Hat jemand dieses Gerät gebaut ?
Markus H. schrieb: > Hat jemand dieses Gerät gebaut ? Nö, ich nicht. Und schreibe bloß nicht auch noch kurz in den Eröffnungsthread worum es geht.
Jörg R. schrieb: > Und schreibe bloß nicht auch noch kurz in den Eröffnungsthread worum es > geht. Wohl um das Gerät im Anhang.
Arno R. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Und schreibe bloß nicht auch noch kurz in den Eröffnungsthread worum es >> geht. > > Wohl um das Gerät im Anhang. Ich meinte einfach nur den Inhalt der Titelzeile. Um welches Gerät es konkret geht sollte natürlich auch angegeben werden, vielleicht gab es ja verschiedene Ausführungen. PS: 1,6MB..nicht schlecht;-)
Jörg R. schrieb: > PS: 1,6MB..nicht schlecht;-) Das ist das Originalbild von der Elektor-Seite. Ich wollte da keine Details wegkomprimieren.
Den zweiten Kommentar auf der Website von Elektor zu dem Gerät fand ich ja interessant: https://www.elektormagazine.de/magazine/elektor-201207/4140 Also ein (inzwischen) ungeeigneter OpAmp und ein fragwürdiger Schaltungsaufbau. Ich bin aber kein Elektronenzähler.
https://www.elektormagazine.de/magazine/elektor-454/64280 Veröffentlicht in Elektor 11/2025 auf S. 33 Präzisions-Picoamperemeter (Teil 1) Mit Kennlinienschreiber-Funktion bis in den pA-Bereich Die Messung winzigster Ströme stellt hohe Anforderungen – vor allem an rauscharme, hochempfindliche Verstärkerstufen und eine robuste, gegen elektromagnetische Störungen unempfindliche Eingangsschaltung. Dieses Picoamperemeter mit automatischer Bereichsumschaltung und einer modernen, HTML-basierten Benutzeroberfläche beseitigt diese Hürden und ermöglicht ein zuverlässiges, kostengünstiges Messgerät, das Ströme bis in den pA-Bereich erfassen kann. Lesen Sie diesen Artikel mit einer Elektor-Mitgliedschaft weiter! oder DIESEN ARTIKEL KAUFEN (PDF) 5,00 € auch die Software gibts nicht ohne Registrierung Ohne Krawatte kommse hier nich rein! Nicks Zitat gehört aber zu dem Artikel: Von Burkhard Kainka Über Messen & Testen Veröffentlicht in Elektor 7/2012 auf S. 100
:
Bearbeitet durch User
Nick schrieb: > Den zweiten Kommentar auf der Website von Elektor zu dem Gerät fand ich > ja interessant: > https://www.elektormagazine.de/magazine/elektor-201207/4140 Da geht es wohl um ein anderes Gerät aus 2012. Das von mir angehängte Bild bezieht sich auf einen Elektor-Beitrag von 2025, da ist auch der LMC6482 verbaut.
Arno R. schrieb: > Da geht es wohl um ein anderes Gerät aus 2012. Scheint so zu sein. War ja auch klar aus dem Titel und Eingangsposting zu erkennen. Also mein Fehler. :-))
Die aktuelle Stückliste bekommt man noch kostenlos (Auszug:) Halbleiter D1 = BAV199, SMD (optional) D2, D3 = 1N4148, THT IC1, IC2 = LMC6482, DIL IC3 = DG412DJN, DIL IC4 = ADS1113, Adapter-PCB SMD auf DIL IC5 = DAC8830, Adapter-PCB SMD auf DIL IC6 = TL431C, TO-92 Q1, Q2 = 2N7000, n-kanaliger MOSFET D1, D2 = BAT42, THT IC1 = LM337, TO-92 IC2 = LM317, TO-92 ESP32 = NodeMCU ESP32, WiFi und Bluetooth M1 = MT3608, DC/DC-Step-up-Wandler
Ich habe gefragt, ob jemand das Gerät gebaut hat. Es geht um die Print Vorlage .
Markus H. schrieb: > Ich habe gefragt, ob jemand das Gerät gebaut hat. Der Gerät. Es heißt DER Gerät! https://www.youtube.com/watch?v=eQmF_kB44NY Könntest du dich mal dazu herablassen genau zu klären um welcher Gerät es geht und was konkret dein Problem ist? Achso, es ist Salami-Freitag ... Ich hab jetzt Lust auf Salami-Brot, muss zum Einkaufen ...
Ich habe auch mal ein Gerät von Elektor nachgebaut. War aber etwas anderes. Nach 30 Jahren funktioniert es nicht mehr. Nun steht es herum. Aber ich weiss immer noch nicht, welches Gerät du gebaut hast.
