Hallo zusammen,
gibt es jemanden, der das Studium nicht gepackt hat und stattdessen eine
Ausbildung gemacht hat?
Ich habe im letzten WS ein Studium im technischen Bereich an einer Uni
angefangen und werde es jetzt nach einem knappen Jahr abbrechen. Der
Grund dafür ist ganz einfach, ich schaffe es schlicht nicht.
Mir haben schon einige geraten, an eine FH zu gehen oder etwas
leichteres zu studieren, aber das will ich nicht. An einer FH wäre
dieses Studium auch ziemlich schwer und ein anderes Fach interessiert
mich nicht wirklich.
Kurzum: Ich denke, ich bin für ein Studium ungeeignet.
Vor ein paar Monaten habe ich mich für eine Ausbildung beworben. Das
Feedback darauf war sehr gut und ich habe dann mehrere Zusagen bekommen
und kann im Herbst beginnen.
Jetzt meine Frage: Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie seid ihr
damit umgegangen? Fühlt ihr euch gescheitert? Habt ihr nach einer
Ausbildung ggf. einen neuen Versuch im Studium gewagt? Gibt es
alternative Weiterbildungen?
Ich hab nämlich gerade gemischte Gefühle. Einerseits bin ich sehr froh,
dass das Studium vorbei ist, andrerseits fühlt es sich an, als wäre ich
gescheitert oder würde vor der Herausforderung weglaufen.
Würde mich über ein paar Erfahrungen von euch freuen.
Ex-Studi schrieb:> gibt es jemanden, der das Studium nicht gepackt hat und stattdessen eine> Ausbildung gemacht hat?
Ne, andersrum. Habe ne Lehre als Gebäudereiniger angefangen und bin
durch die Prüfungen gerasselt. Danach habe ich dann im Schnelldurchlauf
Informatik studiert. Ja ich fühle mich immer noch als Versager. Z.B.
Fenster bekomme ich heute immer noch nicht streifenfrei sauber, das muss
immer meine Freundin machen, Klo und Küche ebenso, bin ich total
überfordert mit diesem vielen Putzwerkzeug und Mitteln.
Das Studium war mal eigentlich nicht die Standard-Berufsbildung für
breite Schichten.
Auch ich habe mich eher durchgekämpft mit extremen Lernphasen, wo ich
wochenlang bis zu 16 Stunden/Tag gelernt habe.
Andere wiederum hatten einfach das richtige Gehirn dazu, kann sogar
organisch-genetisch bedingt sein, dass sie einfach einen effizienteren
Denkprozess haben.
Also mach dir nicht draus, mach deine Ausbildung und verdien mit
"leichterer" Arbeit gutes Geld.
Das Leben besteht nicht nur aus Beruf und Geld, es gibt noch viel mehr,
was mach auch noch erledigen muss.
Ich kenne jemanden, der nach dem Studium der technischen Informatik auf
Tischler umgesattelt hat. Der hat halt in 2,5 Jahren bis zum Meister
fertig gemacht, hat jetzt einen eigenen kleinen Betrieb. Laut seiner
Aussage die beste Entscheidung die er Treffen konnte. Finanziell steht
er nicht wesentlich schlechter dar, als vorher als Angestellter.
Axel Schweiß schrieb:> Finanziell steht> er nicht wesentlich schlechter dar, als vorher als Angestellter.
Das glaube ich kaum. Der darf erst mal die ganzen Maschinen abbezahlen,
Werkstattmiete, Wagen, Personal...
Ausser er ist ne Drei-Mann-Bude (2 Lehrlinge oder Handlanger) mit
fahrender Werkstatt die Küchen und Fenster einbaut.
Glaube nicht alles was du hörst, hier machen reihenweise die kleinen
Schreiner dicht, die haben alle zu kämpfen, auch wenn sie mal hier und
da nen Grossautrag bekommen, das ist eher die Ausnahme, weil sie sich
darum prügeln. Die Regel ist hier dass der Schreibermeister in die
Fabrik ans Band geht mit weniger Stress und deutlich mehr Geld.
Kloppo's Barbier schrieb:> Das glaube ich kaum. Der darf erst mal die ganzen Maschinen abbezahlen,> Werkstattmiete, Wagen, Personal...>> Ausser er ist ne Drei-Mann-Bude (2 Lehrlinge oder Handlanger) mit> fahrender Werkstatt die Küchen und Fenster einbaut.>> Glaube nicht alles was du hörst, hier machen reihenweise die kleinen> Schreiner dicht, die haben alle zu kämpfen, auch wenn sie mal hier und> da nen Grossautrag bekommen, das ist eher die Ausnahme, weil sie sich> darum prügeln. Die Regel ist hier dass der Schreibermeister in die> Fabrik ans Band geht mit weniger Stress und deutlich mehr Geld.
Die Maschinen hat er vom ersparten gekauft und Personal hat er keines.
Ist tatsächlich ein 1-Mann Betrieb. Wenn er Personal braucht, leiht er
sich das - Kontakte hat er.
Ex-Studi schrieb:> gibt es jemanden, der das Studium nicht gepackt hat und stattdessen eine> Ausbildung gemacht hat?
Davon gibt es viele. Ist nichts außergewöhnliches. Deine Erfahrungen aus
dem Studium können dir da sehr hilfreich sein. Ich meine nicht das
Fachliche, sondern die Lernmethodik und das Lerntempo. Kann man sehr
schwer erklären. Aber im allgemeinen empfinden Studienabbrecher eine
Ausbildung extrem einfach, zumindest den theoretischen Teil. Und es geht
eben alles extrem langsam, oder gar langweilig voran. Deswegen sind
Studienabbrecher in den Ausbildungsberufen meistens gern gesehen.
Oftmals machen sie ihren Abschluss sogar in einer kürzeren Zeit als
allgemein vorgesehen.
Handwerkliches Geschick ist hingegen eine andere Baustelle, abhängig vom
gewählten Beruf. Aber auch da solltest du dir keinen Kopf machen, das
haben auch schon die größten Flaschen geschafft.
Im Endeffekt sind in technischen Ausbildungsberufen die Jobchancen sogar
besser als bei den Ingenieuren und wenn du dann deinen Elektromeister
machst, stehen dir ohnehin mehr Türen offen.
Viel Erfolg
Kloppo's Barbier schrieb:> Glaube nicht alles was du hörst, hier machen reihenweise die kleinen> Schreiner dicht, die haben alle zu kämpfen, auch wenn sie mal hier und> da nen Grossautrag bekommen, das ist eher die Ausnahme, weil sie sich> darum prügeln. Die Regel ist hier dass der Schreibermeister in die> Fabrik ans Band geht mit weniger Stress und deutlich mehr Geld.
Die Regel ist eher, dass man für individuelle Tischlerarbeiten
(Küchenbau/Umbau) oder für das Einziehen von Rigips-Wänden, Wartezeiten
von über einem halben Jahr hat weil sich die Handwerker vor Aufträgen
nicht mehr retten können und schwierigere oder kleinere Aufträge sowieso
ablehnen. Handwerk hat goldenen Boden gilt heute mehr denn je weil sich
kaum noch einer die Fingerchen schmutzig machen will.
Trotzdem ist es völliger Schwachsinn, dass Handwerk goldenen Boden hat.
Der Tariflohn für Maler beispielsweise liegt bei 13,50€/h und das würde
ich nicht wirklich als goldenen Boden bezeichnen. Ich bin nach dem
Informatikstudium an einer FH in Bayern mit 40k eingestiegen.
Das Handwerk war vielleicht irgendwann vor langer Zeit mal ein
angesehener Beruf. Mittlerweile ist es zum Abstellgleis für im Leben
Gescheiterte (Hauptschüler, Studienabbrecher, Sträflinge, Migranten,
etc.) geworden.
Test schrieb:> Das Handwerk war vielleicht irgendwann vor langer Zeit mal ein> angesehener Beruf. Mittlerweile ist es zum Abstellgleis für im Leben> Gescheiterte (Hauptschüler, Studienabbrecher, Sträflinge, Migranten,> etc.) geworden.
Das mag durchaus stimmen. Aber als Meister im eigenen Betrieb verdient
man deutlich mehr als die 40k ;). Als normaler angestelter Meister
dürften die 40k auch schon drin sein.
Kloppo's Barbier schrieb:> Ex-Studi schrieb:>> gibt es jemanden, der das Studium nicht gepackt hat und stattdessen eine> Ausbildung gemacht hat?>> Ne, andersrum. Habe ne Lehre als Gebäudereiniger angefangen und bin> durch die Prüfungen gerasselt. Danach habe ich dann im Schnelldurchlauf> Informatik studiert. Ja ich fühle mich immer noch als Versager. Z.B.> Fenster bekomme ich heute immer noch nicht streifenfrei sauber, das muss> immer meine Freundin machen, Klo und Küche ebenso, bin ich total> überfordert mit diesem vielen Putzwerkzeug und Mitteln.
Könnte auch daran liegen, dass Informatiker in Deutschland meistens
weniger verdienen als die putzfrau.
Hallo,
Abbruch Studium, danach Ausbildung kommt oft vor. Bei uns am
Berufskolleg hat die Hälfte der Auszubildenden zum Fachinformatiker
vorher erfolglos Informatik oder E-Technik studiert. Bei den
Werkzeugmechanikern ist jeder Vierte ein abgebrochener
Maschinenbaustudent. Usw, usw, usw..
Also kein Grund zur Besorgnis. Die meisten Studienabbrecher machen einen
Einser-Abschluss und danach noch Ihren Techniker, meistens auch mit sehr
gutem Abschluss. Und die kommen dann auch auf 40.000 bis 55000€ im Jahr.
Gruß
Hallo,
> Ich habe im letzten WS ein Studium im technischen Bereich an einer Uni> angefangen und werde es jetzt nach einem knappen Jahr abbrechen. Der> Grund dafür ist ganz einfach, ich schaffe es schlicht nicht.> Mir haben schon einige geraten, an eine FH zu gehen oder etwas> leichteres zu studieren, aber das will ich nicht. An einer FH wäre> dieses Studium auch ziemlich schwer und ein anderes Fach interessiert> mich nicht wirklich.
Dann bleibt als Alternative auch die Möglichkeit einer dualen Ausbildung
(Berufsakademie).
Viele Grüße
Michael
Ein MINT Studium macht nur Sinn, wenn die Noten in Mathe und Physik
zuvor überdurchschnittlich waren. Mit BWL sollte man in Zeiten der
Digitalisierung auch vorsichtig sein, da wird der Konkurrenzkampf noch
größer werden.
Am besten verdienen durchschnittlich begabte noch im Handwerk, wenn sie
eine halbjährige Weiterbildung zum Meister und sich anschließend
selbstständig machen, um Azubis und Gesellen auszunutzen. Ich kenne
einen ehemaligen Hauptschüler, der heute als
Gas-Wasser-Scheiße-Installateur mit zwei Arbeitern ca. 80.000 EUR
Jahresgewinn macht (dazu kommt noch die übliche Schwarzarbeit, oder
glaubt hier jemand dass die am Wochenende beim Nachbarn stehenden
Dachdecker dafür Steuern zahlen?). Zudem vermietet er bereits 5
Wohnungen und setzt alles mögliche steuerlich ab.
Test schrieb:> Trotzdem ist es völliger Schwachsinn, dass Handwerk goldenen Boden hat.> Der Tariflohn für Maler beispielsweise liegt bei 13,50€/h und das würde> ich nicht wirklich als goldenen Boden bezeichnen.
Ist es nicht. Den goldenen Boden hat aber nur der Meister, der die
Gesellen und Azubis ausnutzt und alles mögliche steuerlich absetzt sowie
sich etwas durch Schwarzarbeit dazu verdient. Kenne einen
Gas-Wasser-Scheiße-Installateur der ländlich im Nirgendwo nach der
Auszahlung von zwei Gehältern für seine Gesellen sowie Abzug sonstiger
Kosten noch einen Jahresgewinn von 80k hat.
Das ist jetzt ein extremes Beispiel. Gäbe er z.B. von den 80k jeweils
10k an seine Gesellen ab, hätte er nach Milchmädchenrechnung noch 60k.
Reicht doch dicke und seine Gesellen habe 10k mehr im Jahr.
Alles bisschen besser verteilt - in der Theorie möglich.
Axel Schweiß schrieb:> Das ist jetzt ein extremes Beispiel. Gäbe er z.B. von den 80k jeweils> 10k an seine Gesellen ab, hätte er nach Milchmädchenrechnung noch 60k.> Reicht doch dicke und seine Gesellen habe 10k mehr im Jahr.> Alles bisschen besser verteilt - in der Theorie möglich.
Er arbeitet von Montag bis Freitag täglich von 6 bis 18 Uhr. Samstag
macht er dann den Papierkram. Zudem muss er von den 80k seine eigene
Rentenversicherung etc. zahlen.
Das ist auch kein besonderes Gehalt für einen selbstständigen Handwerker
heutzutage. Die suchen sich mittlerweile wegen der Niedrigzins-Politik
die Aufträge aus. Sie verdienen ja auch nicht nur an den Gesellen,
sondern verkaufen mit Rabatt gekaufte Materialien für den doppelten bis
vierfachen Preis. Das Velux Dachfenster wird so dann für ca. 150€
eingekauft und für 500€ verkauft.
80k ist aber doch eher untere Grenze für einen selbstständigen
Handwerksmeister mit 2 Gesellen. Um die 130k würde ich da als normal
ansehen und bei Gewerken wie Gas-Wasser-Sch was kaum einer machen will,
eher mehr.
Habe das Etechstudium gut gepackt. Job ist aber jetzt zum Kotzen. Gehalt
auch fürn Arsch.
Wäre lieber selbstständig mit Onlinebusiness oder Handwerker!
Sei froh, wenn du es nicht packst, erspart Dir Depressionen im Job.
Studium macht nur Sinn, wenn man richtig lernen lernen will.
Und wenn man fleißig ist.
Also wenn ich im Abi ne Physik ne 4 habe und in Mathe eine 4, weil mich
die Lehrer nicht mochten und ich immer negativ bewertet wurde. Dann aber
im Studium anders lernen lerne und ohne dass ich negativ bevorzugt
werde, dann macht es sinn.
Ich glaube das kann man auch ohne Noten und ohne Abi vorher abchecken,
da gibt es Vorkurse, wenn man da schon scheitert sollte man sich das
überlegen.
Ausbildung zu was ? Es gibt eine ganze Palette von Ausbildungen, die
nachher aber nicht die selben Möglichkeiten bieten.
-Zuhaelter
-Eintaenzer
-Zetter
-Mister
-Waescher
-Barbier
-Reiniger
-Rausschmeisser
Megatroll schrieb:> Ausbildung zu was ? Es gibt eine ganze Palette von Ausbildungen,> die> nachher aber nicht die selben Möglichkeiten bieten.>> -Zuhaelter> -Eintaenzer> -Zetter> -Mister> -Waescher> -Barbier> -Reiniger> -Rausschmeisser
Du hast Forentroll und Löschadmin vergessen. Dafür braucht man aber
keine Ausbildung. Skrupellosigkeit reicht.
Sofern du einen Ausbildungsplatz in einem großen Unternehmen (dax)
bekommst würde ich das einem Studium immer vorziehen. Einmal drinnen
helfen dir Netzwerk und Dauer der Anstellung letztendlich deutlich
besser als irgendwas zu studieren und dann vielleicht trotzdem nur beim
Sklaven Händler zu landen. Insbesondere wenn du an Informatik denkst
sind Chancen in Deutschland sehr bescheiden. Da verdienen die meisten
Mitarbeiter in der Produktion mehr als die Consulting Sklaven bei
Accenture und capgemini.
Der_Forum_guru schrieb:> Also wenn ich im Abi ne Physik ne 4 habe und in Mathe eine 4, weil mich> die Lehrer nicht mochten und ich immer negativ bewertet wurde. Dann aber> im Studium anders lernen lerne und ohne dass ich negativ bevorzugt> werde, dann macht es sinn.
Da gebe ich dir Recht. Bei uns hatten vorallem viele Ausländer das
Problem, dass die Lehrer an unserer Schule rassistisch waren und denen
automatisch eine Note schlechter verteilten als uns, obwohl sie nicht
schlechter waren.
Dieses Verhalten unserer Leute kotzt mich bis heute an. Dann wundern wir
uns, dass die andere Seite nichts mit uns zu tun haben will.
AVR schrieb im Beitrag #5898462:
> Der_Forum_guru schrieb:> Also wenn ich im Abi ne Physik ne 4 habe und in Mathe eine 4, weil mich> die Lehrer nicht mochten und ich immer negativ bewertet wurde. Dann aber> im Studium anders lernen lerne und ohne dass ich negativ bevorzugt> werde, dann macht es sinn.>> Da gebe ich dir Recht. Bei uns hatten vorallem viele Ausländer das> Problem, dass die Lehrer an unserer Schule rassistisch waren und denen> automatisch eine Note schlechter verteilten als uns, obwohl sie nicht> schlechter waren.> Dieses Verhalten unserer Leute kotzt mich bis heute an. Dann wundern wir> uns, dass die andere Seite nichts mit uns zu tun haben will.
So ein dummes Gelaber AVR. Glaube kaum das Lehrer rassistisch sind. Oft
liegt es an der jeweiligen Person selber! Ein depp bleibt ein depp egal
welche Herkunft ! Und wenn du die Schulen heute so anschaust ist das
Niveau leider generell abgefallen. Mit was das zusammenhängt überlasse
ich dir zum nachdenken. Sicher aber nicht mit rassistischen Lehrern !
Lötkolben schrieb:> So ein dummes Gelaber AVR. Glaube kaum das Lehrer rassistisch sind. Oft> liegt es an der jeweiligen Person selber! Ein depp bleibt ein depp egal> welche Herkunft ! Und wenn du die Schulen heute so anschaust ist das> Niveau leider generell abgefallen. Mit was das zusammenhängt überlasse> ich dir zum nachdenken. Sicher aber nicht mit rassistischen Lehrern !
Du scheinst wohl nie zu Schule gegangen zu sein. Ja aus der Sicht von
vielen Deutschen gibt es kein Rassismus in den deutschen Schulen. Ja
ja...wers glaubt.
Also an meiner Schule gabs so gut wie keine Ausländer und erst recht
keine Farbigen oder Türken. HA! Nur ein paar Russlanddeutche, die hatten
aber alle deutsche Namen ;). Ich konnte auch keinen Rassismus
feststellen ;)....
AVR schrieb im Beitrag #5898479:
> Lötkolben schrieb:> So ein dummes Gelaber AVR. Glaube kaum das Lehrer rassistisch sind. Oft> liegt es an der jeweiligen Person selber! Ein depp bleibt ein depp egal> welche Herkunft ! Und wenn du die Schulen heute so anschaust ist das> Niveau leider generell abgefallen. Mit was das zusammenhängt überlasse> ich dir zum nachdenken. Sicher aber nicht mit rassistischen Lehrern !>> Du scheinst wohl nie zu Schule gegangen zu sein. Ja aus der Sicht von> vielen Deutschen gibt es kein Rassismus in den deutschen Schulen. Ja> ja...wers glaubt.
