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Low Cost FPGA Konfiguration
ist Done ein Open Drain Ausgang. Im AVR wird der interne Pull-Up eingeschaltet, um das Signal auf HIGH ziehen zu können. Ist jedoch ein Fehler aufgetreten (CRC-Fehler im Datenstrom), bleibt Done auf LOW. Der AVR prüft Done am Ende der Konfiguration. Ist Done gleich HIGH, geht er in den Power Down Sleep
zwar nicht, aber die Konfiguration scheitert! In der Folge wird SDA vom AVR kontinuierlich zwischen LOW und HIGH umgeschaltet, um den Fehler durch Blinken der LED zu signalisieren. Damit ist aber keine Programmierung der EEPROMs mehr möglich! Mögliche Auswege: RESET auf LOW halten die EEPROMs vor dem
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Ultra low power
paradoxerweise auch ohne eigene Stromversorgung (Stichwort "interne Schutzdioden"). Es reicht ein HIGH-Pegel an einer der Eingänge dieser ICs um sie am Laufen zu halten, was zu einem erheblichen Stromverbrauch führen kann. Beispiel: serieller Eingang des FT232BM von FTDI. Oft ist die maximale Betriebsdauer
haben deutlich geringere Selbstentladung, ca. 15 % pro Jahr. Weblinks. NiMh Battery Shoot Out Ultra-Low-Power-Oszillator z.B. für Ladungspumpe Forumsbeitrag: Aktive Nachbildung einer HV-Z-Diode, Linearregler für 2kV/2µA Spannungsversorgung für batteriebetriebene Geräte CR2032 behavior, Low power Tips
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Diskussion:Ultra low power
switching." Aus AVR4013: picoPower Basics 19.2.2010 Sonntagsposter Wenn die Pins beschaltet sind und auf Low-Level liegen, dann ziehen die eingeschalteten Pull-Ups offensichtlich Strom. Es ist doch wie in der AN offensichtlich, dass man *unbenutzte und unbeschaltete* Pins so auf ein definiertes Logikpotential
können und die Eingangsbeschaltung des AVR in einen Bereich höheren Stromverbrauchs (irgendwo zwischen High und Low) treiben. Alternativ könnte man sie auch einfach auf der Platine mit GND oder VCC verbinden.
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High-Speed capture mit ATmega Timer
speichert der Timer seinen aktuellen Wert im ICRn Register. Das hier beschriebene Projekt zeichnet die High- und Low-Zeiten eines externen Binärsignals auf. Nach der Aufzeichnung wird es analysiert und ausgegeben. Der Focus des Artikels liegt auf der Lösung der bei der Umsetzung auftretenden Probleme. Der
über die serielle Schnittstelle ausgegeben. 1. In einem kompakten Format, bei welchem die einzelnen High- und Low- Zeiten durch + und - markiert sind, die Werte sind in ns 2. Im CSV-Format welches direkt in OpenOffice oder Excel importiert werden kann um ein Diagramm zu erstellen. Für jede Flanke werden
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Benutzer Diskussion:Alex45
andlw B'00001000' ; mask out bits except bit 3 movwf FLG_HL ; place in flag btfsc PORTA,3 ; check if high or low goto HI ; high so clear bsf REMOTE_L,0 ; if low set this bit bsf PORTA,2 ; if high clear this bit goto BY_HI ; bypass high HI bcf REMOTE_L,0 ; clear 0 bit bcf PORTA,2 ; acknowledge BY_HI btfsc
mode) bsf PORTB,6 ; output high bsf FLAG_RM,0 ; set continuous mode goto CLR_RMF TOG_3 btfsc PORTB,6 ; if high clear goto CLR_3 bsf PORTB,6 ; low so set bsf FLAG_RM,0 ; ready for next remote control input goto CLR_RMF CLR_3 bcf PORTB
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16/32Bit Computer/Konsole
TIMER_2_HIGH (Timer 2 value high, note: low/high needs capture first to be updated) F ---------------- write fedcba9876543210 A DDDDDDDDDDDDDDDD TIMER_1_LOW (Timer 1 value low) B DDDDDDDDDDDDDDDD TIMER_1_HIGH (Timer 1 value high, write to high will update) C ------------CLSR TIMER_1_CTRL D DDDDDDDDDDDDDDDD TIMER_2_LOW (Timer 1 value low) E DDDDDDDDDDDDDDDD TIMER_2_HIGH (Timer 1 value high, write to high will update) F -----
