Zeigt her Eure Kunstwerke!

#1557197
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Danke für die netten Kommentare zu meinem "Hairy Handy".
Was Ihr "hinter" dem Link seht sind Bilder vom Prototypen. Der Lief am 
Parallelport. Ich habe das Ganze für den Betrieb dann mit USB 
Schnittstelle noch mal gebaut. Und wofür das Ganze?

Zur automatisierten Überwachung einer TV-Programm Ausstrahlung.

Das Handy konnte ich per WEB-Interface fern steuern. Eingesetzt wurde es 
dann für die Überwachung der Mobile-TV Ausstrahlung über T-DMB. Teile 
des Programmes waren damals verschlüsselt. Es gab keine Messgeräte, die 
das Programm entschlüsseln konnten. Ich habe das Handy fern bedienbar 
gemacht, dann habe ich eine Video Überachungs Software (go1984) an den 
AV-Out angeschlossen. Die Video Überwachungssoftware hat dann Alarm 
ausgelöst wenn keine Bewegung mehr im Videobild war, also ein 
Betriebsfehler vorlag. Unsere Rufbereitschaft konnte sich dann remote 
auf den WEB-Server ein loggen und das Handy benutzen, um heraus zu 
finden was für ein Problem vor lag.
Natürlich konnte man mit der Konstruktion auch den Fernsehkanal 
wechseln. Man konnte sogar über die eingebaute Kamera schauen ob jemand 
das Licht im Rechenzentrum angelassen hatte ;-)

Manchmal muss man unkonventionelle Wege gehen um sein Ziel in absehbarer 
Zeit zu erreichen ;-)

Das Handy ist inzwischen nicht mehr in Betrieb. Die Mobile-TV 
Aussendungen wurden eingestellt. Das Gerät habe ich einen Harz 
eingegossen ... natürlich mit den "Haaren". Das Teil wird inzwischen 
wohl als Briefbeschwerer auf einem Schreibtisch stehen ...
#1557234
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Das Bild vom "Hairy Handy" verwende ich nicht als Desktop Hintergrund, 
weil das Bildformat dazu nichts taugt und ich nichts abschneiden wollte.
Die folgenden Bilder verwende ich dagegen tatsächlich als Desktop 
Hintergründe. Allerdings sind die Projekte damit noch nicht 
abgeschlossen. Fotos von den fertigen Geräten gibt es darum nicht.
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#1557252
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Andreas Auer schrieb:
> Was hast du denn da für ein GSM Modem verwendet??

Ich verwende am PC gerne das Siemens M25, da es billig über eBay zu 
bekommen ist. Für die Verwendung am µC müsste man halt entweder 'nen 
MAX232 zwischen klemmen oder mal in die Innereien schauen ob man da 
irgendwo direkt mit TTL-Pegeln aufschlagen kann.
Persönliche Seite #1557958
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@  Vlad Tepesch
>> Die software ist auch selbstgeschrieben?

Ja in RapidQ Steuerung des LA über Einen IOWarrior (24) in diesem
Falle über meinen IOW-Socket-Server also auch über Netzwerk nutzbar.

@  Alex G.
Der Analogteil hat mich am meisten Nerven gekostet , lange Probiert
um auch Signale weit über 10MHz noch vernünftig zu bekommen ...


Details unter:
www.greinert-dud.de
#1558024
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Nun gut - ich bin wohl scheinbar der einzige, der sich offensichtlich 
hier noch nicht verewigt hat ;-) Das ändern wir mal ...
Hier mal mein Soundboard für meinen damaligen 3er Golf. Jetzt dient es 
als Garagenbeschallung (so dreckig sieht es inzwischen auch aus ;-)
Aus Reststücken habe ich einfach auf der Werkbank in der Ecke eine 
geschlossene Box gemacht, so daß es nicht zu dünn klingt (ist nur 
zusammengesetzt - nichts geschraubt - und bißchen mit paar 
Lappen/Schaumzeugs "abgedichtet").
Der macht 1x200W Bass und 2x 40W Mittel/Hoch (Sinus) - und zwar mit nur 
+/- 12V. Möglich war das, weil die Lautsprecher durchweg 2Ohm-Typen 
sind, und der Bass 2x2Ohm hatte, die ich einfach parallelgeschaltet habe 
(also grob gerechnet 1Ohm effektiv), und der Bassverstärker als Brücke 
realisiert ist.
Am Eingang mit Hoch/Tiefpaßfilter (fg verschiebbar), und 
Pegeleinstellung.

Die -12V werden via Ladungspumpe erzeugt, was sicherlich nicht sehr 
üblich ist in diesen Leistungsbereichen. Aber als ich damals (war so um 
2000) das Ding bauen wollte, fand ich einfach keine passenden Kerne, um 
damit ein SNT zu bauen (wurden mir einfach immer zu heiß, selbst bei nur 
50W). Da hatte ich eben mal die Idee, das Ding als Ladungspume zu 
realisieren, mit Hochstrom-Elkos und paar IRF3205 (die nötigen 
Gleichrichter sind auch nur geschaltete IRF3205 im Inversbetrieb). Immer 
zwei IRF's parallel (hatte auf der Leiterplatte notfalls bis zu 5 
vorgesehen, war aber nicht nötig)
Bei rund 10A hatte das Ding knapp 1V Verlust, und die Transis wurden nur 
mäßig warm ohne KK. 20A waren aber auch kein größeres Problem, wenn es 
nur kurzzeitig war (das war das Maximum, wenn der Verstärker mal bis an 
die Grenzen gehen durfte ohne Übersteuerung +/- 10V Hub ungefähr).

Da das Auto jetzt vom Board abgemacht wurde, also kein Batteriebetrieb 
mehr, muß jetzt ein PC-SNT dafür herhalten
Gast #1558039
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Hier noch ein Kunstwerk: meine Bettheizung.

Die ersten beiden Bilder: der Heizwiderstand. Als Unterlage zwei Stücke 
Stramin zu einem großen Stück zusammengenäht. Als Heizwiderstannd gut
33 m 0,14 mm² Kupferlitze, bifilar mit PLastikschnur mit Hilfe einer 
Nähahle festgenäht.

Das 3. Bild zeigt das Steuerkästchen: ein Kippschlter mit neutraler 
Mittelstellung zum Einstellen der PWM, ein Umschalter zu Auswahl 
zwischen zwei Einstellungen. Eine LED mit schneller PWM gepulst, als 
grobe Pegelanzeige - ist leider suboptimal, weil linear, während das 
Auge eine logarithmische Charakteristik hat.

Das 4. Bild zeigt das Steuerkästchen offen. Die Platine mit dem Tiny13 
und einem BUZ11 liegt lose drin - die Kabel sich störrisch genug, sie am 
Platz zu halten. Der Deckel des Kästchens wird mit selbstklebendem 
Klettband festgehalten - ist eben Textilwerk ;-)

Das letzte Bild zeigt die Größenverhältnisse.

Das Kästchen ist aus unkaschiertem FR4 zusammengebaut:
An den Ecken sind kleine Kupferfoliepads aufgeklebt, an denen die Teile 
dann mit dem Lötkolben zusammengeheftet wurden. Anschließend wurden die 
Kanten von innen mit Glasfaservlies und Epoxykleber stabilisiert.

