Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Transistoren - Die-Bilder


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von Jörg R. (solar77)


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Soul E. schrieb:
> Ich könnte ja mal ein paar Teile beschießen. 2 kV, 4 kV, 6 kV etc,
> die
> könnte man dann gegenüberstellen. Sag mal Bescheid wenn Du wieder
> Leerlauf hast.

Anschlussfrage...welche Spannungen können unter ungünstigen Umständen 
auftreten? Nehmen wir an ich trage voll synthetische Kleidung, in 
Verbindung mit schön isolierten Schuhen. Meine nur spärlich vorhanden 
Haare stehen zu Berge, ich bin also so richtig geladen;-)

: Bearbeitet durch User
von Richard K. (richi123)


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F. F. schrieb:
> Richard (mein Gott, du heißt auch noch wie mein verstorbener Sohn und
> wirst ja sicher auch "Richi" gerufen), das ist so irre interessant. Auch
> was Soul E. jetzt vor hat. Ich freue mich regelmäßig über deine neuen
> Beiträge.

Mich freut es immer wenn ich positives Feedback meines "Publikums" 
bekomme! :)
Ich habe noch einiges vor! Durchaus möglich, dass die 
Aktualisierungsrate zwischendurch auch mal nachlässt, aber ich bleibe 
auf jeden Fall mittelfristig dran.


Jörg R. schrieb:
> Anschlussfrage...welche Spannungen können unter ungünstigen Umständen
> auftreten? Nehmen wir an ich trage voll synthetische Kleidung, in
> Verbindung mit schön isolierten Schuhen. Meine nur spärlich vorhanden
> Haare stehen zu Berge, ich bin also so richtig geladen;-)

https://de.wikipedia.org/wiki/ESD-Simulationsmodelle

Das Human Body Model geht von maximal 40kV und bis zu 300pF aus. 
Hochrelevant ist dann natürlich die Kapazität der Gegenseite. Befindet 
sich am Eingang einer Schaltung ein 100nF-Kondensator so kann die Ladung 
des Körpers nicht allzu viel Spannung aufbauen. Bei einem 5pF-Gate sieht 
das schon anders aus...

von Marek N. (bruderm)


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Das sieht ja aus, wie Dresden '45!

von Jörg R. (solar77)


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Richard K. schrieb:
> Mich freut es immer wenn ich positives Feedback meines "Publikums"
> bekomme! :)

Die Bilder sind so interessant und schön dass man sie in guter Qualität 
ausdrucken (Fotoservice) sollte, rahmt und in der Elektronikwerkstatt 
als Bild aufhängt😀 Ok, dann müsste das Bild von Take That aus der Bravo 
weg😫

: Bearbeitet durch User
von Richard K. (richi123)


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Vielleicht muss ich doch mal einen Kalender zusammenstellen, einen 
Elektronik-Pin-up-Kalender. :)

von Jörg R. (solar77)


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Richard K. schrieb:
> Vielleicht muss ich doch mal einen Kalender zusammenstellen, einen
> Elektronik-Pin-up-Kalender. :)

Mal im ernst, weshalb nicht?

von Richard K. (richi123)


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Jörg R. schrieb:
> Richard K. schrieb:
>> Vielleicht muss ich doch mal einen Kalender zusammenstellen, einen
>> Elektronik-Pin-up-Kalender. :)
>
> Mal im ernst, weshalb nicht?

Angeblich ist das kein übermäßig großer Aufwand.
Ich schau mal... :)

von Jörg R. (solar77)


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Richard K. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Richard K. schrieb:
>>> Vielleicht muss ich doch mal einen Kalender zusammenstellen, einen
>>> Elektronik-Pin-up-Kalender. :)
>>
>> Mal im ernst, weshalb nicht?
>
> Angeblich ist das kein übermäßig großer Aufwand.
> Ich schau mal... :)

Ich würde einen nehmen;-)

von Bernd D. (Firma: ☣ ⍵ ☣) (bernd_d56) Benutzerseite


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Jörg R. schrieb:
>
> Ich würde einen nehmen;-)

Me too!

