Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Ladung LiFePO


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von MKr (Gast)


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Hallo Forum,
neue Frage. Für meine LiFePOs (Ladeschlussspannung 3,6V) habe ich mir 
ein Ladeteil mit einem L200 gebaut. Der Ausgang wird über ein Relais 
geschaltet, so dass bei geringem Ladestrom das Laden beendet wird. Und 
auch kein Rückstrom auftreten kann.
Dazu habe ich 2 Fragen:
1. Die Zuleitung zum Akku hat gemessen 0,7 Ohm. Entsprechend habe ich 
Spannungsverluste bis zum Akku. Wenn ich den Ladeschlussstrom kenne und 
damit den Verlust auf der Leitung, kann ich dann einfach diesen Verlust 
auf die Ladeschlussspannung aufaddieren, um am Akku selbst wieder meine 
3.6V zu erreichen?
2. Wenn empfohlen wird, das Laden bei 10% des Ladestroms zu beenden, 
sind dann bei einer Kapazität von 2600mAh und einem empfohlenen 
Ladestrom von 1C entsprechend 260mA als Endstrom zu wählen, auch wenn 
ich nur mit 1A lade?

Vielen Dank im Voraus!

von hinz (Gast)


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von MKr (Gast)


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Danke, ich sehe aber für keine meiner beiden Fragen eine Antwort

von hinz (Gast)


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Auf beide Fagen: Ja.

Beitrag #6235763 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6235768 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6235854 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6235861 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6235879 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6235927 wurde von einem Moderator gelöscht.
von TomA (Gast)


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Hallo MKr.

Ich bin nicht der Akkuspezialist, aber ein paar Überlegungen zum laden 
erlaube ich mir trotzdem.

Zu 1.
Deine Leitung hat 0,7 Ohm. Damit fällt bei 1A Strom eine Spannung von 
700mV über der Leitung ab (Ohmsches Gesetz: U = R x I). Während des 
ladens sinkt der Strom auf 10% dieses Wertes und damit der 
Spannungsabfall der Leitung auf 70mV (Rückleitung nicht vergessen). Ob 
dich das stört kann ich nicht sagen, aber wenn du kompensierst dann nur 
die 70mV. Nicht die 700mV, sonst wird es, gegen Ende der Ladung, zu viel 
Spannung am Akku.

Zu 2.
Der Ladewirkungsgrad hat keine 100%. Um den Akku auf 90% zu laden, musst 
Du mehr als 90% laden. Wo der Wirkungsgrad bei Deinen Akkus liegt weiß 
ich nicht, aber im Datenblatt oder Internet wirst Du sicher fündig. 
Vielleicht kennt ihn sogar jemand im Forum aus dem Gedächtnis.

Viel Erfolg. Tom

von MKr (Gast)


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TomA schrieb:
> Zu 1.

Dass ich nicht mit den 100% Strom rechnen darf, war mir bewusst. 
Deswegen ja Ladeschlussstrom. Wenn ich bei diesem Strom von 1/10 C 
ausgehe, habe ich bei 0,7Ohm (Summe Hin- und Rückleitung) und 260mA 
einen Verlust von 182mV. Und ich denke, dass 3,4V statt 3,6V schon einen 
Unterschied macht, auch wenn es mir nicht um das letzte Fitzelchen 
Kapazität geht.

TomA schrieb:
> Zu 2.

Wenn ich nicht über Ladezeit x Strom das Laden beende, spielt der 
Ladewirkungsgrad dann überhaupt eine Rolle?

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

dumme Frage: womit schafft man 0,7 Ohm bei der Leitung?
Ansonsten lade ich mit einem Ladegerät, daß LiFePO4 kann und das laut 
Anzeige bei 3,62V abschaltet, allerdings nur 400, 600 und 1500mAh, alle 
mit 0,5A weil ich das Umstellen auf 1A immer vergesse.
Nach rund 9 Monaten Nutzung muß ich sagen: LiFePO4 ist wirklich hart im 
nehmen. Eine meiner 600mAh hat schon mindestens 3 Tiefentladungen auf 
ca. 1V mitgemacht, da habe ich letztens mal einen Kapazitätstest 
gemacht: 590mAh bei 0,2A Entladenstrom (weniger kann mein Akkutester 
nicht).
Die Zellen sind die blauen China-Teile, ich hatte im Neuzustand mal 
Stichproben gemacht: alle hatten mindestens die angegeben Kapazität.

Gruß aus Berlin
Michael

von Edi-Mv (Gast)


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Nur so mal 'ne Frage...

Ich lade richtig dicke Akkus- und habe bei weitem nicht so viel Verlust.
Das Ladegerät regelt den Ladestrom: Die Regelgröße (Ladespannung) wird 
an den Klemmen des Ladegeräts abgenommen- logischerweise so dicht wie 
möglich am Verbraucher.

Wäre es also nicht intelligenter, die Leitung(en) kürzer zu machen, und 
mit dem Ladegerät näher an die Akkkus ?
Oder dickere Leitungen ???

von MKr (Gast)


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Michael U. schrieb:
> womit schafft man 0,7 Ohm bei der Leitung?

Der Widerstand ist mit meinem Multimeter gemessen. Bei so geringen 
Werten ist es wohl eher ein Schätzwert. Es sind etwa 2m Kabel mit 
Hohlstecker und Buchse. Ich kann das Kabel noch ein Stück kürzen, aber 
etwa 1m wird bleiben müssen. Ich kann die Akkus nicht in ein Ladegerät 
stecken, weil sie eingebaut sind. Deswegen der Eigenbau.

Michael U. schrieb:
> LiFePO4 ist wirklich hart im nehmen.

Das kann ich bestätigen. Einer meiner Akkus war auch schon mal auf etwa 
1V runter und scheint das gut verkraftet zu haben

von TomA (Gast)


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Hallo MKr.

Zu 1.
Ich denke auch, dass 180mV einen Unterschied machen. Dann besser doch 
kompensieren.

Zu 2.
Ist mir nach dem abschicken auch aufgefallen, wenn Du nicht über Zeit 
arbeitest ist das einerlei. Spielt also keine Rolle.

Gruß. Tom

von Dieter (Gast)


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Gutachter schrieb im Beitrag #6235927:
> Dümmlichster Hinweis: Kann man googeln.

Wenn ersichtlich ist, dass der TO dazu bequem war, eine berechtigte 
Antwort. Es wird nicht zu selten hier die Helfenden von solchen 
Bequemies ausgenutzt.

> Wozu gibts dann so ein Forum?

Weil trotz Suchmaschine doch einiges nicht klar ist und sein kann. Und 
für welche die ihren Hintern schon hochgebracht haben sich selbst um 
Wissen zu bemühen.

Die Fragen des TO konnten auch mit Ja und Nein beantwortet werden.

Es obliegt einem TO bei Bedarf gegenzufragen, ob es da noch Haken gibt, 
oder ob noch etwas auffällt, was besser zu machen wäre.

