Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Kreative Zweckentfremdungen


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von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ich habe mir festen den Schaltplan vom Ultraschall Sensor HC-SR04 
angeschaut. Die benutzen dort einen MAX232 Chip als Treiber für den 
Ultraschall Transmitter.

Spontan dachte ich "WTF?", aber dann wurde mir klar, wie genial simpel 
diese Lösung ist, unter der Voraussetzung, dass man nicht die normalen 
Marktpreise für echte MAX232 bezahlen muss.

Kennt jemand ähnlich kreative Tipps zur Zweckentfremdung von Bauteilen?

von brobbel (Gast)


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LED als Lichtsensor?

von Kolja L. (kolja82)


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IC Fassung als Programmieradapter :-)

von brobbel (Gast)


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Kabel als Kabelbinder

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Melody-Chip als Flackerkerzengenerator.

von Harlekin (Gast)


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Stefan U. schrieb:
> festen

ist auch eine kreative Zweckentfremdung ;-)

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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> Melody-Chip als Flackerkerzengenerator.

Der gefällt mir

von Elektriker (Gast)


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Nutzung eines Phasenprüfers (Lügenstift) als Tatwerkzeug
Glimmlampe und Vorwiderstand werden hierbei durch ein
Stück Schaltdraht ersetzt.

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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von Harlekin (Gast)


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Kurzschluss mit Schraubenzieher als Sicherungsdetektor an 230V. Wenns 
funkt war sie noch drin.

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

Wolfgang R. schrieb:
> Wird tatsächlich so gemacht (teilweise):
>
> 
http://www.asklubo.com/tech/elektronik/das-versteckte-melodiemodul-in-der-led-flackerkerze/207.163

wird (wurde?) häufig bis immer so gemacht. Hier liegt seit Jahren eine 
Photodiode mit Klinkenstecker für den Microeingang des PC rum, weil ich 
immer erst höre, was geflackert wird. Sind die ICs der (damaligen?) 
Grußkarten.

Gruß aus Berlin
Michael

von Pedant (Gast)


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Leuchtstoffröhren-Starter in Serie mit Glühlampe als 
Billigst-"Lichtorgel".

von Ach Du grüne Neune (Gast)


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Netztransformator als Ausgangsübertrager für eine Eintakt-Röhrenendstufe 
verwendet. Er sollte eigentlich nur kurz zu Testzwecken eingesetzt 
werden, daraus wurde dann aber ein langfristiges Provisorium.

von Weini (Gast)


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Michael U. schrieb:
> Hier liegt seit Jahren eine
> Photodiode mit Klinkenstecker für den Microeingang des PC rum...

Nur die Diode ohne weitere Bauteile? Ich hätte hier so einiges 
abzuscannen. Sehr spannend!

von derjaeger (Gast)


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Ein Piezo als Touch-Element.

Der Piezo erzeugt beim Tastendruck eine Wechselspannung bzw. eine 
Schwingung, die man erst verstärkt und die man mit einem Komparator 
erfassen kann (Trigger: Steigende Flanke) und dann auf den Tastendruck 
reagieren.

von Dominik K. (kilo81)


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Knopfzelle aus einem Hörgerät als O2 Sensor!

von Achim B. (bobdylan)


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1N4007 als Zahnstocher.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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> Knopfzelle aus einem Hörgerät als O2 Sensor!

Wie geht das?

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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MAX232 als symmetrische Spannungsquelle für Opamp. Tatsächlich auch mal 
in einem kommerziellen Produkt für Automotive gesehen.
Flacker LED in Reihe mit Lautsprecher als elektronische Nervensäge bzw. 
Signalgenerator.
Leichtkopfhörer als Stereo Mikrofon.
Magnete von Zigarettenpapier als Ladekontakt für Mignon und Micro NiMH 
und NiCd - haften zwischen Akku und Krokoklemme.
Rohrschelle als Auspuffaufhängung.

von nnn (Gast)


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Stearinkerze als Flussmittel zum Löten, als ich kein Flussmittel hatte 
und dringend ein Projekt fertig machen musste/wollte.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Auspuffaufhängung als Rohrschelle :-)

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Mir ist gerade noch ein Klassiker eingefallen:

Glühlampe als Laderegler.

von Dominik K. (kilo81)


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Stefan U. schrieb:
>> Knopfzelle aus einem Hörgerät als O2 Sensor!
>
> Wie geht das?

Das sind Zink-Luft Batterien. Auf denen klebt ne schutzfolie. Wenn du 
die entfernst reagieren sie mit dem Sauerstoff in der Luft.
Der Rest ist ne OPV Schaltung und Rechnerei!
Erfolgreich im Labor getestet! :)

von Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)


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Ich hab mal einen gesehen, der hat mit seinem Telefon fotografiert.

: Bearbeitet durch User
von Michael M. (Firma: DO7TLA) (do7tla)


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Smartphone Kamera als Visuellen Infrarottester für IR Fernbedienungen.

Beitrag #5360810 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Ach Du grüne Neune schrieb:
> Netztransformator als Ausgangsübertrager für eine
> Eintakt-Röhrenendstufe
> verwendet. Er sollte eigentlich nur kurz zu Testzwecken eingesetzt
> werden, daraus wurde dann aber ein langfristiges Provisorium.

Ging auch umgekehrt: Der Bildkipp-Ausgangstrafo (auf den eigentlich die 
PCL85 gearbeitet hat) ging auch prima als Heiztrafo fuer die PL504.

Das Gehaeuse meines "Labornetzteils" war bis vor 40 Jahren noch ein 
Heizluefter...

Gruss
WK

von Jacko (Gast)


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Und dann gibt's Asiaten, die trauen sich nicht, europäische
Sehenswürdigkeiten, oder Kulturdenkmäler direkt anzuschauen:

Haben die vorher über alteuropäische Dichtung (von Shé fā nǚ
yāo, oder Gorugon) gelesen?

Die behelfen sich aber ganz schlau mit Selfie-Stick und Smartphone!


- Ansonsten haben früher COM- und Printer-Port die abenteuerlichsten
Aufgaben übernommen.

von Hmmm (Gast)


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Stefan U. schrieb:
> Kennt jemand ähnlich kreative Tipps zur Zweckentfremdung von Bauteilen?

EPROM als Logikbaustein. Adressleitungen als Inputs, Datenleitungen als 
Outputs.

von Ben (Gast)


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Spitze Pinzette (liegt seit Ewigkeiten ungenutzt rum).
Die Spitzen jeweils auf ca. 4mm länge, um 90° nach innen gebogen.
Taugt gut, um IC´s aus den Sockeln zu heben.

von Mr. Claudius (Gast)


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4017 und ein Widerstandsarray, um mit 3 Portpins 9 Tasten einzulesen, 
interruptfähig

von Conny G. (conny_g)


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Elko als Knallfrosch.

von oszi40 (Gast)


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Dergute W. schrieb:
> Das Gehaeuse meines "Labornetzteils" war bis vor 40 Jahren noch ein
> Heizluefter...

Wer noch alten Russen-Oszi findet braucht keinen Heizlüfter.

von Gerald B. (gerald_b)


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oszi40 schrieb:
> Wer noch alten Russen-Oszi findet braucht keinen Heizlüfter.

Der braucht noch nicht einmal funktionieren, solange die Sicherung 
drinbleibt. (siehe BOFH) ;-)

von Podologe (Gast)


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Elektrinokseitenschneider gehen hervorragend um sich die harten 
Zehennägel zu schneiden.

von MiMa (Gast)


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Brückengleichrichter um mit einem unipolaren Halbleiter Wechselspannung 
zu schalten


Achim B. schrieb:
> 1N4007 als Zahnstocher.

Mit Abstand die beste Antwort ;-)

von Hmm (Gast)


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Podologe schrieb:
> Elektrinokseitenschneider gehen hervorragend um sich die harten
> Zehennägel zu schneiden.

Das stimmt!

Und seit ich das laut verkünde, leiht sich den auch niemand mehr 
heimlich aus. Insbesondere seitdem ich immer in dem Zusammenhang von 
Nagelpilz rede.

Vorteil: Er lebt deutlich länger.

von Markus (Gast)


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Azubi zum Bier holen.

von Brummbär (Gast)


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Markus schrieb:
> Azubi zum Bier holen.

Das ist keine Zweckentfremdung!

von Nils P. (torus)


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CD4069UB Inverter als Opamps.

von Achim B. (bobdylan)


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Podologe schrieb:
> Elektrinokseitenschneider gehen hervorragend um sich die harten
> Zehennägel zu schneiden.

Brummbär schrieb:
> Das ist keine Zweckentfremdung!

