20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash

Gast #1886120
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Foo schrieb:
> Oconnor schrieb:
>> hdparm -tT /dev/sdb1
>
> Schreiben ist auf Flash langsamer und hdparm testet lesen.
> Was kommt den bei: "time dd if=/dev/zero of=/tmp/labber bs=1M
> count=1000" raus ?

Ich habe den Fehler gefunden. Das Automount Script hatte die 
USB-Festplatte zuerst auf den Stick gemountet nach /media/usb0. Das 
hatte ich ganz übersehen. Anscheinend hatte ich darauf hin die 
Festplatte nochmal auf /tmp/usb gemountet. Wenn die Festplatte auf dem 
Stick gemountet ist, dann wird anscheinend beim samba zugriff auch etwas 
auf dem Stick geschrieben und die maximale Lese und 
Schreibgeschwindigkeit der Festplatte ist dann abhängig vom Stick. Der 
Stick scheint aber langsam zu sein. Nun habe ich die Festplatte nur nach 
/tmp/usb/ gemountet, was wohl der Ram sein wird nun kommen über Lan 10 
MB/s in beiden Richtungen an :), das langt mir. NTFS mit 10 MB/s lesen 
und 5 MB/s schreiben ist auch nicht schlecht für die Kiste :).
Gast #1886312
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Also ich habe mir nen USB-I2C-Konverter gebastelt und dadran dann 
Flachbandkabel gehängt. An diesem sind nun Temperatursensoren (DS1621) 
und ein LCD (über einen PCF8574P). Klappt alles wunderbar über 
lm-sensors und LCD4Linux. Auch Munin zeigt super die Temperatur an.

Als Kernel nutze ich den oben von Alexander M. Die Firmware und SP 
findet ihr hier: http://www.harbaum.org/till/i2c_tiny_usb/index.shtml
Gast #1886368
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Uwe Berger schrieb:
> Grundsatzfrage: was will man aufregendes mit 4 USB-Ports so machen, dass
> man da kein Display und/oder Tastatur anschliessen sollte?

Einsatzfall Storage:
1x Stick mit System
1x Multi Cardreader
2x HDD Datenplatte

Einsatzfall Radio/MP3
1x Stick mit System
1x Multi Cardreader
1x Audio
1x UMTS/WLAN

Einsatzfall FHEM:
1x Stick mit System
1x 443MHZ Adapter
1x Stick zur Datenaufzeichnung
1x UMTS/WLAN

Einsatzfall Wireless Router auf dem Dach solarbetrieben/ Freifunk:
1x Stick mit System
1x Stick mit Daten oder Laderegelung
2x WLAN

Einsatzfall UMTS Router auf dem Dach solarbetrieben:
1x Stick mit System
1x Stick mit Daten oder Laderegelung
1x UMTS
1x WLAN


Ich weiß das man auch noch Hubs dazwischenhängen kann und das all diese 
Anwendungen ein extra Gehäuse benötigen.
#1886718
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Hmm ist natürlich nicht soo der bringer mit der verschlüsselung.

Werd da mal demnächst ein wenig mit rumspielen. Momentan bin ich erstmal 
froh das grad normale Platte mit samba läuft.

Hoffe mal das ich nächste Woche wieder mehr Zeit hab da was dran zu 
machen. Momentan läuft das ganze eh nur so als kleine 
Datenaustauschplatte im Netz aber wollte das dann demnächst auch für 
Backup und so nutzen. Da hät ich dann gerne was verschlüsseltes.
Persönliche Seite #1887750
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Alexander M. schrieb:
> mutax schrieb:
>> achso und iperf sagt mir, dass das teil über 900MBit auf die
>> Netzwerkschnittstelle schaufeln kann.
>
> Wie kommst du auf so hohe Werte? Über Ethernet mit 1GBit schaffe ich
> gerademal 450Mbit ...

Ich komme auf 500...600. Dockstar1 <-> Switch <-> Dockstar2

Ich denke, das liegt am Switch (Store and Forward).

Falk
Gast #1888366
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Kurze Frage:
Kann man aus der Dockstar einen Druckerserver machen?

Ich habe einen HP2420 Laserjet mit USB aber ohne Ethernet. Jetzt würde 
ich gerne diesen Drucker an mein Netzwerk über die Dockstar anschließen.
Was müsste ich denn auf der Dockstar installieren?
Gast #1888484
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Hmm... OpenWRT ist glaube ich eine eigene Distribution, oder? Ich habe 
auf einem meiner Memroy-Sticks schon Debian installiert und würde auch 
gerne dabei bleiben. Ich denke diese Distribution gibt mir dann mehr 
Möglichkeiten für Erweiterungen.
Gast #1888502
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Ja, eine kleine aber sehr feine Linux-Distri.
Mein Image ist gerade mal 7MB groß und deckt WIFI-Router, Web-,Print- 
und Fileserver ab. Vorteil ist dabei, dass es ohne Probleme in den 
internen Flash passt und generell sehr sparsam mit den Ressourcen 
umgeht.

Mehr Potential hast aber sicherlich mit Debian.
Gast #1888943
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@crypto-engine: Der Treiber im Linuxkernel ist alles andere als 
performant. Er nutzt derzeit z.B. nicht die für die Crypto-Engine 
vorgesehenen Mechanismen zum Daten kopieren. (Es gibt ein spezielles DMA 
und einen speziellen Security-Accelarator/Manager)

Da gibts einge Hintergründe:

http://blog.gmane.org/gmane.linux.kernel.cryptoapi/month=20090301

Ich denke, wenn sich da mal jemand hinsetzt und die in der CPU 
vorgesehenen Mechanismen nutzt kommt man da auch auf bessere Werte.

@Netzwerk: Gemessen mit iperf - heute (mit kernel 2.6.36-rc7):

TCP window size: 85.3 KByte (default)
[  3]  0.0-10.0 sec    848 MBytes    711 Mbits/sec

also etwas weniger ^o^
Gast #1889010
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kann mir jemand sagen wieso ich irgendwie nur auf 1mb schreiben/lesen 
auf nem samba share komme?
ich habe auch daten von meinem usb stick auf dem debian läuft (ein 
download) auf die externe hdd geschoben. das kopieren habe ich mit dem 
midnight commander gemacht als speed hat er mir auch die besagten 1mb 
angezeigt. die tests unten zeigen aber, dass wesentlich mehr möglich 
ist!
woran liegt es?

tests:
1
$ sudo time dd if=/dev/zero of=/tmp/labber bs=1M count=1000
2
dd: writing `/tmp/labber': No space left on device
3
62+0 records in
4
61+0 records out
5
64303104 bytes (64 MB) copied, 2.96105 s, 21.7 MB/s
6
Command exited with non-zero status 1
7
0.00user 0.47system 0:02.98elapsed 15%CPU (0avgtext+0avgdata 6896maxresident)k
8
896inputs+0outputs (10major+539minor)pagefaults 0swaps
1
$ sudo hdparm -tT /dev/sdb1
2

