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AVR-GCC-Tutorial/Analoge Ein- und Ausgabe
AREF-Pin und GND anzuordnen. Die Festlegung, welche Spannungsreferenz genutzt wird, erfolgt z. B. beim ATmega16 mit den Bits REFS1/REFS0 im ADMUX-Register. Die zu messende Spannung muss im Bereich zwischen AGND und AREF (egal ob intern oder extern) liegen. Der ADC kann in zwei verschiedenen Betriebsarten verwendet
Register des ADC. Der ADC verfügt über eigene Register. Im Folgenden die Registerbeschreibung eines ATMega16, welcher über 8 ADC-Kanäle verfügt. Die Register unterscheiden sich jedoch nicht erheblich von denen anderer AVRs (vgl. Datenblatt). ADCSRA ADC Control and Status Register A. In diesem Register stellen
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AVR-Tutorial: UART
nach der folgenden Formel: Beim AT90S4433 kann man den Wert direkt in das Register UBRR laden, beim ATmega8 gibt es für UBRR zwei Register: UBRRL (Low-Byte) und UBRRH (High-Byte). Bei Baudraten über etwa 3.900 Bit/s (gilt nur bei Verwendung eines Takts von 16 MHz) steht in UBRRH eine 0, da der berechnete
, statt der oben genannten Formel die Formel der Codebeispiele zu verwenden: Beispiel: Bei einem ATMega mit 16 MHz und 115200 Baud ist der Wert laut Datenblatt UBBRL=8. Rechnet man mit der Formel UBRRL=(F_CPU / (UART_BAUDRATE* 16L) - 1), ergibt sich ein Wert von 7,680555 und im UBRRL-Register steht somit
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Akku Tester
der OP RailToRail Ein- und Ausgänge hat. Software. Kann man auch einen anderen Controller als den ATmega32 verwenden? Ja, aber auf keinen Fall einen Mit AT90Sxxxx oder ATMega8515 da bei denen die SD-Routinen nicht mehr funktionieren. Auch muss man darauf achten, dass der Controller mehr als 1 kB RAM hat
09_15_V1.2.zip Software. C-Source Code für AVR-GCC 4.3 und die vorkompilierte HEX Datei für einen ATmega32 sind hier: AkkuTester_SW_2012_02_16_V1.8.zip Die Fusebits müssen folgendermassen eingestellt sein: HFUSE 0x17 LFUSE 0xe4
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Digitales PC-Spektrometer
alles im AVR-Tutorial erklärt. Die Schaltung. Die Schaltung ist so einfach wie möglich gehalten. Ein ATmega8 ist das Herzstück, er ist in der Standardbeschaltung mit einem 16Mhz Quarz betrieben. Der Vout-Ausgang des CCD's geht in den ADC0 (PortC 0). Der ROG-Pin des CCD's geht an PORTB 0 und der CLOCK-PIN
Zukunft. Ich plane weitere Verbesserungen, um das Spektrometer noch genauer und schneller zu machen: - ATmega644 mit 4096 Bytes SRAM erlaubt alle 2048 Pixel zwischenzuspeichern, und erhöht somit die Auflösung (mit dem ATmega8 kann ich maximal 512 Pixel auslesen). Außerdem läuft der 644 mit 20Mhz-Quarzen, bedeutet
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Arduino
werden. Andere Boards. Der Arduino Duemilanove ist der Vorgänger des Arduino Uno. Er besitzt den ATmega168 (seit 2009 328p) statt dem 328 wie beim Uno. Als Konverter verwendet der Duemilianove eine FTDI-Chip anstelle eines 16U2. Sonst ist von der Pin anzahlen und den Maßen des Boards identisch mit denen
Prozessor-Serie Quelltexte zu Arduino - Hard- und Software Open Source Plattform (ISBN 978-3-907857-16-8) Programmbeispiele zu beiden Prozessoren des Arduino Yún: Atheros AR9331 mit Linino (openWRT) & ATmega32u4 Literatur. Claus Kühnel: Arduino - Das umfassende Handbuch, Rheinwerk Verlag, 2020, ISBN 978
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FPGA Soft Core
Nachbauten vorhandener Prozessoren, wie des AVR, PIC oder MIPS, bis hin zu eigenen Entwicklungen, wie dem "16 Bit Microcontroller" (c16), der speziell für FPGAs optimiert ist und mit einem eigenen RTOS kommt. Ein anderer ist z. B. der 32-bit OpenRisc 1000, für den eine Version der GNU Tools für die Software
