Gast
#1871012
Hat schon jemand von euch die LED an der Front mit Debian zum laufen gebracht? Oder kennt jemand eine Seite wo es beschrieben wird?
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Gast
#1871012
Hat schon jemand von euch die LED an der Front mit Debian zum laufen gebracht? Oder kennt jemand eine Seite wo es beschrieben wird? Hallo Ichim, Howto: Build a new Debian kernel with LED support: http://forum.doozan.com/read.php?2,524 Mit ein paar Ergänzungen: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian Grüße, Rudolf Hier auch nach etwas dazu: http://www.dermute.de/155-led-steuerung-der-dockstar Für heartbeat muss das zugehörige Kernelmodul geladen sein: modprobe ledtrig-heartbear Oder hier noch etwas (Netzwerkkarten-LED): http://www.plugapps.com/index.php5?title=DockStar_LED
Gast
#1871486
Ich such eine gute USB-Soundkarte um aus meiner Dockstar einen mpd-Server zu machen. Bei meiner Recherche bin ich dabei auf den "Terratec Aureon Dual USB" gestoßen. Könnt ihr den empfehlen oder welche habt ihr benutz?
Gast
#1871488
Vielen Dank für eure Hilfen. Das Kopieren von Dateien via scp kannte ich nicht, sehr praktisch, jetzt muss ich nicht immer mit meinem Memory-Stick durch die Gegend laufen. Bis jetzt funktioniert meine Dockstar ganz wunderbar. Etwas verwundert hat mich der Speicherverbrauch auf dem Stick: es sind jetzt schon so. ca. 500MByte für das System. Ich habe nur ein paar kleine Dinge wie mc,build-essential, python nachinstalliert. Zum Glück hat die Partition auf dem Stick 1,2GB, so dass da noch einige Reserven sind. Ursprünglich habe ich vermutet, dass durch das Fehlen der graphischen Oberfläche eher weniger Speicher gebraucht wird. Egal, Platz ist ja noch vorhanden. Als nächste habe ich vor, eine Image-Copy des Sticks zu erstellen. Vermutlich ist es dazu am besten, das System herunterzufahren und dann auf meinem Laptop via dd if=/dev/sdc of=debian.img zu erstellen. Wie ich weiter oben beschrieben habe, ist meine System beim letzten Hart-Ausschalten mittels Stromabschaltung beim nächsten Einschalten nicht mehr hochgekommen. Ich hoffe, dass es diesen Effekt nicht zu oft gibt. Wenn ich den Webserver für die Heizung bauen will, wäre es ja ziemlich unpraktisch, wenn der nach einem Stromausfall nicht mehr antwortet. Eventuell will ich den Server auch an eine Zeitschaltuhr hängen, damit er z.B. nur von 14-16 Uhr verfügbar ist. Ich hatte einen Linksys WRT45GL mit Open WRT der alle paar Monate seine Einstellungen auf die Art verloren hat. Ein wenig Sorgen macht mir auch die Sicherheit des Systems: Die Quellen sind ja von irgend jemandem compiliert ( Jeff Doozan? ). Wenn der böse Absichten hat, dann habe ich jetzt einen Trojaner Computer hinter meinem Router, der immer nach außen telefonieren kann, wenn's ihm beliebt.
Gast
#1871599
Hallo, ich versuche gerade das orignale OS zubackuppen, leider ohne Erfolg.
jemand ne Idee was ich machen muss? Hi Falk!
Wie gehts bei Dir vorran?
Crosscompilen kann ich noch nicht so, nun nudele ich erstmal direkt auf
dem Dockstar rum.
>
Das hatte ich auch, dann habe ich per
die Pakete für pkcs11 nachinstalliert und ein
hinzugefügt. Ein
nudelt auch eine längere Zeit, bricht dann aber mit einem:
@elfish: partition loeschen und neu anlegen Elfish schrieb: > ich versuche gerade das orignale OS zubackuppen, leider ohne Erfolg. Hallo Elfisch, siehe: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarOverview Grüße, Rudolf Oliver Stellebaum schrieb: > Hi Falk! > Wie gehts bei Dir vorran? Noch gar nicht, andere Sachen hatten Vorrang ... > Das hatte ich auch, dann habe ich per >
> die Pakete für pkcs11 nachinstalliert und ein >
> hinzugefügt. > Ein >
> nudelt auch eine längere Zeit, bricht dann aber mit einem: >
Danke, dann weiß ich, was mich erwartet ;-) Gruß, Falk truecrypt HALBWEGS GESCHAFFT! Oliver Stellebaum schrieb: >>
> > Das hatte ich auch, dann habe ich per >
> die Pakete für pkcs11 nachinstalliert und ein >
Das bringt es nicht. Man muß einfach die .h-Files (sind im Readme angegeben) herunterladen und auf DAS Verzeichnis dann das PKCS11_INC verweisen lassen. Als nächstes fehlten die wxWidgets, die lassen sich durch
nachinstallieren. Dann beim make das WXSTATIC einfach weglassen. Bei mir liefs dann durch. Um eine verschlüsselte Platte zu mounten brauchte ich noch ein:
Wie es bei Sheevaplug steht kann man dann mit: truecrypt --mount-options=nokernelcrypto --mount <sourcefile> <target> --filesystem=ntfs-3g eine verschlüsselte Partition mounten. Jetzt habe ich noch das Problem dass ich die Partition zwar als root benutzen kann, aber eine Sambafreigabe lässt keinerlei Zugriff (nichtmal lesen) zu.
Gast
#1871880
Bei der Debian-Installation gibt es scheinbar kein "lsusb" um die USB Geräte zu listen. Weiß von euch jemand ein Lösung?
Gast
#1871886
@markus wie wäre es mit .... installieren ? apt-get install usbutils
Gast
#1871910
>wie wäre es mit .... installieren ? >apt-get install usbutils Danke. Woher kann ich wissen, dass sich lsusb in usbutils finden lässt? Im Moment versuche ich gerade eine USB-Cam anzuschließen. Es gibt ja die Anleitung von Rudolf: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarWebCamStream?highlight=%28\bCategoryDockStar\b%29 lsusb zeigt mir jetzt die Bus 001 Device 009: ID 046d:08b2 Logitech, Inc. QuickCam Pro 4000 Allerdings zeigt tail /var/log/dmesg überhaupt keinen Vorgang für die Kamera. Müsste man da noch irgendwelche Module installieren?
Gast
#1871936
Markus schrieb: > Woher kann ich wissen, dass sich lsusb in usbutils finden lässt? "apt-cache search lsusb" oder via http://packages.debian.org
Gast
#1871954
root@archimedes:/# apt-cache search lsusb usbutils - Linux USB utilities
Gast
#1871956
Bezüglich der RTC: Das nachrüsten ist anhand der bekannten Pinbelegung unter Verwendung eines alten Mainboards als Bauteilspender ganz einfach, auflöten, Batterie rein, läuft.
Gast
#1871983
>> Woher kann ich wissen, dass sich lsusb in usbutils finden lässt? >"apt-cache search lsusb" oder via http://packages.debian.org Besten Dank :-) Im Moment hänge ich immer noch beim Versuch, die Webcam anzusprechen. Das Syslog interpretiere ich so, dass die Webcam samt Treiber richtig installiert sind. Allerdings kann ich mit uvccapture kein Bild aufnehmen: root@debian:/tmp# uvccapture -x352 -y288 Unable to set format: 22. Init v4L2 failed !! exit fatal Hat von euch einer schon mal was mit einer Webcam versucht?
Gast
#1871992
welchen treiber hat er denn geladen ? Markus schrieb: ... > Hat von euch einer schon mal was mit einer Webcam versucht? Ja. Diese hier (http://www1.atelco.de/articledetail.jsp?aid=31971&agid=127) macht diese Bilder: http://willberg.homelinux.org/webcam/older.php?TAG=26&MONAT=9&JAHR=2010 Live ist im Moment nicht interessant, weil's dunkel ist. Ich benutze die Software "motion": http://www.lavrsen.dk/foswiki/bin/view/Motion/WebHome (Alles zusammen mit apache, php, vdr, vdradmin, Mailserver und streamripper.) Falk @fchriis die aureon dual usb läuft unter linux Falk Willberg schrieb: > Bilder: > http://willberg.homelinux.org/webcam/older.php?TAG... Die JPGs, die man dort findet, sind in Wirklichkeit PNGs. Nur zur Info. Björn schrieb: > Bezüglich der RTC: Das nachrüsten ist anhand der bekannten Pinbelegung > unter Verwendung eines alten Mainboards als Bauteilspender ganz einfach, > auflöten, Batterie rein, läuft. Hast Du das nach Marvell-Referenz gemacht? Eine 3V Zelle? Laut Datenblatt soll ein "dedicated power supply of 1.5V–1.8V" rein, "which can be supplied by a battery when the device power is down." Wird die Uhr von Jeffs Kernel erkannt?
Gast
#1872044
Ja, die Uhr wird einfach so erkannt. Und danke für den Hinweis, die absolut maximalen 2,2V für die RTC hab ich irgendwie übersehen... Einen Tag lang scheint der Chip es einem aber scheinbar nicht übel zu nehmen^^ Gruß Markus schrieb: > Hat von euch einer schon mal was mit einer Webcam versucht? Ich habe 4 verschiedene angeschlossen, für alle wurde automatisch ein Kernelmodul geladen. Habs aber nur kurz mit "motion" ausprobiert, die Cams waren für ernsthafte Anwendung einfach zu übel. Björn schrieb: > Ja, die Uhr wird einfach so erkannt. Und danke für den Hinweis, die > absolut maximalen 2,2V für die RTC hab ich irgendwie übersehen... Einen > Tag lang scheint der Chip es einem aber scheinbar nicht übel zu nehmen^^ > Gruß Genau, das meinte ich. Hatte die 2,2V nur gerade nirgens gefunden und dann an meinem Erinnerungsvermögen gezweifelt. Ich meinte auch irgend etwas in diesem Bereich gelesen zu haben. Wenn es wirklich mit der RTC klappt, werde ich sie mir wohl auch mal einbauen (wird etwas hakelig, die erforderlichen Bauteile da zu befestigen). Jedoch weiß ich im Moment nicht, was ich für eine Batterie verwenden soll. Der Spannungsabfall am BAT54 wird wohl 0,5V sein. Mit 2x 1,2V = 2,4V - 0,5V = 1,9V sollte ich wohl hinkommen. Nur habe ich gerade keinen Halter dafür zur Hand.