3
/dev/sdb1:
4
 Timing cached reads:   514 MB in  2.00 seconds = 256.47 MB/sec
5
 Timing buffered disk reads:   72 MB in  3.01 seconds =  23.92 MB/sec
1
$ mount
2

3
/dev/sdb1 on /media/share1 type ext3 (rw,sync,noatime,errors=continue,data=ordered)
Gast #1889036
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/tmp/labber ist als Platzhalter für das zu testende FS gemeint, in den 
o.g. Fall wäre es: /media/share1/labber

Ansonsten sollte man Kommandos aus irgendwelchen Foren nur als root 
ausführen wenn man diese versteht.
Gast #1889065
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wie oben schonmal jemand geschrieben hab ich auch mal die hdd in tmp 
gemounted hat auch nicht geholfen :/
was mich wundert ist, dass wenn ich selbst intern vom stick auf die 
angeschlossene HDD kopiere ist der speed auch so lahm
den stick kann aber laut benchmark an meinem windows pc (hab ich vor dem 
formatieren getestet) 17 mb read / 7 mb write
#1889121
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Elfish schrieb:
> den stick kann aber laut benchmark an meinem windows pc (hab ich vor dem
> formatieren getestet) 17 mb read / 7 mb write


Ich hatte auch einen Stick der unter Windows ähnliche Werte geliefert 
hat (Verbatim). Das Debian was ich drauf installiert hatte war aber 
elend lahm. Ich habe dann mal aus dem Rescue-System einen DD-Test laufen 
lassen und bin da auf Werte von 10/3 mb/s gekommen, also nicht so prall.
Deswegen läuft da jetzt auch ein anderer Stick drinnen (SuperTalent 
Pico), den Verbatim nutze ich jetzt für meine WD-TV, die kann da acuh 
schneller drauf zugreifen.
#1889142
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Jo, das auf jedenfall. Aber dein Grundsystem ist halt auch etwas 
langsamer mit dem Stick, interessiert aber bei Samba nicht.
Du schreibst aber ja noch irgendwas davon, dass du die Daten vom 
USB-Stick auf die Externe Platte kopierst? Das geht dann ja nicht übers 
Netzwerk sondern direkt lokal...


Was für CPU Auslastung bekommst du denn?
Gast #1889168
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Elfish schrieb:
> naja eigentlich dürfte mich der stick ja nicht kümmern oder?
> über samba sollte ich ja trotzdem mehr als 1mb/s machen können mit der
> hdd (laut den tests erreicht sie ja auch > 20 mb/s)

Anderen Stick benutzen oder fixen, gibt auch genügend Schrott der unter 
Windows oder OSX nicht vernüftig läuft.
Gast #1889192
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2 mb/s :o

schreibend auf den stick.


hab noch ein paar tests gemacht. wenn ich die hdd async mounte. schaffe 
ich 8mb/s lesend vom stick und eben schreibend auf der hdd funktioniert 
dann.

direkt auf von der hdd auf die hdd kopieren schafft er nun 9 mb/s

hab leider kein gbit switch, weswegen ich es nicht übers netzwerk 
probieren kann. ich könnte es aber mal mit 100mbit probieren...
Gast #1889347
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NTFS unter linux sind eigentlich schmerzen die man nicht will. Alle 
vorhandenen Implementationen brauchen unmengen ram und cpu und sind 
dermaßen unperformant........
Auch NTFS ist nicht umbedinngt das was für flash optimal ist (schau dir 
mal an wievielen stellen da rumgewürgt wird wenn du eine datei löscht 
oder schreibst)

Aber jedem die schmerzen die er sich sucht!

Als dateisystem für den Stick von dem du linux startest bleiben dir fast 
nur ext2 und ext3, raiser dürfte noch fataler sein als ext3.

Ich frag mich nur warum da nicht mal einer was tolles neues 
Implementiert....


Ich für meinen Teil setze für Festplatten unter linux ab jetzt btrfs ein 
;-) Auch wenns noch nicht das ist was ich stable nennen würde.....
Gast #1889543
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... schrieb:
> Ich frag mich nur warum da nicht mal einer was tolles neues
> Implementiert....

S. o.g. Link:

> "In order to use a USB stick with a flash filesystem,
> the block device interface needs to get translated back
> to a Memory Technology Device, which represents a piece of
> flash in Linux. This double translation is hugely inefficient.
> If manufacturers would allow access to the raw flash chips in
> their devices without going through any translation,
> flash filesystems would become a lot more useful."
Persönliche Seite #1889862
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Möchte mir jemand helfen u-boot mit SD Unterstützung zu kompilieren, 
oder seinen u-boot hochladen?

Meine Kompilierversuche enden so:
1
/root/u-boot/drivers/mmc/mv_sdio.c:171: undefined reference to `get_ticks'
2
/root/u-boot/drivers/mmc/mv_sdio.c:172: undefined reference to `get_tbclk'
3
/root/u-boot/drivers/mmc/mv_sdio.c:175: undefined reference to `get_ticks'
4
/root/u-boot/drivers/mmc/mv_sdio.c:200: undefined reference to `get_ticks'
5
/root/u-boot/drivers/mmc/mv_sdio.c:213: undefined reference to `get_ticks'
Gast #1890189
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Hallo,

endlich habe ich mein U-Boot auch versenkt :(
Eine gute Anleitung zum restoren hab ich auch schon entdeckt: 
http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/09/08/dead-dockstar-resurrected-with-jtag/

ABER: Der empfohlene JTAG Adapter wird wohl nur in den USA angeboten.. 
Könnt ihr mir einen bezahlbaren Adapter empfehlen oder reichen da auch 
die China-Dinger 
http://cgi.ebay.de/AVR-ATMEGA-Mini-AVR-JTAG-Programmer-Debugger-USB-neu-/150460863939 
?
Wie schaut das mit dem USB-Anschluss aus. Läuft das OpenOCD damit?

Hoffe ihr könnt mir helfen.
#1890311
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FlipFlop schrieb:
> Hallo,
> ich kann mich per ssh nicht anmelden, scheint ein falsches passwort zu
> sein, klappt das bei jemandem von euch?

Über den seriellen Anschluss muss es funktionieren, ich check das mal 
per ssh, sollte aber auch gehen.

