Forum: PC Hard- und Software Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS


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von johho (Gast)


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Chris schrieb:
> Hallo,
>
> mich würde interessieren ob man das PHp-MySQL-PHPmyadmin Paket von Zyxel
> irgendwie auf dem Medion NAS zum laufen bringen kann.
>
> Liebe Grüße

Ich schließe mich hier an :)
Hat das jemand geschafft? wenn ja wäre es super, wenn er eine einfache 
Anleitung posten könnte, ich habe nicht mal den FFP Stick zum Laufen 
gebracht :)

von Anton vP (Gast)


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Ich habe auf dem Nas einen Lüfter angebracht, der einschaltet sobald die 
Temp. über  45C kommt, dann wieder abschaltet wenn Temp. unter 40C 
kommt. Temperaturregler bei Conrad bestellt. Temperaturfühler im Gehäuse 
angebracht und den An- und Ausschaltpunkt mit Smart kontrolliert und 
eingestellt. Seitdem keine Abstürze mehr.

von Anton v. (avp11)


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Hallo,
Das mit dem Lüfter funktioniert. Im SMART werden HDD-Temperaturen 
zwischen 40-49°C angezeigt, sollte OK sein.
Was aber schade ist, ist das das NAS immer noch abstürtzt. Ich muss es 
mindestens 2 x am Tag neu starten, damit es wieder erreichbar ist. 
Nachts wird er über eine Zeitschaltuhr ausgeschaltet (0:00-06:30), dann 
wieder von 12:00 - 12:01.
Wenn ich aber per ftp Daten rüberschicke, ist er nach ein paar Stunden 
auf einmal nicht mehr erreichbar.

Bin ich der einzige mit diesem Problem? Weiter oben habe ich einiges 
über Abstürze gelesen, aber immer im Zusammenhang mit einer hohen 
Temperatur.

Ich habe das Medion P89631, 3TE Festplatte, Firmwareversion: 1.01(UZD.2)

Bin Dankbar für Hilfe.

Gibt es übrigens die Möglichkeit für einen Leihen ein anderes 
Betriebsystem drauf zu bekommen? Ich hätte gerne FreeNAS oder so, weiß 
aber nicht, wie ich das hinbekomme.

von Marcus N (Gast)


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Hab neulich nochmals bei Medion wegen des fehlenden SMART Pakets 
nachgefragt.
Antwort war:
Wir haben festgestellt, dass es bei Ihrem NAS-Modell in Zusammenhang mit 
den herunterladbaren Paketen zu Fehlfunktionen kommen kann. Daher wurden 
diese Pakete vom Server entfernt, um die NAS-Server unserer Kunden zu 
schützen.

Unsere Fachabteilung arbeitet bereits an der Analyse und wird die Pakete 
wieder veröffentlichen, sobald die Ursache für die Fehlfunktionen 
behoben sind.

Bis dahin bitte ich Sie um Geduld.

von Franz (Gast)


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Hallo! Ist ein FW-Update per console überhaupt möglich?
Habe es mit wget probiert jedoch ohne Erfolg. "Nau klar wenn es kein 
Paket gibt". Habe keinen zugriff mehr auf das Webinterface, weder mit 
Http noch mit Https. Wer kann mir helfen? Telnet und FTP funktionieren!

lg und Danke

von Bernhard Bahr (Gast)


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Hallo Ulf,
vielen Dank für das Dokument, da steckt bestimmt eine Menge arbeit drin.
Ist inzwischen ja eine Menge Zeit vergangen und deshalb gibt es 
inzwischen von Medion größere NAS, wie z.B. P89630 (2TB) oder P89631 (3 
TB).
Funktioniert das ARCH Linux da auch?

Sollte man zur Sicherheit eventuell ein Backup vom System machen?

von Nils Geh (Gast)


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Hallo,

ich habe ein MedionLife P89635 und würde gerne ein Debian oder Arch 
darauf
installieren, um die Hardware als kleinen Server zu nutzen. Gibt es dazu
irgendwelche Informationen?

Gruß,
 Nils

von Peter A. G. (casati)


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Schau bitte mal hier:

http://www.mikrocontroller.net/attachment/132515/Installation_ArchLinuxArm.pdf

Beste Grüße

Nils Geh schrieb:
> Hallo,
>
> ich habe ein MedionLife P89635 und würde gerne ein Debian oder Arch
> darauf
> installieren, um die Hardware als kleinen Server zu nutzen. Gibt es dazu
> irgendwelche Informationen?
>
> Gruß,
>  Nils

von johho (Gast)


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Peter A. Gebhardt schrieb:
> Schau bitte mal hier:
>
> http://www.mikrocontroller.net/attachment/132515/I...
>
> Beste Grüße

Das sieht ja seeehr vielversprechend aus.
Kann mir jemand sagen ob wenn ich dieser anleitung folge die "original" 
Daten auf der internen HDD gelöscht werden?
D.h. wenn ich nun arch Linux wie beschrieben mit einem USB Stick 
installiere, kann ich dann nach weiterer Installation von NFS, Samba 
usw. weiterhin wie gewohnt auf meine auf der internen HDD gelagerten 
Fimle usw. zugreifen oder werden die bei der Linux installation 
gelöscht?

lg
Johannes

von Peter A. G. (casati)


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Wird gelöscht!

Prinzipiell gilt: Bei allen Experimenten mit Hardware immer auch mit 
totalem Datenverlust und "Versteinerung" (bricking aka. door-stopper 
Effekt) rechnen!

Wie Ariadne, sollte man sich also schon vorher Gedanken machen, was man 
benötigt, um den Originalzustand wieder zu erreichen (den Ausgang wieder 
zu finden).

Beste Grüße

von johho (Gast)


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OK danke für die Info. Ich suche eigentlich nur nach der "einfachsten" 
Methode einen kleinen Mysql Server auf dem NAS zu hosten, aber irgendwie 
bekomme ich es nicht hin z.B. mit dem FFP Stick.

von Anton v. (avp11)


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Hallo Ulf,
Ich möchte gerne ArchLinux auf dem NAS installieren in der Hoffung dass 
es dann stabiler läuft. Deine Anleitung finde ich super, sehr 
verständlich. Da ich mich aber mit Linux nur rudimentair auskenne, stoße 
ich gleich am Anfang schon auf Probleme.
Ich habe alle Daten auf einenm USB-Stick gezogen, dann lasse ich über 
Telnet das Nas neu starten (soweit alles gut). Ich kann auch wieder 
drauf kommen (aber ohne Benutzername/Password eingeben zu müssen. Ist 
das OK?).
Wenn ich dann allerding /e-data/XXX/ eingebe, bekomme ich eine 
Fehlermeldung (/bin/sh: /e-data/XXX/: not found).
Ich habe irgendwo gelesen, dass ich statt XXX die ID des Sticks eingeben 
soll. Über "fdisk -l" habe ich gesehen, dass die ID des Sticks wohl "6" 
ist, also habe ich "/e-data/6/" eingegeben. Funktioniert auch nicht.
Wie bekomme ich raus, was XXX sein soll?

von Anton v. (avp11)


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Anton vP schrieb:
> Wenn ich dann allerding /e-data/XXX/ eingebe, bekomme ich eine
>
> Fehlermeldung (/bin/sh: /e-data/XXX/: not found).
>
> Ich habe irgendwo gelesen, dass ich statt XXX die ID des Sticks eingeben
>
> soll. Über "fdisk -l" habe ich gesehen, dass die ID des Sticks wohl "6"
>
> ist, also habe ich "/e-data/6/" eingegeben. Funktioniert auch nicht.
>
> Wie bekomme ich raus, was XXX sein soll?

Hat sich schon erledigt. Bei den vielen Beiträge im Forum und viele 
verschiedene Themen verliert man etwas die übersicht.
mit:
Sven B. schrieb:
> cd /mnt/parnerkey/
> ./do.sh
funktioniert es.

Bekomme während script do.sh aber eine Fehlermeldung, ich kenne die 
Auswirkungen noch nicht. Siehe angehängte Datei. Kann mir einer sagen, 
ob es schlimm ist (parted: error while loading ..."?

von Peter A. G. (casati)


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Anton vP schrieb:

> Bekomme während script do.sh aber eine Fehlermeldung, ich kenne die
> Auswirkungen noch nicht. Siehe angehängte Datei. Kann mir einer sagen,
> ob es schlimm ist (parted: error while loading ..."?

Ist schon länger als ein Jahr her, dass ich installiert habe (never 
change a running system ...), meine mich jedoch zu erinnern, dass ich 
alles fehlende dann mit pacman nachinstalliert habe.

Läuft "fsck -n" sauber durch und arbeitet "pacman"?

Beste Grüße

von Jochen (Gast)


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Morgen, Do. 28.02., gibt es diese Teil wieder bei Albrecht Nord mit 
einer 2TB Platte für 159 Ocken. Nach alledem, was ich bisher hier 
gelesen habe (Zusatzlüfter etc.), werde ich wohl vom Kauf Abstand 
nehmen.

von Anton v. (avp11)


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Peter A. Gebhardt schrieb:
> Anton vP schrieb:
>
>> Bekomme während script do.sh aber eine Fehlermeldung, ich kenne die
>> Auswirkungen noch nicht. Siehe angehängte Datei. Kann mir einer sagen,
>> ob es schlimm ist (parted: error while loading ..."?
>
> Ist schon länger als ein Jahr her, dass ich installiert habe (never
> change a running system ...), meine mich jedoch zu erinnern, dass ich
> alles fehlende dann mit pacman nachinstalliert habe.
>
> Läuft "fsck -n" sauber durch und arbeitet "pacman"?
>
> Beste Grüße

Leider funktioniert gar nichts mehr, das NAS fährt nicht mehr hoch.
Wenn ich die Festplatte ausbaue, kann ich starten, kann sogar das NAS 
an-pingen, bekomme aber keine Telnet-Verbindung. Wenn ich den USB-Stick 
für die ArchLinux Installation beim Hochfahren drin habe, funktioniert 
Telnet. Mit Festplatte funktioniert aber gar nichts.
Ich habe die Festplatte an einem PC angeschlossen, wird durch Gparted 
auch erkannt, zeigt aber, dass die gesamte Platte "unallocated" ist, das 
Dateisystem wird anscheinend nicht mehr erkannt.
Wenn ich am NAS ohne Festplatte, aber mit USB hochfahre, dann die 
Festplatte anschließe, kann ich nicht auf die Platte zugreifen. Ich weiß 
nicht, ob ich sie erst mounten muss? Ich habe es mit
1
fdisk -l /dev/hda
versucht (auch hdb und hdc), wird aber nichts angezeigt.
Meine Idee war es, die Platte danach zu mounten, bekomme ich aber nicht 
hin.
Ich bin ratlos. Habe ich das Dateisystem geschrottet, muss ich erst 
einmal neu formatieren? Wenn ja, schön blöd, aber OK. Welches 
Dateisystem wäre dann sinnvoll?
Ich möchte immer noch ArchLinux drauf bekommen, bin im Moment aber erst 
einmal froh, wenn ich das System überhaupt wieder zum laufen bekomme.

Danke für die Hilfe.

von Anton v. (avp11)


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Ich gebe noch nicht auf.
Ich habe nochmals das NAS von USB gestartet, danach die Festplatte 
eingeschoben. Sie wird als /dev/sbd erkannt, schon mal ein Erfolg.
In Telnet mit
1
fdisk -l
zeigt dass die Platte keine gültige Partitionstabelle hat. Kann man die 
erstellen lassen, oder muss ich wirklich die Platte formatieren?
Danke für die Antworten!

von Peter A. G. (casati)


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Kennst Du meine Anleitung hier?

http://forum.ubuntuusers.de/topic/ist-medion-nas-server-md86407-fuer-ein-ubuntu-/2/#post-3944052

Wenn Deine Zeit erlaubt:

1. Festplatte "Nullen" mit dd
2. Festplatte an das NAS anschließen, NAS Starten & warten = Urzustand 
herstellen.
3. Inhalt USB Stick auf Konformität mit Ulf's Anweisungen überprüfen
4. Noch mal mit meinen Anweisungen (s.o.) probieren.

Beste Grüße

von Anton v. (avp11)


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Peter A. Gebhardt schrieb:
> Kennst Du meine Anleitung hier?
>
> http://forum.ubuntuusers.de/topic/ist-medion-nas-s...

Hallo Peter, danke.
Dies war, wie ich zuvor auf
1
/mnt/parnerkey/
gekommen bin. Leider habe ich immer noch das do.sh benutzt.
Für Linux-Anfänger wäre die Beschreibung noch besser, wenn der Abschnitt 
so heißen würde:
1
cd /mnt/parnerkey/
2
./do-by-line.sh


Wie auch immer, meine Platte wird erkannt (das ist ja schon mal gut), 
aber keine Partitionstabelle vorhanden. Ich habe die 3GB-Version.
Ich muss die Platte wohl erst einmal neu formatieren (alle Daten 
futsch), aber durch Fehler wird man klug. In den letzten 3 Tagen habe 
ich mehr über Linux gelernt als in den Jahren zuvor (wo ich es mir nur 
mal von Live-CD angesehen habe).

von Anton v. (avp11)


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Hallo,
Brauche immer noch Hilfe (habe tagsüber aber auch nicht gedacht eine 
Antwort zu bekommen).
Ich habe inzwischen die 3GB-Platte neu formatiert und zwei Partitionen 
eingerichtet (siehe auch im Screendump)
Wenn ich allerdings den Behehl
[]./do-by-line.sh[/c]
eintippe, geht es nicht weiter (siehe auch in der Abbildung.
Anscheinent möchte das System mounten, sagt dann aber, dass er nicht 
mounten kann, da das System beschäftigt ist. Was mache ich falsch?

Der USB-Stick mit ArchLinux ist /dev/sdb1, die Festplatte /dev/sda (1 
und 2), dies sollte doch OK sein, oder?

von Anton v. (avp11)


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Hallo,
Ich bin schon wieder weitergekommen. Ich habe die 3GB-Platte formatiert 
(siehe auch screendump).
Mit
1
fdisk -lu /dev/sda
kontrolliert, sieht meiner Meinung aus, so wie es sein sollte.
Bin dann zu /mnt/parnerkey gewechselt.
Wenn ich dann
1
./do-by-line.sh
ausführe, bekomme ich eine Fehlermeldung (gleich am Anfang), siehe auch 
im gleichen screendump.
"Mount disk to get the regular filesystem available"
"mount: mounting /dev/loop0 on /ram/ram_bin failed: Device or resource 
busy"

Was fehlt mir noch zu meinem Glück?
Ich komme jetzt leider überhaupt nicht weiter.

Zunächst hatte ich die Platte mit einer Partition formatiert, da ging 
das Script "do-line-by-shell.sh", kam aber der Fehler, dass /dev/sda2 
nich da war. Jetzt ist die 2. Part. da, jetzt stoppt das Script aber 
noch eher.

P.S. reboot habe ich natürlich durchgeführt.

von Peter A. G. (casati)


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Anton,

ich dachte ich habe Dir übers Forum eine PM mit meiner Tel. Nr. 
geschickt.

Das funktioniert leider nicht X-| ... (Wohl Problem mit dem Captcha?)

Also suche meinen vollen Namen über Google und nimm das Impressum zu 
FLCP.

Beste Grüße

von Anton v. (avp11)


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Hallo,
Ich habe das NAS wieder zum laufen gebracht, allerdings wieder im 
Originalzustand.
Die Festplatte hatte ich zunächst mit einer MS-DOS Partitionstabelle 
versehen (Standard von fdisk und GParted), ich habe aber eine 
3TB-Platte, musste also in GParted eine GPT-Partitionstabelle anlegen. 
In GParted habe ich auch zwei Partitionen (beide ext3) formatiert, der 
erste 2GB, der zweite den Rest.
Dann die Platte ins NAS geschoben, Strom an und ein paar Minuten war das 
NAS wieder am laufen.
Ich wollte ja eigentlich ArchLinux installieren nach der Methode von Ulf 
und den Anpassungen von Peter A. Gebhardt, bin aber nicht sicher, ob das 
noch funktioniert. Ich meine im do-by-line.sh kommt ein 
fdisk-Formatierung vor, ich denke, der hat mir die Platte kaput gemacht.
Vielleicht sollte ich die fast-3TB-Partition schrumpfen auf 1.5, dann 
ArchLinux installieren und dann die Partition wieder groß machen? Jetzt 
ist die Platte eh ohne Daten, verlieren kann ich also nichts. Jetzt weiß 
ich ja auch, wie ich alles wieder zum laufen bekomme.

Übrigens Peter A. Gebhardt, vielen Dank für die Hilfe und das Telefonat 
von vorhin! Fand ich richtig Super!

von Mijzelf (Gast)


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You cannot just enlarge a partition from 1.5TB MBR to 3TB, as the 
partition table will have to be converted from MBR to GPT. And maybe 
u-boot cannot handle GPT partitions. In that case you could create a 
hybrid partition table.

von Anton v. (avp11)


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Da fdisk GPT nicht unterstützt, wird das do-by-line.sh, wo ein 
fdisk-Befehl drin steht, wohl nicht durchlaufen. Gdisk ist auf dem NAS 
nicht drauf, d.h. Mit meine begrenzte Linux-Kenntnisse ist es wohl nicht 
schlau das System um zu stellen.
Ist fdisk in ArchLinux von Ulf seiner Beschreibung drauf?
Wenn jemand das Aufspielen von ArchLinux (oder ähnliches) auf 3TB 
geschafft hat, wäre ich für eine genaue Bescheibung sehr dankbar.
Schönen Gruß und danke für die Hilfe!

von Mijzelf (Gast)


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The firmware needs to be able to partition >2TB disks also, and 
therefore parted is available.

But there is a catch, parted is installed in /usr/sbin/, which is 
actually in a loopmounted file (sysdisk.img) which is installed on sda1. 
So the partition tool is only available when the disk is already 
partitioned. This loopmount is not yet made when the usbstick script 
runs.

sysdisk.img is (the major) part of the firmware, and is updated on a 
firmware update. It is stored compressed in flash. When no disk is 
available, or when it's not yet formatted, the firmware (the part in 
initramfs) extracts it to a ramdisk, to be able to mount it.

