Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash


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von andocker (Gast)


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also 9600 hab ich probiert. 9800? Kann evtl. die serielle von meinem 
Laptop nicht genug Strom für den eingebauten Max232 liefern? Ruhepegel 
ist auf beiden Leitungen 3,2V - aber die TX (zur Dockstar hin) geht nur 
auf ca. 1 V runter, nicht ganz auf 0V..

Muß ich wohl nochmal das andere Kabel testen.. *manno, es hätt so schön 
sein können!*

von R. M. (rmax)


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andocker schrieb:
> also 9600 hab ich probiert. 9800?

Wenn Du nicht bewußt im U-Boot oder Kernel etwas an der Baudrate 
geändert hast, dann läuft die Dockstar mit 115200 Baud.

> Kann evtl. die serielle von meinem Laptop nicht genug
> Strom für den eingebauten Max232 liefern?

Ja, dererlei hat man schon gehört. Wie sieht es denn aus, wenn Du RX und 
TX vom Handykabel statt mit der Dockstar direkt miteinander verbindest? 
Bekommst Du dann am PC alles genau so zurück, wie Du es geschickt hast, 
auch wenn Du nicht nur ein paar einzelne Zeichen tippst, sondern eine 
ganze Textdatei durch die Serielle jagst?

Wenn mit dieser RX-TX-Loop alles klappt, könnte es auch noch an einer 
unsauberen (oder nicht vorhandenen) Masseverbindung zwischen dem Kabel 
und der Dockstar liegen.

Ich verwende für solche Zwecke eigentlich nur noch Handykabel mit 
USB-Anschluß, denn die liefern direkt die 3,3V-Pegel, ohne den Hickhack 
mit MAX232 vor und zurück. Die Dinger gibt es (z.B. für Siemens S55) in 
der Bucht oder bei diversen Online-Shops für weniger als 5 Euro inkl. 
Versand.

von Thomas R. (tinman) Benutzerseite


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Omega G. schrieb:
> Vielleicht kann man sogar diese Vidipri Werbedisplays verwenden mit dem
> ST3110.

ja, das denke ich auch. Sowas wie "ST2205 hack" direkt wird aber nciht 
gehen (PCF8883 nur 132x132) - allerdings die teile davon können in die 
xboot vom st3110 übernomen werden. Dann hat man µc init, display init 
und display image lib (img.asm). Was fehlt ist USB.

von chris (Gast)


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von andocker (Gast)


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@ R.Max

RX und TX direkt verbunden und es kommt auch Müll 'raus. Sch.... Kabel! 
Aber ein guter Test, hätte ich selbst drauf kommen können.. :-)

von socionazi (Gast)


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Sollen!

von Thomas R. (tinman) Benutzerseite


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chris schrieb:
> Hier gibt's den folge Thread:
> Beitrag "20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash -> Die zweite"

wozu ? Es gibt Seitenaufteilung.

von andocker (Gast)


Angehängte Dateien:

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So, mit dem USB-Kabel ging es sofort.. anbei mal die Ausgaben mit USB 
angesteckt und dann nochmal ohne (bzw. später angesteckt und fdisk -l 
gemacht).

Also ich würde jetzt ohne Stick booten, dann den Stick einstecken und 
den Artikel nochmal durcharbeiten (in der Hoffnung, dass ich eine 
IP-Verbindung hinkriege) - oder kann ich vorher noch was versuchen?

(Anlagen)

von Gerrit G. (liggi)


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einfach nochmal installieren. Hatte ich auch nachdem ich einen neuen 
Kerenel installiert habe.

mfg Gerrit

von andocker (Gast)


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Aber woran liegt es? Dateien auf dem USB-Stick defekt?

von steffen (Gast)


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hallo,

kann mir jemand für 5-10€ einen neuen bootloader auf die dockstar 
flashen, habe es wohl zerstört. email, test210@mail.com

von Micha (Gast)


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Hey, an die von Euch die nach nem 1,5 Zoll Screen für die Dockstar 
suchen
(ähnlich Coby DP-152 usw.):

Hab mir beim MM diesen hier für 9,95 gekauft:
http://www.amazon.de/Hama-digital-ball-Digitaler-Bilderrahmen/dp/B003GM6AOY/ref=sr_1_13?ie=UTF8&qid=1291650843&sr=8-13

Zufällig ist da auch nen Sitronix Chipsatz drin. Mit nem Tool aus dem 
picframe-wiki konnte ich auch schon nen teststring auf dem Display 
anzeigen lassen. Am Dockstar tut ers noch nicht... Wenn ich soweit bin 
lad ich noch nen Bild hoch...
(Zugegeben, das design ist sch... äh geschmackssache ;-)

von Andy_help (Gast)


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Hi @all,
ich hab mir jetzt 2 mal die Dockstar bestellt gehabt "unterschiedliche 
Anbieter" und bin jetzt zwei mal derbe enttäuscht worden.

Erstes mal.
Für 53 € eine Dockstar inkl. Versand.
Nachdem ich 3 mal eine Mail geschrieben hatte, teilten Sie mir nach 1 
Woche mit, das ich die Bestellung stornieren sollte, da Sie es nicht 
mehr liefern können.

Zweites mal "Dachte halt bestellste per Amazon"
Für 103 € eine Dockstar inkl Versand.
Bekam heute nach 2 Tagen eine Mail vom Anbieter, da ich ja eine Mail 
denen schrieb, in denen Sie mir mitteilten, das Sie es erst nächste 
Woche liefern können, da Sie keine mehr hätten. Sie boten mir auch an, 
die Bestellung zu stornieren.
Merkwürdigerweise zeigte Amazon an, das Sie noch 2 Dockstar auf Lager 
hätten.

Was soll dieser Wahnsinn???????????

Aus Amerika will ich keine Dockstar bestellen, da a) ich einen anderen 
Transformator benötige und b) die Versandkosten viel zu hoch sind.

Beim holländischen ebay sind diese Geräte sau teuer.

Wenn jemand bereit wäre eine Dockstar für 70 € abzugeben, ich würde Sie 
gerne nehmen.

Cu Andy_help

von Omega G. (omega) Benutzerseite


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Ich hätte noch eins "übrig". Zwar wollte ich dieses behalten... aber es 
ist bald Weihnachten und ich brauche es eigentlich nicht unbedingt. Wenn 
es dir nichts ausmacht, dass Debian auf einem USB Stick installiert war 
und der Bootloader nicht mehr original ist, melde dich bei mir.

von R. M. (rmax)


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Andy_help schrieb:

> Aus Amerika will ich keine Dockstar bestellen, da
> a) ich einen anderen Transformator benötige

Die Dockstar hat keinen Transformator, sondern ein Schaltnetzteil mit 
einem Eingangsspannungsbereich von 100-240V. Um das in Deutschland zu 
betreiben brauchst Du nur noch einen passenden Adapter für unsere 
Steckdosen, falls der nicht sogar schon beiliegt (bei der in Deutschland 
verkauften Variante war ja auch noch ein Adapter für UK dabei).

> und b) die Versandkosten viel zu hoch sind.

Das stimmt, zumal die Dockstar-Preise in den USA inzwischen auch kräftig 
angezogen haben. Das lohnt sich eigentlich nur noch, wenn sie einem 
jemand von einer USA-Reise mitbringen kann.

von Johns (Gast)


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Nimm doch einen iConnect als Alternative zum Dockstar.

http://geizhals.at/deutschland/a510880.html

~67 Euro aber mit Uhr und 4 normalen USB Stecker und WLAN als Extra.

Johns

von Jens D. (jedie) Flattr this


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Johns schrieb:
> Nimm doch einen iConnect als Alternative zum Dockstar.
>
> http://geizhals.at/deutschland/a510880.html


Wow, interessantes Gerät: Im Grunde gleiche Hardware, aber mit 256MB RAM 
und WLAN. Allerdings "nur" 1GHz und nicht 1.2Ghz.

Einige Info's hab ich hier gefunden:
http://doip.org/iconnect

Anscheinend, kann man das Gehäuse aufschrauben und kommt bequem zu einer 
Seriellen Konsole, siehe:
http://doip.org/iconnect_console

Schade ist, das es kein SATA hat :( Also wenn man auf WLAN verzichten 
kann, finde ich die GoFlex Net oder Home besser ;)

von du-und-ich (Gast)


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Gibt es zufälliger weise eine Link-Sammlung oder etwas ähnliches wo man 
solche Geräte findet, die man modden kann?

Wenn nicht, wärs doch cool sowas mal anzulegen oder? Was meint ihr?

Der Benny

von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


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du-und-ich schrieb:
> Wenn nicht, wärs doch cool sowas mal anzulegen oder? Was meint ihr?

Und immer, wenn ein Gerät auf diese Liste kommt, steigt der Preis.

von Jens D. (jedie) Flattr this


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Das wäre IMHO echt eine gute Idee... Aber es gibt viele ARM basierte 
Geräte. Leider findet man nicht so einfach raus, welche das sind :(

Die Hardware specs sind halt für Otto normal Verbraucher nicht relevant.

von R. M. (rmax)


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du-und-ich schrieb:
> Gibt es zufälliger weise eine Link-Sammlung oder etwas ähnliches wo man
> solche Geräte findet, die man modden kann?

http://www.plugapps.com/index.php5?title=Portal:Hardware
http://wiki.openwrt.org/toh/start

von oobi (Gast)


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Hi,

weiß jemnad warum ich wenn ich meine NAS auf meine dockstar mounten will 
immer das bekomm -->mount.nfs: Protocol not supported


gruß
oobi

von linuxmen (Gast)


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oobi schrieb:
> weiß jemnad warum ich wenn ich meine NAS auf meine dockstar mounten will
> immer das bekomm -->mount.nfs: Protocol not supported

du musst halt nfs-Support in den Kernel mit rein übersetzen...

von oobi (Gast)


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linuxmen schrieb:
> oobi schrieb:
>> weiß jemnad warum ich wenn ich meine NAS auf meine dockstar mounten will
>> immer das bekomm -->mount.nfs: Protocol not supported
>
> du musst halt nfs-Support in den Kernel mit rein übersetzen...


irgent wie automatisch geht das nich?

weil selbst ein kernel erstell bekomm ich net hin^^

von Falk W. (dl3daz) Benutzerseite


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oobi schrieb:
> linuxmen schrieb:
>> oobi schrieb:
>>> weiß jemnad warum ich wenn ich meine NAS auf meine dockstar mounten will
>>> immer das bekomm -->mount.nfs: Protocol not supported

Das kann niemand wissen, weil Du nicht sagst, welchen Kernel Du 
verwendest.

Hast Du nfs-common installiert? (Existiert /sbin/mount.nfs?)

>> du musst halt nfs-Support in den Kernel mit rein übersetzen...

Wenn er einen Standardkernel benutzt, sollte NFS als Modul vorhanden 
sein.
1
root@Dockstar-2:~# lsmod | grep nfs
2
nfsd                  247720  13 
3
exportfs                3000  1 nfsd
4
nfs                   270008  0 
5
lockd                  63145  2 nfsd,nfs
6
fscache                34105  1 nfs
7
nfs_acl                 2277  2 nfsd,nfs
8
auth_rpcgss            33282  2 nfsd,nfs
9
sunrpc                170956  12 nfsd,nfs,lockd,nfs_acl,auth_rpcgss
> irgent wie automatisch geht das nich?
>
> weil selbst ein kernel erstell bekomm ich net hin^^

Glaube ich Dir.

Falk
P.S.: Was hat Euch die deutsche Sprache eigentlich angetan, daß Ihr sie 
derart in den Dreck zieht?

von oobi (Gast)


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Falk Willberg schrieb:
> oobi schrieb:
>> linuxmen schrieb:
>>> oobi schrieb:
>>>> weiß jemnad warum ich wenn ich meine NAS auf meine dockstar mounten will
>>>> immer das bekomm -->mount.nfs: Protocol not supported
>
> Das kann niemand wissen, weil Du nicht sagst, welchen Kernel Du
> verwendest.
>
> Hast Du nfs-common installiert? (Existiert /sbin/mount.nfs?)
>
>>> du musst halt nfs-Support in den Kernel mit rein übersetzen...
>
> Wenn er einen Standardkernel benutzt, sollte NFS als Modul vorhanden
> sein.root@Dockstar-2:~# lsmod | grep nfs
> nfsd                  247720  13
> exportfs                3000  1 nfsd
> nfs                   270008  0
> lockd                  63145  2 nfsd,nfs
> fscache                34105  1 nfs
> nfs_acl                 2277  2 nfsd,nfs
> auth_rpcgss            33282  2 nfsd,nfs
> sunrpc                170956  12 nfsd,nfs,lockd,nfs_acl,auth_rpcgss
>> irgent wie automatisch geht das nich?
>>
>> weil selbst ein kernel erstell bekomm ich net hin^^
>
> Glaube ich Dir.
>
> Falk
> P.S.: Was hat Euch die deutsche Sprache eigentlich angetan, daß Ihr sie
> derart in den Dreck zieht?



also /sbin/mount.nfs existiert ich habe diese Automatische installations 
Skript benutzt....


root@debian:/mnt# lsmod | grep nfs
root@debian:/mnt# lsmod | grep nfs
root@debian:/mnt#

das erzeugt eine leere Ausgabe..

Gruß
oobi

von Christian W. (Gast)


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Hallo,

da der zweite Thread wieder geschlossen wurde, übertrag ich das nochmal 
hierher:

meine Dockstar hat bis jetzt gut funktioniert, allerdings nachdem sie
versehentlich mal vom Strom getrennt wurde, kann ich nicht mehr per SSH
drauf zugreifen. Selbst auf Pings wird nicht geantwortet.

Zieh ich den USB-Stick ab, startet das Standardsystem ohne Probleme.

Ich hab den Stick an mein Desktop-Linuxsystem angesteckt und selbst eine
Fehlerüberprüfung hat nichts ergeben.

Hat jemand einen Vorschlag?

Viele Grüße,
Christian

von nur_so (Gast)


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Hallo zusammen,
ich wollte Fragen, was für einen 16 Gb Großen USB Stick ihr mir 
empfehlen könnt.
Schreib/Lesezeiten sollten auch ok sein.

Naja ist ja bekannt, das nicht alle USB Sticks mit der Dockstar 
funktionieren und wenn sie funktionieren, dann nur wenn Sie warm und 
nicht kalt sind.

Danke schon mal im Voraus

Cu nur_so

von R. M. (rmax)


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Christian W. schrieb:

> Hat jemand einen Vorschlag?

Du hattest doch im anderen Thread schon einen bekommen:
Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash -> Die zweite"

von oobi (Gast)


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Christian W. schrieb:
> Hallo,
>
> da der zweite Thread wieder geschlossen wurde, übertrag ich das nochmal
> hierher:
>
> meine Dockstar hat bis jetzt gut funktioniert, allerdings nachdem sie
> versehentlich mal vom Strom getrennt wurde, kann ich nicht mehr per SSH
> drauf zugreifen. Selbst auf Pings wird nicht geantwortet.
>
> Zieh ich den USB-Stick ab, startet das Standardsystem ohne Probleme.
>
> Ich hab den Stick an mein Desktop-Linuxsystem angesteckt und selbst eine
> Fehlerüberprüfung hat nichts ergeben.
>
> Hat jemand einen Vorschlag?
>
> Viele Grüße,
> Christian


Is bei mir auch so entweder is der Stick zu lahm oder er hat durch das 
einfach ausschalten einen schreibfehler...

also am besten nicht einfach ausschalten oder andern stick benutzen wenn 
es trozdem nicht geht...

von nur_so (Gast)


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Hab bei ebay eine sehr günstige USB Soundkarte gefunden.

Ebay-Artikel Nr. 400077389653

Wäre die zu gebrauchen, um die Dockstar noch eine Webradio Option zu 
geben "unter Debian Squeeze"?
Hm....leider steht nicht dabei, was für ein Chip darin verbaut ist. 
Demzufolge war für mich die Suche unter google ins leere gelaufen.