Omega G. schrieb:
> Möchte mir jemand helfen u-boot mit SD Unterstützung zu kompilieren,
> oder seinen u-boot hochladen?

probier mal die angehängten patches

die sheevaplug.h muss noch angepasst werden
1
#define CONFIG_EXTRA_ENV_SETTINGS \
2
  "arcNumber=2097\0" \
3
  "mainlineLinux=yes\0" \
4
  "console=ttyS0,115200\0" \
5
  /* Zero the first bit at 0x800000 to clear any old image still in RAM after a warm reboot */\
6
  "clear_ram=mw 0x800000 0 1\0" \
7
  "rootdelay=10\0"\
8
  \
9
  "usb_init=usb start\0" \
10
  "usb_device=0:1\0" \
11
  "usb_root=/dev/sda1\0" \
12
  "usb_rootfstype=ext3\0" \
13
  \
14
  "mmc_init=mmc init\0" \
15
  "mmc_device=0:1\0" \
16
  "mmc_root=/dev/mmcblk0p1\0" \
17
  "mmc_rootfstype=ext2\0" \
18
  \
19
  "bootcmd=mmc init\0" \
20
  "mmc_load_uimage=$clear_ram; ext2load mmc 0 0x800000 /boot/uImage\0"\
21
  "mmc_boot="\
22
    "if ext2load mmc 0 0x800000 /boot/uImage; then"\
23
    " bootm 0x800000;"\
24
    "fi;\0"\
25
  "set_bootargs_mmc=setenv bootargs console=$console root=$mmc_root rootdelay=$rootdelay rootfstype=$mmc_rootfstype $mtdparts\0"\
26
  "bootcmd_mmc=mmc init; $clear_ram; run set_bootargs_mmc; run mmc_boot;\0"\
27
  \
28
  \
29
  "usb_load_uimage=mw 0x800000 0 1; ext2load usb $usb_device 0x800000 /boot/uImage\0"\
30
  "usb_boot="\
31
    "if ext2load usb $usb_device 0x800000 /boot/uImage; then"\
32
    " bootm 0x800000;"\
33
    "fi;\0"\
34
  \
35
  "set_bootargs_usb=setenv bootargs console=$console root=$usb_root rootdelay=$usb_rootdelay rootfstype=$usb_rootfstype $mtdparts\0" \
36
  "bootcmd_usb=run usb_init; run usb_load_uimage; run set_bootargs_usb; run usb_boot;\0" \
37
  \
38
  \
39
  "led_init=green blinking\0" \
40
  "led_exit=green off\0" \
41
  "led_error=orange blinking\0"
42

43

44
#define CONFIG_BOOTCOMMAND "run bootcmd_mmc; run bootcmd_usb; usb stop; run bootcmd_pogo; reset"

Ist noch nicht vollkommen, funktionert bei mir aber.

Das U-Boot problem habe ich so gelöst, dass ich uboot-original-mtd0.kwb
durch mein uboot ohne kwbimage ersetzt habe. Da bereits eine DockStar 
auf die Reanimation duch JTAG wartet ist das erst mal eine Lösung die 
funktioniert.
Persönliche Seite #1890546
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Es muss noch folgender Patch rein, damit die letzte Version von u-boot 
kompiliert.

Ich werde es jetzt mal testen.
1
diff --git a/arch/arm/cpu/arm926ejs/kirkwood/timer.c
2
b/arch/arm/cpu/arm926ejs/kirkwood/timer.c
3
index 2ec6a93..c8f932b 100644
4
--- a/arch/arm/cpu/arm926ejs/kirkwood/timer.c
5
+++ b/arch/arm/cpu/arm926ejs/kirkwood/timer.c
6
@@ -166,3 +166,26 @@ int timer_init(void)
7

8
        return 0;
9
 }
10
+
11
+
12
+/*
13
+ * This function is derived from PowerPC code (read timebase as long long).
14
+ * On ARM it just returns the timer value.
15
+ */
16
+unsigned long long get_ticks(void)
17
+{
18
+       return get_timer(0);
19
+}
20
+
21
+/*
22
+ * This function is derived from PowerPC code (timebase clock frequency).
23
+ * On ARM it returns the number of timer ticks per second.
24
+ */
25
+ulong get_tbclk (void)
26
+{
27
+       ulong tbclk;
28
+
29
+       tbclk = CONFIG_SYS_HZ;
30
+       return tbclk;
31
+}
32
+

Edit:
Nein, keinerlei Funktion, wenn ich die Daten per tftp lade und ausführe. 
weder die .nand, noch die .bin, noch die mit ./doimage -T nand -D 
0x600000 -E 0x600000 -P 2048 -R dramregs_pp128_A.txt u-boot.bin 
u-boot.nand erstellte .kwb
Gast #1890735
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Hallo zusammen,
ich lese meine Wetterstation WS-2300 aktuell mit meiner Dreambox aus.
Diese Arbeit sollte eigentlich jetzt die Dockstar erledigen.
Der USB2Serial Adapter hat einen FTDI-Chipsatz, die entsprechenden 
Module werden auch geladen, das serielle Device wird erstellt.
1
[   80.770352] usbcore: registered new interface driver usbserial
2
[   80.776314] USB Serial support registered for generic
3
[   80.782592] usbcore: registered new interface driver usbserial_generic
4
[   80.789219] usbserial: USB Serial Driver core
5
[  106.170264] USB Serial support registered for FTDI USB Serial Device
6
[  106.178134] usbcore: registered new interface driver ftdi_sio
7
[  106.183910] ftdi_sio: v1.6.0:USB FTDI Serial Converters Driver
8
[  146.555754] usb 1-1.2: new full speed USB device using orion-ehci and address                                           5
9
[  146.671339] usb 1-1.2: New USB device found, idVendor=0403, idProduct=6001
10
[  146.678265] usb 1-1.2: New USB device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber                                          =3
11
[  146.685635] usb 1-1.2: Product: USB Serial Converter
12
[  146.690620] usb 1-1.2: Manufacturer: FTDI
13
[  146.694649] usb 1-1.2: SerialNumber: ftE2CQN9
14
[  146.704276] ftdi_sio 1-1.2:1.0: FTDI USB Serial Device converter detected
15
[  146.711837] usb 1-1.2: Detected FT232BM
16
[  146.715749] usb 1-1.2: Number of endpoints 2
17
[  146.720042] usb 1-1.2: Endpoint 1 MaxPacketSize 64
18
[  146.724855] usb 1-1.2: Endpoint 2 MaxPacketSize 64
19
[  146.729683] usb 1-1.2: Setting MaxPacketSize 64
20
[  146.734816] usb 1-1.2: FTDI USB Serial Device converter now attached to ttyUS                                          B0
Leider bleibt der Versuch, die Daten auszulesen ohne Erfolg. Die 
entsprechende Anwendung (open2300) kann trotz korrekter Konfiguration 
keine Daten auslesen.
Der gleiche Adapter funktioniert an meiner Dreambox bzw. an meinem 
Notebook unter Windows und einem virtuellen Debian ohne Probleme.
Ich habe nun schon verschiedene Kernel getestet (mit verschiedenen 
FTDI-Treiberversionen), ohne Erfolg.
Vielleicht hat einer von Euch noch eine Idee, woran es liegen könnte 
oder es hat sogar jemand die Dockstar für einen solchen Zweck bereits in 
Betrieb.
Ich freue mich über jeden Hinweis.
Danke vorab und Grüße
Tino
Gast #1890795
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Hallo zusammen,

ich will die DockStar mit einer 2.5" Platte unter Debian Squeeze 
betreiben. Aus diesem Grund will ich die Systempartition unter ext3 
anstelle ext2 laufen lassen. Genügt es hierzu das Skript von Jeff Doozan

http://jeff.doozan.com/debian/dockstar.debian-squeeze.sh

so abzuändern, dass überall anstelle von ext2 dann ext3 steht. Wie muss 
ich die Options

noatime,errors=remount-ro

anpassen?

Im voraus schon mal Danke für die Antwort(en).

