Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik UF Flussspannung einer Diode


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von Bruno F. (hdt)


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Hallo!

Verstehe ich das richtig, dass die Flussspannung bei Betrieb an Plus und 
Minus der Diode gemessen werden kann?

Wäre das dann auch die "Verlustspannung", die hinter der Diode auftritt?

Von Schottkydioden weiss ich, dass der Spannungsverlust etwa 0,4 Volt 
beträgt. Bei anderen etwa 0,7 Volt. Ich suche aber eine mit möglichst 1 
Volt Verlustspannung.

: Verschoben durch Moderator
von Andreas (Gast)


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Was möchtest du denn genau machen

von Praktiker (Gast)


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Hallo

Die Spannung fällt -über- der Diode ab - ist zwar physikalisch nicht 
ganz korrekt aber passt schon in der Praxis wenn man die Diode einfach 
als Black Box ansieht.

Dioden mit 1V Uf gibt es nur indirekt:

Leistungsdioden (wobei das schon Si- Dioden sind die mehr als 1A Leiten 
dürfen) haben bei hohen Stromstärken einen Spannungsabfall von so etwa 
1V - diese Spannungsabfall ist aber wie dir wohl auch bekannt (siehe die 
Kennlinien) nicht Konstant oder auch nur linear - daher auch die etwa 
0,7V - andere verwenden auch mal 0,6V oder seltener 0,8V als 
"Spannungsabfall über den Daumen"

Und natürlich:
Spannungsabfall über die Diode multipliziert mit den Strom durch die 
Diode ergibt eine Leistung - und hier leider eine Verlustleistung die zu 
fast 100% aus Wärme besteht - diese muss abgeführt werden und ist eben 
wie der Name schon sagt eine Verlustleistung auf die man eigentlich 
gerne verzichten würde...

von Wolfgang (Gast)


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Bruno F. schrieb:
> Von Schottkydioden weiss ich, dass der Spannungsverlust etwa 0,4 Volt
> beträgt.

Oder auch mehr. Das hängt von der Diode und vom Strom ab.
(z.B. BAT64 mit bis zu 750mV bei IF=100mA)

von Bernd (Gast)


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Bruno F. schrieb:
> Ich suche aber eine mit möglichst 1
> Volt Verlustspannung.
Dann nimm eine 1N4001 und schicke 3 Ampere durch:
https://www.vishay.com/docs/88503/1n4001.pdf

Oder du schaltest mehrere Dioden in Reihe.

von Harald W. (wilhelms)


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Bruno F. schrieb:

> Von Schottkydioden weiss ich, dass der Spannungsverlust etwa 0,4 Volt
> beträgt. Bei anderen etwa 0,7 Volt. Ich suche aber eine mit möglichst 1
> Volt Verlustspannung.

Das die "Verlustspannung" von Dioden konstant und unabhängig
vom Strom ist, ist eine "urban legend". Man sehe sich dazu
nur mal die Datenblätter von Dioden an. Etwa 1Volt innerhalb
eines gewissen Strombereichs kann man mit drei Schottkydioden
in Reihe bekommen. Aber vielleicht wäre für Dich ein Spannungs-
regler-IC die bessere Lösung.

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Andreas schrieb:
> Was möchtest du denn genau machen

Das ist bestimmt der 1000ste Aufguß von "meine Spannung ist ein kleines 
bißchen zu hoch und ich möchte sie mit einer Diode um 1V verringern".

von guenter-dl7la (Gast)


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untersuche mal Z-Dioden niedriger Z-Spannung in Flussrichtung

von Harald W. (wilhelms)


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guenter-dl7la schrieb:

> untersuche mal Z-Dioden niedriger Z-Spannung in Flussrichtung

Gibts nicht mit einem Volt.

von Bruno F. (hdt)


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Meine Überspannungs-Schutzschaltung für 48 Volt schaltet bei 49 Volt ab 
und bei 48,4 Volt wieder ein.
Ich möchte eine Diode vorschalten, um den Abschaltpunkt etwas anzuheben.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Bullshit. Lieber den Spannungsteiler R10/R11 verändern, paar (k)Ohm mehr 
an R10 und schon "passt" das.

von oerks (Gast)


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Da wuerde ich eher 2 Dioden nehmen :-).
Das ergaebe dann eine Toleranz von 3 % gegenueber Ueberspannungen.

von Josef L. (Firma: Volkssternwarte Würzburg e.V.) (joe88349)


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Ben B. schrieb:
> Lieber den Spannungsteiler R10/R11 verändern, paar (k)Ohm mehr
> an R10 und schon "passt" das.

Der Spannungsteiler ist (200+5.23)/5.23 = 39.24., d.h. er reguliert auf 
39.24 * 1.24V = 48.66V (die 1.24 sind die interne Referenz des TLV431).

Der TO will aber nicht diese Spannung, sondern die Hysterese verändern.

von H. H. (hhinz)


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Ben B. schrieb:
> Bullshit.

HDT eben.

von H. H. (hhinz)


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Josef L. schrieb:
> die Hysterese verändern.

Die Schaltung hat gar keine.

von Lars R. (larsr)


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Bruno F. schrieb:
> Meine Überspannungs-Schutzschaltung für 48 Volt schaltet bei 49 Volt ab
> und bei 48,4 Volt wieder ein.
> Ich möchte eine Diode vorschalten, um den Abschaltpunkt etwas anzuheben.

Da steht +48 und -48 Volt...

von Falk B. (falk)


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H. H. schrieb:
>> die Hysterese verändern.
>
> Die Schaltung hat gar keine.

NEIN! Doch! OHHHHHH!!! ;-)
Naja, immerhin wissen wir jetzt, was der OP WIRKLICH machen will. Jetzt 
kann man es richtig machen.

@OP

Zuerst sollte man mal klären, wo die Masse liegt. Ist das eine -48V 
Telekomversorgung? Wenn ja, wäre es OK, die -48V zu schalten, denn die 
+48V sind dann Masse. Das sollte man aber auch so bezeichnen. Denn der 
Rest der Welt würde das als 96 V Betriebsspannung ohne Masse betrachten.
Wenn das eher Solarkram mit 48V ist, sollte man sicher NICHT die Minus 
== Masse schalten! Das geht schief! Masse muss immer verbunden bleiben, 
egal in welchem Schaltzustand. Jaja, es gibt Ausnahmen.

Dann braucht man einen Komparator mit Hysterese, aka 
Schmitt-Trigger. Der TL431 kann das nicht, zumindest nicht mit 
dieser Standardschaltung. Ich kenn auf die Schnelle auch keine 
Trickschaltung damit. Also Old School mit einem Komparator. Allerdings 
muss der irgendwie die 50V Eingangsspannung aushalten, das können die 
allermeisten Komparatoren nicht, da ist meist bei 36 oder auch 44V 
Schluß. Das kriegt man aber hin. Doch dazu muss man erstmal wissen, ob 
nun die + oder - geschaltet werden sollen. Wo liegt GND?

von Falk B. (falk)


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Hmm, sowas könnte funktionieren.

Beitrag "Re: Sicherung vs schwaches Netzteil"

von Josef L. (Firma: Volkssternwarte Würzburg e.V.) (joe88349)


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Ich habe bei seiner Schaltung mal 100 Ohm an "OUT" angeschlossen und 
PSpice liefert als Spannung daran die im Bild zu sehende Spannung bei 
Sweep über 0-60V am Eingang.

Als nächstes probiere ich Dreiecksignal, um eine evtl. Hysterese zu 
bestimmen.

Um Fragen vorzubeugen: V(GND) im Bild ist die Spannung an Drain, 
gemessen gegen den Minus-Anschluss links ("Masse").

: Bearbeitet durch User
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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>> die Hysterese verändern.
> Die Schaltung hat gar keine.
Eben. Ich hätte zwar eine Idee wie man mittels Diode (und einem 
hochohmigen Widerstand) eine hinbekommt, aber das scheint hier nicht 
Thema der Diskussion zu sein.

von Bruno F. (hdt)


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Meine Schaltung funktioniert doch. Ich brauche doch dazu gar keine 
Ratschläge. Ich hatte nur nach der Diode gefragt. Den Schaltplan hatte 
ich reingestellt, weil Andreas fragte, was ich machen möchte.

von Josef L. (Firma: Volkssternwarte Würzburg e.V.) (joe88349)


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Natürlich hat die Schaltung eine Hysterese, etwa 0.5V, siehe Bild - ist 
allerdings nicht mit exakt dem angegebenen MOSFET simuliert.

Reduktion von R11 auf 5.12k erhöht die Abschaltspannung um 1V, aber auch 
die Wiedereinschaltspannung. Die Differenz von 0.5V bleibt!

von MaWin (Gast)


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Bruno F. schrieb:
> Von Schottkydioden weiss ich, dass der Spannungsverlust etwa 0,4 Volt
> beträgt. Bei anderen etwa 0,7 Volt. Ich suche aber eine mit möglichst 1
> Volt Verlustspannung.

Der Spannungsabfall hängt (nach einer Formel) vom Strom ab, es gibt im 
Datenblatt eine Kurve dazu.
Es gibt keine Diode an der immer 1V abfällt, oder 0.7 oder 0.4.

Es gibt noch die 'ulzra sharp knee Z-Diode' SLZ1.0 aber da hängt der 
Spannungsabfall vom Strom ab, nicht so schlimm wie bei einer Diode

https://www.y-ic.pt/datasheet/45/1212282.pdf

von (prx) A. K. (prx)


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Harald W. schrieb:
>> untersuche mal Z-Dioden niedriger Z-Spannung in Flussrichtung
>
> Gibts nicht mit einem Volt.

Formal schon, wenngleich grosszügig aufgerundet:
https://www.tme.eu/de/details/smz1-dio/zener-dioden-smd/diotec-semiconductor/smz1/

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Natürlich hat die Schaltung eine Hysterese
Das würde mich wundern wenn der TL431 plötzlich eine Hysterese hätte. 
Dann würden viele Spannungsregler-Feedback-Schleifen, die ich so 
gebastelt habe furchtbar schwingen.

von Mani W. (e-doc)


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Bruno F. schrieb:
> Verstehe ich das richtig, dass die Flussspannung bei Betrieb an Plus und
> Minus der Diode gemessen werden kann?
>
> Wäre das dann auch die "Verlustspannung", die hinter der Diode auftritt?

Die Flussspannung an der Diode wird bei bestimmten Strömen durch die
Diode gemessen, die "Verlustspannung" hinter oder vor der zu
messenden Diode wird in einem Vorwiderstand verheizt oder in einem
Stromregler vor oder hinter der Diode...

von Josef L. (Firma: Volkssternwarte Würzburg e.V.) (joe88349)


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Ben B. schrieb:
> wenn der TL431 plötzlich eine Hysterese hätte

Hab ich nicht gesagt, ich hab gesagt "die Schaltung", da ist um den 
TL/V/431 noch mehr drumrum. Die Simulation zeigt die Hysterese.

Jaa, ich weiß, ich bin als Simulant verschrien, aber ich glaube ich habe 
noch ein TL431, könnte das glatt nachbauen.

von Bruno F. (hdt)


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Josef L. schrieb:
> Natürlich hat die Schaltung eine Hysterese, etwa 0.5V, siehe Bild - ist
> allerdings nicht mit exakt dem angegebenen MOSFET simuliert.
>
> Reduktion von R11 auf 5.12k erhöht die Abschaltspannung um 1V, aber auch
> die Wiedereinschaltspannung. Die Differenz von 0.5V bleibt!

