moin zusammen, hat jemand schon openwrt mit NTFS zum laufen gebracht?? bin gerad am verzweifeln. bin sämtliche anleitungen durchgegangen aber das ganze scheint irgendwie nicht zu funzen. kann mir jemand sagen ob ich die alte firmware oder auch debian über die openwrt konsole installieren kann? gruß
Gast
#1858259
So, ich hab nun nochmal ein serielles Kabel angeschlossen. Ohne Erfolg. Das kostet mich jetzt nochmal min. 15 Euro für n JTAG-Progger. War ja irgendwie klar dass mit das passieren muss.
Mit nem schnelleren Stick schaff ich jetzt 15MB/sec an der Dockstar schreibend. Nur leider möchte ich ungern meinen 80€ stick an der Dockstar vergammeln lassen :) Naja bald mach ich tests mit ner Festplatte :)
MoinMoin, Hauke Radtki schrieb: > Naja bald mach ich tests mit ner Festplatte :) > kann ich auch nur empfehlen. Nachdem in denn letzten Tagen öfers das Dateisystem auf meinem USB-Stick zersemmelt wurde (konnte man zwar immer mit fschk reparieren, aber war lästig) und das Ding so langsam war, dass er beim Booten teilweise nicht schnell genug war und ab und zu nicht erkannt wurde, bin ich gestern auch auf eine USB-Fetsplatte umgeschwenkt. Ich habe zwar noch keine Geschwindigkeiten gemessen, aber gefühlsmäßig mindestens Faktor 2. Ich bin beim Installieren nicht mal dazu gekommen ein Bier aus dem Kühlschrank zu holen... Grüße Uwe
Gast
#1858365
"Ich bin beim Installieren nicht mal dazu gekommen ein Bier aus dem Kühlschrank zu holen..." Ja, daß ist der Nachteil an grossen Wohnungen ;) Läuft immer ein sshd drauf? Meine Dockstar hat ne IP , aber nmap findet nichts, und ssh kann auch nicht verbinden. Aber der Router sagt, daß Dockstar ne Adresse hat.
Gast
#1858503
Hab an meiner dockstar auch eine alte 80GB IDE Laptop HDD mit USB Wandler dran. Hatte erstmal versucht auf einen USB Stick das Debian zu installieren, aber das hat nicht wirklich spass gemacht. War einfach zu langsam. Ahja, wenn ich mpd installiere, gibts da ein gutes Webinterface für? Wollte gern per WebIF unterschiedliche Streams starten oder durch meine MP3 durchwühlen und diese starten.
Gast
#1858558
Ah ok, hab gerade ampache entdeckt. :) Sehr nice.
Gast
#1858696
Jeff hat was neues gemacht :o http://forum.doozan.com/read.php?4,831 ein recovery system
Gast
#1859153
Jupp sehr praktisch das System! Habs direkt mal drauf gemacht. :) Das originale OS ist ja eh unbrauchbar, von daher weg damit!
Hab heute mal eine Probeplatine für den UART2USB Adapter geätzt. Die Abmaße stimmten nicht ganz um den Adapter fest im Gehäuse einzulöten. Anbei eine auf 30x20mm verkleinerte Variante wo die USB-Buchse auch noch nach Innen verschoben wurde. Wenn sichs ausgeht lad ich morgen mal Bilder von der fertigen Platine hoch.
Bitte auch als Bild einstellen. Nicht jeder hat Eagle installiert und kann daher die Schaltung sowie das Layout nicht sehen.
Thomas B. schrieb: > Hab heute mal eine Probeplatine für den UART2USB Adapter geätzt. Die > Abmaße stimmten nicht ganz um den Adapter fest im Gehäuse einzulöten. Wo kann man die Platine kostengünstig herstellen lassen? Kann ich leider nicht selber :-/
Wenn sich genug Interessenten finden, könnte man z.B. bei PCB Cart bestellen. Oder aber, da es nur ein Single Layer ist, findet sich vielleicht auch jemand der dir das ätzt. Wenn du willst, kann ich beim nächsten ätzen so ein Platinchen machen. Auch mit Lötstopp.
Omega G. schrieb: > Wenn du willst, kann ich beim nächsten ätzen so > ein Platinchen machen. Auch mit Lötstopp. Hört sich gut an :-) @messier: Eine USB/JTAG Erweiterung wäre bestimmt auch interessant: http://www.hs-augsburg.de/~hhoegl/proj/usbjtag/usbjtag.html
Gast
#1860006
an einem usb jtag adapter für die kiste hätte ich in jedem fall auch interesse!!
So anbei mal ein paar Bilder zur Platine. Da meine Lötstation gerade streikt, konnte ich sie leider nicht fertig bestücken. Ich hätte noch 7 Platine herumliegen, welche ich für 3Eur das Stück inklusive Porto nach Österreich oder Deutschland schicken würde. Löcher muss man noch selber bohren und wenn man will, dass das Gehäuse mit Platine zugeht muss man sie noch etwas nachfeilen. Wenn jemand unbedingt will, kann ich das auch noch machen, aber dann werden 5EUR fällig. Beim FT232 kann es sein, dass manche Leiterbahnen leicht nachgeritzt sind. Sollte jeden klar sein, dass das keine professionellen Platinen sind. USB-JTAG Adapter wäre in der Tat interessant. Allerdings ist der FT2232D etwas teuer. So mit 15EUR für die Platine müsste man dann schon rechnen. Zweilagig müsste sie auch werden (außer man verkleinert Leiterbahn- und Padbreite). Derzeit hab ich keine Verwendung dafür. Aber mal schaun, vielleicht später...
Gast
#1860327
Habe mal die Platine mit Audio-Chip, SD-Karte und RS232 auf USB fertig gemacht. Werde sie wohl in den kommenden Tagen bei pcbpool in auftrag geben. Gruß Micha
Gast
#1860346
@Thomas wenn ich das richtig verstanden habe ist das eine platine um von rs232 auf usb umzusetzen richtig? Falls ja, hätte ich interesse an so nem board. Was würdest du verlangen wenn du den chip noch mit beilegst? Dann muss ich den nicht extra bestellen. Am besten wärs noch wenn du das gleich bestücken könntest. Löcher kann ich selber bohren feilen auch :)
Thomas B. schrieb: > Ich hätte noch 7 Platine herumliegen, welche ich für 3Eur das Stück > inklusive Porto nach Österreich oder Deutschland schicken würde. würde auch eine nehmen :-) wie machen wir das formelle?
Gast
#1860388
Micha schrieb: > Habe mal die Platine mit Audio-Chip, SD-Karte und RS232 auf USB fertig > gemacht. Kannst du noch angeben für welchen Audiochip/Seriell-Wandler das Board ist? Steht weder im Schematic, noch im Board. Danke, -Hannes
Elfish schrieb: > wenn ich das richtig verstanden habe ist das eine platine um von rs232 > auf usb umzusetzen richtig? Korrekt. > Was würdest du verlangen wenn du den chip noch mit beilegst? Dann muss > ich den nicht extra bestellen. Hab leider selber nur mehr einen, den ich jetzt nicht hergeben möchte. Du bekommst ihn aber um ca 4Eur inklusive Versand auf ebay. > Am besten wärs noch wenn du das gleich bestücken könntest. Das möchte ich nicht unbedingt machen. Die restlichen Platinen verscherbel ich, weil ich eh keine Verwendung mehr dafür habe. Wenn ich fertige Platine ausliefern soll, müsst ich dir meine Arbeitszeit verrechen. So um die 20Eur würde ich dann für eine fertige Platine verrechen und das auch nur wenn mehrere Anfragen anliegen. Thomas O schrieb: > würde auch eine nehmen :-) > wie machen wir das formelle Schreib mir mal eine PM mit deiner Mail-Adresse
Gast
#1860439
Ich will ja hier keinem irgendwie ein Strick durch die Rechnung machen, aber: http://shop.ebay.de/i.html?_nkw=uart+usb+ttl+Modul&_sacat=0&_dmpt=DE_Technik_Computerzubeh%C3%83%C2%B6r_Kabel_Adapter&_odkw=uart+usb+ttl&_osacat=0&bkBtn=&_trksid=p3286.m270.l1313 (ebay suche: uart usb ttl modul) Die Teile kosten ~5 Euro und sind bei mir jedes mal im Einsatz. Non-plus-ultra ist es nicht, aber für den Preis... :-)
War mir durchaus bekannt, aber ich wollte eines, was sich direkt in den Dockstar reinlöten lasst. Bin niemanden böse wenn er Alternivvorsschläge anbietet. Ich verdien daran ohnehin nichts.
Gast
#1860450
... das sollte Strich heißen.
Gast
#1860745
Audio ist C42L51 von Cirrus und Seriell-Wandler ist der FT232R, beide QFN32.
Gast
#1860972
Hat eigentlich schon mal wer versucht eine USB Audiokarte zu installieren und es für MP3/Internet Stream zu nutzen? Wäre ein einfacher, günstiger Webradio-Empfänger...
Gast
#1861002
Ja, USB Audio wurde schon erfolgreich gemacht, weiter oben zu lesen. Webradio wäre schon eine hübsche Anwendung, nur noch Display und Tasten dazu... dann müßte es aber den Stream auch gleich auf USB-Stick aufzeichnen können, denn wenn schon selbstgemacht, dann richtig, oder...?
Gast
#1861097
StarkStrom schrieb: > Hat eigentlich schon mal wer versucht eine USB Audiokarte zu > installieren und es für MP3/Internet Stream zu nutzen? Wäre ein > einfacher, günstiger Webradio-Empfänger... Noch günstiger machste das aber mit einer Motorola vip1710. Kostet 4,95 EUR also soviel wie die USB-Audio und hat die Audioausgänge schon on board: Beitrag "Pollin MOTOROLA VIP1710"
Gast
#1861098
sorry, falscher Link www.mikrocontroller.net/topic/pollin-motorola-vip1710
Gast
#1861319
Hallo, ich lese hier gespannt mit und muss sagen, das hier grossartige Arbeit geleistet wird! Nun zu der Frage: Hat sich schon jemand weiter mit dem S/P Dif auseinandergesetzt? Ich habe im Datenblatt gesehen dass neben dem i²s Interface auch normales S/PDIF vorhanden ist. Kann ich an die out Leitung einfach einen TX179S Anschliessen und Ton bekommen? Wie kann ich den Anschluss am einfachsten testen (also Aktivieren und aus der Konsole heraus irgendeine audiodatei abspielen), 500Mhz Speicheroszi ist vorhanden (für weitere Schweinereien). Viele Grüße
Gibts was neues zum Thema direkt von SD booten? :)
Hallo, könnte mir mal jemand einen Gefallen tun und den Stecker vom Netzteil vermessen? Ich bin leider gerade nicht daheim und komme erst nächste Woche wieder an die Dockstar. Grund: Ich möchte gerne ein Gehäuse für die Dockstar und zwei USB Platten bauen. Dies Gehäuse soll dann ein 12V / 60W Netzteil eingebaut bekommen und dann die drei Geräte versorgen. Um die richtige Stecker zu kaufen müsste ich aber wissen, wie groß der von der Dockstar ist. Danke schonmal!
Gast
#1861732
~5,5mm aussen ~2,5 innen + innen
Das ging ja fix, vielen Dank!
Gast
#1861949
Seagate FreeAgent Dockstar sous OpenWrt http://vesta.homelinux.net/wiki/seagate_freeagent_dockstar_sous_openwrt.html
Liebe Mitbastler, aus Euren Beiträgen schließe ich auf eine umfangreiche Linux und embedded/ARM - Erfahrung. Vielleicht möchtet Ihr mir ja Eure Meinung zu diesem Thread mitteilen, Also ob man für eine bestimmte Anwendung die Seagate Dockstar mit oder ohne Betriebssystem verwenden sollte, und welche IDE jeweils geeignet ist: Beitrag "USB Audio Interface selbst ansteuern" Danke vorab!
