(Abgekoppelt from Mega Thread Beitrag "20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash" ) Hier alles alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS von Aldi, siehe: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626 Technische Daten Dual Core ARM PLX-NAS7820 750MHz 128 MB RAM 1.50 TB (1.36 TiB) Seagate ST1500DL003-9VT1 SATA-HD 2 x USB 2.0 1 x Gigabit LAN (Realtek RTL8211E) Ist anscheinend Baugleich zum Zyxel NSA-210 Erste Bilder der Platine sind online: https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/tags/p89626/
Die Demontage und das Wechseln der S-ATA Festplatte ist sehr einfach für Schrauber möglich: Unter den Gummifussflächen sind zwei Schrauben zu lösen, dann kann man das Gehäuse aus zwei Schalen recht einfach auseinander nehmen. Festplatte/Elektronik sind mit weiteren zwei Schrauben vom Gehäusedeckel zu lösen. Festplatte ist mit drei Schrauben an dem Platinenteil befestigt. Alles ohne große Probleme zu lösen und wieder zusammen zu bauen...
Auf der Platine konnte ich keinen eSATA Port erkennen. Es gibt nicht viel vorbereitete aber nicht genutzte Anschlüsse. Hab mal alles auf den Beiden Bilder markiert, damit man drüber reden kann: http://flickr.com/photos/jensdiemer/6435948221/in/set-72157628232774737 http://flickr.com/photos/jensdiemer/6435947865/in/set-72157628232774737 Die Frage ist, was J4, S3 und U2 sind... Denke J4 wird ein UART-/JTAG-Stecker sein, was?
Gast
#2441508
Hallo Jens, wie hoch ist die Übertragungsgeschwindigkeit im Gigabit Lan (kleine Dateien, große Dateien ab 1GB)? Thx
Jens D. schrieb: > Ist anscheinend Baugleich zum Zyxel NSA-210 Nee, im NSA-210 ist ne andere CPU drin. Unser 7820 hat nur 1 sata port: "Consumer NAS SoC with dual-core processor and single-SATA port" s. http://www.plxtech.com/products/consumer/nas7820
Gast
#2441562
Die CPU ist die gleiche wie im PogoPlug Pro und ähnlichen. Die spezielle Arch Linux ARMv6-Version könnte laufen, da die Kernelsourcen für diese CPU laut der Arch Linux ARM Seite nicht öffentlich sind kann man wohl eigene Kernel nicht bauen. http://archlinuxarm.org/platforms/armv6/pogoplug-provideov3
Ja, die Hardware ist nicht die selbe wie vom Zyxel NAS-210... Aber die Firmware ist offentsichtlich fast die selbe! Somit geht evtl. das: http://zyxel.nas-central.org/wiki/Debian_without_need_to_flash Denn der Inhalt der Datei /etc/init.d/rcS beinhaltet auch den Block '''# Scan USB disk for HW test.''' wie hier: http://zyxel.nas-central.org/wiki/Usb_key_func.sh#NSA-210
Gast
#2441583
hier basteln die Australier fleißig dran rum... http://forums.whirlpool.net.au/forum-replies.cfm?t=1817691&p=17 btw.. hat einer vll noch ein nas abzugeben, hab'kein mehr bkommen..
Also die Original Firmware kann man irgendwie vergessen... Neben der üblen mit viel zu viel JavaScript gemachten Web-App mal abgesehen. Ich kann den Server-Namen von "nas-server" zwar ändern. Allerdings scheint es so, das der alte Name nach einem Neustart wieder aktiv ist, obwohl in der Web-Oberfläche der neue Name drin steht... Anscheinend kann ich auch das admin Passwort von 1234 nicht ändern... Kann das jemand Bestätigen? Hat überhaupt jemand auch das Ding gekauft?
Gast
#2441679
Also das Admin password konnte ich ohne Probleme ändern. Nun zum DNS namen. Bei Windows öffne einmal die CMD und geben folgenden Befehl ein ipconfig /flushdns Das ist der DNS Cache für dein Windows Deshalb kannst du auch die NAS immer noch unter dem alten Namen aufrufen. Da dieser zuerst abgefragt wird. Hat jemand schon versucht pyload darauf zu installieren ?
SoulEraser schrieb: > Also das Admin password konnte ich ohne Probleme ändern. Also ich hab es jetzt mehrfach versucht, aber es bleibt bei 1234. Egal, ob ich das neue Passwort direkt nach dem anmelden setzte (Soll man ja, wenn man 1234 genutzt hat), oder wenn ich es in der Benutzerverwaltung mache... Zum DNS: Mag sein, das der andere Samba Server das nicht geschnallt hatte... Mal sehen ;)
Komisch, nun geht der Telnet Trick mit http://nas-server/r32694,/adv,/cgi-bin/remote_help-cgi?type=backdoor nicht mehr :( Jemand eine Idee?
Komisch nun geht es wieder... Evlt. falsche URL... Es funktioniert dann, wenn man quasi eine weiße Seite erhält und nicht zur Login-Seite kommt...
Bei mir geht der Telnet-Trick problemlos. Nach Aufruf der obigen Adresse (Name des NAS evtl. anpassen) kann ich jetzt mit PuTTY auf das NAS zugreifen. Installation von Plugins funktioniert, aber leider frisst er die Download-Seite von Zyxel (ftp://ftp2.zyxel.com/NSA210/zypkg) nicht. Dort gäbe es pyLoad zum automatischen Download von Sharehostern.... Bei jedem Versuch mit einer gepatchten PKGS-Datei holt er sich wieder das Original von der Medion-Seite (ftp://nas-download:sEhtalr@download.medion.de/package). Grrr! unn tschuess Bernhard
Gast
#2441977
Der Trick mit der telnet-Backdor funktioniert nur, wenn man sich nach dem Neustart des NAS mindestens einmal über die Web-Oberfläche als admin angemeldet hat. Zumindest konnte ich das Verhalten bei mir so nachvollziehen.
Hab gerade mal in die existierende admin Freigabe geschaut. Dort sind ein paar Sachen Vorhanden, wie: /admin/firmware/100UZD2D0.pdf mit dem Inhalt: Model: NAS-SERVER FW version: 1.00(UZD.2) Revision: 32694 Release date: 2011-10-06 Ich hab mal http://zyxel.nas-central.org/wiki/Debian_without_need_to_flash probiert. Eigentlich müßte es reichen, wenn man auf seinem Stick die Datei 'nsa220_check_file' in 'STG212_check_file' umbenennt. Denn auf der Box ist `cat /zyxel/mnt/info/modelid` == "AB03" und im Skript /etc/init.d/rcS wird durch "AB03" dann MODEL_NAME auf "STG212" gesetzt. Die Check-Datei wird mit /mnt/parnerkey/${MODEL_NAME}_check_file geprüft... Die eigentliche Checksumme mußte die selbe sein, weil der Inhalt von /etc/Zy_Private mit 52103jeenajevol8290i der selbe ist, wie auf dem Zyxel siehe: http://zyxel.nas-central.org/wiki/Usb_key_func.sh#.2Fetc.2FZy_Private Aber es geht natürlich nicht ;)
DiSa schrieb: > Der Trick mit der telnet-Backdor funktioniert nur, wenn man sich nach > dem Neustart des NAS mindestens einmal über die Web-Oberfläche als admin > angemeldet hat. Zumindest konnte ich das Verhalten bei mir so > nachvollziehen. Ja, stimmt! btw. Über die Web-Oberfläche kann man zwar die Box neu starten, aber nicht herrunter fahren, oder???
Gast
#2442110
ich habe unter /etc/package_src_url die Source geändert von Medion auf zyxcel Nun verschwindet nicht mehr die Liste doch leider laufen auch die Installationen nicht komplett durch. Ein Einbahnstraßen Icon wird nun angezeigt und nun wird zusätzlich noch " no aviable candidate to install " wird angezeigt. Vielleicht bringt uns das weiter Weiss jemand wie man die Busybox aktualisiert und IPKG wieder in der richtigen Version zum laufen bekommt Da die Versionen total kastriert sind.
Gast
#2442210
Hi, hier eine kleine Anleitung zur Installation eines Cross-Compilers unter Ubuntu 10.04/11.10:
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Datei hello per FTP auf das Target kopieren und dort per
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starten. Viel Spaß am Gerät!
Gast
#2442215
Sorry, der Aufruf des Compilers muss natürlich
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heißen.
Gast
#2442475
Kann man eigentlich auch den namen vom Twonky Server ändern ? Ich habe den Server-Namen von "nas-server" zwar ändern können und finde ihn auch unter dem neuen Namen in Windows. Aber den Twonky Server sehe ich immer noch mit dem alten namen "nas-server"wenn ich z.b von der PS3 oder dem TV drauf zugreife.
Gast
#2442506
Ist es eigentlich mit einfachen Mitteln möglich das Backup nicht auf einen Windwos Rechner, sondern auf eine angeschlossene USB Platte zu machen, quasi zu spiegeln.
Gast
#2442546
Der Mediaserver spielt keine mkvs ab. Kann man dies beheben?
Gast
#2442622
hi, hat schon jemand probiert die Zyxel firmware fürs NSA210 aufzuspielen? vg, Christian
Gast
#2442658
Ahoy, kann man auf dem Gerät Benutzer anlegen und einen sshd starten? Mache nämlich Backups über ssh und würde gerne wissen ob ich das gerät einfach dafür benutzen kann. Danke bandan
Christian schrieb: > hat schon jemand probiert die Zyxel firmware fürs NSA210 aufzuspielen? Das wäre schon interessant. Allerdings ist die Hardware verschieden, somit wird das IMHO nicht so einfach gehen... Denke aber von Zyxel sind mehr Updates zu erwarten als von Medion... > kann man auf dem Gerät Benutzer anlegen und einen sshd starten? Mache > nämlich Backups über ssh und würde gerne wissen ob ich das gerät einfach > dafür benutzen kann. SSH würde mich auch interessieren, scheint aber zu fehlen :(
Gast
#2442738
Jens D. schrieb: > SSH würde mich auch interessieren, scheint aber zu fehlen :( Hi, wie Oben beschrieben den Cross Compiler installieren. Dann die .bashrc anpassen:
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Bash neu starten:
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Dropbear SSH Server cross compilieren (Ubuntu 10.04):
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Die entstandene Datei dropbear auf das Target kopieren (/usr/bin) Gruß graznik
Gast
#2442771
Hallo, kann man den Linux Client für DNS Updates von no-ip (http://www.no-ip.com/downloads.php?page=linux) auf dem Gerät zum Laufen bringen? Danke, Volker
Gast
#2442783
fraggl schrieb: > Hallo, > kann man den Linux Client für DNS Updates von no-ip > (http://www.no-ip.com/downloads.php?page=linux) auf dem Gerät zum Laufen > bringen? > > Danke, > Volker Hallo Volker, sieht gut aus: wie Oben beschrieben den Cross Compiler installieren und die .bashrc anpassen. Dann wie folgt vorgehen:
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Die enstandene Datei noip2 auf das Target kopieren (/usr/bin) Gruß graznik
Gast
#2442791
transmission?
Über den Cross Compiler kann man wahrscheinlich so einiges an Software ans laufen bekommen. Doch IMHO wird es erst so richtig schön, wenn man ein Debian mit Paketverwaltung auf einen USB Stick bekommt ;)
Gast
#2442839
Jens D. schrieb: > Doch IMHO wird es erst so richtig schön, wenn man > ein Debian mit Paketverwaltung auf einen USB Stick bekommt ;) Gähn :-)
Hab mal Dropbear und NZBGet gebaut. Binaries auf https://sites.google.com/site/medionlifep89626/
Gast
#2442968
graznik schrieb: > Die entstandene Datei dropbear auf das Target kopieren (/usr/bin) > > Gruß > > grazni Das war es noch nicht ganz ;-) Zunächst auch noch die Datei dropbearkey kopieren, denn wir müssen die RSA Schlüssel auf dem NAS Server erzeugen Zudem ist /usr/bin leider schreibgeschütztes Filesystem. Deshalb habe ich es erst einmal auf /i-data/(...)/public verschoben. Deshalb gleich den owner ändern: > chown root:root dropbe* und dann noch dem Root die Rechte geben: chnod 700 dropbear* Jetzt den RSA Schlüssel erzeugen: ./dropbearkey -t rsa -f dropbear_rsa_host_key und dann den Daemon erst einmal im Vordergrund starten: # ./dropbear -F -r dropbear_rsa_host_key -E [26337] Dec 02 17:02:10 Failed reading '/etc/dropbear/dropbear_dss_host_key', disabling DSS [26337] Dec 02 17:02:10 Not backgrounding [26485] Dec 02 17:02:28 Child connection from 192.168.178.32:41077 [26485] Dec 02 17:02:42 Bad password attempt for 'tuxopa' from 192.168.178.32:41077 [26485] Dec 02 17:02:46 Exit before auth (user 'dirkg', 1 fails): Exited normally [26612] Dec 02 17:02:51 Child connection from 192.168.178.32:41078 [26612] Dec 02 17:03:00 Password auth succeeded for 'root' from 192.168.178.32:41078 [26612] Dec 02 17:03:09 Exit (root): Disconnect received Danke aber ansonsten klappt es prima! Gruß Dirk
Gast
#2443004
Update: Man benötigt noch scp, welches nicht mit gebaut wird. Also auf der Kiste auf der man dropbear gebaut hat anschließend noch make scp ausführen. Dann transferieren und die dropbear und scp nach /bin verschieben. /bin ist nicht read only leider bekomme ich beim Aufruf von scp folgendes: /bin # scp Illegal instruction (core dumped) Hat da jemand einen Tipp Gruß Dirk
Hab /i-data/6764ac2f/.system/core.dropbear.0.0.11 entdeckt... Bekomme aber nur ein "Permission denied" beim starten... Ach... Interessant könnten die Skripte unter /i-data/6764ac2f/.system/zy-pkgs/etc/init.d sein. Sie liegen IMHO auf der Platte, also bescheibbar. Vielleicht kann man so eigene Start-Skripte einrichten? Oder kennt da jemand einen besseren Ort? Idee: Wenn man eine beschreibbare Alternative zu /etc/init.d/rcS hat, könnte man dann so http://zyxel.nas-central.org/wiki/Debian_without_need_to_flash ans laufen bekommen, indem man das Skript vom Stick startet...
bei meinen Binaries funzt scp (sftp leider nicht). ich habe so weit ich mich erinnere nichts spezielles gemacht beim bauen.
