www.mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Elektronik Grasshopper Inbetriebnahme

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 29.03.2008 22:53

Hallo Forum,

angeblich (laut http://www.embedded-projects.net/index.php?page_id=237)
soll der Hopper als Netzwerkkarte per USB eingebunden werden. Dies ist
aber nicht der Fall, es wird lediglich eine USB-USART erkannt:

Mar 29 22:45:58 quark kernel: usb 1-4: Manufacturer: Silicon Labs
Mar 29 22:45:58 quark kernel: usb 1-4: SerialNumber: 0001
Mar 29 22:45:58 quark kernel: usb 1-4: configuration #1 chosen from 1
choice
Mar 29 22:45:58 quark kernel: cp2101 1-4:1.0: cp2101 converter detected
Mar 29 22:45:58 quark kernel: usb 1-4: reset full speed USB device using
ohci_hcd and address 3

Ans Netzwerk angesteckt bekomme ich leider ebenfalls keine Verbindung,
stecke ich ihn ein, ist die Link-LED am Switch nicht aktiv.

Wunderbar... wie soll ich das Teil jetzt in Betrieb nehmen? Sind diese
Probleme bekannt?

Gruss,
Michael
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 30.03.2008 00:12

Na toll... so ein sch... Teil. Vollkommen unbrauchbar irgendwie. Doku
gibt es auch keine. Naja dann schick ich es halt so wie es ist wieder
zurueck und fertig. Der Schaltplan ist auch unlesbar erstmal, weil das
PDF nicht standardkonform ist und Schriftarten fehlen. Auf der Homepage
vom Hersteller auch null, nichts. Total enttaeuscht von dem Teil.
Autor: Tobi S. (Gast)
Datum: 30.03.2008 00:16

Schreib halt erstmal ne mail an den Hersteller !
Wollte mir das Teil demnächst auch holen und um ein Farb_LCD
erweitern, um mal n bischen was mit HMI unter uC-Linux zu machen.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 30.03.2008 00:18

Naja an den Hersteller brauch ich nicht schreiben, das kannst vergessen.
Das is ne reine Werbehomepage ohne jegliche Produktinfo. Und aus dem
shop ist das Teil heute entfernt worden, da wirst es nicht mehr
bestellen koennen, sofern es nicht wieder reingenommen wird. Irgendwie
glaub ich nicht so recht an nen Zufall. Im Moment sieht mir das nach ner
Fehlkonstruktion aus.
Autor: Tobi S. (Gast)
Datum: 30.03.2008 00:23

Deine Probleme damit und die Tatsache, dass es heute aus
dem Shop genommen wurde, lässt nichts gutes ahnen.
So ein Mist, das Board hätte mir voll in den Kram gepasst.

Naja werd ich mir halt doch n Super-H8 Board von Glyn holen müssen ;)
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 30.03.2008 00:28

http://shop.embedded-projects.net/index.php?cat=c8...

Koennt ja nen Versehen sein der Link im Menue ist noch drinnen aber es
heisst nur "product not found". Naja es gab Probleme mit dem Hersteller
wegen nem fehlerhaften Kondensator, da wurde erstmal nen Rueckruf
gestartet. Benedikt war offensichtlich auch nicht gluecklich mit der
Abwicklung, weil die sich nicht an das Abgemachte gehalten haben.

Naja immo is das Teil halt fuer mich nicht nutzbar. Mir haette es ja
auch in den Kram geasst, Embedded Linux fuer den Preis is doch super.
Nur funktionieren sollte es halt auch noch. Das Prob is ohne Doku kann
ich auch nicht wirklich nachvollziehen wo das Problem liegt. Das Teil
blinkt nach ner gewissen Zeit zyklisch, das koennte jetzt anzeigen dass
es bereit ist aber auch ein Fehlerzustand sein. Ich kann das jetzt
erraten, wunderbar.

Aber selbst wenn das kein Fehler ist, wird das Teil nicht als
Netzwerkkarte erkannt, wie behauptet. Und daran wird auch die
Softwarekonfiguration nichts aendern, weil offensichtlich nicht die
USB-Engine der MCU verwendet wurde sondern ein externer Baustein.
Autor: Torsten Labs (torstenlabs)
Datum: 30.03.2008 00:33

Also das zyklische blinken heißt das es läuft.....bei mir läuft es
einwanderfrei....ich nehme stark an das du nur eine falsche SW Version
drauf hast....schreibe Benedikt Sauter, dann wirst Du schon Hilfe
bekommen...
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 30.03.2008 00:35

Was heisst das, wie hast Du das Teil dann in Betrieb genommen? Und was
heisst hier falsche Software-Version, kannst vielleicht mal etwas
genauer werden? Mit solchen Aussagen kann ich in etwa genausoviel
anfangen wie mit der nicht vorhandenen Dokumentation.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 30.03.2008 01:41

Die LED blinkt zwei mal kurz und dann eine laengere Pause. Vielleicht
hilft das ja was. Lustiges Raetselraten.
Autor: Torsten Labs (torstenlabs)
Datum: 30.03.2008 04:22

Also ein erster guter Ansatz wäre mal ein Screenshot vom RS232 Output.
Hast Du schonmal probiert den zu bekommen? Müssten nur einen
Pegelwandler an RX und TX anschließen und dann an den
PC.....funktioniert auch....

