Gibst Du die Designdaten frei?
Ja, die Daten befinden sich im Anhang. Die Platinen überstehen den DRC von Jakob Kleinens Sammelbestellung (Beitrag "Platinen für 25ct / cm²") ohne Probleme. Ein Hinweis noch zur Platine: die Befestigungslöcher für das Display sind nicht korrekt gesetzt, da hab ich mich vermessen. Wer sie nicht braucht kann sie auch einfach weglassen. -Ferdinand
http://www.silverstonetek.com/product.php?pid=290&area=de Gerade gefunden, laeuft wohl mit Fedora. Ob man da wohl was basteln kann?
und auch gerade im Angebot http://www.zack-zack.com/html/detail/zackzack.html?itemId=8372 ;) Interessant wärs schon 750MHz Dualcore, SATA ESATA 2xUSB 256MB RAM&FLASH
Hauke Radtki schrieb: > und auch gerade im Angebot > http://www.zack-zack.com/html/detail/zackzack.html?itemId=8372 ;) > > Interessant wärs schon 750MHz Dualcore, SATA ESATA 2xUSB 256MB RAM&FLASH Na rate mal wo ich das Ding gefunden habe...
tatsache war ja ab 0 uhr ... habs erst heute morgen gesehen und mir gedacht:was ein zufall ;)
Erstmal hi zusammen, ich lese hier schon seit einiger Zeit mit und betreibe auch schon seit einiger Zeit zwei Dockstars, eine als Universalserver, eine als Minimalsystem mit USB- GraKa. Klappt hervorragend. Nun wollte ich meinem Server das Statusdisplay aka Pearl- DPF verpassen, was prinzipiell auch sehr gut klappt. Nur dass dann die CPU-Last auf Werte über 50% springt, gefällt mir nicht so ganz. Hat da jemand Erfahrungen oder besser Tuningvorschläge? Alles über 10% ist inakzeptabel. Und ich habe trotz einigem Suchen noch keine Lösung gefunden. Die Last ist keinem Prozess zuzuordnen, die Summe der per sudo top sichtbaren CPU- % ist nicht über 20% auch mit mpd nicht... strange indeed. Ideen? LG mwrsa
Gast
#2305534
Bei Pollin gibt es grad den GoFlex TV für rund 70 Euro. Kennt jemand das Teil? Ist es die gleiche CPU wie beim Dockstar? Weil das Teil hat SATA und HDMI http://www.pollin.de/shop/dt/ODk5NzcyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Multimedia/Mediaplayer_MP3_iPod/Mediaplayer_SEAGATE_FreeAgent_GoFlex_TV_STAJ200_.html
Gast
#2305828
das GoFlex TV hat keine Marvell CPU, sondern einen Realtek 10733DD. Also kein Linux mit TV-Out. Die Innenseite koennt Ihr Euch auf http://www.legitreviews.com/article/1407/2/ ansehen.
Gast
#2309818
ahoi! meine dockstar darf seit neuestem bitcoins minen (ca. 200 khash/sec. Dass das ganze sinnlos ist, ist mir schon klar) ohne jetzt extra das gehäuse zu öffnen und nachzumessen - ist die dockstar ohne modifikationen darauf ausgelegt ständig mit 100% cpu-last zu laufen? der aufgeklebte gummi?kühlkörper wurde, soweit ich mich richtig erinnere bereits im normalbetrieb schon gut warm..
Gast
#2338090
Ich habe gerade ein goflex net für 49.- + Versand von Atelco bekommen. Z.Z. der beste Preis der Stadt. Ich wollte das wie den Dockstar auf Debian umstricken. Allerdings komme ich per SSH nicht drauf. Das Teil war original versiegelt und ich habe es wie beim Dockstar nicht ins Internet gelassen. Extra eine alte Fritzbox aktiviert - ohne Zugang zum Internet). DHCP an und das goflex net rangehängt. IP war in der Fritzbox erkennbar. Portscan ergab 21 und 80 offen, kein 22 oder 23. Wurde die Firmware geändert? Oder war das schon immer so? Dann muss ich wohl via pogoplug service Anmeldung ssh aktivieren. Richtig? Das müsste doch alternativ auch über die serielle Konsole gehen analog Dockstar. Viele Grüße Uwe
uwe schrieb: > Portscan ergab 21 und 80 offen, kein 22 oder 23. Also FTP und HTTP. Hast Du mal probiert, die Box per Browser zu erreichen? > Wurde die Firmware geändert? Oder war das schon immer so? Dann muss ich > wohl via pogoplug service Anmeldung ssh aktivieren. Richtig? War es nicht so, daß die Firmware der GoFlex nicht auf pogoplug basiert und auch keine Anmeldung an einem zentralen Server benötigt, oder habe ich das falsch in Erinnerung?
Ist das nicht so gelöst wie bei der Goflex Home? s. http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome --> zuerst Benutzer anlegen --> dann mit Benutzernamen und Hardware-ID einloggen (s. Artikel) Gruß, Dirk
Gast
#2338306
>War es nicht so, daß die Firmware der GoFlex nicht auf pogoplug basiert
und auch keine Anmeldung an einem zentralen Server benötigt, oder habe
ich das falsch in Erinnerung?
Soweit ich das gelesen habe und gemäß beiligender Seagate Anleitung ist
zumindest die Anmeldung vorgesehen. In einem Posting stand auch
sinngemäß "bei pogoplug.com anmelden, ssh aktivieren und dann
debianiseren". Ist mir zwar unsympathisch, falls es sich vermeiden
lässt, dann würde ich das gerne direkt lösen.
Mittlerweile bin ich via serieller Console drauf.
Die Struktur sieht aus wie bei der Dockstar. Auch der hbwd prozess lief
- habe ich deaktiviert, dito in rcS den Start desselben. Also sollte
jetzt keine automatische Anmeldung mehr erfolgen. Im Prinzip könnte ich
die Goflex net jetzt ans Netz lassen, glaube ich.
Wie aktiviere ich SSH aus dem Linux auf dem Gerät? Dropbear ist drauf.
Gruss
uwe
Gast
#2338311
PS die rsa keys habe ich auch gefunden. Nur wie starte ich das Ganze? Meine Linux-kenntnisse sind noch recht begrenzt
Gast
#2338551
Da rutschen gerade die Preise. Nachdem das goflex net monatelang bei 65-75 lag gibt es das jetzt schon für 45-55. Ist das jetzt der Ausverkauf?
Gast
#2338607
Hardware ist halt deflationaer. Sollteste dich dran gewoehnen.
http://de-de.forum.ibood.com/7251-iomega_iconnect_wireless_data_station/ 256MB Ram und n Wlan integriert für 40€ + versand
Gast
#2411665
Wird bei Pollin schon seit längerer Zeit für 45,00 Euro verkauft.
Gast
#2417994
Ferdinand K. schrieb: > Ich habe auf Basis der Schaltung des LCD2USB Adapters von Till Harbaum..... hallo ferdinand die platine schaut gut aus, hast du auch das hex file für den atmega ? oder das original von till verwendet ? geht da auch ein grafisches display dran und was kann mann da alles angezeigen(lassen) ? wäre es ein großer aufwand mir die platine so anzupassen, das sie auf eine 50x50mm platine passt ? ich habe das mal dargestellt wie ich es mir letztendlich vorstelle. ich kenne mich leider mit eagle so gut wie garnicht aus, es wäre toll wenn du das für mich machen könntest. gruss
Gast
#2421797
Mal eine Frage..... wer von Euch hat nach der Beschreibung bei mikrocontroller.net, der Dockstar nach der Pinbelegung eine zweite Netzwerkkarte bzw. Buchse gesetzt? Und wie genau? Cu hallo
Ja habe die zweite LAN Schnittstelle angeschlossen. Den Chip habe ich von der Dockstar genommen die ich geschlacht hab um das Pinout raus zu bekommen. Habe ne kleine Platine für den Chip und RJ45 Buchse gemacht, das ganze dann per Fädeldraht an die Dockstar. Läuft auch, der Aufwand ist allerdings recht hoch, die Fädeldrahtleitung dürfen nicht lang sein, sonst klappt es nicht.
Gast
#2421960
Hallo zusammen, ich hab hier ein USB-seriell Adapter und wollte eigendlich diesen zum Anschluss an der Dockstar verwenden. Meine Frage....wäre es nicht besser die TXD Leitung mit einer 4,7 Volt Zener Diode nach Masse zu ziehen und dann die 4,7 Volt mit einem Widerstand auf 3,3 Volt zu bringen, da Überspannung beim normalen Verwenden des usb seriell zum damage der Dockstar führt? 4,7 Volt - 3,3 Volt = 1,4 Ohm ? Normalerweise wäre es doch so oder? Widerstand Ohm = (4,7 Volt - 3,3 Volt) / 0,5 A Widerstand Ohm = 1,4 V / 0,5 A = 2,8 Ohm Verlustleistung beim Widerstand: 1,4 V * 0,5 A = 0,7 Watt Verlustleistung Zener Diode: (5 Volt - 4,7 Volt) * 0,5 = 0,15 Watt Dieser usb seriell Adapter dürfte doch 5 Volt u. 0,5 an Txd haben oder? Wäre für jede Hilfe dankbar. Cu Andy
Gast
#2422035
Kupfer Andy, Über Serielle Schnittstelle fließt selten 0.5A Strom (liest Nie!) Darum deine Berechnung ist falsch. Bei R=2,8 Ohm und z.B. I=20mA welche Spannung abfall hast du? Welche Spannung am Eingang? Gruß Andreas
Gast
#2422353
So hab mal das Messgerät angeschlossen: 4.27 = + 4,3 V -2,98 = - 3,0 V 29,5 mA = +0,030 A -13.4 = -0,013 A Widerstand "Ohm" = (4,3 V - 3,3 V) / 0,03 Widerstand "Ohm" = 1 V / 0,03 = 33 Ohm Verlust Widerstand = (4,3 V - 3,3 V) * 0,03 Verlust Widerstand = 1 * 0,03 Verlust Widerstand = 30 mW Ich verwende 2 * 16 Ohm Widerstände in Reihe...passt doch so oder? Dioden brauch ich doch nicht, um die - V u. -A zu sperren? Hoffe ihr könnt mir schnell helfen ;)
Gast
#2422377
Nimm einen Spanungsteiler! Bei RS232 (EIA232) handelt es sich um Spannungspegel, der Strom sollte dabei eher klein sein! Es ist keine Stromquelle! Der Spannungsteiler berechnet sich so: R1 /(r1+r2) = U1/(u1+u2) Und was auch wichtig ist: Ein Vorwiderstand vor der Z-Diode! Um den Strom zubegrenzen (I<1mA). Normal liegen die Pegel für RS232 bei +-12V, da must du also 7V am Vorwiderstand abffallen lassen, bei 1mA. Viel Erfolg!