I think the do_by_line.sh script uses some tools in this filesystem, 
because it complains
"Mount disk to get the regular filesystem available"
"mount: mounting /dev/loop0 on /ram/ram_bin failed: Device or resource
busy"
when the disk doesn't contain the sysdisk.img file. So apparently it 
mounts the filesystem itself, as the firmware has not done it yet.

von Klaus (Gast)


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Hallo,

könnte mir mal jemand die Ausgabe von twonky
http://nas-server:9001/rpc/get_all
posten? Ich glaube, ich habe mein contentdir verbogen, jetzt werden 
keine Medien-Dateien mehr gefunden.

von Anton v. (avp11)


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Klaus schrieb:
> Hallo,
>
> könnte mir mal jemand die Ausgabe von twonky
> http://nas-server:9001/rpc/get_all
> posten? Ich glaube, ich habe mein contentdir verbogen, jetzt werden
> keine Medien-Dateien mehr gefunden.

ich hoffe du meinst dies? Leider bekomme ich die Textformatierung wohl 
nicht hin (keine Zeilenumbrüche), ich hoffe Du kannst trotzdem was damit 
anfangen.

friendlyname=%HOSTNAME% ip= nicrestart=1 v=0 
platform=mitrastar_armel_glibc_eabi httpport=9001 
ininame=twonkyserver.ini inipath=/i-data/md0/.media/twonkymedia 
read_only=0 ssdpttl=4 ssdpheartbeattimeout=100 
appdata=/i-data/md0/.media/twonkymedia clearclientsonrestart=0 
disablelocalssdp=1 enabletls=1 nmcmode=1 vlevel=4 stack_size=196608 
language=en mediafusionserverurl= userid= portalusername= twonkyinfo= 
reportdevice=1 enablenmcwebapi=1 followlinks=1 flushlogmsg=0 webdavport= 
ignoreip= mediatypefilter=A accessuser= accesspwd= 
cachedir=/i-data/md0/.media/twonkymedia/db/cache cachemaxsize= cdkey= 
clientautoenable=1 codepage=-1 compilationsdir=Compilations,Sampler 
contentbase=/ 
contentdir=+V|/mnt/mediaShares/video,+P|/mnt/mediaShares/photo,+M|/mnt/m 
ediaShares/music  dbdir=/i-data/md0/.media/twonkymedia/db dyndns= 
enableweb=2 httpremoteport= 
ignoredir=AppleDouble,AppleDB,AppleDesktop,TemporaryItems 
ituneslib=default scantime=-1 streambuffer=16384 uploadenabled=0 
servermanagedmusicdir=/twonky/music/Twonky 
servermanagedpicturedir=/twonky/pictures/Twonky 
servermanagedvideodir=/twonky/videos/Twonky mediastatisticsenabled=0 
mediastatisticsdir=/i-data/md0/.media/twonkymedia/media-statistics/ 
defaultview=advanceddefault bgtrans= rmdrives= 
rmhomedrive=/i-data/md0/.media/twonkymedia rmautoshare=0 maxitems=0 
suppressmenu=mediafeeds,transcoding,divAutoShare,divWebaccess,divTreetyp 
e,divLogfile,divNicrestart,divFriendlyname,divButtons,divLanguage,divMed 
iaFusion,divContentdir,divScantime,divCompilationsdir,divPlaylistnumentr 
ies,divAggregation  aggregation=0 aggmode=0 secure_folder_path= 
autoupdateinstall=0 remoteaccess=0 remoteaccessflash=0 
dtcpsessionlimit=8 dtcpsessioncount= 
uploaddestinationfriendlyname=UploadDestination 
uploadrestrictedprofiles= disablefrontends= upnpuploadlimit=0 
disablesleepmode=0 uploadmaxfilesize=0,0,0 httpsessionlimit= 
clearcacheonrestart= scalermaxpixels= hdrlnextreadyvalue=180 
enablenonkeyframetstgen=0 importdir= disablemytwonky=0 includefolder=0 
rmadditunes=0 rmupload=0 contentdiscoverymode=7 enableruiserver=0 
disabletimeseek=0 albumartdir= disableduplicateremoval=0 
ignoredirwithfile=.nomedia,.ignorethis clearclientsonnicchange=0 
forceinitialscan=0 classifiedaccessuser= classifiedaccesspwd= 
importscantime= limittranscodingperclient=0 disablepmscaling=0 
scannerwatchdogtimeout= scannernotifychecktimeout= dbnotifychecktimeout= 
shutdownchecktimeout= presentation_url= telnetport= telnetip= mixer= 
maxvolume=100 version=7.0.9-RC3 enable_reget=0 no_persist_conn=0 
revalidate_time=15 msearch_start_interval=3 msearch_interval=0 
dmr_state_poll_interval=5 max_supported_server=30 
max_supported_renderer=30 max_supported_ruis=30 max_supported_nmcs=30 
automatically_detect_webdav=1 client_cache_size_limit=1048576 
max_queue_size=-1

von deadcode (Gast)


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Rainer schrieb:
> Kann mir jemand sagen, wie ich die maximale Anzahl der gleichzeitigen
>
> Torrents und Seeds per Telnet/config oder Adresse ändern kann? 5 ist
>
> jeweils etwas mager... und die Einstellung 10 übernimmt er nicht

Leider sind nur max. 5 gleichzeitige Downloads erlaubt...außerdem ist 
die max. Anzahl der Peers auf 450 begrenzt...habe also im Prinzip 
dasselbe Problem wie Rainer.

Gibt es eine Möglichkeit die genannten Werte anzupassen?
Leider habe ich hierzu (noch) nichts finden können.

von Klaus (Gast)


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Hallo Anton,

danke für die rpc_all-Info. Hat mir geholfen!

Gruß, Klaus

von aleegator (Gast)


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Hallo Zusammen,

habe nach dieser Anleitung 
-->http://wolf-u.li/4695/konfiguration-von-mysql-und-lighttpd-mit-php-unter-ffp-0-7/ 
versucht Mysql und Owncloud auf meinem Medion-Nas aufzusetzen, ohne 
Erfolg.

Auf der Suche nach dem möglichen Fehler bin ich auch nicht weiter 
gekommen...

Meine Frage an Community ist:

                            *Wer hat von Euch Mysql und/oder Owncloud
                             auf seinem Medion-Nas am laufen oder hat
                             es erfolgreich umgesezt und wie habt Ihr
                             das gemacht?"

                            *Wie flüssig/stabil läuft die ganze Sache?
                             Lohnt sich der Aufwand, wenn ich den Nas
                             als "Echten" Web-Server nutzen will...?


Mit bestem Gruß

von Thomas (Gast)


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Hallo Medion-Experten,

Erstmal Chapeau den Entwicklern hier im Board. Und vielen Dank.
ich hab mir auch son Teil gekauft - mit 2 TB bei Aldi Nord.
Dropbear, NFS und chroot-Debian sind schon eingerichtet. Ich wollte den 
Serverpart von storebackup draufpacken, und muss deswegen Perl 
installieren. Das wäre in der Original-Konfiguration ein fürchterliches 
Rumgehampel mit symlinks geworden, da man ja unter /usr kaum was 
abspeichern kann. Und weil ich ne ganze Menge von sauber installierten 
Linux-Systemen halte, wollte ich vor der Inbetriebnahme Arch Linux 
installieren.

Die Installationsdateien laden gerade runter.
Obwohl ich mir den gesamten Thread durchgelesen hab, hab ich noch einige 
Fragen, da ich mich mit den Arch Linux nicht so auskenne:

Gibt es da eine menügeführte Installation wie debootstrap?
kann ich auch eine deutsche Umgebung konfigurieren?
Wie komme ich nach dem reboot an die Installation (Passwort)
Brauch ich für die Installation einen seriellen Zugang?
kann ich mit einer normalen seriellen Schnittstelle auf die Box gehen?

Das unterbrechen des boot-Vorgangs mit usb_key_func funktioniert auch 
mit FW 1.01. muss ich wegen der 2TB-Platte was beachten?

Gruß Thomas

von Nico S. (Firma: Appcoin.de) (crypto90)


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Hi Leute,
Ich habe mich eine Zeit lang hier durch gelesen um zu sehen was alles 
mit der kleinen Kiste machbar ist.

Ich habe mir das Medion NAS P89636 gekauft (1TB), was ziemlich identisch 
mit dem P8636 ist.
Das mit dem root Zugriff ist eine schöne Sache.
Das nächste was ich machen wollte, war pyLoad zu installieren, ich habe 
mich durch fehlende Module etc. gequält bis ich das Webinterface zum 
laufen gebracht hatte. Doch es gab immer wieder entweder encoding 
probleme oder wieder fehlende Module. Da kam mir die Frage auf, woher 
bekomme ich verflixt nochmal ein vollständiges Python setup.
Ich habe alle python packages über den slacker package manager getestet. 
Alles Mist. Der gcc compiler funktioniert auch nicht richtig. Deshalb 
konnte ich das python Modul pycurl nicht installieren.

Die Lösung: optware Package Manager.

Hier ein kleines Tutorial um pyLoad auf dem kleinen Wunderding zum 
laufen zu bekommen ;) :

1. FFP installieren, ich hab es auf der internen Festplatte liegen, und 
führe beim Start die afterboot datei aus.

2. Nachdem FFP installiert ist, den optware Package Manager 
installieren:
wget http://wolf-u.li/u/233 -O /ffp/start/optware.sh
chmod a+x /ffp/start/optware.sh
/ffp/start/optware.sh start

3. kleiner Hinweis, alle .sh Dateien die in "/ffp/start/" liegen und 
AUSFÜHRBAR (chmod a+x XXX.sh) sind, werden beim start der NAS Box 
gestartet.

4. python (mit allen Modulen) und pyLoad installieren:

ipkg install python py25-crypto py25-curl libcurl py25-openssl 
py25-django tesseract-ocr tesseract-ocr-lang-eng unzip sqlite wget-ssl 
py25-pil unrar ossp-js

5. pyLoad herunterladen und entpacken:

cd opt
wget http://get.pyload.org/get/src/
unzip pyload-src*.zip
rm pyload-src-*.zip

6. pyLoad Config Ordner ändern:

cd /opt/pyload/
python pyLoadCore.py --changedir --configdir=/opt/pyload/.pyload

7. pyLoad Erstkonfiguration starten:

python pyLoadCore.py -s

Nun lade noch das Start-Script für PyLoad herunter:

mkdir -p /opt/etc/init.d/
wget http://wolf-u.li/u/236/ -O /opt/etc/init.d/S95startPyload.sh
chmod +x /opt/etc/init.d/S95startPyload.sh

Starten kannst du Pyload nun so:

/opt/etc/init.d/S95startPyload.sh start

Die Kommandos “status” und “restart” funktionieren ebenfalls
Stoppen kann man PyLoad natürlich auch wieder:

/opt/etc/init.d/S95startPyload.sh stop

Viel Spaß mit PyLoad!


Sources:
http://wolf-u.li/3869/installation-von-optware-auf-dem-d-link-dns-320-dns-325-dns-343-und-conceptronic-ch3mnas/

http://wolf-u.li/3921/installation-von-pyload-unter-optware-auf-dem-nas/

von deadcode (Gast)


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Wenn ich die Befehle wie bei 
Beitrag "PyLoad installieren auf P89636/P89626" beschrieben ausführe 
erhalte ich folgende Fehlermeldung:
1
root@nas-server:~# /ffp/start/optware.sh start
2
mv: cannot move `/opt' to `/opt.bak': Device or resource busy
3
    Running: mkdir -p /opt
4
    Running: mount --bind /ffp/opt/optware /opt
5
ln: failed to create symbolic link `/usr/bin/env': Read-only file system

von Thomas (Gast)


