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#1885426
darauf wollte ich hinaus :) hat sich dann ja erledigt.
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
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#1885426
darauf wollte ich hinaus :) hat sich dann ja erledigt.
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#1885469
Oconnor schrieb: > hdparm -tT /dev/sdb1 Schreiben ist auf Flash langsamer und hdparm testet lesen. Was kommt den bei: "time dd if=/dev/zero of=/tmp/labber bs=1M count=1000" raus ?
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#1885501
Thomas_K schrieb: > Toni M. (mindsmith) schrieb: >> ... , dazu werden aber 4 Speicher Chips zusammen geschaltet, das ist mit dem > Layout von Seagate nicht machbar. Den anderen Chip drüber löten, und CS separat verdrahten ? Wie damals beim Atari ST. Das sind hier aber BGAs! Da ist nichts mit übereinander löten. Hat eigentlich jemand den uBoot mit SD Unterstützung kompilieren können? Omega G. schrieb: > Hat eigentlich jemand den uBoot mit SD Unterstützung kompilieren können? Ja, hab ich. Booten von der SD hat auch geklappt, zumindest der erste Teil, dann wurde wieder /dev/sda1 verwendet, weil das im Kernel als root device angegeben war. Da bin ich gerade bei das anzupassen. Mal was anderes, hat schon jemand den Mini USB Port aktiv geschaltet, in der Device Liste sind nur 1-3 aufgelistet, der vierte fehlt. Vom Kernel werden aber 4 erkannt.
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#1885849
Bei mir läuft die originale Dockstar Platte am MiniUSB, da muss man nichts "freischalten". Ja, hab mal selbst eine Platte mit Mini USB Port angeschlossen, eine andere Platte mit normalem USB Anschluss rührt sich nicht. Hier mal ein LCD am Mini USB Port. http://raumzeitlabor.de/wiki/Dockstar_LCD
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#1886120
Foo schrieb: > Oconnor schrieb: >> hdparm -tT /dev/sdb1 > > Schreiben ist auf Flash langsamer und hdparm testet lesen. > Was kommt den bei: "time dd if=/dev/zero of=/tmp/labber bs=1M > count=1000" raus ? Ich habe den Fehler gefunden. Das Automount Script hatte die USB-Festplatte zuerst auf den Stick gemountet nach /media/usb0. Das hatte ich ganz übersehen. Anscheinend hatte ich darauf hin die Festplatte nochmal auf /tmp/usb gemountet. Wenn die Festplatte auf dem Stick gemountet ist, dann wird anscheinend beim samba zugriff auch etwas auf dem Stick geschrieben und die maximale Lese und Schreibgeschwindigkeit der Festplatte ist dann abhängig vom Stick. Der Stick scheint aber langsam zu sein. Nun habe ich die Festplatte nur nach /tmp/usb/ gemountet, was wohl der Ram sein wird nun kommen über Lan 10 MB/s in beiden Richtungen an :), das langt mir. NTFS mit 10 MB/s lesen und 5 MB/s schreiben ist auch nicht schlecht für die Kiste :).
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#1886138
@Jochen H Warum nimmst Du nicht den i2c am Dockstar für das Display? LCD4Linux bietet doch i2c Support. Dadurch würde kein USB "verbraucht" Pit schrieb: > Warum nimmst Du nicht den i2c am Dockstar für das Display? LCD4Linux > bietet doch i2c Support. Dadurch würde kein USB "verbraucht" > Grundsatzfrage: was will man aufregendes mit 4 USB-Ports so machen, dass man da kein Display und/oder Tastatur anschliessen sollte? Uwe Pit schrieb: > Warum nimmst Du nicht den i2c am Dockstar für das Display? LCD4Linux > bietet doch i2c Support. Dadurch würde kein USB "verbraucht" Die Frage stelle bitte dem Autor des Artikels, ich habe den Link lediglich für interessierte gepostet.
Gast
#1886210
Hallo, hat schon jemand einen anderen Festplattentyp im Dock zum laufen gebracht? Ich habe bei eBay eins für 4 Euro inkl. Versand geschossen und warte nun auf die Lieferung. Dort will ich eine vorhandene 2,5" HDD einsetzen. Die Gehäuse gibt es z.B. immer mal wieder von diesem Händler: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=160485020680 Gruß Christian Vorallem muss man für i2c die kiste auf machen und daran rumlöten .... da zieh ich usb echt vor und wenn ich mehr ports brauch nehm ich haltn hub
Gast
#1886312
Also ich habe mir nen USB-I2C-Konverter gebastelt und dadran dann Flachbandkabel gehängt. An diesem sind nun Temperatursensoren (DS1621) und ein LCD (über einen PCF8574P). Klappt alles wunderbar über lm-sensors und LCD4Linux. Auch Munin zeigt super die Temperatur an. Als Kernel nutze ich den oben von Alexander M. Die Firmware und SP findet ihr hier: http://www.harbaum.org/till/i2c_tiny_usb/index.shtml Hat mal jemand eine Festplatte oder nen USB Stick mit Cryptsetup und Luks verschlüsselt und kann was dazu sagen wie die Schreib/Lesegeschwindigkeiten da drunter leiden?
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#1886368
Uwe Berger schrieb: > Grundsatzfrage: was will man aufregendes mit 4 USB-Ports so machen, dass > man da kein Display und/oder Tastatur anschliessen sollte? Einsatzfall Storage: 1x Stick mit System 1x Multi Cardreader 2x HDD Datenplatte Einsatzfall Radio/MP3 1x Stick mit System 1x Multi Cardreader 1x Audio 1x UMTS/WLAN Einsatzfall FHEM: 1x Stick mit System 1x 443MHZ Adapter 1x Stick zur Datenaufzeichnung 1x UMTS/WLAN Einsatzfall Wireless Router auf dem Dach solarbetrieben/ Freifunk: 1x Stick mit System 1x Stick mit Daten oder Laderegelung 2x WLAN Einsatzfall UMTS Router auf dem Dach solarbetrieben: 1x Stick mit System 1x Stick mit Daten oder Laderegelung 1x UMTS 1x WLAN Ich weiß das man auch noch Hubs dazwischenhängen kann und das all diese Anwendungen ein extra Gehäuse benötigen. und sonst must du das gehäuse vonner dockstar auf machen.... da halte ich es immernoch für einfacher es per usb zu machen
Gast
#1886450
ich hatte mir schon überlegt sowas hier zu kaufen: http://lcdmodkit.com/lcd/U204MB-B1.html Ich kann jedem sowieso nur Empfehlen das Gehäuse zu öffnen und dem Prozessor einen Kühlkörper aufzukleben. Für meinen Geschmack wird dieser ohne Kühlkörper zu warm. Hmm offen machen wollt ichs demnächst eh mal um den Mini-USB für ne Platte zu nutzen. Dann muss ich mal suchen was ich noch so finde an KKs.
Gast
#1886609
@Luks-Verschlüsselung: Mit dem Kernelmodul bekomme ich 10MB/s ohne etwa 8MB/s. Die Platte ist per NFS freigegeben, das modul für die crypto-Unterstützung heißt mv_cesa. Grüße, mutax
Gast
#1886618
achso und iperf sagt mir, dass das teil über 900MBit auf die Netzwerkschnittstelle schaufeln kann. Dafür das die Crypto Engine bis zu 300 MBit machen soll find ichs echt übel wenig ... aber hey es gibt ja so wie es aussieht kein ordentliches kernelmodul Hmm ist natürlich nicht soo der bringer mit der verschlüsselung. Werd da mal demnächst ein wenig mit rumspielen. Momentan bin ich erstmal froh das grad normale Platte mit samba läuft. Hoffe mal das ich nächste Woche wieder mehr Zeit hab da was dran zu machen. Momentan läuft das ganze eh nur so als kleine Datenaustauschplatte im Netz aber wollte das dann demnächst auch für Backup und so nutzen. Da hät ich dann gerne was verschlüsseltes. mutax schrieb: > achso und iperf sagt mir, dass das teil über 900MBit auf die > Netzwerkschnittstelle schaufeln kann. Wie kommst du auf so hohe Werte? Über Ethernet mit 1GBit schaffe ich gerademal 450Mbit ... Alexander M. schrieb: > mutax schrieb: >> achso und iperf sagt mir, dass das teil über 900MBit auf die >> Netzwerkschnittstelle schaufeln kann. > > Wie kommst du auf so hohe Werte? Über Ethernet mit 1GBit schaffe ich > gerademal 450Mbit ... Ich komme auf 500...600. Dockstar1 <-> Switch <-> Dockstar2 Ich denke, das liegt am Switch (Store and Forward). Falk
Gast
#1887785
900 mit oder ohne jumbo frames?
Gast
#1887885
Martin schrieb: > 900 mit oder ohne jumbo frames? Window Size ? TCP oder UDP ? Nur eine Session ? Buffer Size ? Bidirektional ? usw. ...
Gast
#1887899
Würde mal auf simples UDP tippen. So oder so, ein ordentlicher Speed für so ein kleines Teil...
