Hallo, ich hoffe ich bin richtig hier. Kann seit mehr als einem Jahr nicht mehr vernünftig schlafen bzw. ist die Lebensqualität stark eingeschränkt. Es gibt hier eine Störfrequenz, die nicht akustisch wahrnehmbar ist, sondern vermutlich als Infraschall. Bei der Umweltanwaltschaft konnte man mir nicht helfen und Messungen durch ein baubiologisches Institut können sehr teuer werden, aber vermutlich wird mir eh nichts anderes übrig bleiben, um die Störquelle zu finden. Ich lebe auf dem Land, hier gibts am Ortsende drei Häuser. Ob Nachbarn betroffen sind kann ich nicht sagen, da wir keinen guten Kontakt zu denen haben. Meine Eltern nehmen dieses Dröhnen auch nicht (sind schon älter)wahr, somit stehe ich allein da. Untertags wird es überlagert, ist auch manchmal für einige Stunden völlig weg. Im Garten ist es nicht wahrnehmbar. Was ich ziemlich eindeutig wahrnehme ist, dass es von einer elektrisch betriebenen Anlage kommt, aber von wo genau ist unklar. Es gab hier keine größeren Veränderungen im Ort, aber ich habe ab und an den Nachbar in Verdacht, der eine Hobbywerkstatt für Autos betreibt. Ich habe mir so ein HF-Frequenzgerät besorgt, doch leider werde ich nicht schlau daraus, da die Messwerte stark springen, auch akustisches Signal wird angezeigt, aber keine Frequenz analyse. Da ist auch schon der springende Punkt. Ich bin, nicht mal wirklich Laie und weiß gar nicht so genau, wonach ich suchen muss und womit. Wäre dankbar für Ratschläge und bitte in sehr einfacher Sprache bzw. Anleitung, wenn es geht. Oder ist es besser wegen Beweislage einen Baubiologen zu Rate ziehen? LG Ursula
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Ursula Z. schrieb: > Meine Eltern nehmen > dieses Dröhnen auch nicht (sind schon älter)wahr Im Dorf wird es nicht die U-Bahn sein. Eher ein medizinisches Gerät od. Rüttelplatte?
Naja, Nachbarchens Schlagschrauber wird das wohl nicht sein. Sind vor ca. 1,5 Jahren größere Analagen, z.B. Windkrafträder, in der Umgebung neu errichtet worden?
Ursula Z. schrieb: > Es > gibt hier eine Störfrequenz, die nicht akustisch wahrnehmbar ist, > sondern vermutlich als Infraschall. Und wie nimmtst Du sie wahr? Und wann (dauernd, regelmäßig, kurzzeitig, ...)
nein, es wurde hier nichts gebaut.... das einzige was mir einfällt ist ein in 6 km Entfernung eröffneter Tunnel, eine Umfahrung eines Ortes von ca. 3 km. Das war eine jahrelange Baustelle dort, ich dachte schonmal an die Lüftung - Übertragung durchs Erdreich, aber der Ingenieur bei der Umweltanwaltschaft verneinte dies.
das Dröhnen ist fast immer da, untertags mal stundenweise weg, und am schlimmsten in der Nacht. Ich kann keine Gesetzmäßigkeiten erkennen, schrieb ich ja bereits.
Ursula Z. schrieb: > ich hoffe ich bin richtig hier. Kann seit mehr als einem Jahr nicht mehr > vernünftig schlafen bzw. ist die Lebensqualität stark eingeschränkt. Es > gibt hier eine Störfrequenz, die nicht akustisch wahrnehmbar ist, https://de.wikipedia.org/wiki/Brummton-Ph%C3%A4nomen https://www.pravda-tv.com/2015/08/the-hum-geraeusche-orte-an-denen-es-brummt-deutschlandkarte-videos/ https://www.brummtonheilung.de/ursachen-des-brummtons/ http://www.brummen.de/
Harald W. schrieb: > Ursula Z. schrieb: > >> ich hoffe ich bin richtig hier. Kann seit mehr als einem Jahr nicht mehr >> vernünftig schlafen bzw. ist die Lebensqualität stark eingeschränkt. Es >> gibt hier eine Störfrequenz, die nicht akustisch wahrnehmbar ist, > > https://de.wikipedia.org/wiki/Brummton-Ph%C3%A4nomen > https://www.pravda-tv.com/2015/08/the-hum-geraeusche-orte-an-denen-es-brummt-deutschlandkarte-videos/ > https://www.brummtonheilung.de/ursachen-des-brummtons/ > http://www.brummen.de/ auf sowas kann ich echt verzichten - das ist Unsinn - niemand steht gerne im Bett
Ursula Z. schrieb: > das Dröhnen ist fast immer da, untertags mal stundenweise weg, und am > schlimmsten in der Nacht. Geh zum Arzt! Lektüre: https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroenzephalografie Ich empfehle einen Neurologen mit EEG -Aufzeichnungsgerät, eventuell eine Fachklinik mit Schlaflabor. Gute Besserung!
Ursula Z. schrieb: > Wäre dankbar für Ratschläge und bitte in sehr > einfacher Sprache bzw. Anleitung, wenn es geht. Oder ist es besser wegen > Beweislage einen Baubiologen zu Rate ziehen? Versuche es zu orten. Ist bei Infraschall schwer, geht aber mit z.b. zwei Mikrophonen (Laufzeitunterschied) Dabei stellst Du möglicherweise fest, dass da nichts ist. Dann bildest Du Dir das eben nur ein. Wenn doch, verfolgen. Vermutlich landest du dann bei einem kleinen Blockheizkraftwerk oder beim Dieselgenerator einer illegalen Hanfplantage. ;O) Große Ventilatoren, z.B. aus einer Massentierhaltung oder von einer großen kühlanlage sind auch gute Kandidaten. Warum stört dich eigentlich so ein Geräusch? Ich finde ein tiefes Brummen eher beruhigend, wie das Schnurren einer Katze. Mit freundlichem Gruß: Bernd wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
Ursula Z. schrieb: > Harald W. schrieb: >> Ursula Z. schrieb: >> >>> ich hoffe ich bin richtig hier. Kann seit mehr als einem Jahr nicht mehr >>> vernünftig schlafen bzw. ist die Lebensqualität stark eingeschränkt. Es >>> gibt hier eine Störfrequenz, die nicht akustisch wahrnehmbar ist, >> >> https://de.wikipedia.org/wiki/Brummton-Ph%C3%A4nomen >> > https://www.pravda-tv.com/2015/08/the-hum-geraeusche-orte-an-denen-es-brummt-deutschlandkarte-videos/ >> https://www.brummtonheilung.de/ursachen-des-brummtons/ >> http://www.brummen.de/ > > auf sowas kann ich echt verzichten - das ist Unsinn - niemand steht > gerne im Bett Dein Beitrag ist auch ziemlicher Unsinn. Aber vielleicht hast Du ja auch Tinnitus.
Wenn es sich um Schall handelt, gibt es eine einfache Möglichkeit, das herauszufinden: Die App "Spectroid" für ein Smartphone zeigt alle Schallereignisse zwischen 0 - 20 kHz an, wobei die Schalldruckspitzen mit Nennung der Frequenz angegeben wird. Ist imho einen Versuch wert.
Bernd W. schrieb: > Ursula Z. schrieb: > >> Wäre dankbar für Ratschläge und bitte in sehr >> einfacher Sprache bzw. Anleitung, wenn es geht. Oder ist es besser wegen >> Beweislage einen Baubiologen zu Rate ziehen? > > Versuche es zu orten. Ist bei Infraschall schwer, geht aber mit z.b. > zwei Mikrophonen (Laufzeitunterschied) > > Dabei stellst Du möglicherweise fest, dass da nichts ist. Dann bildest > Du Dir das eben nur ein. > > Wenn doch, verfolgen. > Vermutlich landest du dann bei einem kleinen Blockheizkraftwerk oder > beim Dieselgenerator einer illegalen Hanfplantage. ;O) > Große Ventilatoren, z.B. aus einer Massentierhaltung oder von einer > großen kühlanlage sind auch gute Kandidaten. > > Warum stört dich eigentlich so ein Geräusch? Ich finde ein tiefes > Brummen eher beruhigend, wie das Schnurren einer Katze. > > Mit freundlichem Gruß: Bernd wiebus alias dl1eic > http://www.dl0dg.de es ist kein Brummton sondern ein Dröhnen, mit einer Frequenz die in erster Linie im Gehirn ankommt.....das ist Terror pur. Es gibt hier einen Bauern mit einem großen Schweinestall, aber den gibts ja schon länger, ca. 1 km Luftlinie. Könnte natürlich sein dass er was verstärkt hat (ca. 800 Tiere) Welche Art von Mikrophone verwendet man dafür?
Bernd K. schrieb: > Wenn es sich um Schall handelt, gibt es eine einfache Möglichkeit, > das > herauszufinden: Die App "Spectroid" für ein Smartphone zeigt alle > Schallereignisse zwischen 0 - 20 kHz an, wobei die Schalldruckspitzen > mit Nennung der Frequenz angegeben wird. Ist imho einen Versuch wert. danke für den Tipp
"0 - 20 kHz an" und das Mikrofon eines Smartphones kann das registrieren?
Hans schrieb: > "0 - 20 kHz an" > und das Mikrofon eines Smartphones kann das registrieren? Wahrscheinlich eher 50Hz - 15kHz oder so ähnlich. Wenn aber Oberschwingungen mit im Spiel sind, könnte man diese sehen.
Ursula Z. schrieb: > es ist kein Brummton sondern ein Dröhnen, mit einer Frequenz die in > erster Linie im Gehirn ankommt Nein. Dein gehirn ist der Produzent und Du wirst in der Aussenwelt nichts finden. Geh zum Arzt. Gute Besserung!
Ursula Z. schrieb: > es ist kein Brummton sondern ein Dröhnen, mit einer Frequenz die in > erster Linie im Gehirn ankommt.....das ist Terror pur. Den Unterschied zwischen Brummen und Dröhnen kann ich mir nur schwer vorstellen. Es gibt hier > einen Bauern mit einem großen Schweinestall, aber den gibts ja schon > länger, ca. 1 km Luftlinie. Könnte natürlich sein dass er was verstärkt > hat (ca. 800 Tiere) > Kannst Du dort in der Nähe nachts das Dröhnen wahrnehmen? Oder bist Du nachts immer daheim? 1 km ist nicht wirklich weit für tiefe Frequenzen. mfG
Ursula Z. schrieb: > Es gab hier > keine größeren Veränderungen im Ort, aber ich habe ab und an den Nachbar > in Verdacht, der eine Hobbywerkstatt für Autos betreibt. Ich habe mir so > ein HF-Frequenzgerät besorgt, doch leider werde ich nicht schlau daraus, > da die Messwerte stark springen, auch akustisches Signal wird angezeigt, > aber keine Frequenz analyse. Da ist auch schon der springende Punkt. Schmeiß dich an den ran und deine Kopfschmerzen werden verfliegen.
Hallo Ursula, ich habe Verständnis dafür, dass man die Ursachen zunächst Aussen sucht. Das würde ich genauso machen und das ist ganz vernünftig. Du hast bisher verschiedene Möglichkeiten in der Umwelt nach geprüft und auch Stellungnahmen von Behörden. Soweit negativ. Es wäre gut, wenn Du das akzeptieren könntest. (Das muss ja nun auch nicht das letzte Wort dazu sein). Ich meine, jetzt ist es ebenso vernünftig, medizinische Ursachen zu berücksichtigen. Ich weiß, vor so etwas hat man oft Angst und möchte das am liebsten von sich wegschieben. Aber so etwas ist nicht schlimm und man kann lernen damit umzugehen. Ich lebe selbst mit Tinitus und vergesse ihn die meiste Zeit des Tages einfach. In sehr vielen Fällen ist das auch erfolgreich zu behandeln. Du bist daran nicht schuld. Das ist einfach so, wie das Wetter eben einfach angenehm oder unangenehm ist. Unsere Körper und unser Geist reagieren in manchen Fällen einfach so. Das kann jeden treffen und hat nichts mit dem Wert Deiner Person zu tun. Und wer Dich dafür schräg anguckt oder blöde Sprüche macht, der ist der Dumme und nicht Du. Vielleicht wendest Du Dich einfach zuerst an Deinen Hausarzt. Gut wäre auch, wenn Du mit einer sehr guten Freundin oder jemandem dem Du sonst vertraust, darüber sprichst. Das macht Vieles im Leben viel leichter. Auch das. Liebe Grüße.
Ursula Z. schrieb: > Harald W. schrieb: >> Ursula Z. schrieb: >> >>> ich hoffe ich bin richtig hier. Kann seit mehr als einem Jahr nicht mehr >>> vernünftig schlafen bzw. ist die Lebensqualität stark eingeschränkt. Es >>> gibt hier eine Störfrequenz, die nicht akustisch wahrnehmbar ist, >> https://de.wikipedia.org/wiki/Brummton-Ph%C3%A4nomen >> ... > > auf sowas kann ich echt verzichten - das ist Unsinn - niemand steht > gerne im Bett Warum tust du das so leichtfertig als Unsinn ab? Da gab es längst schon Meßreihen von Umweltbehörden usw. Vor Monaten hatte ich das in einem anderen Thread schon etwas beschrieben. Lies dort mal rein: Beitrag "Re: Zimmer Stromlos schalten" Beitrag "Re: Zimmer Stromlos schalten" Glaube mir: Ich bin bestimmt kein Spinner oder Eso etc. Mein Umfeld kann es auch nicht wahrnehmen. Ich habe mich dran gewöhnen können und kann glücklicherweise damit ganz gut leben. Natürlich rate ich dir auf jeden Fall auch, alles was in dem Bereich herumgeistert mit gesundem Verstand zu prüfen!
Christian S. schrieb: > Kannst Du dort in der Nähe nachts das Dröhnen wahrnehmen? Oder bist Du > nachts immer daheim? 1 km ist nicht wirklich weit für tiefe Frequenzen. Ich wohne nah an eine Autobahn. Ein dröhnen ist Nachts bei manchen LKWs, bereits aus ca. 3-4km zu hören. Wahrnehmen tu ich das aber nur, wenn ich nicht ausgepowert, bzw. nicht wirklich müde bin. Mein Arzt riet mir Baldian, Hopfen oder ne Tüte rauchen. :D (Letztere ist für Kopfarbeiter nicht wirklich zu empfehlen, NULL Motivation am nächsten Tag (na ja, bei mir zumindest). Das Andere wirkt nur bei gelegentlicher Einnahme gut. -> Regelmäßig SPORT treiben!
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Theor schrieb: > Ich lebe selbst mit Tinitus und vergesse ihn die meiste Zeit des Tages > einfach. In sehr vielen Fällen ist das auch erfolgreich zu behandeln. > Du bist daran nicht schuld. Das ist einfach so, wie das Wetter eben > einfach angenehm oder unangenehm ist. Dein Ansinnen in allen Ehren, vielleicht habe auch ich einen Tinnitus. Aber: Bisher kann wohl niemand medizinisch schlüssig erklären, warum in einigen (vielen) Gegenden (z.B. Basel Stadt oder Furtwangen) die Tinnitushäufigkeit plötzlich sprunghaft ansteigt und viele Personen das gleiche Tonphänomen wahrnehmen, was ihnen kaum jemand glaubt, der es nicht selber kennt und den Leuten nichts anderes bleibt als sich in Interessengruppen zusammenschließen zu müssen.
Teo D. schrieb: > Ich wohne nah an eine Autobahn. Ein dröhnen ist Nachts bei manchen LKWs, > bereits aus ca. 3-4km zu hören. Das was die TO beschreibt ist aber ein permanentes Geräusch ohne Dopplereffekt oder nachlassender Intensität. Immer gleichbleibend über sehr lange Zeit. Ist übrigens auch bei mir so.
Ich bin auch der Ansicht, dass das "Brummton-Phenomen" https://de.wikipedia.org/wiki/Brummton-Ph%C3%A4nomen lesenswert ist. Vielleicht gehörst du ja auch zu den 2% Menschen, die zu dieser Wahrnehmung fähig sind. Mich würde mal interessieren, ob irgendwelche andere Personen in deinem Umfeld deine Wahrnehmungen ebenso empfinden so wie du.