Die LED'S blinken genauso wie bei mir......
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 30.03.2008 04:30

Hm hm... naja dazu muss ich erst nen Adapter bauen. Und ich find das is
reichlich ueberfluessig wenn das Ding nicht out of the box funktioniert.
Und die Behauptung, es wuerde sich als Netzwerkkarte identifizieren per
USB ist schlicht und ergreifend falsch. Mich kotzt es einfach nur an
dass das Projekt offensichtlich ueberhaupt nicht dokumentiert wurde bzw.
diese Dokumentation nirgendwo veroeffentlich wurde. Sendet das Ding die
boot-messages per RS232 oder wie seh ich das?

Naja ich denk ich schick das Ding wieder zurueck das is mir echt zu
bloede. Mich hier vorraten.
Autor: Alex (Gast)
Datum: 30.03.2008 09:02

In punkto Doku kannst du dich aber an die eigene Nase fassen, gewöhnlich
recherchiert man über ein Produkt bevor man es kauft und da sollte so
etwas auffallen. Schade ists trotzdem ...
Autor: Uwe Nagel (ulegan)
Datum: 30.03.2008 14:51

Ja da liegt wohl noch einiges im Argen...
Ich hatte einen der ersten Grasshopper bekommen und an meinen Router
angeschlossen. Das Teil bekommt eine IP zugeteilt und über die kann ich
mit Telnet drauf zugreifen (jedenfalls nachdem Benedikt die erste
Kurzanleitung veröffentlicht hat, in der der Benutzername 'default'
genannt wurde).
Mit einiger Mühe ist es mir auch gelungen Dateien ins Flash zu bekommen.
Dazu muss auf einem externen Rechner ein FTP-Server installiert werden.
Mit wget lässt sich dann vom Grasshopper aus auf den Server zugreifen.
Aber wie transportiere ich Dateien in die andere Richtung?
Unter Windows an USB angeschlossen, sucht Windows einen Treiber für ein
'RNDIS/Ethernet Gadget'. So einen Treiber konnte ich zwar finden, aber
Windows meldet einen Fehler bei der Installation (Code 10).
Durch die Austausch-Aktion habe ich jetzt eine zweite Platine bekommen,
auf der ist im Gegensatz zur ersten die USB-Bridge CP2101 bestückt! Da
gibts dann keine Netzwerk-Funktion sondern nur RS232.
Das lässt sich aber prinzipiell durch Umlöten zweier winziger
Widerstände ändern.
Das Problem mit dem zu kleine Eingangsspannungsbereich wurde durch
weglassen eines Kondensators gelöst...
Die Toolchain, die veröffentlicht wurde, scheint so nur unter OpenSuSe
10.3 zu laufen. Ich habe es unter ubuntu versucht, da lässt sie sich
nicht übersetzen. Immerhin kann ich unter SuSe Programme für den
Grasshopper übersetzen, auf den FTP-Server schieben und dann zum Board
übertragen. Von Telnet aus starten und siehe da er sagt 'Hello World'.
Auch ein einfacher HTTP-Client lief so auf Anhieb.
Der Kernel wurde auch übersetzt, aber wie bekomme ich den auf das Board?
Dazu muss man ihn wohl auf einen SFTP-Server legen, von dem es sich der
Bootloader holen kann. Den Bootloader muss man über die serielle
Schnittstelle bedienen. Auf dem Board ohne CP2101 braucht man einen
Pegelwandler, mein selbstgebauter USB-Seriellwandler hatte aber Probleme
mit 115200Bps. Das ist jetzt auf dem zweiten Board kein Problem, da man
hier ja einen brauchbaren Wandler hat.
Das Uboot (der Bootloader) meldet beim ersten Board übrigens nur 8MB
SDRAM, beim zweiten 64MB. Das scheint ein Fehler im Bootloader zu sein.
Aber wie tauscht man den eigentlich aus?
Leider sind diverse Portleitungen nicht herausgeführt, das betrifft auch
die DA-Wandler Schnittstelle. Sonst hätte ich jetzt ein Webradio
gebaut...
Ich sehe gerade, auf
http://www.embedded-projects.net/index.php?page_id=237
hat Benedikt seine Anleitung erweitert, aber eine echte Dokumentation
gibt es immer noch nicht.
Im Moment kann man einem Embedded-Linux Neuling wohl wirklich noch nicht
zu diesem Board raten, es gibt noch viel zu erforschen und zu lernen.
Wer davor keine Angst hat, der bekommt hier aber ein nettes kleines
Board mit vielen Möglichkeiten.

