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Forum: HF, Funk und Felder Induktions Heizer


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von Luca L. (luca_l)


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Hallo ich bin der Luca bin 15 und habe mal einen Induktions Heizer 
gebaut und wollte mal wissen was ich vielleicht nach verbessern könnte 
da ich dass ganze gerne für Physik mit zur Schule nehmen möchte und 
einen Vortrag halten ich habe die Schaltung einfach aufgebaut in der 
Luft und mir ist aufgefallen dass es im Leerlauf 1A bei 12V verbracht 
die Mosfets werden nicht warm nur die Spule und der Kondensator.

von Odo (Gast)


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Das alles ist ein Satz?

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Ground sehe ich. Aber einen Anschluss für die positive 
Versorgungsspannung suche ich vergebens.

von Odo (Gast)


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Außerdem: In deiner Schaltung sind nirgends 12V, also müßte alles kalt 
bleiben.
Der eine R hat 33 Ohm und der andere 330 Ohm. Absicht?

von . . (Gast)


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Odo schrieb:
> Das alles ist ein Satz?

Das ist sein Erkennungsmerkmal :D
Beitrag "Kurzwellensender"

von ~Mercedes~ (Gast)


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Erstmal würde ich 12v anlegen. ;-P

Dann mit ner Fahradscheinwerfer - Glühbirne,
die über 5 - 10 Wdg. angekoppelt ist, schauen,
ob das Teil auch Leistung abgibt.
Mich ein bissel belesen, gerade was die Ankoppelung des
Arbeitsschwingkreises an sen Multivibrator betrifft.
Denk daran, Du mußt die Bedämpfung des Multivibrators
durch das zu erhitzende Material bedenken!

Dann
Alles fest und unverrückbar auf ne Platine oder
ner Aluplatte mit Lötösenleisten bringen.

Und dann ABSCHIRMEN UND VERDROSSELN, da Dein Gerät
ja ein Multivibrator ist und ne Menge Oberwellen schmeißt!
Dazu alles in ein Blechkästchen einbauen, nur die Arbeits Spule (!!)
über Telefonbuchsen und Bananensteckern darf draußen sein!

12V über ein Siebglied (Ne Drossel und 2 Kondensatoren) zuführen,
damit die HF nicht über die Plusleitung rauskann!

mfg

von Luca L. (luca_l)


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Also es sind beides 330 Ohm und + ist in der Mitte von der Spule und da 
wo die beiden 330 Ohm Widerstände zusammen sind.

von Luca L. (luca_l)


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Ist mir gerade auch aufgefallen da habe ich es wohl vergessen ist aber 
ganz links auf dem Schaltplan

von Hp M. (nachtmix)


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Luca L. schrieb:
> mir ist aufgefallen dass es im Leerlauf 1A bei 12V verbracht
> die Mosfets werden nicht warm nur die Spule und der Kondensator.
>
Ist das alles, was es kann?

von Luca L. (luca_l)


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Hp M. schrieb:
> Luca L. schrieb:
>> mir ist aufgefallen dass es im Leerlauf 1A bei 12V verbracht
>> die Mosfets werden nicht warm nur die Spule und der Kondensator.
>>
> Ist das alles, was es kann?
Wenn man eine Metallstange mit 5mm Durchmesser rein steckt steigt der 
Stromverbrauch auf 5A und es glüht in 5 Sekunden rot und der 
Stromverbrauch singt sofort

von ~Mercedes~ (Gast)


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Geil!  ;---P

Jetzt baust Du Dir nen Indikator mit Spule und Glühbirne,
um zu sehen, ob das Teil Schwingt!

Kannst Du nen Ferrit Ringkern oder
nen Ferritstab besorgen?



mfg

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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~Mercedes~ schrieb:
> Jetzt baust Du Dir nen Indikator mit Spule und Glühbirne,
> um zu sehen, ob das Teil Schwingt!

Wenn das Ding nicht schwingen würde, würde im Metall nichts passieren.

Luca L. schrieb:
> und der
> Stromverbrauch singt sofort

Das ist schon ein bisschen beeindruckend.

von ~Mercedes~ (Gast)


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Boahhh!!!

Dann brauchen wir die Birne nicht mehr!!

mfg

von Luca L. (luca_l)


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Wenn ich einen Draht nehme und daraus eine Spule mit Kurzschluss mache 
eine Wicklung mit Kurzschluss und diese in die Nähe halte wird der Draht 
erst warm und dann fängt er an zu glühen

von ~Mercedes~ (Gast)


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Jetzt muß der Multivibratorschwingkreis
vom Arbeitsschwingkreis getrennt werden.
Der Multivibratorschwingkreis muß ein Trafo werden,
also mit Ferritkern und die "Arbeitsspule" mit 3 --5 Windungen
angekoppelt werden, wenn Du ne 1 in Physik haben willst. ;-P

Dann schwankt die Frequenz nicht mehr so und die Arbeitsspule
kann mehr bedämpft werden.

Denk' daran, Stabiler Aufbau ist jetzt angesagt...

mfg

Beitrag #6118633 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Stefan M. (derwisch)


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Also der Aufwand im Verhältnis zur Funktion ist wirklich erstaunlich.
Coole Bastelei. Sowas mag ich und werde es auch mal ausprobieren.

Die Zuleitungen zur Spule würde ich noch im Querschnitt erhöhen.
Mindestens so dick wie der Spulendraht.

: Bearbeitet durch User
von ~Mercedes~  . (lolita)


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Geiler Wahnsinn !!!!!!! ;-O


@Luca!

Jetzt bist Du dran!

Alles auf Lötösenleisten, die auf ne Aluplatte
geschraubt sind!
Denke bei den abmessungen bitte ans zukünftige Gehäuse!

Netzlitze als Verdrahtung benutzen!
Beschaffe bitte nen Ferritstab aus nem altem Radio!
Und dicken starren Draht für Spulen, den gibts in der
Baumarkt - Elektroabteilung.

Luca, jezt wids ernst,bitte keinen Pfusch mehr!!!


mfg

: Bearbeitet durch User
von Luca L. (luca_l)


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Stefan M. schrieb:

> Die Zuleitungen zur Spule würde ich noch im Querschnitt erhöhen.
> Mindestens so dick wie der Spulendraht.

Muss aber nicht sein da der dünne Draht nicht mal warm wird

von ~Mercedes~  . (lolita)


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Hast Du mal was von Resonanz gehört?
Wir haben hier "alte Hasen", auf die sollten wir hören!

mfg

von Rübezahl (Gast)


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Au jaa, sowas will ich auch haben!

Welche Dioden hast du genommen?
Hat dein Kondensator 0,47uF?
Welche Spannungsfestigkeit hat er?


Youtube-Video "High current induction heater  ,  Powerful induction heater using mosfet IRFZ44N"

von Odo (Gast)


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Adolf Tegtmeier schrieb im Beitrag #6118633:
> am Singen am Fangen

Na was jetzt, am Singen oder am Fangen? :-)

von Luca L. (luca_l)


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Rübezahl schrieb:
> Au jaa, sowas will ich auch haben!
>
> Welche Dioden hast du genommen?
> Hat dein Kondensator 0,47uF?
> Welche Spannungsfestigkeit hat er?
>
>
> Youtube-Video "High current induction heater  ,  Powerful induction heater using mosfet IRFZ44N"

Ich habe einen Kondensator mit 0,44uF und 630V genommen und als Dioden 
habe ich einfach 2 gleiche Schottky-Dioden genommen die mindestens 1A 
und 50V können

von Luca L. (luca_l)


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Odo schrieb:
> Adolf Tegtmeier schrieb im Beitrag #6118633:
>> am Singen am Fangen
>
> Na was jetzt, am Singen oder am Fangen? :-)

Sinkt

von ~Mercedes~  . (lolita)


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Quatsch!
Luca ist geil!!

Luca fehlt nur ein bissel Theorie, wenn er soein Opa
hätte wie ich, würd er schon UKW-Sender bauen.