Vielleicht gibts ja jemanden von Euch, der diese USB Soundkarte oder 
eine andere Soundkarte nutzt.

Wäre für jede Antwort dankbar, auch was den 16 Gig USB Stick betrifft.

von R. M. (rmax)


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nur_so schrieb:
> Hab bei ebay eine sehr günstige USB Soundkarte gefunden. [...]

Von der Klangqualität so eines billigen "Audio-Sticks" darfst Du halt 
keine Wunder erwarten.

> Hm....leider steht nicht dabei, was für ein Chip darin verbaut ist.

Für USB-Soundkarten gibt es ein standardisiertes Protokoll, für das die 
Betriebssysteme schon Treiber mitbringen. Von daher ist der Chip 
eigentlich egal. Nur im höherpreisigen Bereich finden sich auch Modelle, 
die proprietäre Protokolle sprechen.

> Wäre für jede Antwort dankbar, auch was den 16 Gig USB Stick betrifft.

Da es so viele verschiedene Sticks gibt und selbst Sticks, die unter der 
gleichen Bezeichnung verkauft werden, ein völlig unterschiedliches 
Innenleben haben können, wird Dir da wohl niemand wirklich helfen 
können.

Weil ich mir aber keinen vernünftigen Grund vorstellen kann, warum ganze 
Serien von Sticks gerade an der Dockstar nicht funktionieren sollten, 
stehen Deine Chancen sicher gut, daß irgendein beliebiger 16GB-Stick, 
den Du Dir kaufst, einfach gehen wird.

von nur_so (Gast)


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@R. Max also den USB SoundStick anschließen und wie gehts weiter?
Lädt die Kernel automatisch die Treiber für den Soundstick?

Wenn ja, dann bräuchte ich ja nur noch ein KonsolenProgramm, welches 
livestreams empfangen kann.
Welches wäre hier zu empfehlen?

von mar IO (Gast)


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nur_so schrieb:
> @R. Max also den USB SoundStick anschließen und wie gehts weiter?
> Lädt die Kernel automatisch die Treiber für den Soundstick?

Ich würde behaupten idR schon, aber muss nicht. Weiß ja ned welchen 
Kernel du benützt.

> Wenn ja, dann bräuchte ich ja nur noch ein KonsolenProgramm, welches
> livestreams empfangen kann.
> Welches wäre hier zu empfehlen?

xmms2 als Konsolenprogramm vllt., aber schau selber nach was Du als 
Software-Paket findest

http://packages.debian.org/stable/sound/

von lanius (Gast)


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nur_so schrieb:
> Welches wäre hier zu empfehlen?

mpd

von knack (Gast)


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Genau, mpd+alsa/oss ist optimal und läuft super hier.

Ich würd mir aber ne etwas bessere Karte holen, die unter 10€ kannste 
alle vergessen, da werden die analogen Bauteile die billigsten der Welt 
sein... hört man sofort.

von nur_so (Gast)


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Mehr als 20 € wollte ich für eine USB Soundkarte nicht ausgeben.
Habt Ihr einen Vorschlag?

Nochmal ein großen Dank an Euch für die schnelle Hilfe

von R. M. (rmax)


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nur_so schrieb:

> Mehr als 20 € wollte ich für eine USB Soundkarte nicht ausgeben.
> Habt Ihr einen Vorschlag?

Darf's auch ein bißchen mehr sein? ;)

Ich habe ein USB-Audio-Interface von Behringer für 28 Euro im Einsatz, 
mit dem ich sehr zufrieden bin:

http://www.thomann.de/de/behringer_ucontrol_uca_202.htm

Für ein Webradio könnten auch USB-Boxen interessant sein. Wie die 
klanglich sind, kann ich allerdings nicht sagen und Du mußt aufpassen, 
daß es wirklich Boxen mit eingebauten USB-Interface sind und nicht 
welche mit Analogeingang, die den USB-Anschluß nur zur Stromversorgung 
nutzen. Leider geht das aus den Produktbeschreibungen nicht immer klar 
hervor.

von Seppel (Gast)


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nur_so schrieb:
> Vielleicht gibts ja jemanden von Euch, der diese USB Soundkarte oder
> eine andere Soundkarte nutzt.

http://geizhals.at/deutschland/a284888.html

Sound ist OK, leider habe ich keinen Verstärker mir dig. Eingang.

von mar IO (Gast)


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nur_so schrieb:
> Mehr als 20 € wollte ich für eine USB Soundkarte nicht ausgeben.
> Habt Ihr einen Vorschlag?

An einfachen USB-Soundkarten ist eigentlich nicht viel dran, aber an der 
Qualität habbert es manchmal. Es gibt gute und schlechte. Da muss man 
entweder ausprobieren oder sich an Benutzererfahrungen orientieren. 
Qualitätsmerkmal ist einmal die Latenz (spielt nicht immer eine Rolle) 
und die Stecker/Buchsen. Was mir immer wieder auffällt, 3,5 
Klinke-Buchsen/Stecker sind teilweise echt nicht zu gebrauchen. Die 
passen einfach nicht zusammen (zu klein/zu groß => schlechter Kontakt) 
=> Chinch passt immer.

Behringer macht definitiv Produkte die zu gebrauchen sind!

Ich würde ein altes USB-Interface von emagic empfehlen (emi irgendwas, 
zu finden in der Bucht), da es Treiber für Linux gibt und die Qualität 
passt, allerdings habe ich keine Erfahrungen mit Linux für ARM und diese 
Soundkarten gesammelt. Theoretisch passt es, praktisch noch nicht 
ausprobiert...

von nur_so (Gast)


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Jepp sieht gut aus,
also bei diesem Bild 
http://lehwalder.files.wordpress.com/2010/08/lcd4unix_dockstar.jpg sieht 
man auch eine USB Soundkarte.

Ist eine LogiLink...kostet bei ebay circa 10 € 
Ebay-Artikel Nr. 390249107063

Wäre schön, wenn man von dem jenigen was hören würde, der sie sie 
eingesetzt hat.

Frage:
Wo bekommt man ein Adapter für die Dockstar her???
Ist doch dieser oder 
Ebay-Artikel Nr. 270638681193

Will aber nix aus HongKong haben, da mir die Lieferzeit viel zu lange 
ist.
Hatte mal Leds dort bestellt gehabt und hatte unglaublich 1 Monat 
gedauert, bis es bei mir war

von Gerald *. (pyromane)


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nur_so schrieb:
> Frage:
> Wo bekommt man ein Adapter für die Dockstar her???

Wenn ich mich recht erinnere hatte hier im Thread noch jemand welche 
abzugeben. Müsstest du dir mal durchlesen.

von tibis (Gast)


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@Jens D. schon das bottleneck beim sata anschluss der Home gefunden?

was ist eigentlich in der Iomega iConnect verbaut? RAM/ROM

von Johns (Gast)


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tibis schrieb:
> was ist eigentlich in der Iomega iConnect verbaut? RAM/ROM

1 GigE
4 Usb 2.0
256M RAM
512M ROM
Marvell Sheeva 1.0Ghz
WiFi-B/G/N
I2C mit LM63

Johns

von RAS (Gast)


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Hallo Fans,
für alle die es interresiert. Im MM in Köln Marsdorf ist die Dockstar 
wieder verfügbar.Preis 39,90€ Es standen 3 Stück im Regal. Heute 
13.12.2010 / 12:45 Uhr

von Unbekannt (Gast)


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Hab grad bei neinem MM angerufen. Das Stück kostet 69 € und er hat 
hinzugefügt, das sie vom März wären.

Könntest du mir bestätigen, das Sie bei Euch in Köln wirklich 39 € 
kostet?, denn dann könnte ich noch was am Preis drehen.

Cu Unbekannt

von Unbekannt (Gast)


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Und noch was,
ich finde es heftig diese Wettbewerbsverzerrung.
Hier geht es sogar manchmal um den 5 fachen Betrag!!!!

Ist sowas nicht strafbar?

Ist diese Chancengleichheit beim Zugang zum Wettbewerb und Markt aus 
irgendeinem Grunde nicht oder nicht mehr gegeben, z.B. wird bei der 
Einhaltung der für alle Teilnehmer gültigen Wettbewerbsregeln mit 
'zweierlei Maß' gemessen, so spricht man von einer sog. 
Wettbewerbsverzerrung oder auch einem Scheinwettbewerb, weil hierdurch 
die Chancengleichheit nicht mehr gegeben ist..

von R. M. (rmax)


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Worin soll denn Deiner Meinung nach die Wettbewerbsverzerrung bestehen? 
Oder anders gefragt: Wer soll wann und vor allem wodurch die 
Chancengleichheit aus dem Gleichgewicht gebracht haben?

von RAS (Gast)


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@unbekannt

Also 100pro die Dinger standen im Regal ganz unten und waren mit 39,90€ 
ausgezeichnet. Ich kann natürlich nicht ausschließen das die Falsch 
ausgezeichnet waren. Ist mir so bei Atelco ergangen. Ausgezeichnet mit 
19,90€, an der Kasse kamen dann 25,00€ raus. Habs aber trotzdem gekauft.
War die letzte.

Gruß RAS

von Hans (Gast)


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>Hab mir beim MM diesen hier für 9,95 gekauft:
>http://www.amazon.de/Hama-digital-ball-Digitaler-B...
>Zufällig ist da auch nen Sitronix Chipsatz drin.

Pardon, das ist nun ein klein wenig off-topic, aber ich
bin dem Tipp gefolgt (um ebenso dieses "gelungene" Display
zu dockstarisieren :-)

Also testweise auf einem ubuntu 8.04 i386:
Der lsusb zeigt folgendes:
Bus 003 Device 023: ID 1403:0001
und kein CD Device... Fein, so soll es sein!

Das dmesg bzgl. SITRONIX sieht OK aus:

[276582.609329] scsi 8:0:0:0: Direct-Access     SITRONIX MULTIMEDIA 
0.09 PQ: 0 ANSI: 0 CCS
[276582.612314] scsi 8:0:0:1: Direct-Access     SITRONIX MULTIMEDIA 
0.09 PQ: 0 ANSI: 0 CCS
[276582.618237] sd 8:0:0:0: [sdb] 4096 512-byte hardware sectors (2 MB)
[276582.621230] sd 8:0:0:0: [sdb] Write Protect is off
[276582.621234] sd 8:0:0:0: [sdb] Mode Sense: 0b 00 00 08
[276582.621236] sd 8:0:0:0: [sdb] Assuming drive cache: write through
[276582.630217] sd 8:0:0:0: [sdb] 4096 512-byte hardware sectors (2 MB)

Mit dem st2205tool erhalte ich dann aber:

# ./hackfw.sh /dev/sdb ./fwimage.bak
Interactive script to hack the firmware of your keychain photo
player.
Expected response 8 on cmd 1, got 0x5a!
Sorry, there doesn't seem to be a device using the ST2205U chipset
at /dev/sdb.

Any ideas?

>Am Dockstar tut ers noch nicht... Wenn ich soweit bin
>lad ich noch nen Bild hoch...

Schon mit dem Display und dem Dockstar weitergekommen?

VG,
Hans

von Uwe S. (uwe20)


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analoge Kamera anschließen - kann mir einer von Euch einen Tipp geben?

Ich würde gerne eine analoge Kamera - z.B. Rückfahrkamera, keine Webcam 
- an den Dockstar anschließen (Debian), z.B. via Video Grabber, und dann 
ins LAN streamen. Irgendwo im Netz habe ich das auch schon gesehen mit 
Tipps zu verschiedenen Grabbern, finde das aber nicht mehr.

Welche Grabber sind gut geeignet? Oder andere Lösungsansätze?

Hintergrund: Türsprechstelle / Videoüberwachung. Unsere Klingel / 
Türsprechstelle (a/b) läuft über Fritzbox/Haustelefon. Die Anrufe werden 
jetzt schon auf den PCs im Lan signalisiert. Jetzt sollte noch die 
Videoübertragung von der Türkamera laufen.

Gruss

Uwe

PS: Einen extra Videoserver will ich nicht wegen Stromverbrauch 24/7, da 
die Dockstar sowieso als VDR laufen soll.

von Rolf M. (rmagnus)


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Uwe S. schrieb:
> analoge Kamera anschließen - kann mir einer von Euch einen Tipp geben?
> Ich würde gerne eine analoge Kamera - z.B. Rückfahrkamera, keine Webcam
> - an den Dockstar anschließen (Debian), z.B. via Video Grabber, und dann
> ins LAN streamen. Irgendwo im Netz habe ich das auch schon gesehen mit
> Tipps zu verschiedenen Grabbern, finde das aber nicht mehr.

Wieso keine Webcam? Das wäre doch einfacher und sicher auch billiger als 
eine analoge.

von uwe20 (Gast)


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Rolf Magnus schrieb:
> Wieso keine Webcam? Das wäre doch einfacher und sicher auch billiger als
> eine analoge.


Die andere hab ich schon

von Falk W. (dl3daz) Benutzerseite


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uwe20 schrieb:
> Rolf Magnus schrieb:
>> Wieso keine Webcam? Das wäre doch einfacher und sicher auch billiger als
>> eine analoge.
>
> Die andere hab ich schon

Dann brauchst Du noch einen USB-Framegrabber. Ob der günstiger zu 
bekommen ist als eine 10€-Webcam?

Falk

von Rolf M. (rmagnus)


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Wenn man danach im Internet sucht, findet man die auch schon so ab 10 €, 
aber ob die mit Linux gehen, weiß ich nicht.

von Uwe S. (uwe20)


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@rmagnus

dockstar mit webcam ist bekannt - siehe irgendwo weiter oben im thread. 
(link nach rudis wiki oder so ähnlich). Mir geht es um eine ganz normale 
analoge Kamera. Sprich - mit Hilfe der dockstar möchte ich eine IP 
kamera daraus machen.

Gruss

Uwe

von Falk W. (dl3daz) Benutzerseite


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Uwe S. schrieb:
> @rmagnus
>
> dockstar mit webcam ist bekannt - siehe irgendwo weiter oben im thread.
> (link nach rudis wiki oder so ähnlich). Mir geht es um eine ganz normale
> analoge Kamera. Sprich - mit Hilfe der dockstar möchte ich eine IP
> kamera daraus machen.

Ich kann den Unterschied zwischen USB-Kamera und Kamera+Framegrabber 
nicht erkennen, außer daß letzteres komplzierter ist.

Falk

von Rolf M. (rmagnus)


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Uwe S. schrieb:
> Mir geht es um eine ganz normale analoge Kamera.

Das hab ich schon verstanden. Ich meinte auch einen Framegrabber, keine 
Webcam. z.B. den: 
http://www.amazon.de/dp/B0013BXFLG/ref=asc_df_B0013BXFLG1517743?smid=A3JWKAKR8XB7XF&tag=googledeprodu-21&linkCode=asn&creative=22494&creativeASIN=B0013BXFLG
Laut 
http://www.hagen-bauer.de/blog/2010/05/Videos-mit-dem-Logilink-Audio-und-Video%20Grabber%20VG0001-und-mplayer-unter-Ubuntu.html 
scheint das auch mit Linux zu gehen, aber nicht out-of-the-box. Man muß 
sich den Treiber selber bauen. Hier findet man darüber auch was: 
http://debianforum.de/forum/viewtopic.php?f=25&t=123025
Das ist zwar alles für den PC, aber so ein USB-Device-Treiber sollte von 
der Architektur unabhängig sein.

von Uwe S. (uwe20)


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@rmagnus:

Licht aufgeh. Danke. Du hast Recht. Eigentlich sollte das unabhängig 
davon gehen, ob PC oder Dockstar. Werde mal noch etwas allgmeiner 
suchen.

