Forum: Offtopic Erstaunlich kritischer Beitrag zum Starship von SpaceX


von Falk B. (falk)


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https://www.golem.de/news/starship-von-spacex-was-von-den-versprochenen-100-tonnen-nutzlast-uebrig-bleibt-2607-210968.html

Auch wenn ich die Zahlen im Detail nicht nachrechnen kann, klingt das 
wohl leider ziemlich realistisch. Naja. Elon und seine Versprechen. 
Agile Entwicklung bei der größten Rakete der Welt. Was soll schon schief 
gehen . . .

Das Artemis-Programm ist ja nun auch in der Realität angekommen und die 
Mondlandung deutlich nach hinten verschoben.

https://www.projekt-artemis.de/#timeline

Artemis IV soll 2028 bemannt auf dem Mond landen. Das ist in max. 1,5 
Jahren. BIs dahin sollte/MUSS das Ladesystem mindesten einen 
unbemannten, vollautomatischen Test hingelegt haben. War damals Apollo 
10, wenn gleich die nicht gelandet sind, nur bis auf 14km über 
Pberfläche abgestiegen, so man Wikipedia glauben kann.

https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo-Programm#Apollo-Missionen

Auch hier behaupte ich, daß die Zahl 2028 ein rein politisches 
Glaubensbekenntnis ist und mal wieder an der Realität zerschellen wird. 
Denn die wesentliche Komponenten dazu, vor allem das Landesystem sind 
nicht mal ansatzweise bereit. Starship keine Sekunde, Blue Origin, naja, 
weiß nicht so genau. Damit ist selbst Artemis III, welches "nur" ein 
Treffen im Orbit testen soll, vollkommen offen!

Meine Wette steht immer noch. 1000 Euro, daß das Starship niemals auf 
dem Mond landet. Wobei "niemals" hier mal als Endtermin 31.12.2042 
steht. Wer hält dagegen? ;-)

Hier nochmal das bekannte Ketzervideo, nicht zu verwechseln mit 
Katzenvideo! ;-)

https://youtu.be/H-FkE7Siafw?si=sSztX-3o55_BWPDH
von Falk B. (falk)


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Jaja, was wäre die Mission ohne fun fact! Das wird der Kracher!
Aber wenigstens hat der Teilnehmer von Artemis II richtig auf diesen 
Blödsinn reagiert!

https://www.youtube.com/watch?v=tVLy-HsDA2M
Beitrag #8075442 wurde vom Autor gelöscht.
von Peter N. (mikronix)


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Falk B. schrieb:
> Meine Wette steht immer noch. 1000 Euro, daß das Starship niemals auf
> dem Mond landet. Wobei "niemals" hier mal als Endtermin 31.12.2042
> steht. Wer hält dagegen? ;-)
Ich würde die Wette ja gerne annehmen, fürchte nur dass es mich Ende 
2042 nicht mehr gibt!
Mein Vorschlag: du überweist mir das Geld sofort und wenn ich verliere 
bekommst du es Anfang 2043 zurück...
von Alexander S. (alesi)


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Falk B. schrieb:
> 
https://www.golem.de/news/starship-von-spacex-was-von-den-versprochenen-100-tonnen-nutzlast-uebrig-bleibt-2607-210968.html

Auch Mo von senkrechtstarter 
https://www.youtube.com/@SENKRECHTSTARTER/featured  sagt, dass die 
aktuelle Starship noch weit von den 100 t Nutzlast entfernt ist. Dass 
auch der 13. Testflug noch sub-orbital ist, hat aber gute Gründe.
STARSHIP: Noch nie im Orbit? (IFT-13)
Fünftausend Tonnen, fast Orbitalgeschwindigkeit — und dann fällt 
Starship zurück. Jedes Mal. Mit voller Absicht.
https://www.youtube.com/watch?v=oWIxdIegzXk
von Ben S. (bensch123)


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Falk B. schrieb:
> Artemis IV soll 2028 bemannt auf dem Mond landen. Das ist in max. 1,5
> Jahren. BIs dahin sollte/MUSS das Ladesystem mindesten einen
> unbemannten, vollautomatischen Test hingelegt haben. War damals Apollo
> 10, wenn gleich die nicht gelandet sind, nur bis auf 14km über
> Pberfläche abgestiegen, so man Wikipedia glauben kann.

Ich bin da vollkommen bei dir, wir waren nie auf dem Mond!
von Falk B. (falk)


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Alexander S. schrieb:
> Auch Mo von senkrechtstarter
> https://www.youtube.com/@SENKRECHTSTARTER/featured  sagt, dass die
> aktuelle Starship noch weit von den 100 t Nutzlast entfernt ist.

Was für 12 geschrottet Monsterraketen einfach nur abgrundtief peinlich 
ist! Können die nicht rechnen? Nicht messen? Nicht testen? Nicht 
simulieren? Nicht nachdenken?

Wie haben das die Jungs (und ein paar Mädels) in den 1960er Jahren mit 
DEUTLICH weniger Technologie geschafft? Jeder 08/15 Büro-PC hat um 
Größenordnungen mehr Leistung als alle Supercomputer der NASA und der 
ganzen USA von damals zusammen! Und wurde nicht vor Jahren gesagt, daß 
SpaceX angeblich viel Aufwand in Simulationen steckt? Wo ist das 
Ergebnis?

> Starship zurück. Jedes Mal. Mit voller Absicht.
> https://www.youtube.com/watch?v=oWIxdIegzXk

Jaja, aber die Vorgehensweise ist für so eine Rakete vollkommener Unfug!
von (prx) A. K. (prx)


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Falk B. schrieb:
> Können die nicht rechnen? Nicht messen? Nicht testen? Nicht
> simulieren? Nicht nachdenken?

Schätze sie können nur eines nicht: widersprechen. Ihrem Meister.
: Bearbeitet durch User
von Alexander S. (alesi)


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Falk B. schrieb:
> Jaja, aber die Vorgehensweise ist für so eine Rakete vollkommener Unfug!

Nur so wird vermieden, dass ein Starship unkontrolliert im Orbit fliegt. 
Was ist daran Unfug?
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Falk B. schrieb:
> Wie haben das die Jungs (und ein paar Mädels) in den 1960er Jahren mit
> DEUTLICH weniger Technologie geschafft?

Die Antwort ist ja nicht schwer - mit einem nie wieder dagewesenen 
finanziellen Aufwand und hundertausenden von Mitwirkenden, die eben 
nicht alles mit Simulationen und Rechnern lösen konnten. Es wurde extrem 
hochwertig (und teuer) gebaut.
Bei einer Untersuchung eines der Haupttriebwerke F1 aus den 60ern meinte 
ein Ingenieur vor ein paar Jahren, daß er noch nie so saubere 
Schweissnähte gesehen habe. Und das an einem Ex- und Hopp Teil, das nur 
einmal benutzt wird.
Das 'Commitment' für die Mission Apollo ist mit heute nicht zu 
vergleichen.

Das kleine SpaceX Häufchen von Mitarbeitern kann das sowieso nicht. Wenn 
man sich den Buran (der sowj. Shuttle) und die Monsterrakete Energija 
dafür anschaut, dann sieht man, was für 100t Nutzlast nötig ist.
von Falk B. (falk)


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(prx) A. K. schrieb:
>> Können die nicht rechnen? Nicht messen? Nicht testen? Nicht
>> simulieren? Nicht nachdenken?
>
> Schätze sie können nur eines nicht: widersprechen. Ihrem Meister.

DA kommen wir der Sache schon näher! ;-)
Aber dieses Problem scheint auch nicht so neu zu sein.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sergei_Pawlowitsch_Koroljow

„Finden wir eine Kompromisslösung – machen wir es so, wie ich es sage.“

DA, Tawarisch Koroljew!
von Falk B. (falk)


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Matthias S. schrieb:
> Falk B. schrieb:
>> Wie haben das die Jungs (und ein paar Mädels) in den 1960er Jahren mit
>> DEUTLICH weniger Technologie geschafft?
>
> Die Antwort ist ja nicht schwer - mit einem nie wieder dagewesenen
> finanziellen Aufwand und hundertausenden von Mitwirkenden, die eben
> nicht alles mit Simulationen und Rechnern lösen konnten. Es wurde extrem
> hochwertig (und teuer) gebaut.

NEIN! Das ist die übliche Ausrede! Die ist falsch! Sie hatten DEUTLICH 
andere Konzepte und Mentalität!

> Bei einer Untersuchung eines der Haupttriebwerke F1 aus den 60ern meinte
> ein Ingenieur vor ein paar Jahren, daß er noch nie so saubere
> Schweissnähte gesehen habe.

Dafür braucht es aber nicht viel Leute und Geld, sondern Leute mit 
KÖNNEN und dem Willen zum Projekterfolg! Nicht nur Powerpointgeschwafel 
und Selbstbeweiräucherung!

> Und das an einem Ex- und Hopp Teil, das nur
> einmal benutzt wird.

FALSCH! Ja, es wird nur einmal verwendet, aber das macht es nicht zum 
Billigteil! Im GEGENTEIL! Bei der Belastung und dem was dran hängt, muss 
JEDES noch so nebensächliche Detail 100% sitzen!

> Das 'Commitment' für die Mission Apollo ist mit heute nicht zu
> vergleichen.

Jaja, das 'Commitment'. Was wären wir heute ohne Anglizismen? Wir 
könnten uns ja gar nicht mehr verständigen. Oder doch?
Früher (tm) nannte man das Verpflichtung, Einsatzbereitschaft und 
Kampfgeist, auch im nichtmilitärischen Umfeld!
Und ja, der Kampfgeist, Biss und Disziplin ist heute weitgehend nicht 
mehr anzutreffen. Wenige Ausnahmen bestätigen die Regel.

> Das kleine SpaceX Häufchen von Mitarbeitern kann das sowieso nicht.

Das ist wieder das Argument "zu wenig Leute". Das glaube ich so nicht.
von Norbert (der_norbert)


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Falk B. schrieb:
> Und wurde nicht vor Jahren gesagt, daß
> SpaceX angeblich viel Aufwand in Simulationen steckt? Wo ist das
> Ergebnis?

Ja, das schon.
Allerdings lassen sie Simulationen laufen, in denen verschiedene 
unhaltbare Versprechen auf maximale Zahlungseingänge der erstaunlich 
gutgläubigen Anleger optimiert werden. Und das scheint soweit ja schon 
mal von Erfolg gekrönt zu sein.

Noch lassen sie die 100 Millionen pro Stück Knallbonbons ja weiter unten 
krachen. Interessant wird's erst, wenn die in größeren Höhen einen 
Minenteppich aus Fragmenten verstreuen. So in der Höhe der, sagen wir 
mal, GPS Satelliten.
Hunderte Millionen gestrandete und langsam verhungernde Autofahrer auf 
den Straßen.
Außerdem wird DCF77 dann plötzlich wieder mit ganz anderen Augen 
gesehen. SCNR.
von Falk B. (falk)


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Alexander S. schrieb:
>> Jaja, aber die Vorgehensweise ist für so eine Rakete vollkommener Unfug!
>
> Nur so wird vermieden, dass ein Starship unkontrolliert im Orbit fliegt.
> Was ist daran Unfug?

Das meine ich nicht. Ich meine, man baut und testet so eine Rakete 
NICHT, indem man sie 12 mal in Folge BEWUßT schrottet! Sondern man muss 
alle Einzelsystem am Boden soweit testen, daß der Gesamttest fast nur 
noch eine Formalität ist. Alle vorherigen Ansätze der Raketenentwicklung 
incl. Saturn V haben das ERFOLGREICH bewiesen!
Und diese jubelnden Massen bei SpaceX, wenn die Kiste explodiert, sind 
mehr als fragwürdig. Böse Zungen würden sie einen Kult nennen, in dem 
alle dem verrückten Anführer hinterherlaufen, alles nachmachen, nicht 
nachdenkenen und schon gar nicht sich kritisch äußern.
von Nick (b620ys)


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Solche videos sind für Musk-Fans zugegebenermassen schwer anzuschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=EU6aJHqQKuU

Thunderf00t ist schon sehr polarisierend. :-))
von Falk B. (falk)


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Außerdem ist einer der zentralen Kritikpunkte im Artikel oben die 
fehlenden 100t Nutzlast. Dafür braucht man keine 12 Starts! Das kann man 
vorher ziemlich genau berechnen, nämlich über die Masse der Rakete + 
Sprit und die Leistung der Triebwerke (Spritverbrauch, spezifischer 
Impuls). Dann weiß man, ob es reicht oder nicht. Der Nachweis ist dann 
fast nur eine Formalität, kein offenes Testergebnis.
von Falk B. (falk)


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Nick schrieb:
> Thunderf00t ist schon sehr polarisierend. :-))

Stimmt, aber er wohl leider meistens recht.
von Alexander S. (alesi)


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Falk B. schrieb:
> Sondern man muss
> alle Einzelsystem am Boden soweit testen, daß der Gesamttest fast nur
> noch eine Formalität ist. Alle vorherigen Ansätze der Raketenentwicklung
> incl. Saturn V haben das ERFOLGREICH bewiesen!

So macht es ja auch die ESA mit der Ariane. ABER:
"SpaceX conducted 165 Falcon 9 launches in 2025, a new annual launch 
record, and sending an estimated 2,400 tonnes (5,300,000 lb) to orbit."
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Falcon_9_and_Falcon_Heavy_launches#2025

Ariane 6: 4 in 2025  https://en.wikipedia.org/wiki/Ariane_6
von Falk B. (falk)


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Alexander S. schrieb:
> So macht es ja auch die ESA mit der Ariane. ABER:
> "SpaceX conducted 165 Falcon 9 launches in 2025, a new annual launch
> record, and sending an estimated 2,400 tonnes (5,300,000 lb) to orbit."

Die Falcon 9 funktioniert gut als "Lastesel", da gibt es auch kaum was 
zu kritisieren. Die Russen haben ihre olle Sojus dafür, nicht so toll, 
geht trotzdem. Der "heiße Scheiß" namens Starship soll aber die Zukunft 
sein und die Amis bemannt zum Mond bringen. Das wird schief gehen.

Und die große Masse der Falcon 9 Start ist der funkende Weltraummüll von 
Starlink, der nicht nur Astronomen ein Dorn im Auge ist (sic!). Da 
beschafft sich der gute Elon intern viele Aufträge, denn ohne Starlink 
wäre die Falcon 9 nicht sonderlich ausgelastet. Bissel ISS Versorgung 
und eine handvoll Militäraufträge, das war's. Böse Zungen nennen das 
Kreisfinanzierung.
: Bearbeitet durch User
von Alexander S. (alesi)


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Falk B. schrieb:
> Außerdem ist einer der zentralen Kritikpunkte im Artikel oben die
> fehlenden 100t Nutzlast. Dafür braucht man keine 12 Starts! Das kann man
> vorher ziemlich genau berechnen, nämlich über die Masse der Rakete +
> Sprit und die Leistung der Triebwerke (Spritverbrauch, spezifischer
> Impuls).

Starship
1
Block                  1       2       3       4
2
Payload to orbit (t)  15  35  100  200
Nur weil in den bisherigen sub-orbitalen Tests der V3 die payload nur 35 
t schwer war, muss das ja nicht die maximal mögliche sein. Auch wenn die 
momentan wohl noch unter 100 t liegt.
von Falk B. (falk)


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Nochmal der Oberketzter Thunderf00t

https://youtu.be/75a49S4RTRU?si=8QzZwj5QrTpflJE9

"Spacex Booster Catch: $3 BILLION BUSTED!! "

Da wird auch schön der Vergleich zu anderen Missionen der NASA gezogen 
und vieles mehr. Alles schon SEHR merkwürdig.

Und vor über 2 Jahren hat der Typ hier das Dilema öffentlich 
ausgesprochen! Die NASA hat 2 Jahre gebraucht, um das auch öffentlich 
einzugestehen!

Beitrag "Negative Feedback is important"
von Falk B. (falk)


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Alexander S. schrieb:
> StarshipBlock                  1       2       3       4
> Payload to orbit (t)  15  35  100  200

Jaja, das sind die Elon-Märchenzahlen!

> Nur weil in den bisherigen sub-orbitalen Tests der V3 die payload nur 35
> t schwer war, muss das ja nicht die maximal mögliche sein. Auch wenn die
> momentan wohl noch unter 100 t liegt.

Das hatten wir alles schon mal. ;-)

https://www.youtube.com/watch?v=H-FkE7Siafw#t=2m25s
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Die Falcon 9 funktioniert gut als "Lastesel", da gibt es auch kaum was
> zu kritisieren. Die Russen haben ihre olle Sojus dafür, nicht so toll,
> geht trotzdem.

Als der Russkie sich noch Sowjetskie nannte war man schon weiter als die 
altbackenen Sojus-Technik, die "Energija" kam schon gut an die 100t 
(LEO) ran.

* https://de.wikipedia.org/wiki/Energija
* https://de.wikipedia.org/wiki/Zenit_(Tr%C3%A4gerrakete)

Aber mit deren kommerziellen Verwertung, auch der Resteverwertung wollte 
es nicht besonders gut klappen:

* https://de.wikipedia.org/wiki/Sea_Launch
von Falk B. (falk)


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Alexander S. schrieb:
> StarshipBlock                  1       2       3       4
> Payload to orbit (t)  15  35  100  200

Jaja, das sind die Elon-Märchenzahlen!

> Nur weil in den bisherigen sub-orbitalen Tests der V3 die payload nur 35
> t schwer war, muss das ja nicht die maximal mögliche sein. Auch wenn die
> momentan wohl noch unter 100 t liegt.

Das hatten wir alles schon mal. ;-)

https://www.youtube.com/watch?v=H-FkE7Siafw#t=2m25s

Nochmal zum mitschreiben. Im Apollo-Programm gab es 13 Flüge der Saturn 
V, alle erfolgreich ohne Probleme (Apollo 13 war ein Problem des 
Landers/Servicemoduls). 6 davon waren erfolgreiche, bemannte 
Mondlandungen. Zwischen Apollo 10 (Generalprobe) und Apollo 11 lagen 
"satte" 2 Monate! Die 6 Landungen von Apollo 11 (Mitte 1969) bis Apollo 
17 (Ende 1972) gerade mal reichlich 3 Jahre!

