Datum: 14.09.2007 18:53
Hallo möchte mal eine neue Gehaltsumfrage 2007 für E-Igenieure starten: Gehalt: Wochenstunden: Betriebsgröße: Alter: Arbeitsjahre: Region: Ich fange an: Gehalt: 45000 Wochenstunden:40 Betriebsgröße: 100 Alter: 26 Arbeitsjahre: 0 Region: Süd
Datum: 14.09.2007 18:58
Bin keine E-technik sonder Maschinenbau- Ing. Mach trotzdem mit ;-) Gehalt: 48600 Wochenstunden:40 Betriebsgröße: 300 Alter: 26 Arbeitsjahre: 0 Region: Süd
Datum: 14.09.2007 19:20
Gehalt: 42000 Wochenstunden:42 Betriebsgröße: ~100 Alter: 28 Arbeitsjahre: 0 Ing, 1,5 Facharbeiter Region: Sachsen
Datum: 14.09.2007 19:33
Gehalt: 56000 Wochenstunden: 35 Betriebsgröße: ~35000 Alter:29 Arbeitsjahre: 5 Region: Bayern
Datum: 14.09.2007 20:05
Als Berufsanfänger 45.000 Euro? Nicht schlecht, das ist mehr als überdurchschnittlich
Datum: 14.09.2007 20:05
Gehalt: 45000 Wochenstunden: 40 Betriebsgröße: 35 Alter:28 Arbeitsjahre: 2 Region: BW
Datum: 14.09.2007 20:07
Gehalt: 35000 Wochenstunden: 40 Betriebsgröße: 800 Alter:27 Arbeitsjahre: 0 Region: Osten
Datum: 14.09.2007 20:16
>Als Berufsanfänger 45.000 Euro?
Dachte ich mir auch gerade. Es wäre vielleicht besser, dass Bruttogehalt
incl. Gratifikation in Netto und auf den Monat umzurechnen, und dort
dann noch ggfs. die Spesen, welche ja Netto ausbezahlt werden,
draufzuschlagen. So hat man eine vergleichbare Basis.
Beispiel:
Monatsgehalt Brutto 3250, 13 Monatsgehälter
macht 42250
in Netto pro Monat ca. 1900
zzgl. Spesen Netto 300
Also wären wir bei Netto 2200 Euro.
Datum: 14.09.2007 20:18
Mechatronik- Ing, arbeite als Embedded SW Entwickler. Gehalt: 42000 Wochenstunden: 40 Betriebsgröße: 100 Alter:27 Arbeitsjahre: 1 Region: Süd
Datum: 14.09.2007 21:08
>ch ggfs. die Spesen, welche ja Netto ausbezahlt werden, draufzuschlagen
Würd ich nicht sagen. Weil die Spesen ja kein Gehalt in dem Sinn sind.
Das ist ja ne Aufwandsentschädigung für Dienstreisen ;-)
Klar, können da mal schnell mehrere hundert Euro pro Monat
zusammenkommen..
Datum: 14.09.2007 22:02
Gehalt: 56.000 Wochenstunden: 40 Betriebsgröße: ~9.000 Alter: 28 Arbeitsjahre: 2 Region: Norden "Es wäre vielleicht besser, dass Bruttogehalt incl. Gratifikation in Netto und auf den Monat umzurechnen, und dort dann noch ggfs. die Spesen, welche ja Netto ausbezahlt werden, draufzuschlagen. So hat man eine vergleichbare Basis." Das ist Blödsinn - das Nettogehalt hängt von der Steuerklasse, Krankenkasse, Freibeträge, Kinder ja/nein usw. ab. Genau dann ist es nicht mehr vergleichbar. Honk.
Datum: 14.09.2007 23:26
Gehalt: 40500 Wochenstunden:40 Betriebsgröße: >3000 (Dienstleister) Alter: 33 Arbeitsjahre Facharbeiter: 2,5 Arbeitsjahre Ingenieur Nachrichtentechnik: 3 Diplomnote: 2,3 Tätigkeit: Hard- Softwareentwicklung Region: BW Fühl mich unterbezahlt. Habe die Form um die -Diplomnote- erweitert. Es ist ein kleiner aber feiner Unterschied ob man ein Einstiegsgehalt von 45000 mit einer 1 im Diplom oder mit einer 3 bekommt.