Ursula Z. schrieb: > Ich habe mir so > ein HF-Frequenzgerät besorgt OK, ersteinmal die Abkürzungen. HF= Hochfrequenz, NF= Niederfrequenz. Frequenzen sind Eigenschaften von elektrischen Strömen, Funkwellen und Schallwellen (und -zig andere Kategorien, die jetzt nicht interessieren). Ströme, Funk- und Schallwellen verwechseln 95% der Menschen. Der Frequenzbereich des Infraschalls ist derselbe wie der Gehirnwellen. Das sind aber rein elektrische Wechselströme - KEIN Funk - die durch an die Kopfhaut angelegte Elektroden gemessen werden können. Lese den Wikipedia-Beitrag zum EEG-Verfahren. Elektroenzephalographie. Wenn Du ein Dröhnen in dem Bereich wahrnimmst, ist es definitiv kein Funk, weil der gewöhnliche Mensch keine Funksensoren hat. Infraschall ist reine Luft-Mechanik, Druckänderungen der Luft, die der Körper direkt wahrnehmen kann - über die Haut im einfachsten Fall als Wind, normalerweise übers Ohr - als Schall. Wir sind hier Elektroniker und Funker und arbeiten mit wesentlich höheren Frequenzbereichen als die des Infraschalls, das tangiert uns also nur am Rande. Gehirnwellen/Ströme liegen in demselben nichthörbaren Bereich des Infraschalls - Alfawellen haben ca. 8-12 Hz Hertz= Schwingung pro Sekunde. Der Tipp mit dem EEG (Gehirnstromaufzeichner) ist jetzt kein Scheiß und in der Fachklinik gibts die richtigen Experten für Dein Problem. Falls Du aber Trollunterhaltung suchst, heiter weiter - bin hier raus - Gute Besserung
Gerne auch schrieb: > Das was die TO beschreibt ist aber ein permanentes Geräusch ohne > Dopplereffekt oder nachlassender Intensität. Immer gleichbleibend über > sehr lange Zeit. Ist übrigens auch bei mir so. OK dann halt anders. Das nennt man übersteigerte Wahrnehmung, da kannst du selbst deine Synapsen rauschen hören. Manche sind da von Geburt aus empfindlicher als Andere. Nur zu einem gesunden Schlaf braucht es Körperliche Betätigung, dann fahre auch die Sinne runter und schalten nicht vor Langeweile auf höchste Empfindlichkeit, die garnicht erst auftreten kann, da du bereit schläfst. Also den Arschbewegen und Sport machen! Und nicht noch extra hinhören, weil der Nachbar was hört. Was ist die Volkskrankheit Nr.1, Bewegungsmangel und das wird immer extremer. Da braucht man sich nicht wundern, das es immer mehr Tinnitusfälle gibt. Aber Einbildung ist das wohl in den wenigsten Fällen. Psychisch bedingt, schon eher, vor allem wenn man sich regelrecht hinein steigert. Dann muss man das weg hören erst wieder lernen.
Gerne auch schrieb: > Das was die TO beschreibt ist aber ein permanentes Geräusch. Nein.Ursula Z. schrieb: > ist auch manchmal für einige Stunden > völlig weg. Im Garten ist es nicht wahrnehmbar. @Ursula Wenn Du Hilfe suchst, antworte bitte ganz ehrlich, denn das ist wichtig: #1 Gabs das Dröhnen auch in anderen Häusern? #2 Gabs das Phänomen auch wenn Du auswärts schliefst?
Psychotherapeut schrieb: > Gehirnwellen/Ströme liegen in demselben nichthörbaren Bereich des > Infraschalls - Alfawellen haben ca. 8-12 Hz Hertz= Schwingung pro > Sekunde. Oha, das ist doch mal interessant. Könnte dann vllt. sein daß irgendwelche elektromagnetische Strahlung an irgendwelchen nichtlinearen Widerständen (Einlagerungen) in den Sinneszellen im Ohr oder direkt im Gehirn demoduliert wird, also Prinzip Kristallohrhörer, Selengleichrichter oder sowas. Guter Hinweis. Danke! > Der Tipp mit dem EEG (Gehirnstromaufzeichner) ist jetzt kein Scheiß und > in der Fachklinik gibts die richtigen Experten für Dein Problem. Mich wundert aber dann doch, daß bei den vielen Betroffenen etwas derartiges hätte veröffentlicht werden müssen, wenn man das sogar im Gehirn nachmessen kann.
Teo D. schrieb: > da kannst du selbst deine > Synapsen rauschen hören. Mit verlaub, das ist Unsinn. Hören bezieht sich immer auf akustische Wahrnehmung. Signalübertragung rauscht, aber Synapsen funktionieren elecktrochemisch über Neurotransmitter. Wer keine Ahnung hat, Klappe halten!
Gerne auch schrieb: > Könnte dann vllt. sein Hätte hätte Fahrradkette - Deine Spekulationen haben keinen wissenschaftlichen Hintergrund. Das Gehirn ist kein Radio.
Fachmann schrieb: > Gerne auch schrieb: >> Das was die TO beschreibt ist aber ein permanentes Geräusch. > > Nein. Doch. Steht doch da: Ursula Z. schrieb: > das Dröhnen ist fast immer da, untertags mal stundenweise weg, und am > schlimmsten in der Nacht. Permanent in dem Sinne, daß es nicht mit einem zeitlich recht kurz auftretendem LKW als Schallursache erklärbar ist, sondern eher mit einem großen Lüftungsmotor. Und du bist Fachmann?
Teo D. schrieb: > Aber Einbildung ist das wohl in den wenigsten Fällen. Psychisch bedingt, > schon eher, vor allem wenn man sich regelrecht hinein steigert. Dann > muss man das weg hören erst wieder lernen. Falsch. Du weißt nicht, um was es hier geht und kannst bzw. willst es dir nicht vorstellen. Btw.: Ich selber kann übrigens das von dir bezeichnete "Synapsenrauschen" sehr gut von dem Störsignal unterscheiden, um was es hier geht.
Teo D. schrieb: > Ich wohne nah an eine Autobahn. Ein dröhnen ist Nachts bei manchen LKWs, > bereits aus ca. 3-4km zu hören. Das Geräusch scheint Minutenlang unverändert, die Entfernung scheint unerheblich. Da zu wohne ich in einem Altbau mit eingehängten Holzdecken. Wenn ich mich konzentriere, oder nicht ausgelastet bin, spüre ich Erschütterungen 24h jeden Tag. Wo bei das "Spüren" auch eine Art Hörkomponente besitzt. Ich gehöre auch zu diesen überempfindlichen und höre die Milben der Flöhe husten und ich kann nur leider eines empfehlen, so schwer es einem auch fällt dies zu akzeptieren. BEWEGT EURE ÄRSCHE UND MACHT SPORT!
Fachmann schrieb: > Hätte hätte Fahrradkette - Deine Spekulationen haben keinen > wissenschaftlichen Hintergrund. Was wäre die Wissenschaft ohne Hypothesen? > Das Gehirn ist kein Radio. Wenn du dich da mal nicht grundlegend getäuscht hast und dein Fachwissen nicht tüchtig angestaubt ist: Beitrag "Re: Zimmer Stromlos schalten" Alles klar?!
Gerne auch schrieb: > Dein Ansinnen in allen Ehren, vielleicht habe auch ich einen Tinnitus. > Aber: Bisher kann wohl niemand medizinisch schlüssig erklären, warum in > einigen (vielen) Gegenden (z.B. Basel Stadt oder Furtwangen) die > Tinnitushäufigkeit plötzlich sprunghaft ansteigt und viele Personen das > gleiche Tonphänomen wahrnehmen, was ihnen kaum jemand glaubt, der es > nicht selber kennt und den Leuten nichts anderes bleibt als sich in > Interessengruppen zusammenschließen zu müssen. Doch, eine ganz einfache mögliche Erklärung gibt es. Bullshit ist ansteckend. Menschen glauben gerne Sachen wahrzunehmen dessen Existenz erstmal nur behauptet wird. Manche zweifeln halt und manche bekommen es hin sich selbst zu verarschen. Siehe wie viele an Wirkungen von Globuli glauben und wie viel Wirkung nach wissenschaftlicher Analyse übrig bleibt.
Gerne auch schrieb: > Mich wundert aber ... wenn man das sogar im Gehirn nachmessen kann. Nein. Eine Rasur ist nicht nötig. Das EEG-Verfahren ist nichtinvasiv. Was mich wundert sind Deine Defizite. Lesen bildet.
"sich in Interessengruppen zusammenschließen zu müssen." Traurige Selbstentmündigung. Oder ein Bürgerwehrfan, der Kerl hat Defizite und trifft falsche wahlen. Lesen bildet.
Fachmann schrieb: > "sich in Interessengruppen zusammenschließen zu müssen." > > Traurige Selbstentmündigung. Oder ein Bürgerwehrfan, der Kerl hat > Defizite und trifft falsche wahlen. Lesen bildet. Jetzt wirds aber langsam albern. Geh erstmal schlafen!
Teo D. schrieb: > Wo bei das "Spüren" auch eine Art Hörkomponente besitzt. Ich gehöre auch > zu diesen überempfindlichen und höre die Milben der Flöhe husten und ich > kann nur leider eines empfehlen, so schwer es einem auch fällt dies zu > akzeptieren. BEWEGT EURE ÄRSCHE UND MACHT SPORT! Wenn du wüßtest, um was es hier genau geht, würdest du merken, daß deine Ratschläge nich auf das passen, was ich hier schon zusammengetragen hatte: Beitrag "Re: Zimmer Stromlos schalten" Lies es dir dort nochmal durch und gleiche es mit deinen Aussagen und Ratschlägen ab.
Jemand schrieb: > Doch, eine ganz einfache mögliche Erklärung gibt es. Bullshit ist > ansteckend. Du hast keine Ahnung, nur eine Meinung über Dinge, die du nicht verstehen willst. Zumindest in Bezug auf die Problemstellung hier. Es geht hier weder um Globuli noch Selbstverar#%* noch Hokuspokus. Es geht hier um ein ganz konkretes Problem, das sehr viele Menschen an vielen Orten weltweit in mehr oder weniger gleicher Weise wahrnehmen.
Gerne auch schrieb: > Jemand schrieb: > Doch, eine ganz einfache mögliche Erklärung gibt es. Bullshit ist > ansteckend. > > Du hast keine Ahnung, nur eine Meinung über Dinge, die du nicht > verstehen willst. Zumindest in Bezug auf die Problemstellung hier. Mein Post bezieht sich auch nicht auf dein konkretes Problem, sondern auf > warum in einigen (vielen) Gegenden (z.B. Basel Stadt oder Furtwangen) > die Tinnitushäufigkeit plötzlich sprunghaft ansteigt und viele Personen > das gleiche Tonphänomen wahrnehmen also hör auf mir irgendwelche Sachen zu unterstellen.
Gerne auch schrieb: > Alles klar?! Nö -völlig irrelevant, weils nicht um Demodulation externer Funkfelder geht. [Naja, Durand hat ein Eintagsei gelegt und gackert "ephaptische Kopplung" von langsamen "selbstpropagierenden Wellen" im Thalamus - na und? Noch hat ihn keiner publiziert, das Papier wird eher geschreddert als zum Modell ausgebrütet, so wie den hunderttausenden Eintagsküken in der Zucht. Aber danke für den Hinweis, auch wenns nur den Hühnerarsch tangiert]
Gerne auch schrieb: > Beitrag "Re: Zimmer Stromlos schalten" Schon wiederholte Werbung in eigener Sache - solltest Politiker werden!
Dieses Dröhnen kommt unter anderen von Leichenpressen. Fährt einer deiner Nachbarn häufig auffällig irgendwelches "Zeug" nach hause und schleppt es ins Haus?
Jetzt mal ganz ernst genommen: Meine Frau hat ein enormes Hörvermögen, hört ganz hervorragend Geräusche, die ich schon lange nichtmehr wahrnehme. Ich sage immer scherzhaft, sie hört sogar meinen Tinnitus und kann deshalb nachts nicht schlafen :) Also, eines Tages sagte sie zu mir: "Da ist nachts immer so ein Brummen im Haus, das macht mich wahnsinnig". Das war mehrere Tage so. Ichselbst konnte nichts wahrnehmen. Kurzum die Auflösung: Ich habe im Keller, wo sich meine Werkstatt befindet, einen Kompressor stehen. Selbiger war eingeschaltet und verlor ganz langsam Luft, weswegen der immerwieder ansprang. Akustisch ist der Keller sehrgut vom Wohnraum entkoppelt, aber die Vibrationen des Einkolben-Gerätes wurden durch das Mauerwerk übertragen, was meine Frau als sehr störend wahrgenommen hatte. Deshalb würde ich mal nachforschen, ob eventl. in der Nachbarschaft ein Motor läuft, vielleicht Kompressor, Notstromaggregat oder Blockheizkraftwerk.
Die beste Möglichkeit ist: Messen. Du kannst ein Schallmessgerät auch leihen, vermute ich mal. Wenn dein Geräsch über 30Hz ist, sollte es eigentlich kein Problem geben. Du brauchst jedenfalls eine Art Protokoll wie "Ich habe ein Geräsch mit xxHz und xxdB von soundoviel Uhr bis soundsoviel Uhr, gemessen mit demundem Messgerät". Du brauchst ein Protokoll über viele Ereignisse, als Tabelle aufbereitet, so exakt wie möglich. Idealerweise mit Screenshot des Frequenzgangs. Wenn du das hast, werden die Ämter am ehestenn tätig. Außerdem ermöglicht das noch am ehesten eine Zuordnung. Im Idealfall hast du die Problemursache im eigenen Haus (z.B. Heizungspumpe) und kannst sie leicht abstellen. Wenn Familienmitglieder das Geräusch nicht hören, heißt übrigens nicht viel. Die Schallwahrnehmung ist stark unterschiedlich. Immer dran denken: Schall kann man messen, und Messergebnisse kann man nicht einfach vom Tisch wischen. Wer mit "der Mobilfunkmast lässt meine Ohren Brummen" kommt, wird dagegen von den Behörden erst einmal nicht ernstgenommen.
Gerne auch schrieb: > LKW als Schallursache erklärbar ist, sondern eher mit einem > großen Lüftungsmotor. Wenn sie Tunnel schrieb, so wird er evtl. auch eine Entlüftung haben? WENN es ein persönliches Problem wäre, würde es an einem ANDERN Ort sicher nicht auftreten. Messknecht schrieb: > Schall kann man messen
Messknecht schrieb: > Im Idealfall hast du die Problemursache im eigenen Haus (z.B. > Heizungspumpe) und kannst sie leicht abstellen. Endlich schreibt es einer! Eine Heizungsumwälzpumpe (oder auch andere Pumpen im Rohrsystem des Hauses) hat (haben) beste Voraussetzungen um Psychoterror zu veranstalten. Durch die Wasserrohre wird der Schall (Brummen, Dröhnen) hervorragend übertragen und durch die Heizungsregelung immer mal an und wieder ausgeschalten. Auch wenn z.B. Luft ins System gekommen ist (eher die Regel als Ausnahme über längeren Zeitraum) kann sich das Geräusch der Anlage deutlich verändern. Schau mal danach wie sich die Geräuschkulisse im Bereich der Heizungs- und Wasserinstallationen verhält und entlüfte mal die Heizung!
Mir fällt da spontan die Umwälzpumpe einer Heizung ein. Das ist ein total unterbewusstes Brummen, wenn man zum Beispiel das Bett gegen Heizungsleitungen geschoben hat (Das war es bei mir). Trotzdem war die Pumpe vor Ort nicht zu hören oder zu merken. Dachte schonmal fast ich habe Tinnitus ;) Ansonsten kann es auch vorkommen das die Leitung irgendwo gespannt rumgelegt wurde.
an alle hier die mich ernst nehmen. Diese Empfindung tritt an anderen Orten nicht auf. Somit geht es mir sofort sehr viel besser. Der HNO bestätigte dass ich höre wie ein kleines Kind - also alle Frequenzen. Ich bin elektrosensibel. Das Messen ist mitunter das Schwierigste, erstens bin ich kein Fachmann und habe mich in das Thema weitgehendst eingelesen und zweitens, ein privates Gutachten kann laut baubiologischem Institut bis zu 10000,-- kosten, da Messungen über einen längeren Zeitraum notwendig sind. Hat schonmal jemand eine Anzeige gegen unbekannt versucht - Körperverletzung ist kein Spaß! Es wird mir wohl nicht ausbleiben, privat Geld in die Hand zu nehmen. Es ist äusserst schwer sich nachts um drei Uhr in einem kleinen Ort rumzutreiben, mit Taschenlampe wohlbemerkt. Das einzige was sich hier verändert hat ist die Wasserversorgung. Der Hochbehälter hat einen neuen Standort, gleich in der Nähe. Ansonsten schleppt hier niemand etwas an - keinerlei Auffälligkeiten. Gewöhnen tut man sich an diese Frequenz garantiert nicht und da es sich über mehrere Stockwerke im Haus auch nicht verändert, handelt es sich um eine Übertragung durchs Erdreich. Man steht so gut wie fast permanent unter Strom. Das mit der Handyapp werd ich auf jedenfall versuchen.
ich hatte mal was ähnliches. Auch immer so ein komisches Brummeln. aber immer im Sommer. Und nur stundenweise. Das konnte ich nur hören, wenn ich in Seitenlage "schlafenwollend" ein Ohr im Kissen hatte. Dann stellte sich heraus, dass es Nachbars Gartenpumpe war, die unrund lief. Hier gibts Grundwasser ohne eine Brunnenpumpe zu benötigen. Herausgefunden hatte ich die Quelle indem ich beide Ellenbogen auf den Boden aufstütze und die Handballen gegen die Ohren drückte. Es gab Stellen im Haus, wo es deutlicher wurde. Selbiges tat ich dann auch im Garten und in der hintersten Gartenecke konnte ich das auch durch die Luft hören: Muss vom Nachbarn kommen... wenn man gewisse Dinge hört, muss das nicht zwingend nur im Kopp als Halluzination sein. Nur wenn man mit den Ellenbogen aufgestützt durch den Garten robbt, könnte man allerdings schon an Hallus denken O_°
Anmerkung: die Heizung im Haus ist es nicht - die kenn ich in und auswendig was die Geräusche und Vibrationen betrifft. Das mit der neuen Wasserversorgung könnte tatsächlich ein Thema sein.