Cyclone IV Datenblatt (auf GiHub): NEO430.pdf OpenMSP430. MSP430 kompatibel (verwendet MSPGCC Compiler), 16-bit RISC FPGA und ASIC erprobt Hardware (anpassbar): 16x16 Hardware Multiplier, Watchdog, GPIO, TimerA, generic templates two-wire Serial Debug Interface mit Unterstützung des MSPGCC GNU Debugger (GDB
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Diskussion:LED-Fading
Hinweise zu Anpassungen an andere AVRs als ATmega32. Atmega8 === Sparsamere Implementierung === Hallo, ich habe vorhin auch einen Farbverlauf implementiert, und erst im Nachhinein den Artikel gesehen. Soweit kein Problem, da mir die theoretischen
. Eine Speicherung der Werte als uint16_t ist eigentlich nie sinnvoll, da uint8_t bis 10 Bit Eingangsauflösung nicht schlechter ist (Schritte > 1 LSB). Eine Ausgangsauflösung von 16 Bit kann schon ein 10 Bit Eingangssignal etwa in der unteren
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Logic Analyzer
bzw. USB-RS232) Windows-Software (Visual Basic) Software (AVR und Windows): Closed Source? Basis: Atmega16 und NAND-Gate Eingestellte Produktlinie Version 2 Pro bis 4 Kanäle bis 20 Million Samples per second Maximum sampling buffer 256K Generator/Playback Modus USB HID mode Firmware upgrade feature Windows-Software
MSa/s Version 8 Kanäle 50 MSa/s 4k Samplespeicher Trigger auf beliebige Pegelkombinationen Basis ATMega644 FT232 USB 115200 Baud 80 MSa/s Version 8 Kanäle 50 MSa/s 16k Samplespeicher (32k bei neuer Software) Trigger auf beliebige Pegelkombinationen Basis ATMega88 / ATMega48 FT232 USB 500000 Baud Weitere
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Bootloader
a simple bootloader for the Atmel AVR family of microcontrollers (Atmega16, Atmega128) with self programming capability, licensed under GPLv2. It uses the semi-standard AVR109 UART protocol at 115200 baud and is therefore easy to use with programming tools such as avrdude
Development. Emulates the popular USBasp by Thomas Fischl (avrdude supported). I2C - Bootloader für ATmega8 von Thomas Kaiser (I2C) Atmega8 I2C Bootloader von Jochen Rößner. (I2C) ATmega128 Bootloader von SD/MMC von tvelliott @ Sparkfun-Forum (MMC) MMC-FAT Bootloader von Brian Sipos & Thomas F. Stephens
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AVR Fuses
Datenblatt genau dieses µCs den Auslieferungszustand der Fuses zu ermitteln. So werden beispielsweise die ATmega mit aktiviertem internen Oszillator ausgeliefert und man darf sich dementsprechend nicht wundern, wenn der µC einfach nicht mit dem angeschlossenen Quarz (XTAL) oszillieren will. Neueinsteigern wird
Ponyprog2000. CKSEL0-CKSEL3: Sind diese, wie in der Abbildung gezeigt, gesetzt, dann wird bei einem ATMega8/ATMega16 ein externer Takt (Oszillator, sonstiger Taktgeber) benutzt. Für einen Quarz sind im PonyProg die Häkchen bei CKSEL0 - CKSEL3 nicht gesetzt. Für andere Prozessoren im Datenblatt die korrekte
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AVR-Steuerung mit WIZ810MJ
Dallas-Thermometern gemessen. Die Zeitinformation wird vom Sender DCF77 übernommen. Als Schaltausgänge stehen 16 Relaistreiber zur Verfügung. Weitere Schaltausgänge lassen sich mit 230V-Funksteckdosen hinzufügen. Die Ansteuerung des Ferbediensenders erfolgt über einen I/O-Pin. Die Bedienung und Einstellung der
Haus-switch. Hardware. Features. Ethernet-Interface mit WIZ810MJ Modul Atmel Controller mit DIL28 Gehäuse ATmega8, 48, 88, 168 Atmel Controller mit DIL40 Gehäuse ATmega16, 32 644 16 Relaistreiber, zur Ansteuerung von 24V Relais (mit DIL28-MCU auf 8 Relais begrenzt) Anschluß eines DCF77 Empfängers mittels Stromschnittstelle
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CtLab FPGA SigLab
