also 9600 hab ich probiert. 9800? Kann evtl. die serielle von meinem
Laptop nicht genug Strom für den eingebauten Max232 liefern? Ruhepegel
ist auf beiden Leitungen 3,2V - aber die TX (zur Dockstar hin) geht nur
auf ca. 1 V runter, nicht ganz auf 0V..
Muß ich wohl nochmal das andere Kabel testen.. *manno, es hätt so schön
sein können!*
andocker schrieb:> also 9600 hab ich probiert. 9800?
Wenn Du nicht bewußt im U-Boot oder Kernel etwas an der Baudrate
geändert hast, dann läuft die Dockstar mit 115200 Baud.
> Kann evtl. die serielle von meinem Laptop nicht genug> Strom für den eingebauten Max232 liefern?
Ja, dererlei hat man schon gehört. Wie sieht es denn aus, wenn Du RX und
TX vom Handykabel statt mit der Dockstar direkt miteinander verbindest?
Bekommst Du dann am PC alles genau so zurück, wie Du es geschickt hast,
auch wenn Du nicht nur ein paar einzelne Zeichen tippst, sondern eine
ganze Textdatei durch die Serielle jagst?
Wenn mit dieser RX-TX-Loop alles klappt, könnte es auch noch an einer
unsauberen (oder nicht vorhandenen) Masseverbindung zwischen dem Kabel
und der Dockstar liegen.
Ich verwende für solche Zwecke eigentlich nur noch Handykabel mit
USB-Anschluß, denn die liefern direkt die 3,3V-Pegel, ohne den Hickhack
mit MAX232 vor und zurück. Die Dinger gibt es (z.B. für Siemens S55) in
der Bucht oder bei diversen Online-Shops für weniger als 5 Euro inkl.
Versand.
Omega G. schrieb:> Vielleicht kann man sogar diese Vidipri Werbedisplays verwenden mit dem> ST3110.
ja, das denke ich auch. Sowas wie "ST2205 hack" direkt wird aber nciht
gehen (PCF8883 nur 132x132) - allerdings die teile davon können in die
xboot vom st3110 übernomen werden. Dann hat man µc init, display init
und display image lib (img.asm). Was fehlt ist USB.
So, mit dem USB-Kabel ging es sofort.. anbei mal die Ausgaben mit USB
angesteckt und dann nochmal ohne (bzw. später angesteckt und fdisk -l
gemacht).
Also ich würde jetzt ohne Stick booten, dann den Stick einstecken und
den Artikel nochmal durcharbeiten (in der Hoffnung, dass ich eine
IP-Verbindung hinkriege) - oder kann ich vorher noch was versuchen?
(Anlagen)
Hey, an die von Euch die nach nem 1,5 Zoll Screen für die Dockstar
suchen
(ähnlich Coby DP-152 usw.):
Hab mir beim MM diesen hier für 9,95 gekauft:
http://www.amazon.de/Hama-digital-ball-Digitaler-Bilderrahmen/dp/B003GM6AOY/ref=sr_1_13?ie=UTF8&qid=1291650843&sr=8-13
Zufällig ist da auch nen Sitronix Chipsatz drin. Mit nem Tool aus dem
picframe-wiki konnte ich auch schon nen teststring auf dem Display
anzeigen lassen. Am Dockstar tut ers noch nicht... Wenn ich soweit bin
lad ich noch nen Bild hoch...
(Zugegeben, das design ist sch... äh geschmackssache ;-)
Hi @all,
ich hab mir jetzt 2 mal die Dockstar bestellt gehabt "unterschiedliche
Anbieter" und bin jetzt zwei mal derbe enttäuscht worden.
Erstes mal.
Für 53 € eine Dockstar inkl. Versand.
Nachdem ich 3 mal eine Mail geschrieben hatte, teilten Sie mir nach 1
Woche mit, das ich die Bestellung stornieren sollte, da Sie es nicht
mehr liefern können.
Zweites mal "Dachte halt bestellste per Amazon"
Für 103 € eine Dockstar inkl Versand.
Bekam heute nach 2 Tagen eine Mail vom Anbieter, da ich ja eine Mail
denen schrieb, in denen Sie mir mitteilten, das Sie es erst nächste
Woche liefern können, da Sie keine mehr hätten. Sie boten mir auch an,
die Bestellung zu stornieren.
Merkwürdigerweise zeigte Amazon an, das Sie noch 2 Dockstar auf Lager
hätten.
Was soll dieser Wahnsinn???????????
Aus Amerika will ich keine Dockstar bestellen, da a) ich einen anderen
Transformator benötige und b) die Versandkosten viel zu hoch sind.
Beim holländischen ebay sind diese Geräte sau teuer.
Wenn jemand bereit wäre eine Dockstar für 70 € abzugeben, ich würde Sie
gerne nehmen.
Cu Andy_help
Ich hätte noch eins "übrig". Zwar wollte ich dieses behalten... aber es
ist bald Weihnachten und ich brauche es eigentlich nicht unbedingt. Wenn
es dir nichts ausmacht, dass Debian auf einem USB Stick installiert war
und der Bootloader nicht mehr original ist, melde dich bei mir.
Andy_help schrieb:> Aus Amerika will ich keine Dockstar bestellen, da> a) ich einen anderen Transformator benötige
Die Dockstar hat keinen Transformator, sondern ein Schaltnetzteil mit
einem Eingangsspannungsbereich von 100-240V. Um das in Deutschland zu
betreiben brauchst Du nur noch einen passenden Adapter für unsere
Steckdosen, falls der nicht sogar schon beiliegt (bei der in Deutschland
verkauften Variante war ja auch noch ein Adapter für UK dabei).
> und b) die Versandkosten viel zu hoch sind.
Das stimmt, zumal die Dockstar-Preise in den USA inzwischen auch kräftig
angezogen haben. Das lohnt sich eigentlich nur noch, wenn sie einem
jemand von einer USA-Reise mitbringen kann.
Nimm doch einen iConnect als Alternative zum Dockstar.
http://geizhals.at/deutschland/a510880.html
~67 Euro aber mit Uhr und 4 normalen USB Stecker und WLAN als Extra.
Johns
Johns schrieb:> Nimm doch einen iConnect als Alternative zum Dockstar.>> http://geizhals.at/deutschland/a510880.html
Wow, interessantes Gerät: Im Grunde gleiche Hardware, aber mit 256MB RAM
und WLAN. Allerdings "nur" 1GHz und nicht 1.2Ghz.
Einige Info's hab ich hier gefunden:
http://doip.org/iconnect
Anscheinend, kann man das Gehäuse aufschrauben und kommt bequem zu einer
Seriellen Konsole, siehe:
http://doip.org/iconnect_console
Schade ist, das es kein SATA hat :( Also wenn man auf WLAN verzichten
kann, finde ich die GoFlex Net oder Home besser ;)
Gibt es zufälliger weise eine Link-Sammlung oder etwas ähnliches wo man
solche Geräte findet, die man modden kann?
Wenn nicht, wärs doch cool sowas mal anzulegen oder? Was meint ihr?
Der Benny
du-und-ich schrieb:> Wenn nicht, wärs doch cool sowas mal anzulegen oder? Was meint ihr?
Und immer, wenn ein Gerät auf diese Liste kommt, steigt der Preis.
Das wäre IMHO echt eine gute Idee... Aber es gibt viele ARM basierte
Geräte. Leider findet man nicht so einfach raus, welche das sind :(
Die Hardware specs sind halt für Otto normal Verbraucher nicht relevant.
oobi schrieb:> weiß jemnad warum ich wenn ich meine NAS auf meine dockstar mounten will> immer das bekomm -->mount.nfs: Protocol not supported
du musst halt nfs-Support in den Kernel mit rein übersetzen...
linuxmen schrieb:> oobi schrieb:>> weiß jemnad warum ich wenn ich meine NAS auf meine dockstar mounten will>> immer das bekomm -->mount.nfs: Protocol not supported>> du musst halt nfs-Support in den Kernel mit rein übersetzen...
irgent wie automatisch geht das nich?
weil selbst ein kernel erstell bekomm ich net hin^^
oobi schrieb:> linuxmen schrieb:>> oobi schrieb:>>> weiß jemnad warum ich wenn ich meine NAS auf meine dockstar mounten will>>> immer das bekomm -->mount.nfs: Protocol not supported
Das kann niemand wissen, weil Du nicht sagst, welchen Kernel Du
verwendest.
Hast Du nfs-common installiert? (Existiert /sbin/mount.nfs?)
>> du musst halt nfs-Support in den Kernel mit rein übersetzen...
Wenn er einen Standardkernel benutzt, sollte NFS als Modul vorhanden
sein.
1
root@Dockstar-2:~#lsmod|grepnfs
2
nfsd24772013
3
exportfs30001nfsd
4
nfs2700080
5
lockd631452nfsd,nfs
6
fscache341051nfs
7
nfs_acl22772nfsd,nfs
8
auth_rpcgss332822nfsd,nfs
9
sunrpc17095612nfsd,nfs,lockd,nfs_acl,auth_rpcgss
> irgent wie automatisch geht das nich?>> weil selbst ein kernel erstell bekomm ich net hin^^
Glaube ich Dir.
Falk
P.S.: Was hat Euch die deutsche Sprache eigentlich angetan, daß Ihr sie
derart in den Dreck zieht?
Falk Willberg schrieb:> oobi schrieb:>> linuxmen schrieb:>>> oobi schrieb:>>>> weiß jemnad warum ich wenn ich meine NAS auf meine dockstar mounten will>>>> immer das bekomm -->mount.nfs: Protocol not supported>> Das kann niemand wissen, weil Du nicht sagst, welchen Kernel Du> verwendest.>> Hast Du nfs-common installiert? (Existiert /sbin/mount.nfs?)>>>> du musst halt nfs-Support in den Kernel mit rein übersetzen...>> Wenn er einen Standardkernel benutzt, sollte NFS als Modul vorhanden> sein.root@Dockstar-2:~# lsmod | grep nfs> nfsd 247720 13> exportfs 3000 1 nfsd> nfs 270008 0> lockd 63145 2 nfsd,nfs> fscache 34105 1 nfs> nfs_acl 2277 2 nfsd,nfs> auth_rpcgss 33282 2 nfsd,nfs> sunrpc 170956 12 nfsd,nfs,lockd,nfs_acl,auth_rpcgss>> irgent wie automatisch geht das nich?>>>> weil selbst ein kernel erstell bekomm ich net hin^^>> Glaube ich Dir.>> Falk> P.S.: Was hat Euch die deutsche Sprache eigentlich angetan, daß Ihr sie> derart in den Dreck zieht?
also /sbin/mount.nfs existiert ich habe diese Automatische installations
Skript benutzt....
root@debian:/mnt# lsmod | grep nfs
root@debian:/mnt# lsmod | grep nfs
root@debian:/mnt#
das erzeugt eine leere Ausgabe..
Gruß
oobi
Hallo,
da der zweite Thread wieder geschlossen wurde, übertrag ich das nochmal
hierher:
meine Dockstar hat bis jetzt gut funktioniert, allerdings nachdem sie
versehentlich mal vom Strom getrennt wurde, kann ich nicht mehr per SSH
drauf zugreifen. Selbst auf Pings wird nicht geantwortet.
Zieh ich den USB-Stick ab, startet das Standardsystem ohne Probleme.
Ich hab den Stick an mein Desktop-Linuxsystem angesteckt und selbst eine
Fehlerüberprüfung hat nichts ergeben.
Hat jemand einen Vorschlag?
Viele Grüße,
Christian
Hallo zusammen,
ich wollte Fragen, was für einen 16 Gb Großen USB Stick ihr mir
empfehlen könnt.
Schreib/Lesezeiten sollten auch ok sein.
Naja ist ja bekannt, das nicht alle USB Sticks mit der Dockstar
funktionieren und wenn sie funktionieren, dann nur wenn Sie warm und
nicht kalt sind.
Danke schon mal im Voraus
Cu nur_so
Christian W. schrieb:> Hallo,>> da der zweite Thread wieder geschlossen wurde, übertrag ich das nochmal> hierher:>> meine Dockstar hat bis jetzt gut funktioniert, allerdings nachdem sie> versehentlich mal vom Strom getrennt wurde, kann ich nicht mehr per SSH> drauf zugreifen. Selbst auf Pings wird nicht geantwortet.>> Zieh ich den USB-Stick ab, startet das Standardsystem ohne Probleme.>> Ich hab den Stick an mein Desktop-Linuxsystem angesteckt und selbst eine> Fehlerüberprüfung hat nichts ergeben.>> Hat jemand einen Vorschlag?>> Viele Grüße,> Christian
Is bei mir auch so entweder is der Stick zu lahm oder er hat durch das
einfach ausschalten einen schreibfehler...
also am besten nicht einfach ausschalten oder andern stick benutzen wenn
es trozdem nicht geht...
Hab bei ebay eine sehr günstige USB Soundkarte gefunden.
http://cgi.ebay.de/USB-5-1-Soundkarte-Surround-Sound-skype-fahig-/400077389653?pt=DE_Technik_Computerzubeh%C3%B6r_Multimedia&hash=item5d26787f55
Wäre die zu gebrauchen, um die Dockstar noch eine Webradio Option zu
geben "unter Debian Squeeze"?