Gast
#1888366
Kurze Frage: Kann man aus der Dockstar einen Druckerserver machen? Ich habe einen HP2420 Laserjet mit USB aber ohne Ethernet. Jetzt würde ich gerne diesen Drucker an mein Netzwerk über die Dockstar anschließen. Was müsste ich denn auf der Dockstar installieren? > Ich habe einen HP2420 Laserjet mit USB aber ohne Ethernet. Jetzt würde > ich gerne diesen Drucker an mein Netzwerk über die Dockstar anschließen. > Was müsste ich denn auf der Dockstar installieren? debian installieren, CUPS installieren, drucker einrichten (http://www.openprinting.org/printer/HP/HP-LaserJet_2420)
Gast
#1888420
Besten Dank für die schnelle Antwort :-) Stellt cups die Verbindung von Ethernet zu USB automatisch her?
Gast
#1888425
> Kann man aus der Dockstar einen Druckerserver machen?
Ich hab das mittels OpenWrt und Samba hergestellt. Damit ist es auch
gleichzeitig ein Fileserver.
Gast
#1888484
Hmm... OpenWRT ist glaube ich eine eigene Distribution, oder? Ich habe auf einem meiner Memroy-Sticks schon Debian installiert und würde auch gerne dabei bleiben. Ich denke diese Distribution gibt mir dann mehr Möglichkeiten für Erweiterungen. Ist auch kein Problem, das ganze mit Debian zu machen. Hier ist auch eine schöne Anleitung dazu: http://wiki.ubuntuusers.de/CUPS
Gast
#1888502
Ja, eine kleine aber sehr feine Linux-Distri. Mein Image ist gerade mal 7MB groß und deckt WIFI-Router, Web-,Print- und Fileserver ab. Vorteil ist dabei, dass es ohne Probleme in den internen Flash passt und generell sehr sparsam mit den Ressourcen umgeht. Mehr Potential hast aber sicherlich mit Debian.
Gast
#1888602
Ok, danke euch. Ich werde mich mal mit der Anleitung genauer auseinandersetzen.
Gast
#1888943
@crypto-engine: Der Treiber im Linuxkernel ist alles andere als performant. Er nutzt derzeit z.B. nicht die für die Crypto-Engine vorgesehenen Mechanismen zum Daten kopieren. (Es gibt ein spezielles DMA und einen speziellen Security-Accelarator/Manager) Da gibts einge Hintergründe: http://blog.gmane.org/gmane.linux.kernel.cryptoapi/month=20090301 Ich denke, wenn sich da mal jemand hinsetzt und die in der CPU vorgesehenen Mechanismen nutzt kommt man da auch auf bessere Werte. @Netzwerk: Gemessen mit iperf - heute (mit kernel 2.6.36-rc7): TCP window size: 85.3 KByte (default) [ 3] 0.0-10.0 sec 848 MBytes 711 Mbits/sec also etwas weniger ^o^
Gast
#1889010
kann mir jemand sagen wieso ich irgendwie nur auf 1mb schreiben/lesen auf nem samba share komme? ich habe auch daten von meinem usb stick auf dem debian läuft (ein download) auf die externe hdd geschoben. das kopieren habe ich mit dem midnight commander gemacht als speed hat er mir auch die besagten 1mb angezeigt. die tests unten zeigen aber, dass wesentlich mehr möglich ist! woran liegt es? tests:
Gast
#1889036
/tmp/labber ist als Platzhalter für das zu testende FS gemeint, in den o.g. Fall wäre es: /media/share1/labber Ansonsten sollte man Kommandos aus irgendwelchen Foren nur als root ausführen wenn man diese versteht.
Gast
#1889041
Hm ich komme auch nur auf 1.5MB/s. Allerdings über wifi. Per FTP sind es etwa 3MB. Vielleicht hilft das weiter: https://calomel.org/samba_optimize.html Hab es selbst aber noch nicht ausprobiert
Gast
#1889065
wie oben schonmal jemand geschrieben hab ich auch mal die hdd in tmp gemounted hat auch nicht geholfen :/ was mich wundert ist, dass wenn ich selbst intern vom stick auf die angeschlossene HDD kopiere ist der speed auch so lahm den stick kann aber laut benchmark an meinem windows pc (hab ich vor dem formatieren getestet) 17 mb read / 7 mb write Elfish schrieb: > den stick kann aber laut benchmark an meinem windows pc (hab ich vor dem > formatieren getestet) 17 mb read / 7 mb write Ich hatte auch einen Stick der unter Windows ähnliche Werte geliefert hat (Verbatim). Das Debian was ich drauf installiert hatte war aber elend lahm. Ich habe dann mal aus dem Rescue-System einen DD-Test laufen lassen und bin da auf Werte von 10/3 mb/s gekommen, also nicht so prall. Deswegen läuft da jetzt auch ein anderer Stick drinnen (SuperTalent Pico), den Verbatim nutze ich jetzt für meine WD-TV, die kann da acuh schneller drauf zugreifen.
Gast
#1889124
naja eigentlich dürfte mich der stick ja nicht kümmern oder? über samba sollte ich ja trotzdem mehr als 1mb/s machen können mit der hdd (laut den tests erreicht sie ja auch > 20 mb/s) Jo, das auf jedenfall. Aber dein Grundsystem ist halt auch etwas langsamer mit dem Stick, interessiert aber bei Samba nicht. Du schreibst aber ja noch irgendwas davon, dass du die Daten vom USB-Stick auf die Externe Platte kopierst? Das geht dann ja nicht übers Netzwerk sondern direkt lokal... Was für CPU Auslastung bekommst du denn?
Gast
#1889156
etwa 10% ist die auslastung und ja die datei wird quasi lokal von mir kopiert Naja, dann hat das ja erstmal nix mit Samba zu tun ^^ Wahrscheinlich ist da dann einfach dein USB-Stick zu langsam. Mach doch mal damit einen kleinen dd test... dd if=/dev/zero of=/test bs=1M count=1000 Und dann geb doch mal deine Platte über Samba frei und kopier da von von deinem PC drauf und runter
Gast
#1889168
Elfish schrieb: > naja eigentlich dürfte mich der stick ja nicht kümmern oder? > über samba sollte ich ja trotzdem mehr als 1mb/s machen können mit der > hdd (laut den tests erreicht sie ja auch > 20 mb/s) Anderen Stick benutzen oder fixen, gibt auch genügend Schrott der unter Windows oder OSX nicht vernüftig läuft.
Gast
#1889192
2 mb/s :o schreibend auf den stick. hab noch ein paar tests gemacht. wenn ich die hdd async mounte. schaffe ich 8mb/s lesend vom stick und eben schreibend auf der hdd funktioniert dann. direkt auf von der hdd auf die hdd kopieren schafft er nun 9 mb/s hab leider kein gbit switch, weswegen ich es nicht übers netzwerk probieren kann. ich könnte es aber mal mit 100mbit probieren...
Gast
#1889194
Ist die platte ntfs ? dann formatier sie in einem ordentlichen dateisystem Elfish schrieb: > hab leider kein gbit switch, weswegen ich es nicht übers netzwerk > probieren kann. Du kannst die Dockstar auch ohne Switch direkt mit der GBit-Karte eines Rechners verbinden. Kreuzkabel sind bei GBit dafür nicht nötig.
Gast
#1889322
... schrieb: > Ist die platte ntfs ? dann formatier sie in einem ordentlichen > dateisystem ext3 könnte auch suboptimal sein: http://www.linux.com/archive/articles/114295 Naja, aber das gilt ja nur für Flash-Speicher wie USB-Sticks und nciht für normale Platten...
Gast
#1889347
NTFS unter linux sind eigentlich schmerzen die man nicht will. Alle vorhandenen Implementationen brauchen unmengen ram und cpu und sind dermaßen unperformant........ Auch NTFS ist nicht umbedinngt das was für flash optimal ist (schau dir mal an wievielen stellen da rumgewürgt wird wenn du eine datei löscht oder schreibst) Aber jedem die schmerzen die er sich sucht! Als dateisystem für den Stick von dem du linux startest bleiben dir fast nur ext2 und ext3, raiser dürfte noch fataler sein als ext3. Ich frag mich nur warum da nicht mal einer was tolles neues Implementiert.... Ich für meinen Teil setze für Festplatten unter linux ab jetzt btrfs ein ;-) Auch wenns noch nicht das ist was ich stable nennen würde.....
Gast
#1889543
... schrieb: > Ich frag mich nur warum da nicht mal einer was tolles neues > Implementiert.... S. o.g. Link: > "In order to use a USB stick with a flash filesystem, > the block device interface needs to get translated back > to a Memory Technology Device, which represents a piece of > flash in Linux. This double translation is hugely inefficient. > If manufacturers would allow access to the raw flash chips in > their devices without going through any translation, > flash filesystems would become a lot more useful."
