Guten Abend zusammen! Ich bin neulich über folgendes Angebot bei Amazon gestoßen: http://www.amazon.de/Musik-%C3%9Cbermittlers-MMR-70-EricssonFM-irgendeinem-kompatibles/dp/B0059FLQDG/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1331666947&sr=8-2 Ein FM-Transmitter für 1,50EUR inkl. Versand! Heute angekommen und gleich getestet: wunderbar! Bedienung ganz einfach: anstecken, am Handy-Display die Frequenz einstellen und los gehts. Gleich danach: aufgemacht --> siehe Fotos. Zu meinem erstaunen werkelt in dem Transmitter ein ATmega32L! Da kam folgende Frage: wenn man rausfindet, wie die Kommunikation zwischen Handy und AVR, bzw. AVR und FM-IC läuft, könnte man das gnaze universell machen und hätte einen winzig kleinen FM-Transmitter für schlappe 1,50EUR! Mein Problem: kein Oszi...und das Netz hat bisher auch sonst nicht viel ausgespuckt...auf dem RF-IC steht folgendes: 603A 81C ALPS Falls jemand Lust sich ebenfalls damit zu beschäftigen - ich wprd mich freuen! Grüße Zweistein
http://www.se-world.info/faq-infos/143082-pinbelegung-systemanschluss-datenka/ Da findet sich die Belegung des Handysteckers. Ich tippe also da wird normal Stereo übern Kopfhörerausgang.... dann über den Zubehörsteuer Ein und Ausgang die Einstellung vom Kanal und so. Als nächste müste man wohl mal raus bekommen wie die Zubehörsteuerung da aussieht ;) Grüße
Gast
#2593274
Was mich persönlich aktuell ein bischen skeptisch stimmt ist das warscheinlich der usb anschluss des handys zur steuerung benutzt wird... die frage ist echt das da an daten wie übertragen werden muss! Entwerder man findet zum Fastport was im internet... oder man wird da mal irgendwie zuhören müssen was die an die kiste schicken.
Danke erstmal für die Beteiligung! Genau die Sache, dass das Audiosignal ziemlich sicher analog übertragen wird, brachte mich ja auf die Idee das Ding universell zu nutzen. ;) Im Prinzip würde ich einfach ein Oszi an die Datenleitungen hängen und mal schauen wer wann was sendet und wie die Daten aussehen. Eigtl. gibts doch nur 3 Möglichkeiten, oder? 1: Auf dem Mega32 läuft ein SW-USB-Stack im Host-Mode und der Transmitter betrachtet das Handy als Slave 2: Das Handy gibts sich als USB-Host aus. Dann wäre es ja theoretisch möglich das ganze an den PC zu hängen, vorausgesetzt man hätte den entsprechenden Treiber 3: Das Handy erkennt, dass Zubehör angeschlossen wurde, und kommuniziert z.B. über SPI o.ä. Zusammengefasst müsste man einfach mal das ganze Mitschneiden und analysieren! Hätte denn jemand Zeit/Lust und Equipment die Rohdaten mal mit zu loggen? Grüße und schönes Wochenende!
Gast
#2600646
Welche Pins gehen an den Handysteker? Könnte auch UART/I2C sein da es zwei leitungen sind.
Gast
#2600950
Wie wird denn das Handy an einen PC angeschlossen? Hat dessen Adapterkabel womöglich einen USB-Seriell-Wandler drin? Einen USB-Host auf einem ATMega32 stellt ich mir interessant vor.
Martin P....... schrieb: > http://www.se-world.info/faq-infos/143082-pinbeleg... > > Da findet sich die Belegung des Handysteckers. Demnach gibt es am Stecker Rx und Tx. Die Bezeichnung spricht für UART. Klingel mal durch, ob die Hardware UART-Aus-/Eingänge des Mega32 (PD0, PD1) auf die Rx/Tx-Pins des Steckers gehen. Wenn ja, dann würde das für UART sprechen.
Auch bei eBay gibts die Teile recht günstig und in großen Mengen: http://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=MMR-70&rt=nc&_sop=15
Gast
#2601216
Wer hat einen Atmega32L schon einmal günstiger gesehen?
Vorrausgesetzt, er lässt sich Programmieren! (Ich bin nicht im Besitz eines HVP)
Guten Abend zusammen! Also..kleines Update... Ich habe mal den Stecker abgelötet und ein wenig durchgepiepst... Erkenntnisse: - Die Pins 10/11 bzw. Data+ und Data- sind NICHT connected - Der Pin 8 bzw. VPPFLASH geht über Pullup, Transistor, ... an Rx - Die Pins 5/6 gehen - wie erwartet - zum Transmitter für den Ton - GND ist GND ;) - Pin 12 ist wohl VCC Ich habe auch versucht den Tx-Pin vom Controller zu verfolgen...scheint die LED anzusteuern, aber das werde ich nochmal genau nachprüfen... Noch ne Info: Pin 8 zu GND = 8,2kOhm (evtl. Identifikation?) Und noch ne Info: Auf der Rückseite der Platine sind sind TEST- und JTAG/ISP-Points...einer davon geht direkt auf Pin 8...ob es JTAG oder ISP ist werde ich mogen mal schaun. So...morgen gehts weiter...bis dahin mal gute Nacht!
Gast
#2602143
Sieht ziehmlich nach UART aus. Kannst du das einmal mit dem Computer abhorchen? Ist ein Oszi vorhanden?
Gast
#2602150
Chris L. schrieb: > Mein Problem: kein Oszi... Wohl nicht ...
Gast
#2602158
höm, also das mit pin8 finde ich irgendwie komisch. da ich derweil auch zwei hab und einen auch schon zerlegt hab versuch ich auch mal mein glück heute abend... mein oszi steht leider bei meinen eltern.... Es muss in jedem fall irgendwie komunikation in beiden richtungen stattfinden... wenn man das ding dran steck, frequenz einstellt, absteckt und ein anderes dran steckt steht dort die frequenz drin die man vorher auf dem eingestellt hat und nicht die letzte verwendete oder sowas. Grüße
Hätte einer ne Idee wie man etwas mehr Leistung rausholen könnte? Kenne mich leider in der Funktechnik nicht sooo dolle aus... Bei extrem "hohen" Tönen (z.B. einem Schlag auf die Hi-Hat) stört der Empfang etwas, also es ist ein Rauschen zu hören. Bässe kommen hingegen sauber (für diese Verhältnisse) raus! Ganz brauchbar das kleine Ding :D
Lässt mir einfach keine Ruhe... Glaubt ihr die Holzhammermethode ála Antenne verlängern bringt was? (Ja ich weiß das das Pfusch ist!) Auf dem rechten Bild unten rechts ist so wie ich sehe sogar ein Pad für die Antenne vorgesehen oder?
http://www.relayspec.com/Company_listings/a/alps/news/2006/04_01b/2006_04_b.pdf Der Transmitter kann auf verschiedene Ausgangsleistungen eingestellt werden. Dazu benötigt man allerdings ein Datenblatt.
Ich habe mal ein wenig die Pads duchgeklingelt. Anbei die Anschlussbelegung, sowohl aus Sicht des Handies, wie aus Sicht des ATMega32. An (meiner Meinung nach) wichtige Pads habe ich die Bezeichnung geschrieben. Ich versuche als nächstes den Flash auszulesen.
Naja...jetzt habe ich in geschätzten 300m noch Empfang :) Und das im Ort! Aber das ist nicht mein Ziel...will nur das Rauschen weghaben...ohne gleich Piratensender zu spielen...
Einhart Pape schrieb: > http://www.relayspec.com/Company_listings/a/alps/news/2006/04_01b/2006_04_b.pdf > > Der Transmitter kann auf verschiedene Ausgangsleistungen eingestellt > werden. Dazu benötigt man allerdings ein Datenblatt. Naja, da es über I2C geht, regelt der Atmega die Sendeleistung...und ohne Programm kann man da nix machen :( Hätte man das nicht "Hardware-Hack" freundlicher regeln können?
Silvan König schrieb: > Ich versuche als nächstes den Flash auszulesen. schon erledigt, siehe Anhang. Ich habs auch mal durch nen Disassembler gejagt....puh...die haben den µC ziemlich voll gepackt (siehe Anhang 3) Aber folgender Gedanke: wenn wir ein Datenblatt finden, kann man einfach ne eigene Firmware schreiben und flashen. Ist zwar dann fürs Handy nicht mehr brauchbar, aber dass ist ja bei dem Preis egal!
Chris L. schrieb: > Ich habs auch mal durch nen Disassembler gejagt....puh...die haben den > µC ziemlich voll gepackt (siehe Anhang 3) Nein, haben sie wahrscheinlich nicht. Die waren nur nicht so blöd wie du dachtest, die haben den Controller nämlich gelockt. ;-) Vielleicht hättest du dir deine Hexdatei ja vor dem Disassemblieren mal ansehen sollen ...
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Fällt dir was auf? :)
Das Datenblatt hat übrigens schon mal jemand (offenbar vergeblich) gesucht: Beitrag "Datenblatt Alps TMS 1-6 (FM Transmitter)" Vielleicht mag ja jemand mal bei ALPS anfragen?
Philipp W. schrieb: > Auf dem rechten Bild unten rechts ist so wie ich sehe sogar ein Pad für > die Antenne vorgesehen oder? > Naja...jetzt habe ich in geschätzten 300m noch Empfang :) > Und das im Ort! Kannst du mal ein Foto machen, oder schreiben wie lang deine Antenne ist? Das wäre super.
Meine Antenne...jaaaaaaaaaaa :D Wir haben da noch so ne alte UKW Antenne aufm Dach, die nimmer in Betrieb ist...glaube das sagt alles ^^
Hi, Philipp W. schrieb: > Einhart Pape schrieb: >> http://www.relayspec.com/Company_listings/a/alps/news/2006/04_01b/2006_04_b.pdf >> >> Der Transmitter kann auf verschiedene Ausgangsleistungen eingestellt >> werden. Dazu benötigt man allerdings ein Datenblatt. > > Naja, da es über I2C geht, regelt der Atmega die Sendeleistung...und > ohne Programm kann man da nix machen :( > Hätte man das nicht "Hardware-Hack" freundlicher regeln können? Wobei ich hier das Problem absolut nicht verstehe... Der Atmega wird vom HAndy angesprochen und steuert dann über I2C das Sendemodul. Da ist doch nun wirklich nichts dabei diesen Datenstrom nun einfach Mitzusniffen und man hat (fast) alle Befehle die man braucht. Zumindest die Initialisierung und die Befehle um die gewünschte Frequenz einzustellen. Einzig vielleicht bei erweiterten Konfigurationsdingen wie der einstellung der Sendeleistung müsste man erst einmal passen. Aber alles was man mit dem HAndy kann ist dann doch ganz schnell in eine eigene Firmware gegossen, genauso schnell wie mit vollem Datenblatt und Programmieranleitung. Eventuell hat man auch das Glück das die Befehle derart schematisch aufgebaut sind das man einfach nach Schema F noch fehlende Möglichkeiten einfach durch Versuch ermitteln kann. Aber das ist wirklich Glückssache mit ein wenig knobeln... Naja, meine Module sind heute erst versendet worden, wenn die tatsächlich am alten HAndy meiner Freundin laufen werde ich morgen (sofern DHL schnell genug ist) mal schnell Mitloggen und am Wochenende eine eigene Firmware schreiben.(habe vorher leider keine Zeit. Evtl. schaffe ich es aber noch zumindest eine Liste der wichtigsten Befehle morgen einzustellen) Gruß Carsten
Es war ja auch nicht so gemeint, als das es unmöglich sei ;) Bin mitten im Abi und habe nur bedingt Zeit für die Bastelei... Danach schaue ich mir das auch mal genauer an!
Nettes kleines Teil. Per RDS wird der Titel des Liedes zum Radio übertragen. Die Qualität ist mäßig, das kann aber auch an der (zu) geringen erlaubten Sendeleistung liegen.
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Auf dem ALPS TSM1-6 steht folgendes:
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Ich habe den Stecker abgelötet und über Drähte mit der Platine verbunden. Genauer gesagt nur 5 Stück: Pin 5 (SP_LEFT) Pin 6 (SP_RIGHT) Pin 8 (VPPFLASH) Pin 9 (GND) Pin 12 (VCC) mehr sind nicht nötig, damit der Transmitter funktioniert. Dann habe ich die Leitung zu Pin 8 durchtrennt. Das Handy erkennt daraufhin, dass der Transmitter nicht mehr angeschlossen ist und schaltet die Audio-Ausgänge (5&6) und die Versorgungspannung ab! Ich habe es mit "fremder" Versorgung und Audio versucht. Dann hört der Transmitter auf zu senden und die LED beginnt zu blinken. Auf dem Bild ist das Signal auf Pin 8 zu erkennen. Ich kann daraus leider nur wenig Informationen ziehen - One-Wire? Die Länge des kürzesten High-Pegels beträgt 20µS.
Gast
#2607541
könntest du das mal mit verschiedenen frequenzen eingestellt capturen? und bitte jeweils dazu schreiben welche frequenz eingestellt ist?!
Silvan König schrieb: > Dann habe ich die Leitung zu Pin 8 durchtrennt. Das Handy erkennt > daraufhin, dass der Transmitter nicht mehr angeschlossen ist und > schaltet die Audio-Ausgänge (5&6) und die Versorgungspannung ab! > Ich habe es mit "fremder" Versorgung und Audio versucht. Dann hört der > Transmitter auf zu senden und die LED beginnt zu blinken. Mit welchem Handy hast Du es ausprobiert? Kommt beim Anstecken des Transmitters eine Meldung? Ich habe hier ein T280i, leider wird der Transmitter dort nicht erkannt. An der LED tut sich gar nichts, es ist auch keine Spannung zwischen Pin 12 und 9 messbar. Im Handy finde ich auch nirgends ein "Zubehör"-Menü. Wenn ich Pin 8 über einen 100 Ohm Widerstand kurz mit GND verbinde, dann erkennt das Handy ein Headset. Das bleibt dann aber auch ohne Widerstand noch solange aktiv, bis ich das Handy ausschalte.