Gast
#2443066
Andreas Ehrle schrieb: > Hab mal Dropbear und NZBGet gebaut. > Binaries auf > https://sites.google.com/site/medionlifep89626/ Damit klappt es! die datei nach /bin verschieben und dann symbolische links (ln -s) für scp dropbear dropbearkey u.s.w. erzeugen Danke & Gruß Dirk
Gast
#2443156
Vielen Dank für die Binaries. Mich würde noch ein rsync-binary interessieren, damit ich auf eine angeschlossene externe USB-Platte ein Backup erstellen kann. Könnte das vielleicht auch noch jemand kompilieren?
Gast
#2443197
Jens D. schrieb: > Ach... Interessant könnten die Skripte unter > /i-data/6764ac2f/.system/zy-pkgs/etc/init.d sein. Sie liegen IMHO auf > der Platte, also bescheibbar. Vielleicht kann man so eigene > Start-Skripte einrichten? Oder kennt da jemand einen besseren Ort? Also in /usr/local/zy-pkgs/etc/init.d (entspricht dem von Dir angegebenen Ort) kann man auf jeden Fall eigene Skripte anlegen und sie werden auch ausgeführt. Ich habe ein Test-Skript dort abgelegt, ausführbar gesetzt und zu der Datei ZYPKG_DEPS hinzugefügt. Das Skript wird definitiv ausgeführt.Hierdurch ist es zumindest möglich eigene Dienste zu starten. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob dieses Verzeichnis nicht bei einem Firmware-Update evtl. zurückgesetzt wird. Übrigens hat einer eine Idee, wie man das NAS "vernünftig" herunterfahren kann? Ich habe 'halt' und '/etc/init.d/rc.shutdown' ausprobiert. Telnet wird geschlossen, aber ich habe den Eindruck, dass es trotzdem nicht richtig herunterfährt.
Gast
#2443284
Hat zufaellig jemand iperf Cross Compiled bekommen? Hier steigt es entweder beim kompilieren aus oder aber das fertige Binary (ELF 32-bit LSB executable, ARM, version 1 (SYSV), sowohl statisch als auch dynamisch gelinked) kommt nicht ueber die usage Meldung raus: # ./iperf Usage: ./iperf [-s|-c host] [options] Try `./iperf --help' for more information. # ./iperf -s Illegal instruction (core dumped) Gruesse Jens
TuxOpa schrieb: > leider bekomme ich beim Aufruf von scp folgendes: > /bin # scp > Illegal instruction (core dumped) Hi, leider habe ich den gleichen Fehler auch, sorry. @Andreas Ehrle: Vielleicht verrätst du uns etwas mehr über deine Toolchain? Viele Grüße graznik
ich benutze eine toolchain die mit hilfe von crosstool-ng unter xubuntu gebaut wurde. http://crosstool-ng.org/
Gast
#2443531
Hallo, bin auch gerade dabei verschiedene Pakete zu kompilieren. Mein Wunsch / Projekt ist: FTP Server einer der auch hinter einer Fritzbox mit korrekten Portforwarding funkioniert - VSFTP... fuer den Build-in FTP Server finde ich keine Option fuer die Angabe der externen IP SSH fuer den Tunnel uebers Internet Rsync fuer das Backup Den Crosscompiler lade ich gerade und werd mich dann daran versuchen... Kann jemand den Punkt mit den Static Links bei der Installation des neuen Paketes nochmal genau beschreiben? Wurde noch nicht erwaehnt daher: Die Konfiguration aller Dienste die per WEB konfugruierbar sind werden in der Datei /etc/zyxel/conf/startup-config.conf gespeichert - die Datei ist SCHREIBBAR. Bei Fehleingaben macht die Box einen komplett Rest der Konfiguration - Zumindest bei mir....
Andreas Ehrle schrieb: > ich benutze eine toolchain die mit hilfe von crosstool-ng unter xubuntu > gebaut wurde. > > http://crosstool-ng.org/ Hi, weißt du noch, wie deine
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Anweisung ausgesehen hat? Viele Grüße graznik
Gast
#2443707
Hallo, bevor man hier viel Arbeit in Mods und Erweiterung steckt wäre es möglicherweise von Vorteil zu wissen, ob die Hardware den Aufwand überhaupt wert ist. Ich habe da im Moment meine Zweifel. Beim testweisen Befüllen des NAS stieg die Temperatur des Gerätes bedenklich an. Nach einer halben Stunde Betrieb zeigte S.M.A.R.T. 59°C an. Nach ein paar Stunden Leerlauf waren es immer noch 52°C. Mein Gerät steht frei auf dem Schreibtisch bei einer Umgebungstemperatur von 22°C. Habt ihr hier ähnliche Werte oder habe ich hier ein "Montagsgerät" erwischt? Gruß Christian
Gast
#2443747
Christian schrieb: > Nach ein paar Stunden Leerlauf waren es immer noch 52°C. Meins zeigt gerade 35°C an (Leerlauf jetzt ca. 30min, keine Ahnung wie hoch die Temp. beim Befüllen war). Habe es vertikal ca. 1m von einer warmen Heizung weg stehen...
Gast
#2443789
Christian schrieb: > Nach einer halben Stunde Betrieb zeigte S.M.A.R.T. 59°C an. > Nach ein paar Stunden Leerlauf waren es immer noch 52°C. Sieht hier aehnlich aus. # smartctl --all /dev/sda | grep -i temp 190 Airflow_Temperature_Cel 0x0022 043 042 045 Old_age Always FAILING_NOW 57 (0 37 58 54) 194 Temperature_Celsius 0x0022 057 058 000 Old_age Always - 57 (0 20 0 0) Nachdem die Kiste mal auf Temperatur ist braucht sie hier extrem lange um wieder abzukuehlen. Ich befuerchte auf Dauer werden das die Platten nicht mitmachen. Hab gestern deswegen spasseshalber mal ein Ticket beim Medion Support eroeffnet, aber nachdem was man so liest, haben die im Support das Teil auch erste letzte Woche das erste mal in den Haenden gehabt...
Gast
#2443841
Hallo Leute, ich bin auch Besitzer dieser Festplatte, jedoch ziemlicher Neuling in Sachen NAS. Die Platte an sich funktioniert prima. Sie arbeitet in einem Fast Ethernet an einer FritzBox. Als weiter netzwerkclients hab ich 2 PC's mit Win 7 64 Bit Home. Bei großen Dateien bekomme ich Durchsatzraten von 10 MB/s hin, kleine Dateien mit 5,5 MB/s. Die Weboberfläche arbeitet bei mir recht langsam, besonders dann, wenn die CPU der NAS durch Kopiervorgänge belastet ist. Ich wollte die NAS nun über eine angeschlossene USB HDD über die OTC Taste sichern. Dazu verwende ich eine kleine 2,5" HDD die ohne externe Stromversorgung auskommt. Sichern will ich lediglich ein Verzeichnis. Das enthält ca. 225 GB an Daten. Schließe ich die Festplatte nun an den rückseitigen USB-Anschluss an, wird die Platte als Volume im Admin Bereich angezeigt. Ich lege über die OTC Funktion die jeweiligen Verzeichnisse und Kopierrichtung fest. Am rückseitigen USB Anschluss funktioniert jedoch die OTC Taste nicht - einfach keine Reaktion. Dies geht bei mir nur am vordern USB Anschluss, da funktioniert die OTC Taste. Ist das ein Soll-Zustand? Die zweite merkwürdige Sache: Dieses Backup läuft nun schon seit mehr als 12 Stunden - das wären ja Durchsatzraten jenseits von gut und böse, zumal dieses ja nicht über Netzwerk läuft sondern über die USB-Copy-Funktion. Was mache ich falsch? Gruss Matthias
Gast
#2443980
Christian schrieb: > Hallo, > > bevor man hier viel Arbeit in Mods und Erweiterung steckt wäre es > möglicherweise von Vorteil zu wissen, ob die Hardware den Aufwand > überhaupt wert ist. Ich habe da im Moment meine Zweifel. Beim testweisen > Befüllen des NAS stieg die Temperatur des Gerätes bedenklich an. Nach > einer halben Stunde Betrieb zeigte S.M.A.R.T. 59°C an. Nach ein paar > Stunden Leerlauf waren es immer noch 52°C. Mein Gerät steht frei auf dem > Schreibtisch bei einer Umgebungstemperatur von 22°C. > Habt ihr hier ähnliche Werte oder habe ich hier ein "Montagsgerät" > erwischt? > > Gruß Christian Hallo, ich bin völliger Neuling im Bereich NAS und würde gerne mal wissen, wie und mit welchem Tool ich die S.M.A.R.T. Attribute der Festplatte im NAS auslesen kann? Ich habe mir bereits das Tool "smartmontools" auf meinem PC installiert. Dammit kann ich aber leider nicht die S.M.A.R.T. Attribute des NAS auslesen. Für eine hilfreiche Beschreibung wäre ich Euch sehr dankbar! MfG Sascha
Gast
#2443999
Die SMART Anzeige wird als eines der "Packages" installiert (über Icon "Applications") und taucht dann im Admin Menu auf. Beste Grüße PS: Auch mir ist die hohe Festplattentemperatur aufgefallen! Lasse gerade ein rsync full-backup laufen (auf NFS share). Berichte dann noch mal. s.a. mein Posting hier: http://forum.ubuntuusers.de/topic/ist-medion-nas-server-md86407-fuer-ein-ubuntu-/#post-3700837
Hab zwar noch nicht nachgesehen, aber kann mir vorstellen, das die Temerator ganz schön Hochsteigen wird, nachdem ich mir das innere so angesehen habe: http://www.flickr.com/photos/jensdiemer/sets/72157628232774737/detail/ Dumm ist, das Festplatte und CPU sich gegenseitig wärmen. Aktuell ist es ja noch kühl. Was passiert im Hochsommer? Eine gute Idee wird es wohl sein, unter den Füßchen noch was drunter zu stellen. Noch besser wäre es IMHO oben und unten beim Plastik größere Löcher zu machen, oder die Gitter ganz zu entfernen. Zu Not könnte man allerdings auch einen Lüfter anbringen.
Gast
#2444135
Lt. Seagate ist eine Umgebungstemperatur im Betrieb zwischen 0 und 60°C zulässig: http://www.seagate.com/docs/pdf/de-DE/datasheet/disc/ds1726_barracuda_green.pdf Gruß Dirk
weiss leider nicht mehr wie ./configure ausgeführt wurde. Kann bitte mal jemand ein fdisk -l absetzen und die ausgabe posten? mein nas hat sich verabschiedet (also die festplatte).
Gast
#2444162
hier meine "fdisk -l" Ausgabe Disk /dev/sda: 1500.3 GB, 1500301910016 bytes 255 heads, 63 sectors/track, 182401 cylinders Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sda1 1 64 514048+ 83 Linux /dev/sda2 65 182401 1464621952+ 9 AIX bootable Disk /dev/md4: 1499.7 GB, 1499772813312 bytes 2 heads, 4 sectors/track, 366155472 cylinders Units = cylinders of 8 * 512 = 4096 bytes Disk /dev/md4 doesn't contain a valid partition table
Gast
#2444163
--- # fdisk -l Disk /dev/sda: 1500.3 GB, 1500301910016 bytes 255 heads, 63 sectors/track, 182401 cylinders Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sda1 1 64 514048+ 83 Linux /dev/sda2 65 182401 1464621952+ 9 AIX bootable Disk /dev/md4: 1499.7 GB, 1499772813312 bytes 2 heads, 4 sectors/track, 366155472 cylinders Units = cylinders of 8 * 512 = 4096 bytes Disk /dev/md4 doesn't contain a valid partition table --- Ich glaub ich werd meine naechste Woche wieder beim Aldi abgeben. Ab und an besinnt es sich mal seines Gigabit Interfaces und geht auf max 30MB/s hoch, in der Regel liegen die Uebertragungsraten unter 5MB/s (aktuell 1,28MB/s). Probleme im Netz ansich schliess ich mittlerweile aus. Alle aufs NAS zugreifenden Rechner haben untereinander je knapp ueber 900Mbit Durchsatz. Netzwerkkabel hab ich spasseshalber auch durchgetauscht.