Problem ist, dass es solche "krummen" Widerstandswerte nicht gibt. Also 
müßte man tricksen mit Parallel- oder Serienschaltung oder einem 
Trimmer. Ist aber  nicht notwendig. Ich habe eine By253 vorgeschaltet, 
weil ich davon einige hier hatte. Ansonsten kann man da fast alles 
nehmen. Meine Prototypen laufen jedenfalls. Es fiel nur auf, dass es bei 
Sunny-Netzteilen zu Ausfällen kam, hingegen mit MEAN WELL keine Probleme 
gab. Jetzt, mit der Diode davor, geht es auch mit den Sunny-Netzteilen.

von H. H. (hhinz)


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Es war ja klar, dass es wieder um seine Schlangenölelektronik geht...

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Tja, deswegen macht die auch Zicken sobald die Spannungsversorgung nicht 
auf den Millimeter genau stimmt. Wenn ich sowas bauen würde (irgendwas 
mit 48V) dann funktioniert das auch bei 55V noch. 48V/100mA sind sowieso 
nur 4,8W. Da könnte man das was zuviel ist (bis 60 oder 70V) einfach mit 
einem linearen Vorregler wegheizen.

von Prokrastinator (Gast)


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Bruno F. schrieb:
> Meine Schaltung funktioniert doch.
Nö, tut sie nicht.
Das ist eine 'gehe möglichst oft in den Fehlerzustand' Schaltung.
Schon die Induktivität am Eingang wird direkt nach dem Einschalten die 
Spitze produzieren die zum Ausschalten führt.
Totaler Quatsch.
Kein Verpolschutz, minimaler Bereich in dem das funzt.
Vollkommen Praxisuntauglich.

> Ich brauche doch dazu gar keine
> Ratschläge.
Na dann...

von Bruno F. (hdt)


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Ben B. schrieb:
> Tja, deswegen macht die auch Zicken sobald die Spannungsversorgung nicht
> auf den Millimeter genau stimmt. Wenn ich sowas bauen würde (irgendwas
> mit 48V) dann funktioniert das auch bei 55V noch. 48V/100mA sind sowieso
> nur 4,8W. Da könnte man das was zuviel ist (bis 60 oder 70V) einfach mit
> einem linearen Vorregler wegheizen.

Die Schaltung als Ganzes funktioniert auch mit 75 Volt. Du hast nur 
nicht begriffen, um was es geht. Sie soll am Spannungseingang eine 
Schutzschaltung haben, die bei Überspannung abschaltet.

---"einfach mit einem linearen Vorregler wegheizen"---

Liest Du eigentlich selber, was Du schreibst?

von Bruno F. (hdt)


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Prokrastinator schrieb:
> Bruno F. schrieb:
>> Meine Schaltung funktioniert doch.
> Nö, tut sie nicht.
> Das ist eine 'gehe möglichst oft in den Fehlerzustand' Schaltung.
> Schon die Induktivität am Eingang wird direkt nach dem Einschalten die
> Spitze produzieren die zum Ausschalten führt.
> Totaler Quatsch.
> Kein Verpolschutz, minimaler Bereich in dem das funzt.
> Vollkommen Praxisuntauglich.
>
>> Ich brauche doch dazu gar keine
>> Ratschläge.
> Na dann...

Doch, die Schaltung funktioniert.
Die Eingangsfrage ist längst beantwortet.
Frag Dich mal, welchem Zweck Dein Kommentar hier dienen soll?

von Bernd (Gast)


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Prokrastinator schrieb:
> Schon die Induktivität am Eingang wird direkt nach dem Einschalten die
> Spitze produzieren die zum Ausschalten führt.
Zeig mal bitte eine Simulation, in der genau das passiert.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Liest Du eigentlich selber, was Du schreibst?
Ich schreibe sogar, was ich schreibe. Und deswegen würde meine 
Schaltung an 70V ganz einfach noch funktionieren, im Gegensatz zu 
Deiner, die bei 49V bereits die Segel streicht. Nicht mal +-10% Toleranz 
verkraftet Dein Ofen, das finde ich schon sehr mies und meine eigenen 
Ansprüche an meine Schaltungen lägen entsprechend höher. Bei Dir ist 
das offenbar anders, aber dann reg Dich nicht auf wenn man Dir sagt 
wie's besser ginge.

von H. H. (hhinz)


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Ben B. schrieb:
>> Liest Du eigentlich selber, was Du schreibst?
> Ich schreibe sogar, was ich schreibe. Und deswegen würde meine
> Schaltung an 70V ganz einfach noch funktionieren, im Gegensatz zu
> Deiner, die bei 49V bereits die Segel streicht. Nicht mal +-10% Toleranz
> verkraftet Dein Ofen, das finde ich schon sehr mies und meine eigenen
> Ansprüche an meine Schaltungen lägen entsprechend höher. Bei Dir ist
> das offenbar anders, aber dann reg Dich nicht auf wenn man Dir sagt
> wie's besser ginge.

Du weißt, dass es um dieses Schlangenölgerät geht?

https://maximus10.de/index_htm_files/bed_anl_maximus_40.pdf

von Bruno F. (hdt)


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Ben B. schrieb:
>> Liest Du eigentlich selber, was Du schreibst?
> Ich schreibe sogar, was ich schreibe. Und deswegen würde _meine_
> Schaltung an 70V ganz einfach noch funktionieren, im Gegensatz zu
> Deiner, die bei 49V bereits die Segel streicht. Nicht mal +-10% Toleranz
> verkraftet Dein Ofen, das finde ich schon sehr mies und meine eigenen
> Ansprüche an meine Schaltungen lägen entsprechend höher. Bei Dir ist
> das offenbar anders, aber dann reg Dich nicht auf wenn man Dir sagt
> wie's besser ginge.

Ich glaube, jeder Mitleser kann sehen, wer sich hier  aufregt.

Du hast einfach nicht verstanden, um was es geht. Und nun kannst Du auch 
nicht mehr zurück.

Die Schaltung funktioniert sogar bis 75 Volt. Es soll aber eine 
Schutzschaltung davor, die bei ca. 50 Volt abschaltet. Und das 
funktioniert ja auch. Du willst 4,8 Watt in einem kleinen Handgehäuse 
einfach mit einem Linearregler "wegheizen"? Das nenne ich "Bullshit", um 
bei Deiner Wortwahl zu bleiben.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Nein. Bei 70V würde mein schneller Entwurf nur (70V-48V)*0.1A=2.2W 
verheizen, und das auch nur weil der DAU ein falsches Netzteil 
verwendet. Ich finde das besser als "geht nicht" nur weil ein DAU sich 
nicht peinlichst genau an 48V Spannungsversorgung hält. Damit macht man 
sich mehr Stress als 2.2W wert sind.

> Du weißt, dass es um dieses Schlangenölgerät geht?
> https://maximus10.de/index_htm_files/bed_anl_maximus_40.pdf
Anal Maximus 40? Ich weiß nicht ob ich das wirklich lesen sollte. So 
früh am Morgen birgt das bestimmt die Gefahr, sich den Tag zu versauen.

von H. H. (hhinz)


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Ben B. schrieb:
>> Du weißt, dass es um dieses Schlangenölgerät geht?
>> https://maximus10.de/index_htm_files/bed_anl_maximus_40.pdf

> Anal Maximus 40?

:-)


> Ich weiß nicht ob ich das wirklich lesen sollte. So
> früh am Morgen birgt das bestimmt die Gefahr, sich den Tag zu versauen.

Der TE will das verkaufen, für schicke 399€...

von HildeK (Gast)


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Was soll so ein Gerät eigentlich machen?
BTW: https://www.maxximus-solutions.com/
Die Maxximus-solutions UG (haftungsbeschränkt) & Co.KG
steht in Liquidation!

von H. H. (hhinz)


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HildeK schrieb:
> Was soll so ein Gerät eigentlich machen?
> BTW: https://www.maxximus-solutions.com/
> Die Maxximus-solutions UG (haftungsbeschränkt) & Co.KG
> steht in Liquidation!

Falsch gelandet.

Der TE:

https://maximus10.de/


Und was dazu noch zu sagen ist:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kolloidales_Silber

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Der TE will das verkaufen, für schicke 399€...
Hust. Da würde ich auch 'nen Schluck
kollaterales Silber brauchen. Prost.

Die Analeitung enthält auch so viele Rechtschreib- und Grammatikfehler, 
daß es echt ein Krampf war, sie zu lesen. Und sie enthält für einen 
fähigen Bastler mehr als genug Infos, um sich so ein Ding mit ein paar 
Teilen aus der Restekiste selbst zusammenzustricken.

Was mir in dem Zusammenhang noch auffällt - der TE scheint einen 5V->48V 
oder 5V->60V Wandler zu verwenden. Okay, aber warum dann der Zirkus mit 
der Spannungsüberwachung? Wenn ich so einen Wandler baue, dann stehen 
die 48 oder 60V dahinter stabil und ich muß mich da nicht weiter drum 
kümmern.

von H. H. (hhinz)


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Ben B. schrieb:
> Was mir in dem Zusammenhang noch auffällt - der TE scheint einen 5V->48V
> oder 5V->60V Wandler zu verwenden. Okay, aber warum dann der Zirkus mit
> der Spannungsüberwachung? Wenn ich so einen Wandler baue, dann stehen
> die 48 oder 60V dahinter stabil und ich muß mich da nicht weiter drum
> kümmern.

HDT hat keine Ahnung von Elektronik. Er hat sich die Entwicklung über 
Jahre in Foren zusammengeschnorrt.

von Bruno F. (hdt)


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Ben B. schrieb:
> Nein. Bei 70V würde mein schneller Entwurf nur (70V-48V)*0.1A=2.2W
> verheizen, und das auch nur weil der DAU ein falsches Netzteil
> verwendet. Ich finde das besser als "geht nicht" nur weil ein DAU sich
> nicht peinlichst genau an 48V Spannungsversorgung hält. Damit macht man
> sich mehr Stress als 2.2W wert sind.
>
>> Du weißt, dass es um dieses Schlangenölgerät geht?
>> https://maximus10.de/index_htm_files/bed_anl_maximus_40.pdf
> Anal Maximus 40? Ich weiß nicht ob ich das wirklich lesen sollte. So
> früh am Morgen birgt das bestimmt die Gefahr, sich den Tag zu versauen.

Ich habe hier niemanden eingeladen, auf meinen Webseiten zu lesen und 
benötige auch keine Werbung. Also, da musst Du wirklich nicht auch noch 
lesen. Scheinst ja ohnehin etwas überreizt zu sein.

Es geht nicht darum, dass ein DAU ein falsches Netzteil nehmen könnte.
Es geht darum, dass die Gesamtfunktion CE-konform sein muss. Und das 
wäre sie nicht, wenn das Gerät keine Schutzschaltung gegen Überspannung 
hätte.

Ich denke, Du solltest hier nicht weiter mitlesen. Das tut Deinen Nerven 
nicht gut.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Über Jahre? Oh oh... Meine okay dafür kann er ja nichts, aber ein 
fähiger Entwickler ist mit dem Schaltungsentwurf nach einer Stunde 
fertig, nach zwei Stunden mit der ganzen Platine.

Das ist doch nichts weiter als ein 5V->60V Wandler (höher geht ja nicht 
wegen Berührungsschutz), eine Vollbrücke zum Umpolen, 4-6 10mA 
Konstantstromquellen dank Brückengleichrichter für Wechselstrom geeignet 
und ein kleiner Controller, der das Umpolen steuert und ggf. die Anzeige 
des Stromes macht wenn man dafür kein 3 Euro China-Modul verwenden 
möchte.

