Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash


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von Omega G. (omega) Benutzerseite


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Ist für die SD Karte evtl. auch der Card Detect erforderlich? Das wäre 
MPP29.

Edit: Sehe gerade, ist ja auch markiert im Bild.

von Toni M. (mindsmith)


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Hab grad mal einen SD-Kartenhalter angebrutzelt und siehe da es geht.

Den Card Detect brauchts nicht, es geht auch mit den 10k Widerständen. 
Die Kabellänge sollte nicht all zu lange sein.
Die 8GB SDHC wird ordentlich erkannt mmcblk0.

von Omega G. (omega) Benutzerseite


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Ob man auch davon booten kann hast du noch nicht getestet, oder?

von Toni M. (mindsmith)


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Nö bin noch nicht soweit, viel mehr werde ich aber heute auch nicht mehr 
machen. Muss erst noch ein paar andere Sachen genauer testen, werde aber 
erst am Sonntag weiter machen.
Was noch nicht so ganz geht:
- wechseln der Karte im laufenden Betrieb, massig IO Fehlermeldungen
- meine "keinen" alten SD Karten laufen nicht, nur die SDHC 8GB geht?
Aber jetzt können ja auch noch ein paar andere was machen ;-)

von avion23 (Gast)


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Hallo Toni,
danke! Genau das wollte ich gerade fragen. Mit i2c kann man schon etwas 
anfangen. Hast du den IC wieder drauf bekommen? Schau ein paar youtube 
Videos falls du dich nichht damit auskennst, das hilft.

von David .. (volatile)


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avion23 schrieb:

> anfangen. Hast du den IC wieder drauf bekommen? Schau ein paar youtube
> Videos falls du dich nichht damit auskennst, das hilft.

Glaubst du er haette ihn runterbekommen, ganz ohne Ahnung und Equipment?

von Omega G. (omega) Benutzerseite


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Runter geht immer, aber nicht so sauber.

von feuerrot (Gast)


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Ich habe mir jetzt auch mal eins bestellt und werde es dann bei Atelco 
in Düsseldorf abholen. Weiß jemand, ob damit Wardriving problemlos 
möglich ist? Den GPS-Empfänger würde ich, wie auch den WLan-USB-Stick, 
über USB anbinden, als Linux würde Debian zum Einsatz kommen.
Lediglich die Befürchtung besteht, dass unter stable noch zu alte 
Versionen von Kismet und gpsd vorhanden sind, die müsste ich halt selber 
kompilieren, hat das schon jemand gemacht (Also allgemein direkt auf dem 
ARM kompiliert)? Wie lange könnte das dauern, oder kann man das nicht 
allzu genau sagen?

von avion23 (Gast)


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Mit Gentoo und distcc dauert nichts lange.

von Omega G. (omega) Benutzerseite


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Ich habe jetzt auch einen SD Slot angelötet, eine normale 2 GB Karte 
funktioniert problemlos, mit einer 16 MB Karte habe ich nur IO Fehler.

Danke für die Pinbelegung!

von Martin (Gast)


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Ich hab auf meiner Dockstar Asterisk sowie chan_datacard problemlos 
kompiliert....

von feuerrot (Gast)


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So, im Düsseldorfer Atelco kommt Dienstag wieder eine neue Lieferung, es 
war alles restlos ausverkauft oder vorbestellt…

von Martin (Gast)


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Hallo an alle,

Leider habe ich anscheinend ein defektes Gerät bekommen. Mit der 
Orginalsoftware blinkt nach dem Booten die Led nur Orange. Ich habe mich 
auf die serielle Schnittstelle ghäng tund den Bootvorgang beobachtet.

Leider kommt hier folgende Meldung:
1
Reading data from 0x3ff800 -- 100% complete.
2
 3145728 bytes read: OK
3
## Booting image at 00800000 ...
4
   Image Name:   Linux-2.6.22.18
5
   Created:      2009-08-31  23:31:05 UTC
6
   Image Type:   ARM Linux Kernel Image (uncompressed)
7
   Data Size:    1976384 Bytes =  1.9 MB
8
   Load Address: 00008000
9
   Entry Point:  00008000
10
   Verifying Checksum ... Bad Data CRC

Habe ich eine Chance das Gerät zu retten?

Danke im Voraus

Grüße Martin

von feuerrot (Gast)


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@Martin:
Kannst du das Gerät nicht einfach umtauschen oder hast du schon die 
Garantie gekillt?
Afaik sollte das noch rellativ leicht möglich sein, da der Bootloader 
scheinbar noch funktioniert.

von Martin (Gast)


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@ Toni M. (mindsmith)

hast du den zweiten Ethernet gefunden ? ist der erreichbar ?

von Thomas (Gast)


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Toni M. schrieb:
> Leider sieht es mit den beiden SATA und dem PCIe schlecht aus, werden
> nicht raus geführt.

Die Pins sind anscheinend ganz am Rand. Da kann man schon eine Litze 
anloeten wenn man sich etwas Muehe gibt.

von Thomas (Gast)


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Thomas schrieb:
> Die Pins sind anscheinend ganz am Rand. Da kann man schon eine Litze
> anloeten wenn man sich etwas Muehe gibt.

Ok zumindest an 3 der 4 noetigen SATA Pins meine ich muesste man 
rankommen.
Jetzt ist halt die Frage ob man die negativen SATA-Leitungen nicht 
einfach auf Masse legen kann.

von R. M. (rmax)


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Thomas schrieb:

> Jetzt ist halt die Frage ob man die negativen SATA-Leitungen nicht
> einfach auf Masse legen kann.

Nein, auf keinen Fall!

Im besten Fall funktioniert es nicht, im schlimmsten Fall grillst Du Dir 
die Ausgangstreiber der Minus-Leitungen.

Es handelt sich um eine diferentielle Signalübertragung, bei der beide 
Leitungen jeweils entgegengesetzt auf High und Low gezogen werden. Die 
Bezeichnung + und - bezieht sich nur auf den Ruhezustand.

http://de.wikipedia.org/wiki/Low_Voltage_Differential_Signaling

von Thomas (Gast)


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R. Max schrieb:
> Im besten Fall funktioniert es nicht, im schlimmsten Fall grillst Du Dir
> die Ausgangstreiber der Minus-Leitungen.

Also notwendig waere es eigentlich nur fuer den negativen 
Transmitausgang des uC's
Das heisst am uC selbst bliebe er nicht verbunden und am Stecker wird er 
auf ground gelegt.
Wenn das nicht funktioniert, könnte man aber noch einen schnellen 
Inverter verwenden, oder?

von R. M. (rmax)


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Auf GND legen wird keinesfalls funktionieren, denn für eine logische 0 
muß der Pegel an der Plus-Leitung mindestens 0,3V niedriger als der der 
Minus-Leitung sein, gleichzeitig aber innerhalb von 0..1,2V. Evtl. 
könnte es funktionieren, die Minus-Leitung mit einem Spannungsteiler auf 
0,6V zu legen, halt auf Kosten der Stabilität.

Thomas schrieb:

> Wenn das nicht funktioniert, könnte man aber noch einen schnellen
> Inverter verwenden, oder?

Ja, der muß aber dann Ein- und Ausgangsseitig für 1,2V Logikpegel 
ausgelegt sein. Oder Du nimmst einen richtigen LVDS-Transmitter, falls 
es die als einzelnen IC gibt.

von Thomas (Gast)


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hm die Idee mit den 0.6V klingt auf jedenfall interressant. Waere auch 
am einfachsten auszuprobieren.

LVDS Treiber hab ich mir schon angesehen, aber anscheinend benoetigen 
die mindestens 2V Eingangsspannung.

Allerdings frag ich mich ob das ueberhaupt noch funkioniert wenn ich zu 
den Balls einfache Draehte anloete. Immerhin laufen da bis zu 1.5Gb/s 
drueber.

von Björn B. (elmo)


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Martin schrieb:
> Leider kommt hier folgende Meldung:
> Reading data from 0x3ff800 -- 100% complete.
>  3145728 bytes read: OK
> ## Booting image at 00800000 ...
>    Image Name:   Linux-2.6.22.18
>    Created:      2009-08-31  23:31:05 UTC
>    Image Type:   ARM Linux Kernel Image (uncompressed)
>    Data Size:    1976384 Bytes =  1.9 MB
>    Load Address: 00008000
>    Entry Point:  00008000
>    Verifying Checksum ... Bad Data CRC
>
> Habe ich eine Chance das Gerät zu retten?
>
> Danke im Voraus

Hallo Martin,

Du könntest versuchen, mithilfe des Bootloaders und TFTP den Kernel und 
das rootfs einzuspielen. Hier, ganz unten, findest Du eine Anleitung 
dazu:
http://www.cs.cmu.edu/~ecc/dockstar-howto.html
"Installation using a serial cable"

Gruß
Björn

von Toni M. (mindsmith)


Angehängte Dateien:

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Also ich denke nicht das man die SATA Pins ran kommt, vom zweiten SATA 
Port liegen zwei schon wenigstens 3 Pins am Rand. Weiterbringen tut uns 
das nicht.
Was man machen könnte ist eine Platine zwischen die CPU und das Board 
löten, wo die nötigen Schnittstellen raus geführt werden. Ob das den 
Aufwand rechtfertigt??? Für 69,00 Euro hab ich den Seagate GoFlex NET 
gekauft, da sind die beiden SATA Schnittstellen schon raus geführt, und 
Debian läuft ohne Probleme vom Stick.

@Martin
Ja die Ports für die zweite GB-LAN sind auch nach aussen geführt, nur 
bringen die nicht all zu viel. Müsstest den GB-LAN Chip von Marvel dafür 
haben, 88E1116 wo willst den her nehmen? Das Layout für eine GB-LAN wird 
sicherlich nicht so einfach sein.

Hat schon noch jemand die SD Karte oder den I2C getestet? Schon jemand 
eine Anpassung am uBoot gemacht?

von Toni M. (mindsmith)


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Ich seh grad, sieht so aus als wenn die I2S und TDM Ports auch draussen 
anliegen. Werde die morgen mal ausmessen.

von Mike (Gast)


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@Martin:
> Leider kommt hier folgende Meldung:
> Reading data from 0x3ff800 -- 100% complete.
>  3145728 bytes read: OK
> ## Booting image at 00800000 ...
>    Image Name:   Linux-2.6.22.18
>    Created:      2009-08-31  23:31:05 UTC
>    Image Type:   ARM Linux Kernel Image (uncompressed)
>    Data Size:    1976384 Bytes =  1.9 MB
>    Load Address: 00008000
>    Entry Point:  00008000
>    Verifying Checksum ... Bad Data CRC
>
> Habe ich eine Chance das Gerät zu retten?
>
> Danke im Voraus

Ich hatte das gleiche Problem. Über die serielle Schnittstelle lies sich 
ein neuer Kernel flashen:

http://www.cs.cmu.edu/~ecc/dockstar-howto.html#serial

Bitte gaaanz vorsichtig sein und nicht U-Boot überschreiben.