Starship hat bisher 12 mal die Kiste geschrottet und maximal ne 
suborbitale Bahn in den indischen Ozean hingelegt. Aber immer auf die 
Kacke hauen, "größte Rakete der Welt", doppelt soviel Schub wie Saturn V 
blabla.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Nochmal zum mitschreiben. Im Apollo-Programm gab es 13 Flüge der Saturn
> V, alle erfolgreich ohne Probleme (Apollo 13 war ein Problem des
> Landers/Servicemoduls).

Nein, nicht ganz: 12x Apollo, 1xSkylab (-1).
Und bei Skylab hatte man Probleme mit dem "Verdeck".

Aber ja, der Anteil an erfolgreichen Starts war diesem, von einem 
deutschen Ingenieur geleiteten Programm duetlich besser als die 
nachfolgenden.
: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Da passt das ja ganz gut:
https://www.youtube.com/watch?v=097-8hNs0nM
Erster Starship Zündungs-Abbruch, Erste Ladung.Und jetzt?
: Bearbeitet durch User
von Alexander S. (alesi)


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Falk B. schrieb:
> Das hatten wir alles schon mal. ;-)
>
> https://www.youtube.com/watch?v=H-FkE7Siafw#t=2m25s

Habe mir nur die ersten 6 Minuten angesehen. Das ist keine verlässliche 
Quelle für mich. Wenig Fakten und viel Meinung.
von Falk B. (falk)


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Alexander S. schrieb:
>> https://www.youtube.com/watch?v=H-FkE7Siafw#t=2m25s
>
> Habe mir nur die ersten 6 Minuten angesehen. Das ist keine verlässliche
> Quelle für mich. Wenig Fakten und viel Meinung.

Es gibt andere Videos von Ihm, wo der die öffentlichen Aussagen vom 
guten Elon darstellt und ins Diagramm einträgt.

https://www.youtube.com/watch?v=EU6aJHqQKuU&t=870s

Und nicht zu vergessen! Starship war bisher NIE im Orbit! Es war nur 
eine suborbitale Bahn, wie sie Interkontinentalraketen fliegen! OK, der 
Unterschied in der Endgeschwindigkeit ist nicht groß (ca. 27.000km/h zu 
28.000 km/h). Trotzdem gab es keinen überzeugenden Nutzlastest. Eben 
weil die Kiste vermutlich zu schwer und die Triebwerke nicht 
leistungsfähig genug sind. Siehe Ausgangsartikel.
: Bearbeitet durch User
von Alexander S. (alesi)


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Falk B. schrieb:
> Und nicht zu vergessen! Starship war bisher NIE im Orbit!

Hast Du Dir das Video "STARSHIP: Noch nie im Orbit? (IFT-13)" auf 
Senkrechtstarter im Beitrag 
Beitrag "Re: Erstaunlich kritischer Beitrag zum Starship von SpaceX" 
überhaupt angesehen?
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Falk B. schrieb:
> FALSCH! Ja, es wird nur einmal verwendet, aber das macht es nicht zum
> Billigteil! Im GEGENTEIL! Bei der Belastung und dem was dran hängt, muss
> JEDES noch so nebensächliche Detail 100% sitzen!

Ja und? Habe ich was anderes gesagt? Was willst du mit deinen 
Ausrufezeichen eigentlich beweisen? Da ist nichts FALSCH dran, wie du 
behauptest, ich habe gesagt, das selbst bei einem einmal benutzten 
Triebwerk sehr sorgfältig gearbeitet wurde, nicht das es ein Billigteil 
war. Arbeite mal an deiner Lesekompetenz.
von Norbert (der_norbert)


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Alexander S. schrieb:
> Habe mir nur die ersten 6 Minuten angesehen.

und das Ergebnis ist: Sechs Minuten reichen bei Weitem nicht für eine 
Evaluation.

Zudem sollte man nicht auf die Darreichungsform achten, sondern auf den 
dargereichten Inhalt.
von Falk B. (falk)


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Alexander S. schrieb:
> Hast Du Dir das Video "STARSHIP: Noch nie im Orbit? (IFT-13)" auf
> Senkrechtstarter im Beitrag
> Beitrag "Re: Erstaunlich kritischer Beitrag zum Starship von SpaceX"
> überhaupt angesehen?

Ja, hab ich! Und ich hab's auch verstanden! Ändert aber rein gar nichts 
an meinen Aussagen!
von Falk B. (falk)


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Matthias S. schrieb:
> Falk B. schrieb:
>> FALSCH! Ja, es wird nur einmal verwendet, aber das macht es nicht zum
>> Billigteil! Im GEGENTEIL! Bei der Belastung und dem was dran hängt, muss
>> JEDES noch so nebensächliche Detail 100% sitzen!
>
> Ja und? Habe ich was anderes gesagt? Was willst du mit deinen
> Ausrufezeichen eigentlich beweisen? Da ist nichts FALSCH dran, wie du
> behauptest, ich habe gesagt, das selbst bei einem einmal benutzten
> Triebwerk sehr sorgfältig gearbeitet wurde, nicht das es ein Billigteil
> war. Arbeite mal an deiner Lesekompetenz.

Arbeite du mal an deiner Schreibkompetenz. Und lern zitieren!

Du schriebst

"Bei einer Untersuchung eines der Haupttriebwerke F1 aus den 60ern 
meinte
ein Ingenieur vor ein paar Jahren, daß er noch nie so saubere
Schweissnähte gesehen habe. Und das an einem Ex- und Hopp Teil, das nur
einmal benutzt wird."

Meine Antwort

"FALSCH! Ja, es wird nur einmal verwendet, aber das macht es nicht zum
Billigteil! Im GEGENTEIL! Bei der Belastung und dem was dran hängt, muss
JEDES noch so nebensächliche Detail 100% sitzen!"

Dein "Ex- und Hopp Teil, das nur einmal benutzt wird." impliziert 
einfach und billig, was es eben NICHT ist! Daher auch meine Antwort!
von Alexander S. (alesi)


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Norbert schrieb:
> Alexander S. schrieb:
>> Habe mir nur die ersten 6 Minuten angesehen.
>
> und das Ergebnis ist: Sechs Minuten reichen bei Weitem nicht für eine
> Evaluation.
>
> Zudem sollte man nicht auf die Darreichungsform achten, sondern auf den
> dargereichten Inhalt.

Ich habe mir das Video inzwischen ganz angeschaut. Die Aussagen von Elon 
Musk werden erst verdreht und dann wird gezeigt, dass die verdrehten 
Aussagen nicht stimmen. Zur Nutzlast finde ich nichts substanzielles. 
Deswegen wurde das Video aber verlinkt.
von Hans W. (hanswieland)


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Falk B. schrieb:
> der Kampfgeist, Biss und Disziplin ist heute weitgehend nicht
> mehr anzutreffen.

Dafür haben jetzt alle Commitment, Compliance und Cloud auf dem Papier.
: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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Alexander S. schrieb:
> Ich habe mir das Video inzwischen ganz angeschaut. Die Aussagen von Elon
> Musk werden erst verdreht und dann wird gezeigt, dass die verdrehten
> Aussagen nicht stimmen.

Na dann schau es nochmal. Vielleicht verstehst du es dann. Verdreht 
wurde da rein GAR NICHTS! Der gute Elon faselt und stottert halt viel. 
Böse Zungen behaupten, daß das ein Zeichen eines notorischen Lügners 
ist.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Falk B. schrieb:
> Na dann schau es nochmal. Vielleicht verstehst du es dann. Verdreht
> wurde da rein GAR NICHTS!

Ein Großteil ist nichts anderes als das typische Elon-Bashing aus der 
Ecke, die zuerst schrien er müsse Twitter kaufen. Danach waren diese 
auch nicht zufrieden und würde zu wenig die sozialen in Medien politisch 
stutzen.
von Nick (b620ys)


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Dieter D. schrieb:
> Ein Großteil ist nichts anderes als das typische Elon-Bashing aus der
> Ecke,

Elon Musk ist leider bekannt als Größenwahnsinniger.
Beispiele?

Hyperloop: Wie viele haben da Milliarden reingesteckt, und was ist das 
Ergebnis? Sogar die TUM hat sich daran beteiligt. Eigentlich ein 
Armutszeugnis für eine ehemals bedeutende TU.

Gigacasting: Elon behauptete, dass die Gussteile 1 µm genau sein werden. 
Das ist absolut absurd. 1 µm überhaupt auf knapp 2 m messen zu wollen. 
Wenn die Gussform nur 10 °C daneben ist, oder das Teil 10 °C früher oder 
später ausgeformt wird, sind das 0,4 mm Unterschied. Und das Teil lässt 
sich nur noch durch kleben und/oder nieten reparieren. Alu-Druckguss ist 
mit das übelste zu schweißen.

FSD: Seit wann gibt es das nächstes Jahr? Ist ja bald so absurd wie die 
Fusion, die in 10 Jahren kommerziell ist.

Marsbesiedlung: Was waren das für Bilder von der komfortablen Raumkapsel 
wo die Leute ein Kino haben und Panoramafenster ins All. Nichts davon 
existiert, nichts davon ist realistisch. Nicht mal die Versorgung mit 
Nahrungsmitteln. Egal ob man irgend was anpflanzt, das Gewächs braucht 
auch Nährstoffe die man dann genauso mitnehmen muss.

Cybertruck: Der bisher größte Flopp. Jahre später rausgekommen, deutlich 
teurer als angekündigt und fällt von alleine auseinander. Rostet, wenn 
man ihn nicht ständig hegt und pflegt.

Tesla Roadster: Angekündigt 2017, angeblich in Produktion 2020, soll 
jetzt dann aber wirklich 2026 oder 2027 produziert werden. Anzahlen 
konnte man den aber schon 2017 ($20000). Die zahlreichen Ankündigungen 
und Produktionstarts liest man lieber selbst, Platzverschwendung hier.

KI-Rechenzentren im All: Ist ja schon wurscht wann, aber zunächst 6000 
Stück im All, und jedes Jahr eine Zehnerpotenz mehr. Weltraumvermüllung 
a la Musk.

Ach so, bashing:
Der Vorwurf kommt immer von Leuten, die nicht in der Lage sind, die 
Phantasien Musks zu hinterfragen oder zu analysieren.
: Bearbeitet durch User
von Joachim S. (oyo)


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Matthias S. schrieb:
> Es wurde extrem
> hochwertig (und teuer) gebaut.
> Bei einer Untersuchung eines der Haupttriebwerke F1 aus den 60ern meinte
> ein Ingenieur vor ein paar Jahren, daß er noch nie so saubere
> Schweissnähte gesehen habe.

Sieht man auch sehr gut an den Close-Up-Fotos von der Mondlandeeinheit.

Wie sauber da gearbeitet wurde, mit welcher Präzision und Sorgfalt da 
die Paneele und das Klebeband angebracht wurden - Wahnsinn, genau SO 
sieht Perfektion aus.
: Bearbeitet durch User
von Norbert (der_norbert)


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Joachim S. schrieb:
> Wahnsinn, genau SO
> sieht Perfektion aus.

Möglicherweise hatten die Ingenieure damals eine gute Vorstellung davon, 
an welchen Stellen größte Präzision nötig ist und an welchen Stellen sie 
völlig unnötig wäre.
von (prx) A. K. (prx)


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Jedes Gramm Gewicht zählte. Aussehen hingegen nicht. Obendrein musste 
das Zeug mit extremen Temperaturen zurecht kommen, mit unterschiedlicher 
Temperaturdehnung von Paneelen und der Struktur dahinter.
: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Joachim S. schrieb:
> Matthias S. schrieb:
>> Es wurde extrem
>> hochwertig (und teuer) gebaut.
>> Bei einer Untersuchung eines der Haupttriebwerke F1 aus den 60ern meinte
>> ein Ingenieur vor ein paar Jahren, daß er noch nie so saubere
>> Schweissnähte gesehen habe.
>
> Sieht man auch sehr gut an den Close-Up-Fotos von der Mondlandeeinheit.
>
> Wie sauber da gearbeitet wurde, mit welcher Präzision und Sorgfalt da
> die Paneele und das Klebeband angebracht wurden - Wahnsinn, genau SO
> sieht Perfektion aus.

An Deinem Kommentar sieht man, dass Du keinerlei Erfahrung hast, um was 
es da geht.
von Hans W. (hanswieland)


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Ralf X. schrieb:
> An Deinem Kommentar sieht man, dass Du keinerlei Erfahrung hast, um was
> es da geht.

Habe ich auch nicht. Kannst du uns aufklären?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nick schrieb:
> Elon Musk ist leider bekannt als ...

Nun verfällst Du auch in Verallgemeinerungen.

Beim Hyperloop war die TU recht erfolgreich bei den Wettbewerben. Wobei 
es hier darum ging, zugleich technische Herausforderungen auf einem 
anderen Gebiet mit zu lösen.

Ab und zu gibt es von Ihm auch mal ein Beispiel, was technisch nicht 
geht, wie beim Gigacasting. Er fand es bestimmt lustig, wie die Leute 
das aufsogen und bis heute noch nicht durchschaut haben.

Zum Cybertruck:
"Der Tesla Cybertruck rostet nicht im klassischen Sinne an der 
Karosserie. Die aufgetretenen orangefarbenen Flecken sind in der Regel 
oberflächlicher Flugrost oder Fremdpartikel (z. B. Metallstaub), die 
sich auf dem Edelstahl abgesetzt haben. Tesla empfiehlt, diese Flecken 
einfach mit herkömmlichen Reinigungsmitteln abzuwischen"

Und das ist für Edelstahl übrigens ganz normal. Jeder weiß, dass beim 
Edelstahl die schützende Passivschicht auch nicht ideal ist.

Also Deine Behauptung rostet (durch) und fällt auseinander, was 
assoziert mindestens so schnell wie ein übliches Auto, ist so nicht mehr 
haltbar.

Nick schrieb:
> Ach so, bashing:...

Das Bashing kommt immer von Leuten, die nicht in der Lage sind, zu 
hinterfragen oder zu analysieren mit welchen Intentionen irgendwelche 
ihre Ansichten teilen um übernommen zu werden.
von Nick (b620ys)


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Joachim S. schrieb:
> Sieht man auch sehr gut an den Close-Up-Fotos von der Mondlandeeinheit.

Die Bilder stammen von Apollo 11, der ersten erfolgreichen Mondlandung, 
beim ersten Versuch.
von Nick (b620ys)


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Dieter D. schrieb:
> Beim Hyperloop war die TU recht erfolgreich bei den Wettbewerben.

Sie haben den Unfug unterstützt und sind bei dem Hype mitgeschwommen. 
Die Teststrecke in den USA ist inzwischen abgerissen worden.

Dieter D. schrieb:
> Er fand es bestimmt lustig, wie die Leute
> das aufsogen und bis heute noch nicht durchschaut haben.

Also Blender. Schön, dass du das inzwischen auch offen zugibst.

Dieter D. schrieb:
> "Der Tesla Cybertruck rostet nicht im klassischen Sinne an der
> Karosserie. Die aufgetretenen orangefarbenen Flecken sind in der Regel
> oberflächlicher Flugrost oder Fremdpartikel

Er hats als rostfreie Speziallegierung verkauft. Die Leute sind drauf 
reingefallen. Wie erfolgreich "V2A" 1.4301 im Freien eingesetzt wird, 
kann man beinahe überall beobachten.

Dieter D. schrieb:
> Jeder weiß, dass beim
> Edelstahl die schützende Passivschicht auch nicht ideal ist.

Sie ist elementarer Bestandteil der Rostfreiheit. Die steht und fällt 
z.B. mit der aktiven Passivierung der Schweißnähte. Und mit dem Einsatz 
geeigneter Werkzeuge (Pressformen, Schleifmittel, ...)
Ah, und das Exoskelett, das letztendlich eine ganz normale 
Karosseriekonstruktion ist.

Dieter D. schrieb:
> Also Deine Behauptung rostet (durch) und fällt auseinander

Hast dir schön zusammenfantasiert. Von Durchrosten hab ich nicht 
gesprochen. Und es ist hinlänglich bekannt, dass Teile abfallen und das 
zu Rückrufaktionen geführt hat.

Dieter D. schrieb:
> Das Bashing kommt immer von Leuten, die nicht in der Lage sind,

Was ist an meinen Aussagen falsch?

Oder meinst du die Witznummer mit der Boring company und dem 
sensationellen Tunnelsystem? Und was er sich dazu noch so 
zusammenhalluziniert hat? Was ist da draus geworden?
https://www.youtube.com/watch?v=WQn-D-i5lyM
Da kannst du aktuell die Fanboys bewundern:
https://www.youtube.com/watch?v=lCwlSOzmiv8
Der Cybertruck im Hintergrund am Anfang des Videos wurde schon foliert, 
wegen ...
von Ralf X. (ralf0815)


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Hans W. schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> An Deinem Kommentar sieht man, dass Du keinerlei Erfahrung hast, um was
>> es da geht.
>
> Habe ich auch nicht. Kannst du uns aufklären?

Es handelt sich um die möglichst leichte Aussen- Haut der 
Mondlandefähre, die keine "irdische" Wetterunbilden trotzen sollte, 
sondern einzig die Sonnenstrahlung spiegeln und dabei riesigen 
Temperaturunterschieden ausgesetzt wurde.
Materialausdehnung und Schrumpfung bei Delta T sollte vom Prinzip 
bekannt sein.
Klingels? :-)
von Nick (b620ys)


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Ergänzend eine Zusammenfassung von the boring company in Las Vegas. 
Freundlicherweise nicht von Thunderf00t um schwache Gemüter nicht 
übermässig zu belasten:
https://www.youtube.com/watch?v=VPjODKUxV5g
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nick schrieb:
> Sie haben den Unfug unterstützt und sind bei dem Hype mitgeschwommen.

