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Forum: PC Hard- und Software Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS


Autor: Peter A. G. (casati)
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@herby,

sudo pacman -Ss unrar

Aber nur, falls Du vorher Arch ARM installiert hast ;-)

Ansonsten bei ZYXEL schauen nach entsprechendem Package. Wenn die das 
nicht haben - dann hast Du Pech ...

Beste Grüße

Autor: herby (Gast)
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ich hoffe es gibt was bei zyxel wegen entpacken.
http://code.google.com/p/zyxel-keenetic-packages/source/browse/trunk/package/built/unrar/Makefile?spec=svn434&r=434

im pyload ist doch auch unrar drin der alles automatischt macht.
Aber ich nutze keine one klick oder torrents zum downloadn.

Lad mitn ftp client direkt aufs nas und deshalb wäre es so schön wenn 
das nas entpacken kann  :(

Habe das neueste update druff von medion also

Bin ich denn nur der einzigste der sowas vorhat mit der org medion fw ? 
:(

Mfg herby

Autor: Johann B. (johann_b)
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Irgendwo hier im Thread war eine statische unrar-binary verlinkt^^ Damit 
müsste es laufen.

Ich habe jetzt aber ein anderes Problem: Alle paar Tage schaltet das NAS 
einfach die interne Festplatte ab. Bis auf das Webinterface sind dann 
keine Dienste mehr benutzbar und ich muss neustarten.

Ich habe mal einen Screenshot angehängt, wie es im Webinterface 
aussieht. In dmesg gibt es keine auffälligen Einträge.

Hat jemand eine Idee, wie es dazu kommt?

Autor: d.h. (Gast)
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Johann B. schrieb:
> Hat jemand eine Idee, wie es dazu kommt?

Wird evtl. die Platte zu heiß?

Autor: herby (Gast)
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Ja richtig Johann B.

sowas wurd hier gepostet
http://sites.google.com/site/medionlifep89626/

und für zyxel gibbet wohl auch was,
irgendwie muss es doch möglich sein bzw
ein newbie sowas beizubringen :(

Mfg herby

Autor: Sven B. (ft-)
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Heiko Süsens schrieb:
> ich habe diesen Thread verfolgt und meinen P89630 auch mit neuer
> Software (ArchLinuxARM Kernel 3.1) beglückt. Leider ist bei dem Update
> (do.sh) etwas schief gelaufen und die Daten auf der Festplatte und Flash
> gelöscht.

Das Flash wird vom Skript nicht angerührt. Alles was es braucht ist den 
ersten Sektor auf der Festplatte löschen, dann kommt die originale 
Firmware wieder hoch. Allerdings sind dann auch alle Daten von der 
Platte gelöscht.

FileDescriptor schrieb:
> Hat schon jemand Info's zu den neuen GPL-Sourcen nach dem FW-Update
> 1.01? Sowohl das bestehende Archiv (.exe) als auch die Beschreibung
> verweisen noch auf den vorigen Source-Code-Tree. Jetzt, da der zweite
> Kern aktiv ist, würde ich gerne ein paar (DVB-) Module compilieren, VDR
> lässt grüßen.

Kernel-Sourcen werden die gleichen sein, nur eben mit besagten Zeilen 
entfernt.

Johann B. schrieb:
> Ich habe jetzt aber ein anderes Problem: Alle paar Tage schaltet das NAS
> einfach die interne Festplatte ab. Bis auf das Webinterface sind dann
> keine Dienste mehr benutzbar und ich muss neustarten.

Ich traue aufgrund der vielen Hacks seitens des Chipherstellers jeder 
auf dem besagten Kernel basierenden Firmware nicht so wirklich über den 
Weg.

Ich habe mir das mittlerweile im Detail angeschaut.

Autor: dirk a. (di_as)
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Sven B. schrieb:
> Heiko Süsens schrieb:
>> ich habe diesen Thread verfolgt und meinen P89630 auch mit neuer
>> Software (ArchLinuxARM Kernel 3.1) beglückt. Leider ist bei dem Update
>> (do.sh) etwas schief gelaufen und die Daten auf der Festplatte und Flash
>> gelöscht.
> Das Flash wird vom Skript nicht angerührt. Alles was es braucht ist den
> ersten Sektor auf der Festplatte löschen, dann kommt die originale
> Firmware wieder hoch. Allerdings sind dann auch alle Daten von der
> Platte gelöscht.

Man könnte auch "nur" die ersten ca. 400 Byte des ersten Sektors auf der 
Platte mit 0x00 ueberschreiben ... das sollte auch reichen.

(In dem Fall wird die Partition-Table nicht zerstoert, die Daten sollten 
dann noch vorhanden sein ...)

Autor: Sven B. (ft-)
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dirk a. schrieb:
> Man könnte auch "nur" die ersten ca. 400 Byte des ersten Sektors auf der
> Platte mit 0x00 ueberschreiben ... das sollte auch reichen.

Genauer 444 Byte (400 reichen nicht)

(In dem Fall wird die Partition-Table nicht zerstoert, die Daten sollten
dann noch vorhanden sein ...)

Die Medion-Firmware macht die dann platt.

Autor: dirk a. (di_as)
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Sonntag war mal wieder Bastelstunde ... ;-)

Die Tage wurde ja mal gefragt, wie man das HPM1184-902 an dem Medion-NAS 
unter Arch-Linux zum laufen bekommt ... ;-)

Nunja ... ich hab dann mal einen meiner Dockstar-VDR gepluendert, von 
dort aus auch direkt das Binary sowie das dazugehoerige Config-File 
kopiert ... und nach

pacman -Sy gd

und dem Aufruf mit dem Parameter "-Fvv" gab's dann auch was zu sehen ... 
;-)

(Direkt auf der NAS complieren ging leider nicht ... ;-( )

(jetzt muss ich das nur noch etwas finetunen, weil das Debian auf der 
Dockstar doch was anderes als das ArchLinux auf der NAS ist ... ;-)

Bei Bedarf kann ich das Binary auch hier anhaengen ... einfach 
Bescheidsagen ... ;-)

Autor: RinaMat (Gast)
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Hi Leute
ich hab hier jetzt alles durchgelesen und stehe vor dem selben Problem 
wie Tommes, nämlich dass ich irgendwie das Teil über die Kommandozeile 
updaten möchte.

Hintergrund: Ich kann mich ins Webinterface einloggen, aber das 
Webinterface erscheint nicht (nur "bitte warten" ... Backdoor und Telnet 
krieg ich aber hin!)! Da das bisher einwandfrei ging, gehe ich davon 
aus, dass irgendwo ein Bit umgefallen ist.

Hat da schon jemand was rausgefunden (Update ohne Webinterface)???
DANKE!!

Autor: Heiko G. (heiko_g)
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Hallo in die Medion-NAS "Leidensgemeinschaft"...

Habe hier auch schon kreuz und quer gelesen...aber bin noch ratlos. Habe 
mit der Firmware 1.01 auch die Funktion "Festplatte prüfen" benutzt, 
weil sich einige alte Verzeichnisse nicht löschen ließen. Dann meldete 
das Teil alle Netzwerkdienste ab, und begann zu werkeln, leichte 
Plattengeräusche wahrnehmbar. ich ließ das ganze über 24 Stunden laufen, 
aber die blaue LED blinkte weiterhin. Habe dann mal abgeschaltet, danach 
Reset (10 sec.) mit Quittungston, das Resultat blieb das gleiche - die 
NAS war offline. Habe dann wie hier beschrieben die Platte ausgebaut und 
die Partitionen gelöscht, die Daten hatte ich vorher zum Glück auf meine 
zweite Thecus-Nas kopiert. Platte wieder rein und die NAS war wieder mit 
Setup-Tool und WEB-GUI erreichbar und teils konfigurierbar, bis zu dem 
Punkt, wo er die Volumes erstellen will. Partitionen hat die NAS da 
schon 2 angelegt, das sieht man wenn man die Platte danach wieder im PC 
analysiert. Es ist mit beiden Tools nicht möglich, die Volumen zu 
erstellen. Kann es sein, dass die Platte speziell präpariert sein muss? 
Im PC läuft sie problemlos. Es sit die originale 2TB Seagate 
ST2000DL002. Will heute mal eine andere Platte probieren, aber hat 
jemand eine Idee wie ich weiterkomme mit der originalen Platte.

Heiko.

Autor: Peter A. G. (casati)
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Heiko,

> Kann es sein, dass die Platte speziell präpariert sein muss?

Unwahrscheinlich - man denke nur an die Logistikprobleme bei Seagate 
und/oder Hersteller des NAS. Eher vermute ich einen Defekt oder 
"Restdaten" in der Partition Table.

Leider nicht auszuschließen: Hitzetod?

Am besten mal komplett "richtig" nullen z.B. mit 'dd' unter Linux.

Beste Grüße

Autor: Tommes (Gast)
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Könnte mir jemand der Herrschaften mal sagen, was für eine Ausgabe der 
Befehl

"/sbin/mrd_model -p"

bei euch bringt?!
Ich bin gerade dabei das FW-Update manuell hinzubekommen und 
mittlerweile bricht das Skript in dem Moment ab, wo der Vergleich von 
den beiden Befehlen "/sbin/mrd_model -p" vs. "cat /mnt/ram1/DATA_0101" 
ergibt, dass dieses Update nicht für mein Board gedacht ist :-( Im 
weiteren Verlauf wird dann der Fehler "-12" in die fwupdate.log 
geschrieben, so wie ich es auch schon hatte, als ich das Update über die 
Web-Oberfläche durchführen wollte ...

Also wenn ihr mir mal sagen könnt, was bei dem genannten Befehl  bei 
euch rauskommt, wäre ich euch sehr verbunden!
Tommes!

P.S.: Ach so, bei mir steht da "A403" und es sollte wohl "AB03" da 
stehen ...

Autor: Peter A. G. (casati)
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Zum Thema Lüfter & Temperatur der HD (für alle, die nicht löten - und 
ggfs. noch die Geräte-Garantie erhalten wollen):

http://www.amazon.de/gp/product/B005AU3KA2/ref=oh_o00_s00_i00_details

Habe den jetzt so eingestellt, dass der kräftige Luftstrahl nach UNTEN 
bläst (anders herum bewirkt nichts!) und kann die Temperatur nun locker 
bei knapp über 30° halten.

Da der Lüfter einen eigenen Schalter besitzt, kann er auch nur bei 
Bedarf laufen - also z.B. während Dauerbelastung beim Einspielen vieler 
Dateien.

Denn erfahrungsgemäß ist das Abrufen von Daten nicht so 
temperaturerhöhend.

Bonus: Er kann zwei nebeneinander stehende NAS gleichzeitig belüften - 
"Meine kleine Serverfarm" ;-)

Beste Grüße

PS: Jetzt müsste man nur noch die hintere USB Schnittstelle unter Arch 
ARM  ein/ausschalten können, sobald 'smartctl' zu hohe Werte liefert ...

Autor: Jens D. (jedie) Flattr this
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Toll wäre es natürlich, wenn man den Lüfter auch wirklich als USB Gerät 
steuern könnte ;)

Eigentlich für die XBOX ist sowas hier: 
http://www.amazon.de/HooToo-NEU-Xbox-360-Slim/dp/B006MQOLQU/?s=ce-de&tag=jensd-21&ie=UTF8

Da sollte die Box auch rein passen. Kann man in zwei Stufen regeln und 
hat einen USB Hub drin.

Billiger ist das Ding hier:

http://www.amazon.de/Xbox-360-Slim-Vertical-Standfu%C3%9F/dp/B004EP9KLM/?s=ce-de&tag=jensd-21&ie=UTF8

Wobei mir da nicht klar ist, wo der Lüfter sitzt ;)

Autor: Tommes (Gast)
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Endlich! Habe das FW-Upgrade hinbekommen!
Letztendlich habe ich via "/sbin/mrd_model -s AB03" den Wert, der 
während des Upgrades verifiziert wird, gesetzt und dann ging auch das 
Update ...
Merkwürdig, SEHR merkwürdig!

Autor: Frieder F. (frief)
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> "Lüfter", "kräftiger Luftstrahl", ...

Der Hersteller war offensichtlich der Auffassung, dass Konvektion 
alleine genügen würde.

Wenn dies nicht reicht, besteht zunächst die Möglichkeit, die Konvektion 
zu unterstützen.
Bislang wird die Konvektion durch eine erwärmte Luftsäule in etwa der 
halben bis maximal der ganzen Festplattenlänge angetrieben.
Dies ist nicht viel und anscheinend nicht genug.

Statt einer aktiven Kühlung durch einen Lüfter würde ich vorschlagen, 
den Antrieb für die Konvektion zu verdoppeln/verdreifachen.
Dies ließe sich mit dem Kamineffekt durch ein bis zwei haushaltsübliche 
Klopapierrollen angeschlossen an die Oberseite des NAS Gehäuses 
erreichen.
Ein Nebenluftstrom (Leck im Kamin oder am Fuße des Kamins) ist 
selbstverständlich zu vermeiden. Ebenso mag es sinnvoll sein, eine halbe 
Gehäuselamelle (eine halbe sollte tatsächlich reichen!) im 
Übergangsbereich Gehäuse/Kamin zu entfernen.

Wenn der Kamin zusätzlich mit etwas Wolle umhäkelt wird dann ist a) eine 
vorzeitige Abkühlung der Luftsäule vermieden, b) die Geräuschemission 
durch die Konvektion gedämpft und c) das Arrangement macht auch optisch 
etwas her!

Grüße

Autor: Johann B. (johann_b)
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Frieder F. schrieb:
> Statt einer aktiven Kühlung durch einen Lüfter würde ich vorschlagen,
> den Antrieb für die Konvektion zu verdoppeln/verdreifachen.
> Dies ließe sich mit dem Kamineffekt durch ein bis zwei haushaltsübliche
> Klopapierrollen angeschlossen an die Oberseite des NAS Gehäuses
> erreichen.

Hört sich nicht schlecht an. Hast du vor es zu testen? Wenn ja, würden 
mich Fotos von der genauen Anbringung und ein paar Werte zur Temperatur 
sehr interessieren.

Autor: marco (Gast)
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herby schrieb:
> Ja richtig Johann B.
>
> sowas wurd hier gepostet
> http://sites.google.com/site/medionlifep89626/
>
> und für zyxel gibbet wohl auch was,
> irgendwie muss es doch möglich sein bzw
> ein newbie sowas beizubringen :(
>
> Mfg herby

Ohh es gibt doch welche die keine Ahnung von linux haben
aber trotzdem gerne per NAS entpacken wollen.
Dem Herby geht es genauso wie mir, lade direkt per
ftp client auf das NAS und nun würde ich auch die
mehrteilige rars gerne mit dem NAS entpacken.
Habe auch das neuste update drauf vom Medion,
aber das wars auch schon.

Vielleicht ist hier ja jemand so nett der
mir und dem herby das entpacken mit der neusten
MedionFW beibringt.
Denke sind viele Leute bei ,die gerne direkt mit dem NAS
entpacken wollen :-)

Gruß Marco

Autor: Johann B. (johann_b)
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marco schrieb:
> Vielleicht ist hier ja jemand so nett der
> mir und dem herby das entpacken mit der neusten
> MedionFW beibringt.

Naja, ich bin mal so nett ;)

Als erstes sollte man in einen Ordner wechseln, der auf einem 
dauerhaften Speicher liegt, also beispielsweise der internen Festplatte
cd /i-data/md0
Hier am besten einen Ordner anlegen
mkdir unrar && cd unrar
und dorthin die unrar-Anwendung laden
wget http://sites.google.com/site/medionlifep89626/unrar?attredirects=0 -O unrar
die dann ausführbar machen
chmod a+x ./unrar

So. Wenn du jetzt beispielsweise in /i-data/md0/public/Downloads eine 
Datei namens illegaler-download.rar hast, kannst du die so entpacken:
/i-data/md0/unrar/unrar ./illegaler-download.rar

Dies funktioniert auch bei mehrteiligen rar-Dateien (.part1.rar ...).

Autor: Johann B. (johann_b)
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Ich habe jetzt ein Problem :\

Ich wollte ein paar Libs einbinden und habe sie daher nach 
$LD_LIBRARY_PATH verschoben. Ich dachte, das wäre eine RAM-Disk...

Naja, dabei habe ich scheinbar eine wichtige Lib überschrieben, denn 
alle Programmaufrufe lieferten nur ein Segfault zutage. Daher habe ich 
einfach den NAS neu gestartet ( X( ) und dachte, nun würde alles wieder 
funktionieren...

Tut es aber nicht. Der FTP und SMB-Server startet zwar, nicht aber der 
Webserver. So komme ich jetzt zwar noch an meine Daten ran, kann aber 
ansonsten relativ wenig mit dem NAS machen^^

Ich habe also einen Stick in FAT formatiert (unter Windows, wird aber an 
meinem Linux-Router als vfat erkannt) und da die Daten aus jedies Repo 
(usb_key_func) drauf kopiert. Das scheint den NAS aber relativ wenig zu 
interessieren, er bootet einfach daran vorbei und startet die erwähnten 
Dienste. Hat sich beim FW-Update irgendetwas daran geändert, oder wieso 
funktioniert das plötzlich nicht mehr?

Autor: Sven B. (ft-)
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Johann B. schrieb:
> Ich habe also einen Stick in FAT formatiert (unter Windows, wird aber an
> meinem Linux-Router als vfat erkannt) und da die Daten aus jedies Repo
> (usb_key_func) drauf kopiert. Das scheint den NAS aber relativ wenig zu
> interessieren, er bootet einfach daran vorbei und startet die erwähnten
> Dienste. Hat sich beim FW-Update irgendetwas daran geändert, oder wieso
> funktioniert das plötzlich nicht mehr?

Der Verdacht liegt nahe, da schon mehrere sowas berichtet haben.

Autor: Wachtmeister D. (dimpflmoser)
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Joerg W. schrieb:
> Ich wüßte ja gern, ob es Neuigkeiten von Dimpflmoser und dem von ihm
> angepackten VDR-User-Paket gibt.

Hallo Jörg,

sorry, hatte leider seit Weihnachten keine Ruhe mehr, um mich um das 
System richtig zu kümmern. Hatte im Januar mal in einer Nachtschicht 
uBoot & ArchLinux direkt auf die Platte zu installieren.

Schon alleine dieses Forum zu verfolgen war für die ersten Januarwochen 
echt heftig. Jetzt war ich schon lange nicht mehr hier, wie Du an meiner 
späten Antwort siehst, aber vielleicht komme ich ja demnächst wieder 
dazu.

Habe das Ziel noch nicht aufgegeben.

Tschüss Dimpflmoser

Autor: Wachtmeister D. (dimpflmoser)
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dirk a. schrieb:
> Wie bringe ich der NAS DVB-S2 bei? ...

Hi,

also ich habe die SW von Sundtek als Binary problemlos installieren 
können, da diese ja im user space läuft. Der Stick wird auch erkannt, 
mangels DVB-S-Antenne konnte ich aber nicht tunen.

Bye Dimpflmoser

Autor: Wachtmeister D. (dimpflmoser)
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dirk a. schrieb:
>
 220 nasvdr1 SVDRP VideoDiskRecorder 1.7.23; Wed Feb  8 01:19:52 2012;
> UTF-8 
<snip>
>
> Am Wochenende schreib ich dann mal zusammen, wie ich bis hierhin
> gekommen bin. Jetzt sehe ich erstmal zu, dass ich noch ein paar
> Stuendchen Schlaf bekomme ... ;-)

Hallo Dirk,

habe mich mal wieder hier ins Forum getraut und hoffe dieses Wochenende 
mal wieder ein wenig am VDR@NAS zu basteln. Könntest Du mal deine 
Schritte und/oder deinen aktuellen Stand beschreiben?

Bye Dimpflmoser

Autor: Jens D. (jedie) Flattr this
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Zum Thema VDR: Ich hab nun zwar die Dockstar genommen. Aber zur 
Distributionsauswahl:

Zuerst hab ich es mit ArchLinuxARM probiert. Dann aber festgestellt, das 
man vdr nich mal eben aus den Repos installieren kann. Muß man irgendwie 
über externe user repos machen. War mir alles zu viel arbeit. Also hab 
ich Debian genommen. Da hat man alles was man braucht out-of-the-box. 
Kann vdr in neu oder alt installieren.

Autor: Markus V (Gast)
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Hallo,

ich habe ja jetzt momentan Zugriff auf die NAS mittels Telnet.
Wenn ich jetzt das Firmware Update mache, komm ich mittels Telnet wieder 
drauf?

Autor: frank (Gast)
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Autor: marco (Gast)
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Johann B. schrieb:
> marco schrieb:
>> Vielleicht ist hier ja jemand so nett der
>> mir und dem herby das entpacken mit der neusten
>> MedionFW beibringt.
>
> Naja, ich bin mal so nett ;)
>
> Als erstes sollte man in einen Ordner wechseln, der auf einem
> dauerhaften Speicher liegt, also beispielsweise der internen Festplattecd 
/i-data/md0Hier am besten einen Ordner anlegenmkdir unrar && cd unrarund dorthin 
die unrar-Anwendung ladenwget 
http://sites.google.com/site/medionlifep89626/unrar?attredirects=0 -O unrardie 
dann ausführbar machenchmod a+x ./unrar
> So. Wenn du jetzt beispielsweise in /i-data/md0/public/Downloads eine
> Datei namens illegaler-download.rar hast, kannst du die so 
entpacken:/i-data/md0/unrar/unrar ./illegaler-download.rar
> Dies funktioniert auch bei mehrteiligen rar-Dateien (.part1.rar ...).

Johann B. wie kann ich dir nur danken, ich hab es hinbekommen :)
Türlich wäre es schön wenn es dafür nen gui geben würde,
sowas gibt es nicht oder ?

Wenn ich jetzt direkt die downloads auf dem NAS lade (smb)komme
ich nicht über 2.191,07Kbps und direkt auf lappy 4.390,59 KBps.
Kann man da noch mehr rausholen bzw das man ohne einbußen auf dem nas 
downloaden kann ?

Kann man eigentlich direkt per ftp auf dem NAS laden wenn man für den 
zugang user pw usw braucht?

Autor: helmi (Gast)
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Hallo

Besitze auch seid kurzem das Medion NAS 2tb mit org FW.

Wollte gerne wissen wie sich NFS auf das NAS macht mit win7 ultimate.

Habe das nfs paket installiert per webif
Bei win7 ultimate nfs client aktiviert.

Aber nun sind meine Kenntnisse schon zu ende :(
Wie verbinde ich mich im home Netzwerk mit dem laptop
auf die nfs freigabe ?

Gruß helmi

Autor: jedie (Gast)
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IMHO ist der NFS Client in Windows nicht so richtig brauchbar...

Autor: Alex S. (alexander_s91)
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ich würde gern noch einmal zur twonky-thematik zurückkehren, da es das 
einzige ist, was mich wirklich noch an der nas stört...
würde es denn funktionieren via 
http://www.twonkyforum.com/mediawiki/index.php/Settings_Being_Lost_On_Reboot 
die settings des twonky auf einen beschreibbaren bereich umzuleiten, 
sodass dann auch die tree-views angepasst werden könnten?

Autor: Christian J. (stormracer)
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Hallo,

ich verwende Arch Linux auf dem NAS. Mittlerweile habe ich auch die 
Konfiguration der rc.conf hinbekommen, sodass alle Module sauber geladen 
werden. Auch mit pacman das System aktuell zu halten ist kein Problem 
mehr.

Nun zu meiner eigentlichen Frage:
Wie schnell sind bei euch die Übertragungsraten.
Ich habe Samba und NFS ausprobiert. Bei beiden in etwa die gleichen 
Werte.
Schreiben 12MByte/s und Lesen 23MByte/s.
Das kommt mir recht gering vor. Besonders beim Schreiben hätte ich mehr 
erwartet. Etwa Richtung 20-25MByte/s. Ist das für den ARM Prozessor so 
unwahrscheinlich?
Egal ob NSF oder Samba ein Kern ist dabei dann auch voll ausgelastet.

Gibt es in Arch noch Konfigurationsmöglichkeiten, die ich übersehen 
habe?
Mit SCP kopieren ist noch langsamer, aber da muss ja auch die 
Verschlüsselung mitberechnet werden.

Werde nochmal FTP ausprobieren.

Viele Grüße
Christian

Autor: dirk (Gast)
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Nabend

Könnte man das NAS FXPable machen?
Also das Server zu Server Verbindung geht (ftp zu ftp)

LG Dirk

Autor: Christian J. (stormracer)
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Abend,

falls du dieses meinst, sollte es mit Arch Linux und vsftp 
funktionieren.

Q) Help! Does vsftpd support FXP?
A) Yes. An FTP server does not have to do anything special to support 
FXP.
However, you many get tripped up by vsftpd's security precautions on IP
addresses. In order to relax these precautions, have a look in the
vsftpd.conf.5 for pasv_promiscuous (and the less advisable 
port_promiscuous).

ftp://vsftpd.beasts.org/users/cevans/untar/vsftpd-2.0.1/FAQ

Ob es auch mit der Original FW läuft weiß ich nicht.

Viele Grüße
Christian

Autor: dirk (Gast)
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Danke für die schnelle Antwort, aber habe die neue medion fw drauf.

Ich hoffe das es damit auch möglich ist

Gruß Dirk

Autor: Wachtmeister D. (dimpflmoser)
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Jens D. schrieb:
> Zum Thema VDR: Ich hab nun zwar die Dockstar genommen. Aber zur
<snip
> Zuerst hab ich es mit ArchLinuxARM probiert. Dann aber festgestellt, das
> man vdr nich mal eben aus den Repos installieren kann.

Hallo,

kurz eine Zusammenfassung von meinen Versuchen:

Habe mir vor einigen Wochen ein ARCH-Source-Paket von vdr-1.7.22, das 
eigenltich für x68 erstellt wurde gezogen (leider kenne ich die Quelle 
nicht mehr, wird sich aber recht schnell wieder finden lassen)

Nach der Installation von einigen Paketen wie gcc, make etc und wenigen 
Änderungen im Paket konnte ich das VDR-Paket auf dem NAS selbst 
kompilieren, installiert habe ich es noch nicht, aber konnte das Binary 
erfolgreich direkt ausführen.

Zuvor habe ich noch den aktuellen Treiber des Sundtek USB DVB-S/S2-Stick 
installiert. Der VDR hat den Stick erkannt und wollte auch Tunen. Da ich 
keine Sat-Antenne da habe kann er natürlich auch nicht tunen.

Der Zugriff per svdrpsend.pl funktioniert soweit auch. Ohne Display kann 
ich natürlich nichts sehen.
Beim Start beschwert er sich, dass keine Fonts zur Verfügung stünden und 
deshalb das OSD keinen Text darstellen würde. Im Logfile beschwert er 
sich dann wegen fehlender Locale und natürlich dass das DVB-Device 
keinen Lock bekäme, d.h. es kann  nicht tunen, was wegen der fehlenden 
Antenne ja auch nicht überraschend ist.

Ich denke als nächstes müsste ich mal nachsehen wie ich vernünftig mit 
dem VDR kommunizieren kann.
Entweder über das SoftdeviceServer-Plugin und dann per Xine vom Laptop 
drauf oder das OSD auf der Konsole darstellen und den VDR per svdrsend 
steuern.
Als weiteres Ziel sollte dann natürlich noch VDR-Admin oder VDR-Life und 
Autotimer drauf.

Plugins waren bei dem verwendeten Paket kaum vorhanden, also muss ich 
mich als nächstes darum kümmern wo ich die Plugins her bekomme.

Soweit mal mein aktueller Stand. Jetzt ruft die Bettdecke. ;-)

Tschüss Dimpflmoser

Autor: Johann B. (johann_b)
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@Dipfelmoser gibts dafür etwa kein Paket im AUR?

