Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Gesetzlich oder privat krankenversichern?


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von Nie wieder GKV! (Gast)


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Du hast wirklich keine Ahnung!

1) Bei der GKV ist es legal, bei der PKV nicht. Wenn das bei der PKV 
auffliegen würde, wäre das teuer.

2) Die PKV bekommt nur Rechnungen von den Patienten, keine Diagnosen. 
Das wäre hinsichtlich der Datenbasis eine recht bescheidene 
Aussagequalität.

3) Die PKV könnte nur mit Daten arbeiten, wenn sie welche erhält. Wenn 
ich keine Rechnungen einreiche,  weil unter Selbstbehalt, dann weiß 
meine PKV nicht mal, dass ich beim Arzt war.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Nie wieder GKV! schrieb:
> Die PKV bekommt nur Rechnungen von den Patienten, keine Diagnosen.

Es ist ja nicht auszuhalten wie naiv du bist. Natürlich weiß deine PKV 
über alle eingereichten Rechnungen seit Vertragsbeginn über deinen 
Gesundheitszustand Bescheid.

von Nie wieder GKV! (Gast)


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Rechnungsbeispiel:

https://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/sag-mal-was-kostet-eigentlich-laborkosten-blutbild-und-leberwerte/

Was hat der Patient nun?

In der elektronischer Patientenakte eines GKV versicherten steht das 
dann detailliert!

von Senf D. (senfdazugeber)


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Nie wieder GKV! schrieb:
> Was hat der Patient nun?

Spätestens bei den verschriebenen  Medikamenten ist das klar wie 
Kloßbrühe.

von Bürovorsteher (Gast)


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> Die PKV bekommt nur Rechnungen von den Patienten, keine Diagnosen.

Das ist eindeutig Unsinn. Jede Arztrechnung beginnt unmittelbar unter 
der Kopfzeile mit der Gesamtübersicht aller Diagnosen (und nicht nur der 
aktuell behandelten Malaise).
Aus den den zur Abrechnung vorgelegten Rezepten kann in aller Regel 
sofort auf die Krankheit geschlossen werden, da es nur wenige 
Medikamente mit zugelassenem Off-Label-Use gibt.
Bei einer Krankenhausbehandlung rechnet das Krankenhaus direkt mit der 
Versicherung ab. Da steht die Diagnose auch haarklein auf der Rechnung.

> Wenn ich keine Rechnungen einreiche, weil unter Selbstbehalt, dann weiß
> meine PKV nicht mal, dass ich beim Arzt war.

Genau. Aber da du erst mit Renteneintritt in einen geldsparenden Tarif 
mit hoher Selbstbeteiligung wechseln kannst, bei dem du deinen aktuellen 
Zustand verschleiern könntest, hast du dir in aller Regel bereits einen 
ganzen Vorrat an chronischem Zeugs eingefangen. Die Versicherung 
extrapoliert dann auf der Basis von Erfahrungswerten deinen jetzigen und 
künftigen Zustand.

Irgendwann geht dir der ganze Datenschutzscheiß am Arsche vorbei.
Ein jeder pocht auf Datenschutz, lässt aber in sozialen Medien und Foren 
die Hosen bis zu den Knöcheln herunter.

von Cyblord -. (cyblord)


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Holger R. schrieb:
> Mit einer Zusatzversicherung ist mann kein Privatpatient.

Bubi, du bist in den Moment Privatpatient in dem du das beim Arzt oder 
im KH so angibst. Egal wie du versichert bist. Du bekommst dann alle 
Rechnungen direkt. Eine PKV oder Zusatzversicherung bedeutet dann nur, 
dass man die Rechnungen nicht alle selbst bezahlen muss.

: Bearbeitet durch User
von Axel (Gast)


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Falls es nicht schon weiter oben mal gesagt wurde:
Man sollte zusehen, dass man vor dem 55. Lebensjahr in die GKV 
zurückwechselt, sonst wird das sehr teuer, denn die GKV-ähnlichen Tarife 
der PKV sind Augenwischerei - extrem teuer durch die hohen Selbstbehalte 
und schaut euch mal speziell auch das Thema Zahnversicherung für diesen 
Fall an.

Der Wechsel in die GKV ist zudem problemlos zu bewerkstelligen - einfach 
für 2-3 Monate auf Teilzeit und das Thema ist erledigt!

von Ingenieur (Gast)


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Axel schrieb:
>
> Der Wechsel in die GKV ist zudem problemlos zu bewerkstelligen - einfach
> für 2-3 Monate auf Teilzeit und das Thema ist erledigt!

Sprichst du aus Erfahrung? Ich habe von einem Kollegen gehört, dass das 
nicht ginge, da es selbst herbeigeführt wäre.

von Axel (Gast)


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Ingenieur schrieb:
> Sprichst du aus Erfahrung?

Ja, eigene Erfahrung 2018.

Ich hatte mit meinem AG eine Vereinbarung getroffen, meine Arbeitszeit 
für 1 Jahr zu reduzieren. Es gab eine Klausel: "Bei betrieblicher 
Notwendigkeit kann diese Zeit in gegenseitigem Einverständnis verkürzt 
werden."

Wenn die Entgeltminderung nicht nur vorübergehend ist (hier 1 Jahr) 
erfolgt ab dem ersten Monat der Unterschreitung der Bemessungsgrenze die 
Ummeldung in die GKV. Zwei Monate später musste ich aus betr. Gründen 
wieder auf 100% gehen. Ich war daraufhin nicht mehr 
versicherungspflichtig, bin aber natürlich in der GKV geblieben.

von Motzkopp (Gast)


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Ich hab den Arbeitgeber gewechselt. 20% des Gehaltes waren im neuen 
Vertrag Bonusgehalt, dadurch viel ich unter die PKV Grenze. Ich wusste 
gar nicht, dass das so ist, habe einen Anruf von der Personalabteling 
bekommen, dass ich in die GKV muss. Ich konnte mein Glück gar nicht 
fassen, den inzwischen hatte ich  zwei Kinder bekommen, das lohnte sich 
für mich überhaupt nicht mehr. Übrigens haben die die Verträge mit dem 
Bonusgehalt wieder abgeschafft, weil das abschreckend auf Bewerber 
wirkte und man es sowieso bekommen hat. Ich hatte mal so richtig 
Schwein. Ich kann die PKV mit Familienwunsch nicht empfehlen. Übrigens 
gibt es bei der PKV auch keine Wiedereingliederung nach langer 
Krankheit, man darf um jede Woche Reha betteln, die Leistungen sind 
nicht alle besser als bei der GKV.

von David S. (Firma: Bankenaufsicht) (avmsterdam)


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Welche wirklich nützlichen Leistungen gibt es in der PKV, welche die GKV 
nicht abdecken würde?

Ich war bislang mit dem Leistungsumfang der GKV voll zufrieden, bin aber 
auch noch jung.

von Motzkopp (Gast)


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Das einzige, was ich wirklich bei der GKV vermisse, sind die Leistungen 
beim Zahnarzt. Bei einer Brücke oder Krone usw. muss man schrecklich 
viel selbst zahlen.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Motzkopp schrieb:
> Das einzige, was ich wirklich bei der GKV vermisse, sind die
> Leistungen beim Zahnarzt. Bei einer Brücke oder Krone usw. muss man
> schrecklich viel selbst zahlen.

Ich finde das gar nicht schlecht, denn so wird derjenige indirekt 
belohnt, der seine Zähne gut pflegt und keine teuren Leistungen in 
Anspruch nehmen muss.

Ansonsten kann ja jeder, der mag, eine der zahlreichen privaten 
Zahnzusatzversicherungen abschließen.

von Stefan S. (stefan_sch)


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PKV lohnt nicht, es sei denn Beamter.

Für den Zahnarzt kann man auch eine Zusatzversicherung abschließen, wenn 
man zu doof für Zähne putzen und pflegen ist.

Beitrag #6365966 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Claus M. (energy)


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David S. schrieb:
> Welche wirklich nützlichen Leistungen gibt es in der PKV, welche die GKV
> nicht abdecken würde?
> Ich war bislang mit dem Leistungsumfang der GKV voll zufrieden, bin aber
> auch noch jung.

Wenn man nicht krank ist, dann ist die Versicherung auch egal. Die pkv 
hilft vor allem schnell einen facharzttermin zu bekommen. Ob Augenarzt, 
Orthopäde usw. Wenn ich heute Anrufe, kann ich morgen kommen. Als gkv 
Patient wartet man da ggf. Monate.

Bei gkv Patienten sind die Ärzte immer knausrig mit dem ausstellen von 
Rezepten, da sie da ein Budget habe. Privatrezepte sind dagegen kein 
Problem, da schreiben sie einem gerne alles auf, was man brauchtund die 
Versicherung bezahlt es.

Im Krankenhaus ist ein 4 Bett Zimmer als gkv Patient auch nicht so 
geil...

Es gibt viele Beispiele.

von Cyblord -. (cyblord)


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Claus M. schrieb:
> Im Krankenhaus ist ein 4 Bett Zimmer als gkv Patient auch nicht so
> geil...

1.) Es gibt kaum 4 Bett Zimmer
2.) Es gibt genau dafür Zusatzversicherungen
3.) Für ein paar Tage kann jeder auch aus eigener Tasche ein 
Einzelzimmer bezahlen wenn er genug verdient um in die PKV gehen zu 
können.

von Qwerty (Gast)


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GoodLuckHaveFun schrieb im Beitrag #6365966:
> das war bei mir, hab mir dann aber in ungarn implantate machen lassen xD

Was denn für Implantate genau?
Homofürst?

von Dr. Allianz (Gast)


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PKV zahlt auch dann noch wenn die GKV pleite ist z.B. nach nochmals 2-3 
Migrationswellen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Dr. Allianz schrieb:
> PKV zahlt auch dann noch wenn die GKV pleite ist z.B. nach nochmals 2-3
> Migrationswellen.

Und wenn die PKV Pleite ist?

von Motzkopp (Gast)


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Ich sehe eher bei der PKV überproportional steigende Beiträge, weil sie 
bei den Null-Zinsen die Altersrückstellungen nicht angelegt bekommen. 
Und man kommt da nicht mehr raus, ohne diese Rückstellungen zu 
verlieren. Immer schön beten, dass noch genügend Jungvolk nachkommt und 
die den Topf, indem du drin bist, nicht zu machen.

von Bürovorsteher (Gast)


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> Und man kommt da nicht mehr raus, ohne diese Rückstellungen zu
> verlieren.

Mimimi. Reiß dich mal zusammen. Erst großfressig in die PKV wechseln und 
dann nicht zahlen können!

von Eulenspiegel (Gast)


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Stefan S. schrieb:
> PKV lohnt nicht, es sei denn Beamter.
>
> Für den Zahnarzt kann man auch eine Zusatzversicherung abschließen, wenn
> man zu doof für Zähne putzen und pflegen ist.

Wer in die PKV wechselt, um langfristig (bis zum Tod) Geld zu sparen, 
dem ist auch nicht mehr zu helfen. Es geht darum, besseren Service 
einzukaufen, und nicht ums Sparen. Jemand, der es sich leisten kann, 
will nicht im vollen Wartezimmer mit dem Fußvolk und dem Kinderspielzeug 
sitzen, sondern im klimatisierten Privatpatientenzimmer mit Ledersesseln 
und Economist. Wer im Alter in finanzielle Bedrängnis kommt, hat sich 
die PKV nie leisten können.

Es ist das Gleiche wie beim ÖPNV: Die armen Schlucker treibt man in der 
Herde durch die Gegend in unklimatisierten Blechröhren 
(Massenabfertigung GKV + Rentner), wer es sich leisten kann fährt 
klimatisiertes Auto (Privatpatient), und die Reichen haben einen 
Chauffeur (Privatarzt auf Abruf).

von Senf D. (senfdazugeber)


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Eulenspiegel schrieb:
> Wer in die PKV wechselt, um langfristig (bis zum Tod) Geld zu sparen,
> dem ist auch nicht mehr zu helfen.