Das wäre hier der Widerstand von 0,7 Ohm (Hin & Rückleiter zusammen?) 
und damit eine deutliche Verzerrung der Spannungsgrenzen von 0,175V bei 
0,25A. Auch im Hinblick auf die Temperaturabhängigkeit des Widerstandes 
der Zuleitungen nicht so ideal. Aber wenn die Ladung so bei 3,425V 
stoppt, statt 3,6V geht aber auch nicht viel Kapazität verloren, bekommt 
dafür eine höhere Zahl an Zyklen.

Wenn da noch etwas manipuliert werden soll, dann auf keinen Fall an der 
Ladeschlussspannung drehen!!!
Wenn dann höchstens von 1/10 bis zu 1/15C zum Beenden.

So niedrige Werte lassen sich mit einem einfachen Multimeter nicht gut 
messen. Da baue Dir eine Konstantstromquelle und messe den 
Spannungsabfall. Oder belaste mit einem 33Ohm am anderen Ende und messe 
dann.
Wenn Du den Querschnitt des Kabels kennst, kannst Du auch berechnen, ob 
Deine Messung im Bereich lag.

von MKr (Gast)


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Dieter schrieb:
> Das wäre hier der Widerstand von 0,7 Ohm (Hin & Rückleiter zusammen?)
MKr schrieb:
> habe ich bei 0,7Ohm (Summe Hin- und Rückleitung)

Dieter schrieb:
> Wenn da noch etwas manipuliert werden soll, dann auf keinen Fall an der
> Ladeschlussspannung drehen!!!
Kannst Du mir bitte erklären, warum nicht? Bei meinem ersten Versuch 
gestern, mit Ladeschlussspannung bei 3,6V und beenden des Ladens bei 
250mA lagen am Akku (bei noch größerem Widerstand der Zuleitung) nur gut 
3,3V an. Was spricht dann dagegen, die Spannung am Regler um diese 
Differenz zu erhöhen?

Dieter schrieb:
> So niedrige Werte lassen sich mit einem einfachen Multimeter nicht gut
> messen. Da baue Dir eine Konstantstromquelle und messe den
> Spannungsabfall.
Danke für den Hinweis, hätte ich wahrscheinlich gemacht oder die 
Spannung sehr vorsichtig und unter Beobachtung der Akkuspannung 
eingestellt.

von hinz (Gast)


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MKr schrieb:
> Michael U. schrieb:
>> womit schafft man 0,7 Ohm bei der Leitung?
>
> Der Widerstand ist mit meinem Multimeter gemessen. Bei so geringen
> Werten ist es wohl eher ein Schätzwert.

Halte die Messspitzen direkt zusammen, die Strippen alleine haben meist 
schon 0,3-0,7 Ohm.

von ACDC (Gast)


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MKr schrieb:
> Michael U. schrieb:
>> womit schafft man 0,7 Ohm bei der Leitung?
>
> Der Widerstand ist mit meinem Multimeter gemessen.

Ein Witz.

Nimm 3,75V als Ladeschlusspannung.

von Dieter (Gast)


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MKr schrieb:
> Was spricht dann dagegen, die Spannung am Regler um diese
> Differenz zu erhöhen?
Es ist kalt, der Widerstand viel geringer und der Akku wird überladen. 
Der Akku reduziert auf Grund einer Vorschädigung seinen Ladestrom nicht 
wie vorgesehen und wird überladen. In ein paar Jahren geht Dir das 
Ladekabel kaputt, Du ersetzt es, weil gerade zur Hand, durch ein 
besseres, denkst nicht dran und wird überladen.
Und wenn Du sagst mir passiert das doch nie, dafür bürge ich mit meinem 
Leben, wie alle Leute und die Leben real einkassieren würde, dann hätten 
wir auf der Erde kein Klimaproblem, da nur noch weniger als eine 
Milljarde kleiner humaner Verschmutzer auf der Erde rumlaufen würden.

von Jemand (Gast)


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Hallo

Gutachter schrieb im Beitrag #6235927:
> Dümmlichster Hinweis: Kann man googeln. Wozu gibts dann so ein
> Forum?

Lass es sein - das ist ein K(r)ampf gegen Windmühlen welcher andere und 
auch ich erfolglos schon auszutragen versucht haben.
Gegen diese Zeitgenossen kommt man nicht an, die sind erst froh wenn 
ihre Maßstäbe gelten und das Forum zu einen Stammtisch gemacht haben wo 
nur Auserwählte mitmachen dürfen.

Allerdings:
Mit deinen Nickname tust du dir keinen Gefallen - er wirkt überheblich 
und besserwisserisch - irgendein neutralen oder sogar selbstironischen 
würde deine, leider viel zu wahre Aussage, besser unterstützen.

Auch wenn es schwerfällt:
Solche Zeitgenossen einfach links liegen lassen und ihr geblubber 
einfach nicht wahrnehmen.
Du, die meisten anderen und auch ich wissen wie ein Forum funktioniert 
und welche weiteren Zwecke und "Aufgaben" es noch erfüllt - wenige aber 
sehr laute andere sind dazu aber nicht in der Lage oder wollen es aus 
ungebremsten Egoismus und Arroganz nicht.

Jemand

von MKr (Gast)


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hinz schrieb:
> Halte die Messspitzen direkt zusammen, die Strippen alleine haben meist
> schon 0,3-0,7 Ohm.

0,1, gerade gemessen

ACDC schrieb:
> Ein Witz.

Gestern kam mein gemessener Wert (1,3Ohm, wie gesagt, noch andere 
Zuleitung) mit dem Spannungsverlust von etwa 300mV bei etwa 250mA sehr 
gut hin. Hab die genauen Wert nicht mehr im Kopf.
Abgesehen davon:
MKr schrieb:
> Der Widerstand ist mit meinem Multimeter gemessen. Bei so geringen
> Werten ist es wohl eher ein Schätzwert.
Alles lesen, nicht nur das, was einem das Gefühl der eigenen 
Überlegenheit verstärkt.

Aber gern geschehen. Ist eine schwere Zeit, da hilft eine kurze 
Erheiterung bestimmt.

von MKr (Gast)


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Dieter schrieb:
> Es ist kalt, der Widerstand viel geringer und der Akku wird überladen.
> Der Akku reduziert auf Grund einer Vorschädigung seinen Ladestrom nicht
> wie vorgesehen und wird überladen. In ein paar Jahren geht Dir das
> Ladekabel kaputt, Du ersetzt es, weil gerade zur Hand, durch ein
> besseres, denkst nicht dran und wird überladen.

Gute Aspekte, Danke

von Manfred (Gast)


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Michael U. schrieb:
> womit schafft man 0,7 Ohm bei der Leitung?

Mit 0,14qmm-Chinakabel und beschissenen Steckern schafft man das.

MKr schrieb:
> Der Widerstand ist mit meinem Multimeter gemessen.

> Bei so geringen Werten ist es wohl eher ein Schätzwert.

Bei solchen Dingen kommt wieder die Frage, ob der Kopf nur dem Zweck 
dient, eine Mütze zu tragen. Wenn Du schon erkannt hast, dass es *ein 
Schätzwert* ist, ist Deine Fragestellung unsinnig!

