Gast
#1556829
Juchhuu, der Tausender ist voll.
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Zeigt her Eure Kunstwerke!
Gast
#1556829
Juchhuu, der Tausender ist voll. Danke für die netten Kommentare zu meinem "Hairy Handy". Was Ihr "hinter" dem Link seht sind Bilder vom Prototypen. Der Lief am Parallelport. Ich habe das Ganze für den Betrieb dann mit USB Schnittstelle noch mal gebaut. Und wofür das Ganze? Zur automatisierten Überwachung einer TV-Programm Ausstrahlung. Das Handy konnte ich per WEB-Interface fern steuern. Eingesetzt wurde es dann für die Überwachung der Mobile-TV Ausstrahlung über T-DMB. Teile des Programmes waren damals verschlüsselt. Es gab keine Messgeräte, die das Programm entschlüsseln konnten. Ich habe das Handy fern bedienbar gemacht, dann habe ich eine Video Überachungs Software (go1984) an den AV-Out angeschlossen. Die Video Überwachungssoftware hat dann Alarm ausgelöst wenn keine Bewegung mehr im Videobild war, also ein Betriebsfehler vorlag. Unsere Rufbereitschaft konnte sich dann remote auf den WEB-Server ein loggen und das Handy benutzen, um heraus zu finden was für ein Problem vor lag. Natürlich konnte man mit der Konstruktion auch den Fernsehkanal wechseln. Man konnte sogar über die eingebaute Kamera schauen ob jemand das Licht im Rechenzentrum angelassen hatte ;-) Manchmal muss man unkonventionelle Wege gehen um sein Ziel in absehbarer Zeit zu erreichen ;-) Das Handy ist inzwischen nicht mehr in Betrieb. Die Mobile-TV Aussendungen wurden eingestellt. Das Gerät habe ich einen Harz eingegossen ... natürlich mit den "Haaren". Das Teil wird inzwischen wohl als Briefbeschwerer auf einem Schreibtisch stehen ... Das Bild vom "Hairy Handy" verwende ich nicht als Desktop Hintergrund, weil das Bildformat dazu nichts taugt und ich nichts abschneiden wollte. Die folgenden Bilder verwende ich dagegen tatsächlich als Desktop Hintergründe. Allerdings sind die Projekte damit noch nicht abgeschlossen. Fotos von den fertigen Geräten gibt es darum nicht. Falls es jetzt noch jemanden interessiert wo das Netzteil vom "Hairy Handy" geblieben ist ... hier ist es http://www.instructables.com/id/Ambient_Light_Gift_Badge Andreas Auer schrieb: > Was hast du denn da für ein GSM Modem verwendet?? Ich verwende am PC gerne das Siemens M25, da es billig über eBay zu bekommen ist. Für die Verwendung am µC müsste man halt entweder 'nen MAX232 zwischen klemmen oder mal in die Innereien schauen ob man da irgendwo direkt mit TTL-Pegeln aufschlagen kann.
Gast
#1557258
Wolfgang Heinemann schrieb:
> http://www.instructables.com/id/Ambient_Light_Gift_Badge
sehr schönes, schmales projekt!
Hallo zusammen, habe endlich mal Zeit gehabt und meinen LA nach Jahren mal fertig bekommen. 32 Kanäle 40MHz und 2 Analog 8Bit 40MHz Der Aufbau ist ohne uP nur mit TTLs und FiFos 16K Tiefe, USB Anbindung über IOW24
Gast
#1557661
Wirklich sehr oldschool. Ich würde sowas alles in einen CPLD stopfen, könnte sogar billiger kommen. @ G4st Das Projekt ist auch schon einige Jahre alt ... aus Zeitmangel immer wieder in die Ecke gedrückt worden ... Hatte aber die Teile und wollte es einfach mal fertig machen :-) Aber er funktioniert :-) Mit CPLD muss man aber erstmal mit um können ... habe mich deswegen bereits beim MiniLa für die nächste Bestellung vormerken lassen :-)
Gast
#1557700
Was hast'n du für ADCs verwendet? AD9288? @ G4st >> Was hast'n du für ADCs verwendet? AD9288? ADS830 8Bit 60MHz (da macht das löten so richtig spass) Der Analogteil wird über Potis Grund justiert und dann über MAX517 (I2C) von der Software gesteuert. @ Ralf Das auf Lochraster -> Respekt. @Ralf wow, ich hätt beim Löten die Kriese bekommen ;) sieht aber sehr gut aus. Die software ist auch selbstgeschrieben? Hallo, hier mein "Kunstwerk" ! es ist mit Sicherheit nicht wie hier viele vorgestellte arbeiten aber für war mein erstes "bastler Arbeit" also mein Kunstwerk. Gruß Martin
Gast
#1557883
Hier mal mein "Kunstwerk". 2x10W Pollinverstärker in Holzgehäuse.
Gast
#1557891
Un hier noch meine "Turmlampe". Sollte mal in ein Lampengehäuse (Röhrenförmig). Das sind 10 RGB-LED, aber die LED sind nicht hell genug durch das Multiplexing, und so ist das erstmal gestorben. Vielleicht kommt nen FPGA dran, dann kann wenigstens jede LED ihr eigenes PWM bekommen. Seit wann sagt man statt "ein" denn "nen"?
Gast
#1557907
ah! @Nicht Bekannt hört bitte mal auf, in "Schwabeland" sagt jede "Stegdose" und keine sagt was!
Gast
#1557919
das ist aber nur eine verschleifung, verstößt aber nicht gegen grammatik. "nen fehler" ist was andres ^^ @ Vlad Tepesch
>> Die software ist auch selbstgeschrieben?
Ja in RapidQ Steuerung des LA über Einen IOWarrior (24) in diesem
Falle über meinen IOW-Socket-Server also auch über Netzwerk nutzbar.
@ Alex G.
Der Analogteil hat mich am meisten Nerven gekostet , lange Probiert
um auch Signale weit über 10MHz noch vernünftig zu bekommen ...
Details unter:
www.greinert-dud.de
Nun gut - ich bin wohl scheinbar der einzige, der sich offensichtlich hier noch nicht verewigt hat ;-) Das ändern wir mal ... Hier mal mein Soundboard für meinen damaligen 3er Golf. Jetzt dient es als Garagenbeschallung (so dreckig sieht es inzwischen auch aus ;-) Aus Reststücken habe ich einfach auf der Werkbank in der Ecke eine geschlossene Box gemacht, so daß es nicht zu dünn klingt (ist nur zusammengesetzt - nichts geschraubt - und bißchen mit paar Lappen/Schaumzeugs "abgedichtet"). Der macht 1x200W Bass und 2x 40W Mittel/Hoch (Sinus) - und zwar mit nur +/- 12V. Möglich war das, weil die Lautsprecher durchweg 2Ohm-Typen sind, und der Bass 2x2Ohm hatte, die ich einfach parallelgeschaltet habe (also grob gerechnet 1Ohm effektiv), und der Bassverstärker als Brücke realisiert ist. Am Eingang mit Hoch/Tiefpaßfilter (fg verschiebbar), und Pegeleinstellung. Die -12V werden via Ladungspumpe erzeugt, was sicherlich nicht sehr üblich ist in diesen Leistungsbereichen. Aber als ich damals (war so um 2000) das Ding bauen wollte, fand ich einfach keine passenden Kerne, um damit ein SNT zu bauen (wurden mir einfach immer zu heiß, selbst bei nur 50W). Da hatte ich eben mal die Idee, das Ding als Ladungspume zu realisieren, mit Hochstrom-Elkos und paar IRF3205 (die nötigen Gleichrichter sind auch nur geschaltete IRF3205 im Inversbetrieb). Immer zwei IRF's parallel (hatte auf der Leiterplatte notfalls bis zu 5 vorgesehen, war aber nicht nötig) Bei rund 10A hatte das Ding knapp 1V Verlust, und die Transis wurden nur mäßig warm ohne KK. 20A waren aber auch kein größeres Problem, wenn es nur kurzzeitig war (das war das Maximum, wenn der Verstärker mal bis an die Grenzen gehen durfte ohne Übersteuerung +/- 10V Hub ungefähr). Da das Auto jetzt vom Board abgemacht wurde, also kein Batteriebetrieb mehr, muß jetzt ein PC-SNT dafür herhalten
Gast
#1558039
Hier noch ein Kunstwerk: meine Bettheizung. Die ersten beiden Bilder: der Heizwiderstand. Als Unterlage zwei Stücke Stramin zu einem großen Stück zusammengenäht. Als Heizwiderstannd gut 33 m 0,14 mm² Kupferlitze, bifilar mit PLastikschnur mit Hilfe einer Nähahle festgenäht. Das 3. Bild zeigt das Steuerkästchen: ein Kippschlter mit neutraler Mittelstellung zum Einstellen der PWM, ein Umschalter zu Auswahl zwischen zwei Einstellungen. Eine LED mit schneller PWM gepulst, als grobe Pegelanzeige - ist leider suboptimal, weil linear, während das Auge eine logarithmische Charakteristik hat. Das 4. Bild zeigt das Steuerkästchen offen. Die Platine mit dem Tiny13 und einem BUZ11 liegt lose drin - die Kabel sich störrisch genug, sie am Platz zu halten. Der Deckel des Kästchens wird mit selbstklebendem Klettband festgehalten - ist eben Textilwerk ;-) Das letzte Bild zeigt die Größenverhältnisse. Das Kästchen ist aus unkaschiertem FR4 zusammengebaut: An den Ecken sind kleine Kupferfoliepads aufgeklebt, an denen die Teile dann mit dem Lötkolben zusammengeheftet wurden. Anschließend wurden die Kanten von innen mit Glasfaservlies und Epoxykleber stabilisiert. Das Programm erzeugt ein Ausgangssignal mit 2,3 Hz PWM-Periode und einen schnellen Takt mit demselben Tastverhältnis für die LED. Das Tastverhältnis kann mit dem Schalter mit Mittelstellung verändert werden. Wenn ca. 10 sec nichts mehr verändert wird, wird die Einstellung im EEPROM abgespeichert. Mit dem Umschalter kann zwischen zwei Speicherstellen im EEPOROM gewählt werden - so erhält man zwei unabhängig voneinander einstellbare Pegel. "Angetrieben" wird die ganze Chose von einem 70 W Laptop-Netzteil mit 20 V. Jens G. schrieb: > Der macht 1x200W Bass und 2x 40W Mittel/Hoch (Sinus) - und zwar mit nur > +/- 12V. Möglich war das, weil die Lautsprecher durchweg 2Ohm-Typen > sind, und der Bass 2x2Ohm hatte, die ich einfach parallelgeschaltet habe > (also grob gerechnet 1Ohm effektiv), und der Bassverstärker als Brücke > realisiert ist. Und was meint dein Ohrenarzt? @ Uhu Uhuhu (uhu)
>Und was meint dein Ohrenarzt?