Der neue Kernel ist dann gestartet und blieb als nächstes mit einer 
Kernel panic wegen eines fehlerhaften Root-FS stehen. Mit einem 
USB-Stick und der Anleitung nach:

http://www.cs.cmu.edu/~ecc/dockstar-howto.html#troubleshooting

hat es dann endlich funktioniert.

@Toni M.
> Ich seh grad, sieht so aus als wenn die I2S und TDM Ports auch draussen
> anliegen. Werde die morgen mal ausmessen.

Könntest du bei dieser Gelegenheit noch den SPDIF Ein- und Ausgang mit 
durchklingeln? Deinem Bild nach zu urteilen sind sie angeschlossen - nur 
wo? (MPP20+MPP21)

von Toni M. (mindsmith)


Angehängte Dateien:

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So, habe den Rest auch noch ausgemessen.
Das sind nun alle Pin´s, die restlichen sind nur noch VCC´s usw.

Hat noch jemand die SD-Karte oder den I2C getestet?
Zufällig schon jemand so weit das uBoot von der SD Karte startet?

von feuerrot (Gast)


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@mindsmith:
Wo finde ich den angegebenen Marvell Referenzschaltplan? Auch die Frage 
nach dem SPDIF-Out ist interessant, da könnte man was schönes mit mpd 
basteln als kleinen Audioserver.

von Toni M. (mindsmith)


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@feuerrot
Einfach nach dem Marvell openrd googlen oder hier:
http://code.google.com/p/openrd/downloa ... p&can=2&q=
SPDIF ist an den MPP[20] und MPP[21]

Wer hat den uBoot schon mal neu kompiliert?
Jeff hat hier geantwortet wie man den uBoot neu kompilieren muss,
http://forum.doozan.com/read.php?3,540
Nur hab ich das noch nie gemacht :-(

von Christian G. (christian-g)


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Leider fehlt im normalen U-Boot die mmc-Unterstützung für die 
Kirkwood-CPU.

Der U-Boot vom Sheevaplug hat das inzwischen:
http://plugcomputer.org/plugforum/index.php?topic=183.0

Müsste man sich mal anschauen, was da für den Dockstar noch zu ändern 
ist.


In der Zwischenzeit nehme ich den Umweg über das NAND-Flash.
Also wie bei Jeff beschrieben, ein Minimal-Debian per USB auf eine 
SD-Karte installieren, das /dev/mtd3 mit einem UBIFS versehen und 
entweder nur Kernel- und Ramdisk-Image oder den gesamten Karteninhalt 
drauf kopieren.
http://jeff.doozan.com/debian/
http://forum.doozan.com/read.php?2,72

Der Bootloader im /dev/mtd0 bootet den Kernel vom /dev/mtd3 und das 
Root-FS von der SD-Karte.

Hört sich schlimmer an, als es ist und funktioniert richtig gut.

von Jochen .. (nevtag)


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Ich hab mir die Arbeit einen SD Slot anzulöten gespart und verwende 
einen USB Micro-SD-Card-Reader, funktioniert einwandfrei.

Als U-Boot verwende ich die Version von hier
http://www.plugapps.com/index.php5?title=PlugApps:Pogoplug_Setboot
Die vollständige Installation von der Seite hat den Vorteil, sobald ein 
USB Stick mit bootbarem uImage vorhanden ist, wird von dort gebootet.

Auf der SD-Karte hab ich ein Ubuntu 9.04 mit sheeva-kernel 2.6.35.4 
installiert, aktuelle Updates sind drin. 
http://188.40.78.183/dockstar-ubuntu-9.0.4.bz2 (ca. 170MB) Ist am 
hochladen, dauert noch 2 std.

user: root
passwd: root

i2c funktioniert noch nicht, das kernel modul hab ich zwar eingebunden, 
aber da tut sich noch nix.

von Jochen .. (nevtag)


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von nobody (Gast)


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Hallo,

hat jemand mit OpenWRT die USB-Schnittstellen zum Laufen gebracht?
Bei mir kommen beim Laden vom kmod-usb-core folgende Fehlermeldungen:

usbcore: Unknown symbol kmem_cache_alloc_notrace
usbcore: Unknown symbol __tracepoint_kmalloc
usbcore: Unknown symbol slab_buffer_size

Fehlt wohlt irgendein Modul, aber welches?

von Oliver D. (unixconf)


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Hast du deine opkg-sources angepasst ???

http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwood/packages/

Sonst bekommst du beim Installieren falsche Pakete !!!

DBD
 Olli

von nobody (Gast)


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Oliver Dippel schrieb:
> Hast du deine opkg-sources angepasst ???
>
> http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwo...
>
> Sonst bekommst du beim Installieren falsche Pakete !!!

Hab ich zwar nicht angepasst, aber in der opkg.conf war es schon so 
angegeben.
Macht wohl menuconfig automatisch, wenn man als Target den kirkwood 
auswählt.

von nobody (Gast)


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Gibt es eigentlich keine einfache Möglichkeit nachzusehen in welchen 
Modulen das Symbol definiert ist? Kann ja nicht sein, dass man da immer 
ewig herumsuchen muss.

von feuerrot (Gast)


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SPDIF-In:       MPP[36]
SPDIF-Out:      MPP[37]
SPDIF-Clock(?): MPP[38]
Wenn ich das aus den Schaltplänen richtig rausgelesen habe.
Sind die irgendwo erreichbar, oder kann man SPDIF begraben?

von nobody (Gast)


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Ich denke ich weiß jetzt wo der Fehler ist. Für den Flash Speicher und 
der LED musste ich den Kernel ja patchen. Jetzt kann ich die 
Original-Module anscheinend nicht mehr verwenden, sondern muss sie 
gleich mit kompilieren.

von nobody (Gast)


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Gleich noch eine Frage:
Ist uboot auch übers Netzwerk erreichbar oder komme ich jetzt ohne 
seriellen Kabel nicht mehr weiter?
Oder gibt es sonst irgendeine Möglichkeit die Firmware neu raufzuspielen 
ohne USB?

von Toni M. (mindsmith)


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@feuerrot
die benötigten Pin's sind auf der Oberseite des Board in der Nähe des 
JTAG.
Leider sind meine Bilder von der Qualität her nicht so gut, wenn jemand 
neue Bilder mit einer besseren Beschriftung machen könnte wär das cool.

von feuerrot (Gast)


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Eeks, ich habe grade gesehen, wie klein die Stellen sind, an die man was 
löten muss, wie macht man das, ohne, dass man alle Bauteile verschiebt?

von Oliver D. (unixconf)


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mit fiel gefühl :-)

von feuerrot (Gast)


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Uh oh, da muss ich mal die lokalen Hacker fragen, mit dem Weller hier 
will ich das lieber nicht ausprobieren, ob ich mal den SMD-Lötkolben im 
Clubraum benutzen kann.
Sind die Tipps aus 
http://www.mikrocontroller.net/articles/SMD_L%C3%B6ten dafür hilfreich?

von Sebastian (Gast)


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Die SMD-Löttips sind teilweise hilfreich, aber in diesem Fall kann ich 
nur empfehlen, dünnen Kupferlackdraht zu verwenden, eine feine Lötspitze 
und Lötzinn mut 0,5 mm Durchmesser.

von Oliver D. (unixconf)


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> dünnen Kupferlackdraht zu verwenden
dabei aber darauf achten, das die enden schon verzinnt sind,
sonst brutzelst du wirklich alles kaput !!!

von Toni M. (mindsmith)


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Hab den SD-Karten Halter mit Litzen von einen Flachbandkabel angelötet, 
klappt problemlos mit ner ruhigen Hand.

von feuerrot (Gast)


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@mindsmith:
Kannst du davon mal bitte Bilder machen? Das wäre sehr interessant :)

von nobody (Gast)


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Gut, also mittlerweile hab ich WLAN und Umts-Stick zum laufen gebracht.
Am Dock selbst funktioniert die Internetverbindung ausgezeichnet, aber 
über WLAN tut sich nichts.
Muss man WAN und WLAN noch irgendwie verknüpfen?

Anzumerken ist auch noch, dass der Stick keinen Master-Mode unterstützt 
und ich deshalb nur ein Adhoc-Netzwerk aufsetzen konnte. Aber daran 
sollte es ja nicht scheitern, oder?

von Oliver D. (unixconf)


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du musst Forwarding & Masqurading aktivieren !

# Forwarding
echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/conf/all/forwarding

# Masqurading
iptables -t nat -A POSTROUTING -o wan0 -j MASQUERADE

HaveFun

von Omega G. (omega) Benutzerseite


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Was verwendest du denn zur Einwahl mit dem UMTS Stick? Und welchen UMTS 
Stick hast du?

von Martin (Gast)


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Ich habe einen  K3765-HV an der Kiste laufen.... Ich nutze den Stick 
jedoch als GSM Gateway an meinem Asterisk ;-)

Ich denke das es als internetzugang fast alle sticks tun werden .... 
ansonsten müste man doch nur eine entsprechende config für ppp bauen ?!

von nobody (Gast)


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Oliver Dippel schrieb:
> du musst Forwarding & Masqurading aktivieren !
>
> # Forwarding
> echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/conf/all/forwarding
>
> # Masqurading
> iptables -t nat -A POSTROUTING -o wan0 -j MASQUERADE
>
> HaveFun

Danke, danke, danke, danke....

> Was verwendest du denn zur Einwahl mit dem UMTS Stick?
comgt

> Und welchen UMTS Stick hast du?
huawei E170

von Omega G. (omega) Benutzerseite


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Okay, ich habe mvdial versucht, aber das gibt's nicht im Debian armel 
repository.

Ich habe einen K6535 von ZTE, der Kernel erkennt den und ich kann den 
über AT Befehle steuern.

Mal mit comgt testen.

von Thomas O. (thomas_o95)


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Omega G. schrieb:
> Ich habe einen K6535 von ZTE, der Kernel erkennt den und ich kann den
> über AT Befehle steuern.

hab den gleichen (K-3565-Z), läuft problemlos an der dockstar.
verbindungs-aufbau/abbau via pon/poff aus dem ppp paket.

(sms empfangen/senden geht auch via http://kalkun.sourceforge.net/)

von Alex (Gast)


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Hallo,

hab mal kurz in der Wiki zusammengefasst wie ich mein Debian Squeeze 
eingerichtet habe. Mit lighttpd, php & autofs.
http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar
http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDebianSqueeze

Woher bekomme ich nen Kernel in dem das sys LED Interface 
funktioniert. Ich habe den 2.6.32 Kernel von jeff.doozan.com . Wo gibts 
die Patches evtl. gleich noch in die Wikiseite schreiben ^^.

thx Alex

von Roland F. (opale)


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Vielen Dank für den (die) Artikel Alex. Endlich mal alles zusammen an 
einer Stelle. Wie groß müssen die Partitionen auf dem Stick sein?

