Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Zu Volkswagen wechseln oder nicht


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von Logisch (Gast)


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Name: schrieb:
> Abgerechnet wird Ende des Jahres. Da VW schon ab Frühjahr nicht mehr
> liefert, wird es dann völlig anders aussehen :-)

Vergiss die 33.000 Vorbestellungen für den ID.3 nicht.

von Systemverlierer (Gast)


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Du hasst den 1000-sten Beitrag in dem Thread geschrieben.
Glückwunsch!
Beitrag "Re: Zu Volkswagen wechseln oder nicht"

von Name: (Gast)


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Logisch schrieb:
> Name: schrieb:
>> Abgerechnet wird Ende des Jahres. Da VW schon ab Frühjahr nicht mehr
>> liefert, wird es dann völlig anders aussehen :-)
>
> Vergiss die 33.000 Vorbestellungen für den ID.3 nicht.

Von denen wird heuer keiner geliefert ;-)

von Qwertz (Gast)


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Name: schrieb:
>> Vergiss die 33.000 Vorbestellungen für den ID.3 nicht.
>
> Von denen wird heuer keiner geliefert ;-)

 Woher willst du das wissen? Bist du Hellseher?

von Name: (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Name: schrieb:
>>> Vergiss die 33.000 Vorbestellungen für den ID.3 nicht.
>>
>> Von denen wird heuer keiner geliefert ;-)
>
>  Woher willst du das wissen? Bist du Hellseher?

Bitte, etwas Lesestoff:
https://www.electrive.net/2020/03/26/software-probleme-vw-id-3-weit-entfernt-von-marktreife/

https://www.elektroauto-news.net/2020/vw-id-3-software-probleme-weit-entfernt-von-marktreife/

Zusammenfassung:
Die Software ist noch lange nicht fertig, und die Probleme liegen nicht 
in den Bugs, sondern Konzept und Team sind Mist.
Speziell VW, als quasi "Dieselpunk"-Firma (die eigentlich nur Spaltmaße 
können), wird das nie bis Sommer hinbekommen. Elektronik uns Software 
sind für solche Firmen "Neuland".

von F.B.s Jünger (Gast)


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Beitrag #6272568 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6272571 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Name: (Gast)


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F.B.s Jünger schrieb:
> Rassismus-Eklat bei VW
>
> 
https://www.automobilwoche.de/article/20200520/AGENTURMELDUNGEN/305209964/1276/neger-wird-in-hauseingang-geschnippt-vw-entschuldigt-sich-nach-heftigen-protesten-fuer-werbespot

Bah. Die Rassismushysterie ist ja lächerlich. Bleiben wir doch bei den 
echten Problemen!

Wenn man VW kritisiert:
Es gibt auch gerechtfertigte Gründe dafür, wie das da:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-marktmanipulation-diess-poetsch-101.html

Zeigt sich mal wieder, wer im House of Cars (Kanzleramt) wirklich die 
Hosen anhat...

Beitrag #6273367 wurde von einem Moderator gelöscht.
von F. B. (finanzberater)


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"Außerordentlicher Umfang an Mängeln": VW-Händler kritisieren 
Golf-8-Probleme scharf

Nie zuvor habe es solch geballte Probleme bei der Markteinführung eines 
neuen Golf gegeben.

https://www.automobilwoche.de/article/20200525/AGENTURMELDUNGEN/305259968/1276/ausserordentlicher-umfang-an-maengeln-vw-haendler-kritisieren-golf--probleme-scharf

Wer ist denn jetzt hier als Lügner überführt?

von Qwertz (Gast)


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F. B. schrieb:
> Wer ist denn jetzt hier als Lügner überführt?

Du bist hier der Lügner, der Tatsachen verdreht. Deine dümmlichen Links 
auf irgendwelche Zeitungsartikel, die du selbst noch nicht einmal 
gelesen hast, kannst du dir sparen, die belegen nämlich gar nichts außer 
deine eigene Dummheit.

Beitrag #6277979 wurde von einem Moderator gelöscht.
von F. B. (finanzberater)


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Der Dieselskandal endet für Volkswagen im Desaster. Für Volkswagen kann 
es jetzt noch einmal richtig teuer werden.

https://www.welt.de/wirtschaft/article208282987/BGH-Desaster-fuer-Volkswagen-im-Dieselskandal.html

Nächste Katastrophe für VW. Corona-Crash, Golf- und ID.3-Fiasko und 
jetzt noch Dieselskandal-Desaster.

von Linke Hand vom Chefchen (Gast)


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F. B. schrieb:
> Für Volkswagen kann es jetzt noch einmal richtig teuer werden.

