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Forum: Projekte & Code Projekt: Virtuelle Instrumente an serielle Schnittstelle


Autor: Schnik (Gast)
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Hallo Herr Albert M.

Herzlichen Dank für Ihre Arbeit.
Bei größeren Projekten ist es sehr hilfreich den Überblick zu bewahren.
Ich habe mit Hilfe der Version 0,44 einen Druckerzeuger gebaut und 
programmiert. Er kann Drücke im Bereich -0,8 bis 2 Bar erzeugen.
Ohne Ihr Programm wäre es mir sehr schwer gefallen dies zu realisieren.

Danke auch für die Möglickeit der Speicherung, hier wird die Arbeit
stark beschleunigt.

MFG Schnik

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei eine virtualisierte, portable Version des letzten Build 
SerialComInstruments V0.46a

Alle benötigten Zusatz-Files, wie Help-PDF, Doku, DLL usw. befinden sich 
innerhalb der virtualisierten exe-Datei und werden bei der Ausführung 
NICHT auf die Festplatte entpackt oder irgendwo sonst gespeichert. Die 
File-Emulation geschieht ausschliesslich im PC-RAM-Speicher.

Die exe-Datei ist in einem beliebigen Ordner, auch direkt vom Desktop, 
sofort ausführbar (den Ordner Windows/Programme sollte man meiden).

Wenn das einem von euch nützlich ist, dann bitte melden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments V0.46b

Change Log v0.46b
-----------------
Im Paint Instrument ist jetzt optional
ein Hintergrundbild/Zeichnung ladbar.
Der Datei-Verweis auf das Hintergrundbild wird
mit zum Projekt abgespeichert.
Über das Hintergrundbild kann in Realtime
vom MC gezeichnet werden, wobei der
Inhalt des Hintergrundbildes nicht zerstört wird.

Im Bild oben werden die farbigen vertikalen Balken
jeweils auf das Rohrleitungs-Hintergrundbild gezeichnet.

: Bearbeitet durch User
Autor: F. Fo (foldi)
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Das ist schon Hammer, was du da so kurz hintereinander raus haust.
Vielen Dank dafür!

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Vorschau auf neues Navi-Instrument zur Datenanzeige von den 
entsprechenden Sensoren.

Hierzu auch ein Video: http://youtu.be/Eiktfdpeg0Q

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Einen alternativen Download meiner diversen Software Projekte gibt es ab 
jetzt hier auf meiner neuen Web-Präsenz:

http://www.SerialComInstruments.com

Ist noch im Aufbau, aber bereits funktionsfähig.

: Bearbeitet durch User
Autor: chris_ (Gast)
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Hier scheint es ein Konkurrenzprojekt zu geben:
http://hackaday.com/2014/06/21/meet-the-widgeduino...

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Neue Version SerialComInstruments V0.46c

Change Log v0.46c
-----------------
Neuer Menue-Punkt "Neues Projekt".
Löscht alle selektierten Instrumente und
setzt alle Optionen auf Standard-Werte zurück.

Das Paint Instrument kann nun vom Mikrocontroller
positioniert und in der Grösse verändert werden mit
§ GP x1 ; y1 ; x2 ; y2 <   ( Beispiel: §GP300;50;500;400< )
wobei
x1 ; y1   Position obere linke Ecke des Instruments
x2 ; y2   Breite + Höhe des Paint Instrument Displays
Ursprung 0 ; 0  ist links oben auf der Show Oberfläche

Der Download ist auf meiner Website verfügbar:
http://www.serialcominstruments.com/

Autor: Richard (Gast)
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Albert M. schrieb:
> Einen alternativen Download meiner diversen Software Projekte

Also zukünftig nix mehr alternativ:

Albert M. schrieb:
> Neue Version SerialComInstruments V0.46c
>
> Der Download ist auf meiner Website verfügbar:
> http://www.serialcominstruments.com/

?

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Version SerialComInstruments V0.46c

Change Log / neue Features siehe im Thread oben.

Um automatisch eine Information über neue Versionen zu bekommen, ist es 
sinnvoll, sich auf meiner Webseite unter Downloads einzutragen:

http://www.serialcominstruments.com/

Irgendwann innerhalb der nächsten Monate wird der Download neuer 
Versionen nur noch über meine Webseite verfügbar sein. Informationen 
über Neuigkeiten wird es hier aber natürlich weiter geben.

: Bearbeitet durch User
Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Damit hast du dann den Status eines ebay-Links!

(Nichts gegen deine großzügige Arbeit. Das ist ein anderes Thema)

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Und hier mal ein neues Video von SerialComInstruments v0.46c:

http://youtu.be/ulQhq3CBnFE


Webseite:
http://www.serialcominstruments.com/

: Bearbeitet durch User
Autor: Messer (Gast)
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Welche Datenrate akzeptieren Deine Instrumente?

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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@Messer
Die meisten Instrumente akzeptieren eine Datenrate von bis zu 100.000 
Samples/s oder mehr. Das nützt Dir aber nichts, weil Du diese Rate nicht 
über die serielle Schnittstelle bekommst, da die Daten ja noch in ein 
Protokoll verpackt sind und als String geschickt werden. Dann hängt das 
Ganze natürlich auch noch von der Leistung Deines PC's ab. 2.000 bis 
3.000 Samples/s über die Schnittstelle sind aber normalerweise machbar, 
bei Optimierung oder bei Test über eine com0com Verbindung (siehe im 
Thread weiter oben) bis zu 10.000.
Sinnvoll sind hohe Datenraten allerdings nur für das XY-Graph / 
FFT-Instrument und das Paint-Instrument.
Die beiden Trend Instrumente haben einen langsamen Vorschub für die 
Darstellung von Vorgängen im Zentel-Sekunden bis Stunden/Tage Bereich.
Informationen über das Protokoll und die Instrumente findest Du im 
Manual hier:
http://www.serialcominstruments.com/SerialComInstr...

Wenn Du nur einen oder 2 schnelle Kanäle brauchst, ist vielleicht mein 
anderes Programm SerialComGrapher was für Dich:
http://www.serialcominstruments.com/serial.php

Ich bastele noch an einem neuen Programm (schnelles Scope) mit reiner 
Binär-Datenübertragung über die serielle Schnittstelle. Das erreicht bei 
meinen Tests bis zu 30.000 Samples/s in der Übertragung und Darstellung. 
Das Projekt ist aber z.Z. auf Eis gelegt. Vielleicht krame ich das im 
Herbst wieder raus :)

: Bearbeitet durch User
Autor: Messer (Gast)
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Danke, Albert für die Info.
"Ich bastele noch an einem neuen Programm (schnelles Scope) mit reiner
Binär-Datenübertragung über die serielle Schnittstelle."
Das wäre super. Ich hoffe, die Blätter fallen frühzeitig in diesem Jahr 
:).

Autor: Moby (Gast)
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Albert M. schrieb:
> Bitte bedenke, dass der notwendige Format-String bei der
> Instrument-Definition auch das Vorzeichen als Stelle sieht.

Ja danke für den Hinweis. Nun zeigt sich auch das Minuszeichen.
Das numerische Display zeigt übrigens etwas irritierend 1,0 an wenn der 
Command-String Anzeigewert (auf MC-Seite uninitialisiert) noch keine 
Ascii-Zahlenwerte, sondern nur 0 enthält. Hier wärs besser es reagiert 
darauf einfach nicht.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments V0.47

Change Log v0.47
----------------

Erweiterung des XY Instrument #58 / #59 mit Fast Y-t Anzeige.
Schnelle Scope-Modus Anzeige bis zu 5.000 Samples/s.
Max. Anzahl Samples 1.000.000
Die X-Achse ist dabei in Samples/Pixel skaliert.

Erweiterung des XY Instrument #58 / #59  mit Pan/Zoom.
Die Anzeige kann jetzt gezoomt, sowie horizontal und
vertikal verschoben werden.

Der Stufenschalter #78 kann optional vom Mikrocontroller
gestellt werden. Er ist somit altenativ auch Anzeige.
Der Sendebefehl hierzu:
#78Mn<  wobei n = Schalterstellung

Überarbeitung des User Interface / Edit Mode
Es werden jetzt zur Vereinfachung beim Click auf ein
Instrument nur noch die Umrisse, nicht aber die event.
darin enthaltenen Componenten markiert.

Danke, dass sich so viele auf meiner Homepage eingetragen haben. Die 
autom. Benachrichtigung über neue Versionen dauert noch etwas, da ich 
noch mit meinem Provider klären muss, ob Bulk-Mails gestattet werden.

http://www.serialcominstruments.com/

: Bearbeitet durch User
Autor: Moby (Gast)
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Hallo Albert, auch die neue 0.47 enthält leider noch das lästige 
Resetten der Wertvorgaben beim Minitrend und das Nichtabspeichern der 
Textausrichtung beim Aktiv-Label. Ist das ein größeres Problem?
Ansonsten find ichs natürlich prima daß die Entwicklung auch im Sommer 
weitergeht ;)

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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@Moby
Die Bugs werden in der nächsten Version korrigiert.

Moby schrieb:
> Ansonsten find ichs natürlich prima daß die Entwicklung auch im Sommer
> weitergeht ;)

Das schlechte Wetter zur Zeit steigert die Motivation :)

Autor: Uwe S. (de0508)
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Hallo Albert M.

wir habe das Beste Wetter in FFM - Ironman.de.

VG Uwe

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Albert M. schrieb:
> Erweiterung des XY Instrument #58 / #59 mit Fast Y-t Anzeige.
> Schnelle Scope-Modus Anzeige bis zu 5.000 Samples/s.
> Max. Anzahl Samples 1.000.000

Die ca. 5.000 Samples/s wurden mit einem ATMega 168-20 übertaktet mit 
22,118400 MHz und 460800 Baud von mir gemessen.

Ich habe noch diverse Bugs gefunden. Eine korrigierte Version kommt 
schnellstens.

: Bearbeitet durch User
Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments V0.47a

Change Log v0.47a
-----------------

Alignment-Fehler bei Active Labels #35 #36 behoben.
Ladefehler beim Mini-Trend Instrument behoben.
Diverse Fehler im X-Y  Y-t  FFT Instrument behoben.

Hilfe/Manual überarbeitet.

Autor: Moby (Gast)
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Albert M. schrieb:
> Alignment-Fehler bei Active Labels #35 #36 behoben.
> Ladefehler beim Mini-Trend Instrument behoben.

Danke! Funktioniert!

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Albert M. schrieb:
>> Erweiterung des XY Instrument #58 / #59 mit Fast Y-t Anzeige.
>> Schnelle Scope-Modus Anzeige bis zu 5.000 Samples/s.
>> Max. Anzahl Samples 1.000.000
>
> Die ca. 5.000 Samples/s wurden mit einem ATMega 168-20 übertaktet mit
> 22,118400 MHz und 460800 Baud von mir gemessen.

Mit einem Arduino Uno (16 MHz Quarz) und Einstellung auf 500.000 Baud 
schafft man ca. 3.200 Samples/s. Habs gerade mal getestet.

Autor: Moby (Gast)
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Vorschlag: Mausklick "Instrument" für die Standard-Fenstergröße: Sendet 
Mausposition relativ zu Ecke bei Klick in Hintergrund(bild)bereich. Auf 
einen Schlag mehr als genug Eingabetaster ;-)

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Was haltet ihr von einem neuen Instrument "Ereignis Logger"?

Ich  würde dafür den Kanal #86 (Start: #86M1< , Stop: #86M0< )vorsehen. 
Die Zeiten und Datum werden von der PC-Uhr abgeleitet, die Differenzzeit 
zwischen Ein und Aus von einem High-Precission Timer im Programm, der 
nicht vom Windows Timer abhängig ist und in einem eigenem Task läuft. 
Die Anzeigegenauigkeit der Zeitdifferenz ergibt sich aus folgender 
Überlegung:
Die Genauigkeit des High Precission Timers liegt bei 1/1000s und spielt 
bei den weiteren Betrachtungen keine Rolle. Die Übertragungszeiten der 
Entsprechenden Kommandos vom MC zum PC betragen ca. 1,5 bis 2 ms incl. 
Verarbeitung im PC bei 115200 baud). Allerdings sind diese 1,5 ms kein 
konstanter Wert, ebensowenig die Zeit bis zur nächsten Übertragung, 
sondern abhängig von der PC-Auslastung und PC-Interrupts für andere 
Windows Tasks.
Nach meinen Tests erreicht man bei einer gewünschten Genauigkeit von 
0,01 Sekunden im Allgemeinen mehr als 99,99% korrekte Werte, aber ab und 
an eben Ausrutscher bis zu 0,5 Sekunden.
Deshalb ist die Frage, ob man die Zeitdifferenzauswertung im 
Millisekunden Bereich nicht besser dem MC überlässt und sich hier auf 
die Differenzanzeige in h:min:s beschränkt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Moby (Gast)
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Berechnungen von Zeitdifferenzen aller Art bleiben besser in der Hand 
des MC, der das mit seinen Timern genauer erledigen kann. Für die 
Anzeige von Ereignissen steht bereits eine Textbox zur Verfügung. Für 
meinen Geschmack verzettelst Du Dich etwas, wenn Du nun mit "PC 
Serviceaufgaben" (Ermittlung von Zeitdifferenzen, demnächst vielleicht 
ganzen Berechnungen) eine neue Baustelle aufmachst, die mit der 
eigentlichen Intention des Programms = Visualisieren von MC I/O Daten 
mit ansprechenden Instrumenten nicht viel zu tun hat. Aber bei der 
Programmentwicklung ist ja oft die Tendenz zu beobachten, daß Software 
lieber mit immer neuen Features aufgebläht wird anstatt erstmal die 
Grundfunktionalität zu perfektionieren ;-)
Bitte nicht bös verstehen, soll nur eine konstruktive Kritik sein!

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Vorschau auf die nächste Version:

Es ist unter anderem ein Visual Designer für die Vertikal Meter
Instrumente implementiert. Mit Click auf den "Test Settings" Button
werden die Einstellungung in das Beispiel-Instrument zur Voransicht 
übernommen. Das vereinfacht die Konfiguration erheblich, da die 
Einstellungen nun ohne dauerndes Hin- und Herschalten zwischen den 
Seiten betrachtet werden können.

http://www.serialcominstruments.com/

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Autor: Tommi (Gast)
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Ich finde die Idee mit dem "Ereignis Logger" sehr gut, auch wenn ich das 
Instrument klassisch als Stoppuhr bezeichnen würde.

Wie lange braucht das Schreiben auf SD-Karte, wie lange braucht der Akku 
bis er voll ist. Auf dem Controller zu implementieren ist das recht 
aufwendig und die Funktionalität wird oft nur für die Entwicklung, nicht 
für die Anwendung benötigt.

Ich würde die Funktion so wählen:

#86M0< Start/Reset
#86M1< Stopp/Zwischenzeit

Ausgabe:

Reset 00:00:00.00 (14:24:32 10.07.2014)
Stopp  00:00:00.12 (14:24:32 10.07.2014)
Stopp 00:00:01.22 (14:24:33 10.07.2014)
Reset 00:00:00.00 (14:24:45 10.07.2014)
Stopp  00:00:09.56 (14:24:55 10.07.2014)

Es spricht ja nichts dagegen, auf einen Startpunkt mehrere Stoppzeiten 
zu liefern.

Auch interessant könnte noch sein, Stopp-Marken mitzuschicken, also 
#86M1< liefert Stopp 1, #86M3< liefert Stopp 3. So könnte man zwischen 
Ereignissen unterschieden.

Ausgabe:
Reset    00:00:00.00 (14:24:32 10.07.2014)
Stopp 2  00:00:00.12 (14:24:32 10.07.2014)
Stopp 1  00:00:01.22 (14:24:33 10.07.2014)
Stopp 2  00:00:09.56 (14:24:55 10.07.2014)


Grüße
Tommi

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Ich stimme da den Argumenten von Tommi für ein Timer Instrument zu.
Also kommt ein neues Instrument #86  Stop Watch / Time Event Logger.

Vorläufige Befehle für Timer Channels n  (1 und 2):

Stop all Ch.         #86M00<   Stop, im Log anzeigen
Reset/Start all Ch.  #86M01<   Alle Ch. auf Null, Start, anzeigen
Show all Ch.         #86M02<   Akt. Wert aller Ch. anzeigen
Stop Ch. n           #86Mn0<   Ch. n im Log nicht mehr anzeigen
Reset/Start Ch. n    #86Mn1<   Ch. n auf Null, Start, anzeigen
Show Channel n       #86Mn2<   Akt. Wert Ch. n anzeigen
Show Event n         #86M9n<   Anzeige "Event n"

Die Anzeigen im Log erfolgen immer mit dem Timer-Wert und der aktuellen 
Zeit. Das Show Event dient als zusätzliche Markierungsmöglichkeit.
Eventuell kommen noch an das Instrument Checkboxen zur Auswahl welche 
Channels ins Log übernommen werden. Ob die Anzeige eine Auflösung von 10 
ms oder 100 ms zeigt weiss ich noch nicht. Wie gesagt, mein Timer ist 
auf 1 ms genau, aber die Probleme habe ich ja bereits oben beschrieben. 
Mal schauen...

: Bearbeitet durch User
Autor: Moby (Gast)
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Hier noch eine kleine Fehlermeldung und eine funktionellen Erweiterung:
Die Textbox #38 speichert im Projekt zwar die Zeilen, aber nicht die 
Einfügerichtung.
Instrumente, die nicht selber Daten bei ihrer Bedienung senden (Textbox, 
Aktiv-Label, LEDs) könnten bei Mausklick darauf (optional) ihre Kennung 
an den MC senden damit dieser damit ggf. was sinnvolles anstellen kann!

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Hier mal so einige Ergebnisse mit dem neuen Timer/Stop Watch Instrument.
Das neue Instrument soll und kann die internen MC Timer nicht ersetzen, 
sondern bietet eine einfache, schnelle Möglichkeit etwas längere 
Vorgänge auf dem MC zu vermessen ohne die MC-Timer zu benötigen.
Testverfahren:
Auf dem MC wurde ein Delay mit 50 ms kontinuierlich vermessen. Die 
Genauigkeit der Messung beträgt immer ca. 5 ms, unabhängig von der 
Messdauer. Ab und an gibt es Ausrutscher wenn der PC mit höher 
priorisierten Task beschäftigt ist. Das kommt allerdings recht selten 
vor.

Das Bild (2) zeigt eine Messung mit Reset/Start und Show Command. Das 
Bild (3) eine Messung mit Start/Reset und darauf folgender Schleife mit 
Show, wobei die Auflaufenden Messzeiten hier zusätzlich nummeriert und 
akkumuliert werden.

Ein abgespeckter kurzer MC-Befehlssatz "> Kanal Befehl <"ist für die 
beiden Timer-Kanäle und den Event-Kanal völlig ausreichend:

Ch1 Reset/Start:   >11<
CH1 Show           >12<
Ch2 Reset/Start:   >21<
CH2 Show           >22<
Event n            >9n<

Die Messzeiten können zwischen 10ms und einigen Tagen betragen.

Zusätzlich ist zum schnellen groben Test für längere Vorgänge eine 
manuelle Zeitmessung über die beiden Start und Show Buttons vorgesehen.

Das Ganze habe ich übers Wochenende mit einem ziemlich alten PC 
getestet. Am Montag versuche ich das mal auf meinem eigenem schnellen 
PC. Mal sehen ob sich da noch Unterschiede in der Genauigkeit ergeben.

: Bearbeitet durch User
Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments V0.48

http://www.serialcominstruments.com/

Change Log v0.48
----------------

Neues Instrument #86  StopWatch / TimeLog.
Das neue Instrument soll und kann die internen MC Timer nicht
ersetzen, sondern bietet eine einfache, schnelle Möglichkeit
etwas längere Vorgänge auf dem MC zu vermessen ohne die
MC-Timer zu benötigen. Die Messgenauigkeit beträgt ca. 5 ms,
die Messzeiten können bis zu einigen Tagen betragen.
Fehlmessungen um die 100 ms können allerdings dann auftreten,
wenn der PC mit höher priorisierten Task beschäftigt ist.

Der MC-Befehlssatz "> Kanal Befehl < sieht so aus:

Ch1 Reset/Start:  >11<    Setzt Zähler und Zeit auf zurück.

