Forum: HF, Funk und Felder TinySa Ultra mit dem Wert seiner Messung, können die gemessenen Geräte erkannt werden?


von István V. (istvn_v)


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Hallo.Wir versuchen, die Ursache für die seltsamen Geräusche zu finden, 
die wir im Haus hören. - Reienhaus- unsere Haus liegt zwischen zwei 
Nachbarn. Das Geräusch ist sehr leise – eher wie ein Zirpen, Sirren –, 
und was noch wir hören, ist ein Pfeifen und ein seltsames Gefühl auf der 
Haut. Hinter unserem Haus befinden sich die Wände der Nachbarn, und 
dazwischen steht unser Pavillon und  auch dort draußen nehmen wir das 
wahr, vielleicht etwas gedämpft. Manchmal unsere Geräte lauter sind als 
nötig, z. B. unsere Kühlschränke in der Küche. Wir hörten sie sehr stark 
laut und störend. Erst dachten wir es seien die Kühlschränke. Als wir 
dies ausgeschaltet -aus Strom- haben, stellten wir fest, dass es nicht 
von den Kühlschränken kommt. Wir haben Strom ins Eigenhaus -Reienhas- 
ausgeschaltet und Geräusch war in allen Zimmern und auch im Keller immer 
noch hörbar. Anfangs ging es 5 Minuten mit Pausen, aber dann wurde es 
immer länger und die Pausen immer kürzer bis Endlos.
Anfangs, als wir zweimal hingingen, hat das TinySa Ultra nicht gemessen. 
Aber beim dritten Mal schaltete es sich nicht mehr aus und blieb stabil. 
Aber wie ich schrieb, nicht immer gleich den ganzen Tag. Nachts, wenn 
wir einschlafen, Zirpt das ganze Zimmer laut. Die Geräusche sind nicht 
immer gleich: Mal zischt und zwitschert es überall, mal pfeift es in 
einer Welle an bestimmten Stellen im Zimmer durch die Wand zum Nachbarn. 
Im Wohnzimmer ist es an drei Stellen zu hören: in den beiden Ecken und 
in der Mitte. Auf jeder Etage ist es in jedem Raum an der gemeinsamen 
Wand genauso.
Unser Treffen mit dem Umweltschutzbeauftragten hat nichts gebracht. Er 
hat erwähnt, dass nicht alle Menschen diese Geräusche hören können und 
er diese Geräusche nicht messen kann. Der Mitarbeiter des Umweltschutzes 
gesagt: Wenn wir umziehen wollen, sollen wir umziehen. Das ist aber 
ungerecht, denn auch andere könnten hierher ziehen. Wir würden gerne 
wissen, was das sein könnte.

Unsere zweite SD-Karte ist im TinySa Ultra kaputt gegangen, bei einer
der Karten hat sich die Formatierung auf NTFS geändert. Auch die
SD-Karte unserer Kamera ist kaputt gegangen.
Wir haben die Bundesnetzagentur und das Bundesamt für Strahlenschutz 
angerufen, aber dort hieß es, ihre Messgeräte seien ausgelastet und die 
Warteliste sei endlos.
Die Mitarbeiter der Umweltbehörde haben gefragt, ob wir ihnen einen 
Gesamtmesswert vorlegen können, da sie so etwas benötigen.
In Zukunft werde versuchen, ein paar Bilder von ZinySa Ultra 
hochzuladen.

Wir hatten schon mit den Nachbar Probleme.
Vielen Dank im Voraus für eure Antworten und eure Hilfe.
Viele Grüße, Eva und Stefan.

: Bearbeitet durch User
von István V. (istvn_v)


Angehängte Dateien:

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TinySa Ultra Bild 1

: Bearbeitet durch User
von Sebastian R. (sebastian_r569)


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: Bearbeitet durch User
von Helmut -. (dc3yc)


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István V. schrieb:
> Mit dem Gerät haben wir elektromagnetische Frequenzen sichtbar gemacht.
> Unsere zweite SD-Karte ist im TinySa Ultra kaputt gegangen, bei einer
> der Karten hat sich die Formatierung auf NTFS geändert. Auch die
> SD-Karte unserer Kamera ist kaputt gegangen.
> Wir haben die Bundesnetzagentur und das Bundesamt für Strahlenschutz
> angerufen, aber dort hieß es, ihre Messgeräte seien ausgelastet und die
> Warteliste sei endlos.

Um elektromagnetische Frequenzen sichtbar zu machen, brauche ich keine 
Geräte. Meine eingebauten Messgeräte reichen dafür aus. Die nennen sich 
Augen. Da schaue ich Richtung Sonne und sehe ein ganzes Konvolut von 
Wellen (oder auch Teilchen, je nach dem).
Dass sich einfach Formatierungen auf SD-Karten ändern, kann auch nicht 
sein. An Strahlung liegt das jedenfalls nicht.
Kauft euch einen Aluhut oder bastelt den aus Folie. Zieht in eine 
ruhigere Wohngegend oder tut was gegen eure Angst. Baldriantropfen 
sollen auch gut helfen. Oder Bachblüten. Mir jedoch nicht; ich glaube 
nicht an Scharlatanerie.

von Rüdiger B. (rbruns)


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Misst ab 100kHz, elektromagnetisch ist kein Schall.

von István V. (istvn_v)


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Helmut -. schrieb:

> Kauft euch einen Aluhut oder bastelt den aus Folie. Zieht in eine
> ruhigere Wohngegend oder tut was gegen eure Angst. Baldriantropfen
> sollen auch gut helfen. Oder Bachblüten. Mir jedoch nicht; ich glaube
> nicht an Scharlatanerie.

-Keine Einbildung
Unsere Ohren fühlen sich an, als würden sie brennen manschmal druck auf 
den Ohren. Unsere Tochter beschrieb diesen Ton als Hundepfeife.

von Ralf X. (ralf0815)


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István V. schrieb:
> Unsere Ohren fühlen sich an, als würden sie brennen manschmal druck auf
> den Ohren. Unsere Tochter beschrieb diesen Ton als Hundepfeife.

Habt Ihr eine Sparkasse mit Schliessfächern in der Nähe?

von István V. (istvn_v)


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Ralf X. schrieb:
> István V. schrieb:

> Habt Ihr eine Sparkasse mit Schliessfächern in der Nähe?

Nein. Kann man mit Frequenzgenerator solche Geräusche erzeugen?

Hat mich jemand erwähnt ;Geräusche erzeugen die erst wenn sie durch 
Geräte mit Lautsprecher (z.B. Radio) in hörbare Schallwellen umgewandelt 
werden.
Du musst also die Geräte finden die diese Schallwellen erzeugen. Meist 
sind das TV, Computer, Radios, Boxen, Musikinstrumente. Es gibt aber 
auch Geräte die Ultraschall erzeugen was manche als nervig empfinden. 
Alarmanlagen, elektrische Zahnbürsten, Bewegungsmelder, 
Marderabwehrelektronik usw.;

von Hans W. (hanswieland)


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Zirpende Geräusche kenne ich von PC Bildschirmen im Ruhezustand.

Ich würde beim nächsten Ereignis einfach mal alle Sicherungen aus 
schalten. Dann weisst du, ob es von deinen eigenen Elektrogeräten kommt.

Mache es am Besten zusammen mit deiner Tochter - sie hört vermutlich 
besser.

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Hans W. schrieb:
> Ich würde beim nächsten Ereignis einfach mal alle Sicherungen aus
> schalten. Dann weisst du, ob es von deinen eigenen Elektrogeräten kommt.

István V. schrieb:
> Wir haben Strom ins Eigenhaus -Reienhas-
> ausgeschaltet und Geräusch war in allen Zimmern und auch im Keller immer
> noch hörbar.

von István V. (istvn_v)


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Hans W. schrieb:
> Zirpende Geräusche kenne ich von PC Bildschirmen im Ruhezustand.
>
Die PC schalten wir um 22 Uhr aus. Wir wohnen seit fünf Jahren hier und 
es hat vor einem Monat angefangen.

: Bearbeitet durch User
von Res (resmon)


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Inzwischen gibt's bezahlbare Schallkameras, das wäre deutlich sinnvoller 
als ein Spektrumanalyzer (Welcher zudem gar nicht für die Frequenzen 
geeignet ist, in welchen du gemessen hast).

https://www.crysound.com/products/acoustic-imaging/

von Jack V. (jackv)


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Wenn es hörbar ist, kann ein Mikrofon mit entsprechendem Frequenzgang 
das aufnehmen → Audiofile erstellen und unter Angabe des verwendeten 
Mikrofons und des Aufnahmeorts hier hochladen. Wenn es im ganzen Haus 
hörbar ist, dann ist der Pegel auch hoch genug für ein eindeutiges 
Ergebnis.

von Michael P. (mipo)


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> Die PC schalten wir um 22 Uhr aus. Wir wohnen seit fünf Jahren hier und
> es hat vor einem Monat angefangen.

und hat sich was in diesem Zeitraum verändert? Nachbarn haben neue 
Elektrogeräte/Klima/Solar/Heizung bekommen (evetl. nachfragen), 
Baustelle in der Nähe/Umgebung?

von István V. (istvn_v)


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Jack V. schrieb:
> Wenn es hörbar ist
Mir wurde empfohlen,ein professionelles Gerät
besorgen, das auch Ultra- und Infraschall aufzeichnet, oder kann man
Firmen damit beauftragen, das zu übernehmen.
Ein hochfrequenter Ton (Pfeifen/Summen)  Oft sind diese Töne so hoch, 
dass nur empfindliche Personen oder Kinder sie hören, was die Nachbarn 
oft nicht wahrhaben.
Infraschall/Tieffrequenter Schall: Dies sind Geräusche unterhalb oder an 
der Grenze der Hörschwelle (unter 100 Hz, oft unter 50 Hz). Sie werden 
oft nicht als "Ton", sondern als physischer Druck auf den Ohren, 
pulsierendes Summen oder Vibrationen wahrgenommen.

Symptome: Das "Nadelpicken" und das Wärmegefühl sind typische Reaktionen 
des Nervensystems auf Vibrationen oder elektromagnetische Felder, die 
von technischen Anlagen ausgehen können.

von Jack V. (jackv)


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István V. schrieb:
> Mir wurde empfohlen,ein professionelles Gerät
> besorgen, das auch Ultra- und Infraschall aufzeichnet, oder kann man
> Firmen damit beauftragen, das zu übernehmen.

Mach halt. Aber wie gesagt: Wenn es hörbar ist, dann kann ein nicht zu 
schlechtes Mikrofon das auch aufnehmen. Die Dinger sind sind dafür 
gemacht, Dinge zu erfassen, die hörbar sind.

von István V. (istvn_v)


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Jack V. schrieb:
> István V. schrieb:

> Mach halt. Aber wie gesagt: Wenn es hörbar ist, dann kann ein nicht zu
> schlechtes Mikrofon das auch aufnehmen. Die Dinger sind sind dafür
> gemacht, Dinge zu erfassen, die hörbar sind.

Vielen Dank für Tipp.

von Thorsten S. (thosch)


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István V. schrieb:
> Symptome: Das "Nadelpicken" und das Wärmegefühl sind typische Reaktionen
> des Nervensystems auf Vibrationen oder elektromagnetische Felder, die
> von technischen Anlagen ausgehen können.

... oder von Sinnestäuschungen, wenn man zu sehr in die Stille 
hineinhorcht, seine eigenen Ohrgeräusche hört und sich dann 
hineinsteigert, daß einem da etwas schaden könnte.

So wie plötzlich diverse Leute in einem Viertel sich über 
Schlafstörungen und Kopfschmerzen beklagten, nachdem ein neuer 
Mobilfunkmast in der Nähe errichtet wurde.
Dabei war die Technik hinter den Antennen noch gar nicht installiert.

Man kann jetzt natürlich beliebig professionelle Firmen mit Messungen 
beauftragen, die Baubiologen-Branche wirds freudig ausführen und daran 
verdienen. Aber ob das hilft?

Ich würde nicht so sehr in die Stille hineinhorchen, um darin störende 
Geräusche zu finden, die kein Mikrofon messen kann. Da steigert man sich 
nur in etwas hinein.

Helfen kann hier vielleicht doch eher ein Psychologe.

: Bearbeitet durch User
von István V. (istvn_v)


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Michael P. schrieb:

> und hat sich was in diesem Zeitraum verändert? Nachbarn haben neue
Sie haben von einem Jahr Heizung bekommen.
Wir hatten schon mit Nahbar Streit wegen brumenden Wasseranlage und 
Badlüfter jetzt hört man das nicht mehr. Ihre Wasserdruk wahr so laut 
das in allen Zimmer hörber war. Wir haben Umweltschutzbeauftragt.
Als  Geräusche Zirpen, Sirren kammen hörte es sich so als sie schalten 
etwas an man konnte sie die Treppe hochgehen hören, als wir hochgingen. 
Und jetzt ist es, als wären sie von einem Telefon aus eingerichtet und 
gesteuert worden.
Einmal, als ich die Treppe hinaufging, schaltete sich ein sehr lautes, 
hohes und hörbares Geräusch an, war druck auf den Ohren Seitdem. habe 
ich es nicht mehr gehört.

von Henrik V. (henrik_v)


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Ich verwende gerne die phyphox App (kostenlos für Android und IOS)
Damit kann man ein Audiospektrum aufnehmen und auch speichern.
Leider nicht mit dB und auch nicht kalibriert.

von István V. (istvn_v)


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Henrik V. schrieb:
> Ich verwende gerne die phyphox App (kostenlos für Android und IOS)
> Damit kann man ein Audiospektrum aufnehmen und auch speichern.
> Leider nicht mit dB und auch nicht kalibriert.
Vilen dank versuchen wir es.

von Uwe (de0508)


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Moin,

so kann Studio-Mikrofontechnik aussehen, die ich einsetzen würde.

// Je mehr Geräte über Akku, Batterie betrieben werden, umso ruhiger 
wird die Aufnahme sein.
Mic (AKG C1000s MKIV, Batterie) - passiver FetLifter (TritonAudio 
FetHead, 48V Phantom) - USB MIC Interface b) oder c).

// Man - ich kann - die USB-C Kabel auftrennen und mit einer externen 
5,2 V Gleichspannung beaufschlagen. Keine Schaltwandler!
Bei mehreren XLR Audiogeräten an der Spannungsversorgung sind evtl. noch 
Filter in die Versorgungsleitungen zu schalten. Breitband EMV Ferrite 
bis 1 GHz verbaue ich auch immer gerne.

// Zu den einzelnen Komponenten der mechanischen Analogen, Digitalen 
Ausstattung:

** AKG C1000s MKIV
# https://www.thomann.de/de/akg_c1000s_mkiv.htm

** XLR Kabel
1) pro snake TPM 2,0 m CC Micro Cable heavebl
# https://www.thomann.de/de/pro_snake_tpm_20_cc_micro_cable_heavebl.htm

2) pro snake TPM 10,0 m CC Micro Cable red
# https://www.thomann.de/de/pro_snake_tpm_100_cc_micro_cable_red.htm

// Zum Entkoppeln des Mikrofones:
** the t.bone SSM 6 Universalspinne
# https://www.thomann.de/de/the_tbone_ssm6.htm

// Das Mikrofon samt Spinne wird dann auf so einen schweren 
Mikrofonständer montiert.