Das weis ich (noch) nicht - bei so einem Arzt war ich die letzten
eins/zwei Jahrzehnte nicht mehr ...
Egal - aufdrehen tat ich das Ding eigentlich nie besonders. Es war eher
der Spaß am Projekt, der mich sowas machen ließ - einfach mal ausloten,
was man so machen konnte (vor allem bei der Ladungspumpe)
Hab mal wieder meine Geek Clock rausgekramt :D Siehe Beitrag "Re: Die Geek-Clock (Uhr fuer Geeks) mit LED-Matrix" Leider sieht man Rot/Orange Unterschiede auf dem Bild nicht so gut, da die Kamera übersteuert. In echt ist das aber gut ablesbar. PS: <Werbung> Habe noch solche Platinen, falls wer Interesse hat ;) ;) </Werbung> Angelsachse schrieb: > Juchhuu, der Tausender ist voll. Was für ne unrunde Zahl. Wir haben nicht nur 0x3E8 sondern schon > 0x400 Beiträge hier! > Hab mal wieder meine Geek Clock rausgekramt :D Sieht echt hübsch aus. Vorallem die Stromzufuhr über Mainboardstecker ;-) Nein im Ernst, jedes vollendete Projekt verdient hier großen Respekt :-) Gezeigt hier ist ein 2-m Amateurfunk FM Handfunksprechgeraet, Baujahr 1982. Besonderheiten sind: 143.5-149.995 MHz RX Freqenzbereich, Sendebereich 144-147.995 MHz. (Nordamerika) 3W/300mW Sendeleistung PLL FM Demodulator Fractional-N Synthesizer mit 5 Khz Kanalraster Umsetzerablage einstellbar 1750 Hz Umstezerfreigabeton 2 unabhanegige VFOs + 32 Speicherkanaele mit Banking Instant VFO<->MEMORY Transfer 4-bit Busarchitektur ohne uC auf Basis des ICM7217 LED Display mit Timer um Strom zu sparen 2AH NiMh Stromversorgung Interface fuer Automobilehalterung Das Geraet ist bei mir immer noch im taeglichen Betrieb. mfg, Gerhard Mein UV LED Belichtungsgerät. Hier sind mehr Bilder: http://eigo.ei.funpic.de/ 3x3 RGB-LEDmatrix. Die PWM (16Bit [27 stck]) wird im FPGA erzeugt und via SPI vom M3 geladen. Kein Multiplexen, alles direkte Ansteuerung. Ist ein Versuch, nachdem 10RGBLED mit Ansteuerung via multiplexen und PWM nicht gerade die hellste Lichtausbeute brachten. Es gab nur 1PWM, welches dann über die 30 einzelnen farben geschoben wurde. Und mit 20mA je Farbe ist es dann dochzuviel für die Treiber, die LED hell leuchten zu lassen. Merde, Bild vergessen Und schon wieder eine DCF-Uhr! Das Gehäuse ist ein Stück eines 20 mm x 50 mm Aluprofils aus dem Baumarkt (gibt es in 1 m und 2 m Länge). Das Plexigals vor dem Display ist bündig mit der Front. In den Holz-Seitenteilen habe ich Nuten für die Platine eingefräst. Die Platine auf dem Bild ist nur mein Entwicklungsmuster, ist aber der Platine im Gehäuse sehr ähnlich. Das LCD ist aus einem SONY MZ-1 Minidisc-Recorder und den PIC habe ich in Assembler programmiert. Viel Grüße John Sieht sehr schön aus. Wie hast du das Aluminium und das Plexiglas bearbeitet, dass das so gut passt? Wenn ich sowas versuche, sieht das hinterher meist doch relativ schief und ungenau aus. Malte __ schrieb: > Sieht sehr schön aus. Wie hast du das Aluminium und das Plexiglas > bearbeitet, dass das so gut passt? Wenn ich sowas versuche, sieht das > hinterher meist doch relativ schief und ungenau aus. Ich habe eine kleine CNC-Fräse. wo hast du das plexiglas vor dem display her? ich brauche demnächst auch sowas, um zwei 7segment Anzeigen hinter eine Frontplatte zu bringen, also am besten mit rotfilter. Habe sowas aber noch nirgents gefunden. Ephraim Hahn schrieb:
> wo hast du das plexiglas vor dem display her?
Das habe ich aus einer 3 mm Plexiglasscheibe von Conrad ausgefräst.
Plexiglas gibt es sonst auch im Baumarkt, manchmal sogar in verschiedenen Größen.
Gast
#1576865
Hallo zusammen, gegenüber anderen, hier gezeigten Schaltungen/Geräten ist meines nicht der Rede wert und auch nicht als Kunstwerk zu bezeichnen. Aber weil es meine erste selbst geätzte Platine (nach dem Tonertransferverfahren) ist und alles auf Anhieb geklappt hat bin ich stolz wie Oskar ;) Das ganze ist ein USBasp Programmiergerät nach den Plänen von http://www.das-labor.org/wiki/Usbasp stilecht in einer Fisherman's Friend Dose. Mit dem USBasp spreche ich mein Pollin- & myAVR-Board an. Hierzu habe ich dem myAVR-Board einen ISP-Anschluss gegönnt. Gruß Christoph Hier mal meine Werke: Das große mit den vielen ICs ist eine "Lichteffekt" Steurung für den LED Stern der auch zu sehen ist, gebaut aus Zählern/Schieberegister, AND/OR-Gliedern und so weiter. Die drei Betriebsarten Lauflicht, Lauflicht von oben einmal herum und zurück und Aufbauen/Abauen sind frei kombinierbar und Takt ist regelbar über ein Poti. Nach dem Projekt bin ich dann zu AVR umgestiegen. Die größere Platine darunter ist mein Test-Board für ein Attiny 2313 mit festaufgelegter USB-Buchse, LCD-Anschluss, Quarzoszillator für falsche Fuses, alle wichtigen Pins auf Klemmleisten und ISP-Anschluss. Dann mein DOGM 163 im SPI-Betrieb und mein IR Empfänger der in der Mitte liegt. Die Platine in "USB-Stick-Form" ist für meine Facharbeit und wird ein Adapter von 2 Lichtschranken auf USB mit Zeitmessung, gedacht für die Zeitmessung von Schülerversuchen zum Thema Geschwindigkeit. Allerdings hat sich der USB A Stecker als völlig Schüler untauglich erwiesen weil er ziemlich wackelt und nicht wirklich stabil auf der Platine sitzt. Nachtrag: Die kleine Box ist nur das Gehäuse von mir, das Innenleben ist ein myAVR SmartUSB MK2 Programmer. Ralf G. schrieb: > Nach dem Projekt bin > ich dann zu AVR umgestiegen. Gute wahl :-) @all: Tut euch selbst einen gefallen und klickt nicht auf den Link von GenKlon (hoffe der Admin kommt bald)
Gast
#1577117
TAIL´s Magic BBQ-Controller ! Basis ist z8encore. Regelt die Temperatur im Holzkohlegrill. Steuert den Drehspieß. Räumt die Asche weg. Loggt die Temperaturen vom Fleisch und Grill. Ist ne Eieruhr. Warnt, wenn die Kohle ausgeht. Betriebsstundenzähler. Schaltbare Steckdose. ... Aber selber essen mußt du das Zeugs dann noch, oder wie?
Gast
#1578426
Uhu Uhuhu schrieb:
> Aber selber essen mußt du das Zeugs dann noch, oder wie?
Nee, dazu baut er sich gerade eine Vorkaumaschine ;-)
MoinMoin, da weiter oben in einem Beitrag auch die künstlerische Komponente "Elektronik und Nerd-Hintergrundbild" ins Spiel gekommen ist, hier mein derzeitiges Hintergrundbild. Das ganze Projekt dazu ist auf dieser Seite dokumentiert: http://bralug.de/wiki/3D-LED-Display Grüße Uwe
Gast
#1578637
Cool! :) Mi dem Grill kann man jetzt bestimmt auch Platinen löten - so richtig mit Temperaturprofil... ;)
Gast
#1579019
Holzkohle-reflowofen :D Testaufbau einer selbst erdachten USB-Schutzschaltung. Dieser fliegende
Aufbau funktioniert sogar tadellos bei Hi-Speed USB. Getestet wurde
>20kV Burst am Eingang (Human Body Model).