Silicon-Nude 2021

von Jörg R. (solar77)


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Bernd D. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>>
>> Ich würde einen nehmen;-)
>
> Me too!
>
> Silicon-Nude 2021

Tja Richard, aus der Nummer kommst Du nicht mehr raus;-)

von Richard K. (richi123)


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Ich melde mich wenn ich soweit bin. :)

von Carlo (Gast)


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würde mir manchmal noch zusätzlich wünschen,
1.) daß man die verschiedenen Versionen gleich in der Webseite noch 
miteinander vergleichen kann
.
2.) Einen Lupenzoom umm einzelne Strukuren ohne großen Aufwand noch 
weiter zu vergrößern

aber fantastische Seite zu Halbleitern ...... great thanks an Richi  top 
1

von Jochen F. (jamesy)


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Heute 2. Versuch mit einem Hand-Gasbrenner - nach 15 Min hatte ich das 
praktisch unbeschädigte Die des BU 2508 in der Hand. Ich kann nur den 33 
Ohm-Widerstand von der Basis zum Emitter nicht sehen. Okay, nur 
Handlupe.
Aber ich werte das alsErfolg, vielen Dank für den Tip, Richard!
Und ich werde weiter machen, versprochen!

von Richard K. (richi123)


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Carlo schrieb:
> würde mir manchmal noch zusätzlich wünschen,
> 1.) daß man die verschiedenen Versionen gleich in der Webseite noch
> miteinander vergleichen kann
> .
> 2.) Einen Lupenzoom umm einzelne Strukuren ohne großen Aufwand noch
> weiter zu vergrößern
>
> aber fantastische Seite zu Halbleitern ...... great thanks an Richi  top
> 1

Danke!
Feedback und Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen. Ich 
garantiere aber nie, dass sie auch umgesetzt werden. :)
Wie man an meiner Seite sieht bin ich nicht unbedingt ein Künstler in 
Sachen Webdesign. :) Wobei mir einfache Seiten immer lieber sind als 
Seiten mit viel Gloria, auf der ich aber nichts mehr finde.
Ich versuche alle relevanten Details in zusätzlichen Bildern abzubilden. 
Oftmals ist es auch so, dass die Bilder die maximale Vergrößerung 
darstellen.
Zum Vergleich zweier Seiten/ICs/Dies empfinde ich es oftmals praktischer 
zwei Tabs aufzumachen als ein Vergleichsformat vorgegeben zu bekommen.


Jochen F. schrieb:
> Heute 2. Versuch mit einem Hand-Gasbrenner - nach 15 Min hatte ich das
> praktisch unbeschädigte Die des BU 2508 in der Hand. Ich kann nur den 33
> Ohm-Widerstand von der Basis zum Emitter nicht sehen. Okay, nur
> Handlupe.
> Aber ich werte das alsErfolg, vielen Dank für den Tip, Richard!
> Und ich werde weiter machen, versprochen!

Schön zu hören! Mit etwas Übung funktioniert das thermische Freilegen 
sehr gut!

von Richard K. (richi123)


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Heute habe ich mal etwas spezielleres, den Programmable Unijunction 
Transistor 2N6027:

https://www.richis-lab.de/Bipolar14.htm

Die Teile werden tatsächlich noch produziert!

Mit einer Kantenlänge von nicht einmal einem halben Milimeter hätte der 
2N6027 fast den QXS521 (https://www.richis-lab.de/QXS521_LED.htm) vom 
Thron des bisher kleinsten Dies gestoßen. So ein Körnchen geht schnell 
verloren. :)

Der 2N6027 kam von Stephan D. (50plus)

von Richard K. (richi123)


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Dann hätten wir hier noch einen alten Thyristor, den ST103:

https://www.richis-lab.de/Bipolar13.htm

Ein eher grobes Teil, aber dennoch nicht uninteressant...

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Bei vielen DDR-Bauteilen gab es etliche verschiedene Qualitätsstufen, so 
daß z.B. Bauteile, die ansich funktionsfähig waren, aber die 
Industrie-Anforderungen verfehlten oder wie evtl. in diesem Fall einen 
leichten Produktionsfehler aufwiesen, zur Steigerung der Ausbeute an 
Bastler abgegeben wurden.

: Bearbeitet durch User
von Richard K. (richi123)


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Ben B. schrieb:
> Bei vielen DDR-Bauteilen gab es etliche verschiedene Qualitätsstufen, so
> daß z.B. Bauteile, die ansich funktionsfähig waren, aber die
> Industrie-Anforderungen verfehlten oder wie evtl. in diesem Fall einen
> leichten Produktionsfehler aufwiesen, zur Steigerung der Ausbeute an
> Bastler abgegeben wurden.