Gast
#2607781
Was mich interessieren würde, kann man den Atmega der da drauf ist ohne HV programmierung neu programmieren?
BillX schrieb: > könntest du das mal mit verschiedenen frequenzen eingestellt capturen? > und bitte jeweils dazu schreiben welche frequenz eingestellt ist?! Habe ich getan. Habe aber keine Änderung feststellen können :-( Allerdings flackert das Bild kurz, wenn die Frequenz geändert wird. Das Handy ist ein K610i und auf dem Bildschirm erscheint die Meldung:
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Wobei xx.x die zuletzt eingestellte Frequenz ist. HV schrieb: > Was mich interessieren würde, kann man den Atmega der da drauf ist ohne > HV programmierung neu programmieren? Hat jemand 2 Stück und kann das mal testen? Es wäre sehr gut, wenn das möglich wäre, weil wir dann aus dem I²C Mitschnitt eine neue Firmware entwickeln könnten.
Also auslesen konnte ich den Flash, wenn auch nichts sinnvolles bei raus gekommen ist. Montag bin ich wieder daheim, da werde ich mal flashen testen. Gruß und schönes Wochenende!
Gast
#2607932
ich hab mir auch Module bestellt, sind aber noch nicht da. Vielleicht hilft dieses zum sniffen: Beitrag "I2C (TWI) Sniffer mit AVR"
Hi, ICh habe jetzt mal auf die Schnelle etwas probiert und ein paar Traces zwischendurch gemacht. Also: Die eingestellte Frequenz wird (SCHEINBAR) im ATMEGA abgelegt und da auc gespeichert. Hat man mehrere Transmitter so erscheint beim Anmelden jeweils die letzte bei genau diesem Transmitter eingegeben Frequenz. ICh habe jetzt Traces sowohl vom Handyanschluss PIN8 für die Kommunikation Mobiltelefon / Transmitter und von dem IIC Anschluss gemacht. ISt der Sender aktiv läuft über beide eine dauerhafte Kommunikation. Wobei es mir deutlich einacher Erscheint Rückschlüsse aus den IIC Daten zu ziehen. ICh habe die Daten noch nicht Ausgewertet, stelle jetzt einfach mal die reinen Mitschnitte im Originalformat des LogicAnalyzers (Zeroplus C16200)rein. Als Grfaik oder irgendein anderes Format sit das einfach zu unhandlich! Das Programm für diesen LA kann frei heruntergeladen werden und läuft ohne HArdware im DEMO Modus. Ein betrachten abgespeicherter Files ist damit möglich. Die Buseinstellungen sind jetzt NOCHT NICHT auf korrektheit überprüft, die Dekodierten Inhalte des Transfers dürften also noch nicht ganz stimmen. Da ist noch etwas probieren mit den Einstellungen des Dekoders gefragt. (KAnn jeder aber mit den aufgezeichneten Daten machen, dafür braucht man nicht neu Samplen sondern es reicht die Einstellungen zu ändern und schon wird die neue Anzeigeeinstellung verwendet.) WEr sich die Daten ansehen will kann die Software am abesten hier runterladen: http://www.zeroplus.ch/bus.html Die Verbindung direkt zur Originalseite des Herstellers in TW ist grottenlangsam. Evtl. ist es aber nötig die Dekodermodule nachzuladen. Diese geht dann aber nur von der Herstellerseite selbst. http://www.zeroplus.com.tw/logic-analyzer_en/products.php?pdn=7&product_id=31 (Die meisten Dekodermodule müssen aktiviert werden, IIC und UART sowie ähnliche sollten aber frei sein und ohne Aktivierung funktionieren.) Bei den Traces handelt es sich um Aufzeichnungen von folgenden Aktionen: Anmeldung am Mobiltelefon (Einstecken): INitial_xxMhz.ALC Einstellen und bestätigen der SEndefrequenz: Parametrierung xxxMHz.alc Starten eines Musikstücks (erst dann wird der Sender auch aktiviert) Strartbefehl_xxxMHz.alc Durchgehende Übertragung während Sendung läuft. Durchgehende ÜbertragungxxxMhz.alc Ich habe auch mal ein Transceivermodul runtergelötet unm Festzustellen welche Leitungen überhaupt benutzt sind. Als ersten Test hier die Leitungen die Benutzt scheinen (Nicht auf GND liegen). Bennenung und Richtung laut dem bekannten Kurzdatenblatt was oben verlinkt ist. In Benutzung: 2, 6, 13, 14, 16, 18-22 (Und natürlich die anzen GND Anschlüsse) ICh werde später auch mal den Atmega runterholen und mal die genaue Verbindung durchklingeln. Beim LowVolt Programmierversuch muss ich momentan aber passen, habe zwar alles dafür da und auch kein Problem damit einoder zwei Sender zu zerlegen, allerdings habe ich gerade keine aVR Software auf dem Elektronikrechner und ich befinde mich gerade in der heißen Phase einer kommerziellen Auftragsentwicklung. Da möchte ich drei Tage vor der Fertigstellung jetzt keinerlei Änderungen am System vornehmen! (diese Bastellei ist so etwas ein Pausenfüller um zwischendurch auf andere Gedanken zu kommen und etwas Abstand zu gewinnen.) ICh hoffe die obigen Traces helfen schon etwas weiter. Gruß Carsten PS: A1 & A2 sind IIC, A3 die HAndy/Transmitter kommunikation
Ich habe mal versucht mit dem Programm zurecht zu kommen. Im Dekoder habe ich eingestellt: Adressbits: 7 Registerbits: 8 Datenbits: 8 Die Adresse (7bit) des Chips ist 0x66. Die Frequenz wird (scheinbar) in den Registern 0x0A und 0x0B festgelegt. Aus Parametrierung: 102Mhz:
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88.6Mhz:
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Kannst du das mal mit Maximalfrequenz (107.9) und Minimalfrequenz (87.6) testen? Interessant wäre auch beispielsweise 88.7Mhz, um zu erfahren, in welchem der beiden Register das LSB steckt.
Silvan König schrieb: > Kannst du das mal mit Maximalfrequenz (107.9) und Minimalfrequenz (87.6) > testen? > > Interessant wäre auch beispielsweise 88.7Mhz, um zu erfahren, in welchem > der beiden Register das LSB steckt. Dein Wunsch wurde erhört ;-) Beachte auch das bei den Mitschnitten der PArametrierung auf ungefähr 75% noch ein weiterer Datenburst kommt! Wenn ich noch weitere Dinge mitschneiden soll ist das kein Problem, nur wirklich mit vollem EInsatz mich auf das Thema konzentieren und tiefer in die Materie einsteigen, das ist frühestens ab Mitte der kommenden Woche möglich! Dieses WE heisst es für mich Durcharbeiten... Im Anhang sind jetzt mitschnitte der Parametrierung auf 87.6MHz, 88.7MHz,105.2MHz und 107.9Mhz! Gruß Carsten
WORD ist das Datenwort, wobei das MSB hinten steht und das LSB vorn. Silvan König schrieb: > 88.6Mhz: > adress data adress data > /0X0A /0X3F /0X0B /0X2A WORD = 256*2A + 3F = 10815 Frequenz = (10815·67+143)·1/818·1/10 = 886·1/10 = 88,6 [MHz]
Hi, Ich habe mich jetzt zur Ablenkung doch noch mal etwas mit der Programmierung beschäftigt und mal geschaut ob ich ein Schema hinter den DAten erkenne. Und zumindest für die Frequenzeinstellung denke das habe ich es jetzt raus. Alexander Schmidt schrieb: > WORD ist das Datenwort, wobei das MSB hinten steht und das LSB vorn. > > Silvan König schrieb: >> 88.6Mhz: >> adress data adress data >> /0X0A /0X3F /0X0B /0X2A > WORD = 256*2A + 3F = 10815 > Frequenz = (10815·67+143)·1/818·1/10 = 886·1/10 = 88,6 [MHz] Das gibt zum großen Teil gültige Datenwörter, ist aber nicht ganz korrekt. In Warheit ist es viel einfacher ;-) Das hier ist aber soweit richtig: Alexander Schmidt schrieb: > WORD ist das Datenwort, wobei das MSB hinten steht und das LSB vorn. Der Schlüssel dabei liegt auch in dem Wissen das der Sender nicht wirklich immer auf der glatten Frequenz sendet sondern in den meisten Fällen knapp darüber oder knapp darunter, (+/- 10Khz in den meisten Fällen). Ein SpectrumAnalyzer ist manchmal ganz nützlich ;-) Hier zur Programmierung: Das Datenwort setzt sich wie von Alexander geschrieben aus den beiden auf Adresse 0x66 & Unteradresse 0x0A folgenden Bytes. Die beiden Bytes ergeben zusammen ein 16Bit Datenwort, wobei der zuerst übertragene Wert den unteren Teil und das zweite Byte die oberen zwei Stellen darstellt. Das Frequenzraster ist genau 8,192 KHz. Das ist 1/400 des Referenztaktes der von einem Uhrenquarz erzeugt wird. (=Ein Schritt weiter sind 8,192KHz mehr). Der übertragene 16Bit Wert multipliziert mit dem Rasterwert ergibt die SEndefrequenz. Einen Offset oder irgendwelche Frequenzumsetzungen sind nicht zu berücksichtigen. Die Sendefrequenz aus dem oberen Beispiel berechnet sich daher : 0x2A3F * Rasterschritt = 10815(d) * 8,192KHz = 88,59648MHz ~ 88,6MHz Für das Beispiel aus meinem Screenshot ergibt sich: 0x2A1A * 8,192KHz = 88,293376MHz ~88,3MHZ (Und damit der Eingestellte wert.) Beim Transmitter ist es so gelöst das zwischen zwei Frequenzschritten (seinstellbar sind immer 100Khz Schritte) gewöhnlich der TEilerwert um 0x0C = 12(d) erhöht wird. Jeder fünfte Schritt ist allerdings nicht 12 sondern 0x0d = 13(d) Schritte groß um den immer größer werdenden Offset auszugleichen. EIn Abstand von 1 MHZ entspricht einem Schritt von 0x7C = 122(d) Jetzt müssen wir nur noch herausbekommen was sonst noch so übertragen wird und welchen TEil der Übertragung der Sender braucht und wir können das Ding selbst steuern, Entweder das Sendemodul ablöten und in eigener Schaltung einsetzen (Mein Ziel) oder aber den Atmega umprogrammieren und anstelle des Handysteckers irgendeine Stiftleiste einsetzen. Aber das Schaffen wir auch noch! Gruß Carsten
Kannst du mal bei der durchgehenden Übertragung (88.6MHz) den Pin D2 des ATMega mitloggen? Der ist als Pad verfügbar, siehe Bild: http://www.mikrocontroller.net/attachment/138730/Controller_pins_small.jpg Dieser Pin ist direkt mit dem RDSINT-Ausgang des ALPS-Moduls verbunden. Scheinbar kann das Modul immer zwei Zeichen (in den Registern 0x05 und 0x06) buffern und zeigt über RDSINT an, wenn sie gesendet wurden.
Ich habe mal das kleine Abdeckblech des Alps-Moduls entfernt, darunter kommt ein NS741 zum Vorschein. Leider habe ich kein ausführliches Datenblatt gefunden, sondern nur das hier: http://electroschematics.com/wp-content/uploads/2008/05/ns741_catalog.pdf
Silvan König schrieb: > Kannst du mal bei der durchgehenden Übertragung (88.6MHz) den Pin D2 des > ATMega mitloggen? > Der ist als Pad verfügbar, siehe Bild: > http://www.mikrocontroller.net/attachment/138730/Controller_pins_small.jpg > > Dieser Pin ist direkt mit dem RDSINT-Ausgang des ALPS-Moduls verbunden. > > Scheinbar kann das Modul immer zwei Zeichen (in den Registern 0x05 und > 0x06) buffern und zeigt über RDSINT an, wenn sie gesendet wurden. Ich habe jetzt gerade mal einen ersten Trace gemacht. Songtitel habe ich dafür auf aaaaaaa... geändert. Ich mache gleich noch einen Trace mit bbbbbbb... sowie ccccccc... und auch noch a1b2c3d4e5f6g7... Unser Speedy (HAmster) hat nur gerade das erste Modul geschrottet nachdem er sich die Anschlusslitze hat schmecken lassen. Muss gleich erst noch ein neues Präparieren ;-) Im Anhang einmal der Original Trace und die Exportierte Telegrammliste im TXT Format. Gruß Carsten
Ach Ja - NAchtrag: Es ist wohl so, das über den PIN RDSINT keine Daten übertragen werden sondern der Transmitter darüber nur einen Interreupt auslöst wenn er bereits ist neue Daten zu Empfangen. Die Datenübertragung läuft ganz normal über IIC. Das passt auch zu dem oben verlinkten Einzeldatenblatt vom IC, denn da ist ja der PIN RDINT (da ohne S) als "Nur Ausgang" gekennzeichnet. (ICh habe ja auch einen offenen Transmitter hier, beim Auslöten mit Heißluft.geht ja zwangsläufig das Metallblech als erstes ab. warum bin ich nicht auf die Idee gekommen mit den IC mal genauer anzusehen) Die HErstellerfirma des ICs scheint im übrigen eher soetwas sein wie ein Dienstleister für die Feertigung von IC (und Baugruppen) sowie auch das direkte Bonden auf Leiterplatte. LAut der WEbsite sieht es so aus als ob die die ganze Kette des Fertigungsprozesses ab fertigstellung der Schaltung auf dem Wafer anbieten, allerdings die Halbleiterelemente selbst werden wohl nicht bei denen gefertigt. Gruß Carsten
Hier nun die weiteren Captures! ICh habe zuerst nur die andauernde Übertragung mitgeschnitten, allerdings scheint diese bei allen Titeln Identisch zu sein. Daher habe ich noch einmal einen sehr langen Scan gemacht der mit der Parametrierung beginnt und alles erfasst was dazwischen bis zur kontinuierlichen Übertragung übertragen wird. (Aber noch nicht weiter ausgeführt). In welcher Form die RDS Übertragung tatsächlich ankommt kann ich momentan leider nicht sagen. Da ich es in Richtung Anlage eher Oldschoolmäßig mag und da auf Dinge setze die ungefähr genauso Alt sind wie ich, aber damals richtig teuer waren (Von mir natürlich überholt) und unsere beiden billigen Kofferradios kein RDS haben sind die einzigen Radios die wir mit RDS Empfang haben sind unsere Autoradios. Und da wollte ich jetzt nicht mehr runtergehen, vielleicht morgen mal. (Nicht das dieses HAndy den Namen gar nicht ausgibt und deshalb alles gleich aussah) Zu den Mitschnitten: Ich habe die Übertragung bei vier verschiedenen Titelnamen von der Parametrierung während eines laufenden Titels mitgeschnitten. Bei den Titalnamen handelt es sich um folgende: aaaaaaaaaaaaa.mp3 bbbbbbbbbbbbb.mp3 ccccccccccccc.mp3 abcdefghijkl.mp3 a1b2c3e4f5g6h7.mp3 Frequenz ist immer 88.6Mhz (Die Länge der Titel kann anders sein, ist aber bei allen Titeln gleich. Hinter allen Namen steckt dasselbe Musikstück) Die Dateien habe ich einmal im Originalen FileFormat und als reine Textdateien die nur die Ausgewerteten Pakete beinhalten angehangen um die auch ohne Installation der Originalsoftware ansehen zu können. Gruß Carsten
Moin, vielleicht kann das etwas weiterhelfen: zum älterer Transmitter-Chip NS73 ist mehr im Netz zufinden. Der kann allerdings kein RDS :-( Bei Sparkfun gibt's ein Modul und Datenblatt dazu: http://www.sparkfun.com/datasheets/Wireless/General/NS73_Datasheet.pdf Gruß Einhart
Gast
#2610091
BillX schrieb: > http://www.se-world.info/sony-ericsson-p1i-w960i/211743-mmr-70-die-rds-titelanzeige/ Was willst du uns damit sagen?
