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(Abgekoppelt from Mega Thread Beitrag "20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash" ) Hier alles alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS von Aldi, siehe: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626 Technische Daten Dual Core ARM PLX-NAS7820 750MHz 128 MB RAM 1.50 TB (1.36 TiB) Seagate ST1500DL003-9VT1 SATA-HD 2 x USB 2.0 1 x Gigabit LAN (Realtek RTL8211E) Ist anscheinend Baugleich zum Zyxel NSA-210 Erste Bilder der Platine sind online: https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/tags/p89626/
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Die Demontage und das Wechseln der S-ATA Festplatte ist sehr einfach für Schrauber möglich: Unter den Gummifussflächen sind zwei Schrauben zu lösen, dann kann man das Gehäuse aus zwei Schalen recht einfach auseinander nehmen. Festplatte/Elektronik sind mit weiteren zwei Schrauben vom Gehäusedeckel zu lösen. Festplatte ist mit drei Schrauben an dem Platinenteil befestigt. Alles ohne große Probleme zu lösen und wieder zusammen zu bauen...
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Auf der Platine konnte ich keinen eSATA Port erkennen. Es gibt nicht viel vorbereitete aber nicht genutzte Anschlüsse. Hab mal alles auf den Beiden Bilder markiert, damit man drüber reden kann: http://flickr.com/photos/jensdiemer/6435948221/in/... http://flickr.com/photos/jensdiemer/6435947865/in/... Die Frage ist, was J4, S3 und U2 sind... Denke J4 wird ein UART-/JTAG-Stecker sein, was?
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Hallo Jens, wie hoch ist die Übertragungsgeschwindigkeit im Gigabit Lan (kleine Dateien, große Dateien ab 1GB)? Thx
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Jens D. schrieb: > Ist anscheinend Baugleich zum Zyxel NSA-210 Nee, im NSA-210 ist ne andere CPU drin. Unser 7820 hat nur 1 sata port: "Consumer NAS SoC with dual-core processor and single-SATA port" s. http://www.plxtech.com/products/consumer/nas7820
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Die CPU ist die gleiche wie im PogoPlug Pro und ähnlichen. Die spezielle Arch Linux ARMv6-Version könnte laufen, da die Kernelsourcen für diese CPU laut der Arch Linux ARM Seite nicht öffentlich sind kann man wohl eigene Kernel nicht bauen. http://archlinuxarm.org/platforms/armv6/pogoplug-provideov3
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Ja, die Hardware ist nicht die selbe wie vom Zyxel NAS-210... Aber die Firmware ist offentsichtlich fast die selbe! Somit geht evtl. das: http://zyxel.nas-central.org/wiki/Debian_without_n... Denn der Inhalt der Datei /etc/init.d/rcS beinhaltet auch den Block '''# Scan USB disk for HW test.''' wie hier: http://zyxel.nas-central.org/wiki/Usb_key_func.sh#NSA-210
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hier basteln die Australier fleißig dran rum... http://forums.whirlpool.net.au/forum-replies.cfm?t... btw.. hat einer vll noch ein nas abzugeben, hab'kein mehr bkommen..
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Also die Original Firmware kann man irgendwie vergessen... Neben der üblen mit viel zu viel JavaScript gemachten Web-App mal abgesehen. Ich kann den Server-Namen von "nas-server" zwar ändern. Allerdings scheint es so, das der alte Name nach einem Neustart wieder aktiv ist, obwohl in der Web-Oberfläche der neue Name drin steht... Anscheinend kann ich auch das admin Passwort von 1234 nicht ändern... Kann das jemand Bestätigen? Hat überhaupt jemand auch das Ding gekauft?
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Also das Admin password konnte ich ohne Probleme ändern. Nun zum DNS namen. Bei Windows öffne einmal die CMD und geben folgenden Befehl ein ipconfig /flushdns Das ist der DNS Cache für dein Windows Deshalb kannst du auch die NAS immer noch unter dem alten Namen aufrufen. Da dieser zuerst abgefragt wird. Hat jemand schon versucht pyload darauf zu installieren ?
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SoulEraser schrieb: > Also das Admin password konnte ich ohne Probleme ändern. Also ich hab es jetzt mehrfach versucht, aber es bleibt bei 1234. Egal, ob ich das neue Passwort direkt nach dem anmelden setzte (Soll man ja, wenn man 1234 genutzt hat), oder wenn ich es in der Benutzerverwaltung mache... Zum DNS: Mag sein, das der andere Samba Server das nicht geschnallt hatte... Mal sehen ;)
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Komisch, nun geht der Telnet Trick mit http://nas-server/r32694,/adv,/cgi-bin/remote_help... nicht mehr :( Jemand eine Idee?
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Komisch nun geht es wieder... Evlt. falsche URL... Es funktioniert dann, wenn man quasi eine weiße Seite erhält und nicht zur Login-Seite kommt...
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Bei mir geht der Telnet-Trick problemlos. Nach Aufruf der obigen Adresse (Name des NAS evtl. anpassen) kann ich jetzt mit PuTTY auf das NAS zugreifen. Installation von Plugins funktioniert, aber leider frisst er die Download-Seite von Zyxel (ftp://ftp2.zyxel.com/NSA210/zypkg) nicht. Dort gäbe es pyLoad zum automatischen Download von Sharehostern.... Bei jedem Versuch mit einer gepatchten PKGS-Datei holt er sich wieder das Original von der Medion-Seite (ftp://nas-download:sEhtalr@download.medion.de/package). Grrr! unn tschuess Bernhard
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Der Trick mit der telnet-Backdor funktioniert nur, wenn man sich nach dem Neustart des NAS mindestens einmal über die Web-Oberfläche als admin angemeldet hat. Zumindest konnte ich das Verhalten bei mir so nachvollziehen.
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Hab gerade mal in die existierende admin Freigabe geschaut. Dort sind ein paar Sachen Vorhanden, wie: /admin/firmware/100UZD2D0.pdf mit dem Inhalt: Model: NAS-SERVER FW version: 1.00(UZD.2) Revision: 32694 Release date: 2011-10-06 Ich hab mal http://zyxel.nas-central.org/wiki/Debian_without_n... probiert. Eigentlich müßte es reichen, wenn man auf seinem Stick die Datei 'nsa220_check_file' in 'STG212_check_file' umbenennt. Denn auf der Box ist `cat /zyxel/mnt/info/modelid` == "AB03" und im Skript /etc/init.d/rcS wird durch "AB03" dann MODEL_NAME auf "STG212" gesetzt. Die Check-Datei wird mit /mnt/parnerkey/${MODEL_NAME}_check_file geprüft... Die eigentliche Checksumme mußte die selbe sein, weil der Inhalt von /etc/Zy_Private mit 52103jeenajevol8290i der selbe ist, wie auf dem Zyxel siehe: http://zyxel.nas-central.org/wiki/Usb_key_func.sh#... Aber es geht natürlich nicht ;)
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DiSa schrieb: > Der Trick mit der telnet-Backdor funktioniert nur, wenn man sich nach > dem Neustart des NAS mindestens einmal über die Web-Oberfläche als admin > angemeldet hat. Zumindest konnte ich das Verhalten bei mir so > nachvollziehen. Ja, stimmt! btw. Über die Web-Oberfläche kann man zwar die Box neu starten, aber nicht herrunter fahren, oder???
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ich habe unter /etc/package_src_url die Source geändert von Medion auf zyxcel Nun verschwindet nicht mehr die Liste doch leider laufen auch die Installationen nicht komplett durch. Ein Einbahnstraßen Icon wird nun angezeigt und nun wird zusätzlich noch " no aviable candidate to install " wird angezeigt. Vielleicht bringt uns das weiter Weiss jemand wie man die Busybox aktualisiert und IPKG wieder in der richtigen Version zum laufen bekommt Da die Versionen total kastriert sind.
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Hi, hier eine kleine Anleitung zur Installation eines Cross-Compilers unter Ubuntu 10.04/11.10:
$ sudo mkdir /opt/eldk42 $ wget http://ftp.denx.de/pub/eldk/4.2/arm-linux-x86/iso/arm-2008-11-24.iso $ sudo mount -t iso9660 -o loop -o exec arm-2008-11-24.iso /mnt $ cd /mnt $ sudo ./install -d /opt/eldk42/ armVFP |
$ emacs hello.c |
#include <stdio.h> int main(void) { printf("Hello world\n"); return 0; } |
$ /opt/eldk42/usr/bin/armVFP-gcc -Wall -g -o hello hello.c |
Datei hello per FTP auf das Target kopieren und dort per
$ ./hello |
starten. Viel Spaß am Gerät!
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Sorry, der Aufruf des Compilers muss natürlich
$ /opt/eldk42/usr/bin/armVFP-linux-gcc |
heißen.
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Kann man eigentlich auch den namen vom Twonky Server ändern ? Ich habe den Server-Namen von "nas-server" zwar ändern können und finde ihn auch unter dem neuen Namen in Windows. Aber den Twonky Server sehe ich immer noch mit dem alten namen "nas-server"wenn ich z.b von der PS3 oder dem TV drauf zugreife.
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Ist es eigentlich mit einfachen Mitteln möglich das Backup nicht auf einen Windwos Rechner, sondern auf eine angeschlossene USB Platte zu machen, quasi zu spiegeln.
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Der Mediaserver spielt keine mkvs ab. Kann man dies beheben?
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hi, hat schon jemand probiert die Zyxel firmware fürs NSA210 aufzuspielen? vg, Christian
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Ahoy, kann man auf dem Gerät Benutzer anlegen und einen sshd starten? Mache nämlich Backups über ssh und würde gerne wissen ob ich das gerät einfach dafür benutzen kann. Danke bandan
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Christian schrieb: > hat schon jemand probiert die Zyxel firmware fürs NSA210 aufzuspielen? Das wäre schon interessant. Allerdings ist die Hardware verschieden, somit wird das IMHO nicht so einfach gehen... Denke aber von Zyxel sind mehr Updates zu erwarten als von Medion... > kann man auf dem Gerät Benutzer anlegen und einen sshd starten? Mache > nämlich Backups über ssh und würde gerne wissen ob ich das gerät einfach > dafür benutzen kann. SSH würde mich auch interessieren, scheint aber zu fehlen :(
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Jens D. schrieb: > SSH würde mich auch interessieren, scheint aber zu fehlen :( Hi, wie Oben beschrieben den Cross Compiler installieren. Dann die .bashrc anpassen:
emacs .bashrc |
# ELDK 4.2 ARM 11 (i.MX35) export ARCH=armVFP export CROSS_COMPILE=armVFP-linux- export CC=armVFP-linux-gcc export PATH=$PATH:/opt/eldk42/usr/bin:/opt/eldk42/bin export ROOT=/opt/eldk42/armVFP/ |
Bash neu starten:
bash |
Dropbear SSH Server cross compilieren (Ubuntu 10.04):
wget http://matt.ucc.asn.au/dropbear/dropbear-2011.54.tar.gz tar -xvf dropbear-2011.54.tar.gz cd dropbear-2011.54/ ./configure --host=arm make |
Die entstandene Datei dropbear auf das Target kopieren (/usr/bin) Gruß graznik
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Hallo, kann man den Linux Client für DNS Updates von no-ip (http://www.no-ip.com/downloads.php?page=linux) auf dem Gerät zum Laufen bringen? Danke, Volker
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fraggl schrieb: > Hallo, > kann man den Linux Client für DNS Updates von no-ip > (http://www.no-ip.com/downloads.php?page=linux) auf dem Gerät zum Laufen > bringen? > > Danke, > Volker Hallo Volker, sieht gut aus: wie Oben beschrieben den Cross Compiler installieren und die .bashrc anpassen. Dann wie folgt vorgehen:
wget http://www.no-ip.com/client/linux/noip-duc-linux.tar.gz tar -xvf noip-duc-linux.tar.gz cd noip-2.1.9-1/ emacs Makefile |
#CC=gcc CC=armVFP-linux-gcc |
make |
Die enstandene Datei noip2 auf das Target kopieren (/usr/bin) Gruß graznik
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Über den Cross Compiler kann man wahrscheinlich so einiges an Software ans laufen bekommen. Doch IMHO wird es erst so richtig schön, wenn man ein Debian mit Paketverwaltung auf einen USB Stick bekommt ;)
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Jens D. schrieb: > Doch IMHO wird es erst so richtig schön, wenn man > ein Debian mit Paketverwaltung auf einen USB Stick bekommt ;) Gähn :-)
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Hab mal Dropbear und NZBGet gebaut. Binaries auf https://sites.google.com/site/medionlifep89626/
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graznik schrieb: > Die entstandene Datei dropbear auf das Target kopieren (/usr/bin) > > Gruß > > grazni Das war es noch nicht ganz ;-) Zunächst auch noch die Datei dropbearkey kopieren, denn wir müssen die RSA Schlüssel auf dem NAS Server erzeugen Zudem ist /usr/bin leider schreibgeschütztes Filesystem. Deshalb habe ich es erst einmal auf /i-data/(...)/public verschoben. Deshalb gleich den owner ändern: > chown root:root dropbe* und dann noch dem Root die Rechte geben: chnod 700 dropbear* Jetzt den RSA Schlüssel erzeugen: ./dropbearkey -t rsa -f dropbear_rsa_host_key und dann den Daemon erst einmal im Vordergrund starten: # ./dropbear -F -r dropbear_rsa_host_key -E [26337] Dec 02 17:02:10 Failed reading '/etc/dropbear/dropbear_dss_host_key', disabling DSS [26337] Dec 02 17:02:10 Not backgrounding [26485] Dec 02 17:02:28 Child connection from 192.168.178.32:41077 [26485] Dec 02 17:02:42 Bad password attempt for 'tuxopa' from 192.168.178.32:41077 [26485] Dec 02 17:02:46 Exit before auth (user 'dirkg', 1 fails): Exited normally [26612] Dec 02 17:02:51 Child connection from 192.168.178.32:41078 [26612] Dec 02 17:03:00 Password auth succeeded for 'root' from 192.168.178.32:41078 [26612] Dec 02 17:03:09 Exit (root): Disconnect received Danke aber ansonsten klappt es prima! Gruß Dirk
Datum:
Update: Man benötigt noch scp, welches nicht mit gebaut wird. Also auf der Kiste auf der man dropbear gebaut hat anschließend noch make scp ausführen. Dann transferieren und die dropbear und scp nach /bin verschieben. /bin ist nicht read only leider bekomme ich beim Aufruf von scp folgendes: /bin # scp Illegal instruction (core dumped) Hat da jemand einen Tipp Gruß Dirk
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Hab /i-data/6764ac2f/.system/core.dropbear.0.0.11 entdeckt... Bekomme aber nur ein "Permission denied" beim starten... Ach... Interessant könnten die Skripte unter /i-data/6764ac2f/.system/zy-pkgs/etc/init.d sein. Sie liegen IMHO auf der Platte, also bescheibbar. Vielleicht kann man so eigene Start-Skripte einrichten? Oder kennt da jemand einen besseren Ort? Idee: Wenn man eine beschreibbare Alternative zu /etc/init.d/rcS hat, könnte man dann so http://zyxel.nas-central.org/wiki/Debian_without_n... ans laufen bekommen, indem man das Skript vom Stick startet...
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bei meinen Binaries funzt scp (sftp leider nicht). ich habe so weit ich mich erinnere nichts spezielles gemacht beim bauen.
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Andreas Ehrle schrieb: > Hab mal Dropbear und NZBGet gebaut. > Binaries auf > https://sites.google.com/site/medionlifep89626/ Damit klappt es! die datei nach /bin verschieben und dann symbolische links (ln -s) für scp dropbear dropbearkey u.s.w. erzeugen Danke & Gruß Dirk
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Vielen Dank für die Binaries. Mich würde noch ein rsync-binary interessieren, damit ich auf eine angeschlossene externe USB-Platte ein Backup erstellen kann. Könnte das vielleicht auch noch jemand kompilieren?
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Jens D. schrieb: > Ach... Interessant könnten die Skripte unter > /i-data/6764ac2f/.system/zy-pkgs/etc/init.d sein. Sie liegen IMHO auf > der Platte, also bescheibbar. Vielleicht kann man so eigene > Start-Skripte einrichten? Oder kennt da jemand einen besseren Ort? Also in /usr/local/zy-pkgs/etc/init.d (entspricht dem von Dir angegebenen Ort) kann man auf jeden Fall eigene Skripte anlegen und sie werden auch ausgeführt. Ich habe ein Test-Skript dort abgelegt, ausführbar gesetzt und zu der Datei ZYPKG_DEPS hinzugefügt. Das Skript wird definitiv ausgeführt.Hierdurch ist es zumindest möglich eigene Dienste zu starten. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob dieses Verzeichnis nicht bei einem Firmware-Update evtl. zurückgesetzt wird. Übrigens hat einer eine Idee, wie man das NAS "vernünftig" herunterfahren kann? Ich habe 'halt' und '/etc/init.d/rc.shutdown' ausprobiert. Telnet wird geschlossen, aber ich habe den Eindruck, dass es trotzdem nicht richtig herunterfährt.
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Hat zufaellig jemand iperf Cross Compiled bekommen? Hier steigt es entweder beim kompilieren aus oder aber das fertige Binary (ELF 32-bit LSB executable, ARM, version 1 (SYSV), sowohl statisch als auch dynamisch gelinked) kommt nicht ueber die usage Meldung raus: # ./iperf Usage: ./iperf [-s|-c host] [options] Try `./iperf --help' for more information. # ./iperf -s Illegal instruction (core dumped) Gruesse Jens
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TuxOpa schrieb: > leider bekomme ich beim Aufruf von scp folgendes: > /bin # scp > Illegal instruction (core dumped) Hi, leider habe ich den gleichen Fehler auch, sorry. @Andreas Ehrle: Vielleicht verrätst du uns etwas mehr über deine Toolchain? Viele Grüße graznik
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ich benutze eine toolchain die mit hilfe von crosstool-ng unter xubuntu gebaut wurde. http://crosstool-ng.org/
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Hallo, bin auch gerade dabei verschiedene Pakete zu kompilieren. Mein Wunsch / Projekt ist: FTP Server einer der auch hinter einer Fritzbox mit korrekten Portforwarding funkioniert - VSFTP... fuer den Build-in FTP Server finde ich keine Option fuer die Angabe der externen IP SSH fuer den Tunnel uebers Internet Rsync fuer das Backup Den Crosscompiler lade ich gerade und werd mich dann daran versuchen... Kann jemand den Punkt mit den Static Links bei der Installation des neuen Paketes nochmal genau beschreiben? Wurde noch nicht erwaehnt daher: Die Konfiguration aller Dienste die per WEB konfugruierbar sind werden in der Datei /etc/zyxel/conf/startup-config.conf gespeichert - die Datei ist SCHREIBBAR. Bei Fehleingaben macht die Box einen komplett Rest der Konfiguration - Zumindest bei mir....
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Andreas Ehrle schrieb: > ich benutze eine toolchain die mit hilfe von crosstool-ng unter xubuntu > gebaut wurde. > > http://crosstool-ng.org/ Hi, weißt du noch, wie deine
./configure |
Anweisung ausgesehen hat? Viele Grüße graznik
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Hallo, bevor man hier viel Arbeit in Mods und Erweiterung steckt wäre es möglicherweise von Vorteil zu wissen, ob die Hardware den Aufwand überhaupt wert ist. Ich habe da im Moment meine Zweifel. Beim testweisen Befüllen des NAS stieg die Temperatur des Gerätes bedenklich an. Nach einer halben Stunde Betrieb zeigte S.M.A.R.T. 59°C an. Nach ein paar Stunden Leerlauf waren es immer noch 52°C. Mein Gerät steht frei auf dem Schreibtisch bei einer Umgebungstemperatur von 22°C. Habt ihr hier ähnliche Werte oder habe ich hier ein "Montagsgerät" erwischt? Gruß Christian
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Christian schrieb: > Nach ein paar Stunden Leerlauf waren es immer noch 52°C. Meins zeigt gerade 35°C an (Leerlauf jetzt ca. 30min, keine Ahnung wie hoch die Temp. beim Befüllen war). Habe es vertikal ca. 1m von einer warmen Heizung weg stehen...