An der Tu wurde das durchaus kritisch gesehen. Die Studenten wollten 
beim Wettbewerb mitmachen. Gleichzeitig bot dies die Gelegenheit mit 
einer dort führenden Uni die Kontakte aufzubauen, was auch erfolgreich 
war.

> Also Blender. Schön, dass du das inzwischen auch offen zugibst.

Das siehst Du nur, wie es in Deine Welt passt. Das ist seine Art 
ironisch was technisches so zu übertreiben, dass es jedem auffallen 
müßte.

Und wer nichts macht, macht auch nichts falsch und es gibt auch nichts 
in den Medien darüber.
von Nick (b620ys)


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Dieter D. schrieb:
> Das ist seine Art
> ironisch was technisches so zu übertreiben, dass es jedem auffallen
> müßte.

**BRUHAHA** Also eine noch verblendetere Begründung kann man sich nicht 
ausdenken.
Oder Anders: Egal welchen Unsinn Musk verzapft, er findet immer noch 
mehr Dumme die ihr Geld versenken wollen.

Dieter D. schrieb:
> An der Tu wurde das durchaus kritisch gesehen.

Davon hab ich, als Münchner, nichts mitbekommen.

> Die Studenten wollten beim Wettbewerb mitmachen.

Die naiven Studenten ... Man hat Geld von der Regierung dafür bekommen. 
Und das bekommt man nicht, wenn man selbst dran zweifelt. Man bekommt 
es, wenn man auf Entscheider trifft, die sich schon blenden haben 
lassen.

> Gleichzeitig bot dies die Gelegenheit mit
> einer dort führenden Uni die Kontakte aufzubauen, was auch erfolgreich
> war.

Führend in was? Was ist das konkrete Ergebnis? Dass man rausgefunden 
hat, dass eine Beschleunigung von 1 G für öffentliche Verkehrmittel 
keine tolle Idee ist? Dass man eine Hyperloop in Deutschland nie und 
nimmer gebaut bekommt? Hat ja schon beim Transrapid so gut geklappt:
https://www.youtube.com/watch?v=f7TboWvVERU
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Falk B. schrieb:
> Das meine ich nicht. Ich meine, man baut und testet so eine Rakete
> NICHT, indem man sie 12 mal in Folge BEWUßT schrottet!

Doch, ganz genau so macht man das, wenn man etwas vollkommen neues baut, 
klüger als Du ist und genug Geld hat. Dann testet man so oft wie 
möglich, um das Produkt zu perfektionieren.

Bevor die V2 flog, gab es etwa 25 bis 30 Fehlstarts -- keine gezielten 
Tests, sondern echte Fehlstarts. Haben Wernher von Braun und sein Team 
etwa auch agil entwickelt? Fehlstarts gab es bei SpaceX meines Wissens 
nur drei, alles andere waren erfolgreiche Tests.

> Alle vorherigen Ansätze der Raketenentwicklung
> incl. Saturn V haben das
> ERFOLGREICH bewiesen!

Saturn, Ariane, und so weiter, das waren alles schon bekannte 
Techologien, die auf Erfahrung mit früheren Systemen basierten -- etwa 
den Vanguard-Raketen, wo es auch mehrere Fehlstarts gegeben hat. Musk 
dagegen baut etwas vollkommen Neues, denn eine Rakete, die landen und 
wiederverwendet werden kann, hat es noch nie gegeben.

Ehrlich, Falk, was ist los mit Dir? Früher habe ich Dich für Dein 
Fachwissen über Elektronik bewundert, heute kann ich nur noch den Kopf 
schütteln und oft habe ich sogar Mitleid. Haben Quer"denker", Afd, 
Klimaleugner und Co. Dir das Hirn gewaschen oder bist Du einer 
Amputation zum Opfer gefallen?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nick schrieb:
> Davon hab ich, als Münchner, nichts mitbekommen.

Ohne Kontakte in die Hochschulen, bekommt man das auch nicht so mit.

Herr Ray Delahanty alias CityNerd (er ist auf vielen sozialen Medien, 
aber auffälligerweise nicht auf X) als Verkehrstechnikingenieur und 
Verkehrsplaner hatte auch schon viel früher die Planung von 
Hyperloop-Versuchtsstrecken kritisiert. Nach dessen Ansicht wurde die 
Chance vertan, den Tunnel so zu planen, dass diese Strecke in das 
ÖPNV-Netz aufgenommen werden kann, entweder als Hyperloop oder nach 
Abbau des Hyperloop für eine U-Bahn.

Heute wird der unterirdische Tunnel, wie beispielsweise der Las Vegas 
Loop genutzt, um Passagiere in autonomen Tesla-Elektroautos durch die 
Stadt zu befördern. Für die Tunnel ist das wenig effiziente 
Weiternutzung im Vergleich dazu, wenn heute U-Bahnen durchfahren würden.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nick schrieb:
> Führend in was? ...

Der Hyperloop hatte damit eigentlich nichts zu tun, außer die Chance auf 
die persönlichen Kontakte.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Der Hyperloop war ein Versuch, ob mit heutiger Technik es möglich wäre 
diesen preislich interessanter als früher bauen zu können. Das 
Verhältnis war schon deutlich besser, aber immer noch in dem Bereich, 
dass die Leute es vorziehen würden mit der langsameren U-Bahn zu fahren.
von Ralf X. (ralf0815)


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Dieter D. schrieb:
> Nick schrieb:
>> Führend in was? ...
>
> Der Hyperloop hatte damit eigentlich nichts zu tun, außer die Chance auf
> die persönlichen Kontakte.

Streng interne Diskussionen der TUM finden grundsätzlich in einem 
S-Bahnabteil statt.
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Nick schrieb:
> Der Vorwurf kommt immer von Leuten, die nicht in der Lage sind, die
> Phantasien Musks zu hinterfragen oder zu analysieren.

Warum jemand ausgerechnet Herrn Musks öffentliche Aussagen auf die 
Goldwaage legt, ist mir völlig schleierhaft. Der Mann ist als Großmaul 
bekannt und als Unternehmenschef genauso glaubwürdig wie die Chefs, die 
und einen Flughafen für 2007, und einen Bahnhof im Stuttgart für 2019 
versprochen haben. Da sollten wir Deutschen unsere Mäuler vielleicht 
nicht ganz so weit aufreißen, finde ich. Denn im Gegensatz zu den 
genannten Projekten in D liefert der Musk eben ziemlich oft auch einfach 
mal ab. Der hat erfolgreiche E-Autos gebaut als deutsche Herstellet noch 
erklärt haben, daß das gar nicht ginge. Der hat einen Laden für Internet 
per Satellit aufgebaut, das der die Ukraine hilft, dem ebenso 
übermächtigen wie aggressiven Nachbarn mal so richtig in den runzeligen 
Arsch zu treten. Im Gegensatz zu Falk und Dir hat der Musk also 
offensichtlich schon ziemlich viel auf die Beine gestellt, mehr als 
dumme (Falk) und kluge (Du) Sprüche in einem Forum jedenfalls. Die 
größte Leistung, die Ihr Euch auf die Fahne schreiben dürft, ist es, 
mich dazu gebracht zu haben, einen Widerling wie den  Musk zu 
verteidigen!
: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Sheeva P. schrieb:
> Doch, ganz genau so macht man das, wenn man etwas vollkommen neues baut,

Vollkommen neu ist nur die Idee Nutzlast zu verlieren indem man mit der 
Rakete wieder spektakulär landet. Doch, das ist schon faszinativ. So 
faszinativ, dass es ein Youtuber alleine (OK, wohl nicht so komplett 
alleine) auch hinbekommen hat:
https://www.youtube.com/watch?v=SH3lR2GLgT0&t=14s

Sheeva P. schrieb:
> alles andere waren erfolgreiche Tests.

Das ist Musk-Sprech. Wenn es mal wieder schief geht, ist es ein 
erfolgreicher Test.
Ist Artemis im Zeitplan, wurden alle Meillensteine erreicht und ist noch 
Geld übrig?
Ich find es schon äusserst peinlich für die NASA, dass sie sich 
dermassen hat blenden lassen.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sheeva P. schrieb:
> Da sollten wir Deutschen unsere Mäuler vielleicht
> nicht ganz so weit aufreißen, finde ich.

Da sind wir, wenn nicht oft, der gleichen Ansicht.

> Denn im Gegensatz zu den genannten Projekten in D liefert der Musk
> eben ziemlich oft auch einfach mal ab.

Richtig.

> Der hat erfolgreiche E-Autos gebaut als deutsche Herstellet noch
> erklärt haben, daß das gar nicht ginge.

Da war er weite vorne dran mit seinen Entwicklungen.

> Der hat einen Laden für Internet per Satellit aufgebaut, das der
> die Ukraine hilft, dem ebenso übermächtigen wie aggressiven ...

Und damit verknüpft ist der Hintergrund für das Musk-Bashing. Der 
Aggressor nutzt seine Konnektions in das linke politische Spektrum und 
füttert dort die Musk-Bashenden Trolle in der Hoffnung, dass dieser bald 
aufgeben muss. Offen agieren diese nicht, weil sonst ein Musk das 
erkenne würde,  diese aus X rauswerfen würde. Das würde dann sogar eine 
EU-Zensur in den Schatten stellen.

> Die größte Leistung, die Ihr Euch auf die Fahne schreiben dürft, ist es,
> mich dazu gebracht zu haben, einen Widerling wie den  Musk zu
> verteidigen!
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Hans W. schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> An Deinem Kommentar sieht man, dass Du keinerlei Erfahrung hast, um was
>> es da geht.
>
> Habe ich auch nicht. Kannst du uns aufklären?

Schon älter, aber immer noch sehr sehenswert: [1]. Danach solltest Du 
sowohl angenehm unterhalten worden, als auch aufgeklärt sein.

Fortgeschrittene und solche, die es werden wollen, hängen zum Thema "der 
Untergang des Abendlandes" zudem noch die Präsentation "200 Countries, 
200 Years, 4 Minutes" von Hans Rosling dran. Wird hier nicht verlinkt: 
Fortgeschrittene und solche, die es werden wollen, finden es bestimmt 
trotzdem und alle anderen Mitmenschen möchte ich nicht verunsichern.

[1] https://m.youtube.com/watch?v=4jdEzpS7n5E&t=7s&pp=2AEHkAIB
von Nick (b620ys)


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Sheeva P. schrieb:
> Warum jemand ausgerechnet Herrn Musks öffentliche Aussagen auf die
> Goldwaage legt, ist mir völlig schleierhaft.

Darum:

> mich dazu gebracht zu haben, einen Widerling wie den  Musk zu
> verteidigen!

Sheeva P. schrieb:
> Da sollten wir Deutschen unsere Mäuler vielleicht
> nicht ganz so weit aufreißen, finde ich.

Also ich feiere die Elbharmonie, Flughafen Berlin, Hauptbahnhof 
Stuttgart, Stammstrecke S-Bahn München, Brenner Basistunnel-Zuführung, 
Energiewende Deitschland, ... nicht.
von Nick (b620ys)


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Nick schrieb:
> Die naiven Studenten ... Man hat Geld von der Regierung dafür bekommen.
> Und das bekommt man nicht, wenn man selbst dran zweifelt. Man bekommt
> es, wenn man auf Entscheider trifft, die sich schon blenden haben
> lassen.

Jaja, der Söder schon wieder. :-))

Um das etwas zu vertiefen, hier die offizielle Aussage der TUM. Man 
beachte das Datum:
https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-hyperloop-startet-testbetrieb

Mal etwas Kontext zu den Kosten (pro Kilometer). Vorsicht, KI-Antwort. 
Aber das dürfte für Musk-Befürworter OK sein:

Die 24 Meter lange Teststrecke der TUM Hyperloop in Ottobrunn kostete 
den Freistaat Bayern rund 3,5 Millionen Euro. Diese Summe umfasst den 
Bau der Betonröhre aus Ultra High Performance Concrete sowie die 
Infrastruktur für den Vakuumtestbetrieb.

Für eine mögliche künftige Teststrecke über einen Kilometer Länge werden 
theoretische Kosten von rund 146 Millionen Euro berechnet, wobei die 
genauen Ausgaben noch nicht final feststehen. Der Bau dieser längeren 
Anlage ist für die nächsten drei bis vier Jahre geplant.

    Aktuelle Teststrecke: 3,5 Millionen Euro für 24 Meter Länge.

    Geplante Langstrecke: Theoretisch ca. 146 Millionen Euro für 1.000 
Meter Länge.

    Geschätzte Streckenpreise: Für kommerzielle Hyperloop-Netze rechnet 
das Team mit 26 bis 32 Millionen Euro pro Kilometer.

KI-generierte Antwort. Verifizieren Sie die Fakten.

-------------

ICE-Bahnstrecke. Ist das dann eingleisig oder zweigleisig? Wieder 
KI-Antwort:
Die Kosten für ICE-Bahnstrecken variieren je nach Projekt und 
Trassenführung erheblich, wobei Baukosten zwischen 15 Millionen Euro 
(direkte Trassen) und 40 Millionen Euro pro Kilometer (mit vielen 
Tunneln und Brücken) liegen können.

-------------

Eigentümlich, warum die ICE-Strecke stärker variiert als die Hyperloop. 
Mit Bahnstrecken im Allgemeinen hat man sicherlich "etwas" mehr 
Erfahrung.
Die 3,5 M€ für die 24 m mit Infrastruktur erscheinen mir angemessen.
von Udo S. (urschmitt)


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von (prx) A. K. (prx)


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Nick schrieb:
> Also ich feiere die Elbharmonie, Flughafen Berlin, Hauptbahnhof
> Stuttgart, Stammstrecke S-Bahn München, Brenner Basistunnel-Zuführung,
> Energiewende Deitschland, ... nicht.

Hey, immerhin sind mindestens zwei davon schon fertig. :)
Gerade die Elbharmonie steht doch recht harmonisch an der Elbe.

Die Energiewende ist in dem Zusammenhang unpassend, weils schon vom 
Prinzip her keine Fertigstellung gibt. Und wenn Regierungen einreissen, 
was die vorherigen Regierungen gebaut haben, werden Gebäude nie fertig. 
Das ist freilich kein rein deutsches Privileg, sondern demokratisches 
Normal.
von (prx) A. K. (prx)


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Udo S. schrieb:
> Zum Thema irgendwie passend

Den andernfalls eingesetzten Finger hätte man noch nicht versteigern 
können. :)
: Bearbeitet durch User
von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Sheeva P. schrieb:
> Falk B. schrieb:
>> Das meine ich nicht. Ich meine, man baut und testet so eine Rakete
>> NICHT, indem man sie 12 mal in Folge BEWUßT schrottet!
>
> Doch, ganz genau so macht man das, wenn man etwas vollkommen neues baut,
> klüger als Du ist und genug Geld hat. Dann testet man so oft wie
> möglich, um das Produkt zu perfektionieren.

Es ist eben ein anderer Ansatz. Ob er besser ist? Ich weiß nicht. Mir 
persönlich wird dabei allerdings viel zu viel zu jedem neuen Start 
geändert. Vieles wurde komplett neu entwickelt. Bei so vielen Änderungen 
erreicht man dann kaum den Zustand der Fehlerfreiheit.

> Bevor die V2 flog, gab es etwa 25 bis 30 Fehlstarts -- keine gezielten
> Tests, sondern echte Fehlstarts. Haben Wernher von Braun und sein Team
> etwa auch agil entwickelt? Fehlstarts gab es bei SpaceX meines Wissens
> nur drei, alles andere waren erfolgreiche Tests.

Wobei damals in Peenemünde ja wirklich ALLES neu entwickelt werden 
musste. Es gab schlicht keine Vorgängertriebwerke und vor allem 
Steuerungen ;-)

Aber klar: Irgendwann muss man das Ding eben auch zusammenschrauben und 
fliegen lassen.

>> Alle vorherigen Ansätze der Raketenentwicklung
>> incl. Saturn V haben das
>> ERFOLGREICH bewiesen!
>
> Saturn, Ariane, und so weiter, das waren alles schon bekannte
> Techologien, die auf Erfahrung mit früheren Systemen basierten -- etwa
> den Vanguard-Raketen, wo es auch mehrere Fehlstarts gegeben hat.

Nein, die Saturn V war schon eine ziemliche Neuentwicklung. Sowohl die 
F1 als auch die J2 mit der damals völlig neuen Kombi H2/O2 mussten erst 
entwickelt werden. Wiederzündung usw., auch die Genauigkeit des 
Einschusses in den Orbit etc. war eine echte Herausforderung. Und 
natürlich die Skalierung selbst.

Aber in der Tat nutzte man abgespeckte Versionen (Saturn 1/1B) für 
Tests.

Und: keine einzige dieser Raketen hatte einen Fehlstart. Das ist schon 
eine Leistung und spricht für entsprechende Sicherheitsmargen. Aber es 
wurde natürlich auch SEHR viel Geld da reingepumpt. Inflationsbereinigt 
vermute ich deutlich mehr als bei SpaceX, lasse mich aber gerne 
widerlegen.

Vanguard spielte allerdings keine Rolle (die Rakete, der Satellit aber 
sehr wohl). Das war der kläglich gescheiterte Versuch der 
konkurrierenden Marine, mit dem Heer (unter dem v.Braun und seine Truppe 
arbeiteten) mitzuhalten. Technologie wurde aus diesem Programm mWn nicht 
übernommen.

> dagegen baut etwas vollkommen Neues, denn eine Rakete, die landen und
> wiederverwendet werden kann, hat es noch nie gegeben.

Jepp, das wäre in der Tat eine große Leistung - wenn es denn klappt. 
Immerhin scheint es beim Booster zu klappen und die Landungen direkt im 
Starttower waren schon grandios. Aber auch schon die Falcon 9 war ein 
großer Schritt.