@Hasen, helft ihm!


mfg

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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~Mercedes~  . schrieb:
> @Hasen, helft ihm!

Hamwa doch schon in seinem Kurzwellensender Thread!

Aus dem Jungen wird ma was :)

....aber das Löten muss er auch noch ein biken üben ;)

: Bearbeitet durch User
von Michael B. (laberkopp)


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Luca L. schrieb:
> ich habe die Schaltung einfach aufgebaut in der
> Luft und mir ist aufgefallen dass es im Leerlauf 1A bei 12V verbracht
> die Mosfets werden nicht warm nur die Spule und der Kondensator

Echt, funktioniert ?

Wird auch ein Eisennagel warm den du in die Spupe hältst ?

Super Ergebnis, hätte ich bei dem Aufbau nicht mit gerechnet.

Luca L. schrieb:
> Wenn man eine Metallstange mit 5mm Durchmesser rein steckt steigt der
> Stromverbrauch auf 5A und es glüht in 5 Sekunden rot und der
> Stromverbrauch singt sofort

Sinkt.

Besorge dir einen besseren Kondensator, z.B. aus Induktionskochplatten, 
oder schalte viele Polypropylen mit kleinerem Wert parallel, aber deren 
Anschlüsse sollten alle superkurz sein.

von Luca L. (luca_l)


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~Mercedes~  . schrieb:
> Quatsch!
> Luca ist geil!!
>
> Luca fehlt nur ein bissel Theorie, wenn er soein Opa
> hätte wie ich, würd er schon UKW-Sender bauen.
>
> @Hasen, helft ihm!
>
>
> mfg

UKW Sender habe ich mal gebaut aber ich habe es aufgegeben nachdem ich 
die Bundesnetzagentur mehrmals in meinem Ort gesehen habe danke ihr seid 
super 😊

von Rübezahl (Gast)


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Ich werde daraus einen Zigarettenanzünder bauen und diesen dann bei uns 
im Raucherraum in einem Plexiglasgehäuse an die Wand schrauben!
Ich bin jetzt schon auf die Gesichter der Raucher gespannt.

von Luca L. (luca_l)


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>
> Wird auch ein Eisennagel warm den du in die Spupe hältst ?
>
Ja ich sofort in 3-5 Sekunden glüht der Nagel rot

> Super Ergebnis, hätte ich bei dem Aufbau nicht mit gerechnet.
>
Danke
>
> Besorge dir einen besseren Kondensator, z.B. aus Induktionskochplatten,
> oder schalte viele Polypropylen mit kleinerem Wert parallel, aber deren
> Anschlüsse sollten alle superkurz sein.
Ich habe die Kondensatoren aus einem Induktionsherd die sind sehr gut

von ~Mercedes~  . (lolita)


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Michael meinte:
> Besorge dir einen besseren Kondensator, z.B. aus Induktionskochplatten,
> oder schalte viele Polypropylen mit kleinerem Wert parallel, aber deren
> Anschlüsse sollten alle superkurz sein.

Die Spule muß auf nen Ferritstab.
Dann kann nam besser abstimmen, also auf Resonanz kommen,
und die gleich als Transformator benutzen.

Daran wird ne Linkleitung angekoppelt,
die herabtransformiert und die Leistung aus dem
Gehäuse schafft, gleichzeitig aber nen hohen Strom
und damit ein Starkes Magnetfeld um den Nagel erzeugt.

Lucas Gerät ist zu unstabil. Was hatter davon,
wenn plötzlich die Verdrahtung in Flammen auf geht,
oder ein zu hohen spannungsverlust erzeugt? ;--O

mfg

von Luca L. (luca_l)


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Wie soll das ganze dann Funktionieren die induktionskochplatten sind 
auch nicht anders aufgebaut als mein Versuch

von Michael B. (laberkopp)


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Rübezahl schrieb:
> Ich werde daraus einen Zigarettenanzünder bauen und diesen dann bei uns
> im Raucherraum in einem Plexiglasgehäuse an die Wand schrauben!
> Ich bin jetzt schon auf die Gesichter der Raucher gespannt.

Tabak wird wohl kaum grosse Wirbelströme verursachen,
aber Herzschrittmacherraucher werden tot umfallen.

Dir also eine -1

von Michael B. (laberkopp)


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Luca L. schrieb:
> Ich habe die Kondensatoren aus einem Induktionsherd die sind sehr gut

Super, also auch da alles Richtig gemacht.

Trotzdem werden sie ziemlich warm, sagst du.
Das knallt also eines Tages.

von Luca L. (luca_l)


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Michael B. schrieb:
> Luca L. schrieb:
>> Ich habe die Kondensatoren aus einem Induktionsherd die sind sehr gut
>
> Super, also auch da alles Richtig gemacht.
>
> Trotzdem werden sie ziemlich warm, sagst du.
> Das knallt also eines Tages.

Nicht so warm das die explodieren ich habe es mit einer Wärmebildkamera 
gemessen Nach 10 Minuten bei 12V und 7A Stromaufnahme werden die 
Kondensatoren maximal 52°C warm und die Mosfets bleiben kalt die Spule 
ist das Problem von der Temperatur

von Rübezahl (Gast)


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Michael B. schrieb:
> Dir also eine -1

Was soll das denn jetzt auf einmal?


Michael B. schrieb:
> Tabak wird wohl kaum grosse Wirbelströme verursachen

Da gebe ich dir natürlich Recht! Aber man könnte eine Mechanik einbauen, 
die nach 5 Sekunden einen glühenden Metallstift zum Anzünden aus dem 
Kasten rausdrückt!

Ausserdem könnte man noch einen gelben Aufkleber mit einem 
durchgestrichenen Herzschrittmacher auf den Kasten kleben. Das sieht 
dann sogar noch wissenschaftlicher und labormäßiger aus.

von Luca L. (luca_l)


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Rübezahl schrieb:
>
>
> Da gebe ich dir natürlich Recht! Aber man könnte eine Mechanik einbauen,
> die nach 5 Sekunden einen glühenden Metallstift zum Anzünden aus dem
> Kasten rausdrückt!

Könnte man machen nur leider wird sogar eine Spule aus 3mm Kupferdraht 
heiß nach 5 Minuten Leerlauf deswegen wäre es einfacher wenn die 
Schaltung ganz ausgeschaltet wird wenn sie nicht benutzt wird

von Rübezahl (Gast)


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~Mercedes~  . schrieb:
> Die Spule muß auf nen Ferritstab.
> Dann kann man besser abstimmen, also auf Resonanz kommen

Da es sich hierbei um einen Leistungsgegentaktoszillator handelt, 
bestimmt der Schwingkreis die Resonanzfrequenz!
Es ist dabei egal ob der Kondensator 0,44uF oder 0,47uF hat. Bei 0,47uF 
ist nur die Resonanzfrequenz etwas niedriger.

Wenn man die Spule aus versilbertem Kupferdraht herstellt (CuAg Draht), 
dann steigt die Güte des Schwingkreises und die Erwärmung der Spule 
nimmt ab.

von Luca L. (luca_l)


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Nur leider kann ich mir das nicht leisten aber du hast recht ich 
verstehe dass mit dem feritstab nicht weil es doch so ganz gut 
funktioniert und kurzzeitig auch 40A bei 12V aushält und 10mm dicke 
Bohrer in sekundenschnelle zum glühen bringt

von Joachim B. (jar)


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Luca L. schrieb:
> Könnte man machen nur leider wird sogar eine Spule aus 3mm Kupferdraht
> heiß nach 5 Minuten Leerlauf deswegen wäre es einfacher wenn die
> Schaltung ganz ausgeschaltet wird wenn sie nicht benutzt wird

dann könntest du ja testweise immer mal einschalten für wenige Sekunden 
mit einer Pause.

Fliesst nur 1A gleich wieder aus weil Leerlauf
Fliessen mehr A kein Leerlauf, kann anbleiben.

Das dieser Draht bei 1A heiss werden soll verwundert mich noch.