Hm....leider steht nicht dabei, was für ein Chip darin verbaut ist.
Demzufolge war für mich die Suche unter google ins leere gelaufen.
Vielleicht gibts ja jemanden von Euch, der diese USB Soundkarte oder
eine andere Soundkarte nutzt.
Wäre für jede Antwort dankbar, auch was den 16 Gig USB Stick betrifft.
nur_so schrieb:> Hab bei ebay eine sehr günstige USB Soundkarte gefunden. [...]
Von der Klangqualität so eines billigen "Audio-Sticks" darfst Du halt
keine Wunder erwarten.
> Hm....leider steht nicht dabei, was für ein Chip darin verbaut ist.
Für USB-Soundkarten gibt es ein standardisiertes Protokoll, für das die
Betriebssysteme schon Treiber mitbringen. Von daher ist der Chip
eigentlich egal. Nur im höherpreisigen Bereich finden sich auch Modelle,
die proprietäre Protokolle sprechen.
> Wäre für jede Antwort dankbar, auch was den 16 Gig USB Stick betrifft.
Da es so viele verschiedene Sticks gibt und selbst Sticks, die unter der
gleichen Bezeichnung verkauft werden, ein völlig unterschiedliches
Innenleben haben können, wird Dir da wohl niemand wirklich helfen
können.
Weil ich mir aber keinen vernünftigen Grund vorstellen kann, warum ganze
Serien von Sticks gerade an der Dockstar nicht funktionieren sollten,
stehen Deine Chancen sicher gut, daß irgendein beliebiger 16GB-Stick,
den Du Dir kaufst, einfach gehen wird.
@R. Max also den USB SoundStick anschließen und wie gehts weiter?
Lädt die Kernel automatisch die Treiber für den Soundstick?
Wenn ja, dann bräuchte ich ja nur noch ein KonsolenProgramm, welches
livestreams empfangen kann.
Welches wäre hier zu empfehlen?
nur_so schrieb:> @R. Max also den USB SoundStick anschließen und wie gehts weiter?> Lädt die Kernel automatisch die Treiber für den Soundstick?
Ich würde behaupten idR schon, aber muss nicht. Weiß ja ned welchen
Kernel du benützt.
> Wenn ja, dann bräuchte ich ja nur noch ein KonsolenProgramm, welches> livestreams empfangen kann.> Welches wäre hier zu empfehlen?
xmms2 als Konsolenprogramm vllt., aber schau selber nach was Du als
Software-Paket findest
http://packages.debian.org/stable/sound/
Genau, mpd+alsa/oss ist optimal und läuft super hier.
Ich würd mir aber ne etwas bessere Karte holen, die unter 10€ kannste
alle vergessen, da werden die analogen Bauteile die billigsten der Welt
sein... hört man sofort.
nur_so schrieb:> Mehr als 20 € wollte ich für eine USB Soundkarte nicht ausgeben.> Habt Ihr einen Vorschlag?
Darf's auch ein bißchen mehr sein? ;)
Ich habe ein USB-Audio-Interface von Behringer für 28 Euro im Einsatz,
mit dem ich sehr zufrieden bin:
http://www.thomann.de/de/behringer_ucontrol_uca_202.htm
Für ein Webradio könnten auch USB-Boxen interessant sein. Wie die
klanglich sind, kann ich allerdings nicht sagen und Du mußt aufpassen,
daß es wirklich Boxen mit eingebauten USB-Interface sind und nicht
welche mit Analogeingang, die den USB-Anschluß nur zur Stromversorgung
nutzen. Leider geht das aus den Produktbeschreibungen nicht immer klar
hervor.
nur_so schrieb:> Mehr als 20 € wollte ich für eine USB Soundkarte nicht ausgeben.> Habt Ihr einen Vorschlag?
An einfachen USB-Soundkarten ist eigentlich nicht viel dran, aber an der
Qualität habbert es manchmal. Es gibt gute und schlechte. Da muss man
entweder ausprobieren oder sich an Benutzererfahrungen orientieren.
Qualitätsmerkmal ist einmal die Latenz (spielt nicht immer eine Rolle)
und die Stecker/Buchsen. Was mir immer wieder auffällt, 3,5
Klinke-Buchsen/Stecker sind teilweise echt nicht zu gebrauchen. Die
passen einfach nicht zusammen (zu klein/zu groß => schlechter Kontakt)
=> Chinch passt immer.
Behringer macht definitiv Produkte die zu gebrauchen sind!
Ich würde ein altes USB-Interface von emagic empfehlen (emi irgendwas,
zu finden in der Bucht), da es Treiber für Linux gibt und die Qualität
passt, allerdings habe ich keine Erfahrungen mit Linux für ARM und diese
Soundkarten gesammelt. Theoretisch passt es, praktisch noch nicht
ausprobiert...
nur_so schrieb:> Frage:> Wo bekommt man ein Adapter für die Dockstar her???
Wenn ich mich recht erinnere hatte hier im Thread noch jemand welche
abzugeben. Müsstest du dir mal durchlesen.
tibis schrieb:> was ist eigentlich in der Iomega iConnect verbaut? RAM/ROM
1 GigE
4 Usb 2.0
256M RAM
512M ROM
Marvell Sheeva 1.0Ghz
WiFi-B/G/N
I2C mit LM63
Johns
Hallo Fans,
für alle die es interresiert. Im MM in Köln Marsdorf ist die Dockstar
wieder verfügbar.Preis 39,90€ Es standen 3 Stück im Regal. Heute
13.12.2010 / 12:45 Uhr
Hab grad bei neinem MM angerufen. Das Stück kostet 69 € und er hat
hinzugefügt, das sie vom März wären.
Könntest du mir bestätigen, das Sie bei Euch in Köln wirklich 39 €
kostet?, denn dann könnte ich noch was am Preis drehen.
Cu Unbekannt
Und noch was,
ich finde es heftig diese Wettbewerbsverzerrung.
Hier geht es sogar manchmal um den 5 fachen Betrag!!!!
Ist sowas nicht strafbar?
Ist diese Chancengleichheit beim Zugang zum Wettbewerb und Markt aus
irgendeinem Grunde nicht oder nicht mehr gegeben, z.B. wird bei der
Einhaltung der für alle Teilnehmer gültigen Wettbewerbsregeln mit
'zweierlei Maß' gemessen, so spricht man von einer sog.
Wettbewerbsverzerrung oder auch einem Scheinwettbewerb, weil hierdurch
die Chancengleichheit nicht mehr gegeben ist..
Worin soll denn Deiner Meinung nach die Wettbewerbsverzerrung bestehen?
Oder anders gefragt: Wer soll wann und vor allem wodurch die
Chancengleichheit aus dem Gleichgewicht gebracht haben?
@unbekannt
Also 100pro die Dinger standen im Regal ganz unten und waren mit 39,90€
ausgezeichnet. Ich kann natürlich nicht ausschließen das die Falsch
ausgezeichnet waren. Ist mir so bei Atelco ergangen. Ausgezeichnet mit
19,90€, an der Kasse kamen dann 25,00€ raus. Habs aber trotzdem gekauft.
War die letzte.
Gruß RAS
>Hab mir beim MM diesen hier für 9,95 gekauft:>http://www.amazon.de/Hama-digital-ball-Digitaler-B...>Zufällig ist da auch nen Sitronix Chipsatz drin.
Pardon, das ist nun ein klein wenig off-topic, aber ich
bin dem Tipp gefolgt (um ebenso dieses "gelungene" Display
zu dockstarisieren :-)
Also testweise auf einem ubuntu 8.04 i386:
Der lsusb zeigt folgendes:
Bus 003 Device 023: ID 1403:0001
und kein CD Device... Fein, so soll es sein!
Das dmesg bzgl. SITRONIX sieht OK aus:
[276582.609329] scsi 8:0:0:0: Direct-Access SITRONIX MULTIMEDIA
0.09 PQ: 0 ANSI: 0 CCS
[276582.612314] scsi 8:0:0:1: Direct-Access SITRONIX MULTIMEDIA
0.09 PQ: 0 ANSI: 0 CCS
[276582.618237] sd 8:0:0:0: [sdb] 4096 512-byte hardware sectors (2 MB)
[276582.621230] sd 8:0:0:0: [sdb] Write Protect is off
[276582.621234] sd 8:0:0:0: [sdb] Mode Sense: 0b 00 00 08
[276582.621236] sd 8:0:0:0: [sdb] Assuming drive cache: write through
[276582.630217] sd 8:0:0:0: [sdb] 4096 512-byte hardware sectors (2 MB)
Mit dem st2205tool erhalte ich dann aber:
# ./hackfw.sh /dev/sdb ./fwimage.bak
Interactive script to hack the firmware of your keychain photo
player.
Expected response 8 on cmd 1, got 0x5a!
Sorry, there doesn't seem to be a device using the ST2205U chipset
at /dev/sdb.
Any ideas?
>Am Dockstar tut ers noch nicht... Wenn ich soweit bin>lad ich noch nen Bild hoch...
Schon mit dem Display und dem Dockstar weitergekommen?
VG,
Hans
analoge Kamera anschließen - kann mir einer von Euch einen Tipp geben?
Ich würde gerne eine analoge Kamera - z.B. Rückfahrkamera, keine Webcam
- an den Dockstar anschließen (Debian), z.B. via Video Grabber, und dann
ins LAN streamen. Irgendwo im Netz habe ich das auch schon gesehen mit
Tipps zu verschiedenen Grabbern, finde das aber nicht mehr.
Welche Grabber sind gut geeignet? Oder andere Lösungsansätze?
Hintergrund: Türsprechstelle / Videoüberwachung. Unsere Klingel /
Türsprechstelle (a/b) läuft über Fritzbox/Haustelefon. Die Anrufe werden
jetzt schon auf den PCs im Lan signalisiert. Jetzt sollte noch die
Videoübertragung von der Türkamera laufen.
Gruss
Uwe
PS: Einen extra Videoserver will ich nicht wegen Stromverbrauch 24/7, da
die Dockstar sowieso als VDR laufen soll.
Uwe S. schrieb:> analoge Kamera anschließen - kann mir einer von Euch einen Tipp geben?> Ich würde gerne eine analoge Kamera - z.B. Rückfahrkamera, keine Webcam> - an den Dockstar anschließen (Debian), z.B. via Video Grabber, und dann> ins LAN streamen. Irgendwo im Netz habe ich das auch schon gesehen mit> Tipps zu verschiedenen Grabbern, finde das aber nicht mehr.
Wieso keine Webcam? Das wäre doch einfacher und sicher auch billiger als
eine analoge.
uwe20 schrieb:> Rolf Magnus schrieb:>> Wieso keine Webcam? Das wäre doch einfacher und sicher auch billiger als>> eine analoge.>> Die andere hab ich schon
Dann brauchst Du noch einen USB-Framegrabber. Ob der günstiger zu
bekommen ist als eine 10€-Webcam?
Falk
@rmagnus
dockstar mit webcam ist bekannt - siehe irgendwo weiter oben im thread.
(link nach rudis wiki oder so ähnlich). Mir geht es um eine ganz normale
analoge Kamera. Sprich - mit Hilfe der dockstar möchte ich eine IP
kamera daraus machen.
Gruss
Uwe
Uwe S. schrieb:> @rmagnus>> dockstar mit webcam ist bekannt - siehe irgendwo weiter oben im thread.> (link nach rudis wiki oder so ähnlich). Mir geht es um eine ganz normale> analoge Kamera. Sprich - mit Hilfe der dockstar möchte ich eine IP> kamera daraus machen.
Ich kann den Unterschied zwischen USB-Kamera und Kamera+Framegrabber
nicht erkennen, außer daß letzteres komplzierter ist.
Falk
@rmagnus:
Licht aufgeh. Danke. Du hast Recht. Eigentlich sollte das unabhängig
davon gehen, ob PC oder Dockstar. Werde mal noch etwas allgmeiner
suchen.
Was für einen Video Grabber brauche ich, wenn ich eine schwache Maschine
zum streamen verwende (Dockstar)? Sprich die Codierung sollte komplett
auf dem Grabber erfolgen.
@d13daz
Unterschiede: Kabellänge? Qualität? Sowas in die Richtung habe ich schon
gelesen. Fachmann bin ich dafür nicht. Jedenfalls werden wohl so 10-15m
Leitungslänge zw. Kamera und Dockstar zusammenkommen. Webcam wird da
vermutlich nicht mehr gehen.
Gruß
Uwe
@ Uwe. S
Hallo schau mal bei "hagen-bauer.de/blog rein.
Der verwendet einen Video Grabber von Logilink dafür gibt es einen
Treiber der unter Linux läuft.
Den Grabber gibts bei Pollin für irgendwas um die 15€.
Hab den Grabber auf einem Atom Pc unter Ubuntu Server am laufen.
Komm im moment aber mit der Dockstar nicht weiter.
Gruß RAS
@RAS
Danke für den Tipp.
>Komm im moment aber mit der Dockstar nicht weiter
??? Hast Du probiert den Logilink an der Dockstar zu verwenden und das
klappt bisher nicht?
uwe
@Uwe S.
Ich verwende auf der Dockstar Debian - Lenny.
Der Treiber muß mit dem Install-Script installiert werden. Da hängst im
Moment. Hab GCC und Make - File nachinstallert. Fehlen tun mir noch die
Kernel - Quellen unter /usr/src.