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

Weini schrieb:
> Michael U. schrieb:
>> Hier liegt seit Jahren eine
>> Photodiode mit Klinkenstecker für den Microeingang des PC rum...
>
> Nur die Diode ohne weitere Bauteile? Ich hätte hier so einiges
> abzuscannen. Sehr spannend!

Micro-Eingänge an PCs sind üblicherweise für Elektretkapseln gebaut. 
Arbeistwiderstand und Phantomspeisespannung sind damit vorhanden.
Photodiode oder Phototransistor allein reichen also aus. Ist natürlich 
ziemlich leise und nicht gerade HiFi...

MAX232 als Spannungsversorgung geht auch schön für LCDs mit erweitertem 
Temperaturbereich um die nötige negative Spannung zu bekommen.
Vor allem wenn der MAX sowieso für eine serielle vorhanden ist.

Gruß aus Berlin
Michael

von Frickelhuber (Gast)


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Rittal-Schaltschrankschlüssel als Kronkorkenheber
ANGEBLICH ist das Zweckentfremdung, es soll wohl Zufall sein, dass es so 
gut passt. Wer's glaubt.

von Route_66 H. (route_66)


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Oktalröhrensockel als Halter für Wechselspulen

von Christian M. (Gast)


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Frickelhuber schrieb:
> Rittal-Schaltschrankschlüssel als Kronkorkenheber

Spitzzange zum Schaltschranktür öffnen!

Gruss Chregu

von Dom S. (sirsydom)


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Podologe schrieb:
> Elektrinokseitenschneider gehen hervorragend um sich die harten
> Zehennägel zu schneiden.

Elektroinstallationseitenschneider nach Durchtrennen einer unter 
Spannung stehenden Leitung als Abisolierwerkzeug.

von Bussard (Gast)


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oszi40 schrieb:
> Dergute W. schrieb:
>> Das Gehaeuse meines "Labornetzteils" war bis vor 40 Jahren noch ein
>> Heizluefter...
>
> Wer noch alten Russen-Oszi findet braucht keinen Heizlüfter.

Da hätte ich noch einen 2-kanaligen abzugeben, brauche den Platz.

Gruß




Und dann: Kolophonium als Napalm-Ersatz.

von Route_66 H. (route_66)


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Bussard schrieb:
> Und dann: Kolophonium als Napalm-Ersatz.

Kolophonium-Spiritus-Lösung als Schraubensicherung!

von Simon (Gast)


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Vor langer Zeit mal in einem Katalog eines grösseren 
"Technik-Versandhauses" gesehen: Ein Gerät (weiss nicht mehr, wofür), 
das einen USB-Anschluss für die Stromversorgung und eine DSUB-9-Buchse 
für die Datenkommunikation (RS-232) hatte.

von Oliver S. (phetty)


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Stefan U. schrieb:
>> Melody-Chip als Flackerkerzengenerator.
>
> Der gefällt mir

Nimm so ein Flackerteelicht und klemm statt der LED einen Kopfhörer 
dran. Bei vielen bekommst du wundervolle chinesische Weisen zu Gehör.

von Schreiber (Gast)


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Simon schrieb:
> Ein Gerät (weiss nicht mehr, wofür),
> das einen USB-Anschluss für die Stromversorgung

...der Universelle-Stromversorgungs-Bus dürfte die wohl gängigste 
Zweckentfremdung sein. Der wird für wirklich alles von der Fahrradlampe 
über (externe) SATA-Festplatten bis hin zu Akkuschraubern verwendet.
Daten kann man damit auch noch übertragen, wofür er ursprünglich auch 
entwickelt wurde!

von Schreiber (Gast)


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Simon schrieb:
> Ein Gerät (weiss nicht mehr, wofür),
> das einen USB-Anschluss für die Stromversorgung und eine DSUB-9-Buchse
> für die Datenkommunikation (RS-232) hatte.

Nachtrag: Bevor des USB gab, hat man für die Stromversorgung den 
Tastaturanschluss (Din-Stecker) missbraucht.
Da gab es dann Zwischenstecker, die nur die Stromversorgung angezapft 
haben. Die Tastatur wurde durchgeschleift.

Teilweise hat man die Druckerschnittstelle auch als Scannerschnittstelle 
missbraucht. Unglaublich langsam, aber billig.

von Stefan M. (derwisch)


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Farbwechsel-LED ( Rainbow ) als Testsender für Lang- und Mittelwelle.

von P. P. (Gast)


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Den Kohlestift aus einer R20-Batterie zum Zusammenschweißen der 
Bleiverbinder einer LKW-Batterie. Als Stromversorgung hat einen zweite 
LKW-Batterie gedienstleistet ;-)

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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> Teilweise hat man die Druckerschnittstelle auch als
> Scannerschnittstelle missbraucht. Unglaublich langsam, aber billig.

Ich habe mal ein Floppy Laufwerk mit Controller an den Parallel-Port 
gehängt, ZIP Laufwerke gab es damals noch nicht.

von Maurice F. (Gast)


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von Collectionneur de trouvailles (Gast)


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> Teilweise hat man die Druckerschnittstelle auch als Scannerschnittstelle
> missbraucht. Unglaublich langsam, aber billig.

Pfft.
Habe hier auf der Winde einen Toshiba T1100 Laptop (80c86, 4.17MHz, 
512kB RAM, 1x 3.5" DD Floppy) MIT Backpacker external HD (100MB).
Das wird badum-tshhh per Druckerschnittstelle verbunden.
Nein, bootet nicht ab BP HD.
Nein, die Speichergrössen Stimmen so, Taktfrequenz auch.

Xircom war ein berümter Hersteller von Druckerport-Netzwerk"karten" 
(10b2, 10bT).

von collectionneur de trouvailles (Gast)


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Ok: ob T1000/T1100/T1100+ und/oder 80c88/80c86 muss ich noch nachgucken.
Backpacker HD via zweckentfremdete Druckerschnittstelle stimmt aber.

von Simon (Gast)


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Schreiber schrieb:
> Simon schrieb:
>> Ein Gerät (weiss nicht mehr, wofür),
>> das einen USB-Anschluss für die Stromversorgung
>
> ...der Universelle-Stromversorgungs-Bus dürfte die wohl gängigste
> Zweckentfremdung sein. Der wird für wirklich alles von der Fahrradlampe
> über (externe) SATA-Festplatten bis hin zu Akkuschraubern verwendet.
> Daten kann man damit auch noch übertragen, wofür er ursprünglich auch
> entwickelt wurde!

Hast natürlich recht. Genau gesagt ist das gar keine Zweckentfremdung, 
weil die Energieversorgung ja durchaus ein dokumentiertes Feature von 
USB ist. Ich musste halt sehr stark schmunzeln, dass da jemand ein Gerät 
entworfen hatte, das eine USB-Buchse für die Stromversorgung  (explizit 
für Feldeinsatz mit einem Laptop gedacht! - Es war irgend ein Gerät für 
Modellbau), und daneben für die Kommunikation mit eben demselben Laptop 
eine RS-232 Schnittstelle hatte. Zweckentfremdet wurde eigentlich 
nichts.... eher zweckreduziert.

von Simon (Gast)


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Zu finden auf den winzigen Hubson-Quadrokoptern:

0603 Kondensator als Verpolungsschutz für den Ladegerätestecker

von Schreiber (Gast)


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Simon schrieb:
> Genau gesagt ist das gar keine Zweckentfremdung,
> weil die Energieversorgung ja durchaus ein dokumentiertes Feature von
> USB ist.

Doch ist eine Zweckentfremdung, weil "dumme USB-Geräte" maximal 0,1A 
ziehen dürfen, 0,5A müssen vom Host genemigt werden.
Das hält manche Hersteller aber nicht davon ab, die 0,1A großzügig auf 
1A aufzurunden...

von Route_66 H. (route_66)


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Druckknöpfe aus der Bekleidungsindustrie für elektrische Kontakte.

von HildeK (Gast)


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Stefan U. schrieb:
> Ich habe mal ein Floppy Laufwerk mit Controller an den Parallel-Port
> gehängt, ZIP Laufwerke gab es damals noch nicht.

Eine 'echte' Zweckentfremdung wird doch von den Leuten gemacht, die mit 
Floppy- und CD-Laufwerken Musik machen ....

von Route_66 H. (route_66)


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Bananenkupplungen mit Maschinennähnadeln als Prüfspitzen.

: Bearbeitet durch User
von Soul E. (souleye) Benutzerseite


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Route 6. schrieb:

> Druckknöpfe aus der Bekleidungsindustrie für elektrische Kontakte.