Ich nochmal mit einer neuen Platine meines Audio-Projekts. Diesmal noch vollgestopfter als beim letzten Mal. Und es ist immer noch zuviel Platz übrig :-))
Gast
#1591242
@Rene Böllhoff: Schönes Board. Allerdings solltest du dir mal eine neue Kamera anschaffen ;)
Gast
#1591249
Magnetus schrieb: > Allerdings solltest du dir mal eine neue Kamera > anschaffen ;) Oder vor dem Foto 'n Schnaps trinken. :) @magnetus & thilo ... Schande auf meinem Haupte ... :-S Normalerweise macht das Handy auch bessere Fotos. Ist mir erst im nachhinein aufgefallen wie besch... die Qualität ist. Und das für 450kB ... weia ... ich geh schonmal in Deckung :-) Aber es fehlt ja noch eins von der Unterseite. Wenn das nachgereicht wird ist die Qualität auch besser. Versprochen :-)
Gast
#1592342
hi, ich hab vor einigen wochen mit cpld und verilog angefangen und endlich das erste ergebnis. mein erstes cpld projekt :) es ist eine vga karte fuer meinen pic32. siehe bilder. der cpld ist ein xc95144xl von xilinx. das erste was ich auf der vga karte gemacht hab ist eine realtime environment mapped 3d animation.hier ein kleines video. ist direkt vom bildschirm abgefilmt. http://orb-demo.net/elevator/action.mov (20mb) sind zwei objekte die nacheinander gezeigt werden. das erste hat 300 flaechen das zweite 1600. haette ich nicht gedacht das die karte/pic32 das so fix hinbekommt... paar specs: cpu 80 mhz pic32 video: 320*200 true color oder 640*480 (565 rgb) 512 kb video speicher tripple buffer support mit hardware loeschen fuer den hintergrundbildschirm ja wie gesagt mein erstes cpld projekt und bin echt happy das das endlich klappt. war doch ne neue welt wo es viel zu lernen gab. lg :) Das Video hat aber keine 20MB ich glaub da fehlt was ;)
Gast
#1592375
Hauke Radtki schrieb:
> Das Video hat aber keine 20MB ich glaub da fehlt was ;)
Hierschon
..musst den Daunloud nochmal anwerfen.
Gast
#1592381
doch :) ich muss zugeben ich bin schwer beeindruckt, welche engine verwendest du am pic?
Gast
#1592394
..Nachtrag für des Videos Autor: Jag das Video dochmal durch einen hüpschen Transcoder, z.B. den ffmpeg und z.B. so:
Das Ergebnis ist gerade mal etwa 1.1MiB groß und optisch praktisch nicht vom Original zu unterscheiden :-) HTH und HF
Gast
#1592398
ne laenge scheint ok zu sein... @engine ? meine eigene... ich geb zu ich mach so 3d kram nicht zum ersten mal... aber mehr auf kleineren computern wie atari st oder amiga 500... ahso... hab noch was vergessen... als naechstes werd ich die karte anpassen damit man auch mit dem ding nen psp lcd ansteuern kann... hab schon 2 da von ebay kosten nur jeweils 15 euro... ;) ist gluecklicherweise relativ easy... lg :) und das ding hängt einfach am epmp oder wie ist das realisiert?
Gast
#1592835
Meine kleine Dot-Matrix. Befindet sich noch im Aufbau :)
Gast
#1592843
g457: video konvertierung hab ich versucht mit der windows version a) hab ich das die hq voreinstellungen nicht b) hoert er auch zu konvertieren weil audio wohl nur 8 bit ist. tjo ;) dann hab ich aufgegeben. morph1: ne haengt nicht am pmp.den brauch ich spaeter um das ram anzusteuern. weil 32kb sind zu wenig. koennte man aber theoretisch auch mit dem pmp machen. klar das interface ist folgendermassen: -16 bit bus ueber rb0-15. -3 steuer leitungen. -um die adresse zu setzen. -daten zu schreiben/lesen -kommando leitung die unter anderen einstellt in welchen buffer geschrieben wird, welcher buffer dargestellt wird und welcher geloescht wird. -lesen oder schreiben flag bei jedem flankenwechsel der 3 leitungen werden die daten in den cpld uebernommen. um nicht jedes mal die adresse zu setzen gibt es noch ein auto increment der adresse. hilft enorm beim polyfuellen das gibt bisschen speed. der groesste teil ist in c gebaut nur innerloops sind in assembler wie polysegment malen , sortierung und transformation. ich wuerd noch mehr machen. aber leider ist der 95144 fast voll. ma gucken vielleicht kann ich noch bisschen was wegoptimieren weil ich noch eine 65kb page frei habe im ram und da koennte ich noch nen layer machen ueber die animation. ma gucken lg :) Hey Siggi, glaube mir, wenn Dir Dein Projekt gelingt, dann willst Du unbedingt mehr. Ist allerdings schon 'ne ganze Weile her, als ich das hier zusammen gebastelt habe. Labornetzgerät =) 2x30V 2x4A Mehr Bilder hier: http://eigo.ei.funpic.de/ eigo, schöne aufbauten aber teilweise ggf etwas overengineered, hm? thema belichtungssteuerung... und funpic nervt MÄCHTIG. Klaus. Mache auch vieles um dabei was zu lernen von daher finde ich das nicht weiter schlimm. Ja Funpic ist blöd ich warte darauf, dass man endlich die Werbung deaktivieren kann aber die lassen sich zeit =/ Klaus R. schrieb:
> und funpic nervt MÄCHTIG.
In der Tat.
Werbung? Wo? Firefox mit NoScript-AddOn schont die Nerven. Veritables Argument! Klaus. Adblock Plus 1.1.3 tut hier auch seinen Dienst. @ Sven L. Kenn ich ... Hier mal meine aktuelle LED-Matrix. Mit 192 Pixeln länge und somit ca 32 bis 50 Zeichen lang. Gesteuert wird das ganze über einen Atmega32. Die Anzeige besteht aus einem Startboard (mit Controller, Max232, Max485 ...) und beliebig vielen Erweiterungboards. Ich habe 3 Erweiterungsboards. Momentan ist aber nur eins (etwas) bestückt. Jede Platine hat 6 8x8-LED-Matrix-Steine oben drauf. Tim Coole Matrix -> Respekt! Ich wollte sowas auch schon immer mal bauen ;) Nur....wofür?! :) Aber das ist ja bei 66% aller Projekten leider so. Klaus. Um mir aktuelle Informationen anzuzeigen. Datum, Uhrzeit, Temperatur, Emails usw... Und aus Spaß an der Freude :) Und ich habe die LED-Matrixen bekommen und wollte sie dann doch irgendwie mal ansteuern. > Nur....wofür als Anzeige z.B. für ein MP3-Player, feine Sache auf Partys 64(65) x 8 LED-Matrix, Aussteuerung über IOWarrior56 Lochraster, sehr schön! Die wahre Kunst! Klaus. @ Klaus und die gibt es 500 cm lang, nur schade die mit den viereckigen Cu-Fächen gehen meine Vorräte zu ende, finde keinen Anbieter mehr. So lange ich noch DILs verwenden kann, ist es meine erste Wahl, eben old-school. @Ralf Greinert: Die saubere Verlötung ist wirklich sehenswert! Christian H. schrieb: > Werbung? Wo? > Firefox mit NoScript-AddOn schont die Nerven. Bei mir kam trotz NoScript ein Popup - dafür ließ sich die funpic-Seite nicht mehr bedienen und ich hab sie geschlossen, ohne ihre Geheimnisse gelüftet zu haben. Kann sein, dass ich auch einen Popup-Blocker aktiv habe (neben anderen Addons, die mir nervige Sachen nichts ins Haus holen). Ich arbeite übrigens unter Linux und Mac. Eventuell ist die Werbung auch nur für die M$-Welt geschrieben. Ich benutze fürs Internet auch ausschließlich Linux. Hallo Ralf, wo kann man so große Lochraster Platinen beziehen? Die größten, die ich bislang gefunden habe, sind 2xEuro. Vielen Dank! 500x100mm gibts bei Reichelt. 500cm halte ich für einen Tippfehler ;) @ Pez G. sorry, wie " Dominique Görsch" schon fest gestellt hat, es handelt sich um einen Tippfehler. Reichelt H25PR500 :: Lochrasterplatine, Hartpapier, 500x100mm 5m Lochrasterplatine (auf Rolle) wäre aber auch ein wenig unhandlich ... Ich such immer noch und immer wieder, günstige Lochrasterplatine mit viereckigen Pads 2,54 Raster (einseitig), Hartpapier ist voll und ganz für meine Schaltungen ausreichend. Hatte mal welche mit beidseitigen Pads die durch kontaktiert waren, sind so richtig teuer und total unpraktisch ... habe ich aber leider erst nach dem kauf festgestellt, kreuzende Bahne ohne Isolierung oder Brückenbau sind damit unmöglich.