Markus H. schrieb: > Ich habe gefragt, ob jemand das Gerät gebaut hat. Es geht um die Print > Vorlage . Bekomm endlich die Zähne auseinander und verrate uns um welches Gerät es genau geht. Das kann doch nicht so schwer sein das hier zu schreiben, oder hast du eine mentale Einschränkung? Egal was für eine Kiste das ist, weißt du woran du wahrscheinlich sowieso scheitern wirst? An Kalibrierung und Abgleich. Ich kann mir nicht vorstellen dass das ein intrinsisch genaues Gerät ist. Du darfst uns natürlich damit überraschen dass es das doch ist. In dem du uns endlich verrätst um welches Gerät es sich handelt.
:
Bearbeitet durch User
Arno R. schrieb: > Das ist das Originalbild von der Elektor-Seite. Ich wollte da keine > Details wegkomprimieren. Um welche Details wäre es dabei schade? Die Merkwürdigkeit bei der Bestückung im beigefügten Ausschnitt währe wohl trotzdem klar erkennbar. Man muss es mit der Kompression nicht übertreiben.
Ron-Hardy G. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> PS: 1,6MB..nicht schlecht;-) > > ja und? Lädt bei mir in 13ms, wo ist das Problem? Es hat nicht jeder und immer einen schnellen Internetzugang zur Verfügung. Es hat auch nicht jeder ein unbegrenztes Kontingent beim Mobilfunkvertrag, vielleicht sogar nur Prepaid mit 1 oder 2GB. Du hast vielleicht kein Problem, Andere schon. Und 1,3MB müssen einfach nicht sein, zumal die Forumssoftware sinnvoll komprimiert, wenn man den Haken setzt. Zu guter letzt muss der Admin den Speicherplatz zur Verfügung stellen, und bei tausenden Fotos macht es einen Unterschied wie Fotos bereitgestellt werden.
:
Bearbeitet durch User
Jörg R. schrieb: > Es hat nicht jeder und immer einen schnellen Internetzugang zur > Verfügung. Es hat auch nicht jeder ein unbegrenztes Kontingent beim > Mobilfunkvertrag, vielleicht sogar nur Prepaid mit 1 oder 2GB. Es muß halt immer mehr und schneller sein, weil das Internet mit sinnlos großen Datenmengen geflutet wird. Jörg R. schrieb: > Und 1,3MB müssen einfach > nicht sein, zumal die Forumssoftware sinnvoll komprimiert, wenn man den > Haken setzt. Bei jpg ist er per default gesetzt, für webp wird keine Kompression angeboten, ebenso wie für die Blödies mit png-Bildern. > Zu guter letzt muss der Admin den Speicherplatz zur > Verfügung stellen, und bei tausenden Fotos macht es einen Unterschied > wie Fotos bereitgestellt werden. Genau das ist der Punkt!
Der ganze Aufbau ist für Messungen von pA sehr ungünstig. Da fehlen Triax-Buchsen mit Guard. Die eingebauten Buchsen haben doch viel zu große Leckströme. Eine Massefläche macht man da auch nicht um den OPV. Der OPV sollte eher mit den Beinchen nach oben auf die Platine geklebt und luftverdrahtet werden. Dazu sollte man noch extrem auf sauberes arbeiten achten. Schon durch das Fett auf den Fingern erzeugt man große Leckströme. Von Keithley gibts da ein schönes Buch dazu: https://download.tek.com/document/LowLevelHandbook_7Ed.pdf
Hallo Bri - endlich mal jemand der Ahnung hat. Stimme Dir so ziemlich in allen zu. Triax, kann - aber muss nicht. Bei Femto Messtechnik GmbH werden seit über dreißig Jahren Stromverstärker mit normalen (guten) BNC-Buchsen gefertigt. Triaxbuchsen, -stecker, - Kabel sind auch viel teurer und deshalb nicht soo beliebt. Aber besser sind sie schon ;-) https://www.femto.de/strom-transimpedanz-verstaerker/sub-femtoampere-empfindlichkeit-variable-verstaerkung-ddpca/ Was man wirklich absolut unbedingt tun muss, ist Luftverkabelung am Eingang! Und einen IC nehmen dessen Gehäuse ud Pinbelegung von vornherein schon auf wenig Kriechströme schließen lässt. Siehe z.B. ADA4530-1 Also der invertierende Eingang muss weit weg von + oder - UB sein. Und großeGehäuße sind besser als kleine. Also lieber DIL als SOIC und schon möglichst garnicht WSON. Aber auch mal im ADA4530 Datenblatt auf Seite 36von 52 achten: Luftfeuchtigkeit - das hat natürlich wieder was mit den Gehäuse zu tun. Ist schon schade, dass man heute im Zuge der Miniaturisierung Nachteile einabut. Da war größer = weiter doch besser. https://www.analog.com/en/products/ada4530-1.html Da auch mal alles zum Evalboard ansehen!: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/user-guides/ada4530-1r-ebz_ug-865.pdf Ein sehr lehrreiches Dokument. Der LMC6482 Dual-OPV ist vom Gehäuse und Pinning eine denkbar schlechte Wahl für wenig Kriechströme. Da gibt es bessere Einzel-OPV. Auch der LMC6001 hat seine Vorteile und ist eine gute Wahl. Oder der LMC6081.... Elektor kann es nicht so richtig gut. Das erfordert einige Jahre in einer solchen Firma, die sich mit Picoampere auseinandersetzt.