Ganz richtig. Aber erzählt wird den jungen Leuten natürlich etwas 
anderes, um sie für die PKV zu ködern. Zu diesem Zeitpunkt stimmt es 
auch noch mit den niedrigeren Beiträgen. Wenn man sie dann aber einmal 
im Sack hat, werden die Versicherten langfristig gemolken bis der Arzt 
kommt.

Eulenspiegel schrieb:
> Es ist das Gleiche wie beim ÖPNV: Die armen Schlucker treibt man in der
> Herde durch die Gegend in unklimatisierten Blechröhren
> (Massenabfertigung GKV + Rentner), wer es sich leisten kann fährt
> klimatisiertes Auto (Privatpatient), und die Reichen haben einen
> Chauffeur (Privatarzt auf Abruf).

Dagegen ist auch gar nichts zu sagen. Wer mehr Geld für (manchmal 
allerdings nur vermeintlich) bessere Leistung zahlen kann und will, dem 
soll diese Möglichkeit gerne offen stehen. Im Kleinen geht das aber auch 
mit der GKV und Zusatzversicherungen oder als Selbstzahler.

: Bearbeitet durch User
von Εrnst B. (ernst)


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Das hier war die Beitragsentwicklung der GKV 2010..2020
(TK, Kinderlos, >23 Jahre, Selbständig, berechnet bei
https://www.tk.de/service/app/2004108/beitragsrechner/selbststaendigeRechner.app)


618,75 € (2010)
634,84 €
654,08 €
677,25 €
696,60 €
693,00 €
745,80 €
774,30 €
783,23 €
816,75 €
843,75 € (2020)

Macht eine Steigerung von ca. 3% p.a.
PKV steigt schneller (schwer da vernünftige Statistiken zu finden), 7% 
p.a. scheint realistisch, fängt aber auch viel niedriger an.

Gibt Monat für Monat einen dicken Überschuss, der fällt zwar mit den 
Jahren, aber bis die PKV-Monatsbeiträge den GKV-Beitrag eingeholt haben, 
kann man 15-20 Jahre gut sparen (Also Differenz anlegen, nicht 
verfrühstücken).

Und gleich kommt Finanzberater FB um die Ecke und rechnet uns vor, 
wieviele Millionen man aus dem Geld hätte machen können.
Cost-Average-Effekt, Zinseszins, usw.

Insofern:

Eulenspiegel schrieb:
> Wer in die PKV wechselt, um langfristig (bis zum Tod) Geld zu sparen,
> dem ist auch nicht mehr zu helfen.

Müsste man sich exakt durchrechnen. Wenn man sich traut statt ins 
Sparbuch in Aktien zu investieren, könnte das schon aufgehen.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Claus M. schrieb:
> David S. schrieb:
>> Welche wirklich nützlichen Leistungen gibt es in der PKV, welche die GKV
>> nicht abdecken würde?
>> Ich war bislang mit dem Leistungsumfang der GKV voll zufrieden, bin aber
>> auch noch jung.

Das entschuldigt einiges an Naivität. Aber nicht an Lernresistenz.
>
> Wenn man nicht krank ist, dann ist die Versicherung auch egal. Die pkv
Siehe oben.
> Rezepten, da sie da ein Budget habe. Privatrezepte sind dagegen kein
> Problem, da schreiben sie einem gerne alles auf, was man brauchtund die
> Versicherung bezahlt es.
>
> Im Krankenhaus ist ein 4 Bett Zimmer als gkv Patient auch nicht so
> geil...
>
> Es gibt viele Beispiele.

Auf, zu Putin, lass dich impfen.?

von Motzkopp (Gast)


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Übel wird es mit der Rente, da zahlt der Arbeitgeber nicht mehr die 
Hälfte. Bei 800€ Beitragssatz zahle ich für die GKV weniger und habe 
noch meine Kinder versichert.

von Roland L. (roland2)


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Motzkopp schrieb:
> Übel wird es mit der Rente, ... und habe
> noch meine Kinder versichert.

du bist in Rente und hast noch Kinder die noch mitversichert sind?
das ist ja doch eher die Ausnahme

: Bearbeitet durch User
von Claus M. (energy)


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Motzkopp schrieb:
> Übel wird es mit der Rente, da zahlt der Arbeitgeber nicht mehr die
> Hälfte.

Der Arbeitgeber nicht, aber der Rentenversicherungsträger.

von Percy N. (vox_bovi)


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Axel schrieb:
> Zwei Monate später musste ich aus betr. Gründen wieder auf 100% gehen.
> Ich war daraufhin nicht mehr versicherungspflichtig, bin aber natürlich
> in der GKV geblieben.

Jetzt wollen wir hoffen, dass Du jung genug bist, um noch die 9/10-Regel 
der KVdR zu erfüllen; das spart dann richtig Geld.
https://www.finanztip.de/gkv/krankenversicherung-der-rentner/

von Bürovorsteher (Gast)


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> Der Arbeitgeber nicht, aber der Rentenversicherungsträger.
Nicht die Hälfte der Schutzgeldes der PKV, aber immerhin ca 7,6% des 
Rentenbetrages.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Bürovorsteher schrieb:
> Nicht die Hälfte der Schutzgeldes der PKV, aber immerhin ca 7,6% des
> Rentenbetrages.

Aktuell sind es 7,85% des Rentenbetrages, als Zuschuss zur PKV.

Wer dann noch eine Betriebsrente hat, spart sich schonmal die vollen 
~15% KV-Beitrag für die GKV bei der Betriebsrente.

Das alleine ist schon die halbe Miete.

Wer dann noch wie ich, viele Monate im Ausland unterwegs ist, schätzt es 
sowieso privat versichert zu sein.

GKV wäre für mich garnicht denkbar.

von erst posten, später fragen (Gast)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Bürovorsteher schrieb:
>> Nicht die Hälfte der Schutzgeldes der PKV, aber immerhin ca 7,6% des
>> Rentenbetrages.
>
> Aktuell sind es 7,85% des Rentenbetrages, als Zuschuss zur PKV.
>
> Wer dann noch eine Betriebsrente hat, spart sich schonmal die vollen
> ~15% KV-Beitrag für die GKV bei der Betriebsrente.
>
> Das alleine ist schon die halbe Miete.
>
> Wer dann noch wie ich, viele Monate im Ausland unterwegs ist, schätzt es
> sowieso privat versichert zu sein.
>
> GKV wäre für mich garnicht denkbar.

Wir sprechen uns wieder, wenn du mal ernsthaft krank werden solltest.

von Bürovorsteher (Gast)


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> Wir sprechen uns wieder, wenn du mal ernsthaft krank werden solltest.

Würdest du bitte diese Aussage einmal näher erläutern? Ich verstehe die 
verborgenen Kausalitäten nicht und würde gerne wissen, welches Ungemach 
Herrn Phasenschieber im Krankheitsfalle erwartet.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Bürovorsteher schrieb:
> Würdest du bitte diese Aussage einmal näher erläutern? Ich verstehe die
> verborgenen Kausalitäten nicht und würde gerne wissen, welches Ungemach
> Herrn Phasenschieber im Krankheitsfalle erwartet.

Dem schliesse ich mich voll und ganz an!

erst posten, später fragen schrieb:
> Wir sprechen uns wieder, wenn du mal ernsthaft krank werden solltest.

Was , bittschön, hat ein PKV-Patient im Vergleich zu einem GKV-Patient 
zu befürchten?

von Claus M. (energy)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Was , bittschön, hat ein PKV-Patient im Vergleich zu einem GKV-Patient
> zu befürchten?

Das frage ich mich auch. Gerade im Krankheitsfall genießt der PKV 
Patient alle Privilegien.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Claus M. schrieb:
> Phasenschieber S. schrieb:
> Was , bittschön, hat ein PKV-Patient im Vergleich zu einem GKV-Patient
> zu befürchten?
>
> Das frage ich mich auch. Gerade im Krankheitsfall genießt der PKV
> Patient alle Privilegien.

Manchmal sogar zuviel davon, es wird gerade bei PKV-Patienten unnötig 
behandelt/operiert, nur um ordentlich Geld abzuzocken. Diagnostik auch 
alles was geht. In der Medizin gilt aber nicht: viel hilft viel.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Senf D. schrieb:
> Manchmal sogar zuviel davon, es wird gerade bei PKV-Patienten unnötig
> behandelt/operiert, nur um ordentlich Geld abzuzocken. Diagnostik auch
> alles was geht. In der Medizin gilt aber nicht: viel hilft viel.

Das ist völliger Unsinn!
Ein Ammenmärchen!

Aber wenn es dich froh macht...und dir deine GKV 
schmackhaft...bitteschön.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Das ist völliger Unsinn!
> Ein Ammenmärchen!

Du irrst. Lies Mal zum Beispiel diesen Artikel:
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/buergerversicherung-hoffentlich-nicht-privat-versichert-1.3812302

> Aber wenn es dich froh macht...und dir deine GKV
> schmackhaft...bitteschön.

Ja, das tut es. Mit der GKV habe ich alles medizinisch Notwendige 
abgedeckt, und für Extrawürste, die mir wichtig sind, zahle ich privat 
dazu (über Zusatzversicherungen oder als Selbstzahler).

von Cyblord -. (cyblord)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Aber wenn es dich froh macht...und dir deine GKV
> schmackhaft...bitteschön.

Wieso sollte man sich die GKV schön reden? Ich könnte momentan einfach 
in die PKV wechseln wenn ich möchte. Und billiger soll es ja obendrein 
auch sein. Warum würde ich dann nicht einfach wechseln statt die GKV 
schön zu reden.

Andersrum allerdings ist das nicht so einfach, warum manche ihre PKV mit 
Klauen und Zähnen verteidigen. Haben ja eh keine Wahl mehr.

von Bürovorsteher (Gast)


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> Haben ja eh keine Wahl mehr.

Du übrigens auch nicht...

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Senf D. schrieb:
> Du irrst. Lies Mal zum Beispiel diesen Artikel:
> 
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/buergerversicherung-hoffentlich-nicht-privat-versichert-1.3812302

Du glaubst auch jeden Sch..ss der so von einem Schreiberling 
dahingeschrieben wird.

Ich habe mein Leben lang in der Medizin gearbeitet, Uni-Klinik, weiss 
ganz genau wie der Hase läuft.

Jetzt bin ich in Rente und immernoch in der PKV.
Das hat gute Gründe.

Es ist halt schwierig jemandem der nichts anderes kennt als die GKV, von 
den Vorzügen der PKV zu erzählen.

Somit soll sich jeder an dem erfreuen, was er hat.  :-)

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Claus M. schrieb:
> Phasenschieber S. schrieb:
>> Was , bittschön, hat ein PKV-Patient im Vergleich zu einem GKV-Patient
>> zu befürchten?
>
> Das frage ich mich auch. Gerade im Krankheitsfall genießt der PKV
> Patient alle Privilegien.

Warst du schon Impfen?
Namaste

von Holger D. (hodoe)


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Claus M. schrieb:
> Gerade im Krankheitsfall genießt der PKV Patient alle Privilegien.

Sorry, aber das ist doch Unsinn. Ehefrau GKV, Kinder und ich PKV. Im 
Krankheitsfall gibt es keine Unterschiede! Um welche Privilegien soll es 
denn gehen?

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Bürovorsteher schrieb:
>> Haben ja eh keine Wahl mehr.
>
> Du übrigens auch nicht...

Ach und wieso das bitte?

von Cyblord -. (cyblord)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Jetzt bin ich in Rente und immernoch in der PKV.
> Das hat gute Gründe.

Natürlich. Du kommst gar nicht mehr raus.

von erst posten, später fragen (Gast)


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Ein Arbeitskollege, Mitte 40, gesund, schon immer PKV-Schlauberger. 
Plötzlich Diagnose: Stoffwechselerkrankung (Schilddrüse). Aus dem 
PKV-Traum wird das Beitraggrab. Er hat sich dann mit List und Tücke in 
die GKV geschlichen, weil PKV unbezahlbar, und genießt nun die Vorteile 
einer Solidargemeinschaft.