Gast
#1862743
Kleiner, gutgemeinter Hinweis: Dockstar ohne Betriebssystem lohnt sich nicht - bis man die Hardware "von Null auf" initialisiert und funktionsfähig angesteuert bekommt, kann man wahrscheinlich zweimal die Grundlagen von Linux lernen, wenn das mal reicht. Linux bringt Treiber mit und vereinfacht die Ansteuerung eines so komplexen Systems enorm. Meiner Ansicht nach ist oberhalb des ARM7 Schluß mit "alles selber machen"... eine Bare Metal Applikation für ARM9 und größere schreiben nur die ganz Harten.
Danke Sebastian für Deinen Beitrag. Falls noch jemand dazu etwas schreiben will (würde mich freuen), dann vielleicht besser in meinem (o.g.) Thread. In der Dockstar ist also ARM9?
Hier mal mein Senf dazu: Ich habe jetzt meinen Webcam-Server durch ein(e?(n?) Dockstar ersetzt. Laufen tun: Motion mit einer Microsoft Webcam, vdr und vdradmin mit einem "Technaxx DVB S4" DVB-T-Stick, apache, php, aiccu für IPv6, ein Mailserver und ein Streamingclient, der meine bevorzugte Radiosender aufzeichnet. Für den DVB-T-Stick mußte ich einen Patch teilweise manuell einspielen. Einen kernel sollte man nur über Nacht kompilieren ;-) Als Platte tut ich eine 500GB ihren Dienst. Dockstar #2 wird Mailserver und für andere interne Sachen benutzt. Leider hängt sich U-Boot bei "USB START" auf, wenn eine Platte (Medion 120GB) mit 4096Byte-Sektoren am USB hängt. Die Stromaufnahme des Dockstar allein habe ich mit ca. 2,5W gemessen. Alles in allem hatte ich noch keinen Linux-Server, der derart preiswert, klein und stromsparend ist. Falk P.S.: Die Webcam: http://webcam.abuser.eu/ oder http://willberg.homelinux.org/ mit dem "alten" IP ;-)
Eben gefunden: http://wtfmoogle.com/?p=1455
Gast
#1862877
Die haben ein extra forum aufgesetzt, steht aber noch nichts drinn: http://jertechonline.com/forum/viewforum.php?f=16
Gast
#1862912
Hi mc, ich würde gerne die intern vorhandenen, zusätzlichen, Anschlüsse nach aussen auf eine eigenständige Platine legen, ich werde das ganze via IDE-Flachbandkabel aus dem Originalgehäuse rauslegen und eine lochrasterplatine o.ä. mit einem Male IDE Connector bestücken sodas die platine flexibel an und abgesteckt werden kann. Wollte nun mit dem zweiten ethernet port anfangen, habe mir dazu die im wiki hinterlegten PinOuts angesehen, jetzt habe ich blos das problem wie ich diese PinOuts an die RJ45 buchse anlege das das dann auch funktioniert. was ich bei wikipedia und im hardwarebook gefunden habe ist alles anders benannt als die PinOuts im Wiki. Bsp.: Wiki: 20 = TXD1[0] 21 = TXD1[1] 22 = TXD1[2] 23 = TXD1[3] 24 = RXD1[0] 25 = RXD1[1] 26 = RXD1[2] 27 = RXD1[3] hardwarebook: 1 BI_DA+ Bi-directional pair A + 2 BI_DA- Bi-directional pair A - 3 BI_DB+ Bi-directional pair B + 4 BI_DC+ Bi-directional pair C + 5 BI_DC- Bi-directional pair C - 6 BI_DB- Bi-directional pair B - 7 BI_DD+ Bi-directional pair D + 8 BI_DD- Bi-directional pair D - wie ordne ich diese pins jetzt richtig dem jeweiligen gegenstück zu?
Du benötigst noch eine Ethernet PHY zwischen CPU und Buchse.
Gast
#1862919
super, hast du eventuell noch einen schaltplan, reichelt teilenummer o.ä. für mich? ;)
Leider weder noch. Ich glaube du brauchst eine Marvell PHY damit das funktioniert und die hat reichelt nicht. Ich glaube reichelt hat gar keine Ethernet PHY.
Gast
#1862922
hmm okay ich werd mir das dann mal ergoogeln, werd das ganze wohl in eagle oder so "designen" werde den schaltplan vom "ansteckmodul" wenns fertig ist hier reinstellen
Gast
#1862926
sieht mir atm so aus wie wenn ich sowas nur direkt über marvell distributoren beziehen kann, wenn jemand noch eine alternative kennt (online shop etc) bei dem man eine phy für die dockstar beziehen kann bitte melden ;)
Toni M. schrieb: > Bin schon auf der Suche nach einem Lieferanten für den 256MB Chip, > sobald ich den bekomme, werde ich mal den Speicher austauschen. Toni, hast du dein(e(n)) Dockstar schon aufgerüstet? Falls nicht, könntest du bitte durchmessen, ob A13 zum RAM geroutet ist?
Gast
#1862961
Hi, Ich habe mir auch eine Dockstar geholt und auch erfolgreich Debian nach der Anleitung von http://jeff.doozan.com/debian/ installiert. Momentan läuft Samba und ein Webserver mit PHP auf der Kiste. Jetzt versuche ich jedoch schon seit einiger Zeit mein W-lan stick mit der USB-ID:
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zum Laufen zu bringen. Ich habe auch bei Realtek die Treiber Sources gefunden, jedoch kriege ich sie mit meinen kleinen Linux Latein nicht compilliert. Realtek Treiber: http://www.realtek.com.tw/downloads/downloadsView.aspx?Langid=1&PNid=21&PFid=48&Level=5&Conn=4&DownTypeID=3&GetDown=false&Downloads=true Außerdem habe ich hier: http://wiki.debian.org/rtl819x entdeckt, dass der Treiber im 2.6.32-10 Kernel schon drin ist, ich jedoch 2.6.32-5 verwende. Irgendwie Ärgerlich. Ich hoffe mir kann Jemand helfen und sagen was ich tun sollte. Oder noch besser mir die nötige 8712u.ko modul Datei aus den Sources erzeugen :P Ich stehe momentan echt auf dem Schlauch...
Sehe den Sinn des zweiten LANs nicht. Lt. Datenblatt gibts wohl nur ein Gigabit und ein Fast Ethernet? Oder hab ich das nicht richtig gelesen? Falls der zweite kein gigabit ist: Ist es viel simpler ein USB LAN Adapter an die dockstar zu hängen. ;)
Gast
#1862976
der sinn darin besteht eine "schöne" box neben der dockstar zu haben die dekorativ über den ide connector angebunden ist, ähnlich wie nen laptop port multiplikator / dockstation. hm müsste das datenblatt auch nochma durchgehen
Gast
#1862990
Habe übrigends noch einen recht interessanten Artikel zur netzwerkdurchsatzoptimierung gefunden: http://falkhusemann.de/blog/2010/09/maximaldurchsatz-der-modifizierten-seagate-dockstar-optimieren/ werde das morgen/später mal teilweise durchexerzieren
Gast
#1863009
Was wohl auch noch ein problem ist ... Die CPU unterstützt Hardware Beschleunigung für Crypto....Das wird vom normalen Kernel so aber wohl noch nicht genutzt... wenn man es nutzen will geht das wohl mit nem eigenen Kernel(heist dann wohl doch selbst backen nerv)
@Alex H. nein hab noch keinen Lieferanten für den SpeicherChip gefunden. Da ich derzeit geschäftlich unterwegs bin, kann ich keine Pins nachmessen. Ab Anfang Oktober werde ich wieder in Deutschland sein, dann werde ich Dir den Pin dann ausmessen. Schreib am besten mal ne PN damit ich es nicht vergessen, in meinem alter kann sowas durchaus passieren. @Cronix (Gast) für was willst Du den die zweite LAN Schnittstelle nutzen? Der Schaltplan ist übrigens im Referenzdesign von Marvell enthalten, weiter oben hab ich den Link dazu mal geposted. Was eigentlich möglich sein sollte ist zwei Dockstar direkt ohne PHY zu verbinden.
Toni M. schrieb: > Was eigentlich möglich sein sollte ist zwei Dockstar direkt ohne PHY zu > verbinden. Hehe, kann man immer schöne Dockstar treffen machen und Daten tauschen mit anderen verrückten. :D Dockstar link kabel, wie beim Gameboy. Währ schon lustig.
Cronix schrieb: > Habe übrigends noch einen recht interessanten Artikel zur > netzwerkdurchsatzoptimierung gefunden: > http://falkhusemann.de/blog/2010/09/maximaldurchsa... Hallo Cronix, ich habe selbst Messungen gemacht und als entscheidenden Parameter "synch" beim "mounten" gefunden. Siehe: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarAutoMountSamba Ergebnis in Gigabit Netzwerk Transfer: File size: 430 MB, using atop 5 (5 s interval) CPU load 23% smbd Read from DockStar NET so 21,6 MB/s Write to DockStar NET si 9,0 MB/s # with MOUNTOPTION sync in file /etc/usbmount/usbmount.conf Write to DockStar NET si 13,0 MB/s # no sync Grüße, Rudolf
Gast
#1863328
@Martin: Einen eigenen Kernel zu backen ist rellativ unschwer, die Anleitung ist ganz hilfreich: http://forum.doozan.com/read.php?2,524 Allerdings sollte man hier nach dem Schritt
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noch ein
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einfügen und dann die Option zum Aktivieren der Hardwarebeschleunigung suchen. Wenn ich gleich mal meinen dritten Kernel für das Dockstar baue, such ich noch mal genau raus, wo die Option zu finden ist.
Gast
#1863387
Bei Amazon Marketplace gibts das Teil wieder für 21,19 zzgl. 4,99€ Versand. Sind dann also 26,18 all inclusive. http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B002SPI4UI/ref=sr_1_1_olp?ie=UTF8&s=gateway&qid=1284982859&sr=8-1&condition=new Ich hab jetzt endlich auch zugeschlagen.
Gast
#1863411
hat einer von euch ampache zum laufen gebracht?!
Gast
#1863423
Strg + F...
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Gast
#1863434
Etwas zu viel Starkstrom abbekommen!? Zwischen entdecken und benutzen ist ein kleiner Unterschied... StarkStrom schrieb: > Strg + F... > Autor: Megabug (Gast) > Datum: 16.09.2010 11:52 > Ah ok, hab gerade ampache entdeckt. :) Sehr nice.
Hab es aber auch am laufen... rennt prima. Hatte davor schon apache2, mysql und php5 installiert. Ahja, habe mittlerweile 2x dockstars, geile Dinger! Habe im Media Markt für 24euro je. bekommen. Mit dem Ausdruck von Atelco hin und statt 49,99 eben nur 24 bezahlt. :)
Gast
#1863448
Wie lang hat bei euch die Lieferung in eine Filiale (sofern das jmd. genommen hat) gedauert? In meine Filiale sollten zum 16. welche geliefert werden und da ich hier gelesen hab, dass die schnell weg waren, da reserviert oÄ, hab ich am 14. eine bestellt. Jetzt haben wir den 20. und es hat sich immernoch nichts getan.
Gast
#1863464
Okay, hab grad da angerufen und die meinten die ist schon da. Hm.. kam nur weder ne SMS noch ne eMail, aber ok. Mehr von meinen Erlebnissen mit der Dockstar dann heute Abend :D
Gast
#1863479
damit ich auf sowas nicht warten muss hab ich bestellt. Naja so krieg ich es halt erst am Wochenende.
