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Forum: Projekte & Code miniLa Software


Autor: Frank Link (franklink)
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Hallo,
über diesem Thread möchte ich die Software miniLa, für die Leute 
bereitstellen, die die miniLa Hardware aus diesem Thread

Beitrag "Re: [S] Leute die einen Logic Analyzer (MiniLA) bauen wollen"

nachbauen möchten oder bereits nachgebaut haben.

Ich werde die aktuelle Version immer auf meinem WebServer vorhalten. 
Damit kann ich sicherstellen, dass immer die aktuelle Software und der 
entsprechende Sourcecode zur Verfügung steht.

Der erste Link enthält die executables:

http://www.derplatinenshop.de/minila/minilaEXE.zip

der zweite den gesamten Sourcecode inkl. der Bibliotheken

http://www.derplatinenshop.de/minila/minilaSRC.zip

und der dritte ein Readme,

http://www.derplatinenshop.de/minila/readme.txt

in dem der aktuelle Stand dokumentiert wird

Ich bitte alle, die am Sourcecode mitwirken möchten und Änderungen an 
diesem vornehmen, diese Änderungen über PM an mich zu senden. Ich werde 
die Änderungen einfügen und den Stand zur Verfügung stellen.

Bevor ich damit beginne den Sourcecode neu zu schreiben, möchte ich 
Anforderungen sammeln und aufbereiten.

Gruß
Frank Link

Autor: Frank Link (franklink)
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Hi,
ich habe eine neue Version von miniLa eingestellt.

Folgende Änderungen haben sich ergeben:

Matthias (hias) hat festgestellt, dass es bei der Initialisierung 
verschiedentlich zu Timingproblemen kommt. Wir haben deshalb in die 
Initialisierungsroutine eine Wartezeit von 1ms eingebaut.

Um die Versionen besser aus einander halten zu können, habe ich den 
Versionszähler auf 0.6.0 erhöht.

Der aktuelle Codestand sowie die aktuelle kompilierte Version stehen zum 
Download zur Verfügung.

Um die nächsten Änderungen an den Quellen von dieser Version abgrenzen 
zu können, werde ich noch einen weiteren Link bereitstellen, in dem ich 
die jeweilige Entwicklungsversion zum Test bereitstelle.

Mein nächstes Entwicklungsziel ist eine komplette Überarbeitung der 
Sourcen und der Aufbau einer kompletten objektorientierten Struktur.

Gruß
Frank

Autor: Frank Link (franklink)
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Hallo,
da ich meinen Shop geschlossen habe und die DOmaine nicht mehr verfügbar 
ist, hinterlege ich die Sourcen und alle anderen Informationen direkt 
auf dem Webserver von Mikrocontroller.net.

Bei Fragen einfach mailen.

Gruß
Frank

Autor: Frank Link (franklink)
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Archiv mit allen Sourcen

Autor: Frank Link (franklink)
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ausführbare Version

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hallo,
ich denke, da hier Softwareveränderungen hinterlegt wurden, passen
Hardwaredisskussionen hier auch gut rein.
Zwischenzeitlich ist die 2 MiniLA- Serie beim Aufbau. Veränderungen in 
der IC-Auswahl wurden berücksichtigt. Auch sollte mit der letzten
Bauelementeliste ein "Rundum-Aufbau" möglich sein.
Ich hab begonnen eine Bilderserie vom Aufbau des MiniLA zu erstellen.
Die erste Serie hänge ich mal hier an.

Ich hab als erstes die Spannungsversorgung aufgebaut. Ein prüfen
auf Kurzschluss sollte vor jedem Einschalten der Spannung durchgeführt
werden. Jetzt ist eine Strombegrenzung hilfreich, zur Not geht auch
eine Glühlampe in der Platinen-Spannungszuleitung.
Drahtbrücken für den Programmer einlöten,
wobei die Drähte unter den CPLD-Platz nicht rausragen dürfen.
Dann den CPLD auflöten. Anfänger sollten vielleicht vorher noch mal
dort nachlesen.
http://www.mikrocontroller.net/articles/SMD_L%C3%B6ten

Programmer anschliessen und in IMPACT den CPLD auslesen.
Der CPLD sollte jetzt erkannt werden.

Autor: Dirk B. (garag)
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Hallo,
auf dem Bild Drahtbrücken.jpg sind die Drähte für JTAG zu sehen. Sind 
die so richtig ? Ich dachte dis sollen so verdrahtet werden: E1-E5, 
E2-E6, E3-E7, E4-E8

Gruß
Garag

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Dirk Braun

Ich habe mich auf mein Programmer bezogen.
(Pinbelegung nach Xilinx JTAG-Programmer).

Dort wäre dann:


 Programmer          CPLD

 TCK = E1 ------ E7 TCK (Pin 67)
 TDO = E2 ------ E5 TDO (Pin 122)
 TDI = E3 ------ E6 TDI (Pin 63)
 TMS = E4 ------ E8 TMS (Pin 65)

Du kannst natürlich auch mit dem farbigen Verbindungskabel die
Pins tauschen.



Wigbert

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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N'Abend,

habe jetzt meine Platine bestückt:

Oszillator, Xilinx, Kondensatoren und Widerstände, Spannungsregler.
Messe jetzt einen widerstand zwischen Masse und Vcc ca. 1,2kOhm.
Kann jemand mir sagen wie bei ihm der Wert für den Widerstand ist?

MAT

Autor: Dirk B. (garag)
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@Wigbert

Danke für die Erklärung. Habe entsprechend die Brücken geändert und 
konnte den CPLD erfolgreich programmieren. Nach dem Programmieren 
benötigt das Board jedoch ca. 450 mA. Ist das nicht etwas viel ? Ich 
muss noch die Widerstände und ein paar Kleinigkeiten bestücken, erst 
danach kann ich die Verbindung zum PC testen.

Gruß
Dirk

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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Gutne Morgen,
@Dirk: laut dem  ursprünglichen Thraed sind die 400mA in Ordnung.

Bei mir sind nun die 1,2kOhm masse Spannungsversorgung auch weg, ich 
hatte den Spannungsregler ausgelötet und nun ist wieder alles i.O., doch 
leider der Regler defekt :(. Werde wohl bei Segor mir einen neuen 
besorgen müssen...
Gruß MAT

Autor: gast (Gast)
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Gibt es für den aktuellen Programmer einen Bestückungsplan? Das Layout 
wurde ja zwischendrin geändert.
Danke,
Michael

Autor: mnr (Gast)
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Hm, ich habe den aus Wigberts Mail genommen, der sollte doch stimmen?

Autor: Dirk B. (garag)
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Hallo zusammen,

die Bauteil Liste kam von Wigbert als email. Die Bauteilnummern stimmen 
mit der Bezeichnung auf dem Board überein. In dem anderen Thread hatte 
Wigbert auf einem Bild Pin 1 des CPLD und die grüne LED markiert. Der 
einzige unterschied waren bei mir die Kondensatoren C206, C207, welche 
laut Liste 27pF haben sollten. Bei den Bauteilen waren (wenn ich mich 
richtig erinnere) 22pF Kondensatoren dabei, welche auch wunderbar gehen.

Für die LEDs habe ich mir bei Reichelt das Datenblatt besorgt wegen der 
richtigen polung.

Die Ausrichtung der anderen ICs (ausser CPLD) kann man anhand des 
Betsückungsdruckes erkennen.

An dieser Stelle nochmal großes Lob an Wigbert. Ich habe den miniLA + 
USB bestückt und es fehlte kein einziges Bauteil. Erste Tests über USB 
waren erfolgreich. Für umfangreichere Tests fehlte mir leider noch die 
Zeit.

Zum USB:
Von der Sourceforge Seite unter USB findet man eine ZIP Datei mit den 
Einstellungen (EEPROM) für den FT2232 Baustein. Mit dem Tool MProg von 
FTDI kann man das EEPROM des FT2232 beschreiben. Danach einmal abziehen 
und neu anstecken und der miniLA wird über USB gefunden. Getestet habe 
ich unter Windows XP mit der wxMiniLA-win-v0.8 Software.

Gruß
Dirk

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Dirk Braun

danke für die erklärenden Worte, für mich war heute kein Ferertag.
Stimmt die 22pF wurden geändert. Hat wohl mit Warenkorb R. was zu tun.

@ Matthias
schick mir mal ein frankierten Brief, kannste ein Spannungsregler haben,
wenn Du nicht grad neben Segor wohnen solltest.

@ Gast

Jeder der ein Bausatz bekommen hat, besitzt auch die 
Schaltungsunterlagen
von mir. Schick mir eine Mail und ich schick Dir die Datei.

Wigbert

Autor: N. S. (sharpay)
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Hallo zusammen,

konnten den MinLA größtenteils Bestücken und habe das CPLD programmiert.
Bin zuerst etwas erschrocken als die Stromaufnahme von ca. 80mA auf 
450mA gestiegen ist. Ist aber für das PLD mit 100 MHz Takt ok.
 Das EEPROM konnte ich auch über den FT2232 programmieren weiter bin ich 
leider noch nicht gekommen.

Gruß Norbert

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Ihr seid alle so mutig,
hat mal jemand die LED-Test JED.Datei laufen lassen,
bevor weiter bestückt wird?

Wigbert

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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Hallo,

gibt es denn eine Beschreibung zum Handling des MiniLA?
Meinen habe ich heute fertig aufgebaut und bin am testen. Leider habe 
ich noch nicht irgend eine Beschreibung der Hardware gefunden, wie 
schließe ich die einzelnen Ports an, was bedeuten K1 und K8?

@Dirk: Du schriebst etwas über ein EEPROM datei zum programmieren des 
FTDI, kann leider sie nicht finden, kannst Du Sie hier mal einstellen?#

@Wigbert: Danke für Dein Angebot, ich überlege gerade, ob ich nicht eine 
komplette Stromversorgung in mein Gehäuse baue, somit hätte ich di 
Chance die Spannungreglung extern aufzubauen. Aber vielleicht komme ich 
doch noch einmal auf Dich zurück.

Bis spaäter, geh jetzt erstmal schwitzen :)#
MAT

Autor: Guido (Gast)
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Puuh,

legt ihr ein Tempo vor, da habe ich doch deutlich länger was
davon.

@ Wigbert: Guter Tip mit dem LED-Test, muss man ja erst mal
drauf kommen ;-). Werde ich hoffentlich heute abend noch
schaffen.

@ mat-sche: Die Anschlussbelegung geht ja aus dem Schaltplan
hervor. Den muss man aber mindestens in A2 ausdrucken um etwas
zu erkennen. Die EEPROM-Datei findest du auf Sourceforge unter
dem USB-Interface.

Guido

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Dirk Braun

ich hab MProg 3.0a nur gefunden.
Kannst Du mal Dein MProg- Destop hochladen, wegen Haken setzen.

Wigbert

Autor: N. S. (sharpay)
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@Wigbert

im Anhang ist das Project File für MProg. Darin sind alle Einstellungen 
für den MiniLA vorhanden.

Gruß Norbert

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Norbert S.

wenn ich das richtig sehe, brauche ich nur minila.ept in MProg öffnen.
Die Datei bringt alle Einstellungen mit.

Wigbert

Autor: Guido (Gast)
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Hallo,

kennt jemand die Device-ID des XC95288XL? Mein SVF-Player
sagt 0x9616, im Datenblatt finde ich nichts.
Ist 0x9616 korrekt? Programmieren geht jedenfalls
momentan noch nicht.

Naja, morgen weiter.

Guido

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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Guten morgen!

@guido: Deine Frage zur ID:
'1': IDCODE is '01011001011000010110000010010011'
'1': IDCODE is '59616093' (in hex).
'1': : Manufacturer's ID =Xilinx xc95288xl, Version : 5
wird mir angezeigt, nach dem ich sie auslese.

@MProg:

1. öffnen und unter File "Open" und das minila.ept auswählen.
   Dann einfach das Device proggen
2. danach einmal usb abziehen und wieder anstecken und dann sollte 
Windows
   einen neues USB Device finden.
3. unter "Tools" und "Read" sollte dann im Fenster ganz unten im Prog 
eine
   Info zum eeprom zu sehen sein
Jetzt sollte der USB-Part programmiert sein.

Zur Zeit habe ich Probleme, dass ich zwar über die Minila Software eine 
Kommunikation hinbekommen,jedoch wenn ich die Messung starten will sofrt 
diese wieder abgebrochen wird :(.
Bis  spaäter,

MAT

Autor: Christoph Naedler (chrisn21)
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Guido wrote:
> @ mat-sche: Die Anschlussbelegung geht ja aus dem Schaltplan
> hervor. Den muss man aber mindestens in A2 ausdrucken um etwas
> zu erkennen. Die EEPROM-Datei findest du auf Sourceforge unter
> dem USB-Interface.
>
> Guido

Tut mir leid das ich fragen muss, aber einen Schaltplan habe ich bisher 
nicht gesehen. Vielleicht kann mir da ja jemand weiterhelfen. Ganz gut 
wäre auch wenn mir jemand (wenn möglich) die Board Datei für Eagle 
schicken könnte denn ich will den CPLD nicht gedreht oder so drauflöten.

Danke schon mal dafür.

Chris

Autor: Dirk B. (garag)
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Hallo,

den Schaltplan findet man auf der Sourceforge Seite unter "Hardware / 
other Versions". Es handelt sich um den "miniLA by Bob Grieb".

Zu finden unter:
http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/bg.php?id=hw

@Wigbert
"MProg 3.0a" habe ich auch verwendet.

Die miniLA Konfiguration hat Norbert ja schon angehängt.

Gruß
Dirk

Autor: Michael K. (kichi)
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Anbei die Daten zur miniLA-Hardware: Schaltplan, Layout, BOM, usw.

Ich habe ein paar Sachen von Bob Grieb direkt übernommen (bob_grieb.zip) 
und einige geändert. Ich denke der Großteil ist selbsterklärend. Die 
READMEs sollten auf jeden Fall gelesen werden.

Hier gibt es auch ein Bild vom fertigen Gerät (Bob's Version)
http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/bg.php?id=hw
und in der anhängenden zip-Datei sind zwei Bilder von meinem 
(ungereinigten) miniLA.

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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wie schaut es denn so bei Euch aus? Komme irgend wie nicht weiter.
MiniLA Software läuft soweit, Kommunikation steht.
Was muss jetzt alles angeschlossen werden um ein Signal z.B. auf kanal1 
abgebildet zu werden?
Hat jemand nen Schimmer wozu folgende Signale von K1 (ECLK, CLK_0, ETRG, 
X8, TRIG_0) da sind?
Weiter was zeigen die LED's D3-D5 an?
Weiter hat jemand schon das LED Testprogramm aufgespielt?

MAT

Autor: N. S. (sharpay)
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@Matthias

Bei mir steht die Kommunikation über USB.
Nach Anlegen von Power geht nur die grüne (D2) LED an.
Anschließend starte ich die Software V 0.6.1.
Nun im Menü Setup -> Harware die Kommunikation auf USB->Automatisch und 
Delay aktiv stellen.
Porgramm verlassen wieder strarten (bei mir notwendig !).
Jetzt sollte in der Menüleiste oben ein grünes "GO" Symbol erscheinen. 
Falls nicht ist die USB Kommunikation nicht in Ordnung.
Zum überprüfen der USB Kommunikation zuerst mit z.B. USBView prüfen ob 
der MiniLA Treiber richtg geladen ist (siehe Anhang).
Falls da grüne "GO" erscheint, grüne "GO" anklicken, die LEDs D3-D5 
gehen an. Das Grüne "GO" wird zu einem roten "STOP" (Stausszeile 
"Reading..."). Nach 3-5 Sekunden gehen die LEDs aus das "STOP" wird 
wieder zu "GO".
Bei Messungen mit unbeschaltetem Port sind bei mir alle Kanäle "High".
Habe einzelne Kanäle statisch auf "Low" gelegt und sie werden korrekt 
angezeigt.

Gruß Norbert

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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@Norbert,

ich habe eben mal mit USBView nachgeschaut und konnte Dein Bild nicht 
erfolgreich nachvollziehen. Ich habe mit MProg den FTDI beschrieben und 
konnte auch danach sehen, dass Windows den MiniLA als USB-Device 
erkennt.
Die grüne Go taste habe ich, drücke ich sie, dann gehen alle LED's an, 
die Go taste ist sofort wieder grün und die LED's bleiben alle an :(

"z.B. USBView prüfen ob
der MiniLA Treiber richtg geladen ist (siehe Anhang)."