** K&M 260/1 Mikrofonständer
# https://www.thomann.de/de/km_2601.htm

//  Mit einem Vor-Verstärker um ca. 27 db angehoben, hört man auch sehr 
leise Signale in der Aufnahme.
// Und würde das AKG C1000s MKIV nur mit Batterien betreiben können, die 
es von Haus aus unterstützt.

** TritonAudio FetHead
# https://www.thomann.de/de/tritonaudio_fethead.htm

// Bis hier habe ich alles im Einsatz.

//  Dann benötigt man noch einen professionellen
USB Mikrofoninterface.

a.1) Einstieg - Swissonic Audio 2
# https://www.thomann.de/de/swissonic_audio_2.htm

a.2) Einstieg - Behringer U-Phoria UMC204HD
# https://www.thomann.de/de/behringer_u_phoria_umc204hd.htm

b) Midrange - Focusrite Scarlett 2i2 4th Generation
# https://www.thomann.de/de/focusrite_scarlett_2i2_4th_generation.htm

c) High-End - MOTU M2
# https://www.thomann.de/de/motu_m2.htm
# https://motu.com/en-us/products/m-series/m2/

// Davon nutze ich selber das
a) das Behringer UMC404HD mit 4x XLR Mic Eingängen für Podcasts und
b) das Swissonic Audio 2 an meinem PC für XLC Einspeisung.

Swissonic Audio 2
# https://www.thomann.de/de/swissonic_audio_2.htm

Behringer UMC404HD
# https://www.thomann.de/de/behringer_umc404hd.htm

// Aufgenommen wird immer mit dem Programm: Audacity

Damit kann man das Audiosignal reproduziert Aufnehmen und anschließend 
auch mit Audacity weiter bearbeiten.

: Bearbeitet durch User
von Hippelhaxe (Gast)


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Helmut -. schrieb:

> Kauft euch einen Aluhut oder bastelt den aus Folie.
> Zieht in eine ruhigere Wohngegend oder tut was gegen
> eure Angst. Baldriantropfen sollen auch gut helfen.
> Oder Bachblüten. Mir jedoch nicht; ich glaube nicht
> an Scharlatanerie.


Siehst Du den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.

Matthias Claudius
ca. 1778

von Hippelhaxe (Gast)


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István V. schrieb:

> Hallo.Wir versuchen, die Ursache für die seltsamen
> Geräusche zu finden, die wir im Haus hören.

Oho.
Das kann eine Herausforderung werden...


> Anfangs, als wir zweimal hingingen, hat das TinySa Ultra
> nicht gemessen.

???
Wenn ihr nach SCHALL sucht, benötigt ihr ein Mikrofon
und einen Digitalrecorder, keinen Spektrumanalysator
für elektromagnetische Wellen.

von Hippelhaxe (Gast)


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István V. schrieb:

> Mir wurde empfohlen,ein professionelles Gerät besorgen,
> das auch Ultra- und Infraschall aufzeichnet, oder kann
> man Firmen damit beauftragen, das zu übernehmen.

Da ihr euch offensichtlich mit solchen Messungen nicht
auskennt, ist das eine sehr sinnvolle Empfehlung.

Irgendwelche Ämter oder gar Gerichte würde ich nicht
behelligen; die können euch ohnehin nicht helfen, aber
ihr seid dann bald als Querulanten oder Spinner
verschrieen...


> Ein hochfrequenter Ton (Pfeifen/Summen)  Oft sind diese
> Töne so hoch, dass nur empfindliche Personen oder Kinder
> sie hören, was die Nachbarn oft nicht wahrhaben.

Das stimmt -- aber das ist andererseits eine Unstimmigkeit
in Deiner Darstellung: Hochfrequenter Schall (=Ultraschall)
breitet sich als Luftschall sehr gerichtet aus und lässt
sich auch gut abschirmen.
Ultraschall als LUFTSCHALL kann somit nicht gleichlaut im
ganzen Haus hörbar sein, wenn er von außen kommt...

Inwieweit sich Ultraschall als KÖRPERSCHALL im Bauwerken
ausbreiten kann, weiss ich nicht. Das wäre aber wichtig
zu wissen für Euren Fall...


> Infraschall/Tieffrequenter Schall: Dies sind Geräusche
> unterhalb oder an der Grenze der Hörschwelle (unter 100 Hz,
> oft unter 50 Hz). Sie werden oft nicht als "Ton", sondern
> als physischer Druck auf den Ohren, pulsierendes Summen
> oder Vibrationen wahrgenommen.

Korrekt.

Infraschall wird relativ schwach gedämpft und kann sich
deshalb sehr weit ungerichtet ausbreiten.
Der NACHWEIS ist verhältnismäßig einfach; die ORTUNG
der Quelle dagegen sehr schwierig bis unmöglich.


> Symptome: Das "Nadelpicken" und das Wärmegefühl sind
> typische Reaktionen des Nervensystems auf Vibrationen
> oder elektromagnetische Felder, die von technischen
> Anlagen ausgehen können.

Naja, Vorsicht!

"Elektrosmog" gilt als esoterische Einbildung (und das
in mindestens 99.9% der Fälle zu Recht).

Infraschall, Ultraschall, Vibrationen sind eine GANZ
andere Baustelle. (Das schreibt jemand, der leider auf
tieffrequenten Schall sehr stark reagiert...seufz...)

von Hippelhaxe (Gast)


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Jack V. schrieb:

> Mach halt. Aber wie gesagt: Wenn es hörbar ist, dann
> kann ein nicht zu schlechtes Mikrofon das auch aufnehmen.
> Die Dinger sind sind dafür gemacht, Dinge zu erfassen,
> die hörbar sind.

Das stimmt im Prinzip, aber übliche Audio-Ausrüstung ist
nicht dafür gemacht, INFRASCHALL aufzuzeichnen -- Stich-
wort: Rumpelfilter.

Der Anschiss lauert überall...

von Martin L. (makersting)


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Vielleicht hat der Nachbar nur eine Aluschiene auf die Kühltruhe in der 
Waschküche abgelegt, und die klappert nun in verschiedensten Frequenzen 
herum.

Der Nachbar hört es manchmal auch, weiß aber was es ist und daher stört 
es ihn nicht. Du aber fängst an zu Rätseln, horchst deswegen genau hin 
und malst dir sonstwas aus. Und das macht dich kirre.

So hart es ist: Zieh woanders hin. Dein Wohlbefinden ist dir das 
Wichtigste.

von Jack V. (jackv)


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Hippelhaxe schrieb:
> Das stimmt im Prinzip, aber übliche Audio-Ausrüstung ist
> nicht dafür gemacht, INFRASCHALL aufzuzeichnen

Laut Eingangsbeitrag ging’s aber halt um Geräusche am oberen Ende der 
Hörschwelle, nicht um Infraschall.

: Bearbeitet durch User
von Uwe (de0508)


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Guten Morgen,

so hier noch die Audiohardware als geizhals.de Liste:

https://geizhals.de/wishlists/4993101

Ich bin auf die realen Aufnahmen und Analyseergebnisse gespannt.

Mit Audacity kann man einfach, bei maximaler Abtastrate und Auflösung, 
ein FFT über den Audiofrequenzgang erzeugen.

Goon.

von Rudi (rudils)


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Henrik V. schrieb:
> Ich verwende gerne die phyphox App (kostenlos für Android und IOS)
> Damit kann man ein Audiospektrum aufnehmen und auch speichern.
> Leider nicht mit dB und auch nicht kalibriert.

Super Tool. Wie ein Schweizer Klappmesser für Physik.
Sowas erfährt man, wenn man hier passiv mit ließt.

von Helmut -. (dc3yc)


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Hippelhaxe schrieb:
> Siehst Du den Mond dort stehen?
> Er ist nur halb zu sehen,
> und ist doch rund und schön.
> So sind wohl manche Sachen,
> die wir getrost belachen,
> weil unsre Augen sie nicht sehn.
>
> Matthias Claudius
> ca. 1778

Tja, wenn du mit sowas antworten musst, dann bist du ca. 1778 stehen 
geblieben mit deinem Wissen. Mittlerweilen weiss man sogar, wie er von 
hinten aussieht! Das nächste Forschungsziel sollte sein, den Mann im 
Mond zu finden!

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Hippelhaxe schrieb:
> Ultraschall als LUFTSCHALL kann somit nicht gleichlaut im
> ganzen Haus hörbar sein, wenn er von außen kommt...

Wollte ich auch schon sagen. Hochfrequente Töne/Piepsen/Pfeifen breitet 
sich in Gebäuden doch überhaupt nicht aus. Wenn die Nachbarn Musik 
hören, hört man durch die Wände nur den Bass. Das hochfrequente Piepsen 
von Schaltnetzteilen, Röhrenfernsehern usw. geht nicht durch Wände 
durch.

Hippelhaxe schrieb:
> Inwieweit sich Ultraschall als KÖRPERSCHALL im Bauwerken
> ausbreiten kann, weiss ich nicht.

Die meisten Baumaterialien sind ja überhaupt nicht steif oder elastisch 
und dämpfen insbesondere die hohen Frequenzen weg. Gerade Neubauten sind 
ja schalldämmend konstruiert.

Ich habe sehr gutes Gehör und kann die meisten Netzteile, PCs, 
Röhrenmonitore hören... aber nie aus einem anderen Raum oder gar 
Nachbarhaus. Kühlschränke, Spülmaschinen, Waschmaschinen von Nachbarn 
höre ich deutlich, aber das sind immer die tiefen Frequenzen. Und ich 
wohne in einem schlecht gedämmten Altbau von 1900. Das hohe Pfeifen des 
Waschmaschinen-Schleudergangs ist zwar weithin hörbar, aber eben weil es 
so laut ist dass es jeder hört und auch jedes gewöhnliche Mikrophon es 
nachweisen kann.

István V. schrieb:.
> Keine Einbildung
> Unsere Ohren fühlen sich an, als würden sie brennen manschmal druck auf
> den Ohren. Unsere Tochter beschrieb diesen Ton als Hundepfeife.

Ist vielleicht eher ein Fall für den HNO. Tinnitus kann sich auch je 
nach Umgebung verändern. Hörsturz o.ä. muss man übrigens sofort 
behandeln (Kortison), nach ein paar Tagen verschwinden die 
Heilungschancen.

: Bearbeitet durch User
von Maik .. (basteling)


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Doppel oder Reihenhaus wäre mir Lärmmäßig nie geheuer.
Und Schallausbreitung und deren Ursachen sind oft spannend.

Bei mir hat sich mal ein Metall - Wickelfalz -Luftkanal im Heizungsraum 
um einige mm gesenkt und kam dann ab und an ans vibrierende Gehäuse der 
Wämepumpe. Gehört hat man es dann im Nachbarraum, aber nicht im 
Heizungsraum.

Und bezüglich der Schallentkopplung zwischen Hausseiten und der dafür 
nötigen  pfuschfreien Ausführung hätte ich grundsätzlich Bedenken. Da 
draußen sind soviele wirklich dumme und pfuschende Gestalten unterwegs. 
Die meinen das noch nichtmal böse.

z.B. sollte um das Wärmepumpenfundament meines Elternhauses ein kleiner 
Streifen frei von potentiell den Körperschall ans 0,5m entfernte 
Fundament koppelnde Steinplatten bleiben.

Was macht der Hausmeister auf Veranlassung der Senioren: 
Waschbetonplatten bis direkt ans WP Fundament.

Man muß sich nur einmal umdrehen - und Unwissende oder Fahrlässige 
verrichten ihr schädliches Tagwerk. Und davon gibt es da draußen 
Abermillionen. Man selbst macht ja auch nicht alles richtig, und kann 
auch nicht auf alles aufpassen oder gar alles selber machen.

Wenn dort aus versehen z.B. eine Befestigungsbohrung für die neue 
Heizung mit einer viel zu langen Schraube durch die Doppelwand bis an 
Deine gesetzt hat.

Aber mit dem Thema kenne ich mich nicht wirklich aus, habe da nur 
letztens die Ausführungspläne eines Doppelhauses in den Händen gehabt - 
und mir gedacht - wenig Pfusch kann die ganze Schallentkopplung 
zunichtemachen...

--

Am besten war mal ein Baustromaggregat, das in einen 2,5mx2,5m 
Blechcontainer eingebaut - und mit einer Stahlkabelwanne zur 
Containerdecke verbunden war. Das war wie eine 2,5x2,5m Blechmembran, 
angetrieben von den Vibrationen eines Deutz - Dieselmotors. Mittig 
eingekoppelt über die Kabelwanne. Was für ein infernaler Lärm. Unnötig - 
und durch Gedankenlosigkeit verursacht und offensichtlich dauerhaft so 
genutzt. Und das kam dann nach mehr als einem Jahrzehnt durchgeführter 
deutschlandweiter Lärmbelästigung dann bei uns zum Export an.

--

Oder der ganz leicht verbogene Metallkragen am Gummipuffer der 
Hinterachse des Oldtimers eines Freundes. Bis er (Cleverer und genauer 
KFZ Meister) den Quell der regelmäßigen Knackgeräusche gefunden hatte - 
war eine Differenzialüberholung und neue Antriebsachsen vom Differenzial 
drin.

--

: Bearbeitet durch User
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Maik .. schrieb:
> Doppel oder Reihenhaus wäre mir Lärmmäßig nie geheuer.

Ich habe bisher ausschließlich im Doppelhaus und Mehrfamilienhaus (mit 
vielen Parteien) gelebt und nie hochfrequentes Piepsen von Nachbarn 
gehört...

Maik .. schrieb:
> Wämepumpe

Die produziert aber viel tiefere Frequenzen. Wenn man mal die Nachbarn 
bittet, Wärmepumpe, Heizung, Waschmaschine etc. kurz abzuschalten sollte 
man sowas doch simpel finden können.

von Hippelhaxe (Gast)


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Jack V. schrieb:

> Hippelhaxe schrieb:
>> Das stimmt im Prinzip, aber übliche Audio-Ausrüstung
>> ist nicht dafür gemacht, INFRASCHALL aufzuzeichnen
>
> Laut Eingangsbeitrag ging’s aber halt um Geräusche
> am oberen Ende der Hörschwelle, nicht um Infraschall.

Dort gilt meine Warnung genauso.

Ich teile Deinen Standpunkt "Wenn Schall da ist, dann
kann er auch mit Mikrophonen aufgenommen werden"
vollständig -- nur muss die Ausrüstung auch sachkundig
gehandhabt werden.

Wenn man nix sieht, kann immernoch ein Messfehler
vorliegen...

von Hippelhaxe (Gast)


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Niklas G. schrieb:

> Hippelhaxe schrieb:
>> Inwieweit sich Ultraschall als KÖRPERSCHALL im
>> Bauwerken ausbreiten kann, weiss ich nicht.
>
> Die meisten Baumaterialien sind ja überhaupt nicht
> steif oder elastisch und dämpfen insbesondere die
> hohen Frequenzen weg.

Ja... das ist in der Tendenz ja auch beim Luftschall
so: Mit steigender Frequenz steigt auch die Dämpfung.
Die überbrückbare Entfernung sinkt.

Trotzdem halte ich es für möglich, dass hochfrequenter
Körperschall sich z.B. in einem Stahlträger ein paar
Meter ausbreitet und z.B. vom Nachbarhaus einwandert.
Mir fehlt schlicht die Sachkenntnis für definitive
Aussagen.