Uwe
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 30.03.2008 18:16

Uwe Nagel wrote:
> Ja da liegt wohl noch einiges im Argen...
> Ich hatte einen der ersten Grasshopper bekommen und an meinen Router
> angeschlossen. Das Teil bekommt eine IP zugeteilt und über die kann ich
> mit Telnet drauf zugreifen (jedenfalls nachdem Benedikt die erste
> Kurzanleitung veröffentlicht hat, in der der Benutzername 'default'
> genannt wurde).

Mit anderen Worten heisst das ich darf mir jetzt extra fuer das Ding
einen SMTP-Server aufsetzen in der Hoffnung, dass das dann funktioniert.
Was es wahrscheinlich nicht tut ohne dass ein Link zustande kommt.

> Mit einiger Mühe ist es mir auch gelungen Dateien ins Flash zu bekommen.
> Dazu muss auf einem externen Rechner ein FTP-Server installiert werden.
> Mit wget lässt sich dann vom Grasshopper aus auf den Server zugreifen.
> Aber wie transportiere ich Dateien in die andere Richtung?

HTTP-Server oder etwas in der Richtung laufen lassen.

> Unter Windows an USB angeschlossen, sucht Windows einen Treiber für ein
> 'RNDIS/Ethernet Gadget'. So einen Treiber konnte ich zwar finden, aber
> Windows meldet einen Fehler bei der Installation (Code 10).
> Durch die Austausch-Aktion habe ich jetzt eine zweite Platine bekommen,
> auf der ist im Gegensatz zur ersten die USB-Bridge CP2101 bestückt! Da
> gibts dann keine Netzwerk-Funktion sondern nur RS232.

Wunderbar, da liegt also der Hase im Pfeffer...

> Das lässt sich aber prinzipiell durch Umlöten zweier winziger
> Widerstände ändern.

Mit hellseherischen Faehigkeiten haette man das vielleicht sogar wissen
koennen, jetzt weiss ich es aber immernoch nicht.

> Das Problem mit dem zu kleine Eingangsspannungsbereich wurde durch
> weglassen eines Kondensators gelöst...
> Die Toolchain, die veröffentlicht wurde, scheint so nur unter OpenSuSe
> 10.3 zu laufen. Ich habe es unter ubuntu versucht, da lässt sie sich
> nicht übersetzen.

Ich kann das System uebersetzen aber nicht uebertragen, weil dazu ein
Kommando und was weiss ich fuer Hardware fehlt. Sehr hilfreich.

> Immerhin kann ich unter SuSe Programme für den
> Grasshopper übersetzen, auf den FTP-Server schieben und dann zum Board
> übertragen. Von Telnet aus starten und siehe da er sagt 'Hello World'.
> Auch ein einfacher HTTP-Client lief so auf Anhieb.

Immerhin, wenn's denn mal laufen wuerde.

> Der Kernel wurde auch übersetzt, aber wie bekomme ich den auf das Board?
> Dazu muss man ihn wohl auf einen SFTP-Server legen, von dem es sich der
> Bootloader holen kann. Den Bootloader muss man über die serielle
> Schnittstelle bedienen. Auf dem Board ohne CP2101 braucht man einen
> Pegelwandler, mein selbstgebauter USB-Seriellwandler hatte aber Probleme
> mit 115200Bps. Das ist jetzt auf dem zweiten Board kein Problem, da man
> hier ja einen brauchbaren Wandler hat.

OK, das werde ich wohl mal ausprobieren.

> Das Uboot (der Bootloader) meldet beim ersten Board übrigens nur 8MB
> SDRAM, beim zweiten 64MB. Das scheint ein Fehler im Bootloader zu sein.
> Aber wie tauscht man den eigentlich aus?

Muss ich mir alles erstmal ansehen...

> Leider sind diverse Portleitungen nicht herausgeführt, das betrifft auch
> die DA-Wandler Schnittstelle. Sonst hätte ich jetzt ein Webradio
> gebaut...
> Ich sehe gerade, auf
> http://www.embedded-projects.net/index.php?page_id=237
> hat Benedikt seine Anleitung erweitert, aber eine echte Dokumentation
> gibt es immer noch nicht.
> Im Moment kann man einem Embedded-Linux Neuling wohl wirklich noch nicht
> zu diesem Board raten, es gibt noch viel zu erforschen und zu lernen.
> Wer davor keine Angst hat, der bekommt hier aber ein nettes kleines
> Board mit vielen Möglichkeiten.