Lothar schrieb: > (..) > Elektor kann es nicht so richtig gut. Das erfordert einige Jahre in > einer solchen Firma, die sich mit Picoampere auseinandersetzt. Nicht ohne Grund gibt es solche Messgeräte bei weitem nicht für das Hobbybudget. Selbst Nanoampere ist doch schon eine Herausforderung, wobei es dafür kleine bezahlbare Messverstärker gibt.
:
Bearbeitet durch User
Bin mit meinem selbstgebauten pA-Verstärker vom AATIS sehr zufrieden. Und der Preis passt ins Hobbybudget. https://www.aatis.de/content/bausatz/AS608_pA-Messverst%C3%A4rker
Bri schrieb: > Schon durch das Fett auf den Fingern erzeugt man große Leckströme. Fett alleine erzeugt überhaupt keine Leckströme. Damit Leckströme fließen, bedarf es einer Leitfähigkeit UND einer Spannungsdifferenzen. Es gibt also ZWEI Möglichkeiten, um Leckströme klein zu halten. Die zweite Möglichkeit ist die Vermeidung von Spannungsdifferenzen zu den betreffenden Elektroden. Dies wird durch ein Design mit Guard-Ring und Tri-Axialkabel erreicht.
Hab mal mein Praxisheft 28 geholt, von 2018. Im Artikel wird auf diesen Text von 2015 verlinkt: http://eevblog.com/forum/projects/picoammeter-design/ Die hier gezeigte Schaltung ist wenn ich recht sehe identisch mit dem Bausatz, ein Doppel-OP LMC662 mit 1 Gigaohm in der Gegenkopplung.
Neben der Vermeidung von Kriechströmen durch Guard-Ringe und die anderen hier genannten Maßnahmen spielt leider auch das Leiterplattenmaterial eine Rolle. Gängige Epoxidleiterplatten nehmen wegen der Faserstruktur oft Wasser aus der Luft auf und ermöglichen so Kriechströme. Wenn man es ganz genau machen möchte, muss man für die Leiterplatten auf gute Keramiken oder Teflon zurückgreifen, was die Leiterbahnen schwierig macht. Einfacher ist tatsächlich eine Luft-Verkabelung und dann die ganze Schaltung in ein abschirmendes Gehäuse mit Trocknungsgel packen. Und beim Löten darauf achten, dass kein Flussmittel an den Drähten wandert, wobei Flussmittel zwischen den IC-Beinen das Projekt zum Scheitern verdammen kann.
:
Bearbeitet durch User
Günter N. schrieb: > Luft-Verkabelung Genau das wird in der AATIS-Anleitung empfohlen https://dl3hrt.darc.de/AATiS-Praxisheft_28-Dateien/AS608-Aufbauhinweise.pdf "Pin 6 des Operationsverstärkers muss vor dem Einlöten des Bauteils nach oben gebogen werden. Auf keinen Fall darf Pin 6 eingelötet werden. Leckströme über das Platinenmaterial würden die Messung von Strömen im pA-Bereich stark verfälschen."
Rainer W. schrieb: > Bri schrieb: >> Schon durch das Fett auf den Fingern erzeugt man große Leckströme. > > Fett alleine erzeugt überhaupt keine Leckströme. > > Die zweite Möglichkeit ist die Vermeidung von Spannungsdifferenzen zu > den betreffenden Elektroden. Dies wird durch ein Design mit Guard-Ring > und Tri-Axialkabel erreicht. Das mit dem Fett an den Fingern bezog sich auf das OPV Gehäuse. Da hast du keinen Guard. Die anderen Pins haben nicht die gleiche Spannung wie der Eingang und bei z.B. 1 V Spannungsdifferenz und 10 GOhm Widerstand hast du schon einen Fehler von 100 pA was die Messung komplett unbrauchbar macht. Wen es interessiert: Ich habe mal einen Ausschnitt von einem Keithley 5951 remote coupler für quasi-statische und HF CV-Messungen angehängt. Da sieht man die Luftverdrahtung und da wo das Signal über eine Leiterplatte geführt wird, ist das Stück Leiterplatte mit Teflon-Abstandshalter isoliert.