intern 32 Bit, die Schnittstelle zur Bedienoberfläche nutzt davon derzeit aber nur 16 Bit. Jeder Kanal besitzt einen separaten Synchronisationsausgang, der ein symmetrisches Rechtecksignal liefert, dessen steigende Flanke immer bei Phasenlage 0° liegt. Außerdem kann jeder Kanal auf jeden
ungenutzten Anschluss inaktiv (also auf High-Pegel) bleiben: Wenn die interne Schnittstelle zum ATmega644 verwendet wird, muss die Beschaltung der externen Schnittstelle sicherstellen, dass EXT_RS und EXT_DS auf High-Pegel bleiben (z.B. durch Pullup-Widerstände). Der ATmega644 auf der FPGA-Karte spricht
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AVR-Tutorial: Stack
Beispielprogramm (AT90S4433) zeigt, wie der Stack dabei beeinflusst wird: Download stack.asm .def temp = r16 ist eine Assemblerdirektive. Diese sagt dem Assembler, dass er überall, wo er „temp“ findet, stattdessen „r16“ einsetzen soll. Das ist oft praktisch, damit man nicht mit den Registernamen durcheinander
(ATmega8: 0x04). Drückt man jetzt nochmal auf F11, springt der Pfeil zum Unterprogramm sub1 . Im RAM erscheint an der Stelle, auf die der Stackpointer vorher zeigte, die Zahl 0x03 (ATmega8: 0x05). Das ist
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RS485 IO Board - ModellBahnLichtSteuerung
Transceiver), weitere USB-Wandler und somit weitere 255 Module sind natürlich möglich Datenblätter. Atmega16a ULN2803A MC7805BDTG DF10SCT-ND MAX3085ECSA+ ---- Bilder. Die Pads sind vergoldet (ENIG). Leider ist das auf den Scan´s nicht so gut zu erkennen. Atmega fehlt noch, weil DigiKey meinte, mir lieber ATXmega128A1 zum Preis der Atmega16A schicken zu müssen... Leider passt das 100-Pin-Monster nicht auf die Platine :) Fertig bestückt und funktioniert :) 5 Boards für die Softwarentwicklung Demovideo 1: ---- Downloads. Bauteilliste,
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Leistungsaufnahme von Mikrocontrollern
Vergleichstabelle der Betriebsmodi. + Stromaufnahme [µA] Familie Controller Modus 1,8V 3,3V 5V Bemerkung AVR ATmega88 Aktiv 250 500 900 - AVR ATmega88 RTC 4 7 9 - AVR ATmega88 OFF 0,1 0,3 0,7 - AVR ATmega8 Aktiv - 1800 2300 - AVR ATmega8 RTC - 10 15 - AVR ATmega8 OFF - 0,4 1 - AVR ATmega324P Aktiv 500 600 1100 @
ATmega324P UART 6 9,5 19 @2V, 3V, 5V @1MHz AVR ATmega324P ADC 18 21 35 @2V, 3V, 5V @1MHz AVR ATmega324P Timer0 - 8bit 5 9 15 @2V, 3V, 5V @1MHz AVR ATmega324P Timer1 -16bit 9 15 30 @2V, 3V, 5V @1MHz AVR ATmega324P
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RFID Türmodul
ein I2C EEPROM, sollte das interne EEPROM des Mega8 nicht ausreichen. Ausstattung im Überblick. µC ATMega8 Brückengleichrichter und Spannungsregler 78M05 on board RFID Reader IC EM4095 Wagoklemme für den Anschluss von Stromversorgung, RFID Antenne, (Duo-) LED und] Datenleitung (RS485) Wagoklemme für den
Klemme 8-polig WAGO 733-338, WAGO 733-108 1 X2 Wago Klemme 2-polig WAGO 734-132, WAGO 734-102 1 IC2 ATMega8-16A ATMEGA 8-16 TQ ATMEGA8-16AU 1 T1 NPN Transistor BC847 BC 847C SMD TR-BC847B 1 IC1 EM4095 RFID IC EM4095 1 K1 Relais 5V 1xUM FIN 36.11 5V 1 S2 Kurzhubtaster TASTER 9315 T-Mini-6X6-4.3 1 IC3 RS485
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Frequenzzählermodul
zum Einsatz: 1x ATmega8, 1x 74HC590, 1x 74HC74, alphanumerisches LCD (1x10, 1x16 oder 2x16). Alternativ existiert auch eine Variante mit einem 6-stelligen LED Display. Das LED Display wird an den gleichen 14 Kontakten angeschlossen
für ns, µs und ms. Die LCD-Firmware hat 3 vordefinierte Anzeigelayouts für LCD Module mit 1x10, 1x16 oder 2x16 Zeichen. Die einzeiligen Displays zeigen entweder die Frequenz oder die Periodendauer an, umgeschaltet werden kann mit dem Jumper J1. Weitere Anzeige-Layouts können einfach nachgerüstet werden
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BAE-Tutorial
