Ist für die SD Karte evtl. auch der Card Detect erforderlich? Das wäre MPP29. Edit: Sehe gerade, ist ja auch markiert im Bild.
Hab grad mal einen SD-Kartenhalter angebrutzelt und siehe da es geht. Den Card Detect brauchts nicht, es geht auch mit den 10k Widerständen. Die Kabellänge sollte nicht all zu lange sein. Die 8GB SDHC wird ordentlich erkannt mmcblk0.
Ob man auch davon booten kann hast du noch nicht getestet, oder?
Nö bin noch nicht soweit, viel mehr werde ich aber heute auch nicht mehr machen. Muss erst noch ein paar andere Sachen genauer testen, werde aber erst am Sonntag weiter machen. Was noch nicht so ganz geht: - wechseln der Karte im laufenden Betrieb, massig IO Fehlermeldungen - meine "keinen" alten SD Karten laufen nicht, nur die SDHC 8GB geht? Aber jetzt können ja auch noch ein paar andere was machen ;-)
Gast
#1843635
Hallo Toni, danke! Genau das wollte ich gerade fragen. Mit i2c kann man schon etwas anfangen. Hast du den IC wieder drauf bekommen? Schau ein paar youtube Videos falls du dich nichht damit auskennst, das hilft.
avion23 schrieb: > anfangen. Hast du den IC wieder drauf bekommen? Schau ein paar youtube > Videos falls du dich nichht damit auskennst, das hilft. Glaubst du er haette ihn runterbekommen, ganz ohne Ahnung und Equipment?
Runter geht immer, aber nicht so sauber.
Gast
#1843665
Ich habe mir jetzt auch mal eins bestellt und werde es dann bei Atelco in Düsseldorf abholen. Weiß jemand, ob damit Wardriving problemlos möglich ist? Den GPS-Empfänger würde ich, wie auch den WLan-USB-Stick, über USB anbinden, als Linux würde Debian zum Einsatz kommen. Lediglich die Befürchtung besteht, dass unter stable noch zu alte Versionen von Kismet und gpsd vorhanden sind, die müsste ich halt selber kompilieren, hat das schon jemand gemacht (Also allgemein direkt auf dem ARM kompiliert)? Wie lange könnte das dauern, oder kann man das nicht allzu genau sagen?
Gast
#1843673
Mit Gentoo und distcc dauert nichts lange.
Ich habe jetzt auch einen SD Slot angelötet, eine normale 2 GB Karte funktioniert problemlos, mit einer 16 MB Karte habe ich nur IO Fehler. Danke für die Pinbelegung!
Gast
#1843735
Ich hab auf meiner Dockstar Asterisk sowie chan_datacard problemlos kompiliert....
Gast
#1844030
So, im Düsseldorfer Atelco kommt Dienstag wieder eine neue Lieferung, es war alles restlos ausverkauft oder vorbestellt…
Gast
#1844031
Hallo an alle, Leider habe ich anscheinend ein defektes Gerät bekommen. Mit der Orginalsoftware blinkt nach dem Booten die Led nur Orange. Ich habe mich auf die serielle Schnittstelle ghäng tund den Bootvorgang beobachtet. Leider kommt hier folgende Meldung:
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Habe ich eine Chance das Gerät zu retten? Danke im Voraus Grüße Martin
Gast
#1844065
@Martin: Kannst du das Gerät nicht einfach umtauschen oder hast du schon die Garantie gekillt? Afaik sollte das noch rellativ leicht möglich sein, da der Bootloader scheinbar noch funktioniert.
Gast
#1844067
@ Toni M. (mindsmith) hast du den zweiten Ethernet gefunden ? ist der erreichbar ?
Gast
#1844077
Toni M. schrieb: > Leider sieht es mit den beiden SATA und dem PCIe schlecht aus, werden > nicht raus geführt. Die Pins sind anscheinend ganz am Rand. Da kann man schon eine Litze anloeten wenn man sich etwas Muehe gibt.
Gast
#1844083
Thomas schrieb: > Die Pins sind anscheinend ganz am Rand. Da kann man schon eine Litze > anloeten wenn man sich etwas Muehe gibt. Ok zumindest an 3 der 4 noetigen SATA Pins meine ich muesste man rankommen. Jetzt ist halt die Frage ob man die negativen SATA-Leitungen nicht einfach auf Masse legen kann.
Thomas schrieb: > Jetzt ist halt die Frage ob man die negativen SATA-Leitungen nicht > einfach auf Masse legen kann. Nein, auf keinen Fall! Im besten Fall funktioniert es nicht, im schlimmsten Fall grillst Du Dir die Ausgangstreiber der Minus-Leitungen. Es handelt sich um eine diferentielle Signalübertragung, bei der beide Leitungen jeweils entgegengesetzt auf High und Low gezogen werden. Die Bezeichnung + und - bezieht sich nur auf den Ruhezustand. http://de.wikipedia.org/wiki/Low_Voltage_Differential_Signaling
Gast
#1844152
R. Max schrieb: > Im besten Fall funktioniert es nicht, im schlimmsten Fall grillst Du Dir > die Ausgangstreiber der Minus-Leitungen. Also notwendig waere es eigentlich nur fuer den negativen Transmitausgang des uC's Das heisst am uC selbst bliebe er nicht verbunden und am Stecker wird er auf ground gelegt. Wenn das nicht funktioniert, könnte man aber noch einen schnellen Inverter verwenden, oder?
Auf GND legen wird keinesfalls funktionieren, denn für eine logische 0 muß der Pegel an der Plus-Leitung mindestens 0,3V niedriger als der der Minus-Leitung sein, gleichzeitig aber innerhalb von 0..1,2V. Evtl. könnte es funktionieren, die Minus-Leitung mit einem Spannungsteiler auf 0,6V zu legen, halt auf Kosten der Stabilität. Thomas schrieb: > Wenn das nicht funktioniert, könnte man aber noch einen schnellen > Inverter verwenden, oder? Ja, der muß aber dann Ein- und Ausgangsseitig für 1,2V Logikpegel ausgelegt sein. Oder Du nimmst einen richtigen LVDS-Transmitter, falls es die als einzelnen IC gibt.
Gast
#1844185
hm die Idee mit den 0.6V klingt auf jedenfall interressant. Waere auch am einfachsten auszuprobieren. LVDS Treiber hab ich mir schon angesehen, aber anscheinend benoetigen die mindestens 2V Eingangsspannung. Allerdings frag ich mich ob das ueberhaupt noch funkioniert wenn ich zu den Balls einfache Draehte anloete. Immerhin laufen da bis zu 1.5Gb/s drueber.
Martin schrieb: > Leider kommt hier folgende Meldung: > Reading data from 0x3ff800 -- 100% complete. > 3145728 bytes read: OK > ## Booting image at 00800000 ... > Image Name: Linux-2.6.22.18 > Created: 2009-08-31 23:31:05 UTC > Image Type: ARM Linux Kernel Image (uncompressed) > Data Size: 1976384 Bytes = 1.9 MB > Load Address: 00008000 > Entry Point: 00008000 > Verifying Checksum ... Bad Data CRC > > Habe ich eine Chance das Gerät zu retten? > > Danke im Voraus Hallo Martin, Du könntest versuchen, mithilfe des Bootloaders und TFTP den Kernel und das rootfs einzuspielen. Hier, ganz unten, findest Du eine Anleitung dazu: http://www.cs.cmu.edu/~ecc/dockstar-howto.html "Installation using a serial cable" Gruß Björn
Also ich denke nicht das man die SATA Pins ran kommt, vom zweiten SATA Port liegen zwei schon wenigstens 3 Pins am Rand. Weiterbringen tut uns das nicht. Was man machen könnte ist eine Platine zwischen die CPU und das Board löten, wo die nötigen Schnittstellen raus geführt werden. Ob das den Aufwand rechtfertigt??? Für 69,00 Euro hab ich den Seagate GoFlex NET gekauft, da sind die beiden SATA Schnittstellen schon raus geführt, und Debian läuft ohne Probleme vom Stick. @Martin Ja die Ports für die zweite GB-LAN sind auch nach aussen geführt, nur bringen die nicht all zu viel. Müsstest den GB-LAN Chip von Marvel dafür haben, 88E1116 wo willst den her nehmen? Das Layout für eine GB-LAN wird sicherlich nicht so einfach sein. Hat schon noch jemand die SD Karte oder den I2C getestet? Schon jemand eine Anpassung am uBoot gemacht?
Ich seh grad, sieht so aus als wenn die I2S und TDM Ports auch draussen anliegen. Werde die morgen mal ausmessen.
Gast
#1844452
@Martin: > Leider kommt hier folgende Meldung: > Reading data from 0x3ff800 -- 100% complete. > 3145728 bytes read: OK > ## Booting image at 00800000 ... > Image Name: Linux-2.6.22.18 > Created: 2009-08-31 23:31:05 UTC > Image Type: ARM Linux Kernel Image (uncompressed) > Data Size: 1976384 Bytes = 1.9 MB > Load Address: 00008000 > Entry Point: 00008000 > Verifying Checksum ... Bad Data CRC > > Habe ich eine Chance das Gerät zu retten? > > Danke im Voraus Ich hatte das gleiche Problem. Über die serielle Schnittstelle lies sich ein neuer Kernel flashen: http://www.cs.cmu.edu/~ecc/dockstar-howto.html#serial Bitte gaaanz vorsichtig sein und nicht U-Boot überschreiben. Der neue Kernel ist dann gestartet und blieb als nächstes mit einer Kernel panic wegen eines fehlerhaften Root-FS stehen. Mit einem USB-Stick und der Anleitung nach: http://www.cs.cmu.edu/~ecc/dockstar-howto.html#troubleshooting hat es dann endlich funktioniert. @Toni M. > Ich seh grad, sieht so aus als wenn die I2S und TDM Ports auch draussen > anliegen. Werde die morgen mal ausmessen. Könntest du bei dieser Gelegenheit noch den SPDIF Ein- und Ausgang mit durchklingeln? Deinem Bild nach zu urteilen sind sie angeschlossen - nur wo? (MPP20+MPP21)
So, habe den Rest auch noch ausgemessen. Das sind nun alle Pin´s, die restlichen sind nur noch VCC´s usw. Hat noch jemand die SD-Karte oder den I2C getestet? Zufällig schon jemand so weit das uBoot von der SD Karte startet?