Messknecht schrieb: > Die beste Möglichkeit ist: Messen. > Du kannst ein Schallmessgerät auch leihen, vermute ich mal. Wenn dein > Geräsch über 30Hz ist, sollte es eigentlich kein Problem geben. > > Du brauchst jedenfalls eine Art Protokoll wie "Ich habe ein Geräsch mit > xxHz und xxdB von soundoviel Uhr bis soundsoviel Uhr, gemessen mit > demundem Messgerät". Du brauchst ein Protokoll über viele Ereignisse, > als Tabelle aufbereitet, so exakt wie möglich. Idealerweise mit > Screenshot des Frequenzgangs. > Wenn du das hast, werden die Ämter am ehestenn tätig. Außerdem > ermöglicht das noch am ehesten eine Zuordnung. kennst du ein leistbares Schallmessgerät, eventuell mit Link?
Ganz anderer Gedanke: Ist der Effekt von Windstärke/Windrichtung abhängig? Eine Öffnung, mit einem Volumen dahinter, über die ein Luftstrom streicht, gibt eine prima Orgelpfeife ab. Die Frequenz ist umgekehrt proportional zum Volumen. Es gab/gibt den gemeinen Brauch, seitens der Maurer, geizigen Bauherren, eine leere Flasche unauffällig, so in die Außenwand einzumauern, dass es bei passender Windrichtung schöne Heultöne gibt. Geht die Öffnung bis in den Innenraum, kann die Frequenz schon mal bis in den Infraschallbereich runter gehen.
Ursula Z. schrieb: > Ich bin elektrosensibel. So etwas gibt es nicht! Solltest du aber davon wirklich überzeugt sein, kannst du dich an die GWUP wenden. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_zur_wissenschaftlichen_Untersuchung_von_Parawissenschaften Dort darfst du sogar das Experiment selbst bestimmen um zu zeigen das du sensibel bist. Wenn du das dann beweisen kannst, winken dir bis zu (soweit ich weis) eine Million Euro Preisgeld.
Ursula Z. schrieb: > Oder ist es besser wegen > Beweislage einen Baubiologen zu Rate ziehen? Geh erst mal zum Neurologen, nicht das es was aus der Tinitus-Gruppe ist. Yoga ist auch ne gute Idee um zu der gelassenheit zu finden die zum Überleben in der Natur eben nötig ist. Ansonsten gibt es diverse Infraschall-Selbstbespasser: http://infraschallverein.de/ https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/steinhoering-ort29489/mysterioeser-brummton-im-landkreis-ebersberg-jetzt-muss-umweltministerium-ran-9271213.html Und es muss ja nicht immer eine beseitigbare Ursache haben, wenns der Föhn ist, wirst du kaum die Alpen abtragen wollen. >Ich habe mir so ein HF-Frequenzgerät besorgt, Das ist völlig daneben, besorg dir mal ne passende handy app wie: Noise Meter, Speedy Spectrum Analyzer, RTA Analyzer oder Spectroid.
Ingo W. schrieb: > Ganz anderer Gedanke: > Ist der Effekt von Windstärke/Windrichtung abhängig? > Eine Öffnung, mit einem Volumen dahinter, über die ein Luftstrom > streicht, gibt eine prima Orgelpfeife ab. Die Frequenz ist umgekehrt > proportional zum Volumen. > Es gab/gibt den gemeinen Brauch, seitens der Maurer, geizigen Bauherren, > eine leere Flasche unauffällig, so in die Außenwand einzumauern, dass es > bei passender Windrichtung schöne Heultöne gibt. Geht die Öffnung bis in > den Innenraum, kann die Frequenz schon mal bis in den Infraschallbereich > runter gehen. es gibt keine Abweichungen in bezug auf das Wetter, aber danke für den Hinweis
Ursula Z. schrieb: > Anmerkung: die Heizung im Haus ist es nicht - die kenn ich in und > auswendig was die Geräusche und Vibrationen betrifft. Das mit der neuen > Wasserversorgung könnte tatsächlich ein Thema sein. Du hast offensichtlich keine Vorstellung, was die Heizung für seltsame Geräusche machen kann. Und wie plötzlich sich die aus dem Nicht materialisieren. Bei uns war ein Ventil an einem Heizkörper defekt, es hat gepfiffen. Das war ein SEHR seltsames Geräusch. Es hat mit einem hohen Pfeifen begonnen, und ging dann die ganze Tonleiter runter bis in den Infraschallbereich. Letztendlich habe ich 2 Tage gesucht, weil das Geräusch sporadisch kam, und der Heizkörper in einem Kellerraum. Einmal auf- und wieder zudrehen hat das Problem für ein paar Stunden beseitigt, letztendlich musste man das Ventil tauschen. Wenn du die Heizung und die Wasserversorgung ausschließen willst: Sobald das Geräusch auftritt, Heizung abschalten (Sicherung raus) und Haupthahn zudrehen. Wenn das Geräusch weg ist ->Bingo. Sonst könnte man die Sicherungen alle rausmachen, wenn das Geräusch da ist, und kucken ob das hilft.
Jetzt im Sommer ist die Heizung doch sowieso aus, oder? Sollte auffallen.
Messknecht schrieb: > > Wenn du die Heizung und die Wasserversorgung ausschließen willst: > Sobald das Geräusch auftritt, Heizung abschalten (Sicherung raus) und > Haupthahn zudrehen. > Wenn das Geräusch weg ist ->Bingo. > Sonst könnte man die Sicherungen alle rausmachen, wenn das Geräusch da > ist, und kucken ob das hilft. ok, um es definitiv auszuschließen, werde ich es versuchen - mal den Strom abstellen
Umweltfreundlich düngen mit Kaffeesatz schrieb: > Yoga ist auch ne gute Idee um zu der gelassenheit zu finden Nee, Yoga ist nur ein aus einer fernöstlichen Religion entnommener Teil, der in unseren Breiten aus Wellnessgründen ausgeübt und empfohlen wird. Weil man es damit aus seinem Zusammenhang reißt und nicht recht umzugehen weiß kann man es getrost der Esoterik zuschreiben. Dann lieber irgendwelcher Sport.
michael_ schrieb: > Jetzt im Sommer ist die Heizung doch sowieso aus, oder? > > Sollte auffallen. ganz aus ist sie nie, wegen Warmwasser
Bernd schrieb: > Was ist lautet die weibliche Form von Troll, 'Ursula'? Du meinst, das "m" könnte auf Mattis deuten?
Messknecht schrieb: > Sobald das Geräusch auftritt, Heizung abschalten (Sicherung raus) und > Haupthahn zudrehen. Die Messung wird auch nicht einfach, da viele übliche Schallpegelmessgeräte erst ab 30Hz sind. z.B. https://www.conrad.de/de/o/dezibel-messgeraete-0508010.html Andererseits wäre evtl. ein Seismogamm interessant für den zeitlichen Verlauf?. Evtl. ist eine Uni in der Nähe? Nur als Beispiel Stromboli http://vulkane-und-natur.de/vulkanaktivitaet/stromboli-monitoring/
Hallo, " Es ist äusserst schwer sich nachts um drei Uhr in einem kleinen Ort rumzutreiben, mit Taschenlampe wohlbemerkt." Nein, nimm Dein Fahrrad und bleibe ab und zu mal stehen. Nur sollte man nicht die Ģärten alle besuchen und Zäune übersteigen. Und wenn der Hund kommt, weichst Du eben aus. MfG
michael_ schrieb: > Jetzt im Sommer ist die Heizung doch sowieso aus, oder? > > Sollte auffallen. Es gibt noch die Zirkulationspumpe vom Warmwasser, falls verbaut, oder die Solarpumpe. Also besser: Ursula Z. schrieb: > ok, um es definitiv auszuschließen, werde ich es versuchen - mal den > Strom abstellen Richtig, mach das erstmal. Ursula Z. schrieb: > Das einzige was sich hier > verändert hat ist die Wasserversorgung. Der Hochbehälter hat einen neuen > Standort, gleich in der Nähe. Das kann schon eher sein. In einem von mir im anderen Thread verlinkten Video war, wimre, eine Gas-Übergabestation die Ursache. Insebesondere wenn du es nur im Haus ausmachen kannst ist das denkbar. Hast du vielleicht jemand Anderen (außer deinen ungeliebten Nachbarn) im Ort, wo du mal im Haus probehören kannst? Oder direkt nachts, vielleicht mit Bekannten auch aus dem Ort, mal am Wasserhochbehälter probehören?
● J-A V. schrieb: > wenn man gewisse Dinge hört, muss das nicht zwingend > nur im Kopp als Halluzination sein. Genau. Wer das nicht kennt, weiß nicht um was es geht. > Nur wenn man mit den Ellenbogen aufgestützt durch den Garten robbt, > könnte man allerdings schon an Hallus denken O_° Wenn dann plötzlich ein Martinshorn während deiner Suche das Brummen übertönt macht sich dein Nachbar ernsthafte Sogen um dich ;D
Wen man sich auf eine Problem verbissen hat, ist es schierig sich wieder davon zu lösen - und es ignorieren zu lernen. In meiner Jugend habe ich mir erfogreich bei einem Konzert die Ohren mit einem Tinnitus zerschossen. Ohrgeräusch bei ca 8-10kHz. Nachdem ich zunächst immer in das Geräusch hineingehört habe - in der Hoffnung dass es leiser oder weg ist, habe ich mich innerhalb von Monaten damit abgefunden. Seit Jahrzehnten nehme ich es somit nicht mehr wahr. Außer es erinnert mich jemand daran - und es ist extrem leise. Brummen im allgemeinen: -Kaminklappe offen? -Haus schonmal stromlos geschaltet? -Neuer Durchlauferhitzer, der an einer Innenwand hängt? -Flattert irgendeine Unterspannbahn oder Folie im Dachstuhl (windabhängig?) Oder hast Du irgendein Trauma oder anderes ungelöstes Problem - dessen nervendes Gedankekreisen nun mit einem anderen hochgejubeltem Problem überdeckt wird?
Ursula Z. schrieb: > Messknecht schrieb: >> >> Wenn du die Heizung und die Wasserversorgung ausschließen willst: >> Sobald das Geräusch auftritt, Heizung abschalten (Sicherung raus) und >> Haupthahn zudrehen. >> Wenn das Geräusch weg ist ->Bingo. >> Sonst könnte man die Sicherungen alle rausmachen, wenn das Geräusch da >> ist, und kucken ob das hilft. > > ok, um es definitiv auszuschließen, werde ich es versuchen - mal den > Strom abstellen Eben. Tu das auch wirklich! Und wie der Messknecht schrieb auch den Haupthahn abdrehen. Ist ja nun wirklich kein Aufwand. Ursula Z. schrieb: > michael_ schrieb: >> Jetzt im Sommer ist die Heizung doch sowieso aus, oder? >> >> Sollte auffallen. > > ganz aus ist sie nie, wegen Warmwasser Und Warmwasser hat manchmal eine Zirkulationspumpe ;-)
Vielleicht kann dir hier weiter geholfen werden: https://hilfe-elektrosmog.de/Infraschallmessung/infraschallmessung.html
Bernd W. schrieb: > Dabei stellst Du möglicherweise fest, dass da nichts ist. Dann bildest > Du Dir das eben nur ein. Unpassende Ferndiagnose! So wie TE das beschreibt, ist das zu 99% keine Einbildung. Es könnte theoretisch ein Tinnitus sein, der vom Hörnerv kommt, oder schlechter Durchblutung. Das sollte man aber leicht auschließen können, wenn man sich um Haus entfernt und offenbar ist das auch so. Man darf davon ausgehen, dass das Brummen existiert. In der Regel sind das Bassresonanzen, die vom Haus eingefangen werden und sich intern überlagern und verstärken. Die Anreguns muss dabei nicht sonderlich stark sein. Dass kann ein Trafo, eine Maschine oder eben ein solches Windrad sein. > Große Ventilatoren, z.B. aus einer Massentierhaltung oder von einer > großen kühlanlage sind auch gute Kandidaten. Oder sowas, ja. > Warum stört dich eigentlich so ein Geräusch? Ich finde ein tiefes > Brummen eher beruhigend, wie das Schnurren einer Katze. Noch eine unpassende Bemerkung. Ein Brummen ist in keinster Weise mit dem Schnurren von Katzen vergleichbar. Bassfrequenzen, besonders penetrante (also gleichbleibende Töne, oder Rythmen) sind sehr störend und machen krank. Ich würde Folgenes tun: 1) Ohren zustopfen und ausschlißen, dass es ein Tinnitus ist. 2) Im Haus umgeher gehen und lauteste Stelle suchen. Dadurch Unterschiede erkennen und feststellen ob es Luftresonanzen /-Überlagerungen sind, oder aber das Haus selber noch mitschwingt 3) Frequenz messen und aufzeichnen. Gute Mikrofone gehen bis 5Hz runter. Damit kann man Profil und Richtung bestimmen. 4) Aussen messen und Lokalisieren, woher Schall kommt. 5) Ausbleiben des Brummens mit Verkehr im Tunnel, Hitze und Lüfterbetrieb der Anlagen und /oder Wind in Verbindung bringen. Alles Aufzeichnen.
Gerne auch schrieb: > ● J-A V. schrieb: >> wenn man gewisse Dinge hört, muss das nicht zwingend >> nur im Kopp als Halluzination sein. > Genau. Wer das nicht kennt, weiß nicht um was es geht. >> Nur wenn man mit den Ellenbogen aufgestützt durch den Garten robbt, >> könnte man allerdings schon an Hallus denken O_° > Wenn dann plötzlich ein Martinshorn während deiner Suche das Brummen > übertönt macht sich dein Nachbar ernsthafte Sogen um dich ;D wer kennt noch die Clever+Smart Comics? Wo Sanitäter einem von hinten auf die Schulter klopfen und schon mal die Zwangsjacke aufhalten? :D
Ursula Z. schrieb: > ich hoffe ich bin richtig hier Nein. Ich höre seit Jahren ein Pfeifen. Immer zu Hause. Wen ich unterwegs bin und mit dem Auto oder Fahrrad oder Bus fahre höre ich es nicht, genau so wenig wenn ich in der Stadt einkaufe. Es ist nachts besonders laut, aber manchmal deutlich zu hören und stört mich, so daß ich nicht einschlafen kann, und machmal ist es ganz leise so daß ich es überhören kann wenn ich mich nicht drauf konzentriere. Aber mein Messmikrophon, welches den ganzen hörbaren Bereich erfasst von 10 bis 50 kHz und von unterhalb der Hörschwelle bis zu 120dB, hört nichts. Es ist vollkommene Ruhe, auch nachts wenn ich das Pfeien besonders laut höre. Fällt dir was auf ? Das ist eine Beschreibung der Krankheit des Tinnitus vom Ohr, eine Schädigung der Hörnerven. Das Geräusch entsteht nur in dir selbst. Es gibt kein Pfeifen. Es ist nur die Neuronenbahn geschädigt. Tinnitus kann man bei jeder Frequnez haben, bei dir eben einer tieferen. Und nun geh zum Ohrenarzt, mit Elektronik hat deine Beschwerde keinen Zusammenhang.