nur den Suffix des Attributs $rlname , voranzustellen ist noch jeweils der SCM-Bauteilname. Ein ATmega16 im TQFP-Gehäuse muss also ein $rlname mit dem Wert at90s4434fp bekommen. SCM-Bauteilname Mögliche AVR-Typen $rlname Gehäuse rowspan=3 | at90s2313 AT90(L)S2313, AT90(L)S1200 (leer) DIL20 rowspan=2
rowspan=2 | ATmega8515, ATmega162 plcc PLCC44/PLCC44s fp TQFP44 rowspan=3 | at90s4434 AT90(L)S4434, AT90(L)S8535 (leer) DIL40 rowspan=2 | ATmega16, ATmega164/324/644 plcc PLCC44/PLCC44s fp TQFP44 at90usbx2 AT90USB162
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AVRDUDE
empfiehlt sich ein eigenes config-File zu verwenden. Darin werden die 'fehlenden' CPUs ergänzt: z.B. ATmega168P (Programmierung wie ATmega168): einfach den ATmega168 Teil duplizieren und die entsprechenden Änderungen (id, desc, signature) vornehmen ------------------------------------------------------------ ATmega168P ------------------------------------------------------------ part id = "m168p"; desc = "ATMEGA168P"; has_debugwire = yes; flash_instr = 0xB6, 0x01, 0x11; eeprom_instr = 0xBD, 0xF2, 0xBD, 0xE1,
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Modulares Board
. Weitere Angaben, Codes, Tutorials oder Info könnt ihr von mir bekommen. Das Board 1. Prozessor ATmega 1284p in einem 40 poligen Gehäuse mit einem Sockel (leicht austauschbar) Quarz mit 16 MHz Resettaster 3 zusätzliche Taster 2 LEDs Lautsprecher ISP Anschluss 6 polig 2 x I2C Anschlüsse 10 polig Anzeige
R8–R10 - Widerstand 220 Ohm C1, C2 - Kondensator 22pF C3–C5 - Kondensator 100 nF C6, C9 - Elko 100/16 C7–C10 - Kondensator 100 nF Quarz 16 MHz Lautsprecher RMP 14 1 x Wannenstecker 2x3 (ISP) RM 2,54 5 x Wannenstecker 2x5 (Port, I2C) RM 2,54 Taster 1-4 - Printtaster IC ATmega 1284p Sockel 40 polig Halterung
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Logic Analyzer-Projekt: Ideen zur Hardware
worst-case "Stromrechnung" zeigt: XC95144XL CPLD pauschal 150 mA lt. DB 61LV25616 SRAM 2x 320 mA ATmega ??? FT245 ???? mit MAX964 8 mA/Comparator x 16 kommen 128 mA hinzu. Die FTDI-Chips haben für Geräte, die über 100 mA ziehen (in diese Kategorie wird wohl der LA u.U. fallen), aber noch bus-powered
möglich und verschiedene Bootloader sind verfügbar. Die Bootloader Option setzt damit einen AVR der ATmega-Serie voraus. Der AVR braucht folgende Anschlüsse: JTAG (4 Pins) SPI (3 Pins + ~4 CS Leitungen) FTDI (12 Pins) LEDs (2 Pins) Demnach ist ein 40-poliger nötig. Es wird ein ATmega16 angesetzt. CPLD.
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FPGA Konfiguration mit AVR Butterfly
FPGA zu konfigurieren, wurde von Xilinx die Application Note XAPP058 benutzt. Damit das alles in den 16 kByte Flash des ATmega169 passt, wurde der Democode entschlackt. Dann erfolgt die Anpassung des Xilinx-Codes: MAX_LEN (lenval.h) muß rigeros verringert werden, damit die Datenstrukturen von Xilinx in
einer Tabelle, die leider etwas Speicher kostet. Außerdem wurde die Zählerbreite lNumBits von 32 auf 16 Bit reduziert. Damit ergibt sich letztendlich eine akzeptable Konfigurationszeit von 5,6 Sekunden und damit eine Transferrate von 75 kByte/s. Der Flash des ATmega169 ist mit 12 kByte gut gefüllt, läßt
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Basic
auf dem Atari ST, ähnlich QBasic GfA-Basic für Amiga/Atari/Windows heute kostenlos in der letzten 16Bit-Version, Erweiterungen siehe Visual BASIC von Microsoft OpenOffice enthält eine BASIC-artige Programmiersprache GAMBAS für Linux kostenlos Powerbasic Linux/Windows u.a. nicht kostenlos Weblinks. Basic
kostenlos erhältlich. AVR-CHIPBASIC: Ein BASIC-programmierbarer Einchip-Computer von Jörg Wolfram (Atmega32) AVR BASIC interpreter BASINT (Atmega 16/32/64, russisch) Attobasic für ATmega163 (ASM), ATmega8515/AT90S8515 (ASM) oder ATtiny2313/AT90S2313 von Richard Cappels AVR BASIC Minicomputer mit BASIC-Interpreter