Was für einen Video Grabber brauche ich, wenn ich eine schwache Maschine 
zum streamen verwende (Dockstar)? Sprich die Codierung sollte komplett 
auf dem Grabber erfolgen.


@d13daz

Unterschiede: Kabellänge? Qualität? Sowas in die Richtung habe ich schon 
gelesen. Fachmann bin ich dafür nicht. Jedenfalls werden wohl so 10-15m 
Leitungslänge zw. Kamera und Dockstar zusammenkommen. Webcam wird da 
vermutlich nicht mehr gehen.


Gruß

Uwe

von RAS (Gast)


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@ Uwe. S
Hallo schau mal bei "hagen-bauer.de/blog rein.
Der verwendet einen Video Grabber von Logilink dafür gibt es einen 
Treiber der unter Linux läuft.

Den Grabber gibts bei Pollin für irgendwas um die 15€.
Hab den Grabber auf einem Atom Pc unter Ubuntu Server am laufen.
Komm im moment aber mit der Dockstar nicht weiter.

Gruß RAS

von Uwe S. (uwe20)


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@RAS

Danke für den Tipp.

>Komm im moment aber mit der Dockstar nicht weiter
??? Hast Du probiert den Logilink an der Dockstar zu verwenden und das 
klappt bisher nicht?

uwe

von RAS (Gast)


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@Uwe S.

Ich verwende auf der Dockstar Debian - Lenny.

Der Treiber muß mit dem Install-Script installiert werden. Da hängst im 
Moment. Hab GCC und Make - File nachinstallert. Fehlen tun mir noch die 
Kernel - Quellen unter /usr/src.

Mal schaun, wie und wann ich da weiter komm.

von Uwe S. (uwe20)


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@RAS
sobald Du mehr weist, wäre ich für weitere Info dankbar

Uwe

von Andreas B. (andy_help)


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Ich habe vor, das Debian Squeeze, schon vorab auf einen USB Stick zu 
installieren, also der USB Stick befindet sich nicht an der Dockstar, 
sondern an einem normalen PC.

Nun meine Frage....geht das überhaupt?

Ich meine das formatieren sollte nicht das Problem sein:

Einen USB-Stick formatieren, hier sdx

 host     $ fdisk /dev/sdx

   Partition 1, primaer, Typ Linux, min. 280MB, Typisch 512MB

   Partition 2, primaer, Typ Swap,  ~100-500MB (je groesser, desto 
besser fuer das Wear Leveling des Sticks)

 host     $ mkfs.ext2 /dev/sdx1

 host     $ mkswap /dev/sdx2

das dürfte bestimmt klappen :D

Was ist aber mit folgendem:
dann das Skript von jeff.doozan.com ausfuehren.

 dockstar $ cd /tmp

 dockstar $ wget 
http://jeff.doozan.com/debian/dockstar.debian-squeeze.sh

 dockstar $ chmod +x dockstar.debian-squeeze.sh

 dockstar $ export PATH=$PATH:/usr/sbin:/sbin

 dockstar $ ./dockstar.debian-squeeze.sh

hm, man wechselt doch hier bei der Dockstar, auf das /tmp Verzeichnis.
Dort hinein holt man sich mit wget das Paket dockstar.debian-squeeze.sh.
Da es noch nicht alle Rechte hat mit chmod arbeiten.
Was aber export macht keine ahnung.

./dockstar.debian-squeeze.sh
sollte dann doch alles auf den USB Stick installieren.

hm...kann es sein, das nach der Installation der 
dockstar.debian-squeeze.sh alles auf den usb stick installiert wurde, 
der bootloader verändert wurde und dann neustartet?

Bin selbst erst seid 3 Wochen mit Linux unterwegs...Sorry.

Wäre schön, wenn ich auf einem normalen PC "ist auch linux drauf", den 
USB Stick schon mit Debian Squeeze installieren könnte, da ich am 23.12. 
wenn ich von der Umschulung zu hause bin, kein nerv dafür habe, es dort 
zu machen.

Achso...ich meinte,den USB Stick mit Debian Squeeze auf einem normalen 
PC installieren.
Wenn ich zu hause bin, wollte ich den USB Stick, nur noch an die 
Dockstar anschließen und die Dockstar dann erst ans Stromnetz 
anschließen.

Hoffe ihr könnt mir helfen.

Cu Andy_help

von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


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Das Skript macht noch mehr, also nur die Daten aus dem Netz zu holen.
Es wird zum Beispiel auch das zugrundeliegende Linux verändert. zB Swap 
angelegt, U-Boot modifiziert, etc. Das Wird also nicht auf einem 
PC-Linux funktionieren.

Nein, es kann unter Umstnden sogar Dein PC-Linux zerstören.

Das export bedeutet nur, dass die PATH-Umgebungsvariable auch anderen 
Programmen zur Verfügung gemacht wird, die später auf dieser Shell 
gestartet werden.

von Max (Gast)


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Hallo,
hatte mir auch diese Box gekauft. Bin aber erst jetzt dazu gekommen sie 
anzuschließen. Da ich die Box über das Netzwerk nicht angesprochen 
bekommen habe, habe mir die Ausgabe auf der seriellen Schnittstelle 
angeschaut. Da gibt es wohl Probleme. Hier das Ende der Ausgabe:
NAND read: device 0 offset 0x100000, size 0x300000

Reading data from 0x3ff800 -- 100% complete.
 3145728 bytes read: OK
## Booting image at 00800000 ...
   Image Name:   Linux-2.6.22.18
   Created:      2009-08-31  23:31:05 UTC
   Image Type:   ARM Linux Kernel Image (uncompressed)
   Data Size:    1976384 Bytes =  1.9 MB
   Load Address: 00008000
   Entry Point:  00008000
   Verifying Checksum ... Bad Data CRC
CE>>

Die Box ist noch im Orginalzustand. Hat es vielleicht Sinn nach der 
Anleitung hier 
http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Seagate_DockStar_Reflashing 
vorzugehen? Oder ist der Speicher defekt? Dann muss ich sie wohl auf 
Garantie zurückgeben.

VG MAx

von Robert S. (razer) Benutzerseite


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Max schrieb:
> Die Box ist noch im Orginalzustand. Hat es vielleicht Sinn nach der
> Anleitung hier
> http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Sea...
> vorzugehen?

Ja hat bei mir funktioniert. Selbiges Problem.

von Max (Gast)


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Hallo Robert,
vielen Dank für die schnelle Antwort! Hattest Du das Problem auch mit 
einer Orginalbox? Dann scheint doch kein Problem in der Hardware 
vorzulegen, sondern das Orginalprogramm scheint ein Fehler zu haben.
VG
Max

von Robert S. (razer) Benutzerseite


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Ja, eine der 4 Dockstars hatte leider oben genannten Fehler :( Die lief 
nicht mal out-of-the-box. Hatte immer einen Bad CRC. Mit der oben 
genannten Anleitung konnte ich aber wieder Leben einhauchen und sie 
funktioniert wieder :)

von Max (Gast)


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DAnke, dann werde ich das auch probieren!

von Bluebox (Gast)


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Hallo,

hat vllt jemand sich in diesem Shop das Kabel gekauft:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=110402510261&ssPageName=ADME:B:EOIBSA:DE:1123

Und kann mir die Belegung sagen?
Danke

von sushi (Gast)


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von armgast (Gast)


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also ich nehme das Ding:

Ebay-Artikel Nr. 200393339984

von Andy_help (Gast)


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Hi @all,
erstmal ein gutes neues Jahr wünsche ich Euch.

Ich habe ein Accesspoint mit einem DHCP Server am laufen.

Die dnsmasq.conf wurde folgendermasen abgeändert.

interface=wlan0
dhcp-range=192.168.0.2,192.168.0.255,255.255.255.0,12h

es läuft jetzt zuverlässig :D

Hab alles so gemacht, wie hier beschrieben 
Beitrag "[How-To] Seagate Dockstar als 300mbit Draft-N Access Point"

Super Anleitung.

Ich wollte jedoch die Dockstar "sprich jedem Wlan Clienten, der sich auf
das Dockstar Accespoint befindet", auch ans Internet bringen".

Ich nehme die eth0 Schnittstelle, verbinde diese mit meinem DSL Modem
und folge der Anleitung beim installieren des pppoeconf.

Hm....ich hab hier mal alles niedergeschrieben....ist eine etwas lange
Geschichte http://andreasbos.dyndns.org/accesspoint.html

Vielleicht kann mir ja einer helfen.

Cu Andy_help

von Jens D. (jedie) Flattr this


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Vielleicht eine Alternative zu der nicht mehr Verfügbaren Dockstar:

ARM-Netbook für 90 Euro bei Netto, siehe: 
http://www.heise.de/mobil/meldung/ARM-Netbook-fuer-90-Euro-1162623.html

Technische Daten (von 
http://www.heise.de/mobil/newsticker/foren/S-Technische-Daten-Ietzad-aber-richtig/forum-191660/msg-19645267/read/ 
):

RAM: 128 MB
NAND-Flash: 2GB
CPU: ARM9-533 MHz
WLAN: 802.11b/g WPA/AES
LAN: 10/100
Sound: AC97
Akku:: 1,3 Ah
Schirm: 800x480, 7 Zoll

Name: Q-Book mini.Netbook

Hat 3x USB2.0 und SD-Cardreader

von T. B. (tibis)


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hi

bräuchte mal etwas hilfe von jemanden der erfahrung mit jtag und openOCD 
hat

thx.

von Dockstar_muckt (Gast)


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Hi zusammen,
ich hab da ein Problem mit der Dockstar.
Besser gesagt, ist gestern 07.01.2011 um 23:30 aufgetreten.

So wie es aussieht, ist bei mir zu Hause "circa 400 km entfernt" der 
Strom ausgefallen.

Schon klar, normalerweise bootet die Dockstar dann wieder gewohnt hoch 
"wenn man einen USB Stick verwendet" und Strom wieder da ist....da ich 
aber noch eine 160 gb festplatte angeschlossen habe, gibt es hier ein 
Problem.

Ich habe hier kein Programm verwendet, welches automatisch die USB 
Speichermedien automatisch mountet, sondern habe es manuell gemacht.

Als erstes mal die Dockstar booten lassen....dann mich über ssh 
eingeloogt und dann die Festplatte drangestöpselt.

Mit dem Befehl dmesg wurde mir dann ganz unten angezeigt, welches Gerät 
es dann ist.
z.B. /dev/sdb
dies hatte dann eine Partition.
Also /dev/sdb1

dann hatte ich mount /dev/sdb1 /media ausgeführt.

Nun konnte ich diese Festplatte auch ohne weiteres verwenden. "ext4".

Ok das ging jetzt auch nach 5 Tage uptime ohne Probleme.

Dann kam aber der Stromausfall.
Bei den Bootversuchen startet aber das Debian nicht.

Ich selbst hatte damals "ist schon etwas länger her" dieses Phänomen 
beobachtet, das er beim booten, alle Geräte, die sich irgendwie an USB 
befinden durchplenkelt.
Ist irgendein USB Speichermedium "wlan Karte und Soundekarte ignoriert 
er" angeschlossen, wo sich kein Debian drauf befindet, bootet er einfach 
nicht das Debian vom USB Stick, sondern er fängt von 0 an, geht wieder 
auf 99 % und beginnt dann wieder von 0.

Wie könnte ich das ändern, dass das nicht mehr passiert?
Ich muss sicherlich irgendwas wo konfigurieren....nur wo?


Kommt irgendwie blöd, wenn ich wegen so etwas, meine Eltern zu mir nach 
Hause schicken muß und nach meiner Anleitung das Debian "bzw. Dockstar 
wiederbeleben muß.

Achso, ich hole mir wegen so etwas keine USV....Weshalb auch?
Die Dockstar sollte ja normalerweise auch nach einem Stromausfall, 
wieder ganz normal hochfahren.


Die Ethernetschnittstelle ist mit meinem Wlan Router verbunden.
Der Router stellt die Internetverbindung zu meinem Provider her.
Da ich der Dockstar eine feste IP verpasst habe "macht aber der Router, 
da er die MAC Adresse kennt", musste ich lediglich für die Server "http, 
ftp, ssh" ein Port Forwarding einrichten.

Ein dyndns Dienst war auch auf dem Router vorhanden.
Demzufolge, lief auch alles super.

Wäre nett, wenn mir hier jemand helfen könnte.

von Marko B. (glagnar)


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Ja, irgendwie scheinen mehrere USB Massenspeicher die Dockstar beim 
Booten zu verwirren. Genau hab ich das noch nicht eruiert. Am 
einfachsten ist es wohl, wenn Du das OS mit auf die USB-Platte packst 
und somit nur ein USB-Storage Geraet vorhanden ist.

von Dockstar_muckt (Gast)


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@Marko B. Danke Dir erst einmal.

Mich verwirrt es nur total, da ja auf der USB Festplatte nix bootfähiges 
vorhanden ist "sind nur mp3, iso u. ein paar Videodateien drauf".

Kann es sein, dass es an dem Bootmanager liegt?

Irgendwie sowas hatte ich bei der Installation von Jeff Dozan gelesen 
gehabt.

Ihre bootblubb ist die aktuelle, daher wird sie nicht ersetzt.
Danach wurde alles installiert.

Da muss man bestimmt irgendwas in einer Datei ändern und anschließend 
die Dockstar neu booten.

Kein Plan, weshalb es nur bei USB Speichermedien ist. Mit der USB Wlan 
Karte und USB Soundkarte hat er keine Probleme.


Und nochwas, ich hatte mit allen möglichen USB Sticks nie ein Problem 
gehabt, wie so manche berichteten.

von 'n Name (Gast)


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Marko B. schrieb:
> Ja, irgendwie scheinen mehrere USB Massenspeicher die Dockstar beim
> Booten zu verwirren. Genau hab ich das noch nicht eruiert. Am
> einfachsten ist es wohl, wenn Du das OS mit auf die USB-Platte packst
> und somit nur ein USB-Storage Geraet vorhanden ist.

Bei der üblichen Dockstar-Rekonfiguration von Jeff wird uboot so 
eingestellt, dass es vom ersten gefundenen USB-Massenspeicher booten 
will. Dabei wird zuerst der Mini-USB-Port oben geprüft, dann der direkt 
am Ethernetanschluss, dann der links davon, zuletzt der an der Seite.

von Marko B. (glagnar)


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'n Name schrieb:
> Bei der üblichen Dockstar-Rekonfiguration von Jeff wird uboot so
> eingestellt, dass es vom ersten gefundenen USB-Massenspeicher booten
> will. Dabei wird zuerst der Mini-USB-Port oben geprüft, dann der direkt
> am Ethernetanschluss, dann der links davon, zuletzt der an der Seite.

Hey, gut zu wissen. Ich hatte nach der Installation das OS einfach vom 
Stick auf eine 320GB USB Platte kopiert, da die sowieso schon 
dranhaengt. Die nutzt sich auch nicht ab beim Beschreiben, /var/log 
liegt ja auch drauf ...

von Dockstar_muckt (Gast)


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'n Name

Bei der üblichen Dockstar-Rekonfiguration von Jeff wird uboot so
eingestellt, dass es vom ersten gefundenen USB-Massenspeicher booten
will. Dabei wird zuerst der Mini-USB-Port oben geprüft, dann der direkt
am Ethernetanschluss, dann der links davon, zuletzt der an der Seite.

ok....das könnte einiges erklären...Meine USB Festplatte hängt an dem 
USB Anschluss, direkt neben dem Ethernetanschluss und der USB Stick "wo 
Debian drauf ist", an dem einzigen USB Anschluss an der Seite.

Ok, aber trotzdem finde ich es etwas komisch, dass wenn er nix 
bootfähiges findet, nicht ein USB nach dem anderen überspringt, bis er 
den USB Stick mit Debian findet...

Kann man da irgend eine Datei etwas abändern?



Zum Thema Backup....
Ich lege meine Backups über die Linux Konsole mit dd an.