Welche Treiber meinst Du dabei? Leider kann ich mein MiniLA über lpt 
nicht checken, vielleicht muss ich dann doch wohl mal dies nachrüsten...

Meld mich später noch einmal

Gruß & Dank MAT

Autor: N. S. (sharpay)
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@Matthias

Wenn das grüne "GO" erscheint und nach dem Drücken die LEDs angehen ist 
die Kommunikation USB zu MiniLA ok.
 Das die LEDs nicht wieder ausgehen ist nicht in Ordnung. Das sie 
angehen zeigt zumindest das das CPLD angesprochen wird. Welche Firmware 
hast du geladen ? Ich habe die Tinming Analysis Firmware V1.7 in das 
CPLD geladen.
Zuerst hatte ich auch das Problem das die LEDs nicht ausgegangen sind.
 Jetzt heißt es mit Hilfe eines Scopes nach Fehlern zu suchen bzw. das 
CPLD, RAM und USB einer genauen optischen Kontrolle zu unterziehen 
(dürfte in 90% der Fällen reichen).
Wichtig ist auch das bei Verwendung eines größeren Speicherbausteines 
die zusätzlichen Adressleitungen auf festem Potenzial liegen und all 
Brücken für USB konfiguriert sind.

Gruß Norbert

Autor: Michael K. (kichi)
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@ Matthias S.
FTDI-Treiber sind installiert? Welche Version der Software benutzt du?

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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@ Nobert,

Du hattest zum Anfang auch das Problem mit den LED'S?!, was war bei Dir 
der Fehler. Ich denke bei mir in die Richtung, dass die Daten irgendwo 
nicht verschickt werden und somit der CPLD sich "aufhängt". Ob dies nun 
an der fehlenden Kommunikation liegt oder an den Bauteilen, das muss ich 
irgendwie herausbekommen.
Hattest Du das Testprogramm mit den blinkenden LEDs aufgespielt?
Die Firmware muss ich noch mal schauen...
MAT

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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@Michael,
die Treiber habe ich installiert =>CDM 2.04.06 WHQL Certified direkt von 
der ftdi-Homepage. Im Gerätemanager werden mir USB Serial Converter A 
und B angezeigt, ohne irgend ein com Port.
Als Software nehme ich MiniLA 0.6.1 und Firmware die 
fw_timeanalysis_1.7.

Über die Software habe ich ja Kontakt, nur nach dem ich den Go Butto 
gedrückt habe bleiben die LED's an.
Habe alle Brücken drinnen. Was ist eigentlich mit den Brücken Auf der 
Platine um den USB Controller herum? Habt Ihr die auch eingesetzt? siehe 
Anhang

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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Hallo,

gerade sehe ich, dass in MiniLA_SW die Anzeige für den Softwarestand 
immer zwischen FW1.14 und 1.7 springt, hmmmmm.
Kurzzeitig hatte ich einige Messsignale sehen können, nur waren dies 
werder 0 noch 1 immer 0/1 0/1...

Autor: Michael K. (kichi)
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> Was ist eigentlich mit den Brücken Auf der Platine um den USB Controller
> herum? Habt Ihr die auch eingesetzt?
Die waren nur bei der allerersten Charge nötig, da der 
Leiterplattenhersteller da die Freiflächen verändert und damit die 
Masseflächen unterbrochen hat.

> Als Software nehme ich MiniLA 0.6.1 und Firmware die fw_timeanalysis_1.7.
Setz mal das Häkchen bei "Additional USB Delay". Falls das nicht hilft 
teste mal wx-miniLA oder das hier 
http://minila.sourceforge.net/sw/releases/minila_w...

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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@Michael,

leider bringt die andere Software auch nichts.
Wenn ich die betriebsspannung anlege, so geht bei mir D4 an. Danach 
drücke ich den Go Button und alle LED's bleiben an.
Komischerweise ist, wenn ich die Testsoftware lade, bligt bei mir D3, D4 
ist dauernt an und D5 glimmt nur leicht....

Hat schon jemand die Testsoftware draufgespielt?

MAT

Autor: Guido (Gast)
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@ Matthias: Ja, bei mir dasselbe Verhalten. Weiter bin ich
aber noch nicht (muss noch RAM usw. bestücken).

Guido

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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Bei mir gibt es was neues:
Habe den Multiplexer vom USB getrennt und nach dem Beitrag aufgebaut:
Beitrag "Re: [S] Leute die einen Logic Analyzer (MiniLA) bauen wollen"

Nun springt im MiniLA im unteren linken Fenster der Softwarestatus nicht 
mehr. Aber leider habe ich noch immer keine Messungen hinbekommen :(

MAT

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Michael K.

ob man mir zuliebe die README in Deutsch anhängen könnte.Bitte.

Muss ich nicht auf mein XP-Rechner ein Treiber für den FT2232L
installieren, damit die neue Hardware erkannt wird?
Welche wäre das. Nochmal bitte.

Macht weiter so.

Wigbert

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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>Komischerweise ist, wenn ich die Testsoftware lade, blikt bei mir D3, D4
>ist dauernt an und D5 glimmt nur leicht....

richtig, und mit S-Ram drauf(geht auch ohne) hab ich knappe 100mA
Stromaufnahme.

Wigbert

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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Hallo Wigbert,

hier mal die freie Übersetzung :)

Gut das ich weiß das die LED's auch bei Dir so blinkern.
Ich habe so meine Probleme, jetzt hoffe ich den Fehler gefunden zu 
haben.
Ich denke das bei mir die Kommunikation nicht richtig läuft und das 
daran der Multiplexer schuld sein dürfte. Heute habe ich aber keine lust 
mehr was tzu tun.

@ Norbert:
nach dem Du den CPLD ausgelesen hast und der Button von stop zu go geht, 
was zeigen dann bei Dir die 3 LED's an?

Schönen abend Euch allen

MAT

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Matthias :
Software gibt es aber schon die MiniLA 0.6.2

Wigbert

Autor: Michael K. (kichi)
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> ob man mir zuliebe die README in Deutsch anhängen könnte.Bitte.
Klar doch - im Anhang mein Readme in deutsch. Für das andere habe ich 
gerade keine Zeit.

> Muss ich nicht auf mein XP-Rechner ein Treiber für den FT2232L
> installieren, damit die neue Hardware erkannt wird? Welche wäre das.
Ich habe den "CDM 2.04.06 WHQL Certified" genommen. Auf der miniLA-Seite 
gibt's einen Link.

Autor: Michael K. (kichi)
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> hier mal die freie Übersetzung :)
Da war ich wohl zu langsam... Dank' dir!

Autor: N. S. (sharpay)
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@Matthias

Die drei LEDs gehen aus wenn das "STOP" wieder zu "GO" wird.
Zuerst gingen bei mir die LED auch nicht aus. Ich hatte am CPLD einen 
Kurzschluß zwischen DDST und DDO.

@Alle

Mit dem test.jed blinkt die LED D5 mit 50MHz ( bleibt dunkel!), die LED4 
blinkt mit 50kHz (leuchtet dauernd !) und D3 blinkt mit 1,5Hz.

Gruß Norbert

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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@wigbert,
wo hast Du diese gefunden? 0.6.1 ist die letzte Version die ich finden 
konnte!

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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>LED D5 mit 50MHz ( bleibt dunkel!),
ansichtssache, ich musste auch erst den Raum verdunkeln um das zu sehen.
Hab aber auch eine Frequenz anliegen.

Wigbert

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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@ Norbert:

gut, dann funst ja mein LED Testprogramm. Inzwischen habe ich auch bei 
meinem Teil mal ein read gesehen und ein Kanal wurde mir 
"wahrscheinlich" richtig angezeigt. Wenn ich mein Oszi an den PIN 13 
halte, geht die Abfrage kurz und die D4 bleibt danach an. Ich hoffe das 
es nur ein Kommunikationsproblem ist. Hatte meine  Schaltung 2x 
durchgeprüft => Pin für Pin und konnte kein Kurzschluss finden.
Werde erst morgen weiter machen.

Gruß MAT

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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könnte auch die 06.1 mit Oktoberupdate sein

Wigbert

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hi,

ich hab bei Pollin das Steckernetzteil gefunden.
Best.Nr. 350 631
was haltet Ihr davon, besteht Interesse?

Wigbert

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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Moin,

läuft nun inzwischen ein MiniLA bei Euch?

MAT

Autor: Gerhard W. (gewo)
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Moin,

auch von mir noch vielen Dank an Wigbert für die Mühe.

Die Hardware ist aufgebaut, CPLD und FTDI sind programmiert.
MiniLA-Win erkennt die Hardware am USB Anschluß.
Wenn ich einige Eingänge auf GND lege und auf "GO" drücke, werden die
Kanäle als "0" und die restlichen als "1" angezeigt.
Weiter bin ich noch nicht, werde mal die Kabel zusammenbauen und dann
mal versuchen ein richtiges Signal zu messen.

Gerhard

Autor: Guido (Gast)
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> läuft nun inzwischen ein MiniLA bei Euch?

Ich glaube ja. Fast alles aufgebaut und programmiert, der
MiniLA wird erkannt und die Software zeigt Sample an, wobei
alle 32 Kanäle auf 1 stehen (klar). Weitere Versuche kann
ich erst heut abend machen. Kopf hoch Matthias, das wird
schon. :-)

Guido

P.S.: Und noch mal ein dickes Danke an Wigbert, die Zettel in
den Tüten haben das Bestücken sehr vereinfacht und müssen ja
eine mords Arbeit gemacht haben.

Autor: Guido (Gast)
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Hach, vergessen: Software ist bei mir 0.5.3., die war gerade
installiert. Neuere teste ich später noch.

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@ Guido,@Gerhard W
das funktioniert Hardwaremässig bei Euch wie bei ein Kids-Day, wo Kinder
basteln, nur halt ein paar Bauelemente mehr.
Schön das ich helfen konnte, der nächste Bausatz sollte dann auch ein
Steckernetzteil haben.....und irgendwann ein Gehäuse.
@Matthias
wenn "Blinki" geht, ist der CPLD ok, und das schlimmste geschafft.


Wigbert

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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Hmmmm...
da beneide ich euch!
Also habe jetzt auch mal versucht über LPT das Teil anzusprechen, es 
wird mir die Firmware 2.2(SA)Ready angezeigt aber leider passiert 
nischts.
Auf USB hatte ich Teilerfolge, aber nicht so, dass ich es voll benutzen 
kann.
Ich schätze mal das bei mir sich der CPLD verabschiedet hat, oder nur 
einige Anschlüsse von dem...Bin Ratlos heul :)

MAT

Autor: Michael K. (kichi)
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@ Matthias S.
Kannst du mal Bilder von Ober- und Unterseite machen? Vielleicht kann 
man darauf was erkennen.

Autor: Gerhard W. (gewo)
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@ Matthias S.
hast du Pin43 vom SRAM auf GND oder VCC gelegt?

Gerhard

Autor: Guido (Gast)
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@ Matthias S.

Da der Ledtest funktioniert, sind Oszillator und CPLD wohl
intakt. Wenn beide Interfaces nicht funktionieren, wird der
Fehler wohl da liegen. Mess mal alle Signale von K13 nach:
Sind die Pullups (4k7) o.k. und die Verbindungen zum CPLD
vorhanden?

Guido

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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Hallo@ all,

danke erstmal für Eure Mühen!
Was habe ich alles schon gemacht:
1. alle Verbindungen von Pin zu Pin SRam => CPLD, CPLD => FTDI, FTDI => 
Speicher und Multiplexer überprüft
=> alle Verbindungen ok und kein Kurzschluss

2. div. Firmware aufgespielt

Nach dem ich wieder und wieder den Ursprungsthraed gelesen habe, 
versuchte ich am Multiplexer den Fehler zu finden. Habe dann 
mitbekommen, dass wenn ich mein Oszi am Pin /WR gehalten habe, konnte 
ich wenigstens die LED's zum blinkern bekommen. Habe jetzt einen 
Widerstand 180Ohm gegen Masse gelegt und die Firmware wird richtig 
angezeigt, aber nur mit der folgenden Einstellung von MProg: siehe 
Anhang

3. mit meinem Oszi den Datenverkehr der 8 Datenleitung mir angeschaut, 
jedenfalls kann ich einiges auf jedem Bit sehen. Scheinbar sendet der 
CPLD etwas. Zumal ich auch sporadisch ein Signal in der Software sehe.

Werde jetzt noch mal den Multiplexer tauschen.

@Gerhard: Pin liegt auf Vcc

Bilder folgen.

Wenn ich jetzt mit dem Umbau Spannung an die Hardware lege ist erst 
einmal
nur die grüne LED an => richtig so?
Danach starte ich die Software und nach einem GO kommt ein Reading und 
dann passiert nichts. Die LED's D3 und D5 blinken kurzzeitig auf, D$ 
bleibt an, manchmal bleibt sie auch aus.
Wie ist es bei Euch, kann einer mal beschreiben wie sich es mit den 
LED's verhält?

Danke MAT

Autor: Gerhard W. (gewo)
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@ Matthias S.
Spannung ein -> D2 (grün) an
"GO" -> unten links "Capturing..." und D4 an
     -> unten links "Reading..." und D3,D4,D5 an

Gerhard

Autor: Guido (Gast)
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@ Matthias S.

Bei "Capturing ..." ist bei mir D5 an, sonst wie Gerhard
schrieb. Am besten sieht man das, wenn die Timebase
langsam geschaltet ist (1 ms oder so).

Guido

Autor: Gerhard W. (gewo)
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@ Matthias S.
>
> Bei "Capturing ..." ist bei mir D5 an, sonst wie Gerhard
> schrieb. Am besten sieht man das, wenn die Timebase
> langsam geschaltet ist (1 ms oder so).
>
> Guido

Brauche wohl mal eine Bedienungsanleitung.
Also nocheinmal mit Timebase 100us
GO -> "Capturing.." -> D5 -> D4/D5 -> "Reading" -> D3/D4/D5

Gerhard

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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Leute was soll ich euch sagen!
Jetzt geht es!!!!

Ich hatte die Tage alles kontrolliert, jeden Pin, jede Verbindung, ich 
glaube sogar 2mal, und nun habe ich endlich mitbekommen woran es lag:

Und DOCH ein Kurzschluss zwischen Datenpin DD1 und DD2. Jetzt kann ich 
schon einmal wenigstens eine Messung machen bevor sich die USB 
Verbindung aufhängt.
So ganz sicher läuft mein System noch nicht, von Zeit zu Zeit hängt sich 
die USB Verbindung auf und ich muss die Software neu starten und auch 
den USB STecker ziehen und verbinden.
Soweit zu meinen "Erfolgen", werde noch einwenig herumprobieren und dann 
noch den Abend genießen!
Gruß an alle MAT

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hi,

soweit ich sehen kann lässt sich mein LA auch bedienen.
Wäre schon 1 Stunde früher was geworden,
wenn ich mich nicht mit MProg so dusslig
angestellt hätte. Irgendwann ist immer das 1.Mal.

Wigbert

Autor: Gerhard W. (gewo)
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> So ganz sicher läuft mein System noch nicht, von Zeit zu Zeit hängt sich
> die USB Verbindung auf und ich muss die Software neu starten und auch
> den USB STecker ziehen und verbinden.

Ist bei mir auch so wenn ich die Software unter OSX mit XP
in einer virtuellen Maschine benutze.
Auf einem plain WinXP Gerät passiert das nicht.
Auf dem virtuellen Gerät ist allerdings der FTDI VCP Driver installiert.

Gerhard

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Ich hab mal mit ein 50 Ohm R ein paar Kanäle auf Low gezogen.
bin zufrieden, und mit etwas Übung kann der MiniLA wohl richtig
spass machen.

Wigbert

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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@Wigbert: Nun nach dem er jetzt funktioniert, Ja!
Was ich festgestellt habe ist, dass das ganze über Parallel stabiler 
läuft.

Autor: Michael K. (kichi)
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> Was ich festgestellt habe ist, dass das ganze über Parallel stabiler läuft.
USB sollte mit Frank's Software oder mit der 0.62 aber auch ganz gut 
gehen.

Autor: Guido (Gast)
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Hallo,

sehe ich das richtig, dass an K1 keine Treiberplatine
angeschlossen werden darf, da CLK_O und TRIG_O ja
Ausgänge sind?

Was hat es denn wohl mit K8 auf sich? Ich kann mir
nicht vorstellen, dass hiermit wirklich die Signale
auf benachbarte Pins des CPLD zurückgeführt werden.
Hat jemand den Überblick, ob X0 ... X8 ev. frei sind?