Gast
#2610241
Das es zwar grundsätzlich rds bei den modulen gibt, es aber anscheint weder alle handys noch alle radios richtig können. Es muss sich also irgendwer mit der richtigen kombi finden um das auszuprobieren... jedenfalls scheint da irgendwie was im argen zu liegen.
Carsten Sch. schrieb: > Bei den Titalnamen handelt es sich um folgende: > aaaaaaaaaaaaa.mp3 > bbbbbbbbbbbbb.mp3 > ccccccccccccc.mp3 > abcdefghijkl.mp3 > a1b2c3e4f5g6h7.mp3 Mein Handy ist grad leer, deshalb kann ich es nicht prüfen, mir ist nur der Gedanke gekommen, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass das Handy per RDS nicht den Dateinamen, sondern den Titel aus dem ID3-Tag nimmt (wie im Display angezeigt). Und wenn das alles dieselben mp3s waren, wird die Übertragung immer dieselbe sein....unabhängig vom Dateinamen... Ich werds nachher mal testen... UPDATE: Also, dass Handy sendet tatsächlich den Titelnamen aus dem ID3-Tag und NICHT den Dateinamen... Und nochwas: im Hauptmenü unter Einstellungen --> Verbindungen --> Zubehör --> MMR-70 kann man so Sachen wie Lichteffekte...RDS...u.s.w. einstellen und: die Frequenz im laufenden Betrieb ändern! PS. Die meisten Handys heute haben doch Radio mit RDS integriert ;) (Als alternative zum Autoradio)
Chris L. schrieb: > PS. Die meisten Handys heute haben doch Radio mit RDS integriert ;) > (Als alternative zum Autoradio) So habe ich es gemacht. Allerdings zeigt mein Handy immer MMR-70 an. Ich habe daraufhin recherchiert und herausgefunden, dass der Stationsname aus maximal 8 Buchstaben bestehen darf. Radiosender, bei denen der Name eines Songs angezeigt wird, wechseln diese 8 Zeichen ständig. Aus den Mitschnitten von Carsten lässt sich erkennen, dass dies bei dem Transmitter nicht der Fall ist. Es wird in regelmäßigen Abständen MMR-70 übermittelt.
"MMR-70" wird bei mir gesendet, wenn ich in den Einstellungen "Titelinfo" deaktiviere Info: Ich nutze ein SE W910i Walkman-Handy....
Gast
#2610959
Ich kann auch noch anrufer info bei den einstellungen setzen und die led in dem ding abschalten.... ich hab nen k800i.... ich tippe das meiste davon steuert das handy direkt ?!
Gast
#2611270
Habe mir auch mal 3 Transmitter geordert. Danke für den Tip. Ich werde versuchen, etwas zur Erforschung beizutragen, sobald sie angekommen sind. Jetzt muss ich nur mal sehen, wo ich ein kompatibles Handy herbekomme.
So, ich habe mal auch direkt zwei bei der EBucht bestellt, kennt zufällig wer den Orginalpreis? Mich wundert es ziemlich, dass die für 'nen Euro weggehen bei Sofortkauf und man dann auch keine Versandkosten hat…
Chris L. schrieb: > PS. Die meisten Handys heute haben doch Radio mit RDS integriert ;) > (Als alternative zum Autoradio) OK, daran habe ich gar nicht mehr gedacht! HAbe dann doch mal nach langer Sucher das Headset für mein Handy gefunden welches von diesem für Radioempfang zwingend erforferlich ist (Antenne...) HAndys sind für mich nur zum Telefonieren da... Ausser fleissiger Sprachkommunikation , seltener mal Kamerabenutzung und noch seltener eine SMS Schreiben mache ich halt nichts mit dem Ding. (Und ich bin auch kein Freund von Alles können, aber nichts davon richtig) HAbe nun RDS getestet und auch noch mal mit dem Autoradio verifiziert... Daher weiß ich nun mehr: Chris L. schrieb: > Also, dass Handy sendet tatsächlich den Titelnamen aus dem ID3-Tag und > NICHT den Dateinamen... JAIN: ICh habe festgestellt das dies nur richtig ist wenn ein solcher Tag vorhanden und mit Informationen gefüllt ist. Da meine Testdateinen keine Infos mehr beinhalten wird hier doch der Titel verwendet. ABER: Zumindest bei dem von mir verwendetem Testhandy (K770i) wird RDS mit SInnvollen Information übertragen soald ein Musikstück im Mediaplayer agespielt wird. WENN ABER das Musikstück nicht im Mediaplayer sondern über den Dateimanager aufgerufen wird, dann wird zwar die RDS Flag übertragen - aber der Inhalt ist leer. Es steht also NICHTS im Display. Auch nicht RFM70. Leider habe ich gestern die Dateien aus dem Dateimanger und nicht aus dem Mediaplayer heraus aufgerufen. Daher wird NICHTS übertragen! Silvan König schrieb: > Aus den Mitschnitten von Carsten lässt sich > erkennen, dass dies bei dem Transmitter nicht der Fall ist. Es wird in > regelmäßigen Abständen MMR-70 übermittelt. Nee, da wird leider nichts übermittelt. (bzw. nur Leerzeichen) Siehe oben. Die Dateien taugen daher leider nur Referenz für ein leeres Telegramm. Aber hier jetzt der Aufbau wie ers sich für mich Darstellt. Das RDS Telegramm wird scheinbar in Form eines Frames übertragen welches nach folgendem Schema aufgebaut ist: 03 E0 00 05 01 22 05 E0 CD 05 xx xx 03 E0 00 05 01 27 05 E0 CD 05 xx xx 03 E0 00 05 01 24 05 E0 CD 05 xx xx 03 E0 00 05 01 21 05 E0 CD 05 xx xx 03 E0 00 05 A1 20 05 4D 4D 05 52 2D 03 E0 00 05 01 22 05 E0 CD 05 xx xx 03 E0 00 05 01 27 05 E0 CD 05 xx xx 03 E0 00 05 01 24 05 E0 CD 05 xx xx 03 E0 00 05 01 21 05 E0 CD 05 xx xx 03 E0 00 05 A1 21 05 4D 4D 05 52 2D ... Wobei: 03 E0 00 05 01 22 05 E0 CD 05 xx xx ^^ Dies ist die Speicheradresse in der die jeweiligen folgenden zwei Bytes eingetragen werden. 03 E0 00 05 01 22 05 E0 CD 05 xx xx ^^ ^^ Hier stehen die zwei in die Speicheradresse einzutragenden Zeichen in Ascii Codierter Form. Der Rest scheint fix zu sein... Die obigen Zeichenketten wiederholen sich Zyklisch alle paar ms. Wobei ich Anfang und Ende des Frames jetzt nur geschätzt habe, es kann auch an anderer Stelle der Startpunkt liegen. Nach diesem Schema erkennt man dann auch das in meinen Logs von gestern/Vorgestern Nacht nur llerzeichen enthalten sind. ICh habe noch einmal zwei Logs einer durchgehenden Übertragung angehangen. Leider ist es mir auf die Schnelle jetzt nicht gelungen einen Log zu machen der mit der Startsequenz beginnt. Wenn ich das Modul einstecke während ein Lied läuft wird kein ordentliches RDS Telegramm übertragen. DER ANFANG DER FILES ZEIGT DIE ÜBERTRAGUNG EINES ANDEREN TITELS, NACH WENIGEN AUGENLICKEN WIRD AUF DIE Titel umgestellt. (a1b2c3d4e5f6 sowie 01234567890abcdefgh) Gruß Carsten
Markus Witt schrieb: > So, ich habe mal auch direkt zwei bei der EBucht bestellt, kennt > zufällig wer den Orginalpreis? 25€ --> http://www.sonyericsson-shop.de/epages/Store.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/Ignition/Products/DPY901634
Carsten Sch. schrieb: > Silvan König schrieb: >> Aus den Mitschnitten von Carsten lässt sich >> erkennen, dass dies bei dem Transmitter nicht der Fall ist. Es wird in >> regelmäßigen Abständen MMR-70 übermittelt. > > Nee, da wird leider nichts übermittelt. (bzw. nur Leerzeichen) > Siehe oben. Die Dateien taugen daher leider nur Referenz für ein leeres > Telegramm. Das sehe ich anders: Carsten Sch. schrieb: > 03 E0 00 05 A1 20 05 4D 4D 05 52 2D ^M ^M ^R ^- "MMR-" wird da übermittelt. Die "70" kommt aber viel später, was mich sehr irritiert... :-( Die Leerzeichen, von denen du gesprochen hast, sind 0x20 (in ASCII) und davon werden 2 Stück nach der "70" übertragen. Vermutlich, damit es insgesamt die von RDS geforderten 8 Zeichen sind?
Silvan König schrieb: > Das sehe ich anders: > > Carsten Sch. schrieb: >> 03 E0 00 05 A1 20 05 4D 4D 05 52 2D > ^M ^M ^R ^- > > "MMR-" wird da übermittelt. Die "70" kommt aber viel später, was mich > sehr irritiert... :-( > > Die Leerzeichen, von denen du gesprochen hast, sind 0x20 (in ASCII) und > davon werden 2 Stück nach der "70" übertragen. Vermutlich, damit es > insgesamt die von RDS geforderten 8 Zeichen sind? Oh, diese Zeichenfolge ist tatsächlich MMR-70 ! Das ist mir gar nicht aufgefallen ;-) Aber das hat trotzdem nichts mit der übertragenen Kennung zu tun! WEnn du dir meinen vorherigen Beitrag zum Aufbau noch einmal genau ansiehst, dann siehst du das der angezeigte Text in den spalten DAZWISCHEN übertragenen wird. Die mit 03 E0 00 05 A1 2x beginnenden Spalten haben scheinbar nichts mit der angezeigten Statioskennung zu tun. Hier noch mal ein Auszug aus der Übertragung des Namens "01234567890abcdefgh". In folgenden Abschnitt wird die Folge 12345678 übertragen. 03 E0 00 05 01 22 05 E0 CD 05 35 36 // 5 , 6 03 E0 00 05 01 27 05 E0 CD 05 37 38 // 7, 8 03 E0 00 05 01 24 05 E0 CD 05 31 32 // 1, 2 03 E0 00 05 01 21 05 E0 CD 05 33 34 // 3, 4 03 E0 00 05 A1 20 05 4D 4D 05 52 2D 03 E0 00 05 01 22 05 E0 CD 05 35 36 // 5 , 6 03 E0 00 05 01 27 05 E0 CD 05 37 38 // 7, 8 03 E0 00 05 01 24 05 E0 CD 05 31 32 // 1, 2 03 E0 00 05 01 21 05 E0 CD 05 33 34 // 3, 4 03 E0 00 05 A1 21 05 37 30 05 20 20 Und zum VErgleich hier noch einmal ein Auszug aus der als allererstes mitgeschnittenen Übertragung RDS_aaaaaaaaaaa wo, wie ich mittlerweile festgestellt habe nur Leerzeichen übertragen wurden. 03 E0 00 05 01 22 05 E0 CD 05 20 20 03 E0 00 05 01 27 05 E0 CD 05 20 20 03 E0 00 05 01 24 05 E0 CD 05 20 20 03 E0 00 05 01 21 05 E0 CD 05 20 20 03 E0 00 05 A1 20 05 4D 4D 05 52 2D 03 E0 00 05 01 22 05 E0 CD 05 20 20 03 E0 00 05 01 27 05 E0 CD 05 20 20 03 E0 00 05 01 24 05 E0 CD 05 20 20 03 E0 00 05 01 21 05 E0 CD 05 20 20 03 E0 00 05 A1 21 05 37 30 05 20 20 Da sind alle Felder die in den anderen Mitschnitten den später am Display angezeigten Text enthalten mit 20 für "Leerzeichen" gefüllt. Wenn ich Titelinfo deaktiviere und dann MMR-70 stattdessen übermittelt wird und in Display steht, dann findet sich die Information auch genau da wieder wo im obigen Trace die "20" und im obersten Abschnitt die Werte 31...38 Hex stehen. Die Folge 03 E0 00 05 A1 20 05 4D 4D 05 52 2D [...] 03 E0 00 05 A1 21 05 37 30 05 20 20 die ist unabhängig vom Titel und vom Angezeigten Text immer da und immer Identisch. Was es mit dieser Folge aus sich hat müsste man noch ergründen, es hat aber DEFINITV nichts mit dem angezeigten TExt zu tun. Es könnte sich allerdings um einen anderen RDS Unterdienst handeln. Vielleicht ist es aber auch bloß ein "ICh lebe noch " Signal das gar nicht ON AIR geht und nur dazu dient zu erkennen ob das Programm noch vernünftig läuft oder ob das steuernde System ausgefallen ist (um zu verhindern das das Modul unkontrolliert und unnötig auf Dauersenden geht) und ein Ausbleiben führt zum Deaktivieren der Sendefunktion. Wir dürfen ja nicht vergessen das es sich hier ja nur um den Datenstrom vom ATMEGA zum Sendemodul handelt und nicht um einen Mitschnitt der tatsächlich ausgesendeten Daten. LEider habe ich nichts um die RDS Daten richtig zu analysieren. Daher bleibt wohl nur der Versuch um herauszbekommen was es damit auf sich hat. Gruß Carsten
zu RDS: Vermutlich schiebt der Atmel immer einen vollen RDS-Block in den Transmitter-Chip. Das wären 26Bit, also vermutlich 4 bytebreite Register, da i2c immer eine Breite von Byte hat. Die Register sind vermutlich gebuffert und der Transmitter schickt einen Interrupt, sobald er die letzten geschriebenen Daten in den 4 Registern in das Schattenregister überträgt.