Datum: 14.09.2007 23:35
Ach ja und FH oder Uni (Abschluß Dipl., Master, Bachelor) oder sonst wäre auch noch sinnvoll. Sonnst vergleichen wir hier Äpfel mit Birnen. Schlage folgende Form vor. Gehalt: Wochenstunden: Betriebsgröße: Alter: Arbeitsjahre Diplomnote: Abschluß: Tätigkeit: Region:
Datum: 15.09.2007 01:08
Also nochmal: Gehalt: ~42000 Wochenstunden: 42 Betriebsgröße: ~100 Alter: 28 Arbeitsjahre 1Monat Ing, 1,5Jahre Facharbeiter Komm-elektronik Diplomnote: 1,4 Abschluß: Dipl.-Ing (FH) Elektrotechnik Tätigkeit: SOftwareentwickler Maschinensteuerungen Region: Sachsen
Datum: 15.09.2007 01:57
Gehalt: ~60000 Wochenstunden: 36 Betriebsgröße: ~500 Alter: 28 Arbeitsjahre: 1 Jahr als Dipl.Ing Diplomnote: 2,3 Abschluß: Dipl.-Ing (Uni) Nachrichtentechnik Tätigkeit: Projektmanager/Entwicklung Region: Nördlich
Datum: 15.09.2007 02:03
Gehalt: ~20000 Wochenstunden: 30 Betriebsgröße: ~19000 Alter: 22 Arbeitsjahre: 1 Jahr als Dipl.Ing Diplomnote: 1,2 Abschluß: Dipl.-Ing (FH) Technische Informatik Tätigkeit: Forschung Region: Ost
Datum: 15.09.2007 09:08
"Das ist Blödsinn - das Nettogehalt hängt von der Steuerklasse, Krankenkasse, Freibeträge, Kinder ja/nein usw. ab. Genau dann ist es nicht mehr vergleichbar." Eben, und genau deshalb kann niemand was mit dem Bruttogehalt anfangen. Einzig der Betrag, den man jeden Monat auf das Konto bekommt, ist interessant.
Datum: 15.09.2007 09:15
Gehalt: ~60000 Wochenstunden: 36 Betriebsgröße: ~500 Alter: 28 Arbeitsjahre: 1 Jahr als Dipl.Ing Diplomnote: 2,3 Abschluß: Dipl.-Ing (Uni) Nachrichtentechnik Tätigkeit: Projektmanager/Entwicklung Region: Nördlich Naja...
Datum: 15.09.2007 11:08
Gute Ideee!! Also nochmals Gehalt: 45000 Wochenstunden: 40 Betriebsgröße: 100 Alter: 26 Arbeitsjahre 0 Masternote: 1,4 Abschluß: MSc. Elektrotechnik Tätigkeit: Entwicklung Elektronik/ MC Programmierung Region: Sued
Datum: 15.09.2007 11:09
>Gehalt: ~20000 >Wochenstunden: 30 >Betriebsgröße: ~19000 >Alter: 22 >Arbeitsjahre: 1 Jahr als Dipl.Ing >Diplomnote: 1,2 >Abschluß: Dipl.-Ing (FH) Technische Informatik >Tätigkeit: Forschung >Region: Ost BULLSHIT ALARM!
Datum: 15.09.2007 13:06
Bei den Jahresgehaltangaben müßte man auch wissen, wieviel fix + variabel ist. Ich bekomme bspsw. 42000€ fix, inkl. variablen Anteil kann ich auf bis zu 47000€ kommmen. Gehalt: ~42000 Wochenstunden: 40 Betriebsgröße: ~200 Alter: 28 Arbeitsjahre: 1 Jahr als Dipl.Inf Diplomnote: 1,5 Abschluß: Dipl.-Inf (Uni) Informatik Tätigkeit: Software-Ingenieur Region: Süd
Datum: 15.09.2007 17:25
Gehalt: 60000 (2003) Wochenstunden: 36 Betriebsgröße: ~3000 Alter: 35 Arbeitsjahre: 6 Jahre als Dipl.Ing Diplomnote: 2,7 Abschluß: Dipl.-Ing (Uni) Elektrotechnik Tätigkeit: vorwiegend Elektronikentwicklung Region: Hessen Gehalt: 76000 (2006) Wochenstunden: 38 Betriebsgröße: ~600 Alter: 35 Arbeitsjahre: 9 Jahre als Dipl.Ing Tätigkeit: Elektronikentwicklung, vorwiegend FPGA Region: Bayern
Datum: 15.09.2007 17:30
Mist ! Falsch gepostet. Das Alter war einmal 35 und dann 38, die Wochenstunden jeweils exakt 40h. Das Zweite war meine letzte Angestelltenstelle. Die aktuelle Bilanz Juli 2006 - Juni 2007 sieht so aus: Selbständig, Betriebsgröße = 1 Stunden im Kalenderjahr = 1745 h Einkommen vor Steuern = 92330 Euro
Datum: 16.09.2007 09:05
Update: Gehalt: 56.000 Wochenstunden: 40 Betriebsgröße: ~9.000 Alter: 28 Arbeitsjahre: 2 Diplomnote: 1,0 Abschluß: Dipl.-Ing (FH) Elektrotechnik, FR Informationstechnik Tätigkeit: SW-Entwicklung im Embedded-Bereich Region: Norden "Eben, und genau deshalb kann niemand was mit dem Bruttogehalt anfangen. Einzig der Betrag, den man jeden Monat auf das Konto bekommt, ist interessant." Ja, für den einzelnen. Das Bruttogehalt ist die richtige *Vergleichs*basis, denn das ist unabhängig von der persönlichen Lebenssituation und zeigt, was dem Unternehmen Deine Arbeit wert ist. Honk.