Wenn ich dies aber auf einen größeren Stick überspiele, klappt es 
zwar...muß halt dann den Rest des USB Sticks noch eine Partition 
verpassen und formatieren, aber wenn ich fdisk -l aufrufe, erscheint 
dort eine Nachricht, welche sagt, das die Partition nicht am 
Zylinderende liegt :-(

Gehen tut es, keine Frage, aber ich schätze mal, das so Speicherplatz 
flöten geht...oder irre ich?

Cu Dockstar_muckt

von Dockstar_muckt (Gast)


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http://freetux.wordpress.com/2007/12/23/systembackup-mit-dd/

hier wird alles sehr gut zum Backupanlegen erklärt

Cu Dockstar_muckt

von Marko B. (glagnar)


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dd ist hier fehl am Platze. Wenn Du eine Linuxinstallation auf eine 
andere Partition kopieren willst ist das eigentlich ganz einfach:

1. Partitionen erstellen (in diesem Fall muss die Reihenfolge mit jener 
auf dem USB Stick identisch sein, evtl. Datenpartitionen kommen dann 
hinter den Systempartitionen)
2. Dateisystem(e) erstellen und mounten.
3. tar -cp --one-file-system / | tar -xp -C /mnt/ziel

von Dockstar_muckt (Gast)


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@Marko B. und wie macht man es, wenn man alles kopieren will?
Ich meine Partitionen usw.

Beispiel:
Der USB Stick ist:
/dev/sdb

hat die Partitionen
/dev/sdb1
/dev/sdb2

...also /dev/sdb kopieren ?

Cu

von Omega G. (omega) Benutzerseite


Angehängte Dateien:

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Vielleicht hat sich der ein oder andere mal gefragt ob man das Dockstar 
übertakten kann. Ja es geht!

Den Feroceon gibt es in drei Versionen, mit 1 GHz Takt, mit 1,2 GHz und 
mit 1,5 GHz. Die 1,2 GHz CPU ist im Dockstar verbaut. Je nach Taktrate 
des Kerns variiert die Taktung des L2 Caches und des RAMs. Nicht alle 
denkbaren Variationen sind zulässig. In den Hardware Spezifikationen von 
Marvell ist eine Tabelle dazu veröffentlicht, (Seite 61) die die 
unterstützen Kombinationen zeigt.

Hier handelt es sich um eine CPU Taktung von 1200 MHz, einem RAM Takt 
von 400 MHz. Entsprechend ist das Verhältnis 3:1 und der L2 Takt 400 
MHz.

Um auf 1500 MHz zu kommen muss einerseits der CPU DDR Teiler auf 4:1 
verändert werden, andererseits muss die CPU Kerntaktung auf 1500 MHz 
erhöht werden. Durch ausmessen und mit Hilfe von den Bildern in diesem 
Thread ist es relativ leicht herauszufinden, was geändert werden muss.

Die Signale MPP2, MPP5, MPP19 und MPP10 stellen die CPU Taktung ein. Im 
Originalzustand ist 0x9 eingestellt. Um die CPU auf 1500 MHz 
einzustellen muss auf 0xC umgestellt werden. Also muss MPP5 und MPP10 
verändert werden.

Diese Signale sind praktischerweise auf Lötjumper geführt, sodass nur 
ein Widerstand verschoben werden muss. Für die Taktung muss DPR2 und 
DPR4 geändert werden. Wie es genau auszusehen hat sieht man auf dem 
ersten Bild. Beide Jumper findet man auf der Unterseite direkt neben dem 
Flash. Das Umlöten selbst sollte kein großes Problem darstellen.

Zum Schluss muss noch der RAM Teiler eingestellt werden. Dies geschieht 
auf der Oberseite. Direkt neben der CPU findet man in der Nähe des JTAG 
Anschlußes DPR7, dieser muss ebenfalls verschoben werden, wie auf dem 
Bild zu sehen.

Ob das in allen Fällen stabil funktioniert kann ich nicht sagen. Der 
Stromverbrauch steigt meinen Messungen zu Folge nicht nennenswert an. 
Außerdem übernehme ich keine Haftung für Schäden die durch den Umbau 
entstehen. Viel Erfolg!

Das Gleiche habe ich auch hier veröffentlicht: 
http://gsg-elektronik.de/index.php?id=96

Morgen liefere ich bessere Bilder nach.

von Hauke R. (lafkaschar) Benutzerseite


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Das Booten von unpassenden Medien kann man verhindern, indem man den 
bootloader anweist nach UUID zu booten und nicht nach einem speziellen 
USB device (sda1 oder so, weiß nich wies im bootloader heitß gerade) ich 
kann morgen mal meine config zeigen, ich hatte das Problem auch.

von Frederik K. (n0ll4k)


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Hi,

Ich hab grad son kleines Problem. Ich wollte Sound an meine Dockstar 
bringen und hab dafür den im Artikel erwähnten Kernel dockstarheavy 
runtergeladen und installiert. Nach dem installieren des Kernels hab ich 
erstmal einen Reboot gemacht. Nun scheint die Dockstar aber nicht mehr 
zu booten bzw ich komme nicht mehr per ssh drauf. Pingen klappt auch 
nicht. Nach dem wilden grünen Geblinke beim booten. Blinkt die LED nun 
orange im heartbeat.

Kann ich über die serielle Konsole noch drankommen oder hat jemand eine 
andere Idee?

von Deutsche B. (kurz-rs)


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Ich hab dasselbe Problem. Über die Console kommst du noch in ne Shell, 
aber viel kann ich da nicht machen. Mit TFTP sollte man das Image neu 
installieren können.

Oder ist das Pogoplug Linux noch drauf? Wenn ja, kannst du (falls keine 
wichtigen Daten verloren gehen) dein Debian neu aufsetzen.

von Michael O. (Firma: Student) (strumpfsocke)


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Eine frage zu den Bezugsquellen:

Ich würde wirklich gerne auch eins bestellen, aber von 20€ auf 63€ im 
Schnitt ist schon eine krasse Wertsteigerung innerhalb von 4 monaten. 
Findet ihr nicht?

Daher meine Fragen:

Kennt noch jemand eine günstige Bezugsquelle?
Habt ihr ne günstige Alternative? (GoFlex kostet das gleiche oder?)
Möchte mir jemand seinen gebrauchten Dockstar direkt verkaufen?

Danke

von fliege (Gast)


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1. Ab welchem Kernel sind sämtliche für das SoC benötigte Treiber und 
Patches denn im Vanilla-Kernel enthalten? Meine irgendwo gelesen zu 
haben, das sei erst ab 2.6.35 der Fall. Stimmt das? Wie kann ich das 
selber feststellen?

2. Benutze soweit Debian Squeeze und dummerweise heißt der Kernel immer 
gleich: "Linux-image-2.6.32-5-kirkwood" Obwohl er scheinbar schon 
up-to-date gehalten wird: neulich diesen installiert:
Linux-image-2.6.32-5-kirkwood armel 2.6.32-30 [17.5 MB]. Warum?

3. Speicherverbrauch: kann jemand sagen wie viel Arbeitsspeicher man so 
sparen kann, wenn man anstatt gegen die "gewöhnliche" CLibC gegen µClibc 
oder dietlibc kompiliert?

3a. Habe den Bootloader mit Hilfe eines Skriptes gepatcht, so dass von 
Festplatte gebootet wird. Diese dreht mit 7200 und zieht ein bisschen 
viel zu viel Strom (14W gemessen...) aber sie beinhaltet genug SWAP und 
auch genug sonstigen Speicher. Der RAM bleibt aber bei mageren 128.

Man könnte auch statt Debian OpenWrt benutzen, das wird gegen µCLibC 
kompiliert und up-to-date gehalten. Das spart Aufwand, möchte ehrlich 
gesagt nicht für jedes Sicherheitsupdate neu kompilieren.

Ich benutze OpenWrt auf meinem Router und bin begeistert davon. Bin mir 
aber nicht ganz sicher, dass ich das auf der Dockstar ebenfalls haben 
möchte. Festplattenspeicher und SWAP sind massig vorhanden, lediglich 
der RAM könnte knapp werden. Debian ist ja //das// 
Server-Betriebssystem.

Was ich damit möchte:
- interner SAMBA+NFS  (das ging auch auf dem OpenWrt-Router)
- opendchub    (das ging ebenfalls auf dem OpenWrt-Router)
- mumble-server (murmur)  OpenWrt stellt hier µMurmur zur Verfügung, und 
bei dem knappen RAM (32) ist das bitter notwendig. habe es aber nie 
probiert. Auf dem Debian läuft jetzt soweit mumble-server. Tut, schluckt 
aber ordentlich RAM.
- mal was auf dem Gerät kompilieren
- xxx (<- nein, das soll nicht pr0n heißen)

Der Hub und murmur wären von außen erreichbar, und so brauche ich eben 
gepatchte Packete und außerdem Logs. Der syslogd von Busybox mit seinem 
128KiB Ringspeicher ist für sowas keine Option, und da ich eine echte 
Festplatte einsetze auch nicht notwendig.

Was würdet ihr empfehlen? Was macht ihr eigentlich mit euren Dockstars?

von David .. (volatile)


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fliege schrieb:

> Was würdet ihr empfehlen? Was macht ihr eigentlich mit euren Dockstars?

NAS mit Samba und NFS, in Vorbereitung Privoxy, jDownloader und 
OpenVPN-Einwahlpunkt

von Frederik K. (n0ll4k)


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Hab meine gestern neu machen müssen danke Fehler beim neuen Kernel 
einspielen, da ich eh noch nicht viel dran rumgespielt habe war das auch 
nicht so schlimmer.

Momentan läuft wieder Samba von verschlüsselter Platte. Geplant/In 
Vorbereitung sind Audioserver mit Ampache, jDownloader und kleine 
Beleuchtungssteuerung. Letzteres dauert allerdings noch einiges an Zeit 
weil ich da noch was für die Lampen machen muss.

von Gerald *. (pyromane)


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Frederik Krämer schrieb:
> Momentan läuft wieder Samba von verschlüsselter Platte. Geplant/In
> Vorbereitung sind Audioserver mit Ampache, jDownloader und kleine
> Beleuchtungssteuerung.

Nach dem erfolgreichen Download bei JDownloader erfolgt eine CRC 
Prüfung, bei welcher die CPU für mehrere Minuten(je nach Größe der 
Datein) zu 100% ausgelastet ist. Könnte unter Umständen etwas schwierig 
werden, dann ordentlich mit Ampache zu streamen.

von steffen (Gast)


Angehängte Dateien:

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Hallo,
ich habe eine gebrauchte Dockstar bekommen, aber schaffe es nicht Debian 
zu installieren. Ich habe mich dabei an die Anleitung gehalten 
http://www.plugcomputer.org/plugwiki/index.php/Installing_Debian_To_Flash
kann mir da bitte jemand einen Tip geben was ich falsch mache. Im Anhang 
ist die Ausgabe der Dockstar.
Gruß steffen

von ramrum (Gast)


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Schau mal hier http://forum.doozan.com/index.php
Mit der Anleitung dort wirst Du besser klar kommen.

von steffen (Gast)


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erstmal danke für den link. ich glaube aber er hilft mir nicht weiter, 
die dockstar bootet nicht, ich kann also nicht so vorgehen wie in dem 
tutorial beschrieben. sry hätte mich genauer ausdrücken sollen.

von Sebastian (Gast)


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Kurios. Scheint genau dasselbe Problem zu sein, das jemand anders hier 
mit dem GoFlex Net hat: Beitrag "Seagate Goflex Net"

Vielleicht wurde der Kernel nicht vollständig in den Flash geschrieben?

von steffen (Gast)


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Das weiß ich leider auch nicht. Ich kann per JTAG auf die Dockstar 
schreiben, so habe ich auch den Bootloader geflasht. Kann ich auch per 
JTAG ein Linux in den Flash schreiben? Ich kenne mich da leider nicht 
sehr aus und bin für jede Hilfe dankbar.

von Gerrit G. (liggi)


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versuch erstmal ob, die Dockstar etwas beim starten auf der seriellen 
Schnittstelle ausgibt.

von steffen (Gast)


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Ja das tut sie, dass habe ich vor 6 Beiträgen als Anhang beigefügt.

von Dirk W. (bastelator) Benutzerseite


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setenv arcNumber 2097

War da nicht etwas mit dem neuen Kernel (2.6.37)? Schau mal in Jeff 
Doozans Forum nach, IMHO musste da etwas geändert werden.

Gruß,
Bastelator

p.s.:
/boot/uInitrd noch vorhanden? Wenn ja: umbenennen/verschieben/löschen

von Unbekannt (Gast)


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Naja, ich hab mir mal ein paar Gedanken zur guten alten Dockstar 
gemacht.

Eins steht fest....die Dockstar eignet sich hervorragend als HomeServer, 
jedoch ist der RAM nur begrenzt.

Ich hab mir folgendes zusammen gesponnen:

Man entfernt den alten Ram, so dass die Datenleitungen dann freiliegen 
und setzt einfach einen größeren RAM drauf.

Naja....dieser Gedanke kann schon weggelegt werden, da wenn es so 
einfach wäre, hätten es sicherlich schon Leute gemacht.

Ok, bleiben wir mal bei den freigelegten Datenleitungen.

Könnten man sich nicht eine Zusatzplatine ätzen und dort dann mehr RAM 
drauf platzieren?

Hat sich jemand schon mit den Datenleitungen auseinandergesetzt?
Ich meine der RAM wird ja sicherlich auch adressiert und diese 
Adressierung kommt ja auch irgendwo her.

Vielleicht ist es ja doch möglich, der guten alten Dockstar mehr RAM zu 
geben.

von Rudolf R. (rudi48)


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Zu 128 MB RAM:
Die Firma http://www.synology.de verkauft eine vergleichbare Hardware 
mit 128 MB RAM als DS211j als NAS (Network Attached Storage).
Die RAM Größe kann man hier sehen:
http://forum.synology.com/wiki/index.php/What_kind_of_CPU_does_my_NAS_have

Dieses Gerät wurde in Heft 4 (bis 13.02.2011 im Handel) des Computer 
Magazins c't, Seite 104 recht gut getestet.

Es wurde sogar ein aktuelles TYPO3 CMS als lauffähig angegeben.
http://www.synology.com/support/faq_show.php?q_id=404&lang=enu

Grüße, Rudi

von Unbekannt (Gast)


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Frage.....hat von Euch schon jemand ein usb2vga adapter an der dockstar 
erfolgreich laufen und welchen?

Cu Unbekannt

von R. M. (rmax)


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Ich habe schon zwei von den Dingern wieder zurückgeschickt (Conrad 
#871540 und Pollin #720077), weil es für den darin verbauten Chip (noch) 
keine Linux-Unterstützung gibt.

von Unbekannt (Gast)


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Ups, weshalb ich wegen dem usb2vga adapter frage....

Zurzeit lasse ich den VLC Player an einem seperraten PC laufen.
Gucke damit angelegte iso Images an.
Also der Beamer ist am VGA Anschluss des PCs angeschlossen und die 
Festplatte mit den Images an der rottel die Dockstar.

Naja, mir wäre es lieber, wenn ich ein usb2vga adapter an der dockstar 
hätte...dann natürlich noch eine USB Maus + Tastatur.

Ich hab zum Glück noch ein Y VGA Kabel übrig....an den einen VGA 
Anschluss kommt ein Monitor und an den anderen VGA Anschluss mein 
Beamer.

Eine USB Soundkarte habe ich apropo auch schon ohne Probleme am laufen.

Ok noch eine Frage....wüsste von euch jemand wo ich diesen female female 
Adapter herbekomme? Ist der obere Anschluss der Dockstar.

Female Mini Usb auf female normaler USB Anschluss.

von R. M. (rmax)


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Unbekannt schrieb:

> Naja, mir wäre es lieber, wenn ich ein usb2vga adapter
> an der dockstar hätte...

