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Forum: Offtopic seit 1,5 Jahren Dröhnen im Haus


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Autor: Ursula Z. (ursula_m)
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Hallo,
ich hoffe ich bin richtig hier. Kann seit mehr als einem Jahr nicht mehr 
vernünftig schlafen bzw. ist die Lebensqualität stark eingeschränkt. Es 
gibt hier eine Störfrequenz, die nicht akustisch wahrnehmbar ist, 
sondern vermutlich als Infraschall. Bei der Umweltanwaltschaft konnte 
man mir nicht helfen und Messungen durch ein baubiologisches Institut 
können sehr teuer werden, aber vermutlich wird mir eh nichts anderes 
übrig bleiben, um die Störquelle zu finden. Ich lebe auf dem Land, hier 
gibts am Ortsende drei Häuser. Ob Nachbarn betroffen sind kann ich nicht 
sagen, da wir keinen guten Kontakt zu denen haben. Meine Eltern nehmen 
dieses Dröhnen auch nicht (sind schon älter)wahr, somit stehe ich allein 
da. Untertags wird es überlagert, ist auch manchmal für einige Stunden 
völlig weg. Im Garten ist es nicht wahrnehmbar.
Was ich ziemlich eindeutig wahrnehme ist, dass es von einer elektrisch 
betriebenen Anlage kommt, aber von wo genau ist unklar. Es gab hier 
keine größeren Veränderungen im Ort, aber ich habe ab und an den Nachbar 
in Verdacht, der eine Hobbywerkstatt für Autos betreibt. Ich habe mir so 
ein HF-Frequenzgerät besorgt, doch leider werde ich nicht schlau daraus, 
da die Messwerte stark springen, auch akustisches Signal wird angezeigt, 
aber keine Frequenz analyse. Da ist auch schon der springende Punkt. Ich 
bin, nicht mal wirklich Laie und weiß gar nicht so genau, wonach ich 
suchen muss und womit. Wäre dankbar für Ratschläge und bitte in sehr 
einfacher Sprache bzw. Anleitung, wenn es geht. Oder ist es besser wegen 
Beweislage einen Baubiologen zu Rate ziehen?

LG
Ursula

: Verschoben durch Moderator
Autor: oszi40 (Gast)
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Ursula Z. schrieb:
> Meine Eltern nehmen
> dieses Dröhnen auch nicht (sind schon älter)wahr

Im Dorf wird es nicht die U-Bahn sein. Eher ein medizinisches Gerät od. 
Rüttelplatte?

Autor: abc. (Gast)
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Naja, Nachbarchens Schlagschrauber wird das wohl nicht sein.

Sind vor ca. 1,5 Jahren größere Analagen, z.B. Windkrafträder, in der 
Umgebung neu errichtet worden?

Autor: A. S. (achs)
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Ursula Z. schrieb:
> Es
> gibt hier eine Störfrequenz, die nicht akustisch wahrnehmbar ist,
> sondern vermutlich als Infraschall.

Und wie nimmtst Du sie wahr? Und wann (dauernd, regelmäßig, 
kurzzeitig, ...)

Autor: Ursula Z. (ursula_m)
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nein, es wurde hier nichts gebaut.... das einzige was mir einfällt ist 
ein in 6 km Entfernung eröffneter Tunnel, eine Umfahrung eines Ortes von 
ca. 3 km. Das war eine jahrelange Baustelle dort, ich dachte schonmal an 
die Lüftung - Übertragung durchs Erdreich, aber der Ingenieur bei der 
Umweltanwaltschaft verneinte dies.

Autor: Ursula Z. (ursula_m)
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das Dröhnen ist fast immer da, untertags mal stundenweise weg, und am 
schlimmsten in der Nacht. Ich kann keine Gesetzmäßigkeiten erkennen, 
schrieb ich ja bereits.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Ursula Z. schrieb:

> ich hoffe ich bin richtig hier. Kann seit mehr als einem Jahr nicht mehr
> vernünftig schlafen bzw. ist die Lebensqualität stark eingeschränkt. Es
> gibt hier eine Störfrequenz, die nicht akustisch wahrnehmbar ist,

https://de.wikipedia.org/wiki/Brummton-Ph%C3%A4nomen
https://www.pravda-tv.com/2015/08/the-hum-geraeusche-orte-an-denen-es-brummt-deutschlandkarte-videos/
https://www.brummtonheilung.de/ursachen-des-brummtons/
http://www.brummen.de/

Autor: Ursula Z. (ursula_m)
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Harald W. schrieb:
> Ursula Z. schrieb:
>
>> ich hoffe ich bin richtig hier. Kann seit mehr als einem Jahr nicht mehr
>> vernünftig schlafen bzw. ist die Lebensqualität stark eingeschränkt. Es
>> gibt hier eine Störfrequenz, die nicht akustisch wahrnehmbar ist,
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/Brummton-Ph%C3%A4nomen
> 
https://www.pravda-tv.com/2015/08/the-hum-geraeusche-orte-an-denen-es-brummt-deutschlandkarte-videos/
> https://www.brummtonheilung.de/ursachen-des-brummtons/
> http://www.brummen.de/

auf sowas kann ich echt verzichten - das ist Unsinn - niemand steht 
gerne im Bett

Autor: Neugieriger (Gast)
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Ursula Z. schrieb:
> das Dröhnen ist fast immer da, untertags mal stundenweise weg, und am
> schlimmsten in der Nacht.

Geh zum Arzt!

Lektüre:
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroenzephalografie

Ich empfehle einen Neurologen mit EEG -Aufzeichnungsgerät, eventuell 
eine Fachklinik mit Schlaflabor.

Gute Besserung!

Autor: Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite
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Ursula Z. schrieb:

> Wäre dankbar für Ratschläge und bitte in sehr
> einfacher Sprache bzw. Anleitung, wenn es geht. Oder ist es besser wegen
> Beweislage einen Baubiologen zu Rate ziehen?

Versuche es zu orten. Ist bei Infraschall schwer, geht aber mit z.b. 
zwei Mikrophonen (Laufzeitunterschied)

Dabei stellst Du möglicherweise fest, dass da nichts ist. Dann bildest 
Du Dir das eben nur ein.

Wenn doch, verfolgen.
Vermutlich landest du dann bei einem kleinen Blockheizkraftwerk oder 
beim Dieselgenerator einer illegalen Hanfplantage. ;O)
Große Ventilatoren, z.B. aus einer Massentierhaltung oder von einer 
großen kühlanlage sind auch gute Kandidaten.

Warum stört dich eigentlich so ein Geräusch? Ich finde ein tiefes 
Brummen eher beruhigend, wie das Schnurren einer Katze.

Mit freundlichem Gruß: Bernd wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Ursula Z. schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> Ursula Z. schrieb:
>>
>>> ich hoffe ich bin richtig hier. Kann seit mehr als einem Jahr nicht mehr
>>> vernünftig schlafen bzw. ist die Lebensqualität stark eingeschränkt. Es
>>> gibt hier eine Störfrequenz, die nicht akustisch wahrnehmbar ist,
>>
>> https://de.wikipedia.org/wiki/Brummton-Ph%C3%A4nomen
>>
> 
https://www.pravda-tv.com/2015/08/the-hum-geraeusche-orte-an-denen-es-brummt-deutschlandkarte-videos/
>> https://www.brummtonheilung.de/ursachen-des-brummtons/
>> http://www.brummen.de/
>
> auf sowas kann ich echt verzichten - das ist Unsinn - niemand steht
> gerne im Bett

Dein Beitrag ist auch ziemlicher Unsinn.
Aber vielleicht hast Du ja auch Tinnitus.

Autor: Bernd K. (bmk)
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Wenn es sich um Schall handelt, gibt es eine einfache Möglichkeit, das 
herauszufinden: Die App "Spectroid" für ein Smartphone zeigt alle 
Schallereignisse zwischen 0 - 20 kHz an, wobei die Schalldruckspitzen 
mit Nennung der Frequenz angegeben wird. Ist imho einen Versuch wert.

Autor: Ursula Z. (ursula_m)
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Bernd W. schrieb:
> Ursula Z. schrieb:
>
>> Wäre dankbar für Ratschläge und bitte in sehr
>> einfacher Sprache bzw. Anleitung, wenn es geht. Oder ist es besser wegen
>> Beweislage einen Baubiologen zu Rate ziehen?
>
> Versuche es zu orten. Ist bei Infraschall schwer, geht aber mit z.b.
> zwei Mikrophonen (Laufzeitunterschied)
>
> Dabei stellst Du möglicherweise fest, dass da nichts ist. Dann bildest
> Du Dir das eben nur ein.
>
> Wenn doch, verfolgen.
> Vermutlich landest du dann bei einem kleinen Blockheizkraftwerk oder
> beim Dieselgenerator einer illegalen Hanfplantage. ;O)
> Große Ventilatoren, z.B. aus einer Massentierhaltung oder von einer
> großen kühlanlage sind auch gute Kandidaten.
>
> Warum stört dich eigentlich so ein Geräusch? Ich finde ein tiefes
> Brummen eher beruhigend, wie das Schnurren einer Katze.
>
> Mit freundlichem Gruß: Bernd wiebus alias dl1eic
> http://www.dl0dg.de

es ist kein Brummton sondern ein Dröhnen, mit einer Frequenz die in 
erster Linie im Gehirn ankommt.....das ist Terror pur. Es gibt hier 
einen Bauern mit einem großen Schweinestall, aber den gibts ja schon 
länger, ca. 1 km Luftlinie. Könnte natürlich sein dass er was verstärkt 
hat (ca. 800 Tiere)

Welche Art von Mikrophone verwendet man dafür?

Autor: Ursula Z. (ursula_m)
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Bernd K. schrieb:
> Wenn es sich um Schall handelt, gibt es eine einfache Möglichkeit,
> das
> herauszufinden: Die App "Spectroid" für ein Smartphone zeigt alle
> Schallereignisse zwischen 0 - 20 kHz an, wobei die Schalldruckspitzen
> mit Nennung der Frequenz angegeben wird. Ist imho einen Versuch wert.

danke für den Tipp

Autor: Hans (Gast)
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"0 - 20 kHz an"
und das Mikrofon eines Smartphones kann das registrieren?

Autor: Bernd K. (bmk)
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Hans schrieb:
> "0 - 20 kHz an"
> und das Mikrofon eines Smartphones kann das registrieren?

Wahrscheinlich eher 50Hz - 15kHz oder so ähnlich.
Wenn aber Oberschwingungen mit im Spiel sind, könnte man diese sehen.

Autor: VNWA-Interessent (Gast)
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Ursula Z. schrieb:
> es ist kein Brummton sondern ein Dröhnen, mit einer Frequenz die in
> erster Linie im Gehirn ankommt

Nein. Dein gehirn ist der Produzent und Du wirst in der Aussenwelt 
nichts finden. Geh zum Arzt.

Gute Besserung!

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Ursula Z. schrieb:

> es ist kein Brummton sondern ein Dröhnen, mit einer Frequenz die in
> erster Linie im Gehirn ankommt.....das ist Terror pur.

Den Unterschied zwischen Brummen und Dröhnen kann ich mir nur schwer 
vorstellen.



Es gibt hier
> einen Bauern mit einem großen Schweinestall, aber den gibts ja schon
> länger, ca. 1 km Luftlinie. Könnte natürlich sein dass er was verstärkt
> hat (ca. 800 Tiere)
>

Kannst Du dort in  der Nähe nachts das Dröhnen wahrnehmen? Oder bist Du 
nachts immer daheim? 1 km ist nicht wirklich weit für tiefe Frequenzen.

mfG

Autor: michael_ (Gast)
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Ursula Z. schrieb:
> Es gab hier
> keine größeren Veränderungen im Ort, aber ich habe ab und an den Nachbar
> in Verdacht, der eine Hobbywerkstatt für Autos betreibt. Ich habe mir so
> ein HF-Frequenzgerät besorgt, doch leider werde ich nicht schlau daraus,
> da die Messwerte stark springen, auch akustisches Signal wird angezeigt,
> aber keine Frequenz analyse. Da ist auch schon der springende Punkt.

Schmeiß dich an den ran und deine Kopfschmerzen werden verfliegen.

Autor: Theor (Gast)
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Hallo Ursula,

ich habe Verständnis dafür, dass man die Ursachen zunächst Aussen sucht. 
Das würde ich genauso machen und das ist ganz vernünftig.

Du hast bisher verschiedene Möglichkeiten in der Umwelt nach geprüft und 
auch Stellungnahmen von Behörden. Soweit negativ. Es wäre gut, wenn Du 
das akzeptieren könntest. (Das muss ja nun auch nicht das letzte Wort 
dazu sein).

Ich meine, jetzt ist es ebenso vernünftig, medizinische Ursachen zu 
berücksichtigen. Ich weiß, vor so etwas hat man oft Angst und möchte das 
am liebsten von sich wegschieben. Aber so etwas ist nicht schlimm und 
man kann lernen damit umzugehen. Ich lebe selbst mit Tinitus und 
vergesse ihn die meiste Zeit des Tages einfach. In sehr vielen Fällen 
ist das auch erfolgreich zu behandeln.
Du bist daran nicht schuld. Das ist einfach so, wie das Wetter eben 
einfach angenehm oder unangenehm ist. Unsere Körper und unser Geist 
reagieren in manchen Fällen einfach so. Das kann jeden treffen und hat 
nichts mit dem Wert Deiner Person zu tun. Und wer Dich dafür schräg 
anguckt oder blöde Sprüche macht, der ist der Dumme und nicht Du.

Vielleicht wendest Du Dich einfach zuerst an Deinen Hausarzt. Gut wäre 
auch, wenn Du mit einer sehr guten Freundin oder jemandem dem Du sonst 
vertraust, darüber sprichst. Das macht Vieles im Leben viel leichter. 
Auch das.

Liebe Grüße.

Autor: Gerne auch (Gast)
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Ursula Z. schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> Ursula Z. schrieb:
>>
>>> ich hoffe ich bin richtig hier. Kann seit mehr als einem Jahr nicht mehr
>>> vernünftig schlafen bzw. ist die Lebensqualität stark eingeschränkt. Es
>>> gibt hier eine Störfrequenz, die nicht akustisch wahrnehmbar ist,
>> https://de.wikipedia.org/wiki/Brummton-Ph%C3%A4nomen
>> ...
>
> auf sowas kann ich echt verzichten - das ist Unsinn - niemand steht
> gerne im Bett
Warum tust du das so leichtfertig als Unsinn ab? Da gab es längst schon 
Meßreihen von Umweltbehörden usw. Vor Monaten hatte ich das in einem 
anderen Thread schon etwas beschrieben. Lies dort mal rein:
Beitrag "Re: Zimmer Stromlos schalten"
Beitrag "Re: Zimmer Stromlos schalten"
Glaube mir: Ich bin bestimmt kein Spinner oder Eso etc. Mein Umfeld kann 
es auch nicht wahrnehmen. Ich habe mich dran gewöhnen können und kann 
glücklicherweise damit ganz gut leben.
Natürlich rate ich dir auf jeden Fall auch, alles was in dem Bereich 
herumgeistert mit gesundem Verstand zu prüfen!