> Ehrlich, Falk, was ist los mit Dir? Früher habe ich Dich für Dein
> Fachwissen über Elektronik bewundert, heute kann ich nur noch den Kopf
> schütteln und oft habe ich sogar Mitleid.

Er muss einfach ruhiger werden (war er früher meiner Meinung nach). Man 
kann ja kritisieren, aber dabei einfach ruhig und sachlich bleiben. Er 
hat ja durchaus Punkte, aber schießt dann oft übers Ziel hinaus. Und, 
nein, ich mag Musk auch nicht.
: Bearbeitet durch Moderator
von Falk B. (falk)


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Joachim S. schrieb:
> Sieht man auch sehr gut an den Close-Up-Fotos von der Mondlandeeinheit.

Das nennt der Teutone Nahaufnahme!
Beitrag #8075944 wurde vom Autor gelöscht.
von Falk B. (falk)


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Nick schrieb:
> Hyperloop: Wie viele haben da Milliarden reingesteckt, und was ist das
> Ergebnis?

Soviele Milliarden waren das gar nicht. SpaceX hat nur die kurze Röhre 
in Las Vegas gebaut und die Universitätswettbewerbe abgehalten. Die 
Röhre kostet glaub ich 10M, plus bissel für was auch immer, sagen wir 
20M.
Der größte Brocken war die andere Hyperloop-Firma, die haben ca. 500M 
versenkt.

Ergebnis? Praktisch nix, nur eine 500m Teststrecke und einen einzigen, 
bemannten Lauf bis auf 160km/h für wenige Sekunden. Mittlerweile ist die 
Firma abgewickelt.

> Sogar die TUM hat sich daran beteiligt. Eigentlich ein
> Armutszeugnis für eine ehemals bedeutende TU.

Nö, es war eine nette Spielerei für Studenten, auch wenn das zentrale 
Thema (High SPeed im Vakuum) nicht wirklich bearbeitet wurde. Es waren 
nur schnelle Rennschlitten mit E-Antrieb die bis über 200km/h 
beschleunigt haben. Auf einigen Videos sieht man den Rost in der Röhre 
stauben ;-)

Und dann die 24m Versuchsröhre bei München. Naja, das hatten wir auch 
schon vor ein paar Jahren diskutiert. Ist ne Spielwiese für Studenten 
und Doktoranden. Die große Teststrecke wird es nie geben.

Beitrag "Hyperloop in München [Endet: 20.8.]"
Beitrag "Hyperloop, Luftpolster im luftleeren Raum bei 16 km/h"

Beitrag "Re: Hyperloop in München"
Beitrag "Re: Hyperloop in München"


Ach ja, das waren noch Zeiten und Diskussionen! ;-)
Aber auch dort war der Niedergang der Diskussionkultur schon stark 
sichtbar. Naja. Alles hat seine Zeit.
von Falk B. (falk)


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Chris D. schrieb:
> Er muss einfach ruhiger werden (war er früher meiner Meinung nach). Man

Die Welt ist unruhiger geworden.

https://www.youtube.com/watch?v=htZXdfNUQgc#t=30s

Außerdem . . . ;-)
von Ein T. (ein_typ)


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Chris D. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Doch, ganz genau so macht man das, wenn man etwas vollkommen neues baut,
>> klüger als Du ist und genug Geld hat. Dann testet man so oft wie
>> möglich, um das Produkt zu perfektionieren.
>
> Es ist eben ein anderer Ansatz. Ob er besser ist? Ich weiß nicht. Mir
> persönlich wird dabei allerdings viel zu viel zu jedem neuen Start
> geändert. Vieles wurde komplett neu entwickelt. Bei so vielen Änderungen
> erreicht man dann kaum den Zustand der Fehlerfreiheit.

Durch den kommerziellen Ansatz ergeben sich ganz andere Voraussetzungen. 
Zum Beispiel, daß für den Fortbestand des Projekts immer wieder neue 
Investoren angezogen und vorhandene bei der Stange gehalten werden 
müssen. Investoren sind tendenziell scheu und die müssen immer wieder 
angefüttert werden. Dazu braucht es Aktivitäten wie erfolgreiche 
Testflüge, die liefern (hoffentlich) zuverlässige Daten, zeigen den 
Forschritt in der Entwicklung. Ebenso wichtig sind dabei wohl auch die 
vollmundigen Ankündigungen des Herrn Musk. Zusammen gibt das den 
Investoren das gute Gefühl, etwas Sinnvolles mit ihrem Geld zu tun und 
an einer Erfolgsgeschichte beteiligt zu sein. Denn sonst werden die 
nämlich bald keine Lust mehr haben, und dann ist das Projekt tot.

Letzten Endes gilt ja: Klappern gehört zum Handwerk. Das hat der Musk 
drauf, und nicht vergessen: wir sind dabei nicht die Zielgruppe und es 
wird ihm eher egal sein, was irgendwer in irgendeinem Elektronikforum 
darüber denkt oder sagt. Insofern würde ich dafür plädieren, das 
Auftreten von Herrn Musk und seine vollmundigen Ankündigungen in diesem 
Kontext einfach mal ein bisschen sachlicher und weniger aufgeregt zu 
sehen.
von Udo S. (urschmitt)


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Ein T. schrieb:
> ein bisschen sachlicher

Vor allem wenn es um den Auftritt mit Kettensäge bzgl. Abbau von 
Arbeitsplätzen in unliebsamen staatlichen Kontrollorganen geht.
von Norbert (der_norbert)


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Udo S. schrieb:
> Ein T. schrieb:
>> ein bisschen sachlicher
>
> Vor allem wenn es um den Auftritt mit Kettensäge bzgl. Abbau von
> Arbeitsplätzen in unliebsamen staatlichen Kontrollorganen geht.

…oder um Interviews unter Drogeneinfluss
von Oliver S. (oliverso)


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Ein T. schrieb:
> Durch den kommerziellen Ansatz ergeben sich ganz andere Voraussetzungen.
> Zum Beispiel, daß für den Fortbestand des Projekts immer wieder neue
> Investoren angezogen und vorhandene bei der Stange gehalten werden
> müssen.

Das vielleicht auch, aber der Ansatz bei SpaceX ist schon auch gewollt 
diametral zur NASA oder ESA.

SpaceX mach durchaus gewollt und mit voller Absicht learning by doing, 
mit der begründeten Hoffnung, dass das wesentlich schneller geht als 
jahrelanges Reisbrett-Mikado.
Fehlschläge sind dabei eingeplant, und sogar erforderlich.

Letztendlich haben die mit ihren Falcons den kompletten Markt 
aufgerollt, und das Raketengeschäft finanziert alle anderen Muskschen 
Aktivitäten. So falsch sind die also nicht unterwegs.

Oliver
von Ein T. (ein_typ)


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Udo S. schrieb:
> Ein T. schrieb:
>> ein bisschen sachlicher
>
> Vor allem wenn es um den Auftritt mit Kettensäge bzgl. Abbau von
> Arbeitsplätzen in unliebsamen staatlichen Kontrollorganen geht.

Und deswegen muß man mit Hohn, Spott, Häme und Schadenfreude auf SpaceX 
herum hacken? Ich glaube auch nicht, daß Kritik daran das Ziel des TO 
war. Denn der hängt doch einer Partei an, die den Abbau exakt derselben 
Kontrollorgane auch hierzulande fordert, und deren genauso 
unsympathische Vorsitzende sich gerne öffentlich mit Herrn Musk 
verbrüdert. (Anstelle des TO wäre ich vorsichtiger mit Kritik an Herrn 
Musk,  dieses Geistes Kinder pflegen leider selten einen konstruktiven 
Umgang mit Kritik und Widerspruch.)
von Falk B. (falk)


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Oliver S. schrieb:
> Letztendlich haben die mit ihren Falcons den kompletten Markt
> aufgerollt, und das Raketengeschäft finanziert alle anderen Muskschen
> Aktivitäten.

Das ist ein Irrtum.

>So falsch sind die also nicht unterwegs.

Na mal sehen, wann das "Starship" heldenhaftes vollbringt. Am Ende wird 
es vielleicht nur ein Schwerlaster, der tonnenweise Starlink-Satelliten 
hochbringt und den LEO zumüllt. Alles andere, schau mer mal! ;-)
von Nick (b620ys)


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(prx) A. K. schrieb:
> Die Energiewende ist in dem Zusammenhang unpassend, weils schon vom
> Prinzip her keine Fertigstellung gibt.

Haha, ja, das merkt man. Es scheitern ja schon Teilprojekte grandios. 
Deutschland konnte mal stolz auf seine Ingenieursleistungen sein. Davon 
ist kaum mehr was übrig. OK, Wendelstein 7 zähl ich noch dazu.
Aber technische Bauwerke, nicht bei uns.
Da hat z.B. Österreich Großes geleistet:
https://de.wikipedia.org/wiki/Obervermuntwerk Auf YT gibts dazu eine 
Video-Serie die ich beeindruckend finde.

Zurück zur Hyperloop und Konsorten:
China hat eine Hyperloop-Teststrecke von immerhin 2 km.

KI-Gebrabble:
"China hat mit dem T-Flight-Projekt der China Aerospace Science and 
Industry Corporation (CASIC) den weltweit längsten Vakuumröhren-Testlauf 
für Magnetschwebezüge erfolgreich absolviert. Das Fahrzeug erreichte in 
einer 2 km langen, fast luftleeren Röhre in der Provinz Shanxi 
Geschwindigkeiten von über 387 mph (623 km/h), was es zum schnellsten 
magnetisch schwebenden Fahrzeug der Welt macht. "

Aber die haben auch MagLev (=Transrapid). 
https://en.wikipedia.org/wiki/Shanghai_maglev_train  Wirtschaftlich ist 
das wohl auch nicht so erfolgreich, selbst wenn das nicht das primäre 
Ziel war. Die Geschwindigkeit wurde irgendwann auf 300 km/h reduziert. 
Das ist ICE-Tempo.
Ja, die Messlatte ist TGV!

Es gibt auch ein Video zum MagLev, von Sabine Hossenfelder, bei dem u.a. 
die Passagiere bei 160 km/h in einer Hyperloop durchgeschüttelt werden.
https://www.youtube.com/watch?v=C1Kw5TtCKWU
von Oliver S. (oliverso)


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Falk B. schrieb:
> Oliver S. schrieb:
>> Letztendlich haben die mit ihren Falcons den kompletten Markt
>> aufgerollt, und das Raketengeschäft finanziert alle anderen Muskschen
>> Aktivitäten.
>
> Das ist ein Irrtum.

Nee, das ist genau der Grund, warum das alles jetzt eine Firma geworden 
ist.

Oliver
von Falk B. (falk)


Lesenswert?

Oliver S. schrieb:
>>> Letztendlich haben die mit ihren Falcons den kompletten Markt
>>> aufgerollt, und das Raketengeschäft finanziert alle anderen Muskschen
>>> Aktivitäten.
>>
>> Das ist ein Irrtum.
>
> Nee, das ist genau der Grund, warum das alles jetzt eine Firma geworden
> ist.

Du bist der Experte! ;-)
von Falk B. (falk)


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Wer Ausdauer hat, kann sich das mal zum Thema SpaceX IPO reinziehen. 
Aber Vorsicht, das könnte das Weltbild in Wanken bringen, zumindest das 
von SpaceX und seinem göttlichen Chef ;-)

https://www.youtube.com/watch?v=6zFtQuh62_o
von Nick (b620ys)


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Oliver S. schrieb:
> Nee, das ist genau der Grund, warum das alles jetzt eine Firma geworden
> ist.

Soweit ich mich erinnere, als Space X noch in Konkurrenz mit Ariane 
stand, unterbot Space X Ariane deutlich. Wenn es aber fürs US-Militär 
etwas ins All zu schiessen gab, lagen die Preis deutlich über Ariane.
von Falk B. (falk)


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Hier die zentrale Passage des Videos

https://www.youtube.com/watch?v=6zFtQuh62_o#t=27m20s

Die ganzen Investoren verarschen die dumme Masse und machen satt 
Reibach, zumindest kompensieren sie ihren Verluste. Wenn sie in naher 
Zukunft ihre Aktien verkaufen und es einen Dummen gibt, der sie mit 
ECHTEM Geld kauft.
von Falk B. (falk)


Angehängte Dateien:

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Hier noch ein Bild aus dem Video, auch wenn die Info eher alt ist. Der 
"Marktwert" (Börsenbewertung) von Tesla liegt bei 1,57 (deutschen) 
Billionen, mehr als die Summe aller großen Autohersteller der Welt. 
Tesla verkauft ~500k Autos/Jahr, der Weltmarkt ca. 90 Millionen/Jahr, 
macht satte 0,55%!

Noch Fragen Kienzle? Also man muss es Elon zugestehen, er ist der beste 
und erfolgreichste Marketingmensch des Jahrhunderts!
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nick schrieb:
> ICE-Bahnstrecke.

Pro km (zweigleisig):
Tunnel 100 Mio/Euro,
Brücken zwischen 25-40 Mio
Offene Trasse 10 Mio, wegen Lärmschutzaufwänden.

UBahn/SBahn-Tunnel liegen in der gleichen Größenordnung.

Transrapid, aufgeständert, 30-35 Mio/km
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Falk B. schrieb:
> Ist ne Spielwiese für Studenten und Doktoranden.

So ist es.

> Die große Teststrecke wird es nie geben.

Dafür gibt es eine grüße Vakuumkammer (24m) mit einer leistungsfähigen 
Energieübertragung und Datenanbindung für Test- und Prüfobjekte. D.h. 
andere spechten auch schon auf die Anlage.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Mehr als 1 m/s² an Beschleunigung ist auch unangenehm.

x = 0,5 x 1 x t²
t = sqrt(2x)
v = 1 x t

D.h. für eine Distanz von 2km werden rund 90s benötigt und 160km/h 
werden erreicht.

Der Mensch empfindet es aber störend, wenn die Beschleunigung über 30s 
lang bei 1 m/s² liegt, wenn es keine Astronauten oder Piloten sind. 
Diese muss dann weniger werden. Daher wird ab Tempo hundert die 
Beschleunigung zurückgenommen. D.h. nach einem halben Kilometer wird 
schwächer beschleunigt.
von Norbert (der_norbert)


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Dieter D. schrieb:
> Der Mensch empfindet es aber störend, wenn die Beschleunigung über 30s
> lang bei 1 m/s² liegt, wenn es keine Astronauten oder Piloten sind.

So einen kolossalen Blödsinn sieht man selten. Selbst von dir.

30 Sekunden mit 1m/s² beschleunigen, schon hat man 30m/s an 
Geschwindigkeit erreicht. Das sind 108km/h. Nach dreißig Sekunden!

Herr schmeiß Hirn herab…
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Norbert schrieb:
> Das sind 108km/h. Nach dreißig Sekunden!

Dieter D. schrieb:
> Daher wird ab Tempo hundert die Beschleunigung zurückgenommen.

Also rund 100, also auch nichts anderes.

Die 30s kommen aus der Ergonomie. Die Mehrheit will halt nicht länger 
von der Beschleunigung in eine Richtung gedrückt werden.

Insbesondere spielt das eine starke Rolle bei den seitlichen Sitzen:
https://assets.static-bahn.de/.imaging/focalpoint/1280x640/dam/jcr:d2baf3f9-f9c7-4ab7-a9d5-bb1601f8e762/mock_up_s_bahn_muenchen_20_klein.jpg
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Chris D. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Ehrlich, Falk, was ist los mit Dir? Früher habe ich Dich für Dein
>> Fachwissen über Elektronik bewundert, heute kann ich nur noch den Kopf
>> schütteln und oft habe ich sogar Mitleid.
>
> Er muss einfach ruhiger werden (war er früher meiner Meinung nach). Man
> kann ja kritisieren, aber dabei einfach ruhig und sachlich bleiben.

Verglichen mit dem Müll, den er in den letzten Jahren in dieses Forum 
kübelt, habe ich das sehr ruhig und sachlich gefragt. Ich hab nämlich 
wirklich das Gefühl daß er seinen Verstand verloren hat, der früher 
zweifellos mal da war. Wo ist er hin? Was ist da mit dem armen Kerl 
passiert, was hat ihn so verletzt, wieso ist er so geworden? Wer ist das 
und was hat er mit dem Falk von früher gemacht?
von Falk B. (falk)


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Sheeva P. schrieb:
> Verglichen mit dem Müll, den er in den letzten Jahren in dieses Forum
> kübelt, habe ich das sehr ruhig und sachlich gefragt. Ich hab nämlich
> wirklich das Gefühl daß er seinen Verstand verloren hat, der früher
> zweifellos mal da war. Wo ist er hin? Was ist da mit dem armen Kerl
> passiert, was hat ihn so verletzt, wieso ist er so geworden? Wer ist das
> und was hat er mit dem Falk von früher gemacht?

Junge, merkst du es eigentlich noch? Deine Küchentischpsychiologie ist 
nicht nur peinlich sondern einfach nur eine Frechheit!
von Oliver S. (oliverso)


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Quod erat demonstrandum…

Oliver
von Rbx (rcx)


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Gold Reef City Tower of TERROR roller coaster Front Row pov
https://www.youtube.com/watch?v=5bDt3psSKAw
von Udo S. (urschmitt)


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Dieter D. schrieb:
> Insbesondere spielt das eine starke Rolle bei den seitlichen Sitzen:

Aus dem Grund baut man in Fahrzeuge mit stärkerer Beschleunigung einfach 
keine seitlichen Sitze ein. Oder nimmt Schalensitze die seitlich Halt 
bieten.
Autos, Schnellzüge, Flugzeuge, Reisebusse.
Das Problem ist also gelöst. Du musst einfach mal über den Tellerrand 
deiner S-Bahn schauen.
von Rbx (rcx)


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Das hier ist auch interessant - anderes Thema, aber egal ;)

WELTREKORD BEI DER KERNFUSION! Deutschlands Reaktor Wendelstein 7-X 
schafft DIE SENSATION!
https://www.youtube.com/watch?v=5JC89IYERow
von Nick (b620ys)


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Rbx schrieb:
> Das hier ist auch interessant - anderes Thema, aber egal ;)

Aber bitte nicht vom "Astro-Tim".