Rassismus ist ein Phänomen das nicht nur deutschen zuzuordnen ist. Jede
Nation kann solche Tendenzen aufweisen. Immer Lehrer für mangelhafte
Leistung verantwortlich machen ist billig! Richtig billig! In der Uni
sind es dann die rassistischen profs oder was?
Armselig!
Tobias schrieb:> Habe das Etechstudium gut gepackt. Job ist aber jetzt zum Kotzen.> Gehalt auch fürn Arsch.> Wäre lieber selbstständig mit Onlinebusiness oder Handwerker!> Sei froh, wenn du es nicht packst, erspart Dir Depressionen im Job.
Hatte Hauptschulabschluss mit 2.8 dann Ausbildung mit 2.7. FOS
nachgeholt —> Etechnik Bachelor und Master (1.4 schnitt Bayern).
Weißt du wie viele Miesmacher mir in den letzten 8 Jahren begegnet sind?
„Du schaffst das nie!“ „Arbeite doch lieber!“ „Um zu studieren muss man
begabt sein“ „Studieren lohnt nicht!“ etc.
....
Dann ist die Abrechnung gekommen!
Einstieg mit 70k€. So viel dazu!
Was ich damit sagen will...
Glaubt an euch und hört nicht auf diese negativen Menschen! Meistens
sind sie nur neidisch das ihr eure Komfortzone verlassen könnt und sie
in Ihrer gefangen sind.
Man sollte sich auch für andere freuen können! Und vor allem von anderen
lernen statt sie runter zu ziehen!
Lötkolben schrieb:> Hatte Hauptschulabschluss mit 2.8 dann Ausbildung mit 2.7. FOS> nachgeholt —> Etechnik Bachelor und Master (1.4 schnitt Bayern).> Weißt du wie viele Miesmacher mir in den letzten 8 Jahren begegnet sind?> „Du schaffst das nie!“ „Arbeite doch lieber!“ „Um zu studieren muss man> begabt sein“ „Studieren lohnt nicht!“ etc.> ....> Dann ist die Abrechnung gekommen! Einstieg mit 70k€. So viel dazu!> Was ich damit sagen will...>> Glaubt an euch und hört nicht auf diese negativen Menschen! Meistens> sind sie nur neidisch das ihr eure Komfortzone verlassen könnt und sie> in Ihrer gefangen sind.>> Man sollte sich auch für andere freuen können! Und vor allem von anderen> lernen statt sie runter zu ziehen!
Abend nochmal,
absolut richtig, was du schreibst. Ich habe damals ziellos auf die
Eltern gehört, obwohl der Beruf des Etechnikers mir nicht liegt.
Lötkolben schrieb:> Dann ist die Abrechnung gekommen!> Einstieg mit 70k€. So viel dazu!
Solche Einzelfälle gibt es sicher. Aber es sind nunmal Einzelfälle, die
man nicht zur Allgemeingültigkeit erklären sollte.
ach was schrieb:> Lötkolben schrieb:> Dann ist die Abrechnung gekommen!> Einstieg mit 70k€. So viel dazu!>> Solche Einzelfälle gibt es sicher. Aber es sind nunmal Einzelfälle, die> man nicht zur Allgemeingültigkeit erklären sollte.
Das ist nur hatte Arbeit mehr nicht. Natürlich auch eine Portion
„Glück“. Wobei man einfach gesagt einfach nur oft genug Würfeln muss bis
man „Glück“ hat.
NurMut schrieb:> Ein MINT Studium macht nur Sinn, wenn die Noten in Mathe und> Physik zuvor überdurchschnittlich waren.
Kann man nicht verallgemeinern. Ich hatte in der Oberstufe nie mehr als
8 Punkte in Mathe und Physik.
Habe trotzdem einen Master in ET an der TU Darmstadt mit 1,9 gemacht.
Hasenbein schrieb:> NurMut schrieb:>> Ein MINT Studium macht nur Sinn, wenn die Noten in Mathe und>> Physik zuvor überdurchschnittlich waren.>> Kann man nicht verallgemeinern. Ich hatte in der Oberstufe nie mehr als> 8 Punkte in Mathe und Physik.> Habe trotzdem einen Master in ET an der TU Darmstadt mit 1,9 gemacht.
Man entwickelt sich weiter... Super
Es ist natürlich falsch zu behaupten alle Lehrer seien mutwillig
rassistisch, aber zu behaupten gar keine Lehrer seien rassistisch ist
noch falscher.
Wenn ein Schüler z.B. Achmed heißt, dann garantiere ich euch dass dieser
schon mal Rassismus an deutschen Schulen, ausgehend von Lehrern,
erfahren hat.
Aber klar, in Wirklichkeit habens die Ausländer ja viel leichter und
werden immer bevorzugt usw usf...
Mach das worauf Du Lust hast und bei dem Du dich gut fühlst. Das ist In
meinen Augen das Wichtigste, denn dabei wirst Du gut und positiv sein
und dich weiterentwickeln. Zwing dich nicht zu etwas, das geht meist
schief.
Allerdings ist es heutzutage schon so, dass ein Bachelor das neue Abitur
ist und dadurch ein Berufseinstieg ohne Bachelor schwieriger wird. Der
Druck ist also sicher höher als „früher“.
Ich hatte nach dem Abi keine Lust auf Studium, habe deswegen „nur“ eine
Ausbildung gemacht und es nie bereut.
Wer weiss was hätte sein können? Das kann man immer fragen und darum
mache ich mir darüber keine Gedanken. Wichtig ist: ich hatte seitdem
eine tolle Zeit mit vielen guten Erfahrungen.
Peter schrieb:> Allerdings ist es heutzutage schon so, dass ein Bachelor das neue Abitur> ist und dadurch ein Berufseinstieg ohne Bachelor schwieriger wird. Der> Druck ist also sicher höher als „früher“.
Ja aufgrund des Fachkräftemangels ist es heutzutage schwieriger einen
Job zu bekommen.
NurMut schrieb:> Hasenbein schrieb:> Kann man nicht verallgemeinern.>> Ausnahmen bestätigen die Regel. Warst du bei allen Mathe-Lehrern> schlecht oder nur beim letzten?
Eigentlich bei allen. Mal besser mal schlechter.
Klartexter schrieb:> ist noch falscher
Kein Wunder, dass die Lehrer euch schlecht benotet haben.
Btw: In dem Land von Achmed werden Christen so stark unterdrückt, dass
die 4 anstatt einer 3 sich kaum noch wie "Rassismus" anfühlt. Das ist
wie so oft Jammern auf hohem Niveau. Klar kann man noch besser werden,
aber kaum ein Land benachteiligt Ausländer so wenig wie Deutschland.
Kommilitonen aus dem nahen Osten fühlten sich alle ihr Leben lang
benachteiligt, haben aber, obwohl ständig schummelnd, sowohl das Abitur
und Studium geschafft. Die arbeiten jetzt alle als Ingenieur, auch
derjenige, der für den Bachelor 4 Semester länger brauchte und
unterdurchschnittliche Noten hatte. Einige sogar bei großen Konzernen
wie Siemens, obwohl sich dort bestimmt mehr als genug nicht
diskriminierte Deutsche beworben haben.
NurMut schrieb:> Klartexter schrieb:> ist noch falscher>> Kein Wunder, dass die Lehrer euch schlecht benotet haben.> Btw: In dem Land von Achmed werden Christen so stark unterdrückt, dass> die 4 anstatt einer 3 sich kaum noch wie "Rassismus" anfühlt. Das ist> wie so oft Jammern auf hohem Niveau. Klar kann man noch besser werden,> aber kaum ein Land benachteiligt Ausländer so wenig wie Deutschland.> Kommilitonen aus dem nahen Osten fühlten sich alle ihr Leben lang> benachteiligt, haben aber, obwohl ständig schummelnd, sowohl das Abitur> und Studium geschafft. Die arbeiten jetzt alle als Ingenieur, auch> derjenige, der für den Bachelor 4 Semester länger brauchte und> unterdurchschnittliche Noten hatte. Einige sogar bei großen Konzernen> wie Siemens, obwohl sich dort bestimmt mehr als genug nicht> diskriminierte Deutsche beworben haben.
Sehe ich auch so. Deutschland ist meiner Meinung nach das Land mit dem
geringsten Rassismus. Oder kennt jemand ein Land wo Ausländern mehr
Chancen geboten werden?
Die Leute werden immer diese Keule schwingen um einfach noch mehr
Privilegien zu bekommene. Das ist menschlich! Aber deswegen muss man
nicht auf alle Forderungen eingehen!
z.B. Unser Nachbar Schweiz. Denkt ihr etwas dort bekommt man so easy die
Staatsbürgerschaft wie bei uns!? Man wird als Ausländer wahrscheinlich
nie richtig in der Schweiz aufgenommen.
Lötkolben schrieb:> z.B. Unser Nachbar Schweiz. Denkt ihr etwas dort bekommt man so easy die> Staatsbürgerschaft wie bei uns!? Man wird als Ausländer wahrscheinlich> nie richtig in der Schweiz aufgenommen.
Und ich hab mir sagen lassen, dass man als deutscher Arbeitnehmer dort
auch nicht gern gesehen wird.
Um mal wieder auf das Thema zu kommen: mit einem soliden
Ausbildungsplatz bist du sicher besser dran als viele mit einem Studium.
Schau dass du bei einem guten nach Tarif zahlenden Unternehmen
unterkommst, und du kannst in 5-10 Jahren die meisten der Freunde die
Informatik studiert haben und bei irgendwelchen IT Beratungen 60-70
Stunden die Woche (inklusive Reisezeit) buckeln auslachen, wenn du nach
einer 35 - 37,5h Woche im gerade gekauften Haus (weil mehr Zeit zu
sparen) sitzt und um 16 Uhr dein Feierabend Bierchen trinkst.
Ausbildungen in guten Betrieben sind nach der Finanzkrise viel mehr
Wert, als irgendein Studium ( mal abgesehen von den Top 5% Absolventen )
bei irgend einer Wald und Wiesen Uni.
Gerade wenn du über Informatik als Studium nachdenkst sei gewarnt:
- Viele Schwächlinge, Feministen und Linke Waschlappen studieren
Informatik. Die gehen dann mit der Einstellung "Ich mach das gerne und
freue mich wenn ich dafür noch fette 35k im Jahr + Obststeller bekomme"
in die Jobsuche und drücken die Gehälter für alle
- Die meisten Informatiker Jobs sind beim Dienstleiter und das ohne
Tarifvertrag und Überstunden Vergütung. Daher ist es natürlich Freizeit
am Montag morgen erstmal 3-5h Anzureisen und Donnerstag Nacht das
gleiche in die umgekehrte Richtung zu machen. Dazwischen noch beim
Kunden 40h Arbeiten, und dann Freitag noch mal 6h vom Homeoffice oder in
am Standort vom Sklavenhändler. Dabei bleibt dann der Netto Stundenlohn
einer Frisöse
- Die meisten Dienstleiter bei denen Informatiker arbeiten haben einfach
mal keine betriebliche Altersvorsorge. Bei Capgemini zum beispiel kannst
du nur eine Brutto Umwandlung machen, welche gesetzlich vorgeschrieben
ist.
- IT Abteilungen haben eine Support Funktion und werden in Unternehmen
nicht als Teil des "wert schöpfenden" Business gesehen. Entsprechend
wirst du auch behandelt und innerhalb des Unternehmen relativ zu anderen
bezahlt
- Als Informatiker hast du kaum Karriere Chancen. Dir wird generell
weniger zugetraut, weil du ja "das Business" nicht verstehst. Auch
Auslandsaufenthalte sind deutlich schwerer zu bekommen als für echte
Ings...
Pass also bloß auf was du machst, und renn nicht den dämlichen
"Digitalisierung wird alles verändern" Trollen hinterher. In Deutschland
ist alles sehr zäh, da ist eine Gewerkschaft+Tarif mehr Wert als
Engagement und Können.
Tobias schrieb:> Habe das Etechstudium gut gepackt. Job ist aber jetzt zum Kotzen. Gehalt> auch fürn Arsch.
Das, was du da schreibst, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Nur
ein E-Technik Studium hat mir ermöglicht, danach meinen Traumberuf als
Entwicklungsingenieur ausüben zu können. Der Job ist sehr angenehm, und
das Gehalt überdurchschnittlich hoch dank höchster Entgeltgruppe im IG
Metalltarif. Da gibt es wirklich aber so rein gar nichts zu meckern. Ich
würde jederzeit wieder studieren gehen als junger Mensch nach dem
Abitur, das war an sich schon eine gute Erfahrung und eine ganz
besondere Zeit.
> - Viele Schwächlinge, Feministen und Linke Waschlappen studieren> Informatik. Die gehen dann mit der Einstellung "Ich mach das gerne und> freue mich wenn ich dafür noch fette 35k im Jahr + Obststeller bekomme"> in die Jobsuche und drücken die Gehälter für alle
Das ist natürlich Blödsinn. Wer sich heute als Informatiker mit 35k
einstellen selbst, ist selbst schuld. Ich habe innerhalb von 4 Jahren BE
mein Einstiegsgehalt um über 50% steigern können.
> - Die meisten Informatiker Jobs sind beim Dienstleiter und das ohne> Tarifvertrag und Überstunden Vergütung. Daher ist es natürlich Freizeit> am Montag morgen erstmal 3-5h Anzureisen und Donnerstag Nacht das> gleiche in die umgekehrte Richtung zu machen. Dazwischen noch beim> Kunden 40h Arbeiten, und dann Freitag noch mal 6h vom Homeoffice oder in> am Standort vom Sklavenhändler. Dabei bleibt dann der Netto Stundenlohn> einer Frisöse
Ich war über 3 Jahre bei zwei verschiedenen Dienstleistern ohne eine
Überstunde zu viel.
> - IT Abteilungen haben eine Support Funktion und werden in Unternehmen> nicht als Teil des "wert schöpfenden" Business gesehen. Entsprechend> wirst du auch behandelt und innerhalb des Unternehmen relativ zu anderen> bezahlt
Das hängt vom Unternehmen ab. In vielen Unternehmen ist die IT-Abteilung
das Kernstück und Grundlage des Business.
Ingenieur schrieb:> Das, was du da schreibst, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Nur> ein E-Technik Studium hat mir ermöglicht, danach meinen Traumberuf als> Entwicklungsingenieur ausüben zu können. Der Job ist sehr angenehm, und> das Gehalt überdurchschnittlich hoch dank höchster Entgeltgruppe im IG> Metalltarif. Da gibt es wirklich aber so rein gar nichts zu meckern. Ich> würde jederzeit wieder studieren gehen als junger Mensch nach dem> Abitur, das war an sich schon eine gute Erfahrung und eine ganz> besondere Zeit.
Freut mich für dich. Ist aber nicht mehr als ein Einzelfall.
Ingenieur schrieb:> Ausbildungen in guten Betrieben sind nach der Finanzkrise viel mehr> Wert, als irgendein Studium ( mal abgesehen von den Top 5% Absolventen )> bei irgend einer Wald und Wiesen Uni.
Was so pauschal nicht richtig ist. Siehe folgende Zitate:
[quote]
Volkswagen will seine Software-Kompetenzen bündeln und ausbauen. In der
neuen Einheit "Car.Software" sollen bis 2025 mehr als 5000
Digital-Experten zusammengefasst werden, kündigte VW am Dienstag an.
Im Zuge des steigenden Softwareanteils in den Fahrzeugen solle bis 2025
zudem der Eigenanteil der Software auf mindestens 60 Prozent von derzeit
unter 10 Prozent ausgebaut werden. Derzeit sind allein in den Autos der
Marke Volkswagen bis zu 70 Steuergeräte mit Betriebssoftware von 200
unterschiedlichen Zulieferern integriert.
[/quote]
Warum man das glauben kann? Wozu sollte VW sonst Fakultät 73 auflegen
und Mitarbeiter bei voller Gehaltsfortzahlung zum Softwareentwickler
umschulen? Weil sie für die Zukunft mehr Informatiker und
Elektrotechniker brauchen, und weniger Schlosser und Verwalter.
[quote]
Eine Qualifizierung zum Software-Entwickler bei Gehaltsfortzahlung für
Volkswagen Mitarbeiter oder ein unbefristeter Arbeitsvertrag nach zwei
Jahren für Neueinstellungen: Das bietet Volkswagen IT-Fachkräften und
solchen, die es werden wollen.
Das Programm „Fakultät 73“ richtet sich an Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter, IT-Begabte, Studienabbrecher sowie Ausgebildete mit
IT-Grundkenntnissen. Ein Studienabschluss wird nicht vorausgesetzt.
Englisch- und Programmierkenntnisse sind wünschenswert, aber keine
Bedingung. Wichtig sind einzig und allein das Potenzial und die
Leidenschaft für Informationstechnologie („IT“) und Software.
Insgesamt haben 70 Teilnehmer eine abgeschlossene Berufsausbildung, 18
sogar eine Hochschulausbildung, selbst ein promovierter Chemiker ist
dabei. Elf Teilnehmer haben bisher keinen Abschluss. Das
Durchschnittsalter beträgt 27,6 Jahre. Der älteste Teilnehmer ist 44.
Alle Absolventen der „Fakultät 73“ haben erstklassige Perspektiven. Nach
intensiver Qualifizierung wird Volkswagen Anfang 2021 die erfolgreichen
Neueinstellungen des ersten Jahrgangs fest einstellen. Sie erhalten ein
Zertifikat der AutoUni und gehören dann zur Stammbelegschaft. Weitere
Jahrgänge werden aktuell geplant. [/quote]
https://www.volkswagen-newsroom.com/de/storys/fakultaet-73-ist-gestartet-4873
Alle bauen gefühlt Jobs ab, egal ob Mittelstand, Banken oder Konzerne,
aber du empfiehlst quasi den einzigen Beruf zu meiden der mit 100%iger
Sicherheit gebraucht werden wird? Verrückt!
https://www.hna.de/lokales/kreis-kassel/baunatal-ort312516/sparprogramm-verwaltung-stellen-vw-12352882.htmlhttps://m.manager-magazin.de/politik/deutschland/stellenabbau-in-der-industrie-jobabbau-deutschland-von-basf-und-siemens-a-1276128.htmlhttps://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.zulieferer-streicht-stellen-mahle-beschaeftigte-sind-empoert.e261fa67-a34a-4cb0-9450-e7e855d83522.htmlhttps://m.manager-magazin.de/unternehmen/banken/deutsche-bank-und-co-digitalisierung-wird-jobs-kosten-a-1231527.html
NurMut schrieb:> Warum man das glauben kann? Wozu sollte VW sonst Fakultät 73 auflegen> und Mitarbeiter bei voller Gehaltsfortzahlung zum Softwareentwickler> umschulen? Weil sie für die Zukunft mehr Informatiker und> Elektrotechniker brauchen, und weniger Schlosser und Verwalter.