Tadaaa: Die erste neue Firmware für den Controller. Damit sendet das Modul auf 88.6 MHz. RDS-Daten werden nicht übertragen. Die Frequenz, die im Makefile angegeben ist (F_CPU) stimmt nicht. Ich kann nicht entziffern, was auf dem Quarz steht :-( Kann mir jemand die richtige Frequenz sagen? Diese Software ist bitte als Proof-Of-Concept zu verstehen. Ich habe noch nie mit dem Hardware I²C gearbeitet und deshalb ist die Implementierung (fast) komplett aus dem Datenblatt abgeschrieben. (Viele) Verbesserungen folgen...
Danke Silvan, Der Keramikresonator hat wahrscheinlich 3,68 MHz (typischer Baudratentakt). Lass doch 'mal die LED langsam blinken, dann kannst du den Takt bestimmen. Gruß Einhart
Gast
#2616688
Hat schon mal jemand eine neue Firmware in den AVR geflasht? Die Chips sind ja in der MLF-Bauform, also nicht besonders Bastlerfreundlich, aber es gibt dort ja einige Pins die nach Außen führen und genutzt werden können.
B.A. schrieb: > Hat schon mal jemand eine neue Firmware in den AVR geflasht? Lern lesen...
Gast
#2616764
Silvan König schrieb: > B.A. schrieb: >> Hat schon mal jemand eine neue Firmware in den AVR geflasht? > > Lern lesen... Das wäre doch zu viel verlangt, da müßte er doch tatsächlich die letzten beiden Posts lesen. BTW coole Arbeit, ich werds mir morgen mal anschaun. evt auf internen Quarz umstellen, dann hast du ne Basis.
Gast
#2620500
Silvan König welches Dokument hast du für die Steuercodes verwendet? das vom NS741?
GRADE RDS halte ich für eine zweckmäßige Sache: Damit ließe sich z:b: relativ unkompliziert eine "Anzeige" (im Sinne von Informationsübermittlung) im Auto realisieren, z.B. um OBD-Informationen anzuzeigen. Autoradio hat schließlich jedes Auto, und RDS-Anzeige ist ja nicht unüblich
Mikel schrieb: > Silvan König welches Dokument hast du für die Steuercodes verwendet? das > vom NS741? Nein, wo sollte ich das her haben? Ich habe mich ein wenig am Datenblatt des NS73 (siehe oben) und vor allem an den Mitschnitten von Carsten orientiert.
hi, Silvan König schrieb: > Die Frequenz, die im Makefile angegeben ist (F_CPU) stimmt > nicht. Ich kann nicht entziffern, was auf dem Quarz steht :-( > Kann mir jemand die richtige Frequenz sagen? ja ;-) Einhart Pape schrieb: > Der Keramikresonator hat wahrscheinlich 3,68 MHz (typischer > Baudratentakt). zumindest steht mal 368 drauf... jay
Auch ich habe 3x 1,09€ investiert ;) Folgender Bascom-Code (bitte nicht schlagen) läßt die LED im Sekundentakt blinken.
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@Silvian: Mit deine Firmware hört das Rauschen auf 88,6 auf. Das Radio zeigt 'tuned' und 'Stereo' an. RDS-RT:NoData; RDS-PS:NoData; RDY-PTY:NoData Würde das Radio schon was hörbares empfangen, wenn ich Line-Pegel an Pin5/6 anlege? Hab grade kein "Opfer-Kabel" zur Hand. Würde dann als nächstes Versuchen deinen C-Code zu verstehen und in Bascom umzusetzen. Ist Pin 8 jetzt Uart-RX? TTL-kompatibel? Gruß, Torsten
Torsten F. schrieb: > @Silvian: > Mit deine Firmware hört das Rauschen auf 88,6 auf. Das Radio zeigt > 'tuned' und 'Stereo' an. RDS-RT:NoData; RDS-PS:NoData; RDY-PTY:NoData > Würde das Radio schon was hörbares empfangen, wenn ich Line-Pegel an > Pin5/6 anlege? Hab grade kein "Opfer-Kabel" zur Hand. Mein Name enthält nur ein 'i'. Ja, wenn du auf Pin5/6 das Audiosignal legst, dann wird es ans Radio übertragen.
Sorry wegen dem i! Ich probier das mit dem Audiosignal die Tage mal aus. Jetzt les ich mir erstmal I2C Grundlagen an. Gruß, Torsten
Habe mal eine Schaltung des MMR-70 erstellt. (Kein Ansprunch auf Vollständigkeit und Richtigkeit) Gruß Oliver
Silvan König schrieb: > Tadaaa: > Die erste neue Firmware für den Controller. Du hast ja schon damit rumgespielt. Was ist die minimal notwendige Sequenz um die Sendefrequenz im Betrieb zu verstellen? a.c:
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Wie hast du das rausbekommen? a.c:
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Weißt du wie sich diese Schreibzyklen im einzelnen auswirken? Gruß Oliver
Oliver J. schrieb: > a.c:TWI_send(0,0); //init In den Mitschnitten von Carsten ist zu erkennen, dass bei der Initialisierung zu Beginn leere Takte übertragen werden. Das mache ich hier. Vermutlich geht es auch ohne. > a.c:TWI_send(0x03, 0x00); //Modul aktivieren > Wie hast du das rausbekommen? Hier habe ich in das Datenblatt des NS73 geguckt. Außerdem habe ich es getestet (Bit 0 = an/aus). Oliver J. schrieb: > Weißt du wie sich diese Schreibzyklen im einzelnen auswirken? Nicht alle. Nur die Frequenzeinstellung ist bekannt (Register 0x0A und 0x0B). Falls du mehr wissen willst, musst du dir das Datenblatt vom NS73 und die Mitschnitte von Carsten ansehen.
Danke für die rasche Antwort Silvan. Ich werde mich nächste Woche, wenn ich wieder zu Hause bin, mit an der Programmiergeschichte beteiligen. Silvan König schrieb: > Falls du mehr wissen willst, musst du dir das Datenblatt vom NS73 > und die Mitschnitte von Carsten ansehen. Wo hast du Überschneidungen zwischen dem NS73 und dem NS741 gefunden? Abgesehen vom on/off natürlich. Gruß Oliver
Keine. Allerdings habe ich auch nix getestet, bis auf An/Aus.
Silvan König schrieb: > Keine. Allerdings habe ich auch nix getestet, bis auf An/Aus. Also ist es nicht gesagt, dass es wirklich das besagte AN/AUS-Bit ist. Könnte also auch etwas Anderes sein, dass benötigt wird, damit der Tramsmitter etwas senden kann? Gruß Oliver
Gast
#2627413
sendeleistungsbit :D
hidemyass schrieb: > sendeleistungsbit :D Natürlich was auch sonst.
Carsten Sch. schrieb: > Die Folge > 03 E0 00 05 A1 20 05 4D 4D 05 52 2D > [...] > 03 E0 00 05 A1 21 05 37 30 05 20 20 > die ist unabhängig vom Titel und vom Angezeigten Text immer da und immer > Identisch. Was es mit dieser Folge aus sich hat müsste man noch > ergründen, es hat aber DEFINITV nichts mit dem angezeigten TExt zu tun. > Es könnte sich allerdings um einen anderen RDS Unterdienst handeln. Es ist tatsächlich ein anderer RDS-Dienst: Program Type Name (Group type 10A) Das sind die Informationswörter der 4 Blöcke der ersten Group: Block 1: E0 00 : PI-Code Block 2: A1 20 : Group = 10A; PTY = Top40; first 4 Characters Block 3: 4D 4D : "MM" Block 4: 52 2D : "R-" Das Checkword scheint der Chip allein zu berechnen und anzuhängen der Offset wird auch vom Chip drangehangen. Wahrscheinlich wird der Offset über das erste Byte synchronisiert: 03 Offset = A 05 Offset erhöhen >> 03 E0 00 05 01 22 05 E0 CD 05 35 36 // 5 , 6 >> 03 E0 00 05 01 27 05 E0 CD 05 37 38 // 7, 8 >> 03 E0 00 05 01 24 05 E0 CD 05 31 32 // 1, 2 >> 03 E0 00 05 01 21 05 E0 CD 05 33 34 // 3, 4 Dabei handelt es sich wahrscheinlich um 4 verschiedene 0A-Groupen. Diese codieren den "Program service name". Man kann wahrscheinlich alles Mögliche über RDS übertragen, denn man scheint alle 4 Informationswörter selbst erzeugen zu können. :) Hier ein Link zur Spec: http://dlnmh9ip6v2uc.cloudfront.net/datasheets/Dev/Arduino/Shields/RBDS%20Standard.pdf Gruß Oliver
So ich habe RDS jetzt soweit, dass es den Program service name überträgt. Werde noch den Code aufräumen und dann poste ich ihn hier. Schönen Abend noch. Oliver
So hier ist der Code. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Silvan und Karsten für die ganze Vorarbeit. Viel Spaß damit. :) Gruß Oliver
heiße sache :)
Gast
#2630775
Super :) habt ihr auch die Leistungseinstellung gefunden ?
Mario schrieb: > habt ihr auch die Leistungseinstellung gefunden ? Leider nein. Du könntest ja probieren das herauszufinden. Gruß Oliver
Oliver J. schrieb: > Karsten Sorry meinte natürlich Carsten. Hoffe du verzeihst mir das. War schon spät. Gruß Oliver
Wollen wir den FM-Transmitter zu einem Projekt ausbauen? Hab jetzt eine Tüte voll zu liegen und es wäre ja Schade darum, wenn die darin vergammeln ;) Ideen: Das serielle Protokoll zwischen Handy mitschneiden und reversen. Da könnte man über die originale Firmware Frequenz einstellen und RDS-Daten (PS) übertragen. Mann könnte auch die alternative Firmware für den ATmega32 ausbauen, um z.B. auch Radio Text (64 Zeichen) zu übertragen. Man önnte auch könnte versuchen V-USB auf dem AVR zum laufen zu bekommen. Das sollte laut USB-Spec. mit 2.8V funktionieren. INT0 ist zwar schon belegt, aber mit INT1 oder INT2 sollte das auch funktionieren. Den Resonator müsste man dann allerdings gegen einen 12 MHz Quarz austauschen. Vielleicht läuft es ja, wenn auch out of Spec. Damit könnte man dann einen vom PC gesteuerten und versorgten Transmitter bauen. Audio müsste dann aber noch extra über eine Klinke oder so übertragen werden. Habt ihr daran Interesse bzw. weitere Ideen. Wäre doch Schade, wenn sich das hier im Sande verläuft. Gruß Oliver
Hallo, ich oute mich mal als Besitzer eines Apple Produkts. Eine Schnittstelle zum Ipod wäre interessant, ob das Ipod Protokoll bekannt ist weiß ich auf die Schnelle nicht, denke aber da findet sich bestimmt was.
Fred Feuerstein schrieb: > Hallo, > ich oute mich mal als Besitzer eines Apple Produkts. Eine Schnittstelle > zum Ipod wäre interessant, ob das Ipod Protokoll bekannt ist weiß ich > auf die Schnelle nicht, denke aber da findet sich bestimmt was. Von Apple hab ich zwar keine Ahnung, aber dass diese Firma OpenSoure klein schreibt, sollte kein Geheimnis sein. Ein solches Vorhaben halte ich vorsichtig ausgedrückt für schwierig bis unmöglich. Den Thread erkläre ich hiermit (jedenfalls für mich), erst einmal als gestorben. Falls jemand tatsächliches Interesse haben/entwickeln sollte, dieses Projekt voranzutreiben, dann kann er/sie ruhig eine PN an mich schreiben - ich wäre dabei. Echt schade, dass scheinbar niemand mehr Bock hat... Gruß Oliver
Hallo, ich hoffe nicht, dass das Wort "Apple" Schuld ist wenn du nicht mehr weitermachen willst. Ein Ipod könnte auch mit der jetzigen Version laufen, genau wie alle anderen Player. Eine Kleinigkeit wäre aber noch sinnvoll, 2 Taster am Transmitter mit denen die Sendefrequenz verstellt werden kann. Damit wäre der Transmitter für alle Geräte benutzbar.