CH1 Show          >12<    Zeigt die Zeit an und inkrementiert
                          danach den Zähler. Bei succesiven
                          Aufrufen werden die Zeiten akumuliert.

Event n           >9n<    Vermerkt das Event n incl. Zeit im Log.

Auf der TimeView Seite des Instruments kann der Timer auch manuell
über die Start- und Show-Buttons als Stopuhr benutzt werden.


Visual Designer für Vertikal Meter Instrumente implementiert.
Vereinfacht die Konfiguration erheblich, da die Einstellungen
jetzt direkt anhand des Beispiel Instrumentes betrachtet
werden können.

Baudrateneinstellung um 250.000 und 500.000 Baud erweitert.
Diese Baudraten können bei einem 16 MHz Quarz (z.B. Arduino)
zusätzlich benutzt werden.

Beim Full Trend Instrument gibt es eine neue Eigenschaft
"Thick". Ist dieses Feld markiert, werden die Linien der
Kurvenverläufe in doppelter Breite angezeigt.

Alle Trend- und XY-Instrumente haben jetzt einen einheitlichen
weissen Hintergrund. Dies kann aber teiweise geändert werden.

Fehler behoben:
Aktiv Status von Instrument #52 wird gespeichert.
Textbox #38 speichert die Einfügerichtung.

: Bearbeitet durch User
Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Was haltet ihr von einem neuen realtime Video-Instrument?
Funktionen:
- Erkennt autom. eine USB-Webcam
- Stellt eine Scene in Realtime dar
- Speichert auf Befehl vom MC ein Bild
- Speichert bei Click auf Button ein Bild
- In der Grösse skalierbar
- Speichert optional alles als Video im AVI-Format

Das Bild oben zeigt einen erfolgreichen Test.
Bei dem beschissenen Wetter kommen einem die kuriosesten Ideen :)


Zu der neuen Version 0.48 im Beitrag oben:
StopWatch_Beispiel.txt zeigt natürlich das Vorgehen OHNE Akkumulation, 
sorry für die falsche Betitelung im Code.

: Bearbeitet durch User
Autor: Moby (Gast)
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Noch ein paar weitere Vorschläge, Albert!

- PC spielt ein bestimmtes Lied
- PC scannt ein Dokument ein
- PC zeigt ein Bild an
- PC fragt Mails ab
- PC druckt etwas
- PC browst im Internet
- PC schickt ein Fax
- PC kalkuliert und rechnet aus
- PC speichert Dokumente
- PC tut noch dies und das

Mag nicht schwarzmalen, aber irgendwann laufen MC- und PC System 24h 
funktionell zwangsweise im Verbund und es stellt sich die Frage, warum 
der PC dann nicht gleich selbst -alles- übernimmt :-)

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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@ Moby

So wie Du meine Ideen ins lächerliche ziehen möchtest zeigt nur die Dir 
fehlende Vorstellungskraft. Ich bin froh, dass mir mit meinen 64 Jahren 
die Ideen und Visionen noch nicht abhanden gekommen sind.

Die Einsatzmöglichkeiten für ein Video-Instrument, welches über einen MC 
gesteuert wird halte ich ich für vielfältig:

Dokumentation eines Versuches, event. auch in extremer Nahansicht, in 
dem die entscheidenden Augenblicke auch automatisch als Bild 
festgehalten werden.

Erstellung einer Zeitraffer-Doku über das Versuchs-Geschehen.

Erfassung von Zustandsänderungen mit Rückmeldung an den MC.

Und so weiter.

Du wolltest schon das vorige Instrument torpedieren und fährst nun damit 
fort. Such Dir doch einfach eine andere Software wenn Dir meine nicht 
gefällt. Wirst allerdings schwerlich was vergleichbares kostenloses 
finden.

Autor: Moby (Gast)
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Instrumente torpedieren? Entschuldigung,na so will ich jetzt bestimmt 
nicht verstanden werden. Es steht Dir natürlich frei zu programmieren 
was Dir mit 64 in den Sinn kommt- mal sehen in welchem Schweizer 
Taschenmesser das noch endet :-)
Hab doch auch schon ganz andere Worte für Dein Programm gefunden. 
Mittlerweile hab ich V0.47a "produktiv" im Einsatz. Sie enthält das 
allerallernötigste, wenn auch an allen Ecken und Enden limitiert. Mir 
wäre eine Bezahlversion mittlerweile lieber, die mit einigen 
Begrenzungen aufräumt und niemand mit dem unguten Gefühl zurückläßt, 
Deine umfangreiche Arbeit für lau zu verwenden. OK- nun ist es aber das 
Mindeste, Deine Motivation nicht weiter mit allzukritischen Bemerkungen 
zu torpedieren (hier paßt das Wort wohl).

Autor: Der Rächer der Transistormorde (Gast)
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Albert M. schrieb:
> Was haltet ihr von einem neuen realtime Video-Instrument?

Albert du bist einfach super.


Vorschlag meinerseits:

Wenn Neider, Hasser dich umringen
dann denk an Götz von Berlichingen ;-).


P.S.
Kannst du dir vorstellen das ganze unter Open Source zu veröffentlichen?

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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@ Moby

Sorry, ich hab da vielleicht ein wenig überreagiert :)

Der Rächer der Transistormorde schrieb:
> Kannst du dir vorstellen das ganze unter Open Source zu veröffentlichen?

Nein. In der Software stecken einige zugekaufte spezielle Delphi 
Components (Mathe, Grafik usw) im Wert von über 2000 Euro, die ich mal 
für meine privaten Projekte beschafft habe. Teilweise sind diese nur bei 
der von mir verwendeten Delphi 7 Prof. Version verwendbar.

Für die Delphianer hier:
Ich besitze zwar auch eine neue Delphi XE Version, die ist mir aber zu 
aufgebläht und unhandlich. Am effektivsten geht das Coden immer noch mit 
dem ollen Delphi 7. Neue Instrumente schaffe ich damit meistens in 
wenigen Stunden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Moby (Gast)
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Mögen Dir die nützlichen Ideen nicht ausgehen, Albert. Daß man auch mit 
64 noch große Programme schreiben kann stimmt mich mit gleichem Hobby 
einigermaßen hoffnungsfroh :-)

Autor: F. Fo (foldi)
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Habe das Gefühl hier sind ganz schön viele "alte Säcke". Anfangs dachte 
ich immer ich gehöre zu den Ältesten hier. Aber mittlerweile sehe ich, 
dass viele in meinem Alter sind und hier durchaus noch viel ältere 
werkeln.

Übrigens, auch von mir, toll gemacht alles!

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Es müßten doch viel mehr alte Säcke hier sein als Junge. Die 
Geburtenstarken Jahrgänge sind nun um die 50 und die Kinderrate pro Frau 
ist momentan bei 1,4. Also tippe ich mal drauf, daß der Berg bei ca. 40 
ist.

Autor: Eisi (Gast)
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Nutz jemand dieses Programm mit einem Arduino Leonardo oder Micro?

Ich sehe im Arduino Serial Monitor die erwarteten Zeichenfolgen 
"#40MWert<".
In HTerm kommen diese erst nachdem DTR gesendet/gesetzt wurde.

Mit SerialComInstruments ist mir bisweilen noch kein Erfolg gegönnt.
Evtl. kann mir jemand auf die Sprünge helfen.

@Albert:
Ist es eventuell möglich im Interface die Funktion "DTR setzen" 
einzubauen?

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Eisi schrieb:
> Nutz jemand dieses Programm mit einem Arduino Leonardo oder Micro?

Ich teste die Software immer mit einem Arduino Uno oder Nano, die ich 
meist mit Luna programmiere.

> Ich sehe im Arduino Serial Monitor die erwarteten Zeichenfolgen
> "#40MWert<".
> In HTerm kommen diese erst nachdem DTR gesendet/gesetzt wurde.

In HTerm kommt bei mir von den Arduinos immer alles sofort.

Schau Dir auch mal weiter oben im Thread das Problem von Thomas Forster 
an. Der hatte unbemerkt ein nicht darstellbares Steuerzeichen (DC4) in 
den Befehlsstrings eingemogelt. Vielleicht ist das bei Dir auch ähnlich 
der Fall. Auch HTerm stellt anscheinend nicht wirklich alle Zeichen 
korrekt dar. Das von mir für das Paint-Instrument benutzte § kann HTerm 
seltsamerweise nicht anzeigen.

Eisi schrieb:
> Ist es eventuell möglich im Interface die Funktion "DTR setzen"
> einzubauen?

Da die DTR Leitung ja physikalisch nicht benutzt wird, möchte ich im 
ComPort DTR auch nicht setzen. Man weiss nicht welche blöden 
Nebeneffekte ausgelöst werden. Da es bei mir und allen anderen Anwendern 
ja problemlos funktioniert, tippe ich bei Dir auf andere Ursachen.

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Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments V0.48a

http://www.serialcominstruments.com/

Change Log v0.48a
-----------------

User-Interface Skalierungsfehler behoben.
Bei Einstellungen der Bildschirm-Textgrösse
in Windows/Systemeinstellungen auf 100% / 125% / 150%
wurden verschiedene Instrumente nicht richtig skaliert oder
teilweise beschnitten.

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Autor: chris_ (Gast)
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Hallo Zusammen,

da ich gerade ein wenig mit den SirialComInstruments herumspiele, hier 
ein kleines Template für einen Arduino Uno:
// Zeichnen einer Sinuskurve mit SerialComInstruments

void setup() 
{ 
  Serial.begin(9600);
}

// Senden eines Telegramms an den PC
void sendInt2Instrument(float MWert,byte InstrNr) 
{
  Serial.print('#');
  Serial.print(InstrNr);
  Serial.print('M');
  Serial.print(MWert);
  Serial.print('<');
}

#define MINITREND 90
#define POINTSPERSINWAVE 100
#define AMPLITUDE 50
#define OFFSET 50

void loop() 
{
  static float t=0;
  sendInt2Instrument(AMPLITUDE*sin(2*PI/POINTSPERSINWAVE*t)+OFFSET,MINITREND);
  t++;
  Serial.println(""); // CR
  delay(100); 
}

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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chris_ schrieb:
> Serial.print('#');
>   Serial.print(InstrNr);
>   Serial.print('M');
>   Serial.print(MWert);
>   Serial.print('<');

Ich habe von den Sprachkonventionen beim Arduino eigentlich keine 
Ahnung, aber das kann man doch sicher in eine Zeile verpacken. Etwa so?

Serial.print('#');(InstrNr);('M');(MWert);('<');

chris_ schrieb:
> Serial.println(""); // CR

Diese Zeile ist nicht notwendig und wird vom Command Processor 
ignoriert. Als Ende-Zeichen für einen Befehl reicht das "<" aus-

: Bearbeitet durch User
Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments V0.48b

http://www.serialcominstruments.com/

Change Log v0.48b
-----------------

Neues Instrument #87 Trigger.
Hiermit ist es möglich in einstellbaren Intervallen
von 50 ms bis zu 24 Std kontinuierlich eine Benachrichtigung
an den MC in Form der Zeichenkette #T zu senden.
An die Zeichen #T kann optional CR und/oder LF angehängt
werden. Die eingegebenen Werte müssen mit dem SET-Button
bestätigt werden. Mittels des Test-Buttons wird #T jeweils
nur einmalig beim Click gesendet.

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Autor: Moby (Gast)
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Albert M. schrieb:
> Neues Instrument #87 Trigger.

Damit kann dann die Benachrichtigung bei Verbindungsherstellung (die im 
Falle von Bluetooth-Connects ohnehin nicht richtig funktioniert) 
wunderbar ersetzt werden und der MC weiß jetzt jederzeit, wann bzw. daß 
seine GUI zu bedienen ist. Diese Art Instrumente müsste man (für diesen 
Einsatzfall) nur noch auf 'unsichtbar' schalten können.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Moby schrieb:
> Damit kann dann die Benachrichtigung bei Verbindungsherstellung (die im
> Falle von Bluetooth-Connects ohnehin nicht richtig funktioniert)

Du erweckst hier den Anschein als hätte meine Software generell mit 
Bluetooth Adaptern Probleme. Wenn Du den von Dir benutzten Adapter nicht 
sauber funktionsfähig bekommst, so liegt das am verwendeten Adapter oder 
an Dir. Meine Software ist nach aussen nichts anderes als ein simples 
Terminal. Das heisst sie nimmt wie jedes beliebige Terminal-Programm 
Daten über die serielle Schnittstelle entgegen. Wenn dein Bluetooth Teil 
da zickt und die Daten korrupt sind, solltest Du das Problem wo anders 
suchen (siehe auch Deine Beiträge dazu oben im Thread).

: Bearbeitet durch User
Autor: Moby (Gast)
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Albert M. schrieb:
> Wenn dein Bluetooth Teil
> da zickt

Mittlerweile habe ich vier verschiedene ausprobiert und es zeigt sich 
was die Verbindungsherstellung betrifft stets das gleiche Bild: Der 
Status-String kommt nicht sauber an. Das muß ja nichts mit dem Programm 
zu tun haben sondern könnte auf irgendwelche Besonderheiten bei der 
Herstellung serieller Bluetooth-Verbindungen zurückgehen. Vielleicht ist 
noch ein anderer Anwender in der gleichen Situation und kann dazu was 
rückmelden.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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@ Moby

Ich könnte ja mal testeshalber in der nächten Version einen Delay für 
die Status Übertragung einbauen. Will heissen, nach Aktivierung der 
Schnittstelle in SerialComInstruments wird eine bestimmte Zeit 
(einstellbar 10 bis 500 ms) gewartet bevor der Status-String gesendet 
wird. Vielleicht hilft das?

Vorab würde ich Dir eine so geänderte Version zum Test auch per Mail 
schicken. Wenn Interesse melde Dich über meine Email-Adresse (findest Du 
im Program unter Hilfe/Info).

: Bearbeitet durch User
Autor: Moby (Gast)
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Albert M. schrieb:
> Vielleicht hilft das?

Das wäre zu probieren, ist für mich aber spätestens seit dem neuesten 
Instrument kein vordringliches Problem mehr. Interessant wäre trotzdem, 
welche Erfahrungen da andere Anwender machen!

Auf jeden Fall können verschiedene Sticks recht unterschiedlich 
"zicken". Mein aktueller "Hama Nano-Bluetooth-USB-Adapter Version 2.1 + 
EDR Class2" garantiert immerhin jetzt durchgehend störungsfreien Betrieb 
;-)

Autor: Moby (Gast)
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Albert M. schrieb:
> Wenn Du den von Dir benutzten Adapter nicht
> sauber funktionsfähig bekommst, so liegt das am verwendeten Adapter oder
> an Dir

Nun stellt sich raus: weder - noch!
Noch gar nicht gedacht hatte ich an den 3.Akteur: Das verwendete BTM220 
auf MC-Seite!

Nach intensivem Testen einer neuen Version von Alberts Programm mit 
hundertfachem On/Offlineschalten der Verbindung kam es jetzt wieder zu 
den weiter oben gezeigten Fehlermeldungen: Der serielle BT-Port auf 
Dauer nicht mehr ansprechbar, obwohl laut Gerätemanager funktionierend. 
In der Vergangenheit ging es dann -irgendwann, irgendwie- wieder: mit 
neuem BT-Stick, nach kurzem Deaktivieren, Ausstecken, Booten, einfach 
abwarten...

Heute aber nach kurzem Power-OFF auf MC/BT Seite: Problem spontan 
gelöst.

Nun liegt natürlich genauso die Vermutung nahe, daß das verwendete 
BTM220 auch für den Datensalat bei Verbindungsherstellung verantwortlich 
zeichnet. Das Modul wird unkonfiguriert kontinuierlich via DMA mit Daten 
befeuert, was von den beobachteten Phänomenen abgesehen eigentlich auch 
prima und auf Dauer funktioniert.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments V0.48c

http://www.serialcominstruments.com/

Change Log v0.48c
-----------------

Änderung im Meue "Interface".
Unter "Send Interface Status" kann eine Delay-Zeit
von 5 ms bis zu 500 ms für das Senden der Status-Information
an den MC eingestellt werden. Dies kann event. hilfreich für
den Betrieb mit z.B. Bluetooth-Adaptern usw. sein.

Änderung beim Trigger Instrument:
Der zum MC gesendete String ist jetzt zur Vereinheitlichung
von #T auf #T< geändert.

Div. Bugs behoben:
Instr #58/#59 X-Y-Graph wurde nicht mehr angezeigt.
Weitere User-Interface Skalierungsfehler behoben für
Windows Anzeigen-Einstellungen auf 100% / 125% / 150%.
Fehler beim Umschalten Edit/Run-Mode.

: Bearbeitet durch User
Autor: Kryptoenergie (Gast)
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Hallo Albert,

ich habe mir die neueste Version geladen und experimentiere nun fleißig.

Allerdings habe ich ein paar "Bugs".

1:
Befinde ich mich in "Instruments" und wähle z.B. Instrument 1.
Dann kann ich alle Parameter einstellen und klicke sodann auf "Werte
zuweisen".
Danach ist aber der komplette rechte Frame einfach nur noch weiß.

2:
Ich befinde mich im Edit-Mode.
Dann gehe ich zu "Instruments" und ändere etwas.
Nach einem Klick auf "Zuweisen und Show" bin ich nun nicht mehr im
Edit-Mode.
Warum?

Liegt es an meinem Rechner?

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Kryptoenergie schrieb:
> Befinde ich mich in "Instruments" und wähle z.B. Instrument 1.
> Dann kann ich alle Parameter einstellen und klicke sodann auf "Werte
> zuweisen".
> Danach ist aber der komplette rechte Frame einfach nur noch weiß.

Das ist schon richtig so. Mit "Zuweisen" ist ja Deine Eingabe der 
Parameter für dieses Instrument abgeschlossen. Jetzt kannst Du ein 
anderes Instrument für die Parametrisierung wählen. Oder eben mit 
"Zuweisen und Show" die Werte übernehmen und zur "Show" Seite wechseln.
Allerdings sollte das rechte Frame nicht weiss sondern grau werden; wird 
demnächst geändert(bei mir ist es grau).

Kryptoenergie schrieb:
> Ich befinde mich im Edit-Mode.
> Dann gehe ich zu "Instruments" und ändere etwas.
> Nach einem Klick auf "Zuweisen und Show" bin ich nun nicht mehr im
> Edit-Mode.
> Warum?

Sobald man vom der "Show" Seite zu einer anderen Seite wechselt, wird 
grundsätzlich der Edit-Mode beendet.

Gruss Ulrich Albert

Autor: Moby (Gast)
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Verbesserungsvorschlag für die #99 Texteingabebox:
Absenden der Eingabe via Entertaste! Der Button wäre damit im Prinzip 
überflüssig.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Moby schrieb:
> Verbesserungsvorschlag für die #99 Texteingabebox:
> Absenden der Eingabe via Entertaste! Der Button wäre damit im Prinzip
> überflüssig.

Für die nächste Version war für die Textbox#99 bereits vorgesehen:
Senden als "#99Mtext<"
und alternativ freie Eingabe mit: "text"

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Hier mal ein Beispiel-Programm für einen ATMega 328, geschrieben in 
LunaAVR, für die Kommunikation zwischen MC (Arduino) und 
SerialComInstruments.

: Bearbeitet durch User
Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei eine korrigierte Version SerialCom2a.

Autor: biker10 (Gast)
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Hallo Albert,

Alternative zum LunaAVR Programm.
Anbei ein Bascom Beispiel Programm (eines von mehreren Möglichkeiten)
um die gesendeten Instrumenten(Daten) vom PC auf dem MC zu dekodieren.
Die Daten werden per Interrupt mit dem UART eingelesen, bei Bedarf
muss die Länge des Empfang-String angepasst werden.

Gruß biker10

Autor: Messer (Gast)
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Ich würde ja die Daten der von einem Trend Instrument gemalten Kurven in 
einer Datei aufzeichnen, um sie mit anderer Software auszuwerten. Weiss 
jemand wie das geht?

Autor: Dennis H. (t1w2i3s4t5e6r)
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Hallo Albert!

