Hallo.Wir versuchen, die Ursache für die seltsamen Geräusche zu finden, die wir im Haus hören. - Reienhaus- unsere Haus liegt zwischen zwei Nachbarn. Das Geräusch ist sehr leise – eher wie ein Zirpen, Sirren –, und was noch wir hören, ist ein Pfeifen und ein seltsames Gefühl auf der Haut. Hinter unserem Haus befinden sich die Wände der Nachbarn, und dazwischen steht unser Pavillon und auch dort draußen nehmen wir das wahr, vielleicht etwas gedämpft. Manchmal unsere Geräte lauter sind als nötig, z. B. unsere Kühlschränke in der Küche. Wir hörten sie sehr stark laut und störend. Erst dachten wir es seien die Kühlschränke. Als wir dies ausgeschaltet -aus Strom- haben, stellten wir fest, dass es nicht von den Kühlschränken kommt. Wir haben Strom ins Eigenhaus -Reienhas- ausgeschaltet und Geräusch war in allen Zimmern und auch im Keller immer noch hörbar. Anfangs ging es 5 Minuten mit Pausen, aber dann wurde es immer länger und die Pausen immer kürzer bis Endlos. Anfangs, als wir zweimal hingingen, hat das TinySa Ultra nicht gemessen. Aber beim dritten Mal schaltete es sich nicht mehr aus und blieb stabil. Aber wie ich schrieb, nicht immer gleich den ganzen Tag. Nachts, wenn wir einschlafen, Zirpt das ganze Zimmer laut. Die Geräusche sind nicht immer gleich: Mal zischt und zwitschert es überall, mal pfeift es in einer Welle an bestimmten Stellen im Zimmer durch die Wand zum Nachbarn. Im Wohnzimmer ist es an drei Stellen zu hören: in den beiden Ecken und in der Mitte. Auf jeder Etage ist es in jedem Raum an der gemeinsamen Wand genauso. Unser Treffen mit dem Umweltschutzbeauftragten hat nichts gebracht. Er hat erwähnt, dass nicht alle Menschen diese Geräusche hören können und er diese Geräusche nicht messen kann. Der Mitarbeiter des Umweltschutzes gesagt: Wenn wir umziehen wollen, sollen wir umziehen. Das ist aber ungerecht, denn auch andere könnten hierher ziehen. Wir würden gerne wissen, was das sein könnte. Unsere zweite SD-Karte ist im TinySa Ultra kaputt gegangen, bei einer der Karten hat sich die Formatierung auf NTFS geändert. Auch die SD-Karte unserer Kamera ist kaputt gegangen. Wir haben die Bundesnetzagentur und das Bundesamt für Strahlenschutz angerufen, aber dort hieß es, ihre Messgeräte seien ausgelastet und die Warteliste sei endlos. Die Mitarbeiter der Umweltbehörde haben gefragt, ob wir ihnen einen Gesamtmesswert vorlegen können, da sie so etwas benötigen. In Zukunft werde versuchen, ein paar Bilder von ZinySa Ultra hochzuladen. Wir hatten schon mit den Nachbar Probleme. Vielen Dank im Voraus für eure Antworten und eure Hilfe. Viele Grüße, Eva und Stefan.
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TinySa Ultra Bild 1
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Endlich mal wieder ein "Ich höre komische Geräusche in meinem Haus"-Thread 😍 Beitrag "Geräusche in der Wohnung (tieffrequent)" Beitrag "Geräusche durch die Wand" Beitrag "Geräusch / Brummen" Beitrag "Nerviges Brummen in der Wohnung" Beitrag "Brummen in Wohnung" Beitrag "Brummen im Haus\Wohnung" Beitrag "50 Hz Brummton in der Wohnung - was kann es sein?" Beitrag "Brummen in der Wohnung" Beitrag "47Hz Brummen mit fast 90db" Beitrag "Gewerbelärm - Brummen in der Wohnung" Beitrag "seit 1,5 Jahren Dröhnen im Haus" Beitrag "Zyklisches Brummen im Haus, welches Gerät?"
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István V. schrieb: > Mit dem Gerät haben wir elektromagnetische Frequenzen sichtbar gemacht. > Unsere zweite SD-Karte ist im TinySa Ultra kaputt gegangen, bei einer > der Karten hat sich die Formatierung auf NTFS geändert. Auch die > SD-Karte unserer Kamera ist kaputt gegangen. > Wir haben die Bundesnetzagentur und das Bundesamt für Strahlenschutz > angerufen, aber dort hieß es, ihre Messgeräte seien ausgelastet und die > Warteliste sei endlos. Um elektromagnetische Frequenzen sichtbar zu machen, brauche ich keine Geräte. Meine eingebauten Messgeräte reichen dafür aus. Die nennen sich Augen. Da schaue ich Richtung Sonne und sehe ein ganzes Konvolut von Wellen (oder auch Teilchen, je nach dem). Dass sich einfach Formatierungen auf SD-Karten ändern, kann auch nicht sein. An Strahlung liegt das jedenfalls nicht. Kauft euch einen Aluhut oder bastelt den aus Folie. Zieht in eine ruhigere Wohngegend oder tut was gegen eure Angst. Baldriantropfen sollen auch gut helfen. Oder Bachblüten. Mir jedoch nicht; ich glaube nicht an Scharlatanerie.
Misst ab 100kHz, elektromagnetisch ist kein Schall.
Helmut -. schrieb: > Kauft euch einen Aluhut oder bastelt den aus Folie. Zieht in eine > ruhigere Wohngegend oder tut was gegen eure Angst. Baldriantropfen > sollen auch gut helfen. Oder Bachblüten. Mir jedoch nicht; ich glaube > nicht an Scharlatanerie. -Keine Einbildung Unsere Ohren fühlen sich an, als würden sie brennen manschmal druck auf den Ohren. Unsere Tochter beschrieb diesen Ton als Hundepfeife.
István V. schrieb: > Unsere Ohren fühlen sich an, als würden sie brennen manschmal druck auf > den Ohren. Unsere Tochter beschrieb diesen Ton als Hundepfeife. Habt Ihr eine Sparkasse mit Schliessfächern in der Nähe?
Ralf X. schrieb: > István V. schrieb: > Habt Ihr eine Sparkasse mit Schliessfächern in der Nähe? Nein. Kann man mit Frequenzgenerator solche Geräusche erzeugen? Hat mich jemand erwähnt ;Geräusche erzeugen die erst wenn sie durch Geräte mit Lautsprecher (z.B. Radio) in hörbare Schallwellen umgewandelt werden. Du musst also die Geräte finden die diese Schallwellen erzeugen. Meist sind das TV, Computer, Radios, Boxen, Musikinstrumente. Es gibt aber auch Geräte die Ultraschall erzeugen was manche als nervig empfinden. Alarmanlagen, elektrische Zahnbürsten, Bewegungsmelder, Marderabwehrelektronik usw.;
Zirpende Geräusche kenne ich von PC Bildschirmen im Ruhezustand. Ich würde beim nächsten Ereignis einfach mal alle Sicherungen aus schalten. Dann weisst du, ob es von deinen eigenen Elektrogeräten kommt. Mache es am Besten zusammen mit deiner Tochter - sie hört vermutlich besser.
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Hans W. schrieb: > Ich würde beim nächsten Ereignis einfach mal alle Sicherungen aus > schalten. Dann weisst du, ob es von deinen eigenen Elektrogeräten kommt. István V. schrieb: > Wir haben Strom ins Eigenhaus -Reienhas- > ausgeschaltet und Geräusch war in allen Zimmern und auch im Keller immer > noch hörbar.
Hans W. schrieb: > Zirpende Geräusche kenne ich von PC Bildschirmen im Ruhezustand. > Die PC schalten wir um 22 Uhr aus. Wir wohnen seit fünf Jahren hier und es hat vor einem Monat angefangen.
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Inzwischen gibt's bezahlbare Schallkameras, das wäre deutlich sinnvoller als ein Spektrumanalyzer (Welcher zudem gar nicht für die Frequenzen geeignet ist, in welchen du gemessen hast). https://www.crysound.com/products/acoustic-imaging/
Wenn es hörbar ist, kann ein Mikrofon mit entsprechendem Frequenzgang das aufnehmen → Audiofile erstellen und unter Angabe des verwendeten Mikrofons und des Aufnahmeorts hier hochladen. Wenn es im ganzen Haus hörbar ist, dann ist der Pegel auch hoch genug für ein eindeutiges Ergebnis.
> Die PC schalten wir um 22 Uhr aus. Wir wohnen seit fünf Jahren hier und > es hat vor einem Monat angefangen. und hat sich was in diesem Zeitraum verändert? Nachbarn haben neue Elektrogeräte/Klima/Solar/Heizung bekommen (evetl. nachfragen), Baustelle in der Nähe/Umgebung?
Jack V. schrieb: > Wenn es hörbar ist Mir wurde empfohlen,ein professionelles Gerät besorgen, das auch Ultra- und Infraschall aufzeichnet, oder kann man Firmen damit beauftragen, das zu übernehmen. Ein hochfrequenter Ton (Pfeifen/Summen) Oft sind diese Töne so hoch, dass nur empfindliche Personen oder Kinder sie hören, was die Nachbarn oft nicht wahrhaben. Infraschall/Tieffrequenter Schall: Dies sind Geräusche unterhalb oder an der Grenze der Hörschwelle (unter 100 Hz, oft unter 50 Hz). Sie werden oft nicht als "Ton", sondern als physischer Druck auf den Ohren, pulsierendes Summen oder Vibrationen wahrgenommen. Symptome: Das "Nadelpicken" und das Wärmegefühl sind typische Reaktionen des Nervensystems auf Vibrationen oder elektromagnetische Felder, die von technischen Anlagen ausgehen können.
István V. schrieb: > Mir wurde empfohlen,ein professionelles Gerät > besorgen, das auch Ultra- und Infraschall aufzeichnet, oder kann man > Firmen damit beauftragen, das zu übernehmen. Mach halt. Aber wie gesagt: Wenn es hörbar ist, dann kann ein nicht zu schlechtes Mikrofon das auch aufnehmen. Die Dinger sind sind dafür gemacht, Dinge zu erfassen, die hörbar sind.
Jack V. schrieb: > István V. schrieb: > Mach halt. Aber wie gesagt: Wenn es hörbar ist, dann kann ein nicht zu > schlechtes Mikrofon das auch aufnehmen. Die Dinger sind sind dafür > gemacht, Dinge zu erfassen, die hörbar sind. Vielen Dank für Tipp.
István V. schrieb: > Symptome: Das "Nadelpicken" und das Wärmegefühl sind typische Reaktionen > des Nervensystems auf Vibrationen oder elektromagnetische Felder, die > von technischen Anlagen ausgehen können. ... oder von Sinnestäuschungen, wenn man zu sehr in die Stille hineinhorcht, seine eigenen Ohrgeräusche hört und sich dann hineinsteigert, daß einem da etwas schaden könnte. So wie plötzlich diverse Leute in einem Viertel sich über Schlafstörungen und Kopfschmerzen beklagten, nachdem ein neuer Mobilfunkmast in der Nähe errichtet wurde. Dabei war die Technik hinter den Antennen noch gar nicht installiert. Man kann jetzt natürlich beliebig professionelle Firmen mit Messungen beauftragen, die Baubiologen-Branche wirds freudig ausführen und daran verdienen. Aber ob das hilft? Ich würde nicht so sehr in die Stille hineinhorchen, um darin störende Geräusche zu finden, die kein Mikrofon messen kann. Da steigert man sich nur in etwas hinein. Helfen kann hier vielleicht doch eher ein Psychologe.
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Michael P. schrieb: > und hat sich was in diesem Zeitraum verändert? Nachbarn haben neue Sie haben von einem Jahr Heizung bekommen. Wir hatten schon mit Nahbar Streit wegen brumenden Wasseranlage und Badlüfter jetzt hört man das nicht mehr. Ihre Wasserdruk wahr so laut das in allen Zimmer hörber war. Wir haben Umweltschutzbeauftragt. Als Geräusche Zirpen, Sirren kammen hörte es sich so als sie schalten etwas an man konnte sie die Treppe hochgehen hören, als wir hochgingen. Und jetzt ist es, als wären sie von einem Telefon aus eingerichtet und gesteuert worden. Einmal, als ich die Treppe hinaufging, schaltete sich ein sehr lautes, hohes und hörbares Geräusch an, war druck auf den Ohren Seitdem. habe ich es nicht mehr gehört.
Ich verwende gerne die phyphox App (kostenlos für Android und IOS) Damit kann man ein Audiospektrum aufnehmen und auch speichern. Leider nicht mit dB und auch nicht kalibriert.
Henrik V. schrieb: > Ich verwende gerne die phyphox App (kostenlos für Android und IOS) > Damit kann man ein Audiospektrum aufnehmen und auch speichern. > Leider nicht mit dB und auch nicht kalibriert. Vilen dank versuchen wir es.
