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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Private Krankenversicherung


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Autor: Qwertz (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
> Neid auf was? Wenn ich in die PKV wollte wäre ich morgen drin. So wird
> es den meisten GKVlern hier gehen, z.B. Qwertz.
>
> So ist es.

Richtig, dem stimme ich zu.
Ich will aber nicht in die PKV, und zwar aus ganz rationalen Gründen, 
die ich jetzt aber nicht erneut auflisten möchte, sonst geht die 
Diskussion wieder von vorne los.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Autor: Cyblord -. (Gast)
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Autor: Al-Koholoida (Gast)
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einfach arbeitslos werden, so kommt man automatisch wieder in die 
gesetzliche...

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Al-Koholoida schrieb:
> einfach arbeitslos werden, so kommt man automatisch wieder in die
> gesetzliche...

Das ist pauschal falsch.

Ab 55 bspw. gibt es keinen Weg mehr zurück, wobei es schon Überlegungen 
gibt, diese Grenze auf 50 herabzusetzen. Ich würde also keinesfalls 
darauf wetten, dass man noch schnell "rüberhüpft".

Außerdem ist da ja auch nichts gewonnen, denn man benötigt ja erst im 
Alter wirklich medizinische Versorgung. Die eingezahlten Rücklagen und 
Vorteile der PKV wären dann ja komplett für die Katz.

Autor: Claus M. (energy)
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Abradolf L. schrieb:
> 
https://www.welt.de/wirtschaft/article186192262/Versicherungsstudie-Gesetzliche-Krankenkasse-soll-privaten-ueberlegen-sein.html

Sinnloser geht es nicht? Man nimmt den leistungskatalog der gesetzlichen 
und stellt dann fest, dass die gesetzlichen diesen besser erfüllen als 
die privaten? Tolle Studie. Was demnach bei der PKV fehlt ist für mich 
auch sinnloses Zeug. Gut dass es fehlt. So muss ich es auch nicht 
bezahlen. Ich denke es ist ein weiterer Versuch die 2te Klasse Patienten 
bei Laune zu halten mit schauermärchen über die pkv.

Autor: IchGlaubeEsNicht (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Man nimmt den leistungskatalog der gesetzlichen
> und stellt dann fest, dass die gesetzlichen diesen besser erfüllen als
> die privaten?

Du solltest den Link auch mal nachlesen und versuchen zu verstehen. Da 
steht, daß die Beratungsfirma einen Leistungskatalog definiert hat und 
nicht, daß der gesetzliche Katalog als Vorlage genommen wurde.

Das steht dummerweise am Ende. Also vor der Vorurteils- mit 
Schaumbildung mal vollständige Informationen sammeln, auch wenn es 
schwer ist und so manchen überfordert

Claus M. schrieb:
> Ich denke es ist ein weiterer Versuch die 2te Klasse Patienten
> bei Laune zu halten mit schauermärchen über die pkv.

Und du versuchst, kritische Infos systematisch auszublenden, um deine 
Entscheidung im Nachhinein zu rechtfertigen.

Autor: Claus M. (energy)
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IchGlaubeEsNicht schrieb:
> Da steht, daß die Beratungsfirma einen Leistungskatalog definiert hat
> und nicht, daß der gesetzliche Katalog als Vorlage genommen wurde.

Doch, genau so hat sie das gemacht. Zum Alibi noch 3 weitere Kriterien 
dazugekommen.

Autor: Heinrich (Gast)
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Claus M. schrieb:
> IchGlaubeEsNicht schrieb:
> Da steht, daß die Beratungsfirma einen Leistungskatalog definiert hat
> und nicht, daß der gesetzliche Katalog als Vorlage genommen wurde.
>
> Doch, genau so hat sie das gemacht. Zum Alibi noch 3 weitere Kriterien
> dazugekommen.

Du gehst nicht objektiv an die Thematik heran. Du ignorierst alles, um 
deine frühere Entscheidung für die PKV nicht bereuen zu müssen. Das ist 
einfach nur kindisch von dir.

Autor: Elektrofan (Gast)
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Die Mehrheit in "unserem" Bundestag ist bekanntlich privat
krankenversichert.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundestagsabgeordnete-haeufiger-als-waehler-privat-krankenversichert-a-922756.html

Endlich gibt es eine Erklärung, warum Abgeordnete öfters nicht
nur blass aussehen. Es geht ihnen auch schlecht:

http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Studie-Viele-private-Krankenversicherungen-schlechter-als-gesetzliche-Krankenkassen

Wirklich schlimme Leiden, wie z.B. Grössenwahn und
sonstige Profilneurosen, Ischias im Endstadium u.a. werden in der 
gesetzlichen KV einfach besser behandelt, sogar ohne Zuzahlung.  ;-)

Autor: IchGlaubeEsNicht (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Zum Alibi noch 3 weitere Kriterien
> dazugekommen.