Gruß
Christoph
Gast #1890893
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>Der USB2Serial Adapter hat einen FTDI-Chipsatz, die entsprechenden
>Module werden auch geladen, das serielle Device wird erstellt.

Also ich habe einen Arduino mit FDTI-Chip an die Dockstar ( debian ) 
angeschlossen. Dann habe ich die Kommunikation mit "minicom" getestet. 
Funktioniert einwandfrei. Mein Vorschlag: versuche es erst mal mit 
"minicom"
#1891059
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... Also dieses Debian auf einem USB-Stick ist echt suboptimal ...

Der erste Stick ist nun hin - Swap hatte ich schon vorher abgeschaltet.
Macht Euch regelmässig Sicherungskopien von Eurer Konfiguration, wenn 
Ihr einen USB-Stick verwendet, damit Ihr im Fall der Fälle nicht von 
vorne anfangen müsst.

Herunter fahren finde ich bei so einem Gerät auch doof - vor allem wenn 
es standalone Betrieben werden soll ...

Ich bin also gerade dabei ein Read-Only-System zu kreieren ...


Kann mir evtl. wer sagen, wo die Partitionstabelle des Flashs abgelegt 
ist?
Das habe ich noch nicht herausbekommen.


Gruß

Jobst
Gast #1891061
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Uffz!
Nachdem ich seit Freitag Abend am Stück einen Kernel nach dem anderen 
compiliert und getestet habe läuft hier jetzt ein Marvell Kernel mit 
Hardware-Crypto.

Ich bekomme 15 MB/sec von einer mit aes und luks-standard-optionen 
verschlüsselten externen USB-Platte.
1
...
2
(aes256,shaCipher name: aes
3
Cipher mode:             cbc-essiv:sha256
4
Hash spec:               sha1
5
...
6

7
root@pogo:/lib/modules/2.6.22.18# uname -a
8
Linux pogo 2.6.22.18 #1 Mon Oct 11 02:45:30 CEST 2010 armv5tejl GNU/Linux
9

10
root@pogo:/lib/modules/2.6.22.18# dd if=/dev/sdb of=/dev/null bs=1M count=100 seek=100
11
100+0 records in
12
100+0 records out
13
104857600 bytes (105 MB) copied, 2.74806 s, 38.2 MB/s
14

15
root@pogo:/lib/modules/2.6.22.18# dd if=/dev/mapper/sdb_open of=/dev/null bs=1M count=100 seek=100
16
100+0 records in
17
100+0 records out
18
104857600 bytes (105 MB) copied, 6.79915 s, 15.4 MB/s

sobald das debian die device-nodes in /dev automatisch anlegt und das 
system sauber funktioniert wandert eine doku dazu in mein blog. 
versprochen. ... ;)
#1891062
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@Jobst: Die Partitionstabelle findest Du (meines Wissens nur) in den 
Kernel-Sourcen als statische Struktur vom Typ "struct mtd_partition" 
unter arch/arm/mach-kirkwood/*-setup.c. Mit anderen Worten: um den 
NAND-Flash anders zu partitionieren, mußt Du die Struktur anpassen und 
den Kernel neu kompilieren.
#1891198
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Jobst M. schrieb:

> Und wieso erkennt dann der selbe Kernel die größere Daten-Partition der
> DockStar, die 512MB Flash hat ? ;-)

Die letzte Partition ist immer so definiert, daß sie den restlichen 
Platz auf dem Flash-Chip einnimmt. Wenn der Kernel einen größeren 
Flash-Chip erkennt, ergibt sich also automatisch eine größere 
Datenpartition.

Anders wäre der Fall, wenn man auf dem größeren Chip eine zusätzliche 
Partition haben wollte. Dann müßte der Kernel zwei Partitionstabellen 
haben und aufgrund der Größe des Chips entscheiden, welche er verwendet.
#1891199
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Guten Morgen Dockstar-Fangemeinde,

ich habe am Wochenende mal eine kleine Platine entworfen, welche sich 
einfach auf den Mini-Usb Port stecken lässt. Auf der Platine befinden 
sich ein ATMega8, FT232, 2x16 Zeichen LCD und 4 Taster. Die Software ist 
derzeit noch in Arbeit, soll aber bald ein paar Statusmeldungen auf dem 
Display (IP Adresse, Uhrzeit etc) ausgeben, und über die Taster ein 
"sanftes" Herunterfahren oder unmounten von Geräten erlauben.

Gruß
Björn
Angehängte Dateien:
#1891301
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Jochen H. schrieb:
> Ich schließ mich dem Lob an!
> Mit einem Impulsgeber mit Taster, könnte man damit "leicht" ein
> Scrollmenü realisieren und z.B. einen Internetradio-Wecker mit WLan
> bauen.
> Mal so als Anregung ;-)

Danke für die Blumen ;-) An einen Drehgeber hatte ich auch schon 
gedacht. Allerdings wollte ich es noch nicht zu weit treiben. Mich 
beschäftigt erstmal mehr die Suche nach einem passenden Gehäuse. Gäbe es 
die Freeagent Gehäuse doch bloß ohne Innenleben ;-)
Gast #1891355
Lesenswert?

Hallo Tino,
ich betreibe ebenfalls eine ws2300 mit open2300 auf einem Linux System 
(alix-board mit Eisfair Linux), Deine Lösung für den Dockstar würde mich 
auch interessieren. Meine Dockstar läuft mit dem Debian auf einem 
USB-stick. Hat schon mal jemand diese Kombination für das 
Blitzortungssystem verwendet. http://www.blitzortung.org .Dafür habe ich 
im Moment einen kleinen Rechner mit debian in Betreib, allerdings nimmt 
der sich so ca 20 Watt aus der Dose...ist auf die Dauer zu viel.
Persönliche Seite #1891417
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MoinMoin,

Björn B. schrieb:
> ich habe am Wochenende mal eine kleine Platine entworfen, welche sich
> einfach auf den Mini-Usb Port stecken lässt. Auf der Platine befinden
> sich ein ATMega8, FT232, 2x16 Zeichen LCD und 4 Taster. Die Software ist
> derzeit noch in Arbeit, soll aber bald ein paar Statusmeldungen auf dem
> Display (IP Adresse, Uhrzeit etc) ausgeben, und über die Taster ein
> "sanftes" Herunterfahren oder unmounten von Geräten erlauben.
>
ist ja lustig, ähnliche Gedanken hatte ich auch dieses Wochenende und 
habe, nach einigem Suchen, mein altes ULA-200 von ELV gefunden, 
entstaubt und angeschlossen.

Hier mal ein Link zu meiner Projektseite, die damals entstanden ist, als 
ich mit dem Ding rumgespielt habe:

http://bralug.de/wiki/LCD-Display_als_Statusanzeige_unter_Linux

Ein paar Tcl- und C-Programme sind in diesem Archiv zu finden:

http://www.bralug.de/wiki-common/images/f/fe/Ula200.tar.gz

Das hier enthaltene Tcl-Programm ula200d.tcl hat auf meiner Dockstar auf 
Anhieb funktioniert und zeigt, umschaltbar mit den 6 anschliessbaren 
Tasten, ein paar Infos zum Linuxsystem an. Mit einer Taste ist es z.B. 
auch möglich das System runterzufahren.