Gast
#1599725
Ein kleiner Tipp zu Vereinfachung: Oben in der Schaltung ist gezeigt, der 74HC595 mit ULN2804. Das gibt es auch in einem IC kombiniert: TPIC6C595 von TI. Da spart man sich den ULN zu verdrahten. Hallo Plan, TPIC6C595 gibt es aber leider nicht als DIL ... in meiner Schaltung liegen 74HC595 und ULN2804 direkt nebeneinander, die Pins brauchten ohne großen Aufwand nur mit eine Lötbrücke verbunden werden. ... besten Dank für den Tipp :-)
Gast
#1601187
Ralf Greinert schrieb: > TPIC6C595 gibt es aber leider nicht als DIL ... doch! TPIC6C595 N http://de.farnell.com/texas-instruments/tpic6c595n/8bit-shift-register/dp/1470497
Gast
#1601418
@ Michael M. hatte bei Farnell nach TPIC6C595 gesucht und unter "Treiber&Interface" nur die TPIC6C595D angezeigt bekommen. das die TPIC6C595N unter "Logik" stehen hatte ich übersehen. Treiber 33V mit 100mA und der Preis ist auch ok Das ist auch immer das Problem bei der Bauteil suche, was braucht man, was gibt es und nach muss man suchen. Bin immer wieder auch hier im Forum überrascht was es doch alles so gibt. Ein wahres Lötzinngrab, "fett"! :) Die Hersteller sollten mehr Werbung auf SWR3 & MTV machen, sonst bekommt man das eh nie mit, wenn es solche Spezialbausteine gibt :) Klaus. Die Funktion lasse ich mal offen, vielleicht kommt ja jemand drauf;) Hmm, also das sieht mal wild aus. Ist das da eine verschmorter Stecker, da zwischen Platine und Batterie? Und die Spax-Schraube quer durch die Platine? Täusche ich mich oder ist das eine Entlötlitze als Leiterbahn misbraucht worden? Und das ganz in einem Holzklotz.. Zeitzünder für den heimischen Kamin?
Gast
#1602394
Die Entlötlitze und die Schraube sehen eher aus wie ein Schalter... Vorname Nachname schrieb:
> Die Funktion lasse ich mal offen, vielleicht kommt ja jemand drauf;)
Echtes Kunstwerk -.-
Gast
#1602416
geocaching...aber bitte nur wenn der wald nass ist...
Gast
#1602426
Hunde-/Katzenschreck Hi, ist das eine gut getarnte µcke? Beitrag "µCke Microcontroller Mücke (Atmel Tiny13)" Gruß, Lui Und wieviel Pulver ist in den Holzklotz eingebaut? > Die Funktion lasse ich mal offen, vielleicht kommt ja jemand drauf;)
Geocaching wäre auch mein erster Tipp gewesen ...
;) Es ist eine Eieruhr. Die Zeit wird - natürlich- binär angezeigt. Die Schraube und die Entlötlitze dienen ans Einschalter, wenn man den Klotz auf den Tisch schlägt gibt's einen Reset am mega8, er erwacht dann aus seinem 400nA Tiefschlaf. Die Zeit wird über Neigen der Uhr nach rechts oder links eingestellt. Der Sechsbeiner ist ein MEMS Beschleunigungssensor. >Es ist eine Eieruhr
Rustikales "Design", muss man schon sagen ;)
ich möcht ja nicht meckern aber ist es dir nicht möglich den Beschleunigungssensor auch zum Einschalten der Uhr zu verwenden? Man würde sich im Laufe der Zeit viele zertrümmerte Fliesen ersparen :) dazu müsste der µC ja ständig auswerten um eine gewisse schwelle zu erkennen....geht doch auf die akkus? Vorname Nachname schrieb:
> Es ist eine Eieruhr. Die Zeit wird - natürlich- binär angezeigt.
128 Sekunden sind ein bisschen wenig für eine Eieruhr, oder habe ich
etwas übrsehen?
Gast
#1603170
>> 128 Sekunden sind ein bisschen wenig
wie kommst Du denn auf 128 Sekunden ?
6 Löcher (LEDs) = 64 Zustände mit welcher Zeit auch immer !
Genau. 2^6-1 Minuten maximal. Das Viereinhalbminutenei wird da schon zur Glückssache;p old-school schrieb:
> wie kommst Du denn auf 128 Sekunden ?
recht habt ihr, hatte wohl irgendwie grad ne rechenschwäche
Hallo , hier mal mein kleines Projekt . Ein Geigerzähler der Alpha,Beta und Gamme Strahlung messen kann . Die Software ist noch nicht ganz fertig . Im Moment misst er bloß die Anzahl der Impulse . Die Folientastatur ist auch selber gemacht. Als Zählrohr hab ich ein russisches Fensterzählrohr genommen . Alles in allem hat mich das Teil ca 60 Euro gekostet und sieht auch noch schick aus . Lg Tino
Gast
#1604338
wo ist denn das hübsche handgehäuse her? Bopla BOS-Streamline BS 600 / BS 800 (zB Reichelt).
Gast
#1604405
besten dank!
Gast
#1604560
Hast du dafür ein Proportionalzählrohr benutzt? Das Fensterzählrohr ist ja nur für eine Art gebaut. Ansonsten kannst du ja keinen Rückschluss auf die Art der Strahlung treffen. Ob Alpha, Beta oder Gamma, es werden nur Impulse registriert. Mich würde auch interessieren, wie du in so einem kleinen Gehäuse den Hochspannungserzeuger für's Plateau untergebracht hast und wie du den regelst. Hast du auch Bilder vom Innenleben? Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich garnicht weiß ob es ein Proportionalzählrohr ist . Das Datenblatt der SI-12 ist in russisch . Da mein Russisch nicht sehr gut ist , habe ich gerade die Anschlüsse und Betriebsspannung heraus finden können . Sollte es allerdings eins sein , müsste ich natürlich die Schaltung noch umbauen. Die Erzeugung der HV bewerkstelle ich mit einem einfachen Trafo und einer kleinen Kaskade als Spannungsvervielfacher auf 330V Start- und 500V Betriebsspannung. Angesteuert ist der Trafo über PWM aus dem µC über eine Transistorstufe. Ich weiß dass die Berechnung der Äquivalentdosis ohne Proportionalzählrohr nicht möglich ist . Man könnte allerdings durch einen Schirm die Alpha und Betastrahlung abschirmen und wenigstens die Äquivalentdosis der Gammastrahlung annähernd messen bzw berechnen . Die Röhre bietet scheinbar auch die Möglichkeit das Fenster mit Hochspannung zu versorgen und so Alpha und Beta teilweise ab zu schwächen. Das Gehäuse ist wie oben schon beschrieben ein Bopla BS 600 mit Gummimanschette . Als Display habe ich ein Nokia 6100 Display und als µC einen PIC16F877 verwendet . Mein Projekt ist sicher nicht perfekt , ist allerdings auch das erste dieser Art . Ich bitte dies zu entschuldigen ;-) In diesem Sinne ... Lg Tino wo/was hast du damit vor zu messen? Gesetzt dem Fall es ist kein Proportionalzählrohr , wird mir nur Becquarel bleiben als zu messende Einheit . Wozu ich diesen Geigerzähler überhaupt gebaut habe , weiß ich selbst nicht so genau . Es hat mich aber schon immer fasziniert und meine Wetterstation hat auch einen Geigerzähler. So wirklich gebrauchen kann man das sicher nicht . Aber wer weiß was noch kommt . Drücken wir es mal so aus . Es ist zu rein Wissenschaftlichen Zwecken . Eine kleine Vorgeschichte gibts dazu auch . Mein Bruder kam vor einiger Zeit mit einem mit einem Stein an den er in einem Souvenirladen im Erzgebirge gekauft hatte . Er meinte , schau mal hier, das leuchtet unter Schwarzlicht . Nach kurzer Recherche im Netz fand ich heraus, dass es wohl Uranoxid ist was da so schön gelb-grün leuchtet . Also ich den GM-Zähler fertig hatte , staunte mein Bruder nicht schlecht . Jetzt liegt der ach so schöne Stein seit einigen Tagen nicht mehr im Regal . Er wurde in den Keller verbannt in einer robusten Metallkiste . Wie oben schon erwähnt , ich will nix konkretes messen . Es ging mir einfach um den Spaß zu basteln und was neues zu bauen . Lg Tino Wenn du ihn an eine Lautsprecherbox hälst und er zeigt 4 an, dann spielt da ein Streichquartett ;-)
Gast
#1605176