Ich habe hier noch einen B555-Bastlertyp. Bin gespannt, ob darin etwas 
Spezielles zu erkennen ist.

von Richard K. (richi123)


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Dank Joerg B. (thals) haben wir jetzt auch Bilder eines 
HF-Leistungstransistors:

https://www.richis-lab.de/FET03.htm

Es sind mal wieder ein paar sehr schöne und interessante Bilder 
entstanden. Die Strukturen des Transistors selbst lassen sich leider 
nicht ganz auflösen. Die minimal Strukturbreite ist sehr klein und die 
Strukturen sind vergleichsweise komplex.

Achja, das eine Die ist beschädigt. @Jörg: Willst du den zurückgeben? 
Dann kleb ich ihn wieder zu. :D

von HildeK (Gast)


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@Richard K.
Hast du evtl. Interesse an einem (defekten) differentiellen aktiven 
GHz-Tastkopf?
Ich meine, er ist von LeCroy.
Siehe Bild im Anhang - besser fotografieren kann ich es leider nicht ... 
😀

von Richard K. (richi123)


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HildeK schrieb:
> @Richard K.
> Hast du evtl. Interesse an einem (defekten) differentiellen aktiven
> GHz-Tastkopf?
> Ich meine, er ist von LeCroy.
> Siehe Bild im Anhang - besser fotografieren kann ich es leider nicht ...
> 😀

Klingt interessant. Sollte man sich anschauen! :)
Ich hoffe das Teil bekommt man einigermaßen auf, aber das wird schon 
gehen...

von Klaus H. (hildek)


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Da ich auch einen angemeldeten User hier habe, werde ich mal eine PN 
versuchen.
Und ich muss mich evtl. korrigieren, (die Erinnerung ist leider sehr 
schwach) es könnte auch von einem Tek Logikanalyser sein.
Ich weiß es leider nicht mehr.

von Richard K. (richi123)


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Hm, für mich sieht das eher nach einem Differenztastkopf aus... 
Vielleicht kennt ja hier jemand das Teil...

von Klaus H. (hildek)


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Richard K. schrieb:
> Hm, für mich sieht das eher nach einem Differenztastkopf aus...

Ja, das ist es sicher, es hat einen differentiellen Eingang. Nur für 
welches Gerät ...?

PS: PN ist unterwegs.

: Bearbeitet durch User
von Richard K. (richi123)


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Achso, ein Differenztastkopf für eine Logikanalyser, jetzt verstehe ich!

von Klaus H. (hildek)


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Ich Depp - steht ja drauf: P6461, Tektronix, für Logikanalysator DAS9200 
- ein fürchterlich lautes Teil aus Ende der 80er Jahre.
Wahrscheinlich dann doch nicht bis in den GHz-Bereich verwendbar. Daten 
habe ich keine mehr gefunden, aber das hier:
http://w140.com/tekwiki/wiki/P6461

Das Teil ist in klaren Kunststoff eingegossen, könnte Polystyrol sein 
...

von Richard K. (richi123)


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Schade, das Teil lief nur mit 200MHz. Reinschauen sollte man trotzdem 
mal. :)

von M. K. (matthias_k33)


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und hast du Lust,  FPGA/CPLD von Lattice durch Ofen schieben und 
fotografieren ?  Alte ispLSI1024 bis zu ECP3-150 (deren Struktur ist 
sowieso sooo fein)

Grüss
Matt

: Bearbeitet durch User
von Richard K. (richi123)


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M. K. schrieb:
> und hast du Lust,  FPGA/CPLD von Lattice durch Ofen schieben und
> fotografieren ?  Alte ispLSI1024 bis zu ECP3-150 (deren Struktur ist
> sowieso sooo fein)
>
> Grüss
> Matt


Das wäre jetzt nicht die erste Wahl. Bei hochintegrierten Logikbauteilen 
ist meistens nicht mehr viel zu sehen. Das ist oft immer das Gleiche nur 
kleiner und kleiner und kleiner...

Grüße,

Richard

von Richard K. (richi123)


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Ah, da hast du den Text noch geändert. :)
Meinst du, dass man bei den Teilen was sieht?
Ich würde das trotzdem noch hinten anstellen. Hab noch so viel zu tun.
Aber danke für das Angebot!