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Nachdem mein NAS beim Installationsversuch im Nirwana verschwunden ist, 
hab ich mir einen seriellen Zugang gebastelt. Der NAS bootet bis zum 
Kernel durch. Aber mit dem Kernel scheint irgendwas nicht zu stimmen. 
Hat jemand eine Idee?
1
...
2
3
[   27.300000] ADDRCONF(NETDEV_CHANGE): eth0: link becomes ready
4
[   27.330000] Unable to handle kernel NULL pointer dereference at virtual address 00000019
5
[   27.330000] pgd = c0004000
6
[   27.340000] [00000019] *pgd=00000000
7
[   27.340000] Internal error: Oops: 17 [#1] SMP
8
[   27.340000] Modules linked in: bootled_module gmac mii
9
[   27.340000] CPU: 0    Not tainted  (2.6.31.6_SMP_820 #100)
10
[   27.340000] PC is at copro_hard_start_xmit+0x14/0x3e4 [gmac]
11
[   27.340000] LR is at dev_hard_start_xmit+0x244/0x2f0
12
[   27.340000] pc : [<bf0043cc>]    lr : [<c0248e88>]    psr: 60000113
13
[   27.340000] sp : c03ddcc8  ip : c5fa7800  fp : c5fa7800
14
[   27.340000] r10: 00000000  r9 : bf009854  r8 : c5118600
15
[   27.340000] r7 : c041c8e0  r6 : c041c844  r5 : c5fa7800  r4 : c5118600
16
[   27.340000] r3 : 00000001  r2 : 00000000  r1 : c5fa7800  r0 : c5118600
17
[   27.340000] Flags: nZCv  IRQs on  FIQs on  Mode SVC_32  ISA ARM  Segment kernel
18
[   27.340000] Control: 00c5787d  Table: 65f1800a  DAC: 00000017
19
[   27.340000] Process swapper (pid: 0, stack limit = 0xc03dc270)
20
[   27.340000] Stack: (0xc03ddcc8 to 0xc03de000)
21
[   27.340000] dcc0:                   c78d4000 c78d5380 c5d847b0 c041b1ac c78d4000 c04008e0 
22
[   27.340000] dce0: c78d4074 c5118600 c5fa7800 c041c844 c041c8e0 c5deae20 bf009854 00000000 
23
[   27.340000] dd00: c5fa7800 c0248e88 c5ee3000 c02f6a8c c5e608c0 c5118600 c5deae20 c5fa7800 
24
[   27.340000] dd20: c5e6091c c5deae20 00000000 c02576ec ffff957d c03dc000 00000020 c5118600 
25
[   27.340000] dd40: 00000000 c5e6091c c5e608c0 00000000 c5f16804 c5f16800 c5fa7800 c02491d4 
26
[   27.340000] dd60: c5118600 c5eec940 c5eec964 0000000e c5fa7800 c024f8a4 00000000 0000004c 
27
[   27.340000] dd80: 00000081 c5118600 00000000 c5dc23a0 c041c484 c5118600 c5ee3840 c5f67a60 
28
[   27.340000] dda0: c02c5210 c02aa4f8 c5118600 c5118600 c5dc23a0 c041c484 0000004c c5ee3840 
29
[   27.340000] ddc0: c5f67a60 c02abe78 c041f24c ffffa135 c041c484 c02c5210 00000000 00000000 
30
[   27.340000] dde0: c5f67a60 c03dde64 c03dc000 c5dc23a0 c041c484 c5118600 c03dc000 c5dc23a0 
31
[   27.340000] de00: c041c484 0000004c c5ee3840 0000001c c02c5210 c02c41dc 00000000 00000002 
32
[   27.340000] de20: 00000000 c797dc74 00000002 00000000 00000000 000002ff 00000000 00000000 
33
[   27.340000] de40: 16000000 00000000 00000000 00000000 00000000 00000000 0000003a 0000008f 
34
[   27.340000] de60: 00000000 c5f67a60 00000000 c5118600 c5dba1d4 00000005 00000000 c5dc23a0 
35
[   27.340000] de80: 00000001 c02c53d8 00000001 00000000 00000032 c5dc23f4 ffffffff c040f400 
36
[   27.340000] dea0: c03dc000 00200200 00000100 c03de080 00000000 c040fc0c c02c5210 c0050c74 
37
[   27.340000] dec0: 00000102 c03ddec8 c03ddec8 c03ddec8 c0021528 00000081 c03de044 c03dc000 
38
[   27.340000] dee0: 00000100 c0021528 c03de040 c040f2a0 00000000 c004c13c 13ab8c22 c0066974 
39
[   27.340000] df00: 00000001 0000000a 13ab8c22 c03dc000 c0401060 c0021b00 00000000 c040f2a0 
40
[   27.340000] df20: c0022180 c03e1d80 c0401040 c004c594 c03dc000 c0027290 ffffffff f4000100 
41
[   27.340000] df40: 0000001d c03dc000 c0021000 c0027af8 00000001 00000000 c03ddf98 00000000 
42
[   27.340000] df60: c03dc000 c04012c4 c03e203c c03dc000 c0021000 c0022180 c03e1d80 c0401040 
43
[   27.340000] df80: 00000000 c03ddf98 c0028a1c c0028a20 60000113 ffffffff c00289fc c0028be8 
44
[   27.340000] dfa0: 00000000 c04142e4 c053a000 00004000 c040f280 c0008a10 c0008354 00000000 
45
[   27.340000] dfc0: 00000000 c03e1d80 00000000 c0022f90 00000000 00c5387d c04017b0 c0023394 
46
[   27.340000] dfe0: c03e2034 6001fda8 410fb025 6001fd74 00000000 60008084 00000000 00000000 
47
[   27.340000] [<bf0043cc>] (copro_hard_start_xmit+0x14/0x3e4 [gmac]) from [<c0248e88>] (dev_hard_start_xmit+0x244/0x2f0)
48
[   27.340000] [<c0248e88>] (dev_hard_start_xmit+0x244/0x2f0) from [<c02576ec>] (__qdisc_run+0x110/0x264)
49
[   27.340000] [<c02576ec>] (__qdisc_run+0x110/0x264) from [<c02491d4>] (dev_queue_xmit+0x2a0/0x40c)
50
[   27.340000] [<c02491d4>] (dev_queue_xmit+0x2a0/0x40c) from [<c024f8a4>] (neigh_resolve_output+0x104/0x2e4)
51
[   27.340000] [<c024f8a4>] (neigh_resolve_output+0x104/0x2e4) from [<c02aa4f8>] (ip6_output_finish+0x90/0x100)
52
[   27.340000] [<c02aa4f8>] (ip6_output_finish+0x90/0x100) from [<c02abe78>] (ip6_output+0x44c/0xd5c)
53
[   27.340000] [<c02abe78>] (ip6_output+0x44c/0xd5c) from [<c02c41dc>] (mld_sendpack+0x3a0/0x3ec)
54
[   27.340000] [<c02c41dc>] (mld_sendpack+0x3a0/0x3ec) from [<c02c53d8>] (mld_ifc_timer_expire+0x1c8/0x2a0)
55
[   27.340000] [<c02c53d8>] (mld_ifc_timer_expire+0x1c8/0x2a0) from [<c0050c74>] (run_timer_softirq+0x118/0x200)
56
[   27.340000] [<c0050c74>] (run_timer_softirq+0x118/0x200) from [<c004c13c>] (__do_softirq+0xa8/0x140)
57
[   27.340000] [<c004c13c>] (__do_softirq+0xa8/0x140) from [<c004c594>] (irq_exit+0x84/0xa0)
58
[   27.340000] [<c004c594>] (irq_exit+0x84/0xa0) from [<c0027290>] (do_local_timer+0x54/0x70)
59
[   27.340000] [<c0027290>] (do_local_timer+0x54/0x70) from [<c0027af8>] (__irq_svc+0x38/0xc0)
60
[   27.340000] Exception stack(0xc03ddf50 to 0xc03ddf98)
61
[   27.340000] df40:                                     00000001 00000000 c03ddf98 00000000 
62
[   27.340000] df60: c03dc000 c04012c4 c03e203c c03dc000 c0021000 c0022180 c03e1d80 c0401040 
63
[   27.340000] df80: 00000000 c03ddf98 c0028a1c c0028a20 60000113 ffffffff                   
64
[   27.340000] [<c0027af8>] (__irq_svc+0x38/0xc0) from [<c0028a20>] (default_idle+0x24/0x28)
65
[   27.340000] [<c0028a20>] (default_idle+0x24/0x28) from [<c0028be8>] (cpu_idle+0x6c/0xa4)
66
[   27.340000] [<c0028be8>] (cpu_idle+0x6c/0xa4) from [<c0008a10>] (start_kernel+0x31c/0x384)
67
[   27.340000] [<c0008a10>] (start_kernel+0x31c/0x384) from [<60008084>] (0x60008084)
68
[   27.340000] Code: e1a0c001 e59030b0 e24dd01c e1a08000 (e5933018) 
69
[   27.820000] Kernel panic - not syncing: Fatal exception in interrupt
70
[   27.830000] [<c002cbc0>] (unwind_backtrace+0x0/0xe0) from [<c02f5b18>] (panic+0x44/0x108)
71
[   27.830000] [<c02f5b18>] (panic+0x44/0x108) from [<c002b63c>] (die+0x138/0x164)
72
[   27.840000] [<c002b63c>] (die+0x138/0x164) from [<c02f5a08>] (__do_kernel_fault.part.2+0x54/0x64)
73
[   27.850000] [<c02f5a08>] (__do_kernel_fault.part.2+0x54/0x64) from [<c002dd38>] (do_page_fault+0x204/0x278)
74
[   27.860000] [<c002dd38>] (do_page_fault+0x204/0x278) from [<c002743c>] (do_DataAbort+0x30/0x98)
75
[   27.870000] [<c002743c>] (do_DataAbort+0x30/0x98) from [<c0027aac>] (__dabt_svc+0x4c/0x60)
76
[   27.880000] Exception stack(0xc03ddc80 to 0xc03ddcc8)
77
[   27.880000] dc80: c5118600 c5fa7800 00000000 00000001 c5118600 c5fa7800 c041c844 c041c8e0 
78
[   27.890000] dca0: c5118600 bf009854 00000000 c5fa7800 c5fa7800 c03ddcc8 c0248e88 bf0043cc 
79
[   27.900000] dcc0: 60000113 ffffffff                                                       
80
[   27.910000] [<c0027aac>] (__dabt_svc+0x4c/0x60) from [<bf0043cc>] (copro_hard_start_xmit+0x14/0x3e4 [gmac])
81
[   27.920000] [<bf0043cc>] (copro_hard_start_xmit+0x14/0x3e4 [gmac]) from [<c0248e88>] (dev_hard_start_xmit+0x244/0x2f0)
82
[   27.930000] [<c0248e88>] (dev_hard_start_xmit+0x244/0x2f0) from [<c02576ec>] (__qdisc_run+0x110/0x264)
83
[   27.940000] [<c02576ec>] (__qdisc_run+0x110/0x264) from [<c02491d4>] (dev_queue_xmit+0x2a0/0x40c)
84
[   27.950000] [<c02491d4>] (dev_queue_xmit+0x2a0/0x40c) from [<c024f8a4>] (neigh_resolve_output+0x104/0x2e4)
85
[   27.950000] [<c024f8a4>] (neigh_resolve_output+0x104/0x2e4) from [<c02aa4f8>] (ip6_output_finish+0x90/0x100)
86
[   27.960000] [<c02aa4f8>] (ip6_output_finish+0x90/0x100) from [<c02abe78>] (ip6_output+0x44c/0xd5c)
87
[   27.970000] [<c02abe78>] (ip6_output+0x44c/0xd5c) from [<c02c41dc>] (mld_sendpack+0x3a0/0x3ec)
88
[   27.980000] [<c02c41dc>] (mld_sendpack+0x3a0/0x3ec) from [<c02c53d8>] (mld_ifc_timer_expire+0x1c8/0x2a0)
89
[   27.990000] [<c02c53d8>] (mld_ifc_timer_expire+0x1c8/0x2a0) from [<c0050c74>] (run_timer_softirq+0x118/0x200)
90
[   28.000000] [<c0050c74>] (run_timer_softirq+0x118/0x200) from [<c004c13c>] (__do_softirq+0xa8/0x140)
91
[   28.010000] [<c004c13c>] (__do_softirq+0xa8/0x140) from [<c004c594>] (irq_exit+0x84/0xa0)
92
[   28.020000] [<c004c594>] (irq_exit+0x84/0xa0) from [<c0027290>] (do_local_timer+0x54/0x70)
93
[   28.030000] [<c0027290>] (do_local_timer+0x54/0x70) from [<c0027af8>] (__irq_svc+0x38/0xc0)
94
[   28.040000] Exception stack(0xc03ddf50 to 0xc03ddf98)
95
[   28.040000] df40:                                     00000001 00000000 c03ddf98 00000000 
96
[   28.050000] df60: c03dc000 c04012c4 c03e203c c03dc000 c0021000 c0022180 c03e1d80 c0401040 
97
[   28.060000] df80: 00000000 c03ddf98 c0028a1c c0028a20 60000113 ffffffff                   
98
[   28.070000] [<c0027af8>] (__irq_svc+0x38/0xc0) from [<c0028a20>] (default_idle+0x24/0x28)
99
[   28.070000] [<c0028a20>] (default_idle+0x24/0x28) from [<c0028be8>] (cpu_idle+0x6c/0xa4)
100
[   28.080000] [<c0028be8>] (cpu_idle+0x6c/0xa4) from [<c0008a10>] (start_kernel+0x31c/0x384)
101
[   28.090000] [<c0008a10>] (start_kernel+0x31c/0x384) from [<60008084>] (0x60008084)
102
[   28.100000] CPU1: stopping
103
[   28.100000] [<c002cbc0>] (unwind_backtrace+0x0/0xe0) from [<c0027398>] (do_IPI+0xec/0x160)
104
[   28.110000] [<c0027398>] (do_IPI+0xec/0x160) from [<c0027af8>] (__irq_svc+0x38/0xc0)
105
[   28.120000] Exception stack(0xc7843f90 to 0xc7843fd8)
106
[   28.120000] 3f80:                                     00000001 00000000 c7843fd8 00000000 
107
[   28.130000] 3fa0: c7842000 c04012c4 c03e203c c7842000 00000000 410fb025 6001fd74 00000000 
108
[   28.140000] 3fc0: 7fffffff c7843fd8 c0028a1c c0028a20 60000013 ffffffff                   
109
[   28.150000] [<c0027af8>] (__irq_svc+0x38/0xc0) from [<c0028a20>] (default_idle+0x24/0x28)
110
[   28.150000] [<c0028a20>] (default_idle+0x24/0x28) from [<c0028be8>] (cpu_idle+0x6c/0xa4)
111
[   28.160000] [<c0028be8>] (cpu_idle+0x6c/0xa4) from [<60008084>] (0x60008084)

Ich bin ziemlich ratlos. Kann mir einer helfen? Soll ich mal den 
3.1er-Kernel versuchen? Jetzt ist die Platte eh draußen.
Gruß Thomas

von Nico S. (Firma: Appcoin.de) (crypto90)


Lesenswert?

deadcode schrieb:
> Wenn ich die Befehle wie bei
> Beitrag "PyLoad installieren auf P89636/P89626" beschrieben ausführe
> erhalte ich folgende Fehlermeldung:
> root@nas-server:~# /ffp/start/optware.sh start
> mv: cannot move `/opt' to `/opt.bak': Device or resource busy
>     Running: mkdir -p /opt
>     Running: mount --bind /ffp/opt/optware /opt
> ln: failed to create symbolic link `/usr/bin/env': Read-only file system

Hi,

Du musst einfach /usr neu mounten, damit es auch write rechte hat.

Einfach diesen Befehl nutzen:
mount -o remount,rw /dev/loop0 /usr

Gruß

von fritz w. (mikesmith)


Angehängte Dateien:

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HI
also ich habe das problem das mein Nas server (blaue led) nur noch 
blinkt.
Ich konnte nicht mehr drauf zu greifen.
Habe die Platte ausgebaut und sie über USB mit mein Notebook verbunden
Unter windows mit Linux reader versucht zu lesen ging nicht
Kann mir jemand weiter helfen damit ich wenigstens die Dataien rüber 
ziehen kann ?

Häng euch mal paar bilder an

von Alexander H. (alexander_h74)


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Hallo zusammen,

also, folgendes szenario: ich hab den Medion NAS (P89625) geschenkt 
bekommen. Als Mediaserver funktoniert er gut, hab jetzt ein paar Wochen 
damit rumgebastelt und geschaut was man so damit machen kann.

Meine Idee ist es aber ein webserver/mailserver/mediaserver drauf laufen 
zu lassen. Am liebsten hätte ich ein Linux drauf. Ich hab mich also 
http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626 durcharbeitet und es 
geschafft ArchLinux per chroot drauf laufen zulassen. Ich würde aber 
lieber Debian drauf laufen lassen. Anscheinend ist das möglich, die 
seite P89626/usb key func - 
http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626/usb_key_func gibt am Ende 
ein par infos dazu (läuft über USB, aber das würde mir fürs erste 
reichen). Es verweist dort auf den reloaded-2.6.31.14_SMP_820.ko kernel, 
den kann ich aber nirgendwo finden.

Ich habe gesehen dass es hier in 2011 sehr aktiv war, und würde 
vielleicht die ehemaligen hacker bitten mir den link (oder anweisungen 
wie ich den kernel bauen kann) zu geben :)

Ich bin IT-Student, habe mit Kernels aber nicht so viel Erfahrung.

Danke im Vorraus

Alex

von Shorty (Gast)


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Hallo zusammen,

ich wollte Euch meine Erfahrung bezüglich dem Einbau einer größeren 
Festplatte mitteilen.
Ich habe das P89626 NAS mit 1,5TB HDD und der FW 1.01(UZD.0)_20120203 
seit einiger Zeit in Betrieb. Nun ist die interne HDD voll und eine 
Erweiterung mittels USB-HDD kam für mich nicht in Frage.
Somit habe ich mir eine 4TB NAS Platte von Seagate gekauft (ST4000VN000) 
und gestern in das NAS eingebaut.
Nach dem ersten Start wurde die interne Platte nicht erkannt und ich 
dachte schon, dass ich die Platte zurückschicken kann. Doch nachdem ich 
das NAS vom Strom trennte und erneut einschaltete, konnte ich über den 
Reiter "Volume" ein neues Volume mit der neuen HDD anlegen. Die Platte 
wurde dann erfolgreich ins System eingebunden und stellt mir 3,64TiB zur 
Verfügung. :-)
Die alte 1,5TB HDD habe ich an einen Rechner mit Knoppix-Live-CD 
eingebunden und gerade werden fleißig die Daten mit 50MiB/s auf die neue 
HDD kopiert. Bis jetzt läuft alles einwandfrei!

Somit kann ich sagen, dass auch 4TB HDDs mit dem P89626 und der FW 
1.01(UZD.0)betrieben werden können.

VG
Shorty

von Tobias (Gast)


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Hallo !

Ich habe die Firmware 1.01(UZD.0)_20120203 auf meinem NAS und würde 
gerne ein Twonky Update auf Revision 7 durchführen. Ist dies manuel 
igendwie machbar ? Wäre für eine Anleitung dankbar.

Gruß Tobias

von Alex S. (alexander_s91)


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http://wolf-u.li/4575/installation-des-twonkymedia-server-7/

Diese Anleitung setzt ein installiertes fun_plug (ffp) voraus!

von Tobias (Gast)


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Okay vielen Dank! Dann werde ich mich jetzt mal einlesen.

Gruß Tobias W.

von Heiko H. (vienet)


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Hallo zusammen, meine Festplatte hat es dann auch erwischt.

Die warmen Tage, eine Geburtstagsfeier mit 12 Stunden Musik von der NAS 
und das hat der HDD dann wohl gereicht :-)

... Habe hier den MD 86407 mit 1,5 TB ...

Eine 2 TB Platte ist nun in der NAS drin - habe diese einfach getauscht 
(wie weit weit oben beschrieben) - das NAS hat die Platte erkannt und 
das neue Volumen auch angezeigt.

Ich konnte erste Versuchsdaten auf die neue Platte schreiben.

Nun das Reboot - warte jetzt schon ca. 1 Stunde, das Ding kommt nicht 
wieder.
Ist auch noch nicht pingbar ...

Dauert der Plattencheck so lange?

(Blaue LED blinkt vor sich hin)

Gruß, Heiko.

von Heiko H. (vienet)


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Ein paar Stunden später, noch immer nichts.

Kann das normal sein?

Scheint so als möchte der mit der neuen Platte nicht starten.

von Phillip K. (bl4ckout)


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Moin Heiko,

ich wüsste jetzt nicht wie man dein Problem beheben könnte.
Aus aktuellem Anlass wollte ich aber einmal nach dem aktuellen Stand 
fragen.
Mein 2TB Nas von Medion ist voll und ich wollte es mit der 4TB-Platte 
von Shorty-Beitrag ersetzen

Grüße,
bl4ckOut

von Heiko H. (vienet)


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Moin :-)

Gut das Du nachfragst - ich habe die Platte später noch mal rausgeholt, 
dann den kompletten Plattenanfang (Spur 0 etc.) gekillt und den Vorgang 
noch mal wiederholt.

Nach ca. 10 Minuten war wieder alles im Lot, das Ding läuft wieder 1A.

mit 4GB leider keine Erfahrung - ich drück die Daumen !!

Gruß, Heiko.

Nachtrag:

Wenn man einmal dran ist, würde ich einen Lüfter spendieren - bei mir 
ist jetzt einer drinn inkl. Lüfterregelung.

von Phillip K. (bl4ckout)


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Danke für die Rückmeldung. :)
Schön, dass es geklappt hat !
Ich versuche mein Glück mit der 4TB Platte und gib dann hier 
Rückmeldung.
Und danke für den Tipp mit dem Lüfter. Werde ich bedenken.

Gruß,
Phillip

von Heiko H. (vienet)


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Gerne ;-)

von Anton v. (avp11)


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Hallo Phillip,
Ich habe eine Platte mit 3TB drin. Allerdings auch so gekauft.
Denke daran, das Filesystem darf nicht MBR sein, sondern muss 
GPT-formatiert sein. Ich habe die Platte zuerst mit GParded 
GPT-formatiert. Die Grenze zwischen beide Systeme liegt bei 2TB.
Da die Firmware sich beim Medion-Nas nicht geändert hat (gibt seit 
langem die gleiche Versionsnummer), gehe ich davon aus, dass es klappen 
sollte.

Ich habe übrigens auch einen Lüfter eingebaut, läuft aber nur, wenn die 
Platte eine Weile auf Volllast läuft. Ist aber empfehlenswert.

Gruß
Anton

von Phillip K. (bl4ckout)


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Hallo Anton.
Danke für den Tipp. Daran hätte ich jetzt gar nicht gedacht.
Komisch, dass Shorty diesen Sachverhalt in seinem Beitrag nicht erwähnt 
hat.
Er müsste das ja auch gemacht haben.

Mich interessiert noch, wie ihr das mit den Lüftern genau umgesetzt 
habt. Also was für Lüfter ihr verbaut habt und wo. Als Aufsatz oben auf 
die Plastikrillen oder im Gehäuse ?  Wie sieht es mit der Lautstärke und 
Stromversorgung bei euch aus ?

@Heiko
Hast du eine temperaturabhängige Lüfterregelung verbaut ? (Wenn ja, 
welche ?)

Das NAS steht bei mir im Schlafzimmer, deswegen wäre die Lautstärke 
interessant, wenn man zusätzlich einen Lüfter verbauen würde. Ansonsten 
lohnt es sich nicht, da ich noch nie Probleme mit der Temperatur hatte.

Gruß
Phillip

von Heiko H. (vienet)


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Hy, ich habe in meinem "Resteschrank" noch diesen Regler hier gefunden:

http://www.pollin.de/shop/dt/MzM4OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Bausaetze/PC_Lueftersteuerungsmodul_H_TRONIC_12_V_20_50_C.html

Stromversorgung habe ich hinterm Schalter abgegriffen.

Im Gehäuse oben hab ich eine Aussparung für den Lüfter gemacht und den 
oben drauf gesetzt.

Bei mir steht das Ding irgendwo hinterm Schreibtisch im Büro.

Gruß, Heiko.

von Phillip K. (bl4ckout)


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Danke für die Rückmeldung Heiko.
Ich werde es mir durch den Kopf gehen lassen.
Die Platte ist auch noch unterwegs.

Grüße,
Phillip

von Anton v. (avp11)


Angehängte Dateien:

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Hallo Phillip,

Ich habe den Lüfter auch auf den Seitenschlitzen befestigt, so dass die 
Luft von unten nach oben gesogen wird.
Ich habe mal ein Foto hochgeladen.
Nachdem ich das NAS richtig zum Laufen gebracht habe (hatte am Anfang 
ziemlich viele Abstürze, dann habe ich die Platte komplett formatiert, 
seitdem ist Ruhe), habe ich eigentlich nicht oft, dass der Ventilator 
anspringt. Musst dir also gut überlegen, ob du einen einbaust. 
Vielleicht einfach mal abwarten.
Bei Conrad habe ich mir einen Temperaturregler gekauft.