Gast
#2444183
TuxOpa schrieb: > Lt. Seagate ist eine Umgebungstemperatur im Betrieb zwischen 0 und 60°C > zulässig: > http://www.seagate.com/docs/pdf/de-DE/datasheet/di... Trotzdem wird sich eine Temperatur am oberen Rand der Spezifikation äußerst nachteilig auf die Lebendauer und Ausfallrate auswirken. Und im Sommer wird die Platte jedenfalls nicht mehr innerhalb der Spec betrieben werden. Danke für eure Rückmeldungen; damit weiß ich nun wenigstens, daß ein Umtausch gegen ein anderes Gerät nichts bringen dürfte. Ich kann mir jetzt also überlegen ob ich es zurückgebe oder versuche die Lüftung zu verbessern.
Gast
#2444187
Jens schrieb: > Ich glaub ich werd meine naechste Woche wieder beim Aldi abgeben. Ab und > an besinnt es sich mal seines Gigabit Interfaces und geht auf max 30MB/s > hoch, in der Regel liegen die Uebertragungsraten unter 5MB/s (aktuell > 1,28MB/s). Wenn die Datenrate nur beim Kopieren vieler kleiner Dateien so einbricht ist das normal und betrifft nicht nur das Medion NAS.
Gast
#2444204
Christian schrieb: > Wenn die Datenrate nur beim Kopieren vieler kleiner Dateien so einbricht > ist das normal und betrifft nicht nur das Medion NAS. Das weiss ich, betrifft aber hier auch grosse Dateien (mehrere GB). Der Screenshot vom Task-Manager entstand waehrend ich eine grosse Datei uebertragen hab. Ging lahm los, irgendwann dann ploetzlich 25MB/s, dann wieder nix, dann wieder schnell und dann ist es wieder eingebrochen. Und wenns so "gut" laeuft kann ich schon froh sein :(
Gast
#2444249
Zurück geben macht keinen Sinn. Dann besser bei eBay reinstellen und noch Gewinn machen ;)
Gast
#2444261
Nach nunmehr 6 Stunden Dauerbetrieb an Originalkabel via WRT54G v2.2 mit ca. 115GB Daten rsync Laptop nach NFS ist die SMART Temperatur nun 54°C (auch == max.) bei 19°C Innentemperatur und geringer Luftfeuchte. NAS steht frei auf glatter Oberfläche und entfernt von anderen Wärmequellen. Das wäre sehr ärgerlich, wenn MEDION da bei den Produktchecks und -spezifikationen geschlampt hätte. Genügend Nachweise für originäre Produktfehler (zwecks Durchsetzung Gewährleistungsansprüche) dürften sich dann im Internet leicht finden lassen - auch noch nach 2 Jahren ... Oder ist das der Grund für die "3 Min" default Einstellung bei Power-Off für die Festplatte? Beste Grüße
Gast
#2444312
Hier noch der GOOGLE HardDisk Bericht, der im WIKI SMART Artikel nicht mehr ladbar ist: http://www.wuala.com/Luzius/Documents/Papers/disk_failures.pdf?lang=en Ab S. 5ff geht es um die Reliability abhängig von Betriebstemperatur. Beste Grüße
Gast
#2444343
Wenn ich per NFS Daten aufs NAS schiebe ist die NAS CPU 100% ausgelastet. Bei Samba sind es nur ca.55-60% Ist das richtig, könnt ihr das bestätigen?
Gast
#2444353
Jens schrieb: > Das weiss ich, betrifft aber hier auch grosse Dateien (mehrere GB). > > Der Screenshot vom Task-Manager entstand waehrend ich eine grosse Datei > uebertragen hab. Ging lahm los, irgendwann dann ploetzlich 25MB/s, dann > wieder nix, dann wieder schnell und dann ist es wieder eingebrochen. Diese Probleme habe ich nicht. Bei mir sind es hier um die 25MByte/s beim Lesen vom NAS und 40MByte/s beim Schreiben aufs NAS. Allerdings ist die Platte in meinem PC nicht mehr die aktuellste. Wenn ich vom NAS lese und in Windows ins NUL-Device kopiere schafft das NAS sogar 65MByte/s. Da kann man wirklich nicht meckern. Getestet habe ich mit einer 8GByte großen Datei.
Gast
#2444354
casati schrieb: > Nach nunmehr 6 Stunden Dauerbetrieb an Originalkabel via WRT54G v2.2 mit > ca. 115GB Daten rsync Laptop nach NFS ist die SMART Temperatur nun 54°C > (auch == max.) bei 19°C Innentemperatur und geringer Luftfeuchte. > > NAS steht frei auf glatter Oberfläche und entfernt von anderen > Wärmequellen. > > Das wäre sehr ärgerlich, wenn MEDION da bei den Produktchecks und > -spezifikationen geschlampt hätte. Genügend Nachweise für originäre > Produktfehler (zwecks Durchsetzung Gewährleistungsansprüche) dürften > sich dann im Internet leicht finden lassen - auch noch nach 2 Jahren ... > > Oder ist das der Grund für die "3 Min" default Einstellung bei Power-Off > für die Festplatte? 60°C sind zulässig für die Platte. Sie wird nur nicht die konzipierte Lebensdauer von 5 Jahren erreichen. Solls länger halten ist aktive Kühlung nun mal Pflicht.
Gast
#2444367
@Rex69 "Wenn ich per NFS Daten aufs NAS schiebe ist die NAS CPU 100%" Das war bei mir auch so - bei Direktanbindung per Kabel an Router! Mache nun gerade Sicherung des Laptops meine besseren Hälfte - über WLAN 54Mbit/sec. Und da ist die Auslastung bei 25-30% - und die Temperatur bei 51°C ... @mhh, Recht hast Du - aber noch ist die Platte nicht defragmentiert und es findet auch noch nicht gleichzeitiger Lese/Schreibzugriff statt. Dazu kommt auch bei der Temperatur bedingten AFR die "Badewannenkurve" ins Spiel. Wie da die "Lageparameter" der Weibull-Verteilung für DIESE Plattengeneration aussehen, weiß ja von uns keiner. (Möchte aber damit nicht Euren Sachverstand als Hardwarefachleute anzweifeln - bin ja nur Endanwender im Small-Office ;-) ) Beste Grüße
danke für die für die ausgaben. dateisystem war defekt, konnte die webgui aber reparieren. ich denke es kam daher dass ich mit nzbget gleichzeitig runtergeladen und zusätzlich mit unrar entpackt habe. da war die letzte SMART Temp bei 73°C ;-). Und das obwohl es eigentich frei an einem kühlen ort steht.
Gast
#2444458
Christian schrieb: > Diese Probleme habe ich nicht. Bei mir sind es hier um die 25MByte/s > beim Lesen vom NAS und 40MByte/s beim Schreiben aufs NAS. Danke fuer die Screenshots! Ich weiss ehrlich gesagt nicht mehr woran es liegen koennte, ausser eben am NAS. Andererseits schein ich ja zumindest hier der einzige mit derartigen Problemen zu sein. Hab grad nochmal alles durchgetestet, NAS aufm Switch auf einen Port gehangen ueber den ich vorher 780MBit zwischen zwei Rechnern erreichen konnte. Uebertragung von 27GB (grosse Dateien) vom NAS kommt im Durchschnitt auf 9MB/s. NAS hat sich mit dem Switch auf GBit geeinigt. Nach 20GB hat sich, zumindest dem Geraeusch und dem Netzwerkdurchsatz nach, die HDD im NAS kurz abgeschaltet... Grad im Moment machts mal wieder was komplett Neues: Springt an auf 500MBit Durchsatz fuer ein paar Sekunden, dann kurz absolute Ruhe und dann wieder so eine Spitze. Immer noch grosse Dateien die in den paar Sekunden nicht komplett uebertragen wurden. Spaeter mal den Wireshark anwerfen, vielleicht faellt da was auf. Jemand noch ne andere Idee? :)
Probier mal ein anderes Kabel aus. Ich hatte anfangs das Problem, dass ich auch nicht mehr als 10MB/s Transferrate hatte...obwohl das Netzwerk bei mir durchgängig als Gigabit installiert ist. Das NAS hat sich mit dem mitgelieferten Kabel immer nur mit 100Mbit bedient...nach dem Tausch des Kabel gegen ein besseres waren es dann durchgängig 1000Mbit und ich habe seitdem rund 30-40 MB/s.
Gast
#2444523
S. J. schrieb: > Ich hatte anfangs das Problem, dass ich auch nicht mehr als 10MB/s > Transferrate hatte...obwohl das Netzwerk bei mir durchgängig als Gigabit > installiert ist. Das NAS hat sich mit dem mitgelieferten Kabel immer nur > mit 100Mbit bedient... Schon alles getauscht :) Direkt nachm auspacken hatte ich es an ein freies, altgedientes und oft geknicktes Kabel gehangen, da kam Autoneg auch nicht ueber 100MBit raus. Vielleicht hab ich einfach das MontagsNAS erwischt :(
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#2444571
Hallo zusammen, ich habe ein anderes Problem mit dem Medion NAS. Wenn ich meine Daten mit robocopy [quelle] [ziel] /MIR /DCOPY:T auf den NAS kopiere werden die Dateien zunächst mit dem richtigen Datum angelegt. Kurze Zeit später wird das Datum von einzelnen Dateien bzw. Ordner auf das aktuelle Datum gesetzt. Ich habe das mal per Telnet mit ls -l beobachtet. Bei zwei direkt nacheinander durchgeführten Aufrufen von ls -l wurde - wie zu sehen - das Datum geändert. Wenn ich die Datei Sofabilder.pdf mit dem Explorer per drag and drop kopieren bleibt das Datum erhalten. Auch wenn ich die Datei mit copy kopiere. Mit xcopy werden zwar die Ordner mit dem aktuellen Datum angelegt, die kopierten Dateien behalten aber ihr Datum. /i-data/fc213215/photo $ ls -l drwxrwxrwx 2 hxxxxx everyone 4096 May 3 2011 11xxxxxx drwxrwxrwx 8 hxxxxx everyone 155 Dec 15 2009 25klaxxxxxxxx -rwxrwxrwx 1 pc-guest everyone 3333060 Oct 14 2007 Sofabilder.pdf /i-data/fc213215/photo $ ls -l drwxrwxrwx 2 hxxxxx everyone 4096 May 3 2011 11xxxxxxx drwxrwxrwx 8 hxxxxx everyone 155 Dec 15 2009 25klaxxxxxxxx -rwxrwxrwx 1 pc-guest everyone 3333060 Dec 4 10:36 Sofabilder.pdf Vielleicht weiß jemand Rat.
Gast
#2444655
Nachtrag zur Temperatur: Operating 0°–60°C Nonoperating -40°–70°C Maximum operating temperature change 20°C per hour !!! <=== Maximum nonoperating temperature change 30°C per hour http://www.seagate.com/ww/v/index.jsp?name=st1500dl003-bcuda-green-sata-6gb-1.5tb-hd&vgnextoid=2035439d45c0b210VgnVCM1000001a48090aRCRD&locale=en-US&pf=1 Das wird bei mir regelmäßig überschritten - kein Wunder bei Zimmertemperatur von um die 20°C und SMART bei 53°C nach einer Stunde ... Da IST also ein Problem, da die Platte außerhalb der Spezifikation betrieben wird. Beste Grüße
Gast
#2444706
Also ich kriege auch nicht mehr als ca. 10MB/s. Im peak mal 19MB/s. Und das obwohl ich das NAS direkt an den PC gehängt habe. Beide haben GBIT in der Konfiguration. Das ist zum heulen. Nach ein paar Stunden scheint dann die Verbindung abzubrechen und das wars mit dem Kopieren. Am liebsten würde ich die Platte mal ausbauen und direkt per USB Dock an ein Ubuntu Live System hängen. Aber wenn ich die zwei Schrauben herausdrehe kann ich ohne Gewalt nicht die Schalen lösen.
Gast
#2444841
Mit einem schnell zusammengebastelten Luefteraufsatz und 3,8W zusaetzlich kann man die Box recht brauchbar und weiterhin so gut wie lautlos runterkuehlen. Die beiden Luefter blasen ins Gehaeuse. Muesste man mal austesten ob ziehen besser waer bzw. einer blaest hinten rein und der andere saugt oben raus. Oder so.