Mal schaun, wie und wann ich da weiter komm.
Ich habe vor, das Debian Squeeze, schon vorab auf einen USB Stick zu
installieren, also der USB Stick befindet sich nicht an der Dockstar,
sondern an einem normalen PC.
Nun meine Frage....geht das überhaupt?
Ich meine das formatieren sollte nicht das Problem sein:
Einen USB-Stick formatieren, hier sdx
host $ fdisk /dev/sdx
Partition 1, primaer, Typ Linux, min. 280MB, Typisch 512MB
Partition 2, primaer, Typ Swap, ~100-500MB (je groesser, desto
besser fuer das Wear Leveling des Sticks)
host $ mkfs.ext2 /dev/sdx1
host $ mkswap /dev/sdx2
das dürfte bestimmt klappen :D
Was ist aber mit folgendem:
dann das Skript von jeff.doozan.com ausfuehren.
dockstar $ cd /tmp
dockstar $ wget
http://jeff.doozan.com/debian/dockstar.debian-squeeze.sh
dockstar $ chmod +x dockstar.debian-squeeze.sh
dockstar $ export PATH=$PATH:/usr/sbin:/sbin
dockstar $ ./dockstar.debian-squeeze.sh
hm, man wechselt doch hier bei der Dockstar, auf das /tmp Verzeichnis.
Dort hinein holt man sich mit wget das Paket dockstar.debian-squeeze.sh.
Da es noch nicht alle Rechte hat mit chmod arbeiten.
Was aber export macht keine ahnung.
./dockstar.debian-squeeze.sh
sollte dann doch alles auf den USB Stick installieren.
hm...kann es sein, das nach der Installation der
dockstar.debian-squeeze.sh alles auf den usb stick installiert wurde,
der bootloader verändert wurde und dann neustartet?
Bin selbst erst seid 3 Wochen mit Linux unterwegs...Sorry.
Wäre schön, wenn ich auf einem normalen PC "ist auch linux drauf", den
USB Stick schon mit Debian Squeeze installieren könnte, da ich am 23.12.
wenn ich von der Umschulung zu hause bin, kein nerv dafür habe, es dort
zu machen.
Achso...ich meinte,den USB Stick mit Debian Squeeze auf einem normalen
PC installieren.
Wenn ich zu hause bin, wollte ich den USB Stick, nur noch an die
Dockstar anschließen und die Dockstar dann erst ans Stromnetz
anschließen.
Hoffe ihr könnt mir helfen.
Cu Andy_help
Das Skript macht noch mehr, also nur die Daten aus dem Netz zu holen.
Es wird zum Beispiel auch das zugrundeliegende Linux verändert. zB Swap
angelegt, U-Boot modifiziert, etc. Das Wird also nicht auf einem
PC-Linux funktionieren.
Nein, es kann unter Umstnden sogar Dein PC-Linux zerstören.
Das export bedeutet nur, dass die PATH-Umgebungsvariable auch anderen
Programmen zur Verfügung gemacht wird, die später auf dieser Shell
gestartet werden.
Hallo,
hatte mir auch diese Box gekauft. Bin aber erst jetzt dazu gekommen sie
anzuschließen. Da ich die Box über das Netzwerk nicht angesprochen
bekommen habe, habe mir die Ausgabe auf der seriellen Schnittstelle
angeschaut. Da gibt es wohl Probleme. Hier das Ende der Ausgabe:
NAND read: device 0 offset 0x100000, size 0x300000
Reading data from 0x3ff800 -- 100% complete.
3145728 bytes read: OK
## Booting image at 00800000 ...
Image Name: Linux-2.6.22.18
Created: 2009-08-31 23:31:05 UTC
Image Type: ARM Linux Kernel Image (uncompressed)
Data Size: 1976384 Bytes = 1.9 MB
Load Address: 00008000
Entry Point: 00008000
Verifying Checksum ... Bad Data CRC
CE>>
Die Box ist noch im Orginalzustand. Hat es vielleicht Sinn nach der
Anleitung hier
http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Seagate_DockStar_Reflashing
vorzugehen? Oder ist der Speicher defekt? Dann muss ich sie wohl auf
Garantie zurückgeben.
VG MAx
Hallo Robert,
vielen Dank für die schnelle Antwort! Hattest Du das Problem auch mit
einer Orginalbox? Dann scheint doch kein Problem in der Hardware
vorzulegen, sondern das Orginalprogramm scheint ein Fehler zu haben.
VG
Max
Ja, eine der 4 Dockstars hatte leider oben genannten Fehler :( Die lief
nicht mal out-of-the-box. Hatte immer einen Bad CRC. Mit der oben
genannten Anleitung konnte ich aber wieder Leben einhauchen und sie
funktioniert wieder :)
Hi @all,
erstmal ein gutes neues Jahr wünsche ich Euch.
Ich habe ein Accesspoint mit einem DHCP Server am laufen.
Die dnsmasq.conf wurde folgendermasen abgeändert.
interface=wlan0
dhcp-range=192.168.0.2,192.168.0.255,255.255.255.0,12h
es läuft jetzt zuverlässig :D
Hab alles so gemacht, wie hier beschrieben
Beitrag "[How-To] Seagate Dockstar als 300mbit Draft-N Access Point"
Super Anleitung.
Ich wollte jedoch die Dockstar "sprich jedem Wlan Clienten, der sich auf
das Dockstar Accespoint befindet", auch ans Internet bringen".
Ich nehme die eth0 Schnittstelle, verbinde diese mit meinem DSL Modem
und folge der Anleitung beim installieren des pppoeconf.
Hm....ich hab hier mal alles niedergeschrieben....ist eine etwas lange
Geschichte http://andreasbos.dyndns.org/accesspoint.html
Vielleicht kann mir ja einer helfen.
Cu Andy_help
Hi zusammen,
ich hab da ein Problem mit der Dockstar.
Besser gesagt, ist gestern 07.01.2011 um 23:30 aufgetreten.
So wie es aussieht, ist bei mir zu Hause "circa 400 km entfernt" der
Strom ausgefallen.
Schon klar, normalerweise bootet die Dockstar dann wieder gewohnt hoch
"wenn man einen USB Stick verwendet" und Strom wieder da ist....da ich
aber noch eine 160 gb festplatte angeschlossen habe, gibt es hier ein
Problem.
Ich habe hier kein Programm verwendet, welches automatisch die USB
Speichermedien automatisch mountet, sondern habe es manuell gemacht.
Als erstes mal die Dockstar booten lassen....dann mich über ssh
eingeloogt und dann die Festplatte drangestöpselt.
Mit dem Befehl dmesg wurde mir dann ganz unten angezeigt, welches Gerät
es dann ist.
z.B. /dev/sdb
dies hatte dann eine Partition.
Also /dev/sdb1
dann hatte ich mount /dev/sdb1 /media ausgeführt.
Nun konnte ich diese Festplatte auch ohne weiteres verwenden. "ext4".
Ok das ging jetzt auch nach 5 Tage uptime ohne Probleme.
Dann kam aber der Stromausfall.
Bei den Bootversuchen startet aber das Debian nicht.
Ich selbst hatte damals "ist schon etwas länger her" dieses Phänomen
beobachtet, das er beim booten, alle Geräte, die sich irgendwie an USB
befinden durchplenkelt.
Ist irgendein USB Speichermedium "wlan Karte und Soundekarte ignoriert
er" angeschlossen, wo sich kein Debian drauf befindet, bootet er einfach
nicht das Debian vom USB Stick, sondern er fängt von 0 an, geht wieder
auf 99 % und beginnt dann wieder von 0.
Wie könnte ich das ändern, dass das nicht mehr passiert?
Ich muss sicherlich irgendwas wo konfigurieren....nur wo?
Kommt irgendwie blöd, wenn ich wegen so etwas, meine Eltern zu mir nach
Hause schicken muß und nach meiner Anleitung das Debian "bzw. Dockstar
wiederbeleben muß.
Achso, ich hole mir wegen so etwas keine USV....Weshalb auch?
Die Dockstar sollte ja normalerweise auch nach einem Stromausfall,
wieder ganz normal hochfahren.
Die Ethernetschnittstelle ist mit meinem Wlan Router verbunden.
Der Router stellt die Internetverbindung zu meinem Provider her.
Da ich der Dockstar eine feste IP verpasst habe "macht aber der Router,
da er die MAC Adresse kennt", musste ich lediglich für die Server "http,
ftp, ssh" ein Port Forwarding einrichten.
Ein dyndns Dienst war auch auf dem Router vorhanden.
Demzufolge, lief auch alles super.
Wäre nett, wenn mir hier jemand helfen könnte.
Ja, irgendwie scheinen mehrere USB Massenspeicher die Dockstar beim
Booten zu verwirren. Genau hab ich das noch nicht eruiert. Am
einfachsten ist es wohl, wenn Du das OS mit auf die USB-Platte packst
und somit nur ein USB-Storage Geraet vorhanden ist.
@Marko B. Danke Dir erst einmal.
Mich verwirrt es nur total, da ja auf der USB Festplatte nix bootfähiges
vorhanden ist "sind nur mp3, iso u. ein paar Videodateien drauf".
Kann es sein, dass es an dem Bootmanager liegt?
Irgendwie sowas hatte ich bei der Installation von Jeff Dozan gelesen
gehabt.
Ihre bootblubb ist die aktuelle, daher wird sie nicht ersetzt.
Danach wurde alles installiert.
Da muss man bestimmt irgendwas in einer Datei ändern und anschließend
die Dockstar neu booten.
Kein Plan, weshalb es nur bei USB Speichermedien ist. Mit der USB Wlan
Karte und USB Soundkarte hat er keine Probleme.
Und nochwas, ich hatte mit allen möglichen USB Sticks nie ein Problem
gehabt, wie so manche berichteten.
Marko B. schrieb:> Ja, irgendwie scheinen mehrere USB Massenspeicher die Dockstar beim> Booten zu verwirren. Genau hab ich das noch nicht eruiert. Am> einfachsten ist es wohl, wenn Du das OS mit auf die USB-Platte packst> und somit nur ein USB-Storage Geraet vorhanden ist.
Bei der üblichen Dockstar-Rekonfiguration von Jeff wird uboot so
eingestellt, dass es vom ersten gefundenen USB-Massenspeicher booten
will. Dabei wird zuerst der Mini-USB-Port oben geprüft, dann der direkt
am Ethernetanschluss, dann der links davon, zuletzt der an der Seite.
'n Name schrieb:> Bei der üblichen Dockstar-Rekonfiguration von Jeff wird uboot so> eingestellt, dass es vom ersten gefundenen USB-Massenspeicher booten> will. Dabei wird zuerst der Mini-USB-Port oben geprüft, dann der direkt> am Ethernetanschluss, dann der links davon, zuletzt der an der Seite.
Hey, gut zu wissen. Ich hatte nach der Installation das OS einfach vom
Stick auf eine 320GB USB Platte kopiert, da die sowieso schon
dranhaengt. Die nutzt sich auch nicht ab beim Beschreiben, /var/log
liegt ja auch drauf ...
'n Name
Bei der üblichen Dockstar-Rekonfiguration von Jeff wird uboot so
eingestellt, dass es vom ersten gefundenen USB-Massenspeicher booten
will. Dabei wird zuerst der Mini-USB-Port oben geprüft, dann der direkt
am Ethernetanschluss, dann der links davon, zuletzt der an der Seite.
ok....das könnte einiges erklären...Meine USB Festplatte hängt an dem
USB Anschluss, direkt neben dem Ethernetanschluss und der USB Stick "wo
Debian drauf ist", an dem einzigen USB Anschluss an der Seite.
Ok, aber trotzdem finde ich es etwas komisch, dass wenn er nix
bootfähiges findet, nicht ein USB nach dem anderen überspringt, bis er
den USB Stick mit Debian findet...
Kann man da irgend eine Datei etwas abändern?
Zum Thema Backup....
Ich lege meine Backups über die Linux Konsole mit dd an.
Wenn ich dies aber auf einen größeren Stick überspiele, klappt es
zwar...muß halt dann den Rest des USB Sticks noch eine Partition
verpassen und formatieren, aber wenn ich fdisk -l aufrufe, erscheint
dort eine Nachricht, welche sagt, das die Partition nicht am
Zylinderende liegt :-(
Gehen tut es, keine Frage, aber ich schätze mal, das so Speicherplatz
flöten geht...oder irre ich?
Cu Dockstar_muckt
dd ist hier fehl am Platze. Wenn Du eine Linuxinstallation auf eine
andere Partition kopieren willst ist das eigentlich ganz einfach:
1. Partitionen erstellen (in diesem Fall muss die Reihenfolge mit jener
auf dem USB Stick identisch sein, evtl. Datenpartitionen kommen dann
hinter den Systempartitionen)
2. Dateisystem(e) erstellen und mounten.
3. tar -cp --one-file-system / | tar -xp -C /mnt/ziel
@Marko B. und wie macht man es, wenn man alles kopieren will?
Ich meine Partitionen usw.
Beispiel:
Der USB Stick ist:
/dev/sdb
hat die Partitionen
/dev/sdb1
/dev/sdb2
...also /dev/sdb kopieren ?
Cu
Vielleicht hat sich der ein oder andere mal gefragt ob man das Dockstar
übertakten kann. Ja es geht!