Solche niedrigen Werte misst man per Vierpol und rechnet den Wert aus. 
In Deinem Fall den Ladestrom messen, die Spannung an beiden Enden der 
Leitung messen und Spannung durch Strom ausrechnen.

von ACDC (Gast)


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MKr schrieb:
> ACDC schrieb:
>> Ein Witz.

Nein,
kein Witz.
Nimm 3,85V und allles ist gut.

von MKr (Gast)


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Manfred schrieb:
> Mit 0,14qmm-Chinakabel
rein optisch eher 0,5 - 0,75, wo das Kupfer gefördert wurde, erkenne ich 
nicht

Manfred schrieb:
> Wenn Du schon erkannt hast, dass es *ein
> Schätzwert* ist, ist Deine Fragestellung unsinnig!
Meine Frage war nicht, ob ich die Spannung um 0,3V hochdrehen kann, 
sondern um die Differenz, die mir verloren geht.

Manfred schrieb:
> Solche niedrigen Werte misst man per Vierpol und rechnet den Wert aus.
> In Deinem Fall den Ladestrom messen, die Spannung an beiden Enden der
> Leitung messen und Spannung durch Strom ausrechnen.
MKr schrieb:
> Gestern kam mein gemessener Wert (1,3Ohm, wie gesagt, noch andere
> Zuleitung) mit dem Spannungsverlust von etwa 300mV bei etwa 250mA sehr
> gut hin. Hab die genauen Wert nicht mehr im Kopf.

Manfred schrieb:
> Bei solchen Dingen kommt wieder die Frage, ob der Kopf nur dem Zweck
> dient, eine Mütze zu tragen.
Wie Du schön selbst untermauert hast

von Edi-Mv (Gast)


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ACDC schrieb:
> Nein,
> kein Witz.
> Nimm 3,85V und allles ist gut.

Wenn man das hier so von den "Experten" liest...

An den Themeneersteller:
Blödsinn, da an irgendwas zu drehen.

Ladegeräte werten aus, was an ihren Klemmen anliegt. Eben die 
Ladespannung.
Und die Leitung sollte eben so kurz wie möglich sein.
Wenn dann ein zu langes/ zu dünnes Kabel für Verlust sorgt, dauert die 
Ladung eben länger. Die Differenz erwärmt eben das Kabel.
Aber es passiert wenigstens nichts.

-> Ich verwende u. a. ein Ladegerät, welches die Regelgröße am 
Verbraucher abnehmen kann, wenn dieser zu weit entfernt ist.

"Hochdrehen" und Basteleien können Überladung bringen:
@Dieter (Gast):
"In ein paar Jahren geht Dir das
Ladekabel kaputt, Du ersetzt es, weil gerade zur Hand, durch ein
besseres, denkst nicht dran und wird überladen."

Intelligenteste Lösung:
Gutes Kabel, und so kurz wie möglich.

Hätte die ganze Beitragsfolge erspart.

von hinz (Gast)


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MKr schrieb:
> Manfred schrieb:
>> Mit 0,14qmm-Chinakabel
> rein optisch eher 0,5 - 0,75, wo das Kupfer gefördert wurde, erkenne ich
> nicht

Selbst mit 4m 0,5qmm Kupfer kommt man nicht auf 0,7 Ohm. Selbst wenn es 
CCA wäre, bleibt man noch deutlich drunter. Schau mal ob die Strippe 
magnetisch ist...

von Manfred (Gast)


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hinz schrieb:
>>> Mit 0,14qmm-Chinakabel
>> rein optisch eher 0,5 - 0,75,
>> wo das Kupfer gefördert wurde, erkenne ich nicht
>
> Selbst mit 4m 0,5qmm Kupfer kommt man nicht auf 0,7 Ohm.
> Selbst wenn es CCA wäre, bleibt man noch deutlich drunter.
> Schau mal ob die Strippe magnetisch ist...

Vergiss es, MKr erkennt weder seine Meßfehler, um 20:22 kamen auf einmal 
1,3 Ohm ins Spiel, noch den Unfug der Idee an sich.

von MKr (Gast)


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hinz schrieb:
> Schau mal ob die Strippe magnetisch ist...
Nicht magnetisch. Aber zur Strippe kommt noch Hohlstecker und Buchse

Manfred schrieb:
> MKr erkennt weder seine Meßfehler
Ich werde mich in Zukunft danach richten, dass hier viele Menschen mit 
Präzisionsgeräten sitzen, die nicht in der Lage sind, etwas mit groben 
Richtwerten, bei denen es vielleicht auch nur um das Prinzip an sich 
geht und nicht um genaue Zahlen, anzufangen.

Manfred schrieb:
> um 20:22 kamen auf einmal
> 1,3 Ohm ins Spiel
Tatsächlich um 20:01. Muss man aber richtig lesen, um das zu verstehen
MKr schrieb:
> (bei noch größerem Widerstand der Zuleitung)

Merkt Euch meinen Namen und irgnoriert mich in Zunkunft bitte. Tut Euch 
und mir und anderen hier den Gefallen

von Jack V. (jackv)


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MKr schrieb:
> Ich werde mich in Zukunft danach richten, dass hier viele Menschen mit
> Präzisionsgeräten sitzen, die nicht in der Lage sind, etwas mit groben
> Richtwerten, bei denen es vielleicht auch nur um das Prinzip an sich
> geht und nicht um genaue Zahlen, anzufangen.

Zwei handelsübliche Multimeter reichen für ’ne ordentliche 
Widerstandsmessung. Da braucht’s keine teuren „Präzisionsgeräte“.

Und Prinzip … im Prinzip bleibt man lieber auf der sicheren Seite und 
nimmt die paar mAh weniger in Kauf, wenn man andersrum Gefahr läuft, die 
Akkus zu überladen.

von Manfred (Gast)


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MKr schrieb:
>> um 20:22 kamen auf einmal
>> 1,3 Ohm ins Spiel
> Tatsächlich um 20:01. Muss man aber richtig lesen,

Das solltest Du üben, siehe Datum des Beitrages:
MKr schrieb:
> Gestern kam mein gemessener Wert (1,3Ohm,

MKr schrieb:
>> MKr erkennt weder seine Meßfehler
> Ich werde mich in Zukunft danach richten,
> dass hier viele Menschen mit Präzisionsgeräten sitzen,
> die nicht in der Lage sind, etwas mit groben Richtwerten,
> bei denen es vielleicht auch nur um das Prinzip an sich
> geht und nicht um genaue Zahlen, anzufangen.

Es geht hier nicht primär um 'Präzisionsgeräte', sondern darum, 
offensichtliche Meßfehler zu erkennen. Jeder, der mal Widerstände um 
oder unter 1 Ohm nachgemessen hat, fällt über scheinbar erheblich 
Abweichungen. Da greift man halt zur Vierpolmessung, die sich z.B. in 
diesem Thread findet: 
Beitrag "Re: Milliohmmeter Wie gut & günstig selber machen"

Und dem Jack muß man nichts hinzufügen:
Jack V. schrieb:
> Zwei handelsübliche Multimeter reichen für ’ne ordentliche
> Widerstandsmessung. Da braucht’s keine teuren „Präzisionsgeräte“.

von Moby (Gast)


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ACDC schrieb:
> Nimm 3,85V und allles ist gut.