Gast
#1872076
Ich hab den Fehler jetzt wie folgt korrigiert: Batteriehalter gegen 0,22F Goldcap getauscht und diesen mit Diode an den 1,8V Schaltwandler gehangen. Funktioniert wunderbar ;) Gruß Ich konnte Truecrypt nun kompilieren! Folgendes ist durchzuführen: Ich gehe davon aus, dass der Quelltext bereits im Unterverzeichnis truecrypt-7.0a-source liegt.
Viel Erfolg! Björn schrieb: > 0,22F Goldcap Stimmt, damit sollte man hinkommen. Was hast Du genau gemacht? Schaltwandler (wo finde ich den) -> Diode -> RTC_VCC (mit Golcap gegen GND)? Oder wie?
Gast
#1872099
Aaaaalso, in der Nähe der 4R7 Spule findest du R279, da liegen 1,8V an, frisch vom Schaltwandler. Von da eine Diode zum Goldcap, fertig. Den kannste irgendwo an GND löten, ich hab ihn an der Massefläche in der Nähe des RAMs angelötet. Gruß
Gast
#1872105
>welchen treiber hat er denn geladen ? Das syslog zeit: [111401.337872] pwc: Philips webcam module version 10.0.13 loaded. [111401.343893] pwc: Supports Philips PCA645/646, PCVC675/680/690, PCVC720[40]/730/740/750 & PCVC830/840. [111401.353254] pwc: Also supports the Askey VC010, various Logitech Quickcams, Samsung MPC-C10 and MPC-C30, [111401.362893] pwc: the Creative WebCam 5 & Pro Ex, SOTEC Afina Eye and Visionite VCS-UC300 and VCS-UM100. [111401.372495] pwc: Logitech QuickCam 4000 Pro USB webcam detected. [111401.380038] pwc: Registered as /dev/video0. [111401.645582] input: PWC snapshot button as /devices/platform/orion-ehci.0/usb1/1-1/1-1.2/input/input0 [111401.663439] usbcore: registered new interface driver Philips webcam aber wenn ich uvccapture starte, kommt eben immer das hier: >root@debian:/tmp# uvccapture -x352 -y288 >Unable to set format: 22. > Init v4L2 failed !! exit fatal Jetzt such ich halt nach einer Möglichkeit, die Kamera ohne uvccapture zu testen. Das weiter oben vorgeschlagene "motion" scheint mir ein eher größeres Paket und für mich erst mal ungeeignet.
Gast
#1872118
RTC-MOD Ufff ... zuende durchgelesen ... Ihr habt mich so weit, daß ich mir morgen gleich mal 2 bei Atelco abhole ... Wobei ich noch keine wirkliche Verwendung dafür habe ... und eigentlich auch gar keine Zeit :-D Was mich noch interessieren würde und was von einigen Leuten schon angefragt wurde: Wie laufen die Audiogeschichten - also I²S und SPDIF? Das schon jemand etwas daran angeschlossen hat, habe ich mitbekommen. Aber spielt es auch? Ein- und Ausgang? Evtl. Beschreibung? Gruß Jobst Björn schrieb: > RTC-MOD Nochmal ganz genau zum Nachbauen ;-) Du hast die Widerstände R109, R65 und R52 entfernt? Die Widerstände R109 und R65 durch 24pF-Kondensatoren ersetzt? An den prozessorseitigen Pins von R109/R65 den Quarz angelötet? Parallel zum Quarz einen 10MOhm Widerstand aufgelötet? Den Gold-Cap am prozessorseitigen Pin von R52 gehängt? (Alles nach Marvell-Referenzschaltplan) Ich bin mir da nicht so sicher. Braucht man die Kondensatoren und den Widerstand am Quarz zwingend? Ich kenne viele andere Schaltungen mit Uhrenquarz, die ohne auskommen. Wenn doch, muss ich mir extra noch 24pF-Kondensatoren besorgen :-( Naja, einen (oder gleich mehrere?) Uhrenquartz muss ich auch noch suchen.
Gast
#1872214
>Was mich noch interessieren würde und was von einigen Leuten schon >angefragt wurde: Wie laufen die Audiogeschichten - also I²S und SPDIF? Leider keine Ahnung. Aber gibt es nicht bei Pollin günstige USB-Soundkarten? Vielleicht lässt sich für diese Soundkarten eine Treiber finden. Markus schrieb: >>root@debian:/tmp# uvccapture -x352 -y288 >>Unable to set format: 22. >> Init v4L2 failed !! exit fatal Hallo Markus, einfach "uvccapture -v" aufrufen (default port = /dev/video0). Dann sollte im Ordner ein File "snap.jpg" sein, und man bekommt noch ein paar Erklärungen dazu: root@FADS92:~# uvccapture -v Using videodevice: /dev/video0 Saving images to: snap.jpg Image size: 320x240 Taking snapshot every 0 seconds Taking images using mmap Resetting camera settings Camera brightness level is 128 Camera contrast level is 32 Camera saturation level is 31 Camera gain level is 0 Saving image to: snap.jpg Grüße, Rudolf Hallo Björn, bezüglich Bild "dockstar.jpg", war der Kühlkörper bereits im Original eingebaut, oder wurde er von dir aufgesetzt? Wenn ja, welche Type und wie befestigt? Grüße, Rudolf Christian H. schrieb: > Wenn doch, muss ich mir extra noch 24pF-Kondensatoren besorgen :-( Hmm, ich habe nur 22pF. Was meint ihr?
Gast
#1872240
Rudolf Reuter schrieb: > Elfish schrieb: >> ich versuche gerade das orignale OS zubackuppen, leider ohne Erfolg. > > Hallo Elfisch, > > siehe: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarOverview > > Grüße, Rudolf hi, danke für den tip :) hat dank der anleitung dann funktioniert. es lag echt an dem ausgeschalteten dienst...
Gast
#1872251
Der Goldcap-Umbau ist toll, so etwas schwebte mir auch vor. Die Sache mit den USB-Soundkarten von Pollin (ich weiß, schon diskutiert) ist die, daß diese angeblich nur 48 kHz Samplerate unterstützen. Zumindest die billigere von beiden, ob in der teureren dasselbe drin ist, ist bisher nicht bekannt. Sampleratenkonvertierung belastet die CPU aber enorm, daher verwenden einige Leute mit Erfolg teurere USB-Lösungen, die da flexibler sind. Bin zwar nicht Björn, kann aber auch etwas dazu sagen: Rudolf Reuter schrieb: > bezüglich Bild "dockstar.jpg", war der Kühlkörper bereits im Original > eingebaut, Nein. So ein Kühlkörper passt überhaupt nicht ins Gehäuse. > oder wurde er von dir aufgesetzt? Wenn ja, welche Type Typ? Irgend etwas passendes. Irgend ein Kühlkörper ist besser als keiner. Aber auch ohne KK (ohne Gehäuse 2 Tage durchgängig betrieben; jedoch ohne große Last = mit dem Mozilla und einer Remote X-Session teilweise herumgesurft) wird der Prozessor nicht so heiß, dass man ihn nicht länger anfassen kann. Ich sammle mir meine Kühlkörper von alten Mainboards oder Grafikkarten ab. > wie befestigt? Ich habe dafür einen speziellen Kleber: Reichelt Artikelnumer "WK 709-5ML" oder "ARCTIC SILVER K". Hallo Christian, vielen Dank für die Kühlkörper Info. Ich möchte den DockStar auf dem Dachboden betreiben, da wird es im Sommer doch etwas wärmer. Es gibt nichts schlimmeres als Wärme- oder Netzteil-Fehler. Grüße, Rudolf
Gast
#1872452
fchriis schrieb: > Ich such eine gute USB-Soundkarte um aus meiner Dockstar einen > mpd-Server zu machen. > > Bei meiner Recherche bin ich dabei auf den "Terratec Aureon Dual USB" > gestoßen. Könnt ihr den empfehlen oder welche habt ihr benutz? Ich benutzte für meinen mpd-Server den Behringer UCA 202 den ich für 28 EUR erstanden habe. http://www.behringer.com/DE/Products/UCA202.aspx Hat sogar einen S/PDIF out und meine CPU ist kaum belastet. Wird unter Linux ohne Probleme erkannt und funktioniert einwandfrei. Rene schrieb: > Ich benutzte für meinen mpd-Server den Behringer UCA 202 den ich für 28 > EUR erstanden habe. > http://www.behringer.com/DE/Products/UCA202.aspx > > Hat sogar einen S/PDIF out und meine CPU ist kaum belastet. Wird unter > Linux ohne Probleme erkannt und funktioniert einwandfrei. Und das obwohl das Ding auch nur 48kHz macht. Scheint also kein Problem zu sein! Arkadius D. schrieb: > Rene schrieb: >> Ich benutzte für meinen mpd-Server den Behringer UCA 202 den ich für 28 >> EUR erstanden habe. >> http://www.behringer.com/DE/Products/UCA202.aspx >> >> Hat sogar einen S/PDIF out und meine CPU ist kaum belastet. Wird unter >> Linux ohne Probleme erkannt und funktioniert einwandfrei. > > Und das obwohl das Ding auch nur 48kHz macht. Scheint also kein Problem > zu sein! Diese Soundkarte macht auch 32 und 44.1kHz. Habe sie vor einiger Zeit gerade deswegen angeschafft, da resampling auf meinem 200MHz MIPS Router nicht so das wahre war. Gruß Björn Ah okay, hatte auf die schnelle googlen nur andere Infos gefunden. Hier z.b. http://www.hifi-forum.de/viewthread-54-4459.html
Gast
#1873490
>einfach "uvccapture -v" aufrufen (default port = /dev/video0). >Dann sollte im Ordner ein File "snap.jpg" sein Hallo Rudolf, der Fehler scheint bestehen zu bleiben: root@debian:/tmp# uvccapture -v Unable to set format: 22. Init v4L2 failed !! exit fatal Hast Du eine Idee, wie man den Treiber noch testen könnte? Vielen Dank im Voraus, Markus Markus schrieb: >>Was mich noch interessieren würde und was von einigen Leuten schon >>angefragt wurde: Wie laufen die Audiogeschichten - also I²S und SPDIF? > > Leider keine Ahnung. Aber gibt es nicht bei Pollin günstige > USB-Soundkarten? Vielleicht lässt sich für diese Soundkarten eine > Treiber finden. Ja, daß USB-Soundkarten laufen, habe ich schon mitbekommen - davon habe ich selbst genug hier. Laufen auch unter Linux ohne zutun. Aber davon möchte ich ja weg! ==== Also: Hat hier schon wer einen externen DAC und/oder ADC per I²S oder SPDIF zum laufen gebracht? ==== So ... habe mir gerade zwei von den Dingern gekauft. Was ist das eigentlich für ein Kaugummi auf dem Prozessor? Schmeckt auch komisch ;-) Kann ich den abpulen und einen Kühlkörper aufbringen? Ich habe im übrigen vor, die Platine als ganzes, als Tochterboard auf eine weitere Platine zu setzen, auf die dann einige Leitungen geführt werden. Gruß Jobst
Gast
#1873508
soooo, debian rennt nun einwandfrei und sabnzbd läd auch runter wie es soll :). hat jemand nen tipp wie ich ein ntfs formatiertes laufwerk automatisch beim einstöpseln immer auf den selben mountpoint mounten kann? usbmount scheint nicht zu klappen mit ntfs-3g. die freigabe per samba sollte dann null problemo sein.