Datum: 16.09.2007 11:11
Gehalt: 65.000 Wochenstunden: 40 Betriebsgröße: 400 Alter: 35 Arbeitsjahre: 9 Diplomnote: 2,2 Abschluß: Dipl.-Ing (Uni) Elektrotechnik Tätigkeit: ASIC-, FPGA-, Hardwareentwicklung Region: Hessen Brutto/Netto: Den Arbeitgeber interessiert nur das Bruttogehalt. Was jeder persönlich daraus macht, lässt sich mit diversen Brutto-Netto-Rechnern im Internet ermitteln. panzer
Datum: 16.09.2007 17:33
Kleine Einschränkung: Je nach Person/Typ gibt es Personalern zufolge gewisse Klassen von Mitarbeitern ähnlicher Lebenssituation. Diese haben dann ein aehnliches Netto untereinander. Junge z.B. zahlen viele Steuern, kennen aber noch nicht die Situation gut zu verdienen. Verheiratete zahlen weniger Steuern, Personsn mit Kindern haben hohe Ausgaben. Zu diesen Aspekten gesselt sich dann das Lebenshaltungsniveau der Region. AUS DIESEN PARAMTERN ERFOLGT EIN NETTOBEDARF, DER UNTERSCHIEDLICHEN BRUTTOBEDARF ZUR FOLGE HAT, WAS UNTERSCHIEDLICH AUF DIE FORDERUNGEN ZURÜCKKOPPELT. DAHAR IST ES SCHON VON BEDEUTUNG, WO MAN IST UND WELCHES NETTO MAN HAT. SO WIRD MAN EINEM ING MIT KINDERN ETWAS MEHR BIETEN, WEIL ER MEHR BRAUCHT UND GLEICHZEITIG LÄNGER BLEIBT. IN DIESER SITUATION EIN HOHES GEHALT ZU HABEN OST ALSO ETWAS ANDERES. Richtig vergleichbar ist abe rnur das Brutto. Gehalt: 72.660 Wochenstunden: 40(+) Betriebsgröße: 1120 Alter: 39 Arbeitsjahre: 12 Diplomnote: 2,5 Abschluß: Dipl.-Ing (TH) Elektrotechnik Tätigkeit: Hardwareentwicklung, FPGA, HF Region: RheinMain
Datum: 16.09.2007 17:49
Soll nur darauf hinweisen, daß es ein Zitat ist und nicht auf meinem Mist gewachsen, wenngleich ich dem folgen kann. (darfst die Hand wieder von den Ohren nehmen) :-)
Datum: 16.09.2007 19:47
mmmh.... Gehalt: 6264 Wochenstunden: 40 Betriebsgröße: 7 Alter: 21 Arbeitsjahre: 1 Diplomnote: 0 Abschluß: Realschule ;( Tätigkeit: Programmierung, Projektbetreuung, Systemintegration, Azubi Region: Bremen Komisch, irgendwie verdient ihr alle ein bischen mehr als ich... In der Firma übernehme ich viele Aufgaben, die eigentlich von Ings. durchgeführt werden... privat entwickele ich mit AVRs usw. Ich glaube, wenn ich mir ein Diplom fälschen würde, könnte ich mit ein bischen Trickserei und Blenderei locker als Ing. arbeiten *eingebildet sei* ;-)
Datum: 16.09.2007 20:56
>Gehalt: 6264 erst dachte ich monatlich (war schon neidisch ;-), dann las ich das: >Tätigkeit: Programmierung, Projektbetreuung, Systemintegration, >>Azubi ja, meine Zeit inder Ausbildung sah ähnlich aus. >ein Diplom fälschen würde.. Ja das geht doch vielen (nicht allen) so. Ich kann dir nur raten, beende die Ausbildung, nimm soviel Wissen mit wie du kannst und überlege dir dann, ein Studium anzuhängen.. Berufserfahrung ist besonders bei Ings sehr wertvoll. Firmen schätzen, wenn ein Ing in der Lage ist, einen Draht anzulöten, oder einen Schraubendreher "zu bedienen".. Hab ich auch alles so durch: -Ausbildung -Zivildienst -Erfahrung als Facharbeiter gesammelt -Hochschulreife -Studium
Datum: 16.09.2007 21:05
Was mich bei den ganzen Berufsanfängern interessieren würde: Habt ihr die Probezeit schon hinter euch? Normalerweise bekommt man ja nach dieser eine Gehaltserhöhung. Ist die schon mit eingerechnet?