Das hier wäre ein Kanal für Wendelstein 7X mit verlässlichen 
Informationen:
https://www.youtube.com/@UrknallWeltallLeben

Und da gibts aktuell keine Sensationsmeldung.
von Norbert (der_norbert)


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Nick schrieb:
> Das hier wäre ein Kanal für Wendelstein 7X mit verlässlichen
> Informationen:

+1

Insbesondere alles von Prof. Hartmut Zohm.
von Falk B. (falk)


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Sheeva P. schrieb:
>> Das meine ich nicht. Ich meine, man baut und testet so eine Rakete
>> NICHT, indem man sie 12 mal in Folge BEWUßT schrottet!
>
> Doch, ganz genau so macht man das, wenn man etwas vollkommen neues baut,
> klüger als Du ist und genug Geld hat. Dann testet man so oft wie
> möglich, um das Produkt zu perfektionieren.

https://www.youtube.com/watch?v=aiQARQKVbF8#t=4m25s
von Cyblord -. (cyblord)


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Falk B. schrieb:
> 
https://www.golem.de/news/starship-von-spacex-was-von-den-versprochenen-100-tonnen-nutzlast-uebrig-bleibt-2607-210968.html

Meckern ist immer erstaunlich einfach. Raketenstufen rückwärts 
einzuparken hingegen nicht.
von Alexander S. (alesi)


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Hallo,

letzte Nacht wurde der Startversuch des Starship ja vorzeitig 
abgebrochen. Diese Nacht (von Fr auf Sa) ab 0:45 Uhr gibt es das nächste 
Startfenster.

https://www.spacex.com/launches/starship-flight-13

In deutsch bei senkrechtstarter
https://www.youtube.com/@SENKRECHTSTARTER/featured
https://www.youtube.com/watch?v=r90WKlfKUMM
: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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Alexander S. schrieb:
> In deutsch bei senkrechtstarter
> https://www.youtube.com/@SENKRECHTSTARTER/featured
> https://www.youtube.com/watch?v=r90WKlfKUMM

Jaja, dann wieder 3 Stunden Vorspiel mit endlosem Fanboy Gelaber, das 
alles schon ein Dutzend mal gesagt wurde. Welche herausragenden 
Missionziele gibt es denn für den Flug? Oder werden die, in guter 
Tradition, erst hinterher festgelegt? Ich bleibe dabei, die 
Herangehensweise bei der Entwicklung vom dem Koloss ist eine 
Katastrophe!

https://www.youtube.com/watch?v=BSHMcIsQRKc

;-)
von Norbert (der_norbert)


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Gänzlich unbestätigten Gerüchten zufolge sollen Elons Knall-Bonbons nur 
noch an jedem Silvester gestartet werden. Damit erfüllen sie dann 
zumindest einen nachvollziehbaren Zweck.
von Rbx (rcx)


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Der kritischste Teil war für mich schon immer der Mondlande- und 
Abflug-Teil
https://www.youtube.com/watch?v=uXUzsZch7-w
https://www.youtube.com/watch?v=UdheQXhZzWU
von Nick (b620ys)


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Der Börsengang von Musk, und wie ihn "das Kapital" bewertet:
https://www.merkur.de/wirtschaft/spacex-halbiert-sich-nach-dem-ipo-musks-boersentraum-wird-zum-desaster-zr-94412541.html
Der "Merkur" ist jetzt nicht gerade eine Wirtschaftzeitung mit Ruf. Es 
ist Boulevardpresse.
Der Artikel selbst ist nicht das übliche Merkurniveau. Dennoch, der Satz 
lässt mich massiv stirnrunzelnd zurück:
"Geld verdient der Konzern hauptsächlich mit dem 
Satelliten-Internetdienst Starlink. Vision und Verbrennungsmotor".
von Falk B. (falk)


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Nick schrieb:
> Der Artikel selbst ist nicht das übliche Merkurniveau.

In der Tat. Ich bin verwundert und positiv überascht. Hat den Artikel 
ein Wahrheitsrebell eingeschmuggelt?

"Wer auf Musks Mars-Vision gesetzt hat, lernt jetzt die Schwerkraft 
kennen. Die nächsten Monate werden brutal: Lock-up-Fristen laufen aus, 
steigende Zinsen verteuern die Refinanzierung, und die Starship-Tests 
müssen endlich liefern."

Wird nicht passieren. Selbst wenn Testflug 13 wie geplant abläuft, ist 
der reale Fortschritt überschaubar. Die Kiste wird wieder rabenschwarz 
im indischen Ozean landen und nach kurzem Schweben über dem Wasser, was 
eine Ladung am Fangturm simulieren soll, ins Wasser stürzen und die 
Reste explodieren. Das hatten wir schon fast 10 mal!

" Analysten, die noch Kursziele von 243 Dollar ausgeben, sollten ihren 
Taschenrechner überprüfen. Die unbequeme Wahrheit: SpaceX ist ein 
Loss-Leader mit Raumfahrt-Romantik. Wer jetzt noch kauft, wettet darauf, 
dass Elon Musk die Physik neu erfindet. Viel Glück dabei."

Die Fanboys werden auch hierfür eine Ausrede, neudeutsch cope, finden.
: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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Nick schrieb:
> "Geld verdient der Konzern hauptsächlich mit dem
> Satelliten-Internetdienst Starlink. Vision und Verbrennungsmotor".

Die Umsätze und erst reht echten Gewinne (die öffentlich keiner kennt) 
sind lächerlich im Vergleich zu den Schulden und verbranntem Geld der 
letzten 24 Jahre! Aber es war ja nur Investoren- und Steuergeld! ;-)
von Nick (b620ys)


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Falk B. schrieb:
> den Schulden und verbranntem Geld

Danke für die Lesehilfe! :-/
Den zitierten Satz hab ich **komplett** falsch verstanden.
Tesla?? Verbrennungsmotor??
von Falk B. (falk)


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Nick schrieb:
> Danke für die Lesehilfe! :-/
> Den zitierten Satz hab ich **komplett** falsch verstanden.
> Tesla?? Verbrennungsmotor??

Viele Kommentatoren nennen SpaceX bzw. XAI "money furnace", 
Geldverbrennungsofen.
von (prx) A. K. (prx)


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Nick schrieb:
> Verbrennungsmotor

Schon eine elektrische Rakete gesehen? 😁
von H. H. (hhinz)


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(prx) A. K. schrieb:
> Nick schrieb:
>> Verbrennungsmotor
>
> Schon eine elektrische Rakete gesehen? 😁

https://de.wikipedia.org/wiki/Ionenantrieb
von (prx) A. K. (prx)


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Für einen irdischen Start etwas knapp.
von Alexander S. (alesi)


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Falk B. schrieb:
> Welche herausragenden Missionziele gibt es denn für den Flug?

"... diesmal geht es um die erste Wiederzündung eines Raptors V3 im 
All."
https://www.youtube.com/watch?v=r90WKlfKUMM
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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" Was für 12 geschrottet Monsterraketen einfach nur abgrundtief peinlich
ist! Können die nicht rechnen? Nicht messen? Nicht testen? Nicht
simulieren? Nicht nachdenken? "

Vorwärts immer, rückwärts nimmer:

* 
https://www.spiegel.de/wissenschaft/starship-riesenrakete-von-elon-musk-besteht-13-testflug-weitgehend-nach-plan-a-049eb31c-fea4-4f1a-aac1-dd0f80d1e30d
von Falk B. (falk)


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Bradward B. schrieb:
> 
https://www.spiegel.de/wissenschaft/starship-riesenrakete-von-elon-musk-besteht-13-testflug-weitgehend-nach-plan-a-049eb31c-fea4-4f1a-aac1-dd0f80d1e30d

Sie waren stets bemüht . . .

Der Booster hatte beim Landen Triebswersausfälle und ist voll auf's 
Wasser geknallt. Die Geschwindigkeitsanzeige haben sie "zufällig" 
ausgeblendet.
Die im Testplan vorgesehene Wiederzündung der Triebwerke im All wurde 
nicht gemacht. Warum? Die Ladung der Oberstufe hatte auch 
Triebwerksausfälle und war nicht wie man es erwartet hätte ein 
simuliertes Fangen am Turm. Eher war es ein maximal gedämpftes Aufsetzen 
auf dem Wasser, wobei es nicht zur typischen Explosion kam. Das war aber 
reiner Zufall. Die Gasfackeln an der Oberstufe sind für den praktischen 
Einsatz als wiederverwendbares System unbrauchbar.

Meine Prognose wurde erfüllt. Nichts wesentliches Neues oder gar 
Fortschritt, nur eine Kopie von Flug 12. So wird das nichts.

Wieviele "Test" noch bis zu einem soliden, zuverlässigen System? 5? 10?
Und wieviel Test für die noch ausstehenden, neuen Prozesse, allen voran 
das Auftanken im LEO, was elementar nötig ist, wenn man seien 
Artemis-Verpflichtungen (neudeutsch commitment) erfüllen will?
von Hans W. (hanswieland)


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Heute genügt schon ein neuer Anstrich, um es "komplett neu entwickelt" 
zu nennen.
von Alexander S. (alesi)


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Falk B. schrieb:
> Die im Testplan vorgesehene Wiederzündung der Triebwerke im All wurde
> nicht gemacht.

Bei T+00:39:00 wurde eines der mittleren drei Triebwerke im All wie 
geplant wiedergezündet.
Zu sehen in diesem Video bei 3:38:30
https://www.youtube.com/watch?v=r90WKlfKUMM

Es wurden 20 funktionierende Starlink Satelliten der neuesten Generation 
ausgesetzt und es gab ca. 20 Min., um die Funktion zu testen.
: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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Alexander S. schrieb:
> Bei T+00:39:00 wurde eines der mittleren drei Triebwerke im All wie
> geplant wiedergezündet.
> Zu sehen in diesem Video bei 3:38:30
> https://www.youtube.com/watch?v=r90WKlfKUMM

OK, hab ich beim Schnelldurchlauf übersehen.

> Es wurden 20 funktionierende Starlink Satelliten der neuesten Generation
> ausgesetzt und es gab ca. 20 Min., um die Funktion zu testen.

Das Aussetzen gabs beim letzen Mal schon, der Satellitentest ist für das 
Starship nicht relevant.
von Nick (b620ys)


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Alexander S. schrieb:
> Es wurden 20 funktionierende Starlink Satelliten der neuesten Generation
> ausgesetzt und es gab ca. 20 Min., um die Funktion zu testen.

Der Spiegel sagt dazu:
"Auch das Aussetzen von Satelliten wurde wieder simuliert. Dieses Mal 
handelte es sich um 20 funktionierende »Starlink«-Internet-Satelliten, 
die allerdings wie geplant kurz nach dem Aussetzen in der Atmosphäre 
verglühten."
von Norbert (der_norbert)


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Nick schrieb:
> »Starlink«-Internet-Satelliten,
> die allerdings wie geplant kurz nach dem Aussetzen in der Atmosphäre
> verglühten."

Wenn's doch nur alle Starlink-Satelliten täten, sämtliche Astronomen 
(optischer Bereich) auf der ganzen Welt würden es sicherlich begrüßen.
von (prx) A. K. (prx)


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Sind die Starlink-Sats billiger als Sandsäcke?
von (prx) A. K. (prx)


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Norbert schrieb:
> Wenn's doch nur alle Starlink-Satelliten täten

Im Gegenteil, die kriegen Kinder wie die Karnickel. Wer immer als Staat 
oder Staatenblock was auf sich hält, will nun seinerseits flächendeckend 
die Sterne verfinstern.
: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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(prx) A. K. schrieb:
> Sind die Starlink-Sats billiger als Sandsäcke?

Was sollen die Sandsäcke im LEO? Oder meinst du als Last im Starship?
von (prx) A. K. (prx)


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Als Last. Im LEO wären die aber auch nicht schlecht. Wenn da ein 
Trümmerteil reinrasselt, gibts bloss Sandkörner statt weitere 
Trümmerteile.
: Bearbeitet durch User
von Norbert (der_norbert)


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(prx) A. K. schrieb:
> Wer immer als Staat
> oder Staatenblock was auf sich hält, will nun seinerseits flächendeckend
> die Sterne verfinstern.

Verständlich. Jeder möchte im All der Erste sein, der den Kessler Effekt 
auslöst. So kommt man in die Geschichtsbücher. Und, sind wir doch mal 
ganz ehrlich, die Erde zumüllen kann jeder. Aber den Erdnahen Raum in 
eine Müllkippe par excellence umzuwandeln, darin zeigt sich wahre 
Technologie-Führerschaft.
von (prx) A. K. (prx)


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Immer schön positiv sehen: Verfinsterung der Sonne bremst den 
Klimawandel durch Reduktion der Sonnenstrahlung. :)
: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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(prx) A. K. schrieb:
> Als Last. Im LEO wären die aber auch nicht schlecht. Wenn da ein
> Trümmerteil reinrasselt, gibts bloss Sandkörner statt weitere
> Trümmerteile.

Das wage ich zu bezweifeln. Sandkörner sind dann Mikrometeoriten. Die 
gefallen weder der NASA noch allen anderen Raumfahrenden ;-)
Da sind massive Eisenklötze besser, die kann man per Radar erfassen und 
ausweichen. oder noch besser, kontroliert abstürzen lassen.
von Oliver S. (oliverso)


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Falk B. schrieb:
> Meine Prognose wurde erfüllt. Nichts wesentliches Neues oder gar
> Fortschritt, nur eine Kopie von Flug 12. So wird das nichts.

Das wird SpaceX und Musk natürlich zu einer sofortigen Änderung ihrer 
Strategie bringen, wenn der weltweit anerkannte Raketenexperte Falk B. 
(Weder verwandt noch verschwägert mit einem gewissen Werner von B.) das 
so einstuft.

Musk sieht das anders. SpaceX verkauft inzwischen keine Starts mit der 
Falcon 9 mehr, mit Ausnahme ans US-Militär. Die gehen tatsächlich davon 
aus, dass nach Abarbeitung des Auftragsbestands die neue Rakete 
einsatzbereit ist.

Oliver
von Falk B. (falk)


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Oliver S. schrieb:
> Musk sieht das anders. SpaceX verkauft inzwischen keine Starts mit der
> Falcon 9 mehr, mit Ausnahme ans US-Militär. Die gehen tatsächlich davon
> aus, dass nach Abarbeitung des Auftragsbestands die neue Rakete
> einsatzbereit ist.

Na mal sehen wann die NASA ihren Mondlander von SpaceX bekommt, für den 
die mehr als 3 Milliarden Dollar hingeblättert hat, die schon KOMPLETT 
ausgegeben sind!

MUAAHAHAHAHAHAHAH

Wir werden uns noch alle wundern, allen voran die SpaceX Fanboys.

Ich wiederhole mich . . .

Beitrag "Re: Erstaunlich kritischer Beitrag zum Starship von SpaceX"

"Na mal sehen, wann das "Starship" heldenhaftes vollbringt. Am Ende wird
es vielleicht nur ein Schwerlaster, der tonnenweise Starlink-Satelliten
hochbringt und den LEO zumüllt. Alles andere, schau mer mal! ;-)"
: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Falk B. schrieb:
> heldenhaftes vollbringt

Ist das ein offizielles Ziel von Raketen?
von Falk B. (falk)


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Cyblord -. schrieb:
>> heldenhaftes vollbringt
>
> Ist das ein offizielles Ziel von Raketen?

Naja, wenn Elon 2016 ankündigt, im Jahr 2022 2 unbemannte Starships zum 
Mars zu schicken und 2024 weitere 2 unbemannt und 2 bemannt, so kann man 
das schon als heldenhaft bezeichnen, wenn man es denn schafft. Natürlich 
war das von Anfang an ein Märchen, das nur Fanboys ohne kritische 
Distanz geglaubt haben und welche die Medien willig in die Welt 
hinausposaunt haben.
Mitte 2026 gab es noch keinen Orbitalflug, alles nur suborbitale. Und 
die NASA will angeblich bis Ende 2028 (Ende der Amtszeit von Trump) doch 
noch aus dem Mond landen, vor den Chinesen. Das wird nicht passieren, 
zumindest nicht mit dem Starship. Vielleicht Blue Moon, das ist DEUTLICH 
realistischer.

https://www.youtube.com/watch?v=75a49S4RTRU#t=31m20s
von Cyblord -. (cyblord)


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Falk B. schrieb:
> Naja, wenn Elon 2016 ankündigt, im Jahr 2022 2 unbemannte Starships zum
> Mars zu schicken und 2024 weitere 2 unbemannt und 2 bemannt, so kann man
> das schon als heldenhaft bezeichnen, wenn man es denn schafft.

Also unbemannte Raumfahrzeuge fliegen schon sehr lange zum Mars. Warum 
genau wäre das jetzt heldenhaft?
Bemannte Marsmissionen sind was besonderes ja, und in diesem Jahrzehnt 
eher unrealistisch (2024 wird sowieso bisschen knapp), aber ob man das 
jetzt als "heldenhaft" deklarieren muss bleibt fraglich.

Außerdem hat SpaceX doch funktionierende Raumfahrzeuge, welche 
regelmäßig die ISS versorgen. Auch wenn eben gerade das Starship als 
Deep Space Raumfahrzeug noch nicht funktioniert. Aber komplette 
Traumtänzerei bzw. Scam sieht schon bisschen anders aus.
SpaceX liefert in Sachen Raumfahrt allgemein doch ab.
: Bearbeitet durch User
von Jemin K. (jkam)


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Also ich finde die Elon-Fails sehr sympathisch. Kein anderer Milliardär 
führt den Normalos so deutlich vor Augen, was Milliardäre mittlerweile 
für ein Problem sind!
von Norbert (der_norbert)


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Jemin K. schrieb:
> Also ich finde die Elon-Fails sehr sympathisch. Kein anderer
> Milliardär
> führt den Normalos so deutlich vor Augen, was Milliardäre mittlerweile
> für ein Problem sind!