Einer der bekanntesten Druckknopfhersteller, die Firma Prym-Inovan, 
stellt auch Batteriekontakte, Schnappscheiben, Federbleche und ähnliches 
her. Ist also nicht so abwegig.

: Bearbeitet durch User
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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> Bananenkupplungen mit Maschinennähnadeln als Prüfspitzen.

Meinst du die Kupplungen, die man an Modelleisenbahnen verwendet 
(hatte)?

von ¤g¤b¤ (Gast)


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Ich hatte mal einen LDR als "GPS Empfänger" benutzt.
AVR Butterfly Board mit RTC in einem Einmachglas in den Garten gelegt. 
LDR hat Uhrzeit von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang gemessen. Aus 
Uhrzeit und Datum konnte man dann auf die Position rückrechnen. Nicht 
ganz die Genauigkeit heutiger GPS Empfänger - und der "Empfang" war auch 
im Haus viel schlechter als im Garten.

von BamBam (Gast)


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Statt dem teuren Notausschalter.

von ECL (Gast)


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¤g¤b¤ schrieb:
> Ich hatte mal einen LDR als "GPS Empfänger" benutzt.

Das wird tatsächlich beim Tracking von Zugvögeln genau so gemacht.

von Harlekin (Gast)


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BamBam schrieb:
> Statt dem teuren Notausschalter.

Schützt gleich vor dem wieder Einschalten.

von Peter D. (peda)


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BamBam schrieb:
> Statt dem teuren Notausschalter.

Da fehlt noch der CE-Aufkleber auf dem Seitenschneider, sonst nimmt Dir 
der TÜV das nicht ab.

von Ach Du grüne Neune (Gast)


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Früher hab ich für Versuchsaufbauten von elektronischen Schaltungen in 
eine Holz-Spanplatte Reißzwecken gedrückt, die als Lötstützpunkte 
dienten. Reißzwecken nehmen das Lötzinn besser an als man denkt.

Sprichwort von Jean Paul Gaultier:

Wenn der Zweck den Zweck nicht erfüllt,
hat der Zweck keinen Zweck.

Beitrag #5362795 wurde vom Autor gelöscht.
von Rolf M. (rmagnus)


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In der c't war vor Ewigkeiten mal eine Anleitung, wie man einen 
RAM-Baustein zum Bildsensor für eine Kamera umfunktionieren kann.

Schreiber schrieb:
> Teilweise hat man die Druckerschnittstelle auch als Scannerschnittstelle
> missbraucht. Unglaublich langsam, aber billig.

Ich habe unlängst eine alte Webcam weggeworfen, die sich aus der 
Tastaturschnittstelle mit Strom versorgt und ihre Bilddaten über den 
Druckerport an den Rechner gesendet hat.

: Bearbeitet durch User
von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Rolf M. schrieb:
> In der c't war vor Ewigkeiten mal eine Anleitung, wie man einen
> RAM-Baustein zum Bildsensor für eine Kamera umfunktionieren kann.

Wird wohl eine April-Ausgabe gewesen sein, oder hast Du schon einmal ein 
RAM mit Fenster gesehen?

Ebenfalls in einer "antiken" April-Ausgabe einer renommierten 
Computerzeitschrift (könnte auch die c't gewesen sein) gab es einen 
Artikel in welchem beschrieben wurde wie man seinen Computermonitor 
(CRT) als Bildscanner nutzen können soll. Hierzu benötige man eine 
spezielle Software. Man müsse dann die Vorlage auf die Mattscheibe legen 
und von der anderen Seite mit einer starken Lichtquelle "belichten"....

Mein großer Bruder (Informatiker) ist prompt darauf reingefallen :D

von Rolf M. (rmagnus)


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Magnus M. schrieb:
> Rolf M. schrieb:
>> In der c't war vor Ewigkeiten mal eine Anleitung, wie man einen
>> RAM-Baustein zum Bildsensor für eine Kamera umfunktionieren kann.
>
> Wird wohl eine April-Ausgabe gewesen sein,

Nein.

> oder hast Du schon einmal ein RAM mit Fenster gesehen?

Nein. Der Gehäusedeckel muss entfernt werden. Das geht tatsächlich. 
Siehe z.B. auch: http://www.kurzschluss.com/kuckuck/kuckuck.html

> Ebenfalls in einer "antiken" April-Ausgabe einer renommierten
> Computerzeitschrift (könnte auch die c't gewesen sein) gab es einen
> Artikel in welchem beschrieben wurde wie man seinen Computermonitor
> (CRT) als Bildscanner nutzen können soll. Hierzu benötige man eine
> spezielle Software. Man müsse dann die Vorlage auf die Mattscheibe legen
> und von der anderen Seite mit einer starken Lichtquelle "belichten"....

War dort denn auch erwähnt, wie das funktionieren soll?

von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Rolf M. schrieb:
> Magnus M. schrieb:
> Ebenfalls in einer "antiken" April-Ausgabe
(...)

> War dort denn auch erwähnt, wie das funktionieren soll?

Ja, es wurde beschrieben wie es funktionieren soll. Ein ernsthafter 
Elektroniker konnte aber schon in den ersten Sätzen erkennen dass das 
Humbug ist.

von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Dort wird es nochmals erwähnt:

https://www.heise.de/ct/artikel/c-t-Adventskalender-April-April-auch-im-Dezember-3905235.html

Zitat:

AGoetz  // 09.12.2017 14:13

Mein Lieblings-Aprilscherz


...fehlt leider. Ist ja auch schon "ein wenig" älter: es handelte sich 
um ein Listing, mit dem man den Datenfluss eines Röhrenmonitors umkehren 
könne, um ihn so als Scanner zu nutzen. Dazu gab es dann auch noch einen 
Leserbrief, der mit seiner auf den Bildschirm gelegten Hand 
demonstrierte, dass es tatsächlich funktionierte.

von CeiTzeuge (Gast)


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Rolf M. schrieb:
> Magnus M. schrieb:
>> Rolf M. schrieb:
>>> In der c't war vor Ewigkeiten mal eine Anleitung, wie man einen
>>> RAM-Baustein zum Bildsensor für eine Kamera umfunktionieren kann.
>>
>> Wird wohl eine April-Ausgabe gewesen sein,
>
> Nein.
>
>> oder hast Du schon einmal ein RAM mit Fenster gesehen?
>
> Nein. Der Gehäusedeckel muss entfernt werden. Das geht tatsächlich.
> Siehe z.B. auch: http://www.kurzschluss.com/kuckuck/kuckuck.html

Ich kann mich an jenen c't Artikel errinnern, das war nicht ein 
Aprilscherz.
Alte ICGehäuse von RAMs waren aus Keramik und hatten über dem 
eigentlichen Chip einen flachen Blechdeckel. Mit etwas Fingergeschick 
liessen sich diese Deckel per Messerklinge entfernen.

Nach dem selben Funktionsprinzip funktioniert auch der Reset per 
Fotoblitz an RaspberryPis aus gewissen Serien.

von Soul E. (souleye) Benutzerseite


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CeiTzeuge schrieb:

> Ich kann mich an jenen c't Artikel errinnern, das war nicht ein
> Aprilscherz.

In der Byte war seinerzeit auch ein Bauprojekt für eine "Kamera" mit RAM 
als Sensor. Dieser Baustein wurde extra für diesen Zweck vermarktet, 
d.h. er hatte schon das passende Gehäuse.

Im erzeugten Bild waren mittig zwei Balken (bzw fehlten Pixel) -- das 
waren die Bereiche im Chip wo die Sense Amps sitzen.

von Mani W. (e-doc)


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PUK Säge ohne Sägeblatt zum Auto öffnen...

von Gerald B. (gerald_b)


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Ich glaube, ein DRAM kann ähnlich wie ein CCD ausgelesen werden, da gab 
es Parallelen. Allerdings nur unter der Maßgabe, das die Kondensatoren 
nicht in die Tiefe des Substrates eingeätzt sind. Bei den damaligen 
Speicherdichten war es aber wahrscheinlich, das der Kondensator an der 
Oberfläche realisiert war.

von Mr. Claudius (Gast)


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UKW-Radio als Jitterdetektor bei SPDIF-Empfänger

von Schreiber (Gast)


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Magnus M. schrieb:
> Ebenfalls in einer "antiken" April-Ausgabe einer renommierten
> Computerzeitschrift (könnte auch die c't gewesen sein) gab es einen
> Artikel in welchem beschrieben wurde wie man seinen Computermonitor
> (CRT) als Bildscanner nutzen können soll. Hierzu benötige man eine
> spezielle Software. Man müsse dann die Vorlage auf die Mattscheibe legen
> und von der anderen Seite mit einer starken Lichtquelle "belichten"....