Gast
#1863669
Toni M. schrieb: > @Cronix (Gast) > für was willst Du den die zweite LAN Schnittstelle nutzen? > Der Schaltplan ist übrigens im Referenzdesign von Marvell enthalten, > weiter oben hab ich den Link dazu mal geposted. > Was eigentlich möglich sein sollte ist zwei Dockstar direkt ohne PHY zu > verbinden. das ganze soll quasi mit nem ipfire ähnlichen system bestückt werden. daher wird die 2te ethernet schnittstelle schon funktionierend gebraucht und da es schöner aussieht nach port replikator manier vorzugehen anstatt per usb netzwerkschnittstellen zu adden wird hat die ohy benötigt. Rudolf Reuter schrieb: > Hallo Cronix, > > ich habe selbst Messungen gemacht und als entscheidenden Parameter > "synch" beim "mounten" gefunden. Siehe: > http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarAutoMountSamba > Ergebnis in Gigabit Netzwerk Transfer: > File size: 430 MB, using atop 5 (5 s interval) > CPU load 23% smbd > Read from DockStar NET so 21,6 MB/s > Write to DockStar NET si 9,0 MB/s > # with MOUNTOPTION sync in file /etc/usbmount/usbmount.conf > Write to DockStar NET si 13,0 MB/s # no sync > > Grüße, Rudolf klingt ja auch sehr lecker :D werd mir das heute mal zu gemüte führen, danke ;)
Gast
#1863672
nochmal ganz am rande: auf meiner docky läuft atm: UnrealIRCD Lighttpd php5-cgi mysql samba shoutcast autostream (ne playlist die meinen shoutcast stream mit musik versorgt) screen -> irssi und das alles so super das ich nebenbei noch ohne probleme 1080p filme via netzwerk auf meinem normalen pc von der dockstar aus anschauen kann
Cronix schrieb: > das ganze soll quasi mit nem ipfire ähnlichen system bestückt werden. > daher wird die 2te ethernet schnittstelle schon funktionierend gebraucht > und da es schöner aussieht nach port replikator manier vorzugehen > anstatt per usb netzwerkschnittstellen zu adden wird hat die ohy > benötigt. sind Vlans nicht möglich?
Gast
#1863684
beim kernel compilen habe ich die besten performance erfahrungen mit (X) No Forced Preemption (Server) unter kernel features -> Preemtion model gemacht. ausserdem noch ein paar weitere tunings vorgenommen, werde ehute mal meine kernel config hier posten, vllt kann da ja mal jemand noch drüberschauen und eventuell noch verbesserungen mit einbringen
Gast
#1863685
Nico K. schrieb: > sind Vlans nicht möglich? warscheinlich schon, da ich aber plane "alle" intern nicht bestückten aber rausgeführten anschlüsse rauszulegen ist die ethernet schnittstellen auch nur ein port von vielen. und wenn ich mir da schon die mühe mache dann gleich für alles
Gast
#1863690
meine kernel config: http://cronix.tk/config vielleicht mag ja mal wer drüberfliegen, wenn noch was auffällt bitte schreiben. Compiled habe ich mit bereits gepatchten sourcen: http://cronix.tk/2.6.35.4-dockstar-patched.tar.bz2
Ich hätte da mal noch eine Frage an die Elektronik-Profis hier: Könnt ihr mir einen Tipp geben, wie ich am einfachsten mit der Dockstar Temperaturen messen kann? Am liebsten wäre mir die Möglichkeit, zwei Sensoren über Munin auszuwerten. Die Anschlussmöglichkeiten die ich bisher gefunden habe sind: - I2C: Da scheine ich aber ja noch einen Atmel Mega8 zu benötigen, habe ich leider nicht (auch kein Programmierboard etc). - USB: Was ist hier die einfachste/kostengünstigste Alternative? - Seriell: Kann man die Pfostenstecker für JTAG auch zum Anschluss von seriellen Geräten nutzen? Könnte man also das hier: http://lena.franken.de/hardware/temperaturmessung.html dort anschließen und dann mit digitemp ansteuern? Oder verhält sich die Schnittstelle anders als eine Serielle? Ich habe in rudiswiki (http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian) schon den Verweis auf den PL2303 als USB-Seriell Wandler gesehen, leider ist das Gerät (oder ähnliche) halt sehr teuer. Oder habe ich die einfachste Möglichkeit übersehen und ihr könnt mir anders helfen? ;) Schönen Dank schonmal für eure Hilfe!
Alexander M. schrieb: > - I2C: Da scheine ich aber ja noch einen Atmel Mega8 zu benötigen Nein, Du kannst direkt einen i2c Sensor verwenden, z.B. LM75, hab ich dran, funktioniert problemlos. Siehe weiter oben. Davon kannst Du bis zu 8 anschließen. Oder auch einen DS1621. Hängt natürlich auch davon ab, wie genau es denn sein soll.
Gast
#1863732
Auf dem Pfostenstecker ist zwar eine serielle Schnittstelle, aber soweit ich weiß gibt es dort keine DTR Leitung, die der Adapter aus "Temperaturmessung mit Linux" erfordert. Ob ein USB zu RS232 Wandler funktioniert, hängt davon ab, ob dieser DTR korrekt behandeln kann. Beste Chancen wahrscheinlich noch mit FTDI.
Alexander M. schrieb: > Ich habe in rudiswiki (http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian) > schon den Verweis auf den PL2303 als USB-Seriell Wandler gesehen, leider > ist das Gerät (oder ähnliche) halt sehr teuer. Hallo Alexander, ich weiß nicht, was da teuer sein soll. Da eine digitale Temperaturmessung bereits oft beschrieben wurde, wollte ich das nicht wiederholen. Link: http://lena.franken.de/hardware/temperaturmessung.html Temperatur Sensor: DS18S20 reichelt.de 2,43 EUR USB/RS232 Wandler: USB2 SERIELL reichelt.de 4,60 EUR DS9097 RS232/1-wire Adapter kann man aus 5 gängigen Bauteilen und einem D-Stecker zusammenbauen, siehe Link oben. Ich habe bei meiner Heizung Temperatur Messung 5 Sensoren mit bis zu 10m Kabel angeschlossen. Siehe: http://www.rudiswiki.de/wiki1/HeizungWebcam Grüße, Rudolf
Jochen H. schrieb: > Nein, Du kannst direkt einen i2c Sensor verwenden, z.B. LM75, hab ich dran Hallo Jochen, Danke für die schnelle Antwort. Ich müsste also nur die beiden I2C Kanäle an den Sensor und noch irgendwoher 3.3V bekommen? Wie steuerst du den Sensor denn dann an? @Sebastian: auch dir Danke für die Antwort, dann fällt diese Idee also schonmal flach :( @Rudolf: Ah, der Erfinder persönlich ;) Bei deiner Lösung fehlt mir irgendwie die Verknüpfung von DS9097 RS232 zur Dockstar, oder übersehe ich da was? Wie sind die beiden Geräte dann verbunden?
Anbei nun ein Bild von der fertig bestückten und voll funktionsfähigen Platine. Hätte noch 3 unbestückte zu verschicken, wenn jemand Interesse hat. P.s.: Mir ist gerade aufgefallen, dass sich in meinem vorhin hochgeladenen Layout ein kleine Überschneidung eingeschlichen hat. Anbei die ausgebesserte Version.
So hier ist das Layout...
Alexander M. schrieb: > Bei deiner Lösung fehlt mir > irgendwie die Verknüpfung von DS9097 RS232 zur Dockstar, oder übersehe > ich da was? Wie sind die beiden Geräte dann verbunden? Hallo Alexander, es freut mich, dass mal jemand Interesse an der Temperaturmessung zeigt. Bisher hat in 2 Jahren nur einer mal nachgefragt. Aber zu deiner Frage zum Aufbau: Hardware: DS18S20 (DS1820) (1-wire Sensor) -> DS9097 (Wandler 1-wire zu RS232, 5 Bauteile) -> RS232/USB Wandler (chipsatz PL2302 oder FTDI) -> DockStar USB. Software: digitemp (im Debian Archiv) oder owfs http://archive.pfb.no/2010/04/01/owfs-on-debian-squeeze/ was aber leider nicht im Debian Archiv ist. Grüße, Rudolf
Hallo Rudolf, die eigentliche Temperaturmessung bis zur RS232 Schnittstelle ist ja wirklich günstig zu lösen. Du hattest weiter oben bereits einen USB2Seriell Adapter von Reichelt verlinkt, funktioniert der mit dem DS9097? Dann wäre das wirklich eine andere Möglichkeit, die ja auch sehr schön dokumentiert ist.
Alexander M. schrieb: > Jochen H. schrieb: >> Nein, Du kannst direkt einen i2c Sensor verwenden, z.B. LM75, hab ich dran > > Hallo Jochen, > > Danke für die schnelle Antwort. Ich müsste also nur die beiden I2C > Kanäle an den Sensor und noch irgendwoher 3.3V bekommen? Wie steuerst du > den Sensor denn dann an? Ja, einfach die Sensoren an die beiden Pins, die Adressleitungen des/der Sensoren codieren und Versorgunsspannung anschließen. J1 Pin 1 +3V3 Pin 2 GND Du musst im Kernel das Modul für den verwendeten Sensor und I2C aktivieren und den Kernel dann neu kompilieren. Dann noch lm-sonsors installieren und das wars. Wie Debian installiert und der Kernel compiliert wird, ist ja zur genüge dokumentiert.
Jepp, das bekomm ich hin ;) Danke schonmal für den Tipp, dann werde ich morgen mal zu Segor fahren und schauen, was es wird!
Alexander M. schrieb: > Du hattest weiter oben bereits einen > USB2 Seriell Adapter von Reichelt verlinkt, funktioniert der mit dem > DS9097? Hallo Alexander, ich habe diese Lösung seit einem halben Jahr an einer NSLU2 Box 24/365 laufen (CPU 266 MHz, 32 MB RAM, Linux SLUGOS4.8), die ich aber langfristig ersetzen möchte, da der RAM Speicher für heutige Verhältnisse doch sehr klein ist. Dafür habe ich hauptsächlich den DockStar vorgesehen. Deshalb habe ich alle Hardware Tests mit der genannten Hardware gemacht, um die Debian Kompatibilität nachzuweisen. Und es funktionierte alles. Deshalb habe ich es ja auch beschrieben. Aber mir ist klar, dass ein Anfänger, auf diesem Gebiet, schon viele Fragen hat, die sich hier nicht in der Kürze rüberbringen lassen. Wenn Interesse daran besteht, dokumentiere ich das mal auf meiner Webseite. Grüße, Rudolf
Gast
#1863915
Hab ne neue Dockstar bekommen die wohl Probleme hat mim LAN. Was ist denn der Befehl auf dem Minilinux um eth0 Settings vorzunehmen? Ipconfig gibts nicht...
Gast
#1863917
Ach, "ifconfig"... Ich idiot :-D
Gast
#1863979
Gibt es ein Image, bei dem Java gleich mit installiert ist?
Gast
#1864001
was für java? komposter? runtime?
Gast
#1864007
Hallo, ich hab ein Problem mit dem formatieren meines Flash Drives. der Befehl (sbin)"mkfs.ext2" wird bei mir nicht gefunden. Ich hab nur mkfs.minix... Was tun?
Gast
#1864027
nimm dir ein howto ... Das ist im Pogoplug image nicht drin......
Gast
#1864031
Das steht so in einem How-To. Ich hab aber ne andere Alternative =)
Gast
#1864044
bis jetzt läuft alles super, ich richte gerade lighttpd und nodejs ein. ich hab jedoch eine unschönheit: bei jedem sudo heisst es vor der aktion "sudo: unable to resolve host debian". Was kann ich gegen den Fehler tun und wie kann ich den Rechnernamen ändern (und behebt das ggf auch gleich den Fehler?)?
Gast
#1864085
So, hab die /etc/hosts und /etc/hostname bearbeitet, scheint jetzt zu gehen. Wie habt ihr euren Server getauft?
fchriis schrieb: > Wie habt ihr euren Server getauft? dockstar1 -- lag nahe. Irgendwann werde ich das lokale Netzwerk mal wieder mit griechischen Götternamen versehen, irgendwann... Gruß, Dirk
Mal ein paar Fragen, weil vorhin die Rede von einem JTAG-Programmer war. Hat das schon jemand von euch selbst mit einem FTDI-Chip umgesetzt? Wenn ja, wie sieht das dann mit den Treibern aus? Liefert FTDI da welche mit, oder muss man die selber schreiben? Wäre es denkbar damit auch AVR's zu debuggen, oder geht nur ARM? Prinzipiell scheint mir das Hardware-Design sehr einfach vorzukommen. Pegelwandler braucht man überhaupt keine, da die Chips ja über einen VCC-IO Eingang verfügen. Also kann man gleich direkt zum JTAG-Header fahren. Ich frag nur, weil ich seit kurzem auch in die ARM Welt eingestiegen bin, und ein biller Debugger käme mir da gerade recht. Seperat für das Dockstar werde ich allerdings keine Platine machen, sondern eine die universeller einsetzbar ist.