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Raspberry-Webradio
versorgt. GLCD Bridge. Da der Raspberry nur wenige Pins hat und diese nur 3,3V Pegel haben dient der ATMega32 sowohl als Pegel-Converter, Portexpander und Display Treiber. Die Stromversorgung erfolgt über die 5V mit welchen auch der Raspberry Pi gespeist wird. Die 3,3V der I/O Pins reichen für den ATMega
0xdf und Extended-Fuse 0xff. Die Taktfrequenzen der Mikrocontroller sind nicht kritisch, für den ATMega32 sollte alles im Bereich von 12MHz bis 16MHz funktionieren. Schlimmstenfalls muss der Wert GLCD_DELAY in der glcd.h erhöht werden. Die Firmware für den ATMega32 enthält auch das Boot-Logo, welches
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Word Clock Variante 1 - getrennte Steuerplatine
Maße: 146mm x 35,6mm. ---- Reichelt Warenkorb Mono-Variante. Da selbst bei der Mono-Variante der ATmega 88 langsam mehr als eng wird, wurde dieser Warenkorb auch auf den ATmega 168 umgestellt. Eine vollständige Liste zur Bestellung der nötigen Bauteile ist bei Reichelt abgelegt: Warenkorb-Mono. ----
Bestückungsliste: Name Wert C1,C3,C4,C6,C8,C9 100NF C10,C11,C12,C13 100NF C2 4,7µF C5,C7 47µF D1 1N4001 IC1 ATMEGA88 IC2 7805 IC3 TSOP1738 oder TSOP31238 oder SFH5110 (andere Pinbelegung!) IC4,IC5,IC6 74HCT595N IC7 DS1307 IC8,IC9,IC10,IC11 UDN2981A K4 Wannenstecker 10-polig K7,K8 Wannenstecker 16-polig K6 LDR KL1
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Diskussion:DCF77-Funkwecker mit AVR
----------- Hallo, irgendwie sind Schaltplan und Code nicht mehr passend. Im Schaltplan ist von ATMega32 eingebaut, im Code der ATmega8 (laut Makefile). Für welche Frequenz ist der Code (8 oder 16MHz)? -------- In der Schaltung ist immer noch ein ATMega8 drin. Außerdem steht die Taktfrequenz auch im
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AVR-Tutorial
Mikrocontroller werden als erstes an der Bit-Zahl des internen Datenbusses unterschieden: 4bit, 8bit, 16bit und 32bit. Diese Bit-Zahl kann man als die Länge der Daten interpretieren, die der Controller in einem Befehl verarbeiten kann. Die größte in 8 Bit (= 1 Byte) darstellbare Zahl ist die 255, somit
Checkliste mit Hinweisen zur Lösung üblicher Probleme finden sich im Hauptartikel AVR. Datenblatt des ATmega8, deutsche Übersetzung Datenblatt des ATmega8A Datenblatt der ATmega48/88/168 Datenblatt der ATmega48(P)A/88(P)A/168(P)A/328(P), deutsche Übersetzung (bspw. ATmega328 auf Arduino Uno; basierend auf
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AVR-Simulation
breakpoints setzen. Den Ersten am besten bei main: (gdb) b main Breakpoint 1 at 0xd2: file main.c, line 16. Jetzt kann man das Programm im Simulator mit continue starten: (gdb) c Continuing. Bei Erreichen des zuvor gesetzten breakpoints stoppt GDB und meldet: Breakpoint 1, main () at main.c:16 (gdb) Eine
avr-gdb: $ avr-gdb -tui Jetzt müssen wir unsere software laden: (gdb) file examples/board_i2ctest/atmega1280_i2ctest.axf Antwort: Reading symbols from examples/board_i2ctest/atmega1280_i2ctest.axf...done. Danach eine Verbindung zwischen simavr und gdb aufbauen: (gdb) target remote localhost:1234 Antwort
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Powerline mit AVR
PWM In Frage kommen (nicht vollständig): AVR Flash UART A-Comp ADC PWM INT ATtiny2313 2k 1 1 - 4 2 ATmega8 8k 1 1 8 3 2 ATmega128 128k 2 1 8 8 8 Übersicht AVR neue AVR Typen low Power mit hi-speed PWM: ATtiny461 Funktionsweise (vgl TDA5051). Modulation: Der AVR moduliert auf die Netzspannung ein 140 kHz
mit den Adressen,der Sequenznummer etc. hab ich mal weggelassen. "g c" liefert "a c s2a4p2", also 16 Schalter(2x8), 4 AD-Ports, 2 PWM Ports evtl. Sicherung einplanen?
