Hallo Paul,
da ich selbst erst vor kurzem mit Mikrocontrollern und so angefangen
hab, wollt ich mich nun mal mit ADCs beschaeftigen. Also hab ich mir als
Projekt einen Laminatorumbau ausgesucht. Wegen dem Lerneffekt will ich
natuerlich alles selber machen. Deswegen hab ich dein Programm merfach
durchgelesen, und mit dem ADC Tutorial aus dem Forum verglichen.
In der Zeile
ADMUX = (0 << REFS1) | (1 << REFS0) | (0b00010);
ist mir aber aufgefallen, dass du einmal eine 0 bei Refs1 und eine 1 bei
Refs0 "eingestellt" hast. Laut Tutorial ist das doch dann AVCC als
Referenz. Du moechtest doch aber AREF als Referenz. Dann muesste da doch
aber eine 0 und eine 0 eingestellt sein.
Ist das jetzt von mir ein Denkfehler, oder ist da was im Tut, bzw. in
deinem Programm falsch?
Was ich dann noch nicht verstehe ist das mit dem Sendbuffer. Wieso
machst du das? (nicht als Kritik gedacht, nur weil ich es halt nicht
weiss, und es mich viel weiterbringen wuerde, wenn ich das verstehen
koennte).
Gruss, Steffen
Ach ja, was ich noch vergessen hatte: Wozu sind measurement_divisor,
motorcontrol_divisor und timer_divisor gut?
(sorry fuer Doppelpost)
Vielen Dank schon einmal im Voraus!!!!!
Gruss, Steffen
So, hab mir mein eigenes Projekt grad nochmal angeschaut. Laut dem
Datenblatt ist mit dieser Konfiguration am ATtiny26 der externe AREF Pin
aktiviert (siehe Anhang).
Die Geschichte mit dem sendbuffer ist nur eine Bin²ASCII umwandlung
damit ich gleich die Dezimalzahl in meinem Terminalprogramm sehen kann
:-)
lg PoWl
Hallo,
ach so, dann hab ich mich getaeuscht, weil im Tutorial steht eben dass
bei 0 und 0 AREF als Referenz genutzt wird, aber das ist ja allgemein,
und dann kann es schon mal sein, dass bei den jeweiligen Controllern
andere Sachen eingestellt werden muessen.
Kommen beim ADC eigentlich Binaerzahlen raus, weil du da eine Umrechnung
machst? Sorry, wenn ich so bloed frag, aber ich kenn mich mit ADCs noch
gar nicht aus........
Vielen Dank schon einmal im Voraus.
Gruss, Steffen
nunja, der ganze µC rechnet in nix anderem als binär, schließlich gibt
es in der Digitaltechnik nur zwei elektrische Zustände. Die Umrechnung
ist eignetlich nicht notwendig sofern das Terminalprogramm Binär- auch
als Dezimalwerte darstellen kann aber ich hab es sowieso schon auf ASCII
eingestellt gehabt und kriege daher sowas wie "138°" angezeigt. Warum
auch nich :-)
Vielen Dank erstmal fuer deine schnellen Antworten!
Es ist ja auch nur von Vorteil, wenn du dann gleich deine ASCII Zahlen
ablesen kannst, dann musst du nicht immer von Hand umrechnen oder so!
Welches Terminalprogramm verwendest du eigentlich?
Hast du die 5V Pegel, die dein uC ausgibt mit einem MAX232 auf 12V Pegel
fuer deinen PC umgewandelt?
Vielen Dank schon einmal im Voraus!
Gruss, Steffen
Steffen wrote:
> Vielen Dank erstmal fuer deine schnellen Antworten!
Bitte bitte. Während den Ferien hat man ja viel Zeit für den PC,
erstrecht wenn man noch dabei ist seine Homepage neu aufzusetzen und
sich stundenlang mit der Zicke Internet Explorer rumquält.
> Es ist ja auch nur von Vorteil, wenn du dann gleich deine ASCII Zahlen> ablesen kannst, dann musst du nicht immer von Hand umrechnen oder so!> Welches Terminalprogramm verwendest du eigentlich?http://www.der-hammer.info/terminal/index.htm
Hat glaub ich sogar jemand hier aus dem Forum geschrieben, geniales Teil
:-)
> Hast du die 5V Pegel, die dein uC ausgibt mit einem MAX232 auf 12V Pegel> fuer deinen PC umgewandelt?
Genau :-) Hab mir da gleich einen Adapter gebastelt den ich nur an 5V
und den Com-Port anstecken muss. Da kann ich dann gleich mit dem µC
rein.
lg PoWl
dumme Frage zum Prinzip, ihr macht doch sicherlich alle ne art
Zweipunktregelung. Also bei Überschreiten einer Schwelltemperatur die
Heizung aus und beim Unterschreiten einer Schwelltemperatur die Heizng
an. Natürlich noch mit einer Hysterese zwischen den Schwelltemperatur
(also nicht nur eine Schwelltemperatur, z.B. <190°C an >200°C aus)
Ich hab keine Hysterese in meiner Software. Die Hardwarebedingte
Hysterese ist ja schon schlimm genug, bei mir schwankt die Temperatur um
+-4 also insgesamt 8°.
Bessere wäre es, die Heizung gepulst zu steuern. Leider hatte ich noch
keine Zeit mir Gedanken über Methoden zu machen, mit der man die
Temperatur trotz der Trägheit des Sensors möglichst konstant bekommt.
Dass sie sich quasi möglichst schnell an den Wert annähert und die
Heizleistung so geregelt wird, dass sich die Temperatur dort hält. Bei
äusseren Einwirkungen muss dann nachgeregelt werden.
lg PoWl
hallo,
weil es den oben genannten Laminator mit der Conrad-Bestellnummer 774192
für 25 Euro nicht mehr hab hab ich mir den 774654 (auf dem Typenschild
steht: Conrad Electronik KLA-3306) für 18 Euro besorgt und hat sich als
Goldstück herauskistallisiert. Platinen gingen ohne mechanische
Modifikationen durch. beide Walzen werden mit je einer Heizung beim
vorbeistreifen geheizt.
Temperatursicherung mit darunterliegenden NTC Widerstand an der oberen
Walze: http://img234.imageshack.us/my.php?image=58919767tr3.jpg
(der schwarze Griff mit gelben Kabel ist nur meine Temperaturmessung
gewesen)
an der unteren Walze wird ein zweiter NTC mit Federkraft an die zweite
Walze gedrückt: http://img234.imageshack.us/my.php?image=50155761dj4.jpg
der Synconmotor läuft immer sobald man den Laminator einschaltet:
http://img84.imageshack.us/my.php?image=41608942pe8.jpg
die untere Walze ist nicht starr gelagert sondern wird per Federkraft an
die obere Walze gedrückt:
http://img135.imageshack.us/my.php?image=33330393ln7.jpg
das Beste - der Laminator hat eine Temperaurregelung mit einem LN393 und
Triac BT 137. ohne Veränderungen macht er so um die 110 Grad:
http://img144.imageshack.us/my.php?image=87757683uf4.jpg
bei den 2 eingekreisten Widerständen (4,7K) war komischerweise eine
Drahtbrücke eingelötet. diese sind in Reihe zu den NTCs. ich habe
jeweils die Drahtbrücke rausgelötet und einen 8,45k Ohm Widerstand
eingelötet und nun regelt er auf 190 bis 200 Grad. bei einem höherem
Widerstand hat er nicht mehr geregelt und die Temperatur ging auf ueber
230 Grad.
kurz gesagt, ich brauche keine eigene neue Temperaturregelung einbauen.
mit den zwei zusätzlichen Widerständen schwankt er nun so um die 190-200
Grad. ist das okay für die Tonertransfermethode?
Das ist ja n Ding, d.h. sie haben jetzt das komplette Ding umgebaut. Bei
mir war das noch wesentlich einfacher. Ich hab nur einen Thermoschalter
mit ner riesigen Hysterese drin und einen kleinen Timer, der die Ready
LED nach ner bestimmten Zeit anschaltet. Total billig also. Und die
untere Walze ist bei mir total schlecht gelagert und wird durch 4
normale Federn von unten gegen die obere gedrückt.
lg PoWl
Hallo,
@ Longshine: Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht über den Lami
von Conrad. Und was das beste dabei ist: Ich hab den mir bestellt, und
werde ihn voraussichtlich morgen in der Filiale abhohlen freu.
Wenn meiner genau so ist, wie deiner, dann muss ich nur die zwei
Drahtbrücken durch die zwei 8,45 kOhm Widerstände ersetzen. Kann ich da
diese aus dem Conradsortiment nehmen: 411248-93?
Ich werde dann berichten, wenn ich meinen Lami habe.
Gruß, Steffen
ja, den kannste nehmen - hab ich auch. aber sobald ich ein bisschen
höheren Wert genommen hab (zb. 8,7k) hat er einfach nicht mehr regeln
wollen und ist mit der Temperatur hoch geschossen, bei 230 Grad hab ich
ihn dann ausgeschaltet. bei dem Manöver ist mir dann auch die eingebaute
Temperatursicherung (steht 192 Grad drauf) rausgeflogen. im Moment ist
sie testweiße noch überbrückt, aber ich mach noch eine neue rein.
entweder 216 Grad 524276 oder 229 Grad 524288, weiß grad noch nicht
genau welche. würd dir empfehlen eine von den beiden beim Conrad mit zu
nehmen
@Steffen: Hast Du inzwischen Deinen Lami vorliegen? Und ist es auch der
Gleiche wie der von Longshine?
Ich war gestern beim großen C (in Hamburg) und habe mir auch den
Laminator geholt, doch leider hat der ne andere Elektronik. Da ist
nichts zu sehen von nem LN393 oder nem BT137. Dafür gibts nen Zähler-IC
(HCF4060BE).
Habe leider keine Digi-Cam hier, sonst würde ich nen Bild machen.
Momentan bin ich dabei die Schaltung zu analysieren, doch darin bin ich
nicht gut, deswegen dauert das etwas (die Zeit fehlt auch meistens).
Das gute ist das die Mechanik die gleiche ist, die Platinen also ohne
Probleme durchgehen.
Mal schauen ob ich herausbekomme wie ich die Temperatur hochtreiben
kann.
Grüße,
Jay
Ich habe gestern auch den Lami von Conrad erhalten und bei mir ist auch
die von Longshine beschrieben Platine eingebaut. Allerdings ist kein
LN393 sondern ein LM393 (Doppelkomperator) integriert. (Datenblatt:
http://www.ortodoxism.ro/datasheets/nationalsemiconductor/DS005709.PDF)
Eigentlich wollte ich die Schaltung von Gonze (weiter oben in diesem
Thread) einbauen, doch wenn die Temperaturregelung durch die
Modifikation von Longshine mit den 8,45kOhm Widerständen gut
funktioniert, erspare ich mir das.
Eventuell baue ich nur noch die Synchronmotoransteuerung von Gonze ein.
Im Anhang mal ein Scan von der Rückseite der Platine.
Hallo,
ich könnt verrückt werden!!!
Am Montag wollte ich zum Conrag gehen, bis heute bin ich noch nicht
hingekommen. Ich hoff dass es am Freitag mal klappt. Der Lami muss eben
bis 30. abgeholt werden, weil der nur so lange für mich reserviert ist,
ab da ist er wieder frei zum Verkauf. Ich geh übrigends in die
Stuttgarter Filiale.
Hoffentlich ist das schon einer von den neuen Lamis hoff.
Ich berichte dann, wenn ich das Teil vor mir hab.
Gruß, Steffen
sorry, Tippfehler von mir ich meinte natürlich LM393.
das scheint wohl doch keine perfekte Lösung von mir zu sein. ich habe
herrausgefunden, dass wenn man den modifizierten Laminator kalt
hochheizt er erstmal mit der Temperatur hochschießt. habe bei 220 Grad
ausgeschaltet und kurz danach wieder eingeschaltet. dann hat er sich auf
190 Grad eingependelt.
liegt das an der geänderten Schaltung oder ist das die Trägheit von dem
dem NTC? so ist das ja nicht perfekt. vielleicht findet jemand mit der
Platine/Schaltung eine bessere Lösung...
weil mir die Standart-Temperatursicherung durchgebrannt ist habe ich sie
ja überbrückt. habe da mit losen Drähten rumhandiert und habe nun einen
gewaltigen Kurzschluss gemacht, weil der Draht an die falsche Stelle
gekommen ist und nun ist meine Platine hinüber :-(
siehs positiv, immerhin hat der draht den kurzschluss verursacht und
nicht dein finger! aber das ist natürlich ärgerlich :-(
vielleicht kannst du noch ein paar Teile verwenden. Ich hab mir ja
komplett ne eigene Steuerung gebastelt, leider wurden meine Platinen
trotzdem nix. Hab wohl pech mit meinem Drucker :-(
wollen wir ein mega gemeinschaftsprojekt starten?^^ jeder versucht
seinen drucker umzubauen, der ders schafft stellt eine anleitung online
und wir kaufen bei ebay sämtliche Drucker diesen Typs auf^^ </scherz>
@Longshine
Das ist natürlich ärgerlich :-(
Ich würde dann glaube ich die ganze Schaltung rausschmeißen und die von
Gonze auf- und einbauen.
Wenn ich Zeit habe werde ich das wohl auch machen.
ja, zum Glück wars nicht der Finger.
ich hatte noch keinen Laserdrucker, also hab ich mir kostenlos einen
uralten von Verwandten schicken lassen. er druckt sogar noch - aber
keine Ahnung wie er sich bei Platinen macht. ich hätte jetzt aber auch
keine Idee, wie man den umbauen könnte...
die Schaltung hab ich schon rausgeschmissen aus dem Laminator. ich glaub
ich steuer das jetzt über den PC.
hab ich das jetzt hier richtig gelesen, dass der Toner bei 180-190°
schmilzt und damit 200 Grad an den Walzen optimal ist?
ich glaub ich werd mir mal ne vorrichtung überlegen wie ich den
tempsensor an die walzen drandrücken kann, oder noch idealer: Den Sensor
direkt in die Walzen integrieren^^ werd ich leider nicht hinbekommen,
dazu müsste ich den Silikonmantel abkriegen und der sitzt fest :-)
Dann noch die Heizung per Schwingungspaketsteuerung regeln, nicht nach
dem Thermostatprinzip regeln => perfect
lg PoWl
Hallo,
ich wollte nun am Samstag meinen Laminator abholen, und fahr ca. 1
Stunde mit Bus und Bahn nach Stuttgart zur nächsten Filiale.