Hallo, ich habe mir ebenfalls einige dieser Transmitter besorgt und möchte mich nun mal in die Diskussion einklinken. Mein Ziel ist es, das Transmitter-Modul in einer eigenen Schaltung einzusetzen. Dazu habe ich mal eine kleine Testschaltung und -platine entwickelt, die im Anhang zu finden ist. Es handelt sich dabei um eine Minimalschaltung, die z.B. an ein STK500 angeschlossen werden kann. Die Beschaltung der Audioeingänge ist etwas improvisiert. Ich möchte auf diese Weise möglichst flexibel sein, da ich nicht genau weiß, wie die Eingänge im Modul oder die Ausgänge des Telefons realisiert sind. Vielleicht weiß ja jemand genaueres oder hat eine Vermutung? Wenn ich Zeit finde, dann werde ich die Schaltung dieses Wochenende aufbauen und erproben. Mal sehen, ob das so funktioniert. Wenn ja, dann machen ich mich auf die Suche nach der Sendeleistungseinstellung. Das wäre neben RDS noch ganz interessant. Die Schaltung in der Zip-Datei ist mit Eagle 5.10.0 erstellt worden. Tim
Gast
#2635651
Ich möchte mich auch mal kurz melden. Ich verfolge diesen Thread regelmäßig, habe aber leider im Moment so gut wie keine Zeit, selber was zu machen. Habe aber schon ne Menge Ideen was man damit machen kann :) Als erstes werde ich mir nen Bootloader draufmachen, um über 3 wire arbeiten zu können. Meine Ideen gehen aber alle eigentlich in die Richtung eigene Software draufzumachen. Ich habe auch kein Sony um damit zu testen. Ob es sinnvoll ist, das Protokoll zu analysieren?, ich glaube ehr nicht, da man den Stecker nicht bekommen wird, und dadrüber auch vermutlich nur eingeschränkt Einstellungen vornehmen kann. Mit eigene Software könnte man am I²C noch nen uhrenchip dranhängen, oder ne Softwareuhr laufen lassen. Ich denke sie Verwendung von dem Modul sind vielfältig.
Gast
#2635656
Ich habe mir keinen Transmitter gekauft und das ist auch gut so!
Fred Feuerstein schrieb: > 2 Taster am Transmitter mit denen die Sendefrequenz verstellt > werden kann. Und wie weißt du dann, welche Frequenz eingestellt ist? Gruß Oliver
Tim M. schrieb: > Dazu habe ich mal eine kleine Testschaltung und -platine > entwickelt, die im Anhang zu finden ist. Tolles Board. Und danke für die Library. Ich war nämlich zu faul den Footprint für den Transmitter zu erstellen und hab bei mir nur einen Dummy. Mal eine andere Sache. Mit welchen Equipment lötest du den Transmitter aus? Ich hab da bei Heißluft Angst, die Bauteile von der Transmitterplatine zu lösen. Gruß Oliver
Mikel schrieb: > Ob es sinnvoll ist, das Protokoll zu analysieren?, ich glaube ehr > nicht, da man den Stecker nicht bekommen wird, und dadrüber auch > vermutlich nur eingeschränkt Einstellungen vornehmen kann. Da hast du wohl recht. War auch nur so eine Idee von mir. > Mit eigene > Software könnte man am I²C noch nen uhrenchip dranhängen, oder ne > Softwareuhr laufen lassen Willst du über RDS die Zeit mitschicken über CT(4A-Group)? > Ich denke sie Verwendung von dem Modul sind > vielfältig. ACK. Gruß Oliver
Ich hatte ebenfalls Bedenken mit der Heißluft, da bei dieser Methode die Wärme von oben kommt :) Also habe ich das andersrum gemacht. Ich habe auf unseren Herd (Elektroherd...) eine Aluplatte gelegt und darauf die Platine des FM-Transmitters. Die BE auf der Unterseite habe ich vorher schon entfernt, damit der Wärmekontakt zwischen Alu und Platine gut ist. Dann einfach die Herdplatte einschalten und warten bis das Zinn auf der Oberseite schmiltzt (Man kann als Indikator ein Stück Lötzinn auf die Aluplatte legen). Den Transmitter kannst du dann einfach mit einer Pinzette abheben. Der Vorteil ist eben, dass die BE auf der kleinen Transmitterplatine nicht zu warm werden. Hat auf Anhieb geklappt. Der nächste Versuch ist, ob man das Transmittermodul so auch wieder auflöten kann... Tim
Tim M. schrieb: > Der nächste Versuch ist, ob man das Transmittermodul so auch wieder > auflöten kann... Das wird glaub ich das geringere Übel sein. Mit genug Flussmittel kann man das sicher löten. Und Danke für den Tip mit dem Herd.
Oliver J. schrieb: > Habe mal eine Schaltung des MMR-70 erstellt. > (Kein Ansprunch auf Vollständigkeit und Richtigkeit) Habe mal eine Frage zu deinem Schaltplan. Hast du die Kondensatoren ausgemessen, die du eingezeichnet hast? Ich habe nicht alle abgelötet, jedoch definitiv den an der Antenne. Unter denen, die in Frage kommen, befinden sich 2 mal 100nF und einmal 220nF. Ich würde daher fast behaupten, dass 220nF im Antennenpfad sitzen. Ich hätte die gleich nach dem Ablöten ausmessen sollen... ;) Tim
Oliver J. schrieb: > Habt ihr daran Interesse bzw. weitere Ideen. Wäre doch Schade, wenn sich > das hier im Sande verläuft. Oliver J. schrieb: > Den Thread erkläre ich hiermit (jedenfalls für mich), erst einmal als > gestorben. > [...] > Echt schade, dass scheinbar niemand mehr Bock hat... Na komm... 15 Stunden nach deiner Ideenmeldung schon die Flinte ins Korn schmeissen bei einem Thread der nur von einer handvoll Hauptakteure vorangetragen wird. (wenn dies auch recht Zielgerichtet) ist doch ein wenig früh. Aber das hast du jetzt ja auch wohl gemerkt ;-) Zum Thema: ALso das wichtigste Ziel hier im Thread war ja meiner Meinung nach die Vorraussetzungen zu schaffen um das Modul in eigenen Anwendungen einzusetzen, sowohl als komplettes Modul wie auch für die Verwendung des reinen ALPS Moduls in eigenen Anwendungen. Das ist ja zum größten Teil auch erfolgreich gewesen. Die Schaltung ist bekannt und auch alle zum Betrieb NOTWENDIGEN Steuerbefehle sind ermittelt. Beispielprogramme haben wir auch. Damit kann schon jeder der zumindest Grundlagen der µC Programmierung beherscht das Modul in Betrieb nehmen. Somit ist dieser Teil ja Erfolgreich abgeschlossen. Bonus währe jetzt noch die Ermittlung weiterer Funktionen/Befehle. In erster Linie fällt mir da die Stereo/Mono Umschaltung und die Sendeleistungsregelung ein. Eine Vervollständigung der Möglichkeiten beim RDS ist sicher auch nicht schlecht. Aber funktionieren kann es ja auch so ;-) Trotzdem spricht natürlich nichts dagegen noch etwas weiterzumachen, einfach als Zugabe. Aber zu deinen Ideen: Ein Mitschneiden der Kommunikation HANDY/MODUL zwecks Entschlüsselung des Protokolls halte ich nicht für Sinnvoll. Aus den selben Gründen wie Mikel sie genannt hat. Die Buchse zum konnektieren bekommen wir ja eh nicht und dann ist die Verbindung dem Anschein nach Bidirektional über EINE Leitung was sowohl die Auswertung als auch die Implementierung erschwert. Dazu müsste man dann ja noch für die Anpassung an jedes Gerät wieder irgendetwas zwischenschalten, was bedeutet das sich sowieso jeder der das verwenden möchte damit beschäftigen muss... Daher halte ich die weiterverwendung der Originalen Firware für unnötig kompliziert. Eine neue Firmware für den internen ATMEGA32 die eine SEriell-I2C Umsetzung realisiert (Ok etwas umfangreicher schon) würde da DEUTLICH WENIGER Arbeit machen und hätte einen wesentlich höheren Nutzwert für alle. Also anstelle der Bidirektionalen Kommunikation läuft über den Anschluss dann eine normale Serielle 8N1, 9K6 (oder was gerade so passt) Kommunikation die entweder über Seriell USB Wandler an den PC gehen kann (natürlich bei älteren PC auch über MAX232, oder einfach von jeden Beliebigen IC angesprochen werden kann. Man kann es ja so machen, das bestimmte Komandos direkt vom µC richtig umgesetzt werden, also der HOST nicht die genaue Befehlsfolge einhalten muss sondern nur den Wert senden muss -> Der Rest passiert dann Automatisch - Es aber auch Befehle gibt die einfach die angehängten Bytes dann 1-1 durchreichen um so zum Beispiele Aktionen auszuläsen die beim Schreiben der Firmware kgar nicht bekannt sind. Vorteil: Keine Modifikationen der internen HArdware nötig (Mit ausnahme der Jeweiligen Änderungen am Anschlussstecker) und Problemlos von jedem einsetzbar... Ein weiteres Feld könnte dann noch der Ausbau/Verbesserung der LIBs sein um damit ein Hilfsmittel an der HAnd zu haben das die Entwicklung weiterer eigener Programme im internen Atmega ermöglicht, genauso wie den Einsatz des Sendemoduls ohne den jetzt verbauten µC in komplett eigener Umgebung. (Dafür habe ich mir die Module hautpsächlich gekauft, habe 50 Stück, wobei natürlich auch ein Verlust beim Probieren durch zerlegen usw. eingeplant war ;-) ) Ichbin selber momentan zeitlich SEHR eingespannt, kann wie weiter oben geschrieben Bei der ATMEGA Sache auch nicht aktiv mithelfen da ich die AVR Entwicklungsumgebung erst wieder Installieren wollte wenn ich die Brauche. Aber ich habe zwischenzeitlich auch mal in einer Arbeitspause um auf andere GEdanken zu kommen auf PIC18F45K20 Basis eine kleine Schaltung mit LCD und zwei Drucktastern gebaut die den Transmitter einstellt und die Frequenz anzeigt. Für PIC könnte ich mit ein wenig AUfräumen also die LIB übernehmen. Gruß Carsten
Tim M. schrieb: > Habe mal eine Frage zu deinem Schaltplan. Hast du die Kondensatoren > ausgemessen, die du eingezeichnet hast? Ich habe nicht alle abgelötet, > jedoch definitiv den an der Antenne. Unter denen, die in Frage kommen, > befinden sich 2 mal 100nF und einmal 220nF. Ich würde daher fast > behaupten, dass 220nF im Antennenpfad sitzen. Ich hätte die gleich nach > dem Ablöten ausmessen sollen... ;) > > Tim C6 in meiner Schaltung ist 1nF groß. Hab ihn zwar beim Messen nicht ausgebaut, aber denke das sollte so stimmen. Gruß Oliver
Carsten Sch. schrieb: > Für PIC könnte ich mit ein wenig AUfräumen also > die LIB übernehmen. Dann können wir uns ja auf eine API zur Hardware einigen und dann auf den oberen Schichten platformunabhängig zusammen arbeiten. Was hältst du davon? Gruß Oliver
Ich habe die Schaltung, die ich gestern gepostet habe, aufgebaut und erprobt. Es funktioniert! Den Schaltplan hänge ich hier aktualisiert an. Die Bauelemente L1, L2, L3, C1, R3, C2, C3 und C4 stammen vom ursprünglichen Transmitter. Als Antenne verwende ich ein einfaches Stück Draht mit einer Länge von ca. 1 m. Den Test habe ich mit der Software von Oliver und einem STK500 (Atmega644, bei 8 MHz Takt) durchgeführt. Um auch etwas zu hören erzeugt der AVR nebenher ein 488-Hz-Rechecksignal, welches mit dem Pin AL der Testschaltung verbunden ist. Mein Radio summt nun links und zeigt auch die RDS-Nachricht an. Auch das ca. 10-15 m entfernte Küchenradio gibt den Ton wieder, wenn auch leiser und verrauscht. Tim
Tim M. schrieb: > Als Antenne verwende ich ein einfaches Stück > Draht mit einer Länge von ca. 1 m. http://www.selbst.de/forum/test-technik/antennenlaenge-fuer-fm-empang-148253.html#comment-116119 > Den Test habe ich mit der Software von Oliver und einem STK500 > (Atmega644, bei 8 MHz Takt) durchgeführt. Um auch etwas zu hören erzeugt > der AVR nebenher ein 488-Hz-Rechecksignal, welches mit dem Pin AL der > Testschaltung verbunden ist. Mein Radio summt nun links und zeigt auch > die RDS-Nachricht an. Schön dass es funktioniert. Gruß Oliver
Gast
#2638820
Hallo, hab ein kleines Problem. Wie programmiere ich das Modul? ISP anschliessen ist klar, ..aber ... die Schaltung läuft mt 2,8V , ISP macht aber 5V, dem Atmega macht das nichts aber das FM Modul verträgt es nicht, und wie siehts mit dem Regler aus, wenn der "rückwärts" Spannung bekommt.