Gast
#1845055
@mindsmith: Wo finde ich den angegebenen Marvell Referenzschaltplan? Auch die Frage nach dem SPDIF-Out ist interessant, da könnte man was schönes mit mpd basteln als kleinen Audioserver.
@feuerrot Einfach nach dem Marvell openrd googlen oder hier: http://code.google.com/p/openrd/downloa ... p&can=2&q= SPDIF ist an den MPP[20] und MPP[21] Wer hat den uBoot schon mal neu kompiliert? Jeff hat hier geantwortet wie man den uBoot neu kompilieren muss, http://forum.doozan.com/read.php?3,540 Nur hab ich das noch nie gemacht :-(
Leider fehlt im normalen U-Boot die mmc-Unterstützung für die Kirkwood-CPU. Der U-Boot vom Sheevaplug hat das inzwischen: http://plugcomputer.org/plugforum/index.php?topic=183.0 Müsste man sich mal anschauen, was da für den Dockstar noch zu ändern ist. In der Zwischenzeit nehme ich den Umweg über das NAND-Flash. Also wie bei Jeff beschrieben, ein Minimal-Debian per USB auf eine SD-Karte installieren, das /dev/mtd3 mit einem UBIFS versehen und entweder nur Kernel- und Ramdisk-Image oder den gesamten Karteninhalt drauf kopieren. http://jeff.doozan.com/debian/ http://forum.doozan.com/read.php?2,72 Der Bootloader im /dev/mtd0 bootet den Kernel vom /dev/mtd3 und das Root-FS von der SD-Karte. Hört sich schlimmer an, als es ist und funktioniert richtig gut.
Ich hab mir die Arbeit einen SD Slot anzulöten gespart und verwende einen USB Micro-SD-Card-Reader, funktioniert einwandfrei. Als U-Boot verwende ich die Version von hier http://www.plugapps.com/index.php5?title=PlugApps:Pogoplug_Setboot Die vollständige Installation von der Seite hat den Vorteil, sobald ein USB Stick mit bootbarem uImage vorhanden ist, wird von dort gebootet. Auf der SD-Karte hab ich ein Ubuntu 9.04 mit sheeva-kernel 2.6.35.4 installiert, aktuelle Updates sind drin. http://188.40.78.183/dockstar-ubuntu-9.0.4.bz2 (ca. 170MB) Ist am hochladen, dauert noch 2 std. user: root passwd: root i2c funktioniert noch nicht, das kernel modul hab ich zwar eingebunden, aber da tut sich noch nix.
Und hier noch eine Debian Anleitung http://skorfulose.de/2010/07/22/how-to-install-debian-on-seagate-dockstar/
Gast
#1845640
Hallo, hat jemand mit OpenWRT die USB-Schnittstellen zum Laufen gebracht? Bei mir kommen beim Laden vom kmod-usb-core folgende Fehlermeldungen: usbcore: Unknown symbol kmem_cache_alloc_notrace usbcore: Unknown symbol __tracepoint_kmalloc usbcore: Unknown symbol slab_buffer_size Fehlt wohlt irgendein Modul, aber welches?
Hast du deine opkg-sources angepasst ??? http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwood/packages/ Sonst bekommst du beim Installieren falsche Pakete !!! DBD Olli
Gast
#1845664
Oliver Dippel schrieb: > Hast du deine opkg-sources angepasst ??? > > http://downloads.openwrt.org/backfire/10.03/kirkwo... > > Sonst bekommst du beim Installieren falsche Pakete !!! Hab ich zwar nicht angepasst, aber in der opkg.conf war es schon so angegeben. Macht wohl menuconfig automatisch, wenn man als Target den kirkwood auswählt.
Gast
#1845690
Gibt es eigentlich keine einfache Möglichkeit nachzusehen in welchen Modulen das Symbol definiert ist? Kann ja nicht sein, dass man da immer ewig herumsuchen muss.
Gast
#1845704
SPDIF-In: MPP[36] SPDIF-Out: MPP[37] SPDIF-Clock(?): MPP[38] Wenn ich das aus den Schaltplänen richtig rausgelesen habe. Sind die irgendwo erreichbar, oder kann man SPDIF begraben?
Gast
#1845739
Ich denke ich weiß jetzt wo der Fehler ist. Für den Flash Speicher und der LED musste ich den Kernel ja patchen. Jetzt kann ich die Original-Module anscheinend nicht mehr verwenden, sondern muss sie gleich mit kompilieren.
Gast
#1845758
Gleich noch eine Frage: Ist uboot auch übers Netzwerk erreichbar oder komme ich jetzt ohne seriellen Kabel nicht mehr weiter? Oder gibt es sonst irgendeine Möglichkeit die Firmware neu raufzuspielen ohne USB?
@feuerrot die benötigten Pin's sind auf der Oberseite des Board in der Nähe des JTAG. Leider sind meine Bilder von der Qualität her nicht so gut, wenn jemand neue Bilder mit einer besseren Beschriftung machen könnte wär das cool.
Gast
#1846052
Eeks, ich habe grade gesehen, wie klein die Stellen sind, an die man was löten muss, wie macht man das, ohne, dass man alle Bauteile verschiebt?
mit fiel gefühl :-)
Gast
#1846183
Uh oh, da muss ich mal die lokalen Hacker fragen, mit dem Weller hier will ich das lieber nicht ausprobieren, ob ich mal den SMD-Lötkolben im Clubraum benutzen kann. Sind die Tipps aus http://www.mikrocontroller.net/articles/SMD_L%C3%B6ten dafür hilfreich?
Gast
#1846217
Die SMD-Löttips sind teilweise hilfreich, aber in diesem Fall kann ich nur empfehlen, dünnen Kupferlackdraht zu verwenden, eine feine Lötspitze und Lötzinn mut 0,5 mm Durchmesser.
> dünnen Kupferlackdraht zu verwenden
dabei aber darauf achten, das die enden schon verzinnt sind,
sonst brutzelst du wirklich alles kaput !!!
Hab den SD-Karten Halter mit Litzen von einen Flachbandkabel angelötet, klappt problemlos mit ner ruhigen Hand.
Gast
#1846286
@mindsmith: Kannst du davon mal bitte Bilder machen? Das wäre sehr interessant :)
Gast
#1847294
Gut, also mittlerweile hab ich WLAN und Umts-Stick zum laufen gebracht. Am Dock selbst funktioniert die Internetverbindung ausgezeichnet, aber über WLAN tut sich nichts. Muss man WAN und WLAN noch irgendwie verknüpfen? Anzumerken ist auch noch, dass der Stick keinen Master-Mode unterstützt und ich deshalb nur ein Adhoc-Netzwerk aufsetzen konnte. Aber daran sollte es ja nicht scheitern, oder?
du musst Forwarding & Masqurading aktivieren ! # Forwarding echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/conf/all/forwarding # Masqurading iptables -t nat -A POSTROUTING -o wan0 -j MASQUERADE HaveFun
Was verwendest du denn zur Einwahl mit dem UMTS Stick? Und welchen UMTS Stick hast du?
Gast
#1847336
Ich habe einen K3765-HV an der Kiste laufen.... Ich nutze den Stick jedoch als GSM Gateway an meinem Asterisk ;-) Ich denke das es als internetzugang fast alle sticks tun werden .... ansonsten müste man doch nur eine entsprechende config für ppp bauen ?!
Gast
#1847347
Oliver Dippel schrieb: > du musst Forwarding & Masqurading aktivieren ! > > # Forwarding > echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/conf/all/forwarding > > # Masqurading > iptables -t nat -A POSTROUTING -o wan0 -j MASQUERADE > > HaveFun Danke, danke, danke, danke.... > Was verwendest du denn zur Einwahl mit dem UMTS Stick? comgt > Und welchen UMTS Stick hast du? huawei E170
Okay, ich habe mvdial versucht, aber das gibt's nicht im Debian armel repository. Ich habe einen K6535 von ZTE, der Kernel erkennt den und ich kann den über AT Befehle steuern. Mal mit comgt testen.