Normalerweiße ham die Filialen ja Samsatgs bis 19 Uhr geöffnet. Ich steh
um 18:15 also vorm Conrad, und was muss ich da sehen: Ein Schild auf dem
steht, dass heute Inventur gemacht wird, und so die Filiale ab 18Uhr
geschlossen ist. Denk ich erst mal Sche***, und fahr wieder eine
geschlagene Stunde nach Hause. Toll!
Nun war mein Lami aber nur bis Samstag für mich reserviert in der
Filiale, d.h. die ham den aus ihrer Hauptzentrale hergeholt, und bis
Samstag für mich reserviert oder so. Nun kann ich aber vorraussichtlich
erst am Donnerstag kommen, und den abholen. Kann es sein, das die vom
Conrad irgendwelche Gebühren verlangen, weil ich ihn erst ein paar Tage
später abhol? Oder wird der Lami einfach frei zum Verkauf angeboten?
@ Longshine: Das mit deinem Lami ist ja schade.....Und ja, 200 Grad an
den Walzen müssten eigentlich perfekt sein.
Gruß, Steffen
Ja, aber bitte nicht höher! Sonst brutzelt euch der
Glasfaserverbundwerkstoff ab. Ausserdem den Motor beim Aufheizen schön
laufen lassen und die Walzen immer schön Bewegung halten, ansonsten
brutzeln diese euch ebenfalls zusammen :-)
(ich spreche aus eigener Erfahrung)
lg PoWl
@ Christoph Lechner
Du hast geschrieben dass dein Laminator nun hinüber ist.
Wie hast du deine DRAM-Platine mit dem Laminator hergestellt?
Laminator offen? -> Heizung regelt auf 100% um die Temp. an der Platine
zu erreichen?
Bei meinem neuen sind auch die Seiten aus Plastik.
Das Gehäuse des Laminators hab ich vollständig entfernt.
Allerdings brauch ich die Temperatur an der Heizung nicht so extrem zu
erhöhen, da ich eine Haube (30x30cm) gebaut habe.
Jedenfalls hoffe ich das, da die Luft jetzt nicht mehr so leicht weg
kann.
Da die Platine dann auch nicht mehr abkühlen kann erhoffe ich mir so
einiges davon.
Funktionsweise meines Laminators:
- vorheizen, Rolle dreht sich zügig
- Haube abnehmen
- Die Platine wird eingezogen
- die beiden Positionen zwischen denen sich die Platine hin und her
bewegen soll werden eingestellt -> Haube wieder hoch
- weiter heizen + Platine bewegt sich immer (langsam) hin und her
- Haube öffnen, Platine ausfahren, abkühlen lassen
Sehr gute Erfahrungen habe ich mit silikonisiertem Papier gemacht.
Nach dem auflaminieren einfach abziehen und man hat ein perfektes
Layout.
Den Toner bekommt man nur auf das Silikon-Papier wenn man beim Drucken
"Pappe" oder "dickes Papier" einstellt, dann heizt die Rolle des
Laserdruckers mehr und der Toner haftet richtig.
@ Atmega8, kannst du zum vergleich mal was ausprobieren?
An so etwas dachte ich ja auch schon. Bisher war das bei mir so, dass
ich Laminatormotor im Pulsbetrieb laufen lies. Ich glaub 2s aus, 0.5s
an. Bis die Platine durchgelaufen ist. Dann einfach abkühlen lassen.
Leider haftete der Toner nicht wirklich. Mich würde nun interessieren ob
das bei dir auch so ist.
Mit Reicheltpapier ging es garnicht gut. Mit meinem ultrasuperledrigen
plastikpapier waren die Konturen zwar gestrochen scharf aber
stellenweise haftete der Toner trotzdem nicht..
Meine Vorbehandlung: Mit Scheuermilch und der schwarzen Seite des
Küchenschwamms "abgeschmirgelt".
Wenn dein Verfahren besser klappt wollte ich mir das auch so einbauen.
Ansonsten etwas in der Richtung 3 Schritte vor, 2 zurück, bis es
durchgelaufen ist.
lg PoWl
Was soll ich ausprobieren?
Wenn du meinst:
2s Schrittmotor aus, 0.5s an würde ich nicht machen.
Die Walze muss sich doch ständig drehen, damit die Wärme von der Heizung
auf die Walze übertragen werden kann.
Meine Vootrbehandlung:
- manchmal feines Schleifpapier, aber meist nutze ich Stahlwolle
> Mit Reicheltpapier ging es garnicht gut.
Mit dem Reicheltpapier hatte ich auch nur kleine Erfolge bei
"nicht-SMD-Layout"
> Mit meinem ultrasuperledrigen> plastikpapier waren die Konturen zwar gestrochen scharf aber> stellenweise haftete der Toner trotzdem nicht..
Das sagt mir dass die Temperatur nicht hoch genug war.
Wenn ich es diese Woche testen kann werde ich ersst mal sehen ob die
Haube etwas bringt. Theoretisch müsste die Haube super dämmen und keine
Luftnach oben wegziehen lassen.
Nunja, die Walze wird ja von der Heizung umschlossen, die Temperatur
kann also garnicht weg. Trotz langsamem Lauf.
Selbst bei 230° hat der Toner nicht gehaftet :-( und dabei hat sich mein
Laminator zerstört und das Papier hat sich schon beim Einschieben
komisch verzogen so dass es garnicht gescheit eingezogen wurde.
lg PoWl
Ich denk mal es hängt nicht unbedingt von der Temperatur ab, sondern von
der Anzahl der Durchläufe, und des Drucks, mit dem das Papier auf die
Platine gepresst wird. Ich bügle nämlich bei ca. 130 Grad, und ziemlich
hohem Druck, und bei mir haftet eigentlich immer der ganze Toner auf der
Platine.
Ich denke ca. 190 Grad müssten ausreichen, wenns dann immer noch nicht
klappt, stimmt irgendwas mit der Vorbehandlung, den Platinen, dem Papier
oder dem Toner nicht.
Zu meiner Vorbehandlung: Ich fahr ein paar mal mit einem 400-er
Schleifpapier drüber, und anschliessend putz ich die Platine noch
ordentlich mit Aceton ab. Bei mir klappt das sehr gut.
Gruß, Steffen
Hallo,
habe mir den Conrad Laminator 774654
gekauft.
Nun stelle ich fest, dass er nicht exakt so ist, wie im Forum
beschrieben.
Ich habe auch einen LM 393. Einen Temperatursensor mit Feder an die
Walze gedrückt und einen Temperatursensor im Schlauch ins
Laminatorgehäuse gesteckt.
Bei mir gibts auch zwei Drahtbrücken.
Nun wollte ich fragen ob die Umbaumaßnahme von 2x 8,4k Ohm auch
funktioniert?
Ich fragen, weil ich mir nicht sicher bin obs NTCs sind oder Dioden.
Für mich haben die Teile die Form einer Diode...
Ausserdem sind sie rötlich und mit einem Strich in der Mitte...
Da ich noch keine "hochtemperatur" bauteile gesehen habe, frage ich
lieber nach bevor ich was abschiesse ;)
Danke.
http://img148.imageshack.us/img148/3627/dscn0291io8.4cef181763.jpghttp://img337.imageshack.us/img337/1892/dscn0290yq0.jpghttp://img292.imageshack.us/img292/1175/dscn0292gt4.jpghttp://img292.imageshack.us/img292/2760/dscn0297vu6.jpg
Hallo,
ich denke schon, dass das ein NTC ist. Habe schon von Conrad einen NTC
gekauft, und der sah auch so aus. Rot, mit einem Strich in der Mitte.
Gruß, Steffen
Hat hier eigentlich schonmal jemande eine Bügelpresse probiert? Die
Dinger lassen sich ja meist temperaturregeln und erreichen auch 300°C,
hört sich soweit also ideal an. Bei Ebay tauchen gebrauchte hin und
wieder für 20..40€ auf.
Hallo,
haben die Laminierer eine Temperatursicherung?
Bei meinem Laminator funktioniert die Heizung wohl nicht mehr.
Ich habe ihn umgebaut 2 mal benutzt und heute springt die Heizung nicht
an.
Die Rolle läuft noch.
Die Sicherung drinne ist nicht durch.
Der Schalter für Warm/kalt ist ok und alle Kabel sind augenscheinlich
eingesteckt.
Auf Motorseite Baumelt nen Kunststoff teil rum mit 2 Kabels.
Kann das die Temperatursicherung sein?
Irgendwas ist da nicht in Ordnung...
.
VIelleicht hat das ja schonmal wer gehabt :)
So habe die besagte Sicherung gefunden.
Ist auf der Rückseite Montiert und in weißen und schwarzen schlauch
eingepackt.
Hat leider keinen durchgang mehr....
Kann man die notfalls brücken?
@ Oliver D.
Ja, du kannst die überbrücken. (hab ich auch so gemacht)
Da ich aber eine gut funktionierende Temperaturregelung gebaut habe
(Temp. messen mit 1N4148) bin ich mir sicher dass mein Laminator nicht
irgendwann zu brennen anfängt.
Ein Tip für dich:
- rup die Elektronik raus (alles)
- schnap dir einen neuen schönen Triac, einen MOC3063 und ein kleines
Atmega-Board und bau dir eine einfache Regelung.
Wichtig ist dass die Diode nicht mechanisch belastet wird.
(verfälscht die Werte)
Halte als Referenz einen Lötkolben mit viel Blei-Lötzinn an die Beinchen
der Diode, bring das Lötzinn dann gerade so zum schmelzen (180°C) und
speichere dir den Spannungswert. (so tief solltest du nie kommen)
Hi,
alles klar.
Ich schaue mal ob ich mir selber so eine "phasenanschnitts" platine
bastel.
Ich habe nur angst wegen der netzspannung und der tatsache, sowas noch
nie gemacht zu haben...
Ausserdem habe ich mal eine an ner steckdose gewischt bekommen und
seitdem habe ich gehörigen respekt (was vielleicht garnicht mal so
schlecht ist).
Jedenfalls habe ich die Sicherung rausgenommen.
Es war eine 192° C Sicherung-
Jetzt ist sie gebrückt...
Ich denke eine "ordentliche" Steuerung währe langsam mal nötig.
Das Gerät riecht beim "Laminieren" etwas komisch und der Keller riecht
danach.
Qualmen tuts nicht.
Die Ergebnisse sind aber sehr gut!
Habe schon 3 Platinen gemacht und alle 3 sind prima was geworden.
Momentan drucke ich auf Ikea papier.
Quelle Katalog hat nicht so gut geklappt ;)
@ I_ H.
Ich habe mir extra eine Abdeckung für meinen Laminator gebaut.
Es ist ja ineffizient und unangenehm wenn die Wärme nach oben aufsteigt.
Nun bleibt die heiße Luft unter der Haube und erwärmt die Platine.
200 Grad sind zu viel (an der Rolle) da würden sich die Walzenhülsen
schon in das ABS-Plastik schmelzen.
> Das Gerät riecht beim "Laminieren" etwas komisch
War bei mir zum Anfang genau so, geht aber langsam weg.
> ob ich mir selber so eine "phasenanschnitts" platine bastel
Am besten ist immer wenn du im Nulldurchgang schaltest, deshalb der MOC
!
Ich lege den Pin des Optokopplers auf einen Ausgang des µC und setze den
auf High wenn die Temperatur zu niedrig (Spannungsabfall an der Diode zu
hoch) ist ... fertig.
Zur Sicherheit (um ihn unbeobachtet aufheizen lassen zu könne) solltest
du später noch eine zusätzliche analoge (opamp) Regelung anbauen.
Also noch einen zusätzlichen Temperatursensor, aber diesmal nicht an die
Rolle sondern an die Heizung. (an meinem kommt auch sowas ran)
Hab mit'm Multimeter auf dem Metall oben drauf gemessen, 220°C bringt
brauchbare Ergebnisse. Meiner ist nicht aus ABS, das ehemalige Gehäuse
schon (und wurde auch weich).
Was macht ihr denn so gegen die Hitze?
Also im Bezug aufs Originalgehäuse?
Habt ihr das alles Ausgebaut in ein anderes gehäuse?
Oder oben ein paar Luftlöcher eingebohrt und unten nen Lüfter
drangebappt oder sowas?
Alles raus und auf einem kleinen Holzbrett (aus'm Baumarkt) befestigt.
Riecht jedesmal wie im Kiefernwald wenn der Laminator läuft, aber sonst
keine Probleme.
@ Oliver D.
Luftlöcher will ich ja gerade vermeiden.
Wenn die Walze oder gar die Platine zu schnell abkühlt muss ich die
Heizung weiter aufdrehen damit ich brauchbare Ergebnisse erziele.
Ich hab versucht das ursprüngliche Gehäuse zu nutzen, hat aber eher
Probleme gemacht als mit bauliche Zeitvorteile zu verschaffen.
Der Boden ist eine Preßspan-Platte, die verzieht sich nicht wenn sie
trocken wird.
Zum entzünden oder vergasen der Platte wird es nicht kommen, weil sie
sich unten befindet und es da vielleicht 50 Grad wird.
(Ich drücke während des Vorganges von unten auf das Plastik der oberen
Rolle, dieses Plastik liegt in der nähe der Platine)
Wenn mir nichts passiert, dann passiert dem Holz ganz sicher nichts.
- Die Ränder sind auch aus Holz, da hab ich ein "Hitzeschutzband aus
Keramikgewebe" von http://wiltec.info/ angetackert.
- Für ganz oben habe ich Blech gewählt, ebenfalls mit dem Band
überspannt (am linken zum rechten Rand angetackert) und dann noch mal
ein ganz dünnes Alublech angetackert.
(wird aber kaum warm, merkt man fast nicht)
Ich hab den Laminator von Conrad gekauft und mit zwei Widerständen
modifiziert. Mangels verfügbarkeit beim C hab ich anstelle der 8K45 zwei
8K2 Widerstände verwendet. Mit nem 10K NTC hab ich dabei Temperaturen
gemeßen die eigentlich genau um die Solltemperatur des Gerätes
schwanken.
Sollte die Temperatur nicht eigentlich wenigstens etwas höher liegen?
Ich muss allerdings sagen, dass mir bei ersten Tests sehr gut gefällt
wie die Platine durch das Gerät gleitet. Ist wohl ein echt guter Kauf
der kleine.