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#1864099
bei uns heist alles nach mathematikern ..... archimedes
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#1864160
Guten Abend zusammen, das ding ist einfach Klasse. Bei mir läuft nun ein VDR server darauf. Der Empfang erfolgt über zwei DVB-T Sticks von Haupauge. Die CPU-Last beträgt nur ca.1% (bei drei Streams gleichzeitig). Der client ist ein Laptop mit XMBC und VLC. 2,5W VDR-Server, Einfach klasse!!!
Bevor ich meine Dockstar schrotte wollte ich hier mal paar Experten fragen. Habe meine Dockstar mit OpenWRT bespielt und natürlich vorher die originale Firmware gesichert. Da NTFS nicht unter OpenWRT laufen will wollte ich nun die originale Firmware wieder drauf spielen. flash_ereaseall /dev/mtd2 nandwrite -p /dev/mtd2 /tmp/mtd2.img flash_ereaseall /dev/mtd3 nandwrite -p /dev/mtd3 /tmp/mtd3.img hab die zwei Zeilen ausm OpenWRT wiki. Was mich nun wundert - muss ich nicht auch mtd1.img flashen?
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#1864188
Meine heisst sunny.. Die nächsten werden Netzwerkgeräte dann Snowy oder Icy getauft.. Jedenfalls hab ich noch ein Problem: Ich hab lighttpd installiert und konfiguriert. Das wird jetzt aber nicht beim Systemstart mit hochgefahren. Deswegen hab ich die /etc/init.d/lighttpd in /etc/rcS.d/S20lighttpd verlinkt. Allerdings startet lighttpd immernoch nicht. Kann das sein, dass es auch daran liegt, dass er beim Start meckert, dass /var/log/lighttpd nicht existiert? (klar, /var/log liegt ja auf einem virtuellem Dateisystem) Und sollte es daran liegen, reicht es dann ein Bash-Script ins rcS.d-Verzeichnis zu schieben? Und als welcher Benutzer werden die Scripte in dem Verzeichnis eigentlich ausgeführt?
fchriis schrieb: > Jedenfalls hab ich noch ein Problem: Ich hab lighttpd installiert und > konfiguriert. Das wird jetzt aber nicht beim Systemstart mit > hochgefahren. Deswegen hab ich die /etc/init.d/lighttpd in > /etc/rcS.d/S20lighttpd verlinkt. Du hast offenbar - wie im Artikel angegeben - das Verzeichnis /var/log als tmpfs in /etc/fstab eingerichtet. Dadurch fehlt dem lighttpd beim Boot das Verzeichnis /var/log/lighttpd. Abhilfe: Trage in /etc/init.d/lighthttpd folgende 3 Zeilen unterhalb der Zeile start) ein: mkdir -p /var/log/lighttpd chmod 755 /var/log/lighttpd chown www-data.www-data /var/log/lighttpd Teste das Ganze dann mit dem Kommando: /etc/init.d/lighttpd start Dann sollte lighttpd wieder laufen. Gruß, Frank P.S. Deinen zusätzlichen Link solltest Du wieder löschen ;-)
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#1864301
Hallo Zusammen, ich finde es beeindruckend, wie weit Ihr gekommen seid und was man mit dem Dockstar so alles machen kann. Könnte man folgendes Projekt Webkamera Projekt mit dem Dockstar realisieren: - USB-Kamera an Dockstar anschließen - Bewegungserkennung schreiben - Arduino über als Servo-Kontroller anschließen - Bild über WLAN versenden Wenn sich jemand im Bild bewegt soll das Servo bewegt werden. Welch Linux-Distribution wäre am geeignetsten: Ubuntu oder Debian?
chris schrieb: > Hallo Zusammen, > ich finde es beeindruckend, wie weit Ihr gekommen seid und was man mit > dem Dockstar so alles machen kann. > > Könnte man folgendes Projekt Webkamera Projekt mit dem Dockstar > realisieren: > > - USB-Kamera an Dockstar anschließen Geht. > - Bewegungserkennung schreiben Hat schon jemand gemacht: http://www.lavrsen.dk/twiki/bin/view/Motion/WebHome > - Arduino über als Servo-Kontroller anschließen Sollte möglich sein. > - Bild über WLAN versenden Geht > Wenn sich jemand im Bild bewegt soll das Servo bewegt werden. > > Welch Linux-Distribution wäre am geeignetsten: Ubuntu oder Debian? Mein Webcam-Server läuft unter Debian. Falk
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#1864380
Hi Falk, vielen Dank für Deine Antwort. > Wenn sich jemand im Bild bewegt soll das Servo bewegt werden. > Es bliebe also die Frage, wie man mit einem Arduino kommuniziert. Auf dem Board befindet sich ein FDTI-Chip. Man müsste also vom Dockstar aus auf so was wie /dev/TTYUSB0 zugreifen können.
Ist der FDTI-Chip nicht im Kabel enthalten? Wenn ja kannst du auch einfach über UART kommunizieren.
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#1864407
Nein, beim Arduino ist der FTDI-Chip auf dem Board, man schließt nur ein normales USB-Kabel an. Was du meinst, Frederik, ist ein FTDI-Kabel, da steckt der Chip im Stecker. Allerdings hat das Kabel am anderen Ende eine Buchsenleiste. @ Chris: ja, einfach was auf /dev/ttyUSB0 schreiben und der Arduino empfängt es dann.
Stimmt der Arduino hat ja auch noch ne USB Buchse drauf. Aber UART hat der doch mit Sicherheit trotzdem nach draußen geführt oder nicht. Aber kommt in dem Fall dann ja eh aufs selbe raus. Nur das in der Dockstar ein anderes dev/ angesprochen wird.
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#1864423
ja, aber das sind 5V-Pegel und der UART-Anschluss hat ja nur 3,3V, wenn ich das hier richtig mitbekommen habe.
stimmt auch wieder.
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#1864717
Thomas B. schrieb: > Hat das schon jemand von euch selbst mit einem FTDI-Chip umgesetzt? Wenn > ja, wie sieht das dann mit den Treibern aus? Liefert FTDI da welche mit, > oder muss man die selber schreiben? Wäre es denkbar damit auch AVR's zu > debuggen, oder geht nur ARM? Ich hab den OpenOCD auf nem FT2232 basierenden Adapter (ICEbear) laufen. Allerdings nur unter Linux getestet, geht alles mit den Standard-Opensource-Treibern (faktisch libusb). Habe allerdings den Dockstar nur mal kurz angeschlossen, solange ich mir u-boot nicht zerschiesse, lasse ich JTAG mal noch aussen vor :-) Ist laut Web aber auf jeden Fall moeglich, u-boot in den Speicher zu kriegen und sich damit selbst neu zu flashen. Gruesse, - Strubi
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#1864914
Vielen Dank Frank, funktioniert jetzt :) /var/log ist warscheinlich ein tmpfs um die häufigen Schreibvorgänge zu verhindern, oder? Dann könnte man ja einen Cronjob einrichten, der die wichtigen Logs wo anders backupt, oder?
fchriis schrieb:
> Wie habt ihr euren Server getauft?
Bei mir heisst die Kiste einfach Brain, er kann sich einfach mehr merken
als ich...
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#1864974
>Stimmt der Arduino hat ja auch noch ne USB Buchse drauf. >Aber UART hat der doch mit Sicherheit trotzdem nach draußen geführt oder >nicht. Aber kommt in dem Fall dann ja eh aufs selbe raus. Nur das in der >Dockstar ein anderes dev/ angesprochen wird. Der Vorteil bei der Benutzung eines Arduino mit USB-Anschluss wäre, dass man das Board quasi als HardwareIO benutzen könnte und das Gehäuse des Dockstar nicht öffnen muss. Mit dem Arduino ließen sich dann z.B. Servos steuern und Analoge Messwerte einlesen. >@ Chris: ja, einfach was auf /dev/ttyUSB0 schreiben und der Arduino >empfängt es dann. Vielen Dank für die Antwort. Weiter oben steht geschrieben, dass das Ubuntu-Image gleich einen GCC mitbringt. Gibt es das bei Debian auch? Dann könnte man ja einfach ein C-File auf dem Dockstar direkt kompilieren. Die Frage ist jetzt, gibt es ein Beispiel in C, mit dem man auf dem Dockstar die serielle Schnittstelle verwenden kann. Die nächste Frage wäre dann, wie kann dieses Programm beim Boot-Prozess automatisch gestartet werden.
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#1865056
Das Paket build-essential liefert alles benötigte zum kompilieren mit.
fchriis schrieb: > Vielen Dank Frank, funktioniert jetzt :) Freut mich. > /var/log ist warscheinlich ein tmpfs um die häufigen Schreibvorgänge zu > verhindern, oder? Normalerweise nicht, erst durch die Zeile none /var/log tmpfs rw,nosuid,nodev,noexec,size=4M 0 0 in /etc/fstab nach http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDebianSqueeze#Erste_Anmeldung wird das so eingestellt. Bei "echten" Festplatten ist das aber nicht nötig, nur bei Flash-Speichern wie USB-Sticks. Das wirst Du wahrscheinlich selbst so eingebaut haben. > Dann könnte man ja einen Cronjob einrichten, der die > wichtigen Logs wo anders backupt, oder? Ja, schon. Wenn Du das wieder auf einen USB-Stick schreibst, hast Du nicht viel gewonnen ;-)
Gast
#1865210
Hab jetzt auch nen Dockstar :) @chris: Du kannst damit nicht nur einzelne C-Files kompilieren, ich hab damit schon den Kernel kompiliert :) Der gcc sollte - je nach Installationsskript - bereits dabei sein, falls nicht ist das auch nicht tragisch. Du kannst ihn per apt-get nachinstallieren. Wie die serielle Schnittstelle unter Linux angesteuert werden kann, weiß ich nicht, aber das sollte beim Dockstar nicht anders sein als bei einem "Gewöhnlichen" Pc. Damit das Ding beim Booten Aufgerufen wird, kannst Du es in die /etc/rc.local eintragen.
Gast
#1865366
>Der gcc sollte - je nach Installationsskript - bereits dabei sein, falls >nicht ist das auch nicht tragisch. Du kannst ihn per apt-get >nachinstallieren. Hmm, ok. Was mir noch unklar ist: Der Prozessor ist ein Marvel 1.2Ghz Kirkwood. Ich nehme mal an das ist ein ARM-Kern. Brauche ich dann nicht einen ARM-GCC? Ist das apt-get repository automatisch auf die ARM-binaries eingestellt? >Wie die serielle Schnittstelle unter Linux angesteuert werden kann, weiß >ich nicht, aber das sollte beim Dockstar nicht anders sein als bei einem >"Gewöhnlichen" Pc. Also vermutlich wie hier: Beitrag "RS232 Ansteuerung mit C unter Linux"
Gast
#1865375
Vielleicht ist hier das passende Code-Stück für die RS232: http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=206996
chris schrieb: >>Der gcc sollte - je nach Installationsskript - bereits dabei sein, falls >>nicht ist das auch nicht tragisch. Du kannst ihn per apt-get >>nachinstallieren. > > Hmm, ok. Was mir noch unklar ist: Der Prozessor ist ein Marvel 1.2Ghz > Kirkwood. Ich nehme mal an das ist ein ARM-Kern. Ja. > Brauche ich dann nicht einen ARM-GCC? Ja. > Ist das apt-get repository > automatisch auf die ARM-binaries eingestellt? Was sonst? AVR, MSP430 oder x86 wäre ziemlich sinnlos. "gcc -v" sagt Dir, welcher Kompiler das ist. >>Wie die serielle Schnittstelle unter Linux angesteuert werden kann, weiß >>ich nicht, aber das sollte beim Dockstar nicht anders sein als bei einem >>"Gewöhnlichen" Pc. > > Also vermutlich wie hier: > Beitrag "RS232 Ansteuerung mit C unter Linux" Da wird auf http://www.easysw.com/~mike/serial/serial.html#5_1 verlinkt, wo das alles ganz ordentlich beschrieben ist. Du könntest Dir auch einen Cross-compiler kompilieren, der auf dem ARM-System Code für AVR oder x86 erzeugt ;-) Oder Du benutzt perl für den Zugriff auf die serielle. Ich würde das aber nicht bei 128MB RAM und wer weiß wieviel sonst noch laufenden Programmen machen wollen. Falk P.S.: Wenn man sich etwas tiefergehender mit Unixen beschäftigt, wundert man sich schnell darüber, wie sinnvoll und unkompliziert manches machbar ist.