Die PKV handelt einfach ganz nach dem heutigem Credo: Gewinne 
privatisieren, Verluste sozialisieren.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Cyblord -. schrieb:
> Natürlich. Du kommst gar nicht mehr raus.

Will ich ja auch garnicht!

erst posten, später fragen schrieb:
> Plötzlich Diagnose: Stoffwechselerkrankung (Schilddrüse). Aus dem
> PKV-Traum wird das Beitraggrab.

Kannst du das mal bitte genauer erklären?
Was hat der Beitrag mit der Erkrankung zu tun?

Für Schlaumeier, die meinen PKV-Patienten bekämen unnötige Behandlungen, 
kann ich entgegensetzen, dass bei GKV-Patienten in erheblichem Maße 
häufiger geschummelt wird.

Die Krankenhauspauschalen sind so erbärmlich, dass viele Krankenhäuser, 
meiner Meinung nach die meisten, die Diagnosen "nach oben korrigieren", 
somit die Fallpauschale etwas mehr Ertrag bringt.

Mit solchen "korrigierten" Diagnosen wird dann auch behandelt.

Nur, der GKV-Patient bekommt davon überhauptnichts mit. Der weiss 
garnicht was auf seinem Rücken abgerechnet wird.

Der PKV-Patient bekommt eine detaillierte Rechnung.

Wenn ich jetzt bösartig wäre, würde ich sagen, dass der GKV-Patient 
damit sowieso nichts anfangen könnte, aber ich sags nicht.  :-)

von Bürovorsteher (Gast)


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> Ach und wieso das bitte?

Du bist zu geizig dafür.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Du glaubst auch jeden Sch..ss der so von einem Schreiberling
> dahingeschrieben wird.

Nein, das stimmt nicht. Deinen dahingeschriebenen Scheiß glaube ich 
nämlich zum Beispiel nicht.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Wenn ich jetzt bösartig wäre, würde ich sagen, dass der GKV-Patient
> damit sowieso nichts anfangen könnte, aber ich sags nicht.  :-)

Im Gegensatz zum PKV-Patienten, der hat nämlich ein erweitertes 
Medizinstudium und weiß sogar mehr als sein behandelnder Arzt.

von Bürovorsteher (Gast)


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> Für Schlaumeier, die meinen PKV-Patienten bekämen unnötige Behandlungen,

Hier greifen die Musterbedingungen der PKV (MB-KK) §6:
(2) Übersteigt eine Heilbehandlung oder sonstige Maßnahme, für die 
Leistungen
vereinbart sind, das medizinisch notwendige Maß, so kann der Versicherer 
seine Leistungen auf einen angemessenen Betrag herabsetzen. Stehen die 
Aufwendungen für die Heilbehandlung oder sonstigen Leistungen in einem 
auffälligen Missverhältnis zu den erbrachten Leistungen, ist der 
Versicherer insoweit nicht zur Leistung verpflichtet.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Bürovorsteher schrieb:
> Stehen die Aufwendungen für die Heilbehandlung oder sonstigen Leistungen
> in einem auffälligen Missverhältnis zu den erbrachten Leistungen, ist
> der Versicherer insoweit nicht zur Leistung verpflichtet.

Ein richtig schöner Gummiparagraph mit extrem viel 
Interpretationsspielraum.
Die Ärzte wissen schon, was sie noch auf die Rechnung mit drauf 
schreiben können, um maximal Geld abzuzocken, und damit durchkommen. 
Selbst eine Terminvereinbarung taucht dann gerne mal als 
"Beratungsleistung, auch telefonisch" auf der Rechnung auf.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Senf D. schrieb:
> Nein, das stimmt nicht. Deinen dahingeschriebenen Scheiß glaube ich
> nämlich zum Beispiel nicht.

Das ist mir egal, was du glaubst und deine Fäkalsprache macht dich auch 
nicht  besser.

Lies dich einfach hier mal durch, nichtnur den ersten Absatz, sondern 
auch die folgenden.

https://www.versicherungsbote.de/id/4825014/Krankenkasse-Honorarabrechnungen-Aerzte-Berufsunfaehigkeitsversicherung-/

Das ist nur ein Beispiel für einen Weg zu betrügen, es gibt davon viele 
Wege.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Bürovorsteher schrieb:
> Hier greifen die Musterbedingungen der PKV (MB-KK) §6:

Alles schöne Theorien, die jedoch von keiner Krankenkasse angewandt 
werden.

Die Krankenkassen wissen davon, dass viele Abrechnungen falsch sind, 
verzichten jedoch auf umfangreiche Kontrollen.
Nur wenn es mal einer zu bunt treibt, wird nachgehakt.

Wenn die Kosten steigen, werden eben die Beiträge erhöht, ist doch ganz 
einfach, denn es gibt in D eine Versicherungspflicht, keiner kommt raus.

von Bürovorsteher (Gast)


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> Ein richtig schöner Gummiparagraph mit extrem viel
> Interpretationsspielraum.
Die Versicherung wird das aber immer eng fassen.

> Die Ärzte wissen schon, was sie noch auf die Rechnung mit drauf
> schreiben können, um maximal Geld abzuzocken,
Das machen sie bei der Abrechnung mit der GKV selbstverständlich nie.

von Cyblord -. (cyblord)


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Bürovorsteher schrieb:
>> Ach und wieso das bitte?
>
> Du bist zu geizig dafür.

Dachte das wäre billiger.

von Cyblord -. (cyblord)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Natürlich. Du kommst gar nicht mehr raus.
>
> Will ich ja auch garnicht!

Kann ja sein, nur ist es lächerlich dass du so betonst du wärst ja nun 
IMMER NOCH in der PKV als Rentner. Wenn man sowieso keine Wahl hat ist 
die Aussage recht lustig.

von Cyblord -. (cyblord)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Nur, der GKV-Patient bekommt davon überhauptnichts mit. Der weiss
> garnicht was auf seinem Rücken abgerechnet wird.
>
> Der PKV-Patient bekommt eine detaillierte Rechnung.
>
> Wenn ich jetzt bösartig wäre, würde ich sagen, dass der GKV-Patient
> damit sowieso nichts anfangen könnte, aber ich sags nicht.  :-)

Ja der GKV Patient zieht seine Karte durch und wird danach mit dem 
Scheiß nicht mehr beästigt. Der PKV Patient darf sich ständig durch 
Rechnungen wühlen, Dinge einreichen (bei Beamten gleich 2 mal wegen der 
Beihilfe) und streckt dann auch öfter mal Kosten vor.

So richtig bequem ist das PKV System dadurch nicht. Auf den Papierkram 
hab ich keinen Bock. Und die GKV Abbrechnungen kann ich auch bekommen 
wenn ich will. Will ich aber nicht. Betrügereien interessieren die 
Kassen sowieso nicht.

von Bürovorsteher (Gast)


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> Dachte das wäre billiger.

Es gibt Konstellationen, bei denen es genau andersherum ist. Wie auch 
immer, bei der PKV müsstest du Sanatoriums- und Kuraufenthalte selbst 
bezahlen, genauso Drogen- oder Alkoholentzug. Ist eben nicht jedermanns 
Sache.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Cyblord -. schrieb:
> nur ist es lächerlich dass du so betonst du wärst ja nun
> IMMER NOCH in der PKV als Rentner

Nö, ich hatte lange genug Zeit mir zu überlegen, ob ich drin bleibe oder 
nicht. Ich habe mich halt für den Verbleib entschieden.

Cyblord -. schrieb:
> Ja der GKV Patient zieht seine Karte durch und wird danach mit dem
> Scheiß nicht mehr beästigt.

Genau für solche Legastheniker ist die GKV gemacht...Du bist dort genau 
richtig.

Bürovorsteher schrieb:
> Wie auch
> immer, bei der PKV müsstest du Sanatoriums- und Kuraufenthalte selbst
> bezahlen, genauso Drogen- oder Alkoholentzug. Ist eben nicht jedermanns
> Sache.

Nö, bei der sogen. Kur steht meistens die Rentenversicherung dafür 
gerade.
Nicht zu verwechseln mit Reha!

Drogen und Alkohol hat jeder sich selbst zuzuschreiben, warum soll das 
die Krankenkasse zahlen?

Auch im Falle von Hilfsmitteln stehst du als PKVler erheblich besser da.
In meinem Tarif sind Hilfsmittel vollumfänglich abgedeckt.
Hörgeräte für >3000€ per Stck., kein Problem, Brille was immer dir 
beliebt,
Zähne, was immer du möchtest, 90% wird bezahlt u.v.a.m.

Im Ausland erkrankt? No Problem, sogar der Rücktransport womit auch 
immer, ist abgedeckt.

Ich beende die Aufzählung jetzt besser, um den Neidfaktor nich allzu 
hoch ansteigen zu lassen  :-)

von Bürovorsteher (Gast)


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> Ich beende die Aufzählung jetzt besser, um den Neidfaktor nich allzu
> hoch ansteigen zu lassen  :-)

Da hast du dir aber einen hübschen Luxustarif aufschwatzen lassen.

von Dr. Yes (Gast)


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GKV geht in D im Sozialismusstrudel /EU unter. Dann nur  noch 
polykliniken wie in der Ostzone einst. Die alte BRD war der beste 
deutsche Staat ever. Leider vorbei.

von Cyblord -. (cyblord)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Genau für solche Legastheniker ist die GKV gemacht...Du bist dort genau
> richtig.

Du scheinst ganz schön geladen zu sein. Macht dich deine PKV so 
aggressiv? Wegen eines Typos?

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Bürovorsteher schrieb:
>> Hier greifen die Musterbedingungen der PKV (MB-KK) §6:
>
> Alles schöne Theorien, die jedoch von keiner Krankenkasse angewandt
> werden.
>
Wie sollten sie auch? Krankenkassen sind halt keine PKVen, auch wenn das 
nicht jeder in letzter Konsequenz begreift.

> Die Krankenkassen wissen davon, dass viele Abrechnungen falsch sind,
> verzichten jedoch auf umfangreiche Kontrollen.
> Nur wenn es mal einer zu bunt treibt, wird nachgehakt.
>
Es geht überhaupt nicht um Abrechnungsbetrug, sondern um exzessive 
Behandlung.
Bei GKVen läuft das unter IGeL

> Wenn die Kosten steigen, werden eben die Beiträge erhöht, ist doch ganz
> einfach, denn es gibt in D eine Versicherungspflicht, keiner kommt raus.
Doch, wer hinreichend eiinimmt (vielleicht auch verdient),  der kann in 
die PKV wechseln. Von da zurück wird der Weg deutlich schwieriger.
Welch Glück, dass die PKV-Tarife für alle Zeiten auf dem Niveau von 1970 
eingefroren sind ...

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Nö, ich hatte lange genug Zeit mir zu überlegen, ob ich drin bleibe oder
> nicht. Ich habe mich halt für den Verbleib entschieden.

Eigentlich nicht. Um in die KVdR zu können, musst Du 9/10 der Zeit der 
zweiten Hälfte Deines Erwerbslebens in der GKV versichert gewesen sein. 
Und diese zweite Hälfte fängt viel früher an, als die meisten glauben.
Du hättest höchstwahrscheinlich allenfalls die Möglichkeit gehabt, Dich 
bei der GKV als freiwilliges Mitglied zu versichern. Das geht auch, 
kostet aber erheblich mehr. Da kann mancher tatsächlich besser in der 
PKV bleiben.

: Bearbeitet durch User
von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Bürovorsteher schrieb:
> Da hast du dir aber einen hübschen Luxustarif aufschwatzen lassen.

Nö, nix aufgeschwatzt, ich habe mir den Tarif so ausgesucht.
Abspecken kann ich, wann immer ich will.
Nach unten ist da noch viel Luft, bis runter zum Basistarif.