Den Feroceon gibt es in drei Versionen, mit 1 GHz Takt, mit 1,2 GHz und
mit 1,5 GHz. Die 1,2 GHz CPU ist im Dockstar verbaut. Je nach Taktrate
des Kerns variiert die Taktung des L2 Caches und des RAMs. Nicht alle
denkbaren Variationen sind zulässig. In den Hardware Spezifikationen von
Marvell ist eine Tabelle dazu veröffentlicht, (Seite 61) die die
unterstützen Kombinationen zeigt.
Hier handelt es sich um eine CPU Taktung von 1200 MHz, einem RAM Takt
von 400 MHz. Entsprechend ist das Verhältnis 3:1 und der L2 Takt 400
MHz.
Um auf 1500 MHz zu kommen muss einerseits der CPU DDR Teiler auf 4:1
verändert werden, andererseits muss die CPU Kerntaktung auf 1500 MHz
erhöht werden. Durch ausmessen und mit Hilfe von den Bildern in diesem
Thread ist es relativ leicht herauszufinden, was geändert werden muss.
Die Signale MPP2, MPP5, MPP19 und MPP10 stellen die CPU Taktung ein. Im
Originalzustand ist 0x9 eingestellt. Um die CPU auf 1500 MHz
einzustellen muss auf 0xC umgestellt werden. Also muss MPP5 und MPP10
verändert werden.
Diese Signale sind praktischerweise auf Lötjumper geführt, sodass nur
ein Widerstand verschoben werden muss. Für die Taktung muss DPR2 und
DPR4 geändert werden. Wie es genau auszusehen hat sieht man auf dem
ersten Bild. Beide Jumper findet man auf der Unterseite direkt neben dem
Flash. Das Umlöten selbst sollte kein großes Problem darstellen.
Zum Schluss muss noch der RAM Teiler eingestellt werden. Dies geschieht
auf der Oberseite. Direkt neben der CPU findet man in der Nähe des JTAG
Anschlußes DPR7, dieser muss ebenfalls verschoben werden, wie auf dem
Bild zu sehen.
Ob das in allen Fällen stabil funktioniert kann ich nicht sagen. Der
Stromverbrauch steigt meinen Messungen zu Folge nicht nennenswert an.
Außerdem übernehme ich keine Haftung für Schäden die durch den Umbau
entstehen. Viel Erfolg!
Das Gleiche habe ich auch hier veröffentlicht:
http://gsg-elektronik.de/index.php?id=96
Morgen liefere ich bessere Bilder nach.
Das Booten von unpassenden Medien kann man verhindern, indem man den
bootloader anweist nach UUID zu booten und nicht nach einem speziellen
USB device (sda1 oder so, weiß nich wies im bootloader heitß gerade) ich
kann morgen mal meine config zeigen, ich hatte das Problem auch.
Hi,
Ich hab grad son kleines Problem. Ich wollte Sound an meine Dockstar
bringen und hab dafür den im Artikel erwähnten Kernel dockstarheavy
runtergeladen und installiert. Nach dem installieren des Kernels hab ich
erstmal einen Reboot gemacht. Nun scheint die Dockstar aber nicht mehr
zu booten bzw ich komme nicht mehr per ssh drauf. Pingen klappt auch
nicht. Nach dem wilden grünen Geblinke beim booten. Blinkt die LED nun
orange im heartbeat.
Kann ich über die serielle Konsole noch drankommen oder hat jemand eine
andere Idee?
Ich hab dasselbe Problem. Über die Console kommst du noch in ne Shell,
aber viel kann ich da nicht machen. Mit TFTP sollte man das Image neu
installieren können.
Oder ist das Pogoplug Linux noch drauf? Wenn ja, kannst du (falls keine
wichtigen Daten verloren gehen) dein Debian neu aufsetzen.
Eine frage zu den Bezugsquellen:
Ich würde wirklich gerne auch eins bestellen, aber von 20€ auf 63€ im
Schnitt ist schon eine krasse Wertsteigerung innerhalb von 4 monaten.
Findet ihr nicht?
Daher meine Fragen:
Kennt noch jemand eine günstige Bezugsquelle?
Habt ihr ne günstige Alternative? (GoFlex kostet das gleiche oder?)
Möchte mir jemand seinen gebrauchten Dockstar direkt verkaufen?
Danke
1. Ab welchem Kernel sind sämtliche für das SoC benötigte Treiber und
Patches denn im Vanilla-Kernel enthalten? Meine irgendwo gelesen zu
haben, das sei erst ab 2.6.35 der Fall. Stimmt das? Wie kann ich das
selber feststellen?
2. Benutze soweit Debian Squeeze und dummerweise heißt der Kernel immer
gleich: "Linux-image-2.6.32-5-kirkwood" Obwohl er scheinbar schon
up-to-date gehalten wird: neulich diesen installiert:
Linux-image-2.6.32-5-kirkwood armel 2.6.32-30 [17.5 MB]. Warum?
3. Speicherverbrauch: kann jemand sagen wie viel Arbeitsspeicher man so
sparen kann, wenn man anstatt gegen die "gewöhnliche" CLibC gegen µClibc
oder dietlibc kompiliert?
3a. Habe den Bootloader mit Hilfe eines Skriptes gepatcht, so dass von
Festplatte gebootet wird. Diese dreht mit 7200 und zieht ein bisschen
viel zu viel Strom (14W gemessen...) aber sie beinhaltet genug SWAP und
auch genug sonstigen Speicher. Der RAM bleibt aber bei mageren 128.
Man könnte auch statt Debian OpenWrt benutzen, das wird gegen µCLibC
kompiliert und up-to-date gehalten. Das spart Aufwand, möchte ehrlich
gesagt nicht für jedes Sicherheitsupdate neu kompilieren.
Ich benutze OpenWrt auf meinem Router und bin begeistert davon. Bin mir
aber nicht ganz sicher, dass ich das auf der Dockstar ebenfalls haben
möchte. Festplattenspeicher und SWAP sind massig vorhanden, lediglich
der RAM könnte knapp werden. Debian ist ja //das//
Server-Betriebssystem.
Was ich damit möchte:
- interner SAMBA+NFS (das ging auch auf dem OpenWrt-Router)
- opendchub (das ging ebenfalls auf dem OpenWrt-Router)
- mumble-server (murmur) OpenWrt stellt hier µMurmur zur Verfügung, und
bei dem knappen RAM (32) ist das bitter notwendig. habe es aber nie
probiert. Auf dem Debian läuft jetzt soweit mumble-server. Tut, schluckt
aber ordentlich RAM.
- mal was auf dem Gerät kompilieren
- xxx (<- nein, das soll nicht pr0n heißen)
Der Hub und murmur wären von außen erreichbar, und so brauche ich eben
gepatchte Packete und außerdem Logs. Der syslogd von Busybox mit seinem
128KiB Ringspeicher ist für sowas keine Option, und da ich eine echte
Festplatte einsetze auch nicht notwendig.
Was würdet ihr empfehlen? Was macht ihr eigentlich mit euren Dockstars?
fliege schrieb:> Was würdet ihr empfehlen? Was macht ihr eigentlich mit euren Dockstars?
NAS mit Samba und NFS, in Vorbereitung Privoxy, jDownloader und
OpenVPN-Einwahlpunkt
Hab meine gestern neu machen müssen danke Fehler beim neuen Kernel
einspielen, da ich eh noch nicht viel dran rumgespielt habe war das auch
nicht so schlimmer.
Momentan läuft wieder Samba von verschlüsselter Platte. Geplant/In
Vorbereitung sind Audioserver mit Ampache, jDownloader und kleine
Beleuchtungssteuerung. Letzteres dauert allerdings noch einiges an Zeit
weil ich da noch was für die Lampen machen muss.
Frederik Krämer schrieb:> Momentan läuft wieder Samba von verschlüsselter Platte. Geplant/In> Vorbereitung sind Audioserver mit Ampache, jDownloader und kleine> Beleuchtungssteuerung.
Nach dem erfolgreichen Download bei JDownloader erfolgt eine CRC
Prüfung, bei welcher die CPU für mehrere Minuten(je nach Größe der
Datein) zu 100% ausgelastet ist. Könnte unter Umständen etwas schwierig
werden, dann ordentlich mit Ampache zu streamen.
Hallo,
ich habe eine gebrauchte Dockstar bekommen, aber schaffe es nicht Debian
zu installieren. Ich habe mich dabei an die Anleitung gehalten
http://www.plugcomputer.org/plugwiki/index.php/Installing_Debian_To_Flash
kann mir da bitte jemand einen Tip geben was ich falsch mache. Im Anhang
ist die Ausgabe der Dockstar.
Gruß steffen
erstmal danke für den link. ich glaube aber er hilft mir nicht weiter,
die dockstar bootet nicht, ich kann also nicht so vorgehen wie in dem
tutorial beschrieben. sry hätte mich genauer ausdrücken sollen.
Kurios. Scheint genau dasselbe Problem zu sein, das jemand anders hier
mit dem GoFlex Net hat: Beitrag "Seagate Goflex Net"
Vielleicht wurde der Kernel nicht vollständig in den Flash geschrieben?
Das weiß ich leider auch nicht. Ich kann per JTAG auf die Dockstar
schreiben, so habe ich auch den Bootloader geflasht. Kann ich auch per
JTAG ein Linux in den Flash schreiben? Ich kenne mich da leider nicht
sehr aus und bin für jede Hilfe dankbar.
setenv arcNumber 2097
War da nicht etwas mit dem neuen Kernel (2.6.37)? Schau mal in Jeff
Doozans Forum nach, IMHO musste da etwas geändert werden.
Gruß,
Bastelator
p.s.:
/boot/uInitrd noch vorhanden? Wenn ja: umbenennen/verschieben/löschen
Naja, ich hab mir mal ein paar Gedanken zur guten alten Dockstar
gemacht.
Eins steht fest....die Dockstar eignet sich hervorragend als HomeServer,
jedoch ist der RAM nur begrenzt.
Ich hab mir folgendes zusammen gesponnen:
Man entfernt den alten Ram, so dass die Datenleitungen dann freiliegen
und setzt einfach einen größeren RAM drauf.
Naja....dieser Gedanke kann schon weggelegt werden, da wenn es so
einfach wäre, hätten es sicherlich schon Leute gemacht.
Ok, bleiben wir mal bei den freigelegten Datenleitungen.
Könnten man sich nicht eine Zusatzplatine ätzen und dort dann mehr RAM
drauf platzieren?
Hat sich jemand schon mit den Datenleitungen auseinandergesetzt?
Ich meine der RAM wird ja sicherlich auch adressiert und diese
Adressierung kommt ja auch irgendwo her.
Vielleicht ist es ja doch möglich, der guten alten Dockstar mehr RAM zu
geben.
Ich habe schon zwei von den Dingern wieder zurückgeschickt (Conrad
#871540 und Pollin #720077), weil es für den darin verbauten Chip (noch)
keine Linux-Unterstützung gibt.
Ups, weshalb ich wegen dem usb2vga adapter frage....
Zurzeit lasse ich den VLC Player an einem seperraten PC laufen.
Gucke damit angelegte iso Images an.
Also der Beamer ist am VGA Anschluss des PCs angeschlossen und die
Festplatte mit den Images an der rottel die Dockstar.
Naja, mir wäre es lieber, wenn ich ein usb2vga adapter an der dockstar
hätte...dann natürlich noch eine USB Maus + Tastatur.
Ich hab zum Glück noch ein Y VGA Kabel übrig....an den einen VGA
Anschluss kommt ein Monitor und an den anderen VGA Anschluss mein
Beamer.
Eine USB Soundkarte habe ich apropo auch schon ohne Probleme am laufen.
Ok noch eine Frage....wüsste von euch jemand wo ich diesen female female
Adapter herbekomme? Ist der obere Anschluss der Dockstar.
Female Mini Usb auf female normaler USB Anschluss.
Unbekannt schrieb:> Naja, mir wäre es lieber, wenn ich ein usb2vga adapter> an der dockstar hätte...
Hast Du mal ausgerechnet oder getestet, ob die Rechenleistung der
Dockstar für Video-Dekodierung in Beamerauflösung überhaupt reicht?
Dazu kommt noch, daß ein USB-VGA-Adapter entweder bei unkomprimierter
Übertragung viel USB-Bandbreite braucht oder bei komprimierter
Übertragung viel Rechenleistung.
Umsonst hatte ich es ja nicht wegen dem usb2vga adapter gepostet.
Naja....der Beamer von mir, hat eine max Auflösung von 1024x768 Pixel.
Eine Auflösung von 800x600 reicht vollkommen aus um DVDs zu gucken,
demzufolge braucht der usb2vga adapter nicht mehr als eine Auflösung von
800x600 Pixel auszuspucken.
Hm....wie soll ich es denn ausrechnen? Ich wüsste nicht wie....ich weis
das es x Videoformate gibt und die unterschiedlichst codiert sind.
Aber da ich ja nur original images von meiner DVD Sammlung angelegt
habe, ist es mpg2.
Naja... hab folgendes bei youtube gefunden....also bei der sheevaplug
läuft ein usb2vga adapter problemlos....die Videoqualität ist halt
misserabel "ich meine das youtube Video"....ich würde nur gerne wissen,
was für usb2vga adapter er verwendet hatte und gesund ist es bestimmt
nicht, ihn an einer USB HUB mit etlichen anderen Geräten zu betreiben
"wegen der Geschwindigkeit".