@Ursula Z,, Klären Sie bitte, ob es tatsächlich ein Umgebungsgeräusch ist. Es kann tatsächlich eine Art Tinnitus sein ! Und zwar ein niederfrequenter T. Vor über 20 Jahren: Lange Zeit ärgerte ich mich in einem Mietshaus, in welchem wir damals wohnten, beim Einschlafen über ein nur bei Stille hörbares "Brummgeräusch", eher Summen mit tiefer Frequenz, manchmal eine "Schwebung" der Frequenz, manchmal konstantes Brummen, ich verdächtigte eine Waschmaschine oder eine Aquarienpumpe bei anderen Mietern, ich hatte als Kind eine am Aquarium, die machte genau dieses Geräusch. Dann kam die Wende, alle Mieter in Vorder- Neben- und Hinterhaus zogen aus, wir waren mit die letzten Mieter. Und- das Geräusch war immer noch da ! Des Rätsels Lösung: Das Geräusch war körpereigen ! Ich habe es noch heute gelegentlich. Besonders bei Lärm oder geringer Veränderung des Blutdrucks entsteht es, ich arbeitete damals in einer lauten Umgebung, das war vielleicht die Ursache. Da ich inzwischen leicht erhöhten Blutdruck habe, und Tabletten nehme, ist es nur noch sehr selten. Bei erhöhtem Blutdruck habe ich manchmal das eigene Pulsgeräusch im Ohr, ich vernahm aber auch schon ein "Hammerwerk"- Geräusch, wie eine Fabrik, sogar mit Klirren und Echo, im Ohr. Ein solches Geräusch ist also möglicherweise gar keine Störung aus der Umgebung, auch keine Einbildung, sondern ein Symptom für eine körperliche Veränderung. Vielleicht könnten Sie ein Kind mit gutem Gehör bei Vorkommen des Geräuschs in die "Brumm- Umgebung" bitten, Kinder haben einen weiteren Hörfrequenzbereich als Erwachsene, wenn das Kind in absoluter Stille nichts hört, suchen Sie dann, wenn Sie das Brummen hören, eine sehr stille Umgebung in Entfernung von Ihrer Gegend, brummt es immer noch, haben Sie "Ihr Brummen mitgenommen". :-)
Hey, ich nehme dieses Breitenphänomen auch wahr. Am Anfang dachte ich an einen Subwoofer im Haus, der einen sehr dumpfen Ton abgibt. In meinem Zimmer gibt es mehrere Stellen an denen der Schall stärker und mal schwächer auftritt. Bei mir ändert der Schall sich auch ein wenig. Wenn z.B. auf der benachbarten Straße ein großer LKW vorbei fährt ändert sich Lautstärke und Tonhöhe. Noch ein paar Findings: - Das Geräusch ist im kompletten Westen von Köln wahrnehmbar. Das deutet eher auf eine Wahrnehmungsstörung hin. - Es ändert sich in der Intensität. Aktuell ist es z.B. aus, als es so warm war war es deutlich stärker - ich habe einen Tinitus. Damit komme ich auch super klar. Ist bei mir ein helles gleichbleibendes Pfeifen. Diese Brummton dagegen ist veränderlich und ich bin mir verdammt sicher, dass er von außen kommt. - Noise Canceling Kopfhörer helfen nicht - Ich hatte so ein ähnliches Phänomen schon einmal. Da war es die Abluftanlage einer benachbarten Fabrik. Wenn der Ton stark ist wird mir sogar schlecht und schwindelig davon. Bei der großen räumlichen Verteilung sehe ich keine Chance hier in Köln die Ursache zu finden. Ja, ich weiß, es könnte sein, dass das alles nur in meinem Hirn ist. Aber aufgrund meiner bisherigen Erfahrung und der Veränderlichkeit bei veränderter Witterung gehe ich von einem äußeren Faktor aus. Langfristig werde ich weg ziehen.
oszi40 schrieb: > Die Messung wird auch nicht einfach, da viele übliche > Schallpegelmessgeräte erst ab 30Hz sind. Vergiß Micro, nimm ne mit Wasser gefüllte Schüssel und schau ob sich Wasserwellen bilden. https://www.edwinscharffmuseum.de/vermittlung/
Hallo Ursula, Wollte dir auch den Tipp geben mit der Heizungs-/Sanitärinstallation. Aber mir sind schon einige zuvor gekommen. Was noch fehlte ist der Brenner einer alten Ölheizung. Wenn der Brenner zum nachheizen anspringt, gibt das ein ziemlich tieffrequentes "Wummern". Das kann sehr unangenehm sein. Ausgeschlagene Lager von alten Umwälzpumpen könne auch die seltsamsten Geräusche machen. Da du die Heizung selber schon unter die Lupe genommen hast, kann es also nichts davon sein. Den Tipp mit den Ellbogen von "J-A v." fand ich sehr gut. Vielleicht kann man sich durch diese Methode der Stör-Quelle stückweise nähern. Wenn Schall einmal ins Mauerwerk eingedrungen ist, nimmt er die seltsamsten Wege. Je nach Baustatik und Geometrie der Räumlichkeiten, kann es sogar sein, das es an bestimmten Punkten im Haus zu Resonanzen kommt. Dann tritt das Geräusch verstärkt auf. Hast du die Möglichkeit mal in einem anderen Raum zu schlafen ? Ansonsten entkoppel mal das Bettgestell von Boden und Wänden. Z.B. indem du die Pfosten des Bettgestell auf Filzgleiter oder dergleichen stellst. Leider wird man von den Behörden bei solchen Fällen allein gelassen. Eigentlich ist das Umweltamt (Stichwort Immissionsschutz) dafür zuständig. Leider bewegen die sich nur bei eindeutigen, messbaren (Dezibel) Verstößen. Z.B. wenn der Bäcker in der Nachbarschaft um 4.00Uhr morgens anfängt mit den Backblechen rumzuklappern. Die machen dann irgendwann um 4:00Uhr mit einem Messgerät eine Schalldruckmessung. Wird der zulässige dB-Wert überschritten, ist der Bäcker fällig. Einfach mal beim Umweltamt deiner Stadt/Landkreis vorstellig werden, un deine Fall schildern. Vielleicht hast du Glück, und es liegen bereits weitere Beschwerden von anderen Anwohnern vor. Weiss jemand ob, und wie genau eine 3D-Ortung einer Schallquelle funktioniert ? Gibt es ausleihbares Equipment dazu ?
es sind natürlich auch immer Änderungen möglich, die man äusserlich nicht erkennt. ein grösseres Werk bekommt ein anderes Aggregat, ein Kraftwerk neues "Inventar" etcpp. Schornsteine können eine enorme Lärmquelle im Tieftonbereich sein, wenn etwas mit der Schalldämpfung dort nicht stimmt. gewisser Schall kann auch natürliche Ursachen haben. unterirdischer Wasserfall in einem Karstgebiet etwa.
Michael1 schrieb: > Weiss jemand ob, und wie genau eine 3D-Ortung einer Schallquelle > funktioniert ? Array aus Mikrophonen und mathematisches Beamforming. Ist geeignet zur Bildgebung. Geht schlecht für niedrige Frequenzen. https://www.cae-systems.de/produkte/akustische-kamera-schallquellen-lokalisieren/bionic-xs-56.html https://sinus-leipzig.de/de/produkte/messsysteme/acousticam
Hans schrieb: > Alles Aufzeichnen. Ein sehr wichtiger Punkt! Ursula Z. schrieb: > Harald W. schrieb: >> ... >> https://www.brummtonheilung.de/ursachen-des-brummtons/ >> http://www.brummen.de/ > > auf sowas kann ich echt verzichten - das ist Unsinn - niemand steht > gerne im Bett Nochmal dazu: Über den letzten Link von Harald bin ich auf diese Abhandlung gekommen: http://www.brummen.de/4.html "Das Ergo-Modell - Der Brummton" Da bereitet ein selbst betroffener (offenbar) Zahnarzt, der einen Tinnitus und gleichzeitig das Brummen hat, die ziemlich komplexen Zusammenhänge ausführlich auf. Leider ist das schon ziemlich alt und nicht wenige der angeführten Referenzlinks gehen ins Leere. Aber interessant und verfolgenswert finde ich den Zusammenhang mit der ohreigenen Muskulatur zur natürlichen Abschwächung von Umgebungsgeräuschen (Punkt 4.5.2 und 9.5). Diese kann durch verschiedene komplexe Faktoren (Chemikalien, Lebensmittel und deren Zusätze, etc.) sensibilisiert und später durch Töne und Tonkombinationen getriggert werden. Auch eine wichtige Aussage: Punkt "12. Warum ist der BT im Gegensatz zu Tinnitus nicht aus dem Bewusstsein auszublenden? Bekanntlich ist der BT nicht wie Tinnitus überhörbar. ... Der BT ist aber für das Wahrnehmungsfilter noch nicht zufriedenstellend zuordnungsfähig. Es entsteht ein Widerspruch in der Wahrnehmung. Diese intersensorische Diskrepanz löst regelmäßig und unausweichlich die Wiedervorlage des BTs im Bewusstsein aus, was die Betroffenen selbst bei bestem Willen unfähig macht, den BT zu überhören." MaWin schrieb: > Fällt dir was auf ? > > Das ist eine Beschreibung der Krankheit des Tinnitus vom Ohr, eine > Schädigung der Hörnerven. Nen MaWin, das ist unterschiedlich. Vielleicht auch du vom oben gennnten betroffen, so wie mglw. auch ich, jedoch stört es mich glücklicherweise nicht sonderlich.
MaWin schrieb: > > Ich höre seit Jahren ein Pfeifen. Das nennt sich Tinnitus. ABER wenn es an anderen, ruhigen Orten NICHT ist, sagt mir die Gegenprobe von Ursula, dass es ein Geräusch oder Ereignis ist! Das könnte man da messen.
Windräder senden immer über den Boden Infraschall. Steht bei dir in der Nähe ein Windrad? Wenn JA, seit wann steht das Windrad? https://www.youtube.com/watch?v=kz-gPc2cKXU Suche mal unter YouTube nach "Infraschall messen".
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Umweltfreundlich düngen mit Kaffeesatz schrieb: > Gerne auch schrieb: >> Dann lieber >> irgendwelcher Sport. > > Yoga ist Sport! Falsch! Das ist eine Meditationsart, die eindeutig mit fernöstlicher Religion zusammenhängt und dieser entstammt. https://de.wikipedia.org/wiki/Yoga "Yoga ... ist eine aus Indien stammende philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen bzw. Praktiken wie ... Meditation und Askese umfasst. Der Begriff Yoga kann sowohl „Vereinigung“ oder „Integration“ bedeuten, als auch im Sinne von „Anschirren“ (vgl. „jochen“) und „Anspannen“ des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration bzw. zum Einswerden mit dem Bewusstsein verstanden werden. Da jeder Weg zur Selbsterkenntnis als Yoga bezeichnet werden kann, gibt es im Hinduismus zahlreiche Namen für die verschiedenen Yoga-Wege, die den jeweiligen Veranlagungen der nach Selbsterkenntnis Strebenden angepasst sind." In westlichem Verständnis der Esoterik naheliegend.
ich bins schrieb: > Messknecht schrieb: >> Im Idealfall hast du die Problemursache im eigenen Haus (z.B. >> Heizungspumpe) und kannst sie leicht abstellen. > > Endlich schreibt es einer! Das habe ich mir auch gedacht. Hatte wegen Trollalarms aber eigentlich keine Lust zu antworten ;-) Ursula Z. schrieb: > die Heizung im Haus ist es nicht - die kenn ich in und > auswendig was die Geräusche und Vibrationen betrifft. Mag schon sein, aber da kann sich auch jederzeit was verändert haben: z.B. Luft gezogen, Ventile zugesetzt oder auch die Membran vom Ausdehnungsgefäß gerissen: als Folge können sich beträchtliche Druckprobleme ergeben mit quasi beliebigen Folgen für das Gesamtsystem, wo die Zirkuationspumpe dann u.U. richtig zu ackern hat. Die Vorlaufzirkulationspumpe ist darüberhinaus ja auch schon genannt worden. ich bins schrieb: > Durch die Wasserrohre wird der Schall (Brummen, Dröhnen) > hervorragend übertragen und durch die Heizungsregelung immer mal an und > wieder ausgeschalten. Auch wenn z.B. Luft ins System gekommen ist (eher > die Regel als Ausnahme über längeren Zeitraum) kann sich das Geräusch > der Anlage deutlich verändern. Der wahrste Satz im ganzen Tread! Diese Phänomene kann jeder erleben, der sich einfach nur eine neue Duscharmatur zulegt - die "Musik" im Haus kann sich schon durch derlei vermeintlichen Pipifax dramatisch verändern. Seit hier im Frühjahr ein Meisterbetrieb einen neuen Wasserhahn für den Garten in die Wand geschraubt hat, braucht man im Klo fast Ohrenschützer wegen der Vibrationen in der Wand, kein Witz. Bei sehr langsamem Aufdrehen unterbleibt das Gedröhne. Ansonsten wär' es gut getrollt, Ursula - schönen Gruß nach Österreich ;-)
Hatte ich auch in Hauzenberg im Bayerischen Wald. Konnte es schön im Spektrum vom Audio sehen. War aber recht leise aber deutlich hörbar. Hat lange gedauert bis ich die Quelle gefunden habe und zwar war es ein Hackschnitzelheizkraftwerk in Sichtweite das das Gebäude nebenan versorgte. Immer wenn es brummte war Rauch über dem Kraftwerk. Ich vermute irgendeine Art Resonanz im Rohrsystem zwischen Kraftwerk und Nachbargebäude. Das Kraftwerk stand in Sichtweite, so 500m weg. Auch die Fensterscheiben haben minimal vibriert. Zum Glück wurde nur im Winter viel geheizt und mittlerweile wohne ich nicht mehr dort.
Ich weiss was du meinst ... früher wohnte ich an einer Strasse wo ständig große LKW vorbeifuhren. Dabei gab es wohl oft Resonanz der Wohnräume auf einer sehr tiefen Frequenz, die man mehr spürt als hört - sehr unangenehm ...
Gerne auch schrieb: > Umweltfreundlich düngen mit Kaffeesatz schrieb: >> Gerne auch schrieb: >>> Dann lieber >>> irgendwelcher Sport. >> >> Yoga ist Sport! > Falsch! Das ist eine Meditationsart, die eindeutig mit fernöstlicher > Religion zusammenhängt und dieser entstammt. Yoga zählt wie Gymnastik, Pilates, Tai Chi, Kyudo zu den sportlichen freizeitbeschäftigungen auch wenn man denen nicht das westliche Idel das schneller,weiter höher zuordnen. Manche verquasten Philodophen wie Eugen Herrigel haben zwar fernöstliche Praktiken religös verklärt, dennoch zählt es zu den leib und Geistesertüchtigungn wie durch die gemeinsame Betonung von körperlicher und geistiger Tüpchtigkeit im "Bushido" belegt.
Ursula Z. schrieb: > Was ich ziemlich eindeutig wahrnehme ist, dass es von einer elektrisch > betriebenen Anlage kommt Woher willst Du das wissen? Woran soll man sowas erkennen können?
Christian S. schrieb: > Den Unterschied zwischen Brummen und Dröhnen kann ich mir nur schwer > vorstellen. Geh mal auf ein Heavy Metal Festival, dann weisst Du was "Dröhnen" ist.
Bernd K. schrieb: > Ursula Z. schrieb: >> Was ich ziemlich eindeutig wahrnehme ist, dass es von einer elektrisch >> betriebenen Anlage kommt > > Woher willst Du das wissen? Woran soll man sowas erkennen können? An der nicht gezahlten Stromrechnung ;-)
Harald W. schrieb: > Geh mal auf ein Heavy Metal Festival, dann weisst Du was "Dröhnen" ist. Das müsste man dann aber auch mit etwas preiswerteren Mikrofonen nachweisen können.
@ Ursula Wesentlich scheint mir zu sein, dass Du in der Zwischenzeit, bis Du äußere und innere Ursachen erforscht hast, erst einmal so gut wie möglich lernst damit zu leben. Ich denke, dass für Dich im Moment "ruhig und gefasst bleiben" die wichtigere Sache ist. Da hilft es, wenn einen jemand genau darin ernst nimmt, dass die Sache für einen selbst schwerwiegend ist. Ich hoffe, Du kannst jemanden finden, der das für Dich tut.
Fachmann schrieb: > Gerne auch schrieb: >> Könnte dann vllt. sein > > Hätte hätte Fahrradkette - Deine Spekulationen haben keinen > wissenschaftlichen Hintergrund. Das Gehirn ist kein Radio. Fiel mir erst jetzt wieder ein: Ich hatte im von mir oben verwiesenen Thread auch schon geschildert, daß ich jemanden mit Implantat im Kopf kenne, wo sich Bluetooth sehr schnell in Form von Kopfschmerzen bemerkbar macht. Im Gegensatz ist WiFi im gleichen Frequenzbereich und mit höherer Leistung überhaupt kein Problem. Was übrig bleibt ist die Pulsung bzw. Frequenzhopping mit GFSK vs. kontinuierlicher Aussendung mit ODFM bzw. DSSS. Ist das nicht mit einer Demodulation an besagtem Implantat in Zusammenhang zu bringen? Damit wären wir auch wieder beim HF-Thema. Bei einem 'Fachmann' würde ich mir solche Kenntnisse wünschen. Und sowas ist dann auch nicht allzu weit entfernt: Ursula Z. schrieb: > Ich bin elektrosensibel. Kommt natürlich drauf an, wie sich das äußert. Daß es Leute gibt, die sich das einbilden, bezweifle ich keineswegs. Die TO kann ihr Problem aber auch gut eingrenzen und scheint nicht zu hopochondrieren. @Ursula: Ein Tipp vielleicht noch: Mit einer starren Metallstange bzw. (Kupfer-, Alu-, etc.) Rohr, das man an Pumpe, Heizung oder andere Festkörper hält, kann man mit dem Ohr an der Stange schön die abgegebenen Geräusche wahrnehmen. Oben noch eine mit dem Hals passende Plastikflasche ohne Boden fest aufgestülpt ergibt das sozusagen ein Grammophon für Arme ;) Damit kannst du vielleicht auch, getarnt als Nordic-Walking-Stock (Thema Sport;), in der Gegend herumlaufen und an Mauern etc. nachhören.
Umweltfreundlich düngen mit Kaffeesatz schrieb: > Yoga zählt wie Gymnastik, Pilates, Tai Chi, Kyudo zu den sportlichen > freizeitbeschäftigungen > ... > Betonung von körperlicher und geistiger Tüpchtigkeit im "Bushido" > belegt. Stimmt nicht. Gymnastik und Pilates vielleicht, der Rest ist sämtlich aus seinem fernöstlichen Zusammenhang gerissen. Das gehört dort mit viel mehr Drumherum zusammen.