Omega G. schrieb: > Ich habe einen K6535 von ZTE, der Kernel erkennt den und ich kann den > über AT Befehle steuern. hab den gleichen (K-3565-Z), läuft problemlos an der dockstar. verbindungs-aufbau/abbau via pon/poff aus dem ppp paket. (sms empfangen/senden geht auch via http://kalkun.sourceforge.net/)
Gast
#1847500
Hallo, hab mal kurz in der Wiki zusammengefasst wie ich mein Debian Squeeze eingerichtet habe. Mit lighttpd, php & autofs. http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDebianSqueeze Woher bekomme ich nen Kernel in dem das sys LED Interface funktioniert. Ich habe den 2.6.32 Kernel von jeff.doozan.com . Wo gibts die Patches evtl. gleich noch in die Wikiseite schreiben ^^. thx Alex
Vielen Dank für den (die) Artikel Alex. Endlich mal alles zusammen an einer Stelle. Wie groß müssen die Partitionen auf dem Stick sein? Gruß Roland
Gast
#1847541
Hallo, in der Beschreibung von jeff.doozan.com werden min. 280 MB typisch 512 MB fuer die Root-Partition empfohlen. Meine Swap-Partition habe ich mit 700 MB gross gewaehlt, da somit (hoffentlich) das Wear-Leveling des Sticks besser funktioniert. mfg Alex
Ich habe momentan gar keine Swap Partition, auch so funktioniert Apache, PHP, MySQL, Samba sowie einiges an Kleinkram wunderbar. Im Moment sind sogar noch über 20 MB RAM frei.
@feuerrot Hier noch das bild mit meiner SD-Karte
Gast
#1847783
Kennt jemand ein möglichst preiswertes Handydatenkabel, dessen USB<->Seriell-Part hier gut funktioniert? Eine Möglichkeit zur Bestellung bei Amazon wäre toll.
feuerrot schrieb: > Kennt jemand ein möglichst preiswertes Handydatenkabel, dessen > USB<->Seriell-Part hier gut funktioniert? Eine Möglichkeit zur > Bestellung bei Amazon wäre toll. Ich habe mir einfach einen Adapter mit einem Max3232 gelötet und verwende einen stinknormalen USB<-->RS232 Wandler. Einer meiner Dockstars läuft gerade als Downloadserver mit JDownloader und Samba :)
JDownloader läuft da? Gibt es den etwa auch ohne grafische Oberfläche?
Die Einrichtung hab ich über einen VNC-Client gemacht. Nun steuere ich das Programm per Webinterface.
Gast
#1847865
feuerrot schrieb: > Kennt jemand ein möglichst preiswertes Handydatenkabel, dessen > USB<->Seriell-Part hier gut funktioniert? http://www.watterott.com/de/FTDI-Basic-Breakout-33V müsste passen
@feuerrot hab diese kabel gekauft: http://cgi.ebay.de/USB-Datenkabel-CA-42-Nokia-6020-classic-6021-6070-6080-/160470123738?pt=Handy_Zubeh%C3%B6r&hash=item255cc3c4da 3.95 Euro inkl. Versand, klappt tip top
Gast
#1847944
feuerrot schrieb: > Kennt jemand ein möglichst preiswertes Handydatenkabel, dessen > USB<->Seriell-Part hier gut funktioniert? Eine Möglichkeit zur > Bestellung bei Amazon wäre toll. Ft232R kriegt man um 2Eur auf ebay. So sparst dir den Umweg über einen max232 und kannst gleich direkt am Dock mit USB reinfahrn.
Gast
#1847957
Könnte man an die RS232 Schnitstelle einen Atmega32 anschließen und diese als Harwareinterface für Steuerungsaufgaben verwenden?
Gast
#1848007
Franz schrieb: > Könnte man an die RS232 Schnitstelle einen Atmega32 anschließen und > diese als Harwareinterface für Steuerungsaufgaben verwenden? Solange auf dem System irgendetwas läuft, was dem ATMega die Befehle zusenden kann, sollte es funktionieren. Wobei da auch ein kleiner ATMega8 reichen würde, erweitert mit ein paar Schieberegistern. Idee: Den Dockstar als Master einer Hausautomatisierung verwenden. Anschluss an den Bus via Atmel-"Proxy" und schon hat man was rellativ stromsparendes, für den Heimbetrieb.
Gast
#1848021
feuerrot schrieb: > Idee: > Den Dockstar als Master einer Hausautomatisierung verwenden. Anschluss > an den Bus via Atmel-"Proxy" und schon hat man was rellativ > stromsparendes, für den Heimbetrieb. Die Idee hat was. In Anbetracht dessen, was das Teil liefert, ist der Stromverbrauch sehr moderat. Bei mir zieht es mit WLAN, UMTS und Festplatte gerade einmal 8.5 Watt
Na guck, genau dafür hab ich mir das Teil zugelegt, "Hausautomatisierung". Günstiger kommt man nicht an einen Linux Master. Nun hab ich auch die i2c Schnittstelle am laufen. i2c aktivieren In der Datei arch/arm/mach-kirkwood/sheevaplug-setup.c folgenden Code einfügen kirkwood_i2c_init();
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Dann den Kernel neu generieren. Im kernel log finden sich dann auch die entsprechenden Einträge.
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Ein i2cdetect -l ergibt dann auch die gewünschte Ausgabe
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sensors-detect erkennt den Treiber
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Jetzt muss das noch getestet werden.
Gast
#1848128
>Bei mir zieht es mit WLAN, UMTS
WLAN? Hat das Teil doch gar nicht, oder?
Gast
#1848130
schonmal was von WLAN-Sticks gehört?
Gast
#1848156
Klar, aber Treiber für ein Arm-basiertes Linux könnten ein Problem sein.
So viele verschiedene Chipsätze für die WLAN Hardware gibt's nun auch nicht. Das wäre auch noch eine Sammlung fürs Wiki: Welche USB WLAN Chipsätze funktionieren. Bei mir läuft eine WLAN Karte mit Zyxel ZD1211 Chip. Lediglich ein "apt-get install zd1211-firmware" war nötig. Das Ganze unter Debian Squeeze.
@Jochen H. hast Du das I2C Pinout von mir verwendet? Kannst Du die Funktion der Schnittstelle bestätigen? Zum testen der I2C bin ich noch nicht gekommen.
@all: bekommt man irgendwie 1-wire Sensoren (zb DS1820) an die Dockstar?
Gast
#1848250
Micha schrieb: > Kann jemand einschätzen ob sich das Dingens in Verbindung mit einem > entsprechenden USB-Stick als UMTS-/HSPA-Router einsetzen lässt? Kennt jemand ein entsprechendes Tutorial für ein Windows-Kind?
Toni M. schrieb: > @Jochen H. > hast Du das I2C Pinout von mir verwendet? Kannst Du die Funktion der > Schnittstelle bestätigen? Zum testen der I2C bin ich noch nicht > gekommen. Nein, hab ich noch nicht. Ich wollte erst mal die Schnittstelle im Kernel zum laufen bringen. Als Nächstes werde ich dein Pinout testen. Ich hab schon überlegt eine kleine Shuttelplatine zu machen, zwischen J1 und CN7(USB-Stecker). CNZ durch eine Stiftleiste ersetzen und den Stecker dann auf die Shuttelplatine, zusammen mit SD-Halter und Stiftleisten für SPI und i2c. Die Drähte knicken oder reißen zu leicht ab und das wäre eine dauerhafte Lösung.
Gast
#1848256
mach einfach mal: cd / rm -r * duck und weg Das ist alles grade noch relativ im Frickel status da ist es schon sehr von vorteil wenn man zumindest so ein paar linux grundlagen auf die kette bekommt.... allen anderen kann ich nur davon abraten irgendwelche größeren projekte mit der kiste vor zu haben ... ach ja wenn du es doch versuchen willst ändert in jedem fall das root passwort bevor ihr die kiste ins internet lasst...
@Toni M.: Ich würde gerne versuchen, den SPI und die RTC zu aktivieren. Könntest du bitte prüfen, ob die folgenden Signale irgendwo anliegen: MPP(6) MPP(11) RTC_AVDD Vielen Dank, Christian.
@Jochen H. Hab auch schon mit den Gedanken gespielt eine kleine Platine zu machen. Wollte diese aber unter das eigentliche Bord setzten und alles in ein neues Gehäuse bauen. Hatte an folgendes gedacht: SD oder MiniSD Karten Slot, RTC mit Batterie, USB -> µC für Display oder sonstiges. Eventuell noch einen USB Hub. @Christian G. Die RTC Pins sind auch raus geführt, muss das neue Pinout nur noch notieren. Wegen der SPI muss ich nach schauen. Die zweite GB-LAN ist auch nach aussen geführt, muss "nur" noch das Pinout aufschreiben und posten. ??? Ist schon jemand dabei das uBoot auf die SD-Karte anzupassen ???
Gast
#1848391
ich schrieb: > Kennt jemand ein entsprechendes Tutorial für ein Windows-Kind? Ich kann dir mein fertiges Image hochladen (für rt73usb), wenn du magst. Dann brauchst nur noch im Web-Interface deine Netzwerkadapter konfigurieren. Aber mich würde interessieren ob schon jemand einen WLAN Stick im Master Mode (Access Point) zum Laufen bekommen hat. Bei meinem auf rt73usb basierenden stick scheint das nicht zu funktionieren. Und Ad hoc macht leider oft Probleme, wenn mehrere Rechner im Netz sind.
Ich weiss nicht, ob der Master Mode beim rt73 was bringen wuerde. Hat irgendwer den schon zum bridging ueberredet bekommen? Bin da bisher gescheitert, mit einem RTL8187 hats auch nicht funktioniert. Das Problem ist, dass die WLAN-Sticks sich weigern Pakete rauszusenden, die eine andere MAC-Adresse als die eigene haben. Hier hat jemand den Master Modus ans laufen gebracht, leider aber keine genauen Infos dazu gepostet: http://rt2x00.serialmonkey.com/phpBB/viewtopic.php?f=5&t=6071
Gast
#1848411
@nobody Wie hast du denn versucht den stick als master zu betreiben?