Gast
#2422600
Wenn ich die 2 16 Ohm Widerstände einlöte und die tx leitung frei liegen habe und dann das multimeter zwischenschalte, also zwischen tx leitung "hinter den widerständen" und mit gnd, habe ich immer noch die 4.27 volt? Was ist falsch?
Bei deiner Strommessung hast du wohl den Kurzschlussstrom gemessen, das bringt dir garnix! Wie schon geschrieben wurde benutz nen Spannungsteiler! Und Eine Diode mit Anode an Masse Kathode hinterm Spannungsteiler um die negativen Spannungen auf nahe 0V zu begrenzen (-0,7 ist besser als -2,xxV) Hohe baudraten kannst du mit solch einem konstrukt aber nicht fahren.
Gast
#2423298
Hi andy, laß dich nicht kirre machen. Ich gehe mal davon aus, dass du einen USB zu TTL seriell Adapter hast. Dann ist, wie du in deinem 1. Post ganz richtig vermutet hast, die Begrenzung der 0/5V deines USB-Seriell Adapters auf 0/3,3V der Dockstar mit Widerstand und Zenerdiode zu erreichen. Da aber so gut wie kein Strom fließt, kannst du den Widerstand schon deutlich höher ansetzen. Ich würde es mal mit 4k7 und einer 3,3V Zener versuchen. Ob allerdings die 3,3V der Dockstar reichen um dem Adapter am TTL Eingang ein High zu geben, weiß ich nicht. Ist es allerdings ein USB zu RS232 Adapter (also mit DB9 Stecker), dann vergiß es. Auch wenn du die +/- 12V Pegel auf 3,3/0V bringst wird es nicht laufen, da die Pegel invertiert sind. Auf RS232 ist der positive Pegel = "L" bei TTL = "H". Kauf dir doch einfach in einem Handyladen/Ebay/Dealextreme ein USB-Datenkabel für die alten Nokia Modelle. Die haben schon alles was man braucht (3,3V) und sind oft schon für ca. 3€ inkl Versand zu haben.
Gib heute bei Aldi-Süd das NAS "MEDION LIFE P89626" für 99€: * Dual Core ARM PLX-NAS7820 750MHz * 1,5GB HD * 2 x USB * 1 x Gigabit LAN https://www.aldi-sued.de/de/html/offers/2827_30171.htm Hab mal eins gekauft. Mal sehen was man mit anstellen kann... (btw. neuen Thread dafür aufmachen?)
Sieht interessant aus, wird ja wohl S-ATA anbindung haben? Datendurchsatz wäre interessant!
Hab eine Wiki Seite angefangen: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626 Platte ist SATA eine Seagate ST1500DL003-9VT1
Gast
#2441234
Kannst mal ein paar Bilder vom Board machen? Dann könnte man schauen was für Anschlüsse noch rum sind, ob es rentiert an der Kiste was zu machen. Speicher Grösse (Flash und RAM) wär noch Interessant.
Gast
#2441235
Gestern gab es bei iBood das Zyxel NSA310 für 50€ (ohne Festplatte). Davon habe ich auch eins bestellt. Das (wie ich finde interessante): 2x SATA - intern + eSata Somit kann man zwecks Datensicherheit spiegeln (das hat mir bei den bisherigen ARM-Lösungen gefehlt). Achja... zum etwas weiter oben erwähnte Angebot Dockstar für 40€ (http://de-de.forum.ibood.com/5580-pogoplug_multimedia-sharing-losung/)... Davon habe ich mir damals auch zwei Stück bestellt. Das ist in etwa das selbe wie das Aldi-Gerät (selbe CPU). Eins davon sollte eigentlich mein Fileserver werden - jetzt wird es das oben genannte Zyxel (Grund steht ja oben).
Gast
#2441239
Zur aldi box hab ich hier (http://forums.whirlpool.net.au/archive/1817691#r32051965) folgendes gefunden. Scheint etwas lahm zu sein die CPU, zumindest in Vergleich mit der Dockstar. Dann lieber die freeagent goflex net fuer weniger kaufen... / $ ls bin etc init mnt root tmp zyxel dev home lib proc sbin usr e-data i-data linuxrc ram_bin sys var / $ cd zyxel /zyxel $ ls htp mnt sbin /zyxel $ ls -la drwxr-xr-x 5 root root 0 Oct 6 00:54 . drwxr-xr-x 19 root root 0 Jan 1 1970 .. drwxr-xr-x 2 root root 0 Oct 6 00:54 htp drwxr-xr-x 5 root root 0 Oct 6 00:54 mnt drwxr-xr-x 2 root root 0 Oct 6 00:54 sbin /zyxel $ Looking at the details /proc $ cat cpuinfo Processor : ARMv6-compatible processor rev 5 (v6l) processor : 0 BogoMIPS : 299.00 Features : swp half thumb fastmult edsp java CPU implementer : 0x41 CPU architecture: 7 CPU variant : 0x0 CPU part : 0xb02 CPU revision : 5 Hardware : Oxsemi NAS Revision : 0000 Serial : 0000000000000000 /proc $ cat meminfo MemTotal: 124064 kB MemFree: 15104 kB Buffers: 1336 kB Cached: 41820 kB SwapCached: 212 kB Active: 30456 kB Inactive: 32672 kB Active(anon): 14900 kB Inactive(anon): 17384 kB Active(file): 15556 kB Inactive(file): 15288 kB Unevictable: 10364 kB Mlocked: 0 kB SwapTotal: 524280 kB SwapFree: 524068 kB Dirty: 0 kB Writeback: 0 kB AnonPages: 30204 kB Mapped: 12432 kB Slab: 5956 kB SReclaimable: 2192 kB SUnreclaim: 3764 kB PageTables: 1008 kB NFS_Unstable: 0 kB Bounce: 0 kB WritebackTmp: 0 kB CommitLimit: 586312 kB Committed_AS: 369852 kB VmallocTotal: 598016 kB VmallocUsed: 260 kB VmallocChunk: 586868 kB /proc $ cat partitions major minor #blocks name 7 0 88064 loop0 8 0 1465138584 sda 8 1 514048 sda1 8 2 1464621952 sda2 31 0 131072 mtdblock0 31 1 256 mtdblock1 31 2 3584 mtdblock2 31 3 512 mtdblock3 31 4 10240 mtdblock4 31 5 10240 mtdblock5 31 6 10240 mtdblock6 31 7 96000 mtdblock7 9 4 1464621888 md4
Gast
#2441240
> Achja... zum etwas weiter oben erwähnte Angebot Dockstar für 40€ Sollte natürlich Pogoplug heißen... nicht Dockstar. Die dort erhältlich gewesene Version hat auch einen internen SATA-Port den man nutzen kann. PS: So langsam wird das mit den ARM-Boards zur Sucht :D Schon das vierte Board das dann rumliegt ^^
Per Samba kann ich von Win7 mit ca. 34MB/s Daten drauf kopieren (3GB Test Datei, Anzeige der Geschwindigkeit im Explorer) Lesen der Datei ging mit 45MB/s
Telnet Zugang zum Medion Box funktioniert. Hab's aufgeschrieben: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#Telnet Nach http://forums.whirlpool.net.au/archive/1817691 zu Urteilen soll das Medion Ding das Zyxel NSA-210 sein. Ein Zyxel ist es auf jeden Fall, aber das Original hat einen externen eSATA Port und das Medion Ding nicht. Vielleicht ist ein eSATA nur nicht raus geführt. Werde nachher mal probieren das Gehäuse zu öffnen und Fotos davon machen...
Gast
#2441300
Jens D. schrieb: > * 1,5GB HD Ein bischen mickrig, oder? ;-)
Schon längst korrigiert: * 1.50 TB (1.36 TiB) Seagate ST1500DL003-9VT1 SATA-HD
So, hab mal einen neuen Thread zum NAS aufgemacht: Beitrag "Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS" Dort ist auch ein Link zu Bildern der Platine... Alles weitere dazu im anderen Thread...
Weiß hier jemand ob die Performance der Dockstar reicht um HDTV per VDR auf ein NFS zu speichern? Lese gerade http://www.vdr-portal.de/board16-video-disk-recorder/board8-vdr-grundlagen/107673-einrichtung-dockstar-als-server-headless-mit-streamdev-server-plugin/ durch...
Ach, falls jemand nicht im Beitrag "Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS" Thread mitliest. Bei Aldi-Nord gibt es am 22.12. das MEDION LIFE P89630 NAS zu kaufen. Ist die selbe Box, nur mit 1,5TB Laufwerk: http://aldi-nord.de/aldi_ab_donnerstag_2212_48_5_810_13182.html Kostet 130€... Wobei ein Schnäppchen ist das IMHO nicht. Denn für 130€ bekommt man auch die 1TB Version der "Iomega Home Media Network Cloud Edition" bei Amazon, siehe: Beitrag "Re: Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS" Hat den selben SoC und interessant dabei, die hat 256MB DDR und nicht 128MB!