Lothar schrieb: > Triaxbuchsen, -stecker, - Kabel sind auch viel teurer und deshalb nicht > soo beliebt. Aber besser sind sie schon ;-) Ja, Triax ist wirklich nichts für den schmalen Geldbeutel. Ein Keithley Triax-Kabel 440 € :-) > https://www.femto.de/strom-transimpedanz-verstaerker/sub-femtoampere-empfindlichkeit-variable-verstaerkung-ddpca/ Die technischen Daten sind echt beeindruckend. > Elektor kann es nicht so richtig gut. Das erfordert einige Jahre in > einer solchen Firma, die sich mit Picoampere auseinandersetzt. Oh ja, sehe ich genauso. Erfahrung und Praxis ist alles. Wenn der Messaufbau nicht ordentlich gemacht wird, dann reicht es schon aus, wenn jemand in der Nähe mit der Hand rum wedelt, um falsche Messergebnisse zu bekommen.
Beitrag #8026062 wurde von einem Moderator gelöscht.
Helmut -. schrieb: > Bin mit meinem selbstgebauten pA-Verstärker vom AATIS sehr zufrieden. > Und der Preis passt ins Hobbybudget. > https://www.aatis.de/content/bausatz/AS608_pA-Messverst%C3%A4rker Hallo Helmut, leider hält sich aatis sehr bedeckt mit dem Schaltbild. Kannst Du das hier mal reinstellen? Zwei Dinge: scheint trotzdem ein Doppel-OPV zu sein. Schlecht vom Pinning. Aber, als kleiner Trost, gut von der alten großen DIL-Bauform her. Du solltest Dir mehr Mühe beim Hochbiegen des Eingangspins geben. Das sieht im aati-Dokument viel besser aus. Siehe hier: http://dl3hrt.darc.de/AATiS-Praxisheft_28-Dateien/AS608-Aufbauhinweise.pdf Und Flussmittelreste sieht man auch noch bei Dir. Gründlichst! abwaschen und dann die Platien mindestens über Nacht auf einen Heizkörper trocknen lassen. Du bist zufrieden - welche Gerätschaften hattest Du zur Überprüfung? Welcher Fehler tritt bei 100, 10 und 1 pA auf? Bei 1pA und 0,1 Volt (drunter geht die Offsetspannung des OPV schon zu stark in die Messung ein, besser sind sogar 1 Volt) braucht man ja einen 10exp11 Widerstand also 100 Gigaohm, um den Messstrom in den Eingang einzuspeisen.
Lothar schrieb: > Schaltbild Ich hatte die Quelle schon genannt, die Schaltung stammt aus einem anderen Forum: http://eevblog.com/forum/projects/picoammeter-design/ Ein handgezeichneter Schaltplan, der wenn ich recht gesehen habe mit der Schaltung der Aatis übereinstimmt: https://www.eevblog.com/forum/projects/picoammeter-design/?action=dlattach;attach=179209;image Aatis ist der Arbeitskreis Amateurfunk und Telekommunikation in der Schule e.V. https://www.aatis.de/content/
:
Bearbeitet durch User
Christoph db1uq K. schrieb: > Lothar schrieb: >> Schaltbild > > Ich hatte die Quelle schon genannt, die Schaltung stammt aus einem > anderen Forum: > http://eevblog.com/forum/projects/picoammeter-design/ An der Rückfrage siehst du, wie wichtig eine vernünftige Quellenangabe ist. Was nützt es, einen Link auf eine Thread in einem Forum zu posten, wenn dort etliche verschiedene Schaltpläne angehängt und verlinkt sind.
Es gab früher ein Heft der Aatis mit Kurzinhaltsangaben aller Praxishefte. Hier ist das neuste Heft, aber für die Inhalte muss man wohl die DVD oder den USBStick kaufen: https://www.aatis.de/content/sites/default/files/Rundschreiben/AATIS_Rundschreiben_2026.pdf Auf Seite 17 wird der "weiße USB-Stick" beworben, der ersetzt die bisherige DVD, die alle Praxishefte enthält. "Die Weiße DVD, der Dauerbrenner unter den AATiS-Medien, wird durch den Weißen USB-Stick ersetzt. Inhalt : - Praxishefte 1 – 25 (vergriffen) - Praxishefte 26 – 30 (als Heft bis Vorrat endet) - alle Artikel AS420-xx und HF-Messplatz (Seite 26) - Ergänzungen und Software zu Praxisheftartikeln - Tipps und Tricks zu Bausätzen - Inhalte früherer CDs/DVDs (u.a. Rote CD, Lila). - USB3.x-Markenstick ≥32GB NEU : Weißer USB-Stick: 19€"
Okay, ich würde einiges anders machen. U.a. die 1 MOhm (rauschen mit 130 nV/sqrtHz) zu 100 Ohm machen. Und die 330 pF viel kleiner. Aber das hängt ja auch davon ab, ob man (nur) DC oder auch AC messen will. Mit 1 GOhm bekommt man also 10exp9[V/A] x 1 exp12[A] 1 mV je 1 pA heraus. Wenn man den Offset vorher gründlich abgleicht, okay. Dann könnte man 10 pA schon einigermaßen genau messen. Anbei mal ein Bild, wie so ein 100 GOhm Widerstand aussieht (von srt resistors)und eingebaut in einer Sucobox, die man dann zur Messung ohne weitere Kabel direkt an den Verstärkereingang aufsteckt. Und by the way - so ein Höchstohmwiderstand ist relativ stark spannungsabhängig. Nennt sich im Datenblatt VCR Voltage Coeffizient Rating. Sein Wert stimmt also nur genau bei einer bestimmten Spannung über ihn. Das heißt praktisch: der Messwiderstand muss bei der später angelegten Messpannung ausgemessen werden.