Autor: Teo D. (teoderix)
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Christian S. schrieb:
> Kannst Du dort in  der Nähe nachts das Dröhnen wahrnehmen? Oder bist Du
> nachts immer daheim? 1 km ist nicht wirklich weit für tiefe Frequenzen.

Ich wohne nah an eine Autobahn. Ein dröhnen ist Nachts bei manchen LKWs, 
bereits aus ca. 3-4km zu hören. Wahrnehmen tu ich das aber nur, wenn 
ich nicht ausgepowert, bzw. nicht wirklich müde bin. Mein Arzt riet mir 
Baldian, Hopfen oder ne Tüte rauchen. :D
(Letztere ist für Kopfarbeiter nicht wirklich zu empfehlen, NULL 
Motivation am nächsten Tag (na ja, bei mir zumindest). Das Andere wirkt 
nur bei gelegentlicher Einnahme gut. -> Regelmäßig SPORT treiben!

: Bearbeitet durch User
Autor: Gerne auch (Gast)
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Theor schrieb:
> Ich lebe selbst mit Tinitus und vergesse ihn die meiste Zeit des Tages
> einfach. In sehr vielen Fällen ist das auch erfolgreich zu behandeln.
> Du bist daran nicht schuld. Das ist einfach so, wie das Wetter eben
> einfach angenehm oder unangenehm ist.
Dein Ansinnen in allen Ehren, vielleicht habe auch ich einen Tinnitus. 
Aber: Bisher kann wohl niemand medizinisch schlüssig erklären, warum in 
einigen (vielen) Gegenden (z.B. Basel Stadt oder Furtwangen) die 
Tinnitushäufigkeit plötzlich sprunghaft ansteigt und viele Personen das 
gleiche Tonphänomen wahrnehmen, was ihnen kaum jemand glaubt, der es 
nicht selber kennt und den Leuten nichts anderes bleibt als sich in 
Interessengruppen zusammenschließen zu müssen.

Autor: Gerne auch (Gast)
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Teo D. schrieb:
> Ich wohne nah an eine Autobahn. Ein dröhnen ist Nachts bei manchen LKWs,
> bereits aus ca. 3-4km zu hören.
Das was die TO beschreibt ist aber ein permanentes Geräusch ohne 
Dopplereffekt oder nachlassender Intensität. Immer gleichbleibend über 
sehr lange Zeit. Ist übrigens auch bei mir so.

Autor: Bernd K. (bmk)
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Ich bin auch der Ansicht, dass das "Brummton-Phenomen"
https://de.wikipedia.org/wiki/Brummton-Ph%C3%A4nomen

lesenswert ist. Vielleicht gehörst du ja auch zu den 2% Menschen,
die zu dieser Wahrnehmung fähig sind.

Mich würde mal interessieren, ob irgendwelche andere Personen in deinem 
Umfeld deine Wahrnehmungen ebenso empfinden so wie du.

Autor: Psychotherapeut (Gast)
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Ursula Z. schrieb:
> Ich habe mir so
> ein HF-Frequenzgerät besorgt

OK, ersteinmal die Abkürzungen. HF= Hochfrequenz, NF= Niederfrequenz.

Frequenzen sind Eigenschaften von elektrischen Strömen, Funkwellen und 
Schallwellen (und -zig andere Kategorien, die jetzt nicht 
interessieren).

Ströme, Funk- und Schallwellen verwechseln 95% der Menschen.

Der Frequenzbereich des Infraschalls ist derselbe wie der Gehirnwellen. 
Das sind aber rein elektrische Wechselströme - KEIN Funk - die durch an 
die Kopfhaut angelegte Elektroden gemessen werden können.

Lese den Wikipedia-Beitrag zum EEG-Verfahren. Elektroenzephalographie.

Wenn Du ein Dröhnen in dem Bereich wahrnimmst, ist es definitiv kein 
Funk, weil der gewöhnliche Mensch keine Funksensoren hat.

Infraschall ist reine Luft-Mechanik, Druckänderungen der Luft, die der 
Körper direkt wahrnehmen kann - über die Haut im einfachsten Fall als 
Wind, normalerweise übers Ohr - als Schall.

Wir sind hier Elektroniker und Funker und arbeiten mit wesentlich 
höheren Frequenzbereichen als die des Infraschalls, das tangiert uns 
also nur am Rande.

Gehirnwellen/Ströme liegen in demselben nichthörbaren Bereich des 
Infraschalls - Alfawellen haben ca. 8-12 Hz Hertz= Schwingung pro 
Sekunde.

Der Tipp mit dem EEG (Gehirnstromaufzeichner) ist jetzt kein Scheiß und 
in der Fachklinik gibts die richtigen Experten für Dein Problem.

Falls Du aber Trollunterhaltung suchst, heiter weiter - bin hier raus -

Gute Besserung

Autor: Teo D. (teoderix)
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Gerne auch schrieb:
> Das was die TO beschreibt ist aber ein permanentes Geräusch ohne
> Dopplereffekt oder nachlassender Intensität. Immer gleichbleibend über
> sehr lange Zeit. Ist übrigens auch bei mir so.

OK dann halt anders.
Das nennt man übersteigerte Wahrnehmung, da kannst du selbst deine 
Synapsen rauschen hören. Manche sind da von Geburt aus empfindlicher als 
Andere. Nur zu einem gesunden Schlaf braucht es Körperliche Betätigung, 
dann fahre auch die Sinne runter und schalten nicht vor Langeweile auf 
höchste Empfindlichkeit, die garnicht erst auftreten kann, da du bereit 
schläfst. Also den Arschbewegen und Sport machen! Und nicht noch extra 
hinhören, weil der Nachbar was hört.
Was ist die Volkskrankheit Nr.1, Bewegungsmangel und das wird immer 
extremer. Da braucht man sich nicht wundern, das es immer mehr 
Tinnitusfälle gibt.
Aber Einbildung ist das wohl in den wenigsten Fällen. Psychisch bedingt, 
schon eher, vor allem wenn man sich regelrecht hinein steigert. Dann 
muss man das weg hören erst wieder lernen.

Autor: Fachmann (Gast)
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Gerne auch schrieb:
> Das was die TO beschreibt ist aber ein permanentes Geräusch.

Nein.Ursula Z. schrieb:
> ist auch manchmal für einige Stunden
> völlig weg. Im Garten ist es nicht wahrnehmbar.

@Ursula

Wenn Du Hilfe suchst, antworte bitte ganz ehrlich, denn das ist wichtig:

#1
Gabs das Dröhnen auch in anderen Häusern?

#2
Gabs das Phänomen auch wenn Du auswärts schliefst?

Autor: Gerne auch (Gast)
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Psychotherapeut schrieb:
> Gehirnwellen/Ströme liegen in demselben nichthörbaren Bereich des
> Infraschalls - Alfawellen haben ca. 8-12 Hz Hertz= Schwingung pro
> Sekunde.
Oha, das ist doch mal interessant. Könnte dann vllt. sein daß 
irgendwelche elektromagnetische Strahlung an irgendwelchen nichtlinearen 
Widerständen (Einlagerungen) in den Sinneszellen im Ohr oder direkt im 
Gehirn demoduliert wird, also Prinzip Kristallohrhörer, 
Selengleichrichter oder sowas. Guter Hinweis. Danke!

> Der Tipp mit dem EEG (Gehirnstromaufzeichner) ist jetzt kein Scheiß und
> in der Fachklinik gibts die richtigen Experten für Dein Problem.
Mich wundert aber dann doch, daß bei den vielen Betroffenen etwas 
derartiges hätte veröffentlicht werden müssen, wenn man das sogar im 
Gehirn nachmessen kann.

Autor: Fachmann (Gast)
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Teo D. schrieb:
> da kannst du selbst deine
> Synapsen rauschen hören.

Mit verlaub, das ist Unsinn. Hören bezieht sich immer auf akustische 
Wahrnehmung. Signalübertragung rauscht, aber Synapsen funktionieren 
elecktrochemisch über Neurotransmitter. Wer keine Ahnung hat, Klappe 
halten!

Autor: Fachmann (Gast)
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Gerne auch schrieb:
> Könnte dann vllt. sein

Hätte hätte Fahrradkette - Deine Spekulationen haben keinen 
wissenschaftlichen Hintergrund. Das Gehirn ist kein Radio.

Autor: Gerne auch (Gast)
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Fachmann schrieb:
> Gerne auch schrieb:
>> Das was die TO beschreibt ist aber ein permanentes Geräusch.
>
> Nein.
Doch. Steht doch da:

Ursula Z. schrieb:
> das Dröhnen ist fast immer da, untertags mal stundenweise weg, und am
> schlimmsten in der Nacht.
Permanent in dem Sinne, daß es nicht mit einem zeitlich recht kurz 
auftretendem LKW als Schallursache erklärbar ist, sondern eher mit einem 
großen Lüftungsmotor.
Und du bist Fachmann?

Autor: Fachmann (Gast)
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Gerne auch schrieb:
> Und du bist Fachmann?

Japp. Was bist Du?

Autor: Gerne auch (Gast)
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Teo D. schrieb:
> Aber Einbildung ist das wohl in den wenigsten Fällen. Psychisch bedingt,
> schon eher, vor allem wenn man sich regelrecht hinein steigert. Dann
> muss man das weg hören erst wieder lernen.
Falsch. Du weißt nicht, um was es hier geht und kannst bzw. willst es 
dir nicht vorstellen.
Btw.: Ich selber kann übrigens das von dir bezeichnete 
"Synapsenrauschen" sehr gut von dem Störsignal unterscheiden, um was es 
hier geht.

Autor: Teo D. (teoderix)
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Teo D. schrieb:
> Ich wohne nah an eine Autobahn. Ein dröhnen ist Nachts bei manchen LKWs,
> bereits aus ca. 3-4km zu hören.

Das Geräusch scheint Minutenlang unverändert, die Entfernung scheint 
unerheblich. Da zu wohne ich in einem Altbau mit eingehängten 
Holzdecken. Wenn ich mich konzentriere, oder nicht ausgelastet bin, 
spüre ich Erschütterungen 24h jeden Tag. Wo bei das "Spüren" auch eine 
Art Hörkomponente besitzt. Ich gehöre auch zu diesen überempfindlichen 
und höre die Milben der Flöhe husten und ich kann nur leider eines 
empfehlen, so schwer es einem auch fällt dies zu akzeptieren. BEWEGT 
EURE ÄRSCHE UND MACHT SPORT!

Autor: Gerne auch (Gast)
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Fachmann schrieb:
> Hätte hätte Fahrradkette - Deine Spekulationen haben keinen
> wissenschaftlichen Hintergrund.
Was wäre die Wissenschaft ohne Hypothesen?
> Das Gehirn ist kein Radio.
Wenn du dich da mal nicht grundlegend getäuscht hast und dein Fachwissen 
nicht tüchtig angestaubt ist:
Beitrag "Re: Zimmer Stromlos schalten"
Alles klar?!

Autor: Jemand (Gast)
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Gerne auch schrieb:
> Dein Ansinnen in allen Ehren, vielleicht habe auch ich einen Tinnitus.
> Aber: Bisher kann wohl niemand medizinisch schlüssig erklären, warum in
> einigen (vielen) Gegenden (z.B. Basel Stadt oder Furtwangen) die
> Tinnitushäufigkeit plötzlich sprunghaft ansteigt und viele Personen das
> gleiche Tonphänomen wahrnehmen, was ihnen kaum jemand glaubt, der es
> nicht selber kennt und den Leuten nichts anderes bleibt als sich in
> Interessengruppen zusammenschließen zu müssen.

Doch, eine ganz einfache mögliche Erklärung gibt es. Bullshit ist 
ansteckend. Menschen glauben gerne Sachen wahrzunehmen dessen Existenz 
erstmal nur behauptet wird. Manche zweifeln halt und manche bekommen es 
hin sich selbst zu verarschen.
Siehe wie viele an Wirkungen von Globuli glauben und wie viel Wirkung 
nach wissenschaftlicher Analyse übrig bleibt.

Autor: Fachmann (Gast)
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Gerne auch schrieb:
> Mich wundert aber ... wenn man das sogar im Gehirn nachmessen kann.

Nein. Eine Rasur ist nicht nötig. Das EEG-Verfahren ist nichtinvasiv. 
Was mich wundert sind Deine Defizite. Lesen bildet.

Autor: Fachmann (Gast)
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"sich in Interessengruppen zusammenschließen zu müssen."

Traurige Selbstentmündigung. Oder ein Bürgerwehrfan, der Kerl hat 
Defizite und trifft falsche wahlen. Lesen bildet.

Autor: Gerne auch (Gast)
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Fachmann schrieb:
> "sich in Interessengruppen zusammenschließen zu müssen."
>
> Traurige Selbstentmündigung. Oder ein Bürgerwehrfan, der Kerl hat
> Defizite und trifft falsche wahlen. Lesen bildet.
Jetzt wirds aber langsam albern. Geh erstmal schlafen!

Autor: Gerne auch (Gast)
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Teo D. schrieb:
> Wo bei das "Spüren" auch eine Art Hörkomponente besitzt. Ich gehöre auch
> zu diesen überempfindlichen und höre die Milben der Flöhe husten und ich
> kann nur leider eines empfehlen, so schwer es einem auch fällt dies zu
> akzeptieren. BEWEGT EURE ÄRSCHE UND MACHT SPORT!
Wenn du wüßtest, um was es hier genau geht, würdest du merken, daß deine 
Ratschläge nich auf das passen, was ich hier schon zusammengetragen 
hatte:
Beitrag "Re: Zimmer Stromlos schalten"

Lies es dir dort nochmal durch und gleiche es mit deinen Aussagen und 
Ratschlägen ab.

Autor: Gerne auch (Gast)
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Jemand schrieb:
> Doch, eine ganz einfache mögliche Erklärung gibt es. Bullshit ist
> ansteckend.
Du hast keine Ahnung, nur eine Meinung über Dinge, die du nicht 
verstehen willst. Zumindest in Bezug auf die Problemstellung hier. Es 
geht hier weder um Globuli noch Selbstverar#%* noch Hokuspokus. Es geht 
hier um ein ganz konkretes Problem, das sehr viele Menschen an vielen 
Orten weltweit in mehr oder weniger gleicher Weise wahrnehmen.