Alles Quatsch. Schon mit 3,5V ist ein LiFePO4 Akku zu 99%  geladen. 
Höhere Spannungen sind eher kontraproduktiv, gerade beim Laden in 
Reihenschaltung werden die (hoffentlich vorhandenenen) Balancer dann 
schnell überbeansprucht.

von Manfred (Gast)


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Moby schrieb:
> ACDC schrieb:
>> Nimm 3,85V und allles ist gut.
> Alles Quatsch. Schon mit 3,5V ist ein LiFePO4 Akku zu 99%  geladen.

Die Ladeendspannung von LiFePO4 beträgt 3,6 Volt, die von ACDC genannten 
3,85 Volt sind grob falsch und schädigen die Zellen.

Dein Vorschlag, 100mV unterhalb schon aufzuhören, macht bzgl. der 
Lebensdauer Sinn - ich stimme Dir zu.

von MKr (Gast)


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Manfred schrieb:
> offensichtliche Meßfehler zu erkennen. Jeder, der mal Widerstände um
> oder unter 1 Ohm nachgemessen hat, fällt über scheinbar erheblich
> Abweichungen.

MKr schrieb:
> Der Widerstand ist mit meinem Multimeter gemessen. Bei so geringen
> Werten ist es wohl eher ein Schätzwert.

von MKr (Gast)


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Dieser Messfehler war mir von vorn herein bewusst

von MKr (Gast)


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Manfred schrieb:
> Das solltest Du üben, siehe Datum des Beitrages:
Möglicherweise könnte sich
MKr schrieb:
> (1,3Ohm, wie gesagt, noch andere Zuleitung)
auf
MKr schrieb:
> (bei noch größerem Widerstand der Zuleitung)
bezogen haben?

von Jörg R. (solar77)


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MKr schrieb:
> 1. Die Zuleitung zum Akku hat gemessen 0,7 Ohm. Entsprechend habe ich
> Spannungsverluste bis zum Akku.

MKr schrieb:
> Der Widerstand ist mit meinem Multimeter gemessen. Bei so geringen
> Werten ist es wohl eher ein Schätzwert. Es sind etwa 2m Kabel mit
> Hohlstecker und Buchse. Ich kann das Kabel noch ein Stück kürzen,
> aber etwa 1m wird bleiben müssen.

Michael U. schrieb:
> dumme Frage: womit schafft man 0,7 Ohm bei der Leitung?

Selbst wenn die Leitung nur 0,5qmm Querschnitt hat kommt man bei 1 Meter 
Zuleitung auf 70mR Widerstand. Dazu kommen die Übergangswiderstände 
durch die Steckverbindung, die liegt im besten Fall auch im mR Bereich.

Selbst wenn der Leitungswiderstand 0R7 beträgt würde ich den L200 auf 
max. 3,6V einstellen. Sinkt der Ladestrom in Richtung 0mA liegen dann 
die 3,6V vom L200 am Akku an.

@TO
Nur mal so...hat dein DMM eine REL-Taste? Dann halte die Messspitzen 
zusammen und drücke dann diese Taste. Dann miss die Leitung noch einmal. 
Ansonsten, falls Dich die Vierpolmessung interessiert...

Manfred schrieb:
> Es geht hier nicht primär um 'Präzisionsgeräte', sondern darum,
> offensichtliche Meßfehler zu erkennen. Jeder, der mal Widerstände um
> oder unter 1 Ohm nachgemessen hat, fällt über scheinbar erheblich
> Abweichungen. Da greift man halt zur Vierpolmessung, die sich z.B. in
> diesem Thread findet:
> Beitrag "Re: Milliohmmeter Wie gut & günstig selber machen"


ACDC schrieb:
> Nein,
> kein Witz.
> Nimm 3,85V und allles ist gut.

Der Tipp ist sträflicher Leichtsinn.

von Jörg R. (solar77)


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MKr schrieb:
> Manfred schrieb:
>> um 20:22 kamen auf einmal
>> 1,3 Ohm ins Spiel
> Tatsächlich um 20:01. Muss man aber richtig lesen, um das zu verstehen
> MKr schrieb:
>> (bei noch größerem Widerstand der Zuleitung)
>
> Merkt Euch meinen Namen und irgnoriert mich in Zunkunft bitte. Tut Euch
> und mir und anderen hier den Gefallen

Ich kenne Manfred nicht persönlich, aber Du tust ihm Unrecht. Ich 
persönlich schätze seine Kommentare im allgemeinen. Deine Bemerkung ist 
daher unangebracht und etwas unhöflich.

von Manfred (Gast)


Angehängte Dateien:

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Jörg R. schrieb:
> Selbst wenn die Leitung nur 0,5qmm Querschnitt hat
> kommt man bei 1 Meter Zuleitung auf 70mR Widerstand.

Da ich nicht jedes Mal Werte in den Taschenrechner tippen möchte, 
sammele ich diverese tägliche Dinge in einer Tabellenkalkulation, den 
Auszug "Kabel" hänge ich an (erstellt mit PlanMakerFree_2008).

von Jörg R. (solar77)


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Manfred schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Selbst wenn die Leitung nur 0,5qmm Querschnitt hat
>> kommt man bei 1 Meter Zuleitung auf 70mR Widerstand.
>
> Da ich nicht jedes Mal Werte in den Taschenrechner tippen möchte,
> sammele ich diverese tägliche Dinge in einer Tabellenkalkulation, den
> Auszug "Kabel" hänge ich an (erstellt mit PlanMakerFree_2008).

Tabelle geöffnet, ich habe richtig gerechnet?

Ich habe seit mehr als 40 Jahren 2 Werte im Kopf (für Kupferkabel):

1 Meter, 1qmm = 0,0178R
56 Meter, 1qmm = 1R

Damit kann man schnell alles berechnen.

Die 70mR berücksichtigen natürlich die Hin- und Rückleitung.

: Bearbeitet durch User
von MKr (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Ich kenne Manfred nicht persönlich, aber Du tust ihm Unrecht. Ich
> persönlich schätze seine Kommentare im allgemeinen. Deine Bemerkung ist
> daher unangebracht und etwas unhöflich.
Mag sein, dass Manfred ein wahrer Guru ist. Und das meine ich ohne jede 
Ironie.
Sein erster Kommentar mir gegenüber wahr eine dezente Beleidigung
Manfred schrieb:
> ob der Kopf nur dem Zweck dient, eine Mütze zu tragen.
gefolgt von Aussage
Manfred schrieb:
> Wenn Du schon erkannt hast, dass es ein Schätzwert ist, ist Deine 
Fragestellung unsinnig!
die weder zielführend noch helfend ist. Habe ich weiter oben begründet.
Im folgenden stellte er mich nochmals als dumm dar.