Und wenn man bei Roncalli nachfragt, kein Clown bekommt eine dermaßen 
hohe Vergütung für die Lacheinlagen.
von Falk B. (falk)


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Cyblord -. schrieb:
> Auch wenn eben gerade das Starship als
> Deep Space Raumfahrzeug noch nicht funktioniert. Aber komplette
> Traumtänzerei bzw. Scam sieht schon bisschen anders aus.

https://www.youtube.com/watch?v=m23tGqmmiA8#t=39m
von Nick (b620ys)


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Cyblord -. schrieb:
> SpaceX liefert in Sachen Raumfahrt allgemein doch ab.

Den thread auf Wiedervorlage in einem Jahr legen und dann schauen wer 
auf dem Mond geladet ist. Der Termin für die Mondlandung ist ja erst 
2025.
Stuttgart 21
von Falk B. (falk)


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Hier ne kleine, schon ältere Elon-Parodie. ;-)

https://youtu.be/2WjL1nmKC8c?si=0P133JNYspY3U4Wc
von Hans W. (hanswieland)


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Nick schrieb:
> Den thread auf Wiedervorlage in einem Jahr legen und dann schauen wer
> auf dem Mond geladet ist.

Dieses Jahr soll doch der Bau einer Station auf dem Mond beginnen. 
Angeordnet vom orangenen greatest president ever. Oder habe ich das 
falsch in Erinnerung?
von Nick (b620ys)


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Hans W. schrieb:
> Dieses Jahr soll doch der Bau einer Station auf dem Mond beginnen.

Frag ihn in einer Stunde wieder.
von Norbert (der_norbert)


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He ›Makes America Gaga. Again!‹
von M.A. S. (mse2)


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Hans W. schrieb:
> Dieses Jahr soll doch der Bau einer Station auf dem Mond beginnen.
> Angeordnet vom orangenen greatest president ever. Oder habe ich das
> falsch in Erinnerung?
Ja, nun, er hat ja auch den Ukrainekrieg innerhalb von 20 Minuten 
beendet, oder so...
von Nick (b620ys)


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Ihr müsst nach vorne schauen!
Die Gegenwart ist nur für Realisten.

https://www.youtube.com/watch?v=-_L5ZN-VnD0
von Falk B. (falk)


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M.A. S. schrieb:
> Ja, nun, er hat ja auch den Ukrainekrieg innerhalb von 20 Minuten
> beendet, oder so...

Naja, er wollte ihn in 48h beenden, soviel Zeit muss sein . . .
von Nick (b620ys)


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SpaceX kauft Cybertrucks:

Menge und Marktanteil: Von den im Q4 2025 in den USA registrierten 7.071 
Cybertrucks gingen 1.279 Einheiten allein an SpaceX. Zusammen mit 
anderen Musk-Unternehmen (wie xAI, Neuralink und The Boring Company) 
entfielen rund 19 % aller Verkäufe dieses Quartals auf deren Flotten.

Hier kann man einige davon bewundern:
https://www.youtube.com/watch?v=MCrATrk9mLc

Das schöne ist, es bleibt alles in der Familie!
von Peter F. (toto)


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Falk B. schrieb:
> Meine Wette steht immer noch. 1000 Euro, daß das Starship niemals auf
> dem Mond landet. Wobei "niemals" hier mal als Endtermin 31.12.2042
> steht. Wer hält dagegen? ;-)

2042. Ok, ich nehm die Wette an.
von Nick (b620ys)


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Peter F. schrieb:
> 2042. Ok, ich nehm die Wette an.

In 10 Jahren will Elon eine Stadt auf dem Mond errichten in der 1000 
oder gar 10000 Menschen leben. Und der Mond soll für Touristen und 
Hochzeiten erobert werden.

https://www.youtube.com/watch?v=H3-lGWCMxCM

Top, die Watte quillt!
von Falk B. (falk)


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Nick schrieb:
> In 10 Jahren will Elon eine Stadt auf dem Mond errichten in der 1000
> oder gar 10000 Menschen leben. Und der Mond soll für Touristen und
> Hochzeiten erobert werden.

In 10 Jahren wohnen BESTENFALLS 10 Leute in einer Blechdose ala ISS auf 
dem Mond! Und auch DAS ist höchst fraglich. Eine Raumstation um den 
Mond, die ja auch geplant ist/war ist deutlich einfacher, denn die muss 
man nicht auf die Oberfläche runter bringen, nur in den Orbit 
einschießen. Und im Moment gibt es keinen Schwertransporter zum Mond. 
Starship wird es nicht sein.
von Cyblord -. (cyblord)


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Gehts hier nur um Polemik gegen Musk oder wirklich sachlich um 
Raumfahrt?
von Udo S. (urschmitt)


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Cyblord -. schrieb:
> sachlich

Gab es tatsächlich schon mal sachliche Aussagen von Musk? In diesem 
Jahrtausend? Der spielt doch nur noch Kettensägenmann oder er hampelt 
als schlechtester Tänzer Amerikas (gleich nach Trump) über irgendwelche 
Bühnen um die Fanboys mit wirren Ankündigungen zu bespaßen.
Wenn er nicht zwischendrin mal schnell einige Tausend staatliche 
Angestellte entlässt um dann für das doppelte Geld dem Staat die gleiche 
Dienstleistung anzubieten, die vorher von diesen Angestellten gemacht 
wurden.

Achso wer Spuren von Ironie und Sarkasmus findet hat etwas aufgepasst.
: Bearbeitet durch User
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Cyblord -. schrieb:
> Gehts hier nur um Polemik gegen Musk oder wirklich sachlich um
> Raumfahrt?

Hier geht es um die Demaskierung eines größenwahnsinnigen Schwätzers mit 
faschistoiden Anwandlungen.
von Nick (b620ys)


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Cyblord -. schrieb:
> oder wirklich sachlich um Raumfahrt?

Sachlich um Raumfahrt nach Musk. Wie der Titel sagt.

Wir können auch über Georges Méliès' Film "Die Reise zum Mond" sprechen.
Oder Jules Vernes Bücher "Von der Erde zum Mond", "Reise um den Mond" 
oder "Reise durch die Sonnenwelt".

Oder etwas von Hans Dominik. Thematisch auch passend.
von Cyblord -. (cyblord)


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Wolfgang R. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Gehts hier nur um Polemik gegen Musk oder wirklich sachlich um
>> Raumfahrt?
>
> Hier geht es um die Demaskierung eines größenwahnsinnigen Schwätzers mit
> faschistoiden Anwandlungen.

Aber nochmal, er hat mit Dragon einen erprobten und serienmäßig 
eingesetzten Raumtransporter für den Orbit und ein funktionierendes 
Sat-Internet mit hunderten Satelliten. Ein größenwahnsinniger Schwätzer 
sieht da für mich aber anders aus.
: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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Cyblord -. schrieb:
> Aber nochmal, er hat mit Dragon einen erprobten und serienmäßig
> eingesetzten Raumtransporter für den Orbit und ein funktionierendes
> Sat-Internet mit hunderten Satelliten. Ein größenwahnsinniger Schwätzer
> sieht da für mich aber anders aus.

Du darfst dir gern die gesammelten Werke von Thunderfoot anschauen, da 
werden die Märchen und Bauchlandungen des Elon M. ausgiebig dargestellt.

https://www.youtube.com/@Thunderf00t

Ja, in den Elon-Videos ist verdammt viel Redundanz drin. Ist halt so.

Oder einfach den kürzlichen Börsengang und das dazugehörige Dokument 
lesen. Das ist Comedy pur! Aber die Massenpsychose wirkt immer noch, 
auch angefeuert durch viele direkte und indirekte Nutznieser in der 
Finanzwirtschaft.

Beitrag "Re: Vor paar Jahren konnten die Burschen kaum laufen"
Beitrag "Re: Vor paar Jahren konnten die Burschen kaum laufen"

Es is erstaunlich, wie der Elon seit ~25 Jahren diese ganzen Tricks 
durchzieht und seine Firmen immer wieder neues Geld finden, das sie dann 
verbrennen können. Und nein, die Gewinne von Starlink retten da gar 
nichts!
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Cyblord -. schrieb:
> sieht da für mich aber anders aus.

Richtig.

Die meiste Kritik & Bashing wird immer wieder hochgespielt, sowie 
gefuettert, von der Linken und Kriegsgegnerseite. Die machen das so gut, 
dass sogar Falk denen auf den Leim geht.
von Norbert (der_norbert)


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Dieter D. schrieb:
> hochgespielt

Denen ist viel eher klar, dass es in diesem thread um eine Rakete 
geht. Nicht um eine Kapsel. Da besteht ein kleiner, aber feiner 
Unterschied.
Deshalb machen die auch keine Versuche vom Thema abzulenken.
von (prx) A. K. (prx)


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Dieter D. schrieb:
> von der Linken und Kriegsgegnerseite.

Ist Musk ein Kriegsbefürworter?
: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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Dieter D. schrieb:
> Die meiste Kritik & Bashing wird immer wieder hochgespielt, sowie
> gefuettert, von der Linken und Kriegsgegnerseite. Die machen das so gut,
> dass sogar Falk denen auf den Leim geht.

"Wenn du nicht durch Argumente überzeugen kannst, dann verwirre 
wenigstens."

Das ist deine Kernkompetenz bei ALLEN Themen.
von H. H. (hhinz)


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(prx) A. K. schrieb:
> Ist Musk ein Kriegsbefürworter?

Er führt ja selbst einen Krieg.
von Falk B. (falk)


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Cyblord -. schrieb:
> Auch wenn eben gerade das Starship als
> Deep Space Raumfahrzeug noch nicht funktioniert. Aber komplette
> Traumtänzerei bzw. Scam sieht schon bisschen anders aus.

Think again.

https://youtu.be/8rS3fTbC7TE?si=EPi_YOUqzFcmT9ch
von Nick (b620ys)


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(prx) A. K. schrieb:
> Ist Musk ein Kriegsbefürworter?

Nein! Er lässt sich die Startlink-Dienste für die Ukraine vom US-Staat 
bezahlen, hat also damit überhaupt nichts zu tun.
von Cyblord -. (cyblord)


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Norbert schrieb:
> Denen ist viel eher klar, dass es in diesem thread um eine Rakete
> geht. Nicht um eine Kapsel. Da besteht ein kleiner, aber feiner
> Unterschied.

Dragon braucht auch eine Rakete und die funktioniert ebenfalls 
hervorragend.
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Falk B. schrieb:
> Eine Raumstation um den
> Mond, die ja auch geplant ist/war ist deutlich einfacher, denn die muss
> man nicht auf die Oberfläche runter bringen, nur in den Orbit
> einschießen.

Stabile Mondorbits sind keine Selbstläufer. Der erhebliche Einfluss der 
Erde und der Sonne machen Mondorbits zu einer extrem komplizierten Sache 
und sind ohne ständige Korrekturen nicht machbar. Umso höher ist die 
Leistung der Chinesen einzuschätzen, die recht lange ihren 
Relaissatelliten fürs Häschen stabil bekommen haben.
Beitrag #8079632 wurde vom Autor gelöscht.
von Tom (loewe123)


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Lieber Falk. B,

warum bist du voller Hass auf Elon Musk? Warum fällt es dir derart 
schwer dich sachlich mit diesem Thema auseinanderzusetzen?

Grüße

Der Löwe123
von Cyblord -. (cyblord)


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Matthias S. schrieb:
> Stabile Mondorbits sind keine Selbstläufer. Der erhebliche Einfluss der
> Erde und der Sonne machen Mondorbits zu einer extrem komplizierten Sache

Deshalb wählt man oft statt des Mondes als Zentrum des Orbits den 
Lagrange Punkt L1 zwischen Erde und Mond.
von Thomas M. (elo-ocho)


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Dieter D. schrieb:
> Die meiste Kritik & Bashing wird immer wieder hochgespielt, sowie
> gefuettert, von der Linken und Kriegsgegnerseite. Die machen das so gut,
> dass sogar Falk denen auf den Leim geht.

Was wirfst denn du da durcheinander?

Erstens:
sind wir lange nicht alle Kriegsgegner,

Zweitens sind die längst nicht alle links. Mit den Klangschalennazis und 
Lumpenpazifisten wollen wir nicht in eine Schublade gesteckt werden.

Und Musk ist in meinen Augen eine sehr ambivalente Person. Genie und 
Wahnsinn liegen eben dicht beieinander. Ich denke, er hat vom 
(Eigen)Marketing deutlich mehr Ahnung als von (Ingenieur)Wissenschaft.

http://www.youtube.com/watch?v=kA599Hj4_KQ

Sorry für das OT
: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Thomas M. schrieb:
> Und Musk ist in meinen Augen eine sehr ambivalente Person. Genie und
> Wahnsinn liegen eben dicht beieinander. Ich denke, er hat vom
> (Eigen)Marketing deutlich mehr Ahnung als von (Ingenieur)Wissenschaft.

Er ist ja auch Unternehmer und kein Ingenieur. Der Verdienst des 
Unternehmers ist auch nicht Dinge zu entwickeln sondern die großen Ideen 
zu haben, die Kohle dafür anzuschleppen, das Risiko zu tragen und die 
richtigen Leute einzustellen welche die Idee umsetzen können.
von H. H. (hhinz)


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Cyblord -. schrieb:
> Er ist ja auch Unternehmer und kein Ingenieur.

Undertaker.
von Falk B. (falk)


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Cyblord -. schrieb:
> Er ist ja auch Unternehmer und kein Ingenieur. Der Verdienst des
> Unternehmers ist auch nicht Dinge zu entwickeln sondern die großen Ideen
> zu haben, die Kohle dafür anzuschleppen, das Risiko zu tragen und die
> richtigen Leute einzustellen welche die Idee umsetzen können.

Korrekt. Und an großen Ideen mangelt es ihm nicht! Er hat bisher 
zweistellige Milliardenbeträge von Investoren und der US-amerikanischen 
Regierung eingesammelt, sogar von Deutschland (Tesla Grünheide/Berlin).
Das muss ihm erstmal einer nachmachen.
Trotzdem ist es ein Märchenonkel erster Klasse.
von Falk B. (falk)


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Cyblord -. schrieb:
>> Stabile Mondorbits sind keine Selbstläufer. Der erhebliche Einfluss der
>> Erde und der Sonne machen Mondorbits zu einer extrem komplizierten Sache
>
> Deshalb wählt man oft statt des Mondes als Zentrum des Orbits den
> Lagrange Punkt L1 zwischen Erde und Mond.

Sag mir mal welche Mission diesen Punkt für ein Orbit benutzt hat?
Das James Webb Teleskop nutzt L2 weit hinter dem Mond.
von Falk B. (falk)


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Tom schrieb:
> Lieber Falk. B,
>
> warum bist du voller Hass auf Elon Musk?

Was führt dich zu der irrigen Annahme, ich wäre voller Hass?
Das bin ich keine Sekunde. Aber du bist anscheinend einer dieser 
Menschen, welche sachliche Kritik oder Widerspruch als Hass deklarieren.

> Warum fällt es dir derart
> schwer dich sachlich mit diesem Thema auseinanderzusetzen?

Siehst du, du tust es. Meine Auseinandersetzung IST sachlich, wenn 
gleich sicherlich mit einem guten Schuß Polemik und Sarkasmus. ;-)
Böse Zungen würden dein Verhalten als psychiologische Manipulation 
bezeichnen, neudeutsch gaslighting.

> Der Löwe123

Bin auch Sternzeichen Löwe ;-)

KI-Antwort

"Das Sternzeichen Löwe (23. Juli bis 23. August) ist ein feuriges, 
selbstbewusstes und großzügiges Zeichen. Zu den wichtigsten Stärken 
zählen sein starker Wille, seine natürliche Führungskraft und seine 
Lebensfreude, während zu den typischen Schwächen eine gewisse Eitelkeit, 
Sturheit und Empfindlichkeit bei Kritik gehören."
von Tom (loewe123)


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Lieber Falk. B,

nichts für ungut, aber die Ausrede à la Sarkasmus ist mir dann doch 
etwas zu billig, die lasse ich nicht gelten. Ich vermute übrigens du 
hast nicht so ganz verstanden, was Sarkasmus eigentlich ist. Aber lassen 
wir das besser, sonst richtet sich dein ganzer Zorn womöglich noch gegen 
mich. Ich wünsche dir auf alle Fälle, dass du deinen Frieden mit Herrn 
Musk finden kannst. Hass kann niemals die Antwort sein.

Grüße

Der Löwe123
von Nick (b620ys)


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Tom schrieb:
> Hass kann niemals die Antwort sein.

Die können dir helfen:
https://hateaid.org/
von Falk B. (falk)


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Tom schrieb:
> Aber lassen
> wir das besser, sonst richtet sich dein ganzer Zorn womöglich noch gegen
> mich. Ich wünsche dir auf alle Fälle, dass du deinen Frieden mit Herrn
> Musk finden kannst. Hass kann niemals die Antwort sein.

Du liegst immer noch falsch und ich glaube kaum, daß du mich in irgend 
einer Weise schulmeistern musst. Nix für Ungut.
Du kannst ja nicht mal ein Zitat von mir vorweisen, das "Hass" enthält.
Nur Behauptungen aufstellen, die eher Verleumdungen sind.
Hmm, ein neu angemeldeter Nutzer? Das wird doch wohl nicht schon wieder 
mein großer Freund Michael K. sein, der sich schon zweimal an und wieder 
angemeldet hat? ;-)
: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Tom schrieb:
> warum bist du voller Hass auf Elon Musk? Warum

So wie Falk schreibt, sind vielleicht seine Augen nicht rot vor lauter 
Zorn und Hass, wie es in den Phantasie-Filmen zu sehen ist. Aber er ist 
bereit die negativen Nachrichten, die von Personen gestreut werden, die 
einen Hass auf ihn haben, willig als immer wahr aufzunehmen. Da wurde 
schon so viele Behauptungen gestreut und diese zu widerlegen ist aus der 
Ferne schon schwer.
von Tom (loewe123)


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Ja, ich vermute auch dass er sich sehr leicht manipulieren lässt.

