[S] Leute die einen Logic Analyzer (MiniLA) bauen wollen

Gast #734591
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Wie im Betreff zu lesen suche ich Leute, die interesse haben den MiniLA 
http://minila.sourceforge.net/ nachzubauen.

Ich will nichts neues erfinden, sondern das Ding so nachbauen, wie es 
dort ist. Das Einzige was vielleicht halbwegs interessant wäre, wäre 
größeres SRAM, muss aber nicht sein.

Am liebsten wäre mir die Variante mit USB "onboard", aber die mit nur 
LPT wäre auch ok.

Wenn sich ein paar finden, könnte eine Sammelbestellung interessant 
sein.

Den CPLD habe ich schon um $30 gesehen und für das SRAM mit 150MHz habe 
ich ein Angebot über §20 bei Abnahme von 5 Stück. Wobei das SRAM auch 
günstiger zu bekommen sein sollte. Bei der Leiterplatte kommt es 
natürlich auf die Menge an.

Ein Problem, das ich noch sehe ist der Oszillator. Dort wird einer von 
einem alten Mainboard genutzt. Vielleicht hat jemand einen 
Alternativvorschlag dafür.
Gast #734627
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Wenn es jemand schafft ein Kit für ca. 70 Euro zusammenzustellen mach 
ich mit.
Eine LPT-Version würde mir reichen.
Kit := PCB, CPLD, SRAM, Quarzoszillator, ev. auch die Kleinteile.

Anläufe in der Richtung gab es hier ja schon mehrere.

Ansonsten, alles was es braucht, ist auch auf einem Spartan3-Starterkit 
drauf. Sollte es für maximal 150 Euro auch geben.
Gast #734644
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Habe ich schon Alles viel viel preiswerter gesehen.
Mir haben die IC's 8 Euro gekostet.
Man könnte aber auch 200 Samples für LAU bestellen.
Kostet also fast nichts.
Muß aber Alles können und viel besser sein, als R&S, HP ......
Ich habe aber noch weitere Wünsche.
Leiterplatten, selbst 100 Stück dürfen nur max. 2,50/Stück kosten!
USB ist ein Muß!
Also: wer baut das teil und gibt es für maximal, aber wirklich maximal
25 Euro ab.(incl.Versand versteht sich)

Myscha: vergiss es mit den Leuten hier so etwas anzufangen. Vergiß es 
einfach.
Mach dein Ding alleine!
Gast #734670
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Hier schon immer so gewesen!

Wenn dann die "bekomme ich BILLIGER" womöglich abgesprungen oder sich 
befriedigt haben, der Preis feststeht, dann mußt du noch die Fachkräfte
hinsichtlich der Schaltungsverbesserung und Erweiterungen einplanen.
Spätestens am 23.12.2008 wirst du hinschmeißen, da das Konzept 
hoffnungslos veraltet ist und du sowieso keine Lust mehr hast.

:-))))))))))))))))
Gast #734679
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Platine dürfte so etwa auf $18 kommen.

Ich weiß nicht ob €70 hinkommen. Etwas mehr wird es schon werden. Im 
Moment schätze ich so $70 für CPLD, SRAM und PCB. Kommt aber noch EUSt., 
Zoll und ein paar mal Shipping drauf. Und Kleinteile und die Proben 
kommen natürlich auch noch dazu.

Den Oszillator gibt's bei Digikey für $5 - da könnte man bei einer 
Sammelbestellung hier mitmachen.


@ Lothar B.
Ich weiß, dass es hier schon zig Versuche gegeben hat, die irgendwo im 
Sand verlaufen sind. Deswegen habe ich auch gleich gesagt, dass ich 
nichts ändern und nichts neu erfinden möchte. Damit fällt diese 
Diskussions-Grundlage schon mal weg. Vielleicht wird es dadurch nicht 
ganz zu schlimm...
Persönliche Seite #734711
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Hei das is ja mal ein cooles Projekt -- leider hab ich keine 
Entwicklungsumgebung fuer den CPLD... hmmm, aber sehr interessant, der 
kann wahrscheinlich deutlich mehr als kommerzielle Produkte im 
Preisbereich von ca. 300-400EUR. Leiterplatten koennte man ordern, bei 
dem Layout empfiehlt sich selber aetzen eher weniger. Ausserdem: selbst 
wenn das Teil 100EUR kostet finde ich dass es bei den Features sein Geld 
locker wert ist.

Michael
Gast #734735
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@ Joschi
Hast du Links zu diesen Projekten?


Es ist richtig, dass das Dingens nicht das schnellste ist, gerade im 
Vergleich zum Logicport. Allerdings finde ich die Speichertiefe mit 128k 
pro Kanal ganz ordentlich (Logicport: 2k). Man könnte auch noch auf 256k 
aufstocken, aber ich denke das ist unnötig.

Und Geschwindigkeitstechnisch ist beim MiniLA wohl nichts mehr zu 
machen. Der Entwickler sagte sie hätten die 100MHz gerade so 
hingekriegt. Aber mir reicht das im Moment Dicke aus.


Wie gesagt: Oszillatoren gibt's bei Digikey für $5. Beim SRAM muss ich 
nochmal gucken. Die $20 waren von nem Distri - ich denke die müsste man 
auch wesentlich günstiger bekommen. Ich habe gerade nochmal eine 
Alternative genannt bekommen.
Persönliche Seite #734803
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myscha wrote:
> @ Michael G.
>
> Die Entwicklungsumgebung bekommt man so von Xilinx (ISE Webpack) - man
> muss sich nur anmelden.
> Hier: http://www.xilinx.com/support/download/i92winwp.htm
>
> Ebenso gibt's den Schaltplan vom Programmiergerät.
> Hier: http://toolbox.xilinx.com/docsan/2_1i/data/common/jtg/fig26.htm

Ich nehme mal an, das ist Windows... da sag ich mal: nein Danke ;) Und 
wenn ich einsteige dann schon mit nem gescheiten Entwicklungsboard.

Lg,
Michael
Gast #735478
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@ Dipl. Ing. (depr.)
So ungefähr hab ich mir das gedacht, ja. Bis auf die Probleme natürlich. 
;)


@ Mitmacher
Laut folgender Seite hier werden die XC9500 unterstützt 
http://www.xilinx.com/ise/logic_design_prod/webpack.htm
Ich habe mir das Teil schon runtergeladen und will es morgen mal 
installieren und testen.


@ all
Von wegen Probleme mit CPLD-Programmieren:
ich kenne mich mit den Dingern nicht aus und habe noch nie etwas damit 
gemacht. Deswegen will ich hiermit gleich klarstellen, dass ich bei 
Problemen keinen Support leisten kann.

Und noch ein kleines Preisupdate:
ich rechne mit $30 für den CPLD, $5 für das SRAM, $5 für den Oszillator 
und $20 für die Leiterplatte. Jeweils zuzüglich Versand, 
Einfuhrumsatzsteuer und Zoll. Und das ganze Hühnerfutter und der 
Spannungsregler kommen auch noch dazu.

Die Leute mit ernsthaftem Interesse mögen sich doch bitte nochmal 
melden. Die, die dann wieder abspringen bitte nicht...
Gast #735515
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Gibt es da eine Bauteilliste mir ist völlig unklar welchen Speedgrade 
die CPLD hat. 100 MHz 3,3V Quarzoszis gibt es bei digikey schon ab 2,28 
(SMD).
Ein Pericom PI6C4511WE-ND Bzw. PI6C4512 und ein 25 MHz Quarz sind auch 
nicht teurer. Die CPLD könnte bei Schukat günstig zu haben sein - 
Speedgrade ? Ich würde mich allerdings wahrscheinlich nicht beteiligen 
(bin mit Sump's ganz zufrieden).
Gruß
Gast #736989
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@ nixcheck
Danke für das Angebot! Aber wenn Mitmacher das auch kann und auch 
mitmacht macht das wohl mehr Sinn.