400 Euro find ich sportlich, irgendwas habe ich in meinem Leben falsch 
gemacht. Dazu noch die bereits angeführten medizinischen Bedenken bei 
Anwendung dieses Silbers am eigenen Körper... wobei er ja nirgendwo 
schreibt, daß man das Zeug saufen oder sich drin baden soll... wer weiß 
was seine Kunden damit machen.

Edit:
> Ich denke, Du solltest hier nicht weiter mitlesen.
> Das tut Deinen Nerven nicht gut.
Ja, das glaube ich auch. So viel Silber kann ich
gar nicht fressen um das wieder auszugleichen.

: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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H. H. schrieb:
> Und was dazu noch zu sagen ist:
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/Kolloidales_Silber

"In vitro wirkt kolloidales Silber auch gegen Viren, indem sich 
Nanosilberpartikel an deren Oberfläche binden und die Bindung der Viren 
an Wirtszellen unterdrücken. "

Na wenn das mal kein Zufall ist ;-)

von H. H. (hhinz)


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Ben B. schrieb:
> 400 Euro find ich sportlich,

Bei Schlangenöl und Esoterik völlig normal.

von Falk B. (falk)


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H. H. schrieb:
>> 400 Euro find ich sportlich,
>
> Bei Schlangenöl und Esoterik völlig normal.

Freundschaftspreis!

von H. H. (hhinz)


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Falk B. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Und was dazu noch zu sagen ist:
>>
>> https://de.wikipedia.org/wiki/Kolloidales_Silber
>
> "In vitro wirkt kolloidales Silber auch gegen Viren, indem sich
> Nanosilberpartikel an deren Oberfläche binden und die Bindung der Viren
> an Wirtszellen unterdrücken. "
>
> Na wenn das mal kein Zufall ist ;-)

Nur braucht das kein Mensch, die üblichen Desinfektionsmittel sind da 
viel effizienter.

von H. H. (hhinz)


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Falk B. schrieb:
> H. H. schrieb:
>>> 400 Euro find ich sportlich,
>>
>> Bei Schlangenöl und Esoterik völlig normal.
>
> Freundschaftspreis!

Und eine Flasche Klanglack gibt es gratis dazu, wenn Sie jetzt gleich 
bestellen!

von HildeK (Gast)


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H. H. schrieb:
> Falsch gelandet.

Naja, die von mir genannte Adresse war in dem PDF aus deinem Link auf 
dem Foto des Produkts gerade so zu erkennen.
Danke für deine Infos.

von H. H. (hhinz)


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HildeK schrieb:
> Naja, die von mir genannte Adresse war in dem PDF aus deinem Link auf
> dem Foto des Produkts gerade so zu erkennen.

Ah, wusste nicht, dass er auch da beteiligt war.

https://web.archive.org/web/20180819153345/http://maxximus-solutions.com/team

von Bruno F. (hdt)


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HildeK schrieb:
> Was soll so ein Gerät eigentlich machen?
> BTW: https://www.maxximus-solutions.com/
> Die Maxximus-solutions UG (haftungsbeschränkt) & Co.KG
> steht in Liquidation!

HildeK
Kolloidales Silber wurde bereits um 1910 weltweit klinisch angewandt. 
Bei der Behandlung nach Durchtrennen der Nabelschnur Neugebotener war 
das sogar Standardanwendung. Später durch Penicillin verdrängt, heute 
seit 30 Jahren wegen antibiotikaresistenter Keime wieder weltweit 
angewandt. Es wird heute auch über Apotheken vertrieben, für viele 
Anwendungsbereiche. Wenn Wikipedia das alles nicht weiß, bedeutet das 
nicht viel.

Nebenbei: Du hattest mal ein schönes Projekt eines Zeitschalters mit 
Mikrocontroller beschrieben. Ich war daran sehr interessiert, aber 
leider kam da kein Echo. Du hast ja jetzt meine Webseite und dort 
findest Du auch meine E-Mailadresse. Ich könnte ein Muster brauchen.

von HildeK (Gast)


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Danke für die Erklärung zur Verwendung des kolloidalen Silbers.

Bruno F. schrieb:
> Nebenbei: Du hattest mal ein schönes Projekt eines Zeitschalters mit
> Mikrocontroller beschrieben.

Meine Erinnnerung ist schwach 😀, nenne mir doch den Link auf den 
Beitrag, wo ich das geschrieben habe.
Aber Muster habe ich sicher nicht, höchstens einen groben Schaltplan und 
ein Programm dazu. Ich lasse dir das gerne zukommen, wenn ich weiß, was 
du meinst.

von Bruno F. (hdt)


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H. H. schrieb:
> HildeK schrieb:
>> Naja, die von mir genannte Adresse war in dem PDF aus deinem Link auf
>> dem Foto des Produkts gerade so zu erkennen.
>
> Ah, wusste nicht, dass er auch da beteiligt war.
>
> https://web.archive.org/web/20180819153345/http://maxximus-solutions.com/team

Oh, sogar mit Bild von mir. :-)

Die Maxximus-Solutions UG (haftungsbeschränkt)& Co.KG wurde 
ordnungsgemäß liquidiert, ohne irgendwelche Schulden zu hinterlassen. 
Seitdem vertreibe ich meine Geräte wieder selber.

Mein Rat auch an andere: Nicht jeden Schwachsinn glauben, der dem 
Verkauf dient. Gegen Viren hilft kein Mittel dieser Welt, außer durch 
Impfen gebildete Antikörper. Aber Desinfektion beseitigt die Träger der 
Viren. (Schleim, Schweiß)

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> wurde bereits um 1910 weltweit klinisch angewandt
Naja, das ist ja gerade mal 111 Jahre her. Also quasi neuester Stand der 
Wissenschaft, die getrieben von zwei Weltkriegen ja auch überhaupt keine 
Fortschritte in dieser Zeit gemacht hat.

Wikipedia weiß aber immerhin, daß es aus medizinischer Sicht nicht ganz 
unproblematisch ist wenn man das Zeug über längere Zeit säuft oder auf 
der Haut anwendet, in Amiland formiert sich bereits heftigerer 
Widerstand als hierzulande und silber-resistente Keime gibt es auch 
mittlerweile.

> Ich könnte ein Muster brauchen.
Zum nachbauen und vermarkten für ~300 Euro?

von H. H. (hhinz)


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Bruno F. schrieb:
> Wenn Wikipedia das alles nicht weiß, bedeutet das
> nicht viel.

Klar, das gesammelte Spinner"wissen" wiegt natürlich viel mehr.

von H. H. (hhinz)


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Bruno F. schrieb:
> Mein Rat auch an andere: Nicht jeden Schwachsinn glauben, der dem
> Verkauf dient.

Schön, dass du von deinen eigenen Schlangenölprodukten abrätst.

von HildeK (Gast)


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HildeK schrieb:
> Meine Erinnnerung ist schwach 😀, nenne mir doch den Link auf den
> Beitrag, wo ich das geschrieben habe.

Ok, ich hab es wieder gefunden.
Davon existiert nur ein einziges Demoexemplar in Fädeltechnik. D.h., ich 
kann dir nicht mehr liefern, als dort genannt wurde: 
Beitrag "Re: Selbstabschaltung ohne Mikrocontroller"
Im Quellcode ist der Schaltplan mit eingezeichnet.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Oh, sogar mit Bild von mir. :-)
So? Ich sehe da keinen Bruno F.

von H. H. (hhinz)


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Ben B. schrieb:
>> Oh, sogar mit Bild von mir. :-)
> So? Ich sehe da keinen Bruno F.

Er heißt ja auch nicht so.

Siehe auch hier:

https://www.mikrocontroller.net/attachment/529319/48V_Eingangsspannungsueberwachung.GIF

von Bruno F. (hdt)



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HildeK schrieb:
> Danke für die Erklärung zur Verwendung des kolloidalen Silbers.
>
> Bruno F. schrieb:
>> Nebenbei: Du hattest mal ein schönes Projekt eines Zeitschalters mit
>> Mikrocontroller beschrieben.
>
> Meine Erinnnerung ist schwach 😀, nenne mir doch den Link auf den
> Beitrag, wo ich das geschrieben habe.
> Aber Muster habe ich sicher nicht, höchstens einen groben Schaltplan und
> ein Programm dazu. Ich lasse dir das gerne zukommen, wenn ich weiß, was
> du meinst.

Ich müßte suchen, wird wohl 1 Jahr her sein. Aber das nützt nicht viel.
Das Problem ist Folgendes: Ich brauche eine ganz simple Timerschaltung 
mit einem Mikrocontroller. Der soll nichts anderes können, als ein 
kleines Relais alle paar Minuten umzuschalten. Als Notbehelf hab ich mir 
"ohne Mikrokontroller" ein paarhundert Stück in SMD machen lassen. 
(siehe die kleine, grüne Platine auf dem Bild) Aber das befriedigt mich 
ehrlich gesagt nicht.

Wenn Du mir einen Schaltplan schicken würdest, könnte ich dazu die 
Platine machen und das mit dem Programmieren ginge wohl mit Anleitung 
dann auch. Würde mich freuen, endlich mit dem Programmieren zu beginnen.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Warum schreibt er das dann da rein? Zuviel Silber im Blut? Vielleicht 
sollte er mal seinen Geschäftsführer fragen, ob der da nicht mit Rat und 
Tat als Psychotherapeut oder wenns hilft auch als Heilpraktiker oder 
mittels Mind-Control für Hilfe sorgen könnte...

Na gut okay... denke ich hab dann hier wirklich genug gelesen.

Edit: Soso, Umpolung sogar nur mittels Relais, da war ich ja mit meiner 
Vollbrücke schon wieder viel zu fortschrittlich unterwegs.

: Bearbeitet durch User
von Bruno F. (hdt)


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Ben B. schrieb:
> Warum schreibt er das dann da rein? Zuviel Silber im Blut? Vielleicht
> sollte er mal seinen Geschäftsführer fragen, ob der da nicht mit Rat und
> Tat als Psychotherapeut oder wenns hilft auch als Heilpraktiker oder
> mittels Mind-Control für Hilfe sorgen könnte...
>
> Na gut okay... denke ich hab dann hier wirklich genug gelesen.
>
> Edit: Soso, Umpolung sogar nur mittels Relais, da war ich ja mit meiner
> Vollbrücke schon wieder viel zu fortschrittlich unterwegs.

Du gibst immer mehr von Deinem Seelenleben preis. Jeder kann hier 
mitlesen, was Deine wirklichen Anliegen hier in diesem Forum sind.

Du hast Probleme, junger Freund. Ganz erhebliche Probleme.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Höchstens eines. Und das finde ich im Moment eher lustig. xD

von H. H. (hhinz)


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Bruno F. schrieb:
> Du gibst immer mehr von Deinem Seelenleben preis. Jeder kann hier
> mitlesen, was Deine wirklichen Anliegen hier in diesem Forum sind.
>
> Du hast Probleme, junger Freund. Ganz erhebliche Probleme.