Das Programm erzeugt ein Ausgangssignal mit 2,3 Hz PWM-Periode und einen 
schnellen Takt mit demselben Tastverhältnis für die LED.

Das Tastverhältnis kann mit dem Schalter mit Mittelstellung verändert 
werden. Wenn ca. 10 sec nichts mehr verändert wird, wird die Einstellung 
im EEPROM abgespeichert.

Mit dem Umschalter kann zwischen zwei Speicherstellen im EEPOROM gewählt 
werden - so erhält man zwei unabhängig voneinander einstellbare Pegel.

"Angetrieben" wird die ganze Chose von einem 70 W Laptop-Netzteil mit
20 V.
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#1558095
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Jens G. schrieb:
> Der macht 1x200W Bass und 2x 40W Mittel/Hoch (Sinus) - und zwar mit nur
> +/- 12V. Möglich war das, weil die Lautsprecher durchweg 2Ohm-Typen
> sind, und der Bass 2x2Ohm hatte, die ich einfach parallelgeschaltet habe
> (also grob gerechnet 1Ohm effektiv), und der Bassverstärker als Brücke
> realisiert ist.

Und was meint dein Ohrenarzt?
#1558110
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@ Uhu Uhuhu (uhu)

>Und was meint dein Ohrenarzt?

Das weis ich (noch) nicht - bei so einem Arzt war ich die letzten 
eins/zwei Jahrzehnte nicht mehr ...

Egal - aufdrehen tat ich das Ding eigentlich nie besonders. Es war eher 
der Spaß am Projekt, der mich sowas machen ließ - einfach mal ausloten, 
was man so machen konnte (vor allem bei der Ladungspumpe)
Persönliche Seite #1562419
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Hab mal wieder meine Geek Clock rausgekramt :D

Siehe Beitrag "Re: Die Geek-Clock (Uhr fuer Geeks) mit LED-Matrix"

Leider sieht man Rot/Orange Unterschiede auf dem Bild nicht so gut, da 
die Kamera übersteuert. In echt ist das aber gut ablesbar.

PS:
<Werbung>
Habe noch solche Platinen, falls wer Interesse hat ;) ;)
</Werbung>
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#1562755
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Angelsachse schrieb:
> Juchhuu, der Tausender ist voll.

Was für ne unrunde Zahl. Wir haben nicht nur 0x3E8 sondern schon > 0x400 
Beiträge hier!


> Hab mal wieder meine Geek Clock rausgekramt :D

Sieht echt hübsch aus. Vorallem die Stromzufuhr über Mainboardstecker 
;-)
Nein im Ernst, jedes vollendete Projekt verdient hier großen Respekt :-)
#1562925
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Gezeigt hier ist ein 2-m Amateurfunk FM Handfunksprechgeraet, Baujahr 
1982.
Besonderheiten sind:
143.5-149.995 MHz RX Freqenzbereich, Sendebereich 144-147.995 MHz.
(Nordamerika)
3W/300mW Sendeleistung
PLL FM Demodulator
Fractional-N Synthesizer mit 5 Khz Kanalraster
Umsetzerablage einstellbar
1750 Hz Umstezerfreigabeton
2 unabhanegige VFOs + 32 Speicherkanaele mit Banking
Instant VFO<->MEMORY Transfer
4-bit Busarchitektur ohne uC auf Basis des ICM7217
LED Display mit Timer um Strom zu sparen
2AH NiMh Stromversorgung
Interface fuer Automobilehalterung
Das Geraet ist bei mir immer noch im taeglichen Betrieb.

mfg,
Gerhard
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#1567890
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3x3 RGB-LEDmatrix. Die PWM (16Bit [27 stck]) wird im FPGA erzeugt und 
via SPI vom M3 geladen. Kein Multiplexen, alles direkte Ansteuerung.

Ist ein Versuch, nachdem 10RGBLED mit Ansteuerung via multiplexen und 
PWM nicht gerade die hellste Lichtausbeute brachten. Es gab nur 1PWM, 
welches dann über die 30 einzelnen farben geschoben wurde. Und mit 20mA 
je Farbe ist es dann dochzuviel für die Treiber, die LED hell leuchten 
zu lassen.
#1568212
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Und schon wieder eine DCF-Uhr!

Das Gehäuse ist ein Stück eines 20 mm x 50 mm Aluprofils aus dem 
Baumarkt (gibt es in 1 m und 2 m Länge). Das Plexigals vor dem Display 
ist bündig mit der Front. In den Holz-Seitenteilen habe ich Nuten für 
die Platine eingefräst.
Die Platine auf dem Bild ist nur mein Entwicklungsmuster, ist aber der 
Platine im Gehäuse sehr ähnlich. Das LCD ist aus einem SONY MZ-1 
Minidisc-Recorder und den PIC habe ich in Assembler programmiert.

Viel Grüße
John
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Gast #1576865
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Hallo zusammen,

gegenüber anderen, hier gezeigten Schaltungen/Geräten ist meines nicht 
der Rede wert und auch nicht als Kunstwerk zu bezeichnen. Aber weil es 
meine erste selbst geätzte Platine (nach dem Tonertransferverfahren) ist 
und alles auf Anhieb geklappt hat bin ich stolz wie Oskar ;)

Das ganze ist ein USBasp Programmiergerät nach den Plänen von 
http://www.das-labor.org/wiki/Usbasp stilecht in einer Fisherman's 
Friend Dose. Mit dem USBasp spreche ich mein Pollin- & myAVR-Board an. 
Hierzu habe ich dem myAVR-Board einen ISP-Anschluss gegönnt.

Gruß
Christoph
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#1576999
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Hier mal meine Werke:
Das große mit den vielen ICs ist eine "Lichteffekt" Steurung für den LED 
Stern der auch zu sehen ist, gebaut aus Zählern/Schieberegister, 
AND/OR-Gliedern und so weiter. Die drei Betriebsarten Lauflicht, 
Lauflicht von oben einmal herum und zurück und Aufbauen/Abauen sind frei 
kombinierbar und Takt ist regelbar über ein Poti. Nach dem Projekt bin 
ich dann zu AVR umgestiegen.
Die größere Platine darunter ist mein Test-Board für ein Attiny 2313 mit 
festaufgelegter USB-Buchse, LCD-Anschluss, Quarzoszillator für falsche 
Fuses, alle wichtigen Pins auf Klemmleisten und ISP-Anschluss. Dann mein 
DOGM 163 im SPI-Betrieb und mein IR Empfänger der in der Mitte liegt.
Die Platine in "USB-Stick-Form" ist für meine Facharbeit und wird ein 
Adapter von 2 Lichtschranken auf USB mit Zeitmessung, gedacht für die 
Zeitmessung von Schülerversuchen zum Thema Geschwindigkeit. Allerdings 
hat sich der USB A Stecker als völlig Schüler untauglich erwiesen weil 
er ziemlich wackelt und nicht wirklich stabil auf der Platine sitzt.
Nachtrag: Die kleine Box ist nur das Gehäuse von mir, das Innenleben ist 
ein myAVR SmartUSB MK2 Programmer.
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Gast #1577117
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TAIL´s Magic BBQ-Controller !