Thomas O. schrieb: > @all: > > bekommt man irgendwie 1-wire Sensoren (zb DS1820) an die Dockstar? USB-Adapter DS2490 oder über RS232 mit DS2480. Dann mit libusb und owfs (oder direkt über den 1-Wire-Kerneltreiber; obwohl ich owfs lieber habe).
Gast
#1848448
Martin schrieb: > Wie hast du denn versucht den stick als master zu betreiben? Einfach über das Webinterface. Dort hab ich auch die restlichen Einstellungen vorgenommen. Aber vielleicht fehlt ja auch nur ein package. Hat jemand einen Tipp wie man das sonst einrichtet?
Gast
#1848458
was nutzt du denn ? openwrt ? mit dem doofen webinterface hab ich da fast nur schlechte erfahrungen gemacht.... aber ich gehöre halt eh zur consolen fraktion :p Ich setze allerdings bei meinen dockstars auch auf debian ... werd heute abend mal versuchen ob ichs zum rennen überredet bekomm
Gast
#1848528
Ja das Problem ist, das ich von den notwendigen Tools und Modulen keine Ahnung habe. Da ist das Webinterface schon praktisch. Hab jetzt den Stick doch tatsächlich als Access Point zum laufen gebracht. hostapd hat noch gefehlt. Er läuft nun sogar im n-Modus, vorher blieb er in g. Aber DHCP scheint nicht mehr zu funktionieren. Bzw generell stimmt irgendwas mit der IP nicht. Weil händisch vergeben hilft auch nichts. Kann das mit Forwarding bzw Masqurading, was ich vorher unternommen habe. zusammenhängen?
Gast
#1848667
Toni M. schrieb: > ??? Ist schon jemand dabei das uBoot auf die SD-Karte anzupassen ??? Als was wird die SD-Karte denn erkannt? Jeff Doozan's uBoot sucht auf den angeschlossenen Platten im "/boot" Verzeichnis nach einem uImage und uInitrd. Die root-Partition wird dann auf /dev/root gelinkt und beim booten gemountet. Gruß HellG
Was für schreibraten erziehlt ihr auf den SD-Karten? Mein Problem mit dem USB Stick ist, dass ich beim Schreiben nicht über 1,5MB/sec hinauskomme. Im top hab ich 85%-95% IO Wait ... :( Da dachte ich mir mit einem im Controller integrierten SD-Interface könnte das etwas schneller gehen :) Im Lesen hingegen lastet das Ding mein 100MBit Lan zu 99-100% aus, also das funktioniert super :) Was das teil beim 1GBit lan schafft hab ich noch nicht ausprobiert, da ich dafür ne direktverbindung bräuchte :)
Auf USB Stick schreiben ist sehr langsam, bei mir sind ca. 3MB/s. Lesen hingegen geht mit rund 15 MB/s. Mit Gigabit LAN und einer Festplatte bekommt man ganz gut 25MB/s lesen und schreiben hin. Von SD Karte kann man schneller lesen: bei mir 20 MB/s, schreiben: nicht getestet.
Gast
#1848875
also, lesen und schreiben müsste von der jeweiligen SD-Karte bzw. USB-Stick abhängen
Gast
#1848917
Gut, mir ist gerade aufgefallen, dass der WLAN Stick keinen rt73-chip beinhaltet sonder einen ar9170. Versuch mich gerade mit hostapd über die Shell. Aber bekomm schon in der ersten Zeile der Config-Datei einen Fehler: Line 1: invalid/unknown driver 'ar9170usb' Kann mir bitte jemand sagen, wie ich herausfinde wie der Treiber genau heißt?
Ja ich dachte halt wegen der "direkteren" Verbindung und nicht dem umweg über USB wäre das schreiben auf SD vielleicht schneller, wäre schön wenn jemand da ergebnisse hätte.
Die Sticks werden einfach scheisse sein, oder irre ich da? Anders gesagt: Nur wenn der Stick an einem echten PC bei der gleichen Aktion wesentlich schneller ist duerft ihr hier jammern =) Das gleiche gilt natuerlich fuer alle anderen Speichermedien.
Gast
#1848973
Also Treiber lautet nl80211. Aber nun steh ich vor einem neuen Problem: Wenn sich ein Rechner mit dem Netz verbinden will, kommen folgenden Meldungen von hostapd: wlan0: STA 00:22:fb:93:66:a8 IEEE 802.11: authenticated wlan0: STA 00:22:fb:93:66:a8 IEEE 802.11: associated (aid 1) AP-STA-CONNECTED 00:22:fb:93:66:a8 wlan0: STA 00:22:fb:93:66:a8 IEEE 802.11: Could not add STA to kernel driver wlan0: STA 00:22:fb:93:66:a8 RADIUS: starting accounting session 4C83F3A3-0000001
Gast
#1849020
Mit aktivierten WPA kommt noch zusätzlich: Could not set station 00:22:fb:93:66:a8 flags for kernel driver (errno=97). Wär toll wenn mir da jemand helfen könnte.
So, habe versucht die Bilder leserlicher zu machen. Die Nummern beziehen sich auf die Pinout Liste von Marvell, MPP[xx]. Im Marvell Referenzschaltplan sind die Pins ebenfalls entsprechend beschriftet. Hier die Pinbelegungen: Zweite Ethernet Schnittstelle: 32 = TX1_CLKOUT 33 = TX1_CTRL 20 = TXD1[0] 21 = TXD1[1] 22 = TXD1[2] 23 = TXD1[3] 30 = RX1_CTRL 31 = RX1_CLK 24 = RXD1[0] 25 = RXD1[1] 26 = RXD1[2] 27 = RXD1[3] I2S Schnittstelle: 39 = I2SLRCLK 40 = I2SDO 41 = I2SLRCLK 42 = I2SMCLK 43 = AU_I2SDI 44 = AU_I2SEXTCLK SPDIF Schnittstelle: 36 = SPDIFI 37 = SPDIFO 38 = SPDIFCLK I2C Schnittstelle: 8 = TW_SDA 9 = TW_SCK SDHC Karte: 12 = SD_CLK 13 = SD_CMD / Alternativ UA1_TXD (UART1) 14 = SD_D0 / Alternativ UA1_RXD (UART1) 15 = SD_D1 16 = SD_D2 17 = SD_D3 SPI Schnittstelle: 0 = SPI_CS# 1 = SPI_MOSI 2 = SPI_SCK 3 = SPI_MISO IO´s: 18 = NF_IO0 19 = NF_IO1
Jetzt hab ich erst noch was vergessen... man wird alt, tss. Hier noch die RTC Pin´s. Allerdings müssten hier die beiden Widerstände entfernt werden, da beide Pin´s mit 0 Ohm gegen Mass angeschlossen sind.
Gast
#1849228
Erst einmal Respekt und Dank an Toni für die umfangreiche Recherche. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten, wirft aber auch neue Fragen auf. Sehe ich das richtig, daß da schon ein Platz für ein(en) Quarz vorgesehen ist? Wo würde man eigentlich eine Lithiumbatterie anschließen, falls die RTC auch ohne Netzteil laufen soll? Gibt es einen Treiber für das I2S? Herkömmliche Audio-DACs habe ich rumliegen, wenn man dadurch die USB-Soundkarte einsparen könnte, wäre das toll.
Ich versteh nicht was ihr euch fuer einen Aufwand macht o0 Was will man mit einer RTC? Wenn das Ding aus ist braucht es keine Uhrzeit, wenn es laeuft laeuft auch ntpd. Jaja, das Ding KOENNTE auch ganz ohne Internet laufen. Genauso die 2. Ethernetschnittstelle usw. Dennoch Respekt fuers RE
Gast
#1849256
Hat jemand schon mal ausprobiert oder weiß jemand, wie viel Spannung mindestens/höchstens anliegen muss/darf? Wenn man das als mobiles UMTS->WLan benutzt, ist eine eigene Stromversorgung sicherlich sinnvoll, ich kenne mich mit (bevorzugt) LiIon-Akkus jedoch nicht so gut aus, dass ich da eine Lade/Entladeschaltung zu entwerfen oder anpassen könnte.
Gast
#1849337
Für einen Neulling wie mich, was Linux auf ARM angeht: Habt Ihr auf dem Betriebssystem Image auch GCC? Kann man Programme auf der Box selbst kompilieren?
@Sebastian Im Marvell Referenzschaltplan ist die I2S mit einem Audiochip drin. Der Link zum Schaltplan ist weiter oben in diesem Thread. Zum RTC hab ich grad mal das Datenblatt geprüft und... ich muss nochmal zwei Pin ausmessen :-(( An die beiden Pin's im Bild muss ein Quarz 32.768 kHz. Die RTC Batterie muss an zwei weitere Pins, die ich leider noch nicht ausgemessen habe. Werde das eventuell heute Abend noch machen, muss schauen wie ich zeit dazu habe.
Franz schrieb: > Für einen Neulling wie mich, was Linux auf ARM angeht: > > Habt Ihr auf dem Betriebssystem Image auch GCC? Kann man Programme auf > der Box selbst kompilieren? Ja Ja
Gast
#1849725
Vielen Dank für die Antwort. Gleich noch eine Frage: Ist es der Link auf das Debian-Image weiter oben? Wenn ja, ist der I2C-Treiber auch gleich im Kernel verbaut?
Gast
#1849771
Toni M. schrieb: > Die RTC Batterie > muss an zwei weitere Pins, die ich leider noch nicht ausgemessen habe. > Werde das eventuell heute Abend noch machen, muss schauen wie ich zeit > dazu habe. Das wäre toll. Eine RTC hätte ich gerne. !! Danke schon mal.