Ich bin von deinem Programm begeistert. Ich bezeichne mich durchaus noch 
als Anfänger, habe es aber innerhalb einer viertel Stunde hinbekommen, 
mir Daten vom µC anzuzeigen und ihm welche zu schicken. Einfach nur 
genial. Alles echt einfach gehalten. Großes Kompliment an dich. Ich 
werde für dein Programm sicher noch viele Verwendungsideen finden, ich 
werde es gespannt mitverfolgen, wie es weiter geht und wenn ich eine 
Idee für eine Neuerung habe, schreib ich sie hier rein.


Dennis

Autor: Moby AVR (moby-project) Benutzerseite
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Alberts kreative Schaffenspause habe ich mal genutzt, um die 
Möglichkeiten des Programms auf seiner seriellen Leitung zum eigenen 
MC-System etwas mit externer Software zu "erweitern". Auf der Agenda: 
Mehr Eingabe-Buttons und die Verbindung zu mobilen Android/iOS Geräten.

Bis zu 100 zusätzliche Eingabetaster auf der seriellen Leitung bietet 
das mindestens ebenso simpel benutzbare "Serial Buttons". Etwas 
anspruchsvoller ist es dann schon, den Output auf die Leitung von 
SerialComInstruments zu bekommen. Da Windows serielle Ports dummerweise 
nicht für mehrere Programme gleichzeitig öffnet, werden serielle 
Portssplitter bzw.Portsharer nötig. Kostenlose Möglichkeiten bieten 
hierzu zum Beispiel das com0com/hub4com Projekt oder der "Virtual Serial 
Ports Emulator" in der 32-Bit Version. Daß die ganze Angelegenheit nicht 
unbedingt trivial ist zeigen die Schwierigkeiten, die auftauchen, wenn 
die Ansprüche weiter steigen: Bei seriellen Bluetooth-Anschlüssen und 
modernen 64-Bit Windowsversionen wird die Luft leider zusehens dünner. 
Das Feld beherrscht dann nur noch Kaufsoftware, deren Preis schon 
anzeigt, daß sich die Macher der exklusiven Funktionalität bewußt sind. 
Eltima und Fabulatech Serial Port Splitter heißen die beiden 
hervorstechenden Kandidaten.

Als Lieferant für serielle Steuerstrings drängt sich seitens Android/iOS 
die App von netio.davideickhoff.de geradezu auf. Damit lassen sich 
elegant praktische Bedien- und Anzeigeoberflächen für die eigene 
Steuerung gestalten. Auf PC-Seite ist dann nur noch die Umsetzung von 
TCP->COM Port vonnöten, die z.B. der kostenlose "HW Virtual Serial Port" 
bewerkstelligt. Im Rahmen eines "Complex Bundle" bei Eltima wird dieser 
Port neben den anzulegenden virtuellen Ports für SCI und SB ins Routing 
zum MC-Steuerungs COM-Port einbezogen (Fabulatech scheiterte an dieser 
Aufgabe). Fortan füttern 3 serielle Quellen auf einer Leitung die eigene 
MC-Steuerung. Bootfest.

: Bearbeitet durch User
Autor: Messer (Gast)
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Hi Moby AVR, Du schreibst:
>genutzt, um die Möglichkeiten des Programms auf seiner seriellen Leitung zum 
>eigenen MC-System etwas mit externer Software zu "erweitern"."
Hast Du da etwas konkretes zum Herunterladen?
Bzgl. der gleichzeitigen Nutzung eines Com-Ports mittels zweier 
Programme bei Win7 64bit habe ich dieses kostenlose gefunden:
"GpsGate Client for Windows"
http://gpsgate.com/download
Das funktioniert nicht nur für GPS-Anwendungen...

Autor: Messer (Gast)
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Ha, Freude verflogen. GPSgate funktionierte einmal, nun lässt es sich 
nicht erneut starten (auch nach neuem Boot nicht).

Autor: Messer (Gast)
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War mein Fehler. Man muss einen Icon in der Taskleiste anklicken, dann 
geht es.

Autor: Moby AVR (moby-project) Benutzerseite
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Messer schrieb:
> Das funktioniert

... nur mit drahtgebundenen Com-Ports oder auch mit (vielen) beliebigen 
anderen im System vorhandenen virtuellen Ports? In beide Richtungen? 
Auch unter Win8?
Danke für den Tipp. Kannst Du mal genauer beschreiben wie/womit Du das 
Programm einsetzt?
Die von mir zitierte Software lässt sich relativ schnell im Web finden.

Autor: Moby AVR (moby-project) Benutzerseite
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Uneingeschränkt funktionsfähig ist offensichtlich nur die 
kostenpflichtige Standardlizenz, wie 
http://gpsgate.com/purchase/gpsgate_express_license vergleichend zeigt. 
Immerhin- ein günstiger Einstieg, wenn denn alles so wie beschrieben 
funktioniert !?

Autor: Messer (Gast)
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Moby AVR schrieb im Beitrag #3782687:
> Immerhin- ein günstiger Einstieg, wenn denn alles so wie beschrieben
> funktioniert !?
Ja, funktioniert wie beschrieben. Man muss aber abwarten wie es nach der 
14-tage Testphase weitergeht, denn offensichtlich läuft so lange die 
Vollversion. Aber laut Beschreibung sollte das was bei mir jetzt geht 
auch in der Freeware-Version so bestehen bleiben:
Habe einen BT-Stick als Com19, an den schliesse ich die virtuellen Ports 
10 und 12 an und kann beide gleichzeitig benutzen.
Andererseits ist auch die Vollversion deutlich billiger als die beiden 
anderen genannten.

Was netio.davideickhoff.de eigentlich macht (machen kann) erschloss sich 
mir aus der webseite nicht...
Daher die Frage nach einem konkreten Beispiel.

Autor: Moby AVR (moby-project) Benutzerseite
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Messer schrieb:
> Habe einen BT-Stick als Com19, an den schliesse ich die virtuellen Ports
> 10 und 12 an und kann beide gleichzeitig benutzen.

Dann Toi toi toi daß für Dich alles auch weiter so funktioniert!
Die Kaufversion dürfte zumindest fällig werden, da nach Ablauf der 
Testphase "Virtual port as input" wegfällt, die für SerialComInstruments 
ja nötig ist. Ähnliches gilt wohl für die Bluetooth-Funktionalität, die 
mögliche Anzahl virtueller Ports und die Boot-Festigkeit via "Run as a 
service".

Messer schrieb:
> Was netio.davideickhoff.de eigentlich macht

... ist, die den Bedienelementen (Buttons, Schalter, Labels) 
hinterlegten, frei definierbaren Strings bei Anklicken über WLAN zu 
versenden und ggf. auch eine Rückantwort (Messwerte) in der 
selbstgestalteten App-Oberfläche anzuzeigen. Die erhaltenen Daten muß 
man PC-seitig dann nur noch auf den Com-Port bringen (z.B. via "HW 
Virtual Serial Port"). Probiers mal ob das auch geht.

Was dann noch fehlt ist ein erfolgreicher Test unter Win8- erst dann 
komm ich selbst mit dem Kauf der Eltima-Software in Zweifel ;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Sand (Gast)
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Ich kann nur ein grosses Lob aussprechen, mit der Hoffnung, dass Alberts 
kreatíve Phase bald wieder belebt wird und der Feinschliff fortgesetzt 
wird.

Übrigens, ich habe die Bildergalerie auch angeschaut: genial, ein 
Augenschmaus!

Autor: Michael (Gast)
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So ein Programm habe ich schon lange gesucht. Einfach, leicht zu lernen 
und zu bedienen. Ich werde versuchen, damit eine Pumpensteuerung mit 
Arduino Uno zu visualisieren und bei Forschungsprojekten mit 
NMR-Spektrometern einzusetzen. Da ich auch Funkamateur bin, suche ich 
schon lange so etwas um eine Oberfläche für einen simplen 
Networkanalyzer zu realisieren. Mal sehen, was ich so hinbekomme.

Vielen Dank lieber Albert für diese ausgezeichnete Software und 
weiterhin viel Erfolg damit.

Michael, DH3KC

Autor: Moby (Gast)
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Sand schrieb:
> Ich kann nur ein grosses Lob aussprechen, mit der Hoffnung, dass
> Alberts kreatíve Phase bald wieder belebt wird

Nun ist erst mal ein anderes Projekt dran. Albert hatte sowieso nur die 
letzten kalten Winterabende zugesagt und dann doch bis in den Sommer 
hinein dran gearbeitet. Also Geduld, wird schon wieder was kommen, siehe

Albert M. schrieb:

> Für die nächste Version war ... bereits vorgesehen...

Zumal der nächste Winter naht ;-)
Und für neue sinnvolle Funktionalitäten gibts ohnehin noch genug Luft 
nach oben.

Autor: Pit (Gast)
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Hi, wie kann ich mehrere identische Instrumente (zum Daten senden) 
erzeugen? Ich brauche viele Slider Nr. 83. Danke.

Autor: Sand (Gast)
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Moby schrieb:

> Und für neue sinnvolle Funktionalitäten gibts ohnehin noch genug Luft
> nach oben.

So eine sinnvolle Funktionalität wäre meines Erachtens eine doppelte 
frei skalierbare Skala an den vertikalen Instrumenten mit einem Zeiger, 
wobei z.B. die rechte und die linke ein frei wählbares Format aufweisen 
könnte. So könnte man mit einem Blick sofort den vom µP produzierten 
Wert und den zugeordneten Wert in einer physikalischen Einheit ablesen. 
Als Nebeneffekt kommt hinzu, dass man im Programm keine Umrechnungen 
vornehmen muss.

Autor: Moby AVR (moby-project) Benutzerseite
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Pit schrieb:
> Ich brauche viele Slider

Ja, an Ideen, Wünschen und Ansprüchen herrscht nie Mangel ;-)
Genau zwei vertikale Slider (#82,#83) sind aber die nackte Realität.

Sand schrieb:
> wäre
> könnte

Schaun wir mal, wann und wie die Entwicklung überhaupt weitergeht.
Ist ja alles auch eine ziemliche Arbeit. In der Zwischenzeit kann man 
sich aber mit dem Erreichten durchaus arrangieren- ich würde auf das 
Programm auch so wie es jetzt ist nicht mehr verzichten wollen!

Autor: Pit (Gast)
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Verstehe ich Recht, das es mit dem Programm - so, wie es jetzt ist - nur 
moeglich ist, auf 4 "Kanaelen" zu senden - mit 4 verschiedenen 
Instrumenten?

Ich hatte gehofft, dass ich nur zu bloed bin, das Programm zu bedienen.

Gibt es Alternativen fuer ein GUI, welches es erlaubt, viele 
verschiedene Parameter zu senden?

Autor: Alternate (Gast)
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Pit schrieb:
> Verstehe ich Recht, das es mit dem Programm - so, wie es jetzt ist - nur
> moeglich ist, auf 4 "Kanaelen" zu senden - mit 4 verschiedenen
> Instrumenten?>
> Ich hatte gehofft, dass ich nur zu bloed bin, das Programm zu bedienen.
> Gibt es Alternativen fuer ein GUI, welches es erlaubt, viele
> verschiedene Parameter zu senden?

Klar gibt es so einige Alternativen.
Kannst Du alle so zwischen 2000 und 5000 Euro günstig kaufen. Stichwort 
Scada.

Dann gibt es auch ne Alternativen um die 200 Euro.
Den wirren Käse möchtest Du aber wahrscheinlich nicht konfigurieren und 
bedienen. Oder bastel Dir was mit LabView. ist allerdings das selbe was 
den wirren Käse betrifft.

Warte doch mal ab was noch kommt. Wenn Du nicht warten willst, musst Du 
zahlen, siehe oben. Das Meckern kannst Du lassen: Einem geschenkten Gaul 
schaut man nicht ins Maul.

Autor: Alternate (Gast)
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Alternate schrieb:
>> Gibt es Alternativen fuer ein GUI, welches es erlaubt, viele
>> verschiedene Parameter zu senden?

... oder schreib Dir das, meinetwegen in VisualBasic oder Phyton, 
selber. Viele Parameter senden wirst Du ja damit wohl noch gebacken 
bekommen.

Autor: Moby (Gast)
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Pit schrieb:
> Verstehe ich Recht, das es mit dem Programm - so, wie es jetzt ist
> - nur moeglich ist, auf 4 "Kanaelen" zu senden - mit 4 verschiedenen
> Instrumenten?

Nein. Du kannst genau sovielen Instrumenten serielle Strings lt. 
Protokoll senden wie eben Instrumente in Deinem Projekt ebensolche
empfangen können. Und bekommst alle seriellen Strings jener Instrumente, 
die welche zurückschicken können. Fixe Kanäle gibts da nicht.

Autor: Pit (Gast)
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Nach Lektuere der Handbuchs, weiss ich nur von den Instrumenten 80-83, 
welche eine Zahl senden koennen.

Offensichtlich kann ich jedes "Sendeinstrument" im Programm nur einmal 
verwenden. Jedenfalls habe ich auch im Protokoll keinen Hinweis auf 
einen Instrument Index gefunden. Nur Instrument Nummer + dazugehoeriger 
Wert.

Habe ich etwas uebersehen?

Ich braeuchte ca. 20 moeglichst identische Slider. Klar kann man das 
auch selbst schreiben, ich dachte nur, dass ist ein ziemliches 
Standardproblem, welches moeglicherweise schon zig Mal von anderen 
geloest wurde. Das Rad muss ja auch nicht jedes Mal neu erfunden werden, 
wenn jemand irgendwohin will...

Autor: Sand (Gast)
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Pit schrieb:

> Ich braeuchte ca. 20 moeglichst identische Slider.

Dann nimm einen, zB. #80 und den Mäuseklavier. Damit kannst du den 
Slider im µP Programm adressieren, zuordnen und da hast du 256 Stück.

Autor: Pit (Gast)
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Gute Idee, danke fuer den Hinweis!

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments V0.48d

Change Log v0.48d
-----------------

Änderungen am Trigger-Instrument #87:
Mit dem periodischen Triggersignal kann zusätzlich ein Zahlen-Parameter 
gesendet werden (Eingabebox "P-Set"). Zulässig ist hier eine 
Integer-Zahl im Bereich -999999 bis +999999. Dieses Feature eignet sich 
besonders beim Testen von Mikrocontroller Projekten, na ja, bei mir 
wenigstens :)
Alle Optionalen Parameter können über die entsprechenden
Checkboxen Param, LF und CR zum Senden gewählt werden.
Mittels des Test-Buttons wird  #T + Param + LF + CR<
jeweils beim Click einmalig zum Test gesendet.

Bugs behoben:
Taster #70...#73 Position wurde nicht korrekt gespeichert.

Das 2. Bild Oben zeigt alle zur Zeit verfügbaren Instrumente.

Gruss
Ulrich Albert

Homepage:
http://www.serialcominstruments.com/

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Autor: Sand (Gast)
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Ich habe den PID Regler ausprobiert und festgestellt, dass die 
Sollwert-Anzeige über die PID Parametereinstellung nicht funktioniert. 
Eine Wertzuweisung wird ausschließlich durch 
Instrumenten-Vorkonfiguierung übernommen. Der rote Sollwertzeiger 
schrumpft nach einer Weile zum mickrigen Pünktchen zusammen.

Autor: Curious (Gast)
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Das ist kein PID-Regler, sondern eine PID-Console. Der PID-Regler läuft 
auf Deinem MC.

Autor: Sand (Gast)
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Du hast recht, aber es ändert nichts an der Tatsache. Ich kann die 
Sollwertanzeige nicht beeinflussen durch Parameter-Eingabe.

OS W7 32 Bit

Autor: Curious (Gast)
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Im Meue "Instrumente" lässt sich die Sollwertangabe einwandfrei 
einstellen. Aber direkt am Instrument unter "PID-Param" auf der "Show" 
Seite geht es tatsächlich nicht. Behelfe Dich einfach mit der 
Einstellung auf der "Instrument" Seite, solange das nicht korrigiert 
ist.

Autor: Sand (Gast)
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So habe ich auch gedacht und gemacht. Übrigens, der Sollwert wird zum MC 
gesendet, und auf andere Weise lässt sich einwandfrei darstellen.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Der obige Fehler mit dem PID-Sollwert wird in der nächsten Version 
korrigiert.

Sollten sonst noch Wünsche für die kommende Version da sein, bitte 
melden.

Autor: Robert (Gast)
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Hallo Albert,

Du könntest mir zu Weihnachten acht weitere einzelne LEDs schenken ;-)

Gruß Robert

Autor: Sand (Gast)
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Hallo Albert,

mein Wunsch wäre eine weitere Kanalaktivierung im Instrument #51--#54

Gruß Sand

PS. warum kann ich eine -auf einem anderen PC erstellte- und importierte 
.ini Datei nicht laden?

Autor: Moby (Gast)
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Guten Abend Albert,

noch offnene Wünsche meinerseits:

- Absenden der Eingaben in der #99er Textbox via Enter-Taste

- vom MC parametrierbarer (oder automatisch verschobener) angezeigter 
Messbereich im Minitrend Instrument für größeren Messbereichsumfang bei 
stets optimaler Anzeige-Auflösung

- Mauskoordinaten (oder gröber Gitterstandort) senden (relativ zum 
Programmfenster-Ursprung) bei Klick in alle passiven Anzeigeinstrumente 
und ungenutzten Flächen.

Grüsse, Moby

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Danke für die Rückmeldungen.

Sand schrieb:
> warum kann ich eine -auf einem anderen PC erstellte- und importierte
> .ini Datei nicht laden?

Keine Ahnung, bei mir geht es. Wie sehen denn bei Dir die 
Fehlermeldungen aus? Das Einzige was ich mir jetzt vorstellen kann, dass 
es Probleme mit verschieden grossen Monitoren gibt, weil ja in der 
ini-Datei die Koordinaten der Instrumente und die Fenster-Koordinaten 
des Programms (Position auf dem Monitor) gespeichert werden. Dies dürfte 
allerding das Laden der ini-Datei keinesfalls behindern. Ansonsten 
werden keine systemrelevanten Daten in der ini-Datei mitgeführt.

Autor: Sand (Gast)
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Hallo Albert,

Ich bekomme nicht mal Fehlermeldung . Die dollargrüne Fläche bleibt 
unverändert. Zugegeben, die Bildschirmgröße ist unterschiedlich. Ich 
habe auch versucht in der .ini Datei die Bildschirmgröße anzupassen - 
vergeblich. Ich werde aber weitere Versuche unternehmen. Der Fehler 
liegt  mit Sicherheit bei mir.

Gruss Sand

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Sand schrieb:
> Ich bekomme nicht mal Fehlermeldung . Die dollargrüne Fläche bleibt
> unverändert.

Ich habe jetzt die Fehler-Ursache entdeckt:
In der ini-Datei wird als Header aller Objektbeschreibungen/Properties 
jeweils der benutzte Dateipfad mitgeführt, z.B.:
[FormMain\D:\_TestAll.INI\Instr81_BevelOuter\Offset]

Jetzt ist das Problem, dass dieser Header von einer speziellen Delphi 
Komponente (die ich nicht ändern kann) jeweils vor die 
Instrumente-Properties gesetzt wird. Diese Komponente erzeugt das 
komplette ini-File für alle Instrumente soweit automatisch. Auf die 
Schnelle kann ich daran nichts ändern.

Kurzfristige Abhilfe:
Speichere deinen Konfiguration (ini-Datei) unter z.B. c:\iniDaten\ und 
richte das selbe Verzeichnis auf deinem 2. PC ein und kopiere die 
ini-Datei dort hin.

Ich hoffe das hilft Dir erst mal weiter. Den Fehler hatte ich zuerst 
nicht bemerkt, weil ich auf meinen PC's bereits die gleichen 
Verzeichnisse benutzt hatte.

: Bearbeitet durch User
Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Ich konnte nun doch schneller als erwartet das Konfigurations(ini)-File 
Problem lösen.
Ab der nächsten Version ist das ini-File portabel und führt demnach 
nicht mehr die Drive- und File-Namen als Header für die Instrumenten 
mit.
Allerdings:
Das neue ini-File Format ist nicht mit der alten Version kompatibel, 
d.h. es können keine alten ini-Files mehr geladen werden.