Gast
#1889689
die hdd ist natürlich in ext3 formatiert... die patition ist auch als linux partition deklariert
Gast
#1889694
wenn ich die hdd async mounte: stick -> hdd = 13 mb/s ich werds morgen mal direkt verkabeln und dann probieren. Möchte mir jemand helfen u-boot mit SD Unterstützung zu kompilieren, oder seinen u-boot hochladen? Meine Kompilierversuche enden so:
Gast
#1889961
Was kommt den bei: find /root/u-boot -type f | xargs grep get_ticks raus ? Nachdem ich gestern diesen Patch (http://www.mail-archive.com/u-boot@lists.denx.de/msg37087.html) eingefügt habe konnte ich u-boot kompilieren, aber von Funktion ist keine Spur, es tut sich einfach gar nichts. Mit deiner Suchanfrage kommt eine sehr lange liste an Dateien.
Gast
#1890142
Jochen H. schrieb: > Auf der SD-Karte hab ich ein Ubuntu 9.04 mit sheeva-kernel 2.6.35.4 > installiert, aktuelle Updates sind drin. > http://188.40.78.183/dockstar-ubuntu-9.0.4.bz2 (ca. 170MB) Ist am > hochladen, dauert noch 2 std. > > user: root > passwd: root Hallo, ich kann mich per ssh nicht anmelden, scheint ein falsches passwort zu sein, klappt das bei jemandem von euch?
Gast
#1890189
Hallo, endlich habe ich mein U-Boot auch versenkt :( Eine gute Anleitung zum restoren hab ich auch schon entdeckt: http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/09/08/dead-dockstar-resurrected-with-jtag/ ABER: Der empfohlene JTAG Adapter wird wohl nur in den USA angeboten.. Könnt ihr mir einen bezahlbaren Adapter empfehlen oder reichen da auch die China-Dinger http://cgi.ebay.de/AVR-ATMEGA-Mini-AVR-JTAG-Programmer-Debugger-USB-neu-/150460863939 ? Wie schaut das mit dem USB-Anschluss aus. Läuft das OpenOCD damit? Hoffe ihr könnt mir helfen. FlipFlop schrieb: > Hallo, > ich kann mich per ssh nicht anmelden, scheint ein falsches passwort zu > sein, klappt das bei jemandem von euch? Über den seriellen Anschluss muss es funktionieren, ich check das mal per ssh, sollte aber auch gehen. Omega G. schrieb: > Möchte mir jemand helfen u-boot mit SD Unterstützung zu kompilieren, > oder seinen u-boot hochladen? probier mal die angehängten patches die sheevaplug.h muss noch angepasst werden
Ist noch nicht vollkommen, funktionert bei mir aber. Das U-Boot problem habe ich so gelöst, dass ich uboot-original-mtd0.kwb durch mein uboot ohne kwbimage ersetzt habe. Da bereits eine DockStar auf die Reanimation duch JTAG wartet ist das erst mal eine Lösung die funktioniert. Hier die Dateien. Nein, ich bin damit nicht erfolgreich, oder zu doof. Es muss noch folgender Patch rein, damit die letzte Version von u-boot kompiliert. Ich werde es jetzt mal testen.
Edit: Nein, keinerlei Funktion, wenn ich die Daten per tftp lade und ausführe. weder die .nand, noch die .bin, noch die mit ./doimage -T nand -D 0x600000 -E 0x600000 -P 2048 -R dramregs_pp128_A.txt u-boot.bin u-boot.nand erstellte .kwb Erstell mal die mtd3 Version ohne kwbimage, die sollte im Ram laufen. Ich hatte den Timer-patch rausgenommen, weil der bei mir im uboot schon drin war. Ich probiere es aus, danke. Der aktualisierte Patch. Es scheint auch ein Problem mit der Adresse von TEXT_BASE zu geben, mit 0x00c00000 funktioniert bei mir ein uboot mit kwbimage im RAM, mit 0x00600000 nicht. Die mtd3 Version funktioniert bei mir, trotz TEXT_BASE 0x00600000. Jetzt erstmal so testen bevor ich den auf mtd3 flashe und einen chained bootloader baue. Lieber wäre es mir eigentlich auf mtd0. Naja danke für die Hilfe! Omega G. schrieb: > Die mtd3 Version funktioniert bei mir, trotz TEXT_BASE 0x00600000 Ja, ohne kwbimage spielt die TEXT_BASE keine Rolle. Wäre mir auch lieber das uboot im mtd0 zu haben, das Problem wird gelößt und bis dahin muss es halt über den Umweg gehen. >Naja danke für die Hilfe! Gern geschehen
Gast
#1890735
Hallo zusammen, ich lese meine Wetterstation WS-2300 aktuell mit meiner Dreambox aus. Diese Arbeit sollte eigentlich jetzt die Dockstar erledigen. Der USB2Serial Adapter hat einen FTDI-Chipsatz, die entsprechenden Module werden auch geladen, das serielle Device wird erstellt.
Leider bleibt der Versuch, die Daten auszulesen ohne Erfolg. Die entsprechende Anwendung (open2300) kann trotz korrekter Konfiguration keine Daten auslesen. Der gleiche Adapter funktioniert an meiner Dreambox bzw. an meinem Notebook unter Windows und einem virtuellen Debian ohne Probleme. Ich habe nun schon verschiedene Kernel getestet (mit verschiedenen FTDI-Treiberversionen), ohne Erfolg. Vielleicht hat einer von Euch noch eine Idee, woran es liegen könnte oder es hat sogar jemand die Dockstar für einen solchen Zweck bereits in Betrieb. Ich freue mich über jeden Hinweis. Danke vorab und Grüße Tino
Gast
#1890795
Hallo zusammen, ich will die DockStar mit einer 2.5" Platte unter Debian Squeeze betreiben. Aus diesem Grund will ich die Systempartition unter ext3 anstelle ext2 laufen lassen. Genügt es hierzu das Skript von Jeff Doozan http://jeff.doozan.com/debian/dockstar.debian-squeeze.sh so abzuändern, dass überall anstelle von ext2 dann ext3 steht. Wie muss ich die Options noatime,errors=remount-ro anpassen? Im voraus schon mal Danke für die Antwort(en). Gruß Christoph
Gast
#1890893
>Der USB2Serial Adapter hat einen FTDI-Chipsatz, die entsprechenden >Module werden auch geladen, das serielle Device wird erstellt. Also ich habe einen Arduino mit FDTI-Chip an die Dockstar ( debian ) angeschlossen. Dann habe ich die Kommunikation mit "minicom" getestet. Funktioniert einwandfrei. Mein Vorschlag: versuche es erst mal mit "minicom" Was habe ich vergessen im u-boot zu aktivieren?
Edit: Ich glaube ich habe den Fehler gefunden. Mh... nach ändern der include/configs/sheevaplug.h tut sich wieder nichts. Jochen H. schrieb: > Ja, ohne kwbimage spielt die TEXT_BASE keine Rolle. Das ist so nicht richtig. Der Thread behandelt das TEXT_BASE Thema. http://comments.gmane.org/gmane.comp.boot-loaders.u-boot/86083 > Watch out: TEXT_BASE does not define where u-boot will run, only where it > will start running. With relocation, u-boot will run as high in RAM as > can be. ... Also dieses Debian auf einem USB-Stick ist echt suboptimal ... Der erste Stick ist nun hin - Swap hatte ich schon vorher abgeschaltet. Macht Euch regelmässig Sicherungskopien von Eurer Konfiguration, wenn Ihr einen USB-Stick verwendet, damit Ihr im Fall der Fälle nicht von vorne anfangen müsst. Herunter fahren finde ich bei so einem Gerät auch doof - vor allem wenn es standalone Betrieben werden soll ... Ich bin also gerade dabei ein Read-Only-System zu kreieren ... Kann mir evtl. wer sagen, wo die Partitionstabelle des Flashs abgelegt ist? Das habe ich noch nicht herausbekommen. Gruß Jobst
Gast
#1891061
Uffz! Nachdem ich seit Freitag Abend am Stück einen Kernel nach dem anderen compiliert und getestet habe läuft hier jetzt ein Marvell Kernel mit Hardware-Crypto. Ich bekomme 15 MB/sec von einer mit aes und luks-standard-optionen verschlüsselten externen USB-Platte.