Du bist ganz offensichtlich paranoid.

von Josef L. (Firma: Volkssternwarte Würzburg e.V.) (joe88349)


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Hallo,
ich weiß jetzt warum meine version der Schaltung eine Hysterese hat: Ich 
hatte der Sicherung am Eingang einen ohmschen Widerstand von 1Ω 
verpasst. dadurch kam es zu der Hysterese von 0.5V - als ich ihn auf 2Ω 
erhöht hatte, war Abschalten bei 49.7V, Einschalten weiterhin bei 48.7V, 
Hysterese also verdoppelt. Das bei einer Last von 100Ω. Bei 1kΩ Last, 
also 1/10 des Stromes, ist der Unterschied auch 10x kleiner, Hysterese 
also nur 0.1V, wobei die Wiedereinschaltspannung konstant bei 48.7V 
bleibt.

Fazit: Es kommt auf die am Vorwiderstand (Sicherung) abfallende Spannung 
an, bei 1Ω und 48V/100Ω=0.48A eben 0.48V, bei 2Ω dann 0.96V. Nimmt man 
stattdessen eine Diode, also einen spannungsabhängigen Widerstand, ist 
der Enfluss der Stromstärke zwar immer noch da, aber wesentlich 
geringer. Eine Diode mit etwa 1V bei den Stromstärken die die 
dahintergeschaltete Anwendung typischerweise braucht lässt sich finden.

von Prokrastinator (Gast)


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H. H. schrieb:
> Der TE will das verkaufen, für schicke 399€...
Um dann so auszusehen?
https://www.youtube.com/watch?v=W7s3xM_tqRw

Bruno F. schrieb:
> Mein Rat auch an andere: Nicht jeden Schwachsinn glauben, der dem
> Verkauf dient.
Sagt jemand der Geräte vertreibt die einem zum Schlumpf machen?

Bruno F. schrieb:
> Gegen Viren hilft kein Mittel dieser Welt, außer durch
> Impfen gebildete Antikörper.
Bullshit!
Mit der weit überwiegenden Anzahl der Viren kommt unser Immunsystem sehr 
gut ohne Impfung zurecht.
Auch eine Impfung ist ein schwerwiegender Medizinischer Eingriff den man 
sich gut überlegen muss.
Es gibt genug Viren die so dramatische Auswirkungen haben können und für 
die langjährig erprobte Impfungen zur Verfügungnstehen, das ich 
selbstverständlich gegen vieles geimpft bin.
Aber ich lasse mir weder gehyptes Zeug ohne Langzeitstudien inden Körper 
injizieren, noch saufe ich irgendwelchen eso Mist als universal 
Zauberwaffe.


> Aber Desinfektion beseitigt die Träger der
> Viren. (Schleim, Schweiß)
Aber versagt bei Aerosolen.
Außerdem ist ein Desinfektionsmittel immer noch ein Gift.
Als Trump vorschlug doch Desinfektionsmittel zu spritzen haben wir uns 
den Bauch gehalten vor Lachen.
Du willst jetzt das wir das Desinfektionsmittel Silberkoloid saufen ohne 
uns Gedanken zu machen, was es in unserem Körper anrichten kann?
Tödlich für alles was uns krank macht, aber uneingeschränkt gesund für 
unsere Zellen?

Zitat von deiner Website:
'Aus aktuellem Anlass werden Bestellungen weiterhin nur noch entgegen 
genommen, wenn die Zusage gemacht wird,
dass dem eine fachliche Beratung von Mitgliedern der Facebookgruppe oder 
anderen vorangegangen ist.'
Oh, klasse. Ich wurde von 'Megaschwengel' auf Fratzenbuch eingehend zu 
Silberkoloid beraten.
Da kann mein Arzt ja einpacken 😂🤣😂

von HildeK (Gast)


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Bruno F. schrieb:
> Wenn Du mir einen Schaltplan schicken würdest,
Ich habe ihn extra für dich nochmals abgezeichnet aus der ASCII-Variante 
im Code.
Aber die Software macht nur auf Tastendruck einen einzigen Ablauf, so 
wie es eben bei einem einfachen Treppenautomat auch läuft. Monostabil 
und nachtriggerbar.

von Antiwerbung (Gast)


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Ben B. schrieb:
> Anal Maximus

Sag da mal nichts gegen, die Dinger verdienen i. A. ihre Bezeichnung.

Hier scheint leider das Preis-/Leistungs- Verhältnis nicht nur ein
wenig niedriger zu liegen als bei anderen Geräten

("Anale Maximen" gibt's auch für einstellige € ... sind so gut wie 
unkaputtbar (zumindest so lange der Einsatzort nicht zu sehr abweicht)
und oft rein manuell betreibbar - oft glänzen sie durch schiere Größe,
aber so oder so ist die WIRKUNG gänzlich unzweifelhaft...)

sondern undefinierbar bis nicht vorhanden zu sein.

(...liegt erst mal nicht "am HDT" sondern daran daß Anal- oder die
Sonderform (als Salz gelöst) Urethralsilber eben Schwachfug bis eher 
schädlich ist, und man dafür kein Geld ausgeben sollte.

Daß das Gerät schlicht gesagt fürchterlich_schlecht_entwickelt_ist
(das wiederum hat HDT direkt verschuldet) macht diese 400 € jedoch
auch nicht grade -ähm- "passender".)


Was ich damit insgesamt sagen will: Diese 400€ ---> stabiles, so gut
wie unkaputtbares (oder von mir aus auch weiches, schön anzufassendes 
(Silikonpuppe?)) Sexspielzeug ... egal, welcher Art nun genau...

Ist unbedingt die bessere Entscheidung, wenn man 400€ übrig hat.

Bruno F. schrieb:
> Du gibst immer mehr von Deinem Seelenleben preis. Jeder kann hier
> mitlesen, was Deine wirklichen Anliegen hier in diesem Forum sind.

Du verstehst und/oder verträgst die Wahrheit nur sehr begrenzt, wa?

von Bruno F. (hdt)


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HildeK schrieb:
> Bruno F. schrieb:
>> Wenn Du mir einen Schaltplan schicken würdest,
> Ich habe ihn extra für dich nochmals abgezeichnet aus der ASCII-Variante
> im Code.
> Aber die Software macht nur auf Tastendruck einen einzigen Ablauf, so
> wie es eben bei einem einfachen Treppenautomat auch läuft. Monostabil
> und nachtriggerbar.

Kannst Du  bitte mal schauen?
Ich habe in meinen Beständen was gefunden:

2 Stück    ATTINY 12L-4PI
1 Stück    ATTINY 12 8PI
1 Stück    ATTINY 13-20DIP     (Reichelt)
1 Stück    ATTINY 45-20PU    (Reichelt)
4 Stück    ATTINY 85-20PU    (Reichelt)
1 Stück    ATTINY 2313DIP    (Reichelt)

Bis auf den untersten sind das alles DIP8 und nach Reichelt Datenblatt 
passen die Anschlüsse zu denen Deiner Zeichnung.

Kann ich davon was verwenden?

von Bruno F. (hdt)


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Antiwerbung schrieb:
> Ben B. schrieb:
>> Anal Maximus

>
> ("Anale Maximen" gibt's auch für einstellige € ... sind so gut wie
> unkaputtbar (zumindest so lange der Einsatzort nicht zu sehr abweicht)
> und oft rein manuell betreibbar - oft glänzen sie durch schiere Größe,
> aber so oder so ist die WIRKUNG gänzlich unzweifelhaft...)
>
> sondern undefinierbar bis nicht vorhanden zu sein.



> Daß das Gerät schlicht gesagt _fürchterlich_schlecht_entwickelt_ist_
> (das wiederum hat HDT direkt verschuldet) macht diese 400 € jedoch
> auch nicht grade -ähm- "passender".)
>
>
> Was ich damit insgesamt sagen will: Diese 400€ ---> stabiles, so gut
> wie unkaputtbares (oder von mir aus auch weiches, schön anzufassendes
> (Silikonpuppe?)) Sexspielzeug ... egal, welcher Art nun genau...
>
> Ist unbedingt die bessere Entscheidung, wenn man 400€ übrig hat.
>
> Bruno F. schrieb:
>> Du gibst immer mehr von Deinem Seelenleben preis. Jeder kann hier
>> mitlesen, was Deine wirklichen Anliegen hier in diesem Forum sind.
>
> Du verstehst und/oder verträgst die Wahrheit nur sehr begrenzt, wa?

Zwei, die sich mit Gummipuppen befassen? Oder woher stammt die 
Sachkenntnis?

von HildeK (Gast)


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Bruno F. schrieb:
> Kann ich davon was verwenden?

Ja, Tinyx5 heißt 25/45/85, beim Tiny13 kann es sein, dass ein/zwei 
Bezeichner im Code geändert werden müssen; prinzipiell passt der aber 
auch.
Zum 12 und zum 2313 kann ich wenig sagen, da müsste man das Datenblatt 
studieren. Augenmerk auf den WD-Interrupt; da meine ich, dass der nicht 
geht.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Bruno F. schrieb:
> Verstehe ich das richtig, dass die Flussspannung bei Betrieb an
> Plus und Minus der Diode gemessen werden kann?

Dioden haben Anode und Kathode, nicht Plus und Minus.

> Wäre das dann auch die "Verlustspannung", die hinter der
> Diode auftritt?

Wenn du Spannung lieber behalten würdest dann ja, dann ist die 
Flusssspannung zugleich die Verlustspannung.

: Bearbeitet durch User
von Bruno F. (hdt)


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HildeK schrieb:
> Bruno F. schrieb:
>> Kann ich davon was verwenden?
>
> Ja, Tinyx5 heißt 25/45/85, beim Tiny13 kann es sein, dass ein/zwei
> Bezeichner im Code geändert werden müssen; prinzipiell passt der aber
> auch.
> Zum 12 und zum 2313 kann ich wenig sagen, da müsste man das Datenblatt
> studieren. Augenmerk auf den WD-Interrupt; da meine ich, dass der nicht
> geht.

Schau mal, ob der Schaltplan OK ist.
Wenn ja, mache ich ein Platinenlayout. Am besten wäre, für Stiftleisten, 
so dass es in Steckboards passt. Dann kann man beliebige externe 
Bauteile anschließen.

Ich denke, eine Platinengröße von 50x100mm dürfte reichen. Das gibt dann 
bei ELECROW 2 Stück (mit Abbrech- bzw. Trennfuge). Da ist es fast egal, 
ob man 5 Stück oder 10 Stück bestellt.

Möchtest Du dann eine fertig gelötete Platine haben?

Ich muss dann auch noch einen USB-Anschluss vorbereiten. Zum 
Programmieren. Kannst Du mal einen ebay-Link hier reinstellen, von dem 
Teil, was man dazu braucht?

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Ich denke, eine Platinengröße von 50x100mm dürfte reichen.
Jetzt versteh ich warum das Gerümpel am Ende 400 Euro kostet.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Bruno F. schrieb:
> Schau mal, ob der Schaltplan OK ist.

Wenn an die Set Taste lange Leitungen kommen, würde ich da auch einen 
Kondensator dran machen.

von Bruno F. (hdt)


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Josef L. schrieb:
> Hallo,
> ich weiß jetzt warum meine version der Schaltung eine Hysterese hat: Ich
> hatte der Sicherung am Eingang einen ohmschen Widerstand von 1Ω
> verpasst. dadurch kam es zu der Hysterese von 0.5V - als ich ihn auf 2Ω
> erhöht hatte, war Abschalten bei 49.7V, Einschalten weiterhin bei 48.7V,
> Hysterese also verdoppelt. Das bei einer Last von 100Ω. Bei 1kΩ Last,
> also 1/10 des Stromes, ist der Unterschied auch 10x kleiner, Hysterese
> also nur 0.1V, wobei die Wiedereinschaltspannung konstant bei 48.7V
> bleibt.
>
> Fazit: Es kommt auf die am Vorwiderstand (Sicherung) abfallende Spannung
> an, bei 1Ω und 48V/100Ω=0.48A eben 0.48V, bei 2Ω dann 0.96V. Nimmt man
> stattdessen eine Diode, also einen spannungsabhängigen Widerstand, ist
> der Enfluss der Stromstärke zwar immer noch da, aber wesentlich
> geringer. Eine Diode mit etwa 1V bei den Stromstärken die die
> dahintergeschaltete Anwendung typischerweise braucht lässt sich finden.