Autor: Jemand (Gast)
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Gerne auch schrieb:
> Jemand schrieb:
> Doch, eine ganz einfache mögliche Erklärung gibt es. Bullshit ist
> ansteckend.
>
> Du hast keine Ahnung, nur eine Meinung über Dinge, die du nicht
> verstehen willst. Zumindest in Bezug auf die Problemstellung hier.

Mein Post bezieht sich auch nicht auf dein konkretes Problem, sondern 
auf

> warum in einigen (vielen) Gegenden (z.B. Basel Stadt oder Furtwangen)
> die Tinnitushäufigkeit plötzlich sprunghaft ansteigt und viele Personen
> das gleiche Tonphänomen wahrnehmen

also hör auf mir irgendwelche Sachen zu unterstellen.

Autor: Fachmann (Gast)
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Gerne auch schrieb:
> Alles klar?!

Nö -völlig irrelevant, weils nicht um Demodulation externer Funkfelder 
geht.

[Naja, Durand hat ein Eintagsei gelegt und gackert "ephaptische 
Kopplung" von langsamen "selbstpropagierenden Wellen" im Thalamus - na 
und?

Noch hat ihn keiner publiziert, das Papier wird eher geschreddert als 
zum Modell ausgebrütet, so wie den hunderttausenden Eintagsküken in der 
Zucht.

Aber danke für den Hinweis, auch wenns nur den Hühnerarsch tangiert]

Autor: Fachmann (Gast)
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Gerne auch schrieb:
> Beitrag "Re: Zimmer Stromlos schalten"

Schon wiederholte Werbung in eigener Sache - solltest Politiker werden!

Autor: Mariella M. (mauriella)
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Dieses Dröhnen kommt unter anderen von Leichenpressen.
Fährt einer deiner Nachbarn häufig auffällig irgendwelches "Zeug" nach 
hause und schleppt es ins Haus?

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Jetzt mal ganz ernst genommen:

Meine Frau hat ein enormes Hörvermögen, hört ganz hervorragend 
Geräusche, die ich schon lange nichtmehr wahrnehme.

Ich sage immer scherzhaft, sie hört sogar meinen Tinnitus und kann 
deshalb nachts nicht schlafen :)

Also, eines Tages sagte sie zu mir: "Da ist nachts immer so ein Brummen 
im Haus, das macht mich wahnsinnig".

Das war mehrere Tage so. Ichselbst konnte nichts wahrnehmen.

Kurzum die Auflösung: Ich habe im Keller, wo sich meine Werkstatt 
befindet, einen Kompressor stehen. Selbiger war eingeschaltet und verlor 
ganz langsam Luft, weswegen der immerwieder ansprang.
Akustisch ist der Keller sehrgut vom Wohnraum entkoppelt, aber die 
Vibrationen des Einkolben-Gerätes wurden durch das Mauerwerk übertragen, 
was meine Frau als sehr störend wahrgenommen hatte.

Deshalb würde ich mal nachforschen, ob eventl. in der Nachbarschaft ein 
Motor läuft, vielleicht Kompressor, Notstromaggregat oder 
Blockheizkraftwerk.

Autor: Messknecht (Gast)
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Die beste Möglichkeit ist: Messen.
Du kannst ein Schallmessgerät auch leihen, vermute ich mal. Wenn dein 
Geräsch über 30Hz ist, sollte es eigentlich kein Problem geben.

Du brauchst jedenfalls eine Art Protokoll wie "Ich habe ein Geräsch mit 
xxHz und xxdB von soundoviel Uhr bis soundsoviel Uhr, gemessen mit 
demundem Messgerät". Du brauchst ein Protokoll über viele Ereignisse, 
als Tabelle aufbereitet, so exakt wie möglich. Idealerweise mit 
Screenshot des Frequenzgangs.
Wenn du das hast, werden die Ämter am ehestenn tätig. Außerdem 
ermöglicht das noch am ehesten eine Zuordnung.

Im Idealfall hast du die Problemursache im eigenen Haus (z.B. 
Heizungspumpe) und kannst sie leicht abstellen.

Wenn Familienmitglieder das Geräusch nicht hören, heißt übrigens nicht 
viel. Die Schallwahrnehmung ist stark unterschiedlich.

Immer dran denken: Schall kann man messen, und Messergebnisse kann man 
nicht einfach vom Tisch wischen. Wer mit "der Mobilfunkmast lässt meine 
Ohren Brummen" kommt, wird dagegen von den Behörden erst einmal nicht 
ernstgenommen.

Autor: oszi40 (Gast)
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Gerne auch schrieb:
> LKW als Schallursache erklärbar ist, sondern eher mit einem
> großen Lüftungsmotor.

Wenn sie Tunnel schrieb, so wird er evtl. auch eine Entlüftung haben?
WENN es ein persönliches Problem wäre, würde es an einem ANDERN Ort 
sicher nicht auftreten.

Messknecht schrieb:
> Schall kann man messen

Autor: ich bins (Gast)
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Messknecht schrieb:
> Im Idealfall hast du die Problemursache im eigenen Haus (z.B.
> Heizungspumpe) und kannst sie leicht abstellen.

Endlich schreibt es einer!

Eine Heizungsumwälzpumpe (oder auch andere Pumpen im Rohrsystem des 
Hauses) hat (haben) beste Voraussetzungen um Psychoterror zu 
veranstalten. Durch die Wasserrohre wird der Schall (Brummen, Dröhnen) 
hervorragend übertragen und durch die Heizungsregelung immer mal an und 
wieder ausgeschalten. Auch wenn z.B. Luft ins System gekommen ist (eher 
die Regel als Ausnahme über längeren Zeitraum) kann sich das Geräusch 
der Anlage deutlich verändern.

Schau mal danach wie sich die Geräuschkulisse im Bereich der Heizungs- 
und Wasserinstallationen verhält und entlüfte mal die Heizung!

Autor: TotoMitHarry (Gast)
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Mir fällt da spontan die Umwälzpumpe einer Heizung ein.

Das ist ein total unterbewusstes Brummen, wenn man zum Beispiel das Bett 
gegen Heizungsleitungen geschoben hat (Das war es bei mir). Trotzdem war 
die Pumpe vor Ort nicht zu hören oder zu merken.

Dachte schonmal fast ich habe Tinnitus ;)

Ansonsten kann es auch vorkommen das die Leitung irgendwo gespannt 
rumgelegt wurde.

Autor: Ursula Z. (ursula_m)
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an alle hier die mich ernst nehmen. Diese Empfindung tritt an anderen 
Orten nicht auf. Somit geht es mir sofort sehr viel besser. Der HNO 
bestätigte dass ich höre wie ein kleines Kind - also alle Frequenzen. 
Ich bin elektrosensibel.
Das Messen ist mitunter das Schwierigste, erstens bin ich kein Fachmann 
und habe mich in das Thema weitgehendst eingelesen und zweitens, ein 
privates Gutachten kann laut baubiologischem Institut bis zu 10000,-- 
kosten, da Messungen über einen längeren Zeitraum notwendig sind. Hat 
schonmal jemand eine Anzeige gegen unbekannt versucht - Körperverletzung 
ist kein Spaß!

Es wird mir wohl nicht ausbleiben, privat Geld in die Hand zu nehmen. Es 
ist äusserst schwer sich nachts um drei Uhr in einem kleinen Ort 
rumzutreiben, mit Taschenlampe wohlbemerkt. Das einzige was sich hier 
verändert hat ist die Wasserversorgung. Der Hochbehälter hat einen neuen 
Standort, gleich in der Nähe. Ansonsten schleppt hier niemand etwas an - 
keinerlei Auffälligkeiten. Gewöhnen tut man sich an diese Frequenz 
garantiert nicht und da es sich über mehrere Stockwerke im Haus auch 
nicht verändert, handelt es sich um eine Übertragung durchs Erdreich. 
Man steht so gut wie fast permanent unter Strom.
Das mit der Handyapp werd ich auf jedenfall versuchen.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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ich hatte mal was ähnliches. Auch immer so ein komisches Brummeln.
aber immer im Sommer. Und nur stundenweise.
Das konnte ich nur hören, wenn ich in Seitenlage "schlafenwollend"
ein Ohr im Kissen hatte.

Dann stellte sich heraus, dass es Nachbars Gartenpumpe war,
die unrund lief.
Hier gibts Grundwasser ohne eine Brunnenpumpe zu benötigen.

Herausgefunden hatte ich die Quelle indem ich beide Ellenbogen
auf den Boden aufstütze und die Handballen gegen die Ohren drückte.
Es gab Stellen im Haus, wo es deutlicher wurde.
Selbiges tat ich dann auch im Garten
und in der hintersten Gartenecke konnte ich das auch
durch die Luft hören: Muss vom Nachbarn kommen...

wenn man gewisse Dinge hört, muss das nicht zwingend
nur im Kopp als Halluzination sein.
Nur wenn man mit den Ellenbogen aufgestützt durch den Garten robbt,
könnte man allerdings schon an Hallus denken O_°

Autor: Ursula Z. (ursula_m)
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Anmerkung: die Heizung im Haus ist es nicht - die kenn ich in und 
auswendig was die Geräusche und Vibrationen betrifft. Das mit der neuen 
Wasserversorgung könnte tatsächlich ein Thema sein.

Autor: Ursula Z. (ursula_m)
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Messknecht schrieb:
> Die beste Möglichkeit ist: Messen.
> Du kannst ein Schallmessgerät auch leihen, vermute ich mal. Wenn dein
> Geräsch über 30Hz ist, sollte es eigentlich kein Problem geben.
>
> Du brauchst jedenfalls eine Art Protokoll wie "Ich habe ein Geräsch mit
> xxHz und xxdB von soundoviel Uhr bis soundsoviel Uhr, gemessen mit
> demundem Messgerät". Du brauchst ein Protokoll über viele Ereignisse,
> als Tabelle aufbereitet, so exakt wie möglich. Idealerweise mit
> Screenshot des Frequenzgangs.
> Wenn du das hast, werden die Ämter am ehestenn tätig. Außerdem
> ermöglicht das noch am ehesten eine Zuordnung.


kennst du ein leistbares Schallmessgerät, eventuell mit Link?

Autor: Ingo W. (uebrig)
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Ganz anderer Gedanke:
Ist der Effekt von Windstärke/Windrichtung abhängig?
Eine Öffnung, mit einem Volumen dahinter, über die ein Luftstrom 
streicht, gibt eine prima Orgelpfeife ab. Die Frequenz ist umgekehrt 
proportional zum Volumen.
Es gab/gibt den gemeinen Brauch, seitens der Maurer, geizigen Bauherren, 
eine leere Flasche unauffällig, so in die Außenwand einzumauern, dass es 
bei passender Windrichtung schöne Heultöne gibt. Geht die Öffnung bis in 
den Innenraum, kann die Frequenz schon mal bis in den Infraschallbereich 
runter gehen.

Autor: MaWin (Gast)
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Ursula Z. schrieb:
> Ich bin elektrosensibel.

So etwas gibt es nicht!

Solltest du aber davon wirklich überzeugt sein, kannst du dich an die 
GWUP wenden.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_zur_wissenschaftlichen_Untersuchung_von_Parawissenschaften

Dort darfst du sogar das Experiment selbst bestimmen um zu zeigen das du 
sensibel bist. Wenn du das dann beweisen kannst, winken dir bis zu 
(soweit ich weis) eine Million Euro Preisgeld.

Autor: Umweltfreundlich düngen mit Kaffeesatz (Gast)
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Ursula Z. schrieb:
> Oder ist es besser wegen
> Beweislage einen Baubiologen zu Rate ziehen?

Geh erst mal zum Neurologen, nicht das es was aus der Tinitus-Gruppe 
ist. Yoga ist auch ne gute Idee um zu der gelassenheit zu finden die zum 
Überleben in der Natur eben nötig ist.

Ansonsten gibt es diverse Infraschall-Selbstbespasser: 
http://infraschallverein.de/
https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/steinhoering-ort29489/mysterioeser-brummton-im-landkreis-ebersberg-jetzt-muss-umweltministerium-ran-9271213.html

Und es muss ja nicht immer eine beseitigbare Ursache haben, wenns der 
Föhn ist, wirst du kaum die Alpen abtragen wollen.

>Ich habe mir so ein HF-Frequenzgerät besorgt,

Das ist völlig daneben, besorg dir mal ne passende handy app wie:
Noise Meter, Speedy Spectrum Analyzer, RTA Analyzer oder Spectroid.

Autor: Ursula Z. (ursula_m)
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Ingo W. schrieb:
> Ganz anderer Gedanke:
> Ist der Effekt von Windstärke/Windrichtung abhängig?
> Eine Öffnung, mit einem Volumen dahinter, über die ein Luftstrom
> streicht, gibt eine prima Orgelpfeife ab. Die Frequenz ist umgekehrt
> proportional zum Volumen.
> Es gab/gibt den gemeinen Brauch, seitens der Maurer, geizigen Bauherren,
> eine leere Flasche unauffällig, so in die Außenwand einzumauern, dass es
> bei passender Windrichtung schöne Heultöne gibt. Geht die Öffnung bis in
> den Innenraum, kann die Frequenz schon mal bis in den Infraschallbereich
> runter gehen.

es gibt keine Abweichungen in bezug auf das Wetter, aber danke für den 
Hinweis

Autor: Messknecht (Gast)
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Ursula Z. schrieb:
> Anmerkung: die Heizung im Haus ist es nicht - die kenn ich in und
> auswendig was die Geräusche und Vibrationen betrifft. Das mit der neuen
> Wasserversorgung könnte tatsächlich ein Thema sein.

Du hast offensichtlich keine Vorstellung, was die Heizung für seltsame 
Geräusche machen kann. Und wie plötzlich sich die aus dem Nicht 
materialisieren.

Bei uns war ein Ventil an einem Heizkörper defekt, es hat gepfiffen. Das 
war ein SEHR seltsames Geräusch. Es hat mit einem hohen Pfeifen 
begonnen, und ging dann die ganze Tonleiter runter bis in den 
Infraschallbereich.
Letztendlich habe ich 2 Tage gesucht, weil das Geräusch sporadisch kam, 
und der Heizkörper in einem Kellerraum.
Einmal auf- und wieder zudrehen hat das Problem für ein paar Stunden 
beseitigt, letztendlich musste man das Ventil tauschen.

Wenn du die Heizung und die Wasserversorgung ausschließen willst:
Sobald das Geräusch auftritt, Heizung abschalten (Sicherung raus) und 
Haupthahn zudrehen.
Wenn das Geräusch weg ist ->Bingo.
Sonst könnte man die Sicherungen alle rausmachen, wenn das Geräusch da 
ist, und kucken ob das hilft.

Autor: michael_ (Gast)
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Jetzt im Sommer ist die Heizung doch sowieso aus, oder?