sobald das debian die device-nodes in /dev automatisch anlegt und das system sauber funktioniert wandert eine doku dazu in mein blog. versprochen. ... ;) @Jobst: Die Partitionstabelle findest Du (meines Wissens nur) in den Kernel-Sourcen als statische Struktur vom Typ "struct mtd_partition" unter arch/arm/mach-kirkwood/*-setup.c. Mit anderen Worten: um den NAND-Flash anders zu partitionieren, mußt Du die Struktur anpassen und den Kernel neu kompilieren. Hmmm ... Und wieso erkennt dann der selbe Kernel die größere Daten-Partition der DockStar, die 512MB Flash hat ? ;-) Gruß Jobst mutax schrieb: > sobald das debian die device-nodes in /dev automatisch anlegt und das > system sauber funktioniert wandert eine doku dazu in mein blog. > versprochen. ... ;) Das hört sich prima an. Da ichs das Wochenende schon wieder nicht geschafft hab mich da mal ein wenig mit zu beschäftigen. Jobst M. schrieb: > Und wieso erkennt dann der selbe Kernel die größere Daten-Partition der > DockStar, die 512MB Flash hat ? ;-) Die letzte Partition ist immer so definiert, daß sie den restlichen Platz auf dem Flash-Chip einnimmt. Wenn der Kernel einen größeren Flash-Chip erkennt, ergibt sich also automatisch eine größere Datenpartition. Anders wäre der Fall, wenn man auf dem größeren Chip eine zusätzliche Partition haben wollte. Dann müßte der Kernel zwei Partitionstabellen haben und aufgrund der Größe des Chips entscheiden, welche er verwendet. Guten Morgen Dockstar-Fangemeinde, ich habe am Wochenende mal eine kleine Platine entworfen, welche sich einfach auf den Mini-Usb Port stecken lässt. Auf der Platine befinden sich ein ATMega8, FT232, 2x16 Zeichen LCD und 4 Taster. Die Software ist derzeit noch in Arbeit, soll aber bald ein paar Statusmeldungen auf dem Display (IP Adresse, Uhrzeit etc) ausgeben, und über die Taster ein "sanftes" Herunterfahren oder unmounten von Geräten erlauben. Gruß Björn
Gast
#1891261
Wunderbar, gute Arbeit! Ich schließ mich dem Lob an! Mit einem Impulsgeber mit Taster, könnte man damit "leicht" ein Scrollmenü realisieren und z.B. einen Internetradio-Wecker mit WLan bauen. Mal so als Anregung ;-) Jochen H. schrieb: > Ich schließ mich dem Lob an! > Mit einem Impulsgeber mit Taster, könnte man damit "leicht" ein > Scrollmenü realisieren und z.B. einen Internetradio-Wecker mit WLan > bauen. > Mal so als Anregung ;-) Danke für die Blumen ;-) An einen Drehgeber hatte ich auch schon gedacht. Allerdings wollte ich es noch nicht zu weit treiben. Mich beschäftigt erstmal mehr die Suche nach einem passenden Gehäuse. Gäbe es die Freeagent Gehäuse doch bloß ohne Innenleben ;-) Sobald ich
in die sheevaplug.h einbinde funktioniert mein u-boot nicht mehr. Hat jemand eine Idee wieso? Björn B. schrieb: > die Suche nach einem passenden Gehäuse Das würde passen. Maße: 140 x 80 x 13 mm http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/2184061_-portable-line-ex204-rs074-revoltec.html
Gast
#1891355
Hallo Tino, ich betreibe ebenfalls eine ws2300 mit open2300 auf einem Linux System (alix-board mit Eisfair Linux), Deine Lösung für den Dockstar würde mich auch interessieren. Meine Dockstar läuft mit dem Debian auf einem USB-stick. Hat schon mal jemand diese Kombination für das Blitzortungssystem verwendet. http://www.blitzortung.org .Dafür habe ich im Moment einen kleinen Rechner mit debian in Betreib, allerdings nimmt der sich so ca 20 Watt aus der Dose...ist auf die Dauer zu viel. Micha schrieb: > Den Deckel könnte man sich dann für ein paar Dollar sintern lassen, > Philips bietet da so einen günstigen Online-Service an. Hast Du dazu einen Link? MoinMoin, Björn B. schrieb: > ich habe am Wochenende mal eine kleine Platine entworfen, welche sich > einfach auf den Mini-Usb Port stecken lässt. Auf der Platine befinden > sich ein ATMega8, FT232, 2x16 Zeichen LCD und 4 Taster. Die Software ist > derzeit noch in Arbeit, soll aber bald ein paar Statusmeldungen auf dem > Display (IP Adresse, Uhrzeit etc) ausgeben, und über die Taster ein > "sanftes" Herunterfahren oder unmounten von Geräten erlauben. > ist ja lustig, ähnliche Gedanken hatte ich auch dieses Wochenende und habe, nach einigem Suchen, mein altes ULA-200 von ELV gefunden, entstaubt und angeschlossen. Hier mal ein Link zu meiner Projektseite, die damals entstanden ist, als ich mit dem Ding rumgespielt habe: http://bralug.de/wiki/LCD-Display_als_Statusanzeige_unter_Linux Ein paar Tcl- und C-Programme sind in diesem Archiv zu finden: http://www.bralug.de/wiki-common/images/f/fe/Ula200.tar.gz Das hier enthaltene Tcl-Programm ula200d.tcl hat auf meiner Dockstar auf Anhieb funktioniert und zeigt, umschaltbar mit den 6 anschliessbaren Tasten, ein paar Infos zum Linuxsystem an. Mit einer Taste ist es z.B. auch möglich das System runterzufahren. Gedanklich bin ich garade dabei zu überlegen, wie man darauf aufbauend z.B. mplayer (oder madplayer) und aumix mit den 6 Tasten und dem Display steuern könnte. Internetradio (via mplayer) wäre auch noch eine lustige Sache... Grüße Uwe
Gast
#1891433
Ich bin aktuell mit dem Oled aus dem Blutzuckermessgerät dran ;-)
Gast
#1891454
Dann die Betty TV Fernbedienung als MPD Client
http://www.ewetel.net/~horst.raap/
Betty könnt ihr von mir bekommen !!! Habe 16Stk. geordert :-) DBD Olli PS: inl. Scart-Adapter (Serielle-Funkbrücke) http://www.bettyhacks.com/wiki/index.php/Betty_Hardware
Gast
#1891466
Uwe Berger schrieb: > ist ja lustig, ähnliche Gedanken hatte ich auch dieses Wochenende und > habe, nach einigem Suchen, mein altes ULA-200 von ELV gefunden, > entstaubt und angeschlossen. hi, gibts das ding denn noch zu kaufen? oder weiß jemand ein projekt dass auch button unterstützt und wo es auch beispiele gibt? zu bevorzugen wäre das ganze per usb. seriell ginge aber auch, da die dockstar ja intern nen seriellen anschluss hat :) ich würde mir gerne so ein display anschaffen und die buttons zum runterfahren/restarten benutzen. Elfish schrieb: > gibts das ding denn noch zu kaufen? > oder weiß jemand ein projekt dass auch button unterstützt und wo es auch > beispiele gibt? > meines Wissens gibt es das Ding nicht mehr zu kaufen, da ich es aber in einer meiner Kramkisten noch hatte, dachte ich an eine Wiederverwertung. Aber soetwas ähnliches aufzubauen/nachzuprogrammieren, sollte aber nicht das Problem sein. Grüße Uwe
Gast
#1891496
naja, ich stecke nicht so tief in der materie und suche eben ein projekt dass es nur "nachzubauen" gilt. Am Besten mit button support... Hi Elfish, Das was Björn B. gemacht hat (Platine + Display + Taster) schaut doch super aus !!! Denke da sollte man sich dran hängen :-) Ansonsten habe ich einen STM32-Primer dafür gibt es eine USB-Display demo die man gegebenenfalls erweitern kann. DBD Olli
Gast
#1891523
jap sieht fett aus :). mit was kann man denn das display ansteuern? wäre super wenn björn das etwas beschreiben könnte und eine teileliste oder sowas erstellen könnte. dann kan man auch die kosten abschätzen :). Joa würd mich auch interessieren das ganze. Auch wenn ich keine Möglichkeit hab was zu ätzen, aber da gibts ja vielleicht auch mehr als nur mich. Display und AVR gibt es bei Reichelt, den FT232 bestimmt auch. Das Layout ist ja schon vorhanden, und wenn sich genügend Leute finden (>10) dann kostet es auch nicht viel soetwas professionell herstellen zu lassen (nur die Platine natürlich). Du kannst das Display auch über i2c ansteuern. Dafür am einfachsten einen I2C-USB Adapter bauen (~5-10 Euro). Da kannst du auch noch Temperatursensoren und so Kram dranhängen. Als Software läuft bei mir LCD4Linux, dass ist einfach installiert und eingerichtet.
Gast
#1891547
wie wird das ganze dann angesteuert? lcd4linux oder smartie support wäre nice. Schaltung: http://lcdproc.sourceforge.net/docs/stable-0-5-x-user.html#hd44780-i2c.circuit lcd4linux.conf:
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#1891577
ah nett das ginge ja dann auch direkt über den i2c anschluss intern, oder sehe ich das falsch? :) wobei usb auch nett wäre, dann könnte man es alternativ auch wo anders betreiben. pc mainboards haben ja normalerweise keinen i2c support oder? Gibt schon boards, wo du auch i2c hast, frage ist halt immer, wo du das abgreifen kannst. Bei der Dockstar hat mich das Löten am Board davon abgehalten, direkt auf den i2c Anschluss zu gehen. Da eh noch ein aktiver USB Hub dran hängt, ist das mit dem USB kein Problem.