194883  Conrad Temperatur-Schalter Bausatz 12 - 15 V/DC 
Temperatur-Regelbereich (°C) -10 bis +100 °C

Hierbei kann man die Einschalttemperatur festlegen und über die 
Hysterese die Ausschalttemperatur. Sind einfach zwei Potis. Musst aber 
auch löten können.

Die Platine habe ich ins NAS unter der Abdeckung "versteckt", der 
Temperaturfühler zwischen Festplatte und eine Metallabdeckung geklemmt.

Im Augenblick bekommt er 12V Strom über einen alten Adapter, den ich 
noch rumliegen hatte, wollte ich bald auch mal mit Strom aus dem NAS 
versorgen.

Ich habe inzwischen einen sehr leisen Lüfter eingebaut, ich würde ihm 
aber trotzdem zu laut fürs Schlafzimmer finden.
"ebm papst Gleitlagerlüfter, 12V, 40 x 40 x 20 mm (412) VE=1" über 
Amazon.

Wenn bedarf, kann ich vom "Innenleben" auch noch Fotos machen. Dann 
bitte kurz posten.

Anfangs hatte ich übrigens einen sehr lauten Lüfter (war im Nebenzimmer 
noch zu hören), da habe ich das NAS einfach über eine Zeitschaltuhr 
Nachts abgeschaltet. Damit sind NAS und Lüfter ultraleise   ;-)

Gruß

Anton

P.S. achte nicht auf Schreibfehler. Ich schreibe auf einer 
niederländischen Tastatur, jedes Wort ist rot unterstrichen.

von Anton v. (avp11)


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Hallo Phillip und Heiko,
Das Modul von Heiko ist natürlich schon schön klein und außerdem schön 
billig. Ist sicherlich noch einfacher irgendwo im NAS zu verstecken.
Temp-Bereich zwischen 20-50C. Läuft der Ventilator damit ständig, hält 
nur mit niedrigerer Umdrehung wenn die Temp runtergeht?
Bei mir springt der Ventilator mit voller Umdrehung an, wenn die Temp. 
Die 52C erreicht und schaltet bei 45C wieder aus.
Gruß
Anton

von Heiko H. (vienet)


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Hy, ich habs mir einfach gemacht :-)

2 x 100 Ohm Widerstände in die Zuleitung zum Lüfter, damit
läuft der bei Raumtemperatur gerade an und ist nicht hörbar.

Ich kopiere gerade etliche Gigabyte auf das Teil, der Lüfter
dreht momentan immer weiter auf - klar, 100% wird der nicht
erreichen, aber das ist egal, besser wie nix ;-)

Die Platine habe ich im Gehäuse so angeschraubt, das der
Fühler direkt an der HDD liegt (bischen Wärmeleitpaste ist
auch noch dran)

Gruß, Heiko.

PS:

Vorher hatte ich mehrere dieser Regler in einem Mini-ITX, die
sind günstig und verrichten 1A Arbeit, lohnt sich davon ein
paar auf "Halde" zu legen und dann zu vergessen, wenn man
sowas braucht, findet mans dann auch wieder LOL.

von Nico S. (Firma: Appcoin.de) (crypto90)


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Hallo,

Ich versuche momentan eine USB Soundkarte zum laufen zu bekommen.
Leider fehlt mir dazu das module: snd-usb-audio

Weiß jemand von euch wo ich das her bekomme und auch für den Kernel des 
P89626 passt? Selber kompilieren habe ich schon versucht... ohne erfolg.

Danke für eure Hilfe :)

Edit:
Funplug, slacker, und ipkg vorhanden.
Optware ist auch installiert.

von Mijzelf (Gast)


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Nico Sprang schrieb:
> Selber kompilieren habe ich schon versucht... ohne erfolg.

What went wrong?

von Mijzelf (Gast)


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von Phillip K. (bl4ckout)


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Guten Morgen,

eine erste Rückmeldung kann ich geben.
Habe die Platte soeben gewechselt, vorher natürlich mit GPT formatiert.
Beim ersten Hochfahren blinkte die Blaue LED ca. 3 Minuten und dann gar 
nicht mehr. Das NAS war nicht pingbar (...die statisch vergebene IP 
bleibt doch erhalten, oder ?).

--> Einmal aus und wieder angeschaltet das gleiche Problem wie vorher.
--> Darauf habe ich den Strom vom NAS getrennt und dann nochmal wieder 
angeschaltet. Jetzt blinkt die blaue LED seit ca. 25 Minuten und das NAS 
ist immer noch nicht pingbar.

Sieht ein bisschen aus, wie dein Problem Heiko, als du dein NAS 
neugestartet hattest und er nicht wieder hochkam...mit dem Unterschied, 
dass ich meine Platte bis jetzt noch nicht einmal pingen konnte.

Eine Idee ? Soll ich die Spur0 einmal killen, so wie du es getan hast ?

Grüße,
bl4ckOut

von Heiko H. (vienet)


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Hy, ich würde die Spur 0 Killen. (evtl. noch mehr ;-)   )

Die NAS scheint aus so einer Nummer nicht mehr rauszukommen.

Wenn die Platte nicht anläuft bleibt die wohl da hängen.

Gruß Heiko und Daumendrück

von Phillip K. (bl4ckout)


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Alles klar, werde ich so machen !
Nochmal zu der Frage mit den Netzwerkeinstellungen.
Die sitzen doch sicherlich im Flashspeicher und werden beim Wechsel der 
Festplatte nicht gelöscht, oder ?
Mit welchem Programm hast du die Spur gelöscht ?
Ich würde es jetzt mit "Spur0Kill BootCD" versuchen.

Gruß und Danke,
Phillip

von Heiko H. (vienet)


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Die Einstellungen sind im Flash.

Ich meine das das Ding sogar ohne Platte pingbar ist ...

Programm zum plätten .... Mist, ich erinnere mich nicht.

Irgendwas mit Disceraser .... (von der UBC "Ultimate Boot Disk")

von Phillip K. (bl4ckout)


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Alles klar.
Ich bin grad am Ausbauen und meld mich dann inner halben bis dreiviertel 
Stunde nochmal.

von Phillip K. (bl4ckout)


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Habe die Spur0 gelöscht, neu mit GPT formatiert, wieder eingebaut und 
gestartet. Das NAS hängt direkt an meinem Laptop.
Ich habe jetzt das gleiche Problem, wie vorher.
Das NAS fährt hoch und ca. 2-3 Minuten blinkt die blaue LED, bis sie 
komplett erlöscht. Pingen lässt es sich immer noch nicht. 
(Zeitüberschreitung der Anforderung.)
Was ist da los ? Eine Idee ?
Sollte ich es vielleicht mit einem Reset versuchen ?

von Heiko H. (vienet)


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Mit GPT habe ich z.B. nicht formatiert.

von Phillip K. (bl4ckout)


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Du hast ja auch eine 2TB Platte.
MBR funktioniert, wie Anton bereits geschrieben hat aber nur bis max. 
2TB, dann muss man GPT nehmen.
Ich nutze die gleiche 4TB Platte von Seagate wie Shorty in seinem 
Beitrag.

von Heiko H. (vienet)


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Stimmt :-)

Bei >2GB bin ich raus. Sorry.

von Phillip K. (bl4ckout)


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Schade.. ich bin auch raus.
Resetten lässt es sich auch nicht.
Habe 10 Sek. den Reset-Knopf gedrück, wie im Handbuch beschrieben, 
bekomme aber keine 3 kurzen Signaltöne als Bestätigung. Das NAS startet 
dann auch nicht neu.
Wenn ich es zumindest pingen könnte, wäre ich ja schon froh, aber so ist 
das echt ätzend....

EDIT:
Von den Zeitwerten her, wie lange hat die Einbindung bei euch gedauert ?
Die blaue LED blinkt und blinkt und blinkt ...

von Phillip K. (bl4ckout)


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Hab das NAS über Nacht blinken lassen. Hat sich nichts geändert heut 
morgen.
Eine letzte Idee ist mir gerade doch noch eingefallen.
Könnte man die alte Festplatte (2TB) komplett auf die 4TB mit 
Partitionen klonen und die Partition dann einfach auf die 4TB 
vergrößern... könnte das theoretisch funktionieren ?

von Phillip K. (bl4ckout)


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Ich klone die alte Platte nun mit dd unter einer Ubuntu Live CD auf die 
neue 4TB Platte. Das dauert ca. 24 Stunden. Morgen vergrößer ich dann 
die Partition und schau mal, ob ich die Partitionstabelle noch 
konvertieren muss oder anderes.
Vielleicht klappt das ja. Hab im Thread speziell dazu nichts gefunden. 
Da scheint das reine Wechseln der Platten immer geklappt zu haben.

Grüße
Phillip

von Jannik (Gast)


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Hallo,
ich versuch auch seit einer Weile auf meinem P89630 (MD 86587) 
ArchLinuxARM bzw. eigentlich OwnCloud zu installieren, hänge allerdings 
beim Start der ALARM-Installation (also beim "do.sh-Skript 
ausführen"-Schritt der Anleitung von Ulf Zimmermann). Zunächst mal 
funktioniert der reboot-Befehl über telnet zwar insofern, dass der NAS 
die Verbindung trennt und neustartet, dann hängt er sich mit 
angestecktem Stick allerdings auf sodass die blaue LED regelmäßig blinkt 
(egal wie lange man wartet scheinbar). Wenn man ihn dann am Schalter 
aus- und wieder anstellt geht er wieder einwandfrei, aber das Problem 
mit dem reboot bleibt eben. Wahrscheinlich damit zusammenhängend bekomme 
ich beim Ausführen der do.sh folgende Ausgabe:
Mount disk to get the regular system available
do.sh: cd: line 9: can't cd to /mnt/parnerkey
mount: mounting /dev/loop0 on /ram_bin failed: Device or resource busy
Eingeloggt bin ich bei telnet als root, da admin zusätzlich Probleme 
gibt (Meldungen à la "are you root?").

Weiß jemand Rat oder kann vielleicht sogar eine weniger rabiate Methode 
empfehlen, um auf dem Teil OwnCloud zum Laufen zu bekommen?

Danke im Voraus!

von Jannik (Gast)


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Achso... Sorry für den Doppelpost. Die Firmware ist die neuere, also 
1.01.

von Phillip K. (bl4ckout)


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Kurze Rückmeldung !
Ich habe mein NAS jetzt erfolgreich zum Laufen gebracht !
Das Kopieren mittels dd hat einwandfrei geklappt, danach die neue Platte 
mit gdisk zu GPT konvertiert und die Datenpartition vergrößert.
Der freie Speicherplatz wird in der Weboberfläche unter Volumes auch 
angezeigt.

Jetzt erstmal ne Bierchen. :)

Grüße
Phillip

von Markus (Gast)


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Leute, ich kapier die Anleitung mit dem SMART einfach nicht. Ich habe 
ein altes NAS (1.5), auf diesem ist SMART installiert. Ich habe die 
Pakete + die Paketbeschreibung von admin\packages auf ein neues (B-Ware) 
NAS kopiert, in den selben Ordner. Das Gateway habe ich "falsch" 
konfiguriert, SMART wird daher in der Liste angezeigt. Ich kann auf 
"installieren" gehen, dann bleibt er bei 5% hängen.
Was will er den konkret von mir? Ich habe die Posts hier durchgelesen, 
irgendwelche language und deps angepasst ohne zu wissen was ich tue - es 
kann doch nicht so schwer sein wenn man das pkg schon hat?

von Markus (Gast)


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Zwischenmeldungen:
- "nur smart" auf der Konsole funktioniert, wenn man vom alten NAS nur 
die smartctl Binary auf das neue NAS kopiert. Nachteil: nur über telnet, 
keine GUI.
- 4TB und GTP / MBR: MBR unterstützt nur eine begrenzte Anzahl an 
Sektoren. Neue Platten haben physikalisch 4k Sektoren, emulieren aber 
aus Kompatibilitätsgründen i.d.R. 512k Sektoren (Stichwort: 
Allignment-Problematik). Würde die Platte auf die Emulation verzichten 
könnte man bis zu (4k / 512k) * 2TB = 16TB über MBR partitionieren 
können, allerdings sollte das Dateisystem dann auch mindestens 4k 
Clustergrößen nutzen.
- neue Platte im NAS: bei einer Vermurksung meines neuen "Testsystems" 
habe ich über die Konsole einen "badblocks -wsfv /dev/sda" ausgeführt, 
dieser löscht ein paar GB ehe die Box (und der badblocks) einfriert. 
Danach ist Spur 0+x leer. NAS aus und wieder an - LED blinkt, NAS kommt 
aber noch nicht wieder hoch. Es werden wohl die Partitionen neu 
angelegt, ich vermute aber, dass er sie noch nicht korrekt mountet. 
Daher 5 Min warten, dann noch einen Neustart (sollte jetzt schon über 
die GUI klappen) durchführen. Jetzt sollte die Kiste wieder 
funktionieren, die Konfiguration ist grundsätzlich "wie im 
Auslieferungszustand".

Aktuelles Problem: ich schreibe mit 35-40MB/s auf das NAS, kann aber nur 
mit 10MB/s lesen (smb)... das war früher schon mal anders, ich erinnere 
mich an meine ersten Tests mit der aktuellen 1.01, in denen das noch mit 
60-70MB schreiben / lesen funktioniert hat. Jemand ne Idee?

von Anton v. (avp11)


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Hallo Markus,
vielleicht kann ich helfen, bin aber kein Experte.
Suche diesen theat einfach mal ab nach meine Posts (suche nach AvP11). 
Der zweite Treffer von oben beschreibt kurz und knapp, wie ich smart 
installiert habe, außerdem sind die Dateien, die du brauchst angehängt.
Dann hatte ich auch meine NAS zerschossen. Wie ich sie wieder zum Laufen 
gebracht habe, habe ich auch in diesem Threat beschrieben, allerdings in 
Teilschritte. Ich hoffe, dies hilft dir weiter. Ist zwar nicht sehr 
genau, hoffe aber das irgendetwas brauchbares drinsteht.

von Thomas (Gast)


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Hallo,

aktuell gibt es bei Aldi Süd das P89636 für 49,99€!
Da das dem Preis einer 1TB 8.9cm Festplatte entspricht habe ich mir das 
Teil zum basteln gekauft.
Ich hoffe ihr könnt mir folgende Fragen beantworten:

- Ist die verbaute Festplatte vor dem ersten Einschalten leer oder ist 
sie bereits vorkonfiguriert (Partitioniert usw.)?

- Ist ausser dem Sichern des Flashspeichers (raw dd, nanddump) noch 
etwas zu tun? MBR sichern?

von Markus (Gast)


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Hallo Thomas:
- gute Frage. Hat schon einmal jemand die Platte vor dem ersten 
Einschalten entfernt um einmal den Auslieferungszustand zu prüfen?
- wenn du mit einer leeren Platte startest wird diese im Rahmen des 
ersten Boots konfiguriert. Du musst ggf. das NAS nach ein paar Minuten 
mal neu starten damit es dann wieder sauber läuft.

von Gunter W. (gunwi) Benutzerseite


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Thomas schrieb:

> aktuell gibt es bei Aldi Süd das P89636 für 49,99€!

Hier bei uns für 69,90 - die 129 waren mir immer zuviel ;-)
Nun habe ich die auch...

Leider kann ich Deine Fragen (noch) nicht beantworten - jedoch konnte 
ich schon die bereits 2011 angesprochenen Probleme betreffs fehlerhaften 
Daten nachvollziehen.
(wie zB Heise auch) Dies soll wohl am filelocking liegen, welches 
fehlerhaft ist.

Meine Tests haben ergeben:
Mache ich mit Linux-PCs an dem NAS rum, keine Probleme.
Zum Beispiel meldet Acronis, von CD gebootet beim Verify keine Fehler,
500 GB Platte auf dass NAS gesichert, versuche ich jedoch, die 470GB 
große
.tib Datei von einem Win XP System einzulesen - Fehler.
Habe allerdings via Acronis ein restore hinbekommen?!?

Filelocking dürfte doch nur beim schreiben Problem machen - nicht beim 
lesen?

Medion antwortete es würde mit "Hochdruck" (grins....) an einer neuen 
Firmware gearbeitet.

von Alexandroid (Gast)


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Moin Leute,
mein NAS möchte nicht mehr angesprochen werden, es bezieht keine IP beim 
Router und zieht nur Strom.
Zuvor hatte ich telnet root aktiviert und ein paar ArchLinux pakete 
installiert, scheinbar die falschen da es alle Server beendet hatte.
Danach habe ich es mit einem reboot versucht, das hat allerdings zu 
einem Komplettausfall geführt. Der RESET-Knopf bringt auch nichts, man 
sieht den Server schaffen, neustarten und dann ist er immer noch nicht 
online.
Gibt es eine Möglichket das usr usw Verzeichnis zu resetten und das OS 
komplett neu aufzuspielen ohne die Platte zu formatieren? Zb über die 
Firmware-Datei auf Stick?

von baba (Gast)



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Hallo zusammen,

ich bin echt am verzweifeln mit meinem P89630 von Medion. Ich habe alles 
versucht.
Eben habe ich ihn sogar nochmal auf Werkseinstellungen zurückgesetzt. 
Der Media-Server/Twonky-Server
findet einfach keine Medien. Zuerst dachte ich, dass es zuviele Daten 
(Filme) sind, aber
auch wenn ich nur "music" im Media-Server publiziere und eine nur eine 
Mp3-Datei hochlade findet er nichts.
Ich bin normal nicht ganz unbedarft in solchen Sachen, aber ich bin 
momentan echt am verzweifeln,
ich hoffe mir kann jemand einen Tipp geben.
Egal ob ich die Datei als admin oder als user hochlade und egal ob mit 
Windowsfreigabe oder FTP, er findet einfach nichts!
Ich kann mit google keine zufriedenstellenden Lösungen finden. Irgendwie 
scheine ich allein mit diesen Problem zu sein.
Das einzige was ich nicht gemacht habe ist das Konfigurationstool von 
Medion zu nutzen, sondern habe ihn gleich mittels
Webinterface konfiguriert, daran kann es aber doch nicht liegen!?


Ich hoffe, es hat jemand eine Idee. Irgendwo muss ich einen Denkfehler 
haben. Eigenltich habe ich nichts verstellt, aber auch ein RESET auf 
Werkseinstellungen hat ja nicht geholfen.
Es funktionierte also von Anfang an nicht. Das einzige was ich noch 
nicht probiert habe, ist die Festplatte zu formatieren und dann nochmal 
auf Werkseinstellungen zurückzusetzen.
Aber wenn ich die Filme nicht publiziere, sollte es dem Mediaserver doch 
eigentlich egal sein, dass dort irgendwo welche auf der Festplatte 
liegen.