Gast
#2444854
da muß man mitm plasticteil vorsichtig aufklicken... meine ist abgeraucht usb-stecker , werde´se umtauschen und was gescheites kaufen, da werde sich die ebay-patienten freuen , kaufen das zusammen geschustertes NAS für an die 200.- , wofür man schon sehrgute Geräte bekommt. unglaublich...Bekannter hat auch probleme mité HDD, back too sender ; ) have good fun.. greetz
Gast
#2444924
Jens schrieb: > Mit einem schnell zusammengebastelten Luefteraufsatz und 3,8W > zusaetzlich kann man die Box recht brauchbar und weiterhin so gut wie > lautlos runterkuehlen. Die beiden Luefter blasen ins Gehaeuse. Muesste > man mal austesten ob ziehen besser waer bzw. einer blaest hinten rein > und der andere saugt oben raus. Oder so. Genau das habe ich gerade auch getestet. Die Kühlung klappt gut, wobei bei Montage auf den oberen Lüftungsschlitzen Saugen besser sein sollte. Ideal wäre es wenn man von unten ins Gehäuse pusten könnte. Nur das mit dem lautlos klappt bei mir nicht ganz so gut. Den zusätzlichen Stromverbrauch sollte man noch reduzieren, wobei ich mir im Moment nicht sicher bin ob die temperaturgeregelte Variante (möchte das Gehäuse innerhalb der Garantiezeit eigentlich nicht öffnen) oder eine zwischen Netzteil und NAS eingeschleifte Strommessung (Lüfter immer an wenn Festplatte läuft) die geschicktere Lösung ist. Ob man aus dem Steckernetzteil auch noch den Lüfter versorgen kann ...
Gast
#2444938
Christian schrieb: > Ideal wäre es wenn man von unten ins Gehäuse pusten könnte. Werd nachher eventuell mal von hinten pusten und oben saugen probieren. Momentan meldet SMART 36°C mit Lueftung. Temperaturgeregelt waer natuerlich nett, mir aber persoenlich schon wieder zu viel Aufwand. Zusaetzlich zum Faktor "Gehaeuse oeffnen in der Garantie". Allerdings haette ich hier u.A. noch ein Mini Arduino liegen. Vielleicht gibts die Moeglichkeit das ueber den hinteren USB Port ans NAS zu klemen und dann ueber SMART und das Arduino die Luefter zu steuern....
Gast
#2444944
georg schrieb: > meine ist abgeraucht usb-stecker , werde´se umtauschen und was gescheites > kaufen, da werde sich die ebay-patienten freuen , kaufen das zusammen > geschustertes NAS für an die 200.- , wofür man schon sehrgute Geräte > bekommt. Ob man bei den aktuellen Harddisk-Preisen für 200,-EUR wirklich was Gescheites bekommt? Im Vergleich mit anderen Geräten dieser Preisklasse finde ich die Performance richtig gut. Die Software macht eigentlich einen brauchbaren Eindruck. Stabilitätsprobleme sind mir nur aufgefallen, wenn der Twonky Media Server aktiv ist und versucht die Dateien zu indizieren, während man seine umfangreiche Foto/MP3-Sammlung draufkopiert; dabei stürzt mein NAS reproduzierbar ab (läßt sich noch anpingen; neue Telnet-Session geht nicht mehr, eine bereits laufende mit gestartetem top läuft noch weiter, nach Beenden von top ist aber auch bei dieser Session Schluß). Mit viel Glück gibt es hier noch einen BugFix. Die Sache mit der Temperatur ist aber wirklich übel; da wurde entweder bei der Entwicklung geschlampt oder jemand hat den oben zitierten Googlebericht zu den Consumer-Harddisks gelesen und gesehen, daß höhere Temperaturen bei Festplatten innerhalb der Garantiezeit sogar zu geringeren Ausfallraten führen und erst im dritten Jahr zu einem sprunghaften Anstieg der Ausfälle führen ... Ich werde meines wohl behalten und einen Lüfter draufschnallen und in die Abstellkammer stellen wo der Krach keinen stört.
Gast
#2444955
Jens schrieb: > Temperaturgeregelt waer natuerlich nett, mir aber persoenlich schon > wieder zu viel Aufwand. > Allerdings haette ich hier u.A. noch ein Mini Arduino liegen. Vielleicht > gibts die Moeglichkeit das ueber den hinteren USB Port ans NAS zu klemen > und dann ueber SMART und das Arduino die Luefter zu steuern.... Schmunzel ...
ich meine die leds (setLED) kann man steuern. also könnte man diese "ausgänge" als lüftersteuerung missbrauchen.
Gast
#2444977
+ 30.- zb: >http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/2022981_-linkstation-duo-2tb-buffalo.html http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/2465362_-my-book-live-2tb-western-digital.html#testberichte http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/2177469_-n1t1-nas-1x1tb-lg.html#testberichte greetz
Gast
#2444987
Andreas Ehrle schrieb: > ich meine die leds (setLED) kann man steuern. also könnte man diese > "ausgänge" als lüftersteuerung missbrauchen. Daran hab ich auch schon gedacht. Ich nutze momentan HDVOL4 um anzuzeigen ob einer meiner extra Dienste beim Booten nicht sauber startet. Hast du es geschafft mal die OTC LED anzusprechen? Ausser SYS (wird aber bei HDD Aktivitaet ueberschieben) und HDVOL4 ging hier glaub ich nix.
Jens schrieb: > Hast du es geschafft mal die OTC LED anzusprechen? das war nur so ein gedanke als ich die befehle gesehen hab.
Jens schrieb: > Ich nutze momentan HDVOL4 um > anzuzeigen ob einer meiner extra Dienste beim Booten nicht sauber > startet. wo/wie startest du deine dienste nach einem neustart und was ist HDVOL4?
Gast
#2445010
Ich hab mir ein Shell-Skript in /usr/local/zy-pkgs/etc/init.d angelegt. Das wird beim booten automatisch ausgefuehrt. Da drueber lass ich z.B. den sshd starten, kopiere falls vorhanden die RSA Keys fuer Public Key Auth in die passenden Verzeichnisse usw. Zusaetzlich protokollier ich noch alles in eine Datei im admin Share und lass die LEDs entsprechend blinken. HDVOL4 scheint auch aufs SYS LED zu gehen, hielt aber gefuelt laenger als wenn ich SYS direkt ansteuer.
Gast
#2445020
Einfaches Beispiel: http://pastebin.com/zBHVqj7S
Hat sich eigentlich jemand mit dem "S3" Anschluß befasst, den man auf diesem Bild sieht: https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/6435948221/ ? Oder was "U2" auf dem Bild https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/6435947865/ sein könnte? Souleraser schrieb: > Weiss jemand wie man die Busybox aktualisiert und IPKG wieder in der > richtigen Version zum laufen bekommt Anscheint ist bei http://forums.whirlpool.net.au/forum-replies.cfm?t=1817691&p=19#r377 schon jemand weiter...
Für alle, die sich für den TwonkyMedia Server auf der Box interessieren, hab ich bei http://forum.nas-portal.org/showthread.php?14291-Medion-NAS-P89626&p=60861&viewfull=1#post60861 was interessantes gefunden. Der TwonkyMedia Server hat eine RPC Schnittstelle, die anscheinend nicht wirklich abgesichert ist. z.B. sieht man mit http://nas-server:9001/rpc/get_all die Konfiguration. Mit der folgenden URL soll man die Konfiguration per Web-Oberfläche weiter freischalten: http://nas-server:9001/rpc/set_option?suppressmenu=mediafeeds,transcoding,AutoShare,Webaccess,Treetype,Logfile,Nicrestart,Friendlyname,Buttons,Language,MediaFusion,Contentdir,Scantime,Compilationsdir,Playlistnumentries Die Änderungen sind aber evtl. nach einem Neustart der Box zurück gesetzt. Ich brauche den Server allerdings eh nicht ;)
Gast
#2445145
Alle die über ein Lüfter nachdenken ... sollte sich mal die config. etc/init.d -"conf_ATD7463A.sh" anschauen ... sehr interessant was dort drin steht !
kann man eigentlich den twonkymediaserver dauerhaft in der webgui deaktivieren. ich finde da nix. oder hat schon jemand eine andere möglichkeit parat den twonky dienst abzuschalten? geiches gilt eigentlich auch für den webserver. das braucht mir alles zu viel ram.
Gast
#2445200
http://www.flickr.com/photos/jensdiemer/6435948221/in/photostream/ Der J4 Anschluss scheint ein Anschuss für eine Lüfter zu sein... könnte das mal jemand mit einem Multimeter durchmessen evtl. noch die Lüftersteuerung "conf_ATD7463A.sh" aktivieren.
Gast
#2445222
Matz3e schrieb: > Der J4 Anschluss scheint ein Anschuss für eine Lüfter zu sein... Tippe eher auf UART für Debugging-Zwecke.
Gast
#2445235
Andreas Ehrle schrieb: > kann man eigentlich den twonkymediaserver dauerhaft in der webgui > deaktivieren. ich finde da nix. > oder hat schon jemand eine andere möglichkeit parat den twonky dienst > abzuschalten? > > geiches gilt eigentlich auch für den webserver. das braucht mir alles zu > viel ram. Das würde mich auch mal interesieren. Vorallem der Webserver verbraucht RAM ohne Ende. Bei Aufnahmen per NFS und starten des Webservers kommt es zu kleinen Aussetzern. Bei FTP Verbindung das gleiche.
Gast
#2445350
Hat eigentlich schon mal jemand die Datenintegrität überprüft? Ich stelle gerade mit Entsetzen fest, daß ein Großteil der übertragenen Dateien defekt ist. In den betroffenen Dateien sind vereinzelt ganze Blöcke mit Nullen statt der Daten vorhanden; es scheinen immer komplette Sektoren korrupt zu sein. Betroffen sind auch Dateien die ich erst nach dem Anbringen des Lüfters geschrieben habe.
DiSa schrieb: > Mich würde noch ein rsync-binary > interessieren, damit ich auf eine angeschlossene externe USB-Platte ein > Backup erstellen kann. Könnte das vielleicht auch noch jemand > kompilieren? Hi, auch wenn sich manche Programme nicht mit der Denx-Toolchain compilieren lassen, für rsync scheint das nicht zuzutreffen:
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Gast
#2445416
Hallo, Bin via Google auf diese Seite gestoßen und wollte mal nachfragen ob mir Anfänger mal jemand sagen kann. - wie ich die Medion NAS per Samba unter Windows einbinden kann? - ob es eine Möglichkeit gibt sich Fotos im RAW-Format anzeigen zu lassen? - wo Daten einer NFS-Freigabe abgespeichert werden -hatte einen share angelegt und wohl auch Daten kopiert, konnte die aber nirgends finden :( Vorab schon mal Danke für eurer Hilfe/Geduld mit einem "NAS-beginner" Tom
Wie siehts denn mit der CPU-Leistung aus im Vergleich zur Dockstar? Hat schon jemand probiert einen Portexpander an den SATA-Port anzuschließen? Der NAS7820 hat ja eine integrierte Lüftersteuerung mit PWM, sind da diesbezüglich irgendwelche Pins auf der Platine?
Gast
#2445592
Christian schrieb: > Hat eigentlich schon mal jemand die Datenintegrität überprüft? Ich > stelle gerade mit Entsetzen fest, daß ein Großteil der übertragenen > Dateien defekt ist. Eine heiße Spur habe ich jetzt gefunden. Die Fehler waren gut reproduzierbar. Irgendwann ist mir aufgefallen, daß nur Dateien betroffen waren die potentielle Wirte für Viren sind. Nach Abschalten des Avast Antivir wurden die Dateien fehlerfrei aufs NAS geschrieben, ebenso wenn ich die Dateiendungen umbenannt habe. Interessanterweise tritt das Problem nicht, auf wenn ich die selben Dateien auf meine beiden selbst aufgesetzten Samba-Server schreibe (auch beide GBit-LAN und etwas schneller als das Medion NAS). Hat jemand eine Idee wie man nun dahinterkommt wer schuld ist; das NAS, der Virenscanner, Windows 7, mein PC bzw. die LAN-Treiber? Die Situation ist schon übel; es werden fehlerhafte Dateien geschrieben, man merkt es aber nur bei einem byteweisen Vergleich Original zu Kopie. Falls noch jemand das NAS zusammen mit Windows 7 64 Bit und Avast! Antivir im Einsatz hat wäre es super wenn er das auch mal testen könnte. Auffällig waren bei mir vor allem PDF, HTM(L), EXE, HLP.