Grüße,

Richard

von M. K. (matthias_k33)


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Ja, hab etwas geändert. Zwecks auflisten von Typ.

ispLSI1000 Serie ist alte aus 1990er.
Das könnte für dich und uns interessant sein.
Ich kann dir  10 Stück verschiedene von dieser Familie  werfen.

Grüss
Matt

von Joerg B. (thals)


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Richard K. schrieb:
> https://www.richis-lab.de/FET03.htm
>
> Es sind mal wieder ein paar sehr schöne und interessante Bilder
> entstanden. Die Strukturen des Transistors selbst lassen sich leider
> nicht ganz auflösen. Die minimal Strukturbreite ist sehr klein und die
> Strukturen sind vergleichsweise komplex.
>
> Achja, das eine Die ist beschädigt. @Jörg: Willst du den zurückgeben?
> Dann kleb ich ihn wieder zu. :D

Sind sehr schoene Bilder geworden - und der Blick ins Innere ist 
wirklich interessant.
Bei dem beschaedigten Die wundere ich mich schon, dass das durch die 
Qualitaetskontrolle gegangen ist.

Taeuscht das, oder ist die Metalllage dicker als ueblich (siehe 
Screenshot)?

: Bearbeitet durch User
von Richard K. (richi123)


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Danke! :)

Die Metalllage sieht dicker aus, richtig. Das könnte aber auch einen 
anderen Grund haben: Vermutlich kamen zwei Metalllagen zum Einsatz. Das 
bedeutet, dass die obere Metalllage höher liegt, weil sie auf einer 
Siliziumoxidschicht mehr ruht als bei Prozessen mit nur einer 
Metalllage.

von Richard K. (richi123)


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M. K. schrieb:
> Ja, hab etwas geändert. Zwecks auflisten von Typ.
>
> ispLSI1000 Serie ist alte aus 1990er.
> Das könnte für dich und uns interessant sein.
> Ich kann dir  10 Stück verschiedene von dieser Familie  werfen.
>
> Grüss
> Matt

Hallo Matt,

wenn du meinst, dass man da mal reinschauen sollte, dann machen wir das 
eben. :)
Könnte aber etwas dauern auf Grund der Warteliste...

Ich schreib dir gleich eine PN...

Grüße,

Richard

von Armin X. (werweiswas)


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Richard K. schrieb:
> Dank Joerg B. (thals) haben wir jetzt auch Bilder eines
> HF-Leistungstransistors:
>
> https://www.richis-lab.de/FET03.htm

Hi Du schreibst im Text dass der bon NXP wäre.
Da ist doch noch das Motorola-Label auf dem Gehäuse erkennbar.

Aber wie immer. Absolut faszinierende Bilder mit unglaublicher 
Tiefenschärfe wid noch nicht mal das menschliche Auge so einfach 
hinbekommt.

LG Armin

von Richard K. (richi123)


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Armin X. schrieb:
> Richard K. schrieb:
>> Dank Joerg B. (thals) haben wir jetzt auch Bilder eines
>> HF-Leistungstransistors:
>>
>> https://www.richis-lab.de/FET03.htm
>
> Hi Du schreibst im Text dass der bon NXP wäre.
> Da ist doch noch das Motorola-Label auf dem Gehäuse erkennbar.
>
> Aber wie immer. Absolut faszinierende Bilder mit unglaublicher
> Tiefenschärfe wid noch nicht mal das menschliche Auge so einfach
> hinbekommt.
>
> LG Armin


Hallo Armin!

Nicht nur die schönen Bilder anschauen, der Text ist manchmal auch 
relevant:

"Der MRF18060A ist ein von NXP vertriebener 
Hochfrequenz-Leistungstransistor. Es handelt sich dabei um einen 
n-Kanal-MOSFET. Auf dem Datenblatt ist unter dem NXP-Logo noch Freescale 
Semiconductor zu lesen. Der Baustein selbst trägt das Motorola-Logo. 
Erklären lässt sich das dadurch, dass Freescale eine Ausgründung von 
Motorola war und NXP später Freescale aufkaufte."

Entwickelt wurde das Teil wohl noch von Motorola, dann wurde daraus 
Freescale und mittlerweile gehört das alles NXP.
Natürlich könnte man den Entwickler statt den aktuellen Besitzer nennen. 
Ich habe es jetzt mal so gewählt.