Die Komma nullnullzwei darf man vielleicht anzweifeln? Da war ein echter Akkurator am Werk. (*) Hier meine Praxishefte, im Laufe der Jahre z.B. auf der UKW-Tagung Weinheim zusammengekauft. * der Akkurator Gotthilf Penibel war eine Witzfigur des Südweschtfunks
:
Bearbeitet durch User
Nun ja, in der Messtechnik sollte man den Messfehler durch einzelne Komponenten der Messkette schon einkalkulieren können. Und ja es dauert einen ganzen Tag bis man das so hinbekommt - schön teuer Widerstand! Ich wollte mal sehen, wie genau ich den so hinbekomme. (So genau war es wirklich nicht nötig. Aber: "Ein bißchen Spaß muss sein..." ) Ehe die Frage kommt, weil es einen immer keiner glauben will, messbar mit sowas: https://www.meilhaus.de/b298xb.htm?gad_source=1&gad_campaignid=22604285019&gclid=EAIaIQobChMIq_KMmKqzkwMVooKDBx1qxhEXEAQYASABEgJxjfD_BwE
Ich bin immer noch auf der Suche nach einem durchsuchbaren Inhaltsverzeichnis aller Praxishefte. Leider führt der Link auf der Website in eine Schleife: "Die Inhaltsverzeichnisse der früheren Hefte befinden sich auf der Homepage praxishefte.aatis.de." Nur wenn man ein Stichwort eingibt kann man die Suchfunktion benutzen: https://aatis.de/content/Suche_nach_Praxisheftartikel Für die Einzelhefte gibt es Inhaltsverzeichnisse, z.B.: https://aatis.de/content/praxisheft-36 aber da stehen nur die Titel, keine Stichwort-Suchmöglichkeit.
Christoph db1uq K. schrieb: > Die Komma nullnullzwei darf man vielleicht anzweifeln? Ich behaupte mal, dass schon die "100" vor dem Komma ohne eine Angabe des aktuellen Reinheitgrades der BNC-Buchsen und der Luftfeuchte eine Hausnummer ist. Interessant ist auch die zulässig Verlustleistung. Dafür müsste über dem Widerstand eine Spannung von über 400 kV abfallen. Ob das die Isolationsstrecken in dem Aufbau wohl hergeben? ;-)
Lothar schrieb: > Ehe die Frage kommt, weil es einen immer keiner glauben will, > messbar mit sowas: Keysight B2980B Das ist für 100GΩ mit 0,41%... spezifiziert. Wie misst man damit 100GΩ auf 0,002%? Selbst mit einer genauen 1000V oder 100V Quelle kann es dann die 10nA oder 1nA nicht besser als 0,2% messen.
Ich habe anscheinend 2018 schon mal ein Inhaltsverzeichnis der damaligen Praxishefte zusammengestellt, hier als odt-Exceltabelle. Das erste Heft hier als Nummer Null gelistet ist von 1992.
Hannes J. schrieb: > Das kann doch nicht so schwer sein das hier zu schreiben, > oder hast du eine ... ... Angst irgendwo PicoAmperLeiche in der Amper zu enden? (Weil Du pA mit PA verwechselt hast. Amper hochskillen kann ungesund sein.)