Hast Du mal ausgerechnet oder getestet, ob die Rechenleistung der 
Dockstar für Video-Dekodierung in Beamerauflösung überhaupt reicht?

Dazu kommt noch, daß ein USB-VGA-Adapter entweder bei unkomprimierter 
Übertragung viel USB-Bandbreite braucht oder bei komprimierter 
Übertragung viel Rechenleistung.

von Unbekannt (Gast)


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Umsonst hatte ich es ja nicht wegen dem usb2vga adapter gepostet.

Naja....der Beamer von mir, hat eine max Auflösung von 1024x768 Pixel.
Eine Auflösung von 800x600 reicht vollkommen aus um DVDs zu gucken, 
demzufolge braucht der usb2vga adapter nicht mehr als eine Auflösung von 
800x600 Pixel auszuspucken.

Hm....wie soll ich es denn ausrechnen? Ich wüsste nicht wie....ich weis 
das es x Videoformate gibt und die unterschiedlichst codiert sind.

Aber da ich ja nur original images von meiner DVD Sammlung angelegt 
habe, ist es mpg2.

Naja... hab folgendes bei youtube gefunden....also bei der sheevaplug 
läuft ein usb2vga adapter problemlos....die Videoqualität ist halt 
misserabel "ich meine das youtube Video"....ich würde nur gerne wissen, 
was für usb2vga adapter er verwendet hatte und gesund ist es bestimmt 
nicht, ihn an einer USB HUB mit etlichen anderen Geräten zu betreiben 
"wegen der Geschwindigkeit".

Naja.....trotz allem weis ich nicht, wie sich so ein usb2vga adapter an 
der Dockstar verhält, wenn die Daten der DVD encodiert werden....der 
Speicher dürfte da nicht meckern, da ja nur Bruckstücke in den Ram 
geladen werden und nicht die komplette DVD.

Ok....naja...vielleicht hat ja doch jemand ein usb2vga adapter 
erfolgreich an der Dockstar laufen "natürlich wenn eine DVD abgespielt 
wird".

von Unbekannt (Gast)


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Ups....das Video ist folgendes: 
http://www.youtube.com/watch?v=xClCWZ9Nv0A

von steffen (Gast)


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Hallo,
jetzt habe ich den Bootloader bei meinen "Rettungsversuchen" auch noch 
zerstört, den müsste ich aber per JTAG wieder hinbekommen. Kennt jemand 
vielleicht ein Tutorial wie ich Debian oder irgendein anderes 
Betriebssystem installieren kann, wenn ich nur einen funktionierenden 
Bootloader habe?
Gruß Steffen

von Markus -. (mrmccrash)


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Unbekannt schrieb:
> Hm....wie soll ich es denn ausrechnen? Ich wüsste nicht wie....ich weis
> das es x Videoformate gibt und die unterschiedlichst codiert sind.

Ausrechnen:
Ausgehend davon, dass du DVD-Images abspielen willst, nehme ich einfach 
mal die Datenraten des DVD-Formats an:
720 * 576 Pixel, bei 24 Bit Farbtiefe, 24 Bilder pro Sekunde:
238878720 Bit/s -> 29859840 Byte/s -> 28,47 MByte/s.

Dass heißt, die Videodaten alleine würden deinen USB-Bus dicht machen:
480MBit/s -> 60MByte/s Halbduplex -> knapp 30 MByte/s nutzbare Datenrate

abzüglich Videodaten (DVD-Video hat bis zu 9,8 MBit/s -> 1,2 MByte/s), 
Dateisystem und Verwaltungsdaten: 28 MByte/s übrig im Idealfall, wenn 
der USB-Controller dazu in der Lage ist (Kann nicht jeder, VIA z.B. 
nicht).

Wenn der USB-Video-Adapter noch eine Kompression (RLE oder sowas) 
unterstützt, kann damit die Bandbreite reduziert werden, das geht aber 
wieder auf die CPU-Leistung. Ich weiß jetzt nicht, wie viel Leistung 
MPEG2 Dekodierung auf der CPU "kostet", wird aber wohl im Bereich 50-90% 
CPU-Auslastung sein.

Ob das jetzt für dich sinnvoll ist, den Ansatz weiter zu verfolgen, 
überlasse ich dir, ich würde die Dockstar weiter nur als NAS nutzen und 
eher in einen kleinen Videoplayer fürs Netzwerk investieren...

_.-=: MFG :=-._

von Unbekannt (Gast)


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Hm und die DVDs mpg4 kodieren und dann enkodieren?

von Markus -. (mrmccrash)


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Dann hättest du mehr CPU-Last zum Dekodieren. Das MPEG-Dekodieren (ob 
nun mpeg2 oder 4 ist egal) wird ja eh immer auf der CPU gemacht, der 
USB-VGA Adapter bekommt das Ergebnis der Dekodierung geliefert - das 
fertige Bild. Die Frage ist eher, kann der Adapter überhaupt 24 Frames 
pro Sekunde wiedergeben oder eher nur 18 (oder weniger) und benötigt der 
dazu die gesamte USB-Bandbreite. Diese Information bekommt man aber nur 
aus dem Datenblatt bzw. den technischen Daten des USB-VGA Wandlers bzw. 
des Controller-Chips.

_.-=: MFG :=-._

von mano (Gast)


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@steffen

schon mit OpenWRT probiert?

von Unbekannt (Gast)


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800x600 = 480 000 * 3 "da RGB" = 1 440 000 Byte
1 440 000 Byte / 1024 = 1 406,25 kb
1 406,25 / 1024 = 1,373 MB

1,373 MB * 25 Bilder = 34,325 MB in der Sekunde

wikipedia schreibt, das man mit 40 mb/sec rechnen kann.

Wie es aber tatsächlich bei der Dockstar aussieht, ist eine anderer 
Punkt.

Also wäre theoretisch möglich, wenn das der usb2vga adapter auch mit 
macht.

Hm....

Naja mpg4 ist ja eine andere Kodierung....
Dann wird ja nicht mehr soviel über USB transportiert von der 
Festplatte, dafür mehr gerechnet vom CPU.

Ich glaube, sowas kann man nur live selbst mal testen....aber über 50 € 
für so einen adapter in den Wind zu sezten, ist zu viel.

Hm, vielleicht hat ja doch einer so einen adapter im Betrieb :D

von Unbekannt (Gast)


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Vielleicht gibt es ja auch usb2vga adapter, welche komprimierte daten 
annimmt und dem seine Elektronik es dann wieder enkodiert.

Die Datenblättern von den Teilen ist echt zum kotzen.

von R. M. (rmax)


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Ja, z.B. DisplayLink kann das. Allerdings wird es bisher meines Wissens 
nicht von den Linux-Treibern unterstützt und außerdem dürfte die CPU der 
Dockstar mit der Kompression definitiv überfordert sein.

Ideal wäre ein Adapter mit integriertem MPEG-Decoder, an den die 
Dockstar die Daten schicken kann, ohne sie selbst erst auspacken und 
dann wieder komprimieren zu müssen. Aber sowas gibt es wenn überhaupt, 
denn eher mit Video- als mit VGA-Ausgang. Vielleicht findest Du ja im 
Umfeld von VDR Hardware, die das kann.

von Unbekannt (Gast)


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Also ein USB Video Chinch Adapter würde auch gehen....

von jojojojojojojo (Gast)


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Kauf dir einfach nen neuen Fernseher, der nen Netzwerkanschluss hat...
Dann per (w)lan anschliessen und weiterhin von der festpladde anner 
dockstar abspielen

von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


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jojojojojojojo schrieb:
> Kauf dir einfach nen neuen Fernseher, der nen Netzwerkanschluss hat...
> Dann per (w)lan anschliessen und weiterhin von der festpladde anner
> dockstar abspielen

Macht bei bewegten Bilder aber nicht wirklich Spaß.
Das haben wir testweise im Betrieb ausprobiert (unsere neuen Beamer 
haben auch Ethernet; was wir aber eigentlich nicht brauchen). Eine 
PP-Präsentation geht gut; auch etwas auf der Windowsoberfläche zeigen 
(nur Windows-Treiber vorhanden). Spielt man aber ein Video ab, geht es 
ans Ruckeln. Und das war "nur" ein kleines Youtube-Video. Und zwar über 
100MBit-Lan (oder waren es sogar 1GBit?).

von jojojojojojojo (Gast)


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Mein Fernseher spielt 1080p mkvs ohne Ruckeln ab, werden bald sicher 
alle koennen...

von jojojojojojojo (Gast)


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ansonsten waer noch ne t-online s100 als uebergangsloesung denkbar...
Die ist perfekt fuer DVD Wiedergabe geeignet, hat SCART, VGA Ausgaenge 
und LAN/WLAN

von Markus -. (mrmccrash)


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Christian H. schrieb:

> Macht bei bewegten Bilder aber nicht wirklich Spaß.
> ...

Es war eher gemeint, einen Fernseher mit integriertem Media-Player zu 
verwenden, der selbst auf Netzwerkfreigaben zugreifen kann.

_.-=: MFG :=-._

von Jon M. (jontle)


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Toni M. schrieb:
> Hier noch die Bilder vom Pinout Goflex Net.

kann es sein, dass es hier einen kleinen Fehler gibt? MPP13 ist sowohl 
auf Ober- als auch auf Unterseite der Platine markiert (siehe Bilder 3 
und 4).
Die beiden markierten Punkte sind aber nicht verbunden, also müsste 
einer von beiden falsch markiert sein.

Ich habe versucht, meine GoflexNet mit einer SD-Karte auszurüsten... 
->klappt nicht. Ich hab beide als MPP13 angegebenen Punkte ausprobiert, 
es klappt nicht. Könnte es sein, dass noch andere MPP-Punkte falsch 
markiert sind?

Oder muss ich mir tatsächlich ein eigenes Uboot bauen? Ich habe sowohl 
Jeff Doozans uboot als auch das ubit uboot ausprobiert, bei beiden 
funktioniert die SD-Karte nicht.

vielleicht weiß jemand Rat ?

Jontle

von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


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Markus ---- schrieb:
> Es war eher gemeint, einen Fernseher mit integriertem Media-Player zu
> verwenden, der selbst auf Netzwerkfreigaben zugreifen kann.

Ok, das sollte dann eher funktionieren.

von Jochen .. (nevtag)


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Jon Merten schrieb:
> Oder muss ich mir tatsächlich ein eigenes Uboot bauen? Ich habe sowohl
> Jeff Doozans uboot als auch das ubit uboot ausprobiert, bei beiden
> funktioniert die SD-Karte nicht.
>
> vielleicht weiß jemand Rat ?

Hm, so richtig hast Du dich mit dem Thema nicht beschäftigt oder?

Doozan's u-boot unterstützt kein SD-Karten boot.

Da musst Du dir ein eigenes bauen oder eines verwenden das für SD 
angpasst wurde. Der Linux Kernel muss ebenfalls angepasst werden.

von Toni M. (mindsmith)


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Jon Merten schrieb:
> Toni M. schrieb:
>
>> Hier noch die Bilder vom Pinout Goflex Net.
>
>
>
> kann es sein, dass es hier einen kleinen Fehler gibt? MPP13 ist sowohl
>
> auf Ober- als auch auf Unterseite der Platine markiert (siehe Bilder 3
>
> und 4).
>
> Die beiden markierten Punkte sind aber nicht verbunden, also müsste
>
> einer von beiden falsch markiert sein.

Werde die Pin nochmal überprüfen, hab das alles recht spät gemacht, da 
kann es zu fehlern kommen, sorry.
Danke für den Hinweis.

von Toni M. (mindsmith)


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Unbekannt schrieb:
> Naja, ich hab mir mal ein paar Gedanken zur guten alten Dockstar
> gemacht.
> Eins steht fest....die Dockstar eignet sich hervorragend als HomeServer,
> jedoch ist der RAM nur begrenzt.
>
> Ich hab mir folgendes zusammen gesponnen:
> Man entfernt den alten Ram, so dass die Datenleitungen dann freiliegen
> und setzt einfach einen größeren RAM drauf.
>
Wenn es dafür passende DDR RAM Module geben würde hätte ich das schon 
gemacht.

> Naja....dieser Gedanke kann schon weggelegt werden, da wenn es so
> einfach wäre, hätten es sicherlich schon Leute gemacht.

Genau.
> Ok, bleiben wir mal bei den freigelegten Datenleitungen.
>
> Könnten man sich nicht eine Zusatzplatine ätzen und dort dann mehr RAM
> drauf platzieren?
Hast Du schon mal Datenleitungen für einen 800MHz Bus geroutet? Das ist 
dann nicht ganz mit einem Layout für eine blickende LED vergleichbar.

> Hat sich jemand schon mit den Datenleitungen auseinandergesetzt?
Ja. Zudem sind unter diesem einen RAM Chip nicht alle Signale verfügbar 
um die weiteren 3 RAM Chips zu steuern.
Nicht ohne Grunde haben wir angefangen ein eigenes Layout mit den 
Dockstar komponenten zu machen, wobei das Ganz nicht so einfach ist. 
Stand derzeit, Schaltplan ist ready.

> Ich meine der RAM wird ja sicherlich auch adressiert und diese
> Adressierung kommt ja auch irgendwo her.
>
> Vielleicht ist es ja doch möglich, der guten alten Dockstar mehr RAM zu
> geben.
Man soll ja niemals nie sagen, in dem Fall bin ich mir aber sehr sicher 
das es NICHT geht.
Solltest Du mehr Speicher benötigen, musst die hald ein Guruplug holen.

von Jon M. (jontle)


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Jochen .. schrieb:
> Jon Merten schrieb:
>> Oder muss ich mir tatsächlich ein eigenes Uboot bauen? Ich habe sowohl
>> Jeff Doozans uboot als auch das ubit uboot ausprobiert, bei beiden
>> funktioniert die SD-Karte nicht.
>>
>> vielleicht weiß jemand Rat ?
>
> Hm, so richtig hast Du dich mit dem Thema nicht beschäftigt oder?
>
> Doozan's u-boot unterstützt kein SD-Karten boot.
>

danke für die Antwort,

beschäftigt habe ich mich schon mit dem Thema. Es ist allerdings das 
erste embedded-Projekt, mit dem ich experimentiere. Das ein oder andere 
werd ich daher noch lernen müssen.

Booten wollte ich (erstmal) nicht von der SD-Karte, daher die Hoffnung, 
dass es ohne eigenen Bootloader funktionieren könnte. Einen Kernel hab 
ich schon gebaut, um die zusätzlichen LEDs der GoflexNet zu nutzen.

So wie ich mittlerweile verstanden hab, ist das u-boot auch 
verantwortlich für die Initialisierung der CPU-Hardware? Ich hatte ja 
die Hoffnung, dass zumindest im u-boot von PlugApps.com die 
SD-Schnittstelle der CPU schon initialisiert ist, da ein Teil der dort 
unterstützten Hardware ja schon einen SD-Steckplatz eingebaut hat. Im 
Kernel werden die Module für MMC und SD ja auch geladen.

Versteh ich das jetzt richtig, auch für die allgemeine (d.h. auch nicht 
zwecks booten) Unterstützung von SD-Karten brauch ich ein eigenes 
u-boot?


Gruß,
  Jon

von Unbekannt (Gast)


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Hi Danke für die netten und guten Kommentare,
naja ich hab mir trotzdem noch ein paar Gedanken gemacht...bis gestern 
wollte ich die Dockstar schon art akta legen....und mir das MSI Board 
E350IA-E45 mit integriertem AMD E-350  Zacate holen.

Naja, von namenhaften Websites, gibt es auch schon tests dazu, aber zu 
kaufen gibt es leider noch nicht :(

Der geringe Stromverbrauch und eine perfekte Leistung für ein ITX Board 
hatten dafür gesprochen...aber auch wenn dieses Board 50 Watt 
verbraucht, ist dies das 10 fache an Stromkosten.