Dann schließ ich mich mal an, mit meinem Projekt "Video-Licht". Einigermaßen gute Kopflichter für Videokameras kosten 500€ aufwärts. Die Alternative in der Videofilmer-"Szene" sind Halogenspots, die allerdings 50W verbrauchen. Mit mobilen Akkupacks ist das aber nicht gerade effizient. Daher kam die Idee, sowas LED-basierend selbst zu bauen. Da ich erst im letzten Jahr mit µC angefangen habe, habe ich dabei enorm viel gelernt. Zur Leuchte: Features: - 2 Module á 3 High-Power LEDs (weiß) mit maximal 2080 Lumen - Regelbar per PWM von Aus bis 100% - 1 Modul mit roter High-Power LED, in Abhängigkeit der weißen LEDs regelbar, damit kann man die Farbtemperatur des gesamten Lichtes verändern - Integrierte Streu- / Reflektorscheibe zur Mischung der Farben - Befeuert durch drei getaktete KSQs (2x 1000mA, 1x 700mA) - Gesamtleistungsaufnahme irgendwo bei ~23W - Temperatursensor mit optischer Überhitzungswarnung (grün, gelb, rot) - Anzeige der Akkuspannung - Alles gesteuert durch ATMega644P - S65-Display zur Anzeige aller Informationen "Bugs" - Der ganze Aufbau ist leider viel zu schwer (irgendwo bei 800g). Daher wird diese Version vielleicht nicht als Kopflicht zu gebrauchen sein. Aber man kann sie immernoch per Gestänge am Stativgewinde befestigen - Die LEDs haben einen so großen Abstrahlwinkel, dass Streulicht (welches nicht über den Reflektor geht) vorn aus der Öffnung austritt. Außerdem ist der Strahlengang nicht optimal. Daher sollte immer eine zusätzliche Streufolie davorgesetzt werden persönliche Erfahrungen aus dem Projekt - getaktete KSQs sollte man fertig kaufen (oder man weiß was man tut) - bei der Bearbeitung von Alu sollte man das ganze Alu-Teil mit Kreppband abkleben Das mit der Farbtemperatur wird wohl nix - dafür brauchst du ein kontinuierliches Spektrum, nicht das aus gelb und blau zusammengemischte Pseudo-Weiß und das relativ schmalbandige rot von LEDs. Woher z.B. soll grünes Licht kommen, das von Blättern reflektiert wird? Farbtreue Aufnahmen wirst du damit leider nicht hinbekommen - dazu kommst du um Halogenbrenner nicht herum. Uhu Uhuhu schrieb: > Wenn du ihn an eine Lautsprecherbox hälst und er zeigt 4 an, dann spielt > da ein Streichquartett ;-) Wohl kaum! Beim klassischen Streichquartett zeigt er zwei an! bei 4 wäre es schon explizit ein Stück für 4 Geigen! Bratsche und Cello sind doch auch nur zu groß geratene Geigen. Uhu Uhuhu schrieb: > Das mit der Farbtemperatur wird wohl nix - dafür brauchst du ein > kontinuierliches Spektrum, nicht das aus gelb und blau zusammengemischte > Pseudo-Weiß und das relativ schmalbandige rot von LEDs. Äpfel und Birnen im Vergleich? Die Farbtemperatur hat nichts mit dem Farbwiedergabeindex (CRI) zu tun. Eine angenehme Farbtemperatur wird er mit den relativ kalten weißen LEDs (sehen mir nach Cree LEDs aus) zusammen mit der roten LED mischen können, der CRI bleibt dabei aber in der Tat bescheiden. > Farbtreue Aufnahmen wirst du damit leider nicht hinbekommen - dazu > kommst du um Halogenbrenner nicht herum. Es gibt durchaus HP LEDs mit sehr hohem CRI, die sind aber leider noch nicht so Effizient. Für einen hohen CRI könnte man zB einer warmweißen P4 - mit relativ hohem CRI von 93 - türkis und rot beimischem um die größten Lücken im Spektrum zu füllen. Es gibt OP-Leuchten[1] die das auch so machen. Das Thema wird unter anderem auch im LedStyles-Forum[2] diskutiert. Gruß Dominique Görsch [1] http://www.deck5.de/content/blogcategory/51/99/lang,de/ [2] http://www.ledstyles.de/ftopic11277.html
Gast
#1606100
Uhu Uhuhu schrieb: > Das mit der Farbtemperatur wird wohl nix - dafür brauchst du ein > kontinuierliches Spektrum, nicht das aus gelb und blau zusammengemischte > Pseudo-Weiß und das relativ schmalbandige rot von LEDs. Die Befürchtung hatte ich auch. Leider kann ich es nicht exakt messen. Aber vom subjektiven Eindruck funktioniert es. Auch Bilder mit der Kamera zeigen einen "wärmeren" Eindruck des Lichtes. Außerdem haben mir mehrere Profis im Vorfeld zu dieser Methode geraten um die Farbtemperatur zu ändern. LordZiu schrieb: > Die Befürchtung hatte ich auch. Leider kann ich es nicht exakt messen. > Aber vom subjektiven Eindruck funktioniert es. Auch Bilder mit der > Kamera zeigen einen "wärmeren" Eindruck des Lichtes. Das mag ja sein, nur wirst du eben in Spektralbereichen, in denen dein Spot schwach ist, unterbelichten. Versuch mal z.B. ein blühendes Veilchen damit aufzunehmen, dann wirst du die Schwächen sehen: Die Blüte wird extrem blaustichig, mit knallig gelben Staubgefäßen, aber mit schmuddelig grauen Blättern. Ich hatte selbst mal überlegt, für meine Natur-Nachtaufnahmen sowas zu bauen und bin davon abgekommen, weil das Ergebnis einfach keinen hohen Ansprüchen an die Farbwiedergabe genügen kann - selbst wenn man RGB-Leds nimmt. Es kommt natürlich sehr darauf an, was du für Ansprüche an die Farbtreue stellst... Mal was ganz kleines ... SOT-23-6 auf DIL Adapter Es handelt sich um einen MCP3421 18-Bit AD mit I2C Dominique Görsch schrieb: > Äpfel und Birnen im Vergleich? Die Farbtemperatur hat nichts mit dem > Farbwiedergabeindex (CRI) zu tun. Zitat Wikipedia: Die Farbtemperatur ist definiert als die Temperatur eines Schwarzen Körpers, eines planckschen Strahlers, die zu einer bestimmten Lichtfarbe dieser Strahlungsquelle gehört. Ende des Zitates Daraus folgt, daß die Farbtemperatur für mit weißen und roten LEDs zusammengestoppeltes Licht nicht definiert ist. Hier mal mein aktuelles Projekt: Kleines DMX-Steuerpult Bild 1: Gehäuse mit Bedienelementen Bild 2: Das Mainboard mit Mega644P und Tiny2313 Bild 3: Der Beat-Detector (Angepasster Nachbau von ESP) >> Kleines DMX-Steuerpult
sieht sehr gut aus ... alles selber entworfen ?
Gast
#1607218
Christopher H. schrieb:
> Kleines DMX-Steuerpult
Ist mal richtig schön geworden!
Verkauf's als Bausatz. :-)
>sieht sehr gut aus ... alles selber entworfen ? Größtenteils Ja. Die "Frontplatte" (naja, besser gesagt Pultoberseite) hab ich mit FrontDesigner 3.0 erstellt und auf selbstklebendes Papier ausgedruckt und zum Schutz mit transparenter Klebefolie überzogen. Bearbeitet habe ich die Frontplatte nach "klassischer Art" (Anreißen, Bohren, Senken, Feilen usw.) Das Gehäuse selbst gibts beim großen C* (Art.Nr.531190) und war dementsprechend auch nicht preiswert :) Das Mainboard ist eine Eigenentwicklung (uC-Kram ist ja auch nicht so schwer ;) Der Beatdetector ist ein modifizierter Nachbau* von ESP und funktioniert relativ zuverlässig. Infos hier: http://sound.westhost.com/project62b.htm *(man muss ja das Rad nicht neu erfinden) Die Platinen wurden mit Eagle 5.6 erstellt und bei Bilex (nicht meckern!) gefertigt. Technische Details folgen später (wenn ich fertig damit bin). Noch Fragen?? Hier ein Projekte von mir das ich vor kurzen abgeschlossen habe. Es ist eine Digitaluhr mit DS 1307. Was man hier auf dem Foto nicht so gut sieht ist das sie in Rot die Aktuelle Uhrzeit anzeigt und in Grün das Datum. Der Rythmus ist dabei 6 Sekunden Uhrzeit Rot und 2 Sekunden Datum Grün. Der DS1307 ist über einen Goldcap gepuffert. Der hält ca. 2 Wochen. Also genug für einen Stromausfall. Eventuell schließe ich noch einen oder zwei LM75 an für Innen- und Außentemperatur anzeige. Diese dann in Gelb/Orange. Aber das ist noch offen. Meine letztes Projekt ist nicht so sehenswert. Es sind vier Fernsteuerbare Steckdosen. mit einem Fernbedienteil auf dem Schreibtisch. War erst um einen Pic gebaut (hatte ich noch). Der ist mir aber beim Testen kapput gegangen. Jetzt Steck ein Mega 8 darin.
Gast
#1608466
von einem iphone 3g hätte ich mir bessere photos erwartet... Ja Ja, da stellt man ein Bild von einem Projekt ein und dann das...;-) Ist bei schlechtem Licht gemacht, da macht kein Handy gute Bilder.