@ Dipl. Ing. (depr.)
Sowohl als auch... ;)

@ Mitmacher
PCBs wollte ich morgen bei PCB-Cart bestellen. Wenn die das Geld haben 
liefern die recht schnell habe ich mir sagen lassen. Also ich will die 
Version mit USB "onboard" bestellen. Wer nicht beides braucht, bestückt 
einfach nicht beides.

Kannst du die CPLDs von Schukat auch woanders hin liefern lassen? Dann 
müsste nur einer das Zeug umeinander schicken und wir würden nochmal ein 
bisschen Versand sparen.

@ all
Noch weitere, die sicher mitmachen wollen?

Achso: der CPLD wird mit 100MHz geclockt, d.h. wir brauchen auch noch 
einen entsprechenden Oszillator. Muss morgen mal gucken - vielleicht hat 
Schukat da auch was.
Gast #737038
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@myscha
100 MHz Oszillator sind im DIL Gehäuse schwer zu bekommen und dann 
verdammt teuer.
Im SMD Gehäuse wird das deutlich billiger (vor allem ist 3,3V da dann 
auch Standard ).
Mann und Frau kann so ein SMD Oszillator problemlos mit etwas Draht auf 
DIL löten.
Die Alternative währe ein Frequenz – Multiplizierer Chip wie die Pericom 
Chips ( + Quarz) die ich vorher schon mal angesprochen habe.
Wenn du so oder so was preisgünstig einkaufen willst, kenne ich bei 
kleinen Stückzahlen nur Digkey die so was liefern. Das Problem dabei 
sind die Nebenkosten. Deutlich billiger: Beim Hersteller / Distributor 
um Muster betteln (ist ja wohl nicht dein Ding).
Gruß
Gast #737071
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Ich täte da auch mitmachen, schlage aber vor, daß man auch eine 
allgemein beschaffabre Platform abzielt. Wer dann weniger will, oder was 
eigenes basteln will, kann ja  abspecken. Was auch zu empfehlene wäre: 
Modulare Kanäle, daß man mit einer Skalierung des designs 2 Platinen 
treiben kann und die KApazität verdoppeln kann.

Einen eigenen LA fände ich vor allem deshalb gut, weil man eigene 
Interpretermodule einsetzen kann , die auch das Datenaufkommen massiv 
reduzieren. Wichig wäre USB, und ein Komperessionstool, das nur DIF 
aufzeichnet, sodaß RAM gespart werden kann. Als RAM sollte man einen 
käuflichen Riegel nehmen. Den haben die meisten sowieso rumfliegen.
Gast #737105
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@ Hauke
Die Kosten belaufen sich auf ca.
CPLD: 24 Euro
PCB: 18-20 US-Dollar
SRAM: 5 USD
Oszillator: 5 USD
Wobei bei den USD-Angaben vielleicht noch 19% und Zoll draufkommen (je 
nachdem wie ebendieser aufgelegt ist) und jeweils noch Versand.

Dann fehlt noch das ganze Hühnerfutter, der USB-Chip und die Proben. 
Wobei ich irgendwo gelesen habe, dass es bei ELV günstige gäbe. Wenn ich 
nachher mal Zeit habe versuche ich mal alles zusammen zu stellen.

@ nixcheck
Auf der Platine mit USB ist ein SMD-Oszillator schon als Alternative 
vorgesehen. Ich denke da müsste sich was finden.
Betteln ist nicht mein Ding, richtig. Wenns einen "Webshop" für Muster 
gibt - ok, aber betteln tu ich ungern. Was nicht heißt, dass jemand 
anderes das nicht darf... ;)

@DDD
Das hört sich recht und gut an, aber solche Projekte sind hier schon oft 
genug gestorben. Deshalb wollte ich nichts neues erfinden, sondern 
einfach das Dingens nachbauen. Wenn du trotzdem mitmachen willst, sag 
nochmal Bescheid.
Gast #737131
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@Myscha:
Die CPLDs landen leider erstmal in der Firma.
Die Schukatpreise sind Nettopreise ohne Versand.
Bestellen kann ich auch erst im neuen Jahr. Bin noch im Urlaub :-)

Die Quarzoszillatoren hören bei Schukat leider bei 50 MHz auf :-(

Und von EPSON Muster zu bekommen, ist schwierig,
hatte ich bei LCDs schon mal testen dürfen.

Hast du das ISE-Webpack schon getestet ob es für das CPLD auch 
funktioniert (ohne Impact natürlich)?
Gast #737161
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Gast #737170
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>Die Probes sind bei Conrad ...

Die Conrad Clips hab ich, kann man aber getrost vergessen.
Sie taugen vielleicht um einen Draht zu grabschen aber die Plastiknase 
bricht sehr schnell ab.
Eingelötete DIPs gehen nur wenn man den Haken einkürzt und dann auch nur 
mit fummelei und schelchtem Halt.
Von kleineren Pinabständen reden wir erst garnicht.
Gast #737190
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@Kupfer Michi

Und hast Du auch einen Alternativ-Vorschlag?

Möglicherweise sind die von Westfalia für 0,99 Euro besser? Irgendjemand 
Erfahrungen diesbezüglich? Die für 0,91 Euro sehen so aus wie die von 
Conrad.

http://www2.westfalia.de/shops/technica/messtechnik/messzubehoer/pruefstpitzen/?vbSESSID=bf8df067657e495253b7616cbb45b441

3,05 Euro bei ELV finde ich persönlich ein bischen happig, für ein wenig 
Kunststoff mit gestanztem Messing-Blech. Bei 32 Stück sind das bummelige 
97,60 Euro.
Gast #737381
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Die Grabber für 1,50 sind halt nur schwarz. Alternative: 10St. 
verschiedene Farben für knapp 20Euro bei Digikey inkl. 19%. Wobei die 
Farbe aber relativ ist. Daher wäre ich da auch dabei.

Insgesamt bin ich von einer Digikey-Bestellung nicht abgeneigt, da die 
den CPLD (XC95288XL-6TQG144C) für 21,66 anbieten. Dann können wir CPLD 
und Oszillator dort bestellen.

Und eben habe mal ISE 9.2 angeworfen und den Screenshot gemacht. Mehr 
habe ich allerdings noch nicht versucht.

Dann wären wir also bisher 7 (wenn <100€)... Ist doch schon nicht 
schlecht.
Angehängte Dateien:
Gast #737398
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Gast #737443
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Mal ein Foto von unterschiedlichen Grabbern:

Links oben: die 1 Euro Ausführung.
Bei mehr als 2 an einem 2.5mm-Raster ist Schluß.

Links unten:
Hirchmann-Microcleps 0,64

Rechts:
SMD Clips 6800

Wie man sieht, alles sehr "individuell" einzusetzen.

@Myscha:
Ich würde im Moment für mich den 80MHz-Quarzoszillator von Angelika 
favorisieren. 12.5ns Zeitauflösung reichen mir erstmal vollkommen :-)
Wer unbedingt die 10ns braucht, soll sich kümmern.
Wer noch mitmacht, sollte sich hier einmal dazu äußern.
Dies würde einem niedrigen Preis für ein Kit auch gut tun.
Mein Angebot mit der CPLD-Bestellung im neuen Jahr steht wie gesagt.

Ich wäre also mit 1 PCB und 1 SRAM dabei.

Beim ISE-Webpack würde es mich interessieren, ob sich die VHDL-Dateien 
mit dem Xilinx-XST synthetisieren lassen, oder ob noch Synplify oder 
ähnliches gebraucht wird.
Angehängte Dateien:
Gast #737462
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Dann mache ich mal den Anfang mit einer "Wunschliste". Wie das am Ende 
aufkommt sieht man dann ja.