Sollte auffallen.

Autor: Bernd (Gast)
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Was ist lautet die weibliche Form von Troll, 'Ursula'?

Autor: Ursula Z. (ursula_m)
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Messknecht schrieb:
>
> Wenn du die Heizung und die Wasserversorgung ausschließen willst:
> Sobald das Geräusch auftritt, Heizung abschalten (Sicherung raus) und
> Haupthahn zudrehen.
> Wenn das Geräusch weg ist ->Bingo.
> Sonst könnte man die Sicherungen alle rausmachen, wenn das Geräusch da
> ist, und kucken ob das hilft.

ok, um es definitiv auszuschließen, werde ich es versuchen - mal den 
Strom abstellen

Autor: Gerne auch (Gast)
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Umweltfreundlich düngen mit Kaffeesatz schrieb:
> Yoga ist auch ne gute Idee um zu der gelassenheit zu finden
Nee, Yoga ist nur ein aus einer fernöstlichen Religion entnommener Teil, 
der in unseren Breiten aus Wellnessgründen ausgeübt und empfohlen wird. 
Weil man es damit aus seinem Zusammenhang reißt und nicht recht 
umzugehen weiß kann man es getrost der Esoterik zuschreiben. Dann lieber 
irgendwelcher Sport.

Autor: Ursula Z. (ursula_m)
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michael_ schrieb:
> Jetzt im Sommer ist die Heizung doch sowieso aus, oder?
>
> Sollte auffallen.

ganz aus ist sie nie, wegen Warmwasser

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Bernd schrieb:
> Was ist lautet die weibliche Form von Troll, 'Ursula'?

Du meinst, das "m" könnte auf Mattis deuten?

Autor: michael_ (Gast)
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Ach, dann mußt du den Trafo im NT brummen hören!

Autor: oszi40 (Gast)
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Messknecht schrieb:
> Sobald das Geräusch auftritt, Heizung abschalten (Sicherung raus) und
> Haupthahn zudrehen.

Die Messung wird auch nicht einfach, da viele übliche 
Schallpegelmessgeräte erst ab 30Hz sind. z.B. 
https://www.conrad.de/de/o/dezibel-messgeraete-0508010.html Andererseits 
wäre evtl. ein Seismogamm interessant für den zeitlichen Verlauf?. Evtl. 
ist eine Uni in der Nähe? Nur als Beispiel Stromboli 
http://vulkane-und-natur.de/vulkanaktivitaet/stromboli-monitoring/

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Hallo,

" Es ist äusserst schwer sich nachts um drei Uhr in einem kleinen Ort 
rumzutreiben, mit Taschenlampe wohlbemerkt."

Nein, nimm Dein Fahrrad und bleibe ab und zu mal stehen. Nur sollte man 
nicht die Ģärten alle besuchen und Zäune übersteigen.
Und wenn der Hund kommt, weichst Du eben aus.

MfG

Autor: Gerne auch (Gast)
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michael_ schrieb:
> Jetzt im Sommer ist die Heizung doch sowieso aus, oder?
>
> Sollte auffallen.
Es gibt noch die Zirkulationspumpe vom Warmwasser, falls verbaut, oder 
die Solarpumpe. Also besser:

Ursula Z. schrieb:
> ok, um es definitiv auszuschließen, werde ich es versuchen - mal den
> Strom abstellen
Richtig, mach das erstmal.

Ursula Z. schrieb:
> Das einzige was sich hier
> verändert hat ist die Wasserversorgung. Der Hochbehälter hat einen neuen
> Standort, gleich in der Nähe.
Das kann schon eher sein. In einem von mir im anderen Thread verlinkten 
Video war, wimre, eine Gas-Übergabestation die Ursache. Insebesondere 
wenn du es nur im Haus ausmachen kannst ist das denkbar. Hast du 
vielleicht jemand Anderen (außer deinen ungeliebten Nachbarn) im Ort, wo 
du mal im Haus probehören kannst? Oder direkt nachts, vielleicht mit 
Bekannten auch aus dem Ort, mal am Wasserhochbehälter probehören?

Autor: Gerne auch (Gast)
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● J-A V. schrieb:
> wenn man gewisse Dinge hört, muss das nicht zwingend
> nur im Kopp als Halluzination sein.
Genau. Wer das nicht kennt, weiß nicht um was es geht.
> Nur wenn man mit den Ellenbogen aufgestützt durch den Garten robbt,
> könnte man allerdings schon an Hallus denken O_°
Wenn dann plötzlich ein Martinshorn während deiner Suche das Brummen 
übertönt macht sich dein Nachbar ernsthafte Sogen um dich ;D

Autor: HeuteAnonym (Gast)
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Wen man sich auf eine Problem verbissen hat, ist es schierig sich wieder 
davon zu lösen - und es ignorieren zu lernen.

In meiner Jugend habe ich mir erfogreich bei einem Konzert die Ohren mit 
einem Tinnitus zerschossen. Ohrgeräusch bei ca 8-10kHz. Nachdem ich 
zunächst immer in das Geräusch hineingehört habe - in der Hoffnung dass 
es leiser oder weg ist, habe ich mich innerhalb von Monaten damit 
abgefunden. Seit Jahrzehnten nehme ich es somit nicht mehr wahr. Außer 
es erinnert mich jemand daran - und es ist extrem leise.

Brummen im allgemeinen:
-Kaminklappe offen?
-Haus schonmal stromlos geschaltet?
-Neuer Durchlauferhitzer, der an einer Innenwand hängt?
-Flattert irgendeine Unterspannbahn oder Folie im Dachstuhl 
(windabhängig?)

Oder hast Du irgendein Trauma oder anderes ungelöstes Problem - dessen 
nervendes Gedankekreisen nun mit einem anderen hochgejubeltem Problem 
überdeckt wird?

Autor: ich bins (Gast)
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Ursula Z. schrieb:
> Messknecht schrieb:
>>
>> Wenn du die Heizung und die Wasserversorgung ausschließen willst:
>> Sobald das Geräusch auftritt, Heizung abschalten (Sicherung raus) und
>> Haupthahn zudrehen.
>> Wenn das Geräusch weg ist ->Bingo.
>> Sonst könnte man die Sicherungen alle rausmachen, wenn das Geräusch da
>> ist, und kucken ob das hilft.
>
> ok, um es definitiv auszuschließen, werde ich es versuchen - mal den
> Strom abstellen

Eben. Tu das auch wirklich!
Und wie der Messknecht schrieb auch den Haupthahn abdrehen. Ist ja nun 
wirklich kein Aufwand.

Ursula Z. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Jetzt im Sommer ist die Heizung doch sowieso aus, oder?
>>
>> Sollte auffallen.
>
> ganz aus ist sie nie, wegen Warmwasser

Und Warmwasser hat manchmal eine Zirkulationspumpe ;-)

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Vielleicht kann dir hier weiter geholfen werden:
https://hilfe-elektrosmog.de/Infraschallmessung/infraschallmessung.html

Autor: Hans (Gast)
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Bernd W. schrieb:
> Dabei stellst Du möglicherweise fest, dass da nichts ist. Dann bildest
> Du Dir das eben nur ein.
Unpassende Ferndiagnose! So wie TE das beschreibt, ist das zu 99% keine 
Einbildung.

Es könnte theoretisch ein Tinnitus sein, der vom Hörnerv kommt, oder 
schlechter Durchblutung. Das sollte man aber leicht auschließen können, 
wenn man sich um Haus entfernt und offenbar ist das auch so.

Man darf davon ausgehen, dass das Brummen existiert.

In der Regel sind das Bassresonanzen, die vom Haus eingefangen werden 
und sich intern überlagern und verstärken. Die Anreguns muss dabei nicht 
sonderlich stark sein. Dass kann ein Trafo, eine Maschine oder eben ein 
solches Windrad sein.

> Große Ventilatoren, z.B. aus einer Massentierhaltung oder von einer
> großen kühlanlage sind auch gute Kandidaten.
Oder sowas, ja.

> Warum stört dich eigentlich so ein Geräusch? Ich finde ein tiefes
> Brummen eher beruhigend, wie das Schnurren einer Katze.
Noch eine unpassende Bemerkung. Ein Brummen ist in keinster Weise mit 
dem Schnurren von Katzen vergleichbar. Bassfrequenzen, besonders 
penetrante (also gleichbleibende Töne, oder Rythmen) sind sehr störend 
und machen krank.

Ich würde Folgenes tun:

1) Ohren zustopfen und ausschlißen, dass es ein Tinnitus ist.

2) Im Haus umgeher gehen und lauteste Stelle suchen. Dadurch 
Unterschiede erkennen und feststellen ob es Luftresonanzen 
/-Überlagerungen sind, oder aber das Haus selber noch mitschwingt

3) Frequenz messen und aufzeichnen. Gute Mikrofone gehen bis 5Hz runter. 
Damit kann man Profil und Richtung bestimmen.

4) Aussen messen und Lokalisieren, woher Schall kommt.

5) Ausbleiben des Brummens mit Verkehr im Tunnel, Hitze und 
Lüfterbetrieb der Anlagen und /oder Wind in Verbindung bringen. Alles 
Aufzeichnen.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Gerne auch schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>> wenn man gewisse Dinge hört, muss das nicht zwingend
>> nur im Kopp als Halluzination sein.
> Genau. Wer das nicht kennt, weiß nicht um was es geht.
>> Nur wenn man mit den Ellenbogen aufgestützt durch den Garten robbt,
>> könnte man allerdings schon an Hallus denken O_°
> Wenn dann plötzlich ein Martinshorn während deiner Suche das Brummen
> übertönt macht sich dein Nachbar ernsthafte Sogen um dich ;D

wer kennt noch die Clever+Smart Comics?
Wo Sanitäter einem von hinten auf die Schulter klopfen
und schon mal die Zwangsjacke aufhalten?

:D

Autor: MaWin (Gast)
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Ursula Z. schrieb:
> ich hoffe ich bin richtig hier

Nein.

Ich höre seit Jahren ein Pfeifen.

Immer zu Hause. Wen ich unterwegs bin und mit dem Auto oder Fahrrad oder 
Bus fahre höre ich es nicht, genau so wenig wenn ich in der Stadt 
einkaufe.

Es ist nachts besonders laut, aber manchmal deutlich zu hören und stört 
mich, so daß ich nicht einschlafen kann, und machmal ist es ganz leise 
so daß ich es überhören kann wenn ich mich nicht drauf konzentriere.

Aber mein Messmikrophon, welches den ganzen hörbaren Bereich erfasst von 
10 bis 50 kHz und von unterhalb der Hörschwelle bis zu 120dB, hört 
nichts. Es ist vollkommene Ruhe, auch nachts wenn ich das Pfeien 
besonders laut höre.

Fällt dir was auf ?

Das ist eine Beschreibung der Krankheit des Tinnitus vom Ohr, eine 
Schädigung der Hörnerven. Das Geräusch entsteht nur in dir selbst. Es 
gibt kein Pfeifen. Es ist nur die Neuronenbahn geschädigt.

Tinnitus kann man bei jeder Frequnez haben, bei dir eben einer tieferen.

Und nun geh zum Ohrenarzt, mit Elektronik hat deine Beschwerde keinen 
Zusammenhang.

Autor: Edi M. (edi-mv)
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@Ursula Z,,

Klären Sie bitte, ob es tatsächlich ein Umgebungsgeräusch ist.
Es kann tatsächlich eine Art Tinnitus sein ! Und zwar ein 
niederfrequenter T.

Vor über 20 Jahren: Lange Zeit ärgerte ich mich in einem Mietshaus, in 
welchem wir damals wohnten, beim Einschlafen über ein nur bei Stille 
hörbares "Brummgeräusch", eher Summen mit tiefer Frequenz, manchmal eine 
"Schwebung" der Frequenz, manchmal konstantes Brummen, ich verdächtigte 
eine Waschmaschine oder eine Aquarienpumpe bei anderen Mietern, ich 
hatte als Kind eine am Aquarium, die machte genau dieses Geräusch.

Dann kam die Wende, alle Mieter in Vorder- Neben- und Hinterhaus zogen 
aus, wir waren mit die letzten Mieter.
Und- das Geräusch war immer noch da !

Des Rätsels Lösung: Das Geräusch war körpereigen !
Ich habe es noch heute gelegentlich.
Besonders bei Lärm oder geringer Veränderung des Blutdrucks entsteht es, 
ich arbeitete damals in einer lauten Umgebung, das war vielleicht die 
Ursache.
Da ich inzwischen leicht erhöhten Blutdruck habe, und Tabletten nehme, 
ist es nur noch sehr selten. Bei erhöhtem Blutdruck habe ich manchmal 
das eigene Pulsgeräusch im Ohr, ich vernahm aber auch schon ein 
"Hammerwerk"- Geräusch, wie eine Fabrik, sogar mit Klirren und Echo, im 
Ohr.

Ein solches Geräusch ist also möglicherweise gar keine Störung aus der 
Umgebung, auch keine Einbildung, sondern ein Symptom für eine 
körperliche Veränderung.

Vielleicht könnten Sie ein Kind mit gutem Gehör bei Vorkommen des 
Geräuschs in die "Brumm- Umgebung" bitten, Kinder haben einen weiteren 
Hörfrequenzbereich als Erwachsene, wenn das Kind in absoluter Stille 
nichts hört, suchen Sie dann, wenn Sie das Brummen hören, eine sehr 
stille Umgebung in Entfernung von Ihrer Gegend, brummt es immer noch, 
haben Sie "Ihr Brummen mitgenommen".
:-)

Autor: Anon Y. (avion23)
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Hey,
ich nehme dieses Breitenphänomen auch wahr.

Am Anfang dachte ich an einen Subwoofer im Haus, der einen sehr dumpfen 
Ton abgibt. In meinem Zimmer gibt es mehrere Stellen an denen der Schall 
stärker und mal schwächer auftritt.

Bei mir ändert der Schall sich auch ein wenig. Wenn z.B. auf der 
benachbarten Straße ein großer LKW vorbei fährt ändert sich Lautstärke 
und Tonhöhe.

Noch ein paar Findings:
- Das Geräusch ist im kompletten Westen von Köln wahrnehmbar. Das deutet 
eher auf eine Wahrnehmungsstörung hin.
- Es ändert sich in der Intensität. Aktuell ist es z.B. aus, als es so 
warm war war es deutlich stärker
- ich habe einen Tinitus. Damit komme ich auch super klar. Ist bei mir 
ein helles gleichbleibendes Pfeifen. Diese Brummton dagegen ist 
veränderlich und ich bin mir verdammt sicher, dass er von außen kommt.
- Noise Canceling Kopfhörer helfen nicht
- Ich hatte so ein ähnliches Phänomen schon einmal. Da war es die 
Abluftanlage einer benachbarten Fabrik.