NurEinGast schrieb: > Das wäre toll. Eine RTC hätte ich gerne. David ... schrieb: > Ich versteh nicht was ihr euch fuer einen Aufwand macht o0 > Was will man mit einer RTC? Wenn das Ding aus ist braucht es keine > Uhrzeit, wenn es laeuft laeuft auch ntpd. Jaja, das Ding KOENNTE auch > ganz ohne Internet laufen.
Gast
#1849805
gibts nicht eine rtc über usb ?
Franz schrieb: > Vielen Dank für die Antwort. Gleich noch eine Frage: Ist es der Link auf > das Debian-Image weiter oben? Wenn ja, ist der I2C-Treiber auch gleich > im Kernel verbaut? Ob es im Debian-Image drin ist kann ich dir nicht beantwort, in meinem Ubuntu Image ja.
Ich hab mal mit einem Logic Analyzer den i2c port abgehört und einen LM75 angeschlossen. 8 und 9 sind mit 4k7 pull-ups versehen. An TW_SDA tut sich was. TW_SCK ist permanent high. Stellt sich die Frage ob TW_SCK wirklich an dem Pin liegt. S, P und Sr sind auf der Datenleitung zu erkennen.
@Jochen H. habe die Pins nach der Pinout Liste von Marvell gemessen. Sollte passen, ich kann mal noch schauen ob der TW_SCK sonst noch wo endet. Werde das heute Abend, wenn ich wieder zu Hause bin nachmessen.
Gast
#1850034
MoinMoin, Franz schrieb: > Gleich noch eine Frage: Ist es der Link auf > das Debian-Image weiter oben? Wenn ja, ist der I2C-Treiber auch gleich > im Kernel verbaut? > I2C: beim schnellen Drüberschauen über die vorhandenen Kernelmodule habe ich gesehen, dass dieses dabei ist: i2c-tiny-usb. Damit sollte z.B. soetwas funktionieren: http://bralug.de/wiki/BLIT2008-Board_mit_i2c-tiny-usb-Firmware Also i2c via USB. Man muss dann halt noch die i2c-tools installieren, welche aber auch bei dem Debian dabei sind. Ich wollte es heute abend mal mit dem dockstar ausprobieren und würde dann berichten.... 1wire wäre für mich auch interessant, habe aber derzeit keine entsprechenden USB-Adapter, welche z.B. vom Fuse owfs (http://owfs.org/) unterstützt werden. Es gibt zwar noch die Möglichkeit mittels ein paar Dioden 1wire-ICs über RS232 (also mit einem USB2Serial-Adapter) anzuschliessen, da müsste aber z.B. digitemp (http://www.digitemp.com/) als Software dabei sein, was ich aber noch nicht nachgesehen habe. Werde ich aber auch noch demnächst ausprobieren... Grüße Uwe
Uwe Berger schrieb: > 1wire wäre für mich auch interessant, habe aber derzeit keine > entsprechenden USB-Adapter, Guck Dir mal den LinkUSB an, den habe ich mit digitemp am laufen (aber nicht am Dock!): http://www.fuchs-shop.com/de/shop/1/1/13372195/
Dirk Wagner schrieb: > Guck Dir mal den LinkUSB an, den habe ich mit digitemp am laufen (aber > nicht am Dock!): > > http://www.fuchs-shop.com/de/shop/1/1/13372195/ > ja kenne ich und im gleichen Shop gibt es auch noch preiswertere. Z.B. http://www.fuchs-shop.com/de/shop/17/1/13372016/ ...aber wie gesagt, müsste ich mir erst kaufen... Grüße Uwe
Naja der USB Stick macht am PC schon so seine 10-15MB/sec sonst würd ich mich ja nciht beschweren wenn das teil auf der Dockstar nur 1,1MB/sec. Wo gibts USB Sticks mit cache drin? ^^ Naja im endeffekt will ich eh ne Festplatte als datenspeicher dranhauen, nur die hab ich leider noch nicht.
Gast
#1850294
1-wire geht auch wunderbar über i2c mit dem DS2482 und owfs... ansonsten gibts da auch ne kleine übersicht: http://owfs.org/index.php?page=bus-masters
Hallo, da ich beim RTC die Batterie Pin´s nicht mit eingezeichnet habe, hier noch das Update für den RTC RTC_XOUT RTC_XIN RTC_AVSS (geht auf die Massefläche) RTC_AVDD (Batterieanschluss für die RTC) Die Pin´s vom I2C hab ich nochmals geprüft, ist absolut sicher das die Pin´s zum Layout passen, MPP[8] und MPP[9]. Habe die 4,7kOhm Widerstände extra ausgelötet um zu schaun ob die beiden I2C Signale noch wo anders anliegen. Dem ist nicht so, es macht den Anschein als wären die beiden IO´s wirklich nur mit den PullUp Widerständen 4,7k verbunden. Im Datenblatt steht das man die SCL Frequenz errechnen muss und entsprechend konfigurieren muss. Datenblatt Seite 225: http://www.marvell.com/files/products/embedded_processors/kirkwood/HW_88F6281_OpenSource.pdf
@Toni M. Hm, ok dann werde ich noch die kernel parameter checken. Und ich werde kürzere Lackdrähte verwenden. Link funktioniert nicht. Ich hab das pdf aber.
MoinMoin, Uwe Berger schrieb: > Damit sollte z.B. soetwas funktionieren: > http://bralug.de/wiki/BLIT2008-Board_mit_i2c-tiny-usb-Firmware > > Ich wollte es heute abend mal mit dem dockstar ausprobieren > und würde dann berichten.... > so, habe ich jetzt gerade ausprobiert und funktioniert tadellos. Die auf der Seite beschriebene Geschichte mit lm-sensors sollte man aber nicht unbedingt ausprobieren, da dabei (zumindesten mein) Dockstar "eingeforen" ist. Grüße Uwe
Jup, mit sensors-detect sollte man nur den i2c bus checken alle anderen Prüfungen mit N beantworten.
Für alle die ein Display am Dockstar haben wollen: http://cartft.de/catalog/il/1094 Den Tip hab ich von Alexander Holler bekommen. MIMO UM-720S 7" Display 800x480 mit Touch angeschlossen wird das Ganze per USB.
Gast
#1850566
Woher bekommst Du den Treiber für das Display ?
>>>- OS : Windows 2000 SP4, Windows XP SP2 (32bit), Windows Vista & 7
(32bit/64bit)
Franz schrieb: > Woher bekommst Du den Treiber für das Display ? Das ist wohl ein Displaylink-basiertes Display. Das ist hinreichend reverse-engineered worden: http://libdlo.freedesktop.org/wiki/ Viele Grüße, Simon
Laut Alexander hat Er es schon unter Linux am laufen, allerdings nicht in Verbindung mit dem Dockstar.
Sowas könnte man als aufsteck-display konzepieren: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=250667043194&ssPageName=STRK:MEWAX:IT
Hab mal noch ein bissel gegoogelt nach dem MIMO Display. Und siehe da, es hat schon einer am Dockstar am laufen. Kuckt Ihr hier: http://plugcomputer.org/plugforum/index.php?topic=379.0
Ich komme mit der i2c Schnittstelle nicht weiter. TW_SCK bleibt immer high, kein Clock Signal.
Gast
#1851158
Toni M. schrieb: > Und siehe da, es hat schon einer am Dockstar am laufen. > Kuckt Ihr hier: > http://plugcomputer.org/plugforum/index.php?topic=379.0 Ist der Sheevaplug nicht was anderes?
Gast
#1851186
Hab mal ein Board designed mit dem Audio-Chip und MicroSD-Kartenslot. Evtl. kann noch einer rüberschauen ob er einen Fehler findet. Der Audio-Chip ist wie im Referenzdesign beschaltet mit dem Unterschied, dass ich MIC-In weggelassen habe (das Ding soll nur Musik streamen). Gruß Micha
Gast
#1851801
Hallo! Toni, könntest du mal mit einer starken Lampe die Platine durchleuchten? Wir überlegen, die Platine von hinten anzubohren um an SATA und PCI express zu kommen, da wäre es praktisch zu wissen ob/wo leitungen in anderen Layern liegen... Danke im Voraus, David
Gast
#1851852
So, mein Dockstar ist da und ich habe nach http://skorfulose.de/2010/07/22/how-to-install-debian-on-seagate-dockstar/ Debian installiert. Irgendwie werden Veränderungen an allen Daten nicht gespeichert, was etwas nervig ist. Kennt jemand das Problem?
Gast
#1851853
David L. schrieb: > Wir überlegen, die Platine von hinten anzubohren um an SATA und PCI > express zu kommen, da wäre es praktisch zu wissen ob/wo leitungen in > anderen Layern liegen... Hey klasse Idee. thumbs up. Hoffe wir haben hier etwas Glück.
@David L. Respekt, echt keine schlechte Idee. Muss Dich aber enttäuschen, bim SATA0 sind die ganzen Kondensatoren der Spannungsversorgung im Weg. Beim SATA1 liegen leider auf der Unterseite Leiterbahnen :-( Beim PCIe sieht es nicht besser aus. Wenns um die SATA geht, empfehle ich echt den GoFlex NET, hab zwei hier. Werde einem davon vielleicht noch nächste Woche die CPU auslöten um zu schauen wo die SD-Karte, PCIe, usw liegen. Was an den SATA Schnittstellen wirklich cool ist, lauten Datenblatt werden SATA Portmultiplikatoren unterstütz. Somit lassen sich bis zu 10 SATA II Platten anschliessen. Restliche Daten sind gleich dem Dockstar (CPU, RAM, NAND). Lediglich USB, da hat der GoFlex Net keinen USB Hub onboard.