1x CPLD
1x RAM
1x PCB
1x Oszillator 100MHZ

40x Grabber (PC-Instruments-Style) in schwarz
oder
3x 10 Stck in bunt und 10 Stk in schwarz
(je nach dem was für eine Sammelbestellung besser ist)


@Mitmacher
Der Oszillator von Angelika ist für 5V ausgelegt und hat 100ppm. Wird 
der auch mit 3,3V funktionieren? Ich finde da kein Datenblatt.
Gast #737484
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Hallo Allerseits,

Ich les jetzt auch schon ne ganze Weile in dem Thread mit. Das Projekt 
interessiert mich sehr. Ich bin allerdings noch hin und her gerissen, 
weil nicht sicher sagen kann, ob ich dann auch die Zeit finde das Teil 
zu meiner Zufriedenheit auf zu bauen.

Aber bei der Bestellung zu den Platinen, CPLD, SRAM und Oszillator werde 
ich mich beteiligen. Dann habe ich schonmal die Teile im Haus, kann aber 
nicht garantieren, dass ich zeitnah bei der In-Betriebnahme mithelfen 
kann.
Ich wäre auch an der USB Version interessiert.

Uebrigens habe ich den Thread gerade noch einem Freund gemailt, mit dem 
ich letztens über die Realisierbarkeit eines solchen LA diskutiert habe. 
Ich vermute, dass ihn das Projekt auch interessiert und er vermutlich 
mitmachen wird. Sobald ih mehr weiss, melde ichmich nochmal, oder er 
meldet sich selbst.

Zu den Testclips:
Wie auch hier der Thread zeigt, gibt es ja keine wirklich gute 
Einzellösung für die Kontaktierung auf der Zielhardware. Mit dem LA in 
der Firma haben wir immer ähnliche Probleme, und der LA war teuer.
Deswegen hier noch ein Tip für ne wirklich billige Lösung: In der Firma 
lösen wir die Kontaktierung immer so, dass wir bereits beim Bau des 
ersten Prototypen (für die Entwicklung) Pfostenfeldleisten auf allen 
relevanten Signalen vorsehen. Dann kann man sich die Testclips alle 
sparen, und einfach Pfostenfeldbuchsen draufstecken. Eine solche Platine 
erstellen wir bei allen Projekten standardmässig für die Entwicklung der 
Software und das Entwanzen der Hardware. Das hat auch einen zweiten 
Grund: Bei mordernen Projekten sind die Bauteilgrössen der endgültigen 
Hardware meist zu klein, und die Multilayer zu viele um während der 
Entwicklung irgendwas dran messen oder rumlöten zu können, also erst mal 
ein Layout auf grosser Platine mit wenig Lagen und mit allen Bauteilen 
so gross wie möglich soweit in gross vorhanden.
Bei privaten Projekten halte ich das mittlerweile genauso. Nur dass das 
dann meist auch mein endgültiger Aufbau sein wird. In der Firma folgt 
dann nachdem die Schaltung und Software funktioniert immer noch ein 2., 
3. usw. Schuss in klein für EMV, Serienreife etc.

Ausserdem habe ich noch ne Frage:
Hat bei dem Mini-LA schon jemand rausgefunden welche Eingangsimpedanz 
die Eingänge haben werden. Soweit ich dem Schaltbild entnehmen konnte, 
gehen die Kanäle direkt aufs CPLD.
Bzgl. der Impedanz finde ich das gut, weil es dann wohl hochohmige 
Eingänge sein werden. (unser Agilent LA hat 100kOhm Impedanz, was bei 
Low-Power Designs Probleme macht.) Allerdings sollte man dann vielleicht 
noch ueber eine passende Schutzschaltung nachdenken, sonst hat man von 
dem CPLD nicht lange Spass. Ich würde es vorziehen die LA Eingänge über 
Busleitungstreiber ans CPLD zu führen. Das hat mehrere Vorteile:

- Schutz des CPLD, Busleitngstreiber kann man leicht ersetzen und auch 
leicht seinen Defekt diagnostizieren.
- Ebenfalls hohe Eingangsimpedanz und somit nur geringe Belastung der 
Zielhardware.
- Je nach verwendetem Busleitungstreiber lässt sich ggfs. noch eine 
Pegelanpassung an die Zielhardware realisieren.
- Die Realisierung einer kleinen Hysterese ist auch möglich.

Dazu müsste man nichtmal unbedingt das Layout des Mini-LA ändern. Eine 
Zusatzplatine für die Busleitungstreiber würde reichen, und man ist noch 
flexibler.

Gruss

           Kai
Gast #737517
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Bisher habe ich immer 74HC541 verwendet. Die kann man auch bis zu einer 
Versorgungsspannung von 2,0 V betreiben. Die 100MHz wird man damit zwar 
nicht schaffen, habe ich aber bisher auch noch nicht benötigt. In 
Schaltungen mit Mikrocontrollern kommt man meistens auf deutlich 
langsamere Signale.

Für was schnelleres müsste ich auch erst mal auf die Suche gehen. Ich 
hab aber schon schnellere Typen gesehen, aber mir nicht gemerkt wie der 
Typ nun genau gelautet hat.

Gruss
         Kai
#737530
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Hallo!

Das mit den Treibern sehe ich genauso wie Kai. Sollten wird unbedingt 
einbauen, gerade Wegen dem Schutz des CPLDs.

Zu den Grabbern:
Ich finde die Lösung von pctestinstruments eigentlich ideal. Billige 
Grabber mit guter Qualität und Unterscheidbarkeit der einzelnen 
Leitungen durch Farbcodierung. Eventuell könnte man die Leitungen und 
Grabber von pctestinstruments verwenden. Dazu müssten wir allerdings die 
PCB auf die entsprechende Pfostenbuchse anpassen. Hier könnte man auch 
gleich die Treiber einbauen. Damit wär dann alles auf eine PCB.

Weiterhin favourisiere ich das USB-Interface. LPT-Port kann man ja 
trotzdem mit anderer Bestückung integrieren.

Wegen des Quarzes könnten wir ebenfalls eine Doppelbestückung vorsehen, 
100Mhz  oder 80Mhz. Entscheiden kann dann jeder selber.

Im Forum startet fast jeden Monat eine Sammelbestellung bei Digikey. Wir 
könnten uns da ja anschließen.

MfG Matthias
Gast #737546
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Ich würde das Layout auch so lassen. Wobei ich ehrlich gesagt schon ein 
paar Kleinigkeiten geändert habe, z.B. das Decal vom DC-Jack so 
geändert, dass der von Reichelt passt, 0603-Bauteile durch 0805 ersetzt, 
die Bauteilnamen auf der Silk-Maske zum jeweiligen Bauteil verschoben 
und ein paar Leiterbahnen verkürzt. Aber mehr nicht.
Gast #737701
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Ich habe mal eine Liste gemacht mit den Teilen, die nötig sind und die 
jeweiligen Preise dazugeschrieben.

In der Liste fehlen derzeit noch:
- Oszillator (beide Versionen)
- FT2232 (USB-Version)
- PCB


Den Oszillator würde ich bei Digikey noch dazubestellen. Wir müssen uns 
halt für einen entscheiden. Der letzte in der Auflistung (die Links 
weiter oben) würde mir auch am besten, allerdings hat der die 
schlechteste Anstiegs-/Abfallzeit. Spielt das eine Rolle?


SRAM habe ich mal in die Liste aufgenommen. Das könnte ich auch 
günstiger besorgen (ca. 3€ + $8 Versand), aber: nur einen Typ mit 10ns 
Zykluszeit.
Die MiniLA-Entwickler empfehlen aber ein SRAM das <10ns hat.
Zitat: "Memory with access time 10ns will probably work. We recommend to 
use faster in order to have some slack."