Das finde ich wirklich super von Volkswagen (ohne Ironie). Endlich mal
wieder eine langfristige gedachte, strategische Entscheidung für die
Zukunft des Unternehmens. Daumen hoch! Wenn ich noch jünger wäre und
ohne den guten Job, den ich bereits ausübe, würde ich mich da ohne
Umschweife bewerben.
Und wie du selbst siehst ist das schlimmste bei Informatikern deren
Naivität. Die glauben doch wirklich den Hochglanzbruschüren und feiern
sich voll einen ab wenn VW ein paar SW-Entwickler einstellt.
Das man SW Entwickler braucht haben auch schon andere gemerkt.
Allerdings gehen alle den Weg den wirklich massiven Ramp Up eher in Süd
und Nord Europa durchzuführen. Ein Beispiel ist BMW mit der Car IT in
Portugal.
Also, lasst dich nicht diesen Naiven Lappen und einen paar "Positiv
Beispielen" ( hey geil, ich war bei drei DIENSTLEISTERN ohne
Überstunden-> Bleiben trotzdem Dienstleister und jeder Harry in der
Produktion bei Bayer oder Henkel hat mehr in der Tasche) einlullen.
Hasenbein schrieb:>> - Viele Schwächlinge, Feministen und Linke Waschlappen studieren>> Informatik. Die gehen dann mit der Einstellung "Ich mach das gerne und>> freue mich wenn ich dafür noch fette 35k im Jahr + Obststeller bekomme">> in die Jobsuche und drücken die Gehälter für alle>> Das ist natürlich Blödsinn. Wer sich heute als Informatiker mit 35k> einstellen selbst, ist selbst schuld. Ich habe innerhalb von 4 Jahren BE> mein Einstiegsgehalt um über 50% steigern können.
Wen interessiert dein Einzelfall ? Ein Blick bei Glassdoor reicht aus um
zu sehen wie mikrig die IT Gehälter wirklich sind.
>>> - Die meisten Informatiker Jobs sind beim Dienstleiter und das ohne>> Tarifvertrag und Überstunden Vergütung. Daher ist es natürlich Freizeit>> am Montag morgen erstmal 3-5h Anzureisen und Donnerstag Nacht das>> gleiche in die umgekehrte Richtung zu machen. Dazwischen noch beim>> Kunden 40h Arbeiten, und dann Freitag noch mal 6h vom Homeoffice oder in>> am Standort vom Sklavenhändler. Dabei bleibt dann der Netto Stundenlohn>> einer Frisöse>> Ich war über 3 Jahre bei zwei verschiedenen Dienstleistern ohne eine> Überstunde zu viel.
Das du bei drei DLs warst und nicht beim OEM sagt schon alles, Sklave
bleibt Sklave
>>> - IT Abteilungen haben eine Support Funktion und werden in Unternehmen>> nicht als Teil des "wert schöpfenden" Business gesehen. Entsprechend>> wirst du auch behandelt und innerhalb des Unternehmen relativ zu anderen>> bezahlt>> Das hängt vom Unternehmen ab. In vielen Unternehmen ist die IT-Abteilung> das Kernstück und Grundlage des Business.
BlaBlaBla... IT ist Kosten getrieben, das ist in jeden großen Konzern
so, da können die auch noch so viel von Digital Hubs faseln. Natürlich
ist es unabdingbar dass die IT läuft damit das Business funktioniert.
Konsequenz ist aber keinesfall Anerkennung, sondern auf die Fresse wenn
was nicht geht, und ansonsten heimst das Business die Lorbeeren ein.
Natürlich bei besserer Bezahlung
Ingenieur schrieb:> und jeder Harry in der Produktion bei Bayer oder Henkel hat mehr in der> Tasche
Nur bekommen die neueingestellten Harrys auch in der Produktion bei
Bayer und Henkel nicht mehr die guten Gehälter aus den 80ern und 90ern.
Die Zeiten sind fast überall vorbei. Heutzutage kann man froh sein, wenn
die Babyboomer-Stelle nach dem der Kollege in Rente ist, in Deutschland
nachbesetzt wird.
Und wenn sich wegen Tesla und den Chinesen Elektroautos durchsetzen,
dann kannst auch die vom Verbrennungsmotor abhängigen KMU mit ihren
Industriemechanikern und Bandarbeitern dicht machen. Besonders in BW
würde das erhebliche Konsequenzen haben.
Realist schrieb:> IT Abteilungen haben eine Support Funktion und werden in Unternehmen> nicht als Teil des "wert schöpfenden" Business gesehen. Entsprechend> wirst du auch behandelt und innerhalb des Unternehmen relativ zu anderen> bezahlt
Darum sollte man als Informatiker auch in die Entwicklung und nicht in
den IT-Support. Dann hat man das Problem nicht.
NurMut schrieb:> Darum sollte man als Informatiker auch in die Entwicklung und nicht in> den IT-Support. Dann hat man das Problem nicht.
Das sehe ich genauso.
Realist schrieb:> Hasenbein schrieb:>>> - Viele Schwächlinge, Feministen und Linke Waschlappen studieren>>> Informatik. Die gehen dann mit der Einstellung "Ich mach das gerne und>>> freue mich wenn ich dafür noch fette 35k im Jahr + Obststeller bekomme">>> in die Jobsuche und drücken die Gehälter für alle>>>> Das ist natürlich Blödsinn. Wer sich heute als Informatiker mit 35k>> einstellen selbst, ist selbst schuld. Ich habe innerhalb von 4 Jahren BE>> mein Einstiegsgehalt um über 50% steigern können.>> Wen interessiert dein Einzelfall ? Ein Blick bei Glassdoor reicht aus um> zu sehen wie mikrig die IT Gehälter wirklich sind.
für welche Stellen?
>>>>> - Die meisten Informatiker Jobs sind beim Dienstleiter und das ohne>>> Tarifvertrag und Überstunden Vergütung. Daher ist es natürlich Freizeit>>> am Montag morgen erstmal 3-5h Anzureisen und Donnerstag Nacht das>>> gleiche in die umgekehrte Richtung zu machen. Dazwischen noch beim>>> Kunden 40h Arbeiten, und dann Freitag noch mal 6h vom Homeoffice oder in>>> am Standort vom Sklavenhändler. Dabei bleibt dann der Netto Stundenlohn>>> einer Frisöse>>>> Ich war über 3 Jahre bei zwei verschiedenen Dienstleistern ohne eine>> Überstunde zu viel.>> Das du bei drei DLs warst und nicht beim OEM sagt schon alles, Sklave> bleibt Sklave
Was wären in der Individualsoftware-Entwicklung Beispiele für "OEMs"?
Das Sklaventum scheint mir in größeren Firmen deutlich weiter
verbreitet.
Abgesehen davon werden in meiner Branche die wirklich interessanten
Projekte nunmal an Dienstleister vergeben.
>>>>>> - IT Abteilungen haben eine Support Funktion und werden in Unternehmen>>> nicht als Teil des "wert schöpfenden" Business gesehen. Entsprechend>>> wirst du auch behandelt und innerhalb des Unternehmen relativ zu anderen>>> bezahlt>>>> Das hängt vom Unternehmen ab. In vielen Unternehmen ist die IT-Abteilung>> das Kernstück und Grundlage des Business.>> BlaBlaBla... IT ist Kosten getrieben, das ist in jeden großen Konzern> so, da können die auch noch so viel von Digital Hubs faseln. Natürlich> ist es unabdingbar dass die IT läuft damit das Business funktioniert.> Konsequenz ist aber keinesfall Anerkennung, sondern auf die Fresse wenn> was nicht geht, und ansonsten heimst das Business die Lorbeeren ein.> Natürlich bei besserer Bezahlung
Wenn das eigentliche Business die Entwicklung von Softwarelösungen ist,
sieht das nunmal ganz anders aus.
Hasenbein schrieb:> Das Sklaventum scheint mir in größeren Firmen deutlich weiter> verbreitet.
Nein, das Gegenteil ist der Fall. Je größer das Unternehmen, umso größer
die Freiheiten und umso größer auch das Gehalt.
Ingenieur schrieb:> Nein, das Gegenteil ist der Fall. Je größer das Unternehmen, umso größer> die Freiheiten und umso größer auch das Gehalt.
Richtig. Keiner überwacht so wie der Firmeneigentümer und
Geschäftsführer in einer Klitsche. Im Konzern kann der Chef doch nicht
40 Leute wirklich überwachen. Dazu müsste er ja alle Leute, ihre
Fähigkeiten und die darausresultierenden Zeiten abschätzen können.
> Wenn das eigentliche Business die Entwicklung von Softwarelösungen ist,> sieht das nunmal ganz anders aus.
Genau, aber dann bist du nicht mehr im Industrieunternehmen, sondern
dort wo richtig wenig gezahlt wird: in der Software Produktentwicklung
Du kannst es drehen und wenden wie du willst. Deutschland ist kein Land
für Informatiker und wird es auch niemals sein.
Ex-Studi schrieb:> Würde mich über ein paar Erfahrungen von euch freuen.
Zuallererst sollte man lernen, dass im in diesem A&B-Bereich des Forum
ziemlich viel Rotz ablassen darf. Weshalb sich hier Trolle sehr
wohlfühlen, die sich einen Spass draus machen, alte Konkurrenzkämpfe neu
anzufachen, wie etwa jenem zwischen Infs und Ings, dem manche sich hier
widmen.
Aufgrund des Klimas (im Forum ;-) sind Reaktionen ernst zu nehmender
Natur recht bald Mangelware, weil es wichtiger wird, sich zu
produzieren, als echte Tipps zu geben. Jene, die sie geben könnten, sind
dann bald weg.
Einzelfälle zu schildern ist ok. Leider neigt man als Mensch schnell
dazu, aus Einzelfällen aufs Allgemeine zu schliessen, auch wenn man den
Überblick nicht hat, nur seine Nische kennt. Da kommt dann nicht "ich
kenne es so" sondern apodiktisch "so ist es und nicht anders". Nur kenne
ich es aus dem IT/SW Bereich völlig anders, als hier geschildert.
Realist schrieb:> Wenn das eigentliche Business die Entwicklung von Softwarelösungen> ist,> sieht das nunmal ganz anders aus.>> Genau, aber dann bist du nicht mehr im Industrieunternehmen, sondern> dort wo richtig wenig gezahlt wird: in der Software Produktentwicklung> Du kannst es drehen und wenden wie du willst. Deutschland ist kein Land> für Informatiker und wird es auch niemals sein.
Wieviel ist denn "richtig Wenig" deiner Meinung nach?
Hasenbein schrieb:> Wieviel ist denn "richtig Wenig" deiner Meinung nach?
Aus meiner Sicht ist alles unter 60k für eine Vollzeitstelle richtig
wenig, da würde ich nicht einmal für aufstehen.
Lötkolben schrieb:> Man sollte sich auch für andere freuen können! Und vor allem von anderen> lernen statt sie runter zu ziehen!
Ja sicher doch...mit der deutschen Neidkultur. Niemand freut sich hier
für den anderen. Wegen dieser Scheiße wurden sogar Menschen in KZs
gesteckt.
Man muss natürlich immer betrachten, dass man wenn es um die
Produkentwicklung im Bereich Software geht so gut wie einen Tarifvertrag
hat und daher nicht mit 40 Stunden raus geht. Nicht mal bei SAP in
Walldorf.
Aber um mal konkreter zu werden, was ich richtig wenig finde, ist was
ein Software Entwickler bei SAP in Walldorf verdient, und hier reden wir
schon von der ersten Liga in Deutschland!
https://www.glassdoor.de/Gehalt/SAP-Software-Developer-Walldorf-Geh%C3%A4lter-EJI_IE10471.0,3_KO4,22_IL.23,31_IC2690459.htmhttps://www.glassdoor.de/Gehalt/SAP-Softwareentwickler-Walldorf-Geh%C3%A4lter-EJI_IE10471.0,3_KO4,22_IL.23,31_IC2690459.htm
-> Durchschnittliche Gesamtvergütung bei Angabe von 27 Gehältern sind
57k inklusive Bonus
https://www.glassdoor.de/Gehalt/SAP-Senior-Developer-Walldorf-Geh%C3%A4lter-EJI_IE10471.0,3_KO4,20_IL.21,29_IC2690459.htm
Für einen Senior Software Eng bei SAP gibt es im Schnitt inklusive Bonus
78k
Hinzu kommt bei SAP noch eine recht bescheiden Dienstwagen Regelung, die
aber für jemanden der nicht wöchtentlich beim Kunden ist nicht lohnt.
Also pipifax für diese Position.
Nimm mal diese 78k bei 40h+ Stunden die Woche beim grössten Deutschen
Software Konzern ( DAX!!! ) und halte diese mal gegen einen einfachen
Tarif Affen im IGM Tarif.
Nehmen wir einfach mal EG12 in BW (BW weil dort auch SAP sitzt). Auf
diese Stelle kann sich jeder mit einer Ausbildung und etwas Hirn in ein
paar Jahren hocharbeiten, ggf. mit Techniker nebenher ist noch deutlich
mehr drin und die Tätigkeiten sind trotzdem sehr simpel. Zumindest
deutlich einfacher als richtiges Coding
-> 4488 Euro laut Tabelle bei 35h. Dazu kommen 12% LZ im Schnitt und
wenn wir fair sind und einen großen Konzern mit einem großen Konzern
vergleichen auch mindestens 13 Gehälter, eher sogar 13,25 - 13,5 nach
langer Zugehörigkeit
-> 4488 Euro / 35h 40h 1.12 * 13 = 74680k ( und das noch der Wert
von 2018 ohne Erhöhung für 2019)
Jetzt denk mal drüber nach wie toll Informatiker in Deutschland
verdienen, wenn jeder IGM Harry in halbwegs großen Konzern genau so viel
verdient wie ein Softwareentwickler bei SAP
Realist schrieb:>> https://www.glassdoor.de/Gehalt/SAP-Softwareentwickler-Walldorf-Geh%C3%A4lter-EJI_IE10471.0,3_KO4,22_IL.23,31_IC2690459.htm>> -> Durchschnittliche Gesamtvergütung bei Angabe von 27 Gehältern sind> 57k inklusive Bonus> https://www.glassdoor.de/Gehalt/SAP-Senior-Developer-Walldorf-Geh%C3%A4lter-EJI_IE10471.0,3_KO4,20_IL.21,29_IC2690459.htm>> Für einen Senior Software Eng bei SAP gibt es im Schnitt inklusive Bonus> 78k> Hinzu kommt bei SAP noch eine recht bescheiden Dienstwagen Regelung, die> aber für jemanden der nicht wöchtentlich beim Kunden ist nicht lohnt.> Also pipifax für diese Position.> Nimm mal diese 78k bei 40h+ Stunden die Woche beim grössten Deutschen> Software Konzern ( DAX!!! ) und halte diese mal gegen einen einfachen> Tarif Affen im IGM Tarif.> Nehmen wir einfach mal EG12 in BW (BW weil dort auch SAP sitzt). Auf> diese Stelle kann sich jeder mit einer Ausbildung und etwas Hirn in ein> paar Jahren hocharbeiten, ggf. mit Techniker nebenher ist noch deutlich> mehr drin und die Tätigkeiten sind trotzdem sehr simpel. Zumindest> deutlich einfacher als richtiges Coding> -> 4488 Euro laut Tabelle bei 35h. Dazu kommen 12% LZ im Schnitt und> wenn wir fair sind und einen großen Konzern mit einem großen Konzern> vergleichen auch mindestens 13 Gehälter, eher sogar 13,25 - 13,5 nach> langer Zugehörigkeit> -> 4488 Euro / 35h 40h 1.12 * 13 = 74680k ( und das noch der Wert von> 2018 ohne Erhöhung für 2019)> Jetzt denk mal drüber nach wie toll Informatiker in Deutschland> verdienen, wenn jeder IGM Harry in halbwegs großen Konzern genau so viel> verdient wie ein Softwareentwickler bei SAP
Komisch nur dass man bei einem von euch so verfluchten Dienstleister auf
fast dieses SAP Gehalt kommt.(und das mit 4 Jahren BE).
Möglicherweise steht es um den Softwareentwicklungs Bereich doch nicht
ganz so schlecht?
Kloppo's Barbier schrieb:> Ex-Studi schrieb:>>> gibt es jemanden, der das Studium nicht gepackt hat und stattdessen eine>> Ausbildung gemacht hat?> Ne, andersrum. Habe ne Lehre als Gebäudereiniger angefangen und bin> durch die Prüfungen gerasselt. Danach habe ich dann im Schnelldurchlauf> Informatik studiert. Ja ich fühle mich immer noch als Versager. Z.B.> Fenster bekomme ich heute immer noch nicht streifenfrei sauber, das muss> immer meine Freundin machen, Klo und Küche ebenso, bin ich total> überfordert mit diesem vielen Putzwerkzeug und Mitteln.
Wieso wird das negativ bewertet? Das ist doch so blöd, daß es schon
wieder gut ist :-D
Der klare Beleg dafür wie schlecht Software Entwicklung in Deutschland
bezahlt wird. Um auf jämmerlich 75k zu kommen muss also entweder in den
größten deutschen Software Konzern, oder sich bei einem Dienstleister
versklaven lassen der zumindest halbwegs auf igm Niveau zahlt.
Witzfiguren die sowas mit sich machen lassen
Ingenieur schrieb:> Der klare Beleg dafür wie schlecht Software Entwicklung in> Deutschland bezahlt wird. Um auf jämmerlich 75k zu kommen muss also> entweder in den größten deutschen Software Konzern, oder sich bei einem> Dienstleister versklaven lassen der zumindest halbwegs auf igm Niveau> zahlt. Witzfiguren die sowas mit sich machen lassen
Nur mit dem Unterschied dass man beim Dienstleister nicht als Sklave
behandelt wird sondern regelmäßig neue interessante Projekte mit
modernsten Technologien machen darf, keine Überstunden machen muss,
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten hat.
Realist schrieb:> Aber um mal konkreter zu werden, was ich richtig wenig finde, ist was> ein Software Entwickler bei SAP in Walldorf verdient, und hier reden wir> schon von der ersten Liga in Deutschland!
Warum ist SAP erste Liga, nur weil der Laden am meisten Umsatz macht?
Für mich ist der Gewinn PRO MITARBEITER eine viel wichtigere Größe.
Aus Interesse: Zahlen Software AG, DATEV, CompuGroup Medical und
Nemetschek AG auch unter 80k für einen Senior? Wenn ja, dann bleiben
noch Google, Microsoft, IBM etc als Arbeitgeber in Deutschland. Die
zahlen mehr.