Basis ist z8encore.

Regelt die Temperatur im Holzkohlegrill.
Steuert den Drehspieß.
Räumt die Asche weg.
Loggt die Temperaturen vom Fleisch und Grill.
Ist ne Eieruhr.
Warnt, wenn die Kohle ausgeht.
Betriebsstundenzähler.
Schaltbare Steckdose.

...
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Persönliche Seite #1591263
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@magnetus & thilo ...

Schande auf meinem Haupte ... :-S
Normalerweise macht das Handy auch bessere Fotos. Ist mir erst im 
nachhinein aufgefallen wie besch... die Qualität ist. Und das für 450kB 
... weia ... ich geh schonmal in Deckung :-)
Aber es fehlt ja noch eins von der Unterseite. Wenn das nachgereicht 
wird ist die Qualität auch besser. Versprochen :-)
Gast #1592342
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hi,

ich hab vor einigen wochen mit cpld und verilog angefangen und endlich 
das erste ergebnis. mein erstes cpld projekt :)

es ist eine vga karte fuer meinen pic32. siehe bilder. der cpld ist ein 
xc95144xl von xilinx.

das erste was ich auf der vga karte gemacht hab ist eine realtime 
environment mapped 3d animation.hier ein kleines video. ist direkt vom 
bildschirm abgefilmt.

http://orb-demo.net/elevator/action.mov
(20mb)

sind zwei objekte die nacheinander gezeigt werden. das erste hat 300 
flaechen das zweite 1600.
haette ich nicht gedacht das die karte/pic32 das so fix hinbekommt...

paar specs:
cpu 80 mhz pic32

video:
320*200 true color oder 640*480 (565 rgb)
512 kb video speicher
tripple buffer support mit hardware loeschen fuer den 
hintergrundbildschirm

ja wie gesagt mein erstes cpld projekt und bin echt happy das das 
endlich klappt. war doch ne neue welt wo es viel zu lernen gab.

lg :)
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Gast #1592394
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..Nachtrag für des Videos Autor: Jag das Video dochmal durch einen 
hüpschen Transcoder, z.B. den ffmpeg und z.B. so:
1
$ nice ffmpeg -threads 4 -i action.mov -vcodec libx264 -vpre hq -an action.avi
Das Ergebnis ist gerade mal etwa 1.1MiB groß und optisch praktisch nicht 
vom Original zu unterscheiden :-)

HTH und HF
Gast #1592398
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ne laenge scheint ok zu sein...

@engine ? meine eigene... ich geb zu ich mach so 3d kram nicht zum 
ersten mal... aber mehr auf kleineren computern wie atari st oder amiga 
500...

ahso... hab noch was vergessen... als naechstes werd ich die karte 
anpassen damit man auch mit dem ding nen psp lcd ansteuern kann... hab 
schon 2 da von ebay kosten nur jeweils 15 euro... ;) ist 
gluecklicherweise relativ easy...

lg :)
Gast #1592843
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g457:
video konvertierung hab ich versucht mit der windows version
a) hab ich das die hq voreinstellungen nicht
b) hoert er auch zu konvertieren weil audio wohl nur 8 bit ist.

tjo ;) dann hab ich aufgegeben.

morph1:
ne haengt nicht am pmp.den brauch ich spaeter um das ram anzusteuern. 
weil 32kb sind zu wenig. koennte man aber theoretisch auch mit dem pmp 
machen. klar

das interface ist folgendermassen:
-16 bit bus ueber rb0-15.
-3 steuer leitungen.
  -um die adresse zu setzen.
  -daten zu schreiben/lesen
  -kommando leitung die unter anderen einstellt in welchen buffer 
geschrieben wird, welcher buffer dargestellt wird und welcher geloescht 
wird.
-lesen oder schreiben flag

bei jedem flankenwechsel der 3 leitungen werden die daten in den cpld 
uebernommen.
um nicht jedes mal die adresse zu setzen gibt es noch ein auto increment 
der adresse. hilft enorm beim polyfuellen das gibt bisschen speed.

der groesste teil ist in c gebaut nur innerloops sind in assembler wie 
polysegment malen , sortierung und transformation.

ich wuerd noch mehr machen. aber leider ist der 95144 fast voll. ma 
gucken vielleicht kann ich noch bisschen was wegoptimieren weil ich noch 
eine 65kb page frei habe im ram und da koennte ich noch nen layer machen 
ueber die animation. ma gucken

lg :)
Persönliche Seite #1594208
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@  Sven L.

Kenn ich ...

Hier mal meine aktuelle LED-Matrix. Mit 192 Pixeln länge und somit ca 32 
bis 50 Zeichen lang.
Gesteuert wird das ganze über einen Atmega32. Die Anzeige besteht aus 
einem Startboard (mit Controller, Max232, Max485 ...) und beliebig 
vielen Erweiterungboards. Ich habe 3 Erweiterungsboards. Momentan ist 
aber nur eins (etwas) bestückt. Jede Platine hat 6 8x8-LED-Matrix-Steine 
oben drauf.

Tim
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Persönliche Seite #1599371
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@  Pez G.
sorry, wie " Dominique Görsch" schon fest gestellt hat, es handelt sich 
um einen Tippfehler.

Reichelt
H25PR500 :: Lochrasterplatine, Hartpapier, 500x100mm

5m Lochrasterplatine (auf Rolle) wäre aber auch ein wenig unhandlich ...

Ich such immer noch und immer wieder, günstige Lochrasterplatine mit 
viereckigen Pads 2,54 Raster (einseitig), Hartpapier ist voll und ganz 
für meine Schaltungen ausreichend.

Hatte mal welche mit beidseitigen Pads die durch kontaktiert waren,
sind so richtig teuer und total unpraktisch ... habe ich aber leider 
erst
nach dem kauf festgestellt, kreuzende Bahne ohne Isolierung oder 
Brückenbau sind damit unmöglich.
Gast #1601418
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@  Michael M.

hatte bei Farnell nach TPIC6C595 gesucht und unter "Treiber&Interface" 
nur die TPIC6C595D angezeigt bekommen.

das die TPIC6C595N unter "Logik" stehen hatte ich übersehen.

Treiber 33V mit 100mA und der Preis ist auch ok

Das ist auch immer das Problem bei der Bauteil suche, was braucht man, 
was gibt es und nach muss man suchen.

Bin immer wieder auch hier im Forum überrascht was es doch alles so 
gibt.
#1602390
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Hmm, also das sieht mal wild aus.
Ist das da eine verschmorter Stecker, da zwischen Platine und Batterie? 
Und die Spax-Schraube quer durch die Platine? Täusche ich mich oder ist 
das eine Entlötlitze als Leiterbahn misbraucht worden?