Vielen Dank!

MfG baba

P.S.: Ich bin jetzt mal mit telent auf den NAS uns habe mir die 
twonkymedia-server.ini angeschaut. Es werden zumindestens die richtigen 
symlinks gesetzt, damit der Twonkyserver eigentlich was finden sollte. 
Ich bin ratlos. Firmware ist natürlich aktuell.

von Peter (Gast)


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So ein ähnliches Problem hat auch mich zum Verzweifeln gebracht:

MP3s waren nicht vorhanden oder wurden abrupt beendet. Eine Bit-weise 
Analyse (Beyond Compare) ergab, dass am Ende einer kopierten Datei immer 
wieder Müll - sprich lauter Nullen - vorhanden war und nicht mit dem 
Original übereinstimmte. Dabei war es egal, ob ich den Windows Explorer, 
FTP oder PureSync verwendete.

Die Abhilfe, die bei mir funktioniert:

1. Cleanen der MP3 mit MP3val (verwende die 0.1.1)
Dabei wird oft Garbage (Müll) am Ende oder andere Fehler gefunden, die 
verhindern, dass Twonky die Datei erkennt.

2. Synchronisieren mit FreeFileSync
Hatte zuerst PureSync benutzt, was aber ebenfalls zu Unterschieden 
zwischen Original und Kopie auf dem NAS führte.

Eventuell hilft dir das.

von Kai (Gast)


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Hallo zusammen,

2 Fragen:

a) Worin unterscheidet sich der P89660 (MD 86979) bei Aldi im Dez'13 von 
dem P89626 ?

b) Wenn man sich mal die /usr/local/btn/open_back_door.sh
   anschaut (zumindest auf P89660):

Was macht:

#!/bin/sh

BACKDOOR_KEY=`/sbin/makekey`
BACKDOOR_PWD=`/sbin/makepwd $BACKDOOR_KEY`

echo $BACKDOOR_PWD | sed -e 's/\//\\\//g' > /tmp/wkdhfwe0f9e9fujfkef
BACKDOOR_PWD=`cat /tmp/wkdhfwe0f9e9fujfkef`

IS_SERVERBOX=`mrd_fbits | grep ^"D9 01"`
IS_STG220=`mrd_fbits | grep ^"DE 01"`
cp /etc/shadow /etc/shadow.bak
cat /etc/shadow.bak  | sed -e 
's/^NsaRescueAngel\:[^\:]*\:/NsaRescueAngel:'$BACKDOOR_PWD':/g'> 
/etc/shadow
rm -f /etc/shadow.bak

...

Hier scheint mir immer ein definiertes Telnet-backdoor Passwort angelegt 
zu werden ? Tolle Sache, wenn man das Teil mit DynDNS ins Netz hängt...
Oder liege ich da falsch ?


Gruß
Kai

von Bastel (Gast)


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Hallo,
mein NAS verabschiedet sich regelmäßig, wenn ich veruche mich von meinem 
PC über das WEB-Interface anzumelden. Danach geht weder Telnet noch 
jeglicher Zugriff auf das NAS (Shares und DLNA). Einzig das Anpingen 
funktioniert dann noch. Jetzt ist mir aufgefallen, dass scheinbar dieses 
Verhalten mit einem anderen PC nicht auftritt. Hat jemand eine Idee, 
woran das liegen kann?
Ausserdem suche ich eine Möglichkeit das NAS mal in den 
Auslieferungszustand zu bekommen, ohne meine privaten Daten zu 
verlieren. Ein Werksreset scheint ja nur die Konfiguration zu resetten. 
Ich hatte bezüglich des Problems auch schon bei Medion angefragt, ich 
soll das NAS einsenden. Dieses wollte ich aber erst als letzte Option 
nutzen, da ich dann vorher ja eine komplette Sicherung anlegen muss.

von Mario F. (geos_one)


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hier mal die kühlung meiner medion nas

das gute die nas geht noch ganz normal zu

http://ftp.disconnected-by-peer.at/pub/privat/Medion%20Nas%20Cooling/

werd mir noch eien besorgen und mal die kühlungs blech herunterlöten von 
der nas und mal schauen ob unter dem blech noch Jumper oder connector 
sind

von Mijzelf (Gast)


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Kai schrieb:
> Tolle Sache, wenn man das Teil mit DynDNS ins Netz hängt...

/sbin/makekey uses the MAC address of the box to generate a hash. As the 
MAC address isn't exposed over internet, the impact of DynDNS is small.

von Andi (Gast)


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Hi Leute,
nach drei Stunden lesen dieses sehr genialen Threads habe ich für mein 
"Problem" noch keine Lösung gefunden.

Habe das 3 TB NAS und es läuft tatsächlich ohne Probleme. Da das Geraät 
in einer anderen Wohung steht, beliefere ich das per FTP von Win7 aus. 
läuft auch ohne Probleme. Was mich nervt (und was Zeit kostet) ist der 
reconnect nach 45 Sekunden. Auf dem NAS läuft ja pure-FTP und bei einem 
1,5 GB File habe ich locker 200-300 re-connects á 7-8 Sekunden.

Jetzt meine Frage: Kann ich das irgendwie abstellen, ohne großartig ins 
System einzugreifen? Es muss ja irgendwo (dummerweise) stehen, das der 
FTP nach 45 Sek. den Client raus schmeisst. In der Web-GUI ist nichts 
zur config in der Form zu finden.

Bin für jeden Hinweis dankbar!

von hotlipsdk (Gast)


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Hi
My NAS has run full so I needed to remove files.
The WEB interface is so slow so I gained root-access via a telnet 
connection.
When I remove files using "rm" and "rm -rf" the time it takes to remove 
a file is somehow proportional to the size of the file.
It can take over 30 minutes to remove a 1 GB file.
It seems like the filesystem is AIX, but I do not know what it is doing.
When taking a "top" my "rm"-command is on top, but it uses almost no CPU 
(1.9% as far as I rememeber)
What is going on and what can I do?
/hotlipsdk

von Shorty (Gast)


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Shorty schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> ich wollte Euch meine Erfahrung bezüglich dem Einbau einer größeren
> Festplatte mitteilen.
> Ich habe das P89626 NAS mit 1,5TB HDD und der FW 1.01(UZD.0)_20120203
> seit einiger Zeit in Betrieb. Nun ist die interne HDD voll und eine
> Erweiterung mittels USB-HDD kam für mich nicht in Frage.
> Somit habe ich mir eine 4TB NAS Platte von Seagate gekauft (ST4000VN000)
> und gestern in das NAS eingebaut.
> Nach dem ersten Start wurde die interne Platte nicht erkannt und ich
> dachte schon, dass ich die Platte zurückschicken kann. Doch nachdem ich
> das NAS vom Strom trennte und erneut einschaltete, konnte ich über den
> Reiter "Volume" ein neues Volume mit der neuen HDD anlegen. Die Platte
> wurde dann erfolgreich ins System eingebunden und stellt mir 3,64TiB zur
> Verfügung. :-)
> Die alte 1,5TB HDD habe ich an einen Rechner mit Knoppix-Live-CD
> eingebunden und gerade werden fleißig die Daten mit 50MiB/s auf die neue
> HDD kopiert. Bis jetzt läuft alles einwandfrei!
>
> Somit kann ich sagen, dass auch 4TB HDDs mit dem P89626 und der FW
> 1.01(UZD.0)betrieben werden können.
>
> VG
> Shorty


Ich wollte Euch ein kleines Update bzgl. meinem Text von oben geben.
Da mehrere Leute ebenfalls eine 4TB Platte verbauen wollten und dabei 
mehrere Fragen aufkamen, schildere ich nochmals meine Vorgehensweise:

NAS: P89626
FW: 1.01(UZD.0)_20120203
Alte HDD: Original 1,5TB HDD
Neue HDD: Seagate ST4000VN000 (4TB)

Vorgehensweise: Ich habe KEINE Veränderung oder Vorbereitung für die 
neue 4TB Platte vorgenommen. So wie sie geliefert wurde, habe ich sie in 
dem NAS verbaut. Nach dem ersten Neustart vom NAS wurde die Platte nicht 
erkannt, konnte aber auf des WEB-Interface zugereifen. Dort habe ich 
halt gesehen, dass keine HDD mehr vom System erkannt wurde.
Danach habe ich das STROMLOS geschaltet und nach ein paar Sekunden 
erneut gestartet. Als ich dann im Webinterface geschaut habe, wurde die 
Platte erkannt und ich konnte über den Reiter "Volume" ein neues Volume 
anlegen.
Nach einiger Zeit stand dann die eingebundene HDD mit 3,64TiB zur 
Verfügung.
Die Platte ist nun seit fast 9 Monaten im Einsatz ohne jegliche Probleme 
oder Ausfälle. Die Platte ist zurzeit zu ca. 60% belegt.
Ich kann also nicht nachvollziehen, warum andere User den Aufwand der 
Formatierung etc. für die neue HDD benötigen, damit das NAS die Platte 
erkennt. Vielleicht doch eine andere FW oder HDD? Vielleicht da nochmals 
genau drauf achten.

VG
Shorty

von Andreas E. (Gast)


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Hallo und danke für diese tollen Info's

Ich bin hier durch Zufall drüber gestolpert und ist eigentlich ganau das 
was ich suchte.


Ein Frage hab ich noch.
Ich würde gern das rsync auf dem NAS zum laufen bekommen.

Nach der Anleitung habe ich jetzt Zugriff via SSH
Auch ein rsync habe ich gefunden, habe jetzt aber keine Ahnungwie ich 
das installieren muss.

Könnt Ihr mir da nochmal helfen?
Also wo muss das rsync hin?
Und wie wird es gestartet?

Leider habe ich nur ganz, ganz wenig Erfahrung mit Linux,
möchte es aber gern lernen.

Vielen Dank
Andreas

von Philipp (Gast)


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Hallo,

ich habe einen Download Link der Firmware auf der Medion Seite gefunden, 
falls daran noch Interesse besteht.

http  :  //  www1  .  medion  .  de  / 
downloads/download.pl?lang=de&filename=gpl_source_mdnas_new.exe&id=12008 
&type=quellcode

(ohne die Lehrzeichen)

Grüße

Philipp

von Axel (Gast)


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Hallo,

gibt es eine Möglichkeit die Firmware (Anwendungen) auf den aktuellen 
Stand zu bringen oder die Firmware neu zu "backen"?

Gibt es eventuell eine Möglichkeit den NAS etwas aufzuräumen 
(entschlacken)?

Gibt es eine Möglichkeit das Scripte beim Start des NAS ausgeführt 
werden können ohne das erst mühselig es im Terminal zu starten wie zum 
Beispiel do_chroot.sh oder ähnliches?

Wenn Debian mit do_chroot.sh gestartet wurde, wird auch das Verzeichnis 
i-data eingehängt, aber irgendwann verabschiedet sich i-data, da dieser 
anscheinend automatisch ausgehangen wurde und ein Zugriff nicht mehr 
möglich ist, gibt es dort eine Abhilfe oder sollte man lieber das 
Verzeichnis erst gar nicht einhängen? Von der Sicherheit dürfte es, da 
Debian im Prinzip eigenständig läuft, eher sinnvoller sein, oder nicht?

Wie im Beitrag vom 14.01.2014 22:04 steht, gibt es das Script 
open_back_door.sh. Dort steht zum Beispiel folgendes: "NsaRescueAngel" 
demzufolge kommt das Wort NSA vor, Codename wahrscheinlich "Rescue 
Angel".

Vielen Dank.

von oszi40 (Gast)


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DeepDog schrieb:
> sobald die Backup-Datei größer als 2 Gb wird.

2GB sind magische Größe bei FAT.  Auf welche Art Dateisystem sicherst 
Du? Evtl. hilft Salami-Taktik. z.B. Rar kann auch scheibchenweise ...

von Andre (Gast)


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Hallo zusammen,

ich habe viel gelesen, aber leider wenig verstanden, kenne mich mit 
Linux usw auch nicht wirklich aus.

Habe aber eine Frage kann man auf diesem NAS, das hier irgendwie 
installieren?

http://www.chip.de/downloads/Plex-Media-Server_47722931.html

von Eddy (Gast)


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Hallo Leute

Ich hab ein MEDION LIFE P89631 (MD 86729). Die 3 TB Platte ist hops 
gegangen.

Jetzt habe ich probehalber eine alte 320 GB Platte angehängt und im 
Web-Configurator unter Volumes einfach initialisiert.

Soweit, so gut bis zum nächsten reboot. Nach dem Reboot:

kann ich mich nur noch anmelden. Danach die Sanduhr für immer. Der 
Web-Configurator startet nicht mehr.

Ich habe folgende Randbedingungen festgstellt:
- sobald ich die 320 GB Platte ausbaue und das Gerät über den Knopf 
resette, bekomme ich wieder Zugang zur Web-Configuration.
- Platte rein, eibinden geht, jedoch vor dem nächsten Reboot einen 
telnet und ssh Zugang dauerhaft installieren. Dann reboot. Jetzt kann 
ich mich nur noch anmelden dann Sanduhr. Das Web-Config geht nicht. Über 
telnet/ssh habe ich Zugang zum Gerät.

Wie bekomme ich wieder Zugang zum Web-config?

von Peter A. G. (casati)


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Meine Empfehlungen, um "Ärger" mit dem NAS zu vermeiden:

1. Die MEDION SW (in der Version mit 2 CPUs Unterstützung natürlich) 
unverändert lassen

2. MetaRepository installieren

http://zyxel.nas-central.org/wiki/3rd_party_zypkgs#NSA-212_.28Medion.29

3. FFP PKG 0.7 AUS DER NUN NEUEN PAKETLISTE installieren

http://zyxel.nas-central.org/wiki/FFP-stick

4. ggfs. TWEAKS (Anleitung ebenda) installieren

http://zyxel.nas-central.org/wiki/3rd_party_zypkgs#Tweaks

5. In /ffp/start z.B. rsyncd "freischalten" mit
1
chmod +x /ffp/start/rsyncd.sh

und mit
1
./ffp/start/rsyncd.sh

erstmalig manuell starten. (Passiert künftig automatisch beim Boot)

6. Ganz wichtig: Auch mal (manuell!) abschalten können mit
1
ssh root@192.168.1.xxx poweroff

Beste Grüße

: Bearbeitet durch User
von Mijzelf (Gast)


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Peter A. G. schrieb:
> 6. Ganz wichtig: Auch mal (manuell!) abschalten können mit
> ssh root@192.168.1.xxx poweroff

This works only if the 'Fake poweroff' in 'Medion Tweaks' in the 
'Tweaks' package is enabled.
The box cannot power itself off, so executing 'poweroff' will just 
reboot the box, without unmounting the data partition.
The 'Fake poweroff' tweak hooks the firmware shutdown script, and 
basically it unmounts the data partition, (and usb disks), powers down 
the disk, switches off all software controllable leds, and then sleeps 
forever.

von Xorg (Gast)


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hallo,

falls noch jemand hier aktiv ist... mein Medion NAS (MD86517) hat leider 
vor ein paar Tagen komplett den Geist aufgegeben. Interessehalber habe 
ich das Teil mal aufgeschraubt und auch die Metallabdeckung von CPU & 
Co. entfernt.
Dort fand ich den RAM, gelabelt mit hynix H5PS1G63EFR. Aus purer 
Interesse habe ich dies bei Google eingegeben und stoße auf ein 
Datenblatt über "1GB (64M x16) DDR2 SDRAM"; lt. Webinterface & 
Microcontroller Wiki hat das Teil ja nur 128MB RAM - wo ist der Rest?

Grüße
Xorg

von Heiko G. (heikog)


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Der Rest verschwindet bei der Umrechnung, 1 Gigabit = 64M x 16 bit sind 
128 Megabyte (zu je 8 bit)

von Stefan (Gast)


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Hallo zusammen,

Mein NAS lief immer einwandfrei

MEDION MD 86587
1,5TB
50039898
1.01 UZD0

Nun wird die NAS nur noch im Netzwerk gefunden, wenn ich den Power 
schalter einmal auf OFF und wiederauf ON setze. Danach ist die NAS 
erreichbar (jedoch unterirdische Übertragungsraten) nach ein paar 
Minuten wird sie wieder nicht gefunden und es muss wieder ein Off/On 
Reset erfolgen.

Gibt es dazu eine Lösung?

Danke.

von Johannes (Gast)


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Bei mir hat die Festplatte des Medion NAS das Zeitliche gesegnet. Gibt 
es jetzt irgend eine Möglichkeit, wie ich eine neue Festplatte eventuell 
auch mit einem neuen OS drauf in den NAS reinbekomme?

Meine Kenntnisse beschränken sich auf Tätigkeiten mit YAST. Ich könnte 
vermutlich die neue Festplatte formatieren und auch irgend ein Image 
draufschreiben und dann noch ein paar Dateien anpassen. Gibt es eine 
Komplettlösung oder sollte ich die Reste des NAS einfach wegwerfen?