Jetzt sind hier schon die Personaler von Bertrand und ferchau im forum
unterwegs. Unglaublich, wenn man solche Mitstreiter braucht man keine
Feinde mehr. Alles geil beim Dienstleister :) made my day
Ingenieur schrieb:> Jetzt sind hier schon die Personaler von Bertrand und ferchau im> forum unterwegs. Unglaublich, wenn man solche Mitstreiter braucht man> keine Feinde mehr. Alles geil beim Dienstleister :) made my day
Ich rede von IT Dienstleistern für Softwareentwicklung.
Komm mal raus aus deiner verstaubten Ing. Welt
NurMut schrieb:> Realist schrieb:> Aber um mal konkreter zu werden, was ich richtig wenig finde, ist was> ein Software Entwickler bei SAP in Walldorf verdient, und hier reden wir> schon von der ersten Liga in Deutschland!>> Warum ist SAP erste Liga, nur weil der Laden am meisten Umsatz macht?> Für mich ist der Gewinn PRO MITARBEITER eine viel wichtigere Größe.> Aus Interesse: Zahlen Software AG, DATEV, CompuGroup Medical und> Nemetschek AG auch unter 80k für einen Senior? Wenn ja, dann bleiben> noch Google, Microsoft, IBM etc als Arbeitgeber in Deutschland. Die> zahlen mehr.
So ein Schwachsinn. Alle drei Unternehmen haben zusammen in Deutschland
wenn es hoch kommt 100 Stellen für richtige Entwickler in Deutschland.
Der Rest ist Consulting und sales. Aber bildet euch ruhig weiter ein
dass Informatiker in Deutschland was sind. Ich bin ja froh wenn ich
meine Sklaven billig kaufen kann
Hasenbein schrieb:> Ingenieur schrieb:> Jetzt sind hier schon die Personaler von Bertrand und ferchau im forum> unterwegs. Unglaublich, wenn man solche Mitstreiter braucht man keine> Feinde mehr. Alles geil beim Dienstleister :) made my day>> Ich rede von IT Dienstleistern für Softwareentwicklung.> Komm mal raus aus deiner verstaubten Ing. Welt
Ich lach mich weg, die zahlen ja noch schlechter. Schlimmer als
Entwickler bei capgemini oder Accenture oder wie die Buden alle heißen
geht es nicht. Da bist du der Dreck gegen die Consulting Leute und
darfst dich in top noch mit Indern rumschlagen.
Das "etc." hast du Überlesen oder ist das eine Leseschwäche? Es gibt
haufenweise Jobs für Informatiker. Dabei muss es gar kein reines
Software-Unternehmen sein. Sie werden fast überall gebraucht, auch
beispielsweise in der Chemie, Medizintechnik oder Automobilindustrie
läuft ohne SW nichts. Dann gibt es auch mehr als 78k.
NurMut schrieb:> Das "etc." hast du Überlesen oder ist das eine Leseschwäche? Es> gibt haufenweise Jobs für Informatiker. Dabei muss es gar kein reines> Software-Unternehmen sein. Sie werden fast überall gebraucht, auch> beispielsweise in der Chemie, Medizintechnik oder Automobilindustrie> läuft ohne SW nichts. Dann gibt es auch mehr als 78k.
Korrigiere: es gibt haufenweise scheiße bezahlte Jobs ohne Karriere
Perspektiven für Entwickler. Da gebe ich dir recht.
Dass es haufenweise Jobs für Entwickler gibt bestreitet auch keiner.
Aber die Anzahl der Stellen bei den genannten Branchen ist
verschwindend gering im Gegensatz zu den für arme Schweinen die für
50-80k beim DL arbeiten. Davon kenne ich trotz sehr gut abgeschlossenem
Studium leider zu viele. Entwickler stehen in Deutschland am untersten
Ende der Nahrungskette
Mut zur Wahrheit. schrieb im Beitrag #5899586:
> Jahrzehnten Berufserfahrung nicht mehr 55k.
Darum wechselt man alle 3-5 Jahre den Arbeitgeber bis man 80k oder mehr
erreicht hat. 70k ist aber auch kein schlechtes Gehalt. Es kommt halt
drauf an, ob man damit in Unterfranken oder München leben muss.
NurMut schrieb:> Darum wechselt man alle 3-5 Jahre den Arbeitgeber bis man 80k oder mehr> erreicht hat.
Dazu müssten erst mal genügend Stellen da sein wo das gezahlt wird, 55k
höxhsten 60k je nach Region etwas auch mehr, mehr gibts nicht, egal wie
Erfahren du bist, du bist ab einem gewissen Betrag zu teuer. Da nimmt
man eher das billige dumm-naive Frischfleisch von Hochschulen, gibts ja
massenhaft dank jahrelanger Fachkräftemangelpropaganda von den
Arbeitgeberverbänden wie INSM. Die meisten wundern sich ja wenn sie mal
testweise ne Bewerbung raushauen um ihren Marktwert festzustellen, die
sind dann ganz erstaunt dass es kaum mehr gibt, sogar weniger wenn sie
aus einer leitenden Position gezwungen sind zu wechseln, da kommt dann
ganz schnell die Ernüchterung von wegen Fachkräftemangel.
Und verliert dann alle 3 Jahre seine eh schon jämmerliche wenn überhaupt
vorhandene betriebsrente weil man für diese oft 5 Jahre dabei sein muss
und zudem wichtige Zeit bei der Betriebszugehörigkeit wenn es mit 60 um
die Abfindung geht.... Ach ne, ich vergaß, man sitzt dann ja immer noch
in einer klitsche und wirst einfach so vor die Tür gesetzt. Das ist so
jämmerlich wie sich manche prostituieren und sich dann abfeiern wenn sie
nach 5-10 Jahren 70-80 k in irgendeiner kleinen Bude haben. Da bekommt
ja jeder Grundschullehrer netto mehr, insbesondere wenn er Familie hat
und man die Pension einberechnet.
Denk mal drüber nach was du da schreibst : hey, als studierter
Informatiker kann ich fast so viel verdienen wie ein
Produktionsmitarbeiter. Alles was ich machen muss ist lange zu
studieren, auf eine solide Altersvorsorge verzichten und ein paar mal
umziehen um einen neuen Job zu erhalten der mir 10k mehr bringt. Wie
tief kann man sinken sowas als akzeptabel anzusehen? Ahhh, klar,
Informatiker lassen ja alles mit sich machen und reden es sich dann
schön..
Ingenieur schrieb:> hey, als studierter Informatiker kann ich fast so viel verdienen wie ein> Produktionsmitarbeiter.
Kein Produktionsmitarbeiter kommt ohne leitende Funktion auf 80k.
Ingenieur schrieb:> Und verliert dann alle 3 Jahre seine eh schon jämmerliche wenn überhaupt> vorhandene betriebsrente weil man für diese oft 5 Jahre dabei sein muss
Einfach mitnehmen. Alternativ erst gar nicht bei einem Arbeitgeber
anfangen, wenn es so eine Mindestzeit gibt.
Ingenieur schrieb:> Das ist so jämmerlich wie sich manche prostituieren und sich dann> abfeiern wenn sie nach 5-10 Jahren 70-80 k in irgendeiner kleinen Bude> haben. Da bekommt ja jeder Grundschullehrer netto mehr
Ein Grundschullehrer verdient ganz sicher keine 80k. Schau dir online
die freiverfügbaren Tabellen an. Es ist deutlich weniger.
Kloppo's Barbier schrieb:> Dazu müssten erst mal genügend Stellen da sein wo das gezahlt wird, 55k> höxhsten 60k je nach Region etwas auch mehr, mehr gibts nicht, egal wie> Erfahren du bist, du bist ab einem gewissen Betrag zu teuer.
Wohnst du in Ostdeutschland? Sowohl in der Chemie als auch in der
Automobilindustrie und Medizintechnik gibt es deutlich mehr als 60k. Bei
uns kriegen die richtig guten Leute auch über 95k (Niedersachsen).
Zum Thema genug Stellen:
Was so pauschal nicht richtig ist. Siehe folgende Zitate:
[quote]
Volkswagen will seine Software-Kompetenzen bündeln und ausbauen. In der
neuen Einheit "Car.Software" sollen bis 2025 mehr als 5000
Digital-Experten zusammengefasst werden, kündigte VW am Dienstag an.
Im Zuge des steigenden Softwareanteils in den Fahrzeugen solle bis 2025
zudem der Eigenanteil der Software auf mindestens 60 Prozent von derzeit
unter 10 Prozent ausgebaut werden. Derzeit sind allein in den Autos der
Marke Volkswagen bis zu 70 Steuergeräte mit Betriebssoftware von 200
unterschiedlichen Zulieferern integriert.
[/quote]
Warum man das glauben kann? Wozu sollte VW sonst Fakultät 73 auflegen
und Mitarbeiter bei voller Gehaltsfortzahlung zum Softwareentwickler
umschulen? Weil sie für die Zukunft mehr Informatiker und
Elektrotechniker brauchen, und weniger Schlosser und Verwalter.
[quote]
Eine Qualifizierung zum Software-Entwickler bei Gehaltsfortzahlung für
Volkswagen Mitarbeiter oder ein unbefristeter Arbeitsvertrag nach zwei
Jahren für Neueinstellungen: Das bietet Volkswagen IT-Fachkräften und
solchen, die es werden wollen.
Das Programm „Fakultät 73“ richtet sich an Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter, IT-Begabte, Studienabbrecher sowie Ausgebildete mit
IT-Grundkenntnissen. Ein Studienabschluss wird nicht vorausgesetzt.
Englisch- und Programmierkenntnisse sind wünschenswert, aber keine
Bedingung. Wichtig sind einzig und allein das Potenzial und die
Leidenschaft für Informationstechnologie („IT“) und Software.
Insgesamt haben 70 Teilnehmer eine abgeschlossene Berufsausbildung, 18
sogar eine Hochschulausbildung, selbst ein promovierter Chemiker ist
dabei. Elf Teilnehmer haben bisher keinen Abschluss. Das
Durchschnittsalter beträgt 27,6 Jahre. Der älteste Teilnehmer ist 44.
Alle Absolventen der „Fakultät 73“ haben erstklassige Perspektiven. Nach
intensiver Qualifizierung wird Volkswagen Anfang 2021 die erfolgreichen
Neueinstellungen des ersten Jahrgangs fest einstellen. Sie erhalten ein
Zertifikat der AutoUni und gehören dann zur Stammbelegschaft. Weitere
Jahrgänge werden aktuell geplant. [/quote]
https://www.volkswagen-newsroom.com/de/storys/fakultaet-73-ist-gestartet-4873
Alle bauen gefühlt Jobs ab, egal ob Mittelstand, Banken oder Konzerne,
aber du empfiehlst quasi den einzigen Beruf zu meiden der mit 100%iger
Sicherheit gebraucht werden wird? Verrückt!
https://www.hna.de/lokales/kreis-kassel/baunatal-ort312516/sparprogramm-verwaltung-stellen-vw-12352882.htmlhttps://m.manager-magazin.de/politik/deutschland/stellenabbau-in-der-industrie-jobabbau-deutschland-von-basf-und-siemens-a-1276128.htmlhttps://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.zulieferer-streicht-stellen-mahle-beschaeftigte-sind-empoert.e261fa67-a34a-4cb0-9450-e7e855d83522.htmlhttps://m.manager-magazin.de/unternehmen/banken/deutsche-bank-und-co-digitalisierung-wird-jobs-kosten-a-1231527.html
NurMut schrieb:> Eine Qualifizierung zum Software-Entwickler bei Gehaltsfortzahlung für> Volkswagen Mitarbeiter oder ein unbefristeter Arbeitsvertrag nach zwei> Jahren für Neueinstellungen:
Warum nicht gleich wenn sie dringend bebraucht werden und so 'begehrt'
auf dem Arbeitsmarkt sind. ISt halt wohl doch nur angeschultes
IT-Hilfspersonal für niederste Tätigkeiten.
PR_Gelaber nix anders ist das.
> Das Programm „Fakultät 73“ richtet sich an Mitarbeiterinnen und> Mitarbeiter, IT-Begabte, Studienabbrecher sowie Ausgebildete mit> IT-Grundkenntnissen. Ein Studienabschluss wird nicht vorausgesetzt.> Englisch- und Programmierkenntnisse sind wünschenswert, aber keine> Bedingung. Wichtig sind einzig und allein das Potenzial und die> Leidenschaft für Informationstechnologie („IT“) und Software.
Also theoretisch jeder Hanswurscht wird genommen, was machen die dann
später tolles? Kabel aufrollen? Mäuse anschliessen?
PR-Geschwafel vom Feinsten.
> Insgesamt haben 70 Teilnehmer eine abgeschlossene Berufsausbildung, 18> sogar eine Hochschulausbildung, selbst ein promovierter Chemiker ist> dabei. Elf Teilnehmer haben bisher keinen Abschluss. Das> Durchschnittsalter beträgt 27,6 Jahre. Der älteste Teilnehmer ist 44.
Und wo kommen die alle her? Lass mich raten es sind Interne, die man
zwangsweise umschulen muss. Die werden nun als PR-Clowns genutzt.
> Alle Absolventen der „Fakultät 73“ haben erstklassige Perspektiven.
Ja, einen festen Vertrag erst in 2 Jahren. Erstklassig sieht anders aus.
Was machen die überhaupt, wie sieht die Bezahlung aus?
> Nach> intensiver Qualifizierung wird Volkswagen Anfang 2021 die erfolgreichen
Was versteht die Schwafelbude unter "intensiver Qualifizierung"? Wieso
erfährt man darüber überhaupt nix?
> Neueinstellungen des ersten Jahrgangs fest einstellen.
Im Ankündigen war VW schon immer gross. Viel Gelaber wenig konkretes.
> Sie erhalten ein> Zertifikat der AutoUni und gehören dann zur Stammbelegschaft.
Jodeldiplom lässt grüssen.
> Weitere> Jahrgänge werden aktuell geplant. [/quote]
Oder auch nicht, nix genaues weiss man nicht.
PR-Geschwalle aus vollen Rohren auf allen Kanälen, jetzt auch hier im
Forum.
PR-Stunt Nummer 730 wäre ein passenderer Name. So viele
PR-Schwafelankündigungen habe ich von denen in diesem Jahr nämlich
gefühlt gehört. VW will in Zukunft dies machen, VW plant jenes, VW hat
vor,.. blablablabla.
Wann zahlen diese Hütchenspieler aus Wolfburg mal den abgezockten
Dieselfahreren mal endlich ne Entschädigung? Da hört man nicht mal ne
Ankündigung in denen sie sonst so grosskotzig auftreten, im Amiland
haben die Abgezockten schon ihr Geld erhalten.
Diesem elendige Lügnerladen glaubt doch keiner mehr was.
Kloppo's Barbier schrieb:> Warum nicht gleich wenn sie dringend bebraucht werden und so 'begehrt'> auf dem Arbeitsmarkt sind. ISt halt wohl doch nur angeschultes> IT-Hilfspersonal für niederste Tätigkeiten.
Hast du eine Leseschwäche? Fakultät 73 ist ein Programm um sowohl
interne (bei voller Gehaltsfortzahlung) als auch externe in 24 Monaten
zu Softwareentwicklern umzuschulen. Danach gehören auch die Externen zur
Stammbelegschaft und bekommen den Tarif samt Bonus. Selbstverständlich
bedingt das wie bei regulären Absolventen ein Lernen und Einarbeiten
auch nach den 24 Monaten. In der Zeit kann man nicht alles lernen.
Warum tut VW das?
1. Braucht man für Elektroautos nicht mehr so viele Blechbieger
2. Weil sie nicht genug Leute auf dem Arbeitsmarkt finden
um das hier umzusetzen:
quote]
Volkswagen will seine Software-Kompetenzen bündeln und ausbauen. In der
neuen Einheit "Car.Software" sollen bis 2025 mehr als 5000
Digital-Experten zusammengefasst werden, kündigte VW am Dienstag an.
Im Zuge des steigenden Softwareanteils in den Fahrzeugen solle bis 2025
zudem der Eigenanteil der Software auf mindestens 60 Prozent von derzeit
unter 10 Prozent ausgebaut werden. Derzeit sind allein in den Autos der
Marke Volkswagen bis zu 70 Steuergeräte mit Betriebssoftware von 200
unterschiedlichen Zulieferern integriert.
[/quote]
Das sind die angeblich fehlenden IGM-Jobs, die du hier beklagst. Einfach
weniger Lügen verbreiten und bewerben.
Jungchen, du bist so dermaßen Naiv, das kann man kaum glauben
NurMut schrieb:> Ingenieur schrieb:>> hey, als studierter Informatiker kann ich fast so viel verdienen wie ein>> Produktionsmitarbeiter.>> Kein Produktionsmitarbeiter kommt ohne leitende Funktion auf 80k.
Ich habe in meinem Freundkreis 7 Jungs im Alter von ~35 Jahren die alle
im Bereich 75k liegen. In einem IG Metall oder IG BCE Konzern ist das
inklusive Bonus absolut kein Problem. Keiner hat Projekt oder Linien
Verantwortung. Dazu kommen noch ca. 2-4k Arbeitgeberanteil zur
Betriebsrente und ein deutlich höherer Garantie Zins als ihn jeder
bekommt der später eingestiegen ist. Teilweise kommen dann noch
Nachtschicht Zuschläge on Top . Soviel hierzu. Wenn du zu dämlich bist
sowas aus IGM Tabellen zu berechnen tust du mir leid. Ein Beispiel wurde
oben bereits durchgerechnet.
> Ingenieur schrieb:>> Und verliert dann alle 3 Jahre seine eh schon jämmerliche wenn überhaupt>> vorhandene betriebsrente weil man für diese oft 5 Jahre dabei sein muss>> Einfach mitnehmen. Alternativ erst gar nicht bei einem Arbeitgeber> anfangen, wenn es so eine Mindestzeit gibt.
Die Wahl hast du bei Betriebsrenten sehr oft nicht. Das ist nur dann
möglich, wenn man die Loser Betriebsrente welche komplett selbst
finanziert über Brutto Lohn Umwandlung geht. Die Möglichkeit hierzu ist
aber gesetzlich vorgeschrieben, bei so einem Quatsch rede ich erst gar
nicht von Betriebsrente. In Informatiker Sklaven Buden ist aber
natürlich genau das üblich.
>> Ingenieur schrieb:>> Das ist so jämmerlich wie sich manche prostituieren und sich dann>> abfeiern wenn sie nach 5-10 Jahren 70-80 k in irgendeiner kleinen Bude>> haben. Da bekommt ja jeder Grundschullehrer netto mehr>> Ein Grundschullehrer verdient ganz sicher keine 80k. Schau dir online> die frei verfügbaren Tabellen an. Es ist deutlich weniger.