Ich bin ja auch elektrosensibel: ich hab letztens beim Birnenwechsel in die Fassung gefasst, und das tat voll weh! Das gibt es also wirklich, da muss man sich nicht drüber lustig machen!
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Hi, ganz einfache Lösung. Nachbar braucht das einfach. https://german.alibaba.com/product-detail/power-fitness-equipment-vibration-plate-machine-vibrating-foot-massaging-plate-60446049987.html?spm=a2700.8699010.29.7.528b3e57Eo9BCa oder: https://german.alibaba.com/product-detail/whole-body-vibration-plate-commercial-slimming-vibro-fitness-machine-60831788881.html?spm=a2700.md_de_DE.maylikeexp.5.70b6ff5a6zdh3j 500 watt Exzenterscheibe. kann nur sagen "Gut Rüttel" ciao gustav
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Ursula Z. schrieb: > Messknecht schrieb: >> Die beste Möglichkeit ist: Messen. >> Du kannst ein Schallmessgerät auch leihen, vermute ich mal. Wenn dein >> Geräsch über 30Hz ist, sollte es eigentlich kein Problem geben. >> >> Du brauchst jedenfalls eine Art Protokoll wie "Ich habe ein Geräsch mit >> xxHz und xxdB von soundoviel Uhr bis soundsoviel Uhr, gemessen mit >> demundem Messgerät". Du brauchst ein Protokoll über viele Ereignisse, >> als Tabelle aufbereitet, so exakt wie möglich. Idealerweise mit >> Screenshot des Frequenzgangs. >> Wenn du das hast, werden die Ämter am ehestenn tätig. Außerdem >> ermöglicht das noch am ehesten eine Zuordnung. > > > kennst du ein leistbares Schallmessgerät, eventuell mit Link? Schallpegelmessgeräte gibt viele, und die sind nicht so teuer: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/D100/PEAKTECH5055%23PEA.pdf Dsa Problem: Das zeigt nur den absoluten Pegel an, und unterscheidet (soweit mir bekannt) nicht die verschiedenen Frequenzen. Es gibt auch Apps: https://play.google.com/store/apps/details?id=org.intoorbit.spectrum&hl=en Ohne Gewähr, ich habe kein Smartphone und habs nie probiert. Von der Charakteristik von Smartphone-Mikrofonen habe ich keine Ahnung. Wenn du aber was siehst, dürfte es sich gut zum Lokalisieren eignen. Ich persönlich würde versuchen, das Geräusch mit einem Elektretmikrofon aufzuzeichnen, und am Laptop mittels FFT das betrachten. Einige Anregungen findest du hier: Beitrag "Messung von Infraschall aus Windkraftanlagen" Ich kann dir leider keine Software und keine konkrete Mikrofonkapsel nennen, weil ich das nie gemacht habe. Bin leider kein spezialist, aber eventuell wäre es toll, wenn jemand etwas dazu beitragen kann? Sinnvoller als Yoga ist es allemal, und wenn man nur etwas dazulernt.
Psychotherapeut schrieb: > Wenn Du ein Dröhnen in dem Bereich wahrnimmst, ist es definitiv kein > Funk, weil der gewöhnliche Mensch keine Funksensoren hat. Das stimmt so nicht ganz. Längstwellen haben definitiv das physikalische Potential, bis in's Gehirn einzudringen und dort Ströme in den Synapsen zu induzieren. Genau deswegen werden sie ja zur U-Boot-Kommunikation benutzt, sie können tief in Salzwasser eindringen. Und das, was wir in unseren Körpern, in jeder einzelnen Zelle, mit uns rumschleppen, ist sowas wie der reinkarnierte Urozean. Im Kern also: Salzwasser, nur mit geringerer Salzkonzentration als die heutigen Ozeane. Dass diese Energie also bei potentiellen Rezeptoren im Gehirn ankommen kann, ist unbestritten und nachgewiesen. Ob allerdings damit Sinneswahrnehmungen ausgelöst werden können und wie diese letztlich empfunden werden (sofern sie überhaupt wahrgenommen werden können), ist schlicht noch nicht erforscht. Das heisst nicht, dass entsprechende Effekte nicht existieren könnten. Man kann halt nur nirgendwo in irgendwelchen Papers nachlesen, dass sie es tun. Das ist aber längst nicht gleichbedeutend mit einer nachgewiesenen Nichtexistenz... ------------------------------------------------------------------------ -- Ich persönlich glaube allerdings nicht daran, dass diese "Brummhörer" wirklich etwas wahrnehmen. Das Verteilungsmuster des Auftretens des Phänomens passt nicht dazu, insbesondere die behaupteten Gleichzeitigkeiten haben einen sehr üblen Geruch. Wenn da gleich mehrfach von Betroffenen die Rede ist, die "zufällig" just in dem Moment miteinander telefoniert haben, wo sich eine auffallende Änderung der Wahrnehmung ergab, dann sträuben sich jedem Wissenschaftler, der Statistik tatsächlich anzuwenden weiss, doch ziemlich dramatisch die Nackenhaare...
c-hater schrieb: > Ich persönlich glaube allerdings nicht daran, dass diese "Brummhörer" > wirklich etwas wahrnehmen. Das kann örtlich sehr verschieden sein, im Bahnhofshotel das rasseln der Züge, an der Autobahn die Brummis, in Berlin die U-Bahn unter dem Haus, auf dem Feld das Windrad usw. ...
Ich hatte selber vor ein paar Jahren ein sehr ähnliches Problem. Vor allem nachts, wenn es ruhig wurde, war ein Geräusch wahrzunehmen, dass man am ehesten mit einem laufenden Dieselmotor vor der Haustür beschreiben könnte. Ich bin dann nachts auf die Wanderung gegangen um der Sache auf die Schliche zu kommen. Meine Frau hörte das Geräusch im übrigen nicht. Als ich dann mal testweise mit Ohropax geschlafen habe, kam mir langsam der Verdacht, dass das Geräusch aus meinem Körperinneren kommt, denn mit Ohrstöpsel oder nicht - das Geräusch veränderte sich nicht. Die Diagnose war dann letztendlich niederfrequenter Tinnitus. Durch diverse Stressreduktionsmaßnahmen und mehr Sport etc bin ich den Spuk mittlerweile bis auf wenige Ausnahmen los geworden. Und wenn es wieder kommt, akzeptiere ich das Geräusch einfach als einen Teil von mir und schlafe so seelenruhig ein. Einen deja vu Effekt hatte ich dann, als vor kurzem meine Frau plötzlich auf die Suche nach diesem komischen Brummen gegangen ist, dass man nachts doch total deutlich hören würde... Ich habe allerdings nichts wahrgenommen. :-)
Messknecht schrieb: >Ich persönlich würde versuchen, das Geräusch mit einem Elektretmikrofon >aufzuzeichnen, Elektretmikrofone sind für Infraschall ungeeignet, die nehmen nur höhere Frequenzen auf. Eine große Lautsprecherbox ist als Infraschallmikrofon besser geeignet.
Günter Lenz schrieb: > Elektretmikrofone sind für Infraschall ungeeignet, die nehmen > nur höhere Frequenzen auf. Eine große Lautsprecherbox ist als > Infraschallmikrofon besser geeignet. Jepp, am besten ein Subwoofer. Allerdings benötigt man einen geeigneten Verstärker. Schon im normalen Umfeld ist der nicht ganz trivial, er muss die allgegenwärtige 50Hz-Netzfrequenz hinreichend dämpfen. Richtig schwierig wird es aber in der Nähe von elektrifizierten Bahnstrecken. Die liebe Bahn ist auch hier etwas langsamer als alle anderen, sie verwendet 16,7Hz. Und da geht ordentlich Strom durch und der Sender hat (im Unterschied zum 50Hz-Netz) typisch eine ziemlich ideale Geometrie zur Abstrahlung. Gerade und sehr lang...
c-hater schrieb: > Und da geht ordentlich Strom durch und > der Sender hat (im Unterschied zum 50Hz-Netz) typisch eine ziemlich > ideale Geometrie zur Abstrahlung. Gerade und sehr lang... ...und mit Antennen-Weichen ausgestattet. Die Anpassung wird durch Verschieben von Lokomotiven auf Rangierbahnhöfen erreicht.
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Niederfrequenz-Eggsberrde schrieb: > ...und mit Antennen-Weichen ausgestattet. ??? > Die Anpassung wird durch > Verschieben von Lokomotiven auf Rangierbahnhöfen erreicht. Da braucht leider nix besonders angepasst werden. Diese Antenne ist kein Resonator. Der kapazitive Anteil spielt bei den niedrigen Frequenzen kaum noch eine Rolle. Das ist eigentlich mehr oder weniger die Primärspule eines simplen Trafos. Deswegen hilft auch eine übliche Abschirmung praktisch garnicht. Nur magnetische Abschirmung mit µ-Metall.
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Also zunächst gilt es Geräusche welches das Gehirn intern erzeugt von äußeren Signalen zu trennen. Also ich leide seit vielen Jahren unter Tinnitus und kenne mich da ein wenig aus. Die Frequenzen können sehr unterschiedlich sein können in entspannten Zeiten wenig bis gar nicht wahrnehmbar sein bzw. in Zeiten von Stress schlimmer werden. Wie ist das eigentlich , wenn du dich räumlich veränderst? Der Tinnitus geht immer mit.;-)Es gibt viele Dinge welche Infraschall erzeugen können. Ich hate mal einen Wasserhahn,der fing urplötzlich in einer bestimmten Stellung an zu vibrieren und laute Geräusche zu machen. Das hat sich im ganzen Haus bemerkbar gemacht. Heizungsanlagen, Starkstrom Anlagen etc. Es gibt viele Möglichkeiten in "Haus,Heim und Technik" Ich habe neulich im Fernsehen was gesehen da wurde ein ganzes Dorf von einer Lüftungsanlage auf einem Hausdach genervt. Darauf gekommen ist man lange nicht.
In diesem Thread war schon mehrfach die Rede von Problemen mit einem Implantat. Möglicherweise wurde ja tatsächlich so ein kleines Ding in den Schädel der TO implantiert, von dem sie (noch) gar nichts weiss. In einer sehenswerten TV-Serie (SWR) wurde solch ein Szenario bereits schon einmal angedacht: https://www.youtube.com/watch?v=ZbzC8w3d9l8
Du hast geschrieben, dass das Geräusch im Garten weg ist. Warum nimmst du nicht mal ein Zelt und übernächtigst dort? Mal alle Sicherungen rausgenommen? So lassen sich auch viele Störgeräusche entlarven, man weiß dann auch woher es kommt, bzw. von welchem Stromkreis. Kleine Geschichte: Ich bin gerade dabei bei mir ein wenig zu renovieren. Ich war gerade dabei eine Holzplatte zu sägen, da kam die Müllabfuhr. (das Fenster war geöffnet) Dann fing ein Pfeifen an. Die Säge war aus, und die Müllabfuhr weg, da Pfiff es immer noch. Ich hab dann alle Sicherungen rausgemacht, es Pfiff immer noch. Da bin ich in den Keller zur Heizung, da war das Pfeifen weg. Wieder in meiner Wohnung, und es Pfiff. Schlussendlich stellte sich heraus, dass es mein Spannungsprüfer war, der durch die kleine Erschütterung der Müllabfuhr im Werkzeugkasten, die Spitzen miteinander verband. Mein Haus steht auf Lehm, und LKW's lassen es immer Erschüttern...
Ohne alle Beiträge lückenlos durchgelesen zu haben... 1. Ein HF Messgerät nützt bei akustisch wahrnembaren Ereignissen nichts. 2. Wenn Deine Eltern im fortgeschrittenen alter nichts wahrnemen liegt es tatsächlich nahe, dass Du einen Tinnitus hast. Alte Menschen hören normalerweise nur hohe Frequenzen schlecht. Ein Tinnitus ist mit allen denkbaren Frequenzen und deren Mischungen möglich. Ich hatte in einer stressigen Lebensphase auch mal ein "Ohrgeräusch". Es trat nur auf, wenn der Körper zur Ruhe kommen sollte ( ruhig sitzen oder im Bett liegen ). Es war ein tiefer bassiger Ton der auch etwas maschinenartiges hatte. Ziemlich genau so, als ob im Keller eine Waschmaschine im Schleudergang läuft. Sobald ich auch nur leicht meine Finger bewegte, war sofort das Geräusch weg ( Nervenaktivität ) um dann ( ohne Bewegung ) langsam wieder lauter zu werden.
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> Ein Tinnitus
1.Einen Tinnitus ist eigentlich ortsveränderlich. Ursula schrieb aber,
daß es an ANDEREN Orten es NICHT hörbar ist. Somit ist diese Variante
recht unwahrscheinlich.
2.Yoga schaltet auch kein lautes Windrad mit Lagerschaden ab.
oszi40 schrieb: > 2.Yoga schaltet auch kein lautes Windrad mit Lagerschaden ab. Umgekehrt funktioniert das aber.
Ursula Z. schrieb: > Ich lebe auf dem Land, hier gibts am Ortsende drei Häuser. Ob Nachbarn > betroffen sind kann ich nicht sagen, da wir keinen guten Kontakt zu > denen haben. Kannst sie ja trotzdem mal fragen. Und im Garten und aufs Dach schauen: hat einer in der Nähe eine Luftwärmepumpe oder eine Gasheizung installiert? > Ich bin, nicht mal wirklich Laie und weiß gar nicht so genau, wonach > ich suchen muss und womit. Mit einem "HF-Messgerät" (elektromagnetisches Feld) kann man auf jeden Fall nichts finden, was sich im Infraschallbereich (Luftdruckänderungen) abspielt. Das ist, wie wenn du schlecht hörst und dann eine Brille ans Ohr hältst. Oder schlecht siehst und ein Hörgerät ans Auge schnallst. Wenn du selber das nicht weißt, dann musst du jemanden kommen lassen, der sich damit auskennt. Es bringt auf jeden Fall nichts, wenn du auch noch so teure Messgeräte beschaffst und sie weder für die Messung geeignet noch für dich bedienbar sind. Weil diese Problem sicher nichts mit HF und Funk und Feldern zu tun hat, habe ich es mal dorthin verschoben, wo es am besten passt. Und wo die Trolle nicht so einfach hinkommen.
Lothar M. schrieb: > Mit einem "HF-Messgerät" (elektromagnetisches Feld) kann man auf jeden > Fall nichts finden, was sich im Infraschallbereich (Luftdruckänderungen) > abspielt. Das ist, wie wenn du schlecht hörst und dann eine Brille ans > Ohr hältst. Oder schlecht siehst und ein Hörgerät ans Auge schnallst. > Wenn du selber das nicht weißt, dann musst du jemanden kommen lassen, > der sich damit auskennt. Es bringt auf jeden Fall nichts, wenn du auch > noch so teure Messgeräte beschaffst und sie weder für die Messung > geeignet noch für dich bedienbar sind. > > Weil diese Problem sicher nichts mit HF und Funk und Feldern zu tun hat, > habe ich es mal dorthin verschoben, wo es am besten passt. Und wo die > Trolle nicht so einfach hinkommen. danke fürs Verschieben, du hast völlig Recht das mit dem Anschaffen von Geräten bringt überhaupt nichts, weil Infraschall woanders angesiedelt ist und es spezielle Geräte braucht - zumal das Thema überhaupt sehr komplex ist. Ich hab nur Schiss vor den möglichen Kosten, denn darauf hat man mich hingewiesen dass es sehr teuer werden kann. Ich habe ja auch keine Information ob ich die Kosten dem Verursacher aufbrummen kann. Besonders übel finde ich dass das Land die Bürger hier nicht unterstützt.
Ursula Z. schrieb: > das Dröhnen ist fast immer da, untertags mal stundenweise weg, und am > schlimmsten in der Nacht. Ich kann keine Gesetzmäßigkeiten erkennen, Ursula Z. schrieb: > Es gibt hier > einen Bauern mit einem großen Schweinestall, aber den gibts ja schon > länger, ca. 1 km Luftlinie. Könnte natürlich sein dass er was verstärkt > hat (ca. 800 Tiere) Deine beschriebenen Probleme kenne ich aus eigener Erfahrung: Schweineställe oder auch Hühnerställe mit tausenden Tieren haben sehr große Lüfter (bis zu 1 Meter Durchmesser) und es laufen viele davon gleichzeitig, es ergeben sich dann überlagerte Schwingungen in der Abluft, die je nach Entfernung dann als kaum hörbare Töne wahrgenommen werden können... Ebenso bei vielen Abluftschächten von Hotels und Gaststätten, auch viele größere Klimaanlagen (Abluft) können das je nach Windrichtung immer wieder zu unterschiedlichen Zeiten daher bringen... Ich bin sicher, dass es nicht in Deinem Kopf spukt und Du wirst auch keinen Arzt brauchen (so wie es von vielen Anderen vorgeschlagen wurde)... Gruß Mani
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sollte das nur eine einzelne Frequenz sein, kann eine Lokalisierung durch "rundhorchen" in der Luft ziemlich schwierig werden. Das kann man etwas nachstellen, indem man einen Lautsprecher mit einem Sinus-Ton beaufschlagt und sich dann mal langsam durch den Raum bewegt. Man wird Stellen finden, an der es lauter wird, aber auch Stellen an denen man den Ton fast garnicht hört. Überlagerungen und Auslöschungen durch Reflexionen. deswegen kann der direkte Nachbar schon sagen "nö ich hör da nix"
Stefan M. schrieb: > Es war ein tiefer bassiger Ton der auch etwas maschinenartiges hatte. Ich hab sowas auch. Erstmal hat es micht geärgert, warum der Mieter unter mir nachts immer die Waschmaschine laufen läßt. Nachdem ich es mir aber eingestanden habe, tritt es nur noch ganz selten auf. Wenn man woanders schläft, tritt es nicht auf. Man muß erst mehrere Tage an dem anderen Ort schlafen. Daher vermutet man erstmal eine lokale Quelle.