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#1891613
jup usb wäre mir auch lieber, besonders, dass ich es dann eben mit sicherheit an nem anderen pc betreiben kann. wobei die i2c lösung günstiger wäre :)
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#1891626
noch ein nachteil fällt mir ein. lcd2usb hat zum beispiel direkt support für 2 buttons mit dabei (wenn ich das richtige, ka ob auch mehr gehen). das kann die direkte i2c lösung nicht :( naja per i2c könnte man mit Sicherheit auch irgendwie ne Portexpander dranbasteln oder?
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#1891643
Für Atmega8 gibts software-usb - und das tut bei mir für andere Anwendungen wunderbar. Benötigt 4 IO-Pins, davon ein Interrupt. Habe mal einen Artikl im Wiki angelegt. Dort ist jetzt auch ein Reichelt Warenkorb zu finden. Da ist alles drin, bis auf die Mini-USB Buchse. http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar_Extension_Board
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#1891792
ich glaube ich entscheide mich für das hier: http://lcdmodkit.com/module/BPU204A-1.html und löte dann noch die tasten dran. sollte mir reichen. außerdem isses schön kompakt :)
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#1892035
Oliver Dippel schrieb: > Betty könnt ihr von mir bekommen !!! ich hab auch noch eine samt Scart-Adapter und Modem
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#1892487
Björn B. schrieb: > Habe mal einen Artikl im Wiki angelegt. Dort ist jetzt auch ein Reichelt > Warenkorb zu finden. Da ist alles drin, bis auf die Mini-USB Buchse. Die Buchse "USB BWM SMD" von Reichelt könnte doch passen, oder? Gruß, twinpeaks twinpeaks schrieb: > Die Buchse "USB BWM SMD" von Reichelt könnte doch passen, oder? Ja, die passt. Habs gerade mal ausprobiert. hallo, Jobst M. schrieb: > ... Also dieses Debian auf einem USB-Stick ist echt suboptimal ... > > Der erste Stick ist nun hin - Swap hatte ich schon vorher abgeschaltet. wow. das habe ich (und die ct? in ihren tests) bisher noch nie geschafft... wie alt war denn der stick? welcher typ? welche marke? welche größe? jay
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#1892634
habs mir nochmal überlegt eigentlich würde es mir reichen wenn ich nen schalter zum herunterfahren des gerätes hätte. kann man sowas über i2c realisieren? wie siehts mit dem software part aus? @Jay B. (jay_) >wow. das habe ich (und die ct? in ihren tests) bisher noch nie geschafft... na, ich weiß nicht, ich hab auch einen MicroSD-USB-Adapter geschrottet. Wenn man im laufenden Betrieb an der DockStar rum macht und es einen Kurzschluss der Spannung gibt, dann kann das schon passieren. No Risc, no Fun :-) Aber ich muss sagen, das Board selber ist sehr robust. Elfish schrieb: > kann man sowas über i2c realisieren? wie siehts mit dem software part > aus? Das sollte einfacher funktionieren und zwar über einen GPIO auf den Du einen Taster legst. Der Port muss dann nur abgefragt werden, z.B. wie bei der SDcard write protected, liegt auch auf einen GPIO. Darüber läßt sich auch ermitteln wie das funktionert um die Frage vorweg zu nehmen, vermutlich ist auch auf anderen Boards wo ein Kirkwood verbaut ist ein PowerDown realisiert. Einfach mal in die Files im Kernel schauen. Wenn der Taster gedrückt wurde wird ein Script ausgeführt und als letztes wird die orangene LED auf blinken geschaltet, sodas Du die information hast das Du ausschalten kannst, oder Du setzt einen anderen GPIO wo ne Schaltung dran hängt die dann abschaltet. Du könntest natürlich auch einfach ein read-only linux bauen, die veränderlichen Daten ins RAM und gut isses. Gibt es diverse Anleitungen für ;-) Dann kannst Du oder deine Regierung die DockStar jederzeit ausschalten. Wobei das Kurzschließen eines USB-Sticks und die verwendete Distro zwei ganz verschiedene Sachen sind. @Jay: hast du auch drauf geachtet, tmp- und var-Verzeichnisse als tmpfs zu mounten? Wie das geht und welche Verzeichnisse das genau sind, kannst du hier bzw. im verlinkten init-ro Skript nachlesen: http://jeff.doozan.com/debian/ Normalerweise hast du im Betrieb kaum Schreibzugriffe auf das Flash, nur beim Paket- oder Konfigupdate.
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#1892785
zum thema taster ... mir fällt auf das ich noch garnix pber den reset taster gelesen hab?! wie ist dieser angeschlossen? wenn er an nem gipo hängt ließe der sich doch als shut down taster nutzen?! Der hängt mit Sicherheit direkt an der Reset-Leitung der CPU. Ich hatte gestern Abend mal versucht die SPI Schnittstelle an den MCP2515 anszuschließen. Funktioniert nicht, dann bootet das Board nicht mehr. Ist aber auch logisch, da auf den gleichen Pins das NandFlash liegt. SPI Schnittstelle: 0 = SPI_CS# 1 = SPI_MOSI 2 = SPI_SCK 3 = SPI_MISO Bleibt also nur, die alternativ Ports zu verwenden. SPI Schnittstelle: 7 = SPI_CS# 6 = SPI_MOSI 10 = SPI_SCK(out) UA0_TXD(out) 11 = SPI_MISO(in) UA0_RXD(in) Da auf 10/11 aber die serielle Schnittstelle liegt, muss da wohl noch ein Bustreiber zwischen der über einen GPIO geschaltet wird, sonst zerhackt der MCP die Daten. Was mir gerade einfällt, der FT232 wird dem MCP vermutlich auch dazwischen funken, helfen also nur Jumper für den Debug Modus. Die Serielle Schnitstelle wird ja im Normalbetrieb nicht benötigt.
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#1893570
Moin zusammen, es schnurrt wie ein Kätzchen ... Der Fehler lag im Detail. Die Beispiel open2300.conf hat andere Dateirechte, wie die, die ich unter /etc/open2300.conf abgelegt hatte. Ich war der Auffassung, dass reine Leserechte ausreichen dürften. Jedoch ist open2300 da anderer Meinung. Fazit: Dateirechte angepasst und schon funktioniert das Auslesen mit der Dockstar. Dazu noch Weatheroffice, PHP, Lighttpd, MySQL auf dem kleinen Spielzeug installiert und fertig ist der lokale Wetterserver. Grüße Tino Jay B. schrieb: > wie alt war denn der stick? welcher typ? welche marke? welche größe? Vor 4 Monaten gekauft aber noch nie vorher benutzt. http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=86236;PROVID=2402 Aber ich habe ja auch Festplatten ... Gruß Jobst hallo, Jochen H. schrieb: > @Jay B. (jay_) >>wow. das habe ich (und die ct? in ihren tests) bisher noch nie geschafft... > > na, ich weiß nicht, ich hab auch einen MicroSD-USB-Adapter geschrottet. > Wenn man im laufenden Betrieb an der DockStar rum macht und es einen > Kurzschluss der Spannung gibt, dann kann das schon passieren. er sagte aber, dass der stick durch das benutzen von debian kaputt gegangen sei; also durch "zu oftes" beschreiben... dass ich sticks durch darüberfahren schrotten kann, ist ja wohl klar... jay hi, Jobst M. schrieb: > Jay B. schrieb: >> wie alt war denn der stick? welcher typ? welche marke? welche größe? > > Vor 4 Monaten gekauft aber noch nie vorher benutzt. > http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=86236;PROVID=2402 hmmmm "Das Micro USB-Laufwerk ist für Windows® Readyboost TM optimiert" d.h. dass der stick für ganz genau so eine anwendung gedacht ist! du hast also eindeutig einen gewährleistungsfall! der technischen beschreibung nach würde ich mir GENAU so einen für debian auf stick aussuchen... jay Auslaufartikel - Artikel wird nicht mehr nachbestellt (Restbestände in anderen Filialen) Findet sich auf der Artikelseite bei Atelco und gibt mir gerade zu denken ...
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#1893787
tjo da hamse wohl die letztend beiden monate die restbestände rausgehauen damit platz ist für ein neues modell
Gast
#1893814
Was läuft jetzt aus, die Dockstar oder der Memorystick? 1. naja, vermutlich ist nach der letzten preiserhöhung der absatz stark zurückgegangen und/oder die überproduktion lagerhüter bei seagate sind soweit abgebaut, wie gewünscht... :-) jay
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#1894278
Hallo, könnte man diese Grafikkarte: Beitrag "VGA Grafikkarte mit AVR und 8MB SDRAM" an die freien Pins des Dockstars anschliessen um ein TTL TFT Display oder einen VGA Monitor an zu schliessen?