Danke,

Beitrag #6337754 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6337761 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Alex S. (alexander_s91)


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Hey Jungs,

ich würde nach x Jahren gern noch einmal versuchen die Dose 
wiederzubeleben, nachdem ich sie mit dem versuch des Einspielens eines 
OpenWRT-Updates geschrottet hatte. Hoffnung gibt mir die hier 
zusammengestellte Sammlung unter 
https://github.com/jedie/NAS7820-Tools/tree/master/flash-recovery-hdd/MedionNAS.
Leider bin ich seit 6 Jahren derart wieder raus aus der Materie (hab mir 
damals sogar selbst ein lauffähiges OpenWRT für das Ding compiliert 
gehabt :-O ), dass ich jetzt noch nicht einmal die Recovery-HDD erstellt 
bekomme. Könnte mir da bitte jemand kurz assistieren? Ich hab mir die 12 
Dateien heruntergeladen und möchte nun gern eine HDD am USB-Port damit 
einrichten. Mein Versuch scheitert derzeit schon grandios wie folgend, 
über jegliche Hilfe wäre ich äußerst dankbar:

root@ubuntu:/home/ubuntu/Downloads/Medion# ./build.sh /dev/sdc1 
00:11:41:30:3A:12
./build.sh: 6: [: x00:11:41:30:3A:12: unexpected operator
Deleting partitions on device
Adding MBR to device
Adding stage1
Adding U-Boot
Generating NAND U-Boot Environment
dd: konnte '../mbr.bin' nicht öffnen: Datei oder Verzeichnis nicht 
gefunden
dd: konnte '../u-boot.wrapped' nicht öffnen: Datei oder Verzeichnis 
nicht gefunden
1+0 Datensätze ein
1+0 Datensätze aus
34+0 Datensätze ein
34+0 Datensätze aus
Adding MTD1 data (stage1)
Adding MTD2 data (NAND U-Boot)
Adding MTD3 data (U-Boot Environment)
Adding MTD4 data (Kernel)
Adding MTD6 data (info)
Adding MTD7 data (sysdisk)
Generate SATA U-Boot Environment
1+0 Datensätze ein
1+0 Datensätze aus
Integrating SATA U-Boot Environment
root@ubuntu:/home/ubuntu/Downloads/Medion# 2+1 Datensätze ein
2+1 Datensätze aus
158+1 Datensätze ein
158+1 Datensätze aus
158+1 Datensätze ein
158+1 Datensätze aus
158+1 Datensätze ein
158+1 Datensätze aus
158+1 Datensätze ein
158+1 Datensätze aus
158+1 Datensätze ein
158+1 Datensätze aus
256+1 Datensätze ein
256+1 Datensätze aus
931+1 Datensätze ein
931+1 Datensätze aus

von Alex S. (alexander_s91)


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Ich verstehe nicht, warum er die MAC-Adresse nicht nimmt und mit der 
mtd3.bin zickt! :-(

Here is what i'm doing step by step:

1.GParted external disc /dev/sdc with ext4, having /dev/sdc1 with 465GB 
space
2.extract NAS7820-Tools-master.zip to ~/Downloads
3. opening ~/Downloads/NAS7820-Tools-master/flash-recovery-hdd/MedionNAS 
with terminal
4. sudo su
5. chmod u+x ./build.sh
6. ./build.sh /dev/sdc 00:11:41:30:3a:12

leading to:

ubuntu@ubuntu:~/Downloads/NAS7820-Tools-master/flash-recovery-hdd/Medion 
NAS$  sudo su
root@ubuntu:/home/ubuntu/Downloads/NAS7820-Tools-master/flash-recovery-h 
dd/MedionNAS#  chmod u+x ./build.sh
root@ubuntu:/home/ubuntu/Downloads/NAS7820-Tools-master/flash-recovery-h 
dd/MedionNAS#  ./build.sh /dev/sdc 00:11:41:30:3a:12
./build.sh: 6: [: x00:11:41:30:3a:12: unexpected operator
Deleting partitions on device
Adding MBR to device
Adding stage1
Adding U-Boot
Generating NAND U-Boot Environment
1+0 Datensätze ein
1+0 Datensätze aus
252+1 Datensätze ein
252+1 Datensätze aus
34+0 Datensätze ein
34+0 Datensätze aus
1+0 Datensätze ein
1+0 Datensätze aus
Adding MTD1 data (stage1)
Adding MTD2 data (NAND U-Boot)
Adding MTD3 data (U-Boot Environment)
Adding MTD4 data (Kernel)
Adding MTD6 data (info)
Adding MTD7 data (sysdisk)
14+1 Datensätze ein
14+1 Datensätze aus
Generate SATA U-Boot Environment
dd: konnte 'mtd3.bin' nicht öffnen: Datei oder Verzeichnis nicht 
gefunden
Integrating SATA U-Boot Environment
root@ubuntu:/home/ubuntu/Downloads/NAS7820-Tools-master/flash-recovery-h 
dd/MedionNAS#  2+1 Datensätze ein
2+1 Datensätze aus
512+0 Datensätze ein
512+0 Datensätze aus
1+0 Datensätze ein
1+0 Datensätze aus
20480+0 Datensätze ein
20480+0 Datensätze aus
7168+0 Datensätze ein
7168+0 Datensätze aus
20480+0 Datensätze ein
20480+0 Datensätze aus
192000+0 Datensätze ein

von Berthold (Gast)


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Servus Alex,

nur kurz nachgefragt, hast du's geschafft?

von Linus W. (linusw81)


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Kann jemand bitte die NFS_1.1.4_arm11_003.pkg hochladen. Der Download 
ist bei Medion nicht mehr verfügbar.

von Mijzelf (Gast)


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I uploaded

Linus W. schrieb:
> Kann jemand bitte die NFS_1.1.4_arm11_003.pkg hochladen.

Is _004 also OK? I uploaded it here:
https://www.mediafire.com/folder/6a99np29jjalr/Medion-NSA212

von Alex S. (alexander_s91)


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Berthold schrieb:
> Servus Alex,
>
> nur kurz nachgefragt, hast du's geschafft?

Nein, leider bin ich nur unwesentlich weiter gekommen. Siehe 
https://forum.openwrt.org/t/medionnas-installation-and-recovery/61336/57

Beitrag #7017292 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Alex S. (alexander_s91)


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So ganz hat mich mein Ehrgeiz ja immer noch nicht verlassen, die Kiste 
doch noch einmal irgendwie ans laufen zu bekommen...

Leider hängt mein Versuch direkt OpenWRT via TFTP zu starten an 
"Starting Kernel...", daher hab ich jetzt hier noch einmal alles 
studiert und letztlich auf die "flash-recovery-hdd"-Methode gehofft. 
Leider sind mir auch diesbezüglich wieder Grenzen gesetzt und ich wäre 
über jede Hilfe dankbar! Zugriff auf U-Boot via UART besteht weiterhin, 
aber dann hörts halt leider auf.
1
Stage-1 Bootloader Mon Nov 14 22:17:29 EST 2011
2
Attempting to set PLLA to 725MHz ...
3
  plla_ctrl0 : 0x0000011A
4
  plla_ctrl1 : 0x003A0000
5
  plla_ctrl2 : 0x007300D0
6
  plla_ctrl3 : 0x000000B6
7
PLLA Set
8
9
Setup memory, testing
10
Reading disk 0, Image 0
11
  Sector : 0x0000009A
12
  Hdr len: 0x0001F854
13
  Hdr CRC: 0x55B449B2
14
 OK
15
Initialising disks
16
SATA PHY not ready for device 1
17
Detecting SATA busses:
18
Bus 0: Found first device OK
19
  Device 0: Model: ST1500DL003-9VT16L Firm: CC4A Ser#: 5YD5WQJS
20
            Type: Hard Disk
21
            Capacity: 131071.9 MB = 127.9 GB (268435455 x 512)
22
  Device 1: not available
23
Failed to read valid environment from disk, using built-in default
24
25
26
U-Boot 1.1.2 (Dec 30 2011 - 14:55:54)
27
28
U-Boot code: 60D00000 -> 60D1F854  BSS: -> 60D24074
29
RAM Configuration:
30
        Bank #0: 60000000 128 MB
31
SRAM Configuration:
32
        64KB at 0x50000000
33
NAND:128 MiB
34
*** Warning - bad CRC, using default environment
35
36
In:    serial
37
Out:   serial
38
Err:   serial
39
Setting Linux mem= boot arg value
40
41
IDE read: device 0 block # 288, count 1 ... 1 blocks read: OK
42
Hit any key to stop autoboot:  0
43
44
IDE device 0: Model: ST1500DL003-9VT16L Firm: CC4A Ser#: 5YD5WQJS
45
            Type: Hard Disk
46
            Capacity: 131071.9 MB = 127.9 GB (268435455 x 512)
47
... is now current device
48
49
IDE read: device 0 block # 1290, count 10152 ... 10152 blocks read: OK
50
## Booting image at 60500000 ...
51
Bad Magic Number
52
53
IDE device 0: Model: ST1500DL003-9VT16L Firm: CC4A Ser#: 5YD5WQJS
54
            Type: Hard Disk
55
            Capacity: 131071.9 MB = 127.9 GB (268435455 x 512)
56
... is now current device
57
58
IDE read: device 0 block # 58344, count 10152 ... 10152 blocks read: OK
59
## Booting image at 60500000 ...
60
Bad Magic Number
61
Light LED
62
63
IDE device 1: not available
64
Light LED
65
66
IDE device 1: not available
67
Unknown command 'lightled' - try 'help'
68
$

von Alex S. (alexander_s91)


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@jedie @ft- könntet ihr bitte noch einmal einen Blick drüber werfen?

Ich weiß, das Thema ist ein alter Hut, aber irgendwie juckt es mich 
immer noch die Technik noch einmal zu besiegen... angeblich ist das 
OXNAS-System doch unbrickbar, wie ist es mir dennoch gelungen? Ich 
bekomme selbst die flsh-recovery-hdd nicht ans laufen, dabei hab ich 
auch ihr noch die start_sequence.dat gegönnt. das system dürfte doch 
dann gar nicht auf meinen verkrüppelten NAND zugreifen, wenn ich es 
richtig verstehe? Warum lädt die Platte dann nicht den richtigen Punkt 
von sich selbst? Ich bin langsam so richtig verzweifelt...
1
Stage-1 Bootloader Mon Nov 14 22:17:29 EST 2011
2
Attempting to set PLLA to 725MHz ...
3
  plla_ctrl0 : 0x0000011A
4
  plla_ctrl1 : 0x003A0000
5
  plla_ctrl2 : 0x007300D0
6
  plla_ctrl3 : 0x000000B6
7
PLLA Set
8
9
Setup memory, testing
10
Reading disk 0, Image 0
11
  Sector : 0x0000009A
12
  Hdr len: 0x0001F854
13
  Hdr CRC: 0x55B449B2
14
 OK
15
Initialising disks
16
SATA PHY not ready for device 1
17
Detecting SATA busses:
18
Bus 0: Found first device OK
19
  Device 0: Model: ST1500DL003-9VT16L Firm: CC4A Ser#: 5YD5WQJS
20
            Type: Hard Disk
21
            Capacity: 131071.9 MB = 127.9 GB (268435455 x 512)
22
  Device 1: not available
23
Failed to read valid environment from disk, using built-in default
24
25
26
U-Boot 1.1.2 (Dec 30 2011 - 14:55:54)
27
28
U-Boot code: 60D00000 -> 60D1F854  BSS: -> 60D24074
29
RAM Configuration:
30
        Bank #0: 60000000 128 MB
31
SRAM Configuration:
32
        64KB at 0x50000000
33
NAND:128 MiB
34
*** Warning - bad CRC, using default environment
35
36
In:    serial
37
Out:   serial
38
Err:   serial
39
Setting Linux mem= boot arg value
40
41
IDE read: device 0 block # 288, count 1 ... 1 blocks read: OK
42
Hit any key to stop autoboot:  0
43
44
IDE device 0: Model: ST1500DL003-9VT16L Firm: CC4A Ser#: 5YD5WQJS
45
            Type: Hard Disk
46
            Capacity: 131071.9 MB = 127.9 GB (268435455 x 512)
47
... is now current device
48
49
IDE read: device 0 block # 1290, count 10152 ... 10152 blocks read: OK
50
## Booting image at 60500000 ...
51
Bad Magic Number
52
53
IDE device 0: Model: ST1500DL003-9VT16L Firm: CC4A Ser#: 5YD5WQJS
54
            Type: Hard Disk
55
            Capacity: 131071.9 MB = 127.9 GB (268435455 x 512)
56
... is now current device
57
58
IDE read: device 0 block # 58344, count 10152 ... 10152 blocks read: OK
59
## Booting image at 60500000 ...
60
Bad Magic Number
61
Light LED
62
63
IDE device 1: not available
64
Light LED
65
66
IDE device 1: not available
67
Unknown command 'lightled' - try 'help'
1
$ printenv
2
bootcmd=run select0 load boot || run select0 load2 boot || run lightled select1 load extinguishled boot || run lightled select1 load2 extinguishled boot || lightled
3
bootdelay=2
4
baudrate=115200
5
ethaddr=00:30:e0:00:00:01
6
ipaddr=192.168.50.100
7
serverip=192.168.50.59
8
autoload=n
9
netmask=255.255.0.0
10
bootfile="uImage"
11
select0=ide dev 0
12
select1=ide dev 1
13
load=ide read 0x60500000 50a 27a8
14
load2=ide read 0x60500000 e3e8 27a8
15
lightled=ledfail 1
16
extinguishled=ledfail 0
17
boot=bootm 60500000
18
stdin=serial
19
stdout=serial
20
stderr=serial
21
bootargs=root=/dev/sda1 console=ttyS0,115200 elevator=cfq mac_adr=0x00,0x30,0xe0,0x00,0x00,0x01 mem=128M poweroutage=yes
22
23
Environment size: 644/8188 bytes
1
$ help
2
?       - alias for 'help'
3
base    - print or set address offset
4
bdinfo  - print Board Info structure
5
bootm   - boot application image from memory
6
bootp   - boot image via network using BootP/TFTP protocol
7
cmp     - memory compare
8
cp      - memory copy
9
crc32   - checksum calculation
10
diskboot- boot from IDE device
11
echo    - echo args to console
12
exit    - exit script
13
ext2load- load binary file from a Ext2 filesystem
14
ext2ls- list files in a directory (default /)
15
go      - start application at address 'addr'
16
help    - print online help
17
ide     - IDE sub-system
18
iminfo  - print header information for application image
19
ledfail - Extinguish (0) or light (1) failure LED
20
loop    - infinite loop on address range
21
md      - memory display
22
mm      - memory modify (auto-incrementing)
23
mtest   - simple RAM test
24
mw      - memory write (fill)
25
nand    - NAND sub-system
26
nboot   - boot from NAND device
27
nm      - memory modify (constant address)
28
nwboot          - NAND Write boot information
29
ping    - send ICMP ECHO_REQUEST to network host
30
printenv- print environment variables
31
rarpboot- boot image via network using RARP/TFTP protocol
32
reset   - Perform RESET of the CPU
33
run     - run commands in an environment variable
34
saveenv - save environment variables to persistent storage
35
setenv  - set environment variables
36
test    - minimal test like /bin/sh
37
tftpboot- boot image via network using TFTP protocol
38
version - print monitor version

von Mario F. (geos_one)


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Das einfachste ist wenn du das inkludierte uboot resettets mit einem 
neuem.
den die ox820 kann von der festplatte booten wenn dort ein passender 
header vorhanden ist und das u-boot von der disk laden.
würde die mac:adresse aufschrieben und die u-boot ersetzen.
https://forum.doozan.com/read.php?3,16017

auf der seite findust du das uboot für sata boot und ein neueres u-boot.

und ne anleitung wie du auf die box debian brings wenn du die disk 
ausbaust.

: Bearbeitet durch User
von Alex S. (alexander_s91)


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Mario F. schrieb:
> Das einfachste ist wenn du das inkludierte uboot resettets mit einem
> neuem.
> den die ox820 kann von der festplatte booten wenn dort ein passender
> header vorhanden ist und das u-boot von der disk laden.
> würde die mac:adresse aufschrieben und die u-boot ersetzen.
> https://forum.doozan.com/read.php?3,16017
>
> auf der seite findust du das uboot für sata boot und ein neueres u-boot.
>
> und ne anleitung wie du auf die box debian brings wenn du die disk
> ausbaust.

Da versuche ich mich seit Tagen auch schon dran, selbst bodhi hat ein 
wenig mitgewirkt, allerdings sind die Posts nun wirklich schon extrem 
unübersichtlich und gehen zumeist von einer funktionierenden Umgebung 
aus (fw_setenv, etc kann ich z.B. nicht nutzen). Wenn Du mir 
diesbezüglich einen roten Faden aufzeigen könntest, wäre ich dir sehr 
verbunden. Zu verlieren habe ich mit der Box ja eh nix mehr, außer 
meinen Ehrgeiz. :-D

von Mario F. (geos_one)


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ist bei mir auch schon ne ewigkeit heer

also start requirements.

Linux computer
Externes usb sata gehäuse.

fesplatte ausbauen und in externe sgehäße und an den linux pc stecken.

auf der disk 2 partiton anlegen laut der anleitung.
https://archlinuxarm.org/forum/viewtopic.php?f=55&t=6193&start=140#p38165
https://github.com/kref/u-boot-oxnas/wiki/uboot-for-sata

wichtig die 2te partition mit ext4 muss das partiton label rootfs haben 
wie es vom folgenden env file voruasgesetzt wird.

dan brodis rootfs image extrahieren in die 2te partiton.
https://bitly.com/2X4RKSN

dan das uboot image https://bitly.com/2l8cObz runter laden und das file
uboot.2015.10-tld-2.ox820.environment als u-boot.env in die fat partiton 
(erste partiton) legen
auch muss der eintrag für die dtb korriegert werden.
auf ox820-stg212.dtb im u-boot.env
auch die ethaddr addr bitte anpassen auf diene mac adresse

dann laut dieser anleitung
https://forum.doozan.com/read.php?2,16044 ein umage und ne uinitrd 
erstellen.

den inhalt von linux-dtb-5.4.210-oxnas-tld-1.tar in die fat32 partiton 
packen

das war so ungefär die vorgehensweise vor langer zeit. also bitte nicht 
festnageln.

aber du hast mal ne ungefäre vorgehensweise.

die die ist das neuste uboot für die oxnas kompilieren für sata boot.
das dan mit dem veränderten script auf die disk zu packen.
dan das rootimage von brodi bemutzen um die disk zu startren.
dort drinne kannst du dan z.b. latu der bordi anweisung dsein uboot ins 
nand flashen und das uboot env anpassen. ...ahb da smal für eien kumpel 
gemacht und hgab dann openmediavailt druaf gepackt auf die nas.

ich würde auf vorschalgen auf ssd zu setzen den disk sind mit debain 
einfach nur alngsam.

von Alex S. (alexander_s91)


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Ich danke dir für deine Zeit und Mühen, allerdings muss ich gestehen, 
dass ich seit gestern versuche hinter deine Zeilen zu steigen und die 
Buchstabendreher in Verbindung mit deinen Gedankensprüngen die Sache 
nicht sehr viel einfacher machen... ;-)

ich habe zwei partitionen erstellt, müsste dann vermutlich das/den 
u-boot selbst kompilieren(?), anschließend aber aus bodhi's files das 
u-boot nach partition1 kopieren, etc etc... also so richtig schlüssig 
und rund ist das leider auch nicht. führt mich allerdings auf die spur 
von einer platte mit 2 partitionen zu booten, über deren inhalt ich noch 
nicht ganz im klaren bin. das was ich mir jetzt zusammengebastelt hatte, 
scheitert daran: "Failed to mount ext2 filesystem...", wenngleich ja 
weder part1 noch part2 ext2 formatiert sein sollen... bislang habe ich 
immer versucht per tftp das boot-image bereitzustellen. na ich werde 
noch ordentlich verzweifeln und weiter in tausenden fragmenten wühlen. 
dennoch, danke nochmals!