Viele Grüße,

Richard

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Richard K. schrieb:
> Dann hätten wir hier noch einen alten Thyristor, den ST103:
>
> https://www.richis-lab.de/Bipolar13.htm
>
> Ein eher grobes Teil, aber dennoch nicht uninteressant...

Naja. Thyristoren sind eher grobe Bauteile. Daß die Beschriftung 
fehlt, ist nicht ungewöhnlich. Die war nur aufgedruckt und auf dem 
glatten Epoxy ist die Farbe früher oder später abgeblättert. Man konnte 
sie schon mit etwas Spiritus abwischen.

Richard K. schrieb:
> Ich habe hier noch einen B555-Bastlertyp. Bin gespannt, ob darin etwas
> Spezielles zu erkennen ist.

Sehr unwahrscheinlich. Das Die wird das gleiche sein wie für jeden 
anderen 555 aus dem HFO. Die Bastlertypen wurden erst spät im 
Herstellungsprozeß aussortiert.

von Richard K. (richi123)


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Axel S. schrieb:
> Richard K. schrieb:
>> Dann hätten wir hier noch einen alten Thyristor, den ST103:
>>
>> https://www.richis-lab.de/Bipolar13.htm
>>
>> Ein eher grobes Teil, aber dennoch nicht uninteressant...
>
> Naja. Thyristoren sind eher grobe Bauteile. Daß die Beschriftung
> fehlt, ist nicht ungewöhnlich. Die war nur aufgedruckt und auf dem
> glatten Epoxy ist die Farbe früher oder später abgeblättert. Man konnte
> sie schon mit etwas Spiritus abwischen.

Klar, ein Thyristor ist keine Sampling-Diode. Dennoch ist die 
Oberflächenstruktur schon sehr grob. Die Kontaktierung der 
AnschlussDRÄHTE ist auch nicht wirklich hochmodern.


Axel S. schrieb:
> Richard K. schrieb:
>> Ich habe hier noch einen B555-Bastlertyp. Bin gespannt, ob darin etwas
>> Spezielles zu erkennen ist.
>
> Sehr unwahrscheinlich. Das Die wird das gleiche sein wie für jeden
> anderen 555 aus dem HFO. Die Bastlertypen wurden erst spät im
> Herstellungsprozeß aussortiert.

Der grundsätzliche Aufbau des Bastlertyps wird natürlich kein anderer 
sein, aber vielleicht finden sich ein paar Störstellen, Partikel, oder 
ähnliches. Vielleicht sind auch die Masken gegeneinander leicht 
verschoben. Irgendeinen Grund muss es ja gehabt haben diesen 555er als 
Bastlertyp auszusortieren.
Natürlich kann es sich auch um "tiefere Verschmutzungen" handeln, die 
nicht sichtbar sind, aber das werden wir sehen.

von Abdul K. (ehydra) Benutzerseite


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Ungestempelt kann auch bedeuten, daß das Teil beim Endtest rausflog und 
man auch das Stempeln dann einsparte.

von Armin X. (werweiswas)


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Richard K. schrieb:
> Der Baustein selbst trägt das Motorola-Logo. Erklären lässt sich das
> dadurch, dass Freescale eine Ausgründung von Motorola war und NXP später
> Freescale aufkaufte."
>
> Entwickelt wurde das Teil wohl noch von Motorola, dann wurde daraus
> Freescale und mittlerweile gehört das alles NXP.

Das weis ich ja alles.
Ich hätte jetzt nur nicht erwartet, dass Freescale geschweige denn NXP 
das Motorola-Logo auf das Gehäuse drucken.
Ich wäre vielmehr davon ausgegangen, dass der Transistor von 
Mitarbeitern gefertigt worden ist als diese noch das Motorola-Logo auf 
dem Kittel hatten.
Dass das Datenblatt nun (heute)von NXP kommt ist mir dagegen auch Klar.

Gruß Armin

von Arno H. (arno_h)


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Dem Datecode nach wusste dieser Transistor noch nichts von Freescale und 
NXP.
Standardhalbleiter gingen 1999/2000 an ON, Freescale wurde 2004 
gegründet und 2015 von NXP geschluckt. Die Google-Bildersuche zeigt z.B. 
welche mit Freescale Logo von 2006.