Gast
#2471350
Hallo zusammen ich hab hier ein riesiges Problem.... Ich hatte ein Problem beim Flashen der Dockstar über ethernet gehabt. Jetzt blinkelt andauernt die grüne led u. dann nach einer Weile orange.... ich hab mir schon ein serielles kabel ca-42 gekauft. Dieses Kabel besitzt insgesamt 5 Kabel. schwarz weiß grün rot und ein blanko Kabel dmesg zeigt mir folgendes an: [ 3672.393476] pl2303 6-1:1.0: pl2303 converter detected [ 3672.415516] usb 6-1: pl2303 converter now attached to ttyUSB0 [ 3774.386527] usb 6-1: USB disconnect, address 3 Der USB Seriell adapter funktioniert also. Welche Kabel muß ich mit der Dockstar an JTAG verbinden? Ich weis 3 Kabel..eins zum senden, eins zum empfangen, eins masse, wobei masse ja schwarz sein dürfte. Ich hatte das Kabel zwar nach einer Anleitung angeschlossen, jedoch erhalte ich wenn ich die Dockstar an Netz anschließe und vorher natürlich per Konsole folgendes ausgeführt hatte: screen /dev/ttyUSB0 115200 nur ein komisches ASCI Zeichen. Entweder ich hab das Kabel falsch angeschlossen, oder ich hab die Dockstar echt kaputt geflasht. Gibt es eventuell noch eine Lösung um die Dockstar wieder zu beleben? Ich hoffe das ihr mir helfen könnte. In dem Sinne euch allen frohe weichnachten. Cu Andy
Hallo Andy, ich habe den Anschluss der serielle Schnittstelle dokumentiert unter: http://www.rudiswiki.de/wiki9/DockStarSerialLink Wenn das nicht mehr hilft, geht nur noch JTAG: http://www.rudiswiki.de/wiki9/DockStarJTAG Ich habe eine JTAG Verbindung mit der Platine "BusPirate" herstellen können, und den "uboot" ins RAM laden können. Das flashen habe ich mir für den Notfall aufgehoben. Es gibt aber einen beschriebenen Vorgang: http://plume.redox.ws/article13/dockstar-debricking-jtag-with-buspirate Grüße, Rudi
btw. Wenn man bei pearl nach "NAS" sucht findet man drei verschiedene für 40€, 50€ und 57€: http://www.pearl.de/search.jsp?query_type=1&wtype=1&query=NAS&newff.x=0&newff.y=0 Kennt jemand die Teile?
Gast
#2478727
Hallo zusammen, ich melde mich etwas spät...nochmal danke an Euch. Könnte mir vielleicht jemand von euch sagen, welche Leitungen bei diesem Nokia-Kabel TX, RX und GND sind? Hab die Bilder hier mal online gestellt: http://andybos.dyndns.org/dockstar_rs232/ Nächste Frage....wie genau läuft das Flashen ab, wenn man den kompletten Flash der Dockstar zerschossen hat? Reicht es aus den USB Rs232 Adapter an den RX, TX u. GND Leitung der Dockstar an zu schließen....wenn ja, welches Programm übernimmt das Flashen? Ich hoffe das ihr mit dem Datenkabel helfen könnt. Cu Andy
hallo den farben nach sieht mit das wie ein reines usb kabel aus, ohne serial wandler. http://pinouts.ru/all/nokia_pop_pinout.shtml http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/09/08/dead-dockstar-resurrected-with-jtag/ den rest hat rudi48 ja schon gepostet, ist der flash zerschossen hilft nur noch JTAG, serial datenkabel hilft ohne bootloader auf der box leider gar nicht ! wenn du dich von der zerschossenen dockstar trennen willst melde dich per PN ! gruss und guten rutsch
Gast
#2478765
Hi, das ist ein nok ca-42 Datenkabel. dmesg zeigt mir folgendes an: [ 3672.393476] pl2303 6-1:1.0: pl2303 converter detected [ 3672.415516] usb 6-1: pl2303 converter now attached to ttyUSB0 [ 3774.386527] usb 6-1: USB disconnect, address 3 Ich weis....wüsste echt niemand von Euch welche Kabel für TX,RX u. GND sind? @ R. H. ich wollte erstmal probieren die Dockstar selbst wieder auf Vordermann zu bringen. Ich würde mich nur ungern von ihr trennen. Cu Andy
Gast
#2478780
http://forum.nas-portal.org/showthread.php?910-Anleitung-Serielles-Kabel-aus-Handy-Datenkabel-bauen Ah...des ist des Kabel... Pin 6 = weißes Kabel = tx Pin 7 = grünes Kabel = rx Pin 8 = Schirmung = gnd Das Schirmungskabel ist doch das Kabel, das ohne Kunststoff versehen ist oder?
ja
ok, dann habe ich mich getäuscht, die belegung des nokia steckers ist bei pinout.ru doch abgebildet ! GND pin 2+8 ,shield GND in cavities ! für welches nokia ist das c42 kabel ? http://pinouts.ru/CellularPhones-Nokia/ Das Schirmungskabel ist doch das Kabel, das ohne Kunststoff versehen ist oder? brauchst ja nur einmal GND, wenn an pin 2 oder 8 kein separates kabel angelötet ist nimm den schirm. viel erfolg ! ;-)
Sagt mal, wie betreibt ihr eure Dockstar eigentlich dauerhaft? Ich meine das System auf USB-Stick zu packen ist wohl keine gute Idee, weil USB-Sticks anscheinend doch recht schnell defekt sind. Wie sind da eure Erfahrungen? Meine Idee ist nun, ein günstiges SSD Laufwerk mit SATA Anschluss zu kaufen und in ein normales USB-Gehäuse zu stecken. Natürlich könnte man auch eine normale Laptop Festplatte hernehmen, aber Mechanik ist ja doof ;) EDIT: Sehr gut wäre es natürlich, wenn man ein "original" Festplatten Gehäuse hätte, welches man auch oben in die Dockstar stecken könnte. Kennt jemand günstige Bezugsquellen dafür?
Das System der Dockstar läuft ja auf dem integrierten Flash oder auf einem Stick. Es kommt drauf an, was du mit der Dockstar machen willst. Wenn du nicht immer auf die gleiche Stelle im Flash schreibst (z.B. kleine Logdateien), läuft das System ewig. Wenn die Dockstar nur als Datenserver fungiert, wird auch nichts geschrieben. Du kannst ja auch deinen Stick klonen mit allen Konfigurationen und dann austauschen, wenn er wirklich abraucht. Ich kannst zwar nicht für die Dockstar sagen, aber mein Linksys Router mit SDKarte läuft seit 4 Jahren fehlerfrei.
Will versuchen mit der Dockstar ein vdr zu betreiben. Ein Sundtek Stick ist unterwegs ;) Aufgezeichnet wird natürlich über Netzwerk auf dem Server. Beim experimentieren sind mir bisher schon 2 sticks "abgeraucht", deswegen suche ich nach einer Alternative... Weiß nicht, vielleicht verhalten sich Sticks auch nicht besonders gut, wenn man nicht FAT nutzt, sondern ext3/4 ? Keine Ahnung ob die nur bei FAT ein WearLeveling machen? Sind SD Karten evtl. robuster?
Gast
#2478884
Dat war klar....da die Led immer abwechselnd grün blinkt und dann im Wechsel orange blinkt und dann von neu beginnt....Jo das Flash ist hinne. Also JTAG....merf
Nein, robuster sind sie nicht, aber billiger, insbesondere wenn man kein USB hat :)
Gast
#2478974
Ich hab mal mein Android Handy per USB an die Dockstar gehangen und USB-Tethering funktioniert tadellos. Eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Fehlt nurnoch ein Akku und ich hab ne portable Linux-Box :)
Jens D. schrieb: > Sagt mal, wie betreibt ihr eure Dockstar eigentlich dauerhaft? Unter das Gehäuse hab ich vier kleine Distanzrohre geklebt zur besseren Kühlung, zusammen mit der Original Festplatte läuft das ganze schon über eine Jahr durchgehend.
Gast
#2480050
Servus nochmal.... ich hab nochmal eine Frage zum JTAG Adapter. Gibt es irgendwo eine Beschreibung "Schaltplan", wie man sich einen JTAG Adapter für einen USB serial Adapter baut? Und wie genau läuft das reflashen ab...ich meine was für Programme werden verwendet. Ich hab in einem englischen forum mal ein bischen gelesen.... ÜBer JTAG wird doch der ARM Mikrocontroller unterbrochen....dann wird doch über JTAG ein neuer Bootloader in den RAM der Dockstar geladen und danach ins Flash übertragen oder? Ich hab nur morgen die Möglichkeit mir die Bauteile für einen JTAG Adapter in Darmstadt zu holen....am Dienstag geht es wieder nach Regensburg cu unbekannt
Gast
#2480817
Ich hab zwar was gefunden, jedoch werden dort unterschiedliche JTAG Adapter verwendet für den Parallelport. Meine Frage.... Hat von Euch echt keiner einen Schalplan für einen ParallelPort-JTAG Adapter. gibts denn nicht irgendwo eine brauchbare Anleitung um den bootloader der dockstar wieder herzustellen?
Gast
#2480919
ich habe ein Problem ich hab bei meiner Dockstar den nand mit "nand erase" komplett gelöscht. Ich habe schon versucht mit BusPirate und OpenOCD das uboot wieder herzustellen. Alles klappt soweit leiter kommt im seriellen Terminal eine fehler Meldung. Wie kann ich das uboot enviroment über jtag wieder herstellen? kann ich den Nand auch über einen externen programmer flashen? hat von euch jemand eine idee?
Gast
#2480924
sorry hab den Anhang vergessen. http://www.imagebanana.com/view/6tmms3uj/Unbenannt.JPG
tobias88 schrieb: > ich habe ein Problem ich hab bei meiner Dockstar den nand mit "nand > erase" komplett gelöscht. Ich habe schon versucht mit BusPirate und > OpenOCD das uboot wieder herzustellen. Alles klappt soweit leiter kommt > im seriellen Terminal eine fehler Meldung. Wie kann ich das uboot > enviroment über jtag wieder herstellen? kann ich den Nand auch über > einen externen programmer flashen? hat von euch jemand eine idee? Marvell>> saveenv und ENTER
Gast
#2481180
Ich kann nach den Marvel>> nichts eingeben. Es zeigt keine Reaktion auf Enter usw. Deshalb dachte ich an das externe Flashen.