Mit einer zusätzlichen Photodiode geht das tatsächlich. Allerdings nur 
bei einseitig bedrucktem Papier, langsam und mit einer schlechten 
Auflösung

von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Schreiber schrieb:
> Mit einer zusätzlichen Photodiode geht das tatsächlich. Allerdings nur
> bei einseitig bedrucktem Papier, langsam und mit einer schlechten
> Auflösung

Der Witz war dass die Bildröhre als Bildsensor agieren sollte.

von ¤g¤b¤ (Gast)


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das erinnert mich ein bisschen an die C64/C16 "Lichtgriffel".
Fototransistor, der einen Interrupt ausgelöst hat, wenn der Stahl dran 
durch kam. Der C64 konnte daraus die Position auf dem Schirm bestimmen.

von Rolf M. (rmagnus)


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So einen hatte ich auch, allerdings nicht für den C64, sondern einen 
Schneider CPC. War quasi der Vorgänger von Touchscreens und 
Grafiktabletts.

von Icke ®. (49636b65)


Angehängte Dateien:

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ISDN lebt weiter! Naja, wenigstens ein paar Teile davon. Die älteren 
NTBAs (große schwere Bauform) lassen sich prima zweckentfremden, um 
eigene Schaltungen einzubauen. Sie enthalten einen kleinen Trafo, der 
original zwar um die 60V~ abgibt, sich dank des EI-Kerns und 
Zweikammerwickelkörpers jedoch einfach umwickeln läßt. 300 Wicklungen 
weniger und schon sind es nur noch 19V~. Ein Kühler für TO220 
Spannungsregler ist praktischerweise auch schon vorhanden. Hier 
mißbraucht für eine Referenzspannungsquelle mit dem LT1021.

: Bearbeitet durch User
von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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In der c't wurde mal eine Möglichkeit beschrieben, wie man mit seiner 
Soundkarte die Wiederholfrequenz seines Computermonitors messen konnte.

1. Ton mit bestimmter Frequenz abspielen, z.B. 60Hz
2. Ton nachsingen
3. Frequenz per Mausklick/Tastendruck variieren
4. Wenn das Bild "wabert", Abbruch
5. Sonst zu 2.

Sobald das Monitor-Bild anfängt zu "wabern", hat man die 
Resonanzfrequenz getroffen, d.h. der menschliche Schädel schwingt mit 
derselben Frequenz wie der Monitor.

Das Programm zum Ausgeben des Tones wurde meiner Erinnerung nach in 
irgendeiner April-Ausgabe vorgestellt. Allerdings stellte sich nachher 
heraus, dass es durchaus kein Aprilscherz war, denn diese Mess-Methode 
funktionierte tatsächlich sehr gut.

von Teo D. (teoderix)


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Frank M. schrieb:
> Allerdings stellte sich nachher
> heraus, dass es durchaus kein Aprilscherz war, denn diese Mess-Methode
> funktionierte tatsächlich sehr gut.

Das mit dem Cartoon, Lochen und Abheften von 5,25" Disketten, hätten sie 
auch erst mal Testen sollen. :)

von npn (Gast)


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Harlekin schrieb:
> Stefan U. schrieb:
>> festen
>
> ist auch eine kreative Zweckentfremdung ;-)

Vor allem, weil in diesem Thread kein Beitrag von "Stefan U." existiert 
mit dem Zitat "festen".

von collectionneur de trouvailles (Gast)


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> Mit einer zusätzlichen Photodiode geht das tatsächlich. Allerdings nur
> bei einseitig bedrucktem Papier, langsam und mit einer schlechten
> Auflösung

In ein leeres Farbbandgehäuse eingebaut, an den Rechner verkabelt und in 
den Nadelmatrixdrucker eingesetzt, war dies mal ein kommerzielles 
Produkt:
<http://www.folklore.org/StoryView.py?project=Macintosh&story=Thunderscan.txt>;

von Werner B. (gonzo_007)


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7400 als Analogverstärker

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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> 1. Ton mit bestimmter Frequenz abspielen, z.B. 60Hz
> 2. Ton nachsingen

Dazu braucht man aber schon eine besonders tiefe Stimme.

von Harlekin (Gast)


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Auto als fahrende Telefonkabine.

von npn (Gast)


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Harlekin schrieb:
> Auto als fahrende Telefonkabine.

Stand gestern eins an der Kreuzung vor mir. Alle Autofahrer und 
Fußgänger, die in der Nähe waren, durften das Telefongespräch über sich 
ergehen lassen.
Und dann wurde grün und mehrere Hupsignale waren notwendig, bevor die 
fahrende Telefonzelle losfuhr.

von Michael M. (Firma: DO7TLA) (do7tla)


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collectionneur de trouvailles schrieb:
> In ein leeres Farbbandgehäuse eingebaut, an den Rechner verkabelt und in
> den Nadelmatrixdrucker eingesetzt, war dies mal ein kommerzielles
> Produkt:
> <http://www.folklore.org/StoryView.py?project=Macintosh&story=Thunderscan.txt>;;

Story not Found...

von Joachim D. (Firma: JDCC) (scheppertreiber)


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Teo D. schrieb:
> Frank M. schrieb:
>> Allerdings stellte sich nachher
>> heraus, dass es durchaus kein Aprilscherz war, denn diese Mess-Methode
>> funktionierte tatsächlich sehr gut.
>
> Das mit dem Cartoon, Lochen und Abheften von 5,25" Disketten, hätten sie
> auch erst mal Testen sollen. :)

Das ist real. Ich habe das selbst schon in einer Kanzlei gesehen ;)

von 123 (Gast)


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Schrittmotor als Drehgeber

von doch (Gast)


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npn schrieb:
> Harlekin schrieb:
>> Stefan U. schrieb:
>>> festen
>>
>> ist auch eine kreative Zweckentfremdung ;-)
>
> Vor allem, weil in diesem Thread kein Beitrag von "Stefan U." existiert
> mit dem Zitat "festen".

Guck noch mal genau nach. Tip: 1.Beitrag, 1. Zeile ;-)))


doch

von Teo D. (teoderix)


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Joachim D. schrieb:
>> Das mit dem Cartoon, Lochen und Abheften von 5,25" Disketten, hätten sie
>> auch erst mal Testen sollen. :)
>
> Das ist real. Ich habe das selbst schon in einer Kanzlei gesehen ;)

Sicher funst das, mein erster gedanke "Hmm, das sollte doch gehen....". 
Wirklich praktisch fand ich aber nich. :)

Das selbe mit dem Scherz, bei dem der Bürolehrling, Disketten auf dem 
Oberschenkel liegend beschriftet und ein Magnet für Büroklammern in der 
Tasche hat.
Schon mal probier mit einem Magnet, was auf einer Diskette zu Löschen? 
Da muss man sich wirklich anstrengen. Bei 3,5" wars fast unmöglich da 
etwas zu bewirken. Neodym-Magnete gabs damals allerdings noch nich.

von Teo D. (teoderix)


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123 schrieb:
> Schrittmotor als Drehgeber

Da fand ich die LED als Taster-Kappe kreativer. :)

von npn (Gast)


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doch schrieb:
> npn schrieb:
>> Harlekin schrieb:
>>> Stefan U. schrieb:
>>>> festen
>>>
>>> ist auch eine kreative Zweckentfremdung ;-)
>>
>> Vor allem, weil in diesem Thread kein Beitrag von "Stefan U." existiert
>> mit dem Zitat "festen".
>
> Guck noch mal genau nach. Tip: 1.Beitrag, 1. Zeile ;-)))
>
> doch

Wo?
Der Autor heißt "Stefanus F. (stefanus)" und nicht "Stefan U." :-)

von Soul E. (souleye) Benutzerseite


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Michael M. schrieb:

> Story not Found...

Hier wird auch drüber berichtet: 
https://vintagecomputer.ca/thunderscan-turning-an-imagewriter-into-a-scanner/

Die Scan-Auflösung reicht aus wenn man bedenkt, dass die zugehörigen 
Rechner 290 x 192 bzw 512 x 512 Pixel Bildschirmauflösung hatten.


Zur 5,25"-Diskette: ja, Lochen und abheften klappt wenn man vorher die 
Magnetscheibe zur Seite schiebt. Das war damals(tm) ein üblicher Gag um 
Leute zu erschrecken.