: Bearbeitet durch User
von Mario F. (geos_one)


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Alex S. schrieb:
> Ich danke dir für deine Zeit und Mühen, allerdings muss ich gestehen,
> dass ich seit gestern versuche hinter deine Zeilen zu steigen und die
> Buchstabendreher in Verbindung mit deinen Gedankensprüngen die Sache
> nicht sehr viel einfacher machen... ;-)
>
> ich habe zwei partitionen erstellt, müsste dann vermutlich das/den
> u-boot selbst kompilieren(?), anschließend aber aus bodhi's files das
jep das  uboot selber kompilieren leider gibts da kien vorkompilierten 
images,
n wir kopieren nur das environmetn file rüber nicht das u-boot
> u-boot nach partition1 kopieren, etc etc... also so richtig schlüssig
> und rund ist das leider auch nicht. führt mich allerdings auf die spur
> von einer platte mit 2 partitionen zu booten, über deren inhalt ich noch
> nicht ganz im klaren bin. das was ich mir jetzt zusammengebastelt hatte,
also die disk hat ne kleine partion (500mb-1GB) mit fat32 drinnen und ne 
2te wo das debian drinnen ist.
> scheitert daran: "Failed to mount ext2 filesystem...", wenngleich ja
> weder part1 noch part2 ext2 formatiert sein sollen... bislang habe ich
der uboot ext2 trieber kann auch ext3 oder xext4 laden den extX ist 
backward kompatile.
> immer versucht per tftp das boot-image bereitzustellen. na ich werde
> noch ordentlich verzweifeln und weiter in tausenden fragmenten wühlen.
> dennoch, danke nochmals!

jep ist etwas verwirrend.
also in die fat32 partiton muss
u-boot.env
dtb/*
uImage
uInitrd

in die 2te ext4 partiton die das lable rootfs haben muss soll das brodi 
rootfs image rein.

also z.b. sdb ist die extern disk

mkfs -t ext4 /dev/sdb2
mount /dev/sdb2 /mnt/debian
mkdir /mnt/debian/boot
mkfs.fat -F 32 /dev/sdb1
mount /dev/sdb1 /mnt/debian/boot
cd /mnt/debian
wget 
https://www.dropbox.com/s/rtghye0ll247vm5/debian-4.14.180-oxnas-tld-1-rootfs-bodhi.tar.bz2
cd boot
wget 
https://www.dropbox.com/s/yt06yvekco1smi3/linux-5.4.210-oxnas-tld-1.bodhi.tar.bz2
tar -xf linux-dtb-5.4.210-oxnas-tld-1.tar
cd /mnt/debian
mkdir root
cd root
wget 
https://www.dropbox.com/s/tdc4yyhroa6njth/uboot.2015.10-tld-2.ox820.bodhi.tar
tar -x uboot.2015.10-tld-2.ox820.bodhi.tar
mv uboot.2015.10-tld-2.ox820.environment /mnt/debian/boot/u-boot.env
#passe das env mit der passenden dtb und ethaddr an wei beschriebn im 
letzten post.
cd /mnt/debian
tar -xjf Debian-4.14.180-oxnas-tld-1-rootfs-bodhi.tar.bz2

das extrahiert das rootfs und auch den inahtl von boot richtig da wir ja 
dei fat32 ins /mnt/debian/boot gemountet haben.

im debain root image ist bereits ein uImage and uInitrd enthalten vom 
alten kernel.

ich hoffe das ich am WE dan das u-boot kompilieren kann. werd es dan auf 
meinem FTP packen mit dem passenden script dann.

aber das uboot wird dann wie beim verlinkten artikel auf die disk 
gescrieben (in den master bootrecord deshalb disk mit MBR und nicht mit 
GPT partitioneren, Hybried würd auch noch gehen.)

kann sien das im u-boot.env auch noch was angepasst werden muss aber, 
ich muss meine box eh noch machen, dann werd ich einen post verlinken zu 
meinem blog.

wie immer wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

: Bearbeitet durch User
von Alex S. (alexander_s91)


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ich setz mich umgehend dran (bzw. sitze ja immer noch ;-) )... danke!

von Mario F. (geos_one)


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das uImage muss neue erstzellt werden auch noch

cd /mnt/debian/boot
cp -a uImage uImage.orig
cp -a zImage-4.14.180-oxnas-tld-1 zImage.fdt
cat dts/ox820-stg212.dtb >> zImage.fdt
mkimage  -A arm -O linux -C none -T kernel -a 0x60008000 -e 0x60008000 
-n 'Linux-4.14.180-oxnas-tld-1' -d zImage.fdt  uImage

von Mario F. (geos_one)


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Alex S. schrieb:
> ich setz mich umgehend dran (bzw. sitze ja immer noch ;-) )... danke!

blos nicht aufgeben hab ich auch hinbekommen.

leider ist das uboot vom brodi nicht disk tauglich dehalb kref mit sata 
aber mit dem u-boot env vom brodi.

von Alex S. (alexander_s91)


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Ich bleib dran! Versuch es ja mittlerweile seit ~6 Jahren immer mal 
wieder. Angefangen hatte ich mit einem selbst-kompiliertem OpenWRT 14.07 
in 2014, da gabs noch nix Out of the Box für OXNAS. Frag mich nicht wie 
ich das damals hinbekommen habe als Linux-Newbie. Leider sind meine 
Aufzeichnungen von damals weg... Ich glaube das Update auf die 15.01 
ging dann auch noch per sysupgrade und Jahre später hab ich dann auf die 
17.x upgraden wollen und mir dabei offensichtlich komplett die 
Partitionierung auf dem NAND zerschossen. Seither entpackt es keinen 
Kernel mehr irgendwohin, auch wenn ich eine Stage2 u-boot lade oder 
sonst etwas probiere. Nun also nächste Attacke mit deinem Ansatz. 
Irgendwie muss das Stückchen Blech ja zu reanimieren sein - angeblich 
unbrickable. Ich weiss noch nicht einmal warum die flash-hdd-recovery 
hier ausm Forum nicht funktioniert, dann hätte ich zumindest noch einmal 
die originale Firmware als Ausgangspunkt.

: Bearbeitet durch User
von Alex S. (alexander_s91)


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Mario F. schrieb:
> jep das  uboot selber kompilieren leider gibts da kien vorkompilierten
> images,
> n wir kopieren nur das environmetn file rüber nicht das u-boot
Ich würde sagen, dass die hier weiterhelfen?
https://forum.doozan.com/read.php?3,28162,28313#msg-28313

von Mario F. (geos_one)


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Alex S. schrieb:
> Mario F. schrieb:
>> jep das  uboot selber kompilieren leider gibts da kien vorkompilierten
>> images,
>> n wir kopieren nur das environmetn file rüber nicht das u-boot
> Ich würde sagen, dass die hier weiterhelfen?
> https://forum.doozan.com/read.php?3,28162,28313#msg-28313
jep dadrinne ist das tar mit den script das du editieren must disk 
setzten.
und du musst wie im wiki artikel bescriben die files durch das 
kompilierte ersetzen.

You can use WarheadsSE's oxnas_sata_boot.tgz, remove stage1.wrapped 
u-boot.wrapped uImage, link stage1.wrapped to u-boot-spl.bin, run 
disk_create.

den das u-boot das hier mitkommt ist so hardgecodedt das es nei 
funktiniert hat nru das kref hat gefunzt.

: Bearbeitet durch User
von Mario F. (geos_one)


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ach ja das kompikierte u-boot.img muss auch noch auf dei fat32

von Alex S. (alexander_s91)


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jetzt wirds langsam wieder undurchsichtig... ich befürchte bei den 
kompilierten kernel bin ich eh raus, da ich die toolchain nicht auf 
meinem router mit chroot debian ans laufen bekommen :-/

von Mario F. (geos_one)


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also kernel muss tnicht kompilieren nur das uboot.
und das bersit kompilierte vzimage neu verpacken für die medion nas 
(stg212)

mehr nicht.

von Alex S. (alexander_s91)


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Mario F. schrieb:
> also kernel muss tnicht kompilieren nur das uboot.
> und das bersit kompilierte vzimage neu verpacken für die medion nas
> (stg212)
>
> mehr nicht.

mea culpa, das meinte ich ja... grundsätzlich ist kompilieren gerade 
nicht, da muss ich mich auch erst wieder reinfuchsen und so langsam hat 
mir die nas schon in den letzten tagen alle sinne geraubt. aaaargh

von Alex S. (alexander_s91)


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Mario F. schrieb:
> ach ja das kompikierte u-boot.img muss auch noch auf dei fat32

nach /mnt/debian/boot inkl. u-boot.env oder /mnt/debian/root?

: Bearbeitet durch User
von Mario F. (geos_one)


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Alex S. schrieb:
> Mario F. schrieb:
>> ach ja das kompikierte u-boot.img muss auch noch auf dei fat32
>
> nach /mnt/debian/boot inkl. u-boot.env oder /mnt/debian/root?

nach /mnt/debian/boot u-boot.img & u-boot.env

von Alex S. (alexander_s91)


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meine bisherige vorgehensweise - leider vorerst ohne ergebnis (aber mal 
ein komplett neuer fehler :-D ). :-/
1
#partitionen erstellen + mounten
2
mkdir /mnt/debian
3
mkfs -t ext4 /dev/sdb2
4
mount /dev/sdb2 /mnt/debian
5
mkdir /mnt/debian/boot
6
mkfs.fat -F 32 /dev/sdb1
7
mount /dev/sdb1 /mnt/debian/boot
8
9
#benötigte dateien herunterladen + entpacken
10
cd /mnt/debian
11
wget https://www.dropbox.com/s/rtghye0ll247vm5/debian-4.14.180-oxnas-tld-1-rootfs-bodhi.tar.bz2
12
tar -xvf Debian-4.14.180-oxnas-tld-1-rootfs-bodhi.tar
13
cd boot
14
wget https://www.dropbox.com/s/yt06yvekco1smi3/linux-5.4.210-oxnas-tld-1.bodhi.tar.bz2
15
tar -xvf linux-dtb-5.4.210-oxnas-tld-1.tar
16
cd /mnt/debian
17
mkdir root
18
cd root
19
wget https://www.dropbox.com/s/tdc4yyhroa6njth/uboot.2015.10-tld-2.ox820.bodhi.tar
20
tar -xvf uboot.2015.10-tld-2.ox820.bodhi.tar
21
mv uboot.2015.10-tld-2.ox820.environment /mnt/debian/boot/u-boot.env
22
#u-boot.env mit der entsprechenden dtb und ethaddr anpassen
23
24
#uImage erstellen
25
cd /mnt/debian/boot
26
cp -a uImage uImage.orig
27
cp -a zImage-4.14.180-oxnas-tld-1 zImage.fdt
28
cat dts/ox820-stg212.dtb >> zImage.fdt
29
mkimage -A arm -O linux -C none -T kernel -a 0x60008000 -e 0x60008000 -n 'Linux-4.14.180-oxnas-tld-1' -d zImage.fdt  uImage
30
31
#u-boot anpassen und in mbr schreiben
32
mkdir /mnt/tmp
33
cd /mnt/tmp
34
tar xvf oxnas-sata-boot.tar
35
cd boot
36
chmod +x disk_create
37
#disk_create mit sdb anpassen
38
bash ./disk_create
39
mv /mnt/tmp/boot/u-boot.img /mnt/debian/boot
1
U-Boot SPL 2013.07-00029-g4c1c0ce (Oct 12 2013 - 07:35:50)
2
  Boot device: SATA
3
Attempting to set PLLA to 800 MHz ...
4
  plla_ctrl0 : 0000030a
5
  plla_ctrl1 : 00400000
6
  plla_ctrl2 : 007f0068
7
  plla_ctrl3 : 00000193
8
9
PLLA Set
10
Bus 0: OK
11
  Device 0: Model: ST1500DL003-9VT16L Firm: CC4A Ser#: 5YD5WQJS
12
            Type: Hard Disk
13
            Supports 48-bit addressing
14
            Capacity: 1430799.3 MB = 1397.2 GB (-1364690128 x 512)
15
spl: fat register err - -1
16
### ERROR ### Please RESET the board ###

: Bearbeitet durch User
von Mario F. (geos_one)


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wurde die erste partition als bootbar markiert ?

von Alex S. (alexander_s91)


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also ich habs heute noch einmal den ganzen tag vergeblich versucht. die 
"tutorials" in den foren sind ja derartig grottig, jeder bezieht sich 
auf ein fragment des anderen posts, mal mit u-boot.bin und u-boot.env im 
fat, dann natürlich auch im rootfs, letztlich den special u-boot-spl.bin 
als "magic dust" in den ersten sektoren der platte - und dann aber auch 
wieder alles nicht so - nicht zu vergessen: uImage, uInitlrd und dtb 
natürlich immer erst für die eigene kiste zu erstellen... kein plan, wer 
da noch durchsehen soll! am nahesten kommt noch 
https://github.com/deadbok/groenholdt.net/blob/master/content/Computers/OpenWRT/medion-nas-unbrick.md 
leider mit den bekannten problemen beim starten/entpacken des kernels. 
ich resigniere mal wieder für die nächsten x tage/monate/jahre, wenn 
nicht noch ein wunder (mario ;-) ) geschieht.

: Bearbeitet durch User
von Alex S. (alexander_s91)


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Ist es denn jemals jemandem gelungen das NAS via 
https://github.com/jedie/NAS7820-Tools/tree/master/flash-recovery-hdd zu 
reanimieren? Ich probiere es jetzt schon seit Jahren erfolglos. :-(
1
Stage-1 Bootloader Mon Nov 14 22:17:29 EST 2011
2
Attempting to set PLLA to 725MHz ...
3
  plla_ctrl0 : 0x0000011A
4
  plla_ctrl1 : 0x003A0000
5
  plla_ctrl2 : 0x007300D0
6
  plla_ctrl3 : 0x000000B6
7
PLLA Set
8
9
Setup memory, testing
10
Reading disk 0, Image 0
11
  Sector : 0x0000009A
12
  Hdr len: 0x0001F854
13
  Hdr CRC: 0x55B449B2
14
 OK
15
Initialising disks
16
SATA PHY not ready for device 1
17
Detecting SATA busses:
18
Bus 0: Found first device OK
19
  Device 0: Model: ST1500DL003-9VT16L Firm: CC4A Ser#: 5YD5WQJS
20
            Type: Hard Disk
21
            Capacity: 131071.9 MB = 127.9 GB (268435455 x 512)
22
  Device 1: not available
23
Failed to read valid environment from disk, using built-in default
24
25
26
U-Boot 1.1.2 (Dec 30 2011 - 14:55:54)
27
28
U-Boot code: 60D00000 -> 60D1F854  BSS: -> 60D24074
29
RAM Configuration:
30
        Bank #0: 60000000 128 MB
31
SRAM Configuration:
32
        64KB at 0x50000000
33
NAND:128 MiB
34
*** Warning - bad CRC, using default environment
35
36
In:    serial
37
Out:   serial
38
Err:   serial
39
Setting Linux mem= boot arg value
40
41
IDE read: device 0 block # 288, count 1 ... 1 blocks read: OK
42
Hit any key to stop autoboot:  0 
43
44
IDE device 0: Model: ST1500DL003-9VT16L Firm: CC4A Ser#: 5YD5WQJS
45
            Type: Hard Disk
46
            Capacity: 131071.9 MB = 127.9 GB (268435455 x 512)
47
... is now current device
48
49
IDE read: device 0 block # 1290, count 10152 ... 10152 blocks read: OK
50
## Booting image at 60500000 ...
51
Bad Magic Number
52
53
IDE device 0: Model: ST1500DL003-9VT16L Firm: CC4A Ser#: 5YD5WQJS
54
            Type: Hard Disk
55
            Capacity: 131071.9 MB = 127.9 GB (268435455 x 512)
56
... is now current device
57
58
IDE read: device 0 block # 58344, count 10152 ... 10152 blocks read: OK
59
## Booting image at 60500000 ...
60
Bad Magic Number
61
Light LED
62
63
IDE device 1: not available
64
Light LED
65
66
IDE device 1: not available
67
Unknown command 'lightled' - try 'help'
1
$ printenv
2
bootcmd=run select0 load boot || run select0 load2 boot || run lightled select1 load extinguishled boot || run lightled select1 load2 extinguishled boot || lightled
3
bootdelay=2
4
baudrate=115200
5
ethaddr=00:30:e0:00:00:01
6
ipaddr=192.168.50.100
7
serverip=192.168.50.59
8
autoload=n
9
netmask=255.255.0.0
10
bootfile="uImage"
11
select0=ide dev 0
12
select1=ide dev 1
13
load=ide read 0x60500000 50a 27a8
14
load2=ide read 0x60500000 e3e8 27a8
15
lightled=ledfail 1
16
extinguishled=ledfail 0
17
boot=bootm 60500000
18
stdin=serial
19
stdout=serial
20
stderr=serial
21
bootargs=root=/dev/sda1 console=ttyS0,115200 elevator=cfq mac_adr=0x00,0x30,0xe0,0x00,0x00,0x01 mem=128M poweroutage=yes
22
23
Environment size: 644/8188 bytes

: Bearbeitet durch User
von Jens D. (jedie) Flattr this


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Seid Jahren?!? Wow ;)

Ich kann dir da leider nicht mehr weiter helfen, weil ich das Teil nicht 
mehr aktiv nutzte...