Wenn der Ton stark ist wird mir sogar schlecht und schwindelig davon. 
Bei der großen räumlichen Verteilung sehe ich keine Chance hier in Köln 
die Ursache zu finden. Ja, ich weiß, es könnte sein, dass das alles nur 
in meinem Hirn ist. Aber aufgrund meiner bisherigen Erfahrung und der 
Veränderlichkeit bei veränderter Witterung gehe ich von einem äußeren 
Faktor aus.
Langfristig werde ich weg ziehen.

Autor: Umweltfreundlich düngen mit Kaffeesatz (Gast)
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oszi40 schrieb:

> Die Messung wird auch nicht einfach, da viele übliche
> Schallpegelmessgeräte erst ab 30Hz sind.

Vergiß Micro, nimm ne mit Wasser gefüllte Schüssel und schau ob sich 
Wasserwellen bilden. https://www.edwinscharffmuseum.de/vermittlung/

Autor: Umweltfreundlich düngen mit Kaffeesatz (Gast)
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Gerne auch schrieb:
> Dann lieber
> irgendwelcher Sport.

Yoga ist Sport!

Autor: Michael1 (Gast)
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Hallo Ursula,
Wollte dir auch den Tipp geben mit der Heizungs-/Sanitärinstallation.
Aber mir sind schon einige zuvor gekommen.
Was noch fehlte ist der Brenner einer alten Ölheizung. Wenn der Brenner 
zum nachheizen anspringt,
gibt das ein ziemlich tieffrequentes "Wummern". Das kann sehr unangenehm 
sein.
Ausgeschlagene Lager von alten Umwälzpumpen könne auch die seltsamsten 
Geräusche machen.
Da du die Heizung selber schon unter die Lupe genommen hast, kann es 
also nichts davon sein.

Den Tipp mit den Ellbogen von "J-A v." fand ich sehr gut. Vielleicht 
kann man sich durch diese Methode
der Stör-Quelle stückweise nähern.

Wenn Schall einmal ins Mauerwerk eingedrungen ist, nimmt er die 
seltsamsten Wege.
Je nach Baustatik und Geometrie der Räumlichkeiten, kann es sogar sein, 
das es an bestimmten
Punkten im Haus zu Resonanzen kommt. Dann tritt das Geräusch verstärkt 
auf.
Hast du die Möglichkeit mal in einem anderen Raum zu schlafen ?

Ansonsten entkoppel mal das Bettgestell von Boden und Wänden. Z.B. indem 
du die Pfosten
des Bettgestell auf Filzgleiter oder dergleichen stellst.

Leider wird man von den Behörden bei solchen Fällen allein gelassen.
Eigentlich ist das Umweltamt (Stichwort Immissionsschutz) dafür 
zuständig.
Leider bewegen die sich nur bei eindeutigen, messbaren (Dezibel) 
Verstößen.
Z.B. wenn der Bäcker in der Nachbarschaft um 4.00Uhr morgens anfängt mit 
den Backblechen rumzuklappern.
Die machen dann irgendwann um 4:00Uhr mit einem Messgerät eine 
Schalldruckmessung.
Wird der zulässige dB-Wert überschritten, ist der Bäcker fällig.

Einfach mal beim Umweltamt deiner Stadt/Landkreis vorstellig werden, un 
deine Fall schildern.
Vielleicht hast du Glück, und es liegen bereits weitere Beschwerden von 
anderen Anwohnern vor.

Weiss jemand ob, und wie genau eine 3D-Ortung einer Schallquelle 
funktioniert ?
Gibt es ausleihbares Equipment dazu ?

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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es sind natürlich auch immer Änderungen möglich,
die man äusserlich nicht erkennt.

ein grösseres Werk bekommt ein anderes Aggregat,
ein Kraftwerk neues "Inventar" etcpp.

Schornsteine können eine enorme Lärmquelle im Tieftonbereich sein,
wenn etwas mit der Schalldämpfung dort nicht stimmt.

gewisser Schall kann auch natürliche Ursachen haben.
unterirdischer Wasserfall in einem Karstgebiet etwa.

Autor: Elias K. (elik)
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Michael1 schrieb:
> Weiss jemand ob, und wie genau eine 3D-Ortung einer Schallquelle
> funktioniert ?

Array aus Mikrophonen und mathematisches Beamforming. Ist geeignet zur 
Bildgebung. Geht schlecht für niedrige Frequenzen.

https://www.cae-systems.de/produkte/akustische-kamera-schallquellen-lokalisieren/bionic-xs-56.html
https://sinus-leipzig.de/de/produkte/messsysteme/acousticam

Autor: Gerne auch (Gast)
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Hans schrieb:
> Alles Aufzeichnen.
Ein sehr wichtiger Punkt!

Ursula Z. schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> ...
>> https://www.brummtonheilung.de/ursachen-des-brummtons/
>> http://www.brummen.de/
>
> auf sowas kann ich echt verzichten - das ist Unsinn - niemand steht
> gerne im Bett
Nochmal dazu: Über den letzten Link von Harald bin ich auf diese 
Abhandlung gekommen:
http://www.brummen.de/4.html
"Das Ergo-Modell - Der Brummton"
Da bereitet ein selbst betroffener (offenbar) Zahnarzt, der einen 
Tinnitus und gleichzeitig das Brummen hat, die ziemlich komplexen 
Zusammenhänge ausführlich auf. Leider ist das schon ziemlich alt und 
nicht wenige der angeführten Referenzlinks gehen ins Leere. Aber 
interessant und verfolgenswert finde ich den Zusammenhang mit der 
ohreigenen Muskulatur zur natürlichen Abschwächung von 
Umgebungsgeräuschen (Punkt 4.5.2 und 9.5). Diese kann durch verschiedene 
komplexe Faktoren (Chemikalien, Lebensmittel und deren Zusätze, etc.) 
sensibilisiert und später durch Töne und Tonkombinationen getriggert 
werden.
Auch eine wichtige Aussage: Punkt "12. Warum ist der BT im Gegensatz zu 
Tinnitus nicht aus dem Bewusstsein auszublenden?
Bekanntlich ist der BT nicht wie Tinnitus überhörbar. ... Der BT ist 
aber für das Wahrnehmungsfilter noch nicht zufriedenstellend 
zuordnungsfähig. Es
entsteht ein Widerspruch in der Wahrnehmung. Diese intersensorische 
Diskrepanz löst regelmäßig und unausweichlich die Wiedervorlage des BTs 
im
Bewusstsein aus, was die Betroffenen selbst bei bestem Willen unfähig
macht, den BT zu überhören."

MaWin schrieb:
> Fällt dir was auf ?
>
> Das ist eine Beschreibung der Krankheit des Tinnitus vom Ohr, eine
> Schädigung der Hörnerven.
Nen MaWin, das ist unterschiedlich. Vielleicht auch du vom oben gennnten 
betroffen, so wie mglw. auch ich, jedoch stört es mich glücklicherweise 
nicht sonderlich.

Autor: oszi40 (Gast)
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MaWin schrieb:
>
> Ich höre seit Jahren ein Pfeifen.

Das nennt sich Tinnitus. ABER wenn es an anderen, ruhigen Orten NICHT 
ist, sagt mir die Gegenprobe von Ursula, dass es ein Geräusch oder 
Ereignis ist! Das könnte man da messen.

Autor: Thomas R. (sunnyingtom)
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Windräder senden immer über den Boden Infraschall.
Steht bei dir in der Nähe ein Windrad?
Wenn JA, seit wann steht das Windrad?

Youtube-Video "Krank durch Infraschall: Der Kampf gegen Windkraftanlagen"
Suche mal unter YouTube nach "Infraschall messen".

: Bearbeitet durch User
Autor: Gerne auch (Gast)
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Umweltfreundlich düngen mit Kaffeesatz schrieb:
> Gerne auch schrieb:
>> Dann lieber
>> irgendwelcher Sport.
>
> Yoga ist Sport!
Falsch! Das ist eine Meditationsart, die eindeutig mit fernöstlicher 
Religion zusammenhängt und dieser entstammt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Yoga
"Yoga ... ist eine aus Indien stammende philosophische Lehre, die eine 
Reihe geistiger und körperlicher Übungen bzw. Praktiken wie ... 
Meditation und Askese umfasst. Der Begriff Yoga kann sowohl 
„Vereinigung“ oder „Integration“ bedeuten, als auch im Sinne von 
„Anschirren“ (vgl. „jochen“) und „Anspannen“ des Körpers an die Seele 
zur Sammlung und Konzentration bzw. zum Einswerden mit dem Bewusstsein 
verstanden werden. Da jeder Weg zur Selbsterkenntnis als Yoga bezeichnet 
werden kann, gibt es im Hinduismus zahlreiche Namen für die 
verschiedenen Yoga-Wege, die den jeweiligen Veranlagungen der nach 
Selbsterkenntnis Strebenden angepasst sind."

In westlichem Verständnis der Esoterik naheliegend.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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von Yoga verschwindet der Schall aber nicht

Autor: Diodenes (Gast)
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ich bins schrieb:
> Messknecht schrieb:
>> Im Idealfall hast du die Problemursache im eigenen Haus (z.B.
>> Heizungspumpe) und kannst sie leicht abstellen.
>
> Endlich schreibt es einer!

Das habe ich mir auch gedacht. Hatte wegen Trollalarms aber eigentlich 
keine Lust zu antworten ;-)

Ursula Z. schrieb:
> die Heizung im Haus ist es nicht - die kenn ich in und
> auswendig was die Geräusche und Vibrationen betrifft.

Mag schon sein, aber da kann sich auch jederzeit was verändert haben: 
z.B. Luft gezogen, Ventile zugesetzt oder auch die Membran vom 
Ausdehnungsgefäß gerissen: als Folge können sich beträchtliche 
Druckprobleme ergeben mit quasi beliebigen Folgen für das Gesamtsystem, 
wo die Zirkuationspumpe dann u.U. richtig zu ackern hat.
Die Vorlaufzirkulationspumpe ist darüberhinaus ja auch schon genannt 
worden.

ich bins schrieb:
> Durch die Wasserrohre wird der Schall (Brummen, Dröhnen)
> hervorragend übertragen und durch die Heizungsregelung immer mal an und
> wieder ausgeschalten. Auch wenn z.B. Luft ins System gekommen ist (eher
> die Regel als Ausnahme über längeren Zeitraum) kann sich das Geräusch
> der Anlage deutlich verändern.

Der wahrste Satz im ganzen Tread!

Diese Phänomene kann jeder erleben, der sich einfach nur eine neue 
Duscharmatur zulegt - die "Musik" im Haus kann sich schon durch derlei 
vermeintlichen Pipifax dramatisch verändern. Seit hier im Frühjahr ein 
Meisterbetrieb einen neuen Wasserhahn für den Garten in die Wand 
geschraubt hat, braucht man im Klo fast Ohrenschützer wegen der 
Vibrationen in der Wand, kein Witz. Bei sehr langsamem Aufdrehen 
unterbleibt das Gedröhne.

Ansonsten wär' es gut getrollt, Ursula - schönen Gruß nach Österreich 
;-)

Autor: -gb- (Gast)
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Hatte ich auch in Hauzenberg im Bayerischen Wald. Konnte es schön im 
Spektrum vom Audio sehen. War aber recht leise aber deutlich hörbar. Hat 
lange gedauert bis ich die Quelle gefunden habe und zwar war es ein 
Hackschnitzelheizkraftwerk in Sichtweite das das Gebäude nebenan 
versorgte. Immer wenn es brummte war Rauch über dem Kraftwerk. Ich 
vermute irgendeine Art Resonanz im Rohrsystem zwischen Kraftwerk und 
Nachbargebäude. Das Kraftwerk stand in Sichtweite, so 500m weg. Auch die 
Fensterscheiben haben minimal vibriert. Zum Glück wurde nur im Winter 
viel geheizt und mittlerweile wohne ich nicht mehr dort.

Autor: Bla (Gast)
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Ich weiss was du meinst ... früher wohnte ich an einer Strasse wo 
ständig große LKW vorbeifuhren. Dabei gab es wohl oft Resonanz der 
Wohnräume auf einer sehr tiefen Frequenz, die man mehr spürt als hört - 
sehr unangenehm ...

Autor: Oberdezimalrat (Gast)
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Steht das Gebäude denn in Deutschland, oder in Dröhnland ?

Autor: Umweltfreundlich düngen mit Kaffeesatz (Gast)
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Gerne auch schrieb:
> Umweltfreundlich düngen mit Kaffeesatz schrieb:
>> Gerne auch schrieb:
>>> Dann lieber
>>> irgendwelcher Sport.
>>
>> Yoga ist Sport!
> Falsch! Das ist eine Meditationsart, die eindeutig mit fernöstlicher
> Religion zusammenhängt und dieser entstammt.


Yoga zählt wie Gymnastik, Pilates, Tai Chi, Kyudo zu den sportlichen 
freizeitbeschäftigungen auch wenn man denen nicht das westliche Idel das 
schneller,weiter höher zuordnen. Manche verquasten Philodophen wie Eugen 
Herrigel haben zwar fernöstliche Praktiken religös verklärt, dennoch 
zählt es zu den leib und Geistesertüchtigungn wie durch die gemeinsame 
Betonung von körperlicher und geistiger Tüpchtigkeit im "Bushido" 
belegt.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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ich hab noch die "Dröhnland-Symphonie" in Vinyl

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Ursula Z. schrieb:
> Was ich ziemlich eindeutig wahrnehme ist, dass es von einer elektrisch
> betriebenen Anlage kommt

Woher willst Du das wissen? Woran soll man sowas erkennen können?

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Christian S. schrieb:

> Den Unterschied zwischen Brummen und Dröhnen kann ich mir nur schwer
> vorstellen.

Geh mal auf ein Heavy Metal Festival, dann weisst Du was "Dröhnen" ist.

Autor: Diodenes (Gast)
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Bernd K. schrieb:
> Ursula Z. schrieb:
>> Was ich ziemlich eindeutig wahrnehme ist, dass es von einer elektrisch
>> betriebenen Anlage kommt
>
> Woher willst Du das wissen? Woran soll man sowas erkennen können?

An der nicht gezahlten Stromrechnung ;-)

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Harald W. schrieb:
> Geh mal auf ein Heavy Metal Festival, dann weisst Du was "Dröhnen" ist.

Das müsste man dann aber auch mit etwas preiswerteren Mikrofonen 
nachweisen können.