: Bearbeitet durch User
von doch (Gast)


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npn schrieb:
> Wo?
> Der Autor heißt "Stefanus F. (stefanus)" und nicht "Stefan U." :-)

Interessant, ist mir gar nicht aufgefallen =-((

doch

von npn (Gast)


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doch schrieb:
> npn schrieb:
>> Wo?
>> Der Autor heißt "Stefanus F. (stefanus)" und nicht "Stefan U." :-)
>
> Interessant, ist mir gar nicht aufgefallen =-((
>
> doch

Da kannst du mal sehen... :-)

von F. F. (foldi)


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Stefanus F. schrieb:
> Mir ist gerade noch ein Klassiker eingefallen:
>
> Glühlampe als Laderegler.

Erkläre bitte Mal die Funktion!

von guest (Gast)


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Michael M. schrieb:
>> 
<http://www.folklore.org/StoryView.py?project=Macintosh&story=Thunderscan.txt>;;;
>
> Story not Found...

Da hat es der französische klingende Gast mit den spitzen Klammern etwas 
übertrieben. Ohne '>' am Ende ist der Link dann auch funktionsfähig:
http://www.folklore.org/StoryView.py?project=Macintosh&story=Thunderscan.txt

von Kolja L. (kolja82)


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Glühlampen sind Kaltleiter, wenn der Strom zu groß wird, leuchtet die 
Lampe, wird also heiß und der Widerstand wird größer.
Ist das dann schon ein Regelkreis?

von Teo D. (teoderix)


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soul e. schrieb:
> Hier wird auch drüber berichtet:
> https://vintagecomputer.ca/thunderscan-turning-an-imagewriter-into-a-scanner/
>
> Die Scan-Auflösung reicht aus wenn man bedenkt, dass die zugehörigen
> Rechner 290 x 192 bzw 512 x 512 Pixel Bildschirmauflösung hatten.

Findet einer das Video Beethoven, Jean Pütz und noch einem. KA obs in 
der Sendung Computerclub war. Da bauen sie aus einem Plattenspieler, 
einen Trommelscanner (NDR klein Computer?), ~30x30Pixel oder so.
Ich werd nie vergessen, wie die vor lauter lachen vom Stuhl kippten, als 
das Bild auf dem Schirm erschien. :)

soul e. schrieb:
> Zur 5,25"-Diskette: ja, Lochen und abheften klappt wenn man vorher die
> Magnetscheibe zur Seite schiebt.

Was mich etwas überraschte.
Selbst wenn man ein Eckchen von der Disk erwischte, hackte das nicht am 
Vlies.

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Eine CPU zum Haare kämmen nehmen.
486er, der hat noch nicht ganz so viele Pins.

von Rudi Radlos (Gast)


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"Kaffee to go" falls mal was nicht läuft?

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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> Das mit dem Cartoon, Lochen und Abheften von 5,25" Disketten

Hat funktioniert, das hatte ich in meiner Schulzeit gemacht.

> Der Autor heißt "Stefanus F. (stefanus)" und nicht "Stefan U."

Bevor ihr euch den Kopf zerbricht, wie das sein kann: Ich habe meinen 
Nicknamen geändert, weil es hier noch einen anderen ziemlich aktiven 
Stefan U. gibt. Der neue Name wird nun auch in allen alten Beiträgen 
angezeigt, eine Eigenart der Foren-Software.

: Bearbeitet durch User
von F. F. (foldi)


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BamBam schrieb:
> Statt dem teuren Notausschalter.

Hahaha!

von Erwin D. (Gast)


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● J-A V. schrieb:
> Eine CPU zum Haare kämmen nehmen.

...mit einem BGA hast du da ganz schlechte Karten :-)

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Der Niklas Gürtel hatte hier mal ein ziemlich umfangreiches USB Tutorial 
(https://www.mikrocontroller.net/articles/USB-Tutorial_mit_STM32) 
geschrieben, in welchem er einen 3-Fach USB-UART Adapter als 
Anwendungsbeispiel präsentiert.

Diesen habe ich bereits zweimal real aufgebaut, da er viel billiger ist, 
als vergleichbare Mehrfach-UART Adapter von der Stange. Man braucht als 
Hardware nur ein 2€ Blue-Pill Board und einen 1,8k Ohm Widerstand, sowie 
sein Beispielprogramm.

Ich nutze dieses Konstrukt zum Beispiel, um serielle Kommunikation 
zwischen zwei Geräten mit zu lesen. Dafür braucht man ja zwei Rx 
Eingänge.

Als Projekt für die Workbench bzw. TrueStudio hier downloadbar: 
http://stefanfrings.de/stm32/vcp_test.zip

Vielen Dank an Niklas für diese Arbeit!

: Bearbeitet durch User
von FragenÜberFragen (Gast)


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Erwin D. schrieb:
> ...mit einem BGA hast du da ganz schlechte Karten :-)

Den nimmt man ja auch zum Kopfhaut massieren ;)

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Kolja L. schrieb:
> Glühlampen sind Kaltleiter, wenn der Strom zu groß wird, leuchtet die
> Lampe, wird also heiß und der Widerstand wird größer.
> Ist das dann schon ein Regelkreis?

Sicher ist er das. Der alte 'Multilader 3685' von Graupner für NiCd 
Akkus (wir hatten ja damals nix anderes) hatte sogar mehrere wählbare 
Ausgänge, alle brav mit Glühbirnchen. (50mA, 100mA usw.)
Nur der 500mA Kreis hatte irgendwie keine...

http://fangraupner.eklablog.com/varioprop-serie-s-de-graupner-a105893236

Runterrollen, da sieht man den alten Lader in Aktion.

: Bearbeitet durch User
von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Erwin D. schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>> Eine CPU zum Haare kämmen nehmen.
>
> ...mit einem BGA hast du da ganz schlechte Karten :-)

nö damit kannst Deine Glatze polieren ;)

von Frank L. (hermastersvoice)


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ganz Mutige benutzen sogar Opels als Autoersatz...

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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nächste Zweckentfremdung:

mörder heisse Halogen-Lampe in Tischleuchte
zum Schlauchschrumpfen nutzen

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Flachbandkabel als Notlösung für eine Krawatte.
vor allem das mit gefärbten Adern.

Und wenn die 80er wieder in sind,
kannst das Teil auch noch auftrennen
damit es schmaler wird - bis hin zur Einzelader ;)

von Philipp (Gast)


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E12-Widerstandsreihe in Karteikarten-Box:

Beitrag "E12-Reihe in Karteikartenkiste"

von Teo D. (teoderix)


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Philipp schrieb:
> E12-Widerstandsreihe in Karteikarten-Box:

Wie unhygienisch. :{
Ich lagre sowas in Ampullen. Da kann man sich schnell mal nen Schuss 
genehmigen.... :P

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Diese Ampullen-Sammlung sieht irgendwie wichtig aus. Fehlt nur noch ein 
ständig laufendes Oszilloskop im Hintergrund und ein Bürklin Verkäufer 
im Apotheker-Kittel (wer kennt die noch?).

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Teo D. schrieb:
> Wie unhygienisch. :{
> Ich lagre sowas in Ampullen. Da kann man sich schnell mal nen Schuss
> genehmigen.... :P

Wo gibtsn so Ampullenansammlungen zu kaufen und was kosten denn die so? 
Die "normalen" durchsichtigen SMD Plastik-Schaechtelchen sind ja eher 
unpreiswert.

Gruss
WK

von Teo D. (teoderix)


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Dergute W. schrieb:
> Wo gibtsn so Ampullenansammlungen zu kaufen und was kosten denn die so?

KA, bei Ebay wird das ziemlich teuer an den man gebracht, >30Cent. 
Pollin hat(te?) die für 15Cent. Dafür gibst bei Pollin, die passenden 
Korken billigst.
Ich hab meine von nem Kumpel, der arbeitet in einer Arzneimittel 
produzierenden Fabrik. Alle Großpackungen die aufgerissen werden und 
nicht sofort in der Produktion verwendet werden, kommen ins Altglas....

Was würdest zu für eine mit Korken ausgeben wollen? Eventuell trenn ich 
mich ja von ein paar. :)


PS: Nachschub gibts aber nich mehr.... Vielteich dem Nachtpförtner nen 
10er in die Hand gedrückt für 1-2 Recks (336St.)?
Ohne die Grünen Plaste Recks, die gibst nur in der Produktion. (Hab Ihn 
zusammen geschissen, wegen so nem Dreck den Arbeitsplatz riskieren... 
Depp)

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5403306 wurde vom Autor gelöscht.
von Klaus I. (klauspi)


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Dergute W. schrieb:
> Wo gibtsn so Ampullenansammlungen zu kaufen und was kosten denn die so?
> Die "normalen" durchsichtigen SMD Plastik-Schaechtelchen sind ja eher
> unpreiswert.