Percy N. schrieb:
> Doch, wer hinreichend eiinimmt (vielleicht auch verdient),  der kann in
> die PKV wechseln.

Verstehst du eigentlich was hier geschrieben wird?
Versicherungspflicht!
Das bezieht beide Versicherungsvarianten ein.
Entweder/Oder;  ganz ohne geht nicht.

Percy N. schrieb:
> Welch Glück, dass die PKV-Tarife für alle Zeiten auf dem Niveau von 1970
> eingefroren sind ...

Den Witz verstehe ich nicht, kannst du den vielleicht erklären?

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Den Witz verstehe ich nicht, kannst du den vielleicht erklären?

Den auch nicht?
Na gut: Du hattest Dich beschwert,  dass die GKVen ihre Beiträge an die 
wirtschaftliche Entwicklung anpassen.

Phasenschieber S. schrieb:
> Verstehst du eigentlich was hier geschrieben wird?
Du anscheinend nicht!
> Versicherungspflicht!
Ja, die besteht tatsächlich, fürxrecht viele abhängig Beschäftigte.
> Das bezieht beide Versicherungsvarianten ein.
> Entweder/Oder;  ganz ohne geht nicht.
Erzähl mal, in welcher PKV kann man seiner Versicherungspflicht genügen?

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Percy N. schrieb:
> Eigentlich nicht. Um in die KVdR zu können, musst Du 9/10 der Zeit der
> zweiten Hälfte Deines Erwerbslebens in der GKV versichert gewesen sein.

Kennst du denn den Unterschied zwischen KVdR und GKV? Scheint mir nicht 
so.
Du weisst garnicht wovon du redest!
Mach dich erstmal über die Begriffe schlau.

> Du hättest höchstwahrscheinlich allenfalls die Möglichkeit gehabt, Dich
> bei der GKV als freiwilliges Mitglied zu versichern. Das geht auch,
> kostet aber erheblich mehr. Da kann mancher tatsächlich besser in der
> PKV bleiben.

Du redest einfach nur totalen Unsinn.
Die Tarife für freiwillig GKV-Versicherte sind genau die gleichen wie 
für Pflichtversicherte.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Percy N. schrieb:
> Na gut: Du hattest Dich beschwert,  dass die GKVen ihre Beiträge an die
> wirtschaftliche Entwicklung anpassen.

Wo habe ich denn das?
Das ist mir doch sowas von schnurzegal, bin doch PKV-Versichert.

Gib dir keine Mühe, mit deiner Ahnungslosigkeit hast du dich schon genug 
blamiert.

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Du redest einfach nur totalen Unsinn.
Und das schon gestern:
Percy N. schrieb:
> Jetzt wollen wir hoffen, dass Du jung genug bist, um noch die 9/10-Regel
> der KVdR zu erfüllen; das spart dann richtig Geld.
> https://www.finanztip.de/gkv/krankenversicherung-der-rentner
Phasenschieber S. schrieb:
> Die Tarife für freiwillig GKV-Versicherte sind genau die gleichen wie
> für Pflichtversicherte.
Vielleicht solltest Du Dich einfach mal belesen.
Du kannst es natürlich auch lassen; der Zug ist eh abgefahren,  und nun 
stehst Du da mit Deiner teuren Bahnsteigkarte.
Aber vielleicht können andere Nutzer Nutzen aus dem link ziehen.

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Na gut: Du hattest Dich beschwert,  dass die GKVen ihre Beiträge an die
>> wirtschaftliche Entwicklung anpassen.
>
> Wo habe ich denn das?

Phasenschieber S. schrieb:
> Wenn die Kosten steigen, werden eben die Beiträge erhöht, ist doch ganz
> einfach, denn es gibt in D eine Versicherungspflicht, keiner kommt raus.

Schon vergessen?

> Das ist mir doch sowas von schnurzegal, bin doch PKV-Versichert.
>
Warum nörgelst Du dann?

> Gib dir keine Mühe, mit deiner Ahnungslosigkeit hast du dich schon genug
> blamiert.

Das nimm Dir mal zu Herzen!

von Cyblord -. (cyblord)


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Ich wär auch so schlecht gelaunt wie Phasenschieber wenn ich in einer 
sauteuren PKV festhängen würde, keine Ahnung von Versicherungen habe und 
hier trotzdem auf voll zufrieden machen müsste (was schlecht gelingt).

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Ich sehe, Percy mal wieder als Shit Stirrer.
Schlägt nur auf um zu stänkern.

Wirres Geschwafel, völlig aus dem Zusammenhang gerissene Zitate und 
hanebüchene Behauptungen.

Ja mein Junge, aus dir wird mal was :-)

von Senf D. (senfdazugeber)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Eigentlich nicht. Um in die KVdR zu können, musst Du 9/10 der Zeit der
>> zweiten Hälfte Deines Erwerbslebens in der GKV versichert gewesen sein.
>
> Kennst du denn den Unterschied zwischen KVdR und GKV? Scheint mir nicht
> so.
> Du weisst garnicht wovon du redest!
> Mach dich erstmal über die Begriffe schlau.

Du bist ganz schön ignorant. Das, was Percy N. oben im Zitat geschrieben 
hat, stimmt nämlich zu 100 Prozent. Du hast echt gar keine Ahnung, aber 
ein Ego bis zum geht nicht mehr.
Der Dunning-Kruger-Effekt bezeichnet die kognitive Verzerrung im 
Selbstverständnis inkompetenter Menschen, das eigene Wissen und Können 
zu überschätzen.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Cyblord -. schrieb:
> Ich wär auch so schlecht gelaunt wie Phasenschieber

Du irrst (wiedereinmal), ich freue mich, dass ich nicht ein Wartezimmer 
mit dir teilen muss  :-)

von Senf D. (senfdazugeber)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
> Ich wär auch so schlecht gelaunt wie Phasenschieber
>
> Du irrst (wiedereinmal), ich freue mich, dass ich nicht ein Wartezimmer
> mit dir teilen muss  :-)

Niemand legt wert darauf, überhaupt mit dir in einem Zimmer zu warten.

von Bürovorsteher (Gast)


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> Abspecken kann ich, wann immer ich will.
Ja. Pacta sunt servanda.
> Nach unten ist da noch viel Luft, bis runter zum Basistarif.
Ja, du legst dann an der Rezeption deine Behandlungskarte für den 
Basistarif vor. Anhand derer wissen der Doktor, alle Schwestern und die 
Dame am Tresen, dass du der letzte Arsch bist, der gerade noch so dem 
Notlagentarif entkommen ist. Die Leistungen werden dann nach Kassentarif 
abgerechnet und Termine bekommst du frühestens nach sechs Wochen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Hoffentlich muss ich mir nie ein Wartezimmer mit PKV Basistariflern 
teilen.

von Bürovorsteher (Gast)


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> Hoffentlich muss ich mir nie ein Wartezimmer mit PKV Basistariflern
> teilen.

Pass aber auf, es gibt da noch den Standardtarif und den bereits 
erwähnten Notlagentarif.
Obwohl ich selbst in der PKV bin, erstaunt es mich immer wieder, 
wieviele Leute sich ohne jegliche handfeste Gründe für die PKV ködern 
lassen.
Als Angestellter ist das völlig sinnfrei, mit Kindern erst recht, wenn 
die Frau nicht mit selbigen in der GKV versichert ist.
Die PKV hatte nur wegen meines Status als Selbständiger einen Sinn, um 
den vor 25 Jahren exorbitanten GKV-Beiträgen zu entgehen. Die hätte ich 
mir damals nicht leisten können. Heute liege ich als selbständig 
weiterarbeitender Rentner immer noch gute 300 EUR unter den 
GKV-Beiträgen.

Bei den heute aufgerufenen PKV-Tarifen mit sackweise Luxusleistungen 
kann man das natürlich voll vergessen. Da dürfte man sich im Alter 
wirklich dumm und dusselig bezahlen, wenn man nicht wie F.B. mit 
endlosen Aktiendividenden aufwarten kann oder qwertz mit EG38 ist. Naja, 
die Idioten wachsen immer wieder nach.

von Percy N. (vox_bovi)


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Bürovorsteher schrieb:
> Pass aber auf, es gibt da noch den Standardtarif und den bereits
> erwähnten Notlagentarif.

Das ist direkt ein sozialer Fortschritt. "Früher" (vor H4) waren 
SozHi-Empfänger häufig überhaupt nicht versichert; damals gaben die beim 
Arzt statt eines Krankenscheins einen Behandlungsschein ab, den sie sich 
vorher beim Sozialamt abholen mussten. Billiger für den Steuerzahler war 
das vermutlich nicht, die Ärzte waren auch nur genervt.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Bürovorsteher schrieb:
> Pass aber auf, es gibt da noch den Standardtarif und den bereits
> erwähnten Notlagentarif.

Nö, so nicht.
Ich will dir aufs Pferd helfen: Für Leute, die sich den PKV-Tarif 
nichtmehr leisten können, aber auch nichtmehr aus selbiger heraus 
können, gibt es den Basistarif, nichts weiter.
Der Basistarif entspricht in etwa den Leistungen der GKV.

Betrifft mich alles nicht.
Ich leiste mir den besten Tarif, den ich bekommen kann, weil ich es mir 
eben leisten kann, auch als Rentner.

Wäre ich ein armer Schlucker, wäre ich sicher auch in der GKV.

Senf D. schrieb:
> Das, was Percy N. oben im Zitat geschrieben
> hat, stimmt nämlich zu 100 Prozent.

Du bist auch schwer von Begriff:
Hier geht es um GKV vs PKV, nicht um die Krankenversicherung der 
Rentner, welche wiederum nur eine Variante der GKV ist.
Von der KVdR war bisher garnicht die Rede.

Man sollte sich schon vorher schlau machen, worüber man eigentlich 
dummes Zeug von sich gibt.

von wendelsberg (Gast)


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Dr. Yes schrieb:
> Dann nur  noch
> polykliniken wie in der Ostzone einst.

Die werden ja zur Zeit wiedererfunden, warum wohl?

wendelsberg

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Du bist auch schwer von Begriff:
> Hier geht es um GKV vs PKV, nicht um die Krankenversicherung der
> Rentner, welche wiederum nur eine Variante der GKV ist.
Nö, das ist ein bestimmter Versichertenstatus.
> Von der KVdR war bisher garnicht die Rede.
Jedenfalls nicht von Dir. Warum auch; Du hast ja auch keine Möglichkeit 
dazu. Und was nur für andere zutrifft, existiert für Dich nicht.
>
> Man sollte sich schon vorher schlau machen, worüber man eigentlich
> dummes Zeug von sich gibt.
Dann tu es doch mal!

: Bearbeitet durch User
von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Bürovorsteher schrieb:
> Ja, du legst dann an der Rezeption deine Behandlungskarte für den
> Basistarif vor. Anhand derer wissen der Doktor, alle Schwestern und die
> Dame am Tresen, dass du der letzte Arsch bist, der gerade noch so dem
> Notlagentarif entkommen ist. Die Leistungen werden dann nach Kassentarif
> abgerechnet und Termine bekommst du frühestens nach sechs Wochen.

Ich sowieso nicht, aber wäre es so, würde ich nur in der Reihe stehen 
mit den GKV-Versicherten.
Du hast das sehr schön beschrieben, wie mit GKV-Versicherten verfahren 
wird. :-)

von Bürovorsteher (Gast)


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> Ich sowieso nicht

Nein, du nicht, du bist ja auch ein ganz toller Hirsch, zu dem wir alle 
begeistert aufblicken.

von Bürovorsteher (Gast)


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> Ich will dir aufs Pferd helfen: Für Leute, die sich den PKV-Tarif
> nichtmehr leisten können, aber auch nichtmehr aus selbiger heraus
> können, gibt es den Basistarif, nichts weiter.