Für physikalisch ziemlich unmöglich halte ich allerdings
die Schilderung, der hochfrequente Schall sei im ganzen
Haus ziemlich gleichmäßig vorhanden. Das gibt für mich
keinen Sinn.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Marderschreck produziert ziemlich fieses Piepsen, das geht aber auch 
nicht durch Wände. Wenn sowas Batterie betrieben ist, hilft Sicherung 
abschalten auch nicht

Beitrag #8038190 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8038198 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Hippelhaxe (Gast)


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Niklas G. schrieb:

> Marderschreck produziert ziemlich fieses Piepsen,

Ja -- aber sie produzieren dies mittels Piezo o.ä.
als LUFTSCHALL.


> das geht aber auch nicht durch Wände.

Richtig.
Die Fehlanpassung von der Luft zum Festkörper "Wand"
ist zu groß und die Dämpfung zu stark.


Mein Ansatz war aber ein anderer: Was passiert, wenn
in ein Bauteil mit geringer Dämpfung für hohe Fre-
quenzen (Stahlträger) hochfrequenter Schall ALS
KÖRPERSCHALL eingekoppelt wird? (Modellbild: Eisen-
bahnzug mit quietschenden Rädern auf Stahlschiene.)

von Stefan M. (derwisch)


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Ohne alles gelesen zu haben:

Was hat hörbarer Schall mit einem Messgerät für Hochfrequenz (TinySA 
Ultra) zu tun?

István V. schrieb:
> die Ursache für die seltsamen Geräusche zu finden,
> die wir im Haus hören.

Was du brauchst, ist ein Audiofrequenz Analyzer mit einem empfindlichen 
Mikrofon.
Das ist etwas völlig anderes als ein Tiny SA tut.

Der misst elektromgnetische Ausstrahlungen (HF) und da schliesst man 
eine Antenne an.
Mit Schall, den das Ohr wahrnimmt hat das der Tiny SA nichts zu tun.

Beschäftige dich mit dem Unterschied zwischen elektromagnetischen Wellen 
und Schall.
Das sind zwei völlig verschiedene Dinge.

: Bearbeitet durch User
von Uwe (de0508)


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Liebe OM, technisch Begeisterte und alle Anderen.

der OP hat nun einen Vorschlag für die Aufnahme seiner Audiosignale mit 
einer sehr guten Komponentenauswahl erhalten.

Wenn wir dann in der Zukunft wirklich Audioaufnahmen und reale Daten des 
IST erhalten könnten, sind die physikalischen Parameter mit der Realität 
des menschlichen Gehörs evtl. erklärbar.

Leider meldet sich der OP István V nicht mehr.
Da frage ich mich, sind die mentalen Belastung nun auch von physischer 
Natur? Kein Spass, Lärm ist schädlich.

von Harry L. (mysth)


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Klarer Fall von "Havanna-Syndrom"

https://de.wikipedia.org/wiki/Havanna-Syndrom


Vermutlich wäre der TO in einem Esoterik-Forum besser aufgehoben.

von István V. (istvn_v)


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Vielen Dank für die viele, sehr hilfreiche Hilfe.
ch habe gerade nach den Geräten gesucht, weil ich möchte, dass sie so 
schnell wie möglich geliefert werden, also musste ich die Liferungszeit 
überprüfen. Ich habe es noch nicht bestellt, musste aber auch nach einem 
Video suchen, wie man es benutzt.
Ich konnte noch nicht in die Kommentare schreiben. Aber vielen Dank 
dafür. Sie haben mir wirklich geholfen und ich habe alle durchgelesen.
Viele Grüße, Eva und Stefan.

von István V. (istvn_v)


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Uwe schrieb:

> so kann Studio-Mikrofontechnik aussehen, die ich einsetzen würde.
>
> // Je mehr Geräte über Akku, Batterie betrieben werden, umso ruhiger
> wird die Aufnahme sein.
> Mic (AKG C1000s MKIV, Batterie) - passiver FetLifter (TritonAudio
> FetHead, 48V Phantom) - USB MIC Interface b) oder c).
>

Ich habe mir diese Geräte ausgewählt.
Behringer U-PHORIA UMC404HD Audio-Interface
Stand Mess-Mikrofon Omnitronic MM-2USB

Ich hoffe, ich habe das Mikrofon richtig gewählt oder soll ich bei die 
Mic (AKG C1000s MKIV, Batterie) bleben.
Vielen Dank.

von István V. (istvn_v)


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Stefan M. schrieb:

> Was du brauchst, ist ein Audiofrequenz Analyzer mit einem empfindlichen
> Mikrofon.
> Das ist etwas völlig anderes als ein Tiny SA tut.
>
> Der misst elektromgnetische Ausstrahlungen (HF) und da schliesst man
> eine Antenne an.
> Mit Schall, den das Ohr wahrnimmt hat das der Tiny SA nichts zu tun.
>
Hallo wir haben auch schon über so etwas nachgedacht wie FNRSI 1014D 
oder das Hantek DS2D15,
aber da die anderen etwas anderes empfehlen, werden wir auch dieses 
ausprobieren. Danke für deine Hilfe.

von Uwe (de0508)


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Hallo,

ich hatte Dir erklärt wie die ausgewählten Geräte incl. Vor-Verstärker 
zusammen arbeiten.
XLR ist der Standart für die Audioübertragung.

Du brauchtst Empfindlichkeit und eine sehr Hohe Abtrastrate und einen 
sehr großen Rauschabstand in deiner Audiokette.

Dein Omnitronic MIC MM-2USB USB- ist ein Speilzeug
Geräuschspannungsabstand: >76 dB
Und hat schon USB eingebaut, da brauchts keinen XLR Preamp.

Schaue Dir bitte die Geizhalsliste an.
# https://geizhals.de/wishlists/4993101

Über das lange XLR Kabel wird auch das Aufnahmegerät vom Messort 
getrennt.
Ziel ist es doch selbst das Knistern der Kleidung aufnehmen zu können.

Das AKG C 1000 S MKIV wäre meine Wahl um in der ersten Stufe auf 
Batteriebetrieb setzen zu können, danach würde das XLR Signal schon um 
ca. 27dB Stäreker (lauter sein)
So schafft man schon einen Rauschabstand zum Nutzsignal.
Das AKG C 1000 S MKIV hat schon Niere/Hyperniere eine 
Richtcharakteristikm so kann man die Richtung besser ausmachen und 
Störreinflüsse von den Seiten und Hinten etwas unterdrücken.
# https://www.thomann.de/de/akg_c1000s_mkiv.htm

Danach der MOTU M2 mit seinen tollen A/D Wandler mit profesionellen 
Daten:
# https://www.thomann.de/de/motu_m2.htm

Hier kann man jeden Verstärkungs-Schritt der Audio-Signalkette bewerten 
und deren Einfluss auf das Aufnahmesignall bennen.

von Uwe (de0508)


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Das ist kein HF Signal, so dass ich auch als Funkamateur hier keine E- 
oder H-Felder messen möchte.
Das wären dann Photonen im Frequenzbereich bis z.B. 100 MHz für und also 
KW-Signale im 10m Band.

Dir geht es am Akustik, das sind Luftdruckschwankungen der Bestandteile 
der Luft:
# https://de.wikipedia.org/wiki/Luft

Wir können mit einem AKG C 1000 S MKIV Luftschwankungen Aufnehmen:
Übertragungsbereich: 50 Hz - 20 kHz

Deshalb auch das Stativ, denn in der Handhalten kann man es nicht, sonst 
würde man den Puls und das Rauschen des Blutes aufnehmen..

Das macht alles Sinn, was ich schrieb.

Auch würde man beim Gesangsaufnahmen noch einen dicken Teppisch unter 
den Sänger legen und dort das Stativ, Spinne und das Mikrofon 
aufstellen.
So entkoppelt man weiter Bodenreflektionen von der Aufnahme.

Sind die 500 € über Thomann zu viel Geld für Dich?

: Bearbeitet durch User
von Uwe (de0508)


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Bitte frage Dich noch mal genau, was wir als Menschen denn mit unseren 
Externen Sensoren alles oder nichts registieren können:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ohr

Das Licht ist eine Photonen Welle/ Teilchen, das wir mit den Augen in 
einem bestimmten Wellenbereich wahrnehmen können:

# https://de.wikipedia.org/wiki/Licht

Hier geht es immer um physikalische Größen und Töne sind nun mal 
Druckschwankungen in der Luft und keine EM Welle, z.B. eine Radiowelle, 
die durch Photonen vermittelt wird.

von Uwe (de0508)


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Ich bin doch gerade etwas entsetzt, das man den Unterschied nicht kennt 
und EM Messungen mit einer Prüfspitze machen möchte.
Will man die einfach in der Hand halten?

Das FNRSI 1014D oder Hantek DS2D15 sind eher für das Hobby Amateurfunk 
und nicht zur Audio-Messung.

Ich habe auch ein digitales 2 Kanal 100MHz Digitaloszilloskop für mein 
Hobby im KW-Bereich, um mir z.B. HF-Signal ansehen, analysieren und 
deren Stärke nach einem Dämpfungsglied messen zu können.
Auch hier muss man erstmal verstehen, was man macht und dass die Masse 
des Tastkopfes auf dem Erdpotential liegt.
Einen differntial Tastkopf musst man sich noch anschaffen, oder wir 
haben uns einen gebaut.

von Mobile (mobileteser)


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@ István V.: Ich würde auch Messungen bei Freunden in anderen Häusern / 
Wohnungen durchführen. Damit bekommst Du ein Gefühl was messen bedeutet 
und kannst vergleichen.
Als Erweiterung fällt mir noch die Körperschallmessung ein. Damit 
sollten sich Vibrationen des Mauerwerks detektieren lassen. Dazu ist 
aber viel Wissen und Praxis notwendig.
Messen ist immer fehleranfällig und zeitaufwändig, je tiefer man 
einsteigt, desto kostenintensiver wird es.

von István V. (istvn_v)


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Uwe schrieb:

> Will man die einfach in der Hand halten?
Die Produkte stehen im Warenkorb zum Kauf bereit.
Und ja, wir möchten auf jeden Fall wissen, was mit uns passiert.
Wenn es mit einer Tonaufnahme dann so. Ich hoffe, es wird etwas bringen, 
denn wir fühlen uns wirklich unwohl.
Vilen Dank nochmals.

von Uwe (de0508)


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Hallo,

vielleicht magst Du noch mitteilen, in welchem Bundesland Du bist?
Dann könnte man sich auch mal einen Ortsverband OV über die DARC.de 
Webseite heraus suchen.
Und dann mal über den OV Vorsitzenden um Hilfe/ Unterstützung bitte.
Wir helfen i.A. gerne als Funkamateure!

Ich leben in Hessen also "F".

https://www.darc.de/der-club/distrikte/

nur als Beispiel Frankfurt am Main:
Ortsverband Frankfurt (F05)
Jeanette Fenn, DH3FEM
Email: dh3fem(at)darc.de

von István V. (istvn_v)


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Uwe schrieb:
> Hallo,
>
> vielleicht magst Du noch mitteilen, in welchem Bundesland Du bist?
> Dann könnte man sich auch mal einen Ortsverband OV über die DARC.de
> Webseite heraus suchen.
> Und dann mal über den OV Vorsitzenden um Hilfe/ Unterstützung bitte.
> Wir helfen i.A. gerne als Funkamateure!
>
> Ich leben in Hessen also "F".
>
Set 2012 Leben wir in Deutschland Saarland Saarbrucken.
Es tut mir Leid, dass nicht alles richtig sofort verstehe und es so 
lange dauert, bis ich schreibe. Ich benutze einen Übersetzer für das 
Schreiben.

von Uwe (de0508)


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Ok,

wenn dann Französisch die Kernsprache wäre, verstehe ich das.
Meine wenigen Französischkenntnisse sind auch nicht mehr da.

Bitte halte uns auf dem Laufenden.

von István V. (istvn_v)


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Uwe schrieb:

> wenn dann Französisch die Kernsprache wäre, verstehe ich das.
> Meine wenigen Französischkenntnisse sind auch nicht mehr da.
Wir sind aus Ungarn.
> Bitte halte uns auf dem Laufenden.

Wir werden uns natürlich melden.
Vielen Dank.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Harry L. schrieb:
> Vermutlich wäre der TO in einem Esoterik-Forum besser aufgehoben.

Die Moderation sieht es im Forum: HF, Funk und Felder nach wie vor 
passend.

István V. schrieb:
>> wenn dann Französisch die Kernsprache wäre, verstehe ich das.
>> Meine wenigen Französischkenntnisse sind auch nicht mehr da.
> Wir sind aus Ungarn.

István V. schrieb:
> Set 2012 Leben wir in Deutschland Saarland Saarbrucken.

Das sind mindestens 13 Jahre, in denen Ihr die deutsche Sprache gelernt 
haben könntet.

von István V. (istvn_v)


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Manfred P. schrieb:

> Das sind mindestens 13 Jahre, in denen Ihr die deutsche Sprache gelernt
> haben könntet.

Wegen der korrekten Schreibweise muss ein Übersetzer verwendet werden.
MfG

von István V. (istvn_v)


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Uwe schrieb:

> Bitte halte uns auf dem Laufenden.

Hallo, seit ein paar Tagen versuche ich, mich mit dem Programm 
zurechtzufinden, und heute Abend ist es mir gelungen, etwas 
herauszuholen aus den nächtlichen Aufnahmen. Sie nehmen übrigens sehr 
viel Platz ein. Ich versuche es weiter. Danke für die bisherige Hilfe.
Viele Grüße, Eva und Stefan.

von Uwe (de0508)


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Fein das Audio FFT hast Du schon gefunden.

Aber bitte bescheibe auch deinen Audio-Messaufbau mit allen Geräten und 
Einstellungen. Also auch den Verstärkungsfaktoren der Audio-Komponeten.

Mache bitte kein Bild davon sondern nutze die Screen-Capture Funktion 
des Rechners.

Was nicht ersichtlich ist, sind die FFT Einstellungen in Verbindung mit 
der Audio Abtastrate (96k, 192k) und der Auflösung (16 Bit, 24 Bit oder 
32 Bit).

Leider endet das Bild bei ca. 3 KHz 3000 Hz.
Also ist da so ein Spielzeig USB Mikrofon?

Der minimale Wert in dem Graphen liegt nur bei ca. -53 dB..

Da möchte ich ca. - 30 dB tiefer rauskommen.

Bei der Auswertung der Daten würde ich vorher noch einen Hochpass Filter 
(HP) schalten, -24 dB bei 100 Hz.
So dass die 50 Hz und die 1.te Oberwelle bei 100 Hz unterdrückt werden.

von Klaus B. (forrestjump)


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Es gibt durchaus Menschen die noch bis in den  Ultraschallbereich 
Schallwellen wahrnehmen können. Denen einen Aluhut in ihrer Not zu 
empfehlen und/ oder zu verspotten ist als eher abstoßend zu bezeichnen.

Speziell die vielen kleinen Schaltnetzteile die man heutzutage überall 
verwendet, sind typische Verursacher. Manche Tiere meiden dann sogar 
diese Räume in denen diese verwendet werden. Nur weil eine Taube Nuss 
diese Geräusche nicht wahrnehmen kann, sind diejenigen die es können 
keine Dumpfbacken!