Diese Lyo-Vials sollten die Abmessungen von 10-mL-Headspacevials haben.
100 Stück Rollrand-Headspacefläschchen ND20 werden bei carlroth.com für 
27.30 EUR netto verkauft. Braucht man halt noch passende Stopfen, die es 
dort sicher auch gibt.

von Teo D. (teoderix)


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Meine haben nur 3ml, 38x16,5mm und sind von Müller&Müller Holzminden.
Mit Kleinkram werden die sich aber sicher nicht abgeben.... :(

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Dosendruckluft als Kältepray nutzen, es sind
in beiden Produkten die selben Stoffe drin.

Die Dose einfach nur entgegen der Warnung vor Erfrierungen
eben doch mit dem Ventil nach unten halten.

: Bearbeitet durch User
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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> in beiden Produkten die selben Stoffe drin.

Interessant, man lernt immer noch was dazu, wenn man hier mit liest.

von Jack (Gast)


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Kolja L. schrieb:
> Glühlampen sind Kaltleiter, wenn der Strom zu groß wird, leuchtet die
> Lampe, wird also heiß und der Widerstand wird größer.
> Ist das dann schon ein Regelkreis?

Ja, das wurde schon in einem der berühmtesten Messgeräte der 
Elektronikgeschichte eingesetzt: https://en.wikipedia.org/wiki/HP200A

von Lukas (Gast)


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● J-A V. schrieb:
> Dosendruckluft als Kältepray nutzen, es sind
> in beiden Produkten die selben Stoffe drin.

Druck"Luft" dosen für Fanfaren als Kältemittel R134a benutzen, schont 
die Umwelt und die Ohren.
Auf manchen Dosen steht sogar R134a.

von F. F. (foldi)


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Stefanus F. schrieb:
>> in beiden Produkten die selben Stoffe drin.
>
> Interessant, man lernt immer noch was dazu, wenn man hier mit liest.

Feuerzeugas geht auch.

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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F. F. schrieb:
> Stefanus F. schrieb:
>>> in beiden Produkten die selben Stoffe drin.
>>
>> Interessant, man lernt immer noch was dazu, wenn man hier mit liest.
>
> Feuerzeugas geht auch.

ich würde sowas nur ungerne in laufende Geräte sprühen

sonst... WUFF

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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> ich würde sowas nur ungerne in laufende Geräte sprühen
> sonst... WUFF

Ich mag Hunde, Wau!

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Teo D. schrieb:
> Was würdest zu für eine mit Korken ausgeben wollen? Eventuell trenn ich
> mich ja von ein paar. :)

Merci fuers Angebot. Momentan brauch ich da grad' nix. Aber als ich mal 
nach SMD-Sortimenten geforscht hab', hat's mich doch bisschen gerissen 
bei den Preisen. Und die kamen bei genauerem Hinsehen eher von den 
Magazinen als von den Teilen...

Gruss
WK

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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PG-Kabelverschraubungen
lasen sich prima auch in Verbindung
mit Gartenkram (Schläuche etc) nutzen.

z.B. als Schlauchverbinder (mit einem Metallröhrchen im Schlauch)
oder als Auslass aus einer Regentonne.

Letzterer bricht jedenfalls nicht mehr ab.

von mauxse (Gast)


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Glimmlampe als Überspannungsschutz auf alten Busnetzwerken

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo

555 als robuster Zweipunktregler.


Matthias S. schrieb:

> MAX232 als symmetrische Spannungsquelle für Opamp. Tatsächlich auch mal
> in einem kommerziellen Produkt für Automotive gesehen.

MAX232 als einfach Levelshifter für statische Signale.

Mit freundlichem Gruß: Bernd wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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mauxse schrieb:
> Glimmlampe als Überspannungsschutz auf alten Busnetzwerken

Glimmlampe mit parallelem C als Oszillator

https://de.wikipedia.org/wiki/Kippschwinger

von Karl (Gast)


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mauxse schrieb:
> Glimmlampe als Überspannungsschutz auf alten Busnetzwerken

Hab ich letztens im Line-Eingang eines alten Faxgerätes gesehen.

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Karl schrieb:
> mauxse schrieb:
>> Glimmlampe als Überspannungsschutz auf alten Busnetzwerken
>
> Hab ich letztens im Line-Eingang eines alten Faxgerätes gesehen.

könnte eher ein Überspannungsableiter gewesen sein,
da gibts dinger die einer Glimmlampe ähnlich sehen.

von Teo D. (teoderix)


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● J-A V. schrieb:
> Glimmlampe mit parallelem C als Oszillator

Als Hochvolt-Diac für simpele Stroboskoplampen.

von Markus T. (1lc)


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festgeklemmter Motor als Heizung

von Teo D. (teoderix)


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Markus T. schrieb:
> festgeklemmter Motor als Heizung

Kalter Keller? Labornetzteil kurzschließen. :)

von Falk W. (dl3daz) Benutzerseite


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Stefanus F. schrieb:
> .. ein Bürklin Verkäufer im Apotheker-Kittel (wer kennt die noch?).

Meld!

Da fühlte man sich wie ein Bittsteller, wenn man einen 74HC595 (oder so) 
zugeteilt haben wollte.

Apotheke passte aber in jeder Hinsicht ;-)

Gruß,
Falk

von tommy (Gast)


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● J-A V. schrieb:
> Flachbandkabel als Notlösung für eine Krawatte.
> vor allem das mit gefärbten Adern.

1+

von Rolf M. (rmagnus)


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tommy schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>> Flachbandkabel als Notlösung für eine Krawatte.
>> vor allem das mit gefärbten Adern.
>
> 1+

Kann man auch als Gürtel nutzen, was es in einschlägigen Nerdshops sogar 
so zu kaufen gibt.

von Jemand (Gast)


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Hallo

"Elektrinokseitenschneider gehen hervorragend um sich die harten
Zehennägel zu schneiden."

Eigentlich wäre der umgekehrte Weg der sinnvollere?!

Elektronikseitenschneider => meist sehr teuer und bei falscher, aber 
nicht mal "Hirnrissig" falscher Nutzung, schnell mal "defekt" bzw. nicht 
mehr wirklich gut.
Den bekommt man auch garantiert nicht mal noch Samstag nachmittag im 
Laden um die Ecke.

Nagelclipser => Sehr preiswert, überall vorhanden, bekommt man überall 
und nebenbei auch noch recht klein, nebenbei kann auch der pflegefaulste 
Bastelnerd seine Nägel schneiden ohne Zeit für sein Hobby verschwenden 
zu müssen... ;-)

Jemand

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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> Elektronikseitenschneider => meist sehr teuer
Nicht wirklich: 
https://www.reichelt.de/Abisolierer-Kabelschneider/SCHERE-570/3/index.html?ARTICLE=16975&GROUPID=573&artnr=SCHERE+570
2,99 der ist für's Hobby ok

Anders herum habe ich mal für einen Fußnagelknipser 18 Euro ausgegeben 
und der war Kacke.

: Bearbeitet durch User
von Gerald B. (gerald_b)


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● J-A V. schrieb:
> PG-Kabelverschraubungen
> lasen sich prima auch in Verbindung
> mit Gartenkram (Schläuche etc) nutzen.
>
> z.B. als Schlauchverbinder (mit einem Metallröhrchen im Schlauch)
> oder als Auslass aus einer Regentonne.

Ich verwende Kabelverschraubungen um Gärröhrchen im Deckel eines 
Plastikhobbocks zu befestigen. Das sind Plastikeimer mit passendem 
Deckel. Diese Eimer verwende ich für Fruchtweinansätze. In den Deckel 
mit einem Kegelbohrer ein Loch bohren, Kabelverschraubung reinschrauben 
und das Gärröhrchen dann in die Verschraubung. Die Gummidichtung in der 
Verschraubung dichtet perfekt ab.
Die Hobbocks haben im Vergleich zu Weinballons ein paar Vorteile. Sie 
sind unzerbrechlich, lassen sich nach Gebrauch ineinanderstapeln und 
durch die leichte Konusform (sie werden nach oben hin weiter) verstopft 
das Gärröhrchen nicht, weil der Maischekuchen aufschwimmt und es an den 
Seiten vorbeiblubbert.

von Christian M. (Gast)


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Netzwerkkabel als Pflanzenstütze.

Nicht von mir, sondern von Frau. Musste schmunzeln, als ich es sah.

Gruss Chregu

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Standbohrmaschine als Presse zum Crimpen.
- IM STILLSTAND ;)

oder auch für diese Nippel für die Halsschrauben in Frontplatten.

von Teo D. (teoderix)


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● J-A V. schrieb:
> Standbohrmaschine als Presse zum Crimpen.