P.S.: Beim ersten versuch mit den neuen Widerständen hat die Temperatur
auf jeden Fall gereicht um die Temperatursicherung zu killen. Hab die
dann durch eine neue ersetzt (229°C). Ich hab das Gefühl die
Temperaturen die er da erreicht hat kriegt er jetzt nicht mehr.
Mysteriös.
Vielleicht kann mir ja jemand helfen wenn er mag.
Grüße
Felix
Felix schau mal etwas höher da steht dass er bei 200 Grad in die Knie
geht!
Es reichen scheinbar auch relativ niedrige Werte um die 160 Grad damit
du mit dieser Methode 1A Ergebnisse bekommst.
Stichwort: länger drin lassen, langsam durchlaufen lassen, isolieren
Steht alles oben drüber! Musst dir das nur mal ordentlich durchlesen,
genau wie bei einem Datenblatt.
Mein Problem ist nicht, dass ich keine 200° erreiche sondern, dass ich
trotz Modifikation der Widerstände nicht über 125° komme. - Gemessen mit
einem 10K NTC von hinten an der rolle...
Ob das für ein einwandfreies Ergebnis reicht muss ich noch feststellen.
Mir ging es in dieser Frage auch weniger um die Funktionsfähigkeit zur
Platinenherstellung als um die Tatsache, dass ich mit dieser
Modifikation Temperaturen erreicht hab, die eine mit 192°
gekennzeichnete temperatursicherung geplättet haben. Nun aber erreiche
ich kaum noch 120°. Ohne das weitere Änderungen gemacht wurden - von der
ersetzten Sicherung mal abgesehen.
Auch möchte ich darauf hinweisen, dass ich den Thread gelesen habe.
Damit auch alle Diskussionen zum Thema langsamer Vorschub oder hohe
Temperatur usw.
Deinen irgendwie angreifend formulierten Schlusssatz finde ich deshalb
etwas unfair.
Felix
Kinder bitte, diese Laminierkacke geht doch mal gar nicht. 1A
Ergebnisse. Ja sicher. Und wie sieht es bei doppelseitig mit 30 mil
routing aus? Trübe? Dann isses nicht 1 a sondern 3 b. Ich versteh net
warum ihr mit diesem Quatsch rummacht wenn Belichten mit dem Assitoaster
doch so viel einfacher und präziser geht...
Zum Verständniss:
0.0254mm = 1mil
0.2540mm = 10mil
Da die Walzen-Temperatur von meinem Laminator noch zu hoch (150°C) ist
verläuft der Toner immer noch!
Zum Druck:
Bei 0.0254mm habe ich Leiterbahnunterbrechungen.
Bei 0.127mm muss ich die Drucker-Rolle vorher ordentlich durchheizen.
Bei 0.2540mm kommt es bei größeren Papierstücken manchmal zu Fehlern.
Die 0.4mm werden immer sauber gedruckt!
Zu dem Bild im Anhang:
- Das sind 16mil (0.4mm)
- Ich habe die Platine etwas unterätzen lassen weil sich in den kleinen
runden Toner-(Bohr)löchern Luftbläschen festgesetzt hatten und ich die
noch frei ätzen wollte, hab es dann aber lieber bleiben gelassen.
- Unten auf den linken Bild ist so eine Stelle wo das Bohrloch mit einer
Luftblase verstopft war.
Wenn ich schon mal dabei bin ...
Dieses Bild zeigt in etwa die obige Qualität, aber eben mit dem Toner
auf der nicht weggeätzten Kupferschicht.
Und zu dem "alles mies macher": Das sind alles 2-Seitige Platinen.
Meine ganze Belichterausrüstung steht auch hier ...
Sorry das ich das einmal mehr aufwärme, aber nach einigen mäßigen
Ergebnissen mit der Tonertransfermethode hatte ich gestern ein
Erfolgserlebnis.
Verwendet habe ich einen HP Laserjet 4050, und gedruckt habe ich aus
"silikonisiertes Papier", da war ein Bogen bei einem Tshirt-Folien Set
zum Aufbügeln dabei, den man zwischen Bügelmotiv und Bügeleisen legen
soll.
Der Druck auf das Papier war zwar nicht einfach (Toner bröselt manchmal
ab), aber nach ein paar Versuchen hatte ich einen perfekten Ausdruck.
Dann kurz aufbügeln, und das Papier lässt sich sofort wie einen
Aufkleber abziehen, der Toner bleibt zu 100% auf der Platine (Denke das
Papier kann man direkt wiederverwenden.
Jetzt muss ich mal sehen woher ich mehr von dem Papier bekommen kann, im
Zweifel halt wieder im bundle mit Tshirt-Folien...
Grüße!
Ich hab mir den Laminator von Pollin gekauft (SIGMA) und will kurz
berichten wie der Umbau lief. Mechanisch nich so doll, die Rollen sind
fest montiert ohne Feder, aber er schluckt die Platinen ohne zu murren.
Regelung über Thermoschalter (ca. 120 °C), erster Versuch ohne Umbau
ging schon einigermassen. Mit obiger Temperaturregelung ( zwei 1N4148
als Fühler) regele ich auf 170 °C mit 5 °C Toleranz. Klappt
hervorragend auch mit Masseflächen (HP LJ). Auch Bestückungsaufdruck
funzt toll, alles mit Reichelt Papier.
To "mgbgt"
Hello. Ich bin auch habe gekauft laminator Sigma . Wo sind du Diode
situiert halten aus hier Temperatur?
Geht regulieren Temperatur von 170 c an 180 c?
Entschuldigen sich zu schlimm germanischen Sprachen
Tschüß Api
Hallo Api,
die beiden Dioden sitzen in der Spalte (siehe Foto) mit Wärmeleitpaste,
als Kabel hab ich Kabel von den Thermoschaltern genommen (hitzefest) und
noch Silikonschlauch drüber. Ein bisschen Kupferblech noch da hinein
gedrückt und zwei Schrauben (von einem der Thermoschalter). 180 Grad ist
auch kein Problem einzustellen.
nette Grüße
Hauke
Nabend!
Hab mal den ganzen Thread jetzt verfolgt.
War ebenfalls auf der Suche nach einem Laminator der günstig ist ( will
damit eig. nur Tentin und Dynamask auflaminieren.
Wie der zufall es will war ich in der Metro und mich Traf der Blitz:
einen A6 Laminator von Sigma für 5,99EUR! Mehrwertsteuer inklusive!
Habe das Gehäuse geöffnet und so ein kleines Blech ausgebaut (dauert
5mins, ist ein Teil der Führung) und siehe da: zieht FR4 1,5mm ohne
Probleme durch! Druck wird mittels Feder aufgebaut, 2 Rollen, davon jede
Beheizt. Europlatine passt (ohne Gehäusedeckel) ohne Probs durch
Erster versuch mit Tentin und funktionierte 1a! Ich kann jedem diesen
Laminator nur empfehlen jedenfalls, was Tentin angeht. Ob es Tuning
möglichkeiten gibt keine Ahnung hab mir die Platine bislang nicht näher
angeschaut. Auf wunsch mache ich jedoch Foto's davon.
Es ist das Model Sigma EL 262 wird in der Bucht für ca. 12eur + 7eur
versand angeboten.
Grüße
(ps. 10 Laminiertaschen sind auch noch dabei ^^)
Das sind echt gute Ergebnisse die man bekommen kann!
Auf der rechten Seite sind Widerstandspads und unter den Widerständen
verläuft Kupferfläche.
Zwischen ihnen sind kleine Streben entstanden (nicht absichtlich).
Ich weiß nicht wie dünn die sind, ich tippe aber mal auf < 0.1mm so wie
das aussieht.
Ich denke nicht dass du damit das Layout auf das Kupfer bekommen wirst.
Zum SMD-Ofen taugt er, aber etwas umbauen solltest du schon.
Ein kleiner Lüfter (Umluft) rentiert sich durchaus, allerdings sollte
der Motor dann außerhalb des Gehäuses sein und die Luft-Schraube aus
Metall.
Hab mir auch den Laminator bei Conrad gekauft. Und die 2 Widerstände
getauscht. Danke für den Tipp, schon die 1. Platine ist super
geworden... Viel besser als mitm Bügeleisen :) Wie lang braucht euer
Conrad Laminator bis er auf Temp ist ?
> Den hier wurde auch weiter oben in Thread genannt:> 774654 - 62 HEIß-LAMINATOR A4, SILBER
ah ja, der
der Conrad hat halt auch noch ein paar andere in ähnlicher Preislage,
deshalb meine Frage
Danke dir!
Hi,
ich selbst kenn mich mit der elektronik noch nich soooo gut aus, v.a.
was eben spannungsteiler angeht etc...
könntest du (christoph) nich n paar photos posten (oder jemand andres
:D) welche widerstände man genau durch was austauschen muss? ich hab das
noch nich so ganz geblickt....
LG Roland
ps: auch laminator 774654 - 62 von conrad
Hat schon jemand den Schaltplan des Conrad Laminator
http://www.mikrocontroller.net/link/conrad/774654
aufgenommen?
Bei meinem Umbau bekomme ich keine Anzeige durch die grüne LED.
Die R´s habe ich durch 2x10k trimmer ersetzt. So ist eineb Justage
möglich.
lammi bestellt mit zeugs :D
erfahrungsbericht mit fotos falls für irgendwas interressant kommt
LG Roland
ps: wenn es nicht die gleiche schaltung iss müsst ihr mir helfen :D
@Christoph
Wieviel Ohm hast eingestellt ?
ca. 4,9k am Sensor im Aluprofil + 8,2k an dem Walzensensor.
Ist auch logisch, das beide different sein müssen, weil direkt an der
Walze die Temperatur höher ist. Die Hysterese geht jetzt von 180 - 205
Grad.
Bei Gelegenheit werde ich noch einen Feinabgleich vornehmen.
Hab den Olympia A290 bestellt.
Müsste das nachfolger Modell von A260 sein.
Hat jemand dieses Gerät umgebaut und wenn ja was muss ausgetauscht
werden ?
Gruß
Sooo...
also mein Lammi iss da und GLÜCK, die Tempsteuerung iss die gleiche wie
oben mit photos beschrieben
Jetzt hab ich die Widerstände ausgetauscht hab aber ein Problem damit
rauszufinden was ich denn jetz mit der Temperatursicherung machen soll
xD
könntet ihr mir das bitte noch erklären?
ich bin da nich so der crack drin als 15-jähriger :D
naja, damit ich auch was hilfreiches beisteuere: es wär gut die Platine
nicht zu sehr am Rand durchzuschieben, da bleibt sie hängen grummel
naja, nach 20 mins hatt ich sie wieder draußen :D
LG Roland
ps: wie oft schiebt ihr die Platine durch bei 190-200°?
so leute, ich bin langsam echt ratlos, ich hab keine ahnung was ich mit
der temperatursicherung die ich mitbestellen sollte laut dem post
gaaaaanz viel weiter oben machen soll :-D
wenn ihr mir nich weiter helfen könnt dann mach ich einfach mal n paar
platinen und wenn irgendwo qualm herkommt weiß ich dass da die alte
temp-sicherung war
LG Roland
So, ich muss sagen, die resultate sind ERSTAUNLICH GUT!!
ich hätte nie gedacht dass ich das so schnell so gut hinbekomme, die 20
euro die ich für den lammi ausgegeben hab sind jetz schon wieder drin
weil ich meine platine selber machen konnte und nicht platinenbelichter
gebraucht hab xD
werde morgen oder demnächst mal schaun möglichst dünne sachen damit zu
machen, dann fotografieren und posten
LG Roland
So,
nachdem meiner jetzigen tests perfekt verlaufen sind hier der bericht,
allerdings ist der akku der cam leer...
naja, ich hab etwa 3 mil noch super hingekriegt als vollkommener
anfänger und bin grad ziemlich glücklich den lammi gewählt zu haben xD
ich wünsch euch allen noch viel spaß beim nachbauen, der von conrad iss
echt am einfachsten zu verwenden xD
LG Roland
Hallo zusammen,
habe bisher immer mit der Bügelmethode geätzt und auf die Dauer wurde
das nervig und ich hab mal wieder mit dem Gedanken gespielt, diese Sache
mit dem Laminierer in Angriff zu nehmen. Nur dieses Mal hab ichs auch
gemacht.
Zunächst mal vielen Dank an alle, die an diesem Monsterthread mitgewirkt
haben. Habe ihn die letzten Tage mal durchforstet und mir auch den
besagten Laminierer vom großen C gekauft. Besagte Drahtbrücken durch 2
10k Potis ersetzt und n bisschen probiert. Natürlich hat sich auch bei
mir die Thermosicherung gleich beim ersten Mal verabschiedet. Hat auch n
bisschen gequalmt an der Seite. Also kurzgeschlossen. Geht wieder. Hab
die Potis n bisschen runtergedreht (wegen dem Qualm) und wieder
eingeschalten. Hat nich gequalmt. kann aber auch daran liegen, dass der
Laminierer noch warm war, weil das kurzschließen nich so lang gedauert
hat. Auf jeden Fall hab ich die Platine ca. 5-6mal durchgeschoben. War
vielleicht n bisschen zu viel, Toner war ein wenig verlaufen, aber halb
so wild in Anbetracht der Strukturgröße (10mil und mehr) kein Problem.
Das Teil 5min in Badreiniger (danke Thomas für den Tipp, funzt auch
einwandfrei zum reinigen alter Platinen, wie du gesagt hast), n bisschen
abgerubbelt, nochmal 3min Badreiniger, alles bestens, also ab ins Bad
(Natriumpersulfat in Glasauflaufform auf Herd und ab und zu n bisschen
geheitzt, aber bisher nur nach Gefühl). Auf jeden Fall könnt ihr oben
das Ergebnis sehen. Die Platine war schon ziemlich alt und is in so ner
Kiste rumgeflogen, wo ganz viel anderer Schrott drin war, deshalb so
verkratzt. Ich schätze aufgrund des allgemein schlechten
Platinenzustands gab es ein winziges Problemchen in der dritten Bahn von
unten im linken Bereich. Könnte aber auch an meinem alten Laserdrucker
liegen (HP Lj 2100). Auf jeden Fall bin ich mit dem Ergebnis voll
zufrieden dafür, dass das die erste Platine mit Laminierer ist. Da kann
man bestimmt noch mehr rausholen.