Und das ganz in einem Holzklotz.. Zeitzünder für den heimischen Kamin?
#1602622
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;)
Es ist eine Eieruhr. Die Zeit wird - natürlich- binär angezeigt. Die 
Schraube und die Entlötlitze dienen ans Einschalter, wenn man den Klotz 
auf den Tisch schlägt gibt's einen Reset am mega8, er erwacht dann aus 
seinem 400nA Tiefschlaf. Die Zeit wird über Neigen der Uhr nach rechts 
oder links eingestellt. Der Sechsbeiner ist ein MEMS 
Beschleunigungssensor.
#1604324
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Hallo , hier mal mein kleines Projekt .
Ein Geigerzähler der Alpha,Beta und Gamme Strahlung messen kann . Die 
Software ist noch nicht ganz fertig . Im Moment misst er bloß die Anzahl 
der Impulse .
Die Folientastatur ist auch selber gemacht.
Als Zählrohr hab ich ein russisches Fensterzählrohr genommen .
Alles in allem hat mich das Teil ca 60 Euro gekostet und sieht auch noch 
schick aus .


Lg Tino
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Gast #1604560
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Hast du dafür ein Proportionalzählrohr benutzt? Das Fensterzählrohr ist 
ja nur für eine Art gebaut.
Ansonsten kannst du ja keinen Rückschluss auf die Art der Strahlung 
treffen.
Ob Alpha, Beta oder Gamma, es werden nur Impulse registriert.
Mich würde auch interessieren, wie du in so einem kleinen Gehäuse den 
Hochspannungserzeuger für's Plateau untergebracht hast und wie du den 
regelst.

Hast du auch Bilder vom Innenleben?
#1604632
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Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich garnicht weiß ob es ein 
Proportionalzählrohr ist . Das Datenblatt der SI-12 ist in russisch . Da 
mein Russisch nicht sehr gut ist , habe ich gerade die Anschlüsse und 
Betriebsspannung heraus finden können . Sollte es allerdings eins sein , 
müsste ich natürlich die Schaltung noch umbauen.
Die Erzeugung der HV bewerkstelle ich mit einem einfachen Trafo und 
einer kleinen Kaskade als Spannungsvervielfacher auf 330V Start- und 
500V Betriebsspannung.
Angesteuert ist der Trafo über PWM aus dem µC über eine Transistorstufe.

Ich weiß dass die Berechnung der Äquivalentdosis ohne 
Proportionalzählrohr nicht möglich ist . Man könnte allerdings durch 
einen Schirm die Alpha und Betastrahlung abschirmen und wenigstens die 
Äquivalentdosis der Gammastrahlung annähernd messen bzw berechnen .
Die Röhre bietet scheinbar auch die Möglichkeit das Fenster mit 
Hochspannung zu versorgen und so Alpha und Beta teilweise ab zu 
schwächen.

Das Gehäuse ist wie oben schon beschrieben ein Bopla BS 600 mit 
Gummimanschette .
Als Display habe ich ein Nokia 6100 Display und als µC einen PIC16F877 
verwendet .

Mein Projekt ist sicher nicht perfekt , ist allerdings auch das erste 
dieser Art . Ich bitte dies zu entschuldigen ;-)

In diesem Sinne ...


Lg Tino
#1605042
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Gesetzt dem Fall es ist kein Proportionalzählrohr , wird mir nur 
Becquarel bleiben als zu messende Einheit .
Wozu ich diesen Geigerzähler überhaupt gebaut habe , weiß ich selbst 
nicht so genau .
Es hat mich aber schon immer fasziniert und meine Wetterstation hat auch 
einen Geigerzähler.
So wirklich gebrauchen kann man das sicher nicht . Aber wer weiß was 
noch kommt .
Drücken wir es mal so aus . Es ist zu rein Wissenschaftlichen Zwecken .

Eine kleine Vorgeschichte gibts dazu auch . Mein Bruder kam vor einiger 
Zeit mit einem mit einem Stein an den er in einem Souvenirladen im 
Erzgebirge gekauft hatte . Er meinte , schau mal hier, das leuchtet 
unter Schwarzlicht .
Nach kurzer Recherche im Netz fand ich heraus, dass es wohl Uranoxid ist 
was da so schön gelb-grün leuchtet .
Also ich den GM-Zähler fertig hatte , staunte mein Bruder nicht schlecht 
.
Jetzt liegt der ach so schöne Stein seit einigen Tagen nicht mehr im 
Regal .
Er wurde in den Keller verbannt in einer robusten Metallkiste .

Wie oben schon erwähnt , ich will nix konkretes messen . Es ging mir 
einfach um den Spaß zu basteln und was neues zu bauen .


Lg Tino
Gast #1605176
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Dann schließ ich mich mal an, mit meinem Projekt "Video-Licht".

Einigermaßen gute Kopflichter für Videokameras kosten 500€ aufwärts. Die 
Alternative in der Videofilmer-"Szene" sind Halogenspots, die allerdings 
50W verbrauchen. Mit mobilen Akkupacks ist das aber nicht gerade 
effizient.

Daher kam die Idee, sowas LED-basierend selbst zu bauen. Da ich erst im 
letzten Jahr mit µC angefangen habe, habe ich dabei enorm viel gelernt.

Zur Leuchte:

Features:
- 2 Module á 3 High-Power LEDs (weiß) mit maximal 2080 Lumen
- Regelbar per PWM von Aus bis 100%
- 1 Modul mit roter High-Power LED, in Abhängigkeit der weißen LEDs 
regelbar, damit kann man die Farbtemperatur des gesamten Lichtes 
verändern
- Integrierte Streu- / Reflektorscheibe zur Mischung der Farben
- Befeuert durch drei getaktete KSQs (2x 1000mA, 1x 700mA)
- Gesamtleistungsaufnahme irgendwo bei ~23W
- Temperatursensor mit optischer Überhitzungswarnung (grün, gelb, rot)
- Anzeige der Akkuspannung
- Alles gesteuert durch ATMega644P
- S65-Display zur Anzeige aller Informationen

"Bugs"
- Der ganze Aufbau ist leider viel zu schwer (irgendwo bei 800g). Daher 
wird diese Version vielleicht nicht als Kopflicht zu gebrauchen sein. 
Aber man kann sie immernoch per Gestänge am Stativgewinde befestigen
- Die LEDs haben einen so großen Abstrahlwinkel, dass Streulicht 
(welches nicht über den Reflektor geht) vorn aus der Öffnung austritt. 
Außerdem ist der Strahlengang nicht optimal. Daher sollte immer eine 
zusätzliche Streufolie davorgesetzt werden

persönliche Erfahrungen aus dem Projekt
- getaktete KSQs sollte man fertig kaufen (oder man weiß was man tut)
- bei der Bearbeitung von Alu sollte man das ganze Alu-Teil mit 
Kreppband abkleben
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#1605204
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Das mit der Farbtemperatur wird wohl nix - dafür brauchst du ein 
kontinuierliches Spektrum, nicht das aus gelb und blau zusammengemischte 
Pseudo-Weiß und das relativ schmalbandige rot von LEDs.

Woher z.B. soll grünes Licht kommen, das von Blättern reflektiert wird?

Farbtreue Aufnahmen wirst du damit leider nicht hinbekommen - dazu 
kommst du um Halogenbrenner nicht herum.
#1605256
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Das mit der Farbtemperatur wird wohl nix - dafür brauchst du ein
> kontinuierliches Spektrum, nicht das aus gelb und blau zusammengemischte
> Pseudo-Weiß und das relativ schmalbandige rot von LEDs.