Hat er aufgrund meiner Mails. Vielleicht sollte sich jemand erbarmen, ne
Doku zu schreiben... ich unterhalt mich mal mit Benedikt.

>
> Uwe
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 30.03.2008 18:59

Der Hinweis, sich mit nem Terminalprogramm auf den virtuellen seriellen
Port zu verbinden das kam mir gestern schon in den Sinn, da es ja nahe
liegt, leider hab ich mit Minicom nix rausbekommen. Jetzt versuch ich
das mal mit kermit. Hoffentlich mach ich dann bisschen Fortschritte ;)
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 30.03.2008 19:04

Juhu ich bin drauf auf dem Teil. Ich sehe jedoch dass das
Netzwerk-Interface down ist. Deswegen bekommt es wohl auch keinen Link.
Einen Versuch, das hochzubekommen ist schonmal gescheitert (ifconfig
eth0 up). Aber wenigstens kann ich jetzt mal anfangen hier.

Ziemlich cool das Teil. Die "gewohnte" Busybox-Umgebung. Tolle Sache,
sogar wget ist mal standardmaeszig mit drauf, das musste ich auf meinem
N810 erstmal compilieren.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 30.03.2008 19:49

Ok das Netzwerkinterface scheint macb0 zu heissen ;) Aber ich loet jetzt
erstmal die Stiftleisten ein hehe. Jetzt ist der Frust verflogen. Aber
gestern ging halt echt garnix.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 30.03.2008 22:04

Hm OK also das Netzwerk scheint nicht richtig konfiguriert zu sein, kein
Modul, kein Device, keine Aktionen im syslog beim Anstecken. Werde da
mal weiterforschen.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 30.03.2008 22:47

Den Bootmeldungen entnehme ich:

eth0: Atmel MACB at 0xfff01800 irq 25 (00:00:00:00:00:00)
eth0: attached PHY driver [Davicom DM9161E] (mii_bus:phy_addr=0:00,
irq=-1)


Sowie

$ cat /proc/interrupts
           CPU0
 25:          0      intc  eth0


An sich ist also alles da, allerdings bekomme ich das Device immernoch
nicht hoch:

$ ifconfig eth0 192.168.0.42 up
ifconfig: SIOCSIFFLAGS: Invalid argument

Hm... mal sehen wo da das Problem liegt.
Autor: Tobi S. (Gast)
Datum: 31.03.2008 00:00

Bin auch schon gespannt was bei rauskommt!
Autor: Christian Erker (Gast)
Datum: 31.03.2008 08:01

Hatte ich bei meinem ATNGW100 auch ... da ist keine gültige MAC-Adresse
eingetragen: "(00:00:00:00:00:00)", das kannst du im U-Boot zwar machen,
aber dazu müsstest du rausfinden welche dem Board offiziell zugeteilt
sind.

Ich muss jetzt aber los :(

Christian Erker
Autor: Uwe Nagel (ulegan)
Datum: 31.03.2008 08:34

Die MAC-Adresse, die das Board offiziell haben soll, steht auf einem
Aufkleber auf der Rückseite der Platine.
Aber diese Meldung zeigt mein Board auch, trotzdem hat es eine gültige
MAC. Auch das Protokoll auf Benedikts Seite zeigt diese Meldung.
Eventuell ist das nur so, wenn kein Netzwerkkabel angeschlossen ist.
Wie hast Du dein Board mit dem Netz verbunden? Bei mir hängt es an der
FritzBox und erhält seine IP via DHCP. Wenn du es mit einem gekreuzten
Netzwerkkabel direkt mit dem PC verbindest, muss der einen DHCP-Server
haben, oder Du musst die IP verwenden, die vom Hersteller fest
vorgegeben ist. Aber welche ist das? Die stand bis Gestern auf der Seite
von  Benedikt Sauter....

Uwe
Autor: Michael (Gast)
Datum: 31.03.2008 09:11

Also die ip von der Website war 192.168.93.1.

Und nun hört auf so dolle zu schimpfen, wächst doch alles.
Autor: Christian (Gast)
Datum: 31.03.2008 09:55

So wie ich sehe, lebt dieses Projekt von der Mitarbeit der User.
Vielleicht sollte jemand, der das Board erfolgreich in Betrieb genommen
hat, einfach mal ein Tutorial schreiben und Benedikt zur Verfügung
stellen.
Autor: Tobi S. (Gast)
Datum: 31.03.2008 12:36

Also, nachdem es dann ja doch einigermaßen zu funktionieren scheint ohne
dabei
um 10 Ecken gehen zu müssen werd ich mir das Board heute auch noch
bestellen.