Ein sehr einfaches Picoamperemeter habe ich auch gebastelt, anbei der sehr überschaubare Schaltplan. Damit konnte ich zum Beispiel den Ionisationsstrom von einer bzw. zwei radioaktiven Quellen messen. Erhielt ziemlich genau den doppelten Strom... Link zu mehr Informationen: https://stoppi-homemade-physics.de/nano-pikoamperemeter/
Christoph E. schrieb: > Ein sehr einfaches Picoamperemeter habe ich auch gebastelt, anbei > der > sehr überschaubare Schaltplan. Damit konnte ich zum Beispiel den > Ionisationsstrom von einer bzw. zwei radioaktiven Quellen messen. > Erhielt ziemlich genau den doppelten Strom... > > Link zu mehr Informationen: > https://stoppi-homemade-physics.de/nano-pikoamperemeter/ 👍 Schade das Anja (Referenz-Anja) nicht mehr aktiv im Forum ist. Sie könnte sicherlich einiges an qualitativ guten Informationen zum Thema beitragen. ..oder ist sie noch aktiv und es geht an mir vorbei?🤔
Die Anja? Anja Zoe C. (zoe) Beitrag "[VS] Netgear N150 und Fritzbox 7270" 15.03.2026 11:30 fiel mir auch auf, weil ich schon lange nichts mehr von ihr gelesen hatte ein Jahr zuvor schon ein paar Lebenszeichen Beitrag "USB-Stick löschen / formatieren" 30.04.2024 17:30 Beitrag "Laptop fährt sporadisch runter nur wenn Akku eingesetzt ist." 11.02.2024 14:41 Beitrag "Ablösbares doppelseitiges Klebeband gesucht" 06.06.2023 10:47 Beitrag "Klaus Beuth: Elektronik. Was ist Band 1?" 07.06.2023 10:37
Nein, die Präzisions-Anja ist z.B. hier zu lesen: Beitrag "Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz" Beitrag "Re: DC-Standards und Spannungsreferenzen" Beitrag "Re: Keithley 2000 Popcorn Rauschen?"
Lothar schrieb: > Anbei mal ein Bild, wie so ein 100 GOhm Widerstand aussieht (von srt > resistors)und eingebaut in einer Sucobox, die man dann zur Messung ohne > weitere Kabel direkt an den Verstärkereingang aufsteckt. > Und by the way - so ein Höchstohmwiderstand ist relativ stark > spannungsabhängig. Nennt sich im Datenblatt VCR Voltage Coeffizient > Rating. Sein Wert stimmt also nur genau bei einer bestimmten Spannung > über ihn. Das heißt praktisch: der Messwiderstand muss bei der später > angelegten Messpannung ausgemessen werden. Und wenn ich mich nicht verrechnet habe, muss man bei TK 100 das Teil auf 0.2 Grad konstant halten, um die angegebene Genauigkeit zu erreichen. Allerdings ist die Zieltemperatur auch nicht angegeben...
Bri schrieb: > Schon durch das Fett auf den Fingern erzeugt > man große Leckströme. Vor allem muss man sich fragen, ob solche Messungen überhaupt nötig sind und wie viel sie wirklich bringen. Klar, auch ich habe gelernt, dass es genügend Gründe gibt unterhalb von Milliampere zu kommen. Hier war mal eine Diskussion, bei der ich dann meine Meinung, selbst im Hobbybereich, ändern musste. Aber bei Picoampere ist schon das Messgerät in meinen Augen schwierig und die Umgebung des Messaufbaus kann dann sicher nicht ein Wohnzimmer sein, wo womöglich die Lampe drüber schon die ganze Messung versaut. Außer in ganz wenigen Spezialbereichen und diese Leute haben alles und müssen garantiert nicht hier fragen, halte ich das doch für eine Nummer zu hoch.
Torsten B. schrieb: > Nein, Nein was? > die Präzisions-Anja ist z.B. hier zu lesen: > Beitrag "Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz" > Beitrag "Re: DC-Standards und Spannungsreferenzen" > Beitrag "Re: Keithley 2000 Popcorn Rauschen?" Präzisions-Anja gibt es nicht. Anja ist hier als Referenz-Anja ein Begriff. Alle deine Verlinkungen sind so alt in denen Anja als Gast geschrieben hat.
Jörg R. schrieb: > Anja ist hier als Referenz-Anja ein > Begriff. Wusste ich gar nicht. Ist die Automotiv-Dame damit gemeint? Die ist wirklich beeindruckend.
Wie realisiert man bei so einem Gerät den ESD-Schutz? Etwa gar nicht? (D.h. man vertraut dem ESD-Schutz des OpAmps?)
Ich hab hier gerne mitgelesen. Schon spannend auf was man alles peinlich achten muss, damit überhaupt was sinnvolles rauskommt. µA ist ja im täglichen Gebrauch beobachtbar/messbar. Daher sind Messungen im nA einleuchtend. Aber wofür brauch ich pA? Besser, wofür braucht **ihr** (und nicht man) pA? Gibt es da Messungen aus der Praxis oder nur Extrem-Probleme aus der Physik? Guard-Ring kannte ich schon, dass das Rauschen der Rs so eine große Rolle spielt war mir nicht bewusst. Dass solche Gigaohm-Widerstände so teuer sind und dann so extrem temperaturabhängig wusste ich nicht. Ich hätte einfach dumm eine Handvoll SMD-Rs aneinander gehängt.