Arno

von Richard K. (richi123)


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Armin X. schrieb:
> ...

Arno H. schrieb:
> ...


Da habt ihr natürlich Recht, der präsentierte Transistor ist noch ein 
Motorola-Transistor, der von Motorola gefertigt wurde und entsprechend 
ein Motorola-Logo trägt.
Ich habe den Transistor vom heutigen Standpunkt aus beschrieben, wo er 
von NXP beworben, hergestellt und vertrieben wird.

Ihr fändet es logischer wenn ich in einem solchen Fall die alte 
Firmenzuordnung weiterverwende?
Hm, kann man so sehen... Da muss ich mal drüber nachdenken...

Viele Grüße,

Richard

von Armin X. (werweiswas)


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Hallo Richard

Ich fände es besser. Beim LH0070 haben wir auch von National Semi sowie 
Linear Technology gesprochen obwohl beide jeweils unter einem Fremden 
Eigentümer firmieren.

Gruß Armin

von Richard K. (richi123)


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Hallo Armin,

ja, sehe ich mittlerweile auch so.
Ich habe den Text angepasst. Spätestens nach F5 sollte die Beschreibung 
jetzt weniger missverständlich sein.

Teaser: Das gilt nicht als Update, ich lade heute noch etwas anderes 
hoch. :)

Grüße,

Richard

von Richard K. (richi123)


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So, jetzt habe ich noch den TIP2955 von Manfred hochgeladen:

https://www.richis-lab.de/Bipolar11.htm
(ganz unten)

Wie beim TIP3055 hatte ich auch hier etwas Probleme mit dem 
Gehäusematerial, aber man erkennt die Strukturen.

Der TIP2955 ist genauso aufgebaut wie der TIP3055. Im Rückblick auf den 
TIP3055 ist mir aber noch eines aufgefallen:
Der TIP2955 besitzt den bekannten Graben, der die MESA-Struktur des 
Transistors definiert. Der TIP3055 besitzt den gleichen Graben, dort ist 
er allerdings nicht so gleichmäßig, sondern zeigt in der schrägen 
Aufnahme eine zusätzliche Kante.

von Jochen F. (jamesy)


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Hier kommt die unausweichliche Frage: Wie sieht das Leuchten der 
Kandidaten aus, wenn die B-E-Strecke rückwarts bestromt wird?
Großartige Aufnahmen sind es allemal!

von Richard K. (richi123)


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Bei diesem Teil kann ich nichts mehr bestromen. Ohne Bonddrähte und mit 
soviel Restschmutz wird das schwierig...
Aber es kommt schon wieder ein Kandidat. :)

von Elias K. (elik)


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Richard K. schrieb:
> M. K. schrieb:
>> und hast du Lust,  FPGA/CPLD von Lattice durch Ofen schieben und
>> fotografieren ?  Alte ispLSI1024 bis zu ECP3-150 (deren Struktur ist
>> sowieso sooo fein)
>
> Das wäre jetzt nicht die erste Wahl. Bei hochintegrierten Logikbauteilen
> ist meistens nicht mehr viel zu sehen. Das ist oft immer das Gleiche nur
> kleiner und kleiner und kleiner...

Vor einiger Zeit hatte ich mal einen Xilinx XC4025 FPGA geöffnet. Laut 
Wikipedia 1991 gelauncht, aktiv bis etwa 1999. Ich weiß leider nicht, 
welchen Datecode mein FPGA hat. Vermutlich wurde der so Mitte/Ende der 
90er produziert. Daher würde ich auf eine 350nm oder eine 600 nm 
Technologie tippen. [1] So um die vier Metalllagen vermutlich. 3,3V Vdd.

Wie man sieht, sieht man nichts. :-) Naja, nicht ganz. Immerhin sind die 
32x32 CLBs zu erahnen. Ein CLB enthält 2x4zu1 Look up tables und noch 
eine 2zu1. Dazu zwei Flipflops und eine Reihe Multiplexer. Eine 
Carry-Logik und Logik, um die LUTs als RAM zu verwenden. Reichlich 2000 
Flipflops oder max. 32 kBit RAM insgesamt.