● J-A V. schrieb: > sollte das nur eine einzelne Frequenz sein, kann eine Lokalisierung > durch "rundhorchen" in der Luft ziemlich schwierig werden. > > Das kann man etwas nachstellen, indem man einen Lautsprecher > mit einem Sinus-Ton beaufschlagt > und sich dann mal langsam durch den Raum bewegt. > > Man wird Stellen finden, an der es lauter wird, > aber auch Stellen an denen man den Ton fast garnicht hört. > > Überlagerungen und Auslöschungen durch Reflexionen. > deswegen kann der direkte Nachbar schon sagen "nö ich hör da nix" genauso ist es - eine einzelne Frequenz, die sich über drei Stockwerke im Haus nicht verändert und im Außenbereich durch die Geräusche der Natur überlagert wird. Letzte Nacht bin ich, wie so oft um 2.30 aufgewacht von der Frequenz, Geräusch kann man ja nicht sagen. Der Versuch die Heizung auszumachen, wobei im Moment sowieso nur Warmwasser eingeschaltet ist, schlug fehl. Es kommt von woanders her. Da ich kein Elektroexperte bin, kenn ich mich mit Lautsprechern und Sinus-Tönen nicht aus, was die praktische Umsetzung betrifft. Hätte ich die Möglichkeit es selbst zu lokalisieren, würd ich mir bei der Beauftragung eines Instituts vermutlich viel Geld sparen.
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Curby23523 N. schrieb: > Elektrosensibel? Du kannst also dein WLAN hören? :) das kann ich auch - wenn das Netzteil davon zerknallt
Ursula Z. schrieb: > doch leider werde ich nicht schlau daraus, > da die Messwerte stark springen, auch akustisches Signal wird angezeigt, > aber keine Frequenzanalyse. Hi, zur Aufnahme von tieffrequentem Schall eignen sich normale Mikrofone nicht. Dazu bedarf es Körperschallmikrofonen. So in der Art, welche sie die Seismologen verwenden, falls sich der Schall über den Erdboden ausbreiten sollte. Aber nach Durchlesen des Threads meine ich, noch ausführen zu müssen: Es gibt heutzutage nichts, wovor Leute zurückschrecken, Hauptsache es dient dem Konsum. Und dafür, die Umsatzzahlen der Elektroindustrie aufrecht zu erhalten. Und wenn der Markt gesättigt ist, müssen immer tollere Geräte propagiert werden, um die Produktion am Laufen zu halten und um damit Arbeitsplatzsicherung zu betreiben. Das mag ja alles unter wirtschaftspolitischen Gedankengängen unanzweifelbar zu sein, nur eine Frage bleibt offen, ob alles, was technisch machbar ist, auch sozialverträglich ist. Da werden zum Beispiel Vibrationsmassagegeräte angepriesen, ganz egal, ob dadurch die Milch im Kühlschrank der Nachbarwohnung sauer wird. Dann propagiert die HiFi-Industrie immer dickere Lautsprecheranlagen und Lautsprechersysteme, die tieffrequente Bässe, die durch Mark und Bein gehen, in Kilowattstärke ins Mauerwerk reinhämmern. 'tschuldigung, das musste ich 'mal loswerden. Und dann gibt es Leute, die wundern sich, dass die Ruhe plötzlich weg ist. Ich glaube, man kann durchaus einen Zusammenhang konstruieren zwischen dem gesteigerten Konsumverhalten und dem Auftreten von Überreizbarkeitssymptomen. Irgendwann fällt dabei der stärkste Eskimo vom Schlitten. Gehe aber einmal davon aus, dass in diesem Falle hier keine neurologische Symptomatik vorhanden ist, lediglich ein objektiv nachweisbarer "Störschall", den es mit laienhaften Mitteln dingfest zu machen gilt. Grundsätzlich wird man es schwer haben, auch beim Vorlegen von Messergebnissen, hier irgendetwas im Sinne der Abstellung des Störers zu bewirken. Denn die privat gewonnenen, nicht amtlich festgestellten Messergebnisse werden von Gerichten prinzipiell einfach "mit Nichtwissen bestritten", weil hier so oder so in die eine wie die andere Richtung manipuliert worden sein könnte. Wichtig ist auch, ob im vorliegenden Falle ein "öffentliches Interesse" besteht, das heißt im Klartext, ob auch andere Leute in der Nachbarschaft davon betroffen sind. Hier weiter Geld in teure Messgeräte zu investieren, halte ich für unnötige Geldverschwendung. Besser ist es, hier Profis machen zu lassen, die abschätzen können, wie es mit der juristischen Seite aussieht, was abstellbar ist, was leider auch bis zu einem gewissen Grad der Belästigung toleriert werden muss. ciao gustav
Ursula Z. schrieb: > Diese Empfindung tritt an anderen > Orten nicht auf. Genau das spricht für einen Tinnitus. Das Gehirn ist erstmal mit anderen Eindrücken beschäftigt und das Ohrgeräusch ist scheinbar weg. Irgendwann ist es aber wieder da. Ein Umzug wird daher nicht helfen.
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Hallo Ursula. Ursula Z. schrieb: > Der HNO > bestätigte dass ich höre wie ein kleines Kind - also alle Frequenzen. > Ich bin elektrosensibel. Gibs zu, Du bist ein Radio. ;O) Akustik ist übrigens erstmal nichts elektrisches, sondern etwas mechanisches. Zu Elektrosensibilität: https://www.psiram.com/de/index.php/Elektrosensibilit%C3%A4t https://www.psiram.com/de/index.php/Noceboeffekt https://www.psiram.com/de/index.php/Elektrosmog Speziell den Artikel zum Noceboeffekt soltest Du Dir gründlichst durchlesen. > Das Messen ist mitunter das Schwierigste, erstens bin ich kein Fachmann > und habe mich in das Thema weitgehendst eingelesen und zweitens, ein > privates Gutachten kann laut baubiologischem Institut bis zu 10000,-- > kosten, da Messungen über einen längeren Zeitraum notwendig sind. Die können Gutachten liefern, ob Grenzwerte eingehalten werden. Aber wenn die so eine spezielle Sorte von "Goldöhrchen" finden, kriegen die natürlich Dollarzeichen in den Augen. Jedenfalls sind solche Gutachten normalerweise deutlich günstiger, wenngleich nicht billig. > Hat > schonmal jemand eine Anzeige gegen unbekannt versucht - Körperverletzung > ist kein Spaß! Du kannst niemanden verklagen, wenn das sonst kaum jemanden juckt. Die meisten merken das ja nicht. > > Es wird mir wohl nicht ausbleiben, privat Geld in die Hand zu nehmen. Am besten wäre das Geld für eine Psychotherapie ausgegeben. > Es > ist äusserst schwer sich nachts um drei Uhr in einem kleinen Ort > rumzutreiben, mit Taschenlampe wohlbemerkt. Trainiere Deine militärischen Skills, indem Du das ohne Taschenlampe machst. Dann sind die Nachbarn weniger besorgt....allerdingd dürfen sie dann wirklich nichts davon merken. :O) > Das einzige was sich hier > verändert hat ist die Wasserversorgung. Der Hochbehälter hat einen neuen > Standort, gleich in der Nähe. Pumpengeräusche? Wassergeräusche in Leitungen? Ich habe jahrelang mal im Keller Wasser rauschen hören. Alle haben nur mit den Achseln gezuckt. Irgendwann stellte sich dann heraus, das durch Bergsenkungen auf der Strasse dass 100mm Hauptwasserrohr abgeschert war. > Ansonsten schleppt hier niemand etwas an - > keinerlei Auffälligkeiten. Das werden sie Dir nicht auf die Nase binden. Als Funkamateur z.B. wäre ich schlecht beraten, meinen Nachbarn zu erzählen, was ich so alles treibe. ;O) > Gewöhnen tut man sich an diese Frequenz > garantiert nicht und da es sich über mehrere Stockwerke im Haus auch > nicht verändert, handelt es sich um eine Übertragung durchs Erdreich. Das kann von weit her kommen....in einem alten Lehrbuch über Seismik war als Beispiel die Berliner S-Bahn erwähnt, deren Geräusche man durch passend akustisch leitende Schichten unter dem Wannsee hindurch in Kellern hören konnte. > Man steht so gut wie fast permanent unter Strom. Ist es so laut, dass es bei Unterhaltungen stört? > Das mit der Handyapp werd ich auf jedenfall versuchen. Viel Erfolg. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
> Das einzige was sich hier > verändert hat ist die Wasserversorgung. Der Hochbehälter hat einen neuen > Standort, gleich in der Nähe. Pumpengeräusche? Wassergeräusche in Leitungen? Ich habe jahrelang mal im Keller Wasser rauschen hören. Alle haben nur mit den Achseln gezuckt. Irgendwann stellte sich dann heraus, das durch Bergsenkungen auf der Strasse dass 100mm Hauptwasserrohr abgeschert war. Da würde ich mal nachfassen, es gab mal einen relativ gut dokumentierten Fall einer Fernwasserleitung, welche Infraschall erzeugte, dieser war regional sehr unterschiedlich wahrnehmbar, von Nichts bis Extrem. (leider weiß ich nicht mehr wann und wo) Aber ohne aufwändige Meßtechnik ist da höchstwahrscheinlich nichts zu finden. Das Ergebnis war m.W. aber nicht wirklich hilfreich, da es da anscheinend keine "Grenzwertüberschreitung" gab, sollte das zutreffen, bleibt nur der Umzug.
Sowas wäre auch ein guter Aufhänger, um nicht mehr arbeiten zu müssen. Wenn man für verrückt erklärt wird. Da kommste dann in die Beschützenden Werkstätten und fortan arbeiten andere für Dich ;)
Hallo J. A. V. ● J-A V. schrieb: > Sowas wäre auch ein guter Aufhänger, um nicht mehr arbeiten zu müssen. > Wenn man für verrückt erklärt wird. Nein. Du bist möglicherweise berufsunfähig (auch das eher selten) aber nicht erwerbsunfähig. D.h. Du machst irgendeinen Mist für kleines Geld. > Da kommste dann in die Beschützenden Werkstätten > und fortan arbeiten andere für Dich Auch die müssen ran. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
Wenn es eine neue Wasserversorgung gibt, hast du vielleicht einen Druckminderer eingebaut bekommen? Die können ganz eigenartige Geräusche abgeben und das im niederfrequenten Bereich. Und über die Wasserrohre überträgt sich das im ganzen Haus.
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Hubert G. schrieb: > Wenn es eine neue Wasserversorgung gibt, hast du vielleicht einen > Druckminderer eingebaut bekommen? > Die können ganz eigenartige Geräusche abgeben und das im > niederfrequenten Bereich. > Und über die Wasserrohre überträgt sich das im ganzen Haus. haben wir nicht da wir hier so liegen dass generell ein Unterdruck besteht, aber es könnten unter Umständen die Pumpen von der Quelle sein, die sind nur 30 m vom Haus weg. Wie auch immer, ich brauche jemand Professionellen der Messungen durchführt, ein Gutachten, das eindeutige Werte über der Belastungsgrenze beweist. Jedoch, danke für deinen Beitrag
● J-A V. schrieb: > Sowas wäre auch ein guter Aufhänger, um nicht mehr arbeiten zu müssen. > Wenn man für verrückt erklärt wird. > Da kommste dann in die Beschützenden Werkstätten > und fortan arbeiten andere für Dich > > ;) ich kann dir sagen, dass jene Menschen sogar sehr viel leisten müssen, die werden regelrecht ausgebeutet. Bei der Verschärfung von Sozialgesetzen genießen die keinen Status, werden mies behandelt und bei diesen "Vereinen" verdienen sich die Chefs mit Schwarzaufträgen eine goldene Nase, weil die Leute ja vom Amt bezahlt werden und somit nichts kosten. Krankgeschrieben wird man erst wenn man schon tot ist. Das Wort sozial wird schon lange missbraucht, genießt aber einen guten Ruf. Die Gutmenschen der Gesellschaft glauben das auch noch weil sie keine Ahnung von legalisiertem Sozialdumping haben. Status quo in AT!
Messknecht schrieb: > Bei uns war ein Ventil an einem Heizkörper defekt, es hat gepfiffen. Das > war ein SEHR seltsames Geräusch. Es hat mit einem hohen Pfeifen > begonnen, und ging dann die ganze Tonleiter runter bis in den > Infraschallbereich. Das werde ich auch mal ausprobieren. Wenn ich bei meinen Eltern bin, dann höre ich in der Nacht auch ab und zu so ein permanentes Dröhnen. Im Wohnzimmer ist es am stärksten und es ist möglich dass es da an einem Ventil liegt, denn dieses Ventil pfeift hochfrequent. Vielleicht liegt es auch eher an dem Ventil darunter im Hobbyraum. Um das Pfeifen abzustellen muss man die Temperatur im Raum erhöhen und dann das Ventil runter drehen ... aber nach einer gewissen Zeit wird es dann kühler und es fängt wieder zu Pfeifen an ... also dreht man es dann wieder etwas hoch. Das heißt dann also dass ich nicht nur das Thermostat (zum aufschrauben) wechseln muss, sondern das Wasser aus der Leitung laufen lasse und dann das Ventil im Rohr wechsle. Ist ein ganz schöner Aufwand, aber anders lässt sich das Problem nicht lösen. Da kann ich gleich alle Ventile tauschen, die Rohre ordentlich durchspülen und beim auffüllen muss ja noch dieser Korrosionsschutz hinzu gekippt werden.
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Als ich ins neue alte Haus gezogen bin, hatte ich auch den Eindruck dass da was deutlich brummt, konnte es aber nicht wirklich lokalisieren. Zunächst dachte ich es wäre der Stromzähler unter der Treppe, der wurde dann auch getauscht, aber ich hatte nicht den Eindruck dass es viel besser war. Irgendwann fand ich die Ursache: der Klingeltrafo (vmtl. der erste seit das Haus 1932 gebaut wurde) war an die Unterseite der Holztreppe geschraubt, hat die Holzstufe als Resonanzkörper genutzt und dadurch war das Geräusch oben im Schlafzimmer lauter als unten im Flur... Ich hätte ihn ersetzt, konnte aber kein Modell finden welches nicht mehr Strom vergeudet hätte (etwa 1,5 Watt). Deshalb habe ich ihn jetzt drin gelassen, vom Brett weg geschraubt und frei hängend montiert. Jetzt ist Ruhe.
Atmega8 A. schrieb: > Um > das Pfeifen abzustellen muss man die Temperatur im Raum erhöhen und dann > das Ventil runter drehen ... aber nach einer gewissen Zeit wird es dann > kühler und es fängt wieder zu Pfeifen an ... also dreht man es dann > wieder etwas hoch. Wenn die Thermostatventile im fast geschlossenem Zustand Geräusche machen, ist die Ursache meistens, das die Umwälzpumpe zu viel Druck für den augenblicklichen Bedarf aufbaut. Eine Stufe runterstellen löst das Geräuschproblem und spart dabei auch noch Energie.
Es wäre auch gut möglich, dass im Haus irgendwo ein oder mehr Deckenventilatoren laufen, die können auch ganz gut tieffrequente Dissonanzen erzeugen, die durch Wände und vor allem Decken gehen... In Verbindung mit Flugzeugdröhnen oder Strassenlärm (Lastwagen) können dann noch ganz andere Überlagerungsfreuenzen entstehen...
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Und es kann auch sein, dass sich mehrere Kühlschränke im Haus befinden, vielleicht in Kombination mit einer Waschmaschine oder auch einem Trafo (Halogen) oder auch einer Wasserpumpe, all diese Geräte können, auch wenn sie noch so leise sind, unerwünschte Schwingungen je nach Aufenthaltsort erzeugen... Diese sind meist nur hörbar, wenn man im Bett liegt bei scheinbarer Stille...
Mediarecorder/Festplattenrekorder von T-Online, Kabel-Deutschland usw. die Festplatte dreht selbst im standby, steht der Rekorder in einer Schrankwand dröhnt diese den ganzen Tag das hört man nur, wenns es sonst ganz still ist, nervt aber unglaublich alternativ andere Geräte mit Festplatten: NAS, Homeserver o.ä. ohne oben zu suchen, die Umwälzpumpe der Heizung wird sicher schon genannt worden sein
Ursula Z. schrieb: > Es gibt hier eine Störfrequenz, die nicht akustisch wahrnehmbar ist, Hier sind viele und interessante Ansätze zum Auffinden störender hörbarer Geräusche genannt worden, aber nach dem oben zitierten Satz aus dem Ursprungsposting hört die TE die Störfrequenz eben NICHT. Auf die Frage, wie sie sie denn sonst wahrnimmt, kam keine Antwort...