Hier fehlt ein Hinweise auf Robert “Bob” A. Pease "What's all this Femtoampere Stuff anyhow?" https://www.electronicdesign.com/technologies/test-measurement/article/21766108/whats-all-this-femtoampere-stuff-anyhow "What's All This Teflon Stuff, Anyhow?," https://www.electronicdesign.com/technologies/test-measurement/article/21773611/whats-all-this-teflon-stuff-anyhow https://www.mikrocontroller.net/search?query=pease+femtoampere
Nick schrieb: > Aber wofür brauch ich pA? Besser, wofür braucht **ihr** (und nicht man) > pA? Gibt es da Messungen aus der Praxis oder nur Extrem-Probleme aus der > Physik? Ich brauche das zur Charakterisierung von Wafern. Z.b. muss bei der Herstellung mit Stichproben geprüft werden, ob der Prozess funktioniert. Dazu erstellt man eine MOS-Teststruktur auf dem Wafer. (MOS = Metal-Oxide-Semiconductor) Also einfach eine Oxidschicht aufbringen und darüber Aluminium zum Kontaktieren. Die MOS-Struktur verhält sich wie ein Kondensator, der Frequenz- und Spannungsabhängig ist. Das kommt durch die Ladungsträger im Halbleiter. Die Kapazität der Struktur wird bei unterschiedlichen Frequenzen und Spannungen gemessen. Auch bei 0 Hz. Und da kommen jetzt die pA ins Spiel :-) Die Kapazitäten sind relativ klein und man misst die Kapazität bei 0 Hz über den Umladestrom bei kleinen Spannungssprüngen. (quasi-statische CV Messung) Der Umladestrom wird noch überlagert durch andere Effekte (Rekombinations- und Generationsstrom) Deshalb muss man da sehr präzise messen, möglichst auf 100 fA oder weniger. Mit viel Mathematik kann man dann aus den verschiedenen Kapazitätskurven z.B. die Dotierstoffkonzentration abhängig von der Tiefe und die Ladungsträgerbeweglichkeit und noch viel mehr berechnen.
Bri schrieb: > Mit viel Mathematik kann man dann aus den verschiedenen Kapazitätskurven > z.B. die Dotierstoffkonzentration abhängig von der Tiefe und die > Ladungsträgerbeweglichkeit und noch viel mehr berechnen. Aber wie ich schon schrieb, Leute wie du müssen hier nicht fragen und es ist auch kein Wohnzimmer wo solche Messungen stattfinden.
Frank O. schrieb: > Bri schrieb: >> Mit viel Mathematik kann man dann aus den verschiedenen Kapazitätskurven >> z.B. die Dotierstoffkonzentration abhängig von der Tiefe und die >> Ladungsträgerbeweglichkeit und noch viel mehr berechnen. > > Aber wie ich schon schrieb, Leute wie du müssen hier nicht fragen und es > ist auch kein Wohnzimmer wo solche Messungen stattfinden. Ja du hast schon Recht. Bei der Arbeit hat man manchmal Messungen im pA-Bereich. Aber als Hobby im Wohnzimmer fällt mir da auch nichts ein. Naja, vielleicht könnte der Typ bei YouTube, der seine eigenen Microchips in der Garage herstellt, sowas gebrauchen. :-) Zum Messen ist so ein Selbstbau pA-Meter für mich nutzlos, weil ich das nicht vernünftig kalibrieren kann. Ich würde da lieber den Profis von Keithley oder Keysight vertrauen. Ich bin immer wieder beeindruckt, wenn ich alte Messgeräte aus den 1980er Jahren sehe. Die sehen so uralt aus, aber sind von der Analogtechnik absolute Spitzenklasse. Das einzige, was damals wirklich schlechter war, ist der Digitalteil. Wenn ich ein pA-Meter bauen müsste, würde ich mir zuerst ein altes Keithley picoammeter bei eBay kaufen und dann zerlegen, um zu schauen, wie die das gemacht haben.
Bri schrieb: > Zum Messen ist so ein Selbstbau pA-Meter für mich nutzlos, weil ich das > nicht vernünftig kalibrieren kann. Ein pA Meter mit Transimpedanzverstärker hat ja Null Volt zwischen seinen Strommessanschlüssen. Wenn man nicht in den % Bereich vordringen muss, hätte ich für einen 10pA Bereich folgende Kalibrieridee: Zuerst 10 Stück 10MR Widerstände ausmessen für einen 100MR Widerstand. Dann nachmessen, wie viele µV noch am offenen Stromport (=0pA) anliegen. Zirka 1mV erzeugen, z.B. mittels ca.1:100 Teiler und gemessenen 100mV. (z.B 100k/1k, genauen Teilerfaktor ausmessen) Die 1mV über den 100MR an den Stromeingang im 10pA Bereich anlegen. Die 100mV/Teilerfaktor um die gemessenen µV korrigieren, der 100MR Wert ist auch bekannt, dann ergibt sich mit I=U/R der aktuelle 10pA Wert. (Es muss natürlich alles sauber sein, der 100MR hängt in der Luft, keine Zugluft, keiner bewegt sich oder Hustet...) Wenn die gemessenen µV klein und stabil sind, kann man es auch mit einem 1:1000 Teiler und 1pA probieren. Dann mit 10x100MR und 100fA. Man merkt es schon, wenn man in den Bereich des Ratens kommt, weil immer mehr Effekte das Ergebnis verderben...