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Christian schrieb: > Nach einer halben Stunde Betrieb zeigte S.M.A.R.T. 59°C an. > Nach ein paar Stunden Leerlauf waren es immer noch 52°C. Sieht hier aehnlich aus. # smartctl --all /dev/sda | grep -i temp 190 Airflow_Temperature_Cel 0x0022 043 042 045 Old_age Always FAILING_NOW 57 (0 37 58 54) 194 Temperature_Celsius 0x0022 057 058 000 Old_age Always - 57 (0 20 0 0) Nachdem die Kiste mal auf Temperatur ist braucht sie hier extrem lange um wieder abzukuehlen. Ich befuerchte auf Dauer werden das die Platten nicht mitmachen. Hab gestern deswegen spasseshalber mal ein Ticket beim Medion Support eroeffnet, aber nachdem was man so liest, haben die im Support das Teil auch erste letzte Woche das erste mal in den Haenden gehabt...
Datum:
Hallo Leute, ich bin auch Besitzer dieser Festplatte, jedoch ziemlicher Neuling in Sachen NAS. Die Platte an sich funktioniert prima. Sie arbeitet in einem Fast Ethernet an einer FritzBox. Als weiter netzwerkclients hab ich 2 PC's mit Win 7 64 Bit Home. Bei großen Dateien bekomme ich Durchsatzraten von 10 MB/s hin, kleine Dateien mit 5,5 MB/s. Die Weboberfläche arbeitet bei mir recht langsam, besonders dann, wenn die CPU der NAS durch Kopiervorgänge belastet ist. Ich wollte die NAS nun über eine angeschlossene USB HDD über die OTC Taste sichern. Dazu verwende ich eine kleine 2,5" HDD die ohne externe Stromversorgung auskommt. Sichern will ich lediglich ein Verzeichnis. Das enthält ca. 225 GB an Daten. Schließe ich die Festplatte nun an den rückseitigen USB-Anschluss an, wird die Platte als Volume im Admin Bereich angezeigt. Ich lege über die OTC Funktion die jeweiligen Verzeichnisse und Kopierrichtung fest. Am rückseitigen USB Anschluss funktioniert jedoch die OTC Taste nicht - einfach keine Reaktion. Dies geht bei mir nur am vordern USB Anschluss, da funktioniert die OTC Taste. Ist das ein Soll-Zustand? Die zweite merkwürdige Sache: Dieses Backup läuft nun schon seit mehr als 12 Stunden - das wären ja Durchsatzraten jenseits von gut und böse, zumal dieses ja nicht über Netzwerk läuft sondern über die USB-Copy-Funktion. Was mache ich falsch? Gruss Matthias
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Christian schrieb: > Hallo, > > bevor man hier viel Arbeit in Mods und Erweiterung steckt wäre es > möglicherweise von Vorteil zu wissen, ob die Hardware den Aufwand > überhaupt wert ist. Ich habe da im Moment meine Zweifel. Beim testweisen > Befüllen des NAS stieg die Temperatur des Gerätes bedenklich an. Nach > einer halben Stunde Betrieb zeigte S.M.A.R.T. 59°C an. Nach ein paar > Stunden Leerlauf waren es immer noch 52°C. Mein Gerät steht frei auf dem > Schreibtisch bei einer Umgebungstemperatur von 22°C. > Habt ihr hier ähnliche Werte oder habe ich hier ein "Montagsgerät" > erwischt? > > Gruß Christian Hallo, ich bin völliger Neuling im Bereich NAS und würde gerne mal wissen, wie und mit welchem Tool ich die S.M.A.R.T. Attribute der Festplatte im NAS auslesen kann? Ich habe mir bereits das Tool "smartmontools" auf meinem PC installiert. Dammit kann ich aber leider nicht die S.M.A.R.T. Attribute des NAS auslesen. Für eine hilfreiche Beschreibung wäre ich Euch sehr dankbar! MfG Sascha
Datum:
Die SMART Anzeige wird als eines der "Packages" installiert (über Icon "Applications") und taucht dann im Admin Menu auf. Beste Grüße PS: Auch mir ist die hohe Festplattentemperatur aufgefallen! Lasse gerade ein rsync full-backup laufen (auf NFS share). Berichte dann noch mal. s.a. mein Posting hier: http://forum.ubuntuusers.de/topic/ist-medion-nas-s...
Datum:
Hab zwar noch nicht nachgesehen, aber kann mir vorstellen, das die Temerator ganz schön Hochsteigen wird, nachdem ich mir das innere so angesehen habe: http://www.flickr.com/photos/jensdiemer/sets/72157... Dumm ist, das Festplatte und CPU sich gegenseitig wärmen. Aktuell ist es ja noch kühl. Was passiert im Hochsommer? Eine gute Idee wird es wohl sein, unter den Füßchen noch was drunter zu stellen. Noch besser wäre es IMHO oben und unten beim Plastik größere Löcher zu machen, oder die Gitter ganz zu entfernen. Zu Not könnte man allerdings auch einen Lüfter anbringen.
Datum:
Lt. Seagate ist eine Umgebungstemperatur im Betrieb zwischen 0 und 60°C zulässig: http://www.seagate.com/docs/pdf/de-DE/datasheet/di... Gruß Dirk
Datum:
weiss leider nicht mehr wie ./configure ausgeführt wurde. Kann bitte mal jemand ein fdisk -l absetzen und die ausgabe posten? mein nas hat sich verabschiedet (also die festplatte).
Datum:
hier meine "fdisk -l" Ausgabe Disk /dev/sda: 1500.3 GB, 1500301910016 bytes 255 heads, 63 sectors/track, 182401 cylinders Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sda1 1 64 514048+ 83 Linux /dev/sda2 65 182401 1464621952+ 9 AIX bootable Disk /dev/md4: 1499.7 GB, 1499772813312 bytes 2 heads, 4 sectors/track, 366155472 cylinders Units = cylinders of 8 * 512 = 4096 bytes Disk /dev/md4 doesn't contain a valid partition table
Datum:
--- # fdisk -l Disk /dev/sda: 1500.3 GB, 1500301910016 bytes 255 heads, 63 sectors/track, 182401 cylinders Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sda1 1 64 514048+ 83 Linux /dev/sda2 65 182401 1464621952+ 9 AIX bootable Disk /dev/md4: 1499.7 GB, 1499772813312 bytes 2 heads, 4 sectors/track, 366155472 cylinders Units = cylinders of 8 * 512 = 4096 bytes Disk /dev/md4 doesn't contain a valid partition table --- Ich glaub ich werd meine naechste Woche wieder beim Aldi abgeben. Ab und an besinnt es sich mal seines Gigabit Interfaces und geht auf max 30MB/s hoch, in der Regel liegen die Uebertragungsraten unter 5MB/s (aktuell 1,28MB/s). Probleme im Netz ansich schliess ich mittlerweile aus. Alle aufs NAS zugreifenden Rechner haben untereinander je knapp ueber 900Mbit Durchsatz. Netzwerkkabel hab ich spasseshalber auch durchgetauscht.
Datum:
TuxOpa schrieb: > Lt. Seagate ist eine Umgebungstemperatur im Betrieb zwischen 0 und 60°C > zulässig: > http://www.seagate.com/docs/pdf/de-DE/datasheet/di... Trotzdem wird sich eine Temperatur am oberen Rand der Spezifikation äußerst nachteilig auf die Lebendauer und Ausfallrate auswirken. Und im Sommer wird die Platte jedenfalls nicht mehr innerhalb der Spec betrieben werden. Danke für eure Rückmeldungen; damit weiß ich nun wenigstens, daß ein Umtausch gegen ein anderes Gerät nichts bringen dürfte. Ich kann mir jetzt also überlegen ob ich es zurückgebe oder versuche die Lüftung zu verbessern.
Datum:
Jens schrieb: > Ich glaub ich werd meine naechste Woche wieder beim Aldi abgeben. Ab und > an besinnt es sich mal seines Gigabit Interfaces und geht auf max 30MB/s > hoch, in der Regel liegen die Uebertragungsraten unter 5MB/s (aktuell > 1,28MB/s). Wenn die Datenrate nur beim Kopieren vieler kleiner Dateien so einbricht ist das normal und betrifft nicht nur das Medion NAS.
Datum:
Angehängte Dateien:Christian schrieb: > Wenn die Datenrate nur beim Kopieren vieler kleiner Dateien so einbricht > ist das normal und betrifft nicht nur das Medion NAS. Das weiss ich, betrifft aber hier auch grosse Dateien (mehrere GB). Der Screenshot vom Task-Manager entstand waehrend ich eine grosse Datei uebertragen hab. Ging lahm los, irgendwann dann ploetzlich 25MB/s, dann wieder nix, dann wieder schnell und dann ist es wieder eingebrochen. Und wenns so "gut" laeuft kann ich schon froh sein :(
Datum:
Nach nunmehr 6 Stunden Dauerbetrieb an Originalkabel via WRT54G v2.2 mit ca. 115GB Daten rsync Laptop nach NFS ist die SMART Temperatur nun 54°C (auch == max.) bei 19°C Innentemperatur und geringer Luftfeuchte. NAS steht frei auf glatter Oberfläche und entfernt von anderen Wärmequellen. Das wäre sehr ärgerlich, wenn MEDION da bei den Produktchecks und -spezifikationen geschlampt hätte. Genügend Nachweise für originäre Produktfehler (zwecks Durchsetzung Gewährleistungsansprüche) dürften sich dann im Internet leicht finden lassen - auch noch nach 2 Jahren ... Oder ist das der Grund für die "3 Min" default Einstellung bei Power-Off für die Festplatte? Beste Grüße
Datum:
Hier noch der GOOGLE HardDisk Bericht, der im WIKI SMART Artikel nicht mehr ladbar ist: http://www.wuala.com/Luzius/Documents/Papers/disk_... Ab S. 5ff geht es um die Reliability abhängig von Betriebstemperatur. Beste Grüße
Datum:
Wenn ich per NFS Daten aufs NAS schiebe ist die NAS CPU 100% ausgelastet. Bei Samba sind es nur ca.55-60% Ist das richtig, könnt ihr das bestätigen?
Datum:
Angehängte Dateien:Jens schrieb: > Das weiss ich, betrifft aber hier auch grosse Dateien (mehrere GB). > > Der Screenshot vom Task-Manager entstand waehrend ich eine grosse Datei > uebertragen hab. Ging lahm los, irgendwann dann ploetzlich 25MB/s, dann > wieder nix, dann wieder schnell und dann ist es wieder eingebrochen. Diese Probleme habe ich nicht. Bei mir sind es hier um die 25MByte/s beim Lesen vom NAS und 40MByte/s beim Schreiben aufs NAS. Allerdings ist die Platte in meinem PC nicht mehr die aktuellste. Wenn ich vom NAS lese und in Windows ins NUL-Device kopiere schafft das NAS sogar 65MByte/s. Da kann man wirklich nicht meckern. Getestet habe ich mit einer 8GByte großen Datei.
Datum:
casati schrieb: > Nach nunmehr 6 Stunden Dauerbetrieb an Originalkabel via WRT54G v2.2 mit > ca. 115GB Daten rsync Laptop nach NFS ist die SMART Temperatur nun 54°C > (auch == max.) bei 19°C Innentemperatur und geringer Luftfeuchte. > > NAS steht frei auf glatter Oberfläche und entfernt von anderen > Wärmequellen. > > Das wäre sehr ärgerlich, wenn MEDION da bei den Produktchecks und > -spezifikationen geschlampt hätte. Genügend Nachweise für originäre > Produktfehler (zwecks Durchsetzung Gewährleistungsansprüche) dürften > sich dann im Internet leicht finden lassen - auch noch nach 2 Jahren ... > > Oder ist das der Grund für die "3 Min" default Einstellung bei Power-Off > für die Festplatte? 60°C sind zulässig für die Platte. Sie wird nur nicht die konzipierte Lebensdauer von 5 Jahren erreichen. Solls länger halten ist aktive Kühlung nun mal Pflicht.
Datum:
@Rex69 "Wenn ich per NFS Daten aufs NAS schiebe ist die NAS CPU 100%" Das war bei mir auch so - bei Direktanbindung per Kabel an Router! Mache nun gerade Sicherung des Laptops meine besseren Hälfte - über WLAN 54Mbit/sec. Und da ist die Auslastung bei 25-30% - und die Temperatur bei 51°C ... @mhh, Recht hast Du - aber noch ist die Platte nicht defragmentiert und es findet auch noch nicht gleichzeitiger Lese/Schreibzugriff statt. Dazu kommt auch bei der Temperatur bedingten AFR die "Badewannenkurve" ins Spiel. Wie da die "Lageparameter" der Weibull-Verteilung für DIESE Plattengeneration aussehen, weiß ja von uns keiner. (Möchte aber damit nicht Euren Sachverstand als Hardwarefachleute anzweifeln - bin ja nur Endanwender im Small-Office ;-) ) Beste Grüße
Datum:
danke für die für die ausgaben. dateisystem war defekt, konnte die webgui aber reparieren. ich denke es kam daher dass ich mit nzbget gleichzeitig runtergeladen und zusätzlich mit unrar entpackt habe. da war die letzte SMART Temp bei 73°C ;-). Und das obwohl es eigentich frei an einem kühlen ort steht.
Datum:
Angehängte Dateien:Christian schrieb: > Diese Probleme habe ich nicht. Bei mir sind es hier um die 25MByte/s > beim Lesen vom NAS und 40MByte/s beim Schreiben aufs NAS. Danke fuer die Screenshots! Ich weiss ehrlich gesagt nicht mehr woran es liegen koennte, ausser eben am NAS. Andererseits schein ich ja zumindest hier der einzige mit derartigen Problemen zu sein. Hab grad nochmal alles durchgetestet, NAS aufm Switch auf einen Port gehangen ueber den ich vorher 780MBit zwischen zwei Rechnern erreichen konnte. Uebertragung von 27GB (grosse Dateien) vom NAS kommt im Durchschnitt auf 9MB/s. NAS hat sich mit dem Switch auf GBit geeinigt. Nach 20GB hat sich, zumindest dem Geraeusch und dem Netzwerkdurchsatz nach, die HDD im NAS kurz abgeschaltet... Grad im Moment machts mal wieder was komplett Neues: Springt an auf 500MBit Durchsatz fuer ein paar Sekunden, dann kurz absolute Ruhe und dann wieder so eine Spitze. Immer noch grosse Dateien die in den paar Sekunden nicht komplett uebertragen wurden. Spaeter mal den Wireshark anwerfen, vielleicht faellt da was auf. Jemand noch ne andere Idee? :)
Datum:
Probier mal ein anderes Kabel aus. Ich hatte anfangs das Problem, dass ich auch nicht mehr als 10MB/s Transferrate hatte...obwohl das Netzwerk bei mir durchgängig als Gigabit installiert ist. Das NAS hat sich mit dem mitgelieferten Kabel immer nur mit 100Mbit bedient...nach dem Tausch des Kabel gegen ein besseres waren es dann durchgängig 1000Mbit und ich habe seitdem rund 30-40 MB/s.
Datum:
S. J. schrieb: > Ich hatte anfangs das Problem, dass ich auch nicht mehr als 10MB/s > Transferrate hatte...obwohl das Netzwerk bei mir durchgängig als Gigabit > installiert ist. Das NAS hat sich mit dem mitgelieferten Kabel immer nur > mit 100Mbit bedient... Schon alles getauscht :) Direkt nachm auspacken hatte ich es an ein freies, altgedientes und oft geknicktes Kabel gehangen, da kam Autoneg auch nicht ueber 100MBit raus. Vielleicht hab ich einfach das MontagsNAS erwischt :(
Datum:
Hallo zusammen, ich habe ein anderes Problem mit dem Medion NAS. Wenn ich meine Daten mit robocopy [quelle] [ziel] /MIR /DCOPY:T auf den NAS kopiere werden die Dateien zunächst mit dem richtigen Datum angelegt. Kurze Zeit später wird das Datum von einzelnen Dateien bzw. Ordner auf das aktuelle Datum gesetzt. Ich habe das mal per Telnet mit ls -l beobachtet. Bei zwei direkt nacheinander durchgeführten Aufrufen von ls -l wurde - wie zu sehen - das Datum geändert. Wenn ich die Datei Sofabilder.pdf mit dem Explorer per drag and drop kopieren bleibt das Datum erhalten. Auch wenn ich die Datei mit copy kopiere. Mit xcopy werden zwar die Ordner mit dem aktuellen Datum angelegt, die kopierten Dateien behalten aber ihr Datum. /i-data/fc213215/photo $ ls -l drwxrwxrwx 2 hxxxxx everyone 4096 May 3 2011 11xxxxxx drwxrwxrwx 8 hxxxxx everyone 155 Dec 15 2009 25klaxxxxxxxx -rwxrwxrwx 1 pc-guest everyone 3333060 Oct 14 2007 Sofabilder.pdf /i-data/fc213215/photo $ ls -l drwxrwxrwx 2 hxxxxx everyone 4096 May 3 2011 11xxxxxxx drwxrwxrwx 8 hxxxxx everyone 155 Dec 15 2009 25klaxxxxxxxx -rwxrwxrwx 1 pc-guest everyone 3333060 Dec 4 10:36 Sofabilder.pdf Vielleicht weiß jemand Rat.
Datum:
Nachtrag zur Temperatur: Operating 0°–60°C Nonoperating -40°–70°C Maximum operating temperature change 20°C per hour !!! <=== Maximum nonoperating temperature change 30°C per hour http://www.seagate.com/ww/v/index.jsp?name=st1500d... Das wird bei mir regelmäßig überschritten - kein Wunder bei Zimmertemperatur von um die 20°C und SMART bei 53°C nach einer Stunde ... Da IST also ein Problem, da die Platte außerhalb der Spezifikation betrieben wird. Beste Grüße
Datum:
Also ich kriege auch nicht mehr als ca. 10MB/s. Im peak mal 19MB/s. Und das obwohl ich das NAS direkt an den PC gehängt habe. Beide haben GBIT in der Konfiguration. Das ist zum heulen. Nach ein paar Stunden scheint dann die Verbindung abzubrechen und das wars mit dem Kopieren. Am liebsten würde ich die Platte mal ausbauen und direkt per USB Dock an ein Ubuntu Live System hängen. Aber wenn ich die zwei Schrauben herausdrehe kann ich ohne Gewalt nicht die Schalen lösen.
Datum:
Angehängte Dateien:Mit einem schnell zusammengebastelten Luefteraufsatz und 3,8W zusaetzlich kann man die Box recht brauchbar und weiterhin so gut wie lautlos runterkuehlen. Die beiden Luefter blasen ins Gehaeuse. Muesste man mal austesten ob ziehen besser waer bzw. einer blaest hinten rein und der andere saugt oben raus. Oder so.
Datum:
da muß man mitm plasticteil vorsichtig aufklicken... meine ist abgeraucht usb-stecker , werde´se umtauschen und was gescheites kaufen, da werde sich die ebay-patienten freuen , kaufen das zusammen geschustertes NAS für an die 200.- , wofür man schon sehrgute Geräte bekommt. unglaublich...Bekannter hat auch probleme mité HDD, back too sender ; ) have good fun.. greetz
Datum:
Jens schrieb: > Mit einem schnell zusammengebastelten Luefteraufsatz und 3,8W > zusaetzlich kann man die Box recht brauchbar und weiterhin so gut wie > lautlos runterkuehlen. Die beiden Luefter blasen ins Gehaeuse. Muesste > man mal austesten ob ziehen besser waer bzw. einer blaest hinten rein > und der andere saugt oben raus. Oder so. Genau das habe ich gerade auch getestet. Die Kühlung klappt gut, wobei bei Montage auf den oberen Lüftungsschlitzen Saugen besser sein sollte. Ideal wäre es wenn man von unten ins Gehäuse pusten könnte. Nur das mit dem lautlos klappt bei mir nicht ganz so gut. Den zusätzlichen Stromverbrauch sollte man noch reduzieren, wobei ich mir im Moment nicht sicher bin ob die temperaturgeregelte Variante (möchte das Gehäuse innerhalb der Garantiezeit eigentlich nicht öffnen) oder eine zwischen Netzteil und NAS eingeschleifte Strommessung (Lüfter immer an wenn Festplatte läuft) die geschicktere Lösung ist. Ob man aus dem Steckernetzteil auch noch den Lüfter versorgen kann ...