Moin, so kann Studio-Mikrofontechnik aussehen, die ich einsetzen würde. // Je mehr Geräte über Akku, Batterie betrieben werden, umso ruhiger wird die Aufnahme sein. Mic (AKG C1000s MKIV, Batterie) - passiver FetLifter (TritonAudio FetHead, 48V Phantom) - USB MIC Interface b) oder c). // Man - ich kann - die USB-C Kabel auftrennen und mit einer externen 5,2 V Gleichspannung beaufschlagen. Keine Schaltwandler! Bei mehreren XLR Audiogeräten an der Spannungsversorgung sind evtl. noch Filter in die Versorgungsleitungen zu schalten. Breitband EMV Ferrite bis 1 GHz verbaue ich auch immer gerne. // Zu den einzelnen Komponenten der mechanischen Analogen, Digitalen Ausstattung: ** AKG C1000s MKIV # https://www.thomann.de/de/akg_c1000s_mkiv.htm ** XLR Kabel 1) pro snake TPM 2,0 m CC Micro Cable heavebl # https://www.thomann.de/de/pro_snake_tpm_20_cc_micro_cable_heavebl.htm 2) pro snake TPM 10,0 m CC Micro Cable red # https://www.thomann.de/de/pro_snake_tpm_100_cc_micro_cable_red.htm // Zum Entkoppeln des Mikrofones: ** the t.bone SSM 6 Universalspinne # https://www.thomann.de/de/the_tbone_ssm6.htm // Das Mikrofon samt Spinne wird dann auf so einen schweren Mikrofonständer montiert. ** K&M 260/1 Mikrofonständer # https://www.thomann.de/de/km_2601.htm // Mit einem Vor-Verstärker um ca. 27 db angehoben, hört man auch sehr leise Signale in der Aufnahme. // Und würde das AKG C1000s MKIV nur mit Batterien betreiben können, die es von Haus aus unterstützt. ** TritonAudio FetHead # https://www.thomann.de/de/tritonaudio_fethead.htm // Bis hier habe ich alles im Einsatz. // Dann benötigt man noch einen professionellen USB Mikrofoninterface. a.1) Einstieg - Swissonic Audio 2 # https://www.thomann.de/de/swissonic_audio_2.htm a.2) Einstieg - Behringer U-Phoria UMC204HD # https://www.thomann.de/de/behringer_u_phoria_umc204hd.htm b) Midrange - Focusrite Scarlett 2i2 4th Generation # https://www.thomann.de/de/focusrite_scarlett_2i2_4th_generation.htm c) High-End - MOTU M2 # https://www.thomann.de/de/motu_m2.htm # https://motu.com/en-us/products/m-series/m2/ // Davon nutze ich selber das a) das Behringer UMC404HD mit 4x XLR Mic Eingängen für Podcasts und b) das Swissonic Audio 2 an meinem PC für XLC Einspeisung. Swissonic Audio 2 # https://www.thomann.de/de/swissonic_audio_2.htm Behringer UMC404HD # https://www.thomann.de/de/behringer_umc404hd.htm // Aufgenommen wird immer mit dem Programm: Audacity Damit kann man das Audiosignal reproduziert Aufnehmen und anschließend auch mit Audacity weiter bearbeiten.
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Helmut -. schrieb: > Kauft euch einen Aluhut oder bastelt den aus Folie. > Zieht in eine ruhigere Wohngegend oder tut was gegen > eure Angst. Baldriantropfen sollen auch gut helfen. > Oder Bachblüten. Mir jedoch nicht; ich glaube nicht > an Scharlatanerie. Siehst Du den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen, und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht sehn. Matthias Claudius ca. 1778
István V. schrieb: > Hallo.Wir versuchen, die Ursache für die seltsamen > Geräusche zu finden, die wir im Haus hören. Oho. Das kann eine Herausforderung werden... > Anfangs, als wir zweimal hingingen, hat das TinySa Ultra > nicht gemessen. ??? Wenn ihr nach SCHALL sucht, benötigt ihr ein Mikrofon und einen Digitalrecorder, keinen Spektrumanalysator für elektromagnetische Wellen.
István V. schrieb: > Mir wurde empfohlen,ein professionelles Gerät besorgen, > das auch Ultra- und Infraschall aufzeichnet, oder kann > man Firmen damit beauftragen, das zu übernehmen. Da ihr euch offensichtlich mit solchen Messungen nicht auskennt, ist das eine sehr sinnvolle Empfehlung. Irgendwelche Ämter oder gar Gerichte würde ich nicht behelligen; die können euch ohnehin nicht helfen, aber ihr seid dann bald als Querulanten oder Spinner verschrieen... > Ein hochfrequenter Ton (Pfeifen/Summen) Oft sind diese > Töne so hoch, dass nur empfindliche Personen oder Kinder > sie hören, was die Nachbarn oft nicht wahrhaben. Das stimmt -- aber das ist andererseits eine Unstimmigkeit in Deiner Darstellung: Hochfrequenter Schall (=Ultraschall) breitet sich als Luftschall sehr gerichtet aus und lässt sich auch gut abschirmen. Ultraschall als LUFTSCHALL kann somit nicht gleichlaut im ganzen Haus hörbar sein, wenn er von außen kommt... Inwieweit sich Ultraschall als KÖRPERSCHALL im Bauwerken ausbreiten kann, weiss ich nicht. Das wäre aber wichtig zu wissen für Euren Fall... > Infraschall/Tieffrequenter Schall: Dies sind Geräusche > unterhalb oder an der Grenze der Hörschwelle (unter 100 Hz, > oft unter 50 Hz). Sie werden oft nicht als "Ton", sondern > als physischer Druck auf den Ohren, pulsierendes Summen > oder Vibrationen wahrgenommen. Korrekt. Infraschall wird relativ schwach gedämpft und kann sich deshalb sehr weit ungerichtet ausbreiten. Der NACHWEIS ist verhältnismäßig einfach; die ORTUNG der Quelle dagegen sehr schwierig bis unmöglich. > Symptome: Das "Nadelpicken" und das Wärmegefühl sind > typische Reaktionen des Nervensystems auf Vibrationen > oder elektromagnetische Felder, die von technischen > Anlagen ausgehen können. Naja, Vorsicht! "Elektrosmog" gilt als esoterische Einbildung (und das in mindestens 99.9% der Fälle zu Recht). Infraschall, Ultraschall, Vibrationen sind eine GANZ andere Baustelle. (Das schreibt jemand, der leider auf tieffrequenten Schall sehr stark reagiert...seufz...)
Jack V. schrieb: > Mach halt. Aber wie gesagt: Wenn es hörbar ist, dann > kann ein nicht zu schlechtes Mikrofon das auch aufnehmen. > Die Dinger sind sind dafür gemacht, Dinge zu erfassen, > die hörbar sind. Das stimmt im Prinzip, aber übliche Audio-Ausrüstung ist nicht dafür gemacht, INFRASCHALL aufzuzeichnen -- Stich- wort: Rumpelfilter. Der Anschiss lauert überall...
Vielleicht hat der Nachbar nur eine Aluschiene auf die Kühltruhe in der Waschküche abgelegt, und die klappert nun in verschiedensten Frequenzen herum. Der Nachbar hört es manchmal auch, weiß aber was es ist und daher stört es ihn nicht. Du aber fängst an zu Rätseln, horchst deswegen genau hin und malst dir sonstwas aus. Und das macht dich kirre. So hart es ist: Zieh woanders hin. Dein Wohlbefinden ist dir das Wichtigste.
Hippelhaxe schrieb: > Das stimmt im Prinzip, aber übliche Audio-Ausrüstung ist > nicht dafür gemacht, INFRASCHALL aufzuzeichnen Laut Eingangsbeitrag ging’s aber halt um Geräusche am oberen Ende der Hörschwelle, nicht um Infraschall.
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Guten Morgen, so hier noch die Audiohardware als geizhals.de Liste: https://geizhals.de/wishlists/4993101 Ich bin auf die realen Aufnahmen und Analyseergebnisse gespannt. Mit Audacity kann man einfach, bei maximaler Abtastrate und Auflösung, ein FFT über den Audiofrequenzgang erzeugen. Goon.
Henrik V. schrieb: > Ich verwende gerne die phyphox App (kostenlos für Android und IOS) > Damit kann man ein Audiospektrum aufnehmen und auch speichern. > Leider nicht mit dB und auch nicht kalibriert. Super Tool. Wie ein Schweizer Klappmesser für Physik. Sowas erfährt man, wenn man hier passiv mit ließt.
Hippelhaxe schrieb: > Siehst Du den Mond dort stehen? > Er ist nur halb zu sehen, > und ist doch rund und schön. > So sind wohl manche Sachen, > die wir getrost belachen, > weil unsre Augen sie nicht sehn. > > Matthias Claudius > ca. 1778 Tja, wenn du mit sowas antworten musst, dann bist du ca. 1778 stehen geblieben mit deinem Wissen. Mittlerweilen weiss man sogar, wie er von hinten aussieht! Das nächste Forschungsziel sollte sein, den Mann im Mond zu finden!
Hippelhaxe schrieb: > Ultraschall als LUFTSCHALL kann somit nicht gleichlaut im > ganzen Haus hörbar sein, wenn er von außen kommt... Wollte ich auch schon sagen. Hochfrequente Töne/Piepsen/Pfeifen breitet sich in Gebäuden doch überhaupt nicht aus. Wenn die Nachbarn Musik hören, hört man durch die Wände nur den Bass. Das hochfrequente Piepsen von Schaltnetzteilen, Röhrenfernsehern usw. geht nicht durch Wände durch. Hippelhaxe schrieb: > Inwieweit sich Ultraschall als KÖRPERSCHALL im Bauwerken > ausbreiten kann, weiss ich nicht. Die meisten Baumaterialien sind ja überhaupt nicht steif oder elastisch und dämpfen insbesondere die hohen Frequenzen weg. Gerade Neubauten sind ja schalldämmend konstruiert. Ich habe sehr gutes Gehör und kann die meisten Netzteile, PCs, Röhrenmonitore hören... aber nie aus einem anderen Raum oder gar Nachbarhaus. Kühlschränke, Spülmaschinen, Waschmaschinen von Nachbarn höre ich deutlich, aber das sind immer die tiefen Frequenzen. Und ich wohne in einem schlecht gedämmten Altbau von 1900. Das hohe Pfeifen des Waschmaschinen-Schleudergangs ist zwar weithin hörbar, aber eben weil es so laut ist dass es jeder hört und auch jedes gewöhnliche Mikrophon es nachweisen kann. István V. schrieb:. > Keine Einbildung > Unsere Ohren fühlen sich an, als würden sie brennen manschmal druck auf > den Ohren. Unsere Tochter beschrieb diesen Ton als Hundepfeife. Ist vielleicht eher ein Fall für den HNO. Tinnitus kann sich auch je nach Umgebung verändern. Hörsturz o.ä. muss man übrigens sofort behandeln (Kortison), nach ein paar Tagen verschwinden die Heilungschancen.
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Doppel oder Reihenhaus wäre mir Lärmmäßig nie geheuer. Und Schallausbreitung und deren Ursachen sind oft spannend. Bei mir hat sich mal ein Metall - Wickelfalz -Luftkanal im Heizungsraum um einige mm gesenkt und kam dann ab und an ans vibrierende Gehäuse der Wämepumpe. Gehört hat man es dann im Nachbarraum, aber nicht im Heizungsraum. Und bezüglich der Schallentkopplung zwischen Hausseiten und der dafür nötigen pfuschfreien Ausführung hätte ich grundsätzlich Bedenken. Da draußen sind soviele wirklich dumme und pfuschende Gestalten unterwegs. Die meinen das noch nichtmal böse. z.B. sollte um das Wärmepumpenfundament meines Elternhauses ein kleiner Streifen frei von potentiell den Körperschall ans 0,5m entfernte Fundament koppelnde Steinplatten bleiben. Was macht der Hausmeister auf Veranlassung der Senioren: Waschbetonplatten bis direkt ans WP Fundament. Man muß sich nur einmal umdrehen - und Unwissende oder Fahrlässige verrichten ihr schädliches Tagwerk. Und davon gibt es da draußen Abermillionen. Man selbst macht ja auch nicht alles richtig, und kann auch nicht auf alles aufpassen oder gar alles selber machen. Wenn dort aus versehen z.B. eine Befestigungsbohrung für die neue Heizung mit einer viel zu langen Schraube durch die Doppelwand bis an Deine gesetzt hat. Aber mit dem Thema kenne ich mich nicht wirklich aus, habe da nur letztens die Ausführungspläne eines Doppelhauses in den Händen gehabt - und mir gedacht - wenig Pfusch kann die ganze Schallentkopplung zunichtemachen... -- Am besten war mal ein Baustromaggregat, das in einen 2,5mx2,5m Blechcontainer eingebaut - und mit einer Stahlkabelwanne zur Containerdecke verbunden war. Das war wie eine 2,5x2,5m Blechmembran, angetrieben von den Vibrationen eines Deutz - Dieselmotors. Mittig eingekoppelt über die Kabelwanne. Was für ein infernaler Lärm. Unnötig - und durch Gedankenlosigkeit verursacht und offensichtlich dauerhaft so genutzt. Und das kam dann nach mehr als einem Jahrzehnt durchgeführter deutschlandweiter Lärmbelästigung dann bei uns zum Export an. -- Oder der ganz leicht verbogene Metallkragen am Gummipuffer der Hinterachse des Oldtimers eines Freundes. Bis er (Cleverer und genauer KFZ Meister) den Quell der regelmäßigen Knackgeräusche gefunden hatte - war eine Differenzialüberholung und neue Antriebsachsen vom Differenzial drin. --
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Maik .. schrieb: > Doppel oder Reihenhaus wäre mir Lärmmäßig nie geheuer. Ich habe bisher ausschließlich im Doppelhaus und Mehrfamilienhaus (mit vielen Parteien) gelebt und nie hochfrequentes Piepsen von Nachbarn gehört... Maik .. schrieb: > Wämepumpe Die produziert aber viel tiefere Frequenzen. Wenn man mal die Nachbarn bittet, Wärmepumpe, Heizung, Waschmaschine etc. kurz abzuschalten sollte man sowas doch simpel finden können.
Jack V. schrieb: > Hippelhaxe schrieb: >> Das stimmt im Prinzip, aber übliche Audio-Ausrüstung >> ist nicht dafür gemacht, INFRASCHALL aufzuzeichnen > > Laut Eingangsbeitrag ging’s aber halt um Geräusche > am oberen Ende der Hörschwelle, nicht um Infraschall. Dort gilt meine Warnung genauso. Ich teile Deinen Standpunkt "Wenn Schall da ist, dann kann er auch mit Mikrophonen aufgenommen werden" vollständig -- nur muss die Ausrüstung auch sachkundig gehandhabt werden. Wenn man nix sieht, kann immernoch ein Messfehler vorliegen...