Gast
#2445630
Christian schrieb: > Hat jemand eine Idee wie man nun dahinterkommt wer schuld ist; das NAS, > der Virenscanner, Windows 7, mein PC bzw. die LAN-Treiber? > Die Situation ist schon übel; es werden fehlerhafte Dateien geschrieben, > man merkt es aber nur bei einem byteweisen Vergleich Original zu Kopie. > > Falls noch jemand das NAS zusammen mit Windows 7 64 Bit und Avast! > Antivir im Einsatz hat wäre es super wenn er das auch mal testen könnte. > Auffällig waren bei mir vor allem PDF, HTM(L), EXE, HLP. Liegt wohl an der Kombination Windows 7 64 Bit und Avast Ich hatte keine Probleme mein Windows 7 64 Bit Userverzeichniss auf der NAS via Copy zu sichern. Ich verwende dort als Virenscanner Avira FreeAV. Eingebunden ist das Sicherungsverzeichnis mittels SMB/Windows Share. Ansonsten betreibe ich das NAS zu 90% mit NFS oder SMB unter Linux. Gruß Dirk
Gast
#2445633
Tommes schrieb: > - wie ich die Medion NAS per Samba unter Windows einbinden kann? Über Mausschubsen kannst Du unter Netzwerk einen Bookmark erstellen. Wenn Du dauerhaft ein Laufwerksbuchstaben zuweisen möchtest, öffne die Befehlskonsole: net use x: \\nas-server\public /PERSIST:YES Evtl noch Deine Cedentials mit angeben. Verwende dazu die Hilfe: net use help > - ob es eine Möglichkeit gibt sich Fotos im RAW-Format anzeigen zu > lassen? Nein. Dazu müsste der spezifische RAW codec vorhanden sein. Auch die Anzeige der eingebetteten JPEG Vorschau ist von RAW Format zu Format unterschiedlich > - wo Daten einer NFS-Freigabe abgespeichert werden -hatte einen share > angelegt und wohl auch Daten kopiert, konnte die aber nirgends finden :( i-data.../nfs/<nfs-Freigabe> also exakt der Ordner, den Du für den NFS mount benötigst Gruß Dirk
Gast
#2445659
Moin zusammen.... Hat wer ne ahnung in welchem bereich der NAS ein Gigabit haben soll?! Hat schon wer getestet welche ports ingesammt open sind? 21 ftp File Transfer [Control] 80 http World Wide Web HTTP 139 netbios-ssn NETBIOS Session Service 443 https secure http (SSL) 631 cups http://www.cups.org (Common UNIX Printing System) 8082 blackice-alerts BlackIce Alerts sent to this port die hier habe ich zumindest mal gefunden MFG
Gast
#2445686
Hallo, ich schaue mir schon die ganze Zeit den Thread an, echt Klasse, was ihr schon an Infos gesammelt hat. Wo genau liegt eigentlich die Firmware .. oder anders gefragt..kann ich die Platte des NAS einfach tauschen ?? Hintergrund.. der NAS ist mit etwas zu laut, ich bin Silent-Freak, alle meinen anderen Platten sind entweder leiser oder per USB in einer gedämmten Box bzw. im Schrank ausgelagert.. in dieser Box oder im Schrank wird der NAS zu schnell zu warm. Also dacht ich, ich tausche die Platte gegen eine leisere ODER ich nehme das Gehäuse ab und stelle das NAS ohne Plastikgehäuse in den Schrank.... Oder ich bohre ein großes Kühlungsloch auf der Seite der Platte ins Plastik ;-) Vielen Dank schon mal für Antworten
Gast
#2445701
Das mit der Datenintegrität habe ich mit entsetzen auch festgestellt. Ich verwende Windows 7 32Bit und die Norton Internet Security 2012. Sobald ich den Virenscanner aktiv habe wird die Datenübertragung langsam und einige der Dateien werden zerstört. Reproduzierbar getestet mit etwa 20 kleine JPG. Die ersten 4-5 waren noch OK, die Restlichen zerstört. Als Notlösung habe ich das NAS im Virenscanner ausgeschlossen. Im weiteren habe ich beim Abspielen von Filmen über das NAS mit dem Philips 7500 BR-Player Aussetzer. Das Bild friert hin und wieder ein und läuft nach ein paar Sekunden meistens wieder weiter. Der schnelle Vorlauf bei Divx-Filmen ist auf 4fach beschränkt und der Ton nach dem Vorlauf kommt stark verzögert wieder. (Manchmal auch gar nicht mehr oder ich habe einfach zu wenig Geduld solange zu warten) Diese Probleme treten nur mit dem Medion-NAS auf. Mit dem Synology-NAS, das ich leider enden Jahr zurückgeben muss, habe ich keine Probleme. Ich hoffe das Medion möglichst schnell nachbessert. mfg
Wenn der Virenscanner wirklich Daten Verfälscht, ohne das man etwas merkt ist das ja ungeheuerlich. Schaut doch mal in den Log Dateien vom Scanner nach, irgendwas muß da doch drin stehen...
Gast
#2445733
Hallo! Hab mir am Donnerstag die P89626 beim Hofer (österr. Aldi) um 129 € geholt und mal probeweise versucht die zyxel-Packete mittels ipkg-cl zu installieren - leider bekomm ich immer nur die Fehlermeldung Segmentation fault (core dumped) mfg DaViD
Gast
#2445850
Scheer schrieb: > Hintergrund.. der NAS ist mit etwas zu laut wo hast du den bei dem aktuellen NAS einen lüfter?????
Auf der Suche nach einer Lösung für http://zyxel.nas-central.org/wiki/Debian_without_need_to_flash bin ich ein Stück weiter gekommen. Damit man sich nicht mit diesem /sbin/check_key Kram auseinander setzten muß, habe ich nach einem eigenen Hook gesucht. Da man /etc/init.d/rcS nicht ändern kann (read-only), bin ich auf /etc/profile gestoßen. Diese wird von /etc/init.d/rcS als erstes "gestartet"... Also hab ich das an /etc/profile angehangen:
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Der Inhalt von /i-data/6764ac2f/admin/log.txt sieht dann so aus:
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Nun liegt es an den Skripten auf dem USB-Stick, warum es nicht weiter geht. Jemand eine Idee? EDIT: So kann man natürlich Telnet bei jedem Start öffnen, siehe: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#Telnet_dauerhaft_.C3.B6ffnen
Jens D. schrieb: > EDIT: So kann man natürlich Telnet bei jedem Start öffnen, siehe: > http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#Telnet_dauerhaft_.C3.B6ffnen Hm. Nee geht doch nicht :( In meiner Log Datei sehe ich zwar:
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Reicht aber anscheinend nicht :(
Gast
#2445909
BigMerlin schrieb: > Scheer schrieb: >> Hintergrund.. der NAS ist mit etwas zu laut > > wo hast du den bei dem aktuellen NAS einen lüfter????? ich meine tatsächlich die Platte .. wie gesagt ... Silent-Freak
Also ich finde die Platte schon recht leise... Leiser geht's mit einer SSD ;)
Jens D. schrieb: > Auf der Suche nach einer Lösung für > http://zyxel.nas-central.org/wiki/Debian_without_n... bin ich > ein Stück weiter gekommen. Das ist wohl das Problem:
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Dieses http://zyxel.nas-central.org/wiki/Reloaded Kernel Modul passt einfach nicht mit dem existierenden Kernel... Kann das sein?
Gast
#2445931
Jens D. schrieb: > Also ich finde die Platte schon recht leise... Leiser geht's mit einer > SSD ;) Nöö, leiser gehts auch mit ner 2.5 Platte und einem Scythe Quiet Drive oder eine 2 TB Platte von WD dessen Laufgeräusch ich auch nicht höre, eine SSD ist lautlos .... das NAS ist laut...zugegeben, ich höre die Flöhe husten....aber bleiben wir bei dem Ursprung .... : Wie könnte ich die Platte tauschen ??
Gast
#2445938
Scheer schrieb: > Wie könnte ich die Platte tauschen ?? ganz oben sind Bilder zum NAS...oder hier https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/tags/p89626/
graznik schrieb: > hier eine kleine Anleitung zur Installation eines Cross-Compilers unter > Ubuntu 10.04/11.10: > $ sudo mkdir /opt/eldk42 > $ wget http://ftp.denx.de/pub/eldk/4.2/arm-linux-x86/iso/arm-2008-11-24.iso Sagmal, auf dem FTP gibt es aber auch neuere Versionen als 4.2 Hat das einen besonderen Grund die alte 4.2 zu nehmen?
Gast
#2445959
Christian schrieb: > Falls noch jemand das NAS zusammen mit Windows 7 64 Bit und Avast! > Antivir im Einsatz hat wäre es super wenn er das auch mal testen könnte. > Auffällig waren bei mir vor allem PDF, HTM(L), EXE, HLP. Ich habe Avira Antivir 10 im Einsatz und etwa 600 GB verschiedene Daten (u.a. komplette Software-Verzeichnisse) auf das NAS kopiert. Nachdem ich Deinen Eintrag gelesen habe, habe ich alles nochmal gecheckt und dabei keine Fehler gefunden. Ich verwende Windows 7 64 Bit mit Realtek Gigabit NIC und direkter Verkabelung mit dem NAS.
Gast
#2445965
BigMerlin schrieb: > Scheer schrieb: >> Wie könnte ich die Platte tauschen ?? > > ganz oben sind Bilder zum NAS...oder hier > > https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/tags/p89626/ Danke, die Bilder habe ich schon gesehen, die Frage ist nur, wo ist die Firmware ... im RAM des NAS ??? Kann ich also eine neue Platte reinhauen und der NAS formatiert diese dann austomatisch und erzeugt eine Verzeichnisstruktur ?? Oder muss ich dann von irgendwo her eine Firmware installieren ?? und vor allem wie ??
Gast
#2446000
Jens D. schrieb: > Sagmal, auf dem FTP gibt es aber auch neuere Versionen als 4.2 Hat das > einen besonderen Grund die alte 4.2 zu nehmen? Hi, laut http://www.denx.de/wiki/ELDK-5 unterstützt das ELDK5 bisher nur ARM9E, ARM10E, XScale, Cortex-A5, -A8, -A9, -A15 Prozessoren. Der NAS 7820 hat einen ARM11 Core. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren! Viele Grüße graznik
Gast
#2446049
Quarkfrosch schrieb: > > Ich habe Avira Antivir 10 im Einsatz und etwa 600 GB verschiedene Daten > (u.a. komplette Software-Verzeichnisse) auf das NAS kopiert. Nachdem ich > Deinen Eintrag gelesen habe, habe ich alles nochmal gecheckt und dabei > keine Fehler gefunden. Ich verwende Windows 7 64 Bit mit Realtek Gigabit > NIC und direkter Verkabelung mit dem NAS. > Habe den Avira Free Antivirus runtergeladen und anstelle des Norton installiert. Habe den Test mit den 20 JPG wiederhohlt und keine zerstörten Dateien mehr gehabt. Bin mir aber nicht sicher ob der Avira das NAS-Laufwerk überhaupt überwacht. Beim Norton hatte ich auch keine Fehler mehr nachdem ich das NAS ausgeschlossen habe. @Jens D. Habe in den Logbüchern des Norton keine Einträge gefunden. mfg Jürg
Gast
#2446088
Andreas Ehrle schrieb: > kann man eigentlich den twonkymediaserver dauerhaft in der webgui > deaktivieren. ich finde da nix. > oder hat schon jemand eine andere möglichkeit parat den twonky dienst > abzuschalten? > > geiches gilt eigentlich auch für den webserver. das braucht mir alles zu > viel ram. Man kann den Mediaserver auf der telnet-Konsole (mit killall oder kill) töten, allerdings startet der application watchdog (app_wd) ihn wieder. Beendet man beide Dienste, bleibt der Mediaserver aus, jedoch bleiben dann Teile des Webfrontends hängen, wenn man auf "Media Server" klickt. Erneutes Einloggen hilft aber. Eventuell gibt es auch noch Nebenwirkungen für andere Dienste, die von app_wd überwacht werden. Den Webserver kann man auch töten (hpptd), das würde ich aber höchstens händisch machen und nicht automatisieren. Man braucht den Webzugang, um nach dem Booten den Telnet-Zugang zu öffnen und wir wollen uns ja nicht aus unserem schönen neuen NAS aussperren. ;)
Gast
#2446095
Jürg schrieb: > Bin mir aber nicht sicher ob der Avira das NAS-Laufwerk überhaupt > überwacht. Bei mir hat er beim Kopieren auf das NAS eine angeblich verseuchte exe in Quarantäne genommen, der Kopiervorgang war also überwacht.
Gast
#2446116
Ich möchte das NAS mit Daten von einem anderen NAS synchronisieren. Ich konnte die Platte des anderen NAS mounten. Nun wäre es schön wenn man mit rsync kopieren könnte. Hat es schon einer hin bekommen rsync zu installieren und könnte diese/r das Binary hier zur Verfügung stellen, oder weiß jemand wie man dafür zysync nutzen kann? Gruß Bernhard
Gast
#2446135
Hi Sorry for writing in English, but my written German is not good enough for you guys! Q: Would it be possible to use this NAS as a MythTV backend? I am considering to as a USB tv receiver (DVB-T mpeg 4, so no transcoding should be done). Does anyone know if it is possible? and what I should install additionally to make it work on the NAS? It might be a too big task for the small CPU's and the little amount of RAM! Gruß, Kristian
Gast
#2446219
Barni, das entsprechende "package" BackupPlanner über Applications-Menu installieren. Dieses NAS Backup/Restore benutzt (vermutlich) das "eingebaute" rsync. Achtung: Benutzt laut Anleitung eigenständiges "Speicherformat" (verschlüsselte Komprimierung? Hab's noch nicht ausprobiert). Beste Grüße
Gast
#2446224
Bernhard: Unison ??
Gast
#2446250
casati schrieb: > das entsprechende "package" BackupPlanner über Applications-Menu > installieren. Dieses NAS Backup/Restore benutzt (vermutlich) das > "eingebaute" rsync. Habe ich natürlich gemacht, aber das klappt nicht so wie ich mir das Vorstelle. Ich trage die Adresse, user/pw und den Sharenamen ein, aber es kann nicht gemountet werden. (sieht man im Log) Leider gibt es nirgendwo ein Beispiel, wie die Syntax für den Share auszusehen hat. Dann hatte ich die Idee, das ganze mit rsync zu machen und evtl in den Cron einzutragen. Die Beschreibung für zysnc ist auch nicht gerade überwältigend ;( Bernhard
welcher eingebauter rsync ?