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#1894395
Bumms hats gemacht und nu ist die Dockstar nicht mehr unter 50 Euro zu haben. Da hat Seagate wohl stark Druck gemacht, dass das Ding nicht mehr zu den Preisen verkauft wird. Nein, der Ausverkauf ist schlicht beendet. Ja und einige werden sich tierisch ärgern, ich nicht, hab ja 10 und nein, ich verkauf keine :-) Das Produkt ist im Mai auf den Markt gekommen, entweder hat Seagate es als Flop erkannt und die Teile rausgehauen oder einfach nur mal den Verkauf angekurbelt. Wir werden sehen, zu haben ist das Teil jedenfalls noch bei genügend Händlern und das der Preis über Nacht bei allen gestiegen ist kommt bestimmt nicht aus heiterem Himmel. Bei atelco, wird das Teil über Nacht nicht mal mehr gelistet, obwohl gestern in diversen Läden noch welche vorhanden waren. Ich habe meine Guruplug Server+ Herdplatte, die ich als All-in-One Heim(SAMBA,FTP,WEB etc)server und Router nutze, jetzt um einen Dockstar ergänzt, mit dem Ziel, ihn abzulösen und mein Heimnetz mit 300mbit WLAN aufzubauen. Ständig Kabel anzuklemmen, um Files über SAMBA mit mehr als 3MB/s ziehen zu können, hat genervt. Mit Erfolg: Ich habe mit einem 14 Euro WiFi Stick erfolgreich meinen Dockstar zum 802.11n Access Point mit MIMO (2 spatial streams, 300mbit) ausgebaut. Bin noch am testen, bis jetzt läufts ohne Probleme. Wenn an einer Anleitung Interesse besteht, evtl. auch für den Wiki-Eintrag (es muss Treiber und hostapd kompiliert werden), kann ich das posten. Viele Grüße Marco
Gast
#1894595
Hallo Tino, womit hast Du open2300 auf der Dockstar compiliert, bei mir läuft der C- compiler anscheinend nicht, ev. habe ich den falschen installiert. Gruß Hermann :)
Gast
#1895160
Welcher Wlan Stick ? Hersteller usw.
Gast
#1895552
Hallo Marco, >.. Bin noch am testen, bis jetzt läufts ohne Probleme. Wenn an >einer Anleitung Interesse besteht, evtl. auch für den Wiki-Eintrag (es >muss Treiber und hostapd kompiliert werden), kann ich das posten. koenntest du etwas mehr zur Konfiguration zum Access Point sagen ? Gruesse horst. Horst schrieb: > Hallo Marco, > > > koenntest du etwas mehr zur Konfiguration zum Access Point sagen ? > > Gruesse > horst. Ich habe ein Rezept geschrieben, mit allem was man braucht um den kleinen Dockstar als 802.11n AP fit zu machen: Beitrag "[How-To] Seagate Dockstar als 300mbit Draft-N Access Point" Viel Spaß beim nachkochen :)
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#1896133
Tach zusammen, hat schon jemand heraus gefunden, wie man die GPIOs an denen die LEDs hängen im original System ansprechen kann? Eine Unterstützung muss doch von Seagate mitkompiliert worden sein? Tach auch... Bin neu hier ;) Also: Ich hab auch ein Dockstar. Debian drauf, prima... Was mich stört: Platten kann man nur über USB 2.0 ansprechen. Komisch ist allerdings, das offiziell der Marvell 88F6281 2xSATA haben soll, siehe: http://www.marvell.com/products/processors/embedded/kirkwood Ich frage mich gerade, ob "Seagate FreeAgent GoFlex" nicht ähnlich funktioniert wie die Dockstar (also was "Debian drauf" betrifft). Denn eigentlich scheint das IMHO die selbe Hardware drin zu stecken, siehe: http://www.smallnetbuilder.com/nas/nas-reviews/31227-seagate-goflex-home-reviewed Es gibt das ganze ohne Platte für ca. 70€: http://www.heise.de/preisvergleich/a537466.html Oder mit 1TB Platte für ca. 120€: http://www.heise.de/preisvergleich/a554781.html Kennt jemand das Ding?
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#1896274
Hust... dir mal den Thread wenigstens den Anfang überflogen??? Ich sag nur: Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash"
Gast
#1896275
Hust... dir mal den Thread, wenigstens den Anfang überflogen??? Ich sag nur: Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash"
Gast
#1896281
wurde weiter oben glaube ich schonmal diskutiert. am besten mal den thread durchwühlen (ich weiß er ist lang...)
Gast
#1896359
@Jens D. Sorry, hab gerade gesehen, dass du eine andere Variante, als die von mir ztierte meinst, nämlich die GoFlex Home und nicht Net... Die GoFlex Net ist ja wie die Dockstar auch nur eine einzelne Dockingstation mit dem Unterschied der beiden SATA Ports. Die GoFlex Home ist allerdins eine Dockingstation mit nur einem nach aussen geführten SATA Port, wird allerdings nur in Verbindung mit einer 1 oder 2TB Platte verkauft. Die Überlegung dabei wäre jetzt, wenn man den Preis einer entsprechenden Seagate Festplatte abzieht, ob die GoFlex Home Dockingstation günstiger ist als eine GoFlex Net oder gar Dockstar (bei der aktuellen Preisentwicklung)... dem ist aber leider nicht so: ------------------------------------------------------- Aktuelle Preise laut geizhals.at/de: Seagate Dockstar: ab ca. 44€ (Traurig nicht wahr?) Seagate GoFlex *Net*: ab ca. 68€ Seagate GoFlex Home 1TB: ab ca. 112€ Seagate GoFlex Home 2TB: ab ca. 153€ günstigste Seagate 1TB: ab ca. 47€ günstigste Seagate 2TB: ab ca. 80€ GoFlex Home Dock ohne 1TB: 112€ - 47€ = 65€ GoFlex Home Dock ohne 1TB: 153€ - 80€ = 73€ (Lieferbarkeit und Versandkosten nicht mit einbezogen!) ------------------------------------------------------- Demnach bekommt man bei der 1TB Variante der GoFlex Home die Dockingstation zwar für 3 Euro weniger, allerdings hat diese dann nur einen nach aussen geführten SATA Port. Die 3 Euro mehr für die GoFlex Net sind IMHO besser angelegt, zumal einem dazu auch keine Seagate HD aufgezwungen wird... Gruß, Bernd Btw. Hat sich schonmal jemand mit der Seagate FreeAgent GoFlex TV HD bescchäftigt (http://geizhals.at/deutschland/a554785.html) ? Das wäre schon nett wenn das Innenleben ebenso ansprechend und Brick-bar wäre wie bei den anderen hier diskutierten... ich glaube ich mache mich da mal schlau :-) Aber bei de GoFlex net passen nur kleine Festplatten, oder? Außerdem dürfte es ohne Rahmen recht wackelig sein. Ich denke ich kauf mit die GoFlex Home mit 1TB Platte ;)
Gast
#1896394
Für alle die es interessiert, der Seagate FreeAgent GoFlex TV HD basiert auf einem Realtek RTD1073 DD SoC, also nix so einfach mit eigene Firmware/Linux flashen. Der Vollständigkeit halber: Bilder vom PCB / Innenleben: http://www.legitreviews.com/article/1407/2/ Produktseite des Realtek RTD1073 Chip: http://www.realtek.com.tw/products/productsView.aspx?Langid=1&PNid=9&PFid=26&Level=3&Conn=2&ProdID=238 AVR Forum Thread zum flashen der Firmware: http://www.avforums.com/forums/streamers-network-media-players/1151270-realtek-rtd1073-hacking-flashing.html Schade, dass wäre ein echtes Highlight, naja...
Gast
#1896402
irgendwie hab ich was von 35 mb/s esata an einem der dinger. quelle finde ich leider nicht mehr es ging auf jedenfall um eines der beiden von dir genannten geräte Hätte mich auch gewundert, wenn ein Marvell ARM da FullHD auf x264 durchschaufelt. Wäre natürlich toll gewesen, wenn da ARM UND DSP draufgewesen wäre, ähnlich wie Beagleboard nur mit 3mal soviel Leistung. Naja, auf der anderen Seite wird diese Art von Produkten sicher bald ausgestorben sein, da die meisten neuen TVs ja eh schon über USB oder uPNP/DLNA HD content abspielen können. Da spart man sich wenigstens eine Fernbedienung :D
Gast
#1896560
Meintest du damit die GoFlex Home/Net, das wäre ja recht lächerlich... da kann man dann auch getrost drauf verzichten und sich die 30€ im Vergleich zur Dockstar sparen und einfach USB nutzen... @Marco G. War halt ein Versuch Wert, wäre einfach zu schön gewesen, gerade so ein Teil als eigenständigen Low-Cost VDR oder Multimedia Box am HD-TV - die dann noch weniger kostet als ne Logitech Harmony One ;-) >> "Da spart man sich wenigstens eine Fernbedienung :D" Hab nun eine 1TB GoFlex Home hier... Leider ist kein SSH Zugang möglich. Anscheint ist der Port zu. Nur auf Port 111 lauscht was... Jemand eine Idee? Aufmachen und direkt an die serielle Schnittstelle, sshd hochfahren. Schade. Dachte ich komme ohne Basteln aus, so wie bei der Dockstar :( Gibt es irgendwo eine genaue Anleitung dazu?