Gast
#1873539
danke für die antworten Jens B. schrieb: > @fchriis die aureon dual usb läuft unter linux und wie sieht es da mit dem resamplen und der Auslastung aus? Elfish schrieb: > hat jemand nen tipp wie ich ein ntfs formatiertes laufwerk automatisch > beim einstöpseln immer auf den selben mountpoint mounten kann? Wenn sich der Automounter an der /etc/fstab orientiert, dann solltest Du das -unabhängig vom filesystem- mit der UUID festknoten können. Also etwa sowas:
Nachtrag: Fällt mir gerade auf: Wo Du die UUID herbekommst, kann ich Dir gar nicht sagen, da ich die Dinger meist rauswerfe und hart einbinde. Gruß Jobst
Gast
#1873582
hwinfo gibt die uuid aus. fstab scheint aber das volume nicht automatisch unzumounten wenn ich es rausziehe und es mountet auch nicht automatisch wenn ich es nach dem booten wieder anstecke (musste dann mount -a ausführen) ich habe eine bessere methode gefunden: http://www.monperrus.net/martin/automounting+usb+flash+drives+on+linux+with+udev+and+pmount funzt super. mich wunderts nur ob das auch mit uuids funktioniert :) Elfish schrieb: > hwinfo gibt die uuid aus. root@tube # hwinfo -bash: hwinfo: command not found komische UUID :-) > fstab scheint aber das volume nicht automatisch unzumounten wenn ich es > rausziehe und es mountet auch nicht automatisch wenn ich es nach dem > booten wieder anstecke (musste dann mount -a ausführen) Die fstab mountet gar nüscht. Beim Bootvorgang passiert dies in der sysinit (/etc/rc.d/rc.sysinit) für die Laufwerke die für mount beim boot vorgesehen sind. Im Fall des automounters schaut dieser nur in der fstab nach. Dieses Problem müsste in der konfig des Automounters zu suchen sein. Allerdings sind dies gerade nur Vermutungen, da mir Automounter ein Greul sind. (Ja, ich mounte meine Platten, CD-Roms, USB-Sticks, Speicherkarten, etc... immer von Hand) Gruß Jobst
Gast
#1873612
ich hab mal testweise eine webcam angeschlossen und erhalte folgenden ausgabe, herraus sticht ioctl querycontrol error 22, habt ihr einen tipp?
Ich hatte gerade den hier beschriebenen Fehler: http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=597302 Da das dort nicht direkt für die Dockstar gemacht ist hier adaption der Lösung: Im uBoot:
Das saveenv, weil meine Dockstar ein Filesystem Check durchgeführt hat und dabei mehrfach neu gestartet hat sonst müsste man die Zeile jeden start neu eingeben, lästig. Wenn dann das System einmal wieder richtig gebootet hat kann man rebooten und die Zeile wieder in den Originalzustand versetzen mit
EDIT: @Mods: hab beim editieren aus versehen den Beitrag gemeldet, es gibt aber nix dran auszusetzen es ist alles in ordnung :) also bitte nicht löschen :)
Gast
#1873727
Jobst M. schrieb: > Elfish schrieb: >> hwinfo gibt die uuid aus. > > root@tube # hwinfo > -bash: hwinfo: command not found > > komische UUID :-) apt-get install hwinfo und dann als root hwinfo --block
Gast
#1873816
Beim Dockstar debian gibt es kein /etc/modules.conf. Ist das ein Problem?
Gast
#1874315
Elfish schrieb: > hwinfo gibt die uuid aus. blkid auch. blkid /dev/sda1 /dev/sda1: UUID="5A24B43D24AEACB6" TYPE="ntfs" LABEL="WIN7" > fstab scheint aber das volume nicht automatisch unzumounten wenn ich es > rausziehe und es mountet auch nicht automatisch wenn ich es nach dem > booten wieder anstecke (musste dann mount -a ausführen) > > ich habe eine bessere methode gefunden: > > http://www.monperrus.net/martin/automounting+usb+f... > > funzt super. > > mich wunderts nur ob das auch mit uuids funktioniert :) usbmount müsste das auch können, aber wahrscheinlich nur die aktuelle version in squeeze: http://packages.debian.org/changelogs/pool/main/u/usbmount/usbmount_0.0.21/changelog "Make mounting by UUID more robust."
Gast
#1874344
blkid hab ich vorhin auch entdeckt. ich hatte die neuste usbmount version (0.0.21, wenn ich mich recht erinnere) ging trotzdem nicht ich machs jetzt hiermit: http://wiki.archlinux.org/index.php/Udev#Mount_under_.2Fmedia.3B_use_partition_label_if_present.3B_ntfs-3g sobald ich wieder daheim bin baue ich das mal um das bestimmte uuids immer fix auf ein verzeichnis gemounted werden.
Gast
#1874461
Hat eigendlich wer ein LCD angesteuert, um sich Mem/CPU/UpTime etc anzeigen zu lassen? Die Idee war ja mal anfangs da.
Gast
#1874530
LCD4Linux unterstützt AFAIK den i2c. Wäre es nicht eine Idee statt einen USB zu verschwenden ein Display über diesen Adapter http://www.channaa.com/html/i2c_lcd_adapter.html anzuschließen? Kennt/hat jemand diesen Adapter und weiß ob der grundsätzlich kompatibel zu LCD4Linux ist? Hab ich das jetzt eigentlich richtig verstanden das ich ne USB-TTL Adapter einfach so an die serielle dranpappen kann. Oder brauch ich da noch ne Pegelwandler wg 3,3V und 5V ? Weil hab mir hier grad aus nem FDTI mal einen gebastelt. Das hängt davon ab, wie Du den FTDI verdrahtet hast, der kann beides. Schau Dir im Datenblatt mal die Beschreibung der Pins 6 und 13 und den Abschnitt "Interfacing to 3.3v Logic" an.
Gast
#1874663
Um Alle Fragen auf einmal zu beantworten: - Ja, den Kühlkörper habe ich nachgerüstet. Er ist vom Typ "lag grad da" und mit billigem Wärmeleitkleber auf Silikonbasis befestigt ;) Meine CPU wird unter Vollast mit Kühlkörper fast unangenehm warm, ich kann mir nicht vorstellen, dass das teil ohne nicht überhitzen würde... - Ja, die RTC ist wie im Referenzschaltplan beschaltet, die drei Widerstände die bereits verlötet waren habe ich entfernt und durch Quarz, einen 10M Widerstand parallel dazu und zwei Anschwingkondensatoren ersetzt. - Der 10Meg Widerstand wird benötigt, ohne wollte das ganze nicht schwingen! - Die Anschwingkondensatoren sind relativ unkritisch, am besten man plündert sie zusammen mit Quarz von nem alten Mainboard, wie ich es gemacht habe. Wenn man keine 22pF da hat, tuns 33pF fast immer genau so gut, so meine erfahrung. - Der Goldcap könnte ruhig größer sein als 0,22F, ich empfehle 1F, der hält dann wenigstens auch mindestens 2 Tage. Gruß DockStar heute noch für 25,- bei Atelco, morgen für 30,- In Hannover lagen eben noch 9 Stück ... Nur mal so als Info Gruß Jobst
Gast
#1874844
Woher weist du, dass die ab morgen mehr kosten? Und wenn ich heute noch einen bestellen würde, krieg ich die dann noch zum alten Preis? hmm.. dabei hab ich mich noch garnich entschieden ob ich noch ne zweite kaufe..