Autor: Sand (Gast)
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Das ist Support!

ich mache schon mal Screenshots um die Portierung zu erleichtern :-)

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments V0.48e

Change Log v0.48e
-----------------

ini-File:
Gespeicherte Konfigurations(ini)-Files jetzt portabel.
Allerdings:
Das neue ini-File Format ist nicht mit der alten Version kompatibel,
d.h. es können keine ini-Files mit dem alten Format mehr geladen werden.

PID-Instrument:
Eingegebener Sollwert wird jetzt richtig in die Anzeige übernommen.

Input-Box Instrument:
Der eingegebene Text kann optional auch mit der Enter/Return-Taste 
gesendet werden.

Autor: Moby (Gast)
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Albert M. schrieb:
> es können keine ini-Files mit dem alten Format mehr geladen werden

D.h. bestehende Projekte müssen mit der aktuellen Version komplett neu 
erstellt werden? Vielen Dank Sand ;-)

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Moby schrieb:
> D.h. bestehende Projekte müssen mit der aktuellen Version komplett neu
> erstellt werden? Vielen Dank Sand ;-)

Ja ist nun mal so. Alternativ könntest Du z.B. mit einem Texteditor 
mittels Suchen&Ersetzen die Dateihinweise in den zu rettenden ini-Files 
entfernen.

Beispiel:
Aus
[FormMain\D:\BeispielInstrument.INI\Instr44_FontValue\Style]
wird
[FormMain\Instr44_FontValue\Style]

Also suchen nach \D:\BeispielInstrument.INI\
und ersetzen durch \

Autor: Moby (Gast)
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Kein großes Problem, Albert. Wenn es denn die Sache robuster & 
zukunftsfester macht... Danke für den Workaround Tipp.

Autor: mausi_mick (Gast)
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Habe Problem mit dem Serial Communication Inetrface:

Es sind nur Com Ports bis 20 auswählbar, mein Arduino UNO verwendet aber
Com Port 41 !

Daher kann ich das nich "connecten".



Gruss Kalle

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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mausi_mick schrieb:
> Es sind nur Com Ports bis 20 auswählbar, mein Arduino UNO verwendet aber
> Com Port 41 !

Dann änder im GeräteManager den Port auf irgendwas bis 20. Sollten die 
Ports als belegt erscheinen, aber nicht benutzt sein, einfach 
überschreiben und Windows Fehlermeldung ignorieren. Ansonsten mal selbst 
die Initiative ergreifen und Google fragen "belegte com ports 
freigeben", da wird einem geholfen.

Autor: Moby AVR (moby-project) Benutzerseite
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Wem die Möglichkeiten der schon erwähnten Freeware SerialButtons nicht 
ausreichen, dem kann ich das kostenpflichtige Tool N-Button empfehlen: 
Attraktive und funktionell vielseitig konfigurierbare Taster, Schalter 
u.v.m. frei platzierbar auf dem Desktop.

Autor: Iwiki Iwiki (iwiki)
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Hallo Albert!

Super Projekt. Ich spiele gerade mit den Instrumenten herum und hab es 
auch schon geschafft dass meine µC - Haussteuerung auf Basis Atmel 644 
mit deinen Tools Kontakt aufnimmt.

Soweit so gut.
Ich kann also schon den Status einzelner Ausgänge am PC anzeigen und 
auch über die Taster oder das INPUT- Feld schalten.

Nur jetzt kommt mein Problem. :-)
Ich habe ca. 70 Ausgänge und rund 90 Eingänge und mir sind nach 
anfänglicher Freude über dieses tolle Tool und die einfache Umsetzung 
jetzt die Instrumente ausgegangen :-)

Also meine Frage:
Wie kann ich am effizientesten den Status der ca. 70 Ausgänge anzeigen?
Am liebsten wären mir so 70 LED - Instrumente die ich dann auf einem 
Hintergrundbild das das Stockwerk darstellt verteilen könnte. Nur leider 
kann man keine zusätzlichen LED - Instrumente erzeugen oder doch?

Hat da jemand eine fantasievolle Idee dazu.

LG
iwiki

Autor: sand (Gast)
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Hallo  Iwiki,

leider existieren gewisse Beschränkungen, was die Instrumentenanzahl 
betrifft, aber trotzdem könntest du mal die Instrumente #35 und #36 
benutzen für dein Vorhaben. So etwa eine Zustand- oder Statusliste.

Viel Erfolg

sand

Autor: Iwiki Iwiki (iwiki)
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Hallo Sand!

Danke für den Tipp. Hatte ich mir schon angesehen die beiden 
Instrumente.
Wenn Text dann würde ich #38 nehmen und in der ersten Zeile die 
Verbrauchernummer und in der 2. Zeile mit 00 oder 01 den Status 
anzeigen.

Aber Nummern sind schwer zu merken. Vor allem wenn's so viele sind.
Es geht hier um Verbraucher in Räumen, meistens Lichter, die ich gerne 
selbsterklärend anordnen möchte.

Mit ist schon klar dass das hier kein Wunschkonzert ist aber vielleicht 
hat ein einer von euch das schon mal auf ähnliche Weise verwendet und 
eine gute Idee entwickelt.


LG

Autor: sand (Gast)
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Hallo Iwiki,

mit #35 ; #36 ist kein Problem Daten mit dem zugehörigen Text empfangen.
In einem Schub Text und Daten senden vom µP.

LG

sand

Autor: Tombo (Gast)
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Ich habe das Projekt gerade eben erst entdeckt.
Gibt es dafür auch schon einen Datenschreiber für grafische 
Darstellung(Linien) für bis zu 16 Eingangssignale? also vom A/D Wandler 
des controllers?

Autor: Mike Köppel (mike99)
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Hallo Albert habe Dein geniales Projekt eben erst entdeckt.
Existiert eine loop-back Möglichkeit um das GUI ohne externe HW zu 
testen?

Gruss Mike

Autor: Karl M. (Gast)
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Nein,

dafür ist das alles doch zu einfach, um einen Debugger haben zu müssen.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Mike Köppel schrieb:
> Hallo Albert habe Dein geniales Projekt eben erst entdeckt.
> Existiert eine loop-back Möglichkeit um das GUI ohne externe HW zu
> testen?

Ja gibt es. Schau mal auf meiner Webseite bei FAQ zu 
SerialComInstruments:
http://www.serialcominstruments.com/faqinstr.html

Unter "Wie kann ich mein Projekt auch ohne angeschlossenen 
Mikrocontroller testen?" findest Du eine Anleitung wie es geht. 
Stichwort "Null-modem emulator" com0com.

Gruss Ulrich Albert

: Bearbeitet durch User
Autor: Moby (Gast)
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Albert M. schrieb:
> Ich mache gerade so einige Netzwerk Tests mit den entsprechenden Delphi
> Components.
> Ergenis: Die Netzwerkeinbindung von SerialComInstruments dürfte relativ
> problemlos sein. Ich bräuchte nur von den seriellen Components auf die
> Netzwerk-Components umschalten, ohne weitere grosse Änderungen. Damit
> stände einer Fernübertragung nichts im Wege.
>
> So liessen sich auch Messwerte von diversen Messorten (Clients) auf
> einer Darstellung vereinigen.

Ist denn in dieser Richtung noch etwas zu erwarten?

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Ja

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Hier mal ein Denkanstoss für alle die sich über zu wenig Ein-Ausgangs
Darstellungsmöglichkeiten beklagen (siehe Bild oben).

Einfach realisiert mit Instrument 35 und 36.

Gruss Ulrich Albert
http://www.serialcominstruments.com/

Autor: Moby (Gast)
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Hallo Albert,

beklagen möchte ich mich nicht, aber festhalten daß ich es schade finde, 
bei der an und für sich wunderbaren Programmidee, intuitiven 
Realisierung und vielseitigen Verwendbarkeit so sehr bei selbst 
einfachen Instrumenten (z.B. LEDs, Taster) beschränkt zu sein.

Das ist natürlich Deine Entscheidung, ich freue mich auch so über das 
Programm (Danke!) und ich habe mich auch mit Zusatzsoftware auf die 
Situation eingerichtet. Anbei mal ein neues Bild vom aktuellen 
Entwicklungsstand zur Anregung!

Gruß
Moby

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Hallo,

ich mache gerade die ersten Schritte mit deinen Programm. Sieht ja sehr 
viel versprechend aus.

Allerdings habe ich ein kleines Problem: Bei manchen Instrumenten (zB 
51) kann man im edit-Mode die Instrumente nicht verschieben. Getesten 
auf XP und WIN7.

Gibt es da einen Trick oder ist es noch ein bug? Habe die 0.48e von 
weiter oben im Forum, da ich leider von der Webseite keine Version 
zugeschickt bekam.

: Bearbeitet durch User
Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Rainer M. schrieb:
> Allerdings habe ich ein kleines Problem: Bei manchen Instrumenten (zB
> 51) kann man im edit-Mode die Instrumente nicht verschieben. Getesten
> auf XP und WIN7.

Sieh mal ganz unten auf Instr 51. Da steht "On Edit move here". Also im 
Edit Mode immer ganz unten im Rahmen zum Bewegen anfassen. Gilt 
eigentlich für alle Instrumente.

Rainer M. schrieb:
> Habe die 0.48e von
> weiter oben im Forum, da ich leider von der Webseite keine Version
> zugeschickt bekam.

Die Konditionen für eine Version per Email sind auf meiner Webseite 
ziemlich klar definiert. Schau jetzt mal Deine email-Adresse an, sorry 
an solche email Adressen versende ich nichts.

: Bearbeitet durch User
Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Moby schrieb:
> so sehr bei selbst
> einfachen Instrumenten (z.B. LEDs, Taster) beschränkt zu sein.

Wenn ich soweit mit meiner CNC Software fertig bin, geht es mit 
SerialComInstruments weiter.

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Was ist an meiner Emailadresse nicht in Ordnung?

Das ist nun schon seit 15 Jahren meine Firmenmail und bisher hatte noch 
niemand damit Schwierigkeiten. Die Domain ist sogar auf mich persönlich 
registriert, also weder anonym noch 10 min. oder wegwerf

Ersatzweise habe ich noch Gmail, aber da schreibst du ja, dass du nichts 
hinschicken willst.

Also welche Provider sind genehm?

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Rainer M. schrieb:
> Was ist an meiner Emailadresse nicht in Ordnung?
> Das ist nun schon seit 15 Jahren meine Firmenmail und bisher hatte noch
> niemand damit Schwierigkeiten. Die Domain ist sogar auf mich persönlich
> registriert, also weder anonym noch 10 min. oder wegwerf
> Ersatzweise habe ich noch Gmail, aber da schreibst du ja, dass du nichts
> hinschicken willst.
> Also welche Provider sind genehm?

Dein pampiges Geschreibe kannst Du Dir stecken. An eine email die in 
Abwandlung zu Deiner " n@goldküste.de " lautet versende ich nichts. 
Punkt.

Was ist für Dich auf meiner Webseite eigentlich nicht vertändlich:

" Es wird ausschliesslich auf Accounts der bekannten grossen 
Mail-Anbietern reagiert, exotische Adressen, Adressen die keinen 
plausiblen Namen beinhalten, sowie 10 Minuten Accounts werden ebenso 
ignoriert wie die unten angegebenen Mail-Provider. "
" Stellen Sie sicher, dass Ihr Mail-Anbieter in Zip-Files eingebettete 
exe-Dateien, sowie eine Grösse des Mail-Anhangs bis zu 5 MB akzeptiert.
Folgende Mail-Provider erlauben keine Zip-Files mit includierten 
exe-Dateien:
Do Not Use:   gmail , googlemail , University-Server
Verwenden Sie in diesem Fall unbedingt einen anderen Mail-Provider."

: Bearbeitet durch User
Autor: Rainer M. (elespanol)
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um das hier nicht weiter ausarten zu lassen, verzichte ich dann eben auf 
die zusendung der software und drücke ausdrücklich meinen dank dafür 
aus,  dass sie kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Ich bin in diesem Forum recht wenig unterwegs, und schreibend so gut wie 
gar nicht. Dabei wird es wohl bleiben.

Autor: Moby (Gast)
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Albert M. schrieb:
> geht es mit
> SerialComInstruments weiter

Prima! Da kommt wieder Spannung auf ;-)

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Anregung zur Bereitstellung der Daten zur Visualisierung, wenn die 
Geschwindigkeit keine grosse Rolle spielt :

Ich steuere mit einem Atmega mit Netzwerkanschluss eine Poolanlage. Zur 
Visualisierung der Daten (Temperaturen, Druck, Wind, Solarheizung, etc) 
spiele ich gerade etwas mit dem Programm herum.

Oftmals, wie in meinem Fall auch, hat zwar der mc Netzwerkanschluss, 
aber es liegt keine serielle Strippe zum PC.

Ich habe nun einen kleinen "Vermittler" gebaut, ein Arduino UNO mit 
Netzwerkshield, der seriell am PC hängt. Der fragt die Daten beim 
Haupt-mc per TCP alle paar Sekunden ab (dauert bei mir 130ms) und bigt 
sie auf der seriellen aus, wovon wiederum das SerialComInstruments sie 
nimmt und darstellt.

Der umgekehrte Weg ist auch machbar, damit Steuerbefehle abgesetzt 
werden können, habe ich aber (noch?) nicht implementiert, da ich dies 
über eine html Oberfläche mache.

Alternative wäre natürlich auch, einen Com-Server an den mc zu hängen.

P.S. geht evtl. der ausgegraute Eintrag "Netzwerk" im Interface Menü 
auch in diese Richtung?

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Rainer M. schrieb:
> P.S. geht evtl. der ausgegraute Eintrag "Netzwerk" im Interface Menü
> auch in diese Richtung?

Genau. UDP ist bei mir bereits funktionsfähig, aber noch nicht 
freigegeben.

Autor: Rainer M. (elespanol)
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D.h., das Programm lauscht auf einem Port auf UDP-Pakete anstatt auf der 
Com und alles läuft?

das wäre ja fast der helle Wahnsinn.

Dann bräuchts nur noch ne Androidversion und man könnte sich ein Tablet 
als Steuerstand an die Wandhängen ;-)

Eine Frage noch bezüglich Vert.Meter. Ich wollte einen Wasser(fehl)stand 
(pos. float) anzeigen mit 0 oben und 10 unten. Das Instrument macht zwar 
die Skala richtig aber das dreieck zeigt den Wert nicht an. Am 
Instrument oben digital wird der wert korrekt angezeigt. Mache ich da 
was verkehrt?
Mit negativer Skala und Multiplikationsfaktor -1 klappts. Positiv nicht

: Bearbeitet durch User
Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Rainer M. schrieb:
> D.h., das Programm lauscht auf einem Port auf UDP-Pakete anstatt auf der
> Com und alles läuft?

Ja.

Rainer M. schrieb:
> Eine Frage noch bezüglich Vert.Meter. Ich wollte einen Wasser(fehl)stand
> (pos. float) anzeigen mit 0 oben und 10 unten. Das Instrument macht zwar
> die Skala richtig aber das dreieck zeigt den Wert nicht an. Am
> Instrument oben digital wird der wert korrekt angezeigt. Mache ich da
> was verkehrt?

Da schau ich Morgen mal nach :)

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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@Rainer M

Oben im Instrument sind IMMER die grösseren/positiveren Werte.
Für Dich heisst dass
Anzeige Wert von : -10
Anzeigewert bis  : 0
Nun zeigt das Instrument oben 0 und unten -10 an, was für Deinen 
Wasser-Fehlstand ja passt. Jetzt kannst Du mit der Einstellung des 
Skalierungsfaktor auf 1 vom Microkontroller negative Werte senden oder 
eben mit Skalierungsfaktor -1 positive Werte.

: Bearbeitet durch User
Autor: Rainer M. (elespanol)
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Ich glaube mein Edit vom Post und deine Antwort haben sich 
überschnitten.

Ich habe gerade mal das ganze mit einem seriellen Device-Server 
angeschlossen, funktioniert wie es gedacht war. Allerdings macht die 
serielle nur 9600, höher gibt es Salat. Aber das ist eine andere 
Baustelle.

Mir ist da noch eine Sache in den Sinn gekommen, die viellleicht als 
zukünftiges "Instrument" interessant sein könnte:

Es wird eine extern eingebundene Bitmap (phg, gif, gif animiert, auf 
jeden Fall was mit transparentem Hintergrund) als Instrument 
dargestellt, und der übergebene Wert wählt die Bitmap aus. So könnte man 
Stellungen von Ventilen und Flussrichtungen in Leitungen etc. grafisch 
darstellen. Das Hintergrundbild enthält sozusagen das Schema, und die 
Bitmaps überlagern bzw. ergänzen das ganze.

Oder denke ich da schon zu sehr an "professionelle" Visualisierungen?

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Rainer M. schrieb:
> Mir ist da noch eine Sache in den Sinn gekommen, die viellleicht als
> zukünftiges "Instrument" interessant sein könnte:
>
> Es wird eine extern eingebundene Bitmap (phg, gif, gif animiert, auf
> jeden Fall was mit transparentem Hintergrund) als Instrument
> dargestellt, und der übergebene Wert wählt die Bitmap aus.

Da solltest Du Dich mal mit dem Paint-Instrument #56 befassen. Damit 
kannst Du vom Mikrocontroller aus beliebige Instrumente nach Deinen 
Vorstellungen erzeugen oder bewegte Graphiken usw.
Schau Dir dazu mal als Beispiel dieses Video an:

https://www.youtube.com/watch?v=-MDE-uhb8tQ

Zusätzlich kannst Du in das Paint-Instrument einen fixen Hintergrund 
(Instrument) als Bild laden. Dann wäre darin nur noch der vom MC 
gezeichnete Zeiger hin und her zu bewegen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Rainer M. (elespanol)
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Das hatte ich mir schon angesehen.

da ist doch relativ viel Datenverkehr im Spiel und wenn der mc nicht 
direkt per seriell dranhängt, könnte das problematisch werden. Ich 
dachte da eher an so Spielereien wie sich bewegende Pfeile im 
stylisierten Wasserrohr per animated gif, und Hähne, die dann eben für 
jede Stellung ein PNG haben. Oder ein blinkender Motor, wenn ein fehler 
vorliegt, etc. Aber wie gesagt, sind im Prinzip nur Spielereinen und 
Spinnereinen. Obwohl ich es mir nicht sonderlich kompliziert vorstelle, 
verglichen mit manch anderem Instrument.

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Nochmal zurück zu der UDP Sache:

Wenn also das Programm auf einem UDP Port lauscht, kann man dann von 
verschiedenen mc Daten hinschicken, die dann gemeinsam angezeigt werden 
?

Ggf. sogar mit NAT übers Internet?

Autor: Moby (Gast)
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Rainer M. schrieb:
> Wenn also das Programm auf einem UDP (TCP) Port lauscht

... lässt es sich dann einrichten daß gleichzeitig auch weiterhin Daten 
einer seriellen Schnittstelle entgegengenommen werden?

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Bestimmt. Ist reine Softwaresache. Und bei einem so versierten 
Programmierer kannst du davon ausgehen, das es möglich sein wird.

Autor: Moby (Gast)
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Für verschiedene MCs müssten die Instrumentencodes erweitert werden. Am 
besten natürlich in einer Art und Weise, daß bestehender Code nicht 
großartig umgeschrieben werden muß ;-(  Bislang geht das Programm ja nur 
von einem Zulieferer aus.
Interessant ist auch die Gegenrichtung. Kommandos aus der Texteingabebox 
gehen dann wohin?
Via Netzwerk eingehende Daten sollten auch an die serielle Schnittstelle 
weiterleitbar sein- so denn da die eigentliche Steuerung dranhängt und 
Kommandozulieferer zum Beispiel ein Tablett/Smartphone ist.

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Dann fängt es aber an für ein Hobbyprojekt zu kompliziert und 
umfangreich zu werden.

Und wer so was professionell braucht, der soll sich für Geld sowas 
erstellen lassen wo das alles geht.

Autor: Moby (Gast)
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Klar wirds umso komplizierter, je mehr da dranhängt. Ist jetzt auch 
nicht vordringlich.
Ich wär wiegesagt schon mit ein paar mehr Schaltern und LEDs glücklich 
;-)

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Ich bekomme bei den Slidern 82 und 83 beim Verstellen öfter die Meldung
"Ein deaktiviertes oder unsichtbares Fenster kann nicht den Fokus 
erhalten" und er lässt sich nicht einstellen.