Gast
#2495794
Bekommt man die Dockstar noch irgendwo unter 50 Euro ? Oder kenn jemand etwas vergleichbares?
GoFlexHome oder GoFlexNet oder billig Dinger: Jens D. schrieb: > btw. Wenn man bei pearl nach "NAS" sucht findet man drei verschiedene > für 40€, 50€ und 57€: > http://www.pearl.de/search.jsp?query_type=1&wtype=... > > Kennt jemand die Teile? Im Grunde ist ja jedes NAS eine Linux Box. Nur die Frage, wie gut hackbar es ist ;) Ein Kandidat wäre noch Iomega Home Media Network Hard Drive, Cloud Edition, welches ähnlich ist wie P89626, da wird noch aktiv probiert mit einem Alternativen OS, sieht aber gut aus, siehe Nachbar Thread. Ansonsten, kann man bei http://archlinuxarm.org/platforms sehen, ob ein sehr Problemlose Installation von ArchLinuxARM möglich ist.
Gast
#2495928
Hat jemand schon einen USB-Audio an so einer Kiste am laufen? Ich möchte foglendes zusammen bauen: mpd-server (mp3´s via samba) usb-audio adapter müsste ja alles einfach machbar sein, nur die GoFlex... sind ja nicht gerade billig. Verkauft jemand vielleicht so einen Dockstar?
hallo, clonephone82 schrieb: > > Verkauft jemand vielleicht so einen Dockstar? wenn du mich mit deiner emailadresse anschreibst, kann ich dir eine anbieten. schon fertig mit neuem uboot und debian-ready. jay
Gast
#2496136
Hallo, clonephone82 schrieb: > Hat jemand schon einen USB-Audio an so einer Kiste am laufen? > > Ich möchte foglendes zusammen bauen: > > mpd-server (mp3´s via samba) > usb-audio adapter habe an meiner Dockstar eine 2,5 Zoll Platte inkl. System, mp3's und mpd-Server drauf. An dem ganzen hängt eine USB-Soundkarte (welche muss ich heute Abend nachsehen) dran. Klappt wunderbar. Gruß Christoph
Gast
#2496274
siehe auch hier http://wiki.slimdevices.com/index.php/SqueezePlug dockstar / goflex net usw. usf. als mediaserver
Gast
#2496281
@clonephone82 eine Alternative ist das Iomega Iconnect. Gibt es bei Pollin. Gruss, Tobi
Gast
#2496703
Die USB-Soundkarte ist die "Behringer U-Control UCA 202". Für 24€ zu kaufen. Läuft out of the box an der DockStar unter Linux. Gruß Christoph
Hab ne Creative Soundblaster USB an der Dockstar mit Pulseaudio am laufen. Laufen tut ein MPD Server und andere Rechner mit Pulseaudio können ihren Sound über den Pulseaudio Server auf der Dockstar ausgeben. Läuft alles einwandfrei ohne Verzögerungen auch wenn die CPU viel zu tun hat (NFS, Samba, ...). Gruss, Harro
Gast
#2497440
hey vielen dank an euch, hab einen dockstar auf ebay um 45 Euro gefunden ich glaub die werde ich mir zulegen. Vielen Dank noch für die Sound Info´s
Gast
#2497444
@Tobi, Danke noch die Iomega schaut ja noch richtig schön aus. Ich glaub dann werd ich es wol mal mit dieser versuchen! WLAN ist ja auch noch drin! :-))
Gast
#2497468
Hatt jemand diesen Audio Stick in Betrieb: http://www.2direkt.de/i-sell2u/images/datenblatt/UA0053.pdf Die Frage ist nur ob der jetzt 44kHz oder 48kHz hat! Ich hätte gerne einen mit 44kHz wegen Rechenleistung...
clonephone82 schrieb: > hey vielen dank an euch, hab einen dockstar auf ebay um 45 Euro gefunden > ich glaub die werde ich mir zulegen. hm, bei mir wäre sie billiger gewesen :-) aber ok. so wandert meine eben auch zu ebay... jay
Gast
#2497522
Der billige Audiostick kann wahrscheinlich keine 44 kHz. Als die Sache aktuell war, habe ich mir die üblichen Verdächtigen, wie die von Pollin oder aus der Bucht, mal angesehen, und die konnten laut Datenblättern, falls verfügbar, mehr oder weniger alle nur 48 kHz.
Gast
#2497556
Ich benutze als soundkarte die Behringer UCA202 fuer EUR 24. Fuer den Preis erstaunlich gute Qualitaet, genau richtig fuer Musik auf einer guten Hifi-Anlage. Fuer Radiowecker-Qualitaet/Computerlautsprecher/128kbit mp3s reichen die billigsten ebay Angebote natuerlich voellig aus.
Gast
#2505754
Hallo dockstarianer, meine dockstar hat inzwischen wichtige Funktionen im Hause uebernommen. Alles fing an mit ssh, rtorrent, samba, http und cups server, aber nun wurde auch die routerfunktion uebernommen, da ich mit der 16mbit Leitung immer wieder den RAM meiner fritz!box mit vielen gleichzeitigen connections zu fuellen wusste und diese sich dann leider einfach aufhaengte. Erst seit der dockstar ist stabiles Internet fuer alle Geraete im Haus vorhanden und die fritz!box nutze ich nur noch als IP-Telefonadapter. Um die Latenzen fuer Telefonie und Zeitkritisches niedrig zu halten und andererseits den web server und torrent client nur nach "best-effort" zu bedienen benutze ich zur Priorisierung hfsc aus den traffic control Modulen des Kernels (http://klaus.geekserver.net/hfsc/hfsc.html) Das funktioniert perfekt und dass die dockstar das alles so gut schafft macht mich extrem stolz und gluecklich ;) Nun gibt es aber immer noch hier und da einen kleinen Kernel bug, sodass sich die ganze Kiste gelegentlich aufhaengt (ich bekam leider nie solch eine Fehlermeldung bis auf die Platte bzw. zu Gesicht). Da ich moechte, dass in so einem Fall die Kiste ohne mein Zutun neugestartet wird ist hier meine Frage: Hat schon mal jemand von euch einen watchdog implementiert, der in so einem Fall einen reboot erzwingt? Das waere fuer mich wirklich der letzte Schritt auch nur irgendetwas weiter zu optimieren an dem Geraet, danach weare die dockstar dann auch reif genug auf sich selbst aufpassen zu koennen :)
Gast
#2506134
Nabend Hab das hier nicht alles durchgelesen. Geb nur meinen Senf zum Watchdog. Wie hängt sich dein system auf? Linux ist da normalerweise relativ robust. Wenn was so weg knallt, das gar nix mehr geht, dann hats meist einen fest im kernel integrierten treiber erwischt. Meist geht nur irgend einer der Treiber flöten / verklemmt sich ohne gleich das ganze system mit sich zu reissen. dann kann es halt passieren, das dein watch dog refresch munter weiter läuft, aber Netzwer oder USB trotzdem tot ist. unter umständen ist im kernel sogar was hinterlegt/einstellbar, wie er sich bei einer Kernelpanik verhalten soll.
Gast
#2506481
Genau, erst war ich mir sicher da sei ein Kernel Haenger aufgetreten. Aber inzwischen habe anhand eines anderen PCs (der zur selben Zeit neugestartet ist) gesehen, dass das Problem ein Stromausfall gewesen sein muss. In solchen Faellen immer bloed sind 2 grundsaetzliche Probleme, die ich bisher immer mit der dockstar hatte: 1. keine rtc (1970 laesst gruessen ausm Log. Vielleicht sollte ich mal meinen Loetkolben schwingen...) 2. uboot bootet oft nicht, da die 3,5er HDD so langsam anlaeuft und wenn uboot booten will noch nicht bereit ist, aber wenn ich den timeout hoeher stelle schaltet die pladde nach dem hochfahren sofort wieder ab (wegen nichtaktivitaet) und braucht entsprechend beim naechsten Anlauf wieder zu lang. Je nach dem ob ich erst Festplatte einschalte und dann die dockstar, umgekehrt oder beides gleichzeitig... mal funktionierts und mal nicht. uboot hat da zu wenig Geduld. Oder doch Einstellungssache? Beides zusammen fuehrte dazu, dass ich heute morgen 3 mal stecker ziehen musste damit se wieder richtig bootet. Watchdog ist vielleicht doch nicht ganz so wichtig
reboot schrieb: > 1. keine rtc (1970 laesst gruessen ausm Log. Vielleicht sollte ich mal > meinen Loetkolben schwingen...) Warum nutzt du nicht einfach NTP?
Gast
#2506502
genau das mache ich, aber es ist es nur verfuegbar wenn dsl schon steht ;) Nicht so tragisch, aber manchmal schwer zu debuggen die sachen die 1970 passieren.