Sollte es sich bei den Gräuschen tatsächlich um Ultraschall handeln, 
kann man dem Problem zumindest erstmal mit einem günstigen 
Fledermausdetektor (ca.20 Euro) zu Leibe rücken. Jedenfalls bekommt man 
so schonmal eine Ahnung davon, was alles im Hause Ultraschall emittieren 
kann. Das können sogar zB. Heizungsventile, oder andere undichte Stellen 
in Rohren die unter Druck stehen sein. (Klimaanlagen oä.)
Wenn man also so etwas hört, dann wäre erstmal dieser Hör-Bereich zu 
untersuchen, alles was im HF Bereich liegt eher nicht. Es sei denn man 
wohnt neben einem starken Sender. Für das Handy gibts noch Spektrum 
View, aber das ist nur so gut wie das eingebaute Mikrofon. Ich wünsche 
jedenfalls Erfolg bei der Suche.

: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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Klaus B. schrieb:
> Es gibt durchaus Menschen die noch bis in den  Ultraschallbereich
> Schallwellen wahrnehmen können.

Es dürften nur wirklich sehr wenige Menschen Töne oberhalb von 20kHz 
wahrnehmen können. Insbesondere Erwachsene nicht. Wenn man das 
Spulenfiepen hört, ist’s üblicherweise kein Ultraschall.

Klaus B. schrieb:
> Manche Tiere meiden dann sogar
> diese Räume in denen diese verwendet werden.

Weil manche Tiere im Gegensatz zu Menschen tatsächlich Ultraschall, und 
Töne nahe der Hörgrenze entsprechend lauter wahrnehmen können. Wie’s mit 
Tauben aussieht, die du anführtest, weiß ich allerdings nicht.

: Bearbeitet durch User
von István V. (istvn_v)


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Uwe schrieb:

> Also ist da so ein Spielzeig USB Mikrofon?
Vielen Dank für die jetzige Hilfe. Die Geräte und das Mikrofon haben wir 
ebenfalls von der Liste gekauft. In der Zwischenzeit haben wir versucht, 
den Anweisungen zu folgen.Das Mikrofon hat zwei Einstellungen, heute 
nehmen wir den anderen auf und probieren auch diesen aus.
MfG

: Bearbeitet durch User
von Gunnar F. (gufi36)


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ich kann da nichts lesen, nichtmal vergrößert.

von Rolf (rolf22)


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Niklas G. schrieb:
> Ich habe bisher ausschließlich im Doppelhaus und Mehrfamilienhaus (mit
> vielen Parteien) gelebt und nie hochfrequentes Piepsen von Nachbarn
> gehört...

Ich zitiere mal den OP:
"Wir hatten schon mit den Nachbar Probleme"

"Wir hatten schon mit Nahbar Streit wegen brumenden Wasseranlage und
Badlüfter jetzt hört man das nicht mehr. Ihre Wasserdruk wahr so laut
das in allen Zimmer hörber war. Wir haben Umweltschutzbeauftragt."

"Als  Geräusche Zirpen, Sirren kammen hörte es sich so als sie schalten
etwas an man konnte sie die Treppe hochgehen hören, als wir hochgingen.
Und jetzt ist es, als wären sie von einem Telefon aus eingerichtet und
gesteuert worden."

Vieles im Leben übersieht man mit der Technik/Physik-Brille ...

von István V. (istvn_v)


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Gunnar F. schrieb:
> ich kann da nichts lesen, nichtmal vergrößert.
Hallo, es tut mir leid, ich habe vergessen, die Bilder zuzuschneiden. 
Vielleicht kann man das Bild vergrößern, wenn man es herunterlädt.
MfG

von Axel R. (axlr)


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Vielleicht wäre es ein leichtes, die Wave-Datei anzuhängen und jemand, 
der sich mit Audacity oder LTSpice auskennt, stellt dann das 
visualisierte Spektrum ein? Dann können wir alle a) etwas hören und b) 
etwas sinnverwandtes sehen und das zuordnen.

von István V. (istvn_v)


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Uwe schrieb:

> Aber bitte bescheibe auch deinen Audio-Messaufbau mit allen Geräten und
> Einstellungen. Also auch den Verstärkungsfaktoren der Audio-Komponeten.
Das Mikrofon ist auf 10 dB eingestellt, die andere Einstellung ist eine 
gerade Linie - ich habe es mit dem Triton Audio FetHead verbunden.
Ich habe die Lautstärke am MOTU M2 erhöht. Und im Programm auch. Ich 
habe das Mikrofon über Nacht eingeschaltet gelassen. Dann habe ich die 
Audiodatei gespeichert.
Ich habe die Geschwindigkeit um 95 Prozent reduziert. Ich habe mit der 
Geräuschunterdrückung begonnen. Ich habe den tiefen Ton herausgenommen.
Danach habe ich versucht, gemäß dem, was im letzten Kommentar 
geschrieben wurde, zu arbeiten 96k, 16 Bit. Ich habe Hochpass Filter 
verwendet -24dB. Ich glaube, ich habe 100 Hz mehr eingestellt, aber wenn 
nötig, kann ich es neu machen.
Die Einstellungen füge ich hier in Bildern hinzu, ich hoffe, das Bild 
wird jetzt nicht klein sein.
MfG

von Hans (hansrt)


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Es geht ja wohl um deutlich wahrnehmbare Geräusche. Um Dir wirklich zu 
helfen, mach doch bitte Folgendes:

- Nimm die Geräusche mal ganz simpel mit dem Handy auf. Dann stell das 
Audio-File hier rein.
- Nimm die Audio-Geräusche mit Deinen neuen Setup auf und stell das 
Audio-File ebenfalls hier rein.

Bitte die Audio-Files nicht bearbeiten sondern so lassen wie sie sind. 
Nur dann kann Dir wirklich geholfen werden. Sind die Files zu gross zum 
hier posten, stelle sie bitte irgendwo in die Cloud und verlinke es hier 
mit Hinweis zu welchem Zeitpunkt die Geräusche auftreten. Ich verspreche 
Dir, hier sind genügend Experten die können die Geräusche zuordnen und 
gegebenfalls mit entsprechender Software analysieren. Aber ohne die 
Audioaufahmen geht es nicht.

von Uwe (de0508)



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Guten Morgen,
ich habe mein Setup heute in meiner Wohnung aufgebaut:

a) AKG C 1000 S MKIV mit 2x 1,5 V neuen Bat, 0 dB (Pad) und LowPass 
Filter aktiv. Mit standart Nieren Charakteristik
b) Triton Audio FetHead - direkt am AKG C 1000 S angeschlossen
c) König & Meyer 260/1 Mikrofonstativ mit the t.bone SSM 6 Spinne - zur 
Aufstellung mitten im Raum
d) ca. 4 m XLR Kabel
e) Behringer UMC404HD,
 + XLR ON,
 + Kanal 1, mono, Vu bei 3 Uhr,
 + Kanäle 2-4 0%,
 + MIX in, 100%,
 + MAIN out 0%,
 + PHONES 0%,
 + 5V/ 1 A Steckernetzteil ON und USB Verbindung zum PC angeschlossen.
f) PC im Raum, um 180° gedreht, also hinter dem AKG C 1000 S MKIV 
ausgerichtet.
g) Aufnahme mit Audacity, 192 KHz/ 32 Bit mono und als WAV Gespeichert.

Keine weitere Signalbearbeitung, FFT mit 16k.

Ich denke man erkennt, wie Breit der Aufnahme-Frequenzbereich ist.
Das AKG C 1000 S MKIV ist mit 20 Hz - 20 kHz angegeben.

In einer Nachbarwohnung ist noch ein Lüfter angegangen, das sollte das 
380 Hz Signal sein.

Dann sieht man bei ca. 3601 Hz -67 dB noch ein Peak.

Dann noch die Kurze Raumaufnahme mit den Bilder dazu.

Danke auch an die Betreiber des Forums.

: Bearbeitet durch User
von Axel R. (axlr)


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Ich bin entsetzt, wie stark das rauscht. Sicher was von Behringer 
oderso. Schade. Aber: das ist ja jetzt noch nicht die Soundquelle, um 
die es erstrangig beim Versuch einer Hilfestellung gehen soll, sondern 
nur ein schlechtes Beispiel.

von Hans (hansrt)


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Uwe schrieb:
> Angehängte Dateien:
> 20260428-Aufnahme.zip

Ich höre da kein Zirpen, Sirren oder Pfeifen. Da springt irgend ein 
Motor (Lüfter?, Gebläse?) oder ähnlich an, aber die genannten Geräusche 
sind nicht hörbar.

Dann ist wie Axel R. schon schrieb die Aufnahme total verrauscht. Du 
musst bei den kleinen Pegeln ganz vorne in der Aufnahmekette auf vollen 
Pegel stellen (also am Mikrofoneingang) und weiter hinten dann 
gegebenenfalls etwas zurückdrehen, aber das ist hier sicher nicht nötig.

Das ist jetzt aber nicht die Aufnahme vom Handy, oder? Stell die mal 
noch hier rein.

: Bearbeitet durch User
von Hans (hansrt)


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Uwe schrieb:
> Triton Audio FetHead - direkt am AKG C 1000 S angeschlossen

Kurze Frage noch: wofür brauchst Du das? Der Fethead ist für dynamische 
Mikrofone, den Du hier aber an einem Kondensatormikro betreibst. Das 
Behringer ist empfindlich genug für Dein AKG Mikro, der Fethead kann 
hier eigentlich nur stören.

von Uwe (de0508)


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Hallo Hans,

Hans schrieb:
> Uwe schrieb:
>> Triton Audio FetHead - direkt am AKG C 1000 S angeschlossen
>
> Kurze Frage noch: wofür brauchst Du das? Der Fethead ist für dynamische
> Mikrofone, den Du hier aber an einem Kondensatormikro betreibst. Das
> Behringer ist empfindlich genug für Dein AKG Mikro, der Fethead kann
> hier eigentlich nur stören.

bitte lies dir den gesamten Thread durch.

Der Triton Audio FetHead bringt ca. 27dB Verstärkung ohne merklichen 
Rauschanteil.

Es geht hier nicht um Sprach-, Gesang- oder Musikaufnahmen.

Der OP will im Raum und Gebäude Störrquellen bestimmen.

Deshalb die Erhöhung der Verstärkung.

Der Beitrag soll aufzeigen, die der OP sein neues Setup einstellen und 
kann.
Ob er schon weiß, wie er die Audio-Verstärkerkette korrekt einpegeglt, 
weiss ich noch nicht.

Schauen wir mal.

von István V. (istvn_v)


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Uwe schrieb:

> ich habe mein Setup heute in meiner Wohnung aufgebaut:
Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung. Ich werde es auch so 
detailliert beschreiben. Am Abend um 20:00 Uhr habe ich den Ton gemäß 
den jetzt beschriebenen Anweisungen aufgenommen, was für uns laut genug 
war,
 - aber die Kinder nehmen es anders wahr, wie ich bereits erwähnt habe. 
10-jährigen Sohn und unserer 19-jährigen Tochter, die gerade im ersten 
Jahr Jura studiert. Sie hat ständig Kopfschmerzen und ist müde, seine 
Ohren sind ständig verstopft.-
Ich habe die Aufnahme im Badezimmer gemacht und dann im direkt 
angrenzenden Schlafzimmer.
a) Ich habe das AKG C 1000 S MKIV in die Mitte des Raumes gestellt und 
jetzt einen AKG PPC 1000 Filter dafür verwendet. Bei den bisherigen 
Aufnahmen habe ich es nicht verwendet. 0 dB (Pad)

b) Triton Audio FetHead - direkt am AKG C 1000 S angeschlossen
Das Fenster war geschlossen, leider war auf der Aufnahme das Zwitschern 
der Vögel aus dem Garten und das Geräusch größerer Fahrzeuge zu hören. 
Die Aufnahme ist viel besser geworden.
c) K&M 260/1 Mikrofonständer mit the t.bone SSM 6 Spinne
d) pro snake TPM 10,0 CC Micro Cable red

e) MOTU M2
f) Der PC und das Laptop sind im Erdgeschoss im Wohnzimmer.
Deshalb habe ich eine nächtliche Aufnahme gemacht, ich habe den Ton auf 
dem Laptop aufgenommen. Leider ist mein Laptop heute Morgen eingefroren, 
als ich aufgestanden bin, und die Aufnahme ist verloren gegangen, 
deshalb muss ich sie heute Nacht erneut aufnehmen.
Ungefähr ich komme um 18:00 Uhr von der Arbeit nach Hause.

> Danke auch an die Betreiber des Forums.
Vielen Dank an alle für die viele Hilfe und natürlich auch für die 
Geduld.
MfG

von István V. (istvn_v)


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Hans schrieb:

> - Nimm die Geräusche mal ganz simpel mit dem Handy auf. Dann stell das
> Audio-File hier rein.
> - Nimm die Audio-Geräusche mit Deinen neuen Setup auf und stell das
> Audio-File ebenfalls hier rein.
> stelle sie bitte irgendwo in die Cloud und verlinke es hier
> mit Hinweis zu welchem Zeitpunkt die Geräusche auftreten.
Hallo, danke für deinen Rat.
MfG

: Bearbeitet durch User
von Axel R. (axlr)


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So unterschiedlich liegen die Kompetenzen verteilt. ISt doch gut, wenn 
alle von jedem das machen, was sie am besten können.

Ich stand vor einer ähnlichen Herausforderung und habe mitm INA849 einen 
Vorverstärker gebaut, ein Anti-aliasing-Filter mit einem LTC1678 und mit 
einem DRV135 ein symmetrisches Signal erzeugt. Ein Hochohmiger 
AKG-Kopfhörer lies vermuten, dass irgendetwas nicht stimmt, weil man 
nichts gehört hat. Aber ja - es hat halt nur nicht wahrnehmbar 
gerauscht.