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AVR-Tutorial: Schieberegister
Bit Acht Ausgangsbits 3-state (lies: TRI-stejt) Die acht Registerausgänge können die drei Zustände Low, High und High-Impedanz annehmen. Siehe Ausgangsstufen Logik-ICs Serial-in Serieller Eingang des Schieberegisters Serial-out Serieller Ausgang des Schieberegisters Parallel-Out Parallele Ausgänge des
nable) steuert, ob das Schieberegister auf den Takt CLK reagieren soll oder nicht. Ist CE gleich high, werden alle Takte an CLK ignoriert. Bei low werden mit jeder positiven Flanke die Daten um eine Stufe weiter geschoben. Wird am Eingang CLK eine low-high-Flanke angelegt und ist dabei CE auf low, dann
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Ausgangsstufen Logik-ICs
können Tristate-Ausgangsstufen eingesetzt werden. Hier ist ein dritter Logikzustand eingeführt: Neben High und Low kann ein Ausgang auch hochohmig geschaltet werden. Dieser dritte Zustand wird meist als High-Z bezeichnet, für high impedance. Ein hochohmig geschalteter Ausgang verhält sich so als wäre er
möglich, auch bei Programmfehlern Eine Pegelwandlung kann einfach realisiert werden Nachteile: Bei LOW fliesst immer Strom Die Schaltflanke von LOW nach HIGH ist relativ langsam, weil sie nur durch den meist recht grossen Pull-Up Widerstand gezogen wird (RC-Ladekurve) Nur bei LOW kann ein grosser Strom
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Pegelwandler
V auf 2,1 V erhöht. Damit ist man fast offiziell im HIGH-Bereich für TTL (Schaltschwelle 1,4 V, HIGH > 2,0 V). Der LOW-Pegel wird auf ca. 0,3 V erhöht, was voll den TTL-Richtlinien entspricht. Als Schaltkreisfamilie muss ein TTL-Typ eingesetzt werden, also
verbraucht der Pull-Up-Widerstand bei LOW auf jeden Fall Strom und begrenzt bei HIGH den maximalen Gate-Umladestrom. Die Schaltgeschwindigkeit von LOW nach HIGH wird durch die Größe des Pull-Ups bestimmt. Je nach Geschwindigkeitsanforderungen
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MOSFET-Übersicht
Treiber-Dimensionierung Treiber-Typ: Low = Low-Side-Treiber (ohne Potenzialversatzstufe) High = High-Side-Treiber ( mit Potenzialversatzstufe) High + Low = beide Treiber mit getrennten Logikeingängen Halbbrücke = beide Treiber mit gemeinsamem
peak 4.5-18V 3.3V - VDD+0.3V SOT-23-5 TME 0,76 € MAX626 2 x Low, inverting ? ? 4,5-18 V DIL8/SO8 Rei 3,40 € NCP5106 High + Low 250/500mA 600V 2,3-20V DIL8/SO8 Far 2,37 € NCP5304 High + Low 250/500mA 600V 2,3-20V DIL8/SO8 Far 2,02 € FAN7380 Halbbrücke 90/180mA 600V
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Diskussion:AVR-Tutorial: Timer
Timer läuft viel zu schnell?. Bei 16-Bit-Doppelregistern (hier für den Prescaler) muss IMMER erst das High-Byte und dann das Low-Byte geschrieben werden. Das High-Byte wird in einem temporären Register gepuffert. Der Zugriff auf das Low-Byte "triggert" den eigentlichen Schreib- bzw. Lesevorgang. Also: Beim Schreiben erst High-, dann Low-Byte Beim Lesen erst Low-, dann High-Byte ---- TODO: Timer-Preload. andreas 00:10, 22. Jan. 2008 (CET) C-Beispiele im AVR-Tutorial. Die C-Beispiele im AVR-Tutorial sind eher nicht mein Geschmack
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74xx
4066 4017 16 2 4-bit asynchronous decade counter with fully decoded outputs, reset and both active high and active low clocks Counter 7490 74390 4510 4018 16 1 5-stage (divide by 2,4,6,8 or 10) Johnson counter with preset inputs Counter 4518 4021 16 1 8-bit parallel-in serial-out (PISO) shift register
counter with reset Counter 4048 16 1 3-state 8-input multifunction gate 4049 16 6 Hex inverters with high-to-low level shifter inputs Inv 7404 7405 7406 7414 4009 4069 4050 16 6 Hex buffers with high-to-low level shifter inputs Buffer 7407 74240 74241 74244 74365 74541 40106 4503 4051 16 1 8-to-1 line analog