Gast
#2446268
Jens D. schrieb: > welcher eingebauter rsync ? /usr/local/zy-pkgs/bin/zysync
Gast
#2446282
@Dirk: Vielen Dank für die Infos! Bin z.T. schon selber fündig geworden, nachdem ich mal meine Firewall ausgeschaltet habe -die hatte nämlich verhindert, dass ich die mitgelieferte Software nutzen konnte (und über das Webinterface kam ich nirgends an die shares). Insofern ist das Problem mit dem RAW-Format auch nicht mehr ganz so schlimm: ich binde einfach das NAS als Laufwerk ein und schaue die Fotos mit einer lokalen Software an ... Danke nochmal! Tommes
graznik schrieb: > hier eine kleine Anleitung zur Installation eines Cross-Compilers unter > Ubuntu 10.04/11.10: > $ sudo mkdir /opt/eldk42 > $ wget http://ftp.denx.de/pub/eldk/4.2/arm-linux-x86/iso/arm-2008-11-24.iso > $ sudo mount -t iso9660 -o loop -o exec arm-2008-11-24.iso /mnt > $ cd /mnt > $ sudo ./install -d /opt/eldk42/ armVFP Funktioniert bei mir nicht:
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Weiß jemand warum?
Gast
#2446297
..ARM11 PLX Technology claims to have doubled performance compared to the previous generation of NAS SoCs by implementing a new "Trident" architecture, which combines a dual-core ARM11 multi-processor with NAS application specific-hardware engines and software acceleration modules (see diagram below). Optimized acceleration functions include RAID, audio, VoIP and routing, says PLX. A hardware-based network security engine provides AES-128/256 bit-based encryption with hashing function support, the company adds. http://www.linuxfordevices.com/c/a/News/PLX-Technology-NAS-7800/ All three SoCs support up to 512MB RAM, as well as SPI serial NOR flash, and SLC/MLC NAND flash, says PLX. The SoCs are said to offer dual USB 2.0 interfaces, as well as UART, SPI, I2C, and JTAG I/O. arbeitsweise hier erläutert ..> http://www.eetimes.com/design/memory-design/4219579/Improving-performance-using-SPI-DDR-NOR-flash-memory?pageNumber=0 mfg
Jens D. schrieb: > Funktioniert bei mir nicht:$ sudo ./install -d /opt/eldk42/ armVFP > > > Do you really want to install into /opt/eldk42 directory[y/n]?: y > > Creating directories > sh: /opt/eldk42/bin/rpm: not found Habs: http://www.denx.de/wiki/view/DULG/ELDKUsageIn64BitEnvironment Also auf 64Bit Systemen:
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Hatte vorher schon '''rpm''' installiert, braucht man das wirklich? btw. sollten wir in's Wiki Eintragen!
Merke gerade, ich komme mit dem Cross-Compiler eh nicht weiter, um dieses "reloaded" zu compilieren. Denn bei http://www.inreto.de/dns323/reloaded/dns323-reloaded-0.7.121/ steht:
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Müßte nicht Medion die Sourcen Freigeben? Wegen GPL und so?
Gast
#2446357
Jens D. schrieb: > Funktioniert bei mir nicht:$ sudo ./install -d /opt/eldk42/ armVFP > > > Do you really want to install into /opt/eldk42 directory[y/n]?: y > > Creating directories > sh: /opt/eldk42/bin/rpm: not found > > Weiß jemand warum? Hi, http://lists.denx.de/pipermail/eldk/2009-November/001115.html http://www.denx.de/wiki/view/DULG/ELDKUsageIn64BitEnvironment Gruß graznik
Gast
#2446365
Hi, Jens D. schrieb: > Hatte vorher schon '''rpm''' installiert, braucht man das wirklich? nein, brauchst du nicht. Viele Grüße graznik
Jens D. schrieb: > Müßte nicht Medion die Sourcen Freigeben? Wegen GPL und so? Hab mal eine Anfrage gestartet, wie es bei http://www.medion.com/de/service/_lightbox/showfaq.php?FAQ_ENTRY_OTHER_ID=16426 steht... Mal sehen...
Gast
#2446495
Jens D. schrieb: > Müßte nicht Medion die Sourcen Freigeben? Wegen GPL und so? Im Handbuch auf Seite 100 steht: "....Alternativ können wir ihnen einenDatenträger mit dem Quelltextinhalt kostenfrei per Post zusenden."
Hab mal ein wenig mit ipkg-cl gespielt und ihm *.ipk Dateien von https://code.google.com/p/zyxel-keenetic-packages/source/browse/binary-packages/ vorgeworfen. Aber der macht nichts. Auch keine Fehler. Auch nichts wenn "verbosity" an ist... Komisch... Da fällt mir uBoot und fw_printenv ein... Hab die Ausgaben in's Wiki gepackt. Damit könnte man vielleicht auch ein eigenes Betriebsystem starten... Vielleicht kann man eine netconsole einrichten, siehe: http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome#netconsole_-_uBoot
Hab netconsole nach der Anleitung von http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome#netconsole_-_uBoot probiert... Funktioniert leider nicht. Wird wohl im verwendeten uBoot nicht drin sein? btw. hat schon jemand herraus bekommen, wie man die Kiste richtig Ausschalten kann? Ein 'halt' scheint ja was zu bewirken, aber aus ist sie noch nicht richtig...
Warum reagiert der Druckserver so ewig langsam, bzw. geht gar nicht oder blockiert sogar das system. ...... Word keine Rückmeldung usw. Hat jemand eine Ahnung
Gast
#2446581
saba30 schrieb: > Bernhard: > > Unison ?? Habe ich unter ubuntu 11.10 versucht, schlägt aber unter NAS/FTP/SMB fehl, wenn UNISON die Zugriffsrechte und Eigentümer ändern möchte. Also zu mindest für die Synchronisation zwischen NAS und Linux Desktop nicht geeignet Gruß Dirk
Hi, netcat lässt sich mit der Denx-Toolchain compilieren:
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Viele Grüße graznik
Gast
#2446808
Ist der User "root" eigentlich zugänglich ? Da hier immer nur von admin gesprochen wird ? Gruß
cayan schrieb: > Ist der User "root" eigentlich zugänglich ? Klar, als root kannst du dich per telnet einloggen. Siehe Wiki: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#Zugang 'Admin' ist für die Web-Oberfläche
Gast
#2446858
Hi, soweit ich es probiert habe ist ein Zugang als "root" nicht möglich, nur als "admin". Da aber Medion das System nicht selber entwickelt hat, kann es sein, dass ein Standard-PW vom Hersteller vergeben wurde. Hat es einer über den möglichen Uart-anschluss probiert der Maschine beim booten zuzuschauen ? Kennt einer von Euch die fw_printenv - Parameter des NAS-210 ? Soweit das Medion Spielzeug ausgibt, wird das USB-System nicht gestartet und auch keine Ladeadresse für das Laden eines FFP-Sticks. Grüße Ronald
Gast
#2446871
@cayan Mit einem Telnet kannst du dich als root einloggen. Das Passwort ist das für den Admin vergebene. An den bekannten Stellen kannst du dann ja weiteres nachschauen. Ein vi ist auch verfügbar. Gruß Jürgen
Hat eigentlich schon jemand mal versucht ein read-only mount mit "mount -o remount,rw /bla" beschreibbar zu machen?
casati schrieb: > Da IST also ein Problem, da die Platte außerhalb der Spezifikation > betrieben wird. Apropos Spezifikation. Die Platte ist für 2400 h/a spezifiziert (Abschnitt 2.12.1 des Handbuchs: Annualized Failure Rate). Mit 6 1/2 h am Tag ist die Platte ohnehin nicht als 24/7 Server vorgesehen. Sie ist jedoch gut für gelegentliche Backups einsetzbar. Grüße
tom schrieb: > PLX Technology claims to have doubled performance compared to the > previous generation of NAS SoCs by implementing a new "Trident" > architecture, which combines a dual-core ARM11 multi-processor with NAS > application specific-hardware engines and software acceleration modules > (see diagram below). Wow!!! Das hört sich ja beeindruckend an. Ein wenig konkreter ist ein Vergleich der Dhrystones mit anderen Prozessoren:
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Das bringt den Prozessor wieder auf den Boden der Tatsachen und zeigt, dass er mit GBit-Netzwerk und aktuellen Platten den Flaschenhals bildet. Immerhin, NFS läuft stabil und bringt eine Leserate von etwas über 25 MBytes/s. Ich habe Samba nicht probiert. Bei anderen NAS Laufwerken war Samba immer deutlich langsamer als NFS. Grüße
Gast
#2447074
darum ging es überhaupt nicht ; ) http://www.eetimes.com/design/memory-design/4219579/Improving-performance-using-SPI-DDR-NOR-flash-memory?pageNumber=0 >Just been downloading torrents (500+ open connections) whilst streaming a DIVX, copying (via windows explorer) (250 meg total /150 files) and browsing through the Admin interface. Jumped backwards and forwards in the video with no hint of faltering. CPU remained around 4-25% and 58meg (50%) RAM used .< Ciaoi
Gast
#2447138
> > BigMerlin schrieb: >> Scheer schrieb: >>> Wie könnte ich die Platte tauschen ?? >> >> ganz oben sind Bilder zum NAS...oder hier >> >> https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/tags/p89626/ > > > Danke, die Bilder habe ich schon gesehen, die Frage ist nur, wo ist die > Firmware ... im RAM des NAS ??? > > Kann ich also eine neue Platte reinhauen und der NAS formatiert diese > dann austomatisch und erzeugt eine Verzeichnisstruktur ?? > > Oder muss ich dann von irgendwo her eine Firmware installieren ?? und > vor allem wie ?? Hmm, ich glaube, ich habe die Antwort selbst im englischen Forum gefunden... ich erlaube mir mal zu zitieren (von http://whrl.pl/Rc0qhi ) >Succcessfully installed a new hard drive. (a 250GB "old" drive). >So whacking in a 2TB later should be straightforward. >Need to run the Starter Utility (as per the Zxyel's), find the NAS, run >through the setup, select to initialize the drive (which I presume >means format/partition and also put the operating system on it). >So all the firmware for rebuilding a new drive is retained within the NAS >electronics. >It appears that the customised settings also for the NAS (eg. name, >timezone etc) are retained within the NAS electronics itself (although it >didn't retain knowledge of installed packages because they're not on the >new drive). ... es wird also tatsächlich die CD benötigt ...
Gast
#2447158
Jens D. schrieb: > Hat eigentlich schon jemand mal versucht ein read-only mount mit "mount > -o remount,rw /bla" beschreibbar zu machen? Ja, hat hier nicht geklappt.
Gast
#2447297
zum Thema Transfer und defekte daten... schon mal versucht das ganz über FTP zu schieben und zu schauen was passiert ob die Daten defekt sind? Im Samba breich....habt ihr eure Arbeitsgruppe umbenannt? Ich habe das gemacht und keine Probleme ( Win 7 64/ NOD Virenprog) NAS und neue Platte.... Also wenn ich das richtig lese brauch mal die CD für die ersteinrichtung nach dem Platten tausch.... Also habe nun mal das Grundvolumen der Orginal eingebauten platte gelöscht ( der NAS zeigt keine platte mehr an) und danach einen Neustart gemacht..... Fazit: Ihr braucht weder eine CD noch sonstwas um den NAS neu auf zu setzten nach dem Plattentausch.... Fackt ist Ip eingeben vom NAS ( die IP die euer NAS gebommen hat vom Router über DHCP! dann kommt ich auch wieder drauf....) Festplatte neu einpflegen und die Pakete die ihr installt habt neu installen weil die liegen wohl auf der Platte ( DYNS, Smart und so weiter ) Nach dem einpflegen sind die grundverzeichnise wieder da wie im ausliefer zustand! Also alles nicht wiurklich wild
Hat sich schon jemand an die Belegung von J4 (siehe https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/6435948221/ ) herran gewargt? Ich vermute mal da ist u.a. UART zu finden, oder?
Gast
#2447302
Schade, dass man im Moment die Wiki Seite nicht editieren kann (Timeout). Wollte mehr Struktur reinbringen. Ist es möglich die Kiste zu flashen? Kann man, wenn man binaries von mtd hat, ein Backup der firmware ziehen?
Gast
#2447303
Nachtrag... Also die reine NAS config liegt NICHT auf der eingebauten Festplatte!
BigMerlin schrieb: > Fazit: > > Ihr braucht weder eine CD noch sonstwas um den NAS neu auf zu setzten > nach dem Plattentausch.... Kannst du das im Wiki aufschreiben? Michael schrieb: > Ist es möglich die Kiste zu flashen? Kann man, wenn man binaries von mtd > hat, ein Backup der firmware ziehen? Ja, das wäre noch gut zu wissen, wie man ein Backup erstellen könnte. Vielleicht geht es ähnlich wie bei http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDebianSqueeze#Firmware_sichern beschrieben?