Datum: 17.09.2007 00:20
>In der Firma übernehme ich viele Aufgaben, die eigentlich von Ings. durchgeführt werden Ein oft gehörte und vielfach anzutreffende Vorstellung, die von mangelder Übersicht zeugt. Ich sag Dir eins: Ich habe mit 12 Jahren mit Elektronik angefangen und Funkgeräte gelötet. Mit 13 habe ich programmiert und mit 17 die erste Software verkauft. Ich bin mit der Meinung an die Uni, daß ich gut informiert sei und mich in Elektronik auskennen würde, da ich ja bereits Elektronik selber aufgebaut und vertickt hatte. (Auch solche mit mit 8051uc). Als ich dann die ersten Vorlesungen hatte, wusste ich, wie wenig ich tatsaechlich drauf hatte! > privat entwickele ich mit AVRs usw. Ja,ja Du programmierst. Du programmierst, wie viele es tun. Das ist aber noch keine Leistung. Machst Du das auch gut? Wenn man nur das kann, was man sich so selber bei gebracht hat, ist das noch nichts Besonderes, weil es die anderen auch können. Man hängt auch immer in den eigenen Fesseln. Du kannst aber zu Bosch gehen - da nehmen sie solche Jungspunte wie Dich. Die dürfen dann ein Weile werkeln und wenn es brennt, holen sie dann wieder mich, damit die ganzen Probleme, die blauäufig in die Steuerung reingestoft wurden, irgendwie gehandlet werden können. Allerdings hast Du mit einem ja Recht: Du kannst bestimmte Tätigkeiten, die ein ING so täglich tut, druchaus übernehmen: Kaffee kochen, Klorolle austauschen, Druckerpapier und Toner nachfüllen.
Datum: 17.09.2007 07:42
Gehalt: 56000 - 59000 Wochenstunden: 43,5 Betriebsgröße: ~120 Alter: 26 Arbeitsjahre: 2 Jahr als Dipl.Ing Diplomnote: 2,0 Tätigkeit: Software und Hardware-Ingenieur Region: Süd
Datum: 17.09.2007 08:52
> Einkommen vor Steuern = 92330 Euro
Du must dir dringends einen Steuerberater suchen der dich (legal)'arm'
rechnnet. Oder willst du wirklich freiwillig auf die 92K E.St. und Soli
zahlen?
Datum: 17.09.2007 09:01
Hallo. Christ schrieb: > Eben, und genau deshalb kann niemand was mit dem Bruttogehalt > anfangen. Einzig der Betrag, den man jeden Monat auf das Konto > bekommt, ist interessant. Wer von einem Jahresbrutto nicht auf das für ihn resultierende Netto kommt, ist als Ing so oder so überbezahlt. Gehalt: 50.000 Wochenstunden: 40 Betriebsgröße: ~3.000 Alter: 32 Arbeitsjahre: 3 Diplomnote: 1,2 Abschluß: Dipl.-Ing (FH) Elektrotechnik, FR Automatisierungstechnik Tätigkeit: SW-Entwicklung im Embedded-Bereich Region: NDS
Datum: 17.09.2007 09:04
Gehalt: 73.000 + Firmenwagen Wochenstunden: 40(+) Betriebsgröße: 150 Alter: 37 Arbeitsjahre: 9 Diplomnote: 2,0 Abschluß: Dipl.-Ing (FH) Elektrotechnik Tätigkeit: Projektmanagement Region: NRW 1. Meine es könnte mehr sein wenn man sich die steuerlichen Abzüge ansieht könnte man in Tränen ausbrechen! 2. Wäre interessant von mehr Leuten zu hören die 10 Jahre und länger im Beruf sind.