: Bearbeitet durch User
von Luca L. (luca_l)


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Ich vermute mal das deutlich mehr Strom in dem Schwingkreis fließt als 
nachgeliefert werden muss dass 12 Watt abgestrahlt werden oder in Wärme 
umgewandelt der Strom der aber im Schwingkreis oszilliert ist vermutlich 
deutlich höher

von ~Mercedes~  . (lolita)


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Luca L. schrieb:
> Ich vermute mal das deutlich mehr Strom in dem Schwingkreis fließt als
> nachgeliefert werden muss dass 12 Watt abgestrahlt werden oder in Wärme
> umgewandelt der Strom der aber im Schwingkreis oszilliert ist vermutlich
> deutlich höher


Jetzt hatt ers! ;-P
Deshalb dicke Verdrahtung.

War es nun ein Versuch, ists egal.
ist ja schon leistungsfähig genug.
Wenns aber richtig benutzt oder dem Physiklehrer
vorgestellt werden soll ist Abschirmung
und Leistungsauskopplung wichtig.
Das Auge ißt mit! ;--P

Luca hat ne +5 verdient. mindestens!
mfg

von Luca L. (luca_l)


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Warum Abschirmung ?

von Stefan M. (derwisch)


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~Mercedes~  . schrieb:
> Luca hat ne +5 verdient. mindestens!

Schweiz?

von Luca L. (luca_l)


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Stefan M. schrieb:
> ~Mercedes~  . schrieb:
>> Luca hat ne +5 verdient. mindestens!
>
> Schweiz?

?

von ~Mercedes~  . (lolita)


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Luca L. schrieb:
> Warum Abschirmung ?

Es soll ja ne Wärmequelle sein, kein Großsender.

Was meinst Du, wie hoch die Oberwellen gehen, und
die sind manchmal stärker als die Grundfrequenz! ;-O

Deshalb sollte die Spule ja auch auf nen Ferritstab.

mfg

: Bearbeitet durch User
von Luca L. (luca_l)


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~Mercedes~  . schrieb:
> Luca L. schrieb:
>> Warum Abschirmung ?
>
> Es soll ja ne Wärmequelle sein, kein Großsender.
>
> Was meinst Du, wie hoch die Oberwellen gehen, und
> die sind manchmal stärker als die Grundfrequenz! ;-O
>
> Deshalb sollte die Spule ja auch auf nen Ferritstab.
>
> mfg

Wenn ich die Spule auf einen Ferritstab mache wo soll ich dann die 
Metallteile rein stecken ?

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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~Mercedes~  . schrieb:
> Deshalb sollte die Spule ja auch auf nen Ferritstab.

Warum? um daraus eine Antenne zu machen? willst du die erzeugte Frequenz 
abstrahlen?
Das wäre kontraproduktiv!

Nö, der Junge ist schon auf dem richtigen Weg, siehe Titel des Threads.
Ein Induktionsherd arbeitet auch mit Luftspulen.

Interessant wäre mal die Frequenz zu messen.

@Luca, hast du einen Oszi? kannst du dir die Frequenz mal anschauen und 
messen?

von ~Mercedes~ (Gast)


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Luca meinte:

> Wenn ich die Spule auf einen Ferritstab mache wo soll ich dann die
> Metallteile rein stecken ?

In die sogenannte Arbeitsspule, die an den Ferritstab angekoppelt ist
und als einzige sich außerhalb des Gehäuses befindet.

Dein Schwingkreis wird duch die Abwärtstransformation
weniger belastet, die Arbeitsspule erhält durch die
Abwärtstransformation mehr Strom und macht dadurch
ein stärkere Magnetfeld.


ich komm nacher mal rauf mit ner Zeichnung,
ich hab gerade keinen Scanner zur Vrfügung.

mfg

von Luca L. (luca_l)


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@phasenschieber
Ja die Frequenz ist bis 28KHz
Aluminium kann man schmelzen wenn man es auf ein Stück Metall welches 
erwärmt wird legt in 3 Sekunden ist es geschmolzen also ich würde mal 
behaupten das es genug Leistung hat könnte man die Schaltung noch 
verbessern z.b 12V Z-Dioden vom gate zur Masse

von Luca L. (luca_l)


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~Mercedes~ schrieb:
>
>
>
> ich komm nacher mal rauf mit ner Zeichnung,
> ich hab gerade keinen Scanner zur Vrfügung.
>
> mfg

Ok danke

von Luca L. (luca_l)


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Könnte ich dass ganze auch mit einem IGBT bauen oder müsste ich dann zu 
viel verändern oder könnte ich einen IRFP260  benutzen anstelle von dem 
IRFZ44N

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Prinzipiell kannst du auch einen IGBT nehmen, nur müssest du, gemäss dem 
Datenblatt, den Arbeitspunkt entsprechend neu berechnen und einstellen.

Für solch einen simplen Multivibrator kann man im Prinzip jeden 
Halbleiter nehmen. Du musst nur dem Datenblatt entsprechend den 
Arbeitspunkt einstellen.

von Luca L. (luca_l)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Prinzipiell kannst du auch einen IGBT nehmen, nur müssest du, gemäss dem
> Datenblatt, den Arbeitspunkt entsprechend neu berechnen und einstellen.
>
> Für solch einen simplen Multivibrator kann man im Prinzip jeden
> Halbleiter nehmen. Du musst nur dem Datenblatt entsprechend den
> Arbeitspunkt einstellen.

Ok danke für die Antwort habt ihr noch Verbesserungen für die Schaltung😊

von Luca L. (luca_l)


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Das ganze funktioniert super 😊

von Luca L. (luca_l)


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Das ganze braucht nur Sekunden 😊

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Luca L. schrieb:
> Ok danke für die Antwort habt ihr noch Verbesserungen für die
> Schaltung😊

Ja, die Versorgung sollte durch einen deutlich grösseren Querschnitt 
geschehen.

Könnte dann allerdings passieren, dass dir einer oder beide Fets 
durchbrennen.

Die Spule ist für die von dir genannten 28kHz recht klein, d.h. die Güte 
des Schwingkreises ist durch das Missverhältnis C:L recht klein und es 
fliesst ein mächtiger Strom zu den Fets.

Solange die Fets das abkönnen, ist alles gut.
Wenn allerdings die Versorgung stabiler wird, könnte das zuviel für die 
Fets sein.

Ein grösseres L, damit ein höheres Q für den Schwingkreis, wäre mit 
Sicherheit eine gute Massnahme.

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Luca L. schrieb:

> Ja ich sofort in 3-5 Sekunden glüht der Nagel rot

> Ich habe die Kondensatoren aus einem Induktionsherd die sind sehr gut

Hallo,

ja ich auch da kann nur zum gelungenen Testaufbau gratulieren 
anscheinend wurden durch die Wahl der Spulengeometrie im ersten Anlauf 
bereits ziemlich günstige Eigenschaften getroffen so daß zusammen mit 
dem passenden Kondensator der Oszillator gerne und gut schwingt was es 
bei meinem eigenen Aufbau eines solchen Exemplars leider nicht machen 
wollte weshalb ich es nochmals versuchen sollte nach der hier 
vorgestellten erfolgversprechenden Vorlage

mfG

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Nachtrag: Ich habe mir mal deine Versorgungsleitung etwas näher 
angesehen.
Selbige stellt einen recht hohen Widerstand dar, ich schätze mal Minimum 
1 Ohm.

Wenn die Schaltung im Mittel 5A zieht, fallen alleine an deiner 
Versorgungsleitung schon 5V ab, d.h. die Fets arbeiten mit einer 
Strombegrenzung.

Wahrscheinlich (über)leben sie deshalb noch.