Josef L.
Ich finde das Arbeiten mit Simulationsprogrammen faszinierend. 
Allerdings erfordert das ein recht fundiertes Fachwissen, über das ich 
selbst nicht verfüge. Sonst lassen sich Fehlinterpretationen nicht 
vermeiden.
(die berühmte Kommastelle beim Eisengehalt vom Spinat...)

Danke für Deine Arbeit.
Gruß
hdt

von Ralf D. (doeblitz)


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Josef L. schrieb:
> Hallo,
> ich weiß jetzt warum meine version der Schaltung eine Hysterese hat: Ich
> hatte der Sicherung am Eingang einen ohmschen Widerstand von 1Ω
> verpasst. dadurch kam es zu der Hysterese von 0.5V - als ich ihn auf 2Ω
> erhöht hatte, war Abschalten bei 49.7V, Einschalten weiterhin bei 48.7V,
> Hysterese also verdoppelt. Das bei einer Last von 100Ω. Bei 1kΩ Last,
> also 1/10 des Stromes, ist der Unterschied auch 10x kleiner, Hysterese
> also nur 0.1V, wobei die Wiedereinschaltspannung konstant bei 48.7V
> bleibt.
>
> Fazit: Es kommt auf die am Vorwiderstand (Sicherung) abfallende Spannung
> an, bei 1Ω und 48V/100Ω=0.48A eben 0.48V, bei 2Ω dann 0.96V. Nimmt man
> stattdessen eine Diode, also einen spannungsabhängigen Widerstand, ist
> der Enfluss der Stromstärke zwar immer noch da, aber wesentlich
> geringer. Eine Diode mit etwa 1V bei den Stromstärken die die
> dahintergeschaltete Anwendung typischerweise braucht lässt sich finden.

Ich habe lange kein so schönes Beispiel für Maxim 43 mehr gesehen (und 
bin eigentlich froh darüber). ;-)

https://shop.schlockmercenary.com/collections/apparel/products/stupid-lucky-shirt-sizes-up-to-6xl
"If it's stupid and it works, it's still stupid and you're lucky."

von Bruno F. (hdt)


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Ben B. schrieb:
>> Ich denke, eine Platinengröße von 50x100mm dürfte reichen.
> Jetzt versteh ich warum das Gerümpel am Ende 400 Euro kostet.

Ben B.
Ich stelle Dir jetzt mal eine Frage.

Hast Du irgendwelche Ideale oder etwas, das für Dich von größter 
Bedeutung ist? Das kann alles mögliche sein. Die Liebe zu seinen Kindern 
oder seinen Tieren. Die Liebe zum ALLGANZEN und einem Gott. Ich will das 
nicht eingrenzen. Ich frage Dich nur, ob es Derartiges in ´Deinem Leben 
gibt.
Und Du musst auch hier nicht preisgeben, was es ist.

Einfach nur eine klare Antwort. Ja oder Nein?

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Natürlich, jeder hat das. Aber es ist nicht Geld verdienen auf dem 
Rücken von viel zu gutgläubigen Kunden, die sich mit dem Apparillo und 
diesem kollidiertem Silber und dessen Kollateralschaden möglicherweise 
selbst gefährden.

: Bearbeitet durch User
von HildeK (Gast)


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Bruno F. schrieb:
> Schau mal, ob der Schaltplan OK ist.
Ja, der entspricht dem, was ich gezeichnet hatte.

Trotzdem, wenn du schon eine Platine machst, dann würde ich noch 100Ω in 
Reihe zum Resettaster machen, um den Taster etwas zu schonen, wenn man 
den voll geladenen C1 nach GND kurzschließt. Falls du die Umstellung auf 
den Mode 'Futterautomat' nicht benötigst, kannst du auch P2 weglassen 
und PB0 auf Masse legen. Auch der Resettaster ist nicht zwingend 
notwendig, den verwende ich nur, um zwischen den beiden Modi 
umzuschalten.

Bruno F. schrieb:
> Möchtest Du dann eine fertig gelötete Platine haben?
Danke für das Angebot, aber eher nein. Für mich war das vor Längerem mal 
eine Demo-Spielerei um auszuprobieren, was da an stromsparenden 
Langzeittimern so möglich ist. Immer wieder versuchen Leute mit dem 555 
Monoflopfunktionen im mehr als einstelligen Minutenbereich zu 
realisieren, was ich für unbrauchbar halte.

Bruno F. schrieb:
> Ich muss dann auch noch einen USB-Anschluss vorbereiten. Zum
> Programmieren. Kannst Du mal einen ebay-Link hier reinstellen, von dem
> Teil, was man dazu braucht?
Da bin ich überfragt. Ich habe seid langem ein STK500 und programmiere 
damit meine µCs. Kannst da ja mal schauen: AVR In System Programmer

BTW: wenn wir das weiter diskutieren sollen, dann eher in dem anderen 
Thread, aus dem die Frage von dir ja entstanden ist: 
Beitrag "Selbstabschaltung ohne Mikrocontroller"
Hier ging es ja um die Flußspannung von Dioden ...

von Bruno F. (hdt)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Bruno F. schrieb:
>> Verstehe ich das richtig, dass die Flussspannung bei Betrieb an
>> Plus und Minus der Diode gemessen werden kann?
>
> Dioden haben Anode und Kathode, nicht Plus und Minus.
>
>> Wäre das dann auch die "Verlustspannung", die hinter der
>> Diode auftritt?
>
> Wenn du Spannung lieber behalten würdest dann ja, dann ist die
> Flusssspannung zugleich die Verlustspannung.

Stefan F.
Ja, ich weiß ja, die Formulierung sollte korrekt sein. Allerdings sollte 
im Vordergrund stehen, dass man verstehen kann, was der Fragesteller 
meint. Früher hieß der Zollstock "Zollstock" und der Schraubenzieher 
hieß "Schraubenzieher". Heute heißt es Metermaß und Schraubendreher. Und 
irgendwann ist auch das nicht mehr aktuell. Wenn es hier im Forum in der 
Hauptsache um korrekte Formulierung gehen würde, könnte das Forum gar 
nicht arbeiten. Und so ist es ja gottseidank auch nicht.

Ich suchte, wie eingangs geschrieben, nach einer Diode, die mir 
möglichst 1 Volt von der Eingangsspannung 48 Volt "reduziert". Ehrlich 
gesagt, bin ich inzwischen nicht klüger geworden. Bei TME, meinem 
Lieblingslieferanten, wird die Vorwärtsspannung oder Schwellspannung US 
für eine 1N4001 bis 1N4007 mit 1,1 Volt angegeben. Insgesamt gibt es 
dort Dioden ab 0,3 Volt Vorwärtsspannung bis zu Hochvoltdioden mit 60 
Volt Vorwärtsspannung. Und real messen kann ich bei der 1N4007 schon 
immer nur 0,6 bis 0,7 Volt.
Fazit: Das muss man mit realen Bauteilen ausprobieren. Die ganze Theorie 
hilft da nicht weiter.

Danke für Deine Erklärungen.

von Bruno F. (hdt)


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Ben B. schrieb:
> Natürlich, jeder hat das. Aber es ist nicht Geld verdienen auf dem
> Rücken von viel zu gutgläubigen Kunden, die sich mit dem Apparillo und
> diesem kollidiertem Silber und dessen Kollateralschaden möglicherweise
> selbst gefährden.

Ben B.

Gut!
Deine Antwort heißt also "Ja".

Du hast also etwas, dass Dir sehr viel bedeutet, was immer das sein mag.

Ich habe das ebenfalls.

Wie wollen wir das nennen? Die höchste Form dessen, was wir lieben und 
niemals verraten würden?

Willst Du einen Vorschlag machen? (ohne dass Du damit verrätst, was es 
ist)

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Bruno F. schrieb:
> Ja, ich weiß ja, die Formulierung sollte korrekt sein. Allerdings sollte
> im Vordergrund stehen, dass man verstehen kann, was der Fragesteller
> meint.

Ja sicher. Wir haben ihn alle verstanden. Das habe ich auch gar nicht 
böse gemeint, ich wollte nur richtigen Fachbgeriffe nennen weil das nach 
so vielen Stunden vorher keiner getan hat.

Bruno F. schrieb:
> Ich suchte, wie eingangs geschrieben, nach einer Diode, die mir
> möglichst 1 Volt von der Eingangsspannung 48 Volt "reduziert". Ehrlich
> gesagt, bin ich inzwischen nicht klüger geworden.

Weil die Spannung bei jeder Diode der Stromstärke abhängt (das wurde 
aber schon erklärt). Hast du denn eine bestimmte feste Stromstärke? Wenn 
nicht, dann kannst du die Spannung (auch wie gesagt) mit zwei Dioden in 
Reihe ungefähr um 1 Volt reduzieren. Aber eben nur ungefähr. Je nach 
Stromstärke eignen sich dazu zwei Schottky Dioden, zwei Silizium Dioden 
eine Kombination aus beidem.

> Fazit: Das muss man mit realen Bauteilen ausprobieren.

Korrekt. Und du kannst dich nicht darauf verlassen, dass die Schaltung 
nachbau-sicher ist, weil die Eigenschaften der Dioden je nach Hersteller 
und Produktionsjahr ein bisschen variieren.

: Bearbeitet durch User
von Εrnst B. (ernst)


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Ich würd statt der ganzen Schutzschaltung eher eine Thyristor-Crowbar 
einsetzen. Mit Schmelzsicherung in möglichst exotischem Gehäuse davor.

Win-Win: Du schützt die Schaltung vor dem DAU mit der falschen 
Betriebsspannung (und vor Verpolung)

Und: Du kannst in deinem Webshop speziell feinstofflich auf optimale 
Skalarwellen-Resonanz abgestimmte Ersatzsicherungen verkaufen, für 12,99 
das Stück zzgl. Versand.

: Bearbeitet durch User
von Bruno F. (hdt)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Bruno F. schrieb:

>
>> Fazit: Das muss man mit realen Bauteilen ausprobieren.
>
> Korrekt. Und du kannst dich nicht darauf verlassen, dass die Schaltung
> nachbau-sicher ist, weil die Eigenschaften der Dioden je nach Hersteller
> und Produktionsjahr ein bisschen variieren.

Ja,
da es aber eigentlich nur darum geht, dass das Gerät nicht gleich bei 
einem etwas minderwertigem Netzteil (wie dem von Sunny) 
Fehlabschaltungen der Schutzschaltung verursacht, sind diese 
Bauteiltoleranzen nicht von Bedeutung.
Vorgesehen ist ein hochwertiges Netzteil von MEAN WELL mit "medical" 
Zulassung. Und damit wird auch die EMV-Messung für die 
CE-Konformitätserklärung gemacht. Ich hatte nur die Idee, ein zweites 
als Alternative beizulegen. Und das wäre das von Sunny gewesen. So kam 
ich erst da drauf, dass was geändert werden mußte.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Du hast also etwas, dass Dir sehr viel bedeutet,
> was immer das sein mag.
Wie ich schon schrieb, jeder hat das, evtl. sogar mehrere Dinge,
die man niemals verraten würde.