Naja.....trotz allem weis ich nicht, wie sich so ein usb2vga adapter an
der Dockstar verhält, wenn die Daten der DVD encodiert werden....der
Speicher dürfte da nicht meckern, da ja nur Bruckstücke in den Ram
geladen werden und nicht die komplette DVD.
Ok....naja...vielleicht hat ja doch jemand ein usb2vga adapter
erfolgreich an der Dockstar laufen "natürlich wenn eine DVD abgespielt
wird".
Hallo,
jetzt habe ich den Bootloader bei meinen "Rettungsversuchen" auch noch
zerstört, den müsste ich aber per JTAG wieder hinbekommen. Kennt jemand
vielleicht ein Tutorial wie ich Debian oder irgendein anderes
Betriebssystem installieren kann, wenn ich nur einen funktionierenden
Bootloader habe?
Gruß Steffen
Unbekannt schrieb:> Hm....wie soll ich es denn ausrechnen? Ich wüsste nicht wie....ich weis> das es x Videoformate gibt und die unterschiedlichst codiert sind.
Ausrechnen:
Ausgehend davon, dass du DVD-Images abspielen willst, nehme ich einfach
mal die Datenraten des DVD-Formats an:
720 * 576 Pixel, bei 24 Bit Farbtiefe, 24 Bilder pro Sekunde:
238878720 Bit/s -> 29859840 Byte/s -> 28,47 MByte/s.
Dass heißt, die Videodaten alleine würden deinen USB-Bus dicht machen:
480MBit/s -> 60MByte/s Halbduplex -> knapp 30 MByte/s nutzbare Datenrate
abzüglich Videodaten (DVD-Video hat bis zu 9,8 MBit/s -> 1,2 MByte/s),
Dateisystem und Verwaltungsdaten: 28 MByte/s übrig im Idealfall, wenn
der USB-Controller dazu in der Lage ist (Kann nicht jeder, VIA z.B.
nicht).
Wenn der USB-Video-Adapter noch eine Kompression (RLE oder sowas)
unterstützt, kann damit die Bandbreite reduziert werden, das geht aber
wieder auf die CPU-Leistung. Ich weiß jetzt nicht, wie viel Leistung
MPEG2 Dekodierung auf der CPU "kostet", wird aber wohl im Bereich 50-90%
CPU-Auslastung sein.
Ob das jetzt für dich sinnvoll ist, den Ansatz weiter zu verfolgen,
überlasse ich dir, ich würde die Dockstar weiter nur als NAS nutzen und
eher in einen kleinen Videoplayer fürs Netzwerk investieren...
_.-=: MFG :=-._
Dann hättest du mehr CPU-Last zum Dekodieren. Das MPEG-Dekodieren (ob
nun mpeg2 oder 4 ist egal) wird ja eh immer auf der CPU gemacht, der
USB-VGA Adapter bekommt das Ergebnis der Dekodierung geliefert - das
fertige Bild. Die Frage ist eher, kann der Adapter überhaupt 24 Frames
pro Sekunde wiedergeben oder eher nur 18 (oder weniger) und benötigt der
dazu die gesamte USB-Bandbreite. Diese Information bekommt man aber nur
aus dem Datenblatt bzw. den technischen Daten des USB-VGA Wandlers bzw.
des Controller-Chips.
_.-=: MFG :=-._
800x600 = 480 000 * 3 "da RGB" = 1 440 000 Byte
1 440 000 Byte / 1024 = 1 406,25 kb
1 406,25 / 1024 = 1,373 MB
1,373 MB * 25 Bilder = 34,325 MB in der Sekunde
wikipedia schreibt, das man mit 40 mb/sec rechnen kann.
Wie es aber tatsächlich bei der Dockstar aussieht, ist eine anderer
Punkt.
Also wäre theoretisch möglich, wenn das der usb2vga adapter auch mit
macht.
Hm....
Naja mpg4 ist ja eine andere Kodierung....
Dann wird ja nicht mehr soviel über USB transportiert von der
Festplatte, dafür mehr gerechnet vom CPU.
Ich glaube, sowas kann man nur live selbst mal testen....aber über 50 €
für so einen adapter in den Wind zu sezten, ist zu viel.
Hm, vielleicht hat ja doch einer so einen adapter im Betrieb :D
Vielleicht gibt es ja auch usb2vga adapter, welche komprimierte daten
annimmt und dem seine Elektronik es dann wieder enkodiert.
Die Datenblättern von den Teilen ist echt zum kotzen.
Ja, z.B. DisplayLink kann das. Allerdings wird es bisher meines Wissens
nicht von den Linux-Treibern unterstützt und außerdem dürfte die CPU der
Dockstar mit der Kompression definitiv überfordert sein.
Ideal wäre ein Adapter mit integriertem MPEG-Decoder, an den die
Dockstar die Daten schicken kann, ohne sie selbst erst auspacken und
dann wieder komprimieren zu müssen. Aber sowas gibt es wenn überhaupt,
denn eher mit Video- als mit VGA-Ausgang. Vielleicht findest Du ja im
Umfeld von VDR Hardware, die das kann.
Kauf dir einfach nen neuen Fernseher, der nen Netzwerkanschluss hat...
Dann per (w)lan anschliessen und weiterhin von der festpladde anner
dockstar abspielen
jojojojojojojo schrieb:> Kauf dir einfach nen neuen Fernseher, der nen Netzwerkanschluss hat...> Dann per (w)lan anschliessen und weiterhin von der festpladde anner> dockstar abspielen
Macht bei bewegten Bilder aber nicht wirklich Spaß.
Das haben wir testweise im Betrieb ausprobiert (unsere neuen Beamer
haben auch Ethernet; was wir aber eigentlich nicht brauchen). Eine
PP-Präsentation geht gut; auch etwas auf der Windowsoberfläche zeigen
(nur Windows-Treiber vorhanden). Spielt man aber ein Video ab, geht es
ans Ruckeln. Und das war "nur" ein kleines Youtube-Video. Und zwar über
100MBit-Lan (oder waren es sogar 1GBit?).
ansonsten waer noch ne t-online s100 als uebergangsloesung denkbar...
Die ist perfekt fuer DVD Wiedergabe geeignet, hat SCART, VGA Ausgaenge
und LAN/WLAN
Christian H. schrieb:> Macht bei bewegten Bilder aber nicht wirklich Spaß.> ...
Es war eher gemeint, einen Fernseher mit integriertem Media-Player zu
verwenden, der selbst auf Netzwerkfreigaben zugreifen kann.
_.-=: MFG :=-._
Toni M. schrieb:> Hier noch die Bilder vom Pinout Goflex Net.
kann es sein, dass es hier einen kleinen Fehler gibt? MPP13 ist sowohl
auf Ober- als auch auf Unterseite der Platine markiert (siehe Bilder 3
und 4).
Die beiden markierten Punkte sind aber nicht verbunden, also müsste
einer von beiden falsch markiert sein.
Ich habe versucht, meine GoflexNet mit einer SD-Karte auszurüsten...
->klappt nicht. Ich hab beide als MPP13 angegebenen Punkte ausprobiert,
es klappt nicht. Könnte es sein, dass noch andere MPP-Punkte falsch
markiert sind?
Oder muss ich mir tatsächlich ein eigenes Uboot bauen? Ich habe sowohl
Jeff Doozans uboot als auch das ubit uboot ausprobiert, bei beiden
funktioniert die SD-Karte nicht.
vielleicht weiß jemand Rat ?
Jontle
Markus ---- schrieb:> Es war eher gemeint, einen Fernseher mit integriertem Media-Player zu> verwenden, der selbst auf Netzwerkfreigaben zugreifen kann.
Ok, das sollte dann eher funktionieren.
Jon Merten schrieb:> Oder muss ich mir tatsächlich ein eigenes Uboot bauen? Ich habe sowohl> Jeff Doozans uboot als auch das ubit uboot ausprobiert, bei beiden> funktioniert die SD-Karte nicht.>> vielleicht weiß jemand Rat ?
Hm, so richtig hast Du dich mit dem Thema nicht beschäftigt oder?
Doozan's u-boot unterstützt kein SD-Karten boot.
Da musst Du dir ein eigenes bauen oder eines verwenden das für SD
angpasst wurde. Der Linux Kernel muss ebenfalls angepasst werden.
Jon Merten schrieb:> Toni M. schrieb:>>> Hier noch die Bilder vom Pinout Goflex Net.>>>> kann es sein, dass es hier einen kleinen Fehler gibt? MPP13 ist sowohl>> auf Ober- als auch auf Unterseite der Platine markiert (siehe Bilder 3>> und 4).>> Die beiden markierten Punkte sind aber nicht verbunden, also müsste>> einer von beiden falsch markiert sein.
Werde die Pin nochmal überprüfen, hab das alles recht spät gemacht, da
kann es zu fehlern kommen, sorry.
Danke für den Hinweis.
Unbekannt schrieb:> Naja, ich hab mir mal ein paar Gedanken zur guten alten Dockstar> gemacht.> Eins steht fest....die Dockstar eignet sich hervorragend als HomeServer,> jedoch ist der RAM nur begrenzt.>> Ich hab mir folgendes zusammen gesponnen:> Man entfernt den alten Ram, so dass die Datenleitungen dann freiliegen> und setzt einfach einen größeren RAM drauf.>
Wenn es dafür passende DDR RAM Module geben würde hätte ich das schon
gemacht.
> Naja....dieser Gedanke kann schon weggelegt werden, da wenn es so> einfach wäre, hätten es sicherlich schon Leute gemacht.
Genau.
> Ok, bleiben wir mal bei den freigelegten Datenleitungen.>> Könnten man sich nicht eine Zusatzplatine ätzen und dort dann mehr RAM> drauf platzieren?
Hast Du schon mal Datenleitungen für einen 800MHz Bus geroutet? Das ist
dann nicht ganz mit einem Layout für eine blickende LED vergleichbar.
> Hat sich jemand schon mit den Datenleitungen auseinandergesetzt?
Ja. Zudem sind unter diesem einen RAM Chip nicht alle Signale verfügbar
um die weiteren 3 RAM Chips zu steuern.
Nicht ohne Grunde haben wir angefangen ein eigenes Layout mit den
Dockstar komponenten zu machen, wobei das Ganz nicht so einfach ist.
Stand derzeit, Schaltplan ist ready.
> Ich meine der RAM wird ja sicherlich auch adressiert und diese> Adressierung kommt ja auch irgendwo her.>> Vielleicht ist es ja doch möglich, der guten alten Dockstar mehr RAM zu> geben.
Man soll ja niemals nie sagen, in dem Fall bin ich mir aber sehr sicher
das es NICHT geht.
Solltest Du mehr Speicher benötigen, musst die hald ein Guruplug holen.
Jochen .. schrieb:> Jon Merten schrieb:>> Oder muss ich mir tatsächlich ein eigenes Uboot bauen? Ich habe sowohl>> Jeff Doozans uboot als auch das ubit uboot ausprobiert, bei beiden>> funktioniert die SD-Karte nicht.>>>> vielleicht weiß jemand Rat ?>> Hm, so richtig hast Du dich mit dem Thema nicht beschäftigt oder?>> Doozan's u-boot unterstützt kein SD-Karten boot.>
danke für die Antwort,
beschäftigt habe ich mich schon mit dem Thema. Es ist allerdings das
erste embedded-Projekt, mit dem ich experimentiere. Das ein oder andere
werd ich daher noch lernen müssen.
Booten wollte ich (erstmal) nicht von der SD-Karte, daher die Hoffnung,
dass es ohne eigenen Bootloader funktionieren könnte. Einen Kernel hab
ich schon gebaut, um die zusätzlichen LEDs der GoflexNet zu nutzen.
So wie ich mittlerweile verstanden hab, ist das u-boot auch
verantwortlich für die Initialisierung der CPU-Hardware? Ich hatte ja
die Hoffnung, dass zumindest im u-boot von PlugApps.com die
SD-Schnittstelle der CPU schon initialisiert ist, da ein Teil der dort
unterstützten Hardware ja schon einen SD-Steckplatz eingebaut hat. Im
Kernel werden die Module für MMC und SD ja auch geladen.
Versteh ich das jetzt richtig, auch für die allgemeine (d.h. auch nicht
zwecks booten) Unterstützung von SD-Karten brauch ich ein eigenes
u-boot?
Gruß,
Jon
Hi Danke für die netten und guten Kommentare,
naja ich hab mir trotzdem noch ein paar Gedanken gemacht...bis gestern
wollte ich die Dockstar schon art akta legen....und mir das MSI Board
E350IA-E45 mit integriertem AMD E-350 Zacate holen.
Naja, von namenhaften Websites, gibt es auch schon tests dazu, aber zu
kaufen gibt es leider noch nicht :(
Der geringe Stromverbrauch und eine perfekte Leistung für ein ITX Board
hatten dafür gesprochen...aber auch wenn dieses Board 50 Watt
verbraucht, ist dies das 10 fache an Stromkosten.
Hatte es mal ausgerechnet....die Dockstar kostet mich 10 € Strom im
Jahr.
Bei dem Board wäre ich bei 100 €...
Für meine Zwecke reicht also vollkommen die Dockstar aus.