Gruß
Roland

von Alex (Gast)


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Hallo,

in der Beschreibung von jeff.doozan.com werden min. 280 MB typisch 512 
MB fuer die Root-Partition empfohlen.
Meine Swap-Partition habe ich mit 700 MB gross gewaehlt, da somit 
(hoffentlich) das Wear-Leveling des Sticks besser funktioniert.

mfg Alex

von Omega G. (omega) Benutzerseite


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Ich habe momentan gar keine Swap Partition, auch so funktioniert Apache, 
PHP, MySQL, Samba sowie einiges an Kleinkram wunderbar. Im Moment sind 
sogar noch über 20 MB RAM frei.

von Toni M. (mindsmith)


Angehängte Dateien:

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@feuerrot
Hier noch das bild mit meiner SD-Karte

von feuerrot (Gast)


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Kennt jemand ein möglichst preiswertes Handydatenkabel, dessen 
USB<->Seriell-Part hier gut funktioniert? Eine Möglichkeit zur 
Bestellung bei Amazon wäre toll.

von Robert S. (razer) Benutzerseite


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feuerrot schrieb:
> Kennt jemand ein möglichst preiswertes Handydatenkabel, dessen
> USB<->Seriell-Part hier gut funktioniert? Eine Möglichkeit zur
> Bestellung bei Amazon wäre toll.

Ich habe mir einfach einen Adapter mit einem Max3232 gelötet und 
verwende einen stinknormalen USB<-->RS232 Wandler.

Einer meiner Dockstars läuft gerade als Downloadserver mit JDownloader 
und Samba :)

von Omega G. (omega) Benutzerseite


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JDownloader läuft da? Gibt es den etwa auch ohne grafische Oberfläche?

von Robert S. (razer) Benutzerseite


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Die Einrichtung hab ich über einen VNC-Client gemacht. Nun steuere ich 
das Programm per Webinterface.

von axeljaeger (Gast)


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feuerrot schrieb:
> Kennt jemand ein möglichst preiswertes Handydatenkabel, dessen
> USB<->Seriell-Part hier gut funktioniert?

http://www.watterott.com/de/FTDI-Basic-Breakout-33V müsste passen

von Toni M. (mindsmith)


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@feuerrot
hab diese kabel gekauft:
Ebay-Artikel Nr. 160470123738
3.95 Euro inkl. Versand, klappt tip top

von Thomas (Gast)


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feuerrot schrieb:
> Kennt jemand ein möglichst preiswertes Handydatenkabel, dessen
> USB<->Seriell-Part hier gut funktioniert? Eine Möglichkeit zur
> Bestellung bei Amazon wäre toll.

Ft232R kriegt man um 2Eur auf ebay. So sparst dir den Umweg über einen 
max232 und kannst gleich direkt am Dock mit USB reinfahrn.

von Franz (Gast)


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Könnte man an die RS232 Schnitstelle einen Atmega32 anschließen und 
diese als Harwareinterface für Steuerungsaufgaben verwenden?

von feuerrot (Gast)


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Franz schrieb:
> Könnte man an die RS232 Schnitstelle einen Atmega32 anschließen und
> diese als Harwareinterface für Steuerungsaufgaben verwenden?

Solange auf dem System irgendetwas läuft, was dem ATMega die Befehle 
zusenden kann, sollte es funktionieren. Wobei da auch ein kleiner 
ATMega8 reichen würde, erweitert mit ein paar Schieberegistern.

Idee:
Den Dockstar als Master einer Hausautomatisierung verwenden. Anschluss 
an den Bus via Atmel-"Proxy" und schon hat man was rellativ 
stromsparendes, für den Heimbetrieb.

von nobody (Gast)


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feuerrot schrieb:
> Idee:
> Den Dockstar als Master einer Hausautomatisierung verwenden. Anschluss
> an den Bus via Atmel-"Proxy" und schon hat man was rellativ
> stromsparendes, für den Heimbetrieb.

Die Idee hat was. In Anbetracht dessen, was das Teil liefert, ist der 
Stromverbrauch sehr moderat. Bei mir zieht es mit WLAN, UMTS und 
Festplatte gerade einmal 8.5 Watt

von Jochen .. (nevtag)


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Na guck, genau dafür hab ich mir das Teil zugelegt, 
"Hausautomatisierung".
Günstiger kommt man nicht an einen Linux Master.

Nun hab ich auch die i2c Schnittstelle am laufen.

i2c aktivieren

In der Datei arch/arm/mach-kirkwood/sheevaplug-setup.c

folgenden Code einfügen kirkwood_i2c_init();
1
static void __init sheevaplug_init(void)
2
{
3
        /*
4
         * Basic setup. Needs to be called early.
5
         */
6
        kirkwood_init();
7
8
        :
9
        :
10
11
        kirkwood_i2c_init();
12
}

Dann den Kernel neu generieren.

Im kernel log finden sich dann auch die entsprechenden Einträge.
1
kernel: [   21.717970] i2c-core: driver [dummy] registered
2
kernel: [   23.444925] i2c /dev entries driver
3
kernel: [   23.448653] i2c-core: driver [dev_driver] registered
4
kernel: [   23.453874] i2c i2c-0: adapter [mv64xxx_i2c adapter] registered
5
kernel: [   23.460046] i2c-dev: adapter [mv64xxx_i2c adapter] registered as minor 0
6
kernel: [  200.478592] i2c i2c-0: ioctl, cmd=0x705, arg=0xbef23708

Ein i2cdetect -l ergibt dann auch die gewünschte Ausgabe
1
root@arm-ubuntu:/# i2cdetect -l
2
i2c-0   i2c             mv64xxx_i2c adapter                     I2C adapter

sensors-detect erkennt den Treiber
1
Next adapter: mv64xxx_i2c adapter (i2c-0)
2
Do you want to scan it? (YES/no/selectively): n

Jetzt muss das noch getestet werden.

von Franz (Gast)


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>Bei mir zieht es mit WLAN, UMTS

WLAN? Hat das Teil doch gar nicht, oder?

von ich (Gast)


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schonmal was von WLAN-Sticks gehört?

von Franz (Gast)


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Klar, aber Treiber für ein Arm-basiertes Linux könnten ein Problem sein.

von Omega G. (omega) Benutzerseite


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So viele verschiedene Chipsätze für die WLAN Hardware gibt's nun auch 
nicht.

Das wäre auch noch eine Sammlung fürs Wiki: Welche USB WLAN Chipsätze 
funktionieren.

Bei mir läuft eine WLAN Karte mit Zyxel ZD1211 Chip. Lediglich ein 
"apt-get install zd1211-firmware" war nötig.

Das Ganze unter Debian Squeeze.

von Toni M. (mindsmith)


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@Jochen H.
hast Du das I2C Pinout von mir verwendet? Kannst Du die Funktion der 
Schnittstelle bestätigen? Zum testen der I2C bin ich noch nicht 
gekommen.

von Thomas O. (thomas_o95)


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@all:

bekommt man irgendwie 1-wire Sensoren (zb DS1820) an die Dockstar?

von ich (Gast)


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Micha schrieb:
> Kann jemand einschätzen ob sich das Dingens in Verbindung mit einem
> entsprechenden USB-Stick als UMTS-/HSPA-Router einsetzen lässt?
Kennt jemand ein entsprechendes Tutorial für ein Windows-Kind?

von Jochen .. (nevtag)


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Toni M. schrieb:
> @Jochen H.
> hast Du das I2C Pinout von mir verwendet? Kannst Du die Funktion der
> Schnittstelle bestätigen? Zum testen der I2C bin ich noch nicht
> gekommen.

Nein, hab ich noch nicht.
Ich wollte erst mal die Schnittstelle im Kernel zum laufen bringen.
Als Nächstes werde ich dein Pinout testen.

Ich hab schon überlegt eine kleine Shuttelplatine zu machen, zwischen J1 
und CN7(USB-Stecker). CNZ durch eine Stiftleiste ersetzen und den 
Stecker dann auf die Shuttelplatine, zusammen mit SD-Halter und 
Stiftleisten für SPI und i2c.
Die Drähte knicken oder reißen zu leicht ab und das wäre eine dauerhafte 
Lösung.

von Martin (Gast)


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mach einfach mal:

cd /
rm -r *


duck und weg

Das ist alles grade noch relativ im Frickel status da ist es schon sehr 
von vorteil wenn man zumindest so ein paar linux grundlagen auf die 
kette bekommt.... allen anderen kann ich nur davon abraten irgendwelche 
größeren projekte mit der kiste vor zu haben ... ach ja wenn du es doch 
versuchen willst ändert in jedem fall das root passwort bevor ihr die 
kiste ins internet lasst...

von Christian G. (christian-g)


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@Toni M.:

Ich würde gerne versuchen, den SPI und die RTC zu aktivieren.

Könntest du bitte prüfen, ob die folgenden Signale irgendwo anliegen:

MPP(6)
MPP(11)
RTC_AVDD


Vielen Dank,
Christian.

von Toni M. (mindsmith)


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@Jochen H.
Hab auch schon mit den Gedanken gespielt eine kleine Platine zu machen.
Wollte diese aber unter das eigentliche Bord setzten und alles in ein 
neues Gehäuse bauen.
Hatte an folgendes gedacht:
SD oder MiniSD Karten Slot, RTC mit Batterie, USB -> µC für Display oder 
sonstiges. Eventuell noch einen USB Hub.

@Christian G.
Die RTC Pins sind auch raus geführt, muss das neue Pinout nur noch 
notieren. Wegen der SPI muss ich nach schauen.

Die zweite GB-LAN ist auch nach aussen geführt, muss "nur" noch das 
Pinout aufschreiben und posten.

??? Ist schon jemand dabei das uBoot auf die SD-Karte anzupassen ???

von nobody (Gast)


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ich schrieb:
> Kennt jemand ein entsprechendes Tutorial für ein Windows-Kind?

Ich kann dir mein fertiges Image hochladen (für rt73usb), wenn du magst.
Dann brauchst nur noch im Web-Interface deine Netzwerkadapter 
konfigurieren.

Aber mich würde interessieren ob schon jemand einen WLAN Stick im Master 
Mode (Access Point) zum Laufen bekommen hat. Bei meinem auf rt73usb 
basierenden stick scheint das nicht zu funktionieren. Und Ad hoc macht 
leider oft Probleme, wenn mehrere Rechner im Netz sind.

von Mario H. (mhi)


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Ich weiss nicht, ob der Master Mode beim rt73 was bringen wuerde.
Hat irgendwer den schon zum bridging ueberredet bekommen? Bin da bisher 
gescheitert, mit einem RTL8187 hats auch nicht funktioniert. Das Problem 
ist, dass die WLAN-Sticks sich weigern Pakete rauszusenden, die eine 
andere MAC-Adresse als die eigene haben.

Hier hat jemand den Master Modus ans laufen gebracht, leider aber keine 
genauen Infos dazu gepostet: 
http://rt2x00.serialmonkey.com/phpBB/viewtopic.php?f=5&t=6071

von Martin (Gast)


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@nobody

Wie hast du denn versucht den stick als master zu betreiben?

von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


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Thomas O. schrieb:
> @all:
>
> bekommt man irgendwie 1-wire Sensoren (zb DS1820) an die Dockstar?

USB-Adapter DS2490 oder über RS232 mit DS2480.
Dann mit libusb und owfs (oder direkt über den 1-Wire-Kerneltreiber; 
obwohl ich owfs lieber habe).

von nobody (Gast)


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Martin schrieb:
> Wie hast du denn versucht den stick als master zu betreiben?