Gast
#1865511
Nochmal zu meinem problem. Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash" Hier ist die Ausgabe wenn ich versuche den Treiber zu compillieren. Anzumerken ist noch, dass ich durchaus die Common Header habe, aber in der Tat dort keine Config Datei zu finden ist.
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ICh bin jetzt echt verwirrt. Hoffe das mir jemand helfen kann...
Gast
#1865596
im Ostseepark Rostock kostet die Dockstar 49,95 € von 59,95 runtergestzt .... bud
Wary schrieb: > Nochmal zu meinem problem. > Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash" > > Hier ist die Ausgabe wenn ich versuche den Treiber zu compillieren. > Anzumerken ist noch, dass ich durchaus die Common Header habe, aber in > der Tat dort keine Config Datei zu finden ist. > >
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Das ist nicht hübsch. Systemquellen legt man lieber in /usr/src/ ab. Das Verzeichnis kannst Du mit
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Dir fehlt dir Konfigurationsdatei, mit der definiert wird, wie Dein Kernel aussehen soll (Welche Treiber, welche CPU, Module...) > ICh bin jetzt echt verwirrt. Hoffe das mir jemand helfen kann... Wie man einen neuen Kernel bauen kann, steht hier: http://ahsoftware.de/dockstar/ So ähnlich habe ich das auch gemacht. Die Treiber für den RTL-Chip hatte ich aber von Hand reingefrickelt. Falk
Gast
#1865712
Warnow schrieb: > im Ostseepark Rostock kostet die Dockstar 49,95 € von 59,95 runtergestzt Gegen ein paar Freibier und ein warmes Essen bring ich gern welche vom Mittellandkanal (f. 24.95) mit.
Hat jemand vielleicht schon ein fertiges owfs (mit USB-Support!) als .deb-Packet? Wenn nein, muss ich mich wohl doch mal dransetzen, eins selber zu bauen. Gibt es eine gute Build-Umgebung (mit Anleitung), welche ich auf einem "normalen" Linux (in meinem Fall Intel/64bit) installieren und dort das Packet bauen kann? Auf der Dockstar macht das sicherlich keinen wirklichen Spaß - vor allem, weil ich das System gerne von unnötigen Sachen (sprich Compiler, Header, etc) freihalten will.
Jemand schon openwrt auf dem USB Stick installiert?
MoinMoin, Christian H. schrieb: > Wenn nein, muss ich mich wohl doch mal dransetzen, eins selber zu bauen. > Gibt es eine gute Build-Umgebung (mit Anleitung), welche ich auf einem > "normalen" Linux (in meinem Fall Intel/64bit) installieren und dort das > Packet bauen kann? Auf der Dockstar macht das sicherlich keinen > wirklichen Spaß - vor allem, weil ich das System gerne von unnötigen > Sachen (sprich Compiler, Header, etc) freihalten will. > also bevor du dir eine entsprechende Build-Umgebung auf einem (Intel-)PC aufgebaut hast, ist es einfacher das Zeugs auf der Dcokstar zu installieren. Schnell genug ist das Ding dafür. OWFS habe ich auch auf der Dockstar aus den Quellen übersetzt und installiert... Wirst du sowie öfters brauchen, wenn du Software haben möchtest, für die es keine ARM-Pakete gibt. Da wir gerade beim Thema OWFS sind: oben wurde leichtfertig behauptet, dass dieses DS9097-Dingens (das mit ein paar Dioden/Widerständen) problemlos mit jedem USB2Serial-Wandler (speziell mit denen von Reichelt) auch an der Dockstar funktioniert. Dem ist nicht so! Ich habe z.B. eine Konstellation, bei der das Konstrukt an einem "normalen" PC funktionierte und am Dockstar dann nicht mehr. Grüße Uwe
Gast
#1865758
Christian H. schrieb: > Wenn nein, muss ich mich wohl doch mal dransetzen, eins selber zu bauen. > Gibt es eine gute Build-Umgebung (mit Anleitung), welche ich auf einem > "normalen" Linux (in meinem Fall Intel/64bit) installieren und dort das > Packet bauen kann? Auf der Dockstar macht das sicherlich keinen > wirklichen Spaß - vor allem, weil ich das System gerne von unnötigen > Sachen (sprich Compiler, Header, etc) freihalten will. jeff hat da was drüber geschrieben: Configure an ARM cross-compiler I followed the directions at NAS Central. For building the latest versions of uBoot, I used arm-2009q3. For building the old Cloud Engines uBoot, I used arm-2006q1. The older arm-2006q1 package is packaged a little differently than the newer version, so I had to tweak the NAS Central install script a little to install it. Unless you really want to mess with the old version of uBoot, you do not need to install the arm-2006q1 toolchain. quelle: http://jeff.doozan.com/debian/uboot/build_uboot.htm url zum setup: http://general.nas-central.org/wiki/Setting_up_the_codesourcery_toolchain_for_X86_to_ARM9_cross_compiling
Uwe Berger schrieb: > also bevor du dir eine entsprechende Build-Umgebung auf einem (Intel-)PC > aufgebaut hast, ist es einfacher das Zeugs auf der Dcokstar zu > installieren. Schnell genug ist das Ding dafür. OWFS habe ich auch auf > der Dockstar aus den Quellen übersetzt und installiert... Wirst du sowie > öfters brauchen, wenn du Software haben möchtest, für die es keine > ARM-Pakete gibt. Naja, werde ich dann wohl doch machen. Werde dann wohl das System (zur Zeit auf einem Memory-Stick) auf eine Platte kopieren und die Compiliererei auf dieser zu machen. Die fertigen Sachen packe ich dann wieder zurück. Auf diese Art "mülle" ich mir meinen Stick nicht zu.
Ahja, könnte bitte jemand mit installiertem debian ein printenv im uboot machen?! Versuche schon die ganze Zeit openwrt zu installieren und hab mir mein uboot so umgefrickelt dass mein debian stick nimmer bootet. Müsste nun die richtigen Einstellungen vornehmen. Die so im Internet rumschwirren funktionieren nicht. Danke! EDIT: Direkt nach schreiben dieses Beitrages fällt mir doch ein, dass ich noch ne andere dockstar hab wo ich nachgucken kann. :D
Weiß jemand welche I2C-RTC-Bausteine vom Kernel direkt angesteuert werden können? Ich werde einen meiner Dockstars wohl nicht immer am Netz haben und hätte trotzdem gerne eine einigermaßen genaue Zeit. Die interne RTC hat ja, soweit ich gefunden habe, noch niemand aktivieren können. Christian
Gast
#1866374
Frank M. schrieb: >> /var/log ist warscheinlich ein tmpfs um die häufigen Schreibvorgänge zu >> verhindern, oder? > > Normalerweise nicht, erst durch die Zeile > > none /var/log tmpfs rw,nosuid,nodev,noexec,size=4M 0 0 > > in /etc/fstab nach > > http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDe... > > wird das so eingestellt. Bei "echten" Festplatten ist das aber nicht > nötig, nur bei Flash-Speichern wie USB-Sticks. > > Das wirst Du wahrscheinlich selbst so eingebaut haben. schon klar, dass ich daran schuld bin, es ging nur darum warum das so im Tutorial steht Frank M. schrieb: >> Dann könnte man ja einen Cronjob einrichten, der die >> wichtigen Logs wo anders backupt, oder? > > Ja, schon. Wenn Du das wieder auf einen USB-Stick schreibst, hast Du > nicht viel gewonnen ;-) naja nicht minütlich. halt jeden Tag die wichtigen Logs aufn USB-Stick schieben. ich denk die ständigen schreibvorgänge auf den access-log von lighty würde der Stick nicht lange mitmachen.
Hi, ich habe an einem usb-ide adapter eine 3.5" Platte. Installation von
Debian ging auch 1A zu Installieren, nur beim Booten kommt:
Hit any key to stop autoboot: 0
(Re)start USB...
USB: Register 10011 NbrPorts 1
USB EHCI 1.00
scanning bus for devices... 3 USB Device(s) found
scanning bus for storage devices... error in inquiry
0 Storage Device(s) found
** Block device usb 0 not supported
** Block device usb 0 not supported
Wrong Image Format for bootm command
ERROR: can't get kernel image!
stopping USB..
### JFFS2 loading 'uboot-original-mtd0.kwb' to 0x800000
Scanning JFFS2 FS: ......... done.
Muss man noch was beachten? sda1 ist 40GB gross.
Christian H. schrieb: > Weiß jemand welche I2C-RTC-Bausteine vom Kernel direkt angesteuert > werden können? Ich werde einen meiner Dockstars wohl nicht immer am Netz > haben und hätte trotzdem gerne eine einigermaßen genaue Zeit. > > Die interne RTC hat ja, soweit ich gefunden habe, noch niemand > aktivieren können. > > Christian make menuconfig zeigt dir das :-) Device Drivers ---> <*> Real Time Clock ---> *** I2C RTC drivers *** Dallas/Maxim DS1307/37/38/39/40, ST M41T00, EPSON RX-8025 Dallas/Maxim DS1374 Dallas/Maxim DS1672 Maxim MAX6900 Ricoh R2025S/D, RS5C372A/B, RV5C386, RV5C387A Intersil ISL1208 Xicor/Intersil X1205 Philips PCF8563/Epson RTC8564 Philips PCF8583 ST M41T62/65/M41T80/81/82/83/84/85/87 TI BQ32000 Seiko Instruments S-35390A Ramtron FM3130 Epson RX-8581 Epson RX-8025SA/NB
Gast
#1866589
Hat wer ein gutes Howto, mit dem ich einen DVB-T Stick an den Dockstar zum streamingserver machen kann. Aufnahme durch Webinterface würde reichen, LiveTV wäre mir egal.
Jochen H. schrieb: > make menuconfig zeigt dir das :-) Ja, hätte ich selber drauf kommen können. Außerdem habe ich im Büro keine Kernelquellen auf meinem Windowsrechner(!). Danke daher für die Infos. Dann kann ich ja jetzt (bzw morgen, heute mache ich nichts mehr) nachsehen, was ich davon noch in der Bastelkiste habe. Christian
Brice187 schrieb: > Hat wer ein gutes Howto, mit dem ich einen DVB-T Stick an den Dockstar > zum streamingserver machen kann. Ich habe dvb-apps, vdr, vdr-plugin-streamdev-server, und vdradmin-am installiert. > Aufnahme durch Webinterface würde reichen, Vdradmin sieht so aus: http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/Vdradmin Die Aufnahmen landen in einem Verzeichnis und heißen 00X.vdr. Die kann vlc bspw. direkt abspielen. (Bei mir via NFS-Mount) > LiveTV wäre mir egal. Geht mit vdr-plugin-streamdev-server auch äußerst komfortabel. (vlc http://Dockstar:3000/channels.m3u) Bei neueren DVB-T-Sticks muß evtl. der Kernel gepatcht werden. Hier funktioniert ein älterer CinergyT2 problemlos. Wegen des fehlenden GUI für die Einstellungen müssen ein paar Textdateien angepasst werden. Falk
Gast
#1867194
Wo bekommt man noch für einen vertretbaren Preis die DockStars? Am 17.9. hatte ich über Amazon bei Atelco für 17,00€ + 5,00€ Versand bestellt. Als bis gestern nichts gekommen ist, hatte ich per E-Mail nachgefragt. Die Antwort kam prompt: Wir haben keine mehr und kündigen den Vertrag. Ich möge gerne wieder bei Amazon bestellen. Also hab ich gleich wieder bei Amazon/Atelco bestellt, immer noch das selbe Angebot zu 17+5€. Ich fürchte, sie werden den Auftrag wieder kündigen, obwohl die Atelco-Läden angeblich alle DockStars vorrätig haben.