Letztendlich sollte man sich möglichst über die primärquelle 
informieren. Schade, dass Falk B. sich hier so uneinsichtig zeigt.
von Falk B. (falk)


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Tom schrieb:
> Letztendlich sollte man sich möglichst über die primärquelle
> informieren. Schade, dass Falk B. sich hier so uneinsichtig zeigt.

Ja Mutti, ich werde mich bessern!

MUAAHAHAHAHAHAHAH

Und wieder die gleiche Masche! Null Substanz, nur Manipulation und 
haltlose Behauptungen. Das mußt du noch ein wenig üben, mein 
neunmalkluger Freund.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ab und zu gibt es schöne Märchen, die finden sich nirgends in den Medien 
und erreichen trotzdem den bayrischen Süden. Es war einmal ein großer 
Fahrzeugekonzern, der hatte einen eigenen Zulieferer, der pc 
Vorzeigebetrieb war. Die eigentliche Arbeit machte aber ein Zulieferer 
für den Zullieferer. Nun wollte eine Firma aus dem Universum etwas von 
dem Zulieferer. Da hatte aber der pc Zulieferer seinen Zulieferer in der 
Art beeinflusst, dass dieser nur sehr geringe Stückzahlen mit großem 
Lieferverzug liefern wollte und andern Zwischenhändlern vorgegeben, 
genauso zu handeln. Das wurde aber durchschaut und dann wurde der 
Zulieferer kurzerhand aufgekauft. Nun mußte der pc Zulieferer betteln, 
weil selbst arbeiten, weil plötzlich selbst arbeiten zu müssen, 
funktionerte nicht. Übrigens der Märchenonkel behauptet, der Murks war 
schon mal ein Thema im Forum.
von Falk B. (falk)


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Dieter D. schrieb:
> Ab und zu gibt es schöne Märchen, die finden sich nirgends in den Medien

Was auch immer du nimmst. NIMM WENIGER!

Was für endloses wie substanzloses Gesülze! OMG!
von Nick (b620ys)


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Tom schrieb:
> Ja, ich vermute auch dass er sich sehr leicht manipulieren lässt.

Angemeldet seit heute, 3 Beiträge und die nur hier. Sicherlich hast du 
dich spontan entschlossen das tolle Hobby Elektronik zu vertiefen.
Und nichts eignet sich dazu besser als eine Diskussion über SpaceX.
von Cyblord -. (cyblord)


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Tom schrieb:
> Ja, ich vermute auch dass er sich sehr leicht manipulieren lässt.
>
> Letztendlich sollte man sich möglichst über die primärquelle
> informieren. Schade, dass Falk B. sich hier so uneinsichtig zeigt.

Ihm reichen maximal polemische Youtube Filmchen aus um aus voller Kehle 
gegen Musk zu krakelen.
von Nick (b620ys)


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Cyblord -. schrieb:
> Ihm reichen maximal polemische Youtube Filmchen aus um aus voller Kehle
> gegen Musk zu krakelen.

Dass Thunderfoot für Musk-Fans schwer zu ertragen ist, ist unbestritten 
...

Tom schrieb:
> Letztendlich sollte man sich möglichst über die primärquelle
> informieren.

... aber Thunderf00t zitiert Musk immer wieder.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Cyblord -. schrieb:
> Filmchen

Nicht bloß Filmchen, sondern auch professionell angefertige Filmbeiträge 
finanziert mit dem Mittel für den Kampf gegen R.... Aber das sollen wir 
hier im Forum nicht diskutieren.
von Cyblord -. (cyblord)


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Nick schrieb:
> . aber Thunderf00t zitiert Musk immer wieder.

Als Unternehmer und dann noch als US-Unternehmer muss man reden oder 
besser labern. Man muss Visionen haben, versprechen, alles als super, 
toll usw. darstellen.
Ich schaue lieber was Musk TUT und nicht so sehr was er SAGT.
von Nick (b620ys)


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Cyblord -. schrieb:
> Man muss Visionen haben, versprechen, alles als super,
> toll usw. darstellen.

Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.

Wer verspricht, aber nicht hält wird hier als Dampfplauderer bezeichnet.
Andere Tech-Giganten-Chefs (auch in den USA) haben das nicht nötig.
von Cyblord -. (cyblord)


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Nick schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Man muss Visionen haben, versprechen, alles als super,
>> toll usw. darstellen.
>
> Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.

Wie gesagt, so läuft das Spiel. Anders bekommt man auch keine Investoren 
und auch keine Politiker auf seine Seite.

>
> Wer verspricht, aber nicht hält wird hier als Dampfplauderer bezeichnet.
> Andere Tech-Giganten-Chefs (auch in den USA) haben das nicht nötig.

Achso, deshalb sind Gates, Bezos und Zuckerberg auch so beliebt und 
nicht ebenfalls das Ziel nicht enden wollenden Hasses im Netz?
: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Die Hass-Nummer ist inzwischen so ausgeleiert ...
Wenn du dich in einer Opfer-Rolle fühlst, versuch es mal mit mehr 
Resilienz. Da gibts bestimmt gute Übungsbücher dazu.
von Tom (loewe123)


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Ach komm, jetzt hör halt auf mit dieser unsäglichen Neiddebatte. Er hat 
unbestreitbar Erfolg und du nicht. Finde dich endlich damit ab du 
Neider.
von Nick (b620ys)


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Tom schrieb:
> Ach komm, jetzt hör halt auf mit dieser unsäglichen Neiddebatte.

Wer auf Musk neidig ist, hat eher Mitleid verdient.
von Tom (loewe123)


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Ja, mein Mitleid hast du.
von Udo S. (urschmitt)


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Dieter D. schrieb:
> Da wurde
> schon so viele Behauptungen gestreut und diese zu widerlegen ist aus der
> Ferne schon schwer.

Das sagt der Meister der Fake-Nachrichten des Forums.
von Udo S. (urschmitt)


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Musk ist ein lupenreiner Faschist und Narzisst. Siehe jetzt wieder seine 
Trump Unterstützung.
Aber wer Fan der orangenen Ente und der extremen Rechten der USA ist, 
der ist auch Fan von Musk.
von Cyblord -. (cyblord)


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Udo S. schrieb:
> Musk ist ein lupenreiner Faschist und Narzisst. Siehe jetzt wieder seine
> Trump Unterstützung.
> Aber wer Fan der orangenen Ente und der extremen Rechten der USA ist,
> der ist auch Fan von Musk.

Na gut, da hast du dich wohl endgültig von jeder Sachlichkeit 
verabschiedet.
von Tom (loewe123)


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Cyblord -. schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> Musk ist ein lupenreiner Faschist und Narzisst. Siehe jetzt wieder seine
>> Trump Unterstützung.
>> Aber wer Fan der orangenen Ente und der extremen Rechten der USA ist,
>> der ist auch Fan von Musk.
>
> Na gut, da hast du dich wohl endgültig von jeder Sachlichkeit
> verabschiedet.

Ich vermute er trollt oder/und er ist 12-18 Jahre alt. Man munkelt, dass 
Menschen auch in der Jugend schon gut im Auswendiglernen von Buzzwords 
sind.
von Norbert (der_norbert)


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Tom schrieb:
> Ich vermute er trollt oder/und er ist 12-18 Jahre alt. Man munkelt, dass
> Menschen auch in der Jugend schon gut im Auswendiglernen von Buzzwords
> sind.

Wie alt sind denn Menschen, welche sich ausschließlich anmelden um ein 
Thema mit ihrem Sermon zu bereichern?
von Tom (loewe123)


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Lieber Norbert,

das solltest du am besten die Menschen fragen, auf welche deine 
Beschreibung zutrifft.

Grüße

Der Löwe123
von Udo S. (urschmitt)


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Tom schrieb:
> Ich vermute er trollt oder/und er ist 12-18 Jahre alt.

Genau, im Gegensatz zu dir bin ich nicht neu angemeldet, und schreibe 
hier angemeldet seit 2010. Wenn ich also 12 Jahre alt bin, dann habe ich 
mit -4 Jahren hier angefangen.

Es ist ziemlich klar wer hier der Troll ist :-)

Cyblord -. schrieb:
> Na gut, da hast du dich wohl endgültig von jeder Sachlichkeit
> verabschiedet.

Seit wann warst du hier jemals sachlich? Aber dass du ein Fan Boy von 
Musk bist ist bekannt.
von Nick (b620ys)


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Norbert schrieb:
> Wie alt sind denn Menschen, welche sich ausschließlich anmelden um ein
> Thema mit ihrem Sermon zu bereichern?

Das sind Pantoffeltierchen!
von Tom (loewe123)


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Udo S. schrieb:
> Tom schrieb:
>> Ich vermute er trollt oder/und er ist 12-18 Jahre alt.
>
> Genau, im Gegensatz zu dir bin ich nicht neu angemeldet, und schreibe
> hier angemeldet seit 2010. Wenn ich also 12 Jahre alt bin, dann habe ich
> mit -4 Jahren hier angefangen.
>
> Es ist ziemlich klar wer hier der Troll ist :-)
>
> Cyblord -. schrieb:
>> Na gut, da hast du dich wohl endgültig von jeder Sachlichkeit
>> verabschiedet.
>
> Seit wann warst du hier jemals sachlich? Aber dass du ein Fan Boy von
> Musk bist ist bekannt.

Jetzt hör doch endlich auf vom Thema abzulenken. Grundgütiger. Für deine 
16 jährige Mitgliedschaft hier bekommst du auch ein Fleißsternchen von 
mir. Mehr nicht. Finde dich damit ab, dass dir deine mutmaßliche 
langjährige Mitgliedschaft in einer virtuellen Welt nicht mehr 
einbringt. Wirklich schlimm...
: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Udo S. schrieb:
> Seit wann warst du hier jemals sachlich? Aber dass du ein Fan Boy von
> Musk bist ist bekannt.

Ich schreibe hier ausschließlich sachlich. Vielleicht magst du mal 
hochscrollen und nachschauen.

Abgesehen davon, was hat DEINE fehlende Sachlichkeit mit mir zu tun? Du 
bist doch wohl selbst verantwortlich für das was du schreibst.

Ich dachte hier gehts um Raumfahrt. Dabei gehts um Musk-Bashing und 
Beleidigungen von Usern. Und du Udo bist ganz vorne dran bei den 
Krakelern.
Hast du mal reflektiert wie du dich hier aufführst?
: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Cyblord -. schrieb:
> Hast du mal reflektiert wie du dich hier aufführst?

Nicht ein Bruchteil so gaga wie ein Musk der mit einer Kettensäge über 
die Bühne hüpft wo es darum geht völlig sinnlos Tausende von Jobs zu 
streichen und damit den Staat zu sabotieren. Oft genug mussten danach 
wieder Leute eingestellt werden. Gerade auch bei der NASA. Klar, wenn er 
die Nasa sabotiert, dann gewinnt sein eigenes Unternehmen.
Genutzt hat das vor allem Musk und anderen Großkonzernen, weil damit die 
staatliche Kontrolle der Einhaltung von Regeln und Gesetzen erschwert 
oder unmöglich gemacht wurden.
Siehe auch 
https://de.wikipedia.org/wiki/Department_of_Government_Efficiency

Cyblord -. schrieb:
> Ich schreibe hier ausschließlich sachlich.

Klar :-) Meinst du jetzt nur deine letzten paar Postings in diesem 
Thread, oder auch die Beleidigungen die du sonst hier im Forum 
verteilst?
: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Udo S. schrieb:
> und damit den Staat zu sabotieren

Das US-Finanzamt steht im Ruf, aufgrund radikaler Personalkürzungen der 
DOGE Ära unerreichbar zu sein, was bei Fehlern sehr problematisch ist 
und sicherlich auch zu effektiven Steuervermeidungen mangels Prüfung 
führt.
: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Ich bitte um etwas mehr Mitleid und Erfurcht vor diesem genialen 
Geschäftsmann:
https://www.youtube.com/watch?v=1c_aqk9dtlE
von (prx) A. K. (prx)


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So etwas geschieht nicht nur Musk. Auch mancher Fan von Manfred Krug 
erlebte mit Telekom-Aktien sein Magenta-farbenes Wunder. Nur halt auf 
geringfügig niedrigerem Niveau.

Umgekehrt geht übrigens auch. Etwa wenn man vor Jahrzehnten Samsung- 
oder AMD-Aktien hortete. Mit Genialität hat das eher wenig zu tun.
: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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Nick schrieb:
> Ich bitte um etwas mehr Mitleid und Erfurcht vor diesem genialen
> Geschäftsmann:
> https://www.youtube.com/watch?v=1c_aqk9dtlE

Unsinn. Die 700 Milliarden waren nie ein realer Wert, nur 
Zockerspielgeld.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Falk B. schrieb:
> nur Zockerspielgeld.

Nach Deiner Ansicht wären dann weltweit schätzungsweise rund 10^14 Euro 
an Zockerspielgeld unterwegs.
von Falk B. (falk)


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Dieter D. schrieb:
>> nur Zockerspielgeld.
>
> Nach Deiner Ansicht wären dann weltweit schätzungsweise rund 10^14 Euro
> an Zockerspielgeld unterwegs.

Das sind sie auch.

Das sagt die Google-KI

"Das weltweite Börsenvolumen übersteigt die Leistung der Realwirtschaft 
bei Weitem. Die Marktkapitalisierung der weltweiten Aktienmärkte und das 
tägliche Handelsvolumen entkoppeln sich zunehmend von klassischen 
Wirtschaftsindikatoren wie dem Bruttoinlandsprodukt (BIP).

Unterschiede in den KennzahlenBörsenwert (Marktkapitalisierung): Allein 
die 100 wertvollsten Unternehmen der Welt verzeichnen einen Börsenwert 
von rund 43,6 Billionen Euro, was einem starken jährlichen Wachstum von 
etwa 32 Prozent entspricht.

Reale Wirtschaftsleistung: Das reale BIP wächst im Vergleich dazu 
historisch stabil, aber im einstelligen bis niedrigen zweistelligen 
Prozentbereich, wodurch die Kurse der Finanzmärkte dem tatsächlichen 
Wirtschaftswachstum oft weit vorauseilen.

Handelsvolumen vs. BIP: Das globale tägliche Handelsvolumen auf den 
Finanz- und Devisenmärkten bewegt sich ein Vielfaches über dem Wert, der 
durch den reinen Güter- und Dienstleistungsaustausch der Realwirtschaft 
umgesetzt wird."

SpaceX ist das beste und aktuelles Beispiel. Eine Firma, die in 25 
Jahren noch NIE Gewinn erwirtschaftet hat, wurde beim Börsengang mit 1,7 
Billionen Dollart "bewertet" und man hat ihr 80 Milliarden in Cash 
gegeben, mit dem klaren Wissen, daß da in absehbarer Zeit NIEMALS 
Gewinne oder gar Dividenden fließen werden. Es ist nur ein Zockerladen. 
SpaceX hat nicht mal ansatzweise irgendwelche Realwerte in Form von 
Grundstücken, Gebäuden oder Inventar oder Patente, welches 1,7 Billionen 
Wert entspricht. Da sind sind bestenfalls ne Milliarde, weniger als 1 
Promille! Einer der Tricks bei SpaceX ist, sich selber mit Starlink ca. 
70% der Raketenstarts zu füllen und so die Illusion von Massengeschäft 
zu erzeugen. Starlink ist ein vergleichbar mit dem Plastikmüll im Ozean, 
hier allerdings im LEO. Und das nur, um ein paar Millionen Leuten 
Internet in der Pampa oder auf dem Meer zu liefern.

Tesla ist die gleiche Geschichte. Ein Hersteller, der zu Spitzenzeiten 
ca. 1,5M Autos/Jahr herstellt bei ca. 90M Weltmarkt (~1,7%) ist 
"wertvoller" als alle großen Autohersteller zusammen! Was für ein 
Unsinn! Das ist Massenkult und Betrug.

Beitrag "Re: Erstaunlich kritischer Beitrag zum Starship von SpaceX"
: Bearbeitet durch User
von Alexander S. (alesi)


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Auf wikipedia wird SpaceX etwas neutraler und objektiver beschrieben:
https://de.wikipedia.org/wiki/SpaceX
von Falk B. (falk)


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Alexander S. schrieb:
> Auf wikipedia wird SpaceX etwas neutraler und objektiver beschrieben:
> https://de.wikipedia.org/wiki/SpaceX

Du meinst kritiklos. Typische Fanboy-Reaktion.
von Falk B. (falk)


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von Alexander S. (alesi)


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Falk B. schrieb:
> Einer der Tricks bei SpaceX ist, sich selber mit Starlink ca.
> 70% der Raketenstarts zu füllen und so die Illusion von Massengeschäft
> zu erzeugen.

Wenn Starlink profitabel ist, spricht aus BWL-Sicht ja nichts dagegen.

Neben Starlink gibt es aber schon noch einige andere Aufträge:

SpaceX gets $1.6 billion US Space Force order for 18 Falcon 9 launches
https://www.reuters.com/business/media-telecom/spacex-gets-16-billion-us-space-force-order-18-falcon-9-launches-2026-07-29/

Roman is set to launch August 30, 2026 at 07:26 am EDT on a SpaceX 
Falcon Heavy rocket from Launch Complex 39A at NASA's Kennedy Space 
Center in Florida.
https://science.nasa.gov/mission/roman-space-telescope/roman-launch-countdown/
von Falk B. (falk)


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Alexander S. schrieb:
> Falk B. schrieb:
>> Einer der Tricks bei SpaceX ist, sich selber mit Starlink ca.
>> 70% der Raketenstarts zu füllen und so die Illusion von Massengeschäft
>> zu erzeugen.
>
> Wenn Starlink profitabel ist, spricht aus BWL-Sicht ja nichts dagegen.