Datum: 17.09.2007 09:09
> Allerdings hast Du mit einem ja Recht: Du kannst bestimmte Tätigkeiten, > die ein ING so täglich tut, druchaus übernehmen: Kaffee kochen, Klorolle > austauschen, Druckerpapier und Toner nachfüllen. Lari Fari, sei mal nicht so arrogant! Ich habe auch mit 12J. angefangen Radios zu bauen. Mit 20J. stand ich vor der Entscheidung ob Studium oder nicht. Ich hab nicht studiert. Trotzdem bin ich ein erfolgreicher Kleinunternehmer mit 18 VzE-Beschäftigte*, darunter ein Dipl.Ing. und ein Techniker. Merke: Man muss nicht selber studiert haben, aber man sollte es sich leisten können Studierte einzustellen. Der Dipl.Ing. ist nicht nur fachlich sehr gut, sondern Charakterlich und Emotional äusserst angenehm. In ein paar Jahren, wenn ich 'in Rente' gehen übernimmt der meine Firma als würdiger Nachfolger. Arrogante Heinis, so wie du dich hier gibst, haben bei mir keine Chance! *VzE = Vollzeit-Equivalente
Datum: 17.09.2007 09:29
Gehalt: 46.000 Wochenstunden: 35(+) Betriebsgröße: 600 (Standort) 25000(weltweit) Alter: 27 Arbeitsjahre: 3 Diplomnote: 1,7 Abschluß: Dipl.-Ing (BA)+Bachelor Mechatronik Tätigkeit: Entwicklung Region: Niedersachsen @rudi: Wer hat Dir erzählt, verheiratete zahlen weniger steuern? Wenn beide Klasse 4 haben ist der Unterschied zu 1 quasi nicht-existent. Wenn die Gehälter von beiden Partnern mehr als 60% zu 40 % auseinanderliegen, kann man mal über Klasse 3+5 nachdenken. Dann bekommt der "mehrverdienende" weniger, der "geringverdienende" mehr prozentuale Abzüge, was am Haushaltseinkommen gegenüber unverheiratet wenn beide arbeiten nicht wirklich was ändert. Ich verdiene mehr, meine Frau arbeitet grade nicht (Studium). Was da ein vorteil ist, ist dass sie bei mir in der Krankenkasse ist, aber der Bonus wird (ist?) ja auch abgeschafft. Zur Brutto-Neto-Diskussion: es zählt nur Brutto. Bei einer Bewerbung fragt auch kein Personaler, was man denn gern Netto pro Monat hätte, sondern Brutto pro Jahr. Den Rest muss man halt selbst rechnen. Cycrow
Datum: 17.09.2007 10:09
>> Einkommen vor Steuern = 92330 Euro >Du must dir dringends einen Steuerberater suchen der dich (legal)'arm' >rechnnet. Ich habe als Selbständiger etwa soviel Einkommen. Davon gehen aber erstmal die ganzen Kosten weg. Versteuert werden da viel weniger. Beitrag "Was bleibt vom Stundensatz beim Selbständigen?" Gehalt: 103.000 Wochenstunden: ca 1800h / pa Betriebsgröße: 1 Alter: 34 Arbeitsjahre: 8 Diplomnote: 2,33 Abschluß: Dipl.-Ing. (Uni) Elektrotechnik und Informatik Tätigkeit: Entwicklung / Projektabwicklung Region: Nordbayern
Datum: 17.09.2007 10:49
Lari Fari: > Allerdings hast Du mit einem ja Recht: Du kannst bestimmte Tätigkeiten, > die ein ING so täglich tut, druchaus übernehmen: Kaffee kochen, Klorolle > austauschen, Druckerpapier und Toner nachfüllen. Ja genau so schaut's aus, das beschreibt zu 100% meinen Tätigkeitsbereich... bin echt beeindruckt wie du das blickst! Es gibt meiner Meinung nach zwei Sorten von "Programmierern", die einen die was programmieren das zwar funktioniert aber "hingefriemelt" ist und was niemand in 2 Jahren noch verstehen kann. Ich hab für mich bei größeren/wichtigeren Projekten den Anspruch, dass man das Programm auch später noch verstehen kann und das es einfach sauber programmiert ist. Ich würde mich bestimmt nicht mit einem einfach nur funktionierenden Programm zufrieden geben (bei kleineren Basteleien sieht das anders aus). Wenn ich ein Programm besonders gut mache dann dauert die Nacharbeit mit Optimierungen, Kommentaren und verbesserungen die nicht die eigentliche Funktion betreffen fast schon so lange wie die Zeit die ich mit der eigentlichen Programmierung beschäftigt bin - ist zwar unwirtschaftlich aber bisher programmiere ich ja nur für mich selbst. > Als ich dann die ersten Vorlesungen hatte, wusste ich, wie wenig ich > tatsaechlich drauf hatte! Jo das wird mir wohl genau so gehen. Ich weiss auch, dass ich einiges noch nicht weiss. Aber vieles was man im Studium lernt kann man später doch gar nicht mehr anwenden oder? Also im Berufsleben hat man ja nicht mehr mit dem ganzen Spektrum der E-Technik zu tun und man wird auch nicht alles mögliche durchrechnen wie im Studium. > Du kannst aber zu Bosch gehen - da nehmen sie solche Jungspunte wie > Dich. Die dürfen dann ein Weile werkeln und wenn es brennt, holen sie > dann wieder mich, damit die ganzen Probleme, die blauäufig in die > Steuerung reingestoft wurden, irgendwie gehandlet werden können. Bin mir sicher Bosch hat auch nur Ings. in ihrer Entwicklungsabteilung. Falls ich's irgendwann mal schaffe Ing. zu werden (was du mir sicher nicht zutraust, weil das können ja nur so tolle Leute wie du) dann könnte ich mir was besseres vorstellen als die Firmware für Bohrmaschinen zu programmieren ;-) Ich finde ob jemand was drauf hat oder nicht hängt einfach nicht vom Studium ab... und ich hab schon mit einigen gut bezahlten Ings. zu tun gehabt die es sicher nicht "drauf hatten" - da brachte wohl auch das Studium nix mehr.