Gast
#1851877
Ok, ich hab meinen USB-Stick via UUID als / eingebunden, jetzt funktioniert es.
Gast
#1852225
>Ich komme mit der i2c Schnittstelle nicht weiter. >TW_SCK bleibt immer high, kein Clock Signal. Ist es ein Hardware Fehler? Pull UP Widerstand aus versehen gebrückt? Vielleicht ist ja der Port auch falsch initialisiert. Gibt es auf dem Board nicht auch zwei GPIOs? Die könnte man vielleicht per Bit-Banging als I2C Interface nutzen.
Franz schrieb: >>Ich komme mit der i2c Schnittstelle nicht weiter. >>TW_SCK bleibt immer high, kein Clock Signal. > > Ist es ein Hardware Fehler? Pull UP Widerstand aus versehen gebrückt? Nein, hab ich nachgemessen. > Vielleicht ist ja der Port auch falsch initialisiert. Auch meine Vermutung, daher bin ich gerade dabei ein U-Boot mit i2c Unterstützung zu bauen. Mal sehen ob der Port dann geschwätziger ist. > Gibt es auf dem Board nicht auch zwei GPIOs? Die könnte man vielleicht > per Bit-Banging als I2C Interface nutzen. Hab ich im Kernel aktiviert, aber das ist Neuland für mich, sprich keine Ahnung wie das funktioniert.
Gast
#1852463
Gast
#1852477
Hab jetzt eine Aufsteckplatine für die serielle Schnittstelle entworfen. Auf der Platine befindet sich ein FT232 und ein Mini-USB. Header mit 2mm pitch bekommt auf ebay ziemlich günstig. Vielleicht kann es ja noch jemand brauchen.
Schön gemacht! Muss bzw. sollte Pin 4 der Mini USB Buchse nicht auch auf GND?
Pin 2 vom Header ist im Board nicht geroutet, im Schaltplan ist der Pin nicht auf GND gelegt.
Hat jemand eine Bezugsquelle für diese Ferritperle in dem Schaltplan mit FTDI? Ich hatte die bisher mangels Verfügbarkeit weggelassen.
Gast
#1852509
> Schön gemacht! Muss bzw. sollte Pin 4 der Mini USB Buchse > nicht auch auf GND? Danke, den Pin kann man ruhig unrouted lassen > Pin 2 vom Header ist im Board nicht geroutet, > im Schaltplan ist der Pin nicht auf GND gelegt. Doch ist er. Klick mal auf ratsnest. > Hat jemand eine Bezugsquelle für diese Ferritperle in dem Schaltplan > mit FTDI? Ich hatte die bisher mangels Verfügbarkeit weggelassen. zb. Farnell, aber bin mir sicher, die kriegt man auch günstig auf ebay. So hab jetzt noch zwei Pullups für die rx-tx leitungen reingemogelt.
Gast
#1852557
OK hat mir nicht wirklich gefallen, also hier nochmal etwas strukturierter. Sorry für den Spam.
So damit ich nicht ständig neue Beiträge erstellen muss, hab ich mal meinen alten Nick ausgekramt... Ist mir jetzt ein wenig peinlich, aber zwischen C9 und R1 hat noch eine Verbindung gefehlt...
Gast
#1852640
Habe mich heute mal an der SD-Card versucht, finde aber in den Bildern von Toni widersprüchliche Angabe zu 16 = SD_D2 - dafür ist 18 zwei Mal vorhanden. Habe mich jetzt an den Bildern vom 03.09. orientiert - bekomme in regelmäßigen Abständen nun aber mmc0 unhandled error status 0x800 ausgegeben. Werden die Module für die Card automatisch geladen, oder muß ich diese manuell nachladen. Viele Grüße Christian
Eigentlich wird zumindest bei Debian alles automatisch geladen. Hast du evtl. eine Datenleitung die keinen Kontakt oder Kurzschluss macht?
Thomas schrieb: >> Schön gemacht! Muss bzw. sollte Pin 4 der Mini USB Buchse >> nicht auch auf GND? > > Danke, den Pin kann man ruhig unrouted lassen > >> Pin 2 vom Header ist im Board nicht geroutet, >> im Schaltplan ist der Pin nicht auf GND gelegt. > > Doch ist er. Klick mal auf ratsnest. :-) ok hätte ich auch selbst drauf kommen können.
Gast
#1852746
Hmm - habe jetzt nochmal die Leitungen gekürzt, neu aufgebracht und durchgemessen. Scheint alles okay - kein Kurzschluss. Serielle Ausgabe schmeisst nun: [ 111.964727] mmc0: card claims to support voltages below the defined range. These will be ignored. [ 111.973650] mmc0: host doesn't support card's voltages [ 111.978811] mmc0: error -22 whilst initialising MMC card [ 113.024165] mmc0: card claims to support voltages below the defined range. These will be ignored. [ 113.033095] mmc0: host doesn't support card's voltages [ 113.038257] mmc0: error -22 whilst initialising SDIO card [ 114.084501] mmc0: unhandled error status 0x800 Verbaut ist eine Micro-SD-Card mit entsprechender Apadtercard auf SD - von dort geht es mit Kupferlackdraht (Länge max. 35 mm) weiter zum Board. Im Adapter steckt eine SDHC 4GB Card. VCC greife ich von der Sriftleiste ab, wo auch uart0 sitzt, VSS ebenso. Mehr relevante Infos fallen mir jetzt nicht :-) Grüße Christian
@Jochen H. Die I2C-Pins MPP8 und 9 sind vom U-Boot als UA0_RTS und UA0_CTS konfiguriert. Du könntest versuchsweise die Pins mal im U-Boot umstellen:
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Und dann den Kernel booten. Das könnte auch über einen Eintrag in der sheevaplug-setup.c gehen: (Zeile 71:)
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Habs aber noch nicht selber ausprobiert. Gruß, Christian.
@Christian G. Deinen Eintrag hatte ich noch nicht gelesen. -- Kaum macht man's richtig ... Wichtig ist bei der Inititialisierung des Kernels die MPP's zu setzen. Damit der Prozessors auch die Signale an den Ports ausgibt die man da haben will.
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Gilt wohl auch für die Verwendung der SD Ports.
i2c funktioniert.
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Gast
#1852897
Hat schon jemand von euch Erfolg beim Aktivieren der RTC gehabt? Ich hab einen Quarz (32Khz) an XIN und XOUT gehängt und eine 1.5V Lithiumbatterie mit + an RTC_AVDD und - irgendwo auf dem Board an GND. Im Kernel meldet er immer noch "rtc-mv: RTC not ticking" - Irgend eine Idee?
Gast
#1852901
Den wird man wohl erst recht richtig initialisieren müssen....
@Christian Danke für den Hinweis, hab da echt einen Fehler gemacht, sorry. Anbei das richtige Bild MPP[16] nun richtig.
Gast
#1852963
Ew, ich habe versucht, mein per nanddump erzeugtes Backup zurückzuspielen, wobei ich es nach http://skorfulose.de/2010/07/22/how-to-install-debian-on-seagate-dockstar/ angelegt habe. Nun blinkt die orangene LED während des Bootens dauerhaft, scheinbar hat das doch nicht ganz so gut funktioniert. Ein serielles Kabel habe ich erst ab Montag und muss es da auch direkt einsetzen. Da ich nicht auf /dev/mtd0 herumgeschrieben habe, sollte der bootloader noch funktionieren, nur weiß ich nicht, wie ich jetzt mein Backup vom PC aus einspielen und die ursprünglichen Bootloaderoptionen wieder einstellen kann. Kann mir da jemand helfen?
Gast
#1852972
Keinen Max232 da? Mit nem simplen Spannungsteiler kannst du die Pegel korrigieren.
Gast
#1852980
Nope, ich hab hier am Netbook nicht mal einen seriellen Anschluss. Aber das hat auch bis Montag Zeit, ich müsste nur wissen, wie.
Gast
#1853002
@feuerrot Auf Anhieb fällt mir die Geschichte ein: http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Seagate_DockStar_Reflashing @Toni hatte mich ja am richtigen Bild orientiert - hat zwar letzten Endes mit einer Micro-SDHC inkl. Adapter nicht geklappt, aber das ist eine andere Geschichte :-)
Anbei noch eine verkleinerte Version, damit sich die Platine auch auflöten lasst ohne am Kirkwood und den Spulen anzustoßen.
@Jochen H. Wenn du die MPPs 0-3 als SPI initialisierst, dürfte doch eigentlich das NAND-Flash nicht mehr funktionieren. Mir scheint, als ob sich SPI auf dem Board nur verwenden läßt, wenn man nach Starten des Kernels auf das NAND-Flash verzichtet, denn in der alternativen Pin-Konfiguration wird SYSRST_OUTn zu SPI-MOSI und das hat zumindest bei meinen Versuchen im u-Boot einen Systemstillstand provoziert. Was hast du eigentlich mit dem PEX_RST_OUTn vor?
Christian G. schrieb: > Wenn du die MPPs 0-3 als SPI initialisierst, dürfte doch eigentlich das > NAND-Flash nicht mehr funktionieren. Ich hab mein System auf einem SD-Card-USB-Adapter, von daher kein Problem. > Was hast du eigentlich mit dem PEX_RST_OUTn vor? PEX_RST_OUT ist mir bei cut&paste da einfach mit reingerutscht.