Gedanklich bin ich garade dabei zu überlegen, wie man darauf aufbauend 
z.B. mplayer (oder madplayer) und aumix mit den 6 Tasten und dem Display 
steuern könnte. Internetradio (via mplayer) wäre auch noch eine lustige 
Sache...

Grüße Uwe
Gast #1891466
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Uwe Berger schrieb:
> ist ja lustig, ähnliche Gedanken hatte ich auch dieses Wochenende und
> habe, nach einigem Suchen, mein altes ULA-200 von ELV gefunden,
> entstaubt und angeschlossen.

hi,

gibts das ding denn noch zu kaufen?
oder weiß jemand ein projekt dass auch button unterstützt und wo es auch 
beispiele gibt?
zu bevorzugen wäre das ganze per usb. seriell ginge aber auch,  da die 
dockstar ja intern nen seriellen anschluss hat :)

ich würde mir gerne so ein display anschaffen und die buttons zum 
runterfahren/restarten benutzen.
Persönliche Seite #1891484
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Elfish schrieb:
> gibts das ding denn noch zu kaufen?
> oder weiß jemand ein projekt dass auch button unterstützt und wo es auch
> beispiele gibt?
>
meines Wissens gibt es das Ding nicht mehr zu kaufen, da ich es aber in 
einer meiner Kramkisten noch hatte, dachte ich an eine Wiederverwertung.

Aber soetwas ähnliches aufzubauen/nachzuprogrammieren, sollte aber nicht 
das Problem sein.

Grüße Uwe
Gast #1891523
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jap sieht fett aus :).

mit was kann man denn das display ansteuern?
wäre super wenn björn das etwas beschreiben könnte und eine teileliste 
oder sowas erstellen könnte. dann kan man auch die kosten abschätzen :).
Gast #1891577
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ah nett das ginge ja dann auch direkt über den i2c anschluss intern, 
oder sehe ich das falsch? :)
wobei usb auch nett wäre, dann könnte man es alternativ auch wo anders 
betreiben. pc mainboards haben ja normalerweise keinen i2c support oder?
Gast #1892634
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habs mir nochmal überlegt eigentlich würde es mir reichen wenn ich nen 
schalter zum herunterfahren des gerätes hätte.

kann man sowas über i2c realisieren? wie siehts mit dem software part 
aus?
#1892717
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@Jay B. (jay_)
>wow. das habe ich (und die ct? in ihren tests) bisher noch nie geschafft...

na, ich weiß nicht, ich hab auch einen MicroSD-USB-Adapter geschrottet.
Wenn man im laufenden Betrieb an der DockStar rum macht und es einen 
Kurzschluss der Spannung gibt, dann kann das schon passieren.

No Risc, no Fun :-)

Aber ich muss sagen, das Board selber ist sehr robust.


Elfish schrieb:
> kann man sowas über i2c realisieren? wie siehts mit dem software part
> aus?

Das sollte einfacher funktionieren und zwar über einen GPIO auf den Du 
einen Taster legst.

Der Port muss dann nur abgefragt werden, z.B. wie bei der SDcard write 
protected, liegt auch auf einen GPIO. Darüber läßt sich auch ermitteln 
wie das funktionert um die Frage vorweg zu nehmen, vermutlich ist auch 
auf anderen Boards wo ein Kirkwood verbaut ist ein PowerDown realisiert. 
Einfach mal in die Files im Kernel schauen.

Wenn der Taster gedrückt wurde wird ein Script ausgeführt und als 
letztes wird die orangene LED auf blinken geschaltet, sodas Du die 
information hast das Du ausschalten kannst, oder Du setzt einen anderen 
GPIO wo ne Schaltung dran hängt die dann abschaltet.

Du könntest natürlich auch einfach ein read-only linux bauen, die 
veränderlichen Daten ins RAM und gut isses. Gibt es diverse Anleitungen 
für ;-) Dann kannst Du oder deine Regierung die DockStar jederzeit 
ausschalten.
#1892778
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Wobei das Kurzschließen eines USB-Sticks und die verwendete Distro zwei 
ganz verschiedene Sachen sind.

@Jay: hast du auch drauf geachtet, tmp- und var-Verzeichnisse als tmpfs 
zu mounten? Wie das geht und welche Verzeichnisse das genau sind, kannst 
du hier bzw. im verlinkten init-ro Skript nachlesen:

http://jeff.doozan.com/debian/

Normalerweise hast du im Betrieb kaum Schreibzugriffe auf das Flash, nur 
beim Paket- oder Konfigupdate.
#1892967
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Ich hatte gestern Abend mal versucht die SPI Schnittstelle an den 
MCP2515 anszuschließen.
Funktioniert nicht, dann bootet das Board nicht mehr. Ist aber auch 
logisch, da auf den gleichen Pins das NandFlash liegt.

SPI Schnittstelle:
0 = SPI_CS#
1 = SPI_MOSI
2 = SPI_SCK
3 = SPI_MISO

Bleibt also nur, die alternativ Ports zu verwenden.

SPI Schnittstelle:
7  = SPI_CS#
6  = SPI_MOSI
10 = SPI_SCK(out)       UA0_TXD(out)
11 = SPI_MISO(in)       UA0_RXD(in)

Da auf 10/11 aber die serielle Schnittstelle liegt, muss da wohl noch 
ein Bustreiber zwischen der über einen GPIO geschaltet wird, sonst 
zerhackt der MCP die Daten.
Was mir gerade einfällt, der FT232 wird dem MCP vermutlich auch 
dazwischen funken, helfen also nur Jumper für den Debug Modus. Die 
Serielle Schnitstelle wird ja im Normalbetrieb nicht benötigt.
Gast #1893570
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Moin zusammen,
es schnurrt wie ein Kätzchen ...
Der Fehler lag im Detail. Die Beispiel open2300.conf hat andere 
Dateirechte, wie die, die ich unter /etc/open2300.conf abgelegt hatte.
Ich war der Auffassung, dass reine Leserechte ausreichen dürften. Jedoch 
ist open2300 da anderer Meinung.
Fazit: Dateirechte angepasst und schon funktioniert das Auslesen mit der 
Dockstar. Dazu noch Weatheroffice, PHP, Lighttpd, MySQL auf dem kleinen 
Spielzeug installiert und fertig ist der lokale Wetterserver.
Grüße
Tino
#1893602
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hallo,

Jochen H. schrieb:
> @Jay B. (jay_)
>>wow. das habe ich (und die ct? in ihren tests) bisher noch nie geschafft...
>
> na, ich weiß nicht, ich hab auch einen MicroSD-USB-Adapter geschrottet.
> Wenn man im laufenden Betrieb an der DockStar rum macht und es einen
> Kurzschluss der Spannung gibt, dann kann das schon passieren.

er sagte aber, dass der stick durch das benutzen von debian kaputt 
gegangen sei; also durch "zu oftes" beschreiben...

dass ich sticks durch darüberfahren schrotten kann, ist ja wohl klar...
jay
#1893614
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hi,

Jobst M. schrieb:
> Jay B. schrieb:
>> wie alt war denn der stick? welcher typ? welche marke? welche größe?
>
> Vor 4 Monaten gekauft aber noch nie vorher benutzt.
> http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=86236;PROVID=2402

hmmmm

"Das Micro USB-Laufwerk ist für Windows® Readyboost TM optimiert"
d.h. dass der stick für ganz genau so eine anwendung gedacht ist!
du hast also eindeutig einen gewährleistungsfall!

der technischen beschreibung nach würde ich mir GENAU so einen für 
debian auf stick aussuchen...

jay
#1894504
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Ja und einige werden sich tierisch ärgern, ich nicht, hab ja 10 und 
nein, ich verkauf keine :-)

Das Produkt ist im Mai auf den Markt gekommen, entweder hat Seagate es 
als Flop erkannt und die Teile rausgehauen oder einfach nur mal den 
Verkauf angekurbelt.