Abmahnung schicken lassen, wenn die keine mehr haben, dürfen Sie sie auch nicht weiter anbieten. Oder ?
Truecrypt Festplatten mounten? Also ich habe schon einiges erreicht, aber gibt es eine Möglichkeit, eine komplett mit truecrypt verschlüsselte Festplatte am debianisierten Dockstar zu betreiben? apt-cache search truecrypt ist leider ohne Erfolg gewesen. Aber vielleicht per iSCSI?
Hier gefunden: http://www.chimeric.de/projects/nslu2 There`s currently no truecrypt package available so you have to compile it yourself. In order to do that you`ll need to install some other packages first, namely: * build-essential (essential C header files) * dmsetup (low level logical volume management) * linux-image-2.6 (the kernel source) # apt-get install build-essential dmsetup linux-image-2.6 Download the truecrypt source at http://truecrypt.org. I put it into /usr/src/. # cd truecrypt-x.x/Linux Now lets compile it, this may take a few hours: # ./build.sh Install it: # ./install.sh
Gast
#1867530
Hier gibt es die Dockstar von einem Amazon Händler für 21,51 EUR + 4,99 EUR Versand. http://www.amazon.de/Seagate-FreeAgent-Dockstar-Netzwerk-Dockingstation/dp/B002SPI4UI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&m=A1WJ1XZEKY4X1C&s=generic&qid=1285243822&sr=1-1 Habe mir gestern Abend zwei weitere bestellt. Letzte Woche bereits eine bei diesem Händler gekauft und ohne Probleme innnerhalb von 2 - 3 Tagen geliefert bekommen.
Uwe Berger schrieb: > Da wir gerade beim Thema OWFS sind: oben wurde leichtfertig behauptet, > dass dieses DS9097-Dingens (das mit ein paar Dioden/Widerständen) > problemlos mit jedem USB2Serial-Wandler (speziell mit denen von > Reichelt) auch an der Dockstar funktioniert. Dem ist nicht so! Ich habe > z.B. eine Konstellation, bei der das Konstrukt an einem "normalen" PC > funktionierte und am Dockstar dann nicht mehr. > > Grüße Uwe Na das ist ja ideal, in genau das Problem bin ich auch gerade gerannt :( Unter Windows direkt am Seriellen oder mit USB Adapter: Kein Problem An der Dockstar: nix ist, keine Sensoren gefunden :( Eine mögliche Lösung habe ich hier gefunden: http://public.rz.fh-wolfenbuettel.de/~hamannm/general/digitemp.html Werde ich mal ausprobieren und dann berichten.
Alexander M. schrieb: > Eine mögliche Lösung habe ich hier gefunden: > http://public.rz.fh-wolfenbuettel.de/~hamannm/gene... Hallo, genau diese Schaltung verwende ich mit guten Erfolg seit einem halben Jahr an einer NSLU2 Box, auch mit 3,3 V Versorgung. Mit 5 Sensoren und bis zu 10 m Kabellänge. An dem DockStar habe ich es nur probehalber im Betrieb gehabt. Siehe http://www.rudiswiki.de/wiki1/HeizungWebcam Ein kommerzieller USB Adapter ist sicher besser, aber auch deutlich teurer. Ich wollte nur prinzipiell auf die Möglichkeit des Selbstbaus hinweisen, und bin davon ausgegangen, dass die 1-wire Technik vertraut ist. Grüße, Rudolf
Nunja, ich dachte, die Schaltung von http://lena.franken.de/hardware/temperaturmessung.html reicht aus :(
Gut, also auch die Schaltung mit zusätzlicher Stromversorgung funktioniert definitiv nicht an der Dockstar! Ich hoffe, dass ich morgen mal noch einen anderen USB-Seriell Adapter probieren kann, wenn der auch nicht geht war dsa wohl nix :(
Falls es noch niemand kennt: http://www.plugapps.com/index.php5?title=DockStar_LED Ich habe in rc.local (Debian) eingetragen, dass die grüne LED nach Abschluss des Bootvorganges dauernd leuchtet und die orangene im heartbeat blinkt (gefällt mir so am besten).
So, die Shuttelplatine ist heute geliefert worden. Ausstattung - Seriel<->USB FT232 - TWI/I2C JP10 + LM75 Onboard CPU Temperatur - I2Ctinyusb JP9 - SPI/CAN MCP2515/82C251 - SD-Card Ein paar Anschlüsse müssen in der Position noch verändert werden und vielleicht läßt sich das Ganze noch weiter komprimieren. Doppelseitig bestücken wäre noch eine Maßnahme, ist jedenfalls in einigen Bereichen möglich.
@nevtag: schaut sehr professionell aus, wo hast die machen lassen? auch haben will (man hat ja diverse dockstars :)
Thomas O. schrieb: > @nevtag: > > schaut sehr professionell aus, wo hast die machen lassen? @Fischer Leiterplatten > auch haben will (man hat ja diverse dockstars :) Gemach :-) erst mal testen ob alles funktioniert.
Gast
#1868120
Gibts mittlerweile schon was zum befüllen der Dockingstation mal abgesehen von der teuren Festplatte? Sieht jedenfalls so leer aus.. Für was benutzt ihr eure Dockstar? Meine ist im Moment nur mit dem Streamen von Musik auf meinen iPod und mit Lighty beschäftigt, was effektiv eine Auslastung von unter 5% bedeutet.
Gibts nen uboot, welches von usb-hdd booten kann?
Gast
#1868162
fchriis schrieb: > Gibts mittlerweile schon was zum befüllen der Dockingstation mal > abgesehen von der teuren Festplatte? Sieht jedenfalls so leer aus.. Ich hab festgestellt, daß ich mein Nokia-Handy draufstecken kann, allerdings leider mit dem Display nach hinten. Außerdem ist der Stecker dann die einzige Stütze.
Ahja gerade gefunden: http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.26780 Der Adapter für den Mini Usb oben. ;)
Jens B. schrieb: > Gibts nen uboot, welches von usb-hdd booten kann? ^^^ ^^^^^^^ Ja. Nen usb-hdd sieht für ne Uboot nicht anders aus, als nen USB-Stick mit ne Flash-Speicher. Ich fürchte aber, daß Du nen wenig lesen mußt, um das wie und warum zu verstehen. Nen Links gibbet in nen Thread hier zuhauf. Falk P.S.: Hömma, gibbt nen Menge Leuts, denen so nen Schlamperei wehtut.
Jens B. schrieb: > Gibts nen uboot, welches von usb-hdd booten kann? Ja, der von Jeff Doozan. Zumindest bootet der bei mir von USB-Stick, Micro-SD (an USB) sowie 3,5" HD (mit USB-PATA-Adapter).
Arkadius D. schrieb: > Ahja gerade gefunden: http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.26780 > > Der Adapter für den Mini Usb oben. ;) Ich suche da eher etwas schlankeres. Idealerweise eine Mini-USB-Verlängerung; diese aber mit abgewinkelter Buchse. Leider noch nichts gefunden. Ansonsten benutze ich den Anschluss ggf intern - mal sehen.
Christian H. schrieb: > Arkadius D. schrieb: >> Ahja gerade gefunden: http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.26780 >> >> Der Adapter für den Mini Usb oben. ;) > > Ich suche da eher etwas schlankeres. Idealerweise eine > Mini-USB-Verlängerung; diese aber mit abgewinkelter Buchse. Leider noch > nichts gefunden. Die Buchsen kann man doch einzeln kaufen oder aus kaputten USB-Hubs auslöten. Ich habe vor, die Öffnung zu vergrößern und eine Standardbuchse anzulöten. Falk
Die Mini-Buchse ist auf dem Board ordentlich per Kabel und Steckverbindung angeschlossen, das könnte mal also recht einfach durch was anderes ersetzen.
Thomas O. schrieb: > # apt-get install build-essential dmsetup linux-image-2.6 > > Download the truecrypt source at http://truecrypt.org. I put it into > /usr/src/. > > # cd truecrypt-x.x/Linux > > Now lets compile it, this may take a few hours: > > # ./build.sh > > Install it: > > # ./install.sh So einfach geht das leider nicht, vermutlich muß man das crosskompilieren.
Oliver Stellebaum schrieb: > Thomas O. schrieb: >> # apt-get install build-essential dmsetup linux-image-2.6 >> >> Download the truecrypt source at http://truecrypt.org. I put it into >> /usr/src/. >> >> # cd truecrypt-x.x/Linux cd /usr/src/truecrypt-7.0a-source >> Now lets compile it, this may take a few hours: >> >> # ./build.sh make NOGUI=1 WXSTATIC=1 Weiter bin ich noch nicht, es kompiliert gerade... > So einfach geht das leider nicht, vermutlich muß man das > crosskompilieren. Man muß natürlich ein binary für die Zielarchitektur erzeugen. Der gcc auf dem Dockstar tut das, auf einer anderen Plattform (PC) wird ein Cross-compiler benötigt. Ich melde mich, wenn "make" durch ist. Edit: ------------------
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Da gucke ich morgen mal... ------------------- Edit #2: ------------------- Vielleicht hilft http://www.sheevaplug.de/forum/5-software/922-truecrypt-mit-der-sheevaplug.html weiter ------------------- Mal abwarten, ob das brauchbar ist.... Falk
Bei der heutigen Radtour hab ich mir überlegt eine Dockstar als Fahrrad-navi zu nutzen, genug rechenpower hat das ding! Dazu müsste ich mich noch um ein USB Display kümmmern (ist ja auch selbst zu machen,muss ich mal schauen), GPS zur not über USB --> seriell dran und das ganze dann mit opencyclemaps und openstreetmaps ausgerüstet und fertig ist das navi (in der theorie) Ich werde das auf jeden Fall weiter verfolgen. Weil so günstig bekommt man glaube ich sonst nicht so leistungsstarke hardware :)
Gast
#1868588
@netwanze: Tja, das ist ja das Problem. USB-Stick nimmt er ohne zu murren, aber meine Platte oder SD-Card via adapter nicht. Installieren geht, aber u-boot hat nen inquierproblem. merde.
Sio2 schrieb: > Dazu müsste ich > > mich noch um ein USB Display kümmmern (ist ja auch selbst zu machen,muss > ich mal schauen), > was ist eigentlich mit diesen Displays, die derzeit in Massen bei ebay angeboten werden: http://cgi.ebay.de/SideShow-Display-2-6-USB-LCD-Farbe-Color-Vista-MS-7-/250667043272?pt=Bauteile&hash=item3a5ceb89c8 Grüße Uwe
Gast
#1868710
Für das Geld kann man sich ja zwei Dockstars kaufen ;-)
Gast
#1869323
Hallo Zusammen, bei der Installationsanleitung für Debian Squeeze http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDebianSqueeze >Debian Squeeze installieren >IP herausfinden >Login und Firmware sichern > >Auf der Dockstar mittels SSH einloggen. > >Sollte die Dockstar nicht per SSH erreichbar sein muss man mittels RS232 >eine Verbindung aufbauen. >Einen formatierten USB-Stick einstecken. Dieser wird unter tmp.cemnt >gemountet. >Debian Squeeze installieren >Die Dockstar mit einem Netzwerk mit Internetverbindung und DHCP verbinden. Ist mir folgendes unklar: Wenn ich wie bei der letzten Anweisung die Dockstar mit einem Netzwerk mit Internetverbindung verbinde, wird ja SSH deaktiviert. Wie kann man das also vorher verhindern?