Wenn man auf anderen Gebieten unterwegs ist und man nicht viel Ahnung 
auf fachspezifischer Ebene hat, würde ich den Abwendungsfall betrachten 
und mir ein digitales Diktiergerät vom Markführer besorgen, mit dem ich 
die Aufnahmen machen würde, statt mitm Laptop und Soundkarte zu 
experimentieren. Ist nur ein Vorschlag.
https://www.thomann.de/de/tascam_portacapture_x8.htm
https://www.thomann.de/de/zoom_h1essential.htm
https://www.amazon.de/Olympus-Hi-Res-Audio-Rauschunterdr%C3%BCckung-Sprachbalance/dp/B01BI064FK?th=1

Aber nun hast du ja schon ein umfangreiches Setup, nimm das halt.
man muss da auch kein "rotes Snake Kabel" verwenden. Die 
Signalübertragung erfolgt symmetisch. Da reicht auch was preiswertes. 
Egal - hast Du ja nun alles schon eingekauft.
Viel Erfolg weiterhin

von István V. (istvn_v)



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Hallo, gestern Abend und heute, da es ein Feiertag war, gab es keinen 
Verkehr, ich habe Tonaufnahmen in den Zimmern gemacht.
Der Flur ist im Obergeschoss, das Wohnzimmer ist im Erdgeschoss.
Das Mikrofon hat zwei Einstellungen: eine kleine Linie und eine Kurve. 
Jetzt habe ich die Kurvenanpassung verwendet.
Ich habe einen Laptop für die Sprachaufnahme verwendet und war immer auf 
einer anderen Etage als die Geräte.
Auf meinem Laptop benutze ich ein altes Audacity-Programm. PC hat das 
neueste Programm. Ich kopiere es auf den PC, ich habe mich an die 
Nutzung gewöhnt, ich weiß, dass ich es so komplizierter mache.
Ich lade Bilder von nächtlichen Aufnahmen hoch und versuche auch, die 
Original- und die bearbeiteten Tonaufnahmen hinzuzufügen.
Ich hoffe, dass es jetzt besser ist als das letzte Mal.
MfG

von Hans (hansrt)


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Es wäre jetzt noch gut wenn Du sagen könntest bei welcher Tonaufnahme zu 
welcher Zeit das störende Geräusch auftaucht.

von István V. (istvn_v)


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Hans schrieb:
> Es wäre jetzt noch gut wenn Du sagen könntest bei welcher Tonaufnahme zu
> welcher Zeit das störende Geräusch auftaucht.
Ich weiß nicht einmal, was ich schreiben soll, seit dem Morgen versuchen 
wir es, aber bis jetzt konnten wir es nicht herausfinden. Der Ton, den 
wir hören, ähnelt dem Ton, der im Wohnzimmer aufgenommen wurde, weil 
unser Ohr ihn als sehr hoch wahrnimmt, manchmal so hoch, dass unser Ohr 
verstopft.
Heute, als wir aufwachten, war im Schlafzimmer das Geräusch Wohnzimmer 
Tonaufnahme wie immer zu hören. Von abends bis morgens hören wir das.
- Zunächst hörten wir es nur laut, nachdem wir ins Bett gegangen waren. 
Am anfangs haben wir es nicht einmal laut gehört, nur als wir nachts 
aufwachten und merkten, dass es sehr laut war. Deshalb sind wir das 
ganze Haus herumgegangen und überall war das hörbare Geräusch, das wir 
gehört haben. Wir sind vor das Haus und in den Garten gegangen, wo 
ebenfalls kein Geräusch war. Natürlich konnte auch der Nachbar es hören. 
Nach einer Weile, vielleicht eine Woche später, konnte man es auch vor 
dem Haus und im Garten hören. Also hinter dem Haus, wie ich im ersten 
Kommentar geschrieben habe. Und noch später bis zur Mitte des Gartens. 
Ein schmaler langer Garten. Es gab mehrere Pausen und zusätzlich das 
Pfeifen, das auch unsere Tochter gehört hat.- Ich denke, den ganzen Tag.
Ich weiß, das war nicht die Frage, aber vielleicht kann es helfen.
Nach 7 Uhr gingen wir ins Wohnzimmer und es war derselbe Ton. Von 7 bis 
11 Uhr versuchten wir, die Pausen zu notieren.
Leider bemerken wir es erst, wenn es lauter wird und vielleicht ein 
Gefühl auslöst, aber wir verpassen die Pause, wir nehmen sie nicht wahr. 
Übrigens gibt es es ständig, nur leiser und es hat fast kein Ende.
Was wir mit dem Ohr wahrgenommen haben, ist auch variabel, sowohl die 
hohen Töne als auch die Pausen, aber wir können es nicht genau 
bestimmen.
Heute haben wir mehr als eine Stunde Audio aufgenommen, vielleicht sind 
da Pausen drin, ich werde versuchen, es herauszufinden.

Ich hoffe, es klappt. Ich schaue mir auch die Aufnahmen von gestern an.
MfG

von Klaus B. (forrestjump)


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István, in unserer modernen, tollen technischen Welt, gibt es jede Menge 
mögliche Gräuscheverursacher. Vielleicht ist es am besten mal ganz von 
vorn anzufangen und Du beschreibst uns erstmal Deine Wohnumgebung. ZB. 
Innenstadt,  Stadtrand, Industrie. Wie heizt Ihr, wie heizt der Nachbar. 
Flughafen in der Nähe. Wetterstationen die Mithilfe von Ultraschall 
Wolkendichte messen (falls es das noch gibt). Schon auf dem Gelände 
eines Atomkraftwerkes gesehen. Ferngas Verdichterstationen, also all 
diese Dinge die möglicherweise das was Du hörst erzeugen könnten. Je 
besser Du uns das beschreibst, desto eher kann man ein solches Problem 
einkreisen. Wenn es sich um sehr hohe Töne handelt, dann leg ich Dir 
nochmal den Fledermausdetektor von Francis ans Herz. Der kostet nicht 
viel, ist eventuell auch für die Kids interessant und entlarvt so mache 
Ultraschallquelle. Es konvertiert die normalerweise für das menschliche 
Ohr nicht hörbaren Frequenzen in den gut hörbaren Bereich um. Es macht 
sogar Spaß damit zu experimentieren. Und noch etwas, nahezu alle Geräte 
in unseren Haushalten werden mit Schaltnetzteilen betrieben die munter 
vor sich hin zirpen. Zieh die mal eins nach dem anderen (oder alle) aus 
der Steckdose und schaut ob sich etwas verändert. Was den Nachbarn 
angeht, so dringen Ultraschalltöne niedriger Intensität eher nicht durch 
gemauerte Wände, oder gibt es zwischen den Häusern Rohrverbindungen? Was 
ich sagen möchte ist, das vor dem eigentlichen Messen, die 
Bestandsaufnahme der Umgebung erfolgen sollte. Und ich hoffe Ihr seit 
Tinnitusfrei ;-)  Hören die Kinder auch diese Töne? Denn sie müssten sie 
am ehesten hören/wahrnehmen.

: Bearbeitet durch User
von István V. (istvn_v)


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Klaus B. schrieb:
Hallo. Wir haben Strom ins Eigenhaus -Reienhas- ausgeschaltet und 
Geräusch war in allen Zimmern und auch im Keller immer
noch hörbar.
Im April sind es 5 Jahre, dass wir hier wohnen.
Michael P. schrieb:

> und hat sich was in diesem Zeitraum verändert?
2024 ende. Nachbarn haben neue sie haben von einem Jahr Heizung 
bekommen.
Wir hatten schon mit Nahbar Streit wegen brumenden Wasseranlage und
Badlüfter jetzt hört man das nicht mehr. Ihre Wasserdruk wahr so laut
das in allen Zimmer hörber war. Wir haben Umweltschutzbeauftragt.
Als  Geräusche Zirpen, Sirren kammen hörte es sich so als sie schalten
etwas an man konnte sie die Treppe hochgehen hören, als wir hochgingen.
Und jetzt ist es, als wären sie von einem Telefon aus eingerichtet und
gesteuert worden.

Nur ein tag am 03.02.2026 hörten wir ein staubsauger-ähnlichen Geräusch 
(oder ein light frequenz 963 hz), die von 6 bis 22 Uhr ging mit 10 
Minuten Pausen 5 Minuten Geräusch.
Am 27.03.2026 fing um 7:40 Uhr morgens 10 Minuten Pausen 5 Minuten 
Geräusch dann ab 11:40 Uhr wurden es immer 10 Minuten Pausen 10 Minuten 
Geräusch. Später konnten wir das Anfang und Ende des Geräusch nicht mehr 
feststelllen. Unsere Ohren fühlen sich an, als würden sie brennen. Wir 
hören das Geräusch in allen Zimmern und auch im Keller.
In den ersten Tagen haben wir so gefühlt, dass es kein Pfeifen mehr in 
unseren Ohren gibt, wenn wir von zu Hause weggehen. -Wenn wir aus dem 
Haus gehen bleibt dieses Ton eine gewisse Zeit noch im Ohr und das 
brennende Ohr - Gefühl bleibt ebenso. Das Rauschen entfählt, wenn wir 
das Haus verlassen.-
Unsere Tochter beschrieb diesen Ton, als ,Hundepfeife, Sie hat häufig 
Kopfschmerzen. Am Abend können wir schwer einschlafen, wegen der pfeifen 
und zischen.
Was für uns laut genugist, - die Kinder nehmen es anders wahr, wie ich 
bereits erwähnt habe.
10-jährigen Sohn und unserer 19-jährigen Tochter, die gerade im ersten
Jahr Jura studiert. Sie hat ständig Kopfschmerzen und ist müde, seine
Ohren sind ständig verstopft.-
Meine Schwiegertochter und meine Schwiegermutter haben uns zweimal 
besucht. Meine Schwiegertochter fühlte sich an der Eingangstür unwohl, 
während sie sich auszog. Und sie hörte das zirpende Geräusch im 
Wohnzimmer, aber nicht so wie wir und nicht überall. Sie beschrieb 
diesen Ton, als viele, viele zirpende Grillen. Meine Schwiegermutter hat 
nichts gehört.

> Wenn es sich um sehr hohe Töne handelt, dann leg ich Dir
> nochmal den Fledermausdetektor von Francis ans Herz.
Danke für den Rat, wir werden es ausprobieren oder etwas Ähnliches.

Und ich bin wirklich dankbar für die vielen Ideen, Ratschläge und alles 
andere, was ihr schreibt.
Wir freuen uns über jede Hilfe.
MfG

von István V. (istvn_v)


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Klaus B. schrieb:
> Vielleicht ist es am besten mal ganz von
> vorn anzufangen und Du beschreibst uns erstmal Deine Wohnumgebung. ZB.
> Innenstadt,  Stadtrand, Industrie. Wie heizt Ihr, wie heizt der Nachbar.
Kein Flughafen und Industrie in der Nähe.
Wir wohnen in Hauptstadtrand. Wir heizen mit Holz.
Der Nachbar heizt auch mit Holz, aber er hat es gebaut - noch lange 
bevor wir hierher gezogen sind- so eingerichtet, dass 70 Prozent der 
Heizkörper mit dem Kamin beheizt werden. Der Nachbar geht den ganzen 
Winter über jeden Tag um 9 oder 10 Uhr nach Hause von der Arbeit und wir 
hören für 1-2 Minuten ein Geräusch und Bewegung, als würde er einen 
Überdruck ablassen. In einer Ecke des Wohnzimmers. Das hören wir täglich 
mindestens dreimal, wenn wir nicht Radio hören. Es ist nicht so störend 
und man hört es nicht bis zur Etage.
In dem obenen Kommentar habe ich bereits erwähnt.
2024 ende. Nachbarn haben neue sie haben von einem Jahr Heizung 
bekommen.
Ich hoffe, ich habe auf alles geantwortet.
MfG

: Bearbeitet durch User
von Al (almond)


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István V. schrieb:
> und wir
> hören für 1-2 Minuten ein Geräusch und Bewegung, als würde er einen
> Überdruck ablassen.

Riecht es dabei unangenehm?

von Klaus B. (forrestjump)


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nun, wnn beide Häuser aneinander gebaut sind hört sich das so an, als 
wenn sie nicht gut, oder gar nicht Schallentkoppelt wären. Ich wohne 
selbst in so einem aneinander gebauten Reihenhaus, aber dazwischen gibt 
es eine Art Schall Dämmschicht. Hab also noch nie etwas von den Nachbarn 
im Haus gehört.
Schade das Ihr schon Stress hattet, denn dann könntest Du rübergehen und 
Dir seine "Anlage" mal anschauen und testen ob diese Art von 
Geräuschkulisse von dort stammt. Nähere Informationen über seine 
Heizungsinstallation kannst Du bestimmt auch in einem Gespräch mit Eurem 
Schornsteinfeger erhalten. Sollte er so ein Hausautomationsfreak... äh 
Fan sein, rattert und quietscht es vor lauter Stellwerken bestimmt in 
allen Ecken in Steam Punk Manier. Ok, das war jetzt meine Imagination 
;-) Aber interview mal den Schornsteinfeger/ Feuerstellenbeauftragten. 
Vielleicht heizt er auch mit Pellets und dann muss irgendein Mechanismus 
diese regelmäßig nachfüllen. Das A und O ist aber gute Nachbarschaft und 
dann könnte man sich das sicher mal angucken. Lad sie mal zum Grillen 
ein.

P.S. kennst Du jemanden der einen guten Noise Cancel Kopfhörer zum 
ausleihen hat?

: Bearbeitet durch User
von István V. (istvn_v)


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Al schrieb:
> István V. schrieb:
>> und wir
>> hören für 1-2 Minuten ein Geräusch und Bewegung, als würde er einen
>> Überdruck ablassen.
>
> Riecht es dabei unangenehm?
Hallo.Wir wohnen im Eigenhaus -Reienhas- der Raum neben unserem 
Wohnzimmer gehört Nachbarn, und sie nutzen ihn als Esszimmer es gibt 
dort auch einen Kamin.

Es gibt zwei Wände zwischen uns, sie sind nicht dick, aber sie sind da.
Wir riechen keine Gerüche. Und mehrmals gab es bei ihnen einen 
Wasserinstallateur.
Jetzt fällt mir ein, eine Woche nachdem diese Geräusche begonnen haben.
2 Mal war ein Fahrzeug bei ihnen. Am 03.30. 2026. Mit diesem Untertitel 
installateur, satellit, solar, sanitär. Ich erinnere mich nicht mehr 
genau, aber ich werde versuchen, ihn irgendwie zu finden. Unsere Kamera 
am Eingang hat nicht funktioniert, heutzutage gehen meine SD-Karten 
kaputt.
MfG

von Hans (hansrt)


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Kannst Du bitte nochmal sagen auf welcher der Audioaufnahmen und wann 
genau das Geräusch zu hören ist?

von Nemopuk (nemopuk)


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István V. schrieb:
> Der Ton, den wir hören, ähnelt dem Ton, der im Wohnzimmer aufgenommen
> wurde, weil unser Ohr ihn als sehr hoch wahrnimmt, manchmal so hoch,
> dass unser Ohr verstopft.

Kein Problem, dafür gibt es Korkenzieher.

von István V. (istvn_v)


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Hans schrieb:
> Kannst Du bitte nochmal sagen auf welcher der Audioaufnahmen und wann
> genau das Geräusch zu hören ist?
Hallo.
Der Grundton ist das zirpende Geräusch, das wir mit dem Ohr so 
wahrnehmen.
den im Flur aufgenommenen Ton nenne ich jetzt Grundton.
Geräusch im Wohnzimmer ist das Pfeifen enthalten. Das Pfeifen ist 
manchmal leiser, manchmal lauter. - das für unser Ohr manchmal sehr hoch 
ist. Unser Ohr wird verstopft.
Am Ende der Tonaufnahme im Flur ist auch das andere Geräusch zu hören, 
das sich in der Aufnahme des Wohnzimmers befindet.

Außer der Tonaufnahme des Wohnzimmers und des Flurs gibt es eine 
Tonaufnahme des Eingangsflurs und des Dachbodens. Diese sind nacht 
Aufnahmen.
Und wir haben auch Tonaufnahme, die tagsüber gemacht wurde. Badezimmer 
und Wohnzimmer im Obergeschoss. Wohnzimmer im Erdgeschoss, Dachgeschoss.


In der gestrigen einstündigen Audioaufnahme gab es viermal das 
Pfeifen-Geräusch und viermal dazwischen das andere ohne Pfeifen. Jede 
Geräusch ohne Pfeifen Pause war anders. 2,5,20,12 Minute.