Guido

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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Nen Guten Abend!

@Guido:
diese Info habe ich von einem User der die erste Staffel mitgemacht hat:

ECLK ist die externe Clock, da kannst du den CPLD extern tackten.
CLK_0 ist der Ausgang der aktuellen abfrage Frequenz
ETRG ist der externe Trigger
TRIG_0 ist der Triggerausgang

weiterhin zu den LED's:
D3"warte auf Trigger"
D4 markiert die Triggercondition
D5 Posttrigger (Ram auffüllen)
=> "alle an" Daten zum PC übertragen.

Für die restlichen Anschlüsse von K8, also die X, würde ich darauf 
tippen das diese noch frei für zu programmierbaren Funktionen 
herausgeführt wurden.
Schön wäre es, wenn jemand den größeren Ram in die Firmware mit 
integrieren könnte.

Gruß MAT

Autor: Guido (Gast)
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> Schön wäre es, wenn jemand den größeren Ram in die Firmware mit
> integrieren könnte.

Wenn es einen freien Pin gibt, sollte das kein Problem sein. Im
CPLD sind noch ca. 60 Makrozellen frei und der VHDL-Code ist
schön übersichtlich. Allerdings müsste wohl auch das PC-Prog.
angepasst werden.

Im Moment habe ich aber Differenzen zwischen dem UCF-File und
dem Schaltplan. Solange ich das nicht geklärt habe, lasse ich
die Finger aus der Firmware.

Gruß, Guido

Autor: Guido (Gast)
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Hallo,

ich bin mal die Pinbelegung durchgegangen. So wie es aussieht,
ist im Schaltplan X1 und CLK_O vertauscht. Der Taktausgang liegt
also an Pin3 von K8 und an K1 nicht.

Sonst scheint von den mit X? bezeichneten Pins nur X3 belegt, mit
dem der Takt verteilt wird.

Kann das mal jemand kontrollieren?

Guido

Autor: N. S. (sharpay)
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@ Guido

Ich messe ebenfalls auf Pin 3+7 (K8) den 100 MHz Takt.

Der Trigger-Eingang und Ausgang liegen jedoch auf beiden Stecker 
korrekt.

Gruß Norbert

Autor: Steffen Hausinger (Gast)
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Hallo

Mein Board ist inzwischen auch aufgebaut und funktioniert soweit. Die 
Treiber habe ich ebenfalls aufgebaut, allerdings hakt es im Moment noch 
am Kabelsatz. Wie ist denn der Anschluss an die Abgriffe gedacht?

18cm Schrumpfschlauch und 33cm 16pol. Flashbandkabel - wie soll da der 
Aufbau aussehen? Die Masse zwischen den Signalleitungen soll wohl nicht 
mit im Schrumpfschlauch geführt werden, oder? Das passt nämlich nicht. 
Also nur 8 Signalleitungen plus 1 Masseleitung (bzw. plus 1 
Versorgungsleitung, je nach Bezugspunkt)?

Wo habt ihr die Kabel aufgetrennt, direkt hinterm Stecker oder habt ihr 
das Flachbandkabel noch ein bißchen weiterlaufen lassen und dann erst 
aufgetrennt?

Grüße
Steffen

Autor: Guido (Gast)
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@ Norbert S.: Danke, dann bin ich sicher dass ich die richtige
Firmware habe. CLK_O lässt sich ja leicht umlegen.

@ Steffen Hausinger: Ich habe das bunte Flachbandkabel in einzelne
Adern zerlegt und schließe die Grabber über einreihige
Buchsenleisten an. Dann stimmt die farbliche Zuordnung zur jew.
Kanalnummer.

Guido

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Steffen Hausinger

gedacht war das bunte Flachbandkabel nach dem Pfostenstecker
ca 10 cm komplett zu lassen,(um ein übersprechen zu verhindern)
und dann nur noch die 8 Kanäle + 1x GND (9x FLK Gold)
weiterzuführen bis zum Grabber. Ging eigentlich
nur darum das was zum Inbetriebsetzen vorhanden ist.

Wigbert

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Frank Link wrote:

> http://www.derplatinenshop.de/minila/minilaSRC.zip
>
> und der dritte ein Readme,

Das ist nur Windows, oder?
Bin grad bissel enttaeuscht dass die Software offenbar fuer Windows 
entwickelt wurde und auf der offiziellen Sourceforge page herrscht 
Chaos. Fuer die Version 0.8 gibt es nur ein Windows binary...

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Nach ein paar toten Nerven mehr konnte ich das Tool jetzt compilieren... 
schaut schonmal ganz passabel aus. Jetzt muss es nur noch 
funktionieren... ;)

Autor: Frank Link (franklink)
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Hallo Michael,
es gibt tatsächlich keine aktuellen Sourcen der Software für andere 
Betriebssysteme als Windows.

Wo hattest Du den Probleme?

Gruß
Frank

Autor: Christian Hermes (chermes)
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@linuxgeek
Wie hast Du es geschafft das CPLD über Linux zu programmieren?
Ich bekomme die windrvr6 nicht ans laufen, daher klappt es mit Impact 
nicht.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Hm beim CPLD bin ich (noch) nicht... das wird dann sicherlich auch 
nochmal ein Spass... :/

Autor: Christian Hermes (chermes)
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Kommt wohl auf die Distri an. Unter Fedora und OpenSuse stellt der 
Treiber wohl kein Problem dar. Unter Debian aber schon. Naja, nachdem 
gestern der Festspannungsregler den Geist aufgegeben hat, werde ich das 
Ganze auch erst mal auf Eis legen bis ich Ersatz bestellt habe.

Autor: Dirk B. (garag)
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Guten Morgen

gestern Abend konnte ich mit Hilfe eines FPGA Eval Boards mal alle 
Kanäle des miniLA testen. Leider waren 5 Kanäle fehlerhaft. Nach 
längerem suchen konnte ich den Fehler finden. Es waren ein paar Beinchen 
des SRAM, welche keinen Kontakt zur Platine hatten.

Das CPLD wird doch sehr heiß. Den Finger kann man nicht länger drauf 
lassen. Macht es eventuell Sinn das CPLD mit einem Kühlkörper zu 
versehen ?

Bei dem Treibern sind ja insgesamt 5 identische Platinen. Wofür ist die 
fünfte ? Auf dem 16 poligen Stecker, mit Trigger und Takt, sind neben 
Eingängen auch Ausgänge und damit ist die Treiberplatine dafür doch 
nicht zu gebrauchen, oder ? Als Reserve schadet die fünfte Platine 
jedenfalls nicht.

Zwecks vollständiger Daten zu dem Board würde ich gerne die 
Fertigungsdaten (Gerber ?) des miniLA haben. Sind das die von der 
Webseite oder hat sich da noch was geändert ?

Zur Software:
Welche Software sollte man denn jetzt nehmen ? Die Software vom Anfang 
dieses Threads ist wohl mit Delphi für Windows geschrieben. Auf der 
Sourceforge Seite findet man eine wxminiLA, welche mit dem wxWindows 
Toolkit sowohl unter Linux als auch unter Windows arbeitet. Vom Prinzip 
wäre eine Betriebssystem unabhängige Version zu bevorzugen, jedoch macht 
die Delphi Version einen besseren Eindruck. Welche Software verwendet 
Ihr denn ?

Gruß
Dirk

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Dirk Braun
Hi, ich war einfach der Meinung, bei externen zb.Trigger muss das
Signal den gleichen IC durchlaufen wie die Daten, damit die zeitliche
Verzögerung wieder stimmt.Ich hab dann eine 5.Platine mit angedacht,
um was zu haben. Etwas mit anfangen könnte man schon.

Ich hätte lieber den Aufbau des MiniLA vor Euch erlebt, aber die Zeit...

Seltsamerweise hat noch niemand mit den externen Signalen was gemacht.

##Also die 5.Platine sollte evtl. noch mal überarbeitet werden.###


Gerberdatei sind bei Michael anzufragen.

Ich nehme die 06.2 die wohl mehr Messfunktionen hat, wie die WX
und USB ist wohl dort verbessert worden.

Wigbert

Autor: Michael K. (Gast)
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Die Daten (Gerber usw.) und einen Link zur aktuellsten SW (0.62; 0.61 
müsste mit Häkchen bei "USB Delay" auch gehen) gibt es weiter oben...

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hallo Leute,

ich bin gerade beim zusammenstellen der
letzten übrig gebliebenen Bausätze.

---ich hätte 1 Stück MiniLA Bausatz noch abzugeben.---

dann wären die Platinen erstmal aufgebraucht.

Wigbert

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hi,
ich habe jetzt mein LA testen können und mir ist folgendes aufgefallen:
Vorneweg alle Kanäle zeigen die Logik an, hab mal ein GLCD mitgelesen,
ohne Treiber an Datenleitungen.
Spannungsregler und CPLD werden überraschend heiss.
Die erste Reaktion war, den Spannungsregler ordentlich nachzulöten, 
damit
die Kühlfläche wirksam wird. Der CPLD hätte evtl. Wärmeleitpaste?
oä. unter sein Gehäuse kriegen können.
Aufgefallen ist mir, das Channel 8; 16; 24; 32 die Quelle stärker
belasten, als die anderen Kanäle. Auf jeden Fall wird die Übertragung
der Pegel zum GLCD gestört. Seltsamerweise nur bei den Kanälen.
Ich hab dann die Reihenwiderstände noch etwas verschoben, weil ich
an Übergangswiderstände nach GND dachte, wurde aber nicht besser.
Auch hatte ich zum Anfang ein Übersprechen der Channel durch 
Flussmittelreste, wurde aber durch säubern mit Spiritus beseitigt.
Praktisch ist dann ein Flussmittelstift der keine Rückstände
hinterlässt, den ich am 1.Tag noch nicht hatte.

Auf jeden Fall sollten die Treiber benutzt werden, um die Eingänge
zu entlasten und was mir wichtig ist, den CPLD schützen.

Ich hab dann mal mit "Parallel" ausgelesen, stellt auch kein Problem 
dar.

Wigbert

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hi,
ich hab die 47 Ohm Reihenwiderstäne der Eingänge mit einen weiteren R
auf ca 100 Ohm vergrössert und die Quelle wird nicht mehr gestört.
Logikpegel werden durch den LA trotzdem korrekt angezeigt.
Das ganze Problem sollte sich durch die Treiber von selbst lösen.

Für den Spannungsregler, spiele ich mit den Gedanken, ein Kühlkörper
aufzusetzen. Auf jeden Fall muss ein späteres Gehäuse für gute Lüftung
sorgen.

Wigbert

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Ich hab jetzt mein Spannungsregler ein Kühlkörper aufgesattelt.
Der Kühlkörper selbst erwärmt sich auf ca 49°C. Es sind etwa 4 cm²
Kühlfläche. Fehlt nur noch etwas Schwarz, und mit Wärmeleitkleber
befestigen.

Wigbert

Autor: Guido (Gast)
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Hmmh,

frage mich, was da wohl schief läuft. Ich betreibe meinen
MiniLA an stabilen 5 V ohne den Brückengleichrichter.
Sowohl CPLD als auch der Spannungsregler bleiben deutlich
unter 50 °C (infrarot gemessen), so dass Handauflegen
problemlos möglich ist.

Wer sich Sorgen macht, sollte in Pausen und so die
Zeitbasis langsamer stellen. Die Stromaufnahme sinkt dann
gleich um mehr als 100 mA.

Guido

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Guido (Gast)
ich hab eine Stromaufnahme von max.ca 450mA.
Wobei ich mit ein Steckernetzteil einspeise.
Der U-Regler muss bei mir schon was "verbraten", um ein Steckernetzteil
"von der Stange" zu nehmen. Vielleicht sorge ich mich übertrieben um
mein Inventar. Aber bei ein Gehäuseeinbau sollte man die 
Wärmeentwicklung
schon beachten.
Und der "Stromsparmodus" ist auch nicht jedermanns Sache.

Wigbert

Autor: Guido (Gast)
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@ Wigbert: Klar, der U-Regler wird bei mir stark geschont.
Beim CPLD sollten aber doch keine so großen Unterschiede
auftreten? Ich muss noch ein paar Grabber konfektionieren
und hoffe dann heute noch eine echte Messung machen zu
können. Dann sehe ich ob mein MiniLA mit Volldampf läuft.

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Guido (Gast)

mein CPLD hat jetzt eine Oberflächentemperatur von ca 52°C
Gemessen mit ein "Oberflächen-Thermometer".
Also OK
Es sieht so aus, das beim Einleiten des
Messvorganges die Temperatur etwas fällt.
Allerdings messe ich nur 1 Kanal zum Test.

Wigbert

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Das Steckernetzteil fordert seinen Preis.
Ich speise mit einer Gleichspannung je nach Last zw. 7,5- 8,5 V
ein und der U Regler hat da doch eine menge zu tun.
Wärend der Profi die Eingangsspannung gerade so hoch hält,
das der Regler noch durchregelt, verleitet die Gleichrichtung
auf dem Board irgendein Netzteil zu nehmen. Deshalb sollte der
Hinweis, für ausreichende Wärmeabfuhr zu sorgen, nicht fehlen.
Das beginnt mit ordentlichen Löten, die Platine auf Abstandsbolzen
stellen, bis notfalls hin zum Kühlkörper.

Es haben sich bei mir auf meinen Bord max. Temperaturen von ca 53°C
eingestellt.

Wigbert

Autor: Guido (Gast)
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Ja doch,

es macht defintiv Spaß mit dem MiniLA zu arbeiten. Sehr schön die
Möglichkeit Bussignale zusammenzufassen. Es gibt zwar auch noch
einiges zu tun (lange Übertragungszeit, Triggerung nur auf die
ersten 16 Kanäle möglich, ...) aber das wird schon werden.

Guido

Autor: Guido (Gast)
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Ahh,

über libftd2xx0.4.15 habe ich ersten Zugriff auf den MiniLA
unter Linux. Eventuell schaffen wir es ja die Software mit
Lazarus auf Linux zu portieren.

Grüße, Guido

Autor: N. S. (sharpay)
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Hallo,

auf minila.sourceforge.net ist die neue Windows Software Version 0.6.2
zum downloaden bereit, habe aber keine Ahnung was sich geändert hat.

Gruß Norbert

Autor: N. S. (sharpay)
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Hallo,

neue Funktion "Frequenzmessung" im Decoder Menü.

Zur Wärmeentwicklung des MiniLAs. Nach dem Einschalten benötigt der LA 
ca. 450mA. Starte ich eine Messung mit 10ns Auflösung bleibt der Strom 
etwa konstant. Bei einer Messung mit 1us Auflösung sinkt der Strom auf 
ca. 320mA und bleibt auch danach bei 320mA.
 Das PLD wird nach dem Power-up vermutlich mit 10ns initialisiert, was 
für den Stromverbrauch bzw. Erwärmung eher ungünstig ist.

Gruß Norbert

Autor: Basti (Gast)
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Guten Abend miteinander,

jetzt ist endlich auch mein miniLA soweit aufgebaut, allerdings regiert 
hier mehr das Chaos als der Erfolg.


Alle Bauteile sind aufgelötet und mittels iMpact lässt sich zumindest 
eine Verbindung herstellen.

Soweit kann auch den CPDL auch beschreiben, jedoch scheint er sich 
irgendwie aufzuhängen... Die LEDs leuchten dauernd (mit Oszi 
nachgemessen, hier liegt kein Rechtecksignal an, sondern eine glatte 
Spannung).


Mittels Mprog lässt sich keine Verbindung Herstellen (der 6Mhz Quarz 
schwingt jedoch). Windows meldet nur, dass eine neue hardware gefunden 
wurde, jedoch scheitert die Installation.


Gibt es irgendetwas fundamentales das ich vergessen habe?
(Fuses oder sowas? Ist mein erster CPDL :-) )

Hat jemand eine Idee auf was meine Fehlerbeschreibung passen würde.

Auf mich wirkt es als schwwingt der 100Mhz Quarz nicht, allerdings weiß 
ich nicht wie ich das messen soll (ich traue meinem Oszi nicht wirklich, 
zur Zeit zeigt es nichts an, allerdings weiß ich nicht ob mein 20Mhz 
billig Oszi überhaupt für sowas geeignet ist)


Würde mich über Hilfe freuen, ist deprimierend wenn man Tage davor sitzt 
und nichts vorwärtsgeht.