Hatte es mal ausgerechnet....die Dockstar kostet mich 10 € Strom im 
Jahr.
Bei dem Board wäre ich bei 100 €...

Für meine Zwecke reicht also vollkommen die Dockstar aus.

Trotzdem.....wenn ich über Netzwerk auf die Dockstar und an ihr 
angeschlossene Festplatte ein DVD image angucken möchte, z.B. über einen 
stink normalen PC, der ja über ein VGA Ausgang verfügt und das Signal 
dann zu meinem Beamer lenke, dürfte es doch funktionieren.

Wieso denn auch nicht?
Ich gucke doch auch DVDs über meinen externen USB 2.0 LG DVD Brenner an, 
ohne das es ruckelt.

Die Daten werden ja nur von der Dockstar geholt und rechnen tut der 
Haupt-PC.

Ich hab sogar schon externe USB 2.0 Blueray Laufwerke gesehen....ich 
kann mir aber irgendwie nicht vorstellen, dass das dann laufen 
sollte....wenn dem aber doch so ist, sollte dies auch klar angelegte 
Blueray images auf einer externen Festplatte packen.

Ob CD, DVD, Bluray Laufwerk.....die müssen ja erstmal in Schwung kommen, 
das ist ja anderst als bei Festplatten.


Das mit meinen DVD images bei der angeschlossenen externen Festplattte 
bei der Dockstar, werde ich morgen mal testen, wenn ich wieder zu Hause 
bin.

Aber das mit den externen Blueray Laufwerke "USB 2.0" ist doch ein Witz 
von den Herstellern oder?

Naja.....das oben genannte Board werde ich mir zwar kaufen, aber mein 
HauptPC.....eine ganz alte Gurke mit sehr viel Stromverbrauch wird dann 
weichen müssen.

Ich bin eh kein Computerspielezocker mehr....dazu bin ich im Alter von 
bald 28 Jahre nicht mehr in der Lage, mit den Jungspunten zu 
konkurrieren.

Ich war früher ein wirklich guter Zocker....das ist vorbei.

Ich benötige es nur zum surfen, Filme anzugucken, Musik zu hören und zum 
Programmieren...

von Unbekannt (Gast)


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Ich editiere mich selbst

Bei mir war gestern echt der Rechenwurm drinne gewesen:

Thema Bluray:
50 GB * 1024 = 51 200 MB / 120 = 426,66 MB in der Minute / 60 = 7,1 MB 
in der Sekunde

Thema DVD:
8,5 GB * 1024 = 8 704 MB / 120 = 72,53 MB in der Minute / 60 = 1,20 MB 
in der Sekunde

des packt also ein externes DVD bzw. Blueray Laufwerk und erst recht 
eine externe Festplatte.

Und zum Thema usb2vga Adapter
800x600 = 480 000 * 25 Einzelbilder/sec = 12 000 000 / 1024 = 11 718,75 
kb / 1024 = 11,44 MB in der Sekunde

also ein usb2vga Adapter dürfte es auch packen.

Wie es aber mit dem enkodieren der DVD bei der Dockstar aussieht k.A

von Markus -. (mrmccrash)


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Fast richtig, beim usb2vga "kostet" aber jedes Pixel 3 Byte (24bit 
Farbe) -> 3fache Datenmenge -> 3 x 11,4MB -> ~34MB in der Sekunde.

_.-=: MFG :=-._

von Jochen .. (nevtag)


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Jon Merten schrieb:
> Versteh ich das jetzt richtig, auch für die allgemeine (d.h. auch nicht
> zwecks booten) Unterstützung von SD-Karten brauch ich ein eigenes
> u-boot?

Wenn Du nur auf die SD-Karte zugreifen willst, dann reicht es wenn der 
Kernel angepasst wird. Unter arch/arm/mach-kirkwood findest Du die 
files.
Dort sind auch Files von Boards, die bereits defaut SD unterstützen. Da 
musst Du dann die sheevaplug-setup.c oder dockstar-setup.c anpassen.

Wie der Kernel gebaut wird weißt Du ja.

von Unbekannt (Gast)


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Ok....stimmt Markus...hab natürlich nicht * 3 genommen RGB halt.....also 
die Dockstar bleibt erhalten....hab mir jetzt sogar folgendes 2,5 USB 
Gehäuse, für Sata Festplatten geleistet.....EASYNOVA ext. Gehäuse DATA 
BOX VA-25SU.....nach einem anderen Forum passt dieses Gehäuse exakt auf 
die obere USB Schnittstelle der Dockstar....natürlich 1 mm hier und da 
Luft....aber es passt.....zudem wäre es das einzigste Gehäuse bis jetzt, 
das nicht nach Innbetriebnahme kaputt ging....natürlich der Controller 
vom Gehäuse.

Die Geschichte "enkodieren der DVDs und Blueray images" überlasse ich 
dann das MSI Board, was ich vorhin genannt hatte.....

Wichtig ist, das ich diese Images jederzeit übern Globus abrufen kann, 
wenn die Internetleitung passt.

Hm.....ich glaube, das ich schon mal probiert hatte die images bei der 
Festplatte der Dockstar abzuspielen.....aber irgendwie hatte es nicht 
geklappt....bin ja erst seid 3 Monaten mit Linux unterwegs, auch mit 
meinen Hauptrechner.....muß ich da nicht irgendwie eine Ordnerfreigabe 
bei der Dockstar fürs locale Netzwerk einrichten?

Bei Windows war dies mit ein paar klicks erledigt gewesen....

Kennt von euch jemand eine gute Hompage, wo es erklärt wird?

Der vlc Player dürfte dann damit doch keine Probleme haben oder?
Ich kann auch nur mit dem vlc Player bislang iso images abspielen.

Tjo

Cu Unbekannt

von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


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Unbekannt schrieb:
> muß ich da nicht irgendwie eine Ordnerfreigabe
> bei der Dockstar fürs locale Netzwerk einrichten?

Du willst mir einem Windows-Rechner drauf zugreifen?
Die Antwort heißt Samba.

> Bei Windows war dies mit ein paar klicks erledigt gewesen....

Mit Samba sind es ein paar mehr (Tastatur)klicks, aber auch nicht 
unmöglich viele. Entsprechende Dokus findest du zuhauf im Internet.

von Unbekannt (Gast)


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Ne.....ich will bei der Dockstar zwar eine Ordnerfreigabe einrichten, 
aber auch mit einem Ubuntu 10.10 Rechner drauf zugreifen.

Ich kenne bislang nur den vlc Player, mit dem ich Images abspielen 
kann...lasse mich aber gerne belehren :D

von Chris (Gast)


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Kennt jemand einen Mini-USB auf iPhone Adapter? Dann ließe sich super 
ein iPhone auf die Dockstar stellen. Bei meiner kurzen Recherche hab ich 
nur MicroUSB auf iPhone entdeckt..

von Jon M. (jontle)


Angehängte Dateien:

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Jochen .. schrieb:
> Wenn Du nur auf die SD-Karte zugreifen willst, dann reicht es wenn der
> Kernel angepasst wird.
> [snip]
> Wie der Kernel gebaut wird weißt Du ja.

Danke für den Tip, es hat geklappt.
Ich habe die goflexnet-setup.c aus dem Patch von Jeff Doozan angepasst. 
Die SD-Karte wird erkannt und die zusatzlichen LEDs kann ich jetzt auch 
ansprechen.

Wegen dem doppelt markierten MPP13: der mit 13 markierte Punkt direkt 
neben der CPU (Bild4) ist der falsche, MPP13 kann auf der 
Platinenoberseite direkt neben MPP16 und 17 angezapft werden.

Jon

von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


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Unbekannt schrieb:
> Ne.....ich will bei der Dockstar zwar eine Ordnerfreigabe einrichten,
> aber auch mit einem Ubuntu 10.10 Rechner drauf zugreifen.

Ubuntu kann auch auf Samba-Freigaben zugreifen. Dort geht das, meine 
ich, in der GUI ganz einfach. Auch wenn man es im Automounter verwenden 
will, ist das keine Hexerei (jedoch etwas Tipparbeit).

Samba ist halt universeller als zusätzlich für Linux noch eine 
NFS-Freigabe zu basteln.

Also Samba drauf, Freigabe einrichten (/etc/samba/smb.conf), fertig.
Unter Ubuntu den Automounter entsprechend konfigurieren und dann einfach 
auf den zugehörigen Ordner zugreifen.

von Negerfaust (Gast)


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Braucht jemand noch ne dockstar? Könnte evtl. eine neue für 70 EUR 
abgeben

von derknaller (Gast)


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Negerfaust, du bist eine Frechheit. Troll lieber weiter deine Eltern...

von Benjamin S. (recycler)


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Ich bin gerade dabei einen UMTS Stick (K3563) an die Dockstar unter 
Debian anzubinden. Umgeschaltet ist der Stick schon. lsusb gibt die 
korrekte ID aus und unter Ubuntu am Desktop funktioniert es auch. 
Allerdings wird der Treiber nicht geladen.
1
ID 12d1:1001 Huawei Technologies Co., Ltd. E620 USB Modem

ein modprobe usbserial vendor=0x12d1 product=0x1001 funktioniert nicht. 
Unter Ubuntu auf dem Desktop wird der Treiber bzw. das Modul erfolgreich 
geladen. Hier wird zusätzlich das Modul "option" verwendet, das es auf 
der Dockstar im Debian nicht gibt.

Hat jemand den Stick unter Debian schon am laufen. Ist ein neuer Kernel 
nötig?

von P.F.W (Gast)


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... hat mir mit XP geholfen, daß openocd(4) das nand erkannte.

verwendet habe ich den einfachsten Adapter mit 4x100 Ohm an den Pins 
3,4,5 und 6 zum Parallelport und 4,7kOhm zu 3,3V, serielles Kabel war 
vorhanden;

von P.F.W (Gast)


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nur die 3,3V hab ich direkt von der Platine abgegriffen, da ich zwar die 
3,3V am pfostenfeldstecker gemessen hatte, aber nicht sicher war, daß 
die dort permanent anliegen.

von Toni M. (mindsmith)


Angehängte Dateien:

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So mal wieder was von der Hardware-Seite.

1GB NAND geht doch ;-)

Hatte noch vom meinem Asus EEE701 Umbau 4 Stück 1GB Samsung Speicher von 
der EEE onboard SSD rum liegen. Hab testweise "kurz" einen eigelötet und 
siehe da es geht.

Bezeichnung vom Chip Samsung  K9K8G08

Via JTAG das Board gestartet und uBoot installiert. Läuft soweit, das 
Linux muss ich jetzt dann noch für den NAND fertig machen.

von P.F.W (Gast)


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so, geschafft - hier laeuft ein Debian Squezze vom sata der GoFlex Home, 
allerdings mit Kernel 2.6.37-ubit-01711-g50c16ad vom Pogoplug Linux:

da auf der Dockstar schon Debian mit dem Kernel lief und ich nicht gern 
viele verschiedene Systeme haben wollte, ist die Installation der 
Dockstar mal auf die GoFlex Home umgezogen, nach anfänglichen 
Schwierigkeiten, was das Booten betraf - Eintrag ext3 im 
Marvell-Environment funktioniert bei einer ext2-Partition einfach 
nicht(!) - Kernel(-+Module) der PogoPlug-Installation ins Debian kopiert 
- startet an USB der GoFlex Home.
(Umstellung auf UUID in der fstab erfolgte, da zwar / korrekt 
eingehaengt wird, aber die Platte auch gern mal sdb ist, wenn z.b. ein 
Stick steckt.

nun der Weg zum Start von sata
auf der Konsole der  lauschen, ob da was von der GoFlex kommt(serverip 
und ipaddr und Umleitung sind in der GoFlex Home eingetragen):
netcat -lup 6666 192.168.182.2 6666

wenn die Abbrechen-Meldung kommt, dann Enter drücken, gegebenfalls 
mehrmals, manchmal klappts nicht gleich

U-Boot 2010.09 (Oct 23 2010 - 11:53:10)
Marvell-GoflexNet by Jeff Doozan, Peter Carmichael
Hit any key to stop autoboot:  9

 8

 7


 6



 0
Marvell>>

Marvell>>


Eingabe am Marvell Prompt:

ide reset
ext2load ide 0:1 0x800000 /boot/uImage
setenv bootargs 'console=$console $mtdparts root=/dev/sda1 
rootfstype=ext3'
bootm 0x800000

damit liefs schonmal hoch, natürlich ist die Handeingabe einwenig 
umständlich, sollte ja auch starten, wenn man nicht da ist, also die 
Einträge für USB angepaßt und nochmals eingefügt(vor den USB-Start):

fw_setenv disk_boot 'mw 0x800000 0 1; ext2load ide $disk_device 0x800000 
/boot/uImage; if ext2load ide $disk_device 0x1100000 /boot/uInitrd; then 
bootm 0x800000 0x1100000; else bootm 0x800000; fi'
fw_setenv disk_bootcmd 'run disk_init; run disk_set_bootargs; run 
disk_boot'
fw_setenv disk_init 'run disk_scan'
fw_setenv disk_scan 'if ext2load ide 0:1 0x800000 /boot/uImage 1; then 
echo "Found bootable drive on ide 0:1"; setenv disk_device 0:1; setenv 
disk_root /dev/sda1; fi'
fw_setenv disk_rootfstype ext3
fw_setenv disk_rootdelay 10
fw_setenv disk_set_bootargs 'setenv bootargs console=$console 
root=$disk_root rootdelay=$disk_rootdelay rootfstype=$disk_rootfstype 
$mtdparts'
fw_setenv bootcmd 'ide reset; run disk_bootcmd; usb start; run 
force_rescue_bootcmd; run ubifs_bootcmd; run usb_bootcmd; usb stop; run 
rescue_bootcmd; run pogo_bootcmd; reset'

ein Scan der Laufwerke erfolgt hier natürlich keiner, war eben nur eine 
schnelle Anpassung der USB-"Variablen"

(!)uInitrd ist nach Anleitung erstellt und nicht mit der von PogoPlug 
identisch, ist jedoch auch nicht nötig, ob die von PogoPlug stören 
würde, hab ich nicht probiert.