Nach Gehör.
Heute war der Ton den ganzen Tag über da, nur stärker. Sonntags ist es 
wirklich stark, manchmal auch an anderen Tagen, dass es ein brennendes 
Gefühl in unserem Körper auslöst. Wärme.
Heute habe ich das Pfeifen sehr laut gehört, es war 30 und 20 Minuten 
lang.
Der andere Ton, der ohne Pfeifen war, dauerte 10 Minuten.
Vielleicht sollten wir mehrstündige Audioaufnahmen machen.
Im Moment denke, höre und fühle ich, dass jede Pause andere, sogar die 
Nacht, anders sind als der Tag.
MfG

von István V. (istvn_v)


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Hallo. Ich habe eine Frage. Wäre es möglich, auf einer bestimmten 
Radiowelle verschiedene Töne oder vielleicht sogar ein anderes Radio 
abzuspielen?
Zum Beispiel Klassische Radiosendung mit Klavier und Nachrichten.
MfG

von István V. (istvn_v)


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Meine Frage ist, weil mein batteriebetriebenes Das Radio hat sich 
verstellt und ich ein Pfeifen darin gehört habe. Aus Neugier habe ich 
auch in meinem Arbeitstelefon diese Sendung eingestellt und bin in die 
obere Etage gegangen. Als ich die Treppe hinunterging und den Flur 
entlangging, hörte ich verschiedene Geräusche und Radio aus dem kleinen 
Kopfhörer.
Vielleicht ist das so, das ist das Allgemeine. Da ich es nicht weiß, 
habe ich gefragt.
Ich bitte alle, wenn möglich, nicht zu spotten. Im Internet sind alle so 
mutig, andere ohne nachzudenken zu beleidigen. Man kann es auch anders 
machen.
Im Voraus danke ich Ihnen für die Antworten.
MfG

von István V. (istvn_v)


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Klaus B. schrieb:
> Schade das Ihr schon Stress hattet, denn dann könntest Du rübergehen und
> Dir seine "Anlage"
2024 ende. Nachbarn haben neue sie haben von einem Jahr Heizung
bekommen.
Wir hatten schon mit Nahbar Streit wegen 1-2 stundige brumenden 
Wasseranlage und Badlüfter unm 6 Uhr morgens, jetzt hört man das nicht 
mehr. Und dazu noch Wenn die den Wasserhahn nach dem Händewaschen 
zudrehst, gab es einen großen Wasserdruck und einen Knall. Was in jedem 
Stockwerk zu hören war, wenn wir schliefen, weckte uns.
Wir haben Umweltschutzbeauftragt. Und mehrmals gab es bei ihnen mehr 
Wasserinstallateur. Wir hören es nicht mehr.
Aber sie haben absichtlich angefangen, Lärm zu machen, um uns zu 
provozieren.
Wenn wir im Badezimmer waren, schalteten sie die elektrische Jalousie 
ein und aus. Wenn wir die Treppe hinaufgingen, hörten wir, wie sie nach 
oben rannten und dort die Jalousie der Balkontür ein- und ausschalteten, 
oft so, dass sie nicht einmal funktionierte und sich in einer festen 
Position befand. Zum Beispiel haben sie abends gewartet, wenn wir 
hochgehen, und morgens ist es dasselbe. Sie begannen, lauter die Treppen 
zu steigen und mit Lärm jeden Samstagmorgen zu wecken. Später in der 
Nacht hörte man mehrmals jede Stunde mschr lautes Klopfen. Und auch im 
Morgengrauen. Wenn wir morgens oder am Wochenende in die obere Etage 
gehen und dort mehrere Minuten bleiben oder vielleicht entspannen 
möchten, ist immer jemand da, der Lärm macht. Wir haben die Wand des 
Schlafzimmers diesen Herbst isoliert. Später, als sie hörten, dass wir 
die Treppe hinaufgingen, klopften sie einmal, Badezimmer genauso. Wo 
auch immer wir uns in Stille aufhielten, kamen Geräusche aus der Wand 
neben ihnen, das Zuschlagen von Türen, das Klopfen vielleicht vom Boden. 
Ich kann es nicht einmal auflisten, aber sie haben angefangen, Geräusche 
zu machen, die meinen Ohren wehtaten, brummend, ähnlich einem 
Staubsauger und ähnlich einer elektrischen Säge, an verschiedenen Orten 
hörbar zu machen, aber es gab keine Arbeiten, nur die alte Frau des 
Nachbarn.
Dann,am 27.03.2026 als die aktuellen, nicht für jeden hörbaren Geräusche 
begannen, hörten die Geräusche auf: Türknallen, Treppensteigen, nichts.
MfG

: Bearbeitet durch User
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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István V. schrieb:
> die den Wasserhahn nach dem Händewaschen zudrehst, gab es einen großen
> Wasserdruck und einen Knall.

Das nennt sich "Wasserschlag", ist sehr weit verbreitet insbesondere in 
Altbauten. Lässt sich reduzieren durch Einbau eines 
Wasserschlagdämpfers. Das müsste man auch ganz einfach selber machen 
können.

von István V. (istvn_v)


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Niklas G. schrieb:
> István V. schrieb:
>> die den Wasserhahn nach dem Händewaschen zudrehst, gab es einen großen
>> Wasserdruck und einen Knall.
>
> Das nennt sich "Wasserschlag", ist sehr weit verbreitet insbesondere in
> Altbauten. Lässt sich reduzieren durch Einbau eines
> Wasserschlagdämpfers. Das müsste man auch ganz einfach selber machen
> können.

Ja, soweit ich weiß, war das Gebäude eine billig errichtete 
Arbeiterunterkunft. Dann wurden daraus vier Häuser.

Ich weiß nur, dass das Rückschlagventil ausgetauscht wurde. Weil wir 
persönlich zu den Monteuren gegangen sind und gefragt haben, was der 
Grund dafür sein könnte, dass das Haus an der Nachbarwand vom Keller bis 
zum Dachboden laut nach Motor klingt, brummt. Dann klingelten wir bei 
ihnen, um es ihnen zu sagen. Da sagten sie, dass sie es schon wüssten 
und dass sie einen bestellt hätten und dass es teuer war.
Ich weiß nicht, ob der Wasserhammerdämpfer ausgetauscht wurde. Ich denke 
nicht.
Wir sogar überhaupt nicht verstanden, welche Geräusche es waren und 
warum sie gleichzeitig waren. Wie ein Wasserschlag, Brummen in der Wand 
und ein Ventilator für 1-2 Stunden. Und natürlich war es in fast jedem 
Zimmer hörbar. Wir mussten die Quelle der Geräusche herausfinden, weil 
sie es nicht gesagt haben. Sie haben gesagt, bei ihnen gibt es nichts, 
dann hören sie es später doch, aber es stört sie nicht. Als diese Dinge 
aufhörten, ist hier das geheimnisvolle, kaum hörbare Pfeifen, von dem 
ich geschrieben habe. Und wissen wir immer noch nicht, was das sein 
könnte.

Wie wir geschrieben haben
Im April sind es 5 Jahre, dass wir hier wohnen.
Wenn sich etwas ändert, kann man es bemerken.

MfG

von István V. (istvn_v)


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Hans schrieb:
> Kannst Du bitte nochmal sagen auf welcher der Audioaufnahmen und wann
> genau das Geräusch zu hören ist?
Hallo, ich weiß nicht, ob ich deine Frage richtig beantwortet habe und 
ob die Aufnahme gut gelungen ist. Vielleicht muss man etwas ändern oder 
wir wissen vorerst nicht, wonach wir suchen sollen. Möglicherweise 
sollten auch andere Geräte verwendet werden. Wir denken noch einmal 
nach, es gab sehr viele Vorschläge. Danke für die bisherige Hilfe.
MfG

von István V. (istvn_v)


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Hallo. Das habe ich gegoogelt.
Wie kann man mehrere Menschen beeinflussen, dass sie an einem Ort, 
Stelle mit hoher Frequenz ein Erdbeben spüren, obwohl es keines gibt?

Akustische und physikalische Reize (Nicht seismisch)
Die hochfrequenten Töne (high-frequency components - HFC) oder die 
Infraschallwellen (niedrige Frequenz) können das Körpergefühl 
beeinflussen.

Infraschall (1-20 Hz): Obwohl dies eine niedrige Frequenz ist, können 
Infraschallwellen innere Organe zum Vibrieren bringen, Schwindel, 
Übelkeit und Angstgefühle verursachen, die einem Erdbeben ähneln.

Hochfrequente Geräusche (akustischer Stress): Geräusche über 15-20 kHz 
(die wir möglicherweise nicht bewusst hören) können Spannungen und 
Nervosität auslösen, was das Gleichgewichtsempfinden verändert.

Vibrationen: Niedrigintensive, aber kontinuierliche Vibrationen, die 
durch Gebäudetechnik (z.B. Hochleistungsventilatoren) oder Verkehr 
verursacht werden und sich in den Strukturen verstärken, spürbar über 
die Beine.

Vestibuläres Systemstörung: Feine, nicht hörbare oder gerade hörbare 
hochfrequente Geräusche beeinflussen das Gleichgewichtsorgan im 
Innenohr.

Soziale Wirkung: Wenn eine Person anzeigt, dass sie ein Beben spürt, 
sind auch die anderen geneigt, es zu "fühlen" (Massenspsychose).

Gestern Abend fühlten wir uns nur für kurze Zeit. So 5 minuten.

Gestern erwähnte mein 10-jähriger Sohn, dass er auch ein Pfeifen gehört 
hat aber unsere Tochter hätte Ohrenschmerzen. Während des Besuchs meine 
Schwiegertochter hörte das zirpende Geräusch im Wohnzimmer, aber nicht 
so wie wir und nicht überall. Sie beschrieb diesen Ton, als viele, viele 
zirpende Grillen.
Also, etwas löst bei uns diese Geräusche aus oder wir hören sie 
tatsächlich.  Denn wir alle können nicht einen Nervenzusammenbruch 
bekommen.

Übrigens haben meine Frau und ich in unserer Jugend als Sozialarbeiter 
und Pfleger in einem Behindertenheim gearbeitet. Mit mehrfachen 
Behinderungen bei Kindern und Erwachsenen. Ich schreibe es nur, um die 
spöttischen Bemerkungen zu vermeiden, obwohl ...
Ruhig, realistisch und wissenschaftlich versuchen wir herauszufinden, 
was das sein könnte.
Viele Grüße, Eva und Stefan.

von István V. (istvn_v)


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Hippelhaxe schrieb:
> Niklas G. schrieb:
>
>> Hippelhaxe schrieb:
>>> Inwieweit sich Ultraschall als KÖRPERSCHALL im
>>> Bauwerken ausbreiten kann, weiss ich nicht.
>>
>> Die meisten Baumaterialien sind ja überhaupt nicht
>> steif oder elastisch und dämpfen insbesondere die
>> hohen Frequenzen weg.
>
> Ja... das ist in der Tendenz ja auch beim Luftschall
> so: Mit steigender Frequenz steigt auch die Dämpfung.
> Die überbrückbare Entfernung sinkt.
>
> Trotzdem halte ich es für möglich, dass hochfrequenter
> Körperschall sich z.B. in einem Stahlträger ein paar
> Meter ausbreitet und z.B. vom Nachbarhaus einwandert.
> Mir fehlt schlicht die Sachkenntnis für definitive
> Aussagen.
>
> Für physikalisch ziemlich unmöglich halte ich allerdings
> die Schilderung, der hochfrequente Schall sei im ganzen
> Haus ziemlich gleichmäßig vorhanden. Das gibt für mich
> keinen Sinn.

Ich bin kein Experte, deshalb habe ich danach gegoogelt, dass Inwieweit 
sich Ultraschall als KÖRPERSCHALL im Bauwerken ausbreiten kann.

Ultraschall (Schallwellen mit Frequenzen  > 16 text kHz ) kann sich in 
Bauwerken sehr effizient als Körperschall ausbreiten. Da er zu den 
mechanischen Schwingungen gehört, breitet er sich in Festkörpern wie 
Beton, Stahl oder Holz oft sogar verlustärmer und weiter aus als im 
hörbaren Bereich, da er weniger schnell durch innere Reibung gedämpft 
wird.
Dämpfung: Im Gegensatz zur Ausbreitung in der Luft, wo Ultraschall 
schnell gedämpft wird, ist die Dämpfung in festen Baustoffen geringer, 
was eine Übertragung über mehrere Stockwerke ermöglichen kann.

Das ist mir eingefallen, wenn der Nachbar im Erdgeschoss telefoniert, 
hört man es im Wohnzimmer in der Küche. Und in den beiden darüber 
liegenden Zimmern auf einmal.
Soweit ich weiß, war das Gebäude eine billig errichtete
Arbeiterunterkunft. Dann wurden daraus vier Häuser.
MfG

von István V. (istvn_v)


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Klaus B. schrieb:
> Wenn es sich um sehr hohe Töne handelt, dann leg ich Dir
> nochmal den Fledermausdetektor von Francis ans Herz. Der kostet nicht
> viel, ist eventuell auch für die Kids interessant und entlarvt so mache
> Ultraschallquelle. Es konvertiert die normalerweise für das menschliche
> Ohr nicht hörbaren Frequenzen in den gut hörbaren Bereich um.
Hallo, Danke für die Idee, wir haben den Fledermausdetektor von Francis 
ausprobiert, und im Schlafzimmer gab es ein ständiges Geräusch. Dies ist 
die Mitte des Hauses und die Rückseite in Richtung Garten. Im 
Schlafzimmer ist in der Ecke und eine Etage tiefer der Schall ebenfalls 
messbar. Ihre Geräusche sind unterschiedlich. Vielleicht strahlt es ab.

Ich habe den Strom im Haus abgeschaltet und mehrere kleine tagsüber und 
nachts, Tonaufnahme gemacht.

Dank geht an Uwe (de0508), der bei der Nutzung und Auswahl der Geräte 
geholfen hat.

Später fanden wir hinter den Schränken auch ein drittes Geräusch in der 
Mitte des Wohnzimmers und hinter dem Schrank im Erdgeschoss. Die 
Geräusch sind gleich. Wie Flügel schlagen.

Gestern Abend sind wir von zu Hause weggegangen. Und das ständige 
Geräusch in der Ecke des Schlafzimmers war mit dem Detektor nicht 
hörbar. Wir haben auch das ständige Geräusch in der Mitte des Zimmers 
separat aufgenommen.
Vielleicht könnte man im Wohnzimmer einen Unterschied zwischen den 
Geräuschen mit eine Tonaufnahme machen. Oder einfach nur feststellen, wo 
sich der Gegenstand befindet. Akustisch unterscheidet sich der Ton in 
der oberen Ecke vom unteren Eckton, der ein hoher Ton ist.

Diese Töne werden von einem Umwandlungsgerät -Fledermausdetektor von 
Francis- hörbar gemacht, deshalb hören wir den Unterschied. Wir haben 
auch den hörbaren Ton mit einem Tablet aufgenommen.

Nach der Arbeit lade ich abends Ton und Bild hoch.