Einfach über das Webinterface. Dort hab ich auch die restlichen 
Einstellungen vorgenommen.

Aber vielleicht fehlt ja auch nur ein package. Hat jemand einen Tipp wie 
man das sonst einrichtet?

von Martin (Gast)


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was nutzt du denn ? openwrt ? mit dem doofen webinterface hab ich da 
fast nur schlechte erfahrungen gemacht.... aber ich gehöre halt eh zur 
consolen fraktion :p Ich setze allerdings bei meinen dockstars auch auf 
debian ... werd heute abend mal versuchen ob ichs zum rennen überredet 
bekomm

von nobody (Gast)


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Ja das Problem ist, das ich von den notwendigen Tools und Modulen keine 
Ahnung habe. Da ist das Webinterface schon praktisch.

Hab jetzt den Stick doch tatsächlich als Access Point zum laufen 
gebracht. hostapd hat noch gefehlt. Er läuft nun sogar im n-Modus, 
vorher blieb er in g.

Aber DHCP scheint nicht mehr zu funktionieren. Bzw generell stimmt 
irgendwas mit der IP nicht. Weil händisch vergeben hilft auch nichts.
Kann das mit Forwarding bzw Masqurading, was ich vorher unternommen 
habe. zusammenhängen?

von HellG (Gast)


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Toni M. schrieb:
> ??? Ist schon jemand dabei das uBoot auf die SD-Karte anzupassen ???

Als was wird die SD-Karte denn erkannt? Jeff Doozan's uBoot sucht auf 
den angeschlossenen Platten im "/boot" Verzeichnis nach einem uImage und 
uInitrd. Die root-Partition wird dann auf /dev/root gelinkt und beim 
booten gemountet.

Gruß HellG

von Hauke R. (lafkaschar) Benutzerseite


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Was für schreibraten erziehlt ihr auf den SD-Karten?
Mein Problem mit dem USB Stick ist, dass ich beim Schreiben nicht über 
1,5MB/sec hinauskomme. Im top hab ich 85%-95% IO Wait ... :(
Da dachte ich mir mit einem im Controller integrierten SD-Interface 
könnte das etwas schneller gehen :)

Im Lesen hingegen lastet das Ding mein 100MBit Lan zu 99-100% aus, also 
das funktioniert super :)
Was das teil beim 1GBit lan schafft hab ich noch nicht ausprobiert, da 
ich dafür ne direktverbindung bräuchte :)

von Omega G. (omega) Benutzerseite


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Auf USB Stick schreiben ist sehr langsam, bei mir sind ca. 3MB/s. Lesen 
hingegen geht mit rund 15 MB/s.

Mit Gigabit LAN und einer Festplatte bekommt man ganz gut 25MB/s lesen 
und schreiben hin.

Von SD Karte kann man schneller lesen: bei mir 20 MB/s, schreiben: nicht 
getestet.

von ... (Gast)


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also, lesen und schreiben müsste von der jeweiligen SD-Karte bzw. 
USB-Stick abhängen

von nobody (Gast)


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Gut, mir ist gerade aufgefallen, dass der WLAN Stick keinen rt73-chip 
beinhaltet sonder einen ar9170. Versuch mich gerade mit hostapd über die 
Shell. Aber bekomm schon in der ersten Zeile der Config-Datei einen 
Fehler:

Line 1: invalid/unknown driver 'ar9170usb'

Kann mir bitte jemand sagen, wie ich herausfinde wie der Treiber genau 
heißt?

von Hauke R. (lafkaschar) Benutzerseite


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Ja ich dachte halt wegen der "direkteren" Verbindung und nicht dem umweg 
über USB wäre das schreiben auf SD vielleicht schneller, wäre schön wenn 
jemand da ergebnisse hätte.

von David .. (volatile)


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Die Sticks werden einfach scheisse sein, oder irre ich da?
Anders gesagt: Nur wenn der Stick an einem echten PC bei der gleichen 
Aktion wesentlich schneller ist duerft ihr hier jammern =)
Das gleiche gilt natuerlich fuer alle anderen Speichermedien.

von nobody (Gast)


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Also Treiber lautet  nl80211.
Aber nun steh ich vor einem neuen Problem:
Wenn sich ein Rechner mit dem Netz verbinden will, kommen folgenden 
Meldungen von hostapd:

wlan0: STA 00:22:fb:93:66:a8 IEEE 802.11: authenticated
wlan0: STA 00:22:fb:93:66:a8 IEEE 802.11: associated (aid 1)
AP-STA-CONNECTED 00:22:fb:93:66:a8
wlan0: STA 00:22:fb:93:66:a8 IEEE 802.11: Could not add STA to kernel 
driver
wlan0: STA 00:22:fb:93:66:a8 RADIUS: starting accounting session 
4C83F3A3-0000001

von nobody (Gast)


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Mit aktivierten WPA kommt noch zusätzlich:

Could not set station 00:22:fb:93:66:a8 flags for kernel driver 
(errno=97).

Wär toll wenn mir da jemand helfen könnte.

von Toni M. (mindsmith)


Angehängte Dateien:

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So, habe versucht die Bilder leserlicher zu machen.
Die Nummern beziehen sich auf die Pinout Liste von Marvell, MPP[xx].
Im Marvell Referenzschaltplan sind die Pins ebenfalls entsprechend 
beschriftet.
Hier die Pinbelegungen:

Zweite Ethernet Schnittstelle:
32 = TX1_CLKOUT
33 = TX1_CTRL
20 = TXD1[0]
21 = TXD1[1]
22 = TXD1[2]
23 = TXD1[3]
30 = RX1_CTRL
31 = RX1_CLK
24 = RXD1[0]
25 = RXD1[1]
26 = RXD1[2]
27 = RXD1[3]

I2S Schnittstelle:
39 = I2SLRCLK
40 = I2SDO
41 = I2SLRCLK
42 = I2SMCLK
43 = AU_I2SDI
44 = AU_I2SEXTCLK

SPDIF Schnittstelle:
36 = SPDIFI
37 = SPDIFO
38 = SPDIFCLK

I2C Schnittstelle:
8 = TW_SDA
9 = TW_SCK

SDHC Karte:
12 = SD_CLK
13 = SD_CMD / Alternativ UA1_TXD (UART1)
14 = SD_D0 / Alternativ UA1_RXD (UART1)
15 = SD_D1
16 = SD_D2
17 = SD_D3

SPI Schnittstelle:
0 = SPI_CS#
1 = SPI_MOSI
2 = SPI_SCK
3 = SPI_MISO

IO´s:
18 = NF_IO0
19 = NF_IO1

von Toni M. (mindsmith)


Angehängte Dateien:

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Jetzt hab ich erst noch was vergessen... man wird alt, tss.

Hier noch die RTC Pin´s.
Allerdings müssten hier die beiden Widerstände entfernt werden, da beide 
Pin´s mit 0 Ohm gegen Mass angeschlossen sind.

von Sebastian (Gast)


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Erst einmal Respekt und Dank an Toni für die umfangreiche Recherche.

Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten, wirft aber auch neue Fragen auf. 
Sehe ich das richtig, daß da schon ein Platz für ein(en) Quarz 
vorgesehen ist? Wo würde man eigentlich eine Lithiumbatterie 
anschließen, falls die RTC auch ohne Netzteil laufen soll?

Gibt es einen Treiber für das I2S? Herkömmliche Audio-DACs habe ich 
rumliegen, wenn man dadurch die USB-Soundkarte einsparen könnte, wäre 
das toll.

von David .. (volatile)


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Ich versteh nicht was ihr euch fuer einen Aufwand macht o0
Was will man mit einer RTC? Wenn das Ding aus ist braucht es keine 
Uhrzeit, wenn es laeuft laeuft auch ntpd. Jaja, das Ding KOENNTE auch 
ganz ohne Internet laufen.
Genauso die 2. Ethernetschnittstelle usw.
Dennoch Respekt fuers RE

von feuerrot (Gast)


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Hat jemand schon mal ausprobiert oder weiß jemand, wie viel Spannung 
mindestens/höchstens anliegen muss/darf? Wenn man das als mobiles 
UMTS->WLan benutzt, ist eine eigene Stromversorgung sicherlich sinnvoll, 
ich kenne mich mit (bevorzugt) LiIon-Akkus jedoch nicht so gut aus, dass 
ich da eine Lade/Entladeschaltung zu entwerfen oder anpassen könnte.

von Franz (Gast)


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Für einen Neulling wie mich, was Linux auf ARM angeht:

Habt Ihr auf dem Betriebssystem Image auch GCC? Kann man Programme auf 
der Box selbst kompilieren?

von Toni M. (mindsmith)


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@Sebastian
Im Marvell Referenzschaltplan ist die I2S mit einem Audiochip drin. Der 
Link zum Schaltplan ist weiter oben in diesem Thread.

Zum RTC hab ich grad mal das Datenblatt geprüft und... ich muss nochmal 
zwei Pin ausmessen :-((
An die beiden Pin's im Bild muss ein Quarz 32.768 kHz. Die RTC Batterie 
muss an zwei weitere Pins, die ich leider noch nicht ausgemessen habe.
Werde das eventuell heute Abend noch machen, muss schauen wie ich zeit 
dazu habe.

von Jochen .. (nevtag)


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Franz schrieb:
> Für einen Neulling wie mich, was Linux auf ARM angeht:
>
> Habt Ihr auf dem Betriebssystem Image auch GCC? Kann man Programme auf
> der Box selbst kompilieren?

Ja
Ja

von Franz (Gast)


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Vielen Dank für die Antwort. Gleich noch eine Frage: Ist es der Link auf 
das Debian-Image weiter oben? Wenn ja, ist der I2C-Treiber auch gleich 
im Kernel verbaut?

von NurEinGast (Gast)


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Toni M. schrieb:
> Die RTC Batterie
> muss an zwei weitere Pins, die ich leider noch nicht ausgemessen habe.
> Werde das eventuell heute Abend noch machen, muss schauen wie ich zeit
> dazu habe.

Das wäre toll. Eine RTC hätte ich gerne. !!
Danke schon mal.

von David .. (volatile)


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NurEinGast schrieb:

> Das wäre toll. Eine RTC hätte ich gerne.

David ... schrieb:
> Ich versteh nicht was ihr euch fuer einen Aufwand macht o0
> Was will man mit einer RTC? Wenn das Ding aus ist braucht es keine
> Uhrzeit, wenn es laeuft laeuft auch ntpd. Jaja, das Ding KOENNTE auch
> ganz ohne Internet laufen.

von Martin (Gast)


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gibts nicht eine rtc über usb ?

von Jochen .. (nevtag)


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Franz schrieb:
> Vielen Dank für die Antwort. Gleich noch eine Frage: Ist es der Link auf
> das Debian-Image weiter oben? Wenn ja, ist der I2C-Treiber auch gleich
> im Kernel verbaut?

Ob es im Debian-Image drin ist kann ich dir nicht beantwort, in meinem 
Ubuntu Image ja.

von Jochen .. (nevtag)


Angehängte Dateien:

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Ich hab mal mit einem Logic Analyzer den i2c port abgehört und einen 
LM75 angeschlossen.