Jaklar....:)

So ein Schnellspannfutter OHNE Gedöns dran, eignet sich für vieles.
Ein Handgriff für alles Mögliche und zum entfernen von zB. kaputten 
Schraubenköpfe, Stifte, Nägel....

von maaasde (Gast)


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Das hat Toykeeper bei einer Taschenlampe als proof of concept mal 
gemacht.

https://www.youtube.com/watch?v=H5qNQaqIqZ4

von maaasde (Gast)


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von Ach Du grüne Neune (Gast)


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Das weiße Plastikteil vom Schnellhefter hat einen Lochdurchmesser von 
etwa 5mm. Wenn man da einen Wassertropfen reinlegt, kann man ihn als 
Lupe benutzen (orange, weiß, braun = 390 Ohm).

von *.* (Gast)


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Streifen Schleifband (P40), um die Hornhaut an den Fersen zu glätten.

von Teo D. (teoderix)


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*.* schrieb:
> Streifen Schleifband (P40), um die Hornhaut an den Fersen zu glätten.

Hast du keinen Winkelschleifer? 8-O

von H-G S. (haenschen)


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Hmmm schrieb:
> EPROM als Logikbaustein. Adressleitungen als Inputs, Datenleitungen als
> Outputs.

Kann man mit EPROMs nicht ganze/komplexe Wellenformen bzw. Steuersignale 
erzeugen wenn man sie vorher im Speicher ablegt ?

von H-G S. (haenschen)


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Jemand schrieb:
> Nagelclipser => Sehr preiswert, überall vorhanden, bekommt man überall
> und nebenbei auch noch recht klein, nebenbei kann auch der pflegefaulste
> Bastelnerd seine Nägel schneiden ohne Zeit für sein Hobby verschwenden
> zu müssen... ;-)

Da kann man auch auf die Nase fallen, die von Wilkinson waren bisher die 
einzigen die ihre Schneiden genau aufeinander schlossen - dafür liegen 
sie nicht so fest in der Hand weil sie hinten spitzig zulaufen.

von Teo D. (teoderix)


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Alte EPROM als Effektbaustein für Requisiten geblinke.
Nur etwas mit den Adressen spielen, da findet sich schon ne hübsche 
Sequenz. Allzu lang muss die ja nicht sein. :)

von Volker B. (Firma: L-E-A) (vobs)


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Leuchtstofflampen-Starter als poor man's Lichtorgel.

Einfach in Reihe mit dem Leuchtmittel schalten, welches blinken soll.

Für die lieben Bedenkenträger der obligatorische Disclaimer: Children, 
don't do this at home!

Grüßle
Volker

P.S.: Ja, ich habe in meiner Jungend solche gefährlichen Experimente 
überlebt!

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Den Starter-Basteltipp hatten wir schon ziemlich weit oben.

von Michael W. (Gast)


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Ach Du grüne Neune schrieb:
> Das weiße Plastikteil vom Schnellhefter hat einen Lochdurchmesser
> von
> etwa 5mm. Wenn man da einen Wassertropfen reinlegt, kann man ihn als
> Lupe benutzen (orange, weiß, braun = 390 Ohm).

Dascha mal 'n coolen Trick, näch?

von Christian M. (Gast)


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Einen Tropfen Wasser geht auch auf der Linse der Schlaufon-Kamera. 
Selber schon angewendet!

Gruss Chregu

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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da nehm ich doch lieber 'ne Collimator-Linse
aus 'nem alten DVD-Laufwerk.

damit kann man dann ein Foto in beliebige Richtung machen

von Michael M. (Firma: DO7TLA) (do7tla)


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Volker B. schrieb:
> Leuchtstofflampen-Starter als poor man's Lichtorgel.
>
> Einfach in Reihe mit dem Leuchtmittel schalten, welches blinken soll.
>
> Für die lieben Bedenkenträger der obligatorische Disclaimer: Children,
> don't do this at home!
>
> Grüßle
> Volker
>
> P.S.: Ja, ich habe in meiner Jungend solche gefährlichen Experimente
> überlebt!

Wo bei man dies noch ein wenig illegal erweitern kann wenn man im 
Starter den Kondensator entfernt.
Dann sinkt im näheren Umkreis bei den PLC Nutzern die Datenrate.

von Paul B. (paul_baumann)


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Michael M. schrieb:
> Dann sinkt im näheren Umkreis bei den PLC Nutzern die Datenrate.

Es stiegen schnell die Datenraten,
als sie den Fehler raten taten.

(Ging nicht anders -mußte mal sein)
:)
Ich bitte um Verzeitung

MfG Paul

von Icke ®. (49636b65)


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Paul B. schrieb:
> Ich bitte um Verzeitung

Aber nur temporär...

von Dieter F. (Gast)


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Teo D. schrieb:
> Hast du keinen Winkelschleifer? 8-O

Schon - aber keine Ferse mehr :-(

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Teo D. schrieb:
> So ein Schnellspannfutter OHNE Gedöns dran, eignet sich für vieles.
> Ein Handgriff für alles Mögliche und zum entfernen von zB. kaputten
> Schraubenköpfe, Stifte, Nägel....

Hier noch eine Anwendung - Mit einem 1mm Bohrer arbeite ich im Frühjahr 
meine Bewässerungsschläuche wieder frei.

von 1337 (Gast)


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Das Klopapier bei der Bundeswehr als Schleifpapier (80)

von Sven D. (Gast)


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Die EPA-Hartkekse + BW-Schuhcreme als Feueranzünder im Biwak.

von Manfred (Gast)


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H-G S. schrieb:
> Kann man mit EPROMs nicht ganze/komplexe Wellenformen bzw. Steuersignale
> erzeugen wenn man sie vorher im Speicher ablegt ?

Das habe ich vor über 30 Jahren gemacht, per Zähler durchgetackert und 
hinten kamen Datensätze für Rufempfänger heraus, Prüfaufbau für eine 
Serienfertigung. Das ist reine Hardware, man hat die Frequenz exakt 
unter Kontrolle und Jitter.

Legt man Widerstände auf die Ausgänge, kann man analoge Signalformen 
synthetisieren. Auch damals gemacht, war aber recht aufwendig zu 
rechnen.

von nixundnul (Gast)


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Harzklumpen von Fichtenbäumen in Spiritus auflösen -> Flußmittel zum 
Löten. Ist dasselbe wie Kolophonium nur ungereinigt.

von Jobst Q. (joquis)


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nixundnul schrieb:
> Harzklumpen von Fichtenbäumen in Spiritus auflösen -> Flußmittel zum
> Löten. Ist dasselbe wie Kolophonium nur ungereinigt.

Ist das Zweckentfremdung? Ich dachte die Bäume produzieren das Harz 
genau zu diesem Zweck.

Man kann es übrigens gut reinigen, indem man es erhitzt. Sollte man aber 
im Freien machen, Kolophonium ist nicht gut für die Lungen.

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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1337 schrieb:
> Das Klopapier bei der Bundeswehr als Schleifpapier (80)

kreatives bitte!

von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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● J-A V. schrieb:
> 1337 schrieb:
> Das Klopapier bei der Bundeswehr als Schleifpapier (80)
>
> kreatives bitte!

Schleifpapier (80er Körnung) als Klopapier?

von Pedant (Gast)


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H-G S. schrieb:
> Jemand schrieb:
>> Nagelclipser => Sehr preiswert, überall vorhanden, bekommt man überall
>> und nebenbei auch noch recht klein, nebenbei kann auch der pflegefaulste
>> Bastelnerd seine Nägel schneiden ohne Zeit für sein Hobby verschwenden
>> zu müssen... ;-)
>
> Da kann man auch auf die Nase fallen, die von Wilkinson waren bisher die
> einzigen die ihre Schneiden genau aufeinander schlossen - dafür liegen
> sie nicht so fest in der Hand weil sie hinten spitzig zulaufen.

Probier mal Dr. Scholl oder Balea (von dm?)

von Pedant (Gast)


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Alte Nagelfeile  (evtl Spitze umgebogen) passt perfekt zwischen die 
Beinchen von 300-mil DILs.
Prima zum Heraushebeln (ich finde, besser als mit der oben genannten 
Pinzette, aber jeder nach eigenem Geschmack!)

von Heinz V. (heinz_v)


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billige Handcreme als Schmiermittel zum Kabeleinziehen in Leerrohr.