Ich rede von Netto! Zudem hast du die Hälfte abgeschnitten. Und zwar die
Aussage das man Familiensituation und Pension mit betrachten muss. Dir
ist schon klar, dass ein Beamter keine AL und Renten Versicherung zahlt
?
Aber rechnen wir doch einfach mal nach.
Vergleichen wir mal einen 35 Jahre alten Ing mit 80k Brutto als Vater
2er Kinder und in SKIII mit einem Grundschullehrer im gleichen alter.
Ingeniuer mit 80k Pro Monat:
4.284,91 Euro Netto
Grundschullehrer in Bayer mit 2 Kindern Pro Monat:
3915 Euro Netto (
https://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/beamte/by?id=beamte-bayern-2019&g=A_12&s=6&stkl=3&r=&kk=15.5&z=100&zkf=0&f=3&zulage=&zulageid=10.1&stj=2019&zv=VBL
, Stufe 6 ist zeitlich nach ~10 Jahren BE realistisch )
- Davon müssen ca. 400 Euro für die 30% KV Anteil bei Kindern und Frau
abgezogen werden. Ist dann aber auch Privat versichert.
- 3515 Euro Netto
Rentensituation:
- Angestellter der mit 25 angefangen hat, mit 35 Jahren 80k macht und
bis 65 arbeitet und immer über der GRV-Grenze bleibt: Ich rechne für die
ersten 10 Jahre mal 16 Rentenpunkte , und für den Rest dann 60.
Rente: 31 Euro * 76 Punkte = 2356 Euro Rente
- Beamter: Wird wenn erst mit 25 Angefangen hat und nie wieder befördert
(-A13/A14) wird trotzdem in der Endstufe landen. Da er 40 Jahre von den
verlangten maximal 45 Jahren gearbeitet hat ( für 70% Pension ) bekommt
er eine Pension von
62,2% * 4723 Euro = 2937.706
Jetzt hat Ing. ca 700 Euro mehr in der Tasche wovon er aber folgendes
gegenüber dem Grundschullehrer ausgleichen muss:
- Der Grundschullehrer bekommt etwa 600 Euro mehr Pension
- Der Grundschullehrer bezahlt weniger für die Kita, da diese nach dem
Brutto berechnet wird
- Der Grundschullehrer wird ab 2020 keinen Soli mehr zahlen (da nach
Brutto), der Ing mit 80k aber schon
- Wenn der Grundschullehrer mal länger als 6 Wochen krank ist bekommt er
nicht nur 2800 Euro brutto Krankengeld, sondern sein normales Gehalt
- Wenn der Grundschullehrer berufsunfähig wird ist die Basis Absicherung
deutlich besser.
- Gerade wenn es um Zähne und Zahnersatz für die ganze Familie geht wird
der Grundschullehrer über sein gesamtes Leben einige Tausend Euro
sparen, da die Selbstbeteiligung gering bis nicht vorhanden ist
- Der Grundschullehrer muss sich keine Sorge um seine
Inflationsausgleich machen, der KMU Sklave ohne Tarif aber definitiv ja
- Der Grundschullehrer wird automatisch mehr Gehalt (real) bekommen da
druch die Endstufe bis zum Ende nochmal ca. 400 Euro mehr kommen.
Irgendwann fällt dann allerdings das doppelte Kindergeld weg.
- Der Grundschullehrer bekommt einen günstigeren Kredit für sein Haus
- Der Grundschullehrer muss sich keine Sorge um die Jobsicherheit seiner
Klitsch machen
Alles in allem ist das ein ziemlicher geldwerter Vorteil, und alleine
BU, Zahnzusatzversicherung, Privat Krankenzusatz Versicherung, Günstiger
Kredit, Mehr Kita Gebühren und Soli ab 2020 können mal locker im Monat
auf 300-400 Euro vom Netto kommen. Also denk nochmal genau nach
Wenn du jetzt mal den Stundenlohn betrachtest, wird dir auffallen wie
lächerlich 80k für einen Ing sind. Denn kein Ing. ohne Tarif arbeit nur
40h Stunden die Woche, Grundschullehrer kenne ich aber genug die sich
damit brüsten maximal 30h Stunden pro Woche ernsthaft zu arbeiten. In
der Schule sind viele nur ~25h und machen nach ein paar Jahren zu Hause
so gut wie nix mehr
Und was soll das Zitieren der VW Artikel ? Das ist Hochglanz Broschüre
und eine verschwindend geringe Menge an Menschen für die das interessant
ist. Letztendlich nur Marketing Bla Bla um schön weiter die Illusion vom
Fachkräfte Mangel zu befeuern.
@NurMut: kann es sein, dass du noch im Studium und ziemlich unerfahren
bist ? Du glaubst ja offensichtlich jeden Bullshit der dir aufgedrückt
werden soll.
Wer an den Fachkräfte Mangel bei MINT glaubt, der glaubt auch an den
Weihnachtsmann. Das "I" ist hierbei besonders böse, Informatiker werden
schikaniert bis zum Limit
Realist schrieb:> - Der Grundschullehrer
Du hast das Wichtigste vergessenn, der Grundschullehrer wird nicht
entsorgt wie leider sehr viele Ingenieure ab 50. Dagegen sind die 200
oder 300 Euro Umterschied im Nettoeinkommen unwichtig
Realist schrieb:> Tatsächlich hatte ich diesen Punkt bereits genannt, allerdings> geht er> in der langen Liste der Vorteile allerdings unter :)
Kann man garnicht oft genug erwähnen :-)
Realist schrieb:> - Davon müssen ca. 400 Euro für die 30% KV Anteil bei Kindern und Frau> abgezogen werden.
Was ist mit seinem eigenen PKV-Anteil von 50%? Den hast du einfach mal
unterschlagen. Der Beitrag steigt mit dem Alter zudem deutlich an,
Altersrückstellungen mildern das kaum ab.
Realist schrieb:> Ingeniuer mit 80k Pro Monat:
Das hat er in deinem Beispiel mit Mitte 30, aber das bleibt ja nicht auf
dem Level, das geht noch deutlich höher.
Aber mal ganz generell: Einen Ingenieur oder Informatiker mit einem
Lehrer zu vergleichen ist schon ziemlich sinnfrei, denn sie machen ja
eine völlig unterschiedliche Art von Arbeit. Da kann man nur schwer
sagen, dass der eine mehr oder der andere weniger verdient hätte.
Sagen wir's mal so: beide verdienen ordentlich und sollten keinen Grund
haben sich zu beklagen. Das gegeneinander Ausspielen von völlig
unterschiedlichen Berufen durch einen finanziellen Schwanzvergleich
stellt nur unter Beweis, dass du ein Neider bist.
Realist schrieb:> Vergleichen wir mal einen 35 Jahre alten Ing mit 80k Brutto als Vater> 2er Kinder und in SKIII mit einem Grundschullehrer im gleichen alter.>> Ingeniuer mit 80k Pro Monat:> 4.284,91 Euro Netto
Natürlich meinst du 80k brutto pro Jahr. Allerdings sind das 4400 Euro
netto unter gleichen Bedingungen (Steuerklasse III, 2 Kinder).
Ingenieur schrieb:> Realist schrieb:>> - Davon müssen ca. 400 Euro für die 30% KV Anteil bei Kindern und Frau>> abgezogen werden.>> Was ist mit seinem eigenen PKV-Anteil von 50%? Den hast du einfach mal> unterschlagen. Der Beitrag steigt mit dem Alter zudem deutlich an,> Altersrückstellungen mildern das kaum ab.
Den Anteil von 50% gibt es nicht, da er verheiratet mit 2 Kindern ist,
daher zahlt er nur 30%. Ich habe hier schon ein wenig mehr angesetzt.
Bei den Familien die ich so kenne sind es 1100 - 1400 Euro pro Monat für
Mutter Vater 2 x Kinder.
>> Realist schrieb:>> Ingeniuer mit 80k Pro Monat:>> Das hat er in deinem Beispiel mit Mitte 30, aber das bleibt ja nicht auf> dem Level, das geht noch deutlich höher.
Nein, ein Ing der mit 35 im KMU ist wird dort auch schwer wieder raus
finden. Real wird sein Gehalt eher sinken, da die lächerlichen
Erhöhungen ohne Tarif nicht die Inflation ausgleichen. Eigentlich habe
ich ihm daher sogar zuviel Rente zugestanden
> Aber mal ganz generell: Einen Ingenieur oder Informatiker mit einem> Lehrer zu vergleichen ist schon ziemlich sinnfrei, denn sie machen ja> eine völlig unterschiedliche Art von Arbeit. Da kann man nur schwer> sagen, dass der eine mehr oder der andere weniger verdient hätte.> Sagen wir's mal so: beide verdienen ordentlich und sollten keinen Grund> haben sich zu beklagen. Das gegeneinander Ausspielen von völlig> unterschiedlichen Berufen durch einen finanziellen Schwanzvergleich> stellt nur unter Beweis, dass du ein Neider bist.
Ich sehe hier keinen Schwanzvergleich. Es geht nicht um meine eigenes
Gehalt, das ist mehr als bekömmlich und die Betriebsrente mit allen
Anteilen bietet auch keine Grund zum Neid. Deine Annahme, dass man
verschiedene Berufe nicht miteinander Vergleichen kann ist zudem
haltlos. Genau das wird tausendfach in Tarifverträgen und Beamtenrecht
angewendet. Es geht darum Leuten die ziellos danach Fragen was Sie
machen sollen mal die Augen zu öffnen. Die meisten Uni Absolventen im IT
Bereich wissen nicht einmal wie man das Jahresgehalt aus der IGM Tabelle
errechnet oder gucken auf die Entgelttabelle für eine Beamten und
glauben das ist wenig weil davon die gleichen Abgaben runter gehen.
Gehalt und Altersvorsorge ist nun mal auch ein wichtiger Bestandteil
wenn man sich als Junger Mensch im Beruf orientiert. Unreflektiert dem
Geschwätze vom reichen Ing, dem gut verdienenden ITler oder dem
Fachkräftemangel nachzulaufen ist hier sehr gefährlich. Der Autor hat
zudem gesagt, dass er selber glaubt, dass er für ein Studium im
technischen Bereich nicht geeignet ist. Wenn er schon Zweifel hat ist es
ziemlich unwahrscheinlich, dass er einen guten Ing Job bei BMW, Daimler,
VW oder in irgend einem gut zahlenden IGM Konzern mit 13,5 Gehältern
bekommt. Da kann man sich lieber durch eine Ausbildung oder durch ein
pisseliges Lehramts Studium quälen und holt deutlich mehr raus. Denk
einfach mal nach bevor du dich auf den Sockel der Moral stellst und
wieder den Tollen Hecht raushängen lassen musst. Es geht hier um die
Zukunft von Jungen Menschen, da hilft dein Heile Welt Gequatsche nichts.
Beim Netto hattest du Recht, sind 4.372,75 €, hier hatte ich die
Kirchensteuer vergessen. Kinder Freibeträge sind bei beiden nicht
eingerechnet. Dürfte sich allerdings auch recht schnell in Luft
auflösen, wenn ab 2020 - 2030 die Beiträge für die gesetzliche
Rentenversicherung rapide Steigen um das Ponzi Schema weiter am laufen
zu halten :)
Realist schrieb:
> Nein, ein Ing der mit 35 im KMU ist wird dort auch schwer wieder raus> finden. Real wird sein Gehalt eher sinken, da die lächerlichen> Erhöhungen ohne Tarif nicht die Inflation ausgleichen. Eigentlich habe> ich ihm daher sogar zuviel Rente zugestanden
Dem Ing zwingt ja keiner, beim KMU zu bleiben. Das ist wie bei der
Bundesliga, die besten landen ja beim FC Bayern München, auch wenn sie
als Jugendliche in der Regionalliga im Osten gestartet sind.
Hallo Ex-Studi,
ich glaube du hast ein paar sehr gute Argumentationshilfen für dich
selbst erhalten.
In meinem Freunds und Bekanntenkreis sind viele die damals nach dem Abi
auf Biegen und Brechen studieren wollten.
Zusammenfassend muss man hier sagen, dass alle die zwar nicht dumm waren
aber auch nicht richtig was auf dem Kasten hatten ziemlich kläglich
gescheitert im Leben, bzw. irgendwie kontinuierlich auf der Kippe
stehen. Abschlüsse haben Sie zwar alle, aber vielen gehen sehr Steil auf
die 40 zu und haben kein wirklich stabiles Setup in ihrem Leben
erreicht. Viele Jobwechseln von einer kleinen Bude zu nächsten, viel
Unsicherheit auf Grund der Unternehmensgröße. Wenn man Jung ist mag man
sowas als 'passiert mir doch nicht' in den Wind schlagen. Ab dem Moment
wo dann Familie im Spiel ist sieht es bei den meisten ganz anders aus.
Es gibt zwar ein paar negative Ausnahmen, allerdings würde ich das über
Leute die eine Ausbildung gemacht haben nicht so sagen. Ich habe im
Laufe der letzten Jahre viele aus Schulzeiten wieder getroffen die
damals als Chemikant oder Industriemechaniker bei einem der großen
Chemie Konzerne in unserer Region angefangen haben. Sie wurden damals
von den so tollen Studierenden teilweise belächelt. Heute haben Sie Haus
und Familie, 10 Minuten zur Arbeit, sind teilweise durch
Nebenberuflichen Meister und Techniker zum "Head Of ... " geworden,
haben schon Monate bis Jahre auf ihren Arbeitszeitkonten, mehrere
hundert Euro Anwartschaft in Betriebsrenten, und führen ein ziemlich
gutes Leben.
Was ich damit sagen will: besser als guter Azubi in einem guten
Unternehmen starten, als ein mittelmäßiger Ingenieur in einem
mittelmäßigen Unternehmen zu werden.
Marius schrieb:> ...> Nebenberuflichen Meister und Techniker zum "Head Of ... " geworden,> haben schon Monate bis Jahre auf ihren Arbeitszeitkonten, mehrere> hundert Euro Anwartschaft in Betriebsrenten, und führen ein ziemlich> gutes Leben.
Die Ingenieure die ich kenne sind alles arme Schweine. Die meisten davon
sind dauernd in den Werken der Konzerne für die sie arbeiten im Ausland.
Die Alte hockt allein daheim in der neu gebauten Bude und weiss nix mit
sich anzufangen.
Full Ack!
Ich würde keinem zu einem Studium raten zwecks späterem Gelderwerb.
Das Studium ist nichts mehr mehr. Auf den Unis werden teilweise nur noch
arbeitslose Abiturienten zwischengeparkt. Dieses Pack dort braucht einen
Tag Vorbereitung um z. B. 25% von 100 auszurechnen! Pfui und Igitt.
Alter ABBler
Jeder mit etwas Verstand erkennt die Trolle in den Beiträgen über mir.
Wer hier in nur eine Richtung mit unbelegten Behauptungen versteift,
ohne genaue Quelle, der versucht nur zu manipulieren. So macht eine
Diskussion keinen Sinn und darum verabschiede ich mich. Für mich hat
sich der FH-Bachelor jedenfalls gelohnt (bereits über 80k bei DEUTLICH
WENIGER als 10 Jahren im Beruf). Kein Abi, etwas überdurchschnittlicher
Bachelor. Es lohnt sich, wenn man gut in Mathe ist.
Marius schrieb:> Was ich damit sagen will: besser als guter Azubi in einem guten> Unternehmen starten, als ein mittelmäßiger Ingenieur in einem> mittelmäßigen Unternehmen zu werden.
Da magst du schon recht haben.
Aber man kann ja auch ein guter Ingenieur in einem guten,
tarifgebundenen Unternehmen werden. Dann steckst du jeden mit nur einer
Ausbildung gehaltstechnisch locker in die Tasche, und hast auch noch
mehr Freiheiten und ein viel interessanteres Arbeitsumfeld. Eine
Garantie gibt es für solch einen Job freilich nicht, aber die gibt es im
Leben sowieso nicht. Immerhin ist das Glück meistens mit den Tüchtigen.
NurMut schrieb:> Kein Abi, etwas überdurchschnittlicher Bachelor.
Wie kann man denn einen Bachelor erlangen ohne Abitur = Hochschulreife?
Und warum hast du keinen Master gemacht?
Ingenieur schrieb:> NurMut schrieb:>> Kein Abi, etwas überdurchschnittlicher Bachelor.>> Wie kann man denn einen Bachelor erlangen ohne Abitur = Hochschulreife?> Und warum hast du keinen Master gemacht?
Ich hatte auch nur mittlere Reife und habe studiert. lul!
Übringens hätte ich nach der Schule auch kein Studium geschafft, dafür
war ich zu unreif. Sieht man auch bei vielen Abbrechern. Erstmal
Ausbildung machen ist in Ordnung. Nach der Ausbildung und vielleicht 1-2
Jahren im Beruf kann man es dann nochmal versuchen.
Ingenieur schrieb:> NurMut schrieb:> Kein Abi, etwas überdurchschnittlicher Bachelor.>> Wie kann man denn einen Bachelor erlangen ohne Abitur = Hochschulreife?> Und warum hast du keinen Master gemacht?
Ähm, zweiter Bildungsweg. Kenne genug Leute die erst geschaut haben eine
Ausbildung in einem guten Unternehmen zu machen, danach dann Techniker
oder Meister und damit Qualifikation für fh Studium. Du scheinst
ziemlich wenig Ahnung von der Welt da draußen zu haben
Markus. R schrieb:> Du scheinst ziemlich wenig Ahnung von der Welt da draußen zu haben
Ich war bisher der Meinung, dass man für ein Hochschulstudium auch eine
Hochschulreife benötigt. Soweit stimmt das ja auch. Allerdings ist das
offenbar nicht zwingend ein Abitur, das war mir neu. Mit dem "zweiten
Bildungsweg" kenne ich mich tatsächlich wenig aus, ich bin nach dem
Gymnasium und Abitur direkt an die Hochschule.
Meine Erfahrungen aus der Schweiz:
Eine Berufslehre (nehme als Beispiel Informatiker) mit
Berufsbegleitender Matura und danach nach ca. 2 Jahren Arbeit an die
Techniker- /Fachhochschule ist eine der attraktivsten Ausbildungen.
Du hast bereits einiges an Erfahrung, weisst wie Arbeiten geht und hast
bereits etwas angespart.
Den monetären Vorsprung gegenüber "Vollzeitstudenten" wird von diesen
fast
nicht mehr aufgeholt.
Zudem ist auch die Wertschätzung in der Wirtschaft von solchen
Absolventen höher!
Bsp. Als Informatiker mit 23 Jahren, (somit 7-8 Jahre Berufserfahrung)
bist du schnell mal bei 5.5k CHF im Monat.
> Bsp. Als Informatiker mit 23 Jahren, (somit 7-8 Jahre Berufserfahrung)> bist du schnell mal bei 5.5k CHF im Monat.