Gruß

Basti

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hi, Basti
die LED's könnten durch schlechte Lötstellen, Flussmittelreste,
"hängen".
Dein Oszi wird zwar wirres Zeug anzeigen, aber ich hatte mein 20 Mhz
auch rangehalten.
Mit MProg bin ich eigentlich auch nicht richtig warm geworden,
aber als im Eprom die EEP-Datei stand , war mir das Egal.
Computertreiber ist drauf?. Ich hab dann auf mein Rechner kontrolliert
welche Schnittstelle angezeigt wird. USB ab und wieder an.
Das sollte erstmal funktionieren.

Wigbert

Autor: Basti (Gast)
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Hi,

vielen Dank für die schnelle Antwort.


Jedoch stellt sich mir die Frage wie ich an das Eeprom rankommen soll.

Mprog meldet immer "NoDevice".


Das it den LEDs beruhig mich, allerdings zeigt das Oszi ja kein wirres 
Zeugs an sondern sagt recht deutlich, dass es sich hier um kein PWM 
signal handel.


Gruß Basti

Autor: Guido (Gast)
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Hallo Basti,

wenn Impact keinen Fehler meldet, ist das schon mal ein
gutes Zeichen. Scheint wirklich so zu sein, dass der Taktg.
nicht läuft. Kontrollieren und den LED-Test aufspielen.

Erstmal müssen sich die Windowstreiber installieren lassen.
Du musst die zur WinVersion passenden Treiber nehmen und
es sind 2 Treiber die installiert werden. Ohne die läuft
Mprog natürlich nicht.

Guido

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Also bei mein Oszi muss ich auf 20mV runtergehen, dann sehe ich, das da
was am CLK Ausgang des Oszillators ist.
Mehr kann ich mit meinem Gerät auch nicht erkennen?
"No Devise" hab ich auch sogar beim funktionierenden LA
Lad die EEP Datei und versuch zu schreiben.

Wigbert

Autor: Basti (Gast)
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Vielen Dank!


Hatte die USB-treiber vergessen, jetzt kann ich mit mprog zugrefen und 
windows meldet irgendwas von wegen "miniLA erfolgreich installiert".


Jetzt stellt sich nur noch die Frage wieso der CPDL nicht tut, denn 
ansprechen kann ich den miniLA mit de rSoftware noch nicht.


wie gesagt sind alle LEDs an wenn ich den test aufspiele.

selbst bei 5mV auflösung zeigt mein Oszi keinerlei Takt am 100Mhz Quarz 
an.

Liege ich richte wenn ich den Quarz mit PIn1(also dem Punkt) richtung 
der Beschriftung U6 eingelötet habe???


Ich versteh nicht ganz wieso kein Takt ankommt, eignetlich ist es doch 
ein fertiger Oszilator da kann man ja nicht so viel falsh machen.


Gruß

Basti

Autor: chris (Gast)
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100Mhz OSC, gehe mit dem Radio ran, auf 100Mhz eingestellt, am besten 
AM,
dann muesstest du es eigentlich einfangen koennen. Auf 20Mhz osc wirst 
du nichts sehen koennen. Wenn du aber ein Zaehler IC rumliegen haettest,
dann koenntest du da ein Led anhaengen, oder mit ozi, und den 100Mhz
runtergeteilt ansehen koennen.

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Die Schrift des Oszillators, muss gegenüber der Platinenbeschriftung
auf den Kopf stehen.
Wobei ich glaub nicht das der Oszillator defekt ist, such mal nach
Kurzschlüssen, Flussmittelreste

Wigbert

Autor: Basti (Gast)
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ich gehe auch nicht davon aus, dass der Oszi defekt ist, allerdings 
wundert es mich, da es doch eigentlich relativ wenige Fehlerquellen 
gibt(VCC, GND und hinten kommt ein Takt raus).


Ich werde morgen mal den "Radio-Test machen" (der rauscht ja jetzt schon 
so stark, ob man da nen unterschied feststellen kann :-) ).


Aufjedenfall schonmal vielen Dank für die Hilfe hat mich wirklich 
vorwärts gebracht.



Aber Grundsätzlich habe ich nichts vergessen oder?

PCB löten
CPDL via Impact flashen (dauert ca. 20 sec.)
USB-Treiber installieren + Mprog nutzen(das funktioniert ja jetzt)

USB Kabel einstecken und via minila.exe connecten (Hier scheitere ich 
momentan).


Kann gut sein, dass die eine oder andere Lötstelle einen Fehler hat.

Dann bleibt mir wohl ncihts anderes mehr übrig als Bahn für Bahn 
nachzuprüfen.


Noch einen schönen Abend

Gruß
Basti

Autor: Guido (Gast)
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>Liege ich richte wenn ich den Quarz mit PIn1(also dem Punkt) richtung
>der Beschriftung U6 eingelötet habe???

Das ist korrekt. Ev. musst du den Oszillator etwas nachlöten. 
Vorsichtig,
kein Zinn mehr zugeben, ev. etwas Flussmittel in mikroskopischen Mengen.
Dabei ruhig den Oszillator mit dem Finger etwas runterdrücken, dann
überhitzt er nicht. (ne, kein Smiley, ist schon ernst gemeint).

<Ich werde morgen mal den "Radio-Test machen" (der rauscht ja jetzt 
schon
>so stark, ob man da nen unterschied feststellen kann :-) ).

Das Rauschen sollte mit laufendem Oszillator abnehmen, da ein 
unmodulierter
Träger einfällt.

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hallo,

Ich habe mich mal jetzt um ein Gehäuse gekümmert und ein Hersteller eine
Platine zugesandt, zwecks Angebot.

Preisvorstellung wird sein 200-300 Euro Einrichtungskosten,
müsste dann aufs Gehäuse umgelegt werden,
20-30 Euro Gehäuse, dafür aber "Wohnzimmertauglich"
und in modernen Farben.
Bei 50 Stück wohl erschwinglich.
Mir schwebt so eine Art hochkant stehendes Gehäuse vor, wo hinten
über 2 SUBD 25 die Channel und extern herausgeführt werden.
Vorne USB und Parallel.
Oder sollte das Gehäuse die Platine gerade umschliessen und hinten
für die Pfostenstecker und LED abgestuft?

Ich hätte gerne Vorschläge zur Bauform und ob Ihr Euch so ein Gehäuse
leisten wollt. Wie gesagt wäre eine Maßanfertigung.

Wigbert

Autor: N. S. (sharpay)
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Hallo Wigbert,

habe mein leider nur "Labortaugliche" Gehäuse bereits gebastelt. Anbei 
zwei Bilder zur Inspiration.
 Die Kanäle über zusätzliche Steckverbinder (DSUB25) nach Außen zu 
führen mag vieleicht schön aussehen, birgt aber weitere Risiken. Die 
100MHz Signale werden dadurch bestimmt nicht besser.

Gruß Norbert

Autor: N. S. (sharpay)
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Und das 2.

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Norbert S. (sharpay)

so ähnlich werden es wohl viele machen, ich hab eigentlich auch schon
ein Gehäuse gefunden. Ich werde die Kanäle mit 25pol SUBD auskoppeln,
und für die Treiber ein Übergangsgehäuse (16Kanäle+ Extern)dann nehmen.
Hab allerding auch ein Prototyp-Gehäuse für die gelieferte 
Treiberplatine
bestellt. Mal sehen wie das passt.

Wigbert

Autor: Guido (Gast)
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Hallo Wigbert,

ich möchte eigentlich auch ein vorhandenes Gehäuse nutzen.
1. Frontplattenentwurf gibt es schon, s. Anhang. Wichtig
finde ich, die Pfostenstecker zu erhalten, damit man bei
späteren Schaltungsentwürfen einfach korrespondierende
Pfostenstecker einplanen und den MiniLA direkt anschließen
kann.

Gruß

Guido

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hi,
meine Frontplatte wird graviert. Kann mir mal jemand sagen, wo
die Funktionen der LED stehen. War mir bei der Beschriftung nicht 
sicher.

Wigbert

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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Hallo Leute,

heut mal kurz reingeschaut und weiter auf Arbeit :( .

Nach dem mir mein Spannungsregler abgekocht ist, habe ich mir eine 
Adapterplatine geätzt (siehe Bild) auf dem ich dann einen LM317 als 
Spannungsregler habe und ich direkt die Treiberplatinen aufstecken 
konnte.
Leider haben sich noch einige kleine Routingfehler eingeschlichen und 
die Positionierung einiger BT muss noch korrigiert werden.
Dann habe ich mir die ganzen Treibersteckkotackte auf eine Sub-D 25 
Buchse geführt und kann so gleich die Messleitungen anschließen.
Habe auch ein mehr oder weniger passendes Gehäuse bei mir noch 
gefunden...

Autor: Christian Kreuzer (christian_rx7) Benutzerseite
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Bin ich also nicht der einzige dem der Spannungsregler eingegangen ist.
Ich werd es nochmal mit einem TS1117 versuchen, allerdings dieses Mal 
mit Kühlkörper.

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hi,
also mit dem Spannungsregler gibt mir nun doch zu denken,
taugen die Dinger nichts, kann im DBL nichts nachteiliges
finden.

Wigbert

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hi,
Fischer Elektronik würde die o.g. Kühlkörper(PDF) für ca 0,6 Euro 
liefern
können. Dazu käme der Versand +Mwst.

Wigbert

Autor: Christian Kreuzer (christian_rx7) Benutzerseite
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Ich werd mir den Spannungsregler und eventuell auch den Kühlkörper bei 
Conrad holen, dann spar ich mir den Versand.
Ich glaub, dass ich meinen beim Löten beleidigt habe (vielleicht sollte 
ich doch meine Reflow Regelung nochmal überarbeiten).

Wigbert, hast du jemanden der dir die Platte graviert? Da könnte ich dir 
vielleicht helfen, ich hab eine CNC Fräse zuhause.

Viele Grüsse,
Christian

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Christian Kreuzer (christian_rx7)
>Wigbert, hast du jemanden der dir die Platte graviert?
eigentlich bei Schaeffer, aber ist eben Teuer.
Welche Datei brauchst Du?
Bei C gibt es KK für SMD-DPak? hast Du eine Nummer?

Wigbert

Autor: Basti (Gast)
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JUHU!!!


vielen Dank der Fehler war recht banal...

Hatte einfach einen Kurzschluss zwischen dem Clock und dem GND PIn 
eingelötet.... jetzt schwingt der Quarz und der LED Test funktioniert 
auch (eine blinkt langsam, eine scheint mit hoher frequenz zu blinken 
und die letzte glimtm ganz leicht).


Mit der miniLA software lässt sich eine Verbindung aufbauen, muss jetzt 
nru noch die Treiber löten und mal verbinden.


Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende und vielen Dank für die 
schnelle und gute Hilfe.

Wobei ich erst ruhig schlafen kann wenn die erste Messung erfolgreich 
war :-)

Autor: Christian Kreuzer (christian_rx7) Benutzerseite
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Hallo Wigbert.

Kühlkörper: 188101-21 , 188128-21 , 188142-21 , 188234-21 , 188154-21
Spannungsregler: 163241-21 , 163281-21

Zum Fräsen wär mir *.dwg , *.dxf , *.plt recht, aus was soll es sein? 
Alu, Kunststoff?

Viele Grüsse,
Christian

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Basti (Gast)

>der Fehler war recht banal...

hhmmmm..., na dann geb mal den den Helfern wenigstens einen aus.
Nichts für ungut...

@Christian Kreuzer (christian_rx7)

hört sich toll an, weiteres von mir per Mail.

Wigbert

Autor: Michael K. (Gast)
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@ Christian Kreuzer (christian_rx7)
Bist du dir sicher dass die Kühlkörper passen? Die sind etwa 4mm breiter 
als der Regler selber...

Autor: Christian Kreuzer (christian_rx7) Benutzerseite
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@ Michael
Die kleineren Kühlkörper sollten eigentlich passen, diese werden 
anscheinend wie eine Brücke über den Spannungsregler gelötet und kühlen 
somit eigentlich die Platine und nicht das Bauteil selbst.
Ich bin noch am überlegen, da ich nur 1W am Regler verbrate, ob ich 
nicht einfach ein kleines Stück Kupferblech an den Regler löte.


Mein MiniLA funktioniert seit gestern, ich hab allerdings noch nicht 
alle Kanäle und Funktionen ausprobiert, aber grundsätzlich schaut es gut 
aus.

Autor: Christoph Naedler (chrisn21)
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Hallo,

leider konnte ich mich ne ganze Weile zeitlich nicht mit dem Projekt 
beschäftigen, jedoch hab es nun geschafft alles aufzulöten und wollte 
dann mit Impact den CPLD programmieren. D.h. ich wollte erstmal das 
LED-Test Programm draufspielen...
Leider werden mir Fehler angezeigt, dass das programmieren nicht möglich 
ist und es wird genauso auch ein falscher Device IDCode ausgelesen.
Jetzt bin ich erstmal ratlos wie ich nu am besten vorgehen kann. Ich 
hoffe hier kann mir jemand helfen!

Chris

Autor: Gast (Gast)
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@Christoph

Mehr Info !

Verwendest du Impact > V7.0 ?

Verwendest du einen nachgebauten Parallel Programmer ?

Wie genau sieht die Fehlermendung aus ?

Die Leitungen TDI, TDO, TMS und TCK müssen auf dem Board von Hand gelegt 
werden ! Sind sie korrekt angeschlossen?

Gruß Norbert

Autor: Basti (Gast)
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Guten Abend,


nachdem ich letzte Woche endlich meinen MiniLA zum "reden" bekommen habe 
und nun auch die Treiber aufgebaut sind, stehe ich vor einem neuen 
Problem.

MiniLA.exe erkennt die Firmware 1.7 (timebase), doch soblad ich eine 
Messung mit "GO" Starte leuchtet keien LED und nach einer halben Sekunde 
wird aus dem roten Stop wieder das grüne GO. Die Messung scheint also 
nicht wirklich zu starten.

Gibt´s da bekannet Problem, an was könnte es liegen?


schonmal vielen Dank

Gruß Basti

Autor: Gast (Gast)
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@ Basti

Leuchtet die grüne (Power) LED ?

Läuft das LED Testprogramm ?

Vieleicht sind die LEDs defekt bzw. falsch bestückt. Wenn die Version 
V1.7 angezeigt geht zu mindest einiges. Vieleicht läuft die Messung 
korrekt ab.
Wenn die Zeitbasis auf den langsamsten Wert eingestellt ist und es 
länger dauert bis das Stop kommt ist es sogar wahrscheinlich.

Gruß Norbert

Autor: Christoph Naedler (chrisn21)
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@Gast

Hallo
also ich verwende Impact >7.0 und ich verwende einen nachgebauten 
Programmer den ich zusammen mit dem MiniLA Board bei Wigbert mit gekauft 
habe...
Bezüglich der Leitungen kann ich definitiv sagen das sie korrekt verlegt 
wurden!
Hinsichtlich der Fehlermeldung kann ich nur folgendes geben:
Nach z.B. der Abfrage der Device-ID spuckt er ne komplett andere folge 
von Nullen und Einsen aus als er erwartet.
Ich hoffe das hilft weiter zu Klärung des Problems.

Chris

Autor: Christian Kreuzer (christian_rx7) Benutzerseite
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@Christoph:
Hast das Verbindungskabel vom Programmer zum MiniLA richtig rum 
eingesteckt?
Ist mir beim ersten Mal passiert.
Alles auf Kurzschlüsse kontrolliert?

@Basti:
Das mit der GO / STOP Taste soll so sein, spiel mal den LED Test drauf 
und schau, was passiert, mess dann mal an den LED´s die Spannung, 
vielleicht hast du sie falsch eingelötet.
Bei mir lief der LED Test anfangs auch nicht richtig, bis ich bemerkte, 
dass ich mit der Entlötlitze anscheinend zuviel Lot vom CPLD abgesaugt 
hab, daher sind einige Lötstellen aufgegangen, alles nachgelötet und 
Problem gelöst.

Viel Erfolg,
Christian

Autor: Basti (Gast)
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Ja das LED-Test Programm läuft perfekt (1LED blinkt mi ~1HZ eine so 
schnell dass sie als an wahrgenommen wird und die letzte glimmt leicht).


Also an den LEDs liegt es nicht. Die grüne leuchtet auch dauerhaft, 
Strom sollte also auch in Ordnung sein (liegt bei 350-400mA).


Änderung der Timebase bringt keinen Unterschied die Messung bricht 
trotzdem nach einer halben Sekunde ab.

Autor: Michael K. (Gast)
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@ Basti
Welche Software-Version benutzt du?