Niklas G. schrieb: > Hippelhaxe schrieb: >> Inwieweit sich Ultraschall als KÖRPERSCHALL im >> Bauwerken ausbreiten kann, weiss ich nicht. > > Die meisten Baumaterialien sind ja überhaupt nicht > steif oder elastisch und dämpfen insbesondere die > hohen Frequenzen weg. Ja... das ist in der Tendenz ja auch beim Luftschall so: Mit steigender Frequenz steigt auch die Dämpfung. Die überbrückbare Entfernung sinkt. Trotzdem halte ich es für möglich, dass hochfrequenter Körperschall sich z.B. in einem Stahlträger ein paar Meter ausbreitet und z.B. vom Nachbarhaus einwandert. Mir fehlt schlicht die Sachkenntnis für definitive Aussagen. Für physikalisch ziemlich unmöglich halte ich allerdings die Schilderung, der hochfrequente Schall sei im ganzen Haus ziemlich gleichmäßig vorhanden. Das gibt für mich keinen Sinn.
Marderschreck produziert ziemlich fieses Piepsen, das geht aber auch nicht durch Wände. Wenn sowas Batterie betrieben ist, hilft Sicherung abschalten auch nicht
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Niklas G. schrieb: > Marderschreck produziert ziemlich fieses Piepsen, Ja -- aber sie produzieren dies mittels Piezo o.ä. als LUFTSCHALL. > das geht aber auch nicht durch Wände. Richtig. Die Fehlanpassung von der Luft zum Festkörper "Wand" ist zu groß und die Dämpfung zu stark. Mein Ansatz war aber ein anderer: Was passiert, wenn in ein Bauteil mit geringer Dämpfung für hohe Fre- quenzen (Stahlträger) hochfrequenter Schall ALS KÖRPERSCHALL eingekoppelt wird? (Modellbild: Eisen- bahnzug mit quietschenden Rädern auf Stahlschiene.)
Ohne alles gelesen zu haben: Was hat hörbarer Schall mit einem Messgerät für Hochfrequenz (TinySA Ultra) zu tun? István V. schrieb: > die Ursache für die seltsamen Geräusche zu finden, > die wir im Haus hören. Was du brauchst, ist ein Audiofrequenz Analyzer mit einem empfindlichen Mikrofon. Das ist etwas völlig anderes als ein Tiny SA tut. Der misst elektromgnetische Ausstrahlungen (HF) und da schliesst man eine Antenne an. Mit Schall, den das Ohr wahrnimmt hat das der Tiny SA nichts zu tun. Beschäftige dich mit dem Unterschied zwischen elektromagnetischen Wellen und Schall. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge.
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Liebe OM, technisch Begeisterte und alle Anderen. der OP hat nun einen Vorschlag für die Aufnahme seiner Audiosignale mit einer sehr guten Komponentenauswahl erhalten. Wenn wir dann in der Zukunft wirklich Audioaufnahmen und reale Daten des IST erhalten könnten, sind die physikalischen Parameter mit der Realität des menschlichen Gehörs evtl. erklärbar. Leider meldet sich der OP István V nicht mehr. Da frage ich mich, sind die mentalen Belastung nun auch von physischer Natur? Kein Spass, Lärm ist schädlich.
Klarer Fall von "Havanna-Syndrom" https://de.wikipedia.org/wiki/Havanna-Syndrom Vermutlich wäre der TO in einem Esoterik-Forum besser aufgehoben.
Vielen Dank für die viele, sehr hilfreiche Hilfe. ch habe gerade nach den Geräten gesucht, weil ich möchte, dass sie so schnell wie möglich geliefert werden, also musste ich die Liferungszeit überprüfen. Ich habe es noch nicht bestellt, musste aber auch nach einem Video suchen, wie man es benutzt. Ich konnte noch nicht in die Kommentare schreiben. Aber vielen Dank dafür. Sie haben mir wirklich geholfen und ich habe alle durchgelesen. Viele Grüße, Eva und Stefan.
Uwe schrieb: > so kann Studio-Mikrofontechnik aussehen, die ich einsetzen würde. > > // Je mehr Geräte über Akku, Batterie betrieben werden, umso ruhiger > wird die Aufnahme sein. > Mic (AKG C1000s MKIV, Batterie) - passiver FetLifter (TritonAudio > FetHead, 48V Phantom) - USB MIC Interface b) oder c). > Ich habe mir diese Geräte ausgewählt. Behringer U-PHORIA UMC404HD Audio-Interface Stand Mess-Mikrofon Omnitronic MM-2USB Ich hoffe, ich habe das Mikrofon richtig gewählt oder soll ich bei die Mic (AKG C1000s MKIV, Batterie) bleben. Vielen Dank.
Stefan M. schrieb: > Was du brauchst, ist ein Audiofrequenz Analyzer mit einem empfindlichen > Mikrofon. > Das ist etwas völlig anderes als ein Tiny SA tut. > > Der misst elektromgnetische Ausstrahlungen (HF) und da schliesst man > eine Antenne an. > Mit Schall, den das Ohr wahrnimmt hat das der Tiny SA nichts zu tun. > Hallo wir haben auch schon über so etwas nachgedacht wie FNRSI 1014D oder das Hantek DS2D15, aber da die anderen etwas anderes empfehlen, werden wir auch dieses ausprobieren. Danke für deine Hilfe.
Hallo, ich hatte Dir erklärt wie die ausgewählten Geräte incl. Vor-Verstärker zusammen arbeiten. XLR ist der Standart für die Audioübertragung. Du brauchtst Empfindlichkeit und eine sehr Hohe Abtrastrate und einen sehr großen Rauschabstand in deiner Audiokette. Dein Omnitronic MIC MM-2USB USB- ist ein Speilzeug Geräuschspannungsabstand: >76 dB Und hat schon USB eingebaut, da brauchts keinen XLR Preamp. Schaue Dir bitte die Geizhalsliste an. # https://geizhals.de/wishlists/4993101 Über das lange XLR Kabel wird auch das Aufnahmegerät vom Messort getrennt. Ziel ist es doch selbst das Knistern der Kleidung aufnehmen zu können. Das AKG C 1000 S MKIV wäre meine Wahl um in der ersten Stufe auf Batteriebetrieb setzen zu können, danach würde das XLR Signal schon um ca. 27dB Stäreker (lauter sein) So schafft man schon einen Rauschabstand zum Nutzsignal. Das AKG C 1000 S MKIV hat schon Niere/Hyperniere eine Richtcharakteristikm so kann man die Richtung besser ausmachen und Störreinflüsse von den Seiten und Hinten etwas unterdrücken. # https://www.thomann.de/de/akg_c1000s_mkiv.htm Danach der MOTU M2 mit seinen tollen A/D Wandler mit profesionellen Daten: # https://www.thomann.de/de/motu_m2.htm Hier kann man jeden Verstärkungs-Schritt der Audio-Signalkette bewerten und deren Einfluss auf das Aufnahmesignall bennen.
Das ist kein HF Signal, so dass ich auch als Funkamateur hier keine E- oder H-Felder messen möchte. Das wären dann Photonen im Frequenzbereich bis z.B. 100 MHz für und also KW-Signale im 10m Band. Dir geht es am Akustik, das sind Luftdruckschwankungen der Bestandteile der Luft: # https://de.wikipedia.org/wiki/Luft Wir können mit einem AKG C 1000 S MKIV Luftschwankungen Aufnehmen: Übertragungsbereich: 50 Hz - 20 kHz Deshalb auch das Stativ, denn in der Handhalten kann man es nicht, sonst würde man den Puls und das Rauschen des Blutes aufnehmen.. Das macht alles Sinn, was ich schrieb. Auch würde man beim Gesangsaufnahmen noch einen dicken Teppisch unter den Sänger legen und dort das Stativ, Spinne und das Mikrofon aufstellen. So entkoppelt man weiter Bodenreflektionen von der Aufnahme. Sind die 500 € über Thomann zu viel Geld für Dich?
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Bitte frage Dich noch mal genau, was wir als Menschen denn mit unseren Externen Sensoren alles oder nichts registieren können: https://de.wikipedia.org/wiki/Ohr Das Licht ist eine Photonen Welle/ Teilchen, das wir mit den Augen in einem bestimmten Wellenbereich wahrnehmen können: # https://de.wikipedia.org/wiki/Licht Hier geht es immer um physikalische Größen und Töne sind nun mal Druckschwankungen in der Luft und keine EM Welle, z.B. eine Radiowelle, die durch Photonen vermittelt wird.
Ich bin doch gerade etwas entsetzt, das man den Unterschied nicht kennt und EM Messungen mit einer Prüfspitze machen möchte. Will man die einfach in der Hand halten? Das FNRSI 1014D oder Hantek DS2D15 sind eher für das Hobby Amateurfunk und nicht zur Audio-Messung. Ich habe auch ein digitales 2 Kanal 100MHz Digitaloszilloskop für mein Hobby im KW-Bereich, um mir z.B. HF-Signal ansehen, analysieren und deren Stärke nach einem Dämpfungsglied messen zu können. Auch hier muss man erstmal verstehen, was man macht und dass die Masse des Tastkopfes auf dem Erdpotential liegt. Einen differntial Tastkopf musst man sich noch anschaffen, oder wir haben uns einen gebaut.
@ István V.: Ich würde auch Messungen bei Freunden in anderen Häusern / Wohnungen durchführen. Damit bekommst Du ein Gefühl was messen bedeutet und kannst vergleichen. Als Erweiterung fällt mir noch die Körperschallmessung ein. Damit sollten sich Vibrationen des Mauerwerks detektieren lassen. Dazu ist aber viel Wissen und Praxis notwendig. Messen ist immer fehleranfällig und zeitaufwändig, je tiefer man einsteigt, desto kostenintensiver wird es.
Uwe schrieb: > Will man die einfach in der Hand halten? Die Produkte stehen im Warenkorb zum Kauf bereit. Und ja, wir möchten auf jeden Fall wissen, was mit uns passiert. Wenn es mit einer Tonaufnahme dann so. Ich hoffe, es wird etwas bringen, denn wir fühlen uns wirklich unwohl. Vilen Dank nochmals.
Hallo, vielleicht magst Du noch mitteilen, in welchem Bundesland Du bist? Dann könnte man sich auch mal einen Ortsverband OV über die DARC.de Webseite heraus suchen. Und dann mal über den OV Vorsitzenden um Hilfe/ Unterstützung bitte. Wir helfen i.A. gerne als Funkamateure! Ich leben in Hessen also "F". https://www.darc.de/der-club/distrikte/ nur als Beispiel Frankfurt am Main: Ortsverband Frankfurt (F05) Jeanette Fenn, DH3FEM Email: dh3fem(at)darc.de
Uwe schrieb: > Hallo, > > vielleicht magst Du noch mitteilen, in welchem Bundesland Du bist? > Dann könnte man sich auch mal einen Ortsverband OV über die DARC.de > Webseite heraus suchen. > Und dann mal über den OV Vorsitzenden um Hilfe/ Unterstützung bitte. > Wir helfen i.A. gerne als Funkamateure! > > Ich leben in Hessen also "F". > Set 2012 Leben wir in Deutschland Saarland Saarbrucken. Es tut mir Leid, dass nicht alles richtig sofort verstehe und es so lange dauert, bis ich schreibe. Ich benutze einen Übersetzer für das Schreiben.
Ok, wenn dann Französisch die Kernsprache wäre, verstehe ich das. Meine wenigen Französischkenntnisse sind auch nicht mehr da. Bitte halte uns auf dem Laufenden.
Uwe schrieb: > wenn dann Französisch die Kernsprache wäre, verstehe ich das. > Meine wenigen Französischkenntnisse sind auch nicht mehr da. Wir sind aus Ungarn. > Bitte halte uns auf dem Laufenden. Wir werden uns natürlich melden. Vielen Dank.
Harry L. schrieb: > Vermutlich wäre der TO in einem Esoterik-Forum besser aufgehoben. Die Moderation sieht es im Forum: HF, Funk und Felder nach wie vor passend. István V. schrieb: >> wenn dann Französisch die Kernsprache wäre, verstehe ich das. >> Meine wenigen Französischkenntnisse sind auch nicht mehr da. > Wir sind aus Ungarn. István V. schrieb: > Set 2012 Leben wir in Deutschland Saarland Saarbrucken. Das sind mindestens 13 Jahre, in denen Ihr die deutsche Sprache gelernt haben könntet.
Manfred P. schrieb: > Das sind mindestens 13 Jahre, in denen Ihr die deutsche Sprache gelernt > haben könntet. Wegen der korrekten Schreibweise muss ein Übersetzer verwendet werden. MfG
Uwe schrieb: > Bitte halte uns auf dem Laufenden. Hallo, seit ein paar Tagen versuche ich, mich mit dem Programm zurechtzufinden, und heute Abend ist es mir gelungen, etwas herauszuholen aus den nächtlichen Aufnahmen. Sie nehmen übrigens sehr viel Platz ein. Ich versuche es weiter. Danke für die bisherige Hilfe. Viele Grüße, Eva und Stefan.
Fein das Audio FFT hast Du schon gefunden. Aber bitte bescheibe auch deinen Audio-Messaufbau mit allen Geräten und Einstellungen. Also auch den Verstärkungsfaktoren der Audio-Komponeten. Mache bitte kein Bild davon sondern nutze die Screen-Capture Funktion des Rechners. Was nicht ersichtlich ist, sind die FFT Einstellungen in Verbindung mit der Audio Abtastrate (96k, 192k) und der Auflösung (16 Bit, 24 Bit oder 32 Bit). Leider endet das Bild bei ca. 3 KHz 3000 Hz. Also ist da so ein Spielzeig USB Mikrofon? Der minimale Wert in dem Graphen liegt nur bei ca. -53 dB.. Da möchte ich ca. - 30 dB tiefer rauskommen. Bei der Auswertung der Daten würde ich vorher noch einen Hochpass Filter (HP) schalten, -24 dB bei 100 Hz. So dass die 50 Hz und die 1.te Oberwelle bei 100 Hz unterdrückt werden.