Letzendlich wird der Kunde von neuen VW-Modellen durch saftige Preise, 
vorzeitige Ausfälle und kaputtgespartes Bedienkonzept die Zeche zahlen. 
Und sollten sich nicht genug Kunden finden, vor allem, wenn die 
Leasingrückläufer der neuen Modelle in den Gebrauchtmarkt in 3-4 Jahren 
reinschießen, wird der Steuerzahler die VW-Miesen glattstellen. Und 
viele VW-Händler wohl auch mitretten müssen.

von F. B. (finanzberater)


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Linke Hand vom Chefchen schrieb:
> Und sollten sich nicht genug Kunden finden, vor allem, wenn die
> Leasingrückläufer der neuen Modelle in den Gebrauchtmarkt in 3-4 Jahren
> reinschießen, wird der Steuerzahler die VW-Miesen glattstellen. Und
> viele VW-Händler wohl auch mitretten müssen.

Also einfach mal ein Auge zudrücken und VW weiter die Kunden bescheißen 
lassen, damit die Mitarbeiter weiter ihre fetten Boni und Gehälter 
kassieren können?

von Manfred (Gast)


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F. B. schrieb:
> Nie zuvor habe es solch geballte Probleme
> bei der Markteinführung eines neuen Golf gegeben.
>
> 
https://www.automobilwoche.de/article/20200525/AGENTURMELDUNGEN/305259968/1276/ausserordentlicher-umfang-an-maengeln-vw-haendler-kritisieren-golf--probleme-scharf

Was sagt mir dieser Artiklel? Genau garnichts, ein paar reisserische 
Worte ohne auch nur einen einzigen Mangel konkret zu benennen - das 
liegt unterhalb Bild oder Gala.

F. B. schrieb:
> Also einfach mal ein Auge zudrücken und VW
> weiter die Kunden bescheißen lassen,

Im Zweifel ja, das Land Niedersachsen garantiert das Überleben.

> damit die Mitarbeiter weiter ihre fetten Boni und Gehälter
> kassieren können?

Schon Scheiße, dass Dir Ali an der Dönerbude nur Mindestlohn zahlt und 
Du unter der Hand noch unbezahlte Mehrstunden machen musst.

von EhrlicheAusnahmeHier (Gast)


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F. B. schrieb:
> Also einfach mal ein Auge zudrücken und VW weiter die Kunden bescheißen
> lassen

"Das Problem ist nur: Renault und andere ausländische Hersteller wie 
Fiat stehen ihrerseits unter Verdacht, in Deutschland Autos zu 
verkaufen, die mit einer Software ausgestattet ist, die Testsituation 
auf Prüfständen erkennt und nur dort dafür sorgt, dass die Abgase 
richtig gereinigt werden. Im Fall von Fiat hat das KBA sogar eindeutige 
Belege vorgelegt.

Aber die deutschen Behörden sind bei Herstellern, die ihre 
Typgenehmigung im Ausland erhalten haben, also der Erlaubnis, bestimmte 
Modellreihen verkaufen zu dürfen, praktisch machtlos. Renault oder Fiat 
können hierzulande Autos mit Motoren verkaufen, die die Grenzwerte um 
ein Vielfaches übersteigen – und Scheuer kann praktisch nichts dagegen 
tun. Und die Behörden in Paris oder Rom schalten bei Anfragen aus 
Berlin, dem Treiben ein Ende zu setzen, auf Durchzug. Niemand hat dort 
Lust, gegen die eigene Autoindustrie vorzugehen."

"Subaru, Fiat, Mercedes-Benz, der Volkswagen-Konzern, Peugeot, Renault, 
Ford, Nissan – das sind nur einige der Hersteller von 50 Automodellen 
bei denen das Kraftfahrt-Bundesamt im realen Fahrbetrieb einen höheren 
NOx-Ausstoß festgestellt hat, als am Prüfstand erlaubt. Das zeigen die 
Ergebnisse der Messfahrten im realen Fahrbetrieb, die das 
Kraftfahrt-Bundesamt als Maßnahme der Marktüberwachung seit 2016 
durchgeführt hat. 189 Mal hat das Kraftfahrt-Bundesamt im realen 
Fahrbetrieb getestet; bei 65 Prozent aller getesteten Modelle sind die 
NOx-Werte höher als am Prüfstand erlaubt."