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JDY-24M BLE Bluetooth Mesh I/O
5 Eingänge pulled up für Taster (15kΩ gegen Masse bei Ub = 3,3V reichen zum Auslösen) 5 Ausgänge (High 10mA, Low 14mA jeweils bei 0,3V Drop und Ub = 3,3V) Serielle Schnittstelle mit RS232 Logik. Als Hostmodul verwendbar 65280 Adressen in einem Netzwerk adressierbar Hardware. Modulbelegung. Bei der mir
Zustand der Ausgänge des lokalen Moduls lesen und setzen. CUIO liest CUIO=0,1,0,0,1, (bedeutet OUTPUT 1-LOW 2-HIGH 3-LOW 4-LOW 5-HIGH). CUIO3,0 setzt den OUTPUT3 auf LOW CUIO2,1 setzt den OUTPUT2 auf HIGH DEFAULT. Mit DEFAULT wird das Modul mit einem folgenden RESET wieder in die Werkseinstellungen zurück
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24V UP-Einsatz für Bewegungsmelder von Jung, Berker und Gira
Pin sind, vor allem bei den neuen Geräten, nur sehr schwach belastbar. Die Signalpegel liegen bei 0V LOW und +5V HIGH. Hardware Version 1.x. Technische Daten. Versorgungsspannung: 24VDC ±10% 2 Ausgänge High-Side-schaltend max. 100mA Ausgang 1 (Bewegung): helligkeitsunabhängig bei Bewegung mit 6 Sekunden
Technische Daten. Versorgungsspannung: 24VDC ±10% Stromaufnahme: max: 20mA (ohne Last) 2 Ausgänge High-Side-schaltend max. 15mA (strombegrenzt, kurzschlussfest); alternativ: High-Side-, oder Low-Side-schaltend max. 75mA (nicht kurzschlussfest) Ausgang 1 (Bewegung): helligkeitsunabhängig bei Bewegung
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AVR 16-Bit-Register
Datenregister erforderlich, dass diese Daten synchronisiert sind. Wenn z. B. bei einem 16-Bit-Timer das High-Byte des Zählregisters gelesen wurde und vor dem Lesezugriff auf das Low-Byte ein Überlauf des Low-Bytes stattfindet, erhält man einen völlig unsinnigen Wert. Auch die Compare-Register müssen synchron
zuerst das High-Byte, dann das Low-Byte geschrieben werden. Bei einigen neueren AVRs (z.B. ATtiny 0-Series) muss auch beim Schreibzugriff erst das Low-Byte, dann das High-Byte geschrieben werden. Im Zweifelsfall hilft
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AVR TWI
ergibt sich eine logische UND-Verknüpfung. D.h., sobald irgendein Gerät auf einer der Busleitungen Low-Pegel anlegt, liegt automatisch die gesamte Busleitung auf Low. Der Bus hat nur High-Pegel, wenn alle angeschlossenen Geräte auch High-Pegel an ihrer entsprechenden Schnittstelle haben. Genau wie beim
Slave zu schnell ist oder er noch mehr Zeit zur Bearbeitung braucht, so kann er SCL einfach länger auf Low-Pegel halten. Die Verlängerung der Low-Phase von SCL hat allerdings keinen Einfluss auf die Länge der High-Phase, da diese vom Master zur Verfügung gestellt wird. Dadurch kann es allerdings zu einer
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Bootloader
Init des Programmes und Aufruf von main() aus der Datei c:\Programme\Microchip\...\c018i.c 0x0008 High priority Interrupt. 0x0018 Low priority Interrupt. Zunächst befinden sich Bootloader und Nutzprogramm auf Adresse 0x0000. Das Nutzprogramm wird im Linkerfile (z.B. auf Adresse 0x0800) verschoben. Somit
jeweiligen main()-Routine initialisiert. volatile unsigned char BootFlag; pragma udata Das Konzept der Low-ISR gleicht dem der High-ISR. Es kann jedoch nicht verzweigt werden. Bei Unterbrechung der Low-ISR durch die High-ISR ginge das Ergebnis der IF-Bedingung verloren. Die Weiterleitungsfunktion mit dem
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Festplatte
die einzelnen Register ansprechen. CS0, CS1: Chip Select. Wählt zusammen mit DAx ein Register aus (low-aktiv). RESET: Hard-Reset der Steuerelektronik (low-aktiv). DIOW: Write-Signal (low-aktiv). DIOR: Read-Signal (low-aktiv). INTRQ: Interrupt Request (high-aktiv!) DASP: Drive active (open-collector).