Da gab es für mich keinerlei Grund, etwas an seinen Kommentaren zu 
schätzen.
Der Messfehler, den ich angeblich nicht erkennen würde, habe ich schon 
lange vorher erkannt, den Wert als Schätzung bezeichnet, was er mir um 
20:29 vorwarf, nur um mir dann um 21:25 aus meiner erkannten Schätzung 
plötzlich einen Messfehler zu machen, den ich nicht erkennen würde.
Ich habe dargelegt, dass die gemessenen 1,3Ohm ziemlich genau zu dem 
Spannungsverlust beim fließenden Strom passte (2 Multimeter und dann den 
Widerstand berechnen, ich kenne Ohm und die Grundlagen), aber anstatt 
darauf einzugehen, reitet er darauf rum, dass Widerstandsmessungen in 
dem Bereich über die Vierpolmessung gemacht wird, was überhaupt nicht 
zur Debatte steht. Auch seine Tabelle (die korrekt ist), ändert nichts 
daran.

Mag sein, dass ich unhöflich war. Mag sein, dass er der Blitzableiter 
für viele dämliche Kommentare heute hier war, aber er hat einen Teil 
dazu beigetragen, dass er diese Rolle eingenommen hat.
Ich bin hier, um zu lernen. Ich bin aber nicht der Idiot, der Strom und 
Spannung nicht auseinanderhalten kann und dann an Netzspannung 
rumfummeln will. Ich hab Elektroniker für Geräte und Systeme gelernt, 
habe meinen Facharbeiter mit 90 Punkten gemacht. Mir fehlt es an 
Erfahrung.
Ich bin gerne bereit, mich belehren zu lassen, gerade auch von Leuten, 
die bei weitem mehr Erfahrung haben als ich. Aber nicht von oben herab.
Wenn Manfred bereit ist, mir da ein kleines bisschen entgegen zu kommen 
und mich nicht von vorn herein als Idioten abzustempeln, können wir gern 
miteinander auskommen und dann bin ich gern bereit, von seinem Wissen zu 
profitieren und auch auf ihn zu hören.

von Jörg R. (solar77)


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MKr schrieb:
> Wenn Manfred bereit ist, mir da ein kleines bisschen entgegen zu kommen
> und mich nicht von vorn herein als Idioten abzustempeln, können wir gern
> miteinander auskommen und dann bin ich gern bereit, von seinem Wissen zu
> profitieren und auch auf ihn zu hören.

Ja, ok. Das war nicht ganz korrekt, aber auch nicht sehr schlimm.
Wie gesagt kenne ich Manfred i.d.R. als kompetent und zielführend.

von Jörg R. (solar77)


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MKr schrieb:
> Ich habe dargelegt, dass die gemessenen 1,3Ohm ziemlich genau zu dem
> Spannungsverlust beim fließenden Strom passte (2 Multimeter und dann den
> Widerstand berechnen, ich kenne Ohm und die Grundlagen), aber anstatt
> darauf einzugehen, reitet er darauf rum, dass Widerstandsmessungen in
> dem Bereich über die Vierpolmessung gemacht wird, was überhaupt nicht
> zur Debatte steht. Auch seine Tabelle (die korrekt ist), ändert nichts
> daran.

Mit der Vierpolmessung bei kleinen Widerständen hat er im Prinzip recht. 
Und wenn Du mit 2 DMM gemessen hast ist das eigentlich eine 
Vierpolmessung.

Hast Du den Test mal so gemacht wie ich es beschrieben habe, dass mit 
der REL-Taste?

Wie schon geschrieben würde ich den L200 nicht über 3,6V einstellen. 
Nutzt Du auch die Strombegrenzungsfunktion des L200?

: Bearbeitet durch User
von Moby (Gast)


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Manfred schrieb:
> Dein Vorschlag, 100mV unterhalb schon aufzuhören, macht bzgl. der
> Lebensdauer Sinn - ich stimme Dir zu.

Die Akkuspannung steht in keinem linearen Verhältnis zum erreichten 
Ladegrad. Oberhalb 3,5V ist da kaum noch was zu holen- außer mehr oder 
weniger Lebensdauerverlust.

MKr schrieb:
> Einer meiner Akkus war auch schon mal auf etwa
> 1V runter und scheint das gut verkraftet zu haben

Darauf würde ich nicht wetten. Die Zellchemie vergisst in aller Regel 
nichts, mindestens die Ladecharakteristik dürfte sich erstmal nachteilig 
verändern- und das ist fürs Balancing ganz blöd wenn so ein Akku fix mit 
anderen verbunden ein paar Jährchen arbeiten soll...

MKr schrieb:
> 1. Die Zuleitung zum Akku hat gemessen 0,7 Ohm. Entsprechend habe ich
> Spannungsverluste bis zum Akku.

Vor dem Hintergrund der genannten Rahmenbedingungen ist das alles 
ziemlich belanglos!
Wenn Du drauf achtest, daß zulässiger Ladestrom und Ladeschlussspannung 
(am Lader) nicht überschritten werden dann bekommst Du damit die Akkus 
trotzdem voll und sie sind für jedes Lade- Szenario robust genug!

von Dieter (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> ACDC schrieb:
>> Nimm 3,85V und allles ist gut.
> Der Tipp ist sträflicher Leichtsinn.
ACDC ist bekannt fuer die Feuerwerke beim Konzert. Das waere der 
Hintergrund und Zusammenhang in dem Du den Beitrag sehen solltest.

Mimosenhaft darf man in keinem Forum sein. Da wird schon mal 
aufgeschossen, gefrotzelt, derbleckt. Nebenbei sei angemerkt, dass 
Manfred sehr wohl beitraegt, aber auch in die Luecken beim TO bohrt.

Wenn Du fertig bist, koenntest Du den Schaltplan posten.

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

Dieter schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> ACDC schrieb:
>>> Nimm 3,85V und allles ist gut.
>> Der Tipp ist sträflicher Leichtsinn.
> ACDC ist bekannt fuer die Feuerwerke beim Konzert. Das waere der
> Hintergrund und Zusammenhang in dem Du den Beitrag sehen solltest.

Setz Dich einfach mal mit dem Verhalten und der Chemie von LiFePO4 
auseinander.
Ich kann mich nur mit recht geringe Erfahrung mit kleinen Kapazitäten, 
Einzelzellen und etliche Infos aus dem Netz dienen.
3,85V und auch 4,2V z.B. bei versehentlicher LiIo Einstellung erreicht 
eine 600mAh Zelle wenn sie voll ist ohne merkliche Erwärmung nach 
wenigen Minuten.
Entnommen ist sie nach ca. 2min wieder auf 3,6V, nach ca. 10 Minuten bei 
3,45V und da bleibt sie dann erstmal ohne Last.
Unter 3,0V kann man schon das Ladegerät suchen, danach geht es steil 
bergab.
Irgndwo in Netz hat ein Modellbauer mal einen Härtetest gemacht: 50 
Lade-Entladezyklen einer 18650 LiFePO4 mit einem LiIO-Lader auf 4,2V. 
Keine sonderliche Erwärmung, Kapazitätsverlust meßbar, aber gering um, 
um 2%.