Gast
#1896950
:P Ne, Spaß beiseite, als Ansatzpunkt was das serielle Kabel angeht einfach mal hier nachschauen: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarSerialLink Falls du kein Nokia Kabel hast, bringts ein einfacher TTL<>RS232 Konverter, (als Bausatz von Pollin, Reichelt oder aus der C-Apotheke). Alternativ einfach mal nach MAX232 schauen, sooo kompliziert ist das selber bauen nun wirklich nicht. Dazu ein USB<>RS-232 Kabel beim Händler um die Ecke kaufen (kostet ca. 8-15€) falls dein PC keine serielle Schnittstelle besitzt (bzw. du keine Bracket hast). Oder direkt alles zusammen als USB<>TTL Konverter z.B. auf eBay kaufen (Stchwort: "USB TTL UART") - kostet dort ca 5€, kommt dafür aber i.d.R. aus Asien. Kleine Tipp, vielleicht solltest du den Thread hier mal von Anfang an durchkämmen oder zumindest die Übersichtsseite im Artikel Archiv (http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar), ansonsten finden sich wirklich massig Infos im Netz - sehr leicht zu finden über die Suchmaschine deiner Wahl. Du kannst (fast) alles, was für das Sheeva Plug oder die Dockstar gilt, auch auf deine GoFlex übertragen. Viel Spaß beim basteln... Kleines Update zum Goflex Net... mit der normalen Anleitung für den Dockstar lässt sich KEIN Debian auf dem USB Stick starten. Derzeit sind wir aber dran auch was für den Goflex Net zu machen, werde bei einem wieder die CPU runter löten um das Pinout zu erhalten. Nach den ersten Begutachtugen sollten aber ebenfalls die SDHC, I2C, I2S, zweite LAN und ein paar IO's errechbar sein. Sobald es bei mir zeitlich geht, werde ich das Pinout checken. Am Goflex Net kann man auch SATA Portmultiplier anschliessen, damit sollten dann bis zu 8-10 SATA Festplatten anschliessbar sein. Was sicher ist, man muss ein neues uBoot für den Goflex Net bauen, da das Dockstar uBoot nicht auf dem Goflex Net läuft.
Gast
#1897109
Bernd K. schrieb: > > irgendwie hab ich was von 35 mb/s esata an einem der dinger. > Meintest du damit die GoFlex Home/Net, das wäre ja recht lächerlich... > da kann man dann auch getrost drauf verzichten und sich die 30€ im > Vergleich zur Dockstar sparen und einfach USB nutzen.. ich hatte sowas im kopf, wie gesagt. wäre nett wenn jemand ein benchmark machen könnte. aber egal. ich bleib bei meiner dockstar :) So... Hab mal die beiden Seiten erstellt: http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexNet btw. macht es nicht mal Sinn, diesen Mega Thread zu trennen? Hab das Gefühl, das die Boardsoftware damit auch ein kleines Problem hat ;)
Gast
#1897892
hier mal ein paar speed angaben über esata am sheevaplug. der benutzt die gleiche cpu wie die dockstar hat aber soweit ich weiß 256 mb ram und 512mb flash. http://www.hardwareluxx.de/community/15495661-post109.html oder hier, da ist schon jemand etwas weiter mit der GoflexNet und hat sata Geschwindigkeiten ~80 Mb/s http://plugapps.com/forum/viewtopic.php?f=18&t=277 Komisch... Gestern hatte die GoFlex Home nur zwei Port offen, nun ist alles das da: ~$ nmap -sT 192.168.x.x PORT STATE SERVICE 21/tcp open ftp 22/tcp open ssh 80/tcp open http 139/tcp open netbios-ssn 443/tcp open https 445/tcp open microsoft-ds 548/tcp open afp 631/tcp open ipp 6689/tcp open unknown 8200/tcp open unknown 49152/tcp open unknown Das ist doch schon mal was ;) Frage mich ob das auch hier funktioniert: http://www.hardwarehackersunite.com/phpBB3/viewtopic.php?f=1&t=80#p656 Ha! Auf der GoFlex Home läuft "Firefly Media Server" auf Port 6689 als root! Einloggen kann man sich mir "root" und passwort "sLPoe243", welches das selbe ist wie beim "Edmini drive" von LaCie. Es gibt wohl auch die möglichkeit darüber einzubrechen, siehe: http://www.xs4all.nl/~vermaaso/lacie.html
Gast
#1898442
Kann mir einer von euch sagen wie ich an die linux-image-2.6-*.deb komme wenn ich den Kernel wie in der Anleitung von Jeff gebaut habe? Sonst kann ich auf der dockstar leider nix kompilieren ....
Gast
#1898452
Hallo, hat jemand noch eine Dockstar die er für 20€ verkaufen würde?
Gast
#1898454
ich verkaufe meine fuer 90 grins Was meinst du? Fürs kompilieren installierst du die Pakete build-essential und linux-headers (entsprechend bei mehreren Optionen die Kirkwood). Mehr solltest du nicht brauchen. Evtl. musst du höchstens noch ein Symlink setzen, dann sollte kompilieren ohne Probleme laufen. Um an eine .deb ranzukommen: Wenn du den Kernel mit make bereits durchgenudelt hast, kannst du mit dem Paket checkinstall aus dem buildverzeichnis (praktisch anstatt make install) nutzen, direkt und super-easy .deb Packages machen. Das kann man dann extern sichern und wunderbar seine Software beim nächsten Mal ohne neu zu kompilieren mit dpkg einspielen. Hoffe, ich konnte etwas helfen.
Gast
#1898509
@ Marco G. (tuding) danke schon einmal für deine antwort.... leider ist es nicht ganz das was ich brauche. Ich habe für mich einen 2.6.35.7 Kompiliert. Das hat soweit geklappt und dieser läuft nun auch auf meiner Dockstar. Das problem ist nun das ich dort noch misdn v2 utils bauen muss ... dafür brauche ich die linux header files welche sich sonst mit " apt-get install linux-headers-`uname -r`" beschaffen lassen ;) aber da es den kernel da ja nicht gibt ... gibts da auch die headerfiles natürlich nicht und diese brauch ich nun.... Wirklich? Probier mal mit apt-cache search linux-headers-$(uname -r) ob er dir was anzeigt. Schau auch mal in /usr/include/linux/include/ Ansonsten nimmst du die kernel sources und verlinkst /usr/src/linux dahin. Braucht aber so ca. 120MB Platz. hi, holzmichel schrieb: > hat jemand noch eine Dockstar die er für 20€ verkaufen würde? gröhl :-) die meisten hier haben sie für 25 eingekauft. einige sicher auch für 27 oder 30... deine chancen bei 20euro sind also quasi unter 0% :-) ich würde an deiner stelle mal bei 30+ anfangen zu fragen... jay holzmichel schrieb: > hat jemand noch eine Dockstar die er für 20€ verkaufen würde? Was??? Ich war schon dumm/geizig genug, nur zwei Dockstars zu kaufen. Da werde ich meine noch nicht mal für 50€ weg geben. Ich suche selber noch günstige Quellen.
Gast
#1898667
Hallo, es gibt zur Zeit keine "günstige" Quelle. Ich habe in den letzten Tagen bei 4 Anbietern so um 30-40 Euro bestellt und alle Bestellungen sind stoniert worden, da nicht mehr lieferbar. Jetzt kann ich erstmal warten bis die mir mein bereits bezahltes Geld zurückerstatten. Gruß Papsi
Gast
#1898683
@ Marco G. (tuding) Wie ich schon schieb sind die header für den kernel so nicht verfügbar weil es da nunmal noch keinen 2.6.35.7 gibt, sonst hätte ich ihn wohl nicht selbst kompilieren brauchen... das verzeichnis in dem ich gebaut habe ist über 700MB groß geworden und wird durch die Fragmentierung auf meinem usb stick zu groß als das es da noch drauf passen würde...hacks will ich nach möglichkeit vermeiden! Deswegen habe ich ja nachgefragt ob einer weiss wie ich nur an die header komm, bzw wie ich mir da möglichst ein deb raus baue das ich einfach installieren kann. Ich brauche ja die vollständigen Kernel sourcen an sicht nicht.... ist nicht grade zufällig wer in Amiland? http://www.amazon.com/gp/product/B002MRRU6G/ref=s9_simh_gw_p23_d0_i1?pf_rd_m=ATVPDKIKX0DER&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=1QG9BGWGHFVYWBRSF1S2&pf_rd_t=101&pf_rd_p=470938631&pf_rd_i=507846
Gast
#1898689
Oh, wusste nicht, dass der Preis so schnell in die Höhe gegangen ist! Schade... Nein, für den Preis ist mir dann dass Teil zum rumspielen nicht Wert.