Das mit dem starken Hochheizen und auch Überheizen am Anfang liegt glaub
ich einfach an der Regelstrecke. Ich denke mal, dass das Gerät das im
Urzustand auch macht, aber die Amplitude is eben von der Sprunghöhe
abhängig und die is bei der Modifikation fast doppelt so groß und reicht
eben aus, um die Thermosicherung zu schmoren. Irgendwer hatte doch glaub
ich ein Bild von dem Einschwingvorgang... Lösungsmöglichkeit is glaub
ich entweder zwischendurch mal kurz ausschalten und nach 1-2min wieder
einschalten oder (in meinem Fall) die Potis erst auf nen kleineren Wert
stellen und dann so richtung 8kOhm.
Ach nochwas. Das mit den Potis erlaubt mir auch, das Teil noch als
normalen Laminierer zu verwenden, wenn ich die Potis auf null drehe.
So dann nochmal dank an alle und Grüße
Robert
hallo habe mir auch ein Laminiergerät gekauft, dass von monolith
baugleich wie ALDI, die steuerung habe ich mit ein mega8 und optotriac
gelösst jetzt sind noch fragen offen wie hoch die Temperatur sein muss
um die Platinenen zu erstellen und wie viel die rollen aushalten?
Danke
Hallo
Funktioniert der MOC ohne zusätzlichen Triac für den Motor?
Anbei die Schaltung vom 2.5.2008
http://www.mikrocontroller.net/attachment/34727/circuit.png
Sollte man den etwas kühlen, oder hat er bei Euch bis jetzt überlebt?
Wieviel Watt kann der MOCxxx direkt treiben?
Sollte demnächst wieder einige Platinen erstellen (hoffentlich ohne
Bügeleisen).
Ruben Küker wrote:
> Hallo Leute!> mit großem Interesse verfolge ich schon die diskusion über die> thermotransfer methode...>> Dabei ist mir die idee eines kleinen Pizza Ofens gekommen, mit dem man> nichtnur das Layout auf das kupfer bekommen sollte, sondern auch> zusätzlich als SMD ofen funktionieren solle....>> http://cgi.ebay.de/Edelstahl-Minibackofen-1200W-Timer-Miniofen-Pizzaofen_W0QQitemZ290287916566QQcmdZViewItemQQptZDE_Computer_Elektronik_Haushaltsger%C3%A4te_Back%C3%B6fen_Herde_PM?hash=item290287916566&_trksid=p3286.c0.m14&_trkparms=72%3A1230|66%3A2|65%3A12|39%3A1|240%3A1308>> was meint ihr? vielleicht müsste man das ganze noch etwas modifizieren> (temperaturschwankungen etc.) aber wenn die angaben dort stimmen sollten> (240°C) müsste es doch zumindest für den thermotransfer reichen oder?
ich benutze den T962 und nciht den pizzaofen, allerdings geeigent sind
diese dinger nciht wirklich zum thermotransfer, es fehlt einfach
mechanischer druck, nach mehreren versuchen habe mit dem prg 8 und einer
walze eine brauchbare platine bekommen, muss aber sagen mit einem
bügeleisen waren die ergebnisse schon besser - einfach zu ungenau der
druck und die hitzeverteilung - was natürlich klar ist - eigentlich
müsste ich eine walze in dem T962 einbauen - so mache ich lieber weiter
mit bügeleisen.
Ich habe den aktuellen Berliner LIDL-Laminator "Lervia KH 4412" gekauft
und bereits inspiziert. Er arbeitet anders als das Modell KH 4410 mit
einem Bimetallschalter, also kein LM324 mehr :(
Zusätzlich gibt es einen Reglerhebel für die Folienstärke "125/80mic",
der aber nichts weiter bewirkt als dass das Getriebe des Synchronmotors
verschwenkt wird - bei dickerer Folie wird mit größerer Untersetzung,
also langsamer durchgezogen.
Habe gerade kein Basismaterial zu Hand, aber ein normales Blatt
Kopierpapier 4 mal gefaltet (16 Lagen) hat er super durchgezogen.
Nun muss ich entweder den anderen Thermostatschalter einbauen - oder
eine elektronische Regelung einbauen.
Hallo,
ich habe auch den Laminator von Conrad bei dem man die beiden
Widerstände austausche musste. Leider hatte ich keine
8,45KOhm-Widerstände und im Conrad hatten sie auch keine da und deswegen
habe ich 8,2KOhm genommen.
Nach ca. 20 min hat die grüne LED immer noch nicht geleuchtet und ich
hatte das Gefühl, dass das sehr lange ist. Wie lange dauert bei euch das
Aufheizen bei euch?
Danke schonmal,
Matthias
> Hab den Olympia A290 bestellt.> Müsste das nachfolger Modell von A260 sein.> Hat jemand dieses Gerät umgebaut und wenn ja was muss ausgetauscht> werden ?> Gruß
Und, war der Umbau erfolgreich? Oder gibts Fotos vom Innenleben?
Hier sind noch eine Videoanleitung mit dem Laminator (nicht meins)
http://easyelectronics.ru/izgotovlenie-pechatnyx-plat-videourok-nomer-dva.html
Man muss nicht mehrmals die Platine durlaufen lassen und es geht sogar
bei 160 Grad. Die Hauptsache ist die Unterlge vom selbstklebendes
Papier.
Der Drucker ist hp laserjet 1020.
Auf dem 2. Video ist das Verzinnen mit dem Rose Metall. Es wird noch
Zitronensaeure verwendet.
An dieser Stelle wuerde ich meine Methode nutzen. Dafuer braucht man
Glyzerin und einen gebrauchten Wasserkocher mit der Heizplatte (keine
Spiral).
Der obere Plastickrest wird entfernt, so dass von unten noch 3cm bleibt.
Und es kommt noch Thermoschaltung fuer ca 150 Grad, was hier fuer den
Lammi entfworfen wurde.
Den Rose Metall habe ich gestern bei ebay fuer 10,- 250g gekauft.
Der Laminator A4 - EVADO LM 100 ist noch nicht angkomen. Werde spaeter
noch einen Artikel mit Fotos schreiben und gebe hier den Link.
Hallo
Habe mir auch den Lami vom C geholt und wie von Longshine gepostet
umgebaut.
Muss dazu sagen,daß ich das ganze für Ätzbilder verwenden will.Mit
Elektronik kenne ich mich nicht sonderlich aus.Also nachdem ich den Lami
umgebaut hatte und die Temp.sicherung getauscht hatte (216°)ist mir
diese abgeraucht.jetzt hab ich ne 229° eingelötet,hab aber Angst,die
könnte wieder kaputt gehen.Wenn ich die beiden Wiederstände 8,45ohm
gegen 4,5ohm tauschen würde?bringt das dann was? Also etwas weniger
Temperatur?Hab halt Angst, daß ich den Lami töte.
Noob freut sich über jede Antwort
Lg
Niki
Jup Kohm! Hab mich verschrieben.Die Teile waren ja auch direkt verlinkt
Wenn ich die beiden Wiederstände 8,45 Kohm
gegen 4,5 Kohm tauschen würde?bringt das dann was? Also etwas weniger
Temperatur?
Vielen Dank erstmal allen Beteiligten für Eure Mühe.
Habe mich hier stundenlang in die Problematik der Direkt-Toner-Methode
mittels Laminator-Umbau (bzw. deren Lösungsmöglichkeiten ;-) einarbeiten
und so von Euren Vorerfahrungen profitieren können und inzwischen auch
erste eigene Erfahrungen gemacht.
Die Brücken wurden bei mir durch 4,2k- bzw. 8,2k-Widerstände ersetzt.
Der erste Versuch endete erwartungsgemäß mit dem Aufgeben der
Thermosicherung, aber einer ersten vielversprechenden Layout-laminierten
Platine.
Die Thermosicherung wurde inzwischen durch eine solche mit 229°C
ersetzt, die leider gestern abend auch das Zeitliche segnete.
Zumindest verabschiedete sich die Heizung vernehmlich.
Leider kann ich momentan noch nicht die erreichten Temperaturen
nachmessen, um hier gezielt eingreifen zu können.
Die Toleranzen scheinen ja doch etwas größer.
Habe bei der Gelegenheit aber mal den Stromlaufplan aufgenommen und
reiche ihn hier mal zur Nachnutzung weiter.
Im eingesetzten Zustand konnte ich allerdings nicht alle
Widerstandswerte exakt erkennen bzw. messen.
Die Widerstandsdaten der NTC's habe ich dem Text entnommen.
Hoffe, das hilft wiederum Euch bei Euren Umbau-Projekten weiter.
Moin,
Ich habe aus einer Wohnungsauflösung dieses Teil:
Laminiergerät_Backloader >--- QUIGG
80 und 125 mic
kann man da etwas umrüsten?
Bisher immer gebügelt...
Dank für Antworten
Dirk
Moin,
Habe das Laminiergerät_Backloader >--- QUIGG einmal zerlegt.
Könnte auch ein Aldi-Clone sein.
3 Bimetallschalter, und die Schalter auf dem Gehäuse sehen auch gleich
aus.
Reicht es nicht einfach aus den Bi-Schalter Cold gegen diesen
auszutauschen?
http://german.alibaba.com/product-cgs/snap-action-thermostat-50281456.html
Auf der Platine sehe ich nichts, das für Temp-Überwachung zuständig
wäre.
LG
Dirk
Es wurde in den letzten 499 Beitraegen ausfuehrlich dargelegt, wie man
sich ein vernuenftiges Laminiergeraet selbst baut...
Vielleicht findet bald noch jemand ein altes Buegelgeraet auf dem
Heuboden und fragt hier an, ob man nicht damit mit kleineren Umbauten
vollautomatisch doppelseitige Platinen in Finepitch herstellen kann.
> ...ob man nicht damit mit kleineren Umbauten> vollautomatisch doppelseitige Platinen in Finepitch herstellen kann.
Das ist gar nicht mal so abwegig, ich plane gerade so etwas in der Art.
Allerdings mach ich das mit einer Kaffeemaschine und werde das Ergebnis
dann hier posten.
Basti B. schrieb:
>> Es ist das Model Sigma EL 262 wird in der Bucht für ca. 12eur + 7eur> versand angeboten.
Hallo,
animiert von Bastis Beitrag und dem billigen Absteuben o.g. Laminators
habe ich mich auch mal an den Umbau gemacht.
Zuerst mal den Lami zerlegt und die Schaltung rückwärts gelesen.
Ist so ziemlicher Standard. Kondensatornetzteil mit 5V Versorgung für
die Elektronik. Motor, der immer läuft und 2 Heizungen, die über ein
Triac gezündet werden. Tempregelung über einen NTC und LM358.
Übertemp-Sicherung bei 172°.
Im Anhang seht ihr den Teil der Tempregelung, den ich modifiziert habe:
Der NTC hatte bei 20° einen Wert von ~13k.
Da sich der Lami so bei 100° mit einer Hysterese von 10° eingeregelt
hat, hab ich um den Arbeitspunkt zu verstellen zum Widerstand R7 noch
ein 25k-Poti in Reihe geschaltet. Damit bring ich den Lami locker auf
200°. (Das ist so bei ca. R7 von ca. 18-20k)
Leider habe ich dann eine Hysterese von über 50° ????? Alles auf der
Oberseite der "Trommeleinheit" gemessen
Wer weiss da weiter? Hab ich am falschen Ende gedreht? Oder ist da die
Kurve vom NTC zu flach?
PS: Platinen sind bei 200° 5x durchschieben und Reichelt Papier fast zu
heiss gebraten. Toner hält zwar wie Sau, aber ein Anflug von der
farbigen Katalogseite findet sich auch auf der Platine wieder. bei 160°
wars nicht heiss genug, da hat sich der Toner teilweise wieder abgelöst.
Vllt mal weniger oft durchschieben.
Seltsam (aber erfreulich) ist, daß die Übertemperatursicherung von 172°
noch nicht geflogen ist.
Hallo,
wollte bei Conrad einen Laminator bestellen, doch leider gibts den wohl
nicht mehr. Oder hat sich die Bestellnumer geändert?
Weiß da jemand was darüber?
Danke Freddy
Ja klar :-)
Ist aber die Bestellnumer 776783 - 62
Hier ist immer die Rede von dieser Bestellnummer 774192
Will nur nicht den Falschen bestellen.
Gruß Freddy
Hallo zusammen,
den o. g. Conrad heiß Lami gibt es leider nicht mehr. Auch Conrad AT und
ebay ohne Erfolg.
Würde mir bei Conrad das OLYMPIA LAMINIERGERÄT A 290 für 19,95 kaufen.
Dieses Gerät ist laut Herstellerdatenblatt zwischen 110 - 140°C
geregelt.
Kann mir jemand sagen ob diese Gerät allgemein für Platinen geeignet ist
bzw. was ich umbauen muss um auf höhere Temperaturen zu kommen.
Vielen Dank für eure Hilfe
Hi,
hab ich auch gekauft.....
nachdem ich eine Platine 3-4 mal durchgelassen hatte, war das Getriebe
defekt ---> Zahnbruch.
Der Durchlass ist viel zu klein und die Rollen verbiegt es in alle
Richtungen.
Temperaturregelung geht über ein Bi-Metalschalter.
Umbau für höhere Temperaturen siehe Regelung ala Pfeiffer ...
Gruß
gibt es irgendwelche Kaufempfehlungen für Laminatoren momentan ?
Welche Produkte und so ? Villeicht steht bei den Conrad Laminatoren noch
ein richtiger Hersteller drauf oder so ? oder steht da nur A4 Laminator?
Ging der A260 von Olympia?
Gruß
Das abgekündigte Conrad Modell ist original von Shenzhen Kello Science
Technology Development Co., Ltd. und hat die Modellbezeichnung KLA-3306.
Ich suche auch nach einer Alternative.
habe einen Evado LM 100 gekauft, der Heißt bis 160 oC welche anscheint
noch zu wenig ist, der Abdruck auf der Platine ist sehr schlecht und
löst sich mit dem Finger leicht ab, für die Schaltung sieht bitte die
Fotos, würde bitte jemand mir helfen die Schaltung zu ändern um eine
höhere Temperatur bekommen? Danke.