Trotzdem.....wenn ich über Netzwerk auf die Dockstar und an ihr
angeschlossene Festplatte ein DVD image angucken möchte, z.B. über einen
stink normalen PC, der ja über ein VGA Ausgang verfügt und das Signal
dann zu meinem Beamer lenke, dürfte es doch funktionieren.
Wieso denn auch nicht?
Ich gucke doch auch DVDs über meinen externen USB 2.0 LG DVD Brenner an,
ohne das es ruckelt.
Die Daten werden ja nur von der Dockstar geholt und rechnen tut der
Haupt-PC.
Ich hab sogar schon externe USB 2.0 Blueray Laufwerke gesehen....ich
kann mir aber irgendwie nicht vorstellen, dass das dann laufen
sollte....wenn dem aber doch so ist, sollte dies auch klar angelegte
Blueray images auf einer externen Festplatte packen.
Ob CD, DVD, Bluray Laufwerk.....die müssen ja erstmal in Schwung kommen,
das ist ja anderst als bei Festplatten.
Das mit meinen DVD images bei der angeschlossenen externen Festplattte
bei der Dockstar, werde ich morgen mal testen, wenn ich wieder zu Hause
bin.
Aber das mit den externen Blueray Laufwerke "USB 2.0" ist doch ein Witz
von den Herstellern oder?
Naja.....das oben genannte Board werde ich mir zwar kaufen, aber mein
HauptPC.....eine ganz alte Gurke mit sehr viel Stromverbrauch wird dann
weichen müssen.
Ich bin eh kein Computerspielezocker mehr....dazu bin ich im Alter von
bald 28 Jahre nicht mehr in der Lage, mit den Jungspunten zu
konkurrieren.
Ich war früher ein wirklich guter Zocker....das ist vorbei.
Ich benötige es nur zum surfen, Filme anzugucken, Musik zu hören und zum
Programmieren...
Ich editiere mich selbst
Bei mir war gestern echt der Rechenwurm drinne gewesen:
Thema Bluray:
50 GB * 1024 = 51 200 MB / 120 = 426,66 MB in der Minute / 60 = 7,1 MB
in der Sekunde
Thema DVD:
8,5 GB * 1024 = 8 704 MB / 120 = 72,53 MB in der Minute / 60 = 1,20 MB
in der Sekunde
des packt also ein externes DVD bzw. Blueray Laufwerk und erst recht
eine externe Festplatte.
Und zum Thema usb2vga Adapter
800x600 = 480 000 * 25 Einzelbilder/sec = 12 000 000 / 1024 = 11 718,75
kb / 1024 = 11,44 MB in der Sekunde
also ein usb2vga Adapter dürfte es auch packen.
Wie es aber mit dem enkodieren der DVD bei der Dockstar aussieht k.A
Jon Merten schrieb:> Versteh ich das jetzt richtig, auch für die allgemeine (d.h. auch nicht> zwecks booten) Unterstützung von SD-Karten brauch ich ein eigenes> u-boot?
Wenn Du nur auf die SD-Karte zugreifen willst, dann reicht es wenn der
Kernel angepasst wird. Unter arch/arm/mach-kirkwood findest Du die
files.
Dort sind auch Files von Boards, die bereits defaut SD unterstützen. Da
musst Du dann die sheevaplug-setup.c oder dockstar-setup.c anpassen.
Wie der Kernel gebaut wird weißt Du ja.
Ok....stimmt Markus...hab natürlich nicht * 3 genommen RGB halt.....also
die Dockstar bleibt erhalten....hab mir jetzt sogar folgendes 2,5 USB
Gehäuse, für Sata Festplatten geleistet.....EASYNOVA ext. Gehäuse DATA
BOX VA-25SU.....nach einem anderen Forum passt dieses Gehäuse exakt auf
die obere USB Schnittstelle der Dockstar....natürlich 1 mm hier und da
Luft....aber es passt.....zudem wäre es das einzigste Gehäuse bis jetzt,
das nicht nach Innbetriebnahme kaputt ging....natürlich der Controller
vom Gehäuse.
Die Geschichte "enkodieren der DVDs und Blueray images" überlasse ich
dann das MSI Board, was ich vorhin genannt hatte.....
Wichtig ist, das ich diese Images jederzeit übern Globus abrufen kann,
wenn die Internetleitung passt.
Hm.....ich glaube, das ich schon mal probiert hatte die images bei der
Festplatte der Dockstar abzuspielen.....aber irgendwie hatte es nicht
geklappt....bin ja erst seid 3 Monaten mit Linux unterwegs, auch mit
meinen Hauptrechner.....muß ich da nicht irgendwie eine Ordnerfreigabe
bei der Dockstar fürs locale Netzwerk einrichten?
Bei Windows war dies mit ein paar klicks erledigt gewesen....
Kennt von euch jemand eine gute Hompage, wo es erklärt wird?
Der vlc Player dürfte dann damit doch keine Probleme haben oder?
Ich kann auch nur mit dem vlc Player bislang iso images abspielen.
Tjo
Cu Unbekannt
Unbekannt schrieb:> muß ich da nicht irgendwie eine Ordnerfreigabe> bei der Dockstar fürs locale Netzwerk einrichten?
Du willst mir einem Windows-Rechner drauf zugreifen?
Die Antwort heißt Samba.
> Bei Windows war dies mit ein paar klicks erledigt gewesen....
Mit Samba sind es ein paar mehr (Tastatur)klicks, aber auch nicht
unmöglich viele. Entsprechende Dokus findest du zuhauf im Internet.
Ne.....ich will bei der Dockstar zwar eine Ordnerfreigabe einrichten,
aber auch mit einem Ubuntu 10.10 Rechner drauf zugreifen.
Ich kenne bislang nur den vlc Player, mit dem ich Images abspielen
kann...lasse mich aber gerne belehren :D
Kennt jemand einen Mini-USB auf iPhone Adapter? Dann ließe sich super
ein iPhone auf die Dockstar stellen. Bei meiner kurzen Recherche hab ich
nur MicroUSB auf iPhone entdeckt..
Jochen .. schrieb:> Wenn Du nur auf die SD-Karte zugreifen willst, dann reicht es wenn der> Kernel angepasst wird.> [snip]> Wie der Kernel gebaut wird weißt Du ja.
Danke für den Tip, es hat geklappt.
Ich habe die goflexnet-setup.c aus dem Patch von Jeff Doozan angepasst.
Die SD-Karte wird erkannt und die zusatzlichen LEDs kann ich jetzt auch
ansprechen.
Wegen dem doppelt markierten MPP13: der mit 13 markierte Punkt direkt
neben der CPU (Bild4) ist der falsche, MPP13 kann auf der
Platinenoberseite direkt neben MPP16 und 17 angezapft werden.
Jon
Unbekannt schrieb:> Ne.....ich will bei der Dockstar zwar eine Ordnerfreigabe einrichten,> aber auch mit einem Ubuntu 10.10 Rechner drauf zugreifen.
Ubuntu kann auch auf Samba-Freigaben zugreifen. Dort geht das, meine
ich, in der GUI ganz einfach. Auch wenn man es im Automounter verwenden
will, ist das keine Hexerei (jedoch etwas Tipparbeit).
Samba ist halt universeller als zusätzlich für Linux noch eine
NFS-Freigabe zu basteln.
Also Samba drauf, Freigabe einrichten (/etc/samba/smb.conf), fertig.
Unter Ubuntu den Automounter entsprechend konfigurieren und dann einfach
auf den zugehörigen Ordner zugreifen.
Ich bin gerade dabei einen UMTS Stick (K3563) an die Dockstar unter
Debian anzubinden. Umgeschaltet ist der Stick schon. lsusb gibt die
korrekte ID aus und unter Ubuntu am Desktop funktioniert es auch.
Allerdings wird der Treiber nicht geladen.
1
ID 12d1:1001 Huawei Technologies Co., Ltd. E620 USB Modem
ein modprobe usbserial vendor=0x12d1 product=0x1001 funktioniert nicht.
Unter Ubuntu auf dem Desktop wird der Treiber bzw. das Modul erfolgreich
geladen. Hier wird zusätzlich das Modul "option" verwendet, das es auf
der Dockstar im Debian nicht gibt.
Hat jemand den Stick unter Debian schon am laufen. Ist ein neuer Kernel
nötig?
... hat mir mit XP geholfen, daß openocd(4) das nand erkannte.
verwendet habe ich den einfachsten Adapter mit 4x100 Ohm an den Pins
3,4,5 und 6 zum Parallelport und 4,7kOhm zu 3,3V, serielles Kabel war
vorhanden;
nur die 3,3V hab ich direkt von der Platine abgegriffen, da ich zwar die
3,3V am pfostenfeldstecker gemessen hatte, aber nicht sicher war, daß
die dort permanent anliegen.
So mal wieder was von der Hardware-Seite.
1GB NAND geht doch ;-)
Hatte noch vom meinem Asus EEE701 Umbau 4 Stück 1GB Samsung Speicher von
der EEE onboard SSD rum liegen. Hab testweise "kurz" einen eigelötet und
siehe da es geht.
Bezeichnung vom Chip Samsung K9K8G08
Via JTAG das Board gestartet und uBoot installiert. Läuft soweit, das
Linux muss ich jetzt dann noch für den NAND fertig machen.
so, geschafft - hier laeuft ein Debian Squezze vom sata der GoFlex Home,
allerdings mit Kernel 2.6.37-ubit-01711-g50c16ad vom Pogoplug Linux:
da auf der Dockstar schon Debian mit dem Kernel lief und ich nicht gern
viele verschiedene Systeme haben wollte, ist die Installation der
Dockstar mal auf die GoFlex Home umgezogen, nach anfänglichen
Schwierigkeiten, was das Booten betraf - Eintrag ext3 im
Marvell-Environment funktioniert bei einer ext2-Partition einfach
nicht(!) - Kernel(-+Module) der PogoPlug-Installation ins Debian kopiert
- startet an USB der GoFlex Home.
(Umstellung auf UUID in der fstab erfolgte, da zwar / korrekt
eingehaengt wird, aber die Platte auch gern mal sdb ist, wenn z.b. ein
Stick steckt.
nun der Weg zum Start von sata
auf der Konsole der lauschen, ob da was von der GoFlex kommt(serverip
und ipaddr und Umleitung sind in der GoFlex Home eingetragen):
netcat -lup 6666 192.168.182.2 6666
wenn die Abbrechen-Meldung kommt, dann Enter drücken, gegebenfalls
mehrmals, manchmal klappts nicht gleich
U-Boot 2010.09 (Oct 23 2010 - 11:53:10)
Marvell-GoflexNet by Jeff Doozan, Peter Carmichael
Hit any key to stop autoboot: 9
8
7
6
0
Marvell>>
Marvell>>
Eingabe am Marvell Prompt:
ide reset
ext2load ide 0:1 0x800000 /boot/uImage
setenv bootargs 'console=$console $mtdparts root=/dev/sda1
rootfstype=ext3'
bootm 0x800000
damit liefs schonmal hoch, natürlich ist die Handeingabe einwenig
umständlich, sollte ja auch starten, wenn man nicht da ist, also die
Einträge für USB angepaßt und nochmals eingefügt(vor den USB-Start):
fw_setenv disk_boot 'mw 0x800000 0 1; ext2load ide $disk_device 0x800000
/boot/uImage; if ext2load ide $disk_device 0x1100000 /boot/uInitrd; then
bootm 0x800000 0x1100000; else bootm 0x800000; fi'
fw_setenv disk_bootcmd 'run disk_init; run disk_set_bootargs; run
disk_boot'
fw_setenv disk_init 'run disk_scan'
fw_setenv disk_scan 'if ext2load ide 0:1 0x800000 /boot/uImage 1; then
echo "Found bootable drive on ide 0:1"; setenv disk_device 0:1; setenv
disk_root /dev/sda1; fi'
fw_setenv disk_rootfstype ext3
fw_setenv disk_rootdelay 10
fw_setenv disk_set_bootargs 'setenv bootargs console=$console
root=$disk_root rootdelay=$disk_rootdelay rootfstype=$disk_rootfstype
$mtdparts'
fw_setenv bootcmd 'ide reset; run disk_bootcmd; usb start; run
force_rescue_bootcmd; run ubifs_bootcmd; run usb_bootcmd; usb stop; run
rescue_bootcmd; run pogo_bootcmd; reset'
ein Scan der Laufwerke erfolgt hier natürlich keiner, war eben nur eine
schnelle Anpassung der USB-"Variablen"
(!)uInitrd ist nach Anleitung erstellt und nicht mit der von PogoPlug
identisch, ist jedoch auch nicht nötig, ob die von PogoPlug stören
würde, hab ich nicht probiert.