Ich lese jetzt in keinem einzigen Beitrag, ob der Brumton ortsabhängig leiser und lauter wird!? Egal ob akustisch wahrnehmbar oder nicht - könnte ja durchaus Infraschall sein, ABER: Unabhängig von der Frequenz muss ein von Aussen kommender Ton/Vibration (resp. Infraschall) in der Lautstärke/Wahrnehmung variieren, wenn man das Fenster öffnet bzw. schließt. Das selbe im Keller und im EG / OG, selbst wenn die Frequenz in den Wänden oder über Leitungen verteilt wird. Wie hast Du den bisher versucht, das Phänomen zu lokalisieren? Wenn es Schallwellen sind (egal ob Infraschall, Oberwellen oder sonst was) Dann KANN es nicht überall gleich laut sein, der Ton muss lokalisierbar sein... Dazu wurde vom TO noch kein einziges Wort erläutert.
Man sollte auch versuchen zu rekapitulieren was sich vor 1,5Jahren geändert hat. Nach so langer Zeit nicht mehr so einfach, aber möglicherweise doch zielführend.
Erster Test: Eigene Heizungsanlage/Warmwasser komplett vom Netz nehmen. (Sicherungen raus!). Grüße Bernd
Es gibt eine relativ einfache Möglichkeit festzustellen, ob das Dröhnen extern oder intern ist. Da ja gerade Urlaubszeit ist, fahr einfach mal weg! So einfach ist das. Nimmst Du aber das Dröhnen mit, so ist es intern. Ist das Dröhnen weg, sobald Du das Haus verlassen hast und nicht gerade im Nachbarhaus übernachtest, so ist es extern.
Sebastian S. schrieb: > Nimmst Du aber das Dröhnen mit, so ist es intern. wenns so'ne Psychosache ist, kann, sobald man das Haus verlässt, das Dröhnen aber AUCH weg sein :-)
>wenns so'ne Psychosache ist, kann, >sobald man das Haus verlässt, das Dröhnen aber AUCH weg sein :-) ...aber nicht ein/aus also nicht unmittelbar im Hotel "aus" bis zum Auschecken und direkt nach dem Nachhause kommen "an". Das würde - zumindest für mich - nach etwas internem aussehen.
● J-A V. schrieb: >> Nimmst Du aber das Dröhnen mit, so ist es intern. > > wenns so'ne Psychosache ist, kann, > sobald man das Haus verlässt, das Dröhnen aber AUCH weg sein :-) Theoretisch schon. Aber vermutlich wird es nach einigen Tagen, wenn der Reisestress abgeflacht ist, wieder auftreten.
Ursula Z. schrieb: > Der HNO bestätigte dass ich höre wie ein kleines Kind - also alle > Frequenzen. Ich bin elektrosensibel. Ein Arzt ist auch nur ein Mensch. Wenn du penetrant und nachdrücklich darauf beharrst, dass er sagt: "Sie sind elektrosensibel!", dann wird er das irgendwann tun, nur um seine Ruhe und dich aus der Praxis zu haben. > Körperverletzung ist kein Spaß! Tja, das Problem ist ja, dass du in keinster Weise verletzt wirst, sondern dich eben nur irgendwie gestört fühlst. Matthias L. schrieb: > nach dem oben zitierten Satz aus dem Ursprungsposting hört die TE die > Störfrequenz eben NICHT. Man glaubt nicht, woran sich Leute selber stören. Manch einer lässt sich so sehr von der Hecke oder den Gartenzwergen des Nachbarn stören, dass er des Nachts nicht mehr schlafen kann. Ursula Z. schrieb: > Ich habe ja auch keine Information ob ich die Kosten dem Verursacher > aufbrummen kann. Darüber musst du erst nachdenken, wenn du den Verursacher kennst. > Besonders übel finde ich dass das Land die Bürger hier nicht unterstützt. Warum sollte ich (oder die anderen Steuerzahler) dich da bei der Ursachensuche unterstützen (oder was meinst du, wer "das Land" ist)? Was, wenn sich herausstellt, dass das Problem irgendwie von dir selber kommt? Zahlst du dann das aufgewendete Geld wieder zurück? Den Klassiker selbst erlebt: bei uns wurde in Sichtweite ein Funkmast aufgestellt und ich freute mich schon auf besseren Handyempfang. Aber enttäuschenderweise hat fast ein halbes Jahr lang keiner eine Antenne drauf montiert. Trotzdem konnten zeitnah mit der Errichtung des Funkmasts erstaunlich viele in der Umgebung auf einmal nur schlecht schlafen und hatten vermehrt Kofschmerzen. Einer hatte sich sogar ein "Strahlungsmessgerät" beschafft und konnte damit in seiner Wohnung/Umgebung deutlich überhöhte Strahlungswerte nachweisen... Zum Thema: Ich habe seit gut 5 Jahren auch ein nur nachts und grenzwertig wahrnehmbares Brummen im Haus. Erst dachte ich, es wären irgendwelche landwirtschaftlichen Anlagen oder die Luftwärmepumpe des Nachbarn, die da so abartig herumrabauken. Mir fiel auf, dass es im Winter öfter zu hören war. Und nach einigen "verbrummten" Nächten kam mir in den Sinn, dass der Kaminkehrer mich zu einem Umbau in der Zuluftführung der Gastherme genötigt hatte. Als ich die nächsten paar Mal das Brummen wahrnahm, turnte ich runter in den Keller und tatsächlich: der Brenner lief. Nach einer Recherche im Internet kam ich zum Schluss, dass ich durch die geänderte Luftführung sowas wie eine riesige Orgelpfeife gebaut habe, in der es stehende Wellen und Resonanzen gibt. Nach einem probeweisen Rückbau der Umbauten war das Geräusch weg. Wenn der Brenner heute anläuft, lausche ich dem Brenner zu und schlafe sanft von einem Bordunton begleitet ein. Siehe dazu auch den Beitrag "Neuer Heizung - nun 41-Hz-Resonanz am Kaminrohr bei Teillast"
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Lothar M. schrieb: > Trotzdem konnten zeitnah mit der Errichtung des > Funkmasts erstaunlich viele in der Umgebung auf einmal nur schlecht > schlafen damals in der Mietwohnung, als ich das erste mal nen Scanner hatte (Anfang 90er), hab ich mal ein paar Drähte aussen ans Fenster angebracht. Es hat etwas gedauert, bis der erste gefragt hatte, (so ca 2 Wochen oder so) was das denn sein soll. > 'ne Antenne. ab dann hatten diverse Leute Empfangsprobleme aller Art. Ich hatte mit dem Gestrüpp niemals gesendet :-) Placebo wirkt ziemlich tiefgründig auch auf Technik.
Auch wenn es solche Fälle zu Genüge gibt, würde ich das Anliegen der TE nicht einfach als psychische Ursache abzutun. Vielleicht hat sie wie ich ein empfindliches Gehör, dennoch schließt das eine tatsächliche Quelle für das Geräusch nicht aus. In meinem Haus habe ich schon einige tieffrequente Geräusche wahrgenommen, die anderen nicht aufgefallen sind, bei denen ich irgendwann schließlich doch die Quelle gefunden habe. Ein tieffrequentes Wummern, das ich insbesondere nur nachts wahrnahm, kam von der Ölheizung (wurde hier ja auch schon erwähnt). Man hörte es im Heizungsraum nicht, da es von den höheren Tönen des Brenners überlagert wurde. Hat sehr lange gedauert bis ich darauf kam. Brummen in meinem Arbeitszimmer kam von einem Computer zwei Stockwerke höher. Kaum zu glauben, aber dort nicht wahrnehmbar. Mehrmaliges Ein- und Ausschalten verifizierte den Verdacht. Ein sehr nerviges und lautes Brummen, das sowohl meine Partnerin, als auch ich jahrelang hörten, konnten wir nicht herausfinden. Ich vermute aber, dass es von der Heizung des Nachbarn kam. Wir wohnen in einem Reihenhaus, da übertragen sich tiefe Frequenzen über die ganze Reihe. Ich sprach ihn auch mal an, er nahm angeblich nichts wahr. Seit er beim Hausumbau eine neue Heizung einbauen ließ, ist es jedoch weg. Schwieriger wird’s natürlich wenn die Quelle außerhalb liegt. Andere Menschen nehmen diese Geräusche vielleicht nicht wahr. Manche können auch bestens schlafen, wenn der Nachbar Party bis 5 Uhr morgens feiert… Um aber dennoch mal kurz was zum Thema Einbildung zu schreiben. Ich hatte in meiner Zeit als Fernsehtechniker mal eine Kundin, die meinte allen Ernstes zu mir, ihre Füße würden warm werden, wenn der Videorecorder eingeschaltet ist. Als mein Kollege dann sagte, dass er sich das ja nicht vorstellen könne, höchstens noch das Schaltnetzteil… Als sie Schaltnetzteil hörte, obwohl sie gar nicht wusste was das ist, war sie nicht mehr vom Gegenteil zu überzeugen :)
Hallo Dietmar. Dietmar S. schrieb: > Um aber dennoch mal kurz was zum Thema Einbildung zu schreiben. Ich > hatte in meiner Zeit als Fernsehtechniker mal eine Kundin, die meinte > allen Ernstes zu mir, ihre Füße würden warm werden, wenn der > Videorecorder eingeschaltet ist. Vieleicht hat sie mal autogenes Training gemacht und ist dort darauf konditioniert worden, dass ihre Glieder bei Entspannung warm werden. ;O) Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
[Offtopic im OT] Dietmar S. schrieb: > Als sie Schaltnetzteil hörte, obwohl sie gar nicht wusste was das ist, > war sie nicht mehr vom Gegenteil zu überzeugen :) Errinerte mich an die Tochter eines Bekannten nach dem Kindergarten: "Papa, ich glaube ich hab ein Problem, ich weiß nur nicht, welches ... " (auch ein RTV-Techniker und Funker)
Dietmar S. schrieb: > Als sie Schaltnetzteil hörte, obwohl sie gar nicht wusste was das ist, > war sie nicht mehr vom Gegenteil zu überzeugen :) Wie der Kollege aus dem älteren Thread, der Aktivboxen für extrem gefährlich hält. Wir warten ja immer noch auf seine angeblich durchgeführten Testreihen. Beitrag "Re: seit 1,5 Jahren Dröhnen im Haus"
Ursula Z. schrieb: > Da ist auch schon der springende Punkt. Ich > bin, nicht mal wirklich Laie und weiß gar nicht so genau, wonach ich > suchen muss wenn dein Dröhnen Infraschall als Ursache hat, musst du nach Röhren bzw Röhren-ähnlichem suchen. Diese Röhre zur Infraschallerzeugung findest du bei allen hier genannten Ursachen vom Windrad bis Heizung. Du solltest hierbei auch unscheinbare Röhren in deiner weiteren Umgebung einbeziehen. Beispielhaft eine ältere Geschichte aus Liverpool, wo das Bürogebäude der cammell-lairds-Werft als unheimlich verschrieen war. Die Angestellten berichteten von ähnlichen wie deinen Beeinträchtigungen und darüber hinaus bis zum Spuk. Als Ursache entpuppte sich die Lüfter einer der Mersey Tunnels, der mit seiner 3,5km langen Tunnelröhre aus einiger Entfernung wie ein Gewehr auf dieses Bürohaus zielte... PS: hast du "nur" Dröhnen oder auch Klicken?
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Peter D. schrieb: > Wie der Kollege aus dem älteren Thread, der Aktivboxen für extrem > gefährlich hält. > Wir warten ja immer noch auf seine angeblich durchgeführten Testreihen. > > Beitrag "Re: seit 1,5 Jahren Dröhnen im Haus" Das ist doch immer der gleiche Troll der unter Frauennamen hier und in /dev/null schon seit Jahren diese Art von Threads eröffnet. Immer die ängstliche Hausfrau die im Internet auf der Suche nach Lösung für ihr Problem (meist irgendwas mit Frequenzen oder elektrischen Feldern) auf dieses Forum stieß. Viel (zu viel für die Rolle der besorgten Laie) technisches Halbwissen, aber immer grad noch so die Balance wahrend dass die Trollerei nicht offensichtlich wird. Aber so gut wie hier hats schon lang nicht mehr geklappt.
Le X. schrieb: > Peter D. schrieb: >> Wie der Kollege aus dem älteren Thread, der Aktivboxen für extrem >> gefährlich hält. >> Wir warten ja immer noch auf seine angeblich durchgeführten Testreihen. >> >> Beitrag "Re: seit 1,5 Jahren Dröhnen im Haus" > > Das ist doch immer der gleiche Troll der unter Frauennamen hier und in > /dev/null schon seit Jahren diese Art von Threads eröffnet. > Immer die ängstliche Hausfrau die im Internet auf der Suche nach Lösung > für ihr Problem (meist irgendwas mit Frequenzen oder elektrischen > Feldern) auf dieses Forum stieß. > Viel (zu viel für die Rolle der besorgten Laie) technisches Halbwissen, > aber immer grad noch so die Balance wahrend dass die Trollerei nicht > offensichtlich wird. > > Aber so gut wie hier hats schon lang nicht mehr geklappt. Auch wenn der Verdacht immer dabei ist, es ist amüsant zu lesen, auch die jeweiligen Erfahrungen der anderen Forenteilnehmer..also laßt sie/ihn doch bitte.. Gruß, Holm
Holm T. schrieb: > Auch wenn der Verdacht immer dabei ist, es ist amüsant zu lesen, auch > die jeweiligen Erfahrungen der anderen Forenteilnehmer..also laßt > sie/ihn doch bitte Ich bin der letzte der etwas dagegen hat wenn sich Leute im Netz entblöden und so zu meiner Kurzweil beitragen ;-)
Le X. schrieb: > Das ist doch immer der gleiche Troll der unter Frauennamen hier und in > /dev/null schon seit Jahren diese Art von Threads eröffnet. Der Verdacht liegt nahe. Le X. schrieb: > Ich bin der letzte der etwas dagegen hat wenn sich Leute im Netz > entblöden und so zu meiner Kurzweil beitragen ;-) Und ich denke mir: Immer noch besser Katzenvideos aufnehmen als nur angucken.
Psychotherapeut schrieb: > Wenn Du ein Dröhnen in dem Bereich wahrnimmst, ist es definitiv kein > Funk, weil der gewöhnliche Mensch keine Funksensoren hat. Per Funk werden elektromagnetische Wellen übertragen. Wissenschaftlich ist unstrittig, dass Lebewesen dafür Sensoren besitzen - die sogenannten Magnetite... https://de.wikipedia.org/wiki/Magnetit#In_Lebewesen Erste Veröffendlichungen dazu kommen von Kirschvink aus 1992 siehe Anhang. > Infraschall ist reine Luft-Mechanik, Druckänderungen der Luft, die der > Körper direkt wahrnehmen kann - über die Haut im einfachsten Fall als > Wind, normalerweise übers Ohr - als Schall. > > Wir sind hier Elektroniker und Funker und arbeiten mit wesentlich > höheren Frequenzbereichen als die des Infraschalls, das tangiert uns > also nur am Rande. Da man aber Frequenzen miteinander modulieren kann, läßt sich eine Infraschallübertragung nach Demodulation nicht kategorisch ausschliessen. Dazu im Anhang 2 beispielhaft die KGB-Wanze, die per Resonanz mechanisch Infraschall aus Funkwellen demoduliert...
Hallo Nachtrag: Ein Höreindruck könnte auch aus dem Grundrauschen der Umgebung und dem Grundrauschen des Gehirns entstehen. Artikel dazu: https://www.derstandard.at/story/2000107329399/tinnitus-wenn-stille-gefaehrlich-wird Mit dem Grundrauschen ist das hier gemeint: https://de.wikipedia.org/wiki/Rauschen_(Physik) Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
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Bei uns hier auf dem Dorf gibt es so ein Rauschen, welches durch die Landstraße/Autobahn während des Tages vorhanden ist. Speziell in den Morgenstunden ist die Autobahn oft sehr laut. Am Abend, wenn es nicht windig ist, dann ist es aber so leise dass man meint man steht im leeren Raum. Ab und zu wurden dann diese Nächte von einem pulsierenden Dröhnen gestört, man wusste nicht wo es her kam. Es standen irgend wo solche Art LKW einer kanadischen Firma, die haben unten solche Rüttler, mit denen sie Schallwellen durch den Boden schicken um die Schiefergasvorkommen bestimmen zu können. Klar konnte man nicht bestimmen wo der Schall her kam, denn er war sehr leise, niederfrequent und kam aus dem Erdreich. Wer das nicht weis, der denkt er wird verrückt oder hat Sinnesstörungen.
ich wohne Luftline ca 15Km von der Elbe entfernt, nördlich von HH. Bei leichtem Wind aus Westen kann ich das Gebrummel von Schiffen auf der Unterelbe hören. Manchmal ist das ein regelrechtes Wummern. Bei zuviel Wind hört man das wiederum nicht oder man kann das halt nicht ausmachen, dann rauscht der wind zu stark. Das ganze geht aber noch besser, ein Bekannter wohnt am Nord-Ostsee-Kanal und hatte zu Analogzeiten bei jedem grösseren Schiff Störblips vom Radar im Bild O_° Jetzt mit SAT fällt das natürlich nicht mehr auf. mit der Erkenntnis würde ich auch nicht gerade so dicht am NOK wohnen wollen. BTW solch eine grosse "Schiffswand" ist auch ein hervorragender Reflektor für alle möglichen anderen Funksignale. Kann jeder mit nem Suchgerät für WLAN-Netze selbst testen.