Autor: dirk (Gast)
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Johann B. hätte da eine Frage, lese so bissel mit hier
und merke Sie haben Ahnung von der ganzen Sache :)

Könnte man das NAS FXPable machen?
Also das Server zu Server Verbindung geht (ftp zu ftp)
Habe das neue Medion FW drauf.

Danke schonmal für die Antwort

Gruß Dirk

Autor: oneil (Gast)
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Wie ist es eigentlich mit dem Powermanagement (CPU throttling, Suspend 
to disk|ram, Wake On Lan), all das scheint mit dem 3.1er Kernel unter 
Arch Linux nicht zu funktionieren. Fehlt das komplett oder ist es 
lediglich nicht im Kernel einkompiliert?

Autor: Sven B. (ft-)
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Christian J. schrieb:
> Schreiben 12MByte/s und Lesen 23MByte/s.
> Das kommt mir recht gering vor. Besonders beim Schreiben hätte ich mehr
> erwartet. Etwa Richtung 20-25MByte/s. Ist das für den ARM Prozessor so
> unwahrscheinlich?
> Egal ob NSF oder Samba ein Kern ist dabei dann auch voll ausgelastet.

Die ARM kann deutlich mehr, man muss aber auch betrachten, ob man kleine 
oder grosse Dateien überträgt. Bei kleinen Dateien ist es schon durch 
den Verwaltungs-Overhead bedingt, dass die Übertragung langsamer wird.

Bei grossen bin ich ja selbst schon auf höhere Werte gekommen und das 
mit SMB-Protokoll und natürlich grösseren Dateien (im dreistelligen 
MB-Bereich).

oneil schrieb:
> Wie ist es eigentlich mit dem Powermanagement (CPU throttling, Suspend
> to disk|ram, Wake On Lan), all das scheint mit dem 3.1er Kernel unter
> Arch Linux nicht zu funktionieren. Fehlt das komplett oder ist es
> lediglich nicht im Kernel einkompiliert?

Bitte nicht ARM-Architektur mit x86-Architektur verwechseln.
Die benannten Funktionalitäten sind soweit ich gesehen habe in keinem 
Kernelkompilat enthalten. (auch nicht in 2.6.x)

Bei allen genannten Features handelt es sich um x86-Power Management 
Funktionen. Suspend to Disk kann schon mal mit dem Medion NAS 
hardwaretechnisch nicht funktionieren, da es sich nicht abschalten kann. 
Es muss immer ein Kern aktiv bleiben.

Suspend to RAM ist da ganz ähnlich gelagert. Nur das eben bis auf RAM 
alles andere inklusive CPU ausgeschaltet wird.

Wake On Lan bezieht sich auch auf ein Ausschalten des Geräts welches 
ebenfalls nicht hardwaretechnisch machbar ist.

Allerdings würden alle diese Power-Management-Varianten zu einer 
zumindest mehr-sekündigen Nichtreaktion des NAS führen.

CPU-Throttling wäre zwar mit dem OX820 machbar, aber es wäre auch ein 
ziemlicher Umfang, das hinzubekommen.

Zudem hat der Hardware-Bootloader des OX820 keinen Support für derartig 
geartete Funktionen.

Auf der ARM-Architektur werden üblicherweise andere 
Power-Management-Strategien als auf dem x86 verwendet.


HDD-Standby
Um HDD-Standby zu aktivieren kann man die laptop-mode-tools wie zuvor 
beschrieben installieren. Das funktioniert mit jedem Kernelkompilat und 
schaltet die Platte in den Standby.

Autor: Johann B. (johann_b)
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dirk schrieb:
> Johann B. hätte da eine Frage, lese so bissel mit hier
> und merke Sie haben Ahnung von der ganzen Sache :)
Nur rudimentär ;)

> Könnte man das NAS FXPable machen?
> Also das Server zu Server Verbindung geht (ftp zu ftp)
> Habe das neue Medion FW drauf.
Ja, ich vermute dies würde funktionieren. Dazu müssen Sie eine 
telnet-Verbindung zum NAS herstellen.
Öffnen Sie im Browser folgende URL:
http://nas/r34814,/adv,/cgi-bin/remote_help-cgi?type=backdoor
nas müssten sie hierbei mit dem Namen ihres NAS-Servers ersetzen. 
Benutzen Sie dann das Programm puTTy, um eine Telnet-Verbindung 
herzustellen. (Benutzer: root, Passwort wie sonst auf dem NAS)

Auf dem Server müsste vsftpd installiert sein. Leider kann ich nicht 
überprüfen, wo die Konfigurationsdatei dafür im NAS-Server liegt, da 
mein NAS momentan nicht betriebsfähig ist.
Versuchen sie dies einzugeben:
ls /etc/vsftpd/
Falls ihnen Dateien wie vsftpd.conf aufgelistet werden, können Sie 
fortfahren. Andernfalls muss jemand das Konfigurationsverzeichnis 
ermitteln.
echo "pasv_promiscuous=YES" >> /etc/vsftpd/vsftpd.conf
echo "port_promiscuous=YES" >> /etc/vsftpd/vsftpd.conf
killall vsftpd && vsftpd

Nun sollte der FTP-Server auf dem NAS FXP-Kommandos annehmen.

Autor: jenny (Gast)
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Moin Moin

Hab im Webif den admin ordner "Zulassungstyp" Privat gestellt.

Aber wenn ich nun mit dem Notebook (Windows7) unter Netzwerk auf
das NAS gehe und auf den admin Ordner klicke, will es ja ein user/pw 
eingabe
was ja logisch ist weils Privat ist. user ist admin pw ist jenny das 
eingebe
geht das nicht. Was muss man da eingeben?

Gruß aus dem Norden, Jenny

Autor: Sven B. (ft-)
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Mir ist gerade zu Ohren gekommen, dass ein iSCSI-Target auf dem NAS 
möglich ist und funktioniert. (Also Platte für andere anbieten)

Autor: Christian J. (stormracer)
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Sven B. schrieb:
> Christian J. schrieb:
>> Schreiben 12MByte/s und Lesen 23MByte/s.
>> Das kommt mir recht gering vor. Besonders beim Schreiben hätte ich mehr
>> erwartet. Etwa Richtung 20-25MByte/s. Ist das für den ARM Prozessor so
>> unwahrscheinlich?
>> Egal ob NSF oder Samba ein Kern ist dabei dann auch voll ausgelastet.
>
> Die ARM kann deutlich mehr, man muss aber auch betrachten, ob man kleine
> oder grosse Dateien überträgt. Bei kleinen Dateien ist es schon durch
> den Verwaltungs-Overhead bedingt, dass die Übertragung langsamer wird.
>
> Bei grossen bin ich ja selbst schon auf höhere Werte gekommen und das
> mit SMB-Protokoll und natürlich grösseren Dateien (im dreistelligen
> MB-Bereich).

Dann scheint bei mir noch etwas nicht ganz rund zu laufen. Ich habe 
größe CD Images kopiert. Also pro Datei 500-700MByte.

Ich habe dazu das NAS mit einem kurzen Kabel (2m) direkt an den PC 
gehängt, da ich noch keinen GBit Switch habe.

Viele Grüße
Christian

Autor: Wachtmeister D. (dimpflmoser)
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Johann B. schrieb:
> @Dipfelmoser gibts dafür etwa kein Paket im AUR?

Guter Hinweis ;-)
Ich glaube da habe ich das SRC-Pakte her, ein ARM-Paket habe ich nicht 
gefunden, wobei die notwendigen Modifikationen gering waren.

Tschüss Dimpflmoser

Autor: Johann B. (johann_b)
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Ich dachte yaourt kann AUR-Pakete ohne Änderungen auch für andere 
Architekturen kompilieren? Das würde das nachmachen sicher 
vereinfachen^^

Autor: Wachtmeister D. (dimpflmoser)
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Johann B. schrieb:
> Ich dachte yaourt kann AUR-Pakete ohne Änderungen auch für andere
> Architekturen kompilieren? Das würde das nachmachen sicher
> vereinfachen^^

bin komplett neu bei Arch und muss die Details auch erst lernen.
Naja, letztendlich war es auch ein Kinderspiel, man musste den Namen der 
Architektur ändern und dann einen Bug in den Datei-Verweisen fixen.

Habe jetzt auch ArchVDR gefunden 
(http://sourceforge.net/apps/trac/archvdr/) die haben einen SVN-Tree mit 
allen möglichen Plugins und noch noch etliches mehr, das kommt mir sehr 
vollständig vor und abgesehen von ein paar Abhängigkeiten, die ich noch 
nicht auflösen konnte war das auch nicht scher.

BTW: Inzwischen habe ich auch eine Planarantenne, um einem DVB-S-Stick 
daran zu betreiben, leider fehlt mir jetzt das Kabel. :-( Aber das kaufe 
ich voraussichtlich morgen.

Tschüss Dimpflmoser

Autor: Johann B. (johann_b)
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So, ich habe jetzt ALARM installiert (via PC), aber leider scheint jetzt 
gar nichts mehr zu gehen. Die blaue und die grüne LED blinken gemütlich, 
aber ich bekomme keinen Zugriff per SSH. Bis auf den Router sind auch 
alle in Frage kommenden IPs down...

Was ist da los? Muss ich das Ding wieder auseinander nehmen? -.-

Autor: Johann B. (johann_b)
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So. Ich hab jetzt durch Analyse der Logfiles immerhin das Problem 
ermitteln, aber nicht lösen können.

Ich habe die rc.conf aus fts 
archlinuxinstaller-medion-pogoplugpro-based-Ordner genommen.

Beim Start meldet er daraufhin:
"eth0 cannot assign requested address"

Aha. Ja klar, wenn er keine IP-Adresse beziehen kann, dann komme ich 
auch nicht auf den NAS.
Das Gerät least zwar noch ein paar IP-Adressen, die allerdings nur 
kurzzeitig und nicht mal im angegebenen Subnetz. Das genaue Log habe ich 
leider vernichtet.
Auch wenn ich alle Felder wie im Beispiel der rc.conf leer gelassen 
habe, hat es nicht funktioniert.

Ist "ft-/archlinuxinstaller-medion-pogoplugpro-based" überhaupt stabil? 
Hätte ich den 3er Kernel vorziehen sollen?

Autor: Johann B. (johann_b)
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Jetzt wo ich wieder die Stock-FW drauf habe, hab ich mir auch mal das 
mit usb_key_func angeguckt:

/sbin/check_key /mnt/parnerkey/${MODEL_NAME}_check_file
                                if [ $? == 0 ]; then
                                        #/mnt/parnerkey/usb_key_func.sh
                                        script_path=`cat /mnt/parnerkey/${MODEL_NAME}_check_file | sed -n '1p'`
                                        ${script_path}
                                        if [ $? == 0 ]; then
                                                exit 0
                                        fi
                                fi
Da fällt mir natürlich sofort auf, dass usb_key_func.sh auskommentiert 
wurde... Warum auch immer^^

Allerdings ist nicht alles verloren, denn wenn mich meine rudimentären 
Bash-Kentnisse nicht trügen wird mit $(script_path) eine neue Shell 
gestartet und script_path ausgeführt.

Das bedeutet also, dass man eine Datei namens 
/mnt/parnerkey/${MODEL_NAME}_check_file und da den Pfad von usb_key_func 
so reinschreibt, dass sed es zurückliefert.

Da enden meine Kentnisse allerdings auch wieder^^ Ich hoffe mit diesen 
Erkentnissen könnt ihr jetzt die Möglichkeit Code vor dem Start 
auszuführen  wiederherstellen.

Autor: solo (Gast)
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Johann B. schrieb:
> so reinschreibt, dass sed es zurückliefert.
Was getan ist, wenn man den Pfad in die erste Zeile schreibt.

Ciao,

solo

Autor: Johann B. (johann_b)
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Oh gut, das ist dann ja einfach :)

Allerdings wird es ja vorher noch von /sbin/check_key überprüft... Das 
ist eine Binärdatei. Ich muss nachher mal gucken, ob ich die 
disassembled kriege oder es irgendwie herausbekomme.

//edit: Okay, das ist nicht so schwer, das Programm gibt einfach aus, 
was es macht (in bash)

Autor: Sven B. (ft-)
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Johann B. schrieb:
> Ist "ft-/archlinuxinstaller-medion-pogoplugpro-based" überhaupt stabil?
> Hätte ich den 3er Kernel vorziehen sollen?

Der Default in der /etc/rc.conf ist bei beiden DHCP Client.

Ich habe aber auch eine rc.conf.sample beigelegt, wenn man die nach 
rc.conf umbenennt, dann wird die auch mit ins System übernommen.

Dort findet sich dann unterhalb der Zeile "interface=eth0" die passenden 
Einträge, um eine festkonfigurierte IP gleich mit zu integrieren.

Es wäre schön die usb_key_func.sh Erkenntnisse zu bekommen wegen 
Anpassungen.

Autor: Johann B. (johann_b)
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Sven B. schrieb:
> Dort findet sich dann unterhalb der Zeile "interface=eth0" die passenden
> Einträge, um eine festkonfigurierte IP gleich mit zu integrieren.

Und genau die habe ich ausprobiert. Leider hat das auch nicht geklappt.

Autor: noxx (Gast)
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Darf ich mal nach einem zwischenstand fragen? Ist sowas wie Freenas oder 
OpenMediaVault auf dem Ding schon möglich?

Gruss

Autor: siva (Gast)
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Hi

I want to defragment xfs file system. Should the xfsdump package. The 
package of xfs_fsr program. I tried to get it out of the archlinux, but 
failed. Can someone help me?

Autor: Silke (Gast)
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Hallo,

ich benötige Hilfe mit dem Kernel 3.1.

Ich habe Arch Linux auf dem Nas bereits am laufen. Das ging problemlos. 
Dann wollte ich der Anleitung für den Kernel 3.1 folgen.
- die Github-Dateien habe ich heruntergeladen
- die Medion-Dateien habe ich auch heruntergeladen und entpackt
- das build.sh-Skript habe ich erstellt

Problem: In welchem Ordner müssen sich die x-tools-Datei, das Skript , 
bzw. der OX820­3.1­Linux-Ordner befinden?

Ich habe ein paar Kombinationen probiert und erhalte bei allen Schritten 
des Skripts die Meldung: No such file or directory

Schonmal vielen Dank für die Mühe!

Autor: Christian J. (stormracer)
Datum:
Angehängte Dateien:
  • rc.conf (322 Bytes, 233 Downloads)

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@Johann B.

ich hatte zuerst auch Probleme mit der conig Datei. Erst nachdem ich sie 
komplett minimal selber geschrieben habe, hat es funktioniert.

Im Anhang ist meine aktuelle Config Datei.

Viele Grüße
Christian

Autor: Sven B. (ft-)
Datum:

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noxx schrieb:
> Darf ich mal nach einem zwischenstand fragen? Ist sowas wie Freenas oder
> OpenMediaVault auf dem Ding schon möglich?

Bei diesen handelt es sich um x86-Distributionen und erfordert einen 
grösseren Aufwand um diese Konfigurationsoberflächen umzusetzen.

Silke schrieb:
> ich benötige Hilfe mit dem Kernel 3.1.
>
> Ich habe Arch Linux auf dem Nas bereits am laufen. Das ging problemlos.
> Dann wollte ich der Anleitung für den Kernel 3.1 folgen.
> - die Github-Dateien habe ich heruntergeladen
> - die Medion-Dateien habe ich auch heruntergeladen und entpackt
> - das build.sh-Skript habe ich erstellt

hier fertig kompiliert:
https://github.com/ft-/NAS7820-Tools/blob/master/archlinuxinstaller-medion-kernel3.1/kern-3.1.0+-modules.tar.gz

muss nur vom Root-Verzeichnis aus entpackt werden und dann per
dd if=uImage-3.1.0+ of=/dev/sda1
im Ornder /boot

Autor: Christian J. (stormracer)
Datum:

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Hallo,

wie sieht bei euch unter Arch die Samba Datenrate aus und was habt ihr 
dafür gemacht.

Ich komme beim schrieben nur auf etwa 9 MB/s und beim lesen sind es etwa 
17MB/s.

Getestet mit einer 2,2GB Iso Datei.

Mir ist noch aufgefallen, das die Systemlast recht hoch ist.
Beim lesen wird sie bei top hauptsächlich von Wait bestimmt. Etwa 40-50% 
uns 30 % System.

Schreiben ist da etwas anders, aber ja auch langsamer. Da ist Wait nur 
bei 10%.

Ich benutze den 3.1 Kernel.

Gibt es da tricks die ich noch ausprobieren kann?

Viele Grüße
Christian

Autor: Silke (Gast)
Datum:

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Vielen Dank! Hat funktioniert!

Jetzt habe ich noch ein anderes Problem. Ich möchte truecrypt verwenden.
Das Erstellen eines Containers war kein Problem.
Wenn ich diesen allerdings öffnen möchte, bekomme ich die Fehlermeldung:

Error: device-mapper: reload ioctl on truecrypt1 failed: No such file or 
directory
Command failed

dmesg sagt dazu:

device-mapper: table: 254:0: crypt: Error allocating crypto tfm
device-mapper: ioctl: error adding target to table

Ich habe die Vermutung, dass es an den Modulen liegt, denn das öffnen 
mittels -m nokernelcrypto funktioniert, allerdings sehr langsam. Die 
Verschlüsselung ist übrigens AES für den Container.

lsmod sagt:

Module                  Size  Used by
dm_crypt               17627  0
dm_mod                 73171  1 dm_crypt
ipv6                  294336  12
af_packet              24246  0
loop                   16593  0
fuse                   72465  0

Fehlt hier nicht das aes-Modul?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Autor: Johann B. (johann_b)
Datum:

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Christian J. schrieb:
> @Johann B.
>
> ich hatte zuerst auch Probleme mit der conig Datei. Erst nachdem ich sie
> komplett minimal selber geschrieben habe, hat es funktioniert.
>
> Im Anhang ist meine aktuelle Config Datei.
>
> Viele Grüße
> Christian

Danke dafür :) Leider hat es dennoch nicht geklappt :\

Ich verstehe einfach nicht, wo der Fehler liegen könnte. Dass es am 
Netzwerkadapter liegt, mag ich auch schon nicht mehr glauben, da die 
Logs so aussehen, als wären sie gar nicht von meinem NAS erstellt 
worden, sondern schon von vornherein vorhanden.

Vielleicht findet ihr ja den Fehler, das hier habe ich gemacht:
- Festplatte vom NAS in den PC gesteckt
#!/bin/sh

stage1variant=750
disk=/dev/sdb

echo "Mount disk to get the regular system available"
DISK_PATH="/zyxel/mnt/sysdisk"

cd ~/nasroot/

echo "Installing Binaries to disk"
dd if=/dev/zero of=$disk bs=512 count=65536 || exit 0
echo "Writing stage1"
dd if=stage1.wrapped$stage1variant of=$disk bs=512 seek=34 || exit 0
echo "Writing uboot"
dd if=u-boot.wrapped of=$disk bs=512 seek=154 || exit 0

parted $disk -s -- mklabel msdos
parted $disk -s -- mkpart primary ext3 2048s 22527s
parted $disk -s -- mkpart primary ext3 22528s -1048577s
parted $disk -s -- mkpart primary linux-swap -1048576s -1s

dd if=uImage.nopci of="$disk"1 bs=512 || exit 0
mke2fs -j "$disk"2 || exit 0
mkdir ./install || exit 0
mount "$disk"2 ./install || exit 0
echo "Installing ArchLinuxARM rootfs"
cd ./install
if [ ! -f ~/nasroot/ArchLinuxARM-oxnas-latest.tar.gz ] ; then
    echo "Downloading ArchLinuxARM rootfs"
    wget http://archlinuxarm.org/os/ArchLinuxARM-oxnas-latest.tar.gz || exit 0
    echo "Extracting ArchLinuxARM rootfs"
    tar xvzf ArchLinuxARM-oxnas-latest.tar.gz || exit 0
    rm ArchLinuxARM-oxnas-latest.tar.gz || exit 0
else
    echo "Installing ArchLinuxARM rootfs from USB stick"
    tar xvzf /mnt/parnerkey/ArchLinuxARM-oxnas-latest.tar.gz || exit 0
fi
echo "Extracting MAC address"
echo "00:00:00:00:00:00" > usr/local/mac_addr
echo -n "MAC address: "
cat usr/local/mac_addr
[ -f ~/Desktop/rc.conf ] && {
  echo "Installing pre-setup rc.conf"
  cp ~/Desktop/rc.conf etc/
}
cd ..
umount "$disk"2 || exit 0
cd ~/nasroot/
# Restore special MBR of PLX
dd if=mbr.bin of=$disk count=444 bs=1


ausgeführt. (als Root natürlich)

Seht ihr den Fehler vielleicht schon?

Autor: Johann B. (johann_b)
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Außerdem: Ich habe jetzt per
dd if=/dev/zero of=/dev/sdb
die ersten paar GB der Festplatte geplättet. Jetzt hab ich die in den 
NAS eingebaut und erwartet, das Original-System wieder vorzufinden.

War aber nicht der Fall. Blaue und grüne LED leuchten und ansonsten ist 
der NAS eher passiv (keine IP-Adresse etc.).

Was ist da falschgelaufen?

Autor: Sven B. (ft-)
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Silke schrieb:
> Fehlt hier nicht das aes-Modul?

es gibt zwar eine Hw-Crypto, die ist aber nicht mit einem Kernel-Modul 
angebunden.

Johann B. schrieb:
> echo "Extracting MAC address"
> echo "00:00:00:00:00:00" > usr/local/mac_addr
> echo -n "MAC address: "

Falsche MAC-Adresse. Hättest mal lieber die vom NAS eingetragen.

Das ist eine ungültige MAC-Adresse, die von etlichen Netzwerkkarten 
nicht akzeptiert wird.

Johann B. schrieb:
> Was ist da falschgelaufen?

Womöglich werden mittlerweile Dateien auf die Platte gelegt ohne die die 
Medion-Firmware nicht mehr läuft.

Autor: Johann B. (johann_b)
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Okay, dann werde ich es noch einmal mit einer anderen MAC-Adresse 
probieren.
Das Format mit den : ist aber richtig?

Ich hatte ja leider das Originalsystem zum Konfigurieren nicht zur Hand.

> Womöglich werden mittlerweile Dateien auf die Platte gelegt ohne die die
> Medion-Firmware nicht mehr läuft.
Das wäre SEHR ungünstig^^ Dann wäre ich ja jetzt auf ALARM angewiesen, 
um dem Gerät wieder Leben einzuhauchen...

Autor: Silke (Gast)
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Sven B. schrieb:
>> Fehlt hier nicht das aes-Modul?
>
> es gibt zwar eine Hw-Crypto, die ist aber nicht mit einem Kernel-Modul
> angebunden.

Was bedeutet das für mich?

Autor: Johann B. (johann_b)
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Hmm, hab es jetzt mit einer neuen MAC-Adresse ausprobiert 
(00:00:00:00:00:11). Klappt leider auch nicht.

So wie es aussieht, ist das Logfile das ich zu Rate gezogen habe noch 
aus dem Tarball von ALARM :( Es scheint also überhaupt nicht zu starten.

Die Medion-FW kriege ich so leicht auch nicht mehr zum Laufen. Was kann 
ich noch machen?

Autor: Johann B. (johann_b)
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Ja! Es hat geklapt :D Im ALARM-IR Chat hat mir jemand geholfen :)

Mein Fehler war ganz einfach...
umount "$disk"2 || exit 0
cd ~/nasroot/
# Restore special MBR of PLX
dd if=mbr.bin of=$disk count=444 bs=1
Dieser Code wird noch in dem Ordner ausgeführt, in dem die Platte 
gemountet war. Dadurch schlägt natürlich umount fehl und das Script 
bricht ab. Der wichtige MBR von PLX wurde deshalb nicht mehr geschrieben 
und somit nicht gestartet :)

Aber jetzt hab ich es ja und ich werde ganz bestimmt nichts riskantes 
mehr am System machen^^

Jetzt heißt es nur noch ALARM einzurichten, aber gegen das wird das ein 
Kinderspiel :D

Autor: noxx (Gast)
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Sven B. schrieb:
> noxx schrieb:
>> Darf ich mal nach einem zwischenstand fragen? Ist sowas wie Freenas oder
>> OpenMediaVault auf dem Ding schon möglich?
>
> Bei diesen handelt es sich um x86-Distributionen und erfordert einen
> grösseren Aufwand um diese Konfigurationsoberflächen umzusetzen.

Darf man trotzdem hoffen oder wird das wohl nix werden?

Gruss

Autor: Silke (Gast)
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Hallo zusammen,

ich benötige nochmal Hilfe mit den Modulen.
Mir fehlt das AES-Modul. Gibt es eine Möglichkeit, das Modul in das 
installierte System einzubinden? Wie?

Bitte helft mir!
Dankeschön!

Autor: 0815user (Gast)
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Hi,

hat einer von Euch die Version des Softwareupdates vom Twonky 6.0.37
von der Internetseite heruntergeladen ?
Ich versuche die Plugins des Originals in meine Version ins ArchLinux
zu bringen.
Twonkyforum meldet unter
 http://www.twonkyforum.com/downloads/6.0.37/
"not found".

Danke

Ronald

Autor: marc (Gast)
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Moin Moin

Gibt es ne Möglichkeit die Medion FW FXP able zu machen?
Also Server zu Server ftp.

Mfg

Autor: Johann B. (johann_b)
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Hast du meine Antwort überhaupt gelesen?
Beitrag "Re: Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS"

Autor: marc (Gast)
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Johann B. schrieb:
> dirk schrieb:
>> Johann B. hätte da eine Frage, lese so bissel mit hier
>> und merke Sie haben Ahnung von der ganzen Sache :)
> Nur rudimentär ;)
>
>> Könnte man das NAS FXPable machen?
>> Also das Server zu Server Verbindung geht (ftp zu ftp)
>> Habe das neue Medion FW drauf.
> Ja, ich vermute dies würde funktionieren. Dazu müssen Sie eine
> telnet-Verbindung zum NAS herstellen.
> Öffnen Sie im Browser folgende URL:
> http://nas/r34814,/adv,/cgi-bin/remote_help-cgi?ty...
> nas müssten sie hierbei mit dem Namen ihres NAS-Servers ersetzen.
> Benutzen Sie dann das Programm puTTy, um eine Telnet-Verbindung
> herzustellen. (Benutzer: root, Passwort wie sonst auf dem NAS)
>
> Auf dem Server müsste vsftpd installiert sein. Leider kann ich nicht
> überprüfen, wo die Konfigurationsdatei dafür im NAS-Server liegt, da
> mein NAS momentan nicht betriebsfähig ist.
> Versuchen sie dies einzugeben:ls /etc/vsftpd/
> Falls ihnen Dateien wie vsftpd.conf aufgelistet werden, können Sie
> fortfahren. Andernfalls muss jemand das Konfigurationsverzeichnis
> ermitteln.echo "pasv_promiscuous=YES" >> /etc/vsftpd/vsftpd.conf
> echo "port_promiscuous=YES" >> /etc/vsftpd/vsftpd.conf
> killall vsftpd && vsftpd
>
> Nun sollte der FTP-Server auf dem NAS FXP-Kommandos annehmen.

Sorry komplett überweg gelesen :(

Also bin drauf per telnet, aber gebe ich das ein: ls /etc/vsftpd/

~ # ls /etc/vsftpd/
ls: /etc/vsftpd/: No such file or directory

was muss ich machen?

Autor: marc (Gast)
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gebe ich nur   ls etc   ein steht da was von  pure-ftpd.arg

Autor: marc (Gast)
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Johann B.