Platte bootet nun von sata oder usb, jenachdem wo sie dransteckt und
zwar auch, wenn an dem anderen Port(USB oder SATA) eine Platte ist:
Environment sieht dann im Ganzen hier so aus(Ausgabe von fw_printenv):
ethact=egiga0
baudrate=115200
mainlineLinux=yes
console=ttyS0,115200
led_init=green blinking
led_exit=green off
led_error=orange blinking
mtdparts=mtdparts=orion_nand:1M(u-boot),4M(uImage),32M(rootfs),-(data)
mtdids=nand0=orion_nand
partition=nand0,2
rescue_set_bootargs=setenv bootargs console=$console ubi.mtd=2
root=ubi0:rootfs ro rootfstype=ubifs $mtdparts $rescue_custom_params
rescue_bootcmd=if test $rescue_installed -eq 1; then run
rescue_set_bootargs; nand read.e 0x800000 0x100000 0x400000; bootm
0x800000; else run pogo_bootcmd; fi
pogo_bootcmd=if fsload uboot-original-mtd0.kwb; then go 0x800200; fi
force_rescue=0
force_rescue_bootcmd=if test $force_rescue -eq 1 || ext2load usb 0:1
0x1700000 /rescueme 1 || fatload usb 0:1 0x1700000 /rescueme.txt 1; then
run rescue_bootcmd; fi
ubifs_mtd=3
ubifs_set_bootargs=setenv bootargs console=$console ubi.mtd=$ubifs_mtd
root=ubi0:rootfs rootfstype=ubifs $mtdparts $ubifs_custom_params
ubifs_bootcmd=run ubifs_set_bootargs; if ubi part data && ubifsmount
rootfs && ubifsload 0x800000 /boot/uImage && ubifsload 0x1100000
/boot/uInitrd; then bootm 0x800000 0x1100000; fi
usb_scan=usb_scan_done=0;for scan in $usb_scan_list; do run
usb_scan_$scan; if test $usb_scan_done -eq 0 && ext2load usb $usb
0x800000 /boot/uImage 1; then usb_scan_done=1; echo "Found bootable
drive on usb $usb"; setenv usb_device $usb; setenv usb_root /dev/$dev;
fi; done
usb_scan_list=1 2 3 4
usb_scan_1=usb=0:1 dev=sda1
usb_scan_2=usb=1:1 dev=sdb1
usb_scan_3=usb=2:1 dev=sdc1
usb_scan_4=usb=3:1 dev=sdd1
usb_init=run usb_scan
usb_device=0:1
usb_root=/dev/sda1
usb_rootdelay=10
usb_set_bootargs=setenv bootargs console=$console root=$usb_root
rootdelay=$usb_rootdelay rootfstype=$usb_rootfstype $mtdparts
$usb_custom_params
usb_bootcmd=run usb_init; run usb_set_bootargs; run usb_boot
usb_boot=mw 0x800000 0 1; ext2load usb $usb_device 0x800000
/boot/uImage; if ext2load usb $usb_device 0x1100000 /boot/uInitrd; then
bootm 0x800000 0x1100000; else bootm 0x800000; fi
serverip=192.168.182.1
ipaddr=192.168.182.2
ethaddr=00:10:75:01:02:03
if_netconsole=ping $serverip
start_netconsole=setenv ncip $serverip; setenv bootdelay 10; setenv
stdin nc; setenv stdout nc; setenv stderr nc; version;
preboot=run if_netconsole start_netconsole
usb_rootfstype=ext3
arcNumber=3089
rescue_installed=0
disk_rootdelay=10
disk_set_bootargs=setenv bootargs console=$console root=$disk_root
rootdelay=$disk_rootdelay rootfstype=$disk_rootfstype $mtdparts
disk_bootcmd=run disk_init; run disk_set_bootargs; run disk_boot
disk_init=run disk_scan
disk_rootfstype=ext3
bootcmd=ide reset; run disk_bootcmd; usb start; run
force_rescue_bootcmd; run ubifs_bootcmd; run usb_bootcmd; usb stop; run
rescue_bootcmd; run pogo_bootcmd; reset
disk_boot=mw 0x800000 0 1; ext2load ide $disk_device 0x800000
/boot/uImage; if ext2load ide $disk_device 0x1100000 /boot/uInitrd; then
bootm 0x800000 0x1100000; else bootm 0x800000; fi
ncip=192.168.182.1
bootdelay=10
stdin=nc
stdout=nc
stderr=nc
disk_scan=if ext2load ide 0:1 0x800000 /boot/uImage 1; then echo "Found
bootable drive on ide 0:1"; setenv disk_device 0:1; setenv disk_root
/dev/sda1; fi
filesize=1
disk_device=0:1
disk_root=/dev/sda1
wenn der Beitrag zu lang sein sollte, dann bitte an passende Stelle
verschieben
P.F.W schrieb:> so, geschafft - hier laeuft ein Debian Squezze vom sata der GoFlex Home,> allerdings mit Kernel 2.6.37-ubit-01711-g50c16ad vom Pogoplug Linux:
Deine Anleitung funktioniert auch wunderbar auf der GoFlex Net - mit
Kernel 2.6.37-1-kirkwood aus Debian Sid.
Interessanterweise erkennt uBoot die Platte nur am rechten Port... dann
allerdings gleich doppelt (als Device 0 UND als Device 1). System bootet
aber sauber durch und in Debian funktioniert der zweite SATA-Port
einwandfrei. Scheint wohl noch ein Problem mit dem SATA-Support in uBoot
zu geben, aber da trotzdem alles läuft (wenn man denn den richtigen Port
verwendet) stört es mich erst mal nicht weiter.
>> [...]>> ein Scan der Laufwerke erfolgt hier natürlich keiner, war eben nur eine>> schnelle Anpassung der USB-"Variablen">> [...]> [...]> Interessanterweise erkennt uBoot die Platte nur am rechten Port... dann> allerdings gleich doppelt [...]
dann ist der rechte Port device "0:1" ;)
sorry, wie geschrieben erfolgt damit noch kein Scan der Devices, nur ein
Test, ob auf 0:1 /boot/uImage existiert.
da ich (bisher) keine GoFlex Net habe, werde ich mich an dieser
Anpassung nicht versuchen, sollte aber nicht allzuschwer sein und mit
"setenv ..." ohne "saveenv" kann man das auch ohne was Kaputtzumachen
ausprobieren, würde ich meinen. Relativ entspannt geht es, wenn man
extern die zu tätigenden Eingaben vorschreibt, kopiert und dann auf der
Konsole einfügt, da man einmal Getipptes leider nicht ändern kann.
Man sollte evtl. gleich ein Script auf die Platte oder einen Stick
legen, und das Laden und Ausführen lassen mit eintragen(Ladeadresse wäre
noch zu klären). Die Ausgaben könnte man in der Konsole verfolgen und
bei Bedarf auch an einem anderen Rechner ändern.
die doppelte Erkennung kann ich im übrigen nicht für alle Festplatten
bestätigen, die untenstehende Patte von Toshiba wurde bisher immer nur
einmal erkannt, k.A., ob das am uBoot oder an den Platten oder am ARM
liegt:
> U-Boot 2010.09 (Oct 23 2010 - 11:53:10)> Marvell-GoflexNet by Jeff Doozan, Peter Carmichael> 9>>> 8> 0> Marvell>>>> Marvell>> ide reset> ide reset>> Reset IDE: Bus 0: ..OK Bus 1: OK> Device 0: Model: TOSHIBA MK5065GSX Firm: GJ003A Ser#: XXXXXXXXX> Type: Hard Disk> Supports 48-bit addressing> Capacity: 476940.0 MB = 465.7 GB (976773168 x 512)> Device 1: not available> Marvell>>> U-Boot 2010.09 (Oct 23 2010 - 11:53:10)> Marvell-GoflexNet by Jeff Doozan, Peter Carmichael> Hit any key to stop autoboot: 8>> 0> Marvell>> ide reset> ide reset>> Reset IDE: Bus 0: OK Bus 1: OK> Device 0: Model: ST9250315AS Firm: 0003SDM1 Ser#: XXXXXXXX> Type: Hard Disk> Supports 48-bit addressing> Capacity: 238475.1 MB = 232.8 GB (488397168 x 512)> Device 1: Model: ST9250315AS Firm: 0003SDM1 Ser#: XXXXXXXX> Type: Hard Disk> Supports 48-bit addressing> Capacity: 238475.1 MB = 232.8 GB (488397168 x 512)> Marvell>>
P.F.W schrieb:> sorry, wie geschrieben erfolgt damit noch kein Scan der Devices, nur ein> Test, ob auf 0:1 /boot/uImage existiert.
Entschuldige, ich habe mich glaube ich ein bisschen unklar ausgedrückt,
mit deinem Code hat die fehlerhafte Erkennung auch nichts zu tun. Das
nicht automatisch nach bootfähigen Devices gescannt wird macht auch
nicht viel.
Ich wollte das nur der Vollständigkeit halber erwähnen, falls jemand mit
der GoFlex Net über das selbe Problem stolpern sollte.
Das Problem zeigt sich darin, dass die GoFlex Net nach einem 'ide reset'
bei mir folgendes ausgibt:
1
Reset IDE: Bus 0: not available Bus 1: not available
Wohlgemerkt, die Platte hängt dabei am linken SATA Port. Manuell lässt
sich (da Platte ja gar nicht erkannt bzw. Interface nicht initialisiert
ist) weder durch 'extload ide 0:1 [...]' noch durch '1:1' booten.
Steckt sie auf dem rechten wird sie erkannt, aber halt doppelt:
Dem Bootvorgang tut das allerdings keinen Abbruch, sofern man die Platte
auf den richtigen Port steckt. 'extload ide 0:1 [...], bootm 0x800000',
und das Ding läuft.
Das ganze ist reproduzierbar, hab mit 2 verschiedenen SATA-Festplatten
getestet.
Hat übrigens ne Weile gedauert bis ich einfach mal den anderen Port
probiert habe... gut es war auch schon 4 Uhr morgens xD
Es ist halt insofern witzig, da später in Debian beide Ports einwandfrei
funktionieren, nur uBoot erkennt die Platten am linken Port einfach
nicht.
wäre interessant, zu erfahren, ob sich meine Toshiba an einer Goflex Net
genauso verhält ...
zu den Scripten noch, für die erfolgreiche Verwendung nach Bearbeitung
auf einem externen Rechner sollte man dazu bei Debian noch
"uboot-mkimage" installieren und mkimage nach Bearbeitung zb. mit
mkimage -A arm -O u-boot -T script -C none -a 0 -e 0 -n goflex_disk.boot
-d goflex_disk.boot.base goflex_disk.boot
aufrufen, wobei "goflex_disk.boot.base" die Datei im reinen Textformat
wäre, für uBoot jedoch noch einen Header wie uImage und uInitrd bekommt
- habs eben grad ausprobiert ...
bootcmd geändert in:
bootcmd=ide reset; run disk_script_scan; run disk_bootcmd; usb start;
run force_rescue_bootcmd; run ubifs_bootcmd; run usb_bootcmd; usb stop;
run rescue_bootcmd; run pogo_bootcmd; reset
ergänzt:
disk_script_scan=if ext2load ide 0:1 0x680000 /goflex_disk.boot 1; then
echo "Found script on ide 0:1"; ext2load ide 0:1 0x680000
/goflex_disk.boot; source 0x680000; fi
funktioniert auf die Schnelle schon mal, aber ob das mit der Adresswahl
so passt, aber andere laden den Kernel dahin, also wieso nicht??
und bin noch so nebenbei drüber gestopert, daß zb. $console nur in "run
..." ausgewertet wird
und an die eifrigen Kernel-Bauer, die Initrd.img/uInitrd direkt auf der
DockStar erstellen, es könnte sein, daß dabei jedesmal flash-kernel aus
/usr/bin aufgerufen wird :/ , hab ich aber nur anhand der Fehlermeldung
bei Generierung der uInitrd eines auf der GoFlex Home erstellten
Kernels(dort gabs keine Fehlermeldung) bemerkt:
"update-initramfs: Generating
/boot/initrd.img-2.6.37-ubit-01985-g1e5cda0
Kernel /boot/vmlinuz-2.6.37-ubit-01985-g1e5cda0 does not match your
subarchitecture
kirkwood, therefore not writing it to flash."
ich mag einen neuen Kernel jedenfalls nur auf meinen Wunsch in den Flash
schreiben lassen - aber momentan, was soll er da - er funktioniert aber
@P.F.W ist das alles eigentlich notwendig wenn man ein Ubit drauf hat
ich meine das mit dem Sata booten war bei mir eher weniger ein Problem.
Vielmehr habe ich das Problem ein Debian auf die Platte zu bekommen!
@tibis:
Woran scheiterts denn mit dem Debian? Ich hab Debian drauf, nur eben mit
dem ubit-Kernel von peasleaker(https://github.com/peaslaker/linux-2.6).
Habe es Mittlerweile hinbekommen mit debootstrap Installation vom
plugbox linux aus und dann must du nur noch den Ubit kernel kram und
module ab v0.5 sollte gehen auf die partition kopieren und root pw
setzen und die fstab bearbeiten das sollte dann schon reichen
aber ein bearbeiten des uboot ist eigentlich garnicht notwendig wenn du
ein Ubit ab 0.5 hast (was anderes habe ich jetzt nicht getestet)
hatte nur etwas Probleme durch das script von jeff zu steigen. Stand
auch viel müll drine der eigentlich überflüssig ist aber naja ...
dann hatte ich mit der Merkwürdigkeit zu kämpfen das mein USB Stick an
der Dockstar als debian bootet und an der Goflex Home nur als ubit mit
virtuellem Dateisystem und trotzdem den selben Kernel benutzt.
und ich hatte halt das Problem ^^ das ich keinen funktionierenden Debian
Standardkernel gefunden habe der auch geht und der Kernel trotz
geänderter arcNumber zu einem zum Kernel passenden nicht booten wollte
weil er nicht für c11 war obwohl ich schon die arcNumber geändert hatte
und so weiter ...
hi
kann mir evtl jemand helfen? habe eine sdkarte gemäss beschreibung im
artikel angeschlossen, jedoch bekomme ich immer
mmc0: error 110 whilst initialising SD card
danke schon im voraus.