Äpfel und Birnen im Vergleich? Die Farbtemperatur hat nichts mit dem 
Farbwiedergabeindex (CRI) zu tun. Eine angenehme Farbtemperatur wird er 
mit den relativ kalten weißen LEDs (sehen mir nach Cree LEDs aus) 
zusammen mit der roten LED mischen können, der CRI bleibt dabei aber in 
der Tat bescheiden.

> Farbtreue Aufnahmen wirst du damit leider nicht hinbekommen - dazu
> kommst du um Halogenbrenner nicht herum.

Es gibt durchaus HP LEDs mit sehr hohem CRI, die sind aber leider noch 
nicht so Effizient. Für einen hohen CRI könnte man zB einer warmweißen 
P4 - mit relativ hohem CRI von 93 - türkis und rot beimischem um die 
größten Lücken im Spektrum zu füllen. Es gibt OP-Leuchten[1] die das 
auch so machen. Das Thema wird unter anderem auch im LedStyles-Forum[2] 
diskutiert.

Gruß
Dominique Görsch

[1] http://www.deck5.de/content/blogcategory/51/99/lang,de/
[2] http://www.ledstyles.de/ftopic11277.html
Gast #1606100
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Das mit der Farbtemperatur wird wohl nix - dafür brauchst du ein
> kontinuierliches Spektrum, nicht das aus gelb und blau zusammengemischte
> Pseudo-Weiß und das relativ schmalbandige rot von LEDs.

Die Befürchtung hatte ich auch. Leider kann ich es nicht exakt messen. 
Aber vom subjektiven Eindruck funktioniert es. Auch Bilder mit der 
Kamera zeigen einen "wärmeren" Eindruck des Lichtes.

Außerdem haben mir mehrere Profis im Vorfeld zu dieser Methode geraten 
um die Farbtemperatur zu ändern.
#1606156
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LordZiu schrieb:
> Die Befürchtung hatte ich auch. Leider kann ich es nicht exakt messen.
> Aber vom subjektiven Eindruck funktioniert es. Auch Bilder mit der
> Kamera zeigen einen "wärmeren" Eindruck des Lichtes.

Das mag ja sein, nur wirst du eben in Spektralbereichen, in denen dein 
Spot schwach ist, unterbelichten. Versuch mal z.B. ein blühendes 
Veilchen damit aufzunehmen, dann wirst du die Schwächen sehen: Die Blüte 
wird extrem blaustichig, mit knallig gelben Staubgefäßen, aber mit 
schmuddelig grauen Blättern.

Ich hatte selbst mal überlegt, für meine Natur-Nachtaufnahmen sowas zu 
bauen und bin davon abgekommen, weil das Ergebnis einfach keinen hohen 
Ansprüchen an die Farbwiedergabe genügen kann - selbst wenn man RGB-Leds 
nimmt.

Es kommt natürlich sehr darauf an, was du für Ansprüche an die Farbtreue 
stellst...
#1607157
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Dominique Görsch schrieb:
> Äpfel und Birnen im Vergleich? Die Farbtemperatur hat nichts mit dem
> Farbwiedergabeindex (CRI) zu tun.

Zitat Wikipedia:
Die Farbtemperatur ist definiert als die Temperatur eines Schwarzen 
Körpers, eines planckschen Strahlers, die zu einer bestimmten Lichtfarbe 
dieser Strahlungsquelle gehört.
Ende des Zitates

Daraus folgt, daß die Farbtemperatur für mit weißen und roten LEDs 
zusammengestoppeltes Licht nicht definiert ist.
#1607248
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>sieht sehr gut aus ... alles selber entworfen ?

Größtenteils Ja.
Die "Frontplatte" (naja, besser gesagt Pultoberseite) hab ich mit 
FrontDesigner 3.0 erstellt und auf selbstklebendes Papier ausgedruckt 
und zum Schutz mit transparenter Klebefolie überzogen.
Bearbeitet habe ich die Frontplatte nach "klassischer Art" (Anreißen, 
Bohren, Senken, Feilen usw.)
Das Gehäuse selbst gibts beim großen C* (Art.Nr.531190) und war 
dementsprechend auch nicht preiswert :)

Das Mainboard ist eine Eigenentwicklung (uC-Kram ist ja auch nicht so 
schwer ;)

Der Beatdetector ist ein modifizierter Nachbau* von ESP und funktioniert 
relativ zuverlässig. Infos hier:
http://sound.westhost.com/project62b.htm
*(man muss ja das Rad nicht neu erfinden)

Die Platinen wurden mit Eagle 5.6 erstellt und bei Bilex (nicht 
meckern!) gefertigt.

Technische Details folgen später (wenn ich fertig damit bin).
Noch Fragen??
#1608298
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Hier ein Projekte von mir das ich vor kurzen abgeschlossen habe. Es ist 
eine Digitaluhr mit DS 1307. Was man hier auf dem Foto nicht so gut 
sieht ist das sie in Rot die Aktuelle Uhrzeit anzeigt und in Grün das 
Datum.
Der Rythmus ist dabei 6 Sekunden Uhrzeit Rot und 2 Sekunden Datum Grün.
Der DS1307 ist über einen Goldcap gepuffert. Der hält ca. 2 Wochen. Also 
genug für einen Stromausfall.
Eventuell schließe ich noch einen oder zwei LM75 an für Innen- und 
Außentemperatur anzeige. Diese dann in Gelb/Orange. Aber das ist noch 
offen.

Meine letztes Projekt ist nicht so sehenswert. Es sind vier 
Fernsteuerbare Steckdosen. mit einem Fernbedienteil auf dem 
Schreibtisch. War erst um einen Pic gebaut (hatte ich noch). Der ist mir 
aber beim Testen kapput gegangen. Jetzt Steck ein Mega 8 darin.
Angehängte Dateien:
Gast #1610188
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> Das ist normal, Digitalkameras können das irgendwie nicht besser.

Das ist eher ein Problem von vielen (nicht allen) Kompakten als von 
Digitalkameras. Wenn dann noch miserable Beleuchtung und ein Mangel an 
Einstellmöglichkeiten für die Belichtung fehlen, dann kanns allerdings 
auch $Brain nimmer retten.

> Mein Thermometer mit roter Anzeige strahlt auf einmal rosa, die Uhr mit
> dunkelgrüner Anzeige strahlt hellblau. Muß man mit leben.

..oder einen Weissabgleich machen und die Belichtung runterdrehen (die 
Segmentanzeigen obiger Uhr sind brontal überbelichtet). Und dann noch 
für eine anständige Beleuchtung sorgen, dann säuft auch der Rest vom 
Bild nicht ab :-)

> Oder es mal mit einer teuren SLR-Kamera probieren.