"Bei den modernsten Abgasklassen Euro 6c und Euro 6dtemp scheint es, als 
bekämen die Hersteller die Abgasreinigung endlich in den Griff. Alle 13 
überprüften Modelle haben im realen Fahrbetrieb weniger als  80 
Milligramm NOx pro Kilometer ausgestoßen. "Man kann ein Dieselauto 
sauber machen. Es gibt jetzt Fahrzeuge, die liegen im Bereich von 10 bis 
15 Milligramm Stickoxid pro Kilometer. Auch große, starke Fahrzeuge. Das 
zeigt, es geht technisch, wenn man gewollt hätte, aber man hat nur Geld 
gespart", sagt Friedrich, der den Dieselskandal mitaufgedeckt hat. "Das 
ist der entscheidende Punkt: Zu Lasten der Umwelt und der Gesundheit 
wurde hier Geld gespart."

Der Staat will also ein Jahrzehnt nicht gemerkt haben, dass fast keine 
Marke die Grenzwerte einhaelt? Einfach mal drueber nachdenken, bevor man 
hier nur in Richtung einer Marke hetzt. Entweder gegen alle, gegen das 
KBA oder gegen niemanden. Wer gegen einen Konzern hetzt, macht sich 
laecherlich und zeigt, dass er nicht objektiv ist.

Beitrag #6278832 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6278897 wurde von einem Moderator gelöscht.
von F. B. (finanzberater)


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Manfred schrieb:
> F. B. schrieb:
>> Also einfach mal ein Auge zudrücken und VW
>> weiter die Kunden bescheißen lassen,
>
> Im Zweifel ja, das Land Niedersachsen garantiert das Überleben.

Man darf gespannt sein, ob der Politiker, der es wagt, Volkswagens 
Strafzahlungen für den Dieselbetrug mit Steuergeldern zu finanzieren, 
den folgenden Shitstorm überleben würde.

von F. B. (finanzberater)


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Urteil gegen VW: Die Jahre des Lügens in Wolfsburg sind zu Ende. Dieses 
Urteil dürfte für Volkswagen richtig teuer werden – und das ist gut so.

https://www.welt.de/wirtschaft/article208298685/Urteil-gegen-VW-Die-Jahre-des-Luegens-in-Wolfsburg-sind-zu-Ende.html

von F. B. (finanzberater)


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Die Kommentare unter den Dieselskandalartikeln sind sehr erhellend. Die 
VW-Mitarbeitern sehen sich als Opfer einer Hetzjagd gegen VW. Sie heulen 
und jammern, weil sie Kürzungen bei Bonus, Urlaubs- und Weihnachtsgeld 
befürchten. Dass ihre bisherigen Sonderzahlungen durch betrügerisch 
erwirtschaftete Gewinne finanziert wurden und dass es deswegen nur recht 
und billig ist, dass sie jetzt auch bluten müssen, können oder wollen 
sie nicht verstehen. Sie suhlen sich lieber in ihrer Opferrolle.

von EhrlicheAusnahmeHier (Gast)


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F. B. schrieb:
> Sie heulen und jammern, weil sie Kürzungen bei Bonus, Urlaubs- und
> Weihnachtsgeld befürchten.

Eig nicht. Der Bonus kommt diesen Monat. Die Marktanteile haben sich in 
China wieder erhöht. Das ist auch der neuen Marke Jetta zu verdanken, 
die den besten jemals gemessenen Start einer Marke hingelegt hat und bei 
der größten Käufergruppe massiv Kunden von lokalen Herstellern gewinnt. 
Mal sehen wie der Rest des Jahres laufen wird. Die Aktienkurse deuten 
eine positive Entwicklung an.

Ich finde es nur nicht fair, wenn so getan wird dass nur ein Hersteller 
die Grenzwerte nicht erfüllt hat, obwohl das KBA dies bei 2 von 3 
getesteten Marken über alle großen Hersteller aus Europa, Amerika und 
Asien festgestellt hat.

von Name: (Gast)


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EhrlicheAusnahmeHier schrieb:
> Ich finde es nur nicht fair, wenn so getan wird dass nur ein Hersteller
> die Grenzwerte nicht erfüllt hat, obwohl das KBA dies bei 2 von 3
> getesteten Marken über alle großen Hersteller aus Europa, Amerika und
> Asien festgestellt hat.