Autor: Basti (Gast)
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Hi

Ich nutze die aktuellste auf der sourceforge hompepage (0.6.2).

Gruß

Basti

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Hi Folks!

Ich hab meinen miniLA ja jetzt auch laufen. Den CPLD habe ich allerdings 
mit dem USBProg programmiert, da der Parallelprogrammer nicht 
funktioniert hat. Ich habe auch ein "Gehaeuse" improvisiert und ein 
Sandwich aus dem guten Teil gemacht :D (siehe Anhang). War auch etwas 
guenstiger als 50 Stecken ;)

Gruss,
Michael

Autor: Michael K. (Gast)
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@ Basti
Bist du schon weiter gekommen?

@ all
Hat jemand Interesse an einem Tastkopf mit einstellbaren 
Schaltschwellen? Ich hab mal angefangen an sowas zu basteln, aber mir 
sind dann leider die Ideen (bzgl. Spannungsversorgung) ausgegangen...

Der verwendete LT1715 ist zwar nicht ganz billig, kann aber 150MHz und 
12V und ist von daher recht gut geeignet wie ich finde.

Autor: Basti (Gast)
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Nein, bin noch nich weitergekommen.

Nochmal kurz eine Zusammenfassung:


-Software 0.6.3 (von Sourceforge.net, hab auch mal eine aus dem Forum 
getestet die läuft auch nicht besser)

-Firmware 1.7 Timeanalyse


-LED Test erfogreich absolviert (Leds "blinken" in den unterschiedlichen 
Frequenzen)

-USB wird erkannt.

-Stromaufnahme liegt bei 350-400mA

Jetzt zum Problem:

Sobald ich in der minila software auf GO klicke kommt nach einer halben 
sekunde wieder das GO, die Messung bricht also immer sofort ab.
Unabhänig von der Zeitbasis selbst bei 10ms tritt der gleiche Fehler 
auf.
Außerdem leuchtet keine der 3 Status LEDs auf (grüne leuchtet immer).

Teils geht der Strom dann auf 290mA zurück und bleibt bis zum abtrennen 
der Versorgung dort.


Aufgefallen ist mir, dass die MiniLA Software bei jeder Änderung im 
Hardwaremenü sagt "no Hardware detectet". Selbst wenn ich die 
Einstellungen beibehalte. Hier hilft nur ein neustart der Software dann 
zeigt sie wieder "1.7..." an.



Hatte jemand einen ähnlichen Fehler? oder hat jemand eine Idee?
Bin grad irgendwie ahnungslos.

Will das Projekt jetzt langsam mal abschliessen.



Gruß

Basti

Autor: Michael K. (Gast)
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Ich tippe mal auf ein Verbindungsproblem. Was für einen Multiplexer hast 
du? Sind wirklich alle Lötstellen in Ordnung? Kannst du mal ein Bild 
machen und hochladen?

Autor: Guido (Gast)
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Hallo Basti,

das klingt nach Problemen mit der Stromversorgung. Wird
der U-Regler ausreichend gekühlt? Mein minila nimmt nach
dem Einschalten ca. 450 mA auf. Stelle ich die Zeitbasis
langsamer, sinkt der Strom auf ca. 320 mA. Kannst du den
Takt an Pin3 von K8 messen?

Guido

Autor: Basti (Gast)
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also an PIn3 von K8 kann ich keinen Takt messen, signal liegt auf GND.

Ansonsten verwedne ich alle Standardbauteile, gekühlt wird der 
Spannungsregler nicht(hielt das vorerst für nicht nötig). Strom kommt 
von einem Labornetzteil (0-30V 3A das sollte eigentlich nciht 
einbrechen) als Spannung habe ich zur Zeit 7,9V, allerdings ändern 9V 
auch nichts.

Autor: Guido (Gast)
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@ Basti: Geh mit der Spannung auf 5 V runter, das reicht.
Die Kühlung des Reglers hängt davon ab, wie gut er
verlötet ist. An den Anschlüssen für die Grabber kannst
du die 3,3 V im Betrieb kontrollieren.

Die Probleme mit der Software bzgl. Neustart sind normal.

Guido

Autor: Basti (Gast)
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also der Regler ist eigentlich recht gut auf der Platine verlötet.

Gut dann geh ich auf 5V runter.

Die 3,3V an den Grabbern kann ich messen ,scheint also zu stimmen.

Autor: Guido (Gast)
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Hast du ein Oszi, um die Spannung im Betrieb zu
kontrollieren?

Was sagt eigentlich die Software in der Statuszeile?
Da wird waiting, reading usw. angezeigt. Wenn die
Spannung stabil ist, wäre vllt. ein neues Brennen
des CPLD hilfreich, zumindest ein verify würde ich
probieren.

Guido

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Basti wrote:
> also der Regler ist eigentlich recht gut auf der Platine verlötet.
>
> Gut dann geh ich auf 5V runter.
>
> Die 3,3V an den Grabbern kann ich messen ,scheint also zu stimmen.

Ich vermute auch, dass da was mit dem FT2232 nicht stimmt, ueberpruefe 
mal saemtliche Pins auf Kontakt und Kurzschluss. Meiner sah optisch auch 
einwandfrei aus, wurde erkannt, konnte aber nicht programmiert werden - 
waren auch ein oder zwei kalte Pins.

Die Verbindung ist teilweise etwas instabil, das liegt sicher an den 
zickigen FTDI's, ich kenne das zur Genuege ;) Aber ganz so schlimm dass 
er immer abbricht ist es dann auch nicht. Auch mal gescheit sauber 
machen das Teil, kann ebenfalls helfen.

Michael

Autor: Basti (Gast)
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Die Software zeigt "FW 1.7..." (oder in der Art) und sobald man auf GO 
klickt steht ganz kur "Capturing" und dann geht´s wieder in den 
Ausgangszustand zurück.

Autor: Basti (Gast)
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Habe gerade den Versuch mittels Parallelport durchgeführt (jumper waren 
umgesteckt). Selbes Ergebnis, sollte also eher weniger am USB part 
liegen oder?


Gruß

Basti

Autor: Guido (Gast)
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Beide Interfaces nutzen dieselben Leitungen. Mess ruhig mal
alle Leitungen von K9 und K13 gegeneinander durch, sie sind
durch die Pullups von 4k7 verbunden. Da kannst du den Pullup
und ev. Kurzschlüsse feststellen.

Allerdings wird die FW-Version ja korrekt ausgelesen, die
kommt auch aus dem CPLD.

Guido

Autor: Christoph Naedler (chrisn21)
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@Christian Kreuzer
Habe jetzt erstmal den CPLD nochmal komplett abgelötet und musste 
feststellen, dass sich unterhalb der CPLD noch Lötpaste befand die wohl 
nen Kurzschluss verursacht haben muss. Leider hab ich gerad nich genug 
Zeit ihn auch wieder drauf zu löten. Werd es wohl mit ein bissel Glück 
morgen machen. Ich werd mich deshalb noch mal melden, wenn es geklappt 
hat.

Autor: mat-sche (Gast)
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@Basti,
ich hatte Anfangs auch diese Probleme, dass bei mir die SW-Anzeige immer 
"jumpte"...
Bei mir lag der Fehler in den Datenleitungen zum CPLD, besser ich hatte 
ein Brücke am CPLD bei zwei Datenleitungen. Also prüfe erstmal jede 
Datenleitung untereinander und dann zum LPT hin. Danach beschäftige Dich 
mit der USB-Geschichte. Erst wenn LPT läuft geht auch USB!
Messe mal die 45 und 4,5kOhm durch und zur Spannungsversorgung....
Gruß MAT

Autor: Christian Kreuzer (christian_rx7) Benutzerseite
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Geht bei euch der Kanal 32?
Ich hab da immer 0 und kann keinen Fehler (Kurzschluss, Lötbrücke,..) 
rausmessen.

Christian

Autor: Gast (Gast)
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@Christian

bei mir arbeitet Kanal 32 ohne Probleme.

Gruß Norbert

Autor: Guido (Gast)
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@ Christian: Denk daran, dass der Fehler auch am RAM
sitzen kann. War bei mir mit 2 Kanälen auch so.

Gruß Guido

Autor: Christian Kreuzer (christian_rx7) Benutzerseite
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Fehler gefunden, war wirklich beim Ram.
Jetzt gehts ans Gehäuse.

Danke,
Christian

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hi,
ich hab bei Segor für die Treiber ein kleines Gehäuse (2411 sw) 
gefunden.
Allerdings wurden die Steckverbinder anders wie im Bausatz realisiert.

Wigbert

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Basti hast es geschafft?
Du solltest mal alle Loetstellen vom FT232 aber auch vom CPLD pruefen. 
Ich hatte da kalte, die optisch einwandfrei ausgesehen haben. Beim CPLD 
mal separat alle VCC und GND-Leitungen pruefen. Musste auch ne ganze 
Zeit lang rumfrickeln bis es geklappt hat ;)

Michael

Autor: Basti (Gast)
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Hallo, nein ich habe es immernoch nicht geschafft,allerdings fehlt mir 
grade die Zeit dazu.


Werde wohl erst in ein oder zwei Wochen wieder Zeit haben mich dahinter 
zuklemmen, aber mein Ziel wäre es, dass die Sache noch dieses Jahr 
funktioniert.



schönen 3. Advent

Gruß

Basti

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Kannst Dich ja ma bei mir melden per ICQ 307682079. Vielleicht kann ich 
Dir nen paar nuetzliche Hinweise geben.

Michael

Autor: Basti (Gast)
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Danke die Idee mit ICQ ist gut, aber ich schaff das erst nächste Woche.

Gruß

Basti

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Joa schreib halt einfach mal :P

Autor: Steffen Hausinger (Gast)
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Sagt mal, kommt es bei Euch auch häufiger mal vor, dass der miniLA 
abstürzt? Bei manchen Messungen zeigt er einfach nur drei Captures an 
(siehe Anhang). Wenn ich dann nochmal auf "Go" klicke, dann funktioniert 
es meistens wieder. Aber auch nicht immer, manchmal zeigt er mir wieder 
nur drei Captures an. Wenn ich die Hardware dann resette (Spannung und 
USB) und miniLA neu starte, funktioniert alles wieder.

Hat jemand von Euch ähnliches festgestellt? Woran könnte das liegen?

Autor: Micha (Gast)
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@ Steffen
Treten die Abstürze auch mit der aktuellen Software auf? Ist das Ganze 
reproduzierbar?

Meiner stürzt recht selten ab - ich kann damit leben.

Autor: Frank Link (franklink)
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Hallo zusammen,
könnt Ihr nachvollziehen, ob es sich bei den Abstürzen die Hardware oder 
die MiniLa Software abhängt?

Die Frage ist, ist dass eine Sache der Software oder der Hardware, da 
ich in den nächsten Tagen nochmals an die Software ran wollte, könnte 
ich mich mit dem Timing nochmals auseinandersetzen.

Falls noch weitere kleinere Änderungswünsche an der Software existieren, 
könnte ich sehen, in wie weit ich sie direkt mit realisieren kann.

1.Anforderung:
"Könntest Du in der Software einen Button einarbeiten mit dem, nach 
einem
Absturz der Kommunikation, einfach nach mit einem Click die Verbindung
wieder herstellbar wäre? So bräuchte ein Schließen und Öffnen der
Software nicht mehr durchgeführt werden."

2. Anforderung:
"Der Workflow ist ja so, dass zu erst
zwei Cursor gesetzt werden dann unter Decoders gehen muss und dann 
erscheint das Fenster mit der Auswahl der zu messenden Kanäle. Wird 
dieser dann mit ok
bestätigt bekommt man dann das Fenster: Decoded data mit den 
übertragenen
Daten. Wurde wieder eine neue Messung angestoßen, muss erst wieder die
Auswahl getroffen werden und dann sieht man das Ergebnis."

Ein frohes Fest
Frank

Autor: Michael K. (Gast)
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Hallo Frank,

schön mal wieder von dir zu lesen.

Sind deine Anforderungen Dinge, die du einbauen/verbessern willst? Ich 
denke es wäre auf jeden Fall sinnvoll die angesprochenen Punkte zu 
implementieren.

Und da du nach weiteren fragst:

1.
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich denke ich habe einen Bug 
gefunden (zumindest ist es ein nur bedingt funktionierendes Feature):
bei längeren Aufzeichnungen (Stichwort State-Analysis) funktioniert das 
anspringen der Cursor nicht mehr, falls diese "weiter hinten" gesetzt 
sind. Ebenso funktioniert dort das Zoomen nicht mehr - er springt dann 
an eine ganz andere Position. Vergrößert werden kann hier nur mittels 
"Wave - View between cursors". Das ist ziemlich umständlich wenn man den 
Vergrößerungsfaktor häufiger ändern will/muss.

2.
Beim Channel-Setup würde ich mir ein (evtl. in der Größe veränderbares) 
Fenster wünschen das genug Platz bietet um alle Kanäle gleichzeitig 
anzuzeigen (sollte bei 1280x1024 möglich sein). Zusätzlich fände ich es 
geschickt wenn man per Button alle Kanaäle auf einmal aus- oder 
einschalten kann. Aktuell muss ich 14 Häkchen anklicken, falls ich nur 2 
Signale aufnehmen will.

3.
Aktuell scheint das gesamte Fenster eine Art Mindesthöhe zu haben und 
wenn ich die Höhe verringere verschwindet irgendwann die horizontale 
Scrollleiste, aber es bleibt ein großer leerer Raum im "Wave View" übrig 
(bei wenigen aktiven Kanälen). Hier wäre weniger toter Raum und mehr 
Scrollleiste und Zeitinfo ganz praktisch.

4.
Mit der horizontalen Navigation habe ich auch schon gekämpft, da mir 
diese etwas unsensibel erscheint. Allerdings ist mir da noch keine 
bessere Lösung eingefallen. Wenn die Sache mit den Cursorn funktioniert 
(siehe 1.), sollte das aber kein wirkliches Problem mehr sein.

5.
Einfacheres Setzen der Cursor wäre evtl. wünschenswert. Z.B. drücken der 
Taste 1 (auf der Tastatur) und anschließender Mausklick setzt den Cursor 
an die Position des Mauszeigers. Müsste man testen ob so gearbeitet 
werden kann.


Ich weiß nicht wie aufwändig entsprechende Änderungen sind - du kannst 
ja mal sehen was sich machen lässt...

Ebenfalls noch ein frohes Fest und schöne Feiertage!

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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Hallo Frank!
Ich sehe Du hast den aktuellen Beitrag zum MiniLa gefunden:)
Schön das Du Dich noch einmal in die Software "reinhängen" willst.
Zu dem 1. Punkt, den ich Dir geschrieben habe, ist vielleicht 
anzumerken, dass wenn ich einen Absturz zum MiniLa habe, ich dann die 
USB Verbindung trennen muss und mit stecken dieser ist die  Verbindung 
wieder hergestellt. Es kommt mir vor, als würde sich der FTDI USB-Chip 
im System verabschieden.
Hat jemand hier auch das Phänomen was ich beschreibe?

Mir fällt spontan noch eine Verbesserung ein. In der Software gibt es 
die Möglichkeit eine eingestellte/konfigurierte (Anzahl der Kanäle mit 
Beschreibung) abzuspeichern. Leider ist es nicht möglich weitere 
Einstellungen für diese Oberfläche mit abzuspeichern.
Folgende Dinge würde ich mit abspeichern wollen:
*die Triggerzeit
*unter "Trigger" den ausgewählten Kanal und die Informationen in 
"Advanced"

Das waren nun all so meine Gedanken.
Dann wünsche ich allen noch eine schöne Weihnachtszeit!

Gruß MAT

Autor: Frank Link (franklink)
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Hallo Michael,
hallo Matthias,
jau, ich will meine Urlaubszeit mal in das Projekt investieren.

Allerdings wird die Software für einige Zeit als Closed Software laufen 
müssen, da ich Bibliotheken verwende, die nicht Open Source sind. Ich 
muss erstmal sehen, wie ich diese Komponenten so bereitstelle, dass ich 
keine Urheberrechtsverletzung begehe.

Sollte aber insgesamt nicht das Problem sein.

Da die Anwendung so unsauber implementiert wurde, ist es sehr schwer die 
einzelnen Codeteile zu separieren und neu aufzubauen. Zur Zeit muss ich 
erstmal die reinen Strukturinformationen von den Dialogen trennen.

Im zweiten Schritt erfolgt die Reimplementierung der Oberfläche.