Um deiner Unkenntnis abzuhelfen, hat der Bund der Versicherten das extra 
für dich mal kurz zusammengefasst:
https://www.bundderversicherten.de/files/merkblatt/1115-pkv-basis-standard-notlagen.pdf

von Homofürst (Gast)


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wie sieht es denn mit *KV im EU-Ausland aus? Hat Jemand Erfahrung?
nehmen wir an, ich möchte "auswandern" - habe tatsächlich eine Stelle in 
CZ gefunden die umgerechnet 3900€uro monatlich bringen würde.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Bürovorsteher schrieb:
> Nein, du nicht, du bist ja auch ein ganz toller Hirsch, zu dem wir alle
> begeistert aufblicken.

Du wirst jetzt emotional und völlig unsachbezogen, weshalb ich dir auch 
nurnoch ein letztes Mal antworte:

Bürovorsteher schrieb:
> Um deiner Unkenntnis abzuhelfen, hat der Bund der Versicherten das extra
> für dich mal kurz zusammengefasst:
> 
https://www.bundderversicherten.de/files/merkblatt/1115-pkv-basis-standard-notlagen.pdf

Nungut, von Notlage bin ich um galaktische Dimensionen entfernt und 
Notlagen waren bisher auch nicht das Thema, sondern reguläre 
Versicherungsverhältnisse.
In Notlagen zahlt sowieso immer der Steuerzahler.

Jeder wie es ihm gefällt.
Ich freue mich, dass ihr alle brav arbeiten geht und mir meine üppige 
Rente und hervorragende Privatversicherung finanziert :-)

Ich danke es euch, indem ich freundlich grüssend am Anmeldetresen einer 
Arztpraxis schnurstracks an euch vorbei zum Doktore marschiere  :-)

von Bürovorsteher (Gast)


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> Du wirst jetzt emotional und völlig unsachbezogen, weshalb ich dir auch
> nurnoch ein letztes Mal antworte:

Jetzt bin ich aber wirklich sehr niedergeschlagen und traurig.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Ich danke es euch, indem ich freundlich grüssend am Anmeldetresen einer
> Arztpraxis schnurstracks an euch vorbei zum Doktore marschiere  :-)

Du bist also so einer, der es offenbar nötig hat. Du fühlst dich gerne 
anderen Menschen überlegen und musst dir irgendwie deinen im Rentenalter 
viel zu hohen Krankenkassenbeitrag schönreden. Es gelingt dir allerdings 
nur mäßig.

von Percy N. (vox_bovi)


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Senf D. schrieb:
> Phasenschieber S. schrieb:
>> Ich danke es euch, indem ich freundlich grüssend am Anmeldetresen einer
>> Arztpraxis schnurstracks an euch vorbei zum Doktore marschiere  :-)
>
> Du bist also so einer, der es offenbar nötig hat. Du fühlst dich gerne
> anderen Menschen überlegen und musst dir irgendwie deinen im Rentenalter
> viel zu hohen Krankenkassenbeitrag schönreden. Es gelingt dir allerdings
> nur mäßig.

Ich frage mich gerade, wie er all die Jahre die lästige Konkurrenz der 
Beamten der Besoldungsstufe A 6 nebst ihrem zahlreichen Nachwuchs 
ausgestochen hat - nur so als Beispiel, der mittlere und gehobene Dienst 
ist sehr verbreitet. Oder wurden die etwa nicht als Privatpatienten 
behandelt?
Ab A 13 gehen dann die Einkommensverhältnisse los, die bei Angestellten 
eine PKV erwägenswert erscheinen lassen.

: Bearbeitet durch User
von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Ich wusste ja von Anfang an, dass dieser Thread nur zur Debatte zwischen 
Habenden und Nichthabenden wird.

Ich würde euch ja gerne etwas abgeben, aber die Kosten für mein grosses 
Haus, den Swimmingpool, das SUV, das Motorboot (den Begriff Yacht 
unterdrücke ich geflissentlich), das Hauspersonal und, nicht zu 
vernachlässigen, die enormen Krankenversicherungskosten, lassen mir 
leider keinen Spielraum etwas zu verschenken.

Ergo, bleibt mir nur, einen guten Rat zu verschenken:
Haut rein und erarbeitet euch einen angemessenen Lebensstandard.
Anstehen für Currywurst und Warten auf Arzttermine ist nur etwas für 
Low-Profiler.

Mit euerem "Reinhauen" sichert ihr mir auch meine opulente Rente.

Gehabt euch wohl  :-)

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> lassen mir leider keinen Spielraum etwas zu verschenken.

Willst Du uns etwa anbetteln?

von Senf D. (senfdazugeber)


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Percy N. schrieb:
> Phasenschieber S. schrieb:
>> lassen mir leider keinen Spielraum etwas zu verschenken.
>
> Willst Du uns etwa anbetteln?

Es soll wohl großkotzig klingen. So eine Art Persiflage auf Graf Koks. 
Jeder blamiert sich eben so gut er kann.

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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Bürovorsteher schrieb:
> Jede Arztrechnung beginnt unmittelbar unter
> der Kopfzeile mit der Gesamtübersicht aller Diagnosen (und nicht nur der
> aktuell behandelten Malaise).

wie ist das aktuell, wenn der Professor den 6-fachen Hebesatz für 
Blutdruck messen aufschreibt aber deine PKV nur bis 3,5 fach zahlt und 
nur bei Patienten indizierte Begründung des Hebesatzes?

Mit wem streitest du dich dann mit dem Professor oder der PKV?

: Bearbeitet durch User
von Bürovorsteher (Gast)


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> Mit wem streitest du dich dann mit dem Professor oder der PKV?

Mit dem Professor. Die PKV hält sich da raus.
Mein Doc hat soetwas genau einmal und dann nie wieder versucht.
Statt "Blutdruckmessung" stand "Untersuchung eines kompletten 
Organsystems" auf der Rechnung, was nach GOÄ einen gewissen 
Preisunterschied ausmacht. Eine Anfrage bei der PKV endete mit der 
Auskunft, dass ich das selbst regeln müsse. Der Doktor hat mir dann eine 
neue Rechnung geschickt.

von Versicherungsschreck (Gast)


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Die Frage war eine ganz andere:

Joachim B. schrieb:
> wie ist das aktuell, wenn der Professor den 6-fachen Hebesatz für
> Blutdruck messen aufschreibt aber deine PKV nur bis 3,5 fach zahlt

Das darf der Professor nicht. Er hat sich an die GOÖ zu halten und darf 
max. den 3,5fachen Satz berechnen, der auch von den Privatkassen bezahlt 
wird.

Will er mehr, muss/kann er mit dem Patienten einen individuellen Vertrag 
schliessen, in welchem sein Hebesatz klar definiert ist und welcher auch 
vom Patienten unterschrieben werden muss und zwar vor der Behandlung.

von Joachim B. (jar)


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Versicherungsschreck schrieb:
> Das darf der Professor nicht.

es wurde trotzdem versucht und mit Anwalt gedroht!

Versicherungsschreck schrieb:
> Will er mehr, muss/kann er mit dem Patienten einen individuellen Vertrag
> schliessen, in welchem sein Hebesatz klar definiert ist und welcher auch
> vom Patienten unterschrieben werden muss und zwar vor der Behandlung.

auch das!

Es half nur gegenzuhalten und mit der Ärztekammer zu erwidern, war aber 
trotzdem nervig und langwierig.

Nur mal so als Anmerkung, nicht jeder PKV Patient hält das aus, 
ausserdem ist dann das "Vertrauensverhältnis" zum behandelnen Professor 
angeknackst, auch das muss man abwägen!

von Percy N. (vox_bovi)


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Joachim B. schrieb:
> Versicherungsschreck schrieb:
>> Das darf der Professor nicht.
>
> es wurde trotzdem versucht und mit Anwalt gedroht!

Für 2019 meldet die PKS 832.966 Fälle von Betrug.
Welchen Informationswert misst Du Deiner Anekdote bei?

von Percy N. (vox_bovi)


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Joachim B. schrieb:
> Nur mal so als Anmerkung, nicht jeder PKV Patient hält das aus,
> ausserdem ist dann das "Vertrauensverhältnis" zum behandelnen Professor
> angeknackst, auch das muss man abwägen!

Was gibt es da denn auszuhalten?
Wie sehr wird es Dir zusetzen, wenn ich Dich mit ewigem Höllenfeuer 
bedrohe für den Fall, dass Dubhier weiter postest?
Was schert Dich der Wunschzettel eines gierigen Mediziners?

von Joachim B. (jar)


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Percy N. schrieb:
> Welchen Informationswert misst Du Deiner Anekdote bei?

weiss nicht, etwa soviel wie deinem Beitrag?

Percy N. schrieb:
> Willst Du uns etwa anbetteln?

welchen Informationsgehalt denkst du hat der?

von wendelsberg (Gast)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Ich würde euch ja gerne etwas abgeben, aber die Kosten

Klingt wie eine Reinkarnation von F.B.

wendelsberg

von Percy N. (vox_bovi)


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Joachim B. schrieb:
> Percy N. schrieb:
> Welchen Informationswert misst Du Deiner Anekdote bei?
>
> weiss nicht, etwa soviel wie deinem Beitrag?
>
> Percy N. schrieb:
> Willst Du uns etwa anbetteln?
>
> welchen Informationsgehalt denkst du hat der?

Der informiert darüber, dass ich gerne wissen würde, ob Phrasenschieber 
uns anbetteln möchte.
War das wirklich so schwer?
Edit sorry wg verkorkstem Zitat

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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wendelsberg schrieb:
> Klingt wie eine Reinkarnation von F.B.

Überhaupt nicht. FB prahlt immer mit seiner Askese.

von Versicherungsschreck (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> Es half nur gegenzuhalten und mit der Ärztekammer zu erwidern, war aber
> trotzdem nervig und langwierig.
>
> Nur mal so als Anmerkung, nicht jeder PKV Patient hält das aus,
> ausserdem ist dann das "Vertrauensverhältnis" zum behandelnen Professor
> angeknackst, auch das muss man abwäg

Ein miserabel erdachtes Szenario!

Wenn der Prof eine Rechnung erstellt, mit dem erwähnten 6,5 fachen 
Regelsatz, dann weiss er ganz genau, dass das nicht einklagbar ist.

Ein Privatversicherter weiss auch, dass diese Forderung nicht 
durchsetzbar ist.

Er bezahlt die Rechnung einfach nicht.

Jetzt wäre der Prof im Zugzwang.

Der Patient braucht sich mit nichts herumärgern, er braucht einfach nur 
die Füsse still halten.

....und zum Vertrauensverhältnis, das hätte der Prof schon mit solch 
einer Rechnung erledigt, wie naiv müsste man sein, um diese Frage zu 
stellen.

Also, ein so dummes Szenario, kann nur jemandem einfallen, der absolut 
keine Ahnung vom hier behandelten Thema hat.

von Elektrofan (Gast)


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> Gesetzlich oder privat krankenversichern?

Früher hätte ich gesagt, gesetzlich.
Insbesondere wenn man Familie. ...

Nunmehr sage ich: Egal.
Die auf uns zu kommenden Probleme haben ein ganz anderes Ausmass!

von Senf D. (senfdazugeber)


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Percy N. schrieb:
> wendelsberg schrieb:
>> Klingt wie eine Reinkarnation von F.B.
>
> Überhaupt nicht. FB prahlt immer mit seiner Askese.

Sehr beliebt bei F.B. ist folgender Tipp zum Geld sparen (Wasserwerke 
hassen diesen Trick!):

Mit einem Eimer unter der wöchentlichen Dusche lässt sich Wasser 
auffangen, welches weiterverwendet werden kann, zum Beispiel für die 
Toilettenspülung.
Dabei gilt die Regel: "Gelb bleibt stehen, braun muss gehen". So reicht 
ein voller Eimer sogar eine ganze Woche lang bis zur nächsten Dusche.