Wir werden sehen, zu haben ist das Teil jedenfalls noch bei genügend 
Händlern und das der Preis über Nacht bei allen gestiegen ist kommt 
bestimmt nicht aus heiterem Himmel.

Bei atelco, wird das Teil über Nacht nicht mal mehr gelistet, obwohl 
gestern in diversen Läden noch welche vorhanden waren.
#1894553
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Ich habe meine Guruplug Server+ Herdplatte, die ich als All-in-One 
Heim(SAMBA,FTP,WEB etc)server und Router nutze, jetzt um einen Dockstar 
ergänzt, mit dem Ziel, ihn abzulösen und mein Heimnetz mit 300mbit WLAN 
aufzubauen. Ständig Kabel anzuklemmen, um Files über SAMBA mit mehr als 
3MB/s ziehen zu können, hat genervt.

Mit Erfolg: Ich habe mit einem 14 Euro WiFi Stick erfolgreich meinen 
Dockstar zum 802.11n Access Point mit MIMO (2 spatial streams, 300mbit) 
ausgebaut. Bin noch am testen, bis jetzt läufts ohne Probleme. Wenn an 
einer Anleitung Interesse besteht, evtl. auch für den Wiki-Eintrag (es 
muss Treiber und hostapd kompiliert werden), kann ich das posten.

Viele Grüße
Marco
Gast #1895552
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Hallo Marco,

>.. Bin noch am testen, bis jetzt läufts ohne Probleme. Wenn an
>einer Anleitung Interesse besteht, evtl. auch für den Wiki-Eintrag (es
>muss Treiber und hostapd kompiliert werden), kann ich das posten.

koenntest du etwas mehr zur Konfiguration zum Access Point sagen ?

Gruesse
horst.
#1896259
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Tach auch... Bin neu hier ;)

Also: Ich hab auch ein Dockstar. Debian drauf, prima...

Was mich stört: Platten kann man nur über USB 2.0 ansprechen.

Komisch ist allerdings, das offiziell der Marvell 88F6281 2xSATA haben 
soll, siehe: 
http://www.marvell.com/products/processors/embedded/kirkwood

Ich frage mich gerade, ob "Seagate FreeAgent GoFlex" nicht ähnlich 
funktioniert wie die Dockstar (also was "Debian drauf" betrifft).
Denn eigentlich scheint das IMHO die selbe Hardware drin zu stecken, 
siehe:
http://www.smallnetbuilder.com/nas/nas-reviews/31227-seagate-goflex-home-reviewed

Es gibt das ganze ohne Platte für ca. 70€: 
http://www.heise.de/preisvergleich/a537466.html

Oder mit 1TB Platte für ca. 120€: 
http://www.heise.de/preisvergleich/a554781.html

Kennt jemand das Ding?
Gast #1896359
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@Jens D.

Sorry, hab gerade gesehen, dass du eine andere Variante, als die von mir 
ztierte meinst, nämlich die GoFlex Home und nicht Net...

Die GoFlex Net ist ja wie die Dockstar auch nur eine einzelne 
Dockingstation mit dem Unterschied der beiden SATA Ports.

Die GoFlex Home ist allerdins eine Dockingstation mit nur einem nach 
aussen geführten SATA Port, wird allerdings nur in Verbindung mit einer 
1 oder 2TB Platte verkauft.

Die Überlegung dabei wäre jetzt, wenn man den Preis einer entsprechenden 
Seagate Festplatte abzieht, ob die GoFlex Home Dockingstation 
günstiger ist als eine GoFlex Net oder gar Dockstar (bei der aktuellen 
Preisentwicklung)... dem ist aber leider nicht so:

-------------------------------------------------------

Aktuelle Preise laut geizhals.at/de:

Seagate Dockstar: ab ca. 44€ (Traurig nicht wahr?)
Seagate GoFlex *Net*: ab ca. 68€

Seagate GoFlex Home 1TB: ab ca. 112€
Seagate GoFlex Home 2TB: ab ca. 153€

günstigste Seagate 1TB: ab ca. 47€
günstigste Seagate 2TB: ab ca. 80€

GoFlex Home Dock ohne 1TB: 112€ - 47€ = 65€
GoFlex Home Dock ohne 1TB: 153€ - 80€ = 73€

(Lieferbarkeit und Versandkosten nicht mit einbezogen!)

-------------------------------------------------------

Demnach bekommt man bei der 1TB Variante der GoFlex Home die 
Dockingstation zwar für 3 Euro weniger, allerdings hat diese dann nur 
einen nach aussen geführten SATA Port.
Die 3 Euro mehr für die GoFlex Net sind IMHO besser angelegt, zumal 
einem dazu auch keine Seagate HD aufgezwungen wird...

Gruß,
Bernd

Btw. Hat sich schonmal jemand mit der Seagate FreeAgent GoFlex TV HD 
bescchäftigt (http://geizhals.at/deutschland/a554785.html) ?
Das wäre schon nett wenn das Innenleben ebenso ansprechend und Brick-bar 
wäre wie bei den anderen hier diskutierten... ich glaube ich mache mich 
da mal schlau :-)
Gast #1896394
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Für alle die es interessiert,

der Seagate FreeAgent GoFlex TV HD basiert auf einem Realtek RTD1073 
DD SoC, also nix so einfach mit eigene Firmware/Linux flashen.

Der Vollständigkeit halber:

Bilder vom PCB / Innenleben:
http://www.legitreviews.com/article/1407/2/

Produktseite des Realtek RTD1073 Chip:
http://www.realtek.com.tw/products/productsView.aspx?Langid=1&PNid=9&PFid=26&Level=3&Conn=2&ProdID=238

AVR Forum Thread zum flashen der Firmware:
http://www.avforums.com/forums/streamers-network-media-players/1151270-realtek-rtd1073-hacking-flashing.html

Schade, dass wäre ein echtes Highlight, naja...
#1896406
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Hätte mich auch gewundert, wenn ein Marvell ARM da FullHD auf x264 
durchschaufelt. Wäre natürlich toll gewesen, wenn da ARM UND DSP 
draufgewesen wäre, ähnlich wie Beagleboard nur mit 3mal soviel Leistung. 
Naja, auf der anderen Seite wird diese Art von Produkten sicher bald 
ausgestorben sein, da die meisten neuen TVs ja eh schon über USB oder 
uPNP/DLNA HD content abspielen können. Da spart man sich wenigstens eine 
Fernbedienung :D
Gast #1896560
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1
irgendwie hab ich was von 35 mb/s esata an einem der dinger.