hi, Bernd schrieb: > die Schaltung läuft mt 2,8V , ISP macht aber 5V, dem Atmega macht das > nichts aber das FM Modul verträgt es nicht, und wie siehts mit dem > Regler aus, wenn der "rückwärts" Spannung bekommt. "die schaltung" läuft mit allem, was der spannungsregler abkann. und das sind ganze 16 volt :-) du stellst deinen isp auf 3,3-3,6v, und schließt die versorgung an tp1 und 13 an. jay
Ich habe einige wenige Einstellungsmöglichkeiten identifizieren können: Register 0x00: Bit 0: Sender ein (1), Sender aus (0) (nur zur Vollständigkeit nochmal) Bit 1: Quarz-Oszillator ein (1), aus (0); Bereits nach dem Einschalten der Stromversorgung gesetzt. Interessant ist, dass das Löschen von Bit 0 zu einer Änderung des Registers 0x7D führt: von 0x20 auf 0x80. Ich denke daher, dass diese Register Flags enthalten, die ausgelesen werden können. Register 0x10: Bit 6: Mute (0), Ton an (1) Bit 7: Mono (0), Stereo (1). Schaltet wahrscheinlich wie beim NS73M den Pilotton Register 0x7F: Wird hier der Wert 0xA0 gespeichert, so führt das Modul einen Hardware-Reset durch. Die Register beinhalten dann die Werte, die sie direkt nach dem Anschalten der Stromversorgung annehmen. Hier die Werte der Register direkt nach dem Anlegen der Spannung:
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Die nicht aufgeführten Register sind 0. Tim
Hi, Oliver J. schrieb: > Dann können wir uns ja auf eine API zur Hardware einigen und dann auf > den oberen Schichten platformunabhängig zusammen arbeiten. > Was hältst du davon? Hhmm, müsste man sich jetzt mal genauer ansehen ob sich das wirklich lohnt die Lib in einen Plattformabhängigen und einen Unabhängigen Teil zu Splitten. Kommt natürlich aber auch ein wenig darauf an welche Funktionalitäten wir realisieren wollen. Wenn ausser der Frequenzberechnung alles andere nur eine "schlichte Übersetzung und Ausgabe" ist würde das die Sache nur unnötig aufblähen. Die Ausgabe ist ja recht HArdwarenah. ABER: So oder so, selbst wenn sich das mit der Aufteilung nicht lohnt, so können wir uns ja immer noch auf die Funkstionsnamen, Konstanten-/Flagnamen und das Format für die Funktionsaufrufe einigen. So das zwar die LIBs selbst vom Innenleben unterschiedlich sind, aber die Benutzung einheitlich wird, es also für den Nutzer keine Rolle spielt ob er jetzt mit AVR oder PIC arbeitet. Tim M. schrieb: > Ich habe einige wenige Einstellungsmöglichkeiten identifizieren können: Super ;-) Jetzt fehlt an wichtigen Befehlen nur noch die Sendeleistungseinstellung ! gruß Carsten
Tim M. schrieb: > Register 0x10: > Bit 6: Mute (0), Ton an (1) > Bit 7: Mono (0), Stereo (1). Schaltet wahrscheinlich wie beim NS73M den > Pilotton Das ist leider falsch. Die Mono/Stereo Umschaltung befindet sich aber definitiv in Register 1 Bit 7: 0=Mono und 1=Stereo. Die Mute-Funktion wird mit Register 2 Bit 0 eingestellt: 0=Mute, 1=Sound. Während der Sender auf Mute gestellt ist, wird auch kein Pilotton ausgesendet (Mute heißt automatisch auch mono). Der NS741 verhält sich in diesem Punkt also wie der NS73M. Interessant ist, dass eine Änderung von Register 2 Bit 3 einen ziemlich starken Einfluss auf den Stromverbrauch beim Senden hat: von 14.21 mA auf 15.63 mA. Eine Variation der benachbarten Bits ändert jedoch den Stromverbrauch nicht. Ich bin mir daher nicht sicher, ob diese Beobachtung auch was mit der Sendeleistung zu tun hat. Theoretisch sind ja 2 Bit zur Einstellung erforderlich. Tim
Da beide Chips sich in der Funktion sehr ähneln, wird doch der Hersteller kein neues Chip-Layout anfangen (Außer der Entwickler ist mal wieder weggelaufen ;) ). Daher wird der NS741 einfach eine Erweiterung des bestehenden Layouts sein, inkl. der Registerbelegung. Wenn du diese für den alten Chip hast, dann schau mal inwieweit da noch unbelegte Stellen waren. Die kontrollierst du dann ganz gezielt am NS741 auf neue Funktionen. Möglich, daß aus welchen Gründen auch immer, manche 'lokalen' Registerfunktionen leicht verändert wurden. Ich werde mal jemanden auf die Anfrage nach dem Datenblatt beim Hersteller triggern. Kenne da jemanden der sich japanisch artikulieren kann. Das kommt in Fernost gut an und kann den Unterschied zwischen "email in Papierkorb" und pdf-Anhang ausmachen! Das Ergebnis poste ich dann. Für RDS gibt es sicherlich noch einige Einstellungen.
Abdul K. schrieb: > Ich werde mal jemanden auf die Anfrage nach dem Datenblatt beim > Hersteller triggern. Das wäre natürlich super! Ich habe mich nämlich mit dem Datenblatt des NS73M auseinandergesetzt und sehe da kaum Übereinstimmungen. Die Bits zum Einschalten des Senders und des Quarzes liegen an der gleichen Stelle. Schon das Mute-Bit sowie die Stereo/Mono-Umschaltung und die Register für die Frequenzeinstellung sind leider woanders. Tim
Hi, Tim M. schrieb: > Interessant ist, dass eine Änderung von Register 2 Bit 3 einen ziemlich > starken Einfluss auf den Stromverbrauch beim Senden hat: von 14.21 mA > auf 15.63 mA. Eine Variation der benachbarten Bits ändert jedoch den > Stromverbrauch nicht. Ich bin mir daher nicht sicher, ob diese > Beobachtung auch was mit der Sendeleistung zu tun hat. Theoretisch sind > ja 2 Bit zur Einstellung erforderlich. Das mit der Sendeleistung könnte aber schon gut sein, da müsste man mal ein Skope oder besser einen Spektrum Analyzer (wenn man genaue Werte möchte) bemühen. 1,4mA mehr Stromaufnahme bei 2,8V Versorgungsspannung bedeutet 3,9 mW mehr an Leistungsaufnahme. Wenn man nun berücksichtigt das für HF Verstärker im A (Linear-)betrieb als sehr! grobe Faustformel ein Wirkungsgrad von 30% angesetzt werden kann dürfte es schon ungefähr einer erhöhung der Endstufenleistung um 1mW entsprechen... (Ich vermute eine reine A Endstufe aufgrund der sehr geringen Leistungen/Spannungen wo AB oder C Konzepte kaum Energieeinsparungen, aber vermutlich überproportional hohe Verzerrungen mit sich bringen, obwohl C bei FM ja grundsätzlich möglich ist (AB sowieso)) Evtl. werden die beiden anderen Leistungsstufen ja nicht durch unterschiedliche Endstufenleistung sondern durch zusätzliche Bedämpfung erreicht? Also zwei Signalpfade, einer mit R, der andere Ohne, Umschaltbar. Und dann zwei Endstufenleistungen umschaltbar. Evtl. finde ich heute Abend mal etwas zeit mir das am Spekki anzuschauen ob sich da Leistungsmäßig irgendetwas tut... (Es ist im übrigen gar icht mal gesagt das dieses Modul in DL mit der geringsten Leistung läuft, auch wenn hier nur 50nW zugelassen sind... Die Antennenverluste werden ja mitberücksichtigt und die sind so groß, das vielleicht auch noch Stufe zwei oder drei Zulässig ist.) Gruß Carsten
Carsten Sch. schrieb: > 1,4mA mehr Stromaufnahme bei 2,8V Versorgungsspannung > bedeutet 3,9 mW mehr an Leistungsaufnahme. Ich betreibe das Modul in meiner eigenen Schaltung bei 3,3 V Versorgungsspannung. Deine Überlegungen treffen natürlich trotzdem zu. Ich wollte das nur nochmal erwähnen.
Ich habe mal noch etwas mit dem Register 2 rumgespielt, weil ich hier die Sendeleistungseinstellung vermutet habe. Ich denke ich habe die entsprechenden Bits gefunden. Ich habe festegestellt, dass eine Änderung folgender Bits sich auf den Stromverbrauch auswirkt (die Anderen zeigen keine Änderung):
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Wie man sieht stellen die beiden höherwertigsten Bits den Stromverbauch in 4 Stufen. Eine kleinere Zahl bedeutet auch einen kleineren Strom. Durch Bit 3 steigt der Stromverbrauch bei allen Stufen an. Aus diesem Grund schlussfolgere ich, dass die Sendeleistung über Bit 7 und 6 in Register 2 eingestellt wird. Zum Probieren habe ich die Antenne von meiner Schaltung komplett entfernt. Mein Radio rauscht jetzt stark, diese Rauschen hängt aber vom Stromverbrauch des Moduls ab. Das zeigt sicher, dass die Sendeleistung variiert wird. Eigenartig ist jedoch, dass der beste Empfang vorliegt, wenn Bit 3 gelöscht ist. Irgendeinen Einfluss muss diese Bit also auch auf den Sender haben. Ich weiß jedoch nicht genau welchen. Laut Datenblatt unterstützt der Sender eine sogenannte Pre-Emphasis (http://de.wikipedia.org/wiki/Pre-Emphasis), die auch ein- und ausgeschaltet werden kann. Vielleicht wird das ja damit gesteuert. Eine automatische Verstärkungsreglung ist auch irgendwo aktivierbar. Es wäre sehr nützliche, wenn irgendwer mal die Sendeleistung messen könnte. Ich kanns leider nicht. Tim
Gast
#2641998
Wie bekomme ich die Firmware mit meinem STK500 auf den Atmega32? Welche pins muss ich wie verbinden?
Bit 3 ist vielleicht Mono/Stereo-Umschaltung? Die Emphasis sollte keine Wirkung auf das Rauschen haben - ändert nur leicht den NF-Frequenzgang. Bei schlechtem Empfang rauscht ein auf Stereo stehender Empfänger mehr als wenn Mono eingestellt ist. Manche Radios zeigen Stereo als Statusanzeige an.
Gratuliere Tim. Sieht so aus als hättest du die Bits zur Sendeleistungseinstellung gefunden. Gruß Oliver
Hi, Tim M. schrieb: > Es wäre sehr nützliche, wenn irgendwer mal die Sendeleistung messen > könnte. Ich kanns leider nicht. ICh habe vorhin mal einen schnellen Test mit einem HF Millivoltmeter und 50 Abschluss im Leistungsmessbereich gemacht. Am WE kann ich das aber noch einmal in Ruhe genau am Spektrumanalyzer durchspielen (und auch mal den NF Frequenzgang bzw. den Modulationsgrad auf Veränderungen untersuchen - wegen Preemphasis und ähnlichem) Voerst muss aber dieser - etwas merkwürdige- Zwischenstand reichen: ALLE drei Bits die von Tim als "verdächtig" eingestuft wurden verändern die Sendeleistung. ICh habe also ACHT Leistungsstufen und nicht nur vier... (Oder genauer 7 Stufen, da Stufe 4 &5 sehr nah beieinander liegen...) ICh habe die Leistungen gerade an der Anschlussmöglichkeit für die "Antennenbuchse" gemessen, also RG179 und dann auf SMA. Die Weiterführende Antenne war dabei abgetrennt, der "zuführende" Pfad musste natürlich erhalten bleiben... Die Sendeleistungen waren ERSTAUNLICH NIEDRIG, also viel niedriger als den Datenblättern zu entnehmen ist. Ob das an der Aussenbeschaltung des Moduls liegt, ob es noch weitere Einstellmöglichkeiten gibt oder ob diese Module gar eine veränderte Version sind da die SErienmodule auch bedämpft noch weit mehr als 50nW abgestrahlt haben, das kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Hier mal die Messwerte: (Wie gesagt, mit R&S Millivoltmeter und (Spannungs)Durchgangsmesskopf an 50 Ohm Abschluss aufgenommen, NICHT mit einem echten Leistungsmesskopf, daher sind deutliche Messfehler möglich, gerade bei DIESEN KLEINEN Leistungen)
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Das sind jetzt wie gesagt nur die einfach ermittelten Werte ohne Modulation o.ä. Am WE kann ich wie gesagt aber mal "richtig" messen. Gruß Carsten
Gast
#2643174
Carsten Sch. schrieb: > Die Stromwerte habe ich jetzt von TIM übernommen und nicht noch einmal selbst ermittelt, werde das aber noch nachholen. Interessant ist aber das bei gesetzem Bit3 die Ausgangsleistung SCHEINBAR höher ist obwohl die Eingangsleistung geringer als ohne gesetztes Bit3 Evtl. Möglichkeit zur Umschaltung der externen Antennenbeschaltung? Eine Art Terminierung z.B.