Da ist wohl kein vsftpd drauf sondern pure-ftpd.
Wiegesagt wenn man  ls etc  macht kommt das:

~ # ls etc
MyZone                exports               ld.so.conf 
passwd.bak            services
MyZone.old            firmware_src_url      localtime 
passwd.default        shadow
Zy_Private            fw_env.config         login.defs            ppp 
shadow-
__system_default.xml  fw_pub.pem            mdadm.conf 
printcap              shadow.default
apache                group                 modelname 
profile               smartd.conf
apcupsd               group-                mtab 
pure-ftpd.arg         ssl
clidump.conf          hosts                 nsswitch.conf 
resolv.conf           syslog-ng
crontab               hotplug               package_src_url 
resolv.conf.sv        yp.conf
cups                  hotplug.d             pam.d                 samba 
zyxel
debug                 init.d                passwd 
security
dhcpc                 inittab               passwd- 
service_conf
~ #

Wie bekommt man bei der Medion FW fxp able eingeschaltet ? :-(

Mfg Marc

Autor: Johann B. (johann_b)
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Achso. Um so besser.
echo " -W" >> /var/zyxel/pure-ftpd.arg
killall pure-ftpd && pure-ftpd

Wenn es dann noch nicht geht, geb mal
ps
ein und gucke nach, welcher Prozess der von pureftpd sein könnte. Vorne 
in der Zeile steht dann eine Zahl, diese benutzt du per
kill ZAHL && /usr/local/sbin/pure-ftpd -A -B -b -D -H -M -l pam -R -U 000:000 -S 2222 -L 200000:5 -8 utf-8 -9 utf-8 -tf-8 -c 2 -C 2 -I 1 -E -p 40403:40406 -W

Dann müsste es gehen.

Autor: Johann B. (johann_b)
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So, jetzt aber mal was anderes.

Ich habe mir für Arch Linux die laptop-mode-tools installiert und 
laptop-mode folgendermaßen eingerichtet:

ENABLE_LAPTOP_MODE_ON_AC=1
LM_AC_MAX_LOST_WORK_SECONDS=1200

Den Dienst hab ich natürlich gestartet. Swap auf einem USB-Stick habe 
ich mir eingerichtet (jaja, der kann kaputt gehen). Die Platte fährt 
aber jetzt alle paar Minuten hoch und wieder herunter, was sicherlich 
auch nicht der Haltbarkeit dienlich ist. Außerdem liegen die 
Temperaturen konstant über 40°C.

Kann ich an der Spindown-Geschichte noch etwas verbessern?

Autor: marc (Gast)
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erstmal ein großes Dankeschön an Johann B. für die zeit und hilfe.

Achso. Um so besser.
echo " -W" >> /var/zyxel/pure-ftpd.arg
killall pure-ftpd && pure-ftpd

Wenn ich das mache ist der ftp tot,also komm nicht mehr drauf so das man 
im
webif den ftp neustarten muss.


Wenn es dann noch nicht geht, geb mal
ps
ein und gucke nach, welcher Prozess der von pureftpd sein könnte. Vorne
in der Zeile steht dann eine Zahl, diese benutzt du per

kill ZAHL && /usr/local/sbin/pure-ftpd -A -B -b -D -H -M -l pam -R -U 
000:000 -S 2222 -L 200000:5 -8 utf-8 -9 utf-8 -tf-8 -c 2 -C 2 -I 1 -E -p 
40403:40406 -W

 3541 root     11976 S N  pure-ftpd (SERVER)
 3572 root     16004 S N  pure-ftpd (IDLE)

Genau dasselbe prob, nach dem neustart des ftps geht zwar ftp wieder 
aber fxp geht trotzdem net. :(

Autor: Sven B. (ft-)
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noxx schrieb:
> Darf man trotzdem hoffen oder wird das wohl nix werden?

Wenn sich jemand dransetzt und das portiert

Silke schrieb:
> Mir fehlt das AES-Modul. Gibt es eine Möglichkeit, das Modul in das
> installierte System einzubinden? Wie?

Für die Hardware-Crypto muss das erstmal implementiert werden. Was noch 
nicht geschehen ist.

Somit wäre das aktuell alles nur Software-Crypto.

Johann B. schrieb:
> ENABLE_LAPTOP_MODE_ON_AC=1
> LM_AC_MAX_LOST_WORK_SECONDS=1200
>
> Den Dienst hab ich natürlich gestartet. Swap auf einem USB-Stick habe
> ich mir eingerichtet (jaja, der kann kaputt gehen). Die Platte fährt
> aber jetzt alle paar Minuten hoch und wieder herunter, was sicherlich
> auch nicht der Haltbarkeit dienlich ist. Außerdem liegen die
> Temperaturen konstant über 40°C.
>
> Kann ich an der Spindown-Geschichte noch etwas verbessern?

/var/log und /tmp auf tmpfs oder USB Stick ablegen. Das sind die 
Übeltäter die für den spinup verantwortlich sind.

Autor: Sven B. (ft-)
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marc schrieb:
> Wie bekommt man bei der Medion FW fxp able eingeschaltet ? :-(

/etc ist auf eine RAM-Disk abgelegt, somit bleibt nix was man dort 
ändert. Nur ein paar Unterordner sind wieder auf Festplatte oder 
ähnliche umgelenkt.

Autor: marc (Gast)
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Sven B. schrieb:
> marc schrieb:
>> Wie bekommt man bei der Medion FW fxp able eingeschaltet ? :-(
>
> /etc ist auf eine RAM-Disk abgelegt, somit bleibt nix was man dort
> ändert. Nur ein paar Unterordner sind wieder auf Festplatte oder
> ähnliche umgelenkt.

Das heisst jetzt genau? isses überhaupt möglich?

Autor: Silke (Gast)
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Sven B. schrieb:
> Silke schrieb:
>> Mir fehlt das AES-Modul. Gibt es eine Möglichkeit, das Modul in das
>> installierte System einzubinden? Wie?
>
> Für die Hardware-Crypto muss das erstmal implementiert werden. Was noch
> nicht geschehen ist.
>
> Somit wäre das aktuell alles nur Software-Crypto.


Momentan ist die Schreibgeschwindigkeit bei 2-3MB/s. (AES mit 
"nokernelcrypto")

Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.

Twofish ist im Kernel 3.1 vorhanden. Jetzt habe ich einen Test-Container 
damit erstellt. Ich bekomme aber die gleiche Fehlermeldung wie bei AES 
(ohne "nokernelcrypto").

Error: device-mapper: reload ioctl on truecrypt1 failed: No such file or 
directory
Command failed

dmesg:
device-mapper: table: 254:0: crypt: Error allocating crypto tfm
device-mapper: ioctl: error adding target to table

Wie bekomme ich den Fehler weg?

Kann ich das Problem evtl umgehen? (mit einem anderen Programm?)
Ich brauche min. 10MB/s mit einem verschlüsselten Container.

Autor: Silke (Gast)
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Habe noch ein anderes Problem.

Für das make-Kommando benötigt man Source-Dateien aus dem usr-Ordner.
Dieser ist aber leider leer. Wo bekomme ich diese her?

Autor: Sven B. (ft-)
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Silke schrieb:
> Habe noch ein anderes Problem.
>
> Für das make-Kommando benötigt man Source-Dateien aus dem usr-Ordner.
> Dieser ist aber leider leer. Wo bekomme ich diese her?

Für das Kernel-Kompilat werden keine Sourcen aus dem usr-Ordner 
benötigt.

Es wäre mal sinnvoll, zu sehen was du da machst.

Autor: Johann B. (johann_b)
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Ich wette, dass das irgendeine Abhängigkeit von dem ist, was du 
kompilieren willst^^

Autor: Sven B. (ft-)
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Der leere usr-Ordner macht mich etwas stutzig. Vor allem auf was sie die 
Kompilation machen will.

Autor: Billy (Gast)
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Hallo,
ist es möglich, denn Twonkyserver komplett zu deaktivieren?

lg
bit2bit

Autor: Marc (Gast)
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Hallo

Johann B. hast noch nen Rat für mich wie ich den FTP FXP able bekomme?

Denke du hast es gelesen weiter oben das das eine nicht geht, das killt 
den FTP komplett. :(

MfG Marc

Autor: Christian J. (stormracer)
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Hallo Marc,

weiter oben hast du die pure-ftpd.arg Datei genannt. Wenn ich das auf 
einer anderen Seite richtig gesehen habe, werden dort die Start 
Parameter hinterlegt.
Kannst die Datei mal mit Anhängen?

Laut der Doku müsste es reichen dort den Parameter -W mit anzuhängen.
http://download.pureftpd.org/pub/pure-ftpd/doc/README

Also den pureftp stoppen (killen). Dann die Datei ändern und 
anschließend pureftp wieder starten.

Allerdings wird diese Änderung beim Neustart des Nas wieder gelöscht. 
Aber erstmal testen obs funktioniert.

Viele Grüße
Christian

Autor: merciful (Gast)
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Hey @all..

Ich finde den NAS so ja nicht schlecht.
Was mich persönlich stört ist, das man keine " % " Anzeige weder beim 
UP- noch beim Download hat.

Und auch die 2 GB UP-load begrenzung ist auch nicht so schön.

Da kommt meine Frage ins Spiel ;-)


Gibt es nun eine "bessere" bzw. alternativ Firmware für den MEDION NAS 
mit 2TB ?


Vielen Dank @all.

Autor: Marc (Gast)
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Christian J. schrieb:
> Hallo Marc,
>
> weiter oben hast du die pure-ftpd.arg Datei genannt. Wenn ich das auf
> einer anderen Seite richtig gesehen habe, werden dort die Start
> Parameter hinterlegt.
> Kannst die Datei mal mit Anhängen?
>
> Laut der Doku müsste es reichen dort den Parameter -W mit anzuhängen.
> http://download.pureftpd.org/pub/pure-ftpd/doc/README
>
> Also den pureftp stoppen (killen). Dann die Datei ändern und
> anschließend pureftp wieder starten.
>
> Allerdings wird diese Änderung beim Neustart des Nas wieder gelöscht.
> Aber erstmal testen obs funktioniert.
>
> Viele Grüße
> Christian

Erstmal danke für die Antwort, aber ich bekomme es nicht hin die
Datei auf dem lappy zu speichern.
Wie genau geht das mit dem cp Befehl im telnet?

Das wär der Hammer wenn wir das FXP able angeschaltet bekommt auf der 
medion fw :-)

MfG Marc
Das wär so übelst geil wenn wir das fxp

Autor: Johann B. (johann_b)
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Der Befehl heißt cat, damit gibst du den Inhalt der Datei im 
Konsolenfenster aus.

Ich habe die Standardargumente allerdings schon vorher gepostet ;)

Autor: Christian J. (stormracer)
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Moin,

ich habe gerade noch diesen Beitrag gesehen, denn habe ich wohl gestern 
überlesen.

Johann B. schrieb:
> Achso. Um so besser.
> echo " -W" >> /var/zyxel/pure-ftpd.arg
> killall pure-ftpd && pure-ftpd
>
> Wenn es dann noch nicht geht, geb mal
> ps
> ein und gucke nach, welcher Prozess der von pureftpd sein könnte. Vorne
> in der Zeile steht dann eine Zahl, diese benutzt du per
>
kill ZAHL && /usr/local/sbin/pure-ftpd -A -B -b -D -H -M -l pam -R
> -U 000:000 -S 2222 -L 200000:5 -8 utf-8 -9 utf-8 -tf-8 -c 2 -C 2 -I 1 -E
> -p 40403:40406 -W
>
> Dann müsste es gehen.

Noch mal systematisch.

Gib als erstes mal
ps -ef | grep pure-ftpd
ein.
In der Ausgabe müsste in etwa so etwas stehen:
00:00:00 pure-ftpd (SERVER)

Nun gibt's du
killall pure-ftpd
ein, um den Server zu beenden und kontrolliert das mit einer weiteren 
Eingabe von
ps -ef | grep pure-ftpd
Der obere Eintrag muss nun weg sein. Maximal dürfte noch so etwas 
stehen:
00:00:00 grep --color=auto pure-ftpd
. Das ist aber egal.

Als nächstest startest du den Server wieder mit:
/usr/local/sbin/pure-ftpd -A -b -D -H -M -l pam -R -U 000:000 -S 2222 -L 200000:5 -8 utf-8 -9 utf-8 -tf-8 -c 2 -C 2 -I 1 -E -p 40403:40406 -W

Das -B wird erstmal weggelassen, damit wir sehen, was passiert. Das -W 
sorgt für fxp.
Allerdings bleibt die Eingabe damit stehen. Für die folgenden Befehle 
benötigst du eine zweite Telnet Session. Also nochmal mit Telnet 
verbinden und das vorherige Fenster offen lassen.

Nun nochmal mit
ps -ef | grep pure-ftpd
gucken, wie der Server gestartet wird.

Da muss die eben Eingegebene Zeile stehen, mit den ganzen Parametern.

Am besten ist, wenn du die einzelnen Ausgaben postest.


Die pure-ftpd.arg Datei mit cat anzeigen und einfach kopieren. Oder mit 
cp in ein Freigegebenes Verzeichnis kopieren und dann mit der Freigabe 
darauf zugreifen.

Die Freigaben liegen unter "/i-data/6764ac2f/".

Viele Grüße
Christian

Autor: marc (Gast)
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Hallo Christian


Habe es so gemacht wie beschrieben, nur das fenster frierte nicht ein, 
also
man konnte weiter eingaben machen. Der FTP ist nicht gestartet. :(

~ # ps -ef | grep pure-ftpd
ps: invalid option -- 'e'
BusyBox v1.17.2 (2012-02-03 17:38:03 CST) multi-call binary.

~ # ps -- ef | grep pure-ftpd
 1153 root     11976 S N  pure-ftpd (SERVER)
 8515 root      2720 S    grep pure-ftpd

~ # killall pure-ftpd

~ # ps -- ef | grep pure-ftpd
 9139 root      2720 S    grep pure-ftpd

~ # /usr/local/sbin/pure-ftpd -A -b -D -H -M -l pam -R -U 000:000 -S 
2222 -L 200000:5 -8 utf-8 -9 utf-8 -tf-8 -c 2 -C 2
-I 1 -E -p 40403:40406 -W

~ # ps -- ef | grep pure-ftpd
10029 root      2720 S    grep pure-ftpd
~ #

Autor: marc (Gast)
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Es geht supi :)

~ # cat /var/zyxel/pure-ftpd.arg
-A -B -b -D -H -M -l pam -R -U 000:000 -S 3881 -8 utf-8 -9 utf-8 -c 4 -C 
4 -I 15 -E -p 3881:3889

Dann dies, dann frierte es ein, -B raus und hinten -W dran
/usr/local/sbin/pure-ftpd -A -b -D -H -M -l pam -R -U 000:000 -S 3881 -8 
utf-8 -9 utf-8 -c 4 -C 4 -I 15 -E -p 3881:3889 -W

andere telnet session:

~ # ps -- ef | grep pure-ftpd
17974 root     11976 S    pure-ftpd (SERVER)

Der FTP unterstützt nun kein TLS mehr.

Aber hatte mir mehr erhofft dachte hätte keine speed einbußen.

Wenn ich zb vom einem ftp server lade auf dem lappy, hab ich fullspeed 
36mbits (home leitung ist vdsl 35000)

Wenn ich nu zb vom ftp server über lappy und wähle im netzwerk das NAS 
aus
als speicherort läuft es ja über samba und hab nen speed von 20mbits.
Dachte es lag am Samba weils ja über umwege lief, daher wollte ich fxp 
able anhaben. Nu gehts super ftp zu ftp aber warum bekomme ich da auch 
nur 20mbits ?


Vielen Dank Christian und Johann B. für eure hilfe !!

Mfg Marc

Autor: Johann B. (johann_b)
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Naja da gibts natürlich mehrere Möglichkeiten:

- Der Dateitransfer wird durch den langsamen Prozessor ausgebremst. 
Öffne mal während der Übertragung top über telnet, das ist eine Art 
Taskmanager.

- oder die Anbindung des NAS selbst ist zu schlecht.

Autor: marc (Gast)
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Top ohne FTP fxp Transfer:

Mem: 94624K used, 29436K free, 0K shrd, 448K buff, 29576K cached
CPU:  0.5% usr  0.7% sys  0.0% nic 96.5% idle  0.0% io  0.0% irq  2.0% 
sirq
Load average: 0.02 0.12 0.07 2/144 23435
  PID  PPID USER     STAT   VSZ %MEM CPU %CPU COMMAND
23219 23166 root     R     2796  2.2   0  0.1 top
23852  2827 nobody   S <   112m 92.6   0  0.0 (wsgi:groupName -f 
/etc/service_conf/httpd.conf
 2831     1 root     S N  69900 56.3   0  0.0 python 
/usr/local/fileye/fileye.pyc -f
 1492     1 root     S <  32144 25.9   0  0.0 /sbin/zyshd
 1844  1843 root     S N  28124 22.6   0  0.0 
/usr/local/dmsf/binary/twonkymediaserver -appdata 
/i-data/md0/.media/twonkymedia -logfile stdout -v 8191
16456     1 root     S N  21268 17.1   1  0.0 
/usr/bin/schedule_controller
21928     1 root     S    11976  9.6   0  0.0 pure-ftpd (SERVER)
 1918     1 root     S <  11400  9.1   0  0.0 /usr/sbin/nsuagent
 2827     1 root     S <  10380  8.3   1  0.0 /usr/sbin/httpd -f 
/etc/service_conf/httpd.conf
 4808  2827 nobody   S <  10380  8.3   0  0.0 /usr/sbin/httpd -f 
/etc/service_conf/httpd.conf
20032  2827 nobody   S <  10380  8.3   1  0.0 /usr/sbin/httpd -f 
/etc/service_conf/httpd.conf
21787  2827 nobody   S <  10380  8.3   0  0.0 /usr/sbin/httpd -f 
/etc/service_conf/httpd.conf
19261  1911 root     S N   7592  6.1   0  0.0 /usr/sbin/smbd -D
 7946  1911 root     S N   7584  6.1   1  0.0 /usr/sbin/smbd -D
 1911     1 root     S N   7040  5.6   1  0.0 /usr/sbin/smbd -D
 1914  1911 root     S N   7040  5.6   0  0.0 /usr/sbin/smbd -D
 1396     1 root     S     6152  4.9   0  0.0 /usr/sbin/uamd
 1437     1 root     S     6020  4.8   0  0.0 usbmuxd -U root
 1749     1 root     S N   4452  3.5   0  0.0 /usr/sbin/nmbd -D
 1501     1 root     S <   3948  3.1   1  0.0 /usr/sbin/syslog-ng
 1405     1 root     S N   3744  3.0   1  0.0 /usr/sbin/cupsd
 1380     1 root     S     3488  2.8   1  0.0 /usr/sbin/zylogd
 1502  1500 root     S <   3484  2.8   1  0.0 /usr/sbin/zylogger -r
 2562     1 root     S     3284  2.6   0  0.0 smartd -c /etc/smartd.conf 
-i 7200
23166  2687 root     S     2796  2.2   0  0.0 -sh
16427     1 root     S N   2792  2.2   0  0.0 /sbin/crond -L /dev/null
 2687     1 root     S     2720  2.1   0  0.0 /sbin/telnetd
    1     0 root     S     2716  2.1   1  0.0 /bin/sh /init
 1207     1 root     S     2716  2.1   0  0.0 init
 1500     1 root     S <   2716  2.1   1  0.0 /bin/sh -c 
/usr/sbin/zylogger -r
 2851  1207 root     S     2716  2.1   1  0.0 init
 2538     1 root     S <   2620  2.1   0  0.0 mount.ntfs-3g -o 
fmask=000,dmask=000,umask=000,locale=en_US.utf8,uid=99 /dev/sdb5 
/e-data/9d303b4f555d32b1fd61e54703c3ef9d -o force
 2835     1 root     S N   2284  1.8   0  0.0 /usr/sbin/app_wd
 1681     1 root     S <   1688  1.3   1  0.0 
/usr/local/sbin/dhcpcd_request egiga0 50 auto
 1843     1 root     S N   1680  1.3   1  0.0 
/usr/local/dmsf/binary/twonkymedia -appdata 
/i-data/md0/.media/twonkymedia -logfile stdout -v 8191
 1694     1 root     S <   1600  1.2   0  0.0 /sbin/dhcpcd -N -c 
/usr/sbin/dhcpcd.sh -h nas-server -m 50 egiga0
 2129     1 root     S     1572  1.2   1  0.0 /usr/sbin/myhotplug
 2132     1 root     S N   1568  1.2   1  0.0 /usr/local/btn/do_btncpy
16457     1 root     S N   1428  1.1   1  0.0 /usr/bin/timer_source
 2699     1 root     S N   1424  1.1   0  0.0 /sbin/monitord
    9     2 root     SW<      0  0.0   1  0.0 [khelper]
    8     2 root     SW<      0  0.0   1  0.0 [events/1]
  158     2 root     SW       0  0.0   0  0.0 [pdflush]
  160     2 root     SW<      0  0.0   0  0.0 [kswapd0]
 1289     2 root     SW<      0  0.0   0  0.0 [loop0]
  175     2 root     SW<      0  0.0   0  0.0 [xfsdatad/0]
  677     2 root     SW<      0  0.0   0  0.0 [sd_wq/0]
  159     2 root     SW       0  0.0   0  0.0 [pdflush]


top mit FXP Transfer:

Mem: 108824K used, 15236K free, 0K shrd, 276K buff, 40564K cached
CPU:  0.5% usr 13.9% sys  1.1% nic 68.7% idle 10.6% io  0.2% irq  4.5% 
sirq
Load average: 0.05 0.08 0.07 1/153 25297
  PID  PPID USER     STAT   VSZ %MEM CPU %CPU COMMAND
24945 21928 root     S N  16432 13.2   0 13.4 pure-ftpd (UPLOAD)
  159     2 root     SW       0  0.0   0  0.4 [pdflush]
25218 25147 root     R     2796  2.2   1  0.2 top
    9     2 root     SW<      0  0.0   1  0.1 [khelper]
23852  2827 nobody   S <   112m 92.6   0  0.0 (wsgi:groupName -f 
/etc/service_conf/httpd.conf
 2831     1 root     S N  69900 56.3   1  0.0 python 
/usr/local/fileye/fileye.pyc -f
 1492     1 root     S <  32144 25.9   0  0.0 /sbin/zyshd
 1844  1843 root     S N  28124 22.6   0  0.0 
/usr/local/dmsf/binary/twonkymediaserver -appdata 
/i-data/md0/.media/twonkymedia -logfile stdout -v 8191
16456     1 root     S N  21268 17.1   1  0.0 
/usr/bin/schedule_controller
21928     1 root     S    11976  9.6   0  0.0 pure-ftpd (SERVER)
 1918     1 root     S <  11400  9.1   0  0.0 /usr/sbin/nsuagent
 2827     1 root     S <  10380  8.3   0  0.0 /usr/sbin/httpd -f 
/etc/service_conf/httpd.conf
 4808  2827 nobody   S <  10380  8.3   0  0.0 /usr/sbin/httpd -f 
/etc/service_conf/httpd.conf
20032  2827 nobody   S <  10380  8.3   1  0.0 /usr/sbin/httpd -f 
/etc/service_conf/httpd.conf
21787  2827 nobody   S <  10380  8.3   0  0.0 /usr/sbin/httpd -f 
/etc/service_conf/httpd.conf
19261  1911 root     S N   7592  6.1   0  0.0 /usr/sbin/smbd -D
 7946  1911 root     S N   7584  6.1   0  0.0 /usr/sbin/smbd -D
24950  1911 root     S N   7584  6.1   0  0.0 /usr/sbin/smbd -D
24951  1911 root     S N   7584  6.1   1  0.0 /usr/sbin/smbd -D
24949  1911 root     S N   7584  6.1   1  0.0 /usr/sbin/smbd -D
24952  1911 root     S N   7584  6.1   0  0.0 /usr/sbin/smbd -D
24953  1911 root     S N   7584  6.1   1  0.0 /usr/sbin/smbd -D
24948  1911 admin    S N   7584  6.1   0  0.0 /usr/sbin/smbd -D
 1911     1 root     S N   7040  5.6   1  0.0 /usr/sbin/smbd -D
 1914  1911 root     S N   7040  5.6   0  0.0 /usr/sbin/smbd -D
 1396     1 root     S     6152  4.9   1  0.0 /usr/sbin/uamd
 1437     1 root     S     6020  4.8   1  0.0 usbmuxd -U root
 1749     1 root     S N   4452  3.5   0  0.0 /usr/sbin/nmbd -D
 1501     1 root     S <   3948  3.1   0  0.0 /usr/sbin/syslog-ng
 1405     1 root     S N   3744  3.0   1  0.0 /usr/sbin/cupsd
 1380     1 root     S     3488  2.8   1  0.0 /usr/sbin/zylogd
 1502  1500 root     S <   3484  2.8   1  0.0 /usr/sbin/zylogger -r
 2562     1 root     S     3284  2.6   0  0.0 smartd -c /etc/smartd.conf 
-i 7200
25147  2687 root     S     2796  2.2   1  0.0 -sh
16427     1 root     S N   2792  2.2   1  0.0 /sbin/crond -L /dev/null
 2687     1 root     S     2720  2.1   0  0.0 /sbin/telnetd
    1     0 root     S     2716  2.1   1  0.0 /bin/sh /init
 1207     1 root     S     2716  2.1   0  0.0 init
 1500     1 root     S <   2716  2.1   1  0.0 /bin/sh -c 
/usr/sbin/zylogger -r
 2851  1207 root     S     2716  2.1   1  0.0 init
 2538     1 root     S <   2620  2.1   0  0.0 mount.ntfs-3g -o 
fmask=000,dmask=000,umask=000,locale=en_US.utf8,uid=99 /dev/sdb5 
/e-data/9d303b4f555d32b1fd61e54703c3ef9d -o force
 2835     1 root     S N   2284  1.8   1  0.0 /usr/sbin/app_wd
 1681     1 root     S <   1688  1.3   1  0.0 
/usr/local/sbin/dhcpcd_request egiga0 50 auto
 1843     1 root     S N   1680  1.3   1  0.0 
/usr/local/dmsf/binary/twonkymedia -appdata 
/i-data/md0/.media/twonkymedia -logfile stdout -v 8191
 1694     1 root     S <   1600  1.2   0  0.0 /sbin/dhcpcd -N -c 
/usr/sbin/dhcpcd.sh -h nas-server -m 50 egiga0
 2129     1 root     S     1572  1.2   0  0.0 /usr/sbin/myhotplug
 2132     1 root     S N   1568  1.2   1  0.0 /usr/local/btn/do_btncpy
16457     1 root     S N   1428  1.1   1  0.0 /usr/bin/timer_source


Wenn ich aber Daten zb vom lappy per samba aufns NAS kopiere (wlan)
gehts mit 11MB/s also ca 100mbit. Warum nur 20mbits beim download per 
ftp fxp oder download per lappy über samba aufs NAS auch nur 20mbit. 
Daten kopieren, verschieben aufs NAS geht ja flott für wlan .

NAS ist am gbit switch,der ist mit der Fritz verbunden und lappy per 
wlan.

Mfg Marc

Autor: marc (Gast)
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sorry ich nochmal.

Flashe ich nu mit zwei Threads (ftp zu ftp) dachte ich würden sich die
20mbits teilen aber dem ist nicht so. Jeder Thread ballert mit 20mbits 
weiter
also somit knappe 40mbits. Dann wird es nicht am NAS liegen nur warum 
bekomme
ich nicht mit einem thread die 40mbits? Habe schon ftp rush, flash fxp 
und winscp getestet, alle mit einem thread um die 20mbits, ist doch 
komisch oder ?