Gast
#2447309
Scheer schrieb: > Danke, die Bilder habe ich schon gesehen, die Frage ist nur, wo ist die >> Firmware ... im RAM des NAS ??? >> >> Kann ich also eine neue Platte reinhauen und der NAS formatiert diese >> dann austomatisch und erzeugt eine Verzeichnisstruktur ?? >> >> Oder muss ich dann von irgendwo her eine Firmware installieren ?? und >> vor allem wie ?? Sie liegt im Flashmodul Ja kannst du, in NAS unter Volumen dann Hinzufügen er formatiert sie dann Nein musst du nicht...lediglich deine zusatz Pakte wieder installen
Gast
#2447318
An die Jung´s die bissel mehr ahnung haben..... Hier ne kleine Theorie Könnt ihr mal auslesen was der NAS zuerst Mountet...den USB anschluß oder die interne schnittstelle... Sollte es so sein das er zuerst den USB mountet dann kann ich mir gut vorstellen das man über diese Backupfunktion einen Flash machen kann über den USB Port am gerät.... würde sonst wohl anders keinen sinn machen bei dem ganzen...
Man müßte sich mal die Recovery-Funktion ansehen, wenn es die überhaupt gibt. Hab ein kleines Skript geschrieben, um ein Backup vom Flash-speicher zu machen: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#Backup_des_Flashspeichers Ausgabe sieht bei mir dann so aus:
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Weiß jemand warum es einen Fehler bei mtd8 gibt?
Gast
#2447368
Sehr cool Jens. Die Frage ist ja jetzt ob der Kernel es zulässt auch auf die /dev/mtd? zu schreiben. Ich bin mir sicher, dass in einer der files das filesystem drin steht. Müsste man mal versuchen auf einer Linux-Kiste zu mounten. Man sieht ja, dass was mit dem yaffs2 gemountet wurde. Möglicherweise kann man das Filesystem ändern und vielleicht telnet dazu bringen immer zu starten. Aber dafür müsste jemand mal das Risiko eingehen und versuchen zu schreiben. Man kann ja auch erstmal direkt ein backup wieder zu schreiben um zu sehen ob es überhaupt geht. Denn oft muss bei so embedded Kisten ein Kernel installiert werden, der das erlaubt. Noch schöner wäre es, wenn man an den bootloader über telnet oder so kommt (redboot, u-boot, ...). Dann könnte man von da schreiben und hätte immer eine Möglichkeit eine Firmware zu flashen, solange man nicht den bootloader kaputt flasht.
Wobei es für ein richtiges Backup nicht reicht dd zu nutzten, siehe http://jeff.doozan.com/debian/uboot/build_uboot.htm Unter "Backup /dev/mtd0" steht: To create an image of mtd0, you need to dump the nand without ecc. using "dd if=/dev/mtd0 of=mtd0.DOESNOTWORK" will automatically do ecc for you and will result in a corrupt image. To successfully dump the nand, you need to do the following: ... Werde mal http://jeff.doozan.com/debian/uboot/nanddump probieren... IMHO wäre es erstmal interessanter an die uBoot Console zu kommen. Dann könnte man damit ein wenig spielen und vielleicht mal ein uBoot über TFTP starten...
Gast
#2447375
Jens D. schrieb: > Weiß jemand warum es einen Fehler bei mtd8 gibt? Die Antwort liegt vielleicht hier, denn mtd8 wird in /proc/mtd nicht aufgeführt. http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#mtd
Also grundsätzlich läßt sich http://jeff.doozan.com/debian/uboot/nanddump auf der Box starten! Die Frage ist nun, wie man damit auch richtig sichert...
nanddump funktioniert anscheinend. Hab ein neues Skript unter http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#nanddump abgelegt. Darin mache ich, quasi:
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Michael schrieb: > Ich bin mir sicher, dass in einer der files das filesystem drin steht. > Müsste man mal versuchen auf einer Linux-Kiste zu mounten. Man sieht ja, > dass was mit dem yaffs2 gemountet wurde. Möglicherweise kann man das > Filesystem ändern und vielleicht telnet dazu bringen immer zu starten. Was wo drin steht kann man aus "cat /proc/mtd" lesen:
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> Aber dafür müsste jemand mal das Risiko eingehen und versuchen zu > schreiben. Man kann ja auch erstmal direkt ein backup wieder zu > schreiben um zu sehen ob es überhaupt geht. Denn oft muss bei so > embedded Kisten ein Kernel installiert werden, der das erlaubt. > > Noch schöner wäre es, wenn man an den bootloader über telnet oder so > kommt (redboot, u-boot, ...). Dann könnte man von da schreiben und hätte > immer eine Möglichkeit eine Firmware zu flashen, solange man nicht den > bootloader kaputt flasht. Vielleicht braucht man uBoot nicht direkt überschreiben. Ist die Frage, was der existierende kann. Ob er von USB starten kann. Wenn man zur uBoot shell kommt, kann man halt auch gefahrlos einen anderen uBoot über TFTP starten, siehe: http://jeff.doozan.com/debian/uboot/build_uboot.htm Am einfachsten wäre wohl ein Zugriff per UART. Deswegen die Frage nach der Belegung von J4 (siehe https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/6435948221/ )
Gast
#2447501
http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#uboot_env Dort steht u.a.: ipaddr=192.168.50.100 Ist das die IP, über die man an die netconsole kommt? Das wäre natürlich der Hit!
Michael schrieb: > ipaddr=192.168.50.100 > > > Ist das die IP, über die man an die netconsole kommt? Das wäre natürlich > der Hit! Ja das wäre es... Ich hab es Probiert und es kommt nix.
Gast
#2447527
Kann man denn das uboot environment mit fw_setenv ändern?
Gast
#2447530
Michael schrieb: > Dort steht u.a.: > > ipaddr=192.168.50.100 > > > Ist das die IP, über die man an die netconsole kommt? Das wäre natürlich > der Hit! > > > kann ja nicht gehen ist ja nicht deine Ip Rage
Gast
#2447622
Hallo, ist jemandem schon gelugen mit pyLoad oder ähnlichem etwas von File-Hostings wie Rapidshare order uploaded.to zu ziehen? Würde mich freuen wenn ja, und derjenige eine Anleitung dazu bereitstellen könnte. Vielen Dank schon einmal.
Jens D. schrieb: > Am einfachsten wäre wohl ein Zugriff per UART. Deswegen die Frage nach > der Belegung von J4 (siehe > https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/6435948221/ ) Habs! J4 ist UART! Weiteres folgt gleich...
Michael schrieb: > Kann man denn das uboot environment mit fw_setenv ändern? Bei dem u-boot wo ich auf meinem mini2440 hab geht das mit setenv. Speichern(damit das ganze auch dauerhaft ist) dann mit saveenv. Gruss
Gast
#2447653
Michael schrieb: > ipaddr=192.168.50.100 > Ist das die IP, über die man an die netconsole kommt? Das wäre natürlich > der Hit! Soweit ich das von anderen Systemen kenne, gibt die ipaddr die eigenen Adresse des Gerätes an, dann gibt's noch eine Variable serverip, das ist jene Adresse von der über tftp Images gezogen werden. Mein bescheidener Eindruck ist, dass wir irgendwie auf das U-Boot zugreifen müssen, d.h. wir müssen die serielle Schnittstelle finden. Dann können wir auch einen neuen Kernel laden bzw neue Filesystemimages einspielen. Tschüss Dimpflmoser
So, ich hab die UART Schnittstelle eingezeichnet: https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/6465730855/ (Mache noch ein neues Bild fertig) Boot Ausgaben hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#uBoot
Ach, nach dem man "halt" ausgeführt hat, passiert folgendes:
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Man merkt auch das die Platte aus geht. Dennoch bleiben die LED's an und auch die LAN Schnittstelle bleibt aktiv. Vielleicht für WOL ? Also wenn die Platte aus ist, kann man den Stecker ziehen ;)
Kann im Wiki nicht schreiben, deswegen erstmal hierhin damit: === UART Schnittstelle === Auf dem PCB befindet sich eine 4-Polige Stiftleiste mit einer UART Schnittstelle. Am einfachsten man beschafft sich ein sog. "PL-2303 USB-to-Serial Port Adapter", z.B. ein Handy-Kabel, mehr dazu: UART auf USB <pre> 1 2 3 4 GND Tx Rx </pre> Belegung kann man auf diesen Bildern sehen: * https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/6465796621/ * https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/6465730855/ Testen kann man die Verbindung über Telnet, in dem man irgendwas nach '''/dev/ttyS0''' sendet, z.B.: <pre>~ # ls / -la > /dev/ttyS0</pre>
Gast
#2447752
Jens D. schrieb: > Testen kann man die Verbindung über Telnet, in dem man irgendwas nach > '''/dev/ttyS0''' sendet, z.B.: > <pre>~ # ls / -la > /dev/ttyS0</pre> Hmm meinst Du nicht <pre>~ # ls -la / > /dev/ttyS0</pre> also das Slash hinter den Optionen ??
Scheer schrieb: > Hmm meinst Du nicht > <pre>~ # ls -la / > /dev/ttyS0</pre> > > also das Slash hinter den Optionen ?? Ist egal. Kommt auf's selbe herraus ;) Man kann auch
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oder auch
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machen... Aber die fand das Dirlistling besser ;)
Hi, ich hätte da auch ein paar Fragen... Was ist denn an dieser CPU "dual-core", wenn dmesg und /proc/cpuinfo nur von einer CPU "reden"? Ich hatte in der Vergangenheit für die Linkstation Pro GL von Buffalo, nachdem die Jungs von Linkstationwiki sich Zugang zu uboot und Ersetzten des Kernels und des rootfs verschafft hatten, Genlink cross-emerged und im entsprechendem Wiki-Artikel auf http://buffalo.nas-central.org/wiki/GenLink_for_ARM9 zur Verfügung gestellt. Nun habe ich auch so ein Medion-NAS gekauft und bin am Überlegen, lohnt sich das, wenn man schon mal an den Kernel herankomt, oder eher IPKG Pakete zu schnüren und sie der Original-Firmware zu zu schieben, was meint ihr? Wie kommnt man denn an die Kernel-Config des aktuellen Kernels (/proc/config.gz ist leider nicht konfiguriert worden)? Weiß jemand, enthält die aktuelle firmware uclibc oder glibc? Tschüss, Lucian
Lucian M. schrieb: > Was ist denn an dieser CPU "dual-core", wenn dmesg und /proc/cpuinfo nur > von einer CPU "reden"? Zumindest sieht man, wenn man irgendwas macht, die Typische 50% Auslastung, wenn ein Prozess die CPU voll beansprucht. Das spricht für eine Dual-Core... Ein komplett eigenständiges System wäre IMHO wesentlich sauberer, als das bestehende zu verändern.
Gast
#2447944
Hi, wieso macht ein Ihr ein Backup von mtd7. Ich hab einfach die Datei sysdisk.img aus /zyxel/mnt/sysdisk/ genommen. Ronald
Ich habe ganz andere MD5 hashes. Webinterface sagt Firmware Version 1.00(UZD.2). Habe eigentlich erwartet, dass die gleich sind. Irgendeine Idee?
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Gast
#2448247
Irgendwie läuft hier alles bisel vermischt. Von Einrichtung über Script... Sollte man vielleicht auseinander halten oder?
Gast
#2448331
Hallo Leutz, normalerweise treibe ich mich auf einem anderen Forum rum ... Vergleicht mal die Ausgabe von eurem Dual-Core NAS mit diesem System: Pogoplug. Link http://www.incentivespro.com/forum/viewtopic.php?t=545 System Sheeva Dual-Core 800Mhz ARM11 [ 0.000000] Hierarchical RCU implementation. [ 0.000000] NR_IRQS:96 [ 0.000000] OX820_RPS_init_irq: interrupts 64 to 96 [ 0.010000] Console: colour dummy device 80x30 [ 0.010000] console [ttyS0] enabled [ 0.020000] Calibrating delay loop... 279.34 BogoMIPS (lpj=1396736) [ 0.260000] Security Framework initialized [ 0.260000] Mount-cache hash table entries: 512 [ 0.270000] CPU: Testing write buffer coherency: ok [ 0.270000] Calibrating local timer... 350.00MHz. [ 0.340000] CPU1: Booted secondary processor [ 0.440000] Calibrating delay loop... 279.34 BogoMIPS (lpj=1396736) [ 0.670000] Brought up 2 CPUs [ 0.680000] SMP: Total of 2 processors activated (558.69 BogoMIPS). euer NAS Hierarchical RCU implementation. NR_IRQS:96 OX820_RPS_init_irq: interrupts 64 to 96 ox820_clocksource_init() Timer 2 running at 390625 Hz Console: colour dummy device 80x30 console [ttyS0] enabled Calibrating delay loop... 299.00 BogoMIPS (lpj=1495040) Mount-cache hash table entries: 512 CPU: Testing write buffer coherency: ok Calibrating local timer... 374.49MHz. Brought up 1 CPUs SMP: Total of 1 processors activated (299.00 BogoMIPS). NET: Registered protocol family 16 Die CPU-ID ist bei beiden 410fb025, habe jetzt nicht das ARM Handbuch um dies zu entschlüsseln. @Lucian M. Wegen glibc oder uClibc schau mal im /lib Verzeichnis nach. Normalerweise ist es die glibc. Die uClibc ist zwar kleiner hat aber einige Probleme z.B. mit RAID-Arrays. Entsprechende Funktionen für den Befehl mdadm müssen extra aktiviert werden. Wenn ich mich noch richtig erinnere (kann ich aber auch irren ..) ist der Bootloader ein wichtiger Teil um die zweite CPU zu starten. Die Abschaltung der Festplatten und LEDs, also gesamte Stromversorgung, läuft über einen GPIO Pin. Der dürfte wohl irgendwo innerhalb der Stoppscripte benutzt werden. Die CPU befindet sich in einem HALT Zustand, wenn nicht vorher irgendwelche Register im SoC gesetzt werden dürfte es mit WoL schwierig werden. Wichtig ist auch die Umsetzung von GPIO Pin nach Hardware. E-mAn
Hmm so wie es scheint läuft die Kiste erstmal nur mit einem Kern. Entweder ist es keine Dual Core CPU oder ist softwaremäßig (Kernel) nicht richtig eingestellt. Kann man den Kernel denn so konfigurieren? Immerhin ist es ja ein SMP Kernel.