Das günstigere SRAM hätte dafür 256k. Ohne Änderungen werden aber 
trotzdem nur 128k verwendet. Was meint ihr?
Angehängte Dateien:
Gast #737752
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Beim Oszillator würde ich sagen, den nehmen wir einfach (also den 
letzten aus der Aufstellung.) Beim RAM würde ich den schnelleren nehmen.

> Zitat: "Memory with access time 10ns will probably work. We recommend to
> use faster in order to have some slack."

Mich stört das Wort "probably". Mit einem schnelleren RAM sind wir auf 
alle Fälle save. Am Ende gibt es sporadische Fehlfunktionen deren 
Ursache dann nur sehr schwer feststellbar ist. Das wäre am falschen Ende 
gespart.
Gast #737893
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@ Mitmacher
Möchtest du trotzdem den 80MHz Oszillator von Reichelt? Hast du da ein 
Datenblatt dazu? Die Pins auf der PCB haben jeweils 7,62mm Abstand 
voneinander - kommt das hin? Sonst würde ich das noch anpassen.

Den SMD-Oszillator, der auf der Platine vorgesehen ist, werde ich gegen 
den "Digikey-Typ" ersetzen, da der Platz für eine zusätzliche Option 
nicht ausreicht. Die meisten werden den sowieso mitbestellen, denke ich.

@ all
Anbei eine aktualisierte Aufstellung. Diesmal ist der Oszillator drin 
und die PCB-Preise habe ich auch kalkuliert. Ich denke das kommt so ganz 
gut hin. Momentan sind wir zu 9. (wenn Mattias Eder mitmacht!?), ich 
würde aber 1 PCB zusätzlich nehmen.

Den FT2232 gibt es bei Digikey nicht, deswegen fehlt der noch in der 
Liste.

Wegen den Grabbern müssen wir uns noch einig werden!!!

Könnt ihr mir bitte an
myscha (at) web (punkt) de
eine Email schicken, mit den Teilen, die ihr haben wollt (Digikey und 
PCBs). Die Sachen von Reichelt soll jeder selber bestellen würde ich 
sagen.

Ich versuche später nochmal das Projekt mit ISE zu synthetisieren.
Angehängte Dateien:
Gast #737924
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@Myscha:

Um den Oszillator mach dir mal keine Sorgen.
Notfalls muß Fädeldraht herhalten.

Aber, wenn ich Wünsche äußern darf, gern:
Die Pads der SMD-Bauteile so gestalten, daä sowohl 0805 als auch 1206 
reinpassen.

Eine Bauteilliste mit Preisen in einem nativen Format (*.txt) wär auch 
nicht schlecht :-)

Meine Bestellung schick ich an die web.de-Adresse.
Gast #738219
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@Mischa
>>Wie ist das egtl. mit Digikey? Kommt da auf den €-Preis auch noch EUSt.
>>drauf? Weiß das jemand? (Schon geht's los mit den Problemen... ;) )

+ 19 % Umsatzsteuer = Mehrwertsteuer ist klar.

...Die Preise für alle Produkte auf der deutschen Digi-Key-Website 
werden in Euro angegeben und enthalten Zollgebühren. Die MWST.in Höhe 
von 19 % und zutreffende Maklergebühren werden bei Lieferung fällig...

...(Digi-Key veröffentlicht auch einen Katalog in US-Währung und hat 
eine US-Website www.digikey.com mit Preisen in US-Währung. Ein Katalog 
mit Preisen in US-Währung ist auf Anfrage erhältlich. Bei Bestellungen 
in US-Währung trägt der Kunde alle Versandkosten, Zollgebühren, 
Maklergebühren und Mehrwertsteuern, falls zutreffend.)"...

Da ist der Hund vergraben. Bei den Euro Preisen sind Zollgebühren mit 
enthalten (normalerweise fällt aber heute kaum noch ernsthaft Zoll an). 
Ob allerdings bei einer Zahlung in US$ noch Bank/Scheckkarten-Gebühren 
für das Wechseln anfallen, weiß ich nicht.
Maklergebühren sollte man so oder so mit einkalkulieren. Ich bin zur 
Zeit im Urlaub sonst könnte ich mal anhand einer alten Rechnung nach 
schauen wie viel Prozentpünktchen das macht. All zu viel dürfte das aber 
nicht werden.
Abwicklung und Versand sollte kein Thema sein. Die Bestellung wird ja 
sicher über 150 Euro kommen.
Die genauen Zahlungsbedingungen findest du hier:

http://dkc1.digikey.com/DE/DE/MKT/Terms.html#Handling
Gast #738339
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Anbei nochmal eine aktualisierte Preisliste. Ich habe noch einen 
Warenkorb für den Programmer hinzugefügt und nun auch die Netto- und 
Brutto-Preise aufgeführt.

Auf die Preise von der Digikey-Homepage kommen ja noch die 19% drauf, 
die sind in der Spalte "inkl. MwSt." dann enthalten. D.h. das sind die 
Preise, die wirklich gelten.

Bei der PCB kommen dann noch 19%, Versand (ich glaube 16€) und 
(wahrscheinlich kein) Zoll drauf.

Wie gesagt: Bestellungen bitte an myscha (at) web (punkt) de
Ich gebe euch dann meine Kontodaten und bestelle wenn ich das Geld habe. 
PCB dauert schätzungsweise knapp 2 Wochen und Digikey geht ziemlich 
flott habe ich gelesen.
Angehängte Dateien:
Gast #738388
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Hallo,

ich verfolge die Diskussion nun schon ein wenig. Habe auch Interesse an 
dem Projekt. Allerdings stellt sich für mich die Frage, wie die GRABBER 
angeschlossen werden. In der FH haben wir auch solche Dinger(sehen 
gleich aus) an nem Aglient Oszi und LA. Die Connectoren an den Grabbern 
sind die gleichen die auch auf Motherboards (für LEDs, Power SW,...) 
verwendet werden.

Ist sowas schon eingeplant???

Von E-Z-Hook gibts die dinger schon fertig 
http://www.e-z-hook.com/Pdf/MLA.pdf
Man könnte die super mit einer Pegelwandlerplatine verwenden.

mfg Alex
Gast #738451
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Nein da war bisher nichts geplant.

Die Dinger sehen nett aus, das ist richtig. Käme auf den Preis an:
bei Segor gibt's die benötigtern Einzelteile für 2,72€ zzgl. Kabel
 1x FL 2x 8T
16x FL 1T
32x FL K/gold
Und 1m Kabel kostet auch nicht viel.

Ich denke, dass die konfektionierten teurer sein werden.

Ich habe mir aber erst kürzlich bei Segor solche "Bausätze" bestellt und 
habe deswegen keinen Bedarf mehr.
Gast #738953
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Wie sieht es mit Platine für die Treiber/Puffer aus? Besteht Interesse?

Mein Vorschlag wäre das möglichst einfach zu machen, d.h. statt der 
gewinkelten Wannenstecker am MiniLA-Rand hätte ich auch hier gerade 
genommen und dann einfach eine Platine gemacht, die man da drauf stecken 
kann. Auf dieser Platine sind dann nur 4 Buchsenleisten, 4 Stiftleisten 
und die beiden Treiber.

Bleibt nur offen was mit den externen Trigger-Eingängen geschieht...
Gast #739078
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Hallo Myscha,

Genauso habe ich mir das auch vorgestellt. Als Busleitungstreiber würde 
ich den Typ SN74ALVC244DWR bevorzugen, weil er in einem freundlicheren 
Package darherkommt, und somit leichter getauscht werden kann, falls 
nötig. Gibts den eigentlich auch als DIL, zwecks Sockel?