Mfg Marc

Autor: Hendrik (Gast)
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Jens D. schrieb:
> Toll wäre es natürlich, wenn man den Lüfter auch wirklich als USB Gerät
> steuern könnte ;)
>
> Eigentlich für die XBOX ist sowas hier:
> http://www.amazon.de/HooToo-NEU-Xbox-360-Slim/dp/B...
>
> Da sollte die Box auch rein passen. Kann man in zwei Stufen regeln und
> hat einen USB Hub drin.
>
> Billiger ist das Ding hier:
>
> http://www.amazon.de/Xbox-360-Slim-Vertical-Standf...
>
> Wobei mir da nicht klar ist, wo der Lüfter sitzt ;)

Hallo Leute die Idee von Jens finde ich ganz gut, nur habe ich keine 
XBox und kenne die Abmasse auch nicht. Hat jemand sich so einen Fuss mal 
bestellt oder weis ob das NAS da reinpasst ?
Hendrik

Autor: Tom (Gast)
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Hilfe, mein Medion Nas zickt.....

nach der befüllung des NAS mit Daten, ca. 50000 Fotos wollte ich über 
das Webinterface einen Dateisystem Scan durchführen, Ergebnis, das Gerät 
bricht bei ca. 40 % ab und ist nicht mehr ansprechbar (kein Ping oder 
sonstiges möglich), nur ein Power aus/ein hilft noch. Der Tip von 
Medionservice, das Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzten und den 
Reset länger 10 sek drücken brachte nichts, nach dem wiederbefüllen das 
gleiche Problem. Zugang als root über Telnet brachte folgendes:


~ # xfs_repair -n /dev/sda2
xfs_repair: /dev/sda2 contains a mounted and writable filesystem

fatal error -- couldn't initialize XFS library
~ #

~ # fsck /dev/sda2
fsck (busybox 1.17.2, 2012-02-03 17:38:03 CST)
fsck: can't read '/etc/fstab': No such file or directory
fsck: fsck.auto: No such file or directory
~ #
~ # df
Filesystem           1K-blocks      Used Available Use% Mounted on
/dev/sda1               497829    351775    146054  71% 
/zyxel/mnt/sysdisk
/dev/sda1               497829    351775    146054  71% /zyxel/mnt/info
/dev/loop0               85268     77934      7334  91% /ram_bin
/dev/loop0               85268     77934      7334  91% /usr
/dev/loop0               85268     77934      7334  91% /lib/security
/dev/loop0               85268     77934      7334  91% /lib/modules
/dev/ram0                 5120         4      5116   0% /tmp/tmpfs
/dev/ram0                 5120         4      5116   0% /usr/local/etc
/dev/ram0                 5120         4      5116   0% /usr/local/var
/dev/sda1               497829    351775    146054  71% /etc/zyxel
/dev/sda1               497829    351775    146054  71% 
/usr/local/apache/web_fg
/dev/sda2            1952866880 692658560 1260208320  35% 
/i-data/5YD7M0JL
/dev/sda2            1952866880 692658560 1260208320  35% 
/usr/local/zy-pkgs
/dev/sda2            1952866880 692658560 1260208320  35% 
/etc/zyxel/zy-pkgs
/dev/sda2            1952866880 692658560 1260208320  35% 
/usr/local/apache/htdg
~ #



Was ich noch seltsam finde ist, am Ende von dmesg steht:

ADDRCONF(NETDEV_UP): egiga0: link is not ready
EXT2-fs warning: mounting unchecked fs, running e2fsck is recommended
NTFS driver 2.1.29 [Flags: R/O MODULE].
egiga0: link up, 1000Mbps, full-duplex, using pause, lpa 0xC5E1
ADDRCONF(NETDEV_CHANGE): egiga0: link becomes ready
XFS mounting filesystem sda2
Starting XFS recovery on filesystem: sda2 (logdev: internal)
Ending XFS recovery on filesystem: sda2 (logdev: internal)
egiga0: no IPv6 routers present
Adding 524280k swap on i-data.system/swap_ul6545p.  Priority:-1 
extents:1 acr
EXT2-fs error (device sda1): ext2_lookup: deleted inode referenced: 
48981
EXT2-fs error (device sda1): ext2_lookup: deleted inode referenced: 
48991
EXT2-fs error (device sda1): ext2_lookup: deleted inode referenced: 
48981
EXT2-fs error (device sda1): ext2_lookup: deleted inode referenced: 
48981
EXT2-fs error (device sda1): ext2_lookup: deleted inode referenced: 
48991
EXT2-fs error (device sda1): ext2_lookup: deleted inode referenced: 
48985
EXT2-fs error (device sda1): ext2_lookup: deleted inode referenced: 
48991
EXT2-fs error (device sda1): ext2_lookup: deleted inode referenced: 
48985
EXT2-fs error (device sda1): ext2_lookup: deleted inode referenced: 
48985
*********************************************
*               HD:sda standby now          *


hat jemand eine Idee wie ich das Problem lösen kann???

Danke schon mal.

LG

Thomas

Autor: Johann B. (johann_b)
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Hmm, sehr mysteriös.

Den Dateisystem-Check über das Webinterface sollte man tunlichst nicht 
durchführen, viele User hier haben dadurch bereits ihren NAS verloren^^

Aber du scheinst ja nach dem Reset wieder drauf zu kommen. Sicher hat 
das Dateisystem durch den plötzlichen Absturz einen Fehler 
davongetragen. Dein oben angehängter Befehl schlägt fehl, weil das 
Dateisystem noch in Benutzung ist. Ohne Probleme lässt sich das im 
laufenden Betrieb auch nicht aushängen, aber du kannst ja mal ein
 umount /dev/sda1 -f -l
versuchen. Das hängt das Dateisystem entgegen aller Warnungen aus, 
sodass xfs_repair dann einen Blick darauf werfen kann.

Natürlich darf xfs_repair nicht auf der Festplatte liegen, sonst hast du 
ja keinen Zugriff mehr darauf ;) Auch ein Beenden der SSH-Sitzung würde 
ich lieber vermeiden, da du dann bis zum Neustart keinen Zugriff mehr 
hättest.

Aber du kannst es ja mal versuchen, schaden kann es jedenfalls nichts.

LG

Autor: Reinhold K. (reinhold-k)
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Hallo Zusammen. Ist ja eine Menge passiert hier. Freut mich.

Ich verzweifle mal wieder. Wie bekannt, sortiert der Twonky im 
Folder-Modus nur Alphabetisch. Zur Lösung soll man die Datei 
view-definitions.xml entsprechend ändern. Zwei Orte habe ich per find 
ausfindig gemacht:

/ram_bin/usr/local/dmsf/binary/resources/views/view-definitions.xml
/usr/local/dmsf/binary/resources/views/view-definitions.xml

Beide Dateien sind selbstverständlich read-only. Bei dem Versuch chmod 
g+w view-definitions.xml kommt was? Richtig:

chmod: view-definitions.xml: Read-only file system

Habt ihr eine Idee?

Danke im Voraus

Autor: johann_b (Gast)
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Ich denke mal, beide Dateien sind eigentlich nur eine Datei, da die 
RAM-Disk wohl doppelt gemountet ist.

Im RAM sollte man eigentlich Dateien verändern können, wie man will. 
Sicher, dass du als Root angemeldet bist und nicht als admin? Eine 
Ram-Disk kann man meines Wissens auch nicht remounten, wenn sie 
gemountet ist.

Ich vermutet, die Daten sind ursprünglich aus dem Flash-Speicher, da ist 
ja kein rankommen (zum Glück).

Autor: Reinhold K. (reinhold-k)
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Bin als root angemeldet. Wie kann ich denn die Datei nun ändern? Da muss 
es doch eine Möglichkeit geben.

Autor: Alex S. (alexander_s91)
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ich hab leider auch noch keine gefunden, obwohl mich das thema brennend 
interessiert! ggf könnte man ja auch den pfad der xml-dateien auf die 
beschreibbare platte umleiten? würde diesbezüglich gern noch einmal 
hierhin verweisen -> 
http://www.twonkyforum.com/mediawiki/index.php/Settings_Being_Lost_On_Reboot 
???

Autor: liab (Gast)
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lcd4linux mit dem Pearl Display läuft prima auf dem Aldi NAS. Zur 
Temperaturanzeige sollte das widget smartctl nicht von der HD starten! 
Die geht sonst regelmäßig an und man ist schnell bei 55°C.

Wer es nicht selber compiliert, der nehme das lcd4linux von der 
Coolstream. Mein widget mußte smartctl über ein Hilfsskript abfragen. 
Der direkte Weg in der lcd4linux.conf bringt ein Leerergebnis, warum 
auch immer.

Autor: FileDescriptor (Gast)
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vdr:only limited success...

Hallo zusammen, habe Kernel 3.1.10 zwar inzwischen am Laufen und 
ArchLinux draufgemacht, bootet direkt von sda1 (SATA).

Wenn ich aber versuche, perl zu aktualiseren (perl -MCPAN -e shell und 
dort install CPAN.pm), kommen nur noch Punkte. Obwohl ich 512MB swapfiel 
aktiv hab (habe auch schon auf bad blocks geprüft), bleibt das System 
stehen, offenbar sobald die 128MB RAM verbraucht sind. Danach hilft nur 
ausschalten, da auch kein Netzzugriff mehr möglich ist, serielle console 
bleibt auch einfach stehen. top zeigt dennoch an, dass ein wenig SWAP 
belegt ist...

Ist sonst jemand das schon aufgefallen bei dem 3.1er Kernel? Keine 
Meldungen in dmesg....

PS: vdr hab ich übersetzt bekommen, und kann auch vdr-sxfe mit remote X1 
starten, ist aber langsam. HD geht offenbar nicht, da s2-liapalian 
noch nicht für diesen Kernel funzt.

Gruß FileDescriptor

Autor: liab (Gast)
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S2-liplianin geht beim 3 er Kernel. Versuche mal:
sudo apt-get install patchutils libdigest-sha1-perl 
libproc-processtable-perl
git clone git://linuxtv.org/media_build.git
cd media_build
make download
make untar
make
sudo make install

Autor: dirk a. (di_as)
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liab schrieb:
> S2-liplianin geht beim 3 er Kernel. Versuche mal:
> sudo apt-get install patchutils libdigest-sha1-perl

aehm ... wenn ich das richtig im kopf habe, funktioniert apt-get nur bei 
debian und nicht bei arch ...

... und das problem ist ja, dass sich beim 3er-kernal auf der NAS das 
S2-liplianin mangels kernel-config nicht compilieren laesst ... ;-(

Autor: Simon (Gast)
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Hallo zusammen,

ich besitze ebenfalls den Medion NAS (von Aldi Nord mit 2 TB).
Bis jetzt benutz ich ihn nur als Sicherung und um auf Dateien per WLAN 
zuzugreifen.
Ich habe vor längerer Zeit mal SVN benutzen können und hatte die 
Hoffnung, dass sowas auf dem NAS laufen könnte.
Muss nichtmal SVN sein, sondern nur von der Idee her:
Ich will einzelne Ordner haben, bei denen ich mit 2 Klicks die neuste 
Version auf den NAS hochladen kann, aber genauso einfach wieder 
runterladen kann, oder auf alte Versionen zugreifen kann.
Leider habe ich mich noch nicht wirklich in die NAS Software 
reingearbeitet, besteht denn die Möglichkeit sowas hinzubekommen?
Und wie groß ist der Aufwand (insb. für mich, wo ich nur geringe 
Vorkenntnisse hab).

Vielen Dank

Autor: johann_b (Gast)
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Prinzipiell möglich wäre es, eine Versionsverwaltung auf dem NAS zu 
installieren. Dazu wird ein angeschlossener USB-Stick und ein 
Telnet-Zugang benötigt.

Wie das geht steht hier: 
http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626#Telnet

Danach müsstest du den Teil "chroot auf Platte" hier: 
http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626/ArchLinuxARM#manuelles_chroot 
durchführen.

Dann den Teil "manuelles chroot" ausführen.

Nun müsste sich die Eingabeaufforderung etwas verändert haben. Du hast 
nun Zugriff auf pacman, ein Programm mit dem du problemlos beliebige 
Programme mit ein paar Tastatureingaben installieren kannst.

Mit "pacman -S svn" könntest du beispielsweise svn, einen SVN-Server 
installieren.

Autor: Peter (Gast)
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Habe mir heute mal die SMART Werte genauer angeschaut. Dabei ist mir 
aufgefallen, dass Power_On_Hours auf 9393 Stunden steht! Wenn das Gerät 
seit Anfang Dezember (Kaufdatum) zu 100% eingeschaltet gewesen wäre, 
dann kommen nur ca. 2880 Stunden zusammen. Datecode auf dem Typenschild 
der Platte ist 12095. Gemäss 
<http://www.bugaco.com/calculators/seagate_date_code.php>; entspricht 
dies dem 31.8.2011, was mir vernünftig scheint. Ab diesem Datum bis 
heute sind es ca. 5136 Stunden. Mir ist schleierhaft, wie die 9393 
Stunden zusammenkommen sollen. Ich denke eher, dass die smartmontools 
mit diesem Modell fehlerhafte Werte liefern.

Könnt ihr bitte mal eure Werte abfragen und posten?

Peter

Autor: johann_b (Gast)
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Ja, bei mir stimmt das definitiv auch nicht.

Habe das selbst mal bemerkt, aber dachte eher, dass Medion die 
Festplatte recycelt hat oder so^^

Naja, so ist es natürlich besser.

Autor: Peter (Gast)
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Dann bin ich beruhigt. Ich dachte auch schon an wiederaufbereitete 
Platten, so was machen die HDD Hersteller bekanntlich ja. Werde die 
Platte bei Gelegenheit mal an den PC anhängen und mit einem Seagate Tool 
auslesen.

Peter

Autor: Alex S. (alexander_s91)
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HILFEEE! :o) ich habs mal wieder geschafft, mich von meiner nas 
auszusperren, nachdem ich versucht habe transmission und mediatomb via 
ffp ans laufen zu bekommen... :o( letztlich wollte ich den usb-stick an 
der nas per ssh noch einmal neu einrichten und die vorhandenen daten 
darauf löschen. ist mir auch soweit mit rmdir -r gelungen. nur kam ich 
dann leider weder per telnet, noch über die netzwerkumgebung oder die 
weboberfläche an meine freigaben bzw aufs nas. ein neustart der nas ohne 
ffp hat widererwartend auch nicht zu herstellung meiner user+rechte 
geführt. mit ffp komm ich wenigstens wieder per ssh auf die nas und hab 
im mnt meine freigaben+daten gefunden. wie schaffe ich es denn wieder 
mich wenigstens per webinterface auf die nas einzuloggen??? er nimmt 
weder root, noch user bzw admin oder meinen angelegten account... :o(

danke schon mal vielmals!!!

edit: oha, zu schnell geschossen. admin:1234 nimmt er wieder - er hat 
sich also komplett zurückgesetzt... na wenigstens was! ;o) gibt es denn 
irgendwo gesammelt eine sinnvolle anleitung für pseudo-linuxer wie mich, 
um mein vorhaben mit transmission+mediatomb doch noch umzusetzen?

Autor: Ernst Meier (Gast)
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Hallo,

mir ist seit einigen Tagen aufgefallen, dass die blaue Led andauernd 
hektisch blinkt auch wenn keine Aktivitäten erkennbar sind. Erst habe 
ich gedacht, dass durch das Hochladen einer größeren Datenmenge 
vielleicht noch ein paar Verwaltungsprozesse laufen aber heute ist das 
immer noch.

In der Anleitung habe ich nichts dazu gefunden. Da steht nur, dass die 
blaue LED bei Festplattenaktivität blinkt.

Also habe ich die Kiste mal neu gestartet. Nach dem Neustart verhält 
sich die blaue Led wie folgt. Erst sieht es aus als wenn sie wirklich 
eine Festplattenaktivität anzeigt, dann blinkt sie gleichmäßig im 
Sekundentakt und nach ca. 15-20 Sekunden noch schneller aber immer noch 
gleichmäßig.

S.M.A.R.T. sagt mir etwas von BAD Performance 51°C und 
airflow_temperature_cel 190

Hat jemand eine Idee was da los ist?

Gruß
Ernst

Autor: Defender (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:
  • log.rtf (1,02 MB, 1794 Downloads)

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Hi,

ich habe nachdem das Skript durchgelaufen ist nicht den Stick entfernt.

Ich kommen jetzt gar nicht mehr auf das NAS drauf.

Was mich auch stutzig gemacht hat mein Stick war nicht unter e-data zu 
finden sondern unter mnt/Partner

Das Skript lief aber ohne beanstandung durch.

Kann mal jemand ein Blick in meine Log werfen?

Autor: Defender (Gast)
Datum:

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Anmerkung: Wollt noch sagen komm weder per SSH noch per Telnet drauf. Am 
Router blinkt das Netzwerk LED nicht (leuchtet dauerhaft) und die 
Fritzbox zeigt das Gerät auch nicht an.

Autor: Defender (Gast)
Datum:

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2. Platte probiert immer noch das selbe. Installation läuft durch und 
schmeißt mich dann aus dem Telnet raus. Danach hab ich den Stick 
abgezogen.

Autor: Defender (Gast)
Datum:

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grad mal das alte Nokia Kabel angeschlossen, folgendes passiert beim 
Boot:

length 0
Reading disk 1, Image 0
  Sector : 0x0000009A
  Hdr len: 0xA1A2A3A4
  Hdr CRC: 0xB1B2B3B4
 read failed
Reading disk 1, Image 1
  Sector : 0x0000DF78
  Hdr len: 0xA1A2A3A4
  Hdr CRC: 0xB1B2B3B4
 read failed
Reading disk 0, Image 0
  Sector : 0x0000009A
  Hdr len: 0x2C5EAD29
  Hdr CRC: 0x7A3D59E8
 too big
Reading disk 0, Image 1
  Sector : 0x0000DF78
  Hdr len: 0x00000000
  Hdr CRC: 0x00000000
 length 0
Reading disk 1, Image 0
  Sector : 0x0000009A
  Hdr len: 0xA1A2A3A4
  Hdr CRC: 0xB1B2B3B4
 read failed
Reading disk 1, Image 1
  Sector : 0x0000DF78

dauerhaft....

Inhalt meines Sticks:

[quote]
Admins-Mac-Pro-2:STICK Admin$ ls -al
total 311320
drwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:59 .
drwxrwxrwt@ 8 root   admin        272 10 Apr 17:47 ..
drwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:53 .Spotlight-V100
drwxrwxrwx@ 1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:53 .Trashes
-rwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:53 ._.Trashes
-rwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 14:00 
._ArchLinuxARM-oxnas-latest.tar.gz
-rwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:59 ._README.creole
-rwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:59 ._README.rc.conf
-rwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:59 ._STG212_check_file
-rwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:59 ._do-by-line.sh
-rwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:59 ._do.sh
-rwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:59 ._mbr.bin
-rwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:59 ._rc.conf.sample
-rwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:59 ._stage1.wrapped
-rwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:59 ._stage1.wrapped750
-rwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:59 ._u-boot.wrapped
-rwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:59 ._uImage.nopci
-rwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:59 
._update_checksum_file.sh
-rwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:59 ._usb_key_func.md5
-rwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 13:59 ._usb_key_func.sh
drwxrwxrwx  1 Admin  staff       4096 10 Apr 17:47 .fseventsd
-rwxrwxrwx@ 1 Admin  staff  156961885  7 Apr 15:21 
ArchLinuxARM-oxnas-latest.tar.gz
-rwxrwxrwx@ 1 Admin  staff       2493 14 Feb 15:15 README.creole
-rwxrwxrwx@ 1 Admin  staff        345 14 Feb 15:15 README.rc.conf
-rwxrwxrwx@ 1 Admin  staff         62 14 Feb 15:15 STG212_check_file
-rwxrwxrwx@ 1 Admin  staff       2236 14 Feb 15:15 do-by-line.sh
-rwxrwxrwx@ 1 Admin  staff       2190 14 Feb 15:15 do.sh
-rwxrwxrwx@ 1 Admin  staff        512 14 Feb 15:15 mbr.bin
-rwxrwxrwx@ 1 Admin  staff       3914 14 Feb 15:15 rc.conf.sample
-rwxrwxrwx@ 1 Admin  staff       7576 14 Feb 15:15 stage1.wrapped
-rwxrwxrwx@ 1 Admin  staff       7576 14 Feb 15:15 stage1.wrapped750
-rwxrwxrwx@ 1 Admin  staff     129852 14 Feb 15:15 u-boot.wrapped
-rwxrwxrwx@ 1 Admin  staff    2159948 14 Feb 15:15 uImage.nopci
-rwxrwxrwx@ 1 Admin  staff       1656 14 Feb 15:15 
update_checksum_file.sh
-rwxrwxrwx@ 1 Admin  staff         36 14 Feb 15:15 usb_key_func.md5
-rwxrwxrwx@ 1 Admin  staff        717 14 Feb 15:15 usb_key_func.sh
[/quote]

Autor: johann_b (Gast)
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Das was im Log steht, sieht richtig aus. Auch soll der USB-Stick unter 
/mnt/parnerkey gemountet werden, wenn er als Recovery-Stick 
gekennzeichnet ist.

Die Symptome die du beschreibst, hatte mein NAS als ich es versuchte 
auch. Letzendlich hatte er den MBR nicht geschrieben und daher nicht 
gebootet. Bei dir sieht es aber nach einem anderen Problem aus, wenn ich 
diese U-Boot-Ausgaben richtig auslege. Scheinbar kann er das Bootimage 
nicht lesen, warum und weshalb - das entzieht sich jedoch meiner 
Kenntnis.

Wenn ft oder jedie keine genialen Einfälle dazu haben, habe ich ein paar 
Fragen, die vielleicht erklären könnten, warum es nicht geht.

Welches Repo hast du benutzt, um den USB-Stick zu erstellen? Das von -ft 
oder das von jedie? Eins ist aktueller, soweit ich weiß.

Was gibt fdisk -l aus, wenn du es vom USB-Stick mit Busybox aus 
ausführen kannst?

Autor: Markus O. (defender666)
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Also ich habe das hier genommen:
https://github.com/ft-/NAS7820-Tools

Das jedie werde ich dann mal noch austesten.

Ich habe fürs NAS zwei Platten zur Auswahl (die orig. 1,5TB und eine 
2TB) mit beiden habe ich getestet. Also an der Platte kann es nicht 
liegen.

Den Stick habe ich nochmals getauscht und habe ihn nochmals neu 
erstellt. Die .Dateien habe ich mal gelöscht, sind Etiketten vom MAC. 
Sollte aber nicht stören..

Also ich habe dann nochmals die Platte komplett gelöscht. 
Partitionstabelle ist MBR. Dann habe ich die Platte über die Medion FW 
wieder eingebunden. Anschließen den Stick eingesteckt und neu gebootet.

Auf dem NAS ist noch die alte Firmware. Ich habe es seit dem Kauf 
eigentlich gar nicht benutzt.

Muß ich die Partition vielleicht noch irgendwie als aktiv kennzeichnen?

Was mich etwas wundert wieso zeigt er Zwei Disks an beim Bootvorgang? 
Der Stick ist zu diesem Zeitpunkt ja nicht eingesteckt.

Autor: johann_b (Gast)
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Der MBR wird für die Partitionstabelle nicht herangezogen, die ist als 
GPT gespeichert. Der MBR enthält lediglich einen Startcode.

Der NAS enthält 2 Laufwerke, das ist also schon richtig. Disk 1 dürfte 
die Festplatte sein und Disk 0 der NAND-Flash. Von dort sollte er 
eigentlich auch booten können.

Mehr machen als das Skript auszuführen muss man allerdings nicht.

Autor: Markus O. (defender666)
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Okay, also machen die zwei Disks sinn. Wenn ich die Festplatte aber ab 
mache startet er durch. Also macht es dann doch kein Sinn dass er für 
beide den Fehler zeigt.

So, hab dann mal die jedi Version getestet. Die kommt noch nicht mal so 
weit:
/mnt/parnerkey # ls
ArchLinuxARM-oxnas-latest.tar.gz  stage1.wrapped700
README.creole                     stage1.wrapped750
STG212_check_file                 u-boot.wrapped
do.sh                             uImage.nopci
gen_checksum_file.sh              update_checksum_file.sh
mbr.bin                           usb_key_func.md5
parted                            usb_key_func.sh
/mnt/parnerkey # ./do.sh 
Mount disk to get the regular system available
udhcpc (v1.17.2) started
Sending discover...
Sending select for 192.168.2.114...
Lease of 192.168.2.114 obtained, lease time 864000
deleting routers
route: SIOCDELRT: No such process
adding dns 192.168.2.1
OK, get IP via DHCP
65536+0 records in
65536+0 records out
33554432 bytes (32.0MB) copied, 5.711983 seconds, 5.6MB/s
14+1 records in
14+1 records out
7576 bytes (7.4KB) copied, 0.014625 seconds, 505.9KB/s
14+1 records in
14+1 records out
7576 bytes (7.4KB) copied, 0.002107 seconds, 3.4MB/s
197+1 records in
197+1 records out
101216 bytes (98.8KB) copied, 0.020925 seconds, 4.6MB/s
197+1 records in
197+1 records out
101216 bytes (98.8KB) copied, 0.018867 seconds, 5.1MB/s
4218+1 records in
4218+1 records out
2159948 bytes (2.1MB) copied, 0.396543 seconds, 5.2MB/s
4218+1 records in
4218+1 records out
2159948 bytes (2.1MB) copied, 0.370193 seconds, 5.6MB/s
GNU Parted 2.3
Using /dev/sda
Welcome to GNU Parted! Type 'help' to view a list of commands.
(parted) mklabel msdos                                                    
(parted) mkpart primary linux-swap 65536s 1114111s                        
(parted) mkpart primary ext3 1114112s -1s                                 
(parted) quit                                                             
Information: You may need to update /etc/fstab.                           

Filesystem label=
OS type: Linux
Block size=4096 (log=2)
Fragment size=4096 (log=2)
122060800 inodes, 488239382 blocks
24411969 blocks (5%) reserved for the super user
First data block=0
Maximum filesystem blocks=490733568
14900 block groups
32768 blocks per group, 32768 fragments per group
8192 inodes per group
Superblock backups stored on blocks:
        32768, 98304, 163840, 229376, 294912, 819200, 884736, 1605632, 2654208, 4096000, 7962624, 11239424, 20480000, 23887872, 71663616, 78675968, 102400000, 214990848
mount: mounting /dev/sda2 on /install failed: Invalid argument
/mnt/parnerkey # fdisk -l

Disk /dev/sda: 2000.3 GB, 2000398934016 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 243201 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes

   Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/sda1               5          70      524288   82  Linux swap / Solaris
Partition 1 does not end on cylinder boundary.
/dev/sda2              70      243202  1952957528   83  Linux

Disk /dev/sdb: 8436 MB, 8436318208 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 1025 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes

   Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/sdb1               1        1026     8238560+   c  W95 FAT32 (LBA)


/mnt/parnerkey # mount /dev/sda1 /install
mount: mounting /dev/sda1 on /install failed: Invalid argument



Hab dann mal ein fdisk -l sda1 ist die SWAP Partition macht das Sinn die 
nach /install zu mounten??