Sector Count 0 1 0 1 1 Sector Number / LBA Bits 0..7 Sector Number / LBA Bits 0..7 0 1 1 0 0 Cylinder Low / LBA Bits 8..15 Cylinder Low / LBA Bits 8..15 0 1 1 0 1 Cylinder High / LBA Bits 16..23 Cylinder High / LBA Bits 16..23 0 1 1 1 0 Device Register & LBA Bits 24..27 Device Register & LBA Bits 24..27
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BMA020
LGD (low gravitation duration) settings 0Ch LGT (high gravitation threshold) settings 0Bh alert AM (any motion) HGC (high gravitation counter) LGC (low gravitation counter) HGE (high gravitation enable) LGE (low gravitation enable) control 0Ah - reset INT - - self test 1 self test 2 soft reset sleep control 09h STR (self test result) - alert phase LG latched HG latched HGS (high gravitation status) LGS (low
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RFM12
kann Konsequenzen für einen beabsichtigten Schlafmodus haben, siehe unten. Kann man SEL permanent auf LOW halten?. Jein. Ein Kommando beginnt stets mit der High-Low-Flanke von SEL . Mit Masse verbinden darf man den Eingang also nicht. Man kann SEL auf LOW halten, um mit der Low-High-Flanke von SDO einen
_______________/ \\\\\___________________/ \\\\\__________________- |?| = warten bis SDO ① wieder HIGH wird, bspw. per Interrupt Datenbytes können, bei aktiv LOW gehaltenem SEL ⑭, bei HIGH an SDO ① nachgeschoben werden, ohne das Präfixbyte 0xB8 wiederholen zu müssen. Alternativ kann das Einschreiben
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NRF24L01 Tutorial
MOSI werden mit den entsprechenden Pins des µC verbunden. Der CSN (chip select not) Pin ist active low und normalerweise auf high-Level gehalten. Wenn CSN low geschaltet wird beginnt der nRF24L01+ am SPI Port zu horchen oder anders gesagt, jedes Kommando an den Chip wird mit einem high to low schalten
paar Dinge die zu beachten sind. Bevor die Kommunikation mit dem Chip begonnen wird muß der CSN Pin high sein. Zum Start der Kommunikation wird der CSN Pin auf Low geschaltet und muß auch Low bleiben während der gesamten Dauer der Kommunikation. Dann wird der Befehl gesendet. Wenn man Daten vom nRF24L01
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AVR-GCC-Tutorial
: Erst Low-Byte, dann High-Byte Schreibzugriff: Erst High-Byte, dann Low-Byte Des weiteren ist zu beachten, dass es für all diese 16-Bit-Register nur ein einziges temporäres Register gibt, so dass das Auftreten
ca. 0,2*Vcc) anliegt. Detaillierte Informationen darüber, ab welcher Spannung ein Eingang als 0 ("low") bzw. 1 ("high") erkannt wird, liefert die Tabelle DC Characteristics im Datenblatt des genutzten Controllers. + Logikpegel VCC [V] Low [V] High [V] 5 1,0 3,5 3,3 0,66 2,3 1,8 0,36 1,26 Die Abfrage
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Brushless-Controller für Modellbaumotoren
nur mit Rechtecksignalen, zumindest die die ich kenne. Dabei gibt es für jede Phase die Zustände „Low“, „High“ und „Floating“. Low bedeutet 0V (GND), High entspricht der Versorgungsspannung und Floating ist keines von beidem, die Phase „hängt in der Luft“. Bei „High“ wird aber noch der Mittelwert der
geregelten Betriebs. Die BEMF ist sehr schön zu erkennen (immer zwischen den Zuständen "PWM" und "LOW"). So sehen die drei Phasen bei Vollgas aus (100% PWM). Die BEMF ist jetzt sogar so steil, dass sie die beiden Zustände Low und High mit einer fast perfekten Geraden verbindet! Gelb: Phase A, BEMF sehr
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ELV UP2000 Protokoll
sein. {| border=1 style="text-align:center" Message 0x45 DB1 DB2 .. DB6 DB1: Startadresse (24-bit) HIGH-Byte DB2: Startadresse (24-bit) MID-Byte DB3: Startadresse (24-bit) LOW-Byte DB4: Lesealgorithmus, siehe Algorithmen DB5: Länge (16-bit) HIGH-Byte DB6: Länge (16-bit) Low-Byte Antwort-Frame: ACK, SendStatus
übermittelt. {| border=1 style="text-align:center" Message 0x4C DB1 DB2 .. DB7 DB1: Startadresse (24-bit) HIGH-Byte DB2: Startadresse (24-bit) MID-Byte DB3: Startadresse (24-bit) LOW-Byte DB4: Leertestalgorithmus, siehe Algorithmen DB5: Länge (24-bit) HIGH-Byte DB6: Länge (24-bit) MID-Byte DB7: Länge (24-bit
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USB