Das klingt realistisch und ist für CHF Verhältnisse vermutlich sogar
weniger als vergleichbare 25-30k in Deutschland. Mal ernsthaft, wie soll
davon in der Schweiz leben ? Selbst netto wäre das in der Schweiz noch
wenig.
Realist schrieb:> Das klingt realistisch und ist für CHF Verhältnisse vermutlich sogar> weniger als vergleichbare 25-30k in Deutschland.
Ich würde sagen etwa gleich.
Ein Ing. kostet im Schnitt in der Schweiz ca. 140k / Jahr und in
Deutschland ca. 90k.
(Bemerkung: in Indien nur 40k, aber dies ist ein anderes Thema)
Realist schrieb:> Mal ernsthaft, wie soll> davon in der Schweiz leben ?
Für als Single reicht es. Wenn beide Partner arbeiten, kommt einiges
rein.
Um eine Familie mit einigen Kindern zu haben, reicht es nicht mehr (wenn
nur ein Elternteil arbeitet).
Und für ein Eigenheim sowieso nicht.
Aber bis dann ist man älter mit mehr Erfahrung und die 7k sind schnell
geknackt.
Markus. R schrieb:> Mit 7k in Schweiz kommt man aber auch nicht gut über die Runden.
Das ist schon in Stgt schwierig. Da gibts nur ein gemietetes
Reihenmittelhaus. Die Schande eines jeden Schwaben.
Ich vermute er meint 7k netto in der Schweiz? Die 5,5k brutto kann ich
mir gar nicht vorstellen, das wären 66k/Jahr und damit 10k/Jahr weniger
als ein Kassierer in der Schweiz:
https://de.glassdoor.ch/Geh%C3%A4lter/kassierer-gehalt-SRCH_KO0,9.htm
Das Informatiker in Deutschland absolute gering Verdiener sind ist zwar
bekannt, aber ich dacht in der Schweiz sei es anders
Marius schrieb:> Es gibt zwar ein paar negative Ausnahmen, allerdings würde ich das über> Leute die eine Ausbildung gemacht haben nicht so sagen. Ich habe im> Laufe der letzten Jahre viele aus Schulzeiten wieder getroffen die> damals als Chemikant oder Industriemechaniker bei einem der großen> Chemie Konzerne in unserer Region angefangen haben. Sie wurden damals> von den so tollen Studierenden teilweise belächelt. Heute haben Sie Haus> und Familie, 10 Minuten zur Arbeit, sind teilweise durch> Nebenberuflichen Meister und Techniker zum "Head Of ... " geworden,> haben schon Monate bis Jahre auf ihren Arbeitszeitkonten, mehrere> hundert Euro Anwartschaft in Betriebsrenten, und führen ein ziemlich> gutes Leben.>> Was ich damit sagen will: besser als guter Azubi in einem guten> Unternehmen starten, als ein mittelmäßiger Ingenieur in einem> mittelmäßigen Unternehmen zu werden.
Nach dem Ende des Industriezeitalter reden wir dann nochmal.
Der Ing., wie ich einer bin, kann dann immer noch zu den
Hardwaretestern, SPS-Programmierern oder ganz nach unten zu den
CNC-Drehern runterrutschen.
Aber wie will so ein Geselle HW/SW-Entwicklung auf hohem Niveau machen?
Stolzer Ing. schrieb:> Marius schrieb:> Es gibt zwar ein paar negative Ausnahmen, allerdings würde ich das über> Leute die eine Ausbildung gemacht haben nicht so sagen. Ich habe im> Laufe der letzten Jahre viele aus Schulzeiten wieder getroffen die> damals als Chemikant oder Industriemechaniker bei einem der großen> Chemie Konzerne in unserer Region angefangen haben. Sie wurden damals> von den so tollen Studierenden teilweise belächelt. Heute haben Sie Haus> und Familie, 10 Minuten zur Arbeit, sind teilweise durch> Nebenberuflichen Meister und Techniker zum "Head Of ... " geworden,> haben schon Monate bis Jahre auf ihren Arbeitszeitkonten, mehrere> hundert Euro Anwartschaft in Betriebsrenten, und führen ein ziemlich> gutes Leben.> Was ich damit sagen will: besser als guter Azubi in einem guten> Unternehmen starten, als ein mittelmäßiger Ingenieur in einem> mittelmäßigen Unternehmen zu werden.>> Nach dem Ende des Industriezeitalter reden wir dann nochmal.>> Der Ing., wie ich einer bin, kann dann immer noch zu den> Hardwaretestern, SPS-Programmierern oder ganz nach unten zu den> CNC-Drehern runterrutschen.
Nur leider kommen 90% der ings erst gar nicht in die großen Konzerne.
Statt dessen werden die Konzern beamten zum sps Programmierer
umgeschult, auch wenn es vielleicht mal schlechter funktioniert
> Aber wie will so ein Geselle HW/SW-Entwicklung auf hohem Niveau machen?
Das interessiert niemanden, denn er hat eine Gewerkschaft und Jahrzehnte
Betriebszugehörigkeit vorzuweisen. Zudem sollte man nicht davon
ausgehen, dass diese Leute dumm sind. Sie haben jahrelang Erfahrung und
werden vom Betrieb fortgebildet.
Und ganz ehrlich. Für SPS reicht eh ein dressierter chimpanse.
Eine Ausbildung als Maurer nach dem Studium ist das beste was du machen
kannst.
Sagen zumindest einige Schwachköpfe hier im Forum. Handwerk hat Gold im
Mund und sowas....
Lötkolben schrieb:> Eine Ausbildung als Maurer nach dem Studium ist das beste was du machen> kannst
Kann man(n) machen, wenn man später Bock auf Altersarmut hat.
> Eine Ausbildung als Maurer nach dem Studium ist das beste was du machen> kannst.> Sagen zumindest einige Schwachköpfe hier im Forum. Handwerk hat Gold im> Mund und sowas....
Wahre Wörter ...
Alternativen , Friseurmeister , Tischler , Elektriker etc etc ...
BWLer schrieb:> Ich vermute er meint 7k netto in der Schweiz? Die 5,5k brutto kann> ich mir gar nicht vorstellen, das wären 66k/Jahr und damit 10k/Jahr> weniger als ein Kassierer in der Schweiz:> https://de.glassdoor.ch/Geh%C3%A4lter/kassierer-gehalt-SRCH_KO0,9.htm>> Das Informatiker in Deutschland absolute gering Verdiener sind ist zwar> bekannt, aber ich dacht in der Schweiz sei es anders
Es gibt viele Tabellen zu Einstiegslöhnen nach Studium in der Schweiz,
viele Quellen dazu. Die 7k CHF bekam ich noch mit Spesen etc als
Einstiegslohn nach Studium (exkl. Bonus).
Ein Kollege hatte damals eine Lehre gemacht, als Fliesenleger, hat heute
einen eigenen Betrieb mit paar Mitarbeitern und ein Haus, zwar auf
Kredit aber immerhin.
Ich ging damals studieren, Informationstechnik auf Diplom, mit
Spezialisierung auf Software/Automation und Robotik. Ging dann in die
Automobilbranche. Nach kurzer Zeit in die CH, wegen guten
Jobmöglichkeiten.
Vor 2 Jahren wollte ich es nochmals wissen und schrieb mich auf der ETH
ein, zur Weiterbildung in Technologiemanagement und Analytics Themen,
dies nebenberuflich.
Wieder sehr tolle Angebote, wieder Wechsel. Hab's bis heute nicht bereut
und bin noch in der CH. Jedoch ist der Weg mit Lehre und später Meister
mit Betrieb auch ganz was gutes.
Mut zur Wahrheit. schrieb im Beitrag #5902163:
> klausi schrieb:> Jedoch ist der Weg mit Lehre und später Meister> mit Betrieb auch ganz was gutes.>> Handwerk hat goldenen Boden. Das lohnt sich. Viele Handwerksmeister> haben ein Haus auf Malle
Ja Maurer werden ! Dann ist der Porsche sicher! Als Meister mindestens
die Villa in Male + ein Lamborghini! Wenn du noch zusätzlich
Fliesenleger bist zusätzlich ein Helikopter ?!!
Alles idioten die studieren
Marius schrieb:> Und ganz ehrlich. Für SPS reicht eh ein dressierter chimpanse.
Hast wohl seit 25 Jahren keine SPS mehr gesehen. Da hat sich viel getan.
Im Vergleich zu heutigen SPS ist K&R C primitiv.
> Ja Maurer werden ! Dann ist der Porsche sicher! Als Meister mindestens> die Villa in Male + ein Lamborghini! Wenn du noch zusätzlich> Fliesenleger bist zusätzlich ein Helikopter ?!!> Alles idioten die studieren
Garnicht so verkehrte Ansichten ...
Lötkolben schrieb:> Ja Maurer werden ! Dann ist der Porsche sicher! Als Meister mindestens> die Villa in Male + ein Lamborghini! Wenn du noch zusätzlich> Fliesenleger bist zusätzlich ein Helikopter ?!!> Alles idioten die studieren
Nana, nicht gleich übertreiben. Als Meister sind aber durchaus ein paar
vermietete Immobilien drin. Gerade wenn man in diesem Gewerbe tätig ist
und die notwendigen Connections hat, um Sanierungen schwarz zu machen.
Stolzer Ing. schrieb:> Nach dem Ende des Industriezeitalter reden wir dann nochmal.>> Der Ing., wie ich einer bin ... oder ganz nach unten zu den> CNC-Drehern runterrutschen.>> Aber wie will so ein Geselle HW/SW-Entwicklung auf hohem Niveau machen?
Irgendwie stimmt da was bei deiner Denkweise nicht: Entweder ist im
Post-Industriezeitalter überhaupt keine Arbeit mehr nötig, weil
wundersam alle Arbeit von Maschinen erledigt wird (DER kommunistische
Traum schlechthin) oder du solltest jetzt schon lernen wie du möglichst
deine Finger zwischen Hammer und Amboß fernhälst, eine Sense bedienst
oder dich als Ochsenkarren-Fernfahrer verdingst. Wer braucht dann noch
Post-Industrielle CNC-Dreher, wenn es weder Massenfertigung noch sichere
Stromversorgung für die Maschinen gibt?
Ihr würdet euch wundern wie viel ein Meister in der Industrie verdient.
Die ings sollten eigentlich mindestens auf dem gleichen Niveau sein- so
ist es aber nicht und sie werden deutlich schlechter entlohnt.
Kater Schnurr schrieb:> Ihr würdet euch wundern wie viel ein
Wieviel Unsinn wird in Foren verbreitet? Von Leuten die nicht arbeiten
wollen aber mit Ihren dummen Kommentaren in der Art Meister, Techniker,
Bach, Master bzw Ing. um Aufmerksamkeit ringen. Was für ein Mehrwert
bieten eure Kommentare? Wen interessieren eure erfunden Probleme?
Berufsgruppenbashing ist so etwas von lame das es schon stinkt! Ihr seit
erfolglos und langweilig nichts für dieses Forum.
Lötkolben schrieb:> Ja Maurer werden ! Dann ist der Porsche sicher! Als Meister mindestens> die Villa in Male + ein Lamborghini! Wenn du noch zusätzlich> Fliesenleger bist zusätzlich ein Helikopter ?!!> Alles idioten die studieren
So mancher vorgebliche Ing hier ist offenbar total weltfremd und hat
absolut keine Ahnung, was Handwerksberufe so können und einbringen.
Erster Fall)
Ich weiß von zwei wettbewerbenden Bäckerei-Filialbetrieben, daß diese
die absoluten Platzhirsche in der größeren Region sind. Liefern beide
bis ~100 km entfernt in ihre eigenen Filialen in Premiumlagen. Jeder
Betrieb hat mit allen Teilzeitkräften und Fahrern so ~500 Angestellte.
Die Preise sind nicht billigh, aber okay und wie man so raushört ist die
Bezahlung der Angestellten recht gut. Die Qualität unterscheidet sich
aber erheblich. Trotzdem macht auch der mit den schlechteren Brötchen
ein Riesengeschäft. Seit langen Jahren. Die Inhaber sind Meister. Das
ist natürlich zuerst für den Inhaber bzw. Meister sehr gut, andererseits
sind das auch Beschäftigungsmotoren für die Region.
Zweiter Fall)
Der lokale Jalousienbauer, der in der warmen Jehreszeit sein
Hauptgeschäft macht, hat mit ~10 Angestellten ein recht ansehnliches
Anwesen, das sich in dieser Größe kein angestellter Ing in dieser Region
leisten kann, weil er nur schwerlich auf 60k kommen dürfte. Wie gesagt:
"Nur" ein kleiner Jalousienbauer, eine Nische, nichts Besonderes.
Dritter Fall)
In der Gegend wurde eine kleine Werbedruckerei wegen Rentenalters des
Inhabers verkauft. Ein kleiner Komlpex, 30 bis 40 Jahre alt. Paar
Büroräume, kleiner Produktionsraum, überdachter Minihof. Nichts
Besonderes, dafür direkt unter der Hochspannungsleitung im
Gewerbegebiet. Daneben angeschlossen gleich die Bungalow-Minivilla des
Inhabers. Ebenso alt und zeitliche Abnutzung. Kostenpunkt? Wohnhaus
750k, Produktionagebäude 1,2M. Das war diesen Objekten absolut nicht
anzusehen, wurden aber nach einiger Zeit tatsächlich verkauft. Welcher
angestellte Industrie-Ing schafft es in seinem gesamten Arbeits- und
Angestelltenleben, diese Werte jemals zu bezahlen?
Ich meine, daß viele von euch Ings die Möglichkeiten im Handwerk sehr
stark unterschätzen, denn die praktische Verwendbarkeit für Handwerker
ist um sehr vieles höher und der Markt für diese viel breiter und längst
nicht so spezialisiert wie z.B. für HW-, SW-Entwickler oder
Automatisierungs-Ings. Selbst eine Freiberufliche Ing-Tätigkeit ist
meistens auf Industriekunden beschränkt, die nur in bestimmten Regionen
sitzen. Da ist der Handwerker viel näher am (End-)Kunden.
Schwachsinn was du machst. Du vergleichst selbständige mit Angestellten.
Ein erfolgreicher selbständiger Ing verdient auch mehr! Angestellt
sowieso! Fakt!
Ich weiß nicht warum manche Ing. So bashen wollen (wahrscheinlich weil
die es selbst niemals geschafft haben).
Naja, ist Geld denn alles? Als Entwickler arbeitet man nur für die
Industrie. Das was man entwickelt sind häufig unnütze Spielerein, die
keinen wirklichen Nutzen oder Gegenwert haben. Darüberhinaus vergehen 3
Jahre und es wird gnadenlos durch etwas neueres ersetzt und auf den Müll
entsorgt.
Als Handwerker sieht das ganz anders aus.
Als Gas, Wasser und Scheiße sorgt man dafür, dass die Rohre frei sind.
Als Dachdecker sorgt man für ein heiles Dach.
Als Tischler baue ich Möbel und Terrassen.
Und das alles für die normalen Leute, nicht für irgendwelche
Unternehmen.
Lötkolben schrieb:> Eine Ausbildung als Maurer nach dem Studium ist das beste was du> machen> kannst.> Sagen zumindest einige Schwachköpfe hier im Forum. Handwerk hat Gold im> Mund und sowas....
Hast du zufällig im falschen Thread gepostet, deine Aussage hat rein gar
nichts mit dem hier geschriebenen zu tun. Vermutlich eher geringe
Auffassungsgabe...
Rolf schrieb:> Marius schrieb:>> Und ganz ehrlich. Für SPS reicht eh ein dressierter chimpanse.>> Hast wohl seit 25 Jahren keine SPS mehr gesehen. Da hat sich viel getan.> Im Vergleich zu heutigen SPS ist K&R C primitiv.
Das letzte mal vor 2 Jahren mit Step7. Wir haben es oft
Industrie-Meistern im Betrieb beigebracht. Das sie vernünftig mit FBs
statt Copy & Paste gearbeitet hat teilweise etwas gebraucht, aber die
aller meisten konnten nach 2-4 Wochen sehr brauchbare Ergebnisse
erzielen. Und das meistens als Nebenjob, da die Leute noch anderes zu
tun hatten. Dafür braucht man nicht mal eine Ausbildung, sondern einfach
logisches Denkvermögen. Ein Ing Studium als Voraussetzung ist der totale
overkill, sorry.
Lötkolben schrieb:> Schwachsinn was du machst. Du vergleichst selbständige mit Angestellten.
Das mag sein, doch es ist auch der breiteren Verwendbarkeit der
handwerklichen Ausbildung geschuldet, daß viele Handwerker erfolgreich
eigene Geschäfte betreiben können. Das ist nicht jedem Ing möglich, da -
wie schon erwähnt - deren Markt sehr begrenzt ist.
Auch sollte man einen Ing möglichst mit einem ähnlichen Bildungsgrad
vergleichen, deshalb Meister oder Techniker, nicht einfacher Geselle.
Dann ist auch der eigene Betrieb nicht mehr weit weg.
Was aber noch dazu kommt: Als Lehrling und später Meister verdient man
Geld während der Ausbildung, als Ing muß man es mitbringen oder borgen
und später vom oft schmalen Angestelltengehalt abstottern. Darf man
nicht vergessen. Eine ordentliche Ausbildung, in der man die Grundlagen
und die Qualität seines Handwerkes umzusetzen lernt ist ein prima
Grundstein. Weitergehende fundierte Ausbildung eröffnet dann sehr viele
Möglichkeiten.
> Ein erfolgreicher selbständiger Ing verdient auch mehr!
Aha, da sind mir nur wenige Fälle bekannt. Längst nicht so verbreitet
wie der Handwerksmeister, der das Geld meistens in seiner eigenen Region
erwirtschaftet.
> Angestellt sowieso! Fakt!
Solange man es in einen tarifgebundenen Betrieb schafft mag das stimmen.
Doch das ist erstens regional sehr auf wenige Zentren begrenzt, in denen
mit hohen Lebenskosten zu rechnen ist und zweitens nicht jedem Ing
vergönnt in einen solchen Betrieb zu gelangen.
> Ich weiß nicht warum manche Ing. So bashen wollen (wahrscheinlich weil> die es selbst niemals geschafft haben).
Schätze dich glücklich, wenn es dir vergönnt ist.
Fakeaccount schrieb:> Naja, ist Geld denn alles?
Nein, ist es nicht.
> Als Entwickler arbeitet man nur für die> Industrie. Das was man entwickelt sind häufig unnütze Spielerein, die> keinen wirklichen Nutzen oder Gegenwert haben. Darüberhinaus vergehen 3> Jahre und es wird gnadenlos durch etwas neueres ersetzt und auf den Müll> entsorgt.