8 und 9 sind mit 4k7 pull-ups versehen.

An TW_SDA tut sich was.
TW_SCK ist permanent high.

Stellt sich die Frage ob TW_SCK wirklich an dem Pin liegt.

S, P und Sr sind auf der Datenleitung zu erkennen.

von Toni M. (mindsmith)


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@Jochen H.
habe die Pins nach der Pinout Liste von Marvell gemessen. Sollte passen, 
ich kann mal noch schauen ob der TW_SCK sonst noch wo endet. Werde das 
heute Abend, wenn ich wieder zu Hause bin nachmessen.

von henne (Gast)


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von Uwe B. (boerge) Benutzerseite


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MoinMoin,

Franz schrieb:
> Gleich noch eine Frage: Ist es der Link auf
> das Debian-Image weiter oben? Wenn ja, ist der I2C-Treiber auch gleich
> im Kernel verbaut?
>
I2C: beim schnellen Drüberschauen über die vorhandenen Kernelmodule habe 
ich gesehen, dass dieses dabei ist: i2c-tiny-usb. Damit sollte z.B. 
soetwas funktionieren: 
http://bralug.de/wiki/BLIT2008-Board_mit_i2c-tiny-usb-Firmware

Also i2c via USB. Man muss dann halt noch die i2c-tools installieren, 
welche aber auch bei dem Debian dabei sind. Ich wollte es heute abend 
mal mit dem dockstar ausprobieren und würde dann berichten....

1wire wäre für mich auch interessant, habe aber derzeit keine 
entsprechenden USB-Adapter, welche z.B. vom Fuse owfs (http://owfs.org/) 
unterstützt werden. Es gibt zwar noch die Möglichkeit mittels ein paar 
Dioden 1wire-ICs über RS232 (also mit einem USB2Serial-Adapter) 
anzuschliessen, da müsste aber z.B. digitemp (http://www.digitemp.com/) 
als Software dabei sein, was ich aber noch nicht nachgesehen habe. Werde 
ich aber auch noch demnächst ausprobieren...

Grüße Uwe

von Dirk W. (glotzi)


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Uwe Berger schrieb:
> 1wire wäre für mich auch interessant, habe aber derzeit keine
> entsprechenden USB-Adapter,

Guck Dir mal den LinkUSB an, den habe ich mit digitemp am laufen (aber 
nicht am Dock!):

http://www.fuchs-shop.com/de/shop/1/1/13372195/

von Uwe B. (boerge) Benutzerseite


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Dirk Wagner schrieb:
> Guck Dir mal den LinkUSB an, den habe ich mit digitemp am laufen (aber
> nicht am Dock!):
>
> http://www.fuchs-shop.com/de/shop/1/1/13372195/
>
ja kenne ich und im gleichen Shop gibt es auch noch preiswertere. Z.B. 
http://www.fuchs-shop.com/de/shop/17/1/13372016/

...aber wie gesagt, müsste ich mir erst kaufen...

Grüße Uwe

von Hauke R. (lafkaschar) Benutzerseite


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Naja der USB Stick macht am PC schon so seine 10-15MB/sec sonst würd ich 
mich ja nciht beschweren wenn das teil auf der Dockstar nur 1,1MB/sec.
Wo gibts USB Sticks mit cache drin? ^^
Naja im endeffekt will ich eh ne Festplatte als datenspeicher dranhauen, 
nur die hab ich leider noch nicht.

von BrainHunter (Gast)


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1-wire geht auch wunderbar über i2c mit dem DS2482 und owfs...
ansonsten gibts da auch ne kleine übersicht: 
http://owfs.org/index.php?page=bus-masters

von Toni M. (mindsmith)


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Hallo, da ich beim RTC die Batterie Pin´s nicht mit eingezeichnet habe, 
hier noch das Update für den RTC

RTC_XOUT
RTC_XIN
RTC_AVSS (geht auf die Massefläche)
RTC_AVDD (Batterieanschluss für die RTC)

Die Pin´s vom I2C hab ich nochmals geprüft, ist absolut sicher das die 
Pin´s zum Layout passen, MPP[8] und MPP[9]. Habe die 4,7kOhm Widerstände 
extra ausgelötet um zu schaun ob die beiden I2C Signale noch wo anders 
anliegen. Dem ist nicht so, es macht den Anschein als wären die beiden 
IO´s wirklich nur mit den PullUp Widerständen 4,7k verbunden.

Im Datenblatt steht das man die SCL Frequenz errechnen muss und 
entsprechend konfigurieren muss.
Datenblatt Seite 225:
http://www.marvell.com/files/products/embedded_processors/kirkwood/HW_88F6281_OpenSource.pdf

von Jochen .. (nevtag)


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@Toni M.
Hm, ok dann werde ich noch die kernel parameter checken.
Und ich werde kürzere Lackdrähte verwenden.

Link funktioniert nicht.
Ich hab das pdf aber.

von Uwe B. (boerge) Benutzerseite


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MoinMoin,

Uwe Berger schrieb:
> Damit sollte z.B. soetwas funktionieren:
> http://bralug.de/wiki/BLIT2008-Board_mit_i2c-tiny-usb-Firmware
>
> Ich wollte es heute abend mal mit dem dockstar ausprobieren
> und würde dann berichten....
>
so, habe ich jetzt gerade ausprobiert und funktioniert tadellos. Die auf 
der Seite beschriebene Geschichte mit lm-sensors sollte man aber nicht 
unbedingt ausprobieren, da dabei (zumindesten mein) Dockstar 
"eingeforen" ist.

Grüße Uwe

von Jochen .. (nevtag)


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Jup, mit sensors-detect sollte man nur den i2c bus checken alle anderen 
Prüfungen mit N beantworten.

von Toni M. (mindsmith)


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Für alle die ein Display am Dockstar haben wollen:

http://cartft.de/catalog/il/1094

Den Tip hab ich von Alexander Holler bekommen.
MIMO UM-720S 7" Display 800x480 mit Touch angeschlossen wird das Ganze 
per USB.

von Franz (Gast)


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Woher bekommst Du den Treiber für das Display ?
>>>- OS : Windows 2000 SP4, Windows XP SP2 (32bit), Windows Vista & 7 
(32bit/64bit)

von Simon B. (nomis)


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Franz schrieb:
> Woher bekommst Du den Treiber für das Display ?

Das ist wohl ein Displaylink-basiertes Display. Das ist hinreichend 
reverse-engineered worden: http://libdlo.freedesktop.org/wiki/

Viele Grüße,
         Simon

von Toni M. (mindsmith)


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Laut Alexander hat Er es schon unter Linux am laufen, allerdings nicht 
in Verbindung mit dem Dockstar.

von Oliver D. (unixconf)


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von Toni M. (mindsmith)


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Hab mal noch ein bissel gegoogelt nach dem MIMO Display.
Und siehe da, es hat schon einer am Dockstar am laufen.
Kuckt Ihr hier:
http://plugcomputer.org/plugforum/index.php?topic=379.0

von Jochen .. (nevtag)


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Ich komme mit der i2c Schnittstelle nicht weiter.
TW_SCK bleibt immer high, kein Clock Signal.

von ich (Gast)


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Toni M. schrieb:
> Und siehe da, es hat schon einer am Dockstar am laufen.
> Kuckt Ihr hier:
> http://plugcomputer.org/plugforum/index.php?topic=379.0
Ist der Sheevaplug nicht was anderes?

von Micha (Gast)


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Hab mal ein Board designed mit dem Audio-Chip und MicroSD-Kartenslot. 
Evtl. kann noch einer rüberschauen ob er einen Fehler findet. Der 
Audio-Chip ist wie im Referenzdesign beschaltet mit dem Unterschied, 
dass ich MIC-In weggelassen habe (das Ding soll nur Musik streamen).

Gruß
Micha

von David L. (Gast)


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Hallo!

Toni, könntest du mal mit einer starken Lampe die Platine durchleuchten? 
Wir überlegen, die Platine von hinten anzubohren um an SATA und PCI 
express zu kommen, da wäre es praktisch zu wissen ob/wo leitungen in 
anderen Layern liegen...


Danke im Voraus,

David

von feuerrot (Gast)


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So, mein Dockstar ist da und ich habe nach 
http://skorfulose.de/2010/07/22/how-to-install-debian-on-seagate-dockstar/ 
Debian installiert. Irgendwie werden Veränderungen an allen Daten nicht 
gespeichert, was etwas nervig ist.
Kennt jemand das Problem?

von Thomas (Gast)


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David L. schrieb:
> Wir überlegen, die Platine von hinten anzubohren um an SATA und PCI
> express zu kommen, da wäre es praktisch zu wissen ob/wo leitungen in
> anderen Layern liegen...

Hey klasse Idee. thumbs up. Hoffe wir haben hier etwas Glück.

von Toni M. (mindsmith)


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@David L.
Respekt, echt keine schlechte Idee. Muss Dich aber enttäuschen, bim 
SATA0 sind die ganzen Kondensatoren der Spannungsversorgung im Weg. Beim 
SATA1 liegen leider auf der Unterseite Leiterbahnen :-(
Beim PCIe sieht es nicht besser aus.

Wenns um die SATA geht, empfehle ich echt den GoFlex NET, hab zwei hier. 
Werde einem davon vielleicht noch nächste Woche die CPU auslöten um zu 
schauen wo die SD-Karte, PCIe, usw liegen.
Was an den SATA Schnittstellen wirklich cool ist, lauten Datenblatt 
werden SATA Portmultiplikatoren unterstütz. Somit lassen sich bis zu 10 
SATA II Platten anschliessen. Restliche Daten sind gleich dem Dockstar 
(CPU, RAM, NAND). Lediglich USB, da hat der GoFlex Net keinen USB Hub 
onboard.

von feuerrot (Gast)


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Ok, ich hab meinen USB-Stick via UUID als / eingebunden, jetzt 
funktioniert es.

von Franz (Gast)


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>Ich komme mit der i2c Schnittstelle nicht weiter.
>TW_SCK bleibt immer high, kein Clock Signal.

Ist es ein Hardware Fehler? Pull UP Widerstand aus versehen gebrückt?
Vielleicht ist ja der Port auch falsch initialisiert.
Gibt es auf dem Board nicht auch zwei GPIOs? Die könnte man vielleicht 
per Bit-Banging als I2C Interface nutzen.

von Jochen .. (nevtag)


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Franz schrieb:
>>Ich komme mit der i2c Schnittstelle nicht weiter.
>>TW_SCK bleibt immer high, kein Clock Signal.
>
> Ist es ein Hardware Fehler? Pull UP Widerstand aus versehen gebrückt?
Nein, hab ich nachgemessen.

> Vielleicht ist ja der Port auch falsch initialisiert.
Auch meine Vermutung, daher bin ich gerade dabei ein U-Boot mit i2c 
Unterstützung zu bauen. Mal sehen ob der Port dann geschwätziger ist.

> Gibt es auf dem Board nicht auch zwei GPIOs? Die könnte man vielleicht
> per Bit-Banging als I2C Interface nutzen.
Hab ich im Kernel aktiviert, aber das ist Neuland für mich, sprich keine 
Ahnung wie das funktioniert.

von Franz (Gast)


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von Thomas (Gast)


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Hab jetzt eine Aufsteckplatine für die serielle Schnittstelle entworfen.
Auf der Platine befindet sich ein FT232 und ein Mini-USB.
Header mit 2mm pitch bekommt auf ebay ziemlich günstig.