Den Evado LM100 habe ich auch. Ich habe meinen modifiziert, indem ich
die Schrauben der drei Bimetallschalter gelockert und je ein Stück
3mm-Eichenholz zwischen Schalter und Aluschiene geklemmt habe. Die an
die Aluschiene links angeschraubte Sicherung (192°)habe ich abgeschraubt
und einfach nach hinten gedrückt. Bewährt haben sich bei mir die
Bestellkarten aus Wenz- oder sonstigen Modekatalogen; die bedruckten
Karten mit Platine (vorzugsweise verwende ich 0,5er-Material) lasse ich
15mal durch den Laminator laufen und dann abkühlen. Nach 10 Minuten
wässern kann man mit einer weichen Bürste das angeklebte Papier
entfernen. Das Ergebnis ist absolut klasse. Meine ersten Versuche mit
"Xerox 3R96002 Laserfolien" waren der totale Reinfall. Der Toner wollte
sich partout nicht von der Folie trennen, weil diese viel zu rauh ist.
Mit einer anderen Laserfolie, deren Name ich aber nicht weiß, ging es
halbwegs, weil sie sehr glatt war; trotzdem kann sie mit den
erstgenannten Bestellkarten nicht mithalten. ACHTUNG: das Plastik mit
den Lüftungsschlitzen wird nach dem Umbau sehr weich! Ohne Aufsicht
würde ich das Ding in diesem umgebauten Zustand nicht mehr benutzen!
Viele Grüße
Roland
Vielen Dank Roland, die Bügeln Methode hat bei mir auch nicht
funktioniert und ich war echt am Zweifeln ob ich es überhaupt hinkriegen
kann einen Board, ich habe es genau so getan wie du gesagt hast, die
Sicherung abgeschraubt und ein Stück Holz (etwa 4mm, keine Ahnung was
für eine es war) Zwischen die Thermoschaltern und Alu geklemmt, nachher
war das Gerät richtig heiß und mit 15 Durchgänge habe ich eine gute
Ergebnis gehabt, nur ich muss noch daran arbeiten und die perfekte
Kombination von meinem Laser Drucker (HP Laserjet 5P) und zu verwendeten
Papier (erstmal Reichelt Katalog) zu finden.
Moinmoin Nicmon,
sieht doch sehr gut aus, was Du fabriziert hast. Die Holzart bei Deinem
Patent kann ich zwar nicht erkennen, aber Hartholz (nicht so leicht
brennbar) sollte es schon sein. Fichtenholz oder sonstiges Weichholz
wäre nicht mein Favorit. Wie schon gesagt: laß das Ding nach dem Umbau
keine Sekunde ohne Aufsicht!
Falls Du eine bessere Hälfte hast, werden sich sicherlich auch
irgendwelche Modekataloge in eurem Haushalt befinden; versuch's mal mit
den genannten Bestellkarten, die sind bisher bei meinen Versuchen
qualitätsmäßig mit einem Brother 5140 ungeschlagen. Übrigens war ein
Test mit der Umschlagseite der ADAC-Motorwelt ein Flop: das Blatt warf
Blasen ohne Ende. Die nächsten Tests mache ich mit der Umschlagseite der
"promobil". Inzwischen denke ich über die Anschaffung eines
Postscript-fähigen Druckers wie z.B. Brother 5170 o.ä. nach, weil man
die Schwarzgenerierung beeinflussen kann. In den nächsten Tagen werde
ich mal testen, wieviel mil der frisierte Laminator bei Leiterbahnen
maximal hergibt ;-) Bei 1206ern gehen bislang zwei Leiterbahnen
problemlos dazwischen, mein Ziel sind jedoch vier (ohne manuelle
Nachbehandlung mit Edding und Co)...
Viele Grüße
Roland
Olympia Laminiergerät A 290
Das A4-Gerät gab es letzte Woche beim Netto-Markt für ca. 17,-Euro.
Nach dem Öffnen zeigte sich, daß es keine Regelelektronik hat, sondern
nur einen Temperaturschalter an der ALU-Rückseitenschiene. Trotzdem
eignet er sich ganz gut für die Tonertransfermethode. Den
Temperaturschalter kann man nach Lösen von 2 Schrauben am rechten
Lagerschild und dem Abziehen der Anschlußleitung nach rechts aus der
Führung schieben. zum Test habe ich ihn dann nur mit einer Kante wieder
in die Führung eingesetzt und wieder angeschlossen. Die geringere
Wärmekopplung ist zufälligerweise genau richtig zum starken Aufheizen
der Walzen, so daß 1 bis 2 Durchgänge der Leiterplatte ausreichen, um
den Toner sauber aufzuschmelzen.
Nach einer halben Stunde Betriebszeit wurde das über der Walze
befindliche Kunststoffgitter weich und sichtbar dünner. Das habe ich
dann komplett entfernt, der Berührungsschutz ist ja weiterhin durch das
Metallgitter gewährleistet. Mit ein wenig Silikonpaste hält der Schalter
auch sicher an seiner Position - alles funktioniert wie gewünscht.
hab gestern Abend das Gerät noch ca. 1h laufen gehabt und nur zum Test
Platinen durchlaufen lassen (mit und ohne Bedruckung), keine Probleme.
Da eine Platine (üblicherweise) deutlich stärker ist als das vorgesehene
Papier in Laminierfolie, muß man natürlich beim Einschieben etwas
vorsichtig sein. Das ist aber sicherlich bei allen "missbrauchten"
Laminiergeäten so.
Gruß Bussard
.. noch als Ergänzung: meine Testplatinen sind etwa 90mm breit, ich habe
sie auch immer etwa mittig eingeschoben. Der beschriebene Zahnradbruch
kann sicherlich am Rand leichter eintreten, aber werd ich wohl nicht nur
so zum Test probieren ;-)
Gruß Bussard
Hallo
Suche ebenfalls nach einem geeigneten Laminiergerät.
Habe hier was gefunden. Am Gerät selber soll keine Umbau nötig
sein.
http://www.artemlive.com/cgi-bin/news?c=v&id=756
Das Video dazu auf Youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=dS4HQfceK88
Scheint allerdings ein Modell zu sein welches
in Deutschland nicht erhältlich ist.
Hat sonst noch jemand einen Tipp, welches Gerät nutzbar ist?
Gruß
Dominik
Hallo zusammen,
Ein Versuch...
ich habe mir einen Lidel-Laminator A4 (€ 14,99) besorgt. Er besitzt
keine Regelungselektronik und wir durch einen Bimetall-Sensor gesteuert.
Es können zwei Geschwindigkeiten über das Getriebe, je nach
Laminierstärke (80/125 Mikron), eingestellt werden. Die obere Rolle wird
durch Federn gegen die untere Rolle gepresst. Im unteren Alu-Rahmen
befindet sich noch ein Sicherung gegen Übertemperatur (216°C).
Die Federn lassen sich leicht durch Schwächere austauschen, so dass eine
Platine gut eingezogen werden kann.
Leider hat das Geräteinnere nur zwei einfache Kunststoffseitenteile, die
die Heizungen und die Rollen, sowie das Getriebe mit zwei Blechschrauben
zusammen halten.
Nach kurzer Zeit, bei einer Temperatur von etwa 170°C, schmelzen sich
die heißen Metallteile in den Kunststoff!
Fazit: Nicht brauchbar, oder hat jemand andere/bessere Erfahrung
gemacht?
Gruß
wemau
Übrigens:
Statt Laminator kann man auch die Fixiereinheit aus einem (defekten)
Laserdrucker verwenden.
Das ist auch nix Anderes als zwei Walzen. Die obere Walze ist aus Metall
und beheizt, die untere ist dick (so 5mm) mit Silikon überzogen und
nicht beheizt.
Mit einem Motor kann man die Walzen antreiben (naja, wer hätte das
gedacht...).
Ein Temperaturfühler steckt auch drin. Das ist (zumindest bei meiner
Fixiereinheit) ein NTC, der eine sehr steile Kennlinie hat: Bei 17°C hat
der 410kOhm, bei 25°C 300kOhm, bei 100°C sind es noch 28kOhm und bei
220°C 3,5kOhm.
Die Heizung ist fast immer ein Halogen-Heizstab. Der sieht so ähnlich
aus wie eine große Stab-Halogenlampe.
Bei mir hat der 875 Watt Nennleistung.
Aber Vorsicht: Im kalten Zustand haben diese Heizstäbe einen sehr
geringen Widerstand, bei meinem sind es knapp 4 Ohm.
Bei direktem Anschluss an 230V würden anfangs etwa 60A (13,8kW) fließen
und vermutlich würde die Sicherung (im Sicherungskasten) rausfliegen.
Habe ich aber nicht gestestet, und das verlängert auch nicht unbedingt
die Lebensdauer des Heizstabs...
Also muss man ihn per Phasenanschnitt erstmal mit wenig Leistung (ich
nehme so 70 Watt) ein paar Sekunden vorheizen, dann kann man die
Leistung erhöhen.
Vorteile gegenüber dem Laminator: Die Fixiereinheit ist für
Dauer-Temperaturen von 180...210°C konstruiert, ist umsonst zu bekommen
(aus defektem Laserdrucker) und heizt schnell auf (bei mir in ca. 1
Minute auf 180°C, obwohl ich die Heizung nur mit 500W statt der
spezifizierten 875W laufen lasse)
Wenn Interesse besteht (und mein Aufbau wirklich fertig ist und ich
damit mal erfolgreich eine Platine gemacht habe), kann ich ja noch einen
Thread dazu aufmachen.
Hört höert, da scheint was neues zu geben :) Aus was für ein Laser
kommt die Fixiereinhaeit? Und die Platine passt auch durch ?
Wenns soweit ist stelle den Link zum Thread hierein, ja?
Ich bin mal gespannt.
AVRNix
> Aus was für ein Laser kommt die Fixiereinhaeit?
Aus einem Lexmark T632. Ist ein ziemlich großer Drucker.
Im Prinzip müsste aber jede Fixiereinheit gehen.
> Und die Platine passt auch durch ?
Man muss sie mit etwas Kraft reinschieben, von selbst kann die nicht
eingezogen werden. Dann geht es aber prima.
Das Silikon der unteren Walze ist von sich aus schon recht elastisch,
außerdem ist sie über Hebel an ziemlich starken Federn aufgehängt. Sie
gehen aber mehrere Millimeter auseinander, und die Andruckkraft ist auch
ordentlich.
Eine 200mm breite 1,5mm Epoxy-Platine geht jedenfalls problemlos durch.
Das habe ich natürlich getestet, ehe ich mit weiterem Basteln daran
begonnen habe...
Das ganze hat sich übrigens folgendermaßen ergeben:
Ich habe von meiner Schule zwei angeblich defekte Laserdrucker geschenkt
bekommen. Einen Lexmark T632 und einen HP LaserJet 4.
Der LaserJet 4 ist aber vollkommen intakt, ist eben nur alt (von 1992).
Der Lexmark war aber kaputt, und ich konnte den Fehler nicht finden. Da
solche Geräte gebraucht und funktionsfähig auch nur noch 50...100€
kosten, wäre der Kauf einiger Ersatzteile "nur mal so zum Ausprobieren"
oder gar eine Reparatur von einer Fachwerkstatt vollkommen unrentabel.
Also wurde der Drucker eben ausgeschlachtet.
Als ich die Fixiereinheit ausgebaut hatte, kam mir eigentlich gleich die
Idee, dass mandie ja evtl. zur Platinenherstellung verwenden könnte. Sah
jedenfalls sehr geeignet aus, und das ist sie anscheinend auch.
Okay, hat mich ein paar Versuche gekostet. Doch schließlich hat's
geklappt. Und zwar mit einem Olympia E-290. Umgebaut? Nur ein bisschen.
Gehäuse geöffnet (Schauben unter den Gummifüßen) und den
Temperaturschalter überbrückt. Die Stecker ließen sich leicht abziehen.
Einfach etwas Draht dazwischen gesteckt und zusammengeklebt. Vorsicht!
Kann jetzt überhitzen und unbeaufsichtigt Brände verursachen! Das offene
Gerät wird vorgeheizt, bis ein billiges Infrarotthermometer an mehreren
Stellen der Walzen 150°C anzeigt. Dann Karte + Papier sechsmal
hintereinander durchgeschoben. Temperatur erhöht sich dabei auf etwa
180°C. Den Laminator lasse ich anschließend noch ein paar Minuten im
Kaltbetrieb laufen, bis er wieder cool wird. Unter 90°C, dass nichts
wegen Überhitzung verklebt.
Als Papier nehme ich Hello Gloss von Deutsche Papier mit 100 g/qm. Ist
ein glänzend gestrichenes weißes Papier. Toner haftet drauf, dringt aber
nicht wirklich ein. Ergebnis ist, dass man es nach dem Einweichen
einfach in einem Stück abziehen kann. Es blieben nur wenige winzige
Reste. Jawoll, fast kein rubbeln oder kratzen. Aber Vorsicht, wenn die
Reste neben den Leiterbahnen sind, dann können sie beim Ätzen stören.
Werde mich beim nächsten Mal drum kümmern. Am besten nur an den
betroffenen Stellen kratzen, der Toner ist nicht so fest wie an anderer
Stelle behauptet. Vielleicht geht's mit 'nem Lösungsmittel, was Papier
ab- und den Toner nicht auflöst.
Die Bahnen auf dem Foto sollten 16 mil (0,4 mm) breit sein. Sind sie
auch. Die schmale Linie darüber ist eine Markierung von nur 5 mil (0,13
mm) Breite. Und die ist auch super gelungen! Okay, man erkennt an den
Leiterbahnen und Pads teilweise leicht ausgefranste Ränder. Ist aber im
Rahmen, wenn man mit 10 mil oder mehr arbeitet. Wenn die Zwischenräume
eng sind - mehrere Bahnen dicht nebeneinander (Bus) - dann muss man
aufpassen, wie oben geschrieben.
Howie
Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, die Ausfransungen sind
eher weil der Toner auf die Platine gedrückt wird und dabei leicht
verläuft.
Noch eine Anmerkung:
Du hast keine Massefläche (Polygon) auf der Platine, das bedeutet viel
Ätzmittelverbrauch und zusätzlich GND-Leitungen auf der Platine.
Mike J. schrieb:
> Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, die Ausfransungen sind> eher weil der Toner auf die Platine gedrückt wird und dabei leicht> verläuft.