Die braucht nichtmal teuer zu sein, und DSLR lang auch. Aber auch damit 
kann mans grob vorsätzlich versauen. Dagegen gehts mit dem richtigen 
Know-how sogar mit einer (^Wder richtigen) Kompakten 'richtig'. Know-how 
ist das Zauberwort :-)

Nix für ungut
#1610213
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Die "kleinen" Kameras können auch schon viel. Es ist meistens eine Frage 
der Beleuchtung und des Weißabgleiches.
Alle Bilder sind mit einer Casio Kompaktkamera aufgenommen. Zugegeben 
war das damals nicht die billigste am Markt.
Der Vorteil von dem kleinen Ding ist, dass ich sie fast immer dabei habe 
und jeder Zeit ein Bild machen kann, natürlich besonders im Projekt ;-)

http://zeec.de/foto/89245/196/explodierter-transistor
http://zeec.de/foto/86891/196/amp-totale-v2
http://zeec.de/foto/67951/196/cimg3424
http://zeec.de/foto/68101/196/spannungsversorgung-einer-dm160-aus-3v-batterie


Kunstlicht, Leuchtstoffröhre, Gezeichnet auf Whiteboard, automatischer 
Weissabgleich.
http://zeec.de/foto/68104/196/schaltung-eines-elektronenblitzes-aus-einer-wegwerfkamera
Die Fraben sind verfälscht.

Tageslicht, Whiteboard, automatischer Weissabgleich
http://zeec.de/foto/72313/196/cimg3679
Die Fraben sind soweit ok, das Bild ist aber grau und arm an Kontrast.

Tageslicht und Kunstlicht gemischt, manueller Weissabgleich, altes Buch
http://zeec.de/foto/107497/196/tabellenbuch-etechnik-bildpunktsender
Natürliche Farben, guter Kontrast

Auch bei schwierigen Lichtverhältnissen kann man mit so einer Kamera 
Bilder machen. Zum Glück ist das experimentieren ja nicht mehr so teuer 
wie bei der analogen Fotografie. ;-)
http://zeec.de/foto/67945/196/dm160-leuchtet
Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !"
#1610223
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Ein Tip um so graue Hintergründe oder Gradienten (wie auf bei dem 
Transistor oder dem Whiteboard) wegzubekommen:

In einem Bildbearbeitungstool:
ebene duplizieren,
auf die obere einen Weichzeichnungsfilter anwenden (Mean, Gauß) mit 
Filtergröße in Größenordnung des Originalbildes ( zB ~1000x1000)

Dann diese Ebene im Divisionsmodus stellen.

Dass eliminiert störende Verläufe im Hintergrund und das Objekt sieht 
aus als wurde es in reinem weißen Licht aufgenommen worden sein. 
(vorausgesetzt bei der AUfnahme wurde ein halbwegs homogener Hintergrund 
genutzt.

So mache ich das immer für ebay-Bilder

Bsp:
originale:
http://www.imgbox.de/?img=q11521v120.jpg
http://www.imgbox.de/?img=i54812w120.jpg

Ergebnis:
http://www.imgbox.de/?img=f1275p120.jpg
http://www.imgbox.de/?img=r53529q120.jpg


Das ganze wird oft zur OCR benutzt.
Moderator Persönliche Seite #1611493
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Tino N. schrieb:
> Nach kurzer Recherche im Netz fand ich heraus, dass es wohl Uranoxid ist
> was da so schön gelb-grün leuchtet .
> Also ich den GM-Zähler fertig hatte , staunte mein Bruder nicht schlecht
> .
> Jetzt liegt der ach so schöne Stein seit einigen Tagen nicht mehr im
> Regal .
> Er wurde in den Keller verbannt in einer robusten Metallkiste .

Ich nehme den Stein gern. ;-)

Ich habe hier auch noch einen uralten Geiger-"Ticker" (Zähler kann
man ihn nicht nennen, zumindest nicht, wenn man die Impulse nicht
mehr mit der Hand zählen kann ;-).  Hab' ich vor ungefähr 30 Jahren
gebaut, aber nie ernsthaft getestet.

Natürliches Uranerz ist nicht übertrieben gefährlich.  Die Technischen
Sammlungen hier haben sowas sogar schon ganz normal zugänglich der
Öffentlichkeit präsentiert.  Einen reichlichen Meter daneben lag dann
ein Geigerzähler, mit dem man sich von der vorhandenen Radioaktivität
überzeugen konnte.
Persönliche Seite #1611662
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Hallo zusammen,

habe hier eine kleine Schaltung, die gerade fertig geworden ist.

Luftdruck-Sensor MPX4115A über I2C(12Volt)
mit einer Auflösung von 0.0137 kPa (16Bit)

Zur Schaltung:
Für die AD-Umsetzung habe ich einen MCP3421 verwendet, dessen (-) 
Eingang ich über eine Spannungsteiler auf 2,75 Volt gelegt habe.
Der (+) Eingang ist an dem Ausgang vom MPX... angeschlossen.
Daraus ergibt sich ein Messbereich von 0,702 und 4,798 Volt was einen 
möglichen Luftdruck von ca 100 kPa bis 1000 kPa abdeckt.
Bei einer Auflösung von 12/14/16/18 Bit die man am MCP3421 einstellen 
kann.

Außerdem befindet sich noch ein einstellbarer Spannungsregler für die 
benötigten 5Volt und ein I2C-Bustreiber für meinen I2C-Haus-Bus auf der 
Schaltung.

Den I2C-Haus-Bus betreibe ich mit 100kHz und 12Volt ( Schaltpegel 
U/2=6Volt )
Angehängte Dateien:
#1611669
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Habe mich (noch) nicht eingehend mit dem von dir verwendeten Sensor 
beschäftigt, aber dein Messbereich macht mich etwas stutzig:
100 kPa als untere Grenze ist ja bei schlechtem Wetter schnell 
unterschritten, für 1000 kPa Luftdruck müsste man schon mit ner 
Tauchglocke auf ~90 m Tiefe.
Vielleicht mach ich aber auch grad nen Fehler (ist ja schon spät) oder 
du willst wo ganz anders messen (privater Autoklav oder so ;-) ).
Gast #1613483
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Vlad Tepesch schrieb:
> Ein Tip um so graue Hintergründe oder Gradienten (wie auf bei dem
> Transistor oder dem Whiteboard) wegzubekommen:

Kannst du das bitte nochmal für z.B. PAINT.NET genau beschreiben? Ich 
kriege das mit den Ebenen irgendwie nicht hin.

Vielen Dank
#1613536
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Bert schrieb:
> Kannst du das bitte nochmal für z.B. PAINT.NET genau beschreiben? Ich
> kriege das mit den Ebenen irgendwie nicht hin.

das würde hier zu weit führen.
Ich werde übers Wochenende mal einen Artikel in die Kategorie "Tipps für 
Autoren" einstellen, wo Tips für Fotobearbeitung gegeben werden können.
(sehr viel habe ich da allerdings auch nicht beizutragen)

Ich werds aber nur am Besipiel von Gimnp erläutern können.
Keine Ahnung ob Paint.net auch ausreichende Features hat.

Mein Verständnis war immer, dass Paint.net eher ein besseres Malprogramm 
ist, um mal ebend ein paar Screenshots zu bearbeiten.
Das ist nicht abwertend gemeint, also bitte nicht anflamen, wenn es 
nicht so ist.
#1613561
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Hi,

Dominique Görsch schrieb:
> In dem Rechenzentrum in dem ich mal gearbeitet habe, hättest du so ein
> "Gefrickel" nicht unterstellen dürfen...
>
> Nicht falsch verstehen, ich will deine Arbeit nicht abwerten, aber wenn
> irgendetwas passieren sollte, gibts ein Problem mit der Haftung.

kein Thema, ich verstehe das nicht falsch und sehe das auch so wie du. 
Ist schon eine wirklich bizarre Lösung, die es inzwischen auch nicht 
mehr gibt. Ich gehe auch davon aus das den Verantworlichen das Risiko 
bewusst war.