Gruß aus Berlin
Michael

von Bernd (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> MKr schrieb:
>> Wenn Manfred bereit ist, mir da ein kleines bisschen entgegen zu kommen
>> und mich nicht von vorn herein als Idioten abzustempeln, können wir gern
>> miteinander auskommen und dann bin ich gern bereit, von seinem Wissen zu
>> profitieren und auch auf ihn zu hören.
>
> Ja, ok. Das war nicht ganz korrekt, aber auch nicht sehr schlimm.
> Wie gesagt kenne ich Manfred i.d.R. als kompetent und zielführend.

Das war nicht korrekt und es ist schlimm. Das gibt es nur auf dem µCNet. 
Schlimmer als Manfred sind Leute wie du, die auch noch Verständnis für 
asoziale Verhaltensweisen aufbringen.

Noch ein Beispiel von vielen, die hier täglich gepostet werden:

Beitrag "Re: Transistortester AVR"

In anderen Foren sehe ich solche Beiträge nicht.

von MKr (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Mit der Vierpolmessung bei kleinen Widerständen hat er im Prinzip recht.
> Und wenn Du mit 2 DMM gemessen hast ist das eigentlich eine
> Vierpolmessung.
Natürlich hat er Recht. Das bezweifle ich ja gar nicht. Thema meiner 
Frage war aber nicht, wie ich kleine Widerstände messen kann. Das weiß 
ich so. Es ging nie um den genauen Wert der Leitung oder den genauen 
Wert des Spannungsverlusts.

Jörg R. schrieb:
> Hast Du den Test mal so gemacht wie ich es beschrieben habe, dass mit
> der REL-Taste?
Ich hab ein Fluke 175, ich glaube, das hat diese Funktion nicht.

> Wie schon geschrieben würde ich den L200 nicht über 3,6V einstellen.
Und ich bedanke mich für die Antwort

> Nutzt Du auch die Strombegrenzungsfunktion des L200?
Selbstverständlich, sonst hätte ich mich mit einem LM317 begnügt

Moby schrieb:
> wenn so ein Akku fix mit
> anderen verbunden ein paar Jährchen arbeiten soll...
Meine Akkus arbeiten zum Glück solo

von Dieter (Gast)


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MKr schrieb:
>> Wie schon geschrieben würde ich den L200 nicht über 3,6V einstellen.
> Und ich bedanke mich für die Antwort

Passt mit 3.6V fuer die Zelle (Nennspg 3.2..3.3V).

Es ist auch sinnvoll nicht mit der "zweiten Chemie" der Zelle, wie 
Michael meint, herumzuspielen. Diese dient der Funktion die Zelle 
sicherer zu machen.

von MKr (Gast)


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Dieter schrieb:
> Es ist auch sinnvoll nicht mit der "zweiten Chemie" der Zelle, wie
> Michael meint, herumzuspielen. Diese dient der Funktion die Zelle
> sicherer zu machen.
Kannst Du da bitte mehr zu sagen?

von Dieter (Gast)


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Der Chemieprozess ist unendlich kompliziert. Ich vereinfache es daher 
auf die praktischen Auswirkungen und Interpretationen.

Die Kennlinie von LiFe würde eigentlich sehr flach verlaufen und über 
die Spannung wäre zwar die Aussage über den Ladezustand zwar noch etwas 
besser als von NiMH oder NiCd Zellen aber das wäre für die technische 
Massenanwendung nicht sehr tauglich. Am Ladeende neigen NiMH und NiCd zu 
einem kleinen Absenkung in der Kennlinie. Eine LiFe-Zelle wäre am 
Ladeende auch sehr flach und der Übergang zur Zersetzung wäre zu 
fließend. Als Ausweg aus der Situation sind weitere Materialen 
beigemischt. Dies führt dazu, dass am Ladeende diese Materialien 
"aufgeladen" werden, statt in eine Zersetzung überzugehen. Das ist 
angenehmerweise mit einem Anstieg von bis zu wenigen 100mV am Ladeende 
verbunden. Das läßt sich für eine Ladeschlusserkennung gut verwenden.

Übrigens bei NiMH und NiCd ginge so etwas auch, aber dann sind diese 
nicht mehr überladefest. Der Nutzer würde diese Zellen immer 
durcheinander bringen und es würden diese Akkus sich reihenweise 
zerlegen. Aus dem Grund der Produkthaftung wagt daher kein Hersteller 
eine solche Technologie weiter zu entwickeln für eine Massenproduktion 
und in den Verkehr zu bringen.

Diese Zusätze sind natürlich auch einer Alterung durch die Zeit und 
Zyklen unterworfen. Je mehr man diese Zusätze auch "volllädt" desto 
stärker veringen sich auch dessen Zyklenzahl. Wenn diese Barriere bis 
zur Höchstgrenze ein paar hundert Zyklen verträgt, sind es bis 3.6...3.7 
viele tausende von Zyklen. Der kleine Nachteil davon ist, dass die 
untere Entladeschutzgrenze nicht analog niedriger angesetzt werden kann. 
Zu oft zu tief entladen schadet diesen Zusätzen mehr. Diese Barriere 
bringt sozusagen auch einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit.

Nebenbei unterliegt dieser schmale Bereich der Kennlinie einer schnellen 
Selbstentladung. Das ist auch nicht ungewollt. Das wird bei Zellenpacks 
zur Eigenbalancierung ausgenutzt, dh selektierte Zellen und dieser 
Effekt. Ladegeräte nutzen das indem Zellen zuerst an der Spannungsgrenze 
um zB 0.1V überladen werden. Dann erfolgt ein Abschalten 100%, warten 
auf 90...95% um wieder einzuschalten (CV-Phase) um wieder aufzuladen. 
Aus diesem Grunde werden diese dafür zusätzlichen Materialen 
(Beimengungen) nicht zu geizig zugesetzt.

Natürlich gibt es Leute, die mit dieser Sicherheitsbarriere gerne auch 
einmal einen Härtetest machen. Das hat Michael zwar erwähnt, aber die 
Schlussfolgerung daraus, man könne das daher bedenkenlos so machen, ist 
einfach nicht in Ordnung. Solche Ratschläge zu geben halte ich daher 
sogar eher für grob fahrlässig.

von MKr (Gast)


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Sehr interessant, Danke

von Jörg R. (solar77)


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Bernd schrieb:
>> Ja, ok. Das war nicht ganz korrekt, aber auch nicht sehr schlimm.
>> Wie gesagt kenne ich Manfred i.d.R. als kompetent und zielführend.
>
> Das war nicht korrekt und es ist schlimm. Das gibt es nur auf dem µCNet.
> Schlimmer als Manfred sind Leute wie du, die auch noch Verständnis für
> asoziale Verhaltensweisen aufbringen.

Schreib doch nicht solch einen Mist. Weder hat sich Manfred asozial 
geäußert, noch unterstütze ich solches Verhalten. Halt den Ball einfach 
flach.