Meintest du damit die GoFlex Home/Net, das wäre ja recht lächerlich... 
da kann man dann auch getrost drauf verzichten und sich die 30€ im 
Vergleich zur Dockstar sparen und einfach USB nutzen...

@Marco G.
War halt ein Versuch Wert, wäre einfach zu schön gewesen, gerade so ein 
Teil als eigenständigen Low-Cost VDR oder Multimedia Box am HD-TV - die 
dann noch weniger kostet als ne Logitech Harmony One ;-) >> "Da spart 
man sich wenigstens eine Fernbedienung :D"
Gast #1896950
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1
Ich denke ich kauf mit die GoFlex Home mit 1TB Platte ;)

:P

Ne, Spaß beiseite, als Ansatzpunkt was das serielle Kabel angeht einfach 
mal hier nachschauen:
http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarSerialLink

Falls du kein Nokia Kabel hast, bringts ein einfacher TTL<>RS232 
Konverter, (als Bausatz von Pollin, Reichelt oder aus der C-Apotheke).
Alternativ einfach mal nach MAX232 schauen, sooo kompliziert ist das 
selber bauen nun wirklich nicht.
Dazu ein USB<>RS-232 Kabel beim Händler um die Ecke kaufen (kostet ca. 
8-15€) falls dein PC keine serielle Schnittstelle besitzt (bzw. du keine 
Bracket hast).
Oder direkt alles zusammen als USB<>TTL Konverter z.B. auf eBay kaufen 
(Stchwort: "USB TTL UART") - kostet dort ca 5€, kommt dafür aber i.d.R. 
aus Asien.

Kleine Tipp, vielleicht solltest du den Thread hier mal von Anfang an 
durchkämmen oder zumindest die Übersichtsseite im Artikel Archiv 
(http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar), ansonsten finden 
sich wirklich massig Infos im Netz - sehr leicht zu finden über die 
Suchmaschine deiner Wahl. Du kannst (fast) alles, was für das Sheeva 
Plug oder die Dockstar gilt, auch auf deine GoFlex übertragen.

Viel Spaß beim basteln...
#1897070
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Kleines Update zum Goflex Net...

mit der normalen Anleitung für den Dockstar lässt sich KEIN Debian auf 
dem USB Stick starten.
Derzeit sind wir aber dran auch was für den Goflex Net zu machen, werde 
bei einem wieder die CPU runter löten um das Pinout zu erhalten. Nach 
den ersten Begutachtugen sollten aber ebenfalls die SDHC, I2C, I2S, 
zweite LAN und ein paar IO's errechbar sein.
Sobald es bei mir zeitlich geht, werde ich das Pinout checken.
Am Goflex Net kann man auch SATA Portmultiplier anschliessen, damit 
sollten dann bis zu 8-10 SATA Festplatten anschliessbar sein.

Was sicher ist, man muss ein neues uBoot für den Goflex Net bauen, da 
das Dockstar uBoot nicht auf dem Goflex Net läuft.
Gast #1897109
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Bernd K. schrieb:
> > irgendwie hab ich was von 35 mb/s esata an einem der dinger.
> Meintest du damit die GoFlex Home/Net, das wäre ja recht lächerlich...
> da kann man dann auch getrost drauf verzichten und sich die 30€ im
> Vergleich zur Dockstar sparen und einfach USB nutzen..

ich hatte sowas im kopf, wie gesagt. wäre nett wenn jemand ein benchmark 
machen könnte. aber egal. ich bleib bei meiner dockstar :)
#1897916
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Komisch... Gestern hatte die GoFlex Home nur zwei Port offen, nun ist 
alles das da:

~$ nmap -sT 192.168.x.x

PORT      STATE SERVICE
21/tcp    open  ftp
22/tcp    open  ssh
80/tcp    open  http
139/tcp   open  netbios-ssn
443/tcp   open  https
445/tcp   open  microsoft-ds
548/tcp   open  afp
631/tcp   open  ipp
6689/tcp  open  unknown
8200/tcp  open  unknown
49152/tcp open  unknown

Das ist doch schon mal was ;)

Frage mich ob das auch hier funktioniert: 
http://www.hardwarehackersunite.com/phpBB3/viewtopic.php?f=1&t=80#p656
#1898507
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Was meinst du?

Fürs kompilieren installierst du die Pakete build-essential und 
linux-headers (entsprechend bei mehreren Optionen die Kirkwood). Mehr 
solltest du nicht brauchen. Evtl. musst du höchstens noch ein Symlink 
setzen, dann sollte kompilieren ohne Probleme laufen.

Um an eine .deb ranzukommen: Wenn du den Kernel mit make bereits 
durchgenudelt hast, kannst du mit dem Paket checkinstall aus dem 
buildverzeichnis (praktisch anstatt make install) nutzen, direkt und 
super-easy .deb Packages machen.
Das kann man dann extern sichern und wunderbar seine Software beim 
nächsten Mal ohne neu zu kompilieren mit dpkg einspielen.

Hoffe, ich konnte etwas helfen.
Gast #1898509
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@ Marco G. (tuding)

danke schon einmal für deine antwort.... leider ist es nicht ganz das 
was ich brauche. Ich habe für mich einen 2.6.35.7 Kompiliert. Das hat 
soweit geklappt und dieser läuft nun auch auf meiner Dockstar. Das 
problem ist nun das ich dort noch misdn v2 utils bauen muss ... dafür 
brauche ich die linux header files welche sich sonst mit " apt-get 
install linux-headers-`uname -r`" beschaffen lassen ;) aber da es den 
kernel da ja nicht gibt ... gibts da auch die headerfiles natürlich 
nicht und diese brauch ich nun....
Gast #1898667
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Hallo,

es gibt zur Zeit keine "günstige" Quelle.

Ich habe in den letzten Tagen bei 4 Anbietern so um 30-40 Euro bestellt 
und alle Bestellungen sind stoniert worden, da nicht mehr lieferbar.

Jetzt kann ich erstmal warten bis die mir mein bereits bezahltes Geld 
zurückerstatten.