Also, Zuleitungsquerschnitt und gleichzeitig L erhöhen und du wirst mehr 
Freude an deinem Produkt haben.

von Crazy H. (crazy_h)


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Kannst du mal verraten, welche Abmessungen die Spule hat? Als 
Durchmesser, Länge, Drahtdicke?

von Luca L. (luca_l)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Nachtrag: Ich habe mir mal deine Versorgungsleitung etwas näher
> angesehen.
> Selbige stellt einen recht hohen Widerstand dar, ich schätze mal Minimum
> 1 Ohm.
Das ist ein Kupferdraht aus massivem Kupfer welcher nicht warm wird der 
Spannungsabfall ist sehr gering
>
> Wenn die Schaltung im Mittel 5A zieht, fallen alleine an deiner
> Versorgungsleitung schon 5V ab, d.h. die Fets arbeiten mit einer
> Strombegrenzung.
>
> Wahrscheinlich (über)leben sie deshalb noch.
>
> Also, Zuleitungsquerschnitt und gleichzeitig L erhöhen und du wirst mehr
> Freude an deinem Produkt haben.

😊
MFG Luca

von Luca L. (luca_l)


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Crazy H. schrieb:
> Kannst du mal verraten, welche Abmessungen die Spule hat? Als
> Durchmesser, Länge, Drahtdicke?

Durchmesser ist 2 cm
Länge weiß ich leider nicht da ich es aus einem Rest gemacht habe
Es ist ein 2mm Kupferlackdraht

von Luca L. (luca_l)


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Hier ein Foto der Spule in der Mitte ist die Versorgungsspannung

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Luca L. schrieb:
> Das ist ein Kupferdraht aus massivem Kupfer welcher nicht warm wird der
> Spannungsabfall ist sehr gering

Ich kann natürlich nur schätzen, da ich den Draht nicht wirklich kenne, 
aber der sieht wie Klingeldraht aus.

Im Verhältnis zum Spulendraht, sieht er jedoch erheblich dünner aus.

Aus meiner Erfahrung wirkt diese Zuleitung wie eine Drossel, sie geht in 
das Resonazverhalten mit ein und wird auch erheblich zur 
Leistungsbegrenzung beitragen.

Egal, du solltest dir aber bewusst sein, dass jedes einzelne Ohm für 
jedes Ampére Strom ein ganzes Volt Verlust bedeutet.

Bei einer Betriebsspannung von nur 12V ist das eine nicht zu 
vernachlässigende Grösse.

von Luca L. (luca_l)


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Ja also eine Leistungsgrenze ist eher dass Netzteil mit 12V und 40A

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Luca, setze mal am Spulenanzapfpunkt einen fetten Kondensator nach 
Ground, so 10µF oder mehr und messe dann an diesem C die Spannung, wenn 
dein Gerät unter Last arbeitet.

von Luca L. (luca_l)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Luca, setze mal am Spulenanzapfpunkt einen fetten Kondensator nach
> Ground, so 10µF oder mehr und messe dann an diesem C die Spannung, wenn
> dein Gerät unter Last arbeitet.

Ja kann ich morgen mal machen 😊

von MaWin (Gast)


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Luca L. schrieb:
> Wenn ich die Spule auf einen Ferritstab mache

Sollst du ja gar nicht, ~Mercedes~ redet von unangebrachten 
Veränderungen.

Allerdings, eine wärmeabschirmende dielektrische Wand zwischen Spule und 
glühendes Objekt verhindert dass die Spule (Kupferrohr versilbert innen 
wassergekühlt) mitglüht. Ich hab Aluoxidwolle "Hochtemperaturwolle" 
zwischen Schmelztopf und Spule.

Phasenschieber S. schrieb:
> Ein Induktionsherd arbeitet auch mit Luftspulen

Ähm, nein, der gerade nicht, der muss das Magnetfeld an den Topfboden 
formen.

von Luca L. (luca_l)


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MaWin schrieb:
> Luca L. schrieb:
>> Wenn ich die Spule auf einen Ferritstab mache
>
> Sollst du ja gar nicht, ~Mercedes~ redet von unangebrachten
> Veränderungen.

>
> Allerdings, eine wärmeabschirmende dielektrische Wand zwischen Spule und
> glühendes Objekt verhindert dass die Spule (Kupferrohr versilbert innen
> wassergekühlt) mitglüht. Ich hab Aluoxidwolle "Hochtemperaturwolle"
> zwischen Schmelztopf und Spule.

Muss ich mal sehen dass ich so etwas vielleicht billig bekomme danke für 
denn Tipp 😊👍👍

von Luca L. (luca_l)


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Kann man auch so Keramikfasermatten benutzen

von michael_ (Gast)


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Luca L. schrieb:
> Ja also eine Leistungsgrenze ist eher dass Netzteil mit 12V und 40A

So, so!
40A mit deinem Klingeldraht?

Luca L. schrieb:
> Das ganze braucht nur Sekunden 😊

Mach mal Video!

Brutto hast du max.480W
Netto, wenn es hoch kommt, 300W.

Damit ein Sägeblatt zum Glühen zu bringen?

Wers glaubt, der maust.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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MaWin schrieb:
> Phasenschieber S. schrieb:
>> Ein Induktionsherd arbeitet auch mit Luftspulen
>
> Ähm, nein, der gerade nicht, der muss das Magnetfeld an den Topfboden
> formen.

Ja nee, alles klar, wenn der MaWin (Gast) auftaucht, ist Schluss mit 
lustig.

von Rübezahl (Gast)


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Luca L. schrieb:
> Hier ein Foto der Spule in der Mitte ist die Versorgungsspannung

Nein. Das ist nicht die Mitte! Die rechte Spule hat 4,5 Windungen und 
die linke Spule hat 5,5 Windungen. Die Mittelanzapfung müsste also auf 
die andere Seite, damit beide Spulen, wegen der Symmetrie, exakt 5 
Windungen haben. Oder du nimmst insgesamt 11 Windungen dann hätten beide 
Spulen 5,5 Windungen.

Wenn du irgendwann einmal eine neue Spule wickelst, dann kannst du auch 
gleich 15 Windungen CuAg Draht mit einem Durchmesser von 3mm nehmen. 
Dann wird das Verhältnis zwischen L und C auch etwas günstiger und die 
Spule erwärmt sich nicht mehr so stark.

von Rübezahl (Gast)


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Rübezahl schrieb:
> Ich werde daraus einen Zigarettenanzünder bauen und diesen dann
> bei uns im Raucherraum in einem Plexiglasgehäuse an die Wand schrauben!
> Ich bin jetzt schon auf die Gesichter der Raucher gespannt.

Test

von Rübezahl (Gast)


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Rübezahl schrieb:
> Oder du nimmst insgesamt 11 Windungen dann hätten beide Spulen 5,5
> Windungen.

Oder du nimmst eine gerade Anzahl von Windungen, dann sind die 3 
Anschlüsse alle auf der gleichen Seite.

von Luca L. (luca_l)


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michael_ schrieb:

>
> Mach mal Video!
>
Ok hier dass ganze mal es geht auch super obwohl die Spule nicht exakt 
in der Mitte mit + verbunden ist

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Rübezahl schrieb:
> Nein. Das ist nicht die Mitte! Die rechte Spule hat 4,5 Windungen und
> die linke Spule hat 5,5 Windungen. Die Mittelanzapfung müsste also auf
> die andere Seite, damit beide Spulen, wegen der Symmetrie, exakt 5
> Windungen haben. Oder du nimmst insgesamt 11 Windungen dann hätten beide
> Spulen 5,5 Windungen.

Nö, sehe ich nicht so, die Anzapfung befindet sich genau in der Mitte, 
schau nochmal genauer hin!

von michael_ (Gast)


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Rübezahl schrieb:
> Wenn du irgendwann einmal eine neue Spule wickelst, dann kannst du auch
> gleich 15 Windungen CuAg Draht mit einem Durchmesser von 3mm nehmen.

Die Spule ist nicht Hand-gewickelt.
Die Abwinkelung ist zu korrekt.
Die ist irgendwo übriggeblieben.
Man beachte auch den angepappten Lötkleks.

Das Vewrhältnis habe ich grob als 4:5 eingeschätzt.

von Rübezahl (Gast)


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Phasenschieber S. schrieb:
> die Anzapfung befindet sich genau in der Mitte, schau nochmal genauer
> hin!