Bernd schrieb:
> Noch ein Beispiel von vielen, die hier täglich gepostet werden:
>
> Beitrag "Re: Transistortester AVR"

Ein typischer harmloser (wenn trotzdem unnötiger) Trollbeitrag. Und?

> In anderen Foren sehe ich solche Beiträge nicht.

Doch, natürlich geht es auch in anderen Foren so zu, selbst dann wenn 
Anmeldezwang besteht.


MKr schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Hast Du den Test mal so gemacht wie ich es beschrieben habe, dass mit
>> der REL-Taste?
> Ich hab ein Fluke 175, ich glaube, das hat diese Funktion nicht.

Richtig, das 175 hat die Funktion nicht.


Michael U. schrieb:
> Irgndwo in Netz hat ein Modellbauer mal einen Härtetest gemacht: 50
> Lade-Entladezyklen einer 18650 LiFePO4 mit einem LiIO-Lader auf 4,2V.
> Keine sonderliche Erwärmung, Kapazitätsverlust meßbar, aber gering um,
> um 2%.

Im Netz sieht man viele dumme Videos. Einen LiFePo4 bewusst auf 4,2V 
aufzuladen, um irgendetwas zu beweisen, ist dumm. Genauso könnte ich mit 
meinem Auto länger mit überhöhter Drehlzahl fahren und dann 
sagen...schau mal, nicht kaputt gegangen. Wenn ich Pech habe hat er aber 
Schaden genommen.

Worum geht es hier in dem Thread eigentlich noch mal? Ist das Problem 
gelöst?

: Bearbeitet durch User
von MKr (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Worum geht es hier in dem Thread eigentlich noch mal?
1. Ladespannung am Regler erhöhen, um Verlust mit Betrag X (dessen 
Betrag und seine Ermittlung NICHT zur Debatte steht)auf der Zuleitung zu 
erhöhen um die volle Ladeschlussspannung von 3,6V am Akku zu erreichen
2. Abhängigkeit des Ladeschlussstroms von der Kapazität oder von 
Startladestrom
Jörg R. schrieb:
> Ist das Problem gelöst?
1. Gegensätzliche Antworten, wobei das Nein-Lager die überzeugenderen 
Argumente liefert
2. Keine begründete Antwort

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

Jörg R. schrieb:
> Im Netz sieht man viele dumme Videos. Einen LiFePo4 bewusst auf 4,2V
> aufzuladen, um irgendetwas zu beweisen, ist dumm. Genauso könnte ich mit
> meinem Auto länger mit überhöhter Drehlzahl fahren und dann
> sagen...schau mal, nicht kaputt gegangen. Wenn ich Pech habe hat er aber
> Schaden genommen.

Ich bezog mich auf Deinen Satz:
> ACDC ist bekannt fuer die Feuerwerke beim Konzert. Das waere der
> Hintergrund und Zusammenhang in dem Du den Beitrag sehen solltest.

Wenn Du das unter den gegeben Umständen schaffst, Hut ab!
Ich zitiere hier mal:
"LiFePO4 Akkus sind eigensichere Lithium Batteriesysteme, die ein hohes 
Energiepotential bei größtmöglicher Sicherheit bieten. Bei diesen Akkus 
besteht die Kathode aus Lithium-Eisenphosphat (Nanophosphat) und nicht 
aus sicherheitskritischen anderen Lithiumverbindungen. Die Anode besteht 
aus Graphit mit eingelagertem Lithium. Die LiFePO4 Systeme scheiden bei 
Überladung kein metallisches Lithium ab, es wird dabei kein Sauerstoff 
freigesetzt, was bei herkömmlichen Li-Ionen Batterien der Fall ist und 
zum thermischen Durchgehen führen kann. Beim LiFePO4 Akku ist dies nicht 
möglich. Zu beachten ist, dass Tiefentladungen bei Akkus ohne 
Tiefentladeschutz im Sinne der Lebensdauer weitgehend zu vermeiden 
sind."

von https://www.aeroakku.com/LiFePO4-Akkus:::92.html
Die anderen Fundstellen spare ich mir mal, eine Ratschlag es so zu 
machen habe ich im Post auch nicht gegeben, nur den Hinweis, daß Dein 
Kommentar etwas unpassend war.

Gruß aus Berlin
Michael

von Jörg R. (solar77)


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Michael U. schrieb:
> Ich bezog mich auf Deinen Satz:
>> ACDC ist bekannt fuer die Feuerwerke beim Konzert. Das waere der
>> Hintergrund und Zusammenhang in dem Du den Beitrag sehen solltest.

Der ist aber nicht von mir!

von Dieter (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Der ist aber nicht von mir!
Aber von mir.

MKr schrieb:
> 2. Abhängigkeit des Ladeschlussstroms von der Kapazität oder von
> Startladestrom
...
> 2. Keine begründete Antwort
Wenn hier jeder von C/10 schreibt, ist es von der Kapazität abhängig.

Grund: Dauerladung an der Spannungsgrenze mögen die Akkus auch nicht so 
gerne. Das geht auch auf die Zyklenzahl, aber nicht so stark. Daher auch 
das Verhalten, das Michael #6236449 beschrieb:
> Entnommen ist sie nach ca. 2min wieder auf 3,6V, nach ca. 10 Minuten bei
> 3,45V und da bleibt sie dann erstmal ohne Last.

von Jörg R. (solar77)


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Dieter schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Der ist aber nicht von mir!
> Aber von mir.

Ich weiß dass...nur Michael eben nicht...


Dieter schrieb:
> Grund: Dauerladung an der Spannungsgrenze mögen die Akkus auch nicht so
> gerne. Das geht auch auf die Zyklenzahl, aber nicht so stark. Daher auch
> das Verhalten, das Michael #6236449 beschrieb:

Der TO möchte die Ladung bei geringem Ladestrom per Relais unterbrechen. 
Wobei er noch nicht geschrieben hat wie er es auswerten möchte.

von MKr (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Wobei er noch nicht geschrieben hat wie er es auswerten möchte.
Ich messe die Spannung über den Shunt zwischen Pin5 und 2 des L200

Dieter schrieb:
> Wenn dann höchstens von 1/10 bis zu 1/15C zum Beenden.
Gut, schlecht formuliert. Schon Antworten, aber nicht eindeutig, weil in 
dieser Aussage von einer geringeren Ladeschlussspannung am Akku ausgeht

von Jörg R. (solar77)


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MKr schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Wobei er noch nicht geschrieben hat wie er es auswerten möchte.
> Ich messe die Spannung über den Shunt zwischen Pin5 und 2 des L200

Hast Du eine komplette Schaltung die du posten kannst?

von MKr (Gast)


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Müsste ich noch etwas aufhübschen

von Dieter (Gast)


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MKr schrieb:
> Dieter schrieb:
>> Wenn dann höchstens von 1/10 bis zu 1/15C zum Beenden.
> Gut, schlecht formuliert. Schon Antworten, aber nicht eindeutig, weil in
> dieser Aussage von einer geringeren Ladeschlussspannung am Akku ausgeht