Was aus dem Laserdrucker gekommen ist habe ich mir nicht unter der Lupe
angesehen. Möglich, dass die Fransen normale Toleranzen sind. Ich war
sowieso total überrascht, dass mein Billiglaser fast keine Verzerrungen
produziert. Nachgemessen - und auf 10cm gobt's in alle Richtungen
Abweichungen von weniger als 0,1 mm auf 10 cm. Sofern das Lineal
überhaupt so genau war.
> Noch eine Anmerkung:> Du hast keine Massefläche (Polygon) auf der Platine, das bedeutet viel> Ätzmittelverbrauch und zusätzlich GND-Leitungen auf der Platine.
Ja, ich weiß, ich arbeite noch dran. Diese Platine ist für den ersten
Prototyp. So wenig Arbeit wie möglich. Dann sehen wir weiter.
Was den Laminator angeht, wenn sich das Gerät bewährt, dann baue ich
noch eine kleine Bremse und einen Thermostat um einen PIC10F2XX und zwei
TRIACs drumrum...
Stephan_ schrieb:
> http://thomaspfeifer.net/laminator_temperatur_regelung.htm>> Kennst Du diese Seite? Thomas misst die Temperatur mit einer 1N4148,> geht super. Du brauchst dann allerdings einen PIC mit ADC, z.B. 12F675
Ja, kenne ich. Hatte ich direkt verworfen, weil ich die Diode nicht im
"overtemp Mode" betreiben wollte. Aber: Wer lesen kann ist klar im
Vorteil. In ein paar Datenblätter geguckt - und die 1N4148 verträgt je
nach Hersteller bis zu 175°C oder gar 200°C. Brauche also gar keinen
KTY84, der bis 300°C verträgt. Und ADC gibt's auch bei PIC10, Comparator
reicht auch, wenn man noch 'nen Kondensator und 'nen Widerstand dazu
nimmt.
Aber dazu brauche ich etwas Zeit. Und davon habe ich momentan nicht
genug.
Karl Koch schrieb:
> @Markus F:> hallo, habe mir aus einem hp2100 eine fixiereinheit besorgt und würde> diese nun gerne verwenden. bist du schon weiter gekommen?
Jain.
Auf jeden Fall muss der Anpressdruck reduziert werden. Im Originalzustad
ist der nämlich schätzungsweise 500N. Da wird der Toner einfach
plattgewalzt und das Ergebnis wird recht unbrauchbar (Leiterbahnen viel
zu breit und rissig).
Ich habe die Federn, die für den Anpressdurck sorgen dann an Schrauben
aufgehängt, um den Druck einstellbar zu machen.
Ich habe ihn auf grob geschätzt 100N eingestellt.
Damit ist das Problem mit den ausgefransten Leiterbahnen gelöst.
Dafür entstehen neue Probleme: Zumindest bei mir liegt die Platine
scheinbar nicht exakt plan an der Metall-Heizwalze an. Damit werden
einzelne Bereiche der Platine nicht so toll fixiert.
Insbesondere war der Bereich am Rand der Platine betroffen. Das kann
allerdings auch daher kommen, dass sich die Platine dürch das
Zurechtsägen etwas verzogen hat.
Also habe ich es mal anders probiert:
Die Temperatur habe ich sehr hoch gestellt (so 225°C). Und dann die
Platine anders herum reingeschoben, also mit der Kupferseite und dem
bedruckten Papier Richtung Silikonwalze.
Das Ergebnis war nun bedeutend besser, allerdings hatte der Toner immer
noch Poren. Ich habe aber auch den Tonerauftrag am Drucker nicht auf
Maximum gestellt. Damit versuche ich es nochmal.
Bei den vorherigen Versuchen war es mit maximalem Tonerauftrag eher
schlechter, daher habe ich den etwas runtergestellt.
Als Drucker verwende ich übrigens einen HP LaserJet 4.
Hilfreich wäre wohl, eine Silikon-Wärmeleitfolie auf die Platine zu
legen. Z.B. sowas hier:
http://www.reichelt.de/?ARTICLE=35416
Das könnte auch gut mit Laminator oder Bügeleisen gut funktionieren: Die
Folie gleicht den Höhenunterschied aus, der durch den Toner entsteht und
sorgt so für einen gleichmaßigeren Anpressdruck.
Zudem leitet sie die Wärme gut weiter, und zwar auch an die Platine,
nicht nur an den Toner, So kann der Toner sich gut an das Kupfer heften,
weil der flüssige Toner am auch heißen Kupfer nicht sofort wieder
erstarrt.
Ob es was bringt, weiß ich aber nicht. Das müsste man versuchen...
Hallo Leute,
ich habe nun schon eine weile dieses Treat verfolgt, und war sehr
überrascht das es mit ein Laserdrucker funktionieren soll, darauf hin
kaufte ich eine Kyocera FS-1010 und probierte es sofort aus.
Bei dem ersten Test funktionierte es soweit ganz gu,t es war eine kleine
Testplatine, darauf hin wollte ich etwas größeres versuchen, eine 100 x
80 mm platte mit sehr kleinen Verbindungen.
Nach dem Bügeln sah es eigentlich sehr gut aus, wie gedruckt, aber nach
dem Ätzen waren die kleinen Linien verschwunden und die breiteren von
der seite her stark angefressen.
Woran kann das liegen, das nach dem Ätzen die Leitungen so aus sahen,
habe ich zu wenig oder zu kalt gebügelt ?
Zum Ätzen verwende ich 4 teile Wasser 1 teil Salzsäure und 1 teil
Wasserstoffperoxid.
Gruß Migelito
Hallo,
ja httest recht, ich habe mich noch einmal im netz umgeschaut und eine
andere müschung zum ätzen probiert, nun ist es fast perfekt geworden.
gruß
Hallo,
wollte nur von meinem Erfolgserlebnis berichten. Konnte eine 1A
einseitige Platine herstellen mit folgender Kombination:
Laminator Peach PL 717 (unmodifiziert)
HP Laserjet 5L (mit neuem Toner)
Reichelt Katalog
Den Laminator konnte ich unmodifiziert benutzen, habe die Platine
mehrmals (ca 8mal) mit verschiedenen Seiten zu erst durchgeschoben. Den
Ausdruck habe ich mit Tesastreifen auf der Platine befestigt.
Der Laminator war übrigens ein Schnäppchen: druckerzubehoer.de hatte
neulich eine Aktion mit 9,67 € für das Gerät.
Was glaube ich auch sehr wichtig ist, das Papier auf der Platine erst
abzulösen, wenn es richtig nass ist. Also gut 10 minuten einweichen
lassen.
Also ich habe jetzt mit dem Laminator vom großen "Zeh" ca.60-70 Platinen
gemacht.Mittlerweile ist das Teil völlig Fertig.Die Rollen lagern
einfach im Kunststoff,der sich imermehr verzogen hat,(trotz vieler
verstärkungen aus Alublech).Auch der Antrieb rattert durch(alles
Kunststoff.Werde mir was neues suchen am liebsten mit
Metallzahnrädern.Lagerböcke werd ich dann evntl. aus Alu fräsen.Hat
schon jemand ähnliche Erfahrungen und wer kennt ´n neuen guten
Laminator,der sich gut eignet.Der 77xxx ist ja leider ausverkauft
LG
Also ich hab hier noch die Fixiereinheit von nem HP Laserjet 6L. Hier
ist allerdings die etwas modernere Technik drin - keine Halogenröhre
mehr die ewig aufheizen muss sondern nur ein flaches Peltier-Element
unter einer Folie - und nur eine Walze mit Silikon.
Vorteilhaft ist, dass ich den Druck eigentlich komplett Variabel
einstellen kann - nur glaube ich, dass ich keine Erfolge hiermit wegen
den Kanten der Platine haben werde - oder was denkt ihr?
Wenn ihr Bilder braucht - mach ich stell ich dir morgen mal rein....
Weitere Idee - Wenn man nur relativ kleine Platinen braucht - Wäre ein
Glätteisen geeignet? Die gehen normal auch so bis 200°C - oder zumindest
beinahe ...
Grüße Tobi
Tobias B. schrieb:
> Also ich hab hier noch die Fixiereinheit von nem HP Laserjet 6L. Hier> ist allerdings die etwas modernere Technik drin - keine Halogenröhre> mehr die ewig aufheizen muss.
"ewig"?
Wie schnell benötigst Du denn Deine Platinen?
Hier z.B. heizen zwei 450W-Halogenstäbe die Rolle in 10 Sekunden auf
locker über 200°C auf.
Wieviel Watt hat Dein Peltierelement?
> muss sondern nur ein flaches Peltier-Element> unter einer Folie - und nur eine Walze mit Silikon.> Vorteilhaft ist, dass ich den Druck eigentlich komplett Variabel> einstellen kann - nur glaube ich, dass ich keine Erfolge hiermit wegen> den Kanten der Platine haben werde - oder was denkt ihr?
Ist hier kein Problem. Man muss nur einmal die Temperatur und
Geschwindigkeit sauber einstellen.
Wir arbeiten hier nur mit Etikettenträgern, auf die das Layout gedruckt
wird. Das kann man nach dem Auflaminieren sauber abziehen und muss nicht
mit Wasser etc. Papier abrubbeln.
Für "mal eben schnell" ist das wirklich eine feine Sache.
> Weitere Idee - Wenn man nur relativ kleine Platinen braucht - Wäre ein> Glätteisen geeignet? Die gehen normal auch so bis 200°C - oder zumindest> beinahe ...
Ob da die Heizleistung ausreicht?
Bei Fixiereinheiten hast Du doch schon praktisch alles (Rollen,
Sensoren, Heizung), was du benötigst. Dann noch ein paar saubere
Aufnahmen gefräst, µC-Programm gestrickt - fertig.
Mit dem Plastikmist von den Laminatoren würde ich gar nicht erst
anfangen.
Chris D.
Chris D. schrieb:
> Wir arbeiten hier nur mit Etikettenträgern, auf die das Layout gedruckt> wird. Das kann man nach dem Auflaminieren sauber abziehen und muss nicht> mit Wasser etc. Papier abrubbeln.
Kannst du genauer sagen, welche Etikettenträger es sind und womit du sie
bedrucktst? Jedes Etikettelpapier, das ich bisher ausprobiert habe, war
zu glatt, so dass der Toner beim Bedrucken gar nicht erst richtig
darauf haftete. Er zog bereits im Drucker Fäden und löste sich schon bei
leichten Berührungen vom Träger.
Alex H. schrieb:
> Jedes Etikettelpapier, das ich bisher ausprobiert habe, war> zu glatt, so dass der Toner beim Bedrucken gar nicht erst richtig> darauf haftete.
Der Toner haftet wirklich nur auf dem Papier und schmilzt nicht in die
Papierfasern.
> Er zog bereits im Drucker Fäden und löste sich schon bei> leichten Berührungen vom Träger.
Fäden zeugen von einer zu niedrigen Walzentemperatur im Drucker.
Du kannst sie erhöhen indem du z.B. von normal auf Rau oder Pappe
stellst.
(je nach Auswahl in deinem Druckertreiber)
Noch einen Link:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Platinenlaminator
Ich habe hier gesagt dass ich eine neue Methode zeigen möchte:
Beitrag "Re: Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis"
Ist fast fertig.
Für diese Methode habe ich die Fixiereinheit aus dem Drucker entfernt.
Ich lasse nur den Toner auf das Silikonpapier übertragen.
Mike J. schrieb:
>> Er zog bereits im Drucker Fäden und löste sich schon bei>> leichten Berührungen vom Träger.> Fäden zeugen von einer zu niedrigen Walzentemperatur im Drucker.> Du kannst sie erhöhen indem du z.B. von normal auf Rau oder Pappe> stellst.> (je nach Auswahl in deinem Druckertreiber)
Klar, die Einstellungen sind bereits durchprobiert. Auch bei den
"besten" Ergebnissen fehlen wohl die entscheidenden paar Kelvin in der
Fixiereinheit. Einen Umbau des Temperatursensors habe ich bisher nicht
in Angriff nehmen wollen, auch wenn das Service Manual zum Lexmark Optra
S1855 schon mal zeigt, wo das Ding zu finden ist.
Daher meine Frage, welche Etikettenträger du genau verwendest. Hier hat
es bisher mit DHL-Paketaufklebern und diversen Klebefolien nicht klappen
wollen.
@ Chris D. :
Das mit dem ewig war nicht auf das benutzen als Platinenlaminator
gemeint sondern in der normalen Funktion im Drucker - hierdurch ist im
Drucker eine schnellere Reaktion auf Druckaufträge möglich und auch eine
nicht unbeachtliche Energieeinsparung.
Es ist eine gute Frage, was für eine Leistung das Element hat - laut
einer Homepage müsste es 450Watt haben, laut gemessener Stromaufnahme
bei 230V etwa 20-30Watt. Hier bin ich aktuell noch etwas "verwirrt" was
da falsch läuft.
Nunja das mit dem Tonertransfer hatte ich bisher recht gut im Griff mit
einem umge"murxten" Laminator von Pollin. Hatte auch recht gute
Ergebnisse. Leider sind mir letztens die Zahnräder ausgebrochen - noch
läuft das ganze halbwegs - aber ich schau gerade, dass ich schleunigst
etwas stabiles neues finde.
Das mit der Heizleistung beim Glätteisen klingt irgendwo logisch - und
daran, dass die Dinger wirklich lang zum aufheizen brauchen hatte ich
auch nicht bedacht - dachte halt, dass hier kleinere Platinen
doppelseitig mit einmal zudrücken gemacht werden könnten.... Nunja ^^
Soweit mal Grüße und Frohe Ostern zusammen
Tobi B.
> dachte halt, dass hier kleinere Platinen> doppelseitig mit einmal zudrücken gemacht werden könnten.... Nunja ^^
Ja ... also wieso nicht?
Keine so schlechte Idee.
B.A. schrieb:
> Ja ... also wieso nicht?> Keine so schlechte Idee.
Ja, dass dachte ich anfangs auch - bis der Kommentar mit der niedrigen
Heizleistung kam - und nun ja - die Aufwärmzeit von Glätteisen ist (laut
Freundin) schon ziemlich lang ... von daher irgendwo auch wieder nicht
so geeignet da es ja schnell mal so eben machbar sein soll ... Ansonsten
denke ich müsste es schon Funktionieren - Glatt sind die Flächen von den
teilen jendenfalls ...