Hallo Experten,
1) würde sich das Dockstar mit Debian auch für automatisierte Backups
eignen, oder ist dazu die Rechenleistung zu gering?
2) Gibt es mittlerweile schon Weiterentwicklungen oder Alternativen zum
Dockstar? Ich habe ehrlich gesagt keine Lust, für ein Produkt, dass
ursprünglich einmal 20 € gekostet hat, bis zu 90 € hinzulegen. Da fühle
ich mich schon ein wenig über's Ohr gehauen. Im örtlichen "Ich bin
plöd"-Markt gibt es das Dockstar derzeit noch für 40 € – aber da dessen
Verpackung schon geöffnet war, fürchte ich, dass es ein Rücklaufgerät
ist, welches bereits mit dem Internet verbunden wurde (ist von 49 € auf
40 € reduziert).
Gruß Hannes
Hannes schrieb:> Ich habe ehrlich gesagt keine Lust, für ein Produkt, dass> ursprünglich einmal 20 € gekostet hat, bis zu 90 € hinzulegen.
"Ursprünglich" (Herbst 2009) hatte die Dockstar mal über 100€ gekostet.
Für 20..30 Euro bekam man sie nur letztes Jahr von August bis Oktober.
R. Max schrieb:> "Ursprünglich" (Herbst 2009) hatte die Dockstar mal über 100€ gekostet.> Für 20..30 Euro bekam man sie nur letztes Jahr von August bis Oktober.
Ok danke, immerhin ist das Gerät dann offenbar dieses Geld wert.
Eignet dich das Dockstar zur Datensicherung?
Hannes schrieb:> immerhin ist das Gerät dann offenbar dieses Geld wert.
das würde ich so nicht sagen, denn Seagate hat sicher nicht ohne Grund
angefangen, die Dinger letzten Herbst zu verramschen. ;)
> Eignet dich das Dockstar zur Datensicherung?
Das hängt vom Datenvolumen ab, das Du sichern willst und von der Zeit,
die das brauchen darf. Für kleinere Datenbestände oder solche mit
größerem Volumen aber überschaubarer Änderungsrate reicht sie sicher
aus, aber ein ganzes Rechenzentrum wirst Du nicht damit sichern können.
Als limitierenden Faktor sehe ich aber eher die USB-Bandbreite als die
Rechenleistung.
Wenn nicht eh schon eine Dockstar vorhanden ist, würde ich für
Backup-Zwecke eher zur FreeAgent GoFlex Net greifen. Die basiert auf der
gleichen CPU wie die Dockstar, ist aber für unter 70 Euro zu bekommen
und kann zwei SATA-Platten aufnehmen.
Hi,
ich hab nochmal eine Frage zu einem RAM update. Auf meiner Dockstar
ist dieser RAM Baustein von Nanya verbaut:
NT5TU64M16DG-AC
laut Datenblatt ist dies ein 1GB RAM.
kann das sein?
organisiert ist er auf 64MBx16 nutzt der Prozessor dann nur 64MBx2?
Wenn ja, irgendwie möglich mehr davon zu nutzen?
Gruß Ajay
@BillX öhm keine Ahnung ob der vorcompiliert ist. Oder gibts den
Quellcode
von TS3 irgendwo um den umzuwandeln?
Ist da aber echt noch keiner drauf gekommen....? wundert mich ja echt.
Mal schauen was es alles auf der TS3 page gibt
TS3 gibts vorcompiliert für x86 und amd64 und ist closed source afaik.
Ich denke dass dafür die Dockstar und Router (vgl. Wrt54g) zu "schwach"
sind.
Die Dockstar ist mehr um was zu automatisieren (Heizungssteuerung,
Logging) bzw. zu speichern (NAS) aber nicht zum vielen Rechnen.
Die Dockstar dürfte um einiges leistungsfähiger sein als die Router der
WRT54G-Klasse, die ja nun doch auch schon einige Jahre auf dem Buckel
haben, deutlich niedriger gekatktet sind und mit weniger RAM
daherkommen.
Ajay schrieb:> @BillX öhm keine Ahnung ob der vorcompiliert ist. Oder gibts den> Quellcode> von TS3 irgendwo um den umzuwandeln?>> Ist da aber echt noch keiner drauf gekommen....? wundert mich ja echt.>> Mal schauen was es alles auf der TS3 page gibt
Wie wäre es hiermit: http://mumble.sourceforge.net/
Jaa schon aber am gänigsten ist halt TS3. Es gibt ja
bei TS schon n Thread, das die DEV's ne ARM version von TS3
rausbringen sollen.
Ja mal schauen....
Das Teil ist nicht uninteressant. Hat die gleiche CPU aber mit 1 GHz und
dafür 256 MB RAM, 512 MB Flash und einen Mini PCIe Steckplatz.
Nur leider ausverkauft.
Ja ich hab mir jetzt leider doch keine geschnappt, hab noch 2 dockstars
auf lager daher der bedarf nicht soo groß. Aber PCIe ist schon echt
nett! (Vor allem wenn man noch was richtung Grafikkarte o.ä. machen
möchte)
Endlich haben sich all meine mikrocontroller Mailbenachrichtigungen und
das taegliche Gepiepse meines Handys gelohnt.
Ich hab um kurz nach 1 heute morgen noch eine bekommen, mich sogar
getraut diesen sofortueberweisungs scam zu nutzen und dann erst jetzt im
Nachhinein bemerkt, dass das Ding sogar nen mini pci slot hat! Da kommt
auf jeden Fall ne Graka rein -> Surf + mail Pc ich komme...
Ein Traum :)
Ich finde gerade keinen fertigen mini-pci-e -> pci-e Adapter. Kennt da
jemand was, oder muss ich mir das da jetzt selbst dran loeten? :O
Ich denke mal das ist nur ein 1x pci-e port?
Welche alte, genuegsame Grafikkarte koennte sich denn hier anbieten,
weiss das jemand?
Ich hab mal so ein Teil bestellt.
Technische Daten laut verschiedenen Websites:
Prozessor wie gehabt, 256 MB RAM, aber wohl nu 128 MB Flash
Die Möglichkeiten scheinen die selben zu sein wie bei den anderen
System, ist ja an sich die selbe Basis.
Naja, leider nicht ganz so günstig aber ich hab den Thread leider erst
vor kurzem gefunden und und von den oben genannten Geräten ist ja nichts
mehr zu bekommen (zu den günstigen Konditionen).
Hm, würde mich sehr für so ein Teil interessieren, jedoch gibt es die
Hardware nicht mehr so kostengünstig
falls jemand einen Tipp hat, immer her damit ;)
Hallo zusammen,
ich hab da ein paar Fragen, da ich meine Dockstar eigendlich jetzt für
die Insel Fehmarn "missbrauchen" möchte, da sie ja wenig Strom
verbraucht.
An eine USB Schnittstelle, wollte ich die GPS Maus anschließen.
An die andere USB Schnittstelle, befindet sich dann der Congstar UMTS
Stick.
Vielleicht ist es ja sogar möglich die 8 GB SDHC Karte des UMTS Stick zu
nutzen, um das Debian Squeeze dort ab zu legen.
Nun meine Frage.....was für ein Programm müsste ich installieren, um den
UMTS Stick nutzen zu können ?
Das GPS Programm schreibe ich selber.
An eine weitere USB Schnittstelle, schließe ich einen USB Seriell
Wandler an.....dieser hat ja ein paar Eingänge/Ausgänge, mit denen ich
auch was anfangen könnte.
Mir schwebt da durch den Kopf, das ich dann Bilder von meiner Webcam
dirket auf den Webserver bei mir zu Hause laden könnte und das per
simplen Knopfdruck.....muß dafür auch nur ein Programm schreiben.
So......das Netzteil schickt doch 12 Volt zur Dockstar oder?
Oder gibt es auch die Möglichkeit, sie nur mit 5 Volt zu befeuern?
Müsste dann aber wissen, wo die Anschlüsse sind.
Ich hoffe, das er mir helfen könnt.
Wechsel oder Gleichspannung?
Cu Andreas
In Sachen Software kann ich dir nur wenig helfen. Ich habe es nämlich
nicht geschafft einen UMTS Stick zum laufen zu bekommen. Es gibt da so
ein paar Programme die da nötig sein: umtsmon, ppp und noch ein paar
andere.
In Sachen Versorgungsspannung kann ich dir sagen, dass das Dockstar
intern aus den 12 V erstmal 5 V macht. Du kannst es also auch direkt mit
5 V versorgen. Löte einfach die große 4R7 (4,7 µH) Spule aus, dann
kannst du auf der einen Seite (ich glaube an C223 - C225 / lieber
nochmal prüfen!) die 5 V anlegen. Alternativ könnte es auch gehen am USB
Port 5 V einzuspeisen.
Hi Omega...
Danke für Deine Infos.....
Zitat:
Alternativ könnte es auch gehen am USB Port 5 V einzuspeisen.
Uff jetzt ohne Witz, das wäre nämlich der absolute Hammer.....
Ist es egal bei was für einem USB Port?
Klar... er macht ja aus 12 V dann 5 Volt und diese 5 Volt werden
wahrscheinlich parallel weitergeleitet....
Hm...
Über USB wird gehen, allerdings nur bis zu einer bestimmten
Stromaufnahme. Ich habe mal eben mein Dockstar von der Unterseite
betrachtet, da ist für jeden USB Port eine Polyfuse.
Wenn ich das richtig sehe sind die 5 V vom System über 4 Polyfuse mit
den 5 V der USB Ports verbunden.
Probier's doch einfach mal aus. Spule raus und 5 V am USB rein. Viel
Erfolg und möglichst wenig Rauch!
5 Volt ist die interne Spannung der Dockstar, obwohl die Netspannung
schon mal von 110V-230V auf 12 Volt gebracht wurde.
Das macht 1 A für die 4 USB Ports, wenn der max. Stromverbrauch der
Dockstar bei 5 Watt liegt.
Je nach Gerät "USB Festplatte, Soundkarte" hat es mal mehr, mal weniger
A pro Gerät....
die 1 A verteilen sich also parallel auf die USB Ports.
Omega....wenn dem ja so wäre, dann würde die Dockstar ja laufen, wenn
ich jetzt 5 volt auf den entsprechenden Pin
des USB Anschlusses gebe oder?
Weshalb sollte nach Deiner Meinung die Spule deaktiviert werden?
Du meinst echt, das des geht?
Ich denke auch, da ja die ganzen anderen Chips 5 Volt und weniger
nutzen....
Demzufolge sind die 5 Volt die Ausgangsspannung.
Ich weis aber nicht, ob bei dem 5 Volt Pin des USB Steckers.....äh, ich
meine in der Dockstar Dioden verbaut sind, die es dann sperren.
Weshalb aber......die Dioden kosten ja auch Geld.
Greats Andy
@Omega......also müsste es doch gehen, wenn ich einfach ein USB Kabel
von meinem Festpc mit der Dockstar verbinde?
Der USB Port meines FestPC müsste ja der Dockstar genügend Strom
liefern.
Hab ja auch 8 USB 2.0 Ports
Ja klappt es nun über den USB Port?????
Ich will mir die Dockstar nicht schrotten.
Desweiteren wollte ich Fragen, was die Dockstar max. an Strom
verbraucht, wenn Sie mit 5 Vol eingespeist wird.
Wenn es 5 Watt Verbrauch wären, wäre es 1 A Stromstärke
Im Leerlauf verbraucht sie 2..3W, so daß 5W für die Dockstar selbst ganz
gut hinhauen dürfte. Falls aber z.B. auch noch USB-Festplatten ohne
eigene Versorgung daran betrieben werden sollen, reicht es natürlich
nicht.
Übrigens: woher kommen denn die 5V, mit denen Du die Dockstar "direkt
befeuern" willst? Besteht da evtl. die Möglichkeit, den Spieß
umzudrehen, also die Dockstar ganz normal mit 12V zu versorgen und das
andere Gerät aus den 5V der Dockstar zu speisen? Der DC/DC-Wandler in
der Dockstar muß ja alleine für die Versorgung der USB-Ports mit je
500mA schon für mindestens 2A mehr als der Eigenverbrauch der Dockstar
ausgelegt sein, vermutlich sogar noch höher, sonst würde Seagate sicher
kein 24W-Netzteil beilegen.
Ich habe auf Basis der Schaltung des LCD2USB Adapters von Till Harbaum
eine Platine mit zwei Tastern und einem Display entworfen, die genau in
den Festplattenschacht des Dockstar passt. Da ich die Platinen bei der
DorkbotPDX Sammelbestellung mitbestellt hatte, habe ich jetzt zwei
Platinen über.
Die Bilder sollten eigentlich alle Fragen zur Platine beantworten, das
Display ist Artikelnr. 120 421 bei Pollin. Die restlichen Bauteile hat
Reichelt.
Ich würde die Platinen für je 5 € inkl. Versand im Luftpolsterumschlag
abgeben. Falls jemand Interesse hat bitte PM.
-Ferdinand