Bug oder Fehlbedienung?

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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@ Rainer M.

Das ist ein Bug. Unter welchen Umständen genau kannst Du den 
reproduzieren?

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Lässt sich nicht reproduzieren. Wenn der Fehler kommt, mach ich das 
Programm zu und wieder auf, dann geht es meistens. Wenn er auftritt, 
dann bisher immer ab Programmstart. Wenns mal geht, dann gehts

: Bearbeitet durch User
Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments V0.48f

Change Log v0.48f
-----------------

Unter Hilfe gibt es den neuen Menue-Eintrag:
"Check for new Version"

Neues Programm-Icon

Da die Weiterentwicklung bald wieder anläuft, ist es für die Anwender 
sinnvoll sich diese Version zu installieren, um mit der neuen 
Check-Funktion auf dem Laufenden zu bleiben.


Gruss Ulrich Albert
http://www.serialcominstruments.com/

Autor: Dennis H. (t1w2i3s4t5e6r)
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Ich möchte dir ein weiteres mal ein großes Danke für dieses wirklich 
nützliche Tool sagen. Ich benutze es gerade wieder auf einem 
ATXMega-Testboard, um einen Gyro und ACC-Sensor auszulesen(MPU6050). 
Später plane ich mit diesen ausgelesenen Werten den PID-Regler zu 
füttern, um die Parameter für genau diesen zu ermitteln.


Dennis

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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@Dennis

Hört man immer wieder gern :)

Autor: fredfromflett (Gast)
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Hallo
Ich habe neulich das Projekt gefunden und gleich geladen.
Jetzt habe ich es probieren wollen
Die Installation läuft ohne Fehler durch.
Nach den Start und der Auswahl einer Funktion mit entsprechender
Einstellung sehe ich nach betätigen vom "Show+Zuweisen" Button nur einen
leeren Bildschirm

Was ist noch falsch oder muss ich noch Irgendwelche Hilfsprogramme 
laden?

Der Fehler tritt bei mir auf einem W7 und WXP Rechner auf.

Autor: Bastler (Gast)
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fredfromflett schrieb:
> Nach den Start und der Auswahl einer Funktion mit entsprechender
> Einstellung sehe ich nach betätigen vom "Show+Zuweisen" Button nur einen

Es kann bei geringauflösenden Bildschirmen sein, dass das Instrument im 
nicht sichtbaren Bereich liegt.
Betätige mal den Button TL (Top Left), damit wird das gewählte 
Instrument in die linke obere Ecke des Bildschirms plaziert. 
Anschliessend kannst Du es dann an eine beliebige Stelle schieben.

Autor: fredfromflett (Gast)
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Gerade Getestet
Programm im Vollbildmodus
TL Taste gedrückt aber keine Reaktion
Hat noch jemand eine Idee?

Danke

Autor: Bastler (Gast)
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Es werden nur die Instrumente angezeigt, welche auch in der 
Instrumenten-Übersicht markiert sind. Ist nichts markiert, bleibt des 
Show-Fenster leer.

Autor: fredfromflett (Gast)
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Danke ich habe es jetzt hingekriegt
es hat an den fehlenden "Hacken" gelegen.
Ich glaub ich werde alt.

Danke für das tolle Programm

Gruß aus der Mitte von NDS
fredfromflett

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments V0.49

Change Log v0.49
----------------

2 weitere Analog-Instrumente #05 und #06.

MiniTrend Instrument jetzt mit 2 Kanälen.
Im Gegensatz zum FullTrend Instrument ist die Skalierung
hier für beide Kanäle gleich.

Gruss Ulrich Albert
http://www.serialcominstruments.com/

Autor: sand (Gast)
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Danke Albert,

kann man gut gebrauchen.

Beste Grüsse

sand

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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sand schrieb:
> Danke Albert,
> kann man gut gebrauchen.
Freut mich :)


Neuerungen SerialComInstruments für das nächste Release:

Spezielle Anpassungen für die bidirektionale Kommunikation mit 
SerialComMeasurement:

siehe hier:
http://www.serialcominstruments.com/measurement.php

- direkte Programmierung über internes Terminal
- Zusätzliche/modifizierte Start/Stop Buttons
- usw.

In SerialComMeasurement wird es spezielle Befehle z.B. für die Ausgabe 
mit passender Syntax für SerialComInstruments geben.

Damit ist es dann möglich in wenigen Minuten ein komplettes 
Mess/Steuersystem ohne grosse Programmierung aufzusetzen.

Autor: sand (Gast)
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Hallo Albert,

wäre es möglich, bei dem X-Y Display (Nr. 58-59) den aktuellen Messwert 
durch ein Kreuz oder Punkt (in Farbe) an der Kennlinie darzustellen?

Beste Grüsse

sand

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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sand schrieb:
> wäre es möglich, bei dem X-Y Display (Nr. 58-59) den aktuellen Messwert
> durch ein Kreuz oder Punkt (in Farbe) an der Kennlinie darzustellen?

Habe ich notiert.

Autor: labelohase (Gast)
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freut mich dass es wieder Erweiterungen gibt.
frage: Instr. 87 Trigger  schickt keinen Parameter sonst oK
frage: Instr. 56 Paint    wäre es möglich dass man die Pixeldaten bei 
der
                          Mausbewegung sieht für die Koordinaten ?
frage: Instr. 51/52       wäre es möglich die empfangenen Daten als 
Datei
                          zu speichern ?

und Danke für deine freiwillige Arbeit für uns Hobbisten

lg Anton

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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@  labelohase (Anton)
ist notiert.

Für SerialComMeasurement
http://www.serialcominstruments.com/measurement.php

wird es in SerialComInstruments weitere Anpassungen geben:

Das interne Terminal wird angepasst, auf der Seite gibt es einen 
Texteditor um Befehlsfolgen für SerialComMeasurement zu schreiben und 
direkt auf den ATMega/Arduino zu laden. Die Befehlsfolgen können als 
Text-Datei unter eigenem Namen auf dem PC gespeichert und wieder geladen 
werden.

Das Arbeiten mit SerialComMeasurement in Verbindung mit 
SerialComInstruments macht mir selber richtig Spass :)
Schon mit 2 Befehlszeilen macht man Messungen und zeigt diese auf einem 
Instrument an. Das funktioniert jetzt bereits mit dem internen Terminal.
Beispiel:

#c11=ai2m4       Kanal 11 ist gleich Analog Input 2, 4x gemittelt
#sc01=c11        Serial Out für Instrument 01 gleich Kanal 11

Einfacher kann man nicht mal eben messen.
Oder den ATmega PortD auf dem SerialComInstruments Led-Instrument 60 
anzuzeigen:

#c11=rpd         Kanal 11 ist gleich Read Port D
#sc60=c11        Serial Out für Instrument 60 gleich Kanal 11

Gruss
Ulrich Albert

: Bearbeitet durch User
Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Hier eine Vorschau auf die Integration des ATMega/Arduino Command 
Uploader und Editor für SerialComMeasurement im Terminal-Fenster wie 
oben angekündigt.

http://www.serialcominstruments.com/measurement.php

: Bearbeitet durch User
Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments V0.49a

SerialComInstruments Change Log
-------------------------------

v0.49a
------

Instrument Full Trend #51/52
Die dargestellten Messwerte/Graphen (auch die im nicht sichtbaren 
Bereich) können nun unter beliebigem Namen gespeichert und wieder 
geladen werden. (Buttons Save/Load auf dem Instrument)

Instrument XY-Graph #58/59
Für die XY Darstellung kann über das Aktivieren der Checkbox "M" eine 
kleine Raute als Marker zum jeweiligen Messpunkt dargestellt werden.

Instrument Paintbox #56
Im Run-Mode wird die XY-Position der Mouse innerhalb der Box angezeigt.
Im Edit-Mode wird die XY-Grösse der Zeichenfläche angezeigt.

Erweiterungen für SerialComMeasurement:
Das interne Terminal hat jetzt einen zusätzlichen Texteditor.
Dieser ermöglicht das Schreiben/Editieren, Speichern und Laden
von Befehlsfolgen für SerialComMeasurement. Mittels Upload Button
können die Befehle dann direkt auf einen ATMega/Arduino geladen
werden.

Gruss Ulrich Albert
http://www.serialcominstruments.com/instrument.php

: Bearbeitet durch User
Autor: labelohase (Gast)
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Hallo Albert
Danke für die Änderungen bei den Instrumenten 56 und 51-52

liegt er Fehler bei Instr. 87 bei mir ? (Parameter mitsenden)

nochmals vielen Dank

lg Anton

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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labelohase schrieb:
> Fehler bei Instr. 87 bei mir ? (Parameter mitsenden)
Stimmt, der Parameter wird z.Z. nur beim Test und an falscher Position 
im String gesendet. Wird in der nächsten Version behoben.

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl Käfer (Gast)
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Hi chris_,

chris_ schrieb:
> Ich hatte die Idde auch schon, aber ich hätte nicht gewusst, wie man
> dynamische Vorgänge darstellen kann.

Mit Ajax oder WebSockets.

HTH,
Karl

Autor: Karl Käfer (Gast)
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Hallo Albert,

Albert M. schrieb:
> Vergiss Phyton für so ein Projekt wie meines.
> Phyton ist gegenüber Delphi schnarchlangsam und könnte die schnellen
> Abläufe nicht handeln. Ich habe hier Tests laufen mit 115200 Baud und 50
> Instrumenten. Wie willst Du das "realtime-mässig" in Phyton handeln? Nix
> für Ungut, aber das ist Wunschdenken. Bis dass Du mir das Gegenteil
> beweist.

Python macht hier völlig problemlos bis zu 3,5MBaud (in Worten: 
3.500.000 Baud), und zwar auf einem ollen Raspberry Pi mit 700 MHz. Mehr 
habe ich nicht getestet, weil der FTDI232RL-Chip laut Hersteller ohnehin 
nicht mehr als 3MBaud abkann.

Deine popeligen 115kBaud macht Python also jedenfalls im Tiefschlaf, und 
für kleine Projektchen wie dieses wäre es perfekt geeignet.

Liebe Grüße,
Karl

Autor: Karl Käfer (Gast)
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Hallo Albert,

Albert M. schrieb:
> Ich arbeite an meinem Projekt jetzt gerade mal 2 Wochen und das auch nur
> ab und an stundenweise. Mit den von Dir propagierten
> Oberflächentemplates wärst Du noch nicht mal ein Viertel soweit wie ich.
> Und wie willst Du mit Deinen Templetes die visuellen Instrumente
> erzeugen?
> Alles ziemlicher Dummschwatz.

Deine Überheblichkeit ist unglaublich.

> Und im übrigen solltest Du nicht über Programmiertools wie Delphi
> urteilen, von denen Du ganz offensichtlich nicht den geringsten Schimmer
> hast.

Es wäre wünschenswert, wenn Du Dich an Deine eigenen Empfehlungen halten 
würdest, insbesondere an diese. Dann hättest Du Dir und uns nämlich den 
letzten Dummschwatz-Absatz ebenso wie den Unsinn über das angeblich so 
"schnarchlahme" Python einfach mal erspart, hm?

Ist ja schön und gut, daß Du wenigstens Delphi kannst. Aber 
professionelle UI-Designer werden mit ihrem Werkzeug -- sei es Visual 
Studio, QtCreator, Glade oder ein anderes Tool -- mit Sicherheit 
mindestens genau so schnell sein wie Du und mindestens ebenso gute 
Ergebnisse erzielen. Sonst hätte Delphi sich nämlich längst am Markt 
etabliert -- hat es aber nicht.

Insofern: laß' mal die Luft 'raus und steig von Deinem hohen Roß. Sonst 
fühlt sich hinterher noch jemand herausgefordert... ;-)

Liebe Grüße,
Karl

Autor: Moby (Gast)
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Karl Käfer schrieb:
> Sonst
> fühlt sich hinterher noch jemand herausgefordert... ;-)


Na dann mach mal...
Man kann zu gewissen Aussagen Alberts ja stehen wie man will,
im Kern geht es hier aber um das Programm SerialComInstruments.
Und damit um eine konkrete, sehr nützliche Visualisierungs-Lösung, die 
es in dieser einfachen und kostenlosen Form schlicht noch nicht gab.
'Karl Käfer' steht da eher für vielerlei akademisch-theoretische 
Diskurse, die sich aber leider in keinem praktischen, vorzeigbaren 
Ergebnis äußern.

Autor: F. Fo (foldi)
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Moby, da bin ich mal bei dir.
Selbst wenn er vielleicht(!) eine gewisse Arroganz an den Tag legen 
sollte (nicht meine Meinung), so kann er sich das aber erlauben.
Wie schnell er die Sachen raus haut, unglaublich.

Leider habe ich den Faden völlig verloren und weiß nicht was ich mit der 
Software so recht anstellen sollte.
Da bin ich wohl nicht so weit wie ihr.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Karl Käfer schrieb:
> Deine popeligen 115kBaud macht Python also jedenfalls im Tiefschlaf

Wenn Du den Text mit Verstand gelesen hättest, wäre Dir aufgefallen, 
dass nicht die mit Phyton möglichen Übertragungraten, sondern die 
Vearbeitungsgeschwindigkeit in Phyton allgemein gemeint war.
Und es bleibt dabei: Verglichen mit Delphi ist Phyton schnarchlangsam.

> und für kleine Projektchen wie dieses wäre es (Phyton) perfekt geeignet.
> Deine Überheblichkeit ist unglaublich.

Mit diesser Äusserung disqualifizierst Du Dich selbst. Dann zeigt doch 
mal, dummschwätzen kann jeder. Die Überheblichkeit liegt da sichtbar auf 
Deiner Seite.

Karl Käfer schrieb:
> professionelle UI-Designer werden mit ihrem Werkzeug -- sei es Visual
> Studio, QtCreator, Glade oder ein anderes Tool -- mit Sicherheit
> mindestens genau so schnell sein wie Du

Was soll das Geschwätze? Habe ich irgendwo gesagt ich wäre der 
schnellste und andere würden ihr bevorzugtes Werkzeug nicht beherschen?

Karl Käfer schrieb:
> Sonst hätte Delphi sich nämlich längst am Markt
> etabliert -- hat es aber nicht.

Wovon meinst Du lebt Embarcadero? Für Dich der Link zum schlau machen:
https://www.embarcadero.com/de/products/rad-studio

Karl Käfer schrieb:
> Insofern: laß' mal die Luft 'raus und steig von Deinem hohen Roß. Sonst
> fühlt sich hinterher noch jemand herausgefordert... ;-)

Da bin ich ja mal gespannt. Aber da wird NICHTS Vorzeigbares kommen.

Was bist Du eigentlich für ein frustierter Typ? Liest hier den 
inzwischen hunderte Posts langen Thread Zeile für Zeile durch, pickst 
irgendwas raus und fängst an zu pöbeln.

Langsam nehmen die Stänkerer und Spinner, die nichts Konstruktives 
beisteuern und die das eigentliche Thema nicht die Bohne interessiert, 
sondern nur ihren Frust ablassen, im MC Net überhand.
Deshalb habe ich schon mein Projekt SerialComMeasurement hier beendet 
und führe es nur noch auf meiner Homepage weiter. Das werde ich auch für 
dieses und die anderen Projekte in Betracht ziehen oder die Entwicklung 
gänzlich einstellen und lieber mit meinen 65 Jahren den Tag geniessen.

Und zum Thema Tag geniessen finden die Stänkerer zum weiteren Frusten 
hier was über mich zum Nachmachen:
http://www.natur-mg.de/Myself.html

Gruss Ulrich Albert
http://www.serialcominstruments.com/

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl Käfer (Gast)
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Hallo F.,

F. F. schrieb:
> Selbst wenn er vielleicht(!) eine gewisse Arroganz an den Tag legen
> sollte (nicht meine Meinung), so kann er sich das aber erlauben.
> Wie schnell er die Sachen raus haut, unglaublich.

Wenn man vorgefertigte Widgets und ein RAD-Werkzeug hat, ist das nicht 
sonderlich schwierig. Vor allem, wenn man die Widgets schon aus einem 
früheren Projekt sehr gut kennt. Das ist die ganze Idee von RAD. ;)

Liebe Grüße,
Karl

Autor: Karl Käfer (Gast)
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Hallo Albert,

Albert M. schrieb:
> Karl Käfer schrieb:
>> Deine popeligen 115kBaud macht Python also jedenfalls im Tiefschlaf
>
> Wenn Du den Text mit Verstand gelesen hättest, wäre Dir aufgefallen,
> dass nicht die mit Phyton möglichen Übertragungraten, sondern die
> Vearbeitungsgeschwindigkeit in Phyton allgemein gemeint war.
> Und es bleibt dabei: Verglichen mit Delphi ist Phyton schnarchlangsam.

Erstens: Du hast die Baudrate erwähnt, nicht ich.

Zweitens: es heißt "Python". Wie die Schlange, weißt Du.

Drittens: Python ist bei Weitem nicht so "schnarchlahm", wie Du glaubst. 
In dynamischen Tätigkeitsfeldern wie der Datenanalyse ist Python dank so 
ausgefeilter Module wie numpy, scipy und Pandas, sowie in der 
Generierung von Reports etwa mit Matplotlib ausgesprochen beliebt in 
Bereichen, wo es um extrem schnelle, flexible Datenverarbeitung geht.

Um nochmal auf Dein Baudraten-Beispiel zurückzukommen: Du hast 
behauptet, Python könne keine 115kBaud verarbeiten, während ich bewiesen 
habe, daß 3.5MBaud für Python auf einem popeligen 700-MHz-SBC nicht nur 
überhaupt kein Problem sind, sondern Python sich noch langweilt. Deine 
großkotzige Aussage ist damit sehr eindeutig widerlegt.

Andererseits ist es nicht ganz falsch, zu behaupten, Python sei langsam 
im Vergleich mit kompilierten Sprachen. Ganz richtig ist es aber auch 
nicht. Und schneller als der Dämel, der vor dem Rechner sitzt, ist es 
allemal.

Du faselst hier auch von "Datenmengen". Über 'ne serielle Schnettstille? 
Datenmengen? Da kann ich wirklich nur lachen.

>> und für kleine Projektchen wie dieses wäre es (Phyton) perfekt geeignet.
>
> Mit diesser Äusserung disqualifizierst Du Dich selbst.

Ach ja? Warum denn?

> Dann zeigt doch mal,

Aber gerne.

> dummschwätzen kann jeder.

Da muß ich mich auf Dein kompetentes Urteil verlassen, damit kennst Du 
Dich offensichtlich besser aus als ich.

> Karl Käfer schrieb:
>> professionelle UI-Designer werden mit ihrem Werkzeug -- sei es Visual
>> Studio, QtCreator, Glade oder ein anderes Tool -- mit Sicherheit
>> mindestens genau so schnell sein wie Du
>
> Was soll das Geschwätze? Habe ich irgendwo gesagt ich wäre der
> schnellste und andere würden ihr bevorzugtes Werkzeug nicht beherschen?

Ja, ziemlich genau das hast Du behauptet.

Der Trick bei den guten anderen ist übrigens nicht, daß sie ihre Tools 
beherrschen. Deren Trick ist, daß sie viele Tools beherrschen und daraus 
ihr Tool ausgewählt haben.

> Karl Käfer schrieb:
>> Sonst hätte Delphi sich nämlich längst am Markt
>> etabliert -- hat es aber nicht.
>
> Wovon meinst Du lebt Embarcadero?

Jedenfalls nicht von Delphi.

> Karl Käfer schrieb:
>> Insofern: laß' mal die Luft 'raus und steig von Deinem hohen Roß. Sonst
>> fühlt sich hinterher noch jemand herausgefordert... ;-)
>
> Da bin ich ja mal gespannt. Aber da wird NICHTS Vorzeigbares kommen.

Guckstu mit Auge in Anhang. 2,6 Stunden. Wenn Du willst, tröter ich die 
Serielle und das AJAX-Gedöns noch dran.

> Was bist Du eigentlich für ein frustierter Typ? Liest hier den
> inzwischen hunderte Posts langen Thread Zeile für Zeile durch, pickst
> irgendwas raus und fängst an zu pöbeln.