Stimmt, aber es ist in erster Line eine Mittel, um eine hohe Nachfrage 
zu simulieren.

> Neben Starlink gibt es aber schon noch einige andere Aufträge:
>
> SpaceX gets $1.6 billion US Space Force order for 18 Falcon 9 launches
> 
https://www.reuters.com/business/media-telecom/spacex-gets-16-billion-us-space-force-order-18-falcon-9-launches-2026-07-29/

WOW! Die Firma, die Raketenstart 100 fach billiger machen wollte, 
bekommt plötzlich 1,8 Milliarden für 18 Starts. Macht 100M/Start, das 
ist fast das Doppelte des zivilen Preises. Andere nennen das verdeckte 
Subvention.

> Roman is set to launch August 30, 2026 at 07:26 am EDT on a SpaceX
> Falcon Heavy rocket from Launch Complex 39A at NASA's Kennedy Space
> Center in Florida.
> https://science.nasa.gov/mission/roman-space-telescope/roman-launch-countdown/

Schön und gut, aber nicht mal ansatzweise genug, um von einem großen 
Geschäft zu sprechen.
von Tom (loewe123)


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Elon Musk hat es halt anders als du zu etwas gebracht. Deine Reaktion 
ist übrigens äußerst primitiv. Anstatt dir die Frage zu stellen, was du 
besser machen könntest, um ebenfalls ein erfolgreiches Leben führen zu 
können, reagierst du mit Hass und Hetze.

Ist dir das gar nicht peinlich? Bist du nicht in der Lage zu 
reflektieren? Wirklich traurig.
von Falk B. (falk)


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Tom schrieb:
> Elon Musk hat es halt anders als du zu etwas gebracht. Deine Reaktion
> ist übrigens äußerst primitiv. Anstatt dir die Frage zu stellen, was du
> besser machen könntest, um ebenfalls ein erfolgreiches Leben führen zu
> können, reagierst du mit Hass und Hetze.

Mein kleiner, wadenbissiger, linksextremer Schwafelheini ist auch wieder 
da. Und er kann nur die gleiche Leier. Alles ist Haß und Hetze, was 
nicht in bedingunslosen Gehorsam und Jubelchören ausbricht.

MUAHAHAHAHAHAHAHA
von Tom (loewe123)


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Lieber Falk. B,

noch gebe ich dich nicht auf. Dass du eine Grundintelligenz besitzt, das 
hast du bereits bewiesen. Du bist nur äußerst leicht zu manipulieren und 
dem möchte ich mit allem was ich habe entgegenwirken. Ich gehe stark 
davon aus, dass du mir irgendwann dankbar dafür sein wirst.

Grüße

Der Löwe123
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Falk B. schrieb:
> linksextremer

Um zu zeigen, dass Du zu diesem Mainstream dazu gehörst oder dazugehören 
willst, hättest Du den Thread nicht starten brauchen. Es sei denn Du 
wolltest mal bedingunslosen Gehorsam mit Deinem Jubelchörgesang 
erfreuen.
von Cyblord -. (cyblord)


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Falk B. schrieb:
> Einer der Tricks bei SpaceX ist, sich selber mit Starlink ca.
> 70% der Raketenstarts zu füllen und so die Illusion von Massengeschäft
> zu erzeugen.

Ich find es ja nett dass ein unbedeutender Falk, der noch nie irgendwas 
im Leben gerissen bekommen hat, dem reichsten Menschen der Welt erzählen 
will, wie unprofitabel dessen Geschäfte sind. Solche Satire durch 
geballte Selbstüberschätzung kann man nur hier genießen.
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Cyblord -. schrieb:
> wie unprofitabel dessen Geschäfte sind.

Zu seinem Raumfahrt Programm kann ich nichts sagen, aber die Autos 
brauchen dringend eine Qualitätsverbesserung:
https://www.adac.de/news/tuev-report-2026/
von Cyblord -. (cyblord)


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Matthias S. schrieb:
> Zu seinem Raumfahrt Programm kann ich nichts sagen, aber die Autos
> brauchen dringend eine Qualitätsverbesserung:

Achso na klar. Ich meine Tesla war und ist noch das erfolgreichste 
E-Auto der Welt. Aber der Matze hat Verbesserungsvorschläge. Ach ja und 
der ADAC natürlich. Da kann man wirklich nur noch schmunzeln.

Ihr müsst vielleicht mal eure persönlichen Ansichten etwas zurückstellen 
anstatt jedes Gefühl hier als Fakt auszuleben.
Würde ich mir einen Tesla kaufen? Absolut nicht. Finde ich Elon Musk 
sympathisch? Absolut nicht!
Kann ich trotzdem die Fakten anerkennen dass er sowohl mit Tesla als 
auch mit SpaceX enorme Erfolge, technisch wie wirtschaftlich, erzielt 
hat? Absolut!

Da müsst ihr vielleicht noch ein bisschen erwachsen werden dafür.
von Falk B. (falk)


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Cyblord -. schrieb:
> Ich find es ja nett dass ein unbedeutender Falk, der noch nie irgendwas
> im Leben gerissen bekommen hat, dem reichsten Menschen der Welt erzählen
> will, wie unprofitabel dessen Geschäfte sind.

„Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten 
Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.“

Kaiser Wilhelm II
von (prx) A. K. (prx)


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Cyblord -. schrieb:
> wie unprofitabel dessen Geschäfte sind. Solche Satire durch
> geballte Selbstüberschätzung kann man nur hier genießen.

Interessanter als die Vermögensbilanz von Elon Musk finde ich die Bilanz 
jener, die in seine Projekte investiert haben. Dass sie für ihn selbst 
profitabel sind, ist klar. Sind sie es unter dem Strich auch für die 
Investoren?
: Bearbeitet durch User
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Cyblord -. schrieb:
> Aber der Matze hat Verbesserungsvorschläge. Ach ja und
> der ADAC natürlich. Da kann man wirklich nur noch schmunzeln.

Zahlen leugnen ist natürlich auch eine Art von Wahrheit. Aber weder hat 
Matze Verbesserungsvorschläge ausser der Verbesserung der Qualität noch 
schreibt der ADAC seine eigene Meinung. Die HU Statistik zeigt eben 
auffällig schlechte Autos aus dem Hause Tesla.
von Cyblord -. (cyblord)


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(prx) A. K. schrieb:

> Interessanter als die Vermögensbilanz von Elon Musk finde ich die Bilanz
> jener, die in seine Projekte investiert haben. Dass sie für ihn selbst
> profitabel sind, ist klar. Sind sie es unter dem Strich auch für die
> Investoren?

1. Spielt das aus Sicht von Musk eine Rolle?
2. Wenn es so unprofitabel ist, warum haben dann die Investoren nicht 
schon längst verkauft und der Aktienkurs ist bei 0?

Falk B. schrieb:
> „Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten
> Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.“

Nur hier wird kein Respekt oder Gehorsam aus Gründen des Status 
eingefordert, sondern es wird nur auf den faktischen Erfolg hingewiesen. 
Dieser Erfolg gibt ihm einfach recht. Daher ist deine Kritik lachhaft. 
Nicht wegen eines abstrakten Obrigkeitsstatus.

Matthias S. schrieb:
> Die HU Statistik zeigt eben
> auffällig schlechte Autos aus dem Hause Tesla.

Nur was juckt das wenn du der reichste Mensch bist UND dein E-Auto das 
bei weitem erfolgreichste E-Auto jemals ist? Wer hat denn dann recht? 
Wer hat denn alles richtig gemacht? Vielleicht geben die Zahlen völlig 
uninteressante Fakten wieder die für den Erfolg gar keine Rolle spielen.
z.B. erinnere mich an die Diskussion um Spaltmaße. Für den Rest der Welt 
völlig uninterssant.
: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Cyblord -. schrieb:
> Spielt das aus Sicht von Musk eine Rolle?

Ich betrachtete in dieser Frage ausdrücklich nicht seine Sicht.

> Wenn es so unprofitabel ist, warum haben dann die Investoren nicht
> schon längst verkauft und der Aktienkurs ist bei 0?

Aktien können in hohem Maße Hoffnung repräsentieren, Aussicht auf die 
Zukunft. Dann lässt sich aus einem Kurs nicht ableiten, ob profitabel 
oder nicht.
: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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(prx) A. K. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Spielt das aus Sicht von Musk eine Rolle?
>
> Ich betrachtete in dieser Frage ausdrücklich nicht seine Sicht.

Nun aus der Sicht der Investoren kann jeder selbst entscheiden zu 
investieren oder nicht. Sind ja alle Erwachsen. Wäre keiner Überzeugt 
davon wäre der Kurs bei 0. Somit kann ich wieder kein Problem erkennen.
Du bist von seinen Geschäften nicht überzeugt? Kauf keine Aktien davon. 
Einfach.
: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Cyblord -. schrieb:
> Somit kann ich wieder kein Problem erkennen.

Auch ich hatte nicht von einem Problem geschrieben. Ich bin übrigens 
nicht Falk, auch wenn wir 2 Buchstaben teilen. 😁

Ich betrachtete in dieser Frage ausdrücklich die Profitabilität, nicht 
die Aussicht auf Profitabilität in irgendeiner Zukunft.
: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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(prx) A. K. schrieb:

> Ich betrachtete in dieser Frage ausdrücklich die Profitabilität, nicht
> die Aussicht auf Profitabilität in irgendeier Zukunft.

Verstehe.
Ob seine Aktien profitabel sind weiß ich tatsächlich nicht. Bin da nicht 
investiert.
von Alexander S. (alesi)


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Falk B. schrieb:
> Alexander S. schrieb:
>>> Jaja, aber die Vorgehensweise ist für so eine Rakete vollkommener Unfug!
>>
>> Nur so wird vermieden, dass ein Starship unkontrolliert im Orbit fliegt.
>> Was ist daran Unfug?
>
> Das meine ich nicht. Ich meine, man baut und testet so eine Rakete
> NICHT, indem man sie 12 mal in Folge BEWUßT schrottet! Sondern man muss
> alle Einzelsystem am Boden soweit testen, daß der Gesamttest fast nur
> noch eine Formalität ist. Alle vorherigen Ansätze der Raketenentwicklung
> incl. Saturn V haben das ERFOLGREICH bewiesen!
> ...

Auch die Ariane-Group setzt bei der Entwicklung einer wiederverwendbaren 
Rakete auf "Trial & Error" (Versuch und Irrtum):

"Die Testkampagne im Rahmen des von der Europäischen Union finanzierten 
Projekts SALTO wird nach dem Test-and-Learn-Prinzip durchgeführt. Die 
für die Wiederverwendbarkeit erforderlichen Technologien werden durch 
sukzessive Demonstrationen entwickelt und ausgereift, wobei Europa mit 
jedem neuen Meilenstein dem Einsatz wiederverwendbarer Starttechnologien 
näherkommt."
https://www.ariane.group/de/news/salto-der-prototyp-der-wiederverwendbaren-raketenstufe-themis-absolviert-generalprobe-fuer-die-startchronologie/
von Falk B. (falk)


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Alexander S. schrieb:
> Auch die Ariane-Group setzt bei der Entwicklung einer wiederverwendbaren
> Rakete auf "Trial & Error" (Versuch und Irrtum):

Das ist auch OK. Das hat auch SpaceX am Anfang gemacht, sei es mit 
Falcon 1, Falcon 9 oder Starship. Aber nicht in der Endphase, wenn ein 
5000t Monster abhebt!
Ich wiederhole mich. Saturn V und das Space Shuttle (Wiederverwendbar!) 
funktionierten beim ERSTFLUG VOLLSTÄNDIG! Mit Orbit!
Auch SpaceX hat vor dem Starship schon Raketen gebaut und weiß wie man 
die baut und steuert.
von H. H. (hhinz)


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„Was kann man von Raketen erwarten, die vom billigsten Anbieter gebaut 
werden?“

Alan Shepard, anno 1961.
von (prx) A. K. (prx)


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Er muss es wissen, Er flog später mit der Rakete des billigsten 
Anbieters zum Mond. :)
von Alexander S. (alesi)


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Falk B. schrieb:
> Das ist auch OK. Das hat auch SpaceX am Anfang gemacht, sei es mit
> Falcon 1, Falcon 9 oder Starship. Aber nicht in der Endphase, wenn ein
> 5000t Monster abhebt!

Irgendwie muss man ja auch alle Stufen zusammen (also die 5000t) testen. 
Kann man beim aktuellen Stand des Starship "schon" von Endphase 
sprechen? Die Variante V3 der Triebwerke unterscheidet sich grundlegend 
von den Varianten davor. Bisher gab es nur zwei Starts (12. und 13.) mit 
V3 Triebwerken. Das Hitzeschild für den Wiedereintritt ist immer noch in 
Diskussion. Mal unabhängig davon, dass das Starship nach früheren 
Aussagen längst in Betrieb sein sollte.
von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Alexander S. schrieb:
> Irgendwie muss man ja auch alle Stufen zusammen (also die 5000t) testen.
> Kann man beim aktuellen Stand des Starship "schon" von Endphase
> sprechen? Die Variante V3 der Triebwerke unterscheidet sich grundlegend
> von den Varianten davor. Bisher gab es nur zwei Starts (12. und 13.) mit
> V3 Triebwerken. Das Hitzeschild für den Wiedereintritt ist immer noch in
> Diskussion.

Das halte ich auch für das Problem: es wird überall gleichzeitig 
gebastelt.
Die Hauptstufe konnte schon mal zurückkehren und problemlos am Turm 
landen. Eine wirklich beeindruckende Leistung. Damit hätte man arbeiten 
können. Was macht man: man baut das ganze Ding komplett um, traut sich 
nun nicht mehr, direkt am Turm zu landen und selbst die Wasserung 
funktioniert nicht so wie geplant. Es ist ja ok, dass man möglichst viel 
gleichzeitig testen möchte, aber mMn wird da an zu vielen Schrauben 
gleichzeitig gedreht.

> Mal unabhängig davon, dass das Starship nach früheren
> Aussagen längst in Betrieb sein sollte.

Ok, Musk muss trommeln. Wenn es denn systematische Fortschritte gäbe, 
wäre das ja auch ok.
von Tom (loewe123)


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Falk B. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Ich find es ja nett dass ein unbedeutender Falk, der noch nie irgendwas
>> im Leben gerissen bekommen hat, dem reichsten Menschen der Welt erzählen
>> will, wie unprofitabel dessen Geschäfte sind.
>
> „Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten
> Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.“
>
> Kaiser Wilhelm II

Das ist ja tatsächlich mal ein halbwegs intelligenter Post von dir. Ich 
bin beeindruckt. Bleibt nur noch zu klären, ob vielleicht nicht sogar du 
der wahre Untertan bist. Eine kleine mentale Stütze für dich weil Montag 
etc: Die allermeisten Menschen behaupten von sich aus im Besitz der 
Wahrheit zu sein und durch und durch neutrale, ausgewogene und sachlich 
richtige Entscheidungen zu treffen. Die wenigsten tun es bekanntlich. 
Wie hoch ist nun wohl die Wahrscheinlichkeit, dass ausgerechnet du zu 
diesen wenigen Auserwählten gehörst?

Spoiler: Nicht sonderlich hoch!

Grüße

Der Löwe123
von Falk B. (falk)


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Tom schrieb:
> Das ist ja tatsächlich mal ein halbwegs intelligenter Post von dir. Ich
> bin beeindruckt. Bleibt nur noch zu klären, ob vielleicht nicht sogar du
> der wahre Untertan bist.

Wenn du auch nur halb so schlau wärst, wie du dir einbildest, hättest du 
verstanden daß meine Antwort auf das Stilmittel der Übertreibung (in 
Fachkreisen Hyperbel genannt) und indirekten Selbstabwertung 
zurückgreift (Überhöhung der kritisierten Person), um eine sarkastische 
Bemerkung zu machen. Tja . . . Versuch's nochmal.
von (prx) A. K. (prx)


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Falk B. schrieb:
> eine sarkastische Bemerkung zu machen.

Hat wohl nicht jeder verstanden. Es spricht aber auch dann nichts 
dagegen, es dem richtigen Herrn in die Schuhe zu schieben. Willi II wars 
wohl nicht.:)

Wobei die Langfassung noch süffiger rüber kommt:

Es ziemt dem Untertanen, seinem Könige und Landesherrn schuldigen 
Gehorsam zu leisten und sich bei Befolgung der an ihn ergehenden Befehle 
mit der Verantwortlichkeit zu beruhigen, welche die von Gott eingesetzte 
Obrigkeit dafür übernimmt; aber es ziemt ihm nicht, die Handlungen des 
Staatsoberhauptes an den Maßstab seiner beschränkten Einsicht anzulegen 
und sich in dünkelhaftem Übermute ein öffentliches Urteil über die 
Rechtmäßigkeit derselben anzumaßen."

https://de.wikiquote.org/wiki/Gustav_von_Rochow
: Bearbeitet durch User
von Tom (loewe123)


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Falk B. schrieb:
> Tom schrieb:
>> Das ist ja tatsächlich mal ein halbwegs intelligenter Post von dir. Ich
>> bin beeindruckt. Bleibt nur noch zu klären, ob vielleicht nicht sogar du
>> der wahre Untertan bist.
>
> Wenn du auch nur halb so schlau wärst, wie du dir einbildest, hättest du
> verstanden daß meine Antwort auf das Stilmittel der Übertreibung (in
> Fachkreisen Hyperbel genannt) und indirekten Selbstabwertung
> zurückgreift (Überhöhung der kritisierten Person), um eine sarkastische
> Bemerkung zu machen. Tja . . . Versuch's nochmal.

Jetzt hör doch endlich auf vom Thema ablenken und gib endlich zu, dass 
du einfach nicht Manns genug bist, um zu reflektieren und dich mit 
deinen eigenen Schwächen auseinanderzusetzen. Du unsäglicher 
Schwächling. Wirklich schlimm, dein Kindergarten hier!
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