Kein Unrecht rechtfertigt ein anderes.

Das Verhalten von VW ist inakzeptabel und besonders penetrant (das 
ständige Fordern an die Politik und das zähe Leugnen sämtlicher Probleme 
meine ich!).
Selbst heute noch fallen VW-Diesel durchgängig immer durch (mit anderen 
Herstellern verglichen) sehr geringen Ad-Blue-Verbrauch und 
infernalischen Gestank auf. Ich wette, deren Abgasreinigung funktioniert 
immer noch nicht.

Jeder, der aktiv unsere Städte vollstinkt obwohl es technisch absolut 
unnötig ist, gehört in die Pleite getrieben, das muss man mal in aller 
Deutlichkeit sagen. Gestank ist auch bei Dieseln seit 20 Jahren unnötig 
und überholt!

von F. B. (finanzberater)


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EhrlicheAusnahmeHier schrieb:
> Ich finde es nur nicht fair, wenn so getan wird dass nur ein Hersteller
> die Grenzwerte nicht erfüllt hat, obwohl das KBA dies bei 2 von 3
> getesteten Marken über alle großen Hersteller aus Europa, Amerika und
> Asien festgestellt hat.

Mach dir mal keine Sorgen. Auch Daimler und BMW sowie deren Mitarbeiter 
werden bluten müssen.

Nach BGH-Urteil zu VW: Grüne fordern nach BGH-Dieselurteil auch 
Schadenersatz von anderen Autobauern

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/volkswagen-abgasskandal-neue-schadenersatzforderungen-nach-bundesgerichtshof-urteil-a-1307302.html

von EhrlicheAusnahmeHier (Gast)


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Name: schrieb:
> Kein Unrecht rechtfertigt ein anderes.

Habe ich auch nicht gesagt, einfach mal richtig lesen und dann erst 
posten:

Entweder gegen alle, gegen das KBA oder gegen niemanden. Wer gegen einen 
Konzern hetzt, macht sich laecherlich und zeigt, dass er nicht objektiv 
ist.

EhrlicheAusnahmeHier schrieb im Beitrag
#6278566:
> "Subaru, Fiat, Mercedes-Benz, der Volkswagen-Konzern, Peugeot, Renault,
> Ford, Nissan – das sind nur einige der Hersteller von 50 Automodellen
> bei denen das Kraftfahrt-Bundesamt im realen Fahrbetrieb einen höheren
> NOx-Ausstoß festgestellt hat, als am Prüfstand erlaubt. Das zeigen die
> Ergebnisse der Messfahrten im realen Fahrbetrieb, die das
> Kraftfahrt-Bundesamt als Maßnahme der Marktüberwachung seit 2016
> durchgeführt hat. 189 Mal hat das Kraftfahrt-Bundesamt im realen
> Fahrbetrieb getestet; bei 65 Prozent aller getesteten Modelle sind die
> NOx-Werte höher als am Prüfstand erlaubt."
>
> "Bei den modernsten Abgasklassen Euro 6c und Euro 6dtemp scheint es, als
> bekämen die Hersteller die Abgasreinigung endlich in den Griff. Alle 13
> überprüften Modelle haben im realen Fahrbetrieb weniger als  80
> Milligramm NOx pro Kilometer ausgestoßen. "Man kann ein Dieselauto
> sauber machen. Es gibt jetzt Fahrzeuge, die liegen im Bereich von 10 bis
> 15 Milligramm Stickoxid pro Kilometer. Auch große, starke Fahrzeuge. Das
> zeigt, es geht technisch, wenn man gewollt hätte, aber man hat nur Geld
> gespart", sagt Friedrich, der den Dieselskandal mitaufgedeckt hat. "Das
> ist der entscheidende Punkt: Zu Lasten der Umwelt und der Gesundheit
> wurde hier Geld gespart."

Der Staat will also ein Jahrzehnt nicht gemerkt haben, dass fast keine 
Marke die Grenzwerte einhaelt? Einfach mal drueber nachdenken, bevor man 
hier nur in Richtung einer Marke hetzt. Entweder gegen alle, gegen das 
KBA oder gegen niemanden. Wer gegen einen Konzern hetzt, macht sich 
laecherlich und zeigt, dass er nicht objektiv ist.