Hier der ursprüngliche Beitrag, und der war ernst gemeint!
Beitrag "Re: Kryptowährungen"

Der Thread ist übrigens extrem unterhaltsam, den empfehle ich Euch sehr, 
wenn Ihr mal wieder richtig ablachen wollt. ?

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Senf D. schrieb:
> Sehr beliebt bei F.B. ist folgender Tipp zum Geld sparen (Wasserwerke
> hassen diesen Trick!):

Keineswegs, die bauen das inzwischen ein:

https://moinzukunft.hamburg/unternehmen-aktiv/12759402/gruene-energie-aus-schwarzem-wasser/

Btw: wieso taucht Cyböord/Abradolf Linclar im dortigen Thread als Gast 
auf?

: Bearbeitet durch User
von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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Rational betrachtet, kann eigentlich weder GKV noch PKV ein besseres 
Angebot bieten. Die Versicherung kann nur auszahlen, was eingezahlt 
wird.

Theoretisch könnte eine Versicherung teure Behandlungen bezahlen, welche 
nachhaltig helfen und so zukünftige Kosten sparen, während die andere 
Versicherung das nicht macht. Dann stellt sich aber die Frage, warum die 
andere Versicherung unbedingt schlechter wirtschaften will. Der Markt 
regelt das. Irgendwann ist die schlechtere Versicherung im Zugzwang oder 
geht pleite.

Mehr Leistung kostet mehr Geld. Ein Privatarzt, keine Wartezeiten, beste 
Behandlung, alles das kostet extra und das gibt die Versicherung weiter. 
Warum dann nicht gleich in der GKV bleiben, Privatarzt nutzen und den 
Differenzbetrag selbst drauflegen oder eine private Zusatzversicherung 
zur GKV abschließen, die den Differenzbetrag zahlt?

Der gesamtwirtschaftliche Erwartungswert der PKV gilt allgemein als 10% 
bis 20% schlechter als die der GKV, weil das für Marketing, Vertrieb und 
Provisionen ausgegeben wird. Statistisch betrachtet ist die GKV also im 
Vorteil.

Die Tarife der Privatärzte sind oft deutlich höher. Für die gleiche 
Leistung kann ein Privatarzt also durchaus 50% mehr kosten.

Des Weiteren sind Premium-Behandlungen, welche noch viel teurer sind, 
aber nicht viel mehr bringen nicht wirklich notwendig. Wären diese 
Behandlungen wirklich so viel sinnvoller, würden sie auch von der GKV 
bezahlt.

Privatleistungen können auch komplette Abzocke sein. Das trifft genau so 
auch für GKV-Leistungen zu. Homöopathie wirkt nicht über den 
Placeboeffekt hinaus, wird aber trotzdem von der Versicherung bezahlt. 
Offenbar ist es eben günstiger Hypochonder mit Placebo-Unsinn ruhig zu 
stellen, anstatt qualifizierte Ärzte unnötig zu beanspruchen.

von Εrnst B. (ernst)


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Stefan H. schrieb:
> Mehr Leistung kostet mehr Geld. Ein Privatarzt, keine Wartezeiten, beste
> Behandlung, alles das kostet extra und das gibt die Versicherung weiter.

Durch Selbstbehalt und Beitragsrückerstattung gibt's bei der PKV auch 
den gegenteiligen Effekt ... Da wird eine Erkältung auch mal in 7 Tagen 
mit Hausmitteln auskuriert, während der GKV-Patient schon nach einer 
Woche und 3 Arztbesuchen wieder gesund ist.
Ob sich das mit den Mehrkosten durch verschleppte 
Krankheiten/verzögertem Behandlungsbeginn die Waage hält?

Die 10€-Praxisgebühr, mit der man diesen PKV-Vorteil auf die GKV 
ausdehnen wollte, wurde ja wieder abgeschafft. (Weil's nicht 
funktioniert hat)

von Percy N. (vox_bovi)


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Εrnst B. schrieb:
> Die 10€-Praxisgebühr, mit der man diesen PKV-Vorteil auf die GKV
> ausdehnen wollte, wurde ja wieder abgeschafft. (Weil's nicht
> funktioniert hat)

Vor Jahrzehnten gab es Rückvergütungen für Kassenpatienten, wenn sie 
ganze Quartale keinen Arzt oder Zahnarzt aufgesucht hatten. Diese Praxis 
wurde recht schnell wieder eingestellt, weil sie sich als 
kontraproduktiv erwies.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Εrnst B. schrieb:
> Da wird eine Erkältung auch mal in 7 Tagen
> mit Hausmitteln auskuriert, während der GKV-Patient schon nach einer
> Woche und 3 Arztbesuchen wieder gesund ist.

Das ist der beste Spruch im gesamten Thread!

you made my day

von Senf D. (senfdazugeber)


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Εrnst B. schrieb:
> Beitragsrückerstattung gibt's bei der PKV auch den gegenteiligen Effekt
> ... Da wird eine Erkältung auch mal in 7 Tagen mit Hausmitteln
> auskuriert, während der GKV-Patient schon nach einer Woche und 3
> Arztbesuchen wieder gesund ist.

Auch bei der GKV gibt es im gewissen Rahmen eine Beitragsrückerstattung 
per Wahltarif, je nach Krankenkasse unterschiedlich gestaltet. Dafür 
muss man sich nur mindestens 3 Jahre an die Versicherung binden.

Warum sollte ein GKV-Patient wegen einer Erkältung drei mal zum Arzt 
gehen? Niemand geht gerne freiwillig zum Arzt, alleine schon aufgrund 
des Wartezimmers, wo man sich erst recht anstecken kann. Daher ist dein 
Beispiel völlig an der Realität vorbei. Genau einmal geht er hin wegen 
der AU-Bescheinigung bei über drei Tagen Krankheit, das war's.

Phasenschieber S. schrieb:
> Das ist der beste Spruch im gesamten Thread!

Der liegt ja auch genau auf deinem Niveau.

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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Versicherungsschreck schrieb:
> Wenn der Prof eine Rechnung erstellt, mit dem erwähnten 6,5 fachen
> Regelsatz, dann weiss er ganz genau, dass das nicht einklagbar ist.

alles kann versucht werden einzuklagen auch Unsinn, ist nur eine Frage 
des Geldes und der Beziehungen.
Gerüchteweise soll es RA geben die einfach alles für Geld machen.

> Ein Privatversicherter weiss auch, dass diese Forderung nicht
> durchsetzbar ist.

klar weiss doch jeder das man sich nie ins ungewisse Prozessrisiko 
stürzt weil alle richtig funktionieren.

> Der Patient braucht sich mit nichts herumärgern, er braucht einfach nur
> die Füsse still halten.

ja ne ist klar mit 1. Mahnung, 2. Mahnung immer schön aussitzen,soll ja 
immer funktionieren.

> Also, ein so dummes Szenario, kann nur jemandem einfallen, der absolut
> keine Ahnung vom hier behandelten Thema hat.

Wer hier phantasiert ist klar, jemand der es nie selber erlebt hat oder 
dessen Vorstellungskraft für Realitäten nicht reicht.
Klar in der Theorie darf sowas nicht sein, nur ich lebe in der Realität!

von Percy N. (vox_bovi)


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Joachim B. schrieb:
> alles kann versucht werden einzuklagen auch Unsinn, ist nur eine Frage
> des Geldes und der Beziehungen.
Welche Beziehungen zu wem sollen dabei in genau welcher Hinsicht 
hilfreich sein? Bitte lasse uns an Deinem reichen Spezialwissen 
teilhaben!

> Gerüchteweise soll es RA geben die einfach alles für Geld machen.

Ich habe schon von verschiedenen schrägen RAen gehört und gelesen, aber 
noch nie von einem, der mit der Waffe in der Hand loszieht, um den 
Patienten seines Mandanten um einen überschaubaren Geldbetrag zu 
erleichtern. Aber auch da wirst Du sicherlich interessante Neuigkeiten 
für uns haben, selbstverständlich mit Belegen!

Joachim B. schrieb:
> klar weiss doch jeder das man sich nie ins ungewisse Prozessrisiko
> stürzt weil alle richtig funktionieren.

Dann lass es halt. Wo ist das Problem?
>
>> Der Patient braucht sich mit nichts herumärgern, er braucht einfach nur
>> die Füsse still halten.
>
> ja ne ist klar mit 1. Mahnung, 2. Mahnung immer schön aussitzen,soll ja
> immer funktionieren.
>
Wenn irgend wann ein gelber Umschlag vom Gericht kommt, ist es an der 
Zeit zu reagieren. Wenn!

>> Also, ein so dummes Szenario, kann nur jemandem einfallen, der absolut
>> keine Ahnung vom hier behandelten Thema hat.
>
> Wer hier phantasiert ist klar, jemand der es nie selber erlebt hat oder
> dessen Vorstellungskraft für Realitäten nicht reicht.
> Klar in der Theorie darf sowas nicht sein, nur ich lebe in der Realität!

Ja, und dazu noch in einer höchstpersönlichen. Keine Bange, die macht 
Dir niemand streitig!

Hast Du eigentlich mehr Angst vor den Weiß- oder vor den Schwarzkitteln?

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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Percy N. schrieb:
> Hast Du eigentlich mehr Angst vor den Weiß- oder vor den Schwarzkitteln?

Angst nee, ich streite mich gerne (wenn es eine Chance auf Erfolg gibt) 
aber Vorsicht vor Beiden ist immer geboten, ich habe beide und mehr 
kennengelernt! (auch kittellose in Machtpositionen)

Justizia ist nicht nur theoretisch blind, Fehlurteile gibt es und Ärzte 
folgen auch oft mal der Kapitialmaximierung und nicht immer dem 
Patientenwohl.

Manchmal lohnt streiten aber nicht wenn es zu teuer wird.

: Bearbeitet durch User
von Εrnst B. (ernst)


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Senf D. schrieb:
> Warum sollte ein GKV-Patient wegen einer Erkältung drei mal zum Arzt
> gehen?

War natürlich etwas zugespitzt formuliert, aber hör dich mal bei deiner 
Bekanntschaft so um... Ich kenn da beide Extreme, und vermute die wird's 
anderswo auch geben.

Den PKV-Ler, der nie zum Arzt "geht", weil solange er gehen kann, isses 
ja noch nicht so schlimm.
Und die GKV-Ler, die den Sohnemann mit aufgeschrammten Knie am 
Wochenende in die Notaufnahme schleppen, damit er auf Kassenkosten ein 
Pflaster aufgeklebt bekommt.

Gerade die Notaufnahmen-Besuche scheinen hier in Klinik-Nähe sehr 
verbreitet zu sein (bzw waren es vor Corona)... 24/7 geöffnet, kurze 
Wartezeiten, Kein Termin nötig, hochmotivierte junge Ärzte frisch aus 
dem Studium, besser als jede Hausarzt-Praxis.

Beide Verhaltensweisen sind aus der jeweiligen persönlichen Sicht 
durchaus nachvollziehbar, aber aus Kassen/Soldiargemeinschaftssicht eher 
suboptimal.

Wenn ich einen Wunsch in der Richtung frei hätte, wäre das "Bei allen 
etwas Egoismus in gesunden Menschenverstand" umzutauschen. Da könnte man 
(nicht nur) im Gesundheitswesen richtig viel Geld sparen, egal aus 
welcher Kasse es kommt.

von Percy N. (vox_bovi)


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Joachim B. schrieb:
> Justizia ist nicht nur theoretisch blind, Fehlurteile gibt es
und manchmal werden Leute vom Blitz erschlagen.
> und Ärzte
> folgen auch oft mal der Kapitialmaximierung und nicht immer dem
> Patientenwohl.
Ja, kommt vor. Auch bei RAen. Und?
Du hast meine wichtigeren Fragen offen gelassen. Na, was mag der Grund 
sein?
>
> Manchmal lohnt streiten aber nicht wenn es zu teuer wird.
Hans Fallada berichtet, sein Vater habe die Ansicht vertreten, es lohne 
sich nie. Der sollte es gewusst haben als Reichsgerichtsrat.