Ja, schau du auch nochmal genauer hin und zähle mal die Windungen!

von Luca L. (luca_l)


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michael_ schrieb:
> Rübezahl schrieb:
>> Wenn du irgendwann einmal eine neue Spule wickelst, dann kannst du auch
>> gleich 15 Windungen CuAg Draht mit einem Durchmesser von 3mm nehmen.
>
> Die Spule ist nicht Hand-gewickelt.
> Die Abwinkelung ist zu korrekt.
> Die ist irgendwo übriggeblieben.
> Man beachte auch den angepappten Lötkleks.
>
> Das Vewrhältnis habe ich grob als 4:5 eingeschätzt.

Die Spule ist auf einen Plastik Rohr gewickelt 😊

Aber wie findet ihr dass Video 
https://www.mikrocontroller.net/attachment/443064/YouCut_20200124_232123835.mp4

von MaWin (Gast)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Ja nee, alles klar, wenn der MaWin (Gast) auftaucht, ist Schluss mit
> lustig

Ebent.

Ausgetrollt, Phasenschieber.

Beitrag "Re: Welchen Herdtyp: Induktion oder Glaskeramik?"

von Stefan M. (derwisch)


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michael_ schrieb:
> Die Spule ist nicht Hand-gewickelt.
> Die Abwinkelung ist zu korrekt.
> Die ist irgendwo übriggeblieben.

Nein, solche Spulen kann man recht einfach herstellen ( wie Luca schon 
sagte ).
Den Draht ohne Lücken ( dicht an dicht ) auf ein Rohr wickeln.
Die Anschlüsse mit einer Zange vorsichtig um 90 Grad abwinkeln. Das geht 
gut, solange die Spule noch auf dem Rohr ist.
Dann die Spule recht weit auseinander ziehen ( auf dem Rohr ).
Dann die Spule wieder maximal zusammendrücken, bis die Windungen sich 
berühren ( immernoch auf dem Rohr ).
Loslassen und jetzt streben die Windungen von allein auseinander. Man 
hat sozusagen eine Spiralfeder gebaut.
In diesem Zustand haben die Windungen alle den gleichen Abstand 
voneinander.
Damit sieht das Teil aus, wie von einer Wickelmaschine.

@ Luca L.: Hast Du die Möglichkeit die Frequenz im Betrieb zu messen?
Ich frage mich, ob es eine ideale Frequenz für diese Anwendung gibt...

von Rübezahl (Gast)


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Luca L. schrieb:
> Aber wie findet ihr dass Video?

Wenn das keine Zeitrafferaufnahme ist, dann ist das Video schon echt 
krass 😃👍

Wie hoch war deine höchste gemessene Stromaufnahme?

von michael_ (Gast)


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Stefan M. schrieb:
> In diesem Zustand haben die Windungen alle den gleichen Abstand
> voneinander.
> Damit sieht das Teil aus, wie von einer Wickelmaschine.

Schön!
Aber ich habe von der Abwinkelung gesprochen.
Die sind zu perfekt. Kriegst du per Hand nicht so hin.
Außer der TO ist kein Bastler, sondern Experte.

Mal sehen in ein paar Tagen.
Ich erspare mir auch die Berechnung der Resonanzfrequenz der Luftspule 
zu den 0,5µF des Kondensators.

Und sein IRF244 ist mit 14A u. 100V spezifiziert.

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Danke für das Video. Das hineingehaltene Abbrechmesser ist in kürzester 
Zeit rotglühend. Und ein 40A-Netzgerät hat auch nicht jeder parat. Ein 
gut ausgestatteter Fundus ist wie immer "Gold" wert.

Die Flachspule am Induktionskocher wird durch mehrere von der Mitte nach 
außen angebrachte Ferrit-"Flachstreifen" unterstützt.


https://www.google.com/search?q=induction+cooker+pan+coil&client=tablet-android-samsung&source=android-browser&prmd=sivn&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwjp0Prqsp3nAhULLVAKHcUZBogQ_AUoAnoECA4QAg&biw=962&bih=601#imgrc=AVCs6IBPIyYP0M%3A



> Und sein IRF244 ist mit 14A u. 100V spezifiziert.

Sollte das nicht IRFZ44 heißen?

MfG

: Bearbeitet durch User
von Luca L. (luca_l)


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michael_ schrieb:

> Und sein IRF244 ist mit 14A u. 100V spezifiziert.

IRFZ44N 49A 55V

von Luca L. (luca_l)


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> @ Luca L.: Hast Du die Möglichkeit die Frequenz im Betrieb zu messen?
> Ich frage mich, ob es eine ideale Frequenz für diese Anwendung gibt...

Es sind 28KHz

von Luca L. (luca_l)


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Rübezahl schrieb:
>
>
> Wenn das keine Zeitrafferaufnahme ist, dann ist das Video schon echt
> krass 😃👍
>
> Wie hoch war deine höchste gemessene Stromaufnahme?
Es ist in echt Zeit meine Kamera kann nicht mal Zeitraffer
Bei 7A und 12V ist das mit dem teil eines Abbrechmesser in dieser Zeit 
am glühen wenn man eine 10mm Eisen Stange rein hält bracht das am Anfang 
35A geht aber sehr schnell runter und in der gleichen Zeit glüht die 
Stange 😊

von Luca L. (luca_l)


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Christian S. schrieb:
> Danke für das Video. Das hineingehaltene Abbrechmesser ist in kürzester
> Zeit rotglühend. Und ein 40A-Netzgerät hat auch nicht jeder parat. Ein
> gut ausgestatteter Fundus ist wie immer "Gold" wert.
>
>
>> Und sein IRF244 ist mit 14A u. 100V spezifiziert.
>
> Sollte das nicht IRFZ44 heißen?
Ja sollte es 😊
>
> MfG

Ich habe ein Labornetzteil regelbar 0-30V 0-10A und für Sachen die ich 
dann getestet habe kann ich ein pc Netzteil benutzen das nur 12V macht 
ich habe gerade vergessen wie die herißen aber die sind billig und für 
Dauerbetrieb bei last gemacht und das kann 40A bei konstanten 12,2V

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Luca L. schrieb:
> wenn man eine 10mm Eisen Stange rein hält bracht das am Anfang
> 35A geht aber sehr schnell runter und in der gleichen Zeit glüht die
> Stange 😊

Angesichts der dünnen Zuleitung und den von dir gemachten Angaben, 
bekomme ich jetzt doch langsam Zweifel an deiner Authentizität.

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass deine Klingeldrahtzuleitung 
solche Werte liefern kann.

von M. K. (mkn)


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Rübezahl schrieb:
> Wenn man die Spule aus versilbertem Kupferdraht herstellt (CuAg Draht),
> dann steigt die Güte des Schwingkreises und die Erwärmung der Spule
> nimmt ab.

https://de.wikipedia.org/wiki/Skin-Effekt

Viel Querrschnitt hilft nur wenig, weil die Ströme an den Rand des 
Leiters gedrängt werden.
Spule aus Kupferrohr bauen.
Kostet im Baumarkt nicht viel.

Luca, Du hast da was tolles gebaut.
Analoge Leistungselektronik zum Anfassen und herumspielen.
Bei mir gäbe es eine 1+ mit Smiley und Sternchen ;-)

Phasenschieber S. schrieb:
> Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass deine Klingeldrahtzuleitung
> solche Werte liefern kann.

Aber klar kann sie.
Selbst eine 0,254mm / 35µ Leiterbahn fused erst bei ca. 4A
Der Klingeldraht wird heiß werden, aber er ist einzelnd frei an Luft 
verlegt und nicht in einem Kabelbündel thermisch isoliert.
Die Isolierung verliert durch die Hitze ihre Weichmacher und wird 
mechanisch instabil. Irgendwann brennt die Isolierung, aber das Kupfer 
wird 35A für ein Jahrzehnt halten können.