Datum: 17.09.2007 10:55
Schade, dass die Leute nicht unter dem Namen posten, unter dem sie sich auch registriert haben.
Datum: 17.09.2007 11:16
Meinst Du wirklich, jemand gibt seine "Identität" preis? :-o Solche Threads sind für Datensammler ideal... Und alle jammern über Bundestrojaner -- man braucht doch nur in den Foren zu stöbern. Ich meine, was soll hier alles bringen? Wie soll ich meine Leistung mit der Leistung der anderen vergleichen? Kest
Datum: 17.09.2007 13:15
Hallo, Kest, es geht doch hier um den Durchschnittslohn als Ing mit x Arbeitsjahren und nicht um einen Leistungsvergleich von einem einzelnen Ing.
Datum: 17.09.2007 13:36
Okay, Du hast Recht. Bloß bezweifle ich sehr stark, dass man bei
Verhandlungen/Bewerbungsgespräch darauf zurückgreifen kann:"...ja, aber
der Durchschnittslohn liegt doch bei xxx kEuro?".
Ich selber empfinde das als hinderlich. Man weiß selber nicht, was man
wert ist, stellt irgendwelche Forderungen in den Raum und dann schimpft
über den Personaller, weil zu wenig geboten wird ("...für den Hungerlohn
werde ich mir doch nicht den Rücken krümen"). Ist wohl alles
Einstellungssache :-)
Kest
Datum: 17.09.2007 13:43
Gehalt: 120.000 bis 150.000 (je nach dem, wie gut die "Hühner" laufen) Wochenstunden: 2 bis 3 (Kassieren der Freiergelder) Betriebsgröße: 20 bis 30 (je nach Tripperhäufigkeit) Alter: oje .... Arbeitsjahre: einige Region: Wo der "Druck" abgebaut werden muß .... Ich hoffe, man nehme mir meinen Sarkassmuss net all zu übel ....
Datum: 17.09.2007 14:03
"Bloß bezweifle ich sehr stark, dass man bei Verhandlungen/Bewerbungsgespräch darauf zurückgreifen kann" Nein, aber man weiss, ob es lohnt, sich mal woanders umzusehen. Gehalt: 75.000 Wochenstunden: ca 40 Betriebsgröße: 500 Alter: 45 Arbeitsjahre: 18 Diplomnote: 2,6 Abschluß: Dipl.-Ing. (Uni) Elektrotechnik Tätigkeit: Marketing / Projektleitung Region: NRW Gruss Axel
Datum: 17.09.2007 16:36
Gehalt: 35100 (Probezeit, 13 Monatsgehälter) Wochenstunden: 40 Betriebsgröße: ca. 30 Alter: 24 Arbeitsjahre: 0 Diplomnote: 1,7 Abschluß: Dipl.-Ing. (FH) Technische Informatik Tätigkeit: Softwareentwicklung embedded Region: Hessen
Datum: 17.09.2007 17:43
Gehalt: 250.000 Wochenstunden: ca 65 Betriebsgröße: +40.000 Alter: 33 Arbeitsjahre: 4 Diplomnote: 1.0 Abschluß: Dr. Dipl.-Ing., MBA, M.Sc. (Uni) Elektrotechnik Tätigkeit: Vorstandsmitglied Region: Halle/Saale
Datum: 18.09.2007 12:45
@Lötspitze Hab ich auch gedacht. Bei den vielen Titeln würde ich nicht unter 800.000 Euro arbeiten. Da sieht man mal wieder, dass die Ingenieure sich selbst das Gehaltsgefüge kaputt machen, weil sie für "n Appel und n Ei" arbeiten.
Datum: 18.09.2007 17:20
@TechInfo Ein wenig arrogant, findest du nicht? 250.000€ im Monat ist imho mehr als genug im 4. Jahr ;-)
Datum: 19.09.2007 00:53
zu dem programmier geplänkel : Das eigetnliche programmieren und runter-hacken von code kann so ziehmlich jede tipse machen.... worauf es ankommt ist das richtige software-engineering... und da ist maßgeblich die uml !!! wenn man am ende nen sequenzdiagramm bekommt, dass richtig beschriftet ist, ist das code tippen und die methoden aufrufe nicht mehr schwer...... das kann dann auch nen inder machen... ups sorry, den letzten satz bitte streichen.... caio
Datum: 19.09.2007 09:23
> Ein wenig arrogant, findest du nicht? 250.000€ im Monat ist imho mehr > als genug im 4. Jahr ;-) Wir reden hier von Jahresgehalt.