Niemand hindert Dich, Deinem gierigen Prof einen freundlichen Brief zu 
schreiben:
"Sgh, ihre Liquidation vom x habe ich erhalten und muss nach Rücksprache 
mit meiner PKV davon Abstand nehmen, diese zu begleichen.
Sie machen den Betrag x geltend; zulässig und erstattungsfähig sind 
jedoch lediglich y €.
Diesen Betrag y würde ich Ihnen gern überweisen; mir fehlt hierzu jedoch 
eine ordentliche Liquidation, die ich meiner PKV weiterbelasten kann. 
Ich darf insoweit anheimstellen, eine ordentliche Liquidation über den 
Betrag y zur Verfügung zu stellen. Vorher kann eine Zahlung zu meinem 
Bedauern nicht erfolgen.
MfG
Anlage: Ablehmungsschreiben PKV in Kopie"

von Axel L. (axel_5)


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Stefan H. schrieb:
> Rational betrachtet, kann eigentlich weder GKV noch PKV ein besseres
> Angebot bieten. Die Versicherung kann nur auszahlen, was eingezahlt
> wird.
>
Das wäre so, wenn beide Versicherungen die gleichen Kunden hätten. Da 
die PKV aber nur die Kunden hat, die über der Beitragsbemessungsgrenze 
liegen und zusätzlich noch die mit chronischen Krankheiten von Anfang an 
raussieben kann, hat sie für diese Kunden (die oberhalb der BMG 
verdienen) einen Preisvorteil. Denn die vergleichen nicht den 
Durchschnittsbeitrag der GKV mit dem PKV Beitrag, sondern ihren 
Spitzenbeitrag. Und das passiert dann übvlicherweise zu dem Zeitpunkt, 
wo noch keine Kinder da sind.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Senf D. schrieb:
> Warum sollte ein GKV-Patient wegen einer Erkältung drei mal zum Arzt
> gehen? Niemand geht gerne freiwillig zum Arzt, alleine schon aufgrund
> des Wartezimmers,

Du glaubst garnicht wieviele (hauptsächlich ältere) Leute nur aus 
Langeweile zum Arzt gehen, ist billiger als im Café zu sitzen.
Man trifft sich dort und hat sozialen Kontakt.

Senf D. schrieb:
> Der liegt ja auch genau auf deinem Niveau.

Was glaubst du wohl, wo das intellektuelle Niveau höher ist, dreimal 
darfst du raten.

Die PKV ist eben nichts für Arme.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Die PKV ist eben nichts für Arme.

Das ist richtig, die ist nur was für Beamte (wegen Beihilfe), für 
Selbständige, sowie für Angestellte, die sich von einem 
Versicherungsmakler über den Tisch haben ziehen lassen.

von Motzkopp (Gast)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Senf D. schrieb:
> Warum sollte ein GKV-Patient wegen einer Erkältung drei mal zum Arzt
> gehen? Niemand geht gerne freiwillig zum Arzt, alleine schon aufgrund
> des Wartezimmers,
>
> Du glaubst garnicht wieviele (hauptsächlich ältere) Leute nur aus
> Langeweile zum Arzt gehen, ist billiger als im Café zu sitzen.
> Man trifft sich dort und hat sozialen Kontakt.

Ein Vorurteil, dass ich noch nie persönlich beobachten konnte.
Bei den Hausärzten in einer mittelgroßen Stadt, die ich kenne, sitzt man 
unangemeldet 1-2 Stunden im Wartezimmer (das allein macht keinen Spass 
gerade für einen alten und kranken Menschen) und ich habe noch nie 
gesehen, dass sich dort Menschen längere Zeit angeregt unterhalten 
haben. Es ist eher extrem unangenehm neben anderen Kranken zu sitzen. 
Dann wird man spätestens nach 5 Min Behandlungszeit wieder aus der 
Praxis geworfen. Für ein Schwätzchen über seine Wehwechen mit dem Arzt 
ist da kein Platz.

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Was glaubst du wohl, wo das intellektuelle Niveau höher ist, dreimal
> darfst du raten.

Bei denen, die zu blöd sind, sich kostengünstig abzusichern?

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Senf D. schrieb:
> die sich von einem
> Versicherungsmakler über den Tisch haben ziehen lassen.

Purer Neid der Besitzlosen!

Percy N. schrieb:
> Bei denen, die zu blöd sind, sich kostengünstig abzusichern?

Würde ich auch sagen, wenn ich zur Bretterklasse gehören würde,

:-)

von Senf D. (senfdazugeber)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Purer Neid der Besitzlosen!

Dümmliches Totschlagargument. Du kennst meine finanziellen Verhältnisse 
doch gar nicht.

Die PKV ist jedenfalls ein schlechter Deal auf die gesamte Laufzeit 
betrachtet.
Besser ist es, gesetzlich krankenversichert zu sein, und nur da, wo man 
es wünscht, gezielt private Zusatzversicherungen abzuschließen oder als 
Selbstzahler aufzutreten (IGEL usw.). So bleibt man flexibel und die 
Kosten günstig.

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Percy N. schrieb:
> Btw: wieso taucht Cyböord/Abradolf Linclar im dortigen Thread als Gast
> auf?

Falls mein Name als Gast irgendwo auftaucht ist es immer Fake. Ich poste 
nie als Gast und nie unter einem anderen Namen.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Senf D. schrieb:
> Dümmliches Totschlagargument. Du kennst meine finanziellen Verhältnisse
> doch gar nicht.
>
> Die PKV ist jedenfalls ein schlechter Deal auf die gesamte Laufzeit
> betrachtet.
Deines ist ein noch viel dümmlicheres Argument!

Wenn du gewohnt bist Pizza und Junkfood als deine Lebensgrundlage zu 
sehen, dann ist aus deiner Sicht jede Gurmetmahlzeit reine 
Geldverschwendung.

Wenn du aber, wie ich, die Vorzüge einer privaten Krankenkasse, die du 
garnicht kennst, geniessen kannst, dann ist dir dieser Luxus jeden Penny 
wert.

Aber freu´ dich doch, Dinge die du nicht kennst, brauchst du doch auch 
nicht.

Wenn du in einem Hafen stehst und siehst all die schönen Privatyachten 
herein kommen, denkst du sicher auch, sowas brauche ich nicht.

Schön, kann ja nicht jeder haben, muss auch nicht, aber schön für 
diejenigen die es haben.

Ist doch alles gut, bleibe auf deiner Seite und ich auf meiner  :-)

von Motzkopp (Gast)


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Phasenschieber S. schrieb:
>
> Wenn du gewohnt bist Pizza und Junkfood als deine Lebensgrundlage zu
> sehen, dann ist aus deiner Sicht jede Gurmetmahlzeit reine
> Geldverschwendung.
>
> Wenn du aber, wie ich, die Vorzüge einer privaten Krankenkasse, die du
> garnicht kennst, geniessen kannst, dann ist dir dieser Luxus jeden Penny
> wert.
>

Die Vorzüge einer PKV durfte ich genießen, als die mir nach langer 
Krankheit gesagt haben, dass es bei denen keine bezahlte 
Wiedereingliederungsphase gibt. Um die zugestandenen Wochen in der Reha 
Klinik musste ich auch betteln. Beides kein Problem in der GKV.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Motzkopp schrieb:
> Die Vorzüge einer PKV durfte ich genießen, als die mir nach langer
> Krankheit gesagt haben, dass es bei denen keine bezahlte
> Wiedereingliederungsphase gibt.

Dann hast du bei der Auswahl der Leistungstarife beim Abschluss 
geknausert.
Du bekommst, wofür du bezahlst.

Deshalb ist die PKV nur für den intelligenteren Teil der Bevölkerung 
empfehlenswert.

Es hat schon einen Sinn, warum die PKV erst ab einem gewissen Einkommen 
abschliessbar ist.

von Sportauspuff (Gast)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Motzkopp schrieb:
>> Die Vorzüge einer PKV durfte ich genießen, als die mir nach langer
>> Krankheit gesagt haben, dass es bei denen keine bezahlte
>> Wiedereingliederungsphase gibt.
>
> Dann hast du bei der Auswahl der Leistungstarife beim Abschluss
> geknausert.
> Du bekommst, wofür du bezahlst.
>
> Deshalb ist die PKV nur für den intelligenteren Teil der Bevölkerung
> empfehlenswert.
>
> Es hat schon einen Sinn, warum die PKV erst ab einem gewissen Einkommen
> abschliessbar ist.

Korrekt, nur Lowperformer sind in der GKV. Die schlauen gehen zur PKV 
und bekommen einen Arzttermin noch am selben Tag.

von Joachim B. (jar)


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Percy N. schrieb:
> Niemand hindert Dich, Deinem gierigen Prof einen freundlichen Brief zu
> schreiben:

der war eher weniger freundlich, sachlich wurde er darauf hingewiesen 
wenn keine angemessene Korrektur kommt geht der Vorgang an die 
Ärztekammer.
Es wurde wie gesagt darauf hingewiesen das der Hebesatz 6-fach vorher 
hätte vereinbart werden müssen und dann auch noch in der Person des 
Patienten begründet sein muss, der Hinweis weil er "Professor" war kein 
Grund.

Vielleicht sollte man noch erwähnen das mit dem Professor zur Rechnung 
nie kommuniziert wurde, die Rechnungslegung erfolgte durch die Ehefrau.
Böse wäre jetzt die Frau als geldgierig zu bezeichnen, vielleicht war 
sie nur nicht ausreichend informiert.

von Motzkopp (Gast)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Motzkopp schrieb:
> Die Vorzüge einer PKV durfte ich genießen, als die mir nach langer
> Krankheit gesagt haben, dass es bei denen keine bezahlte
> Wiedereingliederungsphase gibt.
>
> Dann hast du bei der Auswahl der Leistungstarife beim Abschluss
> geknausert.
> Du bekommst, wofür du bezahlst.
>

Nein, das ist üblich bei der PKV. Kannste gerne googeln.
Vielleicht kann man das speziell absichern, aber auf solche 
Überraschungen weist dich keiner bei der PKV hin. Auf das bin ich 
persönlich gestoßen, wer weiss was da noch so alles schlummert, wen es 
Ernst wirklich wird. Mit der Reha dasselbe. Meine Erwartung war, dass 
die PKV wirklich alles mind. wie die GKV behandelt.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Deshalb ist die PKV nur für den intelligenteren Teil der Bevölkerung
> empfehlenswert.

Du glaubst wirklich, dass die Art der Krankenversicherung etwas über 
deine Intelligenz aussagt? Dann ist dir wirklich nicht mehr zu helfen.

Phasenschieber S. schrieb:
> Ist doch alles gut, bleibe auf deiner Seite und ich auf meiner  :-)

Deine Seite ist nicht so viel besser wie du dir selbst einredest, aber 
auf jeden Fall deutlich teurer.

von Bv (Gast)


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> wer weiss was da noch so alles schlummert,
Hier steht es drin: www.pkv.de/service/broschueren/musterbedingungen/
Das Heftchen sollte sich bei deinen Versicherungsunterlagen finden 
lassen.
Der Rest steht in deiner Police.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Motzkopp schrieb:
> Nein, das ist üblich bei der PKV. Kannste gerne googeln.

Ich muss das nicht googeln. Als wacher Mensch der Gegenwart weiss ich, 
dass Versicherungen nichtnur verschiedene Tarife anbieten, sondern sich 
die Tarife auch von Versicherung zu Versicherung enorm unterscheiden.

Man sollte deshalb nichtnur die Tarife prüfen, sondern auch die 
Leistungen innerhalb der Tarife von verschiedenen Versicherungen.

Bevor ich meine gegenwärtige Versicherung abgeschlossen habe, hatte ich 
selbstverständlich erstmal alle gängigen Krankenversicherer auf das 
Preis/Leistungs-Verhältnis abgekloppt.