Anbei habe ich mal noch ne Schaltung angehängt. So habe ich mal einen 
Impedanzwandler für unseren LA aufgebaut. Der LS125 ist eigentlich ein 
HC541, ich habe den LS125 im Schaltplan nur verwendet, weil ich einen 
einzelnen Treiber zur Verdeutlichung gebraucht habe.
Über den 1 M Widerstand habe ich eine kleine Hysterese realisiert. Die 
Widerstände am Ausgang und der Kondensator sollen den LA-Eingang 
schützden, und trotzdem noch einigermassen schnelle Signalflanken 
zulassen.
Das bilde ich mir zumindest von der Schaltung ein, wirklich nachgemessen 
habe ich es nie, die Schaltung funktioniert auch so schon seit Jahren 
auf meinem Labortisch.
Angehängte Dateien:
Gast #739092
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Noch ein Zusatz,

über die Spannungsversorgungs des Treiberbausteins habe ich eine 
einfache Pegelanpassung realisiert. Betreibt man den Treiber-Baustein 
mit der gleichen Spannung wie die zu testende Schaltung dürfte es bzgl. 
den Logikpegeln am Eingang kaum zu Problemen kommen.
Das setzt allerdings vorraus, dass die Eingänge des CPLD entsprechende 
Pegel vertragen. Bei dem von mir bisher verwendeten LA ist das der Fall. 
Für den MiniLA würde ich vorsichtshalber noch eine Batterie 
Clamping-Dioden vorsehen.
Gast #739099
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Hallo,

Ich nehme meine Aussgae bzgl. dem SN74ALVC244DWR wieder zurück. Hab eben 
nochmal die Datenblätter angesehen. Der SN74LVC16244ADGGR ist doch 
besser. Der Grund ist die Pinbelegung: Beim 244 ist bei jedem 2. Treiber 
Eingang und Ausgang vertauscht. Das ist Mist, weil im Layout sicher 
schwer umzusetzen. (Deswegen gabs ja auch immer noch den 541-iger :-) ) 
Bei dem LVC16244 ist das nicht so und auch gut so.
Gast #739582
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Ich habe eben nochmal wegen Treibern geschaut:
SN74LVC541, 
http://catalog.digikey.com/scripts/partsearch.dll?Detail?name=296-14912-1-ND

Der wurde schon weiter oben vorgeschlagen. Der hat auch 5V-tolerante 
Eingänge, ist allerdings etwas langsamer als der SN74LVC16244, dafür 
aber wesentlich leichter auszulöten, falls er dann mal gestorben sein 
sollte...

Was meint ihr - sollen wir auf den umsteigen? Wie muss dann eine 
entsprechende Schaltung aussehen? So wie die Tastkopf-LA.pdf von loeter 
oder einfacher oder komplizierter? Ich weiß leider nicht worauf es da 
ankommt.

Wenn wir eine Schaltung zusammen bekommen, würde ich ein Layout machen 
und das noch mit der MiniLA-PCB mitbestellen. Die Platinen will ich 
morgen bestellen.
#739692
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Ich habe auch mit einer Pegelwandler-Platine angefangen, auf Basis des 
LVC16244.
Welchen Chip wir benutzen, ist mir herzlich egal. Kleiner ist ansich 
besser, weil man den dann im Zweifelsfall leichter austauschen kann.

Ich habe in meiner Version bis jetzt keine Eingangswiderstände. Braucht 
es die, um overshoot oder sowas zu reduzieren?
Wenn es dir (myscha) nichts ausmacht, das board zu routen, hänge ich 
mich gerne bei dir dran.
Also ich bin bei der Platine (egal welche) auf jeden Fall dabei.
Angehängte Dateien:
Gast #739752
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@ all
Ist euch eine Platine mit 4 LVC541 lieber oder soll ich besser 2 
kleinere mit jeweils 2St. machen?

Bei 2 kleineren Platinen könnte man auch gemischt fahren, also 16 Kanäle 
mit Schutz und 16 ohne. Dafür würde man mit denen ohne Schutz die 100MHz 
auch erreichen, was sonst nicht sicher ist.

Preislich wären es ca. $4,50 für 2 kleine (je $2,25) gegenüber $3,05 für 
eine "große".
Gast #739758
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Zwischen Treiber und LA kann man wahrscheinlich recht lange 
Flachbandkabel betreiben. Vor dem Treiber sollten die Kabel zu den 
Abgreif-Clips aber möglichst kurz sein.  Ich würde 4 Probe zu 8 bit 
machen da ist man dann am flexibelsten.

Lustigerweise gibt es sogar einen Typ im Dil Gehäuse bei Digikey:
http://catalog.digikey.com/scripts/partsearch.dll?Detail?name=296-8501-5-ND
74LVC244 DIL TI 44cent

Laut Datenblatt tolle Daten:
http://catalog.digikey.com/scripts/partsearch.dll?Detail?name=568-1581-5-ND
74LVC244AD NXP SOIC 35cent (schnellste)
Was mir bei diesem Typ auch gefällt, ist das der bei fehlender 
Betriebsspannung hochohmige Eingänge hat !
(angeblich auch Schmitttrigger-Eingänge).

Beide Typen haben aber diese blöden versetzt liegende Ein / Ausgänge.
#739775
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Ich finde, die externen Triggereingänge sollten unbedingt genauso 
geschützt sein wie die anderen Eingänge auch.
Also entweder eine große Platine, auf der alles drauf ist (wie im pdf 
ein paar posts obendrüber) oder wenn es einzeln sein soll, dann so, dass 
man den Aufsatz auch für den Triggerport benutzen kann. Dazu müssten nur 
3 Lötbrücken mit auf die Platine, damit man die unbenutzten Eingänge 
festnageln kann. Dann blieben nur noch die Anschlüsse X1-X7, aber die 
braucht man ja im Regelbetrieb eh nicht.

Ich wäre eigentlich für eine große, weil das mechanisch stabiler ist und 
weniger Kabelsalat gibt, wenn man die direkt aufsteckt.
Die kleinen könnte man höchstens 90° versetzt zur Hauptplatine 
aufstecken und nur bei Bedarf per Flachbandkabel anschließen.
Ich schließe mich der Mehrheit an..

myscha: Wieso hast du Bedenken, dass der Treiber (LVC541) keine 100MHz 
schafft? t_pd ist doch bei 3,3V maximal 5ns. Sollte also auch 200MHz 
schaffen.
Gast #739787
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Korrigiert mich bitte, wenn das eine dumme Frage ist:

Muss die Treiberplatine eigentlich wirklich 100MHz können?
Nur weil das CPLD mit 100MHz getaktet ist, heisst das doch nicht, dass 
es auch 100MHz Signale verarbeiten kann. Nach Shannon dürften es dann 
eigentlich nur maximal 50MHz sein, denn für eine Periode müssen eine L-H 
und eine H-L Flanke erkannt, also 2 Samples durchgeführt werden. Auf der 
Homepage des MinLA ist auch von "Sampling rate up to 100MHz" und nicht 
von Signalfrequenz die Rede. Also müsste auch die Treiberplatine nicht 
ganz so schnell sein.