lange die RS-232 und Parallelport-Anschlüsse ersetzt hat. Einleitung. Übertragungsgeschwindigkeiten: Low Speed: 1,5 MBit/s (USB 1.1 und 2.0) Full Speed: 12 MBit/s (USB 1.1 und 2.0) High Speed: 480 MBit/s (nur USB 2.0) SuperSpeed: 5 GBit/s (nur USB 3.0) Die in Datenblättern oder auf Verpackungen gern verwendete
beworbenen Schaltkreise sind als Host-Controller und Device-Controller verwendbar. Mikrocontroller mit High-Speed-USB sind selten. Implementierung in Software auf Atmel AVR. Solche Hostcontroller sind nur für Low-Speed-Geräte geeignet, in der Regel Tastaturen, Mäuse und ggf. Joysticks oder ähnliche HID-Geräte
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LED-Matrix
LEDs: 2,2V : Multiplexverhältnis (Spalten): 1:5 : Zeilen in der Matrix: 8 : Sättigungsspannung des Low Side Transistors, hier Q9-Q13 mit ca. 0,7V : Basis-Emitter-Spannung des High Side Transistors, hier Q1-Q8 ca. 0,7V Gesucht: : Dauerstrom der Zeilentreiber = Pulsstrom der LEDs : Pulsstrom der Spaltentreiber
vermeiden wird jeweils immer nur eine LED gleichzeitig angeschaltet, indem die zwei zugehörigen IOs auf LOW oder HIGH gesetzt werden und alle anderen auf Tristate bleiben. Durch die Auswahl der Polarität kann die jeweilige LED in der Antiparallelschaltung angesprochen werden. Sollen mehrere LEDs scheinbar
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I2C als Hausbus
liegt daran das die I2C Leitungen eine maximale Kapazität von 400pF nicht übersteigen dürfen, da der high-Zustand auf dem Bus nur passiv über Pull-Ups erreicht wird. Je mehr Kapazität an einer I2C-Bus Leitung hängt, desto länger braucht der Bus also um den high-Zustand zu erreichen. Das kann zu timing Problemen
übersetzen. Aktiver Pull-Up. Linear Technology bietet einige ICs wie den LTC1694 an, der den passiven low-high Wechsel des I2C-Bus durch eine Stromquelle beschleunigt. Topologie. Über die günstigste Topologie (Stern, Bus,..) ist bisher nichts bekannt. Störsicherheit/EMV. Bei der Nutzung als Feldbus müssen
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AVR Checkliste
angehen, dann leuchtet die LED durch das Netzbrummen plötzlich mit 50 Hz anstatt aus zu sein. active low: ein Anschluss des Tasters an den Port-Pin, den anderen Taster-Anschluss an GND; internen Pull-Up-Widerstand aktivieren oder externen Widerstand zwischen Port-Pin und VCC. active high: Taster zwischen
B. Timer1) genau die Hinweise im Kapitel "Accessing 16-bit Registers" beachten! So muss z. B. das High-Byte VOR dem Low-Byte geschrieben werden, weil mit dem Schreiben des Low Byte das gesamte Register "übernommen" wird. Beim Lesen muss zuerst das Low-Byte gelesen werden, dann das High-Byte. Es wird
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Schmitt-Trigger
Komparatorschaltung der Elektrotechnik, welche es ermöglicht den einen Spannungspegel für das Umschalten zu High 1 und zu Low 0, in zwei gegeneinander verschobene Schaltschwellen zu separieren. Der damit entstandene Spannungsbereich zwischen den neuen Schaltschwellen, führt zu einer Hysterese. Ein Schmitt-Trigger
, wenn sich der Eingangspegel zwischen U L und U H befindet (Hysterese) Der Übergang von LOW auf HIGH bzw. von HIGH auf LOW erfolgt stets mit steiler Flanke. Es ist demnach von Relevanz aus welcher Richtung das Signal kommt, wenn dessen Pegel in den Mittenbereich gerät. Durch die Hysterese
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Entprellung
Entladen eher langsam über die Widerstände erfolgt. Außerdem sind die Schaltschwellen für die Übergänge low→high und high→low stark verschieden (Hysterese, siehe Artikel Schmitt-Trigger). Bei richtiger Dimensionierung der Bauelemente wird somit der Ausgang des Inverters prellfrei. Zu beachten ist, dass der
Komfortroutine (C für AVR). Siehe dazu: Forumsbeitrag Universelle Tastenabfrage. Anmerkung: Wenn statt active-low (Ruhezustand high) active-high (Ruhezustand low) verwendet wird, muss eine Zeile geändert werden; siehe gesamter Beitrag im Forum, Stelle 1 im Beitrag (Stelle 2 im Beitrag muss nicht geändert werden
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Diskussion:AVR-Tutorial: 7-Segment-Anzeige
Programm zur Multiplexanzeige paßt nicht zur oben abgebildeten Schaltung: Die Digits werden mit dem Pegel Low eingeschaltet. Im Programm wird High benutzt. ---- Die Konstanten im Programm sind so gewählt dass 0 (low) für ein aktives Segment steht, das müsste also stimmen. -andreas 20:04, 18. Okt 2007 (CEST) ---- Die Segmente sind schon O.K., ich meine aber die Digits an PC0 - PC3. Die sind auch low-aktiv, werden im Prog aber als high-aktiv behandelt. Deshalb wird nur "Mist" angezeigt, weil 3 Digits zur selben Zeit angesteuert werden. --thomas 12:45, 7. Dez 2007 (CET) ---- Da scheint tatsächlich