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AVR-Codesammlung Übersicht
with AVR (Christian Kranz) FAT16/32. MMC/SD Fat16/32 Lib + Wiki (Daniel P.) MMC/SD FAT16 card reader example application (Roland Riegel) MMC/SD FAT16 (Ulrich Radig) MMC/SD FAT16/32 auch multi File (Holger Klabunde) Funkmodule. RFM12
Controller mit AVR und VRAM (Andreas Kaiser) TV. AVR ASCII Video Terminal - 40 x 25 - BAS Signal (Jan B) ATmega8 erzeugt Video in C! (Ulrich Radig) Video Erzeugung mit LPC213x in C (Uli) TV VIDEO BILD BAS Frequenzzähler DVM Atmega8 Assembler (Bernhard Schulz) CRT / VGA. VGA Grafikkarte mit AVR und 8MB SDRAM
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SOUNDRX
Programmpaket SOUNDRX kann Daten mit ca. 2000 Zeichen pro Sekunde über die Soundkarte vom PC an einen ATmega übertragen. Dazu wandelt es die Daten in eine interne WAVE-Datei um und spielt diese über die Soundkarte ab. Das Paket enthält dafür ein Beispielprogramm sowohl für den µC als auch PC. Ebenso ist ein
8MHz und 16MHz. Der höchstmögliche Wert, der für alle 4 oben aufgeführten CPU-Frequenzen gut funktioniert, liegt bei 31250 Samples/sec. Alledings sinkt dann die mittlere Übertragungsgeschwindigkeit auf 1563 Zeichen
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ENC28J60
Nachfolger, den ENC624J600. Projekte. winziger Webserver (komplett SMD, mehrseitig) mit enc28j60 und atmega32(avrETH1) (02.03.2006) E-Mail-Client mit dem ENC 28J60 und dem ATmega32 (ME) (28.03.2006) generische Platform (ohne SMD-Teile) für viele Applikationen ("etherrape"), enc28j60 mit atmega644 (29.11.2006) (barebone, kein Zubehör bestückt, ohne SMD) ATmega32/644 Webserver ohne SMD! (23.11.2007) ATmega644 Webserver und Webcam auf einseitiger SMD Platine. Mit Tipps zur Programmierung des enc28j60 (16.12.2007) Miniwebserver Umfassendes Projekt mit IPv6,
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Word Clock Variante 1
Elektrolytkondensator 47 µF; 100 V RM 2.54, Ø=5 mm 1 G1 Lithium-Knopfzelle, Printmontage CR2032P-H; liegend RM 10.16, RM 17.78 1 IC1 Mikrocontroller ATmega168-20PU DIP-28 1 IC-Sockel 28-polig; schmal RM 7.62 [1] optional IC2, IC3, IC4 Schieberegister, 8-Kanal 74HCT595N DIP-16 3 IC-Sockel 16-polig RM 7.62 [3] optional
Wert / Ausführung Gehäuse / Rastermaß Anzahl Kommentar C15 SMD-Vielschicht-Keramikkondensator 100 nF; 16 VDC SMD-0603 (1,6 x 0,8 mm²) 1 C16, C17 SMD-Elektrolytkondensator 10 µF; 16 V SMD-Size B (4,3 x 4,3 mm²) 2 IC11 Positiver Spannungsregler REG1117; +3,3 VDC; 800 mA SOT-223 1 IC12 Operationsverstärker
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MMC- und SD-Karten
/MMC Seite) Holger Klabundes FAT16/32 mit Beispielen für AVR MMC/SD und CF, LPC2k mit SPI libfat aus dem devkitpro-Projekt u.a. LFN-Unterstützung. MMC-Ansteuerung mit FAT16 von Ulrich Radig DOSFS Free FAT12/FAT16/FAT32 Filesystem "DOSFS
Floppy Emulator von Retromaster (PIC32 @ 80 Mhz, 16 Mb SDRAM) Weblinks. Difference-between-slc-mlc-tlc-3d-nand
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Benutzer:Wtg
Bausatz Streifen-/Punktrasterplatinen-Adapter (man weiss nie ...) Funkmodul RFM01 Empfangsmodul ATMega 8-16PU ATMega 32-16PU ATTiny 2313 20PU IDE-Kabel Sub-D Kabel EEPROM 24C04 - DIP8 28.1.09 Lieferung erhalten 30.1.09 Evaluations-Board ausgepackt, sortiert und Widerstände, Dioden und IC-Sockel eingelötet
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ArithmetikBenchmark
für minimale Größe. Zum Messen der benötigten Ticks (CPU Zyklen) wurde der 16 Bit Timer1 verwendet. Um zu verhindern, dass die Berechnungen außerhalb des Start und Stopp Codes des Timers erfolgten, wurden die Variablen volatile deklariert. Dies erzeugt gegebenenfalls ein paar
=c Inline 30 unsigned long 32 a*b=c __mulsi3 74 unsigned long 32 a/b=c __udivmodsi4 604 signed int 16 a+b=c Inline 16 signed int 16 a*b=c Inline 25 signed int 16 a/b=c __divmodhi4 245 signed char 8 a+b=c Inline 9 signed char 8 a*b=c Inline 12 signed char 8 a/b=c __divmodhi4 245 double 32 a+b=c __addsf3
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AVR Butterfly
Der AVR-Butterfly ist ein Demo-Board für den ATmega169V AVR-Controller von Atmel. Der Preis liegt zwischen ca. 19 und 35 €, dies ist für die gebotene Ausstattung sehr günstig. Aufbau/Bestandteile. AVR ATmega169V Controller (low-voltage-Ausführung, 16kB