Wie wahr. Könnte von mir sein :)
> Als Handwerker sieht das ganz anders aus.> ...> Als Dachdecker sorgt man für ein heiles Dach.> ...> Und das alles für die normalen Leute, nicht für irgendwelche> Unternehmen.
Volle Zustimmung. Danke!
Solche Erkenntnisse bekommt man aber erst wenn man mal etwas über den
Tellerrand schaut, etwas (Lebens-)Erfahrung hat und sich ein paar mehr
Gedanken macht als manch einer hier im Forum.
Lötkolben schrieb:> Eine Ausbildung als Maurer nach dem Studium ist das beste was du machen> kannst.
Das Maurerhandwerk hat sich auch weiterentwickelt. Steine und
Zementsäcke schleppen ist die rare Ausnahme. Das erste, was bei einer
Mauer- oder Dachbaustelle heute aufgebaut wird ist der Baukran,
mindestens aber so eine Leiter mit Transportplattform. Schleppen war
vorgestern. Einen Betonmischer habe ich schon mindestens ein Jahrzehnt
nicht mehr auf Baustellen gesehen.
Es gibt auch Fertighausbetriebe, bei denen die Wände in der Werkhalle
auf der schrägen Stahlplattform gebaut werden. Oben dran kommen zuletzt
die Kranösen, mit denen die Wände zum Bauplatz gehievt werden. Da ist
der Maurerberuf auch längst nicht mehr so anstrengend wie du ihn hier
darstellen willst.
> Handwerk hat Gold im Mund und sowas....
"... hat goldenen Boden" geht der Spruch, und der gilt heute immer noch.
Lötkolben schrieb:> Ja Maurer werden ! Dann ist der Porsche sicher!
Gebrauchten Porsche kaufen ist heute lange kein Ding mehr. Die älteren
Cayenne bekommst du zum Billigpreis, weil die niemand mehr haben will
bei den Ersatzteilpreisen. Selbst die Eigentümer neuerer Porsche gehen
zum ATU in die Werkstatt, weil der Freundliche zu teuer ist. Also: Als
Maurer durchaus kein Ding.
> Als Meister mindestens die Villa in Male + ein Lamborghini!
Die von mir weiter oben geschilderten Bäckermeister könnten sich den
Lambo und die kleine Villa sicherlich leisten. Wollen sie aber nicht,
denn die sind auch so mit ihrem kleinen Daimler und ihrer Villa daheim
zufrieden. Die sind in der Region verwurzelt und geachtet. Die Kinder
haben das Geschäft übernommen. Haben alles erreicht. Was braucht man da
solche Spielereien?
> Alles idioten die studieren
Das sagt ja niemand. Würde dann ja selber dazuzählen :( Nur ist das
Studium heute längst kein Garant mehr für ein ordentliches Einkommen,
das ein gutes (Familien-)Leben sichern kann. Lobbywerbung sei Dank.
Wenn aber der TO diesen Weg nicht schafft dann gibt es noch andere Wege
zum Auskommen mit einem ordentlichen Einkommen. Und die sind keinen
Deut schlechter.
Gerne auch schrieb:> Die Preise sind nicht billigh, aber okay und wie man so raushört ist die> Bezahlung der Angestellten recht gut. Die Qualität unterscheidet sich> aber erheblich. Trotzdem macht auch der mit den schlechteren Brötchen> ein Riesengeschäft. Seit langen Jahren. Die Inhaber sind Meister. Das> ist natürlich zuerst für den Inhaber bzw. Meister sehr gut, andererseits> sind das auch Beschäftigungsmotoren für die Region.
Ich denke mal, dass die recht gute Bezahlung relativ ist. Viele Inhaber
denken immer noch, 12€/h ist der Lohn eines guten Hochqualifizierten,
obwohl der Nettoverdienst nur ein Leben auf H4-Niveau ermöglicht.
Gerade in Handwerksbetrieben werden für hart arbeitende Gesellen die
miesesten Löhne bezahlt, während sich die Meister schon E-Autos kaufen
und ihre dritte Immobilie abbezahlen.
Es ist und bleibt ein Drecksgeschäft im Vergleich zu einem
gewerkschaftlich organisierten Betrieb.
In diese Branche zu den Großkopferten aufzusteigen ist auch nicht gerade
einfach.
Es besteht die Tradition der uralten Meistergilde, die heute Innung
genannt wird.
Neue werden da mit Briefen und Zahlungsaufforderungen traktiert, während
in der Gilde die Aufträge unter der Hand in einem geschlossenen Kreis
verteilt werden.
Neue Wettbewerber, die hier tatsächlich mit Wettbewerb die
Alteingessenen unterbieten wollen, werden von der Innung zermürbt und
zum Aufgeben gezwungen.
Die Pro-Handwerker-Propaganda ist genauso schal und seicht wie die
VDI-MINT-Kampagne.
Außerdem gibt es gerade ein Massensterben von kleinen
Handwerksbetrieben, besonders Bäckereien.
Der Grund dafür ist der Verdrängungswettbewerb durch Großbetriebe, die
die Brötchen billiger anbieten und diese gleich beim Discounter zu haben
sind. Auch die kleinen Bäckereien backen selbst keine Brötchen mehr.
Genauso geht es auch Bauern, die ohne Subventionen nicht überleben
würden.
Auch die Maurer usw. haben große Konkurrenz durch Fertighausanbieter und
osteuropäische Billigbetriebe, die größtenteils hier schwarz die
Aufträge abarbeiten.
Nah am Endkunden zu sein ist der schlechteste Platz in der Wirtschaft.
Nah an Staatsaufträgen zur Grundversorgung ist der beste Platz.
In der Industrie sind die Anforderungen am höchsten und die Qualität
muss tadellos sein.
Wer das nicht schafft, muss einen Gemischtwarenladen mit viel Tinnef für
die launigen Endkunden vorhalten, so dass es auf Dauer ein
Verlustgeschäft werden kann.
Ich bin jedenfalls froh, dass ich studiert habe, und dabei ziele ich
jetzt nicht einmal auf das Finanzielle ab. Ich meine damit, dass ich
dadurch für anspruchsvolle Entwicklungstätigkeiten qualifiziert bin, und
dementsprechend einer sehr interessanten, intellektuell ansprechenden
Tätigkeit nachgehen kann, ohne körperliche Arbeit. Das Mehr an Geld
kommt da nur noch als Vorteil oben drauf.
Wie doof sind eigentlich Ingenieure? Saudoof wenn man sich hier die
Kommentare durchliest.
Da werden Äpfel (Geselle Handwerk) mit Birnen (Ing.) verglichen und
aneinander vorbeigelabert, da langt sich jeder Dachdeckergeselle mit
Sonderschulabschluss an die Birne wenn man euer dämliches Gequatsche
liest.
Wenn hier jemand nen Handwerker mit nem Ing vergleicht ist ein Meister
mit eigenen Laden gemeint und da steht der Meister nicht schlechter da
als mancher Ingenieursdödel, auch wenn er meint IGM-Tarif wäre besser.
Wenn du mal nen eigenen Laden mit Personal hast das für dich die Kohle
ranschafft kommt deutlich mehr heraus. Dass jeder Handwerker (Meister
ist gemeint für unsere Saudoofen hier im Forum, damit ihr es auch
kapiert) mehre Häuser hat ist kein Klischee das ist Fakt. Meinen Nachbar
hier gehören drei Häuser in der Strasse, der macht Gas Wasser Scheisse.
Der andere umme Ecke macht nur Sanierungen und Innenausbau, der hat hier
im Ort auch schon drei Häuser, im Nachbarort hat er auch eines und das
sind nur die wo ich es sicher weiss, der hat vermutlich noch mehr. Seine
Alte kommt aus Portugal, da er sicher inzw. auch ne Bude weil er dauernd
in Portugal hockt, da bekommste ja ganze Strassenzeilen fürn Butterbrot.
Anderer ist Bauunternehmer, der hatte schon in den 60ern diverse
Wohnblöcke hochgezogen, hat sein alte Firmengelände teilweise nem
Discounter verpachtet, wer weiss welche Häuser dem noch alles gehören.
Der Andere macht nur Estriche, der hat mehrere Firmengebäude im
Industriegebiet aufgekauft, ein Mehrfamilenhaus gebaut in dem er wohnt
wenn er in .de ist, ansonsten hat der mehrere Domizile im Ausland, die
Kinder von dem haben auch schon alle mehrere Häuser.
Oder der Vollspast aus meiner Kindheit: Da dachte jeder der Depp wird es
nie zu was bringen. Hat mal einer dieser Idiotenschnellumschulungen
gemacht zu Ein-Mann-unternehmerzeiten als Fliessenleger. Viele von denen
gingen Pleite, der hat inzw. mehrer Firmen gegründet: Putzkolonne,
Transportunternehmen und auch mehrer Häuser im Nachbarort, in guter
Lage. Der baut demnächst ein Hotel dort um das er gekauft hat. Der Typ
hat nicht mal nen Hauptschulabschluss und ist seit kurzem im örtlichen
Golfclub Mitglied.
Wenn ich mir hier die Ings anschaue, wohnen in alten abgeranzten
Siedlungshäusern die sie lange hergerichtet haben oder in einem
überteuerten Neubau den er sich auch nur leisten konnte weil Eltern und
Schwiegereltern massiv Geld dazugeschossen haben.
Ihr Ingenieurswürste wisst doch gar nicht wie man richtig Geld verdient
so dass man nicht mehr weiss wohin damit.
Wenn ihr euren jählichen Mickerbons bekommt habt ihr schon nen Ständer
in der Hose weil ihr glaubt ihr seid die geilsten. Ihr seid die Loser
der Nation und merkt es nicht mal wie man euch seit Jahrzehnten
finanziell abbindet.
Kloppo's Barbier schrieb:> Ihr Ingenieurswürste wisst doch gar nicht wie man richtig Geld verdient> so dass man nicht mehr weiss wohin damit.
Noch provokativer ging's wohl nicht? Dein ganzer Beitrag strotzt nur so
davon, typisch Troll eben. Da ist wohl jemand frustriert, weil er keinen
Ingenieursabschluss geschafft hat, und jetzt deshalb ohne Ende Frust
gegen alle Ingenieure schiebt.
Viele Ingenieure leben eben in ihrer "ich bin ja so toll Blase". Jeder
der mal über den Tellerrand schaut und das anzweifelt wird dann als
Neider oder Troll beschimpft weil sich die Wahrheit offensichtlich zu
schwer ertragen lässt
Meiner Meinung nach kommt es sehr stark drauf an, was man NACH dem
Studium weiter macht.
Wer nie aufhört sich fortzubilden und gewillt ist, immer dazu zu lernen,
wird es in jedem Bereich zu etwas bringen.
Der der einen Abschluss hat und danach denkt, er müsse nichts neues mehr
lernen, der hat schon verloren.
Es gibt einen Spruch der sagt:
"Lernen ist wie gegen den Strom rudern. Hört man auf, treibt man zurück"
Oder "Bulimielernen":
Man "frisst" den Lernstoff in sich hinein, "kotzt" in an der Prüfung auf
das Papier und danach weiss man es nicht mehr.
MfG
Marius schrieb:> Jeder der mal über den Tellerrand schaut
...wird im Vergleich mit vielen anderen Berufen merken, wie gut es
Ingenieure in Deutschland haben, sowohl was die Arbeitsbedingungen als
auch die Einkommensseite angeht.
TM F. schrieb:> Wer nie aufhört sich fortzubilden und gewillt ist, immer dazu zu lernen,> wird es in jedem Bereich zu etwas bringen.
Das ist aber auch nur die halbe Wahrheit. Um sich fortzubilden braucht
man erst mal einen Job, der das ermöglicht. Alleine im privaten Keller
funktioniert das nicht.
Ingenieur schrieb:> ...wird im Vergleich mit vielen anderen Berufen merken, wie gut es> Ingenieure in Deutschland haben, sowohl was die Arbeitsbedingungen als> auch die Einkommensseite angeht.
Das trifft auf einige zu, aber man kann das so nicht verallgemeinern.
Ingenieur schrieb:> Marius schrieb:> Jeder der mal über den Tellerrand schaut>> ...wird im Vergleich mit vielen anderen Berufen merken, wie gut es> Ingenieure in Deutschland haben, sowohl was die Arbeitsbedingungen als> auch die Einkommensseite angeht.
.... sofern er nicht rechnen kann, an den Weihnachtsmann und die
gesetzliche Rentenversicherung glaubt und vom Fehlschluss geleitet ist
dass Ingenieure immer in Igm Betrieben arbeiten...
Marius schrieb:> .... sofern er nicht rechnen kann,> an den Weihnachtsmann und die> gesetzliche Rentenversicherung glaubt und vom Fehlschluss geleitet ist> dass Ingenieure immer in Igm Betrieben arbeiten...
Natürlich würde es nicht auf jeden Ingenieur in Deutschland zutreffen,
das ist wohl selbstverständlich; es soll ja sogar ein paar wenige
Arbeitslose darunter geben.
Aber für die große Masse an Ingenieuren sieht es in Deutschland doch
mehr als rosig aus, wenn da jemand jammert, dann nur auf sehr hohem
Niveau, vor allem im Vergleich mit sehr vielen anderen Jobs, die es so
gibt. Ich verstehe das Miesmachen dieses schönen Berufs einiger
Frustrierter in diesem Forum überhaupt nicht.
In diesem Forum sind einfach zu viele Idioten. Fakt ist das im
Angestellten Verhältnis ein höherer Abschluss immer besser ist. In der
Selbständigkeit jedoch auch! Ein erfolgreicher selbständiger Ingenieur
verdient mehr als Horst der Fliesenlegerneister! Kapiert das doch!
Selbst grundschulkinder kapieren das!
Nur weil ihr selber nix gelernt habt wird durch hetzen euer Abschluss
auch nicht wertiger. So wie F. B. Sein Gehalt sich nicht höher wird wenn
er auf die IGM und Konzerne schimpft!
Wenn euch was nicht passt dann ändert es oder haltet einfach das Maul!
So einfach ist das!!
Mut zur Wahrheit. schrieb im Beitrag #5903256:
> Handwerk hat goldenen Boden. Das ist Fakt!
Sry stimmt, ich Amateur!! Laut diesem Forum hat man als Maurer einen
Lambo, Als Meister eine Villa auf Malle und wenn man noch Fliesenleger
ist dann zusätzlich einen Helikopter ?! Das ist wie ein physikalisches
Gesetz!
Nach dem Studium bitte unbedingt ne Maurerlehre machen und niemals als
Ing arbeiten!
MaWin schrieb:> Lötkolben schrieb:> In diesem Forum sind einfach zu viele Idioten.>> Hilf mit, das zu korrigieren, und geh. Am Besten weit weg.
Ich bin einer der wenigen die die Wahrheit hier verteidigen. Die meisten
bashen hier die akademische Ausbildung oder malen Szenarien an die Wand
das jeder bald arbeitslos wird etc.
Andere prahlen mit irgendwelchen renditen rum. Dabei legen die ihr Geld
nur in 5.0 Bier an.
Nochmal für alle:
FAKT IST
Die meisten labern so viel scheisse das mein Handy Display kurz vorm
bersten ist!
MaWin schrieb:> Lötkolben schrieb:> In diesem Forum sind einfach zu viele Idioten.>> Hilf mit, das zu korrigieren, und geh. Am Besten weit weg.
Einen „MaWin“ kann man eh nicht ernst nehmen. Hoffe du bist kein Ing
Wenn man MaWin glaubt, ist jeder der in diesem Forum irgend etwas
schreibt ein ganz gemeiner Fascho... Mach dir nichts draus, er hasst die
Welt und vor allem sich selbst
TM F. schrieb:> Wer nie aufhört sich fortzubilden und gewillt ist, immer dazu zu lernen,> wird es in jedem Bereich zu etwas bringen.
Daran habe ich mich ca 20 Jahre lang gehalten. Fast allen meiner AG war
es überhaupt nix wert. Es gab auch keinerlei Fortbildung. Alles "on the
job" schnellstens selber zusammensuchen. Ist zwar kein Problem für mich,
allerdings viel mehr Zeitaufwand und damit teurer für den AG als mal ne
ordentliche Schulung. Beim letzten Bewerbungsgespräch sind dem Gegenüber
die Löffel abgefallen und ihm fast Einer ... ob meiner Kenntnisse.
Trotzdem ging das Angebot nur mit Mühe auf 43k hinaus. Was meinst du:
Haben die ~20 Jahre mit Lehre, Studium und beständiges und oft
beschwerliches Lernen "nebenher", während die Freunde mit 'nur'
Lehrabschluß unbeschwert den Feierabend verbrachten, mir was gebracht
bzw. habe ich es in den vielen Jahren "zu was bringen" können?
> Der der einen Abschluss hat und danach denkt, er müsse nichts neues mehr> lernen, der hat schon verloren.
Siehe oben.
> Oder "Bulimielernen":> Man "frisst" den Lernstoff in sich hinein, "kotzt" in an der Prüfung auf> das Papier und danach weiss man es nicht mehr.
Das war schon zu meiner Zeit und sicher auch schon vorher bei anderen im
Studium nicht anders. Das Verständnis der Zusammenhänge kommt meistens
erst hinterher.
Lötkolben schrieb:> Laut diesem Forum hat man als Maurer einen Lambo, Als Meister eine Villa> auf Malle und wenn man noch Fliesenleger ist dann zusätzlich einen> Helikopter ?!
Du wiederholst dich mit deinen eigenen, weltfremden Floskeln, die von
deiner großen Unkenntnis und deinem Scheuklappenblick Kunde geben.
> Nach dem Studium bitte unbedingt ne Maurerlehre machen und niemals als> Ing arbeiten!
Abgesehen davon, daß du ziemlichen Unsinn erzählst, hat das niemand
außer dir so erwähnt. Aber du bist hier weder konstruktiv i.S.d. Themas
noch kenntnisreich.
Lötkolben schrieb im Beitrag #5903253:
> Wahrscheinlich bist du ein Low Performer oder Ing. Ost
Und dieser Satz legt dein Selbstbild und deine Überheblichkeit offen.
Gerne auch schrieb:> Lötkolben schrieb:> Laut diesem Forum hat man als Maurer einen Lambo, Als Meister eine Villa> auf Malle und wenn man noch Fliesenleger ist dann zusätzlich einen> Helikopter ?!>> Du wiederholst dich mit deinen eigenen, weltfremden Floskeln, die von> deiner großen Unkenntnis und deinem Scheuklappenblick Kunde geben.> Nach dem Studium bitte unbedingt ne Maurerlehre machen und niemals als> Ing arbeiten!>> Abgesehen davon, daß du ziemlichen Unsinn erzählst, hat das niemand> außer dir so erwähnt. Aber du bist hier weder konstruktiv i.S.d. Themas> noch kenntnisreich.
Dann hast du das Forum noch nicht richtig entdeckt!