Datum:
Christian schrieb: > Ideal wäre es wenn man von unten ins Gehäuse pusten könnte. Werd nachher eventuell mal von hinten pusten und oben saugen probieren. Momentan meldet SMART 36°C mit Lueftung. Temperaturgeregelt waer natuerlich nett, mir aber persoenlich schon wieder zu viel Aufwand. Zusaetzlich zum Faktor "Gehaeuse oeffnen in der Garantie". Allerdings haette ich hier u.A. noch ein Mini Arduino liegen. Vielleicht gibts die Moeglichkeit das ueber den hinteren USB Port ans NAS zu klemen und dann ueber SMART und das Arduino die Luefter zu steuern....
Datum:
georg schrieb: > meine ist abgeraucht usb-stecker , werde´se umtauschen und was gescheites > kaufen, da werde sich die ebay-patienten freuen , kaufen das zusammen > geschustertes NAS für an die 200.- , wofür man schon sehrgute Geräte > bekommt. Ob man bei den aktuellen Harddisk-Preisen für 200,-EUR wirklich was Gescheites bekommt? Im Vergleich mit anderen Geräten dieser Preisklasse finde ich die Performance richtig gut. Die Software macht eigentlich einen brauchbaren Eindruck. Stabilitätsprobleme sind mir nur aufgefallen, wenn der Twonky Media Server aktiv ist und versucht die Dateien zu indizieren, während man seine umfangreiche Foto/MP3-Sammlung draufkopiert; dabei stürzt mein NAS reproduzierbar ab (läßt sich noch anpingen; neue Telnet-Session geht nicht mehr, eine bereits laufende mit gestartetem top läuft noch weiter, nach Beenden von top ist aber auch bei dieser Session Schluß). Mit viel Glück gibt es hier noch einen BugFix. Die Sache mit der Temperatur ist aber wirklich übel; da wurde entweder bei der Entwicklung geschlampt oder jemand hat den oben zitierten Googlebericht zu den Consumer-Harddisks gelesen und gesehen, daß höhere Temperaturen bei Festplatten innerhalb der Garantiezeit sogar zu geringeren Ausfallraten führen und erst im dritten Jahr zu einem sprunghaften Anstieg der Ausfälle führen ... Ich werde meines wohl behalten und einen Lüfter draufschnallen und in die Abstellkammer stellen wo der Krach keinen stört.
Datum:
Jens schrieb: > Temperaturgeregelt waer natuerlich nett, mir aber persoenlich schon > wieder zu viel Aufwand. > Allerdings haette ich hier u.A. noch ein Mini Arduino liegen. Vielleicht > gibts die Moeglichkeit das ueber den hinteren USB Port ans NAS zu klemen > und dann ueber SMART und das Arduino die Luefter zu steuern.... Schmunzel ...
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ich meine die leds (setLED) kann man steuern. also könnte man diese "ausgänge" als lüftersteuerung missbrauchen.
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Andreas Ehrle schrieb: > ich meine die leds (setLED) kann man steuern. also könnte man diese > "ausgänge" als lüftersteuerung missbrauchen. Daran hab ich auch schon gedacht. Ich nutze momentan HDVOL4 um anzuzeigen ob einer meiner extra Dienste beim Booten nicht sauber startet. Hast du es geschafft mal die OTC LED anzusprechen? Ausser SYS (wird aber bei HDD Aktivitaet ueberschieben) und HDVOL4 ging hier glaub ich nix.
Datum:
Jens schrieb: > Hast du es geschafft mal die OTC LED anzusprechen? das war nur so ein gedanke als ich die befehle gesehen hab.
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Jens schrieb: > Ich nutze momentan HDVOL4 um > anzuzeigen ob einer meiner extra Dienste beim Booten nicht sauber > startet. wo/wie startest du deine dienste nach einem neustart und was ist HDVOL4?
Datum:
Ich hab mir ein Shell-Skript in /usr/local/zy-pkgs/etc/init.d angelegt. Das wird beim booten automatisch ausgefuehrt. Da drueber lass ich z.B. den sshd starten, kopiere falls vorhanden die RSA Keys fuer Public Key Auth in die passenden Verzeichnisse usw. Zusaetzlich protokollier ich noch alles in eine Datei im admin Share und lass die LEDs entsprechend blinken. HDVOL4 scheint auch aufs SYS LED zu gehen, hielt aber gefuelt laenger als wenn ich SYS direkt ansteuer.
Datum:
Hat sich eigentlich jemand mit dem "S3" Anschluß befasst, den man auf diesem Bild sieht: https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/6435948221/ ? Oder was "U2" auf dem Bild https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/6435947865/ sein könnte? Souleraser schrieb: > Weiss jemand wie man die Busybox aktualisiert und IPKG wieder in der > richtigen Version zum laufen bekommt Anscheint ist bei http://forums.whirlpool.net.au/forum-replies.cfm?t... schon jemand weiter...
Datum:
Für alle, die sich für den TwonkyMedia Server auf der Box interessieren, hab ich bei http://forum.nas-portal.org/showthread.php?14291-M... was interessantes gefunden. Der TwonkyMedia Server hat eine RPC Schnittstelle, die anscheinend nicht wirklich abgesichert ist. z.B. sieht man mit http://nas-server:9001/rpc/get_all die Konfiguration. Mit der folgenden URL soll man die Konfiguration per Web-Oberfläche weiter freischalten: http://nas-server:9001/rpc/set_option?suppressmenu... Die Änderungen sind aber evtl. nach einem Neustart der Box zurück gesetzt. Ich brauche den Server allerdings eh nicht ;)
Datum:
Alle die über ein Lüfter nachdenken ... sollte sich mal die config. etc/init.d -"conf_ATD7463A.sh" anschauen ... sehr interessant was dort drin steht !
Datum:
kann man eigentlich den twonkymediaserver dauerhaft in der webgui deaktivieren. ich finde da nix. oder hat schon jemand eine andere möglichkeit parat den twonky dienst abzuschalten? geiches gilt eigentlich auch für den webserver. das braucht mir alles zu viel ram.
Datum:
http://www.flickr.com/photos/jensdiemer/6435948221... Der J4 Anschluss scheint ein Anschuss für eine Lüfter zu sein... könnte das mal jemand mit einem Multimeter durchmessen evtl. noch die Lüftersteuerung "conf_ATD7463A.sh" aktivieren.
Datum:
Matz3e schrieb: > Der J4 Anschluss scheint ein Anschuss für eine Lüfter zu sein... Tippe eher auf UART für Debugging-Zwecke.
Datum:
Andreas Ehrle schrieb: > kann man eigentlich den twonkymediaserver dauerhaft in der webgui > deaktivieren. ich finde da nix. > oder hat schon jemand eine andere möglichkeit parat den twonky dienst > abzuschalten? > > geiches gilt eigentlich auch für den webserver. das braucht mir alles zu > viel ram. Das würde mich auch mal interesieren. Vorallem der Webserver verbraucht RAM ohne Ende. Bei Aufnahmen per NFS und starten des Webservers kommt es zu kleinen Aussetzern. Bei FTP Verbindung das gleiche.
Datum:
Hat eigentlich schon mal jemand die Datenintegrität überprüft? Ich stelle gerade mit Entsetzen fest, daß ein Großteil der übertragenen Dateien defekt ist. In den betroffenen Dateien sind vereinzelt ganze Blöcke mit Nullen statt der Daten vorhanden; es scheinen immer komplette Sektoren korrupt zu sein. Betroffen sind auch Dateien die ich erst nach dem Anbringen des Lüfters geschrieben habe.
Datum:
DiSa schrieb: > Mich würde noch ein rsync-binary > interessieren, damit ich auf eine angeschlossene externe USB-Platte ein > Backup erstellen kann. Könnte das vielleicht auch noch jemand > kompilieren? Hi, auch wenn sich manche Programme nicht mit der Denx-Toolchain compilieren lassen, für rsync scheint das nicht zuzutreffen:
wget http://rsync.samba.org/ftp/rsync/src/rsync-3.0.9.tar.gz tar -xvf rsync-3.0.9.tar.gz cd rsync-3.0.9 ./configure --host=arm-linux make |
Datum:
Hallo, Bin via Google auf diese Seite gestoßen und wollte mal nachfragen ob mir Anfänger mal jemand sagen kann. - wie ich die Medion NAS per Samba unter Windows einbinden kann? - ob es eine Möglichkeit gibt sich Fotos im RAW-Format anzeigen zu lassen? - wo Daten einer NFS-Freigabe abgespeichert werden -hatte einen share angelegt und wohl auch Daten kopiert, konnte die aber nirgends finden :( Vorab schon mal Danke für eurer Hilfe/Geduld mit einem "NAS-beginner" Tom
Datum:
Wie siehts denn mit der CPU-Leistung aus im Vergleich zur Dockstar? Hat schon jemand probiert einen Portexpander an den SATA-Port anzuschließen? Der NAS7820 hat ja eine integrierte Lüftersteuerung mit PWM, sind da diesbezüglich irgendwelche Pins auf der Platine?
Datum:
Christian schrieb: > Hat eigentlich schon mal jemand die Datenintegrität überprüft? Ich > stelle gerade mit Entsetzen fest, daß ein Großteil der übertragenen > Dateien defekt ist. Eine heiße Spur habe ich jetzt gefunden. Die Fehler waren gut reproduzierbar. Irgendwann ist mir aufgefallen, daß nur Dateien betroffen waren die potentielle Wirte für Viren sind. Nach Abschalten des Avast Antivir wurden die Dateien fehlerfrei aufs NAS geschrieben, ebenso wenn ich die Dateiendungen umbenannt habe. Interessanterweise tritt das Problem nicht, auf wenn ich die selben Dateien auf meine beiden selbst aufgesetzten Samba-Server schreibe (auch beide GBit-LAN und etwas schneller als das Medion NAS). Hat jemand eine Idee wie man nun dahinterkommt wer schuld ist; das NAS, der Virenscanner, Windows 7, mein PC bzw. die LAN-Treiber? Die Situation ist schon übel; es werden fehlerhafte Dateien geschrieben, man merkt es aber nur bei einem byteweisen Vergleich Original zu Kopie. Falls noch jemand das NAS zusammen mit Windows 7 64 Bit und Avast! Antivir im Einsatz hat wäre es super wenn er das auch mal testen könnte. Auffällig waren bei mir vor allem PDF, HTM(L), EXE, HLP.
Datum:
Christian schrieb: > Hat jemand eine Idee wie man nun dahinterkommt wer schuld ist; das NAS, > der Virenscanner, Windows 7, mein PC bzw. die LAN-Treiber? > Die Situation ist schon übel; es werden fehlerhafte Dateien geschrieben, > man merkt es aber nur bei einem byteweisen Vergleich Original zu Kopie. > > Falls noch jemand das NAS zusammen mit Windows 7 64 Bit und Avast! > Antivir im Einsatz hat wäre es super wenn er das auch mal testen könnte. > Auffällig waren bei mir vor allem PDF, HTM(L), EXE, HLP. Liegt wohl an der Kombination Windows 7 64 Bit und Avast Ich hatte keine Probleme mein Windows 7 64 Bit Userverzeichniss auf der NAS via Copy zu sichern. Ich verwende dort als Virenscanner Avira FreeAV. Eingebunden ist das Sicherungsverzeichnis mittels SMB/Windows Share. Ansonsten betreibe ich das NAS zu 90% mit NFS oder SMB unter Linux. Gruß Dirk
Datum:
Tommes schrieb: > - wie ich die Medion NAS per Samba unter Windows einbinden kann? Über Mausschubsen kannst Du unter Netzwerk einen Bookmark erstellen. Wenn Du dauerhaft ein Laufwerksbuchstaben zuweisen möchtest, öffne die Befehlskonsole: net use x: \\nas-server\public /PERSIST:YES Evtl noch Deine Cedentials mit angeben. Verwende dazu die Hilfe: net use help > - ob es eine Möglichkeit gibt sich Fotos im RAW-Format anzeigen zu > lassen? Nein. Dazu müsste der spezifische RAW codec vorhanden sein. Auch die Anzeige der eingebetteten JPEG Vorschau ist von RAW Format zu Format unterschiedlich > - wo Daten einer NFS-Freigabe abgespeichert werden -hatte einen share > angelegt und wohl auch Daten kopiert, konnte die aber nirgends finden :( i-data.../nfs/<nfs-Freigabe> also exakt der Ordner, den Du für den NFS mount benötigst Gruß Dirk
Datum:
Moin zusammen.... Hat wer ne ahnung in welchem bereich der NAS ein Gigabit haben soll?! Hat schon wer getestet welche ports ingesammt open sind? 21 ftp File Transfer [Control] 80 http World Wide Web HTTP 139 netbios-ssn NETBIOS Session Service 443 https secure http (SSL) 631 cups http://www.cups.org (Common UNIX Printing System) 8082 blackice-alerts BlackIce Alerts sent to this port die hier habe ich zumindest mal gefunden MFG
Datum:
Hallo, ich schaue mir schon die ganze Zeit den Thread an, echt Klasse, was ihr schon an Infos gesammelt hat. Wo genau liegt eigentlich die Firmware .. oder anders gefragt..kann ich die Platte des NAS einfach tauschen ?? Hintergrund.. der NAS ist mit etwas zu laut, ich bin Silent-Freak, alle meinen anderen Platten sind entweder leiser oder per USB in einer gedämmten Box bzw. im Schrank ausgelagert.. in dieser Box oder im Schrank wird der NAS zu schnell zu warm. Also dacht ich, ich tausche die Platte gegen eine leisere ODER ich nehme das Gehäuse ab und stelle das NAS ohne Plastikgehäuse in den Schrank.... Oder ich bohre ein großes Kühlungsloch auf der Seite der Platte ins Plastik ;-) Vielen Dank schon mal für Antworten
Datum:
Das mit der Datenintegrität habe ich mit entsetzen auch festgestellt. Ich verwende Windows 7 32Bit und die Norton Internet Security 2012. Sobald ich den Virenscanner aktiv habe wird die Datenübertragung langsam und einige der Dateien werden zerstört. Reproduzierbar getestet mit etwa 20 kleine JPG. Die ersten 4-5 waren noch OK, die Restlichen zerstört. Als Notlösung habe ich das NAS im Virenscanner ausgeschlossen. Im weiteren habe ich beim Abspielen von Filmen über das NAS mit dem Philips 7500 BR-Player Aussetzer. Das Bild friert hin und wieder ein und läuft nach ein paar Sekunden meistens wieder weiter. Der schnelle Vorlauf bei Divx-Filmen ist auf 4fach beschränkt und der Ton nach dem Vorlauf kommt stark verzögert wieder. (Manchmal auch gar nicht mehr oder ich habe einfach zu wenig Geduld solange zu warten) Diese Probleme treten nur mit dem Medion-NAS auf. Mit dem Synology-NAS, das ich leider enden Jahr zurückgeben muss, habe ich keine Probleme. Ich hoffe das Medion möglichst schnell nachbessert. mfg
Datum:
Wenn der Virenscanner wirklich Daten Verfälscht, ohne das man etwas merkt ist das ja ungeheuerlich. Schaut doch mal in den Log Dateien vom Scanner nach, irgendwas muß da doch drin stehen...
Datum:
Hallo! Hab mir am Donnerstag die P89626 beim Hofer (österr. Aldi) um 129 € geholt und mal probeweise versucht die zyxel-Packete mittels ipkg-cl zu installieren - leider bekomm ich immer nur die Fehlermeldung Segmentation fault (core dumped) mfg DaViD
Datum:
Scheer schrieb: > Hintergrund.. der NAS ist mit etwas zu laut wo hast du den bei dem aktuellen NAS einen lüfter?????
Datum:
Auf der Suche nach einer Lösung für http://zyxel.nas-central.org/wiki/Debian_without_n... bin ich ein Stück weiter gekommen. Damit man sich nicht mit diesem /sbin/check_key Kram auseinander setzten muß, habe ich nach einem eigenen Hook gesucht. Da man /etc/init.d/rcS nicht ändern kann (read-only), bin ich auf /etc/profile gestoßen. Diese wird von /etc/init.d/rcS als erstes "gestartet"... Also hab ich das an /etc/profile angehangen:
log_file=/i-data/6764ac2f/admin/log.txt
pid_file=/tmp/startup_pid_file
if [ -f ${pid_file} ]; then
echo "`date` Called in the past" >> ${log_file}
else
echo "`date` Called the first time after startup" >> ${log_file}
touch ${pid_file}
for dirs in `ls /e-data/`
do
script_path="/e-data/${dirs}/usb_key_func.sh"
if [ -f ${script_path} ]; then
echo "Call script: ${script_path}" >> ${log_file}
${script_path} >> ${log_file}
else
echo "File ${script_path} not found!" >> ${log_file}
fi
done
fi
|
Der Inhalt von /i-data/6764ac2f/admin/log.txt sieht dann so aus:
Mon Dec 5 10:51:00 UTC 2011 Called the first time after startup Call script: /e-data/3e5fea5f-e3aa-4766-9064-1fdefbe13b7c/usb_key_func.sh Script running from e-data/3e5fea5f-e3aa-4766-9064-1fdefbe13b7c in reload.sh Check for the existance of a proper reloaded.ko... no /e-data/3e5fea5f-e3aa-4766-9064-1fdefbe13b7c/boot/reloaded-2.6.31.14_SMP_820.ko We shouldn't be here! copy myself to /tmp we are running from /tmp/usb_key_func.sh Mon Dec 5 10:51:03 UTC 2011 Called in the past |
Nun liegt es an den Skripten auf dem USB-Stick, warum es nicht weiter geht. Jemand eine Idee? EDIT: So kann man natürlich Telnet bei jedem Start öffnen, siehe: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#Tel...
Datum:
Jens D. schrieb: > EDIT: So kann man natürlich Telnet bei jedem Start öffnen, siehe: > http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#Tel... Hm. Nee geht doch nicht :( In meiner Log Datei sehe ich zwar:
[BackdoorOpen] telnet daemon is running. [BackdoorOpen] backdoor monitor daemon is running. |
Reicht aber anscheinend nicht :(
Datum:
BigMerlin schrieb: > Scheer schrieb: >> Hintergrund.. der NAS ist mit etwas zu laut > > wo hast du den bei dem aktuellen NAS einen lüfter????? ich meine tatsächlich die Platte .. wie gesagt ... Silent-Freak
Datum:
Also ich finde die Platte schon recht leise... Leiser geht's mit einer SSD ;)
Datum:
Jens D. schrieb: > Auf der Suche nach einer Lösung für > http://zyxel.nas-central.org/wiki/Debian_without_n... bin ich > ein Stück weiter gekommen. Das ist wohl das Problem:
Check for the existance of a proper reloaded.ko... no /e-data/3e5fea5f-e3aa-4766-9064-1fdefbe13b7c/boot/reloaded-2.6.31.14_SMP_820.ko |
...denn:
/e-data/3e5fea5f-e3aa-4766-9064-1fdefbe13b7c/boot # /sbin/insmod reloaded-2.6.18.6.ko insmod: can't insert 'reloaded-2.6.18.6.ko': invalid module format /e-data/3e5fea5f-e3aa-4766-9064-1fdefbe13b7c/boot # /sbin/insmod reloaded-2.6.18.6-cs.ko insmod: can't insert 'reloaded-2.6.18.6-cs.ko': invalid module format /e-data/3e5fea5f-e3aa-4766-9064-1fdefbe13b7c/boot # uname -a Linux NAS15TB 2.6.31.14_SMP_820 #2 SMP Wed Oct 5 21:54:14 CST 2011 armv6l GNU/Linux /e-data/3e5fea5f-e3aa-4766-9064-1fdefbe13b7c/boot # ls initramfs reload.sh reloaded-2.6.18.6.ko zImage.2.6.18.6-cs initrd reloaded-2.6.18.6-cs.ko zImage /e-data/3e5fea5f-e3aa-4766-9064-1fdefbe13b7c/boot # |
Dieses http://zyxel.nas-central.org/wiki/Reloaded Kernel Modul passt einfach nicht mit dem existierenden Kernel... Kann das sein?
Datum:
Jens D. schrieb: > Also ich finde die Platte schon recht leise... Leiser geht's mit einer > SSD ;) Nöö, leiser gehts auch mit ner 2.5 Platte und einem Scythe Quiet Drive oder eine 2 TB Platte von WD dessen Laufgeräusch ich auch nicht höre, eine SSD ist lautlos .... das NAS ist laut...zugegeben, ich höre die Flöhe husten....aber bleiben wir bei dem Ursprung .... : Wie könnte ich die Platte tauschen ??