Whiskey Fehlkauf als Rasierwasser ;-)

[Edit: Ergänzung]

: Bearbeitet durch User
von Gerald B. (gerald_b)


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Heinz V. schrieb:
> Whiskey Fehlkauf als Rasierwasser ;-)

Geht auch umgekehrt :-)
Bei der Armee fuhr mal ein Gewohnheitstrinker in den Knast ein. Im 
kalten Entzug hat er randaliert und in der Zelle im Februar den 
Heizkörper von der Wand gerissen. Infolge blieb es darunter im Wachlokal 
kalt und er hatte sich spontan viele "Freunde" gemacht.
Daraufhin wurde er dem diensthabenden Arzt vorgeführt. Der fällte eine 
wahrhaft salomonische Entscheidung.
Der Spritti bekam als "Hygeneartikel" jeden Tag eine Flasche 
Rasierwasser in den Knast :-D

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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echte Spritties...

Die legen sich für den Aufenthalt in einer Entzugseinrichtung
draussen ein Depot an und nutzen einen Schlüsselfinder zum Wiederfinden.

Wenn man also Leute, gerne in abgelegenen Gegenden, trifft,
die pfeifend in der Gegend umhersuchen, dann dafür.

solche Hardcores "filtern" sich auch Spiritus durch Weissbrot
und meinen, dass das dann besser schmecken würde.

-Prost ;)

von Percy N. (vox_bovi)


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Heinz V. schrieb:

>
> Whiskey Fehlkauf als Rasierwasser ;-)
>
Das ist eindeutig Alkoholmissbrauch!

von Teo D. (teoderix)


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Heinz V. schrieb:
> Whiskey Fehlkauf als Rasierwasser ;-)

Was sagt der Chef/Kollegen/Kunden/Nachbarn/Verwandtschaft dazu.
Er säuft wieder! :)

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Jobst Q. schrieb:
> Ist das Zweckentfremdung? Ich dachte die Bäume produzieren das Harz
> genau zu diesem Zweck.

Zum Löten von Elektronik und zum Einstreichen von Violinbögen? Ich bin 
mir nicht sicher, das die Evolution vorausgesehen hat, das es mal Geigen 
und Elektronik gibt :-)

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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aus einer Kunststoff-Schraube M6 wurde eben ein Adapter zum Gasumfüllen.

hatte mehrere fast leere Gaskartuschen und hab die Reste
jetzt in eine zusammengefüllt.

Schraubenkopf ab, durch den noch 20mm langen Bolzen ein 1mm-Bohrung
komplett durch, dann auf den Stirnseiten eine 2,8mm Bohrung
etwa 3mm weit hinein treiben.
Und nix zascht da dran vorbei.

Umfüll-Prozedur: Wie beim Füllen von Feuerzeugen auch,
nur eben diesen Adapter dazwischen

von Rolf M. (rmagnus)


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Ich kenne noch eine ganz spezielle Art von Zweckentfremdung: Ein 
schweres und teures Gerät, das man ich für ein Hobby gekauft und dann 
nie benutzt hat als Türstopper.

von Achim B. (bobdylan)


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Matthias S. schrieb:
> Ich bin
> mir nicht sicher, das die Evolution vorausgesehen hat, das es mal Geigen
> gibt :-)

Die Evolution ist sowieso doof. Hätte sie die Veganer vorausgesehen, 
hätte sie die Schweine nicht aus Fleisch gemacht.

Hätte hätte Fahrradsattel.

Aber der Liebe Gott hat schon ziemlich damals, als die Gummistiefel noch 
aus Leder waren, ganz genau gewusst, dass es mal Geigen geben wird, und 
hat deshalb die Bäume aus Holz formuliert.

Hat hat Reifen flach.

Amen.

von Dennis  . (nqtronix)


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Mir fallen ein paar Sachen ein, die noch nicht genannt wurden und ich 
zur Vollständigkeit erwähnen möchte:

Multimeter + Diode >ODER< AVR ADC Eingang + Pullup + Diode in 
Flussrichtung = Temperatursensor (ungenau, für Übertemperaturschutz 
jedoch ausreichend). Die BE Diode von Transistoren, insbesondere dem 
2N3904, soll besonders gut geeignet sein. 
(http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00001838A.pdf)

AVR ESD Schutzdioden + 1M Vorwiderstand = Zero-Cross Detektor 
(http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/Atmel-2508-Zero-Cross-Detector_ApplicationNote_AVR182.pdf)

AVR Reset Pin als Open-Drain Ausgang bis 10V (finde grad den Thread 
nicht mehr)

Transistor BE Diode als 8-10V Zenerdiode (die sogar besonders schnell 
ist)

PMOS als Verpolungsschutz (http://www.ti.com/lit/an/slva139/slva139.pdf)

NMOS als Bidirektionaler Pegelwandler 
(https://www.nxp.com/docs/en/application-note/AN10441.pdf)

LED (rot) als ultra-low-current Referenzspannung (versteckt in diesem 
Thread: Beitrag "Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener")

LED als Tasterstößel 
(Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut")

TL431 (Referenzspannungs-IC) als Komperator (Ausgang ≈ 1.5V wenn Ref
Pin >2.5V)

Step-Up Wandler als SEPIC Wandler 
(https://www.maximintegrated.com/en/app-notes/index.mvp/id/1051)

FR4 Platinenmaterial als Gehäuse und/oder Frontplatte, gerade bei den 
günstigen China PCBs interressant 
(https://hackaday.com/2015/06/03/how-to-build-beautiful-enclosures-from-fr4-aka-pcbs/)

: Bearbeitet durch User
von Safari (Gast)


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Das mit den Reiszwecken....

Ich habe im (Schreber-)Gartenhaus eine Solaranlage, 12V Lötkolben, 
Block+Stift und mehrere Fleischerkisten Elektroschrott+Bastel-Bauteile.

Ich habe dort schon so viele Wochenenden verbracht und rund um die Uhr 
irgendwelche total banalen Dinge gebaut. Dabei kann ich richtig 
abschalten...

Meistens auf Lochraster oder Platinenresten, Reiszwecken oder freiluft 
direkt im Gehäuse mit Silberdraht und Beinchen.

Toiletten-Beleuchtungs-Timer mit LED-Streifen und RC+T
"Ladegeräte" für Akkus die ich hier benutze (Styrodur und Litze für 
Schrauberakku)
KSQ
CC/CV "Netzteil" mit L200
Tiefentladeschutz mit TL7705
...

Das Handy ist praktisch für Datenblätter und die dann aber direkt auf 
Papier zusammenfassen.

von wurst (Gast)


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Teo D. schrieb:
> Kalter Keller? Labornetzteil kurzschließen. :)

Schon gemacht: Als im Winter die Heizung ausgefallen war, einfach alle 
Messgeräte eingeschaltet -- darunter auch viele ältere mit ordentlich 
Leistungsaufnahme. Reicht, um das Zimmer zu heizen.

von JaSo (Gast)


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Das gab's schon für den Palm.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Rolf M. schrieb:
> Ich kenne noch eine ganz spezielle Art von Zweckentfremdung: Ein
> schweres und teures Gerät, das man ich für ein Hobby gekauft und dann
> nie benutzt hat als Türstopper.

Auch bekannt als 'Boat-Anchor-Ware', womit gleich noch eine alternative 
Nutzung beschrieben wird :-)
Gut geeignet sind z.B. Messplätze von R&S aus den 50er und 60er Jahren.

Mangels Boot hier aber noch nicht ausprobiert.

Dennis  . schrieb:
> TL431 (Referenzspannungs-IC) als Komperator (Ausgang ≈ 1.5V wenn Ref
> Pin >2.5V)

Als Multivibrator:
http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/

: Bearbeitet durch User
von Volker B. (Firma: L-E-A) (vobs)


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Mit einem langen Streifen Klettband kann man recht effektiv nach Socken 
"angeln", die die Waschmaschine "verspeist" hat.

Grüßle
Volker

P.S.: Wenn die Waschmaschine einen großen "Appetit" auf Socken 
entwickelt, kann es helfen, die Schwingungsdämpfer am Bottich zu 
erneuern.

von Joachim D. (Firma: JDCC) (scheppertreiber)


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Volker B. schrieb:
> Mit einem langen Streifen Klettband kann man recht effektiv nach Socken
> "angeln", die die Waschmaschine "verspeist" hat.
>
> Grüßle
> Volker
>
> P.S.: Wenn die Waschmaschine einen großen "Appetit" auf Socken
> entwickelt, kann es helfen, die Schwingungsdämpfer am Bottich zu
> erneuern.

Und den Sockenwichtel gleich mit entsorgen ;)

von F. F. (foldi)


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Wäschenetz.

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