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QO-100 der erste geostationäre Amateurfunkumsetzer
half-shells measuring 1.20*2.40m. Transport is probably not cheap. Compared to 125cm, the gain is 6.3dB higher, corresponding to four times higher transmission power - with a smaller opening angle and higher requirements for mounting and alignment. You can also use the same dish for transmitting; several "dual-band
for DATV reception with SDRangel TV satellite receiver. Most satellite receivers cannot handle the low bit rates of QO-100, but there are exceptions. The reception range of most satellite receivers starts too high for direct reception to set QO-100. Here you can trick some types, e.g. by entering a wrong
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Digitales PC-Spektrometer
eigentlichen Auslesen der 2048 Pixel: Es werden immer 3 Pulse schnell als "dummy" rausgeschickt, dann eine High-Low-Peridode mit wirklicher Messung. Sowit lese ich jeden 4.Pixel aus (ATmega8 hat zu wenig SRAM, langsamen ADC). Bei dem 4. Rechtecksignal wird nur in der High-Phase der gemessene Wert tatsächlich gespeichert. Da die High-Zeit aber genau gleich der Low-Zeit sein muss, messe ich einfach zweimal per ADC den Vout-Ausgang des CCD's. Somit sind die gleichen Zeiten gewährleistet. Gespeichert wird der Wert dann nur in der High-Zeit
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LPC-Mikrocontroller
an operating range of 1 MHz to 25 MHz. 12 MHz internal RC oscillator trimmed to 1 % accuracy. Ultra-low power RTC crystal oscillator. Three PLLs allow CPU operation up to the maximum CPU rate without the need for a high-frequency crystal. The second PLL is dedicated to the High-speed USB, the third PLL
to 40 MB per second total. 10/100T Ethernet MAC with RMII and MII interfaces and DMA support for high throughput at low CPU load. Support for IEEE 1588 time stamping/advanced time stamping (IEEE 1588-2008 v2). One High-speed USB 2.0 Host/Device/OTG interface with DMA support and on-chip PHY. One High-speed
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Codebase für LPC1xxx
Flanke (gpioInterruptEdge_Single) oder beide Flanken (gpioInterruptEdge_Double). * event: bei Level:, High oder Low Level (gpioInterruptEvent_ActiveHigh) (gpioInterruptEvent_ActiveLow). gpioIntEnable. void gpioIntEnable (uint32_t portNum, uint32_t bitPos) Erlaubt einen Interrupt am spezifizierten GPIO-Pin
Übergabeparameter: * portNum: Port Number. ( Standardmäßig 0, es sei denn auf einem LPC1313/1.) * polarity: Clock High (sspClockPolarity_High) oder Low (sspClockPolarity_Low)als inaktiven Pegel. * phase: Bit Start mit steigender Flanke (sspClockPhase_RisingEdge) oder mit fallender Flanke sspClockPhase_FallingEdge) bei
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Monoflop
einen winzigen Mikrocontroller. Nach einem Startimpuls wird der Ausgang für eine definierte Zeit auf high gesetzt. Nach Ablauf dieser Zeit fällt der Ausgang automatisch auf low zurück. Das ist ein normales Monoflop. Allerdings gibt es auch welche, bei denen man den Puls verlängern kann, indem man einen
länger gewählt als die Periodendauer des zu überwachenden Signals, wird das Monoflop ständig auf high gehalten (dazu muss es natürlich ein „retriggerbares“ (retriggerable) sein). Ist die Periodendauer des zu überwachenden Signals zu groß bzw. fehlt das Signal völlig, dann geht der Ausgang auf low und
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Bluetooth Maschinensteuerung mit XMC2GO und Android-App
initialisiert. Dieser löst bei jeder steigenden und fallenden Flanke, also immer wenn sich der Zustand von High auf Low oder von Low auf High ändert, aus. In der ISR brauche ich dann nur noch zu erfassen, welcher Pegel an den beiden Eingängen, an denen die Lichtschranken angeschlossen sind, anliegt und diese beiden Pegel zu vergleichen. Wenn beide Pegel gleich sind (egal ob High oder Low), dreht der Motor in die eine Richtung und ich zähle eine vorher initialisierte Zählervariable um einen Zähler hoch. Sind die beiden Werte unterschiedlich, dreht der Motor in die andere Richtung