@Luca
Lass Dir keinen Scheiss erzählen.
Funktionsmuster müssen so ein Drahtverhau sein und Deine Lötungen sind 
völlig okay. Die Feinheiten kommen mit den Jahren.
Weiter so, solchen Nachwuchs brauchen wir!

von Luca L. (luca_l)


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M. K. schrieb:
> Rübezahl schrieb:
>> Wenn man die Spule aus versilbertem Kupferdraht herstellt (CuAg Draht),
>> dann steigt die Güte des Schwingkreises und die Erwärmung der Spule
>> nimmt ab.
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/Skin-Effekt
>
> Viel Querrschnitt hilft nur wenig, weil die Ströme an den Rand des
> Leiters gedrängt werden.
> Spule aus Kupferrohr bauen.
> Kostet im Baumarkt nicht viel.
>
> Luca, Du hast da was tolles gebaut.
> Analoge Leistungselektronik zum Anfassen und herumspielen.
> Bei mir gäbe es eine 1+ mit Smiley und Sternchen ;-)

Danke 😊
>
> Phasenschieber S. schrieb:
>> Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass deine Klingeldrahtzuleitung
>> solche Werte liefern kann.
>
> Aber klar kann sie.
> Selbst eine 0,254mm / 35µ Leiterbahn fused erst bei ca. 4A
> Der Klingeldraht wird heiß werden, aber er ist einzelnd frei an Luft
> verlegt und nicht in einem Kabelbündel thermisch isoliert.
> Die Isolierung verliert durch die Hitze ihre Weichmacher und wird
> mechanisch instabil. Irgendwann brennt die Isolierung, aber das Kupfer
> wird 35A für ein Jahrzehnt halten können.
Ich brauche die 35A nur für 3-4 Sekunden danach sinkt der Verbrauch auf 
etwa 6A
>
> @Luca
> Lass Dir keinen Scheiss erzählen.
> Funktionsmuster müssen so ein Drahtverhau sein und Deine Lötungen sind
> völlig okay. Die Feinheiten kommen mit den Jahren.
> Weiter so, solchen Nachwuchs brauchen wir!

Danke
MFG Luca 😊

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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M. K. schrieb:
> ber klar kann sie.
> Selbst eine 0,254mm / 35µ Leiterbahn fused erst bei ca. 4A
> Der Klingeldraht wird heiß werden, aber er ist einzelnd frei an Luft
> verlegt und nicht in einem Kabelbündel thermisch isoliert.
> Die Isolierung verliert durch die Hitze ihre Weichmacher und wird
> mechanisch instabil. Irgendwann brennt die Isolierung, aber das Kupfer
> wird 35A für ein Jahrzehnt halten können.

Es geht mir nicht um das Durchbrennen oder heiss werden, sondern um den 
resultierenden Spannungsabfall. Selbiger würde so gross werden, dass die 
Fets kaum noch Leistung abgeben können. Zumal nichtnur die 
Speiseleitung, sondern auch die von der Spule zu den Fets führenden 
Leitungen aus diesem popeligen Klingeldraht bestehen. Die Rückleitung 
zum Minus des NT wird auch nicht dicker sein.

Addiere mal alle diese Teilwiderstände zusammen und berechne den 
Spannungsabfall und ziehe selbigen von den 12V eines PC-Netzteiles ab.

Ich habe hier ein 13,8V-Netzteil zum Betrieb meines TRX welcher ca. 10A 
zieht.
Da musste ich die Zuleitung zum TRX mittels 2,5² Kupferleitung auslegen, 
damit beim TRX noch 13V ankommen.

von Luca L. (luca_l)


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Phasenschieber S. schrieb:

>
> Addiere mal alle diese Teilwiderstände zusammen und berechne den
> Spannungsabfall und ziehe selbigen von den 12V eines PC-Netzteiles ab.
>
>

Bei 35A ist es ein Spannungsabfall von 0,7V
Ich denke das ist zu vernachlässigen😊
Gemessen nicht gerechnet
MFG Luca

von Luca L. (luca_l)


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Gerechnet wären es nur 0,631V Spannungsabfall

von M. K. (mkn)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Selbiger würde so gross werden, dass die
> Fets kaum noch Leistung abgeben können.

Und wie groß wäre das?
Ab wann geht das nicht mehr?
Geraten, geschätzt, niemand weiß es.

Das sind keine 5m Leitungen und ob 0,1 oder 1V darüber abfallen ist für 
die Effizienz sicher dramatisch, aber das es soweit einbricht das die 
Oszillation stoppt glaube ich nicht.

Wissen tue ich das nicht, aber ich glaube Luca das es läuft.
Die Messmittel und Methodik eines alten Entwicklungsfrontschweines 
können wir nicht erwarten.
Geb ihm ein paar Jahre, dann ist er derjenige der hier Tipps gibt und 
Anfänger durch übertriebene Skepsis demotiviert.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Luca L. schrieb:
> Bei 35A ist es ein Spannungsabfall von 0,7V

Luca L. schrieb:
> Gerechnet wären es nur 0,631V Spannungsabfall

Das wäre ein Widerstand von 0,018 Ohm!

Rechnen könntest du das nur, wenn du den R auch messen könntest und das 
bezweifele ich genauso wie dass der Klingeldraht diesen Wert aufweist 
und ich bezweifele jetzt auch deine ganzen Aussagen.

Ich stand dir und deinem Vorhaben bisher sehr positiv gegenüber, aber 
jetzt hast du alle meine Zweifel bestätigt.

Deshalb steige ich jetzt hier aus.

von Luca L. (luca_l)


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M. K. schrieb:
>
>
> Wissen tue ich das nicht, aber ich glaube Luca das es läuft.

https://www.mikrocontroller.net/attachment/443064/YouCut_20200124_232123835.mp4

Es geht das Video ist in Echtzeit

> Die Messmittel und Methodik eines alten Entwicklungsfrontschweines
> können wir nicht erwarten.
> Geb ihm ein paar Jahre, dann ist er derjenige der hier Tipps gibt und
> Anfänger durch übertriebene Skepsis demotiviert.

MFG Luca
😊

von Luca L. (luca_l)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Luca L. schrieb:
>> Bei 35A ist es ein Spannungsabfall von 0,7V
>
> Luca L. schrieb:
>> Gerechnet wären es nur 0,631V Spannungsabfall
>
> Das wäre ein Widerstand von 0,018 Ohm!
>
> Rechnen könntest du das nur, wenn du den R auch messen könntest und das
> bezweifele ich genauso wie dass der Klingeldraht diesen Wert aufweist
> und ich bezweifele jetzt auch deine ganzen Aussagen.
>
> Ich stand dir und deinem Vorhaben bisher sehr positiv gegenüber, aber
> jetzt hast du alle meine Zweifel bestätigt.
>
> Deshalb steige ich jetzt hier aus.


Hier das ganze nochmal gerechnet

von Rübezahl (Gast)


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Durch den dünnen Klingeldraht zur Mittelanzapfung fließt im Idealfall 
sowieso nur Gleichstrom. Man könnte den Draht dicker machen und ein paar 
Windungen durch einen Ringkern wickeln (Drossel), dann kann sich ein 
Teil der HF-Energie nicht mehr auf der Plusleitung ausbreiten:

1. Keine HF- Verseuchung der Plusleitung mehr

2. Die Plusleitung kann dann nicht mehr als Sendeantenne wirken und 
einen Teil der HF ungewollt in den Äther abstrahlen.

von M. K. (mkn)


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Luca L. schrieb:
> https://www.mikrocontroller.net/attachment/443064/YouCut_20200124_232123835.mp4

Astrein !

Als nächsten wird Dir dann vorgeworfen das Video gefaket zu haben, weil 
es ganz einfach nicht mit dem Klingeldraht funktionieren DARF!
Willkommen bei MC.net ...

Deine 'Berechnung' ist allerdings lausig ;-)
Da tauchen einfach magische Werte auf ohne Bezug zu irgendwas, ohne 
Rechenweg oder Erklärung wie man die ermittelt hat.

Hast Du eigentlich einfach drauflos gebastelt, oder sind Spule + 
Kondensator berechnet, um auf Deine Arbeitsfrequenz zu kommen?