Etwas anderes ist mir damals wirklich nicht eingefallen. Die Lösung in 
einem schönen Gehäuse zu "tarnen" hätte aus meiner Sicht keinen Sinn 
gemacht. Das eigentliche Gefahrenpotenzial der Lösung schätze ich als 
eher gering ein, bis auf den Akku im Handy und ein Steckernetzteil.
#1613794
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Tobias .. schrieb:
> es sind 5mm Module um 60$... Versand ist allerdings fast in der selben
> Höhe!

Hast du die panel direkt bei sure, oder über den ebay-shop geordert? ich 
werde aus der bezeichnung: "free shipping - standard international 
flat-rate shipping" nicht wirklich schlau (bei sure-ebay)
#1613806
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puh, habe das gerade mal bei ebay eingegeben, $125 shipping für 3 
stück...
egal, ist trotzdem noch billig, wenn man sich mal die preise für ein 
fertiges display dieser größe ansieht.
ich habe vor so etwas zu bauen um per browser über ethernet texte und 
evtl. bilder an das display zu senden. hat hier schon jemand so etwas 
umgesetzt?
#1614213
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Mit allen LED's an so um die 15A. Momentan begrenzt die Update Funktion 
die Framerate sehr, da ich zwischen dem Buffer im Speicher und der 
Darstellung am Display (Daten werden hier zu 2x16 Reihen a 64bit 
geladen) umrechnen muss. Überlege jetzt die Umrechnung beim Schreiben in 
den Buffer zu machen und nicht beim Lesen. Vielleicht lässt sich damit 
mehr erreichen. Oder vielleicht über eine Tabelle... Im Moment werden 
die Displays gleichzeitig angesteuert: also A,B,C,D, EN, CLK & LATCH 
sind gemeinsam verbunden und R1,R2,G1,G2 jedes Displays wird vom AVR 
erzeugt. Der Mega328 ist damit schon ausgelastet... gerade mal der RxD 
Pin ist noch frei
Persönliche Seite #1616620
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Ist zwar nix dolles, hat mich aber einiges an Nerven gekostet. Die 
Platine habe ich mit der Direkt-Toner-Transfer-Methode gemacht und die 
Leiterbahnen waren doch arg dünn. Aber hey, es funktioniert.

Achja, es ist im Prinzip n normaler USB-Seriell-Adapter mit wählbarem 
TTL Pegel von 5Volt oder 3,3Volt und 2x 0603er SMD-Leds zur Anzeige des 
Datenfluss. Ich wollte Ihn zum programmieren und updaten meiner 
RC-Fernbedienung nutzen.

Gruß
 Jens
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Persönliche Seite #1616978
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So, wo ich schonmal dabei war hab ich auch mal eben ein USB-PPM-Adapter 
für Flugsimulatoren gebaut, frei nach dem Schaltplan auf 
http://www.coolcircuit.com/project/usb_ppm/usb_ppm_cable_interface.html 
...

Allerdings hatte ich nicht alle Bauteile da die da benutzt wurden also 
etwas Improvisation mit anderem Spannungsregler und ein paar SMD 
Komponenten. Wieder in spontaner Direkt-Toner-Transfer-Methode 
verwirklicht.

Jens
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#1618259
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mal ein kleines "Kunstwerk" von mir:

Hab mir gedacht, dass es mal was anderes ist, bedrahtete Bauteile 
"verkehrt herum" aufzulöten. Entstanden ist dabei ein USB-HID, das 
mehrere LM75/DS75 auslesen kann und einen Schalteingang hat.
Die gehotfixten Widerstände waren eigentlich am (letzten) Sensor 
angedacht, landeten aber dann doch auf der Hauptplatine. Die Größe der 
Z-Diode (Verpol und Überspannungsschutz des Eingangs) habe ich glatt 
unterschätzt ;)

Ähnliches bei dem Isoband am Elko.

µC ist übrigens ein ATtiny45 mit v-usb in der Firmware
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Gast #1623205
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Mein kleines Kunstwerk :- )
NintendoWii Umbau von 2007. Funktioniert bis heute noch.
Auf dem Bild ist ein TQFP 100 IC von Wii Laufwerk abgebildet.
Schweißtreibend war’s auf jeden Fall. Ein kleiner Fehler und ein neues 
Laufwerk müssten her, aber no risk no fun :- )
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Gast #1623481
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Dreckiger Hack, höre ich zum ersten mal, klingt irgendwie dirty :- )
@ Marius S.
Deine Frage wurde von  Alexis Sch. beantwortet.
@Alex H.
Freigelegt hab ich die Leiterbahnen mit einem Dremel von Aldi. 
Üblicherweise befindet sich der Kern in der Mitte des IC’s, deshalb kann 
man da getrost zubeißen: -p.
Bei einem EPROM kann man gut sehen, wie die Verbindungen aufgebaut sind, 
und das ohne zu hacken.

@ Hannes (Gast)
>... so muss man erstmal von chip abbeißen können - das setzt gute Zähne
>voraus... :-) - dreckig ist gar kein Ausdruck...
Mein Zahnarzt macht’s möglich.
Zum Glück wurde mir mal eine Uhrmacherlupe geschenkt, sonst könnte ich 
beim besten willen nichts sehen.
#1623823
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Platinenbohrautomat:
Dieser gehört mit Sicherheit nicht zu meinen schönsten Projekten. 
Funktioniert aber seit Jahren einwandfrei und hat mir schon viel 
Bohrarbeit abgenommen.
Die Mechanik besteht aus:
- 2 Flachbettscannern (wobei aus dem 2. nur der Schrittmotor und die 
Plastikführung als Platinenhalterung verwendet wurde).
- 2 Lineareinheiten aus Tintenstrahldruckern.
Die Drucker und Scanner waren defekte Geräte von ebay für jeweils 1 
Euro.
Für den X-Verfahrweg (links/rechts) habe ich den 2. Schrittmotor von dem 
Scanner eingebaut, da in den Tintenstrahllineareinheiten nur normale 
DC-Motoren verbaut sind.
Bei der Z-Achse (Höhenverstellung) habe ich die Lineareinheit verkürzt, 
da diese nur einen Hub von max. 5 cm benötigt.
Die Steuerung:
Im hinteren Teil links befinden sich 2 Spannungsversorgungen (für 
Schrittmotoren und Bohrmaschine).
Rechts daneben die Treiberstufen für die Motoren mit aufgesetztem 
USB-Microcontroller (AN2131SC).

Die Software habe ich in Delphi-erstellt. Grafik: Die roten + Zeichen 
sind noch ungebohrte Bohrungen, blau bereits gebohrte. Der rote Punkt 
ist die nächste Sollposition, der blaue Punkt die aktuelle Istposition.

Die Bohrpositionsgenauigkeit ist wesentlich genauer als wenn ich per 
Hand gebohrt habe.