Es gibt durchaus Menschen die noch bis in den Ultraschallbereich Schallwellen wahrnehmen können. Denen einen Aluhut in ihrer Not zu empfehlen und/ oder zu verspotten ist als eher abstoßend zu bezeichnen. Speziell die vielen kleinen Schaltnetzteile die man heutzutage überall verwendet, sind typische Verursacher. Manche Tiere meiden dann sogar diese Räume in denen diese verwendet werden. Nur weil eine Taube Nuss diese Geräusche nicht wahrnehmen kann, sind diejenigen die es können keine Dumpfbacken! Sollte es sich bei den Gräuschen tatsächlich um Ultraschall handeln, kann man dem Problem zumindest erstmal mit einem günstigen Fledermausdetektor (ca.20 Euro) zu Leibe rücken. Jedenfalls bekommt man so schonmal eine Ahnung davon, was alles im Hause Ultraschall emittieren kann. Das können sogar zB. Heizungsventile, oder andere undichte Stellen in Rohren die unter Druck stehen sein. (Klimaanlagen oä.) Wenn man also so etwas hört, dann wäre erstmal dieser Hör-Bereich zu untersuchen, alles was im HF Bereich liegt eher nicht. Es sei denn man wohnt neben einem starken Sender. Für das Handy gibts noch Spektrum View, aber das ist nur so gut wie das eingebaute Mikrofon. Ich wünsche jedenfalls Erfolg bei der Suche.
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Klaus B. schrieb: > Es gibt durchaus Menschen die noch bis in den Ultraschallbereich > Schallwellen wahrnehmen können. Es dürften nur wirklich sehr wenige Menschen Töne oberhalb von 20kHz wahrnehmen können. Insbesondere Erwachsene nicht. Wenn man das Spulenfiepen hört, ist’s üblicherweise kein Ultraschall. Klaus B. schrieb: > Manche Tiere meiden dann sogar > diese Räume in denen diese verwendet werden. Weil manche Tiere im Gegensatz zu Menschen tatsächlich Ultraschall, und Töne nahe der Hörgrenze entsprechend lauter wahrnehmen können. Wie’s mit Tauben aussieht, die du anführtest, weiß ich allerdings nicht.
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Uwe schrieb: > Also ist da so ein Spielzeig USB Mikrofon? Vielen Dank für die jetzige Hilfe. Die Geräte und das Mikrofon haben wir ebenfalls von der Liste gekauft. In der Zwischenzeit haben wir versucht, den Anweisungen zu folgen.Das Mikrofon hat zwei Einstellungen, heute nehmen wir den anderen auf und probieren auch diesen aus. MfG
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ich kann da nichts lesen, nichtmal vergrößert.
Niklas G. schrieb: > Ich habe bisher ausschließlich im Doppelhaus und Mehrfamilienhaus (mit > vielen Parteien) gelebt und nie hochfrequentes Piepsen von Nachbarn > gehört... Ich zitiere mal den OP: "Wir hatten schon mit den Nachbar Probleme" "Wir hatten schon mit Nahbar Streit wegen brumenden Wasseranlage und Badlüfter jetzt hört man das nicht mehr. Ihre Wasserdruk wahr so laut das in allen Zimmer hörber war. Wir haben Umweltschutzbeauftragt." "Als Geräusche Zirpen, Sirren kammen hörte es sich so als sie schalten etwas an man konnte sie die Treppe hochgehen hören, als wir hochgingen. Und jetzt ist es, als wären sie von einem Telefon aus eingerichtet und gesteuert worden." Vieles im Leben übersieht man mit der Technik/Physik-Brille ...
Gunnar F. schrieb: > ich kann da nichts lesen, nichtmal vergrößert. Hallo, es tut mir leid, ich habe vergessen, die Bilder zuzuschneiden. Vielleicht kann man das Bild vergrößern, wenn man es herunterlädt. MfG
Vielleicht wäre es ein leichtes, die Wave-Datei anzuhängen und jemand, der sich mit Audacity oder LTSpice auskennt, stellt dann das visualisierte Spektrum ein? Dann können wir alle a) etwas hören und b) etwas sinnverwandtes sehen und das zuordnen.
Uwe schrieb: > Aber bitte bescheibe auch deinen Audio-Messaufbau mit allen Geräten und > Einstellungen. Also auch den Verstärkungsfaktoren der Audio-Komponeten. Das Mikrofon ist auf 10 dB eingestellt, die andere Einstellung ist eine gerade Linie - ich habe es mit dem Triton Audio FetHead verbunden. Ich habe die Lautstärke am MOTU M2 erhöht. Und im Programm auch. Ich habe das Mikrofon über Nacht eingeschaltet gelassen. Dann habe ich die Audiodatei gespeichert. Ich habe die Geschwindigkeit um 95 Prozent reduziert. Ich habe mit der Geräuschunterdrückung begonnen. Ich habe den tiefen Ton herausgenommen. Danach habe ich versucht, gemäß dem, was im letzten Kommentar geschrieben wurde, zu arbeiten 96k, 16 Bit. Ich habe Hochpass Filter verwendet -24dB. Ich glaube, ich habe 100 Hz mehr eingestellt, aber wenn nötig, kann ich es neu machen. Die Einstellungen füge ich hier in Bildern hinzu, ich hoffe, das Bild wird jetzt nicht klein sein. MfG
Es geht ja wohl um deutlich wahrnehmbare Geräusche. Um Dir wirklich zu helfen, mach doch bitte Folgendes: - Nimm die Geräusche mal ganz simpel mit dem Handy auf. Dann stell das Audio-File hier rein. - Nimm die Audio-Geräusche mit Deinen neuen Setup auf und stell das Audio-File ebenfalls hier rein. Bitte die Audio-Files nicht bearbeiten sondern so lassen wie sie sind. Nur dann kann Dir wirklich geholfen werden. Sind die Files zu gross zum hier posten, stelle sie bitte irgendwo in die Cloud und verlinke es hier mit Hinweis zu welchem Zeitpunkt die Geräusche auftreten. Ich verspreche Dir, hier sind genügend Experten die können die Geräusche zuordnen und gegebenfalls mit entsprechender Software analysieren. Aber ohne die Audioaufahmen geht es nicht.
Guten Morgen, ich habe mein Setup heute in meiner Wohnung aufgebaut: a) AKG C 1000 S MKIV mit 2x 1,5 V neuen Bat, 0 dB (Pad) und LowPass Filter aktiv. Mit standart Nieren Charakteristik b) Triton Audio FetHead - direkt am AKG C 1000 S angeschlossen c) König & Meyer 260/1 Mikrofonstativ mit the t.bone SSM 6 Spinne - zur Aufstellung mitten im Raum d) ca. 4 m XLR Kabel e) Behringer UMC404HD, + XLR ON, + Kanal 1, mono, Vu bei 3 Uhr, + Kanäle 2-4 0%, + MIX in, 100%, + MAIN out 0%, + PHONES 0%, + 5V/ 1 A Steckernetzteil ON und USB Verbindung zum PC angeschlossen. f) PC im Raum, um 180° gedreht, also hinter dem AKG C 1000 S MKIV ausgerichtet. g) Aufnahme mit Audacity, 192 KHz/ 32 Bit mono und als WAV Gespeichert. Keine weitere Signalbearbeitung, FFT mit 16k. Ich denke man erkennt, wie Breit der Aufnahme-Frequenzbereich ist. Das AKG C 1000 S MKIV ist mit 20 Hz - 20 kHz angegeben. In einer Nachbarwohnung ist noch ein Lüfter angegangen, das sollte das 380 Hz Signal sein. Dann sieht man bei ca. 3601 Hz -67 dB noch ein Peak. Dann noch die Kurze Raumaufnahme mit den Bilder dazu. Danke auch an die Betreiber des Forums.
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Ich bin entsetzt, wie stark das rauscht. Sicher was von Behringer oderso. Schade. Aber: das ist ja jetzt noch nicht die Soundquelle, um die es erstrangig beim Versuch einer Hilfestellung gehen soll, sondern nur ein schlechtes Beispiel.
Uwe schrieb: > Angehängte Dateien: > 20260428-Aufnahme.zip Ich höre da kein Zirpen, Sirren oder Pfeifen. Da springt irgend ein Motor (Lüfter?, Gebläse?) oder ähnlich an, aber die genannten Geräusche sind nicht hörbar. Dann ist wie Axel R. schon schrieb die Aufnahme total verrauscht. Du musst bei den kleinen Pegeln ganz vorne in der Aufnahmekette auf vollen Pegel stellen (also am Mikrofoneingang) und weiter hinten dann gegebenenfalls etwas zurückdrehen, aber das ist hier sicher nicht nötig. Das ist jetzt aber nicht die Aufnahme vom Handy, oder? Stell die mal noch hier rein.
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Uwe schrieb: > Triton Audio FetHead - direkt am AKG C 1000 S angeschlossen Kurze Frage noch: wofür brauchst Du das? Der Fethead ist für dynamische Mikrofone, den Du hier aber an einem Kondensatormikro betreibst. Das Behringer ist empfindlich genug für Dein AKG Mikro, der Fethead kann hier eigentlich nur stören.
Hallo Hans, Hans schrieb: > Uwe schrieb: >> Triton Audio FetHead - direkt am AKG C 1000 S angeschlossen > > Kurze Frage noch: wofür brauchst Du das? Der Fethead ist für dynamische > Mikrofone, den Du hier aber an einem Kondensatormikro betreibst. Das > Behringer ist empfindlich genug für Dein AKG Mikro, der Fethead kann > hier eigentlich nur stören. bitte lies dir den gesamten Thread durch. Der Triton Audio FetHead bringt ca. 27dB Verstärkung ohne merklichen Rauschanteil. Es geht hier nicht um Sprach-, Gesang- oder Musikaufnahmen. Der OP will im Raum und Gebäude Störrquellen bestimmen. Deshalb die Erhöhung der Verstärkung. Der Beitrag soll aufzeigen, die der OP sein neues Setup einstellen und kann. Ob er schon weiß, wie er die Audio-Verstärkerkette korrekt einpegeglt, weiss ich noch nicht. Schauen wir mal.
Uwe schrieb: > ich habe mein Setup heute in meiner Wohnung aufgebaut: Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung. Ich werde es auch so detailliert beschreiben. Am Abend um 20:00 Uhr habe ich den Ton gemäß den jetzt beschriebenen Anweisungen aufgenommen, was für uns laut genug war, - aber die Kinder nehmen es anders wahr, wie ich bereits erwähnt habe. 10-jährigen Sohn und unserer 19-jährigen Tochter, die gerade im ersten Jahr Jura studiert. Sie hat ständig Kopfschmerzen und ist müde, seine Ohren sind ständig verstopft.- Ich habe die Aufnahme im Badezimmer gemacht und dann im direkt angrenzenden Schlafzimmer. a) Ich habe das AKG C 1000 S MKIV in die Mitte des Raumes gestellt und jetzt einen AKG PPC 1000 Filter dafür verwendet. Bei den bisherigen Aufnahmen habe ich es nicht verwendet. 0 dB (Pad) b) Triton Audio FetHead - direkt am AKG C 1000 S angeschlossen Das Fenster war geschlossen, leider war auf der Aufnahme das Zwitschern der Vögel aus dem Garten und das Geräusch größerer Fahrzeuge zu hören. Die Aufnahme ist viel besser geworden. c) K&M 260/1 Mikrofonständer mit the t.bone SSM 6 Spinne d) pro snake TPM 10,0 CC Micro Cable red e) MOTU M2 f) Der PC und das Laptop sind im Erdgeschoss im Wohnzimmer. Deshalb habe ich eine nächtliche Aufnahme gemacht, ich habe den Ton auf dem Laptop aufgenommen. Leider ist mein Laptop heute Morgen eingefroren, als ich aufgestanden bin, und die Aufnahme ist verloren gegangen, deshalb muss ich sie heute Nacht erneut aufnehmen. Ungefähr ich komme um 18:00 Uhr von der Arbeit nach Hause. > Danke auch an die Betreiber des Forums. Vielen Dank an alle für die viele Hilfe und natürlich auch für die Geduld. MfG
Hans schrieb: > - Nimm die Geräusche mal ganz simpel mit dem Handy auf. Dann stell das > Audio-File hier rein. > - Nimm die Audio-Geräusche mit Deinen neuen Setup auf und stell das > Audio-File ebenfalls hier rein. > stelle sie bitte irgendwo in die Cloud und verlinke es hier > mit Hinweis zu welchem Zeitpunkt die Geräusche auftreten. Hallo, danke für deinen Rat. MfG
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So unterschiedlich liegen die Kompetenzen verteilt. ISt doch gut, wenn alle von jedem das machen, was sie am besten können. Ich stand vor einer ähnlichen Herausforderung und habe mitm INA849 einen Vorverstärker gebaut, ein Anti-aliasing-Filter mit einem LTC1678 und mit einem DRV135 ein symmetrisches Signal erzeugt. Ein Hochohmiger AKG-Kopfhörer lies vermuten, dass irgendetwas nicht stimmt, weil man nichts gehört hat. Aber ja - es hat halt nur nicht wahrnehmbar gerauscht. Wenn man auf anderen Gebieten unterwegs ist und man nicht viel Ahnung auf fachspezifischer Ebene hat, würde ich den Abwendungsfall betrachten und mir ein digitales Diktiergerät vom Markführer besorgen, mit dem ich die Aufnahmen machen würde, statt mitm Laptop und Soundkarte zu experimentieren. Ist nur ein Vorschlag. https://www.thomann.de/de/tascam_portacapture_x8.htm https://www.thomann.de/de/zoom_h1essential.htm https://www.amazon.de/Olympus-Hi-Res-Audio-Rauschunterdr%C3%BCckung-Sprachbalance/dp/B01BI064FK?th=1 Aber nun hast du ja schon ein umfangreiches Setup, nimm das halt. man muss da auch kein "rotes Snake Kabel" verwenden. Die Signalübertragung erfolgt symmetisch. Da reicht auch was preiswertes. Egal - hast Du ja nun alles schon eingekauft. Viel Erfolg weiterhin
Hallo, gestern Abend und heute, da es ein Feiertag war, gab es keinen Verkehr, ich habe Tonaufnahmen in den Zimmern gemacht. Der Flur ist im Obergeschoss, das Wohnzimmer ist im Erdgeschoss. Das Mikrofon hat zwei Einstellungen: eine kleine Linie und eine Kurve. Jetzt habe ich die Kurvenanpassung verwendet. Ich habe einen Laptop für die Sprachaufnahme verwendet und war immer auf einer anderen Etage als die Geräte. Auf meinem Laptop benutze ich ein altes Audacity-Programm. PC hat das neueste Programm. Ich kopiere es auf den PC, ich habe mich an die Nutzung gewöhnt, ich weiß, dass ich es so komplizierter mache. Ich lade Bilder von nächtlichen Aufnahmen hoch und versuche auch, die Original- und die bearbeiteten Tonaufnahmen hinzuzufügen. Ich hoffe, dass es jetzt besser ist als das letzte Mal. MfG
Es wäre jetzt noch gut wenn Du sagen könntest bei welcher Tonaufnahme zu welcher Zeit das störende Geräusch auftaucht.