Bau doch zur Not die Platte aus, wenn du die Daten brauchst.

von Alex S. (alexander_s91)


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Ja, leider wirklich. Ich hatte 2014 mit null Vorkenntnissen von Linux, 
Kompilieren & Co. ein OpenWRT kompiliert und 2-3 Jahre lang am laufen. 
Währenddessen hatte sich in der OpenWRT-Community ein offizieller 
Support für die Dose entwickelt und wie es halt so ist, irgendwann kann 
man den Neuerungen nicht mehr widerstehen... Von wegen "never touch a 
running system!". Beim Update-Versuch hat es mir seinerzeit den NAND 
zerflasht und seither versuche ich in unregelmäßigen Abständen immer mal 
wieder alles mögliche, was ich noch zu diesem Thema in Netz finden kann. 
Um die Daten geht es schon lange nicht mehr, die sind safe. Letztlich 
wurmt mich ausschließlich der Fakt eines bricked device, wenngleich doch 
überall im Netz steht, dass die OXNAS dank SATA boot unbrickable sind. 
Die sportliche Herausforderung das Ding noch einmal irgendwie ans Laufen 
zu bekommen, nach wirklich unzählig vielen Stunden an Lebenszeit mit 
TFTP-Images, Kerneln, Rescue discs, etc etc. :(

von Gunter W. (gunwi) Benutzerseite


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Hallo,

auch ich habe vor Ewigkeiten dieses Möchtegern NAS zu vergünstigten 
Konditionen bekommen (weniger als die verbaute HDD wert war)

Nachdem sich sehr schnell zeigte, dass ein sicheres speichern von 
Dateien
im Ursprungszustand des NAS nicht möglich war, steht dies Teil nur noch 
in
Ecke herum :-)

Leider ist mir keine einfache Möglichkeit bekannt, diesen Fehler zu 
beheben. Heutzutage stellt sich mir auch die Frage, ob ich dieses 
Gerümpel
wirklich noch nutzen wollte . verstehe aber Deine Geduld und den 
Anspruch,
den "Brick" zu beheben!

MfG
Gunter

von Alex S. (alexander_s91)


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:-) Tatsächlich soll es mir eines Tages nur wieder meine MP3-Sammlung im 
gesamten SMART-System zur Verfügung stellen, dafür bedarf es keines 
Hexenwerks und eigentlich auch keiner neueren Technik (hatte kurzzeitig 
überlegt ein WD Home NAS anzuschaffen und mit Debian umzuflashen, aber 
der Ehrgeiz und die nicht vorhandene Notwendigkeit stehen mir irgendwie 
im Weg). Die Temperatur-Probleme lassen sich Dank SSD ja mittlerweile 
auch ausschließen.
Inzwischen ist es mir auch gelungen von einer Rescue HDD aus dem 
doozan-Forum zu booten, allerdings bekomme ich weiterhin Fehler beim 
Dekomprimieren des Kernel. Es scheint mir ich muss den NAND neu 
partitionieren. Hier hatte ich auf die zuvor genannte Rescue HDD 
gehofft, da diese gemäß Skript ja genau die mtds neu zu schreiben 
scheint - wenn sie denn funktionieren würde. :-(

von Alex S. (alexander_s91)


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@jedie, vielleicht hast du ja doch noch eine idee, warum die platte 
letzt hängt? könnte es damit zu tun haben, dass die NAS seinerzeit ein 
offizielles Software-Update erfahren hatte und die Rescue-HDD noch auf 
der alten Software-Version basiert? Warum das "read failed" der 
einzelnen sektoren, wenn er doch von der platte bootet?
1
$ Stage-1 Bootloader Mon Nov 14 22:17:29 EST 2011
2
Attempting to set PLLA to 725MHz ...
3
  plla_ctrl0 : 0x0000011A
4
  plla_ctrl1 : 0x003A0000
5
  plla_ctrl2 : 0x007300D0
6
  plla_ctrl3 : 0x000000B6
7
PLLA Set
8
9
Setup memory, testing
10
Reading disk 0, Image 0
11
  Sector : 0x0000009ANo FIS received
12
13
  Hdr len: 0xA1A2A3A4
14
  Hdr CRC: 0xB1B2B3B4
15
 read failed
16
Reading disk 0, Image 1
17
  Sector : 0x0000DF78No FIS received
18
19
  Hdr len: 0xA1A2A3A4
20
  Hdr CRC: 0xB1B2B3B4
21
 read failed
22
Reading disk 1, Image 0
23
  Sector : 0x0000009A
24
  Hdr len: 0xA1A2A3A4
25
  Hdr CRC: 0xB1B2B3B4
26
 read failed
27
Reading disk 1, Image 1
28
  Sector : 0x0000DF78
29
  Hdr len: 0xA1A2A3A4
30
  Hdr CRC: 0xB1B2B3B4
31
 read failed
32
Reading disk 0, Image 0
33
  Sector : 0x0000009AIDE read: device not ready
34
[Ox45900000]=Ox00000000
35
[Ox45900004]=Ox50010001
36
[Ox45900008]=Ox00000001
37
[Ox4590000c]=Ox00000000
38
[Ox45900010]=Ox00000000
39
[Ox45900014]=Ox00000000
40
[Ox45900018]=Ox00000000
41
[Ox4590001c]=Ox00000000
42
[Ox45900020]=Ox00000000
43
[Ox45900024]=Ox00000000
44
[Ox45900028]=Ox00000000
45
[Ox4590002c]=Ox00000000
46
[Ox45900030]=Ox00010000
47
[Ox45900034]=Ox00000000
48
[Ox45900038]=Ox00000000
49
[Ox4590003c]=Ox000001f3
50
[Ox45900040]=Ox00000000
51
[Ox45900044]=Ox00000000
52
[Ox45900048]=Ox00000000
53
[Ox4590004c]=Ox00000000
54
[Ox45900050]=Ox00000000
55
[Ox45900054]=Ox00000000
56
[Ox45900058]=Ox00000000
57
[Ox4590005c]=Ox00000000
58
[Ox45900060]=Oxc8000100
59
[Ox45900064]=Ox00000000
60
[Ox45900068]=Oxfffe0000
61
[Ox4590006c]=Ox02020202
62
[Ox45900070]=Ox00000113
63
[Ox45900074]=Ox00000024
64
[Ox45900078]=Ox00000024
65
[Ox4590007c]=Ox00000001
66
[Ox45900080]=Oxffffffff
67
[Ox45900084]=Ox000000ff
68
[Ox45900088]=Oxffffffff
69
[Ox4590008c]=Ox000000ff
70
[Ox45900090]=Ox00000000
71
[Ox45900094]=Ox00000000
72
[Ox45900098]=Ox00000000
73
[Ox4590009c]=Ox2f2f2a28
74
[Ox459000a0]=Ox2f2f0004
75
[Ox459000a4]=Ox00000000
76
[Ox459000a8]=Ox00000000
77
[Ox459000ac]=Ox00000000
78
[Ox459000b0]=Ox0000c800
79
[Ox459000b4]=Ox0000009a
80
[Ox459000b8]=Ox00000000
81
[Ox459000bc]=Ox00000080
82
[Ox459000c0]=Ox00000080
83
[Ox459000c4]=Ox00000000
84
[Ox459000c8]=Ox00000000
85
[Ox459000cc]=Ox00000000
86
[Ox459000d0]=Ox00000000
87
[Ox459000d4]=Ox00000000
88
[Ox459000d8]=Ox00000000
89
[Ox459000dc]=Ox00000000
90
[Ox459000e0]=Ox00000000
91
[Ox459000e4]=Ox00000000
92
[Ox459000e8]=Ox00000000
93
[Ox459000ec]=Ox00000000
94
[Ox459000f0]=Ox00000000
95
[Ox459000f4]=Ox00000000
96
[Ox459000f8]=Ox00000000
97
[Ox459000fc]=Ox00000000
98
[Ox45910000]=Ox00000000
99
[Ox45910004]=Ox01000000
100
[Ox45910008]=Ox00000000
101
[Ox4591000c]=Ox00000000
102
[Ox45910010]=Ox00000000
103
[Ox45910014]=Ox00000000
104
[Ox45910018]=Ox00000000
105
[Ox4591001c]=Ox00000000
106
[Ox45910020]=Ox00000000
107
[Ox45910024]=Ox00000000
108
[Ox45910028]=Ox00000000
109
[Ox4591002c]=Ox00000000
110
[Ox45910030]=Ox00060000
111
[Ox45910034]=Ox00000000
112
[Ox45910038]=Ox00000000
113
[Ox4591003c]=Ox000001f3
114
[Ox45910040]=Ox00000000
115
[Ox45910044]=Ox00000000
116
[Ox45910048]=Ox00000000
117
[Ox4591004c]=Ox00000000
118
[Ox45910050]=Ox00000000
119
[Ox45910054]=Ox00000000
120
[Ox45910058]=Ox00000000
121
[Ox4591005c]=Ox00000008
122
[Ox45910060]=Ox00000000
123
[Ox45910064]=Ox00000000
124
[Ox45910068]=Oxfffe0000
125
[Ox4591006c]=Ox02020202
126
[Ox45910070]=Ox00000000
127
[Ox45910074]=Ox00000020
128
[Ox45910078]=Ox00000020
129
[Ox4591007c]=Ox00000001
130
[Ox45910080]=Oxffffffff
131
[Ox45910084]=Ox000000ff
132
[Ox45910088]=Oxffffffff
133
[Ox4591008c]=Ox000000ff
134
[Ox45910090]=Ox00000000
135
[Ox45910094]=Ox00000000
136
[Ox45910098]=Ox00000000
137
[Ox4591009c]=Ox2f2f2a28
138
[Ox459100a0]=Ox2f2f0004
139
[Ox459100a4]=Ox00000000
140
[Ox459100a8]=Ox00000000
141
[Ox459100ac]=Ox00000000
142
[Ox459100b0]=Ox00000000
143
[Ox459100b4]=Ox00000000
144
[Ox459100b8]=Ox00000000
145
[Ox459100bc]=Ox00000000
146
[Ox459100c0]=Ox80000080
147
[Ox459100c4]=Ox00000000
148
[Ox459100c8]=Ox00000000
149
[Ox459100cc]=Ox00000000
150
[Ox459100d0]=Ox00000000
151
[Ox459100d4]=Ox00000000
152
[Ox459100d8]=Ox00000000
153
[Ox459100dc]=Ox00000000
154
[Ox459100e0]=Ox00000000
155
[Ox459100e4]=Ox00000000
156
[Ox459100e8]=Ox00000000
157
[Ox459100ec]=Ox00000000
158
[Ox459100f0]=Ox00000000
159
[Ox459100f4]=Ox00000000
160
[Ox459100f8]=Ox00000000
161
[Ox459100fc]=Ox00000000
162
[Ox459a0000]=Ox40972bc3
163
[Ox459a0004]=Ox20cffff8
164
[Ox459a0008]=Ox20cffff8
165
[Ox459a000c]=Oxd0010000
166
[Ox459a0010]=Ox20cffff8
167
[Ox459a0014]=Ox20cffff8
168
[Ox459a0018]=Ox00010000
169
[Ox459a001c]=Ox04020000
170
[Ox459a0020]=Ox04000801
171
[Ox459a0024]=Ox00000000
172
[Ox459a0028]=Ox00000000
173
[Ox459a002c]=Ox00000000
174
[Ox459a0030]=Ox00000000
175
[Ox459a0034]=Ox00000000
176
[Ox459a0038]=Ox00000000
177
[Ox459a003c]=Ox04020000
178
[Ox459a0040]=Ox40972bc3
179
[Ox459a0044]=Ox20cffff8
180
[Ox459a0048]=Ox20cffff8
181
[Ox459a004c]=Oxd0010000
182
[Ox459a0050]=Ox20cffff8
183
[Ox459a0054]=Ox20cffff8
184
[Ox459a0058]=Ox00010000
185
[Ox459a005c]=Ox04020000
186
[Ox459a0060]=Ox04000801
187
[Ox459a0064]=Ox00000000
188
[Ox459a0068]=Ox00000000
189
[Ox459a006c]=Ox00000000
190
[Ox459a0070]=Ox00000000
191
[Ox459a0074]=Ox00000000
192
[Ox459a0078]=Ox00000000
193
[Ox459a007c]=Ox04020000
194
[Ox459a0080]=Ox40972bc3
195
[Ox459a0084]=Ox20cffff8
196
[Ox459a0088]=Ox20cffff8
197
[Ox459a008c]=Oxd0010000
198
[Ox459a0090]=Ox20cffff8
199
[Ox459a0094]=Ox20cffff8
200
[Ox459a0098]=Ox00010000
201
[Ox459a009c]=Ox04020000
202
[Ox459a00a0]=Ox04000801
203
[Ox459a00a4]=Ox00000000
204
[Ox459a00a8]=Ox00000000
205
[Ox459a00ac]=Ox00000000
206
[Ox459a00b0]=Ox00000000
207
[Ox459a00b4]=Ox00000000
208
[Ox459a00b8]=Ox00000000
209
[Ox459a00bc]=Ox04020000
210
[Ox459a00c0]=Ox40972bc3
211
[Ox459a00c4]=Ox20cffff8
212
[Ox459a00c8]=Ox20cffff8
213
[Ox459a00cc]=Oxd0010000
214
[Ox459a00d0]=Ox20cffff8
215
[Ox459a00d4]=Ox20cffff8
216
[Ox459a00d8]=Ox00010000
217
[Ox459a00dc]=Ox04020000
218
[Ox459a00e0]=Ox04000801
219
[Ox459a00e4]=Ox00000000
220
[Ox459a00e8]=Ox00000000
221
[Ox459a00ec]=Ox00000000
222
[Ox459a00f0]=Ox00000000
223
[Ox459a00f4]=Ox00000000
224
[Ox459a00f8]=Ox00000000
225
[Ox459a00fc]=Ox04020000
226
[Ox459e0000]=Oxf00000ff
227
[Ox459e0004]=Ox00000003
228
[Ox459e0008]=Ox80000000
229
[Ox459e000c]=Ox00000001
230
[Ox459e0010]=Ox00000000
231
[Ox459e0014]=Ox00000000
232
[Ox459e0018]=Ox00000000
233
[Ox459e001c]=Ox00000000
234
[Ox459e0020]=Ox00000000
235
[Ox459e0024]=Ox00000000
236
[Ox459e0028]=Ox00000000
237
[Ox459e002c]=Ox00000000
238
[Ox459e0030]=Ox01000000
239
[Ox459e0034]=Ox00000000
240
[Ox459e0038]=Ox00000000
241
[Ox459e003c]=Ox6ffa0000
242
[Ox459e0040]=Ox00000001
243
[Ox459e0044]=Ox00000002
244
[Ox459e0048]=Ox00000000
245
[Ox459e004c]=Ox00000000
246
[Ox459e0050]=Ox00000000
247
[Ox459e0054]=Ox00000000
248
[Ox459e0058]=Ox00000000
249
[Ox459e005c]=Ox00000000
250
[Ox459e0060]=Ox04241000
251
[Ox459e0064]=Ox00000000
252
[Ox459e0068]=Ox00080008
253
[Ox459e006c]=Ox00000000
254
[Ox459e0070]=Ox00000000
255
[Ox459e0074]=Ox00000000
256
[Ox459e0078]=Ox00000000
257
[Ox459e007c]=Oxffffffff
258
[Ox459e0080]=Ox00000000
259
[Ox459e0084]=Ox00000000
260
[Ox459e0088]=Ox00000000
261
[Ox459e008c]=Ox00000000
262
[Ox459e0090]=Ox00000000
263
[Ox459e0094]=Ox00000000
264
[Ox459e0098]=Ox00000000
265
[Ox459e009c]=Ox00000000
266
[Ox459e00a0]=Ox00000084
267
[Ox459e00a4]=Ox00400000
268
[Ox459e00a8]=Ox00000000
269
[Ox459e00ac]=Ox00000301
270
[Ox459e00b0]=Ox00000000
271
[Ox459e00b4]=Ox00000000
272
[Ox459e00b8]=Ox00000002
273
[Ox459e00bc]=Ox00000000
274
[Ox459e00c0]=Ox00000000
275
[Ox459e00c4]=Ox00000000
276
[Ox459e00c8]=Ox00000000
277
[Ox459e00cc]=Ox00000000
278
[Ox459e00d0]=Ox00000000
279
[Ox459e00d4]=Ox00000000
280
[Ox459e00d8]=Ox00000000
281
[Ox459e00dc]=Ox00000000
282
[Ox459e00e0]=Ox00000000
283
[Ox459e00e4]=Ox00000000
284
[Ox459e00e8]=Ox00000000
285
[Ox459e00ec]=Ox00000000
286
[Ox459e00f0]=Ox00000000
287
[Ox459e00f4]=Ox00000000
288
[Ox459e00f8]=Ox00000000
289
[Ox459e00fc]=Ox00000000

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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ich kann mit dd auch /dev/random
mal als Textdatei schreiben lassen und die Ausgabe hier Posten.

von Alex S. (alexander_s91)


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●DesIntegrator ●. schrieb:
> ich kann mit dd auch /dev/random
> mal als Textdatei schreiben lassen und die Ausgabe hier Posten.
Sehr gern. Ich versuche jeden Strohhalm zu ergreifen. ;-)

von Alex S. (alexander_s91)


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Nachdem ich nun etliche Jahre in Fehlersuche und alternativen 
Installationsmöglichkeiten investiert habe, kann ich nun mit 100%iger 
Gewissheit sagen, dass der RAM meiner Kiste hinüber ist. Mittlerweile 
habe ich eine zweite Dose erhalten und konnte somit diverse Tests direkt 
mit den NAND-Partitionen und unterschiedlichsten Linux-Distros fahren - 
beim entpacken des Kernels war immer Schluss... Nun ja, viel gelernt und 
jetzt auch diverse Backups angelegt. :-D

von Mario F. (geos_one)


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wow bist also selber drauf gekommen was da loss ist ich bin gerade dabei 
ein neues recovery disk image für die nas zu bauen muss wider ein paar 
boxen auf debian und OVM umstellen. mit dem neuen u-boot von 
https://forum.doozan.com/read.php?3,16017

werd es dann wenn es funzt dann den link hier posten.

mfg
Mario

von Mario F. (geos_one)


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So hab ein neues rootfs gebaut und auch eine disk image das direkt auf 
eine hdd gepackt werden kann damit startet die box direkt mit eigenem 
uboot und debian bookworm und kernel 5.15.x
im /root ortner des image liegt das uboot.2015.10-tld-2.ox820.bodhi.tar 
für das flashen des neuen uboot.
laut anleitung heir
https://forum.doozan.com/read.php?3,16017

Meine Images liegen heir:
https://ftp.disconnected-by-peer.at/pub/privat/Medion%20Nas%20Bookworm/

das diskimage Debian-bookworm-oxnas-5.15.img.xz kann mit balena etcher 
auf die ein sata disk/ssd gepackt werden das image ist 16gb groß also 
größer oder gleich muss die disk sein.

ssh ist aktiv
Passwort des root users ist 'root'

viel spass beim reaktivieren eurer boxen aus dem teifschlaf.

mfg
Mario

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