Markus schrieb: >>Die Dockstar mit einem Netzwerk mit Internetverbindung und DHCP verbinden. > > Ist mir folgendes unklar: Wenn ich wie bei der letzten Anweisung die > Dockstar mit einem Netzwerk mit Internetverbindung verbinde, wird ja SSH > deaktiviert. Wie kommst Du auf diese Idee? Du meinst, weil sich das Ding dann direkt ein Update von Seagate holt und dann den SSH-Zugang zumacht? Ist mir allerdings nicht passiert bei meiner ersten Dockstar, weil ich vorher den Prozess hbwd abgeschossen habe ;-) Bei der zweiten Dockstar habe ich das sogar vergessen. Die ssh-Verbindung (und das Passwort) hat trotzdem funktioniert. Aber vielleicht lag es daran, dass ich schneller war :-) > Wie kann man das also vorher verhindern? Sicherstellen, dass der Prozess hbwd nicht läuft, bevor das Ding ans Internet darf. Entweder killen (und nicht booten!) oder im rc-Script auskommentieren und dann neu starten. Siehe dazu auch: http://www.dermute.de/132-dockstar-debian-squeeze-kernel Gruß, Frank
Gast
#1869342
Danke für die Antwort. Die Frage ist, wie gehe ich praktisch vor: Erst Dockstar mit dem Laptop über Kabel verbinden. Dann über SSH den Prozess abschießen und dann Kabel an den Router stecken?
Gast
#1869397
Erst direkt an den Rechner, den Prozess beenden und ein erneutes Starten durch auskommentieren verhindern. Dann abstecken, Stick dran und ans Netzwerk anstecken. Dann Backups machen und Installieren.
Markus schrieb: > Erst Dockstar mit dem Laptop über Kabel verbinden. Dann über SSH den > Prozess abschießen und dann Kabel an den Router stecken? Das war mir zu viel Arbeit - unter Windows ist mangels DHCP-Server (bzw. nmap als Suchtool) nur schwierig die IP-Adresse 169.... der Dockstar rauszufinden. Ich habe einfach das DSL-Kabel aus dem Router gezogen. So hat die Dockstar per DHCP eine IP-Adresse erhalten, die ich im Router abfragen konnte. Anschließend habe ich mich mit der Dockstar per ssh (PuTTY) verbunden, den hbwd abgeschossen, das DSL-Kabel wieder reingesteckt und schlussendlich die Installation mit dem wget-Kommando begonnen.
Gast
#1869409
ich habs ähnlich wie frang gemacht da ich die 169ger nicht gefunden hab
Der Angry IP Scanner ist unter windows außerordentlich nützlich um die IP zu finden :)
Gast
#1869427
Ok, vielen Dank für eure Antworten. Ich habe gerade eben den IP-Scan mit nmap durchlaufen lassen. Ergebnis: nichts gefunden. Ich habe die Dockstar direkt mit dem Laptop verbunden. Ich würde ohnehin vermuten, dass die Dockstar ohne sich eine IP zu ziehen nicht ansprechbar ist. Deshalb werde ich jetzt gleich die Version mit dem Router mal ausprobieren.
Gast
#1869428
doch sie ist ansprechbar .... nur must du halt die adresse suchen
Gast
#1869435
Die IP ist im Auslieferungszustand 169.254.X.Y wobei X das vorletzte und Y das letzte Byte der MAC-Adresse ist. http://www.hardwareluxx.de/community/f101/der-20-server-735098.html
Gast
#1869472
wer nen DHCP Server für Windows braucht: http://ruttkamp.gmxhome.de/dhcpsrv/dhcpsrv1.9.zip um die ip Adresse heraus zu bekommen bruaucht ihr nmap: http://nmap.org/dist/nmap-5.21-setup.exe installiert sich nach C:\Programme\nmap dockstar finden: die default config des DHCP Servers (siehe ini Datei) verteilt ip Adressen des Pools 192.168.3.10-14. also entweder selbst suchen oder nmap suchen lassen nmap -sP 192.168.3.0/24
Gast
#1869495
Dank für eurer Hinweise. Ich habe jetzt mal die Methode Router vom DSL abklemmen benützt und sie funktioniert. Aber leider taucht schon wieder das nächste Problem auf: Ich kann die rcS Datei nicht schreiben. Ich mache folgendes: -bash-3.2# mount -o remount,rw rootfs on / type rootfs (rw) /dev/root on / type jffs2 (ro) none on /proc type proc (rw) none on /sys type sysfs (rw) none on /dev/pts type devpts (rw) none on /tmp type tmpfs (rw) So wie ich es verstehe, sollten das Dateisystem jetzt schreib und lesbar sein. Das Listing vom init.d Verzeichnis ergibt: -bash-3.2# ls -l -rwxr-xr-x 1 root root 465 Mar 10 2009 db lrwxrwxrwx 1 root root 39 Aug 26 2009 hbmgr.sh -> /usr/local/cloudengines/bin/hbplug_init -rwxr--r-- 1 root root 356 Apr 23 2009 rcS Wenn ich jetzt spasseshalber versuche die Dateirechte von rcS zu ändern, ergibt sich folgendes: -bash-3.2# chmod 777 rcS chmod: rcS: Read-only file system Hat jemand eine Erklärung, warum ich die Schreibrechte nicht ändern kann? Ich kann die Datei rcS auch mit vi nicht ändern.
Markus schrieb: > Ich mache folgendes: > -bash-3.2# mount -o remount,rw Es fehlt leider ein SPACE und Schrägstrich: mount -o remount,rw / Grüße, Rudolf
Gast
#1869685
Yuhuu, hat funktioniert. Danke Rudolf :-)
Gast
#1869701
Und gleich weiter mit den Problemen: Ich stecke einen USB-Stick in die Dockstar um die Datensicherung vorzunehmen und hoffe auf ein auto mount. Ich schaue in das Verzeichnis temp.cemnt/ um meinen USB-Stick zu erblicken: das Verzeichnis ist leer. Kann es sein, dass die Dockstar vfat32 formatierte Sticks nicht mountet?
Markus schrieb: > Kann es sein, dass die Dockstar vfat32 formatierte Sticks nicht mountet? Darüber bin ich auch schon gestolpert. Ich habe geschrieben in: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarOverview Put an USB-stick in one USB port, it will be auto mounted, as long as the daemon hbwd is running. A try to mount an USB-stick after disabling hbwd was not successful. Also muss man ihn mit der Hand mounten, z.B.: mount -t vfat /dev/sda1 /mnt Grüße, Rudolf
Rudolf Reuter schrieb: > Markus schrieb: >> Kann es sein, dass die Dockstar vfat32 formatierte Sticks nicht mountet? > > Darüber bin ich auch schon gestolpert. ... > Also muss man ihn mit der Hand mounten, z.B.: > mount -t vfat /dev/sda1 /mnt Oder man versucht es mit apt-get install usbmount ;-) Falk
Gast
#1869756
>Also muss man ihn mit der Hand mounten, z.B.: >mount -t vfat /dev/sda1 /mnt Danke, hat funktioniert. >Oder man versucht es mit apt-get install usbmount ;-) Hmm, das geht aber nur, wenn Debian schon läuft, oder? Ich hab's grad mal auf der originalen Dockstar probiert, da gibt's kein apt-get. Aber egal, jetzt hänge ich gerade an dem Problem, dass ich nicht weiß, ob auf meinem USB-Stick /dev/sda2 eine swap Partition ist. Gparted zeigt sie auf meinem Ubuntu-Rechner zwar als solche an, aber zur Sicherheit wollte ich im Dockstar /dev/sda2 mal mounten. Geht aber nicht, also vermute ich, dass man swap Partitionen nicht mounten kann.
Swap muss in der fstab stehen dann kannst du mit swapon -a alle swaps mounten die du hast mit swapon -s kannst du sehen, was an swap gemountet ist.
Gast
#1869786
Mist, jetzt habe ich das dockstar Skript laufen lassen. U-Boot scheint laut Ausgabe richtig installiert zu sein, aber dann kommt folgendes: This filesystem will be automatically checked every 25 mounts or 180 days, whichever comes first. Use tune2fs -c or -i to override. Setting up swapspace version 1, size = 871875584 bytes mount: mounting /dev/sda1 on /tmp/debian failed: Invalid argument Could not mount /dev/sda1 on /tmp/debian Woran könnte das liegen, ich habe /dev/hda1 als ext2 formatiert. Mit dieser Formatierung konnte ich den USB-Stick vorher mounten.
Gast
#1869865
Jetzt hat es geklappt, debian bootet vom Stick. Ich habe einfach einen anderen genommmen. Der 4GB Stick ging nicht, der 2GB Stick geht.
Gast
#1870019
Neues Problem: Heute scheint Debian nicht mehr richtig zu booten. Der Memorystick blinkt beim Start-UP. Das bedeutet wohl, dass das Debian gebootet wird. Über das Netzwerk ist die Dockstar aber nicht mehr ansprechbar ( gesucht mit nmap und dem Menue der Fritzbox). Wenn ich den Stick ziehe, ist U-Boot wohl so schlau das alte Pogoplug Linux zu starten, so dass ich mich dort wieder über das Netzwerk mit dem normalen passwort "stxadmin" einloggen kann. Was ich am Anfang dieses Threads gar nicht wusste: Das Debian wird ja nur auf dem Stick und nicht im Pogoplug selbst installiert. Jetzt wollte ich den Fehler manuell suchen: Ich habe den Stick im Pogoplug gemountet, um dort die Debian Verzeichnisse nach den log-Files abzusuchen. Welches Log-File in Debian könnte mir einen Hinweis auf den Fehler geben, dass sich die Dockstar nicht im Netzwerk meldet?
Gast
#1870027
Versuch erstmal der kiste ein bischen mehr Zeit zu gönnen .... ein ext check dauert schonmal ein paar minuten, warte einfach mal so lange bis das blinken aufhört. Du kannst das Debian auch auf den internen speicher installieren ... nur hast du dann kein backupsystem mehr und wenn der irgendwann kaputt ist (durch begrenzte schreibzyklen) kannst du die kiste fast nur noch wegwerfen... Grade ext ist eigentlich kein dateisystem das so sonderlich flash tauglich ist... immerhin wird ext2 ohne journaling genutzt da gehts noch ;)
Markus schrieb: > Neues Problem: Heute scheint Debian nicht mehr richtig zu booten. Der > Memorystick blinkt beim Start-UP. Das bedeutet wohl, dass das Debian > gebootet wird. Über das Netzwerk ist die Dockstar aber nicht mehr > ansprechbar ( gesucht mit nmap und dem Menue der Fritzbox). Kann es sein, daß Du das Ding einfach abgeschaltet hast, statt es herunterzufahren? Dann könnte es der Filesystem-Check sein, der sehr lange dauert. Das hatte ich bei einer 500GB-Platte. Die habe ich dann am PC gecheckt. ... > Was ich am Anfang dieses Threads gar nicht wusste: Das Debian wird ja > nur auf dem Stick und nicht im Pogoplug selbst installiert. Lesen muß man selbst. Am besten die richtigen Anleitungen, die es im WEB gibt. > Jetzt wollte ich den Fehler manuell suchen: Ich habe den Stick im > Pogoplug gemountet, um dort die Debian Verzeichnisse nach den log-Files > abzusuchen. Was steht in der Datei "/etc/network/interfaces"? > Welches Log-File in Debian könnte mir einen Hinweis auf den Fehler > geben, dass sich die Dockstar nicht im Netzwerk meldet? In /var/log/: error, debug, warn... Falk
Gast
#1870042
>Kann es sein, daß Du das Ding einfach abgeschaltet hast, statt es >herunterzufahren? Dann könnte es der Filesystem-Check sein, der sehr >lange dauert. Ja, hab's einfach ausgesteckt. Bei so kleinen Geräten nimmt man das Herunterfahren ja eigentlich nicht so ernst, ist ja nur so groß wie irgendein Radio und das darf man auch einfach so ausschalten. Mein Memory Stick hat 2GB, wie lange sollte der Filecheck denn dauern? Es ist ja auch so, dass die LED an diesem Stick normalerweise blinkt, wenn auf den Stick zugegriffen wird. Wenn der Filecheck also läuft, sollte der Stick ja blinken, dass tut er nach einiger Zeit aber nicht mehr. >Was steht in der Datei "/etc/network/interfaces"? auto lo eth0 iface lo inet loopback iface eth0 inet dhcp Eine /var/log/messages gibt es leider nicht. >Du kannst das Debian auch auf den internen speicher installieren ... nur >hast du dann kein backupsystem mehr und wenn der irgendwann kaputt ist >(durch begrenzte schreibzyklen) kannst du die kiste fast nur noch >wegwerfen... Da wäre für mich sowieso die Frage: Kann man den Debian-Stick nicht schreibschützen und auf die SWAP-Partition verzichten? Sonst ist die begrenzte Lebensdauer des Systems ja absehbar.