Hans schrieb: > Es wäre jetzt noch gut wenn Du sagen könntest bei welcher Tonaufnahme zu > welcher Zeit das störende Geräusch auftaucht. Ich weiß nicht einmal, was ich schreiben soll, seit dem Morgen versuchen wir es, aber bis jetzt konnten wir es nicht herausfinden. Der Ton, den wir hören, ähnelt dem Ton, der im Wohnzimmer aufgenommen wurde, weil unser Ohr ihn als sehr hoch wahrnimmt, manchmal so hoch, dass unser Ohr verstopft. Heute, als wir aufwachten, war im Schlafzimmer das Geräusch Wohnzimmer Tonaufnahme wie immer zu hören. Von abends bis morgens hören wir das. - Zunächst hörten wir es nur laut, nachdem wir ins Bett gegangen waren. Am anfangs haben wir es nicht einmal laut gehört, nur als wir nachts aufwachten und merkten, dass es sehr laut war. Deshalb sind wir das ganze Haus herumgegangen und überall war das hörbare Geräusch, das wir gehört haben. Wir sind vor das Haus und in den Garten gegangen, wo ebenfalls kein Geräusch war. Natürlich konnte auch der Nachbar es hören. Nach einer Weile, vielleicht eine Woche später, konnte man es auch vor dem Haus und im Garten hören. Also hinter dem Haus, wie ich im ersten Kommentar geschrieben habe. Und noch später bis zur Mitte des Gartens. Ein schmaler langer Garten. Es gab mehrere Pausen und zusätzlich das Pfeifen, das auch unsere Tochter gehört hat.- Ich denke, den ganzen Tag. Ich weiß, das war nicht die Frage, aber vielleicht kann es helfen. Nach 7 Uhr gingen wir ins Wohnzimmer und es war derselbe Ton. Von 7 bis 11 Uhr versuchten wir, die Pausen zu notieren. Leider bemerken wir es erst, wenn es lauter wird und vielleicht ein Gefühl auslöst, aber wir verpassen die Pause, wir nehmen sie nicht wahr. Übrigens gibt es es ständig, nur leiser und es hat fast kein Ende. Was wir mit dem Ohr wahrgenommen haben, ist auch variabel, sowohl die hohen Töne als auch die Pausen, aber wir können es nicht genau bestimmen. Heute haben wir mehr als eine Stunde Audio aufgenommen, vielleicht sind da Pausen drin, ich werde versuchen, es herauszufinden. Ich hoffe, es klappt. Ich schaue mir auch die Aufnahmen von gestern an. MfG
István, in unserer modernen, tollen technischen Welt, gibt es jede Menge mögliche Gräuscheverursacher. Vielleicht ist es am besten mal ganz von vorn anzufangen und Du beschreibst uns erstmal Deine Wohnumgebung. ZB. Innenstadt, Stadtrand, Industrie. Wie heizt Ihr, wie heizt der Nachbar. Flughafen in der Nähe. Wetterstationen die Mithilfe von Ultraschall Wolkendichte messen (falls es das noch gibt). Schon auf dem Gelände eines Atomkraftwerkes gesehen. Ferngas Verdichterstationen, also all diese Dinge die möglicherweise das was Du hörst erzeugen könnten. Je besser Du uns das beschreibst, desto eher kann man ein solches Problem einkreisen. Wenn es sich um sehr hohe Töne handelt, dann leg ich Dir nochmal den Fledermausdetektor von Francis ans Herz. Der kostet nicht viel, ist eventuell auch für die Kids interessant und entlarvt so mache Ultraschallquelle. Es konvertiert die normalerweise für das menschliche Ohr nicht hörbaren Frequenzen in den gut hörbaren Bereich um. Es macht sogar Spaß damit zu experimentieren. Und noch etwas, nahezu alle Geräte in unseren Haushalten werden mit Schaltnetzteilen betrieben die munter vor sich hin zirpen. Zieh die mal eins nach dem anderen (oder alle) aus der Steckdose und schaut ob sich etwas verändert. Was den Nachbarn angeht, so dringen Ultraschalltöne niedriger Intensität eher nicht durch gemauerte Wände, oder gibt es zwischen den Häusern Rohrverbindungen? Was ich sagen möchte ist, das vor dem eigentlichen Messen, die Bestandsaufnahme der Umgebung erfolgen sollte. Und ich hoffe Ihr seit Tinnitusfrei ;-) Hören die Kinder auch diese Töne? Denn sie müssten sie am ehesten hören/wahrnehmen.
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Klaus B. schrieb: Hallo. Wir haben Strom ins Eigenhaus -Reienhas- ausgeschaltet und Geräusch war in allen Zimmern und auch im Keller immer noch hörbar. Im April sind es 5 Jahre, dass wir hier wohnen. Michael P. schrieb: > und hat sich was in diesem Zeitraum verändert? 2024 ende. Nachbarn haben neue sie haben von einem Jahr Heizung bekommen. Wir hatten schon mit Nahbar Streit wegen brumenden Wasseranlage und Badlüfter jetzt hört man das nicht mehr. Ihre Wasserdruk wahr so laut das in allen Zimmer hörber war. Wir haben Umweltschutzbeauftragt. Als Geräusche Zirpen, Sirren kammen hörte es sich so als sie schalten etwas an man konnte sie die Treppe hochgehen hören, als wir hochgingen. Und jetzt ist es, als wären sie von einem Telefon aus eingerichtet und gesteuert worden. Nur ein tag am 03.02.2026 hörten wir ein staubsauger-ähnlichen Geräusch (oder ein light frequenz 963 hz), die von 6 bis 22 Uhr ging mit 10 Minuten Pausen 5 Minuten Geräusch. Am 27.03.2026 fing um 7:40 Uhr morgens 10 Minuten Pausen 5 Minuten Geräusch dann ab 11:40 Uhr wurden es immer 10 Minuten Pausen 10 Minuten Geräusch. Später konnten wir das Anfang und Ende des Geräusch nicht mehr feststelllen. Unsere Ohren fühlen sich an, als würden sie brennen. Wir hören das Geräusch in allen Zimmern und auch im Keller. In den ersten Tagen haben wir so gefühlt, dass es kein Pfeifen mehr in unseren Ohren gibt, wenn wir von zu Hause weggehen. -Wenn wir aus dem Haus gehen bleibt dieses Ton eine gewisse Zeit noch im Ohr und das brennende Ohr - Gefühl bleibt ebenso. Das Rauschen entfählt, wenn wir das Haus verlassen.- Unsere Tochter beschrieb diesen Ton, als ,Hundepfeife, Sie hat häufig Kopfschmerzen. Am Abend können wir schwer einschlafen, wegen der pfeifen und zischen. Was für uns laut genugist, - die Kinder nehmen es anders wahr, wie ich bereits erwähnt habe. 10-jährigen Sohn und unserer 19-jährigen Tochter, die gerade im ersten Jahr Jura studiert. Sie hat ständig Kopfschmerzen und ist müde, seine Ohren sind ständig verstopft.- Meine Schwiegertochter und meine Schwiegermutter haben uns zweimal besucht. Meine Schwiegertochter fühlte sich an der Eingangstür unwohl, während sie sich auszog. Und sie hörte das zirpende Geräusch im Wohnzimmer, aber nicht so wie wir und nicht überall. Sie beschrieb diesen Ton, als viele, viele zirpende Grillen. Meine Schwiegermutter hat nichts gehört. > Wenn es sich um sehr hohe Töne handelt, dann leg ich Dir > nochmal den Fledermausdetektor von Francis ans Herz. Danke für den Rat, wir werden es ausprobieren oder etwas Ähnliches. Und ich bin wirklich dankbar für die vielen Ideen, Ratschläge und alles andere, was ihr schreibt. Wir freuen uns über jede Hilfe. MfG
Klaus B. schrieb: > Vielleicht ist es am besten mal ganz von > vorn anzufangen und Du beschreibst uns erstmal Deine Wohnumgebung. ZB. > Innenstadt, Stadtrand, Industrie. Wie heizt Ihr, wie heizt der Nachbar. Kein Flughafen und Industrie in der Nähe. Wir wohnen in Hauptstadtrand. Wir heizen mit Holz. Der Nachbar heizt auch mit Holz, aber er hat es gebaut - noch lange bevor wir hierher gezogen sind- so eingerichtet, dass 70 Prozent der Heizkörper mit dem Kamin beheizt werden. Der Nachbar geht den ganzen Winter über jeden Tag um 9 oder 10 Uhr nach Hause von der Arbeit und wir hören für 1-2 Minuten ein Geräusch und Bewegung, als würde er einen Überdruck ablassen. In einer Ecke des Wohnzimmers. Das hören wir täglich mindestens dreimal, wenn wir nicht Radio hören. Es ist nicht so störend und man hört es nicht bis zur Etage. In dem obenen Kommentar habe ich bereits erwähnt. 2024 ende. Nachbarn haben neue sie haben von einem Jahr Heizung bekommen. Ich hoffe, ich habe auf alles geantwortet. MfG
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István V. schrieb: > und wir > hören für 1-2 Minuten ein Geräusch und Bewegung, als würde er einen > Überdruck ablassen. Riecht es dabei unangenehm?
nun, wnn beide Häuser aneinander gebaut sind hört sich das so an, als wenn sie nicht gut, oder gar nicht Schallentkoppelt wären. Ich wohne selbst in so einem aneinander gebauten Reihenhaus, aber dazwischen gibt es eine Art Schall Dämmschicht. Hab also noch nie etwas von den Nachbarn im Haus gehört. Schade das Ihr schon Stress hattet, denn dann könntest Du rübergehen und Dir seine "Anlage" mal anschauen und testen ob diese Art von Geräuschkulisse von dort stammt. Nähere Informationen über seine Heizungsinstallation kannst Du bestimmt auch in einem Gespräch mit Eurem Schornsteinfeger erhalten. Sollte er so ein Hausautomationsfreak... äh Fan sein, rattert und quietscht es vor lauter Stellwerken bestimmt in allen Ecken in Steam Punk Manier. Ok, das war jetzt meine Imagination ;-) Aber interview mal den Schornsteinfeger/ Feuerstellenbeauftragten. Vielleicht heizt er auch mit Pellets und dann muss irgendein Mechanismus diese regelmäßig nachfüllen. Das A und O ist aber gute Nachbarschaft und dann könnte man sich das sicher mal angucken. Lad sie mal zum Grillen ein. P.S. kennst Du jemanden der einen guten Noise Cancel Kopfhörer zum ausleihen hat?
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Al schrieb: > István V. schrieb: >> und wir >> hören für 1-2 Minuten ein Geräusch und Bewegung, als würde er einen >> Überdruck ablassen. > > Riecht es dabei unangenehm? Hallo.Wir wohnen im Eigenhaus -Reienhas- der Raum neben unserem Wohnzimmer gehört Nachbarn, und sie nutzen ihn als Esszimmer es gibt dort auch einen Kamin. Es gibt zwei Wände zwischen uns, sie sind nicht dick, aber sie sind da. Wir riechen keine Gerüche. Und mehrmals gab es bei ihnen einen Wasserinstallateur. Jetzt fällt mir ein, eine Woche nachdem diese Geräusche begonnen haben. 2 Mal war ein Fahrzeug bei ihnen. Am 03.30. 2026. Mit diesem Untertitel installateur, satellit, solar, sanitär. Ich erinnere mich nicht mehr genau, aber ich werde versuchen, ihn irgendwie zu finden. Unsere Kamera am Eingang hat nicht funktioniert, heutzutage gehen meine SD-Karten kaputt. MfG
Kannst Du bitte nochmal sagen auf welcher der Audioaufnahmen und wann genau das Geräusch zu hören ist?
István V. schrieb: > Der Ton, den wir hören, ähnelt dem Ton, der im Wohnzimmer aufgenommen > wurde, weil unser Ohr ihn als sehr hoch wahrnimmt, manchmal so hoch, > dass unser Ohr verstopft. Kein Problem, dafür gibt es Korkenzieher.