Gast
#2509130
Hallo zusammen, ich hab mir den TIAO Parallel Adapter gekauft, jedoch habe ich Schwierigkeiten mit openocd... Der Parallel-Adapter wird über usb mit Strom versorgt. Die LED leuchtet rot. Die Source von openocd "Version 0.5.0" habe ich mir gezogen und folgendermasen compiled: ./configure make make install So habe ich den parallel Wiggler mit der Dockstar verbunden: http://www.mrbill.net/dockstar/tiao/ wenn ich jetzt jedoch die dockstar.cfg nach interface kopiere und openocd dann folgendermasen aufrufe: openocd -f interface/dockstar.cfg Erscheint folgende Fehlermeldung: root@debian-winterm:/usr/share/openocd/scripts# openocd -f interface/dockstar.cfg Open On-Chip Debugger 0.3.1 (2009-11-25-12:22) $URL$ For bug reports, read http://openocd.berlios.de/doc/doxygen/bugs.html parport port = 888 trst_and_srst separate srst_gates_jtag trst_push_pull srst_open_drain jtag_nsrst_delay: 200 jtag_ntrst_delay: 200 Error: No valid NAND flash controller found (feroceon.flash) Error: compiled-in NAND flash controllers: Error: 0: davinci Error: 1: lpc3180 Error: 2: orion Error: 3: s3c2410 Error: 4: s3c2412 Error: 5: s3c2440 Error: 6: s3c2443 Error: 7: imx31 Error: cannot open device. check it exists and that user read and write rights are set. errno=2 Runtime error, file "command.c", line 473: dmesg sagt mir, das er den Parallelport findet: [ 56.548593] parport_pc 00:0b: reported by Plug and Play ACPI [ 56.548811] parport0: PC-style at 0x378 (0x778), irq 7 [PCSPP,TRISTATE,EPP] und unter lsmod scheint die treiber geladen zu haben: evdev 5520 2 psmouse 48562 0 parport_pc 15747 0 soundcore 3294 1 snd button 3578 0 usbnet 9407 1 dm9601 parport 22170 1 parport_pc usw. kann es sein, das die dockstar.cfg nicht für linux geeignet ist, sondern nur für die openocd version für windows? Vielleicht kann jemand von Euch mir helfen. Cu andy
Gast
#2525076
hmmm, schon mal bei openocd nachgeschaut ob die überhaupt usb/lpt Adapter unterstützen? Viele von diesen x-tag packages greifen hardwarenahe auf den lpt Port zu um eine möglichst hohe Taktfrequenz auf den Leitungen zu erhalten, das wird bei der USB Emulation wohl nicht möglich sein.
Gast
#2525096
ok, vergiss mein voriges Post, habe das wohl falsch interpretiert. Scheinbar ist in deinem openOCD kein Support für den NANDcontroller eincompiliert. Wenn du in dem von dir angeführten Thread genauer schaust, haben die damals schon 0.4.0 verwendet. In 0.3.1 scheint "feroceon" ev. noch nicht bekannt zu sein.
Hallo andy, ich habe den JTAG Anschluss mit einem Wiggler kompatiblen Interface (LPT) und dem Bus-Pirate (USB) ausprobiert. Nur mit dem Bus-Pirate hatte ich Erfolg, siehe Dokumentation: http://www.rudiswiki.de/wiki9/DockStarJTAG Grüße, Rudi
Mit dem FTDI 2232 geht's per openOCD auch recht gut. Siehe auch Markt (nach "FT2232" suchen), habe noch einige Platinchen zum Selberbestuecken abgzugeben, den Adapter zur Dockstar muss man sich allerdings auch selber basteln.
Da wollte ich die Dockstar mit Archlinux betreiben, aber der Kernel starte einfach nicht durch. Über netconsole kann ich leider nicht die Kernel Ausgaben sehen. Ist das normal? Geht das überhaupt nicht? Ich habe das in uBoot versucht:
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Dennoch sehe ich nach '''Starting kernel ... ''' nichts mehr. Ich hab es mit dem ArchLinuxArm Kernel v3.1.7-2 probiert und mit dem Debian. Bei beiden nichts. Komme wohl um Serielle nicht rum, was?
Gast
#2528122
Die Netconsole ist doch von uboot und nicht von Linux, oder?
Ja, schon. Aber ich habe die Kernel Boot Parameter z.B. bei http://ahsoftware.de/dockstar/ gefunden. Somit denke ich das der Kernel dann selbst die Ausgaben übers Netz verschickt. Keine Ahnung ob man dazu einen speziellen Kernel bauen muß.
SO, meine Dockstar läuft nun mit ArchLinuxARM. Da ich boot und root in seperaten Partitionen habe, mußte ich die folgenden Parameter in uBoot ändern:
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Siehe auch: http://archlinuxarm.org/forum/viewtopic.php?f=30&t=1325#p10059 btw. eine gute Anleitung für VDR auf dockstar mit Achlinix findet man hier: http://linux.bplaced.net/
Gast
#2531397
Hallo zusammen, da ich mit dem TIAO Parallel JTAG Adapter u. openocd nicht zurecht komme, wollte ich Fragen, ob jemand von Euch die Dockstar wieder fit bekommen könnte? Ich wäre bereit 20 € zu zahlen, so dass das Flash der Dockstar wieder im Originalzustand wäre. Ich wollte wenn das Original Flash wieder vorhanden ist, ganz normal wieder Debian auf einen externen Speichermedium installieren. 20 € für die Reperatur 4,9 € für den Rückversand. Meine Email-Adresse: andy.bos@web.de
Gast
#2549469
hat noch jemand einen dockstar zu viel??? Ich hätte gern einen! Bitte per mail: mystboy at oxois dot org
M-B schrieb: > hat noch jemand einen dockstar zu viel??? > > Ich hätte gern einen! geschenkt? nehm ich zwei :-) frag mal tante ebay...
Gast
#2551490
Sry hab nicht bedacht das in diesem forum schon so viele schnorrer unterwegs sind... für mich war das selbstverständlich gesehen das ich bares dafür geb... ich würde auch mehr als die 25€ek + versand zahlen is ja ein schönes stück technik ;) Also wenn jemand inoch h einen dockstar hat den er nicht braucht bin ich froh wenn er mir den abgeben könnte (gegen gled)! Danke
m-b schrieb: > ich würde auch mehr als die 25€ek + versand zahlen is ja ein schönes > stück technik ;) grins. wie gnädig ;) > Also wenn jemand inoch h einen dockstar hat den er nicht braucht bin ich > froh wenn er mir den abgeben könnte (gegen gled)! weshalb kaufst du nicht einfach eine bei ebay? die gehen dort momentan zwischen 50 und 70 euro plus versand weg. spekulierst du darauf, daß hier jemand einen gast sopnsert? oder darauf, daß die leute hier zu blöd sind, die ebay preise zu lesen? und als krassestes: wer sagt uns, daß du nicht hier billig eine schnorrst und dann mit gewinn bei ebay verkaufst? jay
Wie ware es denn alternativ mit der "IOMega iConnect" Läuft zwar "nur" mit 1GHz statt 1.2GHz, dafür hat es aber auch WLan eingebaut. Gibt es bei Pollin für 45 Euronen (http://www.pollin.de/shop/dt/MzU5NzcyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Netzwerktechnik/Zubehoer/IOMEGA_iCONNECT_Wireless_Data_Station_4_port_USB.html) Links für die Linux Installation (Debian Squeeze) http://www.congenio.de/infos/iconnect.html http://www.kroonen.eu/wiki/Debian%20iConnect
50-70€ für eine Dockstar lohnt sich ja nicht wirklich. Da kann man besser die iConnect nehmen, oder halt GoFlex Net / Home...
hi, Jens D. schrieb: > 50-70€ für eine Dockstar lohnt sich ja nicht wirklich. Da kann man ack. das schnäppchen haben nur die gemacht, die sich die dockstar im ausverkauf geholt haben. bei den guten howto für die dockstar sind aber auch 50-60 euro noch ein gutes preis/leistungs verhältnis. darüber würde ich mir auch was andres suchen. aber - so sind momentan die ebay preise eben... > besser die iConnect nehmen, oder halt GoFlex Net / Home... naja, die iconnects von pollin sind gebrauchtgeräte. neu kosten die teile auch um die 80 euro... und die goflex net ist entweder nicht mehr lieferbar, oder im preis ebenfalls wieder ordentlich gestiegen. jay
Gast
#2554549
hey jay ich bin schon seit einigen jahren öfters im forum (meist nur als leser) aber ich hab mir nur gedacht das es eventuell noch mehr leute gibt die so wie du noch ein/zwei dock stars zu viel haben und die evetuell abgeben... es ist mir noch nie aufgefallen, das im forum ein unterschied zwischen gästen und reg. usern ist. aber ja dann muss ich mir wohl doch was anderes suchen... auf ebay seh ich aktuell nur 2 dockstar versteigerungen (bin aus A) und die sind beide schon auf 51€ oben und enden erst morgen - zusötzlich wären dann auch noch versandkosten zu zahlen und da es für mich nur ein spielzeug ist hab ich nicht vor so viel geld aus zu geben... bzw: ich hab mir jetzt einen TP-Link 2330 gekauft der hat jetzt auch linux drauf und kann mit netzwerken und usb umgehen (hat sogar wlan) is schon mal ein anfang! Wenn allerdings dohc noch wer einen dockstar günstig ab zu geben hat (an einen häufigen GAST) sagt mir doch bitte bescheid ;) - der router ist mit seinen paar hundert mhz und 4mb flash hald nur für einfache sachen wie ftp o.ä zu gebrauchen... ein vpn server auf dem dockstar würde mich ja schon reizen aus zu probieren ;)
*Raspberry Pi: ARM/Linux-Computer für 28 Euro* Die technischen Daten des Raspberry Pi Modell B: SoC Broadcom BCM2835 (CPU, GPU, DSP und SDRAM) CPU: 700 MHz ARM1176JZF-S core (ARM11-Familie) GPU: Broadcom VideoCore IV, OpenGL ES 2.0, 1080p30 h.264/MPEG-4 AVC high-Profile-Decoder 256 MB SDRAM Video-Ausgänge: Composite RCA, HDMI Audio-Ausgänge: 3,5 mm Audiobuchse, HDMI Unterstützte Speicherkarten: SD, MMC, SDIO-kompatible-Steckplätze 10/100-Mbit-Ethernet RJ45 2 x USB 2.0 microUSB-Port zur Stromversorgung Abmessungen: 85,6 x 53,98 x 17 mm Der Raspberry Pi wird mit dem Linux-Betriebssystem Fedora ausgeliefert, er ist aber auch Debian-kompatibel. Der Computer bootet von der SD-Karte. könnte ein günstiger ersatz für die Seagate Dockstar sein ! MfG. http://de.rs-online.com/web/generalDisplay.html?id=raspberrypi&cm_mmc=DE-PPC-0411-_-google-_-2_Raspberry_PI-_-raspberry%20pi_Phrase http://www.elektor.de/elektronik-news/raspberry-pi-arm-linux-computer-fur-28-euro.2110259.lynkx http://www.raspberrypi.org/
Danke für den Tip. Sieht echt interessant aus. Könnte dann mein Dockstar-vlc ablösen, weil wegen HDMI. Noch ein paar Info's: https://de.wikipedia.org/wiki/Raspberry_Pi_Foundation http://www.heise.de/hardware-hacks/meldung/Raspberry-Pi-nun-bestellbar-oder-auch-nicht-1445155.html
hi, R. H. schrieb: > könnte ein günstiger ersatz für die Seagate Dockstar sein ! und wann ist er lieferbar? die ersten 10000 waren ja innerhalb 2-3 stunden ausverkauft... jay
Gast
#2590160
Jay B. schrieb: > und wann ist er lieferbar? > die ersten 10000 waren ja innerhalb 2-3 stunden ausverkauft... Die Frage ist: wurde der überhaupt schon einmal verkauft?