Genau: Du nennst mich einen "Stänkerer und Spinner" und wirfst mir dabei 
vor, ich würde "pöbeln". Nee, ist klar. Aber sonst geht es Dir 
hoffentlich noch ganz knusper, ne?

> Langsam nehmen die Stänkerer und Spinner, die nichts Konstruktives
> beisteuern und die das eigentliche Thema nicht die Bohne interessiert,
> sondern nur ihren Frust ablassen, im MC Net überhand.

Eigentlich ist es genau das, was mir bei Deinen Beiträgen so auf den 
Keks gegangen ist, daß ich mal gegenhalten wollte. Wer Python als 
schnarchlahm bezeichnet und einen modernen, plattformunabhängigen 
Client-Server-Ansatz verwirft, kann kein kompetenter Entwickler sein. 
Und war es auch nichtmal in den blöden Achtzigern.

> Deshalb habe ich schon mein Projekt SerialComMeasurement hier beendet
> und führe es nur noch auf meiner Homepage weiter. Das werde ich auch für
> dieses und die anderen Projekte in Betracht ziehen oder die Entwicklung
> gänzlich einstellen und lieber mit meinen 65 Jahren den Tag geniessen.
>
> Und zum Thema Tag geniessen finden die Stänkerer zum weiteren Frusten
> hier was über mich zum Nachmachen:
> http://www.natur-mg.de/Myself.html

Das ist ausgesprochen witzig, weil ich zwar gute zwanzig Jahre jünger 
bin als Du, aber seit etwa derselben Zeit nicht mehr für den 
Lebensunterhalt arbeiten muß. Trotzdem arbeite ich aber immer noch in 
der professionellen Softwareentwicklung, weil mir das Spaß macht und ich 
mit ganz wunderbaren Menschen zusammenarbyten darf. ;-)

Liebe Grüße,
Karl

Autor: Moby (Gast)
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Da hat es aber einer echt nötig gehabt, "gegenzuhalten".
Und dann: Sercomm 0.0.1.
Richtig. Auf genau diesem Flipchart-Niveau ist der ganze Beitrag.
Wenn dieses interpreterabhängige Datengewusel "modern" sein soll dann 
lob ich mir tausendfach die einfache Windows-Exe, die Albert anbietet. 
Von deren einfacher und trotzdem sehr vielseitigen Funktionalität ganz 
abgesehen.

Ich hoffe Albert M. lässt sich von diesem an SerialComInstruments völlig 
desinteressierten Geiferer nicht unnötig provozieren.

Autor: F. Fo (foldi)
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Albert, Karl und Moby, könnt ihr hier nicht mal einen Punkt setzten!

Es reicht doch!

Albert macht ne ganze Menge und das freiwillig, für jeden zugängig.
Allein die Tatsache sollte reichen.

Ich hatte mal mit Arduino angefangen. Da wird auch viel zusammen 
geklickt.
Na und? Ich konnte aber nach drei Monaten ein fertiges Projekt, mit 
Feuchte und Temperaturmessung herstellen.
Dann hatte ich mit C angefangen, wollte das lernen, habe das auch zum 
Teil schon etwas gekonnt. Nun machte ich zwischendurch den Jagdschein 
und dann kam der Unfall von meinem Sohn. Das hatte mich schon, sicher 
auch, weil mein Vater in dieser Woche des Bangens starb. Gerade fing ich 
wieder an und konnte mich konzentrieren, da starb mein Sohn. So völlig 
unerwartet und von eine auf die andere Minute.

Ich schreibe das hier nur, weil es wirklich andere Dinge gibt, über die 
man streiten kann, aber ganz sicher nicht über das hier.

Albert hat seine Eigenheiten und er ist der Schöpfer des Projektes und 
als Schöpfer darf man alles mit seiner Schöpfung machen.

Dem C++ Thread konnte ich später schon nicht mehr folgen und hier lese 
ich noch, aber diese ewigen Eitelkeiten machen so viel kaputt.

Also, bitte kommt wieder zum Thema zurück!

Autor: Kurt (Gast)
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Hallo,

vielen Dank für das sehr tolle Projekt und die unterhaltsamen Einlagen 
gegen Ende.

Albert hat recht: Der Ton macht die Musik!
Kark Käfer hat auch recht: Das gilt auch für Albert!

Schade, dass der Albert jetzt beleidigt ist und sein Projekt nur noch 
auf seiner eigenen Webseite weiterführt.
Allerdings hat das den Vorteil, dass er dort alle 'Dummschwätzer' viel 
besser unter Kontrolle hat.

Eins ist sicher der Rainer M. bleibt Dir treu!

Tolles Projekt, weiter so Albert!
Gruß Kurt

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Es heißt doch, leben und leben lassen.
Darunter verstehe ich, dass auch jeder machen kann was er möchte, wie er 
es möchte, und für wen er es möchte.
Diejenigen, denen das nicht passt, können ja einfach die Klappe halten.
alles andere verstehe ich in diesem Zusammenhang als Rumgetrolle.

Der Ausdruck Troll trifft es in diesem Fall ziemlich gut, finde ich, 
weil jemand, der mit dem Projekt und dem Threat an sich überhaupt nichts 
zu tun hat, hat es geschafft hat, Unfrieden zu säen und dem anderen die 
Freude am Hobby oder zumindest am Forum schreiben zu verderben.

Leider kann ich den Thema dann nicht mehr treu bleiben, da ich ja von 
Albert leider nichts an meine E-Mail Adresse geschickt bekomme. Das ist 
sehr schade. Vielen Dank Karl Käfer.

Und übrigens, wenn man schon trollt, sollte man sich auch unter 
Klarnamen zu erkennen geben und sich zumindest anmelden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Peter M. (Gast)
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Rainer M. schrieb:
> Und übrigens, wenn man schon trollt, sollte man sich auch unter
> Klarnamen zu erkennen geben und sich zumindest anmelden.

Schreibt hier was von Anmelden und Klarnamen und nutzt selber einen 
Account mit 15! Posts, die er wahrscheinlich alle hier im Thread 
verbraten hat.

Ein echter (Schein)Heiliger!

Grüße an Albert! Weiter so!
Peter M.

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Genau so ist es.

und das hat auch seinen Grund. schreibst du Behnisch, hast du deine 
Ruhe, und wirst auch nicht angegriffen.

Es gibt andere Foren, wo es anders zugeht.

und in diesem Thread habe ich auch nur geschrieben, weil es anfänglich 
mit Albert gewisse Probleme wegen meiner E-Mail-Adresse gab und ich das 
Projekt aber doch sehr interessant finde.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Karl Käfer schrieb:
> Albert M. schrieb:
>> Vergiss Phyton für so ein Projekt wie meines.
>> Phyton ist gegenüber Delphi schnarchlangsam und könnte die schnellen
>> Abläufe nicht handeln. Ich habe hier Tests laufen mit 115200 Baud und 50
>> Instrumenten. Wie willst Du das "realtime-mässig" in Phyton handeln?

Dass mit schnarchlangsam nicht die die 115200 Baud gemeint waren, 
sondern das Handling von 50 Instrumenten, erkennt man schon daran dass 
115200 Baud und wesentlich mehr auch vom ollen BASIC und sonstigen 
Interpreter-Sprachen ohne weiteres geboten werden.

Ich habe Testläufe mit direkter Datenübergabe unter Umgehung der 
Schnittstelle gemacht und dabei die Instrumente(ca. 40 Channels) mit 
Werten beaufschlagt, also mit kompletter Anzeige (2 Instrumente können 
prinzipbedingt nicht mithalten). Dabei erreiche ich eine Zykluszeit von 
2 us = 500.000/s.

Wenn man berücksichtigt, dass manche Instrumente einer komplexen 
Ansteuerung bedürfen und wie viele Parameter jedesmal zu überprüfen 
sind, incl. aller notwendigen Skalierungen, so erkennt auch ein 
Unbedarfter, das diese Geschwindigkeit mit einer Sprache wie Python 
nicht erreicht werden kann.

Und was will Du jetzt mit Deinem obigen Python Progrämmchem und den paar 
Instrumenten beweisen? Ich glaube Dir ist die Komplexität und die vielen 
Fallstricke der Aufgabenstellung nicht wirklich bewust. Meine Software 
hat nicht ohne Grund weit über 10.000 Zeilen Code. Wenn Du meinst. Du 
könnstet mal eben einen vergleichbaren Clone mit Python erschaffen, so 
wird Dir dies nicht gelingen.

Im übrigen habe ich keine Lust mehr dies weiter mit Dir zu diskutieren.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Rainer M. schrieb:
> Leider kann ich den Thema dann nicht mehr treu bleiben, da ich ja von
> Albert leider nichts an meine E-Mail Adresse geschickt bekomme. Das ist
> sehr schade.

Hallo Rainer, seit dem ich die Online Überprüfung auf neue Versionen im 
Programm eingeführt habe, bekommt niemand mehr die Software als e-Mail.
Der Download-Link auf meiner Homepage führt jedoch sofort auf die 
jeweils neueste Version der Software hier im Forum.
Ob ich dass wieder ändere kann ich noch nicht sagen :)
Gruss Ulrich Albert

: Bearbeitet durch User
Autor: Hans-Georg Lehnard (h-g-l)
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Albert M. schrieb:
> Karl Käfer schrieb:
>> Albert M. schrieb:
>>> Vergiss Phyton für so ein Projekt wie meines.
>>> Phyton ist gegenüber Delphi schnarchlangsam und könnte die schnellen
>>> Abläufe nicht handeln. Ich habe hier Tests laufen mit 115200 Baud und 50
>>> Instrumenten. Wie willst Du das "realtime-mässig" in Phyton handeln?
>
> Dass mit schnarchlangsam nicht die die 115200 Baud gemeint waren,
> sondern das Handling von 50 Instrumenten, erkennt man schon daran dass
> 115200 Baud und wesentlich mehr auch vom ollen BASIC und sonstigen
> Interpreter-Sprachen ohne weiteres geboten werden.
>
> Ich habe Testläufe mit direkter Datenübergabe unter Umgehung der
> Schnittstelle gemacht und dabei die Instrumente(ca. 40 Channels) mit
> Werten beaufschlagt, also mit kompletter Anzeige (2 Instrumente können
> prinzipbedingt nicht mithalten). Dabei erreiche ich eine Zykluszeit von
> 2 us = 500.000/s.
> Wenn man berücksichtigt, dass manche Instrumente einer komplexen
> Ansteuerung bedürfen und wie viele Parameter jedesmal zu überprüfen
> sind, incl. aller notwendigen Skalierungen, so erkennt auch ein
> Unbedarfter, das diese Geschwindigkeit mit einer Sprache wie Python
> nicht erreicht werden kann.
>
Mein Gott wir haben 2015 und da willst du einen heutigen üblichen PC mit 
50 Instrumenten und 115kBaud auslasten egal mit welcher Software das 
geschrieben wurde kopfschüttelt Ich habe vor 14 Jahren für eine Firma 
gearbeitet und da haben wir eine 50m lange Maschine, die eine Halle 
füllt visualisiert und gesteuert und die Daten kamen über CAN wurden in 
VME-Racks konzentriert und dann über ein 100MBit Netzwerk an den PC 
übertragen. Programiersprache war C++, Betriebssysem Windows NT und 
später XP Embedded. Aber auch eine Java Prototyp für die GUI lief 
ruckelfrei.

> Und was will Du jetzt mit Deinem obigen Python Progrämmchem und den paar
> Instrumenten beweisen? Ich glaube Dir ist die Komplexität und die vielen
> Fallstricke der Aufgabenstellung nicht wirklich bewust.

Nochmal  kopfschüttelt

> Meine Software
> hat nicht ohne Grund weit über 10.000 Zeilen Code. Wenn Du meinst. Du
> könnstet mal eben einen vergleichbaren Clone mit Python erschaffen, so
> wird Dir dies nicht gelingen.

Da der Quellcode nicht bekannt ist kann man die Effektivität deines 
Quellcodes ja nicht beurteilen. Und nein ich möchte ihm auch nicht haben 
und mich da durchwurschteln.

> Im übrigen habe ich keine Lust mehr dies weiter mit Dir zu diskutieren.

Du machst hier im Forum für dich und deine Webseite Werbung und da musst 
du auch Kritik vertragen können.

Mach auf deiner Webseite ein eigenes Forum auf und gut ist. Dann 
brauchst du auch nicht mehr über die Moderatoren hier zu schimpfen.

Autor: Carl Drexler (jcw2)
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>  nicht mithalten). Dabei erreiche ich eine Zykluszeit von
> 2 us = 500.000/s.

2μs für was? Die Werte in die Controls verteilen?
Das ist ganz wichtig, wenn Windows dann locker das 1000-fache braucht, 
um die auch anzuzeigen. Und der Monitor vielleicht nur auch 60 Zyklen / 
Sekunde kommt. Ganz zu schweigen von den optischen Sensoren der Figur 
vor dem Bildschirm. Also zur Visualisierung Bracht man das schonmal 
nicht. Um ob es Sinn macht, einen PID-Regler auf dem Pc laufen zu haben 
und Sensor und Aktor per Seriell auf dem μC? Für schnelles nicht und 
langsames braucht kein 500kcycles. Das wird jetzt sicher von A.M. wieder 
entsprechend kommentiert, aber hier ist ein Diskussionsforum und keine 
Beweihräucherungsanstalt.

Autor: Moby (Gast)
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Herrlich. Jetzt kommen die ganzen Neider dieses erfolgreichen Projekts 
aus dem Boden gekrochen und versuchen auf der technischen Schiene zu 
diskreditieren. Zeigt doch was besseres! Alles andere überzeugt nicht.

Carl D. schrieb:
>ob es Sinn macht

... entscheidet der Anwender dieses Programms.

Autor: Carl Drexler (jcw2)
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Versuch erst mal meinen Text zu verstehen, ehe du "Gotteslästerung" 
schreist. Es ging um die Frage wie schnell eine Darstellung von Windoows 
überhaupt durchgeführt wird. Ob ich in der Zeit den Meßwert 1 oder 1000 
mal verändert habe, tut nichts zur Sache. Ich sehe immer nur einen 
davon, auch wenn ich glauben würde sie alle zu sehen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Moby (Gast)
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Carl D. schrieb:
> Versuch erst mal meinen Text zu verstehen, ehe du
> "Gotteslästerung"
> schreist.

Und nimm Du erstmal die Anwender dieses Programms ernst, die Sinn und 
Zweck dessen Einsatzes in aller Regel für sich selbst entscheiden können 
und dazu keiner Belehrung durch selbsternannte Experten bedürfen, die 
diese Software nicht einsetzen. Technik/Sourcen zu diskutieren war nie 
Zweck des Angebots und man kann Albert nur zu der weisen Entscheidung 
beglückwünschen, den Quelltext unter Verschluß zu halten.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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@ Hans-Georg Lehnard (h-g-l)

Du musst auch schön im Kontext bleiben. Es ging um den Vergleich Python 
zu Delphi.

Carl D. schrieb:
> 2μs für was? Die Werte in die Controls verteilen?
> Das ist ganz wichtig, wenn Windows dann locker das 1000-fache braucht,
> um die auch anzuzeigen. Und der Monitor vielleicht nur auch 60 Zyklen /
> Sekunde kommt.

So so, Windows braucht Deiner Meinung das 1000-fache für die Anzeige?
In welchem Film bist Du denn?

Es war nur ein Speed Test. Ob das Ergebnis etwas über die Sinnhaftigkeit 
für die Anzeigen ausagt - Nein, wurde von mir auch nirgendwo behauptet. 
So schnell kann niemand zuschauen und wie von Dir schon richtig erkannt 
der Monitor das nicht anzeigen.

Carl D. schrieb:
> Um ob es Sinn macht, einen PID-Regler auf dem Pc laufen zu haben
> und Sensor und Aktor per Seriell auf dem μC?

Noch so ein Schwätzer ohne Ahnung.
Wo bitte läuft in meiner Software ein PID-Regler?
Hättest Du nur wenigstens das Manual gelesen. Aber ich kläre Dich gerne 
auf: Dieses Instrument ist ein Frontend zum Einstellen der Parameter für 
einen PID-Regler der auf dem Mikrocontroller läuft.


Moby schrieb:
> Technik/Sourcen zu diskutieren war nie
> Zweck des Angebots und man kann Albert nur zu der weisen Entscheidung
> beglückwünschen, den Quelltext unter Verschluß zu halten.

In meiner Software SerialComCNC laufen seit einigen Versionen aus diesem 
Grunde grosse Programmteile in einer virtuellen Maschine und die Exe 
wird mit Obfuscation gegen Disassemblen geschützt. Dies werde ich auch 
für SerialComInstruments überdenken. Aber das sind nur Interna, die den 
Anwender nicht wirklich zu interessieren brauchen. Es werden sich aber 
hier wieder einige berufen fühlen auch das zu kommentieren.

> Herrlich. Jetzt kommen die ganzen Neider dieses erfolgreichen Projekts
> aus dem Boden gekrochen und versuchen auf der technischen Schiene zu
> diskreditieren. Zeigt doch was besseres! Alles andere überzeugt nicht.

Eben. Es ist hier immer das Gleiche. Wie schon gesagt, ich wiederhole es 
gerne nochmal:

"Langsam nehmen die Stänkerer und Spinner, die nichts Konstruktives
beisteuern und die das eigentliche Thema nicht die Bohne interessiert,
sondern nur ihren Frust ablassen, im MC Net überhand."

: Bearbeitet durch User
Autor: Hans-Georg Lehnard (h-g-l)
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Albert M. schrieb:
> @ Hans-Georg Lehnard (h-g-l)
>
> Du musst auch schön im Kontext bleiben. Es ging um den Vergleich Python
> zu Delphi.
>

Der Kontext ist ein einigermaßen aktueller Rechner auf dem die Software 
läuft und da ist bei deinen angegebenen Anforderungen die Sprache völlig 
wurscht in der das Programm geschrieben wurde. Von daher ist es witzlos 
Delphi und Phython zu vergleichen weil beide deine Anforderungen bei 
weitem erfüllen wie viele andere Sprachen auch.

Und es geht hier nicht darum irgendwen herunter zu machen, sondern nur 
um Richtigstellungen von falschen Informationen und genau das hat auch 
schon Karl Käfer gemacht. Es lesen ja nicht nur Fans von dir hier mit 
und das ist ein offenes Forum.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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@ Hans-Georg Lehnard (h-g-l)

Hier sind im Laufe der Zeit schon 3 Projekt-Clons von 
SerialComInstruments unter verschiedenen Programmiersprachen mit heren 
Ansprüchen gestartet und bald darauf kläglich gescheitert. Alle wollten 
es besser machen. Aber keiner kam auf die Idee es mit dem langsamen 
Python auch nur zu versuchen.

Vor dem Ersten der nicht nur dummschwätzt, sondern mal ein 
vergleichbares Projekt zeigt zieh ich den Hut.

Hans-Georg L. schrieb:
> Es lesen ja nicht nur Fans von dir hier mit
> und das ist ein offenes Forum.

Och weisst Du, dass ist hier für mich wie eine Tüte Popcorn aufmachen 
und Entertainment haben :)

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl Käfer (Gast)
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Hallo Albert,

Albert M. schrieb:
> Im übrigen habe ich keine Lust mehr dies weiter mit Dir zu diskutieren.

Ja, so hab' ich mir das vorgestellt: erst gibst Du den Rabiaten und 
bügelst alle, die andere Implementierungsvorschläge machen, maximal 
herablassend und arrogant ab, und sobald Dir jemand widerspricht, bist 
Du plötzlich das arme, zarte und natürlich vollkommen unschuldige 
Mimöschen.

Dabei ist die Sache eigentlich einfach: wenn Du gar so zart besaitet 
bist, solltest Du Dich einfach von vorneherein etwas zurückhaltender 
äußern. Denn wie schon unsere Mütter wußten: wie man in den Wald 
hineinruft, so schallt es wieder heraus.

Liebe Grüße,
Karl

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Wieder so ein Popcorn Beitrag.
Lieber Karl Käfer, deine Meinung und Geheule interessiert mich einen 
feuchten Kehricht. Ist das so schwer zu verstehen?