Hans schrieb: > Kannst Du bitte nochmal sagen auf welcher der Audioaufnahmen und wann > genau das Geräusch zu hören ist? Hallo. Der Grundton ist das zirpende Geräusch, das wir mit dem Ohr so wahrnehmen. den im Flur aufgenommenen Ton nenne ich jetzt Grundton. Geräusch im Wohnzimmer ist das Pfeifen enthalten. Das Pfeifen ist manchmal leiser, manchmal lauter. - das für unser Ohr manchmal sehr hoch ist. Unser Ohr wird verstopft. Am Ende der Tonaufnahme im Flur ist auch das andere Geräusch zu hören, das sich in der Aufnahme des Wohnzimmers befindet. Außer der Tonaufnahme des Wohnzimmers und des Flurs gibt es eine Tonaufnahme des Eingangsflurs und des Dachbodens. Diese sind nacht Aufnahmen. Und wir haben auch Tonaufnahme, die tagsüber gemacht wurde. Badezimmer und Wohnzimmer im Obergeschoss. Wohnzimmer im Erdgeschoss, Dachgeschoss. In der gestrigen einstündigen Audioaufnahme gab es viermal das Pfeifen-Geräusch und viermal dazwischen das andere ohne Pfeifen. Jede Geräusch ohne Pfeifen Pause war anders. 2,5,20,12 Minute. Nach Gehör. Heute war der Ton den ganzen Tag über da, nur stärker. Sonntags ist es wirklich stark, manchmal auch an anderen Tagen, dass es ein brennendes Gefühl in unserem Körper auslöst. Wärme. Heute habe ich das Pfeifen sehr laut gehört, es war 30 und 20 Minuten lang. Der andere Ton, der ohne Pfeifen war, dauerte 10 Minuten. Vielleicht sollten wir mehrstündige Audioaufnahmen machen. Im Moment denke, höre und fühle ich, dass jede Pause andere, sogar die Nacht, anders sind als der Tag. MfG
Hallo. Ich habe eine Frage. Wäre es möglich, auf einer bestimmten Radiowelle verschiedene Töne oder vielleicht sogar ein anderes Radio abzuspielen? Zum Beispiel Klassische Radiosendung mit Klavier und Nachrichten. MfG
Meine Frage ist, weil mein batteriebetriebenes Das Radio hat sich verstellt und ich ein Pfeifen darin gehört habe. Aus Neugier habe ich auch in meinem Arbeitstelefon diese Sendung eingestellt und bin in die obere Etage gegangen. Als ich die Treppe hinunterging und den Flur entlangging, hörte ich verschiedene Geräusche und Radio aus dem kleinen Kopfhörer. Vielleicht ist das so, das ist das Allgemeine. Da ich es nicht weiß, habe ich gefragt. Ich bitte alle, wenn möglich, nicht zu spotten. Im Internet sind alle so mutig, andere ohne nachzudenken zu beleidigen. Man kann es auch anders machen. Im Voraus danke ich Ihnen für die Antworten. MfG
Klaus B. schrieb: > Schade das Ihr schon Stress hattet, denn dann könntest Du rübergehen und > Dir seine "Anlage" 2024 ende. Nachbarn haben neue sie haben von einem Jahr Heizung bekommen. Wir hatten schon mit Nahbar Streit wegen 1-2 stundige brumenden Wasseranlage und Badlüfter unm 6 Uhr morgens, jetzt hört man das nicht mehr. Und dazu noch Wenn die den Wasserhahn nach dem Händewaschen zudrehst, gab es einen großen Wasserdruck und einen Knall. Was in jedem Stockwerk zu hören war, wenn wir schliefen, weckte uns. Wir haben Umweltschutzbeauftragt. Und mehrmals gab es bei ihnen mehr Wasserinstallateur. Wir hören es nicht mehr. Aber sie haben absichtlich angefangen, Lärm zu machen, um uns zu provozieren. Wenn wir im Badezimmer waren, schalteten sie die elektrische Jalousie ein und aus. Wenn wir die Treppe hinaufgingen, hörten wir, wie sie nach oben rannten und dort die Jalousie der Balkontür ein- und ausschalteten, oft so, dass sie nicht einmal funktionierte und sich in einer festen Position befand. Zum Beispiel haben sie abends gewartet, wenn wir hochgehen, und morgens ist es dasselbe. Sie begannen, lauter die Treppen zu steigen und mit Lärm jeden Samstagmorgen zu wecken. Später in der Nacht hörte man mehrmals jede Stunde mschr lautes Klopfen. Und auch im Morgengrauen. Wenn wir morgens oder am Wochenende in die obere Etage gehen und dort mehrere Minuten bleiben oder vielleicht entspannen möchten, ist immer jemand da, der Lärm macht. Wir haben die Wand des Schlafzimmers diesen Herbst isoliert. Später, als sie hörten, dass wir die Treppe hinaufgingen, klopften sie einmal, Badezimmer genauso. Wo auch immer wir uns in Stille aufhielten, kamen Geräusche aus der Wand neben ihnen, das Zuschlagen von Türen, das Klopfen vielleicht vom Boden. Ich kann es nicht einmal auflisten, aber sie haben angefangen, Geräusche zu machen, die meinen Ohren wehtaten, brummend, ähnlich einem Staubsauger und ähnlich einer elektrischen Säge, an verschiedenen Orten hörbar zu machen, aber es gab keine Arbeiten, nur die alte Frau des Nachbarn. Dann,am 27.03.2026 als die aktuellen, nicht für jeden hörbaren Geräusche begannen, hörten die Geräusche auf: Türknallen, Treppensteigen, nichts. MfG
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István V. schrieb: > die den Wasserhahn nach dem Händewaschen zudrehst, gab es einen großen > Wasserdruck und einen Knall. Das nennt sich "Wasserschlag", ist sehr weit verbreitet insbesondere in Altbauten. Lässt sich reduzieren durch Einbau eines Wasserschlagdämpfers. Das müsste man auch ganz einfach selber machen können.
Niklas G. schrieb: > István V. schrieb: >> die den Wasserhahn nach dem Händewaschen zudrehst, gab es einen großen >> Wasserdruck und einen Knall. > > Das nennt sich "Wasserschlag", ist sehr weit verbreitet insbesondere in > Altbauten. Lässt sich reduzieren durch Einbau eines > Wasserschlagdämpfers. Das müsste man auch ganz einfach selber machen > können. Ja, soweit ich weiß, war das Gebäude eine billig errichtete Arbeiterunterkunft. Dann wurden daraus vier Häuser. Ich weiß nur, dass das Rückschlagventil ausgetauscht wurde. Weil wir persönlich zu den Monteuren gegangen sind und gefragt haben, was der Grund dafür sein könnte, dass das Haus an der Nachbarwand vom Keller bis zum Dachboden laut nach Motor klingt, brummt. Dann klingelten wir bei ihnen, um es ihnen zu sagen. Da sagten sie, dass sie es schon wüssten und dass sie einen bestellt hätten und dass es teuer war. Ich weiß nicht, ob der Wasserhammerdämpfer ausgetauscht wurde. Ich denke nicht. Wir sogar überhaupt nicht verstanden, welche Geräusche es waren und warum sie gleichzeitig waren. Wie ein Wasserschlag, Brummen in der Wand und ein Ventilator für 1-2 Stunden. Und natürlich war es in fast jedem Zimmer hörbar. Wir mussten die Quelle der Geräusche herausfinden, weil sie es nicht gesagt haben. Sie haben gesagt, bei ihnen gibt es nichts, dann hören sie es später doch, aber es stört sie nicht. Als diese Dinge aufhörten, ist hier das geheimnisvolle, kaum hörbare Pfeifen, von dem ich geschrieben habe. Und wissen wir immer noch nicht, was das sein könnte. Wie wir geschrieben haben Im April sind es 5 Jahre, dass wir hier wohnen. Wenn sich etwas ändert, kann man es bemerken. MfG
Hans schrieb: > Kannst Du bitte nochmal sagen auf welcher der Audioaufnahmen und wann > genau das Geräusch zu hören ist? Hallo, ich weiß nicht, ob ich deine Frage richtig beantwortet habe und ob die Aufnahme gut gelungen ist. Vielleicht muss man etwas ändern oder wir wissen vorerst nicht, wonach wir suchen sollen. Möglicherweise sollten auch andere Geräte verwendet werden. Wir denken noch einmal nach, es gab sehr viele Vorschläge. Danke für die bisherige Hilfe. MfG
Hallo. Das habe ich gegoogelt. Wie kann man mehrere Menschen beeinflussen, dass sie an einem Ort, Stelle mit hoher Frequenz ein Erdbeben spüren, obwohl es keines gibt? Akustische und physikalische Reize (Nicht seismisch) Die hochfrequenten Töne (high-frequency components - HFC) oder die Infraschallwellen (niedrige Frequenz) können das Körpergefühl beeinflussen. Infraschall (1-20 Hz): Obwohl dies eine niedrige Frequenz ist, können Infraschallwellen innere Organe zum Vibrieren bringen, Schwindel, Übelkeit und Angstgefühle verursachen, die einem Erdbeben ähneln. Hochfrequente Geräusche (akustischer Stress): Geräusche über 15-20 kHz (die wir möglicherweise nicht bewusst hören) können Spannungen und Nervosität auslösen, was das Gleichgewichtsempfinden verändert. Vibrationen: Niedrigintensive, aber kontinuierliche Vibrationen, die durch Gebäudetechnik (z.B. Hochleistungsventilatoren) oder Verkehr verursacht werden und sich in den Strukturen verstärken, spürbar über die Beine. Vestibuläres Systemstörung: Feine, nicht hörbare oder gerade hörbare hochfrequente Geräusche beeinflussen das Gleichgewichtsorgan im Innenohr. Soziale Wirkung: Wenn eine Person anzeigt, dass sie ein Beben spürt, sind auch die anderen geneigt, es zu "fühlen" (Massenspsychose). Gestern Abend fühlten wir uns nur für kurze Zeit. So 5 minuten. Gestern erwähnte mein 10-jähriger Sohn, dass er auch ein Pfeifen gehört hat aber unsere Tochter hätte Ohrenschmerzen. Während des Besuchs meine Schwiegertochter hörte das zirpende Geräusch im Wohnzimmer, aber nicht so wie wir und nicht überall. Sie beschrieb diesen Ton, als viele, viele zirpende Grillen. Also, etwas löst bei uns diese Geräusche aus oder wir hören sie tatsächlich. Denn wir alle können nicht einen Nervenzusammenbruch bekommen. Übrigens haben meine Frau und ich in unserer Jugend als Sozialarbeiter und Pfleger in einem Behindertenheim gearbeitet. Mit mehrfachen Behinderungen bei Kindern und Erwachsenen. Ich schreibe es nur, um die spöttischen Bemerkungen zu vermeiden, obwohl ... Ruhig, realistisch und wissenschaftlich versuchen wir herauszufinden, was das sein könnte. Viele Grüße, Eva und Stefan.
Hippelhaxe schrieb: > Niklas G. schrieb: > >> Hippelhaxe schrieb: >>> Inwieweit sich Ultraschall als KÖRPERSCHALL im >>> Bauwerken ausbreiten kann, weiss ich nicht. >> >> Die meisten Baumaterialien sind ja überhaupt nicht >> steif oder elastisch und dämpfen insbesondere die >> hohen Frequenzen weg. > > Ja... das ist in der Tendenz ja auch beim Luftschall > so: Mit steigender Frequenz steigt auch die Dämpfung. > Die überbrückbare Entfernung sinkt. > > Trotzdem halte ich es für möglich, dass hochfrequenter > Körperschall sich z.B. in einem Stahlträger ein paar > Meter ausbreitet und z.B. vom Nachbarhaus einwandert. > Mir fehlt schlicht die Sachkenntnis für definitive > Aussagen. > > Für physikalisch ziemlich unmöglich halte ich allerdings > die Schilderung, der hochfrequente Schall sei im ganzen > Haus ziemlich gleichmäßig vorhanden. Das gibt für mich > keinen Sinn. Ich bin kein Experte, deshalb habe ich danach gegoogelt, dass Inwieweit sich Ultraschall als KÖRPERSCHALL im Bauwerken ausbreiten kann. Ultraschall (Schallwellen mit Frequenzen > 16 text kHz ) kann sich in Bauwerken sehr effizient als Körperschall ausbreiten. Da er zu den mechanischen Schwingungen gehört, breitet er sich in Festkörpern wie Beton, Stahl oder Holz oft sogar verlustärmer und weiter aus als im hörbaren Bereich, da er weniger schnell durch innere Reibung gedämpft wird. Dämpfung: Im Gegensatz zur Ausbreitung in der Luft, wo Ultraschall schnell gedämpft wird, ist die Dämpfung in festen Baustoffen geringer, was eine Übertragung über mehrere Stockwerke ermöglichen kann. Das ist mir eingefallen, wenn der Nachbar im Erdgeschoss telefoniert, hört man es im Wohnzimmer in der Küche. Und in den beiden darüber liegenden Zimmern auf einmal. Soweit ich weiß, war das Gebäude eine billig errichtete Arbeiterunterkunft. Dann wurden daraus vier Häuser. MfG
Klaus B. schrieb: > Wenn es sich um sehr hohe Töne handelt, dann leg ich Dir > nochmal den Fledermausdetektor von Francis ans Herz. Der kostet nicht > viel, ist eventuell auch für die Kids interessant und entlarvt so mache > Ultraschallquelle. Es konvertiert die normalerweise für das menschliche > Ohr nicht hörbaren Frequenzen in den gut hörbaren Bereich um. Hallo, Danke für die Idee, wir haben den Fledermausdetektor von Francis ausprobiert, und im Schlafzimmer gab es ein ständiges Geräusch. Dies ist die Mitte des Hauses und die Rückseite in Richtung Garten. Im Schlafzimmer ist in der Ecke und eine Etage tiefer der Schall ebenfalls messbar. Ihre Geräusche sind unterschiedlich. Vielleicht strahlt es ab. Ich habe den Strom im Haus abgeschaltet und mehrere kleine tagsüber und nachts, Tonaufnahme gemacht. Dank geht an Uwe (de0508), der bei der Nutzung und Auswahl der Geräte geholfen hat. Später fanden wir hinter den Schränken auch ein drittes Geräusch in der Mitte des Wohnzimmers und hinter dem Schrank im Erdgeschoss. Die Geräusch sind gleich. Wie Flügel schlagen. Gestern Abend sind wir von zu Hause weggegangen. Und das ständige Geräusch in der Ecke des Schlafzimmers war mit dem Detektor nicht hörbar. Wir haben auch das ständige Geräusch in der Mitte des Zimmers separat aufgenommen. Vielleicht könnte man im Wohnzimmer einen Unterschied zwischen den Geräuschen mit eine Tonaufnahme machen. Oder einfach nur feststellen, wo sich der Gegenstand befindet. Akustisch unterscheidet sich der Ton in der oberen Ecke vom unteren Eckton, der ein hoher Ton ist. Diese Töne werden von einem Umwandlungsgerät -Fledermausdetektor von Francis- hörbar gemacht, deshalb hören wir den Unterschied. Wir haben auch den hörbaren Ton mit einem Tablet aufgenommen. Nach der Arbeit lade ich abends Ton und Bild hoch. Wir haben nie Smog oder Ähnliches gemessen, das interessiert uns nicht. Wir wohnten 10 Minuten zu Fuß von der Hauptstadt entfernt, es gab Geräusche von Zügen oder Straßenbahnen in der Nähe der Wohnung. Das Jugendzentrum ist gegenüber dem Schlafzimmer var. MfG
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In der Zwischenzeit suchen wir mit dem Wifi Analyzer nach der Ursache für die Störungen, Unterbrechungen und Verluste bei der Datenübertragung. Sd karte Datenübertragung in Pc oder Laptop. WLAN-Kamera mit Sd karte. Tonaufnahme bei Speischer Datenverlust Über den Laptop auf eine externe Festplatte. Langsamer Datenübertragung, Daten Speischer. Akkuladung eines Tablets lehr machen in relativ kurzer Zeit aufbrachen. Powerbänke einmal kann ich benutzen. Wenn die Powerbank nachts am Telefon bleibt, entlädt sie manchmal den Akku des Telefons vollständig. MfG
Hallo, die Tonaufnahmen haben wir dort gemacht, wo wir das Signal mit dem Fledermausdetektor gefunden haben. Die Tonaufnahmen nehmen sehr viel Zeit in Anspruch wegen der Kinder, anderer Außengeräusche und die Hamster nachts. Ich hoffe, kann man sie jetzt benutzen. In der Küche gibt es einen sehr wechselhaften Geräusch- Ultraschall.An,Aus. ZB. An7:58,8:01,8:05,8:07,8:10,8:15,8:34,8:37,8:38,8:39,8:40,8:44 Aus. ZB. An9:01,9:03,9:09,9:11,9:15,9:16,9:22,9:24An,9:24Aus,9:26,9:40,9:41Aus. Er war nichtzu Hause. An10:43,10:46,10:47,10:50,10:51,10:54,10:55,10:56,10:58An ZB. Aus11:02,11:04,11:07,11:30,11:32,11:33,11:40,11:44,11:45,11:51,11:54Aus. Kan es ein Störsender sein. MfG
István V. schrieb: > Hans schrieb: >> Kannst Du bitte nochmal sagen auf welcher der Audioaufnahmen und wann >> genau das Geräusch zu hören ist? > Hallo, ich weiß nicht, ob ich deine Frage richtig beantwortet habe und > ob die Aufnahme gut gelungen ist. Vielleicht muss man etwas ändern oder > wir wissen vorerst nicht, wonach wir suchen sollen.... Es geht ja hier munter drunter und drüber, ich weiß ehrlich gesagt auch nicht mehr wonach Du suchst. Messungen und Bilder helfen doch hier nicht, die braucht man erst im zweiten Schritt. Bitte stelle mal eine Audioaufnahme (.wav oder .mp3) hier ein auf der die Geräusche zu HÖREN sind und schreib dazu zu welchem genauen Zeitpunkt diese auftreten. Hier blickt sonst niemand mehr durch. Dann und erst dann machen die Messungen einen Sinn.