Vielleicht kann es ja noch jemand brauchen.

von Omega G. (omega) Benutzerseite


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Schön gemacht! Muss bzw. sollte Pin 4 der Mini USB Buchse nicht auch auf 
GND?

von Jochen .. (nevtag)


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Pin 2 vom Header ist im Board nicht geroutet, im Schaltplan ist der Pin 
nicht auf GND gelegt.

von Axel J. (axeljaeger)


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Hat jemand eine Bezugsquelle für diese Ferritperle in dem Schaltplan mit 
FTDI? Ich hatte die bisher mangels Verfügbarkeit weggelassen.

von Thomas (Gast)


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> Schön gemacht! Muss bzw. sollte Pin 4 der Mini USB Buchse
> nicht auch auf GND?

Danke, den Pin kann man ruhig unrouted lassen

> Pin 2 vom Header ist im Board nicht geroutet,
> im Schaltplan ist der Pin nicht auf GND gelegt.

Doch ist er. Klick mal auf ratsnest.

> Hat jemand eine Bezugsquelle für diese Ferritperle in dem Schaltplan
> mit FTDI? Ich hatte die bisher mangels Verfügbarkeit weggelassen.

zb. Farnell, aber bin mir sicher, die kriegt man auch günstig auf ebay.


So hab jetzt noch zwei Pullups für die rx-tx leitungen reingemogelt.

von Thomas (Gast)


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OK hat mir nicht wirklich gefallen, also hier nochmal etwas 
strukturierter.
Sorry für den Spam.

von Thomas B. (messier)


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So damit ich nicht ständig neue Beiträge erstellen muss, hab ich mal 
meinen alten Nick ausgekramt...

Ist mir jetzt ein wenig peinlich, aber zwischen C9 und R1 hat noch eine 
Verbindung gefehlt...

von Christian (Gast)


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Habe mich heute mal an der SD-Card versucht, finde aber in den Bildern 
von Toni widersprüchliche Angabe zu 16 = SD_D2 - dafür ist 18 zwei Mal 
vorhanden.
Habe mich jetzt an den Bildern vom 03.09. orientiert - bekomme in 
regelmäßigen Abständen nun aber
mmc0 unhandled error status 0x800
ausgegeben.

Werden die Module für die Card automatisch geladen, oder muß ich diese 
manuell nachladen.

Viele Grüße
 Christian

von Omega G. (omega) Benutzerseite


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Eigentlich wird zumindest bei Debian alles automatisch geladen. Hast du 
evtl. eine Datenleitung die keinen Kontakt oder Kurzschluss macht?

von Jochen .. (nevtag)


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Thomas schrieb:
>> Schön gemacht! Muss bzw. sollte Pin 4 der Mini USB Buchse
>> nicht auch auf GND?
>
> Danke, den Pin kann man ruhig unrouted lassen
>
>> Pin 2 vom Header ist im Board nicht geroutet,
>> im Schaltplan ist der Pin nicht auf GND gelegt.
>
> Doch ist er. Klick mal auf ratsnest.

:-) ok hätte ich auch selbst drauf kommen können.

von Christian (Gast)


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Hmm - habe jetzt nochmal die Leitungen gekürzt, neu aufgebracht und 
durchgemessen. Scheint alles okay - kein Kurzschluss.

Serielle Ausgabe schmeisst nun:
[  111.964727] mmc0: card claims to support voltages below the defined 
range. These will be ignored.
[  111.973650] mmc0: host doesn't support card's voltages
[  111.978811] mmc0: error -22 whilst initialising MMC card
[  113.024165] mmc0: card claims to support voltages below the defined 
range. These will be ignored.
[  113.033095] mmc0: host doesn't support card's voltages
[  113.038257] mmc0: error -22 whilst initialising SDIO card
[  114.084501] mmc0: unhandled error status 0x800


Verbaut ist eine Micro-SD-Card mit entsprechender Apadtercard auf SD - 
von dort geht es mit Kupferlackdraht (Länge max. 35 mm) weiter zum 
Board. Im Adapter steckt eine SDHC 4GB Card.

VCC greife ich von der Sriftleiste ab, wo auch uart0 sitzt, VSS ebenso.

Mehr relevante Infos fallen mir jetzt nicht :-)

Grüße Christian

von Christian G. (christian-g)


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@Jochen H.

Die I2C-Pins MPP8 und 9 sind vom U-Boot als UA0_RTS und UA0_CTS 
konfiguriert.

Du könntest versuchsweise die Pins mal im U-Boot umstellen:
1
md f1010004 1            (zeigt das MPP-Control-Register 1 an)
2
 f1010004: 11113322      (das sollte drin stehen)
3
4
mw .l f1010004 11113311  (MPP8 und MPP9 zu TW-SDA und TW_SCK umkonfigurieren)

Und dann den Kernel booten.

Das könnte auch über einen Eintrag in der sheevaplug-setup.c gehen:

(Zeile 71:)
1
static unsigned int sheevaplug_mpp_config[] __initdata = {
2
        MPP8_TW_SDA,    /* enable I2C pins */
3
        MPP9_TW_SCK,
4
        MPP29_GPIO,     /* USB Power Enable */
5
        MPP49_GPIO,     /* LED */
6
        0
7
};

Habs aber noch nicht selber ausprobiert.

Gruß,

Christian.

von Jochen .. (nevtag)


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@Christian G.
Deinen Eintrag hatte ich noch nicht gelesen.

--

Kaum macht man's richtig ...

Wichtig ist bei der Inititialisierung des Kernels die MPP's zu setzen.
Damit der Prozessors auch die Signale an den Ports ausgibt die man da 
haben will.
1
static unsigned int sheevaplug_mpp_config[] __initdata = {
2
        MPP0_SPI_SCn,
3
        MPP1_SPI_MOSI,
4
        MPP2_SPI_SCK,
5
        MPP3_SPI_MISO,
6
        MPP6_SYSRST_OUTn,
7
        MPP7_PEX_RST_OUTn,
8
        MPP8_TW_SDA,
9
        MPP9_TW_SCK,
10
        MPP29_GPIO,     /* USB Power Enable */
11
        MPP46_GPIO,     /* LED green */
12
        MPP47_GPIO,     /* LED orange */
13
        0
14
};
Gilt wohl auch für die Verwendung der SD Ports.

von Jochen .. (nevtag)


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i2c funktioniert.
1
root@dockstar:~# sensors
2
lm75-i2c-0-4f
3
Adapter: mv64xxx_i2c adapter
4
temp1:       +25.5 C  (high = +80.0 C, hyst = +75.0 C)

von Johannes (Gast)


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Hat schon jemand von euch Erfolg beim Aktivieren der RTC gehabt? Ich hab 
einen Quarz (32Khz) an XIN und XOUT gehängt und eine 1.5V 
Lithiumbatterie mit + an RTC_AVDD und - irgendwo auf dem Board an GND.

Im Kernel meldet er immer noch "rtc-mv: RTC not ticking" - Irgend eine 
Idee?

von Martin (Gast)


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Den wird man wohl erst recht richtig initialisieren müssen....

von Toni M. (mindsmith)


Angehängte Dateien:

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@Christian
Danke für den Hinweis, hab da echt einen Fehler gemacht, sorry.
Anbei das richtige Bild MPP[16] nun richtig.

von feuerrot (Gast)


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Ew, ich habe versucht, mein per nanddump erzeugtes Backup 
zurückzuspielen, wobei ich es nach 
http://skorfulose.de/2010/07/22/how-to-install-debian-on-seagate-dockstar/ 
angelegt habe.
Nun blinkt die orangene LED während des Bootens dauerhaft, scheinbar hat 
das doch nicht ganz so gut funktioniert. Ein serielles Kabel habe ich 
erst ab Montag und muss es da auch direkt einsetzen.
Da ich nicht auf /dev/mtd0 herumgeschrieben habe, sollte der bootloader 
noch funktionieren, nur weiß ich nicht, wie ich jetzt mein Backup vom PC 
aus einspielen und die ursprünglichen Bootloaderoptionen wieder 
einstellen kann.
Kann mir da jemand helfen?

von Tjaja (Gast)


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Keinen Max232 da? Mit nem simplen Spannungsteiler kannst du die Pegel 
korrigieren.

von feuerrot (Gast)


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Nope, ich hab hier am Netbook nicht mal einen seriellen Anschluss. Aber 
das hat auch bis Montag Zeit, ich müsste nur wissen, wie.

von Christian (Gast)


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@feuerrot
Auf Anhieb fällt mir die Geschichte ein:
http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Seagate_DockStar_Reflashing

@Toni
hatte mich ja am richtigen Bild orientiert - hat zwar letzten Endes mit 
einer Micro-SDHC inkl. Adapter nicht geklappt, aber das ist eine andere 
Geschichte :-)

von Thomas B. (messier)


Angehängte Dateien:

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Anbei noch eine verkleinerte Version, damit sich die Platine auch 
auflöten lasst ohne am Kirkwood und den Spulen anzustoßen.

von Christian G. (christian-g)


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@Jochen H.

Wenn du die MPPs 0-3 als SPI initialisierst, dürfte doch eigentlich das 
NAND-Flash nicht mehr funktionieren.

Mir scheint, als ob sich SPI auf dem Board nur verwenden läßt, wenn man 
nach Starten des Kernels auf das NAND-Flash verzichtet, denn in der 
alternativen Pin-Konfiguration wird SYSRST_OUTn zu SPI-MOSI und das hat 
zumindest bei meinen Versuchen im u-Boot einen Systemstillstand 
provoziert.

Was hast du eigentlich mit dem PEX_RST_OUTn vor?

von Jochen .. (nevtag)


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Christian G. schrieb:
> Wenn du die MPPs 0-3 als SPI initialisierst, dürfte doch eigentlich das
> NAND-Flash nicht mehr funktionieren.

Ich hab mein System auf einem SD-Card-USB-Adapter, von daher kein 
Problem.

> Was hast du eigentlich mit dem PEX_RST_OUTn vor?