Gast
#1853361
Ah, nachdem ich realisierte, dass ich das passende Datenkabel schon da habe, hab ich das mal zurechtgebastelt und das kommt raus:
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Ich probiere mal die Anleitung unter http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Seagate_DockStar_Reflashing aus und werde berichten, ob ich Erfolg hatte.
Gast
#1853496
Okay, es hat nach einigen Unklarheiten beim 4. Versuch funktioniert. Man muss beachten, dass danach das Passwort für root ceadmin ist, wie beim Pogoplug.
Gast
#1854258
Hi, ich habe mir heute mal den ganzen Thread durchgelesen (puh). Recht interessant das ganze Thema :). Bin gerade dabei zu überlegen mir auch so ein hübsches Gerätchen zuzulegen. Meine Frage ist aber: Kennt jemand ein Howto indem das vorgehen etwas erklärt wird einen SD-Kartenslot aufzulöten? Ich habe hier noch ein altes defektes Laptopmainboard mit einem SD-Kartenlesenslot. Den sollte man ja verwenden können, oder? Kann vom internen SD-Kartelslot dann auch gebootet werden? D.h. ohne die Verwendung eines USB Sticks? Wie müsste man vorgehen? Als OS wollte ich gerne Debian verwenden. Vielen Dank schonmal :)
Elfish schrieb: > Kennt jemand ein Howto indem das vorgehen etwas erklärt wird einen > SD-Kartenslot aufzulöten? Ich habe hier noch ein altes defektes > Laptopmainboard mit einem SD-Kartenlesenslot. Den sollte man ja > verwenden können, oder? > > Kann vom internen SD-Kartelslot dann auch gebootet werden? D.h. ohne die > Verwendung eines USB Sticks? Wie müsste man vorgehen? > > Als OS wollte ich gerne Debian verwenden. Hallo, schau Dir mal das [[http://streamboard.gmc.to/wbb2/board.php?boardid=239&sid=c373e1804d73d8ee9b06c3591b282248]] an, ist in D, es gibt ein WIKI und Du suchst Dir halt das aus was Du magst (Linux Anfänger tauglich). Gruß Willi
@Elfish Also den SD-Kartenslot von Deinem alten Notebook Board kannst Du verwenden. Das nötige Pinout findest Du weiter oben im Thread. Ein HowTo ist meines Wissens noch nicht geschrieben, wenn jemand Zeit hat könnte er das gerne übernehmen. Das booten von der SD-Karte ist möglich man muss allerdings noch den uBoot anpassen.
Gast
#1854383
danke für die Antworten :) http://forum.doozan.com/read.php?3,540 @mindshmith ich denke du spielst auf das hier an ;). Hat es denn bei dir mittlerweile geklappt? (Sofern du derjenige bist, der auf dem Board geposted hat) Das Auflöten bzw. Anschließen sollte nicht so das Problem darstellen. Die Software macht mir viel größere Sorgen :(. Besonders wenn ich lese, dass das Flashen das Gerät zerschießen kann :o. Wäre cool wenn es ne Anleitung dafür gäbe :P
Bin derzeit noch dran mit der uBoot, das es bei mir nicht klappt soll aber nichts heissen. Mache das zum ersten mal und muss ehrlich gestehen, dass ich nicht grade ein helles Licht bin, was das kompilieren von uBoot und Kernel angeht.
Hallo Community, ich möchte mal auf nachfolgende Seite hinweisen. Finde ich ganz gut: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian Als "linux noob" ist mit unklar, warum alles über wget laufen muß. d.h. man flashed / installiert immer mit permanenter Verbindung zum internet. (jaja, klar, damit alles schön aktuell ist). Ich habe schon öfters gelesen, daß es Probleme gab, weil der debian-server mal offline war o.ä. Ich baue mir gerade ein Skript, daß (uboot + tools) vom USB stick installiert (einfach). Als nächstes möchte ich mit debian "squeeze" (minbase) ebenso verfahren. Falls jemand einen tipp hat, wo man den dazugehörigen "tarball" (heisst das so?) findet, bitte her damit :) (ich konnte nur tote links finden). Das "functions-script" des "debootstrap 1.0.23" zu anaylsieren war mir bis jetzt zu aufwendig; vielleicht hat jemand eine einfachere idee! Vorteil ist, man benötigt eben nur ein Serial-Kabel & während der ganzen installationen keine Netzwerk / Internetverbindung. (schneller ist es auch, weil man auf keinen download o.ä. warten muß) ... und wir wissen ja, dass der docky auch gerne mal "nach hause telefonier", wenn man ihn nicht bremst ;) cheers, lou
Gast
#1854553
http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian <= aus Zensur Gründen aus dem Netz der RWTH Aachen nicht erreichbar .....
Gast
#1854643
Hallo, hat es eigentlich schon jemand geschafft, sich via JTAG und openOCD zu verbinden? Wenn ja, mit welchem JTAG-Adapter? Diese Anleitung ist mir bekannt: http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/09/08/dead-dockstar-resurrected-with-jtag/ Ich hätte aber gern Alternativen bzgl. JTAG-Adapter. Mein "Wiggler": http://cgi.ebay.de/ARM-JTAG-parallel-Programmer-Kabel-Wiggler-Kompatibel-/270627269001?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item3f02a46989 funktioniert so leider nicht. Vielleicht mache ich auch was falsch, wäre für jeden Tipp dankbar, da JTAG für mich Neuland ist. Aber so schwer sollte es ja nicht sein, sofern sich die Anschlüsse des Devices mit denen meine JTAG´s decken, oder? Gruß,
Hi, Habe nun auch 2 von 3 zum laufen. der 3te macht CRC check Error. Aber nun zur Frage, wie krieg ich ttyS1 zum laufen? Hab schon gesendet aber am Oszi ist nix, muss wohl ein paar register beim uboot "poken" ? Ed
Gast
#1854970
Hallo, habe mich gerade mal mit dem pinlayout einer sd(hc) karte beschäftigt. SDHC Karte: 12 = SD_CLK 13 = SD_CMD / Alternativ UA1_TXD (UART1) 14 = SD_D0 / Alternativ UA1_RXD (UART1) 15 = SD_D1 16 = SD_D2 17 = SD_D3 http://circuits.datasheetdir.com/6/TS4GSDHC6-P2-pinout.jpg ich sehe da 9 anschlüsse oben sind aber nur 6 gelistet :/
Hmm, Strom ;-) http://elm-chan.org/docs/mmc/mmc_e.html
Thomas O. schrieb: > bekommt man irgendwie 1-wire Sensoren (zb DS1820) an die Dockstar? @Thomas Ich habe seit 6 Monaten 5 Stück DS1820 an einer NSLU2 box laufen. Siehe: http://www.rudiswiki.de/wiki1/HeizungWebcam Die NSLU2 box möchte ich durch ein DockStar ersetzen und habe bereits erfolgreich Versuche mit Debian gemacht und ausführlich beschrieben. Alle Anwendungen, die auf der NSLU2 box laufen, gehen auch auf der DockStar (1-wire, WebCam), siehe: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian Auf der DockStar habe ich auch schon Samba mit USB automount zum laufen gebracht und beschrieben: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarAutoMountSamba und einen Video stream mit einer Logitech WebCam auf Firefox: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarWebCamStream @lou zu wget: man kann ja vorher mit dem Web Browser prüfen, ob alle Links noch funktionieren. In der Startphase gibt es noch ein Problem. Wenn der daemon "hbwd" läuft, dann funktioniert noch USB automount, aber er "telefoniert nach Hause" und installiert ungefragt eine neue Firmware. Wenn man den daemon "hbwd" abschaltet geht der USB automount nicht mehr. Ich würde es mit dem script von Jeff Doozan versuchen. Die Datensicherung des flash-ROM's habe ich jetzt auch beschrieben, ebenso die Netzwerk Verbindung zum PC ohne Router unter: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarOverview Grüße, Rudolf
Gast
#1855294
Rudolf Reuter schrieb: > @lou > zu wget: man kann ja vorher mit dem Web Browser prüfen, ob alle Links > noch funktionieren. > In der Startphase gibt es noch ein Problem. Wenn der daemon "hbwd" > läuft, dann funktioniert noch USB automount, aber er "telefoniert nach > Hause" und installiert ungefragt eine neue Firmware. Wenn man den daemon > "hbwd" abschaltet geht der USB automount nicht mehr. > Ich würde es mit dem script von Jeff Doozan versuchen. Die > Datensicherung des flash-ROM's habe ich jetzt auch beschrieben, ebenso > die Netzwerk Verbindung zum PC ohne Router unter: > http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarOverview > > Grüße, Rudolf jaja, die "Startphase"... genau darum finde ich die option "uboot von usb installieren" eigentlich recht sauber (läuft mittlerweile). Man benötigt keine WWW-Verbindung, und der service "hbwd" kann bei der uboot-installation aktiv bleiben. Ich hab zusätzlich ein paar Menupunkte im install-sh eingebaut (hbwd an/aus, backup, reboot, etc) Aber ich suche immer noch einen Spezialisten, der mir erklären kann, wie man debian-squeeze per USB installieren kann... Nochmals danke für deine ausführliche Doku; hat mir sehr geholfen! so long, lou
Mit einer entsprechenden Anpassung im sheevaplug-setup.c läßt sich die SD Card Detection aktivieren.