Bri schrieb: > Naja, vielleicht könnte der Typ bei YouTube, der seine eigenen > Microchips in der Garage herstellt, sowas gebrauchen. :-) Womöglich. Wobei ich das jetzt zum ersten Mal höre. Das viel größere Problem ist nicht das Messen selbst, sondern die Ansprüche die heute gestellt werden. Am besten kann man das sehen, wenn Leute "ganz genau" Temperatur messen wollen. Die erste Frage ist also immer: Wofür brauche ich das und brauche ich es wirklich? Oder Smart Home. Da wird eine unendliche Kohle ausgegeben um alles zu überwachen und dadurch Strom zu sparen. Ich behaupte, dass die allermeisten Leute die Ausgaben für die Technik nicht wieder rein holen, ohne sich massiv selbst in ihrer Bequemlichkeit zu beschneiden. Man gerät sehr schnell in diese Falle. Am Ende, wenn man dann in sich geht und das für sich analysiert, wird man feststellen, dass man sehr viel Zeit und Geld für etwas augegeben hat, dass zwar Erkenntnisse bringen mag, die aber tatsächlich keinen wirklichen Nutzen haben.
Wolf17 schrieb: > Zuerst 10 Stück 10MR Widerstände ausmessen für einen 100MR Widerstand. > Dann nachmessen, wie viele µV noch am offenen Stromport (=0pA) anliegen. > Zirka 1mV erzeugen, z.B. mittels ca.1:100 Teiler und gemessenen 100mV. > (z.B 100k/1k, genauen Teilerfaktor ausmessen) > Die 1mV über den 100MR an den Stromeingang im 10pA Bereich anlegen. > Die 100mV/Teilerfaktor um die gemessenen µV korrigieren, der 100MR Wert > ist auch bekannt, dann ergibt sich mit I=U/R der aktuelle 10pA Wert. (Es > muss natürlich alles sauber sein, der 100MR hängt in der Luft, keine > Zugluft, keiner bewegt sich oder Hustet...) > > Wenn die gemessenen µV klein und stabil sind, kann man es auch mit einem > 1:1000 Teiler und 1pA probieren. Dann mit 10x100MR und 100fA. Man merkt > es schon, wenn man in den Bereich des Ratens kommt, weil immer mehr > Effekte das Ergebnis verderben... Genau, wenn keiner hustet. In der Beschreibung sind schon so viele Möglichkeiten für Fehler, dass du froh sein kannst, wenn die nA einigermaßen passen.
Frank O. schrieb: > In der Beschreibung sind schon so viele Möglichkeiten für Fehler Möglichkeiten etwas falsch zu machen gibt es immer. Arbeiten in dem Bereich ist nichts für Anfänger. Aber auch die können sich einarbeiten. Ich empfehle zuerst das "Low Level Handbook", dann die fA Ausführungen von Bob Pease und Werke wie "Calibration: Philosophy in Practice". Auch "IEEE Transactions on Instrumentation and Measurement" enthält viel Brauchbares. Habe ich ein unvermeidbares Problem übersehen oder gibt es bessere Lösung, die ebenso preiswert sind? Bitte genau erklären, ich lerne gerne dazu.
:
Bearbeitet durch User
Wofuer man pico Ampere braucht ? Ich war mal in einem Applikationschemie Projekt. Man hat einen Sensor, bestehend aus einer Elektrode, Platin, und einem Enzym drauf. Das Enzym ist spezifisch auf etwas zB auf Laktose, zB auf Laktat, zB auf .. und baut diesen Stoff ab, dieser Prozess ist elektronisch und produziert Ladung proportional zur Konzentration und Flaeche. Die Flaeche eines Chemiesensors soll verschwindend klein sein, heisst Flaeche gegen Null. Und allenfalls empfindlich, also Strom gegen Null. Ein Problem war die Kontaktierung des Enzyms auf der Platin Elektrode und dessen Lebensdauer. Irgendwo muss der Strom dann wieder in das Wasser ... ja, ja. Die andere Schiene ist ein pH Sensor. Das ist eine Glaselektrode mit einer Oberflaechenbehandlung. Die bringt eine Spannung proportional zur Protonenkonzentration. Glaub etwas wie 70mV pro ph Wert. Allerdings bei Null Strom. Bedeutet mit Strom ungleich Null wird die Elektrode langsam zerstoert, die Lebensdauer der Elektrode geht also umgekehrt zum Strom. Deswegen schaut man auf pico Ampere Bias Strom.
:
Bearbeitet durch User
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.