Gast
#1609743
zumindest seh ich nix von rot und grün und von orange schon gleich gar ned =) Das ist normal, Digitalkameras können das irgendwie nicht besser. Mein Thermometer mit roter Anzeige strahlt auf einmal rosa, die Uhr mit dunkelgrüner Anzeige strahlt hellblau. Muß man mit leben. Oder es mal mit einer teuren SLR-Kamera probieren. Gruß Jadeclaw
Gast
#1610188
> Das ist normal, Digitalkameras können das irgendwie nicht besser. Das ist eher ein Problem von vielen (nicht allen) Kompakten als von Digitalkameras. Wenn dann noch miserable Beleuchtung und ein Mangel an Einstellmöglichkeiten für die Belichtung fehlen, dann kanns allerdings auch $Brain nimmer retten. > Mein Thermometer mit roter Anzeige strahlt auf einmal rosa, die Uhr mit > dunkelgrüner Anzeige strahlt hellblau. Muß man mit leben. ..oder einen Weissabgleich machen und die Belichtung runterdrehen (die Segmentanzeigen obiger Uhr sind brontal überbelichtet). Und dann noch für eine anständige Beleuchtung sorgen, dann säuft auch der Rest vom Bild nicht ab :-) > Oder es mal mit einer teuren SLR-Kamera probieren. Die braucht nichtmal teuer zu sein, und DSLR lang auch. Aber auch damit kann mans grob vorsätzlich versauen. Dagegen gehts mit dem richtigen Know-how sogar mit einer (^Wder richtigen) Kompakten 'richtig'. Know-how ist das Zauberwort :-) Nix für ungut Die "kleinen" Kameras können auch schon viel. Es ist meistens eine Frage der Beleuchtung und des Weißabgleiches. Alle Bilder sind mit einer Casio Kompaktkamera aufgenommen. Zugegeben war das damals nicht die billigste am Markt. Der Vorteil von dem kleinen Ding ist, dass ich sie fast immer dabei habe und jeder Zeit ein Bild machen kann, natürlich besonders im Projekt ;-) http://zeec.de/foto/89245/196/explodierter-transistor http://zeec.de/foto/86891/196/amp-totale-v2 http://zeec.de/foto/67951/196/cimg3424 http://zeec.de/foto/68101/196/spannungsversorgung-einer-dm160-aus-3v-batterie Kunstlicht, Leuchtstoffröhre, Gezeichnet auf Whiteboard, automatischer Weissabgleich. http://zeec.de/foto/68104/196/schaltung-eines-elektronenblitzes-aus-einer-wegwerfkamera Die Fraben sind verfälscht. Tageslicht, Whiteboard, automatischer Weissabgleich http://zeec.de/foto/72313/196/cimg3679 Die Fraben sind soweit ok, das Bild ist aber grau und arm an Kontrast. Tageslicht und Kunstlicht gemischt, manueller Weissabgleich, altes Buch http://zeec.de/foto/107497/196/tabellenbuch-etechnik-bildpunktsender Natürliche Farben, guter Kontrast Auch bei schwierigen Lichtverhältnissen kann man mit so einer Kamera Bilder machen. Zum Glück ist das experimentieren ja nicht mehr so teuer wie bei der analogen Fotografie. ;-) http://zeec.de/foto/67945/196/dm160-leuchtet Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !" Ein Tip um so graue Hintergründe oder Gradienten (wie auf bei dem Transistor oder dem Whiteboard) wegzubekommen: In einem Bildbearbeitungstool: ebene duplizieren, auf die obere einen Weichzeichnungsfilter anwenden (Mean, Gauß) mit Filtergröße in Größenordnung des Originalbildes ( zB ~1000x1000) Dann diese Ebene im Divisionsmodus stellen. Dass eliminiert störende Verläufe im Hintergrund und das Objekt sieht aus als wurde es in reinem weißen Licht aufgenommen worden sein. (vorausgesetzt bei der AUfnahme wurde ein halbwegs homogener Hintergrund genutzt. So mache ich das immer für ebay-Bilder Bsp: originale: http://www.imgbox.de/?img=q11521v120.jpg http://www.imgbox.de/?img=i54812w120.jpg Ergebnis: http://www.imgbox.de/?img=f1275p120.jpg http://www.imgbox.de/?img=r53529q120.jpg Das ganze wird oft zur OCR benutzt. Hi Vlad, Vlad Tepesch schrieb: > Ein Tip um so graue Hintergründe oder Gradienten (wie auf bei dem > Transistor oder dem Whiteboard) wegzubekommen: > > In einem Bildbearbeitungstool: ... > http://www.imgbox.de/?img=r53529q120.jpg > > > Das ganze wird oft zur OCR benutzt. funktioniert gut ... Danke ! :-) Rüdiger Mohr schrieb:
> Es ist eine Digitaluhr mit DS 1307.
Kann man die Schaltpläne der Uhr haben?
Tino N. schrieb: > Nach kurzer Recherche im Netz fand ich heraus, dass es wohl Uranoxid ist > was da so schön gelb-grün leuchtet . > Also ich den GM-Zähler fertig hatte , staunte mein Bruder nicht schlecht > . > Jetzt liegt der ach so schöne Stein seit einigen Tagen nicht mehr im > Regal . > Er wurde in den Keller verbannt in einer robusten Metallkiste . Ich nehme den Stein gern. ;-) Ich habe hier auch noch einen uralten Geiger-"Ticker" (Zähler kann man ihn nicht nennen, zumindest nicht, wenn man die Impulse nicht mehr mit der Hand zählen kann ;-). Hab' ich vor ungefähr 30 Jahren gebaut, aber nie ernsthaft getestet. Natürliches Uranerz ist nicht übertrieben gefährlich. Die Technischen Sammlungen hier haben sowas sogar schon ganz normal zugänglich der Öffentlichkeit präsentiert. Einen reichlichen Meter daneben lag dann ein Geigerzähler, mit dem man sich von der vorhandenen Radioaktivität überzeugen konnte. Uran ist ein Alphastrahler. Die Strahlung wird schon von einem Blatt Papier weitgehend abgeschirmt und auch in Luft kommt sie nicht weit. Dafür ist Alpha heimtückisch. Das Zeug möchte man nicht aus Versehen im Körper haben...
Gast
#1611641
Natürliches Uranerz ist sogar frei verkäuflich - zumindest in den Staaten. Wie's hier aussieht, keine Ahnung. http://www.amazon.com/Uranium-Ore/dp/B000796XXM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=industrial&qid=1267053205&sr=1-1 Hallo zusammen, habe hier eine kleine Schaltung, die gerade fertig geworden ist. Luftdruck-Sensor MPX4115A über I2C(12Volt) mit einer Auflösung von 0.0137 kPa (16Bit) Zur Schaltung: Für die AD-Umsetzung habe ich einen MCP3421 verwendet, dessen (-) Eingang ich über eine Spannungsteiler auf 2,75 Volt gelegt habe. Der (+) Eingang ist an dem Ausgang vom MPX... angeschlossen. Daraus ergibt sich ein Messbereich von 0,702 und 4,798 Volt was einen möglichen Luftdruck von ca 100 kPa bis 1000 kPa abdeckt. Bei einer Auflösung von 12/14/16/18 Bit die man am MCP3421 einstellen kann. Außerdem befindet sich noch ein einstellbarer Spannungsregler für die benötigten 5Volt und ein I2C-Bustreiber für meinen I2C-Haus-Bus auf der Schaltung. Den I2C-Haus-Bus betreibe ich mit 100kHz und 12Volt ( Schaltpegel U/2=6Volt ) Habe mich (noch) nicht eingehend mit dem von dir verwendeten Sensor beschäftigt, aber dein Messbereich macht mich etwas stutzig: 100 kPa als untere Grenze ist ja bei schlechtem Wetter schnell unterschritten, für 1000 kPa Luftdruck müsste man schon mit ner Tauchglocke auf ~90 m Tiefe. Vielleicht mach ich aber auch grad nen Fehler (ist ja schon spät) oder du willst wo ganz anders messen (privater Autoklav oder so ;-) ). ja es ist schon spät und ich habe in das falsche Datenblatt (MPX5999D) geschaut ... Messbereich für den MPX4115a ist dann natürlich 250 hPa bis 1150 hPa mit einer Auflösung bei 16 Bit von 0.0137 hPa Hallo, ein Bild von dem Mobilfunktelefon Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !" in Produktion. Installiert im Rechenzentrum ;-) In dem Rechenzentrum in dem ich mal gearbeitet habe, hättest du so ein "Gefrickel" nicht unterstellen dürfen... Nicht falsch verstehen, ich will deine Arbeit nicht abwerten, aber wenn irgendetwas passieren sollte, gibts ein Problem mit der Haftung.