Du musst dich jetzt auch nicht zum pseudo Moralapostel aufspielen. In
diesem Forum gibt es keine Moral!
Kloppo's Barbier schrieb:> Da werden Äpfel (Geselle Handwerk) mit Birnen (Ing.) verglichen und> aneinander vorbeigelabert.>> Wenn du mal nen eigenen Laden mit Personal hast das für dich die Kohle> ranschafft kommt deutlich mehr heraus. Dass jeder Handwerker (Meister> ist gemeint für unsere Saudoofen hier im Forum, damit ihr es auch> kapiert) mehre Häuser hat ist kein Klischee das ist Fakt. Meinen Nachbar> hier gehören drei Häuser in der Strasse, der macht Gas Wasser Scheisse.> Der andere umme Ecke macht nur Sanierungen und Innenausbau, der hat hier> im Ort auch schon drei Häuser, im Nachbarort hat er auch eines und das> sind nur die wo ich es sicher weiss, der hat vermutlich noch mehr.>> Anderer ist Bauunternehmer, der hatte schon in den 60ern diverse> Wohnblöcke hochgezogen, hat sein alte Firmengelände teilweise nem> Discounter verpachtet, wer weiss welche Häuser dem noch alles gehören.>> Der Andere macht nur Estriche, der hat mehrere Firmengebäude im> Industriegebiet aufgekauft, ein Mehrfamilenhaus gebaut.
Stimmt zum Großteil, außer das Handwerksmeister nur arbeiten lassen (die
reissen sich den Arsch auf) und kein IGM-Ingenieur braucht in der
Niedrigzinsphase Geld von den Eltern für ein Haus. Jetzt gerade kriegt
man 0,9% für 15 Jahre und braucht nur Eigenkapital in Höhe der
Kaufnebenkosten.
Ich habe auch so einen Bekannten, der nach der Hauptschule Installateur
lernte, eine halbjährige Weiterbildung zum Meister machte und heute 2
Gesellen ausnutzt. 80000 Jahresgewinn. Der hat auch schon mehrere
Häuser. Aber der arbeitet auch 60h pro Woche, während ich Freitag
Homeoffice mache und Donnerstag früher gehe. IGM ist das Beste mit der
größtmöglichen Sicherheit, wenn man sich nicht kaputt arbeiten will.
Wenn primär das Geld zählt und weniger die Lebenszeit, dann sollte man
eher Arzt, Apotheker, selbstständiger Handswerksmeister oder Pilot
werden.
> Autor: Lötkolben (Gast)> Datum: 10.07.2019 19:02> Andere prahlen mit irgendwelchen renditen rum. Dabei legen die ihr Geld> nur in 5.0 Bier an.
Wer damit wohl gemeint ist ?
> Die meisten labern so viel scheisse das mein Handy Display kurz vorm> bersten ist!
Im Prinzip stimme ich dir zu. Aber was verlangst du eigentlich von
diesen fahradfahrenden Endwigglern dessen einzige Sorge darin besteht in
der Klitsche einen überdachten Abstellplatz für den Drahtesel zu haben.
Sonst ernährt man sich von geklautem Obst und den Sonderangeboten bei
LIDL und ALDI.
Vielleicht sollte das Ganze Einbildung statt Studium heißen.
NurMut schrieb:> Aber der arbeitet auch 60h pro Woche, während ich Freitag Homeoffice> mache und Donnerstag früher gehe. IGM ist das Beste mit der> größtmöglichen Sicherheit, wenn man sich nicht kaputt arbeiten will.
Exakt so sieht's aus. Das ist mit das beste Gesamtpaket, was es auf dem
deutschen Arbeitsmarkt gibt.
Ingenieur schrieb:> NurMut schrieb:> Aber der arbeitet auch 60h pro Woche, während ich Freitag Homeoffice> mache und Donnerstag früher gehe. IGM ist das Beste mit der> größtmöglichen Sicherheit, wenn man sich nicht kaputt arbeiten will.>> Exakt so sieht's aus. Das ist mit das beste Gesamtpaket, was es auf dem> deutschen Arbeitsmarkt gibt.
So sieht’s aus. IGM ist einfach das geilste. Was will man mehr! Jede
Stunde wird erfasst und früher oder später die 100k automatisch
geknackt!
Da werden Leute wie F.B. depressiv in ihrer Klitsche.
Alex schrieb im Beitrag #5904663:
> Ja mit der richtigen Verwandtschaft wirds auch was mit einem Job> im IGM-Schlaraffenland.
Verwandtschaft ist gar nicht notwendig, man kommt da auch ohne Vitamin B
rein, du musst nur überzeugen.
Ich habe auch 4 Semester Informatik Studiert und bin leider ausgesiebt
worden.
Mache jetzt eine Ausbildung als Fachinformatiker für
Anwendungsentwicklung in einem Großen Amerikanischem Unternehmen, wo ich
auch nur rein gekommen bin da Studiumsabbrecher. Ausblidung ist super
einfach, und Verkürzung ist auch drinnen.
Chancen habe ich dannach genug, aber es knabbert schon sehr an einem,
vor allem, wenn Eltern/Großeltern/Partnerin alle studiert haben.
Angst hat man(ich) trotzdem, dass ich als einfacher Codeschubser mein
Leben lange verbringe.
In dem Sinne
Berry
Berry schrieb:> Angst hat man(ich) trotzdem, dass ich als einfacher Codeschubser mein> Leben lange verbringe.
Und was erwartet dich finanziell? Das würde mich an deiner Stelle eher
umtreiben...
Berry schrieb:> Angst hat man(ich) trotzdem, dass ich als einfacher Codeschubser mein> Leben lange verbringe.
Und du glaubst mit eine Studium wäre das anders gelaufen?
Kloppo's Barbier schrieb:> Berry schrieb:> Angst hat man(ich) trotzdem, dass ich als einfacher Codeschubser mein> Leben lange verbringe.>> Und du glaubst mit eine Studium wäre das anders gelaufen?
Zumindest ist die Wahrscheinlichkeit höher, da man mit einem guten
Studienabschluss eher an die richtig guten Jobs rankommt, bei denen
Milch und Honig fließen. Selbst wenn die Tätigkeit später in der Praxis
vielleicht gar nicht so großartig anders ist, winkt ein deutlich höheres
Gehalt. Aber klar, eine Garantie gibt es dafür nicht, sicher gibt es
auch Fälle bei denen das Studium im Nachhinein (zumindest finanziell
gesehen) "umsonst" war. Aber ohne Risiko kein Gewinn, wie so oft im
Leben.
Sei froh, mit der Ausbildung bist du wesentlich besser dran.
Mein damaliger Chef hat auch "nur" eine Ausbildung und war trotzdem head
of...
Man könnte auch das Fazit ziehen, wer es drauf hat, wird es fast immer
zu etwas bringen.
Die meisten hier im forum sind aber einfach low performer. Da wird dann
versucht, dies mit "Weiterbildungen" zu kaschieren. Ihr bleib jedoch
trotzdem low performer und seid schlecht.
Das sind die richtigen Kandidaten mit zich Zertifikaten - können tun sie
trotzdem nichts.
Grüße
Lötkolben schrieb:> Ein erfolgreicher selbständiger Ingenieur> verdient mehr als Horst der Fliesenlegerneister! Kapiert das doch!
Über Geschmack kann man streiten, aber schlecht scheint es "Mörtel"
Lugner finanziell nicht zu gehen. Das ist der schräge Vogel vom Wiener
Opernball. ;-)
Kater Schnurr schrieb:> Man könnte auch das Fazit ziehen, wer es drauf hat, wird es fast immer> zu etwas bringen.
hahaha wie z.B. überm Chef zu schreiben und sich in 3.Person als
ständig als motivierte Meckerliese outen. Performer, Zertifikate,
kaschieren..erzähle uns gerne immer wieder über deine langweiligen
mentale Komplexe.
Wer ein Luxusproblem hat, studieren zu können oder eine Ausbildung
machen zu können muss kein Forum befragen was er machen soll. Menschen
mit komplexen haben es aber nötig ihre minderwertigen Zustand
preiszugeben wenn sie verzweifelt versuchen sich entweder über den
Elektrikergesellen, Facharbeit. E-Meister, E-Techniker, E-Bachelor oder
den E-Ing. herzzuziehen. Das könnt ihr euren Friseur erzählen der nur
jaja sagt bis ihr bezahlt.
Ben schrieb:>> Man könnte auch das Fazit ziehen, wer es drauf hat, wird es fast immer>> zu etwas bringen.> hahaha wie z.B. überm Chef zu schreiben und sich in 3.Person als> ständig als motivierte Meckerliese outen. Performer, Zertifikate,> kaschieren..erzähle uns gerne immer wieder über deine langweiligen> mentale Komplexe.
An der Aussage von Kater Schnurr ist doch etwas dran:
Schlussendlich geht es um "Wissen ist Macht / Geld"
Je mehr Wissen du hast, desto höher wird dein Posten sein (soweit
logisch).
Wie du allerdings zum Wissen kommst, hängt nur Teilweise mit Studiums
zusammen, sondern wie gross die Bereitschaft ist, Neues zu lernen und
aufzunehmen. Und auch die Zeit dafür zu investieren.
Ich beziehe mich gerne auf Leonardo da Vinci, dem grössten
Universalgenie aller Zeiten. Er war ein uneheliches Kind, was damals
sehr viel ausmachte, und genoss nur eine sehr geringe Schulbildung.
Trotzdem brachte er sich alles selber bei durch Beobachten und
kontinuierliches Lernen.
"Eine Genie ist 1% Inspiration und 99 Transpiration (Schweiss, Arbeit)"
TM F. schrieb:> Ich beziehe mich gerne auf Leonardo da Vinci, dem grössten> Universalgenie aller Zeiten. Er war ein uneheliches Kind, was damals> sehr viel ausmachte, und genoss nur eine sehr geringe Schulbildung.> Trotzdem brachte er sich alles selber bei durch Beobachten und> kontinuierliches Lernen.
Der Unterschied zu den ganzen Bacheloretten in spe, FH Abbrechern und
sonstigen illustren Gestalten: Er hatte was drauf.
Cyblord -. schrieb:> Der Unterschied zu den ganzen Bacheloretten in spe, FH Abbrechern und> sonstigen illustren Gestalten: Er hatte was drauf.
Dies "drauf" haben besteht aus zwei Punkten: Interesse und Fleiss
Doch in unserer Konsumgesellschaft sind viele zu bequem. Und werden es
deshalb auch nicht weit bringen. Doch dies ist ein anderes Thema.
MfG
P.S. Schon bald WOCHENENDE :=)
Man hört jetzt immer mehr die Leute machen Abi und studieren und dann
finden die als Ingenieur nix. Machen dann eine Ausbildung.
Evtl. sollten die Hochschulen vielleicht doch so viele ausbilden, wie
benötigt werden.
Die meisten Fernstudenten machen das, weil der Betrieb es braucht.
Vielleicht ist es bald auch an der Zeit die Bild so reformieren, dass
wirklich jeder eine Chance hat auf Lebenslanges Lernen.
TM F. schrieb:> An der Aussage von Kater Schnurr ist doch etwas dran:> Schlussendlich geht es um "Wissen ist Macht / Geld
?? ist doch was dran?? Schlussendlich?? Tolle Feststellung und Wortwahl!
Mit Verlaub, aber bei seinen 99.9% sehr komplexbehafteten, einseitigen
Gedankengängen geht es nur um Berufsgruppenbashing. Naja, wer's nötig
hat..aber bitte hier nicht ständig wie kl. bockige Kinder jammern.
TM F. schrieb:> Ich beziehe mich gerne auf Leonardo da Vinci, dem grössten> Universalgenie aller Zeiten. Er war ein uneheliches Kind, was damals> sehr viel ausmachte, und genoss nur eine sehr geringe Schulbildung.
Du glaubst tatsächlich den Unfug den du schreibst? Ja das Internet und
seine schlauen Kinder.. Der Vater stellte ihn einen Privaten Lehrer zur
Verfügung. Wer hatte das schon damals? Er war kein besonders guter
Schüler. So wurde im erlaubt zum renommierten Künstler in die Lehre zu
gehen, obwohl sich sein Vater etwas "Besseres" wünschte. Klar dass nicht
jeder "Eigenbrödler" wie M.A. in die Lehre eines sehr bekannten
Künstlers darf, aber ein angesehener Vater kann schon viele Türen
öffnen. Er wurde auch den geachtesten Kreisen vorgestellt und reiste
sehr viel. Im Nachhinein von geringer Schulbildung zu sprechen,
entspricht nicht den Tatsachen und ist ein Mythos. Er genoss eine
überdurchschnittliche Bildung! Er konnte sich auch mit vielen Themen
befassen, hat sich aber tatsächlich "nur" in der Kunst aufgehoben
gefühlt. Als gut gebildeter Mensch las er zwar viel, das Wissen von
anderen Menschen trug er jedoch gerne nur zusammen. Wissenschaftich?
Eher nicht! Intelligent? Unbedingt! Er hat geniale Ideen mit super
Zeichnungen auf Papier gebracht. Erfindungen
realisiert? Wie auch? Er wusste mehr zwar mehr als der Durchschnitt, hat
aber "nur" hochgestufte Gemälte angefertigt und fertigte auch tolle
Skulpturen an und hat ein paar Gedichte geschrieben. Ein Künstler halt,
der sein Wissen mit Kunst vermischte. Das seine Ideen nicht so ohne
weiteres umsetzbar sind, scheint niemanden zu interessieren, auch
Zukunksdeutungen etc die Bullshit sind und waren, heute einfach zu
übersehen um ihn als Ingenieuren darzustellen ist nicht ganz konform. Er
was ein gebildeter Künstler der sich kreativ ausleben durfte. Er gehörte
relativ früh den besten Kreisen an und wurde laut Archivaufzeichnungen
sehr Fürstlich entloht und da er auch ein stolzes alter von 89Jahre, hat
die Nachwelt viele zauberhafte Werke von ihn zu bestaunen. Sein Ruf als
Genius weil er sich mit tausenden Sachen auseinandergesetzt hat, lasse
ich so stehen.
TM F. schrieb:> "Eine Genie ist 1% Inspiration und 99 Transpiration
Was hat das mit Schule und Studium zu tun. Genie?
Wer ist schon ein Genie? Und welcher von den Genies ist Erfolgreich?
Kennst du die Geschichte von Tesla z.B. oder Goodyear?..Genies, einer
sehr gebildet, einer sehr fleissig, M.A. war temporär beides, er hatte
das Privileg mit etwas Talent, das zu tun was wollte um dies ständig zu
perfektionieren.
> TM F. schrieb:> Ich beziehe mich gerne auf Leonardo da Vinci, dem grössten> Universalgenie aller Zeiten. Er war ein uneheliches Kind, was damals> sehr viel ausmachte, und genoss nur eine sehr geringe Schulbildung.
Ich kann mein Beitrag nicht mehr lösche, LDV ist natürlich ungleich MA.
Weiß nicht wie ich beide im Gedankengang kurz vermischen konnte. Aber um
es hier kurzumachen auch diese Genie hatte sehr gute Kenntnisse in der
Arithmetik, die hat er sich Gewiss nicht aus den Fingern gesaugt!
Zweifellos ein Genie aus gutem Hause, der seine Talente auch mit
Leidenschaft und Fleiß entfalltete.
Cyblord -. schrieb:> TM F. schrieb:>> Ich beziehe mich gerne auf Leonardo da Vinci, dem grössten>> Universalgenie aller Zeiten. Er war ein uneheliches Kind, was damals>> sehr viel ausmachte, und genoss nur eine sehr geringe Schulbildung.>> Trotzdem brachte er sich alles selber bei durch Beobachten und>> kontinuierliches Lernen.>> Der Unterschied zu den ganzen Bacheloretten in spe, FH Abbrechern und> sonstigen illustren Gestalten: Er hatte was drauf.
Du hast die ganzen Pseudo-"Akademiker" vergessen, (von denen sich hier
nicht wenige rumtreiben), die meinen sie wüssten etwas, weil sie ein
Studium abgeschlossen haben. Die allerwenigsten von denen, haben Ahnung,
geschweige denn nennenswerte Bildung außerhalb ihres Fachgebietes.
Da kommt es sogar vor, dass es an Lesen und Schreiben hapert!
Diese Klientel begegnet mir übrigens auch im realen Leben! Habe mich
dann immer wieder mal gefragt, wie das zusammenpasst.
Ergebnis:
Biologische, persönliche Grundintelligenz != Wissen, Bildung, Klugheit,
Kompetenz...
Fazit:
Es kommt drauf an, was man draus macht.
Genialität wird leider oft nicht anerkannt.
So ist z.B. Tesla das fortschrittlichste Auto der Welt was die
Rechnerleistung und Reichweite angeht.
ABER: In der hiesigen Autoindustrie will man etwas zum Anfassen, es muss
wertig aussehen, sich anfühlen und eine gute Fassade fürs Auge bieten.
Genialität ist nicht für das Auge des Durchschnitts gedacht, sondern nur
für einen kleinen Kreis von Gleichgesinnten bewertbar.
BruderVonF.B. schrieb:> In Nordkorea werden noch Maurer gesucht !
Ah ja, der Lötkolben unter anderm Namen. Der Sachverhalt mit den guten
Verdiensten bei Ausbildungsberufen ist für dich so unfaßbar und regt
dich so sehr auf, daß du ihn hier selbst unter anderem Namen im gleichen
und in anderen Threads und in vollkommen wirren Zusammenhängen dauernd
wiederholen mußt, oder? Ist es für dich so schwer zu begreifen oder
gönnst du es den z.B. Maurern nicht, daß sie ein mindestens ebenso
hohes Einkommen wie ein Akademiker haben können, wenn sie es richtig
anpacken?
> Autor: Leo (Gast)> Datum: 19.07.2019 09:48> So ist z.B. Tesla das fortschrittlichste Auto der Welt was die> Rechnerleistung und Reichweite angeht.
Ist Rechnerleistung überhaupt notwendig ? Der VW-Käfer in meiner Garage
hatt Null Rechnerleistung und ist in Bezug auf Reichweite jedem Tesla
überlegen.
In Bezug auf Zuverlässigkeit auch. Und ich kann mit einer Hand voll
Werkzeug vom Baumarkt noch die meisten Probleme selbst lösen.
Beim Tesla brauchst du schon zwei promovierte Diplom-Ingenieure und eine
Werkstatt mit Ausrüstung im zweistelligen Millionenbereich um die
kleinste Reparatur auszuführen.
Ich möchte den haufen Elektro-Sondermüll nicht haben.
Zocker_55 schrieb:> Der VW-Käfer in meiner Garage hatt Null Rechnerleistung und ist in> Bezug auf Reichweite jedem Tesla überlegen.
Ich finde es cool von dir, dass du noch einen VW Käfer in der Garage
hast.