Du brauchst ein Oszi, wenn Du dieses Hobby ernsthaft weiter betreiben 
willst.

von Rübezahl (Gast)


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M. K. schrieb:
> ohne Rechenweg oder Erklärung wie man die ermittelt hat.

Muss man auch nicht, weil die Berechnung zu den Grundlagen gehört:
Durchmesser und Länge des Klingeldrahtes (Kupfer) und die Stromstärke 
reichen für eine Berechnung völlig aus. Der Kappawert für Kupfer kann 
aus dem Tabellenbuch entnommen werden. Fertig.

von Luca L. (luca_l)


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M. K. schrieb:
> Luca L. schrieb:
>> https://www.mikrocontroller.net/attachment/443064/YouCut_20200124_232123835.mp4
>
> Astrein !
>
> Als nächsten wird Dir dann vorgeworfen das Video gefaket zu haben, weil
> es ganz einfach nicht mit dem Klingeldraht funktionieren DARF!
> Willkommen bei MC.net ...
>
> Deine 'Berechnung' ist allerdings lausig ;-)
> Da tauchen einfach magische Werte auf ohne Bezug zu irgendwas, ohne
> Rechenweg oder Erklärung wie man die ermittelt hat.

Das ist eine APP man gibt Durchmesser und Länge das Kabels an und das 
Material und das berechnet den ungefähren Spannungsabfall ist nicht ganz 
genau
>
> Hast Du eigentlich einfach drauflos gebastelt, oder sind Spule +
> Kondensator berechnet, um auf Deine Arbeitsfrequenz zu kommen?
Ich habe mehrere induktionkochplatten geöffnet um das Prinzip zu 
verstehen und dann eigentlich angefangen mir eine einfache Schaltung zu 
überlegen und es dann aufgebaut im fliegenden Aufbau als dass zu meiner 
Überraschung sehr gut funktioniert hat habe ich es auf eine lochraster 
Platine gelötet mit neuen Komponenten
>
> Du brauchst ein Oszi, wenn Du dieses Hobby ernsthaft weiter betreiben
> willst.

Habe ich ist aber im Moment außer betrieb die Bildröhre ist kaputt 
deswegen bin ich im Moment auf so ein mini digital Oszilloskop 
angewiesen .
Im Anhang ist ein Foto von dem signal am gate der Mosfets .

MFG Luca😊

von Luca L. (luca_l)


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Hier das signal am Kondensator gemessen bitte alle Werte mal 10 rechnen 
der Messkopf ist so eingestellt das es Spannung durch 10 teilt.

von W.Nickel (Gast)


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Luca L. schrieb:
> das es Spannung durch 10 teilt

Teilt dein Meßkopf auch die Frequenz durch 10? ;-) Vorhin hast du von 
28kHz geschrieben.

von Luca L. (luca_l)


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W.Nickel schrieb:
> Luca L. schrieb:
>> das es Spannung durch 10 teilt
>
> Teilt dein Meßkopf auch die Frequenz durch 10? ;-) Vorhin hast du von
> 28kHz geschrieben.

Nein das Oszilloskop hat 12€ gekostet die Spannung stimmt nur die 
Frequenz stimmt nicht es sind 28KHz

von Rübezahl (Gast)


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W.Nickel schrieb:
> Vorhin hast du von 28kHz geschrieben.

28kHz im Leerlauf. Sobald ferromagnetisches Material in die Spule 
eingetaucht wird, geht die Frequenz runter (bei Aluminium rauf).

von Luca L. (luca_l)


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Rübezahl schrieb:
> W.Nickel schrieb:
>> Vorhin hast du von 28kHz geschrieben.
>
> 28kHz im Leerlauf. Sobald ferromagnetisches Material in die Spule
> eingetaucht wird, geht die Frequenz runter (bei Aluminium rauf).

Danke das die Frequenz bei Aluminium rauf geht wusste ich ach nicht 😊

von Stefan M. (derwisch)


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michael_ schrieb:
> Schön!
> Aber ich habe von der Abwinkelung gesprochen.
> Die sind zu perfekt. Kriegst du per Hand nicht so hin.
> Außer der TO ist kein Bastler, sondern Experte.

Auch das ist kein Problem.
Der Draht wird natürlich vor der Verarbeitung gerade gezogen.
Ein Ende in den Schraubstock und am anderen Ende ziehen ( 
Wasserpumpenzange ).
Wenn der Draht sehr dick ist, nimmt man einen Akkuschrauber, in den man 
das Drahtende einspannt.
Dann schön kräftig stramm ziehen und den Akkuschrauber etwas drehen 
lassen.
Der Draht ist nacher gerader als Schweißdraht.

Du kennst wohl die ( Bastler ) Tricks nicht... ;-)

von Crazy H. (crazy_h)


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Hi Luca,

willst du mir evtl. verraten aus welcher Ecke Deutschlands (?) du 
kommst?

Harry

von Tobias P. (hubertus)


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Wo genau kommt denn jetzt bei der Schaltung die Spannungsquelle ran?
ich kann fast nicht glauben, dass das mit so einem einfachen Aufbau so 
gut funktioniert. Aber da ich etwas ähnliches brauchen könnte, würd ichs 
nachbauen.
Zumindest die Schaltung selbst funktioniert sicher, es ist ein Push Pull 
Oszillator. Mit besseren Transistoren und Streifenleitern funktioniert 
das für viele GHz.

Ich könnte sowas brauchen, da ich kontaktlos gern ein Blech auch 40°C 
erwärmen möchte.

von Rübezahl (Gast)


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Crazy H. schrieb:
> willst du mir evtl. verraten aus welcher Ecke Deutschlands (?) du
> kommst?

Stimmt. Das ist ja mal interessant. Dann könnte ich meinen 
Langwellenempfänger mal einschalten und horchen wenn du am Glühen bist 😂

von Luca L. (luca_l)


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Crazy H. schrieb:
> Hi Luca,
>
> willst du mir evtl. verraten aus welcher Ecke Deutschlands (?) du
> kommst?
>
> Harry

Ich komme aus der Nähe Bielefeld

von Luca L. (luca_l)


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Tobias P. schrieb:
> Wo genau kommt denn jetzt bei der Schaltung die Spannungsquelle ran?
> ich kann fast nicht glauben, dass das mit so einem einfachen Aufbau so
> gut funktioniert. Aber da ich etwas ähnliches brauchen könnte, würd ichs
> nachbauen.
> Zumindest die Schaltung selbst funktioniert sicher, es ist ein Push Pull
> Oszillator. Mit besseren Transistoren und Streifenleitern funktioniert
> das für viele GHz.
>
> Ich könnte sowas brauchen, da ich kontaktlos gern ein Blech auch 40°C
> erwärmen möchte.

Möchtest du mal gucken ob du das jetzt besser sehen kannst und ich habe 
das jetzt aber eingezeichnet sonst werde ich das ganze noch mal 
einscannen und dann hochladen

von Crazy H. (crazy_h)


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Luca L. schrieb:
> Hallo ich bin der Luca bin 15 und habe mal einen Induktions Heizer

Luca L. schrieb:
> Habe ich ist aber im Moment außer betrieb die Bildröhre ist kaputt

Wenn du mir schlüssig nachweisen kannst, daß du 15 bist, dein Oszi 
defekt ist und die obige Schaltung funktioniert, schicke und schenke ich 
dir ein Oszi (Tektronix 465B).

: Bearbeitet durch User
von Luca L. (luca_l)


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Crazy H. schrieb:
> Luca L. schrieb:
>> Hallo ich bin der Luca bin 15 und habe mal einen Induktions Heizer
>
> Luca L. schrieb:
>> Habe ich ist aber im Moment außer betrieb die Bildröhre ist kaputt
>
> Wenn du mir schlüssig nachweisen kannst, daß du 15 bist, dein Oszi
> defekt ist und die obige Schaltung funktioniert, schicke und schenke ich
> dir ein Oszi (Tektronix 465B).