Gruß
Frank

Autor: Guido (Gast)
Datum:

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Hallo,

ich sitze zurzeit an einer Softwareversion unter Lazarus. Die
entstand weil es nicht möglich war das Delphiprogramm unter
Linux zu nutzen. Ev. können wir ja Ideen teilen. wobei ich
mich schon stark an das Original angelehnt und dieses im
Wesentliche abgespeckt habe (nur Zeitanalyse, nur USB ...).
Die USB-Anbindung zickt schon etwas, da braucht es einfach
viele Tester.

Gruß,

Guido

Autor: Christian (Gast)
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Als Tester für die Linux Implementierung stelle ich mich gerne zur 
Verfügung - hab mich schon genug ärgern müssen, weil ich den MiniLA 
nicht unter Linux programmiert bekommen hab...

Autor: Guido (Gast)
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Mal ein Screenshot. Gerade soweit gekommen, die
Änderungen sind aber noch fließend.

Guido

Autor: Steffen Hausinger (Gast)
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@ Micha und Frank:

Ich konnte leider nicht herausfinden, ob es an der Hard- oder Software 
liegt, dass manchmal nur drei Captures angezeigt werden. Der Fehler 
tritt nur sporadisch auf (aber natürlich oft genug, um zu nerven).

Da ich aber offensichtlich der einzige mit diesem Problem bin, vermute 
ich die Ursache auf Seiten der Hardware. Ich habe deshalb nochmal 
nachgelötet und dem V-Reg und CPLD einen Kühlkörper spendiert - mal 
schauen, ob das hilft.

Grüße
Steffen


P.s.: Ich finde die Software prima! Wenn es aber eine Wunschliste gäbe, 
dann stände dort bei mir, dass man die vertikale Höhe (also die 
Spaltenbreite) der Kanäle verändern können müsste. Ich arbeite bspw. zur 
Zeit mit 12 Kanälen, wovon 7 zu einem Status zusammengefasst sind. Da 
bleibt der halbe Bildschirm ungenutzt.

Autor: Wolfgang R. (portside)
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Guido wrote:
> Mal ein Screenshot. Gerade soweit gekommen, die
> Änderungen sind aber noch fließend.
>
> Guido

Hallo,
welche lib wird bei Linux verwendet? libftd2xx.so.0.4.16 von FTDI oder 
libftdi 0.14 aus Linux.

Weiss jemand ob die closed Source FTDI libftd2xx zuverlässig arbeitet.

Wolfgang

Autor: Guido (Gast)
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Hallo Wofgang,

ich nutze die libftd2xx, weil ich damit das ganze USB-Geraffel vom
minila-win übernehmen konnte. Bei mir funktioniert es schon recht
zuverlässig, ich hatte aber nach einem Kubuntu-Upgrade Probleme mit
der latency-Einstellung. Da ist ev. noch Optimierung nötig. Es gibt
da sicher nicht mehr Probleme als mit Windows. Morgen stelle ich
mal eine Alpha-Version hier ein.

Gruß,

Guido

Autor: Wolfgang R. (portside)
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Für alle Linuxfreaks

Da viele den Wunsch haben den minila auch unter Linux zu betreiben hier 
ein globaler Versuch der auch mit der vorerst closed Source Lösung von 
Frank möglich wäre.

Zuerst eine Anmerkung: Da ich zur Zeit noch keine lauffähige minila 
Hardware habe war ein heisser Test der Lösung nicht möglich. Ich hoffe 
dass sich hier einige Leuten finden die folgendes mit minila mal testen. 
Da bei Guido die Linux lib ftd2xx futzt sollten auftretende Problemme 
zumindest eingeschränkt werden.

Test zeigen dass minila.exe unter Wine läuft. Was fehlt ist der Hardware 
Anschluss. Bei richtiger Wine Konfiguration könnte der Parallelport 
sogar schon jetzt klappen. Ich wollte aber eine USB Lösung ermöglichen.

Der Ansatz dazu lautet Winelib.
Im Anhang findet sich eine Winelib ftd2xx.dll.so die ftd2xx.dll aus 
Windows in Wine als builin DLL ersetzt. Die Winelib nutzt linux 
libftd2xx.so.0.4.16 von FTDI.

Das tar ftd2xx.tgz file enthält Readme in neudeutsch zu manuellen 
Installation.

Zum Test bitte minila.exe inpout32.dll  minila.ini in ein seperates 
Verzeichnis kopieren, ftd2xx.dll weglassen.
Dann im Terminalfenster minila mit
wine minila.exe starten damit eventuelle Debug Ausgaben sichtbar werden.

Ohne Hardware zeigt minila.exe ein Fehler Fesnter USB Device opening 
failed bleibt aber bedienbar.

Ob da in Linux noch Zugriffsrechte auf die USB Geräte angepasst werden 
müssen sollte Guido schon festgestellt haben.

Hoffe auf positive Rückmeldungen

Wolfgang

Autor: Guido (Gast)
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Hallo,

hier mal eine erste Version. Unter Linux wird außer Lazarus
hierfür noch die libftd2xx... benötigt, die nach der
Anleitung von FTDI installiert sein sollte. Auch die Rechte
müssen stimmen, ist aber in der Anleitung von FTDI alles
beschrieben.

Es geht noch nicht alles und vieles, vor allem Laden der Dateien,
ist noch völlig ungeschützt.

Guido

Autor: Michael K. (Gast)
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@ Frank
Mir ist nochmal eine Idee gekommen:
um auf der Zeitachse komfortabler navigieren zu können, könnte man einen 
"Schieber" wie hier 
http://wiki.onlinetvrecorder.com/index.php/Bild:Cu... 
unten im Bild (-50 ... +50) einbauen. Dieser kann dann mit der Maus 
gehalten und verschoben werden und damit verschiebt sich auch die 
Anzeige. Wird die Maus losgelassen, bleibt die Anzeige dort wo sie 
gerade ist und der Schieber springt wieder auf die Mitte der Leiste.

Autor: Guido (Gast)
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Hallo,

keine Ahnung, ob schon jemand probiert hat, aber hier mal
meine neueste Version. Wird langsam so, wie ich es mir
vorgestellt habe.

Ist ein Öko-MiniLA 8-). Der läuft mit 1 ms Zeitbasis und wird
nur zur Messung auf die eingestellte Zeitbasis umgeschaltet.

@ Steffen: Mein minila läuft momentan den ganzen Tag ohne
"Absturz". Manchmal klappt die USB-Kommunikation wohl nicht
perfekt, dann zeigt mein Programm gleich wieder "ready" an.
Beim nächsten Versuch klappts dann.

@ Michael: Das ist unverständlich, du kannst doch am Regler
ziehen und nach dem Loslassen bleibt er wo er ist.

Guido

Autor: Michael K. (Gast)
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> @ Michael: Das ist unverständlich, du kannst doch am Regler ziehen und
> nach dem Loslassen bleibt er wo er ist.
Dann kommst du aber recht bald am Ende des Reglers an und es geht nicht 
mehr weiter...

Versuch doch mal das zu implementieren wie ich es beschrieben habe - 
nach kurzer Eingewöhnung kann man (IMO) sehr gut damit arbeiten.

Autor: Guido (Gast)
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Sorry Michael,

ich kapiere es immer noch nicht. Das schöne am Schieber ist doch,
dass er die momentane Position symbolisiert (absolut). Wenn er
an das Ende kommt, gibt es keine Daten mehr. Ich habe nur wenig
mit minila-win rumprobiert, aber da war es meiner Meinung nach
auch so.

Autor: Peter Mahlknecht (pmahlknecht)
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Kann mir bitte jemand sagen mit welchen Werten ihr die Widerstände auf 
den Treibermodulen bestückt habt? So wie ich das im anderen Thread (im 
Markt) verstanden habe, sind die 47 Ohm die im Schaltplan eingezeichnet 
sind nur als Platzhalter gedacht.
Grüße Peter

Autor: Michael K. (Gast)
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@ Guido
Das hatte ich vergessen zu erwähnen: der bisherige Regler bleibt 
erhalten und der neue dient nur zur Feineinstellung. Entschuldigung für 
die dadurch entstandene Verwirrung!

Ich nutze im Moment nur die Zustandsanalyse und dabei kommen zum Teil 
längere Aufzeichnungen zustande. Wenn ich dann noch zoome, fällt es mir 
sehr schwer mit dem bisherigen Regler an die gewünschte Position zu 
kommen. Daher die Idee mit dem zusätzlichen Regler.


@ Peter
Das mit den Platzhaltern bezieht sich hauptsächlich auf die Widerstände 
zwischen Ein- und Ausgang der Treiber. Damit lässt sich eine Hysterese 
erzeugen - keine Ahnung welcher Wert hier optimal ist (können auch 
weggelassen werden).

Die Serienwiderstände müssen aber logischerweise bestückt werden, wobei 
du auf miniLA-Seite 0R einsetzen kannst, falls du die Serienwiderstände 
auf dem miniLA-Board bestückt hast. Hier sind 33R ... 100R gängige 
Werte.

Autor: Guido (Gast)
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@ Michael: Ah, jetzt kapier ich, wie ein Drehgeber. Könnte man da
nicht gleich das Mausrad verwenden? Sonst könnte man ev. den
"Lautstärkeregler" missbrauchen. Ich probier mal, aber Frank hat
es da ziemlich schwer, die Grafik im minila-win hat es ganzschön
in sich.

@ Peter: Ich habe alle Widerstände bestückt und es funktioniert
gut.

Autor: Frank Link (franklink)
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Hallo Guido,
das mit der Grafik kann ich bestätigen, ich versuche zur Zeit ein paar 
Alternativen, bin aber alles andere als zufrieden.

Insgesamt habe ich bisher die Kommunikation neu aufgebaut, die Dialoge 
und Daten von einander getrennt...

- Die Daten und Einstellungen können Projekt bezogen gespeichert werden.
- Es können mehrere Fenster mit Messdaten parallel geöffnet werden.

Allerdings kann nur in einem Fenster gemessen werden.

Zur Zeit versuche ich die grafische Darstellung zu überarbeiten, bin 
aber jetzt soweit, dass ich den alten Scheiss komplett wegwerfe und mir 
was neues überlege. Ich denke ich werden es mal mit einer anderen 
Komponente versuchen, die ich früher zur Messdatendarstellung verwendet 
habe.

Gruß
Frank

Autor: Guido (Gast)
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Hallo Frank,

die Grafik ist zum großen Teil so aufwendig, weil man die
Fenstergröße stufenlos einstellen kann. Das habe ich zuerst
rausgeworfen, weil es unter Linux eh keine Methoden gibt, die
mit denen vom WinAPI vergleichbar sind. Ich mache einfach nach
dem Motto "keep it simple" und habe auch die State-Analyse gleich
weggelassen (viel Programmieraufwand).

@ Michael: Ich habe mal probiert, bin damit aber nicht so
glücklich, weil man auf den Schieber schauen muss und sich damit
nicht auf die Signale konzentrieren kann. Bei mir geht die
Navigation folgendermaßen: Linksklick in der Nähe das Randes
verschiebt um eine division, Rechtsklick um 4. Die Pfeile am
Schieber um 16, ein Klick in den Schieber um 64 divisions. Hinzu
kommt das GoTo-Menü mit den Zielen "Start, Ende, Triggerposition,
Cursorposition (2 Cursor)".

Das Scrollrad wird von Lazarus momentan noch nicht unterstützt
(macht Delphi schon lange).

Guido

Autor: Hauke Radtki (lafkaschar) Benutzerseite
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Ich hab meinen miniLA immer noch nicht am laufen -.-

Sowohl mein alter selbstgeätzer Programmer als auch der neue in der 
Sammelbestellung mitbestellte Programmer geben immer eine Device ID von 
0000111111111111111111 (ka jetzt genau wieivele 1er)zurück und das an 2 
unterschiedlichen rechnern getestet, immer das gleiche Problem, dabei 
ist es egal ob der Programmer an den miniLA angesteckt ist oder nicht, 
immer 0000111111111111111111 ...

Ich weiß jetzt nich genau wo ich das Problem suchen soll, ich hab sowohl 
am Programmer als auch am MiniLA alles überprüft eigentlich ... Braucht 
der CLPD eigentlich nen Takt vom Oszilator um nen JTAG scan durchführen 
zu können (also um gescannt zu werden) nur um den als Fehlerquelle 
ausschließen zu können, auf einem Bild im alten thread war der 
Oszillator noch nicht aufgelötet und der Programmer hing dran, also geh 
ich mal davon aus er ist nicht von nöten.

Auf Lötbrücken hab ich schon alles 10x kontrolliert, der USB teil läuft 
auch, nur eben bekomm ich keine Verbindung mit dem Programmer zum CLPD.

Lötbrücken hab ich mit ner Läuselupe (also so ne 10x lupe oder so), mit 
der Spiegelreflexkammera und mit der normalen Lupe mehrfach überprüft, 
auflicht und "durchlicht", hat alles nichts gebracht :(

Ich hoffe mir kann wer helfen, ich will das ding auch endlich mal 
benutzen ;)

Autor: Guido (Gast)
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Hallo Rauke,

hast du die Drähte vom Programmierstecker zum CPLD gelötet?
Versorgungsspannung muss zum Programmieren anliegen, der
Takt muss nicht laufen, sollte aber doch eigentlich o.k. sein.

Autor: Guido (Gast)
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Sorry,

Rauke soll sein Hauke. Hab wohl Hunger .

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Also ich habe den CPLD erfolgreich mit dem USBProg progammiert... mit 
dem Parport-Programmer ging auch nichts. Versuche den doch mal ;)

Autor: Hauke Radtki (lafkaschar) Benutzerseite
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USBProg hab ich leider nich hier liegen :( Hatte damals nen STK500 
günstig bekommen bevor es den USBProg gab, deswegen hab ich mir dann nie 
einen zugelegt.

Drähte vom Stecker zu den lötpunkten auf der Platine sind da, hab sogar 
ncoh mal andere drangelötet (hatte vorher kupferlackdrähte drin, hatte 
jetzt die befürchtung, dass die irgendwo nen kurzen hatten) aber auch 
die neuen isolierten kabel haben keine besserung erbracht.

Spannung ist da, auch sauber (oszilloskopiert ^^)

Der Takt scheint (auch wenn er nicht benötigt wird) da zu sein, meine 10 
MHz krücke zeigt mir deutlich VCC/2 am Taktausgang an ;)

TMS und TDI haben auch schon VCC (die haben ja intern nen pullup).

Über Debug --> activate Debug Chain kann man ja beliebig die ports 
einstellen und auch beliebig viele Takte über TCK schicken, hab ich 
alles überprüft sieht auch gut aus.

Nur leider scheint der CPLD komplett tot zu sein :(

Ich mein ich hab zwar relativ lang dran rumgebrutzelt um ihn schön 
draufzulöten, aber ich glaub kaum, dass ich ihn kaputtgelötet hab oder?

Mir fällt jetzt echt nix mehr ein was ich noch testen oder machen könnte 
:(

Autor: Ralf H. (heschdy)
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Wenn du möchtest kannst du ihn mir zusenden, dann würde ich es mit einem 
orginal xilinx programmer versuchen.

Autor: Hauke Radtki (lafkaschar) Benutzerseite
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Ja das angebot ist nett, ich glaub ich werds mal machen, ist immer noch 
billiger als nen neuer CPLD ...

Autor: Ralf H. (heschdy)
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Dann schreib mir mal ne nachricht....

Als alternative könnte ich dir auch ein CPLD bei Digikey mitbestellen 
falls das das Problem sein sollte. Da ich in ca 14 Tagen eine bestellung 
bei Digekey machen werde.

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hi,
In Vorbereitung einer weiteren Sammelbestellung, wollte ich die
Treiberplatine für die externen Anschlüsse(externer Trigger,usw) noch 
mal überarbeiten.
Seinerzeit habe ich eine 5.Treiberplatine mit geliefert, um arbeitsfähig
zu sein.
Um Verwechslungen auszuschliessen wollte ich K1(10pol.Eingang)
benutzen. Dort wären auch die Reihenwiderstände vorhanden.
Dann würde in Zukunft die 5.Platine für Extern nur sein.

Nun mal meine Frage an die Profis:
Sind meine Überlegungen richtig,
kann jemand erklären was es mit x1-x7 an K8 auf sich hat.

Wigbert

Autor: Guido (Gast)
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Hallo Wigbert,

X1 an K8 ist Clk_o (Clock_out), die restlichen Xe sind unbenutzt.
An Pin 10 von K8 ebenso wie an Pin 3 von K1 fehlt Clk_o (falsch
geroutet).