Peter B. schrieb: > Es standen irgend wo solche Art LKW einer kanadischen Firma, die haben > unten solche Rüttler, mit denen sie Schallwellen durch den Boden > schicken um die Schiefergasvorkommen bestimmen zu können. Und die machen so eine Lärmbelästigung nach 22:00? Das ist Ruhestörung?
Hallo Peter. Peter B. schrieb: > Ab und zu wurden dann diese Nächte von einem pulsierenden Dröhnen > gestört, man wusste nicht wo es her kam. > Es standen irgend wo solche Art LKW einer kanadischen Firma, die haben > unten solche Rüttler, mit denen sie Schallwellen durch den Boden > schicken um die Schiefergasvorkommen bestimmen zu können. > Klar konnte man nicht bestimmen wo der Schall her kam, denn er war sehr > leise, niederfrequent und kam aus dem Erdreich. Prakla-seismos hat früher auch mal sowas gemacht. Siehe: https://docplayer.org/100306458-Prakla-seismos-report-75-f-prakla-seismds-jv.html auf Seite 3. > Wer das nicht weis, der denkt er wird verrückt oder hat Sinnesstörungen. Na, so schnell nun auch wieder nicht. Ok, vieleicht wenn man zu dem Personenkreis zählt, der auch psychisch instabil wird wenn ihm Personen mit fremden Gesichtern auf der Strasse begegnen. ;O) Mit freundlichen Grüßen: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
Bernd K. schrieb: > Und die machen so eine Lärmbelästigung nach 22:00? Das ist Ruhestörung? Es ist ja nicht laut. Wie laut es in jedem Raum ist, das ist auch unterschiedlich (Interferenzen). Scheinbar ist es für die Firma ideal wenn gerade kein Verkehr ist und auch sonst keine Störquellen existieren, daher gibt es für sie nur den entsprechenden Zeitraum in dem sie die Messungen durchführen können. Es ist aber trotzdem doof wenn man im Bett liegt, einschlafen möchte und permanent dieses Geräusch vorhanden ist. Das Problem trat eigentlich nur auf wenn man zu spät ins Bett gegangen ist, wenn man zu normalen Zeiten ins Bett geht hat man das auch nicht gemerkt. Bernd W. schrieb: >> Wer das nicht weis, der denkt er wird verrückt oder hat Sinnesstörungen. > > Na, so schnell nun auch wieder nicht. Es ist schon merkwürdig, es ist so leise und kommt quasi von überall her. Das ist wie ein Tinnitus, nur als niederfrequente Form. Auf Dauer nervt es einfach. Eine Ankündigung der Stadt wäre auch sinnvoll gewesen, aber die dachten sich wohl dass es kein Problem darstellen wird.
Peter B. schrieb: > Es ist ja nicht laut. [...] > Es ist aber trotzdem doof wenn man im Bett liegt, einschlafen möchte und > permanent dieses Geräusch vorhanden ist Also ist es doch laut genug für eine Ruhestörung! Ich hätte die Polizei gerufen wenn da mitten in der Nacht einer seine schweren Baumaschinen (oder was auch immer) einschaltet daß daß ganze Haus wackelt und man nicht schlafen kann.
Bernd K. schrieb: > Also ist es doch laut genug für eine Ruhestörung! Ich hätte die Polizei > gerufen wenn da mitten in der Nacht einer seine schweren Baumaschinen > (oder was auch immer) einschaltet daß daß ganze Haus wackelt und man > nicht schlafen kann. Da musst Du noch froh sein, dass die nix gefunden haben. Sonst wäre das bald das kleinste Problem...
Hallo Peter. Peter B. schrieb: >>> Wer das nicht weis, der denkt er wird verrückt oder hat Sinnesstörungen. >> >> Na, so schnell nun auch wieder nicht. > > Es ist schon merkwürdig, es ist so leise und kommt quasi von überall > her. Das ist wie ein Tinnitus, nur als niederfrequente Form. Auf Dauer > nervt es einfach. Mmmh, als jemand, der im Ruhrgebiet aufgewachsen ist, bin ich da vermutlich irgendwie "abgestumpft". Auch wenn mich ein unbekanntes Geräuch neugierig macht. In den 60ern verbrachte ich meine Kindheit in Duisburg Beeck. Die Kokerei und das Hüttenwerk in Bruckhausen konnte ich am Horizont sehen. Da liefen immer irgendwie grosse Maschinen und Förderbänder, und gelegentlich gab es irgendwo eine Verpuffung mit dumpfem Knall. In Untermeiderich war ja eine große Erzaufbereitung bzw. Schlackemühle. Das war ca. 1km weg, aber das Dröhnen der Anlage, moduliert durch den Wind, war meine stete Begleitmusik. Auf dem Dach des Gebäudes standen zwei riesige Windhutzen. Vermutlich hörte ich die Gebläse darin. Zeche Westende arbeitete damals noch, und das Zittern der Bergsenkungen war mir immer vertraut. > Eine Ankündigung der Stadt wäre auch sinnvoll gewesen, aber die dachten > sich wohl dass es kein Problem darstellen wird. Es war, ausser bei Dir und einigen wenigen anderen, vermutlich auch kein Problem. Mit freundlichen Grüßen: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
Ich habe jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, aber vor 8-9 Jahren hatte ich einmal ein ähnliches Geräuschphänomen. Ich habe es auch immer erst gehört wenn ich abends im Bett lag und alles sehr ruhig war. Dann kann so etwas sehr nervtötend sein. Die Grundfrequenz des Geräusches hatte ich damals ohne Messgerät, sondern mittels eines Tongenerators am PC und dann durch die entstehende Schwebung wie beim Stimmen einer Gitarre durch Flageoletttöne, relativ genau auf 195 Hz feststellen können. Als Ursache stellte sich dann ein vermutliche leicht defekter Kompressor an einer Umweltmessstation in ca. 100 Meter Entfernung heraus. Ich hatte dem Betreiber damals eine E-Mail geschrieben und da war das Geräusch am nächsten Tag weg. Die Frequenz kann schon ein guter Hinweis auf die Ursache sein, ein Vielfaches von 50 Hz (bzw. etwas weniger wegen Schlupf) deutet schon auf ein mit Netzfrequenz laufenden Elektromotor hin. Am Anfang wurde etwas von einem Verkehrstunnel erwähnt. Wenn dieser mehrere Röhren besitzt die auch in der Fahrrichtung umgeschaltet werden können, dann wird ggf. auch die Luftrichtung der Lüftungsanlage mit umgeschaltet. So etwas könnte dann ein Grund sein warum ein Geräusch mal vorhanden, und mal nicht vorhanden ist.
Bernd K. schrieb: > Peter B. schrieb: >> Es ist ja nicht laut. [...] >> Es ist aber trotzdem doof wenn man im Bett liegt, einschlafen möchte und >> permanent dieses Geräusch vorhanden ist > > Also ist es doch laut genug für eine Ruhestörung! Ich hätte die Polizei > gerufen wenn da mitten in der Nacht einer seine schweren Baumaschinen > (oder was auch immer) einschaltet daß das ganze Haus wackelt und man > nicht schlafen kann. Es hat nichts gewackelt und man wusste auch gar nicht wo es her kommt. Wir holen hier auf dem Dorf aber keine Polizei, es gibt nichts was man nicht selbst lösen könnte. Ich habe mal in dem Haus meiner Eltern in einem anderen Zimmer geschlafen und genau dort hörte man das Brummen des Klingeltrafos verstärkt. Wenn ich zur Treppe gegangen bin (wo sich der Zählerkasten befindet), da war das Geräusch viel leiser. Wir haben dann einfach ein Schaltnetzteil genutzt und einen elektronischen Gong mit Lautsprecher genutzt. Das Brummen war ähnlich laut, nur dass man dort trotz komischer Ausbreitungseffekte die Quelle finden konnte.
Thomas W. schrieb: > Ich habe jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, aber vor 8-9 Jahren > hatte ich einmal ein ähnliches Geräuschphänomen. Ich habe es auch immer > erst gehört wenn ich abends im Bett lag und alles sehr ruhig war. Dann > kann so etwas sehr nervtötend sein. > > Die Grundfrequenz des Geräusches hatte ich damals ohne Messgerät, > sondern mittels eines Tongenerators am PC und dann durch die entstehende > Schwebung wie beim Stimmen einer Gitarre durch Flageoletttöne, relativ > genau auf 195 Hz feststellen können. > > Als Ursache stellte sich dann ein vermutliche leicht defekter Kompressor > an einer Umweltmessstation in ca. 100 Meter Entfernung heraus. Ich hatte > dem Betreiber damals eine E-Mail geschrieben und da war das Geräusch am > nächsten Tag weg. > > Die Frequenz kann schon ein guter Hinweis auf die Ursache sein, ein > Vielfaches von 50 Hz (bzw. etwas weniger wegen Schlupf) deutet schon auf > ein mit Netzfrequenz laufenden Elektromotor hin. > > Am Anfang wurde etwas von einem Verkehrstunnel erwähnt. Wenn dieser > mehrere Röhren besitzt die auch in der Fahrrichtung umgeschaltet werden > können, dann wird ggf. auch die Luftrichtung der Lüftungsanlage mit > umgeschaltet. So etwas könnte dann ein Grund sein warum ein Geräusch mal > vorhanden, und mal nicht vorhanden ist. was du schreibst finde ich sehr interessant, vor allem wie du die Frequenz rausfinden konntest. Ich habe allerdings keine Ahnung von Tongeneratoren am PC. Ist das eine Art Programm, mit Mikro? Ich kann die Frequenz keiner Richtung zuordnen. Tinnitus schließe ich aus. Auffällig oft erscheint sie jedenfalls so um 22.30. Ein richtiges Muster erkenne ich aber nicht. LG
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Ursula Z. schrieb: > was du schreibst finde ich sehr interessant, vor allem wie du die > Frequenz rausfinden konntest. Ich habe allerdings keine Ahnung von > Tongeneratoren am PC. Ist das eine Art Programm, mit Mikro? > > Ich kann die Frequenz keiner Richtung zuordnen. Tinnitus schließe ich > aus. Auffällig oft erscheint sie jedenfalls so um 22.30. Ein richtiges > Muster erkenne ich aber nicht. Vom 11.08.2019 bis zum jetzigen Zeitpunkt ist Dir nichts klar geworden... Auch wenn Du jetzt angemeldet auftrittst, so sehe ich immer wieder Parallelen zu anderen Frauennamen, die ähnliche Probleme hier immer wieder einbringen... Entweder, Du bist immer die selbe Person oder es gibt einen Club der Ängstlichen, vielleicht auch eine Selbsthilfegruppe, aber normal erscheint mir das nicht! Du und andere mit Frauennamen beschäftigen immer wieder dieses Forum, und ob es sich wirklich um Weiber dabei handelt oder um ein männliches Äqualent, vermag ich nicht zu sagen - aber es ist sehr auffällig!
@Mani W. (e-doc) Ob das jetzt wirklich Frauen sind oder nicht ist genau so wichtig wie, ob die Amis damals wirklich auf dem Mond waren. Es ist im Endeffekt eigentlich egal. Wenn die Frage sinnvoll erscheint versucht man zu helfen und vielleicht nimmt man ja selbst noch etwas interessantes Wissen mit.
Peter B. schrieb: > Ob das jetzt wirklich Frauen sind oder nicht ist genau so wichtig wie, > ob die Amis damals wirklich auf dem Mond waren. Ist schon recht! Aber es gibt eine sehr große Auffälligkeit dieser "Angstthreads", die immer wieder mit Frauennamen beginnen...
Ursula Z. schrieb: > Es > gibt hier eine Störfrequenz, die nicht akustisch wahrnehmbar ist, > sondern vermutlich als Infraschall. Ursula Z. schrieb: > Ich kann die Frequenz keiner Richtung zuordnen. Tinnitus schließe ich > aus. Auffällig oft erscheint sie jedenfalls so um 22.30. Ein richtiges > Muster erkenne ich aber nicht. Um nochmal die Frage von oben aufzugreifen: Wenn du die "Frequenz" nicht akustisch, also als hörbaren Ton wahrnimmst - wie denn dann??
Mani W. schrieb: > Aber es gibt eine sehr große Auffälligkeit dieser "Angstthreads", > die immer wieder mit Frauennamen beginnen... Beitrag "Batterien und Giftstoffe"
Wenn nach knapp 2 Monaten kein Ergebnis für den oder die TE sich ergibt, weil immer wieder seitens des TE alle Vorschläge abgetan werden und noch immer Ursachen gefunden werden müssen, dann frage ich mich wirklich, ob der TE es wirklich ernst meint oder nur ein K.B. ist...
Matthias L. schrieb: > Ursula Z. schrieb: >> Es >> gibt hier eine Störfrequenz, die nicht akustisch wahrnehmbar ist, >> sondern vermutlich als Infraschall. > > Ursula Z. schrieb: >> Ich kann die Frequenz keiner Richtung zuordnen. Tinnitus schließe ich >> aus. Auffällig oft erscheint sie jedenfalls so um 22.30. Ein richtiges >> Muster erkenne ich aber nicht. > > Um nochmal die Frage von oben aufzugreifen: Wenn du die "Frequenz" nicht > akustisch, also als hörbaren Ton wahrnimmst - wie denn dann?? ich nehme es als Schall wahr, aber so stark wie wenn der ganze Körper unter Strom steht. Körperschall ist ein bekanntes Phänomen. Ich wünsche das nichtmal meinem ärgsten Feind, denn es grenzt schon an psychotronische Folter. und an alle Trollgläubigen hier, - alle Trolle gehen mit TOR ins Net, und beide IPs kann ein Admin sperren. Das ist überhaupt kein Problem. Aber noch was, wenn ich mir von jemanden denke, er ist ein Troll, reagiere ich gar nicht und spare mir die Energie. Punkt!!! Noch einen schönen Abend.... und danke an jene für konstruktive Beiträge!
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Ursula Z. schrieb: > Aber noch was, wenn ich mir von jemanden denke, er ist ein Troll, > reagiere ich gar nicht und spare mir die Energie. Punkt!!! > > Noch einen schönen Abend.... und danke an jene für konstruktive > Beiträge! Ach! Handtuch geworfen? Ursula Z. schrieb: > ich nehme es als Schall wahr, aber so stark wie wenn der ganze Körper > unter Strom steht. Hast Du wahrscheinlich noch nie erlebt! Und ich möchte Dir Deine Empfindungen auch nicht absprechen... Ursula Z. schrieb: > Noch einen schönen Abend.... und danke an jene für konstruktive > Beiträge! Ist das jetzt eine Verabschiedung oder eine Aufgabe dieses Threads, in dem man Dir nicht helfen konnte und wo es in 2 Monaten zu keinem Ergebnis kam?
Meine Eltern hatten vor vielen, vielen Jahren auch mal ein undefinierbares Dröhnen im Haus. War aber genau zu dem Zeitpunkt ganz plötzlich verschwunden, als ich mir angewöhnt hatte, Bass mit Kopfhörer zu üben. Man rätselt bis heute!
Liebe Ursula dein Post ist schon recht alt. Hat sich die Ursache offenbart? Ich leide am gleichen Problem und suche noch nach einer Lösung. Ein medizinisches Problem ist ausgeschlossen worden. Von Tinnitus wird man nicht wach nachts. Es gibt Menschen mit sensitiven Sinnesorganen, und andere. Hoffentlich konnten Dir einige Kommentare hier nichts anhaben. Die wissen ja nicht von was geredet wird. Liebe Grüsse Alexandra
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Beitrag #7349192 wurde vom Autor gelöscht.
Liebe Leute, es hat wenig Sinn zu rätseln, sondern ihr solltet erstmal auf Ursachenforschung gehen: In was für einer Umgebung lebt man - ist das Stadt oder Land. Sind da viele Menschen in der Nähe oder wenige? Im städtischen Umfeld sind die Chancen für Man-made Noise natürlich höher als im bevölkerungsarmen Ländle. Ist das störende Geräusch auch hörbar mit guten (industrielle Anwendung) Ohrstöpseln? Wenn ja, ist es ein Eigenprodukt, wenn nein, kommt es von aussen. Dabei ist es wichtig, die Ohrstöpsel richtig anzuwenden nach Anleitung.
Ich sach' ja auch nur, weil das Thema wieder hoch kam. Übrigens basteln sich ein paar mehr Leute jetzt Wärmepumpen an die Hütte.
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Bei mir kommt ein neues Wohngebiet ins Dorf. Das wird genau in der Hauptwindrichtung liegen. Vorher war da nur ein Acker. Ich freue mich unter anderem auch schon auf die ganzen Kamine, damit die Leute das gemütlich haben. Denn man wird nicht nur den Betrieb dieser Kamine riechen, sondern auch die Holzzubereitung bestens hören können
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