Gast
#1898697
und genau deswegen wird seagate dafür gesorgt haben das die preise so explodiert werden
Gast
#1898916
... schrieb: > Wie ich schon schieb sind die header für den kernel so nicht verfügbar > weil es da nunmal noch keinen 2.6.35.7 gibt, sonst hätte ich ihn wohl > nicht selbst kompilieren brauchen... das verzeichnis in dem ich gebaut > habe ist über 700MB groß geworden und wird durch die Fragmentierung auf > meinem usb stick zu groß als das es da noch drauf passen würde...hacks > will ich nach möglichkeit vermeiden! Deswegen habe ich ja nachgefragt ob > einer weiss wie ich nur an die header komm, bzw wie ich mir da möglichst > ein deb raus baue das ich einfach installieren kann. Ich brauche ja die > vollständigen Kernel sourcen an sicht nicht.... Wenn ich das richtig verstehe, dann willst nach allen Header-Dateien suchen und die dann wo anders ablegen??? Suchen kannst Du ja mit "find -name *.h -print" bzw. -print0 und dann "cp" irgendwo hin. (mach eine Sicherungskopie von deinem Sourcen und dannach ein make clean bzw. make distclean und schon sollte es wieder kleiner werden - aber dann ist auch alles weg..., bis auf die Sourcen)
Gast
#1898958
Ich habe meine jetzt bei MM gekauft. Die hatten noch welche für 39,95 rumliegen. Mit dem Script von Doozan läßt sich U-Boot auch auf dem Goflex Net installieren. Ich hab die Anleitung von hier verwendet. http://plugapps.com/forum/viewtopic.php?f=18&t=277&start=10#p2307 Warum sich ein u-boot nicht vom RAM laden läßt ist allerdings noch unklar, ein JTAG dürfte da Licht ins Dunkle bringen. Jens D. schrieb: > Auf der GoFlex Home läuft "Firefly Media Server" auf Port 6689 als root! > Einloggen kann man sich mir "root" und passwort "sLPoe243", welches das > selbe ist wie beim "Edmini drive" von LaCie. > > Es gibt wohl auch die möglichkeit darüber einzubrechen, siehe: > http://www.xs4all.nl/~vermaaso/lacie.html Noch komme ich nicht weiter. Das Problem, ich bekomme keine Datei mit Ausführungsrechte auf die Box. Im LaCie Hack hat er es mit rsync gemacht. Das geht aber nicht wirklich. Das Problem dürfte sein, das man als normaler User nur zugriff auf FAT oder NTFS Dateisystem hat. Denke das von den Partitionen generell keine Programme gestartet werden. Hab was anderes gefunden, mit dem man zumindest alle möglichen Dateien einsehen kann: 1. Firefly einloggen (siehe oben) 2. Doc-Root auf "/" setzten 3. z.B. das Aufrufen: http://192.168.xx.xx:6689/var/log/dmesg Und schon hat man den Inhalt der Datei ;) Das Ausspionieren kann beginnen... hi, Papsi schrieb: > Ich habe meine jetzt bei MM gekauft. > > Die hatten noch welche für 39,95 rumliegen. in unserem mm haben die die ganze zeit über 89,90 gekostet... jay holzmichel schrieb: > Hallo, > > hat jemand noch eine Dockstar die er für 20€ verkaufen würde? Also meinen würde ich für 20,00 Euro verkaufen, aber bitte beachten, es fehlen ein paar Bauteile (CPU, RAM, NAND, LAN Chip, und noch so ein paar Teile) ;-))
Gast
#1900305
Hi Hermann, anbei die entsprechenden bin-Files. Die conf einfach unter /etc/open2300.conf schieben und an die Dateirechte denken ;-) Viele Grüße Tino Hier noch die Bilder vom Pinout Goflex Net.
Gast
#1900655
Moin, wer seinen uBoot selber compiliert sollte sich kurz mein Blogpost zu Gemüte führen - die sheevaplug-Konfiguration konfiguriert das Teil nämlich auf 256 MB Ram, so dass ein Linux abschmiert, sobald es etwas mehr Speicher nutzen will... http://superfluousandsparse.blogspot.com/2010/10/uboot-fur-dockstar.html Und wieder ein Stück weiter, mit dem hacken der GoFlex Home. Ich kann mich per SSH einloggen, mit: ssh USERNAME_hipserv2_seagateplug_XXXX-XXXX-XXXX-XXXX@IP_ADDRESSE Ist im prinzip das selbe wie http://www.openstora.com/wiki/index.php?title=Easy_Root_Access nur statt hipserv2_netgear_ muß man _hipserv2_seagateplug nehmen ;) Hab's im Wiki eingetragen: http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome#login Und noch was: Zum einen hab ich ein kleines Python Skript geschrieben, mit dem man eine Reihe von Dateien bequem durch die "firefly Lücke" auslesen und speichern kann: http://paste.pocoo.org/show/276869/ Zum anderen hab ich diese interessanten Dateien gefunden: /var/www/.ssh/id_dsa.pub, /var/www/.ssh/id_dsa, /etc/vsftpd/vsftpd.pem Allerdings werden die Zertifikate nicht für den SSH Login akzeptiert... Es ist geschafft! Auf der GoFlex Home Box läuft nun auch debian auf einem USB Stick! Die Installation http://jeff.doozan.com/debian/ funktioniert genauso, wie auf der Dockstar ;) Ich hab die Wiki Seite mal überarbeitet: http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome Nächstes Problem: Der SATA Controller ist erstmal nicht aktiv, so scheint es. in dmesg taucht zumindest nichts darüber auf... Was haben die Leute, die eine GoFlex Net haben gemacht??? Naja macht ja Sinn das der im Script von Jeff Doozan nicht drin ist. Ich würd mal nachschauen ob der Treiber im Kernel überhaupt drin ist. Wenn nicht neuen Kernel backen. Hm. Einen eigenen Kernel backen hab ich ja nicht so lust... Aber ist wirklich im debian kernel kein SATA support dabei? Zumindest sehe ich Dateien unter: /lib/modules/2.6.32-5-kirkwood/kernel/drivers/ata ata ist was anderes wie sata. Ich glaub nicht das da ne standard kernel genommen wurde, hab mir den aber auch noch nicht genauer angeschaut. Und Erfahrungen mit SATA und Linux hab ich auch nicht mangels passender HW zu Hause. Aber wenn nix in dmesg kommt würd ich mal behaupten das es daraus hinausläuft. Evtl kannste über modprobe auch das Modul laden. Hab ein "modprobe libata" gemacht. In syslog erscheint dann "libata version 3.00 loaded." Das scheint aber nicht zu reichen...
Gast
#1901433
SCSI muss noch dazu! in welchem paket steckt das?
Gast
#1901457
Grade mal auf dem PC geguckt: scsi_mod und sd_mod sollten genügen. Kein Paket, das müsste in Debian schom dabeisein. Einfach mal modprobe sd_mod, könnte reichen. Hab alle möglichen module geladen: lsmod Ausgabe: Module Size Used by pata_rdc 3187 0 pata_atp867x 4306 0 ahci 23532 0 sata_mv 24398 0 nfsd 247720 11 lockd 63145 1 nfsd nfs_acl 2277 1 nfsd auth_rpcgss 33318 1 nfsd sunrpc 170812 10 nfsd,lockd,nfs_acl,auth_rpcgss exportfs 3000 1 nfsd ipv6 253657 10 libata 137774 4 pata_rdc,pata_atp867x,ahci,sata_mv hmac 2475 0 sha1_generic 1717 0 mv_cesa 9262 0 aes_generic 32820 1 mv_cesa ext2 55411 1 mbcache 4860 1 ext2 sd_mod 31224 3 crc_t10dif 1106 1 sd_mod usb_storage 34879 2 scsi_mod 119212 3 libata,sd_mod,usb_storage ehci_hcd 35579 0 mvsdio 5318 0 usbcore 122115 3 usb_storage,ehci_hcd mv643xx_eth 22562 0 nls_base 5367 1 usbcore mmc_core 50206 1 mvsdio libphy 14836 1 mv643xx_eth inet_lro 5060 1 mv643xx_eth tut's bisher nicht... Aber noch was: Bei http://www.cyrius.com/debian/kirkwood/sheevaplug/install.html steht, das die uBoot Environment Variable "arcNumber" zwischen dem non-sata SheevaPlug (arcNumber=2097) und der eSATA SheevaPlug (arcNumber=2678) unterschiedlich ist... Bei mir ist es z.Z.: fw_printenv arcNumber arcNumber=2097 Nun Frage ich mich, ob es Sinn macht diese zu ändern. Allerdings traue ich mich nicht so richtig ;)
Gast
#1901518
Sieht doch schon sehr gut aus: libata wird von sata_mv genutzt und dieses von scsi_mod. Nach meinem Gefühl fehlt da nur noch eine SATA-Platte. Bring alles nix. Es taucht keine Platte auf :( Kennt sich einer mit mit dem hier Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash" erwähnten "arcNumber" aus? Ist die einfach falsch und deswegen gibt's kein sata? Was passiert, wenn ich die einfach tausche?
Gast
#1901655
Habe nochmal verglichen, bei meinem PC ist noch das Modul ata_generic eingebunden. Das kannst du noch probieren. Die arcNumber sagt mir nix.
Gast
#1901673
Für SATA braucht man eine andere arcNumber(=2678), sonst schaltet der kernel den Port nicht an:
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