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mmc0: mvsdio driver initialized, using GPIO 49 for card detection
Biffo schrieb: > Hallo, > > hat es eigentlich schon jemand geschafft, sich via JTAG und openOCD zu > verbinden? Wenn ja, mit welchem JTAG-Adapter? > > Diese Anleitung ist mir bekannt: > http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/09/08/dead-dockstar-resurrected-with-jtag/ > > Ich hätte aber gern Alternativen bzgl. JTAG-Adapter. Mein "Wiggler": > > http://cgi.ebay.de/ARM-JTAG-parallel-Programmer-Kabel-Wiggler-Kompatibel-/270627269001?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item3f02a46989 > > funktioniert so leider nicht. Vielleicht mache ich auch was falsch, wäre > für jeden Tipp dankbar, da JTAG für mich Neuland ist. > Aber so schwer sollte es ja nicht sein, sofern sich die Anschlüsse des > Devices mit denen meine JTAG´s decken, oder? > > Gruß, Hi, ja, ich musste gestern eine Dockstar über jtag wieder zum Leben erwecken. Mithilfe dieser Anleitung hat es geklappt: http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Seagate_DockStar_uBoot_Restoration_via_JTAG Ich habe mir das allereinfachste jtag Kabel gebastelt: http://oldwiki.openwrt.org/OpenWrtDocs%282f%29Customizing%282f%29Hardware%282f%29JTAG_Cable.html Auf der Dockstar habe ich noch R166 mit 4k7 bestückt. Openocd lief auf einem alten WinXP Rechner, der noch eine parallele Schnittstelle hat. Gruß Björn
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#1855729
Hallo, ich hab mir jetzt auch eine bestellt und möchte nach dieser Anleitung vorgehen: http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDebianSqueeze Allerdings hab ich hier auch mehrmals davon gelesen, dass sie nach Hause telefoniert um die Firmware zu updaten. Wenn ich sie aber nach Anleitung in Schritt 2 mit dem Internet verbinde, kann sie das ja tun? Desweiteren kann ich mich nicht entscheiden zwischen schlankem Homeserver (mit lighty und Node.js) oder von überall aus erreichbarer Workstation (mit icewm und vnc). Wie stark lastet icewm, vnc und der x-server die Dockstar aus? Würde sie beides schaffen oder sollte ich noch eine nachordern? Vielen Dank, Chris
Gast
#1855754
oh man bin ich dumm xD letzteres hat sich erledigt, praktischerweise sieht man die prozessliste samt auslastung auf dem screenshot.
Gast
#1855853
in den meisten howtos steht irgendwie sowas drin wie verbinde die kiste erst nur mit deinem notebook und greife über 169.? auf die kiste zu und schieß den dienst ab... bzw trag ihn aus das er nicht mehr automatisch startet.... alternativ kannst du auch die verbindung richtung internet deines routers trennen... hat den vorteil das du dann die ip des dockstars einfacher raus bekommst....auch hier solltest du diesen dienst tilgen
Gast
#1855858
Björn B. schrieb: > Hi, > ja, ich musste gestern eine Dockstar über jtag wieder zum Leben > erwecken. Mithilfe dieser Anleitung hat es geklappt: > http://plugapps.com/index.php5?title=Hardware:_Sea... > Ich habe mir das allereinfachste jtag Kabel gebastelt: > http://oldwiki.openwrt.org/OpenWrtDocs%282f%29Cust... > Auf der Dockstar habe ich noch R166 mit 4k7 bestückt. Openocd lief auf > einem alten WinXP Rechner, der noch eine parallele Schnittstelle hat. > > Gruß > Björn Hallo Björn, ich habe bei meiner DockStar den gesamten NAND-Speicher versehentlich gelöscht. :( Ist Dein Jtag ein "Unbuffered Cable, Xilinx DLC5 Cable III" oder ein "Buffered Cable, Wiggler" ? Gruß
Biffo schrieb: > Hallo Björn, > > ich habe bei meiner DockStar den gesamten NAND-Speicher versehentlich > gelöscht. :( > > Ist Dein Jtag ein "Unbuffered Cable, Xilinx DLC5 Cable III" oder ein > "Buffered Cable, Wiggler" ? > > Gruß Ich hatte /dev/mtd0 wohl mit was unsinnigem überschrieben, jedenfalls kam über uart nichts mehr und auch die LED blieb dunkel. Habe mir das "Unbuffered Cable" zusammengelötet, damit gings bereits problemlos. Gruß Björn
Gast
#1856172
Ist eigendlich Raid-Betrieb irgendwie möglich?
Gast
#1856367
Björn B. schrieb: > Auf der Dockstar habe ich noch R166 mit 4k7 bestückt. Openocd lief auf > einem alten WinXP Rechner, der noch eine parallele Schnittstelle hat. Hallo Björn, R166 ist VCC3_3? Gruß
StarkStrom schrieb: > Ist eigendlich Raid-Betrieb irgendwie möglich? Ja software-raid, schau dir mal mdadm an.
Biffo schrieb: > Björn B. schrieb: >> Auf der Dockstar habe ich noch R166 mit 4k7 bestückt. Openocd lief auf >> einem alten WinXP Rechner, der noch eine parallele Schnittstelle hat. > > Hallo Björn, > > R166 ist VCC3_3? > > Gruß Hi, das sollte der Pull-Up für n_TRST sein, welcher ja bei dem Unbuffered Cable nicht angeschlossen wird. Geht natürlich auch extern .. Gruß Björn
Ich habe Toni M.s Pinbilder in den Dockstar Artikel eingebaut: http://www.mikrocontroller.net/articles/Dockstar Ich hoffe das geht in Ordnung, Toni? Gruß Axel
@Axel na klar bin ich einverstanden. Hab bis Anfang Oktober sowieso keine Zeit überhaupt etwas zu machen :-( Bin grad geschäftlich unterwegs.
Gast
#1857376
Arg, dringendes Problem: Ich wollte gerade die DockStar neu aufsetzten nach http://www.mikrocontroller.net/articles/DockstarDebianSqueeze Jetzt ist mir aber ein Fehler passiert. Der USB-Stick ist laut "fdisk" mit sda5 (ext2) und sda6 (swap) eingeordnet, nicht wie erforderlich sda1 und sda2. Jetzt kam der Fehler aber mitten in der Installation, nach "Installig uBoot enviroment" [...] "uBoot installation has completed successfully." Ich trau mich nun auch nicht mehr zu rebooten, da ich befürchte dass dann gar nichts mehr bootet. Was muss ich tun? Einfach das .sh Script ändern auf sda5/6? MfG
Gast
#1857407
Im Script nachgeschaut. Einfach ändern ist wohl nicht, dann findet uBoot nichts mehr =/ Was tun? Wie rette ich mein System...
Gast
#1857430
Ohjemine, nur den Strom nicht ausschalten! ;-) Sorry für meine ironische Bemerkung, ich habe leider noch kein Dock-Star, aber es lag mit einfach auf der Zunge ...
Gast
#1857453
Ja, ich beschütze die Steckdose schon wie einen heiligen Gral. Ich habe zwei Varianten gefunden die alten Images wieder draufzuspielen:
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Stimmt das? Und was ist mit den anderen Images? Ich will mich nicht mit JTAG rumschlagen muessen...
Hallo StarkStrom, der uboot loader von Jeff Doozan läd ohne einen Massenspeicher am USB Port das interne (Flash-ROM) original Linux. Man kann also bei abgezogenem USB-stick mit /sbin/reboot neu booten, und dann den USB-stick neu bearbeiten. Das habe ich selbst getestet. Grüße, Rudolf http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian
Gast
#1857511
Wenn ich jetzt sage die LED leuchtet egal was ich mache gar nicht mehr, glaubt mir wer das? Das gibt es noch nicht. Ich hab einfach nur den Stecker abgezogen und wieder reingesteckt.
Gast
#1857528
Dann hast du wohl dein uboot gekillt. -> JTAG!
Gast
#1857541
Ein Glück dass das Script ja nichts am uBoot macht.
StarkStrom schrieb: > "uBoot installation has completed successfully." > "Ein Glück dass das Script ja nichts am uBoot macht." Hallo StarkStrom, das sehe ich anders. Bei dem Debian script von Jeff Doozan wird zuerst der Bootloader "uboot" in die erste Partition des internen flash-ROM's programmiert. Siehe http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarOverview : -bash-3.2# cat /proc/mtd # show Flash-ROM partitions dev: size erasesize name mtd0: 00100000 00020000 "u-boot" mtd1: 00400000 00020000 "uImage" mtd2: 02000000 00020000 "root" mtd3: 0db00000 00020000 "data" Das "uImage" und "root" werden davon nicht berührt. Im shell script install_uboot_mtd0.sh ist die letzte Zeile, Z. 515 echo "# uBoot installation has completed successfully." Es sollte also dann funktioniert haben, also ALLE USB Speicher abziehen, und Netzteil herausziehen und stecken. Dann sollte der neue Boot loader das interne Linux mtd1 "uImage" wieder hochfahren. Dass die LED nicht mehr blinkt, ist allerdings seltsam. Wenn der DHCP Server den DockStar nicht mehr anzeigt, dann hilft normalerweise ein serielles Kabel, siehe: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarSerialLink Grüße, Rudolf
Gast
#1858237
Ja, aber wenn es am DHCP hängt, müsste ja irgendwas blinken, so wie bei Auslieferungszustand wenn man ihn ohne LAN-Kabel an Strom hängt. Ich versuch morgen mal das serielle Kabel, aber ich befürchte dass das nichts wird. Und ein JTAG Prog.Gerät hab ich nicht zur Hand, und ist auch wieder nicht ohne extra Bestellung zu bauen.
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