Hier ist der Rest. Wohnzimmer Ecke Ständiger Geräusch. Schlafzimmer vom Schrank Ständiger Geräusch. MfG
Hans schrieb: > Es geht ja hier munter drunter und drüber, ich weiß ehrlich gesagt auch > nicht mehr wonach Du suchst. Hallo. Danke für deine Antwort. Was wir suchen, ist etwas, das in unserem Ohr das Pfeifen und Zirpen ersetzt. Infraschall, Ultraschall, Störsender. Leider weiß ich nicht, was es sein könnte. Ich habe darüber nachgedacht, ob ein solches Gerät nützlich wäre. Wie: SDR Stick mit OTG Kabel im Android Tab oder Handy. Kleine Richtantenne. RTL-SDR Stick (Software Defined Radio): Eine kostengünstige Lösung für den PC. Mit Software (z.B. GQRX) kann das Spektrum auf 433 MHz, 868 MHz (Alarmanlagen) oder GSM/LTE-Bändern überwacht werden, um Unregelmäßigkeiten zu visualisieren. Oder ähnliches. Wir haben den Fledermausdetektor von Francis ausprobiert, und im Schlafzimmer, Wohnzimmer gab es ein ständiges Geräusch. MfG
Ich hab vor kurzem auch ein recht hohes Geräusch gesucht. Hilfreich war phyphox auf dem Android Telefon, der Ton war im Wasserfall gut als Linie bei 11kHz zu sehen. Hatte alles mögliche wie LED Netzteile und anderen elektronischen Unsinn im Verdacht, aber auch nach einer halben Stunde ohne Strom war das Geräusch noch da. Es war ein Heizkörperventil. Vermutlich ist eine Luftblase drin. Heizkörper abgedreht -> Geräusch bzw. Linie am Wasserfall weg. Ich höre in den Audio-Files keine Geräusche ausser gedämpftes Gemurmle zu Beginn, bei mir wirds aber >10kHz schon recht schnell "dünn". Die 15,625kHz PAL Zeilensprungfrequenz hat mich früher genervt, inzwischen würd ichs nicht mehr hören auch wenns solche Fernseher noch gäbe. Das Herumsuchen mit tinySA im EM Spektrum oder mit dem Fledermausdetektor im Ultraschall ist kompletter Unfug. Das hört man nicht und kann auch unter höchst unplausiblen Annahmen keine Geräusche erzeugen. Ob die Peaks in dem Ultraschall-Spektrum überhaupt real existieren oder nicht ein Artefakt vom Messverfahren oder der Soundkarte sind ist auch unklar, es sieht jedenfalls verdächtig aus.
Hallo, wenn der Testaufbau genau meinem Vorschlag entspricht, dann sind Audio-Aufnahmen mit hoher Auflösung und Empfindlichkeit von 20 Hz bis 20.000 Hz möglich. Mehr nicht! Somit ist eine Spektrum-Auswertung von über 20.000 Hz unsinnig.
Ausschlaggebend ist das Bild:
05_Schlaffzimmer_01.05.2026.jpg
Dort sieht man, die möglicherweise nicht perfekte, Pegelung/ Verstärkung
der gesamten Audio-Testumgebung.
Das Mikrofon, AKG C 1000 S MKIV, der Fethead mit ca. +27 dB und das Motu
M2 <= +60 dB (Vu-Regler) sollte eine Einpegeln auf -12 dB oder -20 dB
jeweils, bezogen auf 24 Bit auf der digitalisierten Audioseite,
ermöglichen können.
Die 192 kHz ist die Abtastrate f_{max} = f_s/s; dies gilt nach
Nyquist-Shannon-Abtasttheorem.
Also, f_s = 192 Khz:
f_{max} = 192 KHz /2 = 96 kHz = 96.000 Hz.
Das sehen wir im Bild (05_Schlaffzimmer_01.05.2026.jpg).
Robert M. schrieb: Das hört man > nicht und kann auch unter höchst unplausiblen Annahmen keine Geräusche > erzeugen. Ob die Peaks in dem Ultraschall-Spektrum überhaupt real > existieren oder nicht ein Artefakt vom Messverfahren oder der Soundkarte > sind ist auch unklar, es sieht jedenfalls verdächtig aus. Siehe: Beitrag "Re: TinySa Ultra mit dem Wert seiner Messung, können die gemessenen Geräte erkannt werden?"
István V. beschreibt sein Problem als ein Geräusch was er bzw seine Familie mit den Ohren wahrnimmt. Dazu schreibt die KI: Hörvermögen nach Alter und Frequenz (Richtwerte): Kinder/Jugendliche: Können Frequenzen bis zu 20.000 Hz (20 kHz) wahrnehmen. unter 40 Jahre: Oft noch in der Lage, Töne bis ca. 15.000–17.400 Hz zu hören. ab 40 Jahre: Erste Einbußen bei hohen Frequenzen, oft nur noch bis 15 kHz. ab 50 Jahre: Hörbereich sinkt auf ca. 12.000 Hz; Töne ab 12-13 kHz werden schwerer wahrnehmbar. Senioren (über 60): 50 % der über 60-Jährigen leiden unter einem Hörverlust bei Frequenzen zwischen 3 und 6 kHz, was das Verstehen von Sprache (besonders Frauenstimmen) erschwert. Was will man da also mit RF Komponenten messen? Außerdem fehlt mir die strategische herangehensweise. Im Gegensatz zu Robert finde ich den 20 Euro teuren Fledermausdetektor (oder andere) immer noch als billigste erste Wahl, wenn es um eine bis in den US Bereich hereinreichende Schallquelle geht. Auf mögliche Verursacher auch HeizungsVentile hatte ich schon weiter oben hingewiesen. Ohne erkennbare Strategie und ein Ausschlussverfahren ist und bleibt es ein herumstochern im Nebel. Erst wenn sich ein Verdacht erhärtet, würde ich mich um teureres Messequippment bemühen und das muss ja nicht zwangsläufig neu gekauft werden. Man kann beispielsweise auch mal im nächsten Tonstudio vorsprechen und sein Problem erläutern, eventuell ist dort ja jemand hilfsbereit. Ein gewisses Gespür für technische Zusammenhänge und Wahrscheinlichkeiten können bei all dem auch nicht schaden. Für mögliche Esoterische Gedanken ist wer anderes zuständig. Ach ja, das Ladegerät meiner elektrischen Zahnbürste ist bei mir beispielsweise der übelste Emitter. Sogar noch durch die Wand. RF Anteile derselben kann man ganz einfach ausschließen, wenn man die US Kapsel abdeckt und der Ton dann leiser wird. Horrido
Klaus B. schrieb: > István V. beschreibt sein Problem als ein Geräusch was er bzw seine > Familie mit den Ohren wahrnimmt. Dazu schreibt die KI: > > Hörvermögen nach Alter und Frequenz (Richtwerte): > > Kinder/Jugendliche: Können Frequenzen bis zu 20.000 Hz (20 kHz) > wahrnehmen. > unter 40 Jahre: Oft noch in der Lage, Töne bis ca. 15.000–17.400 Hz zu > hören. > ab 40 Jahre: Erste Einbußen bei hohen Frequenzen, oft nur noch bis 15 > kHz. > ab 50 Jahre: Hörbereich sinkt auf ca. 12.000 Hz; Töne ab 12-13 kHz > werden schwerer wahrnehmbar. > Senioren (über 60): 50 % der über 60-Jährigen leiden unter einem > Hörverlust bei Frequenzen zwischen 3 und 6 kHz, was das Verstehen von > Sprache (besonders Frauenstimmen) erschwert. > > Was will man da also mit RF Komponenten messen? > Außerdem fehlt mir die strategische herangehensweise. ... > Horrido Strategie ist doch das Audio Testsetup aus meinem Vorschlag, dass ich nebenbei auch selbst nutzen kann. Jetzt wäre doch die notwendige Hilfe, sein Setup optimal einzurichten und dann die Aufnahmen auszuwerten. Momentan scheint es, dass wir mit dem Was ist nicht so recht klar kommen.
István V. schrieb: > Wohnzimmer Ecke Ständiger Geräusch. > Schlafzimmer vom Schrank Ständiger Geräusch. Na endlich mal etwas konkretes! Allerdings höre ich da nur ganz normales Hintergrundrauschen. Selbst wenn ich es mit halber Geschwindigkeit abspiele (dann müsste ich die hohen Frequenzen ja sehr gut hören) ist da nichts.
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Uwe schrieb: > Ausschlaggebend ist das Bild: > 05_Schlaffzimmer_01.05.2026.jpg > > Dort sieht man, die möglicherweise nicht perfekte, Pegelung/ Verstärkung > der gesamten Audio-Testumgebung. Hallo. Danke, dass du geschrieben hast und dass du mir wieder bei den Einstellungen hilfst. Heute Abend nehmen wir laut den Einstellungen eine Aufnahme auf. Und wir stellen die Tonaufnahme ein. Die Einstellung werde ich auch beschreiben. MfG
Uwe schrieb: > wenn der Testaufbau genau meinem Vorschlag entspricht, dann sind > Audio-Aufnahmen mit hoher Auflösung und Empfindlichkeit von 20 Hz bis > 20.000 Hz möglich. Hallo. Ich habe einen Laptop für die Tonaufnahme verwendet und war immer auf einer anderen Etage oder Zimmer. Auf meinem Laptop benutze ich ein altes Audacity-Programm. Auflösung und Empfindlichkeit von 0 Hz bis 20.000 Hz. MOTU M2 Kanal 1, Vu bei 3 Uhr, Monitor in, 100%. Das Mikrofon steht leicht schräg in der Mitte des Raumes. Ich hoffe, das andere ist auf den Bildern zu sehen. Wenn nicht, lass es mich bitte wissen. Ich hoffe, die Tonaufnahme ist besser geworden. Wenn die Tonaufnahme ist besser, denke ich, dass es dann Sinn macht, mehr Tonaufnahmen zu machen. Danke für deine Hilfe. Wohnzimmer Ecke Ständiger Geräusch. Ein ständiger Geräusch, den wir mit einem Fledermausdetonator hören können. Mit dem Ohr kann man bei uns nichts hören. MfG
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Wie zuvor: Da ist nichts, nur ein gleichmäßiges Grundrauschen. Keine Töne, kein Pfeifen. Schon mal etwas über Tinnitus gelesen? https://www.leading-medicine-guide.com/de/wissenswertes/news/tinnitus-staendiges-ohrgeraeusch Diese Geräusche existieren in vielen Fällen nicht wirklich, dann sind sie ein unheilbares Hirngespinst. Ich weiß wovon ich schreibe, denn ich nehme ständig einen Ton mit ungefähr 14 kHz wahr. Je mehr ich mich darauf konzentriere, umso lauter wird er.
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Ich habe mir die Audioaufnahmen angehört. Mehrmals. Und nun habe ich das Problem, dass hier von deutlich wahrnehmbaren Geräuschen bis hin zu Kopfschmerzen dadurch die Rede war. Auf den beiden letzten Aufnahmen ist aber nichts was ich dem zuordnen könnte. Es rauscht, das liegt wohl an der Aufnahmetechnik, aber da ist sonst nichts. Kein Zirpen, kein Piepen, nichts. Hört hier denn jemand etwas was ich nicht höre?