Gast
#2590165
> die ersten 10000 waren ja innerhalb 2-3 stunden ausverkauft...
Die ersten 10000 waren DEFEKT und wurden niemals verkauft.
Da war ja die falsche LAN Buchse drauf die werden ja jetzt in China alle
neu draufgelötet.
Gast
#2590191
ja, die ersten 10 Stück über eB*y für charity zu Preisen zwischen 500$-1000$
> die ersten 10000 waren ja innerhalb 2-3 stunden ausverkauft... Bei Farnell sogar innerhalb der ersten halben Stunde! Zitat: ""We sold out in under half an hour," said Leitch of Element 14." Quelle: http://www.electronicsweekly.com/Articles/09/03/2012/53177/raspberry-pi-shipping-end-of-march.htm MfG, P.Wassi
Hallo zusammen, ich habe meine Dockstar nach dieser Anleitung http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/09/08/dead-dockstar-resurrected-with-jtag/ "repariert". Nun habe ich ja nur einen Bootloader drauf, der nach einem bootfähigen USB-Stick sucht. Wie bekomme ich denn nun ein Debian auf den USB-Stick ohne die Dockstar dafür zu benutzen? Oder geht das doch irgendwie? Ich habe schon verdammt lange nach einer Lösung im Netzt gesucht. Mit Linux kenne ich mich leider nicht ausreichend aus um das selber hinzubekommen. Einen 8GB Stick habe ich schon formatiert mit einer 7GB Ext2 Partition und einer Swap Partition. Hoffe Ihr könnt mir da weiterhelfen. MfG Robert
Gast
#2691201
evt. mit dem Image für den USB Stick hier http://wiki.slimdevices.com/index.php/SqueezePlug
Vielen Dank für die schnelle Antwort. Das hat auch einmal geklappt. Nach dem Booten wird man gefragt welches Device man hat. Ich habe natürlich DockStar angegeben. Dann hat das Skript irgendwas konfiguriert und es lief erstmal. Nach einem Neustart kam aber diese Ausgabe:
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Und nun geht nichts mehr. Auch das nochmalige Aufspielen auf des Images auf den Stick bringt nichts.
Gast
#2691300
Sorry, da weiß ich nicht weiter. Ist schon eine Weile her bei mir - hatte damals problemos funktioniert.
Gast
#2691307
Das sieht so aus, als ob die Dockstar versuchen würde von einem TFTP-Server zu booten, den aber nicht findet, bzw. das passende img dort nicht findet. Dürfte vermutlich eine env Variable falsch gesetzt sein z.B. bootargs_root
Die env Variablen sehen so aus:
Marvell>> printenv
bootcmd=bootp; setenv bootargs root=/dev/nfs
nfsroot=${serverip}:${rootpath}
ip=${ipaddr}:${serverip}:${gatewayip}:${netmask}:${hostname}::off; bootm
bootdelay=5
baudrate=115200
arcNumber=2998
usb_init=run usb_scan ; setenv usb_root LABEL=rootfs
stdin=serial
stdout=serial
stderr=serial
ethaddr=02:50:43:bb:25:ca
ethact=egiga0
bootargs=root=/dev/nfs nfsroot=: ip=::::::off
Environment size: 373/131068 bytes
Marvell>>
Gast
#2691381
wie vermutet stimmen environment Variablen nicht dummerweise hab ich grad selbst mit einem blparam --help unbeabsichtigterweise meine eigenen überschrieben. blparam --help schreibt nämlich ohne Rücksprache default Werte konnte zwar mit fw_printenv einiges retten, kann momentan aber leider auch keine 100%ig funktionierende anbieten.
Hi, hab mal meine env ausgelesen. Damit boot meine dockstar zumindest vom USB-Stick. Ist aber auch schon etwas her seit der Einrichtung. Vielleicht hilfts Euch ja...
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Gruß, kanadakruemel
Habe es nun endlich hinbekommen mit Jeff Doozans Skript ein Debian auf einem USB-Stick zu installieren. Nur die env Variablen passen noch nicht. Die von Micha H. einfach zu übernehmen finde ich jetzt eher weniger zielführend. Könnte mir einer sagen welche Variablen ich wie setzen muss damit das System von /dev/sda1 bootet? MfG Robert
Ein minimales Environment... Zeilenweises copy/paste in das Terminalprogramm (Alles auf einmal klappt erfahrungsgemäß nicht). Achtung: Einige Zeilen sind umgebrochen! Den rootfstype kann ich dir natürlich nicht sagen (Glaskugel kaputt) Schätzungsweise ext3. Könnte auch ext2 sein. Einfach in der letzten Zeile anpassen.
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Mit "boot" testen. Wenn es klappt; Neustart, noch einmal eingeben und am Ende mit "saveenv" speichern. Viel Erfolg.
Hallo Werner, vielen Dank für Deine Hilfe. Nun bootet er vom Stick, hängt aber beim booten des Kernels. Die Installation mit Jeff Doozans Skript auf dem Stick war fehlerfrei durchgelaufen. Hier die Ausgabe beim boot:
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Irgendwas stimmt da noch nicht. Ich schmeiß das Ding bald in die Ecke. Das ist doch echt zum verzweifeln.
Bist du dir sicher dass das ein 2.6-er Kernel ist? Wenn es ein Kernel 3.2.x ist funktonieren die mit dem "alten" u-boot nicht mehr. ( http://forum.doozan.com/read.php?3,6965 ).
Gast
#2697121
Von mir gibt es einen hoffentlich hilfreichen Beitrag, wie man den neuen bootloader installiert: http://forum.doozan.com/read.php?2,6550,8029#msg-8029
Werner B. schrieb: > Bist du dir sicher dass das ein 2.6-er Kernel ist?Wenn es ein Kernel 3.2.x ist funktonieren die mit dem "alten" u-bootnicht mehr. ( http://forum.doozan.com/read.php?3,6965 ). Nein, bin ich nicht. Habe das Debian halt einfach mit dem Skript installiert. Aber ich denke mal der Bootloader wird sich die Versionsnummer wohl aus dem Kernel-File holen, oder? Mit einem 2.6.39.4er Kernel konnte ich jedenfalls erfolgreich booten, nachdem ich ihn per TFTP geladen hatte. Ich hatte nach dieser Anleitung: squeeze schrieb: > evt. mit dem Image für den USB Stick hierhttp://wiki.slimdevices.com/index.php/SqueezePlug irgendwas lauffähiges auf einem Stick installieren können. Von dort aus habe ich dann eine saubere Debian Installation mit Doozans Skript auf einem anderen Stick durchgeführt. Hilft das irgendwie weiter?
Ich würde sagen es ist definitiv ein 2.6er Kernel, oder?
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So, habe den Bootloader upgedated und siehe da, es läuft endlich!! Vielen Dank für eure Hilfe! Eine Sache hätte ich aber noch. Der Bootloader sagt etwas von Caches not enabled und bad CRC
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Was hat es denn damit auf sich?
Gast
#2698349
vermutlich findet der neue bootloader kein (mit korrekter Prüfsumme) abgespeichertes environment im dafür vorgesehenen Bereich und nutzt daher das einkompilierte. nachdem er mit diesem default environment bootet und läuft einfach mal ein saveenv machen, dann sollte das nichtmehr auftreten.
Supi, das hat funktioniert. Besten Dank!
Gast
#2711302
Hi, auf meiner Dockstar lief bis jetzt OpenWrt (openwrt.org). Nun wollte ich Debian (USB-Festplatte) installieren. Das bereitet mir allerdings Probleme. Mittlerweile läuft mein OpenWrt nicht mehr... Jedenfalls ein neuerer "Das U-Boot" ist drauf und der Kernel würde auch booten, wenn die MTD Partitionstabelle passen würde. Allerdings verstehe ich nicht, wie man "mtdparts add" nutzt (http://www.denx.de/wiki/DULG/UBootCmdGroupFlash). Wenn ich
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eintippe, dann kommt
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aber irgendwie versteh ich das - jetzt in dem Moment - nicht! - Hat sich damit schon mal wer beschäftigt und kann mir weiterhelfen???
Gast
#2711346
Okay, hab's jetzt hinbekommen, allerdings schmiert mir der Kernel ab, da
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Ein wenig passt noch nicht...
Gast
#2711367
Okay, musste doch noch ein paar Variablen anpassen, aber er bootet wieder in OpenWrt rein. Hier sind meine "Das U-Boot"-Variablen, vllt. hilftst wem weiter, der nimma weiter kommt
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Hallo zusammen, ich habe nochmal ein Problem mit der Dockstar. Ich habe eine 1TB HDD mit einer EXT4 Partition formatiert und in Samba freigegeben. Nun bekomme ich nur etwa 1MB/s Übertagungsrate. Hat jemand nen Tip für mich woran das liegen könnte? An der Netzwerkverbindung sollte es jedenfalls nicht liegen. CPU-Auslastung der Dockstar liegt bei max. 5%. MfG Robert
Sorry, letzten Post einfach ignorieren. Lag doch an der Netzwerkverbindung.