Die Schaltung funktioniert ich habe ein kurzes Video gemacht

https://www.mikrocontroller.net/attachment/443064/YouCut_20200124_232123835.mp4

Meinen Personalausweis würde ich nicht so gerne fotografieren 😊

Das mit dem Oszilloskop wäre mega nett 😊

: Bearbeitet durch User
von Crazy H. (crazy_h)


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Perso gibts erst ab 16 und man kann mir eine PM schicken;-)

Laß dir was einfallen :-)

: Bearbeitet durch User
von Tobias P. (hubertus)


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Luca L. schrieb:
> Möchtest du mal gucken ob du das jetzt besser sehen kannst und ich habe
> das jetzt aber eingezeichnet sonst werde ich das ganze noch mal
> einscannen und dann hochladen

cool, werde ich mal testen.

Du solltest dir übrigens angewöhnen, Punkte und Kommas zu verwenden. Im 
Gegensatz zu anderen hier im Forum finde ich Gross/Kleinschreibung 
dagegen eher unnötig, aber aufgrund des sonst resultierenden Shitstorms 
beuge ich mich dem und verwende gelegentlich die Shift Taste.


Mich würde noch interessieren, wie nah man mindestens an die Spule muss, 
dass es noch funktioniert. Wie gesagt möchte ich kontaktlos ein Blech in 
einigen cm Abstand erwärmen. Glühen muss da nix.

von Luca L. (luca_l)


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Tobias P. schrieb:

>
> Mich würde noch interessieren, wie nah man mindestens an die Spule muss,
> dass es noch funktioniert. Wie gesagt möchte ich kontaktlos ein Blech in
> einigen cm Abstand erwärmen. Glühen muss da nix.

Ich glaube dafür gibt es so flache Spulen wo du das Blech drüber halten 
kannst.😊

von M. K. (mkn)


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Tobias P. schrieb:
> an die Spule muss

Du musst IN die Spule.

von M. K. (mkn)


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Crazy H. schrieb:
> Laß dir was einfallen :-)

Schülerausweis per PM?

von Hp M. (nachtmix)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Prinzipiell kannst du auch einen IGBT nehmen, nur müssest du, gemäss dem
> Datenblatt, den Arbeitspunkt entsprechend neu berechnen und einstellen.

IGBT ist aber bei der geringen Versorgungsspannung kein Vorteil, sondern 
wird wegen des höheren Spannungsabfalls in jedem Fall heiss werden.

Bei Netzspannung sieht das natürlich anders aus, denn bei
Versorgungsspannungen von einigen hundert Volt, spielen die vllt 2V 
Restspannung des IGBT kaum noch eine Rolle.

von Luca L. (luca_l)


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Hp M. schrieb:
> Phasenschieber S. schrieb:
>> Prinzipiell kannst du auch einen IGBT nehmen, nur müssest du, gemäss dem
>> Datenblatt, den Arbeitspunkt entsprechend neu berechnen und einstellen.
>
> IGBT ist aber bei der geringen Versorgungsspannung kein Vorteil, sondern
> wird wegen des höheren Spannungsabfalls in jedem Fall heiss werden.
>
> Bei Netzspannung sieht das natürlich anders aus, denn bei
> Versorgungsspannungen von einigen hundert Volt, spielen die vllt 2V
> Restspannung des IGBT kaum noch eine Rolle.

Ok danke dan werden es wohl stärkere Mosfets IRFP260N und keine IGBTs

von Crazy H. (crazy_h)


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Luca du hast ne PM ;-)

von Luca L. (luca_l)


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Crazy H. schrieb:
> Luca du hast ne PM ;-)

Ja habe geantwortet 😊

von Tobias P. (hubertus)


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M. K. schrieb:
> Du musst IN die Spule.

Natürlich nicht. Man muss ins Magnetfeld, und das ist auch ausserhalb 
der Spule, vorteilhaft in der Verlängerung der Spule. Beim 
Induktionsherd ist man auch nicht in der Spule.

von M. K. (mkn)


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Tobias P. schrieb:
> Beim
> Induktionsherd ist man auch nicht in der Spule.

Chapeau!

Verdammt! Denken vor Schreiben... :-(

von Luca L. (luca_l)


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Wenn ich eine Luftspule aus einem Draht mache und eine 24V 55W Lampe am 
Ausgang verbinde leuchtet diese mit ihrer vollen Helligkeit auf denen 
der Induktionsspule

von Gerhard O. (gerhard_)


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Im Anhang sind die Schaltbildunterlagen einer MX-500-SP1 Metcal 
Lötstation. Die Metcal verwendet einen auf 13.56MHz 40W arbeitenden 
Induktionsheizer. Der MOSFET HF-Erzeugungsteil könnte möglicherweise für 
Dich von Interesse sein. Sieh Dir mal den betreffenden Schaltungsauszug 
an. Ist nicht zu kompliziert, wenn auch der Aufbau HF gerecht sein 
sollte. Im Notfall genügt Manhattan Style Aufbau unter Beachtung der 
notwendigen Kühlung der Leistungskomponenten. Für die Spulen sollten 
richtige große Ringkern Ferrit Formen verwendet werden. Siehe Bilder.

Letztes Jahr wickelte ich mir eine kleine CuL Spule und hatte kein 
Problem eine Weller WTCP Lötspitze auf Löttemperatur zu bringen.

 Beitrag "METCAL MX-500P-11 Technische Dokumentation"

Die folgende Link zeigt ein einfaches Beispiel für 400 kHz mit ähnlicher 
Leistung. Dieser verwendet einen Schaltregler IC zur Steuerung. Diese 
läßt sich leicht nachbauen.

Beitrag "METCAL SP200 Loetstation Technische Dokumentation"

: Bearbeitet durch User
von Rübezahl (Gast)


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Luca L. schrieb:
> sonst werde ich das ganze noch mal
> einscannen und dann hochladen

Hier eine ähnliche Variante.

von Luca L. (luca_l)


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Rübezahl schrieb:
> Luca L. schrieb:
>> sonst werde ich das ganze noch mal
>> einscannen und dann hochladen
>
> Hier eine ähnliche Variante.

Könnte sein das es mit den Dioden nicht geht es müssen UF Dioden sein 
die sind zu langsam aber könnte man mal ausprobieren 😊

von Sensor D (Gast)


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Odo schrieb:
> Das alles ist ein Satz?

Ich glaube nicht das Ihm das weiterhilft.

von Luca L. (luca_l)


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Sensor D schrieb:
> Odo schrieb:
>> Das alles ist ein Satz?
>
> Ich glaube nicht das Ihm das weiterhilft.

Nein tut es nicht und da ich LRS habe ist es unmöglich für mich 
Satzzeichen richtig zu setzen

von ~Mercedes~  . (lolita)


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@Luca!   Echt feines Projekt!!

ich lad jetzt hiermal noch meine Skizze nach!

Ich dachte eigendlich durch bessere Anpassung
mehr Grundwelle und weniger Oberwellen zu bekommen,
deshalb meine Idee!


mfg
------
Am Mittelpunkt der Spule gehts natürlich zum + Pol.
Sorry, ich habs auf ner Kladde auf den Knien gemalt. ;-D

: Bearbeitet durch User
von Enrico Eichelhardt (Gast)


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~Mercedes~  . schrieb:
> ich lad jetzt hiermal noch meine Skizze nach!

Vielleicht sollte Luca vorher mal prüfen ob sich ein Ferritstab 
überhaupt reinschieben lässt. Wenn der schon beim reinschieben anfängt 
zu glühen, dann kann Luca sich den Umbau direkt sparen.

Durch die Verwendung des richtigen Ferritmaterials darf aber eigentlich 
nur die Frequenz runter gehen. Die Leistungsübertragungsbereitschaft, 
abzüglich des Wirkungsgrades, sollte im Idealfall aufrecht gehalten 
werden.

Auch wenn nur die Arbeitsspule aus dem Blechgehäuse hervorsteht, dadurch 
wird trotzdem noch genügend HF Strahlung an die Umgebung abgesondert!

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