Ich habe daher K1 ignoriert und die 5. Platine (zum Teil über
Kreuz) an K8 angeschlossen. Dir ist aber schon klar, dass da zwei
Ein- und zwei Ausgänge anliegen (an K8)?

Gruß Guido

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Guido (Gast)

jetzt mal zur Sicherheit:
an K1
ECLK(1) Eingang Extern Clock
CLKO(3) Clock Ausgang
ETRG(5) Eingang Extern Trigger
X8(7) ???
TrigO(9) Trigger Ausgang

stimmt das so?

Ein Königreich für ein deutsches Handbuch!

und wo ist denn CLKO geblieben, bzw was liegt wirklich an K1 Pin3 an.

Dank Dir für die Hilfe.

Wigbert

Autor: Guido (Gast)
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Hallo Wigbert,

jein, Pin1, Pin5 und Pin9 an K1 sind korrekt. Pin3 ist unbenutzt
(Clk_o kann nicht an Pin 26 des CPLD umegelegt werden). Auch X8
ist bisher ungenutzt. CLK_o findet sich nur an Pin3 von K8.

Eventuell kann man CLK_O als gepufferten Clock im CPLD zusätzlich
so führen, dass er an Pin3 von K1 anlommt, mir fehlt da aber der
Durchblick, wo in den Quellen man das probieren müsste.

Gruß Guido

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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hmm,
Pin 3 von K1 geht über R132 an Pin10 von K8 an Pin 26 des CPLD.
Hab ich mich verzählt?
Oder meinst Du das Pin26 kein Clock zur Verfügung stellen kann?

Aber die Bezeichnung der Eingänge und Ausgänge stimmt?

Wigbert

Autor: N. S. (sharpay)
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Hallo,

es ist wieder Bewegung im MinLA Beitrag....

Ich bin am überlegen ob ich meinen MinLA umbaue, K1 un K8 entferne und
2 BNC-Buchsen für Trigger-Input und Trigger-Out in das Gehäuse 
integriere.
Alle anderen Signal sind nur interessant wenn man das PLD modifizieren 
will.

@ Wigbert
Habe noch eine 2. unbestückte Platine die ich unserem Azubi vermachen 
wollte. Falls du eine Bauteil-Bestellung durchführst wäre ich an einigen 
Bauteilen interressiert.

Norbert

Autor: Guido (Gast)
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Joo Wigbert,

hast schon richtig gezählt, aber Pin26 des CPLD ist ein
einfacher I/O-Pin, Pin32, an dem der wahre Clk_o liegt, ist
aber ein GCK-Pin. Deshalb kann nicht einfach umgelegt werden
und die angeschlossenen Pins von K1 und K8 sind bisher
ohne Funktion.

Guido

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Guido (Gast)

mich interessiert eigentlich im Moment hauptsächlich auch die 
Triggerung,
ich mach dann die Extern Platine für die herausgeführten Pins/Ports.
Dann müsste man im MiniLA Forum bei den Entwicklern nerven.
Vielleicht ändern die mal was.

Kann ich jetzt gar nicht extern triggern?



Wigbert

Autor: Guido (Gast)
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Doch, doch,

die anderen Ein- und Ausgänge sind o.k. Nur mit dem Clk_o
stimmt es nicht. das wurde wohl im Schaltplan falsch
gezeichnet. Ich werde schon mal probieren dem Pin26 ebenfalls
den CLK zuzuweisen, es dauert aber etwas und ich bin nicht
sicher, ob es überhaupt geht (habe was mit verschiedenen
Domänen in Erinnerung). Es war mir halt nicht so wichtig, da
Clk_o an Pin3 von K8 jetzt schon rausgeführt ist und
funktioniert.

Guido

P.S.: Falls du für die Sammelbestellung Werbung brauchst,
könnten wir mal Fotos von fertigen Geräten posten ;-)

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Guido (Gast)
jou, jetzt ist klar
>P.S.: Falls du für die Sammelbestellung Werbung brauchst
stell doch ruhig was rein , in den Markt-MiniLA Thread.
Dank Dir

@Norbert S. (sharpay)
könntest Du mir sicherheitshalber eine Mail schicken?

Wigbert

Autor: Michael K. (kichi)
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> P.S.: Falls du für die Sammelbestellung Werbung brauchst,
> könnten wir mal Fotos von fertigen Geräten posten ;-)
Ich habe gerade welche auf die Artikelseite gestellt... ;)

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hi,
in Vorbereitung einer weiteren MiniLA-Sammelbestellung, sollte
doch ein überarbeitetes Treiberboard für die externen Taktanschlüsse
mit angeboten werden.

Ich würde, um Verwechslungen auszuschliessen, den 10 pol.
Stecker für Extern benutzen. Der CLKO könnte, wenn der Reihenwiderstand
nicht bestückt wird, durch ein Drahtwiderstand von K8 geholt werden.
Ich werde Michael bitten im MiniLA-Forum das bei den Entwicklern
mit den CLKO zu klären.

Es werden grundsätzlich die selben Treiber-IC's verwendet.
Auch die Platinengrösse wird mit den Treiberplatinen identisch sein.
Nicht benutzte Eingänge hab ich an GND gelegt.
Um in Zukunft die Treiber- und Extern-Platinen im Gehäuse einzubauen, 
sollte für die MiniLA Anschlusseite ein Flachbandsockel(statt 
Pfostenstecker) montiert werden.

Ich würde gerne wissen, hat sich die Länge das Flachbandkabels bewährt
(waren 25cm) oder sollten die Kabel länger/dann teurer sein?
Anbei mal die Sch. der zukünftigen Platine-Extern.
Ich bitte um Kritik.

Wigbert

Autor: Stephan (Gast)
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Hallo,

schaut euch das mal an, so stelle ich mir eine Logikanalysator SW vor.

http://www.saleae.com/home/

Abtastrate geht zwar nur bis 24 MHz, die SW ist meiner Meinung nach aber 
echt klasse (Es gibt ein Demo Video)

Gruss
Stephan

Autor: Günther (Gast)
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Hallo,

ich hab über die närrischen Tage meinen MiniLA aufgebaut. Beim 
einschalten leuched die rote LED. USB meldet sich auch. Programmieren 
kann ich das Teil allerdings nicht.

Impact meldet ständig das es kein Programmier Kabel gefunden hat obwohl 
ich ein original Parallel Cable II dranhängen habe. Hab auch schon den 
LPT getauscht das gleiche Symptom.

Irgendwelche Ideen?

Ciao

Autor: Matthias S. (mat-sche)
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@Günther,

hast Du Dein Board nach der Anleitung aufgebaut? Das heißt sind alle 
Brücken von der Steckerleiste zum CPLD auch verbunden?
Dann mache einen Durchgangstest aller Pins von der CPLD zu den 
jeweiligen Enden (Spannungsversorgung, Verbindung zum Parallelport...) 
und auch untereinander! Bei mir waren winzige Lötbrücken zwischen den 
Pins zu finden. Danach ging alle perfekt!

Gruß MAT

Autor: Günther (Gast)
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Hallo,

hab noch einmal alles getestet. Brücken durchgeklingelt, Zinnspritzer, 
Kurzschlüsse am CPLD mit der Lupe, VCC etc.

Rote LED brennt beim einschalten aber IMPACT findet kein 
Programmierkabel, weder an LPT1 noch an LPT3. ich verwendet ein Original 
Xilinx Parallel Cable III.

Gibt es da ein Test unter XP das man sagen kann das Kabel geht mit dem 
Treiber? Im IMPACT kann man auch ein Remote Kabel angeben. Was muss da 
auf der Remote Seite insalliert sein?

Ich vermute das das Problem bei Windof liegt und IMPACT mit der Hardware 
nicht klar kommt.

Ciao Günther

Autor: Günther (Gast)
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Hallo,

MinLA läuft jetzt. Es lag wohl am Programmierkabel. Ich habe bei Hammnod 
ein schönes Alu Gehäuse gefunden da passt das Board gut rein. Allerdings 
habe ich noch ein paar Fragen. Vielleicht kann mir jemand diese 
beantworten.

Diese Adapterplatinen sind die 5 Volt tolerant? gibt es dazu eine PCB 
Datei (Eagle?).

Mein Spannungsregler wird richtig heiss. Was gibt es dafür für einen 
Kühlkörper?

Ciao Günther

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Günther wrote:

> Mein Spannungsregler wird richtig heiss. Was gibt es dafür für einen
> Kühlkörper?
Welche Eingangsspannung gibst du denn drauf? Ich hab bei meinem 6V DC 
angelegt, das reichte für saubere 3V3. Mehr dürfte auch mehr Hitze 
entwickeln. Dann: Sitzt der Regler ordentlich auf der Leiterplatte? Wenn 
du zu viel Zinn drunter hast leidet die Wärmeabgabe an die Platine. Mein 
Mini-LA braucht etwas über 400mA.

Autor: Günther (Gast)
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Hallo,

ich verwende ein 6Volt DC Steckernetzteil. Das Teil wird recht heiss und 
ich glaube das der Spannungsregler das nicht auf die Dauer durchhält.

Ich hab mal das Einbau Foto eingestellt. Das Gehäuse will ich noch ein 
wenig kürzen und vorne einen Ausschnit für die Adapterkabel machen.

Kann mir niemand sagen ob die Adapter auch wenn sie vom MiniLA mit 
Spannung (3.3 Volt) verorgt werden 5 Volt Tolerant sind?


Ciao

Autor: Michael K. (Gast)
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@ Günther

> Diese Adapterplatinen sind die 5 Volt tolerant?
Ja sind sie. Siehe Datenblatt: 
http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc244a.pdf

> gibt es dazu eine PCB Datei (Eagle?).
Nein. Das Layout gibt es nur für FreePCB und den Schaltplan für TinyCAD. 
Die Daten werde ich bei Gelegenheit noch beim Artikel hinzufügen.

> Mein Spannungsregler wird richtig heiss.
Hast du die Eingangspannung vom Netzteil mal nachgemessen? Ich habe ein 
Schaltnetzteil von Reichelt und da wird der Regler zwar auch warm aber 
nicht so extrem. Anschließend kannst du auch mal nachrechnen und mit dem 
Datenblatt vergleichen.

> Was gibt es dafür für einen Kühlkörper?
Als Kühlkörper waren mal welche von Fischer im Gespräch, wobei es da 
auch nicht die perfekte Lösung gibt und ich weiß auch nicht was daraus 
wurde.

Kannst du bitte bei Gelegenheit ein größeres Bild vom miniLA im Gehäuse 
hochladen? Sieht nicht schlecht aus, aber man erkennt recht wenig.

Autor: Günther (Gast)
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Hallo,

anbei größeres Bild.

Das Gehäuse ist aus Strang gepresstem Aluminium. Ich will das Gehäuse 
vorne noch ein wenig kürzen und mit Flachbandkabel an der Frontseite auf 
die Adapter fahren. Front- und Rückseite des Gehäuses ist aus Kunstoff, 
also leicht zu bearbeiten.

Neben habe ich für die Stromversorgung ein Loch gebohrt. Die LED's will 
ich noch in den Deckel verlegen.

Werd mich mal an die Adapter machen.

Ciao

Autor: Michael K. (kichi)
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Danke für's Bild! Sieht sehr gut aus - ich muss meinem miniLA wohl doch 
auch noch ein Gehäuse spendieren...

Habe den Artikel gerade überarbeitet und Daten und Hinweise zu den 
Tastköpfen mit aufgenommen.

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hi,
also mit dem Spannungsregler hab ich auch so meine Bedenken.
Im neuen Bausatz wird ein KK auch bei sein.
Ich hab damals ein KK selbst gebaut
http://www.mikrocontroller.net/attachment/42122/K_...
da ich jetzt ja den neuen Bausatz vorbereite, sollte die 
Mindestbestellung
bei Fischer kein Problem sein.

@Günther
das Gehäuse ist doch was Industrielles, kannst Du mal die Herkunft
preisgeben?

Wigbert

Autor: Günther (Gast)
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Hallo Wigbert,

das Gehäuse habe ich von Schukat.

Hersteller Hammond Manufakturing Bezeichnung 1455L1602
Abmessungen 160x103x31mm. Schukat BestNr.: HA1455L1602

Der MiniLA passt in der breite gut rein lediglich die länge (auf dem 
Bild zu sehen) ist problematisch. Ich werde das bei einem befreundeten 
fensterbauer um 15mm kürzen lassen.


An einem Kühlkörper hätte ich auch Interesse.

Ciao

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Gehäuse um die 10 Euro, war wohl Netto, das Absägen bei einen
Fensterbauer sollte auch bei mir kein Problem sein. Wobei, ich wollte
mit Sub-D 25 mal rausgehen, da wäre der Patz schon gut.

hmm, muss mal drüber nachdenken.

Danke für den Hinweis.

KK kannste kriegen

Wigbert

Autor: Günther Kreischer (avr-guenther)
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Hallo Wigbert,


hab dir meine email Asdresse gesendet zwecks des KK.

So ist es. Einzelpreis 11,95 € zzgl. Merkelsteuer.

Ciao

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Alles klar,
mit dem Gehäuse könnte man noch was preislich sicher machen,
allerdings sollten dann auch die Anschlüsse ausgestanzt sein.
Werd das mal überschlafen und mit Micha bereden, aber nicht mehr
in der jetzigen Sammelbestellung.

@Michael,
könnte man nicht den Wicki Eintrag oben anhängen, findet ja
keiner wieder, und es wären immer die aktuellsten Pläne greifbar.
Vielleicht geht das irgendwie, ich hab nichtmal über Google das
gefunden.

Wigbert

Autor: Günther (Gast)
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Hallo,

hab grad mal nachgeschaut.

ab 5 Stück  9,45 €
ab 10 Stück 8,20 €

Ciao Günther

Autor: Günther (Gast)
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Hallo,

hab heute das gekürzte Gehäuse bekommen und bin beim Einbau.
Bilder kommen heute Abend bzw. morgen.

Aber jetzt habe ich doch noch eine Frage zu den Tastköpfen. Michael hat 
mir den Link für das Datenblatt des 74LVC244 gepostet. In der PDF Datei 
des Schaltbildes der Tastköpfe ist aber ein 74AC244 eingezeichnet.

ich hab mir die 74AC244 besorgt. Kann ich die auch nehmen?

Ciao

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Günther (Gast)

da nicht zu antworten unsportlich wäre...

Ich kann nur soviel sagen, es sollte ein DIP Typ sein, wegen des
schnellen Austauschens und der Treiber muss schnell genug sein.
Pgelwandlung von 5->3V war Nebensache, da der CPLD 5V tolerant ist.
Ich dachte Micha äussert sich zu sein routen, aber scheint im
Moment stark beansprucht zu sein.

Wigbert

Autor: Michael K. (kichi)
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> ich hab mir die 74AC244 besorgt. Kann ich die auch nehmen?
Nehmen kannst du die, ja. Die sind allerdings nicht 5V-tolerant, wenn 
sie mit 3,3V Vcc betrieben werden. Du müsstest also die Eingangspegel 
auf 3,3V begrenzen oder die AC244 mit 5V betreiben.
Im Schaltplan habe ich damals die AC244 genommen, weil die im Gegensatz 
zu den LVC244 schon angelegt waren.
Ich werde gleich noch einen Hinweis in den Artikel aufnehmen.

Edit:
In welchem Schaltplan hast du den AC244 gesehen?

Autor: Günther (Gast)
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Hallo Micha,

Sch... jetzt muss eine neue Bestellung bei Reichelt machen. 5 Volt 
Toleranz ist unbedingt nötig. Das CPLD soll wohl 5Volt tolerant sein 
aber Sicherheit ist die Mutter der Porzellankiste. Das CPLD möchte ich 
ungern wieder Auslöten und ein neues auflöten. Zumal das CPLD wesentlich 
mehr kosten dürfte als ein Treiber Baustein.

Die Datei mit dem AC244 hesit MiniLA_Probe_extern.pdf.

Habe den Minila mittlerweile in das Gehäuse eingebaut. Bilder folgen im 
laufe des Tages.

Ciao Günther

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Günther (Gast)
>Sch... jetzt muss eine neue Bestellung bei Reichelt machen.

nein brauchst du nicht, ich schick Dir ein paar Dip.
E-Mail habe ich doch?

Wigbert

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Hi,

kann mir mal einer die Grundeinstellungen der MiniLA-Software(0.6.2)
mitteilen?
Also wenn ich ein Port auf +5V (Treiber) lege, habe ich eine schöne
high Linie, gehe ich auf GND nur Müll. Auch undefinierte Ports
Müll.Muss erst der Speicher leer gemacht werden, Trigger usw.

Macht Ihr einen ordentliche Potentialausgleich zur Schaltung, vom 
MiniLA?

Dank Euch schon mal, ich brauch das Ding jetzt wirklich.

Wigbert

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Was meinst du mit Potentialausgleich? Die Masse muß mit dem Prüfling 
verbunden sein, sonst mißt du mist.

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Ja nee is klar,
 der GND Testclip ist sowieso dranne

Wigbert

Autor: Guido (Gast)
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Hallo Wigbert,

was ist Müll? Gezappel? Ich habe immer GND direkt an der Stromversorgung
mit dem Messobjekt-GND verbunden, die Gnd-Anschlüsse der Treiber dann
offengelassen. Bei mir sind die Mitkoppel-Rs (100 k) auf den
Treiberplatinen bestückt, das verhindert Gezappel sehr zuverlässig.
Was mir aufgefallen ist: Nie zwei Eingänge direkt verbinden (zweimal
dasselbe Signal darstellen). Das gibt Murks, warum habe ich noch nicht
kapiert.

Gruß, Guido

Autor: Wigbert (Gast)
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also mit den R's sind die nicht angeschlossenen Pins auf high

Wenn ich ein Pin auf GND klemme habe ich auf den Schirm mal H mal L
genau in den Abstand der 10ns wie im Fenster steht.
Klemme ich den Pin aber auf +5V bleibt ist ein durchgegender Strich
auf H.
Wie stellt man die Software überhaupt ein.

Wigbert

Autor: Guido (Gast)
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Es muss ja nicht viel eingestellt werden. Nur:

Unter Setup->Channels, die gewünschten Kanäle enablen/disablen und
ihnen Name geben.

Unter Trigger das gewünschte Triggerereignis einstellen.

Und halt die Zeitbasis wählen.

Mehr geht nicht. Probier mal auf anderen Kanälen, wobei nur
auf Kan. 1 bis 16 getriggert werden kann.

Guido

Autor: Wigbert (Gast)
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Ich frag mal anders.
Ein 4 MHz Quarzoszillator hängt an Port 8.
Was passiert da. Wieso sind Pausen zwischen den Paketen.
Ist das die Zeit des Messens.
Und warum ist wenn kein Signal da, High

Autor: Guido (Gast)
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Ich vermute, dass die Pausen wirklich im Signal sind. Der MiniLA
macht ja eine durchgehende Messung, dann lädt die Software alle
Daten und zeigt sie an. Dann passiert nichts mehr, bis du wieder
Start anklickst.

Durch die Mitkopplung "merkt" sich der Treiber den letzten Zustand.
Kannst du leicht probieren: GND antippen, Start-> alles Nullen.
Vcc antippen Start-> alles Einer.

Schau den Takt doch mal mit dem Oszi an.

Guido

Autor: Guido (Gast)
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P.S.: Du könntest auch mal noch Vcc und GND mitaufzeichnen.
Vllt. ist da was zu erkennen.

Guido

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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VCC erkennt er aber er zieht nicht nach GND
dann sind immer 01010101 seltsam

Wigbert

Autor: Guido (Gast)
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Und wenn du einen Eingang direkt mit GND an der Treiberplatine
verbindest? Geht es dann richtig? Wenn ja ist es eine schlechte
Masseverbindung, wenn nein, wirklich seltsam.

Guido

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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>wenn nein, wirklich seltsam

so ist es, und das Ding ging richtig, zu selten benutzt

Wigbert

Autor: Guido (Gast)
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Mal eine der anderen Treiberplatinen probieren.
(Ich trau mich kaum zu fragen:) Treiberplatine richtigrum
angeschlossen? Masseverbindung mit dem Multimeter prüfen.

So schnell geht das Teil doch nicht kaputt.

Guido

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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Ich trau mich kaum zu antworten,
die Parallele Schnittstelle hat ne Macke, über USB gehts,
Gott sei dank nichts ernstes mit dem CPLD, kann ja nur Lötstelle,
Kabel, oder sowas sein. Meistens ist man ja zu träge, die Schrauben
an den Steckern anzuziehen, und dann steckt der nicht richtig drin.
Ging aber alles mal, wird Zeit das sich das Ding an harte Arbeit
gewöhnt.

Wigbert

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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das ist definitiv meine Schnittstelle am Rechner gewesen.
Anderer Rechner auf Parallel, war alles OK.

@Guido (Gast)
Dank Dir

Wigbert

Autor: Guido (Gast)
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Na dann, frohes Messen.

Gruß, Guido

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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jou, ein Bild sagt mehr als 1000 Worte..

Ich wollte mal sehen ob ein HCT 04 ein Signal (Channel 1)
sauber invertiert (Channel 2)
Ich war dann auf 10ns runter.

Tolles Teil.

Wigbert

Autor: Günther (Gast)
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Hallo,

ist es möglich in der MiniLA Firmware Stateanalyse (CPLD) ein Clock 
Teiler hinzuzufügen?

Hintergrund ich habe z.T. schnelle und langsame Ereignisse und möchte 
mit einer geeigneten Clock Einstellung Speicherplatz im MiniLA RAM 
sparen und damit natürlich auch länger aufzeichnen können.

Wer könnte die Änderung (wenn machbar) übernehmen?


Ciao Günther

Autor: Michael K. (kichi)
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>ist es möglich in der MiniLA Firmware Stateanalyse (CPLD) ein Clock
>Teiler hinzuzufügen?
Machbar ist das bestimmt.

>und damit natürlich auch länger aufzeichnen können.
Wie lange möchtest du denn aufzeichnen?

Ich finde die State-Analyse-FW ist diesbezüglich schon recht flexibel. 
Ich habe damit schon über mehrere Minuten augezeichnet. Das größere 
Problem dabei ist die PC-Software, da die mit den Daten nicht mehr 
wirklich zurecht kommt.

Autor: Günther (Gast)
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Hallo,

aufzeichnen möchte ich manchmal solange es geht. Ich muss oft serielle 
Datenströme beobachten.

>Das größere Problem dabei ist die PC-Software, da die mit den Daten nicht mehr 
wirklich zurecht kommt.

Ich schreibe an einer "neuen" Delphi Oberfläche wo ich das 
berücksichtige.


Ciao

Autor: Michael K. (kichi)
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>Ich schreibe an einer "neuen" Delphi Oberfläche wo ich das berücksichtige.
Da muss ich natürlich gleich fragen: wirst du die veröffentlichen? Der 
ein oder andere würde sich sicher darüber freuen.

Hier Beitrag "Re: miniLa Software" hatte ich mal 
ein paar Sachen geschrieben, die man bei einer neuen Software evtl. 
berücksichtigen könnte. Falls du noch Anregungen suchst... ;)

Leider kann ich dir bzgl. CPLD-Firmware nicht helfen, da ich noch nie 
etwas in dieser Richtung gemacht habe. Vielleicht findet sich aber ein 
anderer miniLA-User, der das kann und sich dafür ein Feature in der 
Software wünscht?!

Autor: Philipp (Gast)
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Hallo zusammen,

ich setze auch nur Linux ein und habe keine Lust, die Software ewig in 
einer VirtualBox laufen zu lassen.


Gibts gerade testfähige Software, die nativ läuft?

Autor: Guido (Gast)
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Hallo Philipp,

schau mal weiter oben, da findest du mein LazMLA. Das kann unter
Linux mit Lazarus gebaut werden. Es unterstützt aber nur die
Zeitanalyse über USB. Die FTDI-Libs müssen installiert sein. Falls
du mit Lazarus auf dem Kriegsfuß stehst, kann ich auch eine
kompilierte Version hochladen.

Guido

Autor: Philipp (Gast)
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Eine statisch gelinkte wäre toll.

Ich habe ein 64 Bit System, da ist das immer ein bisschen Geprügel...

Autor: Guido (Gast)
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Auweh,

stat. Linken gab es zuletzt unter DOS. Da wüsste ich nicht mal,
ob das mit fpc überhaupt möglich ist.

Gerade in so einem Fall ist es besser, wenn du selbst kompilierst.
Das ist nicht schwierig, du musst nur Lazarus installieren (bei
allen Distributionen verfügbar) und ftd2xx von Ftdi (Anleitung ist
dabei).

Guido

Autor: Philipp (Gast)
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Da irrst du dich.

Noch heute ist das statische Linken gerade unter Linux verbreitet.

Gerade proprietäre Software, die nur binär ausgeliefert wird, ist oft 
statisch gelinkt, damit sie nicht von speziellen lib-Versionen, die ja 
von Distri zu Distri unterschiedlich sind, abhängig ist...

Ich schau mal nach, ob ich das so gebacken kriege ;-)

Autor: Philipp (Gast)
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Wo muss ich ihm denn die libftdi zu fressen geben?

Autor: Guido (Gast)
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> Wo muss ich ihm denn die libftdi zu fressen geben?

Garnicht, du musst die libftd2xx in der für dein System
passenden Form installieren (findest du mit gurgel).

Autor: Günther (Gast)
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Hallo an alle MiniLA Fans,

ich bin jetzt soweit das mein MiniLA dank Wigbert - dem nöchte ich hier 
im Forum nochmals für seine professionelle Arbeit und Aufopferung für 
das Projekt nochmals danken - Hardwaremäßig 1A funktioniert.

Was mich ein wenig frustriert ist die PC - Software. Es scheint mir 
nicht möglich - ich betreibe den MiniLA mit der State Analyse Firmware - 
innerhalb den Daten mit Zoom zu Scrollen?

Sehe ich das richtig?

Ciao

Autor: Michael K. (kichi)
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> Sehe ich das richtig?
Leider ja. Ich habe das weiter oben schon als Verbesserungsvorschlag für 
eine evtl. zukünftige Version vorgeschlagen und dem Entwickler der 
Software habe ich es auch geschrieben... Ich fürchte wir können da nur 
abwarten und hoffen oder das selbst in die Hand nehmen...

Autor: Günther (Gast)
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Hallo,

ich suche noch den Schaltplan für die Treiberplatine "Ext. Clock & Ext. 
Trigger". Kann den jemand in den Artikel einstellen?

>Michael
Du müsstest wg. der Software Post von mir haben.


Ciao

Autor: Michael K. (kichi)
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>ich suche noch den Schaltplan für die Treiberplatine "Ext. Clock & Ext.
>Trigger". Kann den jemand in den Artikel einstellen?
Mache ich bei Gelegenheit. Vielleicht nachher noch. Eilt es sehr?

>>Michael
>Du müsstest wg. der Software Post von mir haben.
Und du von mir ;)

Autor: Martin L. (martin_l)
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Hi an alle MiniLA-User,
ich habe an der letzten Sammelbestellung teilgenommen und mein Board
aufgebaut.

Erste Test verliefen durchaus positiv. (s. Bild MiniLA Quarz)  =;o)
Ich habe bei einem MSP430 einen externen 4MHz Quarztakt auf einen
Port-PIN geschaltet. Zusätzlich habe ich den Takt noch einmal geviertelt
und auf einen weiteren PIN ausgegeben.
Das Messergebnis vom MiniLA spricht dabei für sich - bin begeistert!!!

Weitere Test verlaufen momentan leider nicht so gut. Um mit der MiniLA
Software vertraut zu werden dachte ich mir, versuche doch einmal die I2C
Kommunikation des MSPs mit einer RTC aufzunehemen.
Hier funktioniert aber überhaupt nichts. Während ich mit dem Skope das
I2C-Signal an der gewinkelten Buchsenleiste am MiniLA messen kann, zeigt
die Software nicht einen High-Low-Wechsel (weder auf SDA noch auf SCL).

Wo liegt mein (Gedanken?)Fehler???
Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Liegt es vielleicht doch
an der Hardware?

Schreibt zufällig jemand an ein Manual zur Software?
Ich nutze die Version 0.6.2!
Die 0.8 hab ich partout nicht zum Laufen bekommen.

Viele Grüße
Martin

Autor: Günther (Gast)
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Hallo Martin,

ich habe den MiniLA schon etwas länger habe in aber erst jetzt im 
Frühjahr aufgebaut und bin Hardwaremäßig auch sehr zu frieden mit dem 
Teil. Einen Hard / Software Bug konnte mit ihm auch schon finden.

Allerdings entspricht die Software lange nicht der Hardware. Ich nutze 
auch Version 0.6.2. Die sogenannten Analysatoren sind eine reine 
Katastrophe.

Deshalb habe ich an einer "eigenen" angefangen. Erste Bild(er) habe ich 
mal angefügt. Derzeit arbeite ich am Zoom/Scrolling und mehr gibt's 
voraussichtlich Anfang nächste Woche zu sehen bzw. dann zum Testen.

Ciao Günther

Autor: Martin L. (martin_l)
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Hallo Günther,

danke für deine Rückmeldung. Die in der Software integrierten 
Protokolldekoder waren für mich mit ein Grund bei der Sammelbestellung 
mitzumachen.

Das verlängerte Wochenende habe ich unter anderem dazu genutzt mit der 
MiniLA Hard- und Software vertrauter zu werden.

Dazu habe ich mir mit einem Mikrocontroller ein >>Testpattern<< erzeugt 
und mit allen vier Ports gemessen. Scheinbar funktionieren alle 
tadellos.
Also gehe ich momentan davon aus, das die Hardware in Ordnung ist. =;o)

In den kommenden Tagen werde ich mich noch einmal mit dem I2C-Signal 
befassen. Schließlich muss ich ja das abgetastete Signal dargestellt 
bekommen.

Was die Analysatoren daraus dann dekodieren ist die nächste spannende 
Frage.

Deine programmierte Oberfläche sieht sehr gut aus und ich bin gerne 
bereit die Software im Rahmen meiner Möglichkeiten zu testen.

Bis die Tage
Martin

Autor: Michael K. (kichi)
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Der CPLD des miniLA kann auch über USB programmiert werden. Eine 
Anleitung dazu findet sich im Artikel: 
http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#CPL...

Autor: Martin L. (martin_l)
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N´abend alle MiniLA´ler,

ich habe mich in letzter Zeit noch einmal mit der MiniLA-Software 
auseinander gesetzt und ich muss sagen: klasse Gerät.

Habe mittlerweile sowohl mit dem I2C-Decoder wie auch dem RS-232 Decoder 
erfolgreich Kommunikation innerhalb von Mikrocontrollerschaltungen mit 
protokollieren können.

Die nächsten Projekte warten schon, aber erstmal wird ein schickes 
Gehäuse gesucht! =;o)

Ciao
Martin

Autor: Volkhard (Gast)
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Hallo zusammen!
Beschäftige mich von Zeit zu Zeit hobbymäßig mit uC-Technik und schaue 
daher auch immer wieder gern in diesem Forum vorbei. Dabei bin ich heute 
über diesen Thread gestolpert.
Ein Projekt wie der miniLA hat mich schon immer gereizt, da ich auch 
beruflich viel mit Schnittstellen und Protokollanalyse 
unterschiedlichster Couleur zu tun habe. Ich habe weiter oben gesehen, 
dass wohl eine Sammelbestellung von LPs stattgefunden hat.
Kurze Frage in die Runde:
Liegt irgendwo noch eine miniLA-Leiterplatte herum oder besteht 
Interesse für eine neuerliche Bestellrunde? Dann wäre ich dabei.
Gruß
Volkhard

Autor: Michael (Gast)
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Falls Du keine Platine findest, dannn könntest Du Dir auch den Sump 
Logic analzer anschauen. Die Entwicklungsplatine bekommst man für knapp 
100€.

Autor: Wolfgang R. (portside)
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High,
nachdem ich für meine Coolrunner Lösung an der Speichergrösse des minila 
was tun musste hier die Firmware für die originale Version. Der 
Adresspin A17 liegt am Pin 39 des CPLD. Wie man dort Ground abhängt und 
dann mit dem SRAM verbindet muss jeder selbst erkunden - Via auf- 
anbohren???
Das ganze ist in der alten Lösung nicht getestet ab mit meinem 
Coolrunner laufen 512k.
Im Anhang ist die ganze Source mit minila.jed produziert auf ISE 10.1 
unter Linux und eine minila256.exe welche die 256k auch in den PC holt.

Jetzt kommt man aber beim  USB mit dem FT2232 Schrott bei der 
Übertragungsgeschwindigkeit an die Grenzen bei 512kx32 dauerts 10s.

Wer Lust hat kann ja mal testen!

Howgh, ich habe gesprochen

Wolfgang

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Koole sache. Werds mal mit der alten Hardware probieren.

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