Meine Dockstar hatte schön mit vdr DVB-C Aufnamen gemacht... Nun ist leider die SSD-per-USB Platte defekt :( Natürlich hab ich kein Backup gemacht. Die Dockstar ist noch ok. Das Rescue system fährt hoch und ich hab zugriff darauf. Nun könnte ich wieder alles von vor machen und das doozan script http://projects.doozan.com/debian/dockstar.debian-squeeze.sh erneut aufrufen. Aber eigentlich ist das ja unnötig, das wieder das Rescue system geflasht wird u-boot eingerichtet wird usw. Ich brauche eigentlich nur ein Image eines Debian System, welches ich auf einen neuen USB Stick packe und gut. Kennt jemand so ein Vorbereitetes Image? Halt sowas wie http://archlinuxarm.org/os/ArchLinuxARM-armv5te-latest.tar.gz Blos mit Debian, statt von ArchLinux. Denn vdr installieren ist unter debian viel einfacher... Es ist ja theoretisch auch möglich debootstrap in zwei Phasen zu nutzten. So wie z.B. bei http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626/debootstrap#debootstrap_-_Stage_1 beschrieben. Man könnte also vielleicht von der ersten Phase ein Archiv erstellen. Dann bracht man das nur auf einen Stick zu packen und die zweite Phase auf der Dockstar an zu werfen. Wobei ein wenig mehr eingerichtet, wäre auch nett. EDIT: Oder genau so wie man es bei http://www.raspberrypi.org/downloads macht. Btw. kann man die Images von raspberrypi auf der Dockstar nutzten?
Das mit debootstrap müßte eigentlich so funktionieren: Das auf dem PC Ausführen (Wobei der USB Stick auf mnt gemountet sein muß:
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Dann den Stick in die Dockstar packen, mounten und das ausführen:
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Das müßte dann mit "I: Base system installed successfully." enden...
hallo, Jens D. schrieb: > Das mit debootstrap müßte eigentlich so funktionieren: versuchs doch einfach :) ist jedoch unnötig, denn das doozan script erkennt sowohl, daß uboot aktuell ist, als auch, daß bereits ein rescue system drauf ist und beginnt direkt mit der installation von debian. du kannst allerdings auch einfach meine basisinstallation downloaden, die du mit tar, oder dd auf einen stick packst und von der deine dockstar dann sofort booten sollte. bei interesse schreib mir eine mail, dann schicke ich dir downloadlink und zugangsdaten. jay
Danke, nehme gern dein Angebot an. Geht es auch als .tar.gz2 statt dd image? (Dürfte kleiner sein) Mittlerweile hab ich aber auch ein anderes Problem :( Hab den neuen U-Boot installiert: http://forum.doozan.com/read.php?3,6965 Hat auch geklappt. Dann wollte ich das Rescue System Aktualisieren: http://forum.doozan.com/read.php?4,7915 Was ich besser nicht gemacht hätte. Denn beim installieren kommt es zu einem Fehler:
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Booten ins Rescue System geht dann natürlich nicht mehr:
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Ich hab seriellen Zugang. Was ist nicht weiß, ob USB Boot funktioniert. Aber ich denke das würde auch nicht gehen. Jemand eine Idee, wie ich die DockStar wieder zum laufen bekommen kann?
Booten ins Rescue System geht nicht, allerdings kann ich vom USB Stick booten und am einfachsten war es für mich http://archlinuxarm.org/os/ArchLinuxARM-armv5te-latest.tar.gz zu nehmen. Nun mache ich ein debootstrap und davon stelle ich dann mal ein Image ins Netz, wenn alles klappt.
Also die "ubiformat" Fehler kamen daher, weil ich aus dem NAND rescue system das neuen flaschen wollte und das geht nicht. Ein frisches Debian rootfs hab ich nun auch fertig. Bei http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDebianSqueeze#Backup_des_Systems_mit_tar hab ich beschrieben, wie ich das tar Archiv erstellt habe. Sicherlich kann man noch mehr '--exclude' einfügen. Vielleicht bei /var/cache/ ? Wer Ideen hat, bitte Wiki Seite bearbeiten ;) Mein System kann man runterladen, hier: http://dl.dropbox.com/u/10577181/DockStar/2012-09-02DockStar2.6.32-5Backup.tar.lzma Ist noch nicht viel eingerichtet. Es estiert nur User root mit Passwort root. Ansonsten ist wenig dazu installiert u.a.: cron, ntpdate, busybox-syslogd, nano, mc, htop, iotop locales sind auf de UTF-8 umgestellt. Kernel ist noch 2.6.32-5 der neue 3.3.2 hatte komische Ausgaben bei halt gemacht: http://forum.doozan.com/read.php?2,7676,9493#msg-9493 Keine Ahnung ob das Normal ist...
hallo, Jens D. schrieb: > Ein frisches Debian rootfs hab ich nun auch fertig. schön :-) dann hat sich der download ja erübrigt :-) natürlich wäre es ebenfalls nircht nur ein dd sondern auch ein tar gewesen :-) wenn du jetzt noch einen 3er kernel mit sata unterstützung für die goflex einbaust, werd ich deins auch runterladen ;-) jay
Der von http://forum.doozan.com/read.php?2,7676 sollte mit sata sein, oder nicht? Und wie ich jetzt erfahren habe, ist das debian NSA320 Image [1] von "davygravy" aus dem http://forum.doozan.com forum auch für andere Kirkwood Platformen geeignet. Also auch für die Dockstar, siehe: http://forum.doozan.com/read.php?2,9473,9484#msg-9484 [1] https://www.dropbox.com/sh/nwt2kbvetvgvroo/c2V9HsP_C7/Kirkwood/rootfs_images
Gast
#3180172
Hallo, ich hab gerade eben gesehen, das wenn das originale System der Dockstar gestartet wird, in diesem System mount, modprobe als auch chroot vorhanden ist. /dev /proc /sys werden ja bei einem Neustart des Systems immer neu angelegt u. beinhalten Sachen, was für Geräte erkannt u. angelegt wurden u. welche Programme momentan laufen. Was haltet ihr von folgender Lösung? 1) Ein Debian Grundsystem per debootstrap anlegen. 2) Firmware für die Geräte erstellen, die von der eigenen Kernel der Dockstar nicht geladen werden können u. dann per modprobe nachträglich laden. 3) Folgende Sachen in das Debian System einhängen, bevor man in das Debian System wechselt: mount -o bind /dev /deboot/dev mount -o bind /sys /deboot/sys mount -t proc /proc /deboot/proc cp /proc/mounts /deboot/etc/mtab Dann per "chroot /deboot /bin/bash" in das Debian System wechseln. Dann in das Verzeichnis /lib/firmware per "cd /lib/firmware" wechseln u. die nötige Firmware die fehlt per "modprobe ich_bin_eine_firmware" laden. Da man nun in dem Debian System ist, kann man nun alle möglichen Programme installieren. Da ein ssh Server u. ssh Client bereits vom Dockstar eigenen System läuft, natürlich keine ssh Server u. Client mehr installieren.
Gast
#3522934
Moin Moin! Ich suche nach I2S Pinouts der Seagate GoFlex Net. Gibt es da evtl ein Bild mit Pinouts bzgl I2S oder irgendwie ander Infos bzgl. der I2S schnitstelle der GoFlex Net.. Vielen lieben Dank schon mal. Grüße
Gast
#3523045
Die Bilder des Pinouts vom GoFlex Net findest du unter: Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash" Die beschreibung was jede der GPIO-Nr. bedeutet findest Du hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar Für die I2S Schnittstelle bedeutet dies: I2S Schnittstelle: 39 = I2SLRCLK 40 = I2SDO 41 = I2SLRCLK 42 = I2SMCLK 43 = AU_I2SDI 44 = AU_I2SEXTCLK Wenn Du die I2S Schnittstelle benutzen willst, wird die Anzeige der Festplattenbelegung nicht mehr funktionieren, das die Anzeige einige Pins der I2S Schnittstelle benutzt. Gruss Toni
Gast
#3523151
@Toni! Vielen Dank für die schnelle Antwort. Wow! Die Leds werden dann sowieso nicht mehr benutzt. Danke nochmals, werde noch auf den DAC warten müssen. Nette Grüße ausm Norden!
Gast
#3817124
Mal 'ne doofe Frage: Ich hätte gerne einen Buzzer (PC-Speaker), der mir Alarm gibt, wenn z.B. eine Platte ausfällt. Kann ich das über die GPIO-Pins machen oder gibt es ein USB-Adapterboard, auf dem mir schaltbarne Pins oder so angeboten werden? Vielleicht ist ja was aus der Arduino- oder RaspbPi-Welt kompatibel?
Gast
#3817195
Hallo allerseits, Gegen Versandkosten zu verschenken oder abzuholen in Baden-Baden. Dockstar/Netzteil geflasht, ohne USB. Von begonnenen aber nicht zu Ende geführten Projekten habe ich hier 2x Dockstar rumliegen. Abzugeben als defekt an Bastler. Beim einen ist vermutlich das Flash fehlerhaft. Jedenfalls musste ich 2x enu flashen, damit die Dockstar wieder gebootet ist. Die andere sollte funktionieren. Beide nach Doozan geflasht. Ist schon eine Weile her. Ich habe leider keine Zeit mehr dafür. Bei Interesse bitte mail oder Telefon. First comes first served Gruss Uwe
Gast
#3817233
PS muss natürliche heissen "ohne USB-stick". Die Dockstar kommt selbstverständich mit USB Anschluss.
Gast
#3817263
uwe wie soll man dir mailen oder dich anrufen wenn du keine Kontaktdaten hinterlassen hast und nicht angemeldet bist?
Gast
#3817276
wie wäre es mit einer Telefonnummer oder eine email Adresse? Kannst mir auch an uwe -at- baden.ch mailen. Die gibt es nur noch bis zum 30.9. und wird dann zugemacht. Gruss Uwe
Gast
#3817289
Danke, Ich hab dir eine Mail gesendet.