Gast
#2448384
Christian schrieb: > Hat eigentlich schon mal jemand die Datenintegrität überprüft? Ich > stelle gerade mit Entsetzen fest, daß ein Großteil der übertragenen > Dateien defekt ist. In den betroffenen Dateien sind vereinzelt ganze > Blöcke mit Nullen statt der Daten vorhanden; es scheinen immer komplette > Sektoren korrupt zu sein. Das ist mir - vor allem bei Bildern, da sieht man das ja sofort - auch schon aufgefallen. Einerseits tröstlich dass ich nicht der Einzige mit diesem Problem bin, andererseits macht das dieses Ding völlig nutzlos - zumindest bis zum nächsten Firmwareupdate...
Michael Kebe schrieb: > Ich habe ganz andere MD5 hashes. Webinterface sagt Firmware Version > 1.00(UZD.2). > > Habe eigentlich erwartet, dass die gleich sind. Irgendeine Idee? Das ist normal. Du wirst dein System nicht so eingerichtet haben wie ich ;) Zumindest mtd2 (uboot) und mtd4 (kernel) sollten IMHO gleich sein. Ich hab mein "uboot_env" schon geändert, somit kann mtd3 auch nicht stimmen. Also alles normal ;) ElektromAn schrieb: > Vergleicht mal die Ausgabe von eurem Dual-Core NAS mit diesem System: > Pogoplug. Link http://www.incentivespro.com/forum/viewtopic.php?t=545 > > System Sheeva Dual-Core 800Mhz ARM11 Sehr guter Hinweis! Evtl. kann man das System dann mit deren OS benutzten? Wobei ich nicht weiß, was die zu bieten haben... Kennt sich damit jemand aus? max kummer schrieb: > Das ist mir - vor allem bei Bildern, da sieht man das ja sofort - auch > schon aufgefallen. Einerseits tröstlich dass ich nicht der Einzige mit > diesem Problem bin, andererseits macht das dieses Ding völlig nutzlos - Allerdings. Das sollten wir auf jeden Fall mal näher untersuchen! Kann jemand das genau reproduzieren?
Gast
#2448505
Jens D. schrieb: > Allerdings. Das sollten wir auf jeden Fall mal näher untersuchen! Kann > jemand das genau reproduzieren? ja, das Problem mit den fehlerhaften Daten kann ich exakt reproduzieren. mein Virenscanner (Avast Antivir) scannt, zumindest in der Standardkonfiguration, beim Schreiben nur bestimmte Dateitypen (Unterscheidung erfolgt über Dateiendung). Wenn ich nun viele Dateien der betroffenen Typen in einem Rutsch kopiere, führt dies zu korrupten Dateien. Wenn ich das gleiche Verzeichnis immer wieder kopiere, sind immer die gleichen Dateien defekt. Wenn ich im Virenscanner das NAS vom Scan zu schreibender Daten ausschließe, dann gibt es keine Probleme. Das ist für mich im Moment auch ein praktikabler Workaround, da ich persönlich einen Virenscan beim Schreiben nur bedingt wichtig finde. Da auch andere User Probleme haben, aber nur mit dem Medion-NAS und auch mit anderen Virenscannern, liegt meines Erachtens die Ursache wohl eher schon beim Medion-NAS als am Virenscanner oder Rechner. Ich finde den Fehler sehr interessant, da die Dateigröße gleich bleibt und nur Blöcke in der Datei mit Nullen ersetzt sind. Die Blöcke die passen sind auch nicht verschoben, sondern auch an den richtigen Stellen in der Datei. Mich würde es vor allem interessieren was hier technisch vor sich geht. Wenn jemand Ideen hat was man hier noch testen könnte stelle ich mich gerne zur Verfügung.
Gast
#2448514
welche Firmware hat die HDD oder wie kann man das abfragen..
Gast
#2448517
@Jens D. Laut linux-arm.org Link : http://www.linux-arm.org/LinuxBootLoader/SMPBoot ist der Fehler im Kernel. Der Kernel initialisiert CPU0 dann die anderen CPUs (bis zu vier) @max kummer, Christian Wo sind die Fehler ? Im FileSystem ? Was sagt ein md5sum, sha1sum usw. Lokal, Remote aus. Was ich mal kurz hier gelesen habe ist mit einer Festplattentemperatur von über 50 Grad, nicht gut. Noch was zu dem Thema SMP für das bauen eines Crosscompilers unter Gentoo/Sabayon mit crossdev Tool benutze ich wenigstens gcc Version 4.4.6, vielleicht kann es daran liegen. Der gcc ist bekannt ggf. Fehler zu produzieren. Der Kernel im Medion NAS ist um einige Patchlevel neuer als der vom PogoPlug. Was mich stuzig mach ist der SMP Teil. Laut ARM Doku die ich mal gerade überflogen habe, weis ich noch nicht einmal wie die Anzahl der Core feststelle. Es gibt einen Befehl um festzustellen unter welchem Core (1-4) ich gerade laufe. Auch habe ich kein Medion NAS vor mir liegen, wo ich das überprüfen kann. Die Kernelquellen dürften Original von Marvell kommen. Die Treiber für USB und Netzwerk (inkl. PHY) sind auch im PogoPlug ggf. gibt Medion, Zyxel auch einen Link auf ein git-Repo E-mAn
Gast
#2448519
@tom hdparm und smartctl sind dein Freund ;-) hdparm -i DEVICE hdparm -I DEVICE smartctl -a DEVICE E-mAn
Gast
#2448529
ElektromAn schrieb: > @max kummer, Christian > Wo sind die Fehler ? > Im FileSystem ? > Was sagt ein md5sum, sha1sum usw. > Lokal, Remote aus. Das dürfte keine neuen Erkentnisse bringen. Die Daten landen definitiv falsch auf der Platte des NAS. Ein md5sum lokal und remote wird mir nur bestätigen, daß die Daten auf dem NAS nicht übereinstimmen mit dem was ich geschickt habe. Spannend ist die Frage warum die Daten falsch auf dem NAS landen. Oder habe ich deine Idee hier falsch verstanden? Interessant könnte noch sein, ob der Fehler auch auftritt wenn der Virenscanner schneller ist wie die Netzwerkverbindung ... ich hätte hier noch einen 10MBit-Hub zum testen ;-)
Gast
#2448539
Jens D. schrieb: > Sehr guter Hinweis! Evtl. kann man das System dann mit deren OS > benutzten? Wobei ich nicht weiß, was die zu bieten haben... Kennt sich > damit jemand aus? Es gibt einen ARM-Zweig von Arch Linux, dort wird auch der Pogoplug V3 unterstützt, allerdings habe ich noch nicht so recht verstanden was die dort bei der Installation machen. Der Kernel wird derzeit anscheinend aber beibehalten. http://archlinuxarm.org/platforms/armv6/pogoplug-provideov3 Was ich mir gerade überlege, aber mangels Zugang zum U-Boot nicht testen kann: Der derzeitige Kernel erkennt ja bei seiner Initialisierung die interne Festplatte. Demnach müsste man doch dem Kernel auch über die Bootoptionen mitteilen können, dass er sein Root-Verzeichnis auf der Festplatte mounten soll. In dem Fall würde nur U-Boot und der Kernel von Flash geladen und das System von der Platte. Den Bootparamter kann man ja zunächst mit setenv setzen ohne das im Flash abzuspeichern, demnach sollte das System beim Neustart wieder im alten Zustand hochfahren. Eine weitere Alternative wäre ein Boot von einem NFS-Share. Hm, ich muss mich dann doch mal drum kümmern den UART mit meinem PC verbinden zu können. Tschüss Dimpflmoser
Gast
#2448578
Gibt es eigentlich ein Pendant zu "fsck" für das NAS? Beste Grüße
Gast
#2448581
Dumme Frage :-X Es gibt fsck - einfach mal eingeben - war nur nicht bei "help" (direkt nach Login) aufgeführt ... fsck --help Beschreibung hier: http://busybox.net/downloads/BusyBox.html Beste Grüße
Weiß jemand, warum man die Wiki Seite http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626/ nicht mehr ändern kann? Hab deswegen mal eine Unterseite gemacht: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626/UART Vielleicht macht es Sinn die Themen generell auf Unterseiten zu verteilen?
dimpflmoser schrieb: > Was ich mir gerade überlege, aber mangels Zugang zum U-Boot nicht testen > kann: > > Der derzeitige Kernel erkennt ja bei seiner Initialisierung die interne > Festplatte. Demnach müsste man doch dem Kernel auch über die > Bootoptionen mitteilen können, dass er sein Root-Verzeichnis auf der > Festplatte mounten soll. In dem Fall würde nur U-Boot und der Kernel von > Flash geladen und das System von der Platte. > > Den Bootparamter kann man ja zunächst mit setenv setzen ohne das im > Flash abzuspeichern, demnach sollte das System beim Neustart wieder im > alten Zustand hochfahren. > > Eine weitere Alternative wäre ein Boot von einem NFS-Share. Das könnte ich testen, wenn du mir sagst, woher ich ein Root-System her bekomme ;) weitere Alternative wäre ein Boot von USB-Stick ;) Auf http://archlinuxarm.org/developers/downloads findet man u.a. "ARMv6 PLX OxNAS platforms"... Das hört sich doch passend an, oder? Zur CPU: Ihr habt wohl recht. Ich hab zwei Telnet Sitzungen gemacht. In der einen ein "top" laufen lassen und in der anderen: "md5sum < /dev/urandom" Man sieht das dieser eine Prozess die CPU zu 100% Auslastet. Ich sehe davon aus, das md5sum nur eine Single-Thread Anwendung ist. Würde ein Dual-Core laufen, dann müßte nur 50% Auslastung verursacht werden...
Jens D. schrieb: > Auf http://archlinuxarm.org/developers/downloads findet man u.a. "ARMv6 > PLX OxNAS platforms"... Das hört sich doch passend an, oder? Darin steckt ein Root System mit kernel26-oxnas-nopci-2.6.31.6_SMP_820.3-1.1-arm.pkg.tar.xz Also ein etwas ältere Version, denn auf der Box läuft ja: Linux-2.6.31.14_SMP_820 Kann ein Booten überhaupt von HDD klappen? Weil XFS Dateisystem?
Gast
#2448703
@Jens D. Die coreutils (md5sum und Co.) sind alle Single Thread. Es wäre ein viel Aufwand diese als Multi-Thread im Source zu schreiben. top und Co. holen sich die Info zu der CPU Last aus dem /proc FS, (Kernel) wenn da eben der zweite Core nicht erkannt wird, ist es Essig. Ein root FS gibt es (fast) überall. suche z.B. unter Aboriginal Linux. ggf. geht das wie gesagt mit Gentoo sehr komfortabel, bin gerade eins auf Basic von uClibc am bauen lassen. Sonst suche mal nach Buildroot, das ist eine Script Sammlung. @casati Achtung fsck bei der busybox ist nur ein "Wrapper", kein wirkliches fsck.* busybox ist primär gedacht für ein laufendes System nicht für die Reparatur eines FS. E-mAn
Noch eine Idee: BusyBox bietet auf der Kiste auch chroot an... Könnte man das nicht nutzten um ein neues System zu etablieren? Ich hab da zu wenig Ahnung von Linux, stelle mir das aber so vor: Wir legen ein neues Root System auf Platte und hacken uns im Boot Prozess ein um den chroot recht früh zu machen und haben so ein "eigenes" System? Ein Hook könnte ja die /etc/profile sein, weil die IMHO als erstes von /etc/init.d/rcS eingelesen wird, siehe auch: Beitrag "Re: Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS" Hab mir http://archlinuxarm.org/os/ArchLinuxARM-oxnas-latest.tar.gz von http://archlinuxarm.org/developers/downloads gezogen, aber die Angegebene MD5 c700bc0969fd1b71ff3eed29033e458e stimmt bei mir nicht. Es kommt immer 9e71b0c31ddba5d982f12b2d24f72ad8 raus!? Kennt jemand eine Anleitung im Netz, die beschreibt wie man mit uBoot einen anderen Kernel/root startet?
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