Dass die GKV gar nicht so schlecht ist, wie du sie gerne hättest, ist 
für dich als Option natürlich völlig ausgeschlossen.

Beitrag #5673946 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Vielosoph (Gast)
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Was wahr wohl die Motivation diese Studie in Auftrag zu geben?

Wenn man mit einer Studie zeigt, dass Wasser gesünder als Wein ist, dann 
wird man hier im Forum über die Leute herziehen, die sich den teuren 
Wein statt dem günstigen Wasser kaufen.

Autor: Heinrich (Gast)
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Vielosoph schrieb:
> Wenn man mit einer Studie zeigt, dass Wasser gesünder als Wein ist, dann
> wird man hier im Forum über die Leute herziehen, die sich den teuren
> Wein statt dem günstigen Wasser kaufen.

Es ist anders herum: Die Leute wie Claus trinken teuren Wein und 
behaupten, Wasser tauge nichts. Dabei ist Wasser günstiger und zugleich 
gesünder.

Beitrag #5674081 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Vielosoph (Gast)
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Heinrich schrieb:
> Die Leute wie Claus trinken teuren Wein und
> behaupten, Wasser tauge nichts.

Wasser schmeckt ja auch nicht! ;)

Ihr könnt ruhig weiter glauben, dass eure GKV besser ist, das sollt ihr 
ja auch!

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Vielosoph schrieb:
> Was wahr wohl die Motivation diese Studie in Auftrag zu geben?
DWas wohl?
Das rauskommt was man für seine Geld haben wollte!
> Wenn man mit einer Studie zeigt, dass Wasser gesünder als Wein ist, dann
> wird man hier im Forum über die Leute herziehen, die sich den teuren
> Wein statt dem günstigen Wasser kaufen.

Ein Studie entsteht nur wenn jemand diese erstellt.
Und entscheidend ist wer "bezahlt" denjenigen der die Studie erstellt.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Vielosoph schrieb:
> Ihr könnt ruhig weiter glauben, dass eure GKV besser ist, das sollt ihr
> ja auch!

Und?
Mir reicht es wenn ich die Lohnfortzahlung incl. habe!

Autor: U. B. (pasewalker)
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> Mir reicht es wenn ich die Lohnfortzahlung incl. habe!

Lohnfortzahlung bis 6 Wochen leistet bei üblichen Tarifverträgen
der Arbeitgeber; NICHT die Krankenkasse.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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U. B. schrieb:
>> Mir reicht es wenn ich die Lohnfortzahlung incl. habe!
>
> Lohnfortzahlung bis 6 Wochen leistet bei üblichen Tarifverträgen
> der Arbeitgeber; NICHT die Krankenkasse.

Es gibt da  Fälle die sind für normale Arbeitnehmer einfach "besser"!

Autor: U. B. (pasewalker)
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> Es gibt da  Fälle die sind für normale Arbeitnehmer einfach "besser"!

Aha.
Lasset uns raten. Das Rätsel zum Jahresende.    ;-)

Autor: Claus M. (energy)
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U. B. schrieb:
>> Es gibt da  Fälle die sind für normale Arbeitnehmer einfach "besser"!
>
> Aha.
> Lasset uns raten. Das Rätsel zum Jahresende.    ;-)

Wahrscheinlich meint er, dass selbständige nicht in den Genuss einer 
Lohnfortzahlung durch den AG kommen.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Claus M. schrieb:
> Wahrscheinlich meint er, dass selbständige nicht in den Genuss einer
> Lohnfortzahlung durch den AG kommen.

In der Art denke ich!

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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> Wahrscheinlich meint er, dass selbständige nicht in den Genuss einer
> Lohnfortzahlung durch den AG kommen.

Da komme ich jetzt rein geistig nicht hinterher. Wer oder was hindert 
den Selbständigen daran, sich im Krankheitsfalle das Gehalt 
weiterzuzahlen?

Autor: Heinrich (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
> Da komme ich jetzt rein geistig nicht hinterher.

Ich helfe dir gerne.

> Wer oder was hindert
> den Selbständigen daran, sich im Krankheitsfalle das Gehalt
> weiterzuzahlen?