@dg3ycs Und hast du neue Erkenntnisse gewonnen? Gruß Oliver
Hallo, ich schreibe gerade eine Umsetzung in asm. Der Transmitter läuft auch schon (ohne RDS), allerdings ist mir die Sache mit diesem RDSint nicht ganz klar. Ist das so richtig:? - der NS gibt ein low Signal wenn er empfangsbereit ist - die Daten werden über I2C geschrieben Wann ist die Übertragung fertig nach einem Block, 3Byte, allen beiden Blöcken + PI Info, oder steuert das der NS mit seinem RDSint Pin? Grüße feuerstein
Fred Feuerstein schrieb: > Hallo, > ich schreibe gerade eine Umsetzung in asm. Warum denn das? Gefällt dir C nicht? > allerdings ist mir die Sache mit diesem RDSint nicht > ganz klar. Ist das so richtig:? > - der NS gibt ein low Signal wenn er empfangsbereit ist > - die Daten werden über I2C geschrieben Wenn der NS bereit ist, den nächsten RDS-Block in Empfang zu nehmen, dann löst der einen RDSINT aus. Die Polarität des Interrupts kenne ich nicht. Hab da einfach beim Programmieren ins Blaue geraten und es scheint ja so zu funktionieren. > Wann ist die Übertragung fertig nach einem Block, 3Byte, allen beiden > Blöcken + PI Info, oder steuert das der NS mit seinem RDSint Pin? Der NS sagt über RDSINT Bescheid, wenn er einen neuen Block haben möchte. Die Übertragung für eine Gruppe (hier 0A) sieht so aus: RDSINT -> Block1 per i2c-schreiben (03 E0 00) RDSINT -> Block2 per i2c-schreiben (05 01 22) RDSINT -> Block3 per i2c-schreiben (05 E0 CD) RDSINT -> Block4 per i2c-schreiben (05 35 36) Und dann die nächste Gruppe ..... Gruß Oliver
Danke das hilft mir erst mal weiter. Fred Feuerstein schrieb: > Hallo, > ich schreibe gerade eine Umsetzung in asm. Warum denn das? Gefällt dir C nicht? Ich habe mal versucht mit C klarzukommen, aber da versteh ich nur Bahnhof ist für mich (wenn ich wüsste wie es geht wäre das mich jetzt fettgedruckt) alles sehr kryptisch. mfg feuerstein
Gast
#2647900
@Fred Feuerstein
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Hallo, ist noch jemand dabei? Ich habe inzwischen das Datenblatt für das Sendemodul, bin mir aber nicht sicher ob ich das hier einfach veröffentlichen darf. mfg feuerstein
Gast
#2661051
Hi, ich habe mir auch zwei solcher Module besorgt und wollte ihnen einen USB Anschluss verpassen, um sie am Rechner zu benutzen, was aber nicht so einfach möglich ist mit dem atmega32 und deshalb warte ich jetzt noch etwas bis ich etwas mehr Zeit habe um mich damit zu beschäftigen. @Fred Feuerstein Ob du das Datenblatt veröffentlichen darfst weiß ich nicht, aber was du zumindest tun könntest wäre zu sagen, ob die bisher gefundenen Register und deren Bedeutung korrekt sind. Und ob noch Funktionen existieren die noch nicht entdeckt worden. Obwohl eigentlich sollte es auch keine Problem darstellen die komplette Liste mit Registern zu veröffentlichen, da wenn du ein Programm schreibst diese ja indirekt auch zugänglich sind. Gruß Heiner
Hallo, ich habe das Datenblatt vom Hersteller bekommen ohne irgendwelche Auflagen oder Bemerkungen (der Chip ist abgekündigt, vermutlich deshalb). Auf dem Datenblatt steht "Confidential", hat das nun irgendeine rechtliche Bedeutung für mich? Abtippen und programmieren könnte noch ein wenig dauern (permanetes Zeitdefizit). mfg feuerstein
der Aufdruck "Confidential" ist dann relevant, wenn Du eine Vertraulichkeitserklärung (Non disclosure Agreement, NDA) unterschrieben hast. Mit einem NDA wird der Empfänger des Dokumentes zur vertraulichen Handhabung verpflichtet. Wenn Dir der Hersteller das Dokument ohne die Verpflichtung zur Vertraulichkeit überlassen hat und Du das Dokument nicht auf "unlautere Art und Weise" erhalten hast, kannst Du es m. E. auch weitergeben. Es ist noch zu überlegen, ob eine Weitergabe per Mail oder eine Veröffentlichung im Internet der geeignetere Weg ist. U. U. ist der Hersteller mit einer Internet-Veröffentlichung nicht einverstanden. Gruß Joachim
Das sind doch super Nachrichten. Das Datenblatt würde sehr helfen. Kannst du verraten, ob die Bits 7 und 6 in Register 2 wirklich die Sendeleistung einstellen und welche Funktion Bit 3 (auch Reg 2) hat? Ob du das Datenblatt einfach veröffentlichen darfst, kann ich dir leider auch nicht sagen. Aber wenn die dir das ohne irgendwelche Bedingungen gegeben haben, sollte das vielleicht kein Problem sein. Grüße Tim
Gast
#2661597
Fragt doch einfach bei der Firma nach bezüglich der Veröffentlichung des Datenblattes...
Hallo, Register 0x02 : bit0=Mute 0=off, 1=on bit5,4,3,2,1=00101 per default und eigentlich nicht zum ändern gedacht bit7,6 00=0,5mW 01=0,8mW 10=1,0mW 11=2,0mW ich kenne mich mit solchen rechtlichen Geschichten nicht aus. Aber irgendein Weg wirds wohl geben (Mail, oder hier, oder Abschreiben was relevant ist) mfg feuerstein
du kannst es posten falls : - du kein NDA unterschrieben hast UND in dem NDA auch davon die rede ist. - die quelle legal war (der hersteller selber) UND der absender nicht explizit die geheimhaltung verlangt hat. - das dokument nicht für dich namentlich ausgestellt war (wird in den eingenschaften stehen) UND "confidential" markiert ist. Und übrigens, du hast schon informationen aus dem datasheet gepostet, damit wäre (falls eins von den 3 punkten zutrift) schon zu spät und du dann eigentlich das ganze dokument posten könntest.
Gast
#2661828
Hallo Feuerstein, kannst du mir das Datenblatt schien ? geheimedaten at g m x .de das ist keine fake adresse ;) Martin
Gast
#2661830
schicken natürlich :/
Mir bitte auch. Hab dir schon eine PN geschickt. Danke schon mal. Gruß Oliver
Hallo, was solls
Vielen Dank Fred. Dann steht einer sauberen Lib jetzt nichts mehr im Wege. Gruß Oliver
Gast
#2662953
Ich sage auch mal ein fettes Danke @ Fred. Mein Paket mit Modulen ist gestern angekommen. Dann kanns ja jetzt richtig losgehn.
Gast
#2677066
Wie stehts bei euch mit dem Projekt? Habe mir durch diesen Thread solche Module mitbesorgen lassen. Leider hat die zeit noch nicht gereicht um ne eigene Lib zu schreiben. Was ich aber definitiv sagen kann ist, dass original der empfangene sound vom radio echt nicht prickelnd war und das schon wenige meter neben dem radio. Hab jetzt ca. 1Meter starrdraht in dieses Pad der Antenne eingelötet nun stimmt die Qualität ;-) Also Holzhammermethode zur Antennenverlängerung funktioniert...
Gast
#3014654
Hallo, habe gerade meine Module wieder in einer Kiste gefunden und wollte mal fragen ob irgendwer noch weiter was damit angestellt hat.
Gast
#3027986
Hallo Peter, ich habe mir auch ein Kilo ;) mmr70 bestellt und Olivers CODE um Radiotext ergänzt. (Anhang) Geht ganz gut soweit ich getestet habe. Ist alles noch recht unsauber, vor allem die Initialisierung. Da gibt es erhebliche Abweichungen zum Datenblatt (603A). Wenn ich Zeit finde.. Es gibt schon noch viele Möglichkeiten z.B. TMC oder OpenData Eine Serielle Schnittstelle ist auch nicht schwer. Gruß Rolle
Gast
#3030961
Derweils übrigends für 1,30 :)! http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_sacat=0&_nkw=mmr70&_sop=15
BillX schrieb: > Derweils übrigends für 1,30 :)! > > http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_sacat=0&_... Wenn du nen 10er pack nimmst kostet es 60-70 cent das Stück
Gast
#3038797
HI, ich hab meine von Amazon 1,20 http://www.amazon.de/Sony-DPY901634-Ericsson-MMR-70-FM-Transmitter/dp/B000UTMOF0 mir ist es gelungen eine TMC Nachricht zu senden und im Autoradio zu empfangen. Da das wohl in Deutschland nicht ganz legal ist hier kein Quellcode. Dann habe ich noch dGPS http://de.wikipedia.org/wiki/Differential_Global_Positioning_System bzw. RASANT http://www.qsl.net/d/dk7in/RASANT.html vor zu implementieren. Mittels eines Referenzpunktes wird die GPS-Abweichung per RDS übertragen. Ich muss mir nur erst einen dGPS-Empfänger besorgen und schaun welche Frequenzen der haben möchte.. Super um z.B. auf 'ner Baustelle die GPS Qualität zu verbessern. Gruß Rolle - rolle(ä)habmalnefrage.de
Gast
#3038840
Rolle schrieb: > mir ist es gelungen eine TMC Nachricht zu senden > und im Autoradio zu empfangen. Da das wohl in Deutschland > nicht ganz legal ist hier kein Quellcode. was soll daran denn illegal sein? die dinger sind (wegen der geringen reichweite) vollkommen legal. du darfst deinen quelltext also gerne mit uns teilen, statt nur zu erzählen, wie toll du bist ;-)
Gast
#3040559
Ich hab mir auch nochmal ne Hand voll davon besorgt... Ich schau nach meinen Klausuren nochmal das ich ein bischen damit Spiel. Was habt ihr so an Reichweiten erreicht? Ich bräuchte wohl minimal mehr als das was die kiste von Haus aus macht.
BillX schrieb: > Was habt ihr so an Reichweiten erreicht? Ich bräuchte wohl minimal mehr > als das was die kiste von Haus aus macht. Also mit der ursprünglichen Sendeleistung und einer längeren Antenne erreicht man ca. 10-15m (s.o.). Dann rauscht es aber bereits. Wenn man zusätzlich die Sendeleistung auf das Maximum stellt, sind auch 20m ohne Rauschen kein Problem. Wie weit es mit diesem Aufbau aber maximal geht, habe ich ich nicht ausprobiert, da mir die 20m völlig ausreichen. Mit ordentlicher Antenne sieht es dann wohl noch etwas anders aus: Trivix ... schrieb: > Naja...jetzt habe ich in geschätzten 300m noch Empfang :) > Und das im Ort! Tim
Gast
#3044682
HI, ich habe gestern meinen RadiotextPlus (RT+) Empfänger bekommen. Hier also die ersten Erfolge im Anhang. Implementiert sind die Items [item.title] und [item.artist] alles mit der heißen Nadel aber es geht soweit.. Wer sich einlesen möchte (english): http://www.radioworld.com/article/let%E2%80%99s-demystify-rds-%E2%80%98radio-text-plus%E2%80%99-/212227 fand ich sehr anschaulich. Ich hab über RT+ nicht so viel gefunden. Gruß Rolle PS: RadiotextPlus ist ID3 oder EPG des Radios und rückwärts kompatibel mit Radiotext
Hi! Ich hab konkret noch nicht alle Details herausgefunden, aber ich würde gerne mit den Dingern folgendes realisieren, möglichst ohne viel an der Schaltung zu ändern. - Batteriebetrieb, d.H. der Atmega geht in PowerDown und wird per externem Taster/Interrupt geweckt. Dazu werd ich wohl den Spannungsregler umgehen, da dessen ON/OFF Leitung dauerhaft auf HIGH liegt. Den Transmitter kann ich per i2c in Standby schicken, den Atmega wie gesagt in PowerDown. Den Taster zum Wecken sollte man an einen der freien Ports anschließen können. - Generierung von Morsezeichen im Atmega (DAC/PWM) und Einspeisung in den Sender. Da der Atmega außer dem gelegentlichen Ändern der RDS Nachricht im Betrieb nix zu tun hat, kann der sein eigenes Audio-Signal generieren. Ich dachte hier im einfachsten Fall an ein einfaches Morsesignal, im besten Fall irgendwas in Richtung 1-Bit-Audio. Ich bin mir nur noch nicht sicher, wie ich Atmega und Transmitter miteinander verbinden kann. Was am Atmega rauskommt ist ja nun nicht unbedingt ein sauberes Sinus-Wechselspannung-Audiosignal. Hat da einer einen Tip? Die Teile sollten die Tage kommen, dann schau ich mal was sich da machen lässt. Konkret soll das ganze sowas wie ne Art Fuchsjagdsender werden. Gruß Joachim
Ich habe vor ein paar Tagen versucht nur den Transmitter am i2c des raspberry pi zum laufen zu bekommen, bis jetzt leider ohne Erfolg, irgdwie stimmt das was ich lese auch so überhaupt nicht mit dem überein was oben und im Datenblatt steht! hab jetzt schon ne Menge versucht. Aktuell antwortet das Ding mir garnicht mehr. Eventuell habe ich ihn irgendwie kaputt gemacht. Ich werde es nächste Woche nochmal versuchen versuchen. Und wieder einen atmega von so ner platine runter holen... Hat man da irgendwie ne chance den heil runter zu bekommen? hab aktuell leider keinen zugriff auf Heißluft. Kommt der trancereceiver mit 3,3 V am i2c zurecht? Verstehe ich das Datenblatt richtig das wenn ich den über den vorhandenen spannungsregler versorge ich wohl nicht die 3,3 V machen kann? das würde wohl erklären warum er nicht mehr antwortet... Grüße
Joachim Schmidt schrieb: > Ich bin mir nur noch nicht sicher, wie ich Atmega und Transmitter > miteinander verbinden kann. Was am Atmega rauskommt ist ja nun nicht > unbedingt ein sauberes Sinus-Wechselspannung-Audiosignal. > > Hat da einer einen Tip? Ich hatte weiter oben bereits eine Schaltung gepostet, die dafür geeignet ist. Zur Sicherheit hatte ich damals die Eingänge möglichst flexibel beschaltet, da wir das Datenblatt noch nicht kannten. Im Prinzip habe ich genau das realisiert, was du auch machen möchtest: Tim M. schrieb: > Um auch etwas zu hören erzeugt > der AVR nebenher ein 488-Hz-Rechecksignal, welches mit dem Pin AL der > Testschaltung verbunden ist. Mein Radio summt nun links und zeigt auch > die RDS-Nachricht an. Mein Projekt versorgt den Sender übrigens mit einer Solarzelle. Das Ganze soll dann mal Teil eines Geocaches werden, der auch Morse-Code sendet :) Ist aber noch nicht fertig. Viele Grüße Tim
Gast
#3149337
Wo find ich infos über das TMC Protokoll? Aufbau usw.
Gast
#3149776
Paul E. schrieb: > Wo find ich infos über das TMC Protokoll? Aufbau usw. Vielleicht hilft dir diese Veröffentlichung von der CanSecWest Konferenz: "Unusual Car Navigation Tricks: Injecting RDS-TMC Traffic Information Signals" http://dev.inversepath.com/download/rds/blackhat_df-whitepaper.pdf http://dev.inversepath.com/download/rds/cansecwest_2007.pdf bzw der Überordner http://dev.inversepath.com/download/rds/
Gast
#3165703
Great information! Works well and RDS is sending to my FM radio. But i want to do something more: I want to make the RDS dynamic. So i can use it in my car with TRAFFIC info as RDS text. Is there a way to use the mmr70v0.06.zip script incombination with dynamic RDS? If it is possible i want to use a Arduino board to communicate with the FM transmitter with I2C protocol or something. Can anybody help with this?
Im I2C-Code aus der zip-Datei von Beitrag "Re: [AVR] FM-Transmitter für 1,50EUR --> Ansteuerung?" steht drin:
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Bei 3,6864 MHz Quarztakt sind aber die bei SCL_CLOCK angegebenen 400 kHz gar nicht möglich, sondern max. 230400 kHz. Hat schon mal jemand gemessen welche SCL-Frequenz mit diesen Werten erzeugt wird?