@myscha
Soweit ich das heut abend noch überschau finde ich deine Schaltung mit 
den LVC541 soweit in Ordnung. Aber ist es nicht einfacher eine kleinere 
universelle Platine mit z.B. 2  8 Kanälen oder sogar 1  8 Kanälen zu 
machen, und diese dann einfach entsprechend oft zu benutzen.
Ich schliesse mich aber ebenfalls der Mehrheit an, auch wenn man sich 
für ein große entscheiden sollte. Denn Du hast schon recht, mit zuviel 
Diskussion verzögert sich nur die Betsellung immer weiter, und so 
wichtig ist das Thema wohl auch nicht.
Gast #739791
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@ loeter
Die Variante mit 1 x 8 Kanälen wäre auch nicht schlecht, hat aber meiner 
Meinung nach ein paar Nachteile bzw. ist etwas schwierig zu realisieren. 
Zum einen ist auf dem Mainboard nicht viel Platz zwischen den Steckern - 
es wird anspruchsvoll ein entsprechendes Layout zu erstellen. Außer 
macht macht 2 Versionen: eine "nach links" und eine "nach rechts". Das 
macht aber IMO nicht viel Sinn. Dann gibt es wieder verschiedene 
Platinen. Und das Ding dürfte recht instabil sein wenn es nur in einem 
Stecker steckt.

Deswegen finde ich die Variante mit 2 x 8 Kanälen besser. Die ist 
universeller, besser zu handeln und einfacher zu erstellen. Anbei mal 
ein Schaltplan davon. Die Widerstände dienen nur als Platzhalter. Dort 
können dann Widerstände oder/und Kondensatoren bestückt werden oder die 
Pads gebrückt werden - je nach belieben.
Wenn man statt den 90°-Wannensteckern am Mainboard-Rand gerade 
Ausführungen nimmt, kann man die Version einfach auf das Mainboard 
aufstecken. In diesem Fall aber Vorsicht mit dem Reichelt-Warenkorb 
(dort sind die gewinkelten mit drin).

Ich werde morgen (heute) mal ein Layout machen und per Email nachfragen 
wer Interesse hat. Ich möchte eben bald bestellen, sonst schläft die 
Sache ein wie schon öfter beim Thema LA. Dann schicke ich euch auch noch 
einmal eine Zusammenfassung und den genauen Preis. Und nach Geldeingang 
folgt dann die Digikey-Bestellung.
Angehängte Dateien:
#739794
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myscha wrote:
>[...]
> Die Variante mit 1 x 8 Kanälen wäre auch nicht schlecht, hat aber meiner
> Meinung nach ein paar Nachteile bzw. ist etwas schwierig zu realisieren.
> Zum einen ist auf dem Mainboard nicht viel Platz zwischen den Steckern -
> es wird anspruchsvoll ein entsprechendes Layout zu erstellen. Außer
> macht macht 2 Versionen: eine "nach links" und eine "nach rechts".

Oder die 1x8-Platine bekommt Winkelstecker und steht senkrecht auf der 
Hauptplatine. Kommt allerdings auch nicht der Stabilität zugute.

> Deswegen finde ich die Variante mit 2 x 8 Kanälen besser. Die ist
> universeller, besser zu handeln und einfacher zu erstellen.
>[...]
Universeller ja, hat aber den Nachteil, dass sie nicht für die 
Triggereingänge verwendbar ist.

Ich wäre deshalb für die ganz große Version mit allen 6 Steckverbindern 
oder die ganz kleine 1x8.

> Ich werde morgen (heute) mal ein Layout machen und per Email nachfragen
> wer Interesse hat. Ich möchte eben bald bestellen, sonst schläft die
> Sache ein wie schon öfter beim Thema LA. Dann schicke ich euch auch noch
> einmal eine Zusammenfassung und den genauen Preis. Und nach Geldeingang
> folgt dann die Digikey-Bestellung.
Genau. So teuer sind die Adapterplatinen auch wieder nicht. Wichtiger 
ist, dass es voran geht..
Gast #739814
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Ich würde den Treiber nicht als Platine zum Aufstecken auf die 
Hauptplatine bauen sondern jeweils am Ende eines Flachbandkabels in eine 
Art 8 bit Probe einbaut, dann von diesem nur noch mit eher kurzen Kabeln 
auf die eigentlichen Abgreifklemmen gehen. Dann kann der Treiber seine 
ursprüngliche Funktion mit erfüllen. Schwache Signale werden aufbereitet 
und durch den Treiber mit relativ niedriger Ausgangsimpedanz durch das 
Flachbandkabel gejagt. Das Ergebnis dürfte neben geringeren Störungen 
eine Erhöhung der Grenzfrequenz der RC Kombination aus Flachbandkabel 
und der Eingänge/Ausgänge sein (und damit eine minimale Verschleifung 
der Flankensteilheit der zu messenden Signale).
Zwischen Treiber und LA kann man dann wahrscheinlich recht lange 
Flachbandkabel betreiben. Vor dem Treiber sollten die Kabel zu den 
Abgreif-Clips so oder so aber möglichst kurz sein.

Loeter hat natürlich recht was die Abtastfrequenz und dem darstellbarem 
Signal betrifft. Allerdings wird jede zusätzliche Signal-Verzögerung 
(vor allem aber Laufzeit Unterschied) das auffinden von zeitkritischen 
Timing-Problemen erschweren. Gerade das ist aber auch Aufgabe von einem 
LA.
Der parallele Betrieb mit gepufferten und nicht gepufferten Eingängen 
dürfte wegen den Laufzeiten ohnehinn bei höheren Frequenzen unbrauchbar 
sein.
Je schneller der verwendete Treiber ist, um so geringer ist in der Regel 
auch die Laufzeit-Differenz zwischen 2 Kanälen dieses Treibers. 
Verwendet man gleiche Treiber und  gleiche Kabellängen sollten 
ausreichen geringe Laufzeitunterschiede erreichbar seien. Auch mit dem 
LVC541 - ich bevorzuge allerdings nach wie vor den 74LVC244AD von NXP.
Gruß
Gast #739846
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OK - dann machen wir eine Platine, die man per Flachbandkabel einstecken 
kann.

Worauf kommt es speziell an - muss was besonderes beachtet werden?
Ist der Schaltplan generell ok so, oder sollte noch was dazu kommen?
Ist der LCV244AD oder der LVC541 von den Daten her besser? Auf welche 
Größe(n) kommt es in unserem Fall an?

Ansonsten kann das auch gerne ein anderer übernehmen - ich will mich 
nicht aufdrängen. Nur irgendjemand sollte es halt machen.

Die ext. Trigger können ohne weiteres mit dieser Version auch nicht 
benutzt werden, da der Wannenstecker komplett anders belegt ist.
#739891
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>Die ext. Trigger können ohne weiteres mit dieser Version auch nicht
>benutzt werden, da der Wannenstecker komplett anders belegt ist.
Nicht? Sind doch alles Eingänge auf dem 10-pin Steckverbinder. Damit 
kann man doch die drei unbenutzten Pins auf Masse legen und die selbe 
Platine benutzen. Müssten halt drei Lötbrücken mit rauf, falls der Platz 
noch da ist.

>Worauf kommt es speziell an - muss was besonderes beachtet werden?
>Ist der Schaltplan generell ok so, oder sollte noch was dazu kommen?
Kann ich nicht sagen.
>Ist der LCV244AD oder der LVC541 von den Daten her besser? Auf welche
>Größe(n) kommt es in unserem Fall an?
Der LVC244AD von NXP (568-1581-5-ND) hat ein max. t_PLH von 5,9ns.
Der ALVC244 von TI (296-5135-1-ND) hat max. t_PLH von 2,8ns.
LVC541 vin TI (296-8518-1-ND) hat max. t_PLH von 5,1ns.
t_sk(o) ist bei den beiden LVC mit max. 1ns angegeben. Im DB zum ALVC 
finde ich keine Angabe. Es kann maximal 1,7ns sein (max. t_pd - min. 
t_pd), wird aber wohl eher niedriger sein als bei den anderen.

nixcheck: Wie kommst du zu der Ansicht, dass der LVC244AD von NXP viel 
besser ist, als der LVC541? Ich finde viel eher, die unterscheiden sich 
nur marginal. Aber vielleicht habe ich ja etwas wichtiges nicht 
beachtet..
>Was mir bei diesem Typ auch gefällt, ist das der bei fehlender
>Betriebsspannung hochohmige Eingänge hat !
Hochohmige Eingänge hat er hoffentlich immer. Falls du Ausgänge 
meintest, wo steht das? Ist diese Eigenschaft denn wichtig?
Gast #740093
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Hallo,

ich will nicht alles zusammenwerfen, aber die Platinen waren doch zum 
Schutz des CPLD's da und zur Pegelwandlung. Zum Schutz würde ich sofort 
den DIL-Typ bevorzugen. Den 74LVC244 in nen Sockel, wenn er kaputt gehen 
sollte einfach nen neuen nehmen.