Von den Zellen ist nur die Verdrahtung zu sehen. Die Verdrahtung erfolgt 
in mehreren Hirarchien. Von kurzen Verbindungen zum benachbarten CLB bis 
zu globalen Leitungen einmal horizontal oder vertikal über den Chip. 
Entsprechend unterscheiden sich die Treiberstärken der Buffer. Das ist 
eher zu erahnen als zu sehen.

An den Bondpads befinden sich jeweils die IO-Zellen für 256 IO-Ports 
zuzüglich Pads für Stromversorgung. Die IOs enthalten Tristate-Treiber, 
Eingangslogik, ESD-Schutz, Boundary-Scan-Flipflops und noch etwas Logik 
drum herum.

Der Chip hat zwei Powernetze - eines für die IO-Zellen und eines für die 
interne Logik. Rechts von den Bondpads ist eine Metallleitung. Diese und 
darunter liegende Leitungen sind das Power-Netz für die IO-Zellen. Die 
IO-Zellen müssen sehr schnell, sehr große Ströme schalten. Um dadurch 
erzeugte Spannungseinbrüche am Vdd der internen Logik zu vermeiden, 
werden die Netze oft aufgetrennt.

Ich hatte den Chip auch mal unter dem Mikroskop liegen. Eigentlich 
dachte ich, Bilder gemacht zu haben. Aber da man so wenig sieht, hatte 
ich wahrscheinlich doch keine gemacht.


@Richard: Auf neueren FPGAs ist dann wirklich nichts mehr zu erkennen. 
Auf älteren könnte man vielleicht noch mehr erahnen. Wenn die ispLSI1024 
wirklich noch ein paar Jahre älter sind, wären sie den Versuch wert.


[1] https://siliconpr0n.org/archive/doku.php?id=vendor:xilinx

von Richard K. (richi123)


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Danke für die Bilder inklusive Erklärung!

Ich würde es probieren. Irgendetwas Interessantes war bisher noch immer 
zu sehen... :)

von Marek N. (bruderm)


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Moin,
ich musste erst Mal meinen Rückstand aufarbeiten beim Lesen.
Da sind ja ganz schön viele interessante Teile dazugekommen daumenhoch

Beim HF-MOSFET MRF18060A wundert mich aber, dass man noch zusätzliche 
Kondensatoren integriert hat. Hab mal nachgerechnet: Eine Gatekapazität 
von 160 pF hat bei 1,8 GHz einen Blindwiderstand von rund 0,5 Ohm, damit 
ist das Gate praktisch HF-mäßig kurzgeschlosen. Wie kann dann die 
Ansteuerung funktionieren?

Beste Grüße, Marek

von Richard K. (richi123)


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Hallo Marek!

Das Lager ist so voll, da muss ich entsprechend fleißig sein. :)

Die Kapazitäten sehen eigenartig aus, aber in dem Frequenzbereich kommt 
es eben auf die Anpassung an und da muss die Kombination aus L und C 
passen. Fehlt es am C, so kommt eben was dazu.
Das ist wie mit den Koaxialkabeln. Die haben theoretisch auch einiges an 
Kapazität und wären daher für xxx MHz nicht wirklich geeignet, aber es 
kommt eben auf passende L/C-Impedanzen an (z.B. 50Ohm), dann geht das.
Wobei ich für Frequenzen oberhalb ein paar hundert Megaherz kein Experte 
bin...

Viele Grüße,

Richard

von M. K. (matthias_k33)


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Ich habe gestern für Richi123  eine Paket mit paar alte Lattice CPLD 
verpackt und abgeschickt.
Wobei ich 2x  HP Display (5082-7300) mit Segment-Defekte und IC aus alte 
Sanyo Tischrechner mit Nixie auch reingeworfen habe.



Grüss
matt

von Richard K. (richi123)


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Udo K. schrieb:
> Könntest du den MJL21193G auf deine Liste setzen?
> 
(https://www.digikey.com/product-detail/en/on-semiconductor/MJL21193G/MJL21193GOS-ND/919549)
>
> Das sollte noch ein klassischer Leistungstransistor sein.
> Der SOA Bereich und die Spannungsfestigkeit
> ist den moderneren Multi-Emitter Transistoren aber überlegen.
>
> Es wäre interessant, welche Tricks da angewendet werden :-)
>
> Danke!
> Udo


https://www.richis-lab.de/Bipolar15.htm

Der MJL21193, den ich vor Kurzem auf dem Tisch hatte, kombiniert einen 
perforated Emitter mit einer MESA-Struktur, wie auch der aktuellere 
BUX22 (https://www.richis-lab.de/Bipolar08.htm).
So wie ich das kenne wirkt sich der perforated Emitter positiv auf den 
SOA-Bereich aus. Oder meintest du mit Multi-Emitter-Transistor etwas 
anderes?