Autor: Markus O. (defender666)
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Stage-1 Bootloader Tue Aug  9 16:44:00 CST 2011
Attempting to set PLLA to 750MHz ...
  plla_ctrl0 : 0x0000000A
  plla_ctrl1 : 0x000F0000
  plla_ctrl2 : 0x001D01A0
  plla_ctrl3 : 0x00000017
PLLA Set

Setup memory, testing
Reading NAND, Image 0
  Hdr len: 0x0001A94C
  Hdr CRC: 0xF0019DAC
 OK


U-Boot 1.1.2 (Jun 24 2011 - 09:41:57)

U-Boot code: 60D00000 -> 60D1A94C  BSS: -> 60D1F004
RAM Configuration:
        Bank #0: 60000000 128 MB
SRAM Configuration:
        64KB at 0x50000000
NAND:128 MiB
In:    serial
Out:   serial
Err:   serial
Setting Linux mem= boot arg value
Hit any key to stop autoboot:  0

Loading from device 0: 128MiB 3,3V 8-bit (offset 0x440000)
   Image Name:   Linux-2.6.31.14_SMP_820
   Image Type:   ARM Linux Kernel Image (uncompressed)
   Data Size:    5241420 Bytes =  5 MB
   Load Address: 60008000
   Entry Point:  60008000
## Booting image at 61000000 ...
   Image Name:   Linux-2.6.31.14_SMP_820
   Image Type:   ARM Linux Kernel Image (uncompressed)
   Data Size:    5241420 Bytes =  5 MB
   Load Address: 60008000
   Entry Point:  60008000
   Verifying Checksum ... OK
OK

Starting kernel ...

Uncompressing Linux.............................................................
................................................................................
................................................................................
............................. done, booting the kernel.
Linux version 2.6.31.14_SMP_820 (root@Neo) (gcc version 4.3.2 (crosstool-NG-1.8.
0) ) #2 SMP Wed Oct 5 21:54:14 CST 2011
CPU: ARMv6-compatible processor [410fb025] revision 5 (ARMv7), cr=00c5387f
CPU: VIPT nonaliasing data cache, VIPT nonaliasing instruction cache
Machine: Oxsemi NAS
1 memory region
Ignoring unrecognised tag 0x00000000
Memory policy: ECC disabled, Data cache writealloc
Built 1 zonelists in Zone order, mobility grouping on.  Total pages: 32512
Kernel command line: console=ttyS0,115200 elevator=cfq mac_adr=0x00,0x30,0xe0,0x
00,0x00,0x01 mem=128M poweroutage=yes
PID hash table entries: 512 (order: 9, 2048 bytes)
Dentry cache hash table entries: 16384 (order: 4, 65536 bytes)
Inode-cache hash table entries: 8192 (order: 3, 32768 bytes)
Memory: 128MB = 128MB total
Memory: 121656KB available (5340K code, 338K data, 2264K init, 0K highmem)
Hierarchical RCU implementation.
NR_IRQS:96
OX820_RPS_init_irq: interrupts 64 to 96
ox820_clocksource_init() Timer 2 running at 390625 Hz
Console: colour dummy device 80x30
console [ttyS0] enabled
Calibrating delay loop... 299.00 BogoMIPS (lpj=1495040)
Mount-cache hash table entries: 512
CPU: Testing write buffer coherency: ok
Calibrating local timer... 374.49MHz.
Brought up 1 CPUs
SMP: Total of 1 processors activated (299.00 BogoMIPS).
NET: Registered protocol family 16
Number of DMA channels = 4, version = 4
Allocating 303 SRAM generic DMA descriptors
bio: create slab <bio-0> at 0
SCSI subsystem initialized
usbcore: registered new interface driver usbfs
usbcore: registered new interface driver hub
usbcore: registered new device driver usb
NET: Registered protocol family 2
IP route cache hash table entries: 1024 (order: 0, 4096 bytes)
Switched to NOHz mode on CPU #0
TCP established hash table entries: 4096 (order: 3, 32768 bytes)
TCP bind hash table entries: 4096 (order: 3, 32768 bytes)
TCP: Hash tables configured (established 4096 bind 4096)
TCP reno registered
NET: Registered protocol family 1
Create fragment cache
MitraStar NAS GPIO driver/controller 1.00
Initialize LEDs
 o SYS LED
 o COPY LED
 o Quota 4 LED
Initialize buzzer
Initialize buttons
 o Copy Button
 o Reset Button
nas_gpio: Register a char device 254:0
audit: initializing netlink socket (disabled)
type=2000 audit(0.880:1): initialized
VFS: Disk quotas dquot_6.5.2
Dquot-cache hash table entries: 1024 (order 0, 4096 bytes)
Installing knfsd (copyright (C) 1996 okir@monad.swb.de).
fuse init (API version 7.12)
SGI XFS with security attributes, large block/inode numbers, no debug enabled
SGI XFS Quota Management subsystem
msgmni has been set to 237
alg: No test for stdrng (krng)
io scheduler noop registered
io scheduler anticipatory registered
io scheduler deadline registered
io scheduler cfq registered (default)
Serial: 8250/16550 driver, 2 ports, IRQ sharing disabled
serial8250: ttyS0 at MMIO 0x44200000 (irq = 55) is a 16550A
brd: module loaded
loop: module loaded
ox820sata: OX820 sata core.
scsi0 : oxnassata
scsi1 : oxnassata
ata1: SATA max UDMA/133 irq 50
ata2: SATA max UDMA/133 irq 50
ata1: SATA link up 3.0 Gbps (SStatus 123 SControl 300)
ata1.00: ATA-8: ST2000DL003-9VT166, CC45, max UDMA/133
ata1.00: 3907029168 sectors, multi 0: LBA48 NCQ (depth 0/32)
ata1.00: configured for UDMA/133
ata1: exception Emask 0x10 SAct 0x0 SErr 0x0 action 0x9 t4
ata1.00: configured for UDMA/133
ata1: EH complete
ata2: SATA link down (SStatus 0 SControl 300)
scsi 0:0:0:0: Direct-Access     ATA      ST2000DL003-9VT1 CC45 PQ: 0 ANSI: 5
sd 0:0:0:0: [sda] 3907029168 512-byte logical blocks: (2.00 TB/1.81 TiB)
sd 0:0:0:0: [sda] 4096-byte physical blocks
sd 0:0:0:0: [sda] Write Protect is off
sd 0:0:0:0: [sda] Write cache: enabled, read cache: enabled, doesn't support DPO
 or FUA
 sda:
sd 0:0:0:0: Attached scsi generic sg0 type 0
 sda1 sda2
PPP generic driver version 2.4.2
PPP Deflate Compression module registered
PPP BSD Compression module registered
sd 0:0:0:0: [sda] Attached SCSI disk
PPP MPPE Compression module registered
NET: Registered protocol family 24
PPPoL2TP kernel driver, V1.0
NAND device: Manufacturer ID: 0xad, Chip ID: 0xf1 (Hynix NAND 128MiB 3,3V 8-bit)
Scanning device for bad blocks
Bad eraseblock 787 at 0x000006260000
Creating 7 MTD partitions on "NAND 128MiB 3,3V 8-bit":
0x000000000000-0x000000040000 : "stage1"
0x000000040000-0x0000003c0000 : "uboot"
0x0000003c0000-0x000000440000 : "uboot_env"
0x000000440000-0x000000e40000 : "kernel"
0x000000e40000-0x000001840000 : "etc"
0x000001840000-0x000002240000 : "info"
0x000002240000-0x000008000000 : "sysdisk"
ehci_hcd: USB 2.0 'Enhanced' Host Controller (EHCI) Driver
Start USB clocks
oxnas-ehci oxnas-ehci.0: OXNAS EHCI Host Controller
oxnas-ehci oxnas-ehci.0: new USB bus registered, assigned bus number 1
oxnas-ehci oxnas-ehci.0: irq 39, io mem 0x00000000
oxnas-ehci oxnas-ehci.0: USB 0.0 started, EHCI 1.00
usb usb1: configuration #1 chosen from 1 choice
hub 1-0:1.0: USB hub found
hub 1-0:1.0: 2 ports detected
usbcore: registered new interface driver usblp
Initializing USB Mass Storage driver...
usbcore: registered new interface driver usb-storage
USB Mass Storage support registered.
usbcore: registered new interface driver ums-datafab
usbcore: registered new interface driver ums-freecom
usbcore: registered new interface driver ums-isd200
usbcore: registered new interface driver ums-jumpshot
usb 1-2: new high speed USB device using oxnas-ehci and address 2
usbcore: registered new interface driver ums-sddr09
usbcore: registered new interface driver ums-sddr55
usbcore: registered new interface driver ums-usbat
mice: PS/2 mouse device common for all mice
md: linear personality registered for level -1
md: raid0 personality registered for level 0
md: raid1 personality registered for level 1
usb 1-2: configuration #1 chosen from 1 choice
scsi2 : SCSI emulation for USB Mass Storage devices
usb.agent299add:9
usb.agent299add:[9/0/0]USB hub device:09h/xxh/xxh
usb.agent298add:
usb.agent316add:8
usb.agent314add:
usb.agent316add:[8/6/80][/devices/platform/oxnas-ehci.0/usb1/1-2/1-2:1.0]Mass St
orage device:08h/xxh/xxh
usbcore: registered new interface driver hiddev
usbcore: registered new interface driver usbhid
usbhid: v2.6:USB HID core driver
TCP cubic registered
NET: Registered protocol family 10
NET: Registered protocol family 17
RPC: Registered udp transport module.
RPC: Registered tcp transport module.
hard_disk_event
dock disk
connect
registered taskstats version 1
Freeing init memory: 2264K
*** Stage 1: Setup system and device drivers ***
Probing for Synopsis GMAC, unit 0
eth0: Tuning GMAC 0 RGMII timings
eth0: PHY is Realtek RTL8211E, type 0x001cc915
eth0: Disable EEE (Energy Efficient Ethernet 802.3az)
eth0: Set SSC
eth0: GMAC ver = 53, vendor ver = 18 at 0xed400000, IRQ 40
eth0: Found PHY at address 7, type 0x001cc915 -> 10/100/1000
eth0: Ethernet addr: 00:30:e0:00:00:00
probe() eth0: Leon x2 clock
hw_set_mac_address() Storing port0 mac_adr in global array
CoPro offload is active on egiga0
Alloc'ing ARM descs 8192 bytes
Alloc'ing CoPro parameters 40 bytes
gmac gmac.0: firmware: requesting gmac_copro_firmware
CoPro: Programming start address as 0xd000e000
egiga0: Resetting GMAC
egiga0: GMAC reset complete
workaround step1
workaround step2
workaround finish
hw_set_mac_address() Storing port0 mac_adr in global array
egiga0: Setting Rx flow control thresholds for LAN port
CoPro available SRAM end 0x00000001
Copro offload started
Waiting for auto-negotiation to complete
Waiting for auto-negotiation to complete
egiga0: PHY is Realtek RTL8211E, type 0x001cc915
egiga0: Disable EEE (Energy Efficient Ethernet 802.3az)
egiga0: Set SSC
egiga0: link down
scsi 2:0:0:0: Direct-Access                               8.07 PQ: 0 ANSI: 2
sd 2:0:0:0: [sdb] 16477184 512-byte logical blocks: (8.43 GB/7.85 GiB)
sd 2:0:0:0: [sdb] Write Protect is off
sd 2:0:0:0: [sdb] Assuming drive cache: write through
sd 2:0:0:0: [sdb] Assuming drive cache: write through
 sdb:
sd 2:0:0:0: Attached scsi generic sg1 type 0
 sdb1
ADDRCONF(NETDEV_UP): egiga0: link is not ready
sd 2:0:0:0: [sdb] Assuming drive cache: write through
sd 2:0:0:0: [sdb] Attached SCSI removable disk
yaffs: dev is 32505862 name is "mtdblock6" ro
yaffs: passed flags ""
uncorrectable error :
Mount system partition...
yaffs: dev is 32505863 name is "mtdblock7" ro
yaffs: passed flags ""
cat: can't open '/proc/htp': No such file or directory
sh: 1: unknown operand
sda
sdb
checking sda
Trying to mount /dev/sda1
REISERFS warning (device sda1): super-6502 reiserfs_getopt: unknown mount option
 "iocharset=utf8"
FAT: utf8 is not a recommended IO charset for FAT filesystems, filesystem will b
e case sensitive!
hfs: unable to parse mount options
udf: bad mount option "shortname=mixed" or missing value
XFS: unknown mount option [iocharset].
yaffs: dev is 8388609 name is "sda1" ro
yaffs: passed flags "iocharset=utf8,shortname=mixed"
yaffs: Bad mount option "iocharset=utf8"
yaffs: dev is 8388609 name is "sda1" ro
yaffs: passed flags "iocharset=utf8,shortname=mixed"
yaffs: Bad mount option "iocharset=utf8"
mount: mounting /dev/sda1 on /mnt/parnerkey failed: Invalid argument
Fail to mount /dev/sda1
checking sdb
Trying to mount /dev/sdb1
REISERFS warning (device sdb1): super-6502 reiserfs_getopt: unknown mount option
 "iocharset=utf8"
FAT: utf8 is not a recommended IO charset for FAT filesystems, filesystem will b
e case sensitive!
cp: '/mnt/parnerkey/usb_key_func.sh' and '/mnt/parnerkey/usb_key_func.sh' are th
e same file
cmd = cat /etc/Zy_Private /mnt/parnerkey/usb_key_func.sh | md5sum -c /mnt/parner
key/usb_key_func.md5
md5 check ok
Mount disk to get the regular system available
udhcpc (v1.17.2) started
Sending discover...
Sending discover...
Sending discover...
egiga0: link up, 100Mbps, full-duplex, using pause, lpa 0x4DE1
ADDRCONF(NETDEV_CHANGE): egiga0: link becomes ready

Sending discover...
Sending select for 192.168.2.114...
Lease of 192.168.2.114 obtained, lease time 864000
deleting routers
route: SIOCDELRT: No such process
adding dns 192.168.2.1
OK, get IP via DHCP
Installing Binaries to disk
65536+0 records in
65536+0 records out
33554432 bytes (32.0MB) copied, 5.691708 seconds, 5.6MB/s
Writing stage1
14+1 records in
14+1 records out
7576 bytes (7.4KB) copied, 0.011445 seconds, 646.4KB/s
Writing uboot
253+1 records in
253+1 records out
129852 bytes (126.8KB) copied, 0.027005 seconds, 4.6MB/s
4578+1 records in
4578+1 records out
2344140 bytes (2.2MB) copied, 0.441205 seconds, 5.1MB/s
Filesystem label=
OS type: Linux
Block size=4096 (log=2)
Fragment size=4096 (log=2)
122060800 inodes, 488239382 blocks
24411969 blocks (5%) reserved for the super user
First data block=0
Maximum filesystem blocks=490733568
14900 block groups
32768 blocks per group, 32768 fragments per group
8192 inodes per group
Superblock backups stored on blocks:
        32768, 98304, 163840, 229376, 294912, 819200, 884736, 1605632, 2654208,
4096000, 7962624, 11239424, 20480000, 23887872, 71663616, 78675968, 102400000, 2
14990848

Bootvorgang mit Stick...

Autor: Johann B. (johann_b)
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Ich habe mich wohl geirrt, die Variante von ft- ist die neueste. Dort 
müsstest du allerdings die do-by-line.sh nehmen.

Sonst kann es passieren, dass die Partitionstabelle gar nicht geändert 
wird.

Autor: Markus O. (defender666)
Datum:

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mit do-by-line krieg ich jetzt eine Shell aber so wirklich rund läuft es 
scheinbar nicht:
Stage-1 Bootloader Mon Nov 14 22:17:29 EST 2011
Attempting to set PLLA to 725MHz ...
  plla_ctrl0 : 0x0000011A
  plla_ctrl1 : 0x003A0000
  plla_ctrl2 : 0x007300D0
  plla_ctrl3 : 0x000000B6
PLLA Set

Setup memory, testing
Reading disk 0, Image 0
  Sector : 0x0000009A
  Hdr len: 0x0001FB34
  Hdr CRC: 0x2229BDCD
 OK
Initialising disks
SATA PHY not ready for device 1
Detecting SATA busses:
Bus 0: Found first device OK
  Device 0: Model: ST2000DL003-9VT166 Firm: CC45 Ser#: 5YD56KR2
            Type: Hard Disk
            Capacity: 131071.9 MB = 127.9 GB (268435455 x 512)
  Device 1: not available
Failed to read valid environment from disk, using built-in default


U-Boot 1.1.2 (Dec 31 2011 - 15:24:45)

U-Boot code: 60E00000 -> 60E1FB34  BSS: -> 60E5435C
RAM Configuration:
        Bank #0: 60000000 128 MB
SRAM Configuration:
        64KB at 0x50000000
NAND:128 MiB
*** Warning - bad CRC, using default environment

In:    serial
Out:   serial
Err:   serial
Setting Linux mem= boot arg value

IDE read: device 0 block # 288, count 1 ... 1 blocks read: OK
Hit any key to stop autoboot:  0

Loading from IDE device 0, partition 1: Name: hda1
  Type: U-Boot
   Image Name:   Linux-2.6.31.6_SMP_820
   Image Type:   ARM Linux Kernel Image (uncompressed)
   Data Size:    2159884 Bytes =  2.1 MB
   Load Address: 60008000
   Entry Point:  60008000
## Booting image at 60500000 ...
   Image Name:   Linux-2.6.31.6_SMP_820
   Image Type:   ARM Linux Kernel Image (uncompressed)
   Data Size:    2159884 Bytes =  2.1 MB
   Load Address: 60008000
   Entry Point:  60008000
   Verifying Checksum ... OK
OK

Starting kernel ...

Uncompressing Linux...................................................
......................................................................
.......... done, booting the kernel.
[    0.000000] Linux version 2.6.31.6_SMP_820 (root@ProDev) (gcc versi
on 4.6.0 20110429 (prerelease) (GCC) ) #100 SMP Sun May 29 04:53:45 ED
T 2011
[    0.000000] CPU: ARMv6-compatible processor [410fb025] revision 5 (
ARMv7), cr=00c5387f
[    0.000000] CPU: VIPT nonaliasing data cache, VIPT nonaliasing inst
ruction cache
[    0.000000] Machine: Oxsemi NAS
[    0.000000] 1 memory region
[    0.000000] Ignoring unrecognised tag 0x00000000
[    0.000000] Memory policy: ECC disabled, Data cache writealloc
[    0.000000] Built 1 zonelists in Zone order, mobility grouping on.
 Total pages: 32512
[    0.000000] Kernel command line: root=/dev/sda2 console=ttyS0,11520
0 elevator=cfq mac_adr=0x00,0x30,0xe0,0x00,0x00,0x01 rootwait ubi.mtd=
2,512 mem=128M poweroutage=yes
[    0.000000] PID hash table entries: 512 (order: 9, 2048 bytes)
[    0.000000] Dentry cache hash table entries: 16384 (order: 4, 65536
 bytes)
[    0.000000] Inode-cache hash table entries: 8192 (order: 3, 32768 b
ytes)
[    0.000000] Memory: 128MB = 128MB total
[    0.000000] Memory: 125496KB available (3692K code, 291K data, 124K
 init, 0K highmem)
[    0.000000] Hierarchical RCU implementation.
[    0.000000] NR_IRQS:96
[    0.000000] OX820_RPS_init_irq: interrupts 64 to 96
[    0.010000] Console: colour dummy device 80x30
[    0.010000] console [ttyS0] enabled
[    0.020000] Calibrating delay loop... 289.17 BogoMIPS (lpj=1445888)
[    0.270000] Security Framework initialized
[    0.270000] Mount-cache hash table entries: 512
[    0.280000] CPU: Testing write buffer coherency: ok
[    0.280000] Calibrating local timer... 362.24MHz.
[    0.350000] CPU1: Booted secondary processor
[    0.450000] Calibrating delay loop... 289.17 BogoMIPS (lpj=1445888)
[    0.690000] Brought up 2 CPUs
[    0.700000] SMP: Total of 2 processors activated (578.35 BogoMIPS).
[    0.710000] NET: Registered protocol family 16
[    0.710000] Number of DMA channels = 4, version = 4
[    0.720000] Reserving a DMA channel for DirectRAID
[    0.720000] Allocating 389 SRAM generic DMA descriptors
[    0.740000] bio: create slab <bio-0> at 0
[    0.750000] SCSI subsystem initialized
[    0.750000] usbcore: registered new interface driver usbfs
[    0.760000] usbcore: registered new interface driver hub
[    0.760000] usbcore: registered new device driver usb
[    0.790000] NET: Registered protocol family 2
[    0.790000] IP route cache hash table entries: 1024 (order: 0, 4096
 bytes)
[    0.800000] Switched to NOHz mode on CPU #0
[    0.800000] TCP established hash table entries: 4096 (order: 3, 327
68 bytes)
[    0.800000] Switched to NOHz mode on CPU #1
[    0.810000] TCP bind hash table entries: 4096 (order: 3, 32768 byte
s)
[    0.820000] TCP: Hash tables configured (established 4096 bind 4096
)
[    0.820000] TCP reno registered
[    0.830000] NET: Registered protocol family 1
[    0.830000] Create fragment cache
[    0.840000] fuse init (API version 7.12)
[    0.840000] msgmni has been set to 245
[    0.850000] alg: No test for stdrng (krng)
[    0.860000] io scheduler noop registered
[    0.860000] io scheduler anticipatory registered
[    0.860000] io scheduler deadline registered
[    0.870000] io scheduler cfq registered (default)
[    0.890000] Serial: 8250/16550 driver, 2 ports, IRQ sharing disable
d
[    0.900000] serial8250: ttyS0 at MMIO 0x44200000 (irq = 55) is a 16
550A
[    0.910000] brd: module loaded
[    0.920000] loop: module loaded
[    0.930000] ox820sata: OX820 sata core.
[    0.930000] scsi0 : oxnassata
[    0.930000] scsi1 : oxnassata
[    0.940000] ata1: SATA max UDMA/133 irq 50
[    0.940000] ata2: SATA max UDMA/133 irq 50
[    0.950000] ox820sata: reseting SATA core
[    1.470000] ata1: SATA link up 3.0 Gbps (SStatus 123 SControl 300)
[    1.470000] ata1.00: ATA-8: ST2000DL003-9VT166, CC45, max UDMA/133
[    1.480000] ata1.00: 3907029168 sectors, multi 0: LBA48 NCQ (depth
0/32)
[    1.490000] ata1.00: configured for UDMA/133
[    1.490000] ox820sata: reseting SATA core
[    2.200000] ata2: SATA link down (SStatus 0 SControl 300)
[    2.200000] scsi 0:0:0:0: Direct-Access     ATA      ST2000DL003-9V
T1 CC45 PQ: 0 ANSI: 5
[    2.210000] sd 0:0:0:0: [sda] 3907029168 512-byte logical blocks: (
2.00 TB/1.81 TiB)
[    2.220000] sd 0:0:0:0: [sda] 4096-byte physical blocks
[    2.220000] sd 0:0:0:0: [sda] Write Protect is off
[    2.230000] tun: Universal TUN/TAP device driver, 1.6
[    2.230000] tun: (C) 1999-2004 Max Krasnyansky <maxk@qualcomm.com>
[    2.230000] NAND: Page read time 40ms
[    2.230000] NAND device: Manufacturer ID: 0xad, Chip ID: 0xf1 (Hyni
x NAND 128MiB 3,3V 8-bit)
[    2.230000] Scanning device for bad blocks
[    2.260000] sd 0:0:0:0: [sda] Write cache: enabled, read cache: ena
bled, doesn't support DPO or FUA
[    2.280000] Bad eraseblock 787 at 0x000006260000
[    2.300000] Creating 2 MTD partitions on "NAND 128MiB 3,3V 8-bit":
[    2.310000] 0x000000000000-0x000000e00000 : "boot"
[    2.310000]  sda:
[    2.320000] 0x000000e00000-0x000008000000 : "rootfs"
[    2.320000] UBI: attaching mtd2 to ubi0
[    2.330000] UBI: physical eraseblock size:   131072 bytes (128 KiB)
[    2.330000] UBI: logical eraseblock size:    129024 bytes
[    2.340000] UBI: smallest flash I/O unit:    2048
[    2.340000] UBI: sub-page size:              512
[    2.350000] UBI: VID header offset:          512 (aligned 512)
[    2.350000] UBI: data offset:                2048
[    2.370000] uncorrectable error :
[    2.370000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 82:0, read 64 bytes
[    2.400000] uncorrectable error :
[    2.400000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 162:0, read 64 bytes
[    2.410000] uncorrectable error :
[    2.410000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 163:0, read 64 bytes
[    2.420000] uncorrectable error :
[    2.420000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 164:0, read 64 bytes
[    2.430000] uncorrectable error :
[    2.440000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 167:0, read 64 bytes
[    2.450000] uncorrectable error :
[    2.450000] uncorrectable error :
[    2.450000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 512 byt
es from PEB 167:512, read 512 bytes
[    2.460000]  sda1 sda2 sda3
[    2.470000] uncorrectable error :
[    2.470000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 168:0, read 64 bytes
[    2.480000] uncorrectable error :
[    2.480000] uncorrectable error :
[    2.490000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 512 byt
es from PEB 168:512, read 512 bytes
[    2.500000] uncorrectable error :
[    2.500000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 169:0, read 64 bytes
[    2.510000] uncorrectable error :
[    2.510000] uncorrectable error :
[    2.510000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 512 byt
es from PEB 169:512, read 512 bytes
[    2.520000] uncorrectable error :
[    2.530000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 170:0, read 64 bytes
[    2.540000] uncorrectable error :
[    2.540000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 512 byt
es from PEB 170:512, read 512 bytes
[    2.550000] uncorrectable error :
[    2.550000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 171:0, read 64 bytes
[    2.560000] uncorrectable error :
[    2.570000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 512 byt
es from PEB 171:512, read 512 bytes
[    2.580000] uncorrectable error :
[    2.580000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 172:0, read 64 bytes
[    2.590000] uncorrectable error :
[    2.590000] uncorrectable error :
[    2.590000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 512 byt
es from PEB 172:512, read 512 bytes
[    2.600000] uncorrectable error :
[    2.610000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 173:0, read 64 bytes
[    2.620000] uncorrectable error :
[    2.620000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 512 byt
es from PEB 173:512, read 512 bytes
[    2.630000] uncorrectable error :
[    2.630000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 174:0, read 64 bytes
[    2.630000] sd 0:0:0:0: [sda] Attached SCSI disk
[    2.650000] uncorrectable error :
[    2.650000] uncorrectable error :
[    2.650000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 512 byt
es from PEB 174:512, read 512 bytes
[    2.660000] uncorrectable error :
[    2.670000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 175:0, read 64 bytes
[    2.680000] uncorrectable error :
[    2.680000] uncorrectable error :
[    2.680000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 512 byt
es from PEB 175:512, read 512 bytes
[    2.690000] uncorrectable error :
[    2.700000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte

.....
gekürzt
.....