Gast
#1613483
Vlad Tepesch schrieb: > Ein Tip um so graue Hintergründe oder Gradienten (wie auf bei dem > Transistor oder dem Whiteboard) wegzubekommen: Kannst du das bitte nochmal für z.B. PAINT.NET genau beschreiben? Ich kriege das mit den Ebenen irgendwie nicht hin. Vielen Dank Bert schrieb: > Kannst du das bitte nochmal für z.B. PAINT.NET genau beschreiben? Ich > kriege das mit den Ebenen irgendwie nicht hin. das würde hier zu weit führen. Ich werde übers Wochenende mal einen Artikel in die Kategorie "Tipps für Autoren" einstellen, wo Tips für Fotobearbeitung gegeben werden können. (sehr viel habe ich da allerdings auch nicht beizutragen) Ich werds aber nur am Besipiel von Gimnp erläutern können. Keine Ahnung ob Paint.net auch ausreichende Features hat. Mein Verständnis war immer, dass Paint.net eher ein besseres Malprogramm ist, um mal ebend ein paar Screenshots zu bearbeiten. Das ist nicht abwertend gemeint, also bitte nicht anflamen, wenn es nicht so ist. Hi, Dominique Görsch schrieb: > In dem Rechenzentrum in dem ich mal gearbeitet habe, hättest du so ein > "Gefrickel" nicht unterstellen dürfen... > > Nicht falsch verstehen, ich will deine Arbeit nicht abwerten, aber wenn > irgendetwas passieren sollte, gibts ein Problem mit der Haftung. kein Thema, ich verstehe das nicht falsch und sehe das auch so wie du. Ist schon eine wirklich bizarre Lösung, die es inzwischen auch nicht mehr gibt. Ich gehe auch davon aus das den Verantworlichen das Risiko bewusst war. Etwas anderes ist mir damals wirklich nicht eingefallen. Die Lösung in einem schönen Gehäuse zu "tarnen" hätte aus meiner Sicht keinen Sinn gemacht. Das eigentliche Gefahrenpotenzial der Lösung schätze ich als eher gering ein, bis auf den Akku im Handy und ein Steckernetzteil. Wolfgang Heinemann schrieb: > Hallo, > > ein Bild von dem Mobilfunktelefon > Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !" > in Produktion. Installiert im Rechenzentrum ;-) Soetwas ähnliches hatte ich auch schon vor, das scheiterte allerdings daran, dass es im Rechenzentrum keinen Handyempfang gibt. Hier mein Ikea LACK Tisch: http://tobiscorner.floery.net Boa, geil! Liefert Sure auch nach Deutschland, wenn ja, für welchen Preis? Die Module selbst sind ja mit $45 pro Stück nicht wirklich teuer. es sind 5mm Module um 60$... Versand ist allerdings fast in der selben Höhe! Tobias .. schrieb: > es sind 5mm Module um 60$... Versand ist allerdings fast in der selben > Höhe! Hast du die panel direkt bei sure, oder über den ebay-shop geordert? ich werde aus der bezeichnung: "free shipping - standard international flat-rate shipping" nicht wirklich schlau (bei sure-ebay) direkt über die Website von Sureelectronics (www.sureelectronics.net) puh, habe das gerade mal bei ebay eingegeben, $125 shipping für 3 stück... egal, ist trotzdem noch billig, wenn man sich mal die preise für ein fertiges display dieser größe ansieht. ich habe vor so etwas zu bauen um per browser über ethernet texte und evtl. bilder an das display zu senden. hat hier schon jemand so etwas umgesetzt? Wie hoch ist denn der Stromverbrauch von dem Tisch? Richtige bewegte Bilder kann man damit aber nicht anzeigen, Dazu ist wahrscheinlich der Mikrocontroller zu schwach, oder? Mit allen LED's an so um die 15A. Momentan begrenzt die Update Funktion die Framerate sehr, da ich zwischen dem Buffer im Speicher und der Darstellung am Display (Daten werden hier zu 2x16 Reihen a 64bit geladen) umrechnen muss. Überlege jetzt die Umrechnung beim Schreiben in den Buffer zu machen und nicht beim Lesen. Vielleicht lässt sich damit mehr erreichen. Oder vielleicht über eine Tabelle... Im Moment werden die Displays gleichzeitig angesteuert: also A,B,C,D, EN, CLK & LATCH sind gemeinsam verbunden und R1,R2,G1,G2 jedes Displays wird vom AVR erzeugt. Der Mega328 ist damit schon ausgelastet... gerade mal der RxD Pin ist noch frei Wär nicht gemeinsames R1, R2, G1 und G2 aber getrenntes EN und LATCH sinnvoller?
Gast
#1616203
Bei manchen Posts fehlt wofür die Platinen sind. Bitte holt das nach. Ist zwar nix dolles, hat mich aber einiges an Nerven gekostet. Die Platine habe ich mit der Direkt-Toner-Transfer-Methode gemacht und die Leiterbahnen waren doch arg dünn. Aber hey, es funktioniert. Achja, es ist im Prinzip n normaler USB-Seriell-Adapter mit wählbarem TTL Pegel von 5Volt oder 3,3Volt und 2x 0603er SMD-Leds zur Anzeige des Datenfluss. Ich wollte Ihn zum programmieren und updaten meiner RC-Fernbedienung nutzen. Gruß Jens So, wo ich schonmal dabei war hab ich auch mal eben ein USB-PPM-Adapter für Flugsimulatoren gebaut, frei nach dem Schaltplan auf http://www.coolcircuit.com/project/usb_ppm/usb_ppm_cable_interface.html ... Allerdings hatte ich nicht alle Bauteile da die da benutzt wurden also etwas Improvisation mit anderem Spannungsregler und ein paar SMD Komponenten. Wieder in spontaner Direkt-Toner-Transfer-Methode verwirklicht. Jens Hübsch... Aber langweilt sich dieser Vielzuvielbeiner nicht zu Tode auf dem Platinchen? Im Grunde ja, nur bei den aktuellen Preisen ist es so, daß ein ATMega8 billiger ist als die meisten ATTiny-Controller. Ein kleinerer Controller lohnt sich schlicht nicht...
Gast
#1617630
Hm, leider 2x den Magische Rauch gefunden, aber mittlerweile lauft es endlich, ist nen Umbau meines alten NTs da bei dem alten das SNT an unterlasst gestorben ist ;)
Gast
#1617658
Gibts du mir ein Hanuta ab? Klaus. Ich fuerchte, die Hanuta-Schachteln sind bereits ausgeschlachtet. Schau mal genauer hin. ;) . Gruesse Marvin @theborg0815: Ist das ein Rauchzeichengenerator? mal ein kleines "Kunstwerk" von mir: Hab mir gedacht, dass es mal was anderes ist, bedrahtete Bauteile "verkehrt herum" aufzulöten. Entstanden ist dabei ein USB-HID, das mehrere LM75/DS75 auslesen kann und einen Schalteingang hat. Die gehotfixten Widerstände waren eigentlich am (letzten) Sensor angedacht, landeten aber dann doch auf der Hauptplatine. Die Größe der Z-Diode (Verpol und Überspannungsschutz des Eingangs) habe ich glatt unterschätzt ;) Ähnliches bei dem Isoband am Elko. µC ist übrigens ein ATtiny45 mit v-usb in der Firmware also wenns bei mir raucht hab ich meist keine Zeit mehr ein Foto zu machen ;)
Gast
#1618458
dafür hab ich unterm tisch nen notaus wo ich mit knie gegen hauen kann und wens qualmt meist lange genug :P Hi, na dann will ich auch mal etwas beitragen: Druckschalter für einen Kompressor, einfach aber wirkungvoll. Hier gibts auch noch den code dazu. Beitrag "Druckschalter Kompressorsteuerung für Weller Entlötstation WDD81V mit MPX5700 Drucksensor 0-7bar" Gruß, whitenoise ...ach ja, übrigens netter Zigarettenanzünder :-)
Gast
#1618483
hübsche farben =) Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !" und vorallem gut aufgeräumte und sortierte Werkstatt! K. J. schrieb: > Hm, leider 2x den Magische Rauch gefunden, aber mittlerweile lauft es > endlich, ist nen Umbau meines alten NTs da bei dem alten das SNT an > unterlasst gestorben ist ;) Hehe, Sach nich, du hast erst mal die Kamera geholt als es geraucht hat? :-) Da ich ihn gerade mal wieder aus der Kiste gekramt habe: Das ist der "siprog"-Adapter (AVR-ISP-Adapter), mit dem ich seinerzeit die Implementierung für das "serial bitbanging" in AVRDUDE verifiziert hatte. "Klassische 3D-Verdrahtung" würde ich das mal nennen. ;-)
Gast
#1623205
Mein kleines Kunstwerk :- ) NintendoWii Umbau von 2007. Funktioniert bis heute noch. Auf dem Bild ist ein TQFP 100 IC von Wii Laufwerk abgebildet. Schweißtreibend war’s auf jeden Fall. Ein kleiner Fehler und ein neues Laufwerk müssten her, aber no risk no fun :- ) Und warum hat der 100füßler drei seiner Beine verloren?
Gast
#1623236
Aber geil gemacht!!! @Alex |_. (gtf) Wie hast du die Anschlüsse freigelegt? Marius S. schrieb:
> Und warum hat der 100füßler drei seiner Beine verloren?
Ganz einfach:
Nachdem Nintendo gemerkt hat das man Modchips an die Beinchen haengen
kann ham sie die Chips einfach ohne die Beine eingeloetet :D
Alex |_. schrieb: > Mein kleines Kunstwerk :- ) > NintendoWii Umbau von 2007. Funktioniert bis heute noch. Hehe was fuer nen dreckiger Hack :D Coole Sache. Solltest vielleicht mal auf http://thereifixedit.com/ posten (=
Gast
#1623450
... so muss man erstmal von chip abbeißen können - das setzt gute Zähne voraus... :-) - dreckig ist gar kein Ausdruck...