> Ich habe das ebenfalls.
Moral ist es jedenfalls nicht.

Weißt Du, ich verstehe Dich nicht. Meine, vielleicht glaubst Du wirklich 
an den Mist mit dem komischen Silber. So sehr, daß Du alle Gefahren, die 
meiner Meinung nach wissenschaftlicher belegt sind als der angebliche 
Nutzen, in den Wind schlägst. Aber wieso zum Geier verkaufst Du so ein 
billiges Gerät für satte 400 Euro? Machen wir uns nichts vor, Du weißt 
was die Bestandteile von dem Ding kosten, nennst Dich ja sogar 
Entwickler davon. Denkst Du wirklich, Deine Entwicklungsarbeit ist so 
viel wert, daß Du dafür getrost 400 Euro verlangen kannst?

Ich hätte auch gerne deutlich mehr Geld als ich habe. Aber ich würde 
dafür niemals mit der Angst anderer Leute vor irgendwelchen Erkrankungen 
spielen und ihnen aus medizinischer Sicht bedenkliche Geräte für 
kolloirgendwas Silber andrehen, zu einem Preis, der aus meiner Sicht 
alles andere als gerechtfertigt ist. Bitte entschuldige, aber das grenzt 
für mich an Scharlatanerie und Sittenwidrigkeit, man sollte das den 
zuständigen Behörden melden, damit die das mal prüfen.

So sieht's aus.

von Bruno F. (hdt)


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Εrnst B. schrieb:
> Ich würd statt der ganzen Schutzschaltung eher eine Thyristor-Crowbar
> einsetzen. Mit Schmelzsicherung in möglichst exotischem Gehäuse davor.
>
> Win-Win: Du schützt die Schaltung vor dem DAU mit der falschen
> Betriebsspannung (und vor Verpolung)
>
> Und: Du kannst in deinem Webshop speziell feinstofflich auf optimale
> Skalarwellen-Resonanz abgestimmte Ersatzsicherungen verkaufen, für 12,99
> das Stück zzgl. Versand.

Crowbar ist ein ganz, ganz alter Hut.
Damit habe ich vor Jahren schon angefangen. Das Problem wird dadurch nur 
größer, weil bei jeder Spannungsspitze ein Sofortabschaltung erfolgt und 
vor allem, weil sich das Gerät "danach" nicht mehr selbsttätig 
einschaltet.

Der Rest...
Willst Du hier ernsthaft mit mir reden? Soll ich Dich ernst nehmen? Was 
faselst Du da von Skalarwellen-Resonanz?

von Bruno F. (hdt)


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Ben B. schrieb:
>> Du hast also etwas, dass Dir sehr viel bedeutet,
>> was immer das sein mag.
> Wie ich schon schrieb, jeder hat das, evtl. sogar mehrere Dinge,
> die man niemals verraten würde.
>
>> Ich habe das ebenfalls.
> Moral ist es jedenfalls nicht.
>
> Weißt Du, ich verstehe Dich nicht. Meine, vielleicht glaubst Du wirklich
> an den Mist mit dem komischen Silber. So sehr, daß Du alle Gefahren, die
> meiner Meinung nach wissenschaftlicher belegt sind als der angebliche
> Nutzen, in den Wind schlägst. Aber wieso zum Geier verkaufst Du so ein
> billiges Gerät für satte 400 Euro? Machen wir uns nichts vor, Du weißt
> was die Bestandteile von dem Ding kosten, nennst Dich ja sogar
> Entwickler davon. Denkst Du wirklich, Deine Entwicklungsarbeit ist so
> viel wert, daß Du dafür getrost 400 Euro verlangen kannst?
>
> Ich hätte auch gerne deutlich mehr Geld als ich habe. Aber ich würde
> dafür niemals mit der Angst anderer Leute vor irgendwelchen Erkrankungen
> spielen und ihnen aus medizinischer Sicht bedenkliche Geräte für
> kolloirgendwas Silber andrehen, zu einem Preis, der aus meiner Sicht
> alles andere als gerechtfertigt ist. Bitte entschuldige, aber das grenzt
> für mich an Scharlatanerie und Sittenwidrigkeit, man sollte das den
> zuständigen Behörden melden, damit die das mal prüfen.
>
> So sieht's aus.

Ben B.
Ich frage Dich jetzt erneut: Wie nennen wir das? Etwas, das weder Du 
noch ich um keinen Preis verraten und verkaufen würden?

Wenn Du weiter drumherum redest, bist Du für mich und ganz ersichtlich 
auch für alle anderen, einer, der keine Eier in der Hose hat.

Wie wollen wir das nennen? Das, was uns "heilig" ist und das wir nicht 
für Geld und sonstiges verraten?

von H. H. (hhinz)


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Ben B. schrieb:
> man sollte das den
> zuständigen Behörden melden, damit die das mal prüfen.

Da würde schon der offensichtliche Verstoß gegen das ElektroG reichen.

: Bearbeitet durch User
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Bruno der nicht Bruno heißt - was willst Du eigentlich von mir? Es ist 
doch egal was es ist, ich habe mehrere solcher Dinge in verschiedenen 
Bereichen. Es ist schwer, das unter einem einzigen konkreten Begriff 
zusammenzufassen. Also wenn Du dafür einen Namen suchst, dann such Dir 
doch selbst einen aus.

Und gleich als Zweites hinterher: Was hat das mit Deiner versilberten 
Blubberschaltung zu tun oder worauf willst Du damit hinaus?

von Antiwerbung (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> (...)

Sach mal, Bruno, Du erkennst diesen Post NICHT als Ironie?

Wenn Du solche_Probleme mit logischen Relationen hast, wundern
mich weder Deine Schwierigkeiten bzgl. des Verständnisses von
Elektronik noch (genaugenommen) Dein "Projekt Giftmaschine in
Serienfertigung zum Verkauf an die Allgemeinheit (für 400 € ...).

Nichts davon mehr.

Aber dann fragt man sich, wieso Du mit lauter (teils komplexen)
Dingen und Vorgängen hantierst, die Du schlicht nicht verstehst.


Bastle doch Herbstkränzchen aus selbstgesammelten Materialien,
und verkaufe die "in Serie" - das tut niemandem weh.

von Bruno F. (hdt)


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HildeK schrieb:
> Bruno F. schrieb:
>> Schau mal, ob der Schaltplan OK ist.
> Ja, der entspricht dem, was ich gezeichnet hatte.
>
> Trotzdem, wenn du schon eine Platine machst, dann würde ich noch 100Ω in
> Reihe zum Resettaster machen, um den Taster etwas zu schonen, wenn man
> den voll geladenen C1 nach GND kurzschließt. Falls du die Umstellung auf
> den Mode 'Futterautomat' nicht benötigst, kannst du auch P2 weglassen
> und PB0 auf Masse legen. Auch der Resettaster ist nicht zwingend
> notwendig, den verwende ich nur, um zwischen den beiden Modi
> umzuschalten.
>

R 100 Ohm ist hinzugefügt.

von Bruno F. (hdt)


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Antiwerbung schrieb:
> Εrnst B. schrieb:
>> (...)
>
> Sach mal, Bruno, Du erkennst diesen Post NICHT als Ironie?
>
> Wenn Du solche_Probleme mit logischen Relationen hast, wundern
> mich weder Deine Schwierigkeiten bzgl. des Verständnisses von
> Elektronik noch (genaugenommen) Dein "Projekt Giftmaschine in
> Serienfertigung zum Verkauf an die Allgemeinheit (für 400 € ...).
>
> Nichts davon mehr.
>
> Aber dann fragt man sich, wieso Du mit lauter (teils komplexen)
> Dingen und Vorgängen hantierst, die Du schlicht nicht verstehst.
>
>
> Bastle doch Herbstkränzchen aus selbstgesammelten Materialien,
> und verkaufe die "in Serie" - das tut niemandem weh.

Oh ja, ich habe die Ironie schon verstanden. Dümmer geht es ja 
eigentlich auch gar nicht.

Du bist ein nicht ernstzunehmender Trittbrettfahrer oder der 2.-Account 
von einem, der sich hier aus seiner Anonymität heraus als sicher wähnt. 
Kein Mumm, sich offen der Diskussion zu stellen. Meine Telefonnummer 
steht im Impressum meiner Webseite. Hier in diesem Forum müssen solche 
Privat-Allüren nicht ausgetragen werden.

von HildeK (Gast)


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Bruno F. schrieb:
> R 100 Ohm ist hinzugefügt.

Den T2 kannst du ruhig direkt an GND angeschlossen lassen (da ist ja 
kein C) und die 100Ω würde ich auf der anderen Seite des Tasters 
anbringen. Elektrisch kein Unterschied, aber die Taster sind ja oft 
abgesetzt und dann braucht man nur drei Leitungen, GND, Reset, Start.

Beitrag #6810550 wurde von einem Moderator gelöscht.
von H. H. (hhinz)


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Beitrag #6810578 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6810586 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6810646 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6810678 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6810687 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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So langsam geht die eigentliche Frage nach dem Uf einer Diode in 
(pseudo-)philosophischen Diskussionen unter. Und die sozialen 
Fähigkeiten mancher User korrelieren nicht immer mit ihren technischen 
Kompetenzen.

Wurde ja schon geschrieben: Uf einer Diode ist nicht konstant sonder 
Funktion des Stromes If. Außerdem ist sie temperaturabhängig.

Die Schwellwertspannung gibt es eigentlich auch nicht, die 0,6V für 
Silizium, 0,3V für Germanium, usw. erscheinen nur so, in einem 
bestimmten Maßstab, z.B. bei Strömen von 0..100mA.

Dies wird deutlich, wenn man die Kennlinie logarithmisch aufträgt. Siehe 
Abbildung (ist aus Wikipedia)
https://de.wikipedia.org/wiki/Diode.

Dann wird die Kennlinie (welche sich näherungsweise mit der 
Shockley-Gleichung beschreiben läßt) zur Geraden. Ohne Knick.

Sind eigentlich absolute Grundlagen. Aber deswegen ist der Ansatz mit 
einer Diode indiskutabel.

Schönen Sonntag in die Runde, seid friedvoll miteinander :-)

Beitrag #6810692 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6810745 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Bruno F. (hdt)


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Mohandes H. schrieb:
> So langsam geht die eigentliche Frage nach dem Uf einer Diode in
> (pseudo-)philosophischen Diskussionen unter. Und die sozialen
> Fähigkeiten mancher User korrelieren nicht immer mit ihren technischen
> Kompetenzen.
>
>
> Sind eigentlich absolute Grundlagen. Aber deswegen ist der Ansatz mit
> einer Diode indiskutabel.
>
> Schönen Sonntag in die Runde, seid friedvoll miteinander :-)

Danke Mohandes H.
Irgendwas "Elektrisches" muss ja hin und wieder auch geschrieben werden. 
Das Thema Diode ist aber definitiv erledigt. In meiner Serienproduktion 
wird einfach eine integriert. Für mich zählt, dass es funktioniert.

(das mit dem "friedvoll miteinander" wird nicht funktionieren, das liegt 
in der Natur des Menschen und allen weiteren in sozialen Gruppen 
lebenden Arten)

Beitrag #6810769 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6810852 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Bruno F. schrieb:
> Irgendwas "Elektrisches" muss ja hin und wieder auch geschrieben werden.