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl Käfer (Gast)
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Hi F.,

F. F. schrieb:
> Das hatte mich schon, sicher
> auch, weil mein Vater in dieser Woche des Bangens starb. Gerade fing ich
> wieder an und konnte mich konzentrieren, da starb mein Sohn. So völlig
> unerwartet und von eine auf die andere Minute.

Ach Du Schreck! Mein Beileid!

> Albert hat seine Eigenheiten und er ist der Schöpfer des Projektes und
> als Schöpfer darf man alles mit seiner Schöpfung machen.

Keine Frage, das bestreitet ja auch niemand. Aber das gibt ihm trotzdem 
nicht das Recht, andere zu bepöbeln.

Liebe Grüße,
Karl

Autor: Moby AVR (moby-project) Benutzerseite
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Karl Käfer schrieb:
> nicht das Recht, andere zu bepöbeln

Stimmt, die eigenen Vorschläge zu komplexen, ach so modernen 
PythonAjaxNumpyScipyPandas-ClientServer Ansätzen wurden hier nicht 
berücksichtigt, werden gar in besonders fieser Weise mißachtet!  Das 
kann man schon mal als Bepöbeln, maximale Herablassung und Arroganz in 
den falschen Hals kriegen. Was für eine Niedertracht. Bei soviel 
unermesslichem Leid, soviel zu erduldender Inkompetenz hier im Forum 
scheint es im Leben des Herrn mit den giftigen lieben Grüßen dann wohl 
doch nicht so sonnig herzugehen.

Autor: Carl Drexler (jcw2)
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Wieder ein Thread für die Don Quijotes dieses Forums. Ich verstehe nicht 
ganz, wie eine Diskusion über technische Fakten zu derartigen Antworten 
wie von A.M. und M. kommen kann. Ich werd mir das nicht mehr antun.

Autor: Moby AVR (moby-project) Benutzerseite
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Carl D. schrieb:
> Ich werd mir das nicht mehr
> antun.

Du hättest Dir insbesondere erst mal das Manual antun und Dich mit dem 
Programm vor irgendwelchen Kommentaren beschäftigen sollen.

Autor: Klaus (Gast)
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Albert M. schrieb:
> Carl D. schrieb:
>> Um ob es Sinn macht, einen PID-Regler auf dem Pc laufen zu haben
>> und Sensor und Aktor per Seriell auf dem μC?
>
> Noch so ein Schwätzer ohne Ahnung.
> Wo bitte läuft in meiner Software ein PID-Regler?
> Hättest Du nur wenigstens das Manual gelesen. Aber ich kläre Dich gerne
> auf: Dieses Instrument ist ein Frontend zum Einstellen der Parameter für
> einen PID-Regler der auf dem Mikrocontroller läuft.

Unverbesserlich!

Autor: Dieter (Gast)
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Albert M. schrieb:
> deine Meinung und Geheule interessiert mich einen
> feuchten Kehricht.

Ich frag mich, ob Du auch etwas Schreiben kannst, ohne unter die 
Gürtellinie zu gehen?

Autor: Moby (Gast)
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Klaus schrieb:
> Unverbesserlich!

Nö. Das ginge noch viel deutlicher auszudrücken.

Dieter schrieb:
> Ich frag mich, ob Du auch etwas Schreiben kannst, ohne unter die
> Gürtellinie zu gehen?

Und ich frage mich, wo bei Dir die Gürtellinie anfängt...

Autor: iwiki (Gast)
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Hallo!

:-) So jetzt finde ich reicht es....
Ich habe über längere Zeit nach einer Lösung gesucht die Verbindung 
zwischen meiner Haussteuerung auf Basis Atmel 644 und meine Server im 
Keller herzustellen. Es gibt unzählige Lösungen im Netz die alle auf 
ihre Weise gut sein mögen (Kann und möchte ich nicht beurteilen)um so 
etwas zu realisieren.
Die Meisten die ich gefunden haben setzen allerdings 
Programmierkenntnisse voraus die bei mir leider nur sehr sehr begrenzt 
vorhanden sind (Schade über mich).

Die hier von Albert entwickelt Lösung war die einzige die ich mehr oder 
weniger auf Anhieb umsetzen konnte und sie funktioniert seither 
einwandfrei.
An dieser Stelle vielen Dank :-)
Natürlich habe auch ich Wünsche was anders sein könnte. Die ein oder 
andere Erweiterung wäre schön. Und vermutlich hätte selbst ich das ein 
oder andere anders gemacht ( wenn ich es könnte ). Aber jedenfalls 
respektiere ich die Leistung von Albert und freue mich darüber dass sie 
frei zur Verfügung steht.
:-) Nachmals vielen Dank dafür....

So und nun zu dem was ich eigentlich los werden möchte... Natürlich hat 
jeder das Recht seine Meinung zu sagen und vermutlich kann man das auf 
mehr oder weniger nette Weise tun.
Und es ist unbestritten dass es auch andere Möglichkeiten gibt so etwas 
zu realisieren ( Viele Wege führen nach Rom.. mehr oder weniger 
holprig.. und auf jedem Weg liegt der ein oder andere Stein... )
Aber es wäre äußerst schade wenn dieser eine Weg deshalb zur Sackgasse 
würde.

Es würde mich sehr freuen wenn sich alle ein wenig besinnen und aus 
dieser "Ich bin der Beste" Diskussion eine Sachliche werden würde die 
vielleicht dann sogar zu einem in der ein oder anderen Richtung 
verbesserten Projekt führen würde.

Es wäre doch viel schöner gemeinsam etwas zu schaffen anstatt sich 
gegenseitig niederzumachen.

:-) in diesem Sinne noch einen schönen Sonntag


(Wer eine Fehler findet darf ihn Behalten)
(Wer mit dem was ich von mir gebe nicht zufrieden ist darf es gern 
ignorieren)

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Wer hier aufmerksam mitliest wird folgendes feststellen: Es gibt 3 
Sorten von Postern:

1. Diese sind an dem Projekt interessiert, stellen dazu Fragen, die auch 
immer von mir beantwortet werden. Oder sie möchten eine Erweiterung, die 
ich ebenfalls, wenn realisierbar, meist ziemlich schnell in die folgende 
Programmversion einbaue. Von diesen Leuten kamen viele gute Ideen.

2. Diese schlagen Erweiterungen / Änderungen vor, die entweder nicht 
realisierbar sind, oder die ich nicht realisieren will. Nach einem Nein 
von mir, dass sie nicht verstehen wollen, beharren sie weiter auf ihren 
Vorstellungen (z.B. irgendwelchen Ajax dupi supi Kram) und müllen den 
Thread damit zu. Von diesen Kandidaten werde ich dann gerne als arrogant 
oder sonstwas bezeichnet.

3. Diese Sorte ist auschliesslich an Stänkern und Unfrieden stiften 
interessiert, keinesfalls auch nur ansatzweise an der Software. 
Beispiel-Kandidaten findet man genügend unter den letzten Beiträgen 
oben.

Und nun wundern sich die Leute aus Kategorie 2 und 3 scheinheilig, dass 
ihnen der Wind ins Gesicht bläst?

Ich habe es schon mal irgendwo geschrieben:
Hätte ich alle Vorschläge jedesmal ellenlang diskutiert, stände die 
Software jetzt noch im Planungsstadium. Es geht nicht anders, einer gibt 
die Marchrichtung vor, in diesem Fall bei meiner Software ich. Wer das 
nicht akzeptiert muss ja nicht mitmachen. Wer es doch macht um zu 
stören, braucht sich nicht wundern wenn er sein Fett abbekommt.

In diesem Sinne
Ulrich Albert

: Bearbeitet durch User
Autor: Simpel (Gast)
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@Albert

Volle Zustimmung.
Man wundert sich nur noch über die grenzenlosen "Vollpensions"-Ansprüche 
derer, die in deinem Freeware-Projekt auf undankbarste Weise nach 
vermeintlichen Mäkeln und Lücken suchen. Ob die sich im Klaren sind, 
wieviel Mannstunden du mit diesem, über Jahre perfektionierten Werkzeug 
bereitwillig zur freien Verfügung stellst, darf bezweifelt werden.

Aber massloses Fordern und unverschämtes Anspruchsdenken gegenüber 
freiwilligen Gebern, scheint ja auf vielen gesellschaftlichen Ebenen 
inzwischen zum neuen ethischen Mainstream zu gehören und durchaus als 
salonfähig etabliert zu werden.
Selbst die offenherzigsten Geber sollten sich alle solangsam auf ein 
notorisches Dauer-Schamgefühl einstellen, da sie den aggressiv 
fordernden Erwartungen der Nehmer, die sich an ihrer Freigiebigkeit 
entzünden, nirgendwo mehr gerecht werden können... so scheint es mir.

Autor: Moby (Gast)
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Albert M. schrieb:
> 2. Diese schlagen Erweiterungen / Änderungen vor, die entweder nicht
> realisierbar sind, oder die ich nicht realisieren will.

Für Leute mit Wünschen aus dieser Kategorie und höheren Ansprüchen hat 
sich vor kurzem eine 50€-Alternative eröffnet, die ich hier mal kurz als 
Tipp loswerden möchte: Das 2014er Labview als Home-Editon! Eine serielle 
Schnittstelle ist damit schnell ausgewertet, insbesondere aber bietet es 
aber ein Universum an unbeschränkten Möglichkeiten zur Datenanzeige, 
-eingabe, -umwandlung, -abspeicherung und -weiterleitung.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Hier eine Vorschau auf eine Print Funktion für das
Full-Trend Instrument #51/52.
Hat zur Zeit noch einige Tücken, aber ich denke mal, dass es in der 
nächsten Version kommt. Es kann der komplette Aufzeichnungszeitraum oder 
nur Ausschnitte davon ausgedruckt werden.

Ebenso überdenke ich eine Print Funktion für das
XY-YT-FFT-Instrument #58/59.

: Bearbeitet durch User
Autor: labelohase (Gast)
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Albert:
Danke dass du trotz aller neg. Postings trotzdem weiter machst,
ich glaube damit spreche ich für alle Hobby- troniker.

bei manche Posting glaubt man die wollen nur dass du mit dem
Projekt aufhörst.


lg Anton

Autor: Karl Käfer (Gast)
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Hallo Albert,

Albert M. schrieb:
> Wer hier aufmerksam mitliest wird folgendes feststellen: Es gibt 3
> Sorten von Postern:
> [...]
> 2. Diese schlagen Erweiterungen / Änderungen vor, die entweder nicht
> realisierbar sind, oder die ich nicht realisieren will. Nach einem Nein
> von mir, dass sie nicht verstehen wollen, beharren sie weiter auf ihren
> Vorstellungen (z.B. irgendwelchen Ajax dupi supi Kram) und müllen den
> Thread damit zu. Von diesen Kandidaten werde ich dann gerne als arrogant
> oder sonstwas bezeichnet.

Das dürfte ursächlich daran liegen, daß Du jeden Vorschlag, der Dir 
nicht in den Kram paßt, mit persönlichen Angriffen und verbalen 
Ausfällen wie "Dummschwatz", "schnarchlahm" etc. abbügelst. Sowas 
fordert Widerspruch natürlich erst recht heraus. Denn wie man in den 
Wald hineinruft, ...

> Ich habe es schon mal irgendwo geschrieben:
> Hätte ich alle Vorschläge jedesmal ellenlang diskutiert, stände die
> Software jetzt noch im Planungsstadium.

Man kann solche Vorschläge auch höflich, aber bestimmt ablehnen, ohne 
die Vorschlagenden gleich als unfähig und "Schwätzer" zu beleidigen und 
ihre Ideen als dämlich abzutun. Mit einem Mindestmaß an Benimm und 
Respekt im Umgang mit anderen Menschen hättest Du Dir, diesem Thread, 
und allen an Deiner Software Interessierten all das erspart. Das würde 
übrigens auch viel souveräner wirken als das kindische 
"Dummschwatz"-Gekeife.

Im Übrigen habe ich jetzt spaßeshalber mal 50 Anzeigen (in Deinem 
Jargon: "virtuelle Instrumente") auf meine Seite gepackt und von dem 
ollen RasPi mit 460kBaud über AJAX mit Zufallsdaten beschickt, und sieh 
da: das geht mit Python so flott, daß man die Anzeigen gar nicht mehr 
lesen kann.

Guten Popcorn-Appetit noch. ;-)

Liebe Grüße,
Karl

Autor: Karl Käfer (Gast)
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Hallo labelohase,

labelohase schrieb:
> Danke dass du trotz aller neg. Postings trotzdem weiter machst,
> ich glaube damit spreche ich für alle Hobby- troniker.
>
> bei manche Posting glaubt man die wollen nur dass du mit dem
> Projekt aufhörst.

Da kann ich natürlich nur für mich sprechen, aber ich will keinesfalls, 
daß Albert mit dem Projekt aufhört. Offensichtlich gibt es ja eine Reihe 
Leute, die seine Software brauchen und benutzen können.

Ich würde mir nur wünschen, daß er mit den ständigen Pöbeleien aufhören 
würde -- auch wenn er nur andere bepöbelt hat, und nicht mich.

Liebe Grüße,
Karl

Autor: Moby AVR (moby-project) Benutzerseite
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Albert M. schrieb:
> Hier eine Vorschau auf ...

Hallo Albert, kannst Du auch schon eine Vorschau auf die weitere Zukunft 
geben oder gibt es dafür keinen konkreten Plan- und aktuelle Features 
entstehen frei nach Lust und Laune? Das wäre natürlich sehr interessant 
um etwas abschätzen zu können, inwieweit Dein Programm individuelle 
Erweiterungswünsche auch in Zukunft wird abdecken können. Die 
Ansteuerung des Frontends mag einfach sein, bedeutet aber trotzdem 
gewisse Investitionen auf Controllerseite, die sich natürlich nicht 
irgendwann in einer Sackgasse wiederfinden wollen :-)

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Moby A. schrieb:
> Hallo Albert, kannst Du auch schon eine Vorschau auf die weitere Zukunft
> geben oder gibt es dafür keinen konkreten Plan- und aktuelle Features
> entstehen frei nach Lust und Laune? Das wäre natürlich sehr interessant
> um etwas abschätzen zu können, inwieweit Dein Programm individuelle
> Erweiterungswünsche auch in Zukunft wird abdecken können. Die
> Ansteuerung des Frontends mag einfach sein, bedeutet aber trotzdem
> gewisse Investitionen auf Controllerseite, die sich natürlich nicht
> irgendwann in einer Sackgasse wiederfinden wollen :-)

Wie Du weisst, ist das ein reines Hobby Projekt aus Spass an der Freud. 
Eine Garantie auf irgendwas kannst Du daher nicht erwarten. Es ist 
einfach so: Heute und Morgen hab ich Lust was zu machen, Übermorgen oder 
lange Zeit dann gar nicht. Oder vielleicht verlier ich auch Morgen schon 
die Motivation überhaupt noch was zu programmieren. Und wenn ich was 
mache, dann meist das was mich gerade interessiert. Was das in Zukunft 
sein wird kann ich nicht voraussehen. Ich will mich selber nicht mit 
irgendwelchen längerfristigen Milestones unter Druck zu setzen.
Wenn Du damit nicht leben kannst, musst Du auf kommerzielle Produkte 
zurückgreifen (LabView oder sonst was); das ist nicht böse gemeint, 
sondern ein ernst zu nehmender Hinweis.

Was in meinen privaten Versionen bereits seit langer Zeit funktioniert, 
ist z.B. die Konnektivität über Netzwerk (UDP). Ob ich das 
veröffentliche weiss ich noch nicht. Daselbe trift auf 
SerialComMeasurement zu, welches inzwischen mit allen veröffentlichten 
Features wunderbar arbeitet und mir eine grosse Hilfe beim Basteln ist.

: Bearbeitet durch User
Autor: Moby AVR (moby-project) Benutzerseite
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Alles klar, Albert.
Dann bleibt zu hoffen, daß Du den Spaß an diesem Hobbyprojekt im 
Interesse vieler Anwender mit Controller-Steuerungen und mehr oder 
weniger kleinem PC Visualisierungs-Bedarf so schnell nicht verlierst.
Für meinen Teil ist die -verständliche- Unsicherheit nun zuviel des 
Guten und ich werde andere (programmierbare) Frontend-Alternativen ins 
Auge fassen und umsetzen. Bis dahin wird mir Dein Programm mit meiner 
gegenwärtigen Haussteuerungs-Oberfläche noch eine Weile gute Dienste 
leisten. Vielen Dank für Deine Mühe, Dir ist eine Software mit echten 
Alleinstellungsmerkmalen gelungen.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Moby A. schrieb:
> und ich werde andere (programmierbare) Frontend-Alternativen ins
> Auge fassen und umsetzen.

Es wäre schön, wenn Du dann ab und zu mal über die Erfahrungen damit 
berichtest. Das würde nicht nur mich, sondern bestimmt auch andere hier 
interessieren.

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Autor: F. Fo (foldi)
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Mich!
Ich weiß eigentlich gar nicht so genau was man wie damit macht.

Autor: Moby AVR (moby-project) Benutzerseite
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Wenn es soweit ist gerne. Ich weiß, Du hast im Hinterkopf: Sooo einfach 
wirds nicht werden ;-)

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Die UDP Version tät mich schon interessieren.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Moby A. schrieb:
> Ich weiß, Du hast im Hinterkopf: Sooo einfach
> wirds nicht werden ;-)

Ich wollte ja eigentlich nichts dazu sagen: LabView ist ein langer Kampf 
und sehr gewöhnungsbedürftig. Es müllt den PC zu und hinterlässt da 
Relikte die Du nicht mehr so leicht los wirst. Wie auch immer, wenn man 
es nach Monaten gut beherrscht, kann man schöne Dinge damit machen. 
Einige lieben es, viele fluchen nur. Jeder muss da seine eigenen 
Erfahrungen machen und aus diesem Grunde ist auch SerialComInstruments 
entstanden. Daher interessieren mich auch Erfahrungsberichte zu LabView 
aus Deiner Hobbyisten-Sicht.

: Bearbeitet durch User
Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Übrigens gibt es hier weitere Infos zu SerialComMeasurement:

http://www.serialcominstruments.com/measurement.php

Das spielt inzwischen auch recht gut mit SerialComInstruments zusammen.

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Dieser Beitrag ist weder sinnlos noch soll er es in Zukunft bleiben 
lassen. Wenn man keine Ahnung hat, um was es geht, sollte sich 
vielleicht vorher mal den Thread durchlesen bevor man einen 
unqualifizierten Post loslässt, den keiner lesen will noch interessiert. 
Ich hab nun deswegen extra eine Benachrichtigung bekommen und meine Zeit 
wegen DIR vergeudet.

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Mein vorheriger Beitrag bezog sich auf einen Post, der vom Moderator 
bereits gelöscht wurde. Da ich meinen Beitrag weder bearbeiten noch 
löschen kann, schreibe ich das hier zur Klarstellung.

Der Mod kann aber auch meine beiden Beiträge löschen.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments v0.49a

Maintenance Release v0.49b Change Log
-------------------------------------

Instrument Trigger #87
Protokoll: #TP<
Fehler bein Senden des optionalen Parameters P behoben.
Es wird beim Trigger Event "#TP<" an den MC gesendet, wobei P=Integer

Terminal-Fenster überarbeitet.


http://www.serialcominstruments.com/

: Bearbeitet durch User
Autor: F. Fo (foldi)
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Kann ich eigentlich mit dieser Software die Daten von meinem 
Tischmultimeter über einen Seriell/USB Wandler darstellen?

Was muss ich lesen, um das so einzurichten, wenn das klappen sollte?

Komme nämlich schon lange nicht mehr mit. :-(

: Bearbeitet durch User
Autor: Rainer M. (elespanol)
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Im Prinzip schon. Kommt aber darauf an, was dein Multimeter an Daten so 
rausschmeisst.

Hast du einen Link zur Beschreibung?

Autor: F. Fo (foldi)
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Rainer M. schrieb:
> Im Prinzip schon. Kommt aber darauf an, was dein Multimeter an Daten so
> rausschmeisst.
>
> Hast du einen Link zur Beschreibung?