Datum:
Scheer schrieb: > Wie könnte ich die Platte tauschen ?? ganz oben sind Bilder zum NAS...oder hier https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/tags/p89626/
Datum:
graznik schrieb: > hier eine kleine Anleitung zur Installation eines Cross-Compilers unter > Ubuntu 10.04/11.10: > $ sudo mkdir /opt/eldk42 > $ wget http://ftp.denx.de/pub/eldk/4.2/arm-linux-x86/iso/... Sagmal, auf dem FTP gibt es aber auch neuere Versionen als 4.2 Hat das einen besonderen Grund die alte 4.2 zu nehmen?
Datum:
Christian schrieb: > Falls noch jemand das NAS zusammen mit Windows 7 64 Bit und Avast! > Antivir im Einsatz hat wäre es super wenn er das auch mal testen könnte. > Auffällig waren bei mir vor allem PDF, HTM(L), EXE, HLP. Ich habe Avira Antivir 10 im Einsatz und etwa 600 GB verschiedene Daten (u.a. komplette Software-Verzeichnisse) auf das NAS kopiert. Nachdem ich Deinen Eintrag gelesen habe, habe ich alles nochmal gecheckt und dabei keine Fehler gefunden. Ich verwende Windows 7 64 Bit mit Realtek Gigabit NIC und direkter Verkabelung mit dem NAS.
Datum:
BigMerlin schrieb: > Scheer schrieb: >> Wie könnte ich die Platte tauschen ?? > > ganz oben sind Bilder zum NAS...oder hier > > https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/tags/p89626/ Danke, die Bilder habe ich schon gesehen, die Frage ist nur, wo ist die Firmware ... im RAM des NAS ??? Kann ich also eine neue Platte reinhauen und der NAS formatiert diese dann austomatisch und erzeugt eine Verzeichnisstruktur ?? Oder muss ich dann von irgendwo her eine Firmware installieren ?? und vor allem wie ??
Datum:
Jens D. schrieb: > Sagmal, auf dem FTP gibt es aber auch neuere Versionen als 4.2 Hat das > einen besonderen Grund die alte 4.2 zu nehmen? Hi, laut http://www.denx.de/wiki/ELDK-5 unterstützt das ELDK5 bisher nur ARM9E, ARM10E, XScale, Cortex-A5, -A8, -A9, -A15 Prozessoren. Der NAS 7820 hat einen ARM11 Core. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren! Viele Grüße graznik
Datum:
Quarkfrosch schrieb: > > Ich habe Avira Antivir 10 im Einsatz und etwa 600 GB verschiedene Daten > (u.a. komplette Software-Verzeichnisse) auf das NAS kopiert. Nachdem ich > Deinen Eintrag gelesen habe, habe ich alles nochmal gecheckt und dabei > keine Fehler gefunden. Ich verwende Windows 7 64 Bit mit Realtek Gigabit > NIC und direkter Verkabelung mit dem NAS. > Habe den Avira Free Antivirus runtergeladen und anstelle des Norton installiert. Habe den Test mit den 20 JPG wiederhohlt und keine zerstörten Dateien mehr gehabt. Bin mir aber nicht sicher ob der Avira das NAS-Laufwerk überhaupt überwacht. Beim Norton hatte ich auch keine Fehler mehr nachdem ich das NAS ausgeschlossen habe. @Jens D. Habe in den Logbüchern des Norton keine Einträge gefunden. mfg Jürg
Datum:
Andreas Ehrle schrieb: > kann man eigentlich den twonkymediaserver dauerhaft in der webgui > deaktivieren. ich finde da nix. > oder hat schon jemand eine andere möglichkeit parat den twonky dienst > abzuschalten? > > geiches gilt eigentlich auch für den webserver. das braucht mir alles zu > viel ram. Man kann den Mediaserver auf der telnet-Konsole (mit killall oder kill) töten, allerdings startet der application watchdog (app_wd) ihn wieder. Beendet man beide Dienste, bleibt der Mediaserver aus, jedoch bleiben dann Teile des Webfrontends hängen, wenn man auf "Media Server" klickt. Erneutes Einloggen hilft aber. Eventuell gibt es auch noch Nebenwirkungen für andere Dienste, die von app_wd überwacht werden. Den Webserver kann man auch töten (hpptd), das würde ich aber höchstens händisch machen und nicht automatisieren. Man braucht den Webzugang, um nach dem Booten den Telnet-Zugang zu öffnen und wir wollen uns ja nicht aus unserem schönen neuen NAS aussperren. ;)
Datum:
Jürg schrieb: > Bin mir aber nicht sicher ob der Avira das NAS-Laufwerk überhaupt > überwacht. Bei mir hat er beim Kopieren auf das NAS eine angeblich verseuchte exe in Quarantäne genommen, der Kopiervorgang war also überwacht.
Datum:
Ich möchte das NAS mit Daten von einem anderen NAS synchronisieren. Ich konnte die Platte des anderen NAS mounten. Nun wäre es schön wenn man mit rsync kopieren könnte. Hat es schon einer hin bekommen rsync zu installieren und könnte diese/r das Binary hier zur Verfügung stellen, oder weiß jemand wie man dafür zysync nutzen kann? Gruß Bernhard
Datum:
Hi Sorry for writing in English, but my written German is not good enough for you guys! Q: Would it be possible to use this NAS as a MythTV backend? I am considering to as a USB tv receiver (DVB-T mpeg 4, so no transcoding should be done). Does anyone know if it is possible? and what I should install additionally to make it work on the NAS? It might be a too big task for the small CPU's and the little amount of RAM! Gruß, Kristian
Datum:
Barni, das entsprechende "package" BackupPlanner über Applications-Menu installieren. Dieses NAS Backup/Restore benutzt (vermutlich) das "eingebaute" rsync. Achtung: Benutzt laut Anleitung eigenständiges "Speicherformat" (verschlüsselte Komprimierung? Hab's noch nicht ausprobiert). Beste Grüße
Datum:
casati schrieb: > das entsprechende "package" BackupPlanner über Applications-Menu > installieren. Dieses NAS Backup/Restore benutzt (vermutlich) das > "eingebaute" rsync. Habe ich natürlich gemacht, aber das klappt nicht so wie ich mir das Vorstelle. Ich trage die Adresse, user/pw und den Sharenamen ein, aber es kann nicht gemountet werden. (sieht man im Log) Leider gibt es nirgendwo ein Beispiel, wie die Syntax für den Share auszusehen hat. Dann hatte ich die Idee, das ganze mit rsync zu machen und evtl in den Cron einzutragen. Die Beschreibung für zysnc ist auch nicht gerade überwältigend ;( Bernhard
Datum:
@Dirk: Vielen Dank für die Infos! Bin z.T. schon selber fündig geworden, nachdem ich mal meine Firewall ausgeschaltet habe -die hatte nämlich verhindert, dass ich die mitgelieferte Software nutzen konnte (und über das Webinterface kam ich nirgends an die shares). Insofern ist das Problem mit dem RAW-Format auch nicht mehr ganz so schlimm: ich binde einfach das NAS als Laufwerk ein und schaue die Fotos mit einer lokalen Software an ... Danke nochmal! Tommes
Datum:
graznik schrieb: > hier eine kleine Anleitung zur Installation eines Cross-Compilers unter > Ubuntu 10.04/11.10: > $ sudo mkdir /opt/eldk42 > $ wget http://ftp.denx.de/pub/eldk/4.2/arm-linux-x86/iso/... > $ sudo mount -t iso9660 -o loop -o exec arm-2008-11-24.iso /mnt > $ cd /mnt > $ sudo ./install -d /opt/eldk42/ armVFP Funktioniert bei mir nicht:
$ sudo ./install -d /opt/eldk42/ armVFP Do you really want to install into /opt/eldk42 directory[y/n]?: y Creating directories sh: /opt/eldk42/bin/rpm: not found |
Weiß jemand warum?
Datum:
..ARM11 PLX Technology claims to have doubled performance compared to the previous generation of NAS SoCs by implementing a new "Trident" architecture, which combines a dual-core ARM11 multi-processor with NAS application specific-hardware engines and software acceleration modules (see diagram below). Optimized acceleration functions include RAID, audio, VoIP and routing, says PLX. A hardware-based network security engine provides AES-128/256 bit-based encryption with hashing function support, the company adds. http://www.linuxfordevices.com/c/a/News/PLX-Techno... All three SoCs support up to 512MB RAM, as well as SPI serial NOR flash, and SLC/MLC NAND flash, says PLX. The SoCs are said to offer dual USB 2.0 interfaces, as well as UART, SPI, I2C, and JTAG I/O. arbeitsweise hier erläutert ..> http://www.eetimes.com/design/memory-design/421957... mfg
Datum:
Jens D. schrieb: > Funktioniert bei mir nicht:$ sudo ./install -d /opt/eldk42/ armVFP > > > Do you really want to install into /opt/eldk42 directory[y/n]?: y > > Creating directories > sh: /opt/eldk42/bin/rpm: not found Habs: http://www.denx.de/wiki/view/DULG/ELDKUsageIn64Bit... Also auf 64Bit Systemen:
sudo apt-get install ia32-libs |
Hatte vorher schon '''rpm''' installiert, braucht man das wirklich? btw. sollten wir in's Wiki Eintragen!
Datum:
Merke gerade, ich komme mit dem Cross-Compiler eh nicht weiter, um dieses "reloaded" zu compilieren. Denn bei http://www.inreto.de/dns323/reloaded/dns323-reload... steht:
To compile the module, you need a working D-Link toolchain (see e.g. fw103-scripts package in source directory). You also need the sources of your firmware's kernel. |
Müßte nicht Medion die Sourcen Freigeben? Wegen GPL und so?
Datum:
Jens D. schrieb: > Funktioniert bei mir nicht:$ sudo ./install -d /opt/eldk42/ armVFP > > > Do you really want to install into /opt/eldk42 directory[y/n]?: y > > Creating directories > sh: /opt/eldk42/bin/rpm: not found > > Weiß jemand warum? Hi, http://lists.denx.de/pipermail/eldk/2009-November/... http://www.denx.de/wiki/view/DULG/ELDKUsageIn64Bit... Gruß graznik
Datum:
Hi, Jens D. schrieb: > Hatte vorher schon '''rpm''' installiert, braucht man das wirklich? nein, brauchst du nicht. Viele Grüße graznik
Datum:
Jens D. schrieb: > Müßte nicht Medion die Sourcen Freigeben? Wegen GPL und so? Hab mal eine Anfrage gestartet, wie es bei http://www.medion.com/de/service/_lightbox/showfaq... steht... Mal sehen...
Datum:
Jens D. schrieb: > Müßte nicht Medion die Sourcen Freigeben? Wegen GPL und so? Im Handbuch auf Seite 100 steht: "....Alternativ können wir ihnen einenDatenträger mit dem Quelltextinhalt kostenfrei per Post zusenden."
Datum:
Hab mal ein wenig mit ipkg-cl gespielt und ihm *.ipk Dateien von https://code.google.com/p/zyxel-keenetic-packages/... vorgeworfen. Aber der macht nichts. Auch keine Fehler. Auch nichts wenn "verbosity" an ist... Komisch... Da fällt mir uBoot und fw_printenv ein... Hab die Ausgaben in's Wiki gepackt. Damit könnte man vielleicht auch ein eigenes Betriebsystem starten... Vielleicht kann man eine netconsole einrichten, siehe: http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome...
Datum:
Hab netconsole nach der Anleitung von http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome... probiert... Funktioniert leider nicht. Wird wohl im verwendeten uBoot nicht drin sein? btw. hat schon jemand herraus bekommen, wie man die Kiste richtig Ausschalten kann? Ein 'halt' scheint ja was zu bewirken, aber aus ist sie noch nicht richtig...
Datum:
Warum reagiert der Druckserver so ewig langsam, bzw. geht gar nicht oder blockiert sogar das system. ...... Word keine Rückmeldung usw. Hat jemand eine Ahnung
Datum:
saba30 schrieb: > Bernhard: > > Unison ?? Habe ich unter ubuntu 11.10 versucht, schlägt aber unter NAS/FTP/SMB fehl, wenn UNISON die Zugriffsrechte und Eigentümer ändern möchte. Also zu mindest für die Synchronisation zwischen NAS und Linux Desktop nicht geeignet Gruß Dirk
Datum:
Hi, netcat lässt sich mit der Denx-Toolchain compilieren:
tar -xvf netcat-0.7.1.tar.gz cd netcat-0.7.1/ export CC=/opt/eldk42/usr/bin/armVFP-linux-gcc ./configure --host=arm-linux make |
Viele Grüße graznik
Datum:
Ist der User "root" eigentlich zugänglich ? Da hier immer nur von admin gesprochen wird ? Gruß
Datum:
cayan schrieb: > Ist der User "root" eigentlich zugänglich ? Klar, als root kannst du dich per telnet einloggen. Siehe Wiki: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#Zugang 'Admin' ist für die Web-Oberfläche
Datum:
Hi, soweit ich es probiert habe ist ein Zugang als "root" nicht möglich, nur als "admin". Da aber Medion das System nicht selber entwickelt hat, kann es sein, dass ein Standard-PW vom Hersteller vergeben wurde. Hat es einer über den möglichen Uart-anschluss probiert der Maschine beim booten zuzuschauen ? Kennt einer von Euch die fw_printenv - Parameter des NAS-210 ? Soweit das Medion Spielzeug ausgibt, wird das USB-System nicht gestartet und auch keine Ladeadresse für das Laden eines FFP-Sticks. Grüße Ronald
Datum:
@cayan Mit einem Telnet kannst du dich als root einloggen. Das Passwort ist das für den Admin vergebene. An den bekannten Stellen kannst du dann ja weiteres nachschauen. Ein vi ist auch verfügbar. Gruß Jürgen
Datum:
Hat eigentlich schon jemand mal versucht ein read-only mount mit "mount -o remount,rw /bla" beschreibbar zu machen?
Datum:
casati schrieb: > Da IST also ein Problem, da die Platte außerhalb der Spezifikation > betrieben wird. Apropos Spezifikation. Die Platte ist für 2400 h/a spezifiziert (Abschnitt 2.12.1 des Handbuchs: Annualized Failure Rate). Mit 6 1/2 h am Tag ist die Platte ohnehin nicht als 24/7 Server vorgesehen. Sie ist jedoch gut für gelegentliche Backups einsetzbar. Grüße
Datum:
tom schrieb: > PLX Technology claims to have doubled performance compared to the > previous generation of NAS SoCs by implementing a new "Trident" > architecture, which combines a dual-core ARM11 multi-processor with NAS > application specific-hardware engines and software acceleration modules > (see diagram below). Wow!!! Das hört sich ja beeindruckend an. Ein wenig konkreter ist ein Vergleich der Dhrystones mit anderen Prozessoren:
25642 MS-C 5.0 80486 @ 33 MHz 507443 gcc 4.5.1 ARM926EJ-S rev 5 @ 180 MHz 931676 gcc 2.95.3 AMD-K6 @ 375 MHz 985222 gcc 4.1.1 iMX31 @ 512 MHz (phyCORE-i.MX31) 1353913 gcc 4.0.2 MPC 5200 B (G2_LE) @ 396 MHz 3045384 gcc 4.5.1 Sourcery PLX-NAS7820 @ 750 MHz <==================== 6619229 gcc 3.3.5 Pentium III - S, Tualatin 1400 MHz 9846590 gcc 4.5.1-7 Intel Atom N270 1.60 GHz, 533 MHz FSB 12070434 gcc 4.6.0 Intel Pentium M (760) 2.00GHz, 533 MHz FSB 16491754 gcc 4.4.1 AMD Phenom(tm) 9350e Quad-Core @ 2GHz 39782406 gcc 4.5.1 Intel Pentium Dual-Core E6300 @ 2.80GHz |
Das bringt den Prozessor wieder auf den Boden der Tatsachen und zeigt, dass er mit GBit-Netzwerk und aktuellen Platten den Flaschenhals bildet. Immerhin, NFS läuft stabil und bringt eine Leserate von etwas über 25 MBytes/s. Ich habe Samba nicht probiert. Bei anderen NAS Laufwerken war Samba immer deutlich langsamer als NFS. Grüße
Datum:
darum ging es überhaupt nicht ; ) http://www.eetimes.com/design/memory-design/421957... >Just been downloading torrents (500+ open connections) whilst streaming a DIVX, copying (via windows explorer) (250 meg total /150 files) and browsing through the Admin interface. Jumped backwards and forwards in the video with no hint of faltering. CPU remained around 4-25% and 58meg (50%) RAM used .< Ciaoi
Datum:
> > BigMerlin schrieb: >> Scheer schrieb: >>> Wie könnte ich die Platte tauschen ?? >> >> ganz oben sind Bilder zum NAS...oder hier >> >> https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/tags/p89626/ > > > Danke, die Bilder habe ich schon gesehen, die Frage ist nur, wo ist die > Firmware ... im RAM des NAS ??? > > Kann ich also eine neue Platte reinhauen und der NAS formatiert diese > dann austomatisch und erzeugt eine Verzeichnisstruktur ?? > > Oder muss ich dann von irgendwo her eine Firmware installieren ?? und > vor allem wie ?? Hmm, ich glaube, ich habe die Antwort selbst im englischen Forum gefunden... ich erlaube mir mal zu zitieren (von http://whrl.pl/Rc0qhi ) >Succcessfully installed a new hard drive. (a 250GB "old" drive). >So whacking in a 2TB later should be straightforward. >Need to run the Starter Utility (as per the Zxyel's), find the NAS, run >through the setup, select to initialize the drive (which I presume >means format/partition and also put the operating system on it). >So all the firmware for rebuilding a new drive is retained within the NAS >electronics. >It appears that the customised settings also for the NAS (eg. name, >timezone etc) are retained within the NAS electronics itself (although it >didn't retain knowledge of installed packages because they're not on the >new drive). ... es wird also tatsächlich die CD benötigt ...
Datum:
Jens D. schrieb: > Hat eigentlich schon jemand mal versucht ein read-only mount mit "mount > -o remount,rw /bla" beschreibbar zu machen? Ja, hat hier nicht geklappt.
Datum:
zum Thema Transfer und defekte daten... schon mal versucht das ganz über FTP zu schieben und zu schauen was passiert ob die Daten defekt sind? Im Samba breich....habt ihr eure Arbeitsgruppe umbenannt? Ich habe das gemacht und keine Probleme ( Win 7 64/ NOD Virenprog) NAS und neue Platte.... Also wenn ich das richtig lese brauch mal die CD für die ersteinrichtung nach dem Platten tausch.... Also habe nun mal das Grundvolumen der Orginal eingebauten platte gelöscht ( der NAS zeigt keine platte mehr an) und danach einen Neustart gemacht..... Fazit: Ihr braucht weder eine CD noch sonstwas um den NAS neu auf zu setzten nach dem Plattentausch.... Fackt ist Ip eingeben vom NAS ( die IP die euer NAS gebommen hat vom Router über DHCP! dann kommt ich auch wieder drauf....) Festplatte neu einpflegen und die Pakete die ihr installt habt neu installen weil die liegen wohl auf der Platte ( DYNS, Smart und so weiter ) Nach dem einpflegen sind die grundverzeichnise wieder da wie im ausliefer zustand! Also alles nicht wiurklich wild
Datum:
Hat sich schon jemand an die Belegung von J4 (siehe https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/6435948221/ ) herran gewargt? Ich vermute mal da ist u.a. UART zu finden, oder?
Datum:
Schade, dass man im Moment die Wiki Seite nicht editieren kann (Timeout). Wollte mehr Struktur reinbringen. Ist es möglich die Kiste zu flashen? Kann man, wenn man binaries von mtd hat, ein Backup der firmware ziehen?
Datum:
Nachtrag... Also die reine NAS config liegt NICHT auf der eingebauten Festplatte!
Datum:
BigMerlin schrieb: > Fazit: > > Ihr braucht weder eine CD noch sonstwas um den NAS neu auf zu setzten > nach dem Plattentausch.... Kannst du das im Wiki aufschreiben? Michael schrieb: > Ist es möglich die Kiste zu flashen? Kann man, wenn man binaries von mtd > hat, ein Backup der firmware ziehen? Ja, das wäre noch gut zu wissen, wie man ein Backup erstellen könnte. Vielleicht geht es ähnlich wie bei http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDe... beschrieben?