Zu der Fixiereinheit vom Laserjet 6L - hab die Platine nun mal
durchgeschoben. Geht sogar einwandfrei durch - und das schöne ist, dass
eigentlich jede Dicke gehen müsste (ich habs mal bis 5mm getestet) -
weil der Druck und der Abstand wirklich sehr gut einstellbar sind ...
Weitere Tests folgen aber erst noch - Nachteil den ich aber schon jetzt
sehe - wieder nur Single-Layer oder mindestens zweimal durchschieben...
Aber egal dafür kostet es mich nichts ;)
Soweit Grüße
Also ich hab hervoragende Ergebnisse mit Katalogpapier von IGEPA
erziehlt.
Das Papier hat c.a.200g fast schon Karte,also schön fest,nix mit
abrubbeln(löst sich beim einweichen von alleine und wird au von meinem
Drucker Hp colorlaserjet(MAC) gerne genommen.Der Katalog ist ein
Ringordner,den man wenn man evntl bei Mediengestaltungsfirmen
bekommt(altes exemplar)oder direkt bei IGEPA anfragen.Zum Glück, ist
meiner noch halb voll :-)Ich lass meine Platienen übrigens 5-6x
durch,bis das layout durch das papier schimmert.
greez
So eine sch****
Hab gerade mal wieder bisschen Toner-Laminieren geübt. Platine mit der
Folie drum in Laminator und... oh verdammt er zieht nur die Folie ein
ohne Platine... Das wäre ja nicht das Problem - nur hinten kommt nichts
mehr raus! Also Laminator abkühlen lassen halbwegs und auf gemacht
(siehe Anhang!).
Die Folie habe ich jetzt runter wickeln können nur sind von dem
verwendeten Tesa der das über ein paar Minuten wohl nicht aushält jetzt
Spuren auf der Walze.
Meine Frage: Wie Reinige ich die Walze am Besten? Die Walze ist aus
Silikon. Da kann ich ja mit Spiritus warscheinlich nicht einfach ran
gehn oder?
Grüße Tobi
Also ich benutzte auch Tesafilm um die Platine mit dem Papier zu
fixieren.
Man kann auch zwei Papierstücke zusammentackern und die Platine
dazwischen legen.
Silikon ist glaube ich nicht Benzin beständig, aber Spiritus sollte es
aushalten.
Servus Leute,
muss hier mal evtl eine neue Idee einbringen. Hab mir aber ehrlich
gesagt nicht alles durchgelesen, kann also durchaus sein das dass schon
geschrieben wurde.
Was haltet ihr davon eine alte Heizung von einem Laserdrucker zu nehmen?
Vorteile:
- Temperatur ~ 200Grad (sowieso schon für Toner ausgelegt)
- Thermistoren für die Temperatur meistens in mehrfacher Ausführung
vorhanden.
- Motoren lassen sich in der Regel leicht regeln
- Andruck sehr variabel da so gut wie immer "Entspannhebel" fürs
Papierstau beheben vorhanden sind
Grüße
Sebastian
Die Heizung ist meistens fest und das Blatt wird mittels der flexiblen
Silikonrolle gegen die Heizung gedrückt.
Wenn du dir eine Platine dazwischen denkst liegt die harte Seite der
Platine an der harten Heizung, da beide leicht uneben sind kann der
Toner nicht ordentlich an die Platine gedrückt werden.
Das Silikon muss schon warm sein damit es funktioniert, aber keine 200
Grad heiß.
Bei mir wird der Toner bei 80 Grad weich und bei 90 Grad ist er schon so
flüssig dass er verläuft und die Leiterbahnen verschwimmen.
Moin moin!
Wir ham grad mit ner Fixiereinheit aus nem Laserdrucker experementiert,
kommt locker auf 200°C, allerdings wollen wir uns keine Steuerung
basteln, auserdem hat das Ding kein Motor, das müsst ich auchnoch bauen.
Also hab ich mich an den Thread hier erinnert, aber die im ersten
Beitrag genannte Artikelnummer für das Conrad Teil gibts nichmehr.
Da ich morgen in Stuttgart bin könnt ich mir schön bequem son Ding
holen.
Gibts das Teil denn noch, oder nen anderen der sich auch so einfach
Umbauen lässt?
Freu mich schon auf Antworten, allerdinsg geh ich schon um 8 morgen
Früh, sonst schau ich mal mittem Handy rein.
Gruss
David
@David S: Das hier erwähnte Gerät ist immer noch verfügbar:
Beitrag "Re: Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis"
Bei Conrad gibt es passende Bimetallschalter dazu, um die Temperatur zu
erhöhen. Z.B. hier: 525220
Erstmal danke für die Antworten.
Hab mir am Samstag dann bei Galaria nen Laminator geholt weils bei
Conrad nur einen in nem Set mit lauter Schnick-Schnack gab, für 30€.
Der Beim Kaufhof hat nur 15€ gekostet, allerdings hatten wir irgendwie
keine Lust das ding total auseinanderzunehmen und sind dann wieder bei
ner Fixiereinheit gelandet.
Ich mach gleich den Antrieb fertig, und die Temp-Steuerung, und heut
Abend sollts dann den ersten Testlauf geben.
Bericht dann dadrüber.
Gruss
David
Hallo David,
hat der Test geklappt ? Falls Ja, wäre ein kleines Cookbook für jeden
Neuling und Verzweifelten sehr hilfreich. Gerät ist billig, zur Zeit
verfügbar und das nicht nur in Stuttgart :-)
Gruß
Ich glaub du hast das Falsch verstanden, den Laminator hab ich garnicht
verwendet ;)
Dafür aber eine Fixiereinheit mit ner total simplen Steuerung, einfach
Walzentemperatur messen, und jenachdem das Relais für die Heizung ein
oder aus schalten.
Ich mach dazu demnächst noch nen Wiki Artikel, weil das kann man
wirklich mit sehr wenig aufwand eigentlich mit jeder Fixiereinheit
machen, nur nen motor hab ich nochnicht dran, aber hat bis jetzt auch so
wunderbar geklappt.
Gruß
David
Ich hatte weiter oben gelesen, dass einer den Laminator Peach PL 717
(unmodifiziert) verwendet hat. Daraufhin hab ich mir den auch zugelegt.
Die Platine scheint jedoch nicht durch die Führung zu passen. Wie macht
ihr das?
Ich habe den Laminator Peach PL 717 aufgeschraubt, dort eine kleine
Metallspange entfernt, die den Abstand zwischen den Walzen bestimmt hat.
Mit meinem Samsung ML-1610 auf Bonprix-Prospekt das Layout ausgedruckt.
Das ganze durch den Laminator geschickt, allerdings alle paar mm den
Motor gestoppt und die Platine für 20-30 sek. erwärmt.
Vom Ergebnis bin ich echt begeistert. Lediglich kleine Fehler sind auf
der Platine zu sehen. Vermutlich habe ich die Fehler selbst beim
Abrubbeln des Papiers verursacht.
Es ist doch warscheinlich möglich, mit einem M 028 Leistungsregler
110...240V, max. 2600VA von Reichelt bestimmte Temperatur an einer
Heizeinheit vom Laserdrucker einzustellen.
Oder?
Ich denke, das rumhantieren wegen der Beheizung eines Laminators kann
man sich leicht schenken wenn man gleich ein Gerät kauft, das höhere
Temperaturen liefert, wie z. B. das Olympia A 2020. Das gibt's schon ab
39,90 EUR und die Temperatur ist obendrein auch noch regelbar (von von
100°C - 180°C). Einziges Problem dürfte auch bei dem Gerät die
Platinenstärke sein, aber das ist ja bei den anderen Geräten nicht viel
besser und trotzdem haben es etliche hier ganz gut hinbekommen.
Gibt auch Geräte, bei denen die Temperatur regelbar ist UND stärkeres
Einzugsmaterial möglich ist, z. B. das Foto Laminiergerät "FALAMBI LM
260". Das ist allerdings nicht gerade günstig. Hab noch keines gefunden,
das günstig ist, eine großzügigere Stärke zulässt UND eine adäquate
Temperatur bietet. Mal sehen...
Andere Frage hab ich noch:
Hier wurde ein russisches Video verlinkt, bei dem offenbar recht easy
fertig geätzte Platinen verzinnt wurden. Irgendwo war hier im Thread
weiter oben die Rede von Roses-Metall und Zitronensäure. Weißt jemand
näheres dazu? Ich hab nirgendwo das Roses-Metall gefunden, noch eine
Ahnung, wie das ganze funktionieren soll. Wer kennt sich damit aus oder
hat Erfahrungen???
Meine ersten Ergebnisse mit dem leicht modifizierten (s.o.)
Laminiergerät für 12,95 EUR (immer noch aktuell, Link s.o.).
Ich bin echt begeistert. :-D
Mit der Platinendicke scheint das Gerät keine Probleme zu haben. Für 40
EUR kann man drei Stück haben...
Ronny schrieb:> Ich denke, das rumhantieren wegen der Beheizung eines Laminators kann> man sich leicht schenken wenn man gleich ein Gerät kauft, das höhere> Temperaturen liefert, wie z. B. das Olympia A 2020. Das gibt's schon ab> 39,90 EUR und die Temperatur ist obendrein auch noch regelbar (von von> 100°C - 180°C). Einziges Problem dürfte auch bei dem Gerät die> Platinenstärke sein, aber das ist ja bei den anderen Geräten nicht viel> besser und trotzdem haben es etliche hier ganz gut hinbekommen.
Ich war mal so frei und hab das mal am Laminiergerät in der Arbeit (was
zufällig ein ebensolches ist) ausgetestet. In der Anleitung steht max.
0,8mm, und das Ergebnis: 1,6mm starkes Platinenmaterial kriegt man
praktisch nur gewaltsam rein und wieder raus. ;)
Sicher, man könnte die Mechanik auf dickere Gegenstände umbasteln, aber
das kann man auch mit billigeren Geräten.
Moin,
da es den SIGMA EL262 z.Z. günstig in der Bucht gibt, habe ich mal
zugeschlagen.
Johann Meier schrieb:
(4.12.2009)
> Zuerst mal den Lami zerlegt und die Schaltung rückwärts gelesen.> Ist so ziemlicher Standard.
Beim Anlesen der Schaltung für "ready to laminate" (Anhang) mußte ich
allerdings zwei Mal hingucken. Das kann doch nicht wahr sein - wozu hat
das Ding denn einen Temperatursensor???
> Leider habe ich dann eine Hysterese von über 50° ????? Alles auf> der Oberseite der "Trommeleinheit" gemessen
Könnte es sein, dass der OP nicht mehr richtig arbeitet, weil die
Spannung von Pin 2 zu dicht an Vcc liegt? Der Widerstand bei 200°C
dürfte weniger als 1/10 gegenüber 140°C bzw. 0.4 % vom 25°C Wert
betragen.
Noch ein paar Daten zum Gerät:
Rollen: Anzahl 2, Breite 117 mm, Durchmesser: 20 mm
Antrieb: Synchronmotor 230V 4W mit Getriebe auf 5 U/min (@ 50 Hz)
Geschwindigkeit (original): 31.5 cm/min
max. Materialstärke (original): > 1.6 mm
Die obere Rollen wird durch zwei Federn angedrückt, die ausreichend Hub
haben. Ohne irgendetwas am Gerät zu verändern paßt 1.6 mm Material
locker durch.
ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNGG
Das Gerät KLA-3306 von Conrad neigt zum selbst endlöten des NTC (nach
umbau)an der heitzung .
Temperatursicherung mit darunterliegenden NTC Widerstand an der oberen
Walze: http://img234.imageshack.us/my.php?image=58919767tr3.jpg
Wenn der ab ist , ist nix mit thermoschalten ;-)
Tip:
Es ist leicht zu lösen , in dem man nen Messingröhchen (aus dem Baumarkt
2x0,3mm das ist da Meterware)als Quetschverbindung vergewaltigen .
Also 2 Stücke a 5-7 mm vom Messingröchen abtrenne , eine Seite Kabel
rein
und mit dem Seitenschneider zwei mal zuquetschen andere Seite draht vom
NTC rein und wie gerade qutschen , Teflonschlauch wieder drauf und das
gleiche Spiel mit dem anderen ende des NTC ,
Alles wieder zusammen und gut ist .
>> Leider habe ich dann eine Hysterese von über 50° ????? Alles auf>> der Oberseite der "Trommeleinheit" gemessen> Könnte es sein, dass der OP nicht mehr richtig arbeitet, weil die> Spannung von Pin 2 zu dicht an Vcc liegt? Der Widerstand bei 200°C> dürfte weniger als 1/10 gegenüber 140°C bzw. 0.4 % vom 25°C Wert> betragen.
Das genau ist das Problem, ich habe mal eine Kurve Widerstand vs.
Temperetaur aufgenommen, da sieht man sehr schön, dass der verwendete
NTC für 200° nicht mehr geeignet ist.
Kennt jemand einen NTC, der bei 200° noch eine steile Kurve hat oder
muss man auf die Methode mit der 1N4148 Dioede umsteigenm wie hier
beschrieben: http://thomaspfeifer.net/laminator_temperatur_regelung.htm
stephan_ schrieb:> Kennt jemand einen NTC, der bei 200° noch eine steile Kurve hat oder> muss man auf die Methode mit der 1N4148 Diode umsteigen
Das funktioniert mit der Diode doch sehr gut, ich mach das auch so.
Die Schaltung ist einfach.
5V-------Widerstand----------Diode------GND
|
|
OpAmp-Eingang(+)
0.6V--------Poti-----Widerstand------GND
|
|
OpAmp-Eingang(-)
OpAmp-Ausgang----Widerstand------MOC3063------Triac
Ich werde das mit der 1N4148 mal ausprobieren und dann hier darüber
berichten.
Von der mechanischen Seite ist der EL262 jedenfalls sehr gut geeignet,
stabiler Aufbau, beidseitige Beheizung (ohne Regelung bis mindestens
240°C [da habe ich abgeschaltet], ohne dass die Zusatzsicherung auslöst
!), federnd gelagerte Rolle oben, sodass auch Platinen mit 1,5 mm Dicke
locker durchgehen.
Ich habe jetzt mal die forward voltage der 1N4148 in Abhängigkeit von
der Temperatur ermittelt und den modifizierten Schaltplan als Anhang
beigefügt. Damit kann ich sehr gut die Temperatur einstellen, Hysterese
ist ca 10°C
Hallo Stephan,
das mit der Diode sieht sehr vielversprechend aus. Die Frage ist, wie
eine 1N4148 die Temperatur wegsteckt. Aber ein NTC ist wahrscheinlich
auch nicht weniger gestreßt.