Erst als ich einen Tarif bei meinem jetzigen Versicher fand, der alle 
meine Ansprüche abgedeckt hat, habe ich unterschrieben.

Es gibt natürlich Leute, wie hier schonmal einer schrieb, denen ist das 
alles zuviel Aufwand. Na dann, ab in die GKV, dafür ist die GKV prima.

Im wahren Leben läuft es ähnlich.
Es gibt unzählige Zuschüsse des Staates zu allen erdenklichen 
Massnahmen.
Nur wer davon weiss und weiss wie man Anträge stellt, bekommt einen 
Zuschuss....und da sind die ganz grossen Player ganz vorne mit dabei.
....und nicht die, die es bräuchten bekommen die Zuwendung, sondern die, 
die wissen wie man einen Antrag ausfüllt.

Aber das nur nebenbei.

von Versicherungsschreck (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> der war eher weniger freundlich, sachlich wurde er darauf hingewiesen
> wenn keine angemessene Korrektur kommt geht der Vorgang an die
> Ärztekammer.

Selten einen grösseren Schwachsinn gelesen.

von Percy N. (vox_bovi)


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Joachim B. schrieb:
> der war eher weniger freundlich, sachlich wurde er darauf hingewiesen
> wenn keine angemessene Korrektur kommt geht der Vorgang an die
> Ärztekammer.
Klar doch, gleich stänkern. Das wirkt bestimmt deeskalierend und 
zielführend.
> Es wurde wie gesagt darauf hingewiesen das der Hebesatz 6-fach vorher
> hätte vereinbart werden müssen und dann auch noch in der Person des
> Patienten begründet sein muss, der Hinweis weil er "Professor" war kein
> Grund.
>
Darauf kann man dreundlich hinweisen, etwa in Ergänzung zu meinem 
Textvorschlag, miss es aber nicht.
> Vielleicht sollte man noch erwähnen das mit dem Professor zur Rechnung
> nie kommuniziert wurde, die Rechnungslegung erfolgte durch die Ehefrau.
Nein, wer hätte das ahnen können, dass jetzt doch noch ein Kaninchen aus 
dem Hut gezaubert wird!
In dem Fall hätte die Antwort auch lauten dürfen
"Svgf, bisher ist mir nichtxdue,Ehre zuteil geworden, Ihre Bekanntschaft 
machen zu dürfen; insbesondere ist mir nicht erinnerlich  mit Ihnen in 
Geschäftsbeziehung zu stehen."
Oder erfolgte die Rechnungsstellung in seinem Namen?
> Böse wäre jetzt die Frau als geldgierig zu bezeichnen, vielleicht war
> sie nur nicht ausreichend informiert.
Was für eine Einsicht! Gerade in solchen Fällen muss man natürlich an 
die Decke gehen und mit der Ärztekammer drohen. Wer weiß, vielleicht ist 
das ja gut für Deinen Blutdruck?

von Joachim B. (jar)


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Percy N. schrieb:
> Wer weiß, vielleicht ist
> das ja gut für Deinen Blutdruck?

gut erkannt!

von Motzkopp (Gast)


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Bv schrieb:
> wer weiss was da noch so alles schlummert,
>
> Hier steht es drin: www.pkv.de/service/broschueren/musterbedingungen/
> Das Heftchen sollte sich bei deinen Versicherungsunterlagen finden
> lassen.
> Der Rest steht in deiner Police.

Ich hab damals sehr sehr viel Kleingedrucktes zum lesen bekommen. Ich 
wusste damals noch nichtmal was eine Wiedereingliederung ist. Niemand 
liest sich diese Details alle durch, geschweige denn versteht sie alle. 
Sowas wie Zahnersatz 80% oder 100% konnte man ankreuzen und das 
verstehen auch alle.

von Percy N. (vox_bovi)


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Joachim B. schrieb:
> gut erkannt!

Das wiederum würde dann zusätzliche Gebühren auslösen, die dem genannten 
Prof zustünden ...

von Joachim B. (jar)


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Percy N. schrieb:
> Das wiederum würde dann zusätzliche Gebühren auslösen, die dem genannten
> Prof zustünden ...

Sorry nach dem Blutdruckmessen per Post fremden Blutdruck hochzutreiben 
kann wohl in Rechnung zu stellen sein ohne Vertragsverhältnis.

Aber die Begründung war auch einfach nur doof "der 6-fache Hebesatz ist 
begründet weil der Arzt Spezialist ist"

Ich fragte mich nur: "sollten Spezialisten das nicht schneller und 
besser können und damit günstiger sein?"

von Elektroingenieur (Gast)


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Wann kommt endlich die Bürgerversicherung ?
Ich will endlich aus der PKV raus .
Jetzt wo sie immer teurer wird macht's keinen Spaß mehr .

von Bürovorsteher (Gast)


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Klar, die Bürgerversicherung wird viel billiger. Wovon träumst du 
nachts?

von Elektroingenieur (Gast)


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Bürovorsteher schrieb:
> Wovon träumst du
> nachts?

Das ist privat.

Klar wird sie billiger, das die Kosten gerechter aufgeteilt werden .
Das ist doch logisch.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Elektroingenieur schrieb:
> Klar wird sie billiger, das die Kosten gerechter aufgeteilt werden .
> Das ist doch logisch.

Das riecht stark nach Troll-Beitrag. Das ist nicht "logisch".

Sie wird für dich nur billiger, wenn du relativ wenig Einkommen hast. 
Der Privatversicherung ist dein Einkommen dagegen völlig egal.

In deiner Situation bleibt dir wohl nur der Basistarif bei deiner PKV. 
Viel Spaß damit.

von Elektroingenieur (Gast)


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Senf D. schrieb:
> Troll-Beitrag

Ist hier ein Totschlag Argument .

Schlaf deinen Rausch aus

von Senf D. (senfdazugeber)


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Elektroingenieur schrieb:
> Schlaf deinen Rausch aus

Habe ich bereits, es ist nämlich schon Mittag.

von Elektroingenieur (Gast)


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Senf D. schrieb:
> Elektroingenieur schrieb:
>> Schlaf deinen Rausch aus
>
> Habe ich bereits, es ist nämlich schon Mittag.

So wie du argumentierst bist du noch am Stammtisch oder immer noch hake 
dicht

von Spitze (Gast)


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PKV ist einfach Spitze!

von Senf D. (senfdazugeber)


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Spitze schrieb:
> PKV ist einfach Spitze!

Was die Kosten angeht: auf jeden Fall!

von Manu (Gast)


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Elektroingenieur schrieb:
> Ich will endlich aus der PKV raus .

Mach doch - oder bist du Ü55 ?

von Elektroingenieur (Gast)


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Ja wenn es so einfach wäre ...lieber heute als morgen.

Nein , ich bin noch nicht 55 .

von Bürovorsteher (Gast)


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> Nein , ich bin noch nicht 55 .
Was, du bist noch nicht einmal 55 und klagst schon jetzt über zu hohe 
Gebühren? Was soll das erst später werden?
Hör auf zu plenken und bring dein Leben wieder unter Kontrolle!

von Manu (Gast)


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Elektroingenieur schrieb:
> Ja wenn es so einfach wäre ...lieber heute als morgen.

Das ist total einfach. Du musst nur für begrenzte Zeit unter die 
Verdienstgrnze. Habe mit meinem AG eine Teilzeitvereinbarung 
geschlossen, auf ein Jahr befristet. Somit sind die formalen 
Voraussetzungen gegeben. Bereits im 1. Monat hat mein AG mich 
umgemeldet.

Dann gab es eine Klausel in der Vereinbarung: Falls betrieblich 
erforderlich kann die Arbeitszeit in gegenseitigem Einvernehmen auch 
früher wieder auf 100% gesetzt werden.

Im 2. Monat war es betrieblich erforderlich, dass ich wieder auf 
Vollzeit gehe und mit Beginn des 3. Monat war ich wieder auf Vollzeit 
und bin in der GKV geblieben.

Easy

von Senf D. (senfdazugeber)


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Manu schrieb:
> Easy

Wenn es der Arbeitgeber so mitmacht, dann schon.

Aber warum nicht einfach mal ein Jahr Teilzeit einlegen? Mittlerweile 
hat man den Anspruch, danach wieder auf Vollzeit zu wechseln, und ein 
Jahr lang eine ruhige Kugel zu schieben hat ja auch was für sich.

von Elektoingenieur (Gast)


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Bürovorsteher schrieb:
> Hör auf zu plenken und bring dein Leben wieder unter Kontrolle!


Suche dir einen Therapeuten

von Elektoingenieur (Gast)


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Manu schrieb:
> Das ist total einfach. Du musst nur für begrenzte Zeit unter die
> Verdienstgrnze.

Das Spielchen muss halt auch der Arbeitgeber mitmachen ..bei mir geht 
das leider nicht.

von Manu (Gast)


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Elektoingenieur schrieb:
> Das Spielchen muss halt auch der Arbeitgeber mitmachen ..bei mir geht
> das leider nicht.

Wie das? Erklär mal!

Jeder Arbeitnehmer hat in der Regel einen Anspruch darauf, in Teilzeit 
zu arbeiten – und zwar nicht nur während der Elternzeit, der Pflegezeit 
oder der Familienpflegezeit.
Arbeitgeber können einen Teilzeitwunsch nicht einfach ablehnen. Sie 
müssen betriebliche Gründe dafür darlegen, in der Elternzeit sogar 
dringende betriebliche Gründe.
Seit Januar 2019 gibt es die sogenannte Brückenteilzeit: viele 
Arbeitnehmer haben das Recht, nach der Teilzeit wieder auf eine 
Vollzeitstelle zurückzukehren.

Quelle: Bundesministerium f. Arbeit und Soziales
https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/a263-teilzeit-alles-was-recht-ist.pdf

von Joachim B. (jar)


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Manu schrieb:
> Wie das? Erklär mal!
>
> Jeder Arbeitnehmer hat in der Regel einen Anspruch darauf,

wir haben so schicke Gesetze man muss sie aber auch durchsetzen können!

Wenn der AG gezwungen wird, könnte es sein das er Ersatz beschafft und 
den TO nicht mehr wiederhaben möchte und danach eine reguläre Kündigung 
ausspricht!

Mir sagte mal ein Chef er unterschreibt keine 6 Wochen Urlaub aus 
Prinzip, ich ging trotzdem und und war nicht sicher ob ich danach wieder 
in die Fa. durfte????
Ich durfte dann doch rein und blieb bis zu letzt noch 7 Jahre als die 
Fa. abgewickelt wurde.

von Dipl.-Ing. (Gast)


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Elektoingenieur schrieb:
> Bürovorsteher schrieb:
> Hör auf zu plenken und bring dein Leben wieder unter Kontrolle!
>
> Suche dir einen Therapeuten

Was übrigens weitaus einfacher und schneller geht wenn man Privatpatient 
ist 😏

von Percy N. (vox_bovi)


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Dipl.-Ing. schrieb:
> Was übrigens weitaus einfacher und schneller geht wenn man Privatpatient
> ist 😏

Zumindest ist es da häufiger angebracht.

von erst posten, später fragen (Gast)


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Dipl.-Ing. schrieb:
> Elektoingenieur schrieb:
>> Bürovorsteher schrieb:
>> Hör auf zu plenken und bring dein Leben wieder unter Kontrolle!
>>
>> Suche dir einen Therapeuten
>
> Was übrigens weitaus einfacher und schneller geht wenn man Privatpatient
> ist 😏

Wenn deine PKV Wind bekommt, dass du einen Therapeuten benötigst, wird 
sie in weiser Voraussicht deine Beträge erst einmal verzehnfachen.

von Tüten-Herbert (Gast)


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erst posten, später fragen schrieb:
> Wenn deine PKV Wind bekommt, dass du einen Therapeuten benötigst, wird
> sie in weiser Voraussicht deine Beträge erst einmal verzehnfachen.

Aha.
Na, hier ist ja wieder die geballte Kompetenz unterwegs...

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