Autor: Theor (Gast)
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@ Ursula

Wesentlich scheint mir zu sein, dass Du in der Zwischenzeit, bis Du 
äußere und innere Ursachen erforscht hast, erst einmal so gut wie 
möglich lernst damit zu leben.
Ich denke, dass für Dich im Moment "ruhig und gefasst bleiben" die 
wichtigere Sache ist.
Da hilft es, wenn einen jemand genau darin ernst nimmt, dass die Sache 
für einen selbst schwerwiegend ist. Ich hoffe, Du kannst jemanden 
finden, der das für Dich tut.

Autor: Gerne auch (Gast)
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Fachmann schrieb:
> Gerne auch schrieb:
>> Könnte dann vllt. sein
>
> Hätte hätte Fahrradkette - Deine Spekulationen haben keinen
> wissenschaftlichen Hintergrund. Das Gehirn ist kein Radio.
Fiel mir erst jetzt wieder ein: Ich hatte im von mir oben verwiesenen 
Thread auch schon geschildert, daß ich jemanden mit Implantat im Kopf 
kenne, wo sich Bluetooth sehr schnell in Form von Kopfschmerzen 
bemerkbar macht. Im Gegensatz ist WiFi im gleichen Frequenzbereich und 
mit höherer Leistung überhaupt kein Problem. Was übrig bleibt ist die 
Pulsung bzw. Frequenzhopping mit GFSK vs. kontinuierlicher Aussendung 
mit ODFM bzw. DSSS. Ist das nicht mit einer Demodulation an besagtem 
Implantat in Zusammenhang zu bringen? Damit wären wir auch wieder beim 
HF-Thema.
Bei einem 'Fachmann' würde ich mir solche Kenntnisse wünschen.

Und sowas ist dann auch nicht allzu weit entfernt:
Ursula Z. schrieb:
> Ich bin elektrosensibel.
Kommt natürlich drauf an, wie sich das äußert. Daß es Leute gibt, die 
sich das einbilden, bezweifle ich keineswegs. Die TO kann ihr Problem 
aber auch gut eingrenzen und scheint nicht zu hopochondrieren.

@Ursula:
Ein Tipp vielleicht noch: Mit einer starren Metallstange bzw. (Kupfer-, 
Alu-, etc.) Rohr, das man an Pumpe, Heizung oder andere Festkörper hält, 
kann man mit dem Ohr an der Stange schön die abgegebenen Geräusche 
wahrnehmen. Oben noch eine mit dem Hals passende Plastikflasche ohne 
Boden fest aufgestülpt ergibt das sozusagen ein Grammophon für Arme ;) 
Damit kannst du vielleicht auch, getarnt als Nordic-Walking-Stock (Thema 
Sport;), in der Gegend herumlaufen und an Mauern etc. nachhören.

Autor: Gerne auch (Gast)
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Umweltfreundlich düngen mit Kaffeesatz schrieb:
> Yoga zählt wie Gymnastik, Pilates, Tai Chi, Kyudo zu den sportlichen
> freizeitbeschäftigungen
> ...
> Betonung von körperlicher und geistiger Tüpchtigkeit im "Bushido"
> belegt.
Stimmt nicht. Gymnastik und Pilates vielleicht, der Rest ist sämtlich 
aus seinem fernöstlichen Zusammenhang gerissen. Das gehört dort mit viel 
mehr Drumherum zusammen.

Autor: zufaulzumanmelden (Gast)
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Ich bin ja auch elektrosensibel: ich hab letztens beim Birnenwechsel in 
die Fassung gefasst, und das tat voll weh! Das gibt es also wirklich, da 
muss man sich nicht drüber lustig machen!

Autor: Umweltfreundlich düngen mit Kaffeesatz (Gast)
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Gerne auch schrieb:
> Das gehört dort mit viel
> mehr Drumherum zusammen.

Dort vielleicht, hier macht man Yoga auch ohne viel Drumherum:
https://www.zeit.de/2018/33/nackt-yoga-unterricht-wie-es-wirklich-ist

Autor: Karl B. (gustav)
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: Bearbeitet durch User
Autor: Messknecht (Gast)
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Ursula Z. schrieb:
> Messknecht schrieb:
>> Die beste Möglichkeit ist: Messen.
>> Du kannst ein Schallmessgerät auch leihen, vermute ich mal. Wenn dein
>> Geräsch über 30Hz ist, sollte es eigentlich kein Problem geben.
>>
>> Du brauchst jedenfalls eine Art Protokoll wie "Ich habe ein Geräsch mit
>> xxHz und xxdB von soundoviel Uhr bis soundsoviel Uhr, gemessen mit
>> demundem Messgerät". Du brauchst ein Protokoll über viele Ereignisse,
>> als Tabelle aufbereitet, so exakt wie möglich. Idealerweise mit
>> Screenshot des Frequenzgangs.
>> Wenn du das hast, werden die Ämter am ehestenn tätig. Außerdem
>> ermöglicht das noch am ehesten eine Zuordnung.
>
>
> kennst du ein leistbares Schallmessgerät, eventuell mit Link?

Schallpegelmessgeräte gibt viele, und die sind nicht so teuer:
https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/D100/PEAKTECH5055%23PEA.pdf
Dsa Problem: Das zeigt nur den absoluten Pegel an, und unterscheidet 
(soweit mir bekannt) nicht die verschiedenen Frequenzen.

Es gibt auch Apps:
https://play.google.com/store/apps/details?id=org.intoorbit.spectrum&hl=en
Ohne Gewähr, ich habe kein Smartphone und habs nie probiert. Von der 
Charakteristik von Smartphone-Mikrofonen habe ich keine Ahnung.
Wenn du aber was siehst, dürfte es sich gut zum Lokalisieren eignen.

Ich persönlich würde versuchen, das Geräusch mit einem Elektretmikrofon 
aufzuzeichnen, und am Laptop mittels FFT das betrachten. Einige 
Anregungen findest du hier:
Beitrag "Messung von Infraschall aus Windkraftanlagen"
Ich kann dir leider keine Software und keine konkrete Mikrofonkapsel 
nennen, weil ich das nie gemacht habe.

Bin leider kein spezialist, aber eventuell wäre es toll, wenn jemand 
etwas dazu beitragen kann? Sinnvoller als Yoga ist es allemal, und wenn 
man nur etwas dazulernt.

Autor: c-hater (Gast)
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Psychotherapeut schrieb:

> Wenn Du ein Dröhnen in dem Bereich wahrnimmst, ist es definitiv kein
> Funk, weil der gewöhnliche Mensch keine Funksensoren hat.

Das stimmt so nicht ganz. Längstwellen haben definitiv das physikalische 
Potential, bis in's Gehirn einzudringen und dort Ströme in den Synapsen 
zu induzieren.

Genau deswegen werden sie ja zur U-Boot-Kommunikation benutzt, sie 
können tief in Salzwasser eindringen. Und das, was wir in unseren 
Körpern, in jeder einzelnen Zelle, mit uns rumschleppen, ist sowas wie 
der reinkarnierte Urozean. Im Kern also: Salzwasser, nur mit geringerer 
Salzkonzentration als die heutigen Ozeane.

Dass diese Energie also bei potentiellen Rezeptoren im Gehirn ankommen 
kann, ist unbestritten und nachgewiesen.

Ob allerdings damit Sinneswahrnehmungen ausgelöst werden können und wie 
diese letztlich empfunden werden (sofern sie überhaupt wahrgenommen 
werden können), ist schlicht noch nicht erforscht.

Das heisst nicht, dass entsprechende Effekte nicht existieren könnten. 
Man kann halt nur nirgendwo in irgendwelchen Papers nachlesen, dass sie 
es tun. Das ist aber längst nicht gleichbedeutend mit einer 
nachgewiesenen Nichtexistenz...

------------------------------------------------------------------------ 
--

Ich persönlich glaube allerdings nicht daran, dass diese "Brummhörer" 
wirklich etwas wahrnehmen. Das Verteilungsmuster des Auftretens des 
Phänomens passt nicht dazu, insbesondere die behaupteten 
Gleichzeitigkeiten  haben einen sehr üblen Geruch. Wenn da gleich 
mehrfach von Betroffenen die Rede ist, die "zufällig" just in dem Moment 
miteinander telefoniert haben, wo sich eine auffallende Änderung der 
Wahrnehmung ergab, dann sträuben sich jedem Wissenschaftler, der 
Statistik tatsächlich anzuwenden weiss, doch ziemlich dramatisch die 
Nackenhaare...

Autor: Brummer (Gast)
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Ähliches wurde hier:

Beitrag "HF Signale mit dem laptop empfangen"

auch schon einmal durchgekaut.

Autor: oszi40 (Gast)
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c-hater schrieb:
> Ich persönlich glaube allerdings nicht daran, dass diese "Brummhörer"
> wirklich etwas wahrnehmen.

Das kann örtlich sehr verschieden sein, im Bahnhofshotel das rasseln der 
Züge, an der Autobahn die Brummis, in Berlin die U-Bahn unter dem Haus, 
auf dem Feld das Windrad usw. ...

Autor: andi6510 (Gast)
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Ich hatte selber vor ein paar Jahren ein sehr ähnliches Problem. Vor 
allem nachts, wenn es ruhig wurde, war ein Geräusch wahrzunehmen, dass 
man am ehesten mit einem laufenden Dieselmotor vor der Haustür 
beschreiben könnte. Ich bin dann nachts auf die Wanderung gegangen um 
der Sache auf die Schliche zu kommen. Meine Frau hörte das Geräusch im 
übrigen nicht. Als ich dann mal testweise mit Ohropax geschlafen habe, 
kam mir langsam der Verdacht, dass das Geräusch aus meinem Körperinneren 
kommt, denn mit Ohrstöpsel oder nicht - das Geräusch veränderte sich 
nicht. Die Diagnose war dann letztendlich niederfrequenter Tinnitus. 
Durch diverse Stressreduktionsmaßnahmen und mehr Sport etc bin ich den 
Spuk mittlerweile bis auf wenige Ausnahmen los geworden. Und wenn es 
wieder kommt, akzeptiere ich das Geräusch einfach als einen Teil von mir 
und schlafe so seelenruhig ein.

Einen deja vu Effekt hatte ich dann, als vor kurzem meine Frau plötzlich 
auf die Suche nach diesem komischen Brummen gegangen ist, dass man 
nachts doch total deutlich hören würde... Ich habe allerdings nichts 
wahrgenommen. :-)

Autor: Günter Lenz (Gast)
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Messknecht schrieb:
>Ich persönlich würde versuchen, das Geräusch mit einem Elektretmikrofon
>aufzuzeichnen,

Elektretmikrofone sind für Infraschall ungeeignet, die nehmen
nur höhere Frequenzen auf. Eine große Lautsprecherbox ist als
Infraschallmikrofon besser geeignet.

Autor: c-hater (Gast)
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Günter Lenz schrieb:

> Elektretmikrofone sind für Infraschall ungeeignet, die nehmen
> nur höhere Frequenzen auf. Eine große Lautsprecherbox ist als
> Infraschallmikrofon besser geeignet.

Jepp, am besten ein Subwoofer. Allerdings benötigt man einen geeigneten 
Verstärker. Schon im normalen Umfeld ist der nicht ganz trivial, er muss 
die allgegenwärtige 50Hz-Netzfrequenz hinreichend dämpfen.

Richtig schwierig wird es aber in der Nähe von elektrifizierten 
Bahnstrecken. Die liebe Bahn ist auch hier etwas langsamer als alle 
anderen, sie verwendet 16,7Hz. Und da geht ordentlich Strom durch und 
der Sender hat (im Unterschied zum 50Hz-Netz) typisch eine ziemlich 
ideale Geometrie zur Abstrahlung. Gerade und sehr lang...

Autor: Niederfrequenz-Eggsberrde (Gast)
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c-hater schrieb:
> Und da geht ordentlich Strom durch und
> der Sender hat (im Unterschied zum 50Hz-Netz) typisch eine ziemlich
> ideale Geometrie zur Abstrahlung. Gerade und sehr lang...

...und mit Antennen-Weichen ausgestattet. Die Anpassung wird durch 
Verschieben von Lokomotiven auf Rangierbahnhöfen erreicht.

Beitrag #5937051 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5937057 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5937078 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: c-hater (Gast)
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Niederfrequenz-Eggsberrde schrieb:

> ...und mit Antennen-Weichen ausgestattet.

???

> Die Anpassung wird durch
> Verschieben von Lokomotiven auf Rangierbahnhöfen erreicht.

Da braucht leider nix besonders angepasst werden. Diese Antenne ist kein 
Resonator. Der kapazitive Anteil spielt bei den niedrigen Frequenzen 
kaum noch eine Rolle. Das ist eigentlich mehr oder weniger die 
Primärspule eines simplen Trafos.

Deswegen hilft auch eine übliche Abschirmung praktisch garnicht. Nur 
magnetische Abschirmung mit µ-Metall.

Beitrag #5937093 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5937097 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Puschel (Gast)
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Ich tippe auf fehlerhafte BORG-Implantate.

Autor: herbert (Gast)
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Also zunächst gilt es Geräusche welches das Gehirn intern erzeugt von 
äußeren Signalen zu trennen. Also ich leide seit vielen Jahren unter 
Tinnitus und kenne mich da ein wenig aus. Die Frequenzen können sehr 
unterschiedlich sein können in entspannten Zeiten wenig bis gar nicht 
wahrnehmbar sein bzw. in Zeiten von Stress schlimmer werden. Wie ist das 
eigentlich , wenn du dich räumlich veränderst? Der Tinnitus geht immer
mit.;-)Es gibt viele Dinge welche Infraschall erzeugen können. Ich hate 
mal einen Wasserhahn,der fing urplötzlich in einer bestimmten Stellung 
an zu vibrieren und laute Geräusche zu machen. Das hat sich im ganzen 
Haus bemerkbar gemacht. Heizungsanlagen, Starkstrom Anlagen etc. Es gibt 
viele Möglichkeiten in "Haus,Heim und Technik" Ich habe neulich im 
Fernsehen was gesehen da wurde ein ganzes Dorf von einer Lüftungsanlage 
auf einem Hausdach genervt. Darauf gekommen ist man lange nicht.

Autor: körper_scanner alpha 0.7 (Gast)
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In diesem Thread war schon mehrfach die Rede von Problemen
mit einem Implantat. Möglicherweise wurde ja tatsächlich so ein
kleines Ding in den Schädel der TO implantiert, von dem sie (noch)
gar nichts weiss.

In einer sehenswerten TV-Serie (SWR) wurde solch ein Szenario
bereits schon einmal angedacht:

Youtube-Video "Alpha 0.7 - Der Feind in dir (1/6): Prenzinger"

Autor: Hubert M. (hm-electric)
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Du hast geschrieben, dass das Geräusch im Garten weg ist. Warum nimmst 
du nicht mal ein Zelt und übernächtigst dort?
Mal alle Sicherungen rausgenommen? So lassen sich auch viele 
Störgeräusche entlarven, man weiß dann auch woher es kommt, bzw. von 
welchem Stromkreis.