Gast
#1874892
entschieden und bestellt. Hat jemand eine Lösung um ein Script auszuführen, nachdem der Dockstar eine neue IP (durch 24h-lichen Reconnect, Neustart, etc) erhalten hat? Eine Möglichkeit wäre das Script einfach stündlich auszuführen und zu prüfen ob sich die IP geändert hat. unschön. Oder eine Verbindung aufbauen, halten und darauf warten das sie beendet wird. auch unschön Oder mittels nodeJS's fs.watchFile den dhcp-log überwachen und das Script ausführen, nur leider krieg ich nodeJS nicht fehlerfrei auf der Dockstar kompiliert. Noch weitere Vorschläge? fchriis schrieb: > Woher weist du, dass die ab morgen mehr kosten? Weil vorhin schon 29,90 am Regal stand und als ich nachfragte, man mir sagte: "Aber heute noch 24,90. Morgen 29,90." Go! 2 Minuten hast Du noch! :-D Gruß Jobst
Gast
#1874926
Hmm, dieser Thread erzeugt wohl zu viel Nachfrage. Meine Vermutung ist sowieso, dass Seagate bei der Dockstar eine ähnliches Geschäftsmodell wie bei den Druckerpatronen hat: Die Dockstar wird mit 0 Gewinn verkauft, der Gewinn entsteht beim Zukauf der Seagate Platte. Von daher dürfte Seagate kein Interesse an den hier laufenden Mods haben. @fchriis (Gast) Wie wäre es einfach im DHCP eine feste IP für die MAC der DockStar vergeben und das Thema hat sich erledigt. Mich würde ja mal der EK der Dockstar interessieren. Ich vermute mal um die 12 Euro. Markus schrieb: > Von daher dürfte Seagate kein Interesse an den hier laufenden Mods > haben. Haben Hersteller nie. Juckt uns das? fchriis schrieb: > Hat jemand eine Lösung um ein Script auszuführen, nachdem der Dockstar > eine neue IP (durch 24h-lichen Reconnect, Neustart, etc) erhalten hat? Evtl. in /etc/sysconfig/network-scripts/ifup-ppp - sofern er direkt am DSL-Modem hängt. Gruß Jobst fchriis schrieb: > Hat jemand eine Lösung um ein Script auszuführen, nachdem der Dockstar > eine neue IP (durch 24h-lichen Reconnect, Neustart, etc) erhalten hat? Sowohl dhcpcd als auch pppd bieten die Möglichkeit, beim Verbindungsaufbau bzw. beim Erhalt einer neuen IP-Adresse ein Skript auszuführen. Nur wenn Du von der DockStar aus die öffentliche IP-Adresse des Routers tracken willst, hinter dem Du hängst, hilft wohl nur das Pollen eines "Was ist meine IP"-Dienstes.
Gast
#1875080
Jochen H. schrieb: > @fchriis (Gast) > Wie wäre es einfach im DHCP eine feste IP für die MAC der DockStar > vergeben und das Thema hat sich erledigt. bringt mir nichts, die interne IP ist immer die selbe. mir geht es um die IP nach aussen hin. Jobst M. schrieb: > - sofern er direkt am DSL-Modem hängt. ist im netzwerk an nem router R. Max schrieb: > Nur wenn Du von der DockStar aus die öffentliche IP-Adresse des Routers > tracken willst, hinter dem Du hängst, hilft wohl nur das Pollen eines > "Was ist meine IP"-Dienstes. hm. schade. trotzdem vielen Dank für die ganzen Antworten :)
Gast
#1875082
Markus schrieb: > Meine Vermutung ist sowieso, dass Seagate bei der Dockstar eine > ähnliches Geschäftsmodell wie bei den Druckerpatronen hat: Die Dockstar > wird mit 0 Gewinn verkauft, der Gewinn entsteht beim Zukauf der Seagate > Platte. Dieser Online-Service ist doch auch nur 1 Jahr kostenlos, oder?
Gast
#1875093
kann ich meine jahre weitergeben ? hätte 5 im angebot :p
Gast
#1875144
Das hier könnte ein lustiges Display für die Dockstar sein: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Info-Haeppchen-per-Bluetooth-1097732.html Zitat: "Das LiveView soll für zum Preis von 79 Euro im vierten Quartal erhältlich sein." 80 Euronen für einen 20€ Rechner? Viel zu teuer.
Gast
#1875223
Das ist cool. Aber ich denk da eher an den mobilen Einsatz als an ein Display für die Dockstar. Hallo Jochen, Jochen H. schrieb: > So, die Shuttelplatine ist heute geliefert worden. > > Ausstattung > - Seriel<->USB FT232 > - TWI/I2C JP10 + LM75 Onboard CPU Temperatur > - I2Ctinyusb JP9 > - SPI/CAN MCP2515/82C251 > - SD-Card kann man das Werk irgendwo bestaunen? Viele Grüße, Matthias
Gast
#1875308
Jobst M hatte recht .... die dockstar kostet nun bei atelco 29,90 .... ich hab gestern noch 3 bestellt ich bin mal gespannt ob ich sie zu dem preis noch in der filiale abholen kann ;) Martin schrieb: > Jobst M hatte recht Am Freitag mache ich das mit den Lottozahlen ... I'm the knower ... Gruß Jobst Hmm gut das ich gestern noch bei Atelco war und mir eine geholt hab nachdem ich den Thread mal komplett durchgelesen hatte. Debian läuft schon muss mich heute mal um Samba kümmern. Schon ewig her das ich ernsthaft was mit Linux gemacht hab. Gibts eigentlich schon Erfahrungen zu Datendurchsatz mit Truecrypt oder hat das bisher noch keiner laufen? Weil ich würd die Platte schon ganz gerne verschlüsseln die dran hängt. Bzw kennt noch wer Alternativen? Frederik Krämer schrieb: > Gibts eigentlich schon Erfahrungen zu Datendurchsatz mit Truecrypt oder > hat das bisher noch keiner laufen? Weil ich würd die Platte schon ganz > gerne verschlüsseln die dran hängt. Hi, ich habe eine Truecrypt-NTFS-Platte dran hängen und der Durchsatz ist so bei 6Mb/s im Gegensatz zu 20Mb/s bei einer unverschlüsselten Platte. Über GBit-Lan mit Samba getestet. Es ist langsamer, aber nicht unbenutzbar langsamer. Nachdem der Versuch mit der 1-Wire Schaltung mit RS323 => USB komplett fehlgeschlagen ist, haben wir gestern das ganze nochmal mit einem I2C Temperatursensor (DS1621) versucht. Dieser hängt an einem I2C_tiny_USB Adapter. Der Adapter wird von Debian sofort erkannt, leider fehlt das Modul "ds1621", es ist also out-of-the-box nicht möglich, den Temperatursensor mit lm_sensors zu verwenden. Für alle, die es trotzdem machen wollen habe ich hier einen Kernel kompiliert. Der Kernel basiert auf dem original-Kernel. Zusätzlich sind noch eine Menge Module kompiliert worden. Außerdem habe ich den LED-Patch von Jeff übernommen. Man kann also mit dem Kernel auch wunderbar die LEDs steuern. Download: http://www.dev-eth0.de/data/code/dockstar/linux-image-2.6.32-dockstar-core_1.3_armel.deb Installation:
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#1875924
fchriis schrieb: >> Nur wenn Du von der DockStar aus die öffentliche IP-Adresse des Routers >> tracken willst, hinter dem Du hängst, hilft wohl nur das Pollen eines >> "Was ist meine IP"-Dienstes. > > hm. schade. Um das Pollen wird man nicht herumkommen, aber es geht ohne die "Was-Ist meine IP Seiten": Mittels dem http://en.wikipedia.org/wiki/Internet_Gateway_Device_Protocol (gehört zu UPNP) lässt sich die externe IP beim Router abfragen. Der Router muss das dann aber auch unterstützen.
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#1876033
Wie ist es damit: http://www.intra2net.com/de/support/dyndns.php
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#1876074
ich hab mich mal etwas umgeschaut. wenn ich das richtig verstehe kann man über i2c auch lcd-displays (20x2 oder sowas) betreiben. was brauche ich den dafür? nen parallelport hat das ding ja nicht und ein lcd panel über usb möchte ich gerne vermeiden. hat jemand denn nun schonmal erfolgreich ein display angeschlossen?
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#1876087
@ Rostocker Kannst Du mir so ein Teil mitbringen? mail: onemtee ät gmx . de Danke! bud
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#1876094
Ein Möglichkeit wäre der Anschluss eines Arduino ( http://www.arduino.cc/ ) über USB und die Verwendung der LCD-Library ( http://arduino.cc/en/Reference/LiquidCrystal?from=Tutorial.LCDLibrary ). Elfish schrieb: > ...über i2c auch lcd-displays... Elfish schrieb: > ein lcd panel über usb möchte > ich gerne vermeiden. Warum nicht USB? I2C musst Du erstmal dranfrickeln. USB ist ohne Bastelei vorhanden.
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#1876118
was muss man bei i2c dranbauen? paar kabel anlöten? schön an i2c wäre auch, dass es intern ist und ich eben den usb port noch freihabe :)
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#1876228
dieser hier http://www.channaa.com/html/i2c_lcd_adapter.html könnte die Verbinding i2c -> Display herstellen. Allerdings steht auf der Seite nix von "kompatibel zu lcd4linux" das muß gegeben sein. Lcd4linux kann über i2c ausgeben Elfish schrieb: > was muss man bei i2c dranbauen? > paar kabel anlöten? Ja, das reicht. Jedoch sind die Lötpunkte die Anschlüsse von 0402 SMD Widerständen. > schön an i2c wäre auch, dass es intern ist und ich eben den usb port > noch freihabe :) Naja, es sind 4 USB-Ports. Ansonsten verstehe ich das schon.
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#1876806
jp schrieb: > Um das Pollen wird man nicht herumkommen, aber es geht ohne die "Was-Ist > meine IP Seiten": Mittels dem > http://en.wikipedia.org/wiki/Internet_Gateway_Devi... (gehört zu > UPNP) lässt sich die externe IP beim Router abfragen. Der Router muss > das dann aber auch unterstützen. okay, ich hab es letztendlich so gelöst, dass ich per Cronjob um xx:15 (reconnect ist 00:09) mit curl ein php-script aufruf, dass die remote_ip speichert und eine erfolgsmeldung für die log-datei ausgibt.
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#1877667
Mir ist das Problem mit der IP-Adresse völlig unklar: Was spricht denn dagegen, einen Dyn-DNS Service zu benutzen. Wenn der DSL-Router die IP wechselt, wird die neue IP ja dann dem Dyn-DNS Service gesendet.
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#1877684
senden muss die IP ja der Router. Geht da nicht auch ne Zieladresse im LAN ?? Das müsste man mal testen... Ich meine mich zu erinnern wo ich das mal ne Zeit lang genutzt habe das da ne Client auf dem Server lief. Und man im Router was wegen Adressweiterleitung anstellen sollte. Nach außen sieht man ja eh nur die Routeradresse.