Er selbst, denn wenn er krank ist, kommt kein Geld rein, unter Umständen 
für mehrere Monate. Da ist eine Krankenversicherung mit Lohnfortzahlung 
sehr hilfreich.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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> denn wenn er krank ist, kommt kein Geld rein,

Ja, logo. Das heißt, die Firma ist absolut auf Kante genäht. Das ist 
eine ganz schlechte Konstellation, bei der man entweder eine 
Krankentagegeldversicherung abschließen oder sich dann doch nach einer 
abhängigen Beschäftigung umsehen sollte.

Als ich auf der Schnauze lag, habe ich mir das Gehalt einfach 
weitergezahlt.
Das hatte den Nebeneffekt, dass ich einen gewissen Verlustvortrag 
aufbauen konnte, der dann im nächsten Jahr zu einer teilweisen 
Rückzahlung der bereits entrichteten Körperschafts- und Gewerbesteuer 
geführt hat. Alles paletti.

Autor: Axel L. (axel_5)
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Bürovorsteher schrieb:
>> denn wenn er krank ist, kommt kein Geld rein,
>
> Ja, logo. Das heißt, die Firma ist absolut auf Kante genäht. Das ist
> eine ganz schlechte Konstellation, bei der man entweder eine
> Krankentagegeldversicherung abschließen oder sich dann doch nach einer
> abhängigen Beschäftigung umsehen sollte.
>
> Als ich auf der Schnauze lag, habe ich mir das Gehalt einfach
> weitergezahlt.
> Das hatte den Nebeneffekt, dass ich einen gewissen Verlustvortrag
> aufbauen konnte, der dann im nächsten Jahr zu einer teilweisen
> Rückzahlung der bereits entrichteten Körperschafts- und Gewerbesteuer
> geführt hat. Alles paletti.

Ist ja alles richtig. Nur sind das eben Leistungen, die die PKV nicht 
bietet und die GKV durchaus. Sollte man beim Kostenvergleich nicht 
vergessen.

Ich hatte Kollegen, die Monatelang krank waren, da macht das schnell 
große Summen aus.

Gruß
Axel

Autor: Claus M. (energy)
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Axel L. schrieb:
> Nur sind das eben Leistungen, die die PKV nicht bietet und die GKV
> durchaus.

Naja die pkv bietet das schon, eine krankentagegeldversicherung ist 
durchaus obligatorisch. Abgesehen vielleicht irgendwelche billigtarife.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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Zur Unterscheidung: Krankentagegeld nach dem 42. Krankheitstag ist zu 
unterscheiden von der Lohn-/Gehaltsfortzahlung ab dem ersten bis zum 42. 
Krankheitstag.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Bürovorsteher schrieb:
> Als ich auf der Schnauze lag, habe ich mir das Gehalt einfach
> weitergezahlt.

Wie das?

0,nix an Input und dann dennoch 100% Output?

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Cha-woma M. schrieb:
> Bürovorsteher schrieb:
>> Als ich auf der Schnauze lag, habe ich mir das Gehalt einfach
>> weitergezahlt.
>
> Wie das?
>
> 0,nix an Input und dann dennoch 100% Output?

Ein guter Chef arbeitet AM Unternehmen und nicht IM Unternehmen.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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> 0,nix an Input und dann dennoch 100% Output?

Falsch bzw. nicht zu Ende gedacht.
Es wäre schlimm, wenn das als Grenzfall nicht funktionieren würde.
Dann gäbe es nämlich Firmenpleiten ohne Ende, nur weil mal ein Lufthauch 
weht.
Die Rechnung geht über das gesamte Jahr.
Es gab einen Einruch von 12 - x Monaten, die restlichen x Monate lief es 
normal.
Die Firma bestand zu diesem Zeitpunkt nicht nur ein einziges erstes 
Jahr.
D.h. es gab einen Gewinnvortrag aus den Vorjahren, der teilweise für die 
Gehaltsfortzahlung und weitere laufende Verbindlichkeiten verbraucht 
wurde.

Das betriebliche Rechnungswesen ist offenbar nicht so dein Ding?
Naja, für die Herren Konzerningenieure ist es ja auch unter deren Würde, 
solche niederen Sachen zu wissen.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts.

> Ein guter Chef arbeitet AM Unternehmen und nicht IM Unternehmen.

Ich bin der einzige im Unternehmen, der dort außer dem 
Bestückungsautomaten arbeitet.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Bürovorsteher schrieb:
> Ich bin der einzige im Unternehmen, der dort außer dem
> Bestückungsautomaten arbeitet.

Und was ist mit dem Bierautomaten?

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