Datum: 19.09.2007 14:15
Gehalt (Honorar): 70.000€ (abzgl. Kosten) Wochenstunden: z.Z. ca.30 (1400/anno) Betriebsgröße: 1 Alter: 33 Arbeitsjahre: 10 (3,5Jahre selbständig) Diplomnote: 1,3 Abschluß: Dipl.-Ing (FH) Nachrichtentechnik Tätigkeit: z.Z. Systemsoftware Entwicklung (Netzinfrastruktur) Region: Berlin/Brandenburg
Datum: 19.09.2007 18:34
Gehalt: ca. 42000 Wochenstunden: 35 Betriebsgröße: ca. 500 Alter: 27 Arbeitsjahre: 2 Jahre Facharbeiter, 6 Monate Ing. Diplomnote: 1,4 Abschluß: Dipl.-Ing. (FH) Elektrotechnik Tätigkeit: Hardwareentwicklung Region: Baden-Württemberg
Datum: 21.09.2007 16:42
Gehalt: 100000 Wochenstunden: 40 Betriebsgröße: ca. 280 Alter: 39 Arbeitsjahre: 15 Diplomnote: - Abschluß: Facharbeiter Tätigkeit: Hardwareentwicklung Region: Berlin
Datum: 21.09.2007 22:35
Seit wann kriegt man in Berlin als Facharbeiter so viel Kohle? Berlin ist doch Niederlohnland! Gehalt: 85000 Wochenstunden: 45 Betriebsgröße: ca. 1400 Alter: 36 Arbeitsjahre: 9 Diplomnote: 1,7 FH Abschluß: Dr.-Ing. Elektrotechnik Tätigkeit: Projektleitung Region: Berlin
Datum: 21.09.2007 22:53
Gehalt: 92.000 Wochenstunden: 30 Betriebsgröße: ca. 100 Alter: 25 Arbeitsjahre: 6 Diplomnote: - Abschluß: ungelernt Tätigkeit: Montagearbeit Region: Brandenburg
Datum: 21.09.2007 23:35
meiner Meinung nach halten sich in diesem Forum überwiegend Abiturienten, angehende Techniker und angehende Ingenieure auf. Jedenfalls keine 50 oder 60 Jährige Ingenieure die mit 25-35 Berufsjahren wohl gut an 60+++ kilo Jahresgehalt rankommen. Manch genannte Gehälter inklusive Altersangabe entberen jegliche Realitätsnähe. Aus manchen spricht scheinbar der pure Neid oder vorpubertäres Gehabe. Manche ziehen auch eine gewisse Befriedigung daraus, übers Ziel hinauszuschießen. Um andere bewusst schlechter darstehen zu lassen. Aber teilweise kann man ganz gut erkennen, wo die Trolls sitzen. Nu, zum ersten Mal kann ich die Aussagen der Unternehmen keine Fachkräfte zu finden verstehen.
Datum: 22.09.2007 14:57
Ich bekomme im Moment knapp 60,- in der Stunde, im vergangenen Jahr rund 55,- die Tendenz ist also eher steigend. Monats und Jahresgehalt sind natürlich Auftragsabhängig. Man kann ja durchaus über 200h in einem 23-Tage-Monat arbeiten. Damit trudeln dann (inkl MwSt) über 15.000 auf dem Konto ein. Die reale Bilazn sieht aber so aus: Gewinn: 90.000 Jahresstunden: 1800 Betriebsgröße: 1 Alter: 42 Arbeitsjahre: 14 Diplomnote: 2,3 Abschluß: Dipl.-Ing. (Uni) Elektrotechnik Tätigkeit: Entwicklung und Projektleitung Region: bundesweit
Datum: 22.09.2007 15:17
@ Gast: Informieren und lesen bildet. Schau mal bei der IGM nach. Nach 6-8 Jahren sollte man sich (wenn man sich nicht zuuuuu dämlich anstellt) in T6.4 befinden. Je nach Vertrag könnten noch Ü-Stunden hinzu kommem. Rechne dir selber dann die Kohle aus und du wirst sehen, wer "vorpubertär" ist und wer dämlich ist (weil er weniger Verdient). Man sollte schon wenigstens Tarif bekommen, sonst würde ich nicht anfangen. Übrigens: mit 2000 Jahresstunden sollte man schon rechnen. Gruß
Datum: 22.09.2007 15:29
@hoschi: Meiner Meinung nach stellen die Gehälter der IG Metall die Obergrenze dar, da sie nur die tarifgebundenen Unternehmen (i.A. Großkonzerne, wie BMW, Siemens, etc.) berücksichtigt. Wenn man in einem Vorstellungsgespräch bei einem Mittelständler das Einstiegsgehalt fordert, dass die IG Metall jährlich veröffentlicht, wird man nur in wenigen Fällen zu diesem Gehalt eingestellt werden. Das kenne ich aus eigener Erfahrung. Dies wird auch in anderen Gehaltsstudien (z.B. alma mater, Kienbaum, Towers Perrin, ..) bestätigt. Ich denke auch, dass bspsw. die wenigsten Informatik Absolventen in Großkonzern arbeiten, da viele IT Unternehmen (sd&m, Brainlab, Vector Informatik) meistens zwischen 50 und 2000 Mitarbeiter haben.