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#1877784
natürlich ginge das auch über externe dienste wie dyndns, was mein router auch unterstützen würde, allerdings bevorzuge ich eine subdomain meiner domain, und das kann dyndns afaik nicht. hab noch eine Frage: kann man den Stick einfach kopieren und (nachdem man mit dem Script den Bootloader installiert hat) auf einer zweiten Dockstar nutzen? Dann spar ich mir das neu einrichten. fchriis schrieb: > allerdings bevorzuge ich eine subdomain > meiner domain, und das kann dyndns afaik nicht. DynDNS braucht das auch nicht zu können, laß einfach Deine Subdomain als CNAME auf den DynDNS-Namen zeigen. fchriis schrieb: > hab noch eine Frage: > kann man den Stick einfach kopieren und (nachdem man mit dem Script den > Bootloader installiert hat) auf einer zweiten Dockstar nutzen? Dann spar > ich mir das neu einrichten. Ja, das geht ohne weiteres. Nur darauf achten, dass die /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules für das neue System gelöscht wird. Hier steht nämlich für eth0 die Mac-Adresse des Elternsystems drin. Das neue System würde dann eth1 verwenden und kein dhcp mehr machen, da der Daemon weiterhin eth0 verwendet. Siehe: Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash" Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash"
Gast
#1877989
Vielen Dank, Christian. Allerdings hab ich ungeduldig wie ich bin die Antwort erst mittendrin mitbekommen, aber wenn ich mir noch eine Kauf (absehbar), weis ichs :) Jetzt hab ich die Dockstar ja zwei mal eigentlich genau gleich eingerichtet. Allerdings beschwert sich Dockstar1 bei Paketinstallationen, dass es /var/log/apt/ nicht gibt (ist ja ein tempfs). Dockstar2 hat es sich selbst angelegt. Warum tut Dockstar1 das nicht? Ich hab auch /etc/fstab sowie Rechte nochmal geprüft, sind aber beide gleich. Hallo zusammen, in diesem irre langen Thread wurden ja schon einige Erweiterungsplatinen geplant und auch schon vorgestellt bzw. einige interessante Hacks (z.B. RTC) erklärt. Ich habe mal versucht ein paar der Sachen auf die Docstar-Übersichtsseite zu übertragen. Ich habe mir auch zwei Dockstars gekauft und mit Debian versorgt, nun muss noch irgendein Hardwarehack dran :-). Zur Übung habe ich die eine Kiste wie [http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/07/21/seagate-dockstar-add-an-accessible-serial-port/ hier] beschrieben mit einem kaum sichtbaren seriellen Port versorgt (das Ding soll schliesslich auf dem Schreibtisch stehen, wie sieht denn das auch aus ;) ). Mir schwebt jetzt noch eine Platine vor, die ich einfach auf den oberen USB-Port draufstecken kann. Ich hatte mir vor einiger Zeit ein USBFOO mit at90usb162 (http://www.home.unix-ag.org/simon/files/usbfoo-docs.pdf) gekauft und das würde genau drauf passen, wenn ich nicht Pins drangelötet hätte :-/. Und vermutlich dank des vermaledeiten PS3Groove sind die Dinger auch komplett ausverkauft. (Auch wenn das den Entwickler freut. Hallo Simon, falls du das liest: Danke für das tolle Board!). Also will ich mir nun eine kleine Platine zum draufstecken basteln, mit einen direkt via dfu-programmer programmierbaren at90usbxx oder atmega32Ux, ein paar LED/Tasten und vielleicht einem LCD drauf. Der Chip benimmt sich dann dank LUFA wie ein CDC und kann von der Dockstar dann beliebig mit Daten beworfen werden. Ich hoffe, ich komme noch mit Eagle klar, das ist schon eine Weile her, als ich das das letzte Mal gemacht hab :-) Matthias ??? schrieb: > senden muss die IP ja der Router. Nein. Wenn irgendein Client (z.B. die Dockstar) einen DynDNS-Dienst nutzt, ersetzt der Router die interne IP durch seine eigene, das nennt man Masquerading. Der DynDNS-Server "sieht" die externe öffentliche IP und trägt diese im DNS ein - fertig. Es muss also nicht der Router sein, der den den DynDNS-Service (regelmäßig) aufruft. Mit wget/cron auf der Dockstar ist das eine recht einfache Sache. Gruß, Frank Frank M. schrieb: > Es muss also nicht der Router sein, der den den DynDNS-Service > (regelmäßig) aufruft. Mit wget/cron auf der Dockstar ist das eine recht > einfache Sache. Zumindest bei dyndns.org wird man aber geblockt, wenn man den Service mehrmals am Tag mit der gleichen IP-Adresse aufruft. Das bedeutet, daß die Dockstar eben doch zuerst die öffentliche IP-Adresse des Routers kennen muß, um die Aktualisierung bei dyndns.org nur bei Bedarf anzustoßen. Matthias Schmitz schrieb: > Der Chip > benimmt sich dann dank LUFA wie ein CDC und kann von der Dockstar dann > beliebig mit Daten beworfen werden. Ich hoffe, ich komme noch mit Eagle > klar, das ist schon eine Weile her, als ich das das letzte Mal gemacht > hab :-) Was ist ein USBFOO, was ein LUFA und was ein CDC? Sorry für meine Unwissenheit. Ich hab nen Problem: Wenn ich die DockStar mit angeschlossener USB Festplatte (Linux auf usb stick) starte (unter linux usb stick sda, festplatte sdb) erkennt er die Festplatte als sda und den usb stick als sdb. Dann mountet er sda1 also in dem fall die USB festplatte ins initramfs, findet dann (natürlich) dadrauf nicht die /sbin/init und bootet dann (logischerweise) nicht mehr weiter. Ohne Festplatte bootet er natürlich ganz normal. Wo kann ich jetzt einstellen welche Festplatte er ins initramfs läd um davon den rest auszuführen? Hast Du mal probiert, die USB-Ports zu tauschen, an denen Stick und Platte hängen? Sicherer ist es, in der /etc/fstab statt /dev/sdxy eindeutige, fest an die Partition gekoppelte Identifier zu verwenden. Diese erhält man aus /dev/disk/by-uuid bzw. /dev/disk/by-id. Hallo Christian, Christian H. schrieb: > Matthias Schmitz schrieb: >> Der Chip >> benimmt sich dann dank LUFA wie ein CDC und kann von der Dockstar dann >> beliebig mit Daten beworfen werden. Ich hoffe, ich komme noch mit Eagle >> klar, das ist schon eine Weile her, als ich das das letzte Mal gemacht >> hab :-) > > Was ist ein USBFOO, was ein LUFA und was ein CDC? > Sorry für meine Unwissenheit. naja, sorry für den wirren Kauderwelsch, ich glaube ich war gestern abend schon ordentlich durch. Also: der USBFOO ist eine kleine Experimentierplatine, schau dir mal das PDF an, dann hast du eine Vorstellung. Die gab es mal bei kernelconcepts.de zu kaufen, allerdings sind die nun völlig ausverkauft. LUFA (Lightweight USB Framework for AVR) ist eine C-Bibliothek, die einen kompletten USB-Stack für "usb-enabled" Atmels implementiert (http://www.fourwalledcubicle.com/LUFA.php). Das heißt, man kann mit wenig Aufwand ein USB-Gerät bauen, dass sich beim anstecken am PC z.B. als Tastatur (HID: Human Interface Device) oder als serielles Kommunikationsgerät (CDC: Communications Device Class) meldet. Im Moment benutze ich das Board genau dafür, beim Anstecken an den USB-Port wird im Linuxsystem ein serielles Gerät erzeugt (/dev/ttyACM0) und darüber kann ich Zeichen an den Atmel schicken ("+" und "-" um eine PWM zu steuern). Bis Dann, Matthias Kleiner Nachsatz: Matthias Schmitz schrieb: >> Was ist ein USBFOO, was ein LUFA und was ein CDC? > Also: der USBFOO ist eine kleine Experimentierplatine, schau dir mal das der USBFOO ist im Prinzip sowas: http://re.reworld.eu/en/products/u2dil/index.htm Bis Dann, Matthias Hmm K&M Elektronik hat im mom die Dockstar für 25,99Euro. Hab mir mal 2 vorbestellt zum abholen in der Filliale...
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#1879602
Es gibt ein neues Buch über Linux System Programmierung: http://nostarch.com/tlpi Beispiel: http://www.nostarch.com/download/TLPI_Ch24.pdf Matthias Schmitz schrieb: > Bis Dann, > Matthias Danke für die Erklärungen - so sind sie für mich auch nachvollziehbar und sind dazu auch sehr interessant. Ich kannte LUFA bisher nicht (nur ovdev/v-usb). Matthias Schmitz schrieb: >> Ausstattung >> - Seriel<->USB FT232 >> - TWI/I2C JP10 + LM75 Onboard CPU Temperatur >> - I2Ctinyusb JP9 >> - SPI/CAN MCP2515/82C251 >> - SD-Card > kann man das Werk irgendwo bestaunen? Ja weiter oben sind zwei Bilder von der Shuttleplatine, momentan kämpfe ich mit dem FT232RL, der will nicht so wie er soll, stellt keine Verbindung zur Dockstar her, direkt über die Schnittstelle an Com1 funktionierts. Hat jemand einen Tip, aufgebaut ist der FTDI nach Manual für "self powered configuration". RX/TX tauschen bringt auch keinen Erfolg. Zugriff auf den FT funktioniert, EEProm läßt sich auch beschreiben.