Datum:
Scheer schrieb: > Danke, die Bilder habe ich schon gesehen, die Frage ist nur, wo ist die >> Firmware ... im RAM des NAS ??? >> >> Kann ich also eine neue Platte reinhauen und der NAS formatiert diese >> dann austomatisch und erzeugt eine Verzeichnisstruktur ?? >> >> Oder muss ich dann von irgendwo her eine Firmware installieren ?? und >> vor allem wie ?? Sie liegt im Flashmodul Ja kannst du, in NAS unter Volumen dann Hinzufügen er formatiert sie dann Nein musst du nicht...lediglich deine zusatz Pakte wieder installen
Datum:
An die Jung´s die bissel mehr ahnung haben..... Hier ne kleine Theorie Könnt ihr mal auslesen was der NAS zuerst Mountet...den USB anschluß oder die interne schnittstelle... Sollte es so sein das er zuerst den USB mountet dann kann ich mir gut vorstellen das man über diese Backupfunktion einen Flash machen kann über den USB Port am gerät.... würde sonst wohl anders keinen sinn machen bei dem ganzen...
Datum:
Man müßte sich mal die Recovery-Funktion ansehen, wenn es die überhaupt gibt. Hab ein kleines Skript geschrieben, um ein Backup vom Flash-speicher zu machen: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#Bac... Ausgabe sieht bei mir dann so aus:
____________________________________________________________________ Backup von mtd0 + dd if=/dev/mtd0 of=/i-data/6764ac2f/admin/mtd0.img 262144+0 records in 262144+0 records out 134217728 bytes (128.0MB) copied, 89.534155 seconds, 1.4MB/s + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.img + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.img.md5 52b6007cc6fc4d51d263c825bb7ce6b6 /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.img ____________________________________________________________________ Backup von mtd1 + dd if=/dev/mtd1 of=/i-data/6764ac2f/admin/mtd1.img 512+0 records in 512+0 records out 262144 bytes (256.0KB) copied, 0.168944 seconds, 1.5MB/s + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.img + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.img.md5 94bde8985c6386fe27d7b0d0cab3eb66 /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.img ____________________________________________________________________ Backup von mtd2 + dd if=/dev/mtd2 of=/i-data/6764ac2f/admin/mtd2.img 7168+0 records in 7168+0 records out 3670016 bytes (3.5MB) copied, 2.883330 seconds, 1.2MB/s + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.img + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.img.md5 04db9ad820303c556c8cb40108edb58e /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.img ____________________________________________________________________ Backup von mtd3 + dd if=/dev/mtd3 of=/i-data/6764ac2f/admin/mtd3.img 1024+0 records in 1024+0 records out 524288 bytes (512.0KB) copied, 0.338145 seconds, 1.5MB/s + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.img + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.img.md5 28113650f124bc1a8d2a2ac4b183257a /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.img ____________________________________________________________________ Backup von mtd4 + dd if=/dev/mtd4 of=/i-data/6764ac2f/admin/mtd4.img 20480+0 records in 20480+0 records out 10485760 bytes (10.0MB) copied, 7.020882 seconds, 1.4MB/s + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.img + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.img.md5 6982ee4767fede1a8fc393afe23049c9 /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.img ____________________________________________________________________ Backup von mtd5 + dd if=/dev/mtd5 of=/i-data/6764ac2f/admin/mtd5.img 20480+0 records in 20480+0 records out 10485760 bytes (10.0MB) copied, 7.326934 seconds, 1.4MB/s + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.img + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.img.md5 eba7aab847764a7674f1a9de92d3e80b /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.img ____________________________________________________________________ Backup von mtd6 + dd if=/dev/mtd6 of=/i-data/6764ac2f/admin/mtd6.img 20480+0 records in 20480+0 records out 10485760 bytes (10.0MB) copied, 7.292766 seconds, 1.4MB/s + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.img + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.img.md5 8965086f22130c1ac60c1d3d1a0ad337 /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.img ____________________________________________________________________ Backup von mtd7 + dd if=/dev/mtd7 of=/i-data/6764ac2f/admin/mtd7.img 192000+0 records in 192000+0 records out 98304000 bytes (93.8MB) copied, 66.727821 seconds, 1.4MB/s + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.img + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.img.md5 1dc73e59a488bf1d55c13d845cffac4f /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.img ____________________________________________________________________ Backup von mtd8 + dd if=/dev/mtd8 of=/i-data/6764ac2f/admin/mtd8.img dd: can't open '/dev/mtd8': No such device |
Weiß jemand warum es einen Fehler bei mtd8 gibt?
Datum:
Sehr cool Jens. Die Frage ist ja jetzt ob der Kernel es zulässt auch auf die /dev/mtd? zu schreiben. Ich bin mir sicher, dass in einer der files das filesystem drin steht. Müsste man mal versuchen auf einer Linux-Kiste zu mounten. Man sieht ja, dass was mit dem yaffs2 gemountet wurde. Möglicherweise kann man das Filesystem ändern und vielleicht telnet dazu bringen immer zu starten. Aber dafür müsste jemand mal das Risiko eingehen und versuchen zu schreiben. Man kann ja auch erstmal direkt ein backup wieder zu schreiben um zu sehen ob es überhaupt geht. Denn oft muss bei so embedded Kisten ein Kernel installiert werden, der das erlaubt. Noch schöner wäre es, wenn man an den bootloader über telnet oder so kommt (redboot, u-boot, ...). Dann könnte man von da schreiben und hätte immer eine Möglichkeit eine Firmware zu flashen, solange man nicht den bootloader kaputt flasht.
Datum:
Wobei es für ein richtiges Backup nicht reicht dd zu nutzten, siehe http://jeff.doozan.com/debian/uboot/build_uboot.htm Unter "Backup /dev/mtd0" steht: To create an image of mtd0, you need to dump the nand without ecc. using "dd if=/dev/mtd0 of=mtd0.DOESNOTWORK" will automatically do ecc for you and will result in a corrupt image. To successfully dump the nand, you need to do the following: ... Werde mal http://jeff.doozan.com/debian/uboot/nanddump probieren... IMHO wäre es erstmal interessanter an die uBoot Console zu kommen. Dann könnte man damit ein wenig spielen und vielleicht mal ein uBoot über TFTP starten...
Datum:
Jens D. schrieb: > Weiß jemand warum es einen Fehler bei mtd8 gibt? Die Antwort liegt vielleicht hier, denn mtd8 wird in /proc/mtd nicht aufgeführt. http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#mtd
Datum:
Also grundsätzlich läßt sich http://jeff.doozan.com/debian/uboot/nanddump auf der Box starten! Die Frage ist nun, wie man damit auch richtig sichert...
Datum:
nanddump funktioniert anscheinend. Hab ein neues Skript unter http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#nanddump abgelegt. Darin mache ich, quasi:
nanddump -nof mtd0.backup /dev/mtd0 nanddump -nf mtd0.backup.oob /dev/mtd0 |
Vollständige Ausgabe:
____________________________________________________________________ Backup mtd0: 08000000 00020000 "NAND 128MiB 3,3V 8-bit" + ./nanddump -nof /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.backup /dev/mtd0 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x08000000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.backup.md5 52b6007cc6fc4d51d263c825bb7ce6b6 /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.backup.oob /dev/mtd0 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x08000000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.backup.oob + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.backup.oob.md5 e5669d1012968b2c3f8534da061ac5e1 /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.backup.oob ____________________________________________________________________ Backup mtd1: 00040000 00020000 "stage1" + ./nanddump -nof /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.backup /dev/mtd1 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00040000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.backup.md5 94bde8985c6386fe27d7b0d0cab3eb66 /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.backup.oob /dev/mtd1 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00040000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.backup.oob + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.backup.oob.md5 e1194c3fd73c932e310d44cf8e900a60 /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.backup.oob ____________________________________________________________________ Backup mtd2: 00380000 00020000 "uboot" + ./nanddump -nof /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.backup /dev/mtd2 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00380000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.backup.md5 04db9ad820303c556c8cb40108edb58e /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.backup.oob /dev/mtd2 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00380000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.backup.oob + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.backup.oob.md5 403fee14abbebe6d0438c4a675436e65 /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.backup.oob ____________________________________________________________________ Backup mtd3: 00080000 00020000 "uboot_env" + ./nanddump -nof /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.backup /dev/mtd3 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00080000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.backup.md5 28113650f124bc1a8d2a2ac4b183257a /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.backup.oob /dev/mtd3 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00080000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.backup.oob + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.backup.oob.md5 1f939a8728f141b2984cbda0a6f85875 /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.backup.oob ____________________________________________________________________ Backup mtd4: 00a00000 00020000 "kernel" + ./nanddump -nof /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.backup /dev/mtd4 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00a00000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.backup.md5 6982ee4767fede1a8fc393afe23049c9 /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.backup.oob /dev/mtd4 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00a00000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.backup.oob + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.backup.oob.md5 39e367ea86cbcafd94cd63787486a7a7 /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.backup.oob ____________________________________________________________________ Backup mtd5: 00a00000 00020000 "etc" + ./nanddump -nof /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.backup /dev/mtd5 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00a00000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.backup.md5 eba7aab847764a7674f1a9de92d3e80b /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.backup.oob /dev/mtd5 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00a00000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.backup.oob + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.backup.oob.md5 61b3ad323db129537f08968f95e37854 /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.backup.oob ____________________________________________________________________ Backup mtd6: 00a00000 00020000 "info" + ./nanddump -nof /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup /dev/mtd6 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00a00000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup.md5 8965086f22130c1ac60c1d3d1a0ad337 /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup.oob /dev/mtd6 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00a00000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup.oob + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup.oob.md5 24d266f37293fcdd56216183bfd0e6f5 /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup.oob ____________________________________________________________________ Backup mtd7: 05dc0000 00020000 "sysdisk" + ./nanddump -nof /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.backup /dev/mtd7 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x05dc0000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.backup.md5 1dc73e59a488bf1d55c13d845cffac4f /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.backup.oob /dev/mtd7 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x05dc0000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.backup.oob + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.backup.oob.md5 0df0ca9c13a0edfee3d39eae6b5f7901 /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.backup.oob ____________________________________________________________________ Skip mtd8 because it's not in /proc/mtd |
Datum:
Michael schrieb: > Ich bin mir sicher, dass in einer der files das filesystem drin steht. > Müsste man mal versuchen auf einer Linux-Kiste zu mounten. Man sieht ja, > dass was mit dem yaffs2 gemountet wurde. Möglicherweise kann man das > Filesystem ändern und vielleicht telnet dazu bringen immer zu starten. Was wo drin steht kann man aus "cat /proc/mtd" lesen:
~ # cat /proc/mtd dev: size erasesize name mtd0: 08000000 00020000 "NAND 128MiB 3,3V 8-bit" mtd1: 00040000 00020000 "stage1" mtd2: 00380000 00020000 "uboot" mtd3: 00080000 00020000 "uboot_env" mtd4: 00a00000 00020000 "kernel" mtd5: 00a00000 00020000 "etc" mtd6: 00a00000 00020000 "info" mtd7: 05dc0000 00020000 "sysdisk" |
> Aber dafür müsste jemand mal das Risiko eingehen und versuchen zu > schreiben. Man kann ja auch erstmal direkt ein backup wieder zu > schreiben um zu sehen ob es überhaupt geht. Denn oft muss bei so > embedded Kisten ein Kernel installiert werden, der das erlaubt. > > Noch schöner wäre es, wenn man an den bootloader über telnet oder so > kommt (redboot, u-boot, ...). Dann könnte man von da schreiben und hätte > immer eine Möglichkeit eine Firmware zu flashen, solange man nicht den > bootloader kaputt flasht. Vielleicht braucht man uBoot nicht direkt überschreiben. Ist die Frage, was der existierende kann. Ob er von USB starten kann. Wenn man zur uBoot shell kommt, kann man halt auch gefahrlos einen anderen uBoot über TFTP starten, siehe: http://jeff.doozan.com/debian/uboot/build_uboot.htm Am einfachsten wäre wohl ein Zugriff per UART. Deswegen die Frage nach der Belegung von J4 (siehe https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/6435948221/ )
Datum:
http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#uboot_env Dort steht u.a.: ipaddr=192.168.50.100 Ist das die IP, über die man an die netconsole kommt? Das wäre natürlich der Hit!
Datum:
Michael schrieb: > ipaddr=192.168.50.100 > > > Ist das die IP, über die man an die netconsole kommt? Das wäre natürlich > der Hit! Ja das wäre es... Ich hab es Probiert und es kommt nix.
Datum:
Kann man denn das uboot environment mit fw_setenv ändern?
Datum:
Michael schrieb: > Dort steht u.a.: > > ipaddr=192.168.50.100 > > > Ist das die IP, über die man an die netconsole kommt? Das wäre natürlich > der Hit! > > > kann ja nicht gehen ist ja nicht deine Ip Rage
Datum:
Hallo, ist jemandem schon gelugen mit pyLoad oder ähnlichem etwas von File-Hostings wie Rapidshare order uploaded.to zu ziehen? Würde mich freuen wenn ja, und derjenige eine Anleitung dazu bereitstellen könnte. Vielen Dank schon einmal.
Datum:
Jens D. schrieb: > Am einfachsten wäre wohl ein Zugriff per UART. Deswegen die Frage nach > der Belegung von J4 (siehe > https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/6435948221/ ) Habs! J4 ist UART! Weiteres folgt gleich...
Datum:
Michael schrieb: > Kann man denn das uboot environment mit fw_setenv ändern? Bei dem u-boot wo ich auf meinem mini2440 hab geht das mit setenv. Speichern(damit das ganze auch dauerhaft ist) dann mit saveenv. Gruss
Datum:
Michael schrieb: > ipaddr=192.168.50.100 > Ist das die IP, über die man an die netconsole kommt? Das wäre natürlich > der Hit! Soweit ich das von anderen Systemen kenne, gibt die ipaddr die eigenen Adresse des Gerätes an, dann gibt's noch eine Variable serverip, das ist jene Adresse von der über tftp Images gezogen werden. Mein bescheidener Eindruck ist, dass wir irgendwie auf das U-Boot zugreifen müssen, d.h. wir müssen die serielle Schnittstelle finden. Dann können wir auch einen neuen Kernel laden bzw neue Filesystemimages einspielen. Tschüss Dimpflmoser
Datum:
So, ich hab die UART Schnittstelle eingezeichnet: https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/6465730855/ (Mache noch ein neues Bild fertig) Boot Ausgaben hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#uBoot
Datum:
Ach, nach dem man "halt" ausgeführt hat, passiert folgendes:
The system is going down NOW! Sent SIGTERM to all processes Sent SIGKILL to all processes Requesting system halt md: stopping all md devices. sd 0:0:0:0: [sda] Synchronizing SCSI cache sd 0:0:0:0: [sda] Stopping disk Power down. |
Man merkt auch das die Platte aus geht. Dennoch bleiben die LED's an und auch die LAN Schnittstelle bleibt aktiv. Vielleicht für WOL ? Also wenn die Platte aus ist, kann man den Stecker ziehen ;)
Datum:
Kann im Wiki nicht schreiben, deswegen erstmal hierhin damit: === UART Schnittstelle === Auf dem PCB befindet sich eine 4-Polige Stiftleiste mit einer UART Schnittstelle. Am einfachsten man beschafft sich ein sog. "PL-2303 USB-to-Serial Port Adapter", z.B. ein Handy-Kabel, mehr dazu: UART auf USB <pre> 1 2 3 4 GND Tx Rx </pre> Belegung kann man auf diesen Bildern sehen: * https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/6465796621/ * https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/6465730855/ Testen kann man die Verbindung über Telnet, in dem man irgendwas nach '''/dev/ttyS0''' sendet, z.B.: <pre>~ # ls / -la > /dev/ttyS0</pre>
Datum:
Jens D. schrieb: > Testen kann man die Verbindung über Telnet, in dem man irgendwas nach > '''/dev/ttyS0''' sendet, z.B.: > <pre>~ # ls / -la > /dev/ttyS0</pre> Hmm meinst Du nicht <pre>~ # ls -la / > /dev/ttyS0</pre> also das Slash hinter den Optionen ??
Datum:
Scheer schrieb: > Hmm meinst Du nicht > <pre>~ # ls -la / > /dev/ttyS0</pre> > > also das Slash hinter den Optionen ?? Ist egal. Kommt auf's selbe herraus ;) Man kann auch
echo "test" > /dev/ttyS0 |
oder auch
cat /dev/urandom > /dev/ttyS0 |
machen... Aber die fand das Dirlistling besser ;)
Datum:
Hi, ich hätte da auch ein paar Fragen... Was ist denn an dieser CPU "dual-core", wenn dmesg und /proc/cpuinfo nur von einer CPU "reden"? Ich hatte in der Vergangenheit für die Linkstation Pro GL von Buffalo, nachdem die Jungs von Linkstationwiki sich Zugang zu uboot und Ersetzten des Kernels und des rootfs verschafft hatten, Genlink cross-emerged und im entsprechendem Wiki-Artikel auf http://buffalo.nas-central.org/wiki/GenLink_for_ARM9 zur Verfügung gestellt. Nun habe ich auch so ein Medion-NAS gekauft und bin am Überlegen, lohnt sich das, wenn man schon mal an den Kernel herankomt, oder eher IPKG Pakete zu schnüren und sie der Original-Firmware zu zu schieben, was meint ihr? Wie kommnt man denn an die Kernel-Config des aktuellen Kernels (/proc/config.gz ist leider nicht konfiguriert worden)? Weiß jemand, enthält die aktuelle firmware uclibc oder glibc? Tschüss, Lucian
Datum:
Lucian M. schrieb: > Was ist denn an dieser CPU "dual-core", wenn dmesg und /proc/cpuinfo nur > von einer CPU "reden"? Zumindest sieht man, wenn man irgendwas macht, die Typische 50% Auslastung, wenn ein Prozess die CPU voll beansprucht. Das spricht für eine Dual-Core... Ein komplett eigenständiges System wäre IMHO wesentlich sauberer, als das bestehende zu verändern.
Datum:
Hi, wieso macht ein Ihr ein Backup von mtd7. Ich hab einfach die Datei sysdisk.img aus /zyxel/mnt/sysdisk/ genommen. Ronald
Datum:
Ich habe ganz andere MD5 hashes. Webinterface sagt Firmware Version 1.00(UZD.2). Habe eigentlich erwartet, dass die gleich sind. Irgendeine Idee?