Persönlich find ich die Idee mit den 8-bit Platinen mit Flachbandkabeln 
super, mir kam das auch schon in den Sinn.

Zum Layout. Beim 74LVC244 liegen 4 Eing auf jeder Seite. Evtl. könnte 
man einfach 2 nehmen(2*4bit) und das Layout so vereinfachen(einseitige 
Platine falls das billiger kommt). Könnte auch dem Clockout zu gute 
kommen.

mfg Alex
Gast #740114
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@ Alex
Hauptsächlich zum Schutz, ja. Pegelwandlung ist nur Nebensache, da der 
CPLD 5V-tolerante Eingänge hat.

Hast du einen LVC244 als DIL gefunden? Laut Datenblatt gibt's den nur 
als SO oder noch kleiner.

Und für 2 x LVC244 statt 1 x LVC541 muss der LVC244 IMO schon wesentlich 
bessere elektrische Eigenschaften haben, damit sich das lohnt.
Gast #740119
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@ myscha
Hast du einen LVC244 als DIL gefunden?

Ja natürlich doch. Drücke 6* Bild hoch

Zitat:
@nixcheck
Lustigerweise gibt es sogar einen Typ im Dil Gehäuse bei Digikey:
http://catalog.digikey.com/scripts/partsearch.dll?...
74LVC244 DIL TI 44cent

Um die elektrischen Eigenschaften hab ich mich weniger gekümmert. Für 
mich stand das DIL (DIP) Gehäuse im Vordergrund.
Ich denke immer nur einseitig, da ich Zuhause keine zweiseitigen 
Platinen herstellen kann. Wenn wir die Platinen Fertigen lassen, 
rentiert es sich sicher ein Doppelseitiges Layout. Hab momentan leider 
gar keine Zeit sonst hätte ich schon längst was gezeichnet.
Ein Doppelseitiges Layout mit 74LVC244 mit zwei Wannensteckern an den 
Stirnseiten (Eing. und Ausgang) ist sicher einfach machbar.

mfg Alex
Gast #740208
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Schaut ja ganz gut aus, evtl. könnte man die Abstände bei den Knicken 
etwas vergrößern.

Nur noch zwei Fragen, vielleicht kann ich dabei ja was lernen.

Was bringen die 47 Ohm Widerstände zwischen Ein- und Ausgang? Belasten 
die nicht meine Quelle? Eing. 5V Ausg. 3,3V => I = 1,7V / (2*47 Ohm).

Was ist mit offenen Eingängen? Müsste man die Eingänge nicht mit 
Pull-down Widerständen versehen?

mfg Alex
Gast #740279
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@ Jens
Tschuldigung! :(

;)

@ Alex
Zur 1. Frage:
am IC-Eingang ist parallel eine kleine Kapazität. Wenn die nun entladen 
ist und du von extern eine Spannung anlegst wird die aufgeladen. Nun ist 
es aber so, dass im Einschaltmoment ein (theoretisch) unendlich großer 
Strom in diesen Kondensator fließt. Und ein Strom durch einen Leiter 
gibt ein Magnetfeld. Um diesen Strom und damit das Magentfeld etwas zu 
begrenzen sind diese Widerstände da. Ich hoffe ich habe das jetzt 
einigermaßen richtig erklärt...

Zur 2.:
Sollte man sie eigentlich schon. Ich habe mich da aber am 
MiniLA-Mainboard orientiert - da ist auch nicht dergleichen gemacht 
worden. Die nicht benötigten Eingänge lassen sich ja per Software 
abschalten - vielleicht braucht es deswegen keine Pull-ups.
#740285
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>Sollte man sie eigentlich schon. Ich habe mich da aber am
>MiniLA-Mainboard orientiert - da ist auch nicht dergleichen gemacht
>worden. Die nicht benötigten Eingänge lassen sich ja per Software
>abschalten - vielleicht braucht es deswegen keine Pull-ups.
Das ist was anderes. Der Eingang des Treibers muss auf einem definierten 
Pegel liegen, sonst kann der undefiniert rumschwingen und Störungen 
verursachen. Außerdem wird der Chip dadurch unnötig warm.
Alternativ zum pull-down/up könnte man höchstens den 
Mitkopplungswiderstand bestücken, dann liegt der Eingang dauerhaft auf 
einem zufälligen Wert.
Gast #740293
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Da muss ich nochmal nachhaken.

Die "Strombegrenzung" findet durch die Eingangswiderstände statt. Da 
stimme ich dir zu. Die meinte ich ja gar nicht.
Ich meinte die Widerstände zwischen Ein- und Ausgang(bottom) R17 - R24. 
Deren Sinn verstehe ich nicht.
Mein Problem ist ja, der Eingang des 74LVC244 hist Hochohmig. Jetzt 
nehmen wir an am Eingang liegen 5V -> Ausgang 3,3V jetzt fließt über den 
Widerstand (R17-R24) ein Strom (Spannungsunterschied 1,7V) und belastet 
meine Quelle und den Baustein.

mfg

P.S. ich hoffe das ich nicht ganz auf dem Schlauch stehe.
Gast #740310
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Soll ich noch Pull-up/-down einbauen? Dadurch wird aber der 
Eingangswiderstand (negativ) beeinflusst, richtig? Wobei aber, wie 
weiter oben schon geschrieben wurde, 0603 (und ich glaube sogar 0805) 
zwischen die Pins des Wannensteckers passen.

Wer ein solches Platinchen haben will, soll mir das bitte per Email 
schreiben. Einfach die gewünschte Menge, ob LVC541 als SO-20 oder LVC244 
als DIL-20 und die entsprechenden Treiber falls gewünscht. Ansonsten 
bestelle ich nur die Mainboards.
#741175
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wie ich oben schon schrieb, die XKM Grabber sind genial.
Habt Ihr denn nun eine Quelle und für welchen Preis ???
Digikey war ja oben schon klar.
Ich hatte die noch irgendwo im Norden gesehen. Schweden oder so.
ABER für den Dollar Preis in EURO !!!

Intronix vertickt die ja auch selbst. Aber der Versand für eine Person 
??
Wie siehts denn drirekt bei EZ Hook aus ??? kommen wir da ran ??

Gruß Stephan
Gast #741512
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@ Rene
Der geht nicht mehr, den hab ich gelöscht. Im anhängenden Excel-File 
sind aktuelle Warenkörbe drin. Ganz unten gibt's dann auch Ausführungen 
bei denen alles von Reichelt dabei ist.

Laut Stückliste müsste ein FT2232C bestückt werden, bei Reichelt gibt's 
die Bleifrei-Version davon (FT2232L). Die ist in den Warenkörben schon 
enthalten.

Und irgendjemand wollte mal eine Stückliste als Textfile - ich habe die 
Originale auch mit in das Zip-File gepackt.


@ Stephan Henning
Willst du Grabber mitbestellen? Bei den farbigen gilt der Grundpreis und 
von den schwarzen haben wir momentan 177 beisammen - also die erste 
Staffelung = €1,7626 + 19%. Ich denke, dass die 19% bei deinem 
"Schweden-Angebot" auch noch dazu kommen...