Und ja: das war ein Versuch die Debatte wieder auf technisches Niveau zu 
bewegen. Nicht sonderlich erfolgreich ...

Das geschriebene über die Diode war dennoch wichtig. Manchmal werden im 
Eifer der Diskussion die Grundlagen vergessen.

Beitrag #6810884 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6810895 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6810910 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6810925 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6811043 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6811105 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6811148 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6811173 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6811200 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6811296 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6811299 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Bernd (Gast)


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Bruno F. schrieb:
> da es aber eigentlich nur darum geht, dass das Gerät nicht gleich bei
> einem etwas minderwertigem Netzteil (wie dem von Sunny)
> Fehlabschaltungen der Schutzschaltung verursacht, sind diese
> Bauteiltoleranzen nicht von Bedeutung.
Nein. Nicht das Netzteil ist minderwertig, sondern die anschließende 
Schaltung.
Wenn man Bedarf für eine Überspannungabschaltung hat, dann definiert man 
als erstes den gültigen Bereich der Eingangsspannung und als zweites den 
Bereich in dem abgeschalten werden soll.
Außerdem gibt man einen Temperaturbereich vor, in dem die Schaltung 
funktionieren soll und man baut eine Hysterese oder Verzögerung ein, 
damit es im Umschaltpunkt nicht zu unerwünschten Oszillationen kommt.

Alternativ legt man die Schaltung so aus, das sie mit einem deutlich 
größeren Eingangsspannungsbereich funktioniert.

Bei einer Minielektronik für 400€ würde ich als Kunde erwarten, daß die 
Elektronik nicht bei jedem Husten auf der Versorgung sofort aussteigt.


Bruno F. schrieb:
> weil bei jeder Spannungsspitze ein Sofortabschaltung erfolgt und
> vor allem, weil sich das Gerät "danach" nicht mehr selbsttätig
Gegen Spannungsspitzen gibt es Kondensatoren und gegen Stromspitzen gibt 
es Spulen. Aus Spulen und Kondensatoren kann man prima Filter bauen...


Mohandes H. schrieb:
> Sind eigentlich absolute Grundlagen. Aber deswegen ist der Ansatz mit
> einer Diode indiskutabel.
Das sehe ich auch so.


Bruno F. schrieb:
> In meiner Serienproduktion
> wird einfach eine integriert. Für mich zählt, dass es funktioniert.
Dann mach bitte auch eine Versuchsreihe im Klimaschrank und stelle 
sicher, daß die Schaltung im Bereich zwischen -20°C und +50°C arbeitet.


Bruno F. schrieb:
> Kolloidales Silber wurde bereits um 1910 weltweit klinisch angewandt.
Das gilt für Radium (bzw. Radon) auch:
1
Radiumverbindungen galten zunächst als relativ harmlos oder gar gesundheitsfördernd und wurden in den Vereinigten Staaten und Europa als Medikament gegen eine Vielzahl von Leiden beworben (z. B. als Krebsmittel) ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Radium#Gef%C3%A4hrlichkeit_von_Radium_f%C3%BCr_Menschen

Deine Fähigkeiten als Mediziner kann ich nicht einschätzen, Deine 
Fähigkeiten als Elektroniker schon.
Und die überzeugen mich nicht, wie ich an der Nebendiskussion mit über 
den Langzeittimer sehe...

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Ach sieh mal einer an, getroffene Hunde bellen.

> Du bist ja irre. Es gibt in Deutschland keinen einzigen
> Fall von Folgen durch Einnahme von kolloidalem Silber.
Interessante Aussage. Ich hoffe, Du kannst die belegen.

> Von was redest Du überhaupt?
> Du verbreitest Lügengeschichten. Dein Wort ist nichts wert.
Dann zitiere ich mal ein wenig was von Wikipedia.
1
Präparate mit hohem Silbergehalt können, besonders bei Verwendung über einen längeren Zeitraum hinweg, irreversible Silberablagerungen (Silberakkumulation) im Organismus verursachen, die u. a. zu Argyrie (Dunkelverfärbung der Haut), Argyrose (lokale Einlagerungen, insbesondere am Auge) und neurologischen Beeinträchtigungen führen können.[18][19][20] Auch in Gefäßen und inneren Organen wie Leber, Nieren, Milz und im Zentralnervensystem lagert sich Silber ab. Im Zusammenhang damit sind chronische Oberbauch-Schmerzen und zentralnervöse Erkrankungen wie Geschmacks- und Gangstörungen, Schwindel- oder Krampfanfälle beschrieben.[21]
2
3
Es bestehen Befürchtungen, dass ultrafeine Teilchen wie Nanopartikel, zu denen auch kolloidales Silber zählt, bei einer topischen Anwendung die Haut durchdringen und toxisch wirken könnten. Das Europäische Parlament hat dies durch eine Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel berücksichtigt. Zukünftig müssen Kosmetikhersteller Nanomaterialien in Kosmetika als solche deklarieren und außerdem die Ungefährlichkeit belegen.[22]
4
5
Einige Studien liefern Hinweise auf die Genotoxizität von Nanosilber. So „liegen Hinweise auf DNA-Schädigungen vor, und nach subkutaner Injektion nanopartikulären Silbers wurde bei Ratten die Entstehung bösartiger Tumoren (Sarkomen) beobachtet.“[23]:21
6
7
Insgesamt fehlen jedoch noch wissenschaftliche Erkenntnisse, welche den Behörden eine sachgerechte Einschätzung ermöglichen würden. Das Bundesministerium für Gesundheit resümiert: „für eine umfassende Risikoabschätzung von Nanosilber fehlt jedoch nach wie vor ausreichendes Datenmaterial – Schwellenwerte bzw. Dosis-Wirkungsbeziehungen sind nicht bekannt.“[23]:21 und warnt: „Eine großflächige und niedrig dosierte Anwendung von Nanosilber in Konsumprodukten könnte nach Ansicht von Fachleuten und wissenschaftlichen Beratungsgremien vielmehr die Entstehung von Allergien und die Selektion „multi-resistenter“ Krankheitserreger begünstigen. Damit droht die Gefahr, dass Silber nicht mehr als wichtige Waffe gegen pathogene Keime im medizinischen Bereich verfügbar wäre.“[23]:72 Dies sei für Experten vor allem deshalb problematisch, da eine positive Wirkung von Nanosilber in Konsumprodukten wie Kosmetika bislang nicht bewiesen wurde. Insgesamt ergebe sich damit im Bereich der Konsumprodukte eine erhöhte Risikolage, der kein ausgewiesener Nutzen gegenüberstehe.[23]:6,10,23,48

Oder auch das hier:
1
Eine medizinische Wirksamkeit oder ein gesundheitlicher Nutzen ist für keine der beanspruchten Anwendungen nachgewiesen; stattdessen wird vor einer potentiellen Toxizität gewarnt.

In den USA geht man offensichtlich bereits einen Schritt weiter:
1
In den USA stufte die FDA 1999 freiverkäufliche Arzneimittel sowohl für die innerliche als auch äußerliche Anwendung, die Silbersalze oder kolloidales Silber enthalten, als bedenklich ein, und es wurde eine eigene behördliche Verwaltungspraxis geschaffen.[12] In der Folge hat die Behörde mehrfach Firmen verwarnt hinsichtlich der unzulässigen Bewerbung von kolloidalem Silber zu antibiotischen oder anderen medizinischen Verwendungen.[13][14][15][16] Das National Center for Complementary and Alternative Medicine (NCCAM) der National Institutes of Health stellt in einem Faktenblatt die beobachteten Nebenwirkungen und Risiken sowie die fehlende Evidenz zu positiven Wirkungen auf die Gesundheit dar.[17]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kolloidales_Silber
Hast Du offenbar noch nie gelesen, solltest Du vielleicht mal tun.

> Gib mir Deine Adresse und ich werde Dir ganz schnell beweisen,
> wer hier unehrenhaft handelt. Verlasse Dich nicht zu sehr darauf,
> dass Du anonym bleiben kannst.
Hast Du nicht mehr drauf als leere Drohungen? Meine IP-Adresse kannst Du 
haben: 192.168.1.101, den Rest musst Du Dir selbst zusammensuchen.

> Es gibt zulässige Möglichkeiten, gegen Volksverhetzer vorzugehen.
> Und auch gegen persönliche Rufschädigung. Alles im gesetzlich
> zulässigen Rahmen.
Also erstens ist alles was ich hier mit Dir diskutiere meine persönliche 
Meinung. Volksverhetzung wäre eher sowas wie das direkte Vorhaben oder 
der Aufruf, z.B. aktiv am möglichst schnellen Ableben von 
Covid19-Leugnern mitzuwirken. Da ich sowas aber definitiv nicht tue, 
sondern der Sache ganz einfach ihren Lauf lasse, verhetze ich auch 
nichts. Ich bin auch kein Arzt, der möglicherweise gegen seinen Eid 
verstoßen könnte. Ich sehe mich viel eher selbst durch diese 
Volksgruppen in meiner eigenen Gesundheit gefährdet, da diese (nicht 
nur) meiner Meinung nach ein schnelleres Ende der Pandemie behindern und 
dadurch eine große Anzahl Leben gefährden. Fun fact, gerade gestern oder 
so in der Presse mitbekommen: rund 90% der derzeit intensivmedizinisch 
betreuten Covid-Patienten seien ungeimpft. Das finde ich ist ein 
verdammt hoher Prozentsatz und leider sind es bestimmt nicht nur 
Covid-Leugner, aber man erkennt glaube ich "erste Trends", ganz ohne 
aktives Zutun von irgend jemandem. Die Lösung des Problems von ganz 
alleine hat längst begonnen und ich finde es nur etwas schwierig 
vermittelbar, daß die Allgemeinheit über die Krankenversicherungen nun 
für die Behandlungskosten dieser Leute (Leugner, Impfgegner) aufkommen 
muß.

Zweitens wirfst Du mir Rufschädigung vor und beleidigst mich im gleichen 
Atemzuge damit, ich sei irre, hätte irgendwelche Krankheiten oder ich 
würde Lügengeschichten verbreiten. Da ich bislang nur meine Erkenntnisse 
aus Wikipedia und meine eigene objektive Einschätzung über Deinen 
Silbertoaster niedergeschrieben habe, dürfte es verdammt schwer werden, 
mir eine Lüge nachzuweisen und ich könnte Dich jetzt allein für diese 
offensichtlich unwahre Aussage verklagen. Kehre doch erstmal vor Deiner 
eigenen Tür, bevor Du hier solche Töne spuckst.

> Unwahrheiten zu verbreiten, kommt einer Lüge gleich.
> Du verbreitest hier in diesem Forum Unwahrheiten.
Belege?

> Ich habe nur mal 1 Stunde recherchiert. Du hast in einem
> Monat 98 Beiträge verfasst, teilweise seitenlang. Du schreibst
> täglich stundenlang zu allen Tageszeiten, sowohl morgens,
> als auch mittags, nachmittags und auch weit nach Mitternacht.
Hat Dich das echt eine Stunde Zeit gekostet? Respekt, daß Du mir so viel 
Aufmerksamkeit widmest. Ob man das schon Stalking nennen kann? Glaube 
nicht, aber so viel fehlt nicht.

Nur 98 Beiträge? Wenig. Da ich am Computer arbeite und deswegen sehr 
sehr schnell schreibe, schaffe ich normalerweise mehr.

>  von Bruno F. (hdt) [schrieb irgendwas] 06.09.2021 01:25
Interessant, nach Deiner Definition wäre das wohl auch bedenklich, weil 
weit nach Mitternacht. Hat mich übrigens keine Stunde gekostet.