Wär glaub wirklich interessant und sinnvoll nen Sammelthread dazu
aufzumachen
und diesen im Forum fest zu nageln.
Autor: SiO2 (Gast)
Datum: 31.03.2008 12:40

Im shop gibts das Board ja nicht mehr, bei incircuit gibts das noch.
Autor: Christian (Gast)
Datum: 31.03.2008 12:45

@SiO2: Im welchem Shop gibt's das nicht mehr?

http://shop.embedded-projects.net/product_info.php...
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 31.03.2008 13:42

Das Board ist wieder im shop ;) War wohl doch ein Versehen.
Ich konnte gestern nicht mehr weiterforschen, werd mir das aber heute
nochmal ansehen. Es hat nichts damit zu tun, ob eine Verbindung gesteckt
wird, zumal ich das natuerlich ebenfalls ausprobiert habe. DHCP kann
auch nicht funktionieren, ohne dass erst einmal das device oben ist,
demnach liegt das Problem wohl an einer falschen Konfiguration des
Treibers. Das Interface ist auch nicht bereit so dass beim Einstecken
erst garkein Link zustande kommt. Werde an dieser Stelle weiterforschen.
Die fehlerhafte MAC ist ein guter Ansatzpunkt, mal sehen ob das bei mir
dann was bringt, die einzutragen.

Ansonsten funktioniert die Sache eigentlich schonmal ganz gut, die
Entwicklungsumgebung hab ich auch schon einmal erfolgreich
durchcompiliert, so zum Test. Ist aber keine chroot-Umgebung, wie man es
erwartet haette. Ich war halt auch verwirrt von den Angaben dass sich
das Teil als Netzwerkkarte identifizieren sollte, was uebrigens
zumindest intern noch vorgesehen ist: es gibt ein usb0
Netzwerk-Interface mit besagter IP. Mit der neuen (gefixten) Version des
Boards ist dies aber nicht mehr der Fall, zumindest nicht out of the
box.

Was die Doku angeht: Ich denke ich werde einen zusammenfassenden Text
erstellen und diesen dann auf meiner Homepage zur Verfuegung stellen.
Entsprechende Fallstricke werd ich dort dann auch ansprechen und
entsprechende Hinweise fuer den Einstieg geben. Programmierbeispiele
folgen dann wahrscheinlich spaeter.

Gruss,
Michael
Autor: Christian (Gast)
Datum: 31.03.2008 14:35

Wenn ich den Schaltplan richtig verstehe (habe mein Board noch nicht),
kann man durch Umlöten zweier Null-Ohm-Brücken auswählen, ob sich das
Board am USB-Anschluss als serielle Schnittstelle oder als Netzwerkkarte
melden soll.

Die Variante mit der seriellen Schnittstelle ist vermutlich sinnvoller,
weil man so ohne großen Aufwand an die Bootmeldungen und vor allem an
den Bootloader (U-Boot) herankommt.

Mit letzterem sollte sich übrigens relativ einfach ein neues Root-FS
flashen lassen, falls man das möchte. Mangels eigenem Board (wie
gesagt), konnte ich das bisher nicht ausprobieren.
Autor: Claude (Gast)
Datum: 31.03.2008 16:32

Komisch , bei mir is der CP2101 gar nicht bestückt( Zum Glück ;-) )!!
Vielleicht weil ich eins der ersten Boards habe und mich der Umtausch
Aktion "entzogen" habe. Das mit dem Ethernet MAC (macb0) kann ein Bug im
Atmel Ethernet Mac Treiber sein.
Habe ein ähnliches Problem mit einem AT91???9260EK Board, da hilft es in
der Kernel Config den Davicom PHY abzuwählen und im MAC Menu den
"Generic PHY Support" anzuwählen.

Vielleicht wäre es gut wenn wir Grasshopper User das Wiki auf Berlios
anfangen würden zu befüllen?
http://developer.berlios.de/projects/grasshopper/
Würde auf jedenfall Neueinsteigern evtl. einiges erleichtern.
Zwei Foren mit gestückelten Infos, teilweise in Kommentaren zu anderen
Themen versteckt, sind doch etwas unübersichtlich.

Um die Gerüchteküche etwas zu entkräften:
Habe mit Benedikt vor ein paar Tagen über die Verfügbarkeit der
Grasshopper Boards gesprochen. Er meinte die werden noch sehr lange über
seinen Shop zu beziehen sein.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 31.03.2008 16:49

Christian wrote:
> Wenn ich den Schaltplan richtig verstehe (habe mein Board noch nicht),
> kann man durch Umlöten zweier Null-Ohm-Brücken auswählen, ob sich das
> Board am USB-Anschluss als serielle Schnittstelle oder als Netzwerkkarte
> melden soll.