Links zu den Grabbern:
http://catalog.digikey.com/scripts/partsearch.dll?Detail?name=461-1012-ND
http://catalog.digikey.com/scripts/partsearch.dll?Detail?name=461-1009-ND
Angehängte Dateien:
Gast #743281
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@ Stephan Henning
Willst du jetzt Grabber mitbestellen? Wenn ja, schreib mir eine Email. 
Im Moment sind wir bei 217St.. Ab 250St. werden sie nochmal eine Ecke 
billiger.

Also wer von den anderen Bestellern noch etwas sparen möchte kann noch 
umsteigen von farbig auf schwarz.

Ansonsten kommt nachher noch die endgültige Zusammenfassung.
Gast #751205
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Mal eine blöde Frage: denkt ihr es macht Sinn ein 256k-SRAM zu nehmen 
statt dem 128k?

Ich weiß: es wird momentan nicht genutzt , aber vielleicht möchte jemand 
die Firmware später mal dahingehend ändern. Wir hätten zumindest die 
Möglichkeit, wobei ich nicht weiß, ob eine Änderung dahingehend 
überhaupt (so einfach) möglich ist. Mit dem 128k haben wir diese 
Möglichkeit aber von vornherein nicht...

Möchte nur wissen wie ihr das seht...
Gast #751563
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Das oben war ich.

Ich habe gefragt weil: das SRAM bei Digikey nicht auf Lager liegt und 
ca. 4 Wochen Liferzeit hat. Jetzt habe ich aber ein Angebot für das 
"Original-SRAM", das die MiniLA-Entwickler ursprünglich eingesetzt 
hatten (AS7C33...) in der 128k x 36- und der 256k x 36-Version. Beide 
sind hier in Deutschland lagernd und sind billiger und schneller als das 
CY7C1338 bei Digikey.

Ich würde dazu tendieren den 256k-Typ zu nehmen - vielleicht gibt es 
mal eine Firmware, die das unterstützt und wenn nicht haben wir auch 
nichts verloren... Es müsste halt eine Leiterbahn von Hand gezogen 
werden, aber das ist ja kein Problem und am CPLD sind noch 2 Pins frei.

Was meint ihr? Es betrifft euch ja genauso.
Gast #751706
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Lieber haben und nicht brauchen als andersrum...
Dann bestelle ich heute Mittag den 256k-Typ.

@ Matthias
Wenn nur die 128k genutzt werden sollen, muss der entsprechende 
Adresspin halt auf GND oder Vcc gelegt werden, d.h. eine Leitung braucht 
man auf jeden Fall. Gleich neben diesem Pin ist aber eine 
Durchkontaktierung, die man dafür nutzen kann. Oder man brückt den Pin 
mit dem Adresspin gleich daneben - ist bei TQFP ja kein Problem ;)

@ die, deren Geld noch nicht angekommen ist
Leider ist auch heute nichts gebucht worden
#753560
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Ähm brauchen wir nicht einen "flowtrough" Typen (NTF)?
Der PFS ist ein "pipelined burst" Typ...

Auf der Internetseite des miniLA steht:

Modified for memory AS7C33128, (removed bits D32-D34, inputs FT and ZZ 
grounded). FT ist low-aktiv also flowtrough aktiv

oder auch hier:
Care must be taken when choosing some other memory, because it might not 
be fully compatible. For example original memory CY7C1347 works in 
pipelined mode, but flow-through mode of AS7C33128 is used here.

Täusch ich mich?

MfG
Matthias
#753581
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Ich habe die Datenblätter verglichen.
Das auf der miniLA-Seite hat diesen FT-PIn (PIN 14), der den RAM in den 
FT-Modus schaltet (pipelined mode kann der übrigens auch)

Den AS7C33256PFS36A kann man nicht umschaltet, der wird fix im pipelined 
mode betrieben.

Wie sich diese kleine Feinheit im CPLD auswirkt weiß ich allerdings 
nicht...

@Rainer Bei AS7C33256PFS36A-166TQC steht das 166 für 166MhZ ;)

Matthias
Gast #754325
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Eine Anfrage, ob das SRAM Flow-Through unterstützt, läuft.

Vorgestern sind die PCBs angekommen. Die Tastköpfe sehen gut aus, aber 
leider haben die bei der Hauptplatine am Layout gebastelt, weswegen 
jetzt einige Pads nicht mit der Fläche verbunden sind. Ersatz ist aber 
schon in der Mache und wird dann nächste Woche eintreffen.

Ich warte noch die Antwort bzgl. der SRAMs ab und bestelle anschließend 
den Rest. Sorry, dass sich das so zieht, aber ich komme abends auch 
nicht immer bei Zeiten raus und hab dann manchmal auch keinen Bock 
mehr...
Gast #754433
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Ja die haben die Pads etwas vergrößert, damit die Größe hinterher passt. 
Und das war wohl etwas zu viel des guten... Ich habe aber keine Ahnung 
ob das so üblich ist.

Das Witzige daran ist, dass die das nicht gemerkt haben, obwohl die 
Platinen getestet sind (oder zumindest sein sollten).

Die (kostenlosen) Ersatz-PCBs sind schon in Arbeit und der Versand 
dauert ca. 3 Tage.
Gast #756510
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Ich habe zwischenzeitlich Alliance direkt angeschrieben und bekam als 
Antwort, dass die PFS-Typen kein Flow-Through unterstützen. Scheint, als 
hätten die das zwischendurch mal geändert... Mit Flow-Through gibt's 
dann die FT-Typen.

Im Moment bin ich gerade dabei die Distributoren der SRAM-Hersteller 
anzuschreiben - vielleicht hab ich ja Glück und einer hat welche und 
verkauft auch an privat...
Gast #759944
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Bzgl. SRAM sieht es nicht allzu rosig aus... Ich/wir habe/n noch 
angeboten bekommen:
- IDT71V3577S75PFG für €2,34, 4 Wochen und 144St. Mindestabnahme
- GS84032AGT-100 für €2,73, 8-10 Wochen und 72St. Mindestabnahme, wobei 
das auch nur 10ns Zykluszeit hat, statt <10ns

Auf 2 Antworten warte ich noch, die anderen Distris haben abgesagt oder 
sich gar nicht erst gemeldet.

Deswegen tendiere ich im Moment am ehesten zu dem bei Farnell oder zu 
dem hier: Beitrag "Re: [S] Leute die einen Logic Analyzer (MiniLA) bauen wollen"

Das bei Farnell hat halt nur 128k, dafür ist das andere von der 
Zykluszeit an der Grenze.

Ihr dürft gerne eure Meinungen dazu kundtun...
Gast #760198
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Langsam habe ich keine Lust mehr auf SRAMs...

Habe gerade im Datenblatt vom "Farnell-Typ" gesehen, dass der nur 12ns 
cycle time hat. Die 6.7ns, die ich bisher beachtet hatte, gelten nur für 
den pipelined-Betrieb.

Also wieder nichts...

In dem Fall doch 4 Wochen warten (CY7C1338 bei Digikey) oder das mit 
10ns von oben. Jetzt habe ich davon auch die Bezeichnung parat: 
MT58L256L32FT-8.5

Das ist echt zum k........
Gast #760653
Lesenswert?

Braucht jemand was bei EBV?

Dort könnte ich K7B803625B (256k x 36) für ca. €7,- bekommen.

Die liefern nur an Geschäftskunden, was ja aber kein Problem sein 
sollte. Allerdings liegt der Mindestauftragswert bei €250,-, deswegen 
die Frage oben. Oder ist sogar schon jemand Kunde dort?

Homepage:
http://www.samsung.com/global/business/semiconductor/productInfo.do?fmly_id=174&partnum=K7B803625B

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