Platte bootet nun von sata oder usb, jenachdem wo sie dransteckt und 
zwar auch, wenn an dem anderen Port(USB oder SATA) eine Platte ist:

Environment sieht dann im Ganzen hier so aus(Ausgabe von fw_printenv):

ethact=egiga0
baudrate=115200
mainlineLinux=yes
console=ttyS0,115200
led_init=green blinking
led_exit=green off
led_error=orange blinking
mtdparts=mtdparts=orion_nand:1M(u-boot),4M(uImage),32M(rootfs),-(data)
mtdids=nand0=orion_nand
partition=nand0,2
rescue_set_bootargs=setenv bootargs console=$console ubi.mtd=2 
root=ubi0:rootfs ro rootfstype=ubifs $mtdparts $rescue_custom_params
rescue_bootcmd=if test $rescue_installed -eq 1; then run 
rescue_set_bootargs; nand read.e 0x800000 0x100000 0x400000; bootm 
0x800000; else run pogo_bootcmd; fi
pogo_bootcmd=if fsload uboot-original-mtd0.kwb; then go 0x800200; fi
force_rescue=0
force_rescue_bootcmd=if test $force_rescue -eq 1 || ext2load usb 0:1 
0x1700000 /rescueme 1 || fatload usb 0:1 0x1700000 /rescueme.txt 1; then 
run rescue_bootcmd; fi
ubifs_mtd=3
ubifs_set_bootargs=setenv bootargs console=$console ubi.mtd=$ubifs_mtd 
root=ubi0:rootfs rootfstype=ubifs $mtdparts $ubifs_custom_params
ubifs_bootcmd=run ubifs_set_bootargs; if ubi part data && ubifsmount 
rootfs && ubifsload 0x800000 /boot/uImage && ubifsload 0x1100000 
/boot/uInitrd; then bootm 0x800000 0x1100000; fi
usb_scan=usb_scan_done=0;for scan in $usb_scan_list; do run 
usb_scan_$scan; if test $usb_scan_done -eq 0 && ext2load usb $usb 
0x800000 /boot/uImage 1; then usb_scan_done=1; echo "Found bootable 
drive on usb $usb"; setenv usb_device $usb; setenv usb_root /dev/$dev; 
fi; done
usb_scan_list=1 2 3 4
usb_scan_1=usb=0:1 dev=sda1
usb_scan_2=usb=1:1 dev=sdb1
usb_scan_3=usb=2:1 dev=sdc1
usb_scan_4=usb=3:1 dev=sdd1
usb_init=run usb_scan
usb_device=0:1
usb_root=/dev/sda1
usb_rootdelay=10
usb_set_bootargs=setenv bootargs console=$console root=$usb_root 
rootdelay=$usb_rootdelay rootfstype=$usb_rootfstype $mtdparts 
$usb_custom_params
usb_bootcmd=run usb_init; run usb_set_bootargs; run usb_boot
usb_boot=mw 0x800000 0 1; ext2load usb $usb_device 0x800000 
/boot/uImage; if ext2load usb $usb_device 0x1100000 /boot/uInitrd; then 
bootm 0x800000 0x1100000; else bootm 0x800000; fi
serverip=192.168.182.1
ipaddr=192.168.182.2
ethaddr=00:10:75:01:02:03
if_netconsole=ping $serverip
start_netconsole=setenv ncip $serverip; setenv bootdelay 10; setenv 
stdin nc; setenv stdout nc; setenv stderr nc; version;
preboot=run if_netconsole start_netconsole
usb_rootfstype=ext3
arcNumber=3089
rescue_installed=0
disk_rootdelay=10
disk_set_bootargs=setenv bootargs console=$console root=$disk_root 
rootdelay=$disk_rootdelay rootfstype=$disk_rootfstype $mtdparts
disk_bootcmd=run disk_init; run disk_set_bootargs; run disk_boot
disk_init=run disk_scan
disk_rootfstype=ext3
bootcmd=ide reset; run disk_bootcmd; usb start; run 
force_rescue_bootcmd; run ubifs_bootcmd; run usb_bootcmd; usb stop; run 
rescue_bootcmd; run pogo_bootcmd; reset
disk_boot=mw 0x800000 0 1; ext2load ide $disk_device 0x800000 
/boot/uImage; if ext2load ide $disk_device 0x1100000 /boot/uInitrd; then 
bootm 0x800000 0x1100000; else bootm 0x800000; fi
ncip=192.168.182.1
bootdelay=10
stdin=nc
stdout=nc
stderr=nc
disk_scan=if ext2load ide 0:1 0x800000 /boot/uImage 1; then echo "Found 
bootable drive on ide 0:1"; setenv disk_device 0:1; setenv disk_root 
/dev/sda1; fi
filesize=1
disk_device=0:1
disk_root=/dev/sda1

wenn der Beitrag zu lang sein sollte, dann bitte an passende Stelle 
verschieben

von Jan H. (Gast)


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P.F.W schrieb:
> so, geschafft - hier laeuft ein Debian Squezze vom sata der GoFlex Home,
> allerdings mit Kernel 2.6.37-ubit-01711-g50c16ad vom Pogoplug Linux:

Deine Anleitung funktioniert auch wunderbar auf der GoFlex Net - mit 
Kernel 2.6.37-1-kirkwood aus Debian Sid.
Interessanterweise erkennt uBoot die Platte nur am rechten Port... dann 
allerdings gleich doppelt (als Device 0 UND als Device 1). System bootet 
aber sauber durch und in Debian funktioniert der zweite SATA-Port 
einwandfrei. Scheint wohl noch ein Problem mit dem SATA-Support in uBoot 
zu geben, aber da trotzdem alles läuft (wenn man denn den richtigen Port 
verwendet) stört es mich erst mal nicht weiter.

von P.F.W (Gast)


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>> [...]
>> ein Scan der Laufwerke erfolgt hier natürlich keiner, war eben nur eine
>> schnelle Anpassung der USB-"Variablen"
>> [...]

> [...]
> Interessanterweise erkennt uBoot die Platte nur am rechten Port... dann
> allerdings gleich doppelt [...]

dann ist der rechte Port device "0:1" ;)

sorry, wie geschrieben erfolgt damit noch kein Scan der Devices, nur ein 
Test, ob auf 0:1 /boot/uImage existiert.

da ich (bisher) keine GoFlex Net habe, werde ich mich an dieser 
Anpassung nicht versuchen, sollte aber nicht allzuschwer sein und mit 
"setenv ..." ohne "saveenv" kann man das auch ohne was Kaputtzumachen 
ausprobieren, würde ich meinen. Relativ entspannt geht es, wenn man 
extern die zu tätigenden Eingaben vorschreibt, kopiert und dann auf der 
Konsole einfügt, da man einmal Getipptes leider nicht ändern kann.

Man sollte evtl. gleich ein Script auf die Platte oder einen Stick 
legen, und das Laden und Ausführen lassen mit eintragen(Ladeadresse wäre 
noch zu klären). Die Ausgaben könnte man in der Konsole verfolgen und 
bei Bedarf auch an einem anderen Rechner ändern.

die doppelte Erkennung kann ich im übrigen nicht für alle Festplatten 
bestätigen, die untenstehende Patte von Toshiba wurde bisher immer nur 
einmal erkannt, k.A., ob das am uBoot oder an den Platten oder am ARM 
liegt:

> U-Boot 2010.09 (Oct 23 2010 - 11:53:10)
> Marvell-GoflexNet by Jeff Doozan, Peter Carmichael
>  9
>
>
>  8
>  0
> Marvell>>
>
> Marvell>> ide reset
> ide reset
>
> Reset IDE: Bus 0: ..OK Bus 1: OK
>   Device 0: Model: TOSHIBA MK5065GSX  Firm: GJ003A Ser#:  XXXXXXXXX
>             Type: Hard Disk
>             Supports 48-bit addressing
>             Capacity: 476940.0 MB = 465.7 GB (976773168 x 512)
>   Device 1: not available
> Marvell>>
> U-Boot 2010.09 (Oct 23 2010 - 11:53:10)
> Marvell-GoflexNet by Jeff Doozan, Peter Carmichael
> Hit any key to stop autoboot:  8
>
>  0
> Marvell>> ide reset
> ide reset
>
> Reset IDE: Bus 0: OK Bus 1: OK
>   Device 0: Model: ST9250315AS  Firm: 0003SDM1 Ser#: XXXXXXXX
>             Type: Hard Disk
>             Supports 48-bit addressing
>             Capacity: 238475.1 MB = 232.8 GB (488397168 x 512)
>   Device 1: Model: ST9250315AS  Firm: 0003SDM1 Ser#: XXXXXXXX
>             Type: Hard Disk
>             Supports 48-bit addressing
>             Capacity: 238475.1 MB = 232.8 GB (488397168 x 512)
> Marvell>>

von Jan H. (Gast)


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P.F.W schrieb:
> sorry, wie geschrieben erfolgt damit noch kein Scan der Devices, nur ein
> Test, ob auf 0:1 /boot/uImage existiert.

Entschuldige, ich habe mich glaube ich ein bisschen unklar ausgedrückt, 
mit deinem Code hat die fehlerhafte Erkennung auch nichts zu tun. Das 
nicht automatisch nach bootfähigen Devices gescannt wird macht auch 
nicht viel.

Ich wollte das nur der Vollständigkeit halber erwähnen, falls jemand mit 
der GoFlex Net über das selbe Problem stolpern sollte.

Das Problem zeigt sich darin, dass die GoFlex Net nach einem 'ide reset' 
bei mir folgendes ausgibt:
1
Reset IDE: Bus 0: not available  Bus 1: not available

Wohlgemerkt, die Platte hängt dabei am linken SATA Port. Manuell lässt 
sich (da Platte ja gar nicht erkannt bzw. Interface nicht initialisiert 
ist) weder durch 'extload ide 0:1 [...]' noch durch '1:1' booten.
Steckt sie auf dem rechten wird sie erkannt, aber halt doppelt:
1
Reset IDE: Bus 0: OK Bus 1: OK 
2
  Device 0: Model: WDC WD800BEVS-22RST0 Firm: 04.01G04 Ser#:  WD-WXC508027306
3
            Type: Hard Disk
4
            Supports 48-bit addressing
5
            Capacity: 76319.0 MB = 74.5 GB (156301488 x 512)
6
  Device 1: Model: WDC WD800BEVS-22RST0 Firm: 04.01G04 Ser#:  WD-WXC508027306
7
            Type: Hard Disk
8
            Supports 48-bit addressing
9
            Capacity: 76319.0 MB = 74.5 GB (156301488 x 512)

Dem Bootvorgang tut das allerdings keinen Abbruch, sofern man die Platte 
auf den richtigen Port steckt. 'extload ide 0:1 [...], bootm 0x800000', 
und das Ding läuft.
Das ganze ist reproduzierbar, hab mit 2 verschiedenen SATA-Festplatten 
getestet.

Hat übrigens ne Weile gedauert bis ich einfach mal den anderen Port 
probiert habe... gut es war auch schon 4 Uhr morgens xD

Es ist halt insofern witzig, da später in Debian beide Ports einwandfrei 
funktionieren, nur uBoot erkennt die Platten am linken Port einfach 
nicht.

von P.F.W (Gast)


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wäre interessant, zu erfahren, ob sich meine Toshiba an einer Goflex Net 
genauso verhält ...

zu den Scripten noch, für die erfolgreiche Verwendung nach Bearbeitung 
auf einem externen Rechner sollte man dazu bei Debian noch 
"uboot-mkimage" installieren und mkimage nach Bearbeitung zb. mit

mkimage -A arm -O u-boot -T script -C none -a 0 -e 0 -n goflex_disk.boot 
-d goflex_disk.boot.base goflex_disk.boot

aufrufen, wobei "goflex_disk.boot.base" die Datei im reinen Textformat 
wäre, für uBoot jedoch noch einen Header wie uImage und uInitrd bekommt 
- habs eben grad ausprobiert ...

bootcmd geändert in:
bootcmd=ide reset; run disk_script_scan; run disk_bootcmd; usb start; 
run force_rescue_bootcmd; run ubifs_bootcmd; run usb_bootcmd; usb stop; 
run rescue_bootcmd; run pogo_bootcmd; reset

ergänzt:
disk_script_scan=if ext2load ide 0:1 0x680000 /goflex_disk.boot 1; then 
echo "Found script on ide 0:1"; ext2load ide 0:1 0x680000 
/goflex_disk.boot; source 0x680000; fi

funktioniert auf die Schnelle schon mal, aber ob das mit der Adresswahl 
so passt, aber andere laden den Kernel dahin, also wieso nicht??

und bin noch so nebenbei drüber gestopert, daß zb. $console nur in "run 
..." ausgewertet wird

und an die eifrigen Kernel-Bauer, die Initrd.img/uInitrd direkt auf der 
DockStar erstellen, es könnte sein, daß dabei jedesmal flash-kernel aus 
/usr/bin aufgerufen wird :/ , hab ich aber nur anhand der Fehlermeldung 
bei Generierung der uInitrd eines auf der GoFlex Home erstellten 
Kernels(dort gabs keine Fehlermeldung) bemerkt:

"update-initramfs: Generating 
/boot/initrd.img-2.6.37-ubit-01985-g1e5cda0
Kernel /boot/vmlinuz-2.6.37-ubit-01985-g1e5cda0 does not match your 
subarchitecture
kirkwood, therefore not writing it to flash."

ich mag einen neuen Kernel jedenfalls nur auf meinen Wunsch in den Flash 
schreiben lassen - aber momentan, was soll er da - er funktioniert aber

von tibis (Gast)


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@P.F.W ist das alles eigentlich notwendig wenn man ein Ubit drauf hat 
ich meine das mit dem Sata booten war bei mir eher weniger ein Problem. 
Vielmehr habe ich das Problem ein Debian auf die Platte zu bekommen!

von P.F.W (Gast)


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@tibis:

Woran scheiterts denn mit dem Debian? Ich hab Debian drauf, nur eben mit 
dem ubit-Kernel von peasleaker(https://github.com/peaslaker/linux-2.6).

von tibis (Gast)


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Habe es Mittlerweile hinbekommen mit debootstrap Installation vom 
plugbox linux aus und dann must du nur noch den Ubit kernel kram und 
module ab v0.5 sollte gehen auf die partition kopieren und root pw 
setzen und die fstab bearbeiten das sollte dann schon reichen
aber ein bearbeiten des uboot ist eigentlich garnicht notwendig wenn du 
ein Ubit ab 0.5 hast (was anderes habe ich jetzt nicht getestet)

hatte nur etwas Probleme durch das script von jeff zu steigen. Stand 
auch viel müll drine der eigentlich überflüssig ist aber naja ...

dann hatte ich mit der Merkwürdigkeit zu kämpfen das mein USB Stick an 
der Dockstar als debian bootet und an der Goflex Home nur als ubit mit 
virtuellem Dateisystem und trotzdem den selben Kernel benutzt.
und ich hatte halt das Problem ^^ das ich keinen funktionierenden Debian 
Standardkernel gefunden habe der auch geht und der Kernel trotz 
geänderter arcNumber zu einem zum Kernel passenden nicht booten wollte 
weil er nicht für c11 war obwohl ich schon die arcNumber geändert hatte 
und so weiter ...

von testerli (Gast)


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hi

kann mir evtl jemand helfen? habe eine sdkarte gemäss beschreibung im 
artikel angeschlossen, jedoch bekomme ich immer

mmc0: error 110 whilst initialising SD card

danke schon im voraus.

von Gerrit G. (liggi)


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Haste schon mal ne andere SD-Karte ausprobiert, vielleicht verträgt die 
sich ja nicht mit dem Gerät??

Grüße

Gerrit

von testerli (Gast)


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ja, habe 2 unterschiedliche karten versucht. 1x512mb 1x4gb

von Hannes (Gast)


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Hallo Experten,

1) würde sich das Dockstar mit Debian auch für automatisierte Backups 
eignen, oder ist dazu die Rechenleistung zu gering?

2) Gibt es mittlerweile schon Weiterentwicklungen oder Alternativen zum 
Dockstar? Ich habe ehrlich gesagt keine Lust, für ein Produkt, dass 
ursprünglich einmal 20 € gekostet hat, bis zu 90 € hinzulegen. Da fühle 
ich mich schon ein wenig über's Ohr gehauen. Im örtlichen "Ich bin 
plöd"-Markt gibt es das Dockstar derzeit noch für 40 € – aber da dessen 
Verpackung schon geöffnet war, fürchte ich, dass es ein Rücklaufgerät 
ist, welches bereits mit dem Internet verbunden wurde (ist von 49 € auf 
40 € reduziert).

Gruß Hannes

von R. M. (rmax)


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Hannes schrieb:

> Ich habe ehrlich gesagt keine Lust, für ein Produkt, dass
> ursprünglich einmal 20 € gekostet hat, bis zu 90 € hinzulegen.

"Ursprünglich" (Herbst 2009) hatte die Dockstar mal über 100€ gekostet. 
Für 20..30 Euro bekam man sie nur letztes Jahr von August bis Oktober.

von Hannes (Gast)


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R. Max schrieb:
> "Ursprünglich" (Herbst 2009) hatte die Dockstar mal über 100€ gekostet.
> Für 20..30 Euro bekam man sie nur letztes Jahr von August bis Oktober.
Ok danke, immerhin ist das Gerät dann offenbar dieses Geld wert.