Hans W. schrieb: > Schon mal etwas über Tinnitus gelesen? > https://www.leading-medicine-guide.com/de/wissenswertes/news/tinnitus-staendiges-ohrgeraeusch Lieber Hans, wir hören die Geräusche nicht immer und wenn wir nicht zu Hause sind, überhaupt nicht. Und da so viele über Tinnitus geschrieben haben, wissen wir bereits darüber Bescheid. Deshalb habe ich geschrieben, dass etwas dies bei ihnen auslöst, und wir möchten wissen, was es sein könnte. Sogar bei Bezucher, wird das Zirpen wahrnehmbar. MfG
Hans schrieb: > Kein Zirpen, kein Piepen, > nichts. Hallo Danke, dass du dir die Zeit dafür genommen hast. Was wir suchen, etwas, das in unserem Ohr das Pfeifen und Zirpen ersetzt. Infraschall, Ultraschall, Störsender. Leider weiß ich nicht, was es sein könnte. Es haben wirklich sehr viele über Tinnitus geschrieben, und ich danke auch allen. Genau deshalb würden wir die Ursache suchen. Was könnte es sein, das bei uns die Geräusche und das Brennen auslöst? Meine Tochter bekommt davon Ohrenschmerzen. Solange wir das Pfeifen hören, tut sie das Ohr weh. Sogar bei Bezucher, wird das Zirpen wahrnehmbar. MfG
István V. schrieb: > ... Solange wir das Pfeifen hören, tut sie das Ohr weh. Sogar bei Bezucher, > wird das Zirpen wahrnehmbar. Aber da ist doch kein Pfeifen. Wenn Du das hören kannst, kann das Mikrofon das auch. Und dann müsste es auf den Aufnahmen auch hörbar sein. Ist es aber nicht...
@István: Hast Du Dir die von Dir bereitgestellten mp3s mal angehört? Ist 'das Geräusch' dort vorhanden? Üblicherweise werden bei mp3 nur wahrnehmbare Signale gespeichert. Für unverfälschte Audiodaten nutzt man wav oder flac.
Hans schrieb: > István V. schrieb: >> ... Solange wir das Pfeifen hören, tut sie das Ohr weh. Sogar bei Bezucher, >> wird das Zirpen wahrnehmbar. > > Aber da ist doch kein Pfeifen. Wenn Du das hören kannst, kann das > Mikrofon das auch. Und dann müsste es auf den Aufnahmen auch hörbar > sein. Ist es aber nicht... Vielleicht hat es diesmal geklappt. Jetzt habe ich das Mikrofon näher an die offene Schrank gestellt. MOTU M2 die Mono-Taste ausgeschaltet und sie leuchtet nicht. Wir möchten wirklich eine gute Aufnahme machen, und jetzt ist es wichtig, dass sie, wie du gesagt hast, klar ist. Dann in den Räumen suchen, wo es zu finden ist. Weil wenn der Nachbar im Erdgeschoss telefoniert, hört man es im Wohnzimmer in der Küche. Eine Etage höher.Und in den beiden darüber liegenden Zimmern auf einmal. Soweit ich weiß, war das Gebäude eine billig errichtete Arbeiterunterkunft. Dann wurden daraus vier Häuser. Vielleicht hört man es deshalb gleichzeitig an mehreren Orten. Aber ich schreibe es erneut, wie die anderen auch. Das Ohr erzeugt auch Geräusche, wenn es mit der Frequenz, die es wahrnimmt, nichts anfangen kann. Aber es gibt auf jeden Fall eine Ursache. MfG
Rick schrieb: > @István: Hast Du Dir die von Dir bereitgestellten mp3s mal angehört? Ist > 'das Geräusch' dort vorhanden? > Üblicherweise werden bei mp3 nur wahrnehmbare Signale gespeichert. Für > unverfälschte Audiodaten nutzt man wav oder flac. Hallo.Ich höre mir immer das Audiomaterial an. Ja, ich höre darin ähnliche Geräusche. Aber ich bin ein absoluter Anfänger. Und mit der Hilfe der hier Anwesenden komme ich langsam voran. Vom Kauf des Geräts bis zur Benutzung. Ich speichere die Audiodateien im WAV-Format auf meinem externen Speicher. Also versuche ich, das zu tun, was sie von mir verlangen. Ich freue mich sehr, dass sie sich überhaupt Zeit für uns, für meine Familie, nehmen. Hans schrieb: Bitte stelle mal eine Audioaufnahme (.wav oder .mp3) hier ein. Mir wurde gesagt, dass ich Bilder hochzuladen soll. Und so weiter. MfG
István V. schrieb: > ...Hans schrieb: > Bitte stelle mal eine Audioaufnahme (.wav oder .mp3) hier ein. > Mir wurde gesagt, dass ich Bilder hochzuladen soll. Solange hier niemand hört was ihr hört sind alle Tipps und Ratschläge nicht mehr als Spekulationen. Du hast ganz am Anfang geschrieben: "Mal zischt und zwitschert es überall, mal pfeift es in einer Welle an bestimmten Stellen im Zimmer durch die Wand zum Nachbarn." Es kann doch nicht so schwer sein genau das mal aufzunehmen so dass jeder hier das hört. Dann und erst dann geht man mit Technik wie Audioanalysator etc. daran und kreist das Problem ein.
Hans schrieb: > Es kann doch nicht so schwer sein genau das mal > aufzunehmen so dass jeder hier das hört. Mir viel es jedoch schwer zu akzeptieren, dass ich Geräusche zu höre, die nicht existieren. Und den Vertrauten von Donald Trump fällt es schwer, ihm zu widersprechen: "Donald, da ist nichts". Will sagen: Möglicherweise eventuell vielleicht passiert bei István gerade etwas ähnliches.
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Hans W. schrieb: > Hans schrieb: >> Es kann doch nicht so schwer sein genau das mal >> aufzunehmen so dass jeder hier das hört. > > Mir viel es jedoch schwer zu akzeptieren, dass ich Geräusche zu höre, > die nicht existieren. > > Und den Vertrauten von Donald Trump fällt es schwer, ihm zu > widersprechen: "Donald, da ist nichts". > > Will sagen: Möglicherweise eventuell vielleicht passiert bei István > gerade etwas ähnliches. Damit bist Du allerdings wieder im Reich der Spekulation. Genau deshalb sollten die Aufnahmen ja endlich mal kommen, dann kann man ran an das Problem. Und wenn da nichts zu hören ist, dann ist da auch nichts. Es gibt keine Geräusche die nicht existieren, die man aber hört, in diesem Fall gehört das Thema nicht hierher da es nichts mit Funk, Feldern, Audio oder Technik generell zu tun hat. Aber an dem Punkt sind wir nicht. Also nochmal an Istvan: Bitte stelle hier eine Aufnahme ein auf denen Du und Deine Familie das Geräusch eindeutig hören. Und bitte schreib dazu an welchem Zeitpunkt auf der Aufnahme dies zu hören ist.
István V. schrieb: > 16.05.2026_Schlaffzimmer_im_schrank_20_20_Original.mp3 Ich höre da ein Pfeifen. Nach 'Normalisieren' ist in Audacity auch was sichtbar. Mit dem Cursor kann man direkt 3 kHz ablesen.
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Rick schrieb: > Üblicherweise werden bei mp3 nur wahrnehmbare Signale gespeichert. Für > unverfälschte Audiodaten nutzt man wav oder flac. Wie du mir den Unterschied zwischen WAV und MP3 erklert hast, habe ich auch danach gelesen. Und ich habe es auch ausprobiert, es zeigt etwas anderes im MP3-Format im Audacity-Programm als im WAV-Format. Wegen des Unterschieds lade ich denselben Ton im WAV-Format hoch. MfG
Hans schrieb: > Also nochmal an Istvan: Bitte stelle hier eine Aufnahme ein auf denen Du > und Deine Familie das Geräusch eindeutig hören. Und bitte schreib dazu > an welchem Zeitpunkt auf der Aufnahme dies zu hören ist. Natürlich versuchen wir, eine Audioaufnahme zu machen. Ich nehme an, du meinst mit Aufnahme das Handy. MfG
In der letzten Aufnahme ist der Ton auch für mich nicht zu überhören. Er ist nicht mal besonders hoch-frequent. Jetzt wäre halt die spannende Frage, wo er her kommt. An welchem Platz im Haus ist er am lautesten? Ins Blaue geraten: Es könnte ein Ventil von einem Heizkörper sein, oder ein undichtes Einlassventil in der Waschmaschine oder Klospülung. Oder ein verschlissenes Lager von einem Motor/Lüfter/Pumpe.
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Guten Tag, deshalb schrieb ich auch unter Punkt g) Aufnahme mit Audacity, 192 KHz/ 32 Bit mono und als WAV gespeichert. Uwe schrieb: > Guten Morgen, > ich habe mein Setup heute in meiner Wohnung aufgebaut: > > a) AKG C 1000 S MKIV mit 2x 1,5 V neuen Bat, 0 dB (Pad) und LowPass > Filter aktiv. Mit standart Nieren Charakteristik > b) Triton Audio FetHead - direkt am AKG C 1000 S angeschlossen > c) König & Meyer 260/1 Mikrofonstativ mit the t.bone SSM 6 Spinne - zur > Aufstellung mitten im Raum > d) ca. 4 m XLR Kabel > e) Behringer UMC404HD, > + XLR ON, > + Kanal 1, mono, Vu bei 3 Uhr, > + Kanäle 2-4 0%, > + MIX in, 100%, > + MAIN out 0%, > + PHONES 0%, > + 5V/ 1 A Steckernetzteil ON und USB Verbindung zum PC angeschlossen. > f) PC im Raum, um 180° gedreht, also hinter dem AKG C 1000 S MKIV > ausgerichtet. > g) Aufnahme mit Audacity, 192 KHz/ 32 Bit mono und als WAV Gespeichert. > > Keine weitere Signalbearbeitung, FFT mit 16k. > > Ich denke man erkennt, wie Breit der Aufnahme-Frequenzbereich ist. > Das AKG C 1000 S MKIV ist mit 20 Hz - 20 kHz angegeben.
Mithilfe von Spectrum View (iOS) und einem online Tongenerator auf 3KHz auf untere mittlere Lautstärke eingestellt bin ich gerade mal durchs Haus gelaufen. Auch eine Etage tiefer ist der Ton noch einwandfrei aufzunehmen und in der Anzeige als Peak zu sehen. Schon erstaunlich, aber auch klar zur Quelle zurückzuverfolgen. Interessant auch das Phänomen der stehenden Wellen an ganz bestimmten scharf abgegrenzten Orten. Jetzt ist die Frage was so einen Ton verursachen kann? Kaum anzunehmen das Dein Nachbar das (ungewollt) verursacht und nicht selbst davon genervt wäre. Hast Du Dein Haus vom Boden bis zum Keller schonmal komplett stromlos und dann eine Aufnahme gemacht?
Klaus B. schrieb: > Schon erstaunlich, > aber auch klar zur Quelle zurückzuverfolgen. Als Laie frage ich mich, wie man das zurückverfolgen kann. > Jetzt ist die Frage was so einen Ton verursachen kann? Deshalb haben wir hier um Hilfe gebeten. > Hast Du Dein Haus vom Boden bis zum Keller schonmal > komplett stromlos und dann eine Aufnahme gemacht? Ja, ich mache immer Aufnahmen in stromlosen Zimmer oder Haus. Wir haben sehr viele Tonaufnahmen gemacht, aber bisher nicht richtig. Aber wenn die Aufnahme bereits verwendbar ist, dann fangen wir an zu suchen. Vom Dachboden bis zum Keller und an beiden Seiten der Nachbarwand. Übrigens war der Fledermausdetektor bisher eine große Hilfe. Danke.
Uwe schrieb: > deshalb schrieb ich auch unter Punkt g) Aufnahme mit Audacity, 192 KHz/ > 32 Bit mono und als WAV gespeichert. Hallo, ja, leider habe ich es übersehen. Übrigens dachte ich, wenn das Mono leuchtet, funktioniert es. Und weil zuletzt geschrieben wurde, dass die Motu2 laut ist, habe ich nachgeschaut. Aber ich danke Ihnen vielmals für alle bisherigen Hilfen. MfG
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Du müsstest Dich nochmal genauer äussern: auf der Aufnahme im Wohnzimmer ist nichts zu hören (oder doch?), auf der Schlafzimmeraufnahme ist ein hoher Piepton (oder hörst Du noch was anderes?)... Der hohe Piepton ist ein elektronischer Ton, das ist kein Ton der mechanisch oder natürlich erzeugt wird. Er kann durch irgendwelche elektrischen Geräte (verdächtig sind immer Schaltnetzteile) erzeugt werden aber auch durch die Aufnahmekette selbst entstehen. Die hohe und extrem konstante Frequenz und die konstante Lautstärke sprechen jedenfalls sehr dafür. Aber jetzt stell erst einmal klar ob es das ist wonach Du suchst.
Hans schrieb: "Aber jetzt stell erst einmal klar ob es das ist wonach Du suchst." Ja eben, das wäre gut. Der 3KHz Sinus (oder was auch immer) hört sich wirklich sehr künstlich an. Den sollte man doch relativ schnell geortet haben. Wenn das Haus stromlos ist, dürfte das jedenfalls nicht mehr hörbar sein, denn dann käme es von aussen und dann würde man es auch draußen hören. Wenn es vom Nachbarn käme, wäre es bei ihm so laut das er schon erheblich genervt selbst danach gesucht hätte. Mir fallen jetzt noch Rauchmelder ein die ja über Batterie laufen. Sollte diese unter eine bestimmte Spannung fallen macht sich das durch einen lauten Piepton bemerkbar. Wer weiß, eventuell piepst aber einer auch leiser vor sich hin, wenn es unter diese Schwelle geht. Das auch mal prüfen. Die erwähnte App Spectrum View, ist auch in der freien Version schon sehr interessant, weil die Mobilphone Microfone wirklich erstaunlich empfindlich sind und weil mobil sehr einfach zu handhaben. Die Bewegung eines Armes mit dem aneinanderreiben des Kleidungs Stoffes wird absolut empfindlich aufgenommen. Die sind wirklich aufs "Abhören" getrimmt. Die Bilder zeigen den 3KHz Ton ohne komplexe andere Technik sehr schön an. Damit muss man nur durchs Haus laufen und die Amplitude beobachten.
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