Datum: 22.09.2007 15:36
Hi, du hast schon recht. Aber diese Gehälter, die hier Leute angeben (ob die stimmten oder nicht) sind nicht "aus dem Himmel gegriffen". Gruß
Datum: 22.09.2007 15:47
@hoschi: Ja, ich denke auch, dass man nach 6-7 Jahren Berufserfahrung auch bei einem Mittelständler zwischen 50k und 60k pro Jahr verdienen kann, sofern die Leistung stimmt. Mich wundert nur, dass hier so viele in dieser Gehaltsstufe sind, obwohl sie noch keine richtige Berufserfahrung aufweisen können. Na ja, beim Gehalt ist es wohl wie beim "Schw..längenvergleich"... ;-)
Datum: 22.09.2007 16:42
Bei den Gehälten muss man zwei Dinge beachten: Die, die zufrieden sind, posten nicht und bewerben sich auch nicht. Daher sind die Forderungen immer von denen, die mittelmaessig oder wenig verdienen, oder neu sind im Markt. Damit haben auch Personalchefs immer nur Forderungen von "Mittelanforderern" vor Augen, die sie an die Kienbaumleute weitergeben. Und obendrein ist es so, daß di Personalchefs tendenziell zu wenig weitergeben, um nicht den EIndruck der Überzahlung zu erwecken. Dasselbe gilt für die Organisierten im Arbeitgeberverband: Da will keiner zugeben, daß er viel mehr bezahlt, als Tarif. Ich verstehe übrigens nicht warum der IGM TArif eine Obergrenze sein soll: Ich war immer deutlich übertraiflich. Schoin bei meinem ersten Job hatte ich über 1000,- DM Zulage.
Datum: 22.09.2007 16:56
@zottel: Du hast vermutlich Glück gehabt. Wieso soll bspsw. Siemens, die von Bewerbungen überflutet werden, mehr als Tarif bezahlen? Die Großkonzerne bekommen so oder so sehr gute Mitarbeiter.. Aus Erzählungen von Studienkollegen weiß ich auch, dass die Gehaltsanalysen von alma mater bzw. Kienbaum viel realistischer sind als die der IG Metall.
Datum: 22.09.2007 18:33
Hallo arbeitet ihr wirklich nur 40 Wochenstunden? Das ist doch für einen Ingenieur viel zu wenig. Was im Arbeitsvertrag steht (gewöhnlich 40h) und was in der Praxis geleistet wird, sind doch zwei paar Schuhe. Also man sollte bei dieser Umfrage besser die tatsächlich geleisteten Stunden angeben.
Datum: 22.09.2007 19:22
> Na ja, beim Gehalt ist es wohl wie beim "Schw..längenvergleich"... ;-)
So ist es. Die Gehaltsangaben passen nämlich nicht zu der
Geizmentalität, die hier i.a. herrscht.
Datum: 22.09.2007 23:07
>So ist es. Die Gehaltsangaben passen nämlich nicht zu der >Geizmentalität, die hier i.a. herrscht. Vor allem, wo hier ständig behauptet wird, die Firmen zahlen nur sehr wenig und holen sich lieber billiger Osteuropäer. Naja, BILD dir deine Meinung hatte bei vielen schon Erfolg.
Datum: 23.09.2007 18:29
ROTFL Hier posten wohl nur Spitzenverdiener und Angeber.
Datum: 24.09.2007 11:31
>Gehalt: 35000 >Wochenstunden: 40 >Betriebsgröße: 800 >Alter:27 >Arbeitsjahre: 0 >Region: Osten Spitzenverdiener????????
Datum: 24.09.2007 14:37
Gehalt: Era EG 13 ~3260€/Monat + div. Zuschläge Wochenstunden: Zuviele (38,5h Regelarbeitszeit + Mengen unbezahlter Überstunden) Betriebsgröße: 2000+ Alter:26 Arbeitsjahre: 1,5 Region: NRW
Datum: 24.09.2007 16:18
Dipl.-Ing.(BA) Elektrotechnik/Nachrichtentechnik Gehalt: 75000 Wochenstunden: 40 Betriebsgröße: 600 Alter: 39 Arbeitsjahre: 13 Region: Sued
Datum: 24.09.2007 17:17
>arbeitet ihr wirklich nur 40 Wochenstunden? Das ist doch für einen >Ingenieur viel zu wenig. Was im Arbeitsvertrag steht (gewöhnlich 40h)