Dann war die Frage auch nicht so eindeutig. Als Parameter zum Drehen 
wegen der Zuleitungswiderstände kann man etwas den Abschaltstromwert 
verändern. Deshalb 1/10 ... 1/15 C. Beim 1000mAh Akku also 100 ... 67 
mA. Lasse erst einmal 1/10 C und teste damit.
Kann ja mal den Beitrag suchen gehen mit den Diskussionen des TO, der 
Panik schob, weil er nachgemessen hatte und das Ladegerät einen 10% 
abweichenden, für ihn falschen Wert, zur Abschaltung hatte.

von Dieter (Gast)


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MKr schrieb:
> Müsste ich noch etwas aufhübschen

Wäre gut. Vor allem nicht nur für Deine Unterlagen sondern für Dich auch 
gut, wenn Du zur Fehlersuche noch mal posten solltest.

von Jörg R. (solar77)


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MKr schrieb:
> 2. Wenn empfohlen wird, das Laden bei 10% des Ladestroms zu beenden,
> sind dann bei einer Kapazität von 2600mAh und einem empfohlenen
> Ladestrom von 1C entsprechend 260mA als Endstrom zu wählen, auch wenn
> ich nur mit 1A lade?

Ja, denn die 1A fließen nur solange wie die Akkuspannung kleiner der 
eingestellten Spannung am L200 ist, ohne jetzt die Leitungs- bzw. 
Übergangswiderstände zu berücksichtigen. Bis dahin ist der L200 in der 
Strombegrenzung. Der Strom sinkt dann immer weiter ab.

Wäre dein Problem mein Problem würde ich es so machen:

- L200 auf 3,60V einstellen
- Abschaltung per Relais bei C/20, bei deinem Akku also bei ca. 130mA,
  evtl. auch bei 100mA
- Messen der Akkuspannung kurz vor Abschaltung, L200 ggf. korrigieren

Bei 100mA und angenommenen 0R5 Leitungswiderstand/Übergangswiderstand 
fallen hier ca. 50mV ab. Das könntest Du dann ggf. am L200 anpassen.

von MKr (Gast)


Angehängte Dateien:

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Noch nicht übermäßig hübsch, aber ich denke nachvollziehbar. Keine 
Ahnung, wie man das Symbol für den L200 verwenden soll und ein eigenes 
zeichnen war ir für einmal Anwenden zu viel Aufwand.
JP5 und JP6 stehen für einen Arduino Nano. Weil da noch ein kleines 
Display mit SSD1306 mit dranhängt (JP7), habe ich es der Einfachheit 
halber so gelöst und keinen blanken controller genommen.
Pin2 und 5 vom L200 hängen an je einem ADC-Eingang, dann kann ich die 
Ausgangsspannung anzeigen und die Differenz der beiden ist die Spannung 
über den Shunt.
Genauigkeit war für ich an der Stelle zweitrangig. Ob es 5mA mehr oder 
weniger sind, interssiert mich nicht. Und ja, so einfach kommen ich nur 
auf eine Auflösung von ~9mA. Stichwort Oversampling. Work in Progress

von Dieter (Gast)


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Man kann auch hier einmal spicken:

Die Reduktion der Zyklenzahl wird hier natürlich nicht korrekt 
angesprochen. Bei den A und G Serien ist die Sicherheitsbariere 
besonders ausgeprägt.
https://www.powerstream.com/lithium-phosphate-charge-voltage.htm
https://www.powerstream.com/LLLF.htm

https://www.planetanalog.com/how-to-charge-lithium-iron-phosphate-rechargeable-batteries/
A LiFePO4 battery can be safely overcharged to 4.2 volts per cell , but 
higher voltages will start to break down the organic electrolytes.
(Anmerkung: Bei LiPo liegt diese Grenze bei 4.3..4.4V.)

Diese massive Auslegung der Überladungsfähigkeit dient vor allem dem 
*Selfbalancing*:
http://www.servovision.com/ABF%20Battery%20Cell/Battery_Cell.html
Kapitel: 3. Self balance

Über die 3.6V zu gehen macht trotzdem keinen Sinn. Es reduziert die 
Lebensdauer.

Wenn man sich daran hält (3.5V), erreicht man 15000 Zyklen wie hier:
https://sonnen.de/wissen/4-gruende-fuer-lithium-eisenphosphat-einem-batteriespeicher/

Für die Hersteller ist natürlich alles Mist, das zu Zyklenzahlen weit 
überhalb von 2000 führt (z.B. 6000 für Samsung LiPo zwischen 3.95 bis 
3.25V betrieben, dh nur 80% der mAh je Zyklus verwendet)

Für LiPo gibt es die Messungen zu den Zyklen, für LiFe verhält es sich 
ähnlich:
https://batteryuniversity.com/learn/article/how_to_prolong_lithium_based_batteries
Hier die 6000 Zyklen:
Beitrag "Re: Wie Lithium Ionen Akkus auf 90% laden?"

von Manfred (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Tabelle geöffnet, ich habe richtig gerechnet?

Das hatte ich schon vorher geprüft?

> Ich habe seit mehr als 40 Jahren 2 Werte im Kopf (für Kupferkabel):
> 1 Meter, 1qmm = 0,0178R
> 56 Meter, 1qmm = 1R
> Damit kann man schnell alles berechnen.

Klar kann man, wobei der Leitwert 56 sehr anschaulich ist.
Wie schon gesagt: Um das nicht jedesmal von Hand tippen zu müssen, habe 
ich es in meine Tabellenkalkulation gepackt.

> Die 70mR berücksichtigen natürlich die Hin- und Rückleitung

Deshalb habe ich die Spalte E "Widerstand Kabel" in der Tabelle.

Jörg R. schrieb:
> Schreib doch nicht solch einen Mist.
> Weder hat sich Manfred asozial geäußert,
> noch unterstütze ich solches Verhalten.
> Halt den Ball einfach flach.

Diese Diskussion finde ich überflüssig, wenngleich ich natürlich gerne 
lese, dass jemand meine Beiträge als überwiegend Zielführend betrachtet.

Sicherlich hätte ich es anders formulieren können. Ich sehe hier ein 
Technikforum, wo mir bei manchen Fragen einfach der Draht aus der Mütze 
springt.

Wie kommt man auf die Idee, eine Schaltung ändern zu wollen, wenn man 
schon selbst erkannt hat, dass keine plausiblen Werte vorliegen?

----

Der Sachverhalt an sich wurde geklärt, auch wenn sich das aus den vielen 
Kommentaren nur schwer erkennen lässt: Die Leitungsverluste sind 
überschauber und eine Kompensation macht keinen Sinn.

----

Mir kommen direkt zwei andere (aktuelle) Threads in den Sinn:
Beitrag "Re: Festspannung 2,8V"

Beitrag "Re: Fotos im Beitrag bearbeiten?" und die darauf 
folgenden Kommentare gegen den Moderator.

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

Jörg R. schrieb:
> Ich weiß dass...nur Michael eben nicht...

Stimmt, habe ich mich vertan, Entschuldigung.

Gruß aus Berlin
Michael

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