Bei mir habe ich mal den Duty Cycle von der Heizung des ungeänderten
EL262 gemessen. Die Heizung ist arg kräftig, so dass im eingeschwungenen
Zustand der Duty Cycle unter 15% liegt (Periode rund 150 s). Bei 180°
sieht das wahrscheinlich nicht so viel anders aus. Mit einer über PWM
verringerten Heizungleistung im stationären Zustand, d.h. mit einem
vernünftigen PI-Regler, müsste sich die Schwingung noch kräftig
reduzieren lassen.
Rainer
Die 1N4148 macht das gut mit, an der o.a. Kurve Uf vs. T ändert sich gar
nichts, obwohl ich heute schon den ganzen Nachmittag messe, die 1N4148
hat nach wie vor präsise bei 200°C ihre 390 mV (allerdings nur, wenn man
den Temperatursensor des Messgerätes in die Hülle an der Unterseite des
Alublockes verpackt, in der auch die 1N4148 steckt; messe ich an der
Oberseite des Alublockes, dann sind es schon 20°C weniger). Bei 200°C an
der 1N4148 wird der Toner aber zuverlässig eingebrannt.
Dei 200°C ist der Duty Cycle aber deutlich grösser, gefühlt sind es 50%,
gemessen habe ich das nicht, mir fehlt das Equipment für eine
Aufzeichnung.
Bei der Diode fürchte ich eher Langzeiteffekte (Diffusion im
Halbleiter).
Die Kurve habe ich klassisch von Hand gemessen: Uhr, Multimeter und
Bleistift... Das geht manchmal auch ;-)
Hallo liebe Forumgemeinde
Ich habe diesen Thread schon seit sehr langer Zeit verfolgt weil ich mir
selber auch eine Laminiergerät umbauen wollte. Jedoch dachte ich mir
immer das es schon einen Aufwand darstellt eine eigene Regelung zu bauen
also fing ich an zu überlegen... Dann kamn mir der Gedanke das man ja
konventionell Platinen mit einem Bügeleisen Bügeln kann was ja mehr als
200°C erreicht. Also wieso geht man nicht einfach hin, kauft sich ein
Billigbügeleisen, baut das Thermostat auf das Laminiergerät und siehe
da.
Gesagt getan. Ich kaufte mir aus dem Saturn das billigste Bügeleisen was
sie hatten (6,99€), baute es auseinander, und befestigte das Thermostat
und die Temperatursicherung am Laminiergerät. Ich sag euch das ist meine
brillianteste Idee die ich bisher hatte. Das Ergebnis ist bis auf 10 mil
1A. Alles was unter den 10 mil liegt ist noch feineinstellung der
Temperatur und der Platinen/Papierbeschaffenheit. Ergebnis seht ihr
oben.
Also Tipp für alle die eine Temperatursteuerung nicht selber bauen
wollen...
MfG René
@ René O.
Genial! Fantastisch! Wow!
Welche Hysterese haste denn damit?
Zur Zeit bin ich noch mit der Diode, einem Relais und einem Komparator
unterwegs.
Leider hat mein Motor im Laminator den Geist aufgegeben, warscheinlich
wegen der Hitze die er zu lange bekam. Er klappert eine Zeit lang, und
dann dreht er sich schön stark in die andere Richtung. Dadurch öffnet
sich das Not-Entriegel-Zahnrad, und alles bleibt stehen (ausser Motor).
Wo krieg ich jetzt einen neuen Motor mit Getriebe her? Kann man so ein
Ding eigentlich reparieren?
Der Laminator ist ein Rex Laminiergerät A4 ( Modell: EzL4-01Premium)
Besorg dir doch am einfachsten den selben Laminierer nochmal.
Ich weis nicht ob dein Laminator so "leichtgängig" ist dass man wenn man
den Motor ausbaut die Platine einfach von Hand durchschieben kann, so
mach ich dass seit nem halben jahr an meiner Fixierinheit, geht genau so
gut wie ein automatisches Durchlaufen.
René O. schrieb:> Also wieso geht man nicht einfach hin, kauft sich ein> Billigbügeleisen, baut das Thermostat auf das Laminiergerät und siehe> da.
Gute Idee. Diesbezüglich kann ich auch den Temperaturbegrenzer (180°C,
Öffner,Bestellnr. 260136)) oder den Temperaturschalter (198°C,
Bestellnr. 260504) von Pollin empfehlen. Die haben zwar ein feste
Temperatur, aber wenn einmal alles eingestellt ist, will man die ja eh
nicht mehr ändert.
Hallo,
habe mir den oben erwähnten Laminator ELI 142 von "Elite" bei Galeria
Kaufhof gekauft. Dieser ist auch unter
http://www.mikrocontroller.net/articles/Platinenlaminator
in einer als funktionierend beschriebenen Konfiguration eingetragen.
Nach dem öffnen des Gehäuses stellte ich jedoch fest, dass sich die
sichtbare Elektronik nur auf den Motor, 2 Bauteile am Walzengehäuse und
2 Platinchen für die LEDs bestand. Hat jemand dieses Modell schonmal
umgebaut und kann mir auf die sprünge helfen, wie ich da für einen
erfogleichen Umbau vorgehen muss?
mfg
@ René
Ich denke das ist ein Peach photo laminator A4. Stimmts?
Ich hab mir nämlich grade gleiches gekauft.
Ist schon interressant, wenn es heitzt, daß die Heizspiralen rot
aufleuchten (von der Seite reinschauen). Fast wie im Toaster.
Was ist das für eine lange Schraube die du da noch dazugebastelt hast?
(Bild 2 unten) Fällt das Ding sonst auseinander?
Wieviel Hysterese hast du mit dem Bimetallschalter des Bügeleisens?
Hi Leutz
Was ist mit Hysterese gemeint?
@ Martin Gyurkó
Nein der Lamityp wars bestimmt nicht. weiss zwar nicht mehr genau welche
marke und welcher typ es war.... aber die war es nich und das einzige
rote bei mir ist die silikonbeschichtung der walzen. die Walzen selber
leuchten nicht rot auf. Die "schraube" ist eine M4 Gewindestange die ich
befestigt habe um den Lami zu stabilisieren da er mir sonst zu labelig
war.... jetzt ist er schön fest und laminiert munter vor sich hin :)
ACHTUNG!
Eine Sache muss gesagt werden: wenn ihr das versucht nachzubauen macht
1. unbedingt überall den PE (schutzleiter) dran und 2. isoliert den
Schalter und alle offennen Kontakte gegen berührung sonst bekommt ihr
einen Stromschlag!
LEBENSGEFAHR!
Ich übernehme keine Haftung!
Wie gesagt das funzt wunderbar. alles über 10 mil is 0 Problemo nur
drunter ist noch feineinstellungssache.
MfG René
Hi,
ich würde das auch gern (vorerst mit Bügeleisen) probieren. Meine Frage
dazu: Wie bekomme ich aus meinem Eagle layout ein schwarzweiß und
gespiegeltes layout zum drucken? Wäre nett wenn ihr mir das erklären
könntet. Oder womit macht ihr die Layouts zum selbstätzen?
Frage_frage schrieb:> Meine Frage> dazu: Wie bekomme ich aus meinem Eagle layout ein schwarzweiß und> gespiegeltes layout zum drucken?
Kannst du alles unter Datei -> Drucken... einstellen.
Ah danke.
Alle reden immer davon das man auf Reicheltseiten drucken soll weil das
das beste ergebnis liefert. Leider hab ich keinen Reichelt da, würde ein
ELV auch gehen? Die Kataloge haben doch alle ähnliches Papier. Hat das
schon einer mit ELV getestet?
Frage_frage schrieb:> Wie bekomme ich aus meinem Eagle layout ein schwarzweiß und> gespiegeltes layout zum drucken?
Zunächst musst du die richigen Layer einstellen. Das machst du über den
"Display" Knopf (der 2. von oben in der ersten Spalte der Werkzeugleiste
- gleich unter dem "i" Symbol.
Im Folgen Dialog Kannst du dann die entsprechenden Zeichnungsebenen
wählen. Für eine einseiteige Platine benötigst du eigentlich nur "Top"
und "Pads".
Anschließend Kannst du im Druckdialog ein Häkchen bei "Schwarz" und
eines bei "Spiegeln" setzen.
mfg
Remote One schrieb:> Diesbezüglich kann ich auch den Temperaturschalter (198°C,> Bestellnr. 260504) von Pollin empfehlen.
Hast du dir mal die Abmessungen des Fühlers angeschaut? 91x16 mm! Wie
soll man so ein Monstrum denn halbwegs temperaturschlüssig in ein
Laminiergerät einbauen? ;-)
Gruß, Volker
El_Mejor schrieb:> Ja, aber manche reden hier von anätzen damit der Toner besser haftet.
Ich benutze den Seno Polibloc (Conrad Best.-Nr. 529419) zum
Trockenreinigen der Platinen vor dem Tonertransfer. Die werden so blank,
dass man sich fast drin spiegeln kann. Danach haftet der Toner bestens
auf dem Kupfer :).
Gruß, Volker
Das mit dem Poliblock kann ich bestätigen.
Ich muss hier mal wieder berichten, und zwar habe ich bis vor kurzem
eine Fixiereinheit aus nem Oki 58-iwas verwendet, ging eig perfekt nur
dass sich irgendwann die Oberfläche der einen Walze verabschiedet hat
(bekam risse usw.) da ich das Teil wahrscheinlich mit zuviel Temperatur
befeuert hab. Also hab ich mich dann im Schrott nach nem neuen "Opfer
umgeschaut und auch das perfekte gefunden.
Allerdings waren die Lager der Heizrolle aus Plastik, deshalb kam die
Drehung zum stehen -> Walzen backen zusammen -> Müll
Eigentlich finde ich das Tonerverfahren super, nur nach diesem zweiten
"Zwischenfall" geht mir das ganze so auf die Nerven das ich nun
umsteigen möchte bzw. werde, es seidenn mir fällt mal wieder so ein Oki
Teil in die Hände :)
Das sind mal meine neusten Erfahrungen dazu.
So, nochmal zu dem von "Remote One" empfohlenen Pollin Thermoschalter
(Bestellnr. 260504). Ich glaube nicht, dass du dir vor deiner Empfehlung
schon mal so einen Schalter bestellt hast, oder? Ich habe es mal getan.
Ein Abenteuer, kann ich sagen! Wer auf historische Originalteile steht
und einen Panzer oder eine Mondrakete regeln will, muss sich den
unbedingt bestellen! Der Prüfingenieur, der das Teil kalibriert hat,
lebt vermutlich gar nicht mehr. Für einen Laminator ist das Monstrum
völlig unbrauchbar.
Es kommt in einem mit Aluminium ausgekleideten, versiegelten
Gewebebeutel. Nachdem man den aufgeschnitten hat, kommt ein in brauen
Stoff eingewickeltes Paket zum Vorschein. In diesem befindet sich eine
Riesepackung Desiccant gegen Feuchtigkeit von "Davison Chemical Company"
in Baltimore, Maryland. Der Gewebebeutel selbst ist schon so dick und
dicht, dass das eigentlich völlig überflüssig wäre. Beim Desiccant liegt
ein Kontrollzettel mit farbigen Feldern, die anzeigen, ob der Inhalt
noch absolut trocken ist. "Danger if pink" steht da drauf :-). Der Druck
auf den Verpackungen und das Papier ließen mich sofort auf die 50er
Jahre tippen. In die innere Verpackung eingewickelt war dann der in
Krepp-Papier gewickelte, riesige Temperaturschalter von "Fenwal
Incorporated" in Ashland, Massachusetts. Zum Größenvergleich habe ich
auf dem zweiten Bild unten mal eine Mignon-Batterie dazu gelegt.
Der Temperaturschalter hat ein mit Bundfaden befestigtes Zettelchen mit
der Unterschrift des Prüfingenieurs und dem Prüfdatum "21.10.1959". Da
war ich noch lange nicht geboren :-).
Dieses Teil war sicher mal für Industrieanlagen, Militär oder Raumfahrt
gedacht und damals bestimmt schweineteuer. Ob damals wohl jemand gedacht
hat, dass es mal ein deutscher Bastler 51 Jahre später erst wieder
auspacken wird? Irgendwie schon sehr lustig das Ganze...
Unbrauchbar ist der Thermoschalter übrigens auch deswegen, weil er nur
für 110 Volt und maximal 1 Ampere zugelassen ist.
Schöne Grüße, Volker
Ich habe inzwischen so viele Platinen fast durchgescheuert, dass ich
wieder zur Belichtungs-Methode zurückgekehrt bin: ich nehme nur noch
Repro-Filme, mache allerfeinste Leiterbahnen (auch für SSOP, TQFP, QFN
etc) und habe keinerlei Stress mehr. Nachteil: ich muss 1 Tag auf den
Film warten, aber das ist kein Problem, die Bauteile brauchen länger.
Hallo alle zusammen! Nach dem ich so ziemlich alles durchgelesen habe,
bin ich mir nicht sicher, welches Laminiergerät sich derzeit eignet.
Eines habe ich schon ausprobiert aber dieses funktioniert definitiv
nicht, da die Walzen zu groß dh. auch dementsprechend zu kalt sind, so
das die aufgeheizte Platine zu schnell an Temperatur verliert und
deshalb der toner fast komplet wieder runter geht bzw. gar nicht erst
hängen bleibt. Vieleicht hat jemand einen Tip welches Laminiergerät sich
derzeit beschaffen lässt und auch eignet.
Volker schrieb:> Prüfdatum "21.10.1959". Da> war ich noch lange nicht geboren :-).
Oha, ich kenn ein paar Bastler, da trifft das auch auf deren Eltern zu.
Das nenn ich mal ne Lieferzeit. Ich würde ja dazu ne Spaß-Seite
erstellen, vielleicht noch irgend ein witziges Projekt dazu "erfinden".
So als Abschlussatz dann in etwa: "Wer also 51 Jahre warten kann wird
daran seine wahre Freude haben" xD
Aber mal was zum Thema: Aldi hat ja derzeit einen Laminator im Angebot,
dessen Rollenabstand auch einstellbar ist. Hat den schon jemand erprobt?
Ich interessiere mich bei dem Teil für das Aufbringen von
Lötstoplaminat, Dynamask von Bungard z.B.