Kleine Geschichte:
Ich bin gerade dabei bei mir ein wenig zu renovieren. Ich war gerade 
dabei eine Holzplatte zu sägen, da kam die Müllabfuhr. (das Fenster war 
geöffnet)
Dann fing ein Pfeifen an. Die Säge war aus, und die Müllabfuhr weg, da 
Pfiff es immer noch. Ich hab dann alle Sicherungen rausgemacht, es Pfiff 
immer noch. Da bin ich in den Keller zur Heizung, da war das Pfeifen 
weg. Wieder in meiner Wohnung, und es Pfiff. Schlussendlich stellte sich 
heraus, dass es mein Spannungsprüfer war, der durch die kleine 
Erschütterung der Müllabfuhr im Werkzeugkasten, die Spitzen miteinander 
verband. Mein Haus steht auf Lehm, und LKW's lassen es immer 
Erschüttern...

Autor: Stefan M. (derwisch)
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Ohne alle Beiträge lückenlos durchgelesen zu haben...

1. Ein HF Messgerät nützt bei akustisch wahrnembaren Ereignissen nichts.
2. Wenn Deine Eltern im fortgeschrittenen alter nichts wahrnemen liegt 
es tatsächlich nahe, dass Du einen Tinnitus hast.
Alte Menschen hören normalerweise nur hohe Frequenzen schlecht.

Ein Tinnitus ist mit allen denkbaren Frequenzen und deren Mischungen 
möglich.

Ich hatte in einer stressigen Lebensphase auch mal ein "Ohrgeräusch".
Es trat nur auf, wenn der Körper zur Ruhe kommen sollte ( ruhig sitzen 
oder im Bett liegen ).
Es war ein tiefer bassiger Ton der auch etwas maschinenartiges hatte.
Ziemlich genau so, als ob im Keller eine Waschmaschine im Schleudergang 
läuft.
Sobald ich auch nur leicht meine Finger bewegte, war sofort das Geräusch 
weg ( Nervenaktivität ) um dann ( ohne Bewegung ) langsam  wieder lauter 
zu werden.

: Bearbeitet durch User
Autor: oszi40 (Gast)
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> Ein Tinnitus

1.Einen Tinnitus ist eigentlich ortsveränderlich. Ursula schrieb aber, 
daß es an ANDEREN Orten es NICHT hörbar ist. Somit ist diese Variante 
recht unwahrscheinlich.

2.Yoga schaltet auch kein lautes Windrad mit Lagerschaden ab.

Autor: YogaBär (Gast)
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oszi40 schrieb:

> 2.Yoga schaltet auch kein lautes Windrad mit Lagerschaden ab.

Umgekehrt funktioniert das aber.

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Ursula Z. schrieb:
> Ich lebe auf dem Land, hier gibts am Ortsende drei Häuser. Ob Nachbarn
> betroffen sind kann ich nicht sagen, da wir keinen guten Kontakt zu
> denen haben.
Kannst sie ja trotzdem mal fragen.

Und im Garten und aufs Dach schauen: hat einer in der Nähe eine 
Luftwärmepumpe oder eine Gasheizung installiert?

> Ich bin, nicht mal wirklich Laie und weiß gar nicht so genau, wonach
> ich suchen muss und womit.
Mit einem "HF-Messgerät" (elektromagnetisches Feld) kann man auf jeden 
Fall nichts finden, was sich im Infraschallbereich (Luftdruckänderungen) 
abspielt. Das ist, wie wenn du schlecht hörst und dann eine Brille ans 
Ohr hältst. Oder schlecht siehst und ein Hörgerät ans Auge schnallst. 
Wenn du selber das nicht weißt, dann musst du jemanden kommen lassen, 
der sich damit auskennt. Es bringt auf jeden Fall nichts, wenn du auch 
noch so teure Messgeräte beschaffst und sie weder für die Messung 
geeignet noch für dich bedienbar sind.

Weil diese Problem sicher nichts mit HF und Funk und Feldern zu tun hat, 
habe ich es mal dorthin verschoben, wo es am besten passt. Und wo die 
Trolle nicht so einfach hinkommen.

Autor: Ursula Z. (ursula_m)
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Lothar M. schrieb:
> Mit einem "HF-Messgerät" (elektromagnetisches Feld) kann man auf jeden
> Fall nichts finden, was sich im Infraschallbereich (Luftdruckänderungen)
> abspielt. Das ist, wie wenn du schlecht hörst und dann eine Brille ans
> Ohr hältst. Oder schlecht siehst und ein Hörgerät ans Auge schnallst.
> Wenn du selber das nicht weißt, dann musst du jemanden kommen lassen,
> der sich damit auskennt. Es bringt auf jeden Fall nichts, wenn du auch
> noch so teure Messgeräte beschaffst und sie weder für die Messung
> geeignet noch für dich bedienbar sind.
>
> Weil diese Problem sicher nichts mit HF und Funk und Feldern zu tun hat,
> habe ich es mal dorthin verschoben, wo es am besten passt. Und wo die
> Trolle nicht so einfach hinkommen.

danke fürs Verschieben, du hast völlig Recht das mit dem Anschaffen von 
Geräten bringt überhaupt nichts, weil Infraschall woanders angesiedelt 
ist und es spezielle Geräte braucht - zumal das Thema überhaupt sehr 
komplex ist. Ich hab nur Schiss vor den möglichen Kosten, denn darauf 
hat man mich hingewiesen dass es sehr teuer werden kann. Ich habe ja 
auch keine Information ob ich die Kosten dem Verursacher aufbrummen 
kann. Besonders übel finde ich dass das Land die Bürger hier nicht 
unterstützt.

Autor: Mani W. (e-doc)
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Ursula Z. schrieb:
> das Dröhnen ist fast immer da, untertags mal stundenweise weg, und am
> schlimmsten in der Nacht. Ich kann keine Gesetzmäßigkeiten erkennen,

Ursula Z. schrieb:
> Es gibt hier
> einen Bauern mit einem großen Schweinestall, aber den gibts ja schon
> länger, ca. 1 km Luftlinie. Könnte natürlich sein dass er was verstärkt
> hat (ca. 800 Tiere)

Deine beschriebenen Probleme kenne ich aus eigener Erfahrung:


Schweineställe oder auch Hühnerställe mit tausenden Tieren haben
sehr große Lüfter (bis zu 1 Meter Durchmesser) und es laufen viele
davon gleichzeitig, es ergeben sich dann überlagerte Schwingungen
in der Abluft, die je nach Entfernung dann als kaum hörbare Töne
wahrgenommen werden können...

Ebenso bei vielen Abluftschächten von Hotels und Gaststätten,
auch viele größere Klimaanlagen (Abluft) können das je nach
Windrichtung immer wieder zu unterschiedlichen Zeiten daher bringen...

Ich bin sicher, dass es nicht in Deinem Kopf spukt und Du wirst auch
keinen Arzt brauchen (so wie es von vielen Anderen vorgeschlagen 
wurde)...


Gruß

Mani

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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sollte das nur eine einzelne Frequenz sein, kann eine Lokalisierung
durch "rundhorchen" in der Luft ziemlich schwierig werden.

Das kann man etwas nachstellen, indem man einen Lautsprecher
mit einem Sinus-Ton beaufschlagt
und sich dann mal langsam durch den Raum bewegt.

Man wird Stellen finden, an der es lauter wird,
aber auch Stellen an denen man den Ton fast garnicht hört.

Überlagerungen und Auslöschungen durch Reflexionen.
deswegen kann der direkte Nachbar schon sagen "nö ich hör da nix"

Autor: Peter D. (peda)
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Stefan M. schrieb:
> Es war ein tiefer bassiger Ton der auch etwas maschinenartiges hatte.

Ich hab sowas auch. Erstmal hat es micht geärgert, warum der Mieter 
unter mir nachts immer die Waschmaschine laufen läßt.
Nachdem ich es mir aber eingestanden habe, tritt es nur noch ganz selten 
auf.
Wenn man woanders schläft, tritt es nicht auf. Man muß erst mehrere Tage 
an dem anderen Ort schlafen. Daher vermutet man erstmal eine lokale 
Quelle.

Autor: Ursula Z. (ursula_m)
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● J-A V. schrieb:
> sollte das nur eine einzelne Frequenz sein, kann eine Lokalisierung
> durch "rundhorchen" in der Luft ziemlich schwierig werden.
>
> Das kann man etwas nachstellen, indem man einen Lautsprecher
> mit einem Sinus-Ton beaufschlagt
> und sich dann mal langsam durch den Raum bewegt.
>
> Man wird Stellen finden, an der es lauter wird,
> aber auch Stellen an denen man den Ton fast garnicht hört.
>
> Überlagerungen und Auslöschungen durch Reflexionen.
> deswegen kann der direkte Nachbar schon sagen "nö ich hör da nix"

genauso ist es - eine einzelne Frequenz, die sich über drei Stockwerke 
im Haus nicht verändert und im Außenbereich durch die Geräusche der 
Natur überlagert wird. Letzte Nacht bin ich, wie so oft um 2.30 
aufgewacht von der Frequenz, Geräusch kann man ja nicht sagen. Der 
Versuch die Heizung auszumachen, wobei im Moment sowieso nur Warmwasser 
eingeschaltet ist, schlug fehl. Es kommt von woanders her. Da ich kein 
Elektroexperte bin, kenn ich mich mit Lautsprechern und Sinus-Tönen 
nicht aus, was die praktische Umsetzung betrifft. Hätte ich die 
Möglichkeit es selbst zu lokalisieren, würd ich mir bei der Beauftragung 
eines Instituts vermutlich viel Geld sparen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Le X. (lex_91)
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Bist du nicht die die schon öfter hier ähnliche Probleme hatte?

Autor: Curby23523 N. (nils_h494)
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Elektrosensibel? Du kannst also dein WLAN hören? :)

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Curby23523 N. schrieb:
> Elektrosensibel? Du kannst also dein WLAN hören? :)

das kann ich auch - wenn das Netzteil davon zerknallt

Autor: Karl B. (gustav)
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Ursula Z. schrieb:
> doch leider werde ich nicht schlau daraus,
> da die Messwerte stark springen, auch akustisches Signal wird angezeigt,
> aber keine Frequenzanalyse.

Hi,
zur Aufnahme von tieffrequentem Schall eignen sich normale Mikrofone 
nicht.
Dazu bedarf es Körperschallmikrofonen.
So in der Art, welche sie die Seismologen verwenden, falls sich der 
Schall über den Erdboden ausbreiten sollte.

Aber nach Durchlesen des Threads meine ich, noch ausführen zu müssen:
Es gibt heutzutage nichts, wovor Leute zurückschrecken, Hauptsache es 
dient dem Konsum. Und dafür, die Umsatzzahlen der Elektroindustrie 
aufrecht zu erhalten. Und wenn der Markt gesättigt ist, müssen immer 
tollere Geräte propagiert werden, um die Produktion am Laufen zu halten 
und um damit Arbeitsplatzsicherung zu betreiben. Das mag ja alles unter 
wirtschaftspolitischen Gedankengängen unanzweifelbar zu sein, nur eine 
Frage bleibt offen, ob alles, was technisch machbar ist, auch 
sozialverträglich ist.
Da werden zum Beispiel Vibrationsmassagegeräte angepriesen,
ganz egal, ob dadurch die Milch im Kühlschrank der Nachbarwohnung sauer 
wird.
Dann propagiert die HiFi-Industrie immer dickere Lautsprecheranlagen und 
Lautsprechersysteme, die tieffrequente Bässe, die durch Mark und Bein 
gehen, in Kilowattstärke ins Mauerwerk reinhämmern.
'tschuldigung, das musste ich 'mal loswerden.

Und dann gibt es Leute, die wundern sich, dass die Ruhe plötzlich weg 
ist.
Ich glaube, man kann durchaus einen Zusammenhang konstruieren zwischen 
dem gesteigerten Konsumverhalten und dem Auftreten von 
Überreizbarkeitssymptomen. Irgendwann fällt dabei der stärkste Eskimo 
vom Schlitten.

Gehe aber einmal davon aus, dass in diesem Falle hier keine 
neurologische Symptomatik vorhanden ist, lediglich ein objektiv 
nachweisbarer "Störschall", den es mit laienhaften Mitteln dingfest zu 
machen gilt.

Grundsätzlich wird man es schwer haben, auch beim Vorlegen von 
Messergebnissen, hier irgendetwas im Sinne der Abstellung des Störers zu 
bewirken. Denn die privat gewonnenen, nicht amtlich festgestellten 
Messergebnisse werden von Gerichten prinzipiell einfach "mit Nichtwissen 
bestritten", weil hier so oder so in die eine wie die andere Richtung 
manipuliert worden sein könnte.
Wichtig ist auch, ob im vorliegenden Falle ein "öffentliches Interesse" 
besteht, das heißt im Klartext, ob auch andere Leute in der 
Nachbarschaft davon betroffen sind.

Hier weiter Geld in teure Messgeräte zu investieren, halte ich für 
unnötige Geldverschwendung.
Besser ist es, hier Profis machen zu lassen, die abschätzen können, wie 
es mit der juristischen Seite aussieht, was abstellbar ist, was leider 
auch bis zu einem gewissen Grad der Belästigung toleriert werden muss.

ciao
gustav

Autor: Peter D. (peda)
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Ursula Z. schrieb:
> Diese Empfindung tritt an anderen
> Orten nicht auf.

Genau das spricht für einen Tinnitus. Das Gehirn ist erstmal mit anderen 
Eindrücken beschäftigt und das Ohrgeräusch ist scheinbar weg.
Irgendwann ist es aber wieder da. Ein Umzug wird daher nicht helfen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Ursula.

Ursula Z. schrieb:

> Der HNO
> bestätigte dass ich höre wie ein kleines Kind - also alle Frequenzen.
> Ich bin elektrosensibel.

Gibs zu, Du bist ein Radio. ;O)

Akustik ist übrigens erstmal nichts elektrisches, sondern etwas 
mechanisches.

Zu Elektrosensibilität:
https://www.psiram.com/de/index.php/Elektrosensibilit%C3%A4t
https://www.psiram.com/de/index.php/Noceboeffekt
https://www.psiram.com/de/index.php/Elektrosmog

Speziell den Artikel zum Noceboeffekt soltest Du Dir gründlichst 
durchlesen.


> Das Messen ist mitunter das Schwierigste, erstens bin ich kein Fachmann
> und habe mich in das Thema weitgehendst eingelesen und zweitens, ein
> privates Gutachten kann laut baubiologischem Institut bis zu 10000,--
> kosten, da Messungen über einen längeren Zeitraum notwendig sind.