PEX_RST_OUT ist mir bei cut&paste da einfach mit reingerutscht.

von feuerrot (Gast)


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Ah, nachdem ich realisierte, dass ich das passende Datenkabel schon da 
habe, hab ich das mal zurechtgebastelt und das kommt raus:
1
U-Boot 1.1.4 (Jul 16 2009 - 21:02:16) Cloud Engines (3.4.16)
2
3
U-Boot code: 00600000 -> 0067FFF0  BSS: -> 00690D60
4
5
Soc: 88F6281 A0 (DDR2)
6
CPU running @ 1200Mhz L2 running @ 400Mhz
7
SysClock = 400Mhz , TClock = 200Mhz 
8
9
DRAM CAS Latency = 5 tRP = 5 tRAS = 18 tRCD=6
10
DRAM CS[0] base 0x00000000   size 128MB 
11
DRAM Total size 128MB  16bit width
12
Flash:  0 kB
13
Addresses 8M - 0M are saved for the U-Boot usage.
14
Mem malloc Initialization (8M - 7M): Done
15
NAND:256 MB
16
17
CPU : Marvell Feroceon (Rev 1)
18
CLOUD ENGINES BOARD: REDSTONE:1.0
19
20
Streaming disabled 
21
Write allocate disabled
22
23
24
USB 0: host mode
25
PEX 0: interface detected no Link.
26
Net:   egiga0 [PRIME], egiga1
27
Hit any key to stop autoboot:  0 
28
29
NAND read: device 0 offset 0x100000, size 0x300000
30
31
Reading data from 0x3ff800 -- 100% complete.
32
 3145728 bytes read: OK
33
## Booting image at 00800000 ...
34
Bad Magic Number
35
CE>>

Ich probiere mal die Anleitung unter 
http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Seagate_DockStar_Reflashing 
aus und werde berichten, ob ich Erfolg hatte.

von feuerrot (Gast)


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Okay, es hat nach einigen Unklarheiten beim 4. Versuch funktioniert. Man 
muss beachten, dass danach das Passwort für root ceadmin ist, wie beim 
Pogoplug.

von Elfish (Gast)


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Hi,

ich habe mir heute mal den ganzen Thread durchgelesen (puh).
Recht interessant das ganze Thema :).
Bin gerade dabei zu überlegen mir auch so ein hübsches Gerätchen 
zuzulegen.
Meine Frage ist aber:

Kennt jemand ein Howto indem das vorgehen etwas erklärt wird einen 
SD-Kartenslot aufzulöten? Ich habe hier noch ein altes defektes 
Laptopmainboard mit einem SD-Kartenlesenslot. Den sollte man ja 
verwenden können, oder?

Kann vom internen SD-Kartelslot dann auch gebootet werden? D.h. ohne die 
Verwendung eines USB Sticks? Wie müsste man vorgehen?

Als OS wollte ich gerne Debian verwenden.

Vielen Dank schonmal :)

von Toralf W. (willi)


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Elfish schrieb:

> Kennt jemand ein Howto indem das vorgehen etwas erklärt wird einen
> SD-Kartenslot aufzulöten? Ich habe hier noch ein altes defektes
> Laptopmainboard mit einem SD-Kartenlesenslot. Den sollte man ja
> verwenden können, oder?
>
> Kann vom internen SD-Kartelslot dann auch gebootet werden? D.h. ohne die
> Verwendung eines USB Sticks? Wie müsste man vorgehen?
>
> Als OS wollte ich gerne Debian verwenden.

Hallo,
schau Dir mal das 
[[http://streamboard.gmc.to/wbb2/board.php?boardid=239&sid=c373e1804d73d8ee9b06c3591b282248]] 
an, ist in D, es gibt ein WIKI und Du suchst Dir halt das aus was Du 
magst (Linux Anfänger tauglich).

Gruß Willi

von Toni M. (mindsmith)


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@Elfish
Also den SD-Kartenslot von Deinem alten Notebook Board kannst Du 
verwenden. Das nötige Pinout findest Du weiter oben im Thread. Ein HowTo 
ist meines Wissens noch nicht geschrieben, wenn jemand Zeit hat könnte 
er das gerne übernehmen. Das booten von der SD-Karte ist möglich man 
muss allerdings noch den uBoot anpassen.

von Elfish (Gast)


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danke für die Antworten :)

http://forum.doozan.com/read.php?3,540

@mindshmith

ich denke du spielst auf das hier an ;).
Hat es denn bei dir mittlerweile geklappt? (Sofern du derjenige bist, 
der auf dem Board geposted hat)

Das Auflöten bzw. Anschließen sollte nicht so das Problem darstellen.
Die Software macht mir viel größere Sorgen :(. Besonders wenn ich lese, 
dass das Flashen das Gerät zerschießen kann :o. Wäre cool wenn es ne 
Anleitung dafür gäbe :P

von Toni M. (mindsmith)


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Bin derzeit noch dran mit der uBoot, das es bei mir nicht klappt soll 
aber nichts heissen. Mache das zum ersten mal und muss ehrlich gestehen, 
dass ich nicht grade ein helles Licht bin, was das kompilieren von uBoot 
und Kernel angeht.

von Lou C. (lou)


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Hallo Community,

ich möchte mal auf nachfolgende Seite hinweisen. Finde ich ganz gut:
http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian

Als "linux noob" ist mit unklar, warum alles über wget laufen muß. d.h. 
man flashed / installiert immer mit permanenter Verbindung zum internet. 
(jaja, klar, damit alles schön aktuell ist).

Ich habe schon öfters gelesen, daß es Probleme gab, weil der 
debian-server mal offline war o.ä.

Ich baue mir gerade ein Skript, daß (uboot + tools) vom USB stick 
installiert (einfach). Als nächstes möchte ich mit debian "squeeze" 
(minbase) ebenso verfahren. Falls jemand einen tipp hat, wo man den 
dazugehörigen "tarball" (heisst das so?) findet, bitte her damit :) (ich 
konnte nur tote links finden). Das "functions-script" des "debootstrap 
1.0.23" zu anaylsieren war mir bis jetzt zu aufwendig; vielleicht hat 
jemand eine einfachere idee!

Vorteil ist, man benötigt eben nur ein Serial-Kabel & während der ganzen 
installationen keine Netzwerk / Internetverbindung. (schneller ist es 
auch, weil man auf keinen download o.ä. warten muß) ... und wir wissen 
ja, dass der docky auch gerne mal "nach hause telefonier", wenn man ihn 
nicht bremst ;)

cheers,
lou

von Martin (Gast)


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http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian  <= aus Zensur Gründen aus 
dem Netz der RWTH Aachen nicht erreichbar .....

von Biffo (Gast)


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Hallo,

hat es eigentlich schon jemand geschafft, sich via JTAG und openOCD zu 
verbinden? Wenn ja, mit welchem JTAG-Adapter?

Diese Anleitung ist mir bekannt:
http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/09/08/dead-dockstar-resurrected-with-jtag/

Ich hätte aber gern Alternativen bzgl. JTAG-Adapter. Mein "Wiggler":

Ebay-Artikel Nr. 270627269001

funktioniert so leider nicht. Vielleicht mache ich auch was falsch, wäre 
für jeden Tipp dankbar, da JTAG für mich Neuland ist.
Aber so schwer sollte es ja nicht sein, sofern sich die Anschlüsse des 
Devices mit denen meine JTAG´s decken, oder?

Gruß,

von Edward C. (teddy)


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Hi,
Habe nun auch 2 von 3 zum laufen. der 3te macht CRC check Error.
Aber nun zur Frage, wie krieg ich ttyS1 zum laufen?
Hab schon gesendet aber am Oszi ist nix, muss wohl ein paar register 
beim uboot "poken" ?

Ed

von Elfish (Gast)


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Hallo,

habe mich gerade mal mit dem pinlayout einer sd(hc) karte beschäftigt.

SDHC Karte:
12 = SD_CLK
13 = SD_CMD / Alternativ UA1_TXD (UART1)
14 = SD_D0 / Alternativ UA1_RXD (UART1)
15 = SD_D1
16 = SD_D2
17 = SD_D3

http://circuits.datasheetdir.com/6/TS4GSDHC6-P2-pinout.jpg

ich sehe da 9 anschlüsse oben sind aber nur 6 gelistet :/

von Oliver D. (unixconf)


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von Rudolf R. (rudi48)


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Thomas O. schrieb:
> bekommt man irgendwie 1-wire Sensoren (zb DS1820) an die Dockstar?

@Thomas
Ich habe seit 6 Monaten 5 Stück DS1820 an einer NSLU2 box laufen.
Siehe: http://www.rudiswiki.de/wiki1/HeizungWebcam

Die NSLU2 box möchte ich durch ein DockStar ersetzen und habe bereits 
erfolgreich Versuche mit Debian gemacht und ausführlich beschrieben. 
Alle Anwendungen, die auf der NSLU2 box laufen, gehen auch auf der 
DockStar (1-wire, WebCam), siehe:
http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian

Auf der DockStar habe ich auch schon Samba mit USB automount zum laufen 
gebracht und beschrieben: 
http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarAutoMountSamba

und einen Video stream mit einer Logitech WebCam auf Firefox:
http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarWebCamStream

@lou
zu wget: man kann ja vorher mit dem Web Browser prüfen, ob alle Links 
noch funktionieren.
In der Startphase gibt es noch ein Problem. Wenn der daemon "hbwd" 
läuft, dann funktioniert noch USB automount, aber er "telefoniert nach 
Hause" und installiert ungefragt eine neue Firmware. Wenn man den daemon 
"hbwd" abschaltet geht der USB automount nicht mehr.
Ich würde es mit dem script von Jeff Doozan versuchen. Die 
Datensicherung des flash-ROM's habe ich jetzt auch beschrieben, ebenso 
die Netzwerk Verbindung zum PC ohne Router unter:
http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarOverview

Grüße, Rudolf

von lou (Gast)


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Rudolf Reuter schrieb:
> @lou
> zu wget: man kann ja vorher mit dem Web Browser prüfen, ob alle Links
> noch funktionieren.
> In der Startphase gibt es noch ein Problem. Wenn der daemon "hbwd"
> läuft, dann funktioniert noch USB automount, aber er "telefoniert nach
> Hause" und installiert ungefragt eine neue Firmware. Wenn man den daemon
> "hbwd" abschaltet geht der USB automount nicht mehr.
> Ich würde es mit dem script von Jeff Doozan versuchen. Die
> Datensicherung des flash-ROM's habe ich jetzt auch beschrieben, ebenso
> die Netzwerk Verbindung zum PC ohne Router unter:
> http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarOverview
>
> Grüße, Rudolf

jaja, die "Startphase"...
genau darum finde ich die option "uboot von usb installieren" eigentlich 
recht sauber (läuft mittlerweile). Man benötigt keine WWW-Verbindung, 
und der service "hbwd" kann bei der uboot-installation aktiv bleiben. 
Ich hab zusätzlich ein paar Menupunkte im install-sh eingebaut (hbwd 
an/aus, backup, reboot, etc)

Aber ich suche immer noch einen Spezialisten, der mir erklären kann, wie 
man debian-squeeze per USB installieren kann...