F. B. schrieb:
> Mach dir mal keine Sorgen. Auch Daimler und BMW sowie deren Mitarbeiter
> werden bluten müssen.
>
> Nach BGH-Urteil zu VW: Grüne fordern nach BGH-Dieselurteil auch
> Schadenersatz von anderen Autobauern

1. Ich blute ja nicht. Im Zweifel wird mit allen unseren Steuergeldern 
die Automobilindustrie gerettet, nur bekomme ich es im Gegensatz zu dir 
wieder ausbezahlt.

2. Von Rettung braucht aber anders als im Falle von Lufthansa oder 
Renault gar nicht geredet werden. VW hatte in Q1 noch Gewinn, obwohl 
China im Lockdown war. Q2 war der Rest der Welt im Lockdown und China 
verkauft bereits auf Vorjahresniveau Autos. VW verkauft fast die Hälfte 
der Fahrzeuge in China. Das wird also kein so gutes erstes Halbjahr wie 
sonst, aber einen riesigen Verlust wird es auch nicht geben.

von EhrlicheAusnahmeHier (Gast)


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Name: schrieb:
> Selbst heute noch fallen VW-Diesel durchgängig immer durch (mit anderen
> Herstellern verglichen) sehr geringen Ad-Blue-Verbrauch und
> infernalischen Gestank auf. Ich wette, deren Abgasreinigung funktioniert
> immer noch nicht.

Du hast die Wette verloren. Einfach mal eine Suchmaschine deiner Wahl 
bedienen, bevor Lügen verbreitet werden:

"Das Ergebnis auf allen Testrunden fiel positiv in diesem Fall „für den 
Angeklagten aus“: Der Golf 8 TDI mit der so genannten 
Twin-Dosing-Technik (dabei wird Adblue gezielt vor zwei hintereinander 
angeordneten SCR-Katalysatoren eingespritzt) unterschritt die Grenzwerte 
der neuesten Abgasnorm Euro 6d auch auf der Straße deutlich. Auf der 
Runde von Auto Motor und Sport, die die meisten Höhenmeter hat, schied 
der Golf im Schnitt 14 mg NOx/km aus, der Grenzwert liegt bei 80 mg/km. 
Auf der ADAC-Runde lag der Durchschnittswert gar nur bei 9 mg/km. Den 
höchsten Wert ermittelten die Briten ausgerechnet bei VW nahe Wolfsburg: 
19 mg/km, rund 25 Prozent des Erlaubten. Ähnlich gute Werte erzielte 
bereits der VW Passat TDI bei einem Abgastest von Emissions Analytics 
für die ARD."

"Das CAR-Institut der Universität Duisburg-Essen hat jüngste 
Testergebnisse ausgewertet und miteinander verglichen. Getestet wurden 
insgesamt 138 Pkw der aktuellen Abgasnorm Euro 6, die auf dem Prüfstand 
maximal 80 Milligramm Stickoxide je gefahrenen Kilometer an die 
Atmosphäre abgeben dürfen. Diesen Wert halten neue Diesel ohne große 
Schwierigkeiten ein.

Das Problem sind aber die realen Werte auf der Straße, die viel höher 
liegen. Bei vielen getesteten Diesel-Modellen gingen die realen Werte 
dann tatsächlich mächtig nach oben. Basis der CAR-Untersuchung waren 
sogenannte „Real Driving Emission Tests“ (RDE) von Umweltorganisationen, 
Kraftfahrtbundesamt und ADAC. Seit dem 1. September sind solche 
RDE-Tests für neue Modelle vorgeschrieben, die erstmals für den 
Straßenverkehr zugelassen werden. Neueste Euro-6-Diesel dürfen den 
Prüfstandswert von 80 Mikrogramm auf der Straße maximal um das 2,1-fache 
überschreiten, also höchstens 168 Mikrogramm betragen.

Die getesteten 138 Modelle stoßen im Durchschnitt das 5,3-fache des 
Prüfstandwertes von 80 Milligramm im echten Fahrbetrieb aus, das sind 
also durchschnittlich 424 Milligramm Stickoxid. Die Modelle der 
Importeure erwiesen sich als deutlich schmutziger als die Autos der 
deutschen Hersteller: Die ausländischen Unternehmen überschreiten die 
Grenzwerte um das 7,2-fache. Negativ fallen die Renault-Marken, der 
Fiat-Konzern und die asiatischen Hersteller auf. Die französischen 
Hersteller sind wegen der schlechten Werte von Renault mit der 
rumänischen Tochter Dacia bei einer Stickoxid-Überschreitung um das 
9,0-fache auf dem letzten Platz des Länder-Ranking gelandet."