Gast
#1879680
Logitech S-150 am Dockstar sind nur zu empfehlen. Da benötigt man keine USB-Soundkarte mehr, einfach anstecken und der Sound läuft :)
Gast
#1879711
an Jochen: Wie ist das mit den Treibern für deine Zusatzmodule. Nimmst du da die üblichen Sheeva sources. Gibt es auch "blanko"-Treiber für i^2c zB würd mich mal interessieren, wie du die Platine an der anderen befestigt hast. über lange pins draufgelötet im Ofen? Jochen H. schrieb: > Hat jemand einen Tip, aufgebaut ist der FTDI nach Manual für "self > powered configuration". RX/TX tauschen bringt auch keinen Erfolg. > Zugriff auf den FT funktioniert, EEProm läßt sich auch beschreiben. Mal Loop-Back probiert? Also RX und TX des FTDI direkt verbunden? Oder auch mal ein Oszi drangehalten? Stimmen die Pegel? blablu schrieb: > an Jochen: Wie ist das mit den Treibern für deine Zusatzmodule. Nimmst > du da die üblichen Sheeva sources. Gibt es auch "blanko"-Treiber für > i^2c zB i2c Kernel Sourcen, einfach über menuconfig aktivieren und compilieren, funktioniert problemlos und die Hinweise weiter oben beachten. > würd mich mal interessieren, wie du die Platine an der anderen befestigt > hast. über lange pins draufgelötet im Ofen? Nö, einfach 2mm Buchsenleiste eingelötet und aufgesteckt, im hinteren Teil steckt die Platine auf den USBpins. Wenn oben der 2x5 Header weggelassen wird, sollte das von der Höhe her auch ins Gehäuse passen. @Christian H. (netzwanze) > Mal Loop-Back probiert? Also RX und TX des FTDI direkt verbunden? Ne, aber guter Tip, danke, die simpelsten Dinge ... > Oder auch mal ein Oszi drangehalten? Stimmen die Pegel? Ich werde mal Loop-Back ausprobieren und wenn da nix bei rauskommt, werde ich den Logicport anklemmen. Muhahaaa .. SMD löten ... So, geht lag wohl an einem der GND Pins. Eine längere Pause hilft doch machmal, musste das aber doch noch mal eben testen, hat keine 5 min gedauert. Björn schrieb: > - Ja, die RTC ist wie im Referenzschaltplan beschaltet, die drei > Widerstände die bereits verlötet waren habe ich entfernt und durch > Quarz, einen 10M Widerstand parallel dazu und zwei > Anschwingkondensatoren ersetzt. > > - Der 10Meg Widerstand wird benötigt, ohne wollte das ganze nicht > schwingen! > > - Die Anschwingkondensatoren sind relativ unkritisch, am besten man > plündert sie zusammen mit Quarz von nem alten Mainboard, wie ich es > gemacht habe. Wenn man keine 22pF da hat, tuns 33pF fast immer genau so > gut, so meine erfahrung. > > - Der Goldcap könnte ruhig größer sein als 0,22F, ich empfehle 1F, der > hält dann wenigstens auch mindestens 2 Tage. Hallo Björn, hast Du die RTC am laufen? Musstest Du softwareseitig noch was anpassen, oder einfach nur Bauteile einlöten und ab dafür?
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#1880333
Hi, die RTC wurde bei mir automatisch erkannt. dmesg sollte darüber Auskunft geben, ob die RTC läuft. Ohne den 10M Widerstand wurde bei der RTC angezeigt "...not ticking". Gruß
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#1880517
Micha schrieb: > Logitech S-150 am Dockstar sind nur zu empfehlen. Da benötigt man keine > USB-Soundkarte mehr, einfach anstecken und der Sound läuft :) danke für den tipp :) Ich habe mal eben versucht am inneren USB Port eine Festplatte anzuschließen. USB Kabel, hat man ja genug von, an einer Seite den Stecker abgeschnitten und an das kurze Kabel von der Dockstar angelötet. FestplattenLED leuchtet, mehr nicht. Am normalen Port außen wird die Platte automatisch erkannt. Frage, hat schon jemand ne Platte oder anderes USB Gerät an dem Port auf der Platine am laufen? UUIDs in der fstab zu nutzen reicht leider nicht ganz, man muss im bootloader usb_boot oder so ähnlich die UUID anstatt /dev/sda1 eintragen, dann geht auch alles, vielen Dank! Jochen H. schrieb: > USB Kabel, hat man ja genug von, an einer Seite den Stecker > abgeschnitten und an das kurze Kabel von der Dockstar angelötet. > FestplattenLED leuchtet, mehr nicht. Am normalen Port außen wird die > Platte automatisch erkannt. Könnte es an einer unterschiedlichen Beschaltung des X-Pins an den Mini-USB-Steckern liegen? http://pinouts.ru/Devices/mini-USB_pinout.shtml
Gast
#1880596
russische Webseiten finde ich verdächtig. R. Max schrieb: > Könnte es an einer unterschiedlichen Beschaltung des X-Pins an den > Mini-USB-Steckern liegen? > Nein, ich hatte den Stecker vom kurzen Kabel schon aufgefrickelt um zu sehen wo welche Leitung drauf geht. Und die Datenleitungen zu tauschen hat auch nix gebracht. Markus schrieb: > russische Webseiten finde ich verdächtig. Blödsinn. Aber wenn Du Dich fürchtest, guck doch hier: http://tinyurl.com/yb4uvj. Falk P:S.: Daß Du paranoid bist, heißt nicht, daß SIE nicht hinter Dir her sind ;-)
Gast
#1880731
Markus schrieb: > russische Webseiten finde ich verdächtig. Dann bitte auch nicht mit Gas heizen :-) Markus schrieb: > russische Webseiten finde ich verdächtig. Ich finde sie lediglich größtenteils unverständlich (für mich jedenfalls). Eine meiner 5 DockStars hat 512MB Flash! Ist die älteste Version. Da hat auch schon wer auf dem Board herumgelötet (Bauteile entfernt und ausgewechselt) Ich war eben ziemlich verblüfft, als da 512MB stand ... Alt: V1.3C01 NAND:512 MB Samsung NAND 512MiB 3,3V 8-bit Neu: V1.3C02 NAND:256 MB Micron NAND 256MiB 3,3V 8-bit ----- Gibt es hier eigentlich wen, der ein neues OS in das Flash und nicht auf einem Stick installiert hat? ----- @Toni Ist die TDM-Schnittstelle auf dem Board verfügbar? Gruß Jobst Ach ja: Meine DockStars verbinden sich alle nur mit 100MBit ... Noch jemand das Problem? (Und evtl. auch gleich eine Lösung?) :-) Gruß Jobst
Gast
#1880955
Wie bekommt man denn die version raus? -.- schrieb: > Wie bekommt man denn die version raus? Steht auf dem Aufkleber auf der Platine.
Gast
#1881139
Hallo, ich habe mir jetzt nach der oben genannten Anleitung einen i2c-tiny-usb gebaut und diesen jetzt mit drei DS1621 bestückt. An der Dockstar hängt ein Gehäuse mit 2 Festplatten und einem 40mm Lüfter. Dieser läuft momentan leider immer. Da ich aber ja einen Temperatursensor im Gehäuse habe, würde ich den Sensor gerne bedarfsabhängig an und aus-schalten. Leider habe ich hier nichts passendes gefunden oder nur nach dem falschen gesucht, deswegen meine Frage: gibt es eine Möglichkeit, über i2c Lüfter an und aus zu schalten und das ganze am besten noch direkt mit einem fertigen Linux-Tool (fancontrol etc)? Der eingebaute Lüfter ist ein Papst 412FM (http://www.ebmpapst.com/de/products/compact-fans/axial-compact-fans/axial_compact_fans_detail.php?pID=53731) und läuft bei 10-14V. Ich würde mich freuen, wenn mir hier jemand einen Tipp geben kann!
Gast
#1881162
Gibt es eventuell jemanden, der ein neues Gehäuse oder zumindest Deckel für die Dockstar entwerfen könnte, die diesen hässlichen Dockport für die USB-Platte nicht mehr hat? Damit man ein schönes kompaktes Würfelgehäuse hat... Den Deckel könnte man sich dann für ein paar Dollar sintern lassen, Philips bietet da so einen günstigen Online-Service an. Daten müssten im STL-Format sein. Gruß Micha Also ich bin gerade dabei, meine Dockstar mit zwei Festplatten in ein altes 19'' Gehäuse zu packen. Mit fehlt noch ein kleines Frontdisplay (über i2c) und die Backplane (ist in Arbeit). Das ganze Gehäuse hat dann hinten einen 12V Anschluss, einen Schalter, SUB-D 9 für die serielle Schnittstelle, 3x USB und Ethernet. Intern sind drei Temperatursensoren (DS1621) mit einem i2c-tiny-usb an der Dockstar.
Gast
#1881810
Dank diesen Kernels: http://forum.doozan.com/read.php?2,582 Habe ich mein Wlan-stick zum laufen bekommen. Mit iwconfig funktioniert auf jedenfall der managed und der Ad-hoc mode. Jedoch will der "master mode" nicht wirklich. Iwconfig stellt ohne Murren auf Master um, also bei "iwconfig wlan0 mode master" gibt es keine Fehlermeldung. Aber dennoch ist nachdem ich "ifconfig wlan0 up" ausgeführt habe die box nicht als AP zu finden. Kennt einer dieses Problem? Es handelt sich um ein RTL8191S Chip. Hier noch die Ausgabe von iwconfig: (MAC habe ich geXt)
Gast
#1881926
Was sagen die Logfiles ?
Gast
#1881963
Was sagen die Logfiles (/varlog/* , dmesg) ?
Gast
#1882045
Das Teil sieht ja richtig interessant aus. Das einzige was noch fehlt ist ein DVI- oder HDMI-Anschluss. Schade dass es den nicht gibt.
Gast
#1882080
USB-Grafikkarte (SiS oder DisplayLink) soll angeblich gehen. Habe aber
bisher die Kosten gescheut.
Falls sich Mitsteiter für ein langfristig angelegtes USB-Displayprojekt
finden ("USB-Grafikkarte" für kleines, unintelligentes GLCD 320x240 oder
ähnlich), könnte man ja einen neuen Thread dazu aufmachen. Mein
Vorschlag wäre, das mit einem LPC2378 zu machen, der ist zwar groß (aber
dennoch kleiner als das Display selbst), hat aber eben den USB Device
Port, genug RAM für den Bildspeicher und ist wahrscheinlich schnell
genug, um das Display zu bedienen, auch wenn hin und wieder per USB
Daten reinkommen. Wäre also fast eine Einchiplösung (zzgl. Kleinkram,
Spannungsregler und so). Vielleicht kann man lpcusblib verwenden.
Bestimmt kommt gleich die Frage: "Warum kein AVR mit USB?", daher hier
vorweg meine Antwort: Die haben die PS3-Fans alle weggekauft, den NXP
hingegen bekommt man leichter.