Nochmals danke für deine ausführliche Doku; hat mir sehr geholfen!

so long, lou

von Jochen .. (nevtag)


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Mit einer entsprechenden Anpassung im sheevaplug-setup.c
läßt sich die SD Card Detection aktivieren.
1
static struct mvsdio_platform_data sheevaplug_mvsdio_data = {
2
        .gpio_write_protect = 48, /* MPP48 used as SD write protect */
3
        .gpio_card_detect = 49,   /* MPP49 used as SD card detect */
4
};
5
6
:
7
:
8
:
9
10
static unsigned int sheevaplug_mpp_config[] __initdata = {
11
        MPP0_SPI_SCn,
12
        MPP1_SPI_MOSI,
13
        MPP2_SPI_SCK,
14
        MPP3_SPI_MISO,
15
        MPP8_TW_SDA,
16
        MPP9_TW_SCK,
17
        MPP12_SD_CLK,
18
        MPP13_SD_CMD,
19
        MPP14_SD_D0,
20
        MPP15_SD_D1,
21
        MPP16_SD_D2,
22
        MPP17_SD_D3,
23
        MPP29_GPIO,     /* USB Power Enable */
24
        MPP46_GPIO,     /* LED green */
25
        MPP47_GPIO,     /* LED orange */
26
        MPP48_GPIO,     /* SD Write Protect */
27
        MPP49_GPIO,     /* SD Card Detect */
28
        0
29
};
mmc0: mvsdio driver initialized, using GPIO 49 for card detection

von Björn B. (elmo)


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Biffo schrieb:
> Hallo,
>
> hat es eigentlich schon jemand geschafft, sich via JTAG und openOCD zu
> verbinden? Wenn ja, mit welchem JTAG-Adapter?
>
> Diese Anleitung ist mir bekannt:
> 
http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/09/08/dead-dockstar-resurrected-with-jtag/
>
> Ich hätte aber gern Alternativen bzgl. JTAG-Adapter. Mein "Wiggler":
>
> 
Ebay-Artikel Nr. 270627269001
>
> funktioniert so leider nicht. Vielleicht mache ich auch was falsch, wäre
> für jeden Tipp dankbar, da JTAG für mich Neuland ist.
> Aber so schwer sollte es ja nicht sein, sofern sich die Anschlüsse des
> Devices mit denen meine JTAG´s decken, oder?
>
> Gruß,

Hi,
ja, ich musste gestern eine Dockstar über jtag wieder zum Leben 
erwecken. Mithilfe dieser Anleitung hat es geklappt:
http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Seagate_DockStar_uBoot_Restoration_via_JTAG
Ich habe mir das allereinfachste jtag Kabel gebastelt:
http://oldwiki.openwrt.org/OpenWrtDocs%282f%29Customizing%282f%29Hardware%282f%29JTAG_Cable.html
Auf der Dockstar habe ich noch R166 mit 4k7 bestückt. Openocd lief auf 
einem alten WinXP Rechner, der noch eine parallele Schnittstelle hat.

Gruß
Björn

von fchriis (Gast)


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Hallo,

ich hab mir jetzt auch eine bestellt und möchte nach dieser Anleitung 
vorgehen: http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDebianSqueeze

Allerdings hab ich hier auch mehrmals davon gelesen, dass sie nach Hause 
telefoniert um die Firmware zu updaten. Wenn ich sie aber nach Anleitung 
in Schritt 2 mit dem Internet verbinde, kann sie das ja tun?

Desweiteren kann ich mich nicht entscheiden zwischen schlankem 
Homeserver (mit lighty und Node.js) oder von überall aus erreichbarer 
Workstation (mit icewm und vnc). Wie stark lastet icewm, vnc und der 
x-server die Dockstar aus? Würde sie beides schaffen oder sollte ich 
noch eine nachordern?

Vielen Dank,
Chris

von fchriis (Gast)


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oh man bin ich dumm xD
letzteres hat sich erledigt, praktischerweise sieht man die prozessliste 
samt auslastung auf dem screenshot.

von Martin (Gast)


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in den meisten howtos steht irgendwie sowas drin wie verbinde die kiste 
erst nur mit deinem notebook und greife über 169.? auf die kiste zu und 
schieß den dienst ab... bzw trag ihn aus das er nicht mehr automatisch 
startet....

alternativ kannst du auch die verbindung richtung internet deines 
routers trennen... hat den vorteil das du dann die ip des dockstars 
einfacher raus bekommst....auch hier solltest du diesen dienst tilgen

von Biffo (Gast)


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Björn B. schrieb:
> Hi,
> ja, ich musste gestern eine Dockstar über jtag wieder zum Leben
> erwecken. Mithilfe dieser Anleitung hat es geklappt:
> http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Sea...
> Ich habe mir das allereinfachste jtag Kabel gebastelt:
> http://oldwiki.openwrt.org/OpenWrtDocs%282f%29Cust...
> Auf der Dockstar habe ich noch R166 mit 4k7 bestückt. Openocd lief auf
> einem alten WinXP Rechner, der noch eine parallele Schnittstelle hat.
>
> Gruß
> Björn

Hallo Björn,

ich habe bei meiner DockStar den gesamten NAND-Speicher versehentlich 
gelöscht. :(

Ist Dein Jtag ein "Unbuffered Cable, Xilinx DLC5 Cable III" oder ein 
"Buffered Cable, Wiggler" ?

Gruß

von Björn B. (elmo)


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Biffo schrieb:
> Hallo Björn,
>
> ich habe bei meiner DockStar den gesamten NAND-Speicher versehentlich
> gelöscht. :(
>
> Ist Dein Jtag ein "Unbuffered Cable, Xilinx DLC5 Cable III" oder ein
> "Buffered Cable, Wiggler" ?
>
> Gruß

Ich hatte /dev/mtd0 wohl mit was unsinnigem überschrieben, jedenfalls 
kam über uart nichts mehr und auch die LED blieb dunkel. Habe mir das 
"Unbuffered Cable" zusammengelötet, damit gings bereits problemlos.

Gruß
Björn

von StarkStrom (Gast)


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Ist eigendlich Raid-Betrieb irgendwie möglich?

von Biffo (Gast)


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Björn B. schrieb:
> Auf der Dockstar habe ich noch R166 mit 4k7 bestückt. Openocd lief auf
> einem alten WinXP Rechner, der noch eine parallele Schnittstelle hat.

Hallo Björn,

R166 ist VCC3_3?

Gruß

von Jochen .. (nevtag)


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StarkStrom schrieb:
> Ist eigendlich Raid-Betrieb irgendwie möglich?

Ja software-raid, schau dir mal mdadm an.

von Björn B. (elmo)


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Biffo schrieb:
> Björn B. schrieb:
>> Auf der Dockstar habe ich noch R166 mit 4k7 bestückt. Openocd lief auf
>> einem alten WinXP Rechner, der noch eine parallele Schnittstelle hat.
>
> Hallo Björn,
>
> R166 ist VCC3_3?
>
> Gruß

Hi,

das sollte der Pull-Up für n_TRST sein, welcher ja bei dem Unbuffered 
Cable nicht angeschlossen wird. Geht natürlich auch extern ..

Gruß
Björn

von Axel G. (axelg) Benutzerseite


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Ich habe Toni M.s Pinbilder in den Dockstar Artikel eingebaut:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar

Ich hoffe das geht in Ordnung, Toni?

Gruß
Axel

von Toni M. (mindsmith)


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@Axel
na klar bin ich einverstanden. Hab bis Anfang Oktober sowieso keine Zeit 
überhaupt etwas zu machen :-(
Bin grad geschäftlich unterwegs.

von StarkStrom (Gast)


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Arg, dringendes Problem:
Ich wollte gerade die DockStar neu aufsetzten nach 
http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDebianSqueeze
Jetzt ist mir aber ein Fehler passiert. Der USB-Stick ist laut "fdisk" 
mit sda5 (ext2) und sda6 (swap) eingeordnet, nicht wie erforderlich sda1 
und sda2.

Jetzt kam der Fehler aber mitten in der Installation, nach "Installig 
uBoot enviroment" [...] "uBoot installation has completed successfully."

Ich trau mich nun auch nicht mehr zu rebooten, da ich befürchte dass 
dann gar nichts mehr bootet.

Was muss ich tun? Einfach das .sh Script ändern auf sda5/6?

MfG

von StarkStrom (Gast)


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Im Script nachgeschaut. Einfach ändern ist wohl nicht, dann findet uBoot 
nichts mehr =/

Was tun? Wie rette ich mein System...

von Franz (Gast)


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Ohjemine, nur den Strom nicht ausschalten! ;-)

Sorry für meine ironische Bemerkung, ich habe leider noch kein 
Dock-Star, aber es lag mit einfach auf der Zunge ...

von StarkStrom (Gast)


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Ja, ich beschütze die Steckdose schon wie einen heiligen Gral.

Ich habe zwei Varianten gefunden die alten Images wieder draufzuspielen:
1
tftp 0x800000 mtd1.img
2
nand erase 0x100000 0x400000
3
nand write.e 0x00800000 0x100000 0x400000
1
flash_eraseall /dev/mtd0
2
nandwrite /dev/mtd0 mtd0.img

Stimmt das? Und was ist mit den anderen Images?
Ich will mich nicht mit JTAG rumschlagen muessen...

von Rudolf R. (rudi48)


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Hallo StarkStrom,

der uboot loader von Jeff Doozan läd ohne einen Massenspeicher am USB 
Port das interne (Flash-ROM) original Linux. Man kann also bei 
abgezogenem USB-stick mit /sbin/reboot neu booten, und dann den 
USB-stick neu bearbeiten.
Das habe ich selbst getestet.

Grüße, Rudolf  http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian

von StarkStrom (Gast)


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Wenn ich jetzt sage die LED leuchtet egal was ich mache gar nicht mehr, 
glaubt mir wer das?

Das gibt es noch nicht. Ich hab einfach nur den Stecker abgezogen und 
wieder reingesteckt.

von Megabug (Gast)


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Dann hast du wohl dein uboot gekillt.

-> JTAG!

von StarkStrom (Gast)


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Ein Glück dass das Script ja nichts am uBoot macht.

von Rudolf R. (rudi48)


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StarkStrom schrieb:
> "uBoot installation has completed successfully."

> "Ein Glück dass das Script ja nichts am uBoot macht."

Hallo StarkStrom,
das sehe ich anders. Bei dem Debian script von Jeff Doozan wird zuerst 
der Bootloader "uboot" in die erste Partition des internen flash-ROM's 
programmiert. Siehe http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarOverview :
-bash-3.2# cat /proc/mtd     # show Flash-ROM partitions
dev: size erasesize name
mtd0: 00100000 00020000 "u-boot"
mtd1: 00400000 00020000 "uImage"
mtd2: 02000000 00020000 "root"
mtd3: 0db00000 00020000 "data"
Das "uImage" und "root" werden davon nicht berührt.

Im shell script install_uboot_mtd0.sh ist die letzte Zeile,
Z. 515 echo "# uBoot installation has completed successfully."

Es sollte also dann funktioniert haben, also ALLE USB Speicher abziehen, 
und Netzteil herausziehen und stecken. Dann sollte der neue Boot loader 
das interne Linux mtd1 "uImage" wieder hochfahren. Dass die LED nicht 
mehr blinkt, ist allerdings seltsam. Wenn der DHCP Server den DockStar 
nicht mehr anzeigt, dann hilft normalerweise ein serielles Kabel, siehe:
http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarSerialLink

Grüße, Rudolf

von StarkStrom (Gast)


Lesenswert?

Ja, aber wenn es am DHCP hängt, müsste ja irgendwas blinken, so wie bei 
Auslieferungszustand wenn man ihn ohne LAN-Kabel an Strom hängt. Ich 
versuch morgen mal das serielle Kabel, aber ich befürchte dass das 
nichts wird. Und ein JTAG Prog.Gerät hab ich nicht zur Hand, und ist 
auch wieder nicht ohne extra Bestellung zu bauen.

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