s from PEB 845:0, read 64 bytes
[   18.020000] uncorrectable error :
[   18.030000] uncorrectable error :
[   18.030000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 512 byt
es from PEB 845:512, read 512 bytes
[   18.040000] uncorrectable error :
[   18.040000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 846:0, read 64 bytes
[   18.050000] uncorrectable error :
[   18.060000] uncorrectable error :
[   18.060000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 512 byt
es from PEB 846:512, read 512 bytes
[   18.070000] uncorrectable error :
[   18.070000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 847:0, read 64 bytes
[   18.080000] uncorrectable error :
[   18.080000] uncorrectable error :
[   18.090000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 512 byt
es from PEB 847:512, read 512 bytes
[   18.100000] uncorrectable error :
[   18.100000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 848:0, read 64 bytes
[   18.110000] uncorrectable error :
[   18.110000] uncorrectable error :
[   18.120000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 512 byt
es from PEB 848:512, read 512 bytes
[   18.130000] uncorrectable error :
[   18.130000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 849:0, read 64 bytes
[   18.140000] uncorrectable error :
[   18.140000] uncorrectable error :
[   18.150000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 512 byt
es from PEB 849:512, read 512 bytes
[   18.150000] uncorrectable error :
[   18.160000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 850:0, read 64 bytes
[   18.170000] uncorrectable error :
[   18.170000] uncorrectable error :
[   18.170000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 512 byt
es from PEB 850:512, read 512 bytes
[   18.180000] uncorrectable error :
[   18.190000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 64 byte
s from PEB 851:0, read 64 bytes
[   18.200000] uncorrectable error :
[   18.200000] UBI error: ubi_io_read: error -74 while reading 512 byt
es from PEB 851:512, read 512 bytes
[   18.220000] UBI error: ubi_read_volume_table: the layout volume was
 not found
[   18.230000] UBI error: ubi_init: cannot attach mtd2
[   18.230000] UBI error: ubi_init: UBI error: cannot initialize UBI,
error -22
[   18.240000] ehci_hcd: USB 2.0 'Enhanced' Host Controller (EHCI) Dri
ver
[   18.240000] oxnas-ehci oxnas-ehci.0: OXNAS EHCI Host Controller
[   18.250000] oxnas-ehci oxnas-ehci.0: new USB bus registered, assign
ed bus number 1
[   18.290000] oxnas-ehci oxnas-ehci.0: irq 39, io mem 0x00000000
[   18.310000] oxnas-ehci oxnas-ehci.0: USB 0.0 started, EHCI 1.00
[   18.310000] usb usb1: New USB device found, idVendor=1d6b, idProduc
t=0002
[   18.320000] usb usb1: New USB device strings: Mfr=3, Product=2, Ser
ialNumber=1
[   18.320000] usb usb1: Product: OXNAS EHCI Host Controller
[   18.330000] usb usb1: Manufacturer: Linux 2.6.31.6_SMP_820 ehci_hcd
[   18.340000] usb usb1: SerialNumber: usb
[   18.340000] usb usb1: configuration #1 chosen from 1 choice
[   18.350000] hub 1-0:1.0: USB hub found
[   18.350000] hub 1-0:1.0: 2 ports detected
[   18.360000] Initializing USB Mass Storage driver...
[   18.360000] usbcore: registered new interface driver usb-storage
[   18.370000] USB Mass Storage support registered.
[   18.370000] mice: PS/2 mouse device common for all mice
[   18.380000] TCP cubic registered
[   18.380000] NET: Registered protocol family 10
[   18.390000] NET: Registered protocol family 17
[   18.390000] RPC: Registered udp transport module.
[   18.390000] RPC: Registered tcp transport module.
[   18.500000] EXT2-fs warning: mounting unchecked fs, running e2fsck
is recommended
[   18.500000] VFS: Mounted root (ext2 filesystem) on device 8:2.
[   18.510000] Freeing init memory: 124K
INIT: version 2.88 booting

 > Arch Linux ARM

 > http://www.archlinuxarm.org

   ------------------------------
:: Mounting Root Read-Only    [BUSY]    [DONE]
:: Adjusting system time and setting kernel timezone    [BUSY]    [DON
E]
:: Starting UDev Daemon    [BUSY]    [DONE]
:: Triggering UDev uevents    [BUSY]    [DONE]
:: Loading Modules    [BUSY] [   20.680000] Probing for Synopsis GMAC,
 unit 0
[   20.680000] eth0: Tuning GMAC 0 RGMII timings
[   20.690000] eth0: Unknown PHY, type 0x001cc915
[   20.700000] eth0: GMAC ver = 53, vendor ver = 18 at 0xed400000, IRQ
 40
[   20.710000] eth0: Found PHY at address 7, type 0x001cc915 -> 10/100
/1000
[   20.720000] eth0: Ethernet addr: 00:30:e0:00:00:00
[   20.720000] probe() eth0: Leon x2 clock
   [DONE]
:: Waiting for UDev uevents to be processed    [BUSY]    [DONE]
:: Bringing up loopback interface    [BUSY]    [DONE]
:: Checking Filesystems    [BUSY]    [DONE]
:: Remounting Root Read/Write    [BUSY] [   21.670000] EXT2-fs warning
: mounting unchecked fs, running e2fsck is recommended
   [DONE]
:: Mounting Local Filesystems    [BUSY]    [DONE]
:: Activating Swap    [BUSY]    [DONE]
:: Configuring Time Zone    [BUSY]    [DONE]
:: Initializing Random Seed    [BUSY]    [DONE]
:: Removing Leftover Files    [BUSY]    [DONE]
:: Setting Hostname: alarm    [BUSY]    [DONE]
:: Setting Locale: en_US.UTF-8    [BUSY]    [DONE]
:: Setting Consoles to UTF-8 mode    [BUSY]    [DONE]
:: Loading Keyboard Map: us    [BUSY]    [DONE]
:: Saving dmesg Log    [BUSY]    [DONE]
INIT: Entering runlevel: 3
:: Setting MAC address    [BUSY] [   23.970000] Turning off blinking L
ED.
AMBER
GREEN
[   24.220000] eth0: Unknown PHY, type 0x001cc915
[   24.220000] CoPro offload is active on eth0
[   24.220000] Alloc'ing ARM descs 8192 bytes
[   24.230000] Alloc'ing CoPro parameters 36 bytes
[   24.230000] gmac gmac.0: firmware: requesting gmac_copro_firmware
[   24.300000] CoPro: Programming start address as 0xd000e000
[   24.400000] eth0: Resetting GMAC
[   24.410000] eth0: GMAC reset complete
[   24.410000] eth0: Setting Rx flow control thresholds for LAN port
[   24.970000] eth0: Unknown PHY, type 0x001cc915
[   25.470000] eth0: link down
[   27.430000] ADDRCONF(NETDEV_UP): eth0: link is not ready
   [DONE]
[   27.470000] eth0: link up, 100Mbps, full-duplex, using pause, lpa 0
x4DE1
[   27.470000] ADDRCONF(NETDEV_CHANGE): eth0: link becomes ready
:: Starting Syslog-NG    [BUSY]    [DONE]
:: Starting Network    [BUSY]    [DONE]
:: Mounting Network Filesystems    [BUSY]    [DONE]
:: Starting crond daemon    [BUSY]    [DONE]
:: Starting Secure Shell Daemon    [BUSY]    [DONE]
:: Starting OpenNTPD    [BUSY]    [DONE]

Arch Linux 2.6.31.6_SMP_820  (alarm) (ttyS0)

alarm login:

Autor: Markus O. (defender666)
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So nach langem Testen läuft es jetzt doch...sogar mit dem neuen Kernel.

Also es lag daran dass ich das do-by-line.sh nehmen musste.

Konnte jetzt keinen großen Unterschied bei den Schritten feststellen 
ausser dass die Reihenfolge anders war.

Kanns du den Unterschied erklären wieso ging do.sh nicht bei mir ?

Autor: Johann B. (johann_b)
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Schön, dass es geklappt hat :)

Bis auf den Aufruf von parted ist alles gleich, warum die Installation 
nur mit diesem Aufruf klappt, weiß ich aber auch nicht.

Autor: Markus O. (defender666)
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Vielleicht kann ja noch einer der Experten Aufklärung betreiben.

Gibt es eine Möglichkeit das NAS per Tastendruck am Gerät 
runterzufahren. Hatte es ein parmal so ausgeschaltet. (Ohne shutdown 
Befehl) und dann war bereits die root Partition zerschossen (kamen 
plötzlich lauter Fehler (deleted Inode reference), und mußte sie im PC 
wiederherstellen.

Autor: Peter (Gast)
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Hallo

Habe mir ArchLinux mit 3.1.0+ Kernel mit SATA Boot installiert. Mit 
netcat habe ich eine Messung des Netzwerkdurchsatzes gemacht:


nas-server>netcat -l -p 4444 > /dev/null

linux-pc>cat dev/zero | netcat 192.168.1.53 4444


Messung der Datenrate mit iptraf auf dem linux-pc:

Outgoing rates: 120000kbit/sec


Beide Geräte sind über einen Gbit Ethernet Switch verbunden. Link Speed 
gemäss LED an Switch ist 1000M. Erwarten würde ich daher so gegen 
900000kbit/sec.

Prozessor Last auf NAS gemessen mit HTOP: Ein Core ist zu 100% 
ausgelastet. top liefert ca. 5%us, 20%si und 25%sy


Wenn am NAS das Netzwerkkabel aus- und wieder eingesteckt wird, fällt 
die Rate auf 9500kbit/sec und die 1000M LED am Switch bleibt aus. Der 
Linkspeed wird offensichtlich auf 10MBit/s gesetzt.


Mit dem Netzwerktreiber ist etwas noch im Argen. Mit gut 100MBit/s 
bekommt man keine anständigen Transferraten hin. Per SMB habe ich mit 
Arch bei grossen Dateien ca. 20MByte/s geschafft. Mit der original 
Firmware beim Lesen gegen 70MByte/s.

Ist das Problem bekannt?

Peter

Autor: Peter (Gast)
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Zum Vergleich habe ich mir mal einen Kernel basieren auf den aktuellen 
2.6.31-14 Sourcen von Medion gebaut und damit ArchLinux gebootet.

Resultat:

1. Der Netzwerkdurchsatz liegt mit 146MBit/s etwas höher.

2. Der Linkspeed wird nach aus- und einstecken des Kabels korrekt auf 
1000MBit/s gesetzt.

Autor: Markus O. (defender666)
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Kannst du dafür eine Anleitung hochladen?

Autor: Peter (Gast)
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Anleitung wovon genau? Installation ArchLinux, Kernel compilieren oder 
Netzwerkmessung?

Autor: Peter Horn (Gast)
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Habe nochmals gemessen, diesmal mit netio und Kernel 2.6.31-14. Lässt 
sich problemlos für ARM compilieren.

<http://www.ars.de/ars/ars.nsf/docs/netio>;


Auf dem NAS:
[root@nas-server ~]# ./netio -s

NETIO - Network Throughput Benchmark, Version 1.31
(C) 1997-2010 Kai Uwe Rommel

UDP server listening.
TCP server listening.
TCP connection established ... 
Receiving from client, packet size  1k ...  30.01 MByte/s
Sending to client, packet size  1k ...  18.97 MByte/s
Receiving from client, packet size  2k ...  34.57 MByte/s
Sending to client, packet size  2k ...  26un.33 MByte/s
Receiving from client, packet size  4k ...  37.03 MByte/s
Sending to client, packet size  4k ...  40.80 MByte/s
Receiving from client, packet size  8k ...  45.19 MByte/s
Sending to client, packet size  8k ...  60.18 MByte/s
Receiving from client, packet size 16k ...  44.54 MByte/s
Sending to client, packet size 16k ...  68.08 MByte/s
Receiving from client, packet size 32k ...  49.47 MByte/s
Sending to client, packet size 32k ...  75.02 MByte/s
Done.
TCP server listening.



Auf dem PC:

peter@pc-peter:~/medion-nas/apps/netio131> ./netio -t nas-server.local

NETIO - Network Throughput Benchmark, Version 1.31
(C) 1997-2010 Kai Uwe Rommel

TCP connection established.
Packet size  1k bytes:  30.04 MByte/s Tx,  18.94 MByte/s Rx.
Packet size  2k bytes:  34.60 MByte/s Tx,  26.30 MByte/s Rx.
Packet size  4k bytes:  37.07 MByte/s Tx,  40.76 MByte/s Rx.
Packet size  8k bytes:  45.22 MByte/s Tx,  60.13 MByte/s Rx.
Packet size 16k bytes:  44.58 MByte/s Tx,  68.02 MByte/s Rx.
Packet size 32k bytes:  49.50 MByte/s Tx,  74.98 MByte/s Rx.

Und noch für UDP:
peter@pc-peter:~/medion-nas/apps/netio131> ./netio -u nas-server.local

NETIO - Network Throughput Benchmark, Version 1.31
(C) 1997-2010 Kai Uwe Rommel

UDP connection established.
Packet size  1k bytes:  60.79 MByte/s (21%) Tx,  44.10 MByte/s (0%) Rx.
Packet size  2k bytes:  47.47 MByte/s (16%) Tx,  54.97 MByte/s (0%) Rx.
Packet size  4k bytes:  72.51 MByte/s (4%) Tx,  60.48 MByte/s (0%) Rx.
Packet size  8k bytes:  78.82 MByte/s (13%) Tx,  85.88 MByte/s (0%) Rx.
Packet size 16k bytes:  79.95 MByte/s (13%) Tx,  70.17 MByte/s (0%) Rx.
Packet size 32k bytes:  83.66 MByte/s (10%) Tx,  65.96 MByte/s (0%) Rx.
Done.

Wenn ich den Source richtig gelesen habe, sind die Zahlen in Klammern 
die verloren gegangenen Pakete. Dies bedeutet, dass nicht alle Pakete 
beim NAS angekommen sind, die CPU ist wohl am Limit. Beim UDP Test 
kommen auch einige Kernelmeldungen, die darauf hinweisen, dass es 
Probleme unter Last gibt:

Apr 19 23:20:03 nas-server kernel: refill_rx_ring() Could not alloc page
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: netio: page allocation failure. order:0, mode:0x20
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<c002fd08>] (unwind_backtrace+0x0/0xe4) from [<c008c314>] (__alloc_pages_nodemask+0x3fc/0x584)
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<c008c314>] (__alloc_pages_nodemask+0x3fc/0x584) from [<bf005a04>] (refill_rx_ring+0x54/0x268 [gmac])
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<bf005a04>] (refill_rx_ring+0x54/0x268 [gmac]) from [<bf007b28>] (poll+0x408/0xa50 [gmac])
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<bf007b28>] (poll+0x408/0xa50 [gmac]) from [<c03b10dc>] (net_rx_action+0xc4/0x1a8)
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<c03b10dc>] (net_rx_action+0xc4/0x1a8) from [<c0053b74>] (__do_softirq+0xa4/0x138)
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<c0053b74>] (__do_softirq+0xa4/0x138) from [<c0053c84>] (irq_exit+0x7c/0x98)
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<c0053c84>] (irq_exit+0x7c/0x98) from [<c002a060>] (asm_do_IRQ+0x60/0xb0)
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<c002a060>] (asm_do_IRQ+0x60/0xb0) from [<c002ac58>] (__irq_svc+0x38/0xc0)
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: Exception stack(0xc5f65d08 to 0xc5f65d50)
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: 5d00:                   c360fa60 00000001 00000000 00000001 c596f560 c596f560 
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: 5d20: 00001000 00010000 c5f65f5c 00001000 c5f64000 00000000 00033bee c5f65d50 
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: 5d40: c03a86ec c03a89d4 60000013 ffffffff                                     
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<c002ac58>] (__irq_svc+0x38/0xc0) from [<c03a89d4>] (skb_release_data+0x34/0xd0)
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<c03a89d4>] (skb_release_data+0x34/0xd0) from [<c03a86ec>] (__kfree_skb+0x14/0xdc)
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<c03a86ec>] (__kfree_skb+0x14/0xdc) from [<c03abd54>] (skb_free_datagram+0x10/0x38)
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<c03abd54>] (skb_free_datagram+0x10/0x38) from [<c03abda0>] (skb_free_datagram_locked+0x24/0x34)
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<c03abda0>] (skb_free_datagram_locked+0x24/0x34) from [<c03efa94>] (udp_recvmsg+0x1f0/0x304)
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<c03efa94>] (udp_recvmsg+0x1f0/0x304) from [<c03a2cdc>] (sock_common_recvmsg+0x40/0x54)
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<c03a2cdc>] (sock_common_recvmsg+0x40/0x54) from [<c03a158c>] (sock_recvmsg+0xb0/0xd4)
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<c03a158c>] (sock_recvmsg+0xb0/0xd4) from [<c03a25c8>] (sys_recvfrom+0x84/0xe4)
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: [<c03a25c8>] (sys_recvfrom+0x84/0xe4) from [<c002b040>] (ret_fast_syscall+0x0/0x2c)
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: Mem-info:
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: Normal per-cpu:
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: CPU    0: hi:   42, btch:   7 usd:   7
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: CPU    1: hi:   42, btch:   7 usd:  37
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: Active_anon:719 active_file:738 inactive_anon:865
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: inactive_file:636 unevictable:0 dirty:8 writeback:0 unstable:0
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: free:375 slab:6403 mapped:648 pagetables:115 bounce:0
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: Normal free:1500kB min:1440kB low:1800kB high:2160kB active_anon:2876kB inactive_anon:3460kB active_file:2952kB inactive_file:2544kB unevictable:0kB present:130048kB pages_scanned:3 all_unreclaimable? no
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: lowmem_reserve[]: 0 0
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: Normal: 341*4kB 11*8kB 1*16kB 1*32kB 0*64kB 0*128kB 0*256kB 0*512kB 0*1024kB 0*2048kB 0*4096kB = 1500kB
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: 1430 total pagecache pages
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: 83 pages in swap cache
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: Swap cache stats: add 333, delete 250, find 57/61
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: Free swap  = 975816kB
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: Total swap = 976888kB
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: 32768 pages of RAM
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: 665 free pages
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: 1759 reserved pages
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: 6406 slab pages
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: 17551 pages shared
Apr 19 23:22:18 nas-server kernel: 83 pages swap cached


Es kommt auch vor, dass das NAS mitten im UDP Test nicht mehr übers Netz 
ansprechbar ist. Aus- und wieder einstecken des Ethernetkabels hilft 
nicht, die grüne LED blinkt danach munter weiter obschon der PC keine 
Pakete mehr schickt.
[root@nas-server ~]# eth0: link down
Waiting for auto-negotiation to complete........
Timed-out of wait
eth0: PHY is Realtek RTL8211E, type 0x001cc915
eth0: Disable EEE (Energy Efficient Ethernet 802.3az)
eth0: Set SSC
eth0: link up, 1000Mbps, full-duplex, using pause, lpa 0xCDE1


Was hilft, ist an der seriellen Konsole:
[root@nas-server ~]# ip link set dev eth0 down
Freeing CoPro parameters 40 bytes
Freeing ARM descs 8192 bytes

Danach
[root@nas-server ~]# ip link set dev eth0 up

CoPro offload is active on eth0
Alloc'ing ARM descs 8192 bytes
Alloc'ing CoPro parameters 40 bytes
gmac gmac.0: firmware: requesting gmac_copro_firmware
CoPro: Programming start address as 0xd000e000
eth0: Resetting GMAC
eth0: GMAC reset complete
workaround step1
workaround step2
workaround finish
hw_set_mac_address() Storing port0 mac_adr in global array
eth0: Setting Rx flow control thresholds for LAN port
CoPro available SRAM end 0x00000001
Copro offload started
Waiting for auto-negotiation to complete
Waiting for auto-negotiation to complete
eth0: PHY is Realtek RTL8211E, type 0x001cc915
eth0: Disable EEE (Energy Efficient Ethernet 802.3az)
eth0: Set SSC
eth0: link down
ADDRCONF(NETDEV_UP): eth0: link is not ready
[root@nas-server ~]# eth0: link up, 1000Mbps, full-duplex, using pause, lpa 0xCDE1
ADDRCONF(NETDEV_CHANGE): eth0: link becomes ready

Autor: Sven B. (ft-)
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FileDescriptor schrieb:
> Wenn ich aber versuche, perl zu aktualiseren (perl -MCPAN -e shell und
> dort install CPAN.pm), kommen nur noch Punkte. Obwohl ich 512MB swapfiel
> aktiv hab (habe auch schon auf bad blocks geprüft), bleibt das System
> stehen, offenbar sobald die 128MB RAM verbraucht sind. Danach hilft nur
> ausschalten, da auch kein Netzzugriff mehr möglich ist, serielle console
> bleibt auch einfach stehen. top zeigt dennoch an, dass ein wenig SWAP
> belegt ist...

Ist mir auch bekannt, allerdings habe ich auch solche Berichte zum 
2.6.31.14 Kernel im Kopf.

Simon schrieb:
> zuzugreifen.
> Ich habe vor längerer Zeit mal SVN benutzen können und hatte die
> Hoffnung, dass sowas auf dem NAS laufen könnte.
> Muss nichtmal SVN sein, sondern nur von der Idee her:
> Ich will einzelne Ordner haben, bei denen ich mit 2 Klicks die neuste
> Version auf den NAS hochladen kann, aber genauso einfach wieder
> runterladen kann, oder auf alte Versionen zugreifen kann.
> Leider habe ich mich noch nicht wirklich in die NAS Software
> reingearbeitet, besteht denn die Möglichkeit sowas hinzubekommen?
> Und wie groß ist der Aufwand (insb. für mich, wo ich nur geringe
> Vorkenntnisse hab).

Ich habe git auf dem Medion NAS via gitosis am laufen.

Auf einem kleineren NAS (Linksys NSLU2) habe ich eine svn-Instanz, 
welche dort mit 32MB RAM ohne Swap auskommen muss und auch soweit läuft.

Johann B. schrieb:
> Ich habe mich wohl geirrt, die Variante von ft- ist die neueste. Dort
> müsstest du allerdings die do-by-line.sh nehmen.

Die do-by-line.sh ist die funktionssichere. Die do.sh hängt von 
irgendwelchen Eigenheiten der einzelnen Einstellungen auf dem 
betreffenden Medion NAS ab.

Markus Otto schrieb:
> Stage-1 Bootloader Mon Nov 14 22:17:29 EST 2011
> Attempting to set PLLA to 725MHz ...
>   plla_ctrl0 : 0x0000011A
>   plla_ctrl1 : 0x003A0000
>   plla_ctrl2 : 0x007300D0
>   plla_ctrl3 : 0x000000B6
> PLLA Set

Dieses habe ich bei mir auch bisher nicht angeschaut, aber eine 
niedrigere Taktung schadet an sich nicht. Hab mir halt die serielle 
Konsole bis heute nicht angeschaut.

Die UBI-Fehlermeldungen resultieren vom ArchLinux-Kernel da dieser 
andere Einstellungen als der Medion-Kernel verwendet.

Markus Otto schrieb:
> Gibt es eine Möglichkeit das NAS per Tastendruck am Gerät
> runterzufahren. Hatte es ein parmal so ausgeschaltet. (Ohne shutdown
> Befehl) und dann war bereits die root Partition zerschossen (kamen
> plötzlich lauter Fehler (deleted Inode reference), und mußte sie im PC
> wiederherstellen.

Man kann hier nur mit dem GPIO-Modul arbeiten und braucht noch ein 
Userspace-Programm welches sich dann um das Starten des Shutdown-Skripts 
kümmert.

Peter schrieb:
> Mit dem Netzwerktreiber ist etwas noch im Argen. Mit gut 100MBit/s
> bekommt man keine anständigen Transferraten hin. Per SMB habe ich mit
> Arch bei grossen Dateien ca. 20MByte/s geschafft. Mit der original
> Firmware beim Lesen gegen 70MByte/s.

Diese hohe Rate wird mit vielen Tricks im 2.6.31.14er erreicht. Hierbei 
wurden insbesondere am VFS viele nicht Main-Line-Kernel fähigen Hacks 
durchgeführt. Dieses betrifft auch Samba und weitere in der 
Original-Firmware. Hier gibt es auch hinlänglich dokumentierte 
Unzulänglichkeiten in der Funktionsfähigkeit dieser Hacks 
(Beeinflussbarkeit durch Virenscanner und ähnliches).

Peter Horn schrieb:
> Habe nochmals gemessen, diesmal mit netio und Kernel 2.6.31-14. Lässt
> sich problemlos für ARM compilieren.

Allerdings fehlen dem Netzwerktreiber im 3.1er Kernel die 
Offloading-Fähigkeiten im Netzwerktreiber und diese wirken sich auf 
netio-Tests nunmal aus.

Peter schrieb:
> Wenn am NAS das Netzwerkkabel aus- und wieder eingesteckt wird, fällt
> die Rate auf 9500kbit/sec und die 1000M LED am Switch bleibt aus. Der
> Linkspeed wird offensichtlich auf 10MBit/s gesetzt.


Es war zuvor mal so, dass die Netzwerkverbindung gar nicht mehr zustande 
kam (was im Übrigen für Remote-Administration der Geräte fatal ist).

Jetzt kann man zumindest das Gerät auch danach noch erreichen und 
zumindest einen geregelten Neustart einleiten. Danach wird dann wieder 
die Verbindung auf 1GBit gesetzt.

Allerdings war eine Untersuchung dieses Themas für mich auch erstmal 
niederpriorer und muss sich eben die Freizeit mit anderen Themen teilen.

Es ist ja eher unüblich, dass man ein NAS häufig vom Netzwerk trennt.

Autor: Sven B. (ft-)
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Ich glaube auch, dass der fatale Disk prüfen-Knopf der Original-Firmware 
in die gleiche Richtung zeigt wie das Swap-Thema, da hierbei ebenfalls 
hinreichend Swap verwendet wird.

Daher liegt die Vermutung nahe, dass das Problem nicht auf den 3.1er 
Kernel beschränkt ist, sondern auch in den 2.6.31.x-Kerneln vorliegt.

Autor: Sven B. (ft-)
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Ich habe mal jetzt das do-by-line.sh an die Stelle do.sh verschoben.

Autor: Peter (Gast)
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Sven B. schrieb:
>Allerdings war eine Untersuchung dieses Themas für mich auch erstmal
>niederpriorer und muss sich eben die Freizeit mit anderen Themen teilen.

Das ist absolut klar.


> Es ist ja eher unüblich, dass man ein NAS häufig vom Netzwerk trennt.

Stimmt, das Problem ist im Alltag kaum relevant. Dennoch wollte ich 
Feedback dazu geben. BTW, gibt es irgendwo einen offiziellen Bugtracker?



>Diese hohe Rate wird mit vielen Tricks im 2.6.31.14er erreicht. Hierbei
>wurden insbesondere am VFS viele nicht Main-Line-Kernel fähigen Hacks
>durchgeführt. Dieses betrifft auch Samba und weitere in der
>Original-Firmware. Hier gibt es auch hinlänglich dokumentierte
>Unzulänglichkeiten in der Funktionsfähigkeit dieser Hacks
>(Beeinflussbarkeit durch Virenscanner und ähnliches).

Mir ist dabei noch aufgefallen, dass ich unter Arch mit dem Medion 
Kernel (beide Cores aktiviert) mit Samba lesend auf ca. 35MB/s komme, 
mit der original Firmware aber auf bis zu 70MB/s. Es kann also nicht 
allein am Kernelcode liegen. Hast Du eine Idee? Evtl. 
Optimierungseinstellungen?

Peter

Autor: Sven B. (ft-)
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Peter schrieb:
> Mir ist dabei noch aufgefallen, dass ich unter Arch mit dem Medion
> Kernel (beide Cores aktiviert) mit Samba lesend auf ca. 35MB/s komme,
> mit der original Firmware aber auf bis zu 70MB/s. Es kann also nicht
> allein am Kernelcode liegen. Hast Du eine Idee? Evtl.
> Optimierungseinstellungen?

Bezüglich Datenrate im allgemeinen:

Wem es um das Wiedergeben von Videos geht, der wird bereits mit 20MB/s 
hinreichend für einen HD-Stream bedient. Die Rate eines HD-Stream liegt 
meist hinreichend unterhalb 20MByte/s. (siehe 25MBit VDSL Leitung welche 
gerade mal 3MByte/s bietet und mit HD-Streaming-Angeboten genutzt wird).

Irgendeine Maximal-Übertragungsgeschwindigkeit bei einem einzelnen 
Zugriff sagt nichts über eine gleichzeitig auftretende Belastung von 
mehreren Clients aus. Somit sind das zwar immer mal wieder nett zu 
lesende Performance-Werte aber über die tatsächlich erreichten Werte bei 
gegebenen Nutzungsverhalten sagen diese nichts aus.