Bei I2C sind i.d.R. 100 kHz üblich. Auch der Kommentar deutet noch darauf hin:
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Gemessen habe ich da noch nichts, aber wofür werden die 400 kHz überhaupt benötigt? Mit freundlichen Grüßen, Karol Babioch
Gast
#3319147
Erstmal vielen Dank für die viele Arbeit, die in das Projekt gesteckt wurde! Damit konnte ich das Teil mit einem ISP-Anschluss versehen und auch die serielle Schnittstelle am TP 14 benutzen. Jetzt ist ein kleines Bascom-Programm fertig, mit dem man die Frequenz verstellen kann. Default ist 98,8 MHz. Man kann dann jederzeit mit 9600 Baud eine neue Frequenz als Text senden, in 10-kHz, als 8800 für 88 MHz. Der Sender geht dann sofort auf die neue Frequenz. Außerdem wird immer die letzte Frequenz im EEPROM gespeichert, damit sie beim nächsten Start sofort wieder da ist. Burkhard
Gast
#3350599
Gerd G. schrieb (pm): > ich versuche mich gerade in den MMR70 einzuarbeiten und habe den Thread > auf Microkontroller.net entdeckt. Als erstes habe ich dein Programm > mmr70v0.06 getestet. Die Einstellung der Sendefrequenz funktioniert > einwandfrei. Allerdings sendet das Teil kein RDS. Die LED leuchtet nicht > und es wird auch nichts übertragen. > > Hast du an dem MMR70 weiter gebastelt? Gab es mit dieser Version > Probleme? Die Initialisierung sieht ja wie im Datenblatt aus. > > Ich werde mir mal diese Woche einen Logikanalyser organisieren und hoffe > mal, dann was zu entdecken... > > Gruß Gerd Hallo Gerd, nein da hab ich nicht weiter gemacht, aber Initialisierungsprobleme hatte ich auch. Habe einfach ein anderes Modul genommen, da ging's. Die Initialisierung habe ich von Oliver übernommen, ist nicht Datenblatt (603A) konform und dort recht umfangreich. Gruß Rolle
Gast
#3357263
Hier meine Rückmeldung: Der MMR70 läuft bei mir gerade mit dem Raspberry Pi als FMBerry. Auch RDS funktioniert. Umsetzen auf den eingebauten Atmega32 fehlt noch.
Prima! Freut mich :) War die Anleitung so ok, ließ sich die Software gut installieren? Viele Grüße, Tobias
Gerd G. schrieb: > Hier meine Rückmeldung: Der MMR70 läuft bei mir gerade mit dem Raspberry > Pi als FMBerry. Auch RDS funktioniert. Umsetzen auf den eingebauten > Atmega32 fehlt noch. Veröffentlichst du den Code noch? Ich hatte mit nem Bekannten mal mit ner python lib für en pi angefangen ... zum senden haben wirs gebracht... danach ists eingeschlafen ;)
Moin, FMBerry war mein erstes Projekt in C und für mich ein relativ cooles Anfangs/Einstiegsprojekt. https://github.com/manawyrm/FMBerry Viel Spass, Tobias
Silvan König schrieb: > Ich habe den Stecker abgelötet und über Drähte mit der Platine > verbunden. Genauer gesagt nur 5 Stück: > Pin 5 (SP_LEFT) > Pin 6 (SP_RIGHT) > Pin 8 (VPPFLASH) > Pin 9 (GND) > Pin 12 (VCC) > > mehr sind nicht nötig, damit der Transmitter funktioniert. > Dann habe ich die Leitung zu Pin 8 durchtrennt. Das Handy erkennt > daraufhin, dass der Transmitter nicht mehr angeschlossen ist und > schaltet die Audio-Ausgänge (5&6) und die Versorgungspannung ab! > Ich habe es mit "fremder" Versorgung und Audio versucht. Dann hört der > Transmitter auf zu senden und die LED beginnt zu blinken. > > Auf dem Bild ist das Signal auf Pin 8 zu erkennen. Ich kann daraus > leider nur wenig Informationen ziehen - One-Wire? Die Länge des > kürzesten High-Pegels beträgt 20µS. Hallo werte Leute. Habt Ihr vllt. eine Lösung wie man das kleine Gerät mit fremder Spannungsversorgung und Audio zum Senden bekommt? Über eine antwort würde ich mich freuen. MfG Kashiwado
Gast
#3425186
Ja, geh halt hin und lies mal den Thread :D Ist fertiger Sourecode da, brauchst nur noch nen ISP-Programmer^^
Ich habe es geahnt das ich nicht drum rum komme. :-( Mit dem Flashen von Mikrokontrollern habe ich noch nichts zu tun gehabt. Würde sich jemand bereit erklären mir zu helfen und das flashen für mich zu übernehmen?
Tobias Mädel schrieb: > Moin, > > FMBerry war mein erstes Projekt in C und für mich ein relativ cooles > Anfangs/Einstiegsprojekt. > > https://github.com/manawyrm/FMBerry > > Viel Spass, > Tobias Mir war so, als hätte ich den Test-Code [1] damals unter GPL gestellt. Offensichtlich ist dem nicht so. Moment mal - doch - da steht ja
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drinnen. Wäre toll, wenn du das wieder mit rein nimmst... . Genaugenommen ist es sogar notwendig, dass du dein ganzes Projekt ebenfalls unter die GPL stellst, da du GPL-Code verwendest. Grüße Oliver [1] Beitrag "Re: [AVR] FM-Transmitter für 1,50EUR --> Ansteuerung?"
Gast
#3425324
Hallo Oliver, Der Code ist sowieso GPL lizensiert, irgendwo dachte ich hätt ich das auch geschrieben, aber ich pack da gleich mal den Header mit überall rein :) Viele Grüsse, Tobias
Hallo Oliver, ich habe den Text jetzt entsprechend angepasst und die Änderungen commited. Der Hinweis auf Code von Silvan König ist immernoch drin, aber kein Hinweis auf dich. Wenn du in der ns741.h/.c namentlich erwähnt werden würden willst, bräuchte ich noch nen Namen/Mail von dir. Der Code steht unter GPLv3 (im Gegensatz zu v2 des Originalcodes), weil dort auch noch andere Teile (Andrey Chilikin's MIT-lizensierte Raspberry-Bibliothek) drin sind. So angemessen/Änderungsvorschläge? Viele Grüße, Tobias
Danke Dir. Passt für mich so. Grüße Oliver
Cooler Thread, bin leider erst durch Hackaday auf das Teil gekommen. Nach langem Lesen bin ich mir immer noch nicht ganz sicher was es denn nun an Endergebnissen gibt. - Raspberry mit FMBerry. OK - Gibt es für den AVR eine Lib? Also GCC, Arduino, Bascom? - Gibt es eine Firmware für den Onboard-AVR? - Hat schonmal jemand die passenden Anschlüsse verbaut? http://www.aliexpress.com/item/10pcs-lot-new-charging-charger-dock-connector-port-plug-for-Sony-ericsson-K550-W760-R306-S302/32229718371.html Das Originalmodul ohne rausbaumelnde Kabel und mit eigener FW wäre doch traumhaft! Ein kleines Platinchen / Shield für den Connector zusammenwürfeln mit Tastern und Display und zum Programmieren kann man sich einmal einen Adapter aus Testpoint-Nadeln basteln. Eine Projektseite mit allen Infos wäre glaube ich sehr hilfreich! Wenn also die entsprechenden hellen Lichter hier im Thread alle Infos zu ihrem Teilbereich nochmal in einem Thread bündeln könnten, würde ich eine Projektseite anlegen. Connectors und Platinen würde ich auch besorgen, wer welche haben will könnte sich dann melden… Stefan
Hallo Stefan, die Antwort auf alle der fragen dürfte Ja sein. - Gibt es für den AVR eine Lib? Also GCC, Arduino, Bascom? Für AVR-GCC gibts hier den Code im Thread, ob das nun auf dem internen MCU läuft oder nicht, ist auch egal, Bascom hatte ich bei Kainka auf der HP gesehen, und Arduino hab ich mal testweise gemacht, geht durch 1:1 ersetzen der I2C Calls im GCC Code. - Gibt es eine Firmware für den Onboard-AVR? Siehe obere Frage :D - Hat schonmal jemand die passenden Anschlüsse verbaut? http://www.aliexpress.com/item/10pcs-lot-new-charg... Ja, funktioniert. Hatte mir mal welche von ebay geschnappt für Standalone-Betrieb. MMR-70 hab ich übr. noch genug -> siehe Attachment. Viele Grüße, Tobias
Ich benutze aktuell eine "Antenne" aus Litze (69,4 cm) um das Rauschen zu minimieren, in 3m Abstand kein Problem, im 6m Abstand (im Haus, durch mehrere Wände) habe ich leider viel Rauschen. Am Empfänger (Badradio) kann ich keine Antenne anschließen. Was für eine Antenne kann ich dem Sender verpassen?
Gast
#3901133
Thomas O. schrieb: > Was für eine Antenne kann ich dem Sender verpassen? Laut Datenblatt eine Antenne mit 50 Ohm Impedanz. Da wohl der "FM ANT"-Ausgang 50 Ohm hat solltest du den im Schaltplan (Beitrag "Re: [AVR] FM-Transmitter für 1,50EUR --> Ansteuerung?") eingezeichneten seriellen Widerstand, Kondensator und Spule kurzzuschließen bzw. die Antenne direkt am Ausgang anschließen.
Gast
#3904704
Ich habe mal die Version von Rolle um RDS-CT (Zeitsynchronisation) und Funktionen zum Ein-/Ausschalten des Pilottons erweitert. Zum programmieren verwende ich einen USBasp. Falls etwas anderes verwendet wird muss das Makefile entsprechend angepasst werden. Die serielle Schnittstelle auf dem MMR70 ist übrigens halb-duplex mit RX/TX auf dem selben Pin. Empfangsseitig geht es über einen NMOS in Sourceschaltung mit einem Lastwiderstand auf RX des AVR und senderseitig von TX des AVR über einen Widerstand an der Basis eines PNP in Emitterschaltung an Vcc über eine Schottky-Diode an dessen Kollektor auf den halb-duplex Pin zum Handy. Wenn man die Schottky-Diode und den PNP entfernt und statt dessen einen NPN in Emitterschaltung mit 1k Ohm Lastwiderstand gegen 5V auflötet kann man direkt mit RS232 Pegeln mit dem MMR70 kommunizieren. Irgendwann soll aus meiner Bastelei mal DAB+ Autoadapter auf Basis eines Frontier-Silicon Verona Moduls mit SERMMI Firmware werden, der das User-Interface des DAB Moduls über RDS auf dem Autoradio anzeigt und über eine IR Fernbedienung gesteuert wird.
Gast
#3946066
Ich habe meinen MMR-70 als Paket zusammen mit einer MRC-60 inkl. Fernbedienung für 1,-€ in der Bucht geschossen. Von der MRC-60 wurden scheinbar auch zu viele produziert, die jetzt in der Bucht verschleudert werden. Hat sich schonmal jemand die MRC-60 vorgenommen? Darin steckt im Wesentlichen ein ATMega168V mit einem 3,68MHz Quarzoszillator, Spannungsregler, blaue LEDs und ein IR-Receiver. Auf der Rückseite sind wie beim MMR-70 viele beschriftete Testpunkte zugänglich, darunter auch die ISP Signale. Die Platine sollte sich also leicht zu etwas anderem umfunktionieren lassen.
@morus
Hi, ich habe mir mal die Sourcen angesehen da ich im Moment auch mit dem
MMR70 bastele. Dabei fielen mir in der ns741.c folgende Zeilen auf:
void ns741_unmute(void) {TWI_send(0x01, ns741_reg10 | 0x40);}
void ns741_mute(void) {TWI_send(0x01, ns741_reg10 & 0xbf);}
Nun meine Frage. Nach Durchsicht des Datenblattes ist die Mute-Funktion
im Register 2, Bit 0. Was steuerst du im Regsiter 1 da an. Ist ja das
Register für die Stereogeschichte wie zwei Zeilen drüber auch steht.
Ein Bug oder Feature?
mfg.
Joachim
morus schrieb: > Hat sich schonmal jemand die MRC-60 vorgenommen? Bin gerade dabei. Erste Erfolge gibt es bereits. Der Controller ist programmierbar. Die Beleuchtung lässt sich schonmal steuern. (PortD 7) Hier der Thread dazu: Beitrag "[AVR] Hackbare Handy-Dockingstation mit IR (MRC-60)"
Gast
#4026975
@Joachim Hi, ich meine, dass das Muten so funktioniert hat, bin mir aber grad nicht mehr zu 100% sicher. Könnte also auch ein Bug sein. Leider komme ich gerade nicht dazu mir das nochmal näher anzusehen. @thbaum Hört sich gut an. Ich könnte noch Code für einen einfachen NEC IR Dekoder beisteuern, falls dir IRMP zu klobig ist. Den hatte ich mal für den 8051er geschrieben. Müsste also etwas angepasst werden. Dafür dekodiert der dann auch on-the-fly direkt innerhalb der Puls-ISR mit minimaler Prozessorlast.
> Hört sich gut an. Ich könnte noch Code für einen einfachen NEC IR > Dekoder beisteuern, falls dir IRMP zu klobig ist. Den hatte ich mal für > den 8051er geschrieben. Müsste also etwas angepasst werden. Dafür > dekodiert der dann auch on-the-fly direkt innerhalb der Puls-ISR mit > minimaler Prozessorlast. Ja nur her damit. Ich schreibe gerade an einer einfachen API. Schlanke Lösungen sind mir da immer willkommen. Könntest deinen Code im MRC-60-Thread posten dann wären die Infos schön sortiert. Gruß Thomas
Gast
#4074984
Hallo Leute, hab mich gefragt, was diese Station so kann und bin dabei auf Eure Unterhaltung gestoßen. Hier hat momentan jemand einige davon zum verkauf: http://www.ebay.de/sch/kapa19/m.html?item=231518383855&hash=item35e7922eef&pt=LH_DefaultDomain_77&rt=nc&_trksid=p2047675.l2562 Vielleicht könnt Ihr´s gebrauchen. ;)
Beitrag #6216411 wurde von einem Moderator gelöscht.
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