Wir haben nie Smog oder Ähnliches gemessen, das interessiert uns nicht. 
Wir wohnten 10 Minuten zu Fuß von der Hauptstadt entfernt, es gab 
Geräusche von Zügen oder Straßenbahnen in der Nähe der Wohnung. Das 
Jugendzentrum ist gegenüber dem Schlafzimmer var.
MfG

: Bearbeitet durch User
von István V. (istvn_v)


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In der Zwischenzeit suchen wir mit dem Wifi Analyzer nach der Ursache 
für die Störungen, Unterbrechungen und Verluste bei der 
Datenübertragung.
Sd karte Datenübertragung in Pc oder Laptop. WLAN-Kamera mit Sd karte.
Tonaufnahme bei Speischer Datenverlust Über den Laptop auf eine externe 
Festplatte.
Langsamer Datenübertragung, Daten Speischer.
Akkuladung eines Tablets lehr machen in relativ kurzer Zeit aufbrachen.
Powerbänke einmal kann ich benutzen. Wenn die Powerbank nachts am 
Telefon bleibt, entlädt sie manchmal den Akku des Telefons vollständig.
MfG

von István V. (istvn_v)



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Hallo, die Tonaufnahmen haben wir dort gemacht, wo wir das Signal mit 
dem Fledermausdetektor gefunden haben. Die Tonaufnahmen nehmen sehr viel 
Zeit in Anspruch wegen der Kinder, anderer Außengeräusche und die 
Hamster nachts. Ich hoffe, kann man sie jetzt benutzen.
In der Küche gibt es einen sehr wechselhaften Geräusch- 
Ultraschall.An,Aus.
ZB. An7:58,8:01,8:05,8:07,8:10,8:15,8:34,8:37,8:38,8:39,8:40,8:44 Aus.
ZB. 
An9:01,9:03,9:09,9:11,9:15,9:16,9:22,9:24An,9:24Aus,9:26,9:40,9:41Aus.
Er war nichtzu Hause.
An10:43,10:46,10:47,10:50,10:51,10:54,10:55,10:56,10:58An
ZB. 
Aus11:02,11:04,11:07,11:30,11:32,11:33,11:40,11:44,11:45,11:51,11:54Aus.
Kan es ein Störsender sein.
MfG

von Hans (hansrt)


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István V. schrieb:
> Hans schrieb:
>> Kannst Du bitte nochmal sagen auf welcher der Audioaufnahmen und wann
>> genau das Geräusch zu hören ist?
> Hallo, ich weiß nicht, ob ich deine Frage richtig beantwortet habe und
> ob die Aufnahme gut gelungen ist. Vielleicht muss man etwas ändern oder
> wir wissen vorerst nicht, wonach wir suchen sollen....

Es geht ja hier munter drunter und drüber, ich weiß ehrlich gesagt auch 
nicht mehr wonach Du suchst. Messungen und Bilder helfen doch hier 
nicht, die braucht man erst im zweiten Schritt. Bitte stelle mal eine 
Audioaufnahme (.wav oder .mp3) hier ein auf der die Geräusche zu HÖREN 
sind und schreib dazu zu welchem genauen Zeitpunkt diese auftreten. Hier 
blickt sonst niemand mehr durch. Dann und erst dann machen die Messungen 
einen Sinn.

von István V. (istvn_v)



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Hier ist der Rest.
Wohnzimmer Ecke Ständiger Geräusch.
Schlafzimmer vom Schrank Ständiger Geräusch.
MfG

von István V. (istvn_v)


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Hans schrieb:

> Es geht ja hier munter drunter und drüber, ich weiß ehrlich gesagt auch
> nicht mehr wonach Du suchst.
Hallo. Danke für deine Antwort.
Was wir suchen, ist etwas, das in unserem Ohr das Pfeifen und Zirpen 
ersetzt. Infraschall, Ultraschall, Störsender. Leider weiß ich nicht, 
was es sein könnte.
Ich habe darüber nachgedacht, ob ein solches Gerät nützlich wäre.
Wie: SDR Stick mit OTG Kabel im Android Tab oder Handy. Kleine 
Richtantenne.
RTL-SDR Stick (Software Defined Radio): Eine kostengünstige Lösung für 
den PC. Mit Software (z.B. GQRX) kann das Spektrum auf 433 MHz, 868 MHz 
(Alarmanlagen) oder GSM/LTE-Bändern überwacht werden, um 
Unregelmäßigkeiten zu visualisieren. Oder ähnliches.
Wir haben den Fledermausdetektor von Francis
ausprobiert, und im Schlafzimmer, Wohnzimmer gab es ein ständiges 
Geräusch.
MfG

von Robert M. (r_mu)


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Ich hab vor kurzem auch ein recht hohes Geräusch gesucht. Hilfreich war 
phyphox auf dem Android Telefon, der Ton war im Wasserfall gut als Linie 
bei 11kHz zu sehen. Hatte alles mögliche wie LED Netzteile und anderen 
elektronischen Unsinn im Verdacht, aber auch nach einer halben Stunde 
ohne Strom war das Geräusch noch da.

Es war ein Heizkörperventil. Vermutlich ist eine Luftblase drin. 
Heizkörper abgedreht -> Geräusch bzw. Linie am Wasserfall weg.


Ich höre in den Audio-Files keine Geräusche ausser gedämpftes Gemurmle 
zu Beginn, bei mir wirds aber >10kHz schon recht schnell "dünn". Die 
15,625kHz PAL Zeilensprungfrequenz hat mich früher genervt, inzwischen 
würd ichs nicht mehr hören auch wenns solche Fernseher noch gäbe.


Das Herumsuchen mit tinySA im EM Spektrum oder mit dem 
Fledermausdetektor im Ultraschall ist kompletter Unfug. Das hört man 
nicht und kann auch unter höchst unplausiblen Annahmen keine Geräusche 
erzeugen. Ob die Peaks in dem Ultraschall-Spektrum überhaupt real 
existieren oder nicht ein Artefakt vom Messverfahren oder der Soundkarte 
sind ist auch unklar, es sieht jedenfalls verdächtig aus.

von Uwe (de0508)


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Hallo,

wenn der Testaufbau genau meinem Vorschlag entspricht, dann sind 
Audio-Aufnahmen mit hoher Auflösung und Empfindlichkeit von 20 Hz bis 
20.000 Hz möglich.

Mehr nicht!

Somit ist eine Spektrum-Auswertung von über 20.000 Hz unsinnig.

von Uwe (de0508)


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Ausschlaggebend ist das Bild:
05_Schlaffzimmer_01.05.2026.jpg

Dort sieht man, die möglicherweise nicht perfekte, Pegelung/ Verstärkung 
der gesamten Audio-Testumgebung.

Das Mikrofon, AKG C 1000 S MKIV, der Fethead mit ca. +27 dB und das Motu 
M2 <= +60 dB (Vu-Regler) sollte eine Einpegeln auf -12 dB oder -20 dB 
jeweils, bezogen auf 24 Bit auf der digitalisierten Audioseite, 
ermöglichen können.

Die 192 kHz ist die Abtastrate f_{max} = f_s/s; dies gilt nach 
Nyquist-Shannon-Abtasttheorem.

Also, f_s = 192 Khz:
f_{max} = 192 KHz /2 = 96 kHz = 96.000 Hz.

Das sehen wir im Bild (05_Schlaffzimmer_01.05.2026.jpg).

von Uwe (de0508)


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Robert M. schrieb:
 Das hört man
> nicht und kann auch unter höchst unplausiblen Annahmen keine Geräusche
> erzeugen. Ob die Peaks in dem Ultraschall-Spektrum überhaupt real
> existieren oder nicht ein Artefakt vom Messverfahren oder der Soundkarte
> sind ist auch unklar, es sieht jedenfalls verdächtig aus.

Siehe: Beitrag "Re: TinySa Ultra mit dem Wert seiner Messung, können die gemessenen Geräte erkannt werden?"

von Klaus B. (forrestjump)


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István V. beschreibt sein Problem als ein Geräusch was er bzw seine 
Familie mit den Ohren wahrnimmt. Dazu schreibt die KI:

Hörvermögen nach Alter und Frequenz (Richtwerte):

Kinder/Jugendliche: Können Frequenzen bis zu 20.000 Hz (20 kHz) 
wahrnehmen.
unter 40 Jahre: Oft noch in der Lage, Töne bis ca. 15.000–17.400 Hz zu 
hören.
ab 40 Jahre: Erste Einbußen bei hohen Frequenzen, oft nur noch bis 15 
kHz.
ab 50 Jahre: Hörbereich sinkt auf ca. 12.000 Hz; Töne ab 12-13 kHz 
werden schwerer wahrnehmbar.
Senioren (über 60): 50 % der über 60-Jährigen leiden unter einem 
Hörverlust bei Frequenzen zwischen 3 und 6 kHz, was das Verstehen von 
Sprache (besonders Frauenstimmen) erschwert.

Was will man da also mit RF Komponenten messen?
Außerdem fehlt mir die strategische herangehensweise. Im Gegensatz zu 
Robert finde ich den 20 Euro teuren Fledermausdetektor (oder andere) 
immer noch als billigste erste Wahl, wenn es um eine bis in den US 
Bereich hereinreichende Schallquelle geht. Auf mögliche Verursacher auch 
HeizungsVentile hatte ich schon weiter oben hingewiesen. Ohne erkennbare 
Strategie und ein Ausschlussverfahren ist und bleibt es ein 
herumstochern im Nebel. Erst wenn sich ein Verdacht erhärtet, würde ich 
mich um teureres Messequippment bemühen und das muss ja nicht 
zwangsläufig neu gekauft werden. Man kann beispielsweise auch mal im 
nächsten Tonstudio vorsprechen und sein Problem erläutern, eventuell ist 
dort ja jemand hilfsbereit. Ein gewisses Gespür für technische 
Zusammenhänge und Wahrscheinlichkeiten können bei all dem auch nicht 
schaden. Für mögliche Esoterische Gedanken ist wer anderes zuständig.
Ach ja, das Ladegerät meiner elektrischen Zahnbürste ist bei mir 
beispielsweise der übelste Emitter. Sogar noch durch die Wand. RF 
Anteile derselben kann man ganz einfach ausschließen, wenn man die US 
Kapsel abdeckt und der Ton dann leiser wird.

Horrido

von Uwe (de0508)


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Klaus B. schrieb:
> István V. beschreibt sein Problem als ein Geräusch was er bzw seine
> Familie mit den Ohren wahrnimmt. Dazu schreibt die KI:
>
> Hörvermögen nach Alter und Frequenz (Richtwerte):
>
> Kinder/Jugendliche: Können Frequenzen bis zu 20.000 Hz (20 kHz)
> wahrnehmen.
> unter 40 Jahre: Oft noch in der Lage, Töne bis ca. 15.000–17.400 Hz zu
> hören.
> ab 40 Jahre: Erste Einbußen bei hohen Frequenzen, oft nur noch bis 15
> kHz.
> ab 50 Jahre: Hörbereich sinkt auf ca. 12.000 Hz; Töne ab 12-13 kHz
> werden schwerer wahrnehmbar.
> Senioren (über 60): 50 % der über 60-Jährigen leiden unter einem
> Hörverlust bei Frequenzen zwischen 3 und 6 kHz, was das Verstehen von
> Sprache (besonders Frauenstimmen) erschwert.
>
> Was will man da also mit RF Komponenten messen?
> Außerdem fehlt mir die strategische herangehensweise.
...
> Horrido

Strategie ist doch das Audio Testsetup aus meinem Vorschlag, dass ich 
nebenbei auch selbst nutzen kann.

Jetzt wäre doch die notwendige Hilfe, sein Setup optimal einzurichten 
und dann die Aufnahmen auszuwerten.

Momentan scheint es, dass wir mit dem Was ist nicht so recht klar 
kommen.

von Hans W. (hanswieland)


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István V. schrieb:
> Wohnzimmer Ecke Ständiger Geräusch.
> Schlafzimmer vom Schrank Ständiger Geräusch.

Na endlich mal etwas konkretes!

Allerdings höre ich da nur ganz normales Hintergrundrauschen. Selbst 
wenn ich es mit halber Geschwindigkeit abspiele (dann müsste ich die 
hohen Frequenzen ja sehr gut hören) ist da nichts.

: Bearbeitet durch User
von István V. (istvn_v)


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Uwe schrieb:
> Ausschlaggebend ist das Bild:
> 05_Schlaffzimmer_01.05.2026.jpg
>
> Dort sieht man, die möglicherweise nicht perfekte, Pegelung/ Verstärkung
> der gesamten Audio-Testumgebung.
Hallo. Danke, dass du geschrieben hast und dass du mir wieder bei den 
Einstellungen hilfst. Heute Abend nehmen wir laut den Einstellungen eine 
Aufnahme auf. Und wir stellen die Tonaufnahme ein. Die Einstellung werde 
ich auch beschreiben.
MfG

von István V. (istvn_v)



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Uwe schrieb:

> wenn der Testaufbau genau meinem Vorschlag entspricht, dann sind
> Audio-Aufnahmen mit hoher Auflösung und Empfindlichkeit von 20 Hz bis
> 20.000 Hz möglich.
Hallo. Ich habe einen Laptop für die Tonaufnahme verwendet und war immer 
auf einer anderen Etage oder Zimmer.
Auf meinem Laptop benutze ich ein altes Audacity-Programm. Auflösung und 
Empfindlichkeit von 0 Hz bis 20.000 Hz.
MOTU M2
Kanal 1, Vu bei 3 Uhr,
Monitor in, 100%.
Das Mikrofon steht leicht schräg in der Mitte des Raumes.
Ich hoffe, das andere ist auf den Bildern zu sehen. Wenn nicht, lass es 
mich bitte wissen.
Ich hoffe, die Tonaufnahme ist besser geworden.
Wenn die Tonaufnahme ist besser, denke ich, dass es dann Sinn macht, 
mehr Tonaufnahmen zu machen.
Danke für deine Hilfe.

Wohnzimmer Ecke Ständiger Geräusch.
Ein ständiger Geräusch, den wir mit einem Fledermausdetonator hören 
können. Mit dem Ohr kann man bei uns nichts hören.

MfG

: Bearbeitet durch User
von Hans W. (hanswieland)


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Wie zuvor: Da ist nichts, nur ein gleichmäßiges Grundrauschen. Keine 
Töne, kein Pfeifen.

Schon mal etwas über Tinnitus gelesen?
https://www.leading-medicine-guide.com/de/wissenswertes/news/tinnitus-staendiges-ohrgeraeusch

Diese Geräusche existieren in vielen Fällen nicht wirklich, dann sind 
sie ein unheilbares Hirngespinst. Ich weiß wovon ich schreibe, denn ich 
nehme ständig einen Ton mit ungefähr 14 kHz wahr. Je mehr ich mich 
darauf konzentriere, umso lauter wird er.

: Bearbeitet durch User
von Hans (hansrt)


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Ich habe mir die Audioaufnahmen angehört. Mehrmals. Und nun habe ich das 
Problem, dass hier von deutlich wahrnehmbaren Geräuschen bis hin zu 
Kopfschmerzen dadurch die Rede war. Auf den beiden letzten Aufnahmen ist 
aber nichts was ich dem zuordnen könnte. Es rauscht, das liegt wohl an 
der Aufnahmetechnik, aber da ist sonst nichts. Kein Zirpen, kein Piepen, 
nichts. Hört hier denn jemand etwas was ich nicht höre?

von István V. (istvn_v)


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Hans W. schrieb:

> Schon mal etwas über Tinnitus gelesen?
> 
https://www.leading-medicine-guide.com/de/wissenswertes/news/tinnitus-staendiges-ohrgeraeusch
Lieber Hans, wir hören die Geräusche nicht immer und wenn wir nicht zu 
Hause sind, überhaupt nicht.