/i-data/6764ac2f/admin/scripts # ./backup-mtd.sh nanddump found, ok. ____________________________________________________________________ Backup mtd0: 08000000 00020000 "NAND 128MiB 3,3V 8-bit" + ./nanddump -nof /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.backup /dev/mtd0 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x08000000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.backup.md5 eb4a36ba2d6d8988ae9bfbeed139161d /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.backup.oob /dev/mtd0 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x08000000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.backup.oob + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.backup.oob.md5 90ba1c6c2229e1fc7318a67721e2dc9e /i-data/6764ac2f/admin/mtd0.backup.oob ____________________________________________________________________ Backup mtd1: 00040000 00020000 "stage1" + ./nanddump -nof /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.backup /dev/mtd1 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00040000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.backup.md5 94bde8985c6386fe27d7b0d0cab3eb66 /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.backup.oob /dev/mtd1 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00040000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.backup.oob + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.backup.oob.md5 e1194c3fd73c932e310d44cf8e900a60 /i-data/6764ac2f/admin/mtd1.backup.oob ____________________________________________________________________ Backup mtd2: 00380000 00020000 "uboot" + ./nanddump -nof /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.backup /dev/mtd2 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00380000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.backup.md5 04db9ad820303c556c8cb40108edb58e /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.backup.oob /dev/mtd2 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00380000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.backup.oob + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.backup.oob.md5 403fee14abbebe6d0438c4a675436e65 /i-data/6764ac2f/admin/mtd2.backup.oob ____________________________________________________________________ Backup mtd3: 00080000 00020000 "uboot_env" + ./nanddump -nof /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.backup /dev/mtd3 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00080000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.backup.md5 23f58f79e5c2241557cb8e0c1e244c0e /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.backup.oob /dev/mtd3 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00080000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.backup.oob + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.backup.oob.md5 13bfbed503c59cab5f57d9fd0c3c0d0d /i-data/6764ac2f/admin/mtd3.backup.oob ____________________________________________________________________ Backup mtd4: 00a00000 00020000 "kernel" + ./nanddump -nof /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.backup /dev/mtd4 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00a00000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.backup.md5 6982ee4767fede1a8fc393afe23049c9 /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.backup.oob /dev/mtd4 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00a00000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.backup.oob + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.backup.oob.md5 39e367ea86cbcafd94cd63787486a7a7 /i-data/6764ac2f/admin/mtd4.backup.oob ____________________________________________________________________ Backup mtd5: 00a00000 00020000 "etc" + ./nanddump -nof /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.backup /dev/mtd5 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00a00000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.backup.md5 30e35440e1e3e7c22151492bcff2158a /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.backup.oob /dev/mtd5 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00a00000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.backup.oob + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.backup.oob.md5 18c3748699bf6833f3114b9c25a16fc3 /i-data/6764ac2f/admin/mtd5.backup.oob ____________________________________________________________________ Backup mtd6: 00a00000 00020000 "info" + ./nanddump -nof /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup /dev/mtd6 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00a00000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup.md5 1d1ccab841828c8f9c45938bb2c24a0e /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup.oob /dev/mtd6 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00a00000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup.oob + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup.oob.md5 fa1f9af2d89a4e2f81525ac69e818d95 /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup.oob ____________________________________________________________________ Backup mtd7: 05dc0000 00020000 "sysdisk" + ./nanddump -nof /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.backup /dev/mtd7 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x05dc0000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.backup.md5 61b62db974293a5dc18e70c6b175ce63 /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.backup.oob /dev/mtd7 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x05dc0000... + md5sum /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.backup.oob + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.backup.oob.md5 34f3a62f7a4e5e4806c412f4cf873de8 /i-data/6764ac2f/admin/mtd7.backup.oob ____________________________________________________________________ Skip mtd8 because it's not in /proc/mtd /i-data/6764ac2f/admin/scripts # |
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Irgendwie läuft hier alles bisel vermischt. Von Einrichtung über Script... Sollte man vielleicht auseinander halten oder?
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Hallo Leutz, normalerweise treibe ich mich auf einem anderen Forum rum ... Vergleicht mal die Ausgabe von eurem Dual-Core NAS mit diesem System: Pogoplug. Link http://www.incentivespro.com/forum/viewtopic.php?t=545 System Sheeva Dual-Core 800Mhz ARM11 [ 0.000000] Hierarchical RCU implementation. [ 0.000000] NR_IRQS:96 [ 0.000000] OX820_RPS_init_irq: interrupts 64 to 96 [ 0.010000] Console: colour dummy device 80x30 [ 0.010000] console [ttyS0] enabled [ 0.020000] Calibrating delay loop... 279.34 BogoMIPS (lpj=1396736) [ 0.260000] Security Framework initialized [ 0.260000] Mount-cache hash table entries: 512 [ 0.270000] CPU: Testing write buffer coherency: ok [ 0.270000] Calibrating local timer... 350.00MHz. [ 0.340000] CPU1: Booted secondary processor [ 0.440000] Calibrating delay loop... 279.34 BogoMIPS (lpj=1396736) [ 0.670000] Brought up 2 CPUs [ 0.680000] SMP: Total of 2 processors activated (558.69 BogoMIPS). euer NAS Hierarchical RCU implementation. NR_IRQS:96 OX820_RPS_init_irq: interrupts 64 to 96 ox820_clocksource_init() Timer 2 running at 390625 Hz Console: colour dummy device 80x30 console [ttyS0] enabled Calibrating delay loop... 299.00 BogoMIPS (lpj=1495040) Mount-cache hash table entries: 512 CPU: Testing write buffer coherency: ok Calibrating local timer... 374.49MHz. Brought up 1 CPUs SMP: Total of 1 processors activated (299.00 BogoMIPS). NET: Registered protocol family 16 Die CPU-ID ist bei beiden 410fb025, habe jetzt nicht das ARM Handbuch um dies zu entschlüsseln. @Lucian M. Wegen glibc oder uClibc schau mal im /lib Verzeichnis nach. Normalerweise ist es die glibc. Die uClibc ist zwar kleiner hat aber einige Probleme z.B. mit RAID-Arrays. Entsprechende Funktionen für den Befehl mdadm müssen extra aktiviert werden. Wenn ich mich noch richtig erinnere (kann ich aber auch irren ..) ist der Bootloader ein wichtiger Teil um die zweite CPU zu starten. Die Abschaltung der Festplatten und LEDs, also gesamte Stromversorgung, läuft über einen GPIO Pin. Der dürfte wohl irgendwo innerhalb der Stoppscripte benutzt werden. Die CPU befindet sich in einem HALT Zustand, wenn nicht vorher irgendwelche Register im SoC gesetzt werden dürfte es mit WoL schwierig werden. Wichtig ist auch die Umsetzung von GPIO Pin nach Hardware. E-mAn
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Hmm so wie es scheint läuft die Kiste erstmal nur mit einem Kern. Entweder ist es keine Dual Core CPU oder ist softwaremäßig (Kernel) nicht richtig eingestellt. Kann man den Kernel denn so konfigurieren? Immerhin ist es ja ein SMP Kernel.
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Christian schrieb: > Hat eigentlich schon mal jemand die Datenintegrität überprüft? Ich > stelle gerade mit Entsetzen fest, daß ein Großteil der übertragenen > Dateien defekt ist. In den betroffenen Dateien sind vereinzelt ganze > Blöcke mit Nullen statt der Daten vorhanden; es scheinen immer komplette > Sektoren korrupt zu sein. Das ist mir - vor allem bei Bildern, da sieht man das ja sofort - auch schon aufgefallen. Einerseits tröstlich dass ich nicht der Einzige mit diesem Problem bin, andererseits macht das dieses Ding völlig nutzlos - zumindest bis zum nächsten Firmwareupdate...
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Michael Kebe schrieb: > Ich habe ganz andere MD5 hashes. Webinterface sagt Firmware Version > 1.00(UZD.2). > > Habe eigentlich erwartet, dass die gleich sind. Irgendeine Idee? Das ist normal. Du wirst dein System nicht so eingerichtet haben wie ich ;) Zumindest mtd2 (uboot) und mtd4 (kernel) sollten IMHO gleich sein. Ich hab mein "uboot_env" schon geändert, somit kann mtd3 auch nicht stimmen. Also alles normal ;) ElektromAn schrieb: > Vergleicht mal die Ausgabe von eurem Dual-Core NAS mit diesem System: > Pogoplug. Link http://www.incentivespro.com/forum/viewtopic.php?t=545 > > System Sheeva Dual-Core 800Mhz ARM11 Sehr guter Hinweis! Evtl. kann man das System dann mit deren OS benutzten? Wobei ich nicht weiß, was die zu bieten haben... Kennt sich damit jemand aus? max kummer schrieb: > Das ist mir - vor allem bei Bildern, da sieht man das ja sofort - auch > schon aufgefallen. Einerseits tröstlich dass ich nicht der Einzige mit > diesem Problem bin, andererseits macht das dieses Ding völlig nutzlos - Allerdings. Das sollten wir auf jeden Fall mal näher untersuchen! Kann jemand das genau reproduzieren?
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Jens D. schrieb: > Allerdings. Das sollten wir auf jeden Fall mal näher untersuchen! Kann > jemand das genau reproduzieren? ja, das Problem mit den fehlerhaften Daten kann ich exakt reproduzieren. mein Virenscanner (Avast Antivir) scannt, zumindest in der Standardkonfiguration, beim Schreiben nur bestimmte Dateitypen (Unterscheidung erfolgt über Dateiendung). Wenn ich nun viele Dateien der betroffenen Typen in einem Rutsch kopiere, führt dies zu korrupten Dateien. Wenn ich das gleiche Verzeichnis immer wieder kopiere, sind immer die gleichen Dateien defekt. Wenn ich im Virenscanner das NAS vom Scan zu schreibender Daten ausschließe, dann gibt es keine Probleme. Das ist für mich im Moment auch ein praktikabler Workaround, da ich persönlich einen Virenscan beim Schreiben nur bedingt wichtig finde. Da auch andere User Probleme haben, aber nur mit dem Medion-NAS und auch mit anderen Virenscannern, liegt meines Erachtens die Ursache wohl eher schon beim Medion-NAS als am Virenscanner oder Rechner. Ich finde den Fehler sehr interessant, da die Dateigröße gleich bleibt und nur Blöcke in der Datei mit Nullen ersetzt sind. Die Blöcke die passen sind auch nicht verschoben, sondern auch an den richtigen Stellen in der Datei. Mich würde es vor allem interessieren was hier technisch vor sich geht. Wenn jemand Ideen hat was man hier noch testen könnte stelle ich mich gerne zur Verfügung.
Datum:
welche Firmware hat die HDD oder wie kann man das abfragen..
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@Jens D. Laut linux-arm.org Link : http://www.linux-arm.org/LinuxBootLoader/SMPBoot ist der Fehler im Kernel. Der Kernel initialisiert CPU0 dann die anderen CPUs (bis zu vier) @max kummer, Christian Wo sind die Fehler ? Im FileSystem ? Was sagt ein md5sum, sha1sum usw. Lokal, Remote aus. Was ich mal kurz hier gelesen habe ist mit einer Festplattentemperatur von über 50 Grad, nicht gut. Noch was zu dem Thema SMP für das bauen eines Crosscompilers unter Gentoo/Sabayon mit crossdev Tool benutze ich wenigstens gcc Version 4.4.6, vielleicht kann es daran liegen. Der gcc ist bekannt ggf. Fehler zu produzieren. Der Kernel im Medion NAS ist um einige Patchlevel neuer als der vom PogoPlug. Was mich stuzig mach ist der SMP Teil. Laut ARM Doku die ich mal gerade überflogen habe, weis ich noch nicht einmal wie die Anzahl der Core feststelle. Es gibt einen Befehl um festzustellen unter welchem Core (1-4) ich gerade laufe. Auch habe ich kein Medion NAS vor mir liegen, wo ich das überprüfen kann. Die Kernelquellen dürften Original von Marvell kommen. Die Treiber für USB und Netzwerk (inkl. PHY) sind auch im PogoPlug ggf. gibt Medion, Zyxel auch einen Link auf ein git-Repo E-mAn
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@tom hdparm und smartctl sind dein Freund ;-) hdparm -i DEVICE hdparm -I DEVICE smartctl -a DEVICE E-mAn
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ElektromAn schrieb: > @max kummer, Christian > Wo sind die Fehler ? > Im FileSystem ? > Was sagt ein md5sum, sha1sum usw. > Lokal, Remote aus. Das dürfte keine neuen Erkentnisse bringen. Die Daten landen definitiv falsch auf der Platte des NAS. Ein md5sum lokal und remote wird mir nur bestätigen, daß die Daten auf dem NAS nicht übereinstimmen mit dem was ich geschickt habe. Spannend ist die Frage warum die Daten falsch auf dem NAS landen. Oder habe ich deine Idee hier falsch verstanden? Interessant könnte noch sein, ob der Fehler auch auftritt wenn der Virenscanner schneller ist wie die Netzwerkverbindung ... ich hätte hier noch einen 10MBit-Hub zum testen ;-)
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Jens D. schrieb: > Sehr guter Hinweis! Evtl. kann man das System dann mit deren OS > benutzten? Wobei ich nicht weiß, was die zu bieten haben... Kennt sich > damit jemand aus? Es gibt einen ARM-Zweig von Arch Linux, dort wird auch der Pogoplug V3 unterstützt, allerdings habe ich noch nicht so recht verstanden was die dort bei der Installation machen. Der Kernel wird derzeit anscheinend aber beibehalten. http://archlinuxarm.org/platforms/armv6/pogoplug-provideov3 Was ich mir gerade überlege, aber mangels Zugang zum U-Boot nicht testen kann: Der derzeitige Kernel erkennt ja bei seiner Initialisierung die interne Festplatte. Demnach müsste man doch dem Kernel auch über die Bootoptionen mitteilen können, dass er sein Root-Verzeichnis auf der Festplatte mounten soll. In dem Fall würde nur U-Boot und der Kernel von Flash geladen und das System von der Platte. Den Bootparamter kann man ja zunächst mit setenv setzen ohne das im Flash abzuspeichern, demnach sollte das System beim Neustart wieder im alten Zustand hochfahren. Eine weitere Alternative wäre ein Boot von einem NFS-Share. Hm, ich muss mich dann doch mal drum kümmern den UART mit meinem PC verbinden zu können. Tschüss Dimpflmoser
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Gibt es eigentlich ein Pendant zu "fsck" für das NAS? Beste Grüße
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Dumme Frage :-X Es gibt fsck - einfach mal eingeben - war nur nicht bei "help" (direkt nach Login) aufgeführt ... fsck --help Beschreibung hier: http://busybox.net/downloads/BusyBox.html Beste Grüße
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Weiß jemand, warum man die Wiki Seite http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626/ nicht mehr ändern kann? Hab deswegen mal eine Unterseite gemacht: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626/UART Vielleicht macht es Sinn die Themen generell auf Unterseiten zu verteilen?
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dimpflmoser schrieb: > Was ich mir gerade überlege, aber mangels Zugang zum U-Boot nicht testen > kann: > > Der derzeitige Kernel erkennt ja bei seiner Initialisierung die interne > Festplatte. Demnach müsste man doch dem Kernel auch über die > Bootoptionen mitteilen können, dass er sein Root-Verzeichnis auf der > Festplatte mounten soll. In dem Fall würde nur U-Boot und der Kernel von > Flash geladen und das System von der Platte. > > Den Bootparamter kann man ja zunächst mit setenv setzen ohne das im > Flash abzuspeichern, demnach sollte das System beim Neustart wieder im > alten Zustand hochfahren. > > Eine weitere Alternative wäre ein Boot von einem NFS-Share. Das könnte ich testen, wenn du mir sagst, woher ich ein Root-System her bekomme ;) weitere Alternative wäre ein Boot von USB-Stick ;) Auf http://archlinuxarm.org/developers/downloads findet man u.a. "ARMv6 PLX OxNAS platforms"... Das hört sich doch passend an, oder? Zur CPU: Ihr habt wohl recht. Ich hab zwei Telnet Sitzungen gemacht. In der einen ein "top" laufen lassen und in der anderen: "md5sum < /dev/urandom" Man sieht das dieser eine Prozess die CPU zu 100% Auslastet. Ich sehe davon aus, das md5sum nur eine Single-Thread Anwendung ist. Würde ein Dual-Core laufen, dann müßte nur 50% Auslastung verursacht werden...
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Jens D. schrieb: > Auf http://archlinuxarm.org/developers/downloads findet man u.a. "ARMv6 > PLX OxNAS platforms"... Das hört sich doch passend an, oder? Darin steckt ein Root System mit kernel26-oxnas-nopci-2.6.31.6_SMP_820.3-1.1-arm.pkg.tar.xz Also ein etwas ältere Version, denn auf der Box läuft ja: Linux-2.6.31.14_SMP_820 Kann ein Booten überhaupt von HDD klappen? Weil XFS Dateisystem?
Datum:
@Jens D. Die coreutils (md5sum und Co.) sind alle Single Thread. Es wäre ein viel Aufwand diese als Multi-Thread im Source zu schreiben. top und Co. holen sich die Info zu der CPU Last aus dem /proc FS, (Kernel) wenn da eben der zweite Core nicht erkannt wird, ist es Essig. Ein root FS gibt es (fast) überall. suche z.B. unter Aboriginal Linux. ggf. geht das wie gesagt mit Gentoo sehr komfortabel, bin gerade eins auf Basic von uClibc am bauen lassen. Sonst suche mal nach Buildroot, das ist eine Script Sammlung. @casati Achtung fsck bei der busybox ist nur ein "Wrapper", kein wirkliches fsck.* busybox ist primär gedacht für ein laufendes System nicht für die Reparatur eines FS. E-mAn
Datum:
Noch eine Idee: BusyBox bietet auf der Kiste auch chroot an... Könnte man das nicht nutzten um ein neues System zu etablieren? Ich hab da zu wenig Ahnung von Linux, stelle mir das aber so vor: Wir legen ein neues Root System auf Platte und hacken uns im Boot Prozess ein um den chroot recht früh zu machen und haben so ein "eigenes" System? Ein Hook könnte ja die /etc/profile sein, weil die IMHO als erstes von /etc/init.d/rcS eingelesen wird, siehe auch: Beitrag "Re: Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS" Hab mir http://archlinuxarm.org/os/ArchLinuxARM-oxnas-latest.tar.gz von http://archlinuxarm.org/developers/downloads gezogen, aber die Angegebene MD5 c700bc0969fd1b71ff3eed29033e458e stimmt bei mir nicht. Es kommt immer 9e71b0c31ddba5d982f12b2d24f72ad8 raus!? Kennt jemand eine Anleitung im Netz, die beschreibt wie man mit uBoot einen anderen Kernel/root startet?
Datum:
@ElektromAn, dann war ja meine Frage doch nicht so "dumm": Wier repariert man also das XFS "im Fall der Fälle" - möglichst ohne Ausbau der Hard Disk? Beste Grüße
Datum:
Hi, bezüglich der Fragestellung, ist es nun eine dual-core CPU bei der nur ein Kern aktiv ist, oder gar keine dual-core, hat uns Aldi da mit irreführender Werbung beschissen oder nicht, habe ich mir noch folgendes angeschaut, ich weiss nicht ob und wieviel es bedeutet:
~ # ls -al /sys/devices/system/cpu/ drwxr-xr-x 4 root root 0 Dec 7 11:13 . drwxr-xr-x 6 root root 0 Dec 7 11:12 .. drwxr-xr-x 3 root root 0 Dec 7 11:13 cpu0 drwxr-xr-x 2 root root 0 Dec 7 11:13 cpu1 -r--r--r-- 1 root root 4096 Dec 7 11:13 kernel_max -r--r--r-- 1 root root 4096 Dec 7 11:13 offline -r--r--r-- 1 root root 4096 Dec 7 11:13 online -r--r--r-- 1 root root 4096 Dec 7 11:13 possible -r--r--r-- 1 root root 4096 Dec 7 11:13 present ~ # cat /sys/devices/system/cpu/kernel_max 1 ~ # cat /sys/devices/system/cpu/offline 1 ~ # cat /sys/devices/system/cpu/online 0 ~ # cat /sys/devices/system/cpu/possible 0-1 ~ # cat /sys/devices/system/cpu/present 0-1 |
Was heißen die letzten beiden wohl?
~ # ls -al /sys/devices/system/cpu/cpu0/topology/ drwxr-xr-x 2 root root 0 Dec 7 11:13 . drwxr-xr-x 3 root root 0 Dec 7 11:13 .. -r--r--r-- 1 root root 4096 Dec 7 11:13 core_id -r--r--r-- 1 root root 4096 Dec 7 11:13 core_siblings -r--r--r-- 1 root root 4096 Dec 7 11:13 core_siblings_list -r--r--r-- 1 root root 4096 Dec 7 11:13 physical_package_id -r--r--r-- 1 root root 4096 Dec 7 11:13 thread_siblings -r--r--r-- 1 root root 4096 Dec 7 11:13 thread_siblings_list |
Dieses Verzeichnis ist allerdings leer:
/sys/devices/system/cpu/cpu1 |
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Jens D. schrieb: > Also ein etwas ältere Version, denn auf der Box läuft ja: Linux-2.6.31.14_SMP_820 Das dürfte meiner gegrenzten Erfahrung nach kein Problem sein. Habe in der Arbeit Systeme, die mit Kernelversionen von 2.6.30 bis 2.6.38 laufen. So weit ich das bisher verstanden habe kommt es beim Root File System im wesentlichen drauf an welches Binary Format verwendet wird, z.B. elf, abi, eabi, und dann auch noch solche Details ob beim Arm der 16-Bit Befehlsatz (Thumb) oder 32-Bit (???) verwendet wird. Anscheinend hat sich da aber irgendwie das Gnueabi-Format etabliert und wir müssen uns darum derzeit keinen Kopf machen. > Kann ein Booten überhaupt von HDD klappen? Weil XFS Dateisystem? Wenn ich das recht in Erinnerung habe werden keime XFS-Module geladen, d.h. XFS muss fest in den Kernel eincompiliert sein, demnach müsste der Kernel auch direkt von XFS booten können. Ansonsten würde es doch auch nicht wirklich weh tun die Platte neu zu Partitionieren/Formatieren, oder? Ich hoffe ich komme da heute Abend dazu, das zu testen. Tschüss Dimpflmoser
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dimpflmoser schrieb: > Ansonsten würde es doch auch nicht wirklich weh tun die Platte neu zu > Partitionieren/Formatieren, oder? > Ich hoffe ich komme da heute Abend dazu, das zu testen. > Bevor man da bestehende Daten sichern muss, wäre ein Boot via NFS-Root eventuell die sanftere Variante.