von Name: (Gast)


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EhrlicheAusnahmeHier schrieb:
> "Das Ergebnis auf allen Testrunden fiel positiv in diesem Fall „für den
> Angeklagten aus“: Der Golf 8 TDI mit der so genannten
> Twin-Dosing-Technik (dabei wird Adblue gezielt vor zwei hintereinander
> angeordneten SCR-Katalysatoren eingespritzt) unterschritt die Grenzwerte
> der neuesten Abgasnorm Euro 6d auch auf der Straße deutlich. Auf der
> Runde von Auto Motor und Sport, die die meisten Höhenmeter hat, schied
> der Golf im Schnitt 14 mg NOx/km aus, der Grenzwert liegt bei 80 mg/km.
> Auf der ADAC-Runde lag der Durchschnittswert gar nur bei 9 mg/km. Den
> höchsten Wert ermittelten die Briten ausgerechnet bei VW nahe Wolfsburg:
> 19 mg/km, rund 25 Prozent des Erlaubten. Ähnlich gute Werte erzielte
> bereits der VW Passat TDI bei einem Abgastest von Emissions Analytics
> für die ARD."


Die Studie kommt vom CAR-Institut der Universität Duisburg-Essen. 
Finanziert auch vom Land NRW. Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.

Das Land NRW und der Bund ist mit seinen Behörden direkt in den Skandal 
verstrickt. Dem KBA und den Behörden von NRW war das Problem seit Jahren 
bekannt, man hat aktiv mitgewirkt das zu vertuschen.
Ohne den Behörden in den USA würde der Skandal nie aufgekommen.
Und sogar die haben das nur deshalb aufgebracht, um Deutschland zu 
schaden.

Fakt bleibt: NATÜRLICH beteuern die direkt Mitschuldigen ihre Unschuld. 
Glauben tu ich das nicht.

von EhrlicheAusnahmeHier (Gast)


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Name: schrieb:
> Fakt bleibt: NATÜRLICH beteuern die direkt Mitschuldigen ihre Unschuld.
> Glauben tu ich das nicht.

In die Verschwörung ist die ganze Welt eingebunden. Es wurden alle 
Prüfinstitute und Universitäten europaweit geschmiert. Auch die von der 
Klatschpresse wie Bild und Co bezahlten Messungen, alles gekauft *Ironie 
off*.

Jetzt mal ehrlich. Mobiles Messgerät nehmen, mit Euro5 Diesel paar 
Runden drehen, gleiches Messgerät nehmen und im Euro6d paar Runden 
drehen, Messwerte vergleichen und sehen, dass es deutlich besser 
geworden ist. Es ist ja auch nicht bei allen besser geworden, aber VW 
hat eben es wie gesagt aufgearbeitet, während die Italiener, Franzosen 
und Japaner es weiter ignorieren bis die neuen Modelle es ohnehin lösen.

Aber danke für solche Beiträge. Da weiss man gleich wen man hier noch 
neben F.B. nicht ernst nehmen braucht.

von Bürolangeweile (Gast)


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Los, schreibt den Thread kaputt, wie den Auto-Thread nebenan.

von Name: (Gast)


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EhrlicheAusnahmeHier schrieb:
> In die Verschwörung ist die ganze Welt eingebunden. Es wurden alle
> Prüfinstitute und Universitäten europaweit geschmiert. Auch die von der
> Klatschpresse wie Bild und Co bezahlten Messungen, alles gekauft *Ironie
> off*.

Genau, das arme KBA, hatte ja niemals die Chance das nachzumessen. Und 
die arme Firma VW, wird von den bösen Foristen und der bösen Presse 
totgeschrieben ;-)

Dass die erhöhten Stickoxyd-Werte schon vor 2015 bekannt waren, weißt 
du?
Kann man hier nachlesen:
https://www.tagesspiegel.de/mobil/vw-diesel-skandal-eine-chronologie-der-abgasaffaere/12407702.html
Es wurde 2014 gemessen, die Werte waren Faktor 40 zu hoch, das KBA und 
VW haben vertuscht. Erst als die EPA daherkam ging es nicht mehr, und 
man musste den Skandal zugeben.

Natürlich hat man sein Verhalten nicht geändert. Einmal Betrüger, immer 
Betrüger- VW-Tradition sozusagen.