Und da so viele über Tinnitus geschrieben haben, wissen wir bereits 
darüber Bescheid. Deshalb habe ich geschrieben, dass etwas dies bei 
ihnen auslöst, und wir möchten wissen, was es sein könnte. Sogar bei 
Bezucher, wird das Zirpen wahrnehmbar.
MfG

von István V. (istvn_v)


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Hans schrieb:
> Kein Zirpen, kein Piepen,
> nichts.
Hallo
Danke, dass du dir die Zeit dafür genommen hast.

Was wir suchen, etwas, das in unserem Ohr das Pfeifen und Zirpen
ersetzt. Infraschall, Ultraschall, Störsender. Leider weiß ich nicht,
was es sein könnte.

Es haben wirklich sehr viele über Tinnitus geschrieben, und ich danke 
auch allen. Genau deshalb würden wir die Ursache suchen.
Was könnte es sein, das bei uns die Geräusche und das Brennen auslöst? 
Meine Tochter bekommt davon Ohrenschmerzen. Solange wir das Pfeifen 
hören, tut sie das Ohr weh. Sogar bei Bezucher, wird das Zirpen 
wahrnehmbar.
MfG

von Hans (hansrt)


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István V. schrieb:
> ... Solange wir das Pfeifen hören, tut sie das Ohr weh. Sogar bei Bezucher,
> wird das Zirpen wahrnehmbar.

Aber da ist doch kein Pfeifen. Wenn Du das hören kannst, kann das 
Mikrofon das auch. Und dann müsste es auf den Aufnahmen auch hörbar 
sein. Ist es aber nicht...

von Rick (rick)


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@István: Hast Du Dir die von Dir bereitgestellten mp3s mal angehört? Ist 
'das Geräusch' dort vorhanden?
Üblicherweise werden bei mp3 nur wahrnehmbare Signale gespeichert. Für 
unverfälschte Audiodaten nutzt man wav oder flac.

von István V. (istvn_v)



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Hans schrieb:
> István V. schrieb:
>> ... Solange wir das Pfeifen hören, tut sie das Ohr weh. Sogar bei Bezucher,
>> wird das Zirpen wahrnehmbar.
>
> Aber da ist doch kein Pfeifen. Wenn Du das hören kannst, kann das
> Mikrofon das auch. Und dann müsste es auf den Aufnahmen auch hörbar
> sein. Ist es aber nicht...

Vielleicht hat es diesmal geklappt.
Jetzt habe ich das Mikrofon näher an die offene Schrank gestellt.
MOTU M2
die Mono-Taste ausgeschaltet und sie leuchtet nicht.
Wir möchten wirklich eine gute Aufnahme machen, und jetzt ist es 
wichtig, dass sie, wie du gesagt hast, klar ist.
Dann in den Räumen suchen, wo es zu finden ist.
Weil wenn der Nachbar im Erdgeschoss telefoniert,
hört man es im Wohnzimmer in der Küche. Eine Etage höher.Und in den 
beiden darüber liegenden Zimmern auf einmal.
Soweit ich weiß, war das Gebäude eine billig errichtete
Arbeiterunterkunft. Dann wurden daraus vier Häuser.
Vielleicht hört man es deshalb gleichzeitig an mehreren Orten.
Aber ich schreibe es erneut, wie die anderen auch. Das Ohr erzeugt auch 
Geräusche, wenn es mit der Frequenz, die es wahrnimmt, nichts anfangen 
kann.
Aber es gibt auf jeden Fall eine Ursache.
MfG

von István V. (istvn_v)


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Rick schrieb:
> @István: Hast Du Dir die von Dir bereitgestellten mp3s mal angehört? Ist
> 'das Geräusch' dort vorhanden?
> Üblicherweise werden bei mp3 nur wahrnehmbare Signale gespeichert. Für
> unverfälschte Audiodaten nutzt man wav oder flac.

Hallo.Ich höre mir immer das Audiomaterial an. Ja, ich höre darin 
ähnliche Geräusche.
Aber ich bin ein absoluter Anfänger. Und mit der Hilfe der hier 
Anwesenden komme ich langsam voran. Vom Kauf des Geräts bis zur 
Benutzung.
Ich speichere die Audiodateien im WAV-Format auf meinem externen 
Speicher.
Also versuche ich, das zu tun, was sie von mir verlangen. Ich freue mich 
sehr, dass sie sich überhaupt Zeit für uns, für meine Familie, nehmen.
Hans schrieb:
Bitte stelle mal eine Audioaufnahme (.wav oder .mp3) hier ein.
Mir wurde gesagt, dass ich Bilder hochzuladen soll. Und so weiter.
MfG

von Hans (hansrt)


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István V. schrieb:
> ...Hans schrieb:
> Bitte stelle mal eine Audioaufnahme (.wav oder .mp3) hier ein.
> Mir wurde gesagt, dass ich Bilder hochzuladen soll.

Solange hier niemand hört was ihr hört sind alle Tipps und Ratschläge 
nicht mehr als Spekulationen. Du hast ganz am Anfang geschrieben: "Mal 
zischt und zwitschert es überall, mal pfeift es in einer Welle an 
bestimmten Stellen im Zimmer durch die Wand zum Nachbarn." Es kann doch 
nicht so schwer sein genau das mal aufzunehmen so dass jeder hier das 
hört. Dann und erst dann geht man mit Technik wie Audioanalysator etc. 
daran und kreist das Problem ein.

von Hans W. (hanswieland)


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Hans schrieb:
> Es kann doch nicht so schwer sein genau das mal
> aufzunehmen so dass jeder hier das hört.

Mir viel es jedoch schwer zu akzeptieren, dass ich Geräusche zu höre, 
die nicht existieren.

Und den Vertrauten von Donald Trump fällt es schwer, ihm zu 
widersprechen: "Donald, da ist nichts".

Will sagen: Möglicherweise eventuell vielleicht passiert bei István 
gerade etwas ähnliches.

: Bearbeitet durch User
von Hans (hansrt)


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Hans W. schrieb:
> Hans schrieb:
>> Es kann doch nicht so schwer sein genau das mal
>> aufzunehmen so dass jeder hier das hört.
>
> Mir viel es jedoch schwer zu akzeptieren, dass ich Geräusche zu höre,
> die nicht existieren.
>
> Und den Vertrauten von Donald Trump fällt es schwer, ihm zu
> widersprechen: "Donald, da ist nichts".
>
> Will sagen: Möglicherweise eventuell vielleicht passiert bei István
> gerade etwas ähnliches.

Damit bist Du allerdings wieder im Reich der Spekulation. Genau deshalb 
sollten die Aufnahmen ja endlich mal kommen, dann kann man ran an das 
Problem. Und wenn da nichts zu hören ist, dann ist da auch nichts. Es 
gibt keine Geräusche die nicht existieren, die man aber hört, in diesem 
Fall gehört das Thema nicht hierher da es nichts mit Funk, Feldern, 
Audio oder Technik generell zu tun hat. Aber an dem Punkt sind wir 
nicht.
Also nochmal an Istvan: Bitte stelle hier eine Aufnahme ein auf denen Du 
und Deine Familie das Geräusch eindeutig hören. Und bitte schreib dazu 
an welchem Zeitpunkt auf der Aufnahme dies zu hören ist.

von Rick (rick)


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István V. schrieb:
> 16.05.2026_Schlaffzimmer_im_schrank_20_20_Original.mp3
Ich höre da ein Pfeifen.
Nach 'Normalisieren' ist in Audacity auch was sichtbar. Mit dem Cursor 
kann man direkt 3 kHz ablesen.

: Bearbeitet durch User
von István V. (istvn_v)


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Rick schrieb:

> Üblicherweise werden bei mp3 nur wahrnehmbare Signale gespeichert. Für
> unverfälschte Audiodaten nutzt man wav oder flac.
Wie du mir den Unterschied zwischen WAV und MP3 erklert hast, habe ich 
auch danach gelesen. Und ich habe es auch ausprobiert, es zeigt etwas 
anderes im MP3-Format im Audacity-Programm als im WAV-Format. Wegen des 
Unterschieds lade ich denselben Ton im WAV-Format hoch.
MfG

von István V. (istvn_v)


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Hans schrieb:
> Also nochmal an Istvan: Bitte stelle hier eine Aufnahme ein auf denen Du
> und Deine Familie das Geräusch eindeutig hören. Und bitte schreib dazu
> an welchem Zeitpunkt auf der Aufnahme dies zu hören ist.
Natürlich versuchen wir, eine Audioaufnahme zu machen. Ich nehme an, du 
meinst mit Aufnahme das Handy.
MfG

von Hans W. (hanswieland)


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In der letzten Aufnahme ist der Ton auch für mich nicht zu überhören. Er 
ist nicht mal besonders hoch-frequent. Jetzt wäre halt die spannende 
Frage, wo er her kommt. An welchem Platz im Haus ist er am lautesten?

Ins Blaue geraten: Es könnte ein Ventil von einem Heizkörper sein, oder 
ein undichtes Einlassventil in der Waschmaschine oder Klospülung. Oder 
ein verschlissenes Lager von einem Motor/Lüfter/Pumpe.

: Bearbeitet durch User
von Uwe (de0508)


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Guten Tag,

deshalb schrieb ich auch unter Punkt g) Aufnahme mit Audacity, 192 KHz/ 
32 Bit mono und als WAV gespeichert.

Uwe schrieb:
> Guten Morgen,
> ich habe mein Setup heute in meiner Wohnung aufgebaut:
>
> a) AKG C 1000 S MKIV mit 2x 1,5 V neuen Bat, 0 dB (Pad) und LowPass
> Filter aktiv. Mit standart Nieren Charakteristik
> b) Triton Audio FetHead - direkt am AKG C 1000 S angeschlossen
> c) König & Meyer 260/1 Mikrofonstativ mit the t.bone SSM 6 Spinne - zur
> Aufstellung mitten im Raum
> d) ca. 4 m XLR Kabel
> e) Behringer UMC404HD,
>  + XLR ON,
>  + Kanal 1, mono, Vu bei 3 Uhr,
>  + Kanäle 2-4 0%,
>  + MIX in, 100%,
>  + MAIN out 0%,
>  + PHONES 0%,
>  + 5V/ 1 A Steckernetzteil ON und USB Verbindung zum PC angeschlossen.
> f) PC im Raum, um 180° gedreht, also hinter dem AKG C 1000 S MKIV
> ausgerichtet.
> g) Aufnahme mit Audacity, 192 KHz/ 32 Bit mono und als WAV Gespeichert.
>
> Keine weitere Signalbearbeitung, FFT mit 16k.
>
> Ich denke man erkennt, wie Breit der Aufnahme-Frequenzbereich ist.
> Das AKG C 1000 S MKIV ist mit 20 Hz - 20 kHz angegeben.

von Klaus B. (forrestjump)


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Mithilfe von Spectrum View (iOS) und einem online Tongenerator auf 3KHz 
auf untere mittlere Lautstärke eingestellt bin ich gerade mal durchs 
Haus gelaufen. Auch eine Etage tiefer ist der Ton noch einwandfrei 
aufzunehmen und in der Anzeige als Peak zu sehen. Schon erstaunlich, 
aber auch klar zur Quelle zurückzuverfolgen. Interessant auch das 
Phänomen der stehenden Wellen an ganz bestimmten scharf abgegrenzten 
Orten. Jetzt ist die Frage was so einen Ton verursachen kann? Kaum 
anzunehmen das Dein Nachbar das (ungewollt) verursacht und nicht selbst 
davon genervt wäre. Hast Du Dein Haus vom Boden bis zum Keller schonmal 
komplett stromlos und dann eine Aufnahme gemacht?

von István V. (istvn_v)


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Klaus B. schrieb:
> Schon erstaunlich,
> aber auch klar zur Quelle zurückzuverfolgen.
Als Laie frage ich mich, wie man das zurückverfolgen kann.
> Jetzt ist die Frage was so einen Ton verursachen kann?
Deshalb haben wir hier um Hilfe gebeten.
> Hast Du Dein Haus vom Boden bis zum Keller schonmal
> komplett stromlos und dann eine Aufnahme gemacht?
Ja, ich mache immer Aufnahmen in stromlosen Zimmer oder Haus.
Wir haben sehr viele Tonaufnahmen gemacht, aber bisher nicht richtig.
Aber wenn die Aufnahme bereits verwendbar ist, dann fangen wir an zu 
suchen.
Vom Dachboden bis zum Keller und an beiden Seiten der Nachbarwand.
Übrigens war der Fledermausdetektor bisher eine große Hilfe. Danke.

von István V. (istvn_v)


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Uwe schrieb:

> deshalb schrieb ich auch unter Punkt g) Aufnahme mit Audacity, 192 KHz/
> 32 Bit mono und als WAV gespeichert.
Hallo, ja, leider habe ich es übersehen. Übrigens dachte ich, wenn das 
Mono leuchtet, funktioniert es. Und weil zuletzt geschrieben wurde, dass 
die Motu2 laut ist, habe ich nachgeschaut. Aber ich danke Ihnen vielmals 
für alle bisherigen Hilfen.
MfG

: Bearbeitet durch User
von Hans (hansrt)


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Du müsstest Dich nochmal genauer äussern: auf der Aufnahme im Wohnzimmer 
ist nichts zu hören (oder doch?), auf der Schlafzimmeraufnahme ist ein 
hoher Piepton (oder hörst Du noch was anderes?)...

Der hohe Piepton ist ein elektronischer Ton, das ist kein Ton der 
mechanisch oder natürlich erzeugt wird. Er kann durch irgendwelche 
elektrischen Geräte (verdächtig sind immer Schaltnetzteile) erzeugt 
werden aber auch durch die Aufnahmekette selbst entstehen. Die hohe und 
extrem konstante Frequenz und die konstante Lautstärke sprechen 
jedenfalls sehr dafür.

Aber jetzt stell erst einmal klar ob es das ist wonach Du suchst.

von Klaus B. (forrestjump)


Angehängte Dateien:

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Hans schrieb:
"Aber jetzt stell erst einmal klar ob es das ist wonach Du suchst."

Ja eben, das wäre gut. Der 3KHz Sinus (oder was auch immer) hört sich 
wirklich sehr künstlich an. Den sollte man doch relativ schnell geortet 
haben. Wenn das Haus stromlos ist, dürfte das jedenfalls nicht mehr 
hörbar sein, denn dann käme es von aussen und dann würde man es auch 
draußen hören. Wenn es vom Nachbarn käme, wäre es bei ihm so laut das er 
schon erheblich genervt selbst danach gesucht hätte. Mir fallen jetzt 
noch Rauchmelder ein die ja über Batterie laufen. Sollte diese unter 
eine bestimmte Spannung fallen macht sich das durch einen lauten Piepton 
bemerkbar. Wer weiß, eventuell piepst aber einer auch leiser vor sich 
hin, wenn es unter diese Schwelle geht. Das auch mal prüfen. Die 
erwähnte App Spectrum View, ist auch in der freien Version schon sehr 
interessant, weil die Mobilphone Microfone wirklich erstaunlich 
empfindlich sind und weil mobil sehr einfach zu handhaben. Die Bewegung 
eines Armes mit dem aneinanderreiben des Kleidungs Stoffes wird absolut 
empfindlich aufgenommen.
Die sind wirklich aufs "Abhören" getrimmt.

Die Bilder zeigen den 3KHz Ton ohne komplexe andere Technik sehr schön 
an. Damit muss man nur durchs Haus laufen und die Amplitude beobachten.

: Bearbeitet durch User
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