Im Übrigen spielt die Dateifragmentation im Dateisystem ebenfalls eine 
Rolle bei der Übertragungsgeschwindigkeit. Zudem spielt die Gegenstelle 
in die besagte Datenrate hinein.

Deswegen sind diese Werte in der Realität meist ohne nennenswerten 
Belang, da das Nutzungsszenario auch eine Rolle spielt.

Mein Interesse ist zwar auch das Offloading des Netzwerk-Chips zu 
benutzen. Hier ist aber auch erstmal die Stabilität für mich von 
Vorrang.

Allerdings reichen für einen Medien-Server erreichbare 20MByte/s bei 
einer Dateiübertragung aus. Insbesondere da bei sich erst ab zwei 
Dateiübertragungen beide Kerne beteiligen und somit eben der 
Flaschenhals durch fehlendes Offloading beim 3.1er erst ab 3 
Dateidownloads durch geringere Übertragungsgeschwindigkeit bei einzelnen 
Verbindungen bemerkbar macht.
Lediglich im Vergleich zwischen eingeschalteten und ausgeschalteten 
Offloading kann man einen Unterschied bei 1-2 Verbindungen ermitteln.


Also bevor man die Maxima einfach nur gegeneinander vergleicht, sollte 
man auch mal die Nutzungsszenarien betrachten. Und dadurch relativiert 
sich oftmals der Nutzen besonders hoher Maxima.

------------------------------------------------------------------------
Bezüglich 70MByte/s bei der Originalfirmware

Es sind vor allem die besagten Modifikationen am VFS mit denen das 
erreicht wurde. Allerdings ist bereits eine Portierung auf einen 
deutlich neueren Kernel faktisch unmöglich.

Sobald mehrere zugreifen wird diese DMA-Optimierung sogar sehr schnell 
ins Gegenteil verkehrt und führt eher zu einer grösseren Bremse, weil 
das gesamte Festplatten-Scheduling durch diese Code-Hacks umgangen wird.

Wie gesagt es gibt durchaus andere Wege so etwas zu erreichen, aber 
Stabilität ist mir persönlich erstmal wichtiger als irgendeine 
Einzelnutzer-Top-Rate, die eben nur dann erreicht wird, wenn eben ein 
einzelner Nutzer zugreift.

Es wirken sich neben dem Kernel-Code eben auch die vielfältigen Patches 
in den Programmen wie Samba (SMB) aus.

------------------------------------------------------------------------
Bezüglich 35MByte/s bei Medion-Kernel auf ArchLinux

Auf dem ArchLinux mit Medion-Kernel wirkt sich das 
TCP-Segmentation-Offloading aus, welches der ARM eben die 
Checksum-Berechnung abnimmt.

Dieses ist nunmal auf dem 3.1er noch nicht übernommen. Daher entsteht 
hier eben eine etwas niedrigere Datenrate. Bei hohen Datenraten wirkt 
sich eben auch eine Checksum-Berechnung sowie 
TCP-Segmentation-Offloading gehörig aus, wenn die CPU bereits bei 
niedrigeren Raten an die Lastgrenze kommt. TCP skaliert zum Beispiel 
eine Verbindung nicht auf mehrere CPUs. Das passiert erst ab mehreren 
Verbindungen.

------------------------------------------------------------------------

Es ist bedeutsamer, was bei einem gleichzeitigen Zugriff geschieht. Zum 
Beispiel bei einer gelesenen Datei und einer geschriebenen Datei. Dies 
passiert bereits wenn man Medien-Dateien hochlädt und diese Dateien 
automatisch in den Index des Medien-Servers aufgenommen wird.

Und genau in diesem Anwendungsszenario haben wir bereits mehrere 
Deadlock-Berichte insbesondere im Zusammenhang mit Bilddateien bei der 
Original-Firmware.

Diese hohe Einzelnutzer-Rate, die gern viel zitiert wird, ist nur bei 
einem rein für Backup verwendeten NAS für einen einzelnen Rechner von 
Interesse. Anderenfalls lassen sich diese Maxima nicht sinnvoll 
erreichen.

------------------------------------------------------------------------
Einen Bug-Tracker habe ich nicht eingerichtet. Hier würde sich meiner 
Meinung nach aber eher was unter ArchLinuxARM.org anbieten.
Es gibt einige weitere Punkte, die dort bereits im Rahmen ebenfalls auf 
OX820-basierender Geräte behandelt werden und wurden. (Seite ist in 
Englisch)

Autor: Peter (Gast)
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Hallo Sven

Danke für die ausführliche Erklärung. Versteh' mich nicht falsch, ich 
möchte Dich und Deine Arbeit keinesfalls kritisieren.

Die Peak Übertragungsrate ist sicher nicht das Mass aller Dinge, aber 
manchmal eben doch der entscheidende Faktor, z.B. beim Kopieren von ISO 
Images, wenn als einziger auf das NAS zugreift. Wie Du bereits gesagt 
hast, ist das Nutzerverhalten massgebend und dieses ist nun mal 
unterschiedlich.



>Im Übrigen spielt die Dateifragmentation im Dateisystem ebenfalls eine
>Rolle bei der Übertragungsgeschwindigkeit. Zudem spielt die Gegenstelle
>in die besagte Datenrate hinein.

Mit smbclient habe ich die besten Werte erreicht. Nautilus und Dolphin 
stehen auf der Bremse.


>Es wirken sich neben dem Kernel-Code eben auch die vielfältigen Patches
>in den Programmen wie Samba (SMB) aus.

Ich habe auch schon die smbd und nmbd Binaries von der Medion Firmware 
kopiert und unter Arch ohne Performancegewinn ausgeführt.


>Einen Bug-Tracker habe ich nicht eingerichtet. Hier würde sich meiner
>Meinung nach aber eher was unter ArchLinuxARM.org anbieten.

Unter https://github.com/archlinuxarm/PKGBUILDs/tree/master/core/ hat 
der  linux-oxnas Kernel noch kein Zuhause gefunden. Es gibt ja eine 
handvoll Kernel Hacker, die am oxnas Port arbeiten. Wäre schön, wenn die 
Anstrengungen irgendwann mal in einem gemeinsamen Repo dort münden 
würden.


BTW, vielen Dank für Deine tolle Arbeit.

Peter

Autor: Sven B. (ft-)
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Peter schrieb:
> Ich habe auch schon die smbd und nmbd Binaries von der Medion Firmware
> kopiert und unter Arch ohne Performancegewinn ausgeführt.

Das Kopieren dieser Binaries bringt nur was wenn die auch die besagten 
Schnittstellen finden.

Peter schrieb:
> Unter https://github.com/archlinuxarm/PKGBUILDs/tree/master/core/ hat
> der  linux-oxnas Kernel noch kein Zuhause gefunden. Es gibt ja eine
> handvoll Kernel Hacker, die am oxnas Port arbeiten. Wäre schön, wenn die
> Anstrengungen irgendwann mal in einem gemeinsamen Repo dort münden
> würden.

Die Platzierung dort ist aber eine Entscheidung anderer. Zudem handelt 
es sich dort um die reinen Build-Anweisungen, um den Kernel zu bauen. 
Daher der Name PKGBUILDs.

Das Thema daran ist, dass der oxnas Supportcode eben im aktuellen 
Zustand immer noch jenseits von Mainline-Kernel-Definitionen ist und bei 
ArchLinux werden im allgemeinen möglichst Mainline-Kernel-Sourcen 
verwendet.

Peter schrieb:
> Danke für die ausführliche Erklärung. Versteh' mich nicht falsch, ich
> möchte Dich und Deine Arbeit keinesfalls kritisieren.

Mir ging es nur darum, darauf hinzuweisen, dass die Peakrate nicht das 
wichtigste ist, so wie es leider oftmals dargestellt wird.

Wenn dein Anwendungsszenario davon profitiert, dann ist die Zahl in dem 
genannten von Bedeutung.

Ich habe das auch nicht als Kritik verstanden sondern lediglich mal 
zusammenfassend die verschiedenen "Übertragungsraten sind niedriger als 
bei Original-Firmware"-Anmerkungen relativieren.

Peter schrieb:
> Mit smbclient habe ich die besten Werte erreicht. Nautilus und Dolphin
> stehen auf der Bremse.

Nautilus und Dolphin gehen nun mal über die kioslave-Logik und die ist 
nun mal etwas langsamer.

Autor: Peter (Gast)
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Sven B. schrieb:
>Das Kopieren dieser Binaries bringt nur was wenn die auch die besagten
>Schnittstellen finden.

OK, etwas präziser: Ich habe die smbd und nmbd Binaries von der Medion 
Firmware kopiert und unter Arch mit einem aus den Medion Sourcen 
gebauten Kernel ausgeführt. Dann sollten die besagten Schnittstellen 
vorhanden sein oder übersehe ich etwas?


Sven B. schrieb:
>Nautilus und Dolphin gehen nun mal über die kioslave-Logik und die ist
>nun mal etwas langsamer.

Es war ein ziemlich markanter Unterschied, 70MB/s vs. 20MB/s lesend. Win 
XP brachte es auf 55MB/s.

Autor: Peter Horn (Gast)
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Noch ein paar synthetische Benchmarks ohne direkte Aussagekraft auf die 
Performance im realen Betrieb:

[root@nas-server ~]# ./dd_rescue -V

dd_rescue Version 1.25, garloff@suse.de, GNU GPL
 ($Id: dd_rescue.c,v 1.118 2012/02/04 13:12:53 garloff Exp $)
 (compiled Apr 23 2012 23:12:34 by arm-none-linux-gnueabi-gcc (crosstool-NG-1.8.0) 4.3.2)
 (features: O_DIRECT splice )



[root@nas-server ~]# uname -a
Linux nas-server 2.6.31.14_SMP_820 #8 SMP Tue Apr 17 21:36:46 CEST 2012 armv6l ARMv6-compatible processor rev 5 (v6l) Oxsemi NAS GNU/Linux

[root@nas-server ~]# ./dd_rescue /dev/zero /dev/null 
dd_rescue: (warning): Don't use sparse writes for non-seekable output
dd_rescue: (info): ipos:  14503936.0k, opos:  14503936.0k, xferd:  14503936.0k
                   errs:      0, errxfer:         0.0k, succxfer:  14503936.0k
             +curr.rate:   492782kB/s, avg.rate:   660296kB/s, avg.load:100.0%


[root@nas-server ~]# ./dd_rescue /dev/zero test.bin
dd_rescue: (info): ipos:   1040384.0k, opos:   1040384.0k, xferd:   1040384.0k
                   errs:      0, errxfer:         0.0k, succxfer:   1040384.0k
             +curr.rate:    43792kB/s, avg.rate:    30441kB/s, avg.load: 69.2%


[root@nas-server ~]# ./dd_rescue test.bin /dev/null 
dd_rescue: (warning): Don't use sparse writes for non-seekable output
dd_rescue: (info) expect to copy 1940608kB from test.bin
dd_rescue: (info): ipos:   1940480.0k, opos:   1940480.0k, xferd:   1940480.0k
                   errs:      0, errxfer:         0.0k, succxfer:   1940480.0k
             +curr.rate:    99582kB/s, avg.rate:    81512kB/s, avg.load: 73.2%
             >----------------------------------------.<  99%  ETA:  0:00:00 



[root@nas-server ~]# uname -a
Linux nas-server 3.1.0+ #7 SMP Thu Jan 26 22:10:36 CET 2012 armv6l ARMv6-compatible processor rev 5 (v6l) Oxsemi NAS GNU/Linux

dd_rescue: (info): Summary for /dev/zero -> /dev/null:
dd_rescue: (info): ipos:   8973824.0k, opos:   8973824.0k, xferd:   8973824.0k
                   errs:      0, errxfer:         0.0k, succxfer:   8973824.0k
             +curr.rate:   198990kB/s, avg.rate:   493408kB/s, avg.load: 85.8%



[root@nas-server ~]# ./dd_rescue /dev/zero test.bin
dd_rescue: (info): ipos:   1019904.0k, opos:   1019904.0k, xferd:   1019904.0k
                   errs:      0, errxfer:         0.0k, succxfer:   1019904.0k
             +curr.rate:    39557kB/s, avg.rate:    24514kB/s, avg.load: 69.1%


[root@nas-server ~]# ./dd_rescue test.bin /dev/null 
dd_rescue: (warning): Don't use sparse writes for non-seekable output
dd_rescue: (info) expect to copy 1940608kB from test.bin
dd_rescue: (info): ipos:   1940480.0k, opos:   1940480.0k, xferd:   1940480.0k
                   errs:      0, errxfer:         0.0k, succxfer:   1940480.0k
             +curr.rate:    67797kB/s, avg.rate:    65303kB/s, avg.load: 72.8%
             >----------------------------------------.<  99%  ETA:  0:00:00 



Autor: Sven B. (ft-)
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Peter schrieb:
> OK, etwas präziser: Ich habe die smbd und nmbd Binaries von der Medion
> Firmware kopiert und unter Arch mit einem aus den Medion Sourcen
> gebauten Kernel ausgeführt. Dann sollten die besagten Schnittstellen
> vorhanden sein oder übersehe ich etwas?

Das eventuell noch irgendwelche Dinge in den Start-Skripten der 
Original-Firmware existieren können.

Peter Horn schrieb:
> [root@nas-server ~]# ./dd_rescue test.bin /dev/null
> dd_rescue: (warning): Don't use sparse writes for non-seekable output

Dieser Test testet nur die Geschwindigkeit mit der die Verwaltungsdaten 
geschrieben und bearbeitet werden können. Für sparse writes 
(00-Byte-Sequenzen) werden bei einigen Unix-Dateisystemen keine 
Datenblöcke geschrieben.

Man muss hier generell mit anderen Daten arbeiten. Die 00-Byte gefüllten 
Datenblöcke erfahren hier eine Sonderbehandlung.

Autor: Peter (Gast)
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Sven B. schrieb:
>> [root@nas-server ~]# ./dd_rescue test.bin /dev/null
>> dd_rescue: (warning): Don't use sparse writes for non-seekable output

>Dieser Test testet nur die Geschwindigkeit mit der die Verwaltungsdaten
>geschrieben und bearbeitet werden können. Für sparse writes
>(00-Byte-Sequenzen) werden bei einigen Unix-Dateisystemen keine
>Datenblöcke geschrieben.



dd_rescue.c

  if (o_chr) {
    if (!nosparse)
      fprintf(stderr, "dd_rescue: (warning): Don't use sparse writes for non-seekable output\n");
    nosparse = 1; sparse = 0; dosplice = 0;
  }



Die Warnung besagt, dass keine sparse Writes verwendet werden, da 
/dev/null nicht seekable ist. Der Wortlaut der Meldung ist nicht ganz 
eindeutig, der Source schon.



Ich spiele mit dem Gedanken Kernel Profiling zu verwenden, um die 
Unterschiede im Durchsatz zwischen Kernel 3.1.0 und 2.6.31 zu 
analysieren. Just for fun um etwas zu lernen. oprofile scheint mir 
interessant zu sein.



Hier der Vollständigkeit halber noch die netio Ergebnisse unter Kernel 
3.1.0. Tx von PC an NAS ist ähnlich wie unter 2.6.31, Rx von NAS kommt 
auf ca. die Hälfte:
peter@pc-peter:~/medion-nas/apps/netio131> ./netio-x86 -t 192.168.1.53

NETIO - Network Throughput Benchmark, Version 1.31
(C) 1997-2010 Kai Uwe Rommel

TCP connection established.
Packet size  1k bytes:  23.62 MByte/s Tx,  14.18 MByte/s Rx.
Packet size  2k bytes:  28.97 MByte/s Tx,  17.27 MByte/s Rx.
Packet size  4k bytes:  35.63 MByte/s Tx,  24.00 MByte/s Rx.
Packet size  8k bytes:  36.69 MByte/s Tx,  30.32 MByte/s Rx.
Packet size 16k bytes:  42.56 MByte/s Tx,  32.97 MByte/s Rx.
Packet size 32k bytes:  48.40 MByte/s Tx,  39.81 MByte/s Rx.
Done.


Autor: Sven B. (ft-)
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Peter schrieb:
> Die Warnung besagt, dass keine sparse Writes verwendet werden, da
> /dev/null nicht seekable ist. Der Wortlaut der Meldung ist nicht ganz
> eindeutig, der Source schon.

Nur wenn dd_rescue explizit dieses beim Anlegen der Datei dem 
Dateisystem mitteilt.

Peter schrieb:
> Ich spiele mit dem Gedanken Kernel Profiling zu verwenden, um die
> Unterschiede im Durchsatz zwischen Kernel 3.1.0 und 2.6.31 zu
> analysieren. Just for fun um etwas zu lernen. oprofile scheint mir
> interessant zu sein.


Es empfiehlt sich, sich mit dem Kernel genauer zu beschäftigen. 
Allerdings ist es eben nicht für jeden möglich.

>
>
> Hier der Vollständigkeit halber noch die netio Ergebnisse unter Kernel
> 3.1.0. Tx von PC an NAS ist ähnlich wie unter 2.6.31, Rx von NAS kommt
> auf ca. die Hälfte:
> peter@pc-peter:~/medion-nas/apps/netio131> ./netio-x86 -t 192.168.1.53
>
> NETIO - Network Throughput Benchmark, Version 1.31
> (C) 1997-2010 Kai Uwe Rommel
>
> TCP connection established.
> Packet size  1k bytes:  23.62 MByte/s Tx,  14.18 MByte/s Rx.
> Packet size  2k bytes:  28.97 MByte/s Tx,  17.27 MByte/s Rx.
> Packet size  4k bytes:  35.63 MByte/s Tx,  24.00 MByte/s Rx.
> Packet size  8k bytes:  36.69 MByte/s Tx,  30.32 MByte/s Rx.
> Packet size 16k bytes:  42.56 MByte/s Tx,  32.97 MByte/s Rx.
> Packet size 32k bytes:  48.40 MByte/s Tx,  39.81 MByte/s Rx.
> Done.

Das liegt daran, dass der Netzwerktreiber im Kernel 3.1 nicht alle 
Möglichkeiten verwendet.

Autor: Tom C. (Gast)
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Kann jemand einem newbie sagen, ob man ownCloud (http://owncloud.org/) 
auf dem Medion zum laufen bekommen kann?

Danke,
Tom

Autor: Johann B. (johann_b)
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Ohne es ausprobiert zu haben würde ich sagen ja. Es ist allerdings nicht 
ganz einfach, wenn man sich mit Linux nicht auskennt.

Da du diverse Pakete installieren musst, und vor allem weil ich glaube, 
dass OwnCloud den Port 80 der Weboberfläche benötigt, wirst du um eine 
Installation von Archiv Linux ARM nicht herum kommen. Wenn es dir den 
Aufwand wert ist, sage ich dir auch gerne wie es geht^^

Autor: Merz (Gast)
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Hi Johann B.

also das mit dem own cloud sieht ja wirklich interesant aus. Ne 
Anleitung währe natürlich genial. Denke da würden sich einige freuen.

Autor: johann_b (Gast)
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Ja, das stimmt. Ich werde das ganze die Tage mal auf meinem Gerät 
ausprobieren. Wenn ich das richtig sehe, kann man damit auf seinem 
Computer und Mobilgeräten Kontakte, Dateien und ähnliches 
synchronisieren? So etwas hat mir für mein Defy eh noch gefehlt :D

Im Erfolgsfall werde ich mich mit einer ausführlichen Anleitung melden.

Autor: johann_b (Gast)
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Also ich habe es problemlos installiert bekommen :)

Hier mal kurz meine Vorgehensweise (ALARM muss natürlich installiert 
sein):
pacman -S apache php php-apache php-gd sqlite
cd /srv/http
wget http://owncloud.org/releases/owncloud-3.0.3.tar.bz2
tar -xjf owncloud*
rm *.bz2
chmod 777 owncloud/ -R
In /etc/hosts: muss in der Zeile, die mit 127 beginnt die Domain des NAS 
angegeben werden, in meinem Fall "alarm", also einfach ans Ende der 
Zeile anhängen.
In /etc/httpd/conf/httpd.conf die Zeilen
LoadModule php5_module modules/libphp5.so
Include conf/extra/php5_module.conf
hinzufügen.
In /etc/httpd/conf/mime.types:
   application/x-httpd-php    php php5
Hinzufügen.
In /etc/php/php.ini:
extension=gd.so
extension=zip.so
extension=sqlite.so
hinzufügen.
rc.d start httpd
Danach im Browser den NAS, beispielsweise http://alarm/ aufrufen.
Sollte es beim Starten des Servers einen Fehler geben, liegt das 
vielleicht daran, dass bereits ein Programm dort Webseiten anbietet.

Autor: Tom C. (Gast)
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@Johann B.:
Vielen Dank für die Infos!

Kann mir bitte jemand sagen,
- WO ich Infos zur Installation von Arch Linux auf dem NAS bekomme
- und ob es eine Möglichkeit gibt, den jetzigen Zustand (also das 
originale System) zu sichern und ggf. wiederherzustellen?
DANKE!

Autor: johann_b (Gast)
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Naja, bei der Installation von ALARM bin ich zwar nicht der beste 
Ansprechpartner, aber ich denke, das sollte noch aktuell sein:

- http://goo. gl/XG2p1
Dort befindet sich eine Anleitung die ein Nutzer erstellt hat. Als 
einziges muss ich anmerken, dass es statt /e-data/{xxx} wie bei ihm 
beschrieben /mnt/par* heißen muss.

Hierbei ist die Erfolgschance ziemlich hoch, aber bei einigen Nutzern 
klappt es manchmal nicht, daher ist das vielleicht noch hilfreich zu 
wissen:
Das Script löscht alle Daten der Festplatte und manipuliert diese so, 
dass von dort gestartet werden kann. Wenn also nichts mehr geht am NAS, 
kann man die Festplatte einfach mit zuvor gesicherten Daten 
überschreiben und alles ist super ;)

- Um alles sicher in den Ausgangszustand versetzen zu können, sollte man 
ein 1:1 Abbild der Festplatte haben. Dazu kann man die Festplatte 
entweder ausbauen, oder wie in der verlinkten Anleitung beschrieben 
Telnet-Zugang erlangen und das hier ausführen:
dd if/dev/sda of=/e-data/*/partialimage.img bs=1M count=2000

Das Kommando kopiert die ersten 2000MB der Festplatte in ein Abbild auf 
einer extern angeschlossenen Festplatte. (Naja, zumindest ungefähr 
2000MB).

Wenn die externe Festplatte groß genug ist, kannst du den Teil mit 
count= auch weglassen, um die gesamte Festplatte zu sichern. Die ersten 
2GB enthalten aber meines Wissen alle benötigten Daten zum Starten des 
NAS, sodass der außer Gefahr ist.

Ein Backup aller auf dem NAS gespeicherten Daten sollte natürlich vorher 
vorgenommen werden.

Autor: Tom C. (Gast)
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@Johann:
WOW, vielen Dank! Das ist ja wirklich sehr ausführlich und sieht 
"machbar" aus ;-)
Mal sehen, wann ich Zeit dafür habe -und wo ich den Plattenplatz 
herbekomme, um ein Backup zu ziehen!
Nochmal vielen Dank!!!

Autor: Ralle (Gast)
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Hallo, DRINGEND Hilfe gesucht!!!

Ich hab da eine Frage, ist für euch da Ihr schon so weit fotgeschritten 
seit eine "blöde" Frage aber trotzdem....

Ich hab den Medion 2T Nas und komme seit Heute nicht mehr drauf, nicht 
über die direkt IP noch über die Medion Soft, ich glaube das Ding ist 
geschrottet.
Reset, Ausschalten, lange warten alles hat nichts gebracht.

nun hab ich aber noch Daten auf der Platte,die ich auch gerne wieder 
haen möchte, was ist das für ein Dateisystem, Habe mir mal Ubuntu 12 
geladen und die Platte angehangen (vor dem Booten), wird jedoch nichts 
ausser die NTFS Platten angezeigt.

Bitte dringend wie bekomme ich Zugriff auf die Platte über einen Window 
7 PC (wie gesagt, Ubuntu12.04 hab ich auch da)?

vielen Dank für die Mühe

Autor: ralle (Gast)
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Hallo, nochmals

Ich hab die Platte jetzt an Ubuntu 12 per usb angehangen, da wir dann 
auch eine kleine Partition (ich glaub Zyxel) erkannt , dies schein so 
eine Art Systempartition zu sein. jedoch mehr sehe ich nicht von der 
Platte.

bin für jeden Hinweis dankbar

Autor: Johann B. (johann_b)
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Keine Panik und Ruhe bewahren ;) Es passiert manchmal, dass das 
Dateisystem bei einem Absturz etwas abbekommt.

Versuche mal über das Software-Center Pakete zu installieren, die bei 
der Suche nach XFS angezeigt werden. Außerdem ist gparted empfehlenswert 
(als Festplatten-Dienstprogramm oder so später im Menü.)

Autor: ralle (Gast)
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Hi,

Ich komme in keinster weise mehr auf den NAS auch nicht über das 
Software Center!

Autor: johann_b (Gast)
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Das Software-Center ist ein Programm von Ubuntu, das Installation von 
Paketen (Programmen) ermöglicht. Damit kannst du auch nicht auf den NAS 
zugreifen.

Versuche mal dieses Programm:
http://wiki.ubuntuusers.de/GParted
zu installieren und zu öffnen. Oben rechts muss nun noch die Festplatte 
ausgewählt werden, über die Laufwerksgröße sollte die leicht zu erkennen 
sein. Per Rechtsklick auf die Partition kannst du "mount" auswählen, was 
die Partition im Dateimanager öffnet. Wenn das einen Fehler produziert, 
kannst du per "check" oder "überprüfen" das Dateisystem auf Fehler 
überprüfen.

Autor: ralle (Gast)
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Hallo,

gefunden hab ich Sie, sie ist als "nicht eingehängt" gekennzeichnet.
Ich find aber nirgens den "mount" befehl um diese zu öffnen.

Bitte um weitere Info's...... D R I N G E N D!

Ich möchte ungerne ogen Datensicherung den NAS vorher nach Aldi 
schicken.

Autor: Johann B. (johann_b)
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Eingängen vielleicht? Was wird als Dateisystem angezeigt? Ein Screenshot 
wäre hilfreich.

Autor: ralle (Gast)
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Hi,

hier mal ein "Screenshot", mit mount finde ich nichts....

Autor: johann_b (Gast)
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Okay, dann starte mal die Anwendung Terminal (oder konsole?) 
(Windows-Taste und dann namen eingeben).

das sollte dann ein Fenster sein, in dem du etwas eingeben kannst.
Versuche folgenden Befehl:
sudo mkdir /media/NAS-Platte
sudo mount /dev/sdd2 /media/NAS-Platte

Üblicherweise solltest du aufgefordert werden, dein Passwort einzugeben. 
Das solltest du auch machen, aber lass dich nicht verwirren, es sieht so 
aus als könntest du das Passwort nicht eingeben, aber es geht. Mit Enter 
bestätigen und wenn keine Fehler vorkommen, solltest du deine Festplatte 
in
/media/Nas-Platte
wiederfinden. Wenn es doch Fehler gibt, kannst du dich ja noch mal 
melden.

Autor: ralle (Gast)
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Hi,

was meinst du mit "/media/NAS-Platte" ist das ein Name den ich mal 
vergeben habe oder ist das in Linux Standart?

Autor: ralle (Gast)
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Hi,

Hab dies mal ausgeführt mit dem Namen der Festplatte "... lange 
Zeichenkette" siehe Bild was dabei raus kam!
Mit dem ersten Befehl hat Linux mir gesagt das der Ordner bereits 
vorhanden ist und mit dem zweiten kam "mount: unbekannter Dateisystemtyp 
„linux_raid_member“
"

und nun ....