Gruß
Jürgen
Angehängte Dateien:
Gast #1623899
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Jürgen W.
Ein schönes Projekt.
Oh je, da kommen mir die düsteren Erinnerungen  aus meiner Ausbildung 
hoch, da hatten wir noch die Löcher von Hand gebohrt, und zeitgleich mim 
Staubsauger abgesaugt.
Mit Sicherheit ist dieses Teil durchaus nützlich, für jemanden der 
Leiterplatten selber herstellt. Bei meinen 2-3 Platinen im Jahr, lass 
ich’s lieber von PCB-Pool machen.
Kommen die Positionsdaten aus einem Layout Programm, oder wie machst 
du’s?
#1623944
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@gtf: Ja, die Koordinaten kommen vom Layout-Programm.

@Uhu Uhuhu: Bevor noch mehr Spekulationen kommen: Ich habe eine 
SMD-Phobie!

Bedrahtete Bauteile löten sich für mich einfach besser. War auch schon 
meine Überlegung, auf SMD umzusteigen. Aber dann müßte ich mir noch 
einen SMD-Bestückungsautomat und Ofen bauen. Vielleicht eines meiner 
nächsten Projekte wenn ich mal nicht weiß, was ich tun soll.
Letztes Jahr dürften es um die 40-50 Platinen gewesen sein. Da macht 
sich dann ein Automat für das Bohren doch gut.
#1624646
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> Aber dann müßte ich mir noch
einen SMD-Bestückungsautomat und Ofen bauen.

Unsinn. Wenn du nicht gerade BGA machst braucht es keinen Ofen.
Es braucht

- Einen guten Lötkolben mit 0,5...0,8er Spitze
- Eine gute und präzise Pinzette
- Ein scharfes Auge oder Sehverstärker (aka Lupe an der helfenden Hand)
- Ruhige Hände und etwas Geduld bei den ersten 3-4 Bauteilen :P

Wenn es dir Kopfweh macht, nimm ein Stück Lochraster und löte da paar 
SMD kondis/widerstände drauf, das übt. Und vielleicht als ersten IC 
nicht die teure ARM CPU :P

Edit: außerdem wär verbleites Lötzinn für den Anfang angebracht. Oder 
ein gutes Flussmittel. Bei verbleit habe ich aber immer alles ohne 
Flussmittel gelötet gekriegt (im Zinn ist ja eh schon welches drin)
Persönliche Seite #1624664
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von 2,54-0,5mm Pitch löte ich alles mit meinem 30w Lötkolben mit 
bleistiftförmiger Spitze. bis 1,27mm alles Pin für Pin, 1,27mm dann mit 
0,5mm Lötzinn, aber für alles kleinere nehme ich eine andere Taktik: ein 
Pin wird leicht mit Lötzinn benetzt und festgelötet. Dabei mit dem 
Finger oder einer Pinzette den IC genau ausrichten. Das ist hierbei ganz 
wichtig, dass Pins und pads genau übereinaner liegen. Dann wird über der 
Reihe, an der der eine Pin nicht festgelötet ist, Lötzinn verteilt. 
Dabei entstehen viele Brücken, das ist aber egal. Dann die andere Reihe 
ebenso löten. Mit Entlötlitze wird dann das Lötzinn einfach abgesogen. 
Mit einem Multimeter durchklingeln und mit einer Lupe nochmal 
nachkontrollieren, in der Regel klappt es aber auf Anhieb.
Gast #1624737
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Phantomix Ximotnahp schrieb:
> - Einen guten Lötkolben mit 0,5...0,8er Spitze
> - Eine gute und präzise Pinzette
> - Ein scharfes Auge oder Sehverstärker (aka Lupe an der helfenden Hand)
> - Ruhige Hände und etwas Geduld bei den ersten 3-4 Bauteilen :P

Ein Mikroskop mit 10x Vergrößerung (ca. 200€) ist ein großer Vorteil, 
dann ist auch 0.5er pitch kein Thema. ;-)
#1625005
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Bei den vielen Sehhilfen, die ich so benutze, ist die alte 4 Dioptrien 
Klemmlupe immer noch das beste für solche Arbeiten. Da ich dann mit dem 
Kopf sehr nach bei der Arbeit bin muss ich nur ein wenig aufpassen dass 
ich mir mit dem Lötkolben nicht die Haare ansege ;-)
Gestern habe ich einen Bruch im Flachkabel meiner Digitalkamera 
repariert. Es hat mich ca. 1/2 Stunde gekostet den super feinen 
CUL-Draht an den Pin zu löten ... aber jetzt tut es die Kamera wieder. 
Bei der Gelegenheit habe ich gleich eine Buchse für einen Fernauslöser 
ein gebaut.
Ach ja, ganz wichtig; Licht, Licht, Licht.
Gast #1627587
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Na, wenn's so gut ankommt, hier noch 2 neuere Bilder.
Die Teile sind alle aus der Bastelkiste; für den ATmega32 
(Sprachausgabe) habe ich mich entschieden, weil ich in dessen Flash 
leicht ein paar Sekunden Audio (mit 8kHz abgetastet) unterbringen 
konnte. Eine Audio-Funktion einzubauen war nicht ursprünglich geplant, 
deshalb verwende ich einen 2. Prozessor.
Wie gesagt, die "Wand" ist 5 cm hoch. Wer Englisch kann, versteht auch 
das "RiP" Graffiti im Kontext...
Momentan bekomme ich hier kein 2. Bild angehängt; das folgt dann in 
einem weiteren Posting.
Angehängte Dateien:
Gast #1632452
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Grad den Thread gefunden. Da sind ja einige leckere Sachen dabei.

Dachte, ich schmeiß auch mal mein erstes Lochraster-Projekt rein, was 
ich so nach guten 15 Jahren Elektronik-Abstinenz gebastelt hatte:

http://www.mik-music.org/gallery44

Ein Analogsynthesizern mit digitaler Steuerung und sehr leckeren 
Modulationsmöglichkeiten. Das Ganze ist erstmal nur die "Engine", aus 
Zeitmangel (und der blöden Angewohnheit, immer neue Sachen anzufangen, 
wenn alte Projekte noch nicht fertig sind) noch kein User Interface 
davor, aber spielbar.

In der Bildergalerie ist die ganze Entwicklungsgeschichte drin, fängt 
serienmässig aber mit dem neusten Foto an. Es hat sich noch ein wenig 
was getan, aber neuere Fotos sind noch nicht online.

User Interface ist gerade ein wenig auf dem Vormarsch im Kontext eines 
anderen Projekts (http://www.mik-music.org/gallery36), es wird wohl ein 
Touchscreen (Pollin DG-16080) werden auf ATmega644, alles in C++ 
programmiert. Prototyp der VCO-Konfiguration für den MonoMiK läuft schon 
auf dem BastelBrett.

Die reine Steuerung des MiK-one hab ich übrigens auch als 
Standalone-Gerät mal in Angriff genommen 
(http://www.mik-music.org/gallery32), auch da fehlts im Moment noch am 
User Interface, da muss noch eine ganze Menge Denkenergie rein, die 
umfangreichen Hardware-Möglichkeiten benutzbar abzubilden.
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