Heute wird das einfach als "legal" klassifiziert. Man baut eine 
pseudo-Abgasreinigung ein, die nur bei Schönwetter und den richtigen 
Temepraturen funktionert. Bekannt auch als Thermofenster:
https://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/eugh-prueft-thermo-abschaltung-von-diesel-motoren-a-1ed08428-8633-4e4e-8aa8-82cc7bfe7c42

von EhrlicheAusnahmeHier (Gast)


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Name: schrieb:
> Es wurde 2014 gemessen, die Werte waren Faktor 40 zu hoch, das KBA und
> VW haben vertuscht. Erst als die EPA daherkam ging es nicht mehr, und
> man musste den Skandal zugeben.

2 von 3 durch das KBA getestete Modelle weisen viel zu hohe Werte auf. 
Da sind fast alle großen OEMs dabei. VW hat als Ausnahme seine Fehler 
bereits vor fast 5 Jahren zugegeben, eine gigantische Strafe bezahlt, 
die abgesehen von Toyota jeden anderen Hersteller in die Pleite 
getrieben hätte, und danach hat VW die Abgasnachbehandlung so 
verbessert, dass die Werte passen. Die passenden Werte sind durch 
verschiedene Institute in verschiedenen Ländern, nicht nur das KBA 
nachgewiesen. Viele andere Hersteller haben nachweislich immer noch zu 
hohe Werte, geben es immer noch nicht zu, werden aber auch nicht 
belangt, weil die Italiener und Franzosen nicht so dumm sind ihre eigene 
Industrie anzugreifen. Sie verstehen wer ihre Rente eines Tages bezahlen 
wird und wer ihren Kindern irgendwann einen Job bieten könnte. Das ist 
dir aber so oder so egal, denn dir geht es nicht um Objektivität, 
sondern um anonyme Online-Hetze aus welchen Gründen auch immer. Wenn du 
die gleiche Strafe für Fiat, Renault, Ford, Nissan, Subaru und Daimler 
fordern würdest, könnte man dich vielleicht noch ernst nehmen. Dir geht 
es jedoch darum nur gegen VW zu hetzen. Darum nimmt dich niemand ernst.

von Name: (Gast)


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EhrlicheAusnahmeHier schrieb:
> 2 von 3 durch das KBA getestete Modelle weisen viel zu hohe Werte auf.
> Da sind fast alle großen OEMs dabei. VW hat als Ausnahme seine Fehler
> bereits vor fast 5 Jahren zugegeben, eine gigantische Strafe bezahlt,
> die abgesehen von Toyota jeden anderen Hersteller in die Pleite
> getrieben hätte, und danach hat VW die Abgasnachbehandlung so
> verbessert, dass die Werte passen.

Naja, so kann man es auch betrachten. VW hat sich irgenwelche Normen 
zurechtgelegt, und das irgendwie hingebogen, dass sie am Prüfstand, bei 
Sonnenschein und dem richtigen Wetter irgenwie hinkommen.
Was nichts daran ändert, dass VW-Diesel bei niedrigen Temperaturen  und 
schlechten Wetter oder auch sonst allen halbwegs realistischen 
Betriebsbedingungen infernalisch stinken. Schlimmer als andere Marken, 
z.B. Citroen (da habe ich den direkten Vergleich).

Mit den anderen OEMs hast du recht, betrogen dürften alle haben. 
Vermutlich tun sie es immer nocht. Auch die, die nicht erwischt wurden 
(zu groß ist der plötzliche Mehrvebrauch von Ad-Blue  bei so gut wie 
allen Herstellern, besonders Citroen ;-)).
Die bekommen ihr Fett noch, keine Angst. Das jetzige Urteil ist eine 
schöne Referenz für Geschädigte.

Warum meine Beiträge hier gegen VW gehen?
Erstens: Hier geht es um VW und ob man dort arbeiten möchte, und nicht 
um "Hersteller allgemein".
Zweitens: VW hat besonders enttäuscht. Ganz besonders Enttäuscht bin ich 
von deren penetrant angekündigten "Elektrostrategie", die nur ein müdes 
Feigenblatt ist.

von Manfred (Gast)


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F. B. schrieb:
> Man darf gespannt sein, ob der Politiker, der es wagt, Volkswagens
> Strafzahlungen für den Dieselbetrug mit Steuergeldern zu finanzieren,
> den folgenden Shitstorm überleben würde.

Die Frage kannst Du Dir selbst beantworten: Politiker sind resistent 
gegen die Meinung des Pöbels, bei Bedarf bekommen sie einen anderen 
Posten mit höherer Dotierung oder gehen in den Ruhestand.