Die können Gutachten liefern, ob Grenzwerte eingehalten werden. Aber 
wenn die so eine spezielle Sorte von "Goldöhrchen" finden, kriegen die 
natürlich Dollarzeichen in den Augen.
Jedenfalls sind solche Gutachten normalerweise deutlich günstiger, 
wenngleich nicht billig.

> Hat
> schonmal jemand eine Anzeige gegen unbekannt versucht - Körperverletzung
> ist kein Spaß!

Du kannst niemanden verklagen, wenn das sonst kaum jemanden juckt.
Die meisten merken das ja nicht.

>
> Es wird mir wohl nicht ausbleiben, privat Geld in die Hand zu nehmen.

Am besten wäre das Geld für eine Psychotherapie ausgegeben.

> Es
> ist äusserst schwer sich nachts um drei Uhr in einem kleinen Ort
> rumzutreiben, mit Taschenlampe wohlbemerkt.

Trainiere Deine militärischen Skills, indem Du das ohne Taschenlampe 
machst. Dann sind die Nachbarn weniger besorgt....allerdingd dürfen sie 
dann wirklich nichts davon merken. :O)


> Das einzige was sich hier
> verändert hat ist die Wasserversorgung. Der Hochbehälter hat einen neuen
> Standort, gleich in der Nähe.

Pumpengeräusche? Wassergeräusche in Leitungen? Ich habe jahrelang mal im 
Keller Wasser rauschen hören. Alle haben nur mit den Achseln gezuckt. 
Irgendwann stellte sich dann heraus, das durch Bergsenkungen auf der 
Strasse dass 100mm Hauptwasserrohr abgeschert war.

> Ansonsten schleppt hier niemand etwas an -
> keinerlei Auffälligkeiten.

Das werden sie Dir nicht auf die Nase binden. Als Funkamateur z.B. wäre 
ich schlecht beraten, meinen Nachbarn zu erzählen, was ich so alles 
treibe. ;O)

> Gewöhnen tut man sich an diese Frequenz
> garantiert nicht und da es sich über mehrere Stockwerke im Haus auch
> nicht verändert, handelt es sich um eine Übertragung durchs Erdreich.

Das kann von weit her kommen....in einem alten Lehrbuch über Seismik war 
als Beispiel die Berliner S-Bahn erwähnt, deren Geräusche man durch 
passend akustisch leitende Schichten unter dem Wannsee hindurch in 
Kellern hören konnte.

> Man steht so gut wie fast permanent unter Strom.

Ist es so laut, dass es bei Unterhaltungen stört?

> Das mit der Handyapp werd ich auf jedenfall versuchen.

Viel Erfolg.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

Autor: H. L. (hans_la)
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> Das einzige was sich hier
> verändert hat ist die Wasserversorgung. Der Hochbehälter hat einen neuen
> Standort, gleich in der Nähe.

Pumpengeräusche? Wassergeräusche in Leitungen? Ich habe jahrelang mal im
Keller Wasser rauschen hören. Alle haben nur mit den Achseln gezuckt.
Irgendwann stellte sich dann heraus, das durch Bergsenkungen auf der
Strasse dass 100mm Hauptwasserrohr abgeschert war.

Da würde ich mal nachfassen, es gab mal einen relativ gut dokumentierten 
Fall einer Fernwasserleitung, welche Infraschall erzeugte, dieser war 
regional sehr unterschiedlich wahrnehmbar, von Nichts bis Extrem.
(leider weiß ich nicht mehr wann und wo)
Aber ohne aufwändige Meßtechnik ist da höchstwahrscheinlich nichts zu 
finden.
Das Ergebnis war m.W. aber nicht wirklich hilfreich, da es da 
anscheinend keine "Grenzwertüberschreitung" gab, sollte das zutreffen, 
bleibt nur der Umzug.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Sowas wäre auch ein guter Aufhänger, um nicht mehr arbeiten zu müssen.
Wenn man für verrückt erklärt wird.
Da kommste dann in die Beschützenden Werkstätten
und fortan arbeiten andere für Dich

;)

Autor: Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo J. A. V.

● J-A V. schrieb:

> Sowas wäre auch ein guter Aufhänger, um nicht mehr arbeiten zu müssen.
> Wenn man für verrückt erklärt wird.

Nein. Du bist möglicherweise berufsunfähig (auch das eher selten) aber 
nicht erwerbsunfähig.

D.h. Du machst irgendeinen Mist für kleines Geld.

> Da kommste dann in die Beschützenden Werkstätten
> und fortan arbeiten andere für Dich

Auch die müssen ran.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

Autor: Hubert G. (hubertg)
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Wenn es eine neue Wasserversorgung gibt, hast du vielleicht einen 
Druckminderer eingebaut bekommen?
Die können ganz eigenartige Geräusche abgeben und das im 
niederfrequenten Bereich.
Und über die Wasserrohre überträgt sich das im ganzen Haus.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ursula Z. (ursula_m)
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Hubert G. schrieb:
> Wenn es eine neue Wasserversorgung gibt, hast du vielleicht einen
> Druckminderer eingebaut bekommen?
> Die können ganz eigenartige Geräusche abgeben und das im
> niederfrequenten Bereich.
> Und über die Wasserrohre überträgt sich das im ganzen Haus.


haben wir nicht da wir hier so liegen dass generell ein Unterdruck 
besteht, aber es könnten unter Umständen die Pumpen von der Quelle sein, 
die sind nur 30 m vom Haus weg. Wie auch immer, ich brauche jemand 
Professionellen der Messungen durchführt, ein Gutachten, das eindeutige 
Werte über der Belastungsgrenze beweist. Jedoch, danke für deinen 
Beitrag

Autor: Ursula Z. (ursula_m)
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● J-A V. schrieb:
> Sowas wäre auch ein guter Aufhänger, um nicht mehr arbeiten zu müssen.
> Wenn man für verrückt erklärt wird.
> Da kommste dann in die Beschützenden Werkstätten
> und fortan arbeiten andere für Dich
>
> ;)

ich kann dir sagen, dass jene Menschen sogar sehr viel leisten müssen, 
die werden regelrecht ausgebeutet. Bei der Verschärfung von 
Sozialgesetzen genießen die keinen Status, werden mies behandelt und bei 
diesen "Vereinen" verdienen sich die Chefs mit Schwarzaufträgen eine 
goldene Nase, weil die Leute ja vom Amt bezahlt werden und somit nichts 
kosten. Krankgeschrieben wird man erst wenn man schon tot ist.

Das Wort sozial wird schon lange missbraucht, genießt aber einen guten 
Ruf. Die Gutmenschen der Gesellschaft glauben das auch noch weil sie 
keine Ahnung von legalisiertem Sozialdumping haben. Status quo in AT!

Autor: Atmega8 A. (atmega8) Benutzerseite
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Messknecht schrieb:
> Bei uns war ein Ventil an einem Heizkörper defekt, es hat gepfiffen. Das
> war ein SEHR seltsames Geräusch. Es hat mit einem hohen Pfeifen
> begonnen, und ging dann die ganze Tonleiter runter bis in den
> Infraschallbereich.

Das werde ich auch mal ausprobieren.

Wenn ich bei meinen Eltern bin, dann höre ich in der Nacht auch ab und 
zu so ein permanentes Dröhnen. Im Wohnzimmer ist es am stärksten und es 
ist möglich dass es da an einem Ventil liegt, denn dieses Ventil pfeift 
hochfrequent.
Vielleicht liegt es auch eher an dem Ventil darunter im Hobbyraum. Um 
das Pfeifen abzustellen muss man die Temperatur im Raum erhöhen und dann 
das Ventil runter drehen ... aber nach einer gewissen Zeit wird es dann 
kühler und es fängt wieder zu Pfeifen an ... also dreht man es dann 
wieder etwas hoch.

Das heißt dann also dass ich nicht nur das Thermostat (zum aufschrauben) 
wechseln muss, sondern das Wasser aus der Leitung laufen lasse und dann 
das Ventil im Rohr wechsle. Ist ein ganz schöner Aufwand, aber anders 
lässt sich das Problem nicht lösen.

Da kann ich gleich alle Ventile tauschen, die Rohre ordentlich 
durchspülen und beim auffüllen muss ja noch dieser Korrosionsschutz 
hinzu gekippt werden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stephan S. (outsider)
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Als ich ins neue alte Haus gezogen bin, hatte ich auch den Eindruck dass 
da was deutlich brummt, konnte es aber nicht wirklich lokalisieren. 
Zunächst dachte ich es wäre der Stromzähler unter der Treppe, der wurde 
dann auch getauscht, aber ich hatte nicht den Eindruck dass es viel 
besser war. Irgendwann fand ich die Ursache: der Klingeltrafo (vmtl. der 
erste seit das Haus 1932 gebaut wurde) war an die Unterseite der 
Holztreppe geschraubt, hat die Holzstufe als Resonanzkörper genutzt und 
dadurch war das Geräusch oben im Schlafzimmer lauter als unten im 
Flur...

Ich hätte ihn ersetzt, konnte aber kein Modell finden welches nicht mehr 
Strom vergeudet hätte (etwa 1,5 Watt). Deshalb habe ich ihn jetzt drin 
gelassen, vom Brett weg geschraubt und frei hängend montiert. Jetzt ist 
Ruhe.

Autor: Ingo W. (uebrig)
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Atmega8 A. schrieb im Beitrag #5938657:
> Um
> das Pfeifen abzustellen muss man die Temperatur im Raum erhöhen und dann
> das Ventil runter drehen ... aber nach einer gewissen Zeit wird es dann
> kühler und es fängt wieder zu Pfeifen an ... also dreht man es dann
> wieder etwas hoch.

Wenn die Thermostatventile im fast geschlossenem Zustand Geräusche 
machen, ist die Ursache meistens, das die Umwälzpumpe zu viel Druck für 
den augenblicklichen Bedarf aufbaut. Eine Stufe runterstellen löst das 
Geräuschproblem und spart dabei auch noch Energie.

Autor: Mani W. (e-doc)
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Es wäre auch gut möglich, dass im Haus irgendwo ein oder mehr
Deckenventilatoren laufen, die können auch ganz gut tieffrequente
Dissonanzen erzeugen, die durch Wände und vor allem Decken gehen...

In Verbindung mit Flugzeugdröhnen oder Strassenlärm (Lastwagen)
können dann noch ganz andere Überlagerungsfreuenzen entstehen...

: Bearbeitet durch User
Autor: Mani W. (e-doc)
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Und es kann auch sein, dass sich mehrere Kühlschränke im Haus
befinden, vielleicht in Kombination mit einer Waschmaschine oder
auch einem Trafo (Halogen) oder auch einer Wasserpumpe, all diese
Geräte können, auch wenn sie noch so leise sind, unerwünschte
Schwingungen je nach Aufenthaltsort erzeugen...

Diese sind meist nur hörbar, wenn man im Bett liegt bei scheinbarer
Stille...

Autor: Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)
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Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Mediarecorder/Festplattenrekorder von T-Online, Kabel-Deutschland usw.

die Festplatte dreht selbst im standby,
steht der Rekorder in einer Schrankwand dröhnt diese den ganzen Tag
das hört man nur, wenns es sonst ganz still ist, nervt aber unglaublich

alternativ andere Geräte mit Festplatten: NAS, Homeserver o.ä.

ohne oben zu suchen, die Umwälzpumpe der Heizung wird sicher schon 
genannt worden sein

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Ursula Z. schrieb:
> Es gibt hier eine Störfrequenz, die nicht akustisch wahrnehmbar ist,

Hier sind viele und interessante Ansätze zum Auffinden störender 
hörbarer Geräusche genannt worden, aber nach dem oben zitierten Satz aus 
dem Ursprungsposting hört die TE die Störfrequenz eben NICHT.

Auf die Frage, wie sie sie denn sonst wahrnimmt, kam keine Antwort...

Autor: Jeffrey L. (the_dude)
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Ich lese jetzt in keinem einzigen Beitrag, ob der Brumton ortsabhängig 
leiser und lauter wird!?

Egal ob akustisch wahrnehmbar oder nicht - könnte ja durchaus 
Infraschall sein, ABER:

Unabhängig von der Frequenz muss ein von Aussen kommender Ton/Vibration 
(resp. Infraschall) in der Lautstärke/Wahrnehmung variieren, wenn man 
das Fenster öffnet bzw. schließt.

Das selbe im Keller und im EG / OG, selbst wenn die Frequenz in den 
Wänden oder über Leitungen verteilt wird.


Wie hast Du den bisher versucht, das Phänomen zu lokalisieren? Wenn es 
Schallwellen sind (egal ob Infraschall, Oberwellen oder sonst was) Dann 
KANN es nicht überall gleich laut sein, der Ton muss lokalisierbar 
sein...

Dazu wurde vom TO noch kein einziges Wort erläutert.

Autor: Hubert G. (hubertg)
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Man sollte auch versuchen zu rekapitulieren was sich vor 1,5Jahren 
geändert hat. Nach so langer Zeit nicht mehr so einfach, aber 
möglicherweise doch zielführend.

Autor: Bernd F. (metallfunk)
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Erster Test:

Eigene Heizungsanlage/Warmwasser komplett vom Netz nehmen.
(Sicherungen raus!).

Grüße Bernd

Autor: Sebastian S. (amateur)
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Es gibt eine relativ einfache Möglichkeit festzustellen, ob das Dröhnen 
extern oder intern ist.
Da ja gerade Urlaubszeit ist, fahr einfach mal weg!
So einfach ist das.
Nimmst Du aber das Dröhnen mit, so ist es intern.
Ist das Dröhnen weg, sobald Du das Haus verlassen hast und nicht gerade 
im Nachbarhaus übernachtest, so ist es extern.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Sebastian S. schrieb:
> Nimmst Du aber das Dröhnen mit, so ist es intern.

wenns so'ne Psychosache ist, kann,
sobald man das Haus verlässt, das Dröhnen aber AUCH weg sein :-)

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Poltergeist.

Autor: Sebastian S. (amateur)
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>wenns so'ne Psychosache ist, kann,
>sobald man das Haus verlässt, das Dröhnen aber AUCH weg sein :-)

...aber nicht ein/aus
also nicht unmittelbar im Hotel "aus" bis zum Auschecken
und direkt nach dem Nachhause kommen "an".
Das würde - zumindest für mich - nach etwas internem aussehen.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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● J-A V. schrieb:

>> Nimmst Du aber das Dröhnen mit, so ist es intern.
>
> wenns so'ne Psychosache ist, kann,
> sobald man das Haus verlässt, das Dröhnen aber AUCH weg sein :-)

Theoretisch schon. Aber vermutlich wird es nach einigen Tagen,
wenn der Reisestress abgeflacht ist, wieder auftreten.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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gaslighting ... ?

Namaste

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