ISP-Abschluss (J403)am Butterfly werden Anwendungen im "low-voltage-serial-programming-mode" zum ATmega169 übertragen. Dazu kann jeder ISP-Programmer genutzt werden, der mit der empfohlenen maximalen Betriebsspannung des Butterfly (4,5V) zurecht kommt (STK500, ATMEL AVRISP, AVR910-Programmer, Evertool
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Modellbahn Servodecoder für Weichen mit Rückmeldung
von RocRail. Die Weichen liegen auf der Decoderadresse, die Ausgänge 9-16 auf der Decoder-Adresse+1 und die Ausgänge 5-8 liegen auf der Decoder-Adresse+2 ! Die erste Adresse wird gesetzt, indem man den Prog-Taster drückt und die Weiche 1 schaltet. Adresse Ausgang Funktion1
13 EIN, Ausgang 14 AUS x+1 3 Grün Ausgang 13 AUS, Ausgang 14 EIN x+1 4 Rot Ausgang 15 EIN, Ausgang 16 AUS x+1 4 Grün Ausgang 15 AUS, Ausgang 16 EIN x+2 1 Rot Ausgang 5 EIN Anwendung: Beleuchtung, Relais zB Kehrschleife x+2 1 Grün Ausgang 5 AUS x+2 2 Rot Ausgang 6 EIN x+2 2 Grün Ausgang 6 AUS x+2 3 Rot
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MenuDesigner
LCD Controllertyp gebunden Grafischer Editor für Linux und Windows Benötigt 5KB Flash (bei einem ATMega8 und 16Bit Adressen) Auch als PC Programm testbar Sehr geringer statischer RAM Verbrauch (allerdings durchaus etwas mehr Stack) Der Sourcecode steht unter der GPL, der auf der Mikrocontroller benötigte
als kompakte Bytecodes auf einem beliebigem wahlfrei lesbarem Speicher Die Menüstruktur darf bis zu 16MB groß werden (24/32 Bit Adressen) oder 64KB bei 16 Bit Adressen Die Navigation innerhalb des Menüs ist auf eine Bedienung mit wenigen Tasten optimiert. Alternativ kann auch eine Maus oder ein Touchscreen
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Beispiel Makefile
all". ---------------------------------------------------------------------------- MCU name MCU = atmega16 Processor frequency. This will define a symbol, F_CPU, in all source code files equal to the processor frequency. You can then use this symbol in your source code to calculate timings. Do NOT tack
all objects required to link this project OBJ = $(PRG).o adc.o asctohw.o asctouc.o getticks.o inhex16.o \ inline.o inuint8.o mul_uw_uw.o mul_sw_sw.o othex1.o othex2.o \ othex4.o otint16.o otnl.o otputs.o otuint16.o otuint32.o otuint8.o \ tsdaytim.o tshar.o tsser.o NPRGPATH = 3 include ../../../avrbat
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Umstieg von Arduino auf AVR
anderem die folgenden Typen definiert: Größe Vorzeichenlos Vorzeichenbehaftet 8 bit uint8_t int8_t 16 bit uint16_t int16_t 32 bit uint32_t int32_t 64 bit uint64_t int64_t Die Nomenklatur ist eigentlich ganz einfach: [u]int[bits]_t, wobei das [u] für unsigned, also vorzeichenlos, steht und [bits] eben
Pin Register Wobei das x für den Port steht. Welche Ports es gibt hängt vom jeweiligen AVR ab. Der Atmega328p hat zum Beispiel vier Stück: PORTA, PORTB, PORTC, PORTD. Ein ATmega2560 hingegen hat derer elf: PORTA - PORTH und PORTJ - PORTL. Gemeinsam ist allen, dass ein Port maximal 8 Pins enthält (PXN,
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AVR In System Programmer
. Thomas Fischls USBasp ist ein Openhardware-/Openfirmware-USB-ISP-Adapter. Er basiert auf einem ATmega8, ATmega8L, ATmega88 oder ATtiny85, der mittels einer rein auf Firmware basierenden USB-Implementierung von Objective Development arbeitet. Bezugsquellen: Ein offizieller USBasp Bausatz ist erhältlich
den AVR wiederbeleben kann. Auch wer mit niedrigen Taktraten arbeitet (z. B. 32kHz), kann einen ATmega64 in ca. 4,8 Sekunden programmieren und vergleichen. Darüber hinaus kann mit geeigneten Makros die Programmausführung getracet werden. Die maximale Programmierdauer beträgt bei einem ATmega64 mit 16MHz
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AVR-GCC-Tutorial/Exkurs Makefiles
sich in der Dokumentation der avr-libc. Kommentare in Makefiles beginnen mit einem Doppelkreuz ... ATmega8 at work MCU = atmega8 oder MCU = atmega16 oder MCU = at90s8535 oder ... ... Quellcode-Dateien eintragen. Der Name der Quellcodedatei, welche die Funktion main enthält, wird hinter TARGET eingetragen
Datenblatt Fuse-/Lockbits): ---------------- Programming Options (avrdude) ---------------- Beispiel! f. ATmega16 - nicht einfach uebernehmen! Zahlenwerte anhand --------- des Datenblatts nachvollziehen und gegebenenfalls aendern. AVRDUDE_WRITE_LFUSE = -U lfuse:w:0xff:m AVRDUDE_WRITE_HFUSE = -U hfuse:w:0xd8:
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Andreas Andreas S. 84 9xxxx MSP430, ARM PIC Student Bernhard Bernhard S. 65 990xxx - - - ANALOG ATmega - - Hardw.Ing. Dave David W. 89 88*** 07*** Vn_Nn@gmx.net AVR AVR AVR - Student FPGAküchle YES YES 69 0xxxx XxX XxX XxX FPGA XxX XxX XxX FPGA-Entwickler frankyp Frank Petelka -- 7xxxx n.a. n.a. Elektro
.. ... AVR ... ... Student Sascha_Focus Sascha S. 75 45XXX Elektronik Fast alles PIC (haha), AVR, M16C, R8C Trolle Energieelektroniker _CH_ Christian 86 ..mail.. alles wo Strom rein und rauskommt :-) Industrieelektroniker thomas-hn Thomas F. 80 74xxx - - - Mikrocontroller/Digitaltechnik ATmega AVR MSP430
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Diskussion:AVR-Tutorial: Schieberegister
unterschiedlich sind. Masta79 17:03, 7. Okt. 2008 (CEST) ---- Welche Bauformen? Die Dinger gibts nur in DIL16, SO16 und SSOP16, ggf. TSSOP16. Und dort sind die Pins überall identisch. MfG Falk ---- Ich denke, der Kommentar von Masta79 bezog sich eher auf die Pinnummern in den Eagle-Skizzen bzgl. der Anbindung an den ATmega8. Mich hat das ganze ebenfalls 2 Tage lang verzweifeln lassen, da Code und auf den flüchtigen Blick auch die Verschaltung (Bildunterschrift) auf den passenden Chip deutet, die Schaltung aber keinen
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3-Phasen Frequenzumrichter mit AVR
matzetronics In diesem Artikel wird ein universeller 3-Phasen Frequenzumrichter mit einem einzigen ATMega 88/168/328P beschrieben. Der ATMega übernimmt dabei die komplette Steuerung der Bedienelemente, des LC-Displays und die Erzeugung der 3 Phasen. Das Projekt sollte auf fertigen Boards wie dem Arduino
für diese schöne Software. Leider passt das Programm beim derzeitigen Stand nicht ganz in einen ATMega48, mit ein wenig Optimieren in den Stringfunktionen könnte es aber klappen. Um etwaigen Fragen vorzubeugen - nein, das Ganze läuft nicht in einem (veralteten) ATMega 8. Diesem fehlen sowohl die Timerfunktionen
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C-Control
es seit Ende 2000 die C-Control II (auch C-Control 2 oder CC2 genannt) basierend auf einem Infineon-16-Bit-Mikrocontroller. Diese hat mit der C-Control I nur sehr wenig gemeinsam. Durch das Multithreading, die vorhandene Möglichkeit der Stringverarbeitung, sowie der 64-Bit-Fließkommaarithmetik und des
eingestellt. Das Projekt verfolgte das Ziel die C-Control I zu erweitern. Das Projekt B-Control (verwendet ATmega32 oder ATmega128 und eigenen "m-Basic"-Interpreter)ist auf dem Stand 3.5.2006 eingeschlafen ( (DEAD LINK!). Als weitere Alternativen stehen Open Mini und Open Micro zur Auswahl. Anwendungen. Mit der
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AVR-Tutorial: Timer
Ausgabepin erzeugen. … Aber der Reihe nach und kurz zur Erinnerung: Die Beispiele passen zu einem ATmega8 und ggf. einer Reihe anderer AVR, können bei einigen Typen aber abweichen. Was ist ein Timer?. Ein Timer ist im Grunde nichts anderes als ein bestimmtes Register im Mikrocontroller, das hardwaregesteuert
eines einstellbaren Taktteiler-Verhältnisses. Literatur. Datenblatt des Mikrocontrollers, hier z. B. ATmega8 (PDF; 6,3 MB) Application Note AVR130: Setup and Use of AVR Timers (PDF; 512 KB) Weblinks. Timer/Counter und PWM beim ATMega16 Mikrocontroller Proseminar von Marcel Jakobs, September 2006 (PDF) AVR
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PIC
seine gesamte Controller-Palette auf Flash um und zog so den Bastler weg vom PIC16F84 hin zu AVR, etwa den heute veralteten AT90S4433, der pinkompatible Vorläufer des ATmega8 und später ATmega328, das Arbeitspferd des Arduino Uno. Inzwischen hat Microchip schon längst nachgezogen und
) 3,15€ 1,60€ + PIC16F887 vs. PIC16F1939 PIC16F887 PIC16F1939 ROM/Flash 8k Word 16k Word SRAM 368 Byte 1024 Byte EEPROM 256 Byte 256 Byte Pins/IOs 40/36 40/36 Max. Frequenz 20MHz 32MHz Internal Oscillator 8MHz, 32kHz 32MHz
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Diskussion:GPS Logger
ToDo Liste und wird auch in den nächsten Tagen folgen. Kaktus621 ----- Aus welchem Grund wurde der Atmega32 verwendet? War der Code zu groß für für einen Atmega16? Gruß Zu groß nicht unbedingt, aber es wäre (vor allem aufgrund der FAT-Library) möglw. etwas eng geworden. So ist auch noch massig Platz für