> Du bist nicht ganz gesund.
Die nächste möglicherweise in Richtung üble Nachrede strafrechtlich 
relevante "Feststellung".

> Und interessant ist auch, eine Beschreibung von Dir, wie man
> Trafohäuschen mit Benzin in Brand setzen kann.
Ja das ist nun wirklich so eine hochgeheime und arg bedenkliche 
Information. Als ob irgendwelche Terroristen allein durch meine 
"Beschreibung" in die Lage versetzt werden, irgendwas mit Benzin zu 
übergießen und anzuzünden. Ich glaube so schlau sind die alleine.

Kann sogar noch einen Schritt weiter gehen und beschreiben, wie 
Kernwaffen funktionieren. Das sind alles keine Geheimnisse mehr, zu dem 
Thema finden sich ganze Vorträge, Zeichnungen aller Art. Jeder 
Physik-Student könnte mit dem passenden spaltbaren Material eine 
einfache Kernwaffe zusammenschrauben. Das wird kein so effizienter Knall 
wie weit fortgeschrittene Kernwaffen ermöglichen, aber für die 
Zerstörung von Hiroshima haben nur etwa 13kt TNT-Äquivalent ausgereicht. 
Im Vergleich dazu, was 10..20 Jahre später gebaut wurde, erscheint das 
wie ein Tischfeuerwerk auf Sparflamme. Und diese Bombe war so einfach 
aufgebaut... wir haben großes Glück, daß es bislang keiner Terrorzelle 
gelungen ist, waffenfähiges Uran oder Plutonium in die Finger zu 
kriegen.

> Mit Dir stimmt einiges nicht.
Die nächste möglicherweise strafrechtlich interessante Aussage.

> Vor allem hast Du keine Ehre und keinen Anstand.
Erzähl mir nichts von Ehre und Anstand, solange Du Gerätschaften für 
komisches Silber für 400 Euro verkaufst. Wenn ich falsch liege und Du 
das mit mir ausdiskutieren möchtest, dann leg doch mal die Karten auf 
den Tisch: Was kosten zwei Silber-Elektroden? Was kosten die Bauteile, 
aus denen Dein Apparillo besteht?

Nach einer wirklich extrem kurzen Recherche von vielleicht 10 Sekunden 
Google komme ich auf einen aktuellen Silberpreis von 651,37 Euro pro 
Kilogramm. Also da müssten Deine Elektroden wirklich verdammt viel 
wiegen, um den Verkaufspreis von 400 Euro zu erklären.

Nochmal 30 Sekunden später bin ich auch da einiges schlauer: 
https://www.ebay.de/itm/182611228167
38 Euro für zwei Elektroden. Endkundenpreis, mit eingepreistem 
Gratis-Versand. Also meiner Meinung nach gerät Deine Rechtfertigung für 
400 Euro jetzt in ernste Gefahr. Ich glaube nachdem Du Dir hier so viel 
Mühe gegeben hast, Dich für eine Produktprüfung durch staatlich 
anerkannte Stellen zu qualifizieren, findest Du meine Adresse vielleicht 
demnächst in Deinen Bestelldaten wieder. Ich muss mal schauen, ob ich 
mir die nötigen Kontakte aufbauen kann, um so eine anerkannte Prüfung 
und Einschätzung Deines Produkts veranlassen zu können, sowie eine 
Einschätzung der "Erfolgsaussichten" einholen. Wucherei wäre nämlich 
auch ein Straftatbestand.

Schönen Tag noch!

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6811366 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6811402 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Bruno F. (hdt)


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Bernd schrieb:
> Bruno F. schrieb:
>> da es aber eigentlich nur darum geht, dass das Gerät nicht gleich bei
>> einem etwas minderwertigem Netzteil (wie dem von Sunny)
>> Fehlabschaltungen der Schutzschaltung verursacht, sind diese
>> Bauteiltoleranzen nicht von Bedeutung.
> Nein. Nicht das Netzteil ist minderwertig, sondern die anschließende
> Schaltung.
> Wenn man Bedarf für eine Überspannungabschaltung hat, dann definiert man
> als erstes den gültigen Bereich der Eingangsspannung und als zweites den
> Bereich in dem abgeschalten werden soll.
> Außerdem gibt man einen Temperaturbereich vor, in dem die Schaltung
> funktionieren soll und man baut eine Hysterese oder Verzögerung ein,
> damit es im Umschaltpunkt nicht zu unerwünschten Oszillationen kommt.
>
> Alternativ legt man die Schaltung so aus, das sie mit einem deutlich
> größeren Eingangsspannungsbereich funktioniert.
>
> Bei einer Minielektronik für 400€ würde ich als Kunde erwarten, daß die
> Elektronik nicht bei jedem Husten auf der Versorgung sofort aussteigt.
>
>
> Bruno F. schrieb:
>> weil bei jeder Spannungsspitze ein Sofortabschaltung erfolgt und
>> vor allem, weil sich das Gerät "danach" nicht mehr selbsttätig
> Gegen Spannungsspitzen gibt es Kondensatoren und gegen Stromspitzen gibt
> es Spulen. Aus Spulen und Kondensatoren kann man prima Filter bauen...
>
>
> Mohandes H. schrieb:
>> Sind eigentlich absolute Grundlagen. Aber deswegen ist der Ansatz mit
>> einer Diode indiskutabel.
> Das sehe ich auch so.
>
>
> Bruno F. schrieb:
>> In meiner Serienproduktion
>> wird einfach eine integriert. Für mich zählt, dass es funktioniert.
> Dann mach bitte auch eine Versuchsreihe im Klimaschrank und stelle
> sicher, daß die Schaltung im Bereich zwischen -20°C und +50°C arbeitet.
>
>
> Bruno F. schrieb:
>> Kolloidales Silber wurde bereits um 1910 weltweit klinisch angewandt.
> Das gilt für Radium (bzw. Radon) auch:
>
1
> Radiumverbindungen galten zunächst als relativ harmlos oder gar 
2
> gesundheitsfördernd und wurden in den Vereinigten Staaten und Europa als 
3
> Medikament gegen eine Vielzahl von Leiden beworben (z. B. als 
4
> Krebsmittel) ...
5
>
> 
https://de.wikipedia.org/wiki/Radium#Gef%C3%A4hrlichkeit_von_Radium_f%C3%BCr_Menschen
>
> Deine Fähigkeiten als Mediziner kann ich nicht einschätzen, Deine
> Fähigkeiten als Elektroniker schon.
> Und die überzeugen mich nicht, wie ich an der Nebendiskussion mit über
> den Langzeittimer sehe...

Bernd
Das Problem ist die unerwünschte Überberatung, die geradezu in allen 
Foren eine Manie zu sein scheint.
Ich habe lediglich nach einer Diode gefragt und die Frage wurde völlig 
ausreichend beantwortet.

Alles Weitere haben andere hinzugefügt.

Bevor Du Dich hier engagierst, für Dinge, die nicht real sind, sei so 
fair und antworte bitte mal auf meine Frage, wo ich medizinische 
Ratschläge gegeben haben sollte? Das überlasse ich Ärzten und 
Heilpraktikern.

Bitte sei so gut!

Und nehme doch bitte zur Kenntnis, dass ich nicht der Erfinder des 
Kolloidalen Silbers bin, sondern lediglich einer von zahlreichen 
Herstellern der Geräte. Das Kolloidale Silber kann doch niemand allen 
Ernstes in die Schublade der schädlichen Stoffe tun. Es wird doch seit 
vielen Jahren (seit Aufkommen antibiotkaresistenteer Keime)in der 
Alternativ-Medizin angwandt und es wird auch über Apotheken vertrieben. 
Selbst Ärzte und Kliniken wenden es an. (was der Pharma gar nicht 
gefällt)

Bist Du bitte so fair und schaust Dir mal den Link an?

https://www.bing.com/search?pc=COSP&ptag=D060621-N9997A74DCDF78DC&form=CONBDF&conlogo=CT3335043&q=Kolloidales%20Silber%20Apotheken

Deine Ratschläge zur Produktion kann ich nicht gebrauchen. Theorie und 
Praxis sind verschiedene Richtungen. Von meinen Geräten wurden in 3 
Jahren 2.500 Stück verkauft und damit habe ich "neben anderen 
Herstellern" einen Bedarf gedeckt, der nun einmal gegeben ist. Das läßt 
sich doch nicht leugnen, die Zahlen beweisen doch, dass solche Geräte 
benötigt werden.

Ich kann auch Ratschläge von Elektronik-Fachleuten nur in den Details 
gebrauchen und das tue ich auch. Die suche ich mir aber selber aus.
Ein Elektronik-Studium ist kein Garant für einen wirtschaftlichen 
Erfolg. Und auch keine Voraussetzung. Ich habe ganz andere Probleme. Wo 
bekomme ich 2000 Stück Zapfenschrauben her, aus Edelstahl, zu einem 
vernünftigen Preis... Oder wo bekomme ich 1000 Stück DC-Wandler her oder 
500 Netzteile? Und meine Silber-Elektroden sind nicht nur "von der 
Stange", die sind "höchste Reinheit 99,999 Prozent, die liefert kein 
anderer. Die lasse ich extra anfertigen und dazu noch ein Werkszeugnis 
über die Reinheit.

Ich bescheisse auch keine Leute. Und ich kann es mir sogar leisten, in 
Notfällen Geräte zu verschenken. Ich brauche das Geld nicht unbedingt. 
Aber ich brauche den Idealismus, der mich antreibt. Und wenn mein Gerät 
nicht besser als die Geräte anderer sind, dann entwickle ich weiter. Bis 
nachweisbare Ergebnisse vorliegen. (mit Labor-Analysen belegt)

Rein technisch: Der hier für 400 Euro von anderen genannte Maximus 40 
ist seit 2 Jahren ausverkauft. Das ist ein Großgerät für gewerbliche 
Hersteller von Kolloidalem Silber. Für die "kleinen" Leute habe ich ganz 
andere Geräte und auch eine Extra-Webseite für den Selbstbau, mit Teilen 
von Reichelt u. Co. Ich arbeite mit meinen Leuten kostenlos bei der 
Beratung von Menschen, die sich kein Gerät leisten können. Meine 
Mit-Admins in meiner Facebookgruppe sind Menschen, die mich auch 
korrigieren, wenn ich mal falsch liege. Keine Arschkriecher, die kann 
ich nicht brauchen.

Ich fertige oder lasse fertigen, nach RoHs und CE-Richtlinien und zuvor 
lasse ich EMV-Messungen machen. Derzeit von einer TH unter Leitung eines 
Prof. Ing. soundso. Da brauche ich wirklich keine Ratschläge von Dir 
oder anderen hier und habe auch keine erbeten. Schließlich muss ich dann 
Tausende von Euro selbst riskieren und investieren und nicht 
irgendwelche Ratgeber in der Ferne.

Sei so gut und bleib fair und stelle mich nicht als Vertreiber von 
giftigen oder schädlichen Dingen hin. Und ein Volltrottel bin ich auch 
nicht, denn meine Geräte funktionieren ja.

Ich bin nicht der Erfinder des Kolloidalen Silbers. Ich bin einer von 
zahlreichen Herstellern solcher Geräte. Und ich mache auch keine Werbung 
dafür. Weder hier, noch sonst wo. Die Interessenten kommen zu mir. Und 
ich drossle das Geschäft und will keine Steigerung der Umsätze.

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