F. B. schrieb:
> Die VW-Mitarbeitern sehen sich als Opfer einer Hetzjagd gegen VW.
> Sie heulen und jammern, weil sie Kürzungen bei Bonus, Urlaubs-
> und Weihnachtsgeld befürchten.

Das kann man ihnen nicht verübeln. Die Mitarbeiter am Ende der Kette 
haben das zu tun, was man ihnen anweist und keinerlei Möglichkeiten, 
sich gegen den (nun höchstgerichtlich festgestellten) Betrug 
aufzulehnen.

Mit genau dieser Argumentation hat sich unser Betriebsrat (NICHT 
Automotive) gegen Gewinnbesteiligungen gestellt: Der Mitarbeiter bekommt 
oder auch nicht, hat aber keinerlei Einfluss auf das Ergebnis.

von Manfred (Gast)


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Name: schrieb:
> Ich glaube nicht, dass VW genügend Mitarbeiter mit PC-Kenntnissen hat,
> um Beiträge in Foren zu schreiben. Alle, die sie haben, schreiben
> verzweifelt an der ID3-Software (geschätztes Releasedatum der Software:
> Q4 2022).

Wenn ich zum ID3 lese *) "Aktuell mache der ID.3 nämlich noch bei 
einigen Apps Probleme. Verkehrszeichenerkennung oder 
Reifendruckkontrolle würden noch nicht zuverlässig genug arbeiten"

fällt mir garnichts mehr ein, sowas können andere Hersteller seit 
Jahren. Ein zuverlässig funktionierendes RDKS hatte ich schon 2008, noch 
gegen Aufpreis mitgekauft, es war aber kein VW.

*)
https://www.news38.de/wolfsburg/VW/article229183206/VW-Elektro-Hoffnung-ID-3-soll-bald-kommen-aber-es-gibt-einen-Haken-Urteil-Software-Update-Preis-Lieferung-Leasing-Konfigurator-Bestellen-Probleme.html

An anderer Stelle "VW ID.3 kommt mit reduziertem Digitalangebot auf den 
Markt" und im Text zutreffend "Smartphone auf Rädern":
https://ecomento.de/2020/05/25/vw-id3-start-mit-reduziertem-digitalangebot-bericht/

von EhrlicheAusnahmeHier (Gast)


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Ausnahmsweise wieder etwas zum Thema zwischen dem üblichen Unsinn:

"Volkswagen geht Insidern zufolge in China, dem Schlüsselmarkt für 
Elektroautos, auf Einkaufstour. Der Autobauer befinde sich in letzten 
Gesprächen über eine 50-prozentige Beteiligung an der Muttergesellschaft 
seines chinesischen Elektrofahrzeug-Partners JAC Motors, sagten zwei mit 
der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters."

Das wäre insofern anders als das kein Jointventure gegründet werden 
würde, sondern dieses Mal die Muttergesellschaft VW zur Hälfte gehört. 
Das war früher unmöglich.

"Guoxuan ist hierzulande kaum bekannt, gehört aber neben CATL und BYD zu 
den führenden Batterieherstellern in der Volksrepublik. Die Wolfsburger 
planten, die Aktien über eine ermäßigte Privataktienplatzierung wie auch 
von Guoxuans Hauptaktionären zu erwerben, sagte eine Person. Derzeit 
hält ein von Guoxuan-Gründer Li Zhen kontrolliertes Unternehmen 18,55 
Prozent. Li selbst hält knapp 12 Prozent, sein Sohn 2,52 Prozent. Nach 
dem Deal werde VW voraussichtlich rund 27 Prozent an Guoxuan besitzen."

Wieder wäre das kein Jointventure, sondern VW als Mehrheitsaktionär 
direkt an der Muttergesellschaft beteiligt. Damit hätte VW als erster 
OEM noch vor Tesla eigene Zellen. Die in Salzgitter geplanten kommen 
erst ab 2023 in Serie.

https://m.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/volkswagen-vw-plant-erhebliche-zukaeufe-in-china-a-1307329.html

Bürolangeweile schrieb:
> Los, schreibt den Thread kaputt, wie den Auto-Thread nebenan.

Hast du die letzten 5 Seiten voll mit Beiträgen von Neidhammeln und 
Verschwörungstheoretikern nicht gelesen? Noch kaputter geht kaum.

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