Datum:
Interesant ist /etc/init.d/rc.shutdown Möchste man also den Zyxel Kram aus haben, sollte das so gehen:
/bin/killall -9 app_wd myhotplug /bin/killall zyshd zyshclient zylogger |
Bin gerade dabei ein debian Squeeze per debootstrap auf einen Stick zu packen. chroot geht schon mal ;)
Datum:
dimpflmoser schrieb: > Bevor man da bestehende Daten sichern muss, wäre ein Boot via NFS-Root > eventuell die sanftere Variante. Kann mann denn U-Boot mit einem Tastenschlag in der UART-Konsole anhalten um dann in ein Menu zu kommen? Ich kann mich erinnern, bei der Linkstation Pro ist das so. Allerdings hat die sowohl Kernel mit initrd, als auch system root auf Partitionen der Festplatte und nicht im NAND, also kann man dort wenich falsch machen mit Flashen, man kann immer die Festplatte in einen PC stecken und in den Originalzustand bringen, bei NAND ist das leider heikler...
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Lucian M. schrieb: > Kann mann denn U-Boot mit einem Tastenschlag in der UART-Konsole > anhalten um dann in ein Menu zu kommen? Ja kann man ;) Die Frage ist einmal: Kann man mit dem uBoot einen anderen Kernel von USB-Stick / TFTP oder NFS laden? ...oder kann man mit dem Kernel vom Flash ein anderes System von USB-Stick / TFTP oder NFS laden? debootstrap --second-stage läuft bei mir noch ;)
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Jens D. schrieb: > Die Frage ist einmal: Kann man mit dem uBoot einen anderen Kernel von > USB-Stick / TFTP oder NFS laden? Das da, von mir aus gerne noch mit der Abwandlung "von Festplattenpartition" halt wie bei normalen PCs oder anderen NASen (wie die erwähnte LS-Pro von Buffalo) wäre mein Favorit. Jedenfalls, eine Möglichkeit einen eigenen Kernel booten zu können (und das im uboot-NAND festklopfen, um nicht bei jedem Boot UART zu brauchen), das eröffnet viele Möglichkeiten, auch andere Module zu bauen, man denke nur an DVB-T oder DVB-S2 Sticks um einen VDR-Server daraus zu machen ;-)
Datum:
Lucian M. schrieb: > auch andere Module zu > bauen, man denke nur an DVB-T oder DVB-S2 Sticks um einen VDR-Server > daraus zu machen ;-) Genau das ist meine Anwendung, die ich im Auge habe. ;-) Wobei ich mir jetzt einen DVB-Stick von Sundtek bestellt habe, die sind zwar relativ teuer und die Treiber sind closed source, allerdings lese ich bisher nur gutes über deren Support und deren Linux-Unterstützung. Der Treiber läuft im User-Space weshalb man den Kernel nicht modifizieren muss. Demnach sehe ich bisher keine grundsätzlichen Hürden vor dem Einsatz als VDR-Server, außer dass meine Zeit halt irgendwie doch begrenzt ist. Tschüss Dimpflmoser
Datum:
Lucian M. schrieb: > Jedenfalls, eine Möglichkeit einen eigenen Kernel booten zu können (und > das im uboot-NAND festklopfen, um nicht bei jedem Boot UART zu > brauchen) Das braucht man auch nicht jedes mal per UART zu machen. Schließlich kann man die "Kommandos" einfach modifizieren... Ich überlege gerade welchen Kernel ich aus Debian nehmen sollte. Generell habe ich nun squeeze mit "--arch armel" drauf. Zur Auswahl stehen: linux-image-2.6-iop32x linux-image-2.6-ixp4xx linux-image-2.6-kirkwood linux-image-2.6-orion5x linux-image-2.6-versatile
Datum:
Also direkt von USB/Platte booten geht IMHO nicht... Den uBoot help spuckt nur folgende boot Einträge aus: [code] bootm - boot application image from memory bootp - boot image via network using BootP/TFTP protocol rarpboot- boot image via network using RARP/TFTP protocol tftpboot- boot image via network using TFTP protocol [/boot] Ein bootusb gibt es nicht. Somit bleibt IMHO nur bootarg zu ändern um den Kernel aus dem Flash ein anderes Root unter zu schieben. oder?
Datum:
Jens D. schrieb: > bootm - boot application image from memory > bootp - boot image via network using BootP/TFTP protocol > rarpboot- boot image via network using RARP/TFTP protocol > tftpboot- boot image via network using TFTP protocol Was soll genau bootm machen? Naja, über TFTP zu booten wäre nicht so dramatisch, wenn man z.B. einen TFTP-server auf eine neuere Fritzbox laufen hätte, und das Kernel-Image in deren internen Flash oder USB gemountetem Medium... Alternativ, kann man vielleicht später uboot selber auch ersetzten, mit einer "vernünftigen" Variante, aber vermutlich muß zuerst eine angepasste uboot-Variante erst gefunden oder entwickelt werden. Selbst mit einem neuen Kernel scheint es noch ein wenig zu dauern: http://archlinuxarm.org/forum/viewtopic.php?t=1865... Oder kennt jemand einen anderen Ort wo die GPL-Sourcen zu diesem Kernel liegen, oder zu bekommen sein müssten?
Datum:
mehr Info's zu dem Hardware-Verwanten gibt es hier: http://archlinuxarm.org/platforms/armv6/pogoplug-provideov3 interessant dabei: http://archlinuxarm.org/os/oxnas/oxnas-install.sh Vielleicht bekommt man von dort sourcen??? Dem bestehenden Kernel per boot Argumente ein anderes root unter zu schieben, funktioniert bei mir nicht. Die Angaben werden schliecht ignoriert. Wobei ich in den Ausgaben sehen kann, das sie vom uBoot übergeben werden. Hab folgendes gemacht:
setenv bootargs console=ttyS0,115200 root=/dev/sdb1 rootfstype=ext3 rootdelay=15 elevator=cfq mac_adr=0x00,0x30,0xe0,0x00,0x00,0x01 mem=128M poweroutage=yes run boot_nand |
Datum:
Jens D. schrieb: > Hab mir http://archlinuxarm.org/os/ArchLinuxARM-oxnas-latest.tar.gz von > http://archlinuxarm.org/developers/downloads gezogen, aber die > Angegebene MD5 c700bc0969fd1b71ff3eed29033e458e stimmt bei mir nicht. Es > kommt immer 9e71b0c31ddba5d982f12b2d24f72ad8 raus!? Ah! Anscheinend ist auf der Webseite schlicht eine falsche MD5 hinterlegt... Denn in der Datei http://archlinuxarm.org/os/oxnas/oxnas-install.sh steckt nämlich 9e71b0c31ddba5d982f12b2d24f72ad8 drin!
Datum:
Ich hab mal versucht über TFTP das uBoot aus http://archlinuxarm.org/os/ArchLinuxARM-oxnas-latest.tar.gz zu nutzten. Anleitung von: http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome... Normaler start:
U-Boot 1.1.2 (Jun 24 2011 - 09:41:57)
U-Boot code: 60D00000 -> 60D1A94C BSS: -> 60D1F004
RAM Configuration:
Bank #0: 60000000 128 MB
SRAM Configuration:
64KB at 0x50000000
NAND:128 MiB
In: serial
Out: serial
Err: serial
Setting Linux mem= boot arg value
Hit any key to stop autoboot: 0
|
Nun den das Image per tftp ziehen
$ setenv ipaddr 192.168.0.200 $ setenv serverip 192.168.0.100 $ tftp 0x800000 uImage.pci |
dann geht's los:
Wait GMAC to reset
Wait for PHY reset.
PHY is Realtek RTL8211E
Wait for link to come up..............Link up
Wait for auto-negotiation to complete
Link is 1000M
TFTP from server 192.168.0.100; our IP address is 192.168.0.200
Filename 'uImage.pci'.
Load address: 0x800000
Loading: #################################################################
#################################################################
#################################################################
#################################################################
#################################################################
#################################################################
###########################
done
Bytes transferred = 2132324 (208964 hex) |
Das laden ist schon mal Erfolgreich gewesen... Dann starten:
$ go 0x800200 ## Starting application at 0x00800200 ... prefetch abort pc : [<00a00004>] lr : [<60d03e8c>] sp : 60cbf614 ip : ffffffff fp : 00000000 r10: 00000000 r9 : 60ce1b00 r8 : 60cbffdc r7 : 00000000 r6 : 00000002 r5 : 60ce1bb4 r4 : 00800200 r3 : 00000000 r2 : 00000001 r1 : 60ce1bb4 r0 : 00000001 Flags: nZCv IRQs off FIQs off Mode SVC_32 Resetting CPU ... Stage-1 Bootloader Tue Aug 9 16:44:00 CST 2011 ... |
Nun wird anscheinend wieder der alte uBoot geladen... Evtl. ist die Addresse 0x800200 falsch?
Datum:
Jens D. schrieb: > Evtl. ist die Addresse 0x800200 falsch? Die hast Du wohl aus dieser Anleitung für GoFlex, probier doch mal 61000000
Datum:
Jens D. schrieb: > Dem bestehenden Kernel per boot Argumente ein anderes root unter zu > schieben, funktioniert bei mir nicht. Die Angaben werden schliecht > ignoriert. Wobei ich in den Ausgaben sehen kann, das sie vom uBoot > übergeben werden. > > Hab folgendes gemacht: > setenv bootargs console=ttyS0,115200 root=/dev/sdb1 rootfstype=ext3 rootdelay=15 elevator=cfq mac_adr=0x00,0x30,0xe0,0x00,0x00,0x01 mem=128M poweroutage=yes > run boot_nand hm, schade mich wundert, dass Du als root 'sdb1' angegeben hast. AFAIR wird die interne Platte als sda eingebunden. Hast Du eine zweite Platte angehängt? (Wie?) Ich sehe gerade in der Kernel-Config in der Arbeit, dass es eine Option gibt, die anscheinend die bootargs ignoriert. Diese Option heißt:
Always use the default kernel command string |
Falls diese Option aktiviert ist müsste ja auch ein löschen der bootargs das System nicht richtig starten, oder? Alternativ kann man ja mal eine andere Mac-Adresse konfigurieren und sehen ob die auch anders im Netzwerk erscheint. Wofür stehen eigentlich die Optionen elevator=cfg und poweroutag=yes? Bye Dimpflmoser
Datum:
Lucian M. schrieb: > Die hast Du wohl aus dieser Anleitung für GoFlex, probier doch mal > 61000000 Dann kommt statt "prefetch abort" ein "data abort"...
Datum:
Jens D. schrieb: > Das laden ist schon mal Erfolgreich gewesen... > Dann starten: > $ go 0x800200 Hm, ich weiß noch nicht was in diesem Paket drin ist, interessant wäre doch aus diesem Paket den Kernel/das uImage zu extrahieren und diesen per TFTP zu laden. Wie Lucian schon andeutet ist in der Original-Konfiguration die RAM-Adresse für das Image die 0x61000000. Außerdem würde ich dann diesen Kernel nicht über das Kommando go starten sondern über ein bootm. D.h. tftp 0x61000000 uImage bootm 0x61000000 Ach wie gerne wäre ich jetzt daheim....
Datum:
Ja, da kommt was... Anscheinend ist es überhaupt nicht uBoot sondern der Kernel??? Ausgaben:
...
Filename 'uImage.pci'.
Load address: 0x61000000
Loading: #################################################################
#################################################################
#################################################################
#################################################################
#################################################################
#################################################################
###########################
done
Bytes transferred = 2132324 (208964 hex)
$ bootm 0x61000000
## Booting image at 61000000 ...
Image Name: Linux-2.6.31.6_SMP_820
Image Type: ARM Linux Kernel Image (uncompressed)
Data Size: 2132260 Bytes = 2 MB
Load Address: 60008000
Entry Point: 60008000
Verifying Checksum ... OK
OK
Starting kernel ...
Uncompressing Linux................................................................................................................................. done, booting the kernel.
[ 0.000000] Linux version 2.6.31.6_SMP_820 (root@ProDev) (gcc version 4.6.0 20110429 (prerelease) (GCC) ) #99 SMP Sun May 29 03:04:43 EDT 2011
[ 0.000000] CPU: ARMv6-compatible processor [410fb025] revision 5 (ARMv7), cr=00c5387f
[ 0.000000] CPU: VIPT nonaliasing data cache, VIPT nonaliasing instruction cache
[ 0.000000] Machine: Oxsemi NAS
[ 0.000000] 1 memory region
[ 0.000000] Ignoring unrecognised tag 0x00000000
[ 0.000000] Memory policy: ECC disabled, Data cache writealloc
[ 0.000000] Built 1 zonelists in Zone order, mobility grouping on. Total pages: 32512
[ 0.000000] Kernel command line: console=ttyS0,115200 elevator=cfq mac_adr=0x00,0x30,0xe0,0x00,0x00,0x01 mem=128M poweroutage=yes
[ 0.000000] PID hash table entries: 512 (order: 9, 2048 bytes)
[ 0.000000] Dentry cache hash table entries: 16384 (order: 4, 65536 bytes)
[ 0.000000] Inode-cache hash table entries: 8192 (order: 3, 32768 bytes)
[ 0.000000] Memory: 128MB = 128MB total
[ 0.000000] Memory: 125524KB available (3636K code, 296K data, 128K init, 0K highmem)
[ 0.000000] Hierarchical RCU implementation.
[ 0.000000] NR_IRQS:96
[ 0.000000] OX820_RPS_init_irq: interrupts 64 to 96
[ 0.010000] Console: colour dummy device 80x30
[ 0.010000] console [ttyS0] enabled
[ 0.020000] Calibrating delay loop... 299.00 BogoMIPS (lpj=1495040)
[ 0.240000] Security Framework initialized
[ 0.240000] Mount-cache hash table entries: 512
[ 0.250000] CPU: Testing write buffer coherency: ok
[ 0.250000] Calibrating local timer... 374.49MHz.
[ 0.320000] CPU1: Booted secondary processor
[ 0.420000] Calibrating delay loop... 299.82 BogoMIPS (lpj=1499136)
[ 0.630000] Brought up 2 CPUs
[ 0.640000] SMP: Total of 2 processors activated (598.83 BogoMIPS).
[ 0.650000] NET: Registered protocol family 16
[ 0.650000] Number of DMA channels = 4, version = 4
[ 0.660000] Reserving a DMA channel for DirectRAID
[ 0.660000] Allocating 389 SRAM generic DMA descriptors
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Danach kommen zwei Pipse, dann längere Zeit nichts mehr und dann noch einen Pieps... Vielleicht passen nun die bootargs einfach nur nicht?
Datum:
Jens D. schrieb: > Ja, da kommt was... Anscheinend ist es überhaupt nicht uBoot sondern der > Kernel??? Natürlich, ich war über Deine Aussage ein wenig verwundert, das uBoot hast Du ja im NAND Speicher, um ein anderes zu verwenden glaube ich musst Du es erstmal überflashen... > [ 0.320000] CPU1: Booted secondary processor > [ 0.420000] Calibrating delay loop... 299.82 BogoMIPS (lpj=1499136) > [ 0.630000] Brought up 2 CPUs > [ 0.640000] SMP: Total of 2 processors activated (598.83 BogoMIPS). Na bitteschön, dual-core!!!! > Danach kommen zwei Pipse, dann längere Zeit nichts mehr und dann noch > einen Pieps... > > Vielleicht passen nun die bootargs einfach nur nicht? Vielleicht braucht dieser Kernel einfach auch paar Module, die im Aldi-NAS unter /lib/modules fehlen (abgesehen von der unterschidlichen Kernel-Version), im Arch-Linux Image sind es jede Menge, unter anderem auch scheinbar einige Plattform-spezifische, die der "Aldi-Kernel" vielleicht monolytisch drinn hat... Übrigens, wie genau waren denn die uBoot Komandos die nun dazu geführt haben? Was Du noch probieren könntest: den anderen Kernel aus dem Arch-Linux Image, den mit "noPCI"... Lucian
Datum:
"noPCI" habe ich auch schon Probiert. Auch einige bootargs Variationen. Aber er bleibt an der selben Stelle stehen... Ich dachte es wäre uBoot, weil ich anscheinen http://archlinuxarm.org/os/oxnas/oxnas-install.sh falsch interpretiert habe ;) Die Frage ist, ob man ein uBoot von diesem http://archlinuxarm.org/platforms/armv6/pogoplug-provideov3 bekommen kann... Hab aber noch nichts gefunden :( Bin mir nicht sicher ob der Kernel zu dem Zeitpunkt überhaupt schon auf Platte zugreift...
Datum:
Nochmal zur anderen Idee: /etc/init.d/rcS ruft ja /etc/profile auf. rcS ist schreibgeschützt, aber profile kann man anpassen. In profile könnte man also hingehen und den USB-Stick mit einem eigenen OS drauf mounten und einen chroot machen und damit dann z.B. /etc/inittab starten... Man muß einzig /etc/profile ändern und ansonsten das Ogirinal System unangetastet lassen. Was meint ihr?
Datum:
Jetzt muß ich mich aber wundern! Ich hab /etc/profile geändert und neu gestartet und danach ist es wieder der alte Inhalt! Es hat aber definitiv mal geklappt, siehe: Beitrag "Re: Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS"
Datum:
@Jens D. Es fehlt ein RootFS !!!. Ob jetzt dies mit dem Kernel (als InitRamFS) oder als zusätzliches Datei geladen wird ist egal. Für die zusätzliche Datei gibt es glaube ich noch eine uBoot Option. Habe mir mal die Kernelsourcen von http://download.pogoplug.com/opensource/pro/pogopr... "gezogen". Die Treiber für USB, SATA und Ethernet sind drin. E-mAn
Datum:
Hallo Jens D., ich weiß nicht ob es euch hilft - alle Änderungen unter /usr/local/zy-pkgs/etc/init.d bleiben auch nach dem Neustart erhalten. Ich habs so geschafft dass der ssh-Zugang über dropbear gleich beim Hochfahren verfügbar ist und ich nicht jedesmal das Backdoor-Script für Telnet starten muss. mfg DaViD
Datum:
@David: Kannst du das vorgehen im Wiki festhalten? @ElektromAn: Ich hab eigentlich ein RootFS auf dem USB-Stick, welches /dev/sdb1 ist (Gesteckt im vorderen USB-Platz). Meinst du deswegen bricht der Bootvorgang ab? Sollte da nicht irgendein Fehler kommen?