Jau! Ist ein DM3051.
http://www.batronix.com/pdf/Rigol/UserGuide/DM3000...

: Bearbeitet durch User
Autor: Rainer M. (elespanol)
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Auf die schnelle finde ich nichts über das Datenformat, wie die  RS232 
die Daten ausspuckt.

Wenn du das an den PC anschliesst und mit einem Terminal wie z.B. Putty 
die Daten empfängst, wie sehen die aus?

: Bearbeitet durch User
Autor: F. Fo (foldi)
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Das muss ich mal gucken. Werde das aber erst am Wochenende schaffen.
Ab morgen will ich wieder arbeiten gehen. Ich war nun lange genug zu 
Hause.
Gleich muss ich noch meinen Kundendienstwagen fit machen und mal die 
100000 Mails abrufen und lesen, die in den sechs Wochen sicher 
aufgelaufen sind.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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F. F. schrieb:
> Kann ich eigentlich mit dieser Software die Daten von meinem
> Tischmultimeter über einen Seriell/USB Wandler darstellen?
F. F. schrieb:
> Jau! Ist ein DM3051.

SerialComInstruments ist konzipiert für den Betrieb mit frei 
programmierbaren Mikrocontrollern, die in der Lage sind das erwartete 
Datenformat zu erzeugen (siehe auch im Manual):

#nnMm<     wobei # =Startkennung,      nn =Instrumentnummer,
                 M =Messwertkennung,   m  =Messwert(Int, Float, Text)
                 < =Endekennung

Beispiele:       #51M3.6543<     sende an Instr.51 den Wert 3.6543
                 #38MHallo<      sende an Instr.38 den Text "Hallo"

Dieses Datenformat kann dein DM3051 nicht erzeugen.

Vielleicht ermögliche ich es in einer zukünfigen Version (fast) 
beliebige serielle Datenströme zu lesen und entsprechend von Vorgaben in 
einem speziellen Menue die Werte bestimmten Instrumenten zuzuweisen. Das 
ist aber ein weites Feld :)

: Bearbeitet durch User
Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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In den nächsten Tagen werde ich mal eine einfache Funktion zum Auslesen 
von einem Tischmultimetern und ähnlichen Quellen implementieren.
Das Datenformat wäre dann einfach:

Messwert + CR

Die Umstellung vom SerialComInstruments Standardformat und Zuweisung zu 
einem Instrument würde dann direkt auf der Interface-Page erfolgen.

Allerdings habe ich mal vergeblich versucht ein billiges Tischmultimeter 
über dessen RS232 Buchse mit einem kleinen China Serial/USB Modul 
auszulesen. Wahrscheinlich waren die Pegel nicht kompatibel, ich hatte 
aber damals keine Lust das weiter zu ergründen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Rainer M. (elespanol)
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Ich hätte eher daran gedacht, einen Mikrokontroller dazwischen zu 
schalten, der seriell einliest und die Messwerte im richtigen Format 
weitergibt.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments v0.49c

Change Log v0.49c
-----------------

Neues Protokoll für z.B. Betrieb mit einem Tischmultimeter usw.
Dies ist ein einfaches 1-kanaliges Protokoll:

mCRLF       wobei m  = Messwert als String
                  CR = Carriage Return (#13)
                  LF = Line Feed (#10)

Das Protokoll wird im Interface-Fenster gewählt, in dem auch das 
gewünschte zugehörige Instrument eingestellt wird (siehe Bild oben).

http://www.serialcominstruments.com/

: Bearbeitet durch User
Autor: F. Fo (foldi)
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Na Albert, dann muss ich mich da wohl mal rein arbeiten. Denn die 
Rigolsoftware funktioniert auch nicht so richtig.

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Das ging aber fix.

Ist die UDP Version auch schon etwas gediehen?

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Rainer M. schrieb:
> Ist die UDP Version auch schon etwas gediehen?

Netzwerk/LAN-Konnektivität:

Wie schon oben irgendwo geschrieben läuft bei mir UDP. Allerdins ist das 
eine Rohfassung nur als UDP-Empfang. Am UDP Senden muss ich noch etwas 
werkeln. Wenn Dir UDP-Empfang zur Zeit zum Testen etwas nutzt, kann ich 
so eine Vorab-Version hier veröffentlichen. Zum "nur Visualisieren" 
reicht das ja aus.

: Bearbeitet durch User
Autor: Rainer M. (elespanol)
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Visualisieren würde schon reichen. Im Moment z.B. sendet ein Server alle 
x Sekunden Daten per Broadcast, und per WIFI angebundene Display stellen 
sie dar.
Da könnte ich dann im entsprechenden Format die Daten mitschicken und 
auf jedem PC schön grafisch darstellen, ohne eine serielle Verbindung zu 
haben. Die habe ich im Moment nur auf meinem Bastel-PC.

Später könnte ich mir einen RPI mit 7" Display und Win10 vorstellen, der 
auf dem Sideboard im Wohnzimmer steht ;-)

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments v0.49d

Change Log v0.49d
-----------------

LAN UDP Connection  -   Experimental Only

Einstellung für Local Port zu finden unter Interface. Bei Aktivierung 
lauscht das Programm auf eingehende UDP Pakete auf dem angegebenen Port.
Es sollten Portadressen über 6000 verwendet werden, ich verwende 6001.
Senden über UDP ist noch nicht fertig implementiert.

An der Formatierung der SerialComInstruments Befehls-Strings ändert sich 
nichts. An statt über die serielle Schnittstelle werden diese einfach 
vom MC über UDP gesendet.

Die UDP Problematik, das eintreffende Pakete ab und an mal nicht der 
ursprünglichen Sendereihenfolge entsprechen, wird als bekannt 
vorausgesetzt. Bei mir konnte ich das allerdings im Testbetrieb noch 
nicht feststellen.

http://www.serialcominstruments.com/

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Autor: Rainer M. (elespanol)
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Danke.

Werde es so bald als möglich probieren und berichten

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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UDP / LAN Modus

Das Mini-Trend Instrument #90/#91 funktioniert im UDP Betrieb nicht, das 
Full Trend Instrument und alle anderen arbeiten aber problemlos. Der 
Fehler wird in der nächsten Version behoben.

Autor: Lars R. (lrs)
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Nun kann man also bereits von mehreren uCs aus über Ethernet UDP-Packete 
an den selben UDP-Port schicken?

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Lars R. schrieb:
> Nun kann man also bereits von mehreren uCs aus über Ethernet UDP-Packete
> an den selben UDP-Port schicken?

Kann ich hier mangels Hardware nicht testen.
Aber Versuch macht klug. DU kannst es ja mal probieren und berichten, 
würde mich interessieren.

Meine Testmöglichkeiten beschränken sich z.Z. auf das Freeware Terminal 
Programm "Hercules Setup Utility" um über UDP zu senden/empfangen, 
welches gleichzeitig auf meinem Entwicklungs-PC läuft. Also nicht so 
ganz ideal :)

: Bearbeitet durch User
Autor: Rainer M. (elespanol)
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Das muss gehen. ich mach das schon mit einem Display, das mit einem 
ESP8266 am Netz hängt. Und Windows macht das bestimmt nicht schlechter.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Albert M. schrieb:
> Kann ich hier mangels Hardware nicht testen.

Ich habe nun noch ein vergessenes W5100 Ethernet Shield für Arduino 
gefunden. Da gibt es nun doch reale Hardware zum UDP-Testen :)

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Lars R. schrieb:
> Nun kann man also bereits von mehreren uCs aus über Ethernet
> UDP-Packete
> an den selben UDP-Port schicken?

Habe es probiert, wie bereits angenommen, es geht.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Die komplette LAN Integration über UDP macht gute Fortschritte, oben ein 
Bild des aktuellen UDP Interfaces.

Mit Klick auf den Button "Bind To Local Adress" wird optional 
automatisch die gefundene locale IP-Adresse in das Eingabefeld 
eingetragen.
Das Senden über UDP für die entsprechende Instrumente wie Taster usw ist 
auch soweit funktionsfähig.
Wer nur das Empfangen der Daten über UDP testen möchte, kann das bereits 
mit der letzten Programm-Version probieren.

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Autor: Lars R. (lrs)
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Für das Senden vom PC an mehrere uC sehe ich 3 Möglichkeiten:
A. Jeder uC wird vom PC aus über eine eigene IP-Adresse/UDP angesteuert
B. Es wird Broadcast/UDP gesendet. Im Protokoll wird mitgeteilt, welcher 
uC angesprochen wird. Der uC prüft, ob das Paket für ihn ist.
C. Es wird Broadcast/UDP gesendet. Im Protokoll wird mitgeteilt, welcher 
Taster gemeint ist und jeder uC prüft, ob er diesen Taster hat. (Wie 
kann man dann allerdings Serial-Measurement-Programme an verschiedene 
uCs verteilen?... Man könnte sie einzeln am Comport programmieren, falls 
das Programm im uC-Flash gespeichert wird)

Der Nachteil von Variante A ist, dass viele Netzwerksockets genutzt 
werden. Eine Umsetzung auf ein anderes Protokoll, beispielsweise CAN ist 
aufwendiger.

Bei Variante B oder C kann man einfacher auf andere Protokolle umsetzen 
und man kann auch einfach über einen COM mehrere uCs ansteuern. Der 
Datenstrom vom PC muss dann nur aufgeteilt werden.

Variante B und C belasten das Netzwerk stärker. Bei Verwendung von 
Variante B kann man Variante A auch wie folgt realisieren:
Im Virtualinstruments wird die lokale IP-Adresse (127.0.0.0/1) und ein 
bestimmer UDP-Port eingetragen. Dort lauscht ein einfaches Programm, 
dass die UDP-Packete auf die verschiedenen (externen) IP-Adressen 
aufteilt. Ebenso könnte ein UART-WIFI am COMport die selbe Aufgabe 
übernehmen.
Man kann auch Variante C mit einem solchen Hilfsprogramm realisieren, 
sodass dann nur die uC-IPs die UDP-Packete bekommen und nicht alle 
Ethernet-Geräte.
Alternativ könte man ohne ein solches Programm bei Performance-Problemen 
den besagten UDP-Port im Wireless-Router nur für die uC-IPs freigeben.

Variante C verzeugt vermutlich am wenigsten Implementierungaufwand im 
VirtualInstruments. Allerdings muss der Datenstrom immer an alle uCs und 
man kann die uCs selbst nicht ansprechen.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Danke für den Beitrag Lars.
Nach meinen Überlegungen sehe ich dazu folgendes:

Ist nur ein MC am LAN ist kann die Port-Adresse angegeben und Broadcast 
ausgeschaltet werden. Allerdings gibt es auch MC LAN-Adapter die keine 
Möglichkeit zur Einstellung einer Portadresse haben, was zu Problemen 
führt und nur durch die Aktivierung von Broadcast behoben werden kann.

Bei Betrieb mit mehreren MC's muss Broadcast für den Sendebetrieb 
eingeschaltet sein. Für den reinen Empfangsbetrieb (SerialComInstruments 
lauscht nur) dürfte es weiter keine Zuordnungsprobleme geben.
Für den Sende+Empfangsbetrieb ist für die erste Implementation nur die 
Zuordnung über die verwendete Instrumenten-Nummer möglich (z.B. 
Taster#70 zu MC1 usw) ohne die Befehlssyntax zu verändern. Daher gibt es 
demnächst unter anderem zusätzliche Taster. Über Sonderfälle mache ich 
mir noch Gedanken, eventuell ist dann irgendwann doch eine Änderung der 
Befehlssyntax/Einstellungen notwendig.

Was den Netztraffic bezüglich Broadcast betrifft so ist dieser absolut 
zu vernachlässigen, wenn man bedenkt wie oft z.B. das Ereignis "Taster 
gedrückt" auftritt.

Deine Frage zu SerialComMeasurement relativiert sich insoweit, dass ich 
dies nicht öffentlich zur Verfügung stelle. Wer den Thread dazu gelesen 
hat weiss warum.

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Autor: Lars R. (lrs)
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Albert M. schrieb:
> Was den Netztraffic bezüglich Broadcast betrifft so ist dieser absolut
> zu vernachlässigen, wenn man bedenkt wie oft z.B. das Ereignis "Taster
> gedrückt" auftritt.
Zu der Ansicht neige ich auch.

> Deine Frage zu SerialComMeasurement relativiert sich insoweit, dass ich
> dies nicht öffentlich zur Verfügung stelle.
Schon ok. Ich bezog mich ebenfalls nur auf das Protokoll.

> Für den Sende+Empfangsbetrieb ist für die erste Implementation nur die
> Zuordnung über die verwendete Instrumenten-Nummer möglich (z.B.
> Taster#70 zu MC1 usw) ohne die Befehlssyntax zu verändern.
Abgesehen von der Programmierung der SerialComMeasurement-uCs ist eine 
solche Zuordnung nach meinem Verständnis nicht zwingend: Es ist ja 
letztlich "egal", welcher uC auf "Taster#70" reagiert. Es könnten auch 
mehrere uCs darauf reagieren. Beispielsweise schaltet ein uC Lampe1 und 
der zweite schaltet Lampe 2 in 10Meter Entfernung.

Meiner Ansicht nach ist die Zuordungsthematik nur in Kombination mit der 
Progammierung meherer SerialComMeasurement-uCs zwingend. Für den 
Ethernetfall könnte man statt dem Broadcast auch gezielt einzelne 
IPs/UDPs ansteuern, insofern die Ethernet-UART-Komponenten das 
unterstützen. Dazu muss ja lediglich in Virtualinstruments zwischen 
Boradcast und einer speziellen IP umgestellt werden, um dann für die 
Programmierung einzelne uCs anzusteuern.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments v0.49e

Change Log v0.49e
-----------------

Experimental Only - Ich bitte um Rückmeldungen :)

Folgende Änderungen betreffen den LAN UDP Betrieb:
- Jetzt alle UDP-Interface Einstellungen verfügbar.
- Automatischer Eintrag der localen Adresse über Button
  "Bind To Local IP".
- Senden für alle Taster-Instrumente #70 bis #75 freigeben.
- Generell sollte beim UDP-Betrieb mit MC's Broadcast
  aktiviert sein, dies ergibt die wenigsten Probleme.
- Eine UDP Dokumentation ist im Manual noch nicht verfügbar.
- Fehler bei Instrument #90/#91 bei UDP Betrieb behoben.


http://www.serialcominstruments.com/

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Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments v0.5

Change Log v0.5
---------------
LAN UDP Mode
- Es sind jetzt alle Instrumente auch mit
  UDP betriebsbereit (Empfangen/Senden).
- Programmoberfläche angepasst.
Fehler behoben:
- Es wurde unabhängig von der Einstellung immer
  als Broadcast gesendet.
Exe Distribution geändert.

http://www.serialcominstruments.com/

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Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments v0.5a

Change Log v0.5a
----------------

Gravierenden Fehler im LAN UDP Mode behoben:
- es wurde fälschlicherweise immer die autom. ermittelte erste
  locale IP verwendet und die händisch eingetragene locale
  IP-Adresse ignoriert.

Sorry, wenn einer da schon verzweifelt rumgebastelt hat, ich habe das 
auch erst nach Anschluss eines Arduino W5100 Ethernet Shield und 
Überprüfung mit Wireshark bemerkt.

http://www.serialcominstruments.com/

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Autor: Rainer M. (elespanol)
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Hat eigentlich schon jemand das Programm auf einem Gerät mit Touchscreen 
ausprobiert?

Kann man da wie vom Handy/Tablett gewohnt, die Knöpfe drücken und die 
Slider verschieben?

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Anbei neue Version SerialComInstruments v0.5b

Change Log v0.5b
----------------

Weiteres Taster-Instrument #74 zugefügt.

Fehler behoben (#70..#73):
- Taster-Instrumente Ereignis Mouse-Up wurde für UDP
  nicht ausgewertet (Mouse-Down funktionierte).

http://www.serialcominstruments.com/

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Autor: Won Ko (Firma: Outside the Asylum) (the_sane)
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Rainer M. schrieb:
> Hat eigentlich schon jemand das Programm auf einem Gerät mit Touchscreen
> ausprobiert?

Ja, grad eben, Windows 10 Rechner mit 19" Touch


> Kann man da wie vom Handy/Tablett gewohnt, die Knöpfe drücken und die
> Slider verschieben?

Ja, funktioniert gut.

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Hallo Albert,

das Hintergrundbild skaliert mit der Fenstergrösse. Somit sind die 
Instrumente nicht mehr an der vorgesehenen Stelle im Hintergrundbild. 
Lässt sicch das ändern?

Eine weitere Frage:
Kann man das Programm irgendwie konfigurieren, dass es beim Start 
automatisch die letzte verwendete ini lädt und sofort die Messwerte 
anzeigt? So dass man es direkt in den Autostart einbinden kann.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Rainer M. schrieb:
> das Hintergrundbild skaliert mit der Fenstergrösse. Somit sind die
> Instrumente nicht mehr an der vorgesehenen Stelle im Hintergrundbild.
> Lässt sicch das ändern?

So oder so musst Du Dich bei einem Hintergrundbild auf eine feste 
Fenstergrösse beschränken. Bei einer Grössenänderung des Fensters 
skaliert entweder der Hintergrund und die Instrumentenpositionen stimmen 
nicht mehr oder bei nicht skaliertem Bild hast Du Leerflächen um das 
Bild, bezw. beschneidest es.
Aber egal, ich werde eine Option "skaliert/nicht skaliert" in der 
nächsten Version einfügen. Für die passende Bildgrösse ist dann jeder 
selbst verantwortlich.

Rainer M. schrieb:
> Kann man das Programm irgendwie konfigurieren, dass es beim Start
> automatisch die letzte verwendete ini lädt und sofort die Messwerte
> anzeigt? So dass man es direkt in den Autostart einbinden kann.

Werde ich mal drüber nachdenken. Das ist allerdings eine aufwendigere 
Aktion, da alle Schnittstellenparameter gespeichert und geladen werden 
und noch weitere Implikationen bedacht werden müssen. Für die nächste 
Version kann ich das noch nicht versprechen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Rainer M. (elespanol)
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Albert M. schrieb:

> Rainer M. schrieb:
>> Kann man das Programm irgendwie konfigurieren, dass es beim Start
>> automatisch die letzte verwendete ini lädt und sofort die Messwerte
>> anzeigt? So dass man es direkt in den Autostart einbinden kann.
>
> Werde ich mal drüber nachdenken. Das ist allerdings eine aufwendigere
> Aktion, da alle Schnittstellenparameter gespeichert und geladen werden
> und noch weitere Implikationen bedacht werden müssen. Für die nächste
> Version kann ich das noch nicht versprechen.

Eilt nicht, noch gibt es ja Win10 nicht für den Raspberry;-)

Autor: Lars R. (lrs)
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Rainer M. schrieb:
> Kann man das Programm irgendwie konfigurieren, dass es beim Start
> automatisch die letzte verwendete ini lädt und sofort die Messwerte
> anzeigt? So dass man es direkt in den Autostart einbinden kann.
+1

> Eilt nicht, noch gibt es ja Win10 nicht für den Raspberry;-)
Ist das wegen dem Simley ein Scherz? Diese exe wird jedenfalls aus 
mehreren Gründen nicht auf dem Raspberry mit Win10 laufen.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Im übrigen prüft die Software ob in einer virtuellen Umgebung gearbeitet 
oder mit irgendwelchen Hackertools zugegriffen wird usw. In allen diesen 
Fällen bricht das Programm sofort oder zufallsgesteuert später ab. Teile 
des Programms laufen intern in einer virtuellen Umgebung und die exe ist 
gescrambelt und nicht re-engineerbar. Da beisst sich der 
Durchschnitts-Hacker die Zähne aus :)

Autor: Rainer M. (elespanol)
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Nein, kein Scherz. Begründete Hoffnung, die ja zuletzt stirbt.

Aber du klärst mich bestimmt auf.

Edit: Mein Post hat sich mit dem von Albert überschnitten.

D.h, die SOftware überprüft auf Win10 PI und läuft dann?

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Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Rainer M. schrieb:
> Edit: Mein Post hat sich mit dem von Albert überschnitten.
> D.h, die SOftware überprüft auf Win10 PI und läuft dann?

Von Raspi habe ich keine Ahnung und kann daher dazu ni