Gast
#1623481
Dreckiger Hack, höre ich zum ersten mal, klingt irgendwie dirty :- ) @ Marius S. Deine Frage wurde von Alexis Sch. beantwortet. @Alex H. Freigelegt hab ich die Leiterbahnen mit einem Dremel von Aldi. Üblicherweise befindet sich der Kern in der Mitte des IC’s, deshalb kann man da getrost zubeißen: -p. Bei einem EPROM kann man gut sehen, wie die Verbindungen aufgebaut sind, und das ohne zu hacken. @ Hannes (Gast) >... so muss man erstmal von chip abbeißen können - das setzt gute Zähne >voraus... :-) - dreckig ist gar kein Ausdruck... Mein Zahnarzt macht’s möglich. Zum Glück wurde mir mal eine Uhrmacherlupe geschenkt, sonst könnte ich beim besten willen nichts sehen. Platinenbohrautomat: Dieser gehört mit Sicherheit nicht zu meinen schönsten Projekten. Funktioniert aber seit Jahren einwandfrei und hat mir schon viel Bohrarbeit abgenommen. Die Mechanik besteht aus: - 2 Flachbettscannern (wobei aus dem 2. nur der Schrittmotor und die Plastikführung als Platinenhalterung verwendet wurde). - 2 Lineareinheiten aus Tintenstrahldruckern. Die Drucker und Scanner waren defekte Geräte von ebay für jeweils 1 Euro. Für den X-Verfahrweg (links/rechts) habe ich den 2. Schrittmotor von dem Scanner eingebaut, da in den Tintenstrahllineareinheiten nur normale DC-Motoren verbaut sind. Bei der Z-Achse (Höhenverstellung) habe ich die Lineareinheit verkürzt, da diese nur einen Hub von max. 5 cm benötigt. Die Steuerung: Im hinteren Teil links befinden sich 2 Spannungsversorgungen (für Schrittmotoren und Bohrmaschine). Rechts daneben die Treiberstufen für die Motoren mit aufgesetztem USB-Microcontroller (AN2131SC). Die Software habe ich in Delphi-erstellt. Grafik: Die roten + Zeichen sind noch ungebohrte Bohrungen, blau bereits gebohrte. Der rote Punkt ist die nächste Sollposition, der blaue Punkt die aktuelle Istposition. Die Bohrpositionsgenauigkeit ist wesentlich genauer als wenn ich per Hand gebohrt habe. Gruß Jürgen
Gast
#1623899
Jürgen W. Ein schönes Projekt. Oh je, da kommen mir die düsteren Erinnerungen aus meiner Ausbildung hoch, da hatten wir noch die Löcher von Hand gebohrt, und zeitgleich mim Staubsauger abgesaugt. Mit Sicherheit ist dieses Teil durchaus nützlich, für jemanden der Leiterplatten selber herstellt. Bei meinen 2-3 Platinen im Jahr, lass ich’s lieber von PCB-Pool machen. Kommen die Positionsdaten aus einem Layout Programm, oder wie machst du’s? Interessant. Aber warum hast du deine Bohrphobie nicht einfach mit SMD-Technik bekämpft? Uhu Uhuhu schrieb: > Interessant. Aber warum hast du deine Bohrphobie nicht einfach mit > SMD-Technik bekämpft? Weil ihn die auch nicht vor den Durchkontaktierungen bewahrt. Sehr schönes Projekt... Gastino G. schrieb:
> Weil ihn die auch nicht vor den Durchkontaktierungen bewahrt.
Aber es deziemiert die Anzahl Löcher ganz gewaltig.
@gtf: Ja, die Koordinaten kommen vom Layout-Programm. @Uhu Uhuhu: Bevor noch mehr Spekulationen kommen: Ich habe eine SMD-Phobie! Bedrahtete Bauteile löten sich für mich einfach besser. War auch schon meine Überlegung, auf SMD umzusteigen. Aber dann müßte ich mir noch einen SMD-Bestückungsautomat und Ofen bauen. Vielleicht eines meiner nächsten Projekte wenn ich mal nicht weiß, was ich tun soll. Letztes Jahr dürften es um die 40-50 Platinen gewesen sein. Da macht sich dann ein Automat für das Bohren doch gut. > Aber dann müßte ich mir noch einen SMD-Bestückungsautomat und Ofen bauen. Unsinn. Wenn du nicht gerade BGA machst braucht es keinen Ofen. Es braucht - Einen guten Lötkolben mit 0,5...0,8er Spitze - Eine gute und präzise Pinzette - Ein scharfes Auge oder Sehverstärker (aka Lupe an der helfenden Hand) - Ruhige Hände und etwas Geduld bei den ersten 3-4 Bauteilen :P Wenn es dir Kopfweh macht, nimm ein Stück Lochraster und löte da paar SMD kondis/widerstände drauf, das übt. Und vielleicht als ersten IC nicht die teure ARM CPU :P Edit: außerdem wär verbleites Lötzinn für den Anfang angebracht. Oder ein gutes Flussmittel. Bei verbleit habe ich aber immer alles ohne Flussmittel gelötet gekriegt (im Zinn ist ja eh schon welches drin) von 2,54-0,5mm Pitch löte ich alles mit meinem 30w Lötkolben mit bleistiftförmiger Spitze. bis 1,27mm alles Pin für Pin, 1,27mm dann mit 0,5mm Lötzinn, aber für alles kleinere nehme ich eine andere Taktik: ein Pin wird leicht mit Lötzinn benetzt und festgelötet. Dabei mit dem Finger oder einer Pinzette den IC genau ausrichten. Das ist hierbei ganz wichtig, dass Pins und pads genau übereinaner liegen. Dann wird über der Reihe, an der der eine Pin nicht festgelötet ist, Lötzinn verteilt. Dabei entstehen viele Brücken, das ist aber egal. Dann die andere Reihe ebenso löten. Mit Entlötlitze wird dann das Lötzinn einfach abgesogen. Mit einem Multimeter durchklingeln und mit einer Lupe nochmal nachkontrollieren, in der Regel klappt es aber auf Anhieb.
Gast
#1624737
Phantomix Ximotnahp schrieb: > - Einen guten Lötkolben mit 0,5...0,8er Spitze > - Eine gute und präzise Pinzette > - Ein scharfes Auge oder Sehverstärker (aka Lupe an der helfenden Hand) > - Ruhige Hände und etwas Geduld bei den ersten 3-4 Bauteilen :P Ein Mikroskop mit 10x Vergrößerung (ca. 200€) ist ein großer Vorteil, dann ist auch 0.5er pitch kein Thema. ;-) Bei den vielen Sehhilfen, die ich so benutze, ist die alte 4 Dioptrien Klemmlupe immer noch das beste für solche Arbeiten. Da ich dann mit dem Kopf sehr nach bei der Arbeit bin muss ich nur ein wenig aufpassen dass ich mir mit dem Lötkolben nicht die Haare ansege ;-) Gestern habe ich einen Bruch im Flachkabel meiner Digitalkamera repariert. Es hat mich ca. 1/2 Stunde gekostet den super feinen CUL-Draht an den Pin zu löten ... aber jetzt tut es die Kamera wieder. Bei der Gelegenheit habe ich gleich eine Buchse für einen Fernauslöser ein gebaut. Ach ja, ganz wichtig; Licht, Licht, Licht. LICHT ... ja ist sehr wichtig ... sollte hell aber auch kalt sein ... nach langer suche bei ALDI dann endlich gefunden. Ein Baustrahler mit einer 60W Leichtstoffröhre
Gast
#1627194
Erster Testlauf meiner "ultimate machine" (ich nenne sie "Minsky/Shannon Box"). Inzwischen ist sie gestrichen (mit Graffiti, siehe Bild oben; die "Wand" ist knapp 5 cm hoch) und die Hand liegt auf schwarzem Stoff. Hier aber noch der Urzustand: http://fhs-consulting.com/ind/um/hand_and_cover_test.wmv
Gast
#1627495
@ Drachenbändiger Wie geil ist das denn! Voll crazy! Zum kaputtlachen. Will auch sowas :-( Weiter so :- )
Gast
#1627587
Na, wenn's so gut ankommt, hier noch 2 neuere Bilder. Die Teile sind alle aus der Bastelkiste; für den ATmega32 (Sprachausgabe) habe ich mich entschieden, weil ich in dessen Flash leicht ein paar Sekunden Audio (mit 8kHz abgetastet) unterbringen konnte. Eine Audio-Funktion einzubauen war nicht ursprünglich geplant, deshalb verwende ich einen 2. Prozessor. Wie gesagt, die "Wand" ist 5 cm hoch. Wer Englisch kann, versteht auch das "RiP" Graffiti im Kontext... Momentan bekomme ich hier kein 2. Bild angehängt; das folgt dann in einem weiteren Posting.
Gast
#1627589
Beiliegend das 2. Bild.
Gast
#1632452
Grad den Thread gefunden. Da sind ja einige leckere Sachen dabei. Dachte, ich schmeiß auch mal mein erstes Lochraster-Projekt rein, was ich so nach guten 15 Jahren Elektronik-Abstinenz gebastelt hatte: http://www.mik-music.org/gallery44 Ein Analogsynthesizern mit digitaler Steuerung und sehr leckeren Modulationsmöglichkeiten. Das Ganze ist erstmal nur die "Engine", aus Zeitmangel (und der blöden Angewohnheit, immer neue Sachen anzufangen, wenn alte Projekte noch nicht fertig sind) noch kein User Interface davor, aber spielbar. In der Bildergalerie ist die ganze Entwicklungsgeschichte drin, fängt serienmässig aber mit dem neusten Foto an. Es hat sich noch ein wenig was getan, aber neuere Fotos sind noch nicht online. User Interface ist gerade ein wenig auf dem Vormarsch im Kontext eines anderen Projekts (http://www.mik-music.org/gallery36), es wird wohl ein Touchscreen (Pollin DG-16080) werden auf ATmega644, alles in C++ programmiert. Prototyp der VCO-Konfiguration für den MonoMiK läuft schon auf dem BastelBrett. Die reine Steuerung des MiK-one hab ich übrigens auch als Standalone-Gerät mal in Angriff genommen (http://www.mik-music.org/gallery32), auch da fehlts im Moment noch am User Interface, da muss noch eine ganze Menge Denkenergie rein, die umfangreichen Hardware-Möglichkeiten benutzbar abzubilden.
Gast
#1632732
Eine wunderbare Weiterverwendungsmöglichkeit für alte Festplatten sah ich in Bangkok. Die Antriebe für die Lese/Schreibköpfe bedienen nun Musikinstrumente und allerlei Bewegliches. Hier auch ein Filmchen: http://www.youtube.com/watch?v=rkcqGr84FXs Laßt trotzdem Eure Festplatten ganz! ulf. |
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