Der Schaltplan ist leider unter SUSE nicht lesbar. Benedikt hat eine
"Alternativersion" online gestellt, die aber genau das selbe Problem
hat.

Claude, danke fuer den Hinweis. Ich hoffe aber ich muss nicht das ganze
Ding dazu neu flashen ;) Aber schonmal gut zu wissen dass das im
Ernstfall ueber den Bootloader funktioniert.
Autor: Stefan Salewski (Gast)
Datum: 31.03.2008 17:22

>Der Schaltplan ist leider unter SUSE nicht lesbar.

Meinst Du diesen?

http://www.ixbat.de//files/admin/projekte/grasshop...

Unter Gentoo-Linux zeigt der Betrachter Evince alles korrekt an (und ich
habe keinerlei Zusatzschriften oder ähnliches installiert.)
Autor: Jonas G. (jonny)
Datum: 31.03.2008 17:53

o.g. link zum PDF lässt sich unter Debian auch nicht richtig anzeigen...
Die Schrift "Verdana" konnte nicht erstellt werden! (AcroReader)
Autor: Stefan Salewski (Gast)
Datum: 31.03.2008 18:33

http://de.wikipedia.org/wiki/Verdana

Ja, wäre schon besser gewesen, wenn sie eine andere Schrift verwendet
hätten.
Autor: Stefan Salewski (Gast)
Datum: 31.03.2008 18:41

stefan@AMD64-X2 ~ $ emerge --search corefonts
Searching...
[ Results for search key : corefonts ]
[ Applications found : 1 ]

*  media-fonts/corefonts
      Latest version available: 1-r4
      Latest version installed: [ Not Installed ]
      Size of files: 3,842 kB
      Homepage:      http://corefonts.sourceforge.net/
      Description:   Microsoft's TrueType core fonts
      License:       MSttfEULA

Hätte mich auch gewundert, wenn Gentoo standardmäßig die Corefonts
installiert hätte. Scheinbar haben sie jene irgendwie ersetzt,
vermutlich durch Bitstream Vera Sans.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 31.03.2008 19:47

Die Sache ist: Es ist nicht standardkonform, externe Schriftarten zu
verwenden mit nem PDF, sprich der Generator ist Mist. Waere die Font
eingebettet koennte man sie stets anzeigen, das ist ja eben der Sinn von
PDF, hier keine Ansprueche an die Umgebung zu stellen. Ausserdem sind
das sicherlich Schriftarten, die man so aus Lizenzgruenden nicht
mitliefern darf. Aber nun gut das ist mal nen anderes Problem.
Autor: Stefan Salewski (Gast)
Datum: 31.03.2008 19:59

>Ausserdem sind das sicherlich Schriftarten, die man so aus Lizenzgruenden >nicht
mitliefern darf.

Die Core-Fonts sind von MicroSoft für die Verbreitung freigegeben.

>Waere die Font eingebettet koennte man sie stets anzeigen

Eingebettete Fonts würden aber jedes Dokument aufblähen und sind somit
auch nicht optimal. Ich mag mich irren, aber ich denke die gewöhnlichen
PostScript-Schriften wie Helvetica brauchen nicht eingebettet werden, da
jeder PDF-Viewer bzw. PostScript-Drucker sie zur Verfügung hat.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 31.03.2008 20:03

Ja aber das ist kein Standardfont.

   **** Warning: Fonts with Subtype = /TrueType should be embedded.
                 But Verdana is not embedded.

   **** This file had errors that were repaired or ignored.
   **** The file was produced by:
   **** >>>> [ClibPDF Library 2.01-r2-7] Windows 9x/NT <<<<
   **** Please notify the author of the software that produced this
   **** file that it does not conform to Adobe's published PDF
   **** specification.
Autor: Stefan Salewski (Gast)
Datum: 31.03.2008 20:08

Ich schrieb doch bereits:

>Ja, wäre schon besser gewesen, wenn sie eine andere Schrift verwendet
>hätten.

Pluspunkte bekommen die Hersteller für das Verwenden von Verdana von mir
ganz sicher nicht.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 31.03.2008 21:05

Zurueck zum Netzwerkproblem:

ICNova> bdinfo
boot_params = 0x13FA5008
memstart    = 0x10000000
memsize     = 0x04000000
flashstart  = 0x00000000
flashsize   = 0x00800000
flashoffset = 0x000159E8
ethaddr     = 00:FE:83:F5:00:FE
ip_addr     = 0.0.0.0
baudrate    = 115200 bps

ethaddr stimmt schonmal nicht mit der MAC-Adresse auf dem Aufkleber
ueberein.
Den Versuch, dhcp auszufuehren:

ICNova> dhcp
macb0: Starting autonegotiation...
macb0: Autonegotiation timed out (status=0x7809)
macb0: link down (status: 0x7809)

Wenn man das Device mit setenv auf eth0 setzt, wird es durch "dhcp"
wieder auf macb0 zurueckgesetzt. Naja wie schon gesagt das Teil bekommt
keinen Link, da stimmt irgendwas nicht. Beim Reset ist das Teil aber
anscheinend mal kurz da, zumindest blinkt die Link-LED kurz. Jetzt
braeuchte man evt. mal den Schaltplan, den ich nicht lesen kann.
Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite
Datum: 31.03.2008 21:26
Dateianhang: grasshopper_schematic.pdf (257,9 KB, 255 Downloads)

Probier's mal mit dem Schaltplan im Anhang.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 31.03.2008 21:27

Wunderbar... danke. Der funktioniert.
Autor: Claude (Gast)
Datum: 31.03.2008 22:01

Das mit macb0 ist schon ok. Kannst ja mal im Linux unter /proc/network ,
/proc/devices und /proc/interrupts schauen ob alle gut ausschaut. Nimm
mal in /etc/network/interfaces die Zeilen mit macb0 raus, dann machen
die if.up und if.down skripte nix mehr mit dem Interface und du kannst
alles mit ifconfig kontrollieren. Wird eigentlich beim ifconfig eine
hwaddr. angezeigt?
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 31.03.2008 22:07

Ne das Device existiert nicht.
Autor: Claude (Gast)
Datum: 31.03.2008 22:09

Im /proc/devices ? Eine AP7000 ohne Ethernet Mac erwischt ;-) ?
Autor: Claude (Gast)
Datum: 31.03.2008 22:13

Ups da war ich zu schnell! Bei meinem (eigenen) Kernel heist er macb0 ..
bei dir mit dem Orginal Kernel wahrscheinlich eth0. Aber versuch mal das
mit /etc/network/interfaces ... das hat mich schon ein paar mal gelinkt
Autor: SiO2 (Gast)
Datum: 31.03.2008 22:16

@claude: Warum nen extra forum. Es gibt doch schon was dafuer

http://forum.embedded-projects.net/viewforum.php?id=16
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 31.03.2008 22:17

Es existiert nicht und damit auch nicht in /proc/devices.

MACB_mii_bus: probed
eth0: Atmel MACB at 0xfff01800 irq 25 (00:00:00:00:00:00)
eth0: attached PHY driver [Davicom DM9161E] (mii_bus:phy_addr=0:00,
irq=-1)

das scheint aber wohl schlicht und ergreifend falsch konfiguriert zu
sein. Das Lustige ist, dass es nen Interrupt gibt:

root@icnova:/home/default> cat /proc/interrupts
 25:          0      intc  eth0
Autor: Claude (Gast)
Datum: 31.03.2008 22:17

Jo , ich meinte das Wiki
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 31.03.2008 22:23

Vergiss es das bringt nix... auch wenn ich versuch das Device als
statisches (ohne DHCP) zu konfigurieren.
Autor: Claude (Gast)
Datum: 31.03.2008 22:25

@linuxgeek
Das ist wirklich komisch. Hattest Du ein Netzwerk Kabel gesteckt als Du
den Output oben kopiert hast? -> Interrupt Count von 0 ist sehr
verdächtig...
Wenn Du einen usbprog oder jtagice mk2 hast kann ich dir mal einen
Kernel von mir schicken.
Autor: 900ss D. (900ss)
Datum: 31.03.2008 22:31

Claude wrote:
> @linuxgeek
> Das ist wirklich komisch. Hattest Du ein Netzwerk Kabel gesteckt als Du
> den Output oben kopiert hast? -> Interrupt Count von 0 ist sehr
> verdächtig...
> Wenn Du einen usbprog oder jtagice mk2 hast kann ich dir mal einen
> Kernel von mir schicken.

Claude, ich habe einen jtagice mk2 hier und das Flash bei dem
Grasshopper zerschossen :-( Könntest Du mir einen U-Boot und ein
Linuximage (jffs2) schicken? Man das wäre super :-) Bin noch nicht in
der Lage, mir soetwas
selber zu kompilieren. Muß noch üben :-)

bastler (at) quantentunnel (punkt) de

Danke schön.
Autor: Claude (Gast)
Datum: 31.03.2008 22:34

Das mit dem Linux Image könnte schwer werden , versuche aber morgen mal
meins mit dd zu ziehen. Den Uboot (Binary und Source) kannst Du von
http://drunken.intershit.com/u-boot-1.3.0.grasshopper.tar.bz ziehen.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 31.03.2008 22:53

Na toll das Speichern mit "saveenv" funktioniert leider auch nicht:

ICNova> saveenv
Saving Environment to Flash...
Un-Protected 1 sectors
Erasing Flash...Erasing sector   9...Erased 1 sectors
Writing to Flash... Flash write error at address 0xa0020002: 0x74dc
General Flash Programming Error
Protected 1 sectors


*soifz
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 31.03.2008 23:00

Naja gut ich geb's auf fuer heute.
Autor: 900ss D. (900ss)
Datum: 31.03.2008 23:12

Michael G. wrote:
> Na toll das Speichern mit "saveenv" funktioniert leider auch nicht:
>
> ICNova> saveenv
> Saving Environment to Flash...
> Un-Protected 1 sectors
> Erasing Flash...Erasing sector   9...Erased 1 sectors
> Writing to Flash... Flash write error at address 0xa0020002: 0x74dc
> General Flash Programming Error
> Protected 1 sectors

Vielleicht hilft Dir das:
Beitrag "Grasshopper-toolchain probleme"
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 31.03.2008 23:13

Ich hab's jetzt geschafft das device manuell zu konfigurieren, mit der
in "bdinfo" erkannten MAC aber auch mit der aufgedruckten:

root@icnova:/home/default> ifconfig
eth0      Link encap:Ethernet  HWaddr 00:1F:E5:00:01:0A
          inet addr:192.168.0.42  Bcast:192.168.0.255
Mask:255.255.255.0
          UP BROADCAST MULTICAST  MTU:1500  Metric:1
          RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
          TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
          collisions:0 txqueuelen:1000
          RX bytes:0 (0.0 B)  TX bytes:0 (0.0 B)
          Interrupt:25 Base address:0x1800

Das dumme is nur, dass es leider trotzdem nicht funktioniert, ich
bekomme keinen Link :(
Autor: .... (Gast)
Datum: 31.03.2008 23:21

scheint ja wirklich ein tolles Ding zu sein.....
Autor: Werner B. (Gast)
Datum: 31.03.2008 23:34

Hier das gleiche Problem. Kein Link.
Das scheint ein anderer PHY drauf zu sein.
Aber ich kann den Hersteller nicht erkennen.
Wird auch schon von U-Boot nicht aktiviert wenn ich mit tft booten will.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 31.03.2008 23:38

Hm OK dann kann ich zumindest einen defekt ausschliessen, wenn Du das
selbe Problem hast. Das nervt mich grad ziemlich muss ich sagen...
Autor: Werner B. (Gast)
Datum: 31.03.2008 23:46

Mein Internetanschluss läuft über einen NGW100 als Router.
Prinzipiell gehts also ;-)
Aber immer wieder das gleiche. Es wird ein anderes Bauteil als
vorgesehen eingesetzt. Ist zwar Pinkompatibel, aber an die Folgen denkt
keiner.
Wie z.B. der 10V Kondensator (war sicher billiger als der ursprünglich
Vorgesehene). So treiben die Pfennigfuchser die Kosten hoch :-((
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 31.03.2008 23:47

Ja das is toll das bringt mir nur nichts jetzt. Ich muss den Link
hinbekommen.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 31.03.2008 23:52
Dateianhang: grasshopper-phy.jpg (41,1 KB, 130 Downloads)
preview image for grasshopper-phy.jpg

Das deckt sich zumindest mit den Kernel messages:
eth0: attached PHY driver [Davicom DM9161E] (mii_bus:phy_addr=0:00,
irq=-1)

Im Schaltplan ist das Bauteil als DM9161A ausgewiesen.
Autor: Claude (Gast)
Datum: 01.04.2008 08:12
Dateianhang: grasshopper-phy_vdd.jpg (54,6 KB, 118 Downloads)
preview image for grasshopper-phy_vdd.jpg

Oh das ist aber mal k*cke! Der DM9161E hat ein anderes Pinout als der
DM9161A. Der Pin 39 ist beim A ein Input (DISMDX) und beim E ein
Versorgungsspannungs Pin (DVDD). Kannst Du mal die Spannung am Pin39 /
R24 messen? Hab ihn in Deinem jpeg mal rot gekennzeichnet.
Autor: B. Köppel (bekoeppel) Benutzerseite
Datum: 01.04.2008 08:23

Da könnte man nen DM9161A nachbestellen:
http://shop.embedit.de/product__512.php

Ggf. dann halt selbst umlöten.

Gruss,
Benedikt Köppel
Autor: Uwe Nagel (ulegan)
Datum: 01.04.2008 08:29

Na das gibt dann wohl die nächste Umtauschaktion...
Ich habe meinen umgetauschten noch garnicht ans Netz gehängt, nur über
USB angesprochen. Am Netz geht der neue auch nicht. Und der hat auch
einen DM9161E.
Welchen schicke ich nun zurück?