Gast
#3817347
Dockstars sind in der Post bzw. auf dem Weg dahin. Uwe
Gast
#3817476
Verdammt, jetz habe ich weder eine Gratis-Dockstar, noch eine Antwort auf meine Frage :D
Gast
#3817486
@Lars-Daniel geschickt wieder hochgeholt. Ich hoffe, Du bekommst noch eine Antwort. Viel Erfolg Uwe
Gast
#3817546
Rudolf Reuter schrieb: > Hardware: > DS18S20 (DS1820) (1-wire Sensor) -> DS9097 (Wandler 1-wire zu RS232, 5 > Bauteile) > -> RS232/USB Wandler (chipsatz PL2302 oder FTDI) -> DockStar USB. Das geht einfacher: DS18S20 (DS1820) (1-wire Sensor) -> DS9490R (Wandler 1-wire zu USB) -> DockStar USB. Davon habe ich hier 2 Stück seit ca. 1,5 Jahren im Einsatz mit insgesamt 9 1-Wire devices (an einem OpenWRT Router). Bezugsquelle in .de: http://www.fuchs-shop.com/de/shop/17/1/13372016/
hi, Lars-Daniel Weber schrieb: > Alarm gibt, wenn z.B. eine Platte ausfällt. > > Kann ich das über die GPIO-Pins machen da sich sonst wohl niemand erbarmt: ja, das kannst du. am einfachsten einen transistor als verstärker und dort einen piezo lautsprecher dran. oder eben auch einfach als schalter und dann einen summer dran. jay
Gast
#3818651
Hi, Jay B. schrieb: > da sich sonst wohl niemand erbarmt: > ja, das kannst du. > am einfachsten einen transistor als verstärker und dort einen piezo > lautsprecher dran. > oder eben auch einfach als schalter und dann einen summer dran. welche Pins (wie viele?) sind denn noch frei? Notfalls muss ich einen Arduino Nano über USB ansteuern, dann könnte man auch die Lüfter und so steuern. Was meinst du... Grüße Lars-Daniel
hi, Lars-Daniel Weber schrieb: > welche Pins (wie viele?) sind denn noch frei? bei ner dockstar oder ner goflex? bei der goflex kannst du ja ganz einfach die led ausgänge benutzen. diese haben ja schon einen treiber drauf und du kannst sie direkt über proc steuern... jay
Gast
#3818867
Jay B. schrieb: > bei ner dockstar oder ner goflex? Bei der aktuellen GoFlex Net. Ich habe das Dingen noch nicht und warte täglich drauf :) > bei der goflex kannst du ja ganz einfach die led ausgänge benutzen. > diese haben ja schon einen treiber drauf und du kannst sie direkt über > proc steuern... Aber dann gehen mir ja die LEDs flöten :) Beepen und Lüftersteuerung könnte ich doch echt auf einen kleinen Arduino auslagern, die Dinger kosten nachgemacht unter 5 EUR. Okay, dann ist ein USB-Port weg.
tmomas schrieb: > Das geht einfacher: Er wird sich freuen, nach 4 Jahren endlich eine einfachere Lösung bekommen zu haben :-D Lars-Daniel Weber schrieb: > welche Pins (wie viele?) sind denn noch frei? Bei der Dockstar ohne zu basteln keiner. Dafür ist die nicht gedacht. Aber Du findest einige unbenutzte I/Os des Controllers im Artikel zur Dockstar. Man könnte evtl. die Konsole an der seriellen Schnittstelle belauschen und bei Bedarf entsprechende Meldungen im Syslog ausgeben, welche dann von einem Controller erkannt werden und entsprechende Aktionen ausführen lassen. Ansonsten ist es auch möglich, den Bit-Bang-Modus vom FTDI FT232 zu benutzen. Also USB -> GPIO Gruß Jobst
Gast
#3819079
Danke, werde mich da nochmal weiter einlesen. Hat einer eigentlich schonmal 3,5" Festplatten am Dockstar betrieben? Ich bräuchte ja ein eigenes Netzteil für die Platten - möchte mir ein NAS daraus basteln.
Lars-Daniel Weber schrieb: > Hat einer eigentlich schonmal 3,5" Festplatten am Dockstar betrieben? klar kannst du das. ist ja eh nur usb. oder wirfst du jetzt ds und goflex durcheinander? aber auch an der goflex hatte ich schon 3,5er platten dran, klar. und wegen deiner lüftersteuerung kannst du natürlich auch einen atmel anbinden. per seriell oder usb. oder onewire. oder spi. oder... jay
Gast
#3819259
Jay B. schrieb: > aber auch an der goflex hatte ich schon 3,5er platten dran, klar. GoFlex Net natürlich :D Es geht mir eher um die Stromversorgung. Wo hast du die hergenommen? Oder bietet das GoFlex Net genug Spannung für 3,5" Platten? Die ist ja eigentlich für 2,5" Platten entworfen, die deutlich weniger Strom verbrauchen (3,5" = 6W, 2,5" = 1,5W) Ich hoffe, dass DHL mir gleich das Paket bringt, sonst muss ich bis Montag warten :(
Lars-Daniel Weber schrieb: > Hat einer eigentlich schonmal 3,5" Festplatten am Dockstar betrieben? > Ich bräuchte ja ein eigenes Netzteil für die Platten Ich habe hier eine Dockstar mit einer Festplatte mit dem System drauf. Die Platte benötigt ein eigenes Netzteil. Aber die USB-Festplatten, die nur mit USB ohne zusätzliches Netzteil versorgt werden, können direkt über die Dockstar versorgt werden. Das sind vollwertige USB-Ports. (Zumindest die Dockstar wurde so konzipiert) Lars-Daniel Weber schrieb: > Oder bietet das GoFlex Net genug Spannung für 3,5" Platten? Die ist > ja eigentlich für 2,5" Platten entworfen, die deutlich weniger > Strom verbrauchen (3,5" = 6W, 2,5" = 1,5W) Spannung ist immer 5V. USB 2.0 kann 500mA. Damit kann an keinem ordnungsgemäßen USB 2.0 Port eine 3,5" Festplatte ohne zusätzliches Netzteil betrieben werden. Gruß Jobst
Gast
#3819322
Jobst M. schrieb: > > Ich habe hier eine Dockstar mit einer Festplatte mit dem System drauf. > Die Platte benötigt ein eigenes Netzteil. Welches verwendest du da? Oder welche Adapter? Ich habe bislang keine Steckernetzteile mit SATA-Stromanschluss gefunden. > Aber die USB-Festplatten, die nur mit USB ohne zusätzliches Netzteil > versorgt werden, können direkt über die Dockstar versorgt werden. Das > sind vollwertige USB-Ports. (Zumindest die Dockstar wurde so konzipiert) Wieso denn USB? Ich bin irgendwie gerade total verwirrt. Meine GoFlex Net soll - laut Beschreibung - zwei SATA-Ports haben.
Lars-Daniel Weber schrieb: > Welches verwendest du da? Altes PC-Netzteil. > Oder welche Adapter? USB -> IDE (PATA) > Ich habe bislang keine > Steckernetzteile mit SATA-Stromanschluss gefunden. Du bekommst aber Adapter für Stromversorgung PATA->SATA Lars-Daniel Weber schrieb: > Wieso denn USB? Ich bin irgendwie gerade total verwirrt. > Meine GoFlex Net soll - laut Beschreibung - zwei SATA-Ports haben. SATA hat gar keine Stromversorgung. Du schriebst oben: Lars-Daniel Weber schrieb: > Oder bietet das GoFlex Net genug Spannung für 3,5" Platten? Die ist > ja eigentlich für 2,5" Platten entworfen, die deutlich weniger > Strom verbrauchen (3,5" = 6W, 2,5" = 1,5W) Nein, das geht auch mit SATA nicht, daher ging ich von USB aus. Gruß Jobst
Gast
#3819366
Jobst M. schrieb: >> Welches verwendest du da? > > Altes PC-Netzteil. Habe ich leider nicht und 30 EUR will ich dafür nicht ausgeben, da es eine fertige Kirkwood-NAS für 60 EUR gibt, die auch mit Debian laufen kann. >> Oder welche Adapter? > > USB -> IDE (PATA) Und woher bekommst Du die 12 V (gelb)? Oder haben diese Adapter einen Step-Up? Klingt sehr wackelig. Dann bräuchte ich wohl auch 1-2 Steckdosennetzteile mit 1,5 oder 2A, um die 6 Watt zu schaffen. > SATA hat gar keine Stromversorgung. Ehm, doch?! http://de.wikipedia.org/wiki/Serial_ATA#mediaviewer/File:SATA_power_cable.jpg > Nein, das geht auch mit SATA nicht, daher ging ich von USB aus. USB-Festplatten sind zu teuer. Da die GoFlex 30 EUR kostet, wäre eine Investition von weiteren 30 EUR total sinnlos. Siehe oben :(
Lars-Daniel Weber schrieb: > Und woher bekommst Du die 12 V (gelb)? Jobst M. schrieb: > Altes PC-Netzteil. Lars-Daniel Weber schrieb: > Klingt sehr wackelig. Nö. Ist es nicht. Lars-Daniel Weber schrieb: > Dann bräuchte ich wohl auch > 1-2 Steckdosennetzteile mit 1,5 oder 2A, um die 6 Watt zu schaffen. Das Netzteil der Dockstar hat 24W (12V 2A) - Die hat aber eben wieder nur USB. Lars-Daniel Weber schrieb: > Ehm, doch?! Na, wenn die GoFlex den hat, ist doch alles kein Problem. Lars-Daniel Weber schrieb: > wäre eine Investition von weiteren 30 EUR total sinnlos. Dann wirst Du es wohl bleiben lassen müssen.
Gast
#3819437
Ahh nice. Hier gibt's sogar eine Anleitung, wie man die 12 V bekommt: http://wiki.openwrt.org/toh/seagate/goflexnet Hoffentlich reicht das Netzteil.
Beitrag #6499097 wurde von einem Moderator gelöscht.
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