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MINOS
(Default): Der Ausgang wird möglichst niederohmig geschaltet. OPENDRAIN: Der Low-Pegel wird möglichst niederohmig geschaltet, der High-Pegel ist hochohmig. Der letzte Parameter von gpio.init() ist optional. Wird er weggelassen, wird der jeweilige Standardwert (Default) eingestellt
das jeweilige Bit am I/O-Port, beim STM32 also ein Wert von 0 bis 15. Der Rückgabewert ist entweder LOW oder HIGH. Beispiel: ---- UART. Auf dem STM32F407VET6 BlackBoard können UART2-UART6 als freie Schnittstellen verwendet werden. uart.init. Initialisiert UART2 bis UART6. Syntax: Gültige Werte für uart_number
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Reichelt-Wishlist
Solenoid drivers TI DRV102T, DRV103U | TLV320AIC23B Audio-Codec * TPIC6B595 (oder ähnliche 74xx595 high current (150 mA) shift register) | | | uC supervisor chips + watchdog z. B.: MAX6864 ist z.Z. der beste (0.2uA!) * USB-Umschalter, z.B. FSUSB42MUX | VN808 Low Treshold Octal High Side Driver 0,7A *
ähnliches | | 7-Segment-Anzeige 4 DIGIT mit und ohne Doppelpunkt | * 7-Segment-Anzeige, allgemein Low-Current bzw. High Efficiency Versionen anbieten | | * 7-Segment-Anzeige, weiss, gem. Anode | | | | | | | * 7-Segment-Anzeige, weiss, gem. Kathode | | | | | | * Generell alle 7-Segment-Anzeigen auch
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Komparator
zwei Eingangsspannungen miteinander vergleichen. Ist die Differenz negativ, so ist der Ausgang auf Low-Pegel; ist die Differenz dagegen positiv, ist der Ausgang auf High. Es handelt sich dabei praktisch um einen 1-Bit-AD-Wandler. Gibt es zwischen den Umschaltpunkten von Low nach High und von High nach Low einen Unterschied, spricht man von Hysterese. Diese wird beim Schmitt-Trigger genutzt, um ein verrauschtes Signal sauber in ein digitales Signal zu wandeln. Im Prinzip handelt es sich bei Komparatoren
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Frequenzumrichter mit Raumzeigermodulation
Zwischenkreisspannung liegen muss. Zur Erzeugung dieser Spannung wird bei jedem Schalten des Low side FET über eine Diode ein Kondensator geladen, aus welchem die Spannungsversorgung zur Ansteuerung des High side FET gewonnen wird. Low und Highside werden über eine Periode der Ausgangsspannung
=> Pin am Display 6 => E Siehe auch : AVR-Tutorial: LCD Steuerprogramm. Da der IR 2109 immer den High oder Low Side FET ansteuert, sind immer drei der sechs FET´s des Leistungsteils leitend. Es ergeben sich die folgenden Ausgangsmuster, wobei z. B. 001 bedeutet, dass den Halbbrücken 1 und 2 der Low
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Hardwarenahe Programmierung am Raspberry Pi
Konfiguration der Richtung der benutzten GPIO's (modus In oder Output) Schalten der Eingangpins in den HIGH oder Low-Signalpegel Lesen des Signalpegels am Eingangpins Einige Digital-IC treiben die Ausgangpins nicht aktiv, also entweder High oder LOW, sondern nutzen auch die Möglichkeit, den Ausgang "abzuschalten
Beispielsweise können so mehrer Ausgänge miteinanderkurzgeschlossen werden, und der aktive Pegel HIGH wird über einen Widerstand (PullUp) gegen HIGH-Pegel realisiert (OpenCollector, OpenDrain-Ausgangstreiber). Alternativ sind Widerstände gegen GND möglich, die einen LOW-Zustand auf der Leitung erzeugen
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Cortex-A
improved performance Highly scalable ARMv8-A processor with new configuration options Cortex-A53 * High efficiency CPU for wide range of applications in mobile, DTV, automotive, networking, and more ARMv8-A architecture at low cost for standalone entry level designs Versatile enough to pair with any ARMv8
. Cortex-A73 * Highest performance in mobile power envelope. Up to 30% higher performance than previous generation. Up to 2.8GHz frequency for highest peak performance New levels of sustained usage for the best user experience
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AVR-GCC-Tutorial/LCD-Ansteuerung
Über RS wird ausgewählt, ob man einen Befehl oder ein Datenbyte an das LCD schicken möchte. Ist RS Low, dann wird das ankommende Byte als Befehl interpretiert, ist RS high, dann wird das Byte auf dem LCD angezeigt. RW legt fest, ob geschrieben oder gelesen werden soll. High bedeutet lesen, low bedeutet