Sebastian schrieb: > Falls sich Mitsteiter für ein langfristig angelegtes USB-Displayprojekt > finden ("USB-Grafikkarte" für kleines, unintelligentes GLCD 320x240 oder > ähnlich), könnte man ja einen neuen Thread dazu aufmachen. Interesse ist auf jeden Fall vorhanden. Bin auch schon an so etwas am Planen (nur die Zeit fehlt). Ich brauch ein GLCD (farbe oder 1-bit) mit Touch am USB. Genauer brauche ich ein Gerät, welches sich am USB als RS232 einbindet, auf dem ein Linux-Terminal (VT220) laufen kann. Über erweiterte VT220-Befehle könnten dann auch Grafikoperationen ermöglicht werden. Somit kann das Display bereits ohne zusätzliche Treiber an ein Linux-System angebunden werden. Statt dem LPC2348 würde ich zu einem LPC2478 greifen, der hätte intern noch einen Displaycontroller und man könnte sogar normale Notebook TFTs verwenden. Oder mit etwas Zusatzaufwand sogar DVI oder VGA realisieren. Aber 25 fps werden auf 1024x768 oder so nicht möglich sein. Ich bin für Cortex-M3 (STM32) !!! Hab auch diverse Dev-Boards hier und viele LCD-Treiber ! DBD Olli
Gast
#1882160
Wenn es Touch sein soll, würde ich das monochrome Wintek von Pollin empfehlen: http://www.pollin.de/shop/dt/Mzk0OTc4OTk-/Bauelemente/Aktiv/Displays/LCD_Modul_WINTEK_WD_H3224V.html Der Lagerbestand ist groß, also Nachkaufsicherheit gegeben, und wenn man das Folienflachband ablötet, hat man Pads im 1mm-Abstand, was will man mehr? Reicht 320x240 für vt220? Wieviele Zeichen muß man unterbringen können? Laut Wikipedia war das grafikfähige übrigens ein vt240. Ansonsten: Beitrag "20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash" Omega G. schrieb: > Aber 25 fps werden auf 1024x768 oder so nicht möglich sein. Für die unter uns, die das nicht für Spiele oder Videos verwenden wollen, sollte das egal sein, denn bei normalen Benutzeroberflächen ändert sich ja i.d.R. nicht ständig der komplette Bildschirminhalt, desgalb muß nur die Bereiche neu übertragen, die sich tatächlich geändert haben, kann das aber dann entsprechend schnell machen. Natürlich muß dafür das Protokoll so designed sein, daß es die Übetrtagung von rechteckigen Teilbereichen auch unterstützt.
Gast
#1882169
Äh, Link geht nicht... aber es hat schon mal jemand hier über GLCD mit Framebuffer-Treiber geschrieben. Jobst M. schrieb: > @Toni > > Ist die TDM-Schnittstelle auf dem Board verfügbar? Kuckst Du im Datenblatt, die TDM Schnittstelle ist unter den MPP[x] Multi-Purpose-Pins, ab Seite 51 alles beschrieben. Was es allerdings softwareseitig benötigt um die Ports entsprechend zu nutzen, musst selber raus finden ;-)) TDM_CH0_TX_QL(out) MPP[20] TDM_CH0_RX_QL(out) MPP[21] TDM_CH2_TX_QL(out) MPP[22] TDM_CH2_RX_QL(out) MPP[23] TDM_SPI_CS0(out) MPP[24] TDM_SPI_SCK(out) MPP[25] TDM_SPI_MISO(in) MPP[26] TDM_SPI_MOSI(out) MPP[27] TDM_COD_EC_INTn(in) MPP[28] TDM_COD_EC_RSTn(out) MPP[29] TDM_PCLK(in/out) MPP[30] TDM_FS(in/out) MPP[31] TDM_DRX(in) MPP[32] TDM_DTX(out) MPP[33] TDM_SPI_CS1(out) MPP[34] TDM_CH0_TX_QL(out) MPP[35] Alle Pins, sind ausgemessen und verfügbar, sind die gleichen Ports die für die zweite GBit Lan verwendet werden. Wo die einzelnen Pins liegen, einfach hier nachlesen: http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar Bitte schön. Sebastian schrieb: > Reicht 320x240 für vt220? Wieviele Zeichen muß man unterbringen können? > Laut Wikipedia war das grafikfähige übrigens ein vt240. Die aktuelle Auflösung lässt sich per Befehl abfragen, ist also nicht festgelegt. 80x25 wäre schön, muss aber nicht. 320x240 reicht bei 8x8-Zeichen also für 40x30 Zeichen. Sollte für einfache Anwendungen ohne weiteres reichen. Blockgrafik ist vorhanden (bzw sollte sein). VT240 muss ich mir mal ansehen, war mir nicht klar, dass das grafikfähig iat.
Gast
#1882352
Jens schrieb: > Was sagen die Logfiles (/varlog/* , dmesg) ? Die ganze Datei dürfte zum posten zu groß sein. Aber ich glaube das hier ist das einzige von Belang:
Ich habe heute versucht einen anderen Flash aufzulöten. Ein 2 GByte Flash wird so erkannt: "NAND flash device 'NAND 4MiB 3,3V 8-bit' found" Entsprechend sind alle Flash Blöcke angeblich defekt. Der Flash funktioniert definitiv und ist korrekt gelötet. Evtl. könnten noch Flußmittel stören, aber trotzdem sollte der doch korrekt erkannt werden, oder? Oder muss ich in der openocd config diese Zeilen anpassen:
Wäre schön wenn jemand eine Idee hätte.
Gast
#1883239
Schau doch im Datenblatt des Flashes ob die Register immer noch an den gleichen Adressen sind ... um welchen Chip handelt es sich und gegen welchen Typen (alt) hast du ihn getauscht? Gruß Micha Die drei genannten Register sind die Konfigurationsregister des Prozessors. Es könnte sein, dass die Timings etwas anders sind. Ich glaube es war ein Micron Flash verbaut und ich habe jetzt einen von Hynix eingelötet. Die genauen Bezeichnungen kann ich heute Nachmittag nachliefern. Wenn man die Timings verändern müsste, wäre es unpraktisch, da man dann auch den Bootloader auf den Flash anpassen müsste.
Gast
#1883627
Bezüglich USB zu VGA Konverter habe ich hier einfach mal einen neuen Thread aufgemacht: Beitrag "USB zu VGA Konverter unter Linux (Dockstar)"
Gast
#1883885
Hallo, mal eine "simple" Frage, wenn man den DockStar-server mit debian gebootet hat, sollte man diesen auch korrekt runterfahren ? Ich frage das da ich den "Server" eigentlich immer nur am Wochenende (Fr.-Abend - So.-Nacht) zur Datensicherung brauche. Gruss Thomas H27UAG8T2MTR habe ich aufgelötet, original war 29F2G08AAD verbaut. jo, sonst beschädigst du wahrscheinlich das Filesystem und die Dockstar wird beim nächsten mal wohl erstmal einen Checkdisk laufen lassen. Ein herunterfahren ist also anratenswert ;)Ich weiß ja nicht, von was für einem Betriebssystem du sicherst, wenn du selbst auch ein Linux nutzt kannst du das auch mit Bordmitteln über SSH und Rsync lösen. Omega G. schrieb: > H27UAG8T2MTR habe ich aufgelötet, original war 29F2G08AAD verbaut. ich bin mir gar nicht sicher ob die CPU überhaupt ein 16GBit Chip steuern kann. Im Datenblat hab ich was von max. 4096MBit gelesen. Auch wenn ich es nicht gefunden habe im Datenblatt, könnte es sein, würde zumindest erklären warum es nicht geht.
Gast
#1884342
Hallo @Alexander M. erstmal danke für die schnelle Antwort. - 3 Win Laptops ... ok ist eigentlich ja logisch. von meinem Linux aus per ssh auf die DockStar und ganz "normal" > sync > shutdown -h now ... Wenn ich die Zeile > System halted, it's safe to turn off the computer. sehe, den Dockstar ausschalten Gruß Thomas
Gast
#1884378
Nur mal so aus Interesse: Wie haben die eigentlich beim originalen Dockstar-System das Problem mit dem Herunterfahren gelöst? Oder darf man das Teil auh im Originalzustand nicht hart ausschalten?
Gast
#1884443
das originale OS ist read only gemountet somit kann da eigentlich nix passieren Omega G. schrieb: > Auch wenn ich es nicht gefunden habe im Datenblatt, könnte es sein, > würde zumindest erklären warum es nicht geht. Also habs raus warum es nicht geht, der NAND von Dir ist ein 16Bit Nand. Die 88F6281 kann aber nur 8Bit NAND Module ansprechen. Müsstest nach einem 8Bit NAND schauen. Okay, das wird's sein. Wo hast du ein Datenblatt auftreiben können? Ein paar Flashs hätte ich noch zum testen, leider alles unbeschriftet bis auf TH58NVG6D1DTG80.
Gast
#1884501
gibts eigentlich für unseren NAND Speicher ein spezielles Dateisystem, welches die Abnutzung minimiert, indem es die Daten im ganzen Speicherbereich "verstreut"? flash gordon schrieb: > gibts eigentlich für unseren NAND Speicher ein spezielles Dateisystem, > welches die Abnutzung minimiert, indem es die Daten im ganzen > Speicherbereich "verstreut"? http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Dateisystemen#Dateisysteme_f.C3.BCr_Flash-Datentr.C3.A4ger @Omega G. Ich denke mal das es einfacher sein wird, die SD Karte zu verwenden. Datenblätter zu den Speichern findest ganz schlecht. Der TH58.. ist auf jeden Fall von Thosiba, Datenblättel dazu hab ich aber kein gefunden.
Gast
#1884517
Super, werd ich mir merken. haltet ihrs für machbar, eine Microsdkarte einzulöten? Schwierigkeitsgrad in % ? Den internen Flash zu erweitern wäre halt schön, da man keine USB Ports o.ä. belegt. Ich bin nicht von der Lösung abhängig, es ist nur ein Experiment. Das es ein Toshiba Flash ist habe ich auch gefunden, aber sonst zur Bus Breite gar nichts. Vielleicht probiere ich es morgen einfach aus. @flash gordon: Der Schwierigkeitsgrad hängt ganz von deiner Lötübung ab. Ich würde sagen, Drähte an 0402 anlöten, kein großes Problem.