Eignet dich das Dockstar zur Datensicherung?

von R. M. (rmax)


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Hannes schrieb:

> immerhin ist das Gerät dann offenbar dieses Geld wert.

das würde ich so nicht sagen, denn Seagate hat sicher nicht ohne Grund 
angefangen, die Dinger letzten Herbst zu verramschen. ;)

> Eignet dich das Dockstar zur Datensicherung?

Das hängt vom Datenvolumen ab, das Du sichern willst und von der Zeit, 
die das brauchen darf. Für kleinere Datenbestände oder solche mit 
größerem Volumen aber überschaubarer Änderungsrate reicht sie sicher 
aus, aber ein ganzes Rechenzentrum wirst Du nicht damit sichern können. 
Als limitierenden Faktor sehe ich aber eher die USB-Bandbreite als die 
Rechenleistung.

Wenn nicht eh schon eine Dockstar vorhanden ist, würde ich für 
Backup-Zwecke eher zur FreeAgent GoFlex Net greifen. Die basiert auf der 
gleichen CPU wie die Dockstar, ist aber für unter 70 Euro zu bekommen 
und kann zwei SATA-Platten aufnehmen.

von Ajay (Gast)


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Hi,

ich hab nochmal eine Frage zu einem RAM update. Auf meiner Dockstar
ist dieser RAM Baustein von Nanya verbaut:

NT5TU64M16DG-AC

laut Datenblatt ist dies ein 1GB RAM.

kann das sein?

organisiert ist er auf 64MBx16 nutzt der Prozessor dann nur 64MBx2?

Wenn ja, irgendwie möglich mehr davon zu nutzen?

Gruß Ajay

von klausr (Gast)


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Das ist 1 GBit = 128 MByte, da ja 1 Byte 8 Bit hat!

von Ajay (Gast)


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Ja das ist mir nach dem Post dann auch aufgefallen :(

Hat eigentlich schon jemand einen TS3-Server auf der DS zum
laufen bekommen?

von BillX (Gast)


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@Ajay ist der nicht vorcompiliert? wenn ja... ist der arm tauglich?

von Ajay (Gast)


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@BillX öhm keine Ahnung ob der vorcompiliert ist. Oder gibts den 
Quellcode
von TS3 irgendwo um den umzuwandeln?

Ist da aber echt noch keiner drauf gekommen....? wundert mich ja echt.

Mal schauen was es alles auf der TS3 page gibt

von Benjamin S. (recycler)


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TS3 gibts vorcompiliert für x86 und amd64 und ist closed source afaik. 
Ich denke dass dafür die Dockstar und Router (vgl. Wrt54g) zu "schwach" 
sind.

Die Dockstar ist mehr um was zu automatisieren (Heizungssteuerung, 
Logging) bzw. zu speichern (NAS) aber nicht zum vielen Rechnen.

von R. M. (rmax)


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Die Dockstar dürfte um einiges leistungsfähiger sein als die Router der 
WRT54G-Klasse, die ja nun doch auch schon einige Jahre auf dem Buckel 
haben, deutlich niedriger gekatktet sind und mit weniger RAM 
daherkommen.

von Bode (Gast)


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Ajay schrieb:
> @BillX öhm keine Ahnung ob der vorcompiliert ist. Oder gibts den
> Quellcode
> von TS3 irgendwo um den umzuwandeln?
>
> Ist da aber echt noch keiner drauf gekommen....? wundert mich ja echt.
>
> Mal schauen was es alles auf der TS3 page gibt

Wie wäre es hiermit: http://mumble.sourceforge.net/

von Ajay (Gast)


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Jaa schon aber am gänigsten ist halt TS3. Es gibt ja
bei TS schon n Thread, das die DEV's ne ARM version von TS3
rausbringen sollen.

Ja mal schauen....

von Hauke R. (lafkaschar) Benutzerseite


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http://www.ibood.com/de/de/product_specs/5552/Iomega_iConnect_Wireless_Data_Station_refurbished/

Das dürfte doch eine ähnliche Hardwarebasis sein oder?
Ist vielleicht für die Interessant die keine Dockstar abbekommen haben.
Dass die Hardware wirklich genauso Modifizierbar ist wie die Dockstar 
ist weiß ich leider nicht, daher keine Garantie ;)

von Omega G. (omega) Benutzerseite


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Das Teil ist nicht uninteressant. Hat die gleiche CPU aber mit 1 GHz und 
dafür 256 MB RAM, 512 MB Flash und einen Mini PCIe Steckplatz.

Nur leider ausverkauft.

von Hauke R. (lafkaschar) Benutzerseite


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Ja ich hab mir jetzt leider doch keine geschnappt, hab noch 2 dockstars 
auf lager daher der bedarf nicht soo groß. Aber PCIe ist schon echt 
nett! (Vor allem wenn man noch was richtung Grafikkarte o.ä. machen 
möchte)

von jojojo (Gast)


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Endlich haben sich all meine mikrocontroller Mailbenachrichtigungen und 
das taegliche Gepiepse meines Handys gelohnt.
Ich hab um kurz nach 1 heute morgen noch eine bekommen, mich sogar 
getraut diesen sofortueberweisungs scam zu nutzen und dann erst jetzt im 
Nachhinein bemerkt, dass das Ding sogar nen mini pci slot hat! Da kommt 
auf jeden Fall ne Graka rein -> Surf + mail Pc ich komme...

Ein Traum :)

von Hauke R. (lafkaschar) Benutzerseite


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Das freut mich :)
Ich bin gespannt auf Berichte! Vielleicht findet man das Gerät ja auch 
bald noch mal irgendwo günstig.

von jojojo (Gast)


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Ich finde gerade keinen fertigen mini-pci-e -> pci-e Adapter. Kennt da 
jemand was, oder muss ich mir das da jetzt selbst dran loeten? :O

Ich denke mal das ist nur ein 1x pci-e port?
Welche alte, genuegsame Grafikkarte koennte sich denn hier anbieten, 
weiss das jemand?

von Hauke R. (lafkaschar) Benutzerseite


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http://www.hwtools.net/Adapter/PM2.html

Preis ist halt schon nicht ohne ...

von Edward C. (teddy)


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Woher kommt die info dass das Teil PCI-E mini hat. Ich gooooogle und 
find nichts ...

von Edward C. (teddy)


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Sorry,
OK ich habs, die Wifi Karte ist miniPCIe. Wenn der raus ist, wird der 
Platz frei.

von jojojo (Gast)


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Ist das Zeusch etwa nicht pin kompatibel?! Gibts ja wohl nicht, da ist 
selbst son USB-VGA Adapter billiger.

von Hauke R. (lafkaschar) Benutzerseite


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Ibood hat schon wieder was im Angebot ... 
http://de-de.forum.ibood.com/5580-pogoplug_multimedia-sharing-losung/ 
könnte zwar noch günstiger sein und die Farbe ist auch nicht so meins, 
aber für diejenigen die verzweifelt danach suchen :)

von David .. (volatile)


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Hauke Radtki schrieb:
> Ibood hat schon wieder was im Angebot ...
> http://de-de.forum.ibood.com/5580-pogoplug_multimedia-sharing-losung/
> könnte zwar noch günstiger sein und die Farbe ist auch nicht so meins,
> aber für diejenigen die verzweifelt danach suchen :)

Seh nur ich den Preis nicht?

von David .. (volatile)


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Ah, man muss auf die Startseite: http://www.ibood.com/de/de/ gehen. 40 
Euro.

von Moep (Gast)


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Ich hab mal so ein Teil bestellt.
Technische Daten laut verschiedenen Websites:
Prozessor wie gehabt, 256 MB RAM, aber wohl nu 128 MB Flash
Die Möglichkeiten scheinen die selben zu sein wie bei den anderen 
System, ist ja an sich die selbe Basis.
Naja, leider nicht ganz so günstig aber ich hab den Thread leider erst 
vor kurzem gefunden und und von den oben genannten Geräten ist ja nichts 
mehr zu bekommen (zu den günstigen Konditionen).

von jojojo (Gast)


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Ja unter 40 Euro gibts nicht so viel im Moment, das Angebot ist also ok, 
aber kein Kracher da wohl W-lan fehlt.

von Chuck (Gast)


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Hm, würde mich sehr für so ein Teil interessieren, jedoch gibt es die 
Hardware nicht mehr so kostengünstig
falls jemand einen Tipp hat, immer her damit ;)

von jojojo (Gast)


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von David .. (volatile)


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http://www.zack-zack.com/html/detail/zackzack.html?itemId=7605 Gerade im 
Angebot, ich weiss aber nicht ob man damit was anfangen kann. Technisch 
der Dockstar offenbar ueberlegen.

von schufti (Gast)


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nö, da drin ist ein SOC mit 386sx Kern, 4MB Flash und 16MB Ram

von David .. (volatile)


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schufti schrieb:
> nö, da drin ist ein SOC mit 386sx Kern, 4MB Flash und 16MB Ram

Oha. Sehr ueppig :D

von Andreas (Gast)


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Hallo zusammen,
ich hab da ein paar Fragen, da ich meine Dockstar eigendlich jetzt für 
die Insel Fehmarn "missbrauchen" möchte, da sie ja wenig Strom 
verbraucht.

An eine USB Schnittstelle, wollte ich die GPS Maus anschließen.
An die andere USB Schnittstelle, befindet sich dann der Congstar UMTS 
Stick.

Vielleicht ist es ja sogar möglich die 8 GB SDHC Karte des UMTS Stick zu 
nutzen, um das Debian Squeeze dort ab zu legen.

Nun meine Frage.....was für ein Programm müsste ich installieren, um den 
UMTS Stick nutzen zu können ?

Das GPS Programm schreibe ich selber.

An eine weitere USB Schnittstelle, schließe ich einen USB Seriell 
Wandler an.....dieser hat ja ein paar Eingänge/Ausgänge, mit denen ich 
auch was anfangen könnte.

Mir schwebt da durch den Kopf, das ich dann Bilder von meiner Webcam 
dirket auf den Webserver bei mir zu Hause laden könnte und das per 
simplen Knopfdruck.....muß dafür auch nur ein Programm schreiben.


So......das Netzteil schickt doch 12 Volt zur Dockstar oder?
Oder gibt es auch die Möglichkeit, sie nur mit 5 Volt zu befeuern?

Müsste dann aber wissen, wo die Anschlüsse sind.

Ich hoffe, das er mir helfen könnt.

Wechsel oder Gleichspannung?

Cu Andreas

von Omega G. (omega) Benutzerseite


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In Sachen Software kann ich dir nur wenig helfen. Ich habe es nämlich 
nicht geschafft einen UMTS Stick zum laufen zu bekommen. Es gibt da so 
ein paar Programme die da nötig sein: umtsmon, ppp und noch ein paar 
andere.

In Sachen Versorgungsspannung kann ich dir sagen, dass das Dockstar 
intern aus den 12 V erstmal 5 V macht. Du kannst es also auch direkt mit 
5 V versorgen. Löte einfach die große 4R7 (4,7 µH) Spule aus, dann 
kannst du auf der einen Seite (ich glaube an C223 - C225 / lieber 
nochmal prüfen!) die 5 V anlegen. Alternativ könnte es auch gehen am USB 
Port 5 V einzuspeisen.

von Andreas (Gast)


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Hi Omega...
Danke für Deine Infos.....

Zitat:
Alternativ könnte es auch gehen am USB Port 5 V einzuspeisen.

Uff jetzt ohne Witz, das wäre nämlich der absolute Hammer.....

Ist es egal bei was für einem USB Port?

Klar... er macht ja aus 12 V dann 5 Volt und diese 5 Volt werden 
wahrscheinlich parallel weitergeleitet....

Hm...

von Omega G. (omega) Benutzerseite


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Über USB wird gehen, allerdings nur bis zu einer bestimmten 
Stromaufnahme. Ich habe mal eben mein Dockstar von der Unterseite 
betrachtet, da ist für jeden USB Port eine Polyfuse.

Wenn ich das richtig sehe sind die 5 V vom System über 4 Polyfuse mit 
den 5 V der USB Ports verbunden.

Probier's doch einfach mal aus. Spule raus und 5 V am USB rein. Viel 
Erfolg und möglichst wenig Rauch!

von Andreas (Gast)


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5 Volt ist die interne Spannung der Dockstar, obwohl die Netspannung 
schon mal von 110V-230V auf 12 Volt gebracht wurde.

Das macht 1 A für die 4 USB Ports, wenn der max. Stromverbrauch der 
Dockstar bei 5 Watt liegt.

Je nach Gerät "USB Festplatte, Soundkarte" hat es mal mehr, mal weniger 
A pro Gerät....
die 1 A verteilen sich also parallel auf die USB Ports.

Omega....wenn dem ja so wäre, dann würde die Dockstar ja laufen, wenn 
ich jetzt 5 volt auf den entsprechenden Pin
des USB Anschlusses gebe oder?

Weshalb sollte nach Deiner Meinung die Spule deaktiviert werden?

Du meinst echt, das des geht?
Ich denke auch, da ja die ganzen anderen Chips 5 Volt und weniger 
nutzen....
Demzufolge sind die 5 Volt die Ausgangsspannung.

Ich weis aber nicht, ob bei dem 5 Volt Pin des USB Steckers.....äh, ich 
meine in der Dockstar Dioden verbaut sind, die es dann sperren.

Weshalb aber......die Dioden kosten ja auch Geld.

Greats Andy

von Andreas (Gast)


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@Omega......also müsste es doch gehen, wenn ich einfach ein USB Kabel 
von meinem Festpc mit der Dockstar verbinde?

Der USB Port meines FestPC müsste ja der Dockstar genügend Strom 
liefern.
Hab ja auch 8 USB 2.0 Ports

von Andreas (Gast)


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Ja klappt es nun über den USB Port?????
Ich will mir die Dockstar nicht schrotten.

Desweiteren wollte ich Fragen, was die Dockstar max. an Strom 
verbraucht, wenn Sie mit 5 Vol eingespeist wird.

Wenn es 5 Watt Verbrauch wären, wäre es 1 A Stromstärke

von R. M. (rmax)


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Im Leerlauf verbraucht sie 2..3W, so daß 5W für die Dockstar selbst ganz 
gut hinhauen dürfte. Falls aber z.B. auch noch USB-Festplatten ohne 
eigene Versorgung daran betrieben werden sollen, reicht es natürlich 
nicht.

Übrigens: woher kommen denn die 5V, mit denen Du die Dockstar "direkt 
befeuern" willst? Besteht da evtl. die Möglichkeit, den Spieß 
umzudrehen, also die Dockstar ganz normal mit 12V zu versorgen und das 
andere Gerät aus den 5V der Dockstar zu speisen? Der DC/DC-Wandler in 
der Dockstar muß ja alleine für die Versorgung der USB-Ports mit je 
500mA schon für mindestens 2A mehr als der Eigenverbrauch der Dockstar 
ausgelegt sein, vermutlich sogar noch höher, sonst würde Seagate sicher 
kein 24W-Netzteil beilegen.

von Ferdinand K. (foerdi)


Angehängte Dateien:

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Ich habe auf Basis der Schaltung des LCD2USB Adapters von Till Harbaum 
eine Platine mit zwei Tastern und einem Display entworfen, die genau in 
den Festplattenschacht des Dockstar passt. Da ich die Platinen bei der 
DorkbotPDX Sammelbestellung mitbestellt hatte, habe ich jetzt zwei 
Platinen über.
Die Bilder sollten eigentlich alle Fragen zur Platine beantworten, das 
Display ist Artikelnr. 120 421 bei Pollin. Die restlichen Bauteile hat 
Reichelt.
Ich würde die Platinen für je 5 € inkl. Versand im Luftpolsterumschlag 
abgeben. Falls jemand Interesse hat bitte PM.

-Ferdinand

von Ferdinand K. (foerdi)


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Beide Platinen sind weg. Vielen Dank für euer Interesse.

-Ferdinand

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