Kommandos von den Datenleitungen übernehmen kann. Letzteres erfolgt bei fallender Flanke, also wenn E von high auf low wechselt. Anschluss an den Controller. Jetzt da wir wissen, welche Anschlüsse das LCDs benötigt, können wir das LCD mit dem Mikrocontroller verbinden: Pin # LCD Bezeichnung LCD µC-Pin 1 Vss
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Serial Peripheral Interface
aktuellen Kommunikation selektiert. Dies geschieht dadurch, dass der Master die SS/CS-Leitung von High nach Low zieht. Oft ist mit dieser Aktivierung durch den Master auch eine Benachrichtigung für den Slave verbunden, mit der ihm mitgeteilt wird, dass jetzt eine Nachricht beginnt, das nächste Byte also
Modi sind möglich: Mode CPOL CPHA 0 0 0 1 0 1 2 1 0 3 1 1 CPOL (Clock Polarity) 0: Takt ist in Ruhe LOW, ein Wechsel auf HIGH zählt als steigende Taktflanke 1: Takt ist invertiert: in Ruhe HIGH, ein Wechsel auf LOW zählt als steigende Taktflanke CPHA (Clock Phase) 0: Daten werden bei steigender Taktflanke
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ARM-ASM-Tutorial
address “0x40010804”: Writing GPIO pins. The GPIO pin still outputs the default value, which is 0 for “low”. To turn on the LED, the output has to be set to “1” for “high”. This is achieved via the GPIOA_ODR register, which has 16bits, one for each pin (see chapter 9.2.4). To enable the LED, set bit 8 to
VS Overflow S V==1 r0-r1 out of range¹ --- VC No Overflow S V==0 r0-r1 in range¹ --- HS Unsigned higher or same U C==1 r0 ≥ r1 --- LO Unsigned lower U C==0 r0 r1 --- LS Unsigned lower or same U C==0 or Z==1 r0 ≤ r1 --- GE Signed greater or equal S N==V r0 ≥ r1 --- LT Signed less than S N!=V r0 r1 ---
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Port-Expander PCF8574
genaugenommen eine Konstantstromquelle ist). Kurzzeitig kann dieser Pull-Up 1mA liefern, wenn ein Ausgang von LOW auf HIGH schaltet, das verkürzt die Umschaltzeit wesentlich. Der gesamt aufgenommene Strom sollte 100mA nicht überschreiten. =I2C Kommunikation= Gestartet wird die Kommunikation durch das Senden der
einen Vorwiderstand gegen VCC verdrahtet. Eine LED wird eingeschaltet, indem der jeweilige Ausgang auf LOW gesetzt wird (LOW active). Es ist NICHT möglich, die LEDs mit ihrer Kathode gegen GND zu verdrahten, da die Ausgänge vom Typ Open Collector sind und nur bei LOW große Ströme schalten können. P1 - Ausgänge
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AVR-Tutorial: Interrupts
werden Interrupts z. B. ausgelöst, wenn: sich der an einem bestimmten Eingangs-Pin anliegende Wert von high auf low ändert (oder umgekehrt) eine vorher festgelegte Zeitspanne abgelaufen ist (Timer) eine serielle Übertragung abgeschlossen ist (UART) … Der ATmega8 besitzt 18 verschiedene Interruptquellen. Standardmäßig
konfigurieren. Im Register MCUCR wird eingestellt, ob die Interrupts bei einer steigenden Flanke (low nach high) oder bei einer fallenden Flanke (high nach low) ausgelöst werden. Dafür gibt es in diesem Register die Bits ISC00, ISC01 (betreffen INT0) sowie ISC10 und ISC11 (betreffen INT1). Hier eine
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EFM32
- 64pin Packages, 17-56 GPIO, 16 ext. Interrupt, Peripheral Reflex System, 8 Channel DMA LESENSE (Low Energy Sensor Interface), 2-pin SWD interface, Pre-Programmed Serial Bootloader, 1-2x USART, 1x LEUSART, 1x I2C 2x 16bit Timer, 2x 3 Compare/Capture/PWM Channels, 1x 16bit LETIMER (Low Energy), 1x 24bit
Die Energy Micro Mikrocontroller bieten viele verschiedene Clock Quellen. Quarz Oszilatoren: - Ultra Low Frequency Crystal Oscillator (ULFRCO) 1 kHz -Low Frequency Crystal Oscillator (LFXO) 32.768 kHz -High Frequency Crystal Oscillator (HFXO) 32 MHz RC Oszilatoren: - High Frequency RC Oscillator (HFRCO
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Treiber
guten Treibers... wobei auch gut 1A für 1µs schon eine Herausforderung darstellen kann. Definition zu Low- und High-Side Schalter. Low-Side–Schalter: Der FET schaltet eine Last gegen GND – auch als LS-Schalter bezeichnet. High-Side–Schalter: Der FET schaltet eine Last an die Versorgungsspannung – auch als
HV Floating MOS-Gate Driver ICs , engl. Deep dive into the discrete design of a static charge-pump high-side gate-driver, Youtube-Video (englisch)