von Richard K. (richi123)


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Der 2N2857 ist ein interessanter HF-Transistor:

https://www.richis-lab.de/Bipolar16.htm

Der leuchtet auch mal wieder. :)

Der Hersteller ist auch interessant: Central Semiconductor fertigt seit 
einigen Jahrzehnten abgekündigte Bauteile. Dieser 2N2857 trägt einen 
Datecode von 2017.

von ### (Gast)


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Richard K. schrieb:


> Der leuchtet auch mal wieder. :)
>

Tun sie wohl alle mal mehr oder weniger, spätestens seit das ein Herr 
Chynoweth A.G.  u. K.G. McKay 1956 festgestellt haben.

https://ia800600.us.archive.org/7/items/bitsavers_tiTexasInsSeriesRunyanSiliconSemiconductorTechnolo_20963981/Runyan_Silicon_Semiconductor_Technology_1965.pdf

~pg. 214/215

von Richard K. (richi123)


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Aus der Spende von Carsten S. (dg3ycs) habe ich heute den 2N1561 für 
euch.

Es handelt sich um einen 
Hochfrequenz-Germanium-Diffusions-Legierungs-Transistor mit 
MESA-Struktur. :)

https://www.richis-lab.de/Bipolar17.htm

von Manfred (Gast)


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Richard K. schrieb:
> 2N1561
> https://www.richis-lab.de/Bipolar17.htm

Das ist ja toll, in Styroporverpackung:
https://www.richis-lab.de/images/Transistoren/25x01.jpg

Vor ESD hatten die offenbar keine Angst, vermutlich waren die Strukturen 
grob genug.

von Richard K. (richi123)


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Manfred schrieb:
> Richard K. schrieb:
>> 2N1561
>> https://www.richis-lab.de/Bipolar17.htm
>
> Das ist ja toll, in Styroporverpackung:
> https://www.richis-lab.de/images/Transistoren/25x01.jpg
>
> Vor ESD hatten die offenbar keine Angst, vermutlich waren die Strukturen
> grob genug.

Stimmt, an den ESD-Beitrag von Styropor hatte ich noch gar nicht 
gedacht. :)
Ich vermute aber mal, dass dieser "Germanium-Klotz" diesbezüglich nicht 
so empfindlich ist.

von Marek N. (bruderm)


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Das ist noch FCKW-haltiges Styropor. Das lädt sich nicht auf ;-)

von Richard K. (richi123)


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Heute habe ich einen ACY38, einen sehr klassischen 
Germanium-Kleinsignal-Legierungstransistor, für euch:

https://www.richis-lab.de/Bipolar18.htm

Die Zuleitungsdrähte sind beim Freilegen abgerissen. Was mich zuerst 
geärgert hat, zeigte dann noch einen interessanten Punkt: Die 
Kontaktfläche der Indiumpille ist glatter als die Umgebung. Sie scheint 
nachgearbeitet worden zu sein. Das war mir neu, erscheint aber sehr 
logisch. Aus holprigen Grenzflächen wird wohl kaum ein guter Transistor 
entstehen.

Der ACY38 kam von Dieter W. (dds5)

von HildeK (Gast)


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Klaus H. schrieb:
> P6461, Tektronix

@Richard
kam das bei dir heil an?

von Richard K. (richi123)


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HildeK schrieb:
> Klaus H. schrieb:
>> P6461, Tektronix
>
> @Richard
> kam das bei dir heil an?

Kam an!
Sorry, dass ich mich nicht gemeldet habe. Manchmal geht das zwischen den 
Dies unter... :)

von HildeK (Gast)


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Danke. Kein Problem ...

von Richard K. (richi123)


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Wir hatten schon lange keinen 2N3055 mehr. Das wollen wir heute mit dem 
2N3055 von Solitron (1969) ändern:

https://www.richis-lab.de/2N3055_06.htm

Der Transistor kam von Fabian H. (fabianh84).

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