Gruß
Papsi
Gast #1898683
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@ Marco G. (tuding)
Wie ich schon schieb sind die header für den kernel so nicht verfügbar 
weil es da nunmal noch keinen 2.6.35.7 gibt, sonst hätte ich ihn wohl 
nicht selbst kompilieren brauchen... das verzeichnis in dem ich gebaut 
habe ist über 700MB groß geworden und wird durch die Fragmentierung auf 
meinem usb stick zu groß als das es da noch drauf passen würde...hacks 
will ich nach möglichkeit vermeiden! Deswegen habe ich ja nachgefragt ob 
einer weiss wie ich nur an die header komm, bzw wie ich mir da möglichst 
ein deb raus baue das ich einfach installieren kann. Ich brauche ja die 
vollständigen Kernel sourcen an sicht nicht....


ist nicht grade zufällig wer in Amiland?
http://www.amazon.com/gp/product/B002MRRU6G/ref=s9_simh_gw_p23_d0_i1?pf_rd_m=ATVPDKIKX0DER&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=1QG9BGWGHFVYWBRSF1S2&pf_rd_t=101&pf_rd_p=470938631&pf_rd_i=507846
Gast #1898916
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... schrieb:
> Wie ich schon schieb sind die header für den kernel so nicht verfügbar
> weil es da nunmal noch keinen 2.6.35.7 gibt, sonst hätte ich ihn wohl
> nicht selbst kompilieren brauchen... das verzeichnis in dem ich gebaut
> habe ist über 700MB groß geworden und wird durch die Fragmentierung auf
> meinem usb stick zu groß als das es da noch drauf passen würde...hacks
> will ich nach möglichkeit vermeiden! Deswegen habe ich ja nachgefragt ob
> einer weiss wie ich nur an die header komm, bzw wie ich mir da möglichst
> ein deb raus baue das ich einfach installieren kann. Ich brauche ja die
> vollständigen Kernel sourcen an sicht nicht....

Wenn ich das richtig verstehe, dann willst nach allen Header-Dateien 
suchen und die dann wo anders ablegen???

Suchen kannst Du ja mit "find -name *.h -print" bzw. -print0 und dann 
"cp" irgendwo hin.

(mach eine Sicherungskopie von deinem Sourcen und dannach ein make clean 
bzw. make distclean und schon sollte es wieder kleiner werden - aber 
dann ist auch alles weg..., bis auf die Sourcen)
#1899411
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Jens D. schrieb:
> Auf der GoFlex Home läuft "Firefly Media Server" auf Port 6689 als root!
> Einloggen kann man sich mir "root" und passwort "sLPoe243", welches das
> selbe ist wie beim "Edmini drive" von LaCie.
>
> Es gibt wohl auch die möglichkeit darüber einzubrechen, siehe:
> http://www.xs4all.nl/~vermaaso/lacie.html

Noch komme ich nicht weiter. Das Problem, ich bekomme keine Datei mit 
Ausführungsrechte auf die Box. Im LaCie Hack hat er es mit rsync 
gemacht. Das geht aber nicht wirklich. Das Problem dürfte sein, das man 
als normaler User nur zugriff auf FAT oder NTFS Dateisystem hat. Denke 
das von den Partitionen generell keine Programme gestartet werden.

Hab was anderes gefunden, mit dem man zumindest alle möglichen Dateien 
einsehen kann:
1. Firefly einloggen (siehe oben)
2. Doc-Root auf "/" setzten
3. z.B. das Aufrufen: http://192.168.xx.xx:6689/var/log/dmesg

Und schon hat man den Inhalt der Datei ;)
Das Ausspionieren kann beginnen...
#1900770
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Und wieder ein Stück weiter, mit dem hacken der GoFlex Home. Ich kann 
mich per SSH einloggen, mit:

ssh USERNAME_hipserv2_seagateplug_XXXX-XXXX-XXXX-XXXX@IP_ADDRESSE

Ist im prinzip das selbe wie 
http://www.openstora.com/wiki/index.php?title=Easy_Root_Access nur statt 
hipserv2_netgear_ muß man _hipserv2_seagateplug nehmen ;)

Hab's im Wiki eingetragen: 
http://www.mikrocontroller.net/articles/GoFlexHome#login


Und noch was: Zum einen hab ich ein kleines Python Skript geschrieben, 
mit dem man eine Reihe von Dateien bequem durch die "firefly Lücke" 
auslesen und speichern kann: http://paste.pocoo.org/show/276869/

Zum anderen hab ich diese interessanten Dateien gefunden: 
/var/www/.ssh/id_dsa.pub, /var/www/.ssh/id_dsa, /etc/vsftpd/vsftpd.pem
Allerdings werden die Zertifikate nicht für den SSH Login akzeptiert...
#1901335
Lesenswert?

ata ist was anderes wie sata.

Ich glaub nicht das da ne standard kernel genommen wurde, hab mir den 
aber auch noch nicht genauer angeschaut. Und Erfahrungen mit SATA und 
Linux hab ich auch nicht mangels passender HW zu Hause.

Aber wenn nix in dmesg kommt würd ich mal behaupten das es daraus 
hinausläuft.

Evtl kannste über modprobe auch das Modul laden.
#1901499
Lesenswert?

Hab alle möglichen module geladen: lsmod Ausgabe:

Module                  Size  Used by
pata_rdc                3187  0
pata_atp867x            4306  0
ahci                   23532  0
sata_mv                24398  0
nfsd                  247720  11
lockd                  63145  1 nfsd
nfs_acl                 2277  1 nfsd
auth_rpcgss            33318  1 nfsd
sunrpc                170812  10 nfsd,lockd,nfs_acl,auth_rpcgss
exportfs                3000  1 nfsd
ipv6                  253657  10
libata                137774  4 pata_rdc,pata_atp867x,ahci,sata_mv
hmac                    2475  0
sha1_generic            1717  0
mv_cesa                 9262  0
aes_generic            32820  1 mv_cesa
ext2                   55411  1
mbcache                 4860  1 ext2
sd_mod                 31224  3
crc_t10dif              1106  1 sd_mod
usb_storage            34879  2
scsi_mod              119212  3 libata,sd_mod,usb_storage
ehci_hcd               35579  0
mvsdio                  5318  0
usbcore               122115  3 usb_storage,ehci_hcd
mv643xx_eth            22562  0
nls_base                5367  1 usbcore
mmc_core               50206  1 mvsdio
libphy                 14836  1 mv643xx_eth
inet_lro                5060  1 mv643xx_eth

tut's bisher nicht...

Aber noch was: Bei 
http://www.cyrius.com/debian/kirkwood/sheevaplug/install.html steht, das 
die uBoot Environment Variable "arcNumber" zwischen dem non-sata 
SheevaPlug (arcNumber=2097) und der eSATA SheevaPlug (arcNumber=2678) 
unterschiedlich ist...

Bei mir ist es z.Z.: fw_printenv arcNumber
arcNumber=2097

Nun Frage ich mich, ob es Sinn macht diese zu ändern. Allerdings traue 
ich mich nicht so richtig ;)
Gast #1901673
Lesenswert?

Für SATA braucht man eine andere arcNumber(=2678), sonst schaltet der 
kernel den Port nicht an:
1
/* honor lower power consumption for plugs with out eSATA */
2
if (machine_is_sheeva_esata())
3
  kirkwood_sata_init(&sheeva_esata_sata_data);
4

5
/* enable sd wp and sd cd on plugs with esata */
6
if (machine_is_sheeva_esata())
7
  kirkwood_sdio_init(&sheeva_esata_mvsdio_data);
8
else
9
  kirkwood_sdio_init(&sheevaplug_mvsdio_data);

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