Dank für deine Hilfe

Autor: johann_b (Gast)
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Achja. Das war von Medion ja etwas mysteriös angelegt worden.

Na dann, probier mal folgendes:
sudo mount -t xfs -r /dev/sdd2 /media/NAS-Platte

Zur Sicherheit ist damit nur Lesezugriff möglich, man weiß ja nicht wie 
sich das auswirkt wenn man auf diese Medion-Bastelei schreibend 
zugreifen will ;)

So sollte es aber keine Probleme geben.

Autor: ralle (Gast)
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habs versucht kommt jedoch "siehe Bild" noch eine Idee ??

Habs mit den jeweis verschiedenen Partitions Namen versucht einmal der 
500GB großen und dann noch die 1,8 T Partition.

CU

Autor: Johann B. (johann_b)
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Ja, es muss /media/Nas-Platte oder so sein. Ansonsten noch mal gucken, 
ob in /Media Ordner existieren und eventuell einen so benannten 
erstellen.

Autor: bl4ckOut (Gast)
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johann_b schrieb:
> Telnet-Zugang erlangen und das hier ausführen:
> dd if/dev/sda of=/e-data/*/partialimage.img bs=1M count=2000
>
> Das Kommando kopiert die ersten 2000MB der Festplatte in ein Abbild auf
> einer extern angeschlossenen Festplatte. (Naja, zumindest ungefähr
> 2000MB).

Hey ich wollte mir auch Arch Linux Arm auf meine Nas hauen und dafür 
vorher wie von dir beschreiben eine Teilsicherung durchführen.
Wenn ich deinen Befehl allerdings ausführe kriege ich folgende 
Fehlermeldung:
dd: can't open 'dev/sda': No such file or directory
Habe deinen Befehl 1:1 in Putty kopiert gehabt. Habs auch mit:
"dd if=dev/sda of=/e-data/*/partialimage.img bs=1M count=2000"
anstatt "if/dev/sda" probiert. Auch mit der gleichen Fehlermeldung als 
Resultat. Kannst du mir weiterhelfen ?

Autor: johann_b (Gast)
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Huch, sorry, Tippfehler^^

deins war schon fast richtig. Statt
"dd if=dev/sda of=/e-data/*/partialimage.img bs=1M count=2000"
muss es
"dd if=/dev/sda of=/e-data/*/partialimage.img bs=1M count=2000"
heißen.

Autor: johann_b (Gast)
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Achja, um nicht gleich das zweite Problem zu bekommen, führe mal 
folgendes aus:

ls e-data

Wenn du eine externe Festplatte angeschlossen hast, müsste dort dann 
eine willkürliche Buchstaben und Zahlenkombination auftauchen. Die 
kannst du statt des * im Kommando hinter of= verwenden.

Autor: bl4ckOut (Gast)
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Danke dir erstmal.
Ich habe meine Platte mit Truecrypt verschlüsselt und ich denke deswegen 
zeigt er mir meine Platte nicht an.
Bei "ls e-data" erhalte ich : "ls: e-data: No such file or directory"
Entsprechend bei deinem Befehl dann:
"dd: can't open '/e-data/*/partialimage.img': No such file or directory"

Ich hab die Platte natürlich gemountet mit Truecrypt, er findet sie aber 
nicht.
Kann ich den Speicherort sonst irgendie eingeben für das Backup?
Kenn mich noch nicht so aus mit den Telnet Befehlen.

Eine weitere Frage hab ich noch:
Kann man einen Dualboot einrichten, dass man entweder Archlinux oder das 
System von Medion booten kann oder wird das komplett gelöscht bei der 
Installation ?

Danke für deine Hilfe !

Autor: johann_b (Gast)
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ls /e-data

Das Forum scheint ein paar Schrägstriche zu verschlucken^^

Nein, ein Dualboot ist ohne weiteres nicht möglich, außer du wechselst 
immer die Festplatte ;)

Autor: bl4ckOut (Gast)
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Hey..
ich habe es auch mit dem Befehl probiert, aber es funktioniert nicht, 
wahrscheinlich, weil er meine gemountete Externe nicht erkennt.
Hab ein Bild angefügt.
Kann man auch einfach einen Pfad zur Platte angeben oder wie krieg ich 
jetzt noch mein Backup ?

Autor: johann_b (Gast)
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Also, du kannst deine externe Festplatte am NAS verwenden? Wenn das 
gerade möglich ist, dann muss die Festplatte ja gemountet sein.

Der Befehl
mount

listet alle eingehängten Blockgeräte auf. Damit müsste deine Platte ja 
auch mit drin sein.

Wenn du mit den Medion-Bordmitteln deine verschlüsselt 
Festplatte/Partition nicht einhängen kannst, kannst du sie auch nicht 
zum Speichern benutzen.

Autor: bl4ckOut (Gast)
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Nein wie oben beschrieben hab ich meine Platte unter Windows mit 
Truecrypt verschlüsselt. Diese habe ich dann mit Truecrypt auch 
gemountet.

johann_b schrieb:
> Wenn du mit den Medion-Bordmitteln deine verschlüsselt
> Festplatte/Partition nicht einhängen kannst, kannst du sie auch nicht
> zum Speichern benutzen.

Das wird mein Problem sein, danke.
Muss ich mir eine Externe von nem Kumpel ausleihen.
Danke für deine Hilfe.

Autor: bl4ckOut (Gast)
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Habs jetzt geschafft mit einem USB Stick die Sicherung anzufertigen.
Wollte bevor ich mir Archlinux draufhau, erstmal dropbear draufziehn.
Hat soweit alles geklappt, aber wenn ich den RSA Schlüssel erzeugen will 
mit:

/i-data/6764ac2f/admin/bin/ # ./dropbearkey -t rsa -f 
dropbear_rsa_host_key

Bekomme ich als Fehlermeldung:

Segmentation fault (core dumped)

Hab soeben auch bemerkt das er mir nachm Reboot den Ordner unter
i-data/6764ac2f  gelöscht hat.

Hat einer ne Lösung ?

Autor: johann_b (Gast)
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Ich sehe keinen Sinn darin, dropbear zu installieren. Das Betriebssystem 
und alle installierten Programme werden bei der Installation von Arch 
Linux ARM gelöscht.

Nach der Installation wird es also vorerst so oder so nicht mehr zur 
Verfügung stehen.

Der Fehler lässt darauf schließen, dass die dropbear-Version entweder 
nicht mit dem Kernel kompatibel sind, oder dir wichtige Librarys fehlen.

Der Ordner /i-data/6764ac2f/ gehört zur eingebauten Festplatte, dort 
angelegte Ordner können also nicht verschwinden. Der Ordner admin ist 
dort ohnehin immer enthalten.

Autor: bl4ckOut (Gast)
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Noch wollte ich ArchLinux nicht installieren, da ich noch nich genug 
Erfahrung in dem Bereich hab und ohne GUI im Endeeffekt ziemlich 
aufgeschmissen bin. Hab auch nur Grundkenntnisse in Linux. Deswegen 
wollte ich erst ne bisschen so was rumbasteln mit Dropbear etc.

Der Ordner 6764ac2f war bei mit nicht vorhanden und deswegen hatte ich 
den erstellt. Ich glaube den Ordner gibts nur bei der 1,5 TB Version, 
ich habe die 2 TB Version und lediglich den Ordner i-data/886da70e.
Ich glaub da hätte ich alle Sachen von Dropbear hinkopieren müssen.
Ich versuchs gleich nochmal mit dem Ordner.

Autor: johann_b (Gast)
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Der Name des Ordners ist bei jedem NAS anders^^ Es ist quasi die 
"Seriennummer" der Festplatte. Das hätte man in der Anleitung allerdings 
auch schreiben können...

Autor: bl4ckOut (Gast)
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Hm.. ja so von alleine bin da nicht drauf gekommen :D
Hätte man mal hinschreiben können, da hast du Recht.
Naja der Fehler tritt immer noch auf.
Wie kann ich denn gucken ob es der Kernel ist, ich also eine andere 
Version nehmen muss oder die Librarys ? bzw. wie füge ich dann welche 
hinzu, dass Dropbear läuft ?

Autor: johann_b (Gast)
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Naja, wenn ich vermuten müsste, würde ich meinen, dass beim Download 
Daten der Datei verändert wurden.

Versuche es mal so: (Im bin-Ordner ausführen)
wget https://sites.google.com/site/medionlifep89626/dropbearmulti?attredirects=0 -O dropbearmulti
chmod a+x ./dr*
./dr*

Autor: paddi (Gast)
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Hallo,

Habe erst seit kurzem das NAS eingerichtet und möchte jetzt Pyload 
installieren...

Weiß jemand wie man Pyload auf dem NAS installiert?

Es gibt doch eine IPKG Version davon:
http://pyload.org/de:download#ipkg

Mein Versuch ist leider gescheitert :/

Autor: johann_b (Gast)
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Naja, ich habe es damals auf der Originalfirmware hinbekommen, aber das 
war ziemlich aufwendig und hat letzendlich dazu geführt, dass die 
Festplatte des NAS nicht mehr in den Ruhezustand gefahren ist.

-> 
http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626/ArchLinuxARM#chroot_auf_Platte

dann pacman -S yaourt
yaourt -S pyload

Autor: bl4ckOut (Gast)
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Danke dir, das hat soweit geklappt.
Musste dann noch irgendwie Symlinks erstellen.
Bin dabei nach der Anleitung vorgegangen:
Beitrag "Re: Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS"

Allerdings startet er SSH immer noch nicht.

"ssh: connect to host 192.168.0.5 port 22: Connection refused"

Ist die Anleitung von ihm falsch, wie hättest du diese Symlinks erstellt 
?

Autor: Johann B. (johann_b)
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Ja, das sieht völlig richtig aus.

Gib mal in Telnet ps ein und überprüfe da, ob dropbear läuft. Wenn 
nicht, starte es per Eingabe von dropbear.

Autor: Phillip K. (bl4ckout)
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Ich habe Dropbear gestartet mit "./dropbear". Es kommt dann auch keine 
Fehlermeldung. Allerdings wenn ich mit "ps" dann in den Prozessen 
nachgucke, läuft dropbear nicht. Auch ein connecten mit Putty war nicht 
möglich:
"Network error: Connection refused"
Weißt du noch Rat ?

Autor: johann_b (Gast)
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Laut http://linux.die.net/man/8/dropbear
müsste dropbear bei Aufruf mit ./dropbear -FE Fehler ausgeben.

Autor: Phillip K. (bl4ckout)
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Leider zeigt er mir rein gar nichts an. Siehe Bild.
Der Prozess startet gar nicht. Sehr komisch.

Autor: Johann B. (johann_b)
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Ohne . / ?
Was gibt ls -lhahl aus?

Autor: Phillip K. (bl4ckout)
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Hab die beiden Befehle aufm Bild.
dropbear -FE funktioniert nicht:
"-sh: dropbear: not found"

Autor: Alex (Gast)
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Hallo,
ist es möglich einen Mailserver auf den NAS zu installieren?

Autor: Alex S. (alexander_s91)
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warum scheitere ich denn beim installieren von archlinux auf ner 500gb 
test-dh schon bei:

/ # cd /mnt/parnerkey
/mnt/parnerkey # ./do.sh
Mount disk to get the regular system available
mount: mounting /dev/loop0 on /ram_bin failed: Device or resource busy

:o?

hatte mir den verregneten sonntag so schön vorgestellt... ;o)

danke schon mal!

Autor: johann_b (Gast)
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Ich würde empfehlen, das Script do-by-line.sh zu verwenden, am Besten 
von hier:
https://github.com/ft-/NAS7820-Tools/tree/master/archlinuxinstaller-medion-kernel3.1

Alex schrieb:
> ist es möglich einen Mailserver auf den NAS zu installieren?

ja

Autor: Alex S. (alexander_s91)
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:o( genau da hänge ich ja nun schon, egal ob ich den alten 
installer-kernel oder den 3.1er nutzen möchte... natürlich vorher noch 
den inhalt der usb_key_func drüber kopiert, damit ich überhaupt manuell 
die skripte starten kann. bin schon mächtig am verzweifeln.

Autor: johann_b (Gast)
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Tja, dann weiß ich auch nicht mehr weiter :( Ich konnte es bei mir nur 
installieren, indem ich die Festplatte ausgebaut und an meinem Computer 
unter Ubuntu mit do-by-line.sh (mit ein paar Änderungen) durchgeführt 
habe.

Autor: Alex S. (alexander_s91)
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schade, ich hatte wirklich gehofft dass es nun halbwegs handlich wäre 
mal ne andere distro auf die nas zu bekommen, nachdem ich nun ne 
zeitlang mit ffp rumgegurkt bin. allerdings sind auf dauer doppelte und 
nicht benötigte prozesse recht nervig... am stick liegts jedenfalls 
nicht, der hat den ffp ja auch via usb_key_func zum laufen bekommen. ist 
es denn normal, dass die blaue led nach dem boot vom usb dauerhaft 
blinkt und unter e-data keine platte eingebunden ist?

Autor: johann_b (Gast)
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Ja, die Dateien auf dem Stick sorgen dafür, dass er vor dem Einbinden 
der Festplatte abbricht, sozusagen ein Recovery-Modus.

Hast du eigentlich das FW-Update auf die Version gemacht, die Dualcore 
benutzt?

Autor: Alex S. (alexander_s91)
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gut, dann stimmt der eintrag im guide, welcher ja von /e-data/xxx 
ausgeht wirklich nicht und es muss via parnerkey gestartet werden. das 
update hab ich vollzogen. auf der dose ist die 1.01 vom 20120203.

Autor: Alex S. (alexander_s91)
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ich scheitere jetzt nicht wirklich daran, weil ich die aktuellste 
firmware am laufen habe, oder? hat es denn jemand auf der dose mit ner 
1.01 via usb-stick installieren können? :o?

Autor: Runtec (Gast)
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Hallo,
ich habe nach dem suchen nach einer gelöschten Datei das Problem das ich 
nichtmehr auf die Daten zugreifen konnte.

Habe also nachgesehen und festgestellt das die Datenpartition nicht mehr 
online ist. Einbinden mit der NAS-Oberfläche ging nicht.

Also Platte entfernt Externes Gehäuse genommen und nach geschaut. Es ist 
scheinbar alles da (Linux FDISK). Als habe ich alles gelöscht mit ntfs 
formatiert und unter XP die Platte geprüft. Die Platte ist OK mit chkdsk 
und Tool vom HDD Hersteller.

Einbau in die NAS 512mb Partition wird erstellt und Datenpatition wird 
erstellt, (einhängen nicht möglich Fehlermeldung) Blaue LED blinkt,
nach 2 Tagen immer noch, nach mehrmaligem auschalten zugriff möglich 
Partition nicht eingehängt.
nach rumprobieren sogar 2 mal rote error led.

SO meine Frage ist nun da ich es so gemacht habe wie der vorschreiber es 
machte und scheinbar nicht Funktionierte.
Wie mache ich es nun richtig? zB. wie Medion

Autor: ron t. (Firma: privat) (runtec)
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Nachtrag zu.

Autor: Runtec (Gast)
Datum: 06.06.2012 12:03

Mit Vorschreiber war der Beitrag von:

Autor: Scheer (Gast)
Datum: 05.12.2011 12:53

gemeint.

würde mich freuen wen ich einen funktionierenden Lösungsweg bekommen 
würde.


MFG

Runtec

Autor: Alex (Gast)
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Hallo, könnte mir bitte jemand behilflich sein,
ich spiegle gerade meine Daten vom NAS (Original FW) auf eine externe 
USB Festplatte und erhalte folgende Meldung:

"Detect disk 1 smart attribute Airflow_Temperature_Cel failure: Current 
value 39 is
smaller than or equal to threshold 45".
Kann mir bitte jemand sagen, was das heißt?

Danke
Alex

Autor: ron t. (Firma: privat) (runtec)
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Hallo,
dein Problem scheint eine zu warme Festplatte zu sein.
Sorge mal für eine bessere Luftzyrkulation in dem du das Gehäuse z.B. 
auf 2 Bleistifte lagerst und naturlich nicht praller Sonne aussetzt.

Autor: Alex S. (alexander_s91)
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kann ich denn ähnlich dem crosscompiling das linux auf die platte 
transferieren, indem ich die platte in einen rechner hänge? da ich ja 
weiterhin bereits am ersten schritt des guides scheitere... :-/

Autor: johann_b (Gast)
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Ja. Dazu müssen nur ein paar Zeilen im Script geändert werden, das war 
auch die einzige Methode, die bei mir geklappt hat.

Du brauchst dazu natürlich eine Linux-Distro auf dem PC.

Autor: Reinhard (Gast)
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Hallo zusammen,

ich lese bei euch schon 'ne ganze Weile begeistert mit, da mein 
Schicksal mir ebenfalls ein Medion NAS zugeteilt hat.

Nachdem sich das Ding vor kurzem mit blauem Dauerblinken mal kurz 
verabschiedet hatte läuft das NAS jetzt nach Neuformartieren der Platte 
(inkl. Aus- und Einbau) wieder. Leider fehlt bei mir jetzt das 
S.M.A.R.T-Paket in der Weboberfläche und auch in der Paketverwaltung ist 
es nicht mehr drin (nur noch NFS, Backup und DyDNS). Könnte mir jemand 
das *.pkg evtl. irgendwohin hochladen?

Wäre sehr dankbar ...

Grüße
Reinhard

Autor: Phillip K. (bl4ckout)
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Hab dir die .pkg als Dateianhang beigefügt.
Diese muss nach /i-data/md0/admin/package kopiert werden.
Grüße

Autor: Reinhard (Gast)
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Hallo Phillip!

Vielen Dank nochmal für das hochladen.

Freundliche Grüße
Reinhard

Autor: matz3e (Gast)
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Kann mit jemand in einer zip die Pakete und die Config Datei für die 
Paketliste hochladen, medion hat z.B das S.M.A.R.T Paket vom ftp Server 
entfernt ... keine Ahnung wieso.

Autor: matz3e (Gast)
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War bei mit genau gleich mit dem SMART Paket ... wir brauchen aber noch 
eine vollständige "PKGS" -Datei um das ganze wieder installieren zu 
können.

Wäre jemand so freundlich ? Danke :)

Autor: Reinhard (Gast)
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Hallo matz3e,

ich hab mir dann eine PKGS selber gestrickt. Mit diesem zusätzlichen 
Block klappts:
Package: SMART
Version: 5.39pkg004
Description: SMART tools.
Depends:
Size: 265970
Installed-Size: 782419
Architecture: arm11
Zy-Model: STG100
IsBuiltin: Y
TreeLocation: Storage|../res/image/menu_storage.gif:SMART
ZyURL: SMART/storage_smart.html
Filename: SMART_5.39_arm11_004.pkg
MD5SUM: 5c0e92e07da4936daa2ceb4b9fbe4b7f

Das Problem ist nur, dass der Paketmanager immer die PKGS vom 
download.medion.de holen will. Da hilft also nur für die Installation 
vom Router abstöpseln oder (so hab ich's gemacht) eine zusätzliche Zeile 
in die /etc/hosts:
127.0.0.1 download.medion.de
 Wird aber beim nächsten booten wieder rausgeworfen.

Schöne Grüße
Reinhard

Autor: Belabaa (Gast)
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Hallo Leute,

Schreibe Euch aus Budapest/Ungarn. Die NAS war auch bei uns in Budapest 
verfügbar. Zwar macht sich die NAS über Gigabit LAN recht langsam, aber 
hat mir bisher als samba share gereicht.
Nun aber sind alle Packete, samt SMART von der Weboberflaeche 
verschwunden.
Die Packete sind zwar unter /i-data/md0/admin/package , mit der 
Fileerweiterung .pkg verfügbar, aber ich weiss nicht wie diese Packete 
installiert werden können.

Bin dankbar für jede Hilfe.
MfG:
Belabaa

Autor: Belabaa (Gast)
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Hat letztendlich geklappt.

MfG:
GT

Autor: Matz3e (Gast)
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Danke @ Reinhard !

Ich denke es haben mehrere die Probleme das die Nas die ganzen Pakete 
verliert.

Ich finde es echt schade das Medion die Temperatur Probleme auf solche 
weise löst, aber ich denke das sagt alles ...

Autor: Funky303 (Gast)
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So wie es aussieht hat Medion inzwischen ALLE Zusatzpakete vom Server 
und netterweise auch von meiner NAS gelöscht. Das Smart tool mag ja noch 
verschmerzbar sein, das DynDNS - Tool ist aber wirklich das einzig 
wichtige für das Setup hier. Ich werde gleich mal bei Medion anrufen.

Vor allem eine Deinstallation nach dem Drücken auf den "Liste aus dem 
Internet aktualisieren" finde ich grenzwertig und ein Eingriff in meine 
Systeme.

Autor: Funky303 (Gast)
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Achja.. im Admin - Ordner unter package sind die pkgs noch drin... Aber 
im System auch nach Neustart nicht.

Autor: Funky303 (Gast)
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So, gerade mit der Medion - Hotline telefoniert, deren Techniker sagt, 
er höre "zum ersten Mal davon", dass die Apps nicht mehr verfügbar sind.
Jo, gerade die Bestätigung bekommen, dass die Apps temporär von Medion 
abgeschaltet wurden, und dass es im Moment keine ETA für die 
Wiederinbetriebname gibt. Es könnte 2 Tage oder eine Woche betragen.

Na toll.

Mal sehen wann der erste klagt. Bei uns ist nun eine Zweigstelle ohne 
Dyndns - Zugriff und Backup-Möglichkeit...

Autor: Reinhard (Gast)
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Angehängte Dateien:
  • PKGS (1,65 KB, 581 Downloads)

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Hallo Funky303,

das die Packages nicht mehr Online sind stimmt nicht. Unter dem 
Downloadlink ftp://nas-download:sEhtalr@download.medion.de/package ist 
zumindest noch das PKG für den BackupPlanner, DynDNS und auch NFS 
verfügbar (nur der SMART fehlt).

Bei mir war das auch schon mal so dass in der Paket-Liste keines mehr 
drin war. Das kommt dann, wenn bei dir ein Paket installiert ist, dass 
es bei Medion nicht mehr zum Download gibt.

Ich hab mal meine PKGS-Datei (mit dem hinzugefügten Block für's 
SMART-Paket) angehängt. Die anderen Pakete sollten sich aber schon als 
Download (*.pkg) im \\NAS\admin\package befinden. Dann die 
Internetverbindung kappen (Router abstöpseln oder /etc/hosts editieren 
und auf keinen Fall auf "Liste aus dem Internet herstellen" klicken.

Grüße
Reinhard

Autor: Funky303 (Gast)
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Vielen Dank @ Reinhard,

hat wunderbar funktioniert.

Es ist und bleibt eine Frechheit, dass Medion so etwas macht. Und ein 
Eingriff in mein EDV-System. Ob das rechtlich haltbar ist?

Autor: johann_b (Gast)
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Natürlich. Der Eingriff ging ja von dir aus, indem du die Liste 
aktualisiert hast, beziehungsweise die automatische Aktualisierung 
aktiviert hast.

Autor: Sven B. (ft-)
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Hallo,

Der Rausschmiss des SMART-Pakets hört sich ganz nach Verstecken des 
Problems an. (Anstelle es realistisch zu lösen oder eine brauchbare 
Hinweisliste zu geben wird also seitens Medion wohl eher versucht das 
Problem totzuschweigen).


Eine einfache Bastellösung für alle ist einen 12V-Lüfter (8cm) 
herzunehmen und diesen mit niedriger Spannung z.B. 5V zu betreiben. 
Manche Lüfter laufen bei 5V nicht an. Hier hilft es eine Versorgung mit 
etwas höherer Spannung zu verwenden.

Und diesen dann oben drauf legen und die Luft durch das NAS ansaugen zu 
lassen.

Gruss ft

Autor: Alex S. (alexander_s91)
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ich frag noch einmal grundsätzlich in die runde: ist es denn jemanden 
gelungen arch linux auf die nas zu bekommen NACHDEM er das firmware 
update von medion installiert hatte? ich möchte ungern den gedanken 
verwerfen mal ein reines linux auf der kiste laufen zu haben, nur gehts 
bei mir gemäß der hier kursierenden anleitung leider null! :-(

könnte mir bitte noch jemand sachdienliche hinweise liefern??? 
dankeeee!!!

Autor: Sven B. (ft-)
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Ich weiss nicht, ob es Leute gibt, die von der neueren Medion-Firmware 
das gemacht haben. Aber es ist prinzipiell möglich, die angegebene disk 
im Skript auf /dev/sdX zu setzen. Was X in dem Falle auch immer ist, 
hängt vom PC ab. Danach das Skript mittels eines PC durchführen. Dann 
ist es praktisch egal, was für eine Firmware auf dem Gerät läuft, da die 
Boot-Informationen von der Festplatte Vorrang vor dem NAND-Flash haben. 
Allerdings wird der NAND-Flash Inhalt danach ohne Sicherung der 
Partitionstabelle und der besagten Firmware-Partition unbrauchbar.

Für alle die, die PC-Methode anwenden können, dürfte danach eine 
System-Rettung unproblematisch sein, da diese Methode per PC-Zugriff zu 
erhalten, ja stets funktioniert.

Die Firmware kann sich nicht dagegen wehren, da hier der festeingebaute 
und nicht-veränderliche Startcode (liegt nicht im Flash) die Priorität 
anhand der Hardware-Verschaltung vornimmt. Diese kann die Firmware nicht 
verändern.

Autor: Thomas Wittek (Gast)
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Autor: Hermod (Gast)
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Hallo,

auf der seite http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626 steht

>Single Core Problem
>
>!Die aktuelle Firmware 1.02 nutzt nun beide Kerne der CPU!
>
>In der Box steckt zwar ein Dual-Core, doch entgegen der Werbeaussage wird
>bei der aktuellen Firmware 1.00(UZD.2) (cat /zyxel/mnt/info/fwversion) nur
>ein CPU Core genutzt!
>....

Ich war nun auf der Suche nach dieser firmware auf der Medion Webseite 
gibt es nichts dazu nur direkt auf dem ftp server gab es die verion 1.01 
aber keine Spur von der v 1.02.
Das auto Update im Webinterface geht bei meinem NAS überhaupt nicht aber 
die Einstellungen der firewall sind in ordnung aber das ist ein 
nebensächliches Problem.
Über einen Link oder Hinweis wo ich die v1.02 finden kann würde ich mich 
sehr freuen.
Vielen Dank schonmal.

Autor: Hreinart (Gast)
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Hallo,

ich habe schon viel interessantes hier gelesen, bin selber mit UNIX 
nicht fit, benötige aber die s.m.a.r.t. Tolls, um die Temperatur 
auszulesen.

Das Package wurde (wie bereits geschrieben) von Medion wohl entfernt.

Wie komme ich da wieder dran?
...und das Ding installiert?

Dann würde ich noch gerne wissen, wie man das NAS offiziell mal 
ausschalten kann. Bisher warte ich auf den Ruhezustand der HDU und ziehe 
den Stromstecker. ..... nicht so doll.


Danke für Infos
Harald

Autor: Johann B. (johann_b)
Datum:

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Hreinart schrieb:
> ich habe schon viel interessantes hier gelesen, bin selber mit UNIX
> nicht fit, benötige aber die s.m.a.r.t. Tolls, um die Temperatur
> auszulesen.
>
> Das Package wurde (wie bereits geschrieben) von Medion wohl entfernt.
>
> Wie komme ich da wieder dran?
> ...und das Ding installiert?