Datum:
Ach, mein debootstrap Kram zum vorbereiten eines Sticks hab ich hier aufgeschrieben: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626/debootstrap
Datum:
Jens D. schrieb: > @ElektromAn: Ich hab eigentlich ein RootFS auf dem USB-Stick, welches > /dev/sdb1 ist (Gesteckt im vorderen USB-Platz). Meinst du deswegen > bricht der Bootvorgang ab? Sollte da nicht irgendein Fehler kommen? Hi, also ich schätze, der Kernel kann bei der Suche nach dem RootFS noch nicht auf /dev/sdb1 zugreifen. Das wird ja erst später durch Udev angelegt. Das RootFS muss direkt für den Kernel zugreifbar sein, d.h. entweder dass die enthaltenen Devicetreiber mit dem Device sprechen können, was bei /dev/sda[12] ja der Fall ist, oder man muss dem Kernel eine intird mitgeben, in die die notwendigen Komandos und Treiber zum einbinden des externen Laufwerks liegen. Ich kann's ja aktuell leider nicht selbst testen, aber versuche doch mal bitte ob der Arch-Kernel auf /dev/sda1 zugreifen kann. Wäre es für Dich ein großer Aufwand sda2 frei zuräumen und das Rootfs wie es von Arm-Arch kommt auf sda2 zu spielen? Dann müsste man halt etc fstab noch anpassen und als rootfs /dev/sda2 angeben. Allerdings gehe ich davon aus, dass es erheblich einfacher ist das Arch-Rootfs auf einem NFS-Server zur Verfügung zu stellen, wobei wir nicht wissen ob der Kernen einen Support für ein NFS-Root hat. Wobei, das könnte man leicht testen indem du als bootargs folgendes angibst:
setenv bootargs (...) root=/dev/nfs rw nfsroot=<serverip>:/srv/rootfs ip=<nas-ip>::<rooterip>:<netmask>:::off |
Dann bootest Du den Kernel per bootm .... Im Output solltest Du dann sehen, dass das Ethernetinterface konfiguriert wird und er versucht sich mit den NFS-Server zu verbinden, was dann fehl schlägt. Falls es dazu kommt wissen wir dass der Kernel grundsätzlich nfsroot kann und wir können einen NFS-Server aufsetzen. NFS hätte halt den Vorteil, dass man nichts überschreiben muss. Noch ein Hinweis: Bei deinen Beschreibungen Deiner Aktionen wäre es eventuell hilfreich wenn Du die Komandos, die Du absetzt auch hier im Forum wieder gibst, dann fällt es eventuell leichter zu verstehen was Du gemacht hast. Tschüss Dimpflmoser
Datum:
dimpflmoser schrieb: > setenv bootargs (...) root=/dev/nfs rw nfsroot=<serverip>:/srv/rootfs ip=<nas-ip>::<rooterip>:<netmask>:::off ich hab das Versucht. Einmal mit dem Eingebauten Kernel: Der hat normal gebootet, wie immer. Spricht dafür das er bootargs ignoriert. Einmal mit "uImage.pci": Bleibt wieder an der selben Stelle stehen. Ausgaben genau die selben wie bei Beitrag "Re: Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS" (bis auf "Kernel command line:") Übrigens sehe ich immer in "Kernel command line:" das zumindest meine geänderten bootargs übergeben werden. Ich schätze uBoot muß halt auch auf USB bzw. NFS zugreifen können, damit das Funktioniert. Ich hatte auch mal uBoot von http://jeff.doozan.com/debian/uboot/files/uboot/ub... und http://people.debian.org/~tbm/u-boot/2011.03-6/she... probiert. Die liefen aber auch nicht...
Datum:
Jens D. schrieb: > Übrigens sehe ich immer in "Kernel command line:" das zumindest meine > geänderten bootargs übergeben werden. Das ist ja zumindest mal ein gutes Zeichen. > Ich schätze uBoot muß halt auch auf USB bzw. NFS zugreifen können, damit > das Funktioniert. Nee, sobald der Kernel geladen ist, d.h. sobald Du die Zeile
Linux version 2.6.31.14_SMP_820 (root@Neo) (gcc version 4.3.2 (crosstool-NG-1.8.0) ) #2 SMP Wed Oct 5 21:54:14 CST 2011 |
siehst hat U-Boot nichts mehr zu melden, dann hat der Kernel übernommen und der muss dann über seine Treiber die Geräte zur Verfügung stellen. U-Boot benötigt man um den Kernel selbst zu laden, d.h. entweder so wie Du das jetzt machst per tftp oder halt vom USB-Stick o.ä. Beim Laden des RootFS hat der der Bootloader keine Aktien mehr. Ich finde es seltsam, dass beim Arch-Kernel nur so wenig Meldungen sind. Diese Meldungen hören in der Phase auf wenn die einzelnen Devices geladen werden. Wir sind da noch weit vom Mounten des RootFS entfernt. Es scheint mir eher so, dass der Kernel versucht ein Device zu initialisieren, das auf unserer Kiste nicht drauf ist und dann abschmiert. Selbst dann müsste ja noch ein 'Kernel panic' kommen. Mir kommt noch ein anderer Aspekt: Könnte es sein, dass da auf dem Board/Prozessor ein Watchdog initialisiert wurde, dieser während der U-Boot-Phase und dem Laden des Kernels nicht zurückgesetzt wurde und das Piepen vom Watchdog kommt? Hast Du mal versucht, die Kiste für einige Zeit (1-2 Minuten) im U-Boot zu lassen ohne, dass Du eine Eingabe machst? Was geschieht da? > Ich hatte auch mal uBoot von > http://jeff.doozan.com/debian/uboot/files/uboot/ub... > und http://people.debian.org/~tbm/u-boot/2011.03-6/she... > probiert. Die liefen aber auch nicht... Wie hast Du den U-Boot ausprobiert? Hast Du neu geflashed? Was mich noch interessieren würde ob einer von beiden Kernel mit einer initrd arbeitet? Wo liegt die? Was steckt da drin? Kann man die Modifizieren? Tschüss Dimpflmoser
Datum:
dimpflmoser schrieb: > Wie hast Du den U-Boot ausprobiert? Hast Du neu geflashed? Ne, um gottes willen ;) Ich glaube, wenn uBoot nicht mehr will, dann kann man per UART nichts mehr machen, dann muß man JTAG nehmen. Ich hab zwar ein JTAG<->USB Modul aus China hier, aber nie genutzt. Da wäre auch die Frage, wo die JTAG Schnittstelle sitzt... uBoot probieren, geht ähnlich wie den Kernel per TFTP starten, beschreibung hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome... basiert auf http://jeff.doozan.com/debian/uboot/build_uboot.htm
Datum:
Jens D. schrieb: > uBoot probieren, geht ähnlich wie den Kernel per TFTP starten, > beschreibung hier: > http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome... > basiert auf http://jeff.doozan.com/debian/uboot/build_uboot.htm Das ist ja cool, dass man den bootloader chainload-en kann zur Probe, bevor man sich die Kiste zerflasht... dimpflmoser schrieb: > Was mich noch interessieren würde ob einer von beiden Kernel mit einer > initrd arbeitet? Wo liegt die? Was steckt da drin? Kann man die > Modifizieren? Die Kernel-Kommandozeile sollte dann im uBoot Environment sowas wie
initrd=0x00800040 |
(ist bei meiner Linkstation so) enthalten, oder?
Datum:
@Jens D. Die Position von RootFS kannst du per Kernelcmdline angeben. z.B. root=/dev/sda1 Das nicht angezeigt wird kann dran liegen das ggf. die Puffer der seriellen Schnittstelle etwas groß sind. Normalerweise sollte aber eine Zeile erscheinen wie "Missing RootFS" @dimpflmoser Es gibt aber auch System die ohne udev auskommen. Dort sind die Device-Nodes in /dev hardcoded angelegt worden. ggf. geht es auch mit busybox
mount -t procfs procfs /proc mount -t sysfs sysfs /sys busybox mdev -s |
ggf. auch mal die Anzahl der CPUs begrenzen.
maxcpus= [SMP] Maximum number of processors that an SMP kernel
should make use of. maxcpus=n : n >= 0 limits the
kernel to using 'n' processors. n=0 is a special case,
it is equivalent to "nosmp", which also disables
the IO APIC.
|
E-mAn
Datum:
@Lucian M. mit
initrd=0x00800040 |
dann sollte an der Stelle auch ein initrd sein. Achtung : initrd != iniramfs E-mAn
Datum:
ElektromAn schrieb: > dann sollte an der Stelle auch ein initrd sein. > > Achtung : > initrd != iniramfs Sorry, ich hatte unvollständig gepastet, danach konnte ich nicht mehr editieren weil ein neuer Posting schon da war. Ist eher so:
GenLSPro ~ # fw_printenv bootargs=$(bootargs_base) $(bootargs_root) baudrate=115200 loads_echo=0 rootpath=/nfs/arm cpuName=926 CASset=min MALLOC_len=4 ethprime=egiga0 bootargs_end=:::DB88FXX81:eth0:none buffalo_ver=BOOTVER=1.01 build_time=10:35:38 initrd=initrd.buffalo kernel=uImage.buffalo bootargs_base=console=ttyS0,115200 bootargs_root=root=/dev/sda2 rw initrd=0x00800040,15M panic=5 def_tftp=tftp 0x00100000 $(kernel);tftp 0x00800000 $(initrd);setenv bootargs $(bootargs_base) $(bootargs_root) $(buffalo_ver);bootm 0x00100000 0x00800000 usb0Mode=host usb1Mode=host ethact=egiga0 ethaddr=00:16:01:41:2D:F5 ipaddr=192.168.178.103 stdin=serial stdout=serial stderr=serial enaMonExt=no enaFlashBuf=yes enaCpuStream=no bootdelay=3 disaMvPnp=no overEthAddr=no force_tftp=1 serverip=192.168.178.100 bootcmd=ide reset; ext2load ide 1:1 0x00100000 /$(kernel);ext2load ide 1:1 0x00800000 /$(initrd);setenv bootargs $(bootargs_base) $(bootargs_root) $(buffalo_ver);bootm 0x00100000 0x00800000 GenLSPro ~ # |
Datum:
Christian schrieb: > Befüllen des NAS stieg die Temperatur des Gerätes bedenklich an. Nach > einer halben Stunde Betrieb zeigte S.M.A.R.T. 59°C an. > Habt ihr hier ähnliche Werte oder habe ich hier ein "Montagsgerät" > erwischt? Habe mal spaßeshalber eine Supportanfrage bei Medion gestellt. Heute kam folgende Antwort: "Aufgrund Ihrer Fehlerbeschreibung gehen wir von einem Defekt aus. Gerne bieten wir Ihnen an, das Gerät in unserer Fachwerkstatt zu überprüfen." Da kann Medion dann aber wohl alle Geräte zurücknehmen ...
Datum:
@Lucian M. Deine Addresse von initrd, TFTP zu kernelcmdline, stimmt nicht. müssen beide die gleichen Addressen sein. Stimmt die Größenangabe deiner initrd mit 15MB (entpackte Größe) ? E-mAn
Datum:
ElektromAn schrieb: > Deine Addresse von initrd, TFTP zu kernelcmdline, stimmt nicht. > müssen beide die gleichen Addressen sein. Ja, tun sie nicht, die eine ist für den Fall, wenn über tftp kernel und initrd bezogen werden, der andere, der Alltag bei den Buffalo LS-GL, sowohl kernel als auch initrd werden von /dev/sda1 geladen, so bootet meine Linkstation... ElektromAn schrieb: > Stimmt die Größenangabe deiner initrd mit 15MB (entpackte Größe) ? Inetwa, ja, entpackt hat die initrd 12MB
Datum:
David schrieb: > ich weiß nicht ob es euch hilft - alle Änderungen unter > /usr/local/zy-pkgs/etc/init.d > bleiben auch nach dem Neustart erhalten Ich habe es geschafft mit Dropbear und Winscp dank des Tipps mit dem Pfad /usr/local/zy-pkgs/etc/init.d/ dropbear dauerhaft zum Laufen zu bekommen und Winscp kann auch die Dateien anzeigen. Keys sind erzeugt und dropbear korrekt geladen Was ich nicht hinbekommen habe, ist der Zugriff auf die Dateien, ich bekomme den Hinweis
SCP konnte für den Start der Übertragung nicht ausgeführt werden. Bitte stellen Sie sicher, dass SCP auf dem Server installiert ist und die $PFAD- Variable den Pfad zu SCP enthält. Anstatt SCP können Sie auch SFTP probieren. Befehl gescheitert mit Beendigungscode 127. |
Die Pfad-Variable habe ich mal gesetzt auf /var/ftp Soweit ich gelesen habe sollte ich einen symlink auf die scp binaries setzen, aber die habe ich ja nicht..!? Was muss ich noch machen? Danke im voraus für den Tipp
Datum:
Christian schrieb: > Christian schrieb: >> Hat eigentlich schon mal jemand die Datenintegrität überprüft? Ich >> stelle gerade mit Entsetzen fest, daß ein Großteil der übertragenen >> Dateien defekt ist. > > Eine heiße Spur habe ich jetzt gefunden. Die Fehler waren gut > reproduzierbar. Irgendwann ist mir aufgefallen, daß nur Dateien > betroffen waren die potentielle Wirte für Viren sind. Nach Abschalten > des Avast Antivir wurden die Dateien fehlerfrei aufs NAS geschrieben, > ebenso wenn ich die Dateiendungen umbenannt habe. Interessanterweise > tritt das Problem nicht, auf wenn ich die selben Dateien auf meine > beiden selbst aufgesetzten Samba-Server schreibe (auch beide GBit-LAN > und etwas schneller als das Medion NAS). > Hat jemand eine Idee wie man nun dahinterkommt wer schuld ist; das NAS, > der Virenscanner, Windows 7, mein PC bzw. die LAN-Treiber? > Die Situation ist schon übel; es werden fehlerhafte Dateien geschrieben, > man merkt es aber nur bei einem byteweisen Vergleich Original zu Kopie. > > Falls noch jemand das NAS zusammen mit Windows 7 64 Bit und Avast! > Antivir im Einsatz hat wäre es super wenn er das auch mal testen könnte. > Auffällig waren bei mir vor allem PDF, HTM(L), EXE, HLP. Kann ich bestätigen, Win 7, 64 Bit Home Premium, Avast Antivir Habe verschiedene Dokumente via Win Explorer auf die NAS kopiert, davon sind 90% schrott. (File Format waren PDF, DOC, RTF, EPUB, MOBI, JPG)
Datum:
SP()()KY schrieb: > Christian schrieb: >> Christian schrieb: >>> Hat eigentlich schon mal jemand die Datenintegrität überprüft? Ich >>> stelle gerade mit Entsetzen fest, daß ein Großteil der übertragenen >>> Dateien defekt ist. >> > > Kann ich bestätigen, Win 7, 64 Bit Home Premium, Avast Antivir > > Habe verschiedene Dokumente via Win Explorer auf die NAS kopiert, davon > sind 90% schrott. (File Format waren PDF, DOC, RTF, EPUB, MOBI, JPG) Das P89626 NAS ist mein drittes NAS Laufwerk und mein erstes, das brauchbar ist. Da meine bisherigen Laufwerke mit CIFS (=SAMBA) und FTP langsam und unzuverlässig waren, habe ich hier direkt mit rsync über NFS angefangen. Die Hosts sind drei verschiedene Rechner unter Ubuntu. In diesen Umgebungen habe ich keine Kopierfehler gefunden. Die Fährte WINDOWS Explorer // SAMBA // Antivir scheint heiß zu sein.
Datum:
Hermann K. schrieb: > Da meine bisherigen Laufwerke mit CIFS (=SAMBA) und FTP langsam und > unzuverlässig waren, habe ich hier direkt mit rsync über NFS angefangen. > Die Hosts sind drei verschiedene Rechner unter Ubuntu. In diesen > Umgebungen habe ich keine Kopierfehler gefunden. Wie mountest Du denn genau (bitte poste mal die Parameter) die nfs shares der NAS unter Linux so das der Transfer schnell ist? Wie sind die MTU Einstellungen am NAS und an diesen Rechnern?
Datum:
Hat es jetzt eigentlich schon jemand geschafft pyload auf der Kiste zum Laufen zu bringen? Wenn ja, bitte ich um eine "Anleitung" die auch ein fast DAU versteht Danke und viel Spaß weiterhin
Datum:
Ja die Idee hat ich auch schon ... kommm aber nicht vor dem Wochenende dazu es zu testen.
Datum:
@Rainer dropbear Du musst einen Symlink von dbscp nach scp machen. scp sollte im Verzeichnis /usr/bin sein. z.B.
ln -s dbscp /usr/bin/scp |
@all mit defekten Files Das Problem ist erstmal herauszufinden wo der Fehler ist. Daher diese Sache mit md5sum und Co. Kann sein das da ein Filelocking fehlt. Testaufbau: Datei nach NAS übertragen. Auf dem PC und auf dem NAS (telnet/ssh) die md5 oder sha1 Summe prüfen. Die Prüfung auf dem NAS ist wichtig, da die Datei ja sonst wieder zurück auf dem PC übertragen wird. Dies einmal mit und ohne Virenscanner machen.
Datum:
Hermann K. schrieb: > Die Fährte WINDOWS > Explorer // SAMBA // Antivir scheint heiß zu sein Nur in Verbindung mit der konkreten SAMBA-Implementierung auf dem Medion NAS. Die gleichen Windows-Systeme hatten keine Probleme mit anderen Samba-Servern. Und der Fehler ist einem Posting zufolge auch schon in Verbindung mit Norton Internet Security 2012 aufgetreten. Sorry wenn ich diesen Thread hier mit lästigen Berichten über Bugs des Gerätes zumülle anstatt Beiträge zum eigentlichen Thema "how to hack this device" zu leisten.
Datum:
@christian mach lieber einen neuen thread auf "Warum noten schei*** ist". Ich glaube nicht das das ein Fehler des NAS ist.
Datum:
SP()()KY schrieb: > Kann ich bestätigen, Win 7, 64 Bit Home Premium, Avast Antivir > > Habe verschiedene Dokumente via Win Explorer auf die NAS kopiert, davon > sind 90% schrott. (File Format waren PDF, DOC, RTF, EPUB, MOBI, JPG) Hab nun auchmal tests gemacht. Verschiedene Dateien in Unterschiedlicher Größe: MD5/SHA1 hashes auf Win-Rechner erstellt, auf NAS Freigabe kopiert und wieder am Win-Rechner verglichen. Dabei ist kein einziger Fehler Aufgetreten. Win7 64Bit pro, Antivir 10.2.0.704, GB-LAN
Datum:
Ich wollte den Medion NAS als Backupserver für mein QNAP nutzen. Beim Sync mit ftp von meinem QNAP NAS (ca. 20-30 GB) lag die Temp. über 50°C. Hinzu kommt noch, dass das Gerät nach längerer Betriebszeit und unter Last abstürzt. Kein Zugriff mehr auf die Ablagen oder das Webmenü. Da hilft nur ausmachen und wieder einschalten. Nix mit passiv Kühlung...
Datum:
Hallo zusammen, ich hätte mal eine Frage. Wenn wir wissen, wo das NAS die Pakete herholt, könnte man dann nicht einen internen Proxy einschalten, der alle Anfragen auf einen eigenen Webserver umlenkt, aufdem dann die Updatepakete des Zyksel liegen? Vielleicht wäre das ein Ansatzpunkt. Komme leider zur Zeit selber nicht dazu es mal auszulesen, welche Anfragen das NAS genau schickt über das Netzwerk. Grüße Apophis
Datum:
Zum Thema cross-compiler... Man kann anscheinend auch einfach Pakete aus Debian aus dem armel Zweig nehmen und nutzten... Ich hab das mal mit dropbear gemacht: http://packages.debian.org/squeeze/dropbear Download kann man die .deb datei unter: http://packages.debian.org/squeeze/armel/dropbear/download Eine Liste der Dateien hat man hier: http://packages.debian.org/squeeze/armel/dropbear/filelist Das Binary findet man unter /usr/sbin/dropbear das mal auf die Box kopieren und starten, geht:
/i-data/6764ac2f/admin/bin # ./dropbear -h Dropbear sshd v0.52 ... |
Datum:
Stefan N. schrieb: > ich hätte mal eine Frage. Wenn wir wissen, wo das NAS die Pakete > herholt, Hab ich im Wiki Festgehalten: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#Pak... IMHO wäre es am einfachsten, wenn man das read-only Dateisystem überwinden könnte. Dann könnte man das ganze System umkrempeln. Mit einem einfachen "mount -o remount,rw /bla" ist es allerdings nicht getan, siehe: Beitrag "Re: Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS"
Datum:
Rainer schrieb: > Ich habe es geschafft mit Dropbear und Winscp dank des Tipps mit dem > Pfad /usr/local/zy-pkgs/etc/init.d/ dropbear dauerhaft zum Laufen zu > bekommen Dazu habe ich noch eine Frage: Hast du dabei /usr/local/zy-pkgs/etc/init.d/ZYPKG_DEPS geändert? Was hast du genau gemacht? btw. das mit dem debian Quellen geht z.B. bei http://packages.debian.org/squeeze/armel/nano/download anscheinend nicht.
Datum:
Ach, laut Webseite http://matt.ucc.asn.au/dropbear/dropbear.html ist dropbear auch "Compatible with OpenSSH ~/.ssh/authorized_keys public key authentication" Hab mal authorized_keys in /home/shares/.ssh/ hinterlegt, klappt aber nicht. Ein test mit /home/USERNAME/.ssh/authorized_keys tut's auch nicht... Jemand eine Idee dazu?