Gast
#1870044
>Grade ext ist eigentlich kein dateisystem das so sonderlich flash >tauglich ist... Welches Dateisystem sollte man denn nehmen?
Markus schrieb: >>Kann es sein, daß Du das Ding einfach abgeschaltet hast, statt es >>herunterzufahren? Dann könnte es der Filesystem-Check sein, der sehr >>lange dauert. > Ja, hab's einfach ausgesteckt. Bei so kleinen Geräten nimmt man das > Herunterfahren ja eigentlich nicht so ernst, ist ja nur so groß wie > irgendein Radio und das darf man auch einfach so ausschalten. Die Länge^WGröße ist ja nicht entscheidend. Du hast da einen echten Server, bei dem man hier und da etwas weggelassen hat. > Mein > Memory Stick hat 2GB, wie lange sollte der Filecheck denn dauern? Ich schätze unter 5 Minuten. > Es ist > ja auch so, dass die LED an diesem Stick normalerweise blinkt, wenn auf > den Stick zugegriffen wird. Wenn der Filecheck also läuft, sollte der > Stick ja blinken, dass tut er nach einiger Zeit aber nicht mehr. Dann kann fsck vielleicht nicht automatisch reparieren. Abhilfe wäre, den Stick in einem anderen Rechner mit e2fsck zu checken. Dann sieht man auch, was da los ist. >>Was steht in der Datei "/etc/network/interfaces"? > auto lo eth0 > iface lo inet loopback > iface eth0 inet dhcp Das sieht gut aus. Falk
Markus schrieb: > Eine /var/log/messages gibt es leider nicht. Hallo Markus, in dem Mini-Debian gibt es nur ein /var/log/dmesg. Das sind die Boot Meldungen. Ein syslog mit Ausgabe in z.B. /var/log/messages gibt es nicht. Das muss man als Debian package (apt-get) installieren. 1. rsyslog wird auch bei Ubuntu verwendet, ist aber sehr komplex, und belastet den USB-Stick unnötig. 2. busysbox-syslogd loggt in einem RAM Puffer (default 128 KB, /etc/default/busybox-syslogd). Das ist sehr USB-Stick freundlich, Nachteil ist, dass es nach dem ausschalten weg ist. Das Auslesen geht mit "logread", das Programm "logger" kann auch genutzt werden, siehe unter syslog bei: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian Übrigens, die Liste der installierten Files eines Debian packages steht in z.B. /var/lib/dpkg/info/busysbox-syslogd.list Grüße, Rudolf
Mal ein kleiner Bericht. Vielleicht hilft es ja den einen oder anderen. Ich habe zwei Dockstars. Die erste hatte ich mit Debian beschrieben (auf 4GB Micro-SD). Lief alles wunderbar. Uboot ausgetauscht und später noch ein Rescue-System (Jeff Doozan) in den Flash geschrieben. Um eigene Programme zu übersetzen, kopierte ich den kompletten Stick auf eine 3,5" Platte und hägte sie an die Dockstar. Bootet einwandfrei. Als alles fertig war, kam die zweite Kiste dran. Hier habe ich nur den Uboot aktualisiert und dann die Platte drangehängt. Das System kam sauber hoch. Am Schluss leutete die grüne LED dauernd und die gelbe blinkte im Takt des Heartbeat (habe ich so in die /etc/rc.local eingetragen). Jedoch: Kein Ping. Die IP wurde nur vom Pogoplug (ist auf der zweiten Kiste noch drauf) am DHCP-Server abgeholt. Jedoch nicht vom Debian. Also einen Syslog auf die Platte installiert um zu sehen, was da passiert. Aha: udev nennt eth0 in eth1 um. Der DHCP-Request wird aber weiterhin für eth0 ausgeführt - das gibt es aber nicht. Also zusätzlich in die /etc/network/interfaces eth1 für dhcp eingetragen. Jetzt funktioniert es wieder. Die Platte kann an beide Dockstars gehängt werden. Nur die eine verwendet eth0, die andere eth1. Die Erklärung ist, dass sich udev die Mac-Adresse der ersten Dockstar gemerkt hat (/etc/udev/Dateiname gerade nicht zur Hand). Findet udev plötzlich eine andere Mac wird auch ein anderes Interface verwendet. Ist nicht weiter tragisch, muss man sich nur merken.
Sio2 schrieb: > @netwanze: Tja, das ist ja das Problem. USB-Stick nimmt er ohne zu > murren, aber meine Platte oder SD-Card via adapter nicht. Installieren > geht, aber u-boot hat nen inquierproblem. merde. Komisch, ich habe hier verschiedenste Medien verwendet: 1. Micro-SD-Karte mit Adapter auf USB (Pollin 721406 - Logilink). 2. Micro-SD-Karte mit Hama-Adapter auf USB 3. DeLock 4GB Micro-USB-Stick (also einer, der nur 8mm aus der Dockstar rausschaut) 4. Kingston Memory-Stick (1GB) 5. Maxtor 20GB Festplatte über USB-Adapter von Digitus Die Micro-DS-Karten: Hama 4GB 00055570 Hama 1GB (Nummer unbekannt) Mit allen keine Probleme. Mit (2) benötigt die Dockstar aber teilweise zwei Bootvorgänge bis das System komplett oben ist - grün blinken (uBoot startet); orange blinken (Kernel wird geladen); orange leuchtet (Kernel startet); grün blinken (uBoot startet erneut); orange blinken (Kernel wird geladen); orange leuchtet (Kernel startet); grün leuchtet (Kernel ist oben; System startet); grün + orange im Heartbeat (System steht).
Gast
#1870238
Christian H. schrieb: > Aha: udev nennt eth0 in eth1 um. Der DHCP-Request wird aber weiterhin > für eth0 ausgeführt - das gibt es aber nicht. Also zusätzlich in die > /etc/network/interfaces eth1 für dhcp eingetragen. Jetzt funktioniert es > wieder. Die Platte kann an beide Dockstars gehängt werden. Nur die eine > verwendet eth0, die andere eth1. Die Ursache liegt daran, dass in /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules die MAC Adresse eingetragen wird. Startet man jetzt mit den Stick auf einem anderen Dockstar, ist ja folglich die MAC Adresse eine andere uns somit wird eine neues interface eth1 erstellt. Abhilfe schafft hier einfach die MAC Adresse in /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules zu ändern.
Christian H. schrieb: ... > Aha: udev nennt eth0 in eth1 um. Der DHCP-Request wird aber weiterhin > für eth0 ausgeführt - das gibt es aber nicht. Also zusätzlich in die > /etc/network/interfaces eth1 für dhcp eingetragen. Jetzt funktioniert es > wieder. Die Platte kann an beide Dockstars gehängt werden. Nur die eine > verwendet eth0, die andere eth1. > > Die Erklärung ist, dass sich udev die Mac-Adresse der ersten Dockstar > gemerkt hat (/etc/udev/Dateiname gerade nicht zur Hand). /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules. Kann man löschen, dann wird die neu angelegt und eth0 ist wieder eth0 > Findet udev > plötzlich eine andere Mac wird auch ein anderes Interface verwendet. Mit "fw_printenv ethaddr" kann man die Mac-Adresse abfragen. Ändern sollte auch gehen. Auf jeden Fall sollte die mit der auf dem Aufkleber übereinstimmen. Falk
Christian H. schrieb: > Die Erklärung ist, dass sich udev die Mac-Adresse der ersten Dockstar > gemerkt hat (/etc/udev/Dateiname gerade nicht zur Hand). Findet udev > plötzlich eine andere Mac wird auch ein anderes Interface verwendet. So ist es. Die MAC-Adresse wird in /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules gespeichert. Wenn man die Platte (oder Stick) an eine andere Dockstar hängt, sollte man die MAC-Adresse in dieser Datei austauschen - oder einfach die zugehörige Zeile ganz löschen. Gruß, Frank EDIT: Upps, da waren andere schneller :-)
Gast
#1870423
Vielen Dank für eure Antworten. Ich habe jetzt einfach das Install-Scribt zum dritten Mal durchlaufen lassen und es funktioniert alles. Ich weiß natürlich nicht, was passiert, wenn ich die Dockstar wieder ausschalte. Deshalb lasse ich jetzt einfach mal den Strom dran. Weiter oben ist beschrieben, dass gcc schon installiert sei, das stimmt aber nicht. Man muss den gcc erst mit apt-get install build-essentials installieren. Ich bin erstaunt, wie gut das dann aber funktioniert. Ich habe mal Testweise ein paar meiner C-Programme kompiliert. Es geht ohne Probleme. Eine andere Frage hätte ich: Um die Files in die Dockstar zu kriegen, habe ich sie auf einen USB-Stick kopiert und dann von dort in das Dockstar Debian System. Gibt es eine einfache Möglichkeit, Files von meinem Bedienrechner ( Ubuntu ) zur Dockstar via Netzwerk zu übertragen?
Gast
#1870425
WinSCP geht ganz gut für Windows, unter Ubuntu versuch mal gFTP. Verbindung mit ssh2 aufbauen und los geht's!
Markus schrieb: ... > Gibt es eine einfache Möglichkeit, Files von meinem Bedienrechner ( > Ubuntu ) zur Dockstar via Netzwerk zu übertragen? Nfs geht, samba habe ich nicht probiert. Sonst "scp <lokale Datei> root@Dockstar:/<Pfad>". Wenn man dann noch auf dem PC mit ssh-keygen einen Publickey generiert und den auf dem Dockstar in "/root/.ssh/authorized_keys" einträgt, muß man auch kein Passwort mehr angeben. Falk
moin alle zusammen, vielleicht kann jemand mir híer etwas erklären. nachdem ich diverse anleitungen durchgeführt hab um diverse distros sowohl auf nand als auch auf usb zu installieren und alle bemühungen ntfs zum laufen zu bekommen gescheitert sind hab ich mich selbst mal ins dateisystem gehängt und die dateien und deren inhalt studiert. trotz aller notwendigen packete bekam ich immer diese meldung: dockstar:~# mount.ntfs-3g /dev/sdb1 mnt FATAL: Could not open 'kernel/fs/fuse/fuse.ko': No such file or directory nachdem ich in der datei /lib/modules/2.6.34.1/modules.dep die zeile kernel/fs/fuse/fuse.ko: in kernel/fs/fuse/fuse.ko: /lib/modules/2.6.34.1/kernel/fs/fuse/fuse.ko geändert hab funzt alles wunderbar!! nun meine frage. warum stimmen in dieser datei die verzeichnisse nicht? muss das irgendwo anders konfiguriert werden? danke im voraus
hmmm... im die modules.deb meiner ubuntu live cd auch auch diese relativen pfadanganben. aber warum läd mein debian der dockstar das modul dann nicht automatisch?
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