Gast
#1884530
Omega G. schrieb: > Den internen Flash zu erweitern wäre halt schön, da man keine USB Ports > o.ä. belegt. Ich bin nicht von der Lösung abhängig, es ist nur ein > Experiment. es sind doch alle SDHC pins nach aussen geführt!?? Ist doch nur die Frage, ob es lötbar ist und ob es nicht ein Kabelwirrwar wird !? SDHC ist kein Problem. Alles lötbar.
Gast
#1884555
Wenn ich mir die Bilder anschaue, entdecke ich einen weiteren TSOC ~ 40 pin footprint. Was wird das wohl sein? Platz für mehr RAM?
Gast
#1884655
Da musst du rmi jetzt aber verraten wo da ein TSOP40 Footprint zu sehen ist, ich seh da gar nix. Wenn Er meine Bilder meint... ist da schon ein unbestückter TSOP48. Hab auf dem Board ja fast alles ausgelötet, um die PIN-Belegung der CPU heraus zu finden. Also hab ich einen freien TSOP48 ;-) Und was sitzt da normalerweise drauf ? Der 256MB NAND Flash
Gast
#1884699
Genau, ein 256MB (2Gbit) Micron Nand (http://www.micron.com/partscatalog.html?categoryPath=products/parametric/nand_flash/mass_storage) Man könnte ja gegen einen größeren Micron Chip versuchen zu erweitern, z.B. 128GBit ^^ Ich weiß nicht wie es bei Mircon mit Samples ausschaut, evtl. müsste man mal ein paar sticks auseinandernehmen. Ich find die Idee Omega G. eigetnlich ganz gut ! Joa wäre interessant. Dann muss ich aber glaub noch ein wenig SMD löten üben ;) Wobei ich erstmal Zeit finden muss Samba gescheit zu konfigurieren und mein Backupkram drauf umzustellen.
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#1884714
Gibs das Ding noch irgendwo für 19.90€?
Gast
#1884807
Hallo, ich habe auf der Dockstar ein Debian System auf einem USB Stick installiert. Nun habe ich Samba installiert und eine EXT2 Formatierte Festplatte auf /tmp/usb gemountet. Wenn ich nun von einem anderem Rechner auf die Samba Freigabe drauf zugreife erreiche ich einen Speed von 3 MByte/s schreiben und 8 MByte/s lesen (Testdatei 700 MByte). Ist das wirklich alles? Ich dachte das Ding hat mehr Speed. Mein Asus wl500gP hatte 3-4 MByte/s lesen und Schreiben auch schon geschafft. Was mache ich falsch? Eigentlich sollte das deutlich schneller gehen. Über Gigabit LAN erreiche ich zumindest 20 MB/s in beide Richtungen.
Gast
#1884843
Gigabit Lan habe ich leider nicht. Aber die Schreibgeschwindigkeit von 3 MByte/s sollte doch über 100 MBit Lan deutlich schneller sein. Top zeigt an das der Samba Server zu 10% die CPU ausgelastet beim kopieren. Load steht bei 1.1, ist das normal? 20 MB/s hätte ich auch gerne.
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#1884852
wie ist denn die hdd gemounted? vllt liegt es daran, dass du mit relatime gemounted hast bzw. wie auch immer die option heißt...
Gast
#1884859
Oconnor schrieb: > 20 MB/s hätte ich auch gerne Die wirst du mit 100MBit aber niemals erreichen
Gast
#1884860
Gemountet wurde sie automatisch Oct 5 21:52:08 debian user.info usbmount[13872]: executing command: mount -text2 -osync,noexec,nodev,noatime,nodiratime /dev/sdb1 /tmp/usb Festplatte: hdparm -tT /dev/sdb1 /dev/sdb1: Timing cached reads: 484 MB in 2.00 seconds = 241.83 MB/sec Timing buffered disk reads: 22 MB in 3.08 seconds = 7.15 MB/sec USB Stick: hdparm -tT /dev/sda1 /dev/sda1: Timing cached reads: 488 MB in 2.01 seconds = 243.35 MB/sec Timing buffered disk reads: 22 MB in 3.08 seconds = 7.13 MB/sec
Gast
#1884863
Ja 20 MB/s werde ich nicht hinkriegen können, es sei denn ich hol mir Gigabit aber 8-10 MB/s schreibend sollten doch möglich sein. So, nächsten Flash getestet: TH58NVG6D1DTG80 wird auch nur als 4MiB erkannt, statt 64 Gbit. Ich habe aber noch einen finden können, der definitv ein 8 Bit Chip ist: MT29F16G08MAAWP.
Gast
#1884908
na da bin ich ja mal gespannt :) wäre nice wenn man etwas mehr onboard speicher hätte träum
Gast
#1884910
wie siehts eigentlich mit ram-erweiterung aus? möglich? Der MT29F16G08MAAWP wird auch nur so erkannt:
Ich vermute fast das maximal 4Gbit möglich sind. Wodurch auch immer das begrenzt wird.
Gast
#1885001
Wenn er den Device Identifier im Flash anders interpretiert als er sollte (und das tut er wohl anscheinend) ist evtl. klar wieso er 4MiB anzeigt. Man müsste sich mal das Datenblatt vom originalen NAND anschauen. Elfish schrieb: > wie siehts eigentlich mit ram-erweiterung aus? möglich? Damit sieht es leider nicht gut aus. Die CPU kann zwar 4096Mbit also 512MB DDR RAM, dazu werden aber 4 Speicher Chips zusammen geschaltet, das ist mit dem Layout von Seagate nicht machbar. Laut Datenblatt sollten zwar auch 256MB Singlechips an der CPU laufen, hab aber keinen Lieferanten für die Chips gefunden.
Gast
#1885283
Toni M. (mindsmith) schrieb:
> ... , dazu werden aber 4 Speicher Chips zusammen geschaltet, das ist mit dem
Layout von Seagate nicht machbar.
Aber laut dem DockStar selbst gehen wohl 4-Ram Bänke:
-bash-3.2# dmesg
[ 0.000000] Linux version 2.6.22.18 (bdietrich@brad-ux) (gcc version
4.2.1) #57 Mon Aug 31 16:31:01 PDT 2009
...
[ 0.000000] Memory: 128MB 0MB 0MB 0MB = 128MB total
[ 0.000000] Memory: 125824KB available (3588K code, 252K data, 120K
init)
...
ich sehe da "Memory: 128MB 0MB 0MB 0MB = 128MB total"
oder ist das nur auf meiner DockStar so?
Gruß Thomas
Gast
#1885303
Das OpenRD-Demoboard hat 4x128MB Speicher, das ist richtig. Die verwenden auch einen 512MB NAND Flash Speicher von Samsung. Man findet die Schematics unter OpenRD Hardware. Gruß Michael
Gast
#1885339
@ Micha, habe mir das DockStar "ganz normal" vor ca. 14 Tagen bei Atelco geholt! wenn ich dich richtig verstehe ginge dann auf meinem Board 4x128MB-Ram ? oder ist das auf der Platine nicht umgesetzt ?
Gast
#1885342
wenn ich das vorhin richtig gelesen habe hier im thread geht es nicht, weil das von seagate gewählte layout keinen weiteren platz für chips hat. es wäre jedoch interessant ob die anschlüsse irgendwo vorhanden sind und man da ansetzen kann? Ähh hallo, hat jemand auf seinem Dockstar Board zufällig noch drei frei DDR-RAM BGA Plätze gesehen? NEIN. Was die CPU kann und was Seagate umgesetzt hat sind zwei verschiedene Stiefel. Wie Micha das richtig schreibt, beim OpenRD Board ist das mit 512MB RAM genau so umgesetzt worden (4x128MB Chips). Auf dem Seagate Dockstar Board lässt sich der Speicher nur aufrüsten, wenn man anstatt des 128MB DDR-RAM Chips ein 256MB Chip nimmt. Habe allerdings noch keinen Lieferanten dafür gefunden. Selbst wenn man den Chip bekommen würde ist es fraglich ob es klappt. Habe bisher noch kein Marvell CPU Board gesehen das mit den 256MB Chips bestückt ist. Alle Plugcomputer benutzen die 128MB Chips, wird schon einen Grund haben. Thomas_K schrieb: > mal eine "simple" Frage, > wenn man den DockStar-server mit debian gebootet hat, sollte man diesen > auch korrekt runterfahren ? Ja, in dieser Form muss sauber runtergefahren werden. Ansonsten musst Du Dein System modifizieren: - So wenig wie möglich Dateien mit Schreibzugriff. - Kein Logging, etc. - Dateien auf die geschrieben werden muss, in eine Ram-Disk verlinken. - "/" als Read-Only mounten - Check-Timeout des Memory-Sticks auf 0 setzen (abschalten) Leider hat die Dockstar nur wenig 128MB Ram. Viel Platz für eine große RAM-Disk ist da also nicht (vor allem, wenn man auch noch etwas Systemspeicher braucht). Ich hatte an anderer Stelle aus diesem Grund nach einem USB-RAM-Stick gefragt. Diesen könnte man einfach in einen USB-Port stecken und der Rechner sieht einen ganz normalen USB-Stick. Er kann ihn also ganz normal mounten. Jedoch wird er beim Anlegen der Betriebsspannung automatisch initialisiert und ist dann leer = Dateisystem vorhanden (vfat oder ext2/3) ohne Daten. Sowas gibt es aber nicht (wozu auch). Eventuell kann man sich sowas selber bauen. Oder man verwendet einfach einen zweiten billigen Flash-Stick und tauscht ihn bei Bedarf aus. Beides verbraucht aber noch einen zusätzlichen USB-Port - mit USB-RootFS also zwei. Bleiben noch zwei freie Ports. Elfish schrieb: > es wäre jedoch interessant ob die anschlüsse irgendwo vorhanden sind und > man da ansetzen kann? Alle nötigen Pins sind unter dem DDR Speicher Chip. Allerdings ein 400MHz 16Bit breiten Daten und Adressbus via Fädeldraht weiter zu leiten... no go. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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