Zeigt her Eure Kunstwerke!

Gast #1256678
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da mal ne verständnisfrage zu ... wie müsste das ganze denn aussehen 
wenn tiefere frequenzen wiedergegeben werden sollen ? müsste dann der 
funke nicht länger, und die spannung somit höher sein ? auf den demos 
(ich hab mal ein bissl gestöbert, waren ein paar echt sehr schöne demos 
dabei) hört man ja meist nur die mitten und hohen frequenzen.
wäre es eig. auch möglich nen größeren frequenzbereich damit abzudecken 
?
#1256688
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TheMason schrieb:
> da mal ne verständnisfrage zu ... wie müsste das ganze denn aussehen
> wenn tiefere frequenzen wiedergegeben werden sollen ? müsste dann der
> funke nicht länger, und die spannung somit höher sein ?

Ja so in etwa. Man braucht halt eine große Fläche für tiefe Töne, 
genauso wie bei einem Lautsprecher.

Ich probiers nachher mal aus wie tief ich runter komme, ich habe gerade 
die Mosfetansteuerung repariert, mir hats gestern die komplette 
Ansteuerung zerlegt als die Mosfets zu heiß wurden.

Mal eine andere Frage: Wo liegt eigentlich die maximale Frequenz? Die 
Obergrenze dürfte durch die Wärmeableitung der Luft begrenzt sein, oder?
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Gast #1256711
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Es wurden wirklich mal Plasmahochtöner in Boxen verkauft, kann jetzt 
aber leider nicht mehr sagen welche Firmen das waren. Gibt aber auch ein 
Paar bastler mit High-End-Ambitionen die sich damit beschäftigen. 
Problem dabei ist halt immer, dass Ozon entsteht. Im Wohnraum macht sich 
das nicht so gut...

So weit ich das weis wird der Ton wie oben schon gesagt durch die 
Erwärmung der Luft erzeugt. Wenn man den Strom durch den Überschlag 
erhöht vergrößert sich dessen Volumen, weil mehr Luft erhitzt wird.

Wie weit Plasmahochtöner nach oben kommen ist meines Wissens nach nicht 
bekannt, weil die Mikrofontechnik nicht so weit hochkommt. Aber so weit 
wie's messbar ist spielen die Dinger sehr linear. Vermutet wird eine 
Grenzfrequenz von ein paar 100 kHz.

Was ich noch nicht ganz versteh: Bei normalen Teslaspulen hat man 
ständig diese Störgeräusche wie man sie halt von Überschlägen so kennt. 
Jedenfalls tonlos läuft das nicht ab. Für einen Plasmahochtöner wäre das 
ja absolut störend, also nehme ich mal an, dass es da keine 
Störgeräusche gibt. Wie wird das gemacht? Wird dann einfach eine 
deutlich höhere Grundfrequenz gewält, sodass man sie nicht mehr 
warhnimmt?


Sebastian
#1256729
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Sebastian schrieb:

> Was ich noch nicht ganz versteh: Bei normalen Teslaspulen hat man
> ständig diese Störgeräusche wie man sie halt von Überschlägen so kennt.

Die HF bei einer Teslaspule wird durch einen Schwingkreis aus dem 
Primärkondensator und der Primärwicklung erzeugt. Dazu wird der 
Kondensator aufgeladen, bis die Funkenstrecke zündet und den 
Schwingkreis schließt.
So entsteht quasi eine AM modulierte HF die steil ansteigt und langsam 
abfällt. Je nach Ladestrom beträgt die Impulsrate <100Hz bis knapp 1kHz.

Wenn man die HF aber elektronisch erzeugt (z.B. mit Röhren oder einer 
Mosfet Endstufe) dann brennt die Flamme absolut lautlaus (zumindest wenn 
die Frequenz ausreichend hoch ist). Wenn man das Signal jetzt noch AM 
moduliert kann man beliebige Töne erzeugen.

Je höher die Frequenz ist, desto kleiner aber heißer wird die Flamme. 
Bei niedrigen Frequenzen hat man das Problem, dass die Flamme oft zischt 
oder ähnliches, während im MHz Bereich die Flamme ähnlich einer 
Kerzenflamme brennt.

Hier gibts ein paar Videos wo man schön den Unterschied bei den 
Frequenzen sieht:
http://www.hcrs.at/HFSCHW.HTM
http://www.hcrs.at/MINITES.HTM
#1256797
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Nunja, die lautlosen HF-Flammen werden durch sehr hohe Frequenzen 
erzeugt, unterhalb von, ich würd mal ca. 2-4 MHz ansetzen, hat man auch 
bei CW-Teslaspulen immer ein Rauschen im Funken. Die Hochfrequenten 
Funken brennen einfach anders, je höher die Frequenz wird, desto mehr 
nähert es sich einer art Kerze an.

Der Ton wird erzeugt indem die Luft durch die Modulierte HF-Flamme 
erwärmt wird.
Das interessante an dieser Art der Tonerzeugung ist, das es im Gegensatz 
zu Lautsprechern keine Massebehafteten Membrane gibt, die Obertöne 
schlucken oder hinzufügen.
Das Plasma ist praktisch Masselos und hat eine tolle 
Abstrahlcharakteristik, wenn um die Flamme Platz ist strahlen die 
Schallwellen in alle Richtungen gleichmäßig ab.

Allerdings lassen sich damit keine tiefen Frequenzen erreichen, bei 
einigen kHz ist einfach Schluss. Dann braucht man große Lautsprecher 
weil man große Mengen Luft bewegen muss, die HF-Flamme hat einfach ein 
viel zu geringes Arbeits-Volumen.
#1257000
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heute geätzt und noch nicht ganz fertig.

Zugegeben ist es nichts besonderes, aber diesesmal ist meine Platine, 
für meine verhältnisse, schön geworden :)

Das ganze wird ein Mini-GPS Empfänger (SkyTreq Venus 5) mit einem FTDI 
als wandler.

Die Platine hat die selbe größe wie der Empfänger (2,5cm x 2,5cm) und 
wird "Huckepack" auf dem Empfänger, mit dessen 10 Pin Leiste verlötet.

Grüße
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#1257157
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Benedikt K. schrieb:
> Das war bestimmt nicht einfach zu löten bei 0,65mm Pitch.

Joa, schön ist was anderes... ;^^

> Ich würde noch 100nF an die ganzen Vcc Pins des FT232 machen.

Ein 100nF ist drinn an alle VCC Pins.
Ich hatte die beschaltung 1:1 aus dem Datenblatt übernommen. Nur den 
Ferrit habe ich angepasst da ich kein passendes Bauteil gefunden habe, 
es ist eine Induktivität geworden.

Mfg,
Peter
Gast #1257545
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für all diejenigen die es interessiert : das oben vorgestellte board hab 
ich nun am laufen und bis auf einen kleinen kurzschluß (bei den 
widerständen zwichen dem avr und dem fpga) alles ohne kurzschlüsse und 
es lief auf anhieb :-))). bin sehr begeistert. nun steht meinem synthie 
bzw. meinem weiteren mega-projekt (später mehr dazu) nichts mehr im 
wege. (bis auf seeehr viel software :-S)
Gast #1258000
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Gemeinschaftsprojekt: Restaurierung eines 1942 BSA Motrorrads. Mein 
Anteil: 6V Leistungsshuntregler um die Spannung des Magnetogenerator 
konstant zu halten. Ohne dem Regler ist die Spannung sehr Drehzahl 
abhaengig und es brennt oft die (teurer!) Scheinwerferlampe durch. Ein 
TL431 mit Leistungstransistor funktioniert als spannungsabhanegige Last. 
Wegen dem Fehlen einer Feldwicklung kann die Spannung zweckmaessig durch 
eine spannungsabhaengige Lastreglung konstant gehalten werden. Ob sich 
durch den Einsatz eines Schaltregler etwas erreichen laesst wurde nicht 
untersucht.
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Moderator Persönliche Seite #1258067
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Ja, das erinnert mich dran, dass ich früher auch mal ein Simson S51
auf Gleichspannung umgebaut habe.  Da hatte ich auch eine Parallel-
reglung als sinnvollste Variante ausgemacht.  Die Last war eine alte
Bilux-Lampe (6 V / 45 W), die im Ansaugraum untergebracht worden
war.  Allerdings musste die eigentlich nur dann nennenswert Leistung
übernehmen, wenn man ohne Licht gefahren ist.  Anlass der ganzen
Maßnahme (das Moped hatte zuvor eine 6-V-Anlage) war jedoch die
gesetzliche Vorschrift, permanent mit Licht zu fahren.
#1258086
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Hier mal meine Telefonanlage, die ich aus alten Postrelais gebaut hatte.
Die Relais hatte ich zerlegt und dann entsprechend mit Kontakten 
bestückt. Es konnten maximal 4 Reihen mit 5 Kontaktfedern bestückt 
werden.

Sie hat 8 Teilnehmer und 1 Amtsanschluß und geht natürlich nur mit 
Impulswahl.
Es wurden auch schon viele Dioden verwendet (GY104), das sind die 
Dinger, die wie lange TO-18 aussehen, mit nur 2 Beinen.


Peter
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#1258089
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So und hier mein erstes EPROM-Programmiergerät.

Es konnten damit schon moderne U2716 programmiert werden, d.h. man 
brauchte nicht mehr 3 Betriebsspannungen, wie für den U2708.
Der 50ms Programmierimpuls wurde mit dem P121 (=74121) erzeugt.
P121 war ein sogenannter Bastlerschaltkreis, d.h. als D121 
durchgefallen.


Peter
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Moderator Persönliche Seite #1258108
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Peter Dannegger schrieb:
> So und hier mein erstes EPROM-Programmiergerät.

Schade, mein erstes Programmiergerät für 2708 (U555) ist mittlerweile
leider zerlegt.  Außer den von Peter genannten drei Spannungen wollten
diese EPROMs auch reihum alle 1024 Zellen 50mal mit je 1 ms programmiert
werden, mit entsprechenden Pausen dazwischen.  Für manuelle Programmie-
rung hätte das bedeutet, dass man jede Zelle ca. 50 s lang programmiert.
Diese Zeit musste man deutlich verkürzen, damit das praktikabel wurde.

2716 habe ich dann bereits mit dem CP/M-Computer programmieren können,
der 2708-Programmer hat dafür nur das Henne-und-Ei-Problem lösen
müssen (Programmierung von Zeichengenerator und Urlader-EPROM).
Gast #1258116
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Autor: Jörg Wunsch:

"Ja, das erinnert mich dran, dass ich früher auch mal ein Simson S51
auf Gleichspannung umgebaut habe.  Da hatte ich auch eine Parallel-
reglung als sinnvollste Variante ausgemacht.  Die Last war eine alte
Bilux-Lampe (6 V / 45 W), die im Ansaugraum untergebracht worden
war.  Allerdings musste die eigentlich nur dann nennenswert Leistung
übernehmen, wenn man ohne Licht gefahren ist.  Anlass der ganzen
Maßnahme (das Moped hatte zuvor eine 6-V-Anlage) war jedoch die
gesetzliche Vorschrift, permanent mit Licht zu fahren."

Bei uns ist das auch Vorschrift. Die BSA habe ich auch auf Gleichstrom 
mit Sammler umgebaut. Als Last dient ein Leistungswiderstand. Der 
Brueckengleichrichter ist im Scheinwerfergehaeuse. Die Spannung wurde 
auf 7.2V eingestallt um den Akku nicht zu ueberladen.
Gast #1258137
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Bezeichnung: AVR. Bag
Die Herumliegenden Kabel und Platinen haben mich genervt.
Problemlösung siehe Bild.
Klarer Vorteil wenn ich grad keine Lust hab zum proggen, oder es wird 
grade mit Eagle oder co. geschafft so kann man das ganze Gerümpel recht 
schnell wegräumen.
Das Plexiglas ist für einen Notebook Koffer zugeschnitten, so dass das 
ganze in jeder Ecke verstaut werden kann.
Alle Komponenten werden über einen USB- Hub verbunden und über eine 
Buchse herausgeführt. SMPS on Board mit 12 und 5 V Output. + 
Bananenbuchsen
Die Idee ist nicht schlecht doch das mim Plexi. würde ich nicht noch mal 
machen, weil das Plexiglas viel zu brüchig ist, und mittlerweile so 
einige Risse hat, die mit Hilfe von Kunstharz aufgehalten werden. Besser 
ist da PVC weil das Gewicht und Strapazierbarkeit stimmen.
Angehängte Dateien:
Persönliche Seite #1258167
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Peter Dannegger schrieb:
> So und hier mein erstes EPROM-Programmiergerät.
>
Geiles Teil :-) Diese Schalter hatte ich auch immer gerne für meine 
damaligen Projekte benutzt. Waren irgendwie unkaputbar.

Und wenn wir schon bei den Jugendsünden angekommen sind: Hier mal noch 
mein erster "PC" (ein Nachbau des ZX-Spectrum):

http://stepp64.redio.de/myWeb/Sven/showit/index.php?kat=spectrum

Gruß
Sven
Gast #1265218
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Hi

Sven Stefan schrieb:
>Und wenn wir schon bei den Jugendsünden angekommen sind: Hier mal noch
>mein erster "PC" (ein Nachbau des ZX-Spectrum):

Ist das die Platine, die mal an der TH Ilmenau entwickelt wurde?

MfG Spess
#1265219
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Peter Dannegger schrieb:
> Thomas Pototschnig schrieb:
>> Und die LED-Matrix ... Beim Multiplexen erwischt :-)
>
> Sorry, aber ich kapier absolut garnichts.
> Was ist das denn nun, ein LCD oder ein LED-Display?

Das ist ein LCD-Display.

> Sind das RGB-LEDs?
> Es sieht ja sehr aufwendig aus, d.h. für welche Anwendung braucht man
> genau so etwas?

Nein, das sind Infrarot-Leuchtdioden.

Das Panel mit den 1536 Leuchtdioden sitzt hinter'm LCD-Panel und schaut 
quasi durch die LCD-Hintergrundbeleuchtung und durch das LCD-Panel. Wenn 
ein Benutzer seinen Finger auf das Panel legt, wird Infrarot 
zurückreflektiert und das reflektierte Infrarot-Licht gemessen.

Das Panel wirkt wie eine Kamera mit einer Auflösung von 48*32, nur dass 
die Sensorelemente ausschließliche Infrarot-Leuchtdioden sind :-)

Das Gerät ist als Multitouch-Monitor gedacht, d.h. es können mehrere 
Berührpunkte erkannt werden. Damit kann man zB eine Gestensteuerung wie 
eine Zoomfunktion beim Auseinanderziehen von 2 Fingern wie beim iPh*ne 
machen ...

Grüße
Thomas
Persönliche Seite #1265249
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spess53 schrieb:
> Hi
>
> Sven Stefan schrieb:
>>Und wenn wir schon bei den Jugendsünden angekommen sind: Hier mal noch
>>mein erster "PC" (ein Nachbau des ZX-Spectrum):
>
> Ist das die Platine, die mal an der TH Ilmenau entwickelt wurde?
>
> MfG Spess

Ich glaube ja, bin mir aber nicht sicher, da ich die leere Platine 
zusammen mit ein paar Duzend A4-Seiten (Aufbauanleitung) über einen 
damaligen Bekannten bezogen hatte. Leider war ursprünglich für diese 
Platine nicht das Originalsystem vorgesehen und die Platine konnte auch 
nur s/w. Man musste eine Menge umbauen und diese Farbkarte mit anstecken 
um das Originalsystem laufen lassen zu können. Nach dem Umbau lief aber 
auch URIDIUM ;-)
Gast #1265364
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@Thomas Pototschnig

Sehr coole Idee, mit der Sensor Matrix hinter dem LCD!

Was mich jetzt aber interessiert ist, wie du die Sensordaten auswertest 
und mit welcher Schnittstelle du dann mit der Applikation kommunizierst?

Über USB/RS232 ?
Bei deinem Video sieht man ja, dass du eine Testapplikation laufen hast, 
die dann die Sensordaten direkt (also leicht zeitversetzt ;) in Form von 
Intensitätsmustern an die Applikation sendest. Wie hast du da die 
Kommunikation realisiert?

Mal ne Idee:
Mach doch die Auswertung auf dem Mikrocontroller und sende dann nur die 
XY Position (skaliert auf dein LCD) mit der größten Intensität an die 
Applikation. Dann könntest du einfach das stärkste XY Signal senden oder 
für Gesten etc. die 2 stärksten XY Signale.

Aber nochmal: Sehr coole Idee!

Das Beste wäre natürlich, wenn du ausgewerteten Sensordaten direkt zur 
Steuerung deines Betriebssystem verwenden kannst und nicht nur innerhalb 
von Spezialapplikationen z.b. über die Windows API.

@ Alexander Liebhold

Cooles Signalverarbeitungskiste :)
Was für ein Anwendungsgebiet steckt hinter deinem Projekt oder hast du 
es eher zum Testen / Spielen entwickelt?

Gruß
#1265536
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Das war mein Projekt damals an der Uni, welches für Laborzwecke von der 
Schule gekauft wurde.

Mein Prof. fand den 68000 irgendwie immer sehr gut. Nicht von seiner 
Leistung usw. aber man kann das Prinzip von Rechnersystemen sehr gut 
lernen und ausprobieren. Da ergeben sich dann Aufgaben wie, Adresspläne 
erstellen, Watchdogtimer entwerfen, 8-Bit oder 16-Bit Busse aufbauen, 
Debuginterface,Interrupt-Level (maskierung), CS werden selbst in nem GAL 
generiert und Bootloader selber bauen.

Ist für Studenten im Digitallabor einfach super. Deswegen sind es auch 
einzelne Module, aus denen man seine eigenen Rechnersysteme aufbauen 
kann.
Dabei geht es um das Verständniss der ganzen Busstrukturen und 
Befehlsausführungen und nicht um Rechenpower (da ist jeder AVR mit 16MHz 
schneller).

Im Bild sind die 2 Memory-Boards zu sehen. Der eine bekommt den EEPROM 
und der andere den SRAM. Da das System offen ist, kann man einfach viele 
dieser Speicherboards verwenden und eigene Peripherie entwerfen. Genau 
das ist die finale Laboraufgabe für die Studies, ein eigenes 
Peripherieboard (nach eigenen Vorschlägen)  Ätzen, Bestücken, 
Inbetriebnahme und Firmwareprogrammierung in ASM und C.

Mir hat es sehr viel vom Verständnis gebracht, denn alles was da liegt 
und noch einiges mehr ist doch in jedem AVR drin und man weiß wie das 
alles zusammen spielt.
Gast #1265684
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Komplettes Rechnersystem mit Motorola 68000 Prozessor, PowerOn Reset,
--------------

Ach Du Sch..... da blickt ja keiner mehr durch. Sieht aber bei mir nicht 
anders aus bei fliegenden Aufbauten.
Gast #1266002
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Peter Dannegger schrieb:
>Hier mal meine Telefonanlage, die ich aus alten Postrelais gebaut hatte.
Da werden ja alte Erinnerungen wach. Meine gebauten Anlagen sind leider 
den Weg alles irdischen gegangen.
Darf ich fragen ob Du Fernmeldeinstallateur/-elektoniker gelernt hast?
Habe ich damals bei T&N gemacht.

Grüße

Ralf
Persönliche Seite #1266042
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Johannes Studt schrieb:
> Cooles Teil. Das ist ja Elektronik für "richtige Männer", nix mit Lupe
> und Pinzette. :-D

Mag sein aber ich mag den Pinzetten-Kram trotzdem noch. Auf dieses 
"große" Zeug bin ich nur wegen meiner Ausbildung gekommen wobei ich die 
auch nur genommen hab weil mein ursprünglicher Ausbildungswunsch mit dem 
Pinzetten-Kram nichts wurde ;)
#1266049
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elral schrieb:
> Darf ich fragen ob Du Fernmeldeinstallateur/-elektoniker gelernt hast?

Zu DDR-Zeiten hieß das Facharbeiter für Nachrichtentechnik. Also 
Nebenstellen (GWN, MSN), Feuermelde-, Wechselsprech-, Beschallungs-, 
Uhrenanlagen.
Ich hab nach der Lehre als Anlangenrevisor gearbeitet, bin also durch 
Berliner Betriebe gegangen und hab die Anlagen gewartet.

Die Flachrelais 48 sind aus ner alten GWN und ner alten 
Feuermeldezentrale.


Peter
OP #1266481
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Der 8051 ist nur ein Demobaustein fürs Foto gewesen, da steckt ein PIC 
drin, ich benutze Avr aus Prinzip nicht. Denn man sich mit 6 IO begnügt 
ist der 8051 aber kein OTP sondern kann mit einem 2732 Eprom betrieben 
werden. Das habe ich früher immer so gemacht um 1993 herum, finde offene 
Eproms auch nostalgischer als die modernenen schwarzen Kästen. Überleg 
schon lange ob ich mal einen Arm7 mit einem Eprom betreiben soll. Einen 
Galep III habe ich noch.
OP #1266486
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Ich möchte auch mal den Blick auf ein richtig cooles Projekt lenken:

http://www.4004.com/

Ne Weile wollte ich da mal mitmachen aber leider kosten die 4004 Chips 
so rund 200-400€ unter Sammlern. Das Transistor Board als vollständiger 
Nachbau des 4004 ist aber echt der Hammer.

Es gibt Verrückte, die den Code der Rechenmaschine von 1971 Zeile für 
Zeile de-assembliert und kommentiert haben:

http://www.4004.com/assets/Busicom-141PF-Calculator_asm_rel-1-0-0.txt

Soviel zu den Sammlerpreisen:

http://cgi.ebay.com/INTEL-D4004-First-CPU-Vintage-Computer-IC-Chip-old-4004_W0QQitemZ360155250414
OP #1266502
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Und ein letztes Bild:

Diesen Rechner hatte ich 1985 aufgebaut. Er stammt von der Fa. Keil, die 
wir alle kennen. Programmiert wurde über Hex Zahlen, das Programm in 
einer Tabelle geschrieben, danach umgerechnet in Maschinencode (per Hand 
natürlich) und dann eingetippt. Jede Änderung musste dann mit einem 
Umrechnen der Sprungadressen erfolgen, was das Ganze nervig machte.
Über ein Kassetteninterface konnte man es sichern. Dieser Rechner hatte 
auch einen Debugger an Board, habe damals damit richig komplexe Designs 
gemacht. Heute leider keine Doku mehr vorhanden, sonst würde ich den mal 
wieder in Betrieb nehmen, den guten alten 8085.
Angehängte Dateien:
#1266533
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Christian J. schrieb:
> Der 8051 ist nur ein Demobaustein fürs Foto gewesen, da steckt ein PIC
> drin, ich benutze Avr aus Prinzip nicht.

Nicht alles, was von Atmel kommt, ist ein AVR.
Der AT89C51ED2 ist ein 8051, bloß eben mit Flash und UART-Bootloader.

Soweit ich weiß, waren die Atmel 8051 die ersten preislich 
erschwinglichen Flash-MCs überhaupt, muß so um 1993 gewesen sein. War 
schon sehr angenehm, das EPROM-Löschgerät endlich einzumotten.


Peter
#1266552
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Christian J. schrieb:
> Jede Änderung musste dann mit einem
> Umrechnen der Sprungadressen erfolgen, was das Ganze nervig machte.

Üblicher war die Rücksacktechnik: man überschrieb an der Stelle, die 
geändert werden mußte, ein oder zwei Befehle mit einem Sprung hinter das 
Ende des Codes, fügte dort die Änderung - den Rucksack - ein, der mit 
einem Rücksprung an den nächsten intakten Befehl am Aussprung endetet.

Übersichtlicher wurde das Ganze auf die Weise natürlich nicht...
OP #1266585
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>> Übersichtlicher wurde das Ganze auf die Weise natürlich nicht...

Da wir nichts anderes hatten und das als "normal" empfunden wurde, dass 
Mikro-Rechner so sind beschwerte sich auch keiner. Der C64 hatte da 
schon einiges mehr zu bieten, da habe ich teilweise sehr grosse 
Programme in Asm und UCSD Pascal geschrieben.

Heute fasse ich kein Assembler mehr an, habe auch 2001 einen Job 
geschmissen, wo erwartet wurde, dass Asm bei der Entwicklung von 8051 
benutzt wird, einfach aus dem Grund, weil die Alt-Entwickler Angst 
hatten ein Neuer könnte etwas wie C einführen was sie nicht verstehen 
und auch nicht lernen wollten. Ich erinnere mich noch das das Gerät, was 
einen Sinus ausgab: Ein "EPROM Simulator", ein Adresszähler sprach das 
Eprom an was mit Sinuswerten gefüllt war, (alles auf 74xx technik) der 8 
Bit Wert wurde an einen DAC geleitet und gab dann den Sinus aus.

8 Wochen blieb ich da, dann kündigte ich selbst. Den Laden gibts schon 
lange nicht mehr :-)
#1266718
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Naja, das wär zu einfach.
Gebraucht habe ich die Anzeige für die Darstellung der Werte meiner 
Photovoltaikanlage. Dafür wurde die Anzeige über einen ARM9 mit 
FreeRTOS-Betriebsystem über SPI angesteuert. Der Datenlogger für die 
Photovoltaikanlage wurde vom ARM über LAN ausgelesen und die Werte 
angezeigt. Konfiguriert wurde die Anzeige über eine Website.
Angehängte Dateien:
Gast #1267645
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Hier die "Entwicklungumgebung" eines 140-230MHZ UKW PLL Synthesizer, 
Baujahr 1990. Das Chipset ist MC12017 und MC145152. Ein 15.36MHz TCXO 
stellt die Referenzfrequenz bereit.

Obwohl nicht sehr schoen aussehen, die durchgehende Kupferflaeche 
garantiert einen HF sicheren Aufbau. Verkoppplungen werden weitgehend 
unterdrueckt. Abschirmungen lassen sich leicht einfuegen.

Auf dem Steckbrett ist das aktive PLL Loopfilter aufgebaut.

Im naechsten Bild ist die fertige Platinenversion zu sehen.
Angehängte Dateien:
Gast #1267652
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Hier ist die Platinen versiom vom vorher gezeigten Aufbau. Diese Platine 
wurde auf meiner Eigenbau Platinen CNC Maschine hergestellt.

Die Frequenz wird fuer diese Anwendung durch Jumperstecker fest 
eingestellt.
Angehängte Dateien:
Gast #1267663
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Hier ein Bild eines 0-50MHz DDS mit dem AD9851. Auf der Platine ist noch 
ein 10 poliges Tiefpassfilter, 50 Ohm Verstaerker mit Ausgangsregelung. 
Auf der anderen Seite ist der 30MHZ TCXO welcher durch PLL 
Vervielfachung 150MHZ intern fuer das DDS-IC bereitstellt. Im Gehaeuse 
ist noch Platz fuer eine uC Steuerungsplatine.
Angehängte Dateien:
Gast #1267674
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Hier das "Innenleben". Man sieht deutlich den 10GHZ Resonator. Durch 
engen Abstand mit der Microstripleitung koppelt den Resonator an die 
Oscillatorschaltung. Mit einem kleinen Kupferplaettchen wird am Ausgang 
optimale Anpassung eingestellt. Am unteren Rand sieht man die 
Spannungsversorgung.

Am Deckel ist eine Frequenzabstimmscheibe auf einem Feingewinde mit dem 
die Frequenz praezise eingestellt werden kann. Diese Scheibe beeinflusst 
direkt ueber dem DR die Frequenz durch kapazitive Beinflussung.

Versuche mit einem Piezoresonator haben ergeben dass man die Frequenz 
elektronisch durch eine hohe DC Spannung auf +/- 10MHz einstellen kann.
Angehängte Dateien:
Gast #1267820
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Also, diese ganze HF-Technik kommt mir immer wieder vor wie Hexerei.

----

Zu dem Kalender (auch cooles Teil) würde ich vorschlagen, die aktuelle 
Woche zu kennzeichnen (roter Rahmen, rote Farbe o.ä.), sonst muss man 
das ja umständlich abzählen.
Sind eigentlich alle LEDs zweifarbig, und wird oben dann doch NUR eine 
Farbe verwendet? Oder hat das Ding noch andere Anwendungsgebiete?
Persönliche Seite #1267825
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Hier findet Ihr meine Projekte: http://hobbyblog.haeussler.name

AVR

    * Aktuelle AVR-Projekte

C-Control

    * C-Control als Lüftersteuerung + Akku-Wächter

EIB

    * Heizung mit EIB
    * EIB auf einer NAS
    * Visualisierung mit PHP

Elektronik

    * Teich-Steuerung - Pumpe + Beleuchtung
    * RS232 <-> 1-wire Interface
    * LED-Blinker Schaltung

Lautsprecher

    * Duetta Weiche
    * Duetta Chassis
    * Duetta Gehäuse

LED

    * Leinwand Hintergrundbeleuchtung mit Jazzmusikern
    * Lavalampe auf LUXEON K2 umbauen
    * LED-Blinker Schaltung
    * Deckenlampe auf Soul Z P4 umrüsten
    * Rot beleuchtete Deckel von Parfümflaschen
    * Halogen Einbauspot auf LEDs umbauen
    * Glaskugel "Unterbodenbeleuchtung"
    * Winnie Pooh Nachtlicht (DotIt) Umbau
    * Nachtlicht Lampe (DotIt) Umbau auf LED
    * Spiegelschrankbeleuchtung
    * Soul Z P4 als Deckenlampe an 230V!
    * Spiegelmännchen
    * Pimp my Ikea Mammut Bett
    * Reagenzglas Vase im Holzrahmen mit Rainbow LED
    * Pimp my BobyCar
    * Duschbeleuchtung mit warmweißen Superflux
    * Reagenzglas Vase mit Herzhalter + Rainbw Superflux
    * Treppenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern + LEDs
    * BobyCar Lenkrad Mod
    * Pimp my Room (Keller)
    * Beleuchtung Bierkronkorkensammlung
    * Vorratsschrank

Alles dokumentiert in meinem Hobbyblog:
http://hobbyblog.haeussler.name

Gruß
Christian
Gast #1267852
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Termometer mit halbgrafischen VFD von Noritake.

-2 Sensoren (STM160)
-Fujitsu Controller als Basis.
-Code in C
-2 Relaisausgänge
-Hysterese
-Für Einbau ins Auto geeignet
-Auflösung Display 140x16 (3Fest Fonts)

Eckdaten zu LED Display.

-Module SLM1606M / SLM1608 von Samsung
-Auflösung 80x64 Rot/Grün Mischung
-Versorgung 5V
-Controller ATmega128
-Module sind so schlecht zu bekommen
Angehängte Dateien:
Gast #1267900
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"Trenntrafo 1KW, gerade abgeschlossen."

Hallo Maddin,

sind die Instrumente des 1KW Trenntrafo Eigenbau oder kommerzieller 
Herkunft?. Ich habe schon seit laengerem vor mir solche instrumente 
selber zu bauen. Aber vielleicht lohnt sich das nicht wenn es die 
kommerziell gibt. Die Kombination von Digital und Analog ist echt gut 
gelungen.

Dein LED Kallender ist Super;-) Gefaellt mir sehr.

mfg,
Gerhard
Gast #1267912
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Hier noch mehr "Po-rno";-)

das Bild zeigt mein DVM, Baujahr 1977 mit dem LD111A/LD110/LM399 
Siliconix Chipset. Funktioniert heute immer noch gut. Nur der 
Batterieverbrauch ist im Vergleich zu LCD Instrumenten schon schlimm.
Angehängte Dateien:
Gast #1267946
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Fuer die Freunde von Labornetzgeraeten:

Hier ein 10A Labornetzgeratet von 1987. Dieses Geraet verwendet einen 
Netztrafo mit 6 Ausgangswicklungen die automatisch je nach Spannung 
mittels Relais in Serie und Parallel gescaltet werden um die 
Verlustleistung zu vermindern. Die Leistungstufe ist mit MOSFET 
bestueckt die innnen in einem Kamin montiert sind. Ein proportional 
gesteuerter Luefter laueft nur an wenn es notwendig ist. Um 
Spannungsabfelle der Zuleitungen zu vermeiden kann man mittels zweier 
Senseleitungen den Spannungsabfall kompensieren. Sogar bei Volleistung 
wird das Garaet aussen nur lauwarm. Der Ausgangsstrom laesst sich ohne 
Kurzschliessen des Ausgangs voreinstellen. Die Last ist elektronisch 
fuer den Standbybetrieb elektronisch abschaltbar. Zwei LEDS zeigen den 
CV oder CC Modus an. Die Anzeigeinstrumente sind elektronisch mit OPV 
betrieben um Uberlastungen der Instrumente zu verhindern.
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Gast #1267954
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@Gerhard,

deine Gerätschaften machen aber auch einen sehr professionellen 
Eindruck, besonders die Frontplatten.
Einen Baustein von Intersil habe ich auch seinerzeit mal für ein 
Frequenzzähler Projekt eingesetzt.

Für die Instrumente:

www.trumeter.com und
Blaue C Suchwort Trumeter

Viele Grüße,
m.
Gast #1267958
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Hier ein Rubidium Frequenznormal. Das Herz des Gaeraetes ist ein Efratom 
LPRO101. Eine Frequenzteiler und Verstaerkerplatine stellt Frequenzen 
von 100KHZ bis 10MHZ bereit. Die Ausgaenge verwenden eine Kunstschaltung 
welche bei 50 Ohm automatisch im Sinusbetrieb und bei hoeherer Last in 
TTL Mode arbeiten. Kurzschluesse werden durch ein LED angezeigt.
Mit dem 10-Gang Poti stellt man das "C" Feld zur Eichung ein.
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#1267992
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Hier meine Version einer modularen LED-Anzeige mit Zweifarbenleds, Stand 
etwa 2004 (erste Versuche ca 1989).
Die Module sind etwas kleiner als eine Europakarte, bestückt mit 5mm 
Duo-Leds. Die Anzeige kann bis auf maximal 8 Module ausgebaut werden.
In der gezeigten Version werden alle Module durch einen DOS-Rechner mit 
80C188 zentral verwaltet, für Ansteuerung der LED sind in jedem Modul 
eigene Hardware-Zustandsmaschinen vorhanden (pro Modul 2 GAL22V8).
Die Kommunikation zB mit einem PC kann bequem mit einem aktuellen 
grafischen Webbrowser erfolgen, da das Display als Anwendung eines 
Webservers auf dem Dos-Rechner läuft.
mfg
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#1268011
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@maddin:

Dein Timer ist auch sehr interessant. Ich habe immer etwas Angst davor 
ne Schaltung unbeaufsichtigt am Netz laufen zu lassen, besonders auf so 
engem Raum. In meinem bisherigen Berufsleben als Fernsehtechniker habe 
ich einfach schon zu viele verschmorkelte Netzteile gesehen ;)

Hattest du da auch Bedenken?
Gast #1268140
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@A.N.

klar habe ich Bedenken, aber hier auch bei allen anderen Geräten in der 
Holzschublade, oder wenn ich den Tag über das Laptop lade, während es 
auf dem Laminat liegt.
Die kleine Schaltung ist so konstruiert dass sie einseitig vom Netzt 
getrennt ist, wenn die Zeit abgelaufen ist, d.h. sie entwickelt dann 
keine Wärme, und benötigt keinen Strom. Zudem ist eine Sicherung 
eingebaut.

Im Anhang nochmal ein Bild zum Thema "Gehäuse":

...6 Kanal Lauflicht. Gehäuse aus einem Stück Abflussrohr. Schaltkanäle 
auf 12V Basis, für Glühlämpchen oder in diesem Fall 6 LED Pads.

Geschwindigkeit, Anstiegzeit, Haltezeit, Fallzeit, Auszeit pro Kanal 
einstellbar. 4 Presets im EEprom, Einstellungen werden abgespeichert und 
beim nächtsen Einschalten wieder geladen.

m.
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Gast #1268144
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So und hier eine mini Projekt.

Galvanisch getrennte "Nachleuchte" mit Kondensatornetzteil.

Diese kleine Schaltung wird parallel zum Licht im Raum geschaltet. Wird 
das Licht eingeschaltet, werden parallel dazu die Elkos intern über ein 
Kondensatornetzteil innerhalb von ca.: 1-2min auf 37V aufgeladen.

Schaltet man jetzt das Licht aus, fällt intern ein Relais ab, und die 
Kondensatoren werden parallel zu den LED Scheinwerfern geschaltet. Die 
LED werden über eine Konstantstromquelle versorgt. Erreicht die 
Entladung der Kondensatoren einen gewissen Wert, wird der Restladestrom 
kurzgeschlossen. Die Helligkeit der LED kann über ein Poti eingestellt 
werden.

Praktisch wenn der weg bis zum Lichtschalter im Vorraum nicht immer 
beleuchtet ist.

gruß,
m.
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Gast #1268146
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...das kann ich euch nicht vorenthalten. Ein Projekt A La Finger. 
Raketenabschussbasis mit 433Mhz Fernbedienung, 8 Kanal.

Ich bin zwar kein Freund von automatisierten Zündern, aber diese Sache 
musste ich mal ausprobieren.

Es können 8 Raketen über eine kleine Fernbedienung ferngezündet werden. 
Als Startvorrichtung dienen Kupferrohre aus der Installationstechnik...

Die Geschichte konnte allerdings nicht so gut mit dem Frost um.

m.
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Gast #1268148
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...hier das Innenleben, eigentlich wollte ich die Funkstrecke aus diesen 
Funksteckdosen nutzen, hat auch geklappt sie auf 8 Kanal aufzubohren, 
aber die Entfernung war mir nicht ausreichend, ich hatte noch einen 8 
Kanal Bausatz von C rumfliegen...

m.
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#1268163
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@maddin:

Klar du hast recht, das Risiko besteht natürlich genauso bei 
kommerziellen Geräten...

Hier sind wirklich sehr professionelle Gehäuse zu sehen. Irgendwie hab 
ich da noch nie was gescheites hinbekommen. Aber schön, dass es so viele 
Bastler gibt die das besser können, so kann ich ja noch hoffen :)
Gast #1268201
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dann werd ich auch mal was hier beitragen.
es handelt sich um ein board für die atmega16/32/644p controller. die 
ausgänge der ports sind jeweils an einem 5x2 pinheader incl. 
spannungsversorung (+5v). strom kann entweder über den 7805 oder über 
die isp schnittstelle gezogen werden. das quarz ist gesockelt und lässt 
sich leicht austauschen.
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#1268598
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anon schrieb:
> dann werd ich auch mal was hier beitragen.
> es handelt sich um ein board für die atmega16/32/644p controller. die
> ausgänge der ports sind jeweils an einem 5x2 pinheader incl.
> spannungsversorung (+5v). strom kann entweder über den 7805 oder über
> die isp schnittstelle gezogen werden. das quarz ist gesockelt und lässt
> sich leicht austauschen.

Hallo Anon,

Es waere vielleicht besser die Filmkondensatoren fuer die Abblockung des 
Reglers und des AVR durch keramische Scheibenkondensatoren des selben 
Wertes auszuwechseln. Diese Art Filmkondensatoren haben keine guten HF 
Eigenschaften und koennen Dir unter Umstaenden Probleme bereiten. Das 
ist eine Problem weil das Spektrum der uC Schaltfrequenzen einige zehn 
MHz reicht und auf diesen Frequenzen dann auf der VCC Leitung ein 
grosser Stoernebel erzeugt wird. Beim 7805 ist es auch vorteilhaft einen 
10uF ELKO am Eingang und Ausgang zu haengen. Obwohl selten beobachtet, 
manche 7805 neigen zum Schwingen auf UKW! (70-100MHZ). Wenn man einen 
"zu guten" Keramikkondensator mit zufaellig lange genug Anschlusslaengen 
dann kann das schoen schwingen. Ist mir vor Jahren passiert. War schoen 
stabil im UKW Radio zu hoeren.

mfg,
Gerhard
#1268619
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maddin schrieb:
> ...hier das Innenleben, eigentlich wollte ich die Funkstrecke aus diesen
> Funksteckdosen nutzen, hat auch geklappt sie auf 8 Kanal aufzubohren,
> aber die Entfernung war mir nicht ausreichend, ich hatte noch einen 8
> Kanal Bausatz von C rumfliegen...
>
> m.


HAllo m.

Habe vor Jahren fuer einen Freund eine uC gesteuerte 
Raketenabschussteuerung mit einem Hauptkontrollgeraet im Koffer und bis 
zu 8 abgesetzten Steuer "Pods" (8 Raketen) die mittels einer gemeinsamen 
RS485 UART Verbindung mit dem Hauptgeraet verbunden wurden, gebaut.

Mit dieser Anlage lassen sich bis zu 64 Raketen starten. Wir trieben 
viel Firmware und Hardware Aufwand um absolute Sicherheit gegen 
unbeabsichtigtes, versehentliches starten zu gewaehrleisten. Der "Pod" 
uC und Schaltung war auch konzipiert um die Motorenzuender gegen Ausfall 
(Offen, Kurzschluss) periodisch zu testen und den Status jeder Rakete am 
Steuerpult anzuzeigen. Die Zuendausgange sind uebriegens 
kurzschlussfest.

Das Geraet wurde spaeter dem Raketenclub gegeben die es heute noch 
regelmaessig bei ihren Veranstaltungen verwenden.

Leider habe ich selber keine Bilder davon.

mfg,
Gerhard
Persönliche Seite #1268802
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Christian H. schrieb:
> Sven Stefan schrieb:
>> maddin schrieb:
>>> Grafische Darstellung eines Kalenderblattes.
>>
>> Das ist doch mal ne geile LED Anzeige :-) Gibts da auch noch Bilder vom
>> Innenleben?
>
> Oder sogar eine Dokumentation zu Deinen Projekten?
>
> Danke
>
> Gruß
> Christian
Na klar, auf meiner WEB-Seite (allerdings, mangels Zeit noch nicht 
vollständig)

Sven
Gast #1269014
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@ Gerhard,
das hört sich wirklich interessant an, ich fand den Gedanken nett, das 
zeug per fernbedienung zu zünden, doch leider hatte ich das Problem das 
mir der Empfänger eingefrohren ist, es waren -5Grad draussen zu 
Sylvester.

Raketenclub? es gibt tatsächlich einen Raketenclub? was treiben die da 
denn so?

Gruß,
m.

Ps: wenn noch jemand weitere Infos zum Trenntrafo wissen will:

Beitrag "Netzfilter für 1KW Regeltrenntrafo"

hier gibt es jetzt noch einen Schaltplan und eine Maßzeichnung
#1269157
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maddin schrieb:
> @ Gerhard,
> das hört sich wirklich interessant an, ich fand den Gedanken nett, das
> zeug per fernbedienung zu zünden, doch leider hatte ich das Problem das
> mir der Empfänger eingefrohren ist, es waren -5Grad draussen zu
> Sylvester.
>
Bei uns wird es bis ueber -40 Grad kalt;-)

> Raketenclub? es gibt tatsächlich einen Raketenclub? was treiben die da
> denn so?
>
hier ist eine link wo Du Dir alles genau durchlesen kannst:

http://www.edmontonrocketry.net/

> Gruß,
> m.
>
> Ps: wenn noch jemand weitere Infos zum Trenntrafo wissen will:
>
> Beitrag "Netzfilter für 1KW Regeltrenntrafo"
>
> hier gibt es jetzt noch einen Schaltplan und eine Maßzeichnung

Hallo m,

Fuer zwei Bilder vom Launch Controller:
http://www.edmontonrocketry.net/ercphotos/NewLaunchSystem_Pic1.jpg
http://www.edmontonrocketry.net/ercphotos/NewLaunchSystem_Pic2.jpg
http://www.edmontonrocketry.net/erc_photos_fireandice_03.htm

Gruss,
Gerhard
Gast #1269582
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Hi !

Mein Kunstwerk war ein Geburtstagsgeschenk für einen VW-Fan.

Die LEDs sind gruppiert zu Viertelkreisen und Strichen. Die Gruppen 
werden gepulst, um den Strombedarf zu minimieren.

Der Schriftzug ist als 2-kontaktige TouchScreen ausgeführt.
linker Sensor: Blinkmuster ändern ( 8 Muster, incl Dauerleuchten)
rechter Sensor: Ein/Aus/Geschwindigkeit ändern

Beim Schaltungsdesign und speziell beim Platinenlayout wurde sehr viel 
Wert auf die optische Darstellung gelegt.

Das gesamte Projekt ist in 2 Wochen Bauzeit entstanden und ich bin sehr 
stolzt darauf, dass der erste "Wurf" einwandfrei funktionierte.

Leider hab ich vom Endzustand kein schärferes Bild, damit Handy 
fotographiert...

Grüße,
Gerrit
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Gast #1271001
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Alles in allem sehr schöne Kunstwerke!

Am meisten beeindruckt hat mich, daß noch jemand (A.K.) mit CDP1802 
arbeitet!!! Was machst Du denn damit?

Der CDP1802 ist schon ein richtiger Urgroßvater ;-) Er wurde z.B. in der 
ersten Motronic (ML1) von Bosch eingesetzt, wo er für das 
Motormanagement von Luxusautos sorgte, zuerst bei BMW und dann bei 
Porsche.
Gast #1271315
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>Eine Methode zum Schaltungsverhau ist hier noch gar nicht aufgetaucht,
>oder?
>Hier und im nächsten Post mal zwei Bilder.
>Dürfte nicht besonders schwer zu erraten sein, was des ist.

Schaltungsverhau?

Ich erkenne da nur eine Zuleitung
mit SG1 Diode(?) 10K Widerstand, Transistor, 2 Elkos, noch ein 
Transistor und einer Ausgangsleitung + Masse..

Was soll das sein? Ein TP?
#1271442
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Es war das erste Modell meines Z80 Batterie-Rechners für die Erfassung 
von Herzrhythmusstörungen, Baujahr 1987
Das schönste Erlebnis damit war, als auf der Steckfassung der Z80 in 
MOS-Technologie (U880) gegen den in CMOS ausgetauscht werden konnte und 
der Rechner genauso funktionierte, aber statt ca. 100 mA Stromaufnahme 
nur noch 10 mA brauchte. Später kam ich mit einigen Tricks bei 100 Hz 
Abtastfrequenz für das EKG auf 7mA. Hierzu wurden die -15V für den 
schnellen ADC nur für die Messdauer eingeschaltet, das Programm vom 
stromfressenden Eprom im Startmoment in den RAM (ebenfalls ab Adresse 
Null) übertragen und die Ausgabe der gespeicherten, mit 
Rhythmusstörungen behafteten EKG-Abschnitte anstelle eines DA-Wandlers 
Strom sparend mit Impulsen des Adressdecoders realisiert.
Interessant auf dem Funktionsmuster ist auch der Wahnsinns s-RAM von 4K 
Byte Größe als Hybridschaltkreis.
Gast #1271446
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@Gerd M.
Das ist ja fast die gleiche Schaltung, wie ich sie hier habe mit dem
guten CMOS-RAM vom VEB Keramische Werke Hermsdorf und dem AD-Wandler
C571. Ich hatte das damals als "Meßrechner" für eine Galvanik-Anlage
gebaut. Zitat Thomas Gottschalk: Respekt, mein Lieber! ;-)

MfG Paul
#1272156
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Hallo
hier ist mal ein Bild von meinem derzeitigen Experimentierboard an dem 
ich in meiner Freizeit rumbastel.
Ausstattung: großes 4x40 LCD, Netzwerk, Bluetooth, SD-Karte, kleine 
Motorsteuerung, Temperatursensoren und Relai.
Wird regelmäßig erweitert um zusätzliche Features.
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Gast #1272173
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Hallo

zusammen. Es ist zum Teil faszinierend was da Alles gezeigt wird. Ich 
hatte ja füher mal vorgeschlagen, dass es "irgendwie" einen Platinenpool 
von erprobten, interessanten Schaltungen gibt.
Es melden sich Interesenten und wenn es genügend gibt lässt man dann 
welche fertigen oder hinterlegt das Layout bei einen Platinenhersteller. 
Der Autor der Platine sollte dann seine Platine für OMME bekommen. 
Beziehungsweise bekommt pro Abnehmer Bonuspunkte mit dem er neue 
Platinen machen kann.

Eventuell übers WIKI und dort eintragen wer Interesse hat, ähnlich dem 
Reichelt Thread.

Was haltet Ihr davon?

MfG
Achim

Ps.: Nur zu Klarstellung, ich entwickle keine Platinen und kann das auch 
nicht. Hätte aber Interesse an der einen oder anderen Platine.....
Gast #1273873
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Heizungssteuerung:

links - Master Gerät
4x20 Text Display
Siteplayer Web Server
RS-485 Bus Master
USB Datenlogger
24V Bus Versorgung
1-Wire Master
8 Relais
DCF-77
2 Opto Eingänge

rechts - Mischer Gerät (gibt es 2x)
4x20 Text Display
RS-485 Bus Slave
1-Wire Master
4 Relais

unten - Raumfühler
122x32 Grfx Display
RS-485 Bus Slave
1-Wire Master

Alle Module können untereinander Kommunizieren und Temperaturen / 
Schalterstellungen austauschen. In jedem Modul kann ein kleines Programm 
laufen, welches über einen Befehlsinterpreter abgearbeitet werden soll. 
So können z.B. am Raumfühler 3 DS18S20 angeschlossen werden, die soll 
Temperatur eingestellt werden und als Ergebnis gibt der Raumfühler seine 
Wärmebedarfs Anforderung auf den Bus. Der Mischer reagiert darauf und 
stellt seine Temperatur ein. Der Mischer wiederum gibt seine Temperatur 
an den Master weiter und der entscheidet, welche Energiequelle zu wählen 
ist, um den Wärmebedarf zu decken.

Gruß,
Tubie
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Gast #1273903
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Jo, sicherlich gibt es noch mehr informationen, aber die sind noch alle 
bei mir im Kopf  Festplatte  Papier. Muß auch erstmal richtig alles 
laufen. Zum nächsten Winter werde ich die Sache dann wahrscheinlich 
einbauen und richtig testen können.

Habe z.B. die letzte Woche nur damit verbracht, die Laufschrift auf dem 
Grfx Display hinzubekommen. Der Text steht im 64k I²C EEProm, die 
Zahlenwerte kommen über den Bus / Befehlsinterpreter und die 1-Wire 
Geschichte will auch noch abgefragt werden. Dazwischen kommen noch die 
Anfragen vom Master auf neue Messwerte, die auch innerhalb einer 
gewissen Zeit beantwortet werden müssen. Ziel war es trotz des ganzen 
die Laufschrift möglichst ruckelfrei hinzubekommen - und das tut sie 
mittlerweile.

Wenn alles fertig ist, dann bekommt dieses Projekt eine Website.

Gruß,
Tubie
#1277535
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Im Anhang ein Bild von einem Ueberwachungsgeraet meiner 
Kellergrundwasserpumpe. Ein ATMEGA32 verrichtet hier seinen Dienst. Als 
Fuellstandsensor ist ein QT300 zur Kapazitatesmessung eingesetzt. Die 
gemessene Genauigkeit des Sensor ist besser als 2.5mm. Die Firmware ist 
noch nicht fertig und besteht im Augenblick nur aus Hardware 
Testprogramm. Mittels RS485 ist der Monitor ein Bestandteil einer 
groesseren Hausueberwachungsanlage.

Ein zusaetzlicher Konduktiver Sensor ermoeglicht einen unabhaengigen 
akustischen "Hochwasser Alarm".

Es sind Relaiskontakte Anschluesse fuer einen abgesetzten Alarm 
vorhanden.

Zusaetzlich zur normalen automatischen wechselspannungsbetriebenen Pumpe 
kann auch eine unabhanegige Marinepumpe auf DC Basis gesteuert werden.

Der QT300 Sensor verwendet eine 20mm rostfreie Stahlroehre und einen 3mm 
Teflonisolierten Innenstab als koaxiale Messleitung. Der 
Anwendungsbedingte Messbereich ist 0-60cm.

(Ohne Wasser ist das C der Leiting 19pF. Bei 30cm ist es 109pF)


Die Frontplattenfolie wurde mit dem Laserdrucker zuerst auf gutem Papier 
gedruckt. Auf dem Papier oben klebt eine matte Selbstklebefolie. Das 
Papier klebt mittels 3M 567 High-Tech Adhesive auf der 
Gehaeusefrontplatte.

Die Drucktasten hinter den Knoepfen sind von ITT.

Der Aufwand ist bestimmt "Overkill". Die Motivierung fuer diese 
Entwicklung war mein Interesse etwas mit einem AVR zu bauen und etwas 
Erfahrung in der Programmierung und Design von einem Menusystem zu 
bekommen.
Angehängte Dateien:
#1277601
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Gast schrieb:
> Nicht schlecht! Die Sonde würde mich interessieren - welcher Art ist die
> Teflonisolierung?

Die Teflonisolierung besteht aus einem 3.125mm (0.125") Schlauch welcher 
am untern Ende in einer geklebten Plastikmuffe abgedichtet ist. Mit drei 
Nylonschrauben am Ende der Stahlroehre wird das untere Ende zentriert. 
Oben wird der Innenleiter durch eine Plastikzentrierung gehalten und mit 
Saeurelosen Silikon zur QT300 Platine hin abgedichtet. Loecher unter der 
Abdichtung sorgen fuer Luftausgleich.

Im Anhang eine Detailzeichnung.
Angehängte Dateien:
Persönliche Seite #1277680
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Will mich auch mal anschließen...

Uhr mit digitaler Stundenanzeige und analoger Minutenanzeige. Alle 5 min 
ist eine rote LED verbaut, damit man sich beim ablesen leichter tut;-)

Das ganze kann über n Poti gedimmt werden und ne Erweiterung für n LDR 
ist auch vorgesehen, hab nur noch kein zu Hause gehabt...

MFG Mixer
Angehängte Dateien:
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