt: 73.000 + Firmenwagen
Wochenstunden: 40(+)
Betriebsgröße: 150
Alter: 37
Arbeitsjahre: 9
Diplomnote: 2,0
Abschluß: Dipl.-Ing (FH) Elektrotechnik
Tätigkeit: Projektmanagement
Region: NRW

1. Meine es könnte mehr sein wenn man sich die steuerlichen Abzüge
ansieht könnte man in Tränen ausbrechen!
2. Wäre interessant von mehr Leuten zu hören die 10 Jahre und länger im
Beruf sind.
Autor: Lötspitze (Gast)
Datum: 17.09.2007 09:09

> Allerdings hast Du mit einem ja Recht: Du kannst bestimmte Tätigkeiten,
> die ein ING so täglich tut, druchaus übernehmen: Kaffee kochen, Klorolle
> austauschen, Druckerpapier und Toner nachfüllen.

Lari Fari, sei mal nicht so arrogant!

Ich habe auch mit 12J. angefangen Radios zu bauen. Mit 20J. stand ich
vor der Entscheidung ob Studium oder nicht. Ich hab nicht studiert.
Trotzdem bin ich ein erfolgreicher Kleinunternehmer mit 18
VzE-Beschäftigte*, darunter ein Dipl.Ing. und ein Techniker.

Merke: Man muss nicht selber studiert haben, aber man sollte es sich
leisten können Studierte einzustellen.

Der Dipl.Ing. ist nicht nur fachlich sehr gut, sondern Charakterlich und
Emotional äusserst angenehm.
In ein paar Jahren, wenn ich 'in Rente' gehen übernimmt der meine Firma
als würdiger Nachfolger.

Arrogante Heinis,  so wie du dich hier gibst, haben bei mir keine
Chance!


*VzE = Vollzeit-Equivalente
Autor: Cycrow (Gast)
Datum: 17.09.2007 09:29

Gehalt: 46.000
Wochenstunden: 35(+)
Betriebsgröße: 600 (Standort) 25000(weltweit)
Alter: 27
Arbeitsjahre: 3
Diplomnote: 1,7
Abschluß: Dipl.-Ing (BA)+Bachelor Mechatronik
Tätigkeit: Entwicklung
Region: Niedersachsen


@rudi: Wer hat Dir erzählt, verheiratete zahlen weniger steuern?
Wenn beide Klasse 4 haben ist der Unterschied zu 1 quasi nicht-existent.
Wenn die Gehälter von beiden Partnern mehr als 60% zu 40 %
auseinanderliegen, kann man mal über Klasse 3+5 nachdenken. Dann bekommt
der "mehrverdienende" weniger, der "geringverdienende" mehr prozentuale
Abzüge, was am Haushaltseinkommen gegenüber unverheiratet wenn beide
arbeiten nicht wirklich was ändert. Ich verdiene mehr, meine Frau
arbeitet grade nicht (Studium). Was da ein vorteil ist, ist dass sie bei
mir in der Krankenkasse ist, aber der Bonus wird  (ist?) ja auch
abgeschafft.

Zur Brutto-Neto-Diskussion: es zählt nur Brutto. Bei einer Bewerbung
fragt auch kein Personaler, was man denn gern Netto pro Monat hätte,
sondern Brutto pro Jahr. Den Rest muss man halt selbst rechnen.

Cycrow
Autor: Schulze (Gast)
Datum: 17.09.2007 10:09

>> Einkommen vor Steuern = 92330 Euro
>Du must dir dringends einen Steuerberater suchen der dich (legal)'arm'
>rechnnet.

Ich habe als Selbständiger etwa soviel Einkommen. Davon gehen aber
erstmal die ganzen Kosten weg. Versteuert werden da viel weniger.

Beitrag "Was bleibt vom Stundensatz beim Selbständigen?"

Gehalt: 103.000
Wochenstunden: ca 1800h / pa
Betriebsgröße: 1
Alter: 34
Arbeitsjahre: 8
Diplomnote: 2,33
Abschluß: Dipl.-Ing. (Uni) Elektrotechnik und Informatik
Tätigkeit: Entwicklung / Projektabwicklung
Region: Nordbayern
Autor: Marius (Gast)
Datum: 17.09.2007 10:49

Lari Fari:

> Allerdings hast Du mit einem ja Recht: Du kannst bestimmte Tätigkeiten,
> die ein ING so täglich tut, druchaus übernehmen: Kaffee kochen, Klorolle
> austauschen, Druckerpapier und Toner nachfüllen.

Ja genau so schaut's aus, das beschreibt zu 100% meinen
Tätigkeitsbereich... bin echt beeindruckt wie du das blickst!

Es gibt meiner Meinung nach zwei Sorten von "Programmierern", die einen
die was programmieren das zwar funktioniert aber "hingefriemelt" ist und
was niemand in 2 Jahren noch verstehen kann.

Ich hab für mich bei größeren/wichtigeren Projekten den Anspruch, dass
man das Programm auch später noch verstehen kann und das es einfach
sauber programmiert ist. Ich würde mich bestimmt nicht mit einem einfach
nur funktionierenden Programm zufrieden geben (bei kleineren Basteleien
sieht das anders aus). Wenn ich ein Programm besonders gut mache dann
dauert die Nacharbeit mit Optimierungen, Kommentaren und verbesserungen
die nicht die eigentliche Funktion betreffen fast schon so lange wie die
Zeit die ich mit der eigentlichen Programmierung beschäftigt bin - ist
zwar unwirtschaftlich aber bisher programmiere ich ja nur für mich
selbst.


> Als ich dann die ersten Vorlesungen hatte, wusste ich, wie wenig ich
> tatsaechlich drauf hatte!

Jo das wird mir wohl genau so gehen. Ich weiss auch, dass ich einiges
noch nicht weiss. Aber vieles was man im Studium lernt kann man später
doch gar nicht mehr anwenden oder? Also im Berufsleben hat man ja nicht
mehr mit dem ganzen Spektrum der E-Technik zu tun und man wird auch
nicht alles mögliche durchrechnen wie im Studium.


> Du kannst aber zu Bosch gehen - da nehmen sie solche Jungspunte wie
> Dich. Die dürfen dann ein Weile werkeln und wenn es brennt, holen sie
> dann wieder mich, damit die ganzen Probleme, die blauäufig in die
> Steuerung reingestoft wurden, irgendwie gehandlet werden können.

Bin mir sicher Bosch hat auch nur Ings. in ihrer Entwicklungsabteilung.
Falls ich's irgendwann mal schaffe Ing. zu werden (was du mir sicher
nicht zutraust, weil das können ja nur so tolle Leute wie du) dann
könnte ich mir was besseres vorstellen als die Firmware für
Bohrmaschinen zu programmieren ;-)


Ich finde ob jemand was drauf hat oder nicht hängt einfach nicht vom
Studium ab... und ich hab schon mit einigen gut bezahlten Ings. zu tun
gehabt die es sicher nicht "drauf hatten" - da brachte wohl auch das
Studium nix mehr.
Autor: Christ (Gast)
Datum: 17.09.2007 10:55

Schade, dass die Leute nicht unter dem Namen posten, unter dem sie sich
auch registriert haben.
Autor: Kest (Gast)
Datum: 17.09.2007 11:16

Meinst Du wirklich, jemand gibt seine "Identität" preis? :-o Solche
Threads sind für Datensammler ideal... Und alle jammern über
Bundestrojaner -- man braucht doch nur in den Foren zu stöbern. Ich
meine, was soll hier alles bringen? Wie soll ich meine Leistung mit
der Leistung der anderen vergleichen?

Kest
Autor: h. (Gast)
Datum: 17.09.2007 13:15

Hallo,

Kest, es geht doch hier um den Durchschnittslohn als Ing mit x
Arbeitsjahren und nicht um einen Leistungsvergleich von einem einzelnen
Ing.
Autor: Kest (Gast)
Datum: 17.09.2007 13:36

Okay, Du hast Recht. Bloß bezweifle ich sehr stark, dass man bei
Verhandlungen/Bewerbungsgespräch darauf zurückgreifen kann:"...ja, aber
der Durchschnittslohn liegt doch bei xxx kEuro?".

Ich selber empfinde das als hinderlich. Man weiß selber nicht, was man
wert ist, stellt irgendwelche Forderungen in den Raum und dann schimpft
über den Personaller, weil zu wenig geboten wird ("...für den Hungerlohn
werde ich mir doch nicht den Rücken krümen"). Ist wohl alles
Einstellungssache :-)

Kest
Autor: Der Hubert (Gast)
Datum: 17.09.2007 13:43

Gehalt: 120.000 bis 150.000 (je nach dem, wie gut die "Hühner" laufen)
Wochenstunden: 2 bis 3 (Kassieren der Freiergelder)
Betriebsgröße: 20 bis 30 (je nach Tripperhäufigkeit)
Alter: oje ....
Arbeitsjahre: einige
Region: Wo der "Druck" abgebaut werden muß ....

Ich hoffe, man nehme mir meinen Sarkassmuss net all zu übel ....
Autor: Axel (Gast)
Datum: 17.09.2007 14:03

"Bloß bezweifle ich sehr stark, dass man bei
Verhandlungen/Bewerbungsgespräch darauf zurückgreifen kann"

Nein, aber man weiss, ob es lohnt, sich mal woanders umzusehen.

Gehalt: 75.000
Wochenstunden: ca 40
Betriebsgröße: 500
Alter: 45
Arbeitsjahre: 18
Diplomnote: 2,6
Abschluß: Dipl.-Ing. (Uni) Elektrotechnik
Tätigkeit: Marketing / Projektleitung
Region: NRW

Gruss
Axel
Autor: Alois (Gast)
Datum: 17.09.2007 16:36

Gehalt: 35100 (Probezeit, 13 Monatsgehälter)
Wochenstunden: 40
Betriebsgröße: ca. 30
Alter: 24
Arbeitsjahre: 0
Diplomnote: 1,7
Abschluß: Dipl.-Ing. (FH) Technische Informatik
Tätigkeit: Softwareentwicklung embedded
Region: Hessen
Autor: Gast (Gast)
Datum: 17.09.2007 17:43

Gehalt: 250.000
Wochenstunden: ca 65
Betriebsgröße: +40.000
Alter: 33
Arbeitsjahre: 4
Diplomnote: 1.0
Abschluß: Dr. Dipl.-Ing., MBA, M.Sc. (Uni) Elektrotechnik
Tätigkeit: Vorstandsmitglied
Region: Halle/Saale
Autor: Lötspitze (Gast)
Datum: 18.09.2007 09:28

> Gehalt: 250.000

Waaas??... So wenig?
Autor: TechInfo (Gast)
Datum: 18.09.2007 12:45

@Lötspitze

Hab ich auch gedacht. Bei den vielen Titeln würde ich nicht unter
800.000 Euro arbeiten. Da sieht man mal wieder, dass die Ingenieure sich
selbst das Gehaltsgefüge kaputt machen, weil sie für "n Appel und n Ei"
arbeiten.
Autor: meh (Gast)
Datum: 18.09.2007 17:20

@TechInfo

Ein wenig arrogant, findest du nicht? 250.000€ im Monat ist imho mehr
als genug im 4. Jahr ;-)
Autor: ciao (Gast)
Datum: 19.09.2007 00:53

zu dem programmier geplänkel : Das eigetnliche programmieren und
runter-hacken
von code  kann so ziehmlich jede tipse machen....

worauf es ankommt ist das richtige software-engineering...
und da ist maßgeblich die uml !!!  wenn man am ende nen sequenzdiagramm
bekommt, dass richtig beschriftet ist, ist das code tippen und die
methoden
aufrufe nicht mehr schwer...... das kann dann auch nen inder machen...
ups sorry, den letzten satz bitte streichen....


caio
Autor: Lötspitze (Gast)
Datum: 19.09.2007 09:23

> Ein wenig arrogant, findest du nicht? 250.000€ im Monat ist imho mehr
> als genug im 4. Jahr ;-)

Wir reden hier von Jahresgehalt.
Autor: Gast (Gast)
Datum: 19.09.2007 14:15

Gehalt (Honorar): 70.000€ (abzgl. Kosten)
Wochenstunden: z.Z. ca.30 (1400/anno)
Betriebsgröße: 1
Alter: 33
Arbeitsjahre: 10 (3,5Jahre selbständig)
Diplomnote: 1,3
Abschluß: Dipl.-Ing (FH) Nachrichtentechnik
Tätigkeit: z.Z. Systemsoftware Entwicklung (Netzinfrastruktur)
Region: Berlin/Brandenburg
Autor: Gast (Gast)
Datum: 19.09.2007 18:34

Gehalt: ca. 42000
Wochenstunden: 35
Betriebsgröße: ca. 500
Alter: 27
Arbeitsjahre: 2 Jahre Facharbeiter, 6 Monate Ing.
Diplomnote: 1,4
Abschluß: Dipl.-Ing. (FH) Elektrotechnik
Tätigkeit: Hardwareentwicklung
Region: Baden-Württemberg
Autor: Gast (Gast)
Datum: 21.09.2007 16:42

Gehalt: 100000
Wochenstunden: 40
Betriebsgröße: ca. 280
Alter: 39
Arbeitsjahre: 15
Diplomnote: -
Abschluß: Facharbeiter
Tätigkeit: Hardwareentwicklung
Region: Berlin
Autor: Thorsten (Gast)
Datum: 21.09.2007 22:35

Seit wann kriegt man in Berlin als Facharbeiter so viel Kohle? Berlin
ist doch Niederlohnland!

Gehalt: 85000
Wochenstunden: 45
Betriebsgröße: ca. 1400
Alter: 36
Arbeitsjahre: 9
Diplomnote: 1,7 FH
Abschluß: Dr.-Ing. Elektrotechnik
Tätigkeit: Projektleitung
Region: Berlin
Autor: Gast (Gast)
Datum: 21.09.2007 22:53

Gehalt: 92.000
Wochenstunden: 30
Betriebsgröße: ca. 100
Alter: 25
Arbeitsjahre: 6
Diplomnote: -
Abschluß: ungelernt
Tätigkeit: Montagearbeit
Region: Brandenburg
Autor: gast (Gast)
Datum: 21.09.2007 23:35

meiner Meinung nach halten sich in diesem Forum überwiegend
Abiturienten, angehende Techniker und angehende Ingenieure auf.
Jedenfalls keine 50 oder 60 Jährige Ingenieure die mit 25-35
Berufsjahren wohl gut an 60+++ kilo Jahresgehalt rankommen.

Manch genannte Gehälter inklusive Altersangabe entberen jegliche
Realitätsnähe.

Aus manchen spricht scheinbar der pure Neid oder vorpubertäres Gehabe.

Manche ziehen auch eine gewisse Befriedigung daraus, übers Ziel
hinauszuschießen. Um andere bewusst schlechter darstehen zu lassen.
Aber teilweise kann man ganz gut erkennen, wo die Trolls sitzen.


Nu, zum ersten Mal kann ich die Aussagen der Unternehmen keine
Fachkräfte zu finden verstehen.
Autor: FPGA-Mannteufel (Gast)
Datum: 22.09.2007 14:57

Ich bekomme im Moment knapp 60,- in der Stunde, im vergangenen Jahr rund
55,- die Tendenz ist also eher steigend. Monats und Jahresgehalt sind
natürlich Auftragsabhängig. Man kann ja durchaus über 200h in einem
23-Tage-Monat arbeiten. Damit trudeln dann (inkl MwSt) über 15.000 auf
dem Konto ein. Die reale Bilazn sieht aber so aus:

Gewinn: 90.000
Jahresstunden: 1800
Betriebsgröße: 1
Alter: 42
Arbeitsjahre: 14
Diplomnote: 2,3
Abschluß: Dipl.-Ing. (Uni) Elektrotechnik
Tätigkeit: Entwicklung und Projektleitung
Region: bundesweit
Autor: hoschi (Gast)
Datum: 22.09.2007 15:17

@ Gast: Informieren und lesen bildet.
Schau mal bei der IGM nach. Nach 6-8 Jahren sollte man sich (wenn man
sich nicht zuuuuu dämlich anstellt) in T6.4 befinden. Je nach Vertrag
könnten noch Ü-Stunden hinzu kommem.

Rechne dir selber dann die Kohle aus und du wirst sehen, wer
"vorpubertär" ist und wer dämlich ist (weil er weniger Verdient).

Man sollte schon wenigstens Tarif bekommen, sonst würde ich nicht
anfangen. Übrigens: mit 2000 Jahresstunden sollte man schon rechnen.

Gruß
Autor: Mike (Gast)
Datum: 22.09.2007 15:29

@hoschi:
Meiner Meinung nach stellen die Gehälter der IG Metall die Obergrenze
dar, da sie nur die tarifgebundenen Unternehmen (i.A. Großkonzerne, wie
BMW, Siemens, etc.) berücksichtigt.
Wenn man in einem Vorstellungsgespräch bei einem Mittelständler das
Einstiegsgehalt fordert, dass die IG Metall jährlich veröffentlicht,
wird man nur in wenigen Fällen zu diesem Gehalt eingestellt werden. Das
kenne ich aus eigener Erfahrung.
Dies wird auch in anderen Gehaltsstudien (z.B. alma mater, Kienbaum,
Towers Perrin, ..) bestätigt.
Ich denke auch, dass bspsw. die wenigsten Informatik Absolventen in
Großkonzern arbeiten, da viele IT Unternehmen (sd&m, Brainlab, Vector
Informatik) meistens zwischen 50 und 2000 Mitarbeiter haben.
Autor: hoschi (Gast)
Datum: 22.09.2007 15:36

Hi,

du hast schon recht. Aber diese Gehälter, die hier Leute angeben (ob die
stimmten  oder nicht) sind nicht "aus dem Himmel gegriffen".

Gruß
Autor: Mike (Gast)
Datum: 22.09.2007 15:47

@hoschi:
Ja, ich denke auch, dass man nach 6-7 Jahren Berufserfahrung auch bei
einem Mittelständler zwischen 50k und 60k pro Jahr verdienen kann,
sofern die Leistung stimmt. Mich wundert nur, dass hier so viele in
dieser Gehaltsstufe sind, obwohl sie noch keine richtige Berufserfahrung
aufweisen können.

Na ja, beim Gehalt ist es wohl wie beim "Schw..längenvergleich"... ;-)
Autor: hoschi (Gast)
Datum: 22.09.2007 15:55

:-)

RRRRRICHTIG

:-))
Autor: Zottel (Gast)
Datum: 22.09.2007 16:42

Bei den Gehälten muss man zwei Dinge beachten: Die, die zufrieden sind,
posten nicht und bewerben sich auch nicht. Daher sind die Forderungen
immer von denen, die mittelmaessig oder wenig verdienen, oder neu sind
im Markt. Damit haben auch Personalchefs immer nur Forderungen von
"Mittelanforderern" vor Augen, die sie an die Kienbaumleute weitergeben.
Und obendrein ist es so, daß di Personalchefs tendenziell zu wenig
weitergeben, um nicht den EIndruck der Überzahlung zu erwecken. Dasselbe
gilt für die Organisierten im Arbeitgeberverband: Da will keiner
zugeben, daß er viel mehr bezahlt, als Tarif.

Ich verstehe übrigens nicht warum der IGM TArif eine Obergrenze sein
soll: Ich war immer deutlich übertraiflich. Schoin bei meinem ersten Job
hatte ich über 1000,- DM Zulage.
Autor: Mike (Gast)
Datum: 22.09.2007 16:56

@zottel:
Du hast vermutlich Glück gehabt. Wieso soll bspsw. Siemens, die von
Bewerbungen überflutet werden, mehr als Tarif bezahlen? Die Großkonzerne
bekommen so oder so sehr gute Mitarbeiter..
Aus Erzählungen von Studienkollegen weiß ich auch, dass die
Gehaltsanalysen von alma mater bzw. Kienbaum viel realistischer sind als
die der IG Metall.
Autor: Heinz (Gast)
Datum: 22.09.2007 18:33

Hallo

arbeitet ihr wirklich nur 40 Wochenstunden? Das ist doch für einen
Ingenieur viel zu wenig. Was im Arbeitsvertrag steht (gewöhnlich 40h)
und was in der Praxis geleistet wird, sind doch zwei paar Schuhe. Also
man sollte bei dieser Umfrage besser die tatsächlich geleisteten Stunden
angeben.
Autor: Gast (Gast)
Datum: 22.09.2007 19:22

> Na ja, beim Gehalt ist es wohl wie beim "Schw..längenvergleich"... ;-)

So ist es. Die Gehaltsangaben passen nämlich nicht zu der
Geizmentalität, die hier i.a. herrscht.
Autor: Peter (Gast)
Datum: 22.09.2007 23:07

>So ist es. Die Gehaltsangaben passen nämlich nicht zu der
>Geizmentalität, die hier i.a. herrscht.

Vor allem, wo hier ständig behauptet wird, die Firmen zahlen nur sehr
wenig und holen sich lieber billiger Osteuropäer. Naja, BILD dir deine
Meinung hatte bei vielen schon Erfolg.
Autor: Dieter (Gast)
Datum: 23.09.2007 18:29

ROTFL

Hier posten wohl nur Spitzenverdiener und Angeber.
Autor: Betrachter (Gast)
Datum: 24.09.2007 11:13

Sind da etwa ein paar Leute neidisch?
Autor: Hä (Gast)
Datum: 24.09.2007 11:31

>Gehalt: 35000
>Wochenstunden: 40
>Betriebsgröße: 800
>Alter:27
>Arbeitsjahre: 0
>Region: Osten

Spitzenverdiener????????
Autor: Lohnsklave (Gast)
Datum: 24.09.2007 14:37

Gehalt: Era EG 13 ~3260€/Monat + div. Zuschläge
Wochenstunden: Zuviele (38,5h Regelarbeitszeit + Mengen unbezahlter
Überstunden)
Betriebsgröße: 2000+
Alter:26
Arbeitsjahre: 1,5
Region: NRW
Autor: guest (Gast)
Datum: 24.09.2007 16:18

Dipl.-Ing.(BA) Elektrotechnik/Nachrichtentechnik

Gehalt: 75000
Wochenstunden: 40
Betriebsgröße: 600
Alter: 39
Arbeitsjahre: 13
Region: Sued
Autor: Daniel (Gast)
Datum: 24.09.2007 17:17

>arbeitet ihr wirklich nur 40 Wochenstunden? Das ist doch für einen
>Ingenieur